Anhall· Deffauer Landesbanknoten die Thlre 11. 31 vom 2 Jan. 1847. — Bautzener Causitzer landständ.) Banknoten die ͤhlt. 8 von 18530. — Bayrische Hypotheken⸗ und Wechselbank⸗ len die fl. 10 vom 1. Juni 1880. — Braunschweigische Bank⸗ md dheetsen die I— * 20 von 1842. — graunschweigische Banknoten die Thlr old vom 1. Juni Ze i Breslauer städtische Banknoten die Thlr. 1,8, 25 u. 50 2 4418 F —X w enh r. n 10. Juni 1848. — Danische 58 Reichsbankihalerzettel ält Dei. Landes⸗Ausschuß der freiwilligen Feuerwehren in Bayern sission von 1835, nur auf einer Seite blau gedruckt. — Gothaͤ⸗ hat an die IY. Hauptversammlung des bayr. Voltsschullehrer- 4 assenscheine die Thirn u.d vom 30 Sept. 1848. — Vereins in Würzburg folgende Zuschrift g erichtet: —** assenanweifungen von 1884. — Kurhesfische Leih— Obwohl wir wissen, welche bedeutende Ansprüche die Gegen⸗ gonmerh Bank⸗Noten. — Leipziger Banknoten, alle vor dem wart an die Schule erthebt und wie dadurch die Aufgabe und NRob. 1851 erschienenen. — Oeftreichische Banknoten, auf Con · die Thätigkeit der Lebrer eine erhoͤhte sein muß, so ist uns doch ne le Petadener Slobtscteine du Thle mdereits auch baann wie sogt de bayr. Sehrerschaft. allezeit e Sept. 1840. — Polnische grüne Vonischeine die 1 Rubel, zemeinniltzige Bestrebungen mit allen Kräften unterstützt. So veiße und rothe die 3 S.eK. — Reuß j. L. Kassenanweisungen xlauben wir uns denn, die verehrliche Hauptversammlung auf ein hir 1vom 20. Warz 1849. Reut aͤlt. Cgassenan⸗ Bebiet aufmerksam zu machen, auf dem die bayr. Lehrerschaft eine as die Thlr. 1 som 15 Mal 1888. — gostocker Bantnoten außerordentlich segensreiche Thätigkeit entfalten kann. Es ist dies n ei soSaeswig Hoisteinische Ressenscheine die dats Feau dalhd schwe en Dudem flachen Lande. Wie tien hir. 1 WEis M.) vom 81 Juli 1848. — Schwarzburg Rudol⸗ zasselbe noch in den meisten Dörfern darniederliegt, braucht wohl e dassenscheine die Thir. 1u. 5 von 1848. — Sghwarzburg nicht eroͤrtert zu werden. Erst in neuester Zeit folgen die Land⸗ eehansenee Kafsenscheine die Thlr. 1. 3 u. 10 vom 1i. zemeinden den Städten in der Errichtung tüchtiger freiwilliger s 20 Desember 18653 und 25. Oct 16839. Wur- ẽeuerwehren und gar oft waren es der Rath und die Beihülfe bergische 2, 10 und 88 Guldenscheine von 1849 u. 1850.— der Lehrer, welche diesen Unternehmungen die besten Stütßen boten horlaufig noch eingelost werden an den betreffenden Hauptkassen Möchten daher alle Lehrer unseres Baterlandes durch Rath und chemmper Stadtscheine die Thlr. 1 von 1848 und ohne Datum Mahnung an der Verbesserung desLöschwesens auf dem Lande Großherzoglich Hesfische Grundrentenscheine die fl. 1 5, 10, 335 nithelfen und dadurch zur Erhaltung des Nationalwohlstande? eer ahesstfe Kessenscheine die Thir. 1, 5u. 20 — eitragen, welcher jetzt durch die verheerenden Feuersbrünste for! hiadeburger Vribabanineen die Thir 10 20/ 80 u. 100 von und sort geschadiat wud. zo. Juni 1856. — Oestreichische Banknoten in ostr. Währung Wir sind gern jederzeit bereit, jenen Herren Lehrern, welche ie fĩ 10 vom 1. Januar und die fl. 100 vom 1. März 18388 nie Gründung von Dorffeuerwehren in die Hand nehmen wollen/ reußische Banknoten die Thlr. 25 u. 50 von 1846. nit Auskunft jeder Art zur Seite zu stehen und erlauben uns dieser⸗ hreuhische Kassenanweisungen die Thlr. 1du. 5 vom 2. Jan. Jalb auch auf das bei Gg. Franz in Munchen erschienene Werkchen ss88 und Preußische Darlehenskussenscheine die Thlr. 1 u. 5 inseres Vorsitzenden (Inspector Ludwig Jung in München) „Da i peit T848. — Sachssche (Conigl.) Kafsenbillets von Feuerlüschwesenan Varktrund Landgemeinden se i84ö und 18480 Wematsche Koffenanweisungen ppreis 24. kEr.“, welche Schrift durch dochste Entschließung ie Thlr. 1 u. 5 vom 27. August. 1847. zʒes tgl. Staatsministeriums vom 27. Juni allen Gemeinden zur Zwischen Eger und Regensburg einer⸗, dann den italienischen Anschaffung aus Gemeinde- Mitteln empfohlen ist und auf die in Staliden VBrimdsi, Floren, Genna, Mailand, Neapel, Rom, München erscheinende „Zeitungfürßeunerlbfhwesen turin, Venedig und Verona anderseits findet nunmehr directe rgebenst hinzuweisen. Indem wir sonach die Förderung des Hersonen- und Gepäckabfertigung ftatt, Die Reisenden erhalten valerländischen Feuerlöschwesens der verehrlichen bayerijchen Lehrerx souponhefte in Buchform, für T. Klasse roth, für I.. Classe gelb, haft dringend empfehlen und gerne mit Rath zur Bildung von velche zur Benützung aller fahrplanmäßigen Zügen berechtigen, Dorffeuerwehren bereit sind, wünschen wir dem bayerifchen Sehrer Anspruch auf 530 Pfund Freigepäck gewähren, und eine Giltiakeits⸗tag in Wurzburg Glück und Gedeihen. d'auer von 30 Tagen besitzen. Hievon machen nur die Billete zach Verong eine Ausnahme, als dieselben lediglich eine Giltigkeits⸗ dauer von 5 Tagen besitzen. Mobilienversteigerung. Montag den 27. September 1869, des ßormitiags um 9 Uhr, zu St. Ingbert R Hause der Erben Gros, lassen die Witiwe und Erben des verlebten Bierbrauers id Oekonomen Carl Gros, ihre sämmt⸗ ichen Mobilien auf Zahlungstermin öffent⸗ ich versteigern und zwa ;·;·;· Canapee, 2 Deiüchschränke, JKüchen ⸗ schrank, 2 Commoden, 2 Pfeilerschränkchen, runder Tisch, JPfeilertischchen, 1Wasch⸗ iisch, 1 Tutzend Rohrstühle, Ohaise, 1 vollständiges neues Chai- ꝛengesehirr füt 2 Pferde, 1 sSchIittem, ein Paar Sace- tern mit 2 Sitzen, 1 Mehlka⸗ ten, 2 vollständige Wagen, Pflüge. ẽggen und sonstige Ackergeräthschaften; 200 Centner Wiesenheu und 120 Ctr. Nornstroh, 8 vollständige Betten mit Betiladen, große Spiegel in Goldrahmen und sehr schöne Bilder, zinnernes, kup⸗ iernes, eisernes und Porzellangeschirr, nehrere Waschbütten, 2 Stücke Leinwand, 2 Dutzend große Dedbettzügen und 3 Dutzend Küssenzügen, 5 Dutzend Lein⸗ rücher, 4 Dutzend Handtücher, 3 Dutzend zebildte und andere Tischtücher, 6 Dizd. Servietten, Bettspreu und sonstiges Haus· und Küchengeräthe. Horn, igl. Notar. Ein braver Junge * Ausschreiben. Die prol. Lehrerstelle in Hasssel ist in Frledigung gekommen und soll sofort wieder Jesetzt werden, der Gehalt beträgt; fl. kr. l. Baar aus der Gemeindekasse 805. 15. 3. Anschlag der Wohnung 12. —. 3. J, Guüter 3 Tag⸗ verk 20 Dec. ILV 44. —. Beitrag der Airche nschaffnei Zweibrücken 34. 45. Für Beheizung und Reinigung werden per Jahr vergütet 25. —. Der Lehrer hat das ortsübliche Läuten mentgeldlich zu be sorgen. Beerber um diese Stelle wollen ihre gesuche dis 28. d. Mis. persönlich auf dem inierfertigten Amte einreichen. Si. Ingbert 17. Sept. 1889. Dasx Bürgermeisteramt: Ehandon. Morgen Land, 3 Morgen Rüben und die Gemüse im Garten. Hierauf laͤßt der gedachte Ludwig Carl hussong verpachten: Sein zu Neuhäusel stehendes Wohnhaus sammt Oeconomie-⸗Gebäuden, in welchem bisher Wirthschaft betrieben wurde. Zweibrüden, deu 17. September 1869 Guttenberger igl. Notar. moece Damenzeitung.- Durohb aↄUe Buebhandlungen —— cotor iat zu beriohen: DIEBIEXNE. Neueste und billigste Berliner Damenzeitung für Mode und Handarbeit. Herausgegeben untoer Mitwirkung der Redaction dos Basaur mit theilweiser Benutrung dor in dieser Zeitschrift enthaltenen Abbildungen. Ere⸗ dse ganze Bierteljaht aur O S » praetisehon Bedurfnlsss im Ange exd, tragt die „Biene“ mit Sammeél- Aorgtfalt und Umicht Aes ucam- vVas die Mode im Gebiete der Toi- And der weiblichen Handarbeit fsũr utse wirthschattliche Frauen und A 2 juhrlich an 1200 vorzugliche Anbil- gen der gesammten Damen-und Kinder- —* Leibwassche und der verschie- seten Handarbeiten, in den ““— sbetretf. Sennittmuster mit fasslichor schreibung, vodurech es auoh den unge- Votesten Hünden möglich wird, Alles solbsi nzufertigen und damit bedeutende Erspar- isse zu erzielen. Die erste Nummer des neuen V, J Jahrganga ist gratis dureh alle Buehhandsungen und Postaustalten zu beziehen. Fahrnißversteigerung. Montag den 27. September 1869, Vor⸗ nittags um 10 Uhr, in seiner Behausung u Neuhäusel läßt Ludwiig Carl dussong, Oeconom daselbst, Umzugs⸗ wegen, auf Borg versteigern; i starkes Fuhrpferd, 3 Kühe, 2 Stiere, 1 Mutterschwein mit 9 Jungen, 2 Läuf⸗ linge, 28 Hühner, 4 Gänse, 3/2 Klafter zemischtes Holz, “ Klafter Aschuhiges Hisselholz, Spreu und sonstige Geräth⸗ chaften; sodann die Kartoffeln in 9 2M ond in die Lehre genommen bei Franz Foos, Schuhmachermeister.