1863 als Director des Observatoriums zu Melburne, (Australien) woue er sich für längere Zeit, erg· von dem Coucn, u angeftellten hysitalischen. und meteoxologischen Veobachtungen ber friedlichen Ilm Anttzen anfiedeln. rühint gewordene Dr. Gg. Ne · maher aͤus Frankenthal befand sig 9 — 5 Aprit 7 Die „Tribune“ er hll Ein —WB in Minchen. um Vorbeveitungen zu iner kühnen Ind, Handelswelt geschätztes Magtn hat⸗ das Geschick funf Töchter sa —e Erpeditiyn in die Regionen des Südpolar Eises zu“ nennen ju dutfenen gein Verutgen gilt für bedeutend, die Crze treffen. Er hat in einer Denkfchrift nachgewiesen. daß an der ung der Töchtter ist dut? Alle spielen Glavier, alle tanzen, dr Brenze dieser Regionen die unbewohnten, eisbedeckten Macdonald malen, eine hat Neigung für plastische Künste, sie knetet Leh Inseln eine besonders günstige Lage zur Beobachtung des im Jahre und macht Zerstörungsversuche an Marmor. Drei Claviere si 1874 bevorstehenden Venus Durchganges haben und daß es daher während des Tages und in der Hälfte der Nacht in heingh zur die Wissenschaft von groͤßter Wichtigkeit sei, jetzt schon vorbe⸗ ungusgesetzter Thätigkeit. Die Instrumente sind in der geräumig reitende Arbeiten dortselbsi vorzuunehmen. Da et überdieß au? Wohnung so vertheilt, daß keine Künstlerin durch die andere geste eigenen Beobachtungen und durch umfassende Zusammenstellung verden kaun. Zum Unglück aber ist das Geschäftslocal so ungiüt cus Sqiffstagebüchern bewiesen hat. daß in der Rahe dieser In ich situirt, daß man alle drei Claviere dort tönen hört. Der gu helu der Auslaͤufer einet warmen Meeresstrbmung (es Aguthas Zuchy Ater der Firma ist so glückich, IL Stromes) ein Vordringen gegen Süden ermö zliche, jo würde si die disharmonischen Zusammenklänge nicht in seinen Rechnungen mit der Errichtung eines Obserpatoriums auf jenen Inseln zugleich das übrige noch nint taube Personal aber wirft von Zeit zu Ze rine Südpol-Exrpedition verbinden lassen. Dr. Neumayer wußte die Fedecr verzweifelt aus der Hand. Auch der Vater dieser de das Interesse der vierreichischen Regierung und nameutlich des zabten Töchter ist in Verzweiflung. Er hat schon :oft in Ueher Adiirals Tegethoff fur dieses Unternehmen zu fesseln und hat als anstimmung mit seinen Comptoiristen darauf gedrungen, de Mann der Thai ich auch sogleich selbst bereit ertlärt, den ficheren venigstens zmei dieser Ctaviere in Ruhe versetzt werden müsse Aufenthalt im lieblichen Thale seiner Heimath auf einige Zeit Die Geh. Commercienräthin aber erklärt mit der ihr auch su mit dem gefahrvollen zwischen starren Eisklippen zu vertauschen zigenen Bestimmtheit, die Clavierstudien der Töchter dürften au— Seine Expedition, welche ganz Deutjchland mit Interesse verfolgen nicht eine Stunde unterbrochen werden. Von einem berühmi wird, soll schon im Juni d. J. abgehen. IJ Phpilologen wird erzählt. er habe sich einer Teompete als Gezu Dem Vernehmen nach wurde der Kassationsrecurs des zift gegen Clavierver iftung bedient. Em Architelt, der über de Buchhändler Kleeberger von Speier, welcher als Redacteur der Fomptoir seine Zeichenstube hat, in welcher ebenfalls eine großer Rheinpfalz durch das letzte Schwurgericht zu einer Gefängnißstrafe Anzahl junger Leute veschäftigt ist, wählte die Drehorgel. Sem von 6 Tagen verurtheilt worden war. als unbegründet verworfen. Zeichner und Rechner theilten die Leiden der unter ihnen arbe 7 &ujsel, 19. April. Die Zahl der in den letzten Tagen enden Comptoiristen in vollem Maße, sie klagten ihrem Ch in der Pfalz vorgekommenen Waldbrände ist wieder um zwei hergedlich, bis endlich einer von ihnauf den Gedanken kam, Mußt bermehrt worden: Am Ostermontage gerieht in dem der prot qualerei durch Musitkquälerei zu vertreihen. Der Architelt gin irchschaffnei Obermoschel gebörigeu, auf hiesiget Markung gelegenen juf den homöopathischen Einfall ein. Eine Drehorgel wurde an Walde,Binterhöͤll“ ein Schlag junger Waldung in Brand — geschafft und ihre Walzen sofort in Bewegung gesetzt, wenn wir auf welche Art, ist zur Zeit noch nicht ermittett — und rurde end der Arbeitszeit eines der feindlichen Claviere den Unmut dadurch das junge Holz auf einer Strecke von einigen Morgen der Musikfeinde herausforderte. „Röschen und ihr Piepmaß zu Grunde gerichtet. Einen größeren Schaden hat gestern der erwiesen sich bald mächtiger, als Beethoden und Bach; diese dir zweile Waldbrand verursacht, dessen Urheber indeß bereits ermittelt tummten, wenn jene ihre schrillen Toͤne hören ließen. Di ist. Auf dem Banne von Dennweiler⸗Frohubach brach dieses Comtoirpersonal, das den Zusammenhang dieses Wetttampfes bab Feuer aus und wurden etwa vier Morgen Wald, hauptsächlich verstand, rieb sih verständnißinuiz die Hünde, und seit 8 Taga Lohholzbestand. vernichtet. Als Thäter wird ein 18jãhriger Bursche herrscht Waffenstillstand. Die musikalischen Damen haben ir Namens Göodel, bezeichnet, der feine Absicht, den Wald anzuzünden slebungen auf die frühen Morgenstunden, weun Comtoir ur doher kundgegeben haben joll. . 4. Zeichen⸗ Atelier noch nicht geöffnet, und auf die Abendstunden f. Vom Biepwald, 19. April wird geschrieben: Gestern weun sie schon geschlossen sind, eingeschränkt .. Nachmittag zwis hen 2 und 8 Uhr vraunte es im Schlag Hochstadt— FEin unerhörter Schwindei, der in neaester bei Schaidt. doch wurde das Feuer bald geloscht, 0 daß ennwa in einer großen Provinzial-Hauptstadt Preußens verübt worder nur ein. Tagwert Watd verheert wur de. Heure sne find macht viei von sich ruden. In den Laden eines Kaufman⸗— im Redier Bienwaldsmithle,. beg Woh dauveide⸗ etwa 100 Tagwerl in ein Herr in jehr gewählter Toilette, im Gefolge eines Dieneri der donsten Cultuten weggebrannt. 751 der Herr, der den rechten Arm in einer Binde trägt, wurde s x* Miit Bezug auf ote Entlassung aus der Werktagschule hat —— 5 ö— 8 VAcit Sezug ue un —— eHa einen pensionirt'n Militär gehalten und man schätzte sich glüchli die Kreisregierung verfügt, daß 1) die Shlußprüfungen während hn sonvi —“9J * eñ ab — — . Nihm so viele und kostbare Stoffe, als es begehrte, vorlegen; der Monate Mai, Juni und Juli vorzunehmen, 2) ein Kind das —72. er Monaie — 8 können. Als es zur Bezahlung kam, zeigte es sich, daß der de die Schlußprüfung besteht und 13 Jahre alt ist, sofort entlussen wer⸗ siher hur ar dorhleber — 3 3— 35 —X — q jeden Crddi den kanm?; wird es aber erst nach der Schlußprüfuug, jedoh noch Flehnte, aͤberdies noch weilere Einkäufe b sorgen zu müssen mein Begi —X 13 Jahre alt, so ist es am,— — ep z por Beginu des nachsten Schntjahres ——— so ersuchte er den Kaufmann nach seinem Dictat einige Zeilen: Ende des Schuljahres zu entlassen, 3) daßz Schüler, welche ber e e e aeeer 4 * 3t 13254 4 Fut w46 J der Schlußprüfung sich nicht als hinreicheud unterrichtet zeigen ßt 3346 — * 8 2. nahe Hotel tragen sollte. Der Kaufmaun schrieb arglos noch du namentlich wenn sie im Schulbesuche nachlässig waren, noch weiter eeene ee 36 3* geu die Worte: „Sen die Schule zu besuchen angehalten werden thnnen- *. daß die mir sofort durch Ueberbringer 200 Thaler. Dein Robert.“ Lächelu Abbhaltung von Scparatprüfungen durch die docal. Schulinspectionen schloß der Kaufmann das Scriptum mit den Worten: „Einr e Entlassung aus der Werktagsschule nicht meht ge nndewir ja Runensveitern. Der Diener trug den Zeitel so atle 41 — J und erschien in Kurzem mit der gewünschten Summe, der He f. Bei der im vorigen Jahre F zu Amsterdam abgehaltenen bezaͤhlte die Waaren, belud den Diener damit und eutf rute sn —I ine dielen Ses huloi — fi J Fitse gungen für die verursachten Mühen. dem eben veröffeutlichten Generalkataloz nach. —A ⏑ rror * hee Finige, Stunden später besucht die Gattin des Kaufmanus ihr betheiligt/ darunter 135 deutsche und zwar 106 Norddeutsche und —* man piaudert don allerlei Dingen und ganz uebet 29. Süddeutj hen. GBahern 14. Wurutemberg 10. Zaden 42 und ragt —* gute Frau den Mann, wozu er den heute plößlich 280 Hessen Darnen P — , ** I haͤler von ihr verlangt habe. Der Mann waͤr sprachlos ve Verberne, Gebr. erhard, Albert un amm, sämmtlich in Erflaunen; langs J er Jau 8 Zie * F langsam erholte er sich und begriff, daß und wie Frankenthal, E. Keule von Kaiserslautern und G. G. Schlotterer duieefonh nn 9 den Spder dei diefer Gelegenheit vertreten. eedun Die Nachforfchungen mach dem Gauner Brrestau, 14. April. Eine Hasenmißgeburt wurde goyß hzeule der Redaction der „Breslauer Zeitung“ von dem Oeconomie.· 4 Von dem poelischen Reiz der Sprache in Richard Wagnt beamlen C. Brieger in Potarzyce (Kr. Kröben) eingeschickt, welche „Meistersingern“ mögen die folgenden Proben eine Vorlelu dem zoologischey Museum der hiesiçen Uuiversität übergeben wor⸗ geben: „Verfluchter Kerlt — Deu Verstand verlier ichnn den ist. Beimi Düngetzerbreiten auf den dortigen Dominialfeldern einem Lied voll Pech und Schmiericht — .... H rvei! herh frat hestern nämlich ein Arbeiter unversehens auf das herumhüpfende 's gibt Keilerei! .... Wartet Ihr Racker! Ihr Matz ih wolr sebenbde Häslein, wodurch es— seinen Tod fand. Bei geuauer — Esel!. — Dummrian! — Du Grobian! — Lummel d Vesichtiguͤng stellte es sich heraus, daß das getödtete Thier — Darauf und zuh-4 Da hast's auf die Schnauzl eigentlich aus zwei Hasen mil 8 Füßen bestand, die ähnlich wie Herr, jetzt sez's Pautze.“ — Walther legt mit empathischet die fiamefischen Zwillinge durch — ein Brustbein verbunden berde die Hand au sein Schwert und starrt wild por sigt warer. Darte. .Eoa iaßt ihn besänftigend bei der Hand. „Geliebr Berlin, 134 April. Abbe Liszt hat seinen Wohnsitz pare den Zorn! 's war nur des Nachtwächters Horn.“ or Kruczem wieder ia Weimnac genommen und es scheint, al f Pari 3.17. April. In Macjeille wurde gestern