7 * 2 25 4* 5 d — 122* 7 15986 Nn er 2 P W N— c1 21 7 7* 76 F * J 3 — J — *9 ⸗ V 4 — d it ι ä 5 7 7* * e .6 Mintttun urie: V— 83 U —— αιανν 5 V ——— —TF . . —— de St Jagbertar vreé in er (unde das mit dem Haupiblaite verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dirustags⸗⸗ Donueratagk und Sonntagß⸗ en aicheint wöchentlich vhnr m alz Olen sta g, Donner sta d. Sams vag und So nu tas ⸗ Abormemenlspreign piertelzahrig 32 Krut. oder 12 Silbergr.“ Anzeigen werden mit 8 Krir. die vbreijpaltige Zeile Platischrift oder deren Rauumberechneit.. u Sams taa⸗ den I. Januar u n 1870 —— — ñ — —⸗ — S — ———— . ———— — Deutschland. chiffe angehörig, sind au-den Kustennwonla Conquet und Camaretn Maün hen, 25. Dec. Der vorige Landtag hat bekanntlich nis an die Rhede won ¶Bref Hiu aufhefischt worden. Die ¶nersten ane neue Cimelproc⸗ ßordnang, an. welcher ein dazu niedergese hier Teümmer wurden am · Sonntag n der Nahe vou Saiut Mathien— ercusschuß mehrere Jahre Jang gearbeitet hatte,gutgehtiten efunden. Durch die: Seinuphorenlaunterr ichtet!rm samdte ¶ Admiral. deren Einführung zum 1. Juli 1870 beschloͤsseñ. Es geschah keynaud; fofort zwei ·Demyfer guer Rettung der Schiffbrüchigen. id jedoch nicht ohne Widerspruch, indem Ane ziemliche Anzahl Rus: man fand indeß lein. lebendes Wesen, auch A bis. jetzt kein on Abgaorometen den in Rorddeutschland in der Ausarbeitung Ldeichnam an die Küsten aeshült. Moͤgich daß ein Theil der— riffenenCivilproceßordnung abwärten, und ein das gauze erunglacen Mannschail üch uuf die Jufeldhen zwischen Quessant Drutschtand: mnfassendes Vorfahren erstreben ollten. Inzwischen ind Saint Mathieu gerettet Hat, F man wegen der hoch⸗ eie Lebensahigkeit des, wie gefagt dennoch beschlossenen ehenden See Moch ittht geangen onnte In Srest erwartete man en Processetz nochiehrete Ergaͤnzungsgesetze nothwendig, e Gorgone“ nichtwie AüberhärchteAein fruen sösi sches Kriegsschiff. r Atlem eine neue Advocatenordnung, welche im Justizmin· Den Pamen des verungluckien⸗ Sehrffes erfuhr man erst aus den iuin zwar dollftandig vorbereitet sind, - deren Schidfal in der aufgefischten Papieren vinnes ¶ Steue tinaunes aus eintr⸗ an denselben Jonwmer ader keineswegs ein zweifellofes ist. Unter so bewand⸗ erichteten Dedesche:iv Die welegraphischen Exkundigungen ergaben, An Muständen könnteleichten der jetzt geseßte Termin für das ann, daß die Gorgone auf. der Fahrt von Cabix nach Cher— Iuslebeutreten des Civilprocesses wieder aufgeho ben und die vurg in Coxunug, zun Kohlen xigzupehmen, angelezt und am 17. Adsicht dew xrwähntein Abgeordneten wenigstens itheilweise December wfiler aͤefahren war. Von dem damals herxschenden — Südofststurm mag, sie dann, hou. dem Cours mehr als man am m ünch en, 28. Dec. Das Directorium der bayerischen Bord ahnte, abgetrieben und während man Quessaqgt schou doublixt dypotheken⸗ und Wechselbank hat dit Dioidende für das zweite ar haben glaudte, in der dunklen stürmischen Nacht au den Pierres- Semester aus fl. 24 per Actie festgeseßzt.“ Die Gesammtjahresdivi- Noires gescheitert sein. Die Mannschaft Zählte, neinjchlieglich der dende beträgt demnach s. 42. — dos Münchener Stadtgerich! Officiere, 34 Mann. J den Redocleur dez“ Voloboten? dreier Ehrenkränkungen fun Leo üid In, 28. Dec. Ehn jülrchtertichegz Unglück hak, sich « duldig erkannt . und denselden zu 31 Zagen Gefängniß, 100, 1. Nontag Abend im neuen ene e e Heldbuße und zur · Traguug fammtlicher Kosten verurtheilt.¶zewötmtlich am Abend des Deiten Weihnachtefelertagesoxinge Mün hhe Dec. Von den in 1868 in Bahern ighth hatte, sich vor den Eingangstdüren des Theoters — 189e7 Vergehen treffen auf Oberbayern 4363; Ungeheure, meist den untersten Volsklassen angehsörende Mensche⸗ auf Nuderr ahern 2726 auf die Pfalz 2289; auß Shwaben nenge eingefunden, um der ersten Aufführung der Weihnachts · o berfranken19913 auf die Oberpfalz 1984 ;auf Hamomime,Kobinson; Crufoe“ beizuwohnen. Als uin sieben Uhr ünlerfranken 1816 und auf Mittelfranken 18138. ,3die Thüren geöffnet wuͤrden, entstand in dem etwa 20 Fuß breiten Aademn Westrich, 27. Dec. Wie offentliche Blätter gange, der zur Galetie und zuen Parterre führt, ein furchtbares herichten, hat der· vfalzische Landrath in Uebereinstimmung mit den Bedraͤnge, das durch; den blotzischen Ruf“Feuer“ betrachilich Vorschlägen der k. Fehierung zur Minderung des Procentsates rhöht wurde und zu einer heillosen Verwirrung und fürchterlichen sindfsender Recruten, die Anwedung folgender Mittel beamragt: datastrophe Anlaß gab.“* Hunderte von Menschen wurden zu l) strengste. Ueberwach ung es Vollzugs der gesetzlichen Bestimm; Boden gerissen und von der nachströmenden rohen Menge unbarm⸗ ungen über die Schutecäuwnisse: 2) Erhöhung der Schulpflich- Jerzig mit Füßen getreten; das Resultat war; vierzehn Leichen agteit bei der maunsßzchen Jugend von dem 13. auf das — 6 Frauen, 4 Männer und 4 Kinder — 4swerverleßte, . Lebentjahr, und 8) Errichtung von Forbildungsschulen (Pf. K.! die wenige Stunden später ihren Geist aufgaben; im Ganzen also Italien. * 18 Todte. wenedig 3. guedtHrseut ih. au Vn Ienen eert n pesche, von Santa Maura Keine der jonischen Iuseln) wornach den Kejume aheeee mit so 5 endigte gestern 28 Mecember die Stadt gleichen Namens durche r olgendem Wahrspruch am Morgen des Deenn Jer Geschworenen: „Wir sinden erstens, daß die Sarah Jatobs in Erdbeben qunalech' zerstört worden ihf. ienee hestorben ist; sweilens, daß ihr e e Bermisicht e 6. Ve ihn — Veeee ex dazu verleitet, keine Nahr⸗ S m Reg.Bez. Po en berichten olnische ing zu sich zu ne men. fahr ansiger 8 X schuldig ist.“ Der n ee dnn 8 ae on — bolnsae Bater wurde vor die Assisen berwiesen, gegen Caution aber auf e Stabl Schrimm, hatte ihr Erbtheil im Betrage von 300 Thr. reiem Fuß belassen. — om Gericht geholt. Auf dem Heimwege begriffen, übernachtete Den Igel betreffend, bringt die .Nordd. landw. Ztg.“ e in einem Dorfe; keinen Bekannten habend, nahm sie ihre olgende Notiz Auf dem Markte in, Lyon, welcher auf den Zuflucht zu dem Dorfschulzen, dem sie in seiner Eigenschaft ihr Quais des linken Ufer der Saone abgehalten wird, steht ein elles Vertrauen schentte und den Zweck ihrer Reise mittheitte. Er Mann und hat in einem Sacke Izel zum Berkauf. deren er an“ var bereit, sie aufzunehmen und ersuchte sie, sich gemeinsam mi edem Marktage etwa 20 abzufehen pflegt. Die Liebhaber dräugen seiner Frau ins Bett zu legen. Als Alle im üefen Salafe ich um ihn und bezahlen diese kleinen Insectenfresser zum Preise lagen, stand. der geldgierige. Hauswirth auf, ging in den Garten bon 75 Cent. bis 1 Franken. Der· Igel ist kein Thier, das und grub dort ein Loch. Tarcuf nahm er kein scharfes Messer, dan zum Vergnügen hält, und man kann ihn auch nicht streicheln, i Ben der betden Sgiafenden und durchschnitt mit sichert vie eine Angoraks tze. Aber in rinen abgezäunten Garten gesetzt, hand den Hals der vorne s Beite liegenden Person, nahm jtin ist et ein unermüuͤolicher Vertitger Gadlicher Insecten. Im Spier und verscharrte es in die Erde. Ba seiner Rückkehr fand, Hause macht er Jagd auf Wanzeu— Schwaben ung andere Thiere, Fet das Beu leer. Er hatte, statt des fremden Mädchens welche die Plagen unserer Kühe sind. Als nachtleoendiges Thier— aͤne digue Frau ermordet. Letztere lag am Abende an der wie das genannte Ungeziefer auch, frißt es dassetbe zu Huuderten Wand, haute sich aber später auf die vardere Seite des Vettes 'und saͤubert davon sehr bald die Wohnung. Der Jart wird sehr Jelegt. Das Mädchen hatte sich nuch der Mordthat aufgemacht und leicht zutrautich, wenn“ man ihn futtert (wozu alle moörlichen Speise— par mit seinem Gelde davongeeilt. este sich eignen) ünd ihn nicht neckt, sondera in Ruhe laßt.“ Nus Brest mird der Untergang der französischen Corvette ee en dehneide FJrümmer und Vaviere diesemw Qrieas· *1 Dienstesnachrichten.“ Der Stagisprocurator⸗Substitut Jakob Kullmer in Kaisers lauternx ist· jum· Bezirtarichter bei dem Bezerksgerichtein Kaisers autern ernannt, deh Zandrichter Karl Rösset in Hornbach jum Bezirksrichter in Frunkenthal befordert, der Staaksprocurator⸗ Substistut Julius Schmolze in Frankenthal in gleicher Eigenschaft aach Kaiserslautern versetzt, aus die hierdurch sich eroͤffnende Stelle eines Staatsprocurgtor⸗Süubstifuten bei dem Bezirksgerichte n Frankenthal der⸗ Bezirksgerichts Afsessor Eduard Jung daselost defördert, dann zum Landrichter in Hornbach der Bezirksgerichts- ussessor Emil Pixis in Frankenthal befördert, die hierdurch eröff⸗ nete Stelle eines Bezirksgerichts-Assessors in Frankenthal dem Land⸗ gerichts-Assessor Dauiel Fahr in Kaiserslautern verliehen, der Land⸗ zerichts⸗Affessor außer dem Status bei dem Landgerichte Germersheim ANugust. Pauli, unter Einreihung in den Status in gleicher Eigen⸗ chaft nach Kaiserslautern versetzt, und der geprüfte Rechtscandidat, Ferdinand Böcking in Landan zum functionirenden Staalsprocu— rator⸗Substituten in Ftantentbal ernannt worden. Volkswirthschaft, Handel und Verkehr. Die Verwaltungen der deutschen Eisenbahnen sind dahin Ibereingekommen, daß jede Verwaltung für ihren Localverkehr dieferfristen festzuseßen und zur öffentlichen Kenntniß zu bringen hat. Dieselben Lieferfristen gelten auch im directen Verkehr. Neues Mittel zum Löschen von Feuers— zrümnstern. Herr H. Reinsch hat gefunden, daß fich Kochsalz ösung zum Löschen des Feuers ausgezeichnet bewährt. Das Koch alz löst sich, namentlich im gemahlenen Zustand, sehr schnell im Wasser auf und kann deshalb jeden Augenblick bei einer Feuers— »runst in Anwendung gebracht werden; das Salz wird in den Wasserkasten einer Spritze geschüttet und während des Spritzenz mmer nachgegeben. Nach Versuchen des Herrn Reinsch ist es stgestellt, daß Kochsalzlösung wenigstens der vierfachen Menge Wassers als Löschmittel entspricht. Grankfurter Arbeitgeber.) Die nächste Nummer des Anzeigers erscheint am Dienstag. —— — — Bimiudunt A bonnement. FPP—e BIatt Hãin IIut rtes Familiem-Jourual. J J Medacteur: Paul Lindau. erscheint wöchentlich in Nummern von 16. Hoch Quart-Seiten und kostet pr. Nummetr nut 8Sur. .... Das Neue Blatt int das reichhaltigste, vielseitigfte und dabei billigste * deutsche Jamilienblatt. Zu seinen Mitarbeitern zählt es die hervoragendsten Schriftsteller und Kunstler Deutschlands. Programm. Ein neues Blait? Was will das Blatt, Es braucht nicht, wie der Schelm esmuß. Dies „Neue Blutt— noch heute In jeines Mantels Falten 4 Wo überdrüßig und übersatt An33 Die Krallen und den Pferdesuß Vom vielen vesen die Leule? Sorgsam verst ectt zu hulten. Das ʒReug Blatt“, das heraus sich wagt Es klopft an Cure Thüren frei Int stürmischen Herofteswetter In blühendem Jugendnmiuthe J vs ist kein Blatt, das zittert und zagt, Und bhietet in lustigem Allerlei Wie andere herbstliche Blätter Das Echte, das Schöne, das Gute. ist kein Blait, das sich um's Wohl Und ohne Jarcht ertlärt eß Krieg Des Vollks mit Pathos härnret,;——;— Der Lüge nnd dem Schlechten Und Euch den alten Sauertph —00 Und wirdt um nichts, als um den Sieg Aufꝰs neue täglich wärniet.. Des Schönen, des Guten une Echten. Es komint nicht, wie so muncher Schelm. J Und trifft es unter Alt und Jung Mit heuchlerischen Mienen Auf eingebildete Narren, V Und sagt es wolle nicht dem Helur —A Und nicht dem Schwarzrock dienen. 14 Euch zeigen ihre Sparren. 5 Siets unerschrecken, frei! und wahr —— nd lustig wird es kommen —— e e! u Drum ser es heut und immerdar n vn 473 Gasifreundlich aufgenommen. — Ihonnementspréis Priaunmum. Pro Qquartal, nIso fir 13 Nummern * A1 h ——— — 2 8Sgr. e ü de Alle Buchhandlungen wird man geneigt finden, die Besorgung zu vermitteln. Erste Nummern ind bei allen Buchhandluugen und Bezugéquellen vorräthig und zur Änsicht zu ekommen. 9 .Die Berlagshandiung ven Li. H. Pahne in Leipzig. * 3— Als wirksames Hausmittel gegen alle catarrhalischen Zustände haben fich die sStolIwerenschen Rrusthonbons das volle Vert auen aller Leidenden erwor en. Zum Preise von 14 Kr. pr. Packet sind dieselben vorräthig in St. Ingheri ei J. J. Grewenig und bei Cond. G Rickel, in Blieskastel bei F. Appr— deris. Freiwillige — — * Feuerwehr a Montag den 8. Januar 1870 Aben“ 6 Uhr. Generalversammlun im obern Locale von Ferd. Obe' iii Tagesordnun—e i.) Ballotage über Bächt 2.) Jahres-Abrechnung 3.) Neuwahlen. Im Auftrag des Bett. o. Ctief grix ñ a 4 2 n 3 Zimm uün— . Fenruar bezn 3, 8* An v Kimmel. Vom 8 nuar 1870 Vame x SIc hei J. Quirin aufm Renrisch. VDie billigete und heste NModen-Zeitun e chahe let istcunstreitig 8 —AA— X Die Modenwolt. Preis für das ganze Vierteljabr 86 Rrar rh. In Dentschland hat die Hodonmwelt an Ruf und Verbreitung allen anderen Moden- ceitungen den Rang abgelaufen, was sie ihrem vortresflichen Inhalte, ihrer grossen Reichhaltigreit and ihrem billigen Preise 2u verdanken- hat. — Vornehnlion ninnt' e odenwelt Ruckvicut iuf dio Bedũürfnisse in der Famisie, weniger auf die der grossen Welt. gie ompfiehlt sich deshalp 0 zugsweise allen Müttern und Töchtern, die Goetallen daran finden. ihre eigene und der Ripdee l'ilette, wie die gesummte Leibwasche velbet berzustellen. — Abonnements weiden Jéderæzeit angenommen bei allen Buchhandlungen uva Poꝛtũmtern. rrabifche Gummu ugel rabische Gummi-Kugeln bereitet von W. S tuppel in Alpiersbach. Ein vorzügliches Lincerungsmittel für Vrust- und Hustenleidende. Es werden dche blos in derschlossenen Schachtein,welche inn den Zeugniß des Herrn Dr. Wer uNin Breslau versehen sind, abgegeben, und sind solche in den neisten Abotheken zu daben Mowie in St. Ingbert bei —* Für Brust-Leidende ist der durch seine außerordentlichen heilsamen Wirkungen so bekanni Krautor-Brust-dyrup des Hoflieranten F. IV. hoclcius in Otterhorg das beste Linderungsmittel. Alleinverkauf in Flaschen zu 24 kr. und 35 kr. in St. Ingbert bei d. Frladrich. „ Homburge, Ch. Webeéeœ, Zweibrücken, W. M. Séei. An d wo sich noch keine Niederlagen befinden, werden joche errichtet durch das Benerale Devohon J. G. S chroͤder in Darmstadt. J — — —— — Redaltio Druck und Verlag von d. X. Denn et eu Et. Ingabert. — — 2— 53 3 353 33 —522228 3253;23283 8 — 3* 2 3 * * 8 2 * 22222 55 353375555 535253 583 332352333 5253 335383 555 35*3 — — 2 T 8 28 22 2 532 — * —AA — 5 — — * 32*88 2 22 22 5* 22 5 328 — * — — — 82 2 22 *832 2 5s222 223 52523232 — — — 2z5325 *52* 322 k—EI 57. 35 2 c 3 2 — 35 2528 82 —22 5*æ2 S 8* — —*52 * —— 3 —38 5272 * — 28 372 2*2—5355 ⸗—5 33858 —5* 742837 5x5 —— 358235 2338332523 522. 233 38 8372 —5—5 272553533 5835 53232 553253333 z—»z553355 75 53228 5— 8—5— 383 35 385 23353238535 2— —— 3832328 7127325 — 258 * *2 2 22 J * * * * 225 — — 356—23 —3 —ñ555233258 527 —S523 555 —*55275 — Ss835 582 — . — —— 3 — 25—5 3383 55 2 32333 8—3 s3 33338323 —64537 ——— — —F — 5 22 52 7 88 R8 —Z— 2 2 2* 32 3338z ——3535 3553532538 38328338 6377 33 2326 53 5 223 33—— 33383 ãA c— — —22 —2538235.5257 5552.52*8 * 2 55358 2—822 3 2 32 * * 2 5* 2* 8 — 2— 5323 225 — ———— 23 8 * * — 125 —533582 * 55S8 3 * .2. 5 53 — — 5368 ——,—58— 232— — — 533335553 23328* —A cz883 35 3358287 15 — 72 * 2 —A— —— 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Abonnementspreis vierteljaͤhrig 42 Krir. oder 12. Silbergr.“ Al werden mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Blautschrift odex deren Raum berechnete. 93 M 2.4 ν Xu Dienstag, den A. Januar et a tt. *364 4870. — — — * t iz r ne * Iä Deut sch —V Miun chen Ub Jan. Seit dien Tagen erzählt man ach immer häufiger, Herk von Lutz Haders um den Civil tdceß und bie Freigabe' der Advol überdrüssig. und müude, wolle sich demnachst“ von seinem frül Portefeuille vollständig rennen und dasselbe in definitivetmit dem des Kultus⸗ ninisteriaͤns vertauschen.“ Die Abgeten der Rheinpfalz sollen aämlich beabsichtigen, sofork mit deminne der Kammersesion den Autragauf“ Hinausverlegung Einführungstermins des ibilprocesses zu stellen und man wiicht fehl — gehen, wenn man annimmt, daß dieselben auch vnderen Mitgliedern der Fortschrittsbariei, besonders von den m v. Stauffenberg, Herz, Zrantenburger Kraußold, Ettmer le bei Eindringung dieses ntrages unterstürt werden. Auch dereordnete Dr. —X oll anen“ ähnlichen Antrag einbtinwaͤhrend Dr. Weis und Ir. Marq. Barth gegen diese. Anträsch ablehnend·verhalten werdem In vdieser“ Frage werden wip das feltrne Schauspiel leben, daß die beiden Lagerunter selbst getheilter -Ansicht ind einzelne der größten politischen Erquoade hoc gleicher Anschauung sein werden .. — icny Muünchen, 1. Jan. In der herischen —XX vurde vor einigen Tagen die Befürchtausgesprochen, es werdt nit RKücksicht auf die Zusammenseßung bevorsiehenden Kammer ind die fast gleiche Stärke beider Parlvon der Regierung nicht einmal der Versuch gemacht werden, Wahlgesetz vorzulegen. Pix theilen diese Befürchtung niqt, lugen noch viel wenjger n mit dieser Befurchtung duglech asprochenen Wunsch, die egierung möchte vorweg im Hinbluf die zur Schaffung ines, neuen Wahlgesetzes erfordeliche veidrit telsmajoritaͤt der dummer vonder Vorlage eines Waetzentwurfes absehen. Wir glauben, man wird auf beiden Seides Hauses derständig zenug sein, einzusehen, daß die — nicht stille steht und haß durch irgend einen äußeren oder aucheren Austoß die Be— rechnungen und Zahlenverhaltnisse jeder Pahüben wie drüben we⸗ entlich alterirt werden könnten. Beide Part die Forischrittspartei eit dem Jahre 1883 und die ültramontPartei seit den Zoll⸗ darlanentswählen, sind unzufrieden mit degenwärtigen indirek⸗ len Wahlgeseße und verlangen die Einsüh der direkten Wahlen. Fine konssitutsonelle Regierung wird und die öffentliche Mei⸗ nung, wenn sie sich in solcher übereinstimmr Weise manifestirt. achten. Wir gehören zwar nicht zu jenensche von dem direkten Wahlrechte alles Heil erhoffen, und glaubhaß mit der Einführ⸗ ung desfelben die politischen Gegensätze se verschwinden oder sich mildern, — allein das Recht der sogeiten „Minoritäten“ ist doch besser gewahrt, wenn in einem neueghlgesetze Wahlkreise mit je Einem Abgeordneten geschaffen werden hon einer solchen Ein⸗ lichtung ziehen gieichmäßig beide Parteien Vor. (Augsb. Abdetg. Berlien, 1. Jan. Bei dem heutigReujahrs⸗Empfange ver. Geuetalität hiell Wrangel die Ansprachvorin er den Stolz;z der preußischen Armee wegen Verleihung dessischen Großkreuzes des Georgsordens an den König betorte. Koönig erwiderte, „Ich danke Ihnen für die Namens der Anwoen ausgesprochenen Hesinnnungen. Da Sie aber der Auszeich erwähnen, welche der Kaiser Rußlands mir hat zu Theil wer lassen, so muß ich zier aussprechen, daß ich diese sowohl, alz Worte des Kaisers, pelche dieselbe begl⸗iteteten, nur Ihnen, me Herren verdanke, owohl denen, Relche die Armee zu Siegesefuͤhrt, als denen, velche sie lange Jahre zu so großartigen Ehen ausgebildet und norbereitet haben. Frankreich. Paris,“l. Jan. Beim heutigen Eange des diploma⸗ ischen Korps erwiberte der Kaiser auf dessGlückwünschen: „Die Anivesenheit des diplomatifchen Korps ist e Beweis der guten Beziehungen, welche meine Regierung mit a Mächten unterhält.“ Ddierauf· richtete der Kaiser an jeden Gesand einige Worte. eit it. ινν— — onnernena Vermissch t e s. SuIngberqd, 442 Januar. Bei der gestern Abend tattgehabten“ Neuwahl der Vorstandsmitglieder der hiesigen frei⸗ visligen Feuerwehr, wurden folgende Herren gewaͤhlt: Peter Sti ef⸗ Iberbrandmeister; Heinrich Stief, Brandmeister; Hermanm vigscher, Adjutant; Philipp Wentzel, Zeugmeister; Fritz —A Ernsi Conrard, Cassier. Laut: Ausschreiben der Prüfungs · Commission findet aam I. Februar 1870in Speyer wieder die Prüfung⸗ behnfs Zulassung uͤm einjährig Freiwilligendienste statt. Gesuche um Zulassung sind hätestens dis L0. Januar einzureichen. iurte Offenmib ach, 29. Dec. Die Angeklagten Döpig·und Steidel wurden des Raubmordes an dem Fabricanten Mathiß huldig ertlärt und beide zum Tode verurtheilt. id n 7 aris, 31. Dec. Die Verhandlungen des Procefses Tropp⸗ nann wurden gestern geschlossen. Das Hauptinteresse der Debatten oneentrirte sich natürlich auf die Rede des Vertheidigers Lachaud. Wie sich erwarten ließ, stützte derselbe seine Vertheidigung. haupte ächlich auf die Vermuthung, daß Troppmann Mittschuldige haber die man auffinden müsse, wenn Gerechtigkeit werden, soll. Zugleich aber suchte derselbe darzuthun, daß sein Client nicht völlig zurech⸗ zungsfahig sei, eine Ansicht, welche der Generalprocurator-auf das mntschiedenste bekämpfte. Nachdem der Präsident die Debatten esumirt, zogen fich die Geschworenen in ihr Berakhungszimmer rück; sie derweilten eine halbe Stunde in demselben. Auch Troppmann wurde während dieser Zeit dem Herkommen gemaͤß is Dem Saale entfernt. Beim Eintritt in das Wartezimmer ragkecer inen seiner? Begleiter, wie lange die Berathung der Ge⸗ chworenen daggen tönne Eitw hatder Stunde, autwortete diceser. Verade die Zeit, bemerkte Troppmann, um ein Spielchen zu nachen. Das Verdict der Geschworenen, welches in allen Aklage⸗ uncten auf Schuldig lautele, hörte Troppmann mit dem äußersten Hleichmuth an; ebenjo die Verlesung des Todesurtheils. Auf die Frage des Präfidenten, ob er noch etwas zu sagen habe, ant⸗ vortete er nur mit*k einem ironischen Gruße; auch dem Publikum nachte er vor 8* Abgange eine spöttische Verbeugung. In ie Conciergeriehurüdgelehrt. sah er sich von dem Chef der Sicher⸗ seitspolizei empfangen. Wissen Sie schon, sagte er zu diesem jewendet, ich bin zum Tode verurtheilt. Aber jetzt vor allen dingen habe ich Hunger; ich habe seit heute früh nichts gegessen. Wie schon sein Advocat in der Sitzung angekündigt, wird Tropp⸗ nann pegen das Urtheil Berufung einlegen. 7 UÜeber eine Katastrophe, welche vor den Weihnacht zfeiertagen die Feuerwerkschule der Marine in Toulon heimsuchte, wird ge⸗ neldet Die ürsache des Unglücks ist unbekannt, weil alle dort Anwesenden ihren Tod dabei gefunden haben. Die Explosion fand Fermner Werlstätte statt, worin Torpilles gefertigt wutrden. Zugegen varen ein Chef der Feuerwerker, sdrei Feuerwerker nnd drei Schiemänner der Marine. EinUnlerofficier der Artillerie hatte ich eben entfernt, um sich an der Küste die Hände zu waschen, ind fam dadurch mit dem Leben davon. Es waren eben 6 Torpilles in Arbeit, aber vor der Thür lagen mehrere Fässer hulver, von denen jedes 130 Kilos Pulver enthielt. Sechs ganz erkohlie Leichnahme wurden uuter den Trümmern gefunden und ann ein Kopf, der ins Meer geschleudert worden war und dessen zazu gehörige Rumpf am folgenden Tage auch im Meere ge⸗ unden wurde. f Vor einigen Tagen, so erzählt der „Rappel“, starb in Nankes ein bekannter Hagestolz, der Bruder eines ehemaligen Maire don Nantes, ganz plötzlich, ohne daß seine Fam lie den letzten Augenblicken anwohnen konnte. Ein Diener besorgt allein die Bestattung. Die Todkengräber kommen. Der Diener führt fie ins Haus, entfernt sich für einen Augenblick; dann folgt er dem venig zahlreichen Zug, der fich in die Kirche und von da auf »en Friedhof begibl. Der Diener kehrt nach Hause zurück, und als et in das Zimmer seines Herrn tritt, stoßt er einen furchtoaren Schrei ausDer Leichnam lieat da, in lein Leichentuch einaebüllt Der — Kammerdiener glaubt, er seĩ wahnsinnig und nähert sich; aber nein,, er hat ch nicht?getguscht; es ist in der — 5*— der Leichnam des Verstorbenen, den er erblickt hat. Die Todtengräber hatten ihn, vergessen. Diese⸗ Manaer, die wabr scheinlich betrunken, maren, hatten, den Sarg zugenagelt und den Leichnam, den Niemand bewachte, liegen gelassen. Der leere Sarg war in die Kirche und auf den Friedhof getragen und wurde mit gebrauchlichen Cermonien in die Gruft gefenkt. Alles war von — 7 Ein ergbtzliches Chignon⸗Histörchen erzählt ein schottisches Blatt. Ein Pächter inFifeshire machte von Zeit zu Zeit die Eutdeckung daß die, Schwänze seiner Kühe ihres Haares beraubt wurden. Lange sanner hin und her, wem er wohl diesen Schabernack zu ver⸗ danken habe, bis feine Gattin eines Tags in der stammer ihret Milchmagd einen aus Kuhhaaren verfertigten. Chignon fand. Das ländlich sittliche Modedämchen wurde ins Verhör genommen und gestand, nuf Kosten, der Kühennicht allein sich, sondern fast sämmt⸗ liche Dorffchönen mit Materialezu dein modexnen Haarputz ver⸗ sehen zu haben, mit demmsie beim nächsten Tanzpergnügen zu glanzen gedachtenn nn rt — — i — D — Dienstesnachrichten. Die erledigte Steuer⸗ und Gemeinde Einnehmerei; Waldmohr. wüurde dem vormaligen Verwalter der k. Erzjehungsgustalt Kaisers lautern jund derzeitigen Einnehmerei⸗Verweser Fohann, Bergnanu non Winnweiler übeciragen. 1 Die Functionen eines.iprot.Distriltsschulinspeltors für den stanton Ollterberg sind dem«Pfarter Liseber isch in Otterberg sibettragen worden. — Zu Schul verwesern sind ernannt worden die Schuldienstexspectanten Jacob Wieillert von Dierbach an de z prot. Schule zu Gonnheim und, Peter Sschul tz von staiserslau⸗ ern an der kath Schule zu Oberwürzbach. Volkswirthschaft/ Handel uud Verkehr. 2 5 9 — 5 134— Zis Befitzer vosn baherischen Ostbahn -Altien machen wi darauf aufmerksam. 8 der Zeit vom J. vis 81. Januar 1870 das Recht hghben, auf Altien dine ucue“al pari din er- verben. Wer von diesem Rechte Gebrauch machen will, hatseine Aktien neben einem in duplo anzufertigenden Bordereau u A. bei der Filialbank in Ludwigshafen einzureichen. Bei Anmeldung des Bezugsrechtes ist sogleich die erste Raten mi 39 fl. per Allie zu erlegen; es kann aber aucht der ganze Betrag sogl eich e inbe zahl werden; derselbe wird mit 42 00 verzinst. Postsache. Von Reujahr an treten in Bayhern neue Borschriften in Bezug auf Verhandlung unbestellbarer Briefe in's, Lehen. Ist ein Adressat abgereist, Ohne — specielle. Bestimmungen über an ihn eingehende Briefe getroffen zu haben, so muß der Brief 8 Tage lang aufbewahtt unde sodann an den Abgabeort zurücgeschickt werden; hatzer eine. Bestimmung getroffen. so ist ihm der -Brief soforh. nachnsenden- Iht der, Adressot unbekanni,, s) muß, wenn die sorgfältige Rachforschung kein Rejultat geliefert der Brief nach Z.Tagen dieder an den Ähgabeoct zurüdgeschigt werden; ist e hal die Zurückjendung unter der Bemnertung , Wer von,beiden oderd wer von mhreren 7 zu exfolgen. Ist der Adressat sodt, so ist der Vrief an die Erben, den Vormünder 2c.. bei Haudsingshäusern und, den einstweiligen Ver— reter der Handlung abzugeben. Briefe an eine, erloschene Hand⸗ lungsfirma sind an den jogabeort zurüchzulziten, Verweigert. ein Adressat Portohezahlung, so ist det ·Brief nach g. Tagen,.bei Berweigerung der Annahse des Briefes aus sonstigen Gründen anbexweilta qur den Abgahort zurüczusenden. Wenn Posts restants Briefe imnerhalb, 3 Monhen nicht, abgeholt werden, sind sie urbelellbarzu behandel 10. 000 Gulden —*æ Chocoladenfabrib Franz Etolwerck und — — * — iin Köln Rh. . Aen *— 9 Bedeutendstes Etablissement dessreußischen Staates· — 9— 3 BPramiirt wegen Reellitat und Preiswürdigkeit. Ver- 73 treten in allen Städten j u — Siegel und Fabrikmihe beachten ð⸗ LVV Sebens versiherungsbout f. D. in Gotha Verficherungsbestand 3 409,25060 0 fl Effectiver Capitalfonds 26270000 Versicherungen werden vermittelt duch fritz eo rophletsh in St. Ingbert.n Muͤndelgelder liegen zum Ausleihen auf — Räheres auf, der Amtsstube des kgl. stolares Höorn dahbier zu erfragen. vr — — Wegen Aufgeben des Acker⸗ baues beabsichtigt C. MLaur- seine saämmtlichen Liegenschaften in Eigenthumzu versteigern. Bezirks⸗ Lehrer Verein Blieskastel⸗ St. Ingbert. Dex Bezirks-Lehrer· Vereins Blieskastel— St. Ingbert hält bis 19. Januar 1870, Nachmittags 1 Uhr zu Bliekastel im soge— nannten Viertel'schen Saale (EFt. L. Seyfert) eine Bezirks Versammlung, wozu alle, Mitglieder des Vereins, sowie alle Freunde des Schulwesens höflichst eingeladen werden. — J zu billigen Preisen eindfiehlt J. Huber. M .¶ MX¶ä — Für Brust⸗Leidende ist der durch seine außerordentlichen heilsamen Wirkungen so bekannte J Lrauter· Brust· Syrup des Hoflitranten 7 J 9 V. Bochius in.Ottorbors das beste Linderungsmittel. Alleinverkauf in Flaschen zu 24 kr. und 85 kr. eüb jnSt. Ingbett bei d. Folschrloh, „. Domburg Eh. Weshber Zweibrücken, W. A. Séehb. —A ni — — — — —— 7 Tolistundiges Zeitungs· Verzeiohniss Ensertions-Tarif) versendet auf Vorlangen gratis uddfraneo RUODOLF MOSSE,.. Mrinchen, Mindenmuchergaesse 3 Officieller Agent sämmtl. BZeitungen. Zeitungs⸗Aunoncen⸗Erpedition. Faglich promte Befördermig von Anm- nonuceen an alle existironclean Zeitungen des In⸗& Auslandes. 2zu Original-Tari f- Preisem. ohne Anreohnung von J EB α ⏑ν V αι 9 Hhreismnedaiblen Altona, F Paris * Line Isso 1s 1869 darker & Pobuda Konigl. 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Die zur Fortschritsspartei gehörenden Mitglieder der Kammer der Abgeordneten hielten gestern Abeuds die erste Klubsitzung, wohei ungefähr g0. Mit lieder anwesend vwaren. Im Ganzen kann diese Fractionderz Kammer ihre Stärle auf 61 Abgeordnete bemessen. 341à, — Ob die Kammer. der Abgeordneten noch, vor. Ende dieser Woche ihre Präsidenten und Secretäre wird wählen, können, ist zoch zweifelhaft 83 jedenfalls gber; kann die feierliche Eröffnung, des Landtages nicht vor Aufang der naͤchsten Woche stattsinden . ob dieselbe durch Se. Maj. den König erfolgen wird, äst zur Zeit noch nicht bekannt. — Zu der Berathung' über den Entwurf der neuen Advo— atenordnung sind R. a,, heigezogen die Adyocaten, Dr. Henle. Dr. v. Auer, Dr. h. Schauß. Dr. Marq. Barth und Dr. Streit on Würzburg — Das 15 Slaatsrinislerumdes Innern hal nah vorgängigem Benehmen mit dem h. Kriegsministerium, guf- geschehene Anfrage ber den Vollzug des Wehrgeldgesehes denn Kreitregterüngen Folz gendes erdffnet: Wehrpflichtige, welche hzei, der —* hebung zur Äbleistung der Diensipflicht in der activen Arinee in diese einge reiht, daher einberufen, exercierit nachträglich qher mmit Rüchich auf den Formationsstand als überzählich zur, Erfatzmannschaft. oder bei den herittenen Waffengattungen“ jn den Stand der „Ueberzähligen“ versetzt werden, Ind nur für das Jahr, in wel— thhem sie zur präsenten Dienstleistung beigezogen waren, ohne Räck⸗ sicht auf deren Zeildauer, von der Entrichtung des Wehrgeldes befreit, fur die Dauer ihrer weiteren Dienstpflicht in der aktipen Urmee dagegen zut Entrichtung des Wehrgeldeß herpflichtet, soferüe nicht etwa unter““außerordentlichen Verhältnissen ihre abermalige Finberufung erfolgen sollte. Dieselben sind jedoch für die Dauer hrer Resevepflicht von der Wehrgeldleistung befreit, weil soldde zu den Fahnen berufene Mannschaften in der Reserve nicht mehr zu der Ersatzmannschaft zählen. München, 3. Jan. Von den Wahlen sollen, wie man jört, zur Beanstandung angemeldet werden, jene der Wahlbezirke München, Passau, Günzburg, Kempten, Kandel. (Nach anderer Mutheilung sind bis jetzt drei Wahlreclamationen in den Kiulauf —T—— —VDD— Wahlen der, 73 Abgeordneten der Residenzstadt beanstandet, und eine Reclamatidn aus Obereinheim bei Schweinfurt, welche“ gegen die Wahlbezirks-Eintheilung reclamirt.7 Muünchen, 4. Jan:“ Vom Handelsministerium sind!“ den sreisregierungen zur Unterstützung der auf Errichtung, Erweilerung, und Vervollkommung der gewerblichen Fortbildungsschulen zielenden Bestrebungen auch für 1870 wieder 7000 IJ. zur Verfügung gestellt. München, 4. Jan. Die Abgeordnetenkammer hat heute die Einweisumgskommisflon gebildet. Dieselbe, bestehend, aus dem Alterspräsidenten, den beiden“ Jugendsekretären und sechs durch das Loos bestimmten? Mitgliedern, prüft die Legitimationen. Dus Loos war den Patrioten günstig. Außer dem Altersprä⸗ identen und den zwei Sekretären gehören fünf der ausgeloosten Mitglieder derpatriotischen, Partei: und nur ein, Mitglied der Fortschrittspartei un. 1ν * Die Kreisregierunge der Pfalz hat folgende Entschließung wegen der Theilnahme der Beamten an politischen Vereinen ergehen assen: „S peiser, 21. Nopember 1869. Das Gesetz vom 26 Februar 1850, „die Vereine und Versammlungen vetr.“, verbiete⸗ zwur den Districtsbeamten den Beitritt zueinem politischen Vereine nicht. Allein die polischen Vereine sind nach Art.“ 1418 des Vereinsgesetzes der Cognition der Districtspolizeibehörden ünterftellt, diese sollen, die Außerachtlassuug der im Gesetze vorgesehenen Vor⸗ wussetzungen der Staatsbehörde mittheilen und sind' befugt, m dem n. Art. 19 des erwähnten Gesetzes bezeichneten Fällen einen poli⸗ sischen Verein zu schließen. Nach diesen den Distrikspolizeibehörden nurch das · Gesetz eingeräumten · Thätigkeiten würde ein Districts olizeibeamter. welcher in einen volitischen Verein sich aufuebmen — —7 e 3..u München, 310 Dec. Die Kreisregierung von Oberfranken hat beschlossen, daßz vom 1. „Jan, Aaugefange edie poleilichs Fleischtaxrung fug in diesem Regierungsbeark wersuchswelse aufzuhören haben Eine solche Votrfügung ist nach Zem Gesetz in — ab innerhalb Bayerusß die Fleischaxe nur noch im Kreise Oberpfalz bestehen. r*Süchteln, 23. Dec. Auf ihrer Visitat onsreise nach Bladhach und Umgegend hat, die Gräfin. Hatzfld. das hiesige Atheiter. Kosino init Ahtem Bejsiche beehrt. Am Kasngsagle wurde sie von weißgeklerdeten Madchen, zunpfafigen. DerVorsteher des Vereins richtete eine Ausprache an die Gräsin, worauf diese sich — eine Cigarre anzündete und sich mit den Ve nsgenossen untethielt. — — yFDie Vierleljahrsschrift für praklischt Chemie“ theilt sol⸗ enden Fall einer Vergeftung durch schimmeliches Brod mit: „Eine 3 Bater, Mutter und ein fünffähriges Mgachen Ffand ach ciner 14taglzen Abwesenheit von' Hause! ihr sebsigebggenes Schwarzrod, welches unterdessen in eine n Schraute selegen hatte. jauz it grunem Schünmel bededt, aß aber doch davon, nachdem * Jo viel wie moͤglich gereinigt worden wah Alshald stellten sich xei ·allen “Drelen heftige Kolitfalle Brochreiz Kräinpfenec. ein. ihr Stohnen und Schreien zog die Aufmerksamkei“ der Nachbarschaft guf sich, man holte ejnen Arzt, diesem gelang es auch. die Eltern gi batten. das Kind aber ssarb cß 3 Saxß. Ien. Wan arzahlt von den etten Vage —** Vsgehendinnen en n J 8 w 8 ne schenfölle, Um Mithag war das Menschenged angen im Vorsaal e .4 P.Di ichten·** Garlchigners goß. deh ein ust den en ae 33 wuyn 333 Dierseznachrichen nan nicht hat koustatiren onnen zusammerbtach und lein Lebeas Durch Beschtuß dertk. Regierung der Pfatßz. Kammet des eichen von sich gad. Auf der Stelle nach deim Hotel Dieu, ger Iniern: wurde der SchuldiensteExspectant Peler Schulz, don⸗ Kai⸗ Wwafft, tam ed Mar git sich, verfiel ghet in einen Walhaͤu fal. Ih erslautern zum Vexmestregn der kagth, Schute, zu Bperwuüzbach ourlange ach Troppmann dsch will. ihn tödlen !xsef er mit rnannt, n n n — Msenden Lippen, herstörten Augen und oildemn Geßchle, Punkt Der Adyocat Ilusus Petersen“ inn Zweibrücken ist auf sein 3Uhr verließen der Kalfater Hauguel und der Gendarmũ Foͤrrard. lufsuͤchen in gleichet Eigenschaft an das Perirksgericht in Landau vᷣahrend der Pause den Gerichtssagt in gißtgen dlrn jn Arm in zetseht uind die edurg sich eröffnende Advocateustelle hei dem die Restauration deg Handelsgerichts um kein Glas, Behdequxwpein tzezirtsgerichte Zbebrücen dem geprüften Rechtscandidaken Carl s trinkenn; gher. kaum hatten sie sich niedergeseg, aelnee uß⸗ Mercklen gus Spehet berliehen worden —Die erledigte Steue laubliche Menschemenge sich hinsuhfü zie und ur oarg. das und Ermeindceinnehmerei Altheim ist vem “geprüften Einnehmerel· docal zu berlaen. In Folge bet sie diht umringenden, ee candidateir und der zeitigen Einnehmereiverwejer Wilhelm Theobold i Wendarm Fetraͤrde noch ehe sieden Justizpaset errete, Itte un Hochspeher übertragen, dann der Steuers und Gemein⸗ ohnmächtig in die Arme seines neuen Freundes Hausguel, dore51 geitntehmer FJofebh Glas von Meckenheim auf die erledigte Steuer unter allgemeinem Beifall mitß: isöinen starken Armen aufhob und ninhze Gemeindeeinnehuterel Kandel, persetz und die hiernach sich hu iu Hen Assisensagl trug. Gegen g. Uhr. hatte gich, im Waztesaal ilchigende Steuer⸗ und Gemeindeeinnehinerei Meck. Abeim dem g e exregte Menge angehdit. die das Verdette der nCan gehfteit. Einnehmereicandidatene Victor Withelme Helfferiche von shivornen erwarteten, Plötzlich stürte sich ein ganz junger, clegaut! Zieinweiler üͤbertraͤgen, endlich der Steuer, und Gemeindeeinnehmer jelleidetzr Maun uif die Gerichtspicnet zun mit. deun Aus iuse 3. Ahrgham Phett yon Trippstadt guf, die erledigte Steuex⸗ uud Pehmen Sie ich fest. ich bin elner der Mitschuldigen Trohpr. Ghouneindeeihuehmerei Lelnersheimt. üerseht. n masins“, und währendedie Sicherbetsagen ten- lu helten und micht — Hand an ihn, legen wollten, schriendieser sonderbare Bittsteler Gitis denn eine Gerechtigkett mehr iun Franlreich ? Wierich —8 — erkläre mich für schuldig, und wan will mich: nicht arretiren L“ e — Ad J * * — ** Chorpladensatrit Fram Stollwerck und Söhne VB omn Bedentendstes Etablissement des preußischen Staates ⸗·—63 „Prämiirt wegen Reellität und Preiswürdigkeit. Ver⸗80 * treten in allen Staäͤdten des Continents. — Man wolle * n 5 2.Siegel und Fabritinarke beachen. X — α, —— — — Ar eineninöch zue bestimmenden · Tagee Frucht⸗ Brod⸗Fleisch ꝛe. Preise lassen die Herrn: Gebrüder Dört der Stadt Zweibrůck * 867. 44 ihre Wohnhäuser und Baupäten zu Rohr ⸗ B—— — Whuchen v Januar. sch und ⸗ihre vom Pacht“ sreie Güler, Weizen 5fl. 87 tr. Korn 4 fl. 14 itr Vann Stk. Ingbert, auf sehr langen⸗Zahle Gerste Sreihige, 4 fl. 86 kr.“ Gerste vier⸗ ung dtermine zur eigen versteigern. nc ihige, 8fl. A6 kr. Spelz 8 fI. ALitr. Näheres im Geschäftsbureau vpon! n — Ir. Dinkel 8 fl. Veffuhälina — 8. kr⸗ Mischfrucht fl. — kr. Hafei — l 38 ir Erbsen An dutre I Infl. 20 fr. Kavioffein4 fl. Hen 2fl. —⏑— Weizßbrod Luisaestilogr. 16 fr. Kornbrod 3 Kilogr. 21 kr. dilto 2 Kilogr. 14 Ir. dijian1 Kilogr. 7 kr. Gemischibrod 8 Kil. 27 kr. 1Paar Weck 9 Lolh 2br. Rind⸗ letjch 1. Quat.18 kr. 2. Qual. 16 krj Falbfleisch 12kr. Hammeifleisch 16 ir. Schweiuefieisch 16 kr. per Pfuno. Wein 24 kr. Ber 6 kr. per Liter, Butrer 80 kr. per: Pfund. . W7 Lond em Wie es heißtgedenlt dier Regierung den Proteß —7 Vater 70 Dungers gestorbenen „fastenden Madchenze Won Wales de die / Hande zu nehmen Oie vei der —A hatten belannilich Ichon ihren Wahrspruch uf Todeschlag abgegeben.. 8 diau Weun gen, 4, Jan ¶Folgeüde inei, Kuuüriife loiren siu pm gestrigen Tage an ins Leben getreten? 1) München —Regens- hürq Nurnberg ⸗Bamberg⸗Würzburg Heldelberg *Karlsruhe Pforzheim ⸗Mühlacker ⸗Stuttgart — Ulm — Augsburg ⸗Mün hen su einem Fahrpreise von 24 fl. 14 Ir. 2), München Salzburg Wieñ ⸗Lin ⸗Passau ⸗ Regensburg — Nurnberg — Würzburg — Aschaffenburg — Fran kfurt Heidel berg — Bruchsal — Stuttgart — Ulm — Augsburg — Muͤnchen zueinemFahrpreis von 44 fl. 12 tc. 3) Muͤnchen Saͤlzburg ⸗Wien — Linz ⸗ Paffau⸗Regensburg — Nürnberg Wiürzburg ⸗Aschaffenburg⸗Darmstadt — Heidelbetg⸗“ Zruchsal⸗Stuttgari Ulm⸗Augsburg München zu einem Fahr⸗ — Galsche Fünffraumk'en st üsche.)n Es ärcusiet gegen⸗ värtig in Paris einen große Menge falscher Fünffrankenstücke. Man erkennt fiel mir am Gewicht, das statt 25. nur 21 Grammes hetragt; uͤn Aeußeren ssi fast kein' Untetschied imt ven achten a ntdeden. * 37 n — — 1ä —— .. Alle Diejenigen, welche an— den Nachlaß der dahier vere eblen Katharing Hager, Wittwe bon Batker Johannun Hager xwas zu Peeee haben, werden gebeten, ihre Rechnungen, ogleich bei dem kal. Notare Hornn einzu⸗ eichen. Lehrlings⸗Stelle! Bei Johann Just Schuhmachermeister in. St. Ingbert kann sogleich ein, junger Zursche in die Lehre fretei.. Ein obaler nußbaumen, polirtero Auszugtisch neueste Fagon, sehr solid gearbeitet/ für! dessen Güte garantirt wird, steht zu ver⸗ aufen. Die Erpedition sagt wo Fruchtpreise der Stadt — Kaiserslautern vom A. Jamar. 5 Die Unterzeichnete empfiehlt sich im Weizen — fl. — kr. Korn 4 fl. I3 fr. Nähen und Bügeln,SZpelzkern: — fi. — kr. Spelg B8flhun s ir, etzteres auch außer dem Hause: Gersie4 fl. 80 kr. Hafer 82fl.d A6 er. Inh. Theis, Witwe.“ Erbsen 4 fl. 16 kr.“ Linsen 4« fl. 27r. — — per Zenptner. Zimmer nebst Küche sind bis Bdrreise: 6 Pfd. Kornbrod⸗LOnkr le Fenruar beziehbar zu vermiethen bei J 3 Pfdo Gemischtbrod 112/3.str, und 2 Pfb. Mie. Kimmel.Weißbrod 11 kr. Redaltien Druck und Berlag vonF. X. Damseß in St. Ingbert. — * 44 32 825 *z87538382—83228 357 1735353334 zz525 3435 1333 3538365332 333383 5568* 25 23* — — —— “3 333 * — — 52856 — — 553z353333 33—8687 * 3 —A——— 255 5* 58 Sz8 3 2— —5—33355*7 —— — 3 67 — — 3* —— 52 ——333— —2333333 —338336* —A —23— —55232—8 3—232 5* 3535555 33* 8 * .72— —433—32— —B83835 BRWö 38* — — 33332523 435 5358 — 1383335 335335737—— 3328353 —ä 3285 — — 3 38 —A — 34 — —— 328 2*5 5383537—5 253525 —— — 3323* J2 * 232333388 233353585 3553 — — I55* 388* z 338 3 — —3 33 3 3 33833 33 2337335 — 228 — 23 3232 — —J 23 225 — RX — 5ã 2 — —— —— — 328* — —55532 2* — — 2 *38 222 — 3 3ß 43 — —4 — 83 — 806832535225 8383 6384386 — 532556225 *8 —z333 ——72538* 233 55323 5335 ⁊ 55 333 s 332 5 3 8 BB. —— — ** — — — 27 22 7 — 2* 52 . 2 5*8 —— —8 a A — —— D — 22 22352235 3*3383 72 — — * — J— — 2.8 J 25 — X* 245 328* 233333 353332 —R u 5 838 53 8 5353233 2 5237 — 8 23528* z232T 23892 7233223 —3 38333 3* 53 —23553333 833 * *50 — —⏑— ——— —— * —— — — 5 33 5 ——— — 3 53*23538*8 — —5* — 58—28 528 * — —5 5— 525 ** 55. 98 532* — — 222 2 — 38 25 * * 28 4* 535 2. * A 38 2325582* ——A ————— 5 — —55 32 — —S * —A —— 5—385* — —— —A —— — —8 —— — 3 383 — — 33322 55 ——3355 —A c. * 2 5— 35 2 285 8 * —A — 8. 222 53 8 — 52 z325557 ———— — 58 272 25.3 38 — — —* * — 2B22. 5 72 —22* —52585 2 23832 5253 2 2, * 58 — —— — 52 *5 — 2 25 5 2 — 282 2 ———— — 523* 5 —— ——— 2 8 —A —ãA — 555 3 3 — —2 — 232 525* 2* * * * ——— ———— 6— — —“ ——— ——— 58 2 b A 535 — 72 —— 12528— —— — 838 G263 * 325 5 5255* —0—— * 8* 738 — 52 ß 3 568 — —— —557 ——— **. x 3* 3 ——— — — 22 —A 3 * —— 5. — — 53**5 —A —— 55 — * — * 35 228 2253 — 57 558 5 — 3 —A— ——22*86* — 8B7 5223 255 23 —— 2* 2 33 — — * —2 * BiR ——— * —— — * 2 —— 2353 138 c 332828* 5 — ** —335253 —8 2 —— —— —A — *2 — — S 5—* 3 2 ———— 3 te * 338 5 3 ——— 8 — — 5 z 5 — 535 2* 55 222 *7. 5* 2 2 238 * 4 *S2* 26 —382 ——— —65 5m556 —D— —5 ———— *2 2309 2 E 353338 —— 352733 —38 5333 35338* — —A —— 23388— — —*3 2** 3 — —— 7 — — 5* ** *2* 8 — 77822* *2 —— 8* 5278 15 —— * — — — ——3 55——555 3 2 — —— — —A 8 2E5 — 2 —A— —— —232 5 55 52575 —33533 —— 528 22335.5 55 —225 3 J 8 2* 5 32 —8* 2 22. 2* * 53 7 5 35 8 A— 8 E —* —25* 333383 s 265 — —2 — 22 — 22 * 2533z 57585 28 6*5381 — 28 2 5523 5 —8* 5 2175 2 —A— —— 5 27 1 51 52264222 7 523 —75—5 2 ———m88 3 2 —. 7—2 —2 35 25* E * — 2 23 ——0 TL 2 — — 22 5 5 53 22 2 538E8 7— * 2 —⸗ 2 — 22 — * F —— —Iz— ——52 22 — 22 85 — 2—5 2758* E 32355 3 23 3858 —— ——— 233—3 — — — — 2⏑——— 5* 27 — —— 55 3— —53 *3558353 3282 55 68 — — 82 25832 —5—2833335355355 — 5— 55 3268 —— — 55355* 2 532355 558023 — 373 —233 —mG.53 — —— 2 5332358 2 22 ——— 538 —58258 —IES 2 R85 5 —8 8 — —— — — 77 2* — — 2 *85 ——“ — 38 2 83 5226 268 — 2202 * 3 — — — 522* — —— *525 22S825* 5 ** Se e *5 2* —E — 2.. ** F 2—x 275 2 738 F — — 22* * — — 88 237 22 2 —5— 5 * 2 —535 * — 288 — —— —373 238 7* —— — — W 8 — — 2—2* 255 7—7 * 2 2238— — — 7 z52 F — 32 ** 8X* 2 — * — * T * —AA — — 522 3 9 — *3 * 2 8 2 * — — * * ——— ** X. — ——82 — *52 —— — * —— —— — 2 8* 5 — — — — ⏑ 3—— 2 82 8 8 ——— —8 — 2 * 8 —— —A— —S —3 — 5 — 3 8 —28 3 —— ——— — —— 8* S* x* *m 33 —— 5 —* 22 137* 7 —2325— — * — — 22 832. 3 8 52E3 — 8 40 * ——— —— 8 8 — —— 5 8* c — * —A—— ———— *— 6 — 3 6 — 6 551 3 — * —6 2 — 3 —e —— — ——— *22 5* 2 — 2 —— 2* 2.— 2* 5 . 3 2. 7 —— 322 55 9835 2 * 335855 22325 25* —— —2 24 535 237557 58 — 2 ——— 52 358 —*—* 5532 —2538 5—3 ——54 — *2 — — —28 * ——5533—5* * 53258 23 8 255 535 * 3 — 328502 534 ————— ——32* —2—8 3c5 — — —2 3 *3 — 8 2851* 235 53 55* 828 * 55385 758 * D 54 A —— 229 SB2 —22* — z S.*5 VT 3 25 — — 2 22 — 7272 — — — —— 5 —3 —* —— 22 27. 5 58383 S 58* * —52 38755 2 597 —* 5.* — — R ————— — — — . * — J — 5 9 2 355* 73 3 8 2B58 2 297 * 8 3 d — * A—— 2— * 8* —*3 — * . —— *23 25 — 553* — — 2* 2 7* 5 25 * —— 2 75 25 2 —— 2 — 8 —— — 22 12.,245260 — — — 323 33253 2583 32— 3 3 338 —6 273 5 2 255335 2225 —— — 2 27 2 ; 7223 2 5227 ÚRBIEIS 5 5532352364 32 3 — 3 ——55 3——53333235 — — 233233388 *— 355 535325 2SE 225252823 583333833333 52 2 24 7** 953233533 33 552 *25523 223—53832388 24 * 523 —— —7255323 52X2 — —— * 722 —A 327 * — — 25558323 33 5 3535— 323 3353258 3833 8 2238 2553353335 3 822328 2 8 2*3 358.5. 353 *2 2877 ——— 22S3 5 23 —2 358—3345 82 25 * — 22 — * * 2 — —— 52 —2 — 2 73 5236 —A 228 — — 32338235 S. 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Abonnementspreis vierteliahrig 42 Krir. o⸗der 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 Krzr. die dreispaltige Zeile Blattichrift oder deren Raum berechnet. J Samstag, den 12. Mä 1870. — ⸗ , 2 Deutschland. AK. Muͤnhen, 7. März Die“ Münchenet Wahl. ist sekauntlich in weit entschiedener Weise liberal ausgefallen, als im Nonat November.' Dieses Resultat wurde ermöglicht durch das Jusammengehen All'er liberalen Elemente der Hauptstadt. So— sald die Fortschriitspartei und die derselben immerhin Nahestenden, venn auch nicht angehörigen sonstigen Liberalen ihr Compromiß geschlos⸗ en hatten, war für die Ultramontanen jede Aussicht auf Ecfolg erschwunden und es haͤtte wohl in ganz München kein Name jefunden werden können, der ihnen so viele Schmerzen macht als et Name des jetzigen Abgeordneten Wülfert, der in seinen An⸗ chauungen über die nationale Frage und über die innete Ent⸗ vickelung Bayerns man kann fast sagen Hand in Hand mit der Fortschrittspartei gehen wird. In ihrem Aerger beschlossen nun die Ultramontänen wenigstens bei der Ersatzmänner-Wahl Etwas aus⸗ uüben, wovon sie glaubten, daß es der liberalen Partei unange⸗ tehm und ihnen später möglicher Weise von Vortheil sein könnte. In der Ueberzeugung, daß unter den von den“ gesammten iberalen Urwählern zu Ersatzmäunet“ Vorgeschlagenen der Graf Rambaldi ihren Anschauungen am nächsten stehen dürfte, in der doffnung vielleicht, daß falls derselbe einmal einzutreten hätte r möglicher Weise zu ihnen sich“ halten könnte, haben sie einen Theil ihrer Stimmen mit den Liberalen auf diesen“ Namen ver⸗ inigt und so wurde Graf Rambaldi erster Ersatzmann. Wir jlauben, die Ultramontanen haben sich dabei in denmn Manne zetäuscht, und noch sicherer in der Sache. Es haben nämlich auf Vorschlag des Centralwahlkomites in München die zu Ersatzmännern zorgeschlagenen Männer, in gerechter Würdigung des zweifelhaften Werthes der Ersatzmäunerwahl überhaupt, vor der Wahl durch samensunterschrift sich verpflichtet, für den Fall des Eintrittes der krledignng eines Abgeordnetensitzes in. der Hauptstadt auf die lebernahme des Mandates der Reihe nach zu derzichten um so! ine Neuwahl möglich und nothwendig zu nachen. Sq wird München im Falle Einer der gewählten Abgeordneten abzutreten genöthigt sein. sollte, durch eine Neu⸗ vahl seine liberale Gesinnung aufs Neue zu documentiren Gele⸗ zenhet haben. Wir möchten unsern Gesinnungsgenossen draußen m Lande dieses Beispiel in der Hauptstadt auf das Alle r »ringendüe zur Nachg hmung empfehlen ! Das Ueble der Ersatzmaͤnnerwahl ist läugst erkannt und vieifach beklagt wor⸗, den.! Es wäre gewiß in vielen Wahlkreisen für die gute Sache don Vortheil, wenn die gewählten Ersatzmänner heute noch sich bereit erklären würden, im Falle der Erledigung eines Man— zates aus ihrem Wahlkreise, sämmtlich zurücktreten und durch Abhaltung einer Neumahl dem Willen ihrer Wahlmänner erneuten Uusdruck verleihen zu wollen! — Wie weit übrigens die Verbissenheit in der ulktramontanen Partei geht und welche Elemente thatsächtich in derselden die Ober jand haben, beweist auf das Schlagendste bei der Günzburger Wahl die Beseitigung; des von der Augsdurger Postzeitung prote- zirten Wahlcandidaten Carl Freiherr v. Thüngen. Derselbe hätte, vie vielfach hekannt, gewiß zu den alblergemäßigsten klementen, in der parteilosen Kammerpartei gehörte und deßhalb mußte er, trozdem sein Name bei den sog. Patrioten jewiß einen guten Klang hat und dieselben eine frische, junge Krast an ihm gewonnen hätten einem Pfarrer und zwei Bauern veichen! — , . Ud ünchen, 8. März. Um auch der Familie des Fürsten hohenlohe eine Aufmerksamkeit zu erweisen, wurde dessen Genahlin geb. Prinzessin , van Sayn Wittgenstein) vom: König und der königin Veutserz unter die Zagl-n der Theresienordensdamen mufgenommenc.. 235 . München, 8. Märzen; Zu den interessanten Sitzungen, relche der bayerische Laudtag seit seinem Zusammentritt vor fast sehn Wochen gehalten? hat, gehört die gestrige. Bei einem sehr —VV khätigkeit der Staatsschuldentilgunzs⸗Commission, euntwickelte sich ein auschauliches Bild von den financiellen Capacitäten auf- der cechten Seite des Hauses. Der Referent, Ministerialrath Diepolder, »er auch Zollparlaments Abgeordneter ist, hatte in seinem gedruckten steferate in einem wenig passenden orakelhaften Tone von ge⸗ vissen Bedenken geredet, welche sich an den Abschluß der jüngsten kisenbahn⸗Anleihe geknüpft hätten und die durch eben so wenig ingegebene Ausführungen des Mimisters beseitigt schienen. Solche llgemein and dunkel gehaltene Actenstücke, deren Tragweite ganz inberechenbar ist, glaubt man auf liberaler Seite nicht hingehen assen zu sollen, da neben der möglichen Verdächtizung der init zen Finanz ⸗Opperationen bettauten Staatsbeamten, welche »arunter verstanden werden konnte, dergleichen unbegründete Jeußerungen“ geeignet sind,“ den Staatscredit? zu schädigen. Dieser Auffassung gaben namentlich die Abg. Marquardsen und Fischer Ausdruck und erzielten damit allerdiags einen unver hofften Erfolg.n Die clerikalen Vertreter Lucas und Huttler, nament⸗ ich Ersterer, gab als Vorstand des Finanz-Ausschusses eine solche Füsle von finanzpolitischen Ungeheuerlichkeiten und „Bedenken“ uum“ Besten, daß die dazwischen eingeschobene sachliche Aut— einandersetzung des Finanzministers, sowie die spätere Rede des Handelsminitsers v. Schlör wie Stimmen aus einer inderen Welt erschienen. Wo freilich die verkehrte Welt sich zefand, deuteten die beiden Redner von der Ministerbank nur nit leisen Zügen an, während der Abgeocdnete Fischer die inanzielle Weisheit der Herren Lucas und Huttler mit etwas erberem Pinselzeichnete und das einsichtsvolle Schweigen des steferenten nach Gebühr verherrlichte. Wenn der schlagfertige Zürgermeister von Augsburg noch die Befürchtung äußerte, daß die finanzwissenschaftlichen Träume des Herrn Lukas den bayerischen Staatscredit schädiger können, so glauben wir, daß Herr Lukas zurch seine Rede dieser Gefahr jede Spitze abgebrochen hat, wie )enn in der eigenen' Partei der geistliche Finanzmann sehr bald ls enfant torribls vegriffen wurde. Aehnlich ging es in derselb en 8ersammlung einem zweiten Gelehrten des Patriotismus, dem zeistlichen Lycealprofessor Greil, nicht minder Mitglied des Finanz⸗ usschusses, der von den bayerischen Finanzen auf den General o. Spruner kam, darüber vom Präsidenten zur Sache zurückge⸗ rufen gegen Spruner fortreden wollte und an die Kammer' appellirte, aber von den eigenen Freunden zur Ruhe gestimmt vurde, während einige der Fortschrittler ihn aus guten Gründen jern hätten weiter reden lassen. Vermuthlich setzt es heute Abend m Club der patriotischen Herren etwas ab, oder die Herren sind inter sich viel lammhafter, als in den Kammerverhandlungen er— ichtlich wird. Der K. Correspondent des Pfälz. Kur. schreibt aus Mün— hein, dd. 8. Mäcz: Bei den Tiraden gegen unser auf allge— neiner Wehr⸗ und Dienslpflicht beruhendes neues Wehrgesetz wird mmer als Ideal einer Wehrverfassung das Milizsystem gepriesen, vie es in der Schweiz besteht und wie es in den Vereinigten Staaten Nordamerika's bestehen sob. Diese haben nämlich gar kein derartiges Institut, sondern eine stehende Armee von 70,000 Mann, die aus geworbenen MNannschaften besteht; ein Miliz, wie man sie für uns verlangt, xistirt dort dicht, und hat auch noh nicht existirt. Bis zum lusabruche des großen Krieges zwishhen den Norde und Südstaaten zestand ein reguläres Heer von 40,000 Mann, dessen größter Theil auf die Seite der Süodstaaten trat, wodurch es diesen bei der vollkommen hinreichenden Zahl von in der Militärschule zu Westpoint zebildeten Officieren gelang, in der ersten Zeit die in der Eile usammengerafften undisciplinirten, schlecht bewaffneten, wenn auch in Zahl weit überlegenen Massen des Nordens nicht allein im Schach zu halten, sondern sogar bis vor die Thore Washingtons ju treiben. Die Nordstaaten gingen, als sich keine Menschen mehr ur Geld verkaufen wollten, nicht alleit zu dem Conscriptions⸗ vesen zurüc, sondern gestatteten sogar Stellvertretung, welch' letztere ei uns denn doch ein überwundener Standpunkt ist. Wäre der stegierung von Washington gleich bei Beginn der Zwistiekeiten ine reguläre Armee von 100,000 Mann zur Verfügung gestanden, ⸗ würden nicht 124 Millionen Menschen III Millionen würden an Geld und Produͤcten gespart· und Handel und Industrie würden nicht zerstört worden sein; all' der entstandene Jammer und das heraufbeschworene Elend wären nicht dagewesen. Wie oben bemerkt, hat jetzt Nordamerika eine solche stehende Armee daß beim Herannahen einer kriegerischen Eventualiiät durch soforti ge Einstellungen in kurzer Zeit eine Feldarmee von 100,000 Mann zur Verwendung kommen kann.. Was das Milizwesen in der Schweij anbelangt, so kann und soll nicht gelãugnet werden, daßz selbes große Vorzüge besitzt und auch etwas zu leisten verspricht; andererseits muß jedoch auch auf die territsriale Lage und die Terrainbeschaffenheit der Schweiz hingewiesen werden, für welche beide eine Wehrver fassung, wie sie die Schweiz besißt, vollkommen passend ist, und die sich auch vort, aber auch nur dort, bewähren kann. Geben wir der Schweiz eine andere Terraingestaltung, und es wird sich auch bel dem jetzigen bayerischen Staaten⸗Concerte sofort eine andere Wehrorga⸗ nisation bilden. Schließlich möchten wir noch auf die der Schweiz zarantirte Neutralität hinweisen. Gleiche Mittel helfen nicht für alle Krankheiten Mänchen, 9. März. In dem Ministerium des Innern beschäfligt man sich, wie wir hören, angelegentlich mit der Aus- arbeitung des neues Wahlgesehes; Ministerialrathe Dubois soll nit dem Referate belraut sein. — Die Familie des Grafen Bray wird vorläufig bis zum Eintrittk der besseren Witterung in Wien verbleiben. — Stutttgarl, 9. März. Die kuünstliche Aufregung, in welche die Vollspartei durch die Agitation gegen das Kriegsdienst⸗ zesetz von 1868 unser Land zu versetzen gewußt, hat. ihren Höhe⸗ punkt bereits überschritien. Mehr und mehr stoßen die radicalen Reiseprediger auf Wiederstand, und die Leiter der Veweguung ben ailen sich nunmehr, den ganzen Spuf durch einen Knalleffekt eine dramatisch aufgeputzte Schlußscene mit laͤndlichen Deputgtionen, welche am übernächsten Sonntage in Stuttgart spielen soll, zum Schluß zu bringen. — In, der heutigen. Sitzung der Abgeord netenkammer wurde die Zahl Zimmerle's (großdeutsch) annullirt, dahingegen die angefochtene Wahl Hölder?s (deutsche Fortschritts- hartei) für giltig ertlärt. Es wurde in . Bezug auf die letztere Wahl Wahlbestechung behauptet. — 2* — Karlsruhe, 9. März. Der, Großfürst Michael von Rußland nebst Gemahlin (einer Schwester des Großhexzogs) und drei Kindern ist heute Vormittag um 10 Uhr miß Ertrazug hiex eingetroffen. ινι Karchssruhe, 10. März. Die Zweüe Kammer hat auch n zweiter Lesung die Abschaffung der Todezurafe mit allen gegen 10 EStimmen heschlossen. —BA — * .Maimz, 7. März. Die strafgerichtliche Unke rsuchung gegen die an der Octroie Angelgerheit durch Bestechung 2c. betheiljgten Aohlen⸗ und Victualienhaͤndler; hat heute früh mit gleichzeitig aus geführten 16 Haussuchungen begonnen. Wir, werden ohne Zwei⸗ jel eine sehr umfangreiche, auf Jahre zurückgreifende Procedur ent⸗ —A— ialls begonnen worden. W — Berillin, 7. März. Der „Weserztg.“ wird von hier tele⸗ zraphisch gemeldet: „Wie in diplomatischen Kreisen verlautet, sind Seitens der bayerischen Regierung Mittheilungen hierher gelangt, velche jeden Zweifel an dem Festhalten der Bündnißpolitik in Folge der Ernennung des Grafen Bray ausschließen.“ Dex Steuerschraube steht wieder einmal eine leise Dreh— Verm issch te . ang bevor. Wie die „B. B.-Z.“ erfährt, ist es diesmal auf den SEs circuliren falsche bayerische Zweiguldenstücke mit Kaffee abgesehen, dessen Steuer⸗Conto mit einer kleinen Erhöhung zem Sildniß Koönig Ludwig Bund den Jahreszählen 1845 und welastet werden soll. Und damit es den Steuerpflichtigen nicht 846 sowie: falsche badische Zweiguldenssücke mitn dem Bildniß mheimgegeben ist, sich einer Steuerdefraudation schuldig zu machen, es Großherzogs Leopold und der Jahressahl 1847. Die Falsi⸗ ndem sie durch den Zuder ersetzen, was fie an Quantität und eate bestehen aus hartem Zinn⸗ und sind in nach echten Slücken Zualitat des Kaffees zu ersparen suchen, wird auch der Kartoffel · rgestellien Fornen gegossen und oberflächl ich versilbete.. jucker „in einer dem Rübenzucker entsprechenden Weise“ besteuert FKaffernsleam beir ne 4.. Marg Die Pfalz wird es verden. 4 »em k. Regierungspräsidenten danken,daß er der Jugendbildung — Berlin, 9. März. Die „pProvinzial Kor respondenz“ in so reges Interesse zugewendet und die Schäden an der Wurzel vidmet dem abgetretenen bayerischen Ministerpräsidenten Fürst ingreift. Neben manchen zweckmaßigen Anordnungen wurden ver⸗ dohenlohe, welchem das Streben vorgeschwebt habe, zwischen den jangenen Sommer von Fachmännern“Gutachten über die Lehr⸗ AUddeutschen Staaten und dem norddeutschen Bunde ein enges rdnung für die deutschen Schulen der Pfalz vom Jahre 1836 iationales Band herzustellen, anerkennende Worte und sagt dann rhoben, auf deren Grund ver Referent faͤr das Volsschulwesen in Bezug auf seinen Nachfolger, Gras Bray: die politische Ver⸗ den Entwurf einer neuen Lehrordnung ausgearbeitet. Derselbe soll⸗ zangenheit und bewährte Gesinnung des neuen Ministers, welcher mu vor seiner Einführung am Siß der kal. Regierung eingehend⸗ auch bei dem Abschlusse des Schutz und Truzzbündnisses zwischen erathen werden und zur Berathungscommission dem Vernehmen Bahern und Preußen betheiligt war, dürfte als eine neut sichere tach von hier der k. Seminarinspector Dr. Andreä und der ke Bürgschaft dafür gelten, daß die bayerische Regierung feit kecikor der — Spey er entschlossen sei, in der bisherigen nationalen Richtung ihrer inberufen. ν, — Politik auch gegenüber dem norddeutschen Bunde zu verharren. *. Durch Rescript der Kreisregierung ist es der Kaisersl. Serliner Blätler melden aus Braunsberg: „Die Geistlichen Zig.“ zufolg ausdrücklich untersagt, während der Schulzeit Lehret und Professoren ec. welche an den Propst. Dollinger eine Zustim- Und Schulkinder zur Leichenbegleitung zu benußen. nungsadresse absandten, haben vom Bischofe eben so wie der Zrofefsor. Michelis eine Verwarnung erhalten, bei Strafe der Ex— ommunication sich z jeder Aeußerung über das »Concil zu nthalten.“ * Frankreich. Paris, 7. März. Die Potckenseuche, die seit einigen Wo— den um sich greift, fängt an, Besorgnisse zu erregen. Die France vidmet ihr heute sogar einen Artikel, woraus wir erfahren, daß ns der. Woche pom: 27., Februarx bis 5. März in: Paris 97 Per. onen an den Pocken starben, während die übrige Sterblichkeit in ieser Woche geringer (1837) als in der vorhergehenden (1362) var. Das Vertrauen auf die Impfung ist in Paris gänzlich ge⸗ chwunden, ran- Vorsichtsmaßregeln lassen es die Behoͤrden nicht ehlen. aber bis jetzt ist das Uebel, foriwährend im Steigen. Paris, 11. März. Dem „Memorial“ zufolge ist von stom eine Antwort auf Daru?s Depesche abgegangen, welche anzeigt, daß die Curie. dem Verlangen des Tuilerieencabinels ntsprechen und einen framzoͤsisch en Concilbotschafter mit der Frankreich schuldigen Achtung empfangen werde. Der „Français erllärt alle Gerüchte über Meinungsverschiedenheiten in der Concil- rage zwischen den HH. Daru und Ollivier für unbegründet? je Minister seien vollständig einig..325 Der 16. Marz in der Tag der Volljährigkeit des kaiserlichen Brinzen und wird natürlich den bei? solchen Anlassen üblichen Regen von Beförderungen und sonstigen Gnadenbezeigungen. für Fivil und Militär dringen. Der ösierreichische Besuch, Erzherjog Albrecht, reist morgen uͤber Darmstadt nach Hause. Es heißt, im gestrigen Ministerathe sei über die Concilfrage ingehend verhandelt worden. Als muthmaßlichen Concilgesandten ört man den Herrn v. Combes oder Latour d' Anvergne aczeichnen . . Italien. Bologna, 8, März,. Machrichten aus guter Quelle besagen, aß die französische Regierung Angesichts der Veroffentlichung bon „chemata, welche dag politische, Gebiet berühren, auf ihre Politik er Nichteinmischung verzichten und dieZulassung, eines Bebol- nägtigten der französischen Regierung zumConcii verlangt hat darding Antonellinahm, Akt won ndiese m Verlangen und wird päter nach Prüfang der, Sache antwortenee en, uE Ame⸗rika Rew⸗Yoxl, 1. März. Die zunehmende Unsicherheit der Straßen in der Stadt Newyork und die Unzuverläsfigkeit der Herichte in Bezug auf Bestrafung der Verbrecher“ veranlaßte in ʒer dortigen Presse eine Debatte über die Nothwendigkeit fum⸗ narischen Verfahrens, deh. rines oder mehrere Acte der Volks⸗ ustiz.n Wenn ein vor seiner Thür stehender Händler von einem Raufbold und Verbrechet von Geschüft todtgeschlagen wird, ist es islerdiugs an dere Zeit, daß etwas geschehe. Im Januar kamen iicht weniger als 30. Morde und Raubanfälle in der Stadt Rew— Hork vor. Die große Mehrzahl wurde leider von Auslänvern egangen, und Unmäßigkeit und Ausschweifung bildeten in den neisten Fällen die Veranlassung. Die Richter der Stadt New⸗ York (Democraten) gehenmit den Verbrechern, namentlich da ieselben politischen Einfluß bei den Vorwahlen ausüben.'sehr zlimpflich um, und es bedarf eines besonderen Druckes der offent⸗ ichen Meinung, um fie zur Strenge zu dewegen. Dazu kommt, daß die Geschwornen (keine Qualification ist vorgeschrieben) haäufig Freunde der Angeklagten unter sich zäblen In Ham vach war die Gemeindewahl dow 9. Nov. cassirt wotden. Bei der Neumahl gingen, wie die Neust. Zig.“ erichtet, „die Wahlvorschläge der Ulramontanen vollständig durch.“ zum Burgermeister wurde Heinrich Sommer, zum' Adjunkt Bernh bisson L. gewähli. mis e— 4 Frantenthal, 8. März. DHerr Dr. Georg Neumaher si vor einigen Tagen auf etwa 3—4 Wochen nach Wien gereist, Im einer von Seite der dortigen Alademie an ihn ergangenen Finladung Folge zu geben. 6 Münsqcheim 4. März. Gestern am hellen Tage, Nach⸗ nittags 1 Uhr, wurde in der Dultgasse ein Mordversuch ausge⸗ ghrt, der zwar glücklicher Weise mißlang; doch lag dies nicht n Thäter, dem Metzger Stephan Bauer aus Ehkitchen. Der Abe hatte sich schon Mittags eine Zeitlang im genannten Gäß gen aufgehalten, in dem er aufs und niederging, als er plötzlich auf das daselbst befindliche · Kaffeehaus zur⸗ Stadt München“ sngiug und auf eine eben in die Hausthüre tretende Frauens gerson einen Pistolenschuß abfeuerte. Das Frauenzimmer erhiel ndeß nur einq Streifwunde im Gesicht. Der Mörder wollte sich hierauf selbst enlleiben, indem er den andern Lauf des Doppel⸗ Fistols auf sich abdrüdle, allein die Kapsel versagte, und Bauen Ard in diefein Augenblicke auch schon von einem Gendarmen jestgenommen und unter einem ungeheueren Zulaufe von Menschen zur Polizei gebracht. Dem Mordversuch liegt, wie Bauer auf der Stelle angab, Eifersucht zu Grund. eFürth, 9. Märrz, Ein hiesiger Kaufmann erhielt dieser lage die Nachricht, daß auf ein ihm gehörendes österreichische? hundertguldenloos vom Jahre 1864 bereits vor längerer Zeit ohne daß er hievon Kenntuiß hatte, der Treffer von 220,000 fl. gefallen sei. f Nürnberg, 7. März. Der Redacteur des „Nürnberger Anzeigerz“, Hert G.Meyer, erschien heute zum 20. Male vor den Schrauken des mitteifränkischen Schwurgerichtshofes in Ans- bach.“ Die Anklage lautete auf das Vergehen der Amtsehren⸗ heleidigung, begangen an dem Stadtpfanrer in Freising. Die Verhandlung endigise — wie dies auch bei den früheren 19 Fällen geschaz —mit der Freisprechung des Angeklagten. . 4* 4 Bahyerische-⸗ Blaätter berichten von einemDuell, das in Dillingen zwischen dem Rittmeister Frhru. v. Beulwitz und dem Oberlieutenant Frhrn. vu Waldenfels am 8.*d. M. stattfand, wo⸗ bdei letzterer einen Schuß in die Brust erhielt und in Folge dessen ebensgefährlich verletzt darniederliegt. Wie die „Münchener N Nachr.“ aus „sicherster Quelle“ erfahren,“ hatte das Duell seine nachste Ursache in der schwer beleidigten Familienehre auf Seite des Rittmeisters Frhr. v. Beulwitiz. — — FIn Darmstadt hat seit einem halben Jahre einer der raffinirtesten Hochstapler scin Wesen getrieben. Unler dem Namen! aine3. Professot Steckowitz und unter dem Vorwande,“ die Flüffiq machung einer Erbschaft in Bayern zu betreiben, gelang es ihm ich eine große Anzahl von Freunden in dem höheren Bürger und deamtenstaude zu erwerben, die sich ein Vergnügen daraus mach⸗ en ihn »*in seinen momentanen Geldverlegenheiten gegen Depo nirung von Actien eines mythischen Bergwerlezs Hohenröhn“ mit um Theil sehr bedeutenden Beträgen auszuhelfen, bis er quf die Nachricht, daß sich die Lausauner Polizei mehr mit ihm beschäf— igte, ais ihm lieb war, sich aus dem Staube machte dund seinen Frteunden das Nachsehen für geliehene Summen im, Betrage von mehr als 7000 fl. hinterließ; weitere Nachforschungen ergaben, daß der Gauner der Sohn eines bayerischen Lehrers Namens Many ist, der schon Monate lang von der Polizei verfolgt wurdeee pFranfurt a. M., 7. März. Die hiesigen Blätter enthalten folgende Anzeige: Seit Samstag Abend wird ein drei— zehnjähriges Mädchen, welches um 6 Uhr das Institut verließ, dermißßt. Dasselbe war mit einem schwarzen anliegenden Mantel, einem ditto Käppchen mit Astrachan und schwarzem Schleier, einem pensewollenen Kleid mit schwarzem Orleausüberwurfe, schwarz und weiß gestreiften wollenen Struͤmpfen und Lederstiefeln bekleidet. Ihre Haare sind lichtbraun und in zwei herunterhängende Zopfe deflochten. Alle Zeitungsredactionen werden im Juteresse der anglücklichen Mutler erfucht, diese Anzeige in ihren Spalten auf— junehmen und wird ein Jeder dringend gebeten, im Fall einer Fntdeckung von dem Aufenthalt des Mädchens kgl. Polizei in Frankfurt davon in Kenntniß setzen zu wollen. . In der „Frankfurter Ztg.“ wird mit Recht vor dem Ankauf fürkischer Anlehensloose gewarnt, die zum Betrage von 792 Millionen Franken ausgegeben uud in 104 Jahren durch Berloosungen zurückbezahlt werden sollen. Die „Frankf. Zig.“ ichreibt: ¶, Was den Aulehensvertrag betrifft, so hat das Con ; ortium, welches die Türkenloose nun zu 180 Fres. zur Unterzeich nung bringt, diese zu 1363 Fres. von dem Baxuconcessionär v. hirsch und Genossen übernommen, wobei Einzelnen; noch die sich eim Bau ergebenden Vortheile vorbehalten wurden, obgleich nach allen Rechtsbegriffen, alles was am Bau erspart wird, den Obli⸗ zationsinhabern, welche hier die Stellung von Actionaren einneh⸗ men, oder der türkischen Regierung zufallen sollte. Wenn auch darin sich längst eine laxe Praxis gebildet hat, so ist sie doch noch nie mi einem solchen Cynismus zugestanden und darüber unver— hüllt verhandel worden, als hier. In trühem Wasser ist ebeir zuf fischen und wo es leichte Beute gibt, fehlt es nicht an Hai⸗ ischen, sie zu verschlingen.“ Das deutsche Publikum wird nun jil iberlegen haben, ob es die Mittel zur Ausführung eines Pro⸗ rectes liefern will, das an Waghalsigkeit und Abenteuerlichleit alles uͤbertrifft, was Leichtglänbigkeit des Publikums zugemuthet vorden.“ 5 J Worm?, 6. März. Auf der Bahnstreche zwischen Mons- heim und Nieder Floͤrsheim ist heute wieder in Folge von Erd⸗ rutschungen eine Störung der Fahrten in der Weife eingetreten⸗ daß die Passagiere aussteigen und eine Streche zu Fuß gehen müssen, um in einen andern Zug einzusteigen.... 4Bieberich, 7. März. Line unübersehbare schaulusti⸗ ze Menge hatte sich gestern dahier eingefunden und stand vom Zollhaus bis hinab zur Villa Aristarchi, um die letzte Rheinfahrt Jes grohen Asceten und Urgesundheitsapostel Ernst Mahnet zu hewundern. Bekränzt mit Laub, in der Hand einen in einen mäch⸗ gen Blumenstrauß“ auslaufenden Stab, hielt der neümodische Neptun vorersj mit weithin schallender Stimme einen Vortrag über seine Gesundheitslehre, kraft deren er während dreier Tage im Stande sei sich aller (frivolen) Speisen und Getränke zu ent⸗ halten. Nach Einsammeln einiger Zehr- und Reisepfennige bestieg der Ehrwürdige den Kahn, entkleidete sich, setzte sich auf eine quer ber den Nachen liegende Eisscholle, erhob'e mit der Linken die Tafel des neuen Gesehes und lud die Zuschauer mit tonender Suimme ein, fich zu seiner neuen Gesundheitstheorie zu bekehren Dann sprang Mahner (bei der rauhen Witterung für“ einen 38jährigen Mann,““ gewiß kein; geringes Wagniß) zu wiederhoiten Malen in den Rhein, indem'er jedoch nicht uͤber 3Minuien anhaltend verweilte:“ paus Liegniz, 23. Febr. schreibt das „Stadiblatt“ Vor etwa fünf Jahren wurde beie Ausräumung“ der Eisenbahn-⸗ datrinen die Leiche eines neugeborenen Kindes gefunden,“ welches, wie constatirt, lebend dorthin geworfen worden war;n ohne daß damals der Thäter ermittelt wurde. Nunmehr hat sich der Möt« zer- dieses Kindes vonGewissensbissen - gepeinigt, freiwillig zur Haft gemeldet, resp. selbst angellagt. Derselbe ist gegenwärtig Soldar; zu jener Zeit war er Schuhmacherlehrling und vesuchte ofterse Den Bahnhof, um Pakete fiür Reisende zu tragen; bei einer jolchen Gelegenheit gab ihm in desagter; Zeit eine fremde, hier durchreisende Dameeinen Thaler uude ein nenhebornes: Kind mite dem Auftrage, ketzteres“ bei Seiteu schaffen! Der unglückliche Lehr hug, welchen der Thaler blendete, beging sofort in vorbeschr iebener Weise diese Unthat und harrt jetzt der gerech⸗ ten Strafe. —— Wieen zählt, sammt jeunen Vororten, welche sich unmittelbar inschließen und mur durch den Limienwall bavon getrenüt sind, 313,000 Seelen. Die Refidenz hat demnach um 170,000 Seeien mehr, als alle übrigen sechzehn Landeshauptständte Ciskei- thaniens zusammen. und nimmt. unler allen Stadten von Europa den dritten Rang ein. bl n Der Wiener Gemeinderath beschloß am 4. d. Mts. das 20,900 fl, betragende Deficil vom Schühenfeste auf die Stadtkasse zu übernehmen. 7 Dir! Strousberg, der bereits mehr als 22,000 Morgen Landes in der Provinz Posen befitt steht (nach der Pos. Z3tg.) vegen Ankaufs eines großen, jetzt in potnischen Händen befindlichen Zutercomplexes in Unterhandlung. Die Pos. Ztg. freut sich dieser Erwerbungen, da Dr. Strousberg sofort viele ftüchtige Kräfle in zie Prodinz zieht und zur Germanisirung derselben beiträgt: Schließlich fragt · das Blatt, ob Dri Strousberg nicht lieber gleich die ganze Provinz kaufen wolle, es sind ja nur 525 Qua- dratmeilen. f Paris, 6. März. Theilweise auf Anregung des Herrn d. Lesseps beabsichtigt eine amerikgnische Eisenbahngesellschaft dieses Jahr eine drei Monate dauernde Vergnügungsreise um die Welt. zu dem Preise von 6250 Franes per Passagiet zu veranstalten. 4 Zwischen zwei Herren der höheren Pariser Gesellschaft wird eine Parthie Domino nm 90, 000 Franken gespielt werden. Die Wetten auf' den Sieg des Einen oder Anderen der Spieler belaufen sich auf 400,000 Franken. J . 7 (6Schwarzer Schnee.). Zwischen Uttigen und Kirchendorf Bern) hatle man in letzter Zeit als Seitenstück des rothen Schnees das seltene“ Phänomen des schwarzen Schneetß beobachtet. J p f Der A. Postzig. wird aus Rrom mitgetheilt, die Italienis⸗ hätten während eines Maskenballs das dortige Theater Cer⸗ imi zentina in die Luft sprengen wollen und eine zweite Auflage der Serrastorikasferne sei nur durch rechtzeitige Entdeckung der Apparate Seitens der Polizei verhütet worden. Aus Amsterdam vird geschrieben: Vor einigen Tagen legte eine arme, aite, fast blinde Frau, geführt von einem Hunde an der Leine, den Weg an dem äͤußeren Stadtgraben zurück, um sich zu ihrer Tochter zu begeben. Obgleich sie den Weg oft ge—⸗ zangen, so ward sie diesmal, vielleicht in Folge der strengen Kälte und des scharfen Ostwindes, durchaus unsicher und fuchte sich viederholt zu orientiren. Da entfiel den erstarrten —A lich die Leine und Cäsar entsoh mit aller Hast, war auch trotz aller Rufe nicht wieder zurückzulocken. Es blieb der armen Alten deshalb nichts anders übrig, als zu versuchen, den Weg allein zu äänden, dabei hatte sie abet das Ünglück in den Stadtgraben zu stürzen. Während sie noch um Hülfe fchreit, hört sie plötzlich das Bebell ihres Cäfar, erst von fern, dann immer näher, gleichsam als wolle derselbe ihr damit den Muth zum Ausharten einflößen. Im nächsten Augenblick ist aber der Hund auch schon zur Stelle, türzt auf die Alte los, ergreift sie und' zieht sie glücklich ans Ufer. Wenige Minuten nachher erschien ihr Schwiegersohu und omit war das Raͤthfel gelöst. Der Hund hatte, die Gefahr der Alten auf dem schmalen Wege erblickend, den Moment der Freiheit benutzt, um die Tochter zu holen und war früh genug zurückge— lehrt, um die Herirn zu retten. I J f Im Harem des jetzigen Sullans befinden sich gegen⸗ wärtig 900 Frauen. Eigentliche Gemahlinen hat Se. Majestät nur drei von ausnehmender Schönheit: Dournel (die neue Perle), Jairani Dil (vortreffliches Herz) und Eda Dil (die Elegonz des derzens). Die Zahl der Eunuchen, Kammerherren, Pagen, G'arden- dutscher, Pfeifenstopfer ꝛc. beträgt 2300. Täglich werden im Serail 300 Tische gedeckt, an denen zweimal im Tage ꝛc. 6000 Portionen Speisen servirt merden. —86 eDie „Industrieblätter“ schreiben: „Keine grauen Haare nehr! Diese Ueberschrift trägteine Flasche mit einer klaren, ichwach gelblich gefärbten Flüssigkeit. Als Erklärung dazu liest man Folgendes: Nicht nur bereus ergraute Haare nehmen nach ganz kurzem Gebrauche dieses vortreffüchen Haarwassers ihrenng⸗ ürliche ursprüngliche Farbe wieder an, es ist dasselbe auch ein nehr als angenehmer Ersatz für jedes Haaröl und jede Pomade, zerhindert selbst schon das Grauwerden, stärkt und kräftigt den haarwuchs in überrascheuder Weise. Dasjelbe ist frei von allen haädlichen Stoffen und erzeugt auf der Haut keine, auch nicht die eringsten Flecken. Nur allein echt, de Flasche 1 Rthlr. bei M. stichter, Fehrbelliner Str. 96, Berlin. Das Richter'jche Haarfärbe- vasser (227 Grm.) besteht aus 14,5 Grm. Bleizucker, 13 Grm blycerin und 168 Grm. Wasser mit circa 2020* Spiritus jemischt. Für dieses Giftgemisch mußte ein Thlr. bezahlt werden, „pgleich sein wahrer Werth durch * Thlr. hinreichend gedeckt ift. Bir warnen hiermit wiederum vor dem Gebrauch in ihrer Zu⸗ ammensetzung unbekannter Haarfärbemittel. Die bleihaltigen wirken vie langsain schleichende Gifte, und wenn die Vergiftung auch nicht bis zur Bleikolik gelangt, so kann sie fich als Kopfgicht, vesichtsneuralgie, Blindheit, Taubheit, bleibend einnisten.“* Volkswirthschaft Handel und Verkeyhr. Im Jahre 1869 haben in Bayern folgende Ansam m z un genstattcefunden: L. Goldmünzen: nichts; 2. Silber⸗ Fourantmünzen: einfache Doppelthaler nach der Convention vom Jahre 1838: 485, 1928/4 Il.; Gulden 122,271 fla; Halbgulden 36,290 fli; 83. Scheidemünzen in Silber: Kreuzer 46,241 fle; n Kupfer Zweipfennige 8886 fl.; Pfeunige 5990 fl., im Ganzen 29,870*/. fl. Die Ausmünzung seit dem Abschlusse der suͤd⸗ eutschen Münze-Convention in den Jahren 183851868 betrug 13,964, 102. somit im Ganzen am Schlusse des Jahres 1869: 14,693, 87284 f. Dienstesnachrichte. — ———— — — 7 Der Bezirks- und Untersuchungsrichter Georg Friedrich Christian Uebel in Zweibrücken ist auf sein Ansuchen vom Dienste ils Untersuchungsrichter enthoben und an dessen Stelle die Func⸗ ionen des Untersuchungsrichters dem Bezirksrichter August Sshuler daselbst übertragen worden. Der Lehrer Karl Kunz von Dennweiler⸗Frohnbach ist zum dehrer an der prot. Schule zu Oberohmbach und der Schuldienst⸗ rspectant Jacob Braun von Erzenhausen zum Schulberweser an der prot. Schule zu Bosenbach ernannt worden. 5.. Jagdverpachtung und Holzversteigerung. „Montag den. 21. März. Nachmittags 2 Uhr im Gemeidehause zu Rohrbach wird zie Feld- und Waldjagd hiesiger Gemeinde zuf 6 Jahre verpachtet. Gleich nach dieser Berpachtung werden nachstehende Holzsor⸗ imente versteigert: 1 18 eichene Stämme, 8. bis 5. Kl. 3 buchen 2., 8N 383 v v 7 E —A — 4 birkene 2. Kl. 7 eichene und birkene Wagnerstangen, 100 kieferne Hopfenstangen 2, u. 8. 41. 975 buchene Fachgerten, — 1000 buchene Bohnenstangen, Kiftr. buchen Misselholz, 8 Scheitholz 2. Kl. 14 , anbrüchig, 9„ buchene Prügel, —— 138 ,5RKohlprügel, 1250 buchene Wellen mit Prügel. Rohrbach den 10. März 18780. Das Bürgermeisteramt Haberer. CEG. 30 tüchtig Arbeiter finden gegen zuten Lohn dauernde Beschäftigung n. der Fabrik feuerfester Steine zu deegersfreude, (GBlechhammer) bei Saarbrücken. Bpileptische Krämpfe (Fäallsucht) eilt brieflich der Specialarzt für Epilepsie Doctor GO. Lillinch in Berliu., Mittelstraße 6. — Bereilts über Hundert gebeilt. Aerztliche Begutachtung. S8tockfische, äglich frijch gewässert, empfehle H. Scherpf. Frucht⸗ Brod⸗ Fleisch⸗ Preise der Stadt Homburg vom 9. März. Weizen 5 fl. 55 kr. Korn 4fl. 15 tr. 3pelz 8 fl. 38 kr. Spelzkern 3 I. — r. Gerste, Zreihige — fl. — tr. Gerfte treihige — fl. — kr. Mischfrucht 4 32 kr. Hafer 8 fl. 46 kr. Erbsen 41. — kr. Bohnen — fl. — kr. Wicken — 1. — kr. Kartoffeln 1 II. Weißbrode 124 dgr. — kr. Kornbrod 8 Kgre21 ir. »itto 2 Kgr. 14 kr. ditto 1Kgr. 7 kr. Bemischtbrod 3 Kgr. — kr. Das Paar Weck 9 Lth. 2 kr. Ochsenfleisch das Pfd. — kr. Kühfleisch 1 Qu. 16 fkr. 2 Qu. 14 kr. Kalbfleisch 12 kr. Hammel sseisch 14 c. Schweinefleisch 16 kr. Butter das 8fd. 30 kr. Die Chocoladen des Hauses Franz Stollwerck & Söhne zu Köln habe ich nach eingehender Prüfung bei Kranken, Reconvalescenten und Schwäglingen mit iusgezeichneten Erfolgen angewendet. Die⸗ elben sind nicht allein frei von jeglicher Beimischung, sondern unterscheiden sich von undern Fabrikaten durch größern Cacaoge⸗ jalt, feinere Berarbeitung, erhöhtes Aroma ind stete Gleichheit der Oualitäten. Mein auf laungjaͤhriger Erfahrung be⸗ uhendes Urtheil geht dahin, daß diese Thocoladen in sanitätlicher Hinficht vor illen andern empfohlen zu werden verdienen. Dr. Stark, Königl. Stabs⸗Urzt. Man findet diese allgemein anerkannten Fhocoladen in Originalpackung in St. Inghbert bei J. J. Grewenig und ei Cond. G. Rickel, in Blienatel ei F. Apprederis. Nothe Kartoffeln sind zu verkaufen zei Alvis Holzner Schneidermeister. —— ——— ———— — — — Frankfurter Börse om 10. März 1870. Geldsorten. Lreußische Kassenscheine . . J. 1 447/45 Preußische Friedrichsdor.9 371 -58/ Bistolen . 947-49 dolländische 10 fl.⸗Stücke 534-66 Ducaten.. 5 36-38 20Franes⸗Stücke 29-230 Englische Souvereignus. 235259 vold per Zollpfund jin, — * dochhaltiges Silber per Zollpfund dollars in Gold 227-28 — 1 Ungarisches- Mehl. Bei Abnahme plombirter Original · Säcke ver 100 Pfund 12 fl. » 3 7* Sack frei. 2* — GKeirich Isaac. — VZKimmer werden so— u wiethen gesucht. A. sagt von wem. Die Exp. . Verlag von F. X. D⸗w en in St. Ingbert. So imt 7 ιιJ αα mαιαι 6 799217 —— A mic rn 42 9 7 4 * , —S —— —*9 — 3221 *2 . * 9 9 J7 J J29 —V — 1 155* nri e HB.* —— 5, 5 5* — F 2238 ——— 9 O ue U WW —n * 8 J — V— 7 —VDV — ν — F 5 ) . ν α —α iaο _ι αιν —— — — V——— uoie e ä ιι!ö - ——— In A — a* — 1 —51 Der St. Rucerter Anzeiger (und das mit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblati, mit der Dienstagß⸗ Donnertiags⸗ und Sonntagk⸗ tummet) etscheint wochentlich ie rnnak Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonmnkagars Abonnementspreis vierteljährig 42 Krir. ober leee untrue getnutta Silhergr. Anzeigen werden mit 8 Rrzr. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder eren Raum berechnet. — — 77 —— — — —— — —— J — ere ee nes Sonnteget en S Januarαl870. a — —* — — —— — — — Deut schland. 326ασ geschritten sind, so konnte auch pon der Promulgation ixgend eines Murnchen6gJairGestern Abendshat wieder eine canonischemi Deeretes nicht die · Rede sein.Nach der“ Messe Negten Sitzung des Ministerraihs stattgefunden und erfolgte in derselben die versammeiten Vater Kinzeln in die Hünde des Papstes nach der die Soylußberathung des Entwurfg der hrontede, dessen? Vorlage hon. diesem festgesetzten Formel das Glaubensbekenntniiß ah. Pius an den Monarchen nunmehr zn erfolgen jat. Daß Se. Majestät IX.erfreut sich einer guten: Gesundheit;i oä die Saunmernselbsteröffnen werdedarf zunmehrmit. Sicherheit angenommen werden:.xDie Eröffnungsfeie⸗ wird indessen jedenfalls Bere rem i vch —,- sicht vor dem 12. da sanfinden können, da die Kammer der 4, Der Stadtrath won Zweibrüden; hat auf Anregungeines Ageordneten etst zu Aufang der nächsten Woche zurt Wahl, ihrer seiner Mitglieder am 5.1. M.deinstimnrig.beschlossen, die Gehalte hrasidenten und Sectesäre wirheschreiten kdunen. — Vergangene der städtischen Volksschullehrer am. jet 50 fl. zu erhöhen, was hier⸗ Nacht ftarb dehhier-itc otem Alleß der —— mit anderen Gemeinden zur Nachuhm. ng empfohlen wird. 8 ee he v. Allweher Comthur, der n Die. ARheinpfalz theilt einen edlen Zug des überhaupt heiden VerdiensteOrden. 9J. als Woblthäter im besten Rufe gestandenen Bischofs Dr. Weis mit, m n hen, & Jan', Wie“berlautet, sind von Seife Tder indem sie Ichteibt Weniger bekannt. vürften sein, daß der hoch⸗ hatriolischew Fractin der Kainmer der Abgeordneten- für Besetzung selige Bischof auch vielen Geistlichen und Laien. welche sich in be— des Dirccioriums solgende Herren in Aussicht genommen: tini- drängter Lage um größere. Darlehen, an ihn gewendet haiten, ferintath De v Weis als T. Graf d. Seinzheim⸗Grünbach als solche in Beträgen bis zu 1000 fl. sogat zawaͤhrte Etwa · sechs i. Prasident, Dr. Jörg als JI. und Dr. K, Barth äls II. Se- Wochen wor dem Tode des hochwürdigsten Herrn Bischofs wurden cretur.un Vom Elub der Forschrutspartei sind Dr. M. Barth sämmtlichen Glaͤubigern die Schuldscheine vernichtet per Post und; De.: Edel-als Prasidenten in Ausicht —XV — franco zugesendet, was uns unter · Thränen des Dankes und der in 4Mün chen,“7. Jan.“ Heute hat der König das Beglaubig—- lefsten Rührung eine arme Wittwe erzählte, welcher so eine Schuld — ano fl. nachgelassen wurde U Gesondtervndes Norddeutschen Bundes entgegengenommen. Die * Sqaufert's Lustspiel us Ein · Kuß zur rechten Zeit⸗ ist zu Vlatier ergehen sich in tiefsinnigen Betrachtungen übet dit Frage Rawe Yort im Theater der Turnhalle vor einem „überfluthenden“ oh derselbe nun aufhörez preußischer Gesandte zu sein deueendaujse mit wahrhaft glänsendem Erfolge gegeben worden. Die j Nylus M ün chen wird der Rheinpfalz“geschrieben zum Berichte der dortigen Blatter sprechen sich übereinstimmend auf das Vischofe von Speyer sei der dottige Prodecan, Cononicus und zünstigste über das Stück aus. Hoffentlich richtet dieser überseeische Insteclor der hoheren Töoschterschulen, Herr Leonhard Enzler in örfolg den etwas deprimirten Dichter von „I1083 wieder auf. Nussicht genommen. Sowohl eine hohe Dame als der Secretär 7. Aus Straubiing bringt die Südd. Pr. die Pachricht, des Königs, Hr. Eisenhart, sollen sich für ihn verwenden. Nach daß am 30. Dec: Mittags die Vasfabrik in die Luft flog und unseren, aus duter Quelle gekommenen Nachrichten, beabfichtigi sämmtliche darin anwesenden Arbeiter berschüttet wurden. Wie bagegen das Rinisterium, dem König für den Speyerer Bischos⸗ viele Todte zu beklagen sind, sei noch nicht zu bestimmen, da sitz einen Pfälzer in Vorschlag zu bringen. mit ungeheurer Kraftanwendung gearbeitet werde, um die Trümmer Nach Wiener Blattern ist ein internationaler Freidenker⸗ Bunde zu beseitigen. in der Bldung begriffen. Aus Rorddeutschland, Baden, Hessen 7Berlin.Einen Beleg, wie selbst das scheinbar Werth⸗ Württemberg, Bayern, Oesterreich und Ungarn sind bereits Bei— loseste noch Nutzen bringt. liefert der Verein der Sammler von frittsertlärungen eingelaygt. In den Staluten dieser Vereinigung Cigarrenabschnitten. Auch im Jahre 1869 sind demselben von heißt es unter Anderem:, Unsere Religion darf nicht mehr eine allen Seiten, selbst aus weiter Ferne, so zahlreiche Sammlungen lWbersinnliche — sondern muß eine reale und sociale sein, muß in, dieser kleinen Abschnitte zugegangen— daß aus dem Erlss derselben der Cullivirunge des menschüchen Einzel⸗ und Gesellschaftslebens diesmal 16 arme Waisenkinder zu Wei hnachten beschenkt werden und seiner einzelnen Epochen — muß also im Dieseits, nicht im onnten. Jedes Kind erhielt Hemd, Strümpfe, Stiefeln und eine Jenseils seine Grundlage haben. Zur den bestebenden Religionen Jacke aus warmem Doublestoff, nebst Pfeffeckuchen, Aepfeln und Nüssen. sol sie sich nichl als Secte, sondern als ganz neue Species von 7. Triest, 3. Jan. Ueber die Katastrophe, welche lant Religion verhalten.“. Nach ß Lder Statuten gehören die Frei— selegraphischer Meldung die Insel und Stadt Sta. Maura betrof⸗ benter keinen Glaubensbekenntnisse einer bestehenden Kirche an, fen hat, liegen nunmehr die ersten, wiemohl noch spürlichen, Ein⸗ halen aber als solche die Pflicht. keine bestehende Kirche anzufeinden elheiten in hiesigen und italienischen Blättern vor. Der „Oss. der Mulglieder Liner solchen durch— irgend welche direcie Mani⸗- Triest.“ schreibt: Die betrübende Meldung von dem Erdveben hulatin abtrünnig zu machen, haben vielmehr blos durch ihr auf Santa Maura bestätigt sich; die Erschütterung scheint jedoch igenes Veispiel im Interesse der: Nachahmung zu wirken.“Die unicht, wie gestern gemeldet wurde, die ganze Stadt betroffen zu Feste der Cogitauten oder Freidenter sind nach 8 7 folgende haben. Ein vom 30. Dec. aus Korfu datirtes Telegramm lautet; V das Neujahrsfest am 1. Jannar; b) das Frühjahrsfest am 21. die balbe Stadt ist vernichtet; 15 Personen sind von den Trüm⸗ Hlärz; c) das Sommerfest am: 21. Juni,; d) das, Herbstfest am mern erschlagen.“ Bekanntlich ist St. Maura auch im Jahre 1825 21. Sepiember; o) das Winterfest am 21. December. An diesen von einem Erdbeben schwer heimgesucht worden. Die „Corr. Ital“. Fesien wird aus der Gemeindekasse für Reiche wie für Arme Lin meldet des Näheren: Am 28. Dec. um 58 Uhr Morgens wurde uünentgellliches Festmahl ein ernstes dramatisches Festspiel und ein auf den jonischen Inseln eine heftige Erderschütterung verspürt. allgemeines Volksfest veranstaltet. Die Stadt Corfu hat keine schweren Beschädigungen erlitten, aber Frankreich. — Maura ist nach wiederholten Stößen fast ganz zerstoört worden. Man liest im , Gauis Wie wir vorherhesehen, wird die Sin griechischer Regierungsdampfer ist sofort von Korfu mit Sol⸗ religiöse Frage die eiste oder eine der ersten sein, über welche die daten, Ingenieuren, Rettungswerkzeugen und Lebensmitteln abge Discussion sich nach Wiederbeginn der Session entspinnen wird. Am dangen. Der italienische Consul hat der unglücklichen Bevölker ung d. Jauar wird von der Lintemn ein Inierpellationsgesuch in ebenfalls Lebensmittel zugeschict. Betreff der BesetzungRoms durch franzöͤsische Trupben 7 Die Cholera ist nach dem russischen „Reg. Anz.“ in Kiew eingebracht werden. F »Nund dem Kreise Pirjutin, des Gouvernements Poltawa, erloschen. Italien. —7.In der Stadt Rjetschiza (Goup. Minst) war seit dem 15. Deec. FlIoxenz. 6. Jan. Aus. Rom wird unter'm Heutigenhv. J. kein neuer Erkrankungsfall vorgekommen. In Orelel er⸗ elegraphirt, daß gestern die zwete. öffentliche Concilsitzung abge- krankten vom 6. bis 16. Dec. 76, starben 26 und genasen 23 hallen wurde. Da die dogmatischen Arbeiten noch zu wenig vor- Personen. Auch in Kursk kam ein Cholerafall vor. Ueber das Rösten des Kaffees IX— Wber Themie“ folgende Interessante an: Durch das Rosten erleidel did. Zusammenfehund des Kaffees eine große Veränderung; die hornartige Masse wird pulverisirbar, Gerbsaͤure, Zucker und Fett sum Theil zerstoͤrt und das Kaffeeöl durch“ die Hitze verflüchtigt. Dasnun aber das Kaffeedl den angenehmen aromatischen Geruch des Kaffees bedingt, so kann man das Oel, dadurch zurückhalten, daß man größere scharf getrodenete Brodwürfel mit dem Kaffee in die Trommel bringt, welche einem / Schwannae gleich⸗ die Deldämpfe auffangen, und da sie sich schwer-⸗erwärmen, also weniger heiß als die Boh— nen sind, die Oetdämpfe verdichten. Die Würfel werden mitge ardad und bewirken eine früher nicht gekamte Vermehr ung der Güte des Getränles. Der Brodzusaß beträgt auf drei — Pfund Kaffee ein Viertel Pfund scharf getrodnetes Brod. Dee nun fertig geröstete Kaffee muß, in geschlossenen Gefäßen ralten, di man möglichst voll gefüllt hat. Will man den gers⸗ telen Kaffes längere Zelt ufbewahren und ihn vor, dem Verlust eines Aroma schützen, sO laäßt sich Dad · Bestreuen der noch warmen Bohnen mii Meliszucker (auf 25 Pfund Kaffee Pfund Zucker) mpfehlen; dieser umhüllt (beim Zerfließen) die Bohnen mit einer Decke und bewahrt ihnen das Aroma. Hienstesznachrichten. Oer:. Oberst und Artilleries Director der Festung Germe rsheim, Schmölzl, ist in den Ruhestand versetzt und der Oberstlieutenant Freiherr v. Stengel vom 1. Artillerie⸗-Reg. zum ArtiU«ie⸗ Director. der Festung Germersheim ernannt worden. — A— ——νernersfetrerun 6. lan⸗Nr. 891 u. 892. 10 Dec.. .u Häuserversteigerung, 8 Barten? in den Broßgärten, neben Wilhelm 4Samftag den⸗15.4. Mts. des Nachmit- Ganster und Michael Meungesß75 tags um 2 Uhr, zu St. Ingbert, in der. Plan⸗Nr. 8453. 63 Dec. Acder in j Wirthsbehausung des Franz Joseph Stief, den obersten Seyen, neben Johann Joseph tassen die Gebrüder Stief, Weinhändler Weber Wittib imb Valemin Weidmonn von da, ihre zu St. Ingbert auf der Meß. Wittib. neben Georg Schallhammer und Johanm8. Plan⸗Nr. 3460. 67 Dec, Ader allda, Bastian gelegene zweineu erbauten. Wohn · neben Michael Lauer and Johann Joseph hauser tebst Zubthör unter sehr. wortheil · Peterss ·... 75077 haften Bedingungen-öffentlich in Eigentzhum 6. Plan-Nr. 87735. 42 Dec. Ader auf versteigern. 333 Schiffelland, neben Urban Jakob u. Philipp St. Ingbert, G. Januax 1870. Weigand. 7 niHornu,kgl. Notar. 7. Plan Mr.u4269. 87 Dec. Acker auf — bobelsahnung, neben Friedrich Jac. Schmel⸗ zet und JohaunSchwarz. d— BS. Plan⸗Nr. 4326.0 32 Dec. Acker im Roth, neben Johann Joseph Fiack u. Mich. aas. dege Plan⸗Nru4474 1 Tagwerk1 Dec. Wiese uuf derSpick, nehen Wtib. Heinrich Steinfeld' und Wittib. Johann Josepy Quiting.t 10. Plan⸗ Nr. 4890 u. 4591. 2 Tagw. 19 Dec Acker und Wiese unterm Wohm⸗ oacherweiher, neben Aufstößern u. Gebrüder strämer. .. Alle vorbezeichnetqu Jinmobilien St. Ingberter Bannes. St. Ingbett, 8. Januar 1870. .3. n Hornu, igl Notar. iu einem noch zu bestimmendenTage Aen. Herrne Geebrüder Dötr ihre, Wohnhäuser und, Bauplätze zu Rohr⸗ —V—— Bůler. Bann St. Ingbert, auf seht dauge Zahl⸗ ungstermine zu eigen versteigern. Näheres im Geschäftabureaui don Wentnhälingen. 4 Mobiliarversteigerung. MDienstag den 18. 4. Mis ud nöthi gen⸗ falls am darauffolgenden: Tage, jedesmal des Borinittags um 9 Uhr beginnend, zu Sto Jugbert, in der Behausung der Erb⸗ asserin, lassen die Testamentserben der in St. Jugbert wohnhaft gewesenen und wer· lebten Wittwe Bäcker Johannes Wagner die zu deren Verlassenschaft gehhörigen Mo— biliargegenstände, der Abtheilung wegen, vffentlich auf Credit versteigerit, worunter nawmentlich: vt * Inuüßbaummer Kleiderschrank, Itannener Aditto, 1Chiffonier,.I Pfeilerschraukchen, 2 Canaupee, 1 runder nußbaumner ge⸗ schliffener Tisch, nuußbaumene Beitladen mit Bettung, Tische und Stuhle, Tischtücher, Handtücher und Leintücher, Spiegeln, Bilder, Porzellan und Küchengeschirr, fo⸗ dann ein Theil der Kleidungsstücke uund des Leibwerßzeuges der Verlebten; über⸗ haupt Haus⸗ und Küchengeräthe-durch alle Rubrikenn. 24 St. Ingbert, 8. Januar 1870. IJ BHorn, Igl. Notar. Aã— Theilungsversteigerung. Samstag den 29.,1. Mts. des Nachmit⸗ tags um 2 Uhr, zu St. Ingbert, in der Behausung des Meßgers Jakob Schwarz sen. lassen die Testamentserben ⸗der in St. Ing⸗ bert wohnhast gewesentn Und verlebten Wittwe Bäcker Johannes Wagner, der Catharina geb. Hager, die nachbezeichneten zu deren Nachlaß gehörigen Immobilien, der Abtheilung wegen öffentlich auf Eigen⸗ hum versteigern, als: J 1. Plan⸗Nr. 4. 4 Decimalen Fläche, enthaltend ein Wohnhaus, neben Herrmann Fischer und Gemeindemühlenweg, gelegen zu St. Ingbert auf Höfchen oder in der Mühl-⸗ gasse, an der Kaiserstraße. 2. Plan⸗Nr. 10. 1 Dec. Fläche ent⸗ haltend Scheuer und Stall allda, neben Philipp' Gottmann und Todtengraäber Jakob Stieff beide Ftem ein Ganzes bildend. Für Brust⸗Leidende ißt der durch seine außerordentlichen heilsamen Wirkungen so !beka nunte Lrautor·Brust·dyrup des Hoflieranten F. V. BOcIcẽus in Otterborg das besie Linderungsmittel. Alleinverkauf in Flaschen zu 24 kr. und 88 tr. inSt. Ingbert bei d. Frchrioho „ Homburg, Oh. 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Roggenmehl — fl. — kr.bis — it. 2 ikr. Roggenvorschuß 9 fla I5fr. bis -efl. ir. Weizenborschuß 18 fl.Nn. bis 13 f. 16 kr. Blumenmehl fi. —tr. bis — fl.ir. per 70 4Nilo Repts Afl. ra wis — fl. ar. per' 83 Fite Rabsl ohne Faß 28 fl —anßn 23 fl. I5.x. Leinbl ohne Faß — fl. — tx. bis fl. Ar. Mohnöl ohne Faß — — — bis — fl. —x., pet 50 Kils. Repskuchen — fl. — kr. bis fl. ⸗kr.Branntwein — fl. — tx. bis — fl. — kr. Mainz. den 7. Januar. S GSruchthreise.) Weißmehl das Mal—⸗ ex à 140. Pfund — st. r. — Rog⸗ genmehl ditts — fl. — kr. — Weizen (200 Pfd.) 10 fl. 45: tr. bis 10 fl. 80 kr. — Korn (180 Pfd.) Sfl. 40 krbis8 fl. 45 kr. Gerste (160 Pfdy) o fil. 13 kr. bis 9 fl. 25 kr. Hafer (120 Pfd.) 4 fl. 45 kr. bis 4 fl. 50 kr. Redaltion Trud und Betlag vonF. X. Dem eß in St Inghert. ;3 1.. 832 5 F — —— 5 38 ——— 5 235 ** * 2 — S 323 ——— 22 5 — 3— 278 — 222 8 3 3 2*5 — 58 E351 ——— — 7 —A — — B 3 52585 ——— ——2333 2 — 8.228 25—5286 —— * * 5 —2383 — ——— 23* — — —* —F —⏑ — 3432 22 522 e — 2 At * * 2* 338835 — —343338 —822838 — ——— — —3 22 — —— — —— — — 22 2 * 238 —— —— 2 26355 — 2 — — —E 25 2*5 54 5387— —7 ——— — 6 338 41u83 8 uẽ 4 —* 8 ⏑ * 88 52 — —— — —38 3 — — 8 2.7 —5323 25 ———— —2 2 2 * 8 5588 — — 3 5 , 5 22 —33* 23533 3 —— 5 238 S 8 —7* * 3 — V— 28 — — z538z8 —— —2 83823 8: — 58 * 833 5 — 2 88 — — 28 ẽ ——38355———37— — —2 — —— AA—— 53 —S —— 2 —x8—— E 24 2 838* cE7 25 — — 335— 37 — 2533 — 32 388E68 . 3** 6.. 53 — 22 —*5 —8*853 * 2 2 2 2 22 — 2* — . 5 8 ü— 2 3 — 39853838338— —3— — 3 83 2 e— 3 8 3 3—52 ð 3 3 3 ———— — 52 ——3 — —— 8*3. — 28 . —2* O 2—. 5 —S 3.— 22 —5 3—232 . 27 wI 72 —A — 2 aä 34 —— * —8 2* —F— 25335 1538 553—388333—3* —82 —— ——— ——— — — r EASA — 3 — ——35 — —8 — —E — — *3 75— — 22.88 —2 — 242 243 c 2— —.2 23 * 2 33 33363 — 54585 5855 5 38328 — 28 —— ———— I85 *5218333*3 * — 3833 3582 E 25—2 * 2. 5 —5— — 2 — 75 53 5 2—5 * * 2 5 J— 8*7 2 —e2* ẽzẽ 2* — — ——— —— X 5* 57 ———— 285 2 — 22 — 87* — 8 *25—25228 8 33 —5 EEsc ——— 5** 553 B* ——— * * 3535 383 6 5 —“* — 3222 — — —32*7 82 57 3dB25 527 — 2373535 ———— 53 725 55 — 323878 3 —— 25 3 3 5323535 ⏑ü⏑ö ——— —253—5 3 z7 73 28367 —— — 33 35 55387 —153 3 3 3 S 2 5* 24 —— — —— 2 3* 83*8 8 5223* ——— —52— —8 55 * 53* * —— 22 255 2 Sʒ — c———5 —5 F — 23*8 —8— 28* 52* — 25—23 3* —e— 2 2.3 —527 33 3—8 — 33 — 3 2 5 7 3338 3 3 ——3 —— z —3528733333 885 — 7 ————— 337—33624 —e — 8532565 — ——— 5.2 587* — 230 ⏑—— —5 23. 3à 2 8 *5 — ———— — — —3x5 2 —. —& — 3— 22* 522 2 ER TBAA —— c8 — 23 225 35 —228 ẽ ———— B —J — x 5222 — —ES ⏑⏑ —— —3—* —853520 5523 2z5388 —23 . —232 —ú 72—* Q. 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Anzeigen, werden mit / AKrzre die preijnaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechnet. .ιν — 4 6 — anDienstaqge Den⸗IezJanunarie au rrüuf 123290 i 1870. . il!Buil ιν etni n ui cleut on nuun oiosic vuüün mid α α ni i cDenutichlandttiιι ο F νι ä u D KäntonSlieskastel?!tuiu nütruus nusd weil uchtein 7 Jain Veügltch des.Eutnuifs de Ahvotn J w. Alschbach 82 B,iestasta 133. Bliegiuchgek2 uge envrdeung vergnbet die n Rn oh. blbdit—. daße. dutch.dicse lbe. Piedrrwire bonn 13 6. Drinedhenin 260Mubenheint u. 10 n jedem 7 eines Ahellalonshetichts eine Adpocaten Kanmer' — — e ttichtet werde n vesehende aus gi von dea Abpocaten“des zezitks uGuest meeir Sh en in. Der Kriegsministet gehe ueankgy wahllen Mitgltedernte UDieser Kommer soll nsbesunvereau edie at dem · Commandaurten des 8. Infauteree Regimenne. wessen Oberf- Hideipunargewoall uüber die Ädtzcaten zustehen und zwariis Dienst· Inhabet nes seit Kuzem aft. die Summe votz og s achen an In Instang während die Apellationsgerichte die IEIn; vovou'jeun OG. s. wer! Meginnents-Bibliothel und det,Musi afe danz bilden winden! InAetzteret Beziehu ng —B—— nuflietzen dienü brigen 00. PgomomenteinenneUnterstithutgen ann herrhung ien Slaatgntistersum der Justige beigezodenee Rdhot vürdige Unterofficiere des Regiments verwenden werben Hohleno Die aten beantragt, als II.“ Fuftangen vindn Centtalausschuß,! gewählr sochherzige Handlumg hat allenthalben nin Retzitniente didiwrnsten Münch — Die MRatiftcauonuflunden gu edem Ie — in 20. Febr. —V ur Freundschata⸗ Hon⸗ clschonn das Finanznnisterium gewendet puud gehetenc die F ne aee geee ce aehet —— unmehr ausgewechselte aAnd wirdedetfelbe detanächst zuste dffemlteher * erwehten nach Kraftenn Vorschub zu nleisten,tn da⸗rdrasen Flnanz dennmiß selangim d eze erar ac dem Vorhandensein organisirter. Feuerwmehren wegen de Der ꝓim Konsub. der Zerejnigten Sta aten, gon . Norda merzta ? utzet det Staatsge bäude 2c. zc. doch intere ssrtenErijcheint. El ur die Vinn emnahri H Suenhen Pien Hoil, u- Nuhmngehaftn ahrunn. wis Ne N.“ Felden das Zinanzmimsterzum alle Forft— in das Ial. Excquaiux zrhaͤlten 3. imter angewlesen, die unkergegebenen Bediensteten. zzanfzumuntern, Dar Krieg 4uuiniseriume has amternẽ D Dec. v. J⸗ Boischrif· daß ße derp Ausbreitung der freiwilligen Feulerwehte Iustitut⸗ bei cn zunt Ballzuge Nes; Matitärstrasgefetzbuches und. der RMlitärstraf- ich ergebenden Gelegenheiten und soweites deren dienstliche Veri getichtsordnung erxlassen. , 8 hältnisse ermöglichen, nach Kräften Voerschub nleisten.“Gleichzeitig Seeri d n an Vordetern hal dnn erlin wicher eiümai Ets dat, Win sterium kundeegeden daß für reitlhge umnd rfolgteiche dit rothe Fahne! geweht, uͤnd war in dem Versammhungslocal des Dienste der Feuerwehren Hei Löschung von Bränden⸗usn ESlants- Lassalleanischen) —B—— Arbeitervereins, der unter valdungen Anerkennung und Remunerationen von den betreffen den Zdiweigers Gollte heißen Schwindler) Wossiß jeiue Geueraloer⸗ Vehörden beantragt werden sollen. — oun J— 9 umlung durch eine Vorfeier erbffnett, an der etwa 1000 Per-1 Ein polnisschercFlun chthen geu Män“schreibte gut onen Theil nuhng Ity bplue tieß. das Symbol der Reputlil Frankfurt, 80. Deceuber; „Heute Morgem fahen- wir⸗ den“ bon —VX 24 det Darmstaädter Polijei⸗Behorde ausgestellten gwangsbaß“ für hn hun, pad Fraut reich . uguen aug gibinien amtommenen bolttishen wolnschenechinhtung Pua tus, 8. Jan. iu⸗ Mit großer Bestimmiheit tritt die Nach⸗ pehet — —— Hamburt cicht auf, das Ministerium werde am Montag einen Gesetzesent ⸗ — u ebr In Offenhach wohin er polizeilich wurf über Verminderung 3 Zahrescontingentes um 25,000 portirt wurde ete man seinen Aufenthalt -auch nicht einen MRann (75,000 statt 100,000) enbringen. Auch andere zwmeck⸗ x wund we“ Paßzvisum belagt. mit. 18 tr. Reise⸗Un⸗ naͤßige Maßregein sollen in Varbereitung sein. So soll schleunigst erst 4 J die Grenze gewiesen.“ Hier in Frankfuri darf eine Commission niedergesetzt werden, welche. den Zustand der 48 natrsicd aun nicht über 240 Stunden dauern, pariser Fmanzen zu untersuchen hatte, guch soll endlich die Colonie — —AI —— der hessischen Polizei wohl aigeriens doe Rechhe krhollen Ahbagrordnete in den Gesebaebenden dy ute e unedigen Dee e edee Zwangsreij zorder zu schicken y Amerika erhalten wird. So hat der Unglücliche hald die Rteise durch Europa von Sibirienbis Hamburgzürückgeleht, iund die neue Welt, menschlicher als das zivililirte Eenropa, gibte dem nüdgehetzten Polizeiwild endlich das ersehnte Asyl.“ Wie lunge sragt der „Frankf. Beob.“ werden noch solche Kulturbilder bor inserm Auge fich entrollen? Ean glücklicher Gedankel“ üleberall hört man lagen haßz, pon rohen Buͤben Thiere gequaͤlt Vogel wengefangen, Hogelnster gerstoct. Bäume dbeschädigt werden. — Solche Klagen Jaben einen Lehrer in der Provinz Hessen schon vor lungeres zeit zuf den Gedqnken geführt, unter seinenSthülern einen Berein jum Schutz der Thier⸗ und Pflanzenwelt zu dilden, und die Ein— richtung hat sich portresflich bewährt. Die Kinder haben nuch im Sommer bereits biele Tausende von Kohlweißlingen gefaugem un zaͤhlige Raupennester zersiört und die Maitäfer scheffeiweise jusam—- nengebracht und getödtet. Nützliche Thiere hegen sie, beschüßen die Vogel und ihre Nester auf das Eifrigste und sorgen auch fuͤr jene im Winter, indem fie Futter ausstreuen. Die Gemeinde hat qus- gedehnte Odfipflanzungen angelegt; diese — J — * der Schulsjugend. Jedem Schustuaben haf der Kehrer eine Auatt, der jungen Obstbäume zur Beauffichtigung und Pffege zuge wigsen, Die Kinder haben ihre Bäume ordentlich lieb gewonnen ind wete⸗ dem der einen Baum muthwillig beschüdigeü wollte! Belohnungen werden nicht veradfolgtz in dem Gefühl, füe das allgemrine Veste Iu zwirken, finden diese Kinder ihre Belohnung. Gewiß verdient biese Emuͤchtung recht vielfache Rachahmung Berhin, 8. Jan. Einem Taschendiebe ist am Sonntag ein Handwerk in des Worses verwegendster Bedeutung gründlichen Das Verzeichniß berjenigen, dem Amtsbezirke Zweibrücken mngehoͤrigen Soldaten des Zugangs 1868 II, welche ausweislich er bei den einzelnen Regimeniscommandos mit ihnen augestellten brüfung eine mangelhafte Schulbildung genossen haben. ist nun im die Gemeinden hinausgegeben worden und geht aus demsel ben ervor,“ daß dieste unwissenden Recruten auf die nachgenannten Hemeinden in der beigesetzten Zahl sich vertheilen A. Kanton Horndach. rhe tzAlthornbach 33.2. Bodweiler' 2; 8. Botlenbach 154. dietrichingen 1778. Großsteinhausen 17 6. Hornboch 4*; 7. Klein« teinhausen 13 8. Meuschbach 23 29. Medelsheim 1; 10, VNieder ailbach Un- Ul.. Walshausen 8, zus. 20. 7 . B. Kautou-Zweibrücken. enne en— 1. Contwig 4; 2. Eindd I8. Ernssweiler 2; 4. Irheim 3 5. Kuopp 13. 6.. Raßweiler Fz. 7, Mimbach.2; 8. Mitflelbach —— 9— 9 J ganlon St. Ingbert. — * —A.Wncheim 1382. Eschringen 1 3. St. Ingbert 7; 4. Immersheim 1; 5. Rohrbach 5. zus. 1I5. gelegt worden. Ein herr und eine Dame durchzogen am Fach- nann versetzt noch immer alle Kreise von Paris in ufregung mittage des gedachten Täges die Oranienburgerstraße Zund blieben ind wirkt die Lectüre aller wahren und erdichtetes Einzelheiten an einem Schaufester stehen alsploͤßlich det Herr eine Hand in diests Verbrechens schädlich auf schwache Gemüther namentlich die seiner Tasche fühlte. Ein Mann von seltener Koörperstärke, hielt jer Frauen. So kam vor einiger Zeit zu einem PolijeiPraäfecten er d —8 mit solcher Kraft fest, daß er dDein Diebe zwei ine höchst elegant gekleidete, den. höchsten Kreisen angehörende Finger zerbrach, jnd, dieser ohtrmächtig niederstürzt? Wie man dame und klagte sich selbst der Vergiftung von eif Kindern an leicht denken mag* versammelte sich eine zahlreiche Menschenmasse, und fügte hinzu, daß ihr Gewissen ihr keine Ruhe meyr lkaffe und welche theils Pliene machte, an dem wieder zu sich kommenden ie wünsche durch die Gerichte ihrem Verbrecher-Leben ein Ziel ge— Diebe Lynchjustiz zu üben, theils ihn der Polizei zu übergeben. etzt zu sehen. Der Beamte, baid erkennend, daß er es mu eider Der Gaunern befanden sich indeß nin einem so tläglichen“ Zustaude Zeisteskranken zu thun- habe, um so mehr da fie in ihre Erzählung min den zerbrochenen⸗: Hand, daß das Mitleid obsiegte; man ließ im verwirrter Weise den Namen Troppmanns einflocht; üderlieferte ihn laufen. , —J—— iie statt dem Arme der Gerechtialeit, einer Anstalt für Geistestranke f GCodt aus Freude.) Pesther Blätter erzählen: Am F Das chinesische Gesetz — erzählt Paul Courty in der Netjahrstag ist der fünfjährige Sohn des Neustifter Äpothekets Opinion natlonale“ — bestimmt, daß vor dem Hause eines jeden rn. Kourad. aus dem Vaterhause verschwundenAlles Suchen Arztes so viel Laternen brennen müssen, als er Nranle um zebracht blieb ohne Erfolg, und in der Nacht wurde das Kind, welches in hat. Ein in Peking wohnender Europaäͤer hatte das Unglück, daß den Straßen umherirrte, ohne den Weg, nach Hause zu finden, hm einer seiner Bedienten krank wurde, und er lief in der Stadt von einer Patrouille aufgegriffen und worgestern, nachden es er⸗ gach einem Arzte umher, natürlichern ise nach der geringsten Anzahl Jaunt, zu feinem belümmerten Vater zurückgebracht. In dem Mos von Laternen suchend. Endlich findel er ein Haas, dor dem nur mente, als der Vater seines wiedergefundenen Sohnes, ansichtig drei Lateruen ineiancholisch im Winde schaukeln: Ex geht hinein wurde, stürzte er zu Boden und war eine Leiche.. Muthmaßlich und bittet den Arzt, ihu zu begleiten, Um ihm ein Toͤmpument hat ihn die plözliche Freude getödtet. Ein unverheiralheter juager zu machen, sagte er zu ihm: Sohn des Eesculap, Du mußt der Ministerial Beamter, Hr Mi- hat sich hereits hei der Stadts beste, Atzt in dieser großen Sladt jein, — „Warum Fremder d zuptmannschaft augeboten. deun eltecnlosen Knaben, Welchet ein —5.Well. nur drei Lalernen vor Deiner Thür hangen,, während dürftigen Verhältnissen zurücblieb, anzunehmen und ihn auft, seine die Häuser Deiner Collegen förmlich illumimtt sind. —O das Kosten erziehen zu lassen.. n ist sehr sehr ertlärl ich, erwiderte phlegmatisch der bicdere Chinese, Einzeingebildeter Mord. Die Affar: Tropp- „ich übe meine Kunst erst seit heue morgen.s 34 — 36 J Todes Anzeige Werwandten Freunden unid Vekann⸗ leni widmen wir die schmerzliche Nach⸗ xicht, daß der liebe Gott unsern lieben Sohn und Brudeeee Theodor Fennz nach Amonatlichem schweren und schuerzlichen Leiden heute Morgen um Uhr, in eingem Alter pon 12 Jahren und GMonaten, in ein hesseres Jeus eits abgervfen hat.. Die Beerdigung sindet am Donners⸗ zag den 143. Januar. Nachmittags 2 Uhr, in Ste Ingbert statt.. Um sulle Theilnahme bitten u Schnapphach, 11. Januar 1870. 5Die tiefbetrübte Mutter eund Geschwister. 5 — D4 44 6 t —V ———— eNähmaschinen⸗Handlung — Uaännjnn 33* iIJ, p e de d aen .d vonI, Korn in St. Johann. νι—ανεανα εριιιιαιαν dus der Fadrit von O. M. Prua in Kaiferslautern, in Gũ te lund Leistungsfähigkeit den amerikanischen ganz gleichkommende Howe aschinen No- S2 und x, Schn hmacher, Sattler, Hutmacher, Schneider & Kappenmacher. 7 ————— L— — * 6 3 Grover & Baker-Maschinen, * ιι 59 FGSE 44442 3 ⏑ ur“ eh In eht empfehteuswetth für Schneider. ee * * —— —V A 7 m⸗M as ch 1nen J— ι. 7 de ee sir Schuhmacher und Schneider. 5 n * — ——— —— 238 n * A * 6 11 c u J ar— A r m M d s chi n ẽ n νν nach allenn Richtungen transportirend für Echuhmacher ganz speciell zu cꝛ v empfehlen, indem niißer allen andern Arbeiten auch neuer Gunumizug⸗ dumit wein⸗ * gesetzt werden ktamtt. —— ι ι, 2* 2 — . 1 A —3 8 a n d⸗e N äh Mm a Ich t n e R h T4 ge —9 2 von perschiedenen Sorten, daeunter namentlich die F nn 37 als die beste bis jehteexlstirende Haudma schine Ferney feiustes Knochenöl. alle Sorien Maschinenzwirn unde Nadelu erapfiehlt . . eJ. Lo Ln, Bahnhofstraße 57.5 An ai —J nal:in i J St. Johann a, d. Saar. — — * * —F u einem noch zuheltin ienide.. Tage lassen die Heren Geebrüder Dörr ihre Bohnhäuser und Bauplätze zu, Rohr ⸗ bach und ihre vom Pacht jccit Guter, Baun St. Ingbert, auf sehr ĩange Zahl⸗ angsterinine zu eigen verstz igernn. Näheres im Geschäftsbureau von 4 Wesivhälinger. — PHE— Füur die liebevolle The ilnahme bei der gestrigen Beerdigung unserer früh dahirn geschiedenen Tochtex, Gatin und Mtter 24tj — 4443. b οphie Schaller, — er. 22 geb. Wenger, — gestorben am 8. Januar in einem Aiter von 33 Jahren, sagen wir herniizt unsern iefgefühltesten Dauk. Et. Ingbert. 11. Januar 1870. pian «Die trauernden, Angehörigen. Der Unterseichnete bescheinigt hiermit, daß die Chocoladenfabrik dvon Franz Stollwerck &CSEöhne in Köin sich für die Reinheite ihhrer Waaren' verbürgt und ihre“ Fabtikation unter sanitäts— polizeiliche Conltole freiwillig gestellt jat; daß die zur Verwendung“ kommenden Kohmaterlalien und Ingredienz'en sowie auch die fertige: Waare“ analysirt werden 000 und dadurch dem —— eine reine uMaAF, Chocolade, d. h. pure Cacao und Zucker »Bekanntmachung. garantirt wirde b 9 J Die Rechnung über ECinnahmen und Aus⸗ Koͤln, 1. Septembtt — gaben Pro 1869 vom St. Johannis-Verein J J— Herin. Vobl. dahier ist' gestellt und liegt mit Belegen zu Königl. Regierungscommissar Jebertnanns Einsicht 8 Tage lang auf dem, urnd vereidigter Chemiker. Vurgermeif cranute offen. * Obige mit Recht empfehlenswerthen Cho⸗ J ElJuabert den 7. J 1870... coladen sind stets vorräthig in St. Ing udwig „.Lner hat sein Haus Si Ingbert deun 7. Januar vort bei J. J. Grewenig und Cond “enthaltend 2 Zimmer, Speicher, Kellet, int d Das Bürgermeisterant G. Rickel; in Bleαααtel bei F. mit Stallung und ca. 22 Ruthen Garten Chandon.“ Apprederis. und Wies, im Ort gelegen zu vermiethen. edaldtion Druck und zetlag voun g. X. Dem es in Et. Ingdert. — 7 — —— iee e —— D. * —253232 83173852 — 2324 ——A —— * 2 2 — —* 8 8 * 52 * * 15* * *22 —5 22 42 — 3585 * 7 67 28272 v38 *14 252837542735 — 2 22 57 3 558 55 3885333388 — — — 3835485335 335 Z —5 53235 3533338 z22 32— *555* 336 —— 2 2c5 2238 5 8 —1752 z 35—25855* 8 * 28 z2 22835* 55 572 33—52 — 2335* 28833725 5586 3553 32— 233* 2 8* * ETA. — 23 22 * —— — *255 — 23257 b —æ—ù ù u 53 37333558 533 33 7 753—755 ñ —* — —— —— 2538—2355 ———— — — * ——I 8 — 2 7 7 7 —8 522 F 12 828552 5 — 27 —— 5825 283353 2028 —5 5—58582327 53582 2 2* — 553358 —553 — 31415—53 E * 5885 5—2 83 —5E 7 2 c2222 — 522 — —— 523 EM 222*8 32* 5*75 — — — — 538 325 221 ———— 2* —— 3 —V — 2 —2 28 —— —888 ——— 5 —— 2537 25 53 5 — 223*25 232 2835 12— — — —— 3 35. 3 F 125 8255 722575* — 5228 —A — * —EE 2 * — — 8 2.* 3 5* 3J 5 — —— 3 3—338373 — J—— 253 8 — ——— —“ — 55 — 5853 * 53338* — — 222 2 52 25 38 AVMA —2328 223 3 233 —782 —338—33533 333 3578 Sz33822 5 —A 5.53 37 ——583 3822 — 325 —S2 526 — — 5 ——— 5— 35332 587S5 58 3 z6 23833. 583 36238 o 3 338 —3 333733—375 2523 v X * —2 2 2* — * D * F —— * 9— . 6 8 752*88235 3— 3 *2 *7 —— 5 272 — 8—255—233 — — 35 —A522 155 5z235*3.* 83E 3 28 2—* —5 —— —35 * —8 2— 582 5 — —2—2 —83 5 2 8* * — * 22 —A —— 2 *3 * 5 * 8 523* 2 n 2 De. 15 3 25373 —2827 — — — — —— 558 8 3253 * —c388 — 2 —B—— REISEB 5 5** — —52 3—8 3 2 238 — —A —— 8E55802* ä*z —— 82—3—253 — 5 2 54 — M— *2 *— 8 2*2 — —5 — —— — * —— 2 5 * 2527] * — 57 z — ——— ——575 388 330 — ——55 —* 8 — — — 2* 2 222 8 5787 —— 3z38* * 5* — — 3 8 ES 823 * — —— — — 88 * 2 —— — * —22 — — —* * 13 — 2 83 —*9 — — *2 —A ——— — * —8 — 2 322 3535 XI Saul 32 222 2 5 52 225 — S — 3 * * 3333 — —583 337* —— 3 52536* —5825—3526 555 55 533357 —*28*22* 5 —7 22 — — — — —535353*57 43333555 —3 5 — — 2 3 70 3 *252* A **2260 558 — 523 355 — 5838355 5535 5228 5c728 2373 35 — —B —— 3553535332588 2838 253853353 — —55— —5332* j J — ————— 553322* ——75335* — — — 523322* b— 5 s35 5535 — 8 2 E — — 38 —A 3 5 — ,2837 2288 —— — — 25532 — 5 — 25 2 —8 52 — E — —— 55 82 * 32535 5 s355 22.5 — z58 555 — —— Ee ——5555 78 —235* — 2 52 2— 7253* —ä— 3 52 5— 2 —— — 5 ——— — 232 — 52 ——z323——38 E * 8* —33268 —F 3 717 — —— F — —— —8 * — — 233438 — — 2523* — — —* — 7—1253 —W— s5 — —?— —A — *63 s25557 — — 4 — — * 22. * —— 2* * — Ai ß * 23832* 22343 53838 — — 2583 553 —223877 2528 —— 2235582 2 2 —— c D — 5—3* 5528 — * 5 7 3 z283—38 ——— 2 * * 25 — 7 J— 2* —.* — ·* * * — 28 5 7 36 62—* — ——— 25 e — 5 2 — 75 7555* — —— . 3 537 —2532 53 *5 —— —2 — z z75557 7 5757— — —* — *25 5 — 3225 4 — 327 —3238* — 7 — 265 —252228* 22 —528* —5—83832 5 733 2837 83 238* — — —— —— 38 —33523 333 332 — 5*53* — —5355 — 7 F * 2— 32 2*5 2 * 8 51 3 53 —— —— ,2 — — 555 55 22 552 2253 25 526 228 225 342 —5 — 36 ——— 3528 535537 —B— — ——— 3*8 3535 2225* — —— —— 4 —— ẽ . 5 2 2 5 — 82 ——— ε9 — —— 5 58 48 3222— 28325222 —»535——557 3 —523555355 5*83 572537 3528* 53 3836 15553353235 532555— — *2* * 22 5552383355 * 222 533533353387 —a832 352333332* 5 22 2 3538383*3332. 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Anzeigen werden It 3 Arzr oct drcijpaltige Zeile Blatijchrift oder deren Raum berechnet. q —7 1J—— — I ln i —A — E Brtuleni i 30 Donuerbtaq, den — * — ——— — — & — — — Z * — — — 11 1 80. i tud —V——— 4 J xNHGn y che z AI an Adge Fetenfantnet)! Beir dor Ryingen-.sd sund. pur Bewang — eifallssturm. 137* —5* — eeee d mita Die Maxseill aise“ publseir — Vritf. Nel mit 78* StimmenZunt ersieit Präsidentend gewählt; Marquard · Barch ahllosen U erscheiten bededt zugegongen ist⸗ Wir nerfahren thielts Dr Edel J. Slin chend Zum ziweilen Prafiden len wird jnebeun daß gin Republikaner pan Einem. Bongparte ermordet vermnihlich Graf Semshebũ gewahlt werden. e t uι — 8 Muß:der, bůrgerliches Beerdiguug des 2ιFgrantceich. eeee Opfers deiohnen . jeder. Arveiter sdine Arbeit einstesign jeder n Sleuerbflichtige seigen Caden odet. sein Magazin schließen. um Sig aris, 102 Jan! iß des Tages und Teqanu uͤr alle Wal Zeirgniß dafir /abznlegen, daß dies derz lehte Mord Rhl trauriges,ist DienicErmardunge des Icut aalisten Dictor t. den an — —⏑——— 75* Noir, eines Mitnxberitersunder, NRorjeillaise durch den Prinzen J Peter Bonapartez: Der. gengnnte Jaurnalist! ein rüstiger· Raun in den besten Jahren, hat sic in Begleitunge desß Hen.— Fonviell⸗ als. Jeugen. des Deun ochef⸗eil Aad⸗ nach einer anderen Version in Sachen eines Ehyrenhandels des Prinzen / mit Mrn.Misda Grousset, ebenfalls einein republikanischen Schriftstelex⸗ nach⸗ Auteuil zum Prinzen ßegeben.*Es kam zwischen den Zeugen und dem Prinzen zu sebhaften Auseißandersetzungen. unduder Prinzoließ vch don feinem heftigen ennderanenn Hindetßen, ergreff neite Nistoler und otoß mz vn Shriftstellere ebber. Dieser Vorfall erregt schon jeßzt, wo er nur uanvollkomen und nur W 38 Dekaniteist,egxofe Erdit dersng; — ——— zücht. Daß die Arbeiter diesen Abend, von, Belleville nach AÄufenil binüber wollen,, Um Kynchjpistiz veain Vemrves Küisets u ühen.“Die Geschichte wird der Regittung und Kem-Kaiser ant so ˖ groößere Verbegen yert bereiten als man schon wegen. des VBorfalles von⸗Murat mit Comté, den ex durchprützeln ließ, ohne daß die Gerichte es gewagt, ihn zu bestrafen; sehr ungehalten im Pubsiceum ist. Der Prinz ist wegen seiner Heftigkeit belannt33in Rom ausgewiesen, wehrteer sich gegen dien uf nihn eindringenden Sbirrxen des Papstes und schoß den einen derselben nieder.zEr wurde daxqufß in die Engelsburgge speret und gingspäter nach Amerika.“ In Corsica, wo er sich auch aufgehalten, erschoß et einen Forstjäger. Im Jahre is ig that er si 9als Demokrat herpor, was ihn nicht verhinderte, ein getreuer Anhänger don Louis Rapoleon zu hleiben. Nach dem Staalsstreiche zogler sich iu's Privatleben zuruͤck und lebte von einer Apanage, die ihm der Kaiser zahlse. Peter Bonaparte ist der dritter Sohn ee uchen win Vaucence; Bleschamps. -Er ist im Jahre 18165 Iboren Wenn Hllivier diesen Herrn nicht gleich einstecken und eint regelrechte Nnlersu hHung einleiten läßt, wirdetz wiel boses Blut geben. Man sagt, Ollivier sei vor dem Schluß der Kaͤm merverhandlung in die Tuilerieen gegangen, une dem Kaiser? die Nothwendigkeit, ungesaupigen, und energischen Ernichteitens zur Ge⸗ müthe zu 38 — garis, IE nd arvas amtliche Blatt verbffentlicht dab Decret. durch welches die Anklagelammer des hohen' Gerichtshofté uberufeu wird,- um. über die Anklage auf Todischlag gegen Pete Bonñaparte zu; beschließen. Der Justizminister befahl die soforrige Vechafliung des Prinzen, welchet sich vereits freiwillig als Ge⸗ fangener gestelit hatte. Nach einer von der „Marseillaise“fetbst andeheuen Erzaͤhlung; hatte jedoch . der Prinz den Herrn Noir, ahne woan diejem ravocitt zu sein, geohrfeigt und auf ihn wie auf hrn. Fonvielle geschossen; hi xauf, habe der Letztere ebenfalls ein Pistol hervorgezogen und sei spaͤter fortgegangen, während der Prinz von neuem geschoffen nnd⸗ Zonvielle's Uehetrock gettof⸗ sen habe. 2 . Paris, Abudan. Im gesetzgebenden —soͤrper erhab sich heute Rochefort um iner, den heftigsten Ausfällen. auf die Famlie Zonaͤparte ve er mit den Borgias verglich. he aus der ammer und Ordnuugsruf des Präsidenten), wegen der Affaire Bonaparte zu raterpelliren, Der Justizminister Ollivier antwortete: Wir sind das Recht und die Gerechtigkeit; Sie beschimpfen die Regierung. Der Prinz verlangte selost die Entscheidung des or⸗ dennichen Richtets, obwohl der ansdrückliche Wortlaut des Gesetzes dagegen ist.“ Daz · Verdtechen einer hohen Person giebt Gelegenheit, eiseneaßNiemand · der- Gerechtigleit eutschlüpfen kaun Ihren Aufreizungen des Vollkes sehen wit ohne Furcht eutgegen: GTTI.. α. yt, Kbnsh eeeeng u z nie eai 5 I Peg taͤl bayer. Rentbeamten Herrn Fraveurser in Neustadt a“ v. D. würße vgm stönig von Preußen Derg heußische Kron⸗ Dyden aleheh 3— 5 Beeheinnmann Resser vom d. Fafzuttrie Regiment, welcher —— unan Freiwilligen Schenq. by Gehern hatte ist Agh Fenseiti en Blatlirs Peßsionint Pörbuu 30 I Ber an faud, deszr, Tage ein Dagll zwischen einem —— — — —— Slellũng n uͤnd einem Atrachs der oͤstettenis h ungari chen Gesandtzchaft atʒlebteret en Geheden wgde schwer her unden.. Geach der Tribune ind die Durllaͤntea der, Graf Hoheuthal, und der oͤsterreichische Hesandischafts-Ittahé Graf Uerkull. welch setzterer in, nahen Be— ziehungen zu der Shweller des ersteren u id, welche deren Rückritt als Hofdame der Kronpruͤazessin bewirl en; Adꝛe. Vorgänge bei dem Zwhe auwfe hatten vielfach aijj das Duell zwischen. Ferb. Lassalle uns dem Wallachen Radowitza erinnert. , Wien, 8. Jan. Der DichterShauferite wurde zestern Miltags von einem schweren, Unfall betroffen. In der Auzustinerstraße wurde er pon einer schuclfghrenden Privatequipage, in delcher zwei · Damen jsaßen, niedergestoßen; die Räder, gingen ihm über die beiden Füße, so daß er an den Kud heln Verlehangen, e glücklicherweise nicht erheblich sind, erlitt. par ie Gehenwartig beschuͤftigt die bevorstehende. Hin⸗ richtug Troppmana's die Pariser auf das Lebhaft.ste. Man hat seit Langem beobachtet / daß jeder zur Guillotine Verurkheilte, so die er aus dem Gefangnisse von La Roquette heraustritt, um das Zchaffot zu besteigen und zum ersten Male die todbringeiide Ma⸗ chinerie erblickt, unwillkürlich mit dem Kopfe zuckt, als fuhle er reits das Beil im Racken. Diz Pariser sind nun schon begierig, l sehen; ohr auch Troppmann, bejm Anblicke' des Fallbeils mit Jem Kopfe zucken werde. — Die Hinrichtung zu sehen, verlangen ie ungemein, besonders das weibliche Geschlecht ist, wie in derlei Fällen —DV Neugierdo beherrscht. —Päpa.“ rief. ein Madchen am Neujahrstage, „heut ist Neujahr, alle Deine Freunde ind Bekannte⸗ hast Du mit Geschenlen bedacht, und nur Mich hast Du vergessen !“* — Tröste Dich, mein Kind,“ begütigte der Zater, „Du weißt nicht., mas ich. Dir vorbehalte uGroße NReugierde des Töchterleins! — „Wenn Du fein brav bist,“ fahrt Papa fort, „so führe ich Dich zur Hinrichtung Troppmann's!“ — Darauf verirodneten die Thruͤnen. in schoner Papa! Doch so smzas tann pur in Paris vorkoumen.) . —rVondon, 8. Jau- Wir müssen uns in, diesen Tagen des Sturmes auf zahlreiche Hiobsposten von den“ Küsten gefaßt machen. Schon laufen deren Vorhoten- ein. Etwa zehn Meilen bon Flamborongh Head stieß gestern früb, bei duukleni Wetter der Shraudendampfer Vlack Swang mit einem beladenen Schiffe glei⸗ cher Gattung zusammen, welches einen wuchtigen Stoß in der Mitke eryielt und binnen wenigen Minuten versank. Pinsonst“ sytzle der Blaͤck Swan seine Boote aus, Rettung zu bringeü waͤr nicht mehr möglich. Das untergegangene Schiff sheint von einem schote aischen oder nordenglischen Hafen aus auf der Fahrt nach dem Tontinent gewesen zu sein und wird vermuthlich zwanzig“ Mann In Bord gehabt haben. Der Black Swan selbst lief gestetn übel zugerichtet in den Tyne ein. Nach Plymauth bra chte der Schrau—⸗ Fendampfer Gibraltar die Maunschaft des Varkschiffes Duke, welche, 13 Kopfe statk, in einem h sig Sturmet qm 9 Vec. beim Capel amks Langenbeig) in gleicher Diunseseigenschaft dersetzt und Finisterrẽ das sinkende e asstn sußte —F zweitägigem an Deffenn Stelle der MFor sigmisnssistent Gustab Stini Dahn Amhextreiben in den Booten —* dei aldenburger. Schooner Fede, jum probisorischen Oberförster ine Merzalben, Forstanta Pirma⸗ wardẽ Capitaän Lubden, Nufgenommenk wurdee VOlese rn ens erant der Oherfdrfier atcrcrel vons qiegefeld⸗ seiner der Fahrt von Hamburg nach dec Kongo, gab die Geretteten am Bitte entsprechend, in giricher Dienstescigenschaft auf das Revier 3. d. an den Dampfer Gibraltar ab. stosenthal im Forstamte Winnweiler versetzt und der Forsiamis F. Aus der letzten Woche des alten Jahres wurden in London issisteni Georg Fischer von Aschaffenburg zum provisorischen Ober⸗ 79, Schiffhrüche ange meldet, so daß das Jahr mit der bedeutenden örster in Kriegsfeld, Forstamts Winn weiler erna nnt worden. Anzahl pon 2759. See-Unglücksfällen abschliezttßß Dem quiescirten Confistorialtathe Dr. Karl Ludwig Schüelein yÿᷣ—e n Speher ins die erbetene Enthebung von der Stelle eines Kreis wolarchen bewilligt, serner der Notar Karl Hartmann von Bolfssein quf die in Kaiserslautern eröffnete Rotarstelle per R worden. W— Dienstesnachrichten. —, ——— I — Der Oberförster. Johann Männer won Vterzalben ist, einem Ansuchen entsprechend, auf das Revier Schaidt, Forfi⸗ e⸗ r 4. 1 *55 4. 8. Plan⸗Nr. 891 u. 898. 10. Dec 9— Häuserver steigerüng. Garten in den Sroßgärten, nehben Wilhelm Samstage den 13. 13 Mis. des Nachmit- Zanfstet und Michgel Mienges ags umn 2 Utzt, zu St. Ingbett.! in der 4. Plan-Nr. 8433. 63 Deec. Acker in Wirthsbehausung des Fronz Joßeph Stiet, en' obersten Srhen, neben Johann Joseph lassen ¶die Gebrüder Stief; Weinhändler Webere Wittid ind Palenun“ Weidnahn don da, ihre zu St. Ingbert auf der Meß. Witiih.t geen ———— 8. Plan⸗Nr. 8460. 67 Dec Acker allda, astian gelegene zwei neu erbauten Wohn hei Michnel Lauer und Johanu Jof — n Mod Zouet um Rhann Iepeph 5 „Zedingungzn Zfentlich in Cigeüthum ß. Vlan. Nr. 3775. 42 VDeci Acer au bersitigern. vchiffelland, neben Uran Jakob u. Philipue Sh. Ingberte 8 Fanuct 187029 an h ehehlian Jeles veWoher —V — Horn, kgl. Nelar. 75 Plan⸗Nr. 4268. 87 Dec.n Acker auf M bili asscicne t neben Friedrich Jac. Schenel · iliärherstei ung., erzund Johaun Schwatzen neαν , Di o n iarre rsteiger ung 3 DeceniAcker im Fienstag den 18. 1. Mis und nöthigen⸗ koth, nebet Johann JosephFiack u. Mich fallzs am er Tage, daas. ν J bann. doseph di ich Wormüutaehn ßugr attdenn uf hg Phen-Nre 447 4 17. Tagwerke In Dee— Et Ingtert. in der Behausling der · Etb- Vilse duf dr Spia neben Wir Heinc oferin. laffendie estamentserben det in Steidetd“ dnd e Wittre Johaun; Josep St. Ingert wohnhaft grwefe nen ünd veree Iutinnee eblen Zittnde Boer Johumsies Bagner —70 Slan-Nr, 1800 u. 4801. 2Togw. dir zu deten ¶ Verlastmchaft gehtt genwron se Bet Ae d Wise unerne Wohn- tiargegenständer dete Abthritung“ ibegen, icherweshetehei Aufstötein u. Gebruͤder offentlich auf Eredit versteigerun, woruuter dramer —9 545 3 natrentlich Aue“ vochezeichneten Immobilbenr St. F nußbaumner Kieldeischta ate latinener Higberter aee 5 pancu.un w Loiffzuiet. Pfeiuerschtäntchein i 8 Snna 8700 vu 2 Canapee. 1 runder nußbaumner ge⸗ s schliffener Tisch, nußbamnene Bettladen init ν — Horn, lal.Nolar. Bettung, Tische und Staͤhte Tischtücher, ů — ⸗ Handtücher und Leintücher, Spiegeln Bilder, Porzellan und Küchengesthirt, fo⸗ dann ein Theilder Kleidumngsstüche und des Leidweißzeuges der Verlebten; über⸗ hauht Haus⸗ und Küchengeräthe durch — St. Ingbert, 8 Junuart 1870.60 e —A —W XAIliq. Horn, tal. Roiar!“ — REIRICGEGBBAS : ** Fruchtpreise der Stadten 7— Theilungsverseigerung 4.—— rppterte 7 2— * aiserslautern vom JI. Jonuar Samstag den 29.1. Mis. des Rachmik- Weizen 3642 w —3— gs um SUhr, zu St. Ingbert, in der e ιι— Vehausung des Mehßgers Jalob Schwarz sen. v 7 58 ir Spelz 8fla. 46 r. lussen. die Testamentserben der in St. Inqg dy ste kr Hafer 3 ft. 47 tr. beri, wohnhaft geweseneu W veclebten — A kr. Linsen — l. tr. Wittwe Bäcker Johannes Wagnmer, der . A..L. Fatharina geb. Hager, die nachbezeichneten — Nornbrod 20 r. zu deren Nachlaß gehörigine Immobtlien, —88 i h wod 2 lt und 2 Vjd. der Abtheilung wegen öffentlich auf Eigen-⸗ VWeporo 1 kr. Geschäfts⸗En —R Decimalen Flaͤche, Ge d ts⸗-Empfehlung. enennes e enthaltend ein Wohnhaus, neben Herrmann — Beachtenswerth fi 1 ue Wohnhau me 2 rth für VBrenner und Brauer. Ddred ee e Unterzeichneter beehrt sich ergebenst anguzeigen, daß er — 4 *— * eee der in der e und sua e gutes Malz für Brauer, Brenner älzerei Fe Pihe und Hefenmacher an Hand. 2. Plan⸗Nr. 10. 1 Dec. Fläche ent-v zFuete. . A— —— hhe —A fich derselbe die ihm zugesandte Gerste unter vorlheilhaften Beding⸗ Philipp Gottmann und Todtengräber dalvn ihnd We Janhie 1870* —VVVV— —F beide Item ein Ganzes bildend. — — Eeni Iff. auf Tivoli. m —— — Montags — — 2 Januar 1870 9 HPachmittags — äeis 8 Uhr * ν Um * Uhr wird Spritzenprobe auf dem Eisen werit abgehalten, un Gleich nach dieser Probe folgte 3l — , 7 Generalversammlung abe Wez Deufsetze a, n Tagesorduung: 4 nbenderung der g Sh.en ex Sinnnn hen Das Oommanmdo, Frucht· Brod/ Fleisch re. Preis⸗ der Stadt Zweibrücken d. 1I3. Janugs. Weizen 3fl. 85 r. Korn4 fingfr. Berste Breihige, 8 fl.nA8 kr., Gorste dien eihige 8 e87. te. Speige8 i 34 Zpelzkern — flpuni ite. Dimel 8 f. 28 tri Mijchfrucht l. ise Hafer 3fbragler. Erbfen 8fh. 30 kr. Widen 3 80 t Fartoffelnn fli Heuimrfl. 8 tr. Strog If. Is tn.per genmen Veißbrod Pz Nilsogr 16fr Kornbros 8 Kilogr. 21tr. ditto 2 Kilogr. IAdte. ditts 1 Kilogr. 7 kr. Gemischtbrod 8 Kil. 27fr. 1. Paat Weck 9 Loih 2 fr. Rind⸗ leisch· 1. Qnal. 18 fr. 2.Qual. 16kj Talbfleisch⸗12 kr⸗ Hammeifleischu 16tr. Schweinefleisch 16krnn Per Pfume Wein 24 kr. Bier 6 kt. per Liters Butter 301n. er Pfand. ———* Redaltion Druck und erlag von F. X. Ben eg in St. Ingberi. »*4 ιιãα Bνα, u;y. 222222 23 — 2823—385 22 — A — 888 22 —F — 5.8* * —55 33 874 3387 — —— — — 3 858 73835 —838 2225 3332357384 2873337735 1188 553 ——328 53—83838 333 35* 52 —833 ——— 83333285 32 4*83887 2—85256 F35 3 5533 38* * 52* *⸗ —A — — — 24 5 * —— * * 2 * Ss 3—323 558 5328 57 —2* —— 322354 2323 72 333 2 283 283* —335 335—3 ———2377 —2 —— —A ——5 385 2233 —3z3* 5z3665 38* 138 333 5 33* 3235 A —z3z35 8* 8** — —— —725 —T 3 ———5 — A 5238832357 5328527 3359233—— 2 * 25235553587 —ãA — —— — E ——23 —38 8**6* 9 5373— ——3 — —— 5* —**8— — —3— * ——— 68 *5 ——— s333 375333 632— ä —* — R 55* —— —— 8—5 52* — 287 — D22 —— D * —— 560—— 53 — 7 2 — — * * 2 SN 9 *N⸗ 28 i 8 — *4 3 2* * — 3 * — — * —22 J 23 E3 5 *2, 22c—* 7 26 38 255535— * 2 3335255 — — 5 33333555 4 88 * — E — — — —E&— *r3 ———— — 5 2* ———— 322 —— —— — —2 8 237532 * —— 26 2 2* 5*—7 2** 2 56 582 8* 2— —33 7— ——— — — —2 —7283 *28 25 5 —— — 22 —— — — — 2— 2 — 3222 8 68 2 . 2 — 7 42 —“ —— 5 2 —2 25* * 8 53 —X— — 5* * 5 —E 5* — 3* — ——333 3—— — 3 38 —— —2 538 2 4 — 25 —— — — 585 — 5. —2272 28 * 22 o⸗ * 2 c — — —— 8 —A — - 222 ag ESer * — — — — — — —532 53 —28 285 5 2573335 23 — — — — —FAXI —* * 2 — —*R ——— — — 2 — T * 22524 — 352 8 7 6— — * 5· 5 8B — —— E5—32 222 —77 * 33285 7* — * e — * —E —2 —XX * AS 28 ——8* 2* 22 — 2 2⸗ —5 —õ—348 — 828* 2— — X —— 3 22 83 —— ⏑ —— A * 5 —— —— —8 * 82 *8 —S ⏑ — 3 —8— 55287 2— — 2 — — 8 — 23 5—5 — — — 8⏑ ———— 25* 5533 3 5535 3 54*7 — — 52887 35 —3———8 55 — —— — 555 —X — 7T 25. 5 —223 2·——3 8 *5 — —— s 68* * 2 5——52 c8 22 — 8 28 — 18* 5..2 32 —— —c8 2252 2— 82 I23 2 *8 — X * * 2 3 * 8 2* — — 225* 22 — 553 2 — 05323 —.522 —— — — — 2255 02 2287 . 35352 —— 2 .53 3 ⏑ Sg 8633 55 337* — — — 2322 — 2 2 2 7 335 55 5323 —,— 53 — ———— — 5s8a 5533 2 —2— 5 — — 832 ———— — — 53 455—53 — — —2— 33— —3725 3 ——— — — — —28 — ⏑ — — — 4 E 2* —* * — —3 — 2 o⸗ — — * —2 2 2* 1 — * * * * *22 —H 3— 5* 7 ñ — * 38 —X 28 77 — —3— * 52 — 7* 2 * 25 ;z1582 —— * 3858 2522 — 3*8 —3 3* 2 *5 3* 555 8 5*6 * — 522* ————— 15338 . 25 —222 — — — 8 —— —2 — 33— 252 —— 22 2 3 ———— 3 8 ——— c — ——— Er —2 —328 .. . 2æ 2 753.32 — * SE Sl! *238 55 5* *— 3, 2. æ8 85 29 — 533 n 32 ag — — — F ——— * 2 555 5335 * — 2 — — 22 E vh 3530 28 ———— 4 2 * 8 * 2* —7 3335325 ʒ *2 B * 55 2 —— * —— 2—4 —2 „ *2* V—— —e 8 — 23—*2 *— — * 27 *23 S* 3327533353 — ——— 2* s — 334637 5350 — — 5225 * 2 D* ——3285* — W —8 55575* —X * — —— 585 * *5 224 — 282382* — 2 52 —— ——[0 ——— — m —325 25——48 —22 5225 5*53— .. * ———— —E—— — 322 8 —8 —A — — 33 — — 832—— — 53 * 5 —A —— — —— *83 —— — 8., 3 — 5* — 8 23 25 * *3 S — 2 2 —A — 22— 333 * 35383 355— 53 3 — — — *—8 5323 2 2 —AA ——— — * — — * — ⸗ J 22 * r .2 ——— 22. 2 * — 5 — 5 7 2228 6 58— —3 4 —S — 58 * — 5 50 — —2 * 38 —c2 —TBIBES 58 — 235* 73— 3 s 53 — 3EBRG. 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Als Regierungskoinmissüre sind für den belannten · Vorfall mit· den einjährig Freiwilligen Schenk von den Landiag bestimmt: 1) für das Slaatsmiuifterium des loͤnigl. heyern ju Wurzbutg in Verbindnng. Wir sind in der Lage, die hauses und des Aeußern: Siaatsrath y. Weber und die Ministe⸗ Nittheilung machen zu können, daß die Pensionirung des genannten rathe Mayer und Frhr. v. Volderndorff3 2) für das Staaus⸗ dauptmannes lediglich wegen sanitätskommissionel nachgewiesener mnisterium der Justiz: die Miunisterialräthe Di. v, Weis, Veißner vͤrperlicher Felddienst ⸗ Untauglichkeit desselben auf Ansuchen undi nid Schebler, Oberapellationsgerichtssrath Dt. Fauftle, Miinisterial⸗ zarbehaltlich der Wiederverwendung erfolgte. — issessor Loe und die Apellationsgerichtsräthe Stenglein und Schmitt; Die „Frankf. Ztg.“ eithält aus Mäunchen. wohl von dem 3) für das Staatsministerium des Innern diee Ministerialrathe AIbg. Kolb, folgende Mitfheilung:“ „Es hat sich hier eine freie Graf 5. Hundt, v. Osbverger, Schlereth und v. Dudois, Ober: gereinigung von solchen Abgeordneten gebildet, welche keinem der regieruugsratz Moser und Regierungstath Schenk; 5) für das eiden Clubs sich anschließen, sondern ihre Selbftstaͤndigleit: wahren Slaatsministerium des Inuern für Kirchen⸗ und Schulangelegen⸗ wollen.“ Wie wir vernehmen, hat die Vereinigung den Zwed heiten: die Peinisterialrathe v. Bezold, Poöllath und Sußmaler. jegenfeitiger Mittheilung und demeinsamen Ideenaustausch; jeder 5) für das Sigaisministerium der Finanzein: die Ministerialraͤthe Tluhterrori smus is ferne gehalten 3. Beschlüsse,n welche die Mit- Morgenroih, Pummerer und v. Aichberger; 6) für das zlieder bei irgend einer Abstimmung verpflichten, werdenn miemals Staatsministerium der Justiz und der öffentlichen Arbeiten: Mini⸗ jefaßt, sondern jeder Theilnehmer stimmt unbedingt nach eigener sterialdirector v. Wolfanger, Oberauditor d. Pauli, Ministerialrath leberzeugung. Die Vereinigung uinfaßl etwa 10. Mitglieder. iner Ober ouroth Eggensberger, 7) fuͤr das Kriessmini· Wain B. Jan.“ Von Seiten der preußifchen Regierung sterium: Generalverwaltungsdirectorv. Feingigle, Oberauditor ind nun abermals bestimmie Vorschlaägen fur Uebernahme der urger, Obertriegetommissar v. Gtopper. Oberlilleulenaut Fries Taunusbahn gemacht worden, die nach der „Nat.-Ztg.*auf Fol ⸗ an Oberstlieutenant Frhr. y. Masseupach. 4 7 , gendes hinauslaufen? 5 pCt. Zinsgarantie auf die mit 200 Thlr. Muürsnch eu, 12. Jan. Da iun auch die Nammer der Ab- ju normirenden Aktien. jährliche Anortisation von' 2 pCt. und geordneten konstituirt und das Gesammtstaatsininisterium durch das Benuß der bisherigen Dividende. Auf diese Offerte muß in nächster Directorium⸗·heute in Zenntuiß gesetzt worden ist, wird die Zeit Entschließung erfolgen 9 —XDD Laudtags nächster Tage stattfinden. Berlin, 11. Jan.“ Auch die Kreuzzeitung“ beftätigte die Ob leßterer durch Se. Maj. den König und mit cinet Thronrede schon anderwärts gebrachte Nachricht, das Zollp arlament: werde in eröffnei wird, ist deßhalb wieder zweifeshaft gewotden, weil Se. diesein Jahre nicht zusammentreten. Majestät seit einigen Tagen in Folge eines heftigen Katarrhs ag Aus Prag vom 7. Jan. wird der „N. fr. Pr.“ berichtet: Zinimer gebunden ist. — — „Un einem der Höfe, die wir im Prag besitzen, wurde das ge⸗ Deaacheen, 14. Jan. Der Regierungspräsident von Ober⸗ nuthliche Stillleben jüngst. unterbrochen. Bei Sr. kgl. Hoh. dem bahern, Frhr v. Zu⸗Rhein, ist gestern Abend an einem Gehirn- Fesfischen Kurfürsten gab es nämlich eine kleine Palastrevolution. schiag verschieden. Der vormalige Jastizministet v. Ringelmann Ihre Hoh. die kurfürstliche Gemahlin wünschte einen Ausgleich mit Negestern ebenfalls gestorben. — In parlamentarischen Kreisen preußen; Se. Hoh. aber widersetzte sich diesem Wunsche so energisch, hält man eine neue Ministerkrisis jür nahe bevorstehend. — Die aß er einmal im Zorne sogar eine Statue eines preußischen seierliche Eröffnung des Landtans wird wahrscheinlich am nächsten Zönigs zum Fenster hinauswars. Ihre Hoh. hätte nämlich als Montage statfinden. J erste Condition die Entlassung des Ministers Schimmelpfenig München. Die patriotische Partei hat nach der „D. Ztg.“ verlangt“ J »I7 in ihr Programm u. A. aufgenommen: Wahrung des konfessionel⸗ Frankreich. 8 len Faraliczs der Vollsschulen; ein neues Hypothekengejetz mi — — — Volkzbanken zur Hebung des landwirihschaftlichen Kredits ; Herab⸗ Paris, 12. Jan. Das Leichenbegängniß Victor Noirs hat schung der dietjahrigen Presen des Hiitrs auf ein Jahr bei heute zu Neuilly ohne Ruhestorung statigefunden, obwohl eine im⸗ de Insanterie, di ectes Wahlrecht. * mense Menschenmenge dabei anwesend war. Weder Truppen noch Vamineee Jaa derru Präsidenlen Dr. v. Weis bolizeideumte warea sichtbar. — nach der Wahl lautet: Meine Herren! Ich dantke Ihnen für das Paris, 12. Jan. Heute Nachmitiag um 2 Uhr fand die mir durch die soeben vollzogene Wahl kundgegebene Verirauen. Beerdigung Victor Noirs stalt. Wir entnehmen dem Temps“, Ich hobe die mir übertragene Slelle nicht gefucht, ich würde es der einen seht detaisllirten Bericht übet das Begrabniß bringt, n Gegentheile recht gerne gesehen haben, wenn die Piajorität des Folgendes: Die Menschenmenge, welche sich um 1 Uhr 50 Min. hohen Haufes einen Andern dazu ausersehen hätte. Da aber die in der Umgegend des Sterbehauses gesanmmelt hatte muß auf mehr Wahl auf mich gefallen ist, so exachte ich es für Ehrenpflicht, als 100,000 Menschen geschätzt weiden. Etwas nach 12 Uhr 80 dieses Vertrauen mödlichst zu rechtfertigen. Ich werde als Prafi- Min. erscheint Herr Rochefort, obgleich ein an die Mauer befestig- dent in und außer der Sißung mit sirengster Unparteilichkeit nach des Papier meldet, daß das Begräbniß erst um 2 Uhr statthaben Moaßgabe der Vestimmungen der Verfassung und der Geschäfts- wird. Man ruft: „Es lebe Rochefort.“ Der Deputirte des 1. orduang verfahren und stets nur die Wuͤrde der Kaumer und das Wahlbezirkes gibt vom Balkon des Hauses Victor Noirs bald das Wohl des Landes im Auge haben, denn dies war es, wie ich Zeichen, daß man fich jeder Manifestation enthalte. Sofort ist weiß und hier offentlich auszusprechen für meine Pflicht halte. was ie Ktuhe wieder hergestellt. Man bemerkt nicht einen einzigen ie Majornat dieses hohen Häuses hei meiner Wahl von mir er— Polizei⸗ Agenten. vn wariei han. Mote es mir in jolcher Weise gelingen, die für eiin Der Leichenwagen bewegt sich sehr langsam durch die Men⸗ ersprießliches Wirlen so wünscheuswerthe allgemeine Unterstützung chenmenge. Hr. Rochefort geht an der Spize. e e ee Eiscng wein, soschwicigen Ante uu Paxiiz, 12. Jan. Um 124 Uhr iste das Gedraͤnge erlangen. Ich wunsche dies, nicht in meinem persönlichen Inte- ingeheuer. Vor dem Sterbehause fängt man an, die Marseillaise resse, denn ein fotches kenne ich in diesem Hause nicht, ich wunsche zu singen! man hoͤrte die Rufe: Nach Paris! nach Paris! nach es im Interesse der Kammer und im Interesse des Laudes, für dem Pere⸗Lachaise. Seid ruhig Bürger! ruft der Bruder des dessen ¶ Wohl und Bestes zu sorgen unser Aller jgemeinsame Auf⸗ Ermordeten, respectirt die Leiche meines armen Bruders. Ich be⸗ gabe ist. Daß es uns gelinge, diese Aufgabe zu erfüllen, dazu chwöre Evch in seinem Namen, vermeidet neues —R gebt der gebe Gott seinen Segen. Bewalt nicht den Vorwand, einzuschreiten. —— Die „Corr. Hoffm.“ schreibt: Mehrere Blaͤtter bringen mit Das Geschrei der Menge nimmt wiederum zu. Um 1 uhr der Raͤhrit über die bereiis vor einem Monat eingetretene Pen- 80 Min. eine neue Anrede des Louis Noir, welche mit Sympathie RP 217 — —— F — ne re — ⸗ angehoͤrt wird, aber einesmehr und mehr nheetae Manifestation. Die Leiche ist unser, eeeey e, sse gehört uns es ist ein en de ent dom si nach dam PereLacht ses hringez Um IUhr4A9 Min vbrinmgt man einen, Immortellen⸗ kranz F der ——— h edie e von Toulouse.“ — Um zwei Uhr spricht Hr. Delescluze zum Volle, welches dabei beharrt, die Leiche nach dem Pere⸗Lachaise zu bringen. Er warnt vor einem⸗ Fullebenn derr Feind slehe gewaffnet innerhalb ber· Thore der⸗Stadtey menicfollor die: Rachs werschieben und duicht die Sache aller Voͤlker: mud VeruGerechtigkeit adurch einen Au fruhr geed gittiren. . — 2*— spricht Rochefort im selben Sinne. 1Schließlicht Igeh der Zug nach Neuilly ab⸗Mansingt. die Marjseillaise. Man ruft: Es lebe die Republik! Nieder mit dem Bonaparte! Tod dem Mörder hae . i,α Partj s. 183. Jan. Es herrscht hier voll ständige Ruhe die militarischen Vorkehrungen, sind „abbestellt.; Man,exwartet, heute die: Ankunft des Hrn. Ledru⸗Roslin. Am:; Montag wird der Ge—⸗ sezgebende Körper über Ddie Autorifation zur gerichtlichen Verfolg ⸗ umg Rocheforts perhagdeln. F Troppmanns, Cassationsgesuch ist verworfen. Abinirvee — —J E hte —I 77 A asche ni⸗ SaJam Gestern Abends ist Seitens des Comites für das A7. Niederrheinische Wosikfest, welches zug Pfingsten die⸗ fes Jahr unter Framz Nachnexis VLeitung jn ———— das Prodramm fesigeftell wordene Her erste Tag bring zunächf! die Missa solomuis von Beethoden und sodann die sinfonia croĩoa —EDDDDD—— den 9. Simphonien ist berzichtef,,Den 3weiten Tag eröffne Beethobens großen Ouvertüre· aun deraget woran sich. Deborah“, Dratorium von Handel reihen sall Neber die Solisten ist noch nichts Sicheres/ bestimmt, doch ird Sorge getragen, daß dieselben eine glänzende Vertretung finden. Nach der AMachener Zig, ist das Programm ⸗ des ersten Tages passelbe, wie beim Musikfest des Jahres⸗ 188 1220 ⏑DA 6 nereN zum,ed, n Jan. Dert Vorstand 7Tdes Central Dombau⸗ Vereins hat am 4. d. M. den Ankauf von Kunstwerlen für. die — D— beindigh In Ganzen qu diesemmißwedee 107 unstwerke, und zwar 90 Delgemälde, 4 Aquarelle und 85 plastische Werte, um die Suͤmue von 30,000 ea erworben. Die Lool zur ditsjahrigen Votterie ssinh ver- xisseß.g — — ehh 51336 e e el Whtten h ete ni v. Vahhndlhn —B————— — —— fluͤmmelt. in Wien ern 9— ict den . Bocchesan indie Hande sschen n vie —* 7 — 9 7 ——— — 2 — 5 Zahtte It uehvi gifen uchten Zummenstellung der im verflossenen Fahre Nattg!— habten Auͤswanderer-Erpedition üher Hamhürg“ sinnd im Ganzen 47,087 Auswanderer näch iransätlansischen Platzen befördert wor⸗ den. Darunter befanden sich, 88 sonen aus Oesterreich; dus Hreußen aber 28,650. — ———— pBrtee mem. G. Jan.ni Hie Auswanderung »Uüber. Bremey chat im Inhre 18969 gegen 1868 xtwas übgenommen, nämlich von Bb Abꝰ Passagieren in / 1490 Schiffen auf⸗ 63, 88559 Passagiere in 175 Schiffen. Es gingen davon 50,045 nach New.Yort, 10,709 nach Bactimore das New⸗Yorh. vermöge-seiner größexen. Nahe zum Westen, der Vereinigten Staaten Kiue, wachsende sühlbare — ——— — f In an er pohitissche ne Versammkung zu Paris. Eine Stimme im Saale: „Ich bitte um das Wort zur Antragstellung. Können denn dig Hexren, die da oben auf der Wallerie sind, nicht wo anders hinspelen, als auf uns hier unten 4 — Eine Stimme auf der Gallerie wir sind hier dicht gegen einander gedrängt und können es nicht anderz grachen.“ — Der Vorsitzende: Ein anstaͤndiger Mensch speit in sein Taschentuch.“ ¶Großer Tumult, wüstez Geschreis⸗ ⸗Eine Stimme im Saale: Die Zeit der Taschentücher ist vorbei! (Bravo). Ein' freier ann hat kein Taschentuch, ein freier Mann braucht niemals ein Taschent uch. (Sehr gut i). Das Taschentuch ist eine Erfindung det Kapitals; und' ich schlage vor, daß die Aristokraten, welche ee haben, aufgefordert werden, den Saal zu verlassen.“ Ponnernder Vefall) Eine Stimme auf der Gallerie. Wir haben Taschenthuicher, wir werden nicht den Saal verlassen und wir werden fortfähren herunder zu speien.“. —Der“ Vorsitzende: Nun, dann werden die sipftandigen Leute ihre Regenschirme auf⸗ shannen; sie werden so geschützt J—— die Erportationen der Unanständigen auf der —A Er ffnet feinen Regenschikm; biele Bů rgec folgen seinem Beispielh — Eine Stimme quf, der SGene *Der Redenlchirm ist das Waäahrzeicsen des Functismus. M Fim Freidenker entehrt sich durch dey⸗Gebrauch eines Regenschirms. Sehr gut aauf, der Gallerit,) Jie Megenschirmẽe wogen in be⸗ zrohlicher/ Haltung —88 Fa) Der RegenschirmAist das Autfchanderische Sroduct petz Voctrinarismus und dar religiösen Inblexanz. Ich man Allen in viefer Versammlung, velche man in dem Besth eines Regenschirms findet, den Kopf abschneidet.“ (Beifall, Zischen, wahnsinniger Tumull. — Der Polizei⸗-Commissar ist genöthigt, den Saal räumen zu lassen.) öI α ll n stand. as Sylvesterabend. ein dausschen plotziich, lichterloh ͤn. Brand. Alles Jlüchtete und m⸗derBestlrg ung wurde ein kleines Mädchen vergessen. Da kam der Bruder, ein Schüler, athemlos gerannt, brach zurch idierr Flammen und kam bald mit seinem Schwesterchen auf dem Axme zuxiic. Die auf ihren Kameraden stolzen Zantonsschüler samme lten sofor 100 Francs und leglen sie ür Bruder und —A— Sparkasse. Der tapfere dnahe heißt Zommelli.* — Won'd on vgan! Ein Stur n hat gtoße Verheerungen iber Lande undMebre iee po Newca stle Plymouid Zouthaimplon, der Küste vonEornwäll und der Südtüste von rland werden Schiffbriiche gemeldet. —5 I Fren. ior Jan An Piano del- Vogliorinden phennnen fande Lin'“weit“ ausgedehnter · Erdsturz statt große Walderstrecken, siebzeyn Gebäude uͤnd die Straße wurden verschüttet. Ju Sabena droht eine Ueberschwemmung. —— 7, Nqach ver Thuthauet Bolksztm.. wurde zur Remanghorn ue n ee entdeckt. Die Besitzer haften sich vor eusaht nach onsen begeben wo sie durch Nusgabenfalschen helocse vcc Polhderin die Hchde fielen Darauf wurden in zwe alalen die Weraͤthschaftenuͤnd eine Preffe entdedt, deren sich die beldmacher zu ihrer“ Fabricatfon“ bedienien“Obgleich Schweizer⸗ rautken gemacht wurden, hand man“indeß nur Bleieund Zinnklum zen aher dein Suibet vur257 Fn tersetischer Nurechhef. Seit einiger Zeit Viettt sch jur Ebbezeit in dem Cantil zwischet Diel and Vath bveidet leinen Insel“Saftluͤgen jn der Sheldemündung eingrauenhafler Anblick dar, indem dort eine große Menge verfaulter Särge ohne Deckel sichthär werden, veren jeder ein Gerippye oder Theile einer oͤlchen Lürhůlt. Der alte Begraͤbnißplatz den man'hier offenbar der n Zwelfel derfurchtbaren· Neberfchwemmung in Jahre 1880 von den Fluthen verschlungen worden, undhat iich dier in euestet Zeit ver Wisserspiegel wiedet gefentnn. Pr pethew unr ve sFra enrun Fatefotnien scheinen nach! eer Schilbrrung welthe Nubdolf Kindam⸗im Nobem. »ezbeft der Beyuo des doug mondes“ pon ühnen . gibt, die enb uckradsten Kreaturen auf Gteß weitet GErde zu Jaineu Ja dem hetreffenden Artiket, welchtteiner! Reisen bor San graneksco nach Neirhort shitztrt Iegtas donet Auderm 2.2, Als ich dien Mont⸗ in derhstbeet n San Iraneisco durchfchieuderte,vüiebeich .alle ünf Schritte vor Staimrn unh Entzücken über' das Schauspiel, zas sich meinent Augé darbotftehen.Neberals fielen meine Blicke auf. neue, dostbare Toiletten, auf die elegantesten undeexirapahganti- ten en e eee er Ich habe, seitdem ich Zau Francsco elssen, die gtoßenruropäischen Städte wieder— jesehru,“ ne splche Fulle wol Schönheit,Ete ganz, und unmuih häbe ich abervirgendswiedeb geiroffen.⸗ Die' Damen von San fFramesco d e n den besten⸗amerikanischen oder? europäischen krziehungsqnstalten ihre Bildung“ genoffen3ste sprechen französisch, tglienssch. Ande veutsch. sintgen . und spielen Tlavier; einige- machen ogar wissen schafniche Ansprüche und Plaudern mit Vorlebe über dunft und Liseraturen Ich spreche natllrlich nur von den Damen aus dei hüjchsten. gese lfchafttichen Kreisenen Im Hotel während es Diewerz War ünserisch, da wir aus Japan herülber gekom⸗ nen waren, der! Gegenftand ganz besvnderetr Aufmerksamteit Ma⸗ nentlich die eeee uns mit rührenderSotgfalt,“ den xinen nach dem Andern wonde zwar mit werselben Nembiniigkeit, nit bemfelben Mungel anelFrechheit und Bescheidenheit, als ob sie gend keinModel, “ oder“Dein Bild betvachtet hätten. In dem freien Blitk dicfer? schdirenze kluren Augen lag ni chts Herausfordern⸗ des, hichts, was zu einem “Lächeln geheimen Einverftändnisses oder einer Regung derEltebkeit hätte berechtigen können, aber auich von der schamhaften · Zutlighaltung⸗ welche wir als einen Hauptreiz der — uith der jüngen Frau betrachten, war nichts zu be⸗ merlen. Aie Preise bin San“ Francisto sind nach den Angaben deffelben Redsenden“ exorbitant. Fur einmaliges Kleider und Snifelpirzen zahlteler! dem dortigen Wichfier (Ghooblaex), diege⸗ wöhnliche Tare von· 25 Cents, gleich 10 Ngr.⸗ Eine Flasche Wein geiwvöhnlichster Qualität kostereIt big 8Dollars; bessere Sortenß bis10 Voͤllgrs. Für eine einfache Dedschlenfahrt miuß nlin Zu bis b Mollars bezahlen, von den Freinden verlangen die Hutscher noch mehr. Das wäre so ein Ruheplatzchen für einen enschen Eleinentarlehret; uͤm dork!seinenenston in Frieden zu rzehren?ιιν ι 353 7 VFine jetzt in eeeenn durch Dampf. getriebene higarrenmoschine versiebt wit bewuuderungswürdiger Echnelligleit mp, Accuxoatesse die ganze Arbeit der Menschenhand, schneidet die dratlatier, legt die Einlagen, zusammen, wickelt die Cigarren und Zneldet sie glatt; ein Arbeiter, welcher nichts weiter zu thun hat, rie, Dedtlatter mit Klebstoff auzufeuchten und zurecht zu legen. IAn mit derselben bis zu 2000 Stüd per Stunde fabriciren, welche ich dadurch ca. 10 Doll. per Mille billigex stellen, als! die mit ei Hand gedrehten.ů f Valvaraisss, 17. Nod. Der Zufaͤ haf nir Ended— ang eines Heilmittels fürn Leberkrankheiten. gesihri⸗ In einer iancia? Gachtung) der Cordilleren starben die Schafe au Liner zebertrankheit. Man flickt nun zufallig den Zaun der Pferche mĩt hosdozweigen Das Viehe weideta-Dieselben mit. Begierde- ab, so aß man genoͤthigt war, die Reperatur mehrmals Zu⸗ erneuern ie Epidemie hörte aber in Folge dessen auf. Einer der Hirten, Zelcher ebenfalls an einer. Leberkrankheit litt, versuchte das Mitiel nd ward gleichmäßig geheilt. Die chilenische Medicinalbehdrde at die Mittheilung dieser Thatsachen, die von Hru. Jorje-Ro⸗ arro, Bruder des Besihers der“ Pachtung, verbürgt sind/ mit gIneresse aufgenommen, und man hofft, datz der Boldo von Chili bald als Heilmittel gegen die Leberkrankheiten angenommen werden Aind, wie die bolibianische Quinquira schon seit lange dazu dient, die Fieber zu bekämpfen.. gt — Ie vit Pfälzisches Lehrer⸗Waiseustift. — —A ι ιαννν ESchon seit Jahren besteht im jenseitigen Bayern ein Lehrer⸗ Waisenstift, dem bereiss außer den Beiträgen der Lehrerit nicht mbedeutende Schenkungen von Privaten aller Stände zugewendet vorden sind und fortwahrend in noch reicherem Maße zugewendet deden. Auch in der Pfalz wollen die · Lehrer Liner ahnkiche Anstalt mier dem Namen „Pfälzisches Lehner⸗Wausenstift“ gründen, in der, vie schon der Namen sagt, die Waisentinder armer: Lehrer etzogen ind uuterrichtet werden sollen. Da aber zur Gründung! dieses Suifts unsere eigens Mittel nicht ausreichen.Ioe hat Höhe —A segierung der Pfals beceitwilligst auf die Dauer eines Jahres die xrinubniß rtheilt, Sammlungen. zu, diesem. Zwecke vornehmenzu urfen?“ Auche wird, wie an manchen andetn jenfeitigen: und pful. sischen Orten geschehen, in heeüger Shads bit isachsten KSonntag Abend ein Concert stattfinden, dessen Ertxga dau Waisenstifte zu⸗ ließen soll. J ee Die Lehrer wünschen und hoffen, daß die Buͤrger St Ing⸗ zerts durch einen zahlreichen Besuch dieses Eonctetes das Waisen⸗ uift unterstüten, worinzia die armen Kinder der Männer erzogen nd unterrichtet werden sollen, bie ihr ganzes Leben laug äll rhre Zeit und Kraft der Erziehung und Ausbisdung fremder Kinder gewidmet haben. si u NB. Die Exped. d. Blerist gerne bexeit, Gaben für: das fälz. Lehrer⸗Waiseustift entgegenzunehmen. — ,, — — Volkswirthschaft Handel und Verkehree Mannheim, 8. Jan. Das Getreidegeschäft hateim Anfang es neuen Jahres noch keinerlei Veränderungen erfahren. Weizen und Roggen verkehren; in sehr. lustlofer Stimmung, in Gerste,wird zu gedrücten Preisen ab und zu für Konsum Einiges gekauft, dähtend der Abzug rheinabwärts ganz anfgehört hat. «Hafer rentirb ebenfalls nach lkeiner Seite die Verladungen nach dem Mittel⸗ und Niederrheiu sind sistirt, und das Geschaft in diesem Artikel besteht nur in ˖ der Verforgung des Konsumsin unserer Nähe. Wir notiren neuen Weizen von I Lifl. chisn αfl. Roggen 8 il. bis 80/ fl., Gerste d fl. 10 tr. per 100 8Kilo und für veste Pfälzet Brauwaare hezahlt, Hafer zu 8 fl, 830 kr. per 30 Kilo zu hahen.Reps. geschäftslos, beste trockene Pfälzer Saat u 22 fl. per 109 Kilo käuflich, Rüböl stille und- zu 2440 fl. u haben, raffinirtes 25344 fl. per 80 Kils.Mohnolnin! reiner Waare 36 fl. bis 37 fl. Leindl 20 big 202 fl., Petroleum Hperweiß 182 fi. per50Kilo vbezahlt..Schweinefett etwas iliger, zu 372/4 bis 8/0 ft. per“ b0 Riloin guter mngarischet zenießbarer Waare käuflich⸗n Echter bichurer Berger⸗ Thrun dvarzelli A6 fi., Medizinal-Thrau 66bis 68 fh. per Tonne. Der Darmstädker Handelsverein hat auf⸗ sein an den!tdster“ ceichischen Finanzminister eingereichtes Gesuch, er möge auch isr —A Sechser errichten, eine Antwort erhalten, in der es heißt, „daß diese Sechser bis 31.. Maxz 4870, an —A Bega der Verni ch Wung. gegen — Stheldemunze oder Noten angenommen. werden Bom I. April 1870. angefangen werden dieje Münzen nun mebr und mehr dei der b. bk. Staatscentral⸗ sasse in Wien und zwar ebenfalls nur gegen andere ree der Roten eingeldst werden. IVie nlbgigte Außetchurcsetzung ird ĩ Z. besonders tund gemacht werden. ————— — —— ä- — ge br 6 221 Gemeinnützigesßs. F (Sicheres Mitlel Ilgeñ Plosphot randwun vent)! Schon Sielfaches Unglüdch ist dadgusch geschehen, daß heim. Anzümden vor Streichhdizchen: der Abgesprungene Phosphor in eine Wunde Res Hand gelommen gaftusid den Berlust eines Gliedes oder ß r des Levens zur Folge gehaht hat. Auedie gelden urgu Jaben, mögen ene dodigemeinten Raih vbefoigen Man nache sich sofort stgr! eK Sodawasser und da hinein hatte man dag Bhe Vet Phogphor geht nämlich mit Soda sehr lejcht ine henischt Verbindung ein und bildet phosphörsaures Natron, einen ganz unschädlichen Stoff, Alle, die diesem Rathe verdemn sich. Werzeugen, daß das Unglück ohne alle uble Folgen vorübergehen wird. e — — — ι ι ν , Landwirthschaftliches. αα V——— D BVyre bnguscht und'Sehh'a n det: Die Concurrem, die eit einer Reihe von Jahren der ausländische, insbesondere unga⸗ aische Waigen dem deusschen Weizen macht, hat vielfach- die Vand⸗ virthe zu der Ansicht bestimmt, den sonst lohnenden Waizenbau mehr ind meht zu beschrägken und der Viehzucht eine größere Sorgfalt uzuwenden⸗ als es bislang geschah. Aller Vorausberechnung rach. lantj, der deutsche · Aderbau eint gestoiger te Most prodocuoa miner roch gut auslohnen,“ selbste wenn⸗ auch die Zufuhr vpon qülfsdüngmitteln eine namhafte Erwejterung erführe; alein Joll die Viehzuͤcht gegenwärtig eine hefrjedigende Rentq geben, o b die letztere nicht allein in der Misterzeugung: gesucht werden, viel⸗ nehr müssen auch die Viehnutzungsproducte als Milch⸗, Bntter⸗ nd Käsegewinnung der Rente einen entsprechenden Tribut liefern⸗ Dies Alles haben die deutschen Landwirthe zwar wohl erwogen ind daher einer bedeutenden Berstaͤrkung des Futterbaueß steigend rßeve⸗ Aufmerksamkeit gescheukt. Allein immer uud immer treien vuff dem Gebiecte der Viezucht Verhältnifse ein, die garx manchen dandwirthe diesen an für sich schönen Zweig der ee derleiden. War es vor 4 und 5 Jahren, ein in ganz Deutschlan tark fühlharer Futtermangel, der die Landwirthe, nöthigte, di Biehaͤltunglstark zu vetmindern und es ihnen moͤglich 34 janz allmäkig wieder kine Ergänzung Zu bewirken, qo hat im nun jergangenetx Jahre die Maul⸗ und Klauenseuche alle deutschen Hedenden und Länder durchwandert, erhebliche Verluste, ennauch richt an Kopfzahll so doch an-Nutzungsmaterial Mitch, Butter, zäfe, Fleisch) zur Folge gehabt. Rechnet man woch dazu, daß wuch im Jahre 1869 die Futterernten weit unter dem mitllers Ertrage geblieben sind und weiter, daß in Folgendes veründerlen Brennereisteuerwesens gar viele Landwirthe in große Verlegenhzeet etommen sind, fo begreift sich s. leicht, daß gar. Manqchem die diehzucht perleidet ist,nn Ueberdies entwidelt sich auch —8 nehr eine großartige e des Auslandes mit unserex Fleisch roduction. Ungarisches Fettvieh, gemästet mit amgemein billigem mutter, auf unseren Märkten zu sehen, find wir hertits seit einigen zahren gewöhnt; 28 auch die uͤberseeischen Länder unsere Fleischproduction drücken würden, das wagte man noch por wenigen Fahren kdaum zu ahnen; jetzt aber ist es nicht allein das massen⸗ Jafi verbreitete Fleischexiracit, welches daß Bedürfniß nach Fleisch⸗ zrühsuppe gut und billig deckt, soudern salbst Mastviez in Natür uus Montebideo concirrirt in England, auch bexeitz in Holland nit der continentalen Fleischerzeugung. ι νν X 2133 27— * ——— pee Tr erey 218 777 — ceeeet Dienstesnachrichten.323 — 42 4 34 * *9 1* 7 Dle Jätholische! Pfatrei Feilbingeri, Vezirlsamt Kirhhheim⸗ „olanden, ist dem derzeitigen Verweser derselben Priester Conrad steitz, ferner die katholische Piorrer Runschwenler, Behirksamts Zirmasens, dem derzeitigen, Verweser perselben Priester Heinrich Stroetmann verliehen worden. ee I 1 i 1. Ungeachtet der Anfechtungen von Feinden „iner kaschen und jchern Selbsthülfe, ungeachtet der zähllos auftauͤchendene ahnlichen aubmiltel, siehen die näch Vorschrift des Proͤfessors det Mediein Dr.u are lie ßgewissenhaft bereiteten Etollwerckfchen Brust⸗ ondons bis heute poutomimen unerrticht dau? Der Bojahrige sels wachsende Consnt ist das beste Zeungniß fur ndiel Guͤte des Fabricots, melches allen Brustleidenden warm empfohlent zu werden berd ent zu L nd— — — iNr. 4436. von 2 Tagw. 36 Dec. Mobiliarversteigerung , Wies im Alment neben Jyhann Hellenthal Dienstag den 18. 1. Mts. und nöthigen · ind Johann Hager, die Häifte neben falls am darauffolgenden Tage, jedesmal Hager' * des Vormittags um 9 Uhr beginnend, zu Horn, igl. Notar. St. Ingbert, in der Behausung der⸗Erdbd — jasserin, lassen die Testamentserben der in St. Ingbert wohnhaft gewesenen unde ver· — lebten Wittwe Bäcker Johannes Wagner die zu deren Verlassenschaft gehörigen Mo⸗ Sie u hiliargegenstände, der Abtheilung! wegen; Abee zffentlich auf Credit versteigern, worunter nawentlich: 5 1 nußbaumner Kleiderschrank, 1n lannener: ditto, 1Chiffonier, 1Pfeilerschrönkch en, 2 Canapee, 1.runder nußbaumner ge⸗ schliffener Tisch, nußbaumene Bettladen mit Betiung, Tische und Stulsse, Tichtücher, Handtücher und Leintücher, Spiegeln Bilder, Porzellan und Küchengeichirx., so⸗ dann ein Theil der Klesdungsstücke und des Leidweißzeuges der Verledten mere haupt Haus- und Küchengeräthe durch alle Ruͤbriken. 6 ESt. Jugbert, 8. Jauugt I879. n a Sorn tglu Notavei Gefunden. Letzten Mitlwoch wurde n dee Näͤhe des Hauses von Hr. Kappen⸗- nacher Fischer ein Alapacaschirm gefunden. Der Eigenthümer kann denselben in der Exped. des St. Ingberter Anzeigers gegen die Inserationsgebühr in Empfaug rehmen. — J qudwige hot sein Haus Wenthaltend. 2 Zimmer, Speicher, Keller, nit Stallung und ca. 22 Ruthen Garten ind Wies im Ort gelegen zu vermiethen. Frucht⸗ Brod Fleisch · Preise der Stadt Homburg vom 12. Januar. Weizen 53efl. 40 ir. Korn A fl. 16 tr. A r. Gerste, Zreihige — fl. — kr. Gerste treihige — fJ. —tr. Mischfrucht 4 21 ir. Haser — I. — tr. Erbsen — si. — kr. Bohnen — fl. — tr. Wichen — I. — kxc. Karboffel 1 fI. Weißbrod I2. gr. — kr. Kornbrod 3 Kgr. 21 kr. ditto 2 Kgr. —- kr. ditis 1 Kgr. — kr. — Gemischtbrod 3 Kgr. — kr. Das Paar ⸗Unlerzeichnete eingfiehltersich Weck 9Vch. 2 krr. Ochfenfleisch das Pfd. —ANtleidermiacherin, sowie in — tr. Kühfleisch 1A Qu. 14. 2 Ou—. Mäntel- und Corsettenmachen? tnr 12 tr. Kalbfleisch 12 jr. Hammelsleisch 14 Frau Friedrich Kuntz, Portier, J— ir: Schweinefleisch 16 kr. Butter das Pfd *nwohnhaft bei: Ludw. Hurth, Uhrmacher. “ 80 kr ee: 33366., —92 —5*8 Pilsener Bier —D in det uManyer'jchen Brauerei. Haus⸗ und Güferversteigerung. Moutag deu 24.5Januar 18705 Nach- mittags ANUhr, dahier bei Adjunkt Hein— rich Schmit, hassen Eheleute Bernhaed dürgust, „Handelsmann, und Catolinv Beer Ahre sämmtlichen Liegenjchaften hiefigen Bannes wegen Wohnsitzveränderung aiuf langjährige Zahltermne öffennlich in“ Eigenthum' versteigerue iind zwar:u . Plan⸗PNr. 488. 489. 18 Dec. Vorauf ein zweistöckiges Wohnhaus mit angeboutem Stalle, Garten und Zugehör, im Ort.“ J Plan⸗Rr. 4372. 4373. 98 Der. Acker' im Rott, neben Sattler Fiack, und Lad⸗e inecht Menges. Plan⸗Rr. 3166. 84 Dec. Acker am Schaftopf neben Joseph Klemmnier und Katharinä Hellenthal Wtb. —— Plan⸗Nr. 3164. 66 Dec Acker allda, Nleestück, einseits Katharina —* andrerseits Michael Puul. Plan⸗Nr. 3328. 3329. 3330. 3331. 3332. 3333/1. 1 Tagw. 94 Dec. Acker am Hahnacker, mit storn besammt, neben Nicolaus Lembert und Johann Adam Feichtner. F Plan⸗eNr. 3017. 66 Dec. Acker im Mühlenthal neben Erben Wack und Johann Schmitt Schmelzarbeiter. F Plan⸗Nr. 8001 /2. 52 Dec. Ader allda, mit ewigem Klee, neben dem Wege und Johann Best, Bergmann. u.ede Ptan⸗Nr. 2991. 201 Dec. Acker unter' der Lehmktaut — junger Klee — neben Georg Franz Hager beiderseits. Plan⸗-⸗Nr. 3211. 35 Dec. Acker rechts in den Seyen, neben Georg Franz Hager und Johann Grewenig. ν 36 Dec. Acker in den Sehen neben Johann Beck Wittißb. Plan Nr. 3779. 37792. 73 Dec. Acker auf Schiffelland neben Philippe Wei⸗ zand und Johann Klahm, Bergmann. Plan-⸗Nr. 3812. 33 Dec. daselbst neben Wittw. Daubhäuser und Wittwe Eich — Farschang. WW J Plan-ier. 388313. 535/10) Dec. Acker allda neben Peter Schmitt, Bäcker, und Adam Schmitt Wittib. Plan⸗Nt. 8718. 3718.. 76 Dec. Wiese in den Potaschwiesen neben Jacob Bleif Erben. να ,,u Sonusag den 16. Janur e ts Im Saale des Herrn Oberhauser — . yre 33 ι 4— 41 e. ** —V 0 0 N 6 R A o . * V — ν V J 94* —V ——4 J 4. ⏑——— zum Besten des pfälzischen Lehrer-Waisen-Stifts. 9 i i J an J Per 8 a M M * J J * * * ee — J. Abtheilung. Ouverture zu Tankred von Rosini, Piano 4händig. e Z. Felsenkteuz. Männerchor von Kreutzer. q 3., Streichquartett von Pleyel. 4.,. „Es hat nicht sollen sein,“ Lied für Sopran von Abt. 5., Soldatenl ebe, Solo Quartett. —W J 2, II. Abtheilung. 4 u 2I Wer ist frei,“ Männerchor von Baumgartner. 2., Sehnsucht nach der Heimath, Duett von Abt. t., Barearolle, Trio für Alabier, Violine und Cello. 4.,. „Erste's Geschaft und dann 's Vergnügen,“ Solo Quarteit. h,t Normann's Sang, Männerchor von Küden. Eintritt 24 Kreuzer. Anfang 8 Uhr. B tr e Die birriste und beste Moden-Zeitung X ist unstreitig — Die Modenwelt. Dio Modenwelt. ud ses Preis fũr das ganze Vierteljahr 86 Krer. rn. Brt᷑ Dentschland hat die Nodenwelt an Ruf und Vorbreitung zllen anderen SModen- Seitungen den Rang abgelaufen, was sie ihremvortretfflichen Inhalte, ihrer grossen Reichhalt igkeit ind ihrem billigen Preise zꝛu verdanken hat. — Vornehmlieh nimmt die Modenwelt Rückricht uf die Bedürfnisse in der Familie, weniger auf die der grossen Welt. Sie empfiehlt sich deslhialb orzugsweise allen Müttern und Töchtern, die Gefallen daran finden, ihre eigene und der Kinader vilette, wie die gesammte Leibwäsche selbst herzustellen. — — Abonnements werden Iedναιι genommen bei allen Buchh andlungen und Poctümter. 17 ——————— 2 4 555 ———— Geschäfts-Empfehlung. Beachtenswerth für Brenner und Vrauer. Unterzeichneter beehrt sich ergebenst anzuzeigen, daß er eine F 8 44 eröffnete 8 that derselbe stets gutezs Malz für Brauer, Brenner M älzerei und Hefenmacher an Hand.— 2 e Auch erbietet sich decselbe die ihm zugesandte Gerste unter vortheilhaften. Beding⸗ uigen zu iälzen. .. W Blieskastel im Januar 1870. 38 J — —J9 Ernil AIff., auf Tivoli. Redaltion Druck und exlag don F. X. Demeß in St. Inabert. — V J ,. a , t 1 A IX 2 2244 — — 95 9 J V6 u ⏑⏑—— F — * * 4 —— 2 — att u RN — — 5 »— — 7 90 ö νν —— “— vIn Enz veng eer lund vas mit dem Hauptblalie verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Diensztags⸗ Donnerbtags⸗ und Sonniagk⸗ E D ν atαα, Sa m aA40 g und Sonmu α Abonrementapreis vierteliãährig 42 Krzr. oder e, 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Blattschrift ader d berechnet. ß J —8 —ñ* —— — — —7 — M. 9Y. Sountaa⸗ eece 1870. — — —— —— — — — ⸗ . ι u: n t t uun Deutschlanden — — un Munchten, 13. Jann Des Clubder Fortschritispartei hal te seinen ⸗Vorstand definitiv gewählt, die Herren Dr, Marquard narih WVorsitzender), v. Slauffenberg (Stellvertreterd Umbscheiden, Schmidt· gweibrücken, Dr. Fischer. * Mün chieenonDet, Südd. Telegr.“ schreibt: Die „Augs-⸗ urger Postzeitung“ uist in einem jener Artikel, welche all gejin inem hervorragenden Mitgliede der patrihtischen Fraction des deichsraihes zugeschrieben werden, offen mit der Sprache hervor⸗ etteten und kündigt die Steuer⸗Verweigerung an, falls der König uicht einMinisterium aus der patriotischen Partei sich octroyiren ißt. Dieses Ministerum ist; wie wir vernehmen, bereits im Sjillen« ebilden und es istdie Partei über die Vertheilung der —*88 es vollkoumen im Reinenl! Dem Reichsrath Freiheryn d Thumngen stdas Ministerium des Aeußern unde,die Ministerpräßsdentschaft, ugedacht. Hri Dr. Vl Weis- würde das⸗ Juslizministerium über sehmen, Baron Schrenk das Ministerium- des Innern und Graf. Zeinsheim das Handelsministerium betoinmen. Für das Kriegs⸗ ninisterium ist General-Walter bestimmt; wwer dein Cultus erhielte, oll noch nicht entschieden fein. Damtt würde Bayern in die Reihen er parlamentarisch-constitutionellen Staaten eintreten. Die Besetzung er Ministerposten würde von nun an lediglich durch die Kammer⸗ najoritäät bestimmt werden, wobei indessen nicht Unberührt bleiben darf, daß in Folge dessen auch das Ministe rverautwortlichkeitsgesetz, velches den Mimistern Leinen unentziehbaten Standesgehaält von 3000 fl. zuweist, eine Aenderung erfahren müßte, da es dem Lande zoch zu lheuer kommen dürfte, allen, Ministern, welche in den jeiveglen Wogen des parlamentarischen Lebens auftauchen und vieder verschwinden, lebenslüngliche Pensionen zu zahlen! Die Lemberger„Gazeta Narodowu“ bringt eine äußerst auf allende, Meldung, deren Verantwortung wir dem Blatte überlassen nüssen.“ Sie meldet, daß die Festungen Königgrätz, Josephstadt ind Theresienstadt ausgiebig verproviantirt und verstarkt und daß zie Urlauber der böhmischen Regimenter eiagezogen, diese selbst aus höhmen gezogen und durch deutsche und ungarischen Regimenter rsetzt werden sollen. Die Regierung soll diese Antraͤge dem Nonarchen unterbreitet haben, um nicht, wie in Dalmatien, von zen Ereignissen überrascht zu werden. FIrankreich. Paris, 14. Jan.“ Im Gesetzgebenden Körper erklärte jestern die Regiernng auf eine Interpellation hin, daß die Regier⸗ ing die Frage des unentgeltlichen Elementarunterrichtes gegenwärtig n Berathung ziehe. Heute oder morgen wird eine Vorlage über herweisung der politischen ˖ Verbrechen vor das Schwurgericht erfol⸗ en. Im Senat erklärte heute der Handelsminister, daß der eng⸗ ische Handelsvertrag vor dem Entscheid einer parlamentarischen intersuchung nicht gekündigt werde. — Die „Debats? erklären in Gerücht, wornach Graf“ Daru zurückzutreten beabsichtige, für inbegründet: im. Ministerium herrsche vollständige Einigkeit ind alle bisherigen Entscheidungen seien einstimmig getroffen vorden. vInt —D 24 436 D i een des Golos⸗ it diese .Angelegenheit nun ciuch von einem Mini er⸗ Comite ganz kürzlich in allseitige Erwäg⸗ mg gezogen und'die Fragt vorgelegt worden: „ob der Erlaß iner dolbständigen Atnestie für sämmtliche xTheilnehmer an dem pliahen Auffand ben ss, v uged in. Aueland. lebenden kmigranten die Erlaubhiß zur Rückehr in' die, Heimath in sich chließe, beim *43 su vefürworten setze Ruch der Mittheilung des WBolob! so 3 jedoch das Minister: Comile nach langen und heftiger Vebattene vahin geeeinigt haben? den Antrag als unange⸗ nessen Aund inicht deitgemaß abßitbehnen. 22 — ⏑ Et Im Netarahicr. Walde txisAt ain'n J gi cn wurde eine füft Iw Jahresfriest dortliegende männliche Leiche mit einer Schuß pure um Hir schade aufgefunden 7 7Bomn. 10. Jan. Der Verein von Alterthumsfreunden m —— den, Kaiser Napoleon zum Ehrenmitgliede er— lärl/ weil. xrd Hewie dieKo 8.schreibt — schon vor 4 Jahren »inige in seinem Privatbesitze befindlichen Alterthümer bereitwillig ür den Verzin photographieren ließ, ihm sein Prachtexemplar eines Cäsars“ fcheütte und auf seine Kosten zur Korgreß-Ausstellung m Jahre 1868 einige der lostbarsten Gegenstände nach Bonn andte.“ 8624 Essen, 10. Jan. Ein schweres Verbrechen scheint gestern Abend in der Nähe unserer Stadt in früher Abendstunde begangen vorden zu sein, Als nämlich im 6 Uyr ein Dienstmädchen den inter dem Damm der zut Zeche Gustas führenden Eisenbahn be— indlichen Wegdurchlaß passirte, stieß sie an einen menschlichen körper; auch vernahm “fie Stöhnen und Aechzen. Sie theilte ihre Bahrnehm ung ihrem Viestherrn mit. Dieser ging mit Licht ver⸗ ehen und von einem Knechte begleitet zu jener Stelle, wo sie einen erwachsenen Mann, leblßs mit zerschlagenem Schädel, so daß das Hehirn herausgetreten war, vorfanden. Nach erfolgter Anzeige tellte es sich heraus, daß es ein Arbeiter eines hiesigen Etablisse⸗ nents, Albert mit Namen, war. In seiner Tasche sand sich noch ner letzte! Arb eitslohn im Betrage bon ca. 14 -15 Thalevn vor. F In Sondon ereignete sich vor einigen Tagen eine komi— che Scene in einem der groͤßeren Theater. Der Director hatte in den Blättern ankündigen lassen, er brauche zu einem neuen Stücke naoch 30 Fiqurantinnen. Am anderen Morgen hatten sich in den Zühnenräumen, Corridoren, ꝛc. gegen 2000 Aspirantinnen einge⸗ unden, und es bedurfte des ernstlichen Einschreitens einer Anzahl Policemen, um die enragirten Verehrerinnen der Kunst zu erstreuen. n F Lon don. Unsere Zeitungen machen jetzt das Publikum auf einen Centleman aufmerlsam, der eine neue Methode gefunden hat, sich täglich umsonst zu betrinken. — Dieser Genileman spaziert durch die Slraßen und wenn ihm der Moment günstig scheint, rällt er um und bekommt epileptische Zuckungen. — Natürlich ilen die Vorübergehenden ihm zu Hilfe, man macht ihm die Hals⸗ inde lose, knöpft ihm den Rock auf und findet dann auf feiner —DD— Weste die Karte aufgenäht, auf welcher die Worte stehen: „Lassen Spanien. Zie mir nicht zu Ader; suchen Sie nur, ein Glas alten Cagnac Madrid, 12.Jan. Prim erklärte in den Cortes, nir zwischen die Zähne zu bringen.“ ie Wahl eines Monarchen werde das Gebäude der Revolution Schon seit acht Tagen spielt man auf einem Theater in rönen . 1 Brüssel eine fünfaktische Schauerkomödie in acht Tableaux unter 6Rußlande em. Titel: 88* e dn p Personen des zon der pornischen Grenze. 8, Jan. wird der Zrojesses, der sich vor den Pariser Assi en ab pielte, treten darin Ztg. eeee ad gehen uns heute uß? nur ist auf dem Zeitet anstatt. Kinck „Kintche“ und statt dachrichten zu. die für die Polen niederschlagend' lauten. Schon roppmann „Korpman gedruckt, weil— wie es in einer naiven ait einigen · Wochen war das Gerücht verbreilet, daß es in der Inmetküng heißt, „der Verfafser einige Rücksichten beybachten wollte. Ibsicht des Monarchen oder der Rehierung liege eine allgemeine Jas Stüdk hat einen rasenden Erfolg, was eben kein glanzendes ind vollftändige Amnestie für alle Tyeilnehmeran der Revolution, Zeugniß für die Geschmacksbildung in Belgien ist. vom Jahre 1863 zu erlassen, es sei nun, daß dieselben emigrirt 5fEin neues Tanzvergnügen. Aus Pittsburg eien, oder eine harte Strafe im Innern Rußlands oder gar in in den Ver. Staaten wird von einer tollen Tanzwette berichten, dibirien Abbüßen. Daß für zahlreiche polnische Familien die welche in einem dortigen Tanzsaale zum Austrag kam. Der Be— Sache von außerordentlicher Bedeutung war, liegt auf der Hand. sitzer des Vergnügungslokals hatte nämlich einen werthvollen gol⸗ denen Ring als Preis cfür das Pärchen, welches am längsten es — wurden dle Musiker schwach und von den Fingerspitzen de Walzer tanzen könne, ausgesegt. Punkt 12 Uhr Mittags stimmte Violinisten röpfelte das Blut auf den/ Boden. Als dann aud das Orchester Le Racic an, « und zwölf Paare begannen sich nach die fünfte Stunde un war, fiel eine Tänzerin in Ohnmacht um dem Rhythmus zu drehen. Nach zwanzig Minunten traten dvier! „unler lautem, Beifalk? wurde dem Paare, welches im Felde blieb Paare aus, am Ende der ersien Siunde vinn nuͤr noch vdier der Preis zuerlann Die, Damen waurden „mehr todt als lebendig Ppaare aus, nach der⸗zweitlen gab noch ein Pärchen den Kampf auf, nach Hause gebracht, und fie sowohl wie ihre Tänzer sind seithe— ind abermals eine Stunde war vergangen, als das drittletzte Paar vedenklich erlrankt. Den Tänzerinnen mußten die Schuhe von den zollstäudig ermattet sich niedersetzte und die Arena den beiden ande⸗ Füßen geschnitten werden, so sehr waren ihre Gliedmaßen ange— ren PaarenüberließeeneAm Ende der vierten Stunde — saa heißt ichwollen. Ein ächt amerikanisches, Tanzvergnügen,“ — — . 43 34 , — 2 Nähmaschinen⸗HandlungAusschreiben. 34 σ Am 12. Januar abhin wurden aus den von J. J Korn in * St. JIshann. Hald yschen⸗Schlafhause zu Schnappbag Singerseche Familienmũtmuschinen, Vee von Jorypp de az aus der Fabrik von O. M. Pra in Kaiserslautern, in Güteund den on Dann, mm ige unetue filbern * Leistungsfähigkeit den amerikanischen ganz gleichkommend — —3 8 7 — 3 —WM 3 Ho we- Iaschimen NG. S und S, So eerbe uer von Miecsenba en dg f. Echuhmacher, Sattler, Hutmacher, Schneider &KKappenmacher. 4 * * * 12 38 de — * u ———— Grover & Baker⸗Ma tinen, u“ Wamis entwendet. Gesammtwerth der ge 3 “— 78 — —— stohjenen Sacheu fl. 272. — e e iehr empfehlenswerth für Echneider. , Dringender Verdacht dieses Diebsiahl A rn⸗Ma sch inen 7 e an —AX * — zð at ebe eeehen ann, welcher nach längerer Abwesenhei 27 für. Schu hmacher und Sch neider. a F in Frankreich sich an fraglichem Tage in * a an en Ci rcu l ar⸗ Ar m* M asch in en, e besagtem Schlafhause aufgehalten hat un d nach allen“ Richtungen tkrausportirend für ESchuhmacher ganz speciell zu ia seitdem wieder spurlos derschwunden ifi. ⸗ einpfehlen, indem außer allen andern Arbeifen auch neuer Gummizuge damit ein⸗ 4 Indem ich vor dem Anukaufe der gestob * geseht werden kann. ne — 8 Sadern warn * 58 ich — — 3 3 —3J Jedermann, der über Sdiesen Tach 2— 5 ũ n de N a h Mea sch iAn e n — —5 etwas weiß oder erfäüheci, mir oder de * von verschiedenen Sorten, daeuntet namentlich die F nachsten Polizeibthörde ungesaumt Anzeig ii ata p — e Pret zu machen. 3 33 .b »KAom PIus ultra iteeen an St. Ingbert den 18. Januar 1870. .als die beste bis jetzt existirende Handma schine. J B— Derdt. Polizeianwalt⸗ Ferner feinstes Knochenöl. alle Sorten Maschinenzwirn und BVBruch Nadelu empfieeittt r . ee 9J. Korem, Bahnhofstraße 87, D t. Johaun a d. ar. — Sonnutag den 16. Janunaurn. Im Saale des Herrn· Oberhauser —006464 VMA 9 zum Besten des pfälzischen Lehrer-Waisen⸗Stifts. —[ — 1. Abtheilung. . I., Ouvorture zu Tankred von Rosini, Piano 4händig. 3., Felsenkreuz, Männerchar von Kreutzer. B., Streichquartett von?Plehet . —DD . „Es hat nicht sollen sein,“ Lied für Sopran von Abt.. 2 5., Soldatenliebe, Solo⸗Quartett. ee — acn II. Abtheilung. * miuan —9 1..,„Wer ist frei,“ Mönnerchor von Baümgarfner. 2.. Sehnsucht noch der Heimath, Tuett von Abt. .* 8., Barcarolle, Trio für Klaviet, Violine und Cellho. 53? 4., „Erst 's Geschaft und dann 's Vergnügen,“ Solo⸗Quarteitt. 5., Normann's Sang, PMannerchor von Küden. . Eintritt 24 Kreuzer. — —— Anfang'8 Uhr. 5, Bezirks⸗Lehrer⸗Verein BlieskastelsSt. Ingbert Der Bezirks-Lehrer˖ Vereins Blieskaste' St. Ingbert hält bis 19. Jamiar 1876 Nachmittags1. Uhr zu Blieskastel im soge nannten Viertel'schen Saale (or 8. Seyfert) eine Bezirks-Versammlung, woj alle Mitglieder des Vereins, sowie all— Freunde des Schulwesens höflichst eingelader werden. Worms, den 14. Januar. Wir notiren heute: Weizen 11fl. — in bis 11 fl. 15 tr. Roggen 8 fl. 40 kr bis 8 fl. 45 kr. Gerste 9 fl. 30 kt bis — fl. — tr. per 100 Kilo Hafern 4 fl. 50 kr. bis 5 fl. — kr. per 60 Kilt Mehl per Partie 9 fl. 10 kr. bis 9* „15 fr. Roggenmehl — fl. — kr.bis — — — — — — — —— r. Roggenvorschuß Ofl. 10 kr. p *8 414.3 J 3 z. 9fl. 15 tr. Weizenvorschuß 13 fl. 15 kr i Arabische Gummi⸗Fugeln bis 13 fl. 80 kr. Blumenmehl. — — — kr bereitet von W. Stuppet in Alpiersbach. r . 85 ie nh Eirn vorzögliches Linderungsmittel für Brust- und Hustenleidende. Es werden Nilo Rübbl Me Fa'z fl bi⸗ solche blos in verschlossenen Schachteln, welche mil dem Zeugniß des Herrn Dr. Wer⸗7 fu tr. Leinde Wa Faß e ß g'er in Breslau versehen sind, abgegeben, und sind solche in den meisten Apotheken zu ir. bis fi te. hne dn— Fu haben, sowie in St. Ingbert bei — fi. Zax. —— he 50 Kilo. Repskuchen — fl. — kr. bi — fl. — kr. Branntwein — fl. — in his — fll.. — tr. —— — IJ. Friedrich. An Orrten wo sich noch keine Niederlagen befinden, werden jolche errichtet durch das WBeneral⸗Depot non J. G. Schröder in Darmstadt. — —— —E— — —A 24 Redarktion Druck und erlag von F. X. Dem?eun in St. Ingbert. — “— 32 —3.552 5 2 — 2 325 353 23238 8 3627 2353 3 —33 55 — — 5855555 2535 — 2 5 3305 28. 3 5 2 3523 *2 522 * 557 * 35 2 * 28 ——— 2 — 5 8 5ã. —5 F3 —* —— — — —72 —4*2 5.23* 26 ã 84 . 82. 2 2 5.8 —— ——— 2** 25357 2257 — —— — — 8 35 2338* —7 53 2 53 2 —— 5225* 7 *2* 28 875 — — — — 23 33535324 —2552538 3333 — 7 383 —595 —77 36 I 3 3 8 8 * * * ** 7.4 2* * * 2* — — — 2328*8 22—2—33 ———— —— 553 22832—3 — 5 2 233 * ———— * *3 8 5 5 —— 538 — —————— 3 3 33373 323 28 52 25 —2822527 23— *4 2228 27 ———— — 5 * — 525 23 3 33553 22555 353* 533 23 236333 *3 35 J x — 2 —* p 52 . 2 7*5* e r * 2 * — 58z733372353 — — 7528* — 8ñ — —* —— 13& 2 ——: 583 * 8 * 80 3 2255 2553232* 335338 5287 —852* 3333* 5.26 —— — 1352355 253 8363 2353 —— —522 88 15280580557 —*55— 275388 38 3 5 87 7 383333538s —3—56 7 532233 383—3285 —5— 233 55 7—5585 —22255 323 83333283 537535—2 — —— —A—— — 8 *2 — 77 355 7232 —5* 3222313582 73 2 5 355 —————— 56 z ——255 2 2 —587 784 2322 —828 5352525253 * —ã— 24 —82* 8* IJ 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Nunegen welden uuhn antot e virisballige Zele Blatuichri thodfe deren Bgum. herechnet. 182ä aνιαιν 14 * J J — 34 24 J * ., — nut 77 —B 5* —BL —— — ——— α ι ι * — —cV 2 — — rdn —R— I ———— , ẽ re u Deutchlaude r J tu ypr einem gewaltigen Nnasfe die Locomotive vor dem)/ wilrtenden: Wadngen 18. Iah Dur Wonharten bahe dan Iutage zugein die Wut sonnn Dern ker se Munde zn die Höhe geseent rag jan gestern ee ehee Gezlattiche!, Dadigte. und drang Ganmmatieß. in den Sodemn ein. Trimmer wurden eez — ktleutat weit umherg aͤchleudertnig den benachbarten Häuserne:zersprangeus? n Feuer ube Flammen dercͤheln wären,“ diefen Amah der Voltse die Fenstershheiben. Der Hezzen Sehelödtet, der Maschinift aurd artei: aug uhbegruͤndete zu Ben Mlten n Hormhnnechattecalse Rei Schaffuer sind vergnndet— Man kennt. den Grumd des Mnen ahig sein Porlefeuillenn hehnlnein,7duch Feidie⸗Mirhe sich erfparen 'alles nichtz die Maschine nx—I868 gebaut und moch auns 1. dinem“ seinen Dabipulatian!us ined emnar 9eigenenn d Broschüre zer December vor. Is. in Bezigmit ihrel Solidität untersuchtrworden.? vertheidigen; die Kammermehrheit ist ja ganz mit seiner Wuhltreis, —7 VLondreon, Lhir Inn.Dio cevste Woche des meuen Jahres Atbn , Rolriclen uerlei gntu verhälinißmäßig enneeanaben dechtsgrundsätze, sondern ledjglich Opportunitätsz und niag, blessenz. Die eer angemeldeten Unglüdsfälle dieser 9 ———— 77 hartei einen intzag guf Revisihn des Geseßes über den Gesh 8 *gn ooter gamethe. In Fani ee chtzehn — ————— —— eee Vimäcaung irgit ——— üanschaft, ium il an einer peniblen Unbeholienheit und verhält sich zu den, Hersdaͤen, welcher dag Schig iemestBoot hertassen i mderem Staaten twag Zuß — V urde alleh Gin zondereg Sgiff sant mit Gann Fisenbahnderkehre: Man klag ue Seit, und picht ohn⸗ IJ. X n do n 6Jan, goend Wahhehe shaneg Wode ga hruudn Aber dieKostspieligkeitnuainseres! parlunentzuu debeitz re deng Gestei hat n nglugluher Vatet ig ver Times dun bietet sich rine axecht gunstige! Gelegercheit, ger alten Nchel dag Publscum ann Rath.ioas duit seinet ingioen ochtet amnmu⸗ bsuhelfen. Wollen wir Jehen⸗n vod die Kammermehrheit sie heini angei, vie sich in derselben Weise allere Fahrung enthalte, wie ʒchopfe pact.nare aerdib u sviie n ee zas wallisische Mädchetz gethanEr thur hicse Frage, anonhin, enhen 1s. Jan.ule Rachtichten ubercricr Mistgtet · Dn ucht ebenhuug mit dien gtaͤntenwanieninnen ia senem Honet risib anibehten geglichem Grumdes.m 23534 ehelligt zu · wetben.* Zone wien ud re gemeldet. daß die aMun chenn 17 Jan. Sicherem Vernehmen nach wird der dortige Polizei ebenfaits ehn sasteides Mädchen“ eingefangen, dönig in der heutigen Thronrede jein: Bedauern aussprechen) üwer Sie habe in Gefangn iß sig auf das Euischledenste geweigert, irgend ie Leidenschafilichteit, welche in der jüngfen Jeit in Vahezumnter Velche Nahrung zu ich zu ehnite daß iht soiche mit Gewalt den Partejen Platz gegriffen, zund hofft Bersohnuug. wozu das ꝰeigebracht werden muße Ebenshe behath sig im Schveigen,n dorhehen der Zammer ann meisten beitragen werde. Es liege hicht doch gelang . es aus vpiel zu in Fuffernlesten ein Grund jur Befsrgiiß vor. daß die Selbsi- Atiiffetn. daß sie aus Linent Itrenheiuse eutsprugen gewesen, wohln, zunndigteit Bohernen gefährdette werden iönnef und das Tand keunen ien zurückgefühtt wortenn is 7 J all ut Preußen geschioffenen Verträge. lVahern, werde in der fFus Plpmodt witd onn des Kohlenschiffet Stande dir zà Gefahr jeine Pflicht erfüllen, aber nie werde der King Lear“, nach Hongkong bestimuͤste gesnleidet, es scheitette Am wnig ciner Neuhestaliung. Deutsiands justimmen,« durch welche de von 82 Personen, die an Bord desselten — bvayerns Selbstständigkeit gefährdet werden könnte.“ ich nur 4 auf einem Floß; zwei derjelben (Hans, Zoddman und Mrauhe i Jane Guhemn Vernehmen nach soll die David Veitch) sind wahrscheinlich Deaticht ·· 4 tThronrede außer der Ankundigungeeineg ücuen Wahlgesetzes eines —1 Bern.Auf unseremt Bureau,er jäthlt der .Bund“; ist Srafsrocesseseinet Avbochtenordnung, einesTapgesehes uud leser en pueer Mannnerschienen, welchet sich“ für einen nes Blirgerwehrgese hes auch Aufklarungen über den Stand'der knket Napoleon J. uünd der Geaiseria Isjephiene ausgiebt und den deutschen Frage geben · c, damen führt: Prince Rpyale Louis-Naßolednn Bonapacte.“ Der“ Karlsru hiel 16 Jann, Bestern nahm auchdie Ersse Mann Reht dem gegenwaͤttigen Kaifer⸗nwiencderselbe in jüngeren“ dammer den Gesetzentwurf uͤber den Ban der Eisenbahn: Heidel⸗ Jahren auszesehen haden mage?cilerdings. auffallend ähnlich, Er erne Schwehingen · Speyer achen bu ry ν— — —— der . Hetausgabe- einer Schrift: Die — v *0. no Besellschaff und mein. Recht, welche er der frauzösischen Nation t SFrant reich —DD— , adi s, 14. Jatz. ,Die gestern im Palaid Vourbon nisß u p. Rom⸗Die Hinterlassenschaft des Cardinals“ Reisach ist mn der Borse hepbrestelen Gerüchte, uͤber die in den: Arbentsvore ering . Antouxlus ist det Generaletbo Und hat soforkoalle Schrift⸗ tadten ———— ——— alif daz Coneil bezüglichen, ver⸗ eigt. VUllerdings waren an wielen „Stellen Truppern?dufsgestellt; reunen —V— . 2 9 ziese wurden jedoch schon bei einbrechender Nacht in ihre Quartiere , Wie man der Adln. Ztg.“ aus Fom schreibt, hat wirh arũckge zogen. AAT. 5 — .* ch ein Itaener das Waeestag uhtetngninen sich in der Kleidung devet Unversohnlichen herrscht Zwielracht, wig“ aus eines griechischen Bischofs in die Coacilshasl« hiteinzüstehlen, um inem Artikal inl Rocheforrs Blait seibst hervorgeht, zwischen Den- don einer durch einen Vagrhang verborgenen Stelle aut, den Wor⸗ cnigen, weiche am, Tage der; Beerdigung Noir's losschlagen, und laut der Berhandlungeu zu vernehmen.Ob derselbe verhafte denjenigen, welche der Demoustration einen friedlichen Character vorden, weiß der Corres e gid auzigeven ν ewaͤhren wolllen.“ Die— Zahl der votdestera derhafteten Personen r In Weodni an (Botzmen) iwurde am Dretkönigslage eine dn e ee e 5 e ehrgch —V⏑⏑⏑,———————— Paris, 16, Jaurnn Jun einer Versommlung ves linken Bei Szuntihnn Nugacrn) wurde eine uherastau— welche Lentrumes erklärte Graf Deru, daß das Mintsteriun die Gestaltung die Sylvesternacht zu an in Branukwein“gefelert hatten ioguf e en hen Beciolzung Rochfornte puc Cubinetsfroge ache dem Rachhauseiwege auf freiem Felge liegen geblieben, war, am andern Tage von Wolfen Herfissair, und jhentsaeser pechebtt guf - gefunden. . nsinden Phutl adel p hüanft sie von 29, 748 Bürgern un⸗ erzeichnele, 5000 Fuß. lange Petition an den. Congres. abgejanot en bin⸗ Angrkenugng. AynCaba als kriegfüyrende Macht rebeten wird. — Vee —A ch —J * .Am 10. Januat ist auf dem Bahnhofe! zu Brung ge Der dessel einet Loconmotive explodirt. Es warakurz vorx. dem Abgange es Zuges nach Courtrai, der Brügge um halb, 9; Unr Moxgens zerlaäßt; die Passagiere waren noch nicht eingessiegen, zals plotzlich rowirthichaft Hondel uu⸗ UVerceta Iuia AuAge Wyrze ee gny weigre wegeng Augführungd Gesetzes, 59 89 X gen 4 vom Windedrac⸗ da Rocdec h 43 worden ist heben wir ——— — 5 welche von allgemeinerem Interesse sind. Zu 8. 3 des Gefetzes wird Folgen⸗ des bestimmt: Behufs der Umrechnung der in einer andercenale ————— 5 uanu Dos Gomert, vom Sonntag AMbend awiß uss ein gelungenes nehen Wahrungennhie vubeln⸗hesaerkten —VV—— gn begrichnet; merden und Einfender: dieses gestehtun daß erschon lauge Weiteres festgeseßdt underoaslge mibinẽe inr danjen Bundesgebleie va e en eeer auch noch lem — der Berechnung des Wechselstelnpelz zu Grunde iu legen⸗ 55. lische nn erha itng so bejuch ais diese· Unter den Aad un Niederländische üset —3 — worgetra gen eu · Minnerchoren zeichnete ich das Kreu zersche Felsen · —— —— tæeus dur d Inniglłeit. und. dr. adl ihe Natmann's Sana durch —— ouisd'or · Thaler . 10 Thle Kraft und Feuer aus; allgemein gefielen die beiden Lieder von Hantbu: MarkuBanko? iquar? » ια arv Abt und (wegen seinem komiichen Ixhalte)das Soloquartett Erst 5 Franes vder Liek uιι— BOο Frtes. oιιν. gefhiellen yrachtigen Dnn d eeb 3 leiner durch das Desterr⸗ Wahrung hiß hidie puruiv ud Gindeh u g —— nicht fraftig ger n desaleihen ud I Guldemkossernevß ua ven tuahe, suugertiüngeude Pignd aetwwig abzesch v igt . desto mehr spra hh das — — e i eß e a un en henuhet den beten Spiiern autav Notdam. Währumg x ν LIDoltats ij 11. F uun Wie wir hören- soll die Einahmedes Concerts die ansehnliche .desglelchen onin wund di Dollur (effeerivse—0 Luiinauh, Hshennon 780 Gulden erreichen, gewiß eine ganjrespecigbele Summe Dän Währumigtu tioiace 00 Ihlrm 7BI Jumd eine son hhönge Gabe HFürx daß zu gründende pfälzische Lehrex Schwed. Wahrung⸗ —B 8304 Wa ijenesift. nnisaf int zu68 —, ινι ete ιιιN fitt fe — —— Nart Aeytes doeo dęy Vellon — Milrsis *8 erztliche egn engon ee — — — chnach cingeheuiden Prüfutg eß Kranten Regophalescenten und Schwachligenr ün — — Etfolghi Knaesgendit. Die⸗ — J—— — Brudischu ug pe n ünlericheiden sich hon — ——— durth arößern Caͤczoht 36 zehatt. — Vergrbeinugxtho 3. ch unb ——— —— Weshguf lanthrieet neigeri de ghel Eehl. —* daß diese —* coladen — Hiusicht voyx allei — J e wan, fig bit diten —— tanngen Ehdcois den in Oriyinalpackung““ in Ri, Inghert bei J. J. Grewenig und bei Tond. Ge Rickel sy pruieeej — —5— ppreder — —— A 2* FAν ankkagunge saübiaß Unsernn innigsten Dauf denen.die durch hregütiger Wiswirbiug zu demn B8ustande tamnen . deu Concentsuzuus, Bresten! des Pfulg. Lehrorwaiieustists beitrugen.⸗ sowit deu:freun dlichen cBesuchern desselbenst n St. Ingbott, dem Aß.u Jantiate 1870.* — Die ehret Et. Juigherts 7 — — 7 7 , 22* —E — *. 43434*4 131286 ꝓeinris Isaac. Frbseu elbee . vun ul— ä rhrheFettetnt — gebrochent — —— 2158 Bohnen nr xu va ,. Linsen —8 Vekr.e! r —R 8. M — Ber Ihnabmne über 29 Pfünbegeitg an dedeulend biligerer Centuͤez⸗Preig hin ICCCC.ûBꝰJòBo8Goccc— J— 7 *7* 7 8 —2 von Nurnberg ene frischet. eingeschnittener Waare Ochsengauniensalat A ναν, Joh. Jof, Seinrich. ———— ——— — SUh Li 2 * — —13* — — — F 8 Aeee rampfe (daltsught) eist nwieflich der Speclalarztfhr? pilrpsit Vigle Eh uiisen 755 593 Mitlelftraße g Verelis uben Huͤndert gehe ittuhse — — . ι Fuür Bruste Leiden de beh durch sun chtedordeateven — —J — 4 if n 7 ranter Brust·dyrup odäid deß Hoflienaten grigt Sn , —E nden hese REindernn gettet cun Alllainvertauf, ig Fläschen — in St. Ingbert bei fRsadrlohi, ELMI122—937 4434 Homnbirae. Hhre Veb Zweibrücken V8Sécf. — — —s⸗ zWohnungsberänderung J AIch mache: dem geehrten Publikum- die ergebrno Anzeige. daß ich von hent⸗an in meinem eigenen Hause veben Blechschmied Gries und Metzger Weißgerber wohne. gRZugleich bringe ich auch mein Uhren⸗ Lager in empfehlende Erinnerung Reper raluren, werden unter Gqrantienaunf das heste rund billbgste ausgeführted — MNuld n I 3ö aöεÄνν]ν SKammerer tchrtep — 33immerne nmebste: Kücht sind bi 1.Februar beziehber zu vermierhenbeinn n —— aunn Mie Riminel — —7 Adwig reichtner bi san Oesuns — ——— — ait Slalungeiünd ch. 22. Ruthem Garten und Wies, im Ort belegen zu vermieihen. — A— —35 — — vollstândiges Zeitungs; Vorzeirhnist Imortiong· Tarife Jerzengote auf arlangen gradis inistxy aneod BUDoLF Mocer, Auunchen, Mnqcdenimcente uεαανα Officieller Agent sämmitl. Zeitungen⸗. Seitungs Annoncen· Expedition. Laghon promto Befõorderung von An- nonceen an allei gristirenden ZSettungen des In⸗SeAuslandes. uzu GiginV—ν ιαι.. hus Anrechnung von“ ννννει Provislionm pεαν oder — Zerim, Friegricudotracve co Nien- Stadt Seilerstütte.. ambuurg, Fehe Nuetvedso Nurnherg, Karoßnenstrasso — 4 Taiuʒ. din 14 Iamiat. EFrucrprerseRnggeißnegl das Wiat⸗ er à 140 Pfund u/ Rog⸗ genmeht dittorg &ce— kr. — Weizen (200 eh, fl. 5 bis fl. 60 ki. — ———— Bersten (I60 Pfo Id it vbis9 ILn 20 tr. afern (ode vfeg fl, 80 tr nis Afl. 85 r. n noe o n Frankfurter Börse, 2—21 *87 *22 9r e b voMm4. Januart 1870. uꝛe —B Geldsorten. — Jα Preutische ¶Kaffensheine .nj ——— — Hreußische Frie drichedor 57νν—αα Pistolen — Lollandische 10 fl⸗Stude 8 3488 Ducaten — 6 21 E · ñ 36 380 * 20Francs⸗Stuche n 2ι—27ι Englische Souvereigns 37 Bold ex Zollpfund fein . — — ohhhaͤlͤges Silber per Zolpfunß — 2. —X 2127 3 131 pra XRBN kjuv vc izg un n ueidoch⸗ aa uea —XRX a⸗Avgð uea 41 4v (anaq) quoqg volua, ogu 11458* XV .. —7 C un i'von F : Dmer in Stlo rr 77 15. — ——— un Billig von F. x. 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Mein e Herlren Reischsr äthle und Abgebe dueten? Ed gereicht. Mir zu hoher Befriedigung. die Kammer des Land · nages wiederr ‚um Mich versammelt zu zee und mit Freuderentbiete Ich Ihnen meinen Konigu hen Gruß. Die Schwierigkeiten, welche ich der Konstituitung der für den 21. September des vergangenen Jahtes aͤnberufenen Kammer der Abgeordnetenentgegengestellt daben, waren der Anlaß zur Aufloͤsung derselben und zur Anordnung zon NeuwahleneDer: Widerstreit æntgegenftehender Mejnungen a in dett ichten geit eincn Grad urtgewöhnlicher Heftigkeit erreicht. IIn Folge dessen haben Fich vielfach irrthümliche und beunruhigende horstellungen verbreitet. Im Vertrauen auf Ihrer Auer Vater · andsliebe und Einsicht gebe Ich Mich der Hoffnung hin, daß das Horbild maßvoller Haltung, welches sie dem Laͤnde geben werden, wesentlich zu seiner Beruhigung, beitragen wird. Ich weiß, daß mancht Gemulher die Sorge erfüllt.es vige wohlberechtigte Zelbsistandigkeit Bayerns: bedroht. Diese Befürchtung ist unbe⸗— gründet.“ Alle Verträge, welche Ich mit Preußen und dem Nord⸗ uschen Bunde geschlossfen habe, sind dem Lande betannt.VF—reu n Aianderitage, fur weichen Ich Mein Königliches Wort ver⸗ nfändet habe, werde Ihh mit Meinem mãchtigen. Bundesgenossen für die Ehre Deutschlands und damit. für die Ehre Bayerns ein ⸗ tehen, wenn es unsere Pflicht gebietei So sehr Ich die Wieder⸗ herstellung einer nativnalen Berbiüudung der deutschen Staaten wünsche und hoffe, so werde Ich doch nur in eine solche Gestaltung Deutschlands willigen, welche die Selbstständigleit Bayerns nicht gefaͤhrdetnc Indem Ich der Krone und dem Lande die freie Selbst⸗ hestimmung wahre,“ erfülle Ich eine Pflicht, nicht: allein gegen Bahern, sondern auch gegen Deuischland. Nur wenn die deutschen Stamme sich nicht selbst aufgeben. sichern sie die Moglichkeit einer gedeihlichene Entwicklung! Gejaͤmmt⸗Deutschlands auf dem Boden deß Rechteßs. EFinführung des Civss · Prozeß · Gesezes im Zusammenhange stehende AIdvocaten· Ordnung,· sowie einer neue Regelung der Tax · und Stempel⸗Geseßgebung werden Ihrer Berathung unterstellt werden. Neber anderen Gesetzentwürfen? wird auch ein solcher über die Drganisation der Bürgerweht!! in“ Votlage“ kommen, bestimmt, die jerdienstlichen Leistungen, welche die Bürgerschaft Meines Landes inter der bisherigen Gesetz jebung imit auerkennenswerther Hingeb⸗ ing der Erhaltung der öffentlichen Ruhe und Ordnung gewidmet jat, auch für die Zukunft zu si hern. 144 Ein Feld ausgedehntet Thätigkeit ist Ihnen hienach eröffnet. . Gehen Sie: nunmeht au die Ihnen gestellte Aufgabe und oͤsen Sie dieselbenin einträchtigem Zusammenwirlen mit bewährter Treue gegen Ihren⸗ König und mit gewissenhafter Würdigung der gedürfniffe des Laudes. Durchdrungen von warmer Liebe für Mein treues Volk werder Ich mit, Gottes allmächtigem Beistande Hhaherns Wohl mach allen Kräften zu fördetn trachten und Mein yöchster⸗ Lohn soll das Glück Meines theuren Landes sein. ιαιι α — Deutschland. 4Munchen, 19. Jan. In der Abgeotdnetenkammer kam heute das Budgri zur Vorlage. Die beantragte Steuererhöhung eträgt 3,419,675 fl.; der Kriegsminister verlangt einen außer- deuilichen Credit von 2,792.,000 fl. für nioch überzählige Offi⸗ ciere und 8,665,000 fl. fur, Forsetzuug der Infanterie-Neube⸗ waffnung. 356 — 38 3 x Die Reichssrathokammer hat hestern einen Adreßausschuß zur Beantwortung der Thronrede Sr, Maj. des Koͤnigs gewählt, mit o. Harleß als Referent. —— Frank reich: Die Affaire Bonabatité⸗Nofr betreffend erinnert ein Pariser Correfpondent der „Frankf. Ztg.“ daran, daß diese Hordthat meikwürdigenähnlich- sei mit Ereignissen, welche der Februar⸗Revolution von 1848 vorhergegangen. Derselbe erwähnt dabei eine „öffentlich wenig bekannte Thatsacher, die ihm auf's Benaueste verbürgt sei. Verschiedene Mitglieder Bonaparte suchten sich, wie man weiß, in den Revolutionsjahren bei der Bergpartei einzuschmeicheln. Zu diesen“gehötte vor Allem Pierte und ein jüngerer Bruder von ihm Eines Tages sprachen diese Beiden bei Ledru Rollin vor, der sie anfänglich nicht empfangen wolite, sich ihrer aber nicht zu erwehren wußte, da sie dem anmeldenden Diener auf dem Fuße folgten. Im Zimmer angekommen, betheu⸗ erten Beide ihre feurige' Liebe zur Republik und schwuren, „ihren Vetter, den Präsidenten, zu ermorden,“ falls er einen Staatsstreich bersuche.“ Der Jüngere zog bei diefen Worten einen Dolch aus der Brusttasche und schwang ihn dramatisch Der Aeltere, Pierre, fiel ihm in den Arm, nahm ihm den Dolch: aus der Hand und rief: „Nein, ich, alz der Aeltere, behalte mir das Recht vor, den Fienden niedetzuͤstoßen,“ wenn er die Verfassung stürzen wollte !“ Das chinderte Herr Pierre Bonaparte? nicht, spater von dem De⸗ remberhelden einen Titel anzunehnien und ihm aus der Hand zu essen. Die politischen Folgen, der so eben von ihm verübten Thal werden in einer so gespannten Lage, wie die jetzige ist, ge⸗ viß von Bedeutung sein. Die Staatsstreichs-Regierung wird sich iher nicht dazu Glück in woecchen haben. Ich hege die zuversichtlie Erwartung, daß Sie Mein⸗ Be⸗ reben, an dem Wohle Meines Volkes im Geiste der neuen Hesehgebung fottzubauen, kraäftig unterstützen werden. Die Auf ˖ zaben, welche Sie erwarten, sind wichtig. Unter ihnen tritt die Kegelung des Staatshaushaltes für die X. Finanz⸗Periode vor Aslem hecvor. Meine Regierung war! sorgfältig bemüht, bei Feststellung des Voranschlages der Staatsausgaben mit all' der⸗ jenigen Sparsamkeit zu Werke zu gehen,“ welche die pflichtmäßige Rücksicht auf die berechtigten Interessen“ des Landes als zulassig ꝛrscheinen ließ. Gleichwohl war es, insbesondere bei dem Wegfall jener außerordentlichen Deckungsmittel, welche für die IX. Finanz- perioie zu Gebote standen, nicht möglich, das Budget ohne erhöhte Jnauspruchnahme der Steuerkrafte des Landes aufzustellen. Sie werden den Voranschlag der Ausgaben und Einahmen, welcher mit ium Erntwurfe des Finanzgesetzes an Sie gelangen wird, eingehender Prufung imtersiellen Ich darf zu Ihrer Opferwilligkeit das Herirauen hegen, daß Sie für‘ die Bedürfnifse des Landes die erforderlichen Mittel rechtieitig zur Verfügung stellen werden. wich die Rechnungs-Nachweisungen für die Jahre 1866,67 und Zo8s werden zu Ihrer Einsicht und Prufung gelangen. Noch andere Vorlagen von Bedeutung werden erfolgen. Beseelt don dem Wunsche daß die' Wahlen zum Landtage einen getreuen Uusdruck der im Volke:? lebenden“ Ueberzeugung vieten, habe Ich Burmischtes. Reine Regierung beauftragt, Ihnen den Entwurf eines Wahlge⸗ Neustadt, 18. Jan. In uuserer Nachbarstadt M. Artg etz s auf der Grundlage des, dicecten Wahlrechtes vorzulegen. Der sich jüngst ein seltsamer Zufall zu. Die Gemahlin e ines ihr untreũ Euͤtwurf einer neuen“ Strafproceß Ordnung soll die Moͤglichkeii gewordenen Ehemannes beohrfeigte denselben, als er eben mit Jewähren, die auf diesem Gebiete bestehenden geseßlichen Bestim⸗ einet jungen Dame Arm in Arm am Wachtposten, der eben unterm nungen in ein harmonisches Ganzes zusammenzufassen, in welchem Gewehr stand, vorüberging. O tempora, o mores! zugleich die durch die neueren Erfahrungen veranlaßten Verbesserungen Dr. Gräfesin Berlin, der selber kränkelt, reiste auf ihre Verwirklichung finden werden, und mit welchem das dereits dringendes Bitten nach Wien zu einem Banquier. Aufenthalt 8 aisher durch neue Gesetzbücher bekundete Streben, die Strafrechts⸗ Tage, Honorar 5000 fl. In Wien Sturm aller Augenleidenden zflege des Landes nach allen Richtungen zu heben und wirksamer auf Graͤfe; er kann nur Wenige annehmen. Taseseinnahme 100 zu machen, eine neuerliche Forderung erhalten wird. Die mit der Friedrichs'dshr. 30 Vo. Acder in den Seyen uk⸗ Ma1 * Jdovann Beck Wittib. “ „ 33 Mainzer- Handkaschen Vlas Nr. 837700 8779 38 Dec wieder n frijcher guter Waare eingewoffen Ider auf — Ppᷣbiuiph Wer ein Fritz Vamenbieter zand und Johanf Klahm, Bergmann. 22 Plamdir. 8812. 38 Vec deselb neben VAcCiSSCGCICG Din Daubhauser und Wittwe Eich— in großer Auswahl empfehle Furschang. h E. — — —— — oe eecdmiut. Batet, ünd ..n12... Mehlpreise dam mitt ittiß. i α., α neick Plau ie ιιε De un —8 * e jeje in Dene Postaschwigsen/ Jacob ngarische e 26 Plan Ne AB6. von cCagw. 30 Sec. —V —— Wieß iinm Alment neben, Inn Hellerthal brstes Suppen ·Gries 10 und Johann Hager, die Haifte neben eil r ündi. Centner sowieEao veger 353wxift emnsprectend cbisligeh ——e— Horn, adl. Notar Gut abgolagertes Loinöl. Ische rerpentint, PIα. F - ·tocksiseche —A Finsel, Rüraten, s dee Freitag lasse aitf Bestelluug · auch kbringt jur empfehlende Grinnerunge olche wassern · ritæ Pnι αανν VPa * —— Srit Zanjgerdieter 2** Nuürubevger F T 8 Ekündian⸗GW Dohsen ualat Die angekündigte Zanege 9J — * steigerung des E. M. Laur finασ Jν ναιιααÂν KEαα — 8 XXVXLLILLIXIX det am Fastnacht Montag den — e 28. Februar in der Vehausung setz vonrathig ven. — — des Ferdinand Oberhaufer —— HB. Scherpf — R ẽta.. — * e vder auch das Gaumen ou Hi 1 ß i, i. ενν Holzversteigerung Jtoo Krigo K ur der Gemeinde Ormesheim V 00 118 de Mitwoch den 26. Januas 1870, Vor frisch gewässerte jeden Tag bei mittags LO Uhr werden zu Ormes heim im —— Ge Scherpf.nn Schulsnole aus dem Derneindewasde va J I. Ormmesheim, Schlage, Saueracken? solgend —. pnn Polzsortimeme versleigertennnueie Die III, pfälzische Indüstrie⸗Ausstellung pu n —2 * —⏑ ⏑ — αα, vWÜ wird im nuchster Sommer in Naiserslautern statrfindem soltr am 25. August rdff/1cahorun Stutzhol, stamm L. Rlasso net, und am 18. September geschlossen werdenit Slu FPV Eoe OO Kodafier Scheite und⸗ Průgelhoig Hervorragende Leistungen⸗ auß win Gebiete der Fabrik— und Gewerbethatigkeit werden 78 62 8 elchem Prugelhoiz, nach dem Progrgimme durch süherne und broncene Medasllen, Diplore, und chrende, Era l 20, 80 Buchen Weiserweten,, wahnungen/ ausgereichnet erden . fe Grsweiher, den 16. Januar 1870. Indem das unterzrichnete Specigl⸗Comitq die Indusiriellen und Gewerbetreibenden αιιν Das Bürgermeisteramit —X e e de 33 ge⸗ Braunberger der Vezixt Zweibrücen kinen ehrendollen Platz iz dieser, Ausstelunng — — 55 Svma mucn aualem Ihhh iuñ¶chns nuatuuus Jruct. Srod. Fices prer Anwetdingen müssen haletteus am . Juniz ind die Ablefetung der zur Aushtellusg der Staht Zweibrücken b 29 Jannar bellimmitan Segenssande in det. Zeit vom S. bis 15. August erfolgen. Weigen Gafl. 34 ku, Korn 4 fhrr br. . Anmeldungstabellen und Programme konnen bee Gerste dreihigee — il. — kr., Gerste pier⸗ ννναινn Ala m e in St. Ingbertz beihige, 8fl, Za se. Spelz 8. s. — ιXνI wil na p 4 in Bliestasiel u ln Spelziern 6f. 6 scah Dtt g. ι, Frra z Adet in Snsheim z iae 10 r. Mischfrucht — fl. — Ie. Hafen Iιν RNötbhlichs in Schwarzenacker; * α—, 3 fla 32 fr.⸗ Erbsen — fl. —ir. Wicken i αν ιαν Dr. Hamn iz in Horubachz —3 8.6 24 —V—— να G. Escae 8, in Zwejvrüdenz; 238 ir, Strohhn1 fl 18 kr. per Zeniner. enigegen genammen werdem Weißbrod 1I0 Kilogr. 16 itr. Kornbra Zweibi uckem im Jannat 1880... 3 gepen 21 J 2 — —Skorint-sonito 446 F 21 neahßr ditta 1 Kilogr. 7 kr. Gemischtbrod 8 Kil. Dag Special⸗ Comite für den Bezirk Zweibrücken. 35 Frang Adt, Fried. Auerbacher, Jul. Dingler, S. G. Escales, Gustar fleisch 1 Qual 18 ir. 2. Qual. 16 kij Escales, Dr. Hanitz, Wilh. Haldy, M. Hanewald, Philipp Keller— zunne —*8* Oammelfleisch 16 tr. Entt Hnaps. hormann Enays, Dacat Kracmer.. Gustav Zetlba ch R Feehengstt 1o r pr und n Loch C. F. Müller. J. Marzall, Nöthlichs, Fried Rozmer, Cart Stern Pfund. eet⸗ J— E. Tegeler, J. B. Wolff, Louis Wies, J. Wamprechtshammer. ⸗Haus⸗ und Guͤterversteigerung. Montag ꝓden 24.*Jannar⸗ 1870. Nach⸗ mittags 2 34855 bei Adjunft Dem— rich Fchumt, Aafsen, Eheleute Bernuhard Auguüst, Handtssmann, Und Carolina Beser ihre sänmmtlichen Liegenschaften hiesigen Bannes wegeun Wohnsitzveränderung auf langjährige Zahlkermine öffentlich in Eigenthum wersteigerw und zwar; Plan⸗Rræ 438..489. 18 Dec. worauf zin zweistockiges Wohnhaus mit angebnutem Ztalle, Garten und Zugehör, im Ort. Plan⸗ ser. 4372. 1373. 98 Der. Acker an Maott, neben Sattlex Fiach· und Lad⸗ mecht Menges. Plam Nr. 8186. 84Dec. Acder am Schafkopf, neben Jostbh Klemeter und statharina Hellenthal Wih. Plau; Nr. 8194. 66 Dec Ader allda, stleestück, eingseiss, Katharina, Hellenthal, andrexseits Michael Paulte : Plan Nr. 3828 83349. 33830. 3331. 33342. 38380.E. Sagw. hd Dec. Ucke am Hahnacker, mit Korn besamt,neben Nicotaus Lynhert anrnd Johan gz Adam Ftichtner. RMS M PlanzNr.“ 3017.66 Dee. Ader im Mohle hihal neben Erben Wag uing Iohgnn Schmltt Schiuelzatbeiser. 3 zoäz.883 Dec. Ader allda, mit üünn Nsee, debeij demm Wege und Johann Beh Bergunnnn. Plan⸗Nr. 2991. 201 Dec. Acker unter der Lehintaut — junger Ihlef -y neben Georg Franz Higt aete 7 — Plan Ne 3211. 88 Dec.“ Ader rrchts in den Sehen, neben Geotg, Franz Daher und Jovanin Gteweniggn e Eine Partie Woll. und Grubenwämse billig zu kaufen bi Fruchtpreise der Stadt Kaiserslautern vom 18. Januar. Weizen 5l. 27 ir. Korn 4 sh. 13 sr. Spelzkern — fl. — kr. Spelz 3143 tr. Gerste 4 fl. 27 kx. Hafer 3 l. 44 fr. Erbsen 4fl. 8 tr. Linsen 4 fl. 23 tr. per Zentne.. Brodpreise: 6 Pfd Kornbrod 20 kr. 8 Pfd. Gemischtbrod 112/4 tr. und 2 pfd. Weißbrod 11 IŸr. —ñ — 1. 3* 53 B3. R. Ligainger. 2 2 ⸗ * —— — 5 Spileptische Rrämpfe (Falso⸗ seilt brieflich der Specialarzt für Epilepsse Doctor O. 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Eanutaas - mer) erscheint wöchentlich vie ren alz Diirn ztha g Bon une stag,s a a te dede So nn nage lbonyetenentapuett verichädrig 42. sriweder. , nn 12 Silbexgr. Anjeigen werden mit RKrzue dre dreispaltigt Zeile Blatischrift oder Daremt Rqum ; bexechnetz u —— 4] ö7 . A II TV—— T —A 24. Jana e 1870. ιL u — 2ν 7 i h Cielt u un eut schlandt α i — Eingede des Arbeiterbildungsdereins zud aee nber“ Ver · desserung der —R——— migef ich gamenttich vom Ahg Wetstner unterstütgt wurde⸗ angeteignet Hohe Kammet derAbdedrdtetenwolle aͤn! Sh Meden Ronig die gehorsamste Bitte richten, die Vorlagencs Gesetzentwurfs aiheh u vollen, wodurg ginder gegen üllzuftühe unde uu saul tr enguhg der der Jabuitarteit hesser att setther heschütt werden ee e e ee ind gzut har/e Ardeit tin ven Fabriken worin ferner Anordnungen —W Wwiltden Zuͤr personlichen Sicherheit der Arbeiter gegen heschaͤditung durqh apiaunge der Feheinbadet Gicttengesehschästen Atcaimn Falle mẽht B———— Arbeiler zur Ver sinderung ühertriebener Hrdnungestrafen in ven Fabrlten. rind zut u 25 pon den Arbeitern) in Sharn. gtanken und' Unter⸗ ihngsassen anbezahltene Geldergegen einseitlg Verwendung — in dem Weschäften der Fapritunternehnier 5 endlich wegen — — Ihte Majestat die Konigin⸗ Mutler“ hat an die Frau Präfiden in vi Pfeufer“ jn Speyer foldendes Handbillet gerichtet? „Meine sebe Frad Prassideutin d. Pfefer Ich habe im Einvernehmen mit dem Vorstande des „Bayerischen Vereins zur Pflege und Unterstüzung im Felde verwundetet Krieger“ eiuen bayerischen Frauenverein gegründet, dee die Aufgabe habe soll, die Zwecke des genannten Vereines, so weit dieselbe das Gebiet der weiblichen Thatigkeit herühren, zu unterstützen und zu fördern. Neberzeugt von der Nützlichteit eines solchen Frauenvereines habe Ich sofort die provisorischen Satzungen ausarbeiten lassen und bereits den Zentral ⸗Ausschuß des Vereines gebildet. nn Indem Ich Ihnen, Meine liebe Frau von Pfeufer, eine Anzohl yon, Exemplaren der Satzungen, sowir eines von Mir an Ne Frauen und Jungfrauen Bayerns erlassenen Aufrufes zur möglichsten Verbreitung übersende, ersuche ich Sie, den Kreisaus chuͤß für die Pfalz ins Leben zu rufen, sich selbst für die erste Wahlperisde an dessen Spitze zu stellen und daͤhin zu wirken, daß iich womöglich an allen Sitzen der Berzirksamtet, sowie an anderen Dtten, in welchen sich ein Bedürfniß hiefür zeigt, Zweigvereine silden und ihre Thätigkteit baldmöglichst begiünen. Verichte und etwaige Anfragen bitte ich an Meine Oberhofmeisterin, Grafin Julie von der Mühle, zu richten. Ich verbleibe mit vollster Werthschätzung Ihre wohlgewogene Konigin Mariea“München. den 7. Januar 1870. ——— — zluf Gtund dieset hat' fich iw Speyer“ein Kreisausschuß, aus 1 Damen bestehend, an deren Spitze Fraut p. Pfeuffer sich be— findet, gehildet, der sich zur Aufgabe macht, die Zwecke des ge⸗ anten Vereins* zu: unterstüien, den Verein auzzubreichten und ihm Mitdlieder zu gevinneen.— Mlün chen. Neber den Stand der hayerischen Staatsschul am Schlusse des Fahres 18690 lieger solgende Angaben vor: 1 Algemtine Sqatsschuld; 166,345. 804 P. 1,572,079 fl. wenige als im Vorsahr; 2) Ehsenbahnschuld 163,428,800 si. 135063,700 fi, wehr alz im? Votjahr; 3) Grundremtenschald 95,580,059 fl. 339 350 fl weniger ais im Vorjahr: In den angegebenen Betrag ve aun seminenShulde siudt selbstvetügrrdlich die Milit aranleher 48, 161,800 fi) eiugerechuet. 324 Frankreich. I J r Paris, 19. Jan.“ Hr. Ledrn-Rollim wirdn morgen früb hier eintreffenr doch soll er die Absicht haben, sich porrn der Hunt möglichstubri Seite zu halton. 2. e e Paris, 20. Jan. In den dem Nammerpräsidenten Schnei aer hehörigen Eisenwetken von Creuzot huben fämmtliche Arbeiter 10,000 an der Zahl, Strike gemacht. 2 — Die „Marseillaise“. berichtet daß der Vater Victor Nosir gestorben fei.Er war lrank, aber dier Ermordu ig seines Sohnes . . ν!, — Im i s f Am Donnersstag Nachmittag wollte die Frau des Bahn- värter Belz in Zweibrücken in der Schmitt'schen Brauerei Malzfutter jolen. Sie begab sich dort in das durch ‚verbotener Eingang“ jedem zux Warnung dienende Gelaß in welchem sich die Dampfmafchine be⸗ findet; ein Kammrad, dem sie zu nahe kam, erfaßte ihre Kleider ind im nächsten Augenblich war sie eine verstümmelte Leiche, mit abgerissenem Kopf und nAUrme Die Frau war äußerst fleitzig und hinle riäßt ihrem braven Manne 8 unerzogene Kinder. u pMün chend In den betzten 6G Jahren wurden im Ge ziete deutscher Eisenbahnverwaltungen 943 Meilen Bahnen eröffnet. Von den im ˖ veiflossenenen: Jahr eröffneten 2383 Meilen treffen die neisten (128,8) auf Oesterreich Ungarn, 6,77 auf Bayern () 37,7 auf Wuritemberg. 8,8 Baden, 8,1 Rheinhessen, 69,1 Meilen auf den nordd eutschen Bund.. F 7 In Framkturrstehat der Wirth Frank, in dessen Wirtha schaft noch Nachts 21 Uhyr eine Anzahl junger Leute mit Gewalt eindringen wollte7 und )auf dessen Weigerung seine Fenster mit Zteinwürfen bomhardirten, auch sonstigen Skandal verübten, von rinem Fenfier aus auf die Excedenten geschossen und dabei einen zanz unbetheiligten, ẽbin vorbeigehenden zungen Mann, Nameng stupp, erschossen, einen anderen, Namens Dietz, verwundete; Frank vurde verhaftet. ,g —V — 37. Coblenz, WM. Jan.Verflossene Nacht gegen halb 2 ühr verspütte man hier ein staxkes Erdbeben. Dasselbe hewegte ach in der Richtungt von: Norden nach Süden und war von einem »onnerahnlichen⸗ Gelose begleitet. 3. .. 7 Belanntlich sind in Preußen die Ankündigungen auswärliger dotterien verböten. Was hat nun ein Lotterie; Collecteur, gethau, im feine Geschäfts Anzeigt in. Preußen zu vexrbreitend Er hat Jo. erxahlt eia · Correspondent der Erberf. Ztg.“, der din Schein Jesehen hat) auf einen, Fünfthalerschein einen s hmalen. Streifen, velcher seine Fircha und⸗pasAnerbieten seiner, Ddiscreten Dienste ägi, sor aufgeklebt, daßes. aussieht, als wäre, der Scheindersstenn pewesen, und num durch einen Streifen Drucpapier die, eingzenen Theile, wie: dies jan so oft geschieht, bereinigt. worden. Wenn der detreffende Hert nue I000. Seheine, jo beklebt hat, zund mair vechr el, daß jeder Scheiss durchschniulich wöchentlich nur einmal sanen derrn wechsett, isongeht seine Anmonce im Jahre durch 130090 dande. ιν G n Diodin eipzigenserscheiuenden Anralen, der, Ahpogrohie u lν : — erzählen: „Der berühmke Schauspieler und Schauspiel⸗Director Macready schrieb eine sehr unleserliche Haund, namentlich waren seine Zutrittskarten zum Theater sonderbar anzuschauen. Eines Tages⸗hatte errinem Freunde eine solche, für? eine dritte Person gegeben. Bei dem Empfang bemerkte dieser: „Wenn ich nicht gewußt hatte, was es sein sollte, sö hätte ich die Karte für ein Apothekerrecept gehalten.“ — Du hast Recht, bemerkte der Freund, sie sieht wahrhaft ganz so aus; wir wollen einmal unser Glück damit versuchen.c So sei fei es/lassen wir uns den Trank zube⸗ reiten.““ Sie gingen! zut dem nächsten Droguisten und gaben vdem Gehilfen den Zettel. Er wirft einen fchnellen Blick darauf und füllt aus verschiedenen Gefäßen in eine Flasche; noch einen Blick noch-eine Füllung und die Flasche ist halbvolk.“Dann entsteh! aber eine kleine · Pause Der Gehilfe· ist offenbar in Verlegenheit und kratzt sich hinter dem Ohre. Schließlich verschwindet er hinter dem Verschlage wo der Prinzipal sißt. Dieser, ein gelehrt aus— sehender Mann,erscheint an der Tafel. Ein kurzes, leises Zwie gespräch findet-stait, .in, Folge dessen der Principal das Document anschaute. Ernschuttelten bedenllich den Ropf über die Umwifsenheit des: Gehilfen, holt noch ein Gefäß herunter und fuͤllt dollends dierFlaschenn mitt Heiner;, apogryphischen Flüssigkeit, stopfelt sie zu und etiquettirt sie schönstenss Hanuexeicht er sie den wartenden Herren mit einem freundlichenLächeln: Hier isl die Mirtur fitr den Husten, und zwar eine sehr gute; 15 Groscher wenn ich bitten darf. . , R n 3 Fe Bei. Wien haben sich ⸗ zwei Kohlenbauern, Frant] und Stadler, die auf der Straße mit ihren beladenen: Wagen dsich be gegneten und von denen keiner demn andern ausweichen wollie, nach vorausgegangenem Stretten derart geprügelt, daße beide nach Zzwe Tagen an den erlittenen Veletzungen starben. (Sechzehn Kindersertrunken.) Am 9. d. Nach⸗ mittags sind, wiedier Breslauer- Zig.Smeldetz im dem Kanützer —öAA— dieselben follten auf einen Eisscholle des Sees, die plötzlich barst, gespielt habentte — ij Gn —X 2 FPer(ugu Eine Mutter in Smichew ühergab am letzten Christ ibende ihr 13. Monate altes Mädchen, da sie an diesem Tage Geschäjle halbern das Kind nicht pflegen konnte, „rinen zanderen Frau zur Uuffichte Das Kindesehnte sich jtdoch nach der Mutter und weinte jortwährend. Um es einzuschläfern, gab ihm die Fraufeinen Sdlaftrant umnd dus Kimd Ichttef wirttich ein⸗EAbends holtevn Mutter das Kind ab ; es' sthlief inoch immer“ Die Kleine erwachte duch des andern⸗ Tags nlcht/ schlief üiberhaupt fort bis: zumf 30. Deckmbet; woreszerwachle, die Händchen nach der Mutter ausfireckte und dann ftärbe Cleverschweiminng.) Wie der Temebvarer Big. geschrieber rwoird, steht gegenwärtig beinahe das ganze Militärgrämzgebiet: unter Wasser. Die Hochfluthen der Save habennan mehreren: Stellen die Dämme durchbrochen, die Passavitt Andvin sörmliches Meer verwandelt. Ss viel bis jetzt bekunnt, sinden Stitar, Ottok und noch mehrere“ Neine Ortschaflen vollstündig unter Wasser. Die Brücken Uber bie Bossuthe nird: Brebnica sind zerstört und durch dir Aeberschwemmunß der schönen Forste der Militürgrenze nahrzu! an 400 Arbeiter momentan brodlos geworden. Die Regimentscom⸗ mandanten haben naturlich -Alles, wdas Hände und Füße hat, gin Rettung aufgeboten, allein bei der Schnelligkeit, mit der das Wasser um sich greift, ist wenig Hoffnung auf versprießliche Hilfe— leistung vorhanden.ee * 7Paris 1661Jan. In Auch (Gers- Departement) hat heute Nacht ein Erdbeben stattgefunden Die ganze Stadt wurde aus ihrent Schlafen aufgeweckt. DiecVBeiten erzitterten und Mauern wankten und dergl. mehr; ein Unfallereignete sich je⸗ doch nicht. —— rBParis, 19. Jan. Heute Morgens um 6 Uhr 80 Min. wurde Troppmann von der“ Hinrichtung benachrichtigt; er ant. wortete: „Ich binbereik.“ Nur zweir Momente: waren es, wo es den Anschein hatte, datz er ischwach“ zus werden beginne: der erste, als er die kalte Scheere beim Abschneiden des Haares fühlte, der zweite, sobald er das Schaffot erblickte. Er sammelte sich aber rasch wieder, und bestieg allein die Stufen des Schaffois, ohne din Wort zu reden.« (Eine Depesche der Koln. Zigherichtein Als Troppmann auf das Schaffot stieg, umarmte er den Geistlichen und sagte: ISagen Sie dem Herrn Claude, daß ich daräuf bestehe, Mitschuldige zun haben.““ Eine: große Menschen menge wohnte der Hinrichtung bei; die Menge brülite vor und nuch der Hinrichtung. Unordnungen! kamen nicht vor/⸗ 27 London- 15. Jan Durch Gnen unverzellichen Leichtsinn find in Brynmawr,“ naht an ver walisischen Grenze, mehrere Menschen umgekommen. dEin Vadengehülfe Ramens Evan Evans begab sich mit brennender“ Kerze inein Kimmer, wo Pulver aufbewahrt war. Bald darauf hörte man eine furchtbare Explosisn Das Haus flog in die Vuft; vonzweis: Kirchen inider Nachbar schaft ist eine zertrümmert, die andere sehr beschädigt; kein Haut in der ganzen Straße hat eine ganze Scheibe mehr aufzuweisen. Ftwa 20 Menschen erlitten Verletzungen; die Zahl der Ge⸗— tödteten wird auf sechs angegeben. Den Kuaall höcte man bis Abergavennhy. 4 43 r Das Adreßbuch von London für das Jahr 1870 ist 2384 Seiten stark und enthält die Namen aller selbstständigen Bewohner der Stadt; am stärksten vertreten sind dabei die Familien Smith, welche 1600 Mitglieder zählt. Unter den 53 vollständig neuen gewerben befindet fich ein luftdichter Kisteumacher? und ein „frischer Wursthauthändler „ Die Stadt Petersburg hat nach neuester Zählung eine Volkszahl von 650,000 Seeleu. W 5New HYork. Selbstmord ist uater den deutsch· amerika⸗ nischen Schauspielerinnen in neuester Zeit. leider zur Mauie zeworden, und in allen Fällen war Liebe zu dem gestorbenen Batten die nächste Veranlassung. Vor kaum einem Jahre vergiftete ich in St. Louis Frau Zerboni. ihr folgte in San Frauzisco Frau von Plittersdorf und letzte Woche hat sich in New⸗Orleans Frau Grungwald· Stein mit ürsenik vergistet. .1. FEin Ehemann in Chicago hatauf Scheidung von sei⸗ ner Frau augetragen und gibt als Grund an, daß ex ‚nur aus Spaß geheirathet habe Den klimatischen Einfluß der Walder, gewahrt man auch nereits in Australien. Im Distrikt Ballarart had man die Beobach⸗ ung gemacht, daß gerade, seit die Eatwaldung im Großen betrieben vurde. vom Jahre 1863 68 in regelmäßiger Abnahme der Re⸗ zenfall sich von 37.27 Zoll auf 14. 23 Zoll vermindert hat. Die Regierung hat in Folge dessen einen Inspector der Staatsforsten nanut, dessen Amt es sein wird, die muͤthwillige Ausrotttung der Balder abzuwenden und in verschiedenen Theilen der Colonieen Pflanzungen und junge Kulturen anzulegen 9 —J Eine Milson und eine Biltibin Wir hoͤren jetzt sortwahreund von Millionen und wie viele. Millionen dieser und jener Staat Kriegscontribution an Preußen hat zahlen müfsen. Wir haben so ziemlich eine Idee davon, was man mit einer Prislion Thaler anfangen könnte, aber wir glauben, daß es unter Tausend wenige Personen giht,wöeiche eine richtige Idee der uantität oder Vorsteilsung der Zahl haben“ welche ane Million bezeichnet. Zum Beispiel, wenn ihr jemand fragen wolliet, wie viel Zeit eg ihn kosten . würdn eine Vüllion Punkte, mit der Feder aufs Papler, zu e würdel ihr gewiß eine lächerliche Ant- wort. erhoten 5 —— Erlaubt ung daher die Behauptimng, die auf mehr mglige Ver⸗ suche gegründet, daß dieses einem gewauüdten Schreiber14 Tage Zeit kostenn wurde, wegn er käglich 6 Stunden in einem fort, ünd ununterbrochen damit zuͤbrächte, und nichts thun würdeals! die Feder ins Tintenfaß zu tunken und Punlte aufs Papier zu machen.. vi r che“e — Dies mag nusern Lesern eine annährende Idee“ von der Quantitat oder Zahl geben. die eine Millon in sich begreift. Man dersuche es selbst, lege die Uhr neben sich und arbeite einmal nur 10—20, Minuten auf solche Weise und juche sich mittelst Addition und, Multiplication daz Rejultat felbsi heraus. ar *27 Aber was ist eine Million im Vergleiche zu einer Billion, ĩs ist fast ein Niht. * 3. Nun—, was ist aber eine Billion ? Eine kurze Antwort wird hinreichen für eine lange Auseinan⸗ dersetzung. 75 *67 . Es ist eine Milljion — Millionen.. Aber wer sollte das zählen können 7 * 53 ein Mensch „Ein jchneller Bank- oder Cassirer kann in einer Minͤte ochstens 160 zählen. Nehmen wir aber an, er brüchte es auj 200, dann würde er in einer Stunde bis 12,000 in einem Tag is 288,000 und in einem Jahre (zu 366 Tagen) bis 105,120,600 kommen. V — w Vaßt uns nun annehmen, daß Adam vom Anfange seines Lebens zu zählen begann, und das Zahlen fortsetzte und dis heu⸗ sigen Tages noch zählte, so würde er—. nach der gewöhnlichen Zeit⸗ rechnung der Erschaffung der Welt, jetzt noch nicht einmal damit ferltig geworden sein. Um nur einevBillion zu zählen, erfordert es gerade 9520 Jahre, 34 Tage, 85 Stunden uͤnd 20 Plinuten. Angenommen, dem armen Adam wären jeden Tag 12 Stunden für Ausruhen, Essen und Schlafen gegönnt, gewesen, so würden über 19,024 Jahre, 60 Tage, 10 Stunden und 40 Dinuten nöthig gewesen sein. u , Der letzte Soldat aus dem amerikatischen Unabhängigkeits⸗ riege ist jetzt schon so oft gestorben, daß: jeder neue Fall dieser Art nicht geräde an Glaubwürdigkeit gewinnten Es ist daher be— nerkenswerth. daß dem ojficiellen Berichte dee amerikanischen Mi⸗ nisters des Innern zufolge der allerletzte Soldat aus dem Unahß. 13 macht seine Schiiderung den Eindrud der vollsten Wahrheit. Was nun aber den diesmäligen Brief des Kleinstädters betrifft, so bestätigt er wieder, was wir! schonfrüher einmal zu äußern Gelegenheit hatten: er bietet weit mehr als der Titel der Rubrik errathen läßt. Diesmal in drumathscher Form, bei welcher eihm. F eu Whr merieeah au. — die verfehlte Schwurgerichtsscen e im „Abvoetit Hamlent“ zum Anhalt Dienslesnechrichten. dient, stellt er fich vot Gericht und— Minckwitz, der große (), —— — dDicdhter des allerneuesten Nibelungenliedes, genannt „Die Völler⸗ Auf die erledigte Stelle eines Polizeianwalts bei dem Land- schlacht bei Leipzig“, ist der Kläger auf, Namensmißbrauch. Die geriche Frankemhei ist der bizherige Polizeianwalt für die Land⸗ Wißzeffecte knallen und When e Seiten. Der Kleinstädter ichte Rocenhausen und Winnweiler, Heinrich Lacmann versetzt wird dazu verurtheilt, die Minckwih schen Gedichte schön zu finden ndan dessen Stelle der Rechtscandidat Spannagel aus Duͤrkt und bietet zum Dant dem Dichter sein Conterfey als Weihnachts- heim zum Polizeianwalt fur die lehtgenannien Landgerichte ernanu geschent, aber von hinten gesehen. F Im Byron segndal lerm Lmen. der Leser den wahren Character der Verfasserin von „Onkel Tom's — — — et iae dütte“ kennen, die es gewagt hat, Schmutz über das Grab des welt v Bůchertisch e ee teenttee Zerühmten Dichters des „Child Harold? zc. zu werfeü. Walpur⸗ e qis“ schließt in derfelben meisterhaften und fesselnden Manier wie, Das IV: Heft dez Salon' (oeben ausgegeben) bietet die Novelle begonnen. Die Wogen der fieberhaften Ertegung jolgenden Inhalt: „Der Herr von der Hölle, eine zweifelhafte Zlätten sich, die Seele des Lesers fühlt fich gestillt und versöhnt. — Geschichte von Friedrich Gerstacker; „Die Frau eines be. Von großer Bedeutung ist die moskauer Geschichte — eine erschüt⸗ rahmten Mannes, eine moskauer Geschichte von Eugen Laur“ ternde Tragödie, die für die schöne, Urheberin allerdings bis jetzt der betanntlich im „Salon“ immer die vortrefflichen französischen heiter geendet hat, aber — es ist ja noch nicht aller Tage Abend. nnd spanischen Skezsen schrieb); „Der Byr on⸗Scandale und — Noch ein Wort über Gerstäcker's Beitrag; es ist der wirkliche ‚„Führer durch Berlins kleiner Theater“, vo m Herausgeber; Teufel, den er novellistisch vorführt; wie erfahren dabei, daß es Walpurgis, Novelle von Gustav zu, Putlitz“ (Schluß); einer und derselbe Höllenfürst in der Menschenwelt ist, welcher die Büchertisch“; „Briefe eines deutschen Kleinstädters? Waghälse an der Spielbank ruinirt und eine gewisse Sorte von in die Herausgeber des Salon; „Pariser Monatschronik“ Theateragenten und Recensenten beglückt; wir erfahren aber auch, daß uid „Imn Rauchzimmer. Um mit den drei letzten Themas zu dieser „Herr von der Hölle“, dem man Grandezza der Manieren⸗ beginnen, so wissen alle Die, welche den „Salon“ bereits zur nicht abjprechen kann, nicht nur Denen, die sich aus Verzweiflung hand gehabt haben, daß sich unter diesen drei Rudriken regelmäßig zängen wollen, dienstfertig die Leiter hält, sondern sie auch davon ane Menge Neues in der geistreichsten, pikantesten und elegantesten rettet, — Das ganze gh ist, wie man merken wird, überaus Form producirt; wir finden aber diesmal namentlich die ertteren anziehend, und es gereicht üns zum Vergnügen die Leser besonders veiden besonders anziehend. Die Mongtschronik entrollt vor unseren juf seine glänzenden Seiten hinweisen zu können. Friedrich Bo— Augen ein höͤchst drastisches und keineswegs den Schwärmern für enstedt liefert eine beziehungsreiche Dichtung: „Sadie und der das politische Treiben an der Seine entgegenkommendes Bild der Schah, aus dem Divan, des Abbas ⸗Kuli-Chan“, die an deutlichet pariser Wahlumtriebt. Rochefort erscheint darin als Mittelpunkt Schilderung eines charakterlosen Fürften und des hämischen, neidischen uͤnd Stigma jener wie trunkentollen Gesellen, von deren Gebaren, hofgeschmeißer nichts zu wünschen übrig läßt. Außerdem bringt unter gewissen Umständen leider gar manchmal das Schicksal des pas Heft Dichtungen von H. Lingg und J. Rodenberg Wohlstandes und der Intelligenz abhängt. Der Salonchronist schreibt zu einem Bilde von Fr. Meyerheim), und von Karl Müller schildert offenbar leidenschaftslos und daer selbst mitten drin gestanden, sonmit brillanten Farben die Auerhahnbalze. Theilungsb ersteigerung. Samstag den 12. Februar 1870, des Nach⸗ mittags uml Uhr, zu St. Ingbert, in der Be⸗ hausung des Carl Gros jlassen die Kinder und Erben der allda wohnhaft gewesenen und perlebten Eheleute Carl Gros senior, im Leben kgl. Steuer⸗ und Gemeindeeinnehmer, und Maria Magdalena gebd. Guster der Notheilung wegen öffentlich in Eigenthum orsteigern /: 14 Decimalen Fläche, enthaltend ein zu⸗St. Ingbert au der Kaiserftraße ge⸗ legenes zweistöckiges Wohnhaus mit Ein⸗ jahrt, Scheuer, Stallung, Hof, Garten und onstigen Zubehörden, neben dem städtischen dospitale und Joh. Joseph Heinrich. Horn, tigl. Rotar. ⏑ — Licitation. Dienstag den 1. März 1870, des Nach- mittags um 1 Uhr, zu St. Ingbert, in der hehausung des Seifensieders Schmitt, lassen Beorg Franz Hager. Fuhr⸗ und Ackers⸗ mann, von hier, und dessen mit seiner oerlebten II. Ehefrau Elisabeiha geb. Wachs erzeugten Kinder der Abtheilung vegen öffentlich in Eigenthum versteigern: 1. Plan⸗-Nr. 124. 10 Dec. Fläche, ent⸗ jaltend ein Wohnhaus, Schruer, Stall und hofraum, Gebäude Ne. 7. Plan⸗Nr. 125. 9 Dec. Planzgarten und Plan⸗Rr. 4181. 1 Tagwerk 4 Dec. Acker, diese Z Item ein Ganzes bildend und gelegen zu St. Ingbert, in der vor— deren Hobelsahnung, hievon: die unabge⸗ heilte von Jacob Dümont ersteigte Hälfte. —A der obersten Gehndach, neben Franz Fichter und Wo. selbst. 3. Plan⸗Nr. 3994. und 3995. 1 Tag⸗ werk 19 Dec, Acker hinter Hobels, neben Johann Uhl und Johann Hoffmann. 4. Plan⸗Nr. 3212. und 3213. 60 Dec. Acker rechts in den Seyen, neben Carl Luster und Bernhard August. 5. Plan⸗Nr 4366 und. 4367. 2. Tagꝗ⸗ verk 10. Dec. Acker im Rod, neben; Ge⸗ zrüder Grell und väterlichem Erbe Gute. 6 Plan⸗Nr. 4376. 62 Dec. Acker allda, aeben Johaun Joseph Buhmannund Sauler. Fiack. — — 7. Plan⸗Nr. 4025. 1 Tagwerk62 Dec. Acker hinter Hobels, neben Georg tiefer und Heinrich Reitelstürz. 8 8. Plan⸗Nr. 2990. 1 Tagwerk 11 Dec. Acker ober der Lehmkaut,«neben Bernhatrd August und Peter Schmitt. 9. Plan⸗Nr.“ 2080 3 und 2080 * 38.6 Dec. Acker und Wiese in der Gehn⸗ hach, neben Wo. selbst und Sattler Fiack. 10. Plan⸗Nre. 852. 62 Dec. Acker im Dil ⸗ mesflut, neben Johann Joseph Reiter und Johann Schmiit. 11. Plan-Nr. 4492/2, 51,8 Dec. Wiese im Allment, neben Jacob Müller und Wb. selbst. * 12. Plan⸗Nr. 3176. 1 Tagwerk 15 Dec. Acker am Schafkopf, neben Johann König. 13. Plan⸗Nr. 4579. 95 Dec. Acker im Wohmbacherweiher, neben Johann Schwarz und Georg Feichtner. J 14. Plan-Nr. 4663. 33 Dec. Wiese am langen Stein, neben Johann Weckler von Spiesen und Peter Hauck. Alle diese Immobilien St Ingberter Bannes. J Horn, kal. Notar. Mittwoch, den 26. ds. Mis. Nachmittagt um 2 Uhr. —— Tagesordnung. I. Die Erbauung eines Schulhauses beir. 2. Die Herstellung des Brunuens im Josephsthal bett. S3., Bildung des Armeupflegschaftsrathes für die Periode 1870 mit 1874 betr. 4. Ein⸗ und Auswanderungen' betr. 5. Die Fleischbeschau in der Stadt St. Ingbert beiit. * 6. Erhebung von Heimathsgebührne bett. St. Ingbert, 20. Januar 1870. Das Bürgermeisteramt Ehandon. AIMVLIXIITI Hausversteigerung. Moutag den 7. Februar 1879. Nach- mittags 3 Uhr, läßt Herr Johann Mi⸗ haely, Bäcker und Wirth zu Spiesen, in seiner Wohnung sein daselbst an der Hauptstraße gelegenes Wohnhaus mit Be⸗ ring und Garten, Kegelbahn und Lustgarten iffentlich gegen Zahlungsausstand zum Eigen— hum versteigern. vsn Bis zurm Termin kann dasselbe auch aus freier Hand gekauft werden. Das Haus eignet sich wegen seiner gu ten Lage zu jedem Beschaͤfts betriehe. Ottweiler, den 21. Jannar 1870. Zweiffel, Noͤtär. Waclassi α in großet Auswabl embfehle — IL Schx Jedem Lande u. Ackerwirth großen Nutzen briugendée Sämereien? 1. Eugl. Futterrüben⸗-Samen für Land⸗ und Ackerwirthe. Diese Rüben, die schönsten und ertragreichsten zon allen jetzt bekannteu Futterrüben, werden Jbis 83 Fuß im Umfange groß, und 5, ja IO Is Pfd. ichwer, ohne Vearbeitung, denk sie verlangen weder das Hacken noch das Häufen, da nur die Wurzeln in der Erde waͤchsen, die Rübe aber wie ein Kohl⸗ kopf über der Erde steht. Das Fleisch dieser Rüben ist dunkelgelb, die Schale kixschoͤaun, mit großen! aftreichen Blättern. Die erste Ausfaat geschieht, »obald es die Witterung exlaubt, Atzfangß März oder im April, Die Ernte ist sodann im Juli, so daß dieser Acker zum zweiten Male mit derselben Rübe bestellt werden kann. Vorzüglich kann man dann die Rübe noch anbauen, wenn min die ersten Vorfrüchte herunter genommen hat, z. B. nach Grünfutter, Frühliugskartoffeln, Raps, Lein und Roggen. Geschieht die letzle Aussaat in Rodgen⸗ stoppel und bis Mitte August, so kann man mit Bestimuitheit einen großen Ertrag erwaärten und mehrere hundert Wispel anbauen 7 Auch wird der Versuch lehren, daß dieser Rü⸗ jenbau zehnmal besser ist, als der Runkel- und Was— errüben⸗Anbau, da nach der Rübenfütterung Milch uind Butter einen feinen Gaschmack erhalten,“ waß zei Wafferrüben niemalsder Fall ift, auch 'als Mastfütterrung nimmt diese Rübe dien erste, Stelle ein. Das Pfund Samen von ver großen Sorte tostet 2. Thlr. und werden damit ZMorgen besäet. Der Ertrag ist pro Morgen ea, 230260 Scheffel. Wer 1 Thlr. Uunter a/ Pfumd wird aicht xrkauft. 7 N 2) Bockharancher Riesen⸗Honig⸗ Klee (achte Original⸗Saat)j. * Diefer Klee gedeiht und wächst auf jedem Boden janz vortrefflich. Er wird jobald offenes Wetter eintritt gesäet und li fert auch inn exsten Zagrb zeitiger Aussaat seltst auf geringem Boden 854, auf gutem sogar 5 Schnitke. Auch kann man den⸗ selben unter Gerste und Hafer säenz!mit letzterem pusammen geschnitten, giebt er ein herrliches Futter jür Pferde, Soll der Klee als Grün- oder Trocken⸗ futter verwendet werden, ist qümonatliches Abmähen bei einer Höhe von */4 Elleit nöthig, var die zar len Blätter und Stengel dem. Vieh mehr zusagen. Will man jedoch den Klee vorzüglich des Samens wegen afdquen, so lasse nan jhn driwochsen. Er bluüht von Ende Muis bis Augnst“ ungewöhnlich reich und wird häufig von Bienen besucht. Blüther and Blättern ist der feinste Waldmeistergeruch eigen Das erste Futter des zweiten Jahres gibt es in April. Der Ertrag ist ein ungemein reichlicher und empfiehlt sich vorzugsweise dieser Bokharasche Riefen⸗Honig⸗Klee zum Anbau,“ mehr ais. jede andere Kleegattung, weil er schneller und höher wächst und einen feinen Geschmack hat. Der Morgen liefert an 600 Etr. grünes Futter und ist der Klee seines großen Fulterreichthums wegen ganz besonders für Milchkühe und Schafvieh zu em pfehlen. Vollsaat pro Morgen 18 Pfd. Dat Pfund Samen kostet 1 Thlr. Untera Pjunt wird nicht abgegeben. 3) Schottifcher Riesen⸗ Turnipoͤ⸗⸗Runkel⸗ ruben⸗Samen (veredelt und doppelt gereinigt) Diese RUben werden 18 — 22 Fuß schwer haben gelbes Fleisch und große saftreiche Blaͤtter Aussaat pro Morgen 8 — das Psund koste 10. Sgr. Ertrag pro Morzen 450 CEtr. Es offerirt diese Samen Ferdinand Biech —V 2577 9. seFrankirte Aufträge werden mit umgehender Post eyxpedirt, uid wo der Betrag nicht beigefugt. wird solcher per Wostvorschuß entuommen. 3 to slewer sche Brust ⸗WBon bons. 4 Vtanilirt. auf ·allen Auestelungenn 66 Eine Verbindung von Zuder und folchen Krcuͤter Exttak-⸗ C tenderen wohlthätige Einwirkung auf die Respirations⸗ 3 drgan von der medicinischen Wissenschaft festgestellt sind. 5 Vepots dieser Brustbonbons in versiegelten Pacekten — mit Gebrauchsanweisung 4 14 kr. befinden sich ian Bt Anghsvt bei J. J. Grewe⸗ nig und bei Cond. G. Mickel in Blieskastel bei F. Apprederis I — 1 Die Ugste und heste Moc enmιιιιννια A. ——— ist unstreitig : uet — DD —— * —— Dis Nodonwoeltec ιPPreis für das ganze Vierteljahr 86rryx--rh. * In D-utachland hat die Hoddenwelt an Ruf &nd Vexbreitang ↄllen anderen Moden- Zeitungen den Rang abgeélaufen, was sie ihrem rortretzscnen Inhalte:cihrer grossen Reichhaltigbeit und ihrem billigen Preise 2u. vgrdanken hat. — Iepuch Jimp die Modenmwolt Ruekricht xuf die Bedurfnisse in der Funuilie, xeniger auf di⸗ der grossen ht. die enn Imn —5 rorzugsweise allen Mũtteru und Töchtern, die Gbtéllendaran finllen, ihre eigene und den Kinde- ꝰoiletie, wie dio gesammte Leib wäsche selbst· her⸗zustelben. ι Abonnements erden ——αι eοανιοHen Byehhandlungen und Portämten — 2⁊eæ— 4 3 , 34 pileptiscehe Arampfe (Fallsucht) — — 8* 17322 n — — — LP J NDO Eine Partie Woll. und Grübenwämle 7 28 aνν. —46 eeeeern, zissig zu kaufen bei ι ι —ν . — —— et e x, Liginger. — —— ⏑— —⏑ — 2 N IXIT. 8t0s o d o Zwei/ gute Arbeiter risch gewässerte jtden Tag bei fludeit dauernde Bischättgut ve 9 S. Scherpfe re Zatec, ——i * 256 — — r 7 I Mein. bisher „VvBon Herrn Edheiner meite iu Renlrisch Oberförster in d ema X be⸗ — 3 vohntes Haus in der Blieskasteler Straße Männergejang⸗Vereim,e st, sogleich beziehbar, zu vermiethen. 5E G 466 . hl, jun. 8 1 n wa ch t* à 77. Loerzen Rachmittage VecUhr Probe be ollständiges. Zeitungs-Verzeichniss Bierbrauer Mia he r (nsertions- Tarit) versendes zut —V— — Der Vorsta d Verlangen gra täg und francq, — . RUDOLF Mosssss BVetz. Acunohen, Vindenmocher gqusse & Officieller Agent sämmtl. Beitungen. Zeitungs⸗Knnoncen-Expedition. baglieh promte Beföorderung von Anm- nonceemn an alle existirendenj Zeitungen des In⸗S& Auslandes. —ER obne Anreehnung von Provinion, Spesen oder Porto. àÛòbbæ Frucht⸗ Brod⸗ Fleisch⸗ Preise der Stadt Homburg vom 19. Januar. Weizen 5 fl. 40 kr. Korn 4 f. 15 tr Spelz 3 fl. 85 kr. Spelzlern fl. — x. Gerste, LZreihige — fl. — kr. Gerste breihige — fl. —ktr. Mischfrucht 4 1 18kr. Hafer3 fla! 35 kr. Erbsen — t — kr. Bohnen — f. — tkr. Wicken l. — tr. Kartoffeln 1fl. Weißbrod 124 segr. Ar. ckornbtod 3 Kgr 20 tr. ditto 2 Kgr. — kr. ditto 1Kgr. — kr Bemischtbrode 3. — tfr.“ Das Paa: Weck 9 Vth.“ 2r. Ochenfleisch das kre KühfleischI Qui 14.2Qu. 12 r. Kalbfleisch 12 kr. Hammelfleisch 14 r. Schweinefleisch 18 tr. Butter das Pfd 30 Ir ι,— Bæerlim, Friedrichsstrasse Go. Miaean, Stadt Seilerstũutte ꝰ. A Hnanmnabuurg, Beke Neuerwall s8ß. Niürnberg, Karolinenstrasss v3. * —— Holzversteigerung n der Gemeinde Ormesheim. Mittwoch dan 26. Januar 1870,. Vor⸗ nittags 10.Uhr werden zu Ormesheim im A Irmesheim, Schlag Saueracker“ folgeude »olzjortimente versteigert.515 7eichen Baustämme III. Klasse. — — iv. 1 ahoru Stützholzstamm II. Klasse 90 Klafter Scheit⸗und Prügelholz, 6, ichen Prügelholz, 20,80 Buchen Reisserwellen. Erfweiler, den 16. Januur 1870. 5 Das Bürgermeisteramt Braunmberger. —— — — refse * der tülsenfrüchte bei Heinrich Isaac. Erbsen gelbe r.. 2 grüne r. rndi J. kr!n gebrochene 3 Bohnen Linsen Beij Ahngkucf über LoPfnude krllt ein edeutend dillsgerer Ceñtüner⸗Preis ein. * Nn. Fraukfurter Borse J vom 20 Javudt. A8700 Seldsorte·.. Freudische Kaffenscheine — A.. 1 41445 e 74 Pistolen 35* v5 Hollandische 10 fl.⸗Stückt Luh, 3 36 Ducaten. . 63 88437. —A— Englische Soupereigus..11 53334 —A ——— * Zochhaltiges Silber per Zolpfund — dodars in Gosd 227428 — — tiet⸗ r⸗8 kub Vetla— po, J. X. Demer in i. Ingbert. iurn nν ιαιν e α äια r —* 9 Gun min uiti. du —DVC min ve b— AA — — AMACA A. oli doteg — 7.—3. .. J 21* 125 7638 — — * n er ecr. 31. n e0 er J. Ad 126 on:. Manag — nodal 9 — e ι ι ιιN ιν, cusoni 919 1396 3 n 1138 7. α αινν 150 ιααα. — cu u ldost —R— — ʒꝛim Avni * — nnlibui t —ι — ——— agh xinn vat wal Nem VauvtdlailohderdundeiteUnlerhallutigebldit)timik ver Vienblagb- Bonnerelage-üm Sorntage⸗ — — —S8 v m Didn a erwrohn — — — a tins da g and Sonnrach Abonnbinentgpreisvierteljahrig 4SKtzr. bper — hidenit 2 —— nilt —— — drtispaltige getle Blattschrift oder derei Raum⸗ berechnet.dĩ J — ——— IJ F ee n — a, J 234 — * * *5 ν * * — — ———— — ————————⏑ — — — —— A— 7 A7 — 7 Ai, —— —————— ———— — — nιιι —ͤstnlun uM— ü n i 2εα ι ι ι . ι TInus vod 6 . 1 ιαιιι ν nland Ane 130511 — 4 s F Frahtteich Fiee e e d.oc ümich dnnodez FandtoiGenen Mincheuer Eovrtkpondenz vom gee X Lden Rouin isf. uchl. wie man 142 d42M. chen Itznau berichtet, dafn diee Siatsragleviagemicht die sagte, Hehte frithean Parsz anzefomnten Eyr.nista noch ofiix eiwa bsicht habe, dem dermaligen Landtage ein —A Loudon fForssgcholtent —V— h er hegtuteaütit n Lage Der Dinut iun Wahera hegueitt. ihlRochesort vud, w watt aen goeen Duet batedegt — —— —F Vn diche Wersicherung eine solche werde Er vellagf 7 durch die Binage für jeht, 39 wartet haden. In echen — 9 9 e —5— Ain e . Einige de ve ——— — d er Freund wen hut Jera — 3888 e znw⸗ zu gehen rtichten betthit worden ist. vet dermaliga Cultusminizeti geden 15) Pea Mach. 2Jamen Dein Brruchmen *aichsthatt lRochefort en isns zu diesen Zwdecke vemerlt. daß die Aeeenun a ppe nicht erscheinen, weil er i Ih hses Ieelasfent wgr. als Hr.n Lutz doß iee die nicht, durhe daß allgentesnez Stim nrecht ggwähl sejen, y brn — eneeedu du — nnenn —— — bn gentthoct, —— eren für eine Wewandnißß hat, ift mir vllig unbekannt; wenn eines verlassenen Schachtes eine Anzahl, zon Arbestern herschüttei — —* psuga daß dig Anorzduoing, hon hem 8 Cultsciistr „Die „Marseillaise“ saägt über vh easielbenun Verfolgung — Annahm auf das Beflinsmtest wothisoris betr.: „Es hat sich zwischen der Regierung und der rfbprechen ——— daß Gav. Gresser welcher Bebölkerung von Paris, hinter der ganz Frankreich steht. ein Kampf Berathung uͤbene die Resn des mnasialschulwesentz in n neuer Art pntspangen, bej welchem- die Chussehbss nur eine ller rectistnnann mit. asleid Weiigllederte aetd e — vFrankreich wollen ent hieden grgewn /confetssonelle Frennung Geschichtsunterrichts he gerung nicht eine, Gelzgenheit zur etßzelei bieten, welche 86 e Anordnung durchaus sr Augenbiick mur i hinan Ichieben —* 38 inu nichz eee luhitti,— —8 ed rwudne durch die w ech nrrasthe Iatn m Der Gitt i Kines Gesetzer; idie Prt usuest wiederfinden werden -Wir rsind gewitß —,und Aalle Welt ———— dann d ꝙ dieen Puntte Ann AInschauunggweise F, daß das Kai⸗ eß — 34 perloren ist. c geht zu Srirde durch sint Unfaͤhigkeit dammer dertti Lgeordnetne Powgelegt, worden eaft, besteht ag rch jeine Fehler und stine Verhtechee vehi Namentlich zu Arlikeln und autz gach Hinwenlassung inen nn weil man der Hpoginen — Fonnbt wird, mit xrtikel 1. 86 Staatsministerium der Finanzen ist ermächtigte r nicht beitommen kann. Die snsurrection st hicht sowohl die im. Fihitragesehe en 16. Mai 1868 Tit. 838. 15 bewillitea —9— igeas n Hponen se J de en gunht eines directen Sen aegen seinerzeitige Abrechnung guf die für dien ges⸗ ie e unanableibliche Triumph der d Finci heriode fatisehenden Stenern big Jum 31. Män, 1870 Vernunft und der Gerectigkeit. sieist vie mienschliche Natur felost, in den nach den bestehenden Normen verfallenden Zielen zu erbeben. F es vor dem Kaijerhuun wandettu wle vor dem Leeren und Urt. 2. Dirnn Marxlikaltariffätzeen süt die —X und den gemn Dn uen it dnhthe an een u sd ve rhereitet, Ludwigskangh, wie siencfüte die 9. Finanzperlode festgesetzt sinde s —— ee Peglituirung der 7 zum: 31.h Märgtulß70 1verlängert. be 7 ↄv ldennost atischen Repuabsitj In dies n — ist das Lai⸗ Staatsminisierien sind ermächtigt, diet Theuerungszulagen- Awelch gd Unordnung. deun wenn s. micht mehrr hestüunde / wuͤrde inzelnen jBen msenkatkgorien; fur Bie Dauer der e Finanizpekiobe gen, die größte Ruhe hexrschen. Das ctaiserreichgist lange der, in wiederruflicher; Weise gewährt wurden, ars März 1870 e Iriie gewcsen heute sind die . Rolln gewechselt. fortbezahlen zu lassen Unde zu diesemZwecke Sen vierten Theil wr en — dawenen Stimmrecht in ener Saunmt zunerwendet welche in Budget⸗der-9. Finanzperiode 8 — e ereen, daß w Sin uns weniger kostet sür je ein Jahr derselben vorgesehen erschent. BGegeben .... * —I Fr daß Nabolern niodauptjachlich —* dür den Enlwurf gete bon Pirehschner... e en der Weraghuns iutzer Ete Tod übrigens arbeitet Münchenh, 210 Jan. „Das Directorium, dann die Mit⸗ ue des 40 aesn d Kamnjer der Reichsräthe waren heurtt zu Sitzungen zuͤsansmengetreten, — Der besondere Ausschuß der in s ß Fi nk — — fuͤr dea Eutwurf r di⸗ webe — in üt Wiche e saee sig kur zuig in Wren Thronrede hat sih chnftituirt und. zum, Vorsitzenden — * e —— —— wurde der Barth zhm Sherenr Dr.Schüttiuger uind hum Referenten Dr. — — dneebe ö !, e. T — 7 v . — nen * e —— welche sumntch. Ier“daniaichen Fee Frau des dauses beim Serpiren von Kaffeebrod die ae * — ————— r rer ehewe duns Dit eiechun n —X Jet — Referbuten über ie Creditforber⸗nh⸗ fur —* ——6 gech — mit e —* m eche Peistlatbedürfnisse Hfn. 6 FrRKolb,zum und sandenehe Veroncnin heden gimmen. Ales stürate —— — —⏑* J 11 — * gesammte Personal des Haufes — üidẽr die proviforische e ehen vig Iehytt punte nur mit Plühe und eigener Gefahr. A88 MM. - 24 werden.“ Die Hofräthin ist nur leicht verletzt, schwer hingegen drei gne ib'r —V—— „Jan. Eine vom hiesigen Stadtrathe andere Damen. so wie die beiden Toͤchter · detr Hausfrau Di⸗ iewäh e Deputalionhegiht, sich heute ach Speyer, Ium Vere Battin eines vayerischen Assessörs-Aber erlag noch in Dder: Nacht! ie rit Ineenn —V —— — fzt. den erlittenen Brandwunden. d 6 —B88 eaierungspräsidium, zu bitten, beim igt. Ministeritim, dahin, 7 (Allmähliches Versiegen deramerikanischen üörlan — en die auns —9— —— Das ee nß — e Zweihrücken⸗ Pirmasentz quie solche auch von der Direction derF n in ihrer Ergiebigkeit tark nachlassen. Diemeisten: dfaͤlzischen Bahnen ene e eeen t Duthen in * ree uie n ere —— u hornbach geführt und guch baldigst. in Angriff genommen. mer de. gesenkt werden. müssen Di ee — begist sich die Deputation auch uachz An Wigühafen deren Zahl ursprüchlich Wor oceg. esern seßzt kaum in im in dem nämlichen Sinne dort thälig zu sein. Besammtausbeute von 100,000 Gallons (400,000 Quart) per — Jt angen an, Gas mit augszublasen und liegen oann ufig schon nach zwei * n trocen. In Vran ctashen Luellen müfjen fast immer e oicit 44 6 1237 GDde nie us f. Ich eäß m Fle.) Ein Statistiker —— berech nin daß auf demt Erdbaͤfle , Seelen leben, don denen 360,600, 000 der taukasische Rasse angehören, 5562,000, 000 der mongolischen, 190,000, 000 der äthyopischen, 176,000,000 der malayischen und 1,000,000 der indisch⸗amerilanischen. Es werden —— Die ahrlice Eherblichteit. guf, dem Erdualle. belauft sich aut 33133 833 Personen oder Ri. 3534 pra, Tag, 87 30 pro Stuude und 62 pro Minute. Jeder Pulsschlag des Herzens markirt so B——— eines menschiichen Wesens. Das Durchschnitis alter des wenschlichen Lebens beträgt 83 Jahre. Ein Viertel der Veoblterãng sürbt in voer vor dem 7. Lebensjahre; eine Hätufte in oder vor dem 17. Jahre. Sou i 40,000 Personen lebt einer 100 Jahre; je einer in —— v 90. Jahr und je einer u 100 bos 60. 18ahr.“n Ein hte, der Bevölierung ist Minitar inter 1000 Indin vuen welche DWe Jahrt alt werden find 4A3 Briester oder offentliche Reduer, 30 Landwirthe oder Ackerbauer, sette rectite tn * Ingenieure, 27 Asen und 2440eterzte. Diejenigen, welche ihr Leben de längekung dessen gwon Anderen widnien, sterhen am apex —3* 3 —2 — E—⏑,—DDD —,—,— (zur Vertilgungder Erdflöhe (Haltica oleracea), velche verschiedene Pflanzen, wie Raps, Bohnen, Kohl u. s. w. en e de geseeer amn hettr diesuin. ber Kon A dielen Vetjuchen bin rbsobtesz Miitel gesunden, dieses bestehi arin, daß man' 3Pfund Wasser, init 100 Gr. amara ind 20 GEr. Staphisagria auf 2 Pfund einkochen läßt. dann urchseiht pud Lalt zur Bespritzung der mit diesen Injetten —IX Pflan zen anwendet;; ouch ist es vortheilhaft, die Beete selbst vot er Aus saat mit besagter Flusstgleit zu besptitzen. Einfacher ist —AV Vogelleim üb rstricheue Brettchen aufzustellen, woran die Kafer kleben bleiben. ig haite zur Vertilgung der Maäufe undc Ratten Schwefelkohleustoffe, an gewendet, jetzt jedoch indet er im Schwefelwasserstoff ader Kohlenoxyd eig noch vortreff- icheres Mittel ν . — —— 4] 444* F — —D — — D k. — —ñ— — n St Ingbert 2 7 28 3 is ¶ —8 5 3 Verein F J ch am 261 dan emnig. 34 8 orschu 7 a hnen Vunnoog maus Grev 8 —5 deertIn — den 29. Aprib et — — Ahrz 7 — Tag In hem baher Ve 9 uees —— 5 ια 9 — o u täe e ———— n hen — *2z8B* 73 — ——— —53 * — Der. Husschn i — un ht ahl'inr Sinn —XXe ur d 21 —— Vbengieuidah 22. ——— u, * ——————— 8 vert —3 — ——* ů 8 10 F —D St. Ing nt he nee audlung n *— 4444* — D — o 2* ahmaschinen BSar 234 tuν — Vahmaschinen — Nah 3. Roru —— 3 Famigennuimm utern tgr — 5 undS, ——— —— F ni 25 9J *7 7 U »70 —7574 erit ant 9 —— cher. gug! der Fabtit von den am 5* AMAo. Fappenmachen nus der ahigteit —RRI a in eom eider gar — — eistun yah Achée S aider n— —— agene 5 j * — —8 v . 317 J huvmacher· En CBalter eiber — — —— wr 102 ver 1 u; iß jur, Echneidex, Ve! * it — Gro — ——— 37 memn an —— Aat: A—— empfehfr— — une * —— z4 —ãA — en pene 9 * an mes ⸗ n Schuhmacher un WMas chint speciell n · * on — —34 9 mæ* 14 er aunz eui⸗ * idt tng fut 14 Ar 512 —XX 3 XXä Cirtular cirehesüt Schuen Bunthitad don ꝓ rM— 28 srs i 133 * aporit nau uer 4 J F — — —*2 anrvern Arbecuen —— n .4 n * tzn a schenen 4 ⸗ e werdit unn— —X ah 88 n 7 * —A—— * 59 — namentliah 428 4 geueag — —— en. maeunitt S Itr t a de —IAI on ptus — — enzwirn un 9 wr derschedtren Roun ——s —— — —— — unüde alle⸗ Sorte e 57* ———— Bahnhofstraße —V due ——— ——— 130 ne nenid —* — —— J —A , Fuͤr Bruft· Leidende n der durd.seshenudhthrdenlichen heissamen Wittusgen so belauntt Lrauter· Brust· dytup des Hofliexgnten 64 F. W. BOonαs in Otterherg vas beste Linberungsmittel. üͤhitwertäuhetn giatcen u 34r. indob . in Si. Ingbert hei d. Friodrich, „. Obmburg Ek. Nebder, Zweibruͤden .W. A. Seel. ——— 78 —V weit pee BZwei gute Arbeiter finden dauctnde Beschäftigundebei n niuit l 11 11 —— — Fichter,un i Aä. ν —A Schteinermester n Rent isch c .. ig Mainza den Al Januatt 33 Rruchtreise.) Weißmed das Mal— ixt Aää4ο Pfund fl. triux Roq,. senmehl ditto a αι—ννν Weilen (200 gfd. 170 — —— kur orn (I 80 Pfducs si. 2dtt. bis 8fl. 40 kt Berste (160. Pfo.) vfl. Lo tx. ubis 9 ——— sl. 30 rι Wormig. den 212 Jangar.“ WBn notlrest heuse . Weigen 11fl. —ir. cis? 114. 138 Roggen 8 fl. 80 tr. bis 8 n. Z80 ttn Gerte d fin — i — — — V o tr b er. ve de au⸗ — — 9fl. — — —r Roggenvorschuß Ofle— r! Lis dil. IOtx, Weizesworschuß 18 fl. —n. dis AA — kr. Blumenmehl, — it. — sr bis fl. — Ur. per 70 Kilo. Repz T. A. l. bis - fl. — kr. per 83 —V — 28 fu 18 ir Leindie ohne Faß —fje *tr. bis —fl. tr. Moͤhndl ohne Faß — fl.Ar. bign st e er 50 Kilb. Repskuchen— fl. —tx. bis in großer Auswahl einpfehle fl. kr. Branntibeinn i — ir. EH. Scheorpf. bis —-fl. .. ris — deptische Fr ämpfe (dallucht) brieflich der Specialarzt für Epilepsie D'ssct d x D. KAIIISoh in Berlin, Mittelstraße 6 Bereits uber Hundert geheilt —44 437: pr81 —2 311* Aehlrreuee Stod kfisohé bei Heinrich Isaagc. 4 itisch gewtiserte ieden Tag bei un Ungarisches Meh Bkr. R.Ihcheryf. — s. Scherpf. Weismealν — beses Suppen Hries 10 CEKe bri und t Ceuluer sowie Sack' weije entsprechend billiger. — —1* 2 * Redaltioun Truck und Verlag von F. X. Dem eßt in St. Ingdert. J 6 F * 4 . eie * — 2 2 221 * * ⏑ 23 —⏑—— 2 5—2 852275 5382 2 ⏑8 —— — —— * 5 E —8 —55 * e 25383 235 5 ——25 — — ——⏑——— — 23 32. z 8 33 — 3 6 282 — 8 6 38⏑ — ——— 3 3 52335 — * —— — — ⏑ 5 35 — ** — —*2 * —— — — —— — * z3 3 — 7 358 745 3 6 —— 52622 5831* 7555 —— 5 3 — 8 8 — 538 22 2 5 *22E :* 83. 3 — — * 38 3 2282 —2 — J 522 5 —— ẽ ———— * —— * *52 * *?8 ——— * z 52 32 ⏑ — 3 — 3 23* 7* 25 27 ** 553 55 23x 7— 28* —S —— —* * * 55 * 52* 23z856* * 51* 3 —3 F —*8 58 53* ——— — 8* * —— ——— — —S*7 28* 7 —s 77 2* —— — 5* —* ——— e8 — 33533 — 2235 B3— —2 —3—557 — — 28 2* 35 * 5 — — 3 —A—— 2— — 2—3 s.* * — —7——* * 335 S2 — — — 38 2ü 39 5553353838 ** * — xc— * 8 25 8 — 2375 — 535028 8* 222 2 * x5 22*23— s 6 — 531255288 5853 —2 — ——— 32 2*2 x 35—883— — 22 28 882 — 362 8* — —— 2225 ⁊ —A —x 22 —A * 23 55c S85 * ——A⏑—— 25 ———— — 33 ——— 58 585838 2283333 * * 53 5* A —— 8— J— — E. z 6* — S 35 325882 5*38 5 3 — 2 33 7* 28* 23353 * — 255 k 23733355 ——— 355 — *2 55— 3225 — —— 8 ——— A 822 — *53 — —A 52* 3 «—F 2 A 328 —5 —— — E —8 * * — — 2* 2 8 — — 058 a5 D — J ——— 8* 2258 ꝛ2 e —— —F— * 57* ——— —— — 588* 53 * 5— — 38 — 358* — 3837 — — —— —— 3 43538 5* 28* — —— —2 27837 * 2528 —F 2535* 5* —8* 268 5 — 2 3* —— 7*2 J JJ— * 6 * * 5355 22* 38 45F2* *— 355 3322 8 —78 —E— F 6*7 7 3875* z —21 257233 — 323683 2 335 5 53133* A ———— ———— 32s8324 — 55 853* 288 85378 — 2* 2323 * 5 s7 58 8*7 338 25 33532357 3 2*2 — 233 2 35 JJ J 3335357335 22*33 * —— * 51282 2* 383 ** 5 535538 —A 3 J 257 525 — J— 2322 254 5333 55 577528 5 2228. 7* T * 77 2823* 3325 — JJ— —— 5 ——— —A——— 5** 2E E 5285 2,2328 * ẽ 5*28 —XII— — 72 —52 —— *358 — 3 *824. 08 55. 555 53357 2 ẽ ——— —55224 OG EIES —2— *2552 24 * —e—— 525 — * 55— zẽE * —235— —B —— 57227*3 ——— 2283333 — — 8 3385— ** t ——— vvr 2* 2* 2* — * 7* *22 28 2247 55 *58 — — * 0 —AA 525 2434 —* — —— A —X ——— 28* —— — 55 333337 — ——— — 2E325 82 —— — — — —— — 3383—533 22 — —— — — ———— — — ——— — 53—— —— 25 * 8 2 *27 2 252. * — 2 2* A b 22 * * EI82— — 5258 — —* S—— 3572 33 —— —— — —A — 5 F 4 6 * —A ——— — 2 —— 2. 555 3333 — — — 5 — —— — *77 * 8 —8 * * S— —D —— — —2— — 8 — s — — 8— — — ⏑ü — 5253533 8 E— [ — 83 6 z8 52235 — — ——— — 2 2 * —— — ——————— * —25— 5 — — 52z8 8 .8. 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Abonnementspreis vierteljährig 42 Krir. der i hinet 341.42 Silbevgi. Augergen werden mit 8,Krzritdie dreispaltige Zeile Blattürhrift Ader daren Qanrsn berechtetzrirrrrr , n e Dienstaq, den 254Jenttanu Pannta *7 uns, G n o d/ 1870. —VF —— — αι — — —S * αν * ⏑ intli 5 ι u vnz ingnianie — Deut schland·¶a— e gounämruipaauenS Spanten. — —auapu gmn Muͤnchen, 22. Jan. q. Die u3Allg. Ztg.“ veröffentlicht den 3 In vern Buͤcht pon —— — — — Wornaut ded. Vrot ttzo dent hen. uiitde ditzrreichtscher Bischolt. Zegen oidtzedn Schifte su hoden . Wetcge im Jahern po2u Besedt des vie Geschaftsordiung des Conrils. 5 panüchen Admirats Angesihts der zAglischen Ftotte versentt wotden u Rnüch ene 23. Jan Daz Neriegsministerium beabsichtigt, ind. RNatd dem Impareial ee e, —— Rampft in Speyer eine Caserue und eine Reitschule zu bauen, ünd portu⸗ uufgefundend Naluiit gelten d e Atbdeiten nicht diesen alten jer⸗ 7 An rwusg. a33 Jol. Ael! gllg. gig peroffeuticht Realen?— den die Schiffe, pie man glaubtee aus Amerita —— eine von ardina Erzbischof Rauscher verfaßte Adresse gegen dus hatten!on Det größte Theig des etwaigen. Fundes aß der Gesell- Anfehlbarkeltzsbogmane welcheteirs hen nächsten Tagen dem Papt chaft zudefagt⸗ pelhe die Tauchoersuche ainterũrhube Lo doch berreichtrewerden sollin tnäniur ind ebllen doch dumer 4312 Brgcent dennegierung, zufließen, Wird Dere sid enn, 2327Jan.)d MieGetstet ammer! haͤl gessttnisden. das Umernehmen von E Ils gekröntan so kann, Der Stagtsschatzerin Ahet ii sounm g 8u unva g. May'sihnit2agegen 21 Stimmen kinem gegenwärtigen rewelselteu Dostande bomne underdeftem — E — ——— lück sagen. o Dem „Nürnberg. Corresp.“ schreibt man aus Wien 19.8allr Eine, inlectssante ZNoalfache ist es, daß die rußssische -Retzierutitg, allerdings vorläufig nur in ganz vertraulicher, unverfänglicher und freundschuftlicher Weise, in Konstantinopel eintgen Bemerkulngen allen-ließ über die unausgesetzter starken Truphenkoncenkliĩrungen in den an Dalmatien und Montenegro grenzenden Gebieten,eine Truppenversammlung, die Anike dem Zwede der Grenzbesetzung, zu welcher die, Pforte sich gegen-Oesterreich verpflichtet habe ine keinem echten Vethurum siesa. onut cier? militaͤrischen Demontration degen Montenegro ähnlich sähe. 7 * n ius raukreich. e Paris, 22. Jan. In der Anklagesache gegen die „Mar—⸗ seillaise? find die Angeklagten nicht erschienen. Die Staatsanwalt⸗ schaft beantragt, daß das Gerichtlediglich dasjenige Strafmaß in Unwendung bringe, weiches nothwendig sei, um die Achtung vor dem Gesege zu wahren. Rochefort wurde zu 6 Monaten Gefärtg aiß und 38000 Fraucs, Grousset zu 6 Monaten und 2000 Fres Dereure zu ð Monaten ünd 500 Fres Geldbiltze' verurtheilt. Paris, 22. Jan. (Geseß jebender Korper) Thiers ent vicelt in seinet um 3 Uhr begounenen Rede, daß der Kampf, deu der Freihandel -hervorgerufen. habe;d die natioitale Arbeit einer Befahr aussetze?* Cine“. Mation habe' drei große Interessen zu ꝛertheidigen/ ihre Fretheit,“ Größe und ihre materielle Prosperität. Die gemeinsamen Bestrebungen würden die Freiheit wiedergestalten ind der Verzicht auf die brutale Gewalt den Völkern Achtung inflüäßen und durch einen rechtmäßigen; Einfluß der Nation ihre Brößr sichern. Ir 266 — . Der Polizeipräfect Pietri hat dem Justizminister Ollivier und MNarschall Canrobert die Mittheilung gemacht, daß man ihnen nach dem Leben trachte! Sie möchten sich also huten, zu Fuß aus⸗ ugehen. Wie es scheint wirde die Angel egenheit des Prinzen Peter Bonaparte sich noch ziemlich in die Jauge ziehen können und zur Zeit ist es sogar ganz uathunlich, auch nur annäherungsweise den Schluß der Unterfuchungen zu besttmmen. Tagitch noch nimmt die Zahl der zu verhorenden Zeugen zu, h J—— — BSenf, 20.:Jan.Von den Radikalen wurde Karl Vogt —A Vogt, der mñ Triest ist, wird schwerlich annehmen. etnze Belgien. Der Bexrliner: Gerichiszeitüngg geht aus Brüsseel nachstehende Mittheilung zu: „Soeben ist hier eine, wien man sagt, ans der hiesigen französischen Ambassade stammende Broschure erschienen, delche den Rheintrieg gegen Deutschland predigt. Sie führt den ei — „Pranyais au I, A Fempereur. Mapoleon Til pat r. P ed J *77 4 England o ιν Jar Unreit Sheffield ist gestern ein Irbeitertumult entstanven. Es wurdemn 30 Häufer! zerstört.“ Die bolizei hat scharf eingehauen und die Ruhe wieder hergestellt. Fe Waiser gacteren, ESon Jan. Die wegen Tödtung dez Geunsdarmen Gebhardeverhafteen Olsbrtger Buͤsche sind bis nuf vier aus“ der ptobisorischen Haft entlassen. Man hofft den rigentlichen Thaäter zu ermitteln ind vermuthet denselben in einem Zurschen, wel cher dieser Tade im Untersuchungsgefängnisse einen Selbstmo doerfuch —R Erstickung an einer geöffneten Gasröhre emacht hatte, ——— — —— m FKaiserszlautern! 22.Jan. Wie wir hoͤrrn, hat gestern Nachmittag eine Versammmlnig hiesiger Fabritanten, Fabrik directoren c. stattgefunden, üm eine Gegenpetitidn an das Abge⸗— ordnetendaus gegenüber det vom Abgeordneten Kolb befuͤrworteten auf Feststellang der Normalarbeitszeit, der Einführung vou Fabrik. inspectoren rc. zu berathen. . . 7 In Edenzkoben, wurde den Hauptlehrern eine Gehalis- zulage von 50 fl. bewilligt. München, 18. Jan. Die „Südd. Pe.“ meldel Die Musstellung von Kaulbach's Inquisitionsbild wurde vor einigen Tagen plötzlich geschlossen. Es heißßt, Director Kaulbach habe Drohbriefe erhalten, die ihn veranlaßten, die Ausstellung zu' chließen. Es wurde ihm darin ganz einfach erklärt, man werte ein Bild zerstören, wenn er es noch läuger dem öffentlichen Besuche ausgestellt ließe. Solche Briefe wurden ihm in den letzten Tagen in so großer Auzahl zugeschickt, daß daraus auf den Ernst dieser Drohung geschlossen werden konnte. f Karlsruhe, 20. Jan. Die beiden zum Tode ver⸗ artheilten Raubmörder Karl Doöbich und Johann Steidel sind durch Entschließung des Großhetzogs vom 15. d. Mis. zu lebensläng-— lichem Zuchthaus begadigt and heüte in das Zellengesängniß nach Bruchsal abgeliefert worden. — J Der Hauptgewinn der Rolner Dombau⸗Lotterie mit 10,000 Thylr. gewann kin westphälischer Ackerknecht, der sich sein Loos von dem Erlös aus dem Felle eines voa ihm geschosse⸗ nen Iltis gekauft hatte. 7 In diesen Tagen find in Hamburg 200 Sch weden äingetroffen, welche sich zu den Mormonen nach Nordamerika begeben. tSaargemaünd, 15. Jan. Die Saardrück Sarge- münder Eisenbahn fieht ihrer Vollendung entgegen, und schori be⸗ fahren Ktieszüge täglich die Strecke. Die Bahn berbindet“ Saar⸗ orücken auf directe Werse mit Straßburg, und dürfte die Linie nach Fertigflellung der Eisenbahn· von Koln nach Trier von VBedeutung werden. n * vei Gelegenheit der Hinrichiung Troppnanns wurden über 20 Taschendiebe ertappt. und verhaftet, gewiß eine shdne Illustration der beliebten Abschrecküungstheorie. ννν Sictor Noirs Großvater hieß — wie dieFrf. Z., erzählt — Salme, war Vorsänger ünd Schächter in Kirchheun boianden, marschirte — ats die Pfalzi von den Franzosen occupirt wurde — mit der Nationalgarde von Kirchheimbolanden nach Paris, trat dort in die franzöfische Armee, brachle es dis zum Cuͤpitäut der kaiserlichen Garde, lerüte auf srinen Kriegszügen in Mähren seine Frau (die Tochter eines Handelsmannes) kennen, heirathete sie, und oritten Curs „u verlegen jeit. — Zur Erzielnng eines gie maßigen Berfahrens hat die Generaldirection der Verkehrsanstalten angeordnet, daß Kartoffelsendangon ziin ben Monaten October mi— April stets nar gegen Vorausbezahlung der Fracht franco) zun Versandte angenommen werden Jürfen. Laut einer Bekantitmachung der kgl. Staatsschuldent ilgung Commission befinden sich don den Obtigationen der bayr. Aproc. Prämienanleihe vom Jahre 1866 zufolge gemachter Wahrnehmungen fünf gefälschte mit Serien-Hr. 379 Obligation-Nr. 18811, Serien⸗Nr. 802 ObligationNre 40071,:Serien⸗Ri.“1216 Obti zation⸗Nr. 69785, Serien⸗Nt. 1883 Obligation-Nre. 94110 Serien⸗Nrau 3149, Obligation-Nr. 157425 versehene Stücke im Umlaufe. Die Besitzer der mit obigen Nummern, versehenen Münschen, 28. Jan. Das Handelsministeriumn hat dem Prämienscheine werden daher aufgefordert, dieselben ungesdum Nebenzollamte Speyer das unbedingte Niederlagsrecht und die der königl. Staatsschuldentilgungs⸗Hauptkasse an München behuf⸗ unbeschräukte Befugniß zur Ausfertigung und Erledigung von Be⸗dez Umtausches oder der Vergütung des Courswerthes sowie gleitscheinen verliehen. — Auf den bay, Staatseisenbahnen werden aller Auslagen einzuliefern. Diehtransportwagen ugch dem Muster derjenigen angeschafft, die auf den schweizerischen Nordostbahnen im Gebrauche sind. — Das Beneralcomité des landwirthschaftlichen Vereins hat sich gutachtlich dahin ausgesprochen, daß an den landwirthschaftlichen Abtheilungen der Gewerbsschülen der landwirthschaftliche Unterticht in den zweiten uttßß sich in Mähren als Geschastsmann nieder, war aber im Se⸗ schäfte unglücklich, zog nach Paris und gab- häbräischen Unterricht sein Sohn Wictors Vater) nannte sich Salmon und ist Uhren arbeiter. * .Die haufigen Erdbeben in Californien haben ein neues Eysiem beint Kirchenbau in Aufnahmée gebracht. Die neu in St. Francisco erbauten Kirchen sind nur 80 Fuß hoch, und es sind Vorkehrungen getroffen, daß bei einem Einsturz das Dach nach außen fällt. ve gehhthhe ur · Volkswirthschaft Haudel und Verkehr. J — Dienßesn icten c·c· IJ f Dem Apbellalonsgerichte der Pfalz iftin Kath aͤußer den Status beigegeben und hierzu der Bezirksrichter Hermann Dercum n Zweibrücken auf Ansuchen befördert worden. J I. Plan⸗Nr. 4260. 87. Dec- Ader aufe Ddobelsahnung neben Friedrich Jac. Schmel⸗ zer und Johann Schwarz 8. Plan⸗Nr. 432. 82 Dec. Acker im Roth, neben Johann Joseph- Fiack u. Mich. Haas. — E αα, — 3 9. Plan⸗Nr. 4474 1 Tagwerk J Dec. Wiese auf der Spich, neben, Wtb. Heinrich Steinfeld und Wittib Johann Joseph —A Io Plan Ne. A4800 u. 480*.80 FJagw. 49. Dec. Acker und Wiese unterm. Wohm ⸗ bacherweiher, neben Aufstößern u. Gebrüder — —— Alle worbezeichneten. Junmobilien. Sth. Ingberler Bannes. α St. Ingabert, 8. Januar 1870. uiee Porn, kgl. Notar. — ——— Schuuctehlingen, Patienten vund Reconvntéscenrnten Sn d PMnf- Chocoluden v ν SoIuerck Sνα — — — —— En. bestonęs 422u le J Theilungsversteigerung. α xαν — ags um 2Uhr, zu St. Insbert, in der —— ———— ꝛ Behausimg des Meggers Fakob Schwarz son. —— saszi, die. Testainentzerben der in — Vo F chu L-, 5 mabe —ER berk wohnhaft gewesenen und verlebten32867 st ß⸗V n 5— 6 — F or ju — erein * — ng ert. — Cqͥthärina, geb. Hager, die nachbezeichüeten Generaversammalung, nächstem Mittwoch am 26. Januar 18701 m zu deren Nachlaß gehörigen. er onl Uhr Abendz im oberen Lokale des Herrn AuIIux Gre wenig. der Abtheilung wegen öffentlich auf Eigen. 4 4ů -—r thum versteigern. alss J T agesord nu ug. nr, Plamder. 4.74 Decimalen.Flache s. Annahme. neuer Statuten, dem bayer. Genossenschaftsgesetz vom Age. Abrß enkhalkend ein Wohnhäus, nehen Herrmann““ 1869 entsprechende 2 . . Fisther und Gemeindemühlenweg, gelegen zu Tae Neuwahl im Sinne derselbenn e α αιÆα νια St Jugsbert auf Hofchen oder in der Mühl St. Ingbert den 22. Januar 1870. ν ιν O — ⸗ 6* 2 Plau⸗ Ni. —— Flace — * — —V —— ẽ Ausschuß. * haftende Scheuer und Stall allda, neben , ———— öITEIFXSTIA- Philiphe Gottmann und Todtengräber Jakbb Arabische Gummi⸗Kugeln — Stief;; e 8 —⏑ beide Item ein Ganzes bildendd. —E0 * —9 — — 0 8 2 PlaneNr. 8091 u. 892. 10 7 u Eim vorzügliches — Bru st⸗ gcpiern Es werder Harten in den Zrosgarten. eben Wilhelm salche dlos im verschlassenen Schachteln, welche, mit dem Zeugniß des Herrn De Wer Ganster und Michael Menges. ein Breslau dersehen sind, ah egeben, und sind solche in den meistem Abolhetken 4. Plan⸗Nr. 3453. 63 Dec. Acker in aben, sowie in St. Inabert hei den obersten Seyen, neben Johanu Joseph Weber Wittib und Valentin Weidinann Wittib. J WVV 85. Plan⸗Nr. 3460. 67 Dec. Acker allda, neben Michael Lauer und Johann, goseph Petess. 6 6: Plan⸗Nr. 3775. 42 Dec. Meer aul Schiffelland, neben Urban Jakob u, Philip Weigand. * A 14* J — Kedaltzon Druch uud Verlag von F. c. D tenn en in St. Inghert. 214 tzet de if 3 V —— — D — 2285 32 — 723 533 2553338 —— —— 3887* 7* —55 * E —— *55 335z387 — z325 2275 37 258 3 33 5 24 2333 h 8 5 5* 2XR. 3 5 2 24 — 7872 — — 8355 5323 38* — I * 215*52— 3*5 38388* 78 2828 * 2353533 s 73 — 32222 *5587 2z5322 5 — 2235 * 2225* —s5253—5* — 22 22 225332 153 —28328 J —23253— —z5—56*5 ⸗ — —E— 25356 13256886836678* 55 —855 * 3 55 — — —A —A — 233 58 S5 D 5352 m88* * J — * N * —— v 328 ——— — 12. —A 2525 — ——— *s— —** 32232* 52852728 ———— 33 75* * 55535* 33326 —— 22 58 38 5*7 583333 * A——— 7 s53575 2 4 ——— — J 52* —— 3858 ——— 233533333 A * * * * Fp— 233238* 838 — —— A F 238 37 538577 57 2 * 353335 *2 —— 32 82 32 578 5352 J 2538 58* 45* 58 3 583338 ———— * * 33 333338 2 332 2 3 * * 578 53358 322 3328 x58 557 — 8 * 22 — 3 55 27* —X 8 3358 34*8 JJ 3 —— —23 35 * 13 *2 223* 23582255 3 —* —8 322 25* ———— —8 2 A —33 55 — — 3838 58 2 — — *5 —1334 53 435434 5* 8 * 2* — * 2*— 2 * *28*8 —— ——— 233 2266* —— * — 7 326 2 —* 33 3 b —— * — ————— 62 535335* 338 98* —53 * 2 333 — z258 78* 33333 * 2 235 5727 525 —8 25 8 G 2.2 * 2 * — 53222 — 58 7357 —2 ; 2 66 552533 3332 — 2.7— —5*8 2535 50 — 4538358 2234125 522325 2 — 25 38 * J—— 38 —— 55888 24888 2343* * 4383387 8. 5* 87 2583 F 7333 58 D 323 —— 533825 * 7 *8 * 55 235 2353353 —* ·53 * —2 322 9 8 2 23535 — 55333 s 1 353755235783 35* —37 —E— ES 25 e * *6* —„5 — 3255 20 875 — * — * ——A c*8* 5 22228 58 —52325 22252 — 75 3*8 —4 2 52538 5556 X 22* — 524—823 255* K& 75 335323 233 58 532* 8358733855 532 237 z252 333 353*58 52 5368625 — ———— z3235 2255 EX— q — 288 23 333 —E R S— —88 — 67 322 *3 —22 2 5358323* 23 233 c23 4*8 3 —— 238 — 2 F * 2 226 * 5* — — 2 — 5 z 5 3 3 7 5MN8 2* 535 5* S5. 357 —— 2* — 53* 22 325 —22 — — 2 7.353 — —33 —A 2455 —— 582 — —— S 4. 836 323538 23 3⸗ 683 358 83583 ——— D * —557* 55. — — — — — ——— ——— 5525 3* —— 8 —S — —383 7 — 52* 25 S 572* I832 5 —8343 2833 —256 835 *53* —225* ——8 —9*25 —A — 3 22*⸗ —— *42 — — —83 23355 532 — — — —3338 55 —735 35 — s 3* 532 A ——— 5 * * »3 —— —8 —* — —5 — 2— 2 “ *5 60 8 25 22 8 82. * 5582 — — —.2 2 226 c313 52 322 — 6 —E 5521. 555*88 oO —— — 2 — 2 5235235 —255 3353 558—73 ⏑ 37 3 —— F * k 3 2E0— — 7 25 3 5 — —— 5822353287 52 s 28 8 — 535383323 — 2—— —— * —— 22 —— — a —125*0 —5 2 2* —A8 —— ————— 7 2 *2 —— — —;—*—& 2* e⸗ D — 8* —2 — —28 »5 * — — 25 —— 5338 —3z355 533338337 — 52753 —8 — 5383 2 7 — VA 35 68* ——22 z2 — S * 3353-231 5832 * 2*8 8 * 31333 2 3 3 —— 8 — —— * 2 — 3133335 3538 sã 3233 —5778 — —— s332 6348 —— 3 8 — m * — —— 5 ae 22 — 5 — —— 37553723587 * 2232 —— 2558 253 8 —A — 525 — ——— 832 34 8 —— 335 * ẽ * — — * 55 222 5253 * 2 2 38s52 — 7784 86 25 232 5*68 — 3257* *2322 D — —,— 8* 8 5688 J * x 8 22 2*57 2 — 2* —— ———— 3253553 85 ——— 83 2333263 52325 33333 2* ————— — * — 5 83— — 3 7W8* —e—— * 7 743583358* 2372 5 *74 —— J 524 — * 2 * — 737 * * — * 234 3835 —F 343 3 333333535353 5555 38 35338333 5235 5* *377837— 22 33835533* — 3 2 3 82838 ———— ẽ 28 25 839 ——38* 323 — J 3 — —* J — 5* 8 22 * 352 22 256 —A—— 2535383 ——— 3358533 2* 88 — 8 332 * — sJ * 22 — 5332* 32* — — —— 5* *28 — 4* 5 13 *52 ——— 2 838* — — 57 753 2* 3 —— — —53538 ——S? —725 6 8 2 * *82 2 — X — 2* 22 —X z Aæ.ãñ 2 32 2 2. 32* 253235 — —— 35 25885* * ẽ *»3372 24 * S 522223248 — 55 58*3 59 z5535 7 — —5 55 2 —— 3 —— 525 — 587 5532 —A—A 28 57 3575733 173— 3 25 238 — 25352 — 3385338 3282 5385* —5 * * 9 — 3 2 *. — — z568 —372 J 55 52. 7 33 7322 * 2522355 232— 323823 8 *—2* 55 — * * —3 — *5.8 52 * 2 8 2.82 *6 22 28527 — x2155 257553 2 —F — 22638238 2 2 353 2268 —— 2853 —853 3 * 3 *—*73 — 6 55532 —— 3 2* 2* —II 55855 * — * 3232 5* 7* 3228* 33 . 1833 37 3. 5* 38 8 —— —X — 72 * 25 * 5 2 E 2 52 223 2 28 * 2 39 325 55355655 2532333 8 —. 8 58 — — —— 5553—325 582265 — 33335 233535385 *265 — 2372 23 JJ—— 25* 2* * *738 37 23577* SScE —A — —* — 4 2 * * 7 * 2 —2 *6 vw — ——333358 —A— e — — —32 2 8 2 2 22 p ⸗— 3 36355 3 5235* —3 2 272 738 3355 6—* 383789 33338 25 23 238228 133235 575 —255 55 28325355 2753.33 325 —1*553 —— — — 22 25 72 — * 84 A 289 3— * 2 —A —— 2 — 2— 2332333332933 — ———— —237 —2 23855 — — 5 ——— 53 — ⏑ 37 7 —52852225* 22 — ——8532 ——283—2— 28— 3328 s 3 —77 3 — * F 2— 2*383 3— 25 242 — —A 2383 25 —33 —93332 755233 ——S — — 263388 88. 325353358 d * — 35* * — — —33385 —— 2238338 ——— — 3 —32 — — ——3 322— 833 8 5353 — — — ——— 28 * 25—*28 238 —. —3 3 — 55:5 *255 3 38—2 z2533835 — — 22 v3* J —e—7 — * — F 2 2433 52x ——8352 5 —A *78 2 5 3* ** *536 5383 —23 28* 5 —3— *2. 6 3 — — — —3 * —3283553 3* 223 33333335 3 — 2235 — ————— — *533832333386 * 7 . 5 — 2*2 2 5*223 — 2 5 — —— 8 ——— 257 8* 1253 22* — 842 2227 — —* 227* 2273283 2225 „»*727* 235 2235332 852 —— * 255322 2 *8 * A— — 5327 55 — — 28 — * — * *573 *3 X —— 28 8 8* 5* a — — 78 75 * 2 —* —3 7 22 — 5 — 5 222 * 5 — —— — * — * F — 5 * ——— 3* — 2* * .3. —— E 2 S — . 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Ir— MIS. e * V 7.D nners tag, den 27. Januar — —D——— 21870. T — — ——— a. Deutschland.n i München, 25. Jan. Von Seite der Forfschrittspartei vird (durch die HH. Frankenburger, Herz. Marquardsen und v. Stauffenberg)· ein Anteag auf· Abschaffung der Todreestxafe in. der sbge ordnetenkammer eingebracht· werden..*5 FMüngqen, 25. Jan. In der heutigen öffentlichen Sitzung eA Magistrais veentragtt Magistratsrath Stohl, an den Sitfts- robst und Reichsralh Dr v Döllinger das Ehrenbürgerrecht der tadt/ Münchenzu verlrihen unhe wwurder der Antratzemtit 22 gegen a Stimmen angenommen. ν G, Beri nan Diii gelchetägtriit egen den 20. Jebruar zusammen und soll, wenn Alles gut geht, schon bis zum xIsten Drittel dezs Aprihn Jeineg Krbeilen Beenden. Nach Ostern vuͤrde dann das Zollparlament mit zeiner kurzen Session an die Reihe kommen. 43 4 J Nach Privatmittheilungen aus“ Kagrlstuhe' soll die badische kegiervng beabsichtigen, ihre neue Anleihe in Form riner Prämien ⸗ zulihe auszugeben, obschon vorausfichtlich die Mehrheit der Zwei⸗ en Kammer gegen eine solche Form? seunl würde. . 8 Frankreich 21ιιν sein, die Bestrebungen der Fenerwehr durch ihren Beitritt als passsi ve Mitglieder in: dieselbe zu fördern, welche Einrichtung schon in anderen Städten unserer Pfalz besteht und in diesen Tagen auch hier durch Cireulation einer Liste eingeführt, werden foll. 7 St:. Ingberi. Bei der am 19 Jan. ds.. Iz.zu Blieskastel abgehaltenen Versammlung der Lehrer des Bliesgaues wurden die Herren, Jacob Grentz bon; Ensheim zum Vorstaude, Petet Wolf von Niederwürzbach zun Schriftführer und Peter Drumun von hier zum Rechner des neugegründeten Bezirks Lehrer- pereins gewählt, Auf die Hetten Lehtete Henrich und Baron von nier, Jung proiest. Pfarrvikat —— n.GhterDrescher von Wolfersheim.: Ejsemann undRothvotie Vlieskasten stel die Wahl ils Augschußmitglieder.“Nachdem' die vg en und Dist ticis⸗ chulinspector Bischof van Ommersheim Vortrage über“ ZJeithemaße Themäta gehalteuserörterte Hr. Drumm die Frage: Wie die Sammlungen für das Lehrer Waisenstift vethätigt werden Pürften. In Hambutg, sprach er, ist eine Waisenanstalt,““, Waisengrüne jenannt. ·An einem bestimmten Tage des ü Monots Mounzieht die unge Waisenschaar, mit Kräuzen, wiz sie der Früdling beutz ge⸗ chmückt, durch die Stadt, geführt von den besten Bürgern. Dem Zuge voraus fchreiten spielende Musikanten. Die Kinder tragen olecherne Büchsen in den Händen zur Entgegeijna hmf von Geschen⸗ len au Geld für die Austalt. Auch wir desitzen eine folche Ansialt, das Lehrerwaisenstift.“ Wer ist der Führer unserer Waisenschaar? Es ist der Lehrerverein. Wer sind die Musikanten? Es dürften, Toncerte sein, die hie Undda zum Nutzen und Frommen des Waisenstiftes abgehalten werden könnten. — Die nächste Versamm⸗ lung findet im Mai ebenfalls in Blieskastel statt. 5 In der Nacht zum Sonntag, den 16. ds. fand in der Nähe des Vorfes Endelhausen (Gericht Wolfratshausen) ein Haberfeld⸗ treiben statt, woran fich 40 —50 Personen unter dem herkömm⸗ ichen Ceremoniell und Lärm durch Schüsse und Klappern mit einer Putzmühle betheiligten; einem Bauern wurde scharf ins Haus hineingeschossen und das Hausdach abgedeckt. „Getrieben“ wurde einer gnoßen Anzahl Bauern, Wirthen und auch einigen geistlichen derren der Umgegend. — Darmstadt, 21. Jan. Heute Nacht wurde (wahr⸗ scheilich aus Preußenhaß) gegen das preuß. Wappen an der Post eine mit Tinte äefüllir Flasche geschleudert, so daß an dessen Stelle ‚znur noch ein großer Aleks sichthat ist. 7Bom Main, 22. Jan. In Seligenstadt am Main st kürzlich ein Mann am Genuß rohen Schweinefleisches erkrankt und mit Tod abgegangen. Gene angcstellte ärztliche Untersuchung sat zur Evidenz klar genellt, daß die Ursache bes Todes die Trichinose war. Die mikroscopische Untersuchung eines Stückes Fleisches des Berlebten durch einen Darmstädter Arzt wies Tri⸗ hinen darin nach.. — — Ju Trier hat in der Nacht des 19./20. eine Säbel⸗ uiffaire stattgefunden, bei welcher der Militarismus die Schneide des Schwertes gegen sein eigenes Fleisch kehrte. In das Wachtiokal »es dortigen Exerzierplazes war ein Unterofficier in Begleitung eines Füssiliers unter dem nichtigen Voawnnde eingedrungen, die Wache und das Lokal „revidiren“ zu wollen und hätten,als sie daran von der Wachmanuschaft verhindert wurden, mit dem blanken Säbel auf die letztere eingehauen, was jedoch von dieser dem Sinen Eindringling durch einen Schuß in das Bein, dem andern durch einen Stich in die Seite erwidert wurde. F Berlin. Auf einem der leßten Subscriptionsbälle im 'gl. Opernhause fragte der Kronprinz seinen dort von ihm ange⸗ roffenen Hof⸗ und Leibschneider XR.: „Nun wie finden Sie es * „Konigliche Hoheit, etwas gemischt.“ Darauf der Krouprinz: „Aber Herr X., es konnen doch nicht lauter Schneider sein.* a fDie Guillotine iu Frankreich erfordert für jeden Assisenhon drei Männer: Monsieur und zwei Gehilfen, welche zusammen 5000 Francs erhalten. Es gibt aber 90 Ajfsisenhöfe, für die also 270 als Henker Bedienstete mit einem · Gesanmtgehaite von deilätafig 25,000 Francs in Verwendung stehen. Nan fallen im Jahre Plar ind, 28. Jund Inri Bagns von Toulon hat eince Re⸗ Ftte unter den Galeerensträflingen statt gehabt. Dieselven rotteten Ich zufammen, insultirten die Wächter und zertrümmerten alles, datz hnen vorkam.“ Zügleich sangen“ sie die Marseillaise und den Mante du départi und riefen: Es lebe die Freiheit!“ Die gamze: Garnison des Bagno trat sofort unter die Waffen. Am nüchsten Morgen war man Herr der Revolte geworden, und die Urheber derselben erhielten im Beisein aller übrigen die Bastonnade, was bekanntlich eine furchtbare‘ Strafe ist. Der größte Theil zer Galeerensträfl'nge, welche sich betheiligten, nämlich 200 Männer und 6 Frauen, ist für Cahenne bestimmt und joll auf der Fregatte La Sybille eingeschifft werden. Ein radikales Blatt theilt mit, der neue Minister des Innern, Thevandier de Valdrome, habe endlich das seit 18 Jahren auf der Post zum Zwecke der Verletzung des Briefgeheimuifses bessehen⸗ de schwaͤrze Kabinet aufgehoben und dem löblichen Chef ses auberen Institutes, einem Hrn. Simonel, Urlaub auf unbestimmtt Zeit ertheilt. Nicht nur in den offielellen Salons erscheinen neuerdings die Orleanisten in großer Menge, wie denn in der letßten Soiree beim Gtafen Daru die H. . Guizot, Thiers, Odilou Barrot, Prinz don Broglie und der Generalev. Changarnier zu sehen waren sja, eine Anekdote will wissen, daß der meldende Huissier, zurch alle diese Namen“ in Bestürzung versetzt, den Depu⸗ tirten Prax;Paris als Grasen von Paris angekündigt habe) nach einem stets von neuem auftauchenden Gerüchte wären mehrere dieser Herren sogar zu wichtigen Posten bestimmtz So heißt es, der Prinz Albert de Broglie werde zum Gesandten in London nnd herr v. Barante zum Gesandien in Berlin ernannt werden, der beneral Changarnier aber den- Marschallsiab erhalten. Es ver⸗ teht sich, daß diese Gerüchte mit der“ größten Vorsicht aufzu⸗ tehmen sind. —r Berrmischtes. FSi. Ingbert, 27. Jan. Unser neuer Stadirath hat sich in seiner gestrigen Sitzung bewogen gefunden, das Streben der hiesigen Feuner wehier dadurch aufzumuntern/ daß man derselben den Bau eines Uebungshauses (verbunden mit dem ueuen Schulhause), die so lange schon ersehnte Legung einer Gasleitung ins Spritzen⸗ hzaus, Bervolltommnung der Hilfsmannschaft, Uebernahme der aöthigen Reparaturen an Requisiten,“ Anschaffung eines Wasser⸗ fasses nebst Vermehrung der Feuereimer im laufenden Jahre aus— juführen- beschloß. Dank gebührt den Männern, die sich für diest wechmaßige Einrichtung interessiren! Mögen auch die bemittelteren bürger Str Ingberts; denen es; seies aus weichen Gründen es wosse, nict gestattet ist, act ide Mitglieder der Feterwehr zu — 1 7 J ——— 7ö—9—R, jonn men ovleser Ytadi haden namlich vor urzem einen fein ommt jeder Kopfzaus die Bagatelle von 12,424 Francs 24 Ball arrangirt, wozu sie nicht nur die Herren ihter Bekanni schas Jentimeg qu stehenTe æ —A J—— ——— quch pdie sgimtlichen Kosten aus eigener Tasd arrVSo ————— Bei einem Pamil⸗ welcher dirch bestritten. * J Feperlarv in der tatholischen Kapelle zu Ligerpool vexursucht wurde, . rIn —E den Cap sind 15 Personeh todigedrückt worden. tün und die Mannsthaft der engliche Barke Crofton ermorde Sschottlhand ist auf“dem besten Wege, seinen festen und deren Leichname verbrannt. Neun von ven Piraten wurden Platz unter den Goldländern der Erde zu nehmen. Nachdem m festzenommen— und an den Mandarin von Macao ausgeliefer Sutherland schen seit Jahren das kostbare Metall gewonnen wird, — rhitgzich ain der ¶Grufshaft Inverhiesn der in den Nefs mindenvesr unt thet u .. — 9 dhluß Foyers als goldfütrend erkanntkn worden. gIn der Wafferel n noitewirtoschaft Baubet Hel Bertebr. ewe heide des benachbarten Mairm..hettean Hhwerren Ferguson shon pe ννιXιειννινα rüher Gold vermuthet und berichten jetzt auch von einem kleinen ParjS, 283. Jan. Dem Vernehmen nach ist zwischen ve Junde dieses Metalls. Das im Foyers gewaͤschene Gotd ist dem franzofischen und nordamerikanischen Postverwaltung das Abkomma californischenehr Ahnlich· getroffen, daß Briefe nach und vorn den veiderseitigen Ländern fü In Gloucester, einer Stadt des Staates Massachuse tis, 2 Cents (amerikanische⸗8ekr.) befördert werden. Die Hamburg ⸗Ameri⸗ hat die Emancipatson der Frauen Seretts einen für! das stäriere nische Packetfahrt⸗Aktiengesellschaften wird die Beförderung der Veschlecht, wünschengwertheinFortschritte gemacht. Die' jungen Briefe übernehmen.“ * VDes'cher tir leider eingetrenenen; Trauers wegtn⸗bleiht mein Geschaft bis Hinwoch Z. Februar heschlossen. DVoseph Beer. ”ν — 7 2 Ausvertauf von Ellenwagren. Um miein Ellenwaarenlager rasch und gänzlich gufzurdumen wird pon heute ah zu folgenden Prei⸗ sen ausverkauft ι α ιν αν ι αν—ιι —AA——— Cutt urne4 ια Rpicu ——— 261 . * Fehnisten Tibeth def hargen4 kxr. — 4 * et ,,ν ν ein Leinen Tuh — —— 44*. m ιινι * breite Lam a αän —V———— να ditto — —— halbleinen Unterrocstoffe, UOru ee Eine große Parthie xein wollene HMieiderstoffe welche für 46 kri bis Laflo verkauft wurden a 28 Ir per Ebllerun mt ιι»llusiu ue αν Niaetszihzue rzüel aeee Sig ι! α Elle. Sammtliche Tücher, Bourking und, Dopelm her werden ben beiue nab . fl. AS tr. per Elle direchschnittlich sohne iNmerschied des Stoffes werkauft. νι ι n 112 lit —3 B. 3.i. - —8 —2 3 14 νν— vepit . VAApprederis —217 — ⸗ Die GLdexysteiger —8 — VR 38 nare am 28 Februar, Fastuacht Montag, in —* Behausung des Heren I. 81. Beck stattliuden. — —— — — — Aenuue ise u bei Heinrich Ssaac. —** t ιι ιgανÔιαναν Mhi. —2 ztude 18 —— ny — Phuine 217 35*0 nur α— ndet — ußag w Bw — 4 29* get 85 ri cul ie 333 Bi: Rrdũüs, 16 s e II. soinst e ßehwinur αιιιαι. ιι 1 Pfund, y7 r d y“9yn»g 33 5 νια I fl.α . 20 28 8ß —J FPα—. Pfundene Gefreee Wwan ιν 29 n — 104 — — — 87 e 3487 14 20 2 25 gen 2 20 78 V —* In Sacken 200 Pfund billiget. Montag, 7. Februar 1879 J rleat 219 24 — — im St. Ingbert. 2* 4 7.7. — 2 * 24** 9* —8 —— * e * ileꝓtische (alsucht ut brieflich der Specialarzt — Fpilepie Dochor O. LAiIIISch in Berlin,. n 6 * ———— Hundert geheilt. 57* Bcmuccntingem, icnten vnα steconvclescenten ind die Dampf- Onocoluden vorr Franme Btollwerelt Se im Kbö Im a. Eth. Pectens æät emfesilenn. J 4* Fs halten davom Tager, in 3 Inghert: 3 J. Vreewentg teö Cnα. G. Nickel Und in RIlieskastel: F. Apprederisssss.. J J Spelhlexn fl. x Ax Dinlel8 LO Ar. gWischfrucht ⸗ —fl. R. Hafer ir 3 f. gů r. Erbsen g si. 34 ir. Wiaer 8 f. 86 kr. Kartoffeln 4 l. Heu 2fl. 28 ax⸗ —— kx. ver Zentner. Weißhrode1lz. Kilogr. 16 r, stornbraj 3 Adon. a9 Ir. disto 2Kilogr, 14 466 dittal Kiloge. 7 r. Gemischthrod 3 Kil. 27 Ix. gh. Paore Weck 9 Loth 2 kr. Rinb leisch . Qual. I8 tr. 2. Qual. 16 irf Zalbfleisch I2 kx. Hammelfleisch 16 7x. Sshpeinefleisch 16 Ix. per Pfund. Wein 24 kr. Bier sulr pet Liter, Butter 80 ir. per Pfund. Wokne Frerunderung, Dem verehrlichen Publikum die ergebenste Anzeige, daß sich von heute an meine Woh nung in dem Hause der Frau Wiw. Mar: tin im Jofephsihale, vis-a-vis don Herrn Philipp Emrich befindet. gtt Um geneigten Zuspruch bittee St. Ingbert den 25. Januar 1879 J Mit aller Achtung Lorenz Heil, Kleidermacher. — zahnärztliche Anzeige! Der Anterzeichnete, seither prakt. Fahn⸗ arzt in Speher, hat lich, in Kaisers- lautern niedergelassen, und ist vom 25. ds. ab in seiner Wohnung, Gaugasse vis⸗aᷣ· vis der Wagnerjchen ·¶ Braueren consultiren. BE. Eradar — * J . vrakt. Zahnarzt. Fruchtbreife der Stadt Kaiserslautern vom 25. Januar, Weizen 5 I. 35 kr. Korn 4 fl. 13 kr Spelzkern 5 A. 8. kr. Spelz 8 fl 44 tr. Gerste.A fl. 21 kr. Hafer 5l. 44 kwr Frbsen 4 fl. 25 45. vinsen — fII. — ix. pe5 Zentne. Brodpreise: 6 Pfd. Kornbrod 20 kr. 3 Ppfd. Gemischibrod 112/0 kr. und 2 Pfpb. Weißbrod 11ktr. 31 Mein bisher bon Herrn Frucht- VBrod⸗, Fleisch c. Preife rförster Lindemaännber— * CCCGAM vehntes Haus in der Blieskafteler Siraße r di remege en v. 27. Ahe ist, jogleich beziehbar, zu vermiethen. Weizen 5. 37 tr. Korn 4f1l. 12 ir. 688 **9 Bexrste Zreihige, — fl. — Ir., Gerste vie 3 Vithhl, jun. reihige, 8fi. 40 kr. Spelz 8 I. 41 irr edaltier Druck and Verlag von F. —. m es in Et. 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OQ cCæ,, —274 mr 7 v 21—— 24 3 — 2 877 u St. Funberter Anzeiger (und das mit dem Hauptblalte verbundene Unterhaliungsblatt, mit ver Dienstags·, Dounerttags⸗ und Sonnlage⸗ ineint vhchentlig ui u'Denbia a. v onm en btag, Samstag und Sonntag. Abonnementspreis viertetjahrig 12 Krir. odet A2 Silbergr. Unzeigen verden mit 8 Arit. die vreispaltige Zeile Blathchrift oder deren Raum berechnet. — — — — —* — — — — 1ß8.Soemerdaden 20. Januar1870. 3 — v— 7233 321 — — n ie Deutschlaind. in Muünchen, 26. Jan.“ Der Finanzausschuß der Ahbgeord⸗ zetenlammer beantragt die Ermächtigung zur Fortexhebungder Steuern bis Ende Märzu ä n München, L7. Jan.3.⸗Tie vom- Adreßausschuß der Abge dnetenkammer, angenommene Adresse enthält ein enlschie denes Nißtrauensvotum gegen das Ministerium Hohenlohe.ιR München, 27. Jaen. In Abgeordnetenkreisen erzüblteman ich, daß die Adresse der Reichssräthe das prejestitte, Mißtrauens ‚otum gegen das Ministerium Hobenlohe bei der Stelle ausspreche vo fie auf die, Anschauungene derx Thronrede über die deutsche Frage replizirk. Dort, soll in der Adresse der Freude Ausdrud jegeben werden, daß der Konig keiner Neugestaltung Deutschlande aftimmen wollewelche die Selbsustämdigkeit VBayerng gefährde ugleich aAber auch beigefügt werden, daß die Kammer der Feichs⸗ räthe mit umso größerer Beruhigung der -Entwichelung der Duige ntgegensehen würde, wenn es dem Koͤnig gelange. sich mit solchen Ministern zu umgeben, welche diesen seinen Willen zir Ausführung ningen und auf die die Mehrheit des Volkes mit Vertrauen blicke .. München. 27. Jan. Dite Kammer der Reichsräthe wird ilso gächsten Freitag in geheimer Sitzung über den Entwarf der Udresse berathen, Der Eniwurf, defsen Verfasser Hr. von Harleß st, soll im echtenVaterlandsstyl“ gehalten-sein und ein direktes Mißtrauensvotum gegen das gesammte Ministerium enthalten. Die sohen Herren scheinen demnach ihre Gesinnungsgenossen in der VBolkskammer noch überboten zu haben, denn der heute in der Adreß kommission des Abgeordnetenhauses mit 11 uliramontanen jegen die vier Stimmen der Herren Dr. M. Barth, v. Stauffen- berg, Umbscheiden und Kolb angenommene Entwurf der Adresse ꝛes Orn. Dr. Jörg spricht nur gegen den Leiter des Ministeriums er auswärtigen Angelegenheiten sein Mißtrauen aus und zwar wegen der bekannten Verträge mit Preußen (welche Hohenlohe nicht inmal abgeschlosser hat), die nach ultramontaner Anschauung derschiedener Deutung“ fähig sein können. Die ultramontanen MNitglieder der Adreßcommission sollen zu verstehen gegeben haben, aß sie nur die Beseitigung des Minislers Hohenlohe verlangen für welchen sie sich den schon lange in der Reserve gehaltenen dannoverauer Windhorst verschreiben wollen), — die andern Mi⸗ uister, selbst Hr. v, Schloöͤr, koͤnnten vorerst auf Wohlverhalten serbleiben. Der Entwurf des Hru. Dr. Jörg ist weit hintet den krwartungen zurücgeblieben, die man an einen so geistvollen Autor vohl mit Recht steller konnte. Es fehlt der Adresse jeder Auf ⸗ hwung und jede Begeisterung und dieselbe bietet noch viel mehr Ungriffspunkte als der bekannte Aufsatz des Hrn. Dr. Jörg in, en historisch-politischen Blättern über die „geschichtliche“ Entstehung er bayerischen Bauernvereine. Man erzählt sich auch, daß im dlub der Ultramontanen einhellig die Manifestirung eines Miß— cauensvotum gegen Hohenlohe beschlossen worden sei. So viel vürfte jeßt schon als gewiß anzunehmen sein, daß, wenn Minister —W Entlafsung nimmt, nur der Hr. Kriegsminister v. dranckh das Gleiche thun wird, — die übrigen Minister bleiben, dafür liegen schon mehrere Anzeichen vor. Man sieht, wie sehr dir es zu bereuen haben, daß das unglückliche Wort „Solidarität“ es Ministeriums erfunden und von der liberalen Partei so über hebühr kultivirt wurde. Um so erfreulicher ist es, daß der Adreß⸗ utwurf der Fortschrittspartei sich sehr energisch fuͤr das Pro⸗ ttamm der Fortschrittspartei ausspricht. Wir müssen eine orga— ische Verbindung mit dem Norden, wir müssen einen deutschen keichstag haben und jede Sonderbündelei als Verrätherei. gegen aß Vaterland bis aufs Aeußerste bekampfen. Diese Worte sind ie beste Antwort auf die Thronrede und auf die Adresse der Ultramontanen und der hohen Herren Reichsräthe. « München, 28. Jan. die Adresse für die Abgeordneten⸗ ammer ist in der heutigen Ausschußsitzuug ohne bedeutende Debatte genommen worden. Der Club der Fortschrittspartei wird sich ute noch darüber schlüssig machen, ob die fortschrittliche Minoritat xs Ausschusses eine Gegenadresse einbringen soll oder nicht Die wv Adresse füt die Reichsrathskammer ist in ihrem Mißtrauensvotum jegen das Ministerinm noch entschiedener als die für die Abge— rdnedenkammer; Aur Berathung derselben war nicht einmal einer zer· Minister geladen.tcscs F a uMunmchie n,28. Jan.“ Die Adreßdebatte in der; Abgkotd⸗ jeten kammer nist gutemd Vernehmen nach: aufe? nächsten! Montag estgesetzt. Referent der fortschrittlichen Minsrität des Adreß- wus schufses, resp/ Verfasser der Minoritätsadresse ist Herreu m v⸗ ich e ind en,ntitse νν ι I AK. Mil:n chein, 28.Jan. Unsete Ultramontanen haben virklich Pech. uRAMamnn winktuihnen ein uschwacher Hoffüungsstrahl ur Erlangung: des Regiments anBahyern, so wollziehen sich: in den zöchssen⸗ Regietungskreisen unserer großen“ Nachbarländer“ Umman⸗ zelungem die hnen jede Aussicht-verschließen, in der deutschen Frage zraktischs. Erfolgern ihren Sinne zir rzielenz ImeFrankereich nacht das neuse Ministerium Ollivier⸗ Datu Ernst, feinen ganze Thätigkeit dem eigenen Lande zuzuwenden, auf allen Gebieten der Befetzgebung und · der Verwaltung · (Gesonders · im · Schulweseu) Verbesserungen anzusreben? und sicht um? das Ausland jso wenig als möglich, zu belümmern.“ Dasselbe hat; wiederholt erklärt, daß es den Frieden ernstlich wolle und daß es die Veränderungen, velche der Krieg von 18606 in Deutschland hervorgerufen, acceptire. In Oesterreich, in dem Lande, wo ehedem für unsere Ultra⸗ nontanen die Citronen blühten, sahen wir dieser Tage zu unserer igenen Ueberraschung im Ministerium das entschieden liberale klement im Ministerium sich befestigen und so Giskra, »en von den Ultramontanen so sehr gefürchteten Giskra, vollständig derr der Regierung bleiben. Daß dieses Ministerium. nur den lusbau der Verfassung und die Befestigung der liberalen Institu- ionen will und deßhalb alle in schon — ganz abgesehen von jen österreichischen Finanz⸗ und anderen Verhältnissen — den Frieden braucht, und zur Storung desselben am Alher wieni g⸗ tenn mit den bayerischen Ultramontanen einen Pakt schließen wird, darüber sind diese Herren gewiß selbst nicht im Unklaren. Endlich einen Südbund abschließen mit Baden, das nicht will und mit Hesssenn das nicht kanen, geht um so weniger, als insere Ultramontanen mit den hart gesottenen Demokraten Würr⸗ embergs kaum auch nur einnige Dauer in wirklicher Freund⸗ chaft harmoniren könnten. So fast an die Schwelle der Macht zestellt, winkt ihnen doch nirgends eine Fähre, welche ihre heißen Hoffnungen, in der deutschen Frage wirklich dem sichern Hafen puführen wolltie c⸗ — Die Voͤlker haben bekanntlich kein gutes Gedächtniß und es schadet deßhalb Nichts, wenr sie zuweilen an geschichtliche Thatsachen ꝛrinnert werden. Der k. bayerische Kriegsminister verlangt in einer üngst an die Kammer der Äbgeordneten gebrachten Vorlage einen nußerordentlichen Kredit pro 1670,771 von 658, 198 fl. für den norübergehenden Mehraufwand wegen des einer nur allmälig voll⸗ ehbaren Redultion untecliegenden höheren Standes an Officieren, Oilitärbeamten und Mannschasten, weicher höhere Stand in Folge )er Kriegsaufstellung vom Jahre 1866 noch vorhanden ist. Aus »en zu dieser Vorlage gegebenen Erläuterungen ift erfichtlich, daß n den Jahren 1868 und 1869 zu demselben Zwecke 1,753,741 J. verwendet wurden und durchaus läßt sich weiter schließen, daß n den Jahren 1872 und 1873 nochmals etwa 406, 000 fl. in zleicher Weise ihre Verwendung finden dürften. Diese Summen m Gesammtbetrage von nahezu dre i Millüonen sind — neben er bergrößerten Zinsenlasft — Nachwehen aus dem Kriege von 1866, in welchen Bayern durch seine Ultramontanen gegen den Willen der Fortschrittspartei gedrängt wurde. Und dieselben — venn man sie hört, von Liebe, Nachsicht und Demuth erfüllten — Herren Ultramontanen streben jetzi, wo das Land noch an den Folgen ihrer staatsmännischen Befähigung und Voraussicht blutet, vieder nach der Herrschaft, um das Jahr 1866 — vielleicht selbst im den Preis eines neuen Krieges — aus der Geschichte zu dreichen. Wahrlich, diese Herren rechnen darauf, das bayerische Volk habe — kein Gedächtniß! Berlin, 26. Jan. Die „ProvinzialCorr.“ erklart den die, Polizei hinweisend auf den Eintrag im Fremdenbuche de Besuch des österreichischen Erzherzogs am Berliner Hofe sür eine Gasthofes, jeiner Anzeige keinen rechten Glauben schenlen X neue „Bürgschaft“ für die Freundschaftlichen Beziehungen zwischen, und ihin als Vater aufteug⸗ für das zurüctgelassene Kind Sorge beiden dofen und Staaten. zu tragen. Schließlich ließ sig die Polizei doch auf. pieles Bilten d — It alien herbei, daß Kind einstweilen auf selne Kosten nach Waurzbur eree bringen zu lassen, weil Ddort die Dame ihre Heimath haben soll sie selust mit dem Gelde konnte aber bis heute noch nicht aufge funden werden. . .F Worm,; , sieht seine Bevölkerung rasch anwachsen. Naa der Volkszählung, von 1867, bezifferte, sich die Seelenzahl au 12,327; Ende Vec, S869 vetrug fsie 14349, was einen Zugan von 1202 Seelen in zwei Jahren ausmacht. . Darmstadt, 25. Jan. Heute Nacht auurden hr wieder mehrere Erderschütterungen verspürt. Eine foͤlche um 1 Uhr und eine weitere kurz nach 12 Uhr waren ziemlich bedeu u⸗ In Petersburg macht man gegenwärtig Jagd anf geheime rdig A F In enSamdiag auf Sonntag wurdt Gesellschafien und soll bis jetzt bereits deren zwölf aufgehoben, ————— Vemehmen nach ist J 248 T 26. gestern Aben daben- die sich ohne polizeiliche Genehmigung gebildet hatten. Die ine bei Duͤnewald lin der Nähe von Mühlheim am Rhein) be meisten derselben sind gan; unschadticher RNatut und ihre Mitglie. ndliche Sprengpulverfabrik erplodirt. Viele Menschen (angeblie der kaw en nur Zu geselligen Zwecken an bestimmten Tagen in 15) sollen in Folge dieses Er ignisses bereits das Leben eingebüßt 8 en ee wagaen Nur de eee, dies theils Verletzungen erlitten haben. Der furchtbare Knall der Ed gehobenen hat man andere Tendenzen und Statuten gefunden gen ug 534 Die eine derselben bestand aus 80 Mitgliedern, die dem —e— id weter Ferne vom Orte derselb⸗n, auch in Koh stande angehoörten und allwöchentlich sich einmal versammelten, um' *» 5yeber eine Erßlofton in der Fr ARe wi ieben wegen Regelung der Arbeitszeit und des Arbeitslohnes zu be e eecie ne eee din en rathen. Die andere Gesellschaft bestand aus jungen Leuten, meist doht bed metücher Ungiuckefane der esch fur die game Cinwoh Studirenden, die ich mit der Lectüre eingeschmuggelter Sqrifter aerschaft eine furchtbare Katastrophe hätte zur Folge haben können und Besprechung politischer Fragen beschäftigten. Ein Franzose um diese Zeit waten nämlich einige Aruilleristen im Laboraloriun e pang Vakunims und Iwei junge Russen bildeten den er Bealutern 21 mn der Enileerung von Ralketenhülsen beschäftig Vorstand. Unter den mit Beschlag belegten Papieren sollen auch n norener dem die Arren zu ngf X 8 e n J zu langsam von statten ging, schlu dertzen jche und Batunin'sche Proclamationen befindlich gewejer mit einem Hammer ssark auf eine Raketenhülse, der innen befind sein. svyr Satz entzündete sich und die Explofion war erfolgt. Sech Nanoniere wurden schwer verlezt.“ Einer“ von ihnen starb an — 6 3 selben Abende, der Tod von anderen wird flündlich erwarten 4Kaiserzblautern, 24. Jan. Die hiesige Gatanstalt Da es nun gegen jede Vorschrift ist, solche Arbeiten in einer bom hat im verflossenen Jahre einen Rheingewinn von 21,852 s. 18 benßfest gewölbten Geschütz⸗Cassemaite, wienes hier der Fall war ir. erzielt. Auf den Vorschlag des Verwaltungsrathes wurde vornehmen zu lassen, und selbe nur im Freien oder in Zelt⸗n veschlossen hievosi 20pCt. als Dididende zu verthetlen, die übrig geschehen sollen, jo wird man ein solches Vorgehen um so unver bleibenden 6000 fl. aber zu neuen Anschaffungen zu verwenden annwortlicher finden, als überdieß Munition im Laboratorium un Der Gaspreis der ohne Rabatt bisher 3 fl. 10 kr. betrug, wurde jn nächster Nahe drei gefüllte Kriegspulvermagazine sich befinden auf 3 fl. herabgesetzt, so daß der Preis nach Abzug der Rabatte Wenn man ferner bedenkt, daß seit Jahren aus allen Festunge sich auf etwa 2 fl. 25kr. stellen wird. Hiernach würde der Preis der Monarchie die nichte benöthigten Pulvervorräthe weggescha des Gases in Kaiserslautern sich nur um 6 kr. höher stellen/ als sind, so erscheint e8 ganz unerklärlich, warum ·gerade bei uns s⸗ in Berlin und Köln, die bisher von 600 Gasanstalten das billigste hiel Peunition aufgespeicherte und das Leben und Eigenthum de Bas geliefert haben. In Kaiserslautern wurde an 37 Consu ganzen Garnison und der Bewohner der Umgebung in dieser Wei menten ein Rabatt von 5302 fl. 88 kr. gewährt. ,aufs Spiel gesetzt wird. 6 72Naiserslautern, 27. Jan. Wie belannt, wurde Der deruüͤhmte Porkrait- und. Genre-Malet Knaus besug Herr Karl Gelbert, Bierbrauer hier, welcher in seinen Wirthschaftse vor einiger Zeit das Palais eines bekannten Berliner Industrielse jotalitäten As Liter Glaser führte, deßhalb protokoslirt, von dem und nahm dessen vielgerühmte Bildergallerie in Augenschein. De hiesigen k. Polizeigerichte aber freigesprochen. Gegen dieses freie dausherr, von dem vesuche benachrichtigt, eilte nun schnell zu de sprechende Erkenntniß legte die k. Staatsanwaltschaft Verufung ein günstler und ersuchte ihn, ob er es nicht übernehmen wolle, ei welche vom k. Zuchtpolizeigerichte dahier als begründet ange. zroßes Bild der Familie Nabobs, ihn selbst in der Mitte, anzu nommen und Hr. Gelbert zu einer Geldbuße von 30 kr. verurtheil erugen Der Kunstler, der gerade Leine iidenschaftliche Neigun wurde. — Der von Herrn Gelbert gegen dieses letztere Urtheil habden mochte, den Auflrag au: zuführen, meinte durch den Prei eingelegte Kassations Rekurs ist zufolge eben von München einge fein r Arbeit von dem Auftrage verschont bleiben zu könne troffener Nachricht durch Urtheil des Kassationshofes vom 24. ds Was wird der Spaß kosten 7 fragte der Industrielle. —“, Mts. als begründet anerkannt und das hiesige Zuchtpolizeigerichts. faun sich auf 18.000 Thaler belaufen,“ antwortete der Künftler Erkenntniß aufgehoben worden. — „Ich geie Ihnen 20,000 Thaler!“ rief der Industrielle. — Der berüchtigte Bankier Wolff Isaac von Edenkoben soll Dann sind wirinig,“enigegnete der Kunstlet nnd nr wie das „S. W.“ berichtet, in Amerika wegen Wechselfälschuꝛig zc. molt er die glückliche Familie. zu zehnjähriger Gefängnißstrafe verurtheilt worden seien. PRnigühe Frtenutniß. Ein Corporal don d 7 Dahn, 23. Jan. Seit Mitte Dezember 1869 bis heute Leibgarde Friedrichs des Großen,. der etwas eitel, übrigens ab wurden in den Staets- und Gemeindejagden des Forstamts Dahn ein sapferer Soldat war, irugeine Uhrkette, an weicher ein 28 Stud Wildschweine erlegt. 33. Maugketenkugel statt der Taschenühr hing, da er nicht im Stand In Maunchen wurden zwei lätowirte Indianer, die wilde war. sich eine solche zu kaufen. Der Konig hatte einmal d Kriegstänze aufführten und Tauber und Hühner roh verzehrten Finfall sich über ihn lustig zu machen, und sagte zu ihm und so weiter, alz aus dem Zuchthaus entsprungene Gauner Apropos, Corporal, du mußt sehr sparsam gewesen sein, daß d entlarvt. dir eine Uhr hast kanfen koönnen: es ist sechs Uhr an meiner, sat F— Vor einigigen Tagen reiste ein Handelsmann aus der Ebra- mir doch, wie viel an deiner ist. Der Corporal, der des Könit cher Gegend don Würzburg nach Nürnberg. Unterwegs stieg eine Absicht merkte, zoz sogleich seine Kugel aus der Tasche, und anm Dame mit einem Kinde in dasselbe Coupe, welche durch ihre lie- wortete: „Ihro Majestät, meine Uhr zeigt weder fünf noch sech benswürdige Unterhaltung den Reisenden so entzückte, daß sich die sondern sagt mir nur alle Augenblicke, daß es meiune Pflicht i Gejsellschaft entschloß in einem Gasthofe- zu überrachten. Dort für Ihro Majestät zu sterben.“ „Hier, mein Freund,“ verses angelangt, theilte der Handelsmann dem Wirthe mit, daß er heute der Monarch ganz gerührt, „nimm diese Uhr, damit du auch sag einmal nicht allein tomme, sondern seine Familie mitbringe. Eine kannst, welche Zeit es ist.“ Hiermit gab er ihm seine eigene Un Reisetasche mit 2000 fl. übergab er dem Gastwirth zur Aufbewahr- die mit Brillanten besetzt war. J ung. Am andern Morgen benutzte die Dame den langen und Wien, 22. Jan. Schaufert, welcher von seinem neulidh guten Schlaf ihres Pseudo Ehemannes, um auf geschickte Weise die Unfalle sich vollständig erholt hat, hat sein neues Lustjp Reisetasche herauszubekommen und unter Zurücklassung des Kindes Schlaflose Erben, vollendet und wird dasselbe in den näch mit derselben zu verschwinden. Mau kann sich die Urberraschung Tagen einreichen. denken, die dem Reisenden wurde, als er erfuhr, was geschehen 7 In Kattowiz (Oberschlesien) find am 17. d. auf var Und welche Verlegenheit ibn überkommen sein maa. als jelbst fürstl. Hohenlohe'sche Kat⸗linenarube ducch eine Kesselexplofion!! J —XRR osort· Tr Paris. Napoleon III. meint Figaro“, muß sehr in gerlegenbeit fein. Wie deißt er eigentlich Ey gewiß nn. Jeder vffentliche Organ betitert ihn wit ꝰeineinꝰ? desond·ren en. Datg Joucnol offitiel]. nennt Ihn oitzeielz San e er daiser.. Der Constitutionnel“ schrejbt voll hohen Respecta voll· zändig:“ Seine Majestät der Kaset. Diei! France“ Nnenut Vihn reuherzig: den KNaiser; das „Pays“ einfach: Seine Majeslatn as „Siecle“ familiar : Mapoleon NII; die „Cloche“ ohne Zusatz: dapoleon; der Reveil“ höflich: die vollziehende Gewalt; der Aappel“ piß: Caãsar. Der Rappel spricht außer dem nöch von n Kanonenstiefeln Cäsurs.“ Casar in Kanonen, keine schlechte Idee. — Unerbittlich ist die „Maiseillaise,“. Sie netzut! ühn Fen Kaiser: Sardanapal. Herodes oder Helgiagabal. Wennnn sie desonders gut meint, schreibt sien Sardanapal, der Sohn, der nigin Hortense. 4689 8 ꝛ· Eine Dame, die Rochefort in der Kammier! geschen hat, vird gefragt, welchen Eindtuck det fuperlativst Unversthuliche auf je gemacht. Er sieht aus — meinte sie ⸗ wie einStterauber ußer. Diensten, der beständig die Seekrankheit hat. 2 3.* Ein literarisches Product der Suer Reise. Die Erdffming es Suez⸗ Canals soll unter Anderem auch ein Prachtwerk zu⸗ Tage didern. das leider nicht destimmt ist, in die profane Oeffentlichteit n dringen. Kaijerin Eugenie soll die seltenen Augenblicke, welche X ihrer Orientreise die offlciellen Feierlichkeiten und die wich⸗ igen Sorgen für die Politik ihres Gemahls und für ihre eigene Toiletie üdrig gelassen, zur Aufzeichnung ihrer en venuhzt haben. Sie gedenlkt nun nach ihrer * e dieses interes⸗ ante Tagebuch, das mit Vignetten von * Hand des Malers Zerome verziert werden soll. ia einer vollend .en Lurxug⸗Ausgabe rei Plon in Baris drucken zu lassen. Doch soll nur, eine fehr zeschraͤnkte Jahl von Exemplaren abgezogen werden, welche hochstenẽ? im atimsten Kreise der Intimen zur Vertheilung kommen, 7 (Das Gebäude der Conciergerie), in dem sich das Gefäng · niß des Prinzen Peter Bonaparte befindet, wat einst unter dem Tasars Thurm“ bekannt. Es hatte keinen Ausgang auf die· Kais ind seine Grundmauern waren von der Seine bespült. BGegen das Jahr 1754 hieß es Montgomery ⸗ Thurm“, weil Graf Mont˖ Jomerh, der König Heinrich II. in einem Tournier getodtet hatte, jort gefangen saß. Am Eingange zwischen dem Uhr· und Casar Thurme waren die Verließe, in denen die armen Opfer der Poli⸗ it oder einer auderen Intrigue lebendig begraben wutden. Im wenerdigen Geschosse des Montgomerh · Thurmes sind zwei Zimmer did ein Salon, gewöhnlich die Wohnung des Directors der Con⸗ ergerie; in dem letzteren sitzt nun Peler Vonaparte als Gefangener. diefer Salon ist in Kreuzgewölbform mit in der Mauer verlau⸗ senden Pfeilern gebaut. Zwei kleine starke vergitterte Fenster lassen icht viel Licht udringen und gestatteten wegen ihrer Hoͤhe nicht en Ausblick auf die Straße. Die Einrichtung ist sehr einfach; ver Prinz hat keine eigene Bedienung, sondern ist auf die Dienst⸗ leistung der in diesem Theile der Conciergetie bejchäftrgien Leute ungewiesen. yUcher die Arbeitseinstellung in dem Creuzot Fraukreich) rird Zuverlässiges erst nach und nach bekannt. Vor Allem ist zu ronstatiren, daß der Strike nicht ein langer Hand vorbereiteter und rarch politische Agitaloren herbeigeführter war, wie es die fran⸗ dische Regierung verbreiten läßt. Die Angelegenheit der Unter⸗ dügungskaffe, welche den ersten Anstoß zu dem Ausbruche der Axbeitseinstellung gab, war ganz darnach“ angethan, die⸗ Arbeiter n der stärksten Weise zu reizen.“ Die Kasfe ist sehr reich, da sie i8 God Fr. besigzt. Gebildet wird dieselbe aus Abzügen, welche 3 an ihrem Lohne gemacht werden. Die Leuung der V. Nußgangétasse befand fich ausschließlich in den Handen von den Schneider jun. (Sohn desz Kammerpräfidenten) und gah Anlaäß zu vielen Klagen und zu großer Unzufriedenheit unter den Irbeitetn. Schneider jun., welcher die gegen— ihn hetrschende Stimmung nicht verkennen konnte, gab seine Entlassung gls Di⸗ reclot der Unterstüßungskasse, augenscheinlich um sich bĩtten zu assen, die Stelle von Neuem anzunehmen. Die Arbeiter abet zahmen ihn beim Wort und bestimmten zum Director ihrer Kasse zen Arbeilet Assy. Auf diesen eutlud sich der Zorn des Schneiders und eines Tages fand er seine Stelle in den Werkstätten befetzt. xrIt war entlassen. Diese Wüllkürt führte dann direct zur der irbeitseinstelung, gegen die man abermals die Chassepots in An⸗ vendung zu bringen drohte. Wie schon geeldet, haben —2— meisten Arbeiter bereits die Arbeit wieder aufgendmmen. —V— f Su. Gallen. Verwandte Seelen finden sich! iZil Imisblau unseres Cantons St. Gallen bringt der Prügekfreunden n Meglendurg und üngarn die erfreuliche — Nachricht, ,vaß nuch das Cantousgericht St. Gallen fortan die — B ge⸗ jen nichteantonsbütgerliche Diebe wieder zur Anwendung bringen dird!“ PDie , ngi.orr.“ schreidt penn 4zw Irgemode „oie Sonnnde in Lonbon schon s nde —3 Aings micht weiß, waß er, mit b eeenzen dann würde eine seise ach Schoinand ihn geradezü zur 9 erssoeciflung hringen In Jaden? Alle Wirthsdauser geschlossen, unmicht einmal ejn Mi * igfert Langwuise zu entfliehe n. denn Vvolom gin gainde Omnibug ejern in Hezn Sodnp gachizat abhathe Jun Glasgow end, — ———— einer besseten g dammern, denn ju⸗ internehmende Feren Ia die Eintichtung geirofftn eden Sonntag Mortens undid Abenbs »einen Zug von Glasgow ach Paizley und zurück sahren zu lassen. Auf, dem Conlinente wer selbst in Suͤden⸗ Großbritanniens wäree eine solche Eixrichtung aicht det · Erwahnung⸗ — in? Schotthand. dagegen ist sie von istorischer ) Bedeutungt und wird sie monatelang im den Presbytelien uf der Tahesordnung stehen. Dem exstem Zugeni welcher uner zieser neuen Einrichtung fuhr, wurde ein sonderbarer Empfangigat kheilt Auß dem Bahnhofe · von Edinburgh hatte sich namlich tin Ztraßenprediger postirt, welcher den XX jen Augen auseinander, setzte, daß ihre willete nicht nach Paisley, pondern irgend wohin fuhrlen wo da ist Heulen und Zähneknirschen. So jist der Sonntag in Schonland, und dere einigen sütze Trost! er den unteren Vollst ssen geblieben, ist die Schnappsflasche, die bschon die Wirthshäufer geschlossen sind, im stillen Fomilienkr eise ine so fleißiger! die Kuͤnde mochthn hu ni αιιæH-αν f In' San 6* neisco erscheinende Zeltungen war neit ror gefälschten Thee, der dus:den Blättern des raliforne schen Charragal“ und endeter Sträucher gemacht wird, die in großen Nengen nach wirt andt werden, m von dort als echt chine ⸗ icher Thee dem fien Geruch und Auüssehen sehr nahe kommen, urüdexpedirt zu werden. TI Boltswirthschaft Haudel uad Verkehr.· — —T rnd 7 Ddie wiener laudwe Itg. euthaͤlt folgendes Mittes!wide zie Maulseuche des Rindo ehes 55Das höchst. einfache Miltel Hesteht für ein Kind. in fein gestoßenem. Alaun, von welchem. zw er Zoihe in inem halben Seidel Branntwein in einer Schalenanfge⸗ qzt ist. In die Löfung wird ein leinener Lappen gelegn. un zieses Minel anzuwenden, faßt man, an der rechten Seiten daa stindes neben dessen Kopfe sehend, mit dem linken Arme Mreran zein Kinnbacken dessen Kopf mit der Hand über die Nase so, er Daunen an der⸗inken Seite des Maulez die Zunge des sindes niederdrdt und die vier auderen' Finger dann unter dem dinne dem Kopfe eine wagerecht nach vorwärts stehende Richtung geben, vobei die rechte Hand mit dem in“der angegebenen Loͤsung ge⸗ Jantten Lappen in ihrer daneren Fläche von oryes deß Ninda naules über die Zunge so eingeschoden wird, daß dieser in dem⸗ elben seine Flüssigkejt absetze. Es kommt, der Lappen zwischen en Fingern gehalten, nur in Länge der, Fiuger in das Ripds⸗ naut, wahrend der Daumen der Hand sich — an hase Rindes fiemmt. “ Der Lappen darf wit der Hande nicht ge⸗ zrückt oder gerieben werden; das kranke Rind drückt von selbst vie wiederkauend, den ganzen Vappen aus, wobei jedoch die Vorã icht gebraucht werden uß, daß es den VLappen nicht verschlucke. daß bei dieset Opergtion Jemand mit der Arzueri zur Seite tehen müsse, vexsteht 6 von selbst; sie ist iäglich nur einmal inzugebenund · wird kqum ein viertes Nal Snöthig sein, Dieses Muͤtel wurde bei mehr sqe 60 Stück Rindern, daxunter auch: bei iner mit dem Kalbe erkrankten Kuh, erfolgreich in Anwendung sebracht, es kann dasselbe Jeder, der Kinder zu- behandel 48 deht, nach dem oben genau mitgelheilten Verfahren eicht dae nen igenen Rindern beim Vorkommen der Maulseuche ielbi in An⸗ vendung dringen J — Eiu wrtames Mittel, Eier vor Füulniß zu schlißen. Unter den hierauf.vezilglichen zahlreichen Mitteln, z. B.das Ein⸗ egen der Cier in Salz- oder Kalkwasser u.“f. w. hat M. Waolette n dem Journal⸗ der Chenuir unde Physik als das wirksamste mpfohlen das Bestreichen der Eier mit Feit oder Oel und das adurch bewirkte Vetschie gen der. Poren in den; Eierschalen. Vor⸗ iese sic vand bewahren daseinfach in die Eierfchalen ingerieben, die Eier u längere Zeit conservirt, als irgendmo⸗ es rforderlich sein dürfttfte. iun i d e ιÜνIl Dienstesnachricht en. ——— ñ:ri⸗ ee —23* Durch Regierungs -Entschließugg g wurder der Lehrer Karl dandau von Niedergailbach zum Lehrer an der katholischen Schule u Rubenheim und der bisherige Schulverweser Philipp Reuther hon Dahn zum Schullehrer an der — Reiffelhuch ernannt, na 24 I? . Kartoffelbersteigeritige 3 veh ehne zyh, dlch willags 1 Uhr zun SIngbett den Falt vros junior * ————— Kin⸗ der dez daselbst vallebten lerhraͤuers dar Grrn te an e et orn, ————— νι — —Q— Ausschreiben/; uFür Die Stabhi St Ingberte iwirder ein drliter Polizeldieneruund vim dritler Feld⸗ ichütze angestellt/uννναι ιν ινον α Für beide Stellensollen Junge rkraftige Leute? verwendet merden. eße mns eot un Der! jaͤhrsiche GetalteNst afestgesetzt oge n für den Feldschützen auf 800su nei: hrfür den Potizeidiener anf 400 flod Bewerbbe um Sdirse Shellenc wollen Hhre⸗ Gesucherrbinnen sIu Tagenno muteden nöthigen Zeugnissen belegt, auf dem unterfete iiglen Ammten zinpeichen,uiübrz 8314 Stun Ingbert, Oem 26εν7 naaig Det inermaistcthnites 2; ice eααn n s nittol den Iindon 7 dirur e ιιι ι ν i αααν — —— Nud * No F 5 —** Ausverkauf von Ellenwaaren. Am mein Ehlenwaarenlager rasch und⸗gänglich qufzuraumen wird von heute ab zu folgenden Prei⸗ sen ausverlauft iit J——— ι : Stamdins i νιœ—Sr. per Elle deh J ut e.: —E Cattun ,ν α νν t. — F 3 Ait iñt Zensten Tibethe ια r. ν —— ura reine Leine n Tuch. ν r αα ———— breite V a mia. ιιιιιννι— 40 kr. 2 B —— “ ν ——— —— kr.“ —* —— ae Einen große Parthie rein wollene KHleiderstoffe welche für 48kro bhis 1 flawerkauft wurden ac28 kr. per Elle.nu —— — t aroße Parthie Riphes. und Doͤppeltippa a 20 kre per Fhe Edmmiliche Tücher, Bourking und Dopeltucher werden von heute abaudnslan48 fre per Elle durchschnittlich ohne Unterschied des Stoffes pexkauft. ꝓ . n ν —D — —— et 35. — b. 3 ιι, we J J GCuu Nachahmung Ungeachtet des gesetzlichen Deponates der i gibt es fast keine eeee Stadt u Deutschland, wo nichted ey packunge der Setb Ulweer ckiuschen —— om bom sonmehrivder minder zäuschend nachgeahentz wird, zum Theu * niunter Nißbrauch de⸗ Ramens an wolle daher *guf den“ Siegelver luß genau achten. 720 IIM . N J J — 2 7 ————— 77 — vpon I. Korunnu St. Ishaun. ν ιαν ανιι sιενιιιιιιν A ser Fabtit. vone O. αι GιJävlautern in Guͤtefand eistungsfähig Frit den amerikanischen Fanz gleichkommende 5544 23 * . J 2 εινιν ο, S in , ¶ Scbiubmacher, Sattler, Hutmacher, Schneider &Kappenmiacher. —— —— 3 * — * z57 9 7 AA 138 ν Grover.& Baker Maschinen, hherhehennpenn un.Schn ider nee ur Sebu hmacher und Echneider .. in— Cir cular⸗Zrm-sMaschinen — rnahe allen Richtungen kransbartirend für Schuhmacher ganz speciell zu e y empfethlen, indem außer allen audern Arbeiten auch neuer. Gummizug damit ein⸗ gesetzt werden kamnmnmnmm. ieen * 23 2 — n , 5 an d5* hm asch 1In e n bpon verschiedenen Sorten, daeunter namentlich die —— α 2457 —** — 7 on us ultrae— als die beste bis jeht eristirende Haudmaschine. 33 77* IFerner feinstes Knochenca. alle Sorten Maschinenz wirn und Nadelu empfietplt 5 ———— d. Lor m, Bahnhofstraße 57, v νεα , CEt. Joheann a. d ar — —)— rréei ν Geinrich — * ritt. ungariseheæs Melit. 4— ν— 33 i n.] nt pn . ————— a o e n*3 α α —* it ν tn e II. fei mat Plze ng- bie uοα ν αιl. — — DD0— mü ö ιιι g8 : e 10 stu ue 23 ν 2d 2 ι nigι 4, — ——— ———— — — e BPri Pfund lr. u — — 298, — * y 4ni4 n ö/& ILAl. 52 —— in u 4 —V — — Dun Säcken 4ñ52001 Pfuad cilliger.X500) 4 444 4 — — —XRa 24 EA 4 212 Zahnarztliche Ameige! Der Unterzeichneto,oseither prakt. Vahn⸗ arzt in Speher, hat sich in Kaifers lautern niedergelassen, und ist vom 25. ds. ab in seiner Wohnung, Gaugasse ris⸗ vis der Wagner'schen Srquerein iß onsultiren. 35. a D. ι ι— e — ——— ralt, Zaͤhnarite F S34 — U.2 ien fe (Fallsucht? a »tiltbrit flich der. Specialarzt —Cpilepfle Doctor O. RiuuneeK Vin Berkin dDei inehe s. — Vareis aber Hundert geheit ——— Fruch Brod⸗ Fleisch⸗Rreise 1239 kr. Kalbfleisch 12 kr. Aa nielfleisch I— zer Slad Hon urg vom 26. Januar 8 Soweinesteich 18 fr. Vuller dad Dr Weizen bsß. 51 ir. Rocu4fl. 16 fr. r. Spelz 3fl. 81. tc.c. Spelzern f. — trenGerste, Lreihige — s. — kr. Gerste kreihige l. lrx. Misthfrucht4 fl 24 kr. Hafer 8 fl. 420 ix. Erbsen — J. — kir. Bohnen — fl. —kr. Wicken — J. — kr. Kartoffeln 1 fl. Weißbrod L Agr. — kr. Kornbrod g Kgte21 kr. ditto 2 Kgr. 14 kr. ditto 2 1Kgr. 7 kr. Vemischtbrod. 3 Kgr. — kr. Datz Paar Weg, HPth. Ar. Ochsenfleisch das Psd. ee Sühfleisch 1. Ou. 14 2. Qu.“ Frankfurter Börfe 9 vom 27. Januar 1870. Seldsorteunn. Preußische Kassenscheine.. sl. ααανν Preußische Friedrichsddr85857 38 Pistolen . 94648 Zollandische 10 fl.Slucke 8 34368 Hucaten. . 4 35⸗237 ZoFrancs-Stüde .3 3 27α Englische Souvereigus 7 41 3881 Bold per Zollpfund fein Hochhaltiges Silber per Zollpfund — — Bollars in Gold —* 2 27-38 Kedaltion Druc uud, Verlag von F. .. Dem en in St. Inabert. — —— — 4— 9 ιν ο ” —n Hug 7 . * — 3* Te 5* n 2222 —J 7 434 7 328 4231 . 4 7*47 t — 13n wate i VJ uie d 8 9. 1 4 32 — NMHEIMMV. AAB 24* 3 REIHII — 2 M) —8 — 7 —— — 2 —0 —8 ————— ινν V — — να α ν— A. i ieee !u α at cnu αι. ae eunn u e u St. Janbrte r An zeuge'r (und das mit dem Hauptbläfte berbunbene Unterhalkungsblatt, mite der Dienztags⸗, Donnerriags⸗ und Sonnkagi⸗ wninery erscheint wochentlich vi er aal: Dienstag, Vownser tag, Samstag und Sonntag. Abonnementspreis vierteljährig 42 Krezr. vder it ro 12Silbergr.. Ameigen werden mit 82Krzr. die dreispaltige Zeile Blatischrift o—der deren Raüme berechnet. — ——— — —————— — —— — ——— ——— — an ben: 80. — — 2187 4317. — ESonntag,' den B0. Januare 4870. 8 — — 97 — —— —— — — — — — — — e— Deufteh laud München, 23. Jan. Die Berathung des Adreßentwurfes der ReichRathekammer wurde heutz ime fünfstünt zyr · Sitzung endet undederselse mit alleki gegen“ I2 Stiinmen mit zwer unbe- xvtendau Modificationenn angenpmmem. Es zist,⸗somit das Miß anensvotum der erssten Kammer gegen das Minpisteriüm tt optima fornin auegesprochen α ιι Mäünchen, 28. Jan. Gutem Vernehmen nach? wird Aiftäprobst Dr. Döllinger iu der Alhagm. Ztg.“ eine Erklärung rͤffentlichen, im wesentlichen dahin Jautend, daß derselbe das durch den Mehrheitsbeschluß der Pan ener Gemeindecollegien edachte Ehrenbürgerrecht adlehneit muͤsse⸗ Motivirt · wirdedieße Jjehnung damit: er (Döllinger)-dürst nicht geschehen laffen; Daß „durchweg religidse Frage, weiche seinie Juszeichnung veranlaßte, er naturgemäßen innerkirchlichen Stellang entrückt und in ein fremdes Gebiet hinübergezoͤgen werde.. 34 NAus der, Pfaz, 26. Jan, Das ai nidoeritschaftliche iscomite für die Pfalg vat dereitsilmit3, den Einlcitungenzu gner landwirthschaftlichen Ausstellung in Verbindung mit Den-am 7 August dieses Jahres beginnenden pfälzischen, Induftrieaus- rihung in Kaiserslautern degonnen. Mit Eröffnung dieser“ Aus⸗ geslung beabfichligt dasfelbe aich die Abhaltung der Kreisbersamm⸗ arg Jurfverbinden Gund wirdelin Erwiveruug! der!Dielfachen Auf- ektsamteiten, welche demselben von den landwirihschaftlichen Ver duen der Nachbarläuder,schon erwmiesen worden sind, auch die Porstände vieser Nachbarvereine zum Vesuche einldden. . Uus Darmstadt, bringt, die „Magdb. Zig.“ die nachste iende Inleressaute Mitlheilungee. Vor einiger Zein schoß eine Un⸗ Jzahl patriotisch gesinnter Männer eine Summe Geldes zusammen am eine Eammlung natjonaler Gedichte drucken und in den Schuler vertheilen zu lassen5 es waren, namentlich Gedichze von Arndt, Schenkendorf, Th. Körner, welche darin figurirten.“: Das hessische Ministerium versagte dieser Vertheilung seine Genehmigung, da sie ‚ungteignet“ sei.“ Das der Eingabe beigefügte Exemplar, wurde wahrschetntich aus Versehen, zurückgegeben, in demselben waren Stellen, in welchen das Wort , Freiheit“ vorkam, und ähnlich Worte mit dicken rothen Strichen angezeichnet. Besondere Scrupel cheint aber dem bessischen Migisterialcensor der Lieder aus dem Befreiungskriege das Arndt'sche Lied; , Was blasen die Trompe⸗ en, Husaren heraus“, gemacht zu haben. Dasselbe war mil zrothen Strichen wie besäet und an Stellen wie z. B. von der datzbach mit doppelten Ausrufungszeichen am Rande versehen.“ Berlin, 25. Jan. Dem „Hanov. Cour.“ zufolge hat der stönig von Preußen aus freiem Antriebe den Entschluß kundge zeben, allen noch in Frankreich befindlichen welfischen Legionären wenn fie jetzt zurückkehren, vollständige Amnestie zu gewähren Auch sollen ihnen die erforderlien Reisemittel angewiesen werden Italien. Die Italie“ versichett, daß Preußen sich sehr angelegen sein sse, ein vesseres Verhältniß zwischen Rom und Rußland' he—zu⸗ llen; der Erzbischof pon Gnesen mache den Unterhäudler; bereits i so viel erreicht, daß der Papst das römisch katholische Collegium Petersbugals eine dem Minister' des Innern untergeordnete egierungsbehörde anerkenne, von dem auch die polnischen Katho ilen abhangig⸗? wären; der Kaiser von Rußland dagegen habe sich xerpflichtet, deñ Polen gleiche Rechte mit den übrigen katholischen Uuterthanen Rußlands du geben; der diplomatische Verkehr solle wieder hergestellt werden. — Die preußischen Officiösen stell en edcch eine Thätigkeit Preußens in fraclicher Angelegeuheit aufs Bestimmteste, in Abredec — 28 Amerika A5Am 4. Januar starb in Newyork der Württemberger Dr. Fr— fößler. Die Rewyorker Staatszig.“ widmet ihm folgenden Nachruf?Vi ihm ist einer der kfüchtigsten Deutschen in den Bereinigten Staaten dahingegangen 'und durch sein Ableben ane J —— aist Drr Fr. Roßler würde am 23. März 1815 im Würtfembergischen geboren. VDie Beweg⸗ ung von 1848 fend in ihm nicht nur' einen ⸗Anhänger, sonder Vorkaͤmpfer. Es genügedie Erwaäͤhnung,' daßz er, der Reaction sum Opfer gefallen, den Hohenasperg fast zwei Jahre seine Heim ⸗ fatte du vennen hatte. Dr. Rößler siedelte 183583 nach Rewyork ͤber, gritudete hier in Gemeinschaft mit Dent längft verstorbenen Dr. Schweich, das erfte den sche Privathospital. Ale Chirurg und⸗ Geburtshelfer nahm· Dr. Roßler unbedingt mitden ersten Kang rin⸗ Aößler war und blieb ein Ddeuischer Republikaner Hinter ꝛer rauhen Hülle harg sich ein weiches Herz, das stets bereit war, DIpfer alt Arzt und-Mensch zu bringen.“ d Vermei sich te ö. 47. Areisamtsblatt macht“ die Preise bekannt, welche in 870 bei Einquaktierungen in der Pfalz für Rostportionen det — XD Fourage⸗Ratpnen der Pferbe berechnet wer⸗ jen dürßzen. Für volle Kost werden Zß Fr vergütet, für Mittags— tost 2Al, jürt Abendkost 11 und für Morgentolt 4 fr. Zu- der Vergütung ftir Kost konimt noch?· weram did Eiuquartierung über Nacht dauert, eine weitere Entschävigung von 4 kr. für das Quar⸗ ier und. Nachtlager, Behtizung und Beleuchtung. Die schweren Xationen für Artilleries, Zuge und Waͤgeupferde dürfen mit 38 kt. die Rationen für die schwere Cadallerie init 33 kr. 2 Pf. und die Zationen für die lerchte Cavallerie mit 280kr. berechnet werden. Speyer, 26. Jan. (Pfälzisge Feuerwehren.) Dem Berband der pfälzischen Feuerweßren sino im Laufe des erften. Berwaltungsjahres (September 1868/69) beigetreten, haben den Jahresbeitrag geleistet und sind somit als Gründer desselben zu detrachten: 1. Bergzabern, gegründet 1863, 82 Mann, 2. Blies⸗ astel (1864), 78 Mann. 3. Deidesheim (1857), 127 Mann, t. Dürtheim (1852), 199 Mann, 5. Freinsheim (1868). 108 VPdann, 6. Kaiserslautern (1868), 346 Ptann, 7. Klingennünster Kr.Irrenaust.) (1868), 42 Mann, 8. Landau (1864), 373 Pann-9. St. Ingbert (1864), 93 Mann, 10. Speyer (1i848), 250 Mann. Sodann wurden im Jahre 1868/69 aufgenommen:“ LI. Kusel (1869), 123 Mann.“ Endiich im laufenden Berwalt⸗ angsjahr (186970): 12. Edenloben 75 Mann, 13. Zweibrücen (1860), 143 Mann. Die neu organisirte Feuerwehr von Neu— tadt a / H. hofft mit Zustiumung des dortigen Bürgermeisteramtes u allernächster Zeit dem Verdande sich anschließen zu können. der Verbandsausschuß war am 12. Januar J. Is. in RNeuftadt aà / H. versammelt, um sich über ein vom kal. Bezirksamte Speyer zewünschtes Gutachten in Vetreff der Einführung ejnes Normal⸗ zewindes für Löschmaschinen zu einigen. Das Bürgermeisseramt die Feuerlösch Commission und der Verwallungsrath der Feuerwehr in Speher hatten sich für das Metz'jche Gewinde erklärt und von den Feuerwehren von Zweibrücken, Landau, Kaiserslantern, Pirmasens, Bergzabern, Dürkheim, Grünstadt, Edenkoben und, Klingenmünster wuren Zustiimmungserkläsungen eingelaufen. Auch in dem — Bayern haben sich zahlreiche und küchtige Feuerwehren (an deren Spitze die Augsbnrger) entschieden für das Metz'jche Gewinde erllärt. Wegen Benützung des Staatstelegra⸗ phen, dann der pfälzischen Eisenbahnen und der Bahntelegraphen zur Anrufung und Leistung nachbarlicher Hilfe bei Feuersgefahr hat der Ausschuß in obgedachter Zusammenkunft die Einreichung weier Gesuche an die kgl. Kyeisregierung und an die Direction ner pfälz. Bahnen beschlossen 7 f Ueber den vedauerlichen Unglüdsfall in Liverpool, bei velchem in Ganzen sechzehn Personeneun das Leben verloren haben, iegen jetzt ausführliche Einzelheiten vor. Da die katholische Ge⸗ meinde aus 7000 Mitgliedern, meist Irländern bestehl, die Capelle aAber nur 2500 Personen zu fassen vermag, so wurde jeden Sonn⸗ hag in dem Schulraume unter der Capelle, welcher mit dieset durch die nämliche Thür ins Freie führt, ein besonderer Goltesdienst abe zehalten. Beide Räumlichkeiten waren gedrängt voll. In dem Schulraume unterbrach ein Betruͤkener den Goltlesdieust. und di⸗— Vemeinde schrie, man möge den Störenfried hinauswersen, stampftel! mit den Füßen und machte einen solchen Lärm, daß Jemand auf der Straße, der vermuthlich bei dem hellen Kerzenschimmer ein Anglück vermuthete, Feuerlärm schrie. Hierauf wurde die Bestürz⸗ ang ik Copelle und Schulraum eine ungeheure.Einer suchte“ sich zor dem Anderen zu retten; eine Frau sprang von der Gallerie der Capelle in das Schiff, und ehe es noch möglich war, den Sachderhalt aufzuklären, hatten fünfzehn Personen das Leben ein⸗ gebüßt, während mehrere gefährlich verlezt wurden, von denen eine bereits gestorben ist. empfohlen worden Dagegen warnt G. Jolkob in den Landw. Bi rür Schwaben und Neuburg vor diesem Mittel. Nach seinen Beo— »achtungen A wird jeder Tropfen Petroleum, der auf den Stamnm »der Ast eines Baumes fällt, von der Rinde aufgesaugt, und et durchdringt das Petroleum, wenn man den Baum dami bestreicht, alle Gefäße, hindert das Aufsteigen des Saftes und bewirkt häufit Abwe fen der Blüthen und Früchte. Krautartige Triebe, dami— bestrichen, sterben fast augenblicklich an den Spitzen ab, und häufi— tritt der Saft ganz aus ihnen zurück. Johannisbeersträucher, mi einer Gießkanne, Wasser übergossen, in welches der vierte Theil von einem Schoppen Petroleum geschüttet war, ließen sämmtl ich Früchte fallen, und viele Blätter verdorrten ganz oder theilweise. Am ftärksten zeigten sich die schädlichen Wirkungen an, Pflaumen. und, Apfckbäumen; härter scheinen Kirschen und Birnen zu sein. Caudwirthschaftuhes.. In neuerer Zeit ist das Petroleum dielfach als probates Mittel zur Vertilgung aller Insecten, besonders auch der Blattläuse. Theilungsversteigerung Samstag den 12. Februar 1870, des Nach⸗ nittags uml Uhr, zu St. Ingbert, in der Be⸗ hausung des Carl Gros, lassen die Kinder uind Erben der allda wohnhaft gewesenen und berlebten Eheleute Carb Gros senior, im Leben kal. Steuer⸗ und Gemeindeeinnehmer, und Maria; Magdalena geb.Cusier der Abtheilung wegen öffentlich in Eigenthum vcrsteigerrꝛ:: 6 14 Decinalen Fläche, enthaltend ein zu Ste Jagbert au der Kaiserftraßege⸗ legenes zweistöckiges Wohnhaus init Ein · jahrt, Scheuer, Stallung, Hof, Garten und jouͤnigen Zubehörden, neben dem stödtischen Hospitale und Joh. Joseph Heinrich. Horn, iigl. Notar. 7 Ausverkauf von Ellenwaaren. Um mein Ellenwaarenlager rasch und gänzlich aufzuräumen wird von heute ab zu folgenden Prei⸗— sen ausverkauft: — — Siamoi 3 *8 F 2441 tr.“ per Ellen J J * Cattun .. J— Feinsten Tibeth. r rein Leinen Tuchn i I,— V breite Vam ab αν r. ee ditto 9 fr. 3 halbleinen Unterrochtoffe 10 kr Eine große Parthie rein wollene Kleiderstoffe welche für 48 kr. bis * fl. verkauft wurden à 28 kr. per Elle. Eine große Parthie Rippsund Doppelripps, à 20 kr. per Elle.“ Sämmtliche Tücher, Bouxkins und Dopeltücher werden von heute ab 4 1 fl. 48 kr.per Elle durchschnittlich ohne Unterschied des Stoffes verkauft. — * C. Apprederis. — — — — 4 Der weiße aͤer —43 3 Kräuter-Brust— Syrup von Dr. med. Hoffmann st das beste Hausmittel bein: Husten aller Art, sowie SHals⸗ und Brustübel. Zu haben in Fläschen ä 27 und 54 kr. bei —IJ. J. Peters in St. Ingbert. 232 3420 34* 9 Spileptische KRrämpfe (Fallsucht) heilt brieflich der Specialarzt für Epilepsie Doctor O. KillIinch in Berlin, Mittelstraße 6. — Vereits über Hundert geheilt. Feue rocccherungsbank f. Deutschland zu Cotha. Zufolge der Mittheilung der Feuerversicherungsbank für Deutschland zu Gotha wirt dieselbe nach vorlaufiger Berechnung ihren Theilnehmern für 1866 coa. 73 Prooont ihrer Prämieneinlagen als Ersparniß zurückgeben. — Die genaue Berechnung des Autheils für jeden Theilnehmer der Bank. sowie der vollständige Rechnungsabschluß derselben füt 1869 wird am Ende des Monats Maid. Is erfolgen. — Zur Annahme von Verfich rungen für die Feuerversicherungsbank' ist der Unterjzeich inete jederzeit bereit. 33 Srrtz Panzerbieter. Sül enfrüchte. von jüngster Ernte und gutlochend als nn Erbsen Linsen mpfiehlt 34 C r 3— 22 —— Melalproisee bei Keinrich Isaac. I. Prâûùma ungarisehes Mehl. 1 Pfuude 8 ir. 55 38 10 1fl. 1588, 30 288 —A— II. feinst ptalzern Sehw img- 1 Pfund 7 kr. — 38 10 1fl o 20 2,5 23 23238 III. Pfülaor Veiame hl. JPfuud 6 tr. — 29 — 555 20 75 Ufl. 822 24 22320 In Sacken k 200 Pinund billiger. PrGismedacllen Altona Paris Line Assd 1so 1660 darker & Pobuda Könial. 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Inobert. — J— F ——— 22—— — 2 13338 —A—— — 59 2 7 J 3238 J 3223225 233332373 3 — —25 —— 33 62367 3353825* 252327* — 135 J — * 3 1 —— 334358 338 5 3385 235 32537 3723353*388 7331835335* 3 23333238 3337853 JJ 33858 23 3333328338 18533587 ß 53 348 283338 57733333* 33 — 33 3332 25 3 32 * 3383 33* — — 5355 323335 78 2335* — 25*53 825581 78 3523 552535 5* 2237 * —3523537 653 25353 1855 F 282 * — 5 JJ— 233323 33333 z3323738 J A — * — 373 —* 2252 J 5285 222 225 52 53373333 383323 —— — —— 37753735733535 3335335 8323— 235 38 3533475* 2 853535727 * ẽ 2533 »7 —A—— 5 —8232 138263 2538 53* *52 J JJ 3878 — —AF J33 3— 33335357 3378 58 337535 5853 —— 255 2* — — 2 2385333 25 * — 5152537 33 336 3— 33 szs58 * 52638* — — 22 1372575 3— 533375555 5*2* 2532527 A 22237 25 z3253 334323 583 2 28 72 38333335 335 2. 35 —AA— * S ⁊2* 23 2 * —22 5324 * 7 2* 227 * 5335 5 * 5 —— 23* — 73238 3223 5 — —— X2 —A 23 38 344 633755 36 J 55 — z5238 35* 233225 85 35834 3 2235* 2833 726 33 322 36 — 2841 3737 —A 3 I? — — ———— I 782 8 ——3522*55 —E— 25.2 2 * 2S22 —J 8 — J — 2 * —— »77 22 — 83* * 225 — — 253* 87 — ———— —382 53575* 53 5 3344738 3338 47 255 555 — 5572 3353233 —— 5335 35* 33* 33**833 35533 238 327 z2532385* 7778 8 23823 — 8 — 7 — .. 47 — 2 5 52375828 2378* 33 2z 575 2335338 —— 22528 2 5 5355853 5*0 25 —52 8 3228 523 53 — ——————— 52353535 JJ — 258*57 23732435 33383235 ——— —5 38* 55835* sz3 2338 28383 —2* 557333333 232838 328 2 — Aã— —— 9 25858 23323 18351 472256 2583257 223 332 —* — ——— 533 5523 3275! 154 38 32 253 33253 * 533353353737* 41 —833288 z2 28 3333 12685 2 — * * 235053 ——— — * 2535238 —232 86 — 183 6*823 a.AÆæäẽ * 5222 2 — 8 2 E 5 7 4 *87 80 2 — —A— —A—— —— 7 253222 25353* — —— * 5 S 7 *2453 333568 9 5 5853236* 2522 525328 — 3333433363 123333* *25*37 —1526557 A 1532820 53355533* 2* —*— * 89* 24 * 3 — *4* 853 — 30 — 7 7 572 — — 8 83*8 2 55838 58 ——— 253 3256* 832 23 58 —3—3222* — —— 58 s,5**2 8 — — 2 3*2 252838 5 3 25 22 283 — 23* 3 5 * 557535 7 23736 8 AIe—— — —— .— 72 —518238 726 37* —— *83535 — 83852* 52532* 356 S 2 — —— —5—— 8 JJ— 2* — * ö *2 2*2 2 787 2 2 — 528 — 5 —435387 JJ z335235 2 —A 5 32 78 22 53328 — 2 F 2 * — *8 J —— —E **3 25 22 * —A 27 „53232352 1383327 S 2 —* 322582322 585 3 21825 15 — — 5332855 ———— — —2 **5 25 —22 90 m3*2 5222 228— — —A »2 2 57 T2 — 2 8 — * 72 E 57 * 258 5* 7— —A 2558 — 3 * 5 2223 33354 —655 3.322 J — 5587 — * —A * 528 535 2 2E ** —32355 — ——— 77 T 2 5* —8* 232 32 —* —8 55 8 2. — 2 „3 222 —— — —— — a —— * 4 557233225 — —— 53 3— * —— — — . — — —F * —222253 —3332 52753 7 3 E3*2 157 2 27 —E — 55 F 283453 8 — — ⁊ 8 23 3— 2 73—— 58 58 55313 — — ——s — — —*72 7— 256085 7 55 5—58235 27 7283 55438 3.*8 5873 —58 5 —A — — — ——— —— z5 *2 53837 3 *?8 — — 3382? 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Dienstaa. — — —— — Deut schland. Muünchen. Der Adreß⸗Entwurf, der Majorität des Aus chusses der Kammer der Abgeprdneten lautet: „Allerdurchlauch · igster ꝛc. ꝛec. .. Dem Rufe Ew. königl. Majesät folgend, nähert ich die allerunterthänigst treugehorfamste Kammer der Abgeordneten en Stufen des Thrones, heseelt von dem Eifer treu gewissenhaft ie Bedürfnisse des Landes zu erwägen und, so“ diel an ihr ist, Fem baherischen Volk den innern Frieden wieder zu geben, dessen Trübung Ew. Majestät mit uns beklagen. 2. Ew. Maj. königl Wort: —„Alle Verträge, welche Ich mit Preußen und dem nord— seutschen Bunde geschlossene habe, sind dem Vande bekannt“ — egt den Grund zur Beruhigung der durch ein schweres Schicksal tschütterten Gemüther. Nie wird eine Lockung zum Bertragsbruch ei unserm Volk Eingang finden. 3. Aber wir leben in einer Zeit, die zu entscheidenden Krisen führt und wo von europäischen gechiszüständen kaum inehr die Rede sein kann. Die Vertreig nit Preußen sind erfahrungsgemäß der Deutung fähig und die noͤglichen Deutungen verbreiten Beängstigung im Volke. Daraus entspringt unwillkürlich das“ Verlangen nach einem Leiter unserer wswärtigen Angelegenheiten, dem das Vertrauen des Landes ent Jegeugetragen werde. 4. Wir stehen ein wie ein Mann für di— Integrität der deutschen Grenzen; und auch die Hoftaung ist in uͤng nicht erloschen, daß eine nationale Verbindung auf der Basis zes gleichen Rechts der dentschen Stämme dereinst sich verwirklichen verde. In den erhabenen Worten Ew. k. Majestät fiuden wir zas eigene Programm uunserer æbenso deutsch · als bayerisch · patrioti chen Hoffnung wieder. 5. Auch im Innern werden wir keiuer hesonnenen Reform unsere getreue Mitwirkung versagen. Nachdem zber durch eine Reihe neuer Gefetze dem Lande erhöhte Leistungen zugewachsen sind, so sehnt sich das Volk zugleich Wege der Reform ingeschlagen zu sehen, welche zu annähernder Entlastung der Staatsausgaben zu führen geeignet wären. 6. Von ueuen Gesetzen erwarten wir, daß ihr Geist nicht den Gefühlen und Anschauungen des Volks entgegen sei. Daran ist das Schulgeseß gescheitert, nicht in einer Scheu vor vermehrten Kosten für Schule und Lehrer. J. Den unmittelbarsten Einfluß auf die Stimmung im Lande übt »er Geist, welcher sich in der Ausführung der Gesetze und in der Berwaltung kundgibt. Das baherische Volk, monarchisch von tatur, kaun und wird nicht verstehen, daß die Machtmittel des Ztaats einer Partei dienstbar sein könnlen. Das bayerische Volt st konstitutionell von Geburt, aber es will keine Parten-Regierung 3. Umsomehr auerkennen wir mit dem allerunterthänigsten Daut den hochherzigen Entschluß Ew. Majestät, durch ein zkues Wahl— zesetz auf der Grundlage des directen Wahlrechts —2 Miß⸗ zxäuche abzuschneiden und der im Boltẽ lebenden Ueberzeugung zu ziuem getreuen Ausdruck zu verhelfen. 9. Gott der Allmächtige egne Ew. Majestät für die warme Liebe, deren Ew. Majestat reues Volt immerdar versichert ist, und die wir an unserm Theil uu verdienen nach bestem Wissen und Gewissen bestrebt sein werden. xw. Maj. treugehorsamste Kammer der Nbgeordneten. Modifikationsanträge der Angeordneten Dr. Völk, Dr. Marq. Barth, Fischer, Dr. Makowiczka,« v. Stauffenberg und Genossen uu dem Entwurfe einer Adresse auf die kgl. Thronrede: J. Nach viederholten Neuwahlen vor den Thron Ewetgl. Wajestät berufen, erwiedert die Fammer der Abgeordneten den kgl. Gruß mit der Bersicherung ehrerbietigstere Treue und Anhänglichkeit. 2. Mit kw. kgl. Majestät beklagen wir den Grad der Heftigkeit, welchen )er Widerstreit det Meinungen! in der letzten Zeit erreicht hat, owie die vielfach verbreiteten irrthümlichen und beunruhigenden Votstellungen. Vorurtheilsfreier Prüfung und unbefangener Vater⸗ andsliebe wird es hoffentlich gelingen, jene Vorstellungen, welche den innern Frieden des Landes untergraben, zu zerstreuen. Um o mehe wird dant Ew. kgl. Majestät Regierung, getragen von er aufgeklärten Volksmeinung, mit Erfolg an der Lösung der ohen Aufgaben —arbeilen können, welche die ernste Zeit und die chwlerige Lage des Landes gestellt haben. 3. Weder durch die Verträge mit Preußen und dem norddeutschen Bunde, noch auch zurch eine enge nationale Vereinigung der süddeutschen Staaten ntt dem Norden sehen wir die bexechtigte Selbstständigkeit der eutschen Stämme bedroht. Möge-es Ewnkgl. Majestät gelingen, zurch entgegenkomm'nde Mitbegründung der bundesstaäatlichen Neu⸗ zestaltung Deutschlands die Gefahren, welche in der zetzigen Isolixung Bayerns liegen, abzuwenden und zugleich den Einheits⸗ taat fexn zu halten. Dann wird die festbegründete Macht und Hröße, die Freiheit und Wohlfahrt des deutschen Vaterlandes au »en wohlberechtigten und: wohlberdienten Fortbestand der Einzel⸗ daaten gebunden sein. 4. In Folgen der veränderten Gestalt, velche die Ereignisse des Jahres 1866 Deutschland gegeben haben, st der Weg nahe gelegt, welcher zur Losung des im Jihre 1848 egebenen und vom Volke mit Jubel aufgenommenen Fürsterwortes ührt. Mit der Ausbildung des völkerrechtlich anerkannten nord⸗ zeutschen Bundes zu einem deutschen Bundesstaate, ist die Pahrung der Grundlagen unseres Staatshaushaltes und die zelbstftandigkeit im Innern, insbesondere die freiheitliche Ent⸗ vichlung Bahernssehr wohl vereinbar. 5. Die erneuerte Ver⸗ icherung aus königlichm Munde, daß, wenn die Pflicht ruft, inser Land an die Seite des mächtigen Bundesgenossen für die khte Deutschlands, mit der Baheins Ehre ohnehin unlöslich ver⸗ vunden ist, einstehen werde, wird als gewichtige Friedensbürgschaft llüberall um deutschen Valerlande den lebhaftesten Wiederhall inden. 6G. Die Kammer der Abgeordueten fühlt sich einig mit Ew. kgl. Majestat in den Bestrehungen, an dem Wohle des Volkes im Geiste er neuen Gesetzgebung fortzubarzen. Unheilbar würde die Wunde sein, velche das Verlassen des so lange ersehnten und noch der Vollendung arrenden Reformwerks der Votksentwickelung schlagen würde, die für die Macht und Geltung Bayerns mitbestimmend ist. 7. Wie xẽw. kgl. Majestät, die Lage und die Bedürfnisse der Zeit erken⸗ jend, bisher die sociale Gesetzgebung mit fester Hand geschirmt jaben, so möge auch fortan Ew. kgl. Majstät Regier g die Wie⸗ »eraufnahme und Weiterführung nothwendiger Reformen, wie: die örderung dee bürgerlichen Selbstverwaltung, die Revision der zreß⸗ und Vereinsgeseßgebung, Reformen auf dem Gesammigebiete es Unterrichts, insbesondere die zeitgemäße Hebung der Volks— hule und die Aufbesserun, der finanziellen Lage der Volksschullehrer est im Auge behalten. 8. Wir werden den Voranschlag der Staatsausgaben gewissenhaft prüfen und in treuer Pflichterfüllung jegen Ew. kgl. Majestät wie“ gegen. das Volk, das von seinen Zertretern jede zulässige Sparsankeit erwartet, an Steuern bewilli— sen, was die geordnete Fortjührung des Staatshaltes gebieterisch sordert und was zugleich dem Volke jede moöͤgliche Erleichterung Jewährt. 9. Der vom Throne kommenden unumwundenen Aner- ennung des Werthes, welchen der getreue Ausdruck der im Volke ebenden Ueberzeugung für die Regierung des Landes hat, können vir nur die dankbarsten Gefühle entgegenbringen. Freudig werden vir die Vorlage eines auf Grund des directen Wahlrechtes aufge⸗ zauten Wahlgesetzes, das zugleich genügende Bürgschaften für den Jetreuen Ausdruck jener Volksüberzeugung bietet, begrütßen. 10. Die veiter in Vorlage kommenden Gesetzentwürfe, welcheEw. königl. —XD ind jener Gründlichkeit berathen, welche die hohe Wichtigkeit der Gegen⸗ tände erheischt. 10. Gott erhalte den König, dessen Herz sein ganzes Holk in warmer Liebe umfaßt. Möge Ew.kgl. Majestät der höchste und hönste Lohn werden, nachdem ein edler Fürst trachtet: Das Glück uind die Wohlfahrt des treuen nnd dankbaren Volkes! (Adler. Adt. Alwens. Bätz. Dr. Marq. Barth. Borger. Brandenckurg. Crämer. Froisant. Dingler. Eckart. Fischer. Tieeischmann. Föckerer. Dr. Frankenburger. Frickhinger. Fries. Gaͤctner. Gelbert. Golsen. Hrininger. Herz. Hutschrnreuther. Jakob. Kolb-Bayreuth. Kraußold. dampert. Langguth. Levi. Leyrer. Lotz. Lauis. Dr. Makowiczla. Dr. Marquardsen. Oertel. Ritter. Rothhaas. Sauer. Dr. v. „chauß. Schmidt. Karl Schmidt. Wilhelm. Schmiedl. Sellner. ʒeybold. Sittig. Soergel. v. Stauffenderz. Stockbauer. Strauß. cisllmann. Trendel. Umbscheiden. Dr. Völk. Wand. Zur Zeit suspendirt sind: Britzel meier. Dürrschmidt. Hocheder. Kasiner, Wien, 26. Jan. Wie wir pernehmen, hat die preußisqh snorr. Kraus. Kühlmaun. Thomaß. Beurlaubt: Jordan.) Krgierung aus Anlaß der mit dem J. Januar do J.vollzogen, München, 27, Jau,Gillgeordnetenhaus ). Allgemeine, Uebertragung des Deinisteriumg deß Reußern auf den norddeuse, Debatte. Hohenlohe legt die Grundsätze feiner Politit dar: Ern Buud officiell die Erllärung äbgeben lassen, daß mit dieser Meß jaltung des Zusammenhanges der süddeutschen Staaten mit Nor⸗ regel der norddeutsche Bund der Rechtsnachfolger der von Preußen den, Wahrung der Selbstständigteit Baherns, Unmöglichteit der abgeschlossenen Verträge sei. — Die Pariser „Liberte“ bringt die Bründung eines Südbundes. Dr. Sepp: Der Ingstinkt des kurrose Viittheilung, die Abberufung des Fürsten Metternich werd⸗ Volles fürchtet von der Politik Hohenlohe's für Vayerns Selbst- in den dortigen politischen Kreifen als richtig bezeichnet; man fügf pändigkeit. Dr. Schleich sieht Sefahr in den Schußbündnissen, derselben hinzu, es sei nicht unwahrscheinlich, daß der Reichskanzie —— Zrußbündnisse ünd Urjache der .Militärlasteit seien'; oon Beuft seibst an“ dessen Stelle zum Gefandte ie Oeftereichs!n *x will Aufllarung übet die? Stellung ———— Kurz Paris ernannt werden foller αα ια greift die —AJe en — ESESpanien. Hörmann rechtfertigt sein Verfahreu. r. Boölk hält den 7 — — —— die Selbstständigkeit Bayerns bedrohe, welche die Fortschrittspartei, salung —— en —* — eu Vricfe ehebt den durch die Mittel ihrer Gegenadresse sichern wolle. Lucas versucht, * ee Ailiage n 8 dꝑ Pri derselee haue dwe d. Hörmann' und Völk zu widerlegen — mit schwahen Gründen J tlage gegen vch P mi d fcwacherer Logit Isabella ein geheimes Eiverständniß angeknüpft, um den Prinze⸗ Visn uchen 28. Jan. Die k. Staatsministerien der Justiz on. Asturien auf den spanischen Thron zu bringen. — und der Finanzen verlangen vom Landtagzur underweilten Durch Zürkei. i ührung der neuen Civilproceßorduung die Sewilligung einer Vor.· Konstantünopel, 27. Jan. Die „Tuuquie“ melde ichußsumme von 150, 000 fl. und zwar 95, 000 fi. fut Instandsetzung Die Pforte ertheilt den Befehl, den entfallenden Betrag für der Lokulitäten. bei Den Gerichten, 830,000 fi. für Erganzung der zom Khbedive abzutretenden Panzerschiffe und Hinterlader nd nnern Einrichtung. 20,000 fl. jür Organijation des Gerichtsvoll- sem 831. Januat auszuzahlen. ieher⸗Inst:tuts, 5000 fl. als Meserben. Es wird dem Ermessen —— der Kammer anheimgegeben, ob nicht zur Beschleunigung der Sache — 3 e r w i schten. zieses Vorschuß-Postualat in Formeeines Zusaßartitels zu den Die Lbsn ug der Frauenfrage, heißt es Gesetzentwwurf über“ die provisorische Erhebung der Steuern pro einer Erzählung von Clara Nebe in der neuesten Rammer do 1870 bewilligt werden könnnte. .45 .Das Neue Blatt“, welcher wir diesen bemerkenswerther. Pa ssu— Maunchem., 30. Jan. Qu der diefen Nachmittag bei Sr. entlehnen, „ist die Zukunft vorbehalten, ihre Segnungen kommien Naj. bem Koͤnig stattfindenden Tafelusind außer den Weinistern der heutigen Frauenwelt noch“ nicht zu Statten, die Erziehrn nud diejenigen Reichsräthe geladen, welche in der Rammer gegen Eurer Toͤchter wird noch nicht in ihrem Sitzne geleitet; deghal die Adresse gestimmt haben — ein: Unrans, der jedensalls be⸗ eid doppelt wachsam, Ihr Ellern, die Ihr Euren Töchtern ein⸗ zeitzucud ist und im Publikum freudigen Sensation erregte. Es teine austommlichen Mittel zu hinterlassen habt .. hütet m wird heute auch vwielfach bezweifelt, ob Se. Maße der König die Allgemeinen Eure Töchtor por dem vieltöpfigen Ungeheuer, Vie Deputation der Kammer Der Reichsräthe, welche mit der Ueder⸗ wisserei,! Gebt ihnen die bestmögliche wissenschaftliche Ausbil ung zeichung der Kammer- Adressebeauftiagt rist, einpfangen werden. vor dem Vorurtheil aber, daß — außer ihr — Erlernung u Daß den König diese Adresse, jpwoht mas den Jahalt als den Ausübung vieler Fertigkeiten und Künste sich gehören, befreit Euch sern derselben betrifft, sehr nnangenehinberührt, wird vielfach denn Sechserlei hald konnen 7* das ünselige Kesultat dieses Vor jersichert und erscheint in der That auch leicht ertlärlich.! artheils — wiegt nicht Einerlei auf, das man ganz kann.“ 3 5 — * Sax F. Gaeschaäfts⸗Empfehlung. Ich mache einem verehrlichen Publikum von Si. Ingbert u. Umgegend die ergebenste Anzeige, daß ich mich als Kunst⸗ u. Schönfärber n hiefiger Stadt etablirt habe, und empfehle mich im Färben und Drucken aller Ärten Stoffe, als: Woll Baumwoil⸗ Kattun- und Seidenstoffe.. 5 F— Herren⸗ und Damruestleider werden oͤhne zu zertrennen gefaärbt und Frauen Kleider werden mit den neuesten Vtustern dedruckt. 55 —A00 Prompte und billige Bedienung zusicherad hittet umn geneigten Zuspruch J. Flein, Kunn⸗u. Saoönfärber wohuhaft bei Nic. Kimmel, Tuͤncher. Zdahnärztliche Anzeige! Der Nnterzeichnete seither prakt. Zahn grzt in Speher, hat sich in Kaifere la utern niedergelassen, und ist dom 25 ds. ab in seiner Wohnung. Gaugaß— vis·a-vis der Wagn r'schen Brauerei consultiren. — — — — — Worms, den 28. Januar. Wir notiren heute: Weizen 11fl. — bis 11 fl. 15 kx. Roggen 8J. 30 bis 8 fl. 35 Iy. Gerste 9 fl. — bis 9 fl. 10 tx. per 100 Kilo Hafe— Afl. Bolfr. bis 8 fl. — tr. per 60 R Mehl per Partie9 fl. 10 kr. bis 9 15 tr. Roggenmehl — fl. — kr.bis — —kr. Roggenvorschuß 8 fl. 50 kr. bi 9 fl. — Ke Weizenvorschuß 12 fl. 4r. bis 13 fl. — kr, Blümenmehl. — fl. — bis — fl. — hx.“ per 70, Kilo., Repe — fI. — kr. bis — fl. — kr. per Kilo. Rübol ohne Faß 23 fl. — tr. — fl. — kr. Leinsl ohne Faß — — kr. bis — fl. — kr. Mohnok ohne aa —fl. kr.s bis fl.tr. 50 Kils. Repskuchen — fl. — kr. — fl. — kr.Branntwein — fl. — bis — H. — fru * re * 8 e —A Die täglich mehr um „ich, greifenden Fälschungen der Chocoladen machen ein Product wie es; sein Joll —, pure Cacao uuit Zucker — jast aur Selleuheit. Genlahlene Cerealten, Fette, Farbe und Gewicrze sind oft der ausschließliche, Beltand von Erzeugnisfen, toelch— alsn Chocolade verkauft werden. Es ist ebident; daß auch der reelle Fabrikant hierdurch in Mitleidenschaft gezogen vird. IUm unfererseits jedem Mißtrauen zu begegnen, haden wir unsere Chocbladen— Fabrik in ihrem gonzen, Umfange unter saniuäts-polizeiliche Controle gestellt. — Die Auf⸗ ucht wird durch stetige Anayse, sowohl der zur Berwendung koumenden Wohstoffe als der ertigen Produlte gehandhadt und hietet den Consumenten die sichere Garuntie, eine der wesundheit durchaus zuträgliche Chocolade zu genießen. .Wir empfehlen ganz besonders den Herren Aerzten und Apothekern, Verwaltungen. pon Hospitaälern und Peusionen u. sere Cacao⸗Erzeugunisse, welche in Tafeln, gepulvert und. zatöli in den hauptfächlichsten- Geschüften: Deutschlands kauflich. sind. * frenzg Stellwepk & Söhe in Köln sa. Aheön. Mtainz, den 28. Jamer EGruchtpreise.) Weißmehl das Ma— er à 140 Pfund — fl. — fr. — Rog genmehl e fl. — fkr. — Weizen (200 —VVV 3 —*8* wif Kkak9 , Pid.) 10 fl. 40. kr. bis 10 fl. 60 tun Montaa, 7. Februar 1870 Ein Ader in der Rischbach 2. Ahnung Fuen adolßfoß s erthisngsr 6 335 — ———— neben Nic. Jung u. Jac. Seljer ist aus Gerste (160 ppfosro h 10 tr. bis enissteier Hand zu verkaufen. 20 twe haforUso Pfdn 4 fl. Itr in St. Ingbert. Faboh Ruhmianuu. bis 4 fi c r * »—2 —2——— — ———⏑⏑ — — — — 28 —& * * 4 — — — rud uxd. Verlag bon J. x. Deam en in Ei Inzeernt — * 9J— * 23 J 2 * vilepr o mpfe (Falliud alt drieflich oer Specialarzt fur Epilepsier Ooct o x O. Kaltasch in Berlin, Millelstraße!6. — Vereis über Hundert gehellt. 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Unzeigen werden mit 8 Krzr. dne dreispaltige Geile Blatischrift oder deren Raum berechnet. 62 Xe 49.* —E Donmerstaa, Sebruar 4870. aDeutschland. Mämncth'en, 81. Jan.“ Der k. Kämmerer und Legations- ath Friedrich Frhr. v. Truchleß Wetzhansen wurde zum außer· rdentlichen Gesandten und Bedollmächtigten Minister am russischen hofe berufen. . Mü'nuch en, 31. Jan. Der Reichsrath Universitätsprofessor ind Stiftsprobst Dr. d. Dolliuger hat an den Magistrat der Hiadt Munchen folgeudes Schreiben. gerichtet: Meine hochgeehrten derren Lo Der Beschluß, welcher laut öff ntlichen Blaͤttern in der Sitzung des Magistrats mit Stimmenmehrheit gefaßt worden ist, nit durch: Verleihung des Ehrenbürgerrechts eine Auszeichnung und qn Vertrauensvoium zu gewähren, kanu mich an sich nur mit dem ebhaftesten Dankgefühle degen die Männer erfüllen, welche mir iesen öffentlichen Bewris ihres Wohlwollens und der guten Reinung, die sie von mir hegen, zu geben vbeabsichtigen.“ Wenn q es nun gleichwotl für Pflicht halte, dir mir zugedachte ehren⸗ vosle Auszeichnung 'abzulehnen, so —XD zingeben, daß so einsichtsvolle Männer wie Sie, meine hochgeehrten derren, sich in meiue Vage'dersetzend, die Gründe. die mich da zu ewogen, versteheun nude würdigen, und mirn deshulbe IhrWohl⸗ ollen, auf deffen Erhaltung ich hohen Werth lege,nicht entziehen derden.“ Alsein? untergeotdnetes Glied an dem großen festgefügten Dreganismus des geistlichen Standes habe ich meht Verpflichtungen As vBefugnifse und nurdie Combination: so außerordentticher Amstünde und dringeüder au mich ergaugener Aufforderungen kann ee neinen Augen sowohl, als denen meiner Standesgenossen — Doo Weise, wie es gesche hen, mich an die? öffentliche: Meinung in Deutschland gewendet sabe. Das Aufsehen, welches die Sache in Munchen vereits erregt jat, schien mir zu ertzeischen, ineinet vffentlichen Erklärung die hründe meines Verhaltens darzulegence Ptit dem erneuerten Aus- xxucke meiner hochachtungsvollen Dankbarkeit verbinde ich die Bitte im die Bewahrung Ihrer gütigen Gesinnung gegen mich und zeichne zochgeehrte Herren Ihr ergebenster J. v. Döllinger.“ 'Münshen, B8J. Jan.« Hier ästardie Erbitterung“ über' die Adresse der Reichsräthe wid der Ultramontauen in der Abgeord- tetenkammer unter der Bürgerschaft, eine allgemeine und sehr große? hielfach sind 'aus' dem Schooße der Bürgerschaft schon Vorschtaͤge jemacht worden, eine große Volkspersammluns gegen das reaktionäre Treiben der Ultramontanen abzuhalten, dort einen Deputation zu vählen und dem Könige durch dieselbe die Anschauungen uud Büunsche der Pehrzahl der hiesigen Bevölkerung offen fundzugeben. Man hat alle Mühe, solche Kundgebungen zurückzuhalten und · die kinwohner der hiesigen Sladt zu bewegen, hiemit bis zum Abschluß er Adreßdebatte zujuwärtenn. Sit werden sehen, ehe vielleicht acht Tage ins Landigegangeri', siud, werden die hiesigen Vürger eine roßartige, sich jcdoch innerhalb der gesetlichen Schranken bewegende ete gegen. die Herrschaftsgelüste dee Ulttambnianen nachen. .. .. München,. 31, Jan. Nach dem der Abgeordnetenkammer horgelegten ordentlichen Etat der Militärverwaltung für die Finanz- eriode 1870/7 1ergibt sich ein Postulat von 15700,000 Gulden ind werden sonach 742,000 Guiden mehr als in dem Budget für 868/60 (14,957,824 fl.) zur Bewilligung beantragt, wenn man ie Erhöhungev des außerordentlichen Ctats für 1868/689 in Gegen⸗ rechnung bringt,? edibt sich ein Plicz von nur 500, 000 Gulden. Das Kriegsmenisterüm, füght noch bei Da diese Mehrung in der )auptsache die natürbiche Folge —A—— inuden. zahren 18707 1die fuͤr 1868/69 noch zulässig gewesenen r2Err barungen an den Kosten dee Hificiersadspiranten, der Landwehr — eer nn —X u. s. wW. jeßt nicht mehr gemächt werden können3 da ferner Kine — FKaufer suquteeten, 10. Februar. In dem gegenwaͤr⸗ veitere Herabsetzaug des Milikär-Etats nur auf ⸗Kosten der For⸗ tigen Landtage vorliegenden Budget nation und zum — der Ausbildung und' Position: 2130 fletfür Errichtung aͤnes dritten Gymnasiums in Schlagfertigleit ded Armee erfolgen koͤnnteg so sieht sich das Kriegs⸗ derlPfalz zu Kaiserslautern. —— — — nmisterium ini driugenden Interesse des Dienstes veypflichtetechie qy r. Spe yer, L. Februar. ezente Vormittagthat vahier bie eee Bewilligung, des Pdostulates für 1870,71 mit Pruͤfung der Einjährig⸗ Freimilligen begonnen. Es maren. 534junge- 13700 Fn mee“ u empbfeblen. als ponehin hbei Männer angemeldet. van denen sich 532 zur Vrüfung aestellt haben. * Das deutsche Thema ist ver erste Prüfungsgegenstaud ünd lautet: I Der Polb Berezowosli, de der goßen Suzstellu ee die Grundlage⸗nder Sitllichteit und des Weglg in Varis das Alteutape gurs den Kaiser von Rußland 4 tandes fowohl der Einzelnen als ganzez Völter d 48 wie Anaß sich ekinners, zur Deportation eere un (Auch n Brund zu rinen Mihtrauen spotuun.) Der B— rach New⸗Caledbajen Hehzracht · Manbahandeltc, ihn —XXC kur. —*— * — g e man S8. E, den 3ö 7 Jʒ * — — XX ib⸗ Fursten v. Hohenloͤhe unterm Portal des Ständehanfes sehr datim nicht zu schweren Arbditen. Neuerdimgs war es ihm gelnmgen reden mit — Herrn Julius Knorr! (Herausgeber der Munchener entfliehen, aber wenige Tage darauf wurde er wieder eingefange Neuesten Nachrichten.) Und da soll man noch Vertrauen haben!“ Man fand ihn in einem Zustande volltommener Erschöpfung; ad⸗atn Ine Burmradau It einen Eyreume: für Damenonnenöffnedehatte feinGu Stundem dichts gegessen. Merman wersuhert/ Ken wordeu, an ⁊walchem· WVarlesungen/ ber —X— Litemlur⸗ der geistigen gistande Berezonski's an-Blöpfinngbu 103αä r und Kulturgeschichte, Pudagonik, dars «Wisse uswertheste⸗ncitf — »F Eins geitzemake Gefellschaft in Leui Caͤna die viele heim Bebiete der Raturwiffenschaft, Weltgeschichte und Hauswirthschafts⸗ liche Anhänger hat, führt den Namen Faulenzer · Kluß. Wenpe heme⸗dfhalten werden. Spöter soll auch Maũt⸗ Wesundhato Weinglies ki· a Straße mit Jemand spricht, ohne sich aßzule he Volt zmũ hajchaltalebee- und. Botanitin den Cediplon aishenon , werden. f Ein seltsames Gebet. Ein Methodisten⸗Predis eunf. Omretels b usr (Osipr)e 28 Jop. Der Osid Zig.Nwird in Conectient schloß auf Seinen j Cam⸗Meeting sein Gebet voͤn hier deschrieben“ In mehreren en des. hiesigen Krejn folgenden Worten SHerrn eruiedtige ung, rujnire uns, Feiß ur es zeigt fich vereite wieder dey Fledenthpus In Masuren; herr· in Stückel 5 schen ee Aussichten. Die Verrathe aee pden ti e nnze —— — 77 naie —J verlauft. Manbefürchtet allgemiein, einen Zenen Nothstnd.⸗ — audwirt liches. ea a . —— Jenu. Vor einigem Tagen traten; die m ——— eä vichaft Sen, —A— er grnsondeen Jamilig. Dunt, deren ¶ Rachlassenschaft au- die sich nabe a rrre a giAlee Im Hinbüch: auf, in oo ) Frez. belauft. ) wererdentlüch, großen: Schaden den in diesem Juhre die Moe *56 qta ist igche Aratbet i In einer dar sehten wurfagrille auf Wiesen⸗nnuamd Feldlaͤndereien angerichiet hat, hal Rummernder Renen.Zeitfcheift. Dasz. Reut Blatte. befindet sich dr e Pflicht, diesem gefährlichen Pflanzenfeinde, inst kin — —— Zahlen verechnung,die ich sondere in Ricsicht auf Keins Vertilgemg gerade jetzt unsere M der, Geschichte dar Vorbonen Line Art fatalistijcher Rolle spielt. mertjambkeit zuzuwendenn Der Schadeu den vie Nauswarsgen Sie gründet sich abf die Zuhl⸗ 39.* Ludwig der Heilige, einer urichtet, beaehe be daß sie den Boden durchwühlt,“ die Pflamze ee bzgrbonischen Ahuherren;, mard —Be geboren, ihres sicheden Standes berauht und deren Wurzeln zernagt. D ——— 34 liegt gisozwischen peiden Geburien emn Weibchen der Maulwurfssgrillen legen, ihre Eier, im Löcher, die Zeitraum von 589 Jahren. Ludwch ats. Heilige vermählte sich abeg Boden graden. und zwar iin außerordentlicher Monge, der —J ———— wiederum 339 Jahre da etmn Weibchen legn ade im · Sommer krieche —— Norer des, heiligen Pdwin ach 4226, der Voter aus diesen· Giern die⸗ojumen aus, weiche den schiwarzen Amen Andi XVI. Iασ dannch. 39. Jahre won Ienem. Die sohr ähnlich ündec Zur gein in ehe ie neen Schweser ter belliven Ludivig Pritztgtier, Jiabella, ward 1225 sie meist Haufenweise in deme Voden, deieinander um koͤnnen dan gebdreit, die Schwester Ludwig's. Xvlhe jene Unghückliche Elijuheth. durch Begiehen nu ramigem · Oel, oder auch Puach Begießen m die wien erunterin g· Follbeil. storhen h inußteg. gerade zůde Jahre einer · Mischung von⸗Steiulohlentheer und erwas Terpenmngi zo büter. Tα, M ort werdeie“ Wenn Rñie sich aber schon inn Boden ausgebreit⸗ zis Auch, gie geng sen Sede td em werden gewogen. haben/ damnn · zist es! gut. stelsemwt ise, in den Boden⸗ xwa La Fur däch den vorliegenden officiellen Rapporien waren von ·je lo. 000 seefe und IFniß hrriteNöcher zu) ghahen und · diese min Pfervenn Mann der englischen Armech8b, üben, Fuß groß, FNIG uber ausufüllsn. Beghmen vann. die balten Tage, so gieheun siche die Fuß 11 Zoll; die Zur c dninszabt war Iwjschen 5 Fuß his 5 Peaitlwuvfaggristen im diesen Lochern zusammen und, können dann — Zolt nümlich 848 Mann Nag den Gewithie waren durch Ausheben derselben zerstör werden — Wochsehn inih Winte nut 35 von je οο yα ph. jνα 3019 wogen zwischen ofters gelinde Witterumg so lann diese Operation in dimais wiede — gengegebenen Grbpt für auf · un re und man kann danm sicher sein, diqß ein essehr, um allend geriunes Gewicht?n gelten muße Won c 1o0ä Mann angliche Zerstorungaieses schüdlichen Thieres eiutritten tönnen 222 weder lesen noch s(chreiheu!! und 107 konnten nur — —— lesen. aber nicht schreiben. ιαα — —— 6 —— AIe 2 M— 4324 ] AXE —9 pileptische raͤmpfe (Fallsucht reilt brieflich der Specialarzt für Epilepsie Dio eit'oer O. XiIIISO ea in Berlin. Mittelstrae B Bvereu über Hundert gehast Frucht · Brod⸗ Fleisch ꝛe. Preis⸗ ver Stadt Zweibrücken ve8 ⸗ Februa⸗ Weizen 8fl. 31 tr., Norn — 15 1 — Berste Zreihige. — fi. — kr.Gerste vier — — 7T777 5 T— —— J —— ——2 — 55 7 z3 A eeihige, 3fl. 87 tc. Spelz8 si. 481 Zahmärzttliche Anzeige! — 2*— si. nc e .. —T kr: Mijchfrucht 41. 25 tr Haje Der Unterzeichnete, seither pralt. Zahnn Fattz , Vise Ilr. HPas arzt du Speyer, hat sich in Kaifers —A e zotr. — lautern miedergelassen, und ist vom 25. * 8 4 * n fl. Heu2 f! ds. nb· in.. sener. Wobrnung, Gaugafse 28t. — roh fsl. 18 ir. per Zentner visA-vin der Waan r's en . Braucre a Weißbrod 125 Fllogr. 10 tt.Kornbrot Wimultirenron 3 —A pine 34 nh BAA. ditto 1. Kilogr 7 ir. emischtbroðd 3 Hil e ete e e vrakt. Zahnarzt. Jeisch 1, Qual. 18 kr. 3. Qual. I6 kr dalbfleisch 12 t.. Hammeift ich j60 6 Schweinefleisch 16 sr. per Pfund. Weir 24 fr. Bier 6 kr. per Liter, Buͤtier 30 kr per Pfuid. Vom; hiesigen Bahnhof! bis? zur Post * vurde am Dieutdin ein Sandgriff vrn iner IChbaise erlren, der wediehe Fin- d wolle denselben bei Herrn MPofthalter Eonra d dahier ahaeben7— — 2424* —— reis daitten Altona Paris ine igo uis7 Dbe darker & Pobuda J— Ndwinle Honieserantru ꝓ . Stuttgarte enndfehlen ihre vorzüglichen Nne Ohocoladen, Ingber n bei ——o——— * I . * — * Aede — Wirthschafts-Eröffnung, Ich veehre mich ecgebenst anzu zeigen daß zis nächsten Samstag den 5. Februgr: in dem Hause des Herrn Kaufmann Friedrich, neben Gebr. Maher ich eine 10* Wirthschaft verbunden mit Restau⸗ ration eröffnen werde. ) e Für gute Speisen und Getränke wird immer bestens gesorgt werdenn und'lade in meine Freunde und Göuner' zu recht fleißi⸗ gem Besuche höflichst einn. Pet. Jos. Schwarz, Metzget. Fruchtpreise der Stadt Kaiserslautern vom 10 Februar Weizen 5 1. 36kr. Korn 4 FP. 151 Spelztern“—fl. — it. Spen 3 it 47 tr Gerste4 fU. 27 kr. Haser 3fl. 49 ir Erbjsen — fl. — kr. Linsen — f. —tr per Zenterr. Brodpreise: 6 Pfo. Kornbtod 20 kr. 3 Pfd. Gemischtbrob FRu trx. und 2 Pfd Weißbrod 11 tt.“ — — — — — — —— — Z Fodotiar —ra wren Verseo vn⸗e F31 I bert zu bab— Ein Acker in der Lischbach 2. Ahnung aeben! Nic. Jung u. Jac. Selzer ist aus reier Hand zu verkaufen. F —anu, 5 —— * 23 32282 —2 .. 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MIA AM 8 V 10 u V n —BR X —DI—— Ingberler Anzeige vrd ν ν ä —[ — — Abikæ u ο ι α ινιι uι eu un) ze nsa ιο J! ν e — 2 —D irt νιι i Aint nnt us“ ⏑ò αναα uν Mααιιννν — in tut un eq zitf C In pur irri ve an van wet ven Vauptblatte verbunvelien Unorhaltungrblait;amit der Dientiagsa Bonnernass undiSonntan · ——— — —VVV——— rtag, SAmns ia giund Suwntwg. ar ronaamdniurels vierteljabis aa. ara: :ada e e Ib EielchrheAihgelgen werren onaeS lirir. die — — Aanan unt — —RR ——— —⏑—⏑ —J7—— 2 2003 nn nance dnil sirsn nenSamstag, den 5 Vebruars 3 αα —D— 1870. — 28 . . ιν— ů — J J s. 4 — hiehes Dehkohiit Den Sephenüund wacht Zuecest inen tahnen Rin te die Weltgeschichte unb wie bet Berichterstätlet! der Neusten Rachrichten“ itffeide gesammenfagt.Vie Sthlagt von Chãrbnea ind die von Sadowo, gtiedrich Barvarbssa i Frlidrich der Große⸗/ ——— Bitz morce vnnd Rapoleon/Frau „. Staöl und ðfr hrer Wolfram von Eschenbuch: Schiller und WGoihe⸗ Schelling und Hegel müsscal⸗ Hetfallenn nm endlich zu erhärten, daß dern In stin kef des Volles s, der dasselhr mit Mißtranen er⸗ nsle and min Schirchen, LDessnten D on bter dirn dee r sie die detren Sepp:und, Genossen qeitn. welcher Im st ĩ ack th d. Va zum Baot S Jornin? lich, auswachsen konne wohei mendoch, unwille ürlich an die Leistungen des. niederbayerischen Kraftadels zu denken chier Weranlussung haben non nit N Und wern münte gnicht· tief er⸗ icaech; werden am. eiren mi Vertraurn. quf, nieze. Igrgeawartigen Instande, rwenn xx von einemn se gelehrien Manne, wie Dt. Seph Aehen wird, daß selbu An ver u Feh qudsoschlechte. sociale, vesetze nicht zu finden friem alß, in Wahernd Dann hoͤrt man, pie Lycealhrofessor Greil das andebliche Mißtrauen des Volkes egen den Fürsten Hebenlohe damt usamnen hüngeabeerllürt, daß durst ð ubet im PreußeR besitze gad da unch gewöhnli - hem Bauernverstande der Maunn stets añ Iue Gute hänge, sy dusse ugh Fürst H. um seiner Guter in Vreußzen witlenn an dien n Siaale wehr vängeit, als an Bayern!Prof. Greil glaubt dies nun wir et erklaͤrt, uicht sabst. aber sun genug, um hier in ðd ie sein Hause vorgebracht zu werden, ist AUhm dieser ordinäre Jusiun doch! Natürlich sind diesem Redner als Urheber des abge⸗ ehnten Schutgesetzes sehr genau bekannt die“ Freimaurer“ ind deren ilanenche Abart die .Carr vorn a ri“und mit ern⸗ ster Stimme warnt er vor einer gewaltigen Bersündigung, getrie— ben in Bayern noch im 19. Jahrhun derte, naͤmlich vor schn ð dem ee ee pa e n den ge— der herxfalle, der nicht, an im ultraͤmontanen Sinne, erkenne, daß es Gesetze und dunzen gebe, die man nicht be⸗— oigen da'rf, weil der göttliche ne enen Ende auch der iner Vice⸗ Bottheit 7 uͤber Lem menicht'i cheen steht. Aber als Meister 20 dem Gebiete des geläuterlen oratorischen Geschmakes reigi sich doch der berühmte Militärcurat, Zollparlamentsmitglied ind Abgeordnete, Lucas. „S auhiebe, Schwefelbande, Beschmaderec.“ sind Ausdrüde aus feinet Rede, die jedenfallz ine Abergrohße Feinheit der Bildung aicht verrathen; noch weniger in allzustarkes Gefühl von der, Wurde des Abgeordnetenhausts! 7 Doch genng der Exempel! Nimmt' man zu ihnen usch binzu den Eindruck der Animosität, die fast durch sämmtliche Reden der Altramontanen als Characketisticum sich — hindurchzieht. so ist es vohl kein Wunder, wenn, auch auf der Gegenseite die Objectivität ind würdevolle Ruhe, die einzuhalten man dort entschlossen ist, »on dem Eiuzelnen nicht immer pollstandig gewahrhe werden lonnle, und sowohl in dem Söale selbst alz auf der Tribün⸗ hieljache und sogar ziemlich heftige symnpalhische oder äutipathische Zundgebungen laut wurden!. Erquücklich ist der Eindruck nicht, den diz Dedalte der delden ersten Tage machte, dag fühlt Jeder- — muß die, Geschichte eben doch einmal verden und, daz Gute wirb sie ja doch haben. daß sit im Lande sraußen zuͤr Aüfklarung, uind dant auch zum schließlichen Siege ees und va Wahrhei betcgen uzßzz7 1 Miuhhen ch e n3. Febe, Fürst v. Hohenlohe ertlärte, der dammer der Abgeordnetenen daß. Preußen keine Bedingung zum Fintritt inden, Nordbund gestellt hätte, es Werde Mmarten,bis ich die Südstaaten porerst verständigt und Vozshläge einbringen viix den⸗ ν .. Ceijn Mi tach ern, . Febr. Der König hat auch die reichs aͤthliche Adresse selbst nicht angenommen. Die betr. königleniEnte chließuug lautet wtun Die Adresse hat durch Ppriucipiesse Angriffe aüf den Gesammtbestand des gegenwärtigen. Ministeriums ohne ede thatsächlich Oder, geseßlich greifvare Begründung dem Geiste Vlan dih aasprocen, wehen ihe n meiner Thronrede der Landesvericetung enigegengebracht habt, und hat hierdurch die —D . ,n 5 qg o Dfutschlaud. u e e, az M U h ,. Setbte Meberdien AÄbresse ünd die girehdebatze I on mandie dwi vorliegenden AIdted e Ent wilese. en der Reichsrathe, den der ult. amontanen Kammermehrheit und vre dortichrittsportei undevergle cht due ahgemeimen Physiog⸗ Wie vetfelhen vd wird wan ich ———— ennehren nee dan den dem ertten eben demn HDose gesen Preußen nd doig des Jabres 1866ein zwar verschleiertes aber dach un⸗ rtmes Verlangen nache Ministertühlen duichschimmeri. ¶ Oder ie ber Sar allein ainnwirttches . Vertrauen wird nur dani arüchkehren, Menn ß Ew. Wo nat· ʒüeliugt, Magner als —X en Krome au⸗ sinden, welche ndeng⸗ anprechenden. Willen mit. der stolenn don ondeiszveseinen-zomd dieznnn, gleicheth Weise daß herlrauen En HMiajesist zoie Han des Londes Hesßtzen, den Kopige scht einen indirecten aber bedeutsamen Wink geben wollen, ng ⸗ diese charucherfesten, n thatkräfton em. g Mäunenn des, Berträliens e n e Adrefe den ltramogigiciz tritt geimas leise ufe wei samiweipfolig aaber . Die scharfen Kralen fehlen ntut ie sind dieleht ur uriü agegogen jn der üchetiz. Erwartaiig. dad ie Adreßdebaite; schon Gelegenheit. geben mwerde, lie gehsrig zu en und des dieisch des Geguers inhaues. Die Adtesp e n een erdlich ist pyar guch snegewissesn Sinne eint Parte jadresse · und, derlaugnet den Parteistandpunkt weder in der aeeee eeeen dre über siei waß weil gehalten und in staatsmännischem Geiste in wücdevollem Stylt —EEDDDDD6 Vei der Adreßdebalte in ber Reichsraths kam merx nun ist als characteristisch vor Allem hervorzuheben, daß es drei pro⸗ e a as ahee Ramen sind, die Ranien Thüngen, —* Vonhhacd, welhe in derselben als Sterne arfter Groͤßt am soge · nannfen patriatischeni. o, ultramontan⸗-partikularistischen Himmel lrahllen. Sie sind dafür vereits von dem berüchtigsten Organe eahe, dem Voatersande“ des Dr. Sigl, gebührend heraucheri worden, wodurch sie freilich, wie wir fürchten, nur in in so überen Geruch konimen werden! Die andere höchft auffällige Erscheimng bei jener, Verhandlung war, daß, den Prinzen Otto voxan, alle Mitglieder des koͤniglichen Hauses mit alleiniger ruh⸗ menswerthen Ausniahme des Herzogs Karl Theodor dem Harleßjchen Adtehßentrhurfe zustimmten und. Ddamit nicht nur gegen die gegen⸗ waͤrtige Staats ⸗Regierung, sondern geradezu gegen den Koͤnig, das aub des verrswerhausez Front. machten.! Dieses Vorgehen, welches überal undenicht btos in unserem Lande gerechtes Aussehen regen wird, Jeigt auf das deutlichste, wie weil und tief der Riß s der purch hie Gegenwaft unseres Voltes geht.! Das dritte hoͤchst — zaͤthe (HK. das bisherige Centralorgan dez Conservatibismus in Bahern durch ihre Adresse und durch die Verhandlung über, die⸗ selbe einen eininen't demotratisschen Grundsaß des barlamentarischen Lebens adoptirt hat; nümlich, daß das Ministerium aus der jeweltigenie Majoritati Gdeh Wandes d. Arder Kammer genommen werdero miisse. 0 3 , Wes nan die Adreßdebatte in der Abgeordnetenbam⸗ mee xbetrifft/ cso. ast · sie währende diefe Zeilen geschrieben werden,- Roch im vollsten Fluffe und zwar noch immer die allge m e zne De⸗ batte. Unde mie Fagen gewiß nicht; zu viel, weun wir, ummihre Phyfiognomie zu schildermuvon vornherein es als eine Thatsache aussprechen, adaße aine⸗ derartjgen Debatteim Abgeordnetenhaufe Baherrs bis jeßt noch nicht dagewesen ist. Es Icheint eben, alß ob dien Herrwe Ultramonttuen, aucheheineir den Beruf in, fich füh— eteneine nene AWera kinzuleitenenn Endlos fast ist dier Reihe der Rednerz die aus dem Lager der ultramontanenPartei sich zum Worte melden and otine endlose Geduld fast gehört dazu, die lang⸗ athwagen, wom kleinlichsten Parteistandpunkte aus gehaltenen Ex⸗ pelturxativnen mit, Ruhe anzuhsrenl denen sich besonders Die cleri⸗ ialen Mitglieder Der Majoritaͤt oft noch, dazu mite einem un ber · kennbaren Gefühlen von WBehagen, hingeben! Und welche Proben geschmuckvoller; Aliktion und Redeführeng bekommt man dar zu ge⸗ Moͤglichkeit ihrer Annahie fur mich ausgeschlessen.“ Uebrigens Speyer liegt unter 360 62. 15 ostlicher Länge 8 q deshalb nicht exmüden, dem-Lande die durch das Ueber— Petersburg unter 47 380 dosulicher Länge. Wie spät maß der Parleibewegung gestoͤrte Ruhe wieder zu geben.“ Fe* ꝛs in Petersburg, wenn es in Speyer Miltags 12 u Mugn chen, g. Febr. Die , Reuest. Nacht.“ schreiben: ist ? Gedankengang —— Saämmtliche Mitglieder der Commission für Reform der Gymnasien Wie heißen die der; Rheinebene anllegenden Gebir und Lateinschulen haben eine Adresse au Hrn. v. Gresser, den von Basel abwärts nach Uferseiten ausgeschieden? früheren Leiter des Unterrichtsministeriums, gerichtet, um demselben, Welche zwei Meere werden durch den Suez⸗Canal b neben dem Dank für die einsichtsvolle und wohlwollende Leitung bunden, Städte an demselben und wie ferne ist sdien —V—— jür den europäischen Handel pon Wichtigkrite drücden, daß⸗ ihm die Freude nicht mehr vergönnt sei, dasjenige, 8.. Wo enispringt die Elbe, welche —A bei ihrt was er begonnen, ins Leben zus führen, und daß das Land in Ursprunge, welche Richtung schlagt fie spater ein ⸗ Dur der Durchführung der Reformen nicht mehr auf seine Einficht und welche Lander fließt sie; in welches Meer ergießt sie sie Enexgie rechnen dürse. Zugleich' aber haben die Unterzeichner der and Rebeyflüsse rechts, lints, Städte an der selben 0. Adresse · die feste Ueberzenzung ausgesprochen, daß jene Reformen HOeute Vormittag wird in der Mathematil und am Naqhm auf jeden Fall, früh oder spät, sich Bahn brechen würden, daß lag in der frauzösischen Sprache geprüft. — dafür ihre innere Berechtigung und der Wille des Koͤnigs Bürg Saqönau, 28. Jan. In Ludwigswinkel bei Fischb⸗ schaft leisterng Ueber den Personen, steht die Sache. möge daher sind die Rödeln unler den Kindetnausgebrochen, so daß xecht batd die Besorgniß verscheucht werden, daß auch diese Vorschläg A werden mußte. Ueberhaupt gibt es in de als schaͤtzbares Material zu den Acten gelegt werden. 23 danzen Gegend sehrviele Kranken hauphhächlich herrscht d Karlruhe, „Febr. Eesetze über die Civilreg ster uzd über die Lungenentzundunge 53. 3* obligatorische Cidilehe treten heute in Wirlsamleit. — F Exrl angen, 27. Jan. Wenige Wochen sind eso —X iian Frankreich I in g. Uatta vbaß der Student Kirschner aus Nurnderg spurlva von dier.vn Paa an. . dart. Der grietnsmin iter deteitet ·negenwarniz (unden.in und d me wurder hat sichain abntichen gols neigne ——— * — Der Student Hasenlampevon Löhe in Hannover. hat? sich am l ein Project vor, welches die Froßen Militar⸗Commandos abschafft — ————— Zolel⸗ ind bestͤmmt, daß in . Zukunstntein Militar. einerlei welche dy Nis von hier gach NAürnberg begeben dort in der e— n belleiden mehr.als 6d äο —” u, schen Wirthschaft Einkehr genommen und fich ein. Mittagessen be eeepeewer ale Go hoo groz. Jahrnichet Gebar ftet ist hicrouf, wieder. wegegangen, aber micht wieder dorn Pariser Berichten zufolget ist in dortigen diplomatischen Kreifer ee n 8*8 3 den ainm Depcnden Iusiano wischon Feantwew Prenuen Sug Dded e bun n wyet ven hun satn —8 land und der Schweiz wegen einer angeblichen, in diesen Ländern ee unchen, wo et Bekannte besizk, er din ane 27 535. 144 24 353.8 — —— * — 44 berzwegien socialisuschen us Danen dz ne e ee Seisecheim“ lberr. Mainhe wurde am 8h Jan⸗ Englande lbjahriges Dienimadchen derhaftete vas reier Brandsiftungen Die letzten Nachrichten aus Irland —D noch immer keine san drer uͤnmutelbat auf einanderfolgenden) und der Bergiftun Besseruug in den socialen Zuständen gufder unglücklichen Insel Iweier ihrer Obhu anverjrauier Kinder beschuldigt ist wahrnehmen. Auf dem Lande stehen Drohbriefe in vollster Blücthe dDie Angelegenheit des Prinzen Peter Bonaparte soll an Wie es in den größeren Städten steht, läßt sich daraus absehen 18 Harz vor den hohen Gerichtshof ommen, der sich definitir daß die Behörden, in Cork, Thurleß und Drogheda gendthigl in Bourges versammelte Die Zahl der Feugen, welche bis jeß waren, zine Reiht don Banle hnangern in zusteden, welche auf den verhort wurden beträgt 80, varunter oiuch dern Depuiirie Stratzen Balladen. aufrührerischen. Inhalles abfangen —und ver Genrrat Lebrelon? Obgleich der Prinz von dem min der ünter dauften. Allenthalben schaarten sich große Volkshaufen um sie und suchung betrauten Prasident n. Oins mit außersteten Miilde vrhan rmathigken sie durch lebhaften Beifaͤl, so daß die Polizei schließ delr vud, so befindet er sich fortwährend in einem sehr erregien lich nicht umhin konnte, einzuschreiten . 5 Zustande. — ⏑ s 44 GEi n Sihaßi) Qutzlich kamdein schlecht. gelkleidere Bauer! auf das Schahcint in Puliawa, um alte Baninodien geger neue ümzutauschen. Als man ühn fragte; für wie viel“er habt entgegnete er, er wissenses nicht er uͤndeseine Frait hätsen gwe Tage laug gezühlt? aber fie konnten den Betrag: micht ein geben Es wurde ein Begainter 3n dem Bauergeschickt der Aus inen Loche am Fußboden 86,000 Rubel Banknsien und nußerdemet bis 6000 in Münze hervorzog Natürlich Nerregte Ddiesegroße Summe Verdacht; aber die Familie hatte immer eincs guten Rufeß genossen und dier Untersuchung gab keinen Anhaltspunft, den Bauei zu verhaften. Man wechselte ihm seine Billets deren hohert Betrac die Ersparnisse durch drei Generationen hindurch war:!Dergleichen Beispiele sind in den niederen Klassen Rußlands nichts Seltenes Der New · York Times zufoige war am12. Jamuar an der Methodistentirche des Dorfes Astoria die folgende,“ vielsagendi Bekanntmachung angeschlugen: Belohnung — 500Dollars Be lohnung erhaͤlt Jeder, der Auskunft zu geben vermag!!moer ꝰ der Aufenthalt des hochwürdigen Horace Cooke, srüher Pastor birser dirche und vor Kurzem mit einem 16 Jahre alien Lauimie sfeiner Heerde durchgebrannt.“ —4 e— —9 7 St. Ingbert, 4. Febt, IuderGgestern Abend fehr —— besuchten General⸗Versammiung des VorfchußVereins wurde die vorgelesenen Statuten in ihrem Entwurfe augenommen, wonach also der Verein von jehte ab unter der FirmaVorschuß⸗ Verein St, Ingbert, Eingetragene Genossenschaft“ geführt wird Bei der hierauf vorgenommenen Neuwahl wurden die bisherlgen Vorstandsmitglieder, und zware Hetr Jos. Beer,n Jum Director Herr Peter Thiery zum“ Fassirer und Herr Ernst Conrad zum Lontrolleur! deß Vereins einstimmiß gewählt, und haben diese Herren für den Verein derart zu unterzeichnen, daß sie zu der Fitma ihre Unterschrift hinzufügen. Rechtliche Wirkung dem Vereine gegenüber hat die Zeichnung nur dann, wenn sie don mindestens“zwei Vor dandsmitglieder geschehen.. . In den Ausschuß kamen Herr J. J. Grewenig/ Kaufmann Hert Louis Beer, Müller. Hett Otto Weigaud, Kaufmun.“ Heri Friz Panzerbieter, Kaufmaun.“ Herr Gustav Wentzel, Director Herr Phl. Munzinger, Holzhändler. Herr Mich. Thiery, Bäcker. Herr Gust. Zix, Hüttenbeamte. Herr Herm. Fischer, Kappenmacher. rKaiserslautexrn, 27. Jan. Bei Egkenbach wurden über die Interims⸗Schienen der im VBau begriffenen Alsenzbahn schon zu verschiedenen Malen Steine gelegi. Das letzte Mal führte zur Entdeckung des muthmaßlichen Thalers, eines vierzehn⸗ jährigen Burschen. Der junge Bssewicht habe diesmal kurz zuvor dollendet, als mit großer Schnelligkeit ein aus vierzehn Trans⸗ portwagen bestehender, mit Steinen beladener Zug ohne Locomo kive auf der abwäres sleigenden Strecke herankam. Glücklicher weise bemerlte man die drohende Gefahr noch rechtzeitig; die Bremser thaten ihre Schuldigkeit und brachten den Zug zum Stehen, ehe er das gefährliche Hindernißeerreichte, während die 26 auf dem Zuge befindlichen Arbeiter schon vorher von den Wagen herabgesprungen waren, ohne eine Verletzung zu erleiden. Der Beweggrund zu der frevelhaften That wurde uns noch nicht belanni. 7. Speyer, 2. Febr. In der Prüfung der Einjährig⸗ Freiwilligen kamen gestern Nachmittag folgende Fragen vor? J. Was versteht man unter Ebbe und Fluth, in welchen J— Zeitintervallen wechseln diese Erscheinungen mit einander ab und wodurch sind sie bedingt!“ J 2 19 34 ———— r hh lin Volkswirthsichaft Haudel uund Verkehr · Die Schlußabrechnung über den Rheinbrückenbau zwijchen Ludwigshafen und Mannheim ist vollzogen.“ Nach dem Bauver⸗ trage hatte die großhetzoglich badische Brückenbauverwaltung der Unterbau, die bayerische dagegen den Oberbau auf Gemeinschafts— kosten auszuführen und verausgabte die badische Verwaltung direc 539 672 fl A6 kr. die bayerische Verwaltuug direct 955,389 fl. 30 kr., zusammen 1,495, 061 46 ftr. jagödurch —X Rückzahlungen ausgeglichen wurde. Mannheim, 28. Jan. Im Productenhandel ist xur dit Fortdauer der herrschenden Stille und Geschäftslosigkeit zu berichten Der Handel dreht sich vornehmlich um die Versorgung der inläm dischen Mühlen zu den seitherigen Preisen, die sich troß der Leb⸗ losigkeit des Geschäftes dennoch gut behaupten. Wir notiren: guten Weizen von 11 fl. bis 11 fi. 15tr. Roggen'8 fl. 40 tr. bis 8 fli 45⸗krl, Gerste in guter Pfälzet Braupaure zu 9 fl. per 100 Kilo, geringere Württemberger Gerstenist fortwaährend zu bill geren: Preisen! zu haben, doch fehlt dafüt: dern Abdzug' nach dem —2223598 zheine und nach Helland. Ju n eree Be⸗ . Pelwleum bleibt fest, für ihper weiß wird gerne 1811. 30 kr. rd gito bezahlt. Leindl 20 fl. 18 ke. bis 20 s 30 kr., dübbl 24 fl. 15 Ir. bis 24 30 ir. Mohndl steigend und für ine Waoare 37 fl. 30 kr. bis 38 fl. per' 50 Kilo bezahlt. ahweinefett auch etwas besser ungarisches 37 fl. 30 trx. bis 87 D tr, amerilanisches fehlt. Im Colonialwaaren geschäft macht e Besserung für Kaffee Fortschritte in Folge der günstigen Halt ag, in welcher die Seeplätze für den Artikel verkehrea und welche bei uns bereits vermehrten Abzug zur! Folge hatte? Echter rauner Bergerthran kostet per verzollte Tonue 45 Medicinal sran 65 bis 66 fl. je nach OQuaiitat, — Einer amerikanischen Compagnie eriheilte die RPorlugiesische hegierung das Privilegium für Legung eines Kabelz von Nem ˖ — Bliighton Ensland) und von Zje eine Linie nach Havre und dem Hag. — ——— — duilnön audwirthfchaftliches. dhrerthzun g des Karkofferraurtes. Daß O Pfund Kartoffelkraut, im voöͤllig trockenen Zustande verbrannt, uicchschnittlich 1718 Pfund Asche“ himerkosfrn ist *eiue That⸗ ache, von der Jedermans sich leicht überzeugeh bann,ebenss steht adurch zatzlreiche chemische Versuche fest, daße 100 Vfunde Kar offellrautasche allein an Kall45. Pfurde und — Phosphvrfaure d pfund enthalten. Da ein init Karloffeku vestelltes Land urchschnitilich 9 Centner trockenes Strotz liefertfs berechnensich Asche Hmal 18 Piund gleich 162 Pfund und darin Kali78 hfumd und an Phosphorsäure 16. In Betreff des Geldwerlhes ieser Stoffe sei bemerlt, daß das Kalj (. Pfuud 2 Sgr.) mit 44 Sgr. und die Phosphorsäure (4 Pfund 5 Sogry mit 90 zor. die Gesammtsumme also mitz7 IThlre —R ungesetzt verden kann. Folgt aus diesen Zahlentischon don selbst, wie un⸗ echtes ist, das Karioffelkraut als höchst geringwerthiges Brenn nalerik zu bensien und damit den größlen Fheil der. Asche zu ergeuden, sa ist die Huuptfroge die, wien das Kartoffelkraut am esten zu Dünge rzweden verwendet werden kanmn Diese Frage st wohl um so gerechtfertigter, da gegenwärtig die Landwirthe lljahriich enorme Summen für Kali⸗ und Phoephorsäurehaltige düngemittel ausgeben und micht Heltett derartige Ernlerüchstände die Bereicherung des Bodens ganz auchher Betracht lassen. Welche edeutende Mengen von Kati⸗ werden doch allein durch dlen Wein ultur. dem Boden alljährlich entzogen und wie wenig denkbimnan aran, dem Boden in Form von abfallendem Rebholze⸗ bon Kat⸗ offelstroh und anderen deraden Srse einen Ersatz zuleisten. zwüar haben hie und dä eiugelne denkende Landwirthebereits ve onnen, das Kautoffellraut als eiu recht werthvosles Material für ie Compostbereitung zu benützen und der Umstand, daß (sie diesen Itozeß alljahrtich wiederholen, zeigt wohl zur Genüge;-doß sie nit den Erfolgen zufrieden sind. Ein Versuch der im Herbdste 866 durch die höͤhere landwirthschaftliche Lehranstalt in Worms ur Anregung kam, verdient es besonders. in den weitesten Kreisen elannt zu werden. Es wurden /unämlich im Monat Ockober 1866 0Centner Kartoffelstroh g⸗fammelt und mit Erde compostirt. Fleißiges Umstechen det Haufens exmöglichte es, daß' der Compost, plewohl et noch viele wenig zersetzte Stengel enthielt · ber Frost velter ini Monai Februar auf eine für den Zweck des⸗ Versuchs ʒestimmte Wiese gebracht werden konnte. Diese Wiese hatte einen nittelmätsigen Stand huter Süßgräser, war weder bewässerbar, woch, vorher gedüngt worden . 7*6 Es erbrachte an Dörrfutter:;:; — 4 der ungedüngte, der gleichgroße geduͤngte Theiil 8677. 27 Ceniner,13 Centner· 8668. 28 4 α g60 26 * J 40 9 J Ĩc Temner.. ITILLA VGener. —— min x3 hatte also die Compostdüngung einen Gesammlmehrersrag von — D— üngung, einschließlich des Abrechens der Wiese iin Fruͤhjahre be⸗ rugen 9 Thlr. 13Sgr.Setzen wir den Centner Döͤrrfutter, wie t derkauft wurde, gleich 1 Thlr., so hatte sich also diese Dungung nit 87 Thlr. 19 Sar. verwerthet. pre m W 3* Witr haben wiederholt Andaß genommen, unsere Leser auf ie neue Geschäftsbrauche der Annoncen ⸗Erpedition zu perweisen nd desonders hervorzuheben, daß diese, erst seit anderthalb Jahr⸗ ihuten bestehenden Ctablissements eine neue Aera des geschäftrichen Jeclehr ins Leben gerufen haben, indem sie das Handel- und werbtreibende Publikum von der Nützlichkeit und Nothwendigkeit x Bekanntmachuug überzeugten. Die Aunouce;macht. das Ge chaft, der Annonce verdanken viel tausend Kaufleute die Bluthe hres Betriebes, die Annonce führt“ den“großten Elablissements *unden und Kapitalien zu. Bei sehr Pielen Geschaͤften? beruht die ntw aunz und Ausdehmunge wesentlichnauf“der unnonet. Wir dnnen daß am besten beweisen an wenngenigen Geschäften welches die Unironcen⸗ Expeditisnlunwor fünfzehmuJahren' in Deutschland inführte und heute, nach anderthalb Jahrzehnien / zwolf Etablisse⸗ nentatbesitzt, die über dallen Theibe Denischlands und dex Sechweiz erbteitete dinnoncen⸗ Erpedition Don Haasenstein & Vogler. Dies Geschüft wurde begründet nach dem Vorgange —S — — este henden Vuxreaus der Herren Hapas, Bullier und Co.ibedurle. ber. wegen der wesentlich⸗ verschedenen. ndeutschen Preßbexhältnisse inet ganz besonderen Muganifation Undenho trat e⸗2.äXäleinen Anfäugen sig —7— mühsam üch Prn adue enn des Jahres 1865 ins Leben. Die Auknüpfung einer Verbindung, nit, den Juserenten konnte erst zdurchgrxisend- ertolgen, alse dit, das zeuc· Etablisement/ hetzeffenden nrd Zweche erlguternden Annoncen allgemein, sjns Publikum gedrungen wäten, und als ie Geschaftateidendem, zunächst in Hamburg n dieset ersten eutschen Handelsstadi brgann das Justitut) die Nuttlichkeit erprobt ind grdhete. Annaucen- Rulträgt zu geben begonnen hatten. Als ie Vahn gebrochen war,richteten die Inhaber des neuen Instituts hten * vom a Deutschlande nach dem Suden unb 8ů9 sam die erste Filiale u Staude und zwas in der alten rdtschen Reichsstadt am Maͤn; die Ledhaftigteit des ganzen dou ertschenden Geschaftabeiriebes etleichterte dem neuen Instilrße de⸗ Eingang, udien vieieg Bezirhrasgen zum ESirden von Deutschland/de pRe Allers her in Fraͤnkfurtena⸗ Moibestanden, gahsen den Beschäfte balde eine a Bebeutuns. Nuhdem inuxchInserate der Tagespresse foriwährend auf das Iustitug und seinen Bweck hin sahdesen wat, begannen die Zgtungen, seibs gin gopfe nthret Blätter: dad Publikum aufin dieg een e —X—— — el benfalls 1864 auch ih Wien, je ejns Zweig Nieder lassung degründet. Inzwischen haren die, olljährlich von der nun immes neht helanut werden din de Besausgegebenen Zeitungs-Ver⸗ ehchnissenach⸗ und nach seht eeeee —— auslandische Blutreraufgenoͤmmenn. nd inr umtichst darauf folgengen Juhre 1863 entftnd berelts in⸗ de dauptstadt Preußens 9 fünfte Etunbtissement.nn delin! —X phin des, Instunt, ig dv aendn wnn ein Me groͤtes Binhiten vie eg darbot,! gestattetenauch den ã— Pien RcgelmaßigeVenitzung der —X umal ihm dite, — belannten· olksthümlichen Jerlin sehr hit un Vesicht kämen. Nachdem det tleiner? Ge⸗ vatnmanddheesun gutt Scr zeotn ne geueeseet xhielt, Lein If an das Institkut genügte fur aͤlle Zeinumen, eren ex bedurfte) nachdeimner die Belege ifreiserhielt! Und die Woft · stachnahuie · Gebuͤhren wegfielbn wurde⸗ et* regelmaͤßihern NKunde Iwei Jahre nachher, 18637 konnte schonder Central Punltdes eutschen Buchhandelg, der' Verlagsott unzähliger Jeilungen and Zritschrifteinn in den üleuen“ Geschäftskteis hineingezogen werden. Jon hier aus, vom' Mittelpunkte⸗des geistigen Lebens,ging die Berbreitung des Annoncen:Geschäftesaiher! Land undMeer 10 illen Ländern persendet. Leipzig, Unde der internutionale: Verkeht, jen —— badurch crleichterte, daß es die Uebersetzung in fremde Sprachen übernahmthat seind-Wirkung.“ Jetzt konnten Zeschaftsver bindugigen aus weiter Ferne bequem ongeknüpft werden. in großer AufschroungWurden dien Folge;“ und 1869 sahen fich die Geschäfts⸗Inhaber in der! Lage, drei Haupt⸗Pläge der Schweing dir benachbarteResidenzn des Königreichs Würtemberg!undevie veiden groöͤßten Prodinzialstädtedes Nonigreichs Preußenin des tzereich Ahrer Thätigleiteir ziehentuu Er, waren dies Geuf, zürich. St. Gallen Stuttgart, Breslau, Kötn um urz por dem Jahresschlusse huden famuuiche 3wölf. Etablifsenients die neueste zehnie Juflage dee Zetungs Verzeichnisses ausgegeben, zas, nach Ländern und Provinzemt eingetheilt, mit übersichtlichen darten illustrirt, ein m Vademecum des Geschäfismannes bildet. Das tiejne Werltann von allen zwölf Comptoiren unentgeltlich ezogen/ werden.. 41 n dadtι , u 4 — 420 CDen Baderlurz im Kreisaxmenhaufe zu Franlenthal fur 1870 betr.) Im Namen Seiner Majestät des Königs. Der Lehrkurs für— Badergefellen beginnt am 1. März 1.3. ind dauert ununterbrochen bis Ende Juͤli, wo die Approbutdons- hifung siatsinden 8 * Alle Theimehmer haben sich am28: Februar. Vormittaga wischen 8 und 10 Uhr, im Kreisarmenhaufe zu Frankenthale dem onigl. Medicinalrath und. Bezittisazt Dr. Bettinger, als Vorsßand es Lehrkursus amtlich vorzustellen, welcher dieselben —aud Grund rer. exfoxderlichen: Feugnisstadmittirt. i ι e bin uvSuberad tünule 1.6 joh AIE- ——— ———— 2n * ————— .31 ——— Berordnung —7— id IderGebnetin und npfschein noilanaasd onu nozgunienegt —9 iher 2. Ibendie Pesta ndanes Lehrliagsprüfungeut un, zuu dien he dhtchnnn geantnsn henn urt eur odd einzSiten⸗ eee eve 187303 5 r inite inet visen eist. ves — und)onnwildgMellte pon sdemn chetw, VBüͤrhexmeisterauuten oder Rie snein de den —— a nes — G⏑ —— dere inneren On —— — —⏑— 9 en 1 — e ee e r en t womit sreie Wohnnng und Beriofti gung mmede ven Beryichnug ughissen uo n ve erse ZuberVdie Unbeuiithethe Wunden. ist sihe decsieremdierderte ais erbnteamtctere an dennie ihtet Famier an die — Salen gebrauchen zu lassen,unm undocsondied Krunfenwact nim ihrrud hürmenhaͤuses ainzusenden ere sengste lshi ganzen Umfange durch cägliche Uebungiczu Zrlavurtase ut — — —— u. Jbotgesent sti Ihr di Wawetunt wun Gheun Jolchenn. Feerbiat etemoteinit nhu lahettne Sehtr uf den — Wotschug uner vir En — sniuisiiu i — — — unin d dvraghee Audwaͤhte⸗uunter . den .Sewerha ENux g vet Pfatz weimattzbctedhluteo1Wichedgdsefene habon n e nuin i hatduf einen ee en er etn Speyr, den 18. Januirn 876. *c. ꝙ —A — —, ——⏑⏑— dindich Dde Aecn der Pfalz, n ichin heschlosseneh Wentn ahnenoife sichwot am mer de n,nexen, en bei Vefuch ne ———— Wornen ehu epensie 2 — ιι FFuͤrndie liebevolle Thejilnghme bei. den am 8 Februar slattgehahse n Ver ardigung meinen, dieben Gattem n naiZohaun Bauet, zunus VLSchneider in Schnapphach⸗nc Iu gestorbee aAmn VP. Februar in- einem Alter von 80 en der am — —— eer Achen —— i Ai 25 ii R u 1374 RS Fberese Bauer omgai oestorheij am 2 8 ebruar, —44 n da Ater 36 8 Verwognd en ethden d Kelenttzi meingen —— F J Saneag —*— . — ——— nontiit v hnuiKaroling Bauer, αι d — —— * ne Argbische Gummi⸗gtugeln 231 vio *37 —* — 73 3. —* 34 — ι α Bα F aνν nr bereiteß vin SStuppet in Alpietsbach J aid Ein botzogliches Vindexungsmittel ir rust⸗ ind Hustenteidende Erwetr Llcheblogian. werschlofsenen Scachtaͤn, welcht ruit den degmß ves detru Hr We ann iee Wde oehe hen, et sud soichtnden mueta güohhttts saden schic dn Er Inen wi ni ανν dieig —v— — icn —W ar e e — — —— . Friebrich. n ιιν“ uunun Qrien⸗ wo n legnene wiin ve aden werden solche werrichtel ditrch Generab Depot von J. 8.SrIdexin Dgem adt ed J un ä ν u c ιινιι — —ED — — — — — — 4 C5 pise tische ãluvfe (Faligh iihu brreflich ver Speciatarzte fard Epilepsiedt Dis ek bir O. aIIis ch ruen —I Mittlelstrate G) —VBVexreits Uber Qundert geheilt ι —DVV ——— ⏑⏑— p ιMA —F * 23. iiu —ä——— — — —S F J—— RTheilungsverstei erun funl * catu he stgeg dalar rcunde Hrust⸗ ι — g 357 g uffechsotern —— Mon dä,. ruar 18 NMontao.7. Februar I8 miimgs un hn S Joben in der vef od, ünte wußt noch lpesonders dere n o ir marlat anseg der dar Gros, asen die Zader ethebetenwerven. dassche n diesen 2 inn Ste Inabeit n d eeeeree ee en ne ett deen Sendiheen un St. Ingbert. verlebten Eheleute Cach Gros anor,in g Cinficht· rhielt, keine der Gesundheit 5 5 —————— Leben Igl.n Stener⸗ Und Gemindesinnehmer, iüchwenge Stofft vorfinden 35286 dru rod iec Wrrie n V aelen heh ulte, e Pt, Kemke. gonigl. Boera Stabs Arzt. der Stadt Somburgz vomn 2. Februa nielhegna wegene btenuich z Figenthonn Die Stoltwenwen xVBrust- Vondans sinwse Weizen 5.fl. 49 tr Korn 4fl. 104 ak demaien glaͤche.enthatucib ri veifuit A r,stats vorrathig in St. r. Werste, Sreihige · f ie Gen — ——— Inghert vebeJ. 7 Grewenig und reihige — fl. —itr, Deischfrucht snbenes meeidaie Wohnbeug hu an, »g Kond. G Recckel i Benkattel 4 ir hafer 8 s. 8ä kr. Erosen — ahrn. Scheuer. Staung Bos Gartcu and ceF. Apprederis. ain Vohnen — sh tr Wicen onsugen Zuhehodrden, eben dem städtische ——— ur tarofen . Waßitodh. dosnale ud. ohen vesepk Veinrich. i Holzverstei erun ii Ñn Sorni,eatol, Notarei. olʒ ——æ g g dilto 2 Kgr. Faee dub Kgr, 76 J —— —⏑— — — ι F f 3 7 on Gemischthrod Kgr. —. kr. D g Pann 78 uswanderungs⸗Anzeige ————— hlingen. anzu — — Oer?BerdmimneiIshann⸗ Echmelzer nittaͤge Auhrnn Itut eg Ztt iteh , Su 428 Der Bermann Iohann· Schmelzer nittags Alhruhr werben zu Erfweiler im 18 ir i tt. Haumelflei zonior bonil Si! Ingbert,“ will mit seinet Schushanfe XX si e G tr. Kalbfleisch 12kr. Hammelfleisch V Familie wach dlltenwalde in Kheinpreußen Sqdläge De desigen Gemeindewalde. r, Schweinefleisch 18 tr. Butter das Di α dtzors — Sackwald 830 1 * en. —B — Einsprüche gegen dieses Vorhaben sind nen ne et — — binnen 14. Tagen bei der unterfertigten“ 19 Wa —— hine e Frankfurter Börse Behörde anzumelden. —— J vwnchen X —D———— vmn8. Februgt 1870 — den: gu Februat 1870.814 Au Sid tholzabschnt⸗ 2210 dte E o Geidsorten. 9. onuin α Beamnhireh rgipttr Dursamsue umvEparren, e eeee e an 48 gigfter gemischtes Prügelholz, Puehe Olecchen 77 — ιιιιJ —, e ween uit hruge landische 10 sSiute 86 — —⏑— — ——— C g3000 gemischte Bohnenstangen:—n n Duoatam — ug“rhte. .rn 3 sind minder-einenrosen etnz mi 438 du din n e in dehpe —B—— u — — Tbi XAC᷑,n ‚ochhalte loet per Zo α nonιιν Irit Vanzerbieter guuι—u i VDronnberger. — —öö 5. — —XI Je X. Dameh in St. Ingbert. — qudt σ αον ι i ννο ν ο — b n r ? u * —— .nιινον α ννι VV nnttiit e — datu rotis ju u * —RE— —6 3 n— — —* ιtttißE F V —8 n er er. .—93 1 ⸗„ ieh u 1 M — 8 MWV — 9 9 0—“ V * 3:. oi.i et e e Ge te An . nnz' n — —B——— . *1144 ᷣι —6 u att —— J ν ν , — m nesie — — ——— nut vem daupidiatt perbundene Unterhaltungbblatt, mit der Dienstagb⸗ Donnerttagß⸗ und Soenntag⸗ Anmer) erscheint wöchentlich vi⸗ r m al: Dienztang, D onn er stag, Samzbetag und Sonntpua. Abonnementsyreis, vierteljcihrig 42 Krare odet F 42 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 Krar. die. dreispaltige Zeile Blatischrifi oder deren Raum berechnet. e u —5——. 3 5 LASSCSSSMCBM 32. 21.. in — αια, Evnuntaa, rιly αιια e 4870. * — — ⏑ — — — ι — — ze 4 2 Deut schlaud. αιν. . e ng — b ι AImäünchrn, Febr.“ Sol vielave dbren'!ist die Angele« Rachhnuse unft ihr gesommtes Mobiliar nicht meht uorfand.n. Die —— * —RWBe Frieden? —* nit der, Ausräumumng beauftragten. Dienstnnner—hatten ntimlich, Familie wieder her gestellt.n Dieser Umschöumg der? Gesinnungen gr sie die Thür jenes Zimmers nicht derschlosfn sundem in dem o ieben den Bewuhuagen des Herzogznn Darl Theodor uud des ajlauben, daß auch die Gegenftände darin zur Vedeigetung kaͤmen, Juürsten Hohenlohe zunãͤ chsi derns Versöhechkeit des Königs zut0 gründlich aufgeräumt, daß gußer dem Ofen mehr vor⸗ uen sein, der es nicht über sich bringen konnte, mit seinen hohen )anden blieb, uns waren die Sachen auf diese Weise aud unter herwandten, nachdem. sie seinen Willen und feinen Auschaunmgen den Hammer grkommen.n Gluchu hermeift jars die Besitzerin ee sbebenden Angelegenheit ersahten hatteni. weiter, imr ün⸗ erstanden sich die Steigerer nach Austlärung des Mißverstaadnisses Heden u leben · tνν — * ur e in ee e Men geen, 8. Febr. Nach einem heute mehrfach“! verberiteteit nruFerrguf upt. L. Febre. Der gutprädicirten Wer en 5 8 nier ant Dieseptbee Bayern) hatte mit einer Tochter des GCafe aftgent des prosestantischen Oberconsisteriums, Hr. d. Harleß, etiers Bender. ein Vorhaltnitz angelaüpft, das w h ernigem Zoͤgern- Anht jerner Zeit pensiomrt werden. Hiemit würde onch die der Eltern zu einem Verldbniß — Die 8 wachten se Thauigkeit ded Herin vo darleß zuͤn Abschluß »atnuf lals Mann und, Frau) ciner tüngere Reife duich Bayern Acagen. da derselbe vur als Präsident des Oberccnfistoriums ind schen war der Poqheltstag festgeseht das Lozis gemiethet, c. itglied der Kammer der Reichsräthe ist. G?e 4 —D der Braut einfiel. das Verhaltuiß zu losen. angeblich, weil sie erae z Febre Ine neuester Jeit sollen sowohl von 'on ihrem Brautigam aus Cifersucht förmlich tyranunisirt werde. Zrog ols auch won Hichzing dug vertrauliche Auftagen hlerher Heniger that wiederholte. doh dergebliche Schritie das Verhältnißz langt sein, ob nicht — eine Aufhebung, des Sequesters guf das vieder anzulnüpfen. Außer! sich vorVerzwefluug begab er sich damdgen der Depdesseditten zu' erlangen“fei.“ Die Antwott soll hieranf, da hdem er sich durch Abrasiren des Bartes, Aufsehen einer ahin gelautet haben, daß man allerdings zu einem entsprechenden Beille ꝛcxicdikenntlich gemacht, mit cinem doppelt geladenen Pistol ntag veim Landiag bareit sei,daß aber dieser Landtag durch u. dat Cafe Bender. paßte den Moment ab, wo Fräulein Bender heidt ngung positiver Thatsachen, welche itn gls motivirt erfeinen illein am —I und schoß ihr den einen Lauf der Pilole assen, unterstützt sein müsse; und als solche Thatsachen soll man us Gesicht. Fräulein Bender hatte glücklicher Weise Ir Beweg⸗ ndietzing eine formliche Entsagung des Königs Georg und des ing seines Armes demertt, wendete deßzhalb rasch den Kopkf, und dronprinzen auf den hannoverschen und den braunschweigischen streiften die Kugel dicht an ihrem Geiicht vorbei, das jedoch Zeit Thronbezeichnet baben. Derartige: Rachrichten werden jedoch hres Lehens durch die eingedrungenen Pulverkorner entftellt bleiben nit einer gewissen Vorsicht aufzunehmen sein.. vitrd. Die Geschworenen bejahten die Thatftage⸗ verneinten aber veri e debr. Ver onig hat heuie die Gesandten daß er, mit Ueberlegung gehandelt. worauf ihn der Gerichtsbof haherns, Wurttembergs. Vadens ujid Hessens zuͤr Entgegennahme autet Jubelrufen des üheraus zahlreichen Auditoriums freisprach. rviire durch weiche sie deim RNorddeutschen Bunde beglaubigt Wenizer wurde hierauf (Witternacht) von einet großen Menschen- verden, empfangen. nenge im Triumpfzug nach einem Gasthof gebracht, und auch sein ie 31 Jan. Der kaiserliche Hoftaplan Pater Dudik, bertheidiger (Dr. Mayer) erhielt noch eine Ovation. Der ganze er die Orientreise des Kaisertz mitmuchie und seine Erlebnisse Stadttheil war in Aufregung .413* J abei als Reisestizzen herausgab, hat jetzt unter dem Titel .Er Raris, 29, Bn. Eine schredliche Mordthat wurde anerungen aus dem Feldzuge von 1866 eine Schilderung des —— gegen 6 Uhe in Faubourg St. Honore 83 in der Zuegs in Jielien veroffentlicht. Den Sieg der Oestreichtr bei Vohnung des Herrn Lombard verübt. Die Frau des Genannten justdzza schreibt er dem inbrünstigen Gebete des Sjährigen Kron-⸗ efand sich im Zimmer ihres Mannes, der vollständig paralisirt ist ine Aubolph an die Mutter. Gottes zu. Pater vudik war ind sich nicht bewegen kann, als einer ihrer Kammerdiener ins iustast Hoalander's von dem ftreng kirchlich gesiunten Erzherzog Jimmer trat. Derselbe war argeteunlen, und da ihm Frau Lom⸗ Albrecht in das Hauptquatier berufen worden und mit innigfler ard einige Bemerkungen machte, so gerieih er in Wuth, eilte nach hefriebigung berichtet er di. Worte, welche der Oberkommandant em Ehzimmet, wo der Tisch gededt war, ergriff ein Messer, vitteichschen ürmee in Gegenwart seines Generalstabs an ihn kürdte ins Schlafzimmet zutück und jchnitn nach einem langeren ihtele. Lieber Pater, die Kirche muß uns stühen“ Das war dampfe der Frau Lombard den Halsab. Der arme Mann icehn Tage dor der Schlacht bei Königgraz . zuußte der ganzen Seene an-Ashnen, ohne seiner Frau auh nur Amerika 24455 die geringste Hilfe leisten zu klönnen. Nach der Mordthat eilte der 727 3 Moͤrder, dessen Wuth zunahm, nach der Lüche, wo sich die Köchin Im Repräfentantenhause — hi⸗ wurde eine Bill cinge ind der kieine Junge des Concierge befand,. Dieselben riefen um racht. die das Lesen der Bibel unc. Lingen on Hymnen in Fiife. Die Frau des Concierge und das Kammermädchen der en offentlichen Schulen verbietet. rese zicomtesse von Fitz · James eilten herbei. Das lehlere warf sich z Q inde vn ne 7 a iber den Morder her, um ihn du entwaffnen, dieser aber warf anonenbrote von den . taaten ein· Am nam 5 aßselbe zu Boden und stieß ihm das Messer in die Brust. Die Rorgen warden im Fort 839 Rebellen triegsrechtlich erschossen. Toncierge ergriff mit ihren Kinde die Flucht, aber der Moͤrder Bie es heißzt, losen sign die Jusurgenten Korps in Guerilla. Bauden jel nun über die Köchin her. Dieselbe dielt ihte Hinde vorg Ge— uf, die fürchterliche Verwüstungen anrichten. In Porte Rico war icht, aber der Stoß mit dem Messer war so heftig. daß ihr eine in großer spanischer Transportdampfer mit 800 Mann Verstärk der Hande zur dalste abgehauen wurde. Einige Minulen spaͤter nagen für Havannuh angelanat. wurde der Mörder verhastet. f Von einem deutjschen Schneidergesellen in Paͤriss lief, wie die „B. M.⸗Ztz.“ erzählt, vor Kurzem ein merkwürdiger Brief »eim Oberbürgermeister von Berlin ein. Der Schaeidergeselle bat zöflichst um freundliche schriftliche, womoöͤglich französisch abgefaßte Mittheilung, wie viel Einwohner Berlin zählt. Er habe nämlich nit vielen seiner fran;osischen Kollegen eine Wette, weil dieselben zurchgängig und fesi behaupten, Berlin habe noch nicht gauz füuf⸗ ausend Einwohner 111 Der Oberbürgermeister sandte den Brief in das statistische Bureau des Magistrats, mit der Weisung, den 1* otref zreundlich zu beantworten und don ihm selbst das Porto dafür einzuziehen. fParis. Auf bem ersten Ball, der am wergangenen Mittwoch in en Tuilerien stattftend,» sind folgende, Quantuaten non Getränken- und kalten Speisen vertilgt worden, Uud Iwar in einer Stunde, F der Speisesaal wirdo um, 1 Phrgeöffnet nd st um 2 Uhr mei wieder leer; 00 Flaschen Thampagner, 400 Flaschen Bordeaur. 50 Flaschen Madeira, 1200 Lit:es an Limo— naden und anderen Damengetränken, 200 Litres Giskafsee, 200 Litꝛes warme Chocolade, 2000 Glas Eis, 1200 Litres Punsch, 2001Litres Thee 80000 Sitick Kuchen!1600 großte Pasteken, 600 Ailogramm Fleischspeisen; 1000 großer Gänseleber⸗Pasteten, 200 dühner, 50 Fasanen, 100 Rebhühner, 12große Schinken, 8300 Lerchen, 24 Entrées vom Fisch, 12 große Galantinen, 24 Squ ielv Geniüse-⸗Salat à I'mpriale, 16 Buission⸗ von Trüffeln, 20 Ninderfilets und 23000 Brödchen: fLondon, 2. Febr. Die „Times“ veröffentlicht den Brick des Comm indanton- eines eiglischen“ Kriegsschiffs an der afrikanischen Küste, worines heißtee Livingstone fei erundrdet und ein. Leichnam n hon Eingeborenew: Congo'tze verbrannte worden. Livingstone war beschuldigt worden,“ ihren König durch Magie aumgabrncht zu habeng. 0 . i w 2 erebleze Pathe * —D ——— Bolkswirthichaft' Haudel uad Verkehr. München, J. Febr. Die internotionablé Elfen⸗ ahnconfeétengz- hielt gestern unde heute länger dauernde Sitzungen. Sie ist von fünfzeitm Eisenbhahn⸗Repräfentanten her victt, und beschaͤftigte sich in ihrer ersten Sitzung mit der Regtuu. )esditalienisch tpeercen Personen- und Güterverkehrs. »en Werathungerk? Petheiligten sicht—die Vertreter der ha yerischen Staatsbahnc der, Vftreeichischen Südbahn, der schwe irerischen cordoftbahmder schweizerischen Centralbahn, der ober⸗ und udisalieuischon· Bahnen (Rovi⸗Neapel)n Die Diskussionen erstredien sich auf die —— — und die Reglementsbestimmungen, )ie Abrechnung und die Wagenmiethe. Die heutige Sitzung betraf den italienisch sächsisch böhmischen Verkehr, und es betheiligten fich an derselben die Vertreter der oberitalienischen der süditalienischen, der bayerischen Slaats⸗ und Dstbahnen und der böhmischen Westbahnen, Die nächste Sitzuyg wird morgen flatifinden. Die Verhandlunger nehindn einen sehr günstigen Verlauf, und es stehen Erleich terungen des Handels und Verkehts von weitem Umfang in Aussicht.« Falsche preußische Einthalerstücke, die einen schoͤnen, jesten· Kiang hoab fnd, wie die Spem Zig. berichtet, aus eine Legirung von Kupfer und Zink gegossen. Sie tragen das Bruf »ild Friedrich's des Groden eindedie Jahreszaähl 1773; die andverzierung in soht undeutlich. Von den ächten nnterscheiden ie gich durch eime gelbeizthliche Färbung an den abgeg riffenen Stellen und dadurch, dotz sie sich eiwas fettig anfühlen. Die Ginwanderung in Nemwyork beirug im Jahre 1869 dus Deutschland 0,844 Personen (im Jahre 1868 101.089 aus Irland 68, 632. (47,371)) aus Eagland 41,637 (209,698) aus Schweden 24, 638 (14. 53830), aus Schottland 10,411 (7390 aus der Schweigz 3, 163 (8303). aus Fraukreich 1024 (2811) uus Holland 1342 (1265), aus Dänemark 2678 (1387), au Vorwegen 2527(1008), aus Italien 1540 (998), aus. Wales 82, (699), somiim Ganzen255.405 (212, 6301. Häuserversteigerung. Fanuacht Dienstag den 1. März 1870, Nau, minnags 4 Uhzr hei Adjuuct Heinrich Schmitt. gleich nach der Versteigerung von Heorg Franz Hager, hassen Johann Schmitt zenaunt Rhaab und Franz Schmitt Berg⸗ eute dahier, ihre aun der Blieskasteler Straße neben Nagelschmied Lindemaun, uwegenmn ntattbauten Haͤu'er mit, Hofrqumen, in Faenthum versteigern. 6 23 F gl. Nptar. Iui Oher Sα εαα O Eα berhuus . Heute: Sonntag den 6. Februar 1870 ——— Graoßes an Veeee VORMALOONOERP —DDD& ind Mitwirkung der schwedischen Coloratut⸗ änger.n Fräͤulein Svendson, der Soubretie Fräulein Corbduvinus und des Komikers Herrn Wilhelmi. —X 0— Ispe kommen: Fieder, Conplels und howische Vorträge, (Solos und Duetts im Costume) in der deutjchen und schwedischen Sprache. Anfaug u8 3 hr. —AXELXD BResctoa Apfeliraut— XXXEXVXVEEE sind wieder eingetroffen bei— Fritz RPanzer bieter. ——* 220 —— Der, welße 57 2 — 8* * Kräuter-Brust⸗ 00— — — Syrup d t bon Dr. med. Roffiann, ist, das beste Hausmutel bei: Husten aller Art, sowie Bals⸗ uund Brustübel. In haben in Flaschen aA 27 und zã etr. bei 3 J. J. Peterg imn St Inzbert Ausverkauf von Ellenwaaren. »Um mein Ellenwaarenlager rasch und gänzlich aufzuräumen wird von heute ab zu folgenden Prei— sen ausverkauft; , nn Siamoi 8 νιαν . q. kr. per Elle en ee Lqttu n J u red er * — deinsten Tibethe — —— * Feh IAc: hreite Oen m h e kre.. 5 , ditto 8 —— — halhteinen ntetr oetoffere 1d i Eine große Parthie rein woslene Kleidersloffe welche für 48 kr. bis 1s. vetkatut wurden à 28 kr. per Elle. Eine große Parthie Ripps und' Doöppelkipps;“A 20 kr. per Ehle,, Sammtliche Tücher Bouxkins und Dopeltücher werden von heute ab ac Lafl. 48 ir. per Elle durchschnittlich ohne Unterschied des Etoffes werkauft.. er C. Apprederis. —AV öT——i 3 — e de u e GSe”eute Zonntag ben 6, Februar, J F 3 .. etg V K ß —1.0 . 13. 13 4 Grosses: Vokal-Concert * ν umit 8 VAbe 5 — 12.1 * —8 der salatn. uu wenttchen— Gaetschaft Sauvlet (2 Danen 2 derren) α * * Anfang 3Ahr Nachulttags. 5 J Mouisab exri ra Eoneert ber selbigen —A r J 7 J —— — —— — — ——— —— — r rũfang I Uhr Nichmittagsß. * —— ameg fe (Fallsucht) Nich alar, er Lpilepsie»Doctor O., Kais ch un lin, Mistelsraße G0Wreila über Hunderi getcin —— — — — M — —— — —— ————— — Redadtion Druc aud Verlag vom Fiu, Ve men in i Ingeenn... —— t t !1 — — * J5 11 52 332255 2 22555 *5 —A— 2 — 22566 *— 55 332 87 »5572 23223 . 3 7* ———— — 333 143 —3 5555 3—5 55* A— 55.53 314 — —— —S — s5533832—* 25* 25855* 33* * 33833 3833 23 5245323 —5255 2585 — Ti5 — ——— — — z2255358 7553 8 —25 B — 2253* —— — 5552 ————— 2583 5838 2—8 * 22 57 8 ——2*5* —A 23. ⸗ * *6 *8* -z 525 22 1* 83* 5224 232 —— 25—* ** — 22 —A— —— — — — 53** 45 55 — —— —A 8 — 333523 825 —8 —— — —— 3 33 1357 — 251 13333 26 35 —7* — e c58 253232 — ãASzS* 353 —88 —— —— — 53338333353 ——s 38 733 5333553 7155553 JJ 325 5323 642230 8338 223 23—82 — —— — 5*2 RmD523 — — —— 33323*88 — 53 288365 55528337 57735382553 37583 ⸗ñB2—255 — * 2* — ——— * 35* —A — ** 531 — z75 22338 —— ——6 538578 A— 22 2388 —— 553275*5357 22322* 25575355 * 228* —2385* 8 2*7 * 2387 — — — 727 52718 5225 — —— 33 3 —3 83 75333—8 88 7 7* 7* —5* * ——0 * M 3 8 3 ———— * ——— — 3— 27323 35 35323 * — —— — —8 25352 e 28 — — — 7 K — 2 25 2 —I — — —— —— 3z22235 538262* 55 225 —z * —A — —aa2 —25 3 8* 32 535233 — —A— 86 ee —28 * 2355523 532 e — 222222— 32. 32.2 — —— 2 — ——— — 2 * 57 3 33 35386 5388 258 ERV —— — ⏑—— — —— 2 ——— — 2—— 335 7 38 3 3 33368 —— 7555658 58 5B3325— 23 5 — 38 5 — 38 m1.5 7* 33 7233837 3 3 * 2 ⸗3 — 22 * b 3— — — —8 m7* 7 — 3 8 —33— —33—535 8 58—* 2 2 258 —* ——— 2 *9572 4 53 —52 ——33. —23—— ———22—53—53373 —* 5333 — 3 33 5 3 252 5 S 50 3 — 53 3822 25 — æ * 4 3 * *8 —— 3 —5— * 25335* 9— S — 2* 22 235 *29 S * *50 5. *3— 5582. c 7* 523 5 2 222325 3225 —— —23 5 —0 53285 A— 5 8 22— 62*535 24& —XC — 0 ..7 — 38— 2823 —— —XR — —— 33523332233 32— 2* — — 3.5. 2 232. 2. - AÆA 5 222. 32 — 23 — 0 — 2 342 — — z28 9 — 5 527 2 ⏑ V 2 ——— —— *22 ——8 s3355 — — 558 2 552358 38387 —3——25 23335 »323 — 3 7 — — — 3 — —3 2 55 3z333 8 — 3z 3—z5235555333733 33 55 3383337 284 — 52232 —1 *335 — 2 — 72fx2 24 2 25 5 —235 —S — 0 23 *6 585322377 — — —AA — — 33— 333 *2 5 2 —A „2* — — —— — — 2222 22 2 — * 2 2 227— — —— * 2* — 8 38 —83 —23 * — 27 3 —— mR8R——— —— 25 322582 53228 5 —3 —— 522357 —5 —3 52 A 328 — ——— * 7 * 77 * 88* 2 —3— — —V — —8 5335355 2 338577 J 8 3 3—*75 —F —A — — 2 *5 ⸗ 2 322 A 2— 5523 —A— * »2 552. 5* —28 *367 ⸗ * —A 233 2232* 23 5*5** 22 855— 22 — 257 2 2* 227* 22* 8 5 2 —XX — 22 2558 2238353 5355 * 85S22 353 5555 23533 3 3 223 25 — — 22335* 52 5538 536 3375555575 —5 355333373* 23377 2 —V 5 — — 2 * * R 2* 28 — 3 3 — — ——— 58258 —552275 28 — —— *5 “3333833 25 * 3 —— 2X 5 3258 38 538 — 2223253535 535 —33 2— 7 —33*33845 z3352353 5 553335 * — 533535*8 2 32 7* — 5273357—3322535* 35ñ 8388 285338 233 * SS* 28 2*8 7 —33 55 8 3 — —* s38 — 5 3355 75533 B 5 3 — 25* 77* — * — 7 — X 2*8* F —3305332 88883553 2532557355 523232. — xẽ 2 52253238* *8 —2z2 535 3235 33 3238 3 3 37 235— 3323 3333 2* 7 8 — F * 2 — E — * 3 377 27 5558 — —53223323538 „53852 3 35 33 33— 2287 52238* 28 A 322 23* 2—8 2 *AM 2. 268 5 · 23238 28—3 8277 — —27337 3 — —A 2*533—8 8 —— — — 7 2⏑. 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A * 2. 2 7 55— 3383 —5— 38 2 8 2553322 8 333 5. 32.3. 381 2552 23 25 — 18 7 7 * 877 A 7 3383272 * 28 x57327 1 22 zegh rd X — 4 2 2* — 2 X Ems⸗ 2 un d —22 —32 7 o 2 — hbnaa —2 * —9 * — —— uag 2. 8ꝛu4 —24. F. —A 227 Nmi de . dn me — —— —* J J 14 . 5 * 13 . ., — HL .—. . 4 —B —— V — o E ——4 u ⸗ 52 MVAMA x dut — . c * — *211 ν — e u α. * —D —— νο dVt νX et α w g —8 —2 2 22 6G —8 — —X (und das it dem Hauptblatte werbundene; Underhaltungsblatt, mit dex Dienstags Deunersetagt⸗ und Sonutagb⸗ Amer) erscheint wöchentlich vi er n a l: Deülem biha n Dronmer Stan, Sams tag und Sionn taa. Abonnementspreis vierteljährig 42 Krir. oder 302 Silbergr: Anzeigen werden mil 3 Krir. die dreispaltige Geile Blattichrift oder deren Raum: berechnet. —— — — — — — J T— — —E —— — M 22 hi ι eta Dienstag, den 8. Februar — — 1870 2 —X ä auue 7 Linn 320 Dent fchlaud ν —A . Mn 6 — Febt, In . der 4. öffentlichen Sitzung der ammer. dex Abgeordnelen Jagle Herr Kolb iin Vetlaufe seiner vahe ob Preuhen uns Sqhutz gewwähreü DBune, sen zu dezweifeln, hobei Redner an den Pexlust Luxemburgs eriunerten Zu der Zeit iis die Luxemburg's‚he Flage ihrem Hoͤhepunkte“ hahe war und ich immer mehr zuspitzte erzätlte man sich‘ in militärischen dreisen nachstehendes Zwiegespräch, 4wischen Graf Bismarck und inem bayerischen Staatscanne (Graf Tauftirchen F): Kann Bayern m Folle eines Conflictes mit Frankreich 80,.000 Mann Feld ruppen stellen.?. Antwort; Nein! Aber doch 60,000 7 Nein Aber doch 50,0003 Neinl Aber doch 40,0007? Ja aber mit roßer Unstreügung und erst nach einiger Zeit! hierauf soll gismarck geantwortet haben : Gleiche Antworlen echalte ich auch jon den Audern.“ Und beseinem Jolch trostlosen Zustande der durch zie Schutze und Ttützbüiudnisse mit dem Nordbunde alliirten Ar⸗ neen sollle Preußen sich alein in einen Krieg stürzen, nachdem die Bunden von 1866 voch nicht geheill waren.d dDNachdem energi⸗ chen Vorgehen der Militürverwaltungen steht es freilich jetzt besser nmit der · Wehrkraft(besonders in Bayern und Baden) und danten die nöthigen Aufstellungen sofort und vollständig effectuirt perden. — —— αν , Muünchen, 58. Febr. Die Enischließung Sr. Majestät des doͤnigs an die Kammer der Reichsräthe in Betreff der Nichtan⸗ ahme der Adresse derselben, soll gestera in einer geheimen Sitzung der Kammer zur Verathung gelangt sein. Es dauerte diese Sitzung iber eine Stunde, doch ist, bis jetzt wenigstens, nichts Zuͤver⸗ ässiges über dieselde bekannt geworden. I Mäünchenz 5. Febr. Nach, der „A. Postztg.“ gedenkt die zatriotische Fraction der Abgeordnetenlammer nach Beendiqung« der ormellen Gefchäfte einen Antrag cuf Verbesserung der aateriellen Lage der“ hayer. Volksschullehrer, bei der Kammer einzu⸗ sxugen und zur Bereifung dieser Angelegenheit eine eigene. Com⸗ nisssion aus ihrer Fraktion zu wählen, die sich mit Erperten aus ein Lehrerstande beider Confessionen umgeben wird. München, 5, Febr. Am verflossenen Sonnkag war eine Anzahl derjenigen Reichsräthe, welche für die Mißtrauensadresse zestimmt hatt⸗n, bejm österreichischen Gesaundten zur Tafel geladen. Wenn der Herr damit, wie diesseitige Blätter annehmen, eine Demonstratlon machen wollie, so wäre demselben zu rathen, seinen Bitz für die Zustäude seiner Heimath aufzusparen und ini Hrun hen sich nicht in Dinge zu mischen, die ihn nichts angehen. Uebermorgen tritt hier eine von den drei süddeutschen Staaten neschickte Postconferenz zusammen, uim über einen Postoertrag mit dem römischen Kirchenstaate zu berathen. München, 5. Febr.“ An die Protestanten Bayerns ist ein Aufruf ergangen, an den Koͤnig eine Petition zu richten, er möge xen Präsidenlsen des Oberconsistoriums, Reichsrath von Harleß, — welcher in der von ihm entworfenen Reichsrathsadresse den Wunsch ausgesprochen habe, der. Konig möge Minister finden, velche das Vertrauen des Königs und Volkes besißzen, — von einem Posten entfernen, da er jedenfalls nicht der Mann des Bertrauens der prot. Bevblkerung jei. Mümnchen, 6. Febr. Gerüchtweise verlautet, Fürst Hohen⸗ lohe habe sein Entlassungsgesuch -dringend v. Perglas, Gesandter viederholt. Als sein muthmaßlicher Nachfolger wird zugleich Herr Jaherns in Berlin, bezeichnet. Mi ünnsch ern. Die Adreßdebatte der Abgeordnetenk ammer rängt natürlich alles Andere in den Hintergrund. Vorgestern siing die Generaldebalte zu Ende und in diesem Ausgenblicke wird nie Specialdebatte wohl schon ziemlich vorgeschritten sein. Einen würdi⸗ jen Schlutz der Generaldebatte bildete eine Rede des Fürsten Hohenlohe, nit welcher er in ausführlicher, oft von dem lebhaftesten Beifall mterbrochenen Rede auf die Ausführungen des Referenten Joͤrg mtwortete, der den Adreßentwurf in bissiger Weise zu begründen uchte. Der Fürst bezeichnete den Kampf in der Kammer sehr reffend als einen Theil des gegenwärtigen Weltkampfes, worin die Gegner die Neugesteltung des Staates, geftützt auf den Ab⸗ olutismus der Kirche anstteben.' Zu der Schaffung einer nationalen Zerbindung sei die gemeinfame Behandlung gewisser Staatsrechte, icht deren? Abiretuͤng erforderlich“Die Aufgabe Bayerns fsei eine ðhere, als zum Giaris für Oesterreich zu dienen; Bayern müsse zielinehr die aufrichtige Veriöhnung? Oesterreichs und Preußens mteben. Diese bildet die Garantie fürs die Erhaltung des euro⸗ äischen Friedens. Was der Fürst im' Zollparkament gesprochen, jabe ex nicht, wie ihm vorgeworfen sei, nuf fremdem Boden und n einet fremden Versamminung,“ sondern auf deutschem Voden in eutscher Versammlung gefprochr ·. Kreugnach S2. Febt. Eine dieser Tage hier circulirende, an den hochwürdigsten HerrnBischof von Trier, Dr. Eberhardt, n Rom gerichtete Adresse gegen die Dogmatisirung der Meinung svon der Unfehlbarkeit - des · Papstes ward allgemein von den trengläubigen Katholtlen, obenan »von den Kirchenräthen, un⸗ erzeichnet —* Frankreich. Paris-6.Febr. Der Ministerrath soll die Verhaftung Kocheforts beschlossen haben, falls dieser sich nicht als Gefangener telle. -· Aus Rom wird der Tod des Erzbischofs von Lyon und es Bischofs von Nimes gemeldet. wisnrr 7 Speier, b. Febr. Von den 32 jungen Männern, die ich der Prüfung der EinjährigFreiwilligen unterzogen haben, sind 39 als befähigt und 12 als nicht befähigt erklärt worden. Einer jatte fich während der Prüfung entfernn. —F Grünstadet, 2. Febr. Die Eröffung der Com nunal- chule dahier fandeheute Nachmittag in Anwesenheit der städtischen Behörden und der Ortsschulkommission statt. .2 Ki⸗rchh eirmbolamnden,383. Febr. Die protestantische zeistlichkeit des hiesigen Dekanats wählte heute Herrn Pfarrer und Detan Wanzel als Vertreter in den Landrath. 7 Kassel, 3. Febr. Die Anmeldungen zur Industrieaus⸗ tellung für das Gesam utgebiet des Hauswesens sind in den letzten Tagen so überaus zahlreich eingelaufen, daß auf Erweiterung der Käumlichkeit Bedacht genommen werden muß. Erfreulicher Weise teht jetzt auch eine würdige Vertretung des Auslandes in Aussicht. Der Vorstand, welcher in Betreff genügender Bekanntgebung im Luslande natürlich größere Schwierigkeiten zu üherwinden hatte, als im Inlande, hat jetzt einen mächtigen Alliirten gefunden, durch dessen Einfluß der internatio nale Charakter der Ausstellung sicher zur Geltung kommen wird. Das Bundeskanzleramt hat nämlich, nachdem von der hiesigen Regierung über den Stand des Unter⸗ jehmens, wie gicht anders zu erwarten war, in durchaus günstiger Weise berichtet wurde, sämmtlichen Vertretern des norddeutschen Bundes die Weisung ertheilt, die Industriellen des In⸗und Auslandes auf die Kasseler Ausstellung aufmerksam zu machen und Programme und sonstige Druchkschriften an hervorragende Indufstrielle u vertheilen. Wie wenig diese Förderung des Urternehmens sich im Schlendrian des alten Bundestags bewegt, geyt daraus hervor, zaß das Bundeskanzleramt unterm gestrigen Tage telegraphisch weitere Programme vom Vorstande verlangt hat. — Der Bau des Ausstellungsgebäudes schreitet inzwischen in erfreulicher Weise 'ort. Auch die Musikfrage ist durch festes Engagement des Kapell⸗ neisters Mannsfeld in Frankfurt, welcher bekauntlich die Concerte m dortigen Wintergarten leitet, befriedigend gelöst worden. Worms, 2. Febr. Das 8. mittelrheinische Bundesschießen vird zufolge Beschlusses des Centralcomite's in den Tagen vom 19. bis 23. Juni 1870 in unsecer Stadt abgehalt en werden. Bolkswirthschaft Handel und Verkehr. Frankfurt a. M. Die hiesige internationale Maschmen⸗ narkt findet hier bom 19. — 23. Mai in der neuerbauten Hall des landwirschschaftlichen Vereins und dessen Umgebung statt. Mi demselben ist eine Verloosung verbunden, die den Zipeck hat,— ueue⸗ Maschinen und Geräthe einzubürgern und Verbessernaͤgen in Haus und Landwirthschaft in weiteren, Kreisen bekaunt zu machen. Zugleich soll dieselbe die Aussteller für gehabte Unkosten ent⸗ schadigen. Die Anmeldungsfrist dauert bis 33. März. Von den weisten Eisenbahnen ist bereits Frachtermäßigung, bezw. freie Rück⸗ fracht zugesichert. Ein Standgeld wird für die ausgestellten Veyenstaͤnde nicht berechnet: Das“ Institut der Maschinenimärkte hat wegen der großen Vortheile, die es vor Ausstellungen bietet, rasch Änklang gefunden und scheint sich gerade füe die Laudwirth⸗ schafi, welche erst anfüngt zum Maschinen-Betrieb überzugehen, sehr qaͤut zu bewähren. “ — 3 . 8877 ν ιιν . Tuͤnflesnachrichten. WBerfetzt wurden: Die Steuer⸗ und Gesmeinde Einnehmer Karl Albrecht von Odernheim auf die erledigte Steuer und Ge— meinde ⸗Einnehmerei Wurnweiler und Abraham Weil von Tripp— stadt auf die erledigte Steuers und Gemeinde⸗Einuehmecei Limers heim, —, Die Function eines kath. Dist ictsscheiluspeciors für die antone Rockenhausen und Obermoschel üst dem kath. Pfarre Jacoh Johann in Rockenhausen und die zweite Lehreastelle füt sieuere Sprachen an der Kreis-Gewerbschule Kaiserslautern, bezw der damit verbundenen tchnischen Fortbildungsschule denm gehyrüfte Lehramtscandidatetn und. derzeitigen Verweser dieser Lehrstell⸗ Georg Ridthaler, übertragen worden. — Ernannt wurden: 3 Lehrern: die Lehrzr Jucob Backes von Breithurt au der bit Schale zu Bubach, Jacob Reiser won- Bergzabertt als Berwa dec kathe Midchensshale zu' Kaiserslautern, Valeutin Bäder vo Kamsen an derprot. Schule zu Sippersfeld, Kaxl Landau voe Ricdergailbach an der kath. Shule zu Rubenhelim, ferner die Schu verweser Friedrich Mähn von Trippstadt an der prot. Schule Erlenbrunn, Philipp Hofmann von Becherbach an der prot. Schu Breunigweiler, Adolph Gernheimer an der prot. Schule, Esfingen, Philippe Reuter von Dahn, an der prot. Schole, Reiffelbach, Anton Gläßner— von Spesbach an der gemischten Schu— zu Fockenberg- Limbach und Johannes Stallmanng von Kaulbae an der prot. Shule zu Battenberg. Zu Shulverwesern: d Schuldienstexspecianten Adam Hofmann in Speyer an der prot.Mädchenschule. daselbst, Friedrich Argus von Hämbach, der neu gegründeten gemischten Vorbereitungsschule zu Annweiler Philipp Zeitlinger von; Einsetthum an der lath. Schule Hatzenbühl, die jnterimistischen Verweser Georg Heinrich Eßzwei von Ddenbach an der prot. Schule daselbst, Christian Kurz vo Bann an der kath. Schule zu Göckllingen, der Schuldieusterspectan Leopold Meher, von Oberlustadt an der ijfraet. Schhulen, Münchweilex, ger' Privatlehrer Adolph Ecarins von Vlitfeld e der prot hule zu andel, der bisherige intetimist she Verwese Zagen. Rallex in, Gernersheim an der prot. Shaleé daselbst, d Sheldiensterspeckant Karl Hoffmann von Duhrothe an der prot Sch ile zu Toaͤppftadt, und der, interimistesche Brweser Aton Wo in Aitdorsgusder isr. Schule dafelbst, außerdem die geprüf dehramtscandidatig Genpoefe Kasel, arm Shauͤlsch vestee mit d Drodensnuamen „Miria RXaberia“ von Speyer, zur Lehrerin « der katß. Madchenichul“ zu Hagenbach. —⸗— Geschäfts-⸗Empfehlungg Ghocerin-deife ch mache einem verehrlichen Puhlikum von Si. Ingbert u. Umgegend die Fertebenste emphehlt als e e Anzeiue. daß ich mich als Kunfi- u. Schönfärber in hiesiger⸗Stadt tis bliri babe. zerbieter und empfehle, mich‘ im Fär beiun und Drucken zuller RrtennStoffe, als-: Woll⸗ Wegen sorgfältiger Verätbeitungund hbe Baumwoll⸗Kattun-und' Seidenstoffte. *. J 0 heire Cacadgehaltes finden die Damp Herren und Damen⸗Kleider' züerden ohne zu zertrennen gefürbt und Frauen Kleider CEhoeoladen des Hauses Franz Stou Vredrũ m̃it Ien dennen usee J 5 werck Söhne allgemeine Auerlennun— Plrompte und billige Bedrenulg Insich?etad, bittet um geneigtant Zajhruch · * Ich empfehle mein Lager ber beliebtester —5 I. Klein, Kunste u. Sadafärber Loch und. 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Roggenvorschuß 8 fl. 50 kr. bi Oe fi. tkr. Woeizenvorschuß 12 fl. 45 r bis 13 fl. — kr. Blumenmehl. — fl. — ir bis — fl. —tktriuper 70 Kilonn Rept An ⸗ir. bis — fl. — kr. per 8 Kilo. Rübölvohne Faß 23 fl. — kr. bil — fl. —r. Leinöl ohne Faß — ir fl tr. Mohnöl ohne Fai — fl. atre bisr slh — tr. pe 50 Kils. Repskuchen — fl. — aIkr. bi — fl. —Akr. Braͤnntwein — fl. — * —DV— — — ——— — 5— * * J 35 * 44 Spileptische rämpfe (Fallsnd ilt brieflich der SEpecialaurzt urEptlepsie Doctor O. Lalbi in Bexrliu,. Mittelstraße 6. — Bereits über Hundert geheilt.* νιSια —** — ι Ledacltios Truck aud Verlage von F. menßn in Et, Angberte e hee — * o 23373338537 32 35 8 2228 322 * 7* ——5835 35 e8 2 *. 2 ——— *2 5335 6 5825 3s833 T 88 3287377 ——— 33* *7— — —— — —— 33 — 58* 5 — 8 c 5 — 7 8 IF 2 *8 A 84 * 285 25 463 553387* *22877 335 552* 283358* —— 1728 5853 228 —— J — J 5 58 * 2 23 —8 — * —83 7 *8 2* —— — — 34 38524 2*3* 558* 2528 335 743 55 33 —75353 — —— — —— 55 38 8 JIR 5 *EI ——8 — —5 5 —— 583 3228 275 53* 52 83 53227 —A 2*8 3535 — 338 7255588 —— * 5. —— — 35 3 22* * —— —— ** * 28 —A 55* 327 2. 57 —A 8 553325387 S — — ——— —A ———— — E. 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An eine so heftige Art t Einmischung datte man bisher noch nicht geglaubt; jetzt sieht Jan aber, daß,unsere Neben regierung in Rom? keinen Spaß ersteht, und daß sie „die Alleinregierung“ sein und dies ausüben diu, sobosd sie nur kann und über eine, wenn auch noch so kleine Mehrheit verfügt. Münch e'u, 6. Febt. Bezüglich der am Freitag stattgehab⸗ en geheimen Sitzung der Nammer der Reichsräthe vernimmt man, —D k. Entschließung n Betreff der Nichtannahme der Adresse nicht discutitt werden dnue, die Adreß ⸗Augelegenheit auf sich zu beruhen habe. Die, rie ich höte, in kalligraphischer Beziehung sehr schön ausgestattete Adresse wird nun wohl als schätzbares“ Malerial in dem Archiv des Ständehauses niedergelegt werden, damit auch sioch die lom⸗ genden Geschlechter sich überzeugen können, in welcher Form und n welchem Ton 1870 die Reichsrathskammer mit dem Monar⸗ hen gespeohen hat. 'refp. sprechen wollte. In demselben Fascikel Archivs wird man hoffentlich Füch die Eutschließung Sr. Maj. eß Kouigs vom 1. Februar dieses Jahres niederlegen, damit in kanftiger Geschichtsschreiber, das benoͤthigte Malerial veisammen det. Münschen, 6. Febr. Am Freitag hatte bekanntlich cine geheime Sitzung der Kammer der Reichsräthe statt, in welcher die allere oͤchste k. Entschliefung auf die Adresse dieser hohen Kamnier esprochen worden sein soll. Ob dies der Fall war und wenn, veiche Beschlüss⸗ gefaßt worden sind, darüber ist bis jetzt nichts u erfahren gewesen, aber verschiedene dunkle Gerüchte geheu, welche enn doch auch verdienen. in der Tagessejchichte kurz erwähnt zu verden. So erzäͤhlt man sich unter Anderem, dte hohen Herren, velche für die Adresse der Kammer der Reichsräthe gestimmt zaben, wollten sozusagen ihr Mandat niederlegen, oder auf ihre Sitze in der Kammer verzichten; Andere sagen, sie wollten ge vissermaßen Strike machen, und wieder Andere sagen, die meisten er Herren wollten um Urlaub für die ganze Dauer des gegen— värnigen Landtages nachsuchen. Was an diesen Gerüchten ist, äßt sich nicht sagen, aber in der Luft liegt etwas; Se. k. Hoh. Prinz Luitpold soll eine Reise auf die Dauer von 3 Monaten mzutreten beabsichtigen, andere Prinzen sollen ebenfalls sich auf angere Zeit von München fern hallen wollen; das aber ist Thatsache, daß der. König die hiesige Residenz verläßt und die ogenannte Charlottenburg im Schloßgarten zu Nymphenburg be⸗ icht und zwar schon nach Ablauf von 8-10 Tagen. Muün'ch e n⸗ 6. Febr. In verschiedenen Zeitungen findet ich die Mittheilung: daß Fürst Hohenlohe um seine Entlassung achgesucht habe. Wir können mit Bestimmtheit dagegen berichten, aß diese Nachricht zur Zeit vollig unbegründet ist. Jedenfalls bird erst das Resultat der Adreßdebatte abgewartet werden nüssen, ehe Fürst Hohenlohe überhaupt die Schritte zu bedenken beranlassung hat welche er zur Wahrung seiner politischen Ehre nachen wolle. er Der Stiftsprobst Dr. Döllinger in Müsnch en erhielt von 8 Professoren der Universität — darunter fünf Geistliche — eine dankadresse wegen der männlichen Offenheit und Entschiedenheit einer Erklarung gegen die Dogmatisirung der Unfehlbarkeit des babstes. Ebenso von Breslau. Bon und Braunsberg. AFrankreich. Paris, 8. Febr. Die Zahl der in letziter Nacht vorgenom⸗ mnenen Verhaftungen beträgt 180. Es kam u. a. die Plünderung iner Gewehrfabrik vor. — Im Besetzgebenden Koͤrper beantwortete er Justizminister Ollivier eine Interpellation bezüglich der Ver⸗ jaflung Rocheforts: die Regierung habe aus Achtung vor dem vesetzgebenden Körper. Nochefort nicht.? beim Austritt aus einer Zitzung desselben verhaften lassen. 50. feiner Freunde erwarteten du im Hofe des Deputirtenpalastes etwa 200 andere Personen efanden sich var demselben. Rochefort wurde verfolgt, lonnte aber iicht auigefunden werden. Unterdessen beschloß eine Versammlung n der Flandrischen Straße den Ausbruch des Aufftandes, nur och auf die Aukunft RNocheforts und die Aufforderung desselben hartend. Die Regierung zog vor, Rochefort zu verhaften, ehe er n die Versammlung trat, 8 Barricaden wurden ohne Blutverlust enommen. Die bewaffnete Macht vewies große Mäßigung. Wenn ich die Unordnungen erneuern sollten, jo werde die Regierung nicht, davor erschrekken, denn die Pariser Bevölkerung stände auf hrer· Seite.. Wolle die Regierung Gewalt brauchen, so werde die' Aufregung nicht 5 Minuten dauern. — ßParrs, 8. Febr.“ Rochefort wurde gestern Abends 8 Uhr n Villette verhaftet, als er in eine öffentliche Versammlung ein⸗ reten woslte. Er machte keinen Widerstand, und wurde in das hefängniß Sainte Pelagie abgeführt. Nach der Verhaftung zog Flourens se'nen Revolder, schreiend, man müsse Rochefort befreieu. Man versichert, Flourens und drei Andere feuerten, verletzten aber stiemanden. Gegen-10 Uhr Abends wurden Versuche im Fau⸗ ourg Tempte und Belleville gemacht, Barrikaden zu errichten. — Ubdr Motgens. Die Truppen werden nach Belleville dirigirt. Die Boulevards sind belebt, aber keine Ordnungsstörung, .Die Orleaniden, äußern der „Siecle“, ziehen in Masse in die alte Festung des Kaiserreichs ein. Gestern verkündeten wir den Einzug der Herren Guizot, Odilon-Varrot, Thiers, Thangarnier, heute ist die Reihe an Hrn. Prevost Paradol, der um Prinister in Washington ernannt werden soll. Wenn diese Sraennung noch keine vollendele Thatsnche ist, so wird sie es edenfalls bald werden, da, wie man sagt, die Minister einig ind und der Kaiser die Wahl billigt. Der Eintritt des Herrn Brevost-Paradol in die Geschäfte und die Wichtigkeit des Pestens, er ihm zugedacht ist, ist ein wahres Ereigniß,“ sagt die „Presse“. Anstreitig ist die Aussöhnung des Orleanismus mit dem Kaiser⸗ reich eines der bemerkenswerthesten Fakta unserer Zeit. Ist diese Aussöhnung eine spontane oder das Resultat eines Losungsworts? Sind es Besiegte, die sich dem Sieger rückhaltlos in die Arme verfen, oder find es Verschwörer, die vom Platze zunächst Besiß iehmen und nur auf den Augenblick warten, ihre Fahne anfzu⸗ rollen. Immerhin steht soviel fest, daß Alte wie Junge sich dem daiserr⸗ich entgegenstürzen, als ob sie Eile hätten, an dem Tage im Umt zu sein, wo sich die Periode der großen Ereignisse wieder eroͤffnen wird.“ Italien. Florenz, 4. Febtr. Aus Rom wird gemeldet, daß in der gestrigen General Congregation des Concils sich eine sehr leb⸗ zafte Debatte über die Lage des niederen Klerus entspann. Von »einem Bischof wurde das Cöoölibat zur Sprache gebracht. . — Amiiqtes. f Speyer; 7. Febr. Bei der Prüfung der einjährig Freinisligen soll es an interessanksen Arbeiten nicht gefehlt haben. —A 'olgeude Weise gelöst haben: „Die Ebbe entsteht dadurch, daß er Mond das Wasser anzieht, und wenn er es nicht rne kann, läßt er's laufeu; das ist die Fluth.“ —7Raiserslautern. 5. Febr. Vorgestern Abend ist bei dem Bau des Tunnels zwischen Enkenbach und Fischbach in Arbeiter dadurch verunglückt, daß ihm von einem herunter- fallenden Stein' der Kopf zerschmettert wurde. Eigene Unvsrsichtig- keit soll der Hauptgrund des beklagenswerten Unglücks sein. 7 Landanu, im Febr. Nach der in St. Louis erscheinenden westl. Post“ ist daselbst Hrch. Joh. Fach (aus Kaiserslautern) als Major gestorben. Im Jahre 1848 war Fach Junlker im 2. Artilleriecegiment, verließ sein Regiment, schloß sich den pfälzischen Freischaaren an und befehligte bei Waghäusel eine Batterie. Nicht jange nach diesem Treffen gerieth Fach in Gefangenschaft und wurde zugleich mit dem unglücklichen Grafen Fuggek iun Landau festgehalten. Beide wurdes zum Tode derurtheilt, und Fugget fiel in dem Wallgraben von Landau; Fach sollte einige Tage paͤter erschossen werden. In den “letzten Tagen war es Fach zahlreichen Freunden erlaubt, ihn mit Allem zu versehen, was die letzten Stunden eines Menschen genehm machen kann. In einem Blumenstrauß wurden ihm mehrere Stahlfeilen zugeschickt, mu denen er die Eisenstäbe seines Gefängnisses durchfeiite. In einer furmisch dunklen Nacht ließ er sich auus dem Fenster herab; doch durch die Festungsthore hinaus zu ommen war nicht möglich. Er wurde nun auf den obersten Speicher der groͤßen Kirche ver⸗ steckt und dort 14 Tage unterhalten. In der Nacht vor seinem Auszug wurde er in ein Privathaus gebracht,“ dyrt in Linen sarg⸗ ühnlichen Kasten, der unten mit Luftroͤhren versehen war, gebracht Bei Tagesanbruch wurde der Kasten auf einen Karren Hebracht umd mit Bauschutt bedeckt. und so* ging die Fuhtre unbehelligt zum frumzösischen Thore hinnus. Der so Gerettete entkam nach der Schweiz und ging spüter nach Amerika, wo Er ꝛein wechsel vollee Leben führne und eine Zeit lang“ bei Felmonts Acmee in Weft- —XLDD 30 f Es in moch nicht lange her, da fuhren zwei Damen, eine züngere und eine ältere, auf der: Main-Neckar⸗Bühn die schöne Bergstraße entlang. Die Damen halten bes bedanmlich draußen für ein sehr großes Wagestück, ohne Herreunbegleitung auf der Eisenbahn zu fahren, und der Conducteur, rin gemüthlicher Duem⸗ stüdter, hatte icnen daher auf Ersfuchen ein besonderes Coupe an⸗ gewiesen und persprochen, ‚kan Herrn da himeinzulosse,“ Jetzt fuhr der Zug in den Bahnhofe und der laute Ruf: Stanon Dammstadt“ (die Darmftädter lönnen bekanntlich kein: r“ nus · sprechen) belehrte die Damen, daß fie in der Residenz von Darm⸗ stadt angekommen seien. Während sich nun ihr Cerberus, der Conducteur, einen Augenblick entfernt hatte, wahrscheinlich um Eins binten vie Binde zu gießen, stieg ein junger VPlann, vffenbar ein Pundlungsreisender, der das niedliche Kopfchen der jüngeren Dame am Fenster beiertt hatte, in das Couper und nahm in der Ecke Platz. Dis Damen waren etwas erschreckt oder thaten wenigstens ss — mian denke sich nur zwuei Damen allin in einem Coupe mit einem Herrn —und als der Conducteut, während fschon uner Zug langsam abfuhr, auf das Trittbrett jprang, ragte ihn dien ällere mit leiset Stimme: „Wer, ist denn dicser Herr eueSo viel ich waaß, ist es a Raaßender“ (Reisender), antwortete der Conducteur. Erlchredt fuhr die Dame zurück und drängte sich, den junge Maunn mit dem blonden Bari angstlich betranenß, au ihre Ga fährtin SEin Rasenger 7thut &x das oft ?“ So viel vaaß“, antwortete der Conducheur indem er die Billete in Empfan— nahm, „alle Woche hier maah⸗ MDas war zu viel für di beiden Damen. Zitteend baten sie den Conducteur, doch gleich der Zug anzuhalten, damit sie aussteigen koönnten. Der Couducten wvußte gar nicht, was vorging; aber aus den verwirrten Reder wurde es ihm endlich klar, daß diese norddeutschen Barbarinen sei⸗ darmstaädter Hochdeutsch ch recklich mißverstanden hatten. Einmit leibiges Lächeln umspielte seine Züge und um dieses Mißverständ niß sofort auf die befriedigste Weise aufzuklären, sagte er: „Mein Damen, der Mann rost (rast) ja net, er raast (reis)!“ Das Hatt⸗ nun die Sache noch mehr verwickelt, wenn sich nun nicht der jung Mann, der unsch.ldigerweise die Urjache des Rhreckens war hinein gemischt, und da er neben Darmstädtisch auch Hochdeutsch sprad die ganze Gesellschaft aufgeklärt hätte,“ Natürlich lachte die gan⸗ Besellschaft herzlich, außer dem Konducteur, der in den Bat brummte: Die verdammte Vreiße, net emol Deitsch verstehn se Station Oorhelje (Arheilgen)!“ rEisen, 1 Febr. Gestecn“ Abend gegen 10 Uhr fan in der Pulo rmühle des Hrn. Wallmann in Stoppenberg ein Erplosion statt, die die Mühle mit sammt den umliegenden Geban lichkeiten gänzlich zertrümmerte; was stehen blieb, wurde ein Opfe der Flammen; die Trümmer bededlen mworgenweit das Feld Pulperfässer, Faßdauben, Dachsparren und' Paͤppe flogen 5 br b00 Schritte weit, sogar auf deni Kirchhofe zu Stoppendberg fan man Bretter. Die Fensierscheiben an den Haujfern von 20 Minuten in der Runde, die nicht durch Blendladen gedeckt warm siund fast sämmtlich zertrümmert; an der Kirche sind mehret, hundert Scheiben entzwei. Leider isf auch der Verluft do— Meuschenleben bei diesem Unglückzfalle zu beklagen. In de Mühle waren außer dem Meister 5 Arbeiter beschäftigl. Von den jüngsten, der in der Trockenkammer beschäftigt war, fanden sich nu noch einige verbraunten Gliedmaßen vor; außerdem ist ein Arbeite so schwer perwundet, daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird zwei krugen leichtere Verletzungen davon. J . Spanische Kronjuwelen): Ein Pariser Corre spondent schreibt: „Darf man einer Privatdepesche aus New⸗NYorl Jlauben, so befänden sich die vielbesprochenen und vielbestohlenen jpanijchen Kronjuwelen — im Versatzhaufe zu Mexico.“ Theilungsversteigerung. Sumstag den 12. Februat 1870, des Nach mittags uml Uhr, zu St. Ingbert; in der Be— hausung des Carl Gros, lassen die Kinder und Erben der allda wohnhaft gewesenen und verlebteiz Eheleute Carl Gros senior, im Leben, kglenSteuer⸗ und Gemeindeeinnehmer, unde, Watia Magdalena geb. Cufier der Adiheilung wegen viffentlich in Eigenthum dersteigern: 14 Decimalen Fläche, enthaltendeein zu Ste Ingbert an der Kaiserftraße ge⸗ Alrgenes zweistthhckiges Wohuhaus umt. Eiu jahrt, Scheuer, Stallung, Hof, Garten und sonstigen Zubehörden, neben dem städtischer Hospitale und Joh. Joseph Heinrich. Horn, tal“ Notar. SEpileptische Krämpfe (Fallsucht) heilt brieflich der Specialarzt für Epilepsie D o ctto x O. Killisch in Berlin, Mittelstraße 6. — Bereils über Qundert geheilt. Schönes trockenes Schälprü-p cgelholz, für Bäcker sehr geeige net, Jiefern wir zum Preise von 7 fl. 6 ir. hierber... Auch lassen wir Fachgerten iun Umzäu⸗- nungen) in heliebiger Länge auf Bestellung anfertigen, 9J **. e — Gebr. Dörr. * * Gestern (Bittwoch) Nachmu⸗ tag wurde von dem Hause des Hr. d. Wolfarth bis zum Polizeiburtau kin Portemoundis mit1 Fünfthalerscheine, 2 Thlr. Silber und einigen kleinen Münzen verloren. Der redliche Finder wolle dasselbe gegen eine Belohnung bei Herrn Backer Stisef abgeben. (Das Geld gehört einem Arbeiisgehilfen.. Fruchtpreife der Stadt Naiserslautern bon 8. Februat. Weizen 5,fl. 28 ix. Korn 4 fi. 15 8 Spelzkern 5.. 15 kr. Spelz3 si. bun Gersie 4 I 20 kr. Daser 3ft 49 Erbsen 4 fl. 1 ulr. Linsen — fl — ver Zentner. ne Brodpreise: 6 Pfoo Kornbrod 20 * 3 Pfd. Gemischtbtod 1L/3 frund 2 Pfo Weißbrod JIefreun e — — xX * 2 20 Frucht; Brod Fleisch ꝛc Preise der Stadt Zweibrücken v. I0. Februer Weizen 8 fl. 29.trc Korn 4 fP. 18 tuꝛ Berste Lreihige, —fl. — kr., Gerste vied reihige, — fl. — ic. Spelz 83 fl. 30 kr Spelzkern — fl. — Ar. Dinkel 3 Il 10 ir. Mischfrucht 45f1. 26 it. Hafer 3. fl. 37 tr. Erbsen 3.fl. 20 kr. Widen 8 — —— ufl. Heu 2 fl. 28 kr. Stroh 1 fl. 18 kr. dper Zentner. Weißbrod 194 Kilogr. 16 kr. Kornbrod 3 Kilogr. 21 ir. ditto 2 Kilogr. 14 kr. ditto 1 Kilogr. 7 kr. Gemischtbrod 3 Kil. 27 kr. 1 Paar, Weck 9 Loth 2ukr. Rind⸗ deisch 1. Qual. I8 kr., 2 Qual. 16 kr. —— Schweinesseisthh 160kr. per Pfund. Weir 24 kr.' Biet 6 kr. per Liter, Butter 30 kr ver Viund. k ix Lohrinden-⸗-Vergebung. Sastag; den 12. Februar J. Irs Nachmittags 2 Unr wird im Schulhouse zu Ersweiler das diesjährige Ergebniß von eichen Lohnrinden, circa 100 Centner, aus dem Gemeindewalde von Erfweiler⸗Ehlingen un den Schlägen „Bettel, Sackwald und Ditzelswies an den Meistbiekenden oͤffentlich dergeben. Erfweiler den 6. Februar 1870. Das Bürgermeisteramt Braunbarger. * Fraufiurter ausgebeintte —AXV — — — Zahnärztliche Amzeige! Der Unterzeichnete, seither prakt. Zahn— arzt in Speher, hat sich in Kaisers lautern niedergelassen, und ist vom 25, ds. ab in seiner Wohnung, Geugafsse vis⸗Aris der Wagn r'schen Brauerei ju consultiten. —MW — — — E. Bradeor, . dvrakt. Zahnarzt. sind wieder angetommen. Fritz Panzerbieter ——— — — J —— Ledaltioen — nund V erlag von J. x. d m ey ir Ei. Irs bert. 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D 9 , 2. V 9— Fq t 6 7 4 geaä 7 nut n er L1 —9 Iimn ca r. *5 *— 61 7v w35 A 40 vJ —RÆäæß ⸗ — D .22 2242 4Ahi ne We ded vi —DD—— 441tε da si. A gberter Anzeigeer(und —— fuit deni Dauptblatte herbundene nuterhaltungtblatt. mit der Diendtags⸗ Donnerriagt · und Sonntag· Anmer) exscheint vwöchentlich is x .al Dire aotaa Dongie rs3tag, S auisstgg — Sonntaa. Abonnemerusvreis vierteliabrig 42 Krar. ⸗de —— — 12 Silber gr. Anzeigen werden. mut s Krre die drenipaltige Zeile Blattjchrift oder derxen Raum berechnet. e ene .7 * A 19 1 24 — 41 24. g r — ESamstaqg- pen 12. Februar J. — 126 8* 1870. — — ——⸗fß⸗ — — — — — — — — — —— 5 2341 —V ι ν νν α nu e F Deutschlaudee die gewichtiasten, auf die ultramontane Partei im— Wesentlichen 9 0 Die Adressen und die Adresidebatte II. ei nen Eindruck wachen. Es pwäre sonstnichtemöglich, daß die⸗ A. München, 10. Febr. Haben wir in unserer erften elben nach der ugen. Gensxaldebatte und mache der Specinldebatte —X dree Ndreß Entwürte und einige ihrer Adresse vbestehen fonnten, umdedoch wirdn dieß⸗ u nz w — Huhe mßerer · Phyfiognomie der Adreßde datte im Abgeordnetentaufe el datbege schenbren Aber die: gezenwürtige .Politit nnd heben· und davei vlleicht nur nachzutragen.n daßß wir dem Abge⸗ sdammermehrheit beeuht eben selbst nicht auf gewichtigen Gruͤnden neten Lukus Unrecht thaten, wenn wir ihn als: Meister im und· affenbaren oder zu bemeisenden 2N5 hats a⸗che nasondern lamentarischen (). Reiastylbezeichneten. ubem derselbe von dem uf: Sympathien und; Antipothien,welche awie man zu vermuthen)ẽ annten Pfarrer: Mabr: in Piaßlofigkeit der x Animositüt und ille Urjach⸗ hat, einennche her d wn telen Heim tier gerunnd Ungehörigkeit der Form noch w.e te übertroffen wurde, (seine Ia bre nlzaßwax werwahrten man · sich gegen das⸗ was, wir hiet aigenen Parteigenossen schaͤmen sich über dieses Priesters parlamen· ndeuten. pon Soelile der ultramontauen, Mehrijeit mit großer isches Gebahreinesonlönnen wit nunmehr— da die allgemeine gehemenz *.Aber;l! * Gioi es denn eine in die Augen deealle und ein Theil der speciellen! hinter uns liegt, uns zur allendere That acheals daß kia u m die aHülfte des bayeri⸗ darlegung einĩger sea chhich er Ergebnisse verselven wendenbe chen Landes und Voltes hinter der ultxamontanen Partei steht? dier chnstatirenn wir mun Wetcso weit die Debatte fich auf den üIber in den Augen dieser Herren ist ben nun das, bayerische dürsten Des he wi geheressrden Leiter der gunswärtigen Ange Land und vanerisches— Volt was mit· ihnen geht, Alles Andere enheiten un seine holitisce Holtung· seit · E866 hezog, daß es der ümmoert sied nicht — das muß sich eben fügen.·. 4 zuizen Rederei der Uitromontanen inclder bietfach gewundenen Endlich noch constatiren wir, daß, sowein bvisher wenigsten ou dem Vorwurfe der Sophisterci nicht ganz freizusprechenden ersichtlich, das vielgebrauchte Wort von! der Solidarität“ des suzführung des Keferenten: Dr. Jör g ni cht' gelungen ist, das isherigen Ministerinm troß alles Eklats. mit dem man es au gewissen aagereee a das nach Abücht der Ultramontanen die Kam.— Zeiten ing Land hinausrief. sich als eine der hiohl steen Phera⸗ e en Throne gedenuber, in der? Adresse gegen den Fürsten ein erweist, mit denen man e (u. es geschah dieß leider nicht moaiprechen:soll/ ma ter iell zu begründen. Man wird sich Jar felten) das gute Volk u. seine guten Vertreter zu ködern ver⸗ jolgi man unbefangener Weise dem Gange, der Anklage und Vertheidig jucht haut! Herr Minister Lutz fucht in der Debatte mit Glück ing nahm, des Eindruckes vielmehr nicht erwe hren konnen, daß ich den Ultramontanen als „schönes Kind“ darzustellen und die à sich nicht so verhält, daß die politische Haltung und die Aktinen indern Herren mit Ausnahme des Kriegsminister⸗ Pranundh bisherigen baher Mimisters des Auswärtigen Grund ejzum chweigen! natuͤrlich: es gehört ja nicht in ihr Ressortt“ — Mißtetrra en au die Hand gab, welche das Nussprechen des- ind noch Eins — wenn jett bereits weniger als je von Verr⸗ elben zur Pfhischt machen und deßhalb die Entfernung bhnung wischen den Parteien in der Kammet die Rede ist, aaseben von seinem Poesten zur nothwendigen Folge daden trägt nicht' zum Mindesten dazu bei das Verhalten des Aus⸗ nüffen, sondern inm gebehreitl, Das Losungswort war und ist chußreferenten Dr. Jorg. das so leidenschaftlich soheißspornig ist Fuͤrft Hohenlohe muß entfern. werden !'”Dajzu braucht man als das irgend eines Mitgliedes seiner Partei! Und was Jeder e die Tenfiaurung eines Mißtrauens, und für dieses der nidet mit den Bestrebungen dieser“ letztern geht, von dieser uadlch sucht man dann die Gr ünde! Ist es da zu verwundern. uind von ihren Füh rern, von deren einer der Bedeutendsten zaß diese Gründe durchaus nicht durchschlagen wollen ind viei. Dr. Jörg ist, zu gewärtigen hat, das zeigt sich an dem alten neht eigentlich den Character von Vorwäan den aunehmen 4 BVorkämpfer des Natholicismus, Der. v. Dölling er, welcher luf diesen Wege auch nut konnte der Referent dazu kommen, mit oon Dr. Jörg in der bayerischen Kammer heute in einer ugefähr fünfmaliger; Betonung auf ein dem Fursten Wei se desaboucirt wurde, welche ein- sehr lehrreiches Exempel hohenlohe dou der linken Seite des Hauses für eine Rede, die für Alle, die Ohren haben, zu hören darbietet. iselbe erft lange nach Verfertigung der Adreffe gespendetes Bravo Schließlich richten wir an alle unsere Gesinnungsgenossen im in auf einen Grund zum Mitßttauen hinzuweisen —— suad Baod dande die Bitie: Lest die stenographifchen Berichte Wir constatiren 2. joweit die Debatte sich auf die Ausführ- elbst und gebt sie denen zu lesen, welche, wenn auch nicht zu ung des vormaligen Ministers des Innern, des Abgeordneten v. Hoͤr⸗ inserer Partei gehörig, doch noch Empfaͤnglichkeit für Recht wanm, und desonders auf dessen dieldesprochenes Wahlausschreiben und und Wahrheit sich erhalten aben! — Wahlkreiseintheilung bezog, daß derselbe einen glänzenden Sieg Mau ahren, 7. Febr. Die „Landeszeitung“ sagt: Wie auch ider seine Gegner und Untlager davongetragen hat. Mag man über die Adiepdebane enden mag, Hohenlohe bleibe im Amt, weil sein ie Apporsunitat jener beiden leßtgenannten Amksta ndlungen enten Rücdtritt im Widerspruch läge mit der Thronrede und der konig⸗ die an vill, so viel steht fefi, die drohenden Prahlereien der aͤchen Entjchüeßung wegen der Nichtannahme der Adressender ülramontgeieu⸗Presse, wis mane beim Landtage den Erxminister Reichsrüthe. * J degen feiner flagranten Gesetzeswindpaleiten zu behan M ü nch en, 11. Febr. Die Absätze 3. und 4 des Udreß delu wissen werde, sind kläsgläch irn 3 Wasser gefallen! xutwurfes der Abgeordnetenkammer, welche wie velannt das Es ist eben ein ander Ding, Aug“ um Auge, Mann gegen Mann Bertrauensvotung gegen den Fürsten Hohenlohe enthalten, sind u sprechen, ais in Bauerudereinen, katholischen Casinos, altramon⸗ stetn dem Autrage des Ausschusses entsprechend. mit 77 gegen anen Wahlversammlungen ꝛc. . Dagegen war es allerdings 72 Stimmen angenommen worden. Eg bat sich also hier gezeigtzn ꝛine schone Gelegenheit für die Herren Greeil, Lu kas, Mah'r, daß es mit der Majoritat der Herren „Patioten“ nicht so vor⸗ Der. Pfahler, Dr. Westestmneyer, sich einmal gehörig refflich steht, wie deren Journale aus eschrieen. Waͤren die auͤgbechalte ier Schmerzen eutledigen zu können, ohne daz wie Münchener Wahlen nicht beanstandet worden, so hätte die Abstime— main benert wurde Gensdarmi und, Staatsanwalt“ drauend mung ein anderes Rejultat aufzuweisen. hinter Einem stunden ! Und in dieser Beziehung haben nun auch Spever, 8. Febr. Der jetzige Conflict zwisden der die genaunten Herten die Geduld der Kanmer weislich auf die Mehrheit beider Kammern des Landtägs und dem Ministerium, Bcobe gestelt. Iit es aber nur nicht characteristisch und ein n welcher unglücklichet und unklsuger Weise auch der Name“ des wecihpollex Comnmentar zu uusern bayerischen Zuständen, daßß es stönigs hineingezogen wurde, erregt auch außerhalb Dentjchlands. aahezun lauter katbolische Rlerisber waren, die hier toff und das größte Aufsehen uns hat in frauzösischen Blättern einen ganzen Veraulassung zu derartigen Expektorationen aus e igenster und seltsamen Wiederhall gefunden. Schon lesen wir in der „Patrie . nachster Erfahrung zu bringen hatten ?— 3In der Nacht vom 2. auf 3. Fedruar warden in den Städten Eine dutte Erscheinung, die wir wohl Grund baben; jetzt Negenoburg, Wurzhurg, Speier (1) und Augsbarg Mauerauschläge don zu constatixen, ist. daß Gründe und Jhatsechen, auqh angeheftet, auf wel hem die Worte standene: „Hoch die Unabhüngia-inv ——— eit Bayerns! Nieder mit Preußen! Nieder, mit Hohenlobe! och herum und freue ü i i die Kammer ! Diese Anschläge wurden i eeed — e Whnee rindin eute oann hegierig deeto erst spater von der Polizel entfernt· führitg daff Hir nsere — — —R oht * Daß Ziese Rachricht in Sezus auf unser⸗ ns rein uen A it muüssin mit Slm 5 ist, brouch· nies ae erst zu sagen⸗ Dosselbe ist offenbur usgerotier werbeuxihre ei n in Bezug auf die Indern genannten Städte der Fall, da von dort durch Feuer gereinigt Wenden Da unler? Tyrannen Gejchi durchaus nichts der Art bekannt geworden. Uebrigens neunt die Tavälerie haben, die uns fehlen so ** wir 33 Frauce“ Speyer nicht unter denjenigen Städten, in welcher die Feuer fiegreich bekämpfen. Haben wir die Miuern * —8 Kundgebung vorgekommen ein soll. sie sich verbergen, in Asche vermandelt, so güssen sie ei —8 e Ndre Blutier halten eine neie Kammeraufldsung für sehr liche Beune d Huͤngers werden balet issen ste, tine schmib Rihrscheinticht Wenn freiltich der Kdnig auch die Adresse der dDie neun Jahre⸗ Probe jeit welche der“ VLussische! ge iferß. Abgeordnetenkammer zurückweist und vas Mimßsterium Hohenlohe kmancipirung der Leibeigenen m Jahce Nasi shs t 3* ede ist ein oanderer Ausweg aus dem Conflict scwer zu 19. Februar zu Ende. Von diesem Tage an n — sinden. uf der andern Seite wäre es doch höchst“ bedenklich, dab Recht, ihte Edelleute⸗ zu ee ing 74 —* das Land abermals ·m · die Auftegeng rines Wahlkampfes zu stürzen, Auf eigenthumtich zu Abertaff⸗n fsr ee, I um so bedenklicher, als der Name des Konigs in den Vordergrund Pacht zaͤhllen. Die Regierung hatte verheißen * —8 verlinet Coren * der benothigten Kaufgelder“ vorzustrecken Ob viel. der an — von erliner Torrespondenten di eit, felvstständig! zu wer vVgbeisen, Wird di een fien mit ället —* X m⸗ 8 fen oe did pn eedemhewincsanciie die do tus, der: britische Boschafter,ifn von seiner Regiernng beauftragt Da die Judeuberfolaungen i ß ings größe worden. den Grafen Bismarck über die Tragweite der deene Dimensionen er i —33 — De g merpelliren welche in diplomatischen Kteisen über den Wunich des enhafte jüdische Aswanderung rach ——— e Wmigs Wilhelm circuliren, sich den: Titel eines Kaisets von Nord⸗ Umerika jelbst unter? dem Sbutze —* * —E deutschlandebeizulegen. Wir konnen' jedenfalsauf dien Antorität —XXX dier Juven am⸗riner —* * C ne iaes vie lgen ennten Abbebtdneten dder nationallibtralen Partei ver⸗ iner Annährungt an˖ Ddie Anforderimgen aer Zeit. u bie ene — — diesesProject ernsllichen dufgenonimen ι αι *266 * — — — 8 ene nationale Pattein nur underdes veee een Auietika —88 Iestimmung gibt, wenne Baden und der Südem Hefsen ⸗Darmfstadta Nign glaubt an die Wiederäufnahmeheflicer Varteikämmf. ich —I— — 37 n — ——— Baũs —— — Frankteich —53* w r ee sieben haben die, Legislsturon der verschiedeun B, ; 3 daus· xf ⸗ stet heen raße und in den umliegenden Straßen. diese Racht ge⸗ selber bei dem Wahlen sene ae — —— — —— —A i slai: in de ß Dan ie eee de esin 5 ee — A e . Dand.nso wderref hre. Legis iabar den Beschintz heet Ver Chargen⸗ mit dem Degen in der Hand gemacht, mehrere Verwun en g Fuee e an en r Va 8 eune Harhland, Delawate und', Jersttr getham, auß Widerwillen — enpan uud — dse w den Aufrührern, Barteibalance durch ein starles Wahlencontingent gus den —* einer qbervon den. Agenten, der, Behörden euert der: freigelaffenen Shmatzen gestöctu un ee ee e oe agenmn Stwarzem gestort. zu jehen. Der Congreß dürfie eeeeen Dee etestn en wh schwerlich der /Leg blatur. des Staates Newyorhe gestatten, einen duen d Ganzen 100 ine — 37 27 838 we dn in eenen WesstadI eruen eber zudor ze B —*8 e r Aaa 8 ee er diefe na Hauptstnate der Union zu leiden· Antaine Ruhe herrsche. — Reute 7820. 9P * iche bonnngot e eans Phorrins, 10. Febr. Man lies inn Galloize Die Zahl sede a ewporhe ntnda auf. binaainnet. ihren — B——— 8 — 3 als zCandidaten fur die Vraätidentschaft nicht mehr als 280-2300. Drei Instructiousrichter sind mit demtine nen.n d aen Mrcastar die sämmtlich.in die Conciergerie Bee mi hechidi Jebracht worden sind. Man kennt die Anzahl dere T und Bꝛracactn Verwuuzdeten auf Seiten der Vleuterer. ie ehe h 5 — in Fzan er n Aher 2 der Polizei ist noch kein Todesfall vorgetommen, 80 . ee Dienstwand. wolche oo Jahre lang bei ein Iand der Agenten, sind meht ober minder. verleßt worden; der am jchwerften * isirw Deenste. standa nn — — p Sag e Icherseh Abdenn b Fehren Pis dene Assisen des 1.Quartals, welche rwundete ist unstreitig der Officier de pair, Loinbard. —* acann depen p mehdn worgen baginnen und his Mitte, Marz dauern wird an 4 Tagen D— u si land. , 27., 8.39. ud 10. Plärz) gegen die der Bramdstturng beschul⸗ Die revolutionären Proclamationen, die, wie rschon erwähnt, äugte Ursufa-Schmitz verhaͤudelt werden nud su die Tataterbrand⸗ in Rußland maffenhaft unter das Volkogewotfen wurden, enthalten ingelegenheit mat einem Honstre · Proceß· (es dolleun, nht weniger atter Anderm folgenden Passus: dey e uils 70 Zeugen vornommen werden abichießen u ugn Unsere Vorfahren kannten weder Adel unbch Priester, webker WRonen, 8. Febr. Gesternz traus der Siudent Rieberding Naufleute moch: Steuereinnehmer, sie waren frei nud glücklich. Aber die zhm in-Folge seines vielbesprochenen Ducll⸗ wijt dene Grafen von jenseits des Meeres kamen! fremde Fürsten, uͤnd in ihrem Ac Bismuiche zuerkannte olademijche Strafe eiuer hiaswochenhen Gefolge warem Adel, Beamte; Steur einneh ere Sie unterjochten Tgrcerhaft an, ein Uestanh, den dit Norpobruden de Gennnnun amfer, Vott. nahmen uns unsere Felder weg und lebten von der die PfalgenJu einee enen Demonstration/ in —*— Frucht mnserer. Arbeit. Nachdem sie das Land unterjocht haften, Wagen mnte rummnenen Um unte durch die Slrußen . deer Stann dautem die Eroberer Städte, von denen aus sie uns noch jetzt, bis, zum Carcer hit. benutzten... 38733 unterdrücken. Ihnen verdanken wir die strengen Gesete und —9 —VO— —E — in Hwereu. Abgaben, die uns ins qußerste Elende stützen währeud Ketiwig v. d.Brijde der dein Glück in der Dorbaulatterie verjucn — von ünseremn Brode mästen“ und herrlich und in Freuden hatte, erfuhr. daß sein Loos zein h Bllo“n gewonnen haben leben. Ihre Städie sind so stark befestigt, daß wir keinen anderen Angriff Jude bot ihm jur jeinen Gewiun'selnnen neuen — auf sie unternehmen können, als daß wir ihnen den rothen Hahn wollte der Waun igedoch über den Werth den Bildes —* Abschluß aufs Dach setzen.“ Es folgt dann eine' haarsträuhende ——— Handels Erkundigungen einziehen und reiste dedhale, personic ang der anseblichen Unbilden, die das rusfüsche Landvolt unter nach Köln. Wien erstaunte derselhe, als ihm bon einem. ilguede dem Czaren- Despotismus erleiden müsse, und durch die es zum des Verwaltinhinssphusses des , Dombauverains die Mittheilung Vieh herabgewürdegt werde. Es heißt hierauf weiter: Es gab durbde, daß fuͤedaßeso gering geschitzle Bild Die — in unserer Geschichte einen Zeitpunkt, wor wir Hoffnung hegen Delgemoͤlde pon. Rund, Eppe in Maunchen. beieits 400 Tolr. durften, der Czar und seine ganze:* Familie stürben aus“ Zum gebolen seitn Her —A — —* Unglück berief der Adel einen äleinen Fürst aus Deutschland, wel. mit einer Sumue Geldesn nach Hausez-die er, vielle icht noch nie * — ganzen Reihe von Tyrannen geworden mm Besitz gehabt hatte ist. Diese deutsche Fürstenfamilie hat sich son sehr vermehrt, daß 7 Als der Kaohprinz dom. pe die, Popen alle ihre Glieder in der Kirche kaum herzählen —* daser von ——ä * q —8— Sie zehrt alles auf und noch meyr verschlingen ihre Höflinge. Uraber Haͤupilinge; melche nherangeeitlen —8 e e Wir sind Dummbkopfe, die Deutschen regieren ung und sudben vur deider den Kaiser geschiggen hat zu Jar —88 c ihre Tasche zu füllen. Unsern. Czar⸗ unde die Großfürsten sind jach dem —VVV — — — e e unfähig zur Regiecung; sie treiben sich liebrruauf den Landktraßen rzäblte, ist er doch — — ee de erre v e striz . Ruhmes syerleht) ann ge —— — —E Iee einen — — wisse peeeateee ich die Frauggise sollmdabeiainite dieler“ Glagfe üetapit Fiscn htnine der! — Wesen.“ Sollte aber dies inein Postscriptung —6 —777— e —VD———— vn C onh autuned E vnnn. Sunnd4 hacdai honn Gn n den e wihehite e un ie Sigtion Ratt Thocgkin —A aufzuweisen J— pan den Famc uhtz Tudian derdiel gden Vetndes Eiendärns ——— ad Sbtdem hehd der Crost gherall nachelass m.nicht dic wetingte Etwahhüung, follte gacheden sein. Digs i Ecfroten) Wie olpari Zolzlony meldet, sind in Folge nd· geu keluttweg da einzige Zeugnß welchts von vlni Manue er ungewoͤhnlichen Nalteinr — soel Postwogentinicher duüegibt. Ruf dem Kirchhofr zu Mhinden, aal Zusamnienflusse sroren,⸗dereine auf der Birowatheiu⸗Klaußelibutg, der andere der Werra und Julda⸗ liegt c begrabenz dort ist er. wie dus ij dee FJonda NhnusenburhirLinie. c) ., Lircheutzuw vet, iiohe funft e en BSum, GBonmot) Rochefort in Paris hat den leggen — adhe hochtraben egIns hrift des noh aurzichen laggen Fohne gegen seine Verurtheilung zu appelliren. heute vörhanvenei — — Riht uns die nagern Oeten aus ad Iee Geldbiße bereits erlegt. „Wenn er kein Sup hat signem Vveben an se lqutet; Annier ruht iu Gott ger weilagd hinte ein speculirender WitzkopfAvome-Wain— ? braucht er nůr — hocherfahrne, weltherühmts Herr Job. Andresa un Prinzen Peter Bonaparte zu gehen.“ 5— Wie so T. Itu, Der Jigenbarz RAI grossbritannischer und — dießt ihm vor l ine 74. — eree krivilegirter Laudarat, vie auche Die Kaiserin der Franzosen hat eigen großen k8)1. pre ussischer. Räth u und KUofoculiste von Magdeburg 88 Jalast frlute n. ¶ Die. d S.laßt sich hämlich viz Parss 8ren nre —— eben; Jocho, der Affe der, Kaisexin, (den sie von. ihter Oriet. Aetatis —338 ——— hete ch — glaublen Ie mit heim brachte), in, man weiß nicht ob an Heimweh oder daß Dolior Eisenbart nach himdert dJahren dergessen sein werde 1 — gestorben. Heute y d lann man nauf henn Liedn von hersistirter Martn Fa MarfkLile sturzten zwei neben tjnagder stehende chreezej Pörtnn, ersser e Weise anfangt muet Zuf dem Volledard Iohrdan—ein .und . hegrcben. zwof die Zat Benannn. Zeggniß giede Reheldez Voc wrdn Ich hhu — unter Ihrenn Früm mexue ver Doctox Esseuhatten Die Zethauhsu is hissügen Verbrecher Dessousae ö e — — — Nogfien aut e , und oeä dVandwirthschaftli 8 is nn o Hano guti de ginaen VEr ——— drei Brüder niach irniß— — ge den i —B ——— ͤsan wad arrpe ca Zur Draina ssao Di gleicher Weise wie dien Dampf- eeeee uan Wwein nog der. Dal gud aah hitehpontet ge Henne Jbitee. dueEserbahn en ci e ⏑ — MMIMIXAMO LH)tabh baoui 4 Forderungsmittel des Handels und Verkehrs den ian Ieee id ange spligetsdicte n n ere ee deil. c aldis Feder miter dem —Sitel die Noͤncheherr⸗ —68 — — enu ünse NYgiaungng I 3; — daren, eints wet wefentlichsten, Fördetungsmütel dest Anfangs Irbrar erscheiuen und. zwar zu gieicher Zeit in des Ackerbauez. Taustüüde und Abertausende von Morgen Gelündes. zalienischer. Wanischert uugarschern hosländischeründorenglischer egee ie e n dprache. Man' sicht! deane vaß es auf einensuccèeeper as serits zu gropen, Wass I ha wegen nie in Culture genom: — 6 en 23 5 —— werden, lonuheeunde gatze Flaxen, waufen denenne die“ Winterfrüchten —X ig daß * si ane pou dee inrt süͤsicher ind die So ange temturen gefährdet waren, sind durch das mng des deus hen Pablicums lin. dicser. Weziehung — iwenia e — — —— , Lriragen debracht morden. Habeu wir uuch imi Laufe ver⸗ Zeiße .In einer Gesellschaft in Rom lernte Michel Slapp deu nanchtngl sHoanrran in dicser Beziehuugameherboctagende? Beispielse Ienm Generan Brge men Gi chteret, Irsutengesicht suge gemicht, so sei es unis jehßt nochs Neiumal. gestattel/ — nicht.Das ist zum Si vundern E deun ich hade — aen vnen Mweiche ihren größere oderkleinere Baarfchaften?d Wauttdas · datbate Fsuiteugefht stt d den mansge dar hepen in deriuge zugtragenden Papie den anlegen eder ihte schechien idt ausehe, daß ein Jesnite dahtietet stece! Betrist ein Belgier, dandercien duchen Jtauf —schtechlor Vanderelen eherme hrem antant der (wie stolz müssen wir sein) in einer. Deutscheu Jesuitenanstalt ie versumpfie Wicsen ud die vonedeaife sta lenden Adkeländereen mogen, ufsdfebil det. Seine: Sporen vebdiente er. sich- als dt den vurch Drainagh irtzcibrem Werthe und Ertrage zu verzehnfache n,ben derzoh Fexdinand vnene nene bete hete. Danu — Vesscene amuterndes: Bes piel vorführen. In Oderwald,! n⸗ ernach Wien urde Beichwater / der verwittwerrir Furfrin Elsaß, befi et sich ein, zusammenhällgeridesAteal von 218Heca Julie, d reeen Braude uhurg in Bertin. Er war uen Igleit 878 Molgru. weiches sein Menschengedenkem so seht! in so geschi Ner Baͤstd tet Ddotß das giotze Vermogen der Furstin i ftauender Rajfe erfunt awar waß os kaumn ais Trifte benuht, u den Scho der Kirche, eigentlich des Jefuitetoldens fiel. Der ischweige Venn dem Af rvanu hewidmer wetden konnton Alle umc· Graf kum drum, wie ex amch außerdeum damals als General Versuche, dit man mit— —XV Gräben geniuchthatte,! md Minister Uaglüd hatte. In Warschau dittirte ihm Kaiser waren erfolglos geblieben. Gleichiwohl fusid Jige ime Jahre 186106 silblaus herrisch dien aue ner rnis —E VDiebhaber, der der Gemeinden Oberwald das ganze Gekände wlam fieberkrank zucke riefe RMemals lniemals! und starb an um den Preis von 17. Frauten vrb Morgen 2 Hectaren! Detchau⸗ Olmützz Der Jeshutenorden dankterdem Pater mit 77 zbkaufte. Derselhe ließk sofortS ecren uTheit dekiniren und die weral⸗Patent. ——— vortrefflichen Resultate sermunterten ihn, das ganzenGelände in fEin Wunde riti d, Wie amerikapische, Blätter berl den, Jahren 1862 und 18638 mit Doninrohtem durchzicheñ zu ihten, beabsichtigt Miß Helly,“ ein junges VPfädchen; demnächstassen. Die Kosten dieser Meltdrativit beliefensuh pto Hectaͤren iigopa czu besuchen und uͤhre zwei Koͤpfe bewuindern zue Jaffendmih ruf 60, Franken, sq daß also noch der Vollendnag der MDrainage! vnen sie zurr Welt gekonimen. Veide Köpfe sind schon; mit pier das gonze Gelände einschließlich Des Ankaufäpreises07,905 Zrankeil lagen und zwieigelaͤufigen, Zungen bethsit sie die Mannerwelt. gekosiet datte. Dies Gut awurden im Mttobet vorigekhtz ahres umb n dem einen VPiunde siugt sie Sopran, mit dem zweiten Contra⸗ die Summevon 560,000 Fre. verkauft.—Benmierkteseienoch,!“ ilt. Zu gleicher Zeit kann sie über zwei verschiedene Gegenstande daß dee erste Inhaber füre Gebaudeund Jadentat'81,000 Franken deechent und Wenn sie aͤllein ist! kann sie sich mit sich selder seht derausgabt' hatlle..mnntin, α ut unterhalteti. Mit einem Kopfe zürnt sie, während der andere4413 nι. ι nen tollen Einfall hat zc. So, wie gesagt, jst in amerilanischen —— blattern zu lesen; wer's, glaubt isterkein Verbrecher, wer'a — 8—— Tiersianbicheahtegen.tunmnn ο t ühtglaubt begeht gewiß keine! Sundre.ib —IIDDDD t d anu Das Lied: o Ich bim' dern ocoecr! gisenatt urir· Dem Lehtemlscandidalen VHfonsses Kotz itt Vanitielburh ire ie Leut' tiah meiner Ane, kennt? wohl Isden; wegiger, bekannt die, Kehrstelle für Handeletwisserschaften an der Gtwerbschule zur? infte indeß die Thatfache fein, daß der Doctor Eisenbart wirklich Reustavt a. H. ühertragen worden. uuu 3 eleht hat. Es ist uns darüber? in eineni Briefe des Thrologen Die erledigte prot. Pfarrstelle zuH rmereherg ist dem Pfarr⸗s sumann an den Consistorialrathe Hauber“ in Büceburh (Td. imtecandidaten und verzeit'gen eee eene küttingen,“ den“ 20. Jaituar 1742) eint zuverlässige Nachricht Wendel Matheus in Klingenmtinster,* vie uekledigte! rsse proi, ustewahtt, Es heißt darinn: In meiner Jugend jebte ein Pfärrstelle zu Vergzabern nebst der dachut hetbundenth Decangts? amals sehr bekannier Marktarzt, Wwelcher quf allen Mäßsten her ˖ Aunction demn hisherigen ersteno Pfarker zu Kufel Heinciche August zot. Ich bade ihn am Ende des votigen Jahrhunderi 'drich Risch, die prote Vfarrstelle zur Dörrinofchel Vema Pfarrnntscaͤndida-⸗ neitz' ein Schüler war,“ daselbst gesehen, als er ft großer en und derzeitigen Pfarrperweset vi Horhsphtzer, Fiectich Drescher siacht aufgezogen kam und, nachdem' krauf seine E ee pon Freinsheimdie erledigte btost — zu Luthersbrunn encten 6 derten! Ich bin der berühmte Eisenbart !6Ih Habe Wer hhon Frwin Buiteré von Zwibrückereerliehen worden. 3 a — P 34 ß 57 Güterversteigerung. Hauserversteigerung. MNonlas den 28. . Mi des Nach ur — ———— Februar ant bracis . üubr iun Si e n drd, Rghniieg uubr dedier dei der Lehänsing des Adam —— laͤßt C. Joh, onn 83 igdh nach- der Persteige; 9 *8*8 VRentner und — —— unh bonn Fart Migel Ton lassen Johann Sh. Insbert. seine sämmfliche Liegeuschasten * we thüienenijt Rhaab, und. Frau— St. Ingbertzt Bannes, guf Hiaͤttrige Zahle Ichmitt. Bergleute, dahigr ihre an der ungstermine dffen tlech in Eigeß shünn per. —A Enaße eben Ragelschmied teigern, uämlich :63 Andemann gztrgenei.. Hauuset mit Hef- L. Plan⸗Ni. 807 70 de od Rih. äumen und RZuge hör dquf lange Zahlier⸗ ucker im Rode neben Viorh Peglud z. mine in Eigenhum verhtigeru. J. Schwartz — * 66 15 ezen Das Haus von Johanhj Egwitt wird n er. Ag eee V dich iñ on Lhchet heche — alldar ueheg INtide Peet NuiHorn, al, Hotar. uid Erhen J. Hager. e 17 4 .., FCL — 17 De g i Fatotht Ddihteden.Marz Is7h nacn daselbi, neden Niwel selen dah den dohe u adsudtt enich Schmitt poch — — — gFinder por Zernhard Ogs 5 384 d. cher — — — 33 8 8 * Bich α * 5 2 * 9 5 n eeee e ee agen dajel bi seben Fruß —* 7* Adet im Ilocenthät hntere Ahnunh neyen G Pplau Nr.“ 800. doαν on 2 e ene and Johunn Ethwarz, Taaw. 4 Dec. 280 Rih. Ader guf. Dilmes Furhrmalm F * ene narIzz lur, neden Joh. Schwarz x8 Plan Nr. 8012. dr ee Mahlcar Friedrich. —B————— ober dem Zim eymiunte brücketchen 7. Plan-Nr. 2027. 2008. u. 2028. 8neben Heinrich Schmin 57* Tagw. IB9. Decn 616 Rth. Acker auf⸗ dn Horn hil Rotat AUnselsverg, zmeben Johaun⸗Hofmann, Weg —I — 0 · Mec. Acker rin · der Pfuhlwies/ 21u Rth⸗ rehen Weqgenod Carbe Uhlantutere un O.i Plaue Nx Bäαι Dαtr. Aderllinte in· den Seyen! 8Oe Rihrnng neben Piichael Paub und Johd. Wagner. en un LPan,ßMN. 3218 öιαα Lοσ. 10Dec: Acker in⸗ dun Sehen aechts: AI90 F Rihonaeben Heinre Holhzer und Gedrz Funzß. 7— —JVVV Li. Mlan-Ne B2öε α ,ια Aανin dege drümpfe (Fallsucht) den · Senen rechta aG Ritzun ntbem Gorgß. bbidfgrich der Epecialarzt. zür Guslepfie Doeb . ! hager und Flrmerhy. ννα ie lin Berlurt; Mittelstraße 6.7 Vereils über Hundert geheiit. L.. Plan⸗Art. 2829. u. 2830. 67 MDec. 35*5* —: 75 — — — 80. Rth. Acker auf der Meß ueben Ber — x mann; Best und; Wtb. Hellenthal: » Vna⸗ Neueste Analle Cffeel· Gonb — —* 13. Plan⸗Nr. 2824. Cuarne v ltze und d — VEIRCC. CCG3 . 78 14.. Plan Rr, 2818. 1. 28183. 1 Tagw. vollstsandige Masken F Anzuge * 34 Dec. 182. Rihr. Acher Sauf der Vieß. peudend, empfieht Sur Farron Saisou u ben J. A. Foichtner und Ludwig Vogelsaug. pendend, omnp hls u dcury-duinon 15. Hᷣlan⸗Rr. 2609. u. 2708. 8Jagu ιι ιιαααννααο Conditot G. Riekeel. 38 Dec. Licker in der Dreispitz, 717 Rih. ö———— — - neben F. J. Ehrhard, und Erben Busch. 5 D——— 6 umqdd heste Hoden-Zeitung 16. PhinRr. 3014. 34 Dedq. Ucker 5 ι . Ait unstraitigz· I 9 Mäühlenthal, 52 Rth., neben Hrch. Schmitt 53D yrs TAUAodén F 61 uud Wib. Jimmermann. neee eenn eend 16 0 — b. v eee un ge lante Miei chaht 30 u n Ioh Ceorg Wohler ud E. Gicg. ; D i een an Id and I rene oallen anderen Moden id e roe Tagr 2 Jec. 77 i peh n 8 J rein rortretliichen Inha te, inre, grossen Keionhaltiglan nd inrem binigen Preise zu vrdanken hät. — Vornebmlich nimmt die Noden ιι sRucigieb —145 Rty. Acker allda, nebenn Andreas duf die Be lurfnisse n dor. Familiq. woniger auf dis dor grosson Welt. sio emphfienlt sieh deshalb Friedrich und Jose Beer. Dræugsweisa. allon. Muttarn uu-b; Tsöehtenn. -dis; Gotallen daratt ndan, ihrs igen, na de àa— — Dec. 160 Rth. Acker in der Lehmkaut, nem⸗acs w rαιι »νgεomm-n bei alleꝗʒ Bachhandlunzan and Poztäwita- zeben Carl Gros und J. J. Heinrich. f BRBüörsce u —A— Ironinrue BVorszz keiy n. — . Spelztern — n.— . Februat 1870. —7 Ucker auf der Krummenfuhr, nebeu Frauz Gelbforicuα ναν tr. Gerste, LZreihige fl. — kr. Gerh Theobald und Wib. Jac. Müller. zreußische Kafsenscheinennn. 447/. — 45200 treihigernfl. —tr. Meijchfrucht,.4 2u Mabn Mt. AsO. u ανα, 0 Dec iwe Zrigotichedor α ñ. re 8u 3 fl. 33 kr. Erbsen — Wies qu] der Spich, 128 Pih, neben eehen gce 773 — ir. Bohnen — fl. — kr. Wicken — rudwig ——— Johaun —8 io n Sue ——88 . Arx- Kartoffeln 1 fi. Weißbrod- b!s dhle e 23 35153 —— an 2889 gra, ir. Kornbrod 3 Kgr2111 22. Plan⸗Nu 1020. 13. 1021. 5 Tagw. —II— I s ö — — tr. ditlo LAKgr. 7 in qDec. 749 Rth. Wies in der Hirteüwiese, dold per olphond fein 66277 emischtbrod 3 Kgr. — kr. Das, Pagl Die größeren Grundstüdte werden Indantines Sitrrr ver Jeluvseme 1 277 233 Weck 9 Iih. ke. Ohsenfleisch das Pa nach Wansch und im, Jurexesse der — — 7— treKaͤhleischl Ou. 14 tke. 2 Ou. —AD— B rorn 53 Preüsee 12 tr. Kalbfleisch 12, tr. Haumelfleisch At dellei zum Ansgebole bebrachi. 4 Ejadt Homburg vom 9. Februar. r. Schweinefleisch 16 kr. Butter das Pfb Horn igl. Nolar. Werzein g. fl. 80 tr Korntef. 15 .a 30 tr. 6 FScherpi ——— A — 6 chones frodenes Schãlpi. u gahon sur Vader sehr oe net, liefern wir zum Preise votg 7 f. 6* gierher. n 2 57 J 7*Auch! lassen wir Fachgerten (3wVUmjzen nungen)!in⸗ beltebiger Länge anf — aufertigen 75* * Gebr. D Nach der Compofition des Fl e ———— Professors der —* — rleße geferrigt, haben sich bi Stzo Al werck'schen Brust bonbon seit 30 Jahren heilend und erleichtern bei Husten, Heiserkeit, —8 Jehlerpf⸗e unnd chronischen Lungenca arrhen bewährt. Dieselben sind in aller Städten nuud Orten käuflich. — 2 . Aedaltioe Dere unud Verlag- von ir 1. Dawm “* in StJInabert... — — IJ — — — 119084 — i ¶ 31 5 FJ. —4814 1 J JF— Ai odru 7 — J. n 8*]*14 9 8 n he 1 doild Nil —79 83 E D— — 45 να‘α X Sa —* 8 3 ee “ — X 3 — — 6 — — Tnuiee me ni niol ονννο n, e —DD—— — — — —m * wr Wasiruninundg ⸗n uα ιαο gu u⸗ — —E———— de i den darrtplaste verhunven egenn ne Voetatatu ung Sountzu ⏑——— — e 6Go Am ”— —4* 8/ — * ñ — — Nyoñ i⸗ u — i. Februcen —— — 4870 * — äôôσιαισα — e — — — * ——— iunobihuin, Nnn inei uoazl au nesthnn , g un ry du ns rn Muννä“ OMout schlanudu u v wuͤrda ʒdje Folge pige selin daß auß⸗ Deuischlaud dereinft statt unßzu3.85, V νι s éu in “gesichekter Bundesstaat ein uncerwünschter Einheitsstaat wüͤrde. —9536 Bethandlonn d gui ded Londtagern nimisuß Dom stundenlangend Vortraaolate. den lauteste Beifall. dex Linken. Müm chee m 3Febo. J Impoder: heutigene · Sitzung dern Aham da der Redger, quch ünißföllig heangehte hattg, aß in deni Worte 9 —X2 Fion I 7* ußs —5 frxh uhattg —— Anelenta mmer· wurde zi der. n Nbschn Di deruv Adresse angenon men⸗ des Abs. U der Vajoriiglaaore ehn Aerfahruggsger aß Preußen, —— nn nn11 der nicht zu rechtfertigende ee ve gemacht e ee eee eee dicgufolgends nahttn. Ch vie aller · gürd.. sht a he Det oes oerzolagt. die Noeleritat mda ote wen Gehe sann.demnmecg vot ¶Alge crdntn den ——— eee hees vesetedode! dehh. Eisers trvin unn genis at ge velchem Ansuchen e e eee Lodel dusuisse Dez Lande gzuherwädet uad Sssd wiob ütelit, pegründet Vierauß seitt Modifibatidlihanttüge. indel et vor Alem e e Von eaniemnccenr geteden wieder: zit geben, 93 sranmn ven Zuttsten e e mog nnn mbvegrü deleedabstesst Aa dene bei rgegrw egenr polinischen ene Meeckonichtches Work — ———— ich inlt Lage und Partteistellung ei in Deutschlaud kein Minifter zu finden, tte tne rze —— Inr Veithigu dernducch in dandes besitze — und sodann seine betannte Abneigung gegen den — ee e ce ee ieeedene eee en — J no gertug dea —— 430 7 J ig hung! F en. Motdbund; zaden Wirnalso in. Bayetn · fortfahren — SoVvannkaten dit Yosüße g., uhd Tzit Vergthung welche n, äls — —— daßze wir auf! Henen Fuütten stehen. *206 istnen istüder · Rechten.e an khiber wir leben in einer Feit, die zu entscheidenden Krisen D Wean uinem Theileder Nechten o ihr unee we onc. aischen Rechts uständen kaum mehr die en FebreAn der von der Vostztg.“ gebr ß vdr Desung söhig und ie ha hen Deutumgeg perbpfeiten beilungnn vaßPiinz Luitp⸗ —— — 8 ꝛin Sohne dem gunen — —— donize ea ntgen Vergich leisten zu i —D es Worke: debenso *9 uir vri Zerlaugen, nach, einem ie —— — ——— 8 Rare ee ist dren xiit ee eeee würde * —A im oͤnig vom Prinzen Luitpold —————— e eeee eecutsches iberreicht den in sol?e Dien beiden Nacht hlen werden wohl nzen zoagend, Such dit IUb iltzin uns mht frde —A eynder ke Familie des ine Vle —96* aͤuf —— d — * e jar ——“ wrder Fami vry er deutsche Stauime dereinst sich vecwerkli enlhecde. —X vel d u * ee lt Pne⸗ e Woi —B de Ronigi. Majenat fluden wir das eigene iniger —*— J e — — vdet * uns so ⸗de i patiolhen iniger Zeit hat sich. die eneee e nzn z ßrogramm unserer · eben so euischeals . baberisch / patriotischen n ehnig gegen seine naͤchste — ———— Sie, doffnun iede — — V R41.,4 — Fu eär — z n IJoaamus wes ieß sich nus Müßchen“ schteiben,. daß die Altramontanen“ mit De — — —— rus a pe u e Famillenrath absetzen ei.d 1 nlo I. 125 — c ——— — ——— e nd aeun naß der Allionzvertrag verschiedener Deutung fahig esei; auf die doffnung, ih TAn A—— 9 ezee 9— te iee Bsaner an VBerlin; In welchen quf's Schärists . betont —288 — ⏑ —— F hn hurde, iheen au die edshertliche Ausorität zuit perzichten st qufgegangen — vn Isa⸗ hal — In aAbe uͤnd Zaß die wieschlossene Alliakz Consequendie Eine n die Spauen def e eee —bringen ieß n aͤrkungPreußens — pae Organt ation ves h Heeres dberfiallmeister —— chin — F 5 f 45 j * * ⸗nchi 3. —V —3 4 . .. —B — nhelnen Nriegsfalle des casus Mederis zu stellen ei entschieden 75 Wir müssen naturlich dem Wiener Katerland? die? Veraut. rneint wird. . Wo, komme man da mit der Selbstständigkeit eereß αρ gec ——— Felpuuandigtent vortlichkeit für diese schwere Anschuldigungen übexlassen, F In ayerns hin, donm der Dr Volk behauptel, daß fie jetzt größer Ry I— — T is vod deim Johren 1866 2Vr. Harquatd Barth wäst in Munchen ging auch —D Geruchtn Grat HOolustein hathe den mossendem, psn beiden Seiten deß Haufet gleich, aufmerksam ver · ednig veranlatt ei der Meichsrathskammer. nicht anzu⸗ gtemn — daß sugl Votenope in Jeinen Reden und ehmen. Gf. Zig.) , andlu igen. seũ dem Jahre 18495 wo e zum ersten Mule uͤpber. V om Rheein, 8. Febr. Geftern mutde als Wahlmann — ——— e Wiberspruch gekommen ist und 8 Landrathswahl dero Smdtyfarr evi Dr. Betkerfeitens des ß nn nn Twe Siandpuntte befunden von weichem Landkapitels Speyer und im: Delanat Reustadt Hro Aloys Weißen⸗ vd ndar zur. Zufriedeuheit der.pattiotischen, Partei auch die urger, Pfarrer in Hamhach gewählt,e 9— Thronrede dusgeht, daß daher ein Mißtrauensvotum gegen Se. Stuttgart-⸗BPLL.“ Febr.. Detitd; Staaksanz.““erkkärk dien Durchlaucht · jeder · Basis entbehre. Redner bemert dabei, datz er Ungabe der Weserzeitung“, Minister, v. Barnbüler habe denẽ ind sezne Parte mit der Z auswärtigen Politik des Fürsten von Broßdeutschen · in · einer pertraulichenn Geshrechung die Verwegerung —— der uur Finen eiteren Bund neben- dem. Nordbund des Kriegsbudgels. angerathen⸗ nud vas Fallenlassea drontriegs —*8 rd Kt für den Einttjtl. in den Norddeutichen Bund ninisters d. Wagner versprochen, für. unwahr!. Su eleln, krnessbegs Hand t Hont gingen —B 11. Febt. Das!. Abdeordnetenhautz! igheinmit ne on Dobestot vß, it bis jet zu Preußen in großer Majartiat den Antrag der Badget· Touignsion di, eine gigendi —D und 88 sei ihnen Nehrausgabe von 720,000 Tlen Zinsen fist diee sendahnfschutkve eee Redner wurde e⸗ A⸗ —* lück * uem 58* —* 4 —3388 uden dpeanens de — —— ———————⏑—⏑— — X8&x Verbin⸗ * Agse —* * 88 or Ian eee hen g. wird morgen Nachmittag durch Derr Genfrne Wi zung Süddcutschlands mit dem Nordbunde nicht baldea veribirkkichte —E 5 mn eschlo —F qlaubt, 4 Ginmischung 7—8— 13 —E Er blieb dis diesp — — Auude Neden Augeitblick eit, mit seinen Üdsatanten zu Fferde zu stelgen. Das „Paris rual“ legt ihm folgendes Wort in den Mund „Ich denke, ralle der Gefahr wird das parlamentarische Ministerium mir a Iethietem. Pehen dem. Kriegswinjster zu Pferde zu Reigen ee ee e etan tundvierzig Ejunden zutuüg — werde einen deüen Staͤutg treich machen. und wenn ich in wel Tagen die Leute unschädlich“ zemnacht habe, welche Paris unterdrücken, so werde ich das xar⸗ lamenfarische Regiment einführen.“ vια ntert den hier sich aufhstenden Irecn den ist Nue wWahre Dnt usgebrochen3. gestern und vorgestern verließen sie massen⸗ heftl —— doͤß“, dieen Rordbatmm einen Exfruͤzug einlegen mig ιια ,n,,α ιν iur erzetd gerr.geteen wtzei migen Tom dhischtnn die —E— 353Werhaftungen! vrgenommen.Es wiipden dabet Waffen und Mutitidn in Bengesigefundtnoi * gu — üen Stußsanh J — 9— — ιν— Wagschau, 7. gebhe Aans. Kiep pirdegemeldet daß zauf dem Gute Schandert mka. eiune m Verwandten Ides Farsten Ponge toinatzarhheigin Bauerngutstud ausguehrochen ih Her Rotne —A eeie wurdaͤr vertrjeben, der Buͤrger mieifler oys Ortes bon den Vauiexn Herhaflete Aus Figw sinn Troppen nugesendet worden. uün Brsrem as ch te8ß. i ι, —,,)!t'sen — 2 kun Ve der aur, kommenden Montag, den I4. Fehruar in Zup eghacye es degin neuden Sgwurgerichtsz Seifion, sur dag 1870 nterndeme Vraͤsidium, des Herru Rath, Zinkgcaf weryeadolggnde Sachen zur —A ——— am 14. edrugr ge Blezborgere Ferdinnde Jahre alt, Buchdrucer n Speyer, wegen Preßbergehen, am 18. Februar Kolsch WMartin⸗ Awegen vorsätzlrwer xorperoe J —* Hers Rechteccudio Brga; ) k⸗ —34 lum. Philipp.2 VJuhre gh —— ve bbi h Avegent v satu er 3* —I theidiger Hr. e Kellerg 4) Rbenfalls aͤm —5 Fung, Wilhelm, 30 ẽe alt, ledig ANeraman von Otsdrucen. vegen Todtschlag und Gevaltthätigkeit gegen einen Gendarmen hertheidiger Herr Advokat⸗Anwult Keller. Foeei Der⸗ Redarteur det Augsba rget Wendjelinugꝰnis dirh⸗ sphtavnt Dad Sicht. wus derse lber dan dugoineheeteher deckt, hatt die Augen der Frau' seineßnhesten Sreundes so geblende aß dieselbe mit itm flöten ging, nochdem sie vorher einen son HDricuichearuraff in die Kesse ihres Mannes gelhan —W nisge he ¶ hietwoluirieibe Nindet hidleci hα Fortschritt! Es lebe die sittlich-ernste Intelligenz! (Südpf. Wochenbl ß Aus Weddunen haren arn Klagen über den üben aus strengen Winterz Die, Kalte ist ing. ganz ungewöhnl Zu Siettin ist ——— ag igthu e mußregeen eim Möch: posten erfrotem7 VToa Etn tichen. Havelber aun ein gruoses WVraudungick getroffen. Dier Einwohner, die dur de fürchterliche Kälte im Rettunge geschafte gehindert warem, han zerxeits ure Stagt gnigegehynzund eWwoll legz- mehen, alte durg die In beigemzfene · Denliner Feuezwehr, der. Muth der Unglüdlichen vieder⸗ erwachte. Vom dem 2096. RWnhnhaäßesor, siud 8SMrabgebram 7 0Personen obdachlos. Die Roth eist hürchterlichn — —— u AusPeemn dilet — 8 wirg von einer Explosion in einem der dortigen Kohlenbergmenkeegrheldet, wrlche sechs Men— dn. Heesrwacenin and due uaben d ee nd ein sieseuter Ishwer hehteczi däͤrmeder, Miedt, baß un sen Aujtamnen gum zu denten i. I - — D—— ine Zroge Angohl polischer. Du man wiin ic Rabet Sie legte weheit ücheid ger Kicche wahtzud des Gehees fürden emfer nichloli mrint Sittem e hobeneiene u nu 23 * 2 * — —D — — I— — 1l figt 7ut“ — nizõ n Li a5 jin clegu 40. Plan· Pr. 8öενα,αιl4 Vil ———— Plan⸗Nu 1579 295Dec. Ader Pil icitation lgiesgflut, nebon Johnm Zoscühe AehetundWohmüe cherweshet. eben godunn e Dienstag den h.⸗Marzʒ 1870 hes Nach⸗ Johanng Schmitteou —38 uhb Georh ht ιι mihtags um . Uhr, zu El. Inghert, — .q Mi; ν. — 9 —* 27 2 1LIL. Plau⸗Ni 4492 . 518 ———— Plan · g 4663. 83 Dec. Wiese ani Behausung des Sefensieder Scmuiti. lassen m Allment, nebeneFJacoh, Müller üns — —— von Seorg Franz Hager. Fuhr- und. Aders, Bbao selbst. n ptesen rd Pet ug * —E e dertet⸗ verlebten IhECEhefraü Elisabetha geb. der anann ggwert 184 —J— u ilb n ughet 0 Wade uen henderedtt henuns —A 66 wegen oͤffentlich in Eigenthum; verstei etn: nign 9 ι οο anb —DD Horn lsl. Notat. . Plan⸗No 12430Det 31 ent⸗ haltend ein Wohtihaus Scheutr Statt und Hostaum Gebaude NYt73* Pla gi I23 Ve Vlamdatten ünd J —— 2Dec. —BA—— and geiegen gul St. Zucheite e der vor. iten ee ——ene heule don Ihco —— 2.7 Plam⸗ Ret. 2178 86 ——— et ohete Behd hach pahen gain Fihe und Wr felbftier 3. Plan-⸗Rer, 3994. und 3995.1 Zag. virt · 10 Vec. Ackere hinter Hodels, neben zohaun Uhl undeZohauin Goffinantz No in4. Plan⸗Netigu unb 32ööαν De niderrechtstinen dente Sehem, neben Earl Luster und Bernhard August. — — wect cLu: Dec Acker in Robnsquebert Gra vvntner Greil⸗ and Patertichesn Eror ufen tz. Plan⸗Nr. 4376. 62 Deci Acher allda, neden Johgun Joseph Buhmann Jind Sattler —00 — nãe „Plauf Nr., 4925. d4„ECagwerh 8 DegAcher hinter Hohels, nebenen Georg Kiefer und Heinrich Reitelstrzaürf nybο, de Plape Na. . —A —— 44 ve e ehe ne ueben thetizhatd Augrst. und —— qp SPian⸗Nr 2080 2 ühde c8 —— yd neben Whe. sellist und, Sattler Fiad. — — rogαιJe νν Allboña au⸗sePavis vi inzit esaꝰ ig —D—— i—b ι—& Hof lieseruuen ö . cον νν — BSluttgart id s C a ZAmnpfehlen ihea vorzügichem 5 unc ——e νινιινα I01880Iadon — TRXu. n hahen in S Ing — 263 39 i — * —F — Ire udb ν nuc? 354. — 221 * 9 ιν —J— —— 7 s — nA n —— —— ινα - ftni dast hecczoo uecc ndanu Bei de — aAptu! Sergen nen Artauapirng... 77 — ge ien —DD DDDDDD — d esin —6 34 25* ac Niesetn wxi — J——— Zun haten An Flajchennac Min uad —* cug αναν. —VVDD dr stt nhe — u'ün du⸗ 3 Augheshene stt Fochattin Htumieu— nenνI pere puinhend in berhdize ahen auf Vesteium —J nun Dn Zughernn —— —8 — — — ed —J—— ——— ijdn n ebr. 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Alles schon dagewesen. 646 —— I d Fingen chaiten Funn wutdin Es war im Inhre 1768,als in der guten Stadt, Münchems bom Igbre 1748 74778. an 1100 Pienschen. in München jede in * Auflauf 8 nicht vrn An — durchzogen daͤs Land, — ——— itademie wurde jerstort, die Arbeitter' in derselben mißhandelt —“ dit der Wulh des Monhshumg. gogen ede Verdesserung die — — nftüthigleit seiner pra dendee Abell au die Bestialität einer in yin Franziskanerinbnch' hatte ini Bunde mit seinen Genossen vom lInwissenheit uid Aberg aiubesi erzogenen Masse durch die“ Rohheit heistlichen⸗ und Laienstaͤnde das Feuer der chtiftlichen Liebe angre fufr — huldigen. F ngt scher Peere dunde das Volt gegen die Niedemner Ein Jahroundert ist Fitdem verslo sen. Sutte und Beschmac n Sosahe des Porels gehene Feinde Goltes, der Religion aben sich detfeinert; auf gllen Gebieten des Wissens sind ungeheure ind der Gestlichteite, Werlicte iöäte., Halb · uind Vierteisge⸗ortschriut gemacht. worden. der Guist der christlchen Liebe ofenbart ehrte“, „Dummer Esel“ und noch Schlimmeres wurden sie geheißen ich im ganzen Streben unserer —B allein was sehen wir d die christliche Maͤhnung' dazu geseht, sie mit dem Schwerte euke, was höten wir don den Känzelg ) Sind die Zeitgenofsen uszurttten diese Leule, die sich guf nichts verleges,/ Als auf die 8 38 ind, Galgens, der Folter und Hereuhroc⸗esse noch immer chönen Wissenschaften, auf eine feinere Mundart und auf die a Dielb deindscoft gegen Wissen und Voltsbildung, dieselbe Nenschenliebe Das io waren die Verbrechen der Maͤnner dhe —— — ee e dieselbe Beschimpf⸗ relche sich zur Auftzube“emacht hatten, für die geistige uond leibliche de unen e Hetzen der Unwissenheit und Rohheit Bohlfahrt des in Elend und Unwissenheit versunkenen .Volkes zu gen qe wohlthatiasten euexungen ünd deren Uxheber, dieselben rbeiten. Sie machten Vorschläge zur Errichtung von Hospitälern, dchinahungeir gegen den junhen Regenten, der die besten Ansichteu Wwoisen und Findelhausern bon Leichenhäuserne Verlegung dat ür die geistige uud matetielleè Eñtwicksung seines *7— Hat. Ja uchhofe qußer die Siadteh, sie— suchten den MNatiobnalreichthum zu insere heutigen Finsterliuige siud dieselben wie vok od Jahren. eben durch Verbreitung gemeinnütziger Kenntnisse; Einführug Nuer giahen sie dem Thron mĩt Verdächtigu geaen die nier Schulen- Beseitgung der Henmmisse ors Voliofieißes, Unfrei Lüthe des Fürsten, weil sie micht wagen, die wadan Grunde eit der Arbeit, die Unzahl der Feiertage und Wallfahrten, Sie hres Hosses zun nennen. Jui vergangeaen Jahrhundert warf· der chten die Sitten zu Bessern- dens Aherglauben cund undere schüd-gute ee eet Fener. Nher damois war es etwas chen Vorurtheile zu veseitigen. Doch den Angriff auf die Dumm- nderes, i die Pattiotein das bethörte Volk nur und Sitlenrohheit belrachteten die Jesuten andeiht Anhaug uf dye ie er Reehzen, heute dohnen sie sich von ihm augh ls eine Beeinträchtigung ihrer Maäͤcht und ihres Einflusses. — m len bagsen hegte haben wir Christliche Vanvpistolene ¶ Teufelspeitsche“z di geisinchen oLeih in. tonstitütioneles Regine . — Deutt herbladet sich die adelige ind Seele zusammenhaltenden Hosenmrüger“ u. sz w. —— mit der ultranionlau en —A nd beschimpft von zucher, welche die Jesuiten bis dahin dem Volle als geistige Nahr- der Kanigel unde der Rediier triblne den König, die Minister, die ing geboten hatten; diese scheußlichen VBerdummungswerkzeuge durch aeralen Boltsverireter, hente senden pemn König ernannte Reichs- aissenschaftliche Schriften zu ersetzen. das Volke durch, eine gute ükhe im Namen dez Voltg diesem ein Mißtrauensvotum in schulbildung dem Elend und Verbrechen entreißen, das nannten Bestalt einer Adresse, heüte jchreibt man 8 itungsartikel in die eEnichtißlichung und , Teufelswert.“ Uin meisten wiltheten eim sche Presse mit schtect. verhüllten Drohungen gegen die Krone her die Fiusterline, aig der gelehrte und, fromme Thechner und füllt die — auswärtige Presse giit, tügenhaften Verichten über merzinger eine Roede degen den Aberglauben det Her rei hielt, und »as Thau und Treiben. die Reiguugen und Geisteskräfte des c Abgeichmacktheit, Unbernunft und Unchristlichkenn desselben, dare MNongrchen; heute verfucht man darch alle Mittel, wen: auch nicht egte. Deun gegen die Bezonberung von Menschen und Vieh inen andern Mann, doch einen anderen Geist an, die Sbitze der endete mag sich au die Klöster und ein einziges derselben verlaufte Stantsritung zu vringen. — aͤhrlich aͤn 10 00090 Lukaszeihel, unde Brussacchtn lverihatig ,Docqh das unengeute Vott stehr hisiter setnem König und hinter e eeen eet — 9 lideralen Vollspetiretung und Wacht über die Erruugenschaften Die Eiferer gegen Cultur“ und Forischritt brachten le ine! 3 Zeit. * Deut schland — zründe, um die Gefährlichkeit der humanistischen Bestrebungen? — V———— VBern ch an ., achzuweiseu,, e schimpften nur auf die Personen, nen us der Vorde rpef alz. 12. Febr. jchreibt der Pf. ie hochherzigen Borkämpfer: einer bessern Zeit, verunglimpften sie! Für. Im Auftrage des tal. Staatsministeriums sind die Bezirks⸗ der iedrigsten Weise, n unde hetzten das iunwisseude. Botk zu, aͤmter eben mit Gehe bungen beschäftigt. ob und welche Klagen über jätlichen Angriffen auf. Dem Fuͤrsten wurden, alle moglichen das neus We hrge 3 vom 30. Jan. 12268 in den Gemeinden serdächtigungen gegen die „Freigeistet“ hinterbracht, ja es wunden,bistthen . d hm sogar Bücher verfänglichtn Inhalis gezeigt, und fälschlicher — ugsbaurg. 12. Febr. Die „Allgem-Ztg.“ veröffentlicht deise die Akademiker als Heraͤusgeber augeklagt.“ Doch der Chur- ine Zustimmungsadresse an den Süftspropft Dr. Döllinger, unter— ürst Mar dem seit seiner, frühen Thronbesteigung das Wohl pie von der Mehrzahl der. Docenten der theologischen Atademie etines Volkes aufrichtig'äm Herzenee lag, „und der mit tiefemn,en düuster. 3 kummer dag Elend und die geistige Versuntkenheit desselben, sh. Wien. Preußische Blatterglauben, mit Bestmmtheit alte voll Freude Dien Beftuebungen Nredhicher und verständiger, innehmen zu können, daß König Wilbetm lebhaft, ein Zusammen⸗ Nänner anerkannt und selbst die Gründung der Alademie gefördert, Ifen mit dem Kaiser von ,Oeslerreich wünsche und daß dieser jr wirs die Verdächtigungen, — rück, und als die Finsterlinge in Bunsch auch vom Grafen Bismarck gethealt werde, der in diefem srer Aum ßung die Vertceibeder Feigeister⸗ derlangien. warf Ingenblicke einen Plan verfolge. dessen gluͤckliche Durchführung bon er edle Chursürst die ihm ün cgebene Liste mit den Ramen der xx Zustimmung aller Mächte abhängk. Welche Urt dieser geheime Ingeklagten ins Feuer, und. sagte Wie, das sind ja meine blan ist, darüber verlautet nichts. esten Leute? Wen hat das Land, wenn diese fehlen F Dafür J ESrankreich urde er SEber von den Jesuiten in Schrift und Wort Paris, 12. Febr. Bei mehreren Verhafteten sollen Briefe eschimpft und die Dummheit zum Widerstand gegen seine Refor⸗ efunden sein, deren Inhalt fehr compronittirend für Rochefort nen gereizt· J vare. Dieser läßt in den Blättern ein Schreiben an den Kam— EWwar damals eine rohe Zeit/ die Folter stand noch in nerpräsidenten Schneider Peröffentlichen, worin er verlengt, daß aller Blüthe, die barischen Todesarten des Raderns, Viettheilens, hie' Minister wegen Aufreizung zum Bürgerkcieg“ in Anklagezu⸗ zerbrennins u. s. w. verwilderten die Menschen, alle Lauvstraßen kand versetzt werden. Paris, 11. Febt. Im Laufe des ganzen eftrigen Abends Knton St. Jtgbert einberufen die Herren C.»A. Weiga, ist die Ruhe an —A der —M word —* und I.“ J.P ve aufmann. Die Unruhen siud atso nudemeht als bonig berud' a anzu eheß, Dhe Erinnerangen an das Schutenfest in Wien vom Jah 8 —* nachtväglich durch den Mißton eines Deficits getrüb J n.«s Das es omue b ch an die Commune Wien mit der Bih 7St. Ind er t, 18. Febr. Zu den geftern begonnenen um Deckung des ead iene von 20,000 Gulden gew ende Schwucgerichtssitzungen für das J. Quartal 1870 wurden aus dem Im Gemeinderathe sind aber nicht Wenige gegen solche Groß mu ν , 33 3 MS ι_ qu 4 ...... —V—— Guüüterpbpe rsteige 7 um g. 10 7 14 J' Stadtrathssitzung Montag den 28.1. Mts!nves Wachmstagse gra cigerhulhe pit St. attvert/im derk Am Freitbgeden“ 18. d. Mits. Ra jsehbausung des Adam Beck, läßt C. M. Laur, Rentner ung Gutshesiher. in St. Ingbert, mittags um 2 Uhr. J rde Liegenschaften St. Ingberter Bännes, auf 6fährige'Zahlungstermine öffent- ⁊. — 8— — — ——— — 7 agesordnung. Iich in Eigenthum verstelgern, münsi. 9 * Plan-Nummer 4397. 70, Decimasen, oder 100 Ruthen Acerland im Rod, einerseits G. Best. Die Polizeicommissarstelle in St. Jn An c t ,z Weeeaoet I70 Kuthen Aderlalheim NRode äinseits-M. Weer sLa DagAligenment an / der Eisenb ahnftto B ande feing J Haher Erbene Dieses Stuͤck wirßin zwei Dheilen versteigert, het. ..— p der Thell Tuts der Straßt 68 Ruthen und det Theil rechts— der. Straße 3. Die Ergänzung der Ortsschulcommin e ere J bet 1343 Acket in Roth7 Deciutgien oder 28.Vathem einseiüs M. Klein, Den Gaspreis hetr18 ι iiderfelts det eeι 3. Dos Alignement am. Kirchhofwege ber 1315 und 14846. Icker im Rod, zusamlnen 164Oezimalen oderu 280 6 Die Fleis hbeschau in St. Insbert det Ruthen, einseits M. Kltit anderseug Jof, Zzugmanin.Dieser Acker wirde7. Die Anstellung eines dritden Polin 8 Txbeilen vgieiett. der Theit Lints der Straßes mit 45 Ruthen, der H dieners betr. Theil rechts der Endin iernen Tieuen emgr mitDO cuthenoc 8..„Die Anstellung eines dritten. Feldich 1292 Ickel im.,Roh,“ 77 Dezimgleit bder IIDe Kuthen, einseits ben betr oe Ic tc v.. Heiro wegebüren benn.. 360, 860 86öα Aiaf der Dstintesigt. 804 Dezimolen. oder 280 St. Ingbert den 14.Febr. 1870. hen aunsein Johann Schonrß angis Asdad duedrig Dieerh .Das Buͤrgermeisteramt: ucer wird itt drei Vleschen Iheilen versteigert. AAn —66 2ν, Ader Luf Ahtelsberg Zod Destmalen oder S16. Ruthen, unrnChaudon. einseits Joh.“ Hoff mann audersritz ¶Wed und Ahuung.“ Ditser Acket wird in füuf gleichen Theilen beisteigerten 9J n V ιιι νν— 3336 37. Adinin' der Pfuͤhlpies?e Iß. Bezimuleks oder 214 Ruthen, infeis der Rieg, Peisens C Uhlν —* ——— 3459.Acket uts in cu Seiin. 34 Ditsmalen yder 80 Ruthen, eimeits Hichaei Paͤul, Anderseits Joh, Wagner * .i he 576 21uο V retsute deg Selen I40 Vezimalenoder! 190, Fhulhen, einseits Heinr Holzer, andetjeits . Jungq. Dieset⸗ Acket: uwird n zwei gleichen Theilen versteigett g 38155*Acker rechts hi den Selen. 34 Bozinialenn vder Ab nt uthen, einseits G. F. Hager/ andersests* Firmerh. ν b 2829, 30. acer auf der Meß, 37 Dehinaln bderbo Muthen einseits Best, Bergmann, anderseits Wit! Hellenthal. LDay ao wird fuͤr! sich det⸗ sleigert der Fheil, welchet zwischen der Straͤße insde ver“ Eiseubahn heut, hann ver Theil von dein Paralselivege biz zur Ahnuugen hh iän 2824. Ader quf der Meß, 832 Dezinialen oder I8 Nuthen, einseits Joh. Jos. Heinrich. . . ... αι ιιινν— 2818, 2818 2.Acker auf der Meßz, 134 Dezimalen gder 182 Ruthen, inseils J. A, fFeichtner, anderjeits V Bogelsaug, Dieser Acker istlan der Straße 8060 Meter breit. , 2699 - 2703. Acder in der Dreispiß, 5338 Dezimalen oder 717. Ruthen, inseits F. J. Ehrdard' anderseits Busch Erben. Dieser cker wirde in acht gleichen Theilen versteigert, wird vemnach jeder Theil 0 Ruthen enhalten. 3015. Acher guf Mühleuthal, 340 Dezimalen oder. 52 Ruthens leinseits deinr. Schuit, anderseits Äüpollonia Zünmermaijn Wib. 3040 - 45. Acker auf Mühlenthal, 366 Dezimalen oder488 Ruthen, einseits J. G. Wagner, anderseits C. Groß. Dieser Acker wirde in fünj Theilen versteigert. “ Der Theil rechts der Straße in zwei, der Theil lnite der Straße in drei Theilen. ι 3050. ücker auf Mühlenthal, 102 Dezimalen' od er 145. Rutlen, einseits Undreas Friedrich, anderseits J. Beer Wib. Dieser Acker wirdein zwei — versteigert. ve p . 299 4ν Acker in der Lehmkant 120 Dezimalen oder 160 1R * ainseits C. Groß ndeneet ih Meuima —— VWer etwas an den dahie 2942.Acker auf“ det Krumfsur, 56 Dezimalen, oder 75 Ruthen, einseits Flei cvᷣb wohnhaft gewe senen Cati Franz en anderfeus Muller Jo Wihee Angen, einseite Feene 0 zu — 5ο34503 Wies auf der Spick, 96 Derimalen ober“ 128 Ruͤthen/lan anee a ueessonr einseits L. Schmelzet —A ————— li Gefchaftsbureau eftvhaelinger. besteht aus zwei Beeten und wird jedes für sich versteigert ozo, lozon LostnWies. die Hirtenwiese 505Dezimale 749 Ruthen“enthaltend, wird in acht gleichen Theilen versteigert·b — F. q ιν n P. 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Ingberler nzeiger. 71 7 O1 5 —6 * i e* 8 C — α z O tau ijr 2. p g.71 e αν 2 Liuil : tn Nii/, “”. — — r, ergundee un ieo da Si Ang barber Anzeiger Gund das mit dem daupidlatte verbundene Uuierhattunasblatt. wit 5 Fennnate im genaun · Temer) erscheint wöchentlich vintrri u Dienztag, Donnersta g Sams ta g und Sonmn taab Abonne ment hreitz viertetja hris 22 gFrit ooe e eei z Silbergr. Anzeigen verden mit 3 Krzr. die dreijpaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum herechnet. d ιι XXXναæ z. die drei nrts aper deren en en en 170 Fe ι — 9 N 27. Donnerstaag, den 17 Februrre 4870. u et Deut schland . Muͤnchen, 14. Febr. Der telegraphischen Mitthejlung. zaß Füurst Hohenlohe jeine Entlassuug eingereicht habe⸗ dürfen Zie ftündlich nentgegensehen. Wieich— aber sogleich beisehen risl, dürfee im Augenbli der Konig nicht geneigt sein, das Gee uch zu bewilligen. Man ist sehr begierig ob der eine oder der udere Minister das von dem Fürsten Hohenlohe gegebene Beispiel iachahmen werde. Müncen, 18. Febr. Es bestätigt sich. daß Fürst Hohen⸗ ohe gestern sein Eutlafsungsgesuch eingereicht hat: Ueber den intschluß der übrigen Piinister ist noch nichts bekannt zt auch über e Wahl eines Nachfolgers des Miristers des Aeußeren ist gutem hernehmen nach noch nichts heschlofsen. 8 ünche n. EG. Febr.“ Der Konig. hat die Einsende ing der Udresse: der, NKammer der Abgeordneiten, anber ohlen. 8. . .. Berlin, 14. Febr.Der König von Preußen hat heute den Reichstag des, norddeutschen Vundes mit? einer Thronrede er⸗ fnet. Rit Uebergehung des rein gefchaftlichen Theils, der weniger nleressirt bringen wir die Stelle, welche von den auswärtigen Feziehungen, nameuntlich zu⸗ Eüddeutschland, spricht, woͤrtlich; die Gesammtheit der Verträgée, welche den Norden Dentschland⸗ it dem Suüden verbinden, gewähren der Sicherheit und Wohl⸗ sahrt des gemeinsamen deutschen Vaͤterlandes die zuverlässigen gtuͤrgschaften, welche die starke und geschlossene, Organisation des Notdhundes in sich trägt.“ Dad Vertrauen, welches unsere süd⸗ ʒeuschen Berbündeten in diese Bürgschaften öetzen, beruht auf vol⸗ jet Gegenseitigkeit. Das Gefühl nationaler Zusammengehörigleit, hem die bettehenden Vertrüge ihr Dasein verdanken, das gegenseitig herpfuͤndete Wort deutscher Fürssen, die Gewmeinsamleit der hoͤchsten! — E Beziehungen zu Süd- eutschland eine von der wechselnden Wogen politijcher Leideuschaf⸗ en unabhängige Festigkeit. Als Ich im vorigen Jahre von dieset Slelle zu Ihnen sprach, habe ich dem Vertrauen Ausdruck gegeben, daß Meinem aufrichtigen Streben. den Wünschen der Völker und den Bedürfnissen der Civilisation durch Verhütung jeder · Storuug des Friedens zu entsprechen, der Erfolg gurter Goltes Beistand nicht fehlen werde; es thut Meinem Herzen wohl. heute an dieser Slelle bekunden zu koͤnnen, daß Mein Vertrquen jeine volle Be⸗ rechtigung hatte. Unter den Regierungen wie unter den Volkern e anden Welt is die Ueberzeugung. in siegreichen Fortjchritte zegriffen, daß einem jeden politischen Gemeinwesen die undbhängige sflege der Wohlfahrt, der Freiheit und der Gerechtigkeit im eigenen dause zustehe und obliege, und daß die Wehrkraft Leinez jeden Jandes nur zum Schutze eigeuer, nicht zur Beeintrachtigung frein⸗ zer Unabhängigkeit berufen sei. 4 Irankreich · 7 Paris, 12. Febr. Die Verhaftu gen dauern in großartizen Naßstabe fort. Es heißt, die Polizei— sei auf der Spur ines veitverʒ; weigten Koplotis · gegen· das Leben des Kuisers und die hestehende Regirxung, und io, füllen sich; die Pariser Gefängnisse vie im Sommer des vorigen Jahres, da man Monate lang einem ihnlichen Complotte nachspürte, ohne den geringsten Beweis für dasselbe zu finden. Wird die Untersuchung 'diesmal' das gleiche Kejultat ergeben? Welche Schmach füür das parlamentarische Tabinet, wenn es die Gewulttyätigkeiten seiner Vorgänger wieder⸗ solte! Nach dem „Gaulois? belaͤuft sich die Zahl der Verhafteten schon auf 400; die Verhaftungsbefehlz häufen sich. Nicht nur ämmtliche Redacteure der „Narseillaije“, sondern auch zwei Re⸗— dacteure des „Reveil“ find hinter Schloß und Riegel.“ Einer derselden, Herr Cournet, war schon im Juni letzten Jahres verhaftet worden und man behielt ihn Izwei Monate im Ge⸗ angniß. —D Paruirt, 13. Febr. Der Temps“ erwähnt eines Gerüchtes, demzufolge angebliche Ersparungsvorschläge des Finanzministers dem Widerstaun des Ministers des Auswärtigen und des Kriegsministers * begegnen: Graf Daru soll Preußen gegenüber eine Sprache ange- wommen baben, die seinem militärischen Collegen Wasser auf die Mühle sei. Dieses Gerücht“ stämmt wöhl aus derselben Quelle ind hat denselben Zweg, wie das kürzlich von der „Pattrie“? ver⸗ zreiteie sehr alberne Marchen, daß in der bayerischen Armee Inzufriedtnheit über-dienmdeutsche Potztil des Fürsten Hohenlohe errsche. Ein Gerücht anderer Natur wornach die Regierung iner Militärverschwörung auf der Spur wäre. die selbst bis ndie laiserliche Garde reichte, wird für völlig unbegründet rtlärt. —1 ιν. England. “London,. 14. Febr. Die Timeb“n meldet: Frankreich edeutete dem Papste sein Mißvergnügen über dessen absoluristische stegierung und drohte zwar nicht die Abberufung der Truppen am. beinerkte aber, diese sei lange schon beschlossen, da Frankreich ie Integritäte des Kirchenstaaltes auch, ohne Besatzungstrup pen arantiren tönne. · 337 Amterika ν Weasshington, 117 Febt General, Sherinan hat im Se⸗ nat keine Resolution zu Gunsten der? Anerlennugg, der eubanischen Insurgenfen als Friegführende Maͤcht eingebracht. Dieselbe wurde Fem Comite füt auswärtige Angelegenheiten überwiesen Dee r m i sschte 8. FHert Karl Frdhelisch. Banquier, wurde vom Stadtrathe zinstimmig zun Bürgermeister det Stadt Zweibrüche x zewählt. W t he e 7 Der Naiferslauterer Stadtrath hat am 9. d. beschlossen. »s bezüglich der Polizeistunde bei der vbisherigen Bestimmung iu belaffen wonach die Poltzeistunde auf 11 Uhe festgesetßt ist; hon der Polizei darf aber nur daun eingeschritten werden, wenn Lurnhen entstehen. g ee ver ppfälz: Kurier“ Kellt zusammen, das das neue prot. desangbuch gejenüber den Hundert von prot. Gemeinden unserer zfalz nur noch im Gebrauche ist in Sshauernheim, Westheim. Zondernheim, Altleiningen, Walsheim, Dahn, Feil, St. In ag Fert, Wolfersheim, Hornbach. Schönau, Breitfürt, Großsleinbau- jen, Minelbach, und — Speier. 2 FIn Wür zburg wurde in der Nacht des 11. 12. eine Schildwache (Nanonier) bei der Alarmbatterie der Festung so erstarrt gefunden, daß er in's Spikalgebracht werden mußte und in seinem Aufkommen gezweifelt wird. Das „W. J.“ fragt hahei mit Recht: Warum läßt man den postenstehenden Soldaten nicht jedmögliche Ecleichterung zu Theil werden warum löst man Reselben bei einer so streugen Kälte nicht wenigstens jede Stunde ab, warum zieht, man nicht die unnöthigen Posten ein, um so für die nöthigen hinreichende Mannschaft zur Ablösung zu baben. ' anchen, 10. Feor. Se, Maj. der König hat mit Unterftütßungen ans der kgl! Tabineiskasse. bedacht: die hiesige irtiwislige Feuerwehr“ mit 390 fl. für ihre Unierstüßangskasse, owie bei dem jüngsten Brande verunglüdten Personeu resp. deren Familien besondere Unterstützungen zu Theil wurden zferner erhiell sie pratestantische Gemeinde zu Ingolftadt zur Bestreitung unab⸗ tisssbarer Ausgaben für die dortige Kirche einen Biitrag von 300 ftt., die kath. Kirche zu Bayreuth zur Anschaffung einer Glocke 400 fl., zum Bau einer Lath. Kirche von Kolbermosr, Bezirks Amt Rosenbeim 300 fl., dem hiestgen Vincencius-Verein 800 fl. ind dem hiesigen Erisabethen-Verein 250 fl. angewiesen. J 7 Heidelberg, 10. Febr. Neuͤlich kam hier der gewiß eltene Fall vor, daß ein 81jähriger Mann, Wittwer und Vatec jon einigen verheirakheten, mit Kindern gese pueten Soͤhnen, mit inem kaum kaum 19jährigen Maäͤdchen sich verehelichte. Das in )en Flitterwochen lebende Pärchen ist aus dem zur Stadt Heidels zerg gehoͤrigen Schlierbach. AU 25Pater Hyacinthe ist“ gegenwärtig genz von der äagesbühne verschwunden, und damit scheint ihm selber der grökte ale u Vri 2 p⸗err adef u größterg Barückgerogenheitz eifeint. Jeißt es, u ünfehlbarkeit des — — fZer heuri& Winter ist eich an sonderbaren atmosphä— eischen Erscheinungen. In den südlichen Alpengegendeu war es chon im October sebr kalt, in Galizien, Polen, Rußland, began⸗ nen die ersten größeren Fröste erst Patte Januar. Schweden und Norwegen haben fast och Jeinen Winter, während in JItgüen und Spanien flrenge Kälien — 5. Febrnar waren in Zralau 19 Grad, Lemberg 81. Warscan 29, Posen 19, Danzig 15. Breßlan 13, Wien 6, Konigsberz 17, Petersburg· 22, Plos⸗ hau E5 und Stodholm 2 Grad Nälte, n Triest NGraͤd Warme. In den letzten Tagen sticg in Kratau bie dali⸗ —X 24 Grad, so daß man in den NVormalschulen. den Schulbejuch instellen. mite. . Bn?t t .- — ———— 7 5 ι,; Sandwir thschafttiches.. nn z —E —— teα : ιι ιι t ZurKartsöfférkuldt irttneIn“ den Lehten Jahreufft die Kartoffelkultur wiederum' einer sg eingehenden Beachtung unter⸗ vorfen worden, wie es kaum zur d derKartoffelkrantheit der Fallwar. Verschiedene neue und: Mmitunter gute⸗ Kartoffelsorten wurden empfohlen und in Anbau gebracht und verschiedene ˖ neue artoffelbaumethoden erregten geoßes Aufsehen. Wir wollen heute die Neuigkeit auf diesem Geviete um Eine dermehren, indem wir inen Versuch verüffentlichen, der uns von dem Herrn Gutsbesi tzer Zinnkauu auf Mariahöh zur, Mitth ilung kam. Herr Zinnkann hat im Jahre 1869 Anfangs Februar die zur⸗Aussaat destimmten Zwie bellartoffeln umlesen lassen und hat diejelben im Keller selbsi üchtig mit durchgesiebter Sternkohlenasche gemischt Am 10 ipril amen die Kartoffeln zum Auslrgen · Und zwar in der Weise, daß ich ePar und leb wester. xEr arbrifet, gegen die person lůcht derschiedenen Bodenarten. einzelnt Felder zum Versuche qus pahlt wordqsin auf dehtem theiles dic se mit Steinlohleuasche umn — 4 auqh in X kam ĩe rekt den Haepthaufen wie er aͤm Herbste⸗ zur Einkellerun gekommen war, entnoammen wurden. Wur auch im Wachsthum derlaufe kein auffallender Unterschied bemerkbar, —RX — so mehr erstaunen, daß auf allen Feldern, also auf —X Bodenarten und in verschiedener Fruchtfol ge und Düngerzustände die mit Steinkohlenasche im Febtuar umgesetzten Saathartoffel, gegen die andern, nicht so behandelten, einen um 17 bis ꝝ Procent höheren Ertrag lieferten. —— Dienfles nachrichten. Dem Advocaten Karl Paull in Landau ist der erbetene Rih itt: vom Amtruntet wohlgefalliger Anerlennung seiner viel jahrige wreuen. Dienste bewilliqu worden Die kath. Pfarrel Rumssein Brzirksamts Homburg, ist dem Prister Wilbeim Sthinul der, Pfard rerwefer int Kirchenarnbach, desselben Bezirksamts, übertragen um ʒir prot. Pfarrstelle zur Essingen, Decanats Laudau- dem dis herign Pfarret, Decan und Distrietsschulinspector in Homburg Ludwie Ritter, verliehen worden. *8. Die kath. Pfartet Oberndorf, Bezirkzamts Kirchheimbolande st dem Priester Theodor Herrmann Hoͤlscher/ Pfarrverwesern Schönau Bezirkgaamts Pirmasens überiragen und die prot Vfart desler zu?“ Gommersheim. Decanats Neusftadt a H. dem Pfarrt ind Capitelssenior Valentin Weisch von Lettweiler, Decanal⸗ Dberutoschel, verliehen? worden. — Die Functionen nc lalh Districtsschulinspector für den Kanton Pirmafens sind dem katt Bfarcer J. Zimmer in Trulben. übertragen worden. — u Der Schnloerweser Auguste? Walter von Waldmohr ist zur Lebrer an der lather Schule ju Linden ernant wotbenn.. — 4— J 2 ·22 J —XX * J 46 p 1*.3 2* 37 — 1— J 8* 234 Stadtrathssitzung 8tkookfischs Ein Pferd 2 —7 th s tzung * 8 t 09 6kfis 6h 69 Ein erd t Am Freitagi den 18. d. Vits, a⸗ ..XI. 9 GebrsSti —XO— alich frijch gewässert, J EIiE BVV Fris Hari 0 Die Polizeicommisfärstelle nt Str Jug⸗28 l che aringe 8 bert vetr. — uas —.5' empfehle; rei Das Alignement an der Eisenbahnstraße hetr.“ .2 — 4 J Die Ergänzung der Ortsschulesmmission hett. —— — Den Gaspreis betr Das Aligznenent am Kirchhofwege betr. Die Fleijcibeschan in St. Ingbert betr. Die Anstellung einet“ drikten Pelizei⸗ dieners detr. , Die Anstellungeines drittek Feldschü⸗ yen betre 715 — — J. Heimathsgebuͤhren berxr. Et. Ingberi den 14 Febr. 187086 MDas Bürgermeisterauttt Chaudon.. — Feinste rothe Carmintiute, *2 Eopirtinte aute schwarze Tiute enwfiehlt 7 9 * Irritz Vanzerbieter. — —— — Schöones trockenes Schälprüd gelholz, für Büder fehr geeig⸗ net, liefern wir zum Presse von 7 fl. 6ir. oer Klafter hierher. Auch lassen wir Fachgerten (zu Umzän⸗ nungen) in beliebiget Lange auf Bestellung anfertigen.— Bestellutigen koͤnnen auf unserem Buregu?in unserm Hause hier abgegeben werden ... Gebr. Dörr. NMusik Véoin Fruchtpreise der Stadt PMassers lautern bom 15. Februat. Weizen 5 fl. 18 kr. Körn 4fl. 157 Spelztern F.. S kc. Spetz 81. 53 Gerste 4 I. 21 tr. Haser 3 f. 1* Erbsen — fl. — tr. Linsen — l.. — 6i per Zentner. v Brodpreise: 6 Pfd. Kornbröd 20 kr. 3 Pfd. Gemischtbrod 111/, tr und 2 Pfd. Weißbrod IIkr. Montag ben 210 Februer 1870 Ab⸗nads s Ute Fastnachtskneiperei ꝛer Mitglieder im Vereinslocale 5. Der Vorstand —— 4 aeis rin zu haben bei— I. Baron, Lehrer,“ medaltion Truck und Verlag von F. x Ds in Et Insaleit, 243231232 J —W F * Pileptische Zrämpfe (Fallsucht) geilt brieflich der Syperialarzt für Epilepsie Do ct orx O. Rillisceh in Berlin, Mittelstraße 60 Vereila über Hundert geheilt. —* F 5. 222* — * 258 2222 2242 22 — — e 2 —333— — e 3— 38 J 2—5 3257— —35 1323258 6— —5586—33—32 25 Z*8 8 —25— —7— 23*5325 5357 E—5 —I —?— 525 * — 7558 5825 5*5* s * 5 — S 422 — * 8 * * —2 — ·I* e 3373 * 22 —27— 2 2232 S —E— — — * —2 * * * * ů 124 — *527 —A — — 25287 —A— 21*35351232 73*85238 22* — 2752 —AA 2485 28 28 3 — 5 ——32333322— 72 352835 ä 23 335 — 332335333 33 22 EE33. 33 ** 57 28—2 — 5375 82 A — —*—60 — 32 20535 5— 25—zS5325 —* S 822* 253 — 5 S 3* “ 2 * 2 — 5——2606 258 * 5 — 245322 * 7 —1385225224 d — 538—3 7 2528——— —3 3 —— 2323 3* 2828 5—52 2z2 — — — *55 — — — — 55 32 —e— 2* —* 5* 5258 —A — —872 —EBSSF 8 * , 5 — 5 —z2550—5—8527 2 — 2583 —8 z 2 25323* 522833552 522275337 335* — —— —51235 —85 — 8 2* 5*5 — — * * —— 5 — *265* * 27 5558 2* 252— 5— *—5 3.* 552* * 55 ãi 5 ** * 6* 555 —— — — 2258 —A 253z22232 285 w * —55 — —2—— —— 52283 — —— 5 3———3273 28 22— — — ———38252—83352 ——— —23*5255 * 2372 — 2— 8 1 5—* 7— — — 2225 242 222222 —2—22 2 2 222 2C 2 2522 s52355 335 35 5333 — 73 585 3 8 3 835 — —7—535— 538 * 5 52 ——784 22Z357 —— ** A * 2 —— w E — ———— 22 5—5 52823 — 535 aß3 5** 3 333 3 —— 2525*5 5 A 5*32x. 25353— —A— 23* 3225 5. 55 * 2585338 ——83 35*— —2555 5 5 — 2 — * — —25 *8 —— — —EE —4 25*2 875 55523 * 53 — —2582 2 —*2 53 5 5—23255 —z — —— —558c82 8 — —— —A—— —D——— — ——— IERESXSEF * * — 3 —22— 52—3 —22 — 235 —388 —527— 825 —52———3——32332225 ẽ — —— — 5— — 2 —— — —————522323*233* 3 5 32 —— — —23—— 5 23—22 ——32 2 535 33 — — — 32 — 333** — s 338 *2272 —8——2— 223—353— —227272 23535232—225 5 33 3 —A 27 — 32— — * Sc—.e — —2* 25 R5S —2 ——3 253 —— — 8* —2522 ——23375 55823 247 ——— 5*27 35 3538325875 —z5 — —— 5E2* * 55** 25 —— * *5 —5 ã —2— —5 3 — 5 2 2 2 *ù—*“A * 282828* 7 —— — — 55 32 23*223 52 5— 2232* 0 »24 * * * 2* * 27 — — i — —B— ———— —7——523 5—35323228383532—88 —s——2 — 2— 322 * 2* —2— 5 — — 3 2— 3535 7 —— — —25 3 5 — EA — 82 — 2258 *8* 8255538 2* 8 8 * * 538 528* 2525 2 78 2534 * *528 — 2 775377 —— 535 235353 ẽ 26 — 2 2853 2 * —& ẽ 35 5 5* 3 8 — —A — 363 —* —— ã* —— 535 S 8 —7— 58 * —* ——— 37 A — * — — 5353 — — *22 — 22 33 2 3 ——— 2* 2 25372 3 —— ———— 587 * —5 — 252 —————— 53235 —33 52 —— — 255 33548 8 328 — 337537 — 52* 23775 J B335683 53 3555 *757* —— * — 22 — —— — — * — —* — 3 * 5233 2 3383* — —2 ——— 28 —235* — —— * 28 —— —5* * — — — —A — — 2 25 — 83223 280 2 9 35 3 — — * —* —38 8 — 12 3 — 88 777577 5 * 25 x 2832 533 2 —— 37 z4537 3235* —— 5255* — 88 — 2 72* 3 7 237 8 z 25 3 —— D 2585 Ae —E * ** 532* — — EF 8 57 —z5858* V —53 — 25 83 7 E — — * ————— 7 3 7 ñ — * —— 3 *7 52*2 57 *8 282 2 — 352 —3; 5 2 8 —* —— — 2 —22 2 * ————— 28 — O — 532 —&— 2* — — 35257 2*2 — — —8 2 * F 38 3 J—— —— 538 528 5 58 2 583 7387 8 6 3— 223 355388 32 — * 355 7 5237 32 533 —7 —3 * 35323832 333 —— 8235 —5 —A 35 * 5355 238323* 2 * 2 2355 8 2 5335333 2 7 2 —2237 5 J 258 * —7 —E 26 2 — 23 5.53 Ze5 1257 * 55* 5* * —5— 523* — 52 8 — —Xx ** Z* 35338 — 38 258 ———— — —— 58 35385 2827 ——— 377 7764 * —V A 533373 —* 835 28535 — 27 52 253 3 3335* 33382* — — 353532 3 5532 2325 — 12335 28 2 — — 2 2 — 5 —— —— 55553 55228 332 —5 —æ— — —— 2—2 * 2 —J 5523 * *28 2 3 —7355527* 33553— —— 3 * 1538 — 829 125325 — —15 258 —58 25 60 587 * —— F 35. 35278 35 323262 —A— 225 5 5325* —XR 23 2 * * — 553* »*834 **22 825 XE535 22 22 22 A—— 24 2 522 2 23 22223342 38 *2 2 353554355 25 * 8 S 28 536 5325 * 33 22 — 22 ? 5x 3255 * —— 238232. —3*8 152 255 35 3333— — s 3 — — 8* 3232585 2 2 — * 2222 —2 222 5* 2 23 53* 533 333355 2333 — 524 5 —27 2223 — —— 8 332 —23 183323385 —2 —— — 52 58 5 38532335568 5 23533 25 T 52 — 6 2 — * ———— *7 8 43 24 3 523 *5 — 5*558 55 5 8383 85 323582 — — 223783 23532322 557233537 238 * 2* 33355333338 — 353383228 325k2 2351428* — 58— 25337 ——— 253235 832553 —z38335 —æmG88 —W 552*53 22*2 23323 —*. 535 2223355 5 — — 3 — 2 2 — 3 255238 523334333* 35535 35335 8 33853 57 23535553 28 325* — 2333237 715533235 553588 532358 8 3 —— —33 2* 25 28 **5 ——A 3 * — * 223357 * 2* *22 553 — — X —— —A— — 25853 — 283858 3333*8233 758 38 — 5345288 a8 s323 73333* 32838 73853 VF 8 —2 5538277 —8 5 2 2* 2 2833 * * 55 5 ———— 22 — 8 3 * 27 * — — * * α 7 7323358 3 3333535335387 3 BEG 20 3 ¶ 2583535 o 23 3333234 * 2 22 4 — ——— 535 55353 2 53 ———— —2 5557 18 3 * 8 2 —SF ——— * 2 — 282 — 7 3 —5. ———— 2* Anun 886 337. e23223837837— 53 35 3553. 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Anzeigen werden mit 3 Kryr. die dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechnet n — 7 — ⁊ —7 7 — 7 * — 66 4 50 . — —57 n ——3 — 8 28. ö Samsotaq, den I9. Februar Girann 1870 * C. Die Adressert ud Adreßdebatte LII. Alein, um die Debatte nicht noch ildnger hinausugiehen bei Leibe tte liegt“endkich hinter uns obwohl sicherli nicht⸗ werl viesleicht doch schon innkinzelnen Patrioten Häuptern die e — — sich — ẽrkenntniz aufdämmert, daß man draußen unter Umstanden zwart 8* gen war, sie zu enden, s6o eregte docht die Urt nud Weise⸗ —28 — Veriünen durchaus micht Alles erfüllen 3 vieses geschah, tein rechtes Gefüht von Befriedigung. aAun — ι welhet d eee e eee pet Einer der gelungensten Momente in der Debatte war ohnftreitig —— PDeralie vachen sit uf die deunesche er, als Or. gorg det pillbetraschten tiberalen Partenn und dem Rage bezog eimet. gerechten Verurtheilung ünterllegen. Wahrend rstaunten Guropa verkündigte, ——— ana Der Generaldebatte den specielsten, oft geradezu ungkhrigen entbidegar keine Par et Recht shlau von Dr. Jbrs so nlangweiligen Germüithserleichterungen. Redebahn J bi ansme Prdien re *eg ffen drhielt, und von Seile der Patrioten gar nicht darun dachte, hlau⸗ deßholb. weil wenn die Patrio en erklären, sie ane Beschtäntung eintteten zu-lassen . brachte der Abgeordnete eien-leine De de der 9 e24 3 — ane eee ver Slbang vom aun — wenn er“chämlich“ wiilnl: — vdaß“ ein patriotijsche aannrn end 3 — unne mirag ein, von dem vorhet die andere Partei zu verständigenman micht ee e eee vedn als lebhastn Muüheen Hielt, Den man“es aberselbstverständlich mit Ddem 1bscheu ha enaRecht schlau auch in dieseme Falle, den Dr.h. e e eeee ie woh Nannd nicht sehr. Achauß auch in der Kammerrandeutete, »daß:»diese Ertklärung ale Urt einer Reihe von Redneen der Fortschritispartei. darunter niell eicht ein ganz kleines aber unter. Umftänden: recht brauchvares dem Nationaldkonomen Dr. Malowiczka, welcher, den Auf⸗ Omnterpfört hen für diesen cder Jenen eroͤss ien zu konnen geeignet cungen des Prof. Edel betieffẽ der finanzie ine w Nache J— dursten Aber, wien gesagt, nur wers glaͤubt, denkt,“ es ist heile eines Einleittes: Bahernsin den nord deutshen Buud nentge⸗ vahr Wen V Latrelen wollte, dier Gele —*8 ab geschnitten. diesen wichtigsten —— — Phrase * der Solidaritat des bis⸗ zunttder Adresse, in welchem eigentlich unsere ganze gegenwärtige —838 an ziun⸗ 3. e —— 8 — a— is gipfeli, noch“ von verschledenen Seiten: aus zu eauchen wir heute ni zurückzunehmen. Keiner derHerren! —BR waren 38 88— Patrioten 8 Minister fand es angezeigt, die deutsche Politik des Ministerpiäst⸗ nbequem werbende Debatte los,welche bereits eine für die Ab⸗ »euten mit zu vertreten, sich offen zu derselben zu bekennen und ichlen det Führer derselben eine nicht unbedenkliche Wendung zu pit v den “P Sesere F wer zehmen drohte, da die notorische Schwäche innd Fadruscheinigleit em gzegenüber nahm ich die farblose aver wortreiche Gr ärung xr Beweisfuhrungen im patriotischen Lager nicht einmal mehr des Finanzministers Pfretzschner (ältere Eammermitglieder haben e nie 8 Jora aeden — —X e eeee n — ind die garu zuen Kammer vnleugbar unter dem Tindrucke der 4 en die e —* De. Marq. Vee stund Erwägt man Rinister. betreffs der Verantwortlichkeit für die Gesege der vorigen — herbeigezogenen Schluͤsses dee Legislaturperisde und besonders für die Wahtkreiseintheilung so Wimmung durch Sißendleiben und Aufftehen ein sicheres Resultat matt ünd nichtssagend aus, daß sie einen weiteren Eindruck als uhergab, und erst der MNamembaufruf den Sieg für die den „Mit Eurer gütigen-Erlaubaiß, ihr Herren Patrioten bleiben zatriotische Partei ead so gewinnt d Innmham von —F A— — Win een en riicht i n 3. — frei in ⸗»d Augen“ r 8 J tt w a . AA I eeneeeene iaee zatriotischen, Partei durch den Mund des Dr. Jörg förmlich und inen solchen Grad von Wahrscheinlichkeit, daß wir sie ganz ruhig feierlich amnestirt, freilich zu etwelcher Alteration der patriotischen usern Lesern anzunehmen zumuthen dürfen.. 5 Fraction „Vaterland“ und Genossen! Nachdem Hohenlohe, Gresser Daß bei den folgenden Absätzen“ der Adresse, nachdem der und Hörmann die drei schweren Süu der gegen den heiligen Geist hrasident am Schlusse des zweiten Debattetages darüber noch die * ienn ge ne re damen vonnf ün fumd wean zug eingeschriebenen Rednern der Zweite ee ulgeseß. der Drltte Durch srin Wahimud⸗ Jerlesen halle, ein Antrag auf Schlust- der Debatte mit der schreiben tödtlich beleidigt hatte, entfernt sind — dürfen die Uebri— — zu Gunsten r dahe Argeor ueten etatien —AX e7 Wadeae ne lich and es * der Gestattung des Wortes für den Abg. Louis“ angenommen VPog J Ab wahrscherich sr 8 wed wurde. war nach dem Präcedenzfalle bei der deutschen Frage eigent- eannn vus — d u Innern Iey für dleich war die Motivirung des Schlusses von Seite des Patrioten ie ihle dverre e zu n ud i— süschvender . der es anff adend finden wollte, daß man bei der derren Patrioten stellten ein derarties Ansinnnen ni cht an die Idreßdebatle von der de ut ssch en Frage, von Schul gessetz geuen beiden Minister! — Die Fortschritispartei hat nun ihrer⸗ und sogar won⸗der kirchlichen Vage gesprochen habe, und da reits selbstverständlich auch kein weiteres Interesse daran, den „dem vei von Redeubungen“ sprich, die man, wenn die Abgtordneten asenden See“ entronnenen Ministern irgendwie zur Stütze zu instatt auf Landeskoster auf eigene Kosten hier säßen, nach dienen oder auch nur⸗ sie schonend zu behandeln. Möͤngen sie nun —V Amnestie erlangt hahen. auch Fücksichtnahme, Entge-enkom⸗ er eines jener Mittel hen/ mit denen die patriotis che Partei nicht men und Unterstüßung fiaden oder nicht — der Fortchriunopactei Ubgeorduele ninale eine Witkung erzielen, sondera drauden im ist dies ganz einerlei, sie wird fich ledigleisch von dem Gedanken dande dei den Bauern für sich Kapitalmachen will! Um so mn das, was ihr Programm zur Verwirklichung ihrer Ideen ihr affalliger war es deßhalb, daßz trotz Thronrede, Gegenadresse vorschreibt, leiten lassen ⸗ Abs. VIII. wo vom Budget die Rede ist) und starkeer Preo⸗Ziehen wir zum Sqhlusse die Bilanz über die ganze wichtige pokation von Seite des Begründers diesez Absates derselben, Adreßverhandlung, so stellt sich für die palriotische Partei der dr. Makowiczka, die patriotischen Helden, nachdem sie bekanntlich Erfol g des Besitzes und der Anwenduug der Majorität heraus, )ei den Wahlen den Mund so ungeheuer voll geuommen hatten, der sich darin äußerte, daß Fürst Hohenlohe seine Eutlossung ein⸗ vie sie belm Budgel die Schultern des hartbelasteten Volkes er⸗ zab. Für die liberale insonderheit die Fortschritisparten aber eichtern würden, hier bet erstgegebener Gelegenheit, ihren rgibt sich der maralissche und intelle ktuelle Sieg Veg geg genheit zeßfallsigen Grundsützen und Abfichten Ausdruck zu verleihen, so iber ihre Gegner, der seine günstigen Folgen im Lande nicht ent⸗ dar feinstilledhtiebeen!“ Das geschah natürlich nur und zehrea wird. Der Werth des Erfolges der patriotijschen Partei 9 Italien⸗ SFlorenz 12. Feur. In Boloqna und Cesena, sowie dorli hat man den? religiösen Unterricht in den Schulen abgt schafft. In Cefana wurde nach Alebhafter Digkusfion- die folgem Ertlärung des Gemeinderathes beschlofsen: „Ver Gemendere hält es für nicht ihm fjustehend, eine Relegion der anderen vor juziehen, und beschließt zu Ehren der psenet ir Muünchen, 153. Febr. m neuesten Einlauf der Kammer allen Schulen, die seiner Gemeiude angehören, der dogmati e un e sich In e otechistische religisse ¶ Anterricht abneschafft uicd. dat. Unterxicht ai Borsteher von. Privatlehranstalten⸗der“ Pfalzen, um Zulaffung ·der de Aoe und pPflichten Des Bürgers an ihren Steleeingese Zöglinge zu den jährlichen Ablntkientenprüfungen an den k. Ge⸗ werde.“ αα BV —— beziehungsweise Handelskursen der Pf alz“. (Angeeignet Rom, 17. Febr. Die „katholische Ausstellung wurde her dam, Aba. Alwens). Iν vom ⸗Papste Pius eröffnet. * eMuũ mech eu 15 Febr. — Dievorerst auf · dem Verordnungs · vege zu erlassende „Gerichtsvollzieher Ordnung? ist nunmehr im Staatsministerium der, Justiz defipitid festgeftellt, Und damit eine der bedeutendsten Votarbeiten für die Einführung unseves neuent Civilproceßgesetzes vollendet. Der Mimifsteriulsecretäre Weis, ein Sohn des Hrn. Ministexialraths d. Weis, ist der Verfasser der amfaugreichen Verordnung, deren Veröffentlichung nun alsbald zu erwarten ist. nu he ιαν WMünchen, 15. Febr. Der König soll, wie wir Don Per⸗ sonen, die dem Hofe nahe stehen, erfahren, dem Fürsten Hohenlo he eigenhändig einen Brief geschrieben haben, in welchem er deriselden ia der schmeichelhafteslen Weise zu seiner Rede. welche er am 5. Febr. in der Abgeordnetenkammer gehalten hat. gratulirt, sich, mil den dort dargelegten Ausführungen der Motive und Ziclpuntte der auswärtigen. Palitik Bayerns einverstanden erklärt und ihn wiederholt seines unverbrüchlichen Vertraueus versichet.. Maunchen- 16. Febr. Die Bayer. Laudesztg.“ schreibte „In Pariser Blättern begegnen wir wieder einmal dem offenbar absichtlich verbreitetem Gerüchte, König Ludwig beabsichtige aAbzu · danken. Es ist nicht der Mühe werth, solche Ausstreuungen zu wiederlegen; sie verurtheilen sich durch ihre Lücherlichkeit selbit Doch verlohnt sich's wohl, Notiz davon zu nehmen um des Zweckes willen, welchen die Verbreiter derselben verfolgen; es ist das nur eines der vielen Mittelimd Mittelchen, mit welchen ungblässig gearbeit wird, das Vertrauen in den festen Willen des Koͤnigs wie in seine Regierung zu untergraben; ist das einmal gründlich erschüttert, dann, so rechnet man,“ ist das Laud die sichere Beute derer, die ihm Dunkeln wühlen.“ Munchen, 16. Febt. Wie wir hoͤren, haben die Mirister ein Memorandum ansgearbeitet, in welchem sie sich: übet die Lage des Landes und die Mittel; die Parteien zu versöhnen, aussprachen Bestern soll dieses Aktenstück dem König überreicht worden sein. ⸗ Staatsrath v. Darenberger hat Set Maj. den König gebeten, ihn jeiner⸗ ferneren Verwendung im Staatsministerium des Aeußern zu enthebenιννν München, 18. Febr. Die Urwahl für hier ist auf den 21., die Abgeordnetenwahl auf den 24. Febr. festgesetzt. VBerlhin, 14. Febr. Die Thourede, mit welcher der Abnig heute den Reichstag des norddeutschen Bundes eröffnete leichnete sich von“allen früheren aus durch die ftärkere Betonung des im vierten Artikel des Prages Friedens vorgesehenen nationalen Bandes zwischen edem norddeutschen Bunde und den Stagaten des deutjchen Südens. Zweimal entriß dieser, mit kräftiger Stimme gesprochene Theil der königlichen Rede der Versammlung laute Bezeiguagen der Zustimmung und des Beifalles. Ganz Deutjchland ist bereits jetzt ducch die Schutz und Trutzbündrifse von 866 dem Auslande gegenüber geeint, und zudem ist bei allen zivilisirten Nationen des gegenwärtigen Zeitalters die Ueberzeugung im Fort chreiten, daß einem jeden politischen Gemeinwesen die unabhängige Pflege der Wohlfahrt, der Freiheitund Gerechtigkeit im eigenen Hause zustehe, und daß die Wehrkraft eines jeden Landes nur dum Schutze eigener, nicht zur Beeinträchtigung fremder Unabhängig keit berufen seeaac. Innsbrud, 16. Febr. Die Generalversammlung der datholischen Vereine Tyrols hat heute begonnen. Geistliche strömen daatenweise beran. Die Theilnahme des Laudvolkes ist sehr gering. Die Stedte sind gar nicht vertreten. 5 v Frankreich. —— Paris, 15. Febr. Die .Liberte“ spricht einige Beun—⸗ ruhignngen aus, über die Rede des Königs von Preußen, bei Eroffnung des norddeutschen Perlamentes. „Die Rede vom 14, Februar, sagt sie, scheint uns nicht, sehr beruhigend, uud wir würden gar nicht sehr verwundert sein, wenn die bayerische Wolke sich vergrößerte und zufälliger Weise die deutsche Wolke würde.“ N . Paris, 16. Febr. Die Untersuchung in der Angelegen⸗ heit des Prinzen Peter Bonaparte wurde gestern geschlossey Die Aullagekammer wird wahrscheinlich Samstag das Urthezl fällen. aber wird bedeutend überwogen durch den Umstnund, daß das Ober⸗ haupt des Staates sich nach wie vor zu der' deutschen Politit jei⸗ A— Scho, das die Reden der Poafrioten im baherischen Ständehause, drobett in Beruin bei“ Erbfftiung der Notvdeutschend Reichslages hervorgerufen hat 4 —2* — Deutschland. aSchwurgerichtssitzung. ιι. Quartal 1820. 3Zwenbruüsck ein, I4. Febr. Auklage gegen Ferdinan dleeberger. 81xJahre altz Buchdrucker, früher Redactenn de „Rheinpfalz“ in Speher, wegen Preßbergehen, Der Brychuldig vwar mit dem Dompikar und Professor in Speyer, Dr. Zimmecn vegen Preßvergehen, beziehungsweise Theilnahme hierazi,n beren in die Schwur gericht ssitzung vom 27. Roveniber v. rerwiesen. Beide legten gegen dieses Verweisungserkenntniß Casse onsrecurs ein: uund erschienen in der anberaumten Sitzung nich! In Gemäßheit des Art. 10 dea Gesetzes pom 18. Novembe 1849. das Verfahren; bei— Preßvergehen in der Pfalz bett wurde trotz dem gegen diefelben und zwar in contumacian »hme Zuziehung von Geschworenen verfahren. Dr. Zimmern wurd vegen nicht genügend geführten Beweises freigesprochen; Kleeberge dagegen in eine Gefängnißftrafe von 44 Tagen verurtheilt. Gegen ieses Erbenntniß legte derselbe das Rechtsmidtel de Opposilion ein veßhalb die Sache in heutiger Sitzung nochmals verhandelt wer en mußte. 2 Die kgl. Staatsbehörde stellt sich nun voll kündig auf ob Standpunlt des beregten⸗Contumacialurtheils. Den; Gegenstau der Anklage bilden zwei Artikel der Rheinpfalz“?. Der, kine in Nr. 92 dieses Blattes vom 17. Juli 1869 enthalten und führ die Ueberschrift: Rar eine Unze Logik“; der audere befinde ich in ·Neo. 94 vom 20. Juli 1869 und «ist. Die Zetten do Fotchheim hetitell. In dem ersten Aufsatze findet die Anklage eine Ehrenkränkung des kgl. Staatsministers Fürsten d. Hohenloße in Bezug auf dessen Berufshaudlungen.Das fragliche Preßen eugniß bespricht naämlich die Thätigkeite desselben hinsichthzch⸗ de Schulgesehentwucrfes, sowien seine Rede hierüber in der Weichsraths kammer, „„wodurch er dan Gipfel srines staatzmännischen Wirkens erreicht habe.“? Auch; windedie Behandlung der Concalsfragevon seiner Seite, insbesondere die von ihm am die Gesandien bei der auswärtigen Höfen ergangene Eirculardepesche riner Kritik unter⸗ stellt. Von den über das Concil an die Munchener und Wurz⸗ bürger theologische Falultäten gestellten Fragen wird behau piet, daß dieselben „von eine u dreimal im bayerischen Uaiversitüts⸗ examen durchgefallenen Ulpian“?? beantwortet werden Könnten. Der beregte Artikel schließt „„da nit, daß Bayerns Regier ung dem Auslande — man brauche nur französische Zeitungen pu lesen — zum thatsächlichen Gespotte diene Betreffs des zweiten ink iminteten Preßerzeuznissfeß lautet die Anschuldigung auf Beleidigung; der kal, Stagtsregieruug, insbesom dere mit Bezug auf die Justizverwaltung und Amtsehreubeleidig ung des kgl. Untersuchuagsrichters in Bamberg. Dieser Artikel vehaudelt die Vorgäünge in-Günzburg, woselbst die „Liberalen“ die Fenster der Krone, des Berathungslokals der , Patrioten?. ein⸗ jeworfen hätten, ohne daß gegen die ersteren eingeschrittenworden. Dagegen sei in Bamberg der patriotisch gesinnte Rageljchmied Schubert in Ketten nach Bamberg gebracht worden, weer jeiner Sntrüstung über die Ausstellung eines das Concil verhohnenden Bildes, welches Jauch ein israelitischer Lehrer Lehmann imWirtheo hause gezeigt, in Worten Luft gemacht habe. Hieran schließt sich die Bewerkung, zur Verhaftung eigne üch jeder, der dem folgende drei Momente zusammenträfen: 1) Müsse man seiner gerechten Entrüstung in Worten Luft machen; 2) deruncirt werden, 9 patriotisch oder ultramontan sein. — In dieser Beziehung führt die kgl. Staatsbehörde aus, daß wegen der Günzburger Porkomm—⸗ nisse Unlersuchung eingeleitet worden, jedoch resultafios geblieben sei. Hiemm könne man indessen die Vorfälle zin Vamderg nicht in Parallele stellen. Hier habe es sich um Erstürmung eine? Bilderladens, sowie des Hinjes eines liberalen“Gerbers zu Nachtzeit gehandelt. Schubert war einer der Hauptradelsführer mich war⸗ ein Versuch zu seiner gewalt samen, Befreiung zu besorgen. Begen Lehrer Lehmaun seieine Untersuchung eingeleitet, derjelb edoch vom Schwurgerichte sreigesprochen worden, Hinsichtlich de⸗ uhjeltiden Thatbestandes nacht die anllagende Pehörde geltend aldigter, wie ex: felbe zugteh, in her fraglichen Zeiz ee die zwei —ã pflichteremplare. mit seinet Unterschrift versehen, auf dem, kzl hezirksamte hinterlegte.“ Derselbe könne fich daher heute. mich rauf berufen. mit dem Inhalte der fraglichen Jetilel, erst agch een Confiscation bekannt geworden zusein. Diese Aufstellung simme aber auch nicht mit den Aussagen der Zeugenn somie mit einer eigenen Behanptung in der“ Voruntersuchung überein, in R zugab, wenigstens die Hulfte des ersten nur eine Unze ogit“ Aberschriebenen ·Arllkels vor dem Drucke igelesen zu haben. Jebrlgens! sei es fuür die⸗strafreehtlichenniWerqutwartlichkeit. Fipes sedact urs gleichgiltig/ wennet den Inhalt une Blaͤttes ersi V dessen Confiseutisn tennen lernte. ni ι Die Vertheidi ung, welchenHerti Udvocat-Aawalt Löw über ommen hatte, fuchte darzuthun, daß der zobjektiye. Thafbestand ner Beleidigung bei denden Auffätzen nicht vorljege, denn im dem horwurfe des Mangels an Logik lege au und für sich nichts khreurähriges, und die Aufstellung, daß die betreffenden Fragen som einem im bayeris en Universttätsex imen „„drei Mal durche faltenen Ulpianhätten beantwortet werden können““, bezögen ich nur auf deren hrattische“ Bedeutungslossigkeit. Bezuͤglich Deq irtikels jn Nr. 94 führt die Vertheidigung aus. derelhe Hah⸗ h ansdruckch auf die Mistheilungen onderer Blatter, die dis eßt noch nicht widetlegt seien, berufen; und es sei n diesem Iitel sogar der Wansch amtlicher Becichtigung, kalls es sich inders verhalte, ausgespro hen. Betreffs*des subjectiven Thatbe · undes sei allerdings nicht in Abrede zu ftellen, daß Beschaldigter ils Redacteur an und für sich jür den Indalt seines Blattes ver intwortlich sei. Wenn aber' seine Aufstellung, erhabe erß ach Konsiskation der Nummern 92 und 94 von deren Inhalt denntniß erlangt, richtig sei, so widerstreite eine, Verurtheilung em Rechtsgefühle. e — Mie Geschwornen erklärten jedoch Kleeberger der Ehrenkräukung z t. Staatsminisers von Hohenlohe, begangen durch den Artike— n Nr. 82 der Kheinpfaiz“ und zwar mit Bezug auf dessen herusshandlungen ale exautwortlichen. Redalteur suͤc schuldig hrachen ihn dagegen Son den Unschuldigungen wegen des Axtilels Jar — 9 F D ⏑— F JDen Sawurgerightshof crüxtheilte hierauf den Beschuldegten v ——— von 6 Tagen, veroͤrduete die · Unterdrückung sler ogrfindrichen Ehemlare ere Fc 93 der Kheinpfalz“, und ndlich die unenigeldliche Aufnahnie des Urtheiles in das nächst zlgende Blatt der „Rheinpfalz“. 4 T. VDie PFeisenba pn Hiffhr iꝓcaxau,ist abgeführt. Der sanß eh etet unterbrochen und finden derselbe jia Lud wigshateenstattennh Et Wan gchreibi auß Hretten . Der giesiat Bierbrauer Ales huggenmuß fand, in seinem Kellex. heim Graben kinzgs Masserbo hälters, unter einer Platte 72 Goldstüche, oͤsterr., Aun garenholläns —DD Jes. woblverwahrt in einer bleiergen, Kapseln Die, Münzen haben ͤnen Wezth dhon AOO fl., Hud aut erhalten und gus verschiedenen Zeitemdie alleste don 1 die jüngste — an s 2. Se liegt — DD dem orleans'jchen Kriege die —Pfulz nderheetten,e hder Besitzer des Duses dad, Geldjm Keher perarahen hute 8 FDer Resor der Hotelbesttzer⸗ Hexr Hepra Deuröünger, cj genthumer Ietz Hotelzazu, wen drei Mohrend. in Auzsburg ist am. 12 de Men gesgezrhenun ιιι α . 3 a dee wen Febr, In— deg dtutschen Srundrechten indel ich tin Paragtaph war, welcher, pen., der Abschaffung des Adels I. sr wp. haͤndelt g wen, ie gherals ein deutsches Parla- ment zusammenkommen wird, so dürften,, dießem Zusammentritt vohl Eingabyn, des Inhalss folgen. Daß dieser Paragraph gige perde. Um Gruͤnde wird man nicht. pfelegen ein — sie sprie⸗ den aus allen Gerichts eitungen mie -Brombet rena e Einige Belege. Bof. nicht langet. Zejt, ging ein. Frr Ke durch, welcher seine, dem Buͤrgerstande der. Cangitleg angehörxenden Gläubiger nicht befriedigie ! Fur mas, deun,de Faͤngt der Mensch doch erst beim Baron an. Fernep: Es ebjen hiet 7zwer; Grafen, welche die Bezahlung ihter Sahulden, perg züen and enzslohen; einem dieser Erlauchten wurde noch einnlreisgerichtlichez. Urtheil und eine Straferkenntustz nachgeschickt, weil erp der Pfändung unter⸗ woxiene Fatrrnißgegenstände verhorgen, hatdt, Ejn hier ve storbener Baron entging durch Den Tode der üser, iAhn perhängten Gant; die Glaͤubiger hahen den Trofte an Itinem Grahe Thränen zu weinen ugr mit, diesen die Posten gin Squlobüchern loschen zu konnen. Kin-weiterer Ba vð.0 nbezghlien nichts und suchte eine zesundexe Luft, Immer aorjter z Müsen, amtliches Anzeigeblatt zom 8. Februer bringt nun;auf, Grund staatsanwaltlichen An⸗ srags“ einen Steckbrief gegen einen Bgron zwegen Fälschung einer Prid aturtunde im. Betrag von 17,000 gJ. zum Raghtdeil einer Haronin. Der Bürgerssano zicht por z.1 Steine zu klopfen, Holz ju hacken, Kase auszuschneiden, Krämer, Judr, und Postschreiver“, yder gar, wie Schreiber dicser Zeilen, Jeitungs⸗ Correspondent zu ein Undwir stehen uns half pesser dabei, wie weiland Kaiset Leopold sagte. it 4 ieng Feragekfiu vt, I2n Febre.. Dex, Vorstand der israelitischen Religionsgesellichaft dahier erhielt —— für die Synagoge von dem Freiherrn Wilhetn Hogtlz v.n Rothschild eine 3 Fuß hohe silherned Hängeampel, zun, Erinnerung an das frühe —DDD—— Clara v. Roihschild,r Gnebfte einemn entsprechenden baaren Capital, dessen Zinsen dazu verwendet —8B das Hicht für ewige Zeiten n iesse Awpel zu unterhaltone Hehigtt.aiste einfach aber vor⸗ züzlich gearb.itet und dien hedraischez Inschriften; deutlich und — Das bekannte Hoteß, Landsberg in Fraqgekfurrta. M. ist am 18. d. großentheils niedergebxgunt.« Der Perlust ist ehr bedctend . VD— Wien. Die Silbersechser mit den Jahreszahlen 1848 und 1849 werden, wie das k. K. Finsnzministerium erklärt. selbst wenn sie nicht uehr von allen üffentlichen Hassen an Zahlungsstatt ingenommen; werden, dürrfetne Doch. ede dange im Verkehre als ge⸗ etzlihes Zahlungsmittel, anzusehen, sein, gals sie bei der Stauts⸗ Zentralkasse nach ihrer bisherigen Bezperthurag zu 10 Neunkreuzern eingelöst werden. Dahec ist guch sdergallfrejen Einfuhr der Silber⸗ sechjer mit den Jahreszahleuqen Zehd und Idtd hein Hinderniß in den Weg zu legen. — — — à LB. erna cᷣ t T f Die III Versammlung der Müllet und Mühlenintzressenten Pfalzs sand am —— 1* 3weibriüsck enz satt. ha bekanmt war daß der Vorsitzende 9 Hauptherbandes Herr 3J. pan denWyngaerd, der Bersammlung anwohnen werde, jo uitte si z auch x eine Sünßrrst zuhlreiche Unzahl vom Verbandamit edern ꝛiugefunden⸗ “gIn jeinem Vortrage erwähnte. der Vorsißende nß schon im Jahre 1864 in. Dresben inzeiner Versammlung vpon Ioteressenien der, Anfaug zu einem assgemernen deutschen Müller⸗ erbande gemacht werden sollte, wo nameutlich damals der Sut ufgestellt worden war, daß die deutschen Müller baldmöglichsi berbessferungen an ihren, Mühlen, aubringen müßten, wenn sit uicht gegen das Ausland zurückstehen wollten. Durch den Krieg m Jahre 1886 wurden die. Bestrebungen der Müller zu einer hereinigung zeitweise, unterbrochen, doch konnte im Jahre 1867 die erste Generalversammlung zur Entsernung der Statuten zu⸗ ammenberufen werden. Seit dieser Zeit haben sich ijg allen zauen. Deutschlands Zweigvereine gebildet. — Nach dieser Ein eitung wurden Vorträge gehalten über Verbesserungen im Mühl— zesen, Verkehrsverhältnisse m. s. w. und schlicßtich Mitthrilung emacht, daß am 29.. Mai die Hauptversammtung in Stuttgart ügehuülten verde. 5355, 8 Güterversteigerung. Samslag den 26. 1. Mts. des Nach- nittags um 2 Uhr, zu St. Ingbert in der dehaufung des Holzhändlets Adam Beck, azt Wilhelm Ehandou, Bürgermeister son hier, auf mehrjährige Zahlungstermine ffentlich in Eigenthum versteigern: — l. Plan⸗Nr. 792. 793 u. 794. 74 Dec. Wies in den Großwiesen, am. IGelhbrun⸗ len, neben Ga. Bleif und, Gebr. Grell. 2. Plan⸗Nr. 3346. 1 Tagw. 26 Dec. Acker llda, neben, Peter Walle Wit. und xder in der II. Pfuhlwieserahnung, Gerst⸗ Bergir ann Miaier ber der Obermühle, z8/4 busch, neben Peter Fuster — /2 mit Korn mit Korn. — Bauplätze. J desellt. 6. Plan⸗ Nr. 4407. 4408 u. 4409.1 3. Plan⸗-Nr. 3976. 4 Tagw. 1 Dec. Tagw. 91 Dec. Wiese im Allment, neben Acker in der Au- Dell, neben Weg u. Philipp Louis Beer u. Bergmann Spohn. Weigand, —, V mit Korn bestellt. 777 Plan⸗Nr, 46642 u. 46648 3 Tgw. 4. Plan-⸗Nr, 4201. 49. Dec. Acker auf 18. Der. Wiese oberur Wohmbacherweiher, Hobelsahnuing, neben Joh. Steinfeld u. Ehrhard. —D— diauRir 3807. 82 Dec., Acdket 8. PlaueNe. 4240.1 ints An den Kastler Nodern, neden Adam —X Beteichnelt· Grundstede. Si. Imgterter hanue — — ẽke 4 rnnofe (Fall sent⸗vrieflich der Specialarzt jur Epilepsie- O oet o e O. au Berlin. Mittelsraße 6. — Vexeits bex Hundert gehelßß —X ——— — 4 orn, kal. Notar. 3F5 Adittt —S M— 2 2 4 uινIXνι Guͤt —XR * stei X r.u n ge — Fastnacht· Nontag den 28. A. Mis ves Nachmittagg präcisunUhrs in St. Ang ⸗ bert! in der Behaustungdes Adam Bech ast C. Deo On'ut, in St. Jugbert, seine sammi- lichen Liegenschaften Ste Ingberter Bantiegaufe Gjähtigen Zahlungsermine—offeutlich in Eigenthum verfteigernt, nämlich vi 5 ν ää A7 Plan · Nummet 48970 700Derimaten! vber 100RuitheucAderland ini Rod, einerseitz G. Best — ud nu underseits F. It Schwartzen⸗ ni — — — Aνια 48513 28 Decimalen vber170 Ruthen Ackerland im Nob einseils M. Beer — ——— ni rlate der Theil niunks der Siraße B5 Ruthen und der Theit vechtsder Straße 3220 ιe 105. Ruthen Cnthaltend. ꝰiẽ be J ι ινα 1343. Acker im Roth 17 Derimaleit odet 28 Ruthen, einseits M. Klein, indersels det· Heuwegie — — *5 — — J— 4318 unb 4846.vier ant Rod, usammenn 1647 —c * I Kuthen, einseits M. Klein,“ autzerseis“ Jos, BuhmanncDieser Acker wirbtbe I. en 1 i n g Theiten verfleigerte bere Thein fints her Strahe? min Ibi RMunhen der ee n ohes Then rechtz oer. Strage Au Dnvei gleichen Theilentenneder wit Do niuthen. e WersteiceeeeWehead —* 202. Ader im Rod, 7700 Dazimalenbdet 716 Ruthen,rinseits iee one —8 — — 9J —— 9 z 366 jolgende Stüche ijn Eigenthunversteige 360 860/8εοααͤ Ader auf ver Dilmesflur, oder 280 Nothen / einseits Idhann Schwarh anderseits Andst eas Fedriche Dieser isnr 1948 78553 95 ader wird in drei gleichen Theilen“dersteigerinn — —— 855 202750 28,294 Acker lauf Antelsberg, 869 De simalen vdbr 86 Ruthen, Gastwirth Schwat. und Johan * infeits —— anderseits Weg und Ahnung. Dieser Acker wird Fuhrmann.“ —J nd In mee n fünf gleichen Theilen versteisert.n ei 3013 37 Q cen nt 386. 87. Ader in der Pfuhlwies I60 Degümalen ddder 214 Ruthem ien aor — — nniseits der Weg underseiks C. Uhl. — αα I ιν Wen — Shunnu Nn 489.Acker links in dden Seien, 6340Decimalen“ öder 80 Kuthen, einseits orn, ka. N. ar deet Paun anderseits gotz Wunnet8 22 ͤ 37 — ar. z undne Isere ahtz in den Seienn I40. Derimalen. Pder wgp gIm' Hölligericeegg Ruihen binselts Dein Hohher andersenz G. Jung. VDuser nan in e , In PVolizeigerichtegefang. ein en — *8 — 8 — Dotz, zum Kleinmachen au 3215.* Acker rechts!in den Seien!“!n g4 Digimälen⸗ der 1460 Ruthenn t 4. ee reez rnaten poet, Ie Rethene Preit det glafters ä il. S0 kr 2829, 30 Acker aufder Meß, 578Dezimalen oderx So Nuͤthen, inseits Best Bergmann, anderseils Wib. Hellenthul. Dav n wird! für sich der⸗ teigert der Theilzn welchet zwischen der Struße und der Eisenbahn liegt, Jann der Theil bon dem? Parallelwege bis zur Ahnung tn ια — 2824.. Aderauf der Meß, 82. Dezimalen? oder 9s Ruthen, einseits Idh — e un uu i * 813 288α dtet auf ver Meß, 184 Dezinicclen oder I82. Rut hen einseits J.A. Feichtner, anderfeits L. Bogelsaug.““ Dieser Acker ist en der Straße 30.60 Meter breit. 7 6 2600 37037 Acer in der · Dreispitz, 388 Dezimalen oder 717 Ruthen, einseits F.“J! Ehrhard, anderseits Busch Erben. Dieser Acker! wirde in acht gleichen“ Theilen versteigert, wird demnach jeder Theil 90 Rüthen enhalken. 3014. Acker auf Mühlenthal/ 34 Dezimalen oder 52 Ruthen, einfeits heinr. Schinitk, anderseits Apollöniag Zimmermann Wihb. 3040 - 45.* Acker auf Mühlenthal, 3866 Dezimalen oder 488 Ruthen, inseits J. G. Wagner, anderseits C. Groß.' Dieser Acker wird in fünf Theilen versteigert. Der Theil rechts der Straße in zwei, der Theil linke »er Straße in drei Theilen. — 3050. Acker auf Mühlenthal, 102 Dezimalen oder 145 Rut en, einseits Andreaus Friedrich, anderseits J. Beer Wtb. Dieser Acker wird in zwei Theilen versteigete. nete eb3 299 48/5. Aceer in der Lehmkaut, 120 Dezimalen oder 160 Ruthen einseitß C. Groß, anderseiis J. J. Heinrich. — —— * 2942.Acker auf der Krumflur, 56 Dezimalen,“ oder 75 Ruthen, einseits Franz Theobald, anderseits Müller Jos. Wtb ·. 1503 - 45033.“ Wies auf der Spich 96 Dezimalen oder 128 Ruthen, einseits L. Schmelzer⸗ Erben, anderseits J. Uhl Kaufmann. Diefe Wiefe vesteht aus zwei Beeten und wird jedes für sich versteigert. 1020, 1020, 102 . 102l Wies, die Hirtenwiefe, 805 Dejimalen 749 Ruthen enthastende wird in ocbl aleichen Theilen versteigert. — 9 —— GBäuserversteigerung F —A den 28. .Febru 1870, Nachmiutags /38 Uhr, dahier Joh Adam Beid, gleich nach, der Versieh fung von Carl Michel Laur lafsen Joha Sach mainntz genaunt, Rhaab, und, Fi Schmitt, ( Bergleute dahier ihre an) Blieskastler Straße neben, Nagelschm Lindemann gelegenen Hauser mit 9 räumen und Zugehör auf lange Zahi mine, in Eigenshun versteigern. Das Haus von Johann Schmitt auch in zwei Theilen abgegeben. — —— Horn, tgl. Nota⸗ c — J *4 αι — ———— —DVDD— — * * nimuu —R d 02 i— — : ν n .uiei Int ι 1 hus dq 2,— 31 —J nan en n »nn Lin 70] 262 V —D ——— νgKlzoe m ou n n * r5ͤ 8i164 60 1 5 75 5 —A— —— 4 —3 J 2 9 * — ut F 6 3 — — U 4— 261 *X e . i. 8 . * or ⸗ — Frucht⸗ Vrod⸗ Fleisch· Prei⸗ der Stadt Homburg vom 16. Februs Weizen 5 fl. 48 kr Korn 4 fl. 15 Spelz 83fl. 830tr.“ Spelzkern — f kr. Gerste, LAreihige — fl. — kr.“ B- dreihige — fl. — kr. Mischfrucht 18 kr. Hafer 3 fl. 40 kr. Erbsen — —kr. Bohnen — fl. — kr. Wicken I. — kr. Kartoffeln 1U. Weißbrod —— ditto 2. Kgr. 14 kr. dikto 1Kgr. Gemifchtbrod 3 Kgr. — kr. Das Weck 9 Eth. 2kr. Ochsenfleisch das — kr. Kühfleisch 1 Qu. 14 fkr. 2 — ir. Schweinefleisch 18 kr. Butter das —V ·7 ne!t ten A⸗ 95 — t *8 4 , “— —⏑ — — Die Dampf · Chocoladen don Franz Stoll⸗ werck F Söbhne — — in Köln a. Rh. sindFranukfurter Börse zarantirt rein, ohne vom 17. Februar. 1870. segliches Surtogak. Die * Wih F y Dedsortepe e Tafel Chocoladen sind Preußische Kassenscheint ..fl. —— * ä— 5 3 n de Friedrichsdor.. 3 53 * 73 istolen — — — — auf der Etiquette obige Zolachische 10 f. Stuüde 33 Fabrikmarke worqus ducaten * m 4. 7 nan dchten wolle. Die 20Frants⸗Stücke.828ν—— — Sorten knglische Souvereignuss.. 14 313 Ri Sold per Zollpfund fein .., v· Grewenig und bei Cond. G. Ricke dochhaltiges Silber er Zollpffund — —0 Vollars in Gold 227238 sind auf Lager in at. u BIfesnα]α bei. Aynrederis. 58 — Redaltion Druck nud Verlag von F. —etlh in St. Ingbert. . dem nnn un ris — A —I 4 4 —— — G Inaberter — nzetaer — * —V— — 4 —V— — z8 —931 WAM —— 17 * C.3 s u r ι P .α ι ια — — v e ————— —ιν ν αι ι ο ισν —D qu der St. Bng bleruwor Angeoin ar (und daß mit dem Hauptblatte verbundent Unterhalinngsblan, mit der Dienatagtz⸗ Dnnerstagt · unid Sountage⸗ Aummer) erscheintwðchentlich vne rim a l. Diuue n/ß tau „Donmerstag, Sam stag und Sonmtaa. Abonvementspreis vierteljahrig 42 Krzr. eder jJ — 79 Silbergto Anzeigen werden mit 8.Krzr. die dreispaltige Zeile Blattfschrift? oder Meren Raum bexechnet. e di Moe 29. EXIE Februar ν ι ιι 4870. ——7 ————oo — — — —— — — — —— 25 * Deutschland. * Muünchen, 17. Febr. Bezüglich eines Nachfolgers des Füůrsten Hohenlohe im, Ministerium des Auswärtigen sind bereitg Zerhandluͤngen eingeleitet und wird versichert, daß in eister Linie hr. Graf Bra y, Gesandter Bayerut in Wienin Aussicht ge⸗ onimen sei. Derselbe hatte, das Portefeuille des Staatsministeriums zes Aeußern schon einnial, 1843, hegleitet, unð ist Graf Bray has einzige Miteljed des damaligen liberalen Minifleriums, das sich noch am Leben befindet. 9 J —* xvBon anderer Seite? wird der bisherige Gesandte in Stutt⸗ zart, Hr. v. Gasser, als Nachfolger des Fürsten Hoh enlohe ʒezei net. 4 * . 7 23 zeihe Umchen, 17. Febr. Rächsten Samstag werden die hie- igen Juristen über eine dem-Landtag. zu unterbreitende Petion n Freigabe der Adhocatur in Berathung treten .— gIn der gestrigen Sitzung der Abgeotdnetenkammer wurde eine Fingabe der katholischen Pfarrer des Capitels Landau in der Pfalz sn melcher dieselben bitten, die Einführung der Cu munal⸗ shulen für uangesselich zu erkiürenund ihre Luflösunge zu bew rkren, als nichtegeeligneter⸗ lärtund ag aota gelegt. Der N. Wuͤrzb. Ztg. wird — wie es scheint, aus Abge— adneten!reisen geschrieben? mit, dem Ministerium des Aeußern werde interimistisch der Staatsrath pon Darxenberger betraut, die Minister präsidentschaft vom. Ministerium des Aeußern getrennt, und dem jllesten der damaligen Minister, Herrn v. Pfretschuner (noch nicht 50 Jahre alt), übertragen werden. Von einem Systemwechsel se vor der Lösung der römischen Frage leine Rede. Kölhn, 15. Febe.“ Wie der“ KeZ.“ mitgetheilt wird, hat eicz berühmter hiesiger Theologe auf telegraphischem Wege von stom aus bereits die Weisung erhalten, in einer besonderen Broschüre gegen die Kölner Zustimmungs⸗-Adresse an Herrn von Dollinget aufzutreten; ein Veweis, welche Wichtigkeit derjselben heigelegt wird. 75 Wien. C(Der böse Hohenlohe.) Ueber die ‚Verräther vom Concile“ bringt ein Korrespondent des klerikalen Pesther „Magyun vlam“ nachfolgende heitere Euthüllungen. Der Korresponden' schreibt: „Die Verräther der Reden und Elaborate vom Concit werden strenastens verfolgt. Es scheint, daß der berüchtigte bayer Ministerprasident Hohenlohe der Hauptintriguant ist, denn mar st darauf gekommen, daß ein Korrespondent der „Augsb. Allgem. Zeijung“ Kammerer bei dem Bruder des genannten Ministers, deim Kardinal Hohenlohe ist. Dieser Kämmerer hat nun' das Vertrauen und die haufige Abwesenheit seines Kardinals mißbraucht und dem genannten Blatte die 21 Canones übermittelt. Diejer dammerer kann aber Niemand Anderer bestochen haben, äls der romfeindliche bayerische Ministerpräsident.“ Frankreich. a Paris, 17. Febr. In Lyon hat vorgestern eine Ver jammlung von 6000 Personen Siatt gefunden. Es handelte sich um Abschaffung der Conscription. Die Versammlung, welche in hrer Majorität aus Frauen bestand, stimmte natürlich gegen die Tonscription,“,da fie nicht wolle, daß ihre Söhne und Bräutigame verstümmelt werden“?. Unordnungen kamen nicht vor; nur wurde ein Mann, der sich erlaubt hatte zu sagen: „Das ist gelogen!“ von den Frauen beim Schopf genommen und an die Luft geseßt J Amerika. Washington, 17. Febr. Der Ausschuß des Repräsen- tantenhauses für auswärtige Angelegenheiten empfiehlt strengste steutralität g genüber dem cubanischen Aufstande.“ — — — — E”chwurgerichts sitzuug. Dee 4. Quartal 1870. Zweibrücden,; 15. Febr In der Verhandlug gegen Martin KotschRagner von Huͤst weten vorsatlicher Korperver letzung des Konrad Klein, Tagner won Hilst, mit nachgefolgtem 44 124 Tode wurde der Angeklagké von den Geschworene nütet Annahme von Milderungsgründen des! Keizes und der geminderten Zurech- nungsfähigkeit für schuldig erklärt unb bom Sthwurgerichtshofe zu uchte Monaten Gefigniß verürtheilt? u— Zweibrücken, 16. Febr. Verhandlung gegen Philipp Blum, 24 Jahre alt, Schneider von Qubis, Kanton Kirchheim- zolanden, wegen crimineller Verwundung des Waguers Karl Schwaub von da. Nexrtheidiger OerbesAnwalt Keller. Der Ang⸗⸗ lagte wurde zu einer Gefängnißstrafe von 10 Monaten verur⸗ kheilt, an welchet cStrafen jedoch die ertittene Untersuchungshaft mit 14 Monaten 4. Tagen in! Abzug zu kommen hat. —— i ui —D aauf Auf der Main⸗Neckarbahn werden einer Notig imAFrankf. Tagbl.“.zufolge 1nun auch dieWagen dritter Klasse geheizt. Und nuß den Pfälzischen Bahnen ẽ nitn ne Inie Bexlin. Folgen⸗es Mißverständniß ereignete sich dieser Tage⸗ in der · Viktoriastraße: Ein Herr erkannte von einer Droschke nus in einer auf dem Trottoir promenirenden Dame Frau Lucca, ie ex mit Interesse betrachtete, als er mit Ueberraschung zu be— nerken glaubte, daß auch sie nach ihm sah; aber er traute seinen Ohren kaum, äls sie ihm ein eben so deutliches „Pst! pst!“ zu⸗ rief, wie Leporells vom Balkon herab den drei Masken. Run vinkte sie ihm sogar mit dem Finger; kein Zweifel, ein reizendes Abenteuer stand in Aussicht. Im nächsten Augenblick hefand sich »er Glückliche neben der Gefeierten, fragend, was sie ihim zu hbe— ehlen habe; was es auch sei, er wuͤrde — „Verzeihen's,“ fiel sie hm in die Rede, „Sie sind nit g'meint, j hob holt. nur dem Zutscher sage wollt; daß er sei Pferdedecken verlor'n hot.“ An der Berlinex Börse brachte vor einigen Tagen der zu⸗ aͤllige Besuch eines Freniden der mil dem Porträt des Pariser Laternenmannseinige Aehnlichkeit hat, einen Spaßvogel auf den Bedanken auszusprengen, Rochefort sei entflohen und im Lokale anwesend. Der Fremdling, der wohl keine Ahnung davon hatte, vadurch er sich die-Aufmerksamkeit der Börsenleute zuziehen mochte, var bald von Gruppen uͤmringt, die kort und fort siärler wurden. erst als er auf die Mystificatig aufmerksam gemacht wurde und m reinsten sachsischen Deutsch in die Worte ausbrach: „Herjeses, neine Herren, ich spreche nich mal französisch!“ löste sͤch der „chmerz in helles Gelaͤchter auf, und der Pseuds ⸗Rochefort konnfe indehelligt seinen Geschäften nachgehen, 7 Man schätzt den Schaden, den die Unruhen der letzken Tage in Paris dem öffentlichen Ande privaten Eigenthum —zu⸗ ügten, guf zwei Millionen Frauken. Seit neun Monaien, seit zie Unruhen dauern, büßte Industrie, Arbeit und Handel von Paris eine Milliarde ein. — 7 Paris, 3. Febr. Der Prinz Peter Bonaͤparte, welcher nit den Ruhestörern der letzten Tage unter einem Dache wöhnt, cheint, wie das „Paris⸗Journal“ erzählt, großes Intetesse an den Nachrichten aus der Stadt zu nehmen; er erkundigt sich über alle Finzelheiten der jüngsten Straßenereignisse. Gestern früh bat er den Director der Conciergerie, Herrn Grobsn, um die Erloubniß, die Tags vorher verhafteten Aufrührer sprechen zu dürfen. Er pielt, wie man weiß, auf seine Art den Democraten und hatte die nbsicht, jedem seiner Mitgefangenen die Summe von einem Frau⸗ en zu schenken. Hert Grobon hatte Bedenten, diese Erlaubniß uus eigener Machtvollkommenheit zu ertheilen, und versprach, höhe⸗ ren Orts Instructionen einzuholen. * 7 Selbst auf dem Wege zur Kirche kann man weltliche Aben⸗ euer erlebek. Eine vornehme fromme Dame in Marseille geht nit dem Gebetbuche in Goldschnitt zur Kirche, da hort sie eilige Schritte hinter sich und in demselben Augenblick schiebt Jemand seinen Arm in ihren Arm. Sie wendet sich überrascht um und erblickt einen eleganten, ihr unbekannten Herrn. Bitte flüsterte er ihr in bestem Frazösisch zu, entziehen Sie mir nicht Ihren Arm, sch suche kein Liebesabenteuer, ich bin nur ein Dieb—Ich werde verfolgt, die Polizel ist mir auf der Ferse, ste weiß, daß ich hier fremd bin und wenn sie mich am Artz einer so hrenvoll bei nissrn der Samenhandlungen stereotyp. ist wohl verdient; sein daunten Dame, wie Sie ohne Zweifel, sind fieht, wird fie jeden il emeineren Einführung — aber; wird wahrscheinlich der notit vervee en anjch aufveben22 dohe Pxyris. im Wege gewesen sein; da er fast das dreifache koft Aruhe geaUnsglüg.) Eite fuͤrcht rlicht Katastrophe hat afür Rotheklee zu kaufen ist. Dieser Preizunterschied ist jedoe am Monsag in der Kohlenzeche, Morfa, unweit Port Talbot, nir relativ; der Sgmen ist so fein, daß ein Drittel des gebräus Saud-Wales stattgefunden. Durch die Erplosion Kiner zur Ver; li ven Saatquantum— von Rothklee hinreichen würde, wenn ma— tiefung des Schachts angelegten Pulver-Mine wurden 23 Bergleute ür die gleichmäßige Vertheilung des Samens über den Acker Sorq geisödiet und über 30 mehr oder weniger erheblich verletzt. Das tragen konn. Da ich jedoch kein Freund von schwacher Aussaa gaaßlichs eUnglücke hauteterude Aine dem Momentaftatt, alte Die ei Klee und Grassamen- bin, sondarn, Zine recht starle Aussa Hergleute zu iher Tagesarbeit ˖ im den Schacht hinabstiegenz, das als die billigste Versicherungsprämie gegen Futtermangel!. betracht erklaäͤrt die fürchterlichene Wirkungkm)n desSchusses.“In welcher so würde ich, auch vom Bastardllee nicht unter 420 Pfund pr Weise sich das Pulver entzündet, ist bis jeßt noch nicht ermittelt. Morgen empfehlen. (37 4 Die jungen Damen von Lewisto a, im Stacte Mayne 3 In: Wezug auf seinen Futterwerth differiren die bekanm haben sich feierlich nerschworen, keinen Mann zu küsseun, der dem Tabellen. allerdings; rechnet. man aber die extremen Anslisen— Tabak huldigt; die jungen Männer dagegen keine Dame anzusehen, so möchte es im Ganzen wohl zutreffen, wenn man annimmt, b. welche falsches Haar trägt.d Ph die, Helden und Heldinnen ihren Rothklee und Bastardkleez unter gleichen Verhältnissen gewachser Heschlüssen en bleihen, ist abzuwarten; jedenfallq aher waͤre Zleichen erpe haben; doöch gebührt. dem Bastardklee in es eee a a dieser umgen Maͤnner mit ein der zorzüg, als“ das Vieh denselben in jedem Alter mi seinen Augen hin soll, wenn ex in jrgend aine europäischenStaht Stumpf, und Stiel verzehrt, während es vom Rothklee, sobalde ommt. nobi rlir tg e anfangi holl zun blühen gern die Stengel verschaͤyt und in de α e Lrippen liegen läßt. In Feinen Ansprücen an den Boden ift— — — ehenfalls nicht jo vahlerisch wie Rothtlee und kommt auch a dun a ennLaudwirthschaftliches. ut Vodenklassen fort, die gewöhnlich nicht mehr kleefühig gelten. he — ee iae bals sie nur Frische genug besitzen; ich habe sogar auf unte Desch wedeis cher osd ex. Basttardklle e. Bezüglich wässertem Meorboden Thanmergels Untergrund sehr groötßze Ertrde dieses Klees sagt, DraFrühlings neutt landw. Feitung“:nbei der gehabt. Nasse, dem Rothlklee werderblich, erträgt er recht gut. großen Bedeutung des Futterbaues wird- es wohl vergönnt- sein, Die Vegetalionszeit des Bastärdklees ist einige Wochen spu Erfahrungen daruber misgatheilem, auch wefin sie nicht absoluf neu als die des Rothtlees und deßhalb sein Aubau überall da e sine sabeld sie demeGinendder deimn Anderen von Nutzen sein Platze wo Luzerne nicht mit Sicherheit gerath oder dotg nicht koömien,Sonmöthemndenndier: Folgenden Zeilen dazürn diesnen, die, dem erforderlichen Maße für die Wirthschaftsve rhaͤltn sse paßt, Aufmerksamkeit auf den sogenannten shwetisshen rer Wastordtleener jein Futter jn den Zwisch⸗e nräumen der Schnitte des Rothkle mu lentein. Die Embfrhlimge diests Klee's, in allen Wreisverzeich.darbiete. z 1LILLLLIAXI α — V— — 51,5 Dec. Wiese Licitation.n Xανœ Dienstag den l. Marz 18708es Rach · Wo. selbft mittags um Uhr, zu St. Jugbert, iu der! 13. Plauꝛvr.“ 8176. IJ Tagwerk 15 Behausung des Sefensieders Schmiti, laffen Vec Agere gin“ Schaftopf, neben⸗ Johann Georg Fanm Hager Fuhr id Acees Föatgg — nann, von hier, und dessen init seiner““13, Plan⸗Nt. 4379. 85 Dec. Ader im vberlebten II. Ehefruus, Eusabetza ged. Wohm'vacherwelher, neben Johann Sch war Wachs erzeugten Kinder der Abthellung und Geotg Fejchtner. vegen offentuch nr Eigenthum versteigern 14. Plan-Nr. 4668. 35 Dec. Wiese am i. Plan-Nri. 124. 10 Dec. Fläche, ent, jangen Stein, neben Johann Wedler don haltend ein Wohnhaus, Shelder, Stall und Spiesen und Peter Haucne. Dofraum, Gebaude VNre 7. niue diese, Immobilien St. Ingberter — 82 63 Vrgirtee nird annes. Plan⸗Rr! 4181,. 1 Fagwert 4 Deee.. 7Born, kal. Notar. ucker, diese 3 Itein ein Ganzjes bildeud Doru, Iol. Roiur und gelegen zu St. Ingbert, in der vor.— neren Hobelsahnung, hiepondie unabge⸗ theilte von Jacod Tümonterfteigte Hälsie. 2. Plon⸗Rr. 2176. 36 Det. Ader in der oͤbersten Gehnbach, neben Franz Fichter und Wö selbst·* S8. Plan⸗Nr. 3994. und' 3995. 1 Tag werk 19 Dec. Acker hinter Hobels, neben Johann Uhl und Johani Koffmann.“ 4. Plan⸗Nr. 8212. und 8213. 60 Dec. Ader rechts inn den Seyen, neben Carl Luster und Bernhard Augusßht. 5. Pian⸗Nr. 4366 ukd 4367. 2 Tag wert 10 Dec. Acker im Rod, neben Gee drüder Grell und vaterlichem Erb Gute. 86. Plan⸗Nr. 4376. 62 Dec. Acker allda neben Johunn Joseph Buhmann und Sattlen diad. J 41 22826* 7. Plan:Nr. 4025. 1 Taqwerl 62 Dec. Acker hinter Hobels, neben Georg Kiefer und Heinrich Reitelstütrz. 8B. Plau⸗Nr.2990. 1. Tagwerk 11 Vec. Acker obee der Lehmtaut, neben Bernhard August und Peter Schmitt. V. Plan-Nr. 2080 2. und 2080 38.6 Dec. Ader und Wiese in der Gehn⸗ dach, neben Wo. selbst und Sattler Fiac 10. Plan⸗Nr. 852. 62 Dec, Acker in Dil mesflur, neben Johann Joseph Reiter und Johaun Schmitt. —— ν 72Tälion Druc und Verlag von F.“ ——— Im Polizeigerxichtsgefängm wird sofort Holz zum Kleinmachen an⸗ nommen. 7 Vreis des Klafters 1 fl. 80 kr Ein unmwöblirtes Zimme mit Küche in der Understad wird zu miethen gesucht.“ MNähere Auskunft in der Exped, d. 8 44 — (grau) steht Ein Pferd 333 — bei Gebr. Stief Worms, den 18. Februar. Wir notiren heute: Weizen 11 fl. 4 bis 11 fl. 20 ktr. Roggen 8 fl. 35 bis 8 fl. 40 tr. Gerste 9 fil. — bis 9 fl. 10 tr. per 100 Kilo e 2 fl. 50 ir. bis b fl. — tr. per 60 Mehll per Partie 9 fl. 15 kr. bis 9 20 tr. Roggenmehl — fi. — kr.bis — — kr. Roggenvorschuß 9 fl. — kr. — fl. — kr. Weizenvorschuß 13 fl. — bis — fl. — kr. Blumenmehl. — fl. — bis — fl. — fkr. per 70 Kilon, n — A. — tr. bis — fl. — kr. per Kilo. Rüböl ohne Faß 23 fl. — kr. — fl. — kr. Leinoͤl ohne Faß — — kr. bis — fl. — kr. Mohnbl ohne* — fll. — kr. bis — fl. — tr. 50 Kils. Repskuchen — fl. — kr. — fl. — kr. Branntwein — fl. — bis — fl. — kr. — Mainz. den 18. Februar. (Fruchtpreise,) Weißmehl das er à 140 Pfund — fl. — ir. — x genmehl ditto — fl. — kr. — Weizen (2 Pfd.) 10 fl. 45 fr. bis 11 fl. — ——— Gerste (160 Pfd.) 9 fl. 30 kr. bis fle 80 te. Hafer (120 Pfo) 4 f. 156 »24 .50 fr e ß — — pile Acsehe . fe (Fallsucht) zeilit brieflich der Specialarzt für Epilepsie Doéctor O. Killisoh in Berlin, Mittelstraße 6. — Bereits Über Hundert geheilt. —— — vwer in S ESt. Jugbert. — e 22 —A — — —A —— 13 2 8522 35 88625725 3s8525323 53588 —738 35385 3232253532 12 28535 —5— 323 4 —M 23222228 —A 26 * 5 * —. —zc32553 ETSGẽ 238333532*82 55 — — s5227327 85 —— 32555 —238* * — — — 2 * 8 .FT. * 223 22 — — ——— 2* 3 3 z233 32 82 ——6 3.. 185333 55 2 8.3 52583 * 5.5 85 I— * 2 * — — — 24* ———— 32 —8 * * — —8 — — — — * 2 0 5 5 —53 3— —578 523353 733* — —337 535 33723 5 —— 52 363 53* — 55—38 5855 5827 —A—— .. õ 28 — — —cE8— 7 5323265 4 4 — —— * 8* —— ——*c54 — —8* — —D — 57555 8332383 23855 32 —— 3* —858I. —58E ãẽ —— — — —— —— *——2 — * 5228356 ————— 236 533 e 7 2 52 — 78882 32 8 A— 2 —&W—— 33 —3* — Xz2 — — 2* 5 57 * * —A— * 28 a * 8 128 5 552 — 33 55553*—53225 555 *—75 525 —— —838552 *25 5sñ 523 2322 25555 535 2BRI3305 22358 — 8 3 —8 —— 55 z2385222388 5R2— —28* 255 57—222722* —A s2526 52 5A 5—277 hh * 3— ⸗⸗ — — 32* 82 c42 7 7 5 6 4 525835 * —A —2 25 ——— —25 37 2 27. —52E —8— 2 —x2 2* —— 5 —E— — —A 2 — 5 * 2* 2 22 — — 5 9 ·8 82 32 — 282c 58 2555 2—*825 832 A —— 22—5 530 2 — —R — ——55 25 5558 —2 —552 26572 — — 5 2* 22 —5 28 5—5835868 235323 — 527*23583 55 2855227* 2 2— 3536 22— —5*2 5, 272 7 ESs* ——553—3858 5—85 —5 552582 SZV. *2 37—2 5 535532.553235 — ——— — ——— 3 52325 523 23*55 ASc C25S8 — —34 c— — t nñ 2 — — 2x5 — * —— — . — 2— — —AA— 5c5 8 * —AA — —n 5 2 8 55 532323 3883228 * —A 7* 285 833 E3IzBTIJ 2. —A —— 52235* 5565 252e8 — — —E 3 * —5* 55 285 * — ——— 25— 3 222*805 —A —XX 2z2*. 73 * — — —* 2* — — 2 52 8 2 — —— * —x — · B.6 2 D 32 — — 2 — 7 52 * 4 553 — — 32538—38335 57*5 52583 2 z3255328 538 —28 .B33 53 86A 838 5253 —X —A x5553557 —c5 V * 88 —R — *Næa 522 5 —2 55 —22* — 8 2 525 25 — —— 32—232825 522 — —— — — 2 3 O 5 255 6 555* 5 52342 —— 8* 2258 2 ci— 253328 3* 5 — —23* 3 5235 — 5—— ẽ 538 32335586 c——552 2258* 5 222 6 28 35 52835 2535* 228728 2 282* * 4 A — — 5287 2258 3 585 —Sęe 227 835 5. 83 : 553532 2 227 72 2 *38 535355 5 — — 8 235238 52 *53 — 5534 25 2 25533 5 A 422 355 133353 »33 282* — 5— S 28288 5r335 3 32 Ids 355 751355* 3355335 — 32— 380 b —3. ¶ S 2 2 ** 2 —— —— 338* 350 — — — 5235 — 25527 —— 55 —F— —— 2 — 242A32 —353* 53. ———— 28 5 5* 5 —87 5823 775 3 5 cE 87 — ——— — 253* 22 525237 2 30 2355 538 * * —— 257 223 22 22* — 5 2 5z255 —— X1 AMR —H A — —A 5 —A— 5— 272 — S3 22 — 83 —F 2c2 3*2 5 — — 8 —— 2532 2 —— —E 8 ——8 25288: S2 57258 228* 2* *528 5337533 318 —E —A 8382 .5 8753 —— *—358276 85323 53E5 —X— 2 653 — — 258223 75 — ——— 6 3525 — 2 32 5* 23 555 z25355 i 573 5 xA — 2 — 55233 558 58 —3 5525 3823 — * 55238 —— —5z2272 . 232 —A — 33* —e 328 5 — — —— —S — 253353 .7 52 25 2347 3332356558 535383* —s 2325336853 2322733 5355 2* —A 552 553 —A 2227 — — — z32552 28328 — — 33 . 2 8 2 — — 7 s 8 355 25523238 ——8 —A —— —R — 13233538 —A 7 3523 33222 36377 22 * SEs ια 2523 —A — 5358 37 255532 · 8 * — * 8 —* 22 227 * 222 e. 2z2 55 2* — —— 22 333 —— —c 183 3*327 558633 — 2 ʒ Q 8 5555 z 2* 32625 822. 85 323 — 33253 —8 — 24 ———— — 332 —E A 52335 *3 — — — — 7c —— 733 —* — —— J —2235 2* 335 5258 a * 54 * — — * F XRXAo — 7 8235288 28 —4 22—8—2—— 3 285 * — 823523353. — 523 4 2 2 2 2 22 ——— 7. — 7528 7 5 * 22 555385 25353 3z 5x553 33335 8383 833 33523868 22 282 325535 2 — 272* — 283 228 —58 c5E2 —A— 2*52 5 52* F J E J —25758 3558288— 288 — 522 22 ..52 —— — — —WC — 58 — 5— 275 52 ãS— 2 2 52 * * 827 * 2253 523835 ẽæ—— 2 5—5 22 2 5s25*28 53550 853757* 85323 —5 3*53 5 3 77252 —ñ— —* 32 36 — —AA 222 85238 * 1* — — —A— 3 8 —E * * E7 — 5 u 8 — —22— 5—75s3 348 8 —3 8283 2*50 *82 563337 32 8 * 2 5 2 4 * 7 2 2 2 * 8 — — u — 360 —⸗ —1 e 2523*28 —2555 s758 5553 255 32383*7 33223538 —ãA 3 32338555 2353 38355 3332 2B5 5635 2253 — —2 5* — 3332 —8BR535 —A 2 — — —528 8 — 7 55 252 TS 0 5 33 382 — 5 55 —2. 235* 2 —— 222585 53 55 88 — — 383 955 5 — 228 31 . — — 2 —2 — 2 2 5*2 2 5 2 525 — O 2 — 7 —A * 2 53 838372 528 2377 2553 8885 5233 8583—3 27223 37 .. *55 * —285 * 5 —A * * 7 —2*22253232 *35* 9 —A 383575 25*37 23 333538 S 235553—533 —— — — —— — — 8* —8. 2 2 — —; 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Anthebter Anne errnte daß ult dem Vaupthlati. — ———— und Sonnta ger kammer) erscheint whchennicn — iger m gl Dlen St arg Süon ne FEtag. Segis dag und Som m Jage Abonnbinzmsapreis vierteltihrig A2. Fornr. woder 42 Silbeiec Aneigen herden guite gargr. die deespaitigt. Heite Glagttschriff poet derem cKchumm bere chizetahenpitzu⸗ — * Diendtage den 22 Jebruas tBSB GJ tιο ινν α ö n , 4870. n utn n its — . Deunt schland 1ν νMαα Münch eim AS. Febr. Die 0. Cortesp. du Nord⸗Esteunsäßt ich anz Munchen das Gerlichtmelden, Daßz dersugönig,en bobalde die chige Krise vorüber ist, eine Reise ins Ausland unternehenm nud nchrere Monate Jang daselbft nverweilene werde:Mrinz Que soll in Abwesenhejt der Königs als Regent Fungiren. Iι unt An Mänchem, 212 Febrite Aus einerOuelle,“ die kaummeinen Zweifel gestattet, kommt. die Machrichtenndaß »Fürst Hohe lohe aub — nen hat. (Wird durch andere trlegr! Nachr.widerlegt:) Stanigeath daxenberger hat die nachgeluchte Euthebung von einer · Function in auswärtigen Amte ˖erdalten. Jiu — r Wien, I800Fehs. Dem Schwusb.e Merkur⸗wirb ger chrieben Das⸗Ministerium ist minmehr entschlofsen, die⸗ schwe bene den Fragen mit Energien in Nngerff zu nehmen.Ansͤgkeicht nür . Rofel Au adetch mit. AVXxAAINEUM. Wahlrefor. Verhältnisses zwischen Kirche und Staat, das Alles soll mit einem susticniivν, 8* — FIrankre 9— arige 46. — Gegen rree wichh in geuer« Preßprozeß anhängig gemacht worden . Diestlbe wird iämlich wegen ihres Artitels verfolgt, in welchemn sie dinen Ge— nitjehaudler belobt, der Dit? Begablung? der Struern! vorweigert veil eß feit dem ˖ 26Gctober keireregelmäßige NRegierung mehr n Fraufrejch acher, Die. Jullagt. Jauteta uf .Nhol agien. hon — ——— — Paris, 19. Febr. Die Auffahekammer des Oberfte Ge— ichtͤhees hate gesteturim Proceß Petet Bonaparte ein Verwelsunge rlenutniß gesprochen. Der Prinz soll auf Grund' bes Ärtiteis 4 ses Straflefctzes gerichtet werden? 1) wegen vorsätzlichen Mordes in Victor Noir mit dim isdwereliden Umstache duß ue Morde das sub 2 bezeichnete Verbrechen vorangegangen oder ge⸗ jolgt ißzz. ) wegen Mordyeksuchs auf Ar v. IFonvtelle. znit de rschwerenden Umssande, daß diesem Veuche das vubel —8 derbrechen worangegangen Pder gefolgt eistDer ngeführte Straf Iesetzurtilcadedrohl diese Verbrechen mit Todesftrase; in Abwefenhen des erschwerenden Umstondes mit lebenslänglicher Zwangsarbeit der Prinz noahn dier⸗Mattheili)ig des Erkenntnisses mit Gleichmuth entgegen. Der Staalsgerichts hof (höchste Gerichtshof) wurde deßhalb ma Haiser auf, den 22 Mar nach Tours einbexuftu. LSCc. IIj ESdpanien. — 43 p Adisde — Moachrichten aus den. nördlschtnl Pro⸗ vinje — daßc daselbst die carlistische Agitetion⸗ gmiuitt. Mehyere Fuͤhrere daeAch bisher ·* in dFrautteig — —— —— die Grenze iberschritten haben. ,aud Ii ονιν 2 — — — E . na die j , ahend dieserne Zeit: werolgte Engelhard den Angeklagten, der uarch den Hof des Phelipp Franzreb in wie Wiefe entsptang. holte huo ain und ihdelt zihn fest, : Derselbe riß sich Jedoch unter ber Woigernngo seinen Namenanzugeben, mit Wewnlt· wonlo Eugel hard osd ließ aber ein? Stüch seiner UWeste. undr je iwar: Shawlint den Dundenudes: Gendarmen;n jswie wuchi: seinee Pistole zurück.“ Auch euen Happe hatte er werloren; dieselbe wurde jedoch kurz nachher wundem Zeugen Bluuth aut Franzreb'schen Garten jauneꝰ gefuuden tnde dem Angeschuldigten zurückgegebenten Die beiden Gendarmen Runen numn zu dem Bürgermeisters wo sien die? beschlaägnahmten Waffrnn hinte rbegten, mind setzten: dann ihre Patrouille dorfaboä ts out. Ema B0 bis 40, Schritteno deesseits der Wohnutig: des —A bewaff⸗ xeten Schmiedgesellen Weber, der bereilwillig saine Waffe ablieferie, dagegen xinec falschen Namen angab. Kaum waren die Gendarmen —F———— — — Burschen nacheilen hörten, von, denen -einer.nd ta doch. wicht er· Aien mwerdent Assinte⸗ —3 g —— deDie Gen⸗ bamidR Hannetsteilnen sch udün on- einem ueben der Strahte siehenden Wagen, inn vit Burschen, gu erwarten⸗ Ein hell:der vextriebenen Buxschen hatle sich namlich, gach Entferhuing, der Gendarmen, wieder— versa mmelt. Als der von dem Gendarmen Engelhard in die Wiesen »erfolgte Angeklagte Vonda zürückkam. erzählte er ähnen, sein Mißgeschick Er war dabei aufgeregt und sehr zornig und fließ die Drohung aus: „Die. Gemuprinen haben mar Shawl, und Ge⸗ we hiym bartvarnien gber jetzt hat's geschellt für sie und wenn, ich hn riege eere da TodegHiserauf bemafnete er Ko mn eee So ginge degselbe xoraus den Gendarnien nach. Umerwegs behegnele hnen der Zeuge Weber, Iwelchere sich der Schaar. sofort. wie er saut, ohne vose Absicht anschloß, obwohl, er zugeben muß, den Pruͤgel des Jung jesehen zu haben. 3— Angeflagte immer vorgus, Weher In seiner Linken Alwaͤs. hirerx, ihm, uͤndgdie uübrigen Burschen hiuter heiden, kamen Zunden, amm Wagen slehenden Gendarmen.Diese raten hervor auf siet zu, Gerhardt gegen pen Angeschuldiglen, Ingelhard gegen Weher In dex Entferniug pon etwa 3.Schritten dlug Ig nin seinem Prügel den Gerharddy der auit seineni⸗ Tschakõ bedekt war, auf die lunke Seite des Kopfes, so daß diefer anter dem Ausraufe: O je, der hat mir'g. Hirn engeschlagen!“ u Boden. sür tt.. Der Angeklagte sprang hierguf mit feinen Prugel · dorfabwärts, während die übrigen MBurschen das Weite udten ⸗ SGngelhard/ ader pen ¶Weher gepackt nd sesigehalten hotle, itte⸗ feihen Kameraden aufzuheben, und ersuchte den Weber, ihm dhilflich zu saDneden Bewußtlosen, in die Wohnung von, Gilcher. g dringen Wotheeisd diese Beiben an Gefhardt bedchfugt waren, jaamen witden 7hysher Butschen“ in. sdiner Entsernung von etwa 80 bis 40. Schritten in die Nahe und rlesen dem Weher zu: „Schaffst Du“ Vich sor, wart', wir machen Dir's duch sonSchlag ihm ein's hin, daß er genug hat !“ Wever ließ hierauf bden Verwun⸗ deten tes uUnd tief davon. Engelhard ktrug nun jeinen Kameraden, der aicht gufrecht stehen konnte, in die etwa. 30 Schritte entfernte Wohilungꝰ don Gilcher, und schicste diesen sogleich fort, um den 3 weib rüceng deu, Izie Fehr. PAnftage gegen Wilhehn Bütgerm ister zu rufen. Schon vbeim Verlasfen seiner Wohnung Jung, 80. Jahr all hedigen Aceramann. von HMlahrüden. wegen stietz Gischetz auf, etwva 8 bis 8 Burschen hon denen er einen lodischiag, begangen. n, de Negjiahrsnacht 1839 und 18270 an, rtapnt hahen, will, in venen er aber die Thäter, vermuthete, weß enn Geudarmen Phitspp GBe * pan der Statipu Otlerberge hold er, ihnen gurief z. „Schämt euch, einen Gendarmen zu schlageu i“ In der Neujaͤhtsnacht 1869 duf“ 1870 hatten die becden worauf ziner der Bucschen erwiedyrte -Vach', daß. Du Heiter dendarmen, Vhillpp Gerhardt und Johann Engelhard vön der kömunsit“ und ein Anderetz: „Sse donnen wegbleiben“Geicher Statron! Oierberhy Patroulle zu macheu. Sie kamen von Hirsch— ‚„war etwa 8. Winuten fort, dls plößlich z. dei oder drei Schüsse auf hern heragegen::2NUhri ancrder Fuhe nachꝰ Olsbrisckai Po fti, einmal vurch das linke Foüstert ias Zimmer gefeuert wurden, wodurch sogleich beim Eintreten, mehrere Burschen krafen, welche eindrei Schelben zerfrümmett und das Einfasfurgsdlei ins Zimmer noch vielfach bestehender Unfug« in der Veujahrsnacht iscossene geschleudert wurde. Es scheinem indessen btiude Sthuͤsse gewefrn zu sein, ẽbenso h üe, wuhr fahr uͤ — —— Schaar indem Epuren, einer Ladung ann gZimmer: nicht entereckt werden unger Leute worunig der, —R dier ebenjalls schofzen, Aoͤnntong; Am 9 Uhr Morgens erschien dertgl. Bezitksarzt, in mnd beqm Herantohnien, den Gendneme di Flucht-ergriffen Gs Dessen Gegenwarte der Verwundete Nuf kurzes Zeib! zur Besinnung elaug ind ssen⸗ ιν geιιιιιιιν Gendarmen Gerhardi einen ge⸗kam-⸗ und auf · Befragen — den — Thater — als emen Burschen· mert asen Franzreb festzuhalten und ihm leine? Waofft abzunehmen. Fothen Barte begeichnete? Es wurben ihm daher drei Burschen . ι J —00 — —* ⸗ — Theisinger, wahrend er die beiden andern hestimmticht als die sanpucken, dann sielten wir uns7, gereint worden zu sein“ Betrun. Thäter bezeichnete. Aeusterlich war gin Gerhardt zre Verlehung en sei e icht, calleint durch das Begegniß mit deni Geundännn zu entdechen, allein die fortwährende Blutung aus⸗ dem linken * Aufregung verset gewesen Alle ihm zur Last gelegten Drohun Ohre Kieß die Beschädigung is —B —— vd ie geny sowte die Aeutzerung bes Blauth Riellt er inre Abrede. De denn auch am folgenden V deu 2. Januar, Mittags 12Ruf desselben ist übrsgenz fehr e Uhr, der Tod eintrat. Die am Januar vorgenom̃mene Oöduk⸗ De Vertheidizuug, welche Herr Advocat⸗Anwalt Kesler über— tion ergab: linkerseits auf dem Stirndein, auf dem Knochen, einen nommen hatte; machte geltend, der Beweis, daß der Angeklagte der bedeutenden Bluterguß; weiter einen Riß im Periost und dasselbe Thäter sei, liege nicht vollständig vor. Mit. der an sich bestimmten in der Größe eines Sechsers vom Knochenabgelöst 3“ferner eitien Aussage des Zrugen Weber steher die Ertlärung des —XX nschenfprung in der Lange von 4 Centimetet parallet mit der selbst aͤn Widerspruch. In keinem Falle seiedie Äosi vt zu tdote Mittellinie des Stirnbeines 50einenweiteren Anochenspruug rechts klar gestellt.“ Es habe nicht ermitteit werden können, welcher Waß⸗ winlelig vom vorigen abgehend zickzackförmig bis zum linken Ohre sich Jung bedjente. Aus der Folge des Schlages könne;auf di fortlaufeud, der in der Nähe des Ohres einen Cemimeteo klafft Absichte aber unt so weriger geschlossen werden, als ——— end ·endlich· zwischen Hientzamt und· Schadetknochen · einet· außerge · des Verletzten Nr deme arztlichen“ Guitachten ünioechältniß naß wohnlich starken Bluterguß, der die ganze linke Schläfengegend dünn und die etwas leichte Construction des Tschikos auch nich iunghm. Durch diese Verlrhungen, giamentlich diernbetzte, war des geeiznet war, die Wucht des Hlebes erheblich zu mildern. Siu Toda absolute bedingt Nach dem ürztlichen Gutachten muß der siparischberief sichrdie Voertheidigung auf gemiliderte Zitechnunge Schlag mit einem schweren starken Prüget heftige geführt, worden ähigkeit, die hauptsüchlich durch den Affett Des Focues beding sein; zumal auch der Deckel des Tschakos au der betreffenden —XV Stelle ganz zertrümmert ist.«ñ Etwa ;eine halbe Stundenmach!/ det jan Die Geschworenen“erklärten den Angeklagten der Koͤrperberleß That kam der LAngellagte; ander Wohnung. des Blauth vorüber ung mit nachgefolgtem-Tode, sowie der Vergewalt gung eines Ges zu dem ex auf dessen · Frage wo er herlommen⸗ äußette 21 Guch, darmenn mährend. der Ausübung“e seiner“ Berufsbpflicht, und un das ist mein Gewehrꝰ, wobei ex mit dem Prügel, den er nimmer vegeederselben Rache zumehmen, schüldig, nahmen jedoch geminder noch bei sich sührte, auf den Boden stieß, „das ist ein Mal losgee Zurechnungsfähttzteit atzuni Das Urthell dez —Gerichtshofes J. lausen gegangen.“ »Ders Angeklagte, der amIn Fanuare mit noch vielen auf / eine Zuchthausstrafe von 4 Jahren detun anderen Burschenverhaftet; wordene warzennleugnete Anfangs die That vollständig. jEndlich— gestuud er am 19.0 v. M. 13war ein,“ inen Schlag-nach einem 1Gendarmen geführte zu haben, willtnaber nicht wissen, ob er nuch, getruffen habe.13Ferner behauptet er, durch eine Aeußerung des Plauch? Wir wollen hinunt ernden Gen⸗ r — . Die Frau jejnes Kutschers jn Wisen jjchenkte ihrem Mands dreigesunde Knabenen Beim dritten seufzte der KutscherNo jetzt seins, Passagier genung, jetzl fahr'g mexlan. —e 3 Güterversteigerung. Samslag den 26. 1. Mis. des“Nach⸗ mitugs inne 2 Uhr, zu Si. Ingbert in ver Behauͤfung des Holzhändkers —* laͤßi Wilhelm Ehando u, Bürgermeister von hierauf mehrjährigrZahlungstermine üffentitch in Eigenthum versteigern, n eg o 7 wee Wies! ine den: Großwiesen am Gelbhrun⸗ nen; ne benGg!! Bteif und Gebt. Planite3846. 1. Tagwenbeget — 5—— e e he bestelli. vᷣ B. Plan·Nr. 3076.4 Tagw,1.Dec. Acker inder Au⸗Dell, neben Weg ul Philipf Beigaͤnd, —n/ mit Korn bestellt alan gr 1. DeeAcker aul Hobelsahnung, neben Ivh. Steinfeld u. ihm — Bwuͤplhatz. * us —* ʒ. Plau⸗Nre 4240. 1. Tagw. 18Dec. Acker allda, neben Peter Walle Wib. und Bergwaͤun Maier, bei der Obermühle, Na —D Tagw. 91 Dec. Wiese im Allment, neben Louis Beer u. Bergmann Spohn. 7. Plan⸗Nr, 46643 u. 1884 b.8 Tgw 18. Dec. Wiese oberm Wohm bacherweiher neben Frz. Ikb Ehrhardt. 3* 8. Plan-Nr.3907. 52 Deb. Acker links in den Kastler Rödern, neben Adam Beck und Kaufmann Uhl. 5. Verzeichnete Grundstucke St. Ingberter VBannes. GBorn, kal. Notar. X. Fastnacht. — Sonntaas Bäll— Montagz Freimusfsif. Ferd. Oberhauser. 1144 —7 bder r. 2u Halsrun Brusileide⸗ * uwercuscht Urnst Honbvons —X —— nng EGErprobt nud bewährt' seit einer Reihe bon Jatren gesrn Huten, He iserkeit Affectionen der Schleimhant und des Kehlkopfes ja gegen alle Besch verden der Athmungsorgane. Man wolle, um sich vor der großen Zahl von Nachah mungen zu schützen Auf nachstehende Verkaufsstellen achten · 3333 eeree eI Grewenig, nde beig Cord. G. Rickel. ꝛIlĩes Xactél bei F Apprederis. nco hoit auntt — . TA3AAGVV T7 IFA — 77 —AI — — Dienstag den 22. Jebruar 6 Ahr· — —— q 1275 ιο ν tan du . „ J J 7 su's⸗* 9 30 wif * — n ynn BRIREREBRIREI ae . ere re r ette, — — ig un an C. Apprederis. J 37 — — — 77— 8 21 . Lebensversicherungsbanke f. D. in Gotha B——— Effectider Capitalfondze 826270.000 Versicherungen werden vermittelt durch u, Fritz Danzerhbleten, in St. Inabert. 7 6 8 —V Arabische Gummi⸗Kugeln beereitet von W. Stuppel in Alpiersbach. Ein vorzögliches Linderungsmittel für Brust⸗ und Husienle dende. Es werde solche bloͤs in verschloffenen Schachteln, welche mit dem Zeugniß des Herrn Dr. Wer aer in Breslau versehen stnd, abgegeben, und sind solche in den meisten Apotheken haben, sowie in St.Ingbert be 7 itda, 63 —— ι ö i 3. Friedrich. Arn Orten wo sich noch keine Niederlagen befinden, werden solche arichten 7 y o geine den, werden sol X Beneral-HeHnot von J. G. Mraider in Dreee n solche errichtet durch 77 F —* — —⸗— Ein unmöblirtes »Zimmer mit Küche in der Unterstad 2 miethen gesucht. z Dobere Auskunft in der Exped.ud. 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D et in Sto Ingbert. uun uantne e 4 — 3253222 z3552885 735368 253323 3 285, 553 83233 57 5335 333350 35355383 —A— 58 —R — 3* — *2578 A— 38 55 535337 —— —— 55 23 13 2* E 3835 —A —18 — * 5253355 s3373 23233 8353326* 253878 281 —33 353333 337135— — 538 —A 53258 —A —— 53558 J J— JJ—— J. —— 333 — S 3335 23222 EE —5553 — 552238 822324 55335855 2E 2 73508 8 A — 82* *2252 53 37127 285— 532558588 * —— 5252838 2334 255 5322 * 3 * 7523 52— 232 — 282* 3 53 2 2735 * 528 5 — * 22 — — 2233 * * 25*25* * — 25575— 88 333 ——— J— —— 7538 3 28553585 5s22c5 —8582*860 27 532235 ——— 3333 3375525 5733* 55527 — —F 238335 JJ ee eee * 535* —538 2523272 537 38 — 3927 s5332785 — — 38 2233343522 * — — 5553353* A 33* 2* 527 2 —A —8 3353 5388 * 782 D — 52 *5 — 57B7 55 * 53 3335 77 — 2333 57252835328 —z33 .2383 3 541* 8 32332383* — J—— — — 23254337*53—26853 * 52225 — 8322 5 T 5 5»—52338237 —z82083 A 355 2352* 3 367 22325852 22 2 23232335 255 225 —8 3283886 3377337 —A * — *9 —— — —2 225 7 c 2 28 582 — 3222 — 733833 353378—3353338 2 —— — 7 5 535 8* 5* ãA— ——— — E 324518 —— —XE——— * —— —7 8 * — 3352232— 2288 —25— 234 2* * —235355 335—3 — — ., Iẽ?2, 358 3 —5385 7 7 5 3335333 *8 53205 782 34 7 —26— * * * *3 —— * * — 42*855 3 73538553258 —— — —* — 1355587 583335325—68 2333 — 7—3535 552 5 22863 83 8 28 222 25 5723* 24 3 * — öMæ —3 2 —S — 5325* 8 523555555 3538323372 —4 732 333538 3338 354353 — 8— 33 3 3 33633783 —— s33 — A — *»àIcE—— 55 53533 2 —27 58 —2360 338 5868 —52 553* —2 235283 5323882 3* ——e ——— 3*3* 8 33 *25—35 52322 —53 3 —22 —— — — 35— 333— 7— 28 53308 — —F 33 —— 2 587 3— — — 25333 *5X5. 75 2*—7 5* — 23585735233 8 ——M 8V82 — — — — *A 5* 22* z — 2 J 55 S * — 2232 —* E 2 I 55 —— 2 —— —A — 5527 78 55383582 — 314853383 7 2527 522 32 382 —T.5 2537 27 s8 52 —22— ** 25. — 22 2 222—282 5* 21258 2239 — 35 ——— — & Z2 525 222 2 — 53 383333537223 53 *288* 55 5835235 3253533325 * * — F 2 Z. * * — * * — 2 — 72* 5 F —— 5 33 ——— 5 — 23 —75352358825547 35— —3 53 2375 7z22533* 5 — 2 73352— — 283* — — 288 5322*3 2 32232555 33 82 —z — 2 558333 3 33 35— —3. 383 582 3 *558* —A 558 2 53 5* 5235533 3 54 —A—— Is 535 ? 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Alts vtd en ũ den — * Konig —40 3 Achien⸗ n —— Guch ple Geluste Jener im —A— sersonen den Watschlatz kundgegebenoishabed sicht umternleinew sU mes —A0— run Colltsi denherheit doren ß hten woe 8 von den Hicren, welche siche ure gekt Patrlotenne merteeize fürnihnen nur die frauzöfischenc- Prisse dihlse —— dbleibt. eiei darf man jar wiht mehr sagenmeistern zu kasfen Dirfe. Leute simd jetzt eibitiert auf Pegen geergdepwegensesmer ind baß er wunsche, die intelligente Bepötterung möge so konsyquer e tn in aitn Fraͤgetß nnd nneni Sunddeutfch⸗ Brrheidigung gegen die ultramon tanen Angriffe zu ihinfichem kat irhenidet. WMan witißt“ in Walis ganz gendiut, düß die Dinge F bo e Ree des Boinsnbert gigten.und sern den mSunen. anders neben. ais sichv.. Paramem.. WGatotgnn ians ngen gegenüber schützen zit? können. Wir würden sölche Lonfortem aus München und, auder A Komher schen Abladeplätzen nheun gen mt awähnem wentt modt gehterms in kinen Besirtse chreiben sassen-Man weißdaßz die Nationalpartet in Bahern ersammidng der, Forsschrittebarta. ein angesehen er Gelehrter Anlaß e eeeereete ite peruten Botgioten omnvien hatiect diese. Nachrichte- als Kigner ndo ünutttelbarg scheinbar ic aor ee doch· buͤm Zersehrnc aprhiechr erfallen Dehnnehmung und sogar in noch scharferer Ackentrüruaigubetannt und. Rnfählg- sindardden Geschicke Bäherns an Wegs zu⸗ deiten; wwelche geben. So viel üönnen sich —aber die Parteilosenahin dero zu andern als Hohenlohe schennm Wegen, führen, ae Mau lwelß e endut enthakhen drtun Aüd —— esanders stitbemuste? Mheis Herheitzufühnern oder achguwe hreu daß ged Caber⸗lajetzt michtsd hing Varti sece molletehnn Aebo mngeu ditdagegenhat,ntwenn die erstenPruberniuff das Exempet inc Bayerneo Mancezen 20 Vebr. In der wiard ·b.iun uni sut, mila nya el periode haben sich die deiden Kammern zu dem Antrage an Se. — aj. den Konig geeinigt; es möge der ——* — — —— sheren Kurfenwet sowie in allen mittletemsrarisf Fiankfurt, 13. Febre GimMieustmädchritebei eine itp nmorteunmwipe Deamne Weise überall durchgeflrrt Vittmor war gestern dduilt ¶beschäftigtnaus werschiedenen Patkent —— —— — ung eigener Turnlehrer vorhan⸗ einen Lappen hervorzusuchen? und dsand dabeél biee Summe von nahe — —— der Schule oder einer derselben g 1700 fl. Es mar dies ein heimbichere Sharbfennige dern jungst ie Befähihsuiheczute Ertheilung dieses Unterrichtes beñ hi. Beide verstorbenen Frau des — Füridie reue Ueberlieferung dammern gingen von der Ansicht aus, daß dag, Tarnen für die 9 Bundesy ephielt das Dienstmädchen eine Belohnung von —— der ech und nützlich, sowie HHO, fseg n ue, — 4 is Borfchule fuͤr die altgemene qrbfücht von hoher Bedeutung f, Iq To aknd vbl Gotha) wurde am I80 d der Thiturgus, . Wenn ghert der Turnantyrucht j cidlgrei ch und ohne LShhen Zühn duis Ohrdrup (der! An bol ihm in guter Hoff nung bdef de aigueg dep Gesundheit der Schüler ertheilt werden „soll, spistses iches Mädchen chlorosormirt ünd ihm dann den Hals aͤbgeschmitten nthwendig, daß derselbe von pädagogisch gebisdetenLehrexn, welche jatse)s Xut, der Gaillpfitte(die däzüenimnit' den Scharfrichter von ie hiezu offenbar nokhwendigen theoretischen und praktischen Kennt- Mainz gekommen war) hingerichtet“ ln iifse;desi he nnrerhein ·ne rdͤrin Ioll nirai dieses, vollständig erreicht —— Die Sakristei der“ Dreifaltigkeitstirchet Berlin war vore ist die Errichtungejnzt Wo ed eetrectn e anuuendet Schauplatgz eines neuen Konfliktes. Dere“ alt noth vendig. Es ist deßhald die Erxichtung einer soschen ig Hastor KHober hatte von der Braute (Muriter anrs Mäbdcheng) dir babinoung uit ver —2 — — —*8* vne Kraß vver D , e henvbeansihtigt . zu worlchein BZibecke in den Bidget der Xe Fihauz⸗ Myrtenzveigen in nbas Dunr ansen sat. vrtelaan. dehin— u? petlode 700 J. Postulirt werdrn, nänitich 2000. fl.Personalexi- eutfernen, fand aber auf Interbeurtioniuer inst wihrhaft' betlinte“ eag crucfur den · Borstand hiv grlei aubtletzrerunzho flo scheru Beredsainteit ausgertistetrn Frauttesoͤvie einer aube det Kirche iwiden Ar ⁊Tder! —V — 300 flyn fürnneinen herbeite eilten Schaar ponte Köcheitun (Freunden und Kollegen dege dinelere Nund 5600 —9 — Von Stivendien 4à 100 Bräuufigamsß), micht minder Der Kütscher die' vor det Keitchenthüre!“ —8 ↄ0ganbidutene 9 F — lärmten,— es für— gerathen, von seinem Verlangen, abzustehen nn u nche n20. Flby Suftzpedbst Dr.udn Dollingerner undi dies Trag ohne weitern Wiverfland zu Vollzehent n aßtrn der „A. 8 sölgeide Dautfagnut: BeiunbereMenge! deten apeIn Mides kautrifte diet Chiv Peir Pisehr heftig!iuf!ipon zushrsten?welchecich feij dem i. Isnuar nus den vecschrrdeust en 78 awcder Seuche erkranklen Perfonene siut Ad gestorbeg — — begiaden Denischtaiwg exhalfen haͤht jst eg mit unmoghicha/ Allen ⸗ Deu nsurck Imme e wanOerihesaen *h wurxden inder Nahl des 81. sochachbaren“Nnnern welcde — fotteliv mir ihwWohrwol⸗ Jau,det Colijolsdatebs Bänkeogre Vouistama 30.000 Doll! vurch? lerhhr Vettuainen vnd iHrẽ —X— re 3 in heblihnender!! Weije bafür i dant e diesen Dant ιν σ νJνν eitzenen o uinn te drende urr nnmnann — ινι osfangerichtrt⸗nZuischrift auszussrechet, Und babej Rugleich ienseve tsaisahn“n nne Selang zum Concil,die — dutch welche unsere 61 151.7 de eg t wre Darn iheten ¶nn mmatünnerungen .hervornarrfen md. die Vorw üffewoelche aͤng Dt Advocat Golsen in Frunkenthal ist der Rüdtritt *vour nn hatuscgenact. pd denmmssndennäter zu beseuchten Jeg ————— —— —— nach linget.“ 75 e — —erd ,33 rankenthal Kersetzt, zum Advocatenl in Zweibrüücken Rechiscandidat an checn,nB. getzenut girge Votcalohe hal sich ——— roa erngnnt. Berr korschtet Rosstl don Ftankenthal urde nach Dntangene vi Aititag ftattgefundenen Sißzun vcß Sidalsraths Iweibrücken verseßt. e Sn enere wshnt Hefsert von niden Mitgliedern diesesKollegrums !Beradschiedet. zweibrücken zum Richter in Frantkenthale! ernanrt, der Staats⸗ ai —A Lopeponein ht De yrocurator⸗· Substitut Schwolʒe in“ Kaiferslanttern eheifallsusn atenaglicteit maraer Dn den ehen sianalisirt wo hedlatbrechter in Frankenthlilelrxbrasi statun —V——— vJ —I Weise grundlos.Wir haden us Juformatienen Staatsp. ocurgtore Substilut Lellbach wurdele voin Laidtue nach“ ie uergengung! gewonnen, daßzn autch ahiht da Vagt Spmp: siweibruͤcken versetl, der Laudgerichrs Asfesshr Hausezuen Stauts— — vorliegt,s daß dienuVerziehungstit zWwisshen · P 3* dsd — — — in Kaiserslautern exrnanut. — Der Notät utrein sich getrübt habem daß Napolui ilen vigeudin welcht Fogci von Rockenhausen ist e e und der Nota— de. Frogeudwas semgs chte ·. Das ¶ Menister ium · ¶nicht uts eandidat · Wolfhügel ·von vLndoe zumRorer n yurrhzdulen inder wie der Kaiser selbst betreibeng zkäserlkhenWoditeten Gelcha nannt. ru * Haus CLandversteigerun —— hastuch ——— vrnge egeheee Adjuntien Hemriiß Schmitt gi ie sinder und Erben Ver dahier Werlebten Eheleute Jakob Och s und Maadalena Hofmann öffentlich in Eigenthum ver⸗ igernis Gnun dnenuu adιαν…ισ α i naIhr; zweissöiges Wohnhaus midunguge⸗ hör im Hirteneck nebenJalob Müsternund Nikolaus Preßmann. — —8 Garten in den Großgärten geben. Wittwe Leguer. und Frauz Rayer Wittib. ug/ O Decr Ac c i e —D—— — 34 9*— Aqloh Schmglzer nd AIntyb Ssprnelzerguge uig —— ee — 0 ci Fiaher Witzib pud, Johgn Feisbtrnner. , uvi un, à sv Plan I ue Dic. a d ni gsch eiben: 4 angeng Ahnung guhi gothen Flur, mehendnnte L yr ihe Philipp. Munszainger. n bid,nd Murchtdem ⸗CRücktrutt des.Schullehrecs ανVBανιν—ιW α ο—ru, igl Dtotatun Honrich duhier ist dien 2. huth. Knahenschuae ιι öι'”αν in- Erledigiuntz igekonmen cund soll demnuächst * Kiston oα pat wiedernbesetzt werden! FJle O N. Mobilienyersteigerung j Der ee baari; jauc der Be⸗ Samstagden: 5. Februabi 1870, Nach⸗ neindelasse SOd fl.c Beheizung gunde; Rejuis, mittags Uhr Dahrex⸗iuni hrem⸗ Haufe inr gungeet. X wird von ders Stadigemeinde Hirtenock / lassen idie Ninder! unde Erben der besorgt. aunnd du hit n dug notelα ⸗erlebten Ehelenler Jakvb Dich S nde Mag⸗A Alleiisallfige Berwerber, umnsdiese »Stelle dalenaH.o mn min dies jsümmtlichen⸗gur vollenuhrs: Gefuche innerhalb 4 Wochen deren Nachlaß gehörigen Mobilien auf Zahl- persönlich. vein unterfertiggemanAmteznein termin öffentlich persteigern Und zwaxceichen — — s αν t Thnußbaumener Kleiderschraut, B Kuchen⸗ St. Ingbert, den 21u⸗Febr. Aνιν schrant. mehrexe, Tifche, Bänko, Stkühle, c3 u n gDas BürgermaisteramteIlo ui dru isten A Betten mit Bettladen, Getüchnntsg uuneh udut Ebändonlnhbhberus Iau»di ee Geschirr und cfonstge ι ιιι Haust:und Füchengeräthschaftenunnnchi — ν e Sorn igl. Kotati be ed Donoert Aueigoe v pern nz No j 714 19 —— —4 ee Güterversteigerung Sambstag den 26. . Pits des « Racht dero Kläbier. und Fithete Vitkuosin WEmlie mittags um S.Khr, zup. St. Inghertz in der Geil ans Badveis unn des Komttors Paul Behaufung des Hotzhändlers Adam Vek, nne Mieder aus Minchenuo A ꝓui — c“ ιuα J e a weni ee emie 30 Myuxgen Freitag Abend —* —— zffentlich in Eigenthum verstesgernne . en o vu A ια9 Vν 4. Plan⸗Nxr. 792. 798 1. 794. 74 Dec. 26 g. nc x 4 — Wies in den Großwiesen, gmh, Gegobrun⸗ an der Heufsenrij chen Brauerei.a 15, ——— Pleif uund GebrxiGrell. —— 3. Plan⸗Nr. 8346, 1. Tagw. 26 Dec. Einm ankändiger junger Mann Ader in. der Il. Hfuhlwiclexahnußg, Gerstz sucht · Kost und Logis.Näheves n uehen Peter Custer — mit Korn imder Exbped. d., Blattes. ihl n ιια e ellt. —W — 3. Plan⸗Nr. 3976..4 Tagw. Dec, *Es hat sich am Montag ein Ader in der Au⸗ Dell, nehben. Weg un Philipp schwarzer kurzhaariger Hüh⸗ Weigand, — mit Karnn bestellt. unn nerhund auf deun Rämen Naeerr o hörend 4. Plan. Nr. 4201. 49 Dec.Acker auf derlaufen, wer, denselbenn DernRedaction Hobelsahnung, neben Joh. Stetnfeld u. dieses Slattes zurüdbringt,.rbekommteine Kihm, — Bauphaz. angemassene Belhhnuugge dor Autauf wird 5. Plan; Nr. 4240. 1 Tagw. 48 Dec. gewarut. —— 66 Acker allda, neben Peter Walle Wtb. und Bergwaun Maier, bei der Obermühle,84 mit Korn. — Bauplätze.αινι 6. Plan⸗Nr. 3 u. 4409.1 —— — Tagiy. 91 Dec. Wiese im Allment, neben . Louis Beer u. Bergmann Syohn. Fruchtvreise der Stadt 7. PlamNr, 456344 u. 4564 338 Tgw Kaiserslautern vom 225 Februar. 18. Dec. Wiese obern Wohmhacherweiher, Weizen — fl. kr. Korn fl. 18 hr —ä Spelzkern — fin — kr. Spelz Baft.e 80lr 8. Plau-Rr. 3907. 52 dec. Aßer 5 Gerste 4 fl. 20 kr. Hafer· 4 fi.·— ikr linkz in den Kastler Rodern, neben Adam u Fastnacht. if lunian Erbsen — fl. — kr. Linsen — ifl. — it Bed und Kaufmann UIllß. Sonnt! 328B *5 14 ne per Zentner. Verzeichnete Gruudstucke St, Ingberter Mo nr age —— Brodpreise: 6 Pfd. Kornbtrod 20 ir hannes. 5 ProsntägsF —A u. s ik. 3 Pfdt Gemischtbrod 11rund 2Vit ri Horn, lal. Notar. iν αι Ferd. Oberhauser. Weißbrod 11.trunn —— — Tunæ — 6 uhbein Jak. Quiri ITa Rentrisch.) — ———— Paalen !Samftag und gesinechl ghont A ———— Altbaverif che Leberknoͤel tan beie P.J. Schwaͤrz u 7— 7156 Frucht· Brod⸗ Fleisch·re. Preif⸗ det Stadt Zweibrücken b2ä gebruat —— gag —57 53 — hose Koxn4 f. 196 — —5 — * ẽpegg flur —hz Spelzkern 5 fl. si Dinkel 4. — dne —— z Een ie e ige ie 8fl.“80 tr Kartoffeln Deff. Heu 21 23 Irr Stroh 1ufle 180krn her Zentnei Weißhrod Ip Kilourz I6 kr. Kornbroo 8 Kilogr. 21 Ixg duto 2Kilogr, Lankr diti ior kr, Gemischibrod 3 all 27 stn vaar Wed N. Loth 2.tr. Rin 9— ——— 2. ial, 16 hh J 5— I it.Haininelfis sch 16.6 Aeinn cisch Tölnsr.d. per, Pfund, Weun 2 tr. Biex bekr. per Liter, Buler 30 in ber Pfund. — — — — VJJ edktion Drudk nund Verlag pon J. .et in St. Inabertlz.:0 l9 25 ul Vu * — * 8 *32857* —I — ⁊RX — —A — 28 2* 5* 2 —822 I 333335 23555 2 *83 22 —A —— »25 ——883332* —A RI * —A — — 5 235 558 — 78 *5 —7—73 — —83 2 333333 23 *22733333 5333358 5535893 * 333333 —32332 322 —356 ——— 8 — —* 5* 1 7* * 253 —— — * * * * 2373335 —— 3 73 33285 352535355* 2558 ——— 73 —* 32538 223535* * 3T EZ. — 2 7 J2 * — c— 7 — 2237 * — 22323 5235 22223333285 35 353253. * Tc 28 — — — — 2 .2 —A— 2 51 2255 5383283522 —E —28 — 2* — — 28 — 2 * —A — 35 —7533 5* 328 35 8 5—8* 8 8* 25 m75 — 28 —— —— — 5 —— 5332— 328 25235335 —25523522232257 77 58 5 — 25 222 — — 35 —S—5 ——— 3 235* 528* —8 —R — 3, 585 IA 228 — 25275— —5527 — z2228 2 — — 7 28365 —A ——— — 78 3753735 — ü — 5 ——— 358285 — z333—537*2 2353 —A—— — 28 —— 3 7 2335238* 51 — 5525333235 35 A 52 58* 2387 17 527 *25 2 3 3 55* —A —— 283533333135 * 33353855 223 *75 —z5*35535 355373—2 2532 5ñ*8*52 —— 2*—22* A — —1 2* 2 — 3 522 23 35355* 5823 —3— —— 38353 5—8 35* —58 38 38 53 3*33 2 2 27 —3 — 2 22 — 7 233235 — s 3ö *2723325 22335 33—3 33335 2534 — 32 ——E2 — 5 ⸗37 2235k388* 5255 2.57 *5825* 155* 363 38 55 2 3 —A ——— 3533325* 352 52—2 29283—838 58 F 833383388 5522 7820 —A ——— 3352 2223—335 3 —— 7553 552 22 5 53 * — 2 —— * —— 2. 88 —— —TS. 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Abonnementspreis vierteliahrig 42 Kezruvde 2182 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krir. die dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechnet. 3 4870. * — — — 7 Deutschland. für Wehlthätigkeit 407,025 fl. Etat für eee 7 ünchen, 22. Febr. Mag manche Einrichtung in unserem fl.e⸗ Etat für besondere Leistungen des Staatsärars an emeinden — fähig sein, keine ge 982,808 fl. Landbau · Ausgoben 106,307 fl. Für Unterhaltung ziß bedarf dringender der Verbesserung, als die Geschäftsordnung uund Herstellung von Distritusstraßen · welche den Ierrbr zu den Landtags. ESeit der leßten am vergangenen Donnerstag, stati. Eisenbahnen vermitteln 200. 000 flon 8) Eiat des kgl. Staats. sundenen Sitzung der zweilem Kammer befindet sich die Mehrzahl ministeriums den Fien, für Kirchen⸗ und Sthuongclege beiten nserer Abgeordneten in der Heimath, selbst viele Pfälzer sind nach öανι fl. und zwar: Allgemeiner Etat 104,226 fl. Etat house gegangen, da es für dieselben hier nichts zu thun gibt für Erziehung und Bildung 1644,000 fl, Etat jüt den käthot Ggleich der “ Landlag schon über sieben Wochen versammeli ist lischen Futtus 1380. 908 sl.)nEtat für den protestantischen Kultus ind bis jetzt nichts Anderes fertig gebracht hat, als die Adresse 573 088. flꝛ Etat fün die n Zuschüsse der genuttend an die f die Thronrede und die Bewilligung zur Struerforterhebung, — Treisfonds für dier deutschen und für die isolirien Vateinschulen her erste Secretär der Kammer der Äbgeordneten, Dr. Jörg, hat 899, 889 fl. Landbau⸗Ausg. 787,312 fl. 9) Etat des kal. hericht über die gegen die Abgeordneten-Wahl in Bruck erhobene Staotaminist. der Finanzt 950,677 fl. und zwar: llgemeinet tellamnation erstattet, und stesllt den Antrag, daß derselben eine Etat 927,585 fl.. Etat ·fur das: Steuerkataster —. Etat der Falge nicht zu geben, vielmehr die Giltigkeit der Wahlmänner- Münzanstalt 10,000 fl. E Landbau Ausgaben. 18,082 fl. 10) hahl in Tuzing und der Abgeordneten-Wahl in Bruch aufrecht Etat desk. Staatsministeriums des Handels und der öffentlichen u erhalten sei. — Das Erträgniß der in der X. Fingnzperiode Arbeiten: 4398.408 fl. und zwar; Allgemeiner Etat 348,000 sfallenden Wehrgelder solf dem Kriegsministerium iin Benehmen PL, Etat für-Industrie und Kultur 652, 229 fl.. Etat für Straßen⸗ nit dem Ministerium des Innern zur Venützung für Kopitulatiouss Brücken- und Wasserhau 3.032, 604 fl. Etat jur die Vollendung xtgütungen, in der aktiven Armee und in der Gendarmexie zur des Korrektion der oberen Douau in Regierungsbezirk Schwaben hersügung gektellt werden· 7 “ und, Neuburg 200000 fl. Landbau⸗ Ausgaben 167,675 fl 11) Mürnschen, 22. Febit Der den Kammern deß Landtags Nilitär-Etat 15, 700 00fl. und zwar: Steheudes — und —B— Landwehr 183726,077 fl Topographisches Buieau 58,500 fI. 870 und 187 1 ist zur Veroffentlichung gelangt. Die voranschiägigen Nilitär Invaliden-, dann Wittwen und Waisenfond 136931 fl. ztaats-Einnahmen sind: 1) Uehergärge der IX. Finanz- Militär-Pensionen 1808,685 fl. Festungsdotativnen 279.307 fJ. eriode 480 000 fl.“ 2) Directe Staatsauflagen 18,747,184 4 12) Pensionen der Witiwen uud Waisen der Staatsdienes *15, Oöd ind zwur Grundsieuer 8,881;018 fl., Haussteuer 1,839,612 — 3), Reichsreservefond 1,473,674 fl. Demnach in Summa hewerbsteuer 2,049,942 fl.,“ Kapitalrenten Steuer 969.182 — Hiezu kommen die Ausgaben für die Verwältung hintommen-Steuer 401,680 fl. 8)* Indirekte Staatsauflagen im Betrage pon 38.046. 245 fl., so daß die sämmtlichen Ausgaben W,181,980 fl. und zwar Taxen und Stempelgefälle 7,867,800 für den laufenden Dienst auf die jahrliche Durchschnittasumme von l. Aufschlagsgefälle9.400. 0ö0 fl., Zolle 11 324 486 fl. Ma88,075,959 fP. festgeseßzt ind. 31.... laatsanstalten 82,8337, 894 fl. und zwar Salinen 1,254690 I. Aussburg, 21. Febr. Die, ullg. Zig.“ bringt folgenden hergwerke dieseits des Kheins 1,054,112 fl., Bergwerke der Pfal; Artikel: Die in jüngster Zeit gegen angebliche Correspondenten 8 090 I. Eisenbahnen 824,952,309 fl., Vostverwaltung 3. 400 633 der „Allg. Ztg.“ in Rom ergriffznen Maßregeln und die über l, Telegraphen ⸗Austalt 408,300 fl., Ludwigs · Donau Main⸗Kanal diese Angelegenheit in ultramontanen Blättern mit ersichtlich großer 100,245 fl., Bodensee-Dampfschifffahrt 260,395 fl., Gesetz. und Befriedigung verbreiteten Augaben, veranlassen uns zu der Er⸗ kegierungsblatt 28,720 fl. 5)8taatsdomänen 18,074 861f1l. klärung: daß die Quelle, aus welcher wir bisher unsere Infor⸗ m war: Staatsforsten, Jogden und Triften 12604 471 fs. mationen über das Concil schöpften, ducch jene Maßnahmen nicht delonomien und Gewerbe 647,7 10 fl., Grundgefälle 47 10,800 im mindesten alterirt worden ist. Wir werden die Romii chen l, Zinen aus Staatsaktiv⸗-Kapitalien 22,880 fU. 6) Besondere Briefe“ bis ans Ende, und — so Gott will — bis zu einem ibgaben 39,527 fl. 7) Uebrige Einnahmen 116,763 fl, und siegreichen Ende fortführen. 357 war: Entschädigung der Krone Oestreich 102,083 fl., zufällige Neustadit, 21. Febr. Nachdem innerhalb der hiesigen kinnahmen 14.680 fi. 8) Einnahmen für Zwecke des allgemeinen Fortschrittsbartei vielfach das Berlangen nach regelmäßigen und Unterstützungsvereins für die Hinterlassenen der kb. Staatsdiener moööglichst rasch wiederkehrenden Beiprechungen laut geworden, hat ind der hicmit verbundenen Töchterkassa 147,8500 fl., und zwar: der Ausschuß des Kantonalvereins gestern die Einführung bon deheime Raths- und Kanzleitaxen 70,500 fl., Wiltwen. und sog, „Buͤrgerabenden“ veschlossem.Diejelben sollen jeden Donne tsa eisenfondsbeiträge 77,000 fl. Hienach sind die sämmtlichen tag- vorläusiz in dem zu diesem Zwecke zur; Verfügung gestellten Staatscinnahmen auf 93,075,959 fl. veranschlagt. — Die Lokale des Hrn. J. Schaaf. stattfinden. Diese Bürgerabende? Jusgaben für den Staatbaufwand find für ein Jahr baben-vorzüglich den Zwed, in freier Digeussion Fragen des er 9. Finanzperiode folgendermaßen verauschlagt; 1) Staatsschuid Parteiprogramms zu beleuchten. die Gesinnungsgenossen üder —die 6620,347 fi. 2) Etat des kgl. Haufes und Hofes 8,158.089 politischen und sociclen Tagesfragen auf dem Laufenden zuerhak— l, und zwar: Permanente Civillisse des Königs 2,350,580 fl. len, überhaupt die Interessen des Fortschrittes im Allgemeinen und hanagen 635,000 fl., Wittwengehalte 167,340 fl., Peufionen der Partei im Besonderen wahrzunehmen und, wo es noththut, 2,169 fl. 3) Etat des k. Staalsrathes 81,312 fi. und zwar; dafür einzutreten. * Ulgemeiner Etat 83,772 fl., Landbau Ausgaben 340 fi. 4 Speher, 24. Febr. Nach Anordnung der Kreisregiernnd biat der Landtagsversammlung und des Landtagarchives 179,446 haben die 32 Districtsräthe der Pfalz die ihnen obligende Land- b und zwar: AÄllgemeiner Esat 177,840 fl., Landbau⸗Ausgaben Lathswahl in 16 Wahlbegirken am nächsten 8. März vorzunehmen. „600 flun3) Etat des kgl. Staatministeriums des kgl. Hauses Jeder Bezirk wählt ein Vandrathsmitglied und 1 Ersatzmann.“* nd des Aeußern3 481,428 fl. und zwar:: Allgemeiner Etat Die von der „Pfalzer Voltsztg.“ in andere Blatter über⸗ 7g,428 fle Landbau⸗Ausgaben 2000 fl, 6) Etat des b. Staats zegangene. Mittheilung, daß an alle Bezirksämter des Landes inseriums der Justiz: 6,144,769 fl. und zwar Allgemeiner Weisung ergangen sein sall. Erhebungen darüber zu pflegen, ob cdiat 4,061,769 fl, Kosten für Ausuͤbung der —A welche Klagen über das neue Wehrgesetz in den Gemeinden *0,000 fli, gosten für Strafanstalten 798,000 fl., Landbau- beste hen, ist unbegründet. lusg. 310,600 fl., Außerordentlicher Aufwand für Durchführung —n uBeplirnm, 23, Febr. Im Reichstage wird übermorgen eine Tneuen Civilprozeßordnung 225,000 fl. 7) Etat des kgl. Debatte über die deutsche Frage stattfinder. Bei Gelegenheit der Staatsministeriums des Innern 4,902,800 fl. und zwar: Allge⸗ dritten Lesung des Rechshilfevertrages mit Vaden soll nämlich von aeiner Etat 1,984, 463 fl, Etat füt Gesundheit 296,839 fl., Eiat der natisnalliberalen Pattei folgende Resolution vorgeschlagen werden: „Der Reichstag erkennt die nationalen Bestrebungen des! Nach einers Ordonnanz destnl. Aph.⸗Gyrichtspräsidente badischen Volkes und der badischen Regierung an und betrachtet vom 225 Febr. beginuen ydie Schwurgerichtsverhandlungen de als Ziel dieses Strebens, denubalichst ungesäumten Anschluß Pfalz fut das zweile Cnartat 1870 am 9. Mai I870 unter der den bestehenden Bund .. APrgidilng desg —5— Appellrathes Theodor Föll. 4 Frankreich Speyen, 22. Febr. Ein Vexein von Liebhabern me Paris, 20 Hebr. In dem Hüttenwerke von Fourcham⸗ aus Lehrern bestehend. gub vorigen Donnerstag hier eine ¶ dram bault derursachte das Zerplahen eines Maschinentheiles furchtbare lische Vorstellung zum Besten des zu gründenden Lehrerwaij eustitt— Verwüstungen. Acht Personen, unter welchen sich der Sohn des wobei 30 fl. I2 kr. vereinnahmt wurden. 3. Huttenbesi hers befindet, wurden schoeclach verbralunt,Wwobdottig esterer—n Inn Eagrig tnsedhg u be ren, wurde- kine Pistolenduell, da— serins funfn ihren Brandwundemetegenesind.ẽ—an Der: Pring poischou eineme jungen. Officier und xinem Rechtscaudidaten gester pon Allurien ist nach Rom abgeteich.a.- Das Gerücht /vor- der ⸗Norgen-frühe n3 Unr— im.ierthale. stattfinden sollte. durch di baldigen Vertegung des Conciͤs bestanigt fihh Polizei verhindert. die Ursache der Forderung war Beleidigus Paris, 22. Febr. Gestern ist die Vobunterfuchang? hegen durch denrugülen Zetiel. — die in Folge der letzlen Straßen⸗Cravalle. verhafteten. Perso nen Konders lgater m. 2. Fehr. In dem Kaffee Kräm beendet wocden. Von den 444 Personen, welche noch im Gefäng- kreignete sich gestern Abend ein Unfall, der leicht noch schweren niß der-Sante verhaftet waren, wurden 1931 in Freiheiten gesetzl Folgen hätte haben können, als er / ohnehin hatte. Ein junga n e e de e We ber le Zunegeuea tecn, Diann hatte aen sechelarstden. Rcwelder bei sitg von dan h velche über ihr Schicksal zu urtheilen haben. Die Uebrigen, welche Läufe geladen waren. Mitten. in deim vorderen Gast. imine ines Attentals gegen den Staat, angeklagt sind, werden jur, Gete stehend, zeigte er einem Bekanntet, die Man pirlation des Abschieß n fängniß zurückgehalten. Umer den hatzleren befindet sich auch das Plötzlich ging ein Schuß los, der den in der Nähe stehenden B Individuum, weiches von einer Barrikade hexab einen Piftoleuschuß uannten nicht uuhedenklich an der einen Hand verwumdete. D zfeuerie, und ein anderes, welches mit einer eisernen Stange das Hetroffene fiel zweimal in Onhinacht Ob. oder mit was de Gewehr, eines Garde de Paris gzerschluge n Revolper geladen war, konnten wir bis jetzt nicht in Erfahrun Echweiz ean wirehi —— e eeeae neue Iearn —u —3 Wolksabstiinmumg mit wit geladenen Gewehren mit der größten Vorficht umzugehen, gu d Dedeghen e dablteid. besuchten öffentlichen Orten damite ee cree eeetet zern onn in ver gat tiien Gazannut die Pfarrbesoldungenmicht mehr zu esurichten seiene Von dem albst gesihert 35. sragt soh nitr * de, v pdieStadt — Zanton: Aargau wurde dem: Bifschvyf von Solothurn anbefohlen, 3 d delche von Rom underzüglich an— den Sitz jeinet Didzefe zurückzutehren, 5 In Beatterbeig befiudet sich eipe undergans. we che re ihn wie es in der Motivirusg heißtn die Disesan Kamone eee e re di lenn Gier auegt zat und i ür Besorgung seiner bischöflichen: Añgelegonheitenurud micht vafür noch sernoahren ehper dy —— When Fitreil hesolden, daßer in Roim für die Imall baman dee Paphes wirtee Fagut7 unrenr Gewerbes end Landwirthschäfttreibend orloroen⸗ e e bahcinrwrheni Osipteutzen und Schweden derschrieben. NRußland.. 7 Virector Renz in Ber lun hat die siamesischen Zwillin 9 Es gahrt in Rußland'an allen Ecden. Auch in den Berge mngagirt; dieselben werden inF den nächfien Tagen zum erfte werken am Liltai sind Unruhen ausgebrocheun. DerRegierungs Male auftret en; sFe erhälten die üngeheure Gage von 11,60 anzeiger“ sucht die Sache als möglichst heringfugig —A Thaler; monatlich. * 7 läßt in der Etzählung don eineim— blutigen Zusammenstote, der 4 Juz dem Ort eParadies. bei Mie'fesri ß. iin. Großherzo— en einen Todten — und zpar 34 ten Aufftaundu en, hamens Hante, in der Nähe eines Klosiers eine Kiste mit Geh die Soldaten sollen keinen Mann verloren haben figuriren. zefunden, welche über sieben Centner schwer gewesen und für cirer abet daß die Beweguag nich! Ig Zanz gefahrlosist. ergibt sich 32000. Thlt. glie Münen aus dem 15. und 16. Jahrhnudert en —5 de eeen von zalfein haben soll. Von, diesem Funde erhielt die Haͤlite. die Ke Fruppenabtheilung aufgab, alle Dörfer eines Rayons, a d Kift 4—8 8 — Uünruhen sind angeblich dadurch entstanden, daß die Arbeiter aus Ju Grig bu demcinsthen Keihroerveser —2 riner Nummer der „Grubernialzeitung“, die sie um den Preig Johann cein Monument errichtet werden. e pon 8 Rübel kauften, schließen zu dürfen glaubten, sie seien für 7 Daus im leblen dalinatinischen Feldzuge den Bocchefen nac die nuchsten 8.Jahre pon allen Abgaben und pom Soldaten- esagte „Ohreuabschneiden“, hat eiem in Wien friedlich bazirender dienste befreit; daraus ?knmwickelte sich danun eine. Agitation gegen Fechtbruder Veranlassung zu einem drastischen Mittel gegeben, durg Steuerzahlung und Militärdienst, die endlich zum“ offenen Auf⸗ dvelches er das Mitleid und die Wohlthätigkeit der Bewohner, a tande führte. deren Thüren er ansprach, zu erhöhen suchte. Er wees nämlit — ein Fläschchen vor, in welchem sich ein Paar menschliche Ohre in Spiritus hefanden. Der Betreffende behauptete, die Ohrt eien ihm in der Bocche di Cattarro, abgeschnitten worden. M edoch ein Doctor der Medicin ihm eine ansehnliche Gabe unle der Bedingung versprach, ry möge,ihn die Stelle, wo die Ohrer gestanden, halsen und die der Mana mit einem schwarzen Tuch verbunden hatte, näher untersuchen lassen, ergriff der Bettler ei zünstige Gelegenheit, um davon zu eilen. Es scheint sonach, dui zie Ohren nicht; —, seine eigenen gewesen sind . 7 Paris, 19. Febr. Baron Nathaniel Rothschild, Schwi jersohn des unfäugst verstorbeuen Baron James Rothschild, ist beu Motgens in, Paris verschieden. — 7T. Die Mem⸗eiren des Mörders Troppmann sind' Haris bereitz in 18. Auflage erschlenen; Beweis, welche Art vor leltüre dort besonders gesucht st. 7Der wurderlichste Strike spielt in der französischen Stoe stheims; es feiern nämlich die Polizeideener und Stadtiergean hen, sie haben den Diensthut mis der Kokarde abgelegt und wollt hn erst wieder aufsetzen, wenn ihnen die Stadt 15 Centimes Zu age gibt. Böse Menschon behaupten, der Präsect habe die Strilen den heimlich aufgeputscht, um die Siadtverwaltung zu ärgern. 7 (Glycerin als Heilmittel aufgesprungener Hände und S den.) Die „Bad. Gewerbezeitung“ gedenkt der trefflichen Eigen chaft des Glycerin's, die aufgesprungene Haut äunßerst rasch Jeilen, überhaupt auch die durch vieles Arbeiten rauh geworder daut der Hände weich Und glatt zu machen. Das E'ycerin iußerst bislig, so daß man wohl für 2bis 8 Krenzer schon e genügende Plenge für obigen Zweck auf längere Zeit erhält. Mi Berimitisschtess FSt. Ingbert, 25. Febr. Bis zum heiltigen“ Tage traten der freiwilligen Feuerwehr folgende Herren als passive Mit—⸗ glieder bei: ge u Hr. Phil. Gottem anmn senior, He. W. Klein Gas—⸗ meister, Hr. Der cum, Einnehmer, Hr. Kfm Uhel, Hr. Rent— ner Graffion, Hr. Thierarzt Weig and, Hr.Goft- man m junior, Hr. J. J.“ Fiack junior, Hr. Großard! hr. Lejeune, Hr. Apotheker Weisgand, Hr. Mich. Laur hr:. Heinr. La ur, Hr. Bäcker Joh. Schmelzer, Hr. V Seiter, Hr. Karl Schanck, Hr. Kim. Sch er pff, Hre Carl Laurr,⸗Hr. Mich. Th ier y, Hr. Fabrikant Ssch w arz, Hr. Pet— Dhh ir h, Hr. Adjunct Ssch mittt, Hr. Ehrhar d — Jochum hr. Louis Beer, Hr. Louis Weeierirch,“ Hr. A Metz, Hr— J. Hager, Bäcker, Ht. Decan Duy, Hr. Joh. Friedriäcch Hr. Louis Harth, Hr. Ph. Nlinck, Hr. Ludwig Kling hr. J. J. Peters, Hr. Pflhug, Fr.LC. Herz Wittib— br. J. J. Hein rich, Hr. DrKrieger, Hre Bäcker Greß hr. Jak. Frise drisch, Hr. Jacob Stief, Weinhändler,“ Hr. rudwig Vogelsang. Hoffentlich folgen auch noch recht Viele. Abrechnung folgt am Jahresschluß im hiesigen Anzeiger. — 7T St. Ingbert. Auf das im Inseratentheile angekün— digte Werk: „Die unglücklichen Frauen Heinrichs des Achten von England und ihr schreckliches Ende auf. dem Blutgerüstei, sowie den unserm Blatte beigegebenen Prospect hinweisend, erlauben wir ans darauf aufmerksam zu machen, daß die 8. Prämien, sehr fchön zusgeführte gruße Lithographieen nach Stahlstichen, in der Red d. Bl. eingesehen werden können. Die Red.! n egrreibt einige Tropfen davon über die Haut (am besten Abends lichen Werke producirten 12,274 490. Clr., was einen, Geldwerth emn Edlafenoehen). wache zwei Tagenit su—deft Ragel pie yfi. Prjbrungsotte von Nsag os beier Anng vollendet. Das reine Giycerir ist wasserbesl sedoch vig — J schmeckt rein düß, kann ohne Gefahr genossen. werden hge J— enstesnachtichten. Zucker ersetzenß vas beim Einreiben wunder Skellsusentsteheüde!“ Died triedigle prot. Pfapritelle Zit Lachen. Decan 433. Nenstad zende Gefühl geht rasch vorübert ια. α an der Haardt, Zist dem isherĩigenn Pfarret, Deran und· Districtg p ιι ιααα — D—— wylinshector, in Landau- WValentin Fteischnaun⸗ perliehen und de — aib· Pfgrrei ESchönau. Bzirtzapitgz Pitnnsens demWeiesrer BVolkom irthschaft Handel und Verkehr.. dudhig Brockschläger, Pfarrde rwefer litte Obevndorf —A — — e dirchheimboländei. bertraͤgen pyrden 2HPerLyeculeund Gynt Ber dem Berqwerks⸗Hütten und! Selinenbekrichd ijur Katjern! asittlrecipt Joseph Fischer und der Rectot des Necgynm cung naren am Schlusse des Jahres 1868 7831 Alrbeitertn werwendet, dehurich Faber in Speer sind zu ordentli ben Mitzliedern, Pit denen 3691, . den Gruben,. 362831 in. den, Hütten. und S„chuslehrerseminarinspectoten geistlichere Kathinn Konrade Retither 7 in den Saünen beschäftigt waren. Die An abl der Gesanimt- n Sveyer und Zarl Andree hu Kaiserslauteriaber! zu. Ersage e betrug 3765. worunter 469 Gruben (mit Einschl uß. vpu.Ad nännern des Kreisscholaͤrchates ver Pfatz in widerruflicheren WSeils wäschen), 103 Hütten und 5 Salinen waren. Die sämmt ernanunt worden ν“ — ry —V * —VA 2324 *4 * — 7* Güterverstejgerung. Häuserversteigerung. 7 —ᷣ Fastnacht * 28. Februnar Fastnacht⸗ Montag den 28. I. Mts-, des Nachmittags prätis4 Utzr zu d e — eie ert, in der Behausung des Hr. Joh. Adam Beck, läßt C. M. — u k.in St. Ingbert, jeine —* leih erien jmmitlichen Liegenschaften St. Ingberter Bannes, auf Gjährige Zahlungstermine öffentlich in * den Eat dnveh Lautzcfassen Johonn zgenthum“ versteigern, nämlich: 7 — n Dnn e 38* e 307. 70 Decimalen edet) Oh Ruthcu Acherland im Rod, einerseits G. Best 8 inegee n ae anderseits F. J. Schwartz. * etme ꝛ Decimolen doer 170 Ruthen Ackerland im Rod, einseits M. Beer e eeerere andeseits J Hager Erben. Dieses Stück wird in zwei Theilen verteigert, uden * —3 anf⸗ ange“ Zahler. der Theil uͤnks der Straße 5.Ruthen und der Theil rechts der Straße nen eanne — 105 Ruthen enthaltend. ae aee —— ird Ins.er im Roth 17 Decimalen oder 25 Ruthen, einseits M. Alein, ee et wird anderseits der Heuweg. .4 in zwei Theilenn abgegeven. —B— ——— Rod. zusaͤunnen 164 Behßlincden oder 224 —V—— ——— — Ruthen, einseits M. Klein, anderseits Jos. Buhmann, „Dieser Acker. wird 5558 ug Eimdvelssei in in 3.Theilen verstei ert; dex Theil Unks der Straßze pust 4) nthen. der Ha is X et ge g. Theil xechts der Straͤße in zwei gleichen Shrilen, Jeder miit 90 Ruthen. ** di Dienglag de q Maͤctsro, 87 Adei im Rod n7. Dezimalen' vdernhe Ralhen, einjeits taee ühen der Behanjung des Ernit Conrad. j Heiurich Schinitt, dassen —die 360, 88, 8680 2 Asex anft det Dilmesflur, 204 Dezimalen oder 280 Win ern —8 eie Ruthen, einseits Johann ESchwarte ee Andreas Friedr ich. Dieser heene Imeb O g nd Maadaleng Acker wird in dret glejchen Theilen versteigertäne eeheeie e eee 2027, 28, 29. —3 Antelsberg. 8369. Dezimalenoder 316 Ruthen, — henwuch zn 36 genthun einjeits Joh. Hoffmaun, anderseits Weg und, Ahnugg« Dieser Acker wirb eee Awdelstd ciges Wohnhaus mit Zuge- in fünf gleichen Theilen versteigert; Mait . 9 hör im Hirlench neben Jakob Müller und 3336, 37. Acker in der Pfuhlwies, 160 Dezimalen oder 214 Rulthen, utolans Presimnun. ——6 inseits der Weg, anderseits C. Ull. — — RNtnne Gafrn in den Großgärlen 3459. *Acker lnksin den Seien, 54 Decime len· eder S0, Rihhen. einseits e u und Franz —* Pichael Paul, anderseits Joh. Wagner. » — itni . J 3218 und 42.- Acker, rechts in den. Seien. 140 Dezimalen oder 199 Plan⸗ Ne. 14107. *340 Dee.Acker, rechts Zuthen, einsrits Heinr. Holzet, auderseits G. Jung!“ Diesert Agder Wwird der Kahehe, uedeah Georg Jatob Schmelser n zwei glächen. Theilen versteigert. , 5 v 3 7d Jakob Schmelzer. —8 32153. Acet rechts Lin den Seten.“ 34, Dezint alen oder 46. Ruthen, Planmt. Nz2s Dec. Acder allda— inseitz G. F. Hager anderseits Fitutery: h e ebeu Franz NPayet Wittib und. Johann, 2829, 30. Acker“auf der Meß. 57 Dezimalen oder 80 Ruthen,Gnseits ——— ια eιι ινοαανα nest, Bergmann, anderseits Wtib. Hellenthal. „Daven, wird für, sich ver— glau Nr. iroιν Dec. Ader in der teigert der Theil, welcher zwischen der Straße und der Eisenbahn liegt, ainen Ahnung Anph oeglar bent ann der Theil von den Parallelwege biß uc Ahmng. 742541) ßhupp —V — 2824. Acker auf der Meß, 62. Dezimglen oder 98 Ruthen. einfeits Joh— J nt Se ⸗ u J Jos. Heinrich. ———— . — J 4: Vorn, tgl. Rotat. 2813, 28182. Acker auf der Meß, IãtBezimalen oder — .. — — inseits J. A. Feichtner, auderseits 8 Bogetsaug: Dieser Acker ist an der L t t Straße doh Meter breit. uf * e7, ichi on. 699 2703. Acker in der Dreispitz, 338 Dezimalen pder 717 Ruthen, Samstag, den 12. März 1870, det inseits F. J. Ehrhard, anderseits Busch Erben. Dieser Acker, wird in vahmittags um 4 Ubr, zu St. Ingbert, icht gleichen Theilen versteigert, wird demnach jeder Cheu MRuthen enhalten. gder Behausung des Holzhändlers Adam 3014. Acker auf Mühlenthal, 34 Dezimaleuoder 52 Ruthen, einseits geck, lassen die Ldithoec, Kinder und Erben deinr. Schmitt, anderseits Aposlonia Zimmermann Wiß. ees in St. Jagbert wohnhaft gewesenen 3040 — 45. Acker auf Mühlenthal, 366 Dezimalen oder 488 Ruthen, ind'verlebten⸗pensionirten Bergmannes inseits J. G. Waguer, anderseits C. Groß. Dieser Bcker wird in füuf ehann Seieg wart der Abtheilum Theilen bersteigert. Der Theil rechts der Sttnsze inn zwei, der Theil links Hegen öffentlich in Eigenthum versteigern: zer Straße in drei Theilen. —V 277 Deca Fläche, „euthaltend, ein 3050. Acker auf Muühlenthal, 102 Dezimälen oder 145 Ruksen, einseits Vohnhaus mn Keller, ein neu erbauter Undreas Friedrich, anderseits J. Beex —X Dieser Acker wird in zwei Stall und Hoftum,' Pflanzgarten und Theilen versteigert. 3lckerland, gelegen zur St. Inabert in den 299412. Acker in der Lehmkaut, 120 Dezimalen oder 160 Ruthen, dodelsgärten, ijeben Lodtuecht Peter Redel 3.e Genl uüßert 445 5c7 inete ainseits C. Groß, anderseits J. J. Hrinvich e α und Georg Mullet. 2942. Acker auf der Krumflur. 360 Dezimalen. oder 75 Ruthen, eiunseits EGGorn, Igl, Notar. Franz Theobald, anderseits Müller Jos. Wtb. —— — 1503 — 45083,5. Wies auf der Spick, 96 Dezʒimalen pder 128 Ruthen, eau hühner und einseits L. Schmelzer Erben, anderseits J. Uhl Kaufmann. Diefe Wieft auhahne ind zesteht aus zwei Beeten und wird jedes für sich versteigerf.3 dbertaufen bei O20, 1020 1021, 1021153. Wieg, die Hirtenwiese, 305 Dezimalen, Johann Nikoetaus Brerit; Omdler 19 Ruthen mihal tend, wird in acht glächen Theilen veisteigerte n e! in Ensheim.- XM e— — — — *— Ludwig Koohs FichtennadelAether wirksamstes Pittel gegen Glieder⸗ reißen Gicht, rheumatische FKopf, und Zahnschmerzen, Nervenschwäche, Kreuz und Brustschmerzen, das Jedem der mit diesen Üebeln behaftet ist, bestens empfohlen werden kann. Jeder Flasche ist eine Gebrouchs⸗ anweisung beigegeben. Stets echt zu haben per Flasche 4 27 kr. bei J. J. PReters, St. Ingbert. — — — »VUn An unsere schönen Leserinnen! Der heutigen Nummer unse res in den weitesten Kreisen gelesenen und beliebten Organs liegt bei: ein farbiger und illustrirter Prospeet zu dem von den Leserinnen, Ma ria Starfs“ bereits seit Jahren mit größter Spannung erwarteten Werke: Die unglücklichen Frauen Heinrichs des Achten von Eng- land und ihr schreckliches Ende auf dem Blutgerüst. Histori sch romantische Geschichte duis der Zeit vor) Maria Stuaͤrt von Erns Pita wall. Auf diesen Prospeet machen wir unsere schönen Leserin nen ganz besonders aufmerksam. —VV———— . Die Erpeditiondieses Blattes.“ 13313 * — *— —— —E—— —2 Lastnacht Sonntag. musit— Ein“ unmöblirtes Zimmer in der Unterstadtu wird zu, mie⸗ hen gesucht. Nähcre Auskunft in der Exped, de Bl.n J Vx Rontag — Für— bevorstehe nde — ED — empfehlende Erinnerung Lrodene und gewässerte Stockss cho- dohono Voll Agringe Frische Curonen. Magcaro , —5 154 Bamboerger 2wetsoben. die Matekialwaaterhandlung von Fritz Panzerbieter 4 urue —ãA— — bei Georg Jung. Entrée zur Freimusik 30 kr. zum Ball 534 kEr. 4 * —ER — * — J „ilezn e oafe (Fallsucht) heilt brieflich der Specialarzt ihr Epilepsie Doct or O. Lillisen in Berlin, Mittelstraße 6. — Vereits über Hundert geheilt. * Cbocoladenfabrik Franz Stollwerck & Söhne J in Köln a. Rh. — Bedentendstes Etablissement des preußischen Staates. — 4 J Prämiirt wegen Reellität und Preiswürdigkeit. Ver 88 J treten“in“ allen Städten des Conkinents. — Man —, 2— wolle Siegel und Fabrikmarke beachten. 7 eeer d d— Zeidenhüte (Cylinder), Façon“ 1870, soeben eingetroffen bei — Herm. Fischer. — — CGoncert Frucht⸗ Brod · Fleisch⸗ Preist der Stadt Homburg vom 23. Februn Weizen 5fl. 44 kr Korn 4fl 1560 Spelz 3. 40 ir. Spehtein — 1. kx. Gerste, Zreihige — fl. — kr. Gen Areihige — fl. — kr. Mischfrucht — — fkr. Hafer 3 fl. 30 kr. Erbsen — — kr. Bohnen — fl. — kr. Wicken- J. — kr. Kartoffeln 1 sl. Weißbrod Rar. — kr. Kornbrod 3 Kgr 21 ditto 2 Kgr. 14 kr. ditto 1Kgr. Gemischtbrod 3 Kgr. — kr. Das Weck 9 Lth. 2kr. Ochsenfleisch das — kr. Käühfleisch 1 Qu. 14 tr. 2 12 kr. Kalbfleisch 12 kr. Haumellleisch kr. Schweiuefleisch 1I6 kr. Butter das d 30 tx. Heute Samstag in der Stief'schen Wirthschaft, Abends 7 2 Uhr der Klavier⸗ und Zithervirtusin Emilie Eil aus Budweeis und des Komikers P. Rieder aus München. —35 — 1* Es hat sich am Montag ein schwarzer kurzhaariger Hüh— nerhund auf den Namen Nero hörend verlausen, wer denselben der Redactisn dieses Vlattes zurückbbringt, bekommt eine angem ssene Belrhnung; vor Ankauf wird zewarnt. Morgen Sonntag 2 große Goncerte:— In dem' Julius Grewenig'schen Lokale, Nachmittags von 3 Uhr ab. — In der Weinstube des Ht. E. Appre⸗ deris von “37 Uhr ab.“ Fastnacht Sonn⸗ — — ag u. Montag vbdastnacht Montag Frei- 00ondert:— A vder Mayer'schen Brauerei von Nadh . bein! mittags 4 Ubr ab. c. Weirich. Saltnacht... Sonntag und Monta .5 Freimn fit e e von 33/2, Uhrab⸗· bei Joh. Hofmann. — M —— — — J un Sonntaq; und Montaq Frankfurter Börse vom 24. Februar. 1870. Seldsorten. Preußische Kussenscheine .. fh. 1 447 Preußische Friedrichsdor. .9 5361/-6 vistoleen.. 698 4547 ollandische 10 fl. Stückee 83340 ODucaten... .7 535-37 20Francs-⸗Stücke232209440 knglische Souvereigngs1134- 3538 Bold per Zollpfund fenn.., — — Lochhaltiges Silber per Zollpfund — — Ddollars in Gold 227-24 —— J — 2* * ß — — ne i bei Veter Schweitzer —VV caufm Ooschen.) wr— —E— und Faslnacht Montag Altbayerische Leberknödel bdei, P. J. Schwarz. Ein anständiget junger Mann wsucht Kost unnd Logis, Näheres in der Exbed. d Blalttez, RXebaltion Druck und Verlag von F. .. Te⸗wet in St. Ingbert. 2 — A— m — — —— eßñ—w7t — . * — — —8 .* * 5 — B —— der St. Ingberter Anteiger (und das mil dem Haupiblatte verbundene Unlerhaltungsblatt, mit der Dienstags⸗ Donnerdinge⸗ und Sonnfage⸗ ttemmer) erscheint wöchentlich wi.e r m al: Dienstag, Donnerstag, Samsstag und Sonn'tag. Abonnementspreis vtertellãhrin 42 Krzr. ere 42 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 Krar. die dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechnet. Wez — — — E E 2 —* * — h 4 * 1 — M 33. —. ESonntag, den 27. Februar 170. — — — — —— ————— — —— — DDeutfchland. Muünchen, 23. Febr.: Nach dem alten Sprichwoti, „was ange mührt, wird gut“ wüßte, der Grsetzentwurf bezüglich der daxen und Stempet, zw dessen Bearbeitung sehr viel Zeit ver— vendet wurde, sehr gut werden; allein das, was wir über den enswurf vernehmen, ist der Art, daß das erwähute Sprichwort, jer nicht zutreffen wird. Der Entwurf soll nämilich die Taxen! ehr hoch gegriffen haben, so hoch, daß an eine Annahme desselben neder Kammor kaum zu denken sein dürfte, wenn derselbe nicht och bei den bevorstehenden Schlußberathungen im Justzministe jum sehr wesentlich modificirt werden follie, Bei vieser Geldfrage eerden die Ansichten in der Kammer der Abgeordneten im Allge neinen kaum sehr weit auseiander gehen. Der Gesetzentwurf he— ieht aus 191 Urtikeln und ist demselben ein sehr ümfangreicher dars für die Thaxen beigegeben. Mäünmchen, 23. Febr. In dem Budget für die Jahre 1870 unde 1871 ist bei den Einnahmen an Walzaufschlagsgefäslen iür die Pfalz eiue. solche mit 2309. 000 fl. eingesetzt;“ nach den, isher gelinden Rormativen hatte die Pfalz eine Pauschalsumme vn 100,000 fl., welche durch Steuerbeischlag gedeckt wurde, zu aahlen, und entzifferten sich sonach in Zutunft 130,000 fl. mehr München, 24. Fehr. Im Budget der X. Finauzperiode indet sich eine, Positisn von 2180 fl. behuss Errichtung eines ritlen Gymnasiums in der Pfalz und zwar zu Kaiserslautern für die. Universitat Würzburg ist ein. außerordentlicher Zuschuß —D D— — In den nächsten Tagen steht; das k. Reskript zu erwarten durch welches die Dauer des Landiages auf weitere zwei Monat oerlaͤngert wird. Rümchen, 24. Febr. Der bayerische Volksschullehrervereu at in Betreff der Verbesserung der materiellen Lage der Vehrer ip, den deutschen Schulen Bayerns eine Vorstellung an die Kammer xr, Abgeoroneten eingereicht, welche dex UÄbgeordnete Lehrer Sittig us Bayreuth sich angreignet hat und welche mit einer Modification us Leßteren also lautet? „Es sei eine Ergänzung des Schul— ntationsgesetzes vom Jahre 1861 in der Weise vorzunehmen, baß et. Anfangsgehalt A, der definjtipen Lehrar in der 1. Klasse und d Orten bis zu 800 Einwohnern nauf 500 fl. und 50 fl. Bohnuugsentschädigung, 2. Klasse und in Orten bis zu 22300 änwohnern auf 550 fl. 50 fl. Wohnungsentschädigung, 3. Klasse und in Orten bis zu 10,000 Einwohnern auf 600 fl. und 75 fl. Bohnungsentschäödigung und in der 4. Klasse und in Orten in uber 10,000 Einwohnern auf 650 fl. und 100 fl. Woh⸗ Angsentschadigung sestgestellt werde. — Der Meßnerdienst sei vom huldienste zu rennen, eventuell die Bezüge aus niedern Kirchen⸗ asten seien in den Congruaigehalt nicht einzurechnen. Zugleich an aus Staatsmitteln Alterszulagen im Max malbeirag von! *0 fl. und zwar in Quinquennien à 50 fl. zu dewilligen. Die derechnung der Allerszulagen beginne 10 Jahre nach dem Austritte vs dem Seminaxe, B3. Für die Schulverweser sei ein Gehalt zustellen in 1. Klasse zu. 300 fl. und 25 sl. Wohnungsent— —V 2. Klasse zu 325 fs. und 25 fl. Wohnungsentschadigung Wisse zu 359 fl. und 38 fl. Wohnungsentschädigung, 4. Klasfe 175 fl. und od fl. Wohnungsentschädigung, und ebenso aus ntralfonds fünf Quinquennial⸗Alterszulagen von je 25 fl. hür die Schulgehilfen werde ein Gehall ausgeworfen in 1. n. 2 Klasse von jährlich 250 fl. und in 83. und' 4. Klasse von rlich 300 fl. Zugleich sei denselben ein von der Schulgemeinde beschaffendes heizbarcs Fimmer anzuweisen. D. Der Vinderbelrag Its densionirten Lehrers gehe nicht unter 450 fl. jährlich herab Außer den Bezügen aus den bestehenden Kreiswittwentessen n aus Staatskafsen noch zu verabreichen für eint Lehrerswittwe tlich 60 fl., für eine einfache Waise 15 fl, und sur diu odelweise 20 ft. Die „Augsb. Abendztg.“ veröffentlicht folgende Erklärung: eRöffentliche Blaͤtter haben Ihre Mittheilung aus München Megebri daß „ein angesehener Gelehrler“ in einer Bnicks— bersammlung der Forischrittsparlei Aulaß genommen, den Entjchluß Sr. Mai. des Königs kund zu geben, sich unter keinen, Umständen von den Herzen welche sich zur Zeit Patrioten“ nennen, meistern zu lassen“ c. ꝛc. auf mich bezogen. Ich erkläre hiemit daß ich weder von Sr. Maj. ein derartiges Wort gehört, noch Allerhöchst demselben in den Mund gelegt habe. München, 24. Fehr. 1870. Dr. Ernst Förster. — Franukreich. Paris, 24. Febr. Boulevardrente von gestern Abend 78.90. Matt, angeboten wegen des Gerüchtes, es sei eine franzo⸗ äsche Note nach Berlin bezüglich des Prager Friedens abgegangen. Italien. Rorm, 19. Febr. Die größter jetzt auf dem Tapet befind⸗ iche Neuigkeit aus der vatikanischert Airig ist wohl diese, daß hier jeit Kurzem ein kleines Häuflein von Bischöfen existirt, wolches fest enischlossen ist, mit Eclat ais dem Konzil auszutreten, meum das bereits seit längerer Zeit auswärtigen Blättern kolportirte Ges ücht eine volle Wahrheit Gerden soll, daß die Opposttionsmitglieder lünftighin gar nicht mehr in der Verjammlung, reden dücftenz sondern ihre von der Kurie abweichenden Meinuttgen nur schriftlich zu überreichen sind. Es ist eine böse Zect, wenn schan gaur diẽ Bischöfe aufangen, Strike zu machen. — Das oöfficielle Blatt be⸗ nüht sich, diese höchst fatale Neuigkeit des Massenaustritts der iberseeischen und orientalischen Bischöfe unter möglichst plausibler korm unter die Leute zu bringen und sagt, daß der Wunsch der⸗ selben, abeeisen zu dürfen, von der Commifion der Eutjf huldigungen — doelle escusazioni* —Irtiflich geprüft und von der General- Kengregation als begründet anerfünnt wurde. Sie könnten atss in ihre Diözesen unbehindert zurückkehren, nut müsse dieser Be— ichluß noch früherdem heil. Vater zur Venehmigung vorgelegt werden. 6R. fr. Pr.) Amoe⸗rika. Die Legislatur des Mormonenstaates Utah hat ant 7. ds. ꝛin Gefetz genehmigt, welch's den Frauen Stimurechte verleiht. Es stausgerechnet worden, daß auf Grund dieses Gesetzes 25,000 Frauen stimmberechtigt sind, eine Zahl, welche die der mannlichen Vühler im Staate bedeutend üdberfleiat. Vermischte s. Die große Bedeutung und Nützlichkeit, welche ein geord⸗ netes Feuerlöschwesen durch richtig organisirte Feuerwehren hat uud der weitere Umstand, daß wohl die Stadte und Märkte, nicht aber die Landgemeinden in Bayern bisher vestrebt waren, ihre Feuerlosch Einrichtungen nach uns nach zu verdollkojmnmnen, deran laßte das Generalcomite des landwirtuschaftlichen Vereins, die Bezirkscomite auf die Wichtigkeit ordentlicher Fruerlöschansalten aufmerlsam zu machen. Zagleich wurde diesen die Zeitung für Feueclsschwesen“ und ein Werkchen des Jospektor L. Jung „das Feuerlöschwesen in Markt und Landgemeinden“ empföhlen.“ Das Kohlenbergwerk Morfa in Süd Wales war wieder rinmal der Schanup'atz einer entsetzlichhen Expission und zwar dies nal einer von schlagenden Wettern, wobei eiwa zehn Bergleute, die zum Auffuchen zer Leichen ihrer bei der jüngsten Palverexplosion derunglückten Kameraden, in die Tiefe hinabgestiegen warea, ent⸗ veder getödiet oder schwer verletzt wurden. fAus Rußlaud, 19. Fedr. Die Cholera gewinnt krotz zer strengen Winterkälte im Innern Rußlands eine Wweitere Ver— zreitung und ist nach den letzten Nachrichten bereits bis zum Bonvernement Tula vorgedrungen. Ernstgemeinter Heirathgantrag.) In einem ungarischen Blatt lesen wir folgenden Heirathsanträg, der Wort für Wort lautet: Ich bin der Popi und meine Schrester heißt stetti. Die gütige Natur hat uns mit allen weiblichen Keizen geschmickt. Beide sind wir beim National Theater eugagirt, ich us Ghoristin, Netti als Ballettänzerin. Wir sind noch ganz unverdorben, besonders eben die Netti; die ist noch immer der Meinung, daß ein Mädchen einen Schnurrbart bekommt wenn sie von einem Manne geküßt wird; das ist aber nicht wahr, besonders wenn der Mann noch leinen Schnurrbart hat Wenn Jemand glaubt, daß wir Solche sind, so täuscht er sich und kann darüber sich bei der Logenschließerin Frau Kovacs zu jeder Stunde Aufklärung verschaffen. Wir wollen blos heirathen: erstens, weil es den Vorschriften der Religion gemäß die Pflicht rines jeden Mädchens ist; zweitens, weil für uns schon Zeit dazu ist, befonders für die Netti; wer also eine oder zwei Frauen will. ver melde sich — Pesth (folgt die Adresse.) p Eine 57jährige Jungfrauin Monroe, Mi— chigan, verklagte kürzlich einen Jüngling von 20 Sommern auf Erfüllung seines Eheversprechens, welches er ihr unter der Be⸗ dinguag gegeben hatte, daß sie ihm einen neuen Anzug kaufe Sie hatte die Bedingung erfüllt, und der schüchterne Liebende konnte sich den so stürmisch angebotenen Rosenfesseln nicht länger entziehen, denn der Richter gab auf der Stelle, mit echt ameri⸗ —E nachdem nur noch vorher die erröthende junge Braut ihre Eile damit entschuldigt hatte, daß sie Jemanden nöthig habe, um — ihr Holz zu sägen! In Chicago wird gegenwärtig eine Art äußerst kon sisten ten Papiers fabrizirt, das zu Bauzwecken verwendet wird und desser Nützüchkeit sich bereits erprobt hat. Ein Haus von 220 Länge 160 Breite und 14* Höhe kann damit an der Anßenseite für den Betrag von 9 Dollors bekleidet werden; ein solches von 360 Länge 22 Breite und 200 Höhe für den Betrag von 20 Dollars. Verwendung dieses Papiers kann zu jeder Jahreszeit stattfinde— und erfolgt mit äaußersier Schnelligkeit. Dasselbe soll insbesondu— gegen Feuchtigkeit und das Benagen von Ungejiefer fichern un sich als einen ausgezeichneten Nichtleiter don Hitze erweisen, weß halb es die Wohnungen im Winter warm und im Som mer kir erhalt. Auch im Innern der Gebäude wird es statt des Mauen hewurfs und der Tünche gebraucht. Bol kswirthschaft Handel nuund Verkehr. Wie wir hören, beabsichtigt die Norddeutsche Packet-Beförden ungs⸗Gesellschaft zu Berlin, welche in Norddeutschland bereits m gutem Erfolge arbeitet, ihr Geschäft auch auf ganz Süddeutschlan— auszudehnen. Die Organisation ist bereits fast vollendet und so das Annehmegeschäft ehestens eröffnet werden. Diese Gesellichaf befördert Pakete jeder Urt nach allen Orten Deutschlands zu einen circa 25pCt. niedrigen Portosatze wie jener der Post, ertheil unentgeldlich Einlieferungsscheine über alle ihr übergebene Send ungen und haftet mit einem Grundkapital von 500 000 Thlr. un einer Versicherungspolice über 50 Millionen Thaler in demseld Maße wie die Post. — Da die Gesellschaft dem Publikum auße dem noch manche Annehmlichkeiten und Vortheile bietet, dürfte wohl namentlich von der Geichäftswelt freudig begrüßt werden daß dieselbe in Bälde ins Leben tritt. —* 3 13. Plan-⸗Nr. 4579. 85 Dec. Acker im Licitatio n. Wohmbacherweiher, neben Johann Schwar Dienstag den 1. März 1870, des Nach⸗ und Georg Feichtner. nittags um 1 Uhr, zu St. Ingbert. in der 14. Plan-Nr. 4663. 35 Dec. Wiese am Behausung des Seifensieders Schmitt, lassen iangen Stein, neben Johann Wedler von Georg Franz Hager. Fuhr⸗ und Ackers, Spiesen und Peter Haud. Fann, von hier, und dessen mit seiner Allle diese Immobilien St Ingberter verlebten II. vern Elisabetha geb. Bannes. Wachs erzeugten seinder der Abtheiluns Pegen offentuch in Eigenthum versteigern: Horn, kgl. Notar. J. PlamNRr. 124. 10 Dec. Fläche, ent⸗ haltend ein Wohnhaus, Scheuer, Stall und bofraum, Gebaude Nr. 7. Plan⸗Nr. 125,9 Dec. Planzgarten und Plau⸗Rr. 4181. 1 Tagwerk 4 Dec. ucker, diese 3 Item ein Ganzes bildeud and gelegen zu St. Ingbert, in der vor⸗ deren Hobelsahnung, hievon: die unabge⸗ theilte von Jacob Dümont ersteigte Hälfte. 2. Plan⸗Rr. 2176. 86 Dec. Acker in der obersten Gehnbach, neben Franz Fichte⸗ und Wöð.selbst. 3. Plan-Nr. 3994. und 3995. 1 Tag werk 19 Dec. Acker hinter Hobels, neben Johann Uhl uild Johann Hoffmann. L. PlanNr. 3212. und 8213. 60 Dec. uder rechtz in den Seyen, neben Carl Custer und Bernhard August. 5. Plan⸗Rr. 4366 und 4367. 2 Taꝗ wert 10 Dec. Acker im Rod, neben Ge— drüder Grell und väterlichem Erb⸗Guse. 6. Plan-Nr. 4376. 62 Dec. Acker allda, neben Johann Joseph Buhmann und Sattler Fiack. —PD —— Seidenhütt (Cylinder) Façon 1870, soen eingetroffen bei Herm. Fische Fastnacht. Sonntag und Montag Freimusikfk von Z Uhr ab bei Joh. Hofma un Mainz, den 25. Februar. (Fruchtpreise.) Weißmehl das * er à 140 Pfund — fl. — kr. — * genmehl ditto — fl. — kr. — Weizen (2 Pfd.) 10 fl. 37 kr. bis 11 fl. — Korn (180 Pfd.) 8fl. 35 kr.bis 8fl. 40 Gerste (160 Pfd.) 9 fl. 15 kr. bie fl. 30 ke. Hafer (120 Pfd.) 4 fl. 4 bis — fi. — kr. Für bevborstehende Fastnacht bringt empfehlende Erinnerung Trockene und gewässer te Stoclasiso heo, dohône Voll Häringe Frische Citronen, Haccaromnã, Bamboerger Zwetschen Dorms, den 25. Februar. Wir notiren heute: Weizen 11ufl. It bis 11 fl. 20 ktr. Roggen 8 fl. 36 bis 8 fl. 40 kr. Gerste 9 fl. — bis 9 fl. 10 kr. per 100 Kilo H. 4 fl. 830 kr. bis 5fl. — kr. per 60 Mehl per Partie O fl. 15 kr. bis 20 kr. Roggenmehl — fl. — kr.bis — — kr. Roggenvorschuß 9fl. — hr. 9 fl. 10 kr. Weizenvorschuß 13 fl.- bis 13 fl. 15 kr. Blumenmehl. — fl.- bis — fl. — kr. per 70 Kilo., — fll. — kr. bis — fl. — kr. per Kilo. Rüböl ohne Faß 23 fl. 45 fr. 24 fl. — kr. Leinöl ohne Faß — — kr. bis — fl. — kr. Mohnöl ohne; — fll. — kr. bis — fl. — tr. 50 Kils. Repskuchen — fl. — kr. — fll. — kr. Branntwein — fl. — bis — fl. — kr. 7. Plan-⸗Nr. 4025. 1 Tagwerl 62 Dec. Acker hinter Hobels, neben Georg seiefer und Heinrich Reitelstürz. 8. Plan-Nr. 2990. 1 Tagwerk 11 Dec. Acker obee der Lehmlaut, neben Bernhard August und Peter Schmitt. 9. Plan⸗Ni. 208002 und 2080 186 Dec. Acker und Wiese in der Gehn⸗ bach, neben Wo. selbst und Sattler Fiad 10. Plan-Nr. 852. 62 Dec. Acker im Dil mesflur, neben Johann Joseph Reiter und Johann Schmitt. II Plan⸗Nr. 44921/43. 31,5 Dec. Wiese im Allment, neben Jacob Müller und Wo. selbst. æ 12. Plan⸗-Rr. 3176. 1 Tagwerk 15 Dec. Acker am Schaflopf, neben Johann König. — — die Materialwaarerhandlung von Fritz Panzerbieter. — wꝰ Ein gut erhalten er 2spänner Wagen steht zu verkaufen bei W. Kahn. yileprtisehe Frampfe (allsucht) ꝛeilt brieflich der Specialarzt füur Epilepsie Doctor O. Lillisch in Berlin, Mittelstraße 6. — Bereits über Hundert geheilt. — Vedaktion Druck und Verlag von F. X. Demen is St. Inabert. 582 8 8 538 25553 35323355353 8 271 8 79 4 8 « 7 2 —F —* —— — — 333835525588 *28s3535585 223 33328.8 *—552538 37335 325722537 8 288 25338 — — — 38 2 228222 58 8 r — 38*2 3553256567 —3 8 —— —— s — —A 133828 55 7522 27 255333 283 * s2223 533 —557 x 5.235* 23228* 1531223 58 — 52 2*5 227 — —— 24 2 — 582 —5253* 2* 23 8* —— * — 5 2.23 222 * 3 5 2 2 8* * r* 5 —— 5 *—232 * — 255 22* 2 —— —— — 5328— 38* — —5 2—8 532 2 552 2 52— * — — ——— 25 —“ — 25 283 527 375 * 28338753 23833—3532235 2857 5355373 3383315557 —— 53323353375 56 3735333* —A —A 2555 — — 2* — z2522335 52,77 5 8 135 23333 278 2 —A —z5z333533 225 522233 — 5 —2 28 2223 2 — — — r — 2 5535222 * 5533553587— 228 25572 2—2— 555252 53* A — 82 —— 325852 — 2,3— 2 3 —255 727 3 — 38 — 33 7—328322 ——— 852—355222826 * —A— 29 335 328 55 538 — 5— A 2355 —— — 555S28 — 523 5 3286 — 8 —— 32 —5 — 25525 — 752323 25 A 232 A * 55368 8* — 55332353253355 2—3 ——3885; 253553. — 23233 —— — —A —35 5 — — 53575233 —X— — 3 *7— 222 s2282 225 5 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Haupidlatte werbundene uUnterhaltungsblatt, mit der Dienstagt⸗, Vonnerqiggke und Sonntags- uwger) — —V——— a 1: Dllendba n D om nie r duz1 Samstag und Sonntaa. Abonnementspreis vierteliährig 42 Krure ode Silberatzo Anzeigen werden mit 81Krzr!die wreispaltige Zeile Blatischrift oder Kercif Raum derchnet. ———————,,,,,, — —— — — — — 134 ι ““ — —— den 7 März ——— 1870 — — — — —— ———— αι BPuinu Deutschland. Iiantsum —,ν ι rron uν 43 mnahregeltem an den Wirihstafel nchereingehende Erwiderung ves Dicthã ·liefert. den Bemeis. Nas cꝑitrex. und. die ubrigen Gaste — ⏑⏑⏑—— aj 2 I and⸗ — ————— daubte 7? —7 virhafirrLunde Ian in dem Augenblice rals —E dag Vhy deschloß LeinesuVadensui gewliltsamernun Weih⸗ zbdrehen wollte⸗ Naun detn wackerc Bator⸗siehht micht rallei nune Im PWiem⸗ hicti nach der Woeh dieser Tagen ein Juhjus Angera neier Frhr. v. Skebuberg die Wohnung des Schuldieners Karl Hruber mittelst Brechiustrumẽnten; gestfart gud aus ein erz Kasten Bretseg:nt Werthrvon 2001. gestahletme Frhr. v. Steinberg stz23 Jahre alt und hat bereits,in —* ee ere Wohnung D Serstahl derüdt, uαοαανι Fan 26. Feheugr iß Iun Helliggeistspitat Nonne A e — — fDer berühmte Dechat⸗Fwift machtg — den RPorsgtag, egoe i cn zice —7 wit in solchet Weise, daß jeher Schöne gihr igIfssst Jocueun sollte. Dyrsc niht engeh ne uem I dod Chahlt wyrde Whrgeln auch ulg.e hra productiv sich crwesen — — — pinus Meech an bfenx gerhel: Laxenberg.Poird da furcht⸗ Jare Unglück gemeldet, daͤß — Nnaben, wovon drei· derselben· Familie sang hoͤran⸗e heim Shtöttsthhuühlanfen auf nent dortigem jCanale Fernnken sindur Neun Kuüaben wurden — —— die thrigen ¶ waren uanter dem Edse oerjchwunden e ie 5 J S1 fumas Phriser/ dn ln e relitaiau Jolgeude atistische Kufbellung, vom neuen Seih epraferten gegeben uͤber aie Nusgaben, welche der jüngste große Ball im Hotel' ve Bille zur- Folger hehabt sat. Von den Eingelhadenen waren,9500 I erz, aämlich 3300 Damen and 6000 Hexren. Die Kosten der ojleite der Damen betragen: Rleibertnumit ——8 —A da Dondichuht 10. obd Fr Sasche 25.000 gen. Waschs Suud —A 26 Ir tzo Comfunr, iind Parsumerie 15000 Frc der Herfen* Aevschahegund Cravatten 20. NG0 Fr.; Loiffuͤre Nog gIr; Wusches ec 2609 mFei Kosten beennShusder uind Hucmaͤchee 28,000 Fr Futze löhne 800 Stunden, 38000 Friy Teintgeldaer für die Kiticher i 200 gr, Züsamnen 1802.0 25 Fe.a Dabei sind nicht die Kostemd derrnaalschen Haare betechnet, velche etwa den Wersh.von 8357009 Fr. und das Gewicht von 26 glogt. haben wenden.Vese Ztaͤtiget fragtschließlh. die — — sie vielleicht eine Gneute iweisen könnten, welche denePariser Geschäͤftsleuten eben so viel inbringe. i ιιν αα chu —αν It der cmere — ———— —— rt Rwif wir aaee — g Aufrage nunsge ——— ind o viel wir in — —We Mmiesten nice WBlehne — J— duß es: den hemuhunoen des Hru. v. Pfretzschaͤtt⸗ Bet im Luftee ges gonigs ach Wien gegängen ist, gelingen möge, di Bednten zu hfben velche Nen Grafyw abgehalten haben. xine definilsde Zusige zu peben. Roachdem Furst Hohenlode geibero auf Jseiner Entlassung Nehle isn Graß Bray Wohl dig, cinzige, Persoöͤnlichkeit unter den mannten Winister landidaten, welche, 'als ruhig und, versöhnlich e den Wirhithan verbatriolischen Partet ephhey y eit bh Vn“ 28 Febre Vlnakzmlnister pfrehhuer“ Gich cule Abend hen Wien hlerhet zurückehren, Graf Fpe, Rray hat 9 — ———— eehee mehmenn vggrbonnenet“erst unzieneinigen Wochen — hierher omnen.“ —* M see o 5 Berhig, 27, Feb. Is Kornigsberg wird tgegraphirt. aß ——— Izaß 87 nut 3, Viauny. ppyn Nehrung,dhimend —I— Mann ind crtrunken. d ane per 23. Febre Ha Schichal den shre definitiv ensschieden; am 13. April erfolgt — — —— ees a diti 38 u. ae ee Frants. E —WE Ldion ciwqsoh eentschlofsen Jein. An die Heimath Saaee eint Amnestie von Konig, Wilhehm zu Irbittein in deraruges inde ist! lt Hren vorausgesagt, sie glaubte dei hren fatscsnt Freundem mehe, als den Guͤmmen der Wahr seit; wie mancher wird dies In der noch bitten Ju dishen haben, wenn er, der jehzt seit länger als drei Jahren jeder gere⸗ plten Thätigkeit enif eidet, den schweren Ktampf um seine Exisienz we ezezert Sie Meldunt vet Marlfar ¶Riwette ornach dit Pariser Reisfe bes Erzhbt zogs / Us vechtrevicn politischen weck· hätte/ wieo viee Meldunge des Purisen⸗, Memoxials, workgch onig Vittdr tNnannuel· demnachsta heersere opamnen, ellteg werden —— An unuls Frankrrejch, n Michiebege Picri 3,3270 Fehre Der Morencke dante 2 ig den uilerieen neue Schritte beabsichtigt werden, 537 Stuhl Rom und das, Concil pon 3 abzuhgltein ae ven canzösischẽn Emalsrechte nd derldufen könnten Der Staats- —2* in, der That d Verminderung des 187 ler Contingeuntes Aryjt ιnn ⏑α . 23 Zebr. Wie Rensende aus Holland etzählen. ollen in der Nähe vogg —A nee * Rog Ich. Zotgetetef Zed uftsdedruah ich auf, dem Eise belustiglen Anit diesei Eise das sih dBz tich es Saeze vonpte eer e 58 — —*8* Zuy dersen izugete ladena und — Mehrheit, ob in utet Fraize? dus IWorzexrtytisk umge eing r —T Brusel 23 gehtun win Pelgishhez Sunf NRamens ingebracht · werden · dürfrt ruen — αααιν qii —D — Sraf von HOeunegau— fand ver eintger Zeit auf offe nem MNeer * inan ine — 8 elne — ——— uike dem Fteisch derjelben seinn Leben p'Si. Ingobrert.“ Auͤf dadein Iseralerhhetle Alhettn gefristere hane. Die Independanch »belge“ enthalt hierüber —A — Dig ungl üclichen Frauen Heinrichs dea Nhnhecon Folgendesu uadn 8 e he schreckliches Ende auf dem Blutgerüst“, sowe Das Schiff war im Ddeamher in See nalgen und als — teltgenIh. Solattemit noch— Undereit in einem ins darauf aufmerksam zu machen!⸗ daße Vetz —— Boat. Der Capitän ungdie atroͤsen hatten sogleich den Tode gefun⸗ mgefuhrte gruße Lithographieen nach Stahlstichen, icr der Red. den, Die uͤnglucichen hosten hihet keiu Lebensmittei beĩ fich iind litten W. Igragesehen werden knnen Die Red 334 Jfurchtbar durch den Hihigeß Im. vierten Tage ftcirben zwer von 9 ine halte sich⸗ — Wecslagen ini Imen und wurdendin —J— gepbrsen noch waägten die übrig ment ichen ĩ Vlaättern beschwortee daß er an einem, Stuttgarter Gaster Il Wenden nicht, sich an den velen it vaggrefen. Den folgenden ose an Anordnung des Vesitzers durch zwei Haiezine die dassoten Lag starben wieder syhin u'd. üet Iriffen die heiden Anderen, Aöyrtvτeν v ιαν ανι αα Verhalten- des Be- Soalati und in Bretagnet za vem feßten Mutel und aßen von 0 42aAl —23 * 7 —a V 4n1424ud M xcii; dem Fleisch der Todten. VDen vchsten Kagsestarb noch der «Bre tagner ung — mittert im —— hielt stiné“ sraften mit dea Resten feiuer⸗ —— —S vas belgische —A fand uͤnd Man die Koͤrpek der Todten dem Meere überlieferte. 83 In Newtonlimnvady (Irland) sind bei einer am 21. d. tattgehabten Feuersbrunst drei Schwestern im Alter von 18 bis 39 — — — DD va2 ιια νιι_ιιÄ νια-ν n ä ů—æ Fr ια α ι J Landwirthschaftliches. —— wehserorrgrtturtoffeten: Bei heranncchendem Frühlinge ist es wohl gerathen, auf die großen Vortheile aufmerk— am zu machen die dort WechsetVer?d Sautlartoffelmrnn hewächrt. — e i⸗ 29 weiguntlich Gehen. auchdie hesten Kartoffelsorten, wenn sie elnma qjnige Jahrte lahg wuß 94— estiumten Boden, in einem bestimm en Klima gebaui wurden In Ihrem Massenertrage, wie in ihren Oaitat zurick. Selbstediesetden I eeedin Begenden bezogen, pflansen sich gewoöhulich weit besser und liefern viel höhere Erträge. Guts · und Mülblenbesitzer Vierhenner in Oberkaulbach i. B. hat im vorigen Jahre, so theilt er der landw Lehranstalt im. Worms, wit, Zwiebellartoffels qus Jhijringen konzmern lassen undee diesß — einem Felde, — heilweife mit seinen igenen Zigie bestaroffeln bie er schon seit) Jahren kultivirt hatte, bebaut wurde. Wiewohl das Feld, wie auch ie; Culturweise, keine Unterschiede zeigte, liefertqgug Doch die nen ezbgenen Zwiebelkartoffeln einen um 29 Procentede höherer Frlrag, als die eigens gebauten Karstoffelsnn — F — — 2EA . ꝓls wirksames Hausmittel gegen a⸗e Bekanntmachung —— re em —⏑⏑,,⏑DD—⏑⏑⏑⏑⏑⏑⏑⏑—— oAm. Freitage dem Aaei dic MtsuauNachmite, zolle Vertrauen aller Leidenden erwor⸗ rags ume Mhro im Staothazisq· dahior — — — Ratet Nden die delnjegten auf den cenottungen u ——— his ig In oße zon Stye Ingbert umd Mossels auf 6ahre ickei, a ιαειαι ε G. Appre- berpachtet. ä 220 deru udoe ig 3 deris. .19575 2ιl 3 e St. Jungbert: den — — — 3 —ι“ 494 ν αν Unt J—— Das Burgetmeisteranit Bun RKoan- Wiener nα —— *. haus cne 7 . — ni haus q — 38 Lagerbier ———— ι int Seuet““ 04 beinn Heusset Im — — ö—Ne r— — aus siolSchauͤnee gewässerte 8t6 Xfiseh LDionꝑ 771 0— 06 51186 9 li n n Sonntag Abend zwischen And üer hat sich mein Magd verlaufen 4 Vor Ankauf wird nicht ge warntene —E . m. Beie Wittwe Echnorrist dar ober Sloͤdhebst Speicher, Waschtüche unnd Keller iinn Gunzen oder auch getheilt, zu vei miethen Bein Wtb. Schnorr ist der Schoppe Wein, üher die Htraße 26 Erx:. zu haben IEXIETMbsẽÖ.. 22 244 — IFin Garten in dn Gloßgurie gan dem Kopellenweg hät zu vermielhen Paul Won. 344* * 2834 ——— h Eudesgeterzn Fühle mni ʒierdurch —3 rgi ve V. Mayer in Breslau für die chuelle ghutfe, die ich miiß, geinenn Leißen rustSyrnn ialtute offentlich · au danken und! diefts Magvong Veintel andern Brujt⸗ ern nkenkzu enipfehlenSuif ndli Im Altot vnnitu⸗ Jahre Aber icl mich im Fruhjahr ein hefti⸗ zes Blutbrechen welches, sich ier qualvollein Husten elnige V al: wiederholtee Angeachtetz daß — 5 — e sirchicie glein LVeben IAbei diesen Nntsatlichen Hunyenleiden inzuien.n xluf eint Anempfehl⸗ lung wurde acht nachdemeich san am gogeehr vie gon der ghut⸗ chen Vorsehuͤng auf Ihren weißen VBrust⸗ Eyrnp aufmerksusw Rach de m⸗ AstenuwWersuchnnhorte dag⸗ Blutbrechen, soroxt auf und Vch weitexem Gebrauch, cinet Monat hindurch, waren auch der dusten und die anderen Be⸗ Hberden in wunderbacer Weise verschwunden Ich zanke Ihnen tausendmal und X diejes Mittel jedem Brnstkran⸗ ken empfehlen.“ * tclaujendurg 2W8. Rovember 1868. Josef Fenesy m. p. Diejes unlbertreffliche Hausmittel st stets echt vorräthig jn St. — —— — — Boͤr Falschung und Nachtihinung gefichert durch Schußmarke laut Ke. jfer Patent pom⸗ 7 Decbt. 1838 2. 130/6438. Ein unmöblirtes Zimme in der Unterstadt wirb In mi Raͤhere Auskunfter in de Bl.. iris inn — 3—— J Seid enhũte (Cylinder), debon.I870.soghe aeingetrxoffen bei gn Herm Zischer IJ Adt *351itt vr jeden Dag hei *8 J J Grewenig. —— — 4112 —E A —D— —— 32x ungatisches⸗ Mehl v*e Bei — 5— ——— —A— pᷣn ih nn non nSack frei e Nnij a Veirich —— 35 * n — ——— u 5 n un sere schonen Leserinnen ?V Der: heutigen Rummer 0 unseres it den' weitesten Kreisen gelesegen aund, behzetten Orgars liegt bei. ein farbiher und illustritien MProspeete zu dem von den Lefeznijen. M gr ig — u ar perrittz seit Ihchren: mit größter⸗ Spannungnertvgrteten Werle * Die unglücklichenn Frauen BSeinrichs des Achten von Eng⸗ laud und ihr schreckliches Ende auf dem“Blutgerüst. itor sch romanlische Geschichte aus der Zeit vor Märia Stuart von Ernt Pita waltun Auf diesen· Prospeet machen wir·Nunsere schönen VLeserinnen ganz besoderb aufmierlsam, — IιBX , — —6*— Vü . —— Die Erp —2 dief J vaitts — ——— — aa21 AEECGGAIAM. — W174 FI V — *1 — — 7 —V 40 —— J Arabische Gummi⸗Kugeln⸗ — — Gi .“] bereitet von· W. Stuppel in Alpiersbach. du Ein vorzüglichts Linderungsmittel für Brust- und Hustenleidende. Es werde solche blos in verschlossenen eeen Zeugniß des Herrn Dre Wer ner in Breslau versehen sind, abgegeben, und sind solche in den meisten Apothekenn— baben, sowie in St. Ingbert bei2, —— J 7 3. Friedrich. An Orten wo sich noch keine Niederlagen befinden, werden solche errichtet durch do Heneral⸗ Depot · von J. G. Sscherindeer in-Dazmstadt, Empfehlung. Vei Beginn, der Auslaaterlauben wir unsere Samensorlimente aller Art zur ge⸗ faͤsligen Abnahme zu empfehlen mit dem Vemirken, daß ngur. solche Samereien wer⸗ abfolgt averden, welche sich in unserm E⸗ schäfte qls-echt und iohnend erprobten. e Zweibrücken, im. Maͤrz i8793 BVL. Vollenweider'jche Gärtruc — 2 2 * 12 23 57 eptische Krämpfe (Faällsucht) z3ch der Sprecialarzt flirEoilepfie Doeto . Kilisen u Berliu. —— 62 Bertits über Qundert geheilt. — — ,kedaltion Druck und Verlag von F. X. Demezg in St. Ingsbert. 27 — 7*7 2633388 —— 232352 5358533333538 — 53—* 28 53353 *T.2 5* —E —— *37* 52 2 32333 —A A 2 —A — —— — S8 2 —— 333773 8 * 22535 — 383 3. 23 76353 83*83835 33 33323555 38258 57* 533 5 3333535 —* — 55* —— 22 58 58 — z25 * — 7* sx5658* — 7 z* 22285 528835 —3* ẽ * 233727 — —— — A— x527857 z32 535387 ———— 215275535 —A —576 2 2752, 5 85 557 —*X ——— ——— 255632*5 —5 —2*8* m NRVgv 8 ẽ * 5384 —— 7 32553* 8 23955 6*58 25* ——— — —— 31255333555 5* 2 35* s —3—5355* ——— 3 3 —383 * * — 2* 2* 5* 8 2. —5* 7 28 7* i — — 5* 5 5 *23 — — 553 3282 538 —A 2 8 *8 α— 255 5 2— — — 2 5 — 385355 35 528 58 3535 52552 53 5n22 2889 37——55 8 —3 — 523232 s 35 5222. 55 a ** 25233 53 538 572 2 — 5353 8333 582238* — 8 237 97 * 5368—3 53238* 23852237 7 2* 228 E 532 — 3 — — 2223 — 222 38 233** —— *52 — — 7 5 —55X235* *5 —— —A 7 8 28 8 * 2 5* 358 3 *—333 338333 88 7* ——* — — * * * 6—— — — —A 53 255 53 555 35*533* — 5z5R— —333 8 7 2 5* 7* 5 322*3 742* —232— 823 323 3— *3.8 ——— 58 —7*. 3 —— — 2232 22 85 8 5 * 522727 8268*.5557 28E E I TS 5 3 33 —3 * —Ac85* 2 22c82 J — * 322 7 * — 585 5 25 ——2 3 —— 253 5——5 58 8. ——— 9 *8 — —— — —* — J— 3* 22 25258 — — — — 5 222 — 5 — — ——— —2 5 8 —— 23 503375 * —E — —— —— —523 —— 8 * * — 22 — —2 —?sz— — * ——S—— 555553238868 84 22 23 7 2 5*25 328 82232 258 2* 3 — — 2 255* — 323 —XxX — ——————— .5 3 3 3 7 2 2—7 — 22 —2—58 7 — — — 5 5* 35 S — 2—233 — 232 * — ẽ98 17 * 2* 2 E — 3 52 —A— —— 5—227 —55 52 22—2 25 — —⏑ 272 234 232 8 ẽ 5 — ——7 5 — —23 277 —E —— ——5 ẽ 5 28 X 8 * 8 8 38333285 7 — 3* ——— s 8* 8 24 57. 2 ** 332 58 — 8 — ———— A 2— 7 3 255—7 ——— — 2. 2 5—2 . 2 — * 212 2 5 373 — 23 823832 222 —* 2* — — — — 2 —— —— 5 24 525 — — — ⏑ —— — —2 — d —25* — 53 »53 —— —53—2325 3 ——— — —22 — — —— 53 —3 23 —— 2 ——A—— — 5..4 * 2 —A2 —V— 25 — — 24 2 282 2338578—2—23 — —38 322 5 * 595 28 — 870 525 cñ5 — 2 ⏑—⏑ — —2— 2 2 58 2 * X * —— 2 6 373 333 — —8 * 2* 38 3 7 52 —— — — —5 — 7— ? — 31* 7 78 525* —*2 — 5 5 — 57 8 —— 2 * 535 . 3 *3 2 * 353* 5 83 — 253253262 —S3 E — 2—— S32 *85 46 ẽ cS E2 2 — 28 5 2 1232 — 2.7* * 2 —53 T2532 8 55 55 5 — 22 —a— * —2552238 — 85 —— 33*—223 —— —— 2 — —* 288 — 6 — 8 53383 — — — 58827 9*3372 ——— 2655 75 —2 * —2 ö — 22 3. 3 383 m12525 *— S ⏑ — ö —— * —3— 22 355353 23575 535385* n 22 * — 2 — J 2 428 325 7 52— — 537 233 33388 7 52588 F 28 2 7 —— 337 3877 —D——— 3886 A — *5 z535333838 2* * ——— . 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Anghir tar rieiseter sund des mit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags⸗- Donnetstags- und Sonntagt- Ummer) erscheint wochentlich vier mal: Diens t.a g Donnexrstag, Samstag und Sonttaag. Abonnementspreis vierteliahrig 42 Krzr. obe 43182. Filbergr. Anzeigen werden inij 3 Krzr. die dreispaltige Zeile Blauschrift oder deren Raum berechnet. —277 * o j ———— 6 hlhTS— 7 pιl I α 35 18rHo. Deutschland. Mäünchen, 27. Febr. Ein Abschiedasquber welches die Beamten des Staat sministeriums des Arußern gestern dem Herrn ztaatsrath v. Daxenberger gab i, sei deßhalb· hier erwähnt, weil herr Fürst von Hohenlohe den Toast auf den in der bisherigen Ztellung im Ministerium scheidenden Staatsrath v. Daxenberger nit dem Bemerken ausbrachte,“ daß er, der, Fürst, in einigen Ta⸗ jen selbst ausscheiden werde— Mantgen, 28. Febr. Minister v. Pfretzschner wird heute sheads von Wien zurückke hren. Graf Brayist zur Annahme des VJortefeuilles geneigt, dürfte jedoch erst in einigen Wochen hierher⸗ ommen. Nach dem „Bahyr. Kurier“? soll der erledigte Bischofsstuhl on Speier mit? dem Domcapitular Hällineyer besetzt werden, Den N. N fallt eßs jcwoch schwer, daran zu glauben, daß der Hr. zultusminifter wit Kutz mit einem solchen? Manne, deffen ganges Besen von römisch⸗jefuitischen Anschauuugen und Grundsätzen ge⸗ ränkt sein sosl, einen so wichtigen Posten zu besetzen gedenkt. Mäünchen, 1, März. Wie wir hören, hat der König dem seichsrath unde Stiftsprobst Dr. v. Döllinger aus Anlaß seiner estrigen Geburtstagsfeier cin eigenhandiges, sehr huldvoll abgefaßtes dlückvunfchschreiben zugesendet. * München, 2. März. Graf Bray, der künftige Minister deg Aeußern, wird, dem Wunsche des, Königs entsprechend, bom⸗ mnenden Freitag aus Wien hier eintreffen. — Stuttgart. Der „Schwäb. Merk.“ bringh falgende wuch auf unsere bahyerijchen Verhältnisse passende. Korrespondenz: Ullenthalben in unserm- „schönen Württemberg“ nimmit jeßt die von er sog. Vollspartei angestiftete Agitation gegen das Kriegsdienft⸗ gesez ihren vorschriftsmaͤßigen Gang. Zwar von größeren Ver⸗ ammlungen hört man wenig, aber die Bewegung im Stillen ist esto weniger zu unterschätzen. Daß Ortsvorsteher die Adresse ein⸗ cch durch Büttel der Polizelbsener won Haus zu Haus iragen ind dabei sagen lassen, dies fei zu unterschreiben, daß gegen ein iicht eiwa veraltetes, sondern gegen ein kaum erst in Wirksamkeit etrete es Geseßz amtliche Organé den“ Sturmlauf, schiebend oder eschoben, mitmachen, das erregt! freilich vielfaches Schütteln des dopfes! Wenn aber die Leidenschaft bei unserem Volk wieder benso genährt, wenn vie Ausbrüche eben so häufig werden, wie vor 1866, so klagen wir weniger die Führer der etremen Partei n — sie thuu, was sie nicht lassen können — als die große jahl der Besonnenen und Verständigen, welche don jenem Treiben ngewidert und von dem Wunsche einer gesunden nationalen Fort- ntwickelung unseres Staatslebens erfüllt sind, und doch keine feste Ftellung nehmen, sondern zuhig geschehenn, lassen, was geschiehl. srüft man die Unterschriften, welche durch die gegenwärlige Agi nion gewonnen werden, so wird inan freilich sofort fin den, daß er Kernder ftädtischen Bevölkerungen, daß der bessere Bürger. and, kurz die uungeheure Behrzahl der urtheülsfähigen und beson⸗ enen Maͤnner dieser Agitution abgeneigt stnd, obwohl die gebil⸗ eten durch Kriegsdienstgesetz nicht minder betroffen werden, als ae ländliche Bevölkerungez dennoch geschieht von diesen Klafsen enig, um dem Treiben entgegen zu treten. Beim Schoppen'wird vohl xaisonirt und kritisirt, aber zu einmüthigem, hingebendem— usharrendem Handeln sich zu erheben, das üterläßt man eben der Hartei, über die man raifonnirt, während es gar oft von unzwei⸗ tlhaftester · Wirkung wäre, wenn das Volt, dem diese Agilation asprünglich frend war And nur künstlich « aufgedrungen wurde, urch mannhaftes offenes Auftreten angesehener und verständiget Nänner gewarnt: und belehrt würde Min Freuden begrüßen wir aher folche Kundgebungen, wie sie neuerdings von mehreren Stad⸗ n des Landes ergingen. i. * Italien. W Dem Hirchenblatte „John Bull“ zufolge hat der Papst n anaufhörlichen Bitten seiner Freunde endlich nachgegeben und en Pater Hyacinthe seines Moͤnchsgelübdes entbunden. Unter dem Tittel Abbe Lohson wird Pater Hyacinthe ein Weltpriester verden. ermischted. f Auf Kosten der k. Kabinetskasse werden in München 1400 Urme auszespeist; jeder der 14 Polizeidistriktslommissäre der Dauptstadt exhielt 100 Karten, die er an die Armen seines Be⸗ irks. zu vertheilen hat, denen alsdunn gegen Vorzeichung derselben Speisen und eiue Maß, Bier verabreicht werden. Dieser neueste Akt Sr. Majestät erregt in allen Schichten der Bevölkerung die reudigste Theiinahme. IF Stuttgart, 26. Febr. 84 Jahre alt starb gestern u Tübingen der Dichter Karl Mayer, der Buseufreund Uhland's essen Andenken er vor wenigen Jahren noch ein Buch: „Ahland. und Jeine Freunde“ gewidmet hat. Mayer nimmt in der schwäbi⸗ cheun⸗Dichterschule durch seine sinnige Naturpoesie eine selbstständige hreuvolle Stellung ein. Mit Uhland theilte er. auch den politi— chen Liberalismus und hat in der vormärzlichen Zeit, wie dieser ine Rolle unter, deud freisinnigen Abgeordneten gespielt. Seit Jahren lebt er als pensionirter Justizbeamter in Tübingen, gehörte zleichsam zum ehrwürdigen Inventar der Musenstadi, die nun chmeribewegt dem milden, durchaus liebenswürdigen Greis ein Brab neben Uhland graben wird. — —rWaen, 1. März. Bei der Ziehung der 1829 Loose hat die Frunko-Bank den Haupttreffer von 220,000 Gulden gewonnen. 3gꝛ- Das Pariser Adreßbuch pro 1870 bietet keine uninleres⸗ sante Lectüre, Paris hat 8623 Advocaten und 1898Nerzte. Brauchen, die Pariser Schuhe, so harren 897 Schuhmacher ihres Winkes- In Paris existiren 924 Cafes, 891 Restaurants, 845 Weinhändler en gros und 1578 Weinhändeer en detail, 595 Fleischhauer, 214 Fleischräucherer, 8300 Bäcker, 415 Gerber, 860 dunsttischler, 39. Hühneraugen Operateure, 5000 Zäahnärzte, 11 jabrilanten von Billardkugeln, 27 Fabrikanten von Spielkarten, 152 Stellenbureaux. 830 Marchandes des Modes, 419 Blumen⸗ nacherinnen und 352 Mädchen-Pensionate. Nicht weniger als 154, Schneider sind nothwendig, um Paris zu kleiden, — die Loncierges nicht mitgerechnet die alle Schneider sind. Specerei⸗ waarenhändler gibt es 2173, ferner 745. Buchhändler, 819 Holz⸗ ——— Zündhölzchenfabri⸗ kanten. Man kann sich keine Vorstellung machen pon allen den Industrien, die in Paris betrieben werden, von den sonderbaren Professidnen und Etwerbszweigen, welche die Pariser erfunden daben, um ihre Existenz zu sichern. London, 28. Febr. Rachrichten aus Japan melden, daß die nordamerikanische Corvette „Oneide“ in Folge eines Zusammenstoßes mit dem Dampfer ,Bombay“ bei Hokohama untergegangen ist, wobei 120 Personen ertrunken sein sollen. .Ein englisches Blatt brachte die Mittheilung, daß ein blinnes. Mädchen sich verheirathet habe und bald darauf sehend zeworden sei, woran ein anderes Blatt vie trockene Bemerkung müpft: Was ist dabei Merkwürdiges? Wir kennen eine Menge Nänner, denen bald mach ihrer Verheitathung die Augen an f⸗ zegangen sind. T. Tur in. Ein—hiesiger Blatt, der „Conte Cavour“ chreibt: Auf dem letzten Hofballe befand sich eine Maske mit inem ganz außerordentlichen Höcker. In demselben befand sich einenkleine aber starte electrische Batteri⸗, und ein kunstreiches -Zystem von Leitungen bdewirkte, daß Jedermann, welchem die Veasbe die Hand schüttelte, gleichzeitig einen electrifchen Schlag echielt; der Schluß der Leitung wurde nämlich dadurch hergestellt, daß der Buckelige, ein Marquis V., so oft er Jemanden die dand reichte, denselben gleichzeitig mil einem Messingknopfe an seinem Barette berührte, Unglücklicher Weise aber kam plötzlich die Leikung in Unordnung und der Marqnis erhielt selbst eine solche Menge kräftiger Schläge, daß er in aller Eile seinen Höcker durch eine rasche Operation mußte entfernen lassen. M— Güterverpachtung. Samstag deu 12. März. 1870, Rach nittaas 2 Uhr, dahier in seinem Hause läßt Peter Schmitt, Bäcer und Wirih nachbezeichnete Ackerfücke St. Ingberter Bannes auf sechs Jahre verpachten, nämlich 1 Plan⸗Re. 2977. 2978. 80 Ruthen! unter der Lehmkaut, Sommerl and, neben! Mendel Beer und Wittwe Jungfleisch. Plan⸗Nr. 3852. 60 Rth. auf Schiffel⸗ and, neben Ladknecht Klein und Bernhard August. Plan⸗Nr. 3108. 32 Dec. am Schaaf topf, neben Gebr. Geell. e Plan-⸗Nr. 3869. 250 Rth. am Eicherts⸗ brunnen, neben Schlaghüter Müller imd den Wiesen — in 2 Theilen. Plan⸗Nr. 4198. 84 Rihe quf Hobels erste Ahnung, neben Schuhmacher Brausen uind Apotheker Weigand. — Plon e 1126. 192 Rth. rechts der Kapelle neben Peter Wagner, in 2 Theilen; zer darauf liegende Dung verbleibt dem pachter. Plan⸗Nr. 191813. 120 Rth!in der Rischbach lange Ahnung, neben Peter Best. Plan-Nr. 182433. 128 Rth. im Büitenwieschen, neben J. A. Peters in! 2 Theilen. Pian⸗Nr. 1249. 356 Rth. Acker ober der Kapelle am Elsterstein, neden Joh. G Wagner in 3 Theilen. plan⸗Nr. 29962. 150 Rth. ober der dehinkaut, frisch gedüngt und gefahren, aeben Carl Grs. Alle diese Stücke Ind Kornstoppeln und neist frisch gedüngt.. * Plan-Nr. 3427. 124 Rth. links in den Seien, neben Peter Kiefer Bergmann. HMHoru k. Notar. Auswanderungs-Anzeige. Emil Gaß 28 Jahre alt, Lehrer von er St. Juͤgberter Grube, Sobn des dortigen Lehrerẽ Heinrich Gaß, will vach Dudweiler in Rheinpreußen qauswandern. Finsprüche gegen dieses Vorhaben sind binnen 14 Tagen bei der unterfertigten Behörde mzumelden. — Zweibrückhen, 28. Februar 1870. Konigl. Bezirksdamt — Damm. 2 Bekanntmachung. Am Freitag den 4. d. Mis:, Nachmit⸗ ags um 2 Uhr im Siadthause dahier, werden die Feldjagden auf den Gemarkungen von St. Ingbert und Hassel auf 6 Jahre gerpachtet. St. Ingbert, 27. Febr. 1870. Das Bürgermeisteramt — J Ehandon. — »iwilligo Feuerwohr. Montag den Marz 1870 nds 3 Uhr Lebung. St. Ingbert, den 2. März 1370. Das Commando. Bei Wittwe Schuorr ist der obere Stock nebst Speicher, Waschküche und Keller m Ganzen oder auch getheilt, zu vermiethen. In gut erhostener 2spänner »gen steht zu verkaufen bei W. Kahn—. —27 —D Universal-Magenbitterz als vewährtes Getränk zur Linderung bei Beschwerden in Folge ßehenr ter Verdauung, Hämorrhoidalbeschwerden und 824 eimung von medicinischen Autoritäten empfohlen und durch zahlreiche Zeugenifjse anerkannt, ift in Originalflaschen 410 Ngr. stets echt zu haben bei J. J. Poteps in St. Ingbert. 2 76 beste Moden-Zeitungggg rat unstreitig 4 9 — e de— Dio Hodenwolt. Preis fũr das ganze Viortoljanr 36 RKrær. ¶In. In Heutschland hat dies Rochenvwelt at Ruf, und Vorbreitung ollen anderen Moden Zeitungen den Rang abgelaufen, was sis ihrem rortrefflichen Inhalte, ihrer grossen Reichkaltigken und ihrem billigen Preiss zu verdanken hat. — Vornenmlich nimmt dis Iodenwelt Racksicht uf die B-dürfnisso in der Familis, weniger auf die der grossen Welt. die empfiznlt sich deshalb rzugsweise allen Muttern und Téchtern, dis Gefallen daran finden, ihre eigene und der Kinda Toilette, vie die gesammte Leibwãsche selbst herzustellen. — . — Abonnements verdon jederzeit angenommen bei allen Buehhandlungen und Poztämten wpileptische Krämpfe (Fallsucht) veilt brieflich der Specialarzt für Epilepsie Doctox O. LKillisch in Berlin, Mittelstraße 6. — Bereits über Hundert geheilt. 4 4 PDr. med. —XX J weißer Kräuter Brust⸗Syrur ist eien weltbekanntes dis- tisches Linde rungsmittel bei allen katarrhali schen Leiden Heiferkeit, Husten, Ver Dleimung, Krippe, Kitzel, Beschwerden im Halse und Asthma. Das Publikum lasse iich nicht. durch⸗ Nachahmungen uschen und achte genau auf Sie⸗ gel. Etiquette Firma, und Ge⸗ brauchsanweisung .·.. ↄBä Med. HOIIBMA IN- Fuür St. Ingbert und Umge— gend hält Lager in Flaschen 4 27 und 54 lr. * 3. J. Beters. J Sonntag den 6. März. 1870 Rachmittag 3 Uhr bei Herrn Joh. Adam Bed Generalversammlung des St. Ingberter W Viehversicherungsverein Tagesordaunngz— 1. Neuwahl der Ausschußmitglieder, 2. Prufung der Jahresrechnung, 33. Besprechung über die, im F nächsten Jahre zu erhebende Beiträge. Zu recht zahlreicher. Betheiligung lader dmchs ein — J 7 53* * E 58tocfische, läglich frisch gewässert, empfehle H. Scherpf. Bei Wtib. S hnorr ist der Schoppe Wein über die Straße à G,kr. zu haben, Gewöäsßserte Stocksische empfiehlt Peter Jepp. Frucht⸗ Brod⸗, Fleisch ꝛe. Preis der Stadt Zweibrücken v. 3. Märj, Weizen 5 fl. 45 tr., Korn 4 fl. 13 kr Gerste 2reihige, 3 fl. 44 kr., Gerste vien reihige, 3fl. 40 kr. Spelz 3fl. 309 kr Spelztern — fl. — kr. Dinkel — sc. Mischfrucht 4 l. 180 tr. Hafer z efl. 39 kr. Erbsen 3 jl. 45 kr. Wicen 3 fl. 25 tr. Kartoffeln 1fl. Heu 2fi 28 kr. Stroh 1fl. 18 kr. per Zeninet. Weißbrod 112 Kilogr. 16 kr. Kornbrod 83 Kilogr. 21 kr. ditto 2 Kilogr. 14 r. ditto 1Kilogr. 7 kr. Gemischtbrod 3 Kil. 27 kr. 1 Paar Weck 9 Voth 2 kr. Rind fleisch 1I. Qual. 18 kr. 2. Qual. 16 kr Zalbfleisch 12 kr. Hammelfleisch 161r. Schweinefleisch 16 kr. per Pfund. Wei⸗ 24 kr. Bier 6 kr. per Liter, Butter 30 kr der Pfund. Ungarisches⸗Mehl. Bei Abnahme plombirter Origi nal⸗Sücke per 100 Pfund 12 fl. Sack frei. Heirich Isaac. Schoöne gewässerte 8tockfische eden Tag bei J. J. Grewenig. Mehrere kleine Wohnungen zus 2 vis 3 Zimmern be⸗ stehend, werden bis 1. April zu miethen gesucht. Von wem segt *Fryed. o. Blattes. Redaltion Druc und Verlag von F. XR. Dem eßy in St. Ingbert. ẽ 55533 * 5 * — 2* 27 557 23 328* — — — —— — * 3358 38* * — —12 s * 53 138 5 J —— —— —— J F —— * * ẽ ã * 525 37 — .5 —* 3* ẽ 2 248. * —— —— F 8 528 * * * — 8 — 75 * —— — —— 25 3835 57 35 —XX 7 2* X 3 —— 25* 22 22 2— * —558 3525333 * 55 5235523 — S — 5* * 5 8 323 ———— — — * —— 2* —— —. 2 2 5 — 82 2* — 55 355 J 55 5 : 22 2 23327 5725 5*23 — —— 38 3 —5388 *— 7 252 * — —— * * 24 sA 2 5222 2*282 * 57 2 —23B32 58— —*222 — ⏑ 8 — 2 2586 — —2 —8 ——— 5388 3582235 —5836 2 E e 60 —A —5 7 * — — AF7 * *8. 2 ———— —8 — —2 — —* 2* —x— 22 55—53. * —30 38⸗ 35 —— S— 7 58— 38 8s 5 — 53 — —— —8 — 55 —527 — 32*2* 5 8 2* * 53 C * — * 2,2 — — —— 83 8 8 — —8 * 22 3 ————— —— ——— 333⏑ü8⏑ —— — 32 2 — —32 E4 gla«- —533— — —— *—85 — 38 128 3 8* a —3 —535 * 22 27.3 558 * a 2523 535 — 3333 3558 2 22 32388 8— 358 8* 85* —— 2*7 S—88 2 2 3 J335 —A —2 * * * — — 353532 5s353—538 83* — 125*325555 23333383 z53—555 5 337 825 — 55 53 —A — * 8 8 A * 25* 55287 — 3 3 2535 53383 35535383 — 83 ——3 — 2337— 22 535 —56— 363358 52 —— ãä 58 —— 227* —7 — õ — —— 35. 8 5 6 J z23352* z8 — ————— 258 527 33222 ———— — * 3* 5 —— — 352555 — 2 J 827 5382 3*38 ——— —— 28 52 86* — 56 —355 2* 4755832* — 1225*6 —————— 58* —3 — — *4385335 77 5 —73 —A 25 57 255533 —— 83 3—88 3358 ——— 7 2 — — 228 — „15222— 35332 5337— 55——33588 —233538537 335*538 233 3 ——*5* 23833 533 3783583 ——— z53555 82* 73225553* —333 5 — —s 328 3 5SE 3 3 E *75 *2 — 32 5 25 5833 858 43 —— —— — J—— 3 —— — — 3353 5* ———c 55 253358*7 — — 5 *S — 22 * J——— 3—8 8 —— 57* —28 — —— 55 32 * A— — z2a ——— — 3 125 35 7 — 3— — J * 45 —S—— — — 2 —2 — — —82 ——— *æ 2 *»25 5 323 — 832558* —A— —335 — — ——— 3 —— 72 — 38 728338 2 ẽ—— * 32 2*8* — EX * 8 ———— * . — —5534 * 25 55* —z2522 — zTIE 3 5253* 5.2 822 — R 5832 5 5z2338*55 58 5 2 353338 — — — — —78 2 52338* 28552 35537* 2338 585388* —5s28— 325753 837 — * 4 — — — e⸗ O 2 2 —3 * 55 533 —3 28 3* — 3827— 32723338 78 3 — —8 * s ã 522252 —A 5 55 26 5* 3s533285 355 33— 525353 323335—3* 53* 523 —8 — z6*56 — —— 182 a —V 23532223838 5235338 —233558 — — X —A * ——— — 8E— A 58227 — 258 AI — — —8 5 33 8828 25 —— 8 —53335857 c5 5388a — — 55 5355335328532553 — 55355325 5823575 28333 —8 ä88 — 233333323323 —53386 25582 332 — 35 — 23 555 52*5 3357 s *5 17255 ——— 3328 8. * 233838 — ———— 3523 33553235 355* 2 3857—— 8 s 338538725 25* —3— 58 583 2 522— —*2 33 * —— 58* —— 7553 53*77 32 8225 822* 5*5 ——— —83523253855 555 75*872333 33 23353 35358 83* 72 * —æ 33 383332375 ⸗ — 2 —382 — 3 *5— J77— 5 A 3 * 3 —— — 5 — * * * 22 — —A 223282328 — 758 —38— 5338 * —11235325 582 — — 2 M —E * *8 *7 — J. 5z5* ——— 5XT —— — „5 2*3 77 38353235 53 333 23335588 25*3 s1332853 * — 385533 5132 82 8 725—2 353 2*8* 5* —8 — ——— 2528 — —22323 32 — — *82 255 3458 5323853 35. 353* ——337 m2 55 — — A 2 93 — — — * 2 5588 5855338* —333553 —387 7336 2532383 23532 5355853323337 85355 33525 3—— 2337 25 3 68 —A * 553 * 5* 5 — 53324 2*—3232 E 15272 5* * 5255F — —F —— 8 —5* 255 — 7 323 * — —* 82 5835 * 535523 355 2* 2 * — 333 * 8 58355 — *22335835 335338 —3735753323 —20 55383208 1535335 3 — F 3455 —* 7 — 233 S 2 23 — — — — —— 25 *88 2* * 5 — ——— 1 —8 — * — 5382 —38 * — 222 J —— —357537s5355355* z2c26 523 88 z3838538353 zz 22222 53*7 335*57 2833333253 * 25 28 — — — * * * * — 5235353— 537 75 3358232 h AEAA ES 2*55 552 637336*5 & 2 583 —— 53 — * ES 5 — 2 22 5 — 22 22523535355 u —* 3355553333 72 52 222 —A — E522ES 538 3 s* s55*33*758 — x* 2228 82*8* 27 — —*53 V 2 8538* 3 333583568333* —— 23535 ——— 335 355 33258 222 5*252488 25823*33833*26 3 23 — — 2* *5 —— 2 5 8* 2.2 8 — s2823 — 8 558 — 33532245* 25536228* 3352358 2 48 s855523 538 3 —5—3558556 5558 235343 35 22— 338333335255 5*23535 23 232 sz3—357 sesæ»—555* *2 — * V — ——— 4 T —4— 2 —822 252* * ß 33823882 —z3383 *553858 5*5 3383 3 —— 3 ⁊ * * 9 * —R * 93 83 ———— —233353 8338 * —28 .5 32 — 82 8 —2 2 5— 5880* 5* 5323 5s88538 — —A ——— 23 383338 w * *8 5z*7 —e— 215 3 323— —— 83— 35—8—* 5* — 7338 3— 5555 3 322 — 32853237 — 222 S 8 32323 —72* 55 —A ——5 — 383 * 23222226 z3 —? 26 65 — —A — — * — ——— 332 3537352568 *4387277 323 8 2 — —— * ? 288 — 8 * — 552 365 — 8 25 82 558688 25553 — So 2538 —— —— 3 23425 — J 75 7* * 755 3* *85* —A—— 275 2 35* ——— i232 27c0 3 52 22 ꝓ7 8* —— —— ——55—5 2 c E* —A— 5282855 EzE 5 32 2* —7 53* ec ⁊ — 8 — 78 J 4 E 28* — —A— — — 3826 8 —— 127 5328 — 535* z25 53253535 * 3 — — — * * 233553357 4838 A——— — *352 s9 * 5.* —A ẽ55—* * — 2 12582 * 28* 2 ——X — —.8 5 2227— 52 7 56 — * * 7 * 252 2285 .. 5 c 8 F * ——A ———— * — 5325 2 2 72 552 — *5 * 3 5 * — 7 52 —* 8 — 6 2 — E 3 23 22 — 6 3 — 3 — 2 ß * 223 * 52 23⸗ 5 —82.* 34 —z52 5 D— ——— —2 — 5— 8 383 53 — — — 222 * 222 235* — . 3 23 58* 53 — — —— *2* *85 2 * —3 3 —33— —2* ⏑ 8 3. —— 5 **— 53 — 2525 2 * —A — 3 —————— — 2* * 28 222 — *— —— * —X . —7 d 2* 25B. 55,* 2* 8 7 S6 .2. 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Ein Lehrer, Pic zyna x⸗Mylorvin bei deneee nungebeziften uberlassen. die Aulgaben für de Irhsugaen e inz Posen, wünscht, Erhebnm —— ——— zum Kaiserthum. telen Feine Finrichtüing. die zu een gen duet dide Faedigeecheerkue nine Madeus ausr Vrysaullew offertrt ihr ig gab, als ob da und doit ieichtere . oder srieeen aute hetgenhe heenerdeshähdebihett vagtde gunro enne lebrn mioesirttt worden, seien 3. auch glhaudte nam, diesem, 353— o — — lugleschheit in den Ventunhostsut otenn wemiens u ghe e vlaser in Siegen wuͤnscht Strafbestimmungeoim: vat Strafge seg⸗ jnen. Für —— Runend n huch wegen umerlassener Thetudahne an den Wahlen aufgenommen ne en hnn he gien — olc im riagn een en r. der Is Oberckergirahbihen nennt imn festgeseht unddei. Coinmn hioneh uinmwatewnr wor don Wanehie hur Dane e Doreaßbrntrgz. bor Wreußen und fuu gen derschlossen hexmiheit werden. hFine, Eiricht ung,dit ssen edegine lie bö ui bemtü a dohen, Pchließ— chefalls als zweckmaßtg xscheinen hürttt Zkügbelalikze Abgee lich sei moch neins Roͤhn · vonn Wetitio wem wom Rhein gegen, Wehn⸗ gn Wat.. In. Saun von den Potrelen Aptr schng han anee rhehinonn penhonen.ceden Doprelheltegez cdneten iind Watldnnern im Vobteishen Hoft heut etansten ung erwähntg nos t lß annun gon iu!u —8 an Diwet wabmeüi achen 200 MNenuer. Fhetghatuen de emn ae ehte In e Lelog heggnn heute die De — jatle ubenn die vje — ——— Diarauaid VBarst dacn die Kgote wit aimen ithet aun e ee ee dee ihe B n sieben Münchener Ahgeorducten uund, wurde von dem Advocuttu ineee leeni sachgen Bugdescommisard Pring Handierh, sai Vuduehd nn r t denn e e e adnete Wiufert mit eincnn Hoch quf —J Mondhen. Freit en an Reichelagsmiiglieder befürworten dig enrblocr Annahwie err d. Staͤuffeuberg koastiriee Squf datß Zulammengehen. d der doch die mölichs undzrgudecterAnnahme des Nachdrucgesetzes. aiden ¶siberase n. Hartelen in.Zwed. cu g Auch die Koöl. Zig? briugt 3 sich gussprechende Erllär⸗ deus chignds und auf unsere Gesinnunsge genossen in garz Deunsch ig bansge 5 steiler, die wie die pbeinerwähnten Züschriften, —B ee eeee e eei dre e dehenlohe ein Hoch ans, der Fuͤckt erwiderte: 5 „Wir sins bai Berothung. des Entwurfs verantahztist.in welcher die Schriftsteller. — — and über Albleten undschliebt. mijt kinem Loest auf Berlin, ane Forstepung er Debatte über Beibe— deutschland, 6 n —V haltfung der Tohesftrafe)enWundeskanzlete Grafun Bismard sprach Miümnsch ein, 2. März. Duxch tonigt. Kotschlzfüng aist die Gehee jn iduͤgeten Rebenfür Wetbetnltuns der Todes straen; aus 7 da gsesn on his un 12. wgoril perlanget! ee e a eehewehescherlich Ame 55 worden. nn — die Masontüt erlangen? wenm das Haus die Todessträfer verwerfe. — d ene e e e — D — ase snmen ndestigeni gahtzett Einflutt iAn .diesem Sinnen auf⸗ hrafen Brah. in langdauerndexNudienz enpfanen vat.* J Feie Troß dieser Ethätumg!wurde die Aufhebung; der!“ Todes winhurg sird dreh potrjolithe Ahdauord ke.gentsatnt. Rtanrennno rafe heinst da Anteägem der Abge glechmatn und Fries wit In8 on Ziemeithausen, Bürgexmeister Prestelen pan IAbaubausen jnd eee ts α Nagistratsrath. ghunere von Butgon. Dat Perteiderheltnih in Igen Vrage esgu FebreuHarhe Vogt's- Vorträgenn veranlagten det Abgeordnet / ukummer fiellt sich alls Adefinilizb auf, 83 Patrioten jesf ein 3 *64 facholisch⸗n und Iproiestantischen a Kirchen“zelotische — e Rücktehere der Wbohmischenck Bischöfe nerfobgi Spe ixrud. Mãrz. Ziurr F eines Landraftssnitaliedes —— Die Rückkehe i isch fe ** ind eines a pannen der Klosse —— —EX 497 0 Frankreich —D — nzeun a Glaehl'der Frebnidir Rfabe — er Z. Marz de d. angeordnet. worden unde wud eee e en dewpeelden Vermosene det damtie amgeblich idegen — r. ν I. , tinavises Versnßgens. **Andit 47 — inen des Mordes angeklagten Veltier den er vhne⸗ ung berufen, Der „Pf. Volfsztg.“ zutolge A daß Vapot A zure dirchane ucht! in Schußz nehmen unft in Neustadt ein Mitteb werden,. die z. Agstation gegen das dicß nie lahe eihen gen urchauz un ern ertschende Milita system — ——— Mittler⸗ — hut wnne eaeenenntgen a veile seien bereits auf Anrtgung von. Hailerslautern dem dortigen ntso ß t hatt Rrafemetaßt, rimn gewisses Kelief pon Vollsverein 17 Petitionen in der MNilitarfrage zuz Uebermittelung nune * ihen aͤtetir dicet ——— n a 8 Ie egee d Mh jeßt beim Neichetag pe ee ereeo dese Wuthttan 553 de Beer li n.27. Febr. . Die Gahl der bisnjet Aegetag Boriees een Gaidi beretis chne Johre At. 8 n Runn ah z Dn Geschichteljst dereits chilge Johre alt.“! In ingegan enen Petionem beläuft. sich —23 — meistentheils pon urndent Shon * edein Gesctchaftgipie elches merh dͤchemi. dielfach auch, von öchtt, agoͤbtichem Inhalt. Ein — iee en gasene docicher en t iue einzige Petition eineß eein zu, Naumburg Unterschie zwischen in e mne ααα e v ee . S. will Beibehaltung der Todesstrafe; der Pelent unlerzeich⸗ finde Wenx mein Vetter Pierter, audtwortete — RNopolevni —— —— aicht an zahlreichen eigenthümlichen. Petitiogen. An ihrer, Spitze reujete ein marn el zinßez hie Wehr iree 38 adee sehenehewheent e Viheshng det Vhüet Corrcspondens utet hit Weht Re z — —— Jiuun Eff ß —AA Alaß zu solgenden demerlungeß? IDe det, Fffechivbestane wver dreußischem 88 4 der — —— Shfa en mir 298, 000⸗Maunw⸗ ist⸗ soht —XRX xE Zugeben /baß Frankreich, um Geine Sicherheit gewährleistet zu sehen, eines ẽffectivbefiandes von 400,000 Mann bedürfe. Unser National⸗ zejühl erklärt sich nicht leicht, in wie fern es nöthig isi, daß wir obοο Rann mehr unter den Waffen haben, um eine Armee uu haben, welche derenigen des noddtub chen Buudes gewachser i Es will ung im Gegentheftebldünten,daß iwir um mit Preußen auf dem Fuße der GlochheiteJu? steheinn hunderttausend Naup⸗ —5— als seine Armee haben müßten; und wir fordern unsern Minister auf, darüber nachzudenken, zunidk ba in wiefem Punkse dag Ineresse nerer Borfe ats Etenerpflichtige vollstandig im Einklang ist mit unserem nationalen Selbsigefühl. le Eine do deso Ivlurnalviflelellenn orbffnete dem Publilmtt haß die Münzen voni Patis und Sträßbutg, somien die · Flnamz⸗ uud Steuereinnehimet angewresend sind. dienn papstlichen Geldstücke velchẽ hnen prasentiri werdenblsodirm⸗· Sorl Aprib d. Jee zum — ——— —B— Enalnnde d unn wu: — — α uα ai r vn d m Vörz — Hase Unterhaus, werwqrf mit 58 gegen /48. Stimmen. den intrag/auf — ESiaetshitse sirdie Augwanderung,wodeixshdie Roth der arxbetenden 9 zemindert werden jollteruumm Neσ innn nbi nui ινα —⏑—⏑—⏑— ⏑ y» —eeuun not e ar aun gd un 24Febr Ein neues? Regletlentdun Concil hat den Discufstonen , megeben. 6Es0 wurde jämlich eingeführt daß man Wwit sin dallenn Purlamenten der Fall ist, den Schlüß der — 8— duefe/ und diese Er⸗ saubniß benützt die Mehrzählduf übertricbenel Weise. Sollte unge⸗ achtet des Schlusses, noch Jemand eiwas zu sagen haben,nfo kann er seine Meinung gufcinen Vogene Paplerschreiben und diefen auf ben Tisch des Präftventen—legenewornufn vannJedermann hin⸗ Jehen kantn,um das⸗ Geschriebene zu lefen, jedoch micht boffentlich datubet gesprochen werden darf. So wirbenmeistensihleich beim Beginu“ riner Discussion der Schluß der⸗GSitzung⸗! berlangt, und die Gegner der Vigjorität werdeu⸗ Lanf' diefee ewaltjauie Art zum Schiwegen gehracht. usinü tinnüt nWohhin ghon he Marze VDie Bewohner pone Goau ODomingo. stimmten am IO. Jan, mit großer Majgrit für die crinverlebung in die Vereinigen Stagten 74 3 4 9 3 Antg va J — DD— e aSte Ingbier k. Bige4. März traten noch- folgende hiefige Bewohner ver frejwilligen Feuerwehr ald passipe Witglieder heie⸗ r Scte id echeHr. Joseph Bere v Hr. Fo X. Demez, Hr. NAock, Hre Rud. M um ⸗ʒ az — Hr. Joh. Bee st, Gastwirth, — Sch wanr z, Wirth, Hr. Pfarrex. Kar ine gerr, Hr. G. Wen gel, Hr⸗ Bergmeister Knem mega n n,asfrau Mend, Bex r Wib. Ht. Joh. Wolzl ar. Hr. Voale Sach wegerzetz Hre Dr. Rinml Hr. Notar Horn, Hr. P. Sch mist t, Badker. Hr. Vhil, Esm merach, Or. Oberförster: Kiulrß weetwe zeHr. Oberförster Findemann, Frau CaEhrhard WtbereaniJ. Je Gr e w em i g. Hr. Siommntia ge Hr. Rer ding exc Hr. F aß ben den. Or. Bauß, Hr. W. Hen rich. F Kaiserslau herr gdetrd Marz. Der bigsher hier er⸗ jcheinende, Pfälzer Demokrat), soll dem pächst-unter der Redaction don Herrn Lübeck (gegenwärtig MNitrepacteur det Neuen Bad, Landeszeitung!“ in Mannhejzm) als ein. für weitere Kreise berech netes Wochenblait unter dem — Süddeutscher Demokrat“ ert scheinen. Verleger ist Hert Ph. Rohr, Herxr — wird damit vom 5. d. an auch die Redaclbn ver, Pfälz,, Voltzzellunig? übecnehm n. 5 Lan dau- Die hiesige, Vojfsbank, elugelragente Genos— senschaft) gibt ihren Mitgliedern aus dem Geschäftsgewinne proͤ 41869. 92/5 pCt. Dividende.. en Seltenes Glund. Einem 88 Jahre allen Manne Vater von 7 KHinder, wurde die Mittheilung gemacht, schnell nach Hause in kommen. Derlelbe reiste vor einigen Tagen von Gaar⸗ drüden in seine Heimath Oberstein, wo denielben ein' feltsames Gtück erwartete. Sejne 33 Jahre alte Frau bereichekte diesel zlücklichen Vater mit 4 Erben. nämlich 8 Söhne und tine Tychtet, die sich glle gesund und wohl befinden sollen.“ Der Allmächtige bewahre uns vor solchem Reichthumn.. 7* f Aus der Pfali. Der“ Sterbelosse-Vereig fürdie Lehrer der technischen Unerichts Ansfanten in Bayern! hat Jeinen Bericht für das Jahr 1869 yeröffentlicht,“ Mit demselben schließt die erste vierfährige Verwaltungsperiode und zwar unter seht — everu begtunenan, er Berem * 86 Mugueder enporgeschwungen, für Sterbfättee e 9 und im letzten Duhre für An l brhehin Kzugtech ein Reservefapinalh 275 fl. angesammelt.e 1569 fraten A9eue Mitglieder beldder noch vermissen wir in dem Verjeichniffer noch immer nicht ¶ weni Namen auch von den pfälzischen Anstalten, was bei der vorthe zaften Einrichtung und dem edlen Zwecke des Vereins nicht sen ollte. Schom als die beste? Sparlasse, hetrachtet, sollte er sih ein zusnahmslosen: Theilnahme zu erfreuen haben ac r Aus der Paĩa bzen Wie dienRheinpfalz“ vernimm jat die k. Staatsregierung die Abhaltung einer Jesuitenmission a Fotst ichn gestattet. 438. BVar inigen Tagen erxeignete üch, wie der Pubi“ erah n einem Berliner Bierlokal auf der neuen Promenade eine komisq Scene. Ein Mann wede n ekhobt eines Hutes ertopp Die Anwesenden zogen es vor. siait derx. Weitläufigkeiten Lyng ustiz zu üͤben, Der Dieb wurde übergelegt und durchgehauem vorauf man ihn an die frische Luft beförderte. Kaum war dies Procedur beendet, aͤlz einer der Gäste se inen Uederzieher ven vneRen gelite sihz heraiss doß herbesttafte dutdet s Prugel n dein. Zungetleten. ¶ steberae der eroalten —hatte. Mo — zetschwwugd inn 1. Di— shämesas hen zweblimge, weiche gegenwan m Circus Kenß zu Betlin gafürch, erre geu dort pon Tag zu Ta — J— uͤnde Ptenschen iul Holland hastiren “geschen haben. wissen de ihrer Munterheitnunde Gewandtheit Mancherlei zu erzählen Heute, als Manner imit grauen Häuptern sind sie in Gangin webahren bedächtig geworden.“ Sie etschienen zuerft auf einn cund um' die Manege henden,schnellimprovisirten Podium, un hurchwandern qlsdann, sich bald hierhin“ bald dorthin wenden ind von Zeit zu Zeit derberigend den Gang, welcherfichzu chen Logen und der' sogen!“Tribüne hinzieht. Dutch v parsam geoͤffneten Chemisettes der eleganten Oberhemden er lict man einen Theil des felisamen Banves, welches. die Ve en, fur das Leben zusammengeschmiedet hat. MNoch Leinmal er cheinen sie in der Arena, verbeugen sich und die Vorstellung cendigt.“ Das Aufneten des eee sich genau wi ien Mensch bewegenden“ Paares macht aͤnen lebhaft fesselnden ind doch fast mystijch beklemmeuden Eindruck auf das Gemuüth aufend seltsame Fiagen drüngen siche duf! veren Kernpunkt m ger der i; uist biese Doppelgestaltd die wie⸗ ein Wisen aus der ——— Gndmen uund Sphinred re. dor! uns kriit Lein Dos zelmensche mit 2inneren Leben' oder mit einem ? Daß das inne Zeben der Bruͤder wenigstenge bis zu eineme hohen Grade kine i scheint aus deun hervorzugehen, was man in den Berichten übe iht personli hes Sein sest. Sisprechen fast nie mit einander— ein Becdeis, daß sie sich als- ein Ich zu fühlen scheinen? ebenß unternehmen fie kein Unterhaltungsspiel mit einander; ihre Ge nüthsbewegungen. Slimmungen ꝛc, sollen fast ausnahenslos die elben sein, bis ju einem überraschenden Grad siud es, soviel man hier beobachten dann, auch ibre gesammten Bewegungen, ihr Mienen⸗ piel 2c. Beide lacheln, Beide wenden“ fich, wie von demselben Ien ie stets gleichzeitig und ohne Wink zueinandernadh het betreffenden Seite hin, Beibe antworten auf eine Anrede wiei leichzeitig, Beide fassen wie ein Mensch nach ihren Hüten, setzer ie so gleichzeitig und mit derselben Armbeweqgung, als handle hie in Mensch mit beiden' Armen zugleich, auf den Kops und Beu schicken sich sß ohne ein Wort der Verstandigung in dem gleiche Augenblick zum Gehen an, daß offenbar' Beide denselben Eurschluß ur Bewegung gkheichzeitig gefußt haben, ein Wille Beiden innezu— vohnen scheint. Dieser hohe“ Grad seelischer Einheit, auf der Dies und Aehnliches schließen läßt, verleiht der Doppeigestalt jener eigenthümlichen Charalter des Geheimnißvollen, dessen Eindruck sid chwerlich Jemand. der das Brüderpaar beobachtet, wird verschließer önnen. Das“ häusliche Leben der stamesischen Zwilling orüder in' ihtem Berliner Hotel ist nbei allem äußeren Tomfort doch ein sehr einfahhes. Vormittag“ gegen 9 Uhr ver assen die Brüdet das große englijche Bett und nehmen alsdann nit ihren Sohnen, don denen der eine 12, der andere 18 Jahrt alt ist, das Frühstück nach amerikanischer Sitte ein. Neber Kaffe verden Eier, Schinken, Beefsteak c. und seiner Cognac servirh. Darnach findet Unterhalsung statt oder man vertiefte fih in eint englische oder amerikanische Zeltung“ bis gegen 2 Uhr, wo det weite Frühstück genommen wird,! welches in der Regel in Bees teat, Fisch, Sardinen 3 Phuils x, besteht, wozu feiner Rothwei getrimken wirden Hierauf halten die Zwilingsvater Mitagẽruht vährend die Söhne diese Zeit seik kinigent Tagen benutzen, sid nit den Straßen und Sehen 8würdigkeiten bekannt zu machen. Un ʒUhr wird zu Mittag gespeist uiid Abends nach der Vorstellun nur Thee, Grog oder Punsch genommen, und endlich gegen Dqtet EX. - —XX Sorache geführt. In allen Dingen gibt sich eine hr große —A der Vater gegen ihre Soͤhne und umgelehrt dennenenl Aach gegen Frepndet hud die Bedienung im Hoiel bachten die sigmesischen Fanillenang hörigen ein sehr artiges, 9 bescheidenes Verhalten? Besuche bei denselben sind nicht ge⸗ — — ruca pu, hrieennoty wei daannen- Namen werden —3 pDres den. 26. Febr. In Klingenthal und Umgegend, dem Theile unseres Erzgebirges, in welchem besonders die Fabri⸗ on musitalischer Instrumente vetrieben wird. ist der Hunger⸗; phus aus gebrochen. Auch in and ren Theilen des Erzgebirgs des Boigtlandes soll ein bebeutender Nothstand herrjchen. Die telegraphische Meldung von dem Tode der Barbara horyt stellt sich jeßt als eine Sensationsny chricht“ heraus.“Wie an der Wiener . Presse? schresoth befindet —* die Exnonne kör petlich im besten Wohlsein, während ihr Gesstesleben nach wit vpr eerrütiet ist. J FDie Sprengimg⸗einer Riesenmine mit 6oo Ctr. Pulver mEistana bei Triest fand den 20. v. M,Mittags statt. ⸗Die undung geschah auf ein an dem Magazine ves Steinhruches egebenes Zeichen und bald schlängelte sich leichte: Rauchsaule y'den blauen Aether empor. Der Funke hatte das »Pulver! in ar Leitungsroͤhhre erfaßt und Vite rasch sich fortpflanzend nach den hinnern, dem Herde der Zerstorung. Wenige: Minuten d reichten ann hin. Plotlich — ehe der Lale sich bessen versah — hob ich erzitternd der ganze Berg. einen weißen Schlund öffnend, aus sem gleich einem Krater Rauch und Feuer in mächtigem Drangen gegen Himmel schlugen. Darauf ein kurzes Getöse, gleich dem inen Donner. und ein Zusammenbrechen des ganzen Berges, von n der großere Theil umgeworfeu, gegen die Meerfeite hinabrollte vähtend der andere durch mächtige Risse von dem angrenzenden besteine getrennt, dröhnend in Fich felbst zusammenbrach. Die Hickung war eine vollständige. Auch nicht ein Stein wurde in ie Höhle geschleudert; und mit einer für den Laien gewiß unerklär ichen Ruhe und Sicherheit ging die Zerstörung einer Masse vor ich, deren Gewicht wohl Auf ⸗8—4. Nillionen Centner geschätzt decden kann.Tausendeer unde aber Tausende von Steinen ind Blöden aller Größe zeugten von der energischen Wirkung er stattgefundenen Explosion, welche die Hafenbauten wesentlich orderie. ick Das Napoleonische Keiblatt Peuple Francais —X fol ˖ ende Anekdote: „Es yar zu Auxonne, am 8. Januat. 1791. Jun Elehen det Pultaͤrschnien liefen auf den damals sehr tiefen aldraben Schlittschuh· Als es 8 Uhr schlug, tief einer von huen ein sehr junger Mensch: „Fünfe Uhr, ich muß zu Mittag sthen.“ „O, bleibe noch ein wenig“, haten seine⸗ Rameruden. — Rein, nein.“ ich habe zu großen. Hunger.“ Die Anderen liefen veiter, plößlich aber brach das Eis und alle Veer starben eines hredlichen Todes. Der Fünfte aber, welcher seine Kameraden s Mittagessens“ halber verlassen hatte, war — det junge —XE F Was die schanervollsten Geilen des neuen Pitaval an iminaliftischen Ungeheuerlichkeiten aufzuw isen haben, was die copferische Phantasfie eines E. Sue, A. Dumas und V. Huge m Gräuelscenen ersinnen kann, wird überboten durch den Proceß duchemin, der unlängst eine furchtbare Serie von jahrelang ntgesetzten Verbrechen vor den Assisen von Laon abrollte. Auf zer Anklagebank erfchien eine gauze Familie von Verbrechern: das chepaar Alexander und Marie Duchemin und deren Kinder Eugenie dilior und August. Der Hauptschuldige, Duchemin Vater — ein Indio duum, neben welchem der Kannibalismus eines Troppmann einahe zur Menschlichkeit wird — und dessen Sohn Victor erschie⸗ ien vor Gericht in Sträflingskleidern, da der Erstere wegen Er— nordung seiner Mutter zu lebenslänglicher, der Letßtere wegen kheilnahme an diesem Verbrechen zu fünfzehnjähriger Zwangsar⸗ eit verurtheilt sind und zu der diesmaligen Verhandlung aus dem bagno herbeigeholt werden mußten. Schwerlich haben die Mauern ts Touloner Bagnos jemals ein Wesen wie diesen Duchemin be⸗ setbergt. Die neue Anklage belasiete den Muttermoͤrder mit dem berbrechen der Blutschande und des Kindermords, verübt an seinen jier eig nen Kindern, die gleichzeitig die der mitangeklagten Eugenie daren. Mit den Details, wie sie die Gerichtsverhandlungen in hrer ganzen Nacktheit bis zur vollsten moralischen Ekelhaftigkeit nthüllen, wollen wir den Leser verschonen. Es sei nur erwähut, aß Duchemin der Vater jedesmal nach der Geburt des Kindes sselbe abschlachtete und in Gegenwart der ganzen Familie ihm uuf der Erde den Kopf wie eine Nuß jertra!!“Die Verhand⸗ ung, welche beinahe eine Woche in Auspruch nahm, bot ein grau⸗ eregendes Bild menschlicher Verworfenheit und endete mit der bernrthrilung Alexander Duchemin'szum . Tode. VDessen Frau Natie wurde zu zwanzig und die „Tochter Eugenie zu zwanzig antꝛ 3;re... — — inen fünzehn Jahren weitere fünf, Jahre, Zwangsarbeit, während August freigesprochen wurde. ·· * FVor dem londoner Gericht fiand vorige Wöche!ein Porträt⸗ maler Georg“ Hammard, angeklagt, den Seiltänzer Georg Baldmwin jorsäßlich getödten zu haven.Der Angeklagte leugnete dies nicht. kr eczählte, daß ihm vor drei Jahren sein vier Jahre altes Maädchen, das einzige Andenken an seine- verkorbene Frau, wer⸗ schwunden sei. AlleNachfvrschungen waren vergebens, bis er am 14. April v. J. in Smithfield ein Kind bei einer Seiltäuzerbaude arbeiten sah, in dem er sofort sein: verlorneh Mädches erkannte. Er ergriff den Chef“ der Bande,“ hob ihn in dier Hohe und ließ ihn fallen.Der Mensch war todt. „Aber,“ fuhr er sort, „meine Tochter kannte mich nicht wieder,'“ ich lannte sie nicht wieder; sie war an Leib und Seele durch den Menschen vordorben, dem ich iur das Leben nehmen“ konnte.““; Der unglückliche Mann wurde freigesprochen. I x IAus Duna burz wird geschrieben, daß zu Ende der oerflossenen Woche ein Unglücksfall auf der Petersbarg-Warschauer Bahn stattgefunden hat. Ein Güterzug stieß mit einem gemijchten Zuge zusammen,' welcher Arrestanten und unter den Gütern auch nige Faͤsser mit Spiritus transportirte.“ Die Fässer wurden ertrümmert.““ Die Arrestanten konnten der Versuchung nicht wider⸗ tehrn, sie detranken· sicht an Spiritus“— von 90; Grad, und die Foige dabon war, daß 9 auf der Stelle todt blieben. 54 In der katholischen Kirche zu Piqua, Obio, zog am Sonntag den' 13. Februar ein junges Mädchen Namens Mary Maher eine Pistole und erschoß einen jungen“ Monn Namens Wise, der vor ihr in einem Stuhle saß. Der Erschossene hatte as Mäbdchen sihen lassen““ und der Geistliche hatte gerade dessen zeabsichtigte Verehelichung miteiner Anderen“ von der Nanzel perlündet. 56* 7 Erschreckliche? Folgen der Scheuerwuth. Eine Frau — chreibs ein amerikanisches Witzblatt — die, wie so manche Haus⸗ zlucke, von der Reinmachenwuth besessen diwar, scheuerte vor Zurzem so stark, daß sie, den Fußboden entzwei arbeitete, zurch die Decke brach uud sich ein Stockwerl tiefer mit zerbroche⸗ nem Schädel wiederfand; sie wischte jofoct die Bluiflecken ab und starb dann. 22 9— f(EEine Scenein der Höolle.) Ein pennsylvani⸗ cher. Vaptisten Prediger eiferte einst. in einer Predigt gegen das Fluchen und illa strirse seigen andächtigen: Zuhörern die Folze dieses Lasters in folgender characteristischer: Weise 5 er sagteern „Ich vill Ihnen, meine theuren Freunde, eine Scene in der Holle ver⸗ inschaulichen. Der Teufel sitzt in⸗seiner Amisstube, um die von er Oderwett anlangenden: Seelen: zu empfangen. Der höllische gfoͤrtner ẽischeint, eine Seele an der Hand, die den ewigen Flam⸗ nen überlieferl werden joll: „Wer? warst Du'“, donnerte ihm Saian entgegen. *, Minister. Benjamin, von dir nconförderirten Regierung', lautet die Antwort:3,.Oh. ja, ich wußte, daß Du tommen werdest, sagte der Teufel, indem er in seinem Hauptbuche lättert, und darin des Ministers Namen einträgt z,„ich zeige immer 'olchen Leuten Nachsicht, die auch mir welche bewiesen; ich muß Dich zwar aufnehmen, werde es Dir aber so angenehm wie mön⸗ iich machen.“ Zum Wärter: „Führe Herrn Bensamin nach einem Platze, wo ein bischen Luflströmung heerscht⸗“Der nächste An⸗ lömmling war ein Mann, der seine Schwiegermutter ermordet jatte und in Ciucinati gehängt worden war. „Bringe ihn hin⸗ veg?! sagte: der Teufel, „aber behandle ihn gütig; er ist nicht ganz und gar zu tadeln. Ich erinnere mich des Falles. Seine Schwiegermutter kam vor drei Wochen hier an. Sie sah ganz darnach aus, ermordet zu werden. Sie ist in Nr. 63. Gib ihm ihren Platz und bringe das alte Weib dem Feuerofen etwas näher; kr. 68 ist zu kühl für sie.“ Kurz darauf erschien ein neues Dpfer der Hölle. Weshalb bist Du hier“, herrschte ihm Satan entgegen.“ „Weil ich fluchte“ kautete dte Antwort. „Du fluchtest“, ragte der Teufel, zornig aufstehend. „Ja, das ist meine ganze Sünde“. „Deine ganze Sünde“, Du dverabscheunngswürdiger, eraͤchtlicher Lump, keinen Winkel gibt es dier, der heiß genug für Dich wäre. Von all' den 60,000 Predigern, die allsonntäglich »on der Kanzel herab gegen mich eifern, hat noch keiner mich je des Fluchens veschuldigt. Du fluchtest Deines Schöpfers, der, um Dich von der Hölle zu retten, am Kreuze starbr Du, Du hatest das 7“ der zitiernde Deliquent antwortete nicht. „Für Dich,“ fuhr der Teufel in seinem Zorne sort, „gibt es keige Ent⸗ chuldigung. Ein Mensche mag einen andeen in der Hitze exschlagen. Versuchung kann ihn zum Stehlen verleiten, um seinen Hals zu retten oder den Nebenmenschen zu betrügen, mag er sich einer Lüge schuldig machen. Immerhin ist er einigermaßen zu entschuldigen. Der profane, Flucher hat keine Entschuldigung! Wärter, brinze diesen Schurlen aus meinen Augen. Sielle ihn bis zum Halse in die glühendsten Kohlen nud jorge dafür, daß er der Hölle Qual nach Möglichkeit empfindet.“ Verpachtung der Pfarrgüter auf 6 Jahre. Donnerstag den 10. März 1870.* Nach⸗ mittags 3 Uhr, in der Wirthsbehausung von Julius Grewenig, läßt Herr Nicolaus Duy, Decan- und; Stadipfarrer dahier. die jum hiesigen Pfarrgute gehörigen Län— derien und Wiesen? auf weitere 6 Jahre offentlich verpachten; nümlich ; i 3.111Rth. Garten auf Etelchen. 7 a »Ackerland. 272 Rth. aufm großen Flur erste Ahnung, in 8 Loosen. utne e 86 Rtih. in der Dreispitz neben Peier Wagner. 36 Rih. allda neben, Georg Stief. 28 Mth. im mittleren Wallenfeldeu 30 Rih. auf der Meß. 2* 46 Rth. am Schaafkopf. 77 10 Rthenanf dem Gerstbusch. 1 .Wiesen “ 8 Morgen in dens Stegwiesen in 12 Beeten. ν 6Gesa Morgen in den Bruchrechwirsen in nm10 Beeten , a inenn. S. M. GHGorn, zgl, Notar. 7 Güterverpachtung. Donnerstag den 10. März 1870, Nach— mittags 4 Uhr bei Julius Grewenig,mach der Verpachtung 'der Pfarrgüter, läßt die Wittwe von Ludwig Siseg wart dahier ihr Acker⸗ und Wiesenland“ auf 3 Jahrt berpachten und zwar : 2 54öRih. Acker im hinteren Wallenfeld neben Peter Beer und Peter Schmelzer⸗ Erben. n na 92 RthinaAcker auf: Mühlenthal am Schaafkopf neben Ehefrau Langenbrunner tund Johann Schmelzer Schreiuer. 4 2154 Rth. Ackerraufm großen: Flur neben Franz Jacob »Henrich Sund Peter Fischer. 29. Rth. Acker am Seyenrech neben —X 52 Rth. Acker in dere Dreispitz neben Erben Weidmanun amd Heinrich Winck. 5364 Rth. Wies in ben? Bruchrechwiesen in 2Beeken meben Franze Jacob Ehrhardi und Johaun Adam Feichtner. ae GSornm kgl. Notar. “ Planz Nr.n 824 3. . Kth. im Hilte nwiechen, neben J. IA. Peters in 2 Theilen. I 1— — F teer* Plan⸗Nr. 1249. 856 Rih.Acker, ober der Kapelle am Elsterstein, neben Joh.2. Wagner zin.3 Theiklen. e— Plan⸗Nr. 2996 3. 150 Rth. ober der Lehmkaut, frisch gedüngt und gefahren, neben Karl Grs. . Alle diese Stücde sind Kornstoppeln, und neist frisch gedüngt. gBlan Nr. 83427. 124 Rithe inks in den Seien, neben Peter sticfer Berdinann. Soruk. Notar Sonntag den 6. Maug 3 Ahr bei Herin Joh. Adam Bi Generalversammlung — 66 j ιννν des. Ste Ingberter ee Viehversicherungsverein n Sa g ar d. b. I. Reuwahl der Ausschiizmüglieder 2.Prüfung der Jahresrechnung, 3Z. Besprechung e über, die im näc Jahre zu erhebende Beiträge. Zu recht zahlreicher Betheiligung höflichst ein J —* V5 22 — Licitation. Samslag den 12. März l. J. des Nach mittiags um 5. Uhr, zu⸗ St. Ingbert, in der Behausung des Holzhänders Adam Beck sassen die Wittwe, Kinder und Erben des in Et. Jugbert wshnhaftgewesenen, und oerlebten pensionirxten Bergmannes Johann Saisegew anxt der Abtheilung wegen öffent⸗ lich in Eigenthum versteigern: 34 Plau⸗Nr. 255. 34 Dec. Flaͤche, ent ⸗ haltend ein Wohnhaus mit Keller;ein neu gahler EStall und Hofraum- Hausnummer 94. 4 —— —32* J Plaut ir 256. 7,6 Dec.Pflanz garten und —BVB ———— Plan⸗Nr. 4140. 16 Dec. Ader inden Hobelsgärten, diese 3 Itkem ein Ganzes bildend zund gelezen zu⸗ Stor Ingbert, in den Hobelsgärten, neben Ladkirecht Peter Redel und Georg Müller'nn Soru, igl. Rotar. — 7—56 Bei Wittwe Schnorr. id dper o Stock nebst Speicher, Waschlüche und H⸗ im Ganzen oder auch getheilt, zu vermien — RSWWWW 7 — 2 — .gnehrere int Woͤhnin e ge — gesucht. u 15 ae e 2183 Von wem sagt die Exped. d. Blat — — Zwei nene solidiiund eleganke ged Ohar-⸗A-banc, zum 1cund 2spar fahren sind zu verkaufen bei n ae Exr Acinbart , Wagenbauer. in Zweihrücken — — — — — — —ö— — —. 2 ZJimmer werden fort zu miethen gesu Die Exb. d. Bla fagt vom wemn. 21200 Gulden — der Kuappschaftstasse zuni Ausleihen bereit. Näheres bei Notar BSorn. Frucht⸗ Brod⸗ Fleisch· Prei⸗ der Stabdt Hombu rg vom 2. Mir Weizen 85 fl. 32 kr. Korn Afl. 18 Spelz 8 sU. 40 kr. Spelztern — kr. Gerste, Lreihige — l. — kr.E Areihige fl. —tr.* Mischfrucht 22 tr. Haͤfer 3 fl. 46 tr.“ Erbsen 30 kr. Bohnen — fl., —.r. Widen fl. — tr. Karloffeln 1 sl. Weißbrod segr. — trx. Kornbrode3 Kgre21 ditto 2 Kgr. 14*r. ditto 1Kgr. Gemischtbrod 3 Kgrict kr. Das Wed 9 Lth. 2kr. Odheufieisch das — tr. Kühfleisch l Qu.“16 kr. 2 14 kr. Kalbfleisch 12 kr. Hammelsleish kr, Schweinefleisch 16 kr. Butter das 30ß0 khr.“ Dex Uuterzeichnete bescheinigt hiermit, daß die Chocoladenfabrik von Frauz Stollwerck & Eöhne in Köin sich für die Reinheit ihrer Wagaren verbürgt und ihre, Fabrication unter sanitäts⸗ volizeiliche Controle freiwillig gestellt hat, daß die zur Verwendung kommenden Rohmaterialicn und Ingredienzien sowie auch die fertige Waare analhsirt werden und dadurch dem Consumenteun eine reine Chocolade, d. h. pure Cacao und Zucker darantert wird. —W Köln L. September 1866.— Dr. Herm. Vohl 32 Königl. Regierungscommissar. nd vereidigter Chemiker. Obige mit Recht empfehlenswerthen Cho. coladen sind stets vorräthig in St. Ing- vert bei J. J. Greweuig und Comd G. Rickel, in Blieskastel bei g. Apprederis. Güterverpachtung. »Samstag den. 125 März 1870, Rach mittaas 2. Uhr, dahier“ in seinem Hause läßt Petet Sich mitt; Bäcker und Wirth nachbezeichneten Ackerstücke' St.“ Ingberter Bannes auf sechs Jahre verpachten, näulich: Plan⸗Nr.“ 2977. 2978. 80 RMuthen unter; der Lehmkaut,“ Sommerland, neben Mendel Beer und Wittwe Jungfleisch. Plan⸗Nr. 3852. 60 Rth. auf Schiffel— land, neben Ladknecht Klein und Bernhard August. —A J — 8 — — Plan⸗Nr. 3108.'32 Dec. am Schaaf kopf, neben Gebr.Grell. * BPlan⸗Nr. 83869. 250 Rth. am Eichetts⸗ brunnen, neben Schlaghüter Müller und den Wiesen — in Theilen. Plan⸗Nr. 4193. 84* Rth. auf Hobels , erste Ahnimg, neben Schuhmacher Brausen I. A. Grewenig und Apotheker Weigand. · FTTßaon S« in, C ——— — ig dg Stehren Nipelle deben Peler Wagner, in 2 Theilen; Wein über die Straße — der darauf liegende“ Dung verbleibt dem Pächter. d Plan⸗-Nr. 1918 3. 120 Rth. in der Nischbach lange Ahnting, neben Peter Best. Frankfurter Vörse vom 2. März; 1870. Geldsorten · Preußische Kassenscheine'. fI442.4 Preußische Friedrichssdor . 9 87α — holländische IO fl.Stüde 9 54. Ducaten 0 5 353 o-Franes⸗Siude: . ν οννι— Englische Souvereigüs, Je 2.0. II 34-668 Gold per Zollpfund fein. p dochhaltiges Silber per Zollpfund — 7 —X 497⸗ —ZJ — — —— — eam J 8tockfische— 2* 47 ** r —— * dileptisce Rraͤtuivfe (Fällsucht) heilt brieflich der Specialarzt filr Epilepsie Doet ote OL Rauliseh in Berlin. Mittelstraßen6. — Bereits über Hundert geheilt. ——⸗ »ition Druck und Verlas von F. X. Damet in St. Inghert. J —E 4 * —224 . .M., M RA — IEIM. V ι b HAMVuα — s 115y — MI Buusi 41 FHM VA Vantte HMtubhso BEMLIV 33B— RLLMI ι —A 9 P — en Ni, 7 9 tä Cs — ei Ic t n, ο _ αιν Git uα ν —ν α —D ι uι ι — — 5 7 n, —V0— — nu 8IIn — neci enne Tatic nrινν 2 da Sn Rmanderkor Aunei das Cund, van wit dam Dauptbltte perhundent Anlar hatlits 3blaltnnindi het Diens tagte. Vonnertuaas- unn Sonntaaa⸗ ummer) erscheint woͤchentlich vi er miaite Mñse bitin t, Hronnier tag, S a msta glkutheSon — Abbnnnemenlspreis viertelia hris 42 Krzr — ei ran2 Silhergy, Anzeigen-werden, mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Sluttschrift · vber weren · RNaum · kerechnet!.ül au.43u — 37 —— J— muit. Sonntag den G arzo — n mia uts di uupenu 870. — —— — Deutschland. München, 3. Märztnn Pos Kriegsministerium hat, um die lbuinderung des ordentlichen Etats der Militärverwaltung auf 3700000 flizue erzielen, die nim Budget fur⸗ 1868/69 in auder Summe mit 1872000fl.beantragt gewesenen Gage · Er⸗ dhungen für: Officierr unden Militärbeamte; für 1870/71 wieder bgesetzt, sowwie auch die: dem Budget ⸗ Antrage für 1868/69. zu zrnde gelegte meue Regulixung der Alters⸗Zulagen in· Unter⸗ ffcere,wornachn dieselben marh Z aDienstjahren 3.kr. nach 6. henstjahren 6 kr., nach 9 Dienstjahren Nebrnach 32. Dienst⸗ 9α — u5eνXulagenerhalten- sollen. für 1870/71 wieder misdegeben werden mußte. .3 Maünchen, 8. März N Diße Bekufuig des —X —— sedacteuts des Vattzland gege daß efgtag pegen Ehrenkräukung e Figehümnes ver⸗ hiesiken Neuesten — ————— stünchen, l. d. J. als 2. Instanz verworfen, und das erstinstan⸗ —A Dee h zu 42 Iggen Arres 100 f. estzafe vetud heigt if vestätigt —7*— 3. — wzelledetn vcd rdter grici doe ho hen hiet dondra hsmitottedet ¶ unnd cbense oietz sesc n n hetretnte Wahlt honidlungen genente Die waht hanbere hügten —— s diesem: Sehuftin Wahsberte Lingeshede Derx WahlsenrkImit dem Wahtlorte kpehet umfaßt die Berinfstmter Speh er, Frankenthal und Neustadt Gahlbesirke wll dem“ Wahlorte Kalserslautern die Bezirks inter Kaiserslautern, Kirchheimholanden gud Kusel; der Wahlbezirl mit dem Wahlotte Landau' vie Bezittainter Landau, Bergzabern ind Germersheim; der Wahlbezirk 4 mit dem Wahlortt Fweibtücken dien BearksannerZweibrüchen, Honiburg aind smasens. Keder Wahldezirk“ vat?e n Mitglied des Lanbrathes ind ei nen Ersatzmamin getrennten Wahzlhandlungen zu wahlen. Mit der Leitung der Wahl werden beauftragt: im Wudhlbezirke F. A Benoksamneiaunz. Megierungörath Römmich 1.2ãm Dehlbezirie 2, Kaissrlaptezn, Der Bezirtsamzmann Htimagn in Wabibezit a. Vandon, der s. Wezirlsgutmann Frhr. 39. harold z im Wahlhbezirke 4, Zweibrüden drr 4K. Bezirksamtmann hammDie Wahl Fimndet FRatt, Dieustäg iden 16. März 4. J. —XD , Am Schluß jhres; Referats uüber den vorgestrigen Bürgerabend sudigt die Nouft, Itz G. an⸗ dasz GVWadt dem vachst Au⸗ kößere Versammlung abgehalten werden soll, um den Gesinnungs enossen im ganzen Kanton Gelegenheit geben, in ver 3 nege sich ebenfalls auszuspcethen. i Mit besonderer Gemugthuung ine ai badn die em, wosag s n dihe ger ladischen Nationglpartej, die Ahßeordnetei Hieftr uünd. q«dharo. hren Besuch ine —172 Bog la n. A, Marzarn Die Fortschriftspartei ist enischlossen, luch bei dem Reichstage wie bei dem Abgeoxdnetetenhauje, ejnen brüstungsantrag einzubringen, der, wenn nicht dem Bortlaute so doch dem Inhalte nach, dem Virchow'schen Autrage misprechen soll. 742 J 0 Berlkin, 1. März. (AllbinnzFaseleitem.). Die lelnischen Zeitungen Oesterreichs wissen von einenn geheimen Bünd⸗ u zu erzaͤhlen welches zwischen Preußen und Rußlaund zum Zwecke er Theiluug Oesterreichz abgeschlossen sein“ soll. Der Czas kenm ar den Theilungeplan!:“ Böhmen und die deutschen Provinzen Ostreichs fFallen. an Preußen, die, übrigen Gebiete, namentlich die labische Theile Oassegreihan wetden ppun RKußland annektirt. gwed dieser Fabel ist )het den zösterteich. Polen die Besorgniß u befestigen, daß sie in die Gewalt Rußlands gerathen, wenn Desterreich· lU ngarn zerfallen follte; 2) den Polen die Beschickung xs osterreichtschen Reichstägs als nationale Pflicht. nachzuweisen. —Waͤhrend nach den polnischen Blaäͤttern Preußen im Bunde mit dußland Oesteereich bedroht, find ruffüiche Blätter in der Lage, ersichern git können, deh Preutzen mit Oesterreich im Allianzoer · 4altniß stehe, um dessen Volitik; im Orient gegen Rußland zu unterstütten Roßlantz moge also auf seiner Hutsesg Reben dem ee ee e e aich ane oslerreichescherürkische. Iltamz organisirt, uhn die tuurkijchen Slaven für imnmer uͤüter ———— der Pforte * hatten.“ 38 st h. 25 Maͤrze Dex vom, — wvirt bestmoit die Einf wzrung det ottaathtischen Civit. Eye und claubt Ehen zwischen Christen und Juden ι ι—, Frankreich niu! — n. Das Lager von; Chalous anirde in diesem Jahre nur von iner ünzigen Axrawpenabtheilumg bezogen in den leßten Jahren osten· sich deren· zwer ab und schen in der Mitte des Juni wieder aufgehoben werden. Zum Befehlsaber ist der Divisions Jeneral Blanchard ausersehen.« ε, bnt Soln. Zig.“ laͤgt sich von einem ihrtr Parisex Korre⸗ bondenter versichern, das —2 — inr der leßten Jert eine kleine Sehreeidang nach russischer Seiten Hinwvollzogen habe,irnd insbe⸗ ondere in dg D—— Weder An gelegenheit ¶ gegen Dest- iche puid ir Rußland usamtnagehen wetde7 In vie Feoie ver Matserllaifenr ist Louis Noir, der — D — rorone 2) PeViese· Woche hat man in Zwe Xααν zEn ünd id Heom burg Satchch e gls Voxhpten des nahen Fruhlmgs geschen. 14. eg Sudage gia Vofphuen de natene Pombaurg. Unser heuriger Carnevgalstag ist leider Dem ese asractitischen· Lehter zu einem Gedenktag geworden. Ein wan— „ernder Israelite wollte sich einen Zehrpfennig beim Hexrn —*— holen, trifft aber nur dessen Haͤuse“ unter dem Fet ler.“ Peben der —3 zemerkte der Eintretende an neh Kagel die goldene Uhr mit Fette und Hredailon d peifende Antwort ‚mein Marn ist nichr zu. Hause“ schien Jen Fremden nicht zufrieden zu gtellen, denn ixn, Umdrehen der Frau sum Feuster drehie er sich gegen die Thüre und verschwand, nach dm der kühue Griff gelüngen. mit der-ganzen goldenen Anstalt im Werih bon o fl. Abends entdedte zwart die Frau die Abwesen⸗ heit der Holdelien Uhr, jedoch Guggne der Anwesenheit des Diebes dar baine Suur zu Fnidecken.(So vie pir Zben arfahten, wuude der Dieb gehern in Wenden verhafict als er eben diese Uhr fuͤr Thir und eiigen Groschen bei 'einem Wirthe. anbringen wollte.⸗ G, Paris, 26 Febrl Gestien Aben ͤreignete sich ein eigen⸗ hümlicher Vorfall. Ein Kaufmann der“ Ruen d'Abonkir verlor in einem „Cercle“ 80:900 Fr In Verzweiflung darũber wollten et eiuem Leben ein Ende machen.Auf- seinem Wege nach der Seine vurde er in der Nuͤtze der Hallen, pou einenn Wagen umgeworfen, kin Mann sprang heraus. Es war'“ geraden sein. Vruder, welches won · Rouen mit der Eisenbahn, ankam. Dex unglücktiche Spieled zestand ihm Alles, ein, und der Bruder, der sehr xeich ist,! bezahlte heigten die auf, Ehrenwort verlorenen 80, 0003Ft. onltaer * waris, 2. März. Wiederum ist uün Paris ein schauer⸗ iches Verbrechen verübt worden.“ Am Monlag Abend erhielt der Schreinet Maillot, in der Rue. Amalot 34 dis wohnend, ein Schreiben, welches nicht datirt war, den Poststempel von Montreuil rug und folgendermaßen lautelẽ“ „Mein Freund! Ich habe heute Nacht.nim 8Uht, meine Frau in Folge tines Streites über Ht. dumbert, ihren Herrn, ermordet. Er bleibt sür unser Kird ver— iniwortlch Er ist dien Rrsäche Vunseres Unglücks. Weun Sie ziesen Brief erhalten, so din ich todt. Fraise.“ — Bei Erhalt vieses Briefes holte Maillot sofort den Polizei: Commissar, der die Thüre zur Wohnung Frtaise's — er wohnte im nänitichen Hause wie Maillot — aufsprengen ließ. Ein schrecklicher Anblick bot sich den Blicken dar. Auf dem Beit lag die fuͤrchtbar verstümmelte Leiche der Fcau Fraise. Der Kopf war halb vom Rumpfe getrennt, der deib an zwei Stellen aufgeschnitten? und die Eingeweide lagen heils auf dem Bett, theils — uf ¶ dem Boden. Das Aussehen zer Leiche war so schrecklich, daß der spater herbeigerufene Arzt, —F Operation wurdeg A ganze Stzeher selbst if in Lith Dunkel gelhüllte Man weiß — nur, daß Fraise Am Sonnag Abend 43 Noillot Jinrten und ets Mitternacht bei demselben de⸗ n * * —J * XRE —— — —** *5 den, ul melche B Mmaf sich“ in gam heiteber Izee Voͤn da au hörte und sah an nichts Mehr von den beide Eheleuten; aur will ein Nachbar inmitten der nächtlichen Stille drei tiefe Seuf zer vernommen haben. Da in dem Zimmer all.s m'größter Ord uungiraz, o memmnt, man gu. daß: ger Bann hex. Frgu, den. grsten Hiek vexatzten gols sigejugejchlafen war, und Zie grauenhafte Ope— ration an ihr vornahm, gls sie hexeitb todt. war, Derselbe bedieute ich als Waffe eines Rasirmessers, das man im Zimmer vorfaud. xtaise miuß ungefähr vier Stunden bei der Leiche geblleben sein, . wie gewohnlich, um. J Uhr des Worgens weggiug. Man nd in der Wohnung weder Papsiere moch Gesd und Ichließt ograurs, daß gr. sich kzingzwegs, wie er in einem Zriefe sagt. das — 3 ungetehe 80 Jahre qt 9 duf Rh Xyoͤner —V angestelite Frn degßste ndehe hicht 20 Iah alt — d frlmer heti einem — ju Dienst, dessen eese — ¶Der Fuf der beiden Eheleute wat ein gange gutet, Die Fruue ihres Staͤndes nach eilie Hosenmocherin arxbelten ebenfals sie standeni sich gauz gut und die —A— n ie zesehen, daß fie Sttreit iiti dncbrte hanlen. Zwei verschiedene Veifioneit citeilicen niber die Notive,? welcha⸗ zu diefem Verbtechen Untaß Hhabene gehen können le Nach sber enea: ermordeter dex: Bdanu A. —JJ * Qi ä ν σανlι 25621 4 Empfehlung Pun uarhie erung —Q j t— , 37 — Fd — deng ene nVer Rihtergehuche. hegr n — — thee 9— — nngun lbnahnie. Ju. amnpfehlnn iütt dein6 Beinerken“ daß nur“ sol he Sämereien here — JV——— Feseheeenr * 6 43 — erdhe weln 46 ijn unserun Ge⸗ —— Jugleich empfiehlt derselbe sein reichhalliges Lager in Tapeten, Gardinen —— Nn spfen nd Balter ematit. eusier —— Ao leaux. gesicte MollVor änge, fein und hitlig; das Feutste in Woll⸗ um L. Voll enweidkhr Gaͤrtunerei. Filztuchzeuge. Wachsund Ledertuch. seine Damen · Reife-ind Geldie ischen, Koffer. Gold und Politurleisten Gummischläuche, Gummitus Ppewilliss“Teunetbe eseeLuftkisfen, Clisapumbpen⸗ Milchpumpen Krampfstrün e wWilliss Foue D. pe ad hlle zun Kegutenpfiege. ai dih gen Justrumente uund Vandgaen 3 a Mouage deit V ant 9 — 9 Zegelbe u allen ih. Leig Fach kehniülagenten , Itbeilen— sIn siz s836 62 romptern un R igke. esorqung. — den 802 Aloer a e νιιιει,σ Friedr. Stußzmanui, Samern.apeüierct. en hr DTA .n. —00— Uehunga Abunit, s —R si H d nn wung — Thal ndaclon 9 ma chinen an lung — — iIngbeth,: den . März 18702n16 n wodenmte — ßapwperzgelnegiuu gaühnn ei nnn — musßn Daͤs Evbm mandorn J din J 3. Korn int. Ashann n αν 9 ———— rd — —— v itsder Fabrit vonn . Wux in Kaiserslautern in Girte und Leistüngdfähigkeit den amerikanischen ganz gleichkommend —F —Rß V 73 ———— 358 IEo weS Haschinen Vo.S uod 8 CXIXXA ß 2 Schuhinacher, Sattler, Hutmacher, Schneider A Kappermachet otu o⏑ 31 L!. Grover; &Baker⸗Maschinen/ 211943 F u let atw rnet. sehz eirpfetlaisthetthe für Schueider · , 7* J ie ni ʒuuun Ax m⸗M a ch i ne natiun e en ge: * i —— 4 17 ——5 *7 E . —— sa re n 38 fut Echu huiacher unb' Echneider. 14 1179* — V⏑» — dt. GCir cu l ar Ar m * M as ch in en —* *nach! allen Richtuigen transportirend für Echnhmacher ganz speciell zu v empfehlenn, indemaußer allen andern Arbeiten auch geuer Bumtmizug damit ein⸗ *gesetzt werden kuinnnon s2 mahmasschne ue ν— a9 — dvon werschiedenen: Sorten, dacunter namentlijch die, — J 5 tt ⏑ ———, w e pn ptus tra ils die beste bls jeß ezistrende Hundmaschine 33 e Kaochenöl, alle Soctor Maschinenzweirn und Nade nnem pfiehll.n wete 5 ue. , — —— ee30. Rdori Bahnhofsräße 57, “ v Ste Johann a dä Saar. —. ———— — * — nündee — — geglonbt zu hadeih Noach dex jwesten Version knnte die Fran hregz Manne Line Cifersuchtsscee gemacht haben, woeil er in da yergüngenen Woche“ zwei Mal des Nachts — Haufe g. kommen war. Bis —38 man die Spur des Mörders m nicht entdeckt. In Moskan sind bei einem Hausbrande 11 Persone— in denFlammen uimngekoönmeinun Dier,Mtosk. 8.7 bringt die greifendsten Deka ils dieses Unghücks. ιι αιν α AIn Lafrenaybei Dinan“ hakteind Bauer einen Gericht, vollzieher mit einem Spaten erschlagen. Derselbe war zu isr gekr men: und ihm in einem Scheidungsprozesse, den r g feiner Frau hatte; eine Eitation zuzustellen: —F Aufrage. Was hält man, von einem Thrtuͤmanne, der seitn Wort nicht hält d af nur Mehrere kleige Wohnungen, qus ahis 8 Bimwzern be ⸗ werden his Aprit zu iniethen gesucht. 5 —D —8 l e Bunmem sagt die Expedunade Vlattes. Achdution Denchoanad Bexlag vor Fe Xlu D iamn ehe n. Inghettete nenean u v32 42 3 — * * *21 2* —8 ileptische fe (Fallsucht) vbrieflich der Specialarztnfür Epilepsie“ Dede iderG. Li Iiseh Ein Berlin, Mittelstraße 6. — Bereits über Hundert geheilte — —— — —* 53 *5462 — 224 —& E 8 28 2 —2 35*33333353 —5323 335 35 3 733833 — 18836 35 F 5— —⏑ 333 5 * — — — F A 332 — 4 — 2 5 22 6 —2222 3 2 2 6* 22 — A*2 7,. 325 —222. —** — —8 Sz — A5. 2 28 — — 2* FBL — — —— — — — — 28 5 2 8 3 —3 6 —— 67 —* — c 7 * — 2 5 — 2* 523* * 2 * — 2 —* * 2 37 *7 . 23233 3 — — * — — 3 706 — 88 2* 2 8 523 — — — — - 7 2* — — 522 —233 —A— 2 7 5355 7 ů —— —2,.—* 2 — 3 — — 335 3232 —5 ——5 —3 0 —7383 —— 383 —— 2 s 833 — — 33 3 2 * — 833 z5 35 3 38 — — 8 —8 172 23 —28 2* —— 3 —— 3 3— 536 3 —338—88 268 33582 3322* 333228 —— — —— —— 28 5 332 — —333333 53 332865* 53 —33 3333538 — — 3 35 —— —3—3333232 * 2 52 — —58 —2232.52 33 —32 — — — 5 .2 538 —E —3 ãã 323 232 2 3. — — — *—57* —— — . 88* 853* 8 —* 22— 8 3* 242 25 5 32 8 r 22 2 20 5 ⏑ 59 2588 k833 —A——— — ——— 523355 ——— 533 3552335 8—5353 21337. — — — —5 25——288 z82 ⸗— 58 —3 3587 3253. 5 3 3 ——— *8 53339* 23438 33 328 38 *3323 285 28 25583* * 252 752 2320 7 2 24 25 —8 —— — —2 7 2—3 355 —A ——— — 5 —3 0⏑ 33 3 5. 3ES8* 83 — 52885* 222 —— 553852 8* —3235 — —A ———— ——— 3 38 2— —* 55352 33 5— 5252 327 *»82252358 1222 3 322 22* —— A 2. — —— 3 —I 8283 — — —— 2 7* —— — 2 5 33833 33 — 83 3333 33227 F 32 *2 53 * 22 c0 25382 2 c. 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Sl. Ingberler Anzeig 9 r ua St. In gherter Unzeinerr (und das mit dem Hauptblatte verbundene Nntderhaltungeblati, mit der Dienatags· Donnerstagse und Sonntagb⸗ aaner) erscheitit wöcherutlich v.i ev n aul: Dienbtag, Donuer stag, Sams targ und Sonnitang. Abonnementanreiß viextelishrig 40 Krax. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechnet. —A&— Deutschlandeu ẽt Belgien ·... 7 Mäüun heß, 4. März. Die definitive Erledigung der Brüfse b.3. Mirp. Begentider den Nachrihten mehrere ninisterfrage duͤrfte sich woͤhl noch um einige Tage ver zögern, Fournale ühet ueuerdings iu Lurembutag vorgekon ene annexioni · 9 — Vtaf v. Bray bis jetzt noch nicht Lestimmt ert tij he ———— wersi hert eine der hiefi gen „Ageuce Habas⸗ dt ob er die Leitung des Ministeriums des Jeußeri zu über? Zullier: Reitter aus Luxemburg zugegan ene Meldung- daß die⸗ hmen in der Lage sei. vielmehr erklärte derselbe, daß. er vorerst eiben uur durch einige gusländishe Ar ꝛeiter⸗ hervorgerufen seien. einen weitere Orientiruig bezüglich⸗ unserer Vertzätnisse für die Bevölkerung der Stadte sowohl, wig die des platten Landes hwendig erachte, auch mit seinen Freunden noch Rückiprache ei jeder Vreräuderung abgeneigt andnne bestrebt, die Autonomie henen werdeẽ. Man wird⸗sich demuach wohl nocheinige Tage s Lakdes zu xhasten. Die Bevolkerung werde si h gegen“ jede dulden“ müissen.* Graf d. Bray speist heufte Nachmittäg bei dem Unuexion, sei es Belaien, sei es Frankreich aussprechen. irste v. Hohenilohet? — Das Direktorium der Kamuier der Ab Û Italien. atdneten hat die Wahlakten der letzten Landtagswahl in Münchenne ʒ loren z, v. Mirj. Der Opimione“ zufolge hat der creits geprüft und da sich eine Beanustandung nicht ergeben hat, grgf Pari an den Cadinal Autouelli eine Note abgeschitt. die arden unsere sieben Apgeordneten gur ziächsten Kammeysütung ein · Hanen Motlagan letzteren gelangt ist. In dieser' Note wird naden und in Gerselben beeidigt werden. 53 alan vae nn det vap die Joce zucht dufgiht, das Dogma Mach einem Telegrümm der Wiener „Presser aus Mün het der Unfehldarkeit disttutiren zu lassen, Frankreiheeinen Votfhafter I Baron, Bölderndorf zum Geschüftsträger in Wien, eruunt sum Concile jeuden werpe. Sollte der Paptt denselbrg zu empfaängen erden falls Graf Bray in München bleibht. 238* weigern; so würde Frankceich mit sih zu Rathe gehen über Ueber den künftigen Minister des. Jeußern, Graf Dien. 3 was eß uthun hätie. — Nohrichten von Rom'aus guter eden vom g. p. u. f. D. Fiolgende Personalten witgetheilt Quelle dementiren andererfeits die Mittheilungen der , Opinsone⸗ naf Otto Kamill d. Bray ist im Jaͤhre 1807 geboren. Stin np— besagen, daßzdie fcanzössi he Regierung sich darauf beschränkt inet Graf Frangdis Gabriel v. Bray, geboren zu Ronen Am- qahr, don der paß michen Regierung zu verlangen, daß F antreich hahre 1765, war zuerst französischer Diplomat in Peutschland gon seinem ihen eoncord itna dig zustehenden Rechle Gebrauch nache, ad stand dannals Gesaudter an verschiedenen Höfen in bayer. en eee r diensten. Er starb im Jahre 1333 und ist auch als Schriftsteller Die Äbsttimmumg des Concils über die Unfehlbarkeit soll urh ein Werk über Liefland betannt. Der Sehn, der kün A zom Pipste — wie der Odln. Ztg.“ aus quter Quelle gemeldet dinister, war öfters im bayerischen Staatsdienste- als Diptomat Hird — auf den 19. März angeseßt worden sein. cewrndet, wie er⸗ auch bereits im Jahre 1846 und von 1848 76 7 —eiehey ine z * 8 6. März 1849 als Minister des Auswärtigen. fungirte.! Erl cee Türkei. Besitzer des Majorats Steinburg Irlbach in Ni⸗ederbahern, Qonstantinopel, 26. Febr.“ Der Papst hat sieben blcher Reichsrath det Krone Bayern, gegenwärtig außeordent- irmenisch-katholische Geistliche excommunicirt. Die Vforte ließ den her Gesandter und vevossmüchtigter Minister in Wien (und vorher dissidenten aine aroße Hirche bier einräumen Berlin). “ J Der König George vön Hamnnover will, so heißt es, Bermisschtes e em Beispiele des Herzogs von Rassau folgen, und sich Grundbesiz f Landau, 2. März. Hier ist der merkwürdige Fall ein⸗ 1Bahern ankaufen. Durch seine Agenten sollen zu diesem Behuf' getreken, daß vom 6. bis 10. Februar ven einer Bevöllerung von Zcritie in der Gegend von Wüczburg gethan worden sein. Darauf 140,090 Seelen kein einziger Mensch im Bezirksgefängniß saß. uͤrfte auch dus Gerücht zurückzuführen sein, König Georg beab⸗ 7 Heifigenstein, 2. Mießz. In Meihrersseim wurde htige, Hietzing zu verlassen und nach Bayern überzusiedeln. an Montag ein Greis, C. Gist, zur Erde bestattet, betrauert inseres Wissens hat König George durchaus keinen Anlatz, seiuen pon seiner Frau,. 7 Kindern; 29 Enkeln und 183 Urenkeln. Seit lufenthaltsort zu⸗ wechjeln, und insbefondere würde für seine dem Jahr 180) perheirathet, Lonnte dieses axeise Ehepaar im Jahre erbindungen ein Wohnsitz in Bayern gerade minder förderlich sein, 1859 seine golden⸗13659 sein? diamantene Hochzeit jeiern, ein is der in Wien. (Bayer. Landesztg. J Fall, der gewiß höshst selten vorkommt. Vor 2 Jahse noch legte Würzburg, 4. März. Das „Würzb, Journ.“ veröffent- x den Weg von Mechteesheim nah Shleithal im Elsaß, seinen it einen Aufruf an die , Mitbürger von Stadt und Land“ zur BHeburtsort, zu Faß zurlick, im vocigen Jahre besuchte er seinen uterzeichnung einer im Betreff der Wehrfrage an die Abgeorde Fatel, einen Geistlichen im Anuweiler Thale. Auf der Eiseubahn mkemmer gexichtete Adresse, deren Petitum dahin geht: „1) pollte er nicht fahren.Seine noch rüstige Frau pflegte ihn wädrend je Kammer der Abg. walle mit allen ihr zu Gebote steheuden einer kurzen Krantheit. sitteln den Uebergang vom System des stehenden Heeres zum f Köln, 3. März. Nach einer aus dem Nachbarote Nieyl sil zheere fördern; 2) schon jetzt die Herabsezung der Präsenzzeit ins zugegangenen Mittheilung warde dort vorgesteen Adend, etwas aim activen Militär, und zwar bei der Infanterie auf 6G Mondte, zach 9 Uhr ein durchdrin zender Schrei vom MRheine her veeno au⸗ i den Specialwaffen auf 1 Jahr' höchstens, ebenso die Vermin- nen. Ein Flößer des Hrn, Paul Broelsch hierselbst, Johaun trung der hohen Militärchargen, des Pensionats, die Absehaffung Beilich, hörte den Shrei, eilte darauf zu und sah, daß ein Mensch. Instituls der Freiwilligen, sowie endlich die Vereidigung des jach Hülfe rufend, zwischen den Eisschorlen getrieden kam. Der ilttärs auf die Verfassung bei der Staatsregierung beantragen.“ vackere Muinn achtete uiht die eigene Ledenszefahr und war so dach dem „Huv. u. f. D.“ geht diese Adresse von dem geschäfts? Jücklich, die Person aus den Weillen zu retten und am dorkigen itender Ausschusse der „Volkspirtei in Bayern“ aus. dZaolzplatze ans Land zu briggen. Es war, wie üch ergab, eine m darlsruhe, 5. Mirz. Die zweite Kamner sprach sich Frau, die in Folge der auszestenderen Todesangst nur wenige ne mit 40 gegen 9 Stimmen für die Abschuff'iag der Todes Worte hervorbringen konnte. Sie erklärte aber, daß ihr eigener iafe aus und nahm mit allen gegen 4 Stimmen den Gesetzent· Raun sie unter dem Vorwande, ihe den schönen Eisgang zu zeigen, unf zur Beseitiguug der geistlichtn' Eidesvorbereitung an. Hierauf zuf die Landebrücke gelockt und von derselben ins Wasser gestoßen heine sie dem Jurisdiclüonsbertra ze mit dein Rordbund ihre habe— —X J —W F In Paris starb am 2. d. eine Yfjährige arme Fisch- Darmstadt, 8. März. Heute ist Gehrimer Staatsrath händlerin, unter dem Namen „Mere;Credit“ bekannt; ihr Vater nind zum Abschluß eines Jurisdickionsvertragss zwischen war der im Jahre 1792 hingerichtete Marqris v. Jurta⸗Credit; )sen· Darmstadt und dem Norddeutschen Bund, nach Berlin ihre Mutter, von kgl, Geblüt (die Tochter Antons v. Rentremont, trtist. eines natürlihen Brudetzs von Anton v. Bourbon) hatte unter AVen Grfen TSacmostẽ it dem famces Mohan zusammengebracht. F Paris, 3. März. Der Generalprocurafor hat gestern dem Prinzen Peser Bonaparte von dem Anklageact, welcher ihn vor den hohen Gerichtshof verweist, Kenniniß gegeben. In Bourges trifft man bereits Anstalten für den Empfang des Prin⸗ zen. Man richtet nämlich die Wohnung des Gefängniß⸗Directort für ihn her. — F Der Bahnbedienstete Fraise in Paris, der — wie wir in unserer Sonntagsnummer mittheilten — in einem Anfall von Fifersucht seine Frau ermordete und verstümmelte, hat sich erhängt. Koblen;, 1. März. Gestern setzte sich das Eis der Mose! iu Bewegung und)? treibt in dichten Mossen hier vorbei; die Er⸗ ——77 4101 efnung der Dampbsschifffahrts-Gesellscha. wiro noch im dieser Woche stattfinden. Der Rhein treibt ebenfalls vieles 6 indem sich ein großer Theil der Eisdecke zwischen Oberwesel Bacharach gelösst hat. Dienstesnachrichten. Der Notar Ludwig Philipp Weber in Pirmasens ist 95 sein Ansuchen aus dem Staatsoienste entlassen, auf dessen Shp der Notar Heinrich Eckhard in Waldfischbach und auf die si zierdurch erledigende Sielle der Rotar Hermann Heuck in Neustid a. H., beide ebenfalls auf ihr Ansuchen, versetzt worden. — X hauptlehrer an der höheren Töchterschule in Speyer ist der Pfart dicar Karl Ludwig Emil Brandstettner in Zweibrücken erwaͤh worden.“ — Verpachtung der Pfarrgüter auf 6 Jahre. Donnerstag den 10. März 1870. Nach mittags 3 Uhr, in der Wirthsbehausung bon Julius Grewenig, läßt Herr Nicolaus Duy. Decan und Stadtpfarrer duhier,, rie zum hiesigen Pfarrgute gehörigen Lände— reien und Wiesen auf weitere 6 Jahre affentlich verpachten, nämlich; 11 Rth. Garten auf Etzelchen. Ackerland 272 Rth. aufm großen Flur erste Ahnung in 3 Loosen. 36 Rth. in der Dreispitz neben Peter Wagner. 36 Rth. allda neben Georg Stief. 28 Rth. im mittleren Wallenfeld. 230 Rth. auf der Meß. 46 Rth. am Schaastopf. 10 Rih. auf dem Gerstbusch⸗ Wiesen: 8 Morgen in den Stegwiesen in 12 Beeten. 684 Morgen in den Bruchrechwiefen in 10 Beeten. J H. M. Horn, igl, Notar. Freiwillig gerichtliche * Versteigerung. Samstag den 26. 1l. Mts., des Nach⸗ ittagz um 2 Uhr, zu St. Ingbert, in der Behausung von Johann Adam Beck lassen Jakob Müller, Schuhmacher von da und dessen mit feiner verlebten Ehefrau Elisabetha geb. Schmeltzer der absoluten Nothwendigkeit halber öffentlich in Eigen hum veesteigern: St. Inaberter Gemark: Plan⸗Nr. 3593. 3594 und 3595. 84 Decimalen Acker auf dem Gerstbusch, neben Johann Joseph Feichtuer und Nikolaus Wagner. 2. Plan-⸗Ri. 3782. 40 Decimalen Acker am Schiffeslan.d, neben Franz Huppert und Johann Adam Feichtner. 3. Plan-Nr. 4574. 22 Decimalen Acker auf'm Gerstbusch, neben Georg Franj Wagner und Peter Wagner. 4. Plan Nr. 38814. 37 Deeimalen vucker rechts in den Kastlerrödern, neben Wib, Peter Gearg und Bergmann Stolz. SGorn, tol. Notar. I 2200 Gulden siegen in der Knappschastslasse zum Ausleihen ereit. Näheres bei Notar HSorn. Lebensverstcherungsbank f. D. in Golhe Versicherungsbestand 1909250,000 fl Effectiver Capitalfonds..26.270,000 28 Versicherungen werden v rmittelt durh Feitz Banzerbileten, in St. Ingbert. 6 ⸗ i 5 — Epileptische ZZrämpfe (Gaällsucht) beilt brieflich der Specialarzt für Epilepsie Doctor O. Käillisch in Berlin. Mittelitraße 6. — Bereits über Hundert geheilt. * 2 Alle Brůche heilbar Bruchle dende, welche cine Schrift (mit Belehrung un d rielen 100 Zeugniffen) eines berühmtenBruch⸗ ar ztes zu erhalten wunschen, könnea dieselbe gegen Einsendung einer ᷓ Gr. oder 3 kr. Marke franco Hn Paui Rüdiger in München beziehen. Aerztliche Empfehlung. Die Stollwerck'schen Vrustbor bons haben vor allen andern gegen hei erkleit, Husten ꝛc. empfohlenen Piitteln der zanz besonderen Vorzug, daß sie, nur auf Zucker und Pflanzensäften bestehend, von Körper leicht afficinirt werden und die Ver— dauung nicht stören. Sie werden nebenbe bon Kindern und zarten Personen gernt und mit Erfolg genossen, wie ich mich selb durch Veriuche in dem untber meiner Lei— ung stehenden Hospital überzeugt habe. Breslau, 21. Februar 18347.. Dr. Bürkiner, prac. Arzt, Wundarztw Man findet die Stollwerck'ichen Brußt vonbons echt in versiegelten Packeten mi Gebrauchsauweisung 414 tr. in St. Ing bert bei IJ. Grewenig um o Cond. G. Rickel, in BIäücalcaste bei F. Auprederis. Rxuel vor rrische) i zu Spelzenspreu haben bei Ludwig Hamm auf der Sinnerthalet Müble bei Neunkirchen. 3 bis 4 Paar Tauben ialte) werden zu kaufen gesucht.“ Die Expedition d. Bl. fagt von wem. Gess. zu notiren! Wer irgend etwas in eine oder mehrere Zeitungen eidzuricken hat, der wende fich dertrauensvoll an die Aanoucen-Erpedition von Rudolph Mosse in München, Nürnberg, Wien, Berlin, Hamburg, Bre— men, deren solider Ruf eine relle und prompte Bedienung garantirt. Ein Manu— script genügt für mehrere Zeitungen. Spesen oder Porto werden nicht berechnet. Die geehrten Auftraggeber haben nur die vor den Zeitungen felbst aufgestellten Origi nal Preise (Insertions-Gebühren) zu entrichten. Jeder gewünsche Rath wird unentgeltlich ertheilt. JInfertions Tarif (complettes Zeitungsverzeschniß mil Ungabe der Zeilenpreise und Auflage) aratis und franenp. Mainz,. den 4. März. (Fruchtpreise.) Weißmehl das Na er à 140 Pfund — fl. — fx. — Rot genmehl ditto — fl. — kr. — Weizen (206 Pfd.) 10 fl. 50 kr. bis 11 fl. — 4 Korn (180 Pfd.) 8fl. 30 kr. bis 8fl. 40 k Gerste (160 Pfd.) 9 fil. 20 fr. bis J. 30 kr. Hafer (120 Pfd.) 4 fl. 30k is 4 fL 45 kr Worms, den 4. Marz. Wir notiren heute: Weizen 11fl. 156 bis 11fl. 20 tr. Roggen 8 fl. 35 hr bis 8 fl. 40 fr. Gerste 9 fl. — bis 9 fl. 10 fr. per 100 Kilo Haft 4 fl. 50 kr. bis 5fl. — fr. per 60 Kil Mehl per Partie Ofl. 15 kr. bis — — tr. Roggenmehl — fl. — kr.bis — — kr. Roggenvorschuß 9fl. — fr. 9 fl. 10 kr. Weizenvorschuß 13 fl. —! bis 18 fl. 15 kr. Blumenmehl. — fl. — b bis — fl. — kr. per 70 Kilo., Repe — A. — kr. bis — fl. — kr. per 8 Kilo. Rüböl ohne Faß 23 fl. 45 fr. bi 24 fl. — tr. Leinol ohne Faß — — kr. bis — fl. — kr. Mohnöl ohne Fei — fl. — ker. bis — fl. — tr. pe 50 Kilo. Repskuchen — fl. — kr. bi — fl. — kr. Branntwein — il. — bis — fl. — kr. Empfehlung. Bei Beginn der Aussaat erlauben wir insere Samensortimente aller Art zur ge— fälligen Abnahme zu empfehlen mit dem Bemerken, daß nur solche Sämereien ver⸗ abfolgt werden, welche sich in unserm Ge⸗ schäfte als echt und lohnend erprobten, Zweibrücken, im März 1870. L. Vollenweider'siche Gärtne rei. NDimmer werden so— fort zu miethen gefucht. Ddie Exp. d. Bl. sagt von wem. M·hrere kleine Wohnungen s 2 bis 3 Zimmern be— „werden bis 1. Aprilt zu miethen ejucht. Kon wein sagt die Exped. d. Blattes. Redaktion Drut nub Verlau von xX. Damcet in St Ingbett. — 22 — — 2 —* 2 5222 122 272— C —— 253 3555s 3 533 3382— 5338 3338533533 535755 3533 5552 585 32552 535 * 835 *235233285 3585* e 5—235 5523 25322 5—— 2* —* 5225 — — F ——3555 532 323232.43 525 . — 3— 32355533*3883 855823 55 532 5332 — 25722— 38225 * s——2 — 5 3 2* — 3 * mC 2 2 2 — * 8 * — 33 ——38 3333 333 — 5 32 — r 22 —7 s7892335* 353 ——72 — ——B J 32 — 728 8* — VB 2* —A — 2 —3—258 *»2— 3— 3——33 — 2 * — 22 3 552— 537 224 —A b —53. — —8* 15 — — — — z— 2 —— —4235508 — —— 323 72333 388 — 5 *22 7 —3— 8 — —2 *2 — — — 5 5 32 * —— —D7Taäa —A —— 2 2822535322 * 2222 — 7 S 5 — 2 ————— 2 * — 535. —232878 5 5 5* 3 622 —3-,53835 —522—.3727 — —525 * 258* 328 7 57 222 —— 3 — —3 36 572 7233* —5—5— ——5532323 5 — — — 38 55— — 5— 3— —5 53 233235225 2*3*52 — — 5 5*3233 83847 82— — —— — —— —— 27 22253 355255233 52355336 7 — * 25* — — — 7 22285382 ———— 853* . 224 æ 7 Z— 2 2 * —⸗ * —— — 4 — 2 * 3 — z223 —A— 844* 2 * 2385 53 2 EBS2 — 2 322 —A — —52282 25322 *75* 8 S. — — *2555525 33353;—333535—33357 26— ——6532—34525 —8TBä632 255 222 30538 2* 8 * 232 52* 20 2258 *—5 —322. — —8 25 55 —D 23533 55 375335 —5 53755 531 52 8 * 53 —5— BEES EMAX 6 —5 5 502 22 SESGQGCGRGR. 2 15 322 — 32 2 * —4 *—220938 2 — 55332 2 * 28 —* *28 835. 75..533 — 532 —2—* 1137 335 — — 738— 3 383 8 — 7 85 533 32355— 83235 25353 53 5 8 5s3355 7 * — 27 5 — * —* 2 —A 228 2 2 32 35 5233 A 53 333 587 —532 3583 15558 83 2532 8 —3— — 2* — 8 — 2* —„ DB —— S 3 25 3 25 52 — z25332*2 — 82 2. 7 84 — 7 — — 225 —2 A —— 22 — 5z—z58235 * 24 555 5 — 5 233 2 23333273 234 —X 5— 582 58 237 —A s** w — 25285 7 5 23 8 538 223235 82 232325 —25 — 18 254 537 71* 353535873 z353555 5 z3535253325 5588* 2572 3353338 233358 53333537 ———— 227 222 — 7— 22* — —;335 —8 ——— — 832 28 — 253 5 *82 * — 2 5 23 ——— — — 5—22 28 27c55. — 53 — 252 —8 —R— 5 —E *x7* * — 8 ⸗ * —2 8 *7 ——— — — Z 22 2 — *» Z * 32 * 538 338 56 565* 823178538 3588 33385 3263 — —— 2— —— .* r 5 *2 3 —7 3 — —3 5 — —723 226 5323255 28 333 32 83— 3572,3323535 nu 22 2 —— 58 53553523 22 H 55 55 —7— —2 E33 — 55 524 85325 25 8 52—53c 32285 25 5 — * * 532 2 585* — 2 —— —23283—2—2 8 —ã2 77 24. 288 Eẽ 2x 5233 *528 22 *32 5 — 2 23275 3527 3 * 28 —A 2 535 * —— — 2 53381 —3 8 8 552 558* 3 27388 8 — 23* 228 ⸗ —A 22 25 583. — 20 X 8 253532 2357332* — * —— —— —8 583 — — 235232—7 57 — 33— —A 525532 2235 52 285 * z0— 2* 555232 8282 222 3 —25*2 *688 d 533238 — —A—— — — —538233385 — 38 —A 54 DE257* —— — *8 2 22 54* * 27 — — 2 532 3. **8 — 22.23 5* 272 —»5533285 8 — 250—532 — — — 32 — 5325 13 22 335325 * 52 —A— ——— 57* 5 8 * 25 60 c 22223558. 23 55322 ——A 5 53 2* „3 — — — e 22 525 2* 5 8 —— — — — 7555238 3 52* —— — 232 3 — * 225 252—2727* * — —5 5.2* —A— — 2555 25 282 25 225 55 65 8 ß — ß2383833 z553 63 7E782 9 228 —úû : 25235 5 2 2 — — 2 — — — 312123 — — 135535 835* ** cB 3 * —— 533 3853 2* 2. 22* —8 2325325353— 272237 V 353535283 * 257 222 —5513 7523* —— dc —— — —22 2222 325338 355553 ẽ 5 222 ** — 2 5 — 32 55353535* 3545 353 A —5825 ·2 *5735 —A 1533855 — —A — 7— —A 12538 —A 52 2525 — 53225 55 53 * 2 323 22 ——A 33 —A 2*. — ò33 —733 8 2 55233537 2 28 222 728 5c583 2 8* —AA — 2352337 362 2 55 23525 — 5355 —— 1325358 227 227 25 2328 8 325537 5 — — 553325 92 z35722 — 5z87 * — * 2 23* — * 55 b —— —A— 222 8 55 52534 3 5*5322 8 qc * 8 7532535 23 78 —88 ——— 533335 * 338 —72 532333 35228 * * 2 J * 27 —A 255 2 78 ;23 . 9855 55 532 2 —3 583 322* ;325357 53537 F 3 —A —— 555353 2258 8*27264 2**5 —3 257 55 — —— 58 83 — A 2 e 5733. 2 23 —22 2 525 — 255 * —* * 222 —35 »355238 —A 352z2853557 2 7 2 2* 25558 52** 3522 J 2.* — — 25 5522232 233335 522335 —— 2037 — 22 — 4 Z232 55525 * 55 52 *28 —“72 33 A 8 28 — 2253 555 2 x— 232 — 55 58555 5 3 52532 * 223 2 — 2 7 — ———— 5575 —— 2 3 22.223 5 7 — — 2 —33523 5 B—— —— — —RD * 33888 * — 3325 ——— 5 * —A 2 5 2 9— 235323535 22 22* J— 22 58 — 7 — —— —— 373735333 —Z —532208 —S —A—— 325 * 55* 25528* 3 2533333335 9 22 —* — —2E — — 3523537 — 2538 —— * 5 333 333325 — —7— —A *æ 555 2 52 5557 53585 2335 z 2233533 z5325 —— vx —— —3222 — 28333— 25232 . 28335 — 778 —J 355 338 335323355 1332—32 5555732 3382533333 5383 232 53338* — —8 27 2 A— — S2 —2— ä 22 8 pe 135322— x 5 257235 * 3z56557 5235 —— — — 23 * · * 5352333 z33384 9 58 5233857* 325 ——A 3258 2 *8 323553 3532E 52535. 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Angberier Anzeiger. — ha St. PnateVBr 0 in er lund das mit vem Hauptblatte verbundene Unterhaliungsblati, mit der Dienstags⸗, Donnersiags⸗ und Sonntage⸗ lummer) erscheint wochentlich v iermal: Dienztat, Donner ztag, Samstag und Sonntan. Abonnementspreis vierteljahrig 42 Krir. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 Krur. die dreijpaltige Zeile Blatijchrift oder deren Raum berechnet.“v / * A 8*4 39. ——— Vonnerstag, den 10. März F J —BW6 7 * 1870. Deutschland. München, 7. März. Die „Corresp. Hoffm.“ meldet: der König hat heute das Eutlassungsgesuch des Fürften Hohen ⸗ ohe in Würdigung der von ihm vorgetragenen persönlichen Gründe ngenommen, derselben zum Staats rath im außerordenllichen dunst und zum Kapitular des Hubertusordens ernannt. Von jesen Entschließungen wurde der, Fürst durch ein in sehr schmei⸗ heihaften Ausdrücken abgefaßtes Allerhöchstes Handschreiben in Jenniniß ge ezt. An des Fürsten Hoheunlohe Stelle hat der König on morgen an den bisherigen Gesandten am Wiener Hofe, Grafen on Bray⸗Steinburg berufen und diese —XREXÆX ͤchsten Handschreibens an den Grafen kundgegeben. J — München, 7. Febr. Der Abg. Kolb siellt aus Anlaß der ugelausenen Adressen gegen das neue Wehrgesetz den Antrag, die sbgeor dneienkammer wolle beim Militärbudget für Unterhalt der druppen nur soweit Geldmittel. bewilligen. als erforderlich uͤr eine Präsenz: bei Infonterie, Jägern, -Sanitätstruppen. — dwohl bei Diesen, sämmmich lange nichi so viel? nöthig wäre — iid nichtberittener Artillerie von höchstens 6 Monaten im 'ersten dienstzahre, 6 Wochen (Wiederholungscouts) im zwriten und 14 fagen im dritten Jahr *sts zusummen⸗8 Monaten; bei der reiten· en Artillerie und dem Genie im Ganzen von 12 Monaten; bei xr Cavalerie (unter Verminderung der Anzahl derselben um die vaͤlfte, dagegen Aufbesserung der Loͤhnung als Vergütung für die ngere Dienstpflicht) von 2 Jahren. Ebenso seien die Credite r Militärchargen auf das Maß des unentbehrlichsten Bedürfnisses u beschränken. Endlich sei eine Gesezborlage von der Regierung m verlaugen um ein die Staatstasse gegen ferner e Ueberbürdung herndes Avancements⸗ und Pensionirungsgesez. Die Diäten und Reisekosten: Aversen der Forstamts— zffistenten sind in der Budgetvorlage um je 50 Gulden rhöht worden. München, 7. März. Das Zollparlament wird dem Ver—⸗ ehmen nach auf den 21. April einberufen, und ist die voraus⸗ ichtliche Dauer der diesmaligen Session auf ungefähr 14 Tage etechnet. 7 Mümnchen, 7. März. Im Eiunlauf der Kammer befindet ch unter anderm mehrere Anträge von Abgeordneten der vatrio⸗ ischen Partei: „Die Aufbesserunz der Vesoldungsverhältnisse der loitsschullehrer bet effend; dann Autrag des Abgeordneten Gelbert, die Erhöhungen des Beitrags aus Staatsmitteln zum Unterstüttz⸗ ngsfond für die Wittwen und Waisen der protestantischen Geistlichen n der Pfalz bett.“; Bitte der Postboten der Pfalz, „um lufbesserung ihres Gehaltes resp. Aufnahme in den bisherigen zefoldungstatus““, angeeignet vom Abg. Dr. Adler; Bitte der gl. Forflamtsossiftenten der Pfalz, „um Gehaltsaufbesseruug.“ ageeignet vom Abg. Gg. Friedr. Kols; VBitte des pormaligen lbgeordneten Fabrikdirigenten Gg. Kraus vonMünchen, „um Abeꝛahlung von Diäten für die Zeit vom 2. Jauuar bis 18. ebx. l. J.“ Daumstadt, 6. März. Gerüchtweise spricht man hier eit einiger Zeit von einem Wechsel in dem Commando unserer division. Prinz Ludwig, der angeblich für das Commando des 1. Armeekorps ausersehen ist, soll zuvor das Commando einer reußischen Division, übertragen bekommen. Die hessische Division olle einen preußischen Commandeur erhalten. Die schwebende Staatsschuld Oesterreichs ist hart an“der zrenze ihres gesetzlichen Vaximums angelangt; sie beträgt zusams nen 411)999,325 fl., d. h 675 fl. weniger als das gesetzliche Naximum. — den Infallibilisten gar nicht in ernste Erwägung igenommen worden. xs wird hierdurch erklärt, warum die französische Regierung, einer juasi⸗offiiciellen Depesche zufolge, ganz plötzlich nicht nur eine Depesche an den Heil, Stuhl gerichtet, sondern nunch verlangt hat, »aß man Frankreich das Recht zugestehe, sich beim Concil vertreten zu lassen. Erklärt, aber nicht gerechtfertigt, fügt der Temps“ hinzu: Auch jetzt noch hätte der Staat entschieden besser gethan, venn er sich gänzlich enthielte und die Kirche in Freiheit gewähren ieße — unter dem Vorbehalt, nachher die Maßregeln zu ergreifen, velche er zu seiner Vertheidigung erforderlich glaubte. Es isit zußerst zweifelhaft, ob der Schritt des Grafen Daru die ge— vünschte Wirlung hervorbringen wird, urd wenn er dieselbe her⸗ yorbrächte, so wäre die Schwierigkeit für den Augenblickbeseitigt. zicht aber aufgehoben. Es würde daraus ein Zustand des Miß⸗ rauens und beiderseitiger Verlegenheit zwischen Staat und Kirche ntstehen, weit ärgerlicher als ein offener Bruch, und schwerlich von langer Dauer. Paris, 8. März. 6, Monde“bringt n gömisches Tele⸗ gramm von gestern, lauiend Der“ Papfi hat* befohlen,“ heute den Entwurf ju vertheilen, welcher den Ausspruch der Unfehlbar⸗ keit vorschlägt. Einwendungen gegen den Entwurf können bis zum 17. März erhoben werden.“ Das-Telegramm ächließt, allgemeine Freude und Zuversicht herrsche überasl. Die Prinzen des Hauses Orleans beemuühen sich; wie die „Koͤln. Zig.“ verfichern zu koönnen glaubt, um die Erlaubniß, nach Frautreich zurückzukehren. Sie schreiben an all ihre Freunde, damit dieselben in diesen Sinne wirken. Trotz der Vorstellung ihrer Anhänger, daß ihre Rücklehr nuch Frankreich während des Zaiserreichs einer Verzichtleistung auf den Thron gleich komme, wollen sie zurück. Der Graf von Paris erweist sich am unge⸗ duldigstfen. 6. — 7St. Ingbert, 8. März. ' Gestern wurde von dem vereinigten Districtsrathe der Kantone Bliestastel und St. Imgbett als Landrath Herr Heinrich Ludwig Wises, Kauf⸗ mann und Bürgermeister von Blieskastel, als Ersatßmann herr Gustav Adolph Krämer, Eisenhüttenwerksbesitzer von hier, Jgewählt. — J pKaiserklauterin, s6 März. Wir hören zu unserer Freude, daß durch ein Rescript der k. Kegierung der Pfalz es ausdrücklich untersagt worden ist, während der Schulzeit die Lehrer and Schulkinder zur Leichenbegleitang zu benutzen, wie es bisher leider zum Theile üblich maer. 7 Um letzten Sonntag 6. März, tagte auf dem Schiebßhause n Neustadi die sogenannte „Volkspartei'. Für die Redner— ribüne hatte man u. 'a. requirirt die Herren Kröber von Kaisers⸗ autern uud Eichelsdörfer von Mannheim. »Daß da die alten Schtagwörter „Verpreußung“, „Militärismus“, „Cäsarismus“, „Steuerschraube“ u. s. w. wieder hageldicht fielen, bedarf wohl einer Versicherung. J — Ddie Nr. 532 der „Pfälz. Volkszeitung“ und die Nr.9 des „Psälzer Democrat“ sind nachträglich mit Beschlag dbelegt vorden; erstere wegen eines Artikels: „Ich bin Soldat, doch hin ich es nicht gerne“, letztere wegen Abdruck eines Artikels aus dem Stultgarterr,,Beobachter“ Aus den Erinnerungen eines gemeinen Soldaten“. 7 Mannheim, 2. März. Nach der his jetzt schon eingelau- 'enen Anmeldungen der Pferdehändler zu schließen, dürfte der am 27., 28. und 29. März d. J. abzuhaltende, Mannheiner Früh⸗ ahrs⸗Hauptpferdemarkt stark frequentirt werden, es auch nach illen Üünzeichen, wie in den letzten Jahten, an Kaͤufern auf dem⸗ elben nicht fehlen. Die von dem landwirthschaftlichen Bezirksverein nit Unteestützung der Stadtgemeinde seit einigen Jahren den Mannheimer Pferdemarkte gewidmete Fürsorge, durch Beschaffung weckmäßiger und guter Stallungen, durch Prämiirung ausgezeich⸗ ieter Thiere, die Errichin —ööEVEC minncqt Fraukreich Paris, 7. März. Die heute hier eingetroffenen Nachrich- en über das Coucil sind sehr ernsthafter Art. Dem „Temps? bird aus dem Haag geschrieben, daß die demnächstige Verkündig— ing des Unfehlbarleitsdogmas keinem Zweifclunterliege. Dieselbe derde wahrscheinlich zu Ostern stattsinden; die Bestrebungen der pposition, eine Veriagung des Concils herbeizuführen, seien von perbindenen Acainenmarttes . Jaoen, außerordentlich foͤrdernd auf das Aufblühen desselben eingewitkt. Der Absatz der Loose zu den am 30. März und 4. Mai stattfindenden beiden Verloosungen von Pferden, Rindvieh, Wagen, laudwirthschaftlichen Majschinen und Geräthen, Gotd 'und Silberpreisen nimmt guten Fortgang. Nach Verfügung der betreffenden Ministerien ist der Berkauf dieser Loose in der bayerischen Pfalz, Großherzogihum Hessen, den preu⸗ zischen Provinzen Hessen-NRassau, Rheinland und Westphalen erlaubt. Die zu fl. Iper Stüch ausgegebeuen Loose berechtigen zur Theilen nahme an den beiden Ziehungen Was jangen wir nun mit dem an hieß es. dast Du Deinen Kapuzineranzug noch? fragte der Underwüfllig Ja! — 8* * Gut *so kaß den Barbier kommen.“ * Der Barbier kommt, und dem Peter Drülles wird nun ein— vollkommene und gerechte Kapuzinerglatze geschoren. Die Kam— raden ziehen ihm die Kutte an und führen ihn dann mü hjeli nach dem Kaopuzinerkloster. Dort klingeln sie heftig; der Pförtne zffneete. .Das ist ein Schimf und Schande, daß ein Kapuziner — betrunken auf der Straße liegt“ — rufen die Kameradeun, stoheh den Peter Drülles auf den Flur und machten sich davon. Ver Pfortner bringt den Peter in eine Zelle legte ihn gqu die Britsche. 5* Am Morgen kommt, der Pförtner in die Zelle und hält den staunenden Erwachenden einei farke Strafspredigt. Mit großen Augen schaut Peter den Strafprediger an, greift sich an de— Kopf, greift sich an das Gewand und ruft endlich: „Genug! genug! Nun lassen Sie mich auch reden. Schicken Sie nach du Pützchen · Thor Nr. 3 und lassen fragen, ob der Peter Drülles p dZause ist. Wenn er nicht zu Hause ist, ist's gut.: Wenner Jause ist, dann .... weiß ich Nnicht, wer ich din.“ — 4Saarbrüden, 8. März. Die gestern Abend fällige Post aus Süddeutschland ist ausgeblieben, wie wir horen aus Urjache eines Eisenbahnunfalles, der sich bei Türkismühle zugetra- gen hat. In der Nähe dieses Stationsortes der Rhein⸗zNahebahn joll ein Güterzug mit einem Personenzug zusammengestoßen sein, wobei mehrere Personen des Dienstpersonals Contusionen da von getragen haben. Eine Locomotive und mehrere Waggons sind von hier an den Ort des Zusammenstoßez abgegangen. RNäheres ist noch nicht belannt geworden. FEine Kölner Aschermittwochsgeshichte. Es war am Aschexmittwoh. Die tollen Faschingsͤtage waren vorüber, und der graue Nüchterne war da. Im Wildschüz saßen am Abend frohe Gejsellen beisammen; der stattliche Unverwüstliche, der das veste Lachen hat am ganzen Rhein, war auch dabei, Man suchte sich durch einen edlen Häring und guten Trunk wieder auf- zufrischen, und es gelang; ja der Peter Drülles vom Pützchens— Thor that des Guten so viel, daß er von Freud und Leid des irdischen Jammerthales gar nichts mehr wußte und in sel iger Trunkenheit dalag und schlief. ——— Dienstesnachrichten. . Der Sindienlehrer an der ijjolirten lateinischen Schule . Ausel. Franz Binder, ist, seiner Bitte entsprechend, an die isenn lateinische Schule zu Landau versetzt, und zum Studienlehret der lat inischen Schule zu Kusel der geprüfte Lehramtscand ind dermalige Gymnaßilassistent zu Eichstätt, Alban Zeitler a Günzburg, ernannt worden. — Stadtrathssitzung. em Freitag den 11. d. Mis, Nachmittags um 2 Uhr. e uu Tagesordnung. Unschaffung eines Leichenwagens beir. Die Ergänzung der Ortsfchulcom⸗ mission bir. UV —— z8 4 Terminsgestattung von Heimathsge · bühren betr. —— Vermögen von Deserteuren beit. Ausftellung verschiedener Reverse betr. St. Ingbert den 9. März 1870. Das Bärgermeisteramt Ehandon·.. I ⸗ ⸗ — Arabische Gummi-Kugeln * bereitet von W. Stuppel in Alpiersbacß. Ein vorzögliches Linderungsmittel für Brust⸗ und Hustenleidende. Es werdn solche blos in verschlossenen Schachteln, welche mit dem Zeugniß des Herrn Dr. Wen neer in Breslau versehen sind, abgegeben, und sind solche in den meisten Apotheken daben, sowier in St. Ingbert bliei 00 J. Friedrich. Arn Orten wo sich noch keine Niederlagen befinden, werden solche errichtet durch oh Beneral⸗ Depot von J. G. Schrader in Darmstadt. Röpileptische brmpfe (Fallsucht) zeilt brieflich der Specialarzt für' Epilepfie Doetor O. LKIIISch in Berliu, Mittelstraße 6. — Bereits über Hundert gebeilt. Ausschreiben. Am Ul. Februar abhin wurde aus der Wohnung des Nagelschmieds Johann Seel dahier ein neues leinenes Mannshemd, welches zum Trockenen am Ofen aufgehängt war, durch einen bis jetzt Kunbekannten Thäter eutwendet. Das Hemd, welches einen Werth von 3 ft. 10 kr. hat, ist FL gez:ichnet, die Brustfalte ist 3 Centimeter breit, an den Aermeln sind Manschetten, welche mit1 senopfe zugeknöpft werden und an der Halsleine befinden sich 8 Knöpfe, von denen 2 vorn sind und einer etwas mehr zurück sitzt. Indem ich vor dem Ankauf warne, er⸗ suche ich Jedermann, etwaige Anhaltspunkte jur Ermittelung des Diebes oder des ge⸗ stohlenen Hemdes mir oder der nächsten Polizeibchörde ungesäumt mitzutheilen. St. Ingbert deu 8. März 1870. Der lgl. Polizeianwalt: Wruch Für Brust-Leidende ist der durch seine außerordentlichen heitsamen Wirkungen so bekannte Krautor·Brust·dyrup des Hoflieranten . V. Bocscius in Otterberg das beste Linderungsmittel. Alleinverkauf in Flaschen zu 24 kr. und 35 kr. in St. Ingbert bei d. Fredriehi, „ Homburge, OCh. Weber, Zweibrücken F W. A. Seéel. Fruchtpreise der Stadt Kaiserslautern vom 8. Märj. Weizen 5 fl. 52 tr. Korn 4 fl. 103* Spelzkern — fl. — r. Spelz 3 fi. 46 hr Gerste 4 fl. 29 ir. Hafer 3 fl. 533 Erbsen 4 fl. 8 kr. Linsen 5 fl. — n ver Zentner. Brodpreise: 6 Pfd. Kornbrod 2h 3 Pifd. Gemischtbrod 11*/2 tr. und 2 P Weißbrod 11kr. FruchtBrod⸗ Fleisch rꝛe. Preist der Stadt Zweibrücken v. 10. Miän Weizen 5fl. 47 tr., Korn 4 fl. 16 60 Berste 2reihige, — fl. — kr., Gerste vier reihige, 3 fl. 44 tr. Spelz 8fl. 506 AA — kr. Mischfrucht 8 fl. 42 kr. Haje — fl. — ir. Erbsen 3 i1. 18 kr. Vich zefl. 25 kr. Kartoffein 1fl. Heu 21 28 kr. Stroh 1fl. 18 kr. per Zenintn Weißbrod 12 Kilozr. 16 kr. Koruben 3 Kilogr. 21 ir. ditto 2 Kilogr. 146 »itto 1 Kilogr. 7 kr. Gemischtbrod 8 di 27 kr. 1 Paar Weck 9 Loth 2kr. Rin Jeisch 1. Qual. 18 te. 2. Qual. 166 Faibfleisch 12 kr. Hammelfleisch 160 Schweinefleisch 16 kr. per Pfund. Bet 24 tr. Bier 6 kr. per Liter, Butter 30 h ger Pfund. AInOBCG. 30 tüchtige Arbeiter finden gegen guten Lohn dauernde Beschäftigung in der Fabrik feuerfester Steine zu Jaegersfreude (Blechhammer) bei Saarbrücken. 83 Frische) ist zu Spelzenspreu Ludwig Samm auf der Sinnerthaler Mühle hber Meunderchen. —A e läglig, frisch gewässert, empfehle H. Scheruf. Mehrere kleine Wohnungen aus 2 dis 3 Zimmeirn be—⸗ o. werden bis 1. April zu miethen gefucht. Von wem sagt die Exped. d. Blattes. — 8 xerattien Druk nund Verlag don F. XR. Demeenß ir Et. 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Ingber ugberler Anzeiger. — —— — 111 1 u St. Inc bearter Anze i ger (und das mit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblait, mit der Dienstags·, Donnerdiags⸗ und Sonntags⸗ mmer) erscheint woͤchentlich vie r n al: Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag. AUbonnementspreis pierteljährig 42 Krir. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krazr. die dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum bexechnete. * 9 —8— * — —8 V —* P6 40. en R 3 —X Samstag, den — — vr * D———— 1870. —D z 1 . æ i id n * Deutschland. ein anschauliches Bild von den financiellen Capacitäten auf der AX. Muünsche n, 7. März.“ Die Munchenet Wahl ist rechten Seite des Hauses. Der Referent, Ministerialrath Diepolder, anstuich in weit antschiedener Weise liberal ausgefallen, als im er auch Zollparlaments Abgeordneter ist, hatte in seinem gedruckten in Rovember.“ Dieses Resultat wurde ernidglicht durch das 3 in einem wenig passenden. orakelhaften Tone von ge⸗ anmengehen Alll er liberalen Elemente der Hauptsadte So. vissen Bedenken geredet, wwelche sich an den Abschluß der jüngsten die Fochcrittspartei und die derselben immerhin Nahestenden, kisenbahn Anlehe getnüpft hätten und die durch eben so wenig uqh nicht angchörigen sonstigen Liberalen iht Compromitz geschlos- magegebene⸗Ausfuhrungen des Ministers beseitigt schienen. Solche Jhatten, war für die Ultramontanen jede Aussicht auf -Ecfolg illgemein und duntel gehaltene Actenstücke, deren Tragweite ganz sawunden und es hätte wohl in ganz Munchen in Nune inberechenbar ist, glaudt man auf liberaler Seite nicht hingehen unden werden kznnen, der ihnen so viele Schmerzen macht als afsen zu sollen, da neben der möglichen Verdachtigung der mit ime des jehigen Abgeordneten Wütfert, der in seinen An-⸗ en, Finanz -Opperationen betrauten Staatsbeamten,welche satungen über die nationale Frage und, über die innere Em- arunter verstanden werden konnte, dergleichen unbegründe te anz Bayerns man kann fast sagen Hand in Hand mit der leußerungen geeignet sind, den Staatscredit zu schädigen. nchruttspartei gehen wird. In ihrem Aerger beschlossen nun die Dieser Auffassung gaben namentlich die Abg Marquardsen und samontanen wenigstens dei der Ersatznänner · Wahl Etwas aus ⸗ rischer Ausdruck und erzielten damit allerdiags einen unver hofften ben, wovon sie glaubten, daß es der liberalen Partei unange ⸗ Erfolg. Die clerikalen Vertreter Lucas und Hutiler, nament⸗ hn und ihnen spaͤter möglicher Weise von Vortheil sein köante. lich Ersterer, gab als Vorstand des Finanze Ausschusses eine solche In der Ueberzeugung, daß unter den don den gesammten Fuͤlle von finanzpolitischen Ungeheuerlichteiten und „Bedenken⸗ zhetclen Urwählern zu Ersatzmänner Vorgeschlagenen der Graf zum Besten, daß die dazwischer tingeschobeae sachtiche Aus. abaldi ihren Anschauungen am nächstenstehen dürfte, in der einandersetzung des Finanzministers, sopie die spatere Rede offnung vielleicht, daß falls derselbe einmal einzutreten hätte des Handelsminislers v. Schlöt wie Stimmen: aus einer hucher Weile zu ihnen sich halten koͤnnte, haben sie einen anderen Welt erschienen. Wo freilich die verkehrte Welt sich cheil ihrer Stimmen mit den Liberalen anf diesen Namen ver⸗ defand, deuteten die beiden Redner von der Ministerbank nur migt und so wurde Graf. Rambaldi erter. Ersatzmann. Wir nit leisen Zügen an, wuͤhrend ‚der Abgeocdnete Fischer die ndben, die Ullramontanen haben sich dabei in dem Manne nanzielle ¶ Weisheit der Herren Lucas und Huttler mit etwas nscht, uud noch sicherer in der Sache. Es haben nämlich auf verbetem Pinsel zeichnete uud das einsichtsvolle Schweigemn des horschlag des Centralwahlkomites in München die zu Ersatzmännern, heferenten nach Gebühr verherrlichte. Wenn der schlagfertige Aeschiagenen Manner, in gerechter Wurdigung des zweifelhaften hürgermeistet von Augsburg noch die Befürchtung äußerte, daß deihes der Ersatmmannerwahl überhaupt, dor der Wahl durch ie unanzwissenschaftlichen Traͤume des Heren Lukas den vayerischen umensunterschrift sich verpflichtet, für den Fall des Eintrittes der Staatscredit schädiger können, so glauben wir, daß Herr Lukas ziledignung eines Abgtordnetenfitzes in der dDauptstadt auf die zurch seine Rede dieser Gefahr jede Soitze abgebrochen hat, wie heeahne des Viandates der Reihe nach zu verzichten um so 2enn in der eigenen Partei der geistliche Finanzmann schr bald ine Reuwahl möglich und nothwendig zu ils onfant torrihle vegriffen wurde. Aehnlich ging es in derselb eu nachen. So wird München im Falle Einer der gewählten Bersammlung einem zweiten Gelehrten des Patriotismus, dem ibgeordneten abzutreten gendthigt sein sollte, durch eine Reu — vahn seine liberale Gesinnung aufs Neue zu documentiren Gele ⸗ zusschusses, der von den bayerischen Finanzen auf den General inhest haben. Wie möchten unsern Gesinnungsgenossen draußen ». Spruner kam, darüber vom Präsideuten zur Sache zurüdge⸗ in Lande dieses Beispiel in der Hauptstadt auf das Alle'r⸗ ufen gegen Spruner fortreden wollte und an die Kammer ringendjte zur Nachahmung empfehlen! Das Ueble wppellirte, aber von den eigenen Freunden zur Ruhe gestimmt jer Ersatzmännerwähl ist längst erkannt. und vielfach beklagt wor— vurde, während einige der Fortschrittler ihn aus guten Gründen in eEe ware geiß in vielen Wahikreisen für die gute Sache gern hätten weitet meden lassen. Vermuthlich sezt es heute Abend on Vortheil, weun die gewählten. Ersazmänner heute nosch m Club der patriotischen Herren eiwas ab, oder die Hetren sind bereit'erilären würden, im Falle der Erledigung eines Man- uuter sich viel lammhafter, als in den Kammerberhandlungen er⸗ les aus ihrem Wahlkreise, sammtlich zurücttreten und durch ichtlich wird. lohaltung einer Neuwahl dem Willen ihrer Wahlmänner erneuten VDer K. Correspondent des Pfälz. Kur. schreibt aus Mün— lIusdruck verleihen zu wollen! —c hein, dd. 8. März: Bei den Tiraden gegen unser auf allge⸗ Wie weit übrigens die Verdissenheik in der ultramontanen meiner Wehr⸗ und Dienstpflicht beruhendes neues Wehrgesttz wird dartei geht und welche Elemenle thatsächlich in derselben die Ober⸗ immer als Ideal einer Wehrverfassung das Milizjystem gepriefen, and haben, beweist auf das Sclagendste bei der Günzburger vie es in der Schweiz besteht und wie es in den Vereinigten Bahl die Beseitigung des von der Augsdurger Postzeitung prote- Staaten Nordamerika's bestehen sob. J irten Wahlcandidaten Carl Freiherr v. Thungen. Derselde hätte, Diese haben nämlich gar kein derartiges Institut, sondern bie vielfach bekanut, gewißß zu den atlergemäßßl gist ein eine stehende Armee von 70,000 Mann, die aus geworbenen zlementen in der parteilosen Kammerpartet gehott und Dannschäaften besteht; ein Miliz, wie man sie für uns verlangt, ejhalb mußte er, trozdem sein Name bei den sog. Patrioten existirt dort nich, und hat auh noch nicht existirt. Bis zum ewiß einen guten Klang hat und dieselben eine frische, junge Uusbruhe des großen Krieges zwischen den Nord⸗ und Südstaaten drast an ihm, gewonnen hätten einem Pfarrer und zwei Bauern »estand ein reguläres Heer von 40,000 Mann, dessen größter veichen! c· Theil auf die Seite der Südstaaten trat, wdarch es diesen dei der München, 8. März. Um auch der Familie des Fürsten vollkommen hinreichenden Zahl von in der Militaärschule zu Westpoint hohenlohe eine Aufmerksamkeit zu erweisen, wurde dessen Genahlin jebildeten Ofäcieren gelang, in der ersten Zeit die in der Eile geb. Prinzessin van Saya Wutgenstein) vomn Köunig und der usammengerafften undisciplinirten, schlecht bewaffneten, wenn auh königin · Nutter unkter die Zaul der Theresienordensdamen in Zihl weit überlegenen Massen des Nordens nicht allein im rufgenommen. W Schach zu halten, sondern sogar bis vor die Thoxe Washungtons München, 8. Mätz. Zu den interessanten' Sizungen, zu treiben. Die Nordst aaten gingen, als sich keine Menschen mehr zelche der bayerische Laudlag seit seinem Zusammentritt vor fast ur Geld verkaufen wollten, nicht allein zu dem Counscriptions ehn Wochen hehallen hat, gehört die gestrige. Bei einem — welch' letztere eringfügigen Unlasse, der Vorlage des Berichtes über die dei unz denn doch ein überwundener Standpunkt ist. Waͤre der Thätigteit der Staatsschuldentilgungs-Commission, eatwicelte sich Regierang von Waͤshington gleich bei Beginn der Zwistigkeiten J— eine reguläre Armee von 100,000 Mann zur Verfügung gestanden, so würden nicht 122 Millionen Menschen hingeschlachtet, tausende Millionen würden an Geld und Producten gespart und Handel und Industrie würden nicht zerstört worden sein; all' der entstaͤndene Jammer und das heraufbeschworene Elend wären nicht dagewesen. Wie oben bemerkt, hat jetzt Nordamerita eine solche siehende Armee daß beim Herannahen einer kriegerischen Eventualität durch soforti ge Einstellungen in kurzer Zeit eine Feldarmee von 100,000 Mann zur Verwendung kommen kann. Was das Milizwesen in der Schweiz anbelangt, so kann und soll nicht geläugnet werden, daß selbes große Vorzuͤge besitzt und auch etwas zu leisten verspricht; andererseits muß jedoch auch auf die territsriale Lage und die Terrainbeschaffenheit der Schweiz hingewiesen werden, für welche beide eine Wehrver fassung, wie sie die Schweiz besißt, volllommen passend ist, und die sich auch dort, aber auch nur dort, bewähren kann. Geben wir der Schweiz eine andere Terraingestaltung, und es wird sich auch bei dem jetzigen bayerischen Staaten-Concerte sofort eine audere Wehrorga. nisation bilden. Schließlich möchten wir noch auf die der Schwei garantirte Neutralität hinweisen. Gleiche Mittel helfen nicht für alle Krankheiten d Muürnchen, 9. März. In dem Ministerium des Innern beschaftigt man sich, wie wir Horen, angelegentlich mit der Aus arbeitung des neuen Wahlgesetzes; Ministerialrath Dubois sol mit dem Referate betraut sein. — Die Familie des Grafen Bray wird votläufig bis zum Eintritt der besseren Witterung in Wien verbleiben. Stutttgarl, 9. März. Die künsiliche Aufregung, in welche die Vollspartei durch die Agifation gegen“ das Kriegsdienst— gesetz von 1868 unser Land zu versetzen gewußt, hat ihren Hoͤhe⸗ puntt bereits überschritten. Mehr und mehr sloßen die radicalen Reiseprediger auf Wiederstand, und die Leiter der Bewegung be⸗ eilen sich nunmehe, den ganzen Spuk durch einen Kualleffekt eine dramatisch aufgeputzte Schlußscene mit ländlichen Deputationen welche am übernächsten Sonntage in Stuttgart spielen soll, zum —A netenkammer wurde die Zahl Zimmerle's (großdeutsch) annullirt dahingegen die angefochtene Wahl Hölder's (deutsche Fortschritts partei) für giltig ertlärt. Es wurde in Bezug auf die letztere Wahl Wahlbestechung behauptet. Karlsruhen9. März. Der Großfürst“ Michaeb von Rußland nebst Gemahlin (einer Schwester des Großherzons) und drei Kindern ist heute Vormittag um 10 Uhr mit Extrazug hier eingetroffe. ——— Karlsrube, 10. März. Die Zweite Kammer hät'guch in zweiter Lesung die-Abschaffung der Todesstrafe mit allen geges 10 Stimmen beschlosssen. — Mainz, 7. März. Die strafgerichtliche Unte rsuchung gegen die an der Octroi⸗Angelgerheit durch Bestechung ꝛc. betheiligten Kohlen⸗ und Victualienhändler hat heute früh mit gleichzeitig aus⸗ geführten 16 Haussuchungen begonnen. Wir werden vhne Zwei⸗- fel eine sehr umfangreiche, auf Jahre zurückgreifende Procedur ent stehen sehen. Die Untersuchung der Hafenverwaltung ist nun eben jalls begonnen worden. Berlin, 7. März. Der „Weserztg.“ wird von hier tele⸗ graphisch gemeldet: „Wie in diplomaiischen Kreisen verlautet, sind Seitens der bayerischen Regierung Mittheilungen hierher gelangt, welche jeden Zweifel an dem Festhalten der Bündnißpolitik in Folge der Ernennung des Grafen Bray ausschließen.“ — Der Steuerschraube steht wieder einmal eine leise Dreh Bermischtes.“ ung bevor. Wie die „B. B.⸗Z.“ erfährt, ist es diesmal auf den Es circuliren falsche bayerische Zweiguldenstücke w Zaffte abgesehen, dessen Steuer · Contu mit einer kleinen Erhoͤhung zem Zuͤdniß König Ludwin T und den Jahreszonlen 1845 3 belastet werden soll. Und damit es den Steuerpflichtigen nicht 7846, sowir saisch badische Zweiguldenstücke mit dem Bisdm anheimgegeben ist, sich einer Steuerdefraudation schuldig zu machen, des Großherzogs Leopold und der Jahreszahl 1847. die Felf indem sie durch den Zuder ersetzen, was sie an Quantität und fieate bestehen aus hartem Zinn und sind in nach echten Sluce Qualitut des Kaffees zu ersparen suchen, wird auch der Kartoffel · Atgestelllen Formen gegossen und oberflächl ich versilbert. zucker „in einer dem Rübenzucker entsprechenden Weise? besteuert Karsserslauntern, 4. Marz. Die Pfalz wird e werden. dem k. Regierungspräsidenten danken, daß er der Jugendbildun Berlin, 9.. März. Die „Pravinzial⸗Kor respondenz“ ein so reges Inleresse zuge wendet und die Schäden an der Wurjt widmel dem abgetretenen bayerischen Minisierpräfidenten Fürst angreift. Neben manchen zweckmäßigen Anoidnungen wurden ver Hohenlohe, welhem das Streben vorgeschwebt habe, zwischen den sangenen Sommer von Faͤchmannera Gutachten über die Lehr süddeutschen Staaten und dem norddeutschen Bunde ein enges ordnung für die deufschen Schulen der Pfalz vom Jahre 18810 nationales Band herzustellen, anerkennende Worte und sagt dann erhoben, auf deren Grund der Referent faͤr das Volsschulweseh in Bezug auf seinen Nachfolger, Gras Bray: die politische Ver. den Entwurf einer neuen Lehrordnung ausgearbeitet. Derselbe sol gangenheit und bewährte Gesinnung des neuen Miniflers, welcher nun vor seiner Einführung am Siz der kgl. Regierung eingehend auch bei dem Abschlusse des Schutz⸗ und Trutzbündnisses zwischen berathen werden und zur Berathungscommission dem Vernehmen Bahern und Preußen betheiligt war, dürfte als eine neue sichere nach von hier der k. Seminarinspector Dr. Andreä und der! Bürgschaft dafür gelten, daß die bayherische Regierung fest Rector der Kreisgewerbschule Rohe auf den 28. d. M. nach Spehr entschlossen sei, in der bisherigen nationalen Richtung ihret einberufen. ——— Politik auch gegenüber dem norddeutschen Bunde zu verharren. Durch Rescribt der Kreisregierung ist es der Kaisers! Berliner Blätler melden aus Braunsberg: „Die Geistlichen! Zig.“ zufolgausdrüklich untersagt, wahrend der Schulzeit Lehre und Professoren ꝛc., welche an den Propft Doͤllinger eine Zustim⸗ Und Schulkinder zur Leichenbegleitung zu benutzen.“ mungsadresse absandten, haben vom Bischofe eben so wie Profefsor Michelis eine Verwarnung erhalten, bei Strafe der communication sich jeder Aeußerung über das Concil enthalten.“ M Frankreich. J Paris, 7. Marz. Die Podenseuche, die seit einigen 9 hen um sich greift, fängt an, Besorgnisse zu erregen. Die Frm widmet ihr heute sogar einen Artikel, woraus wir erfahren, i in der Woche vom 27. Februar bis 8. Marze im Paris97 sonen an den Pochen starben, während vote übrige Sterblichlen dieser Woche geringer (1837) äls in der vorhergehenden de var. Das Vertrauen auf die Impfung ist in Paris Känzlih schwunden, an Vorsichtsmaßregeln lassen es die Behorden m fehlen, aber bis jetzt ist das Uebel forlwährend im Steigen. Paris, 11. März. Dem „Memorial“ zufolge ist he Rom eine Antwort auf DOaru's Depesche abgegangen, welt anzeigt, daß die Curie, dem Verlangen des Tnilerieencabin entsprechen und einen franzbͤsischen Concilbotschafter mit Frautreich schuldigen, Achtung empfangen werde. Der Frangu erllärt alle Gerüchte über Meinungsverschiedenheiten in der Con jrage zwischen den · HHO. Daru und Ollivier für unbegrun die Minister seien vollständig eiiig. J Der 16. Maärz ist der Tag der Volljährigkeit des kaisersig Prinzen und wird natürlich den bei solchen Anlassen üblih Regen von Beförderungen und ssonstigen Gnadenbezeigungen s Civil und Wilitär dringen. Der österrei hische Besuch, Erzherz Albrecht, reist morgen über Darmstadt nach Hause. Es heißt, im gestrigen WMinisterathe sei über die Concilfta eingehend verhandelt worden. Als muthmaßlichen Concilgesand hört man den. Herrn v. Combes oder Latour d'Anden bezeichnen. Italien. Bolognea B, März, NRachrichten aus guter Quelle besag daß die französische Regieruͤng Angesichts der Veröffentlichung b Schemata, welchedas Ppolitische Gebiet berühren, auf ihre Polit der Nichteinmischung verzichten und die Zulassung, eines Bebe mägtigten der franzoͤsischen Regierung: zum Concii verlangt ha Kardinal Antonellt nahm“Akt von diesem Verlangen und wo später nach Prüfung' der Sache antworten. — ⸗ — e Amo⸗rika.. — Rew-⸗Yaork, 1, Maͤrz. Die zunehmende Unsicherheit d Straßen in der Stadt RHewyork und die Unzuverlaffigtein de Gerichte in Bezug guf Bestrafung der Verbrecherveranaßte“ der dortigen Presse eine Devatte über die Nothwendigkeir sun marischen Verfahrens, d. h.“ eines oder mehrere Acte! der Volls justiz. Wenn ein vor sejner Thür stehender Händler von einen Raufbold und Verhrecher bon Geschäft todtgeschlagen wird,“ ist'a allerdings an der Zeii, daß eiwas geschehe. Im Jaͤnnar kann nicht weniger als 80 Morde und Raubanfälle in der Siadt Ren HYork vor. Die aroße Mehrzahl wurde leider bon Auslaänden begangen, und Unmäßigkeit und'“ Ausschweifung hildelen in du meisten Fallen die Veranlassung. Die Richter. der Stadt Nen— York (Democraten) gehen mit den Verbrech· rn namenklich d die selben politischen“ Einfluß bei den Vorwahlen ausüben su gIlimpflich um, und es bedarf eines besonderen Druckes der öoͤffen ichen Meinung, um sie zur Strenge zu bewegen. Daju koum daß die Geschwornen (keine Qualification ist vorgeschrieben) häu Freunde der Angeklargien unfer 8K4!⸗, pIn Ham bach war die Gemeindewahl vor 9. Nov assirt worden. Bei der Nenmahl gingen, wie die Neust. Ztg.“ achtet, „die Wahlvorschläge der Ultramontanen vollständig durch.“ jum Burgerm⸗ister wurde Heinrich Sommer, zum Adjunkt Bernh. sisson J. gewäahli. — Frankenthal, 8. März. derr Dr. Georg Neumayec vor einigen Tagen auf etwa 3—4 Wochen nach Wien gereist, m einer von Seite der dortigen Alademie an ihn ergangenen inladung Folge zu geben. f M nsch een, 4. März. Gestern am hellen Tage, Nach⸗ zttags 1 Uhr, wurde in der Dultgasse ein Mordversuch ausge⸗ ihtt, der zwar glüdlicher Weise mißlang; doch lag dies nicht Thäter. dem Metzger Stephan Bauer aus Ehkirchen,. Der⸗ she hatte sich schon Mittags eine Zeitlang im genannten Gaäß n aufgehalten, in dem er auf⸗ und niederging- als er plötzlich uf das daselbst befindliche Kaffeehaus zur Stadt München“ ngiug und auf eine eben in die Hausthüre tretende Frauens⸗ asou einen Pistolenschuß abfeuerte. Das Frauenzimmer erhielt deß nur eine Streifwunde im Gesicht. Der Mörder wollte sich jerauf selbst entleiben, indem er den andern Lauf des Doppel⸗ sols auf sich abdrückte, allein die Kapsel: versagie, und' Vauer d in diefem Augenblicke auch schon von einem Gendarmen stgenommen und unter einem ungeheueren Zulaufe von Menschen Polizei gebracht. Dem Mordversuch liegt, wie Bauer auf der zielle angab, Eifersucht zu Grund. pFürth, 9. März, Ein hiesiger Kaufmann erhielt dieser iage die Nachricht, daß auf ein ihm gehörendes österreichisches undertguldenioos vom Jahre 1864 bereits vor längerer Zeit, ne daß er hievon Kenntniß hatte, der Treffer von 220,000 fl. allen sei. J Nürnberg, 7. März. Der Redacteur des „Nürnberger; lnzeigerz“, Herr G. Meyer, erschien heute zum 20. Male vor mn Schranken des mitteifränkischen Schwurgerichtshofes in Ans⸗ ach.Die Antlage lautete auf das Vergehen der Amtsehren⸗ mleidigung, begangen an dem Stadtpfarrer in Freising. Die zerhandlung endigke — wie dies auch bei den früheren 19 Füllen eshhuh — mit der Freisprechung des Angeklagten. 6* fBahyerische Blatter berichhen von einem Duell, das in Rllingen zwischen dem Rittmeister Frhrn. v. Beulwitz und dem berlieutenant Frhrn. v. Waldenfels au 3. d. M. stattfand, wo⸗ g letzterer einen Schuß in die Brust erhielt und in Folge dessen densgefährlich verletzt darniederliegt. Wie die „Münchener N. dacht⸗aus „sicherster Quelle“ erfahren, hatte das Duell seine achste Ursache in det schwer beleidigten Familienehre auf, Seite eb Rittmeisters Frhr. v. Beulwitz. In Darmständt hat seit einem halben Jahre einer der finirtesten Hochstapler sein Wesen getrieben. Unter dem Namen nes Professor Steckowitz und uuter dem Vorwande, die Flüssiq uchung einer Erbschaft in Bayern zu betreiben, gelang es ihm qh eine große Anzahl von Freunden in dem höheren Bürger und eumtenstaude zu erwerben, die sich ein Vergnügen daraus mach—⸗ m, ihn in seinen momentanen Geldverlegenheiten gegen Depo rung von Actien eines mythischen Bergwerles Hohenröhn“ mit in Theil sehr bedeutenden Beträgen auszuhelfen, bis er auf die zachricht, daß sich die Lausauner Polizei mehr mit ihm beschäf—⸗ gie, als ihm lieb war, sich aus dem Staube machte hund seinen teunden das Nachsehen für geliehene Summen im Betrage von ehr als 7000 fl. hinterließ; weitere Nachforschungen ergaben, ah der Gauner der Sohn eines bayerischen Lehrers Namens dah ist, der schon Monate lang von der Polizei verfolgt urde 3 Franfurt a. M., 7. März. Die hiesigen Blätter thalten folgende Anzeige: Seit Samstag Abend wird ein drei⸗ hnjähriges Mädchen, welches um 6 Uhr das Institut verließ, etmißt. Dasselbe war mit cinem schwarzen anliegenden Mantel, mem ditto Käppchen mit Astrachan und schwarzem Schleier, einem ensewollenen Kleid mit schwarzem Ortleansüberwurfe. schwatz und xiß gestreiften wollenen Strümpfen und Lederstiefeln bekleidet. hre Haare sind lichtbraun und in zwei herunterhängende Zöpfe ellochten. Alle Zeitungsredactionen werden im Interesse der iglücklichen Mutter erfucht, diese Anzeige in ihren Spalten auf- mehmen und wird ein Jeder dringend gebeten, im Fall einer atdeckung von dem Aufenthalt des Mädchens kgl. Polizei in stanlfurt davon in Kenntniß setzen zu wollen. f In der „Frankfurter Ztg.“ wird mit Recht vor dem nkauf türkischer Anlehensloose gewarnt, die zum Betrage von Millionen Franken ausgegeben und in 104 Jahren durch eiloosungen zurückbezahlt werden sollen. Die „Frankf. Ztg.“ hreibt: „Was den Anlehensvertrag betrifft, so hat das Con⸗ ttium, welches die Türkenloose nun zu 180 Fres. zur Unterzeich ing bringt, diese zu 155 Fres. von dem Bauconcessionär v. Itsch und Genossen übernommen, wobei Einzelnen noch die sich ‚eim Bau ergebenden Vortheile vorbehalten wurden, obgleich nach illen Rechtsbegriffen, alles was am Bau erspart wird, den Obli⸗ zationsinhabern, welche hier die Stellung von Actionären einneh⸗ nen, oder der türkischen Regierung, zufallen sollte. Wenn auch darin sich längst eine laxe Praxis gebildet hat, so ist sie doch noch nie mit einem solchen Cynismus zugestanden und darüber unver⸗ züllt verhandeit worden, als hier. In trübem Wasser ist eben qut fischen und wo es leichte Beute gibt, fehlt es nicht an Hai⸗ ischen, sie zu verschlingen. Das deutsche Publikum wird nun zu aberlegen haben, ob es die Mittel zur Ausführung eines Pro⸗ —B uͤbertrifft, was Leichtgläubigkeit des Publikums zugemuthet worden.“ ., *7 Worm'e, 6. März. Auf der Bahnstrecke zwischen Mons⸗ heini und Nieder Florsheim ist heute wieder in Folge von Erd⸗ utschungen eine Störung der Fahrten in der Weise eingetreten, vaß die Passagiere aussleigen und eine Strecke zu Fuß gehen müssen, um in einen andern Zug einzusteigen. 7 Biseber ich, 7. März. Eine unübersehbäre schaulusti⸗ je Menge hatte sich gestern dahier eingefunden und stand vom Zollhaus bis hinab zur Villa Aristarchi, um die letzte Rheinfahri zes großen Asceten und Urgesundheitsapostel Ernst Mahner zu bewundern. Betränzt mit Laub, in der Hand einen in einen mäch⸗ igen, Blumenstrauß auslaufenden Stab, hielt der neumodische Reptun vorerst mit weithin schallender Stimme einen Vortrag iber seine Gesundheitslehre, kraft deren er während dreier Tage 'm Stande sei sich aller (frivolen) Speisen und Getränke zu ent- zalten. Nach Einsammeln einiger Zehr und Reisepfennige bestieg der Ehrwürdige den Kahn, entkleidete sich, setzte sich auf eine quer iber den Nachen liegende Eisscholle, erhob mit der Linken die Tafel des neuen Gesetzes und lud die Zuschauer mit tönender Stimme ein, sich zu seiner neuen Gesundheitstheorie zu bekehren. dann sprang Mahner (bei der rauhen Witterung für einen 38jährigen Mann, gewiß kein geringes Wagniß) zu wiederholten Malen in den Rhein, indem er jedoch nicht über 3 Minuten anhaltend verweilte. F Aus Liegnizz, 23. Febr., schreibt das „Stadtblatt“: „Vor etwa fünf Jahren wurde bei Ausräumung der- Eisenbahn⸗ datrinen die Leiche eines neugeborenen Kindes gefunden, welches, vie constatirt, lebend dorthin geworfen worden war, ohne daß damals der Thäter ermittelt wurde. Nunmehr hat sich der Mör⸗ »er dieses Kindes, von Gewissensbifsen gepeinigt, freiwillig zur Zaft gemeldet, resp. selbst angeklagt. Derselbe ist gegenwärtig Soldat; zu jener Zeit war er Schuhmacherlehrling und- besuchte jffters den Bahnhof, um Pakete für Reisende zu tragen; bei einer olchen Gelegenheit gab ihm in; besagter Zeit eine fremde, hier durchreisende Dame einen Thaler uund ein nengebornes Kind mit dem Auftrage, letzteres bei Seite zu schaffen. Der unglückliche Lehrling, welchen der Thaler blendete, beging sofort in vorbeschriebener Weise diese Unthat und harrt jetzt der gerech- ten Strafeeee.... Wien zählt, sammt jenen Vororten, welche sich unmittelbar inschließen und nur durch den. Linienwall davon getrennt sind, 313,000 Seelen. Die Residenz hat demnach um 170,000 Seelen mehr, als alle übrigen sechzehn Landeshauptständte Cislei⸗ haniens zusammen und nimmt unter allen Städten von Europa den dritten Rang ein. Der Wiener Gemeinderath beschloß am 4. d. Mis. das 20,900 fl, betragende Deficit vom Schüßenfeste auf die Stadtkasse ju übernehmen. Dr. Strousberg, der bereits mehr als 22,000 Morgen dandes in der Provinz Posen besitzt, steht (nach der Pos. Z3tg.) vegen Ankaufs eines großen, jetzt in polnischen Händen befindlichen Bütercomplexes in Unterhandlung. Die Pos. Zig. freut sich dieser xẽrwerbungen/ da Dt. Strousberg sofort viele ftüchtige Kräfte in ie Prodinz zieht und zur Germanisirung derselben beiträgt. Schließlich fragt das Blatt, ob Dr. Strousberg nicht lieber zleich die ganze Provinz kaufen wolle, es sind ja nur 5325 Qua⸗ dratmeilen. zet f Par⸗i s, 6. März. Theilweise auf Anregung des Herrn d. Lesseps beabsichtigt eine amerikanische Eisenbahngesellschaft dieses Jahr eine drei Monate dauernde Vergnügungsreise um die Welt zu dem Preise von 6250 Francs per Passagier zu veranstalten. Zwischen zwei Herren der höheren Pariser Gesellschaft wird eine Parthie Domino um 90, 000 Franken gespielt werden. Die Wetten auf den Sieg des Einen oder Anderen der Spieler belaufen ich auf 400, 000 Franken. (Schwarzer Schnee.) Zwischen Uttigen und Kirchendorf Bern) hatte man in letzter Zeit als Seitenstück des rothen —„chnees das seltene Phänomen des schwarzen Schnees eodachtet. f Der A. Vostzig. wird aus Rom mitgetheilt, die Italienis⸗ imi hätten während eines Maskenballs das dortige Theater Cer⸗ jentina in die Luft sprengen wollen und eine zweite Auflage der Serrastorikaserne sei nur durch rechtzeitige Entdecdung der Apparate Seitens der Polizei verhütet worden. Aus Amsterdam vird geschrieben: Vor einigen Tagen legte eine arme, aite, fast blinde Frau, geführt von e inem Hunde in der Leine, den Weg an dem äußeren Stadtgraben zurück, um sich zu ihrer Tochter zu begeben. Obgleich sie den Weg oft ge⸗ zangen, so ward sie diesmal, vielleicht in Folge der strengen Kälte ind des scharfen Ostwindes, dur haus unsicher und suchte sich wiederboli zu orientiren. Da entfiel den erstarrten Händen plötz⸗ ich die Leuͤre und Cäsar entsloh mit aller Hast, war auch trotz aller Rufe nicht wieder zurückzulocken. Es blieb der armen Alten desnalb nichts anders übrig, als zu versuchen, den Weg allein zu ninden, dabei hatte sie aber das Unglück in den Stadtgraben“ zu siürzen. Während sie noch um Hülfe fchreit, hört sie plötzlich das Zebell ihres Cufar, erst von fern, dann immer näher, gleichsam Is wolle derselbe ihr damit den Muth zum Ausharren einflößen. Im nächsten Augenblick ist aber der Hund auch schon zur Stelle, flürzt auf die Alte los, ergreift sie und zieht sie glücklich ans Ufer. Wenige Minuten nachher erschien ihr Schwiegersohn und omil war das Raͤthsel gelöst. Der Hund hatte, die Gefahr der Alten auf dem schmalen Wege erblickend, den Moment der Freiheit denußt, um die Tochter zu holen und wac früh genug zurückge— dehrt, um die Herirn zu retten. Im Harem des jetigen Sultans befinden sich gegen⸗ wärtig 900 Frauen. Eigentliche Gemahlinen hat Se. Majestät ur drei von ausnehmender Schönheit: Dournel (die neue Perle), Jairani Dil (vortreffliches Herz) und Eda Dil (die Eleganz des derzens). Die Zahl der Eunuchen, Kammerherren, Pagen, batden ⸗ utjchet. Pfeifenstopfer ꝛc. beträgt 2300. Täglich werden im Serail 500 Tische gededt, an denen zweimal im Tage ⁊c. 6000 Portionen Speisen servirt werden. f Die „Industrieblätter“ schreiben: Keine grauen Haare mehr! Diese Ueberschrift trägt eine Flasche mit einer klaren, schwach gelblich gefärbten Flüssigkeit. Als Erklärung dazu liest man Folgendes: Nicht nur bereits ergraute Haare nehmen nach ganz kurzem Gebrauche dieses vortrefflichen Haarwassers ihre na⸗ fürliche ursprüngliche Farbe wieder an, es ist dasselbe auch ein mehr als angenehmer Ersatz für jedes Haardöl und jede Pomade, Mindert felbst schon das Grauwerden, stärkt und kräftiat den Haarwuchs in überraschender Weise. Dasselbe ist frei von all⸗ shadlichen Stoffen und erzeugt auf der Haut keine, auch nicht di — de Flasche 1 Rthlr. bei m Richter, Fehrbelliner Str. 96, Berlin. Das Richter'sche Haarfätbe wasser (227 Grm.) besteht aus 14,5 Grm. Bleizucker, 48 Grm dlycerin und 168 Grm. Wasser mit cirea 2000 Spiritu gemischt. Fur dieses Giftgemisch mußte ein Thlr. bezahlt werden ogleich sein wahrer Weith durch 24 Thlr. hinreichend gedeckt f Wir warnen hiermit wiederum vor dem Gebrauch in ihrer zi sammensetzung unbekannter Haarfärbemittel. Die bleihaltigen wirle pie langfam schleichende Gifte, und wenn die Vergiftung aut nicht bis zur Bleikolik gelangt,— so kann sie sich als Kopfgich Besichtsneuralgie, Blindheit, Taubbeit, bleibend einnisten.“ Bolkswirthschaft Handel und Verkehr. Im Jahre 1869 haben in Bayern folgende Unamün ungen ftattcefunden: 1. Goldmünzen: nichts; 2. Silbe Foutantmünzen: einfache Doppelthaler nach der Counvention vor Jahre 1838; 488, 192*/4 fI.; Gulden 122,271 fl.; Halbguld 36 290 fl.; 3. Scheidemünzen in Silber: Kreuzer 46,241 ft in Kupfer Zweipfennige 3886 fl.; Pfennige 5990 fl., im Gan 729 8708/. fl. Die Ausmünzung seit dem Abschlusse der su eutschen Münz⸗Convention in den Jahren 1838 — 1868 beir 13864, 102, somit im Ganzen am Schlusse des Jahres 186 14,69387284 fl. Dienstesnachrichten. Der Bezitks- und Untersuchungsrichter Georg Friedr Thristian Uebel in Zweibrücken ist auf sein Ansuchen vom Dien' As Untersuchungsrichter enthoben und an dessen Stelle die Fur ionen des Untersuchungsrichters dem Beiirksrichter Auaust Sch daselbst übertragen worden. Der Lehrer Karl Kunz von Dennweiler⸗ Frohnbach ist zu dehrer an der prot. Schule zu Oberohmbach und der Shuldien⸗ exspectant Jacob Braun von Erzenhausen zum Schulbverweser — der prot. Schule zu Bosenbach exnannt worden. Jagdverpachtung und Holzversteigerung. Montag den 21. März. Nachmittags 2 Uhr im Gemeidehause zu Rohrbach wird die Felde und Waldjagd hiesiger Gemeinde auf ð6 Jahre verpachtet. Gleich nach dieser Berpachtung werden nachstehende Holzsor⸗ limente versteigert: 13 eichene Stämme, 3. bis 58. Kl. 3 buchen 2. 35353355 4 birkene, 2. Kl. 17 eichene und birkene Wagnerstangen, 1100 kieferne Hopfenstangen 2. u. 8. Kl 975 buchene Fachgerten, 4000 buchene Bohnenstangen, lKlfit. buchen Misselholz, 8, Scheitholz 2. Kl. anbrüchig, q⁊/⸗ buchene Prüpel, 13, RKohlprügel, 1250 buchene Wellen mit Prügel. Rohrbach den 10. März 1870. Das Bürgermeisteramt Haberer. Epileptische zarämpfe (Fallsucht deilt brieflich der Soecialarzt für Epilepsie Doctor O. LilIlisen Serlix. ineirate 6. — Bereits über Hundert geheilt. Aerztliche Begutachtung. Die Chocoladen des Hauses Frauz ztollwerck ESöhne zu Köln habe ch nach eingehender Prüfung bei Kranken, Reconvalescenten und Schwäglingen mit usgezeichneten Erfolgen angewendet. Die⸗ eIben sind nicht allein frei von jeglicher Beimischung, sondern unterscheiden sich von indern Fabrikaten durch größern Cacaoge⸗· jalt, feinere Berarbeitung. erhöhtes Aroma ind siete Gleichheit der Oualitäten. Mein auf iangjähriger Erfahrung be— uhendes Urtheil geht dahin, daß diese Fhocoladen in sanitätlicher Hinficht vor en andern empfohlen zu werden verdienen. DPr. Stark, Koͤnigl. Stabs ⸗Arzt. Man findet diese allgemein anerkannten Thocoladen in Originalpackung in St. Iaghbert bei J. J. Grewenig und ei end G. Rickel, in Blüenlcusteol dei F. Apprederis. ß Stocfische, äglich frisch gewässert, empfehle «Scherv Frucht⸗, Brod· Fleisch⸗ Prei der Stadt Homburg vom 9. Märi Weizen 5 fl. 55 kr. Korn 4fl. Ih Spelz 8 fl. 38 kr. Spelzkern 5P tr. Gerste, Zreihige — fl. — kr. 6 treihige — fl. — kr. Mischfrucht 22 kr. Hafer 3 fl. 46 kr. Erbsen — kr. Bohnen — fl. — kr. Wicker I. — kr. Kartoffeln 10l. Weißbrod ꝛgr. — kr. Kornbrod 8 Kgr21 duto 2 Kgr. 14 kr. ditto 1 Kgr. Gemischtbrod 3 Kgr. — kr. Das Weck 9 Lth. 2kr. Ochsenfleisch daß tr. Kühfleisch 1 Qu. 16 kr. 2 14 kr. Kalbfleisch 12 kr. Hammelsleis kr. Schweinefleisch 16 kr. Buiter das 30 kr. Frankfurter Börse vom 10. März 1870. Geldsorten. Preußische Kassenscheine . . il. 44 Freußische Friedrichsdor...9 57 istte322—4 ollandische 10 fl.⸗Stücke 9 54- Dune 3 3863 vrtsStude 220-3 vnglijche Souvereigns..11 35⸗ Bold per Zollpfund fin. 7— Zochhaltiges Silber per Zollpfkaund 7 DHollars in Gold 2 274 —A 30 tüchtige Arbeiter finden gegen guten Lohn dauernde Beschäftigung n der Fabrik feuerfester Steine zu Jaegersfreude (Glechhammer) bei Saarbrücken. oq Jimmer werden so⸗ fort zu miethen gesucht Nothe Kartoffeln sind zu verkaufen zei Alois Holzner Schneidermeister. Ungarisches⸗ Mehl. Bei Abnahme ploibirter Originak-Säcke ber 100 Pfünd 12fTl. 65 Sack frei. GSeirich Isaac. die Exp. d. Bl. sagt von wem. — — ⸗ Redaltion —XX uud Verlag X F x* Dau ie Sit. Inqabert. —. — »* 3 a ect Icte — za 6G — 47 4 4 *5 9 ——— 8 u 143 St. Ingberler Anzeiger. —2 —81— J 9 — αα JG — — * * r 4 ιν ! ι— strgberter Treei a x (und das mit dem Haupiblatie verbundene Unterhaliungeblatt, mit der Dienstags⸗ Vonnertlagt⸗ und Sonntage⸗ umer) erscheint wiertlich vier n a le Dienstagn, Donner ztag. Samstag und Sonn tag. Abonnementspreis viertelijahrig 42 Krzr bder, u 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 Kryr. die dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechnei. pa —21 * B Al, Conntag, den 1c 5warz 1870. Deutschland. I — 9 .... — * F d i e nur v 7 dümchen, 8. Marz. In feinem eben bertheilten Referale Sitzungen abgehalten werden. Die agem über die bisherno —— der hayerischen Verkehrsansialten nicht erfolgte Vorlage der zu berathenden Gesetzentwürfe werden 11866/67 bemertt der Abg. v. Staufenberg: Das Zeitungs⸗ hüben wie drüben immer lauter und es werden in dieser Richtung ontement hat nicht unbedeutend zugenommen; die Jahl der in der nächsten Sitzung von beiden Seiten des dauses Inter⸗ arderten Zeitungen ist über- eine Wiillion gewachsen und die pellationen gestellt werden. In jeder andern Kam ner Europas — mahmen haben sich gegen das Vorjahr um 45,000 fl. gehoben. die italienische nicht ausgenommen Twird in acht⸗ Tagen mehr i Zahl der befdrderten Zeitungen betrug: 1850/5813 20612 20, geleistet, als bei uns in 8 Monaten, das ist leider eine unbe⸗ /64 44 182 007, 1864/658 46,968,000; 1865/662 streithare Thatsache: es wird jetzt hier nicht etwa mehr im Sdherze 796 382; 1866/67: 82,919 26. Auch eine nicht uns ondern allen Ernstes behauptet, daß mehr als der größere Theil deutende Jilustration zur Zeitgeschichte! Wahrend der Ludwig⸗ des Jahres vorübergehen wird, bis daß Budget nur in ben naue Main· Kanal so schlecht rentirt, daß sich * aet ——— Vorberathangen durchlaufen has hende Defizit über 100,000 fl. jährlich ausmacht, eigern - sich ben wird. etz eee den Wechselveriehr mit fremden Veheastaun Stuttgart, 11. März. In der Abgeordnelenkammer geine ansehnliche Summe. 1868 betrug derselbe 188,800 fl. wurde von der Voltspartei und den Großdeutfchen / ein Antrag auf 69; 135, 700 t. im Budgetvoranschlag war dieser Einnahms. Herabsetzung der Prasenzzeit und, Abänderutg des Nriegsdi eustge⸗ den nur mit 60,000 fl. aufgeführi. setzes eingebracht. A ¶3. Aus Muünscheen, 9. Macz. schreibt man der „Frkf. Zig.“: .. Die Nachricht bezüglich einer beabfichtigten Erhöhung des zm uͤnser nneuer Staaisminister des koniglichen Hauses und des Eingangszolls auf Kaffer von 5 bis 6 Shlr. und der Herabsetzung lahern, Hert Graf d. Bray, eine Aussohnung des Könige mit der Eisenzölle. wird jetzt dahin vervollstän digt. daßs man gleichzeitig en Prinzen Luitpold und dessen Söhnen, den Prinzen Ludwig mit dieser Herabsetzung eine alhe der Eingangtzblte auf · Vaum⸗ nd Leopold, gewünscht hat, wie dies allgemein versichert wird, so vollgarn, Leinengarn xc. beabsichtigt. während andererseits eine hini diesem Wunsche noch zuicht entsprochen zu fein Man schüen Janze Reihe von Droguen, Chemitalien 2e. von jedem Eingangszoll q ius dem Umsiande, daß bei der diesen Rachmittag fur den Junlich vefteit werden sollen. Die zu erwarlende Tarifãnderungs · nsorbeuen König Max U. stattgehabten Trauerfeier der Kömg. vor lage dürfte überhaupt eine ziemlich umfangreiche sein. Außer⸗ Königin Mutter, Prinz Adalbert eꝛc. nicht aber Prinz Luitpold dem soll man der Frage wegen Besteuerung des Kartoffelzuckers mseine Söhne in der Kirche anwesend waren. Die bekannte entschieden näher ireten. 36 en Befügung, daß Prinz Luitpold und seine Söhne vom Besuche gFrankreich. loniglichen Hofes dispensirt sind, ist demnach noch nicht auf⸗ Paris, 11. März. Die H9. Rochefort, Grousset, Paßcal ben. Eine etwas verhüllt abgefaßte Mittheilung im, Volks⸗ und Mouront sitzen seit deni 2. in der Pelagie. 74 andere Ge— n wird dahin gedeutet, daß der König von den drei Prinzen fangene sind als in ein Complott verwickelt nach Mazas trans⸗ Abbitte verlangng. nortirt worden. Nünchen, 10. März. Fürst Hohenlohe hat sein Amt dergelegt, ohne sich förmlich von den Beamten des ihm seither/ ꝛsche·. werstellien Minifteriums zu verabschieden und auch Graf — f St. Ingbert, 12. März. Bis heute traten“ ferner amahm die Leitung, ohne sich, wie es sonst gewöhnlich ist, die tolgende Bewohner hiesiger Stadt der freiwilligen Feuerwehr als amten des Hauses vorstellen zu sassen, Uns will es bedünken, hassive Mitglieder bei:“ Iob der neue Minister des Auswärtigen seine dermalige Stellung Hr. Gerichtschreiber Rosenber ger, Hr. Pet. U hil jun. rhaupt nvr als eine provisorische auffasse. Hon Or. Wilh. Stupp, Hr. Andr.. Fraede ich, Hr. Lehrer Muünmch en, 10. März. Nachdem der A g. Kolb das Drumm, Hr. Christ. Rling. Hr. F. J. Schmelzer. rrat über den von der Regierung postulirten außeror denllichen hr. Ritter, Hr. Pet. Cu steex Hr. Joh. Collifi. Hr. C. ilnareredit vollendet hat, wird diese Creditforderung einen der Deil, Hr. Joh. Hauck, Hr. Pet. Scsch weitzzer, Wirth Hr. n Berathungsgegenstände. der Kammer der Abgeordneten Steiger Ssch einmeister, Hr. Carl Custer, Hr. Nicol. Betz, m. ⸗Ob auf die Dauer der. Zollparlamentsfession die hr. Franz Krauß, Hr. Joh. Fisalt. Gahl. der passiven amern vertagt werden, ist noch zweifelhaft. Es machen sich Mitgheder bis jetzt 86). r Stimmen gegen eine Vertagung des Landtags und für! Die Anmeldungsliste liegt noch bei Fritz Panzerbieter bis adauer desselben geltend, da— wenn auch wahrscheinlich de Sonntag den 20. März offen und werden bis dahin noch Anmeld duarsizungen, der Kammern während der Dauer des Zollparla⸗ ungen pro 1870 aufgenommen. — Sodann wird die Summe iutg ingestellt werden müßten, doch die Ausschüsse ihre Thätigkeit der Sam mlung; bekannt gegeben und am Jahresschluß öffentliche weise fortsetzen könnten. . 42,4 Abrechnung gestellt. — J K. M ünch en, 10. März. Sobald eine zureichende An - Erfreuhsch ist es, zu melden, daß nur sehr wenige Bewohner der neu zu beschaffenden Hinterlader nach, dem System St. Ingbertz an deren Thüren geklopft wurde, ihren Beistand rder“ angefertigt sein wird, werden dieselben in entfprechender dem so zwedmäßigen Institute der Feuerwehr versagten und moͤgen heilung an die Abtheilungen der Armee hinausgegeben werden diejenigen, die vielleicht übersehen worden find, es nicht nicht für die dienstpräsente Mannschaft sofort damit zu versehen und ibel nehmen und freiwillig in den nächsten8 Tagen noch ihre een ee ien werden in entsprechendem Anmeldung beibringen. — Hr. E. Greweni g Sattler trat el au ie Großurlauber der activen Armee und dann wieder und Hr. Pet. Weißgerber von Neuem der Feaerwehr seserb ften auf kurze Zeit einberufen, um ebenfalls in der als actides Mitglied ein. dhabung und dem Gebrauche der neuen Waffe unterrichtet zu FSpeher, 9. März. Die für des Jahr 1870 abzu⸗ en. Da die Construction und der Mechanismus des neuen haltende Concursprüfung der zum Staatsdienst adjpirirenden etladers höchst einfach, der Gebrauch und die: Manipulation Rechtskandidaten beginnt am Montag den D. Mo im Saale des bicht zu erlernen ist, so wird diese Einderufung nur einige Stadthauses zu Speier. Nach einem Erlaß der . Regierung haben währen, um die nöthige Fertigkeit zu erlangen. dienin der Pfalz wohnenden oder practicirenden Rechtskandidaten, Ni uchen, 11. März. Viele, Abgeordneten beider Parteien velche zur Admission qualificirt sind, bei Vermeidung des Aus— München schon wieder verlassen, weil es Zzweifelhaft ist, ob schlusses bis zum 1. April die Zulassung gitr ·¶ Prüfnng mechzu* ite der naͤchsten Woche noch Sitzung stattfindet. Wenn in suchen. a eeee Tempo , forigearbeile wird werden vu der Vertagnng der Worms. 9. März. Wir hatten heute Gelegenheit. in be iner hiesigen Papierhandlung einen der reuesten Industriezweige ju betrachten, und zwar *Patent⸗Herren⸗Hüte aus wasserdichtem Papierstoff, den Filzhüten auf's Täuschendste nachgebildet. In Be⸗ reff der Schönheit derselben“ sowohl, wie in Bezug auf Facon, Farbe wie Dauerhagfligkeit, Iassen dieselben nichts zu wünschen Ubrig. Das —*8 eines solchesd Hutes beträgt etwa 4 Loth. Ferner sind dieselben außerst billig und daher gewiß sehr zu em⸗ pfehlen. f Berlhin, 7. März. Vom Olymp des Renz'schen Circus zetrachtete eine Frau in voriger Wocht mitleidig die Siamesen. .O Jott !“ Srief siejn is det r Unjlick; nee, fo zusammenjewach⸗ sen zu find, et is doch schrecklich!?NeFkück ignet man noch, det t Brüder find! Wenn det nu Fremde wären — hurrjehs, die Zeile, dien't da manchmal jeben würde!“ * In dem an der boͤhmischen Grenze gelegenen sächfischen Orte Schönek wurde eine Falschmünzerbande, die sich mit der Fabrikation von Einguldennoten und Zehnkreuzer⸗Scheinen befaßte, dadurch entdedt, daß ein wegen Wirthshausexcesses verhasteter Lithograph Kaiser aus Elbogen, wie üblich untersucht und dabei m Besiße von einigen Platien zun Verfertigung dieser? Scheine uind mehrerer Notizen gefunden wurde, welche die Theilnahme zweier Gastwirihe an; dem Verbrechen bewiesen. * f Im Spital zu Basel ftarb ein Hert Zielinski, der 17jäh— eig an der Beresina focht, spater in der potnischen Armee bis zum Pajor qufstieg, nach der Revolution von 1830 ins Eril wanderte, keit 18534 Bahnmeister an der schweizerijchen Centraldahn war und zor 4 Jahren das Augenlicht verlor. Einnener Industrierweig ist seit Kurzem w donden aufgetaucht, der darin besteht, aus Themseschlemm Buner erzustellen, venn überhaupt das Product diesen Ramenverdient. die aus Schlamm gewonnene Butter hat eine gelbliche Färbe und vmint in · Geschmack und Geruch ordinärer wirklicher Butter gleich. Wie dieses Gemisch zubereitet wird, ist natürlich das Geheiumij der Fabrikanten. So viel ist gewiß, daß davon seit geraumt Zeit wöchentlich große Quantitäten nach Holland verschifft werden. Was dort damit geschieht, weiß der liebe Himmel. (Wohl betbomms) 7 Mechanismus zum Betriebe von Nahmaschinen. Paieni Barcin und Adam. Der Apparat hat den Zweck. die Nähmaschi- nen zu treiben und so das für die Arbeiten lästige Treten pu rsparen. Derselbe besteht der Hauptsache nach aus 8. Feder verken, die durch Achsen und Räder so mit einander verbunden ind, daß das Ganze einen Mechanismus abgibt, der so viel Kraff n sich aufnehmen kann, als nöthig ist um eine Nähmasschine 2-54 „tunden lang zu treiben. Die 6 Federwerke liegen in 6 Trom⸗ melgehtusen, welche durch Zahnräder auf einander wirken; auf der etzten Welle, von welcher aus die Kraft durch einen Riemen auf „ie Nähmaschinenwelle übertragen wird, ist' ein Regulator mi Windflügel angebracht, durch welchen es leicht möglich ist, die Heschwindigkeit der Maschine zu reguliren; — Der Apparat ist iß slen Ländern patentirt. Wir haben einen solchen hier gehabt, der tundenlang eine Wheeler Wilson Nähmaschine trieb, so daß det Icbeiten mit derselben sehr leicht war. Diese Apparate werden etzt fabrikmäßig von den Erfindern gefertigt. * 55 (Frankiurter Arbeiigeber.) Freiwillig gerichtliche Versteigerung.“ Samstag den 26. 1. Mits., des Nach nittags um 2 Uhr, zu St. Ingbert, in! ert Behausung von Johann Adam Bech, assen Jakob Manl le re Schuhmacher von hzier und dessen min seiner verlebten Ehefrau rlisahetha geb, Schmeltzer der absoluten Nothwendigkeit halber öffentlich in Eigen- hum veesteiger cẽc Sit. In gberter Gemark: Plan·⸗ Nr. 3393, 3594 und 3595. 84 Decimalen Acker auf dem Gerstbusch, neben Johann Joseph Feichtner und: Nikokaus Wagner. 4 . Plan-⸗Rr. 8782. 40 Decimalen Ader am Schiffellad, neben Franz Huppert und Johann Adam Feichtner. 3. Plau-Nr. 4574. 22 Deecimalen Acker auf'n Gerstbusch, neben Georgi Franz Wagner und Peter Wagner. 1 C Plan-Nr. 38814. 37Decimalen ucker rechts in den Kastlerrödern, neben Wih. Peter Georg und Bergmann Etolz. Horn, kgl. Notar. Spileprische rämpfe (SFallsucht) zeilt brieflich ver für Epilepfie Docto r 0 —A in Berlin, Mittelstraäße 6. — Bereits über Hundert geheilt. Gesl. zu notiren! Wer irgend etwas in, eine oder mehrere Zeitungen cinzurücken hat, der wende sich ertrauensvoll an die Annoncen⸗Expedition »on Nudolph Mosse in München, Nürnberg, Wien, Berlin, Hamburg, Bre— nen, deren solider Ruf eine reelle und rompte Bedienung garantirt. Ein Manu— cript genügt für mehrere Zeitungen. Spesen sder Porto werden nicht berechnet. Die zeehrten Auftraggeber haben nur die von ʒen Zeitungen felbst aufgestellten Origi⸗ nal⸗Preise (Insertions-Gebühren) zu ntrichten. Jeder gewünsche Rath wird mentgeltlich echeilt. Insertions⸗ karif (complettes Zeitungsverzeichniß mit Angabe der: Zeilenpreise undAuflage) zratis und franess. 2 Zimmer werden so fort zu miethen gesnucht rp. d. Bl. sagt von wem. — Mehrere möblirle Woh aungen werden zu miethen gesucht von der Theater⸗ Direction August Schroth. Reflectan en werdin gebeten ihre Adresse in der kxpedition ds. Blattes abzugeben. Wer ganze obere Sidekmeine⸗ Hauses (früher Joh. Wagner Wib.) ist p vermietben u.“ sogleich zu beziehen. MP.Thiery. Mainz den 11. Marz (Fruchtpreise.) Weißmehl das Nab ter à 140 Pfund — fl. — kr. — Rog— —DD hid) 11. fl. 10tr. bis 11f1. 206 dorn (180 Pfd.) 8fl. 40 tr. bis — fl. — br herste (100 Pfd) 9 fl. 20 kr bis . 30 te. Hafer (120“ Pfdy 4 ft. bon dis — fi. — tr. Waarenversteigerung. Rächsten Mittwoch, den 16. März 1870, Nachmitiags 1 Uhr, zu' St. Ingbert im Wirthslocale der Gebrüder Mesver, läßt —R Unterzeihuee sonende ihm in Com⸗ mission gegebene Waaren gegen baate Zahl⸗ ang öffentlich versteigern, als: Fine Parthie Kleiderstoffe für Frauen und Mädchen, Halstüchet von allen Sor— en, Farben und Größen, Kleiderstoffe für Männer und Knaben, deßgleichen fertige dleider, Unterrochstoffe, leinene Stoffe, Ge⸗ bild und überhaupt eine große Auswahl von Manufacturen. ———— Westphälinger, Geschäftsagent. PeISedaitler Altona Parisz Linz 1800 1867 13869 dtarkor & Pobuda —X Hoflieferanten Stuttgart emnpfehlen ihre vorzüglichen (hocoladen, zu haben in St. Insbe rin bei G. Riĩclkel. Worms, den 11. März. Wir notiren heute: Weizen 11 fl. 20* zis 11 . 30 ra Roggen 8fl 40 6 his 8 il. 78 kr. Gerste fl. 10 * bis — i. — tr. per 100 Kilo Haft f. 50 tr. bis 8f. kr. per 60 4 Mehl per Partie dfl. 20 kr. bis 90 Zo ir. Roggenmehl — fl. — kr. bis —* — ir. Roggenvorschuß Ofl. 185 kr. bi — fl. — ke Weizenvorschuß 13 fl. 20h bis 13 fl. Z0 kr. Blumenmehl. — fl.-* bdis — fl. — tr. per 70 Küon., Rep i. tr. bis — fl. — ir. per dils Rubot ohne Faß 24 fl. Idstr. b su. Ae. Leinot ohne Faß —. — kr. bis — fl. — kr. Mohnol ohne Fon — i. Eitc. bis —i 30 Kils. Repskuchen — fl. — kr. b — fll. — kr. Branntwein — il. — zis — fl. — kr. Mehrere kleine Wohnungen aus 2 bis 3* Zimmern be—⸗ r, werden bis: J. April zu miethen esucht. non wem sant d*ie Ervede d. Blattes. * lJ ) preu rische) ist zu Spe zen haben bei 2udwig arem auf der Sinnerthaler Müble bei Neunkirchen. ———— 30 tüchtige Arbeiter finden gegen zuten Lohn dauernde Beschäftigung n der Fabrik feuerfester Steine zu Jaegersfreude (Glechhammer) bei Sadarbrücken. Redaltion Drud und Verlag von F. XRX. Dam eß in St. Angherttt. . *5 ec 37 22 * 4 8 —4 24 142 234 22535 15 33368 — —— 333 3 — 123 74 231735 —2— E 3 *— 2 7 *—3* 7 2* 338 235585 —— 333823 3 — 2 —* k 538 8 J— — * * 7 S * 34 T 3 — * 2 7 * — * — *223 E *5 8— — — — —XX 255335 5 1323388 —A 37 —»32 237 * 272325 —32233 3*5 32*. 72 F 3283 55357 2. . — — —555 575 322 9 7* 3 A 2232 322 WM 58 — — A —2 E —A e, . 8 3 * — 32 8 —— 3 * 388 553 55 — 3* —— — 5353*5 72335* 2 5ñ 2 5522826 227*7 * — 12* 5382 23 —A —— z775 —258 335338 3 5587 3283 * 22 —— —e— * 153838 33277 * 2533 253585 82* 22 — *I *72533338 7 288 38 — 2 3 253 —8 5335 ———— 5727*5 57 833 22. 3* 2 23 2 —— —— 8 85 — — 3 23* * 8 2 2—— 272 23 8 — 85— — 8 m 8 ZFZ— 285 95*7 7 * 525 eR —F—— 7 53322 * z32355328* —A—— 1 — 28 X 323238* —52 — 72553 32333834 —37 5232 223.* — —A ——— 57 5257 32 83 * * 2* — 8 p —J 8 3— 4 3432* 3353. 2333 37*253373332 55 5*8 —3332 332 333 3 5553 253353 *2 — — 8— z2* 533 5—2. —A —— 8 2 ———— 233238 2* 8 — *»IIE —A — 72332 75* 583 3*327 15338 35 3533227 —— 2383* 528 3372335 522 2 —W 5 — 22. 22 * 3533323385 — —A —— 228* 532 23233 A 5555 — 7338 53 A 23 z338* 88 8 833 —X 55 21 528 23275* 55572 * S — 5 —— 232 —A— * 2*7 *5 223233 12255 225 J 22* —823555 2888333 788 — — 3278 55 ** * 357 353833 3357 553 s * 23758 3* smB8 35358 A 2 328 23325 28 352 2558 833 5555823538 — ——— — 253 —J — 732* — —*2— 353235* 2 — 8 2 *2 34 25 733 35322 8* 3 6 55327* 50 25 b — S Z66* 253 — — 28* · —z5377 252 j7s2 5*2 * —2 85 z856 3 3* 233523 * — 5357* 3 S* A *23 4 X 8 23353 —* 2 333372 — — z23* 38 3 527 22338* —887*5 23322 225 8 ——— BEC. — * 7 —A * 2335 —J 225 —123 224 — E 8 — 325328 5* — 35 32288 2 223 * 22 p 532 2583 — 58 33223 —*5 — A 3 35 —58 3328 2533 88 8 7 25335 3 2325 A —— 58 S 2 58 —— —2* — —z — 3* 5 8 — A— 2** —— 525* — 2 35* 38573 z2325 5 223x — — 52. 55 838 3283 — 88& 7. 288 — 3 8 232 522 —7 —ã 2 5385* 25 222 J — 33 3537 5 — 2 7 —— 3538 33 52 25* — 5 228 78 55 F 2* 9— — 33 *—*77 A 25* 284 37 5 — 2833 2 5*8 ** 5 8* 73 25 5 38 222 8 — 8 —A * 7 388 32 2352* 3 * 738 27 —8 —A. — * k e * S * J———— 57 37 — — —3 58 2* 5 — 525* F 5 23 7 —— — —— ——— — 2 8 — 318 2 338575 35522 — 53 *28 7 a * — * 2 — 48 — 2 ——— 223 8 323717 62 8c5 835 353 —2c —A 22 33 AXIA —5 —338 228 28 83 5323 — —— — 8 — * ——— 2* — r⸗ 2 * — 5 732323 —A c—E 55 2 5* 2 2 53835 *— — 3385 *338 5 5 5 ꝛ 38 2 55338 222* 2 53« 55* * 5 52* 2 283* 2 23 5 —5 cz J 3 358 58 .* 8* — J ——— — 2 —8 ze 5253 5. 8* —23* 288 8833 , 23533*8 * —A 535 —— —— 2244 — 58 * s * * J —* — XR 33325* 2538 3335374 258* —X 262 233537 3523 J J— * 37 538 — 3332 9— 323 55*8 255 c— * 2 2* — * — 22833 8* 555 — X 27 32 823 s35 35332 353 382338* 52 2 225 z833 2433 25 353 12835383 53383 2 —— —— J * — 2 8 — 253 — 82 333 6535356 —F 253 — 38 8235357 32235 — 5*8 —2530 73* —38 555— 2 338 523 * — 8— —— — J * 2 — d 28 5225733 535 ——— — — 2 8* 5— * 8 *55 — * 5 5 —z25—2 2. 2. 3 5255 —.. 5 38 —— — 8 5* — 8 æ 2 ex 2 562 — 2 23 — — 5—88 27 8*n3 — 53 92 552 2Z25 5E238 25 5 53538 — 3 5*582 * des 833 3 * 8 X 3 ——— — —V — * J 2 — — 552283 — XO—⏑ —528 5 — 2. 22527 22 22 252 238 — 22 52292 58 —X 323 3 2 ———— 6 3 2 — *—5 323 *83 2523525 588 25 2* —28 38 223332 528 —3253833353333228 258 — — —D 233 6—3 J 535 25383 —325 232 — — 22 5 3 — 2 88 — — 3253 33—332356 ·4 2 * * 2 8335 522238 ——— ———— 35 757 — 22 s533 —235—88335* 23348— ——— e 585 —— —A —A 2 22 ,332 22 * ————— 22*8* — TSiZX 52332. 527353 —335—235 — F — — —57* 2 25 2 —A — 2*8 ————— 5. — 3532.55* 2 — z332 5 — S 2 — 52 z2525 88 25* 5s2 — — — — * 538* 2. 85 — EB5EEDTS — — JJ— 2525 X — 23325 55025 — 2. 8255 2— 355 Ae72 5522 8 —3 23 * 5 29 — 2 725 —3 N 125 2 * 8 A .5 27 7 c.2 — 5 25 5 2 2.3 ẽ 7 3 — 25 251 252 24 2 22 * 15532 —55283 — —A 383 1253323638 ——8 — —— — —3 8333 2—28 —25 725 ——55* 6E8 2 / — 325 * 3. 25 — — — * * — —5368 z35355 38 5327 355—53 87* *22 S 4 — ——— 33. 7 7 —— — *8 5* 5 —3 2 2 8 — — 2287* u 7 eq, * 2 —7553 53232 2535 2. 233 — * — — —— 33823 523 228*283 332 3338 ——— 532528 — —— sñ 95 — E— — 33 3 * 2 ——— S —*** —A— F —A — —* — — 5., 2 238*2* — 55 22 —8 5 — 5 ——— — OS5 583 —8 535323 73 233332358* — ———— 75332 8 3* 753 —8 5 2 5* — —— 2* — 3 3z83 2 2 2 —5 *3v — — — —8 *3 * * 2* — * —A 2 76 23 743 8 —— 3338333 55 —A— 28 72 — —— —57— * 5* 52 52 58 J 4 323 223. * *. 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Abonnementspreis vierteljährig 42 Krzr. oder 26712 Silbergr. oAnzeigen werden mit 35 Krur. die dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechnet. 42. 3. i e e — Dienstag, den 15. März üh et rzeeereeez. g —28 —1870. — —— — — — — * α ι, hen — ate en , wwe ueeb Deutschland... Mun checj. E1. Marz. Der Präsentstand der Insanterie r das Fahr 1870 ist vom Kriegsministerium folgendermaßen gefeßt worden Im Januar, Februart und Mär, 60 Mann a Compagnie, im April, Mai und Juni 75. im Juli und lugust 60, im. September 185, im Oc„ober und November. 96 nd im December 60, so daß der Jahresdurchschnitt 76 beträgt. inter dem für die Monate Ociober und November angesetzten rösentstande von 96 Gefreiten und Gemeinen sind die Recrufen. 146Mann angenommen, inbegriffen. Dieselben sind vom 1. )cember an in den Dienst zu bringen, von welchem Tage sich er Präsentstand auf 60 Gefreite und Gemeine vermindert. Jene nfanterieregimenter, welche Recruten der Verpflegsabtheilungen x ersten mititärischen Ausbildung zugewiefen erhallen, haben icselben verordnungsgemüß jechs Wochen über den angegebenen dtand zu halten. * Mürnmsch en. II. März.: Wie man dem 83. v. u. f. D. zreibt, beschäftigt man sich innerhalb der patriotischen Partei mit itdiusardeitung SEnes Schulgesetzent wurfes, welcher möglichst bald m Landtag vorgelegt werden solll. 24 Mihnech em. Ld. März. DerGesetzentwurf Aber die ürgerwehrzerfällt in jechs Abschnitte. Der 1. Abschuiut handeit en der Bestimmung der Bürgerwehr, der 2. vom Umfang der ürgerwehrpflicht, der 8. von der Organisation, der A. vom zerfahren bei Bildung und Ergänzung, der 5. von der Aufloösum — enthalt · Schlußbesti mmungen ·⸗ * Ueber die Bestimmung der Bürgerwehr wird Folgendes hheschzt: Die Vaurgerwehr ist besti umnt, zur Erhaltung der ffeut then Ruhe, Ordnung Sicherheit · im Inneren des Landes mitzu· jrlen Ihre Thätigkeit in dieser Beziehung bemißt sich nach dem Bedarfnisse unde hängt von den darauf gegründeten ergäugigen Requisionen der Sichecheits⸗Polizri ab. Regelmäßig dachen zu beziehen, ist sie nux anter ausuahmsweisen Verhältniffen apflichtet. In der Regel ist ihre Dienstleistung auf den Ge· indebezirk beschrͤnkt. Rur wenn außerordentliche Sicherheits⸗ xungen aunsßerordentliche Maßregeln, wie . B. Streifen, erheischen, un sie auch außerhalbdesselben, 4 für“ jedes Commando ur quf die Dauer von höoͤchstens drei Tagen, zur Verwendung mmen, Auch ist: die Bürgerwehr verpflichiet, sich in unruhigen an Kriegszeiten zum Geleite von Civii- und Militärtransporten Jurx nächsten EtappeneStation derwenden zu lassen. Die ienstleissung im Gemeidebezirke ist stets eine unentgeltliche. Bei rendung außerhalb desselben erhält die Bürgerwehr die Gagen id Lohnungen, welche den betreffenden Chargen der k. Gendarmerie ühren, und bei Transporten überdies die bei der k. Gendarmerie Anwendung“ stehende Trausportgebühr. Die Kosten hierfür den aus der Staatskasse bestrüten, sofern nicht der Ersatz chelben einem Driiten auf Grund gesetzlicher Verpfligtung obliegt. vvbald die Bürgerwehr oder einzelne Theile derselben zum Dienster crüen, hat. sie den Charakter der bewaffneten Macht nach lafgabe des Gesetzes vom 4. Mai 1831,as Einschreiten der waffneten Macht zur: Erhaltung der gesetzlichen Ordnung be⸗ fend,“ sowie im Sinne des Strafgesetzbuches, und tritt unter v Commando der etwa im Gemeindebezirke befindlichen Stadt⸗ r Plazcommandanlschaft. Die Bürgerwehr isi zu allen Aus⸗ mgen in Parade. verpflichset. welhe an den Geburis⸗ und amensfesteut deg Loͤmgs vnd der Kontgin stattfinden, oder zu welchen Beziehuug der Bürgerwehr durch besonderen königlichenBefehl Loponct wird z ferner hat sie zu Ehrenwachen: nnd zu den heaconducten der Stadn und Platzcom mandanten auszurücken. München, 12. März. Der Stagalsininister Graf v. Bray nam Tage der Uebernahme seines Portefeuilles und am Tage auf die jämmtlichen Beamten des Ministeriums empfangen. ht. Abg. Croissant hat sich die vou den pfälzischen Gefäng- Arern eingeschickte Eingabe um entsprechende Gehaltserhöhung iceet. und dieselbe in seht otivirtet Weise heute jn den Einlauf saummer gebracht. München, 12. März. Der Finanzausschuß der Abgeord- netenkammer beantragt statt des postulirten Credits von 8,663,000 1. für Rückladungs-Gewehre nur 43.400,000 fl. für⸗weitere 60, 000 Bewehre und- vomferneren Creditberlangen zu 2,791,000 fl. für Festungsdotationen, Garni onsneubauten und Ausrüstungsgegenstände uur 52,000 fl. für Abänderung am Armaturlederwerk zu geneh— migen und das Uebrige auf die Budgetb erathung zu vertagen. Berlin, I1. März. Das in sder nächsten Woche zusammen⸗ retende Zollparlament wird durch dle Consoldation der reußischen Ztaatsschulden nicht, wie Manche anzunehmen naid genug waren, »er Nothwendigkeit überhoben sein, die Finanzbedürfnisse des Zundes in Erwägung—zu ziehen, wenn dies auch nicht unter dem Titel einen Deckung des Deficits geschieht. Zu den schon ange⸗ ündigten Steuererhöhungen für Kuffee und Lartoffelzuder soll nun zuch die Wiedergufnahme der Tabaksteuer und sogar jene riner Biersteuer treten; doch ist hierüber Gewisses nicht zu erfahren. Fraukreich Poa ri s, 10. März. Beim Beginn der heutigen Kammer⸗ itzung verlas Laroche-Joubert einen Gesetzentwurf, der folgender; uaßen beginnt: Artikel J. Alle bestehe nden Steuern sind abge⸗ chafft. (Lautes Gelächter.) Arlikel 2. Sie werden- erseßt durch eine einzige Abgabe auf den deinen sowohl beweglichen wie unbez peglichen Besitz eines jeden Franzosen oder eines Fremden, der in Frankreich begütert ist. (Folgen 17 weitere Artikel. Der Prsceß Peter Bonaparte, der am 21. in Tours zut Berhandlung gelangt, erregt durch die Art/feiner Führung großes Mißfallen. Der Untersuchungsrichter hat nicht einmal /eine Con⸗ srontation vorgenonmen; das Untersuchungsgeheimniß ist zu Bunsien gewisser Blätter gebrochen worden z englische Journale sonnten sogar den Anklageact bringen, während der. .Gaulois“, »as einzige hiesige Blatt, das ihn nachzudrucken wagte, heute con— iscirt wurde. Dem Prinzen wurde der Rerkehr mit seinen Eat⸗ astungs zeugen in jeder Weise erleichtert, während die Zeugen der Anklage allenthalben vffeubarer Feindseligkeit begegnen u. s. w. Dexr „Peuplefrangais“ bespricht die deutsche Frage in einem Artikel, welcher die zwei Fälle bezeichnet, in welhen nach der Mei⸗ zung dieses Blattes Frankreich aus dem „wachsamen, aber furcht⸗ osen Gleichmuthe“, mit dem es die interessante politijche Umgestat⸗ ung jenseits des Rheins verfolgt, heraustreten und zu Thaten ibergehen müßte, nämlich: bei einem directen oder indirecten, von Lreußen voranlaßten Angriffe Deutschlands auf die französischen Interessen, oder wenn die deutsche Democratie einen sehr begreif⸗ ichen und sehr berechtigten Hilfe ruf ergehen ließe zur Befreiung 2on der tyhrarischen Regierung, die in Berlif ihren Sitß hat.* Dazu bemertt der „Berner Bund“: „Die deutsche Democratie nag stch für die Zumuthung sehr bedanken, daß sie die rothen Dosen ins Land xufen soll, um „das Recht der Nationalitäten zu anbtiouiren und -der. Twilisation unter die Arme zu greif en j* So sehr verübeln darf sie übrigens dem „Peapte“ diese Beleidig ing nicht; in den Organen der bayerischen Ultramontanen od ogenannten,Patrioten? ist bekanutlich wiederholt auf franzöñsch dilfe gegen die „Verpreußung“ hingedeutet worden.“ Schweiz. Ein schwelzerisches Blatt, die „Beruer Sonntagspost“, spricht äch in einem Artikel über die Diskussionen des norddeutschen seichstags über die badische Angelegenheit mit Anerkennung über die Truhige,y gemessene und feste Haltung der Politik des nord⸗ ‚euischen Bundeskauzlers aus. Es heißt unter Anderm; Uns -zchweizern könnte eine solche Entwicklicklung (Auschluß Süddeutsch⸗ ands an den Nordbund) nur dienlich sein; denn besser an unse⸗ er Nordgrenze einen festen und darum ruhigen Staatsbau haben, »er stark genug, um sich selbst genügen zu können, als einen Zan— apfel feindlicher Kriegsheere. Solange die Zustände Süddeutsch⸗ ands unfertig sind, werden Frankreich und Oesterreich steis ihr üsternes Auge auf diese Gegend gerichtet haben, und es liegt auf jer Haud, daß sie in einem einstigen Kriegsfall suchen werden, sich über dieses Gebiet hin die Hand zu teichen. Dann aber läuft 8 berschiedenen farbigen Bändern um den Hals versehen. unsere Neutralität die höchste Gefahr, und wir werden ihre Wahr⸗Mundenheim fand nach der Taufe eine kleine Feierlichieit, sau ung im besten Folle mit theuerm Gelde und mit Verschwendung Mutter und Sprößlinge erfreuen sich des besten Wohlseins. Fieler bürgerlicher Arbeitkraft bezahlen müssen. Der feste Hein⸗ e ben gaunfon Grrünst a de, I0. März. Di heitliche Staatsbau jenseits der Grenze hingegen wird den Feind Blatternkrankheit (Varioliden) tritt seit mehreren Wochen im hie— weniger anlocken und damit auch die Lasfien unserer Neutralität igen Kantone auf. Wohrend sie sich zuerst im Eisthale (Affelheim, vermindern. Mertesheim, Quirnheim ꝛc.) zeigte, kamen in der leßten Zeit auch m Leiningerthal (Hettenleidelheim, Tiefenthal, Carlsberg ꝛtc Erkrankungen vor, die jedoch nur in zwei Fallen tödlich endeten Auffallend hartnuckig widerstrebt »die Landbevölkerung einzelner Hemeinden der Wiederimpfung, während dies doch das einzig sichere Mittel gegen die Weiterverbreitung der Krankheit ist. r. pBierr tin, 8. März. Von Director Renz — zt, wir n den nächsten Tagen ein besonderes.- Auftreten. der siamesischen Zwillige vor den Aerzten und Naturforschern Berlins nebst einge. Jender wissenschaftlicher Untersuchung der Körper stattfinden. Eine Fommissson von Aerzten wird alsdann ein detaillirtes med einisches hrotokoll aufnehmen und einen wissenschaftlichen Bericht über dat eiten hier vorliegende Naturspiel erstatten, der gedruckt und der Deffentlichteit übergeben werden soll. 7 Aus Amerita wird ein geoßes. Schiffsunglück gemeldet Nuf dem Missisippi stieß der Dampfer „Emma? an einen unsich haren Baumßamm und begann zu sinken; durch den; Anprall sit n der Damenkajüte der Ofen um“ und es entstund, eine Feuer⸗. zrunst; der Kapitän setzte zur Rettung der Passagiexe ein Boht us, durch den ungestümnen Andrang stieß es um; erst durch tin chnell zusammengezimmerles Floß wurden viele Passagiere geretteh ennoch gingen 12 derselben und der größte Theil der Man chaft, im. Ganzen 70 Personen, mit dem Schiffe zu Grunde. Vrermischtesß.... 4 Wie man hört soll Herr Fabrikunt Franz Adit, Bürger⸗ meister don Ensheim und Abgeordneter des Wah lbezitks Zwei⸗ hrücken aus Gesundheits und Geschästsrücksichten jein Mandat als Abgeordneter niederzulegen.. 7Kaiserslaut ern, 12. März. Die diesjährige Ge— neralversammlung des Protestantenvereins wird lam' 2. Ostertag in Neustädt abgehalten. — p'Aus Mundenheinm wird ein Fall von reichem Ehe⸗ egen gemeldet. Es wurden daselbst vorige Woche Drillinge Knaben) getauft. Zur besseren Unterscheidung waren dieselben mit Ungeachtet der Anfechtungen von Feinden einet raschen un ichern Selbsthülfe, ungeachtet der zahllos auftauchenden ähnliche dausmittel, stehen die nach Borschrift des Professors der Medien or. Harleß gewissenhaft bereiteten Stollwerck'schen Bru stbon bons bis heute vollkommen 'unevreicht da!; Der“ Z30jährige sieu wachfende Confum- ist das beste Zeugniß fur die Güte des Fabie ats, welches allen Brustleidenden warm empfohlen zu werdn zerdient. niab i Todes⸗ Anzeige. Theilnehmenden Verwandten, Freuns den und Bekannten hiermit die betrü⸗ hende Nachricht, daß es Gott dem Allmächtigen gefallen hät, meine geliebte Battin 3 Katharina Rammerer geb Bachmann, in einem Alter von 23 Jahren, nach kurzem Kranksein, gestern Abend — 12 Uhr, in ein besseres Jensets ab⸗ zurufen.— — Um stilles Beileid bittet F— St. Ingbert, 15. März 1870. Der trauernde Gatte S. Kammerer. Die Beerdigung findet Donnerstag Morgen um 10 Uhr statt. Holzversteigerung zu Ormesheim. 2v4 ——— Preisgekrout in Paris 1867. NMontag den 21. März. 1870 Vormit⸗ tags El Uhr, im Schulhause zu Ormes heim, werden falgende Hölzer, zufalliges Ergebniß aus dem Schlag „Saueracker“ versteigert: I. 73. eichen Wagnerstangen, 2. 15500 kiefern Zaungerten LCl. zu Rebenpfähl geeignet. 3. 2075 ltiefern Zaungerten U. Cl. zu Mebenpfahl geeignete 4. 2124 RKlafter buchen Scheitholz, 5. 40 AKlafter Prügelholz, 5. 3000 buchen Wellen.— Erfweiler den 12. Marz 1870. Das Buürgermeisteramt Braunberger. — — Der Untrrzeichnete, Georg Kahn, in Wittlich, bescheinigt hiermit, Ddaß der GBebrauch des weißen Brust⸗Sy⸗— rups von G. A. W. Mayer in Bres lau seiner Frau und Tochter bei Athem⸗Beklemmung die ausge eich netsten Dienste ene Wittlich. den J. Januar 1869. Georg Kahu, Kaufnjann. Obiges Hausmirtel ist steis echt u aben bei J. Friedrich in St. Ina⸗ vt.. * Wor Fälschung und Nachahmun gesichert durch Schutzmarke laut K Fe. Patent vom 7. Dezember 1858 2. 180/645. r * 38 * * aAlle Brüůche heilbar Bruchleidende, welche eine Schrift (mit Belehrung ind vielen 100 Zeugnissen) eines berühmten Bruch⸗ irztez zu erhalten wuünschen, könnea dieselbe gegen rinsendung einer Kä Gr. oder 3 kr. Marke franco „n Paul Müdiger in München beziehen. Gutes Heu dat zu verkaufen J Ein leichter Kuhwagen Leitern und 1 Pflug, alle⸗ qu iem Zufstande, ist zu verkaufen bei MböStras 6 tüchtige Steinbrecht lönnen dauernde Accordarbeiten erhalter Heinrich Micka in Dudweiler Waarenversteigerung. Nächsten Mittwoch, den 16. März 1870, Nachmitiags 1 Uhr, zu St. Ingbert im Wirihslocale der Gebrüder Meyer, läßt zer Unterzeichnete foigende ihm in Com nission gegebene Waaren gegen baare Zahl⸗ ing öffentuͤch versteigern, als: 5* -Eine Parthie Kleiderstoffe für Frauen J ind Mädchen, Halstücher von allen Sor⸗ 2 Zimmer werd en so⸗ en; Farben und Größen, lideefe ue fort zu miethen gesucht. VYdänner und Knoben, deßgleichen fertige! Die Exp. d. Bl. sagt von wem. Fleider, Unlerrochstoffe, leinene Stoffe. Ge⸗ ild und überhaupt eine große Auswahl zbu Manufacturen.. Westphälinger, Geschäftsagent. — F 20222 RVBEEIIL. 4 Fyileptische Zrämpfe (Fallsucht eilt brieflich der Syreiarn fur Epilepsie Do cu orx O. Lilliseb in Berlin. Mittelitrahe 6. — Bereits übet Hundert gebeilt. * — Drud aä0ä Verlaa von F. X. Dem en is St. Anabert. 24 —E —X 8 *2822 5 538 —A — s 332 — —— 27 58 —22353. 22288 72535 ——3586* 38 3 2827 — αα 52 2 — 8 8 * —* —2 zJ 428 3232 52— 533538 533353 3 333 333 3 2 — 22 R* 2z83 2* —2 — — —35387 — — 2537 *;8 — — 53 ——A—— — —— 53883552532 55.,8* — 2 *»538 — 27 z335 83 *5 * 55 22. 5 55 2 — — 8 —— — — 7* — —S * *23 i —A — * —222 37 — 000 — 5— 50⏑ — — —3 5 —33 —5—7383532 22 555 5258 22 —— 353 *2 —*8 7TEERS 53326058*87 —A—— —ã——— 8 75 —27278— 52 25*k —25554* 585225 225* 9 25 7 3 8 338 33335* 6357 — 5—350—0 53 —— ——8—537 52— 3328 23287 5 5538525 22385 —2 523235 23535 3B845 —A 333553 8833685 155357— — 33535 5—5 — 3555 — 335383 ——33525* —— — 224 2353*83 5333538333 528 3278 — — 25353* — 3* F —— * — — — * 16 * — .4 22 75 E 5 7 1*535 512 * 55 2 35 — —2527523257* —A — 225*2 333 3 53 8733 538 —I * 22 —2* 522 5— 272 235 ** — ——— 73 3 534388 38 — 38* 255 — 55522 ————— 252338 *— 55ITS2zI2. *8 —52 5s27 —5 32 32 S 2,2 * c —2—5 3* — 3 338 3 38387 25353** —789 *— — —22758 52220 — 528 — —— — 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Abonnementspreis vierteljährig 42 Krzr. eder 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 Krzr. die dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechnet. 1870. M 43. V Donnerstag, den 17. März I * Deutschland. — München, 15. März. In heutiger 19. öffentlicher Sitzungt der Abgeordnetenkammer brachte der Finanzminister einen hesetzentwurf über provisorische Forterhebung der Steuern bis znde Juni d. J. ein.. Die Fr. Ztg.“ schreibt aus Bayenen: Graf Vrah hat eine Amtsthätigkeit mit einem Rundschreiben eröffnet, in welchem r die Verficherung geben soll, daß in der auswärtigen, namentlich er deutschen Politik der Status quo vollkommen aufrecht erhalten V erma; cha· leiben werde. Die Patrioten scheinen plötzlich pon einem merk⸗ B3weibrücken, 12. März. In der am 3. laufenden nürdigen Vertrauen ergriffen zu sein.Nichts deutet darauf hin, Monats vor dem kgl. Appellationsgerichte zur Verhandlurg gekom⸗ eß sie ähnlich den württembergischen“ Großdeutschen an eine menen Sache des Pfarrers Anton Eschenfelder von Eschbach wurde zuterpelation über den Casus foderis denken. Auch in Bezug jeute das Urtheil gesprochen und durch dasselbe erkannt, daß die uf Herabminderung der Militärlasten beginnt man bereits laut Apellation bezüglich der Majestätsbeleidigung abgewiesen, bezüglich u werden. Der Beschluß des Finanzausschusses über die Be— der anderen Anschuldigungen angenommen, die einjährige Fesiungs— nillung der außerordentlichen. Militärbedürfnisse. sowie die ab ⸗ strafe bestätigt wurde. vehrende Haltung, welche mehrere Organe der patriotifchen ParteiZweibrücen, 15. März. Heute fand dahier die Wahl egen die Anträge Kolbs einehmen, sind; weniger als erfreuliche der Vertreter des großes Grundbesitzes für den Landrath statt. *ymptome. Angesichts dieses Erschlaffung gewinnt die Agitation Von 21 Wahl⸗Stimmberechtigken und wählbaren Grundbesitzern egen das gegenwärtige Militärsystem, die sich in immer weitere des die Bezirksämter Zweibrücken, Homburg. und Pirmasens um⸗ dreise verbreitet, erhoͤhte Bedeutung. Buch das Beispiel, welches fassenden Wahlbezirks hatten sich 15 zur Wahl eingefunden. Ge⸗ ie Schwaben geben, wird hoffentlich auf die Enischließuagen in wählt wurde alsLandrathsmitglied Herr Gustad Adolph Krämer, Nünchen nicht ohne Einfluß bleiben. J Eisenhüttenwerkbesitzer von St. Ingbert, und als Ersatzmann Hert Die Fortschrittspartei will demnächst den Minister des Aeußern, Emil Knaps, Rentner und Gutsbesitzer von Blieskastel, jeder mit zraf Bray, interpelliren, ob er dem Concil gegenüber auf demselben 14 Stimmen. — ?tandpunkte steht, wie sein Vorgänger im Amte, und welche! f Der wegen Unterschlagung verurtheilte Buchhalter Hermanny intschließungen die Staatsregierung zu fassen gedenkt, wenn die bon Kaiserslautern soll aus der Festung Rosenberg, wo er seine äpstliche Unfehlbarkeit zum Dogma gemacht wird. Diese Inter⸗ Strafe abzubüßen hatte, entflohen sein und sich in England ellation wird unter Bezugnahme“ auf die Bestimmungen des aufhalten. 35 teligionsediktes und die entsprechenden Anordnungen im Placetum 7 In Berhin findet die erste Aufführung der Meister⸗ egium gestellt werden. inger“ von Richard Wagner am 22. Maͤrz, Konigs· Geburts⸗ München, 12. März. Der Abg. Kolb hat sein Referat über dag, statt. Die Oper ist mit großem Glanz inscenirt. Un dem as Militärbudget vollendet. Dasselbe fiellt Anträge, welche in das Tage ist wie gewoöhnlich GalasVorstellung. Der ganze Hof igherige militärische System tief einschneiden: es wiu nicht nur Herab ⸗ vird der Vorstellung beiwohnen. Der Andrang zu Billets ist hung der Präsenzzeit in der schon veröffentlichten Weise, sondern auch beispiellos. ine durchgreifende Reform der kostspieiigen Militärbildungsanstalten, f Bexlin, 10. März. Der „Bürger- und Bauernfreund“ ud beantragt schließlich, nur 1,600,000 Gulden für außerordentliche enthält folgende Todes Anzeige. „Am 19. d. M. starb zu Kutzen Jililärbedürfnisse. — An die Kammer der Abgeordneten sind bis n Ostpreußen mein Vater, der ehemalige Dorsschullehrer Adolph t 428 Petitionen auf Erlassung eines anderen Wahlgesetzes gee Sack. Er hatte eben das 68. Lebensjahr überschritten. 35 Jahre ugt. Der 4. Ausschuß beschloß einstimmig, über die fämmtlichen hat er als Lehrer gearbeitet. Er ist endlich den schwersten Leiden, deütionen zur Tagesoronung überzugehen, da es nicht zwedmäßig en langsam überwältigenden Folgen einer Jahrespension von 51 heine, der Staatsregierung, welche die Vorlage eines Wahlgeseßes Thaler n, welche er als gesetzliches Drittel seines früheren Ein⸗ if Grundlage des directen Wahlrechts zugesagt, vorzugehen oder Lommens seit 8 Jahren von dem Patronat erhielt, und die für u künftigen Beschlüssen zu präjudiciren. Der VDunister des ihn, die Gattin und5 unerwachsene Kinder zum Leben ausreichen sunern v. Braun gab in der Ausschußsitzung — die Erklärung 'ollte, erlegen — dem Hunger⸗ Typhus. Die in der Fremde leben⸗ b, daß die Ausarbeitung des betreffenden Gefetzentwurfs eben bes den Brüder ersuche ich, mir bald ihre Adresse mitzutheilen. Berlin itigt wird. . Greifswalderstraße Nr. 9, 238. Febr. 1870. Eduard Sack. Stuttgart, 14. März. Die Abgeordnetenkammer nahm F Ein in Auflosuug begriffenes Reich im Morgenlande unter n Gesetz über die religiösen Dissidentendereine an und ersuchte reiner bankerotten Regierung, die ihren eigenen Beanten und n Vorlage eines Geseßes über Zulassung jüdisch⸗christlich gee Soldaten regelmäßig den Sold schuldig bleibt, ohne finanzielle schter Chen.— Zülfsmittel irgend welcher Art, „garantirt“ den Subskribenten die Zarlsruhe, 16. März. In einer gestern Abend gehal- dückzahlung eines Capitals von 792 Millionen an Stelle der ren Sitzung genehmigte die Zweite Kammer mit allen gegea 281 Millionen, welche es evectiv empfängt; die Rentabilität der ztimmen den Bau folgender Eisenbahnen: 1) Wutachthalbahn; Bahnlinie wird, „sichergestellt“ durch einen Export, in welchem die Bahn von, Mannheim nach Worms; 8) Bahn von Necdareals Zehnten gezahiten Terealien Schafe und Schweine den Haupt— emünd nach Eberbach . posten bilden, und durch einen Import von Handelsartikeln für Fraͤnkreich die Kulturbedürfnisse von Arnauten, Albanesen, Bosniaken, Kurden 9— and ähnlkichen hochcivilisirten Nationalitäten, Erx⸗— und Import Bohogna, 14. Maärz. Berichte von Rom äus zuverläs- zusammen ungefähr der virte Theil des belgischen Handelsverkehrs; t Quelle melden, daß die französische Rote vom 20. Februar die Bahnen sollen Ländergebiete durchziehen, deren Bevölkerungen idt zum Zwecke hatte,die französische Regierung in officieller durch Veruf, Neignng und Gewohnheit mehr für die Beraudung, dise gegen die Dogmatisirung der Unfehbbarkeit zu engagiren. als für die Befrachtung der Bahnzüge qualifizirt erscheinen und tankreich verlangt, durch seinen speciellen Bevollmächtigten beim lollen in einer Zeilperigde gebaut werven, in welcher die Beraubung meil über die Fragen gehört zu werden, welche durch die Ver⸗ obendrein als ein politisch-national verdienstliches Werk angesehen entlichung der 21 Canones, die auf eine Art Theokratie hinaus- verden wird; — das sind die Garantien für dieses gepriesene en. aufgeworfen worden sind.“ Die franzoͤsische Regierung wußte Beschäft. Auf 28 Börsenplähen Europa's werden die Bahnschwindel ⸗ itz von dieser Veroffentlichung, als sie erklaͤrie, sich gegenübe Obligationen zur Subskriptivn aufgelegt werden. Dienstesnachrichten. Der Hilfslehrer Ludwig Hugo von Blieskastel ist zum Lehrer in der oberen kath. Schule zu Burrweiler, der Schulverweser Franz Weimer von Trippstadt zum Lehrer an der kath. Knabenschule zu Brücken, der Schulverweser Friedrich Wilhelm Mayer von Deides— zeim zum Lehrer an der kath. Schule daselbst, die Schulverweser Jacob Esselborn und Emil Höhn von Ludwigshafen zur wirllichen Lehrern an der Communalfchuke daselbst, der Schulverweser Johann zriedmann von. Mittelbexbach zum Schulverweer an der kath. Zchule zu Freckenfeld und der Schuldienstexspeckant Jacobs Erlen— vein von Germersheim zum Lehrer an der prot. Mädchenschule zu Webenheim ernannt worden. —* Bekanntmachung. Am Montag den 21. WPtärz— ug Morgens um zehn Uhr aus dem Bürger⸗ neisteramte dahier wird die Licferung von 100 Steine zur Einsteinung der Gevanne⸗ wege an den Wenigstnehmenden verg eben. Die Steine müssen 1 Meter hech, 80 Fentimeted dick und nur einen Schih fago⸗ nirt sein. St. Jigbert den 16. März 1870. Das Bürgermeisteramt Chaudon. * * * Carolinen-Institut. e — v e Töchterpensionat zu Pramlbentlal (Rheinpfalz.) Der Sommerkurs beginnt am 25. April. — Außer den im Prospectus genannten Fächern wirs auch Unterricht in Weißzeugnähen und Kleidermachen ertheil Jährlicher Pensfions⸗Preis fl. 400. Bei Gelegenheit außerordentlicher Prüfungen vurden der Borsteherin, welcher die besten Referenzen zu Gebote stehen, wiederholt die nünstigsten Zeuguisse von Seiten der Regierung ausgestellt, welche nebst Prospectus auf Venlangen hzusendet. . Diee: V'ofrstie her ien:: Louife Braun. —— — 7 23 wpileptische Gramzfe (Fallsucht) zeilt brieflich derSpecialarzt für Ezilepfie Doretor OO. LKidliseh in Berlin. Mittelstraße 6. — BVereits über Hundert geheilt. J Kufforderung. Durch hohe Regierungs · Eurschliezung jon 8. d. vits:, ad Nr. 4194. G. ist uinter Bezugnahme auf das Gesetz vom 2. Febr. l. J., die provisorische Steuererhe⸗ uing pro 1870 vetreffend, die Weijung ertheilt worden, daß die in der Zeit vom . Januar bis 31. VNärz 1870 verfallenen Steuern ohne Verzug erhoben werden oslen. Es werden daher sämmtliche Steuer⸗ oflichtigen anfgesordert; ihre verfallenen Ra⸗ len um so gewisser innerhalb acht Tagen mher zu entrichten, als außerdem die Ver— olgungen unnachsichtlich eingeleitet verdeir müßzten. Behufs der Arquittir⸗ ung find die vorsährigen Steuer⸗ büchelchen bei der Zahlung vorzu⸗ legen. Zugleich ergeht an sämmtliche Gas— Eonsumenten die Aufforderung, ihre monatlich für Gasverbrauch geschuldeten Beträge jedesmal sogleich nach der —** derung zu entrichten, als im Unterlassungs- alle die Verfolgungen ebeufalls eingeleitet vperden würden. St. Ingbert, den 16. März 1870. Die Kgl. Steuer⸗Einnehmerei Ddercum. Waaren-Versteigerung. Morgen, Freitag, den 18. März 1870, Nachmittags 1. Uhr, zu St. Ingbert, im Wirthslokale der Herrn svebrüder Mayer vird auf Betreiben des Unterzeich— ieten, von den kgl. Behörden bestät⸗ igten Geschaäftsagenten, die in diesem Blatte bereits publicirte Waarenver⸗ teigerung fortgesetzt und gegen gleich »aare Zahlung ausgeboten und zuge⸗ bla gen. ——— Kleiderstoffe aller Gattungen für Frauen, Mädchen, Männer und Knaben, fertige Kleider für Manns⸗ personen, Halstücher, leinene Zeuge, zanze Stücke weiße Leinwand, und onstige Manufacturwaaren aller Urt. Westphälinger. — e — —— Meine neue Tapeten⸗Musterkarte n prachtvoller Auswahl von den ordingrsten is zu den feinsten, in soeben angelommen, vas ieh hierut ergebenst anzeige. Frau Rittor- Wittwe. pfohlungen für Gosehaftsfirmen Gesuche füũr Kaufleute, Versicher. * oungs-Gosellsehaften, Commis, ete Familion-Nachrichten und. ander für die Presso geoignete X dotördert prompf, resl, oxιιν, deν—t. inmn alle existirenden Zeitungen des In⸗ u. Auslandez. RUDOLF MOSSE in Nürnberg, officieller Mgont sümmtl: Zeitungen deitungs⸗Anuouncen-Erpedition München. Berlin. Hamburg, Wien OrIginal-Proise - Keine Speson Keine Porti oder Provision. Zeitungs-Catalog gra tas und framco, PaAon dôr Fliegendon Blattoer“ pr. Zeilo ls des „Klsdderauatschh — des Figaroꝛ... 6 der .Dio Woehe.. 33 9 Frucht⸗ Brod⸗, Fleisch ꝛe. Preiie der Stadt Zweibrücken v. 17. Märn Weizen 5 fl. 56 tr., Korn 4 fl. 19 in Berste 2reihige, — fl. — kr., Gerste vier reihige. 83fl. 42 ke. Spelz Zfl. 50 k Spelzkern — fl. — kt. Dinkel 3 shl. 12 kr. Mischfrucht — il. — kr. Hafer 3 ftin 40 fr. Erbsen 4 il. 30 kr. Witden 3 fl. 53 tr. Kartoffein 1fl. Hen 2sh 28 kra Stroh 1ufl. 18 kr. per Jentnet. Beißbrod: 1213. Ktilogr. 183 kr. Kornbro 3 Kilogra 21 kr. ditto2 Kilogr. 14 r itio 1 Kilogr. 7 kr. Gemischtbrod 8 Kil 275krr FPaar Weck 9 VLoth 2 kr. Rind⸗ beijch 1. Quab. 18 ir. 2. Qual 16tt dalbfleisch 14 kr. Hammetlfleische 16u Zchweinefleisch 16 kr. per Pfund, Wei kr. Bier 6 kr. pet Liter, Butter 80 kr ger Pfund. Jagdverpachtung und Holzversteigerung. Montag den 21. März. Nachmittags.2 Uhr im Gemeidehause zu Rohrbach wird die Feld- und Waldjagd hiesiger Gemeind zuf 6 Jahre verpachtet. Gleich nach diese Verpachtung werden nachflehende Holzsor imente versteigert: 13 eichene Stänme, 8. bis 5. stl. 3 buchen 2. zu 3... 4 birkene 2. Kl. 17 eichene und birkene Wagnerstangen, 100. lieferne Hopfenstangen 2. u. 8. Kl 975 buchene Fuchgerten, 1000 buchene Bohnenstangen, lNlitnt. buchen Pisselholz, 8 EScheilholz 2. Kl. andbdrüchig, Iu, buchene Prünel, 138, Nohlprügel, 250 buchene Wellen mit Prügel. Rohrbach den 10. März 1870. Das Vürgermeisteramt Haberer. ß tüchtige Steinbrecher oHuen dauerude Accordarbeiten erhalten dei Heinrich Micka in Dudweiler. Meine Wiesen in Steeg“ und Brozwiesen derpachte ich oder vertaufe solche iuf 101ährige Zahlungstermine; meinen 1 Morgen großen Acker neben dem Gros'schen Bierkeller derpachte ich auf mehrere Jahre. Westphälinger. ——— — — —W Frucht preise der Stadt Naiserslautern vom 15. Märj. Weizen 8 fl. 37 kr. Korn 4 fs. 12 Spelzterr — fl. — kr. Spelz 3 fl. 45 Bersie 4 fl. 188ke. Hafer 3ift 51 lt Erbsen 4. ft, 6kr. Linsen 41 fl. 42 it zer Zentner. Brodpreise: 6 Pfd. Kornbrod 20lb 3 pfd. Gemischtbrod AInss tr. und 2 Vid Weißbrod 1tee. s8tockfisßche, äglich frisch gewässert, empfehle 8y. Scherpf. * 2 KRimmer werden sö⸗ rteu miethen gefncht. Zie Exb. o. Bf. sagt von wem r na'“fios PRruck nxd Versda mon ir in St:. Inqbertt. i 1u 5* —ACA— 22 8 — —— 383 5333 —5—2»3 335383285 5333 s 6 — 8 * 27 —25577 2 — — * 253 — — — * — — 25— — — ——— 5222 33388 7. 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X M t M »98 M —— 8 : N. Tu) —— “, sen ——— - peen e —— — * — F v 7 ιιν J 2. * — e—21 — 3 e ⸗ J J — n Si. Inab er⸗ ex Anzargeer(und das mit dem Hauptolatte verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags⸗ Dounerstagss⸗ und Sonntags⸗ imen erscheint wöchentlich viner n ab Dienbtag, Donnerstag, Saant s ia gund Sonmtag.“Abonnementspreis vierieljiährig 42 Krir. oder 12 Silberht Anzeigen werden mit 3 Krzr. die dreispaltige Zeile Blattschrift ader deren Raum berechnet.. 25 P44. w u s ιve Aae: Samstag, den 19. März ινι : ν iea 1870. F S— — — — —N e ⸗ Deutschland 36 Muüuche n. 18. März. Daß Ministerium hat einen Gesetz wurf eingebracht? Die Einführung. der Bürgerwehr betr. Fu In Stadten Bahern's beginnt „bereits die Igitation gegen die nfühtung des Instituts. Selbst in Abgeotdnetenkreisen spricht un sich dehr ungünstig über dasselbe qus. So sagt heute z. B. baherisches Blatt: Wir haben Mitheilungen von Abgeordneten ennen welche dahin gehen, daß nicht 10. Abgeordnete für die diesem Entwurfe festgehaltenen Principien sich äussprechen. Manchen, 17. Mätz, Der Finanzausschuk der Abgeord— aen beschloß gestern Abend. zu veantragen, daß von dem Militär- sult ag 376112 fl. nut 176,112 fl. zu gewähren, glle übri Postulate aber zu verweigern ünd nur 22,000 für Feldkoch ahitre, 14.000. für dats Fouragemagazin- und 8000 fl. für Herplatze zu bewilligen. die Festung Laudau als solche aufzu hn und die badische Regierung um den Bau einer Eisenbahn Bruchsal nach Germersheim zu ersuchen sei. Nach, derx - Abendzeitung“ würde demnächst ein Antrag auf retschiehung des Termins zur Einführung des neuen Civilprocesses aeem 1. Januar 1871. cventuell bis J. October 1870 jn der bgeordneten⸗· Kammer eingebracht werden; dieser Antrag würde —0— Idvocat Dr. Freitag) und iiten Seite des Hauses geineinsam geslellt und von Mitgliedern uf beiden Seiten des Hanses, unterschrieben und unterstützt erden. 23 DVDVDDDD— Unter der Auffchrift „das Concil und die deute Frage“ hringt ie „Adg. Zig,“ inen langeren bemerkenswerthen Artikel aus ün che u. welcher ausführt, welches die Folgen der in Rom etehende Beschlüfse sein werden, und dabei zu dem — für den hifusser keineswegs erwünschten — Ergebniß gelangt, daß der zieg der extremen Partei in Rom voraussichtlich zur Beschleunigung ax deutschen Einheit sehr wirksam beitragen werde. Es wird⸗ jlich ausgefuͤhrt, daß einerfeits durch Syllahus und Unfehlbarkeit ctade diejenigen Staaten, deten Interesse die Verhinderuug der atschen Einheit ist, nämlich Frankreich und Oestereich, am meisten roffen und in innere“ Verlegenheiten gebracht werden, während reußen in der Lage sei, — mit großer Ruhe den Beschlüssen des ontils entgeger zu sehen.“ Und“ ͤndererselts müsse durch die steren der Zersetzungsproceß in den süddeutschen Staaten, ins— ssondere in dem gewichtigsten derselben, in Bayern, beschleunigt erden. Baden sei ohnedies schon reif füt den Nordbund, Würt- mnherg hänge schließlich von seinen beiden Nachbarn ab; in jehern aher sieht der Versasser, wenn zu der jetzigen Verwirrung 3. Landes noch die Concilbeschlüsse kommen, einen wahren Hexensabaih“ voraus, „der zu einer vollständigen Zersetzung des zaatslebens führen muß.“ Die“ ultramontane Partei sei aber cdurch, das sie gerade in dieser“ Zeit in Bayern die Mehrheit langi hat, gezwungen, ihrerseitz am meisten dazu beizutragen, tj das was sie gerade verhindern wollte, wicklich eintreten, ud Bayern in Folge der inneren: Zerrüftung, mit Hilfe der zhwächimg Oesterreichs und Frankreichs, bei der ersten europäischen iesiz gleich einem reifen? Apfel von selbst in der Schooß reußens fallen werde. „Wir hegen hienach“, fährt der Artikel rt, keinen Zweifel, daß' das Concil/ wenn es nicht überhaupt dur ijod roi qe/ Prusse arbeitet, spetiell und. gang beson ders ihham für den König von -Preußen thätig ist, und wir begreifen es ar wohl,“ daß Graf Sismarck, ohne die Wichtigkeit des Concils zu elemien, den Beschlussen dezselben mit einer Ruhen entgegensehen mi, welche die“ Grafen Daru und Beust nicht mehr zu bewahren rmoͤgen. Pius IX. ist in der That von'“ einem! eigenthümlichen heschit heimgesucht! Am. Anfangnseines Pontifikatshat jer die tlienijch —EE itklichung unter Führung' dcs -Papstthunis geträumt, dafür aber e Entstehung des Königreichs Itakien, und den Verlust eines en Theiles des Kirchenstautes beschleunigt, Am Schlusse, seines ontifikats hat er das ökumenische Concil versammelt; er erwar⸗ woon Demselben die Neubegrüundung der päpstlichen: Macht, und was er erntet, ist neben dem voraussichtlichen Vetlust eines nicht — Schafe; ie Schwächung der vorzugsweise katholischen Staaten, die verhält⸗ tißmäßige Stärkung der akatholischen und die Beschleunigung der rinigurg Deutschlunds“ unter der Leitung einer protestantischen Macht. Die Verhältnisse sind eben mächtiger als die Menschen, ind seien die letztern auch-Päpste.durn να 5c6Bieir Line 16.“ Marz.“ Die Provinzial⸗Corr.“ bestäligt, zaß das Zollparlament eiwaiauf“ den 21.April mmeinberufen verden wird. 20 νι ν ι 7 — Fraukreich in ennt it ι Pari 31N7. Matz, Die Davassche Agentuͤr meldet; füümmts icht alholische Bachte hälten sich dahin greeinigt, keinen außer⸗ denllichen Gesandten zm Koucite zit entfenden, aber den be⸗ ʒrohten Civilxechtenn miltelst der vestehenden Gesetze Achtung zu zerschaffe n. Der„Francais?“ theill mit, der franzoöͤsische Gesandte „eim paͤstlichen Stuhl, Marquis de Banneville, habe heute Rom ꝛerlassen, um sich ie zu begeben, wo er einige' Tage uhringen wird. * Der Gaulois ischt heute nachstehende Sensatihusnachricht auf. Ir, Baron p. Stoffel, militärischet Atigthe bei der franzoͤsischen — Berlin ist vorgestern in Paris angekömmen. Er soll om Grafen Bismard gebelen sein, das franzöfische Cabinet davon in denntniß zu setzen, der Bundestanzler fürchte, von der National⸗ »artei, überfluihet und im Parlament in die Minderheit gebracht zu verden angesichts der Frage der Mediatisirung aller Bundesfürsten; der Graf wünsche daher die Absichten des französischen Cabinets ür den Faͤll, daß er nachgeben müsse, zu' kennen. Worauf Hr. ». Daxu sofort geantwortet hätte: an den Fürsten von Oldenburg, Mecklenburg und anderen Kleinstaaten liege Franukreich nichts, du Siese sich bereils seit drei Jahren in die Rolle einfacher Präfccten Jefügt; aber was Sachsen betrifft, so sei's damit anders: das sächsische Volk? halte auf seine Selbstständigkeit, und darum würde die Ved:atisirung des Königs Johann von Frankreich als casus belli betrachtet werden. — Amevikkkaaaa. Folgender, die gesetzlosen Zustände im Süden der ger. Staaten illustrirende Vorfall hat unlängst, wie der amerika⸗ zische Correspondent der ‚„Daily News? berichtet, an Bord eines Miffissippie Dampfers in Louisiana stattgefunden. General H. J. riddel saß gerade zu Tische im Salon des Dampfers, als derselbe in einer Landungsstelle anhieli. Herr Jones, ein persönlicher Feind »es Generals, kommt an Bord, erblickt Letzteren, geht zurück, und lehrt nach kurzer Zeit in Begleitung seines Vaters und Bruders, ille drei mit Flinten bewaffnet wieder. Der Vater, Oberst. Jones, egt auf den General an Und erschießt Sihn, die beiden Söhne euern ihre Gewehre auf den leblosen Körper des Greises ab, und dährend die Passagiere des Dampfers in wilder Flucht auseinan⸗ »rstieben, begibt sich die interessante Familie in großter Gemüths- uhe nach dem Ufer zurück. Zwei Tage spüter, fährt Richter iddel, ein Sohn oder Neffe des: Ermordeten, den Fluß hinauf ind sieht an einem Landungsplatze einen der, Jones stehen. Er jolt seinne Flinte und feuert dieselbe, auf den nichts, Ahnenden ab, er, schwer getroffen, in ein nahes Haus getragen wird. Der dapiiän des Dampfers macht dem Richter üher diese-,Verletzung er Schiffsordnung“ Vorwürfe, und dieser- entschuldigt sich damit, aß, als er Jones so nahe geschen „seine Gefühle ihn übermannt jätten.“, Die Acteure in dieser Tragödie sind alle Pflanzer und bören den ersten Familien des Landes an.— * Bermischtes. F Der Stadtrath von Zweibrücken beschäftigte sich in seiner ditzung vom 12. März mit der Frage der Abschaffung des Octroi zie hauptsächlich von Herrn J. Dingler befürwortet, von Derrn vulden dagegen bekämpft wurde. Der Beschluß lautet mit 20 Stimmen gegen 7 für Beibehalung. — J —Kaiserstautern, 16. Närz, Den Garantiezeichnernnach Longwy durch das Chiersthal. Diese Autorisation enip jlir das 2. pfalzische Bundesschießen wurde in der gestern statt⸗ den Wünschen, welche die Metzer Handelskammer und der Geut zefundenen Generalversammlung definitiver Rechnungsabschluß vor⸗ vath des Moseldeparsementz gedußert haben. Die Befißer, elegt, welcher einstimmig gutgeheißen wurde. Es bleibt demnach bedeutendsten industriellen Etablissements haben sich verpfliq in Reingewinn von 3585 fl. oder 1500 Procent vom Garantie- zu ben Vorarbeiten Ve hebnten Summen beizutragen. ond. Rur einzelne, nicht mehr dier wohnende Mitglieder machten 7 In Paris icd gegenwärtig der Proceß des Autog »von ihrem Rechte, die ihnen zufallende Dividende herauszuziehen bhenfälschers Lucas verhandelt, welcher in unglaublicher Weise Gebrauch. während die Uebrigen sofort einen Verein zur Hebung aamhaftesten Gelehrten, besonders Herrn Charles, geraume] 4 des Schützenwesens grimdeten. Nachdem man die Statuten für zindurch dupirt hat. Unter den gefälschten Schriftstücken besin— ziesen Verein festgestellt hatte, wurden zum Vorstand die Herxen äch sp abgeschmachte und der Stempel der Fälschung an sich, Dr. Chandon, Karl Karcher und Adolph Kröber gewählt. en de, daß man schier an dem Verstande Derjenigen zweifeln m Jn Grunstadit haben die Herren Schaier u. Comp. velche sich durch sie haben täuschen lassen. „Figaro“ läst e eine Buchdruckerei eröffnet; dieselben werden die Grünstadter Hohn über den armen Monsieur Charles nicht sehlen.! Unter Zeitung“ herausgeben. Der dortige katholische Pfarrer nahm am pon ihm für echt gekauften Schriftstücken — schreibt Ann Sonntage Veranlassung vor dem neuen Blalte zu warnen. Ob, Marx — häiten sich auch befunden: 1) Die Thronrede Alexo um diesem zu schaden oder zu nützen, das hat der: Herr Pfarxer ders des Großen; 2) der Gesellschaftsvertrag der Herren Romu— vohl selbst kaum erwogen, deunn bekanntlich haben solche Aus und Remus, mit folgenden Worten beginnend; „Vertrag zwisch lassungen in der Regel die gegentheilige, als, die beabsichtigte »en Unterzeichneten vor dem Herrn Jupiter, unter Zuzichung Wirlung F VV0— Zeugen Madama Minerva und des Herrn Merkur, Notat pFrankfurt, 12. März. Auf der Hanauer-⸗Bahn wur⸗ Alymps“; Z3) ein protestirter Wechsel, unterschrieben, Hiob“, zen gestern aus einem von nach Bayern gehenden Zug ein Fäß⸗ zem Giro eines zeitgenössischen Kaufmanus; 4) die ganze vetito hen mit österreichijchen Sechsern im Werthe pon fl. 4000 und iche Correspondenz zwischen Adam und Evan(vor dem Suͤndenfel wei andere werthvolle Collis gestohlen. Den Diebslahl wurde vovon folgendes Pröbchen: „Theurer Adam!“Es ist nan erft in Aschaffenburg gewahr, indem bei der Uebergabe der inmöglich, zum Rendezvous jzu erscheinen. Meine Schu Berlust des einen der beiden Geldfüßchen bemerkt wurde. Der derin hat mir noch nicht den neuen Feigendlättergürtel Thäter ist noch nicht ermittell 6 bracht. .O diese Nähterinnen!“!! Erwarle mich mörgen 7 In Mainz sind die Papiere über das Octroi, aus denen derselben Stunde“ uunter, dem großen Apfelbaum lints. & ich die großartigen Unterschleife hätten constatiren lassen, von lug und verschwiegen Dein treues Rippchen,.. Evba. Er den gefälligen Mäusen gefressen worden. Die Mainzer Jungen um ersten Tage des Vollmonds⸗ ingen daher jetzt: „Die Mäusercher, die Mäusercher, was sind 7 Die Stadt Tours, in welcher dee Proceß Peter Bon as für böse Tierercher, die fresse jg, die fresse jo, die Octroi- zarte am nächsten Montag den 21. Märj stattfinden wird, ist we pierercher ··· rremden völlig überschwemmt. Insbesondere treffen die Englän 7 Bei Gießen wurden am 12. do. fünf Eisen dahnarb eiter nassenhaft ein, und die Bürger der Stadt hoffen, daß ihnen ditt in einer Sandgrube verschintet und getödtet. “ 7 Zroceß eine halbe Million einbringen werde. — Die AÄnklageu 7 Ber hin, 14. März. Gestern feierte Doctor Strousburg ollen durch Indiscretion eines Subalternbeamten des Gerichtspa eine silberne Hochzeit. Zwei große Salons des furstlich einge- ↄnals (Parquets) in die Oeffentlichkeit gekommen und deß al richteten Palais waren mit den kostbarsten Gescheuken angefüllt. Inten suchung eingeleitet worden sien. Aus dex Beschreibung der, Montagszeitung fllhren Pir' nur an? 4 An der Zürich er Universität hat Fräulein Morgan u „Von den pereinigten Ingenieuren ein Eisenbahn⸗Salonwagen, der dondon die Disputalion' zur Erlangung der medicinischen Docha 14,000 Thlr. gekostet hat. Rus Rumänien, 16. Pferde edelstet vürde vor einem Auditorium von mehr als 400 Personen Race. Ein großer silberner Tafelaufsat, am Fuße? desselbenein ester Weise bestanden. Fräulein Morgan ist zereits die zwe ãlberner Myrthen⸗ und ein goldener Lorberkrauz, auf welchem dame, welche sich in Zürich den Doctorhut holte. ietzteren die Worte: „Möge die Myrte sich färben, wie es der 7 In London macht wieder eine Entführungsgeschichte pie Lorber schon gethan.“ Eine große silberne Vase mit den wohlge. u reden. Die 28jährige Tochter des Grafen von Gainsborous roffenen Reliefs dreier Freunde des Jubilars. Ein kostbares von st mit dem 22ährigen Organisten ihres Vaters (ihrem Musillehren ẽdelsteinen fast erdrücktes Schmuckläftchen u. s. w. Die Dort⸗ sghnens Murphy durchgegangen und hat es dur —w* munder⸗ Hütte hatte zwei massive in Silber ciselirte Gestalten von nit demselben getrqut wurde ——6 J dortigen Bergleuten, jede über zwei Fuß hoch, dem Jubiliar über. 7 Vom He rzog von Edin gburgh erzählen indo andt; ein hiesiger Unternehmer beschenkte ihn mit einem lururiös Zlätter, bei seiner Anlkunft in Agra ser seine erfte Irage gepeht ausgestatteten Spreedampfer. Zu erwãhnen haben wir endlich, zb die Stadi auch ein Irrenhaus besiße. Diese Erkundigin daß Dr. Streusburg zu dieser Feier drei Orden erhielt: einen vurde sofort mit Nein“ deantwortet und zur Erllärung himug preußischen, hohenzollernschen und einen rumänischen. . ügt, es liege kein Bedürfniß für eine, derartige Anstalt dot. D FDJa den leßten Vollszählungslisten in Wisen hat fich ein Jringen entfuhr ein Seufzer der Erleichterung . Dem Himmel Beamter in die Rubrik Religion als „conzil⸗katholisch“ ein⸗ dank“ — sagte er —, „wohin jch auch nur gehen mag, üben zeschriebn. dleppt man mich in's Irrenhaus und übexall lacht mir über — Das österr. Reichsgesetzblatt enthält das Gesetß über die horen der wohlthaͤtigen Anstalt in mächtigen Buchstaben das Ve Einführung neuer Goldmünzen. ee den statt Kronen Willkommen“ enigegen.. und halbe Kronen Goldmünzen zu acht Gulden gleich zwanzi in mil der Geuealogie der römis italieni — rägt werden. Dieselben werden aus No Gold und Urdo Kupfer han 5 ran Jtaliener giaubt den heweng urcha zu haben, daß die Familje dea jetzigen Papstes Pius IX. steben. J Maftai?s, judischex Herkunft sei. Die Mastal's verdanlken ihr FWien, 12. März. Vor den Wiener Geschworenen stand Zrafentitel ejner Ferretti, wesche einer altadeligen Familie or heute der verantwortliche Redacteur der „Glocke“, Moritz Deuisch zehörte, jedoch in Sinigaglia einen getauften Juden Mastai heirathe wegen eines Artikels, in welchem das Jahrhundert als rin repue Schon vor 24 Jahren, als Graf Mastai⸗Ferretti ais Pius ü blikanisches bezeichnet und der Sieg der Republik über die zen Thron bestieg. peröffentlichte Marquis Consolinj eine genedh Monarchie in Aussicht gestellt wurde. Der Staatsanwalt erblicdte ische Brochure, in der er die jüdische Herkunft der Nehlil in dem Artikel eine Ausreizung zu Haß und Berachtung gegen die jachwies. Der Verfasser wurde förmlich geachtel, seine Schth Person des Monarchen und gegen die Verfassung. Die Geschwor⸗ jerbrannt. Zwischen den Familien Mafsiai und Consolini wih nen aber waren anderer Anficht und der Angeklagte wurde eit damolz eine pahre corfische Blutßfeindschasfi. Ein Conpolt reigesprochen. iel sogax von der Hand eines Mastai, wie es in Sinigaglia —9 fIn Dalmatien sieht es übel aus. In Folge der zemein heißt. Die ganze Geschichte war bereits vergessen, abht Kriegsverwüstungen und des langen Winterz ist in einigen Gesein römischer Publicist zerrte ein verschont gebliebenes Exemble birgsdörfern der Hungeriyphus ausgebrochen. Selbst in den der erwähnten Brochure aus dem Stauhe hervor und —X stüstenorten herrscht fortwährend eine große Theuerung. In Cattarro kändigte sie mit meuen Beweisen. Die ,„Correshpondance de Roat kostet ein Ei 8 Kreuzer, ein Pfund Hammelfleisch 70 Krenzer und ucht ihn jetzt zu widerlegg. in Pfund Kalbfleisch einen Gulden. FDie Frauenrechlsbewegung in Amerika macht fihllis 7 Met, 11. März. Wir lesen im Moniteur de la Moselle“: Fortschritte. Nachdem in Newyork sich eine weibliche Maller⸗Firm Tine Bersügung des Ministers der öffentlichen Arbeiten etmächtigt ufgethan, Utah den Frauen Sümmrechte, zugestanden, ist s den Präfekten des Moseldepartemenis, die Vorarbeiten zu zwei Slaate Wyeming jetzt eine Dame, Mes. Esther Morris, zum Am Canälen vornehmen zu lassen, welche bestimmt sind die Mosel in eines Sriedensrichters berufen worden. 6 Zerbindung zu setzen: 1) mit der Saar durch das Niedbassin; 7Die Anglo⸗Brazilian Times berichtet von einer jürchtt 2) mit der Maas durch das Ornebassin, mit einer Abzweigung ichen Pulver⸗Explosion an Bord des brasilianischen Schoonte — Cerrito. Fast zu gle⸗icher Zeit ertonten drel Dewus sien, welche durch die Expiosion an Vord des Schiffes Pontons, vwelchem Pulver abgeladen wurde, und des Kustenmagazins nanden. Im Ganjzen explodirten etwa 800 Tonnen Schieß⸗ ea. Von den 19 Personen an Bord dez „Plutpo“, darunter Capitäns Gaͤttin nebst Tochter, ist micht ein Fragment X eben ... eee e ß Ein Weibertausch in optima forma.) In Potlawatonie unih Jowa, haben neulich zwel Bruͤder, Namens Kelser, deren n Vater von drei, der andere Vater von zwei Kindern ist, ich gegenseitiger Verständigung und unter voller Zustimmung der dodjelte ihre Frauen mit einander ausgetauscht. Der eine un seiner neutn Frau nach Misso uri ausgewandert, per andere ahnen geblieben. vd Ein gefährliches —A Nordamerilauer «, wie die Blättert der Union behaupten, etwas ganz Neues auf mn Gebieze des Geschützwesens entdedt. Es handeli sich um ein whes, hlinderfoörmiges Geschoß, das au und für sich wieder ein ppgenes Geschütz im. Kleinen darstellt, eine Pulverladung und 2pfundige Zugel enthält und mit einem Zeitzündet verfehen Letzierer feuert das fliegende Geschütz, wenn seine Fraft beinahe oͤpft ist, ab, und der Erfinder imd Patentinhaber erllärt, auf ise Weise eine Strecke von 8—219 englische Meilen bestreichen hnnen. (2) Versuche, welche in Fort Monroe gemacht wurden, len bis zu einem gewissen Grade günstig abgelaufen sein. Die atanischen Blaiter halten üͤbrigens der Erfindung gegenüber qt mit dem Scherz zurück und rathen der Regierung, das System weit auszubilden, daß man in Zukunft, im Kriegsfalle, ruhig n Dfen sihen bleiben und dann von dort aus Peking oder an⸗ e Plaͤtze bombardiren koͤnne / immer vorausgesetzt, daß ein lches Ceschoß nicht zurückfliegt und daheim Schaden anrichtet. Bierthärunge Geheimmittel.) Ein von A. Sie⸗ iie in Mengen Guritewberg) verkauftes Miltel zur Wieder⸗ selung sauter und trüber Viere aus l. einer teigigen Masse;! iner braunen, sauren Flüssigleit; 8. einem weißen, geschmack⸗ sen und 4. einem ebenfalls weißen Pulver vestehend, ist nach Untersuchung von⸗ Schulze inJena (Archiv. dex Pharm.) lgen dermaßen zusammengesetzt: 1. Vesteht aus Leim und Sand chrscheinlich Knorpel; 2. gugs Weinsäurelssung die mit gewöhnl. — — ist; 8.ist puldv. Marmor; 4. ist lronbicarbonat. — — Bolkswirthschaft Haudel uud Verkehr.· v Uls Warnung gegen die Auswanderung nach Brasilien dienen manchfachen Entbehrungen und Leiden, welche die mit dem . Dampfer „Rakaia“* am 19. d. M. don Rio de Janeiro nach ewhort zurückgelehrten Emigranten auszustehen hatten. Den zmenden Versprechuugen, die von Landoner Agenten gemacht urden, Glauben schenkend, hatte sich eine große Anzahl Lente a Sommer 1867 bewegen lassen, in Brañiljen eine neile Heimath suchen. Doch nicht eine von allen diesen Versprechungen würde challen, und die Noth erreichte endlich eine solche Hohe, aß der amerikanische Gejandte in Nio de Janeiro, dem die mirige Lage der betrogenen Emigranten zu Ohren kam, bei der rasilianischen Regierung darauf drang, daß diese Leute mindestens enfrei in ihre Heimath zurückbefördert würden. Nach langem zern entschloß fich endlich die Regierung, den Leuten, welche ud eignen Milteln die Reise aus dem Innern des Landes bis ach Rio de Janeiro machen könnten, frei Passage nach Newyhork u geben und von 1560 nach Newyork abgegangenen Emigranten nachten 120 von diesem Anerbieten Gebrauch; die anderen waren en Mühseligkeiten und Strapazen, welche die Urbarmachung eines hinewaldeien Lanves, und zwar bei höchst ungenügender Kost nit sich brachte, erlegen. Landwirthichaftliches. neber den Futterwerthe der Malakteime. hält das „Württ. Wochenblatt“ nachsiehenden Vericht des Herrn soepprih Ganterhof. über seine Erfahrungen in der Verfütterung er Nalzkeine. Ich habe nun seit 8 Jahren alljährlich bei allen Biehgattungen roße Quantitälen verfüüttert, und hate mich steis wohl dabei ger unden. Daß aber auch andere Wirthe sich von dem Werth dieses juttermitlels überzeugten, davon liefert der gegen das erste Jahr —XDVDDD— Doppelte ntn Preis der Malzkeime n besten Beweis. Vor meiner Zeit wurden sie nur zux Duüngung et dendet. Han besonders gunstig erweisen sich die Malzleime dei Auf⸗ ucht don jungen Thleren, mit Auznahme sge Ferlel, dei welchen ach haufigen Beobacnungen durch dieselbe leicht entzundliche Zu⸗ zande auh pann schon, wenn während des Saͤugens die Mutter dami gefuttert wurde⸗ hervorgerufen werden.'n Meine Lammer umd Fülber erhalten, sobald sie zu fressen beginnen, kieine Gaben dadon⸗ ind pwar rocken, in welchem Zustande fie viel lieber genommen verden als im angefeuchtelen. Ich gebruuche dabei die Vorsicht/ die Keime mitielst eines feinen Siebes wvom Staube zu reinigent. vei meinen Fohlen ersetzen sie din Hafer vollständig, und ich habe dun seit zweijähriger Beobachtung an der Hand der Wage den dafer bei der Fohlenzucht ganz wenggelassen und⸗gebe dafür gleiches dewicht Malzkeime. Die Enniricklung derThlereiste dabei in eder Richtung eine vorzugliche, der gen däßt nichts un wunschen übrig und habe ich?numenttich: c Bererkung zu erzeichnen, daß mit Malzkeimen gefütterte Fohlen eberso wie die Arüeitspferde viel weniger von der Drufe su leiden? haben, als venn sie Hafer erhallen, Dabei kommt ein Fohlen alhjährlich uf yindestend 16 Thaler weniger zu stehen, als bei Haferfütter⸗ mig; Weidegang oder Grünfutter im Sommer ohne Kraftfutter⸗ xigahe angen dimmen. A c Meint Arbeitshferde verrichten, wenn nicht außergewoͤhnliche deistungene valangt werden, bei einem Futter von 3 Pfund Hafer and 6Pfund Malzkeime alle Arbeiten ebenso gut als bei einer Deferfütlerung, und bleiben dabei stets in sehr gutem Zustande. Sicher kann bei Pferden auch bet der schwersten Arbeit mindestens h. Nder Haferratzon vurch gleiches Gewicht Malzkeime ersetzt wer⸗ den. So füͤttert ein mjr betannter Malzfabrikant auf meine An⸗ egung seit 2 Jahren seine sehr schwer arbeitende Pferde mit bestem Efelg stets zur Hälfte der Kation Malikeime, wodurch für ihn n sechs Pferden eide Ersparniß von nahe an 200 Thaler jährlich intriit. 233— J vBei Milchvieh lassin sich die viel theueren Oelluchen zum zrößten Theil durch Malzleime ersetzen und werden letztere in diejem Falle am besten mit Kaoffee und Ruͤben vermengt gefütlert.. Zu warnen ist hei der Fütterung von Malzkeimen vor solchen, —— sondern auf und unter der Darre gewounen erden, weil Ietzte stets jehr staubig und häufig nit Vuß und Asche verunreinigt, find, wodurch fie namentlich ragenden Tpieren gefährlich werden auch exzeugen Gaben von aͤber 30 Pfund pro Slück leicht hitzige Milch und aͤftets Um⸗ rindern; letztere Frfahrung wurde mir vesonders im Allgäu ——6 * Sei Mastschweinen dkann etwa ein dritlel des Körnerfutters durch Keime eijzt werden, groöͤßere Mengen widerstehen denselben bald. Die Keime werden dabei: am besten mit gedämpften oder xlochten Kartoffeln odet Rüben vermengt gereicht. Wa im mer Malzleime zu haben sind, kam ich darum deren Berwendung zur Fütterung meinen Herrn Collegen aufs Angele⸗ gentlichfte empfehlen, selbst wenn der Preis auf 2 fl. 20 Kr. pro Tir. sich stellen soslte. Nicht zur Fütterung geeignele Keime werden ierin der Gegens zur Lochtdüngung kei, Hopfen allgemein mit Vortheil gebraucht und mit IThlr. bis 2 4J. bezahlhtt ————— F —V— Gemeinnütiges. Gute Wachbpomande, Man nimmt 6Loth Weißwachs eerlä ßt es auf einem zinnernen Teller über Kohlen, rührt nach Jud nach 2 Loth Mandelöl darunter und setzt dieser Masse nun was Rofenwasser zu. Sie verdieot jhrer Einfachheit wegen alle Empfehlung. riirelgegen das Sodbrennen. Das Sodbrennen hat gewoͤhnlich die nämliche Ursache wie das Magenwehe. Unter Alen dagegen empfohlenen Mitteln sind die frischenu Eicheln am neisten bewährt. Man ißt eine voder zwei, wenn einem der Sod mirin. Werden sie, wenn man sie zu lange aufhebt, zu hatt, so macht man sie zu u und nimmt diesegs ein. n Dienstesnachrichten. FErnannt per J1. März: zum Pfartverweser in Hochspeyer Kand. Sud Muller von Lautereden, zuletzt Vikar in Eisenberg, und an essen Stelle Kand. Wenner, bisher VB.xweser in Gommersheim; zum Vikar in Rechten ach Kand. Bender, zuletzt Vikar in Kirch⸗ Feim al d. E. undan dessen Stelle and. Frjed. Blaul von Gönn⸗ jeim, zuletzt Vikar in Rechtenbach. Ernannt per 16. März: um Vitar in —*8 Kand. Weller, bisher Pfarrverweser in Essingen. 0 —— — Die internationale Akademie für Handel und Industrie in Paris, hat der Chocoladen⸗ und Zuderwaarenfabrik von Franz Ztollwerck &S Söhne in Koölu die goldene Medaille zuet annt; 8 ist dies die hoöͤchste Aus zeichnung, welche bis jetzt in dieser Hranche extheilt wurdhe BGSausversteigerung Samftag den 26. März 1870 Nachmit— rags * Uhr vei Adam Beck läßt; Johann —A ein an der Blieskasteler Straße neben Nagelschmied Lindemantz, gelegenes neuer⸗ bautes Wohnhaus in Eigenthum versteigern H bdeon, kigl. Notar. — — Freiwillig gerichtliche 222 X FF Versteigerung. Samstag den 26. 1. Mts., des Nach⸗ mittags um 25 Uhr, zu St. Ingbert,in der Behaufung von Johann: Adain Beck, assen Jakob Mül ler; Schuhmacher von hier und dessen mit seiner verlebten Ehefrau klisabetha geb. Schmeltzer der absoluten Nothwendigkeit halber öffentlich in Eigen ⸗ hum veesteigern: ei d —A—— Plan⸗Nr. 3593. 3594 und 3595. 34 Derimalen Acker auf dem Gerstbusch, neben Johann ZJoseph Feichtner und Nikolaus Wagner. . . * B3. Plan⸗Rr. 3782. 40 Decimalen Acker am Schiffella d, neben Franz Huppert und Johann Adam Feichtner. α 3. Plan-Nr. 4574. 22 Decimalen Acker auf'm Gerstbusch, neben Georg. Franz Wagner und Peter Wagner. 4. Plan⸗Nr. 38811.—37 Deeimalen Icker rechts in den Kastlerrödern; neben 181b. Peter Gearge und Bergmann Stolz —— — J — ι SGMLLLALLELHELCAI. ICSCA. Minderversteigeriumg. Am Samstag den 26.d38. Mis! Vor⸗ nittags um 10 Uhr im Stadthause dahier, verden die Arbeiten zur Erba uung e nes Schulhauses an der Kohlenstraße in der Stadt St. Ingbert öffentlich an den We⸗i aigstnehmenden versteigern.. Die Arbeiten sind veranschlagt: . r. Erdarbeiten zu 87 fl. 19 fr. 2. Maurerarbeilen u 38339 ft. 18 tr. Steinhauerarbeiten zu 994 fl. 51 fr. Limmerarbeiten zu 1918 fl. 59 fr. Dachdeckerarbeiten zu“423 fl. 27 ir. *. Schreinerarbeiten zu 1037 fl. 27 kr. Schlosserarbeiten zu““ 1132 fl. 9 kr. . Glaserarbeiten zu 8326 fl. 86 tr. J. Tuncherarbeiten zu 1309 fl.“ 4 tr. Pian, Kostenanschlag und Bedingnißheft liegen zur Einficht auf den Bürgermeisier⸗ amte offen. —— St. Ingbert den 18. März 1870. —2 Das Buͤrermeisterami F ö νιν inbam dunen Ner —I * sind auf erste Hypotheke aus— zuleihen durch das Geschaͤfts⸗ * burecu e e ery zure wenee natext 753 **27 —V — wvien Düten-⸗Lager ——— — u Fabrikpreisen empfehl . Scherpf 6 rüchtige Steinbrecher konnen dauernde Aecordarbeiten erhaltenbei eeee Seinrich Micka c in Dudweiler. ꝰn J AAANISA — 2.. 3 Carolinen⸗Institut. 744 MVV— — — 33 F J — Toͤchterpensionat zu Praulcenthal (Rheinpfah Der Sommerkurs beginnt am 23. April. — Außer den im Prospectus genann Fächern wird auch Unterticht im ⸗Weißzeugnähen und Kleidermachen —D Jährliche Penfions-Preis fi. 400. Bei Gelegenheit außerordentlicher Prufum wurden der Vorsteherin, welcher die besten Referenzen zu Gebote stehen⸗ wiederholt Jünstigsten Zeugnisse von Seiten der' Regiernag ausgestellt, welchen nebst Prospectugz Berlangen zusendei.ι ————, tDüee Veo risteh rin:. Louise Braun. —8 —22 14 A 8 Epileptische drämpfe (allssücht, veilt oͤrieflich der Spreialarzt fur Evpilepsie Doret v x O. ilIIisen in Berlin, Mittelstraße 6.—Bereils über Hundert geheilt. Ludwig Koohs Fichtennadel Aether wirksamstes Mittel gegen Glieder⸗ reißen Gicht, rheuma tische Kopf, und⸗ VZahnschmerzen, Nervenschwäche, Kreuz und Brustschmerzen, das Jedem der mit diesen Uebeln behaftet ist, bestens empfohlen werden kann. Jeder Flasche ist einer Gebrauchs⸗ anweisung beigegeban. .Stets echt i haben pe dsa . J. XYeters, * Str Ingbern νν, Rüruberger. Echsenmaulsalat in vorzuglicher Qualitat. Rürnberger Senfgurke wieder vorrälhig bei — SEcherv lpreilte bei IMA XI LSaas Has Nre O per Pfund, 8 Kreuzer. l tiαα νι B üι ιν 3 LB 8 αιι anbei größeren Quanlums billiger. — 9 r“ Theater in St. Ingbert Ddiretion von Aungeun st Schroth. SSonntag den 20. Märza in Oberhauser'schen Saale. .. 2. Probe Vorstellung: Die Schule des Lebens 4 reoistiredatlen Altona, 28 Paria — Lina 2 1860 J IB67 186— dtarker & Pobuda Koönial. Hoflieferanten Seuttgart vpfehlen ihre vorzüglichen Chocoladon. oder Die Konigstochter als Bettlerin. Schauspiel in 5 Abtheilungen von Raubach. dassenoöffnuug . 8 Uhr. — Anfang 8Uhr. iu haben in St. Ing beer tbe E. RBichkel. — — ———— Holzversteigerung aus den Gemeindewaldungen von Oberwürzbach. Dienstag, deun 22. 1. M., Vormittags Uhr, im Schulhause zu Oberwürzbach: Schlag Leichweiher hang;“1 eichene Stämme 58. Cl. 253 3 Wagnerstangen 3. Cl 19 Klafter buchen Scheitholz... 74 , Prügel.* Schlag Wiesent halz * 351 liefern Sparren. 3 7 —V — Stamm 4. Ch ete 2 pappel Sparren. ane e eeeth 500 tiefern Baumpfähle. Klafter kiefern Prügel.“ Schlag Zufälligle Ergebnisse: I18 tiefern Sparren.. 2 ichen Wagnerstanugen 2. Cl. 3000 huchen Bohnenstangen. Alafter buchen Pruͤgel. F Omietsheim 15. Marß 1870 47 Das Bul germeisteramt ——— — M8 ack.* 249 Mieine Wiesennm: Steege nund Großwiesen verpachte ich dder verkaufe solche auf 10jährige Zahlungsterminez meinem1 Morgen großen Acker neben dem Gros'schen Bierleller verpachte ich auf mehrere Jahre. Westphälinger!“ Frucht⸗, Brod⸗ Fleisch⸗ Preis der Stadt Somburg vom 16. Mürʒ. Weizen 5 fl. 57 kr. Korn 4fl. 1611 Spelz;8 si. 38 kr. Spelzlern — fl. tr. Gerste, Areihige — fl. — kr. Gert creihige — fl. — kr. Mischfrucht 22 fr. Hafer 3 fl. 52 kr. Erbsen⸗— —kr. Bohnen — fl. — kr. Wicken l. — kr. Kartoffeln Ifl. Weißbrod skegr. — kr. Korubrod 3. Kgr21 dittoZKagr. 14 kredittoe LKgr. 7h Gemischtbrod 3 Kgr. — kr. Das Paa— Wed 9 Lth. 8 kr. Ochsenfleisch das pPf kra Kühfleisch J Qu. 16 ken2 OQ 14 kr. Kalbfleisch 13 tkr. Hammelleisch 1. kr. Schweinefleisch 18 kr. Butter das Vir 30 r Rdν , —AA Frankfurter Börse dnñr a vdom 16. März, 1870. ra Geldsorten. Preutische Kassenscheine .. A. 1 447 — 58⸗ 69 histolen 1740 Holländische 10 ssoStudenn 8 3466 ucaten —53 36388 20Francs⸗Stucke 30— Englische Sonvereignt , LL öαο Bold per Zollpfund fein . 2 dochhaltiges Silber per Zollpfuns — 7 Dollars in Gold eu Redaltion Drud und Verlag von F. x.Dem et in St. Ingberten * * — ——— J — 7 J J J E v — * 557 .77 1 Ht. Ingberler Anzeiger. — — * Me ** —7 5 F 73 V 0 XF ————— 2 * F 9 * —*— — * — ⏑ — — *Ey 43 4233— —W a St. Ing beerter Anzoigar (und das mit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags⸗ Donnerstags⸗ und Sountagb⸗ ammer) erscheint wöchentlich dier n aln Diemstana, Donnexrstag, Samstag und Sonmntau. Abonnementspreis vierteljährig 42 Krzr. oder 128 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krix. die dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechnet. * 57 J 9 7 7 4 * * v — 2* 4 * 13 45. 8 83. er Sonntag, den 20. März 3 a e we 1773 1870. — 6F . p hierher transportirt und in die Hausvogtei 'abgeliefert worden. tinladung zum Abonnement. Das Verbrechen, das ihnen schuld gegeben wird, ist Hochderrath. J — Praag, 16. Marz. Der Kurfürst von Hessen beabsichtigt e ehe Waeue vc hnn ehe — — Wir fuchen. freundlichst unsere auswärtigen an Strousberg is dem Adschlusse nahe, Preisdifferenz 240,000 si. honneuten, welche das Blatt durch die Post beziehen, ihre Be— — Frankreich. J lung bei 8 denresnden Posterpeditionen oder den Poftboten Die „Liberte“ hat Nachrichten von Unruhen, die in Algerien itig machen zu wollen. Gun 53 i nnen Denen von Et. Intdent ind umetend. Wcht. Cegtgehret edeh h ene gaghnt —D sin an nac dem berrohien Pantie ane den Vnm z Blatt für das kommende Quartal fortgeliefert werden, sofern u. * —— dor Eude dieses Monats nicht ausdrücklich abbestellen. ng and. i, Zu zahlreichem Abonnement ladet ergebenst eiin Southampton, 17. März. Verflossene Nacht faub im —* ker Anzeigers. Lanal bei starkem Nebel ein furchbarer Schiffszusammenstoß statt die Expedilion des St. Ingberter Anzeigers. wischen dem „Normanby“ und der „Mary“, wobei 32 Menschen »as Leben verloren, darunter mehrere Frauen. — Madrib, 17. März. Die Regierung soll entschloßen sein, angesichts des in Rom herrschenden Geistes keinen Concilgesandten dahin zu senden. AVVVV ürkei. Konstantinopel, 15. März. Gerüchtweise berlautet, paß eine englische Gesellschaft der Regierung den Vorschlag machen vürde, ohne Subvention eine Eisenbahn vom Marmora⸗Meere ach Bassorah zu bauen. Deutschland. Muünchen, 15. Märze“ Die diesjährige Hauptuͤbungen der mulerie finden in den Monaten Juli und August statt. München, 16. März. In dem Einlauf der Kammer der bgeordnelen vom. 13. bis 16. März sind unter Anderm verzeichnet gende Adressen gegen das Wehrgesetz: Aus den Gemeinden denheim mit 38, Hohenecken mit 43. Potzbach mit 70, Börr⸗ idt mit 62, 8Zweibrückenmit 122, Nußdorf mit 177, Mußbach it 27, Frankenthal mit 72,Drusweiler⸗Frohnbach mit 65, vschbach mit 63, Schaidt mit 109, Kapsweyer mit 96, Hirsch- n mit 49, Imsweilea mit 53, Becherbach mit 109, Koffweiler W VBVermischtes. — rieleicht Kollweiler oder Kottweiler) mit 156, Hundheim mit 7 In Zweibrücken hat sich, wie das dortige Wochenbl.“ Heimklirchen mit 50 und Ransweiler mit 65 Unterschriften — aeldet, ein omile gebildet, welches min der im Sept jedes Jahres uunlich angeeignet · vom Abg. G. F. Kolb. Ferner eine Vor- fattfindenden Preisvertheilung fur Pferde ein Pferderennen nebst lung des Bürgermeisters von Landau: „Die Festungseigenschaft gerloossung von Pferden, Pferderequisiten und landwirthschaftlichen indau's betr.“ angeeignet vom Abg. Louis; sodann eine Bitte —RWWG Bewohnet der Kantone Obermoschel und Rocenhausen: „Die daruͤm, die E. Erlaubnig zur Veranstaliung der Verloosung m greiung von Brückengelder bei der zu erbauenden festen Eisen · erhalten. ubrücke über die Rahe bei Ebernburg betr.,“ angeeignet vom r In dem Geschäfte eines jüdischen Kaufmanns in Würzburg Fries. 000 J— bdat ein junges hübsches Mädchen um Vorlage schwarzer Seiden— Muümncheen, 18. März. In der heutigen 20sten Sizung kleider, sie sei die Nichte des Stadtpfarrers. Das Kleid wurde Abgeordnetenkammer brachte der Justizminister v. Lutz vier abgeschnitten und der Kaufmaunn gab ihr auf ihre Bitte seine hentwürfe ein, betr. 1) eine Advokatenocdnung; 2) Anwendung Tochter mit, um das Geld von dem Onkel in Empfang zu neh— ar strafrechtlicher Bestimmungen auf die Gerichtsvollzieher; 3) nen. Die Nichte trat in das Zimmer ihres Onkels, kam balid Etrafproceßgesetßz, 4. Aenderung einiger civilrechtlichrr Be- jeraus und bat das Judenmädchen einzutreten, das Geld sei auf⸗ mungen hinsichtlich der Uebernahme fremder Verbindlichkeiten. jezählt. Der Geistliche empfing das huͤbsche Mädchen mit einem xt die vorliegenden Anträge auf Erlassung eines Gesetzes zur angen Blicke, bot ihr einen Stuhl an und sagte endlich: Nun, führung directer Landtagswahlen“ wurde, nachdem Hr. d. Braun nein Kind, fagen Sie mir aufrichtig, wünschen Sie wirklich ganz lige Vorlage des verheißenen Entwurfs zugesichert, zur Tages- uus eigenem Untriebe Ihren Glauben zu verlassen und katholisch nung übergegangen . — zu werden? — Die schöne Jüdin konnte vor Erstaunen nicht Uus München wird der „Pfälz. Ztg.“ berichtet, daß der antworten und es dauerte einige Zeit, bis das Mißverständniß klar jector des Speyerer Schullehrerseminars, geistl. Rath Reither, wurde. Die angebliche geifstliche Nichte war spurlos verschwunden. Bischof von Speher ernannt werde, oder ernannt worden sei. I, Nach dem „Tagblatt aus Mähren“ hat in der Hombesch- „Bayer. Landesztg.“ hat dies auch gehört; derselbe joll Müller'schen Affaire der Untersuchungsrichter bei der Staalsanwalt- zu den Ultramontanen zählen.) aft den Antrag gestellt, die Untersuchung gegen den Grafen der W. W. will „aus bester Quelle“ und zwar aus leitenden Jompesch (der bekanntlich den Durger Müller niederschoß) wwegen ahen Kreisen in Erfahrung' gebracht haben, daß Graf Bray Vangels enes Thatbestandes () eingesteut. Thäligkeit hauptfächlich der Bildung änes Sudbundes, oder . In Coar wurde ein mit dem Postdampfer aus Newyort nehr dem Abschlusse eines Separatbündnisses zwischen Württem- Ingetommener Passagier Ramens Philips verhaftet, welcher laut und Bayern widinen werde, das micht blos von Seiten der dabetdebesche der Newyorker Polizei sich der Fälschung von „Patrioten“ in Bahern, sondern auch von dynestischer (Wurt Ver!» Staaten Oblig. im Betrage von 40,000 Dollars schuld ig erg) und diplomatischer Seite urgirt wird. gemacht hatte. — — Aus Maninz wird geschrieben, daß vom Bischof v. KettelenVolkswirthschaft Handel und Verkehr. tens eine IVa Bogen starke Broschüre durch die Verlagshand“ München, 17. März. Mit Bezug auf die in diesem Jahre Franz Kirchheim daselbst ausgegeben wird, welche den Titel u London stattfindende internationale Arbeitsausstelluag, welche jedem .Die Unwahrheiten der Roͤmischen Briefe vom Concil in Arbeiter und Handwerker Gelegenheit geben soll, den speciellen Allgemeinen Zeiiung. “ — Zwweig seiner Thätigkeit vorzuführen, hat sich in München ein dus Berlin berichtet der Publicist“: Zwei Welfenagenten Lentralcomite für Bahern gebildet, weiches fich die Aufgabe macht, ader für die Fremdenlegion) sind am Freitag von Hannover nicht allein Mitiel und Wege zu finden, den Arbeitern den Trans⸗ port ihrer Arbeiten zu erltichtern, sondern Sauch bemüht zu sein, PLudwigshafen, 15. Märs. Die vereimgtenbfälzische schon bei Aufextigung der auszustellenden Gegenstaͤnde denselben —S Fetrugen in Febr. ds. Irs. 319, 164 fi. 57 tr o Rath und That än jeder Weisen an die Hand zu gehen, alle ges87, 488 sl. 56 kr. meht ais im gleichen Monat des Vorjahres wüunschten Aufschlüsse zu ertheilen ünd endlich, wenn es die Zeiti Betlim, 168. Rez. Or. Strousberg, dex auf seinem erlaubt, die angemeldelen Arbeiteüsnoch zu einer kurzen Voraus— Kittergute Diepensee anen Gemüsebau in großartigstem Maßkob stellung in München zu vereinigeit? damit die Arbeiter und Arbeit einrichten will, und den Verkauf desselben in der von ihm gepaqh zebet, denen ein Besuch der großen Ausstellung nicht moͤglich, deten Markthalle am Schiffbauerdamm zu betreiben beabsichtig wenigstens Gelegenheit finden, die Leistungen im engeren Vaterland wird auf eigene Kosten eine Pferdebahn von dem Bahnhofe Grüngu prüufen und gegenseitig würdigen zu können.“ Das Comite wendet an der Görrlitzer Bahn über Dahlwitz nud Selchow nach Diepens fich mit einem öffentlichen Aufruf au die Arbeiter um zahlreiche legen,“wozu das Kapital: auf: 100,000Thlr. veranschlagtist. De Betheiligung und an die Arbeitgeber, von deren Gerechtigkeitssinn Dr. Strousberg' die Benützuug der Bahn auch anderen Personer und Wohlwollen erwartet wird, daß fie durch Gestattung der Be- gegen Entgelt gestatten will, so wird den Bewohnern jenes Theile— nützung von Werkzeugen und dem nothwendigen Material streb, des Teltower Kreises auf bequemste Weise ein bedeutendes Con samen Arbeitern ihre Unterstühung nmicht versagen werden. —anunikationsmittel-durch den Bau- dieser Pferde bahn geschaffen. n D ——2 Danksagung.“ Zur Deckung der Kosten des bielbespro— henen, nunmehr mit eigenem Wasser ver⸗ sehenen· Brunnens im Josephs üh ale gestattete die hohe kal.Segitrung die Vornahme einer Collecte in hiesiger Stadt, nachdem der Stadtirath die Ueber— nahme der Brunnenkosten auf die Stadt⸗ kasse abgelehnt hatte; binnen zweien Ta— gen wurden die erforderlichen Geldmittel deigesteuert, und unter anderen von e inme m dause 400 fl. beigetragen. 3261 Durch diese Gaden ist die aeue Brun . nenanlage als ein dringendes Bedürfniß anerkunnt und deren Ausfühtung thatsäch- lich gerechtferligt worden; das Josephsthal ist von nun an wenigstens an keiner Stelle im unabhängdigen Besitze des nöthigen Was⸗ serbedarfs. Die Geber verlangen weder offentliche noch stille Gegenleistungen — aber zffentlicher Dank gebührt ihnen, Und der derzlichse Dank sei ihnen allen hiermit dar⸗ gebracht.““ — t 7 — 4J 5 St. Ingbert, 20. März 1870. Namens mehrerer Bürger Josephsthals, za. Eberhard. 7 —— — 27 Töchterpensionat zu Pramlcentlaal (Rheinpfal,. 4 Der Sommerkurs beginnt am 25. Aprif. — Außer den im Prospectus, genannie Fächern wird auch Unterricht in Weißzeugnähen und Kleidermachen ertheil Jährliche Penfions-⸗Preis fl. 400. Bei Gelegenheit außerordentlicher Prüfunge wurdein der Vorsteherin, welcher die besten Referenzen zu Gebote stehen, wiederholt di günstigsten Zeugnisse von Seiten der Regierung ausgestellt, welche nebst Prospectug a Verlangen gusendet. 4 ee Diee Borstte her i cp: Louise Brauu. Carolinete itut. —8 2 2 22.7 2* J F Spileptische Grämpfe (Gallsucht) heilt brieflich der Specialarzt fur Epilepsie Dedset o r G. Riilisoh in Berlin. Mittelstraße 6. — Bereits über Hundert geheilt. Für Brust⸗Leidende ist der durch seine außerordentlichen heilfamen Wirkungen so bekannte J J Lrauter-⸗Brust⸗dxrup des Hoflieranten F. V. Boceus in Otterber das beste Linderungsmittel. Alleinverkauf in Flaͤschen zu 24 kr. und 33 irt in St. Ingbertbei d. Flechelohn, Homburg Eh. Meber, Zweibrückei M. A. Feel. *5.Meine. Wiesen in Steeg⸗ un Großwiesen verpachte ich oder verkaufe solch nuf Ojahrige Zahlungstermine; meinen Mortgen großen Acker neben dem Gross'sche— Bierkeller perpqachte ich auf mehrere Jahr Mestphälinger. 6 tüchtige Steinbrecher fönnen dauernde Mecordarbeiten erhalten de n en Seinrich Micka ι irin Dudweilet. u FDer ganze obexe Stock meine Hauses (früher Joh. Wagner Wib.) ist vermiethen u. sogleich zu beziehen. MP. Thiern 9 —J—— EALAL--. Holzversteigerung zu Ormesheim. Montag den 21. März 1870 Vormit⸗ jags 11 Uhr, im Schulhause zu Ormes heim werden folgende Hölzer, zufälliges Ergebnif aus dem Schlag Saueracker“ versteigert l. 7 eichen Wagnerstangen, 2. 1550 kiefern Zaungerten J. El. zu WRebenpfähl geeignet, 3. 2075 kiefern Zaungerten“Il. Cl. zu Rebenpfähl geeignet, 4. 217 Klafter buchen Scheitholz, 5. 40 Klafter Prügelholz, — b. 3000 buchen Wellen. Erfweiler den 12. März 1870. Das Bürgermeisteramt Braunberger. — Worms, den 18. Maärʒ. Wir notiren heüte Weizen xFll. 80h bis 11 fl. 40 kr. Roggen 8 fl. 6 6b bis 8 fl. 50 sr.? GerstenOefl.106r bis — si — tre per WWor Kilo Hafr fl. 50 r. bis 5 fl. — itr. per 60 Kib Mehl per. Partie 9 fl. 80 kr. bis - — r. Roggenmehl — fl. — tr. bis — — kr. Roggenvorschuß O jl. 20 kr. br — fl. — kr. Weizenvorschuß 13 fl. Lon bis 18 fl. 30 kr. Blumenmehl. — fi — * bis — fl. — fr. per 70 Kilo., Rep — A. — kr. bis — fl. — ir. per 8 sils. Rubol ohne Faß 25 fl. — st. bi — fl. —kr, Leinbl ohne Faß — — kr. bis — fl. — ir. Mohnol: ohne dij — fl. — kr. bis — fl. — fr. pe 50 Kils. Repskuchen — fl. — kr. bi — fl. — Ar. Branntwein — fl. — * his — H. — tr Iwdtenlungen für Rosschaftsfirmen. Gesucho für Kaufleuto. Versicher- Iungs-Gesellschaften, Commis, ęéto Pamilien-Nuchrichten und andere für die Presse geeignete Mittherluugen boförderb . Mgee prompt, re0eeli, exXxaet, diseret. im alle existirendann Zeitungen des In⸗ u. HAuslandes. RUDOIF MOS8E in Nuruberg, officioller Agont sammtl. Zoitungon. Zeituugs⸗Annoncen⸗Erpedition Mänchen. Berlin. Hamburg. Wien. Original-Preise - Keine Spesen Keine Porti oder Provision. 7.änæ-Cataloo -ναα a franeo. —— —— der .Fliegenden Blatter“ pr. Zoilo I8 Paour ιι 5ν æ dos Figaro 2 * n n 85 daor „Dio / Woehet 77— ꝑ 4 V fl. yg KG sind auf erste Hypothele aus— 10000 zuleihen durch das Geschäfts— bureau * Westphälinget. . IXÛäà ÄOQEO·eàäO Mehlpreise bei Heinrieh LELsaae. Nr. 0O per Pfund J— i 7 7.35 8⏑ 3— bei größeren Quantums billiger. Mainz. den 18. März Eruchtpereise.) Weißmehl das Po ter à 140 Pfund — fl. — tr. — R genmehl ditto — fl. — kr. — Weizen (20 id) 11fl. 10 tr. bis 11 fi. 16* dorn Ado Pfon ofl dotn bis 8 i 40t Gerste (160 Pfdi) 9 fl. 20 kr. bis sod te. Hafer (Aadpfoe) 44. 65 bis 5fl. — fr. Johann Hellent hal hat den obern Stock seines an der Hauptstraße gelegenen Wohnhaufes bestehend in zwei grohen Zim⸗ nern und einer Küche zu wermiethen, die sogleich bezogen merden können. hetblhlch Mbceich —————— üüü Redaltion Druck und Verlag von F. X. 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Abonnementspreis vierteljiäͤhrig 42 Krzr. oder 182 Silbergt. Anzeigen wetden mit 3 Krir. die dreispaltige Zeile Blatischrist oder deren KRaum berechnet. B 46. DDitcegnstaa, den 28. Maèäͤʒʒßß 170. ausschuß von seinem früheren Beschluß wieder abgegangen und sich ur sofortige Berathung entschleden hat. Was vird man dazu sagen ?*, fraͤgt das Pfälzer Blatt.“Nichts Anderes, als daß entweder der frühere oder der neueste Beschluß ohne die gehörige leberlegung gesaßt, worden ist. Wir können und wollen nicht innehmen, daß die Ausschußmitglieder der patriotischen Fraktion in Folge einer Pression von Seite der Priesse ihr früheres Votum in so auffallender Weise geändert haben. Eine solche Pression ist iber von Blättern der patriotischen Partei weniqsstens versiicht vorden.... Will die patriotische Partei sich von Mitgkiedern der „Volkspartei? auf's Eis führen lassen “.. Und hat die jetzige dammermehrheit vergessen, daß die, Volksparlei“ nach der Republik trebt, während sie selbst die Worte: „Für Goti— König und Baterland' auf ihre Fahne geschrieben? Daß ein Republikaner für ein Milizheer schwärmi, ist begreiflich; aber wenn eine — — — wonarchische Partei unter den jetzigen europäischen Verhältnissen, da alle mouarchischen Staaten große stehende Heere unterhalien, .z .Deutschland. das Milizsystem einführen wollte, so wäre dies, deutsch gesagt, Mäünchen, 18. März. Der hiefige Magistrat hat heute ein blanker Unsinn. Nach unserer bescheidenen Ansicht muß das en einstimmigen“ Beschluß gefaßgt, bei der Abgeordnetenkammer dauptinteress der patriotischen Partei auf das Zustandekommen in Ablehnung des Gesetzentwurfes über Errichtung einer Bürger⸗ eines neuen Wahlgesehes gerichtet sein. Bedor wir dieses haben, zehr zu petitioniren. osutief einschneidende, so viele Interessen und Sympathien verletzende Nünchen, 18. März. Die Abgeorduetenkammer hat die Vorschläge, wie die des Hen. Kolb, annehmen? das wärt der lutrͤge auf Erlassung eines Wahlgesetzes mit ollgemeinem und grözte und verhänguißvollste Fehler, welchen eine schwache Kammer— itettem Stimmrecht durch Tagesordnung erledigt, nachdem der nehrheit beg.hen übnute. Auch wir sind für eine Verminderung linister des Junern eine demnächstige Gesetzesvorlage verheißen des Militärbudgets, aber nicht füt eine Desorganisation ver atte. — Armee.““ — J Mü n chie n 20.“ März Das eigenhändige Schreiben, wel⸗ Der Bischof voñ Regensburg hat von Rom aus seineni Ge⸗ gs der König aus Anlaß des Rücktritts des Fürsten Hohenlohe neralbikar die Weifung zugehen lafssen, allen jungen Theologen nterm 7. März an diesen gerichtet hat, lautet: der. Diocese bekannt zu machen, daß sie, wenn sie an der Uni⸗ Mein lieber Fürst! Sie haben wiederholt an mich die Vitte »ersität München, wo Döllinger lehre, fortstudirten, die Weihe nicht m Euthebung als Staatsminister des k. Hauses und des Aeußern mpfangen köͤnnten. tbracht. Nach eingehender Prüfung der Verhältnisse habe ich die Berlhin. Der Korr. der K. Z3.' schreibt mit Rücksicht bürd gung der von Ihuen vorgebrachten persönlichen Motive die- iuf die Agitation in Württemberg gegen das Militärdienstgesetz in Ihre Gesuche heute Folge gegeben. Indem ich Ihnen dies nd die Kolb'schen Anträge in der baͤherischen Kammer: Man iffne, fühle ich mich gedrangen, Ihnen fuͤr die opferwillige Hin⸗ harf nicht übersehen, daß, was im Süden vorging, seit geraumer dung und bewährte Treue, wodurch Ihre Amtsführung ausger Zeit kein Geheimniß war, und anzunehmen ist duß Preußen für achnet war, aus vollstem Herzen meine Anerk: nnung auszuspres isle Eventualitäten feine Vorkehrungen danach getroffen hatte. en. Dieser Anerkennung thalsachlichen Ausdruck zu verleihen, Zzringen sich die Südstaten abfichtüh in die Lage, ihre vertrags ube ich Sie, mein lieber Fürst, in die Zahl der Capitulare näßigen Obliegenheen im Augenblicke der Entscheidung nicht neines Ritterordens vom Heiligen Hubertus aufgenommen. In⸗ erfüllen zu können, so werden die Folgen für sie dieselben, wie m ich Ihnen die erneuerte Versicherung meines freundlichen er dem offenen Vertragsbruche sein. Die Versäumn'ß, menn die lehlwollens ertheile, verbleibe ich fortan Ihr sohr gemoge ner Südstaaten nicht zur Stelle wären, könule ihnen daun theuer zu tuig Ludwig. 333 anzin kehen kommen. Die Fürsten sehen das auh ein und die von dem Mäünch En.« Die lonservativen und gemäßigte patriotische richtigen Staatsinteresse bestiumte Parteinahme des Königs Ludwig ase in Bayecuspricht sich bereits mit Enischiedenheit gegen die sr den Fürsten Hohenlohe, sowie des Koͤnigs von Wuͤrttemberg Une aus, welche der ¶ Abheordnete Kolb und mit ihm em Theil jür den Kriegsmuister findet darin ihre natütliche Erklärung.“ wpatriotischen Partei in Bezug auf das bayer. Heerwesen ver⸗! * krei * t. Der „Nürnb. Cocresp.“ erklärt sich zwar „mit jeder zue I Fran reich. igen Herabminderung, des Militärbudgeis, insbesondere nucht Paris, 18. März. Die Liberte“ beklagt, daß die fran⸗ it jeder Herabminderung der Präsenzzeit, welche ausführbar ist, osischen Bischöfe sich im Coucil so wenig. energisch zeigen. Sie ne die Wirksamkeit der Truppen zu beeinträchtigen,“ einderstanden, erfährt aus Rom, daß die Oppositivn schon zu weichen beginnt, it dagegen „die Einführung des Milizsystems in‘ Bayern vder ind daß sich bedeutende Fälle von Desertion im gallicanischen ih die Herabsetzung der Präsenzzeit in einem Maße, welches das dager zeigen. Der Univers“ dersichert, das Posfulatuin für die Erklär⸗ herische Heer faktisch zu einem Milizheer machenwürde, ent ing der Unfehlbarkeit irage 8530 Unterichriften außer den Namen itden für unthunlich, und verwerflich ‚,.. Von Bayern aus der Cardinäle und Commiffiongmitglieder, welche sich enthalten zu Milizsystem einführen, den —,„Viilitarismus““ brechen, die alissen glaubten. “Im Ganzen 'beliefe sich darnach die Zahl der Abaische Entwaffüung maßgebend einleiten wollen, das sirnd zustimmenden auf 610 bis 620, und die Opposition stellt nur ue Ideen, denen sicherlich nicht der Zauber der Komantik, aber in⸗ unbedentende Minderheit⸗ vor. Andererseits wirft die lette wir fürchten, der Bodeu der rauhen Wirklichkeit fehlt. Wie Brochüre des Bischofs Dupanloup (desser Antwort auf die Briefe Dinge * „bleibt für Bayhern wohl nichts Anderes übrig des Erzbischofes von Mecheln) ein neues Licht auf die Tendenzen in Anschluß-an, dasjenigen nilitärische System, welchem die des Gallicanismus und erlaubt, den liberalen Katholiken nicht mebr, ren Staaten, rechts und links, im Norden und im Süden sich über die Gesianungen ihres bisherigen Pafteiführers zu fkäu⸗ en, sich in dem den Kräften, dem Umfang und der Bedeutung schen. Hr. Dapanlond ist zur Unfehlbarkeit behehrt und bestteitet nur, andes entfprechenden · Maße · in wehrhaften Stand zu seten daß die Definiuon derselden Heitgemuͤß“ sei. Nebenher sei be— „darin zu erhalten. Auch so wird ˖ genug zu sparen sein!“ Die merkt, daß die gallicanischen Kirchenfürsten nie etw is gegen das walzer Ztg.“ gibt ihrem Erstaunen Ausdrud, daß der Finanze Princip der Unfehlbarkeit geschrieben oder gesprochen haben. In Finladung zum Abonnement. Mit' dem 1. April 1870 beginnt ein neues Quartal Den zt. Ingberter Anzeiger, für die Monate April, Mai und Juni. Wir ersuchen freundlichst unsere auswärtigen sbonnenten, welche das Blatt durch die Post beziehen, ihre Be— seluung bei den betreffenden Posterpeditionen oder den Postboten echtzeitig machen zu wollen. Unsern verehrl. Abounenten von St. Ingbert und Umgegend, velhe das Blatt durch unsere Zeitungsträger beziehen, wird zas Blatt für das kommende Quartal fortgeliefert werden, sofern ie vor Ende dieses Monats nicht ausdrücklich abbestellen. Zu zahlreichein Abonnement ladet ergebenst ein die Expedition des St. Ingberter Anzeigers. —⏑ä———2 —— Uilo d pfeilen der Voltairianer der „Debats“ beschränken sie sich darauf, zu sagen: „Wir haben?auswärtige Feinde genug und sollten uns hüten, im-JImieren der Kirche splbste- Uneimgkest hervorzuru fen.“— 24 - E hvom 31. December 1869 enthält dm Bericht über —B — und die Preisvertheilungen, an der hier bestehzeuden —8 Akgdemie ber; schönen Quinste. Unten den Preisgelrentern befim sich auch ein? junger Pfälzer, Namens Alfred Stelager, welch wegen Femer Leistungen in⸗ der Hifivrken ⸗Makerci mit der groj⸗ Medaille ausgezeichmt wurde. Vor wei Jahren hatte er heren die kleine goldene Medaille erhalten uud im vorigen Jahre einn Preis zwischen der kleinen und großen Medaille. Herr Seelinge st der erste Deutsche, welcher es hier, zu dieser Auszeichnung er Historienmalerei gebracht hat und man zweifelte vxielfach data ob er sie uͤberhaupt als Fremder erlangen werde — — * s FKaiserklautern, N. März. Bei der Wahl eines Verireters der kath. Geistlichkeit der Pfalz zum Landrathe wurden »on den Wahlmännern der sechs westlichen Dekanate gewählt: Als Landrathsmitglied Hr. Dekan Duy zin St. In ghert nnd als Ersatzmann Hert Dekan Hundemer bon Enkenbach.· rVonder Quieisch wird geschrieben: Dem Vernehmen nach soll die Genehmigung der Staatsregierung dazu erfolgt sein, daß die Landau Germersheimer Bahn in dex Richtung über Zeislam und die beiden Lustadt, also auf dem linken Queichufer geführt wird. Da die Linie keine Terrainschwierigkeiten bietet, so hofft man in dortiger Gegend auf eine baldige Vollendung der — Speher und “ Laudau⸗Zweibrücken“ Uüter die, prosperirenden ge— hören dürffe. 84 * Landwirthsce“liches. Zur Beachtungfür Hausfrauenaufde, Laenn die., Fast übexall ist es gebräuchlich. daß die Hausfraus uf dem Laude den ia der Wirthfchafte nöthigen Kunkelrübensam; elber ziehen. Daß zu diesem Zweck vorjährige Rüben als Samen rüben“ ausgehflanzt werden, ist bekannt; auch steht es fest, dau nanientlich, wein man die Rüben durch Kernstecken erziehen wid zarauf zu sehen ist, daß man sich eines vollkommen ar sgewachsent ind kräftigen Sanens bedimen muß- Mit Rückicht, hieran nachten wir nun jüngsthin darauf auftnerksam, daß man d Samenrühen nicht, wie es noch häufig geschieht, auf derjelbe Stelle des Landes erziehen dürfte, indem die Sam arüben, wie vohl sie keine neuen Wurzeln mehr bilden, doch dem Boden vie Stoffe entneymen, die ihm nicht sofort in paisseuder Form zurüt gezeben werden können. Im Anschlusse an diesen Umstand kar gelegentlich eines laudwirthshaftlichen Kränchens der höheren lam virthfchaftlichen Lehranftatt in Worms wiederholt auf die Runlel rübensamenzucht die Rede, und es wurde dabei auf Grund genaut Brobachtungen mitgetheilt, daß der Ruakelrübensamen außerordent ich an Vollkommenheit gewiune, wenn man die samentragenden Stengel geizt, d. h.ihre mit inter sehr stark werdende Seitentriebe die keinen Samen tragen, uym'tteldar neich der Blüthe abschneide Da nun dieses Verfahren im Allzemeinen nicht beobachtet wird so möchten wir nicht unterlassen, unseren ländlichen Hausfraue reundlichst zu empfehlen, in diesem Frühjuhr dieses Berfahren ver uchsweise zu erproben. In Lahr wurde dieser Tage ein eigenthümliches Fest gefeiert. Die sämmtlichen Greise in dieser Stadt, welche im vorigen e geboren worden sind, vereinigten sich nämlich zu einem zemeinschaftlichen Fest- und Jubelmahl. Ihrer achtundvierzig, mit inem Gesammtalter von 3550 und einem Darchschnitksalter von 74 Jahren hatten sich zusammengefunden·“· FeIn Wielüscaka starb am 8. d. Mtsz. Ignaz Zegota Dembins!y, der Letzte von den Zehn des 4. Regiments, die nach den berühmten Schlachten bei Grochow und Ostrolenka von deu „1000“, die bei Warschau schmuren, kur mit dem Bajonet anzu⸗ greifen, nach Vollzug dieses Gelübdes, dos sie so treu gehalten, uübrig geblieben sind. Der Verstorbene wurde in seiner Uniform. un welcher er als Hauptmann gekämpft und geblutet und welche von zahlreichen Kugeln durchbohrt war, beerdigt, und der Krakauer Gesangverein sang an seinem Grabe das Lied: „Bei Warjchau schwuren ꝛc. — 7 Graf Berlhier, ein Enkel des Geuerals, der unter Napo seon J. den Papft gefangen nahm, hat. sich als päpstlicher Zuabe anwerben lassen. — Mobilienversteigerung. Stadtrathssitzung am Freiteg den 25. d.“Mis. Nachmittags um 2, Uhtr.. Tagesordnung. 1. Die Erbquung des neuen Schulhauses betreffend. —— 2. Die, Niederschlagung uneinbringlicher Semeindegefülle der Stadt St. Ingbert pro 1869 betr.4 St. Ingbert, 22. März 1870. Das Bürgermeisteranmnt Chandon. Mehlpreisfe bei Heinurieh Lsaae Ner. 0 per“ Pfund 8 Kreuzer, v — — — 7 — J 8 — —— 6 — 3 33 bei größeren Quaninms billiger. Mittwoch den 30. März 1870, Nach. uittags 2 Uhr dahier ini Hause von Cle—⸗ mens Nohe Wiitib, lassen die Kinder und Erben derselben die zu veren Nachlaß gehörigen Modelien auf Borg versteigern, nämlich: l Kuh, 1 Kleiderschrank, Tisch, Stühle, 1 Ofen, 2 Betten mit Bettladen, Ge— tüch, Dung, Heu, Kartoffeln, Küchenge räthschaften. j SBSGorn, Igl. Notar. Johann Hellenthal hat den ober Stock seines an der Hauptstraße gelegene Wohnhauses bestel end in zwer großen Zin nern und einer Küche zu vwermiethen, d oaleich bezogen werden können Minderdersteigerung. Wohnungsvermiethung. Am Samstag den 26. ds. Mis. Vor Der untere S tock meines Hauses der nittags um 10 Uhr im Stadthause dahier, ßost gegeuüber — sehr geeignet zu einem verden die Arbeiten zur Erbauung e nes Ladengeschäft — jst bis J1. Juni beziehbar, Schulhanses an der Kohlenstraße in der zu vermietben.— Sztadt St. Ingbert öffentlich an den We—⸗ I. J. Fiack senior. aigstnehmenden versteigerr. — —ñ— Die Arbeiten sind veranfchlagt: Nürnberge* . Erdarbeiten zu 87 fl. 19 kr. ieeeein uu 633658361 VOchseumaulsalat Steinhaucrarbeiten zu 9 ꝓpiy t. in vorzüglicher Qualitat. Zimmerarbeiten zu 1918 fl. 59 kr. — *. ——— — F 423 fl. 27 kr. Rürnberger Zenfgurken 3. Schreitterarbeiten zu 1037 fl. 27 kr. wieder vorräthig hi F 7. Schlosferarbeiten zu 1132 fiß 9 kr. S. Scherpf. 8. Glaserarbeiten zu 526 fl. 86ß ftr. — . Tauch rurbeiten zu? 139 fl.. 4 tr. Gin Kleiderschrank, gut er halten, Pian, Kostenanschiag und Bedingnißheft Bist wegen Umzug zu verkaufen. Wo9 siegen zur Einficht auf dem Bürgermeister- iagt die Expedition. mmite offjen. St. Ingbert den 18. März 1870. DVDas Bürgermeisterami Khandon. Theater in St. Ingbert Direction August Sehroth. Mittwoch 23. März im Oberhauser'jchen Saale AboOnmemeonta-Vorestel lung Zum ersten Male: Die Familie Fliedermülle oder — Das berühmte Wunderkind Nomische Operette in 1 Akt ven Hofrab 8. Schneider ix Berlin. Vorher: Das war ich Die 3chubkarren⸗Yromenade Lustspiel in 2 Akten von J. Hutt— 2 7 2 — 7 * — Pileptesche Drämpfe (Fallsucht) eilt brieflich der Spectalarzten für Epitepsie Moctot O. —A im Mittelsiraße/ G5 — Bereita üben Hundert geheilt. *. A5- TAM — Redaltion Druck und Verlag von F. X. D m eß in St. Jugbert. —VVVVVVVD—— —— e 3.22 —— —— — 242 — — —— 3 2558 5355 7 — — —*3 28 —*s — —R —— 7 — 22 — »8 3 *55 83 23 —— 51 *5 37.* *7 * — 8 —5— * — ——— —AA — . — — —— — — 2 7 — 9257 233 3538383 — 5 5 — — S — 5** —— — —— — S— — 25 F — ?. 5 5 —2. 532 — — —— — —535 555 2 — 32383 —* S,* * 339 ——— — —* 2——— 53 7 8 8 3 —. 7 58 333 — ——— — 2 — 53 —5352* — 82B 8 3 * —E —— 7 — * —— ——— 55 5.858 —5* 5 2 — 2 —82 *52 — 22 32* 7*835383—322 8573253—55 72.7 2 *8 8 — —— —25757 ————— 3 . 2 5327 05 — ẽ *8 22 — 238 — 2— ü 2328 2 —328 —— 22 — 8 2* 32 — — — 555 — 2*3 3ü 2 332*25 *** 52 5 z832*2. — 2 * —A 35 2 5 — * 28 25 * ——52322 25 — 3 2* 22222 755 ——— — —22 — — J 22 228 222 53228 25 3 ,7 8833 554 * * 7 55 —2 88 — 5 227 ———— 5—55— 826 a. 23 2 — — — 5 ——— — M5— 22 — — 2 — — 3 TS W 2 2.* T 22 * 52225 327 z357 28* —— ES 32225 58 —;55 — 222 2 28 — — — — 214322 532 8623 7 33 38333 33 3 88255 53 ——*3 2 — 22 5 » — — 57 — 53825 *2368 7 — —— 275— 5. —7 53553557835— —— 5 503 2448 — *8 — — 752 257 — 3828 6 — — — 8 * 52 *** z2 —23. —AA S 2 — 282. 8 3— — 23275 — —7373*8 2 5 *—42 — —24 5575*585 — — —E—— 28z5 3232*6* —— 32 —223*2 * ——— 12 * ca 2* —A— 58 2 *2 —2—— 82 *2 1 *2*8*8* *ze2 58 —A— * 23 — — —— ——A —— 5— 5 77—22 — E 585822* 82558335—5— 5 * — 5 2*5—3—885 — ——— 2383 * —5 —— 9285 * —— — —— — —5—5 23472 —5582 28 — —8 58— 35 —253336 — — —3 ——555 2138 —— 522 72 222 288 A 2 —32 22*5 28 232 J 22325 —— 35 52 — —— ——— 2 —— 23 3z —z53357 A—823 23 2 82 3 2 2 — & * — — 226 7 B 28 — 53 5* 6 6 333333333532388* 8 * ES 5* —J 78 —————— 5722 5322 — —B— 22 —5—8 5355—3352. —3 — 2 — ——— S8* — 2285 832 —„5* 28332 [358 35 — 5 2 — 853 —c3— 555* — 225 33 —— ——3835 2838* —— — — 2 .52—— ———23 38357 328 2325557 5 — 58* — —533 —— 8 55 288 8 55 3* — 283———88 E 8 288 2 * 2S — z333 — 22 5837 ——* *—5* S — S— — — —— 23 28222* 2 8 3* — ———— 8—28 —— ——— — — —7555 02 2 25 —z 3 7— —E *—2 55 2 * 532 * — 2 74 37 122832 S e 3 53355353338 3226c* —2583 — 5535 5225 25* ——— 523 5353 53538 238* 88 * —2 —32 23 Ss. ⸗ .352 22283 *2 — —3 322 J —S *75 —— * 5 55 — — P 2122 2 — 226 22 —2— —Z — A 55685565—58 288587 5* z2532* 2525852 —A——— —A— — 23 — 3* ——— — 65 — — — 23 233 2*232 37— —5235385 ẽ 23 55 23 35*3 255 5 58 —z5223225 48 * 5 572 233— —— 255 2G25 55 * * —— — 4 82 582 8 787 — 535 52 ẽ 33* 5 5 577 5 55353 — —— 537 — 3255 F — — *255. * F * 2 * 23 * 2 32* —— 532 —— — 5 J ** A 2 2 88 —9 —54 — — 5 2353 53558 3355 8. * ——— ẽ 587 2 * 58 2* * F *333 2*8 —3 8* 25 Se· 7326* 5 7— 7 253522 *8 23 533 7 5 2 227 5 552 —A 2z52 22 7 * 553 72 38 4 * * 24 185 — 5335 *2552 * .23 * 255 ** 33 53* 5*5 * F »8* 52 5 7 * 3 — F 588 * 2 52 52** 7* 25*8 —D 24 — *838 —25 —3 8382* — 353 22 555 s53338 8352 222 5538 7553583* 5 735 .* 288 * — *2E — —— ? 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Ingberler AAnzeiger. — r4** der St. Inube ebr Ute irtg ar (und das mit dem Hauptblatie perbundene Unterhaltungsblait, mit der Dienstagk- Dounertigab⸗ und Sountags⸗ zummer) erscheirt wochentlich vie ru ab D'ienutaun, Donnerstag, Samstag und Sonntag. Abonnementspreis viexieljahrig 42 XXX 27712 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum berechnet. — 2 * J M * 47. e * * va — — — 4870. v * Einladung zum Abonnement. Mit dem L. April 1870 beginnt ein neues Quaal auf den 5t. Ingberter Anzeiger, für die Monate April, Mai ind xJIunige Wirt æerfuchen 7freundlichst unsere auswärtigen Abbunnenten, “welche das: Blatt durch die Post begichen, ihre Be— ellunge bei den betreffenden Posterpeditionen oder den Postboten echtzettig machen zu wollen. Unsern verehrl. Abonnenten won St. Ingbert und Umgegend, velche· dusz ⸗Blatt durch um sie rie Zeitungsteäger beziehen/ wird ses Blatt fut das konmende Quarial fortgeliefert werden, sofern je vor Ende dieses Monats nicht ausdrüdlich abbestellen· Zu zahlreichem Abonnement ladet ergebenst iin Die Expedition des St. Ingberter Anzeigers. Anklageact anfgeführten Aussagen; die Frage der Advocaten der Tivilpartei, ob er nicht, als NRoir und Fonvielle augemeldet waren, ein anderes Beinkletd angezogen, verneint er. Im Zeugenverhör vieberholi Fondielle seine Pauig e Ereignisses und sagt, er tragẽ gewöhnlich »eine Pistole beisich, weil man jetzt in den Straßen friedliche Bürger niederhaue. Der“ Prinz eiklärt mit Heftigkeit alle Aussagen Vonvielles efür falsch: dieser habe ihn rmorden wollen und gehöre auf die Auftlagebank. Grousset, von Bendarmen eingeführt, beantwortet die übliche Frage nach etwaiger Berwandischaft mit dem Angeklagten: „Wie kann man fragen, ob ich ein Verwandier dieses Ungeheures bin !“ Große Vewegung. Der Genexalprocurator bedroht Gronsset, wenn er fortfahre, gegen die Würde des Grichtes zu verstoßen. Grousset antworten mit Heftigkett. Der Generalprocurator beantragt, daß Grousset ins Befängsniß zurückgeführt werde: Groufset protestirt sJehr energisch, vird jedoch abgeführt. Große Aufregung herrscht, als die Sißung aufgehoben wird. In den Straßen wogt eine große Menschenmenge. Deutschland. Mün sch en. 20. März. Die in Folge der Adresse der a e r nn üisschtes. keichsrathsklammmer in der?königlichen Familie entstandenen Zwistig · f St. Jagbert, 238. März. Bis heute traten noch eiten sind nunmehr beseitigt, und der Konig hat sich auch mit nachstehende Bewohnet als. paside Mitglieder der Feuerwehr bei vem Prinzen Luitpold und dessen Sohnen ausgesöhnt. Herr Fritz Seny b,, squior. Hr. Fritz Sse y b, junior. Hr. München Der Abg. Leuzer hat den Antrag eingebracht, — Hr. S X Aiver, He. Eisennaach er, Hr. Ich. saß der Artikel S. Absatz 4. des Distrietsrathsgesees vom 28. —B est. Fuhrm. Hre Bet. Besi, Ziegler, He Kirch er Fr 1862 abgeändert werden und datin kauten solle? — — nau hec jumor, Hre Walrher gis. Hr. Inob n Bertheiunng der Diftzietaumlagcn bilden vorbehaltlich der Bet F'ge u srerr, vomior, He derh Hr. Steinfeld, Hr. Sonn imnung des Artikels 32 fammtiige 'im Districte zur Erhebung Ste gern OHr. Lehrer J. Barone Hr. Sadear Vr. In anm enden directen Stenern · Nagh vem · Gutachten des Neferen· Je Hr. P Ju hid dr vatee Shn Hr. uͤllriq, n Hofmann. welcher constatitte, daß schon allenthalben Stimmen Hr.Wolfg. Kathen, Hr. Catl Sery b, (zusammen 108). Da Winen Uant gemorden find, daß eine Abänderung des fraglichen soch aimie Herren sagen üeßen sie wollten sich bei Fr. Panzerbieter piues wünschenswerth erscheine, wurde der Antrag voin V1. iet bnteiden ble die Liste noch einige Tage, läugstens bis lusschuß als zulãssig erachtet. n .. , Ende Marz), offen liegen? „Stnttg art. 22. Warn. Von gewöhnlich gut unterrichteter Vnot pene den ganten w of st e in schreibt raan der Kaisersl. anlle wird —verfigert. daß . das Wesammtmünisterium seine Ztg.“: Wie die jetzt eirculirenden Adressen gegen das Wehrgefeh )euufsion gegeben habe. In der Abgeordnetentammer wurden hu Strnde komnmeu, geht us Folgendem hervor: Einem Manñ aute die Massenpetitionen gegen das Kriegsdienstgesetz vorgelegt: in einer kleinen Ortschaft des hiesgen Bezirks wurde von Jemanden Nach einer „Aus Mit tendeutch la m d rdatirtau, von Zis“ Kaisereleutecn dos belannt⸗ Schrjftstück mit dem Bemerken, . 8. aber selbst ohne Burgschaft“ gegebenen Mittheitung es käme von den freisinnigen Abgeordneten aus der Kammer, ein— 8 genannten Blattes, hatte die Wiener⸗Keise des Groß herzogs von gehändigt. Die Leute auf dem Lande lesen wenig Zeitungen und leglenburg · Schwerin der belauutlich · ein eben so großer on dem Umnerschier der Palricien un deren Zielen haden seyr teuteufre und sei wie der Großherzog von Mecdlenburg Stretitz biele faft gar keine Ahnung. Wenn ihnen nun vorgeredet wird, warmer Anhäuger des Hießinger Hofes — einen-entschieden durch ihre Unlerschriflen koönnten die es so weit dringen daß sämm autishen Zwec. wesentlich darin bestehend, ein festes herzliches iche Soldalen und Beamten adgeschafft würden, so unterschreiben indernehmen Iwifchen Oeftreich Preußen und Rußland, gegenüber ie, was ihnen vorgelegt wird. So kam es auch, daß die Adreffe weigen Greignissenn in Frankreich, anbahnen zu hetfen. Der gier schon 102 Unterschriften zählte, als die Sache zu Ohren des wvßderzog ist ein Neffe: des Koͤnigs von Preußen und Geschwister⸗ Einsenders dieser Zeilen kam. Sofort wurden Anordnungen zu d dee Kaisers von Nußland, init dem er stets in besondereimeNer Versammlung getroffen, in weicher die Leute über ihr Thun rrundschasts bunde rund rifrigem Brie fwechsel stund.) A, i aufgeklärt werden joliten, aber gerade dies veranlaßte die Adres⸗ „Berr him, 810 Marz. Der, Reichstag genehmigte in Meler senbewahrer, dieselhe sofort abzuschicken. — Eine Gegenerklärung ung unverändertdas Gesetz, betreffend die Ausgabe von Banke einsichtsvolleren hiefigen Bürger würde die Unterzeichner in r. Der Antrag, das Geseß auf das Staatspabiergeld-auszue hrem Ehrgefühl veiletzen und so müssen wir denn zusehen, daß n wurde Zurückgerogen. Spybel weist nomentlich anf die inser Ort und seine Bewohner als zur Volkspartel gehörend in Ipendigtelt hin daß die definitive Regelung det ¶ Münzenfrage, n Zeitungen aufgeführt werden. — Und so wie es hier gegangen uelher die Bantfrage Ainttennbar sei, im Einderständuiß mit st, mag es an vielen Orten geschehen sein.“ Die Herren von der deutschland erfolgen müsse. — —— iee Volkspartei haben deshalb wohl wenig Grund, sich auf die Au— Frankreich. ahl der Unterschriften viel einzuhilden. „Fari s,21. März. Hr. v. Banneville ist Heute morgen * Das Bezirksgericht Schweiunfurt verurtheilte den katholischen Romhier eingetroffen. Won gut unterrichteter Seite wird' Pfarrer Trunk von Baunach zu 114 Jahre Festungsstrafe, ctünmt berfichert. das Cavbinet sei vollkommen einig sowohl in pegen Beleidigusg des Königs und der Königin-Müuter. vng auf das Concil als. im Bezug auf die inneren Angelenheiten. 7Wicke der r7. Märr Soeben trifft die Kunde hier ein, Jus Tours wird. 'telegraphire: Bei dem heutigen Verhöre daß auf der Zeche „Massenener Tiefbau I.“ wieder ein Unglück 3 Prinzen Peter Bonaparte über den Borgang in Auteuif passirt sei. Mau spricht bom neun Todten. Ursache: Entzündung iederholie derselbe gendun dieselben Angaben, welche er in der dojer Wetter. erunlerfuchung gemacht, hatte: Der Prinz behauptet, stets einen r.Beunruhigende Gerüchte einer großariigen-Anti⸗Chinesen⸗ lebolver bei sich zu tragen Vorschwöruug“ cirkuliren in⸗ San Frauncisco, welche auf nichts Do ur 8, 8.MarzDas Verhor des Prinzen Bonaparte Geringeres hinauslaufen —soll,als aneinem bestimmten Tage at bis 2 Uhr aedauert. Der Ptinz wiederbelte genau die im sämmtiche Söhne des himmlischen Reichs zu ermorden 2— Bekanntmachung. 7*77 * Die uhterfertigie Behoörde vergibt auf dem. Wege der schrifllichen Submisfion dik nachbezeichnelen, zur Unterhaltung der Districtsstraßen in den Cantonen Bliestaste dornũbach, * nabérlund Zweibrücken pro 1870 erforderlichen Arbeiteh und Lieferungen, als“: J. im Canton Blieskastel. fl. kr. 1. Pflasterarbeiten, verschlagt“ im Ganzen zue 2 J. Maurer· und Steinhauerarbeite. 585 52 z. Zimmermannsarbeitenn *821 35 II. im Cauton Hornbach.8 pPflasterarbeiten, veranschlagt im Ganzen ju.. 7 2 ——— Lieferung von 24 Cub.⸗Neter kleingeschlagener Kalksteine auf die Straße don Hornbach nach Wollmünster, veranschlagt zu. 88 — Deßgl. 85 Cub.⸗Meter auf die Straßenstrecke oberhals Kleinsteinhansen, — 3. bis jur Bottenbacher Bautigremze, veranschlagt zu “ä u Cautsn Et. Jugbett. I. BWflasterarbeiten, verauschlagt im Ganzen zu. . 448 47 2. Dionrer, und Steinhauerarbeiten . 118 19 e AV. im Canton Zweibrücken. 44.10 Pflasterarbeiten, veranschlagt im Gauzen zu 2. Lieferung von 47. Cub.⸗Meter Diorit auf die Districtsstraße por . Dberhaufen nach Gerhardsbrunn und zwar auf die Strecke von der 0 . Ortstraberse: zu Oberhausen bis zur Cantonsgrenze, veranschlagt zu 283 — Naostenaufchlägen und Bedingnißheste liegen zu Jedetmanns Einsicht jn der dies eitigen Canzlei auf. un F 4 Die Abgebote geschehen auf die Arbeiten nach Procentien, guf die Materiab lieferungen nach greuzern— Paelet .... —44 34 ? nebernahmsluftige haben ihre Abgebote mit der Aufschrift: „Submission auf die Unterhaltungsarbeiten der Districtestraßen (oder Submission auf die Lieferung des Unterhaltungsmaterials fur die Distrietsstraßen) im Amisbezirle Zweibrücken“ dis zum 7. April 1870, Vormittags IIUhr, verschlossen hierorts einzureichen. — — .Zweibrücken, 21. März 1870. 1 * i üeheanur KödniglichegBezirsamt55 iÑ J — a m un * 7 —A— dtollvwerokere Brust· Bonbons. 8 Prämiirt auf allen. Ausstellungen. —32 Eine Verbindung von Zucker und solchen Kräutek⸗ 3 Extracten, deren wohlthätige Einwirkung auf die Re- z3— spirations · Organe von der medicinischen Wissenschaftf festgestellt sind. . S ; —, Depots dieser Brust Bonbons in persiegelten Packeten mit Gebrauchsaum tisun⸗ 4 14 fr. befinden sich in St. Inghert bei JI. J. Grewenig und Cond. G Rickel; in Bliescastel bei F. Apprederis nI * Vorschuß-Verein —— Et. Jugbert. GEingetragene Genossenschaft.) Die or dentliche Generalversammlung v duf Montag den 28. d. Mis. Abenda Uhr im obern Locale bei Herrn Oberhause— anberaumt. — Tagesordnung. V 1 Beri htersi attung des, Vorstandes übe 7 die Geschaftsergebmifse im mweilen de mester 1866. 8 2., Anträge des Ausschusses: —J a. bezüglich Verwendung des Reh gewinnes F b. Renumeration der Beamten. St. Ingbert 24. Matz 1870. Der Vorstßende des Ausschusser J. J Grewenig. I Holzversteigerung Mittwochden 30. März 1870, Vormn ags 11 Uhr, werden zu Erfweiler im Zchulhause aus dem Vemeindewalde vor Erfweiler⸗Ehlingen, Schlägen „Digzelswies Sackwald und Bettel“ folgende Holzsorh⸗ mente versteigert:: 15 eichen Baustämme 4. Ck. ** *— hainbuchen Putzholzstümme 2. Cl. buchen 222 *9 —* 7 784 39 aspen Sparren. 790 tiefern Zaungerten, zu Rebenpfähl. 3 —5 Bohnenstangen. 16 Klafter Scheit⸗und Prügelholßg 32,59 gemischte Wellen. 21Metzgerklotzen ett tt Etfweiler, den 239. März 1870. u Das. Bürgerm eisteramt A⸗ounber qer VVBD — Det Untetzeichnete berlauft, von heute an schoͤnes frauzosisches Brond da Laib G Ffund zů 21Ir, und feine à fran— zoͤsisches Veigßemehl — Quoalitãt pet Pfuud 6ha ir. —8* ν — D —— — 3. . — 4 Gustas Peters, Baer. Rother und blauer“ Klee samen, Eaatwicken Saathafer, alles in bester Quaktät, in haben ba Carolinen-Institut. Töchterpensionat zu Pramlcenthal (Rheinpfalz.) Der Sommerkurs beginnt am 25. April. — Außer den im Prospecius genannten Fächern wird auch Unterricht im Weißzeugnähen und Kleidermachen ertheilt. Jahrlicher Penfions-Preis sl. 400. B, Gelegenheit auße rordentlicher Prüfungen vurden der Vorsteherin, welcher die besten Referenzen zu Gebote stehen, wiederholt die zünstigsten Zeugnisse von Seiten der Regierung ausgestellt, welche nebst Prospectus auf Verlangen zusendel. 8 BM.Thierh. Auch könuen bei demselben noch Jedt Tag dreißig bis vierzig Schoppen Milch abgegeben werden. 57 Bestesgs Apfelkraut bebel Friiz Panzerbieter. Frucht⸗ Brod⸗ Fleisch ꝛe. Preist der Stadt Zweibrücken v. 24. Mät, Weitn 5.i. 46 ir, Korn4 fi. 18 6. 7 t S — Gerfte ie 3 fl. 50 kr., Gerste “ in Sk. Inabert. iee i A ir. Speig Si 486 hea er in t Ingbert. Spelzkern — fi. — kr. Dinkel8 I Direction August Schroth. 12 ir. Mischfrucht 4fl, 18 fr. Haftt Freitag 258. März fl. 44 tr Erbsen 4. — kr. 3 XA fl. 48 kr. Kartoffein 1fl. Heu 2 sr im Oberhauser'schen Saale — — zet Abponnementa-VorstolIIung. BWeißbrod 1153 stilogr. 16 kr. Korubred Zum ersten Male-::38ilogr. Al fr. J Fiuagn I I80 AAv ditto LKsKilogr. 7 kr. Gemischthrod 8 Kil. Adrienno Lodouvreuro, e wa —9 ie arsͤßte a5din Frankrei— fleisch 1. Qual. 18 kr. 2. Qual. 166. die grohte Tragödin Ir ankreiche Zalbfleisch 14 r. Hammelfleisch 16 60 Ddrama in 5. Alten. Nach Ser bo und Zhhweineleisch. 10 kr. per Pfund. Wen hegouvé, frei bearbeitet von Heinrich Grans txr. Vier 6r, per Liter, Butter 30 kr. Aassenöffnung 28 Uhr. — Anfang 8 Uhr. dver Pfund. Die arf ⸗ * 23324 J. — J ileptische Rrämpfe (Fall eilt brieftich der Srecialarzt für Epilepsie D o ctor O. Lillisc in Berlin. Mittel“rake 6. — Bereits über Hundert gebeilt. — J Stadtrathssitzung am Freitag den 25. d. Mis. Nachmittass um 2 Uhr. Tagesordnung. 1 Die Erbauung des neuen Schulhauses betreffend. 2. Die Niederschlagung uneinbringlicher Gemeindegefälle der Stadt St. Ingbert pro 1869 betr. 3. die Besetzung der Lehrerstelle an der 2. tath. Knabenschule dahier betr. St. Ingbert, 22. März 1870. Das Bürgermeiste ramt Chandon. —— Redaltion Druck uud Verlag von F. X. Dem eßg in St. Jugbettä — 288 3 —242 — — 2 — 2 —AM 54 4 — 233—2 * 2753 23 * —X — 858 —A— 23 435 5* t safs 283s5553. 788586 3 * * * — * —* 8343 — A— 2 3 63283 2355 2328 286 7883 53555* 2537 5 38 88 33 238 53 —3 83335 —— 35333 23367 J 8 — —— za 53832857886 5255 — * — 2 — 9 8 —— — * *33373538 — 2525322 —— 8237 535258 383878 473 4357 25328— — 133372*88* * 25557 553 3293 28 3*5*3353 533 553 — 2 2* 8 SA— 2520583383 5238— 28337333 338 338537—88 3358 —— —— z521 2333 53 2* 483838*5 ——828 * 355* 23373333 — — —35 333525353* —— —553 *5 3 3333 37 33633 — 7 5733 2*33 2285 *38 — — 5 4 83B —33328. 53,3223—5 7 —32232* 3857783 522537 255— 35325 557 —2225 —3537 —*»5—232258 —3835 ——— 3887 333 6 5255385 * 332 733 7 —*25355 ** 78 88 ——— 332 8 35 8338347 235 8 3— 22* 58 285 5527 —267 —55 *538 * — * 88 w38 — —3— 28 35—23325— — 382352—6388 8* 37 5225 55,567 53338335 3368 8 26c *352223 33— —— ——— 3338327 —*52* 3738 5*283428 — 235253 5555 753* 23 *57 28 323228—5388 — ——— —32 2 5 — —— —*27 — 5 535858* 5 8* A 5 4 — 3 31 2 83* — 3 2 2 22 —22 —8 — — —53 — *8 —z327 — 5 E J —A — 2*5 —8 3333333337—5 x535 272 2 —»—5538 877 82852*2 * 2 23 735 25 — E—— . ——— 72755 25*232 27* 3— 87 2823 83 — * 22 — — 9 —D g l * 525 *2*75 3 * * — 383 23532788* 3 4 * — 3328 38 —— 5 22 2cE 5 553,,535 5 2588 * 5 ——227 387 338383 23338 33 7 335 237537 3 22 —123532 835 28 83* A— 58 5827 — 588 55 8. 5z53* J 5 —22828 5835—38235 I „— 58 3*2 — 2* —3 355555355 2855 5334 — B7 7 23* —8 — * * 52 F— * 5 333838 35253 333 — IX — — 338* 3572 * 3m58 33335235837 32821 c — * 33333 538 ð 53353 55 — 374 38 7 *3 5 5 555 5 z25 5883* —z5z53858 34 33 463 —— — — — — 5838 et * —2 — —— 2 32285 2* 8 5 * 2 — — * 5*555 * F — 233 * 5 55* E * *8 2 —8 2* — 5 7 22 2333 233335855 535 7 3233357 4 * 3 3 * X — x 4 — 2323—8 5—5 23 —— —z— —8 83 — — 75 3285 6357 257535753 —33 — — 88 8 —2535 zz55 333 7525 575353 55 3 33835335 522 23 238 — — —22S * — 2 *2 —A 2575 35535 5 25 55 — 7382 535 25 —8* — 3 2—350 82358 —A 5—3 7— * 3— —3 3—8387* 23* 385 5* 1282 7 —— EEE E — —1—28* 528 * 322 2885 —— 543322 2 —35 635* s3 538355 —— 333 255 2 2. — 5214 *7 5J55 5s 3238 85* 8*8 c 5V⏑ *555 — 22 J 3 527* * — — 35 —3583252253 * —555 —2——3*5— 33— 22860 52—8 3 *58 35883 383 83 82338838 235257838 8 * F 2 Ja 2 7 52 * 21 82 5 63 22 22253 833833 —363. 867 557 z — 3 15z22z35 —z8387 — 353*53 *3 —3 5836 * * *7 — ⸗* * *86* —573 2* 2 2.25 252 5 52* 52 — 13. * — — 3 45 — 2 * 5.82 —* 3 83 68 33 833—36 2 S 7 3— — —— 8 —— — ——* — — — * —— 8 82* 2.5 * —* — 2* 2c* 2 24 58 2 ä28—33 3—2* 383. 38358 2 5 28 52— 1852— 252 235 —5* —2 D —— — * 3 EE 7 ö 2-65 — 28752 J 2 8288 —* —z5538353 3533235333 7* 22 —— — 38 52 5* — — —A 5 ———— * 2538272 —— 55 —WM —A *8 5 —A— 355833535 55 — 82525 —A 5 — * — —3 —— —33— 55* 78 538 2553 X —83 57235*— *3 *55 326 2338585 7 —A 3 52 —— s5383 3—8* 55 — WO — 5 ———— B28 — 33232333* — 3 85—5285 —— 524 ——75825 8 7 —3 — * N8 2253 2 2 28* * 5*2— 7 2 —— c2 7 — * 235 —— — 52 *23 —5 —23253 528 * —— * s ——— 3 33 * —— —— 5———— 2 83* 5 A282 —z3c 5 —A —A —A0 8 * 555 6 8 2 8 —58 —ES 28 * —2 * X z355285* * 28 2 —27853 *585* —— —A 528 8 — *“ 28*7 722 5 „5:* 52* 232 — — 2 — 5B — — 25 222 8 53 234 2 58 2 8 * 2 5 * — 2 87 3 — * 0 —5 — —5589 *25 8 a 33385 —— —— e 355 32 23 * — —A 3z25378 338257 55 —5 — 5 52*25 * —— —— 58—25 S — 2 S 52 82 *3 528 25. 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Cinn e..... ö—— — —— ———— — *114 en St Inaener Anzoiner Gunb das wil dem Hauplblatia verbundene Unterhaltunasblatt, mit der Dienstags- Donnerstags- und Sonntaas⸗ uümmer, etscheirct woͤchentlich vĩ er mn a be Duen'ztasn Donneit stage Sams ia'g und Sonntan. Abonnementspreis vierkelläͤhrig 42Krir.oder D— J 42 Silberar. Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechner. i * * — — — 5 ——5— —7 ie tet .82 J F 6 — — D Deutschland. ausbleiben. Die Zahl der eingekommenen Unierschriften sell in Munchen 28. Nocz Der IV. Acsschuß der Kammar Virtlichteit. 140, o00 hettagen-.. — Mih ebrduceien hal den intrag des Abbeordueten Freutag muun el t. 22. Marz Man schresbt dem Ft, J.7 Der sen degen dien, pwoei Stimmen der Abgeordneten Lampert und erzils dot mehrer en Wochen . avisirie Jurisdictinnsdertrag wit iud angenommen. Derselbe lautet: Hohe Kammer wolle be⸗ Zʒessen (bezüglich Sudhefsens). ist jeht untergeichnet uind es wird Meben Artikel 6.. der Gemeindeordnung vom 29. April 1869 erselbe demnächst an den Reichstag gelangen. Der Vertrag schließt in achsiehender Weise abjuandern z, Mehrere benachbarte, ich in allem Wesentlichen dem mit Baden abgeschlossenen Juris- uselben Districts Verwaltungsbezirle angehörigen Gemeinden vittionsberttage an. —Der Abschluß kines gleichen Vertrages mit ien sich u einer Vürgermeistetei vereinigen. Für die Bildung, Iahern war kbenfalls schon feit eiwa S Monaten eingeleitet ¶ der anderung und Wiedetauflösung solcher Verbände ist die Zu⸗ üdschiußz selbe scheint sedoh. in Folge der inzwischen in Mängen e der Gemeindeangschusse samnulicher betheiligten Gemeinden ingetreteuen Ministerveranderung eine Verzgerung ¶erfahren · zu eige Der Distrieis Verwaltungsbehörde ist hievon Anzeige aben Von guter Seite hort man jetzt übrigens, daß der neue neunstatten. In Ermanglung allseitiger Zustimmung zur Wieder⸗ saherische Min ister der auswärtigen Angelegenheit en Graf Bray, usbsung: kann nach, Vernehmung der Betheiligten und des ich bereitz dahin geäußert hahe, daß er die Ausicht“ seines Vor⸗ nse denVistricisrathe⸗Ans schusses die Wiederanflösung durch Nugets über die Motowendigleit der Saqhe aut ¶vurchaus theit, eeudpt dnd Dird dater ett auct dem Ab,chtusse dicses. Jurigditnons- pernne geHogebrdnete Gräil hit den bertrags entgegengeshen weiden dürten·533 inftag gesielt, daß die Feiertagsschule bis zum 18. Lehenslahe Wisen, 28. Marz. Im Abgeordnekenhaus, das sich eben eneiee hale in dar Regen bis gamn bollendeten I2. ) giit der Budgetherathung veschäftigt, wurde ein Autrag ¶Moͤyrhof bensjahre, besucht werde; für diejenige Kinder jedoch, welhe sich fets! die Regierung aufzufordern, daß sie ausgiebige Ersparnisse i vahin das vorschrifismäßige. Viaße von Kenntnissen nicht im Milikaärbudget mache und auf, eine allgemeine“ europaische — 9 * Adeide Schulbesuchs bis — * ffnunmg. hinwirke, mit 645, gegen 33 Stimmen endeten 18. Lebensjahre bestehnnnnn. — abgelehnt. —W München, 24. März, Die jüngste Münchener autographische IFraukreich. —8 dortespondenz der Fortschritispartei drückt sich über die Stellung Pariz. 240 Maͤrz. Wie der ,Moniteur⸗ melder is er Abgeordneten unserer Partei zur Wehrfrage sotendeaahen Generii Le Boeuf zum Marschall von Frankreich enannt worden we * I als —88 Junker es für ange ·¶ Echweizeq — agt erachteten, sich zu Kämpfen für die Freiheit und das arme —6 e set erdahlende Volt aufzuwerfen, und. zum Theil in heißem Kampfe des 335 28. Marz. Der papstliche Runtius hat beim Bun⸗ i ihnen haben die Männer der Fortschrütspactei ihre Sinne d eswerde geführt wesen eeehes y wohnnh ves d eeeede Taseeeee —5353 6 atho ischen Cultus be einem Fastnachtszuge in Vasel æ udringlich erhoben, und. die Fortschrittspartei hat dasselbe zu thun Italien. uicht unterlassen seit der Umgestaltung unserey Wehrverfassung in⸗ SFloreni, 24. März. Vergangene Nacht fand jn Pavia folge des Jahres 1866. Im vollsten Einklange mit ihrer Ver⸗ ine Zusammenrottung von etwa 40 Personen vor einer Caserne angenheit wird sie deßhalb auch dieses Mal alte jene Erfparungen tatt, ioelche riefen: „Es leben die Truppen! Es lebe die Repu⸗ rendig begrüßen umd ifrig miterzielen helfen, welche möglich sind, üt Nieder mit det Monarchie 10 Vei dem Zusammenstoß wurden hne daß durch Experimente, deren Trgweite gar nicht im Angen⸗1 Officier und 4 Soldaten verwundet, 1 Sergeant und 2 Auf— ůce zu übersehen isr, wie z. B. durch willkürliche Herabsetzung! rührer getödtet, die Anderen zerstreut. Die Stadt ist rubig. ser Präsenzzeit unter ein bestimmtes Zeitmaß, oder durch Anträge, — 52 — ade Wehrfystems und damit den der F zchuß und Trutzbündnisse zu gefährden. beabsichtigen oder geeignet er Proceß Peter Bonaparte. ind, unser engeres. Vaterland Bayern und 8 J Die —— eter Vorrepec uhr Der vʒchaden leiden l Frei von allen Hintergedanken Lann sie dabei Zrinz erscheint sehr blaß3.Rer trägt einen schwarzen. —* ein getrest sich der Hoffuung hingeben, daß auch hier die Wahrheit, »laue, Laufchige Militärhose, die Ehrenle ionsdecoration i — 9* er gesunde Menschenverssand und die deutsche Gesinnung schließlich och z.er ist sorgfaͤltig fusiet; an dern —* I —* n e as Feld behalten werden!“ Die: Abgeordneten. der Fortschritis— — er auf der Anlagebant Plaßz Freu eee narter werden demnach zu einer solchen Herabsetzung der Präsenz, Mutter des aischossenen Roin bricht e aen Iee velche dad erprobte Wehrsystent nicht erschüttert üund die, Leistungs- Mörder ihres Sohnes buici. Mit fester Sti z 53— * aͤhigkeit der Armee nicht schwächt, mit Freuden Ja sagen. eine Generalien an: Peler α e deh Pen Steutetga rt, 20. Marz. Die Agitation gegen das Kriegs- dahre alt.“ VDer Prasiden halt eine Anrede * — ienstgesetz und die „Militaͤrlast · hat heule ihren großen Triumph · ils Auͤssnahme sagt er ist die Zahl der Geschwornen —* ag hefciert, und sie hat ihn festlich begangen. In, dem wie zu Dreifacht (86), im Uebrigen gilt das Landesstrafgesetz. Die Aus imnem Jubelfest geschmückten großen Saal der Liederhalle, wo es ahine sei meint dr Wiasi de der u —S mn schwarz roth goldenen Bannern nicht fehlte, und wor man auch ʒes e — ie 8* dr do ae een en repuburtauischen· An trich durch Anbringung des württembergi· Dder. Praͤsident geht daun auf den vorliegenden Proceß ůber und hen Königswappeus und der, Wappenschilder; sämmtlicher Ants emüht sich, darzuthun, daß derselbe inek Weise ei iti ezirke zu vermeiden wußte, da das Land; noch nicht so⸗ weit chen Chrarie habe. Fsz handle ß F * ae eise WBnr politi⸗ eobachterlich vorgeschritteu ist, fand der Empfang der, Deputationen er Angeklagte Geot —8 — A —238 nit deu Adressen gegen das Friegsdienstgesez durch den Landes deines Rachsten nicht vergießen.“ e e e en usschuß der Voltsvereine statt, wobei au schönen Reden und großen den und der Pariser erouerung Achlun n id —* 388 Vorten kein Mangel war. Der große Aufjug diente zu gleich dazu, — Verhaltens bei viesem 3. —— ——— 244 enjenigen Abgeordneten, die etwa schwankend sein souͤten, für die urderte er, die Geschwornen * i ee vorstehende Verhandlung und Aöstimenung das— Gedächiniß zu namentlich aber —8B— Urtheil ee 53 58 haͤrfen und ihnen den souveräͤnen Volkswillen nicht in Vergessen- der erste Zwischenfall. Hr. Lourin, der ng Vor e and eil kommen zu lassen. Nur waren sie leider nicht alle anwejend, derlaagte Wb Rodefort als Zeu citirt v g I Dr da vom Freitag bis Dienstaj keine Sstzung stattfindet, so der Plasiden auch ndee eeen sehr viele nah Hause gereist. Doch wird die Wirkung nicht beginnt hierauf. Präs.: Augeklagter, Sie sind erst im Jahre 1848 nach Frankreich gelommen? Angekl.“ Ich bin schon vorher dort, gegenüber. Augekl.: Ja. Präs. WeKhalb nahmen Sie Ihr. zewesen mit Bewilligung der Juli-Regierung. Präs.,: Gut, aber Revolver mit 4. Angekl.à Ich hatte ihn in der Tasche. Pru erst seitdem haben Sie sich in Frankreich niedergelassen und wurden Aber hätten Sie ihn nicht zurücklassen können, da Sie im Glaub⸗ zum Mitgliede der constituirenden Versammlung ernannt. Vorher waren. es seien dies Sekundanten des Herrn“Nochefort, d hatten aber die Journale Sachen über Sie gebracht, die freilich auf Sie warteten ? das —war ein Grund mehr, ohne Waffe aus unzuverlässigen Quellen stammen und die man uicht leicht veri⸗ zu erscheinen; Sie find Waffenliebhaber und schießen ge— ficiren kann. Im Uebrigen haben sie mit der gegenwärtigen An⸗ in Ihrem Garien. Aber ich frage Sie, warum-haben Sie klage nichtszu thun und wir lassen sie also bei Seite, Sollte die! dem Augenblicke, wo Sie glaubten, die Sekundanten des Her Sprache darauf zurüdkommen, so haben Sie Gelegenheit, sich Kochefort zu empfangen, Ihre Waffen nicht, abgelegt? Augeklen darüber auszulassen. — Für jetzt erinnern wir Sie nur an ein, habe nicht darau gedacht. Präs.: Es liegt aber auch noch — Thatsache aus dem Jahre 1849. Sie waren damals Mitglied wichtiger Umstand vor, daß Sie nämlich nicht blos Ihren R her, Nationalversammlung und versetzten eines Tages eihem Ihrer polver in, der Tasche, sondern anch in der Tasche Ihre Handt qy Milomber einen Faustshlag ing Gefcht. und wwarß iu ffentlicher dem Nevolver hatten. Angekl.: Freilich war m an Revolver Sitzung. Angekl.: Ich habe bereits damals Aufklärung gegeben, der Tasche und meine Hande auf dem Revolver: Präs.: S heute kann ich nur sagen, daß ich auf Beleidigungen autwortete, hätten diesen Umstand also außer Acht aelassen. Was haben S uͤnd appellire in dieser Beziehung an den damaligen Justizmiuister den beipen Herren, di Sie im Salon trafen, geantwortet 7 Angell. Hrn Odilon Barrot, mit dem ich damalz auf bestem Fuße ffand Ih will mich mit Rochefort schlagen, aber mit Leinem seine Der hier das Urtheil verlesen, welches im J. 1849 dandlanget. Präf.: Hererde Fonvielle sagt, daß Sie fich ander den, Angeklagten zu 200 Fr. Geldhuße verurtheilte und aus wel⸗ Ausdrücke bedient haben. Augekl. : Dann saat · er eine Unwahrhei chem hervorgeht, daß die mildernden Umstände darin bestanden, lebrigens habe ich nicht die Gewohnheit, mich anderer: Ausdrüt daß die Ehre der Familie des Angeklagten verletzt worden war. ju bedienen. Präj.: Daraufhin sind Sie näher herangetreten, um Prasident: JImmerhin war es beklagenswerth, daß Sie in dff wt in dieseni Augenblicke soll also Roir. Sie geschlagen haben. Angell. licher Sitzumg sich zu einer Handlung hinreißen ließen, Angekl. Fa, als ich sagtee Sind' Sie solidarisch mit ihm 2*Darean Ich habe sofort qus der Tribüne exklärt, daß ich damit die Volkz hlug er mich und Fonvielle bedrohte mich. Es⸗ist ganz gewij vertretung nicht verletzen wollte. Präs.e? Seit 1851, sind S daß er'sein Pistol eher aus der Tasche gezogen⸗ hafte, als jus. Pꝛivatleben zurückgetreten und haben theils in Corsica, theils das meinige. Präf.“ —Haben Se gesehen, daß Fondielle ses in Autenil⸗Paris gelebt? Angekl.: Ig, in Folge der Maßregel pPistol zoz 4* Angell.: Als ich es sah, haite er? es in der Hand welche die NationalezVersammlung auflöste. Präs.: Welche Be Präs.: AÄber es war in einem Futteral. Angekt.? Das Futter— ziehungen hatten Sie zu dem JournalL'Avenir de la Corse‘ ist kein Hinderniß; übrigens stützte er das Pistol auf das Futteral und zu seinem Director Hrn. Dellg Rocca? Augekl.z Meine Be welches er in seiner linken Haud' hatte.“ Präs.: Haben Sie ge ziehungen zu Hrn. Della Rocca waren so vortrefflich, wie fie nur sehen, daß er das Pistol qus derTasche! nahm 7:. Angekl..: Nen zu einpem Manne, den man hochschätzt, sein konnten. Präs.: Sit Präf.“ Nachdem Sie gefeuert hatten, haben Sie? bemerkt, du haben an Hrn. Della Roccq einen Brief geschrieben, dessen Eingang Poir verwundet war ? Angetl.“ Nein. Ich habe mich nicht m' ganz unschuldig ist; aber am Schlusse befinden sich wahrhafl ihm, sondern mit Fonvielle befaßt, der mich dedrohte. Pras. bedauerliche Sätze. z. B.. . Der Prasident verliest hier einen Hat Sie es denn aber nicht dewundert,“ daß ein junger kräftige Axtikel der Zeitung, den mgn der Lokalausdrücke wegen nicht Dtann, auf den Sie schießen, sich nicht auf Sis wirft, statt ruhi wiedergeben kann, in dem sich aber u.“ A. Worke finden, wie feig inbeweglich zu bleiben ? Angeil.“ Er ging fort.“ Präfe: Jan Judasse, Verräther an ihrem Lande- u. s. w. „Dieses Blatt“? zing fort, obne ein Wort zu sagen, ohne einen Vorwurf für Si jährt der Präsident fott, „war 'in hefligem Streite mit der und Sie haben“ nicht wahrgenomnen, daß er verwumdet war Vevanche“ und Ihr Artitel hat bedauernswerthe Folgene gehabt Angell.: Ich habe mich mit Fonvielle beschäftigt. Präs.: Si Sie selbst; mit dem Ramen, den Sie tragen, mußten am meisten haben seine Wunde nicht gesehen sonft hätte sich Ihre Aufregun⸗ bedauern, sich soweit haben hinreißen zu lassen. Die „Revanche“ zelegt. Haben Sie ihn“ aber nicht hinausgehen sehen ? Angetfl. hot auf diesen Artilel ihrerseits einen veröffentficht. der, man muß Fouvielle suchte imner den Hahn seines Pistols zu spaumen es sagen, ebenfo heftig wie der Ihrige war. Daher stammten, die Zräs.“* Und kam nicht dazu?Angekl.:nEr! hatte vergessen, der Angriffe der „Marseillaife““, über die Sie sich beklagten, und wegen Ladftock herauszunehmen. Präs.: Ift es wahr, daß Sie gerad deren Sie Hru. Rochefort forderten. Angell.: Ich wollte mich n diesem Augenblicke auf »ihn schossen?“ Fondielle behauptelt, da geger Infsulten schützen. Ich konute nicht zulassen, daß in Korsikn. Sie ihm gerade in diesem Augendlicke den Weg versperrt und s wo der Cultus Napoleon's allgemein ist, man sich zu Angriffen vor die Ausgangsthüre geftellt haben; umsie zu verschließen hinreißen ließe, die übrigens nur von einer unbedeulenden Minder Angekl.: Aber die Thürist ja gar nicht verschließbar. Praj heit ausgehen. Präs.“ Immerhin hätten Sie sich wohl zurückhalten Finerlei. “ Er behauptet, daß Sier ihm Den Ausweg verspen lönnen, aber Ihre Erregtheit hat diesen unglückseligen Auftritt pom haben, und er“ gezwungen war, durch die Thür des Billardzimmer 10. Januar herbeigeführt. Sagen Sie uns, was sich zutrug, als fich zu flüchten. Angeil.: Er hielt sich immer himer dem Sess ene Herren sich bei Ihnen einfanden. Angekl.: Gegen 2 Uhr und wollte auf mich schießen. Präs.: Weßhaib verfolgten S Nachmittags überbrachte mir eine Magd im Salon die Karten von Fonvielle bis ins Billardzimmer! Angekl. : Ich stand an der Thl zwei Herren, die mich zu sprechen wünschten. Da ich Tags vorher desselben. Präs.“! Gut!Sie haben ihn verfolgt, er bemühle sit Hrn. Rochefort gefordert hatte, glaubte ich natürlicher Weise, daß in höchster Aufregung, seinen Revolver zu spannen, verbarg üe fie in seinem Auftrage kämen. Ich hieß sie eintreten zu lassen. hinter einen Sessel, versuchte in das Billardzimmer zu kommen Ich zog einen Ueberrock an und fand in dem Zimmer, in welches es steht fest, daß mehrere Sessel umgeworsen worden sind, un ich eintrat. zwei Herren, von denen ich später erfuhr, daß es die das ist gewiß, daß diefer Manm'an nichts- Anderes dachte, ab Herren Victor Noir und de Fonvielle waren. Sie hatten die Ihre Wohnnng zu verlassen. Da schießen Sie zum Drittenmo Hände in den Hosentaschen und sahen mich drohend am; sie hielten auf ihn. Angetl.: Weil er sich gegen mich umkehrte. Pras.: Abe mir ein Papier entgegen, und sagten beide zugleich: „Lesen Sie Sie verfolgten ihn * Angekl.: Nein,ich hade itziu micht verfolg dieses.“ Ich las und fand, daß es ein Schreiben von Herrn Präs.“ Ganz gewiß, denn er ließ seinen Hut, seinen Stock un Grousset war, und sagte:. „Si kommen also nicht im Auftrage das Futteral seines Revolvers zurück Angekl.: Er schlug imme des Herrn Rochefort? Mil Rochefort will ich mich gern schlagen, mit seinem Pistol auf mich an. Präs.: Wohlan! Als er ir aber mit einem seiner Handlanger nicht !“ Daraufhin sagte mir Billardzimmer war, feuerten Sie den dritten Schuß auf ihn ab der Groͤßere (Noir): „aber lesen Sie doch den Brief?“ Ich ant Angekl.: Weil er sich gegen mich umkehrte und auf mich ziellt wortele: „Er ist gelesen! Sind Sie solidarisch mit ihm ?79. Da präs.: Fonvielle- hatte keine drohende Haltung gegen Sie eir schiug er mich ins Gesicht, während der Kleinere einen Revolber jenommen.“ Angetl.: Sehr drohend. Sie werden sehen, wie e aus Tasche zog und auf mich zielte.“ In demselben Augenduich viderspricht. Präs.: Gut denn! Nachdem Noir und Fomvielle for schoß ich auf den, der mich geschlagen hatte, der andere versteckte waren, sind Sie in Ihren Salon zurückgekehrt. Haben Sie si sich hinter einen Sessel, aber immer auf mich zielend. Ich aber dort eingeschlossen J. Augekl.“ Dessen erinnere ich mich nicht. Praj zging auf ihm zu, und feuerte zum zweiten Male. Sich bückend Dann haben Sie einen Polizeidiener rufen lassen. Angekl.: Je schritt er durchs Zimmer, um die Thüre des Billardzimmers zu Ich ließ den Polizeicommissär rufen, aber der meines Viectels kar gewinuen. Ich hätte ihn gesetzmäßig niederschießen können, während nicht, sondern ein anderer. Präs.: Sie selbst haben ein Schrift er an mir vorüberging, da er noch immer seine Waffe gegen mich tück aufgesetzt, in welchem Sie den Vorfall beschrieben? Angell richtete. An der Thuͤre des Billardzimmers zielte er wieder auf Ja, das war für den Polizeicommissär bestimmni. Präs.:“ Si mich, und ich feuerte dann zum dritten Male. Ich frage jeden trugen an der Wange die Spuren eines Schlages. Wo? V⸗ Mann von Herz, der hier gegenwärtig ist, ob er unter solchen Augeklagte weist auf die zinke Wange, nahe am Ohre hin. Praf Umständen anders gehandelt haben würde? Präst: Wir werden auf Haben Sie diese Spuren eines Schlaäges sofort den Polizeidient den Vertrag näher eingehen. Ihre Erklärung stimmt nicht überein jehen lassen 7 UAngetl.: Nein. Präs.: Oder den Polizeikommissar mit? gew· ssen anderen Aussagen. Sie kamen aus Ihrem Shlaf⸗2 Angekl.: Nein. Ih habe Sie aur erst dem Dr. Peorel gezeigl imme⸗r traften in den Salon und fanden üch zwei Versan Min weiat nibe venn ein⸗ß Oyri⸗ig⸗ auf 2unual nan inl* nden. In diehem Nugenblicke werden die Ueberfüͤhrungsstücke, Nnder ein Stoc Pistolen u. s. w. dem Gerichte vorgelegt a Prasident läßt dann die Situationspläne an die Geschwornen, Hurnalisten u. s. w. vertheilen und gibt einige Aufklärungen ndhem verstaudni.— Hierquf slellt der Advocat. Floquet die e ie veden Se gettunat dcu ünd ogen n wie es kam. daß der Revbolver mte denc er drel Val Hohen. hat. nachher, als man ihn vexhaftete. vollständig ge· war Angell. Zovorderst hat ¶ wan hn nicht verhaftet ndern ich selbst habe ihnn dem Polizeicommissär übergeben. Adb ee d e ien aen Ich habe ihn von Neuem geläden, als ich den Larm zue, der sich vor meinem Hause erhob. Adv Laurier: Hal der gellagte, als man ihm⸗ die Anwesenheit der beiden Herren an ndee, die Hosen gewechselt ? Angekle: Nein. Adv. Laurier: Trug eeie leine vose pied Gvedehdr gum Saglaftoc sigell Ich habe deren nie getragen. Adv. VLaurict?o In der untersuchung. hat der Augeklagte seldst. gesagt, er habe sein⸗ Ieied auegetogen and eine andere angesögen Adv. Floquet egen zwei Vexlionen por Zuerst hat der Angellagle gesagt sn de seiner Frau- in Hosen 8. Pied und lin Sdhlafrocke ge⸗ vech, als man ihn rufen ließ, und sej dann in sein Zimmer wengen, um andere Hosen anzuziehene; nach der zwennen Ausfage jiter an, sich in seinem Zimmer befunden zu haben, ais man ie beidea Herren anmeldele. Angekl.: 9 rug keine Hose a pied; hlegte nut meinen Schlafroch aͤb, um meinen Leibrock anzugiehen dem Verhör des Prinzen wird die Sitzung während einer ͤben Stunde juspendirt. CGFortsetzung solgt.)“n * — *— R üa 217 — — A Kazsherela nt zr m Es. Mtz. Die Correspondenz hef nann · bestatigt deutesdie den der⸗ Rasserle Bigausgespro sne Ansicht, daß die von der Rheinpfalzꝰ gebrachte Mittheilung der Buchhaller Hermauny aus der. Fellung Rosenberg eat. samen sein auf Unwahrheit beruhe. Sie versichert aufs Bestimm⸗ e, daß Hermaunh. sich noch auf. Rojenberg in Strafhaft befindet. nid gauch nicht einmal einen Versuch zut Flucht gemacht hat. wV. Rfalzisches Süngerfef. Dässelbe findel aut Beschluß ciner am letzten Sogmag abgehaltenen Deligirten⸗ sammlung im Monat Juli in Ludwigshafen staͤtt. Die musi— zalisthe Leitung üternimmt.“Hr. Hof tapell meifter B. Lachner iu Mannhtim; nauch⸗werden⸗ mehrere Mannheimer« Vereine mut nirlein. . — Vomoberen'Kihrn, 18. März. Markimilianbau, dem zag Glüuͤck blüht, eine hübsche Rheinstadt zu werden, gewinrt mit edem Tag meht an Ansehen imd Bedeutung. Per Vertehr. durch ie Fisenbahn, die sehenswerthe Schiffbrücke, die bequemen Bade⸗ inrichtungen im Sommer haben schon zahlreiche Besucherdorthin esührt. Dieses Jahr soll Marximiliansau die Ehre habeu, elwas nEuropa nocht micht Dagewesenes zur Schau zu stellen. Gebrüder zehtlein haben näwlich die Ausführung eines eigenthümlichen Wer⸗ en übernommen. Gestern begannen die Arbeiten mit dem Unier⸗ aue, Dieses joll ein aus Tannen⸗ und Kiefernholz Jebqutes zhuff von einer Länge von 65. und einer Breite don 20 Fuß n. Auf das Schiff Kommt ein Cireus aiit Menggeriez— Da⸗ hebaͤude wird 10 Mieter hoch, bekommt drei Etagen, enthält dann inen Tanzsaal und eine Schenkstube. Hübsch. mit Vergierungen yersehen und bequem eingerichtet, wird das Werk schom interessant verden. Nach 3 Monaten soll es ferlig sein. Der Bauherr soll ih gegenwar ig in, Verun aufhalten und kürzlich aus Amerita X seis; er will hon Siadt zu Stadt fahren und hofft, bei jotterdam u. dergl. angelangt, ein reicher Mann zu sein. Sein dame ist hier noch unhekannt. (Rheiupf.) f Birkenfeld, a. d. Nahe, im März. Der Berliner Fost“, dem Organ des Dr. Strousberg, schreibt man von hier: Die Localpresse signatisirt ein Eisenbahnproject, das jn größeren dieisen Beachtung derdienen möchte. Es ist die Linie Bon der ine Meile unterhalb Trier belegenen Eisenbahnstation Ehrang uurch den Hochwald über Virkenseld (Bahnhos). Baumholder nach isel. Ein Blick auf die Karte läßt die Wichtigkeit dieser Bahn mz Auge fallen, besonders wenn — und dies betreibt. man in der hali — die weitere Verbiuduug pon Landstuhl (Cujel⸗Landstuhl — über Bergzabern nach Winden gebaut wirdz Der mit n Eiseibahn kommende Verlehr.erspart auf vieser Route von suaus de3 .Landsiubt (Ddannbeim ꝛe.) neichüch Meilen, bis Karlsruhe, Basel. bezw. Stuttgart)“ reichlich s. Die ührung der deabsichtigten Bahnen zwischen Trier und Dielir⸗ we sowie von der Eifelbahn nach Eupen würde die Begradigung derbindung Süddeutschlands mit den belgischen Häfen weiter dolltandigen. Die Goithardbahn erdffnet eine fernere Perspec c. Erscheint sonach die Hochwaldbahn“ geeignet eine Sirecke raßt zu werden, so wird ibr andererseits ein erheblicher Lo⸗ al⸗Verkehr nicht fehlen. Sie erschließt den Hochwald mit seinen Forst· und Bergbauproducten und gibt dem Reunlirchener Koblen⸗ begen einen iweiteren Abfluß. Endlich schafft die Bahn eine stra⸗ jegisch wichtige Verbindung zwischen Trier und deni Mitthelrhein, die bisher lediglich durch die nur eingleisige Rheim Rahe · Eise nba hn uber Saarbrücken auf einem Umwege— von reichlich“) Meilen her⸗ restellt ist. Das Eifenbahn⸗Comite zu · Birkenfeld hat die Plane biefer Hochwäldbahn entwerfen lassen und find die Schwierigkeiten durg aus keine ungewöhnlichen. Bei solcher. Sachlage darf man der Nachricht, daß helgische Geselschaften auf den Bau refleciten schon Giauben schenken· . 3354 In Hardhausen bei München würde am 22. d. ein Modoerfuch“ unter ven empör ndsten Umstanden werüdt. Der Mufeumsdiener Sebastian Nefzger fuchte sich seiner Ehehälfte, mit r⸗net schon seit längerer Zeit in Unfrieden lebt, dadurch zu ent⸗ edigen, daß er ihr geschmolzenes Blei in das Ohr goß und die laut Schreiende zu erwürgen versuchte. Durch das Geschrei wurden die Hausbewohner aufmer sam gemacht und es gelang der Frau sich in die Wohnümg eines derselben zu retten. Der Unmensch vurde sofort verhaftet. Der Zustand der Frau laßt zwar eine ainmitielbare Lebensgefahr nicht befürchten/ Der Gehörsinn scheint edoch auf alle Fälle zerstött. 3 * In Havana will man deine⸗ Verschwoͤrung· enidecht haben, welche darauf getichtet“ war, Augländer zu ermorden, um die spanische Regierung inZwistigkeiten mit irgend einer aus⸗ wäriigen Macht zu' verwickeln Mehrere Ausländer von Rang haben Deohbriese erhallen . 33,53 Landwirthschaftliches Bennutzung der Karkoffeln aus Pferdefn tter. Wach Haubner sind die Ansichten über Verwendbarkeit und Gedeit üchtein der Karioffeln bis zur Neuzeit/noch sehr getheilt. Frühet war man zu sehr gegen sie eingenommen, dann wurden sie wieder⸗ unm zun sehr Hepriesen und man, wollte alles Körnerfutter urch fie eutbehrlich machen. Die Wahrheit liegt in der Mine. Ein Kraft⸗ und Kernfutter sind die Kartoffeln nicht, obschon es hartnäciig behauptel wurbe.“ Das hat die Erfahrung cansam gelehrt uno ist auch wotl jezt Jedermann einleuchtend, der iur, einigecmaßen mit der Bedeutung der Raͤhrstoffe vertraut ist. Die Pferde werden allerdiugs wohlbeleibt, find aber weichlich, von hlaͤfsen Faserbau, schwizen und ermüen leicht. Kein FDTrainer wird sie in Gebrauch ziehen, und hat man auch, wie berichtet wird, Füllen nur bei Kartoffeln und Raufutter großgezogen, die den daferpferden nichts naͤchgeben, so bleibt doch jebenfalls gerathen, baͤmn Hafer zu vleiben Als Veisunter, (wie es häuflg geschah) jnd neben großen Heurattonen zu dessen theilweiser —2 kann man sie allerdings verwenden; sollen sie aber in groͤßere Meuge verabreicht, eineu Theil des Hauptfutters ausmachen, dann muß man sie in Zusatz von geschrotenem Korn verabreichen. Rück; ichilich der Gedeihlichleit, verhält- es —fich ebenson Bei. strenger xuͤfficht des Diensipersonals zuͤr Dürchführung der ersorderlichen Ptaßregeln lassen sie sich Aallerdings ohne Gefahr verwenden; um⸗ zekehrt hat man zu fürchten, daß Nachtheile entstehen. Es macht nach Haubner keinen Unlerschied, Ob man. die: Kartoffeln roh oder Jekoͤchi giebt. Immer dSponiren die⸗ Thierebei reichlichet Ver⸗ dendung zu Kolit und Verdauungsleider· Roh bewirken sie Darmentzundung und Durchfall; gekocht, Verschleimung und Ver⸗ äuerung der Verdauungsorgane.. Bolkswirthschaft Haudel uud Verkeyrr. GMannheimer Haupteßrühjahrsmartkt) Das Besammtcomite für Leitung der hiesigen Frühjahrsmärkte, das in den letzten Wochen mit un ermüdlichem Eiser und seltenem Geschick an seiner Aufgabe arbertete und nächster Tage, bis zum Ablauf der Märkte, wohl permanent sein wird, stellte gestern Abend, wie wir vernehmen, das Maimarkt-Progra am fest, nachdem vorher zerschiedene Angelegenheiten besprochen wurden, welche den März— markt betreffen. Dazu gehört vor Allem die Herrichtung der zur Abhaltung der Märkle erforderlichen Räumlichkeiten, insbesondere das Innere der großen Markthalle auf der Wiese vor dem Hei⸗ delberger Thore, der Turnhalle und Barraden. Den Vferdehänd⸗ lern werden nach allen: Seiten hin Erleichterungen gewährt und die ausgesetzten 16 Prämien für die vorzüglichsten auf den Warkt Reit⸗ und Wagenpferde im“ Wertbe, von 1600 fl. dürften schon rin Aulaß sein, dieselben herbeizuziehen, abgesehen davon, daß ihnen in keinem andern Platze in unserer Gegend eine so günstige Ge⸗ egenheit zum Verkauf geboten wiro, wie hier. Der zum ersten Breis gehörende ‚Landauer“ sowie der ‚Viktoria Wagen? wurden em Stultgart bei Münch und daß Coube hier bei Schütz befstellt, Die 47 Pferde, welche in der ersten Ziehung der Verloosung er⸗ orderlich sind, werder auf dem Markte angekauft. Der Nachfolger des Pferde⸗Markts, der Rindvieh⸗, Farren und Maschinen; Markt nämlich, welcher am 2. und 8. Mai statt⸗ indet. wird seinen Vorgäuger an Großarligleit wohl noch übertreffen. Uebrigens hat Jeder seine Eigenthümlichkeifen. Jeder steht einzig und alleinda in seiner Art. Unsexe Rindviehmärlte der Vorjahre gaben schon hinreigende Zeugniß, wie sehr Mannheim auch für diesen Zweig des Erwerbslebens der geeiguetste Platz ist, Und wenn der; hiefige laudwirthschaftliche Verein auf diesem Markt 12—15 Farren kauft und wieder versteigert, so geschieht es nu“, um; Gemeinden, und Privaten Gelegenheit zu geben, sich mit guten Zuchtthieren zu versehen. Und dieses erfordert immer Opfer. Was den Maschinenmarkt betriffi, so wurden im vorigen Jahre, dem Jahre seiner Getzurt, außerordentlich gute Geschäfte gemacht, nicht nur uuf dem. Maxkte selbst, sondern hauptsächlich in Folge nachträglich gemachter Bestellungen. Die ber'its eingelaufenen Aumeldungen erfordern eine Erweiterung des Ausstellungs Terrains. — Imposant und anziehend werden dieses Jahr die Weitrennen seinn: Un der Spitze des badischen Reunvereins steht der Prinz Wilhelm von Baden, welcher zwei Preise gestiftet hat. Auch der Großherzog wird, wie im vorigen Jahre, einen Ehrenpreis in Silber · von hohem Werthe gehen, deßgleichen die Stadt Mannheim 500 fl. baar und 8300 ifl. in Silbergeschirr. Baden 100 Fried- richsd'or u. qw. Der Absutz der Loose geht rasch vor sich, vas wotl; zu erwoxten, war,“ da ja doch der ganze Ertrag der Kenn⸗-Einnahmen zum Ankauf von Verleosungsgegenständen ver⸗ wendet wird. Hoffen wir auf günstige Witterung, dann hat das große Ganze gewiß auch einen gllnstigen Verlauf — vas ebenfall 8 dazu gehort, einen ganstigen Erfolg. e hht . Tienstesnechrichten. Der temborärquiescirte Landrichter Valentin Köhl Waldfischbach ist vorbehaltlich seiner früheren Wiederverwendung die. Dauer eines weiteren Jaͤhres“ im Ruhestande belasseif woin — Dem k. Gerichtsboten Joh. Michael Carl in Speyer ding die Bewilligung zur Aufstellung des geprüften Gerichtsbotencan daten Adolph Heinrich Carl als stellbertretenden Gehilfendaufe Dauer eines Jahres ertheilt. — Zu Lehrern sind ernannf wotd Lehrer Heinrich Hoffüiann von Stauf an der prokest. Schu Lohnweiler, Schisverweser August Kiefet von Jettenbach amn prot. Schule zu Rawsen ; zu Schulverwesern: der bĩ gherige Lep Jacob Ehresmanu pon Waldfischbach an der neun errichtetend Znabeuschuse u Keaiserslautern die Schulderweser Jacob Schich vosi. Weierbad an. det kath. Knabenschüle zu“ Kaiserslautern n Jacoh Ruthig. von Merzalben an der kath. Vorvbereitungsschal Baͤnn, die Schuldiensterspectauten Karl Boos von Woͤrsbach der prot. Schule —— Elziveiler. JIaçob Waldmann von NQaiserelu lantern an derr neug Crrichteten prot. Madcheaschule dafe nd Johanueg Hrehs, pohe Oberlustadt an der prot. Schu Darstein.. .Dem MWiusierialasfest or im k. Etaalsministerium der Ju M. Loe, wuͤrde die Bewill guirg jur“ Annahyme“ und zum Dar des ihm bou dein Kaiser der Franzosen verlie henen Officierskreu— der Ehrenlegipu'sertheiit, 7* Wohnungsvermiethung. Carolinen⸗Justitut. Töchterpensionat zu PrecaralenIaaal ( Rheinpfal. Der Sommcrkurs behnunt' dim 23.prit.Auher den im Prospectus genann Fächern wird quh. Untsrricht im Weißzeugnähen und Kleidermachen in, Jährlicher PeusionsPreis ft. 409. Bel Gelegenheit außerordentlichet Prüfun⸗ vurden der Vorsteherin, wel het die veften Referenzen! gu Gebote stehen,“ wiederholt rünstigsten Zeugnisse von Seilen dier Rehizrung atsgestellt, welche nebst Brospectus Be; laugen zusendel. 3 5 ree Diles risteberin: Louise Brauu ,,— 2 xc.. Spileptische Sdrämpfe (Fäallsucht) eilt brieflich der Specialarzt fur Epilepsie Do'cho rG. Kituigei in Berlin. Mittelstraße 6. —. Bereils über Hundert gebeilt Der nintere; Stock meines Hauses der Post gegeuüber — sehr geeignet zu einem Ladengeschäft — ist bis J. Juni beziehbar, zu vermicthen... I. J. 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Uhr.un ihe — — —— —— — 4 —— ανι Nurnbetger· at ꝛ u Ochlsenmaulsalat in porzüglicher Qualikäternn hau nezu * Rürnberger Senfgurken pieder vorrüthig bee 3. .Scherpf Bestee Aufelkraut bei Frit — — U — —— 4A dJohann. H ellent hial hat denß obern Stock seines an der Hauptstraße gelegenen Vohnhauses bestehend in zwer großen Zim— nern und einer Küche zu vermiethen, die sogleich bezogen werdenkönnen, Gin Kleiders chrank, gut erhan Frist wegen Umzug zu verkaufen. P agt die Erpedition. Frucht⸗, Brod· Fleisch⸗ Preis⸗ der Stadt Homburg vom 23. Man Weizen 3 fl. 31 kre Korn 4 fl. 12 Spelz 3fl. 33 kr. Spelzkern — s — treihige — fIl. — kr. Mischfrucht 20 fr. Hafer 3 fl. 47 kr. Erbsen“ — kr. Bohnen — fl. — kr. Wicken L. — kr. Kartoffeln 1 I. Weißbrod l gr ir.“ Kornbrod 8 Kgi212 ditto 2Kgr. 14 kr. ditlo · IHKgr. 7 Bemischlbrod 3 Kgr. kr. Däs u Weck 9. Lth. Dukr. Ochsenfleisch das s — kr. Kühfleisch 1 Qu. 16 tr. 25 14 fr. Kalbfleisch 12 kr. Hammelsleisch kra Schweinefleisch 18 kr. Butter das? 35 fre bes Sraukfurter Börse vom 24. März 1870. . J BGeldsorten. Preußische Kassenscheine .. sl. 14ÿ4ů Preußische Friedrichsdot d 38 6 Pistolen. . 509 — Jollandische 10 fl⸗Stücke 9 34-B6 Ducaten *. 867 8 208Francs⸗Stucke..33045 Englische Souvereigus.11 3530 Bold per Zollpfund sjein — — Jochhaltiges Silber per Zollpzjund — * Dollars in Gorddd22848 —— — — — — — — — — ö— — — —— —— — — Redaltion Druck und Verlag von F. X. Deem etz jn. St. Iugbert. J — — ——— — ——ä——— 44 2 24— — — Schew ichlingen, Patienten und Neccon⸗ valesee ten sind die Dampf Chocoladen von Faι —νι nne in ιιq. Vih. besreus zu empfehlen. Es ralcen baven' Lager in St. nghert J. J. Grewenig uünd Gond. G. Vickel in Tlletrul . Apprederie. 5 Sl. Ungberter nzeiger. den St. Ana peeter 7eiger lund daß mit dem Haupiblatte verbundene Unterhallungsblait, mit der Dienstagt⸗, Vonnerstags⸗ und Sonntagb⸗ hanmer) erscheint woͤchentlich v ĩ r uu a b Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonndan. Abonnementispreis vierteljahrig 42 Krzr. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Blatijschrift oder deren Raum berechnet. 49. Sonntag, den 27. Mar 1370. — ⸗ B — Deutschland. Raünchen, 26. Marz. Zur Abhallung der diesjährigen noßeren Uebungen der Infanterie und Jäger mit combinirten dätschen, Maxdvern und einzelnen Bivouacs ist der Monat Sep⸗ sinbet bestimmt; darüber verlautet bis jetzt noch nichts Bestimmtes, b größere Truppenzusammenziehungen zu einem Lager oder zu haschmanövern ftattfinden werden. Der Monat September urde zut Vornahme dieser größeren Exercitien deshalb gewählt, il in dieser Zeit die meiften Felder leer sind, und damit die u den Uebungen einzuberufenden Mannschaften während der —D landwitrthschaftlichen Geschäften nicht entzegen werden d jur Bestellzeit der Fluren wieder heinmgekehrt sein könuen. hie Uebungsperiode umfaßt 30 Tage. Für diese Zeit werden e Compagnien der Infanterie und Jager durch Einberufung von Fohurigubern und Refervisten eine Starke 135 Mann,“ Ge⸗ reile und Soldaten, annehmen; die zu den Uebungen beizuzirhen⸗ Sanitätscompagnien stellen sich auf 72 Mann. Cavalerie iud Artilletie wird iu' entsprechender Ssärtke da, wo solche in jarnison stehen, zu den Manobern und groͤßeren Gefecht sübungen sigegeben.2 uu 2Zarl s ru he, 25. Mürz.un Den wanzig badischen Handels säusern, welche. sich darum bewarben, ist heute die staatliche denehmigung zur Grundung einer Badischen Notenbank in Mann- eim ertheilt worden. „Die Subscription auf die dem Publikum eebehaliennen 7590 Aetien· (a 850 st.) wird alsbald eroffnet. — Frauk reich. 2g * 4 J * Die Paͤriser „Libert* von 23. März meldet: Frankreich, desterreich und Bayern perftaͤndiglen sich übex die deutsche uud die soncilfrage.“ Diese Notiz sieht zu sehr nach einer Sensations⸗ itischt as, wie sie bekamitlich Emilie Giratdin sehr liebt, als saig man sie irge /dwie glaubwürdig finden dürfte. Italien. Fulorenz. .26. März. Die amtliche Zeitung meldet: lich in Piacenza versuchten · 100 Individuen in die Casernen inzidringen; der Versuch wurde jedoch vereitelt. Nach Bologna ohen aus der Umgegend 70 Bewaffnete. Es war daselbst die hereinigung zahlreicher, Bewaffneten weablichtigt; an den er⸗ niffenen Vorsichtsmaßregeln Icheiterte jedoch auch diefer Versuch. 7 Die siamesischen Zwillinge, so erzähhlt der „Rh. K.“, hildeten kürzlich in einer Wiesbadener Gesellschaft den Gegenstand der Unterhaitnng. Ein Herr aus Biebrich fühlte fich glücklich, zerichten zu können, daß er dieselben dieser Tage in Berlin ge⸗ ⸗hen habe und erzählte von ihrem Aussehen und ihrem Alter Der ine schien 87 bis 88 Jahre alt zu sein!“ Und der andere? Sechszig“ war die rasche Antwort. 7 Baron Götz v. Berlichingen, dessen junkerlihes Auftreten im „Petersburger Hof“ zu Stuttgart so viel Aufsehen erregte er wurde in Folge dessen durch den Hausknecht hinausgeführt“), st von seiner Familie der Ircenheilanstalt St. Gilgen bei Boy⸗ euth übergeben worden. Berlin. Falsche Fünfthalershein⸗ alle mit der Jahres⸗ jahl 1856, und wahrscheinlich aus derselben Fabrik, werden öfter der Polizei eingeschickt und scheinen schon längere Zeit in Umlauf zu sein. Die Falfificate sind übrigens so läuschend nachgemacht, daß nur ein geübtes Kennerauge sie herausfindel. Ein Kennzeichen derselben ist, daß er an der rechten Wade der auf dem Revers links befindlichen Engelfigur sich ein starker Schatten befindet, und das Auge etwas verw'scht, was bei den echten nicht der Fall. 4 Berkin, 22 Marz.Am Freitag wiurde dem „Boͤrs.⸗ TCour.“ zufolge im Königlichen Palais ein Rufse verhaftet, welcher eine Audlenz belm König gewaltiam dürchsetzen wollte. Mit einiger Korperstarkee begabt, war' der Russe duͤrch Beseitigung einiger Lalahen bereits in das Vorzimmer des Königs gedrungen, wo ihn Wachtposten und Schutzleute ergriffen und nebelten Bei dem Verhor auf dem Polizei⸗Praͤsidium' soll sich herausgestellt haben, daß man es mit keinem? Aftentater zu thun habe und es wurde derselle mittelste Zwangspasses. Courierzuges und zweier Trans⸗ porteare über die, russische Grenze sbefoördert, zugleich mit einem Vegleilbricfe an die Tussische Behörde. anf das Indihiduum Acht zu haben, unfer keinen Umständen dasselbe wieder nach Berlin ju lassen, .Aus Hamburg vom 16. März berichten die „H. Nach.“: Ein geschlachteter und verspeister Hund bildete den Gegenstand einer Verhandlung vor dem Polizeirichter. Es hatte nämlich ein nnger Mann, Schuhmachergeselle, einen wohlbeleibten Rattenfan- ger, den er von einer Frau geschenkt erhalten, regelrecht geschlachtet. don seiner Wirthin braten lassen und mit einigen dazu eingela⸗ denen Freunden zum Souper verzehrt. Die Fraud aber, welche den Hund verschenkt hatte, in der Meinung, daß er einen guten Herrn erhalten, erhob · wegen dieser Verwendung ihres Lieblings dlage gegen den Freund des Hundebratens, der sich damit ent⸗ chuldigte, daß er es der Frau ja bei Empfang des Hundes gesagt haͤbe, er werde denselben verspeisen. Die Frau hatte diese Aeußer⸗ ing für Scherz genommen,Der Polizeirichter wies jedoch die dlage ab, da Liebhaberei für Hun debraten keineswegs gegen das Friminal⸗Gehetz verstößt. 7Parris, 21. März. Auf der Eisenbaht von Lyou ist vieder ein neues Verbrechen verübt. Eine Depesche aus Valence ‚on heute: Morgens 11 Uhr meldet, wie folgi: „21. März 11 Uhr.Als der Schnellzug in Montelimard eintraf, bemerlte man. aß die Thür eines Coupes erster Classe auf, der unrichtigen Seite zeöffnet war.“ Zwischen Loriol und Satce fand man eine gans ntstellte Leiche. Man sagt, daß der Mörder den Waggon. hat derlassen können, ohne eine Spur von sich zurückzulassen, und ehe der Zug in Montelimard eintruf. Die Staatsbehörbe von Valence hat sofort eine Untersuchung angeordnet. Parrb, 22. März.:Der Urheber des Mordes ist bereits entdeckt und in Loriol verhaftet worden. Es ist ein rückfälliger,Verbrecher;; er hat sich verletzt, indem er vor Monte⸗ limaz aus dem Wagen sprang. Das Opfer ist ein Kaufmann mus Aubenas, der eben eine starke Post Seiden verkauft hatte. Der Morder hatte mit ihm ein Schlafkoupe getheilt. Dert Kampf scheint fürchterlich aewesen zu sein. Das Bett war mit Blut zeträukt und alle Scheiben waren mit Bluk bedeckt. 7577 Bexr m ischteßs. — — Am letzten Donnersztag Abend 52 Uhr bei Ankunft des kohlenzuges im Bahnhofe zu Homburg verunglückte der Tender⸗ zoͤrter Johann Leswing von Kaiserslautern auf eine schauerliche deise.Derselbe hatte die Aufgabe, zwei Wagenreihen von ein⸗ nder abzuhängen, was er auch that und dem Locomotivführer das Jeichen gab, daß er weitet fahren könne. Beim Bewegen des — ——— hbet sofort. Da die abfahrenden Wagen noch einmal mit großer dewalt zurückdrangten, zwischen den Puffern der beiden Züge sxdrüdt. Der Verlebte, ein braver Bediensteter. wird allgemein etrauert.“ Da Allet votfchriftsmäßig gehandhabt wurde, taun diemand eine Schuld- treffen und liegt lediglich ein beklagenswer ther iuqlücksfall por.5. .45 Grünsstadt, 22. März. Die „Frf. Z.“ und die Pf. h.J.“ haben sich von ein und derselben Feder mittheilen lassen, laß hier eine, Zeitung mit volksparteilicher Richtung ins Leben jeten werde. Dagegen verwatzren sich jedoch die Herausgeber ieser Jeitung und zwar, mit Recht, denn nirgens ist der Boden mgünstiger für die Volkspartei als in unserm Canton. Hier uldigi uan dem vernünftigen ruhigen Fortschritt und überläßt iberschwänzliche Träumereien, die zu nichts führen, anderu Leuten. fVon der Murs, 20. Marz. Ein flottes achtzehnjähriges blnschchen. nut ordnungsmäßigen Papieren versehen, aus Oesler⸗ —AD verschie denen — Rastann Arbeit gesucht und wurde zuletzt als Midchen aut. 7 An den Unkergang des Dampfers Normandy knüpfen sich zwei ganz besonders traurige Geschichten. In Brixton, einer Vor— stadt Londons, wurden vor nicht ganz 14 Tagen zwei junge Leute wegen nächtlichen Lärmens mit einem Besuche der Polizei bedroht. Sie beschlossen, sich aus dem Stanbe zu machen und auf Jersey abzuwarten, bis die unangenehme Affaire sich vertuscht habe. Sie reisten nach Southampton, nahmen zwei Plätze auf der Normondy und gingen mit ihr zu Grunde. Außer diesen beiden Unglücklichen befand sich unter den Passagieren der Nermandy ein junger Mann, Ramens Walter Kenloch, welcher vor ganz kurzer Zeit in Saud⸗ hurst, sein Officiers- Examen mit Auszeichnung bestanden hatte. Als der Zusammenstoß erfolgte, lief er sofort an die Kajüte feiner Schwesterhüllte sie in seinen Mantel ein und hrachte sie in eins der Boote, welche inzwischen heruntergelassen worden waren; dann übergah er ihr noch sein, Hündchen zur Ver⸗ wahruug, weigerte sich aber, in dem Boote Platz zu nehmen, ob⸗ wohl noch Raum war und man ihn hiezu aufforderte, weil noch andere Frauen an Bord waren. Das Boot stieß ab und kam später zurück, um zu finden, daß das Schiff mit Allen an Bord rsunken war.. — In der Grayfon County in Kentucky (Amerika) sind Silberminen von unerhörter Reichhaltichkeit entdet worden. Das Erz enthält eine größere Proportion Silber, als irgend eines der bis jetzt entdedten. Die Minen sind fast unerschöpflich. Man wird sie in diesem Frühjahr zu bearbeiten anfangen. Laundwirthschaftlicheess. aum nennenswerthe Rente brachten. Daher beschloß, ich, dieselbe aner, Drainirung zu unterwerfen. Es erforderte dieselbe Linen dostenaufwand von 21 Thlr. pro Morgen. Schon gleich im Win —— die Freude, daß sich derselbe trotz des ungünstigen Winters do 53 auf 64 vortrefflich hielt und einen in hohem Grade reichen Ertrag brachte. Von nun an durfte ich dieses Feld, das — Morgen zu 68 Thlr. veranschlagt war, zu den besten Feldern de Gemarkung rechnen, was sich auch insofern als zutreffend erwies, da ich dasselbe im Jahre 1868 zu 241. Thaler pro Morgen verkaufte. — — 158777 Dienst esnachrichten. T Dem zeitlich quiescirlen Bezirksamtmann von Speyer, Wilheln girhr. v. Holzschuher, jst auf Grund der nachgewiesenen forldauern. »en Functionsunfähigkeit der Herbetene Ruhestand für immer he— willigt worden. BVicto xia,“ illustrirte Muster und Modezeitung. Von ꝛiesem im Berlag von A. Haack in Berlin erssheinenden Journu iegen uns die neuesten Nummern vor. Dieselben beweisen, dah »as Blatt seiner Aufgabe treu geblieben ist Es zeichnet sich ducg weichhaltigen Inhalt und trefftiche Illustrationen aus; das Ge— votene ist stets geschmackvoll und neu, die Vorlagen für die Ar »eiten sind flar: und-leicht faßlich. Schnitttafeln und Vordbilde ür Damen und Kindergarderobe für Hüte, Capoten, Hauden— Toiffüren, Barben, Blousen, Fichus, Verthen, Cravaten, Kragen, Chemiseties, Manschetten, Aermeln und zu allen Arten weiblicher dhandarbeiten, Modebilder, colorirte Modelupfer und der noͤthige Text bilden den Inhalt. der Arbeits⸗Nummer, Rovellen, Aufsaße, sebus, Räthsel u. s. w. den der Unterhaltungs Nummer.Preu— zufgabe für die beste belletristische, wie für Handarbreiten zeigen das Streben der Verlagshaudtung, Nnur Gutes zu liefern. Der Breis ist billig, 2. Thir. 20 Sgr. für; den ganzen Jahrgang, an omit empfiehlt sich das. Blatt in jeder Beziehunge 7Mordd. Allg. Zig.). Zur Driainage. Gelegentlich einer landwirihschaftlichen Versammlung in Hersdorf machte Julius Müller von Glauben eine Viit« theilung über die Wirksamkeit der Drainage, welche perdient, in den wei⸗ testen Kreisen bekannt zu werden. Im Jahre, 1862 fielen mir bei tiner Erbtheilung 17 Morgen Ackerland zu, die trotz der vortreff⸗ lichen Bodenmischung doch nie mit, Winterfrüchten bestellt werden sonnten, weil dieselben in Folge stauender Nässe im Untergrunde tegelmäßig, selbst in milden Winlern ausgeworfen wurden. Mir war dies um so verdrießlicher, als diese Felder von einem geord⸗ neten Fruchtwechsel ausgeschlossen bleiben mußten und daher eine ine — EMobilienversteigerung. Die in diesem Blatte angekündigte Versteigerung der zum Nachlasse von Clemens Rohe Wittib dahier gehö⸗ rigen Mobilien findet am, Samstag den 2. April nächsthin, Nachmittags 2 Uhr im Sterbhause statt. Horn, kgl. Notar. . Arabische Gummi⸗Kugeln . bereitet von W. Stuppel in Alpiersbach. 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Dem etz in St. Ingbert. — 388 —522 5226 — —— 22 —EIL ——2* — — — 355 —355* 332 533 267 2* 5 * * 2 * 5 — — * 533 38 32582335 A 2523 — — 53 2 22 5*32522M 2 kR3823— 2* — 3 2 28 8133 258*27 237533385533283 3255 — * —2 8 X.8 ——— 2** 22 2. 2 7222 ð 2 * — — 22 5 8 — 5 75—8223 —2——55 — — s88382 ——3 232——,22355333 2 2 5———23 3 —* VWM— 25 3 —2 *75 2253533 —s33* s 532264 —— — —55 225 * 22 2 — —2c5 * 2 3 ——e2 5* 2 — —— 38— * —523585 8 — —— 2353 33533553888 22*7 — 2 2325 5—3323 2—5 8 —— —— — ——— — 28 57* —2 — 255 5758 — 2 2 527 — 2 52 * — 605— — * *5 7 — 0 222 25 —V— 532 —522 nm 235 3328 *285 — 85* 3 237 387 — —— — * 5 5 —— —— 222 25 — 22 8B3—5B8— — 232 — 5525232358* — *8722 * 2*2 —A —z3—32358 25 73 — ———55 3 8—333 55 53325 2. 23222 *—E* ? —. *5 2EkE6 ————832 —A 3 52 132 2— — 8315258 — —— ——— — — 332 538 — 53321533235 —A— s3—33333383—38 — —A— — 382 2— 232 552 — — 2 * — 8 * 8 .37 — 7 — 2 Z. 2 2 — 2O 2— —— ** — 2*2 — 5* D2283 * 55232 22S5 222 2 *5522 522 Ek”——— —A—— * 575875 58 351333 »355573 3353 —— 255— —355583 * — 525 —52—2 —3— —532 552*323 — — ——— — 52 E 2 * — 58 5 5 —5—5—* —A 53 —A — 2 — 222—— A — 228 N —A 233 235522 52328B53S * — .2 2 5928 ——7238 2 — —3 2* 5* — 232 52 —2 T *23537* z32355 —82—353758323— 553733 55355328535 335 .5 38 3— 22 5 2 * — * 22 2 22232 8 — 2c2 5585 — 5 53 —553255555 72 4 — 33——338 35538 338 8 2353 35557 — — *25 —23 52 2533—2 58— 5582 2 —5 50 5— — — ——8* 5«558 2——32 35 3835 3 53835353 27 * — 2 7 — 3 8 — 8 8 — — — —— —— — 5 * 2 — 335753 —A — 23 2233537 8* 3388 533338 — —— 83355 52530 — — — 552* 7. 8 * 883 7 3553535358 8 — 7 * — 22 7 A — 2 5* 528 258.5 85355335335 58 —— 2 2 — 522 * 32335 538 53*5 — 2— 5 n z 4 255 2.535* 558 22 — 3— —RR 25 55 333 I36*8 389 —2c 77 —32235 5 28 2 222 —E — — * 38 A z82 33735758 32 538 53 * — 5582 5 5535 5338 2.8 k.5 533*5 25 255 55823 —222 —F 5588 583 8 ———— 22338 —— — *7 53 * 38 Sss —* 5 2383 x 2 2 2 32 558 XX —22 — 8 —2 3 2* 2322* 255 824 — 75338 25 27* 23 T2 13 * —* 52353255 5853585* —A 2532527 355 82328*52 2 5235 —5 — — * — 322538 8 7 8 8 —— 3* —A 35. 528 58538 2 — —33355258 330* 32 84 232838 75 — 25 — 2 3— 2 2a55 2 I —* 8 G 3 * —— 2 EXI * z»*327 553223 * — — 25835 2 — 3222 ————— 232 —— 2878 2. 3 25 523** 8 —55232 — 7 55 33535533 35 —5— S 5 —A 5553883 3838325* 8 — 27 8* »7523 5 ;582 3 * ——8 5* — 55 82 2 —— —E F 25532 — 368 —F 2 —335323 — 25z5—7— 237 235555 2z2553855 22* — 8 —A 5257 ——8 * 27 5585* 5 — —8 8* ——— de —e88* 8 5 52337 223535 — — 7 228 7 5823 7 —5835 * 5 3253333553 32—327 »5 S2S —A 22 2 24 232 2 w 2* S —s25528 — 2387 — —— —— 7 553253* * *7 — 325 ** 55 — 2 5 — —28 J * —* 7 23 S —3 —— 22* —“ — 5 * 5—2 22 25 57 — 27 ——— — — ; ——z8 * 7 * 25c2 38235 8 32333335 2 —* 2235383 383 7 2 — — — — 333233 2 32 * z 2* ùSjS — 52 —— — * 2— 223 2 F 4 5 323 232525 53335357 38* —— 5535 — S82* 58 —— 65338355 35*5 52 — — 32* 2 — 53 — 382 ——N 533 * 5 — 2 — — 32 323 2 3533537 35 38 5322325 —J257 ES 26 323* 23 — 333—8* 323353 3* 335 25 — 32353353 — 2355 * 7 —5228 33537* — 778383 3352538 33337 — — 32 7 78723.5 227 3 35372 22 25 — z— ———— 25 —E—— 3 2 —— — — 237 33 3323223 5352— F 8783 —I 22535 2825 *. —A 52 7* — 2536 —A 555 533335 38 — »»5 * 55 —5355 —3* 2 — 8* 5. 228 2 23 25 ———— 8 F 22282 2 33 538 5357 2357 3353 — 5853 * „7 7 525 —XxÄM— — —335333355 ———— —— — — E 2 23 —2 * —78 25565 55—225 22325 F 2 —782 2 35 22 2 252 * — 3„5 2 . 3858 27* —— 25* 375336332 —— 3885332335 —88 735 * 333577 25 — 52* 38 388 2 5* 5 2537 F 222— — — — 5 3387 — 7 383383 5832* 552533 —X 532533733 33 3358 523 2335353 3 —* —8 —A 3355383 5—3 33 * 5 2 335 22 737— 55553 27— 2228 —— ——— — —3333 — —* —F — 5383533* 7 *72 W —— — — 22 — 3 2 * —2 2.8 3 — 22 24 On 534 — —— 30 —⸗ — 25322 323 R —2 2 *5 3 55 — 3 353 —X——— 23235551 8 —2 13526 3838338 27 7223 — — —A 582 —28 8.3 —— — 2 222 525 35323335 333 337 23 555 —-333 e 555 5535 —— 5 23322 28* 333375 αt 3 7 3332833 248 ——— 52 A57 * 58 *32 5. — ————— 78* — 3— 2* — 55* 2 38 J z ———— 253 * —B—22 F 5 2*6 —* — 136 2 —82 — 23553 533355 ———— 253555 z832 2 2 — 333833323 538 53 233* 222 5252 25 58 — * 5 5* ——— 28285 w — 22 —ñ— J e J in * — S2 277. — — ———— * 2333 38533 53 7557* 5s35352332556 55358 —— ——— 1385—z8 —2 355 2 8 * — 535337 —A—— 36 —— — — ẽ. ⏑222 6 8 — 8 22 5 388 2* 252 — ——7———22—— 5 8 — 2 23 253 7 — 53087 5 — ——— 25 3 — 3 3 3 358— 7 —A 7 * —582235 57 3c55.85 325 —. 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Aboñnement⸗vrei⸗ viexletzahrig 12 Kerir. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden it8 Kerzr. die drrispaluge Jene Blaufchrift oder xeien Rgum berechnet e— — — —— 2 — — * —3 — —* * P 60. 1870. ung der geschriebenen Aussagen begiunt. Groussel wurde ius Ge⸗ dungniß sirüdgesürtt. o rur s. 22. März. Der Zulauf zu der Sißung wie in der Umgebdung des Justizpalastes ist immer groß. Die Vevoölkerung ist ruhig. Wegen Rowesenheit eines Geschwornen Pegimit di e Sitzung erst um 11 Uhr 20 Mnuten. Der Argeklagte trirt, von einem Gendar— neriecapitän begleitet, ein. Der Prasident stellt au ihn die Frage, vas die Phrase bedeute: „Ich hatte! den linken Arm zur dälite gehoben, in einer energischen Haltung.“ Der Prinz ant⸗ wortet, daß er nicht gedroht habe, er habe“ seinen Worten nur inen Nachdruck geben wollen. Das Zeuge nverhoör beginnt von Neuem. Millliert, der Gerxunt der Marseillaise“, gegenwärtig in Daft wegen Preßvergehens, erscheint als solcher zwischen zwei Vendarmen. (602 Mbrx. Xß Min.) Millier Fagt über das aus, was der Tddiung vorherging und folgte. — 2 Der Prasident macht dem Zeugen den Vorwurf. die Menge aufgeforderi zu haben, die Thuͤr des Hauses Vonaparle zu jprengen. — Milliere erwidert,“ daß er damals nicht gewußt habe, daß der Commissür-zangekommensei iund eit Liner unwillkürlichen Entrüstung Lauf gelassen haße. 5. Der Präasident zelli der heutigen Maäßigung det Zeugen alle Berechtigkeit, behält aber seineuͤ Vorwürf auftecht. Er fragt den Feugen warum · er bewaff net war . Miilliere answortet, seine Frau habe ihm zu seinem Namenstage elne kleine Pistole geschenkl und die sei nur eine Vertheidigungs waffe. Frankreich F Dier fällt der Angeklagte mit der Bemerkupg ein, Verthei⸗ Tours, 27. Marz. Der“ Proceß⸗ Peter Bonaparte is digungswaffen seien Harnische und Helme Der Zeuge. sagt er, —B ferner. verdrens beine Vlauden. denn er habe den traprigen Muh srasibent sein Resumse um 2Utzr 80 Min. wurde der Wahr— gehabi, in der ¶ Marseillaise“zu fagen⸗ dert Prinz werdt verxxrtheil⸗ hruch der Geschwornen verlesen. Derselbe verneint alle Schuldfragen, oder freigesprochen, deunoch getödtet⸗n . .. —— Maare: freigesprochen. unb der Haft emlaffen Milliere gibt. diesen Worten ein —R bittet Ton ris, 7. Marg.“ Auf die von der Civilpartei erhobene den Hof. ihn gegen die Bzleidigung des Angellagten in Schutz zu dlage wurde der Prinz Peter Bongparte verurtheilt, die Kosten nehmen. den zu beleidigen er selbst eine Abstcht habe. a sahlen und der Famile Roir 28,000 Franken Schadenersaz Advocat Floquet derlangt, daß —A— isen ju leistemn 55 77 81. Der General Procurator Grandperret widersetzt sich die— Das „Parlament“ läßt — Wien telegraphieren, die Dula da der Zeuge wegen anderer Sachen sich in Haff serruchijche Regierung habe nach zehnjährigen Unterhandlungen enindet ßN uk ia . e ee srdischen Reife des Herzog von Reichstadt Floquet bNeht auf. seinem Antrage, Dda Milliere sich in der⸗ ich Poriz üherfümrt würden⸗Das Blatt vemerkt dazu: „Unter selhen Lage, wie alle anderen Zeugen vefinde und den Verbandiungen deee eden ue ese Iecpoleens Ieh Paan gebrachi; eiwohnen diufe . — Der Zoß cutschedet neg ingn I inuuen mer einem Ministerium,“ weiches das Portefeuille des Aeußeren langen Berathung. daß Williere zwischen zwei Gendarmen den wem Orleanisten anbertraule, wird die Asche des zweiten Napo⸗ Vexhandlungen Sriwohnen durfe. ein zuückgegeben merden. Sollte man vicht sagen, daß die d, 12.Uhr 30 Min.) Es werden vernommen: H. Chabrill, 8 von der Vorsehung die Müsion, erhqglten hahen, die Redacteut des Figaro“ dem Vichor Noir mitgetheilt. daß 8r suholeniden lodt oder lebendig nach Ftaukreich zurliczubringen “ amn nägsten Tage zum Brinzen gehen werde. indem er ihn Ikalien. — gebeten, nichts von der Säche zu sagen, und die Frau Gillet. A —, WMagd des Prinzen. Florenz, 26. März. Die Ruhe in den Prodinzen ist Coffine, der Bediente des Prinzen, sast aus, daß der Au⸗ J e t worden. Einige Perhaftungen haben naqhe geklagte ihm gesagt, daß er von dem größeren der beiden Besuther ͤclich statigesunden··— 31753 zeschlagent worden sei. * Roͤm 24. Mätze Alle Bischhfe srhielten icber Oftern einen e9 e hat Victor Noir zum Apotheker getragen. vhehntägigen Urlduh . —. Myr., Pluhm übérbringt den rmieniern Alrich de Fonvielle haue ihn gesagt daße Noic und' er nicht — J an e eee DehiVentes zunmi bewaffnet gewesen seien,- de Fonviele bestreitet, daß er dies ge⸗ ehorünnäe nenαν vn NatriavchenCin sanma sagt, aber; Piquet bleibi dabei. — — 7J. 28. März.Die militärischen Sicherheitsmaßregeln find noch ——3 55 verstärkt worden. Das Zeugewerhört wird fortgesetzt. Arthur Der Pro⸗ eñ Peter Vonaparte. Arnould, Mitredacteur der Marseillaije ... berethtet Einzelheiten To ur 23, 214 Maͤrz. Paschan Groujset wird eberhoͤrt und über die Arrestalion des Prinzen. Rochefort wird eingeführt, wlärt auf die Fragt: ob er mit dem Prinzen perwaudt, sei, dies Große Spannung im Publikunt.“ Rochesort sagt: Am Morgen oͤme er micht Wissein da seine, Desi Prinzen) Muiter pigle Lieb des 10. Januur“ brachte mit“ Milliere einen Brief von Peler über gehabt habe. Grandperret beantragt und der Präsident Bonapatte, der in groben und' ungebürlichen Ausdrücken abgefaßt ttigi den: Tadel. Grouffet Fagt mit Beredsamkeit und Bewege war. Ich beauftragte Milliere, sich mit Arnould zu besprechen, ug aus, er geht auf die einzelnen Vorfaller dienr dem ⸗Verbrechen um das Duell anzuordnen. Ich 'vermuthete keine Falle. Es vtgingen,eim und klagt das Kaiserreich und den Kaifer an. Auf war' Arago, der mich warnute und sagte, Bona parke sei sehr spuiton des EStaats procurators ordnet das Gericht die gewaltthatig.“ Rochefort bleibt bei der Verhand lung gegenwärtigc nterbrechungdes mundlicher Zeugenverhörs äu und, die Verlese Die Frali Louis Noir sagt aus, Victor Noir sei sehr gut müthigen ꝛharackers gewesen, er habe gehofft, die Sache beilegen zu können Die Handschuhe Victor Noir's seien sehr eng gewesen: Der Ingenieur Thevalier sagt, Bictor Noir habe die Absicht gehabt, die Sache »eizulegen;. seine Handschuhe seien inberletzt gedlieben. Sauten, stedactaur des v Rebeil“, sagt⸗ Roirware efalen mit den Hute n der rechten Hande Zwei audere Zeugen haben über die Ohrfeige nichts gehört. Seinguerlo und Vacherie sagen aus, daß Fonvdielle immer bewaffnet ausgehe. Siebecker sagt dasselbe uns sügt hinzu, Victor Noir sei wie eitn großer newfundlander Hund Jewesen, eben so stark und gutmuͤthig, Architelt Legrand haf den Secretär des Polizei Commissars sagen hören: „Die Geschichte don Auteuil wird mir eine Beförderung einbringen, Daut der Ausage des Vinviollet.“ Clary, vom Prinzen berufener Zeuge sagt, letzterer habe immer einen Revolver bei sich geführt. Eines Tages habe sich der Prinz nach änem Streite mit ihm spaäter bei ihm entschuldigt. — J — 24. Mäarz. Bei Vernehmung der Entlastungszeugen versuchen nehrere alte Officiere das Verhalien Bonapartes vor Zaatcha zu entschuldigen. Laurier, der Advocat der Civiipartei (Ange hoͤrige Noir's), lächelt und der Prinz insultirt ihn und die republikanische Partei. Laurier ruft den Schutz des Prasidenten an: „Sie haben inen tapfern Präsidenten insultiet fagt der Prinz. „Sie haben Noir ermordet,“ ruft Fonvielle, »sehen Sie imir in's Gesicht und vagen Sie nein zu sagen!“ (Furchtbarer Tumult. Der Prin; ꝛerschwindet; der Generalprocuratot ruft den Schuß des Tribunals zegen Fonvielle an. Diejes entscheidet, daß über der Zwischenfall: iach dem Processe geurtheill werden solle Undere Zengen·sagen aus, daß der Prinz ein gnter Familieudater sei. Floquet ergreifr das Wort... 7— — — — 5 — — mischtes. Hohen⸗Suu lde n.⸗24. Rarz. Heute sließen X beiter in kinern der diesigcke Thoͤnlager auf zwei noch gup zut erhaltene steinerne — Bomi 9 Fuß Laͤnge, in welchen aim menschliches Getipye lag.“ Weiter befanden si h dadin —XX Gefäße von antiker Form und Größe Die Särge stacken cir 3 Fuß tief im Boden. Es wäre dies ein interessanter Fund fũ Alterthumsforscher und ist nur zu berauern. daß derselbe, de Vernehmen nach außer Landes verbracht werden soll. F. In Jeziorka. (Westpreußen) rist der Dorfschmied se 12- 15 Jahren auch Schullehrenn. FeFuür die Frauen Der „Daily Telegraph“ beschwoͤr in einen Leitartikel das schöne Geschlecht, der unnatürlichen, uj KZonen und schädlichen Sitte, mehre Zoli hohe Absähe zu higen ein Ende zu machrn. Nicht nur der Spolt der Maͤnner werd durch dieselben ebenso wie Zurch künstliche Chingnons herausgefor dert, sondern mit der Grazie der Ersche inung leide auch —R sundheit —um es kurz zu sagen, der gezwungene Gang beeintraͤch tige die Funclion der Schenkelmuskeln und ihre Ernährung, d. hewirke, duß die Waden leiden und dünner werden. Die Frau Fhinas werden als warucudes Beispiel aufgeführt.. —V— 2 — — 3 . * Bolkoawirthschaft Handel und Verkehr. Von der Generaldirertion der Verkehrsanstalten wird neuer dings darauf aufmerksam gemacht datz bet den in Bayern u ufgabe gelangenden Fahrpostsfendungen, für welche ein Wert eklarirt wird, der Werthbetra g ohne Ausnahme, infuddeutjche Waährung ausgedrückt sein muß —R Unterzeichnete exlauben sich, ihren hiesigen verehrten Kunden folgende reisofferte zu machen. be — ees ie he wre eyreze 4429 per AMeter r P Einfacher Kalkanstrich im Innern der häuser Aeußere Seite (sog. Hausfarbey e — 35 — kinfacher Leimfarbanstrich 85 ditto grün oder blau 9* e — * .α 55 —* Finschlägig chablonirt — — Zweischlägig zu, . . 5 wreischlagg. 8 erez 3 Dreimaliger weißer oder grünet Anstrich 5 28 Ditto braun oder gelb ναα, 24 . Eichenholzfarbe v : 30 ν Fichenholzfarbe bei Füllungen u? Frießen in Toönen 36 α Nußbaum Holzfarbe 360 — WMNic. Kimmel und Joh. Bosft. Aerztliche Begütachtung. Ich beschein ge andurch, daß die Stol werck schen Brust⸗Bonbons in leichte eatarrhalischen Hals · und Bruft · Affretionen daherrührender Heiserkeit und krockenem Reip husten sehr zu empfehlen sind. Sodbam muß noch besonders hervorgehoben werden, daß sich in diesen Brust-⸗Vonbons, vo deren Bestandtheilen ich Einficht erhielt, eine der Gesundheit nachtheilige Sioss vorfiuden ι—, Dr. Lemke, Köuigl: Ober · Stabs· Arzt Die Stollwerck'schen Brust Bonbons sim n versigelten Packetchen mit Gebrauchsan⸗ weisuag 4 14 tr. stets porräthig, in 81. Inghert bei J. J. Grewenig n Conder G. Rickel; in Blcαααα— bei. F. Apprederis. ⸗ 8 —JI J * BF — Töchterpensionat zu Praulenl (Rheinpfalz.) Der Sommcrkurs beginnt am 25. April. — Außer den im Prospectus genannten Füchern wird auch Unterricht in Weistzeugnähen und Kleidermachen eriheil. Jährlicher Penfions-⸗Preis fil. 400. 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Ingbert. 2* 4 3385 2* 25382 38 57. 55 53 33352 * 32553 383 88 33 3325535 s28332 —3 73237 —1233838 ——58—333—28 235 853 3 2 533* 8* s7253 28* —528* — *8 —6323555 9 * S — —— 253 ———28* — S 2 * 823 *9 8 — S — *4 8 2 — 3232 z255 D. 5258 —28 55 2 58 —2 5535* 3253 — S55 — 228 —X —— c — 7 52 282 2* 7* — —. 8 8 2325 —2 2323 —222 53525 —* 5.ISE 5558—5555 725 5*5 —8258 5 282 —52 25235—* S. 555 S * * — — — 5528* 2 .— 285 * 2*8 — 5* 8 —580 232 55 55* ——— 5*2 58 2 53* ——— ——— * —2 —* 222 — —. — 8 —2 — —8 — —74 5328 — 522 5 252— EIQGSE 0 5858 555 532 82 5532 253 —z 2 — 28 22— — 2 — 222 — 22— S 88* * —— 2 52588 58 8c58 8 — — 23823 — 5557756 — 25 —8 —*88 — 555 835 73223 — —E — —— 122 . —V 38 —A — — ** 2 3z258* — —AA 52 23. 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März.“ Der in den jüngsten Tagen der ammer der Abteordueten vorgelegte Entwurf eines Strafprocesses für das Ksnigreich Bayern wird im Laufe dieser Woche im dachhaud el erscheinen, und so die größtmoglichste Verbreitung angen. — * J ünchen, 27.* März. Es haben mehrere Blätter die Rachticht gebracht, daß der Abgeordnete Bürgermeister Ad'ik“ bvon insheim sein Mandat aus Gesundheitsrücksichten niedetzulegen ge- ente. Wir sind in der erfreulichen Lage, heute berichten zu können, zaß der Abgeordnete Adt wieder seit mehreren Tagden hier anwesend ind entschlofsen ist, das von seinen Wählern in ihn gesetzte Ver— rauen auch fernerhin durch getreue Erfüllung der ihm gewordenen Mission zu rechtfertigge. Mäürnschein, 29. März. Die Reichsrathskammer hat heute en Gesetzentwurf uͤber provisorische Forterhebung der Steuern und orläufige Bestreitung besonderer Ausgaben für 1870 unverändert ugenommen. .. Mürn chon. 30. Marg. Abceo dneie R. Bei Begꝰnn zer heutigen Sitzung entwickelte Graf Bray sein Programm. Im Inuern erstrebt der zneue Minister Versöhnung und Aussöhnung, denn die Regierung dürfe keine Parteiregierung sein. Nach Außen will er die Vertrage gehalten, die berechtigte Selbstständigkeit Baherns gewahct; und eine;offene; rech: liche ¶ und loyale Polifit geführt wissen.“ Seine Schlußworie lunteten: Wir“wollen Bayern aber auch Deutsche bleiben. (Vielfacher Beifall.) Frankreich. Paris, 28. März. Aus Auter Quelle verlqutet, daß Frankreich auf seiner Forderung, einen Specialgesandten zum en il zu senden, nicht bestehen wird. — Der Kaiser hat den Prin⸗ jen Peter Bonaparte aufgefordert, seinen Aufenthalt eine Zeitlang im Auslaud zu nehmen. Der Prinz geht nach Brüsslle. Paris, 28. März. Laut dem „Figaro“ belaufen sich die sosten des Processes von Tours auf ungefähr 100,000 Francs. Prinz Peter ist nach Nizza abgereist, mit Zurücklassung von 20,000 Francs, als Geschenk für die Armen von Tours. 2 England. Vor sturzem wurde in Wales der Grund zu einem prote dantischen Kloster gelegt, dem ersten Kloster, das seit der Zeit der Refor⸗ nation in England errichtet wird. Vater Janatius, der bekannte tedner, leitet den Bau, der für seinen Benediktinerorden in Ungriff jenommen wird. J . eeun I uen Italien. Florenz, 28. März. In der Deputirtenkammer erklärte jei Berathung des Etats des Auswärtigen der Minister Visconti denosta: Das Cabinet wird auch künftig bei der Politik der enthaltung. welches dassellle Rom gegenüber beobachtet hat, ver⸗ sarren. Isalien läßt den Bischöfen alle Freiheiten. Die bestehenden besetze werden, wenn es nöthig sein sollte, zum Schuge der natio⸗ naten Institutionen genügen. JItalien hat kein Conkordat zu ver⸗ heidigen. Das Princip der Regierung ist: die Trennung der dirche vom Staat. Die bürgerliche Gesellschaft hat vom Toncil nichtz zu besorgen, sie kann nicht rückwürts schreiten. Nach längerer debatte nahm die Kammer den vom Minister beantragten Ueber⸗ jang zur Tagesordnung an. Der Dep. Pissavini, tragt cuf Auf-⸗ jebung der italienischen Gesandtschaften in Württember, und Baden in, da die in Berlin und Müachen unterhaltenen Gesandtschaften »olllommen ausreichten. Der Minister und der Berichterstatter octämpfen den Antrag. Die Debatte wurde verschoben. Amerika. Newyort, 26 März.“ Gestern wüthete hier und in brooklhn ein heftiges Umvpetter. Es: wurden inehrere Häuser zer⸗ tört und eine Anzahl Personen getödtet: und verwundet. .553 Der Proreß Peter Bonaparte. Tours, 25. März. In der heutigen Sitzung plaidirte der Advocat Flaquet und trug auf⸗ Schuldigerllaärung an. Der Aevocat Laurier, der für die Familie Noir auftritt, schließt, indem Ax sagt, Victor Noir sei beurtheilt worden vom VBolk am Tage seines Begräbnisses, an jenem Tage habe er die Unsterb⸗ ichkeit eines Martyrers erlangt und so müsse auch sein Mörder die Unsterblichkeit der Schande erlangen. m5 1 2.Touxs, 26. März, Mittags. Der Generalstaaisprocurator exmahnt die Jury; fie moͤge sich nicht durch Leidenschaften, welche ver voliegenden Sache fremdseien, beeinflussen lasseu; er⸗ vexlangt die volle A wendung des Gesetzes gegen den Angeschuldigten, unter⸗ ieht die von dem Prinzen und dem Redacteur Fonvielle über ˖ den dergang der Sache gemachten Darstellung einer eingehenden Prüf⸗ ung und erklärt, daß er keine von beiden vollständig acceptire. Er nähme an, daß der Prinz von Victore: Raixe, geschlagen, set, wie auch Fonvielle gleich nach dem. Ereignisse zugegeben habe. — Die VBerhandlungen werden heute nicht beendigt werden;“ obi morgen eineSitzung stattfinden wird, ist noch fraglich. Uhr Vtittags. General⸗Proxurator Grandperret gibt die Provocation zu, nimmt aber den Fallcgeseßlich erlaubter Selbst⸗ vertheidigung nicht an; denn der Prinz hal für die Ohrfeige Rache zeuommen, ehe Fonvielle ihn bedrohte. 5 Der Angeklagte faͤllt ein um zu fagen, daß die beiden An⸗ griffe zu gleicher ZJeit Statt fanden. Der; General-Procurator bestreitet dieses und drückt seine Ueberzeugung aus, daß Fonvielle jeine Pistole erst nach dem Schusse auf Noix gezogen hat. Wäre der Prinz in diesem Augenblicke von Fonvielle bedroht gewesen, so wuͤrde derselbe eher Nnuf diesen, als auf Noir geschossen haben. Der Der Geueral Procurator beschwort die Geschworenen, den Angqe⸗ nicht gänzlich freizusphechen. Tours, 27, März. Der Präsident stellte an den Nuge⸗ klagten die Frage: Haben Sie noch etwas zu Ihrer Vertheidig- uing hinzuzufügen — Bonaparte: Ich habe zu sagen, daß ich nicht in Amerika verhaftet wurde, wie das inoble Journal die „Marseillaise? behauptet hat, und ich füge hinzu, daß von den 200,000 Bürgern, welche dem Leichenbegängniß von Victor Noir anwohnten, wenigstens neun Zehntel Neugierige waren. Was ich behaupte, ist, daß ich immer die Wahrheit und nichts als die Wahrheit gesagt habe. Meine Herren Geschwornen ! Sie werden dieses zu würdigen wissen. Der Präfident macht hierauf sein desume. Er ischließt init den Worten: „Der Augenblick ist ge— ommen, wo Sie, meine Herren Geschworenen die glühenden Leidenschaften, welche einen nur zu großen Platz in dieser Dedatte hatten zum Schweigen zu bringen haben. Ich habe Ihnen zum Schlusse nur noch ein Work zu sagen: Thun Sie Ihre Pflicht.“ Der Präsident stellt dann den Geschwornen folgende Fragen: Ist der Angeklagte schuldig, an der Person von Victor Noir einen Mord be— zangen zu haben? Viegt eine Provocation vor? Kann eine le⸗ zitime Selbstvertheidigung angenommen werden 7, Un 1 Uhr vird die Sitzung suspendirt. Um 3 Uhr kommen' die Geschwor⸗ gen zurück. Das Verdikt lautet verneinend auf die beiden ersten, bejahend auf die letzte Frage. In Folge dessen spricht der Hof )en Prinzen Peter Bonaparte frei und befiehlt, daß er sofort in dreiheit gesetzt werde 2* Jermischtes. 7Der König hat der von deme7 Banquier Fr. Möser in Kaiserslautern testamentarisch mit einem Kapual von 60,000 fl. zunächst für dessen“ Familie, eventuell für die Studirenden der Pfalz überhaupt bestimmten Stipendienstiftung seine Genehmigung ertheiltt. J Dem Vernehmen nach wird die 8Zweigbahn von Winden aach Bergiabern ami Mittwoch vor Ostern (13. April) dem allge⸗ meinen Verkehr übergeben werden. .2 ez Die zu Wien am 8., 9. u. 10. Juni nächsthin stattfinden- de allzemeine deutsche Lehrervrersam mlumng wird auch durch pfälzische Delegitte beschickt werden. 9 2 Oldotratussuug am Freitag, den 1. April 1870, Nachmit 2* ags un 8Uhr. Tagesordnung?: Erbauung des Schulhaufses. Die Aufftellung des Budgets pro 1870 und die Abhör der Rechnung pro 1869 des stüdtischen Hospitals. St. Ingbert den 29. März 1870. Das Bürgermeisteranit Chaudon. Wohnungeveränderung. Ich zeige hiermit meinen verehtl Quuden mn daß ich vom J. April ab in der Haupt raße neben Hr. Stutzmann vis avis dem früheren Gros'schen Hause wohne. Wilh. Din es, Siuhlmacher. Et Lakein⸗ oder Gewerbschüler kann bon EAOstern an, bei Frau Wib. Karcher in Zweibrücken, Kost und Logis erhalten —— Wohnungs-Anzeige. Ich zeigen hiermit meinen werehrlichen Kunden an, daß ich von heute au bei Hrn. Uhrmacher Tosck. Hauptstraße wohne. Micolaus Defflaud/ Schieserdeder Donnerstag 7. Apri- Jahrmarkt in St. Inabort. x *J Gesucht werden: Jwei bis drei tüchtige Kessel · Hᷣ hhmiede dei gutem Lohn, und beständigem Platz, in der Kefssel⸗Fabrik von Rh. LCoos, in Neustadt an der haardt. ⸗ F 2— 64 Valm·Kern · Mehl als Ersatz der Oelkuchen ist in Säcken-ñ 100 Pfund sowie pfundweise billinst zu haben bei— α Heinrich Isaae. VXB. Die Herren Oekonomen und Viel— Besitzer werden auf origen neu in den Handel getretenen Artikel besonders aufmert. sam gemacht, da die theuren Oelkuchen durc dieses bedeutend billigere Palmkernmehl vollständia ersetzt werden. Das früher Vogelsang'scht Haus im Hirteneck, mit freiem Platz vor und hinterm Haus, ist zu ver— kaufen. P. Heusfser Theater in St. Ingbert. Direction August Schroth. Freitag 1. April. im Oberhauserschen Saale (Zum ersten Male 4— —R Negine, Die Förster-Familie. Original⸗Schauspiel in 2 Abtheilungen und 4 Atten von Charlotte Birch Pfeifer. Kassenẽffnung 8 Uhr. . Anfang präcis 8 Uhr. oder e J —E X Rilanz am 31. December 1869. Activa cvn Cassa⸗Conto Wechsel⸗Contd Mobilien⸗Conto Vorschüsse fl. 16344 271024 286 45,171 ir. 10 28 40 23 Anlehens⸗Conto Stammantheil⸗ Conto Reservefond-Conto 1000 Dividende Accepten⸗Conto Beiträge zur Genossenschaft Gehalte und Re⸗ muneration l. 189,0271 01 Il. 78,128 8.018 r000 338 726 53 νy 2 * 4 56 t — * . 3 ffl. 189.0271 014 * I 2 — J 10 7 Carolinen-Institut. „ *s3 g — Töchterpensionat zu Pranmlbenthzæal (Rheinpfalz. Der Sommerkurs beginnt am 25. April. — Außer den im Prospectus genannie Jächern wird anch Unterricht im Weißzeugnähen und Kleidermachen erthei. hFährlicher PeusfionsPreis fl. 400. Bei Gelegenheit außerordentlicher Prüfungen vpurden der Vorsteherin, welcher die besten Referenzen zu Gebote stehen, wiederholt die rümstigsten Zeugnisse von Seiten der Regierung ausgestellt, welche nebst Prospectus au Verlangen zuserdee. — 3Die Vorsteberin: Louise Braun 24 Dr:. mod. 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Dintel — — fr. Mischfrucht 4 il. 24 kr. Hajer 3 fl. 44 ir. Erbsen — fl. — kr. Wick 3 fi. 54 kr. Kartoffeln 1l. Heu 2 f 28 kr. Stroh lnfl. 18 kr. per Zentnet. Weißbrod 1123 Nilogr. 16 ke. Kornbro⸗ z Kilogt. 21kr. ditto 2 Kilogr. 14 6 ditlo 1Kilogr. 7 kr. Gemischtbrod 8. Ki 27 ir. 1 Paar Wede9 Loth 2kr. Rind leisch 1. Qual. 18 kr. 2. Qual. 16 6r aibfleisch 14 kr. Hammeifleisch 1660 Schweinefleisch 16 kr. per Pfund. Wein tr. Bier 6 kr. per Liter, Butter 80 6. der Pfund. Chlorkalsß, sogen. Fixbleiche, frisch angekommen bei Frer an⸗⸗rbieter. —A äglich frisch gewässert, empfehle Scheruf. Fin Acker am Rothenkopf, 90 Ruthen grof, neben Joh. Hager, Bäcker, Fist aus reier Hand zu verkaufen. Nicolaua Wild, Bergmann. — BA — —— MEA Redal!non Druck und Berlag von F. X. Dem eß in St. Ingbert. 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April — 1870 — Deutsihlandn ewodccue Mi JF R Muüluchen, 27. MRärg —ã moderne Millitarwesen erheischen umg ware inhn u nss ee ee e — d r Din dolß ln Vehen der Sa ciihen Dihcarceedieen danm ist kein . Frage. datz die Prasen, — ad ——— n der Steuerzahlenden und der ler dag hegenwaͤrtige Feitmaß die Präsenzzeit auch beträchtli wehrpflichtigen eine Abminderung der anen 73 n er 8*. a gegenwärtige Zeitmaß heruuter i T. ich thrpfucauen asenein d, h. der wird. Die abteiniqg h ruuter gesetzt werden kann und zal, während welcher die Letzteren wirklich i e inn d. h. der irde ieabeinige Aufhebung des — Viecuste sin fuͤr die Herabsetzung der 7. Aufhebung des Wathtientes armidauiht je Infanterie von 24 Monaien quf 8, fü bu * sind, für die absetzung der Pruͤsengeu um wenigstens 1i istes ermogl —* — — p — , 150 gstens /8 ihrerẽ bis 443 in 32.auf 12, für die Cavallerie weehne Dühee Dauer Diese ins Werk zu ist oem Kriegsministe hwriden —“ pon 36 auf 24 vor. E —— erk zu setzen ist bem Kriegsmimsteriumbei eifar das Militärbüdget bei der Infan auf 24 vor. Et hofft zJutem Willen möglich dieses darauf henzudrängen u iisterium bei t das Adrdudae der drr ie al la An I,780,000 Wege der But dieses darauf hinzudtangen und wat guf vem sjahrlich zu ersparen und den wedeflichugen ei 1,7s0, 000 ge der Budgetbewidigung, das tiegte in der Macht em edlender Erlehierunge flichtigen eint, wie man heht. und es ist kein as liegt in der Maht der Kamuier — der Ableistung ihrer ni edee Grund dorhanden. dag nicht zu thun. Ir naben nene 8 — 33 sich allmahlich ee Np. 2uu. 3 kommen,“ um so mehr wird —X klax, daß diefer worschlag 6 —V ich ien ase ahen von selost verti un mehr wird z— — — cnrerselbe auch bei der A enee di vecr Kolb mit Hulf⸗ ört, Ziut Aher das läßt sich micht mit Einer —. BVRI———— eree ——— J e e t * W erzwingen, son cene gesetzt hat, seine Schouldigteit im Wehrgeseß in uͤrch vas Gesagle ist eigentlich unsere zwei F ——— Fortschrittsmännern, daß diefelbe in der pnen den 3 isch die Kokb'schen Vorschläge, 3 7 n⸗ ͤnnägen mit Veee de Kammer diesen Kolb'schen — können e ete — es gilt aber doch, diese id chlage uerst genann och die Verhaͤlinisse, weiche aͤllein die R s ans fehlen eben ⸗ äge * u — — —— allein die Anna mdali e e — —7 —B— —— der Gefahr einer —— —A Aue Hery po u eae atson des Heer es und deren Folg einer De d olr gan ie Er pern tsich wie im mer, auch hier, auf die e leicht. hrüfung darf sich die Fortschritts igen entgegenzugehen. Dieser atirt nrbenbei ihm zünstige, a r, auf die S, weig und ts p Refer 4 ihm günstige. ans dem nd iner Beding,umng e u KRammer unter aus Werken militaͤrsscher Größen Zusamn nnang gerisffene —— —A— —— ichtiges Verständniß für die Hallung ihrer sie ein jnicht langen ir leben eben nicht in der Schweiz n da diser Froae dewi ing ihrer Parteigenossen in der! schweizerischen Verhältniss ncn chweiz und unter — 345 Iewenen Zu diesem gwrece demertenv en und seinen Citaten kann man H ir Folgendes: Auf den ersten Blick wede bemerken von andern Stellen aus Militärschriftstell n Hunderte eherigen Zustanden gegentiber lick sieht man, daß es ven entgegenftellen. Auch die ee und ebense gewichtige xlchem Kolb in Bezug auf die Präs ein Angeheurer Sprung ist zu nhebbisitien Arulterie von V g auf die schnelle Tüchtnateit der gem nzzeitverminderung raͤth, set zenedig, und Malghera, mas ei der Infanterie, der e Kacesf X h, besonders eher in einem Roman Effelt, als in ei wag8 ut. Selbst in der —S— riegsführung in der Gegen referale! Nein — derr —R 8 niichternen Kammer⸗ . or— er rele ep — Durchführung sei menfresserei und der Haß ergischen Kammer? wo doch die schläge erst besser, als er bies hi b die Durc g seiuer Vor⸗ i gegen Alles, was an b ies hier gethan hat er muß J — nen, also auch gegen das neue W wa. Preußen erin. Zuarundelegung urseeree J sie unter eeae ehrsystem bei der sog. Volkspartei Verh altnifse beweisen, nerees ba yerischen mserer bayerischen — als bei dieses Erperiment zu machen n, ehe man daran geben laun, zeg Fragt fich um 1ist eine Verninderung der —* 2 inee diestperaim En't, — denn, gesezt die Kamme neeee —J8 pt möglich und 2. ist sie in dem v ben — dus — n gesetzt ineti a ße und zwar sofort darchfü on reenmerm uhrt sie in legalstet Weise aus e — 7* yste ie Präsenzzeit der Truppen geg —*2* n riegsmaterial erhalten 7 RPAIFF vupt abgetürzt wurde und daß eine dw ehe e »öllig unbrauchbar ist, denn ene in Fae er i I Fr sie der Kriegsminister für die ee die 88 “ ist unter unsern d R r iode im Budget verlangt, feither ni inanz baherischen Berhältnisssenganze α —8 3 nicht siett fand · sondern eine or ga a ne ih ssen ganz gleich einer De s⸗ *J die Kamm nisationunseres Heeres raͤndisch von Vornherei eloer dammer ganz selbst ber durqh diese Beschränkung de Heeres, und während man iren wir zucst, da herein ais Marimahrit bestehen wuß, von 5 ränkung der Hräsenzzeit einige Milli wiye zuerst, daß das Wehrgefseh als iß, con ersparen hoffen würde, wäre i eit inige Millionen zu 945 dq do sches die 63 ürde, wäre in d in J deßha ganz unnðthi A f di nden wurde, rein zuͤm * mn neee ee henergege g. Auf die Frage aber, oͤ fen! — Noch ein U enster hin ausgewor— urn k6 Xoc kand aber ist *. nie disherige Prasengze unlergegangen werden kann, sowie · unter dolb och ein Umstond aber ist vorhanden, den aber zzeit der übrigen Wo re b wohlweislich verschweigt! Es ist namlich eine Tt x Herr ubedeumh: O'ja abert den Waffengattungen, sagen wir zlauben, die Kamme 5 gt! Es ist namlich eine Taäuschung zu mstande ud 1 v n dee uanter Umständen! Diese d dammer könnte, wenn sie das Maß der Präsenzzei — —— urch das Maß ihrer Geldbewilligung bestimmen wi enzuit uhtlichen Wachtdienstes, 2 nur einigermaßen ent· ministerium vitligung bestimmen will. das Kriegs- 2. ausreichendster Besi 5*8 Ind unter allen Umständen — — g gen imd gonz besond 54 kunmn tz eines tüsch ti⸗ virklich ein nhalie J— zwingen, diese —X ———— exs eines tüchtigen Unt rofficier. Fallen zuhalten. Es stehtt dem Kriegsminister. um im äußerst ant e eine zum Militärdienst — alle immer frei, die P rafenzaei ußersten idein in rtri iste schon möglischsst, vorge-senzstand zueit auf Kosten des Praä —— — Vye 8 auszudehnen. Das 3 r a ditf 4 n te Recruten⸗ Mannschaft, 4. der guse ktatt 409 8u8 . Daosselbe kann im concret itärrerwaltun All di att Mann bei der Eom ane60* en Falle, tauffenderg als Referent d e diese Punkte hat Baron erbaltenn pagnie Monate lang präjsent rent des Wehrgesesetzes bereits mi alten, jeder Zeit 20 Manne 12 Me zu — 5— Wehrgesesetzes bereits mit aller Entschie⸗ lassen u. Mann 12. Monate in Prasenz bleiben eseelte * n be wir erst einmal eine vom besten Willen * ee 8 geschieht ein Vortheil erzielt bhlendriun X custuge unzugängliche, gegen allen Mo —F beantwortent — ĩ nd alle protegirte afähigkeit unerbiitli isi⸗ Möge man diese Andeutungen d im F — ——— n eeun zu reduciren, haben wir einen Offiei —8 aft und odiectid erwogen worden sind bar nerofficiersstand, wie ihn die gesteigerten e— — unt derselben dieser Fras⸗ —— 5 u gin der Kammer begreifen und billigen mussen!— vtunchen, 30. März. Wie wir hören, werden Obera pell⸗ gerichtspräsident v. Neumaher in München und der ehemalige Ad⸗ „ocat und Gutsbesißer Böcking in der Pfalz zu »lebenslänglichen Reichsrathen ernannt. München, 80. März. Wir koöͤnnen Ihnen miteheilen, daß er erste Ausschuß (Justiz) in einer gestern stattgefundenen Vorbe rathung unter Zugrundelegung des Beschlusses der früheren Kammer sich schlüssig gemacht hat, — und zwar so viel wir hören einhellig Herr Dri Schüttinger ist noch krank) — die Advocatur vhne Treirung von Advocaten nach verschiedenen Klassen und unter Wegfall jeglichen Ernennungsrechtes freizugeben. Auch sollen vom Fustizministerium, um diesem Beschlusse eine fachmännische, gut⸗ chiliche Grundlage zu geben, die in dieser Sache erhobenen Gut⸗ achten der bayerijchen Collegialgerichte vom Vorstande des Justiz⸗ nusschusses zur Einsicht erbeten worden sein. Mumchsen, 30. März. Der Entwurf des Strafprozeßgesetz zuchs für das Königreich ist soeben zur Veröffentlichung gekangt. Fr enthält in 9 Hauptitücken 826 Artikel. Der haupisächlichste Zweck derselben ist die vollständige Codification des Strafprocesses; denn neben der Strafproceßnoveller vom Jahre 1848 hatte noch in großer Theil des Strafproceßgesetzes vom Jahre 1813 Gelt uing; außerdem sind eine Reihe von Bestimmungen, welche den Strafprozeß berühren, im Gerichtsverfajsungsgejetz vom Jahre 1861 enmhalten. Der Entwurf begbsichtigt ferner noch. eine Ein⸗ zeit des Prozesses für alle Provinzen des Könignreichs herbeizu⸗ ühren. Denn zwischen den rechtsrheinischen Provinzen und der Pfalz besteht trotz der Gleichheit der Prinzihen des Verfahrens im cinzelnen eine solche Verschiedenheit, doß gewisse Bestimmungen zes Strafrechts in der Pfalz auf eine ganz andere Weise zur An⸗ vendung gebracht werden, wie in den diesrheinischen Kreisen. — Der Abg. Dr. Edel hat den Autrag an die Kammer gestellt, daß die Befriedigung der Cultusbedürfnisse und die Verwaltung des Vermögens der Kirchengemeinden geseßzlich geregelt werden sollen. Mänchen, 30. März. In der hentigen Sitzung der Abgeordnetenkammer fand die Debatte über die außerordentlichen Drilitärbedürfnisse statt. Der Minister des Auswärtigen Graf Bray, erllärie:;: 434 , Zweck unserer inneren Politik ist Versoͤhnung. nicht blos Vermuͤtelung und Beruhigung der Gemüther vor unbegründeten Besorgnissen. Die Regierung ist keine Parteiregierung; wir stehen aicht üͤbet den Parteien, sondern außerhalb der Parteien. Dadurch, daß wir uns im Inneren versöhnen, sorgen wir für die Gegen⸗ wart; aber wir bereiten uns auch für die Zukunft des engeren and weiteren Vaterlandes vor. Bezüglich der auswärtigen Politik ist uns ein ziemlich enger Weg vorgezeichnet, von welchem wir uns weder rechts noch links entfernen koöͤnnen. Es bestehen bindende Verträge die gehalten verden müssen. Es geht durch Europa ein allgemeiner Zug des Provisoriums, die allgemeinen europäischen Zustände sind unfertig, aber deshalb ist unsere Lage nicht unhaltbar. Bayern liegt im Tentrum Europas, Deutschlands; jeder Angriff, jede ernste Bedroh⸗ ang würde Complicationen hervorrufen, der fich auch die erste Sroßmacht aussetzen würde. Ein Staat von 5 Miillionen, ein dernstamm wie Bayern, wird nicht so leicht unterworfen, deshalb fürchten Sie eine Gefahr für Bayern nicht. Ein politischer Grund⸗ atz scheint uns gerade jetzt vorzuschweben: wir sollen das Erreich⸗ zaͤre austreben; als solches zeichn ich die sorgsame Pflege der Freundschaft mit unseren Nachbarn, mit unseren Stammesgenossen m Norden, Osten, Süden und Westen. Die Freundschaft mit dem Norden beruht nicht nur auf den Verträgen, sondern auch in den zemeinsamen Interessen und auch sonst sind Anhaltspunkt genug sum Zusammengehen mit demselben auf der Basis der Gleichbe⸗ rechtigung. Waos ich verspreche ist eine offene Politik und selbst⸗ erständlich eine rechtliche und lohale. (Bravo.) Eine offene Politik hat für uns um so weniger Gesahr, weil wir keine geheimen Ver⸗ räge, keine geyeimen Verpflichtungen, überhaupt, keine Geheimnisse haben. (Allgemeiner Beifall.) Was wir wollen, darf die ganze Welt erfahren, wir wollen Bayern, aber auch Deuische fein. (All⸗ zemeine Zustimmung.) München, 81. März. Die „Bayerische Landeszeifung“, zon der man in den letzten Tagen erzählte, sie ginge in den Be— itz der österreichischen oder preußischen Regierung über, hört auf. Heute Abend eischeint das letzte Blatt. München, 31. März. In der heutigen (25.) öffentlichen Sitzung der Abgeordnetenkammer wurde die Specialdebatte über die Creditforderung für die außer rdentlichen Militärbedürfnisse be⸗ gonnen und zu Ende geführt. Die Anträge des Ausschusses wurden sämmtlich angenommen. J Darnach wird für Herstellung von 75,000 Stück Infanterie⸗ Rückladungsgewehren nebst dazu gehöriger Munikion ein weiterer Tredit von 2,473,750 fl. eröffnet. Weiter wird ein Credit von 477,000 fl. bewilligt und zwar: 1) für den vorübergehenden Mehrauswand wegen des der Reduction unterliegenden höheren Standes an Officieren, Militärbeamten und Mannschaften 1870 von 257, 167 fl., für 18715 von 123,8333 fl., zusamme— ür zwei Jahre- 30,500 fl.; 2) für einmalige außerordentlich Uusgaben: a. für Aeuderung am Armaturlederwerk 52,500 f . für Anschaffung von Feldtochgeschirren 22,000 fl. e. si Schießplätze au den Compagniesitzen der Landwehr 8000 fI. ür Wiederherstellvng des abgebrannten Fouragemagazins in Rürn Ferg 14,000 fl. Für den vorübergehenden Bedarf des außerordenh. lichen Militäretöts während der X. Finanzperiode des der Po zuction unterliegenden höheren Standes au Officieren, Militärbeam. ten und Mannschaften werden die Preise der darunter begriffener und wirkl ich anzuschaffenden Naturalien in gleicher Weise garantin vie solches für den ordentlichen Militäretat bestimmt werden wird Zur Deckung des eröffneten Credits sollen vor Allem die Mitte »es Armirungs- und Proviantfonds, soweit derselbe für die Festun Landau bestimmt war, mit 58,032 fl. 45 fr. sammt den daraus merwachsenen Zinsen verwendet werden. Außerdem wird der Finanzminister ermächtigt, zur Deckung des hiernach noch verdblei— jenden Bedarfsrestes, bis zur Besstimmung im Finanzgesetze über die Art der definitiven Deckung, Vorschüsse aus den vorhandener Beldern des letzten Eisenbahnanlehens zu machen. Auch der Wunsc zezüglich der Eisenbahnverbindung zwischen Bruchsal und Germers. zeim wurde von der Kammer zum ihrigen gemacht. — Berhin, 81. März. Die „Nordd. Allg. Ztg.“ sagt über »en von der „Allg. Ztg.“ mitgetheilten Südbundsplan, man könn— ãch zwar manches da von aneignen, finde aber darin keinen Auf— chluß über die Möglichkeit viner anuehinbaren Vereigunng der Züostaaten unter sich und mit dem Nordhund. Die Ansicht, der »infache Eintritt einzelner Südstaaten in den Nordbünd sei duech die Friedensverträge ausgeschlufsen, theiie man in Baden um Pteußen nich. * 3sSrankreich... Die Freisprechung Peter Bonapartes ist nach den Gaulois höchsten Ortes“ übel aufgenommen worden. Die Verbannun— purde dem Vetter, nach der „France“ in der Form eines freund— chaftiichen Rathes“ ertheilt. Derselbe wollte am Abende feiner Freisprechung eine ostensible Spazierfahrt durch die Straßen von Tours halten, da aber von diesem Project telegraphische Kunde nach Paris gelangte, kam von dort augeublicklich der Befehl an en · Präfecten, die Spazierfahrt zu untersagen und dem Prinzen dit Abreise noch in derselben Nacht vorzuschreiben. Der Prinz fügte ich auch. Um 1 Uhr Nachts kam er mit seiner Familie und Dienerschaft auf dem Pariser Bahnhofe au. Ramolino (sein Vetter) ind de la Bruyere, sein Intimus, befanden sich ebeufalls in seinem Hefolge. Ein besondeeer Waggon war ihm zur Verfügung gestellt. In Paris augekommen, holte der Prinz einige Wagen herbei und uhr mit seiner ganzen Gesellschaft nach seinem Hanse in der Vor— tadt Auteuil. Dort wurde er nicht erwartet und fand Alles in dnordnung. Der Prinz schloß sich sofort in sein Zimmer ein und zab Befehl, Niemanden vorzulassen. Er empfing aber doch den Frinzen Murat, der kam, um ihn zu beglückwünschen. Das Haust »es Prinzen ist polizeilich bewacht. Im Innern so wie vor denm elben befindet sich eine große Anzahl Polzei-⸗Agenten. Das Gerüchl zing nämlich um,— daß die Faubsurgs nach Auteuil ziehen wollten, im das prinzliche Haus in Brand zu stecken. Dasselbe bestätigit iich aber in keinerkei Weise, wie denn in den Faubourgs gestern Abend auch keine besondere Aufregung herrschte, obgleich die Frei⸗ prechnug dort wie übrigens überall den alleinigen Gegenstand der Anterhaltungen bildete, Nach dem Francais ist die finanzielle Lage der Stadt Pari ine äußerst schlechte und übersteigt alles, was die ärgsten Gegnet »es Hrn. Haußmann haben ahnen können. Die neue Anlehe von 350 Millionen wird nicht für die Arbeiten ausreichen, welche ber eits gemacht sind. Für neue Arbeiten ist kein Sous vorhanden Das Traurigste bei der ganzen Sache ist, daß weder die Gemeinde äthe der Stadt Paris, ja sogar nicht einmal der General⸗ zecretär der Seine⸗Präfectur diese Lage kannten. Vermischtes. F Sit. Ingbet, 1. April. Zum Schlusse meldeten ne noch als passive Mitglieder der Feuerwehr: Hr. Otto Weigand, Hr. Wilh. Chandon, jr. Yr Bergamtscassirer Sch u st er, Hr. Josehh Hager, Hr. Gustal Zir;, Hr. Einnehmereicandidat Darmstädter, Hr. Müllen Ddahlem, so daß die Zahl sich auf 115 beläuft. — Der List —X ie Zeichnung auf 125 fl. 21 tr. — Wirklicher Geldbetrag in 22 fl. 5 kr. —A —— N 23 Die Unteizeichneten danken im Namen der Feuerwehe de —XV 2 Peter Steise f, Oberbrandmeister. E. Conrad, Cassirer. —Fritzz Panzerbieter, Secretär. Frankfurt, 28. März. Das hiesige „Journal“ 33 In hiesigen Blättern ist vor einiger Zeit von dem Erfolg nede gewesen, welchen die Gesellschaft Tessier du Motay bomp. mit dem neuen Sauerstoff⸗ und Wasserstoffaas in Paris mett hat. Wie man von Paris schreibt, hat die Gefellschaft Hnnehr die Erlaubniß erhalten, die öffentliche Beleuchtung der ierards des Capuecines, des Italiens und Montmartre zu hemnehmen und werden die Arbeiten bis zum 1. Juni ausgeführt n. NVoch mehr dürite es jedoch unsere Leser interessiren zu ahren; daß die Gesellschaft in den nächsten Tagen Versuche mit hen Beleuchtung vor der Behörde unserer Stadt und: denen der achbarten Städte auzustellen beabfichtigt. Schon unterm 12. Nop. vod hat die Gesellschaft dem Magistrate ein sehr vortheilhaftes snerbieten wegen Uebernahme der Beleuchtung in Frankfurt gemacht. Mainz. 28 März. Gestern Morgen fand auf dem zßen Vruche ein Pistolenduell zwischen zwei preußischen Offi⸗ n, den Lieutenants d. Bibra und Ropues, statt.Legzterer thielt etnen rödtlichen Schuß in die linke Seite und verschied nach set Stunde im Militärlazareth.— Ans Neust a du (eurhessen), 28. März, wird der „Hess. zollzig.“ folgeuder Raubmordversuch mitgetheilt: Heute Nach dtag wurde der Bursche eines Conditors von Treysa auf dem sge pon Wietn nach hier vonn mehreren Mausefallkrämern über iin. Seine Vertheidigung wurde von den Slovalken mit Docch hen beantwortet. Von Blutverlust erschoͤpft fiel der Angefallene — vBackwerken, warfen- ihn ins Wasser und machten sich hierauf iz den Staube.; Der Ohnmächtige wurde durch das Wasser zur fimmung gebracht und ergriff zu seiner Rettung Weiden. Hier aier sich so lauge, bis ein Müllerknecht ihn befreite und ihr jseinem Wagen nach Treysa schaffte, „Die Straßenräuber sint biel wir wissen; bereita verbitet, F Ein verhassenes Kind. Es sind nun einige dreißig Jahre her, da wurde in Coblenz von einer durchreisenden Schau⸗ spielerin ein Madchen geboren. Die Mutter, da sie ohne alle Mittel war, es zu erhalten und vom Vater desselben im Stiche zelassen worden war, vertraute es einem armen Ehepaare an, das, tinderlos, sich aus Erbarmrn des armen Säuglings vorläusig an- zunehmen versprach. Die Mutter dankte unter Thränen und reiste mie ihrer Gesellschaft weiter, wohin sie Amt und Pflicht rief. Sie hatte versprochen, sich öfters nach dem Kinde zu erkundigen nund, wenn es zu ermöglichen wäre, es ab und zu einmal zu besuchen. Allein k ine Nachfrage geschah nach dem zurückgelassfenen Spröß⸗ sing und auch über die Mutter konnte man nirgends etwas Zu— derlässiges erfahren. Die Armendeputation der Stadt sah sich chließlich gezwungen, des Kindes sich auzunehmen; es wurde im Waisenhause erzogen, gedieh und wuchs heran, trat dann in Ge⸗ ändedienst, hielt sich brav und heirathete schließlich eiaen Unterof⸗ ficier, der in Folge der Liebschaft seinen Abschied nahm und sich und seine Familie im hürgerlichen Leben redlich, wenn auch füm⸗ merlich ernaͤhrte. Dies ging fort. Da geschah von amtlicher Seite aus Berlin nach jenem in deñn mittleren dreißiger Jahren geborenen dinde in Koblenz Nachfrage. Man fand das betreffende sehr bald zeraus und die Frau des Unterofficiers ward auf's Kreisgericht beschieden. Hier überraschte sie die Eröffnung, daß ihre in sehr günstigen“ Verhältnissen in Berlin lebende Großmutter sich nach ihr erkundigte, sie liege im Sterben und wünsche die Enkelin zu sehen. Die Frau macht sich sofort auf die Reise, kommt nach der Residenz, findet auch das Haus der Großinutter allein die letztere ist nicht mehr unter den Lebenden, vor einigen Stunden ist sie Jestorben, nachdem sie zuvor ihre Enkelin zur alleinigen Erbin ihres janzen Vermögens von beiläufig 250,000 Thalern eingesetzt hat. ινO —MN 32432 —I zamstage den:9. April 1870, Nachmit⸗- ß 2 Uhr, dahier in der Wirthsbehausuug vn Mam Beck, läßt Georg Greß, Schuh— aacher dahier, sein sämmtliches Ackerlaud ücügen Baunes. auf lange Zahltermine in mgenthum versteigern. nämlich:: Plan⸗Rr. 3788. 48 Dec. auf Schiffel⸗ ——X ann Jung. * Plan⸗Rr. 3789. 49 Vec. dasselbst neben heer Kedel.. — Plan Nr. 3768. 66 Dec. auf Schiffel⸗ und oder in der obersten Pfuhlwies neben dhann Hellenthal und Ludwig Schmelzers iben. ete, Plan⸗Nr. 3841: 44 Dec. alldar am hothenkopf · neben Johunn“: Deckarm und herg Rung Wittib. plan⸗-Nr. 3567. 25 Dec. im Gerstbusch ewig Klecstück — neben Peter Custer dChristian Jungfleisch Erben. Plan⸗Nr. 2897. 46810 Dec. linksin Kastler Ködern neben Nicolaus Stief üütib. e * Plan Ne. 3898. 44*/10 Dec. allda xben Valentin Böhler Wittiib. Sorn, igl. Notar. Ludwig Siegwart, lebend Bergmann und Magdalena Schuster gehörigen Liegen⸗ schaften St. Ingberter Bannes der Un⸗ theilbarkeit halber in Eigenthum versleigert, nämlich: »53554 1. Plan Nr. 596. 4 Dec. mit zwei⸗ ftöckigem Wohnhanse und Zugehör, Plan⸗ Nr. 598/2, 18/10 Dec. Stall und Dunggrube, Plan⸗Nr. 585. 2 Dec. varten auf der Hitzelsfels, Plan⸗Nr. 591. 5 Dec. Barten dasetbst, 5 Dec. Wies und Garten zinter den Häusern nebst einem an die Kaiserstraße stoßenden Baupletze, zu dem das Recht gehört an die beiden angrän— jenden Giebel von Johann Heinrich und Franz Weisgerber jetzt Carl Klink anbauen zu dürfen. Alles in der Stadt St. Insbert. 2. Plan⸗-Pr. 24161. 8328/10 Dec. Wies in den Bruchrechwiesen neben Franz Jatob Ehrhardt und Jacob Müllers Erben. 3. Plan⸗Nr. 2426. 2427. 27 Vec. Wies allda, neden voriger Wiese. 4. Plan-Nr. 2691. 40 Dec. Acker im hinteren Wallenfeld neben Maria Bleif u. Peter Schmelzers Erben. 5. Plan⸗NRr. 3032. 3083. 68 Dec. Acker auf Mühlenthal, neber Ehefrau dangenbrunner und Jos. Schmelzers Erben. 6. Plan Nr. 1500:/8. 38 Dec. Acker zufm großen Flur 1 Ahg. neben Peter Schmelzers Erben und Frau Langerbrunner. 7. Plan⸗Nr. 2873. 215/10 Dec. Acker am Sehenrech neben Johann Schmitt. 8. Plau⸗Nr. 2742. 372/10 Dec. Acker in der Dreispitz neben Heinrich Rinck. RAnorn kal. Notar. Boct-hitckingue, Hotdländer Hôdringe Stockftseche, Sardetlen, Maccaroni, gute Zruetschen. diverse Kuse empfiehlt 243 Fritz Panzerbieter. Gvαα- Ein ganz weißes Mutterschwein ustesit Montag von der Herde, entlaufen. Dem Wiederbringer Jeine Belohnung bei dem Wirthe Dorst in Wellersweiler. — * ιιιαι 4 — 8 w etsch en, schönste pr. 2 Pfund 15 kr. Erbsen gauz dich pr. Pfd. 6 kr. bei I6h. Klinck. —A — Wirthen liefere bei Annahme von wenigstena 25 Flaschen dieselhen zum Pabrikpreise. Leere Plaschen worden retour genommn.· Dasselbe gilt am Setters ιαειν und Limondde. NMatürliohe Mineralwäsgoer — heact, Homburoq, Adelhœidsquolte, Krum- scenheit) halte gleielifalls frischo Fũllung in naãchster eit auf Lager, kann jedoeh bei diesen keine Gefässe retour nehmen. Wüsser, die ich nicht vorräthig auf Lager halte, bestello aus Verlangen sofort und siehere billigste Bedienung a. 38 St. Ingbert, den ] April 1870. Die Matérialhandlung von F !, zaus⸗ u. Gartenversteigerung. Samstag den 9. April 1870, Nachmit⸗ 84 Uhr, daͤhier bei Wirth Adam Beck zt Magaretha Günther, Wittwe von Aheel Klein, ihr dahier gelegenes ein⸗ iges Wohnhaus im Eck veben Ludwig beiich und Georg Rung Wittib, sowie em Pfianzgarten beim Forellenweiher wien Johann Joseph Schmitt und Johauu liter auf lange Zahltermine in Eigenthum umeigern Theater in St. Ingbert. Direction August Schrotb. Sonntag 3.April. — —— anzunterricht. Der Unterzeichnete beabsichtigt vom 1. Mai jab, einen Tanzkursus zu eröffnen und dittet Lusttragende, sich in die circulirende Liste, oder bein Herrn Schreinermeister Weigand vormerken zu lassen. — Um gefaͤllige Theilnahme ersucht eundwig 8Rimmer. .. Lehrer der hoͤheren Tanzkunst an der Universität zu Heidelberg. im Oberhauserschen —X Gum ersteu Male.) Der Verschwender oder — Millionär und Bettler. OriginalZauberposse mit. Gesang in 8 Abtheilungen von Ferdinand Reimund. Kassenbffnung a 8. Uhr —AMAnfaong präcis 8 Ubr S kal. Nolar. A 2 Theilungsversteigerung Samstag den 23. April 1870. Nach— tags 2 Uhr, zu St. Ingbert bei Adjunct dinrich Schmitt werden die sammtlichen uu Nachlasse der dahier verlebten Eheleute AX WVon unübertroffener Wirkung und außerordentlichem Vortheilt empfiehlt sich das vom tgl. Staatsminisserium des Innern unter geseßlichem Schutz vor Nachahmung ge— nehmigte, vom königl. bayer. Obe medicinalausschuß, sowie von den Herren Universitäts professeren Dr. M. v. 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Die Herren Oekonomen und Vich Besitzer werden auf obigen nen in da Zandel getretenen Artikel besönders aufmern am gemacht, da die theuren Oelkuchen dur dieses bedeutend' hilligere Palmkernmet rofIständia ersekt werden. Das früher Vogelsang'sq gaus im Hirteneck, mit freien Platz vor und hinterm Haus, ist zu ver kaufen. J M. Heusse Frucht⸗ Brod⸗ Fleisch⸗ Preis⸗ der Stadt Homburg vom 30. Maän Weizen 5 fl. 56 kr. Korn 4fl. 14* Spelz 83 l. 35 kr. Spelzkern — sIl. kr. Gerste, Zreihige — fl. — kr. Gen tkreihige — fl. — kr. Mischfrucht — kr. Hafer 3 fl. 45 tr. Erbsen — — kr. Bohnen — fl. — kr. Wicken fl. 30 tr. Kartoffeln 1 fl. 15 kr. Weißbt 12/ agr. — ir. Kornbrod 83 Kgr 21* ditto 2 Kgr. .14 kr. ditto 1Kgr. 76 Gemischtbrod 3 Kgr.“ — kr. Das Pu Weck 9 Vth. 2 kr. Odsenfleisch das P — kr. Kühfleisch 1I Qu. 16 kr. 2.8 19 kr. Kalbfleisch 12 kr. Hammelleisch kr. Schweinefleisch 18 tr. Butter das * 35 kr.. Fraukfurter Börse vom 31. März 1870. Geldsorten. greißische Kassenscheine . st. 1743-46 Zreußische Friedrichsdor . . 968-68 distoten. .9147749 »olländische 10 fl.⸗Stüude., 9 514-656 ucaten7 37 B36-388 WFrancs⸗Siucke..230-31 xrjngusche Souvereignts . 7 1äöα—6 Bold per Zollpfund fein.. dochhaltiges Silber per Zollpfund DHollars in Gold Kedaktion Druck und Verlag von F. X. D m eß in St. Inabert. uu st. Iua berfer Apzeiter (und das mit dem Hauptblatie verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags⸗, Donnerdtags⸗ und Sountagk⸗ —* ——— Dieustas, D onnerstag, Samstag und Sonntaa. Abonnementspreis vierteliährig 42 Krir: der 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krir. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum berechnet. 353.— Eonutaag, den 8. April —W — —— 1870. — — — — — — — — —- Deutschland. scheinen dem lohalen Berichterstalter die Fortschritte des jungen Münch ein. Der König läßt sich seine Popularität bei den Brinzen in · der Chemie, die es demselben unlangst ermoͤglichten, sei⸗ d i e Du ete e G e ndee Prrn Bthet himaelzlaucz .Hatug nch habe anläßlich der vergangenen Samstag vom Militär⸗- in dasschonste Deen umzufärben. ae sgrerein- in München abgehaltenen Proeduction“ jedem . Pari«v, 28. aͤrz. Der Mörder Lathouvers, welcher sheiligten Sänger und Musiker einen Dufien sovunn“ vem ?ekauntlich seine Dienstherrin, die Frau Lombard, ermordet, die n nbe des Vereins, dem Gesangsdirigenten und dem Nusik⸗ Köchin zu ermotden verfucht und noch eine andert Fraͤu verwundet mer, dessen Kapelle die Orchester und Streichmusik besorgte je jat, ist von den Assisen des Seine Departeinents zum Tode ver⸗ eiholle goldene Uhr nebst Kette überseuden lassen. — urtheilt worden. Frankreich. — . r, Die Kaiserin Charlotte von Merico befindet fich unter Prozeß B sielea * chur uich IN spiel Dbhut ihrer⸗ Schwägerih, der Konigin der Belgier, im Schloß — —— t aAn 9 — — 334 — 8 22 2 h ihiie Lochat ee enhen Suul, n u — ⏑,,———— dis. Als dort am Montag der Professor der gerichtlichen Me- den Lebenden sahlen wig VDr * ange 3 n, Hr. Tardi-u, der in Tours als Zeuge fungirt hatte, den —92* —— ẽ— 8 aiheder bestieg, wurde er mit Zischen, Pfeifen und den Rufen: g. J In 8 nhan Denrien — wie man der haus mit Bonaparte! Hinaus mit dein Corsen! Es lebe J sOreidt 7 am 14 d. die 220 derselben die Roir!“ empfangen. „M. HH. rief Hr. Tardieu, seitdem ich Wa htposten Nie Aberr umpeln —A Hiebr und ien Lehrstuhl inne habe, bin ich zum erstenmaͤle der Gegenstand eiger ee der Austalt zu setzen, so * hze sich dem anrückenden hen aund gebumg. Es is offenbar, daß Sie die Verautwortlichleit für ilinar eutgegenstellen ünd amit demselben den Kampf aufneh men . was geschehen ist, nicht auf mich waälzen können.“ — Doch, onnten, der d nach sukdnd aer Dauer zu ihrem Nachtheil ug! Hinaus j Nach den Tuilerien! Es lebe Victor Noir!“ — ausfiel. so daß 92 schwere Verbrecher und Raubmdrder als Ra * . Sie kennen mich sat langer Zeit; s Keibor lediglich elsführer an Bord cines auf · der Roede · befindli hen türkischen en he diciß, und beschäfüge mich nicht mit Politit, ich vin Zrieggschiff 8 gedtaht winrde n. um in Zanean ane Fahrt sienhfi. .. .“ — „Warum nicht, ja, das Mmisterium de⸗ iah Rhadus oder Kon taatinpel 7 Reise in die Uaterwelt oͤrennänner! Hinaus mit Bonaparte — „Meine Herren! zu machen. —— ie Beschinpfungen können mich- nicht . treffen. Erlauben Sie F In NRewYort ist ein gewisser Otto v. Barloff, welcher ghnen zu olederholen, was ich an der Leiche des Opfers aich fur einen ruffisthen Grafen und einen Better des Grafen alontatirt habe.“ Hierauf, entwickelte der Professor, daß der Schuß gismarch ausgibt, verhaftet worden, nachdem es ihm gelungen war, (nn don vorn gejallen sein und daß die Spur, welche der Prinz inem Aachtbaren Bürger in Etisabethtzwn (Staates Rew⸗ Jersey) inf der Wangetrug, nur von einer Ohrfeige herrühren kente, iußer der Hand seiner To hler das Summhen von 10,000 D. Bhenn man dieß „streitig machte, so habe das nur davon herge- abzuschwindeln. 24 iht daß der Dr. Morel in seinem Bericht die verletzte Stelle fEin Quäbker in Philadelphia sagte neulich zu seinem Freunde:. t genauer bezeichnete. — Darum handelte es sich nicht; William, Du weißt, daß ich niemals Jemanden eine Beleidigung ichen Sie uns von den Handschuhen und dem Hut, welchen iuthue, sollte aber der Mahyor (Bargermeister) dieser Stadt mir hichr Noir in der Hand hielt!“ — „M.HH.! Ich habe miich den Auftrag geben, ihm den unverschäsntesten Lügner zu bringen. er nicht auf politische Erwaͤgungen einzulassen. Wer von Ihnen so würde ich xrect zu Dir geheu, Dir die Hand auf die Schulter ih nicht anhören will, der möge sich zJurückziehen.“ — „Ziehen, egen und zu Dir sagen: Lieber Wilhelm der Herr Mayor wuͤnscht sich selbst zurück, und' zwar nach, den Tuilerien!“ — Ich! Dich zu spkechen! uun diesen Wortwechsel nicht länger dulden. Wenn — 2 iehr mögen,“ so bin ich bpereit meine :Entlassung zu geden.“ — ti lil F — — I WenenB Sehr gut, bravo, bravo!“ Hierauf zieht sich Hr. Tardieu mit Bolkswirthschaft Handel und Verkehr. zerneigung zurück, und auch die Studenten, in welche sich übrigens 7 ele Kameraden von den andern Schulen gemischt hatten, verlassen. Karls ruhe, 31. März. Bei der heutigen Prämienzieh⸗ hue weitere Kundgebungen den Saal. ung der badischen fl. 35 Loose fi len auf folgende Loofe die bei⸗ Peter Bonaparte hat Paris noch nicht nerlassen; er soll sich gesetzten Gewinne: Nr. 22.437 fi. 40,000. Nr. 134283 fl. cgenüber Bekannten geäußert haben,“ er werde einem Abreisebefehl 10,000. Nr. 384,099 fl. 4000, die Nummern 23,990, 44,843, ine Folge leisten. Dies ist jedoch — DD— 72 37911842 895 385. 816 gewannen je fl. 2000, die Nummern niser im Weigerungsfalle die ausgesetzte Subventivn entziehen kann.! 32,215,, 77,787, 134 264. 164119, 166,121, 228,662, 258,6081 258,648, 388,296, 332,886, 362,216, 379,656 gewannen je'fl. 10005. 35 .5* Karlsruhe, 1. April. Bei der heutigen Serienziehung der badischen; 4pCt. Prämienanleihe wurden folgende Serien ge⸗ zogen: 159, 588, 604, 1076, 2106, 2177, 2186, 2313. Braunschweisg. 81. März. Beider heute stat: gefandenen Brämienziehung der Brauuschweiger 20 Thixr.Loose fieleu folgende Treffet: auf. Sere 33944 Rr. 20, 80,000 Thir. Serie 9637 ic 2 600 α Ihlr, Serie 9483 Nr. 13 2000 Thlr., Serie 9687 Nr. 29 800 Thlr.“ Wien, 1. April. Bei der heute stattgefundenen Ziehung der österreichischen Creditloose fiel der Haupttreffer von 200,009 fl. auf Serie 1080 Nr. 8; der zweite Treffer auf Serie 1103 Nro 80; der dritte Treffet auf Serie 2630 Nr. 34. Auberdem zurden folgende Serien gezogen: 1335, 1838, 1688, 1885, 888. 1896. 1897. 22051, 25339, 2957, 30609, 3080, 3896. 7 Bermischtes. Speier, 28. März. Heute ist hier die Commission von chulmännern zusa mengetreten. Ihre Hauptaufgabe befteht darin, u Entwurf einer neuen Lehrordnung fur die deutscher Schulen x Pfalz zu beguta hien, resp. auszuarbeiten. Auch die Einrichtung; x Fortbildungsschulen wird dieselbe mitberathen. Von Kaisers— utern jüd zu derselben bekanntlich berufen der Seminarinspeckor x, Andreà und der Rector der Kreisgewerbeschule Rohe. Außer⸗ em ist zu derselben u. A. zugezogen der zuweite. Veestand des pfaͤl⸗ ichen Lehrervereins, Lehrer Weibel von Sippersfeld. . Die Feuilletons der Wiener Blätler wissen, vermuthlich aus n Feder eines Szgriftstellers Aus dem mehr berüchtigten als be⸗ —DDD— von! u Zeit gars Erfreuliches von den naturwissenschaftlichen Snedine zu derichten, denen der Llu/zjährige Kronprinz Rudolph agen Monaten wit Eifer obliegt. Besonders bedeutend er⸗ Bekanntmachung. Die unterfertigte Behörde vergibt auf dem Wege der schriftlichen Submun aachbezeichneten, zur Unlerhaltung der Diftrictsstrßen in den Cautonen Bliestan dornbach, St. Ingberstund Zweibrcen pro 1876 erforderlichen Ats ind Lieferungen, als J. im Eanton Blieskastel. . Pflasterarbeiten, verschlagt im Ganzen zu 34422 2. Maurer⸗ und Steinhuuerarbeiten 3 8 3. Zimmermannsarbeiten — e4 LI. im Cauton Hornubach. b. Pflasterarbeiten, veranschlagt im Ganzen zu... . 60 — * 2. Lieferung von 24 Cub.⸗Heter kleingeschlagener Kallsteine auf die Bekanntmachung. Straße von Hornbach nach Wollmünsier, veranschlagt zu...84 8.3 8 MaßFilags Deßgl. 35 Cub.⸗ Meter auf die Straßenstrecke oberhalb Kleinsteinhausen, ai— ———— d ebree bis zur Bottenbacher Banngrenze, veranschlagt zu....1240 nas Gemeindeberechligungsholz bestehend in: . im e SEt. Ingbert. Abiheil. Muͤhlenshair L. Pflasterarbeiten, veranschlagt am Ganzen zuz. 745 ze/A Klafter Buchenhotz 2. Maurer˖ und Steinhauerarbeiten 118 6 5 — AIV im Canton Zweibruͤcken. bhe Nit dasemuhl 1. Pilasterarbeiten, veranschlagt im Ganzen zu ·. 2272 r12 dig Buchenhol W 2. Lieferung von 47. Cub.Meter Diorit auf die Districtsstraße von itr. Sichenho Obexhausen nach Gerhardsbrunn und zwar auf die Strecke von der ahh eil 54 8 en Ortstraverse zu Oberhausen bis zur Cantonsgrenze, veranschlagt zu 282 —* aner ne Kostenanschläge und Bedingnißhefte liegen zuͤ Jedermanns Einsicht in der» sir. Ficheutolze x eitigen Canzlen auf. I J 1 Abtheil. it n Die Abgebote geschehen auf die Arbeiten nach Procenten, auf die Mahr— as. gistr. Vuchentoz Kicferungen achneman zern. Dee mit der Auffstiikre Eatren Gemischles volz .4 Uebernahmslustige haben ihre Abgebote mit der Auffchrift: Submission a 5 mNielenden —— dit Unterhaltungsarbeiten der Districtsstraßen (oder Submission auͤf die Lieferung n Ie egh ie 3 c * Anierhaltungsmaterials füur die Dittricksstraßen) im Amtsbegzirke Zweibrücken“ big z St. Insber 23 rmeistcramt 7. April 1870, Vormittags 11 Uhr, verschlossen hieroris einzureichen. a —* Zweibrücken, 21. Marz 1870. 7 J andyn. — Kbnigliches B-zirkßamt D a m. . Den verehrl. Subscribenten J— — — — E J Dĩe unglüe lichen Frauen —V — —— 4 p Heimriehsa des Achten, vonnn m s e u n g. Buiglamid“ zur Nachricht, daß das cam- WVon der Actien⸗Glashütte Si. Ingbert wurde mir der Verkauf ihrer Fabril pletie Werkchen nebst deu 8 Prämien ür hier und Umgegend übertragen, ünd notire ausgesuchte Flaschen zu nachsteb⸗ eingetroffen ist. den Preisen: 9— 243 4. 24 Die Buchdrudcerei d. Blaltes. Liter braune und grüne per 200 Stück pe 8 X 74 n —— * — 11. 'D Alle Sorten Blumæen- und J —* s * 5 ⸗ 3 J * ff. 7. GReimmisesanmnen, frijch, für deren EChampagner Flaschen — fl. 8 Aechtheit ich garanttre, sind angekommen, Alle übrigen Socten Ftaschen liefere zu äußerst billigem Preis. Flaschen die m ebenso eine Parthie gefült e Nelken- zelitert sind, sowie Ausschuß-Flaschen, entsprecheiid bitligee pfllanzeu (Grasblumen) in allen Farben Gleichzeitig bringe meine anderen, Slaswagren, als: Caraffen, Schoppe⸗ ind Momatsrosgen, passend zu Gräber⸗ gläser mit und ohne Henkel, Salz. & Senfkannen. Vogelgläser ꝛe er zierungen — 8 —88 in empfehlende Erinnerung. I A—— —— leich empfiehlt sich der ergeben *5 2651 nede w ⸗ allen vorkommenden — — — — Philipy Klink. Bartenarbeiten. J Um mit meinem noch besitzendenden Rest von Ellenwaar⸗ Friedrich Dietz, gänzlich aufzuräumen habe von heute an folgende Preise gestellt: stunste u. Handelsgärtner in St. Ingbert. Bouxckins, JFücher und Doppeltücher per ölle J. 136 ki. in Lotein⸗ oder Gewerbschüler konn von doppelbreiter Lama perEien 36 sr. — an, bei Frau Wtb. Karcher einfachbreiter 0— — — 16 in Zweibrücken, Kost und Logis erhalten. rein leinen Fuch 113 Georg Greß. Schuhmecher im Ort, ämmtliche Kleiderstoffen hat den obern Stock seines Wohnhauses wollen und Baumwollenn, 16 lda zu vermiethen. Alles übrige in angegebenem Verhältnisse billiger; —— lgroße Parthie Bettfedern. 1. Sorte 1sl. 24 kr. 2. 1sl. 12 kr. 3. 1 ss. — Vcobilienversteigerung. Freitag den 8. April 1870, Nachmittags 2 Uhr dahier in seiner Behausung, laͤßt Beorg Grefß, —Schuster dahter seine jämmtlichen Hausmobilien öffentlich ver steigern, und zwar: 1 Kuh, 1 Rind,2 vollständige Betten mit Bettladen, Getüch, Aleiderschrank, Küchenschrank, Commode, eisernes und zinnernes Geschirr, Küchenge⸗ schirr, 15 bis 18 Wagen Dung, und onstiges Hausgeräthe.— * siges Hausg Horu, lal. Notar. àαäĩäXx PehhleckeOM¶ÄäOA Rother und blauer RKiee amen, ESaatwicken, Sackthafer, alles in bester Qualität, ist zu haben bei M.Thiery—. — bei C. Ayprederi —e — .3 21 — — * h is B Ase Brüche heilbar J Zur bern enden, Saisson empfehle eine reichtttige Auswahl Bruchleidende, welche eine Schrift (mit Belehrung st , — ⸗ ind vielen 109 Zeugnifsen) eines Bruch · der neue sten Tuche 830 urkins eae —88 8 Itene gegen jn guter und schöner Waare von fl. 130 kr. au. — Ferner eine gro ze A bl iner r. oder — 3 Aswa e de edaee h surce neueilen Kleiderstoffe zu ebenfalls sehr billigen Preisen. de das —J Der ganze vbere Stock meints * — — , — -— — Mtw. e * egtyrne (Falisucht ⸗ u. eich zu beziehen. arieflich d * — J 2 M. Thiery. u Derlin. —A ePe — * —J 1 Redaltiou Druck und Verlag vou F. X. Demet in St. Anqdbert —— 22 28328 8* 722 *.* 3 — 8 — * E 28 258 25388 3333352828 — 2—38 3 —X * 352235 — * 3 dä * *2 J 2* 2 E 5 3ß — u5 232823 232523 58 57 — — 358 5722322 *5 552 — —— — 2 * 255 — ——— —— — — 2 —E 655 * 2853 *27 2* 8 —— — — * 2* ——— 2 5. b 558 33 5 28 2335335 3536 —33— 8 383 *52335 28 — 2* 4 * — —x —22 — 22 3 * — 2 * — 223* 2 2* 2 2 — 258 3 3 33733 336 —553 5 555 2 5* — 5 27253 *3 83 3 —3 5325 4 85 38 7 — 2 5 2 — 2 —255—7* 8 F — 25 —— —3 2 — —— — — —— 8 * 8 — 287 ——3 — ——— 587*. — — 38 3 —— 5 3 33 335 —8 *—225 575757. 55 ——— 5—53 — —— 3222262 2233 282 3258 —z2 —235 S— —E —* 7 728* — 5 *5 — * — — *2* · —— —m“ —2 5 27 — —. 5 72 33 3523337 3332 5335 338 2535 — * 7 25 — * — — *20 — 5 5 — F*2 38657 * 5 — —— — 3— —— 2⏑—— 5 5353323 —A— 5—5—5 75558 — 2 [⏑ —⏑5 — —*8 *25 —— 5685 —8325 —— —157 255 — 3555 2 32 355 —A— —, 37* S — * 25 2 — — — 59 ⸗ 53 * * * 3 2 333 223 —32 7 — 2 2 *7 —— 9 —— 22 ——*1 2 — — * 2— — 2m2. 3 — —— —— — k 215 55 7 2 3* 5232 5 — 587*217838 32 8 * 55725 3 — 3 *7 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Ingberler Acnzeiger⸗ — er Anzeiger (und das mit dem Hauptblaute verbundene Unterhaltungkblatt; mit der Dienstags⸗ Vonnerttagke und Sonniagk⸗ Aumer) erscheint wbchentlich vire r aia l: Dien stag, Donnerstag: Sams“tag und Somnutan. Abonnementsprris vierleljahrig 40 Kerzt. ber 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krart die vreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum bevechnet. — — — —— Deeutschland. MNaom, 2. April. Er wirde nun auch hier versichert, daß München, 1. April. Im Entwurf des neuen Strafpro⸗ Banneville nicht mehr zurätkehrht.— 9 sseg ist ein besondereg Augenmerk darauf gerichtet, in einfacheren Der Papft belobte im Konñstorlum den Bischof von Rehens · affallen die Kosten der. Strasprocedureün zu verringern, den durg wegen defsen energischen Borgehens aegen Dollingen. alersuchungsrichtern die Geschäftsaufgabe zu ei leichtern und auf ———— rund verlässiger Erlundigungen eine möglichst rasche Aburtheilung Beschuldigten herbeizuführen. Ferner ist hervorzuheben, daß — llen Materien der Rechtssprechung des obersten Gerichtshofs und n von den Gerichten abgegebenen Gutachten die möglichstz Bersic qüügung zu Theil wurde, um bisher bestandene Controdersen auf ne befriedigende Weise zu lösen. ... München, 2. Aprik. Von wohlunterichteter Seite berichtet nn, daß für den erledigten bischöfl chen Stuhl in Speyer nener⸗ ing, von Seite des Hofes und des k. Kultusiinisteriums der ystaplan With. Schreiber, Dr. philos. und Berfasser MaxJ. id Wilhelnr V. ⁊c. in“ Aussicht genommen v Wie ihn seine maßigten politischen Ansichten und Line schriftstellerische Thätiglke it en Cabinel empfehlen yaben mögen, so dürfte der echt priesterliche dandetdes Kandidatens auch die Partej des „Vaterlands urshnem dne Berlinn. Großes Aufsehen erregen die letzten Vorgaͤnge in Oester⸗ cich, so greßes, daß man fust die süddeutschen Wirren darüber vergißt. jn officiösen Kreisen“ glaubt' man nicht, daß das Ministetium azner die Krisss überdauern und der Reichsraih zur Votirung Nothwahlgefetzes gelangen werde' die? poln ischen Abgeordneten n norddeutschen Reichstages, die sich in sehr gehobener Stimmung fnden, geben nicht nundeutlich u verstehen, daß der Austritt et Slaven aus dem elsleithanischen Reichsrathe der ersie Theil ues mit dem Reichskanzler“ verabredetrn- Planeg“ sei, dem ein hinisterinm uf der Basis eines Foörderativprogrammes folgen xrde. —r3 5 9— — J Wien E Aprife“ Die⸗Morgenblätter melden, daß der iser sich weigere, diejenigen Landtage, deren Deputirte den leichsrath verließen, aufzulösen und⸗ in Folge dessen hat das sammtmninisterium seine Demmission eingereicht. Der gewesene lerbauminister Potati ist mit der Bildung eines neuen Cabinets ustragt.. m iach be g8. 7St Ingbert, 5. April. Gestern Nachmittag gegen 32 Uhr ertönten Feuersignale, welche die Bewohner hiesiger Stadt zu einem Waldbrande im Krämer'schen Walde unferhälb der 6 Fichen viefen. Es“ verqrannte das obere“: Laub von Lircd 40 Morgen Lande und einsge junge Kiefern. Gin Glück war es, »aß rechtzeitig verhindert ¶ wurde, daß der Brand'in dem an— Irenzenden jungen Kieserndickicht weitere Dimenssönen aunabm, va sonst wohl viele Arbeit und Mühe den rasch zur Hilfe herbei⸗ ilenden⸗ Maunschaften, insbefondere auch der Freiwilligen Fener⸗ vehr geworden wäre— Fast zu gleicher Zeit bramtent ber 8attweter circa 20 Morgen Niederwald ab. 336 Am Pfingstmontag“ wird in Homburg ein zweites vsestricher Gausangerfest abgehalten, wozusämmtliche 23 westricher Hesaugvereine eingeladen werden. FEin Seiten üh zu der Wormser“ Oesterreichischen“ Sechser⸗ Jeschichte wickelte sich am verflossenen Samstag beim Heidelberget kreis⸗ und Hofgericht (Civilkammer)“ ab. VDer Sachverhalt ist olgendet:; Ein Heidelberger, der eine Sammlung von Briefmarken aller· Herren Lander angelegt, las in“ der Jeitung einen Anuonece- vorin Meklenburger; Briefmarken zum Verkanfsangeboten wurden. Er schrieb an die betreffende Adresse in Meklenburg und erbutt sich den Vorrath der Marken. Da der betreffende Medlenburger einen ehr bedentenden Vorrath diefer —Marken besaß? dien svit 1866 verthlos geworben, schrieb er dem Heidelberget zurüch, daß er ein edeutendes Quanfnuin Marken dabe, ob er dieses Quantum ganz ⸗erlange, oder wie viel davon. Es wurde der ganze Vorrath o om Heidelberger verlangt — und der Mecklenburger schickte dem deidelberger sür 17,000 Thaler Mecdlenburger Briefmarken. Der Heidelberger verweigerte die Annahme der zwei Kisten, allein das Bericht verurtheilte ihn zur Zahlung obiger Somme von stechtewegeuu... Fraukreich. XxUOeber 'die Veranlassung zu dem jüngsten' Dull in Mainj, Der Professor Zar daseu ist gestern zum dritienmale in der dei dem der ehemalige kurhejfische Lieutenant d. Roeques blicb, dienischen Schule Spießruthen gelaufen, und diesmal war der heilt man der „Hess. Volkszeitung“ dolgendes Nähere mit: „Pre⸗ um wie das Gedränge im⸗ Hof der Schule wie im Hörsal, mierlieutenant v. Nocques machte auf der Parade seine Honneurs ihet als je, so daß der Prosesser sich unverrichteter Dinge zu⸗ vor dem Preinierlieutenant v. Bibra/ der als Chef der Compagnie michen mußte. Die Potizet war noch stärker vertr ten ais ameen Abwesenheit des Hauptmanns fungirte. v. Bibru würdigte ihn üüwoche, schrittenbereauch“ diesmal nicht ein. Es ist kaum zu eiues Gegengrußes. Hierüber von v. Roques im „Hotel de narten, daß der Zwiste zwischen Lehrer und Schülern sich bei- Paris“ zur Rede gestellt. gaß er eine ausweichende, man sagt en werde. röbs Aktmort, in Folgen desseneer von v. Nocques gefordert Die. Völrese Wwarr heuter ansuehmend flau; in Allem fand, ward. v. Rocques hatte mittlerweile das Hauptmaunspatent in einen Grund Zur, Unwuhe e man sprach von Uneinigkeiten in Lerhalten. ta 3 3585. iiisteriumj dom den Schwier gkeiten, welche der Senatusconsult s 7London 29. März. Der berühmte Luftschiffer Charles zngt von Pein wieder qufgelebten Strike im Creuzot, ja sogar Green ist hier am Samstag im Alter“ von 84 Jahren plötzlich un Concil. . .. .. .. Ilestorben. Seine erste Ballonfahrt fällt in das Jahr 1821, und Wie der „Gaulois“ vernimmt, hat Ollivier von der spunischett, eitdem machte er über 700 Luftreifen. Einmal stieg er sogar uefuig dus / Großtreuz des Drdeas: starls III. erhalten. auf eineim Pferde, das an den Ballon gespannt war, in die Höhe eeeehee soll jetzt sechsläufige Revolbet mit ein anderes Mial in Begleitüng eines Pony's. In den letzten Echrut Tragweiltc, erhalten. etee „dahren leble Green gänzlich zurückgezogen, theilte gber auj Veter Phnanan h oginmmim Aufeuil;böse Zungen Wunsch bereitwilligst seine Grfahrungen im Bereiche der Luftschif- uuhten, feine zahlreichen Gläubiger ließen ihn nicht fort. Die jahrt mit. ühlung seiner Schulden, die sich augeblich öhne die durch den In Neuem exri,ko wurde ein Silberberg, 1000 Fuß arh erlaufenen Kosten- auf 700000 Francs belaufen/ soll er hoch uud' von 1000. Fuße Weite endeckt. Die Suͤn Fraucisco *atseg ala Bediugung seine JIdrigehens aus Frautre ch „Alta“ schreibt hierüber Folgendes: Ein Herr Brown, von mehreren adthabine z ) vee diesigen Kaufleuten unterftuͤtzt, bereiste Neu Mexico und enideckte —V Italien. J am 2. Febr. einen Berg, der, aus Silbererz bestehend, sich 1000 dw nn, z1 Maͤrr Dem Vernehmen nach solf die 3. öffeuk. Futz hoche erhebtee 3600. Fuß lang unde 1000 duß weinis Sitzung des Concils“am Palmsonntag stattfindenEs heißt, Ders⸗ Ibe brachte Erzproben umit nach hier und ergab die chemische habst Puus werde die Vorschlage des Gesandten des Groß⸗ Antersuchung, daß die Tonue desselben 2000 Dollars werth sei. zu Gunsten der chismatischen NRrmenier zurück⸗ kine Eompagnie zur Ausbeutung dieser reichen Minen ime zebildet worden. Bekanntmachung und Aufforderung. Aushebung der Wehrpflichtigen der Altersklasse 1849 betreffeud. Gemäß des durch das k. Landwehrbezirks-Commando dahier im Einvern hmen mit der unterferligten Behörde festgestellten Geschäftsplans werden sich die Mitglieder —4 Militär Ersatzcommission (Art. 49, des, Wehr⸗Verfassungs-Gesetzes) für den Erfazbezirk! Zweiber üicke n, zum Zwecke der Aushebung, der Altersklaffe 1348 . am Montage den 9. Mai laufenden Jahres und die 4 folgenden Tgge sedesmal Norgens von 8 bis 12 Uhr und Nachmittags von 8 Uhr au im Iruchthall-⸗Saale zu Zweibrücken bersammeln, um die nach Art. 54 des Wehr-Verf.“Gesetzes vorgeschriebenen Geschäfte vor unehnten und zwar wird heam Montage, den 9. Mai J. J. die Beschei dung der einge— aufenen Gesuche von Wehrpflichtigen um gänzliche oder eint'w eise Befreiungvonder Wehrpflicht oder um Au J ezung der Einreihum g,esowie die Fest stste ung der Bezirks— ist'e durch Streichung der Unwürdigen, der freiwillig Dienenden und der Jänzlich cdet nach Art. 8. und resp. 12 des Wehr-⸗Verfass.-Gesetzes zeitweise Befreite; U am Dieunstage, Mittwoche und Donnerstage den 10 11. und 18 Mai1. J. die Messuug und körperliche Unfersuchung der auf der Bezirksliste Verbliebenen uad die Beschlußfassung hierüber, endlichh z) am Freitage, den 18. Mainl. J., die Loounmeg ftatifinden. 53 Indem man dies gemäß Art. 53des Wehr⸗Verfass. Gesetzes und g. 24 der Vollzugs⸗Vorschriften vom 22. Juni 1868 (NIreisamtsblatt von 1868 Nr. 61) zur allgemeinen Kenntniß bringt, ergaäht hier mit an sämmt liche Wehrpflich igen der Altesrsklassse 1849, mit Ausnahme der bereits freiwillig dienenden, die nufforderung, sich in der nachbezeichneten Reihenfolge jedesmal Morgens um 8. Uhr und Nachmittags um 8 Uhr, pünktlich im Fruchthahsaale hiesiger Stadt einzufinden Am ersten Tage (Pontag den 9. Mai) haben blos diejenigen Wehr pflichtigen zu erscheinen. welche um gänzliche oder zeitweise Befreiung von der Wehrpflicht oder um insiwesige Aussetzung- der Einreihung (des Dienstesantritis) uachgesucht haben; 2 am zweiten Tage (Dienstag den 10. Mai) jämmtliche, Wehrpflichtigen früherer Aftersklassen und von der aufgerufenen Altersklasse 1849 noch diejenigen“ Wehrpflichtigen deren Familiennamen mit den Buchstaben A bis H einschließlich beginnen am dritten Tage (Diittwoch den 11. Mai) der etwa verbleibende Reff vom vorhergeheuden Tage und außerdem diejenigen Wehrpflichtigen, deren Familiennamen mif — V am vierten Tage(Dounergtage den 18. Mai) der etwa verbleibende Rest vom vorhergehenden Tage und zugleich diejenigen Wehrpflichtigen, deren Familiennamen mit den Buchstaben S bis inkl. Z beginnen, und endlih —am füuften Tage (Frreitagg den 13. Maj) alle diejenigen Wehrpflichtigen sowohl aus den früheren Ultersklassen, wie aus der aufgerufenen Altersklasse 1849, welche pedet gänzlich noch zeitweise von der Wehrpflicht befreit und weder gänzlich oder zeitlich untaugüch noch unwürdig erklärt worden sind. Diejenigen Wehrpflichtigen, welche ohne genügende Entschuldigung (worüber der Art. 59 des Wehr-Verfass.“Gesehes Aufschluß gibt) bei dem Ersatzgeschaäͤfte nicht erscheinen der sich vor Beendigung desselben eigenmächtig entfernen sollten, haben ihte Verurtheilung wegen Ungehorsams guf Grund des Artikel 768. Ubs. 2 des Wehr: Verfass.⸗Gesetzes an Geld bis zu 150 fl. oder mit Arrest bis zu 402 Tagen zu gewärtigen. ZIweibrücken, 4. April 1870. *4 4* —— Ab ,nigl.Bayer. Bezixksamt — Da mm. ne ur . ua 2 DZchäfer. *23 Bekanntmachung. Am Freitag den 8.d. Mts., Nachmittaq uͤm 2 Uhr wird im Stadthause dahie das Gemeindeberechtigungsholz, bestehend un Abtheil. Puühlenthal: 32/4 Klafter Buchenholz 2. 972/4 Kiftr. Eichenholz. Abtheil All Hasenbühl. 112. Klftr. Buchenholz. —W Eichenholz. Abtheil. Rothhelle. os! gistt. vugenhetz 1 Eichenholz. 42334.Abtheil. Alt Au. 142 Klftr. Buchenholz 52/0Gemischtes Holʒ an den Meistbietenden versteigert. St. Ingbert, 2. April 1870. Vas Bürgermeisteramt 5CEhandon. Montag den 11. April 1870 wird m dem Bau der, neu projektirten Straße bo St. Jugbert gegen Ensheim (Staffelstraß— begonnen, und werden zu dieser Arber 30 40 mnchtige Arbeiter gesucht, d gegen guten Lohn dauernde Beschäftigun erhalten. Lusttragende belieben si h au de prajectirten Bauftelle einzufinden. Zu verm sethen aund bis 19 heziehbar: Der ganze uuntere Stock mein Wohnhaufez mit Hintergebäude, zu jede Ladengeschäfte geeignet, bissshex von. Herr Schreiner Dercun bewohnt,. Das ganze Haus wird, auch kauflich nuf langjährige Zahltermine, abgegeben. WVilaelmn, Werkmeifser in St. Joham Rähere Auskunft ertheilt Herr Geschäfts nann Wostphülinger. F Meinen verehrlichen Kunden u⸗ Goͤnnern zur Nachricht, daß ich ein Tuchlager errichtet habe, eine Auswahbl der modernst⸗ Stoffe in guter“ Qualität zu billige— Preise darbietend. —̃— IL. PAI., Kleidermacher, vohnhaft bei Wto. Daubhäuser, Pfarrgab Wohnungs-⸗Veränderung. Ich zeige hiermit meinen geehrten Kaunde ergebenst an, daß ich aun in dem Hause de Joh. Bech t el senior, unterer Stock, woh Johaunnu Lang, Tüncher, . 6 vormalg Peter Stachel. F GOo a de n empfehle mein reichhaltiges Lager 6* Gekbet⸗ und Erbauungsbücher von otdinären bis zum feinsten Einbande zu bissigen Preisen. 8 St. Ingbert, 4. April 1870. 6G. 3cherpf. Do rn⸗rotag 7. Asril Jahrmarkt * in St. Ingbert. VSpileprtische Krampfe (Fallsucht tilt brieflich der Specialarzt für Epilepsie Doctor O. LKiniiseh in Berliu, jetzt: Louisenstraße 45. — Bereits über Hundert geheili. Theater in St. Ingbern Direction August Schroth. Mtiw itoch 6. April. Im Oberhauserschen BSaale t e * Der J Alserweltspetter Nach der Composiition des Königl. Veh. Hofrathes und Professors der Vdediein Dr. Harleß gefertigt, baber sich die Stoltueαöαιν„ ν Brust-bon- boFs seit 30 Jahren beileund nud er⸗ leichternd bei Husten, Heiserkeit, Luft⸗ rohren⸗, Kehlkopf⸗ und chronischen Lun⸗ zencatarrhen bewährt. Dieselben sind nallen Städten und Orten käuflich. —stiefelehen in allen Größen iür Damen⸗—, Minderatiefel- ehem, Plüsehpantosfsfel fur Herrer und Damen in großer Auswahl bei E. HOOS. ute Zamerleute gegen hohen Lohn und àMeorarheit gesucht von Aiehmae, Zimmermeister zu St. Johanx a.Saar. * oder Das Stelldichein im Gartenhau⸗— Preislusspiel in 3. Alien von R. Beued Kasseueffnung 8 Uhr. Aunfang präcis 8 Uhr. J edaltios Druck und Verlag von 7—r. ... Rameß inr St. Ingbert. sse. fr 23222 —* 25334333538 733323 —33523538 3333 85 2 — 237255353 — S5 5 —225 5 223 336 87 —82 382 3*3 525 — 155237 32 — ee —— 52382 ——— 0 5* .727883 3438 3 52355 3688253 1857 2 —— 22355 258 58883 832332 3 e 25* 7 — * — 23 — —— * — 5832 — 25358 5* — 534 8 7 —— 2224 25 — 25* 8 278 —E —— 55 —5* ——8 322 535353 5 —— 282 5385. 34 ———— * 3 5 3255 —* —E — 3 5* —— 352552 e, 5 8758* 5*2 325533* 52238 3 —M 7 —— F 8 5 ; s 828 —— —— 33338657 885 23383— ————— 315 3357 3 I683 337333 5332 35733333 3323353 3833 —BVB—— 2232287 3* — 2 F 2 J 40 2833* —5125 3177 333735377 ——— z2 * — * ——— —8 2 —E — 22 — 25 3m *2* 2 7T —E 8537 35 — 2 — —8922 * —* — — 2 2858 — — 5285 25323 335 5 — —— 32* 52333535 323* 55228 2223* — 2538k* 2 23* — — 2 22324 a 783 5530 28 228 —— —— 523325 23 — 8 —— — 33* 55y 33575 35 232338 ——— 53 — — 353332 —832 35753525 —— A 3558— 38* 53 5 —A 8 23853 —2 c588 5 —0 —— 3332 1735383282 5555 7 — 5 — — 2 8 —A — — —8 2*5 — — 23856 s52 — 6 35 335335533* 338 28388 33553. 7758 5322—8 2323828 257565 —ãA 63537— 38 232 55 8582 3— 2 — 8 2232 3 22 5382 A7* 25 — 353836 — 223252 *55 732 S8 2 EBR25 22 25353 —— — 4 2253 2* 228 2 2 — —2 — — — 8 588 * 2 2353258 W 57 — 233233 —A — 83 I4738 58* 78 8 5 *8 —A — 3* — 5 36887 8 222,5* 3 —3 — 82 * 8* 3 3 — 5222 * 8 7*X 2 n A 2 55 558 2545 528 —2 7 —7— 8 28 — —— 5332532377 8 — ——— 2 * 55—8 * 3232338* * 15*533235 5E 2** — 2585 * —* 72 x2 732 236 — 533575535 53557 3 33373 22 7* — —— 25327 2 51 — 268 — 2* 222 — — 36523573 z353287 23. 55835 —R 8 5c 828 —— —2* 553* —A xẽ 3888 2 52 3322 5225 — 2c755 —J —— 238 25 —HE 22* * 583 — — —5 — 32.3* 45532 — — — 223 2 5232 55 225 338 233— 342 —22 ———— —— 52 I—85 EI3 S 23 525 253 858 — 2 55 8 — —— — 288 2 — 7—* —ERX ——83 —88 8 2*8 522235 —A 2* — 227 83255* 2 8* 3238*2 5 ** —55352 5 j * — 2233 53 B3 228 — ——— z338 * —385 8 ———— 33532 253 —— 3533388 758 2 — 2 ——— — — — 5 F 55 2 76 S86 —A— 2 3. —— 852* — 2** * 222 —* 25 R —— — 22. —A —— . 2 535 * 22 —2 — —z53 2*2 58 75 72—8 — —— 55 25 — 287 —2 323 7 275 ——— 55 —5 2 32 * 333 —— —— D2* 3328 — — 55538 3* 5* 3 83338 s3338575 555 — —8 35 22 25538 2 — 2 3 8 * — 8 ——— — —* ⸗ — — — 58 22 43 * — 3 38 835537 —*573 52 7 3858 25333 525 52353535 — — 257 — — R⸗⸗ —3253 *3 — —— 3D 2* — —— 222 —A —A —335338 328 25888 338 23* —A —— —— —RWe— 15 — 32— 2.* 5*558 5 D —— 538 AEäI SsS—— 3⸗ 2 * —* 2 325* 55 ——2 — — — 5 —5 —— — 133—828 ——— — 23. 7353538 33728 3 ——— — ——325 * —— * 213 A— m3 53* — — —55558 — — —*7 * 18 —A— —2522332 Ee *352z5875 O —383*2 — —22 56 33358 —5—2* 3* ——— ————— 3237 D 3 * — — 332 — 53 — * 255—53 5222 2* 8553232 t 3323333 —— 3 — — 7 —3 — — — 5 — * 3 2 2 54 ——— — 5*88 — 2 —3 ———— ———— 7 — 5* T— 75 82 * *ẽ 5 2322* —8 3323 262 23 3 7*. — 5* — —— — F 4 2 7 8 * 7552 2 53358 7 7 — * 5 * 22* 5 5 5 27552 89* ——— 58 —— — „y81 5356 5 ——— 8 * 35 8827 — — v 13325333 333332 227 J —X— 3* v — 22 s*23533 22 22.2— 22 —2. * — 535553 555 355— —323 — 5322 5 28358 85ESS. 21208 — —— — 2 2 5— 5 t — — ———— * 52 — 3— ẽ 5 35353523*57— 35535 —537 553555 23 *55 —883 3532 — — * 22 * — *— 552883535 236—35* 25—3 25: 552322* 23 525 52 777 OD 25 335 356 38* ä 2235 225* 23 — —5*773 53 A2*E. 3 * — 5 53 z28 283278ß53 —8 13 — 8823355 J * — —2 — J * 5.5 MVB8ESEF Aa2 2578 a * 8— mB —8 3332 h * — 2 53 — . 35 T 5 8 2225 55332 —A — 8 7 21 * * * 22 — 53 8 s 3 — 23 3558 s — A 5 835 5 — 7 * * ———528 — — —— 258 53 7388 * *c 5382 — 3— 2253*—5 ——2 5 56 2 ⏑ 3—5 *8* *5 8 8 3— 3 5 —3 3— 8 .* — 2 — * *27 5 * 2 2 335843233—35658 —22 3335 326 385 535 35322 58838 * 2 * 55* — —2575 7* 2 2 — ——— — . — — 2 —858 3 —3333—2353 8 —3 —3325 557—— , 525337 535 35—3 — *——853228 8 3 — * *23 — J — — * 5 — —— 35 3833333 —53— — * * —3* — S*7 j 68 —56—5535627 — — — — „9 3 —5 135 —— 757—5727 — ———— 333288——53583—228 5s8—5 — F —7—3535 5228 4— 3 8 —3 3 33 33335335833 — — S — — *. * 52* 5 555 6 3—— — 25* ‘— —X cE5 2 — — — F 3 258 23— * — 22 — * —2 2* 2 2 —— —„3323258 328 — —— 8335* — — — 575— 8* *—— 5 5—6 5 —31555 2—33 .35 8 8 28 7 5 5 — — 2* —5 — — *2322 2 522 — 2* —— —— —A — * — 22 .* 2 ————— ⸗ s52 76 —3182385 8 ß—— z85 22335 223533 5828 — — 2388* T58—5 725 — —225 „9 5 2582 3 2X2MNS528 — — —F * — 2*ð * 7 — S. .·, 5 2* 4 28* 7** —32 2 — —A [ 35323 2753230 —— 5253 2338* 423*27255 173 z55 3 233 3 3 3838 3338 8333335 255 23835 5—833 —25323353355 — — 72—5 —28535, 2 8—53535 5s2— 383 8 5—3355——38785233—5588 538— 832 53235 — * * 2 53 27 — 5—55 —“* —S 55 255 353 5.8 —555—335 5323328385 z35*35655 8 * * * 3* 2 * — 23 55353 733 2——55883 *5 z28—52 38 33* 834 5; 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Ingberler Anzeiger. — — eu St. Pngharter? nie iger (und das mit vem Hauptdlatte verbundene unterhaltuaugsblatt; mit der Dienstagt⸗ Dounerataas· unb Sonnlage· nmer) erscheint wochentlich vi or na i: Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonutagsg. Abonnemenispteis vierteljahtig 42 Krir. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krzt. die dreispaltige Zeile Blaltjchtift oder deren Kaum berechnet. 2 B 55. 1870 Deutschland dettze von lne ag v ine r Zattgenn wae Manchen, 4. April. In Oificierskreisen behauptet man, äbrli eine ni un wen ende Summe Geldes von hier weg aaß der Keiegsmimisier Freihtee d. Pranckh nicht laͤnger auf —8 — 4 für die Stadt erhalteun werder snem Posten verbleiben wolle, als bis das Militärbudget derathen une, wenn rnhe 6 — νν ee in iauet man, werde er seine Eattassung nehmen. Die 1.) Mehrere Bürger diese Angelegenheit in Hände nehmen, eu — it um so wahrscheinlicher, als es ja belannt ist. daß dasselbe auf 5pCt. verzinsliche Actien gründen, welche nach einet dn leh ein wohlbegüterter mMannnur vem Drangen Reihe von Jahren von dem Reingewinne amortisirt werden könnten 5 oniguchen Wunsches zufolge noch das horueuvolle Amt eines so daß dieses Unternehmen nach Verlauf von 10 vis 20 Jabren sinsters begleitet. Als seinen muthmaßlichen Nachfoiger nennt enhomn der Stadt würde, also ähnlich wie bei der — e g 5 A eer th auc ichon 2 y Auf Gegenseitigleit dieses Institut in's Leben gerufen aehrfach a ilitärschriftsteller hervorgethan hat. . Der Kur. für Niederbayern“ steilt dem Militurbudget ein e eue nur die betreffenden Versicherten, aber nicht — — d neinde solche . Versche runge⸗niahtsit selsst im dn d de uon an guuet ede Sued de eue we Ber den moderteunn Land Leut beunruhigen, aufhört, ein franzssisch⸗ würde, iudem die Prämienzählungen bedentend er mäfigt werden eee a * —83 ee wollen üonnien. namentlich, wenn man in Vetracht zieht. daß bei den jetz — 838 Landbewohner gegen die Autorität des bestehenden Mobiliar⸗Feuerversicher ungs- Gesellschaften viele sehr nnen er Wesehe ehen — Iwersichtlich micht min hoch besoldete Beamten aufgestellt sind, die außerdem bei Dienstreisen ẽtaates und seiner Gesetze aufzudetzen zuversihunchandt. rur noch hohe Spesen zu beziehen haben. Trozz allen diefen enotmen zas bayerische, sondern das Militärbudget aller deutschen Staaten — 55 ie Gchm vaficne“ minneter sehehehe vesentlich verrirgert werden könne. aschi⸗ 88 Speier, 28. März. Aus verschiedenen Theilen der Pfalj —— ez 48 8 553 4.Diese mehr erwähnte Anstalt könnte von der Stadt mit dde Aperrperon re gan mihreren Wanen wenigem Kapital gegründet werden; sie hätte den Verlicherten lntersqhrift en Llangt. die e uerte eden Ne uee erer zegenüber nur Garantie zu geben für allenfalls vorkommende afsung 9 zos een und den n p uee randschaden und dann ist es auch nicht leicht dentbar, daß loce unsch e⸗ e&ß emen en —— w hier großartig verheerende Brandunglücke vorkommen konnen, inden in der Vespen Votide ben fast ausschlienztic Bauer— die solide Bauart, denn jedes Haus ist ja wieder mafssiv begrenzt je Unterschriften geliefert und — offenbar nicht sneh ihrem didse d ne one ne ee eee en ded eeen — he Inua vohlorganisirte gut geschulte Fe uerwehr bei ihrer raschen umsichtigen Stauti garßt Die deuische Parler hat eine — Thaligkeit bei jedem vorkommenden Fall rasch Einhatt zu thun ammlung zur —E und Beschlußfassung über die politische vermag, und das Schredbild eines großartigen verheerenden Brandes ß t hier, der die projectirte Anstalt unter städtischer Verwaltung auf —J Irege rieed nee —A — das Empfindlichste beeinträchtigen könnte, steht als ungerechtfertigt da. 5* — Rio 83 lreicht Als seiner Zeit das Proiekt auftauchte, eine Gasan stalt auf 38 — m — eine e ie en städtische Kosten zu errichten, wurden 10 bin 100fache daraus nächtige Partei entschlossen ist, den Kampf gegen alle un eutschen — 233 3—— — edem Wechsel der Dinge das unverrückbare Ziel der Vereinigung u — 5 eberlegung wird sich finden, daß bei diesem Unternehmen nur — mit den Morddeunchen Bunde aufreidt zu Vortheile erwachsen koöͤnaten, und würde wenigstens eine eben so R'heda, 20. März. Der „Wächier?' schreibt? Unser Aute Revenue wie diese abwerfen. iürsteuthum kann sich rühmen, auf dem Continent an der Spitze Bermischtee e« es Fortschritts zu stehen. Während alle Großstaaten sich gegen f Im Forstamte Pirmasens wurden seit Neujahr 21 ie ihnen angesounene Abrüstuung straubten, hat Se. Durch Stück Wiloschweine erlegte Id udger Fürst damit einen Anfang gemacht; er hat in voriger Auf dem Dulplahe in Munchen wierde vorige Woche od⸗ vin wunpe Detu Finet Ane tassen peore 78 eine total vetrunken liegende Frauenperson von Nürnberg aufgelesen, sage neun Mann bestehenden Cont ngent sind drei Manm welche ertiärte, eigens hierher gereist zu sein um auch einmai em heuslichen Herde wiedergegeben. Gedet hin und thuet des dats Salbatorbier zu versuchen.“ leichen! Fre ikreich. 7 In den Tagen des 19. bis 23. Juni d. J. wird in Worms 534 rantreich. das fuͤnfte mittelrheinische Bundesschießen stattfinden, zu dem bereits Varis, 5. Apris. Bei Gelegenheit der Ausloosung für an alle badi sche und pfälz. Schützen-Vereine Einladungen er⸗ ien Militärdienst kam es zit Barcelona am 4. d. zu Störungen gangen sidndd. der Ruhe, wobei Versuche gemacht wurden, Barricaden zu errichen. 13B rüsfel, 29. März. Das Geschworenengericht von dieselben wurden ohne Mühe wieder genommen, jedoch gab es Mons hat gestern über den wegen fünffachen Mordes angeklagten abei 10 Todte. Schäfer Dessous-le⸗ Moustier aus Hornu das Schnldig ausgespro⸗ Die Medicinschule ist wegen der Demonstration gegen den chen; nur eine seiner fünf Mordthaten wurde als nicht bewiesen rofessor Tardieun bis zum 1. Mai geschlossen. angenommen. Erwiesener und auch zugestander Maßen hatte — —— — — D“” eessous⸗le-Moustier die drei VBrüder Thirion, Viehhändler, zu ver⸗ (Eingesardi.) schiedenen Zeiten ermordet und deraubi, dann seine Frau vergiftet St Ingbert, 8. April. Es ist eine Idee aufgetaucht, und vermuthlich auch seinen Schwiegervater; Letzteres ist jedoch ie wohl der Beachtung und näheren Erwänung wurdig sein dürfie. * n Fx beur theilt worden. Der Gesrichtshof verurtheilte Es ist dieses die Gründung einer Mobiliar-Feuere n. — etsaͤch er ung. — J Dienstesnachrichten. F In hiesiger —A sind nämlich 9 Mobiliar⸗Feuer⸗ Die katholische Pfarrei Böhl ift dem Priester Franz Telg⸗ giherungs Gesellswafien durch aufagestellte Agenten thätig, bei mann, Pfarrer in Steinfeld, Bezirkzamt Bergzabern, übertragen enen der größte Theil der hiesigen Bürgerschaft versichert ist gegen worden. Todesanzeige. Mit betrübtem Herzen bringen vir hiermit werthen Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Nachricht, daß gestern Abend 7 Uhr unser innigstgeliebter Batte, Vater, S̊chwiegervater und Bruder Bhilipp Wagner, Bäcker, in seinem 56. Lebensjahre, nach angem, schweren Krankenlager von dieser Welt in ein besseres Jeu⸗ seits ab erufen wurde und bitten wir um stille Theilnahme. Rohrbach, den 7. April 1870. Die tief trauernden Hinterbliebenen. Die Beerdigung findet morgen, Freitag den 8. April, Morgens 9 Uhr statt. Bekanntmachung. Die vom Präsidium der k. Regierung der Pfalz aus den Erübrigungen des Polijen traffonds gestifteten Volksbibliotheten sind nunmehr aufgestellt, und können vom 15. 1. M an der öffentlichen Benützung übergeben werden. In Zweibrücken, Hornbach und Blieskastel befinden sich die Volksbibliotheken an dem Bürgermeisteramte, und in St. Ingbert im Lokale der Lateinschul— dortselbst. Zu Volksbibliothekaren, welche die Abgabe und Rücknahme der Bücher besorgen wurden von den Districtsräthen bezeichnet, in 1. Zweibrücken der Stadtschreiber Georg Ludwig Wentzler; 2 Hornbach der Stadtschreiber Friedrich Waltz; Blieskastel der Stadtschreiber Jacob Mayer; . St. Ingbert der Realienlehrer Peter Schlick; Der Catalog der Volksbibliotheken, sowie die über deren Benütßung erlassene IJ struction können bei jeder Ortsbehörde eingesehen wer den. Zweibrücken, 4. April 1870. Kisl. Bezirksamt a m m. n pIung. Unterzeichneter eupfiehlt hiermit seine neuen Tapetenmusterkarten von den feinsten bis zu den ordinärsten Sorten, ferner empfiehlt derselbe seine neuelte Muster in Blüche, Wolldamaste, Rips, Vorhangstoffen, Rouleaux, owie alle in sein Geschäft einschlagenden Artikel. Gefällige Bestellungen werden prompt und billig effectuirt. St. Ingbert im April 1870. Emil Grewenig, Sattler und Tapezierer. Carolinen-Institut. Töchterpensionat zu Prankenthal (Rheinpfalz. Der Sommerkurs beginnt am 25. April. — Außer den im Prospectus genannter Fächern wird auch Unterrich in Weistzeugnähen und Kleidermachen ertheilt Fährlicher Penfions-⸗Preis fl. AOOD. Bei Gelegenheit außerordentlicher Prüfungen vurden der Vorsteherin, welcher die besten Referenzen zu Gebote stehen, wiederholt dit zJünstigsten Zeugnisse von Seiten der Regierung ausgestellt, welche nebst Prospectus au —AX —A Seit heute befindet sich mein Bureau nebst Wohnung im zweiten Stodle des Hauses bon Herrn Kaufmann Phi— lipp Klinck über der Brücke dahier (früher Carl Appre⸗ deris'sches Hans. St. Inobert 3. April 1870. Fasshbender, kgl. Gerichtsbote. * Tanzunterricht. Der Unterzeichnete beabsichtigt vom 1. Mai ab, einen Tanzlursus zu eroöffnen und zittet Lustiragende, sich in die circulirende diste, oder bei Herrn Schreinermeister Weigand vormerken zu lassen. * Um gefallige Theilnahme erfucht Iudwig Zimmer. Lehrer der höheren Tanzkunst an der Universität zu Heidelberg. herin: Kouise Braun. —XXIXX empfehle mein reichhaltiges Lager Gebet⸗ und Erbauungsbücher „om ordinären bis zum feinsten Einbande zu billigen Preisen. St. Ingabert, 4. April 1870. 2— 4 4 Epileptische zorämpfe (—allsucht) zeilt brieflich der Specialarzt für Epilepsie Doctor O. Lilliseh in Berlin, jetzt: Louisenstraße 45. — Bereits über Hundert geheilt. Gesrg Greß. Schuhmacher im Ori hat den obern Stock seines Wohnhause allda zu vermiefhen H. Scherpf. Zwetschen, schönste pr. 2 Pfund 15 ir. Erbsen ganz dick pr. Pfd. 6 kr. bei h Klinck Bursten, Besen & Pinsel empfehle in vorzüglicher Waare zu bil⸗ ligen Preisen, als: Kleider⸗ und Schuhbürsten, Boden⸗ Thaisen⸗ Pferes⸗ Gläser⸗ und Faß—⸗ hdũrsten, Pot de chaͤmbre-Bürsten, Lam⸗ — prisbürsten, Hande und Staubbesen, 2r Mühl- und Bäckerhandbesen, Zahn⸗ G Das kleine Hänschen. hürsten, Haarbürsten, Kühlschiffschrup— emalde in een Wendetso hn. pder, Weißpinsel, Anstreicher, Lackpinsel, 32 Zeichenpinsel, Kuchenpinsel, Rasirxpinsel,, Der Verliuer im Zhwarzwa überhaupt alle Tüncher- und Schreiner⸗ Freiherr Arthur von Stritzow's Liebes⸗ pinsel. Abeuteuer. E zuther 8. Wui lsrb. ütdte hn n Wc Die Farbwaarenhandlung Kassenffnung a 8 Uhr. H. 5„cherpf. Anfang praͤcis 8 Uhr. — ü⏑⏑ — Braut· Bucxinge, Hollunder Huringqe Stockflische, Sardellen. Maccaroni, dute Civéetschen. diverse Kũüse emptiehlt Fritz Wanzerbieter. Theater in St. Ingbert. Direction August Schroth. Freitag 8. April. im Oberhamusorschen Sanle Dĩe Drbachaft. Frucht- Brod⸗ Fleisch ꝛe. Preis der Stadt Zweibrücken v. 7. April Weizen 6 fl. — tr., Korn 4 fl. 24 it Gerste Areihige, — fl. — kr., Gerste vier ceihige, 3 fl. 47 kr. Spelz 3fl. 5 kr Spelzkern — fl. — kt. Dintel — st — tr. Mijchfrucht — il. — kr. Hafet z fl. 47 tr. Erbsen 3 jl. 54 kr. Wicen z fi. 52 tr. Kartoffein 1fl. Heu 2l 28 kr. Stroh 1fl. 18 kr. per Zentnet. Weißbrod 113 stilogr. 16 kr. Kornbrod z Kilogr. 21 kr. ditto 2 Kilogr. 14 6 ditio 1Kilogr. 7 kr. Gemischtbrod 3 Kil. 27 kr. 1 Paar Weck 9 Loth 2kr. Rind⸗ fleisch 1. Qual. 18 kr. 2. Qual. 16 ir ꝛalbfleisch 14 kr. Hammelfleisch 16 6 Schweinefleisch 16 kr. per Pfund. Wein 2 kr. 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Ingberler Anzeiger. da Si. Ingee raiger (und das mit dem Haupiblatte verbundene Unterhaltungtblait, mit der Dienstags⸗, Donnerrttags⸗ und Sonntaqb⸗ dunmer) erscheint wöchentlich vie dral: Dienttag, Donnerstag, Samstag und Sonntaa. Abonne mentspreis vierteljährig 42 Krrr. oder 122 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krir. die dreijpaltige Zeile Blatischrift oder deren Kaum berechnet. u 56. Saus taq, den . April 1870. a Deutschland. Mänchen, 5. Apris. Dem Vernehmen nach ist der Ent⸗ zurf eines neuen Landtagswahlgesetzes so weit vollendet, daß der⸗ elbe in nächster Zeit an den Staatsrath gelangen kann. Es dürfte ßhalb anzunehmen sein, daß der Gesetzenwurf bald nach dem Visderbeginne der Sitzuugen der Kammern nach Ostern, denselben norgelegt werden wird. — Ueber den Inhalt des neuen Wahlgesetz⸗ zuswurfs vernimmt man, daß das allgemeine Wahlrecht sehr weit uusgedehnt ist, daß die Abgeordneten- künftig keine Diäten erhalten ollen und daß bezüglich der Zahl derselben die Bestimmung des sicherigen Wahlgesetzes, wanach auf 31,000 Seelen je ein Abgeord ⸗ neter zu wähleu ist, beibehalten werden jolle. — Der Abg. Krätzer hat das Referat über den Antrag des Abg. Frhen. v. Stauffen herg, die Todesstrafe aufzuheben. vollendet und gelangt dasselbe aster Tage im Ausschusse zu Berathung. Der Hr, Referent antragt die-Ablehnnug des Autrages. München. 6. April. Der Bevollmächtigte Bayerns im zundeßrath des Zollpexeins Staatsraty v. Weber. vegibt sich heute Pbends nach VBerlin. Derselbe war durch Unwohlsein verhindert, rüher abzureisen und der Eröffnung der Sefsion beizuwohnen. Muürnsch ein. Tar⸗ und Stempelgesetzentwurf. Die in der gfalz bisher bestehende Wechsel empelgebühr wird auch auf die sbrigen Tandestheile ausgedehnt. Die Stempelabgabe beträgt für ezogene und eigene Wechsel 3 kr. von je 100 fl. oder ôPCt. ind entspricht hiernach genau dem Satze von 1 Silbergroschen bon je 100 Thlr. im Rorddeutschen Bund und von 15 kr. für z0d fJ. in der Pfalz. Befreit bon der Stempelgebühr sind, die jom Ausland auf das Auslaud gezogenen, nur im Auslande ahlbaren Wechsel. Unter der Beuennung Ausland sind alle! Linder außerhalb Bayerns verstauden. Für die Abgabe haften alle in Bahern wohnenden Personen, welche an dem Umlauf des Wechsels Theil genommen haben. Der Eutwurf eines Tax. und Stewpelgesetzes ist nunmehr xeroͤfentlicht worden. Das Geseß soll mit dem 1. Juli d. Is m ganzen Königreich und dann mit dem 1. October 1870 auch nas Malzaufschaufscalagsgeseß in der Pfalz 1870 in Wirksamkeit relen, da die Einführuug des Malzaufschlags in der Pfalz bekannt ich von der Festsetzung gleicher Taxen im Köuigreich abhängig emacht ist. Eine vollsiäudige Vereinigung der Toxen und Stem zelgebühren in eine Gesammtabgabe wurde vom Finanzministerium ucht für zweckmäßig erachtet. Als Erleichterungen im Vergleich nit den gegenwärtig zu zahlenden Gebühren sind hervorgehoben: ym ganzen Gebiete der Verwaltung fallen die Taxen weg, ehenso uͤr einige Gegenstände dir nicht streitigen Rechtspflege, als: zroßjährigkeitserklärungen, Amortisirungen, Einträge in Handels⸗ egistern 2c.; die Taxen in Veriassenschaftssachen dürfen den aximalbetrag von 2 pCi, der Verlassenschaft nicht übersteigen, e Taxe für Besitzveränderungen zwijchen Blutsverwandten und kheleuten wurde van */6 PCt. des Bruttowerthes der Liegenschaften mf )2 pCt. und für eine Neihe von Verträgen, als Bürgschaften, sautionen, Cessionsforderungen, Assecuranzen, Submissionen, Cre⸗ jitbewilligungen ꝛc. von 1pCt. auf ꝛ/, prCt. des Gegenstands⸗ verthes herabgesetzt. Die wichtigste Eryöhung besteht in der gestsezung von 2 pCt. für Verträge, Vergleiche und Versteigerungen n Bezug auf Immobilien, wofür bisher nur eine Tare von *6 dann eine Stempelgebühr von 6 pCt. für jede der stattfindenden Uusfertigungen entrichtet wurde. Die Berechnung, Erhebung und kegistriruug der Taxen ist 1) den Nolaren in den rechtsrheinischen Ftobinzen für die bei ihnen errichteten Urkunden und behandelten herlassenschaften, 2) den Rentämtern in allen übrigen Fällen ertragen. ——— Augenblick unterbrochen habe, wo er Punkte von hoͤchster Wichtig⸗ rit festzustellen gehabt habe. Den Adruck dieser Erklärung begleitet die „Marseillaiser mit folgenden Worten: „Dieses Document, zessen Wichtigkeit Niemand entgehen wird, weil der letzte Phara⸗ stäph sprciesl auf materielle Weise feststellt. daß im Augen blicke vo Victor Noir getödtet wurde, er keine Ohrfeige hat geben koͤnnen, ieses Document wurde Herrn Glaudaz von dem Ober Kerker⸗ neister der Strafanstalt, am 22., Morgens, übergeben. Herr HBlaudaz hat geglaubt, es den Geschworenen nicht mittheilen zu nüssen; seine discretivnäre Gewalt gab ihm die Freiheit dazu.“ Pater. Hyacinthe in Paris ist unter die Journalisten ge⸗— jangen. Die erste Nummer seines Blattes „La Concorde“ ist rschienen. Das Programm desselben erklärt, daß es parlamen⸗ arisch, gallikanisch und gegen die Unfehlbarkeit sein wird. ESchweiz. — Bern, 4. Auf dem Freischaarenfest in Langenthal prote⸗ tiren 5000 Männer gegen die jefuitischen Tendenzen des Coucils und beschließen, den Bundesrath aufzufordern, dem jesuitischen Wirken im Vaterland senergisch entgegenzutreten. England. m* —Vondon, 4. April. Die „Pall Mall⸗Gazette“ schließt einen ferirenden Artikil über die antipreußische Bewegung in Süddeutsch⸗ and namentltch in Bayern, mit folgender Prophezeiung: „Die Agenten des Papstes verfolgen einen Weg in Süddeutschland, der »ezu angethan ist, ihnen das Renommse zu sichern, di wirksamsten Werkzeuge für den Grafen Bismarck gewesen zu sein, um eine eutsche Einheit unter preußischer Herrschaft zu Stande zu brigen. — BiLI - 4 Der Musikmeister des kgl. bayer. 4. Inf.Reg. in Ger⸗ mersheim, Herr Steinhauser hat v. Sr. Majestät dem König von Württemberg unter huldvsller Anerkennung für eine Höchstdemsel ben ewidmete Composition eine sehr werthvolle goldene Vorstecknadel um Geschenl erhalten. — Der älteste Proceß, den Bayern aufzuweisen vermag, ist er, den die Gemeinde Burgsinn um ihre Waldungen gegen die Freiherrn v. Thüngen führt; er stammt aus dem 15. Jahrhunderi. Herselbe endete in der Hauptsache im Jahre 1862; seitdem ist die Hemeinde im vollen Besitze des nahezu 9000 Tagwerk haltenden Waldes. Nar handelt es sich um einige Gehöfte und andere große Flächen, welche ebenfalls zum Walde gehören, ferner um die rnischädigung von nahezu einer Million, welche die Thüngen an die Hemeinde zu leisten haben. fRstatt, J. April. Heute haben die Floͤßer von der dinzing und Murg, über 200 Köpfe stark, die Weiber und Kinder nicht eingerechnet, mittelst eines Ertrazuges ihre Reise nach Galizien ingetreten. Iun Pforzheim wird sich noch eine weitere Anzahl bei⸗ gesellen, ebenso in Württemberg und Bayern, im Ganjen über 300 kräflige Männer, die am Ort ihrer Bestimmung eine eigene diederlassung gründen werden. Die günstigen Nachrichten, welche eit Jahresfrist in dortigen Diensten stehende Landsleute in die deimath gelangen ließen, haben die anfänglichen Bedenken der Zeute veseitigt ünd alle imit den besten Hoffnungen ersüllt. FeIn Saarlouis wurde der Steuereinnehmer D. wegen ines Kassadeficits von 5000 Thlir. verhafiet; der Mann gehörte in erster Reihe zu den „Frommen“ im Lande. F In Ber hin bleiben bei dem diesjährigen Wohnungs⸗ vechsel ca. 800 Familien, die leine Wohnung fanden, obdaͤchlos. Seilens der städtischen Behörden ist Vorsorge getroffen, um den Unglücklichen wenigstens eine Schlafsiätte zu bieten, J 5 fParis, 2, April. Die Polizeibehörden wurden heute xgraukreich. derftändigt, daß der Roihschild Freres eine 8, 000, 000 Francs be- Die Pariser „Marseillaise“ verdffentlichte vor einigen Tagen tragende Defrandation einer seit 1848 angestellten Vertrauenss— Document, welches den Proceß Bonaparte betrifft und das Perjon Namens Tasstus entdenkt worden. wenjalls zu officiellen Erklärungen Anlaß geben wird. Es ist Paris. Troppmann hat hier wieder ein neues Opfer jes eine Erklärung Paschal Groussets, worin er u. a. aussührt, gefordert. Ein Fischhändler, der seit einiger Zeit tiessinnig war, c Prasent des Gerichtshofses oon Tours ihn in cinem bildete sich plötzlich ein, er sei Troppmnann und die sieben Opier von Pantin seien gekommen, um ihn abzuholen. In einem Anfall, tonen, welchen E'nfluß diese nüztzlichen Vereine auf die sittliqh wollte er sich mit dem Rastrmesser die Kehle abschneiden, aubin Hebung des Vollkes haben. Wir sehen auf dem flachen Land— jeine Frau fiek ihm in den Arnm und beide rangen so lange mit freiwillige Feuerwehren entstehen. Es geht hieraus hervor, de inauden bis die Nachharn kamen und es init Hilfe, der Polizei dies Feuexwehrsache. auch Bas, Landbolk. zut Opferwilligkeit und zun zelang, den Unglütklichen in das Hotel Dieu zu bringen. Gemeinsinn zu begeistern vermag, somit eine Mission erfüllt, d f Victor Hugo schreibt von dem Untergang der „Normardy aus wan nur aufs lebhafteste begrüßen kann. Durch die in jeden Hauteville Hause, 22. März: „Man fragt bei mir brieflich an, Feuerwehrcorps herrschende Disciplin werden di Mittieder zuf welchen Eindruck Montalemberts Tod auf mich gemacht habe. Ich Ordnung und zur Unterordnung unter die aus freier Wahl her. antworlele: Keinen vollkommenen Indifferentigmus. Aber, das vorgegangenen Führer angehalten, wie · nuch jeber solche. Vereir Nachfolgende hat mich gepackt. Auf dem Steamer „Normandy“ auf das chrenhafte Betragen seiner. Mitglieder ein scharfes Aug der vor vier Tagen zu' Grunde ging, befand sich ein armer Zimm⸗ hat. Fost alle Feuerwehren bedrohen in ihren Satzungen unehren nermann mit seiner Frau, Leute von hier aus der Pfarre Sgints haftes Betragen in und, außer dem Dienst mit dem Ausschluß out Sauveur Sie kehrten von London zurück, wohiu der Gatte wegen dem Eotps. In den Vereinigungen lernen die jungenMänner iner Beule am Aime gereist war.“ Plötzlich — in dunkler Nucht veiter sich selbst-regieren und die selbst gegebenen Gesetze ehren aim zing das Schiff entzwei und uuter. Es hlieb nur ein einziges 2bten. Dieser Art sind die Feuerwehren neben ihrem großen Boot, das schon mit Leuten übetfüllt war, welche das Bindseil zer⸗ Nutzen für Leben und Eigenthum der Gemeindebürgrr ein Bild schnitten, um fich zu ketten. Der Mann riefß: Wartet noch, wir ungsmittel für unser Volk, das nicht hoch genug gewürdigt werden kann vollen hinabsteigem!“ Man antwortet auf dem Boote: „Es ist Ran dann aus diesem Grunde auch nur den Wunsch hegen, deß nur noch fur eine Frau Plaß. Enre Ftuu solt herabsteigen ich die Feuerwehren auf dem flachen Land immer mehr ausbreiten Geh“, sagten zu iht der Rann.“ Und die Frau erwidert: „Nein Die Staatshehörden können deshalb auch nie. genug thun, un gehe micht; es ist kein Plat mehr für dich , wir wollen zusfame RRese Zute Sache mit allen Kräften zůu fördern, wie alle Freundt nen slerben ie Dieses Nein? ist bewuinderungswürdig. Dieser des Vaterlandes zum Gedeihen dieser Angelegenheit fortgesetzt bei. Heroismus schuürt das Herz zusammenr. Ein sanftes „Nein“ mit tragen sollten. 4— —VVV — — inem milden Lächeln vor dem Grabe. Und die arme Frau schlugh .. —— — — vie airnn. aim dn dats isten. Gaten ¶un Sen. inn Hehhrbe j.andwwirthichektunhe e F Crinctanmati, A. März. Schon mehrfach haben die — b e deulschen Sanger bei Celegenheit ihrer großen Gesangfeste hier wie drüben im Vaterlande fich gegenseitig über das Meer besucht. In diesen Jahre vom 15. — 19. Juri findet hier das 17. große nordamerkanische BundesGefängftestestätt, und ergehen jetzt wieder bon hier Einladutugen an' die Sänger: im Vaterlande, zu uns herüber zu kommenean. die Uferj des MOhio,wonsie mit Freude! und Gastfreundschaft empfangen werden“ Dien Deputirten müßten pätestens am 12. Juni in New⸗-York landen, um nuch eintägigem Aufenthalte mit den Sähgern New; Yorks die Reise nach dem Westen gemeinschaftlich zu machen. Es sind beveits für Amerika Vorkehrungen zu ermaßigtes oder ganz freier Reiser geiroffen, Zu dem Ende hätten sich auch, die deuülschen Sänger mit den Damöfer- Besesischaften iu, Hamburg und, Bremen in Verbindung zu setzen. f Der St.Paul Press zufolge wird der amerikanischr. Se— natox Karl Schurz nebst dem ehemaligen Finanzminister M'Culloch und dem früheren-Gouverneur von Minnesota, Marshall, demnächst im Auftrage der Northern Pacifie Etsenbahngefen schaft- eine Reife ach Europa gntreten, um kinen' groͤßaktigen Auswanderungsplan zur Bevoͤtterung, det Lauderstrecken tängs geirannter- Bahnlinie zu — ä— von 30 bis 40 Millionen Morgen Land, anf denen füuf bis sechs Millionen Penscheu mit Bequemlichkeit wohnen könnten. Schon sind — so jagt das erwähnte Blatt weiterhin — Abkonimen mit deutschen Kapitalisten getroffen worden, um den Bau sder Bahnlinie mit aller Macht zu hetreiben. Jedem Einwanderer soll für die beiden ersten Jahre nach seiner Ankunft beim Bau der Bahn genügende Arbeit garantirt werden, ob er aber auch die Mittel zur Ueberfahrt zorgestreckt erhalten soll, davon ist nichts gesagt. Nachdem erseine Arbeit für die Eisenbahngesellschaft fertig hat, erhält er eine Farm von 40, 80 cder 160 Worgen wit einem fertig errichteten Wohn⸗ zau se und guter Einfriedigung, Die Termine zur Abzahlung und die Zinsen sind so niedrig gestellt, daß sie den Aermsten nicht chwer sallen können.. Die Lohniwerschüsse, welche dann für die Bahnarbeiten gezahlt werden, reichen voraussichtlich für Beschaffung hes Viehstandes und der Ackergeräthschaften aus, so duß jeder — letztere die Bahn zu Markte bringt. Die Gesellschast beabsichtigt! die Häuser alle gleich und mit dem Tausend in ihren einzelnen Theilen — gleich den Theilen einer Taschenuhr — anfertigen zu assen, so daß jedez Stisck eines Hauses zu jedem Stück eines aindern Hauses paßt. Aaf diese Weise soll sofort ein großer Vor⸗ ath von Arbeit geschafft und' der Werth des Bodens durch die chnelle Ansiedlung gesteigert werden. J J Ueder den Einfluß der Fruer wehrren auf die Bilbung dez Durch Beschluß der kgl. Regierung der Pfalze wurde di Volkes bringt die Ztg.“ für“ das Feuerlöschwesen“ den ,nachste- Funktion eines katholischen Districtsschullnspelcors für den Kanlon jenden sehr beherzigenswerthen“ Artikel: „Die große Wichtigkeit, Waldfischbach, im-Einverständnisse mit dem Kapitular? Vicariate welche die Feuerwehren auf die Volkswohlfahrt durch die Verhin; Speier, dem katholischen Pfarrer Friedrich Stabel zu Klausen und derung größerer Feuersbrünste haben, ist schon oft dargelegt wor; die Funktionen eines königl. protestantischen Disir'kisschntinspectote »en. Schlagfertige Feuerwehrcorps sind auch, ein“ vorzügliches ar den Kanton Lauterecken dem Pfarrer Joseph Heinrich Theodor Palliotivmittel gegen Brandstiftungen, denn was“ nützt dem Brand- stremer in Odenbach ubertragen. — Durch Regierungsbeschtuß ftifter sein scheußliches Verbrechen, wehn die Feuerwehr schnell bel pom 22. März 1870 wurde der Lehrer Emanuel Hemberger von zet Hand ist, den absichtlich gelegten Brand zu löschen. Feuer— Billigheim. seinemAnsuchen entstrechend, der Leitung der Forb vehrmärner sind aber auch eine gute Feuerpolizei, denn sie ent- zildungs⸗Couferenzen für die“ tacholischene Schuldienstexspectantet ecken Gebrechen und Unordyungen auf diesem Gebiete, die andern detz Kantons Berg;abern enthoben und diese Funktidun dem' katht Augcn unsichsbar bleiben. Aber don all diesen Vortheilen, welche lischer Lehrer⸗ Baumgärtnet von Steinfelde übertragen. — VDurth die Fer⸗rwehren bieten. wofsene wir diessmal arsehent unde nur bes“Beschlußkeberönialichen Meqierxurae der Wöeglsa⸗Kamzuer des Innern — ; —3* 15534 w.. 33* unde der Schuldlensterspectant Jalob Merz vom Reiterhof zum Bolz voß' Vinniugen zum Schülberweser an der katholischen Schuce FFulverweser an der protestantisch· deutschen Schule zu Hengsberg.zu Spesbach, der Schulve-wefer Daniel Zäuner von Godelhausen ? goͤwerweser Jaͤlkob Louis“ boñ Rodenbach zum Lehrer an der zum Lehrer an der protestantischdeutschen Schule zu Winhzeln As⸗deutschen. Schule zu Iggelbach, der Schulverweser“ Jakob ernaunt. * Mobilienversteigerung⸗ . dienstag den 12.Abril 1870, Nach nilags 2 Uhr, auf“ dem Eisenwerke im —— des verlebten Herrn Heinrich Krämer, den die nachbezeichteten zum Nachlasse W daselbst verlebten Aufsehers Gottfried nler gehrigtn ganz ieuen Mobiliar⸗ genstünde öffentlich versteigert, als:; 3oollständige Betten mit Bettung, MNatrazen und Bettladen, 2 Kleiber⸗ — polirtet · Zulegtisch, 1Canapée, Aüchenschrank, Küchentisch und sonstige Zegenständee32 Hoͤruigi. Natar. it ein öckigem eee F — ⸗ — mein —7 i az⸗ — *83 Il ⸗ Dec. ds —— *i. Seit heute nung im 9 Stall⸗ Hof und, c. Adetlunde ben RA... nebst Wi 8 88 ur —B* nebe Bureatt Sue ve bau 3336 in r —78* ——— 7 34 x— 2 ed ie —AA weiten S Kaufmann Phi⸗ 33* Acker in nd Friedrich bpon Herrn iber der Brücke — —— 3 en Appre⸗ ngen neben Peter * Dobits, ieben lipp Klinck e⸗ Apht Deec. Adet dintet detin drern —— enhn dn 3 Jato 3438. 31 ilipp Weigand Ingbert 5 Ap 184 — neben 3 . St. Ass bendor, ilie lu . ã 77 VJr 375 76 Waaren-Versteigerung. Nächsten Mitkwoch, den 13. April'1870 Nachmittags 1 Uhr, im Locale der Hexrn Bebrüder Mayer, lassen wir nachstehende ins in Commission gegeben Waaren gegen zleichbaare Zahlung öffentlich in Ei gentsm zersteigern, fämlich: 1000 Ellen Barͤge für Somtier⸗und Ballkleider, ,6* Partie Sommer Bouxking / Partie Tücher, 9 tPartie⸗Doppellücherx, 1große Partie Damenkleiderstoffe, Jgroße Partie doppelbreiter Lama,n“ 1 groß⸗ Partie Lama, einfachbreit, große Partie Herren- und Damen— Halsbinden, ——— fertige Damenjacken, W5 fertige Herrenjoppen, 1000 Ellen —J— Reste Atnd sonstiges Waareu⸗ St. Ingbert, den 8. April 1870. Concessionirtes allgemeines? Geschästs- und Consultations-Bureau H. Westphaelinger. Zu verkaufen: Tin gut erhaltener einspänniger Wagen mite allem Hubehör, zwei. Pfliegge, eine zanz neue eiserne Egge, ein hieag sodann eine fast noch ganze neue Bren— nereieinrichtung mit 4 Staͤnder. startoffelmuhle ꝛc. ꝛc. ae, Auch hat derselbe gute Eß und Setzkartoffeln' abzugeben Peter Schmidt. Wirth. Empfehle zur ¶bevorlebenden Saisonezu —D— dehne iitu arigekommenen Eoux lIxĩms zii —X — — — — — — ———— wie das Modernste in Bamen eiderato steni aller Art. 9 ñart Schanch. 288 * 4 2 2* — eFihn O nTAr a em * embfehle mein reichhaltiges Lagert iE Wohnun z⸗ An ei e 2 4 35 753 Gebet⸗ und Erbauungshücher ———— 4 —— ung nzeige n mord indren big zum feinsten Einbande zu billigen Preisen. Hunden ran, daß ich von heute an bei St. Ingbert. 4F.“ Ruril 1870. — 3.41 drʒ Uhrmacher Tod, Haupistraße wohne. * gsterpf —2 Deffland, Schieferdecker. Ea Fr A *e J s Gdedshaller Bittergastor X — nen tr. age Wezteegerz Jo ist Aa. ganz grischet Frühjahrs-Füllung an⸗ RNang S — gZeto Bei Ahn— dahtetpension u rtr. n (Rheinpfaiz etectae e Der Sommcrkurs beginnt. am 25. April. — Außer den im Prospectus genannten — .. — üdern wird auch Unterricht ini Weißzeugnähen und Kleidermachenertheilteg Wohnnnoperünderung. * ühliche Penstons Preis fI. 4003. Bei Gelehenheit außerordentlicher —— Jeige hisltuit meinen verehrl. Kunden nden der Vorsteherin, weltber die besten“ Referenzen zu Gebote“ stehen, wiederholt die an; — uieten Zeugnisse von Seiten der Regierung ausdestellt, welche“ nebst Vrosvectus auf Maubistratße neben Hra. Stutzmann vis-a- vis langen Jisendeten —— —— Groe chen Haufe · wohne;· · ie rüebetrut Konis«Braun“unbee Wilh. Dinies, Stublmacher Bekauntmachung. J Nachdem die auf den 23. December v. Is. auseschriebene Wahl zur Bildung eines Bezirklsgremiums für den Amtsbezirk Zweibrücken mit Abtheilungen für Handel und Fabrikindustrie gemeinschaftlich und für Gewerbe, wegen ungenügender Anzaähl der er⸗ schienenen Wähler nicht stattfinden lonnte, so wird auf ein neuerdings eingereichtes Gesuch mehrerer Fabrikanten, Gewerber und Handeltreibenden dahier, die Vornahme dieser Wahl nunmehr auf Dienstag den 19. April l. Is. im Fruchthallsaale dahier wiederholt festgesetzt mit dem Bemerken, daß die Wahl für jede der beiden Abtheilungen zetrennt stattfindet, und zwar jene für Gewerbe am bezeichneten Tage Morgens um 9 yre uͤnd die für Handel und Fabrikindustrie gemeinschaftlich Vormittags um 11 r. Alle wahlstimmberechtigten Mitglieder des Fabrik- und Handelsstandes, fowie des Gewerbstandes im Bezirke werden hiemit eingeladen, am genannten Tage und zur fest zesetzten Stunde, im vorbezeichneten Wohllokale erscheinen, um sich bei der fraglichen Wahl zu betheiligen, und glaubt die unterfertigte Behöide im Interesse der Sacht und einer würdigen Vertretung des Amtsbezirks diesmal auf eine größere Theilnahme rechnen zu dürfen. J Nach 8 4 der Allerhöchsten Verordnung vom 20. December 1868 sind wahl stim mberechtigt? Alle Mitglirder des Handels- Fabrik- und Gewerbestandes, die in einer Gemeinde des Amtsbeziris Zweibrücken eine Handlung, eine Fabril, oder sonst ein Gewerbe selbst tändlich betreiben, serner die stellvertretenden Direktoren oder Geranten von industriellen oder commerz, ellen Unternehmungen. 3 I Wählbar sind alle Wahlberechtigte, welche * J a. bayeriche Staatsbürger sind; —.. b. das 30. Lebensjahr zurückgelegt haben und * — e. ihr Geschäft seit mindestens 3 Jahren betreiben. I ...Wer in mehreren Abtheilungen wahlberechtigt ist, kann nur in eiuer sein Stimmrecht ausüben und nur in einer Abtheilung als Mitglied eintreten. Von mehreren Theilhabern desselben Geschäfts kann nur einer Mitglied der NKammer seinnn. — Wenn Frauen im Alleinbesitze eines Geschäfis sich befinden, so übt das Wahlrecht in ihrem Namen der Geschäftsleiter .. ———— 3 Was von der Wahl der Gemeindevertretung ausschließt, schließt auch von der Wahl und dem Eintritte in die Handels - und Gewerbekammer aus. . Zwei,brüchen, den 5. April 18s3k8088. eee Königl. Bezirksamt: — Damm. J »2 ⸗⸗4 e —V — SanitätsControse. Die täglich mehr um sich greifenden Fälschungen der Chocoladen machen ein Product wie es sein soll — pure Cacao mit Zucker — fast zur Seltenheit. Gemaͤhlene Cerealien Fetie, Farbe und Gewürze sind oft der ausschließliche Bestand von Erzeugnissen, welcht als Chocoladen verkauft werden. Es ist evident, daß auch der reelle Fabrikant hierdurch in Mitleidenschaft gezogen wird. Um unserseits jedem Mißtrauen zu begegnen, haben wir unsere Chocoladen ⸗Fubrit in ihrem ganzen Umfange unter fanitätspolizeiliche Controle gestellt. — Die Aufsicht wird durch stetige Analyse, sowohl der zur Verwendung kommenden Rohsloffe als der fertigen Producte gehandhabt und bietet den Consumenten die sichere Garantie, eine der Gesundheit, durchaus zuträgliche Chocolade zu genießen. .. Wir empfehlen ganz besonders den Herren Aerzten und' Apothekern, Verwaltungen von Hospitälern und Pensionen unsere Cucao-Erzeugn'sse, welche in Tafeln, gepulvert und entoͤlt in den haupfsächlichsten Geschäften Deutschlands käuflich sind. ffnaone Stoslbwerebe & Söhnne in Kölhn o. Rhein. fefelehon in allen Gro. e e & uind Damen in großer ee 20,000 schönes Stückhol, u verlaufen beii R. Munzinger. Vierbrauet. Wohnungsvermiethung Der untere Stock meines Hausez Bost gegeuüber — sehr geeignet zu einsn radengeschäft — ist bis 1. Juni beriehb u vermiethen. J. J. Fiack senior LZute ZFimimer—? eute aegen hohe —AXX A Liehmnae, Zimmermeifler zu St. Johanx a./Saar. F Valm⸗Kern-AMehl ils Ersatz der Oelkuchen ist in Säcken 100 Pfund sowie vfundweise billias saben bei IJ Heinrich Ifsaae. NB. Die Herren Oekonomen und Vie Besitzer werden auf onigen neu in de Zandel getretenen Artikel besonders aufmer am gemacht, da die theuren Oelkuchen —X zieses bedeutend billigere Palmkernmeh zoslständig ersetzt werden. 246 GCIA. Theater in St. Jugbert. Direction August Schroth. Sonuntag 10 April. im Oh αανhe Saale PEREAEIOSA Die Zigenner Königin. oder: das Bundermädchen in Spanien —5chauspiel mit Gesang in 4 Alten vor Carl Maria von Weber. Kassenöffnung “3 8 Uhr. Anfang präcis 8 Uhr. Ende 10 Ubr. Frucht⸗ Brod⸗ Fleisch· Preise der Stadt Homburg vom 6. April. Weizen 6 fl. — kr. Korn 4fl. 16 k Spelz 3 fl. 36 kr. Spelzkern — I. — kr. Gerste, Zreihige — fl. — kr. Geihf treihige — fl. — kr. Mischfrucht — — fr. Hafer 3 fl. 51kr. Erbsen 81. 43 kr. Bohnen — fl. — kr. Wicken 9 I. — kr. Kartoffeln 11. 12 kr. Weißbro lLVa Kar. — kr. Kornbrod 8 Kgre21 ditto 2 Kgr. 14 kr. ditto 1 Kgr. 76h. Bemischtbrod 3 Kgr. — kr. Du Pun Weck 9 Lth. 2 kr. Ochsenfleisch das ps — kr. Kühfleisch Qu. 16kr. 2 Q 14 kr. Kalbfleisch 12 kr. Hammellleisch 13 * —A 5 kr. Verehrlichen Bade-Didektionen, Hetel⸗ & Gasthef⸗- Besitzern. Kaufs⸗, Gewerbs⸗ K Privatleuten myfiehlt fich zur Besorgung der während der Reise⸗Saison zu erlassenden Anklundigungen in alle ge⸗ vünschte oder geeignete Zeitungen. Prompte und reelle Bedienung wird zugesichert. Belege werden üder ede Einschaltung gelieferi. Auf Wunsch wird das Arrangement und die Stylisirung des betreffenden Inserats übernommen und vorher zur Ansicht eingesandt. Es werden nur die von den Zeitungen selbft rufgestellten Original⸗Preise in Anfatz gebracht. Compiette Inserationstarife (Zeitungs-Cutaloge) ind ausführliche Proipekte stehen gratis und franco zu Diensten. . ————— RUDOLF MOSSE Munchen, Nürnberg. Wien. Verlin. Hamburg. Officieller Agent sämmtlicher Zeitungen. FPliegende Blätter.... pr. Zeile 18 kr. rh. Rtadderadatsch .. 27,, Hheutsch- Russ-Correspondoneæ 27,, Agaro. Vien — —V — 3 89 Die Woche. Bertin..... o R * J— J— — 2* rmofe (Fallsucht rieflich der Tpecialarzt für Epilepsie Doctor O. Lilliseh in Berlin, ijest: Louisenittaße 45. — Bereits über Hundert geheilt. Frankfurter Börse bom 7. April 1870. Geldsorten. Preußische Kassenscheine.. fl. 1 4357/5 -4ol. Preußische Friedrichsdr.... 9582569 Kistollen .9147-49 holländische 10 fl.⸗Stückke., 9 54-66 ucaten 8 86 880 20Francs⸗Stücke58 29 -30. Englische Sourereignus11352609 hold per Zollpfund ffiiei... — — Hochbaltiges Silber per Zollpfund — —, Dollars in Gold 2 28229 — Redaltion Druck und Verlag von F. X. Dom et in St. Ingbert. — 4 * e * *1 * 9 — 34*5* * ινν: i n 3 ⁊ 7 — J J 2 7165.235* »r* * 7* V 24 — — r F 5 4 * n i ⸗w — — —, F n .I5 42.7 * — — —— * — .4 E — J , ĩ7 27 J * “ 31 F 87* 3 D ei 988 —H ur 2 7 8 5 7 — — ee53 8 ——— 45972* ü, e* 78 ————— —* — In s * 9 7 — F — se* 72 34 ee pefe Uee ern ry pered sern 1336 341 α 8 νν 7ν e ια Ei Fug bearter Anzeiüter —A—— Oonnerbtags⸗ und Sonniam ⸗ sawer) erscheint vdchentlich v red nns dien sta g). Dion uer arä g, Samsta g und Sonntaa. Abonnementspreis vierteliaͤhrig 42Krer.“ ober is Silbergre Anzeihen werden mit 3 Krzr. die dreispaltige Zeile Blattjchrift oder · deren Raum beredmet·l — 57. J * — J V —— Sountag⸗ den 10. April uidaet νι a I870. —— —— — —— — — — — — — — —— — — v Deuttschland. I Cjit e 10000 000 fl; ) Zautztitchen ee ee — 9. 3 it 8 F —— meldet münd 2,60 M. Baukapital 2,000 000 fl.; b) auf Rechnung der Münch en, 9. April. offma ee pondenz * I Maximiliansbahn: 1) Landau naqh Germeisheim dis zur badischen — en die be es gegenwärtigen Lande Gredse im der Richtang nach Vruchsat Ber M,“VBautaditai ies bis zum 24. Nai verlär gert wirb. n min rod god s; Sr don Gernelehem had. Worth gun xafhiuß galZrunt enr 7. April. Sgeben wurde der Zaudtag mit Iidie Winden Karleruher Vahn 8.o0 Pr Baufapitel 2300 dod si agendet Throntede des Hioßherʒoas ge soloen J—— auf Rechfung der Nordbahnen: 1) vsn Dürtheim über“Grün⸗ d liee Freunde ! Mit stolzer Feudigteit sede dh auf die innere Fadt uah Vio heim zum Raschluüß an die heisicd Ludwizedahi atwidlung meines Landes, welche durch die. gkuckichen Arbeiten * der Richtung nach Bingen, nach Worms uͤnd Marnheinn Z00 icz Landtaces wesenilich detorderr isn Id Ate darant dag Me Bnlapal 2700 dboñßJz 2) von Framtenthat nag Freigs- —A Denlen And , iihe —* Anf dinß an die Düůriheim⸗ Ronsh imer Bahn uu 3 gpbeiten gewöhntes Volk hei mir ausharren wird in der Erstrebung —** 725 000 fiz die Donnersberget Bihn“ don Kegises⸗ dochsen Zieles. der nationasen.-inigung Deuschlands Die nert nach Ecabech ind von Langmet bis zue ischiedenen Etaastveiträge mit“ dem norddeutschen“ Bunde und * —J 850001 in den südden hen Staaten.. Pelnen Sit Ihre Genmiguna 9) di⸗ Zellerthalbahn von Maruheim bis —* — * Grene vbei ctheilt hoͤben bekunden. in ieigreulicher Weise ein allmäliges —** — Asee oitchreiten der Imuet umfassender und umer fester werdinden Fne,Meilen mit einem pralsminirten Baukapital. von 26623.,000 Lerbindung! unter allen deutschen“ Staaten. Ich vanke! Ihnen, — — vfanschen ch Sie mit patriotischer Bereitwilligkeit durch Verlängerung des ane e — — sontingenisgese zes, durch Dedauntae Zriegsbudgets und durc Heilen mit einem Änlagekapital,von Vahtud o7 Nimonen r Fuslinmung zu — 38 mfohtz!derkinigt. Der Bericht hofft, diefe Umgesialtungwerde den —— Irüien, der wnorddeutsczen Hege⸗ Segen Leiner- friedlichen und harmonischen Fortentwicklung!n im cgleih einen wesentlichen Fortcheitt auf. diesem wichten ept Innern Unde eines gesteigerten Ansehens und influsfes Snach diet begründet. dieine Fegierung in den Staud geseht haden uden, mit sich führen umd den Grundstein Ju einer“ neuen etreu dem fesistehenden Programme die natisnale Poltit im erlister —* ——— —*t8* —— Wen 8 that fortzuführen und mein Volk hereit zu. halten,.daßt eã Nonn ie Enlwiclun speriode der jüngenBahnen an ruches Maß i Zeit gekommen sein wird, als. ein ebenbürtiges Glied des ebei * —5 — — rhes zanzen in die volle nationake Gemeinschaft eintreten kann.“ ee — v Ma —5 *8 Ic ——— — — n A 6 sich der raͤgischen Vorfoll, der sich amn 29 Märgein dem Dorfe Sp Tasehaj ühere Obergerichtsadvocat Vreutäno Gin gihee 8 — Ie gad haben soll und bie Geschihle von Romeo lde Julre noch aod. Regierung) im hiesiger Stadt auf Sesüch — witd Bberlcifft Die vornehmsten und angesehensten Bewohn des genannten gie verlautet, nur kurze Zeit verweilen und alsdann Lwieder in Ddotfes die Brüder M. und P.Sze, der eine zur Rechten der einen seitherigen Wohnsitz, Chicago, zurückkehrex. d indere: zur Linken sich bekenneund, lebten in bitterster Feindschaft Berlhin, 8. April.“ Der Reichskag hat heute den Juris. nit einander, mieden jeden Ort, wo sie hätten einander begegnen ictionsvertrag mit Hessen definitiv angenommen. Der „Staqtsauz.“ können, und sollen vor Kurzem sogar um die Bewilligung, ihren xstätigt, daß die Einberufung des Zollparlaments für diesen Tag Familiennamen zu ändern, nachgesucht haben, damit nicht einer a Aussicht genommen sei. den verhaßten Namen des anderen führe. Die Tochter des Italien. — — aten — d Sohn V „Linken“, Pista, de 24 a ABXIM Ft inander in heißer Liebe zugethan, und nachdem fie mehrmals In Ro m wird in en Fegenpit —— Bestimmthei ergebens, um e een der Eltern * n — oere De nic epg —** pem ebeten haͤtten beichlossen sie mit einander zu sterben. Sie legten fell en n pin Vi 5 8 e * ————— hre schönsten Kleidet an, kamen im Garten eines Nachbars zu⸗ Jeinn angegeven wird. 18 Juv do heret Fin ammen und da schoß Pista der Zsuzsi eine Kugel ins Herz, die Regier ungsjaht. ẽ geht num eine alte, in Fom fast en aber sich selbst durch den Kopf. Von Ahnung gequält, ientie Sage. re eend Aenn waren die beiden feindlichen Väter?“den-Kihndern in denn Gerten ingen werde. daßz nur Petrus alltin ieses Vorrecht besessen nahgegangen, und als“ sie dieselben⸗ fanden, erichosfen sicht beide abe. Der Papft, den fatalistische Anschauungen sehr bestimmen. aee eenete e ill deshalb durch die Erklärung seiner Unfehlbarkeit seinem *9 a eer wouten sie sitr mi Wiessern Wblendalli⸗ z lonnenen Werke goch die Krone aufsezen, das Papsttham auf erbeigee ilen. Ruchbarnenswanden ihnen die Morinftramente⸗ en Gipfel seines Unsehens und, seiner Macht bringen ünd dann, —546 dan e e hhperromanisch un nicht dein Tode der Sage zu verfallen und sich seiner Großthaten —* eig —— Sige Vdurchlief am vörletzten nder Welt noch länger zu erfreuen, sine Tiara, wie esheißt. Zonntag die Siad 8 ae Nahlt man haben ir der uf das Daubt des erst. A4hjährigen Cardinals Bilio. seinzs treuesten el ge in Kihnchen amgesijht. in welchemnh die deichname zweier Vee een n Wee Ieehiehar lehtheSonhöcherdes Zinder befanden, welchen beide die Kopfe abgeschnitten wa ren. een Die Erzählung hat sich seither sehr bewahrheitet, die Leichname ioslen Zwillinge sein, welche im fünften Monate zur Welt gebracht wurden. Die Geschäftsmarken auf dem Kistchen führten auf den Versender und die Angaben desselben auf den Adressaten. Letzkerer itt ein dortiger Handelsmann, bei“ welchem die Mutter, eine junge damburgerin;- als Ladentochter im Dienste stand. Mutter und Zdaushert sind seit acht⸗ Tanen verhaftet, ob und welche Schald horliegt, wird die Untersuchung pachzuweisen haben. ».4 7 In der Gegend von St.“ Urban' — vüthende Füchse auf; Menschen und Thiere (Pferde) wurden bereits on denselden angegriffen. — X ruaischt. Mul rzhurg. 27.“ Maärz.Der 18jährige Sohn einer dianer Famile, die sich hier während-der Messe aufhält, ward, lözlich krank mnd-in's Juliusspital gebracht. Die Aerzke verordneten emmAndinper?“ zur Herstellung seiner Gesundheit ein, Bad“dem talz wißer Bahyer entstieg. Sein Vater und seine übrigen farbigen“ zeschwister haben sich sosort aus dem Staube gemacht. p Der Jahresbericht der pfälzischer“ Bahnen gibt uns · Unlaß, en Blick auf das von dieser nunmehrt' vereinigten:»Gesellichaft aneclirte · nd der Konzessionirung ·nahe,“ neue Bahnnetz zu werfen, ctojektirt sind a) auf Rechnung »der Ludwigsbahngesellschast 1) dau über Pirmasens nach Zweibrücken 9 Meil., Baulapital J ũ Bolkswirthschaft Handel und Verkehr. Reue Beleuchtung.) —— . Verfahren von Dr. Philipps, Naphtalin Gemisch mit Petroleum unter Zutritt von Sauerstoff zu verbrennen, wurde dieser Tage in Köln probirt. Nach der Köln. Zeitung sind die Versuche sehr gunstig ausgefallen. Die⸗ selben wurden mit einer besonders dazu construirten Lampe aus geführk. Eine Flamme von der Größe eines Zweigroschenstücke gibt eine Lichtstärke von 90 bis 100 Kerzen. Der Sauerstoff wird nach einem Verfahren ähnlich dem Mallet'sjchen gewonnen. Diese Erfindung, welche bald praktischen Erfolg haben dürfte, wurde von der Patent⸗; Agentur, Wirth und Comp. in allen Industrie⸗ ländern patentirt. — . . .. . — Der telegraphische Verlehr mit Indien ist jetzt so perfect, daß die Electricität soger den Lauf der Sonne übertrifft, indem es häufig vorkommt, daß Depeschen, welche Nachm'ttags in Calcutta nach London aufgegeben worden, am andern Tage um 103/. Uhr Morgens an ihre Adressaten gelangen. Die electrische Verbindun⸗ zwischen London und Teheran (dem Terminus des indisqhe Regierungstelegraphen ist thatsächlich das Werk eines Augenblig Vienuen. Der Lehrer Karl* Hollinger in Wahnwegen ist zum Lehr⸗ an der prot. Schule zu Altenkirchen, der Lehrer Jacob Fisqhe von Höheischweiler zum Lehrer an der prot. Schule zu Gerhard drunn, der Schulverweser Anton Hirsch zu Lingenfeld zum Lehre an der daselbst zu einer Lehrerst lle umgewandelten Verwes'rsiel der Schulverweser Joseph Pfeffer von Knopp Labach zum Schul verweser an der kath. Schule zu Niederwürzbach und de Schuldienstexspectant Ludwig Graf von Gundersweiler zum Schu verweser an der prot. Schule zu Hofstätten ernannt worden. Waaren⸗ Versteigerungg. Empfehlung n aen iee eei 1870. Won der. Actien⸗Glashütte St. Ingbert wurde mir VBerkauf ihrer Fabriln Fanmnagi duresen — 35 F Woe und Umgegend übertragen, und notire ausgesuchte Flaschen zü nachstehe uns in Commssien gegeben Waaren gegen en Prei .. 45 534 — — zleichbaare Zahlung ofemlich in Eigenh am 8 Liter braune und grüne per 100 Stücd F Fec yersteigern. namlih * 3 — — vlen Baroͤge für Somnmer⸗ und Ehampagner Fl afch en — F F nis E 8 ti ———— Alle übrigen Sorten Flaschen liefere zu äußerst billigem Preis. Flaschen die nid Partie per ouxting. gelitert sind, sowie Ausschuß Flaschen. entsprechend billiger. Farte D—, Gleichzeitig bringe meine anderen Glaswaaren, als: Caraffen, Schopper —æ—8 — 3zläfer mit und ohne Senkel, Salz- & Seufkannen. Vogelgläfer renn 1große Partie doppelbreiter Lama, !n empfehlende Erinnerung —— iii gli —* große Partie Lama, einfachbreit, —V ⏑— —— Phi ipp⸗ ink F e ee deng me Damen Unterzeichnete erlauben fich, ihren hiesigen verehtten Kunden folgen feruͤge Dameunjacken, J BWreisofferte zu machen. . 4 fertige Herrenjoppp per AMeter ibilrr. — Kleiderstoffe, Reste und Einfacher Kalkanstrich im Innern der Räuser .2 onstige Waaren. . —X .3 St. Ingbert, den 8. April 1870. Cencessionirtes allgemeines Geschäfts— Finfacher Leimfarbanstrich — 3 und Consultafions⸗Bureau Ditto grün oder blauuu o H. Westphaelinger. Einschlägig chabldnirt 3 T77 —V 5 VPalm⸗Kern⸗ 2elehl Dreischlägig 69 ais Ersatz der Oelkuchen ist in Säcken d Oelsarbenanst rich. 100 Pfuud sowie pfundweise billigst zu Dreimaliger weißer oder grüner Anstrich .. 28 haben bei Ditto braun oder gellb. 24 Eichenholzfarbe ....... .30 Eichenholzfarbe bei Füllungen u. Frießen in Tönen. 36 Nußbaum Holzfarb. 36 — Ric. Kimmel und Joh. Woll. Lebensversicherungsbanke F. D. in Gotha Versicherungsbestand .. .. 16069250,000 l Effectiver Capitalfond ..26270,000 Versicherungen werden vermittelt durch fFeitz Hanzerbieter, in St. Ingbert. J Heinrich Isaae. NB. Die Herren Oekonomen und Bieh—⸗ Besitzet werden auf origen neu in den handel getretenen Artikel besonders aufmerk⸗ sam gemacht, da die theuren Oelkuchen durch dieses bedeutend billigere Palmkernmeh pollständig ersetzt werden. Meinen verehrlichen Kunden und Böoͤnnern zur Nachricht, daß ich ein — Tuchlager errichtet habe, eine Auswahl der modernsten Stoffe in guter Qualität zu billigem Preise darbietend. LA. PAaI., Kleidermacher. wohnhaft bei Wtb. Daubhäuser, Pfarrgasse. Gute Aimmerleute gegen hohen Lohn »nds Aecordarbeit gesucht von Aiehmne, Zimmermeisler zu St. Johann a. / Saar. EopileprRege rämmpfe (Faällsucht) zeilt brieflich der Specialarzt für Epilepsfie Doctor O. LKillisch in Berlinu, jetzt: Lonisenstraße 45. — Bereits über Hundert geheilt. 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Dem eß ir St. Ingbert. 9 852 222 555228 ⸗ * 555 2352 ————— 22 72238 223 222 38 — 222 22 23533335357238 255 383 —— 3 2 * — 253 558523 233553535 — 53 2333 528 —572 233383575537* *s55353 33735873335 56 25537 833532 e* — * 823 5 * 22 —2— 7 52 232223338 288 ——— 83* 38 *528 32 223 3523 15.52 333 * 23 2 3538 5 — —— 7 —— W 53 85322 J — z3328 3583337775 2332 55 537 a 2 8* g — —A — 22 z 33333538 33532352 33232535255 —577 ——6 — — 7 * * — — R 2 2 ** —*8 * n — 2 5 34 * 2 * — 3 7— 22223238 — 5 — * 8* * 8 33668 2— 5—*5 * 22 —A— —— 22 —— —— —A 23 — 7 521 5533 323833 3— z85 25 55 58 3 s 32 555 33 3732 z* 5353 433538 52335257 265 5222 3252553 3352232335 —— — — 2235 33373 257 53* 525 34 3 223 5* 22232338 M 272 —2— —60 5 532 2 2* — 8 — — 234 5** 225 35 * 8 33 83352 23 57855 5 38 G M— 2* — 8 — 5 3 A 333 7 — 53755533 ——— 5z3223338 38 2 55 — *55E 32 23 23828 8 53822*335 8 3 33828 — —22—c — 32 23 52 —— 55*5*3535 8 5227* — 72 — 2 54 —73 75733375322 5235 332358* —A 33 — 2 3* ge e 38 5288 —38 8337383 — 22532 z 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S s—2* — 533 3 — 5253 JR.* 3 5*86 8— — 2 58 350825,53377 —— ⸗5382—0535328 3 333—38 2233253 3558533 2358338333338— z2252383 283835 322688 — 33 —2323.23 3 42 * —2 — — *8 2 8 * —— — — 6* 2 *8 —* 38 5. 52 — ——— — 2228 5227 —— 253 09 2. * — ——5 — 2722 32— A —— — 383 55278 —A —— 582* * 5525* 23 57 68 — —2. 383 „.*32 223 383 *33 53253225 — — 542* * 25—5237 337 *328* * 58 2. ——5.432875 2228 —— —328 3 23 283338 A *8 3 532— — 3558 228* * 77 7273 —— 235S565*83 — —— —— 3 22 29528* 2 —— u **8453 22 5* —* J Kuo * — — 2 — — — 2 —⸗ de —— 988— *8* — — — I Ht. Ingberler Anzei ger — — ⸗ — *;œ [RþßRt88 —E — — — — — erbundent Unterhaltmnegcoblethr-Mein /der Dien diaak- Don-Biatl· and Souutev⸗ nen) erscheirt xhentuiu vie r —X iten atan — ratq Sa eJund Sonutag, Abonne atntspreis nierteljahrig 42 Krar y)er 218 Silbergee Anzeigen werden mit 3 Krir. die sspaltice Zeule Blautschrist oder deren Raum verechuet. ⸗ 8 88. viend lan den 810. — B—îí ⸗ 3 Deutschland I7 3 33 gemischte Prügelholz 9 fl A kr., ditts Krappen 8fl. 62 — Mümnch en, 8. Agrii.“ Diit dem geftrigen endeten die dists —S 55 e Die hiefigen ¶ Schuneidergesellen rchiehübungen der von dea Jagerbotaillonen bierherlommandirten Igen mn e Wn n. F — 8 y 3 Ificiere und Unteofictore die! Hieben gemachten Erihruͤngen * g 4 Nhohen depidigi * * eae in wiederum den Beweis-celicfert, paß das Werder Gewehr erehn nt ee 5 3 pir Bwe dnen —8* e ausgezeichnete Kriegsweffe ist und allen Anforderungen, welche en F gye FFu 68 ei pa ð Fe r b d ian an einen Hinleznlader in Bezu auf Irditen e, dan —2 den Merstern eine fata erkussion, Haudsamteit und Solidität stellen kann, vollkommen engent n — — e Zeute welche noch wonig oder gare nicht tnit dem Beb 158 ee 3 hi man puürt hanen, urhchten bri vollständiger Feiwausrüftung Veber von Dieterskit hen zä 14 Tagen Saangn zraen u, * i* 5345 aueupuus in Mann von der Spritze und scharfer Patetotler!st Der Diener d benn Ladeumnaus der Patroutasche in der Minute 10 Schuß:; hee esaee ee Diister Schlor det? gröbte Lu— inzelne erreichten schon nach 24.4. Togent 18. Schuß in der oiles hatte gesagtnDer uni er Stz dr ndeee ute Lunp innte; ein Qfficier der Bewebꝛfobrit, ver. reilich schon viel in in Spitzbub. der ist preuß sch gesinnt, — 3 Preußen eee ümgenasicen Wan — tothen Avs — —8 Dian wn —V zchuß; die durchschnittliche Fruergeschwindigteit — — 9* esanres v ze Zeugen Vaen — ze ber p eee eeeen risezs hatte · „Bezüglich des Hexen Jfarrers dyrschweign Se en e e e ee e tzgeezu iur or ten Prettnn green de Sgee 6 holnß duhe fichten Brenen Auf. Abo, Sarme, einen Pfarrherrn vulesagt.Gess. 3)33. Dirzbaden eter duͤradͤschlagt, welche Krast och Poden Men wenünd jedes 4* ich ein Opler gesordert. Ein —— Portugiefe ver⸗ ineiee shi e —— iscs Gewehres pielte sein ganzes Verindgen? 100,009 r un danm Schluß auc — — enut Yalagau“S Pfüud woqh Das, Rest wen von Verstaad, denner wurde, wahgsianig und ia Loth. —— 4 nußte in das Franzuha gebracht. werden. , »g J ——— ne! 8 setzes d Wegfal ö *98 , ν eeee Wunaen 8 Praͤmien ⸗Aulcihe von Sete Millionen Gulden deschafft werden dach den FJüformationen, dieses Blattcs enthalt der Entwurf ollen. . 34 . — 8 Das. Projelt der Dinenlosigkejt. Das bisher gelteude; ar . gunger Inoe 835 * R * 28 e e iee ie Addeyedicen dur ühre Dieusuteistug vam datn 3 zlaste vegahls werden, ist auch dort beibehalten worden g . * de “538 — ich vimmen, DBeein 8. Apr.—Die Forischrittspartei betdut in. ihrem zu pern v F wacde vor an vereffeunchten Wahlmaniseste folgende Punkte: 1) Erweitet — ee e ng des Nordbundes zum deutfschen Bundesstaate mittelst· ARusbil 3 ean 3 ieeedoe ⸗ unfanis un der Bundesverfafsung in freihtttlerher Richtung; 2) Vermiu α alet — 8 — 8 eeehe n ber Pltärlast dunch Verrvegerung der Fricdensarinnt e und eprn b e n —3 n u Parwar 9 umn — eee de eelerehn unge4) gleide edeeet! antteddhlendester im Agemeinemunt einer ne ie ale. Das mare das Vensum sür den Reichstag; dos Irottseinirils dut p e ur bein Landtagtdutetn: 1) volles Steuerbewilligungsrecht des Der Rothichild iche Beamle Taͤssius der, die Deftaudation bgeorpnetenhanses; 2) Sclostverwaltung in Gemeisda erel, ünd! wu aB. Millionen, Francs, verübte ist aufjgefunden und verhaftet drodinz. ,3 J worden. Er war Vorstand der Abtheilung für Edelnietalle im W zhthd laptztttkleh Wien wird hestättgt. deh Frahtteich Roihichidden Wanthaier ann 1an is. Banmerd Ma w geatng mnsliche Vorstellungen in Ront machen wird; man hegeichnet es Nurh· dar Eta a fauden ů ven·leßten agen Anige iz wahrscheinlich, daß auch Seiteus mehrerer auderer Regieruiget Wölbbrände statt. So braguͤte ea. am 5.. Aprit Nach nittags in idididuesde Bemeakungen in Rom' bald erfolgey. werdeg. zigem Walde bei Straͤßonrg und imun gleichene Tange am Gemeinde⸗ V i7 . 9. April. Durch königl. Verorduusig von gestzxn beude vo Bhuinaith. Das er demalb hatte ein unvorsichtiger Riucher, bird das Zoll parlament auf, den 21. April cinberufen, dg ziweitz mal die Locomotiver des Pariser Zuges den: Schaden — vᷣeranlaͤßt. —— 7 Tin' Rundschreihen des englischen Ministers des Junern an pSt guanbert12. März. Western Ruͤchmittag gerieth mmttiche Gefongen Agstalte n um vereinigten⸗ Eh rigrerche enthal⸗ er von Neußadte kowinendee Schnellaüüg mit dem“von Hoßrburg )ie Verfügung, daß elle Gefangenenbei⸗ ihr t Einlieferuug in n donserslautern um 8 Uhr“ 5) Miwidin einlaufenden Zuge in die Anstalt,« ehe ste die Gefangentracht antegenzpayotograpzirti zusammenstop, (durch Vernochlässigung. der Dtsetunn) wope perden sollen. — — — — in ge unbedeutenden Conihfioen gbaegechnet, Goitseln Dulu, tein t 14 Ein Thubedishes Blaibterzählt?: daß · ein bei der Tele⸗ —XDD——— 53 —V— zraphenstatian zu Mahm ose qugestellter Tele graphist dus folgeude . Dex Igl. bayer. AhpellGerick ipihsident in Ziweibruclen Heirollrfache Aeinen Nofhied erballen haͤt. Der Telegraphist kam Jeler Eberhard v. Köoͤn b o ch ist ani ‚verflossener I. Ssun ag, Zet — Wartwatget. mult neinem Jalegraphha stene in A.d. M. Rochmittags ba Uhr. gestorben. Berliu. Der Vorlwer, wat“ ücfmlich zu' langfam imExppdixen Tie Eiseubahnlnie Bergzaberny Winden gemesen Und der Schwede eesuchte ihn sich von einem anoeren lird orgen (Mittwoch), eröffnet werden. Der Tah Dn rn, olosenzu lussen. Da der Preuße si h weigerte, dies zu thün, ignisses wird in Bergzaͤbern festlich begungen werden durch einen, eutstand ein Wortwechitl, in welchenn der Sch vede u. A. äußerte: Amzug, ein Essen und einen Boll. Erit zae Schweden herricht ein Mititür Despotismas.“ Hiccüber Im venesten Kreisamtsblatt iverden die Tqren ver Brenn⸗fuühlte sich der Preuße velẽib ger er Inhe seinem· Vot gese tzten Liuien vülzer auf den. Holzöfen der Pfalz für das Jabt 1870 — von —2 und die, peeußische Telegraphenverwaltung egeben. Anf den Halzhöfen zu Frgukcürhal, Laudan und Speier, wandte sich an die schwedischeNodlhe, nachoftin! sie ihreia Tele tet darnach buchen Scheit 16fl., buchen ————— rine Erklärung gegeordert hatte —2 aͤus dem wen Scheit 10 fU. hiefern Scheit 12 f. birken Scheit 12 I.Dienfte ehtließ. . ι f Die des 215sachen Kindsmords angeklagie, Engelmacherin“ Zusanna Fabeyt aus Ipolyfagh à bei⸗ Peste wurde zu Zjährinem, weimal in der Woche durch Faften, zerschärften Kerler verurtheilt; icht Frauen, welche ihre Hülfe bean bruhten, wurden zu mehr ⸗ nonatlichem schweren Kerker verürtheilt. F (Piraten geköpft.) Nach einem der „Bonner Zeitung“ zugehenden Schreiben aus Canton sind Anfangs Februar daselbst 34 Piraten biunen einer halben Stunde enthaupiet worden ks waren dies diejenigenz welche die norddeutsche Barke Abenrade iberfalle? h tteu. Als Zeichen der geschehenen Execution wurde zon* der chinenscher Regierung dem Kapitän Streuben des Kriegh chiffes , Medusa“ dien beiden Schwerter' übersendet, mit welchen nan die Raubgesellen hingerichtet hatte. Waaren⸗Versteigerung. Naͤchsten Mittwoch, den 13. Aprit 1870 Nachmitiags 1 Uhr, im Locale der Herrn Bebrüder. Muyer, lassen wir nachstehende ins in Commission gegeben Waaren gegen zeichbaare Zahlung oöͤffeutlich. in Ei gentheum — — — versteigern, nämlich: t NRn — — Ikleider. u . 4 ‚mein reichhaluges vager Panie Sommer · Boucling. Ghobet⸗ und Erbauungsbücher Partie Tücher. — tea »U om artinären bis zum feinsten Einbande zu billigen Preisen. J— Partie Doppellücherr. 6t. Ingbert. 4. Ahdril 1870. hanze große Partie Damenkleiderstoffe, * 4 qcery . große Partie doppelbreiter Lama, —— T H. 8 ervs. bgroße Partie Lauua.einfahbreitie·eee.. —A — e derrn. navi Damtge 4 —J pu3** Dalsbindein e en a Voens dem nnüt zen Unibersalmittel gegem alle Haascleiden Flechten. Schupß —* anese adin * * g Von dem unũbernroffenen nanegne 66 Hwleben Flechten, Schuppen fertige Hexrenjioppen.. sT r 8 8 —5 e— elete geseind Aaarwassor (zugleich Ersatz für Oele u. Pomaden., e e gMlih 187 . Pper Glas 12 kr, sowie — Sic AIngbert, den de Aptiij 22M- V 57 — aheze Loncessionirtes agnn — Gischusts⸗ Jegiohts⸗ & Mund-Wasoh⸗ Essen? (rinaigro do doiletto e eeee J per Glhas 2 und 15 kEr. und .546648 * ipha in e * —F * 229 .44 44 4 23 — E —72 —— — Lau de Munioh (entsch ieden hesser wie eölnisches Wasser if dem Wege von Ensheint per Glas u r erher?n ist: 72amnn: verfloffenen — eenße 26 Zansig due —— von Carl Retter, Muůͤnchen, Kaufiugerstraße 30. Wer Chnisen⸗Palenta se derl ebruft und begutachtet vom königl. bayer. Obermedieinalausschuß, sowie von den Herra urer ——— rlotu gegengen. üipensticeprof ssoren Pra M.v. Pettenkofer and Hr. Wittstein haͤll Kiere Het redliche Finder wolle diesde gegen 258 ta , baͤlt Riede ane Veihhnung im Gofthose zut VPosndabier 8e an Originalpreen J. gxzriedri ch! in gtt Ingb t ibgeben. ST AAn Bo. eri. 6 2 — W ** F — J * Epileptische Lamntszfe (Fallsucht) iu brieflich der Specinlarzt für Epilepfsie s on O. LRinlasoli Ain Berling jeß id Louisenstraße 45.. — VBereits über Hundert geheilt. Düngerfabrik Kaiserslautern. ugthenmehl. Supperphosvhate, Kalidünger, Aechter Peru— uaüuo bei Nachahmung. 1.3 nugenchtet des gefetztichen Deponates er Wignetten, gibt es fast kene großere Ztadt in Deutschland, wo ge 9 Ferbackung der Stollwerckeschen Zruͤftbonbonse mehr oder uniuder aͤufchend nachgemacht wird, zum Theil ogar unter Bieißbrauch des Namens. Vfan wolle daher auf den Siegelver⸗ chlust genau achtent. Zu verkaufen Ostermontaag Eingut erhalteuer einspaͤnnsger Wagen 5—— nit allem Zubehör, zwer Pfluge, eine ansnmus janz nene eiferne Egge, ein Pfuhlfaß. odanu eine fast noch ganze neue Bren⸗ nereieinrichtungg mit 4. SEtaͤnder, starloffelmühle ꝛc. 2c. Nuch hat derselbe guie Eß und Setzkartoffeln abzugcben. HPeter Echmidt, Wirih. Gute ZTimmerleute gegen Hohen Lohn und 4Meeordarhbeit gesucht von A. Miehme, Zimmermeister u St. Johann a./Saar. Zwetschen, schönste pr2 Pfunde 16 tt. Erb ser hanm did hra Pfoi 6 tr. ber u die pr. Pfo IFeh. Klinck Serit 830 Jahrrn litt ich au vem fürchterliften Hu⸗ sten und Brustleiben, wovon mich »on den vielen dagegen angewandten Mitteln keines befreien konnte, Anf Enpf hlnng kaufte ichin Vrksden einige Flaschen dos derühmten G. A. Ve Mtayer'schen Brust⸗SEyrup aus Breslau, welcher mich zu mei⸗ nem größten Erstaunen in kurzer Zeit wieder herstellte, und empfehle ich aher nar den . A. W. Mayer'⸗ chen Brust⸗Ayrup. — diederbobrig bei Freiberg (Sachsen) April 1860. Gottfried Mauller, Brettschneider. Depoͤt in St. Ingbert bei J. Friedrich dor Faischung und Nachainmig gesi⸗ chert durch Schutzmarke laut 4 . Patent vom 7. December 1838 qißöν — — ——— — Preisenefrotet in Paris 1867. — J — Worms, den 8 April. Wix natiren heute: Weizen 12 fl. — pik — il.. — fr. Roggen 9 fl. — zig — i. —tt.“ Gerste 9 ft. — zis 9. f. 10 tr. per 100 Kilo Hust 5efl. — kr. bis — fti — tt. per 60 Al Mehl her Partie 9 ft. 45 kr. bis — * Roggenmehl — fil. — ktr. bis — — ky. Roggenvorschuß9fl. 80 sr. br . d ti. Welzenvorschuß 13 fli 30. zis Aft. — tr. Blumenmehi. —. his — st —ft. per 70 Kilon, Res — A. kxx bis — fl. — r. per 8 dilo Rubbl ohne Faß A6 flu — tr. bh F 9— vder — fl. — kr. Leinöl— ohne: Faß — h Christ und Jüdin. — tr. bis —fl. — kr. Mohnöl ohne dej Bolsschauspeel in 4 Äkten von Dt. ⸗fl. — tx. bis ft. ic. bu . S.H. Mosenthal., 30 Kils. Repskachen — sI. — tkru bit 35 Kassenffnung ies uht,— fl. — kr. Btanutweln — jl. u Anfang pruͤcis F Uht... — —— 2 d —— 611 u Grdarbeiter facht sur die Ziegelei zu Schafbrücke. —— XRCX Kebaltion Deud kand Verlag von g. —. Demeß in St. Ingbert. 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Zig.“ veröffenilichten Artikel über das Papstihum und den Staat“ haben durch die ebenso⸗geistvolle so tief durchdachte Behandlung des Stoffes in hohem Grade meine wufmerksamkeit erregt. Es gereicht mir stets zur lebhaften Be⸗ digunz, wenn ich wahrnehme, daß die großen politischlirchlichen ragen der Gegenwart durch Träger deutscher Wissenschaften eine teie und offene Besprechung finden. Es ist mir daher Bedürfniß, shnen für Ihre gediegene, mich lebhaft, fesselnde Arbeit meine vte Unerkennung auszusprechen. Judem ich Sie meines steten, bohlwollens, sowie der Fortdauer meiner geneigten Gefinnungen asichere, bin ich Ihr Sie hochschäzender König Lüdwig, dünchen, den 10. April 1870.55 26 em ischte s. — f An der Geueralversammlung des Protestantenvereins, die am MNermontag zu Neustadi abgehalten wird, werden auch die HH. schenrath Dr. Schenkel aus Heidelberg und Hofgerichtsadbocat yhih aus Darmstadt theil nehmen ünd werden Ansprachen alten. —— Eine Klapperschlage, so erzählt die „Prov.⸗Zig.“, vön aica s Fuß Länge, wurde vor circa 14 Tagen mit einem der loyddampfer von New⸗Orleans zu Bremerhaven angebracht, ging Brivatbesitz über und wursde iu einem dergitlerten Kasten af — cs Sorgsamste gepflegt. Man glaubte das Thier füttern zu In Sirchheimbolanden fiadet in der Zeit vom 31. nissen und setzle dekhalb eine Ralle mit in den Kasten, ia der Juli bis 7. August d. J. (also vor der allgemeinen pfälzischen jraussetzung, die Schlage werde sich darüber hermachen und Industrieausstellung, die am 25. August beginnt) noch eine Bezirks⸗ ieselbe derschlingen. Lauerund. saß die Ratte in einer Ecke des uusstellung statt. —. hastens, die Schlange scharf beobachtend, währeud diese nch af Dise Eisenbahnconferenzen in Stuttgart zur ie Ratte stürzte und sie mehrere Htale so heftig biß. daßz das Feststellung des Sommerfahrplanes find bendigt.“ An den Berath⸗ chier laut aufschrie. Um zweiten und dritten Tage versuchte die angen nahmen 20 Bahnen durch 32 Bevolimaͤchtigte Theil. Es latte oftmals einen Angriff auf, die Schlauge, wurde jedoh von wurde beschlossen, den vorjährigen Sommerfahrplan in der Haupt icet jeesmal wüthend in ihre Ecke zurückgeirieben. Am vierten sache beizudehalten, und nur einen dritten Schnellzug von München dage sand man Worgens die Schlange todt im Kasten liegen nach Leipzig und zurück einzuschalten, welcher Mittags in München ir Kopf war total zerfleischt uind der. Korper von det Raite, ibgehen und Mittags in München ankommen wird. Außerdem xlche jetzt lustig im Kasten umherfprang, anzenagt. iud in Folge der Eröffnung der Bahnlinie Treuchtlingen Ingol— fDer Kaiser der Franzosen erhielt dieser Taze von Mar- adt efnige Aenderungen nöthig geworden. Der, neue Sommer— nall Prim 20,000 Stück oben und unten vergoldeter und mit sahrplan tritt mit dem 1. Juni in Wirksamleit. Möbelversteigerung. miltwoch den 204 april 18705 Nache islags 1 Uhr, dahier ꝛin ihren Hause isen die Kinder und Erden der dahier etlebten Eherleute Ludwig Siegwart, ergmann und Magdalena«Schufter, die m Rachlasse ihrer Eltern gehörigen Mo lien auf Zahltermin verßeigern, namlich: eichener Kleiderichrant, 1. Commode, Küchenschrank, Tifche, Stühle, Mehl⸗ anen, 2 vollständige Betten mit Bett⸗ aden, 48 Leintüscher, 240 Tijschtücher, 4Handtücher, 18 Deckbettzüger, 24 lissenzügen, 2 Strohsäcke, 2 Stücke vergenes Tuch, 50. Pfund Hanf, 25 biund Werg, 20 Pfund Garn. 2 Kraut⸗ nütten, 2. Waschbütten, 7 Centuer Heu, WCentner Karloffel, eine Grube Tuuig, netnes und eisernes Geschivr und onst ze Gegenstände. ¶ * H n. kal NMotan. Möbelversteigerung. Donnerstag den 21. April 1870, Nach- nittags um I Uhrzn zu St. Ingbert im dhause der Wittwe Riedinger in der Gasse assen die Erben derselben die zu deren Nachlaß gehorigez Mobilien -auf- Borg zersieigern, aamtich: 1Rleiderschrank, AKüchenschrank,1 Tommode, LStanduhr mit Kasten, 1 Ausziehtisch, J1.Bett mit Bettlade und Matratze, Getüch, Betworhann Frauen⸗ leider, Hemden,“ Tisch, Stühle und ynstige Gegeustande. .. — rn, lk. Rotar, Fin gesitteter junger Mann, der die XbConduore erlernen will. kann unter auunehmbaren Bediugungen eintreten bei ——— J. XX Fonditor in Kaiserslaultern. 2 Beachtenswerth!“ Unterzeichneter hält Lager von gestrid ren Herrensocken. Damen⸗ Kin⸗ der· F Confirmanden⸗Dtrümpfe ꝛc. hne Naht und austrickbar, von Handstrickerei nicht zu untersche iden. Judem ich solche zur geneigten Abnahm empfehle, bemerke noch, daßich den Artikel um den Vreis verkause, was das Strid garn dazu im Detail koste. Si Ingbert 12. April 1870. Die Material⸗ und Farbwaaren andlung Ein anständiger junger Manun wunscht Kost und v— in einem Privat⸗ hause zu erhalten. Anmeldungen beliebe man in der Exped. d. Bl. zu machen. ——2 * Ausschreibeng Durch das Nbltbeg —X iee — — Ingbertac Grube ist dessen Slelle in Erkdigung gekomnin und ioll demnächst besezt werden. Der Gehalt beträgt baar aus der Ge— meindekasse 400 fl. Bewerber nm dieser Sielle wollen Ahrb Besuche unerhaltz A4. Tagen personligh hier einreichen. — — *.nu St. Ingbert, 12 April 1870. 8Das Burgermeisteramt Ehaudon— 2 77 M. AXMCICTA. Holzversteigerung Dieustag den 19. April' nachsthin, des P RGõG] Morgens um 19 Uhr, im Schulhause Bursten, Bosen & Pinsol Enbͤheim werden nachstehende Holzsortimente empfehle in· vorzüglicher Waare zu bil⸗ an den Meisthietenden oͤffentlich verlleigert ligen Preisen, als 42 aß 3 . Chaisen Pfer s⸗. Giaͤser· und Faß⸗ 1 ahern Ssamm — 4* bucften. Pol do chaanhre-Bürsten, Lan— 79 Nlafter buchen anne 3. 26 prisbürsten, Hand⸗ und Staubbesen e ee Astholzpruͤgel. Mühl- und Bäckerhandbesen, Zahn 77 2. vahenewhewch:rpen. been bearete Kuhlschiffschrup⸗ buchen Re serwellen. este d * A * Diese Hölzer sind mit dein Buchstaben P ber, Weißpiusel, Anstreicher, piusel. dezeichnet 2 Zeichenpinsel, Kuchenpinsel, Rasirpinsel, b. Aus dem Semeindewald. überhaupt alle Tüncher und Schreiner⸗ Ziate ie Et. Jugbert, ß. April 1870.. 30oo ticfern Reisermwellen . Die Farbwaarenhandlung, Ensheim, 11 Apxil. 1870. Ai m »3*8 . Scherpfe Das Bürgermeisteramt . Voe Im F — Pe te t sele i n. Adiunci. — — end b die bbs * Auf dem Wege von Ensheim u g e r 4 e.r J— —bierheristx Ia werllossenen Samstag die mes'singene“ Kapseln riner Chaisen⸗Putentachie berloten gegangen. Der redliche Finder woͤlle dieselde gegen ine Belohnung im Gasthofe gur Post dahie bgeben. Caaxcin tehꝛeeo tonune Untéezeichneter wofithit hiemninꝰ n geitt J Tapertoumusterkarte zon den feinsten bis zu den ordinärsten Sorten, ferner empfiehlt derselbe seine neuesten Muster in in Vlüche, Wolsdamaste, Rips Rohangstoffen, Rouleaux,. owie, alle in seinn Geschaft ein schtagenden Arritet u An z28 Gefällige. Bestellumgen werden: prompt und vbislig effectuirtnne St. Ingtert im Apru 1870. n— F — 2 44 i 24 am Emil Grewenig, Sattler und Tgapezierer. Epileptische rämafe (Fallsucht) heilt brieflich“ der SEpecialarzte für Epilepfie. Dole tor O. RilIiseh in Berlin, Fetze Vonisenstraße Aß. Vereits über Hundert geheilt. J ächsten Samstag den 15. Apr 1870,* Vormittags 9 Uhr, zu St. Ingber inn der Bierbrauerei der Gebrüder Maher wird die Versteigerung der uns in Com⸗ mifsion gegebeuen Waaren fortgesetzt und gegen baare Zahlung ausgeboten und, zu geschläagen:57 J Hleiderstoffe aller Gahl angen und lertige Kheri der 57 * St. Ingbert, den 14. April' 1870 Concessionirtes allgemeines Geschäftsbureau Mestphaeliuger. Or. S9mitts Schteib⸗ &Co- —3 , piertinte ——— e Schoppen mit strug 80 Irt t A J— n ie 163 — „St. Ingbert 11. April 1870 * b· Scherps. — — ber. Schoppen ä8 fr. rnar in det Mayer'schen Brauerei. Kaiserslanterer Booxk. Bior Oberwürzbach 16* April 1870. .Kommenden Ofermontag. Nachmittage Uhr wird durch den hiesigenn Gesangvereip —5 ——— mit darauffolgendem Ball im Saale des Herrn Franz Becker deran · staltet, wozu höflichst einladet 3 MDeæer Vo—und. — — —— — br. miel gohnait —8R . 9— weißer⸗ — 22 Kräuter⸗vral.Syjrt up ist ern weltbekanirtés diä. tetisches Linderungsmittel bei aslen katarrhatischen Leiden Heiserkeit, Husten. Ver⸗ schleimung, Krippe Kitzel Beschwerden im Hal se und Asthhmartnt Das Pubnkamn lasse jich it nicht Sduvch? Mochahmungen täuschen sund achte genau⸗ auf Sie⸗ gel, EtiquettesFirma'und Ge— brauchsanweisungzg t ———— — An. Fuͤr Sk. Ingbetn und. Umge⸗ gend haͤlt Lagtt in Flaschen,4 27 und 54 Ir. ιν. gIJ. J. Feters. v.. oäbrend den Osterfeiertagen dei Pet. Joseph Schwarz · Erdarbeiter gesucht für die Ziegelei zu Schafbrücke. — C. J αα Strohhutwaͤsche hat begornen und. weyden. * glle Sonten Herrenhüte dewascheu gefäröt uͤnd neu faconirt bei J — — Hermann Fischer. „Ostermontag 57. — Ta 3 28 3 ik 7 85 t O kfi sach t. ——— 8. Scherpf. Frucht Vrod⸗ Fleisch rꝛe. Preist dert Stadt Zweibrücken d. 14. Upru Weizen 6.fl. 9 kr. Korn 4 fl. 29 tr Werste Zreihige, — fi.— sr. Gerfie vier reihige; 3 fi. 80 ir. Speiz 8f1. vö r Spelzkern — fl. — kr.“ Dintet“ — fl. — ktr. Mischfrucht —il. — kr. Hafer 3 fl 40* fr. Erbsen 8 1. 83 kr. Widen 3 fl. A8 Ir. Kartoffein'!1 fl. Heu 2 fl. 28 kr. Stroh 1fl. 18 kr.dec Zentner. Weißbrod I Kilogr.“ 16 kri Kornbrod 83 Kilogr. 22 kr.“ ditto 2 Kilogt. 15 kr. ditio IHilogr. 8 kr. Gemisshtbrod 8 Kil 28 kr 1Paar Wed 9Lothz 2 kr. Rind⸗ Jeisch 1. Qual. 18kt. 2. Qual. 16 tr. daibfleifth 14 ku. Hammelfleisch— 16 tt. schweinefleisch 16 kt. per Pfund. Weiu r. Bier ölkr. per Liter, Butter 30 kr. Pfund. vwel Jakob Quirinn Warnung. Ich ersuche, hiermit Jederm ann meiner Ehefrau Elisabetha Harth von Oberwürzbach weder auf meinen Namen etwas zu borgen — — oder zu loihzen, indem irth nichts mehr für 20.,.000 schönes Stückholz ist dieselbe bezable oder hastorr binn ertanfer Sr n — Niederwurzbach, 14. Uprib 1870. R.Mumnzluger Bierbrauet o;CEhristian Post. Il — — 774 Redaction Truck und Verlag von F. 4. Demeß mm 21. —XI 3438 —* 53 A. 8* J 333334 8 *8*23* 334 7— 353 37* 3 83333 —F JV 235 23 *233 — — * 587 R 82 5833 J —I3*8 32 *5 77 238 — — —5 — 2*3 * —23 32— 23333*3 J 238 —— 3536 z 7 *— —52 558 *2* 55** — 2 * * — 2338 3 * * —3 * —B 22* —81 7 —— 2 —3 — J 2 * * 2* — D *5 38 — 2 2 *25387 *7 25388 — 538785 12 555 5*8 5*5 2258* EA 2* *7 38 RG 53* 5 —7* J 5* 7554— 29 * 38834 32383 ß 5533 * — —— 586 35 5 53367* —* D22 528 32235 538 29 53*2 3 * 2* — 253* E 333337357 VS ———— 25884 — — —— 253 5 A—— 3358 * J 25 s3z3328 * 1355 733—354 3 8 55 cẽ 75557 3 —— —J 86 22 2 — — 3327 2 54 — A—— 232535 52 8 * —8 ——— 33 3. 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Ingberler Zcnzeiger. — — J 4 — ——— —— ——— — der St. Ing berer Anzeiger sund das mit dem Haupthlatte verbundene unterhallunzsblatt, mit der Dienstags⸗ Donnerstags· und Sonndagt · nnmer) erscheint wöchentlich pie r i ak. Diemstang, Donnierstag, Samstag und Sonntaa. Avbonnementspreis vierteliährig 42 Krzr. oder 2128 Silbeigr. Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreüpaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechnet. F — — — — * — — —— 77 * —— * * * — — 60. 1* Samstaq, den 16. Aprii 9 1870. Deutschland. 67? München, 12. April. Mehrere' Blätter der patriotischen hartei reproduziren eine Mittheilung der „Weserzeitung“, derzufolge ie preußitche Regierung. durch eine Note oder ein derartiges zhriftsluck einen Druck auf die würtembergische Regierung in der — waterielle Unter⸗ ützung gegen die innere Opposition angetragen habe, und fügen n verblümt doch wohlverständlich hinzu, daß auch die bayenischt segierung einen ähnl'chen Antrag von Berlin erhalten habe. Wir nüssen es würtembergischen Blättern überlassen, die Nachricht der Weserzeiung“ zu dementiren, glauben aber unsererseits aufs nesimmteste erklären zu können, daß in München von einem aartigen Schriftstück, das jedes realen Motivs entbehren würde. icht das Geringste bei. Wer zumal aus den Schutverträgen die Roͤglichkeit eines solchen Antrags ableiten wollte, müßte über die clemeniat begriffe des Lesens noch im Unklaren sen. Münschen, 13. April. Fürst Hohenlohe hat in der Reichs: athskammer den Autrag eingebracht, den Artikel 2 unseres Zoll- sariamentswahlgesetzes mit den im übrigen Deutschland geltenden zesiiwmungen uͤber diesen Punkt gleichzustellen. Während nämlich nirgends die Ausübung' des aktiven Wahlrechts davon abhängit —V Boͤyern r Foll. — Gestern berieht der. Staatsrath in einer auffallend ang douernden Sitzung das neue Landtagswahlgesetz. München. Der beim Landtage eingebrachte Untrag des Wg. Greil onf Minderung der Daner' der Werktagsschulpflich autet woöͤrtlich: „Hohe Kammer wolle beschließen, es sei an Se Majestät die allerehrfurchtsvolle Bite zu stellen, im Landtagsab ciede zu verfügen: die nach Antrag der beiden Kammern durch dandtagsabschied vom 1. Juli 1856 in Aussicht gestellte umnd nachder festgesetzte Dauer der Werktags— und Feiertags- Schulpflicht uuf das volleudete 13. und reip. 16. Lebensjahr wird in folgender He se abgeändert: Die Werktagsschulpflicht dauert in der Regel is zum vollendeten 12. Lebensjahre; es bleibt jedoch für die— euigen Kinder, welche sich bis dahin das vorschriftsmäß ge Maß von dennin'ssen nicht angeeignet haben, die Pflicht des Schulbesuchee? is zum vollendeten 12. Lebensjahre bestehen. Die Feiertagsschul⸗ nuert bis zum 18. Lebensjohre. J Dieser Antrag trifft zusammen mit einer Reihe von gleich nutigen vom Abg. v. Hafenbrädl angeeigneten Petitionen. Die außerordentlich große Anzahl der früheren und nunmehri en Eirgaben hierüber und die Uebereinssimmung ihres Inhaltes n den hauptsächlichen Moinenten verdient jedensalls hohe Beachtung ———— ͤheren Prüfung und Würdigung durch den Fachausschuß bedürfen. ze sind, im Kurzen zusommengefaßt, folgende: Die getroffene Ibänderung sei den Verhältnissen des Landes nicht entsprechend, veil jedenfulls der dadurch bezweckte Gcwinn an Wissenschaft und Indung in auffallendstem Mißverhältnisse zu den damit verbundenen dpfern und Nachtheilen stehe. Das 183. Lebensjahr des Bauern⸗ indes sei gerade dasjenige, in welchem es nothwendig in seinen andwirthichaftlichen Beruf eingeführt werden, der Knabe der hlug und das Mädchen den Rechen in die Hand nehmen müsse, mm techtzeitig an Arbeitsamkeit gewöhnt zu werden und für die andlchen Arbeiten erforderliche körperliche Ausbildung und Reife iu erlangen. Das Kind ersetze in dieset“ Zeit namentlich den imeren Familien bereits einen Dienstboten, was insbesondere bei egenwärtiger Dienstbotennoth nicht entbehrlich sei, und es sei ihm nm dieser Heriode des Lebensalters die Arbeit, der? Unterricht in ielten Bedürfniß. Später werde erfahrungsgemäß keine rechte dust und Andcselliglkeit zur ländlichen Arbeit mehr gewonuen. hiderer seits hingegen sei der wisseuschaftliche Gewinn lein großer, vil deu ei zener böherer Lehrcurs für das 7. Schuljahr bestehe, ndern im Laufe desselben nur wiederholt werde, was schon seit in paar Jahren gelehtt und gelernt worden sei. Der Lehrer, velcher mit den neuen Ankoinmlingen zu thun habe, könne sich mit Uieren Dndern nicht mehr viel ahageben, sie seien unbeschäftigt — eꝰ und die Schule überfüllt. Auf dem, oft langen, und, einsamen Wege der auffichtslosen größeren Kiuder beiderlei Geschlechts zur Schule seien schon mehrmals höchst beklagenswerthe moralische Verirrungen vorgekommen. Die Befreiung von jeder Schulpflicht mit vosllendetem 16. Lebensjahre diene, vollende zur Eutfesselung der Leidenschaften in der allergefährlichsten Zeit der Jugend und ei Ursache; daß in darauf folgenden vier Jahren, bis zum Ein⸗ ritte der Militärpflicht bei dem männlichen Geschlechte, fast Alled vieder vergessen sei. was in der Schule gelerut wurde. Der Aus chuß erachtet dieser Motivirung und den augeführten Umständen gegenüber die Anträge und Bittvorstellungen nicht nur als formell und materiell zulässig; sondern auch als erheblich, und empfiehlt, nach dem Referate des Abgeordnete,n Dr. Karl Barth, die Ueber⸗ veifung an den betreffenden Fachausschuß zur nöheren Vrüfung ind Würdigung des Gegenstandesßsßs. Im neuesten Einlauf der Kammer befindet sich eine Bitte nehrerer an Landgerichtssitzen der Pfalz angeslellten Post- und Telegraphenexpeditoren um eutsprechende Aufbesserung ihrer Bezüge. *3 Kaiserslkautern. 13. April. Die „Pf. B.“ ꝛrfährt aus „zuderlässiger Quelle“, daß Herr Kolb sein Mandat als Zoll⸗ parlamentsabgeordneter (Wahlkreis Kaiserslautern) niederzulegen jedenttt. Hanau, 9. April. Die „Hanauer Zig.“ meldet, daß das Staatsministerium ein neues Gesuch um Ersatz der Kosten der bayerischen Einquatarung von 1850 and 1851. 4us Staalsmitteln abgelehut und weilere Schritte bei den Kommunalständen anheim⸗ zegeben habe. F —M ge Hanau, 11. April. Der Pfarrer Ehringhaus von Wie⸗ decken, dem zur Last gelegt ward, den preußischen Staat einen Lumpenstaat“ genannt zu haben, wurde sreigesprochen, weil das Lokal, in welchem er die Aeußerung machte, das Postbureau, nicht als öffentlicher Ort betrachtet wurde, von einer Anwendung des Z. 102 des St. G. B. also keine Rede sein konnte. Berlin, 13. April.Die „Kreuzzeitung“ erklärt die Zeitußgsnachricht von einem in Ens bevorstehenden Fürstencongreß uis der Begründung entbehren. Wien, 14. April. Die „Tagespresse“ erfährt von be— währter Seite über das Programm des neuen Kabinets: Sobald die Elaborate betreffs der Konzesionen an Galizien und der Er— weiterung der Autonomie der übrigen Länder und der Reform des Parlaments auf liberalster Grundlage direkler Wahlen fertig sind ind dieselben die vor angige Geuehmigung des Kaisers erhalten haben, gedenkt die Regierung die Führer aller Parteien zu einer sonferenz cinzuberufen und dieser ihre Entwürfe vorzulegen. Nur im Falle der Nichtverständigung wird die Regierung die Landtage und den Reichsrath auflösen und an die Völker appelliren. Frankreich. Die Affaire Tardieu verwickelt sichh. In der Sorbonnestraßge wurde gestern Abend eine stark besuchte Studentenversammlung abgehalten. Sämmtliche Anwesende, 707 an der Zahl, gaben ihr Votum dahin ab, daß die Unterbrechung der medicinischen Vor— esungen ungerechtfertigt und ungesetzlich sei. Als hierauf über die Frage abgeftinmt wurde, ob man dabei beharren solle, Tardieu't Abschung zu fordern, stimmten 676 mit Ja, 31 mit Nein. Jules Ferrh hat in der heutigen Sitzung der Kammer von dem Minister Zegris Aufklärung über die Schließung der Vorlesungen verlangt. Segris erkfärte, eine Anzahl Studenten sei selbst bei der Regier—⸗ ing um Beendigung des Unfugs vorstellig geworden. Er wies nuf die Bedürfnisse der Disciplin hin und sagte unier allgemeiner Heiterkeit, die Unruhen der medicinischen Schule erinnerten an die bösesten Tage der Revoluiion. * J J Der Rucktritt Daru's wird heute Abend als eine Thatsache betrachte... —Bayomne, 12. April. Einige carlistische Führer sind in Spanien eingedrungen. Mon glaubt, eine carlistische Bewegung iei in einzelnen VProvinzen bevorstehend England. London, 11. April. Die letzte Nummer von Fraser's Magozin bringt einen höchst interessanten-Aufsatz, in welchem die Verdienste des Kaisers Napoleon um Frankreich und Europagegeu den Preis- abgewogen werden, den sie gekostet haben. Der Verfasser dieses augenscheinlich mit großem Fleiße gearbeiteten Artikels gibl sich alle Mühe, unparteiisch zu sein, und stützt jeine Berechnungen auf anerkannte deulsche und französische Statistiken. Folgendes ist kurz zusammengefaßt das Facit seiner Rechnung: Ludwig Napo-— leonthat das Hauptverdienst um Befreiung Europas vom russischen Finflusse durch den Krimkrieg und um die Befreiung Italiens vom öste rreichen Joche durch den Krieg des Jahres 1839. Er hat den Wohistand Frankreichs ungeheuer vernehrt, seine Eisen⸗ zahnverbindungen verfiebenfacht; er hat sich stetig bemüht, ein herzliches Eindernehmen mit England zu Wege zu bringen und zu bewahren; er hat eine weisere und gesundere Hamnvdelspolitik eingeführt, dem Bauernstande durch sein Systen der offenen An⸗ leihen eine neue Anlage für ihre Ersparnisse geschaffen, und so ihr Einkommen vermehrt und den unmäßigen Preis des Land⸗ eigenthums vermindert, Auf der andern Seite wird der Kaiser ungeheurer sinanzieller · Verschwendung für seinen eigenen Theil geziehen, wodurch er die Ursache eines ähnlichen Lasters in fast sedem europäischen Staate geworden; er habe die Ausgaben Frankreichs um 25 Mill. Frs. per Jahr vermehrt, die Staatsschuld mehr als verdoppelt, sein eigeneres stehendes Heer bedeu tend zermehrt und so die benachbarten Ratinen bis zu einem Grade, welchet sich jedte genauen Berechuung entziehe, gezwungen. ein Bleiches zu thun; er habe Europa in nicht weniger denn drei seriege verwickelt (Kußland, Italien, Mexiko) und so der Welt seit seinem Regierungsantritte auf die eine oder andere Weise eine Million Menschenleben und 12,500 Mill. Frs. gekoftet, abgesehen noch davon, daß er bedeutend dazn beigetragen habe, den Ton zer politischen und wahrs Heinlich auch der gesfellschaftlichen Mara⸗ lität zu erniedrigen, und daß er jene Leidenschaft für rein mate— riellen Luxus, welche einer der schlimmsten und gefährlichsten Zuge anseret heutigen Nationen ist, zum Uebermaße angefacht habe. Die Heirathslust der Witlwen in allen Schichten und Ständen ist so sprichwörtlich geworden, daß man sich über dir Nachricht, welche fich ein in Manchefter erscheinendes Blatt aus London telegraphiren läßt, recht wundern wird. „Von glaubwürdiger Seite, so lautet das betreffende Telegramm, wird in London das Gerücht wieder belebt, daß binnen Kurzem eine Heirath siattfinden wird, welche allgemeines Erstaunen hervorzurufen verspricht. Man jagt, die Königin werde einem Prinzen des Hauses Schleswig Doͤlsiein die Hand reichen, und man nennt jetzt einen nahen Ver wandten des Prinzen Christian -als den begünstigten Freier.“ Selbstverständlich ist das Gerücht mit mehr als gewöhnlicher Vorsicht aufzunehmen. Seit Adams Zeiten sind „von glaub würdiger Seite“ so viele Enten in die Welt gesetzt worden, daß nan gezwungen ist, jede ungewöhnliche Meldung mit Mißtrauen zu betrachten. J Italien. Floren;z, U1. April. In Carrara ist ein Aufstand aus gebrochen und Blut geflossen; es wurden Truphpen dahin abgesendet Der bayerische Gesandte Herr v. Dönniges ist hier eingelroffen — Der Köonig begibt sich wieder nach Turin. Palermo, 13. April. In St. Giorgio wurden 1000 Kartätschen, sowie Material für weitere 20,000 aufgefunden. Die iebhafteste Bewegung herrscht in der Umgebung; die Unabhängig keitspartei ist hier uüͤberaus stark. Es sind Truppen und Flotten- verstärkungen hier eingetroffen. — In Folge eines verbr.iteten Gerüchtes, der kgl. Palast sei unterminirt, hat General Medic; eine sorgfältige Unt⸗rsuchung anstellen lassen, die jedoch die Grundiosigkeit des Gerüchtes ergeben hat. — Die Gajetta dell'Emilia“ berichiet aus Bologne vom 10. April, daß dort gedruckte Zettel mit Aufforderungen zur Empörung in den Straßen und auf den Märkten ausgestreut gefunden wurden. Griechenland. — Athen, 13. April. Nach einem bei Marathon zwischen Sendarmein und Briganten stattgefundenen Konflikte nahmen die Briganten den engtischen und italienischen Legationssecretär, ferner noch andere drei reisende Engländer, sowie zwei Frauen gefangen. aund verlangen ein hohes Lösegeld. — — Vermischtesßs. Kaiserslautern, 11. April. Gestern machten sich drei Bewohner des hiesigen Centralgefüngnisses das Sonntags bergnügen, eine dicke Mauer zu durchbrechen, eine starke mit Eisen beschlagene Thür zu sprengen, um in deu Gefängrißhof zu kommen. Letzieres grlaug jedoch nur zweien, der dritte schien den Mutt derloren zu haben, als der zweite das dünne Hanfseil (aus Spinn— ahfällen) losließ und in den Hof hinabfiel. Wie es der JZufall oft vill, stand auch eine gebrechliche Leiter, die zum Holzaäufsetzen ge— braucht wurde, in der Nähe. Mit dieser stieg der zuerst Gelangte auf die 14 Fuß hohe Mauer und sprang drüben din den andern zurücklassend, der noch im Hofe erwischt wurde. es heller. Tag, Ya II Uhr war, so war es leicht, denselben kun eine halbe Stunde vor; der Stadt einzuholen. 2 7Die Schles. Ztg.“, schreibt aus Bresbau: „Z0 GBymnasiasten im Alter don 11 bis 12 Jahren, Söhne achtben Familien, verließen daͤs elterliche Haus, um nach den Urwälden Amerikas überzusiedeln. Mit Hülfe eines Packträgers hatten j iich in den Besitz langer Jagdflinten und Seitengewehre so w einer Muntion von mehreren Pfund Pulver gesetzt. Ihr: Ple— zing dahin, die österreichische Grenze zu überschreiten, durch Ungar zis nach Triest zu gelangen und von dort aus die Seereise na— her neuen Welt zu unternehmen. Unterwegs wollten sie fich w Wilddiebere ernähren und hatten zu diesem Behufe eine Botanist lkapfel voll Kochsalz mitgenommen, um es beim Kochen des Fleish zu verwenden. Am ersten Abend nahmen die jugendlichen Aban euerer in der Nähe des Zoologischen Gartens im Freien Nach suartier, wobei es nicht fehlen konnte, daß das Ungewohnte de Situation, die herrschende Kälte ꝛc. auf den einen von ihnen eutmuthigend wirkte, daß er in seinem Reiseentschlusse waunken vurde und nur mit Mühe von seinem jüngeren Gefährten bewogt verden konnte, am andern Morgen die Resse fortzusetzen. In de Strachate wurde zum ersten Male in Folge eines empfindliche Zungers auf eine Krähe geschossen — und hiermit hatte auch d zjanze Reiseabenteuer bereits sein Ende erreicht, denn der in de stähe weitende Förster, welcher die Schüsse hörte, spraug fojor jerbei, und sah, wie die beiden bewaffneten Wanderer fich in d Sträucher verkrochen. Ihr abenteuerlicher Aufzag führte natürlie zu einem strengen Examen und achdem Beide ihr Vorhaben 9 beichtet hatten, hielt es der Waidmann für das Gerathenste, ben jugeudliche Sünder ihren tiefbetrübten Eitern zuzuführen, wela nach allen benachbarken größeren Städten zur Habhaftwerdung ihr⸗ Söhne telegraphiche Depeschen abgeschickek — f GDie 19. allgemeine Lehrerverfammlung.) Die Son Pestalozzi's werden sich in diesem Jahre zur allgemeinen deutsche Lehrerversammlung in Wien einfinden. Wie gewöghnlich ist d Pfingstwoche und zwar der 8., 9. und 10. Juni gewählt. D Vorarbeiten der verschiedenen, schon seit dem Otktober vorige Jahres in Thätigkeit getretenen Ortsausschüsse find so weit ge diehen, daß die Einladung zur Anmeldung an alle Lehrer Deufsch lauds und Oesterreichs hat ergehen können. Von dem Programm st so viel veröffentlicht, wie bis jeßt festgesetzt werden konnke nämlich die Zeit der Sitzungen und Zahl und Titel der angemel deten Vorträge. Die Auswaähl derselben bleibt, dem autokratische Character der Hauptversammlungen entiprechend, diesen seloft vor behalten. Die Zahl deir Meldungen zu Vorträgen wird voraus ächtlich noch bedeutend steigen; die bei Weitem größe Anzahl der Lichter, die sich da auf den Leuchter stellen, wird kaltblütig wi immer gelöscht werden müssen. Aber wir haben anch jchot Namen vom besten Klange, wie Kehr, Moriz Schulze und Rithat' Lange, im Programme gefunden. Die Schwierigkeiten, welche sid dem Ortscomite in Bezug auf die Beschaffung eines geeigneten Locals entgegenstellten, sind durch das freundliche Entgegenkomme einer allerhöchsten Person gehoben; der Kaiser hat der Deputalio des Comites erklärt, „es werde ihm sehe angenehm sein, wenn e den Lehrern in irgend einer Weise behülflich sein könne“, und he die erbetene Reitschule zur Verfügung gestellt. f Der „Allg. Militärzeitunz“ schreibt man aus Berl ‚Wie Sie wissen, hat man gegeuwärtig zwei Modelle zu abgeän derten Zündnadel- Gewehren in Probe, die beide darauf hinzielen anter moͤglichster Ersparniß eine gesteigerle Schnellfeuerwirkung erzielen. Es werden etwa 15 —20 Schüsse in der Minute dam— erzielt, so daß sich also die Leute beruhigen können, die in Au regung gerathen, wenn sie hören, daß eine andere Armee schnell ladet als die unstige. Ich und viele Andere zucken die Achfe darüber, wie Sie wissen, wenn wir hören, wie viel Unsinn namer lich in der ausländischen Presse über diesen Punkt gefabelt wirn Wer einige Erfahrungen hat, der weiß daß zwei, höchstens die gut gezielle Schüsse das Maximum sind, das man von einerJ santerir im Felde erhalten wird. Geknallt ist nicht geschossen.“ Dem „Bund“ (Bern) wird aus Berlin geschricben In verschiedenen Zeitungen cursirt die Nachricht, daß 8schokle Stunbden der Andacht in einer sehr wohlftisen Austo in 25 Lieferuugen (4 4 Bogen) erscheinen werde. Thatsache i daß allerdingd eine hiesige unbekannte Firma einen Nachdrud der anstaltet und bereits die erste Lieferung herausgegeben hat. Schre ber dieses hat sich nun Mühe genommen, diese Lieferung mit eillt der drei Originalausgaben des Werkes zu vergleichen, und he herausgerechnet, daß die Nachdruckausgabe, weun sie famatlit Betrachtungen der Stunden der Andacht erhalten soll, mindestern 35 bis 40 solcher Lieferungen umfassen, alsd theurer werden wu als die biligen Ausgaben des Originalverlegers. On eub nabfichtigt der Berliner Nachdruder, das Publikum zu käuschen, den Angeklagten entschieden, der zur Zahlung von nicht meht und ind ich moöchte hiemit aus voller Ueberzeugung meine Landsleute nicht weniger als 12,000 fi. verurtheilt wurde. r dem Antaufe seiner Ausgabe warnen. —W 7Eine neue Stecuadelmaschinen arbeitet nun in Hartford In Neapeel chit fich inee Frau aus Verzweiflung, um;, Con. (Amerika), welche in einem Tage von 10 Arbeitsstunden n dngers zu flerben, außs dem Fenster gestürzi- und getödtet wischen 80. bis 90 Millionen Stecknadeln zu Stande bringt. nd ein Famulienvater, der vergebens auscegangen war, um Brod Mithin bringt diese einzelne Maschine jede Minnte 144000, und it seine tzungernde Familie · zu bekommen, geritth als er mai —* Sclunde 2400 dieser tleinen, aber unentbehrlichen Vinge ren Händen nach Hause kam, so außer sich, daß er eine Scheere ferlig —* * —8 Ira riff und damen jeine Frau ijnd sein ¶ind umbrachtez als er 33 T e — ae— — 383— umhringen wollte, kamen die Behörden dazu und Zemeinnütziges. F 53 F Letzten Samstag gerieth in einem Kohlenschachte bei Gerbsguregegen Fußschweiß, wunde Füße ꝛtc. gathgate (unweit Edinaburgh. das Holzwerk in Brand; von den ., Ein erprottes Mittel gegen die unangenehmen Wirkungen des e Schachte aͤrbeitenden Bergleuten wurden 49 gerettet, Fußßschweißes.ist die in jederApothele oder Materialienhandlung and man nach dem Löschen des Vrandes in der Tiefe als illig zu kaufende Gerbfuce (Tannin) (ein Loth, reichend für den —— angen Gebrauch, 9 — Die unter der gleichzeitigen · Einwirtung p Russische Nnute oder deutscher Liberalismus! Eine Prager 23 e Warme in Zersetzung begriffene Oberhaut wird sorrisponden in des in Petersburg erscheinenden Blattes Sowrem. r i ge der nnn e end verdindet mit einer durch ise berichtet mit scruputdser Ausführlichzteit üher einen im 35 pe Te eeh Fr ⸗ bedingten Festigle it eine ar d. J. in Prag veranstalteten ezechischen Studentenball, zroße Durchlassungsfahigteit füe die Produtte der Transpiratiou- d i . ene eec — in Folge dessen der Schweiß nicht unterdrückt wird. Da die am⸗ e den zahlreicheu Theilnehmern dicses Balles ein allgemeiner wen Zese tungrvrorutie der 7 sie urett ufiemus fur Rutlond. kund, und ein chechischer Patriot ließ ene etnndn we ird ee es von der Begeisterung zu deiu Ausrufe hinreißen: Lieber die Zaugs T8* A r eri ge I Anute * dn deutschen Liberalismus Dieser Vadnet e e v 35 zu er ee zählt die Correspondentin —weiter — wurde von der Biull igl sich dadurch chobem * J nn20 sng mit rauschenden Veifallsbezeu ungen aufgenomnen. Jarg Mintel m Berfasser wendet seit drei, Jahren hen 6 na sh die ibnen gewiß angenehnte Mittheiluug machen, daß der zer deid nden dies zu veröffeutlichen Zum Schl di jigenstand ihrer Begesterung in⸗ Rußlaud neuerdirgs wieder mit demertung daß ze die Gerbjame, in Dee e vy Anstibirt wird, als odies i Faßten8 ure, n se bei den nn Sudsent cüpirn pin a en Wt Iut Wahen auen aden W üuncr. dan Iithehohtnn gdet cucehen in kaiserlicher Ukas ee Vorschriften — für eenen e elche Vergehen und in welcher eise die körperliche Züchtigung I ——— — etd der den vßn 8 der untern Kangstufen ordnungmäßig zu voll⸗ diny größerem Maßstade versuhsweise in Anwendung zu recken ist. C(Zwoölftausend Gulden fuͤr einen Esel. Im , Pesther Llohd“ wen wir folgende erbauliche Geschichte:; Auf der Puszta Nagh ⸗ elim, welche der Großwardeiner Kaufmaun Davbid Lederer in zacht hatte, wurde ein wildherumlaufender Efel gefangen, der, da durch ihn anger'chtete Schaden nicht ersetzt worden war, während er im Gesetze vorgeschriebenen drei Tagen nicht zurückgegeben zuͤrde, und da das Gesinde auch nicht wußte, was in einem solchen falle das Gesetz verlaugte, wurde der Laugohr dem Gerichte auch icht angezeigt. In Folte dessen machte der Eigenthümer des hieres tinen sogenannten Gira-Proc ß beim Gerichte gegen Lederer nngiger Der Prozeß in welchem mer Kläger für jeden Tag i dar Ginfcatgimg des zurückgehaltenen Esels eine Gita (Marl), i. 12 fl. in Silber, als Entschädigung verlangte, währte zwei sahre und wurde schließlich vom Biharer Comitatsaericht gegen . (rankfurter Arbeitgeber). 7. Zu vermiethen und bis 1 Juli⸗ tziehbar: Der ganze untere Stocd meines hnhaufes mit Hintergebaͤude, zu jedem adengeschäfte geeignet, bisher von Herrn zchreiner Dercun bewohnt. Das ganze Haus wird auch käuflich, uf langjährige Zahlter mine abgegeben. VilaeIun, Werkmeisier in St. Johanun. Rähere Auskunft ertheilt Herr Geschafts- nann VVeSCPhAAlinger. Für Brust-Leidende ist der durch seine außerordentlichen heilsumen Wirkungen so bekannte Lrautor·Brust·⸗dyrup des Hoflieranten F. WV. Boclcẽus in Otterbere das besle Linderungsmittel. Alleinverkauf in Flaschen zu 24 kr. und 35 kr. —E— . Homburg, Eh. Weber, Zweibrücken, W. A. Seel. Theater in St. Ingbert. Direclion August Schroth. Sountag 17. Aprih imm Oberhauserschen Sanle C(Auf vieles Verlangen): Philippine Weller, die Krone der deutschen Frauen Historisches Schauspꝛel in 5 Acten von Oscar von Redwitz. Montag ven is. April e C(GZum ersten Male: Unruhiẽcge Zeoiten oder: — —— — —— Wohnungsveränderung. gch zeige hiermit weinen verehrl. Kunden n daß ich vom 1. April ab in der )auptstratße neben Hrn. Stutzmann vis·- vis m srüheren Gros'schen Hause wohne. Wilh. Dinjes Stuhlmacher. Wegen sorgfältiger Verarbeitung und ohm Cacaogehaltes finden die Dampf⸗ dhoeoladen des auses Franz Stoll⸗ derck & Söhne allgemeine Anerkenuung. Ich anpfehle mein Lager der beliebtesten doch⸗ und Eß⸗ Chocoladen dieser bestrenom⸗ nitien Fabrii und zwar Gewürz⸗ von 38 Gesundheits⸗ von 42 kr. und Vanille⸗ bocolade von 82 kr. per Zollpsund an. uä. Inhberi: J. J. Greweinia. As geht wieder los: Große Character⸗Posse mit Gesang und Tauz- in 8 Abtheisungen und 8 Bildern von Emil Pohl. Musik von Conradi. Kassenöffnung 2 8 Uhr. Aufang präcis 8 Uhr. Von heute Abend ab über die Feiertage Lagerbrer pex Echoppen 43 kr. bei Jakob Quirin.im der Magyer'jchen Brauerei. Fir Latein⸗· oder Gewerbschüler kann voꝛ SOgostern an, bei Frau Wib. Karcher m Zweibrücken, Kost und Logis erhalten. Pan usik J9 Theilungsversteigerung. Sanstag den 28. April 1870. Rach⸗ nittags 2 Uhr, zu St. Ingbert bei Adjunct Heinrich Schmitt werden die sämmtlichen zum Nachlasse der dahier verlebten Eheleute Ludwig Siegwart, lebend Bergmann und Magdalena Schuster gehörigen Liegen⸗ schaften St. Ingberter — ——— theilbarkeit halber in Eigenthum versteigert näntlichhk 1J. Plan Nr. 596. 4 Dec. mit weie föckigem Wohnhause“ und Zugehoͤr, Plan⸗ Nr. 598/—ιν Dec. Stalle und Dunggrube, Plan⸗Nri 585. 8 Dec. varten auf der Hitzelsfels, Plan-Nr. 591. 5 Dec. Garten daselbst, 5 Dec. Wies und Garten hinter den Häusern nebst einem an die Zaiserstraße stoßenden Baupletze, zu dem as Recht gehört an die beiden angrän— zenden Giebet von Johann' Heinrich d Franz Weisgerber jeßt Carl Klink anbauen uu dürfen. Alles in der Stadt St. Ingbert. 2. Plan⸗Nr. 24163. 326/10 Dec. Wies in den Bruchrechwiesen neben Franz Jatob Ehrhardt und Jacob Müllers Erben. 3. Plan-Nr. 2426. 2427. 27 Vec. Wies allda, neben voriger Wiese. 4. Plan Nr. 2691. 40 Dec: Acker im zinteren Wallenfeld neben Maria Bleif 1. Peter Schmelzers Erben. 5. Plau-Nr. 3032. 3033. 68 Dec. Ucker auf Mühlenthal, neber Ehefrau Langenbrunner und Jos. Schmelzers Erben. 6. Plan Nr. 1500:/8. 38 Dec. Acker zufi großen. Flur 1 Ahg. neben Peter Schmelzers Erben und Frau Langerbruuner. 7. Plan⸗Nr. 2873. 218*/10 Dec. Acker um Seyenrech neben Johann Schmitt. S8. Plau-Nr. 2742. 8372/10 Dec. Acke m der Dreispitz neben Heinrich Rinck. SHorn lgl. Notar. Algemeino IndustrieAusstollung. sfr das Gesammtgebiet des bauswesens,. . Iten Juni bis Iten September 1870 in GaAsssSER. Dem AusstelIungs-⸗Oat a og virdlein Anhane von Annondoenm heigege ben werden und haben wir die Herren — IIXXREO—— mit der Annahme und Vermittlung solchet für den Ausstellungs-Cataleg bestinmten Annoncép ause IIGSIIEh botraut. Hinsichtlieh der Dsertionsbedingungen wolle man sieh daher 3n genannte Herren vrenden. 38 — 6 * ake 4 28 * 4 Oasssl im März 18708088... Der Vorstand der AlIlIgem. Industrie-Ausstellung im Cassel e Vnter Bezugnahme auf die vorstehende Anzeige bitten wir uns die für obigen Catalog hestimmten Amnoncen baldmögliehst und SpAtestens bis zum L. Mnie. einzuliefern Der beédeéutendé Premden-Verkehr, welchen die Ausstellung in Cassel unzweifelhaft veranlassen wird, versprieht den Annoncen einen aussergowöhnlichen “und dauernden Eriolg. Die Inserationspreise bhetrafenn *— F —2 für eine ganze Seite Median-Oetav-Format Pr. Ort. Thlr. 20. J te 1 hu Ibe 5 J J 2 5 * 75 * 7 12. . viertel B* A 29Il. T. r ee 0 —XR — A rre — — — 32 27 33 NHaasenste in & Voglor, Anunoneen-xPeditiom im Fran furi a .. Lnamhurg, Colin, Rerlim, Leipaiz (Dresden), Wien, Rréslan, 8S81tutui art. RaAsel (St. EUnlIen), LZürich. Genf (Lausanne). Düngerfabrik Kaiserslautern. Knochenmehl, Supperphosphate, Kalidünger, Aechter Perr Buano bei —Eempfehlung. 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J. im Fruchthallsaale in Zweibrücken zu zrscheinen, um die bezüglichen Wahleu des Bezirksgremiums vorzunehmen. ———7 Die Wahl sfür jede Abtheilung ist eine zetrennte und finder jene für Gewerbe am Jsenannien Tage um's9 Uhr und jene für Handel und Fabrikindustrie um 11 Uhr Vormittags statt νν αιNα St. Ingbert den 15. April 1870. Dus Bürgermeisteramt: Chandone In hiesiger Stadl hat Ry m̃ 9 biehversicherungsverein für Pferde gegründet. Diejenigen, welche dem Vereine belzutreten ꝓünschen, bolieben sich gef. an den Unter— eichneten zu wenden. Weigand, Thierarit. —— 822 7 — — — Bprbepeeyehe Rrämpfe (Fallsucht heilt krieflich det Epecialarzt für Epilepsie Doctor O. LKillisch in BMBerliu, jetzt: Louisenstraße 45. — Vereits über Hundert geheilt. —R Ebrinian Loch verapft J autereér Bier — Kreihige 3 fl. 40 kr. Mischfrucht 43 kt. Hafer 3 fl. 51kr. Erbsen — — kr. Bohnen — fl. — kr. Wicken I. 56 kr. Kartoffeln 1 fU. 20 kt. Weißbn Iisx Rgr.“ — kre Kornbrod'8 Kgi2114* ditto 2 Kgr. 14 kr. ditto 4 Kgr. 76 Bemischtbrod 3 Kgr. — kr. Das Pat Wed 9 Lth. 2kr. Ohsenfleisch das Pe — tr. KNühfleisch 1Qu. 16 kr. 2 0 146 kt. Kalbfleisch 12 kr. Hammelsleisch“ kr. Schweinefleisch 18 kr. Butter das V 35 kr. ver Schophen Sekr. Berliner Sommermützen n Seide und Burkin sind eingetroffen be Sermann cFischer. Ein unsreadiger junger Man »unscht Kost und 53 in einem Privat⸗ ause zu erhalten. Aumeldungen belieb⸗ nan in der Gerved. d. Wl. zu machen. Won heute ab aus(ezeichneter —J Hambacher Wein ber Schoppen Guund' Str. über dis Straße ð3 und 7 kr. in der Weinstube von —A GBeyellen und 1Vcung können seich in Arbeit treten bei Schreiner Pogelsang in St. Ingbert. Des Ofterfestes wegen erscheint uorgen kein Sonntaasblatt. Fryucht. Brod· Fleisch· Preife der Eindt. Homburg vam 1.7 Apujl. Welzen .sI. 4 kr. Qorn su. 2Itr. —A trx. Gerste, Lreihige 83 fl. 55 kr. Gerke Frankfurter Börfe vonm 13. April 1870. * Geldsorten. 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April —4 n * ⁊* tit — nott itnith ne deh Diinia gt · Vonunelrlagt und Sonnlagt Lbonne nient vreis viertelahig —— eren Rauni berechnet,.. 20 ———— —e— RAãũ α — ue udütte üte u“y 870 VVVD— νä ειιιιι ιν ⏑ nę Dent schland. C i ιö„—να‚. Demoktitos saqt gur seinen Hinterlaͤssenen Papieren eine muß heiw 18.* Aprit Darre Erledigung Ddes: der bichenden Philssophen“: gDas Phiguama des Bayern rührt. offen“ camimeen wörhelegten Ensunfbenn ʒ Etrasproceß Gesehbiuers fün ar von feinon starten Biexen. Daunpfnudem. und. Böuchstacherlut az Komigreich Byern. waͤhrende detß dermaligen Landtags nich er. Im lustigen Franken und Schwaben feütt eg dat nicht· vn e e e e eeeeeeee nhüngdesselhen die Gefetzgebüngs Ausfchüsse betder Kammern iin ürbel deg Nürnbergers In Peiterli Floasch Der Schwabt zaͤsten Herhste eheden inzuberufen. Nach dem bisberigen at Montags nbpil Dienstags Hustes Mittve usNudele, Don⸗ iohg der Arbbiten in ber Kattier ver Abgesrdnelen dFur schli-sen, kerstags Spätzle Freltagsgedampfte Belidbitle Samstaas uüste ich die Dauet . des Ländtags asleim Anschein nach bis in Pfarutüchte und Sountags Braͤtle wit Salatte — 008 8 A Sante Nitrle. Sauerkraut, Die Nachricht der , Pfalzischen Volttztgee, daß? Herte Kolb s i Kndpfle, Saublut ip der — n Mondat als Zollpartainentsabgeordneterderfelbe hertrath317 Und ein Glasle voni Besten ho anntlich den Kreis Kdiserslairteru-Kitchheimbolanden — nieder· Woorr ms, 18. April. Die Vorberenungen zu dem int ien werde, hat sisch bestätigt Hre Rolb hat n der „Frtf. Zta“ Juni d. J datier stattfindenden fünften mittelrheiuij hen Schützen ze lange Erklaͤrung Publicitt die diesen“ Schritt' motiviren soll. elle- fibd in vollam Gange. Die erfdrdetlichenBauten. dien ganz vit Recht drückt die staiserst: gtg.“ ihre Verwunderung darüber ꝰedeutende Dimensionen anzun ehmen scheinen, soid bereits in An⸗ 3, daß Hr. Kolt terade den?jehigen Zitpunkt, wo der Zusam. griff genommen-ebenso die Qufstellung der Schießstande. welche rentrit des Zollbarlamentes nahe bevorfteht, zum Rücktritt gewählt den Actiben Festbesuchern Nie Möglichken: gestatten werden, sich hier und nicht schon früher das Mandat niedergelegt, als noch eine nach Herzenslust den S ßübüngen' in“ den verschiedensten Formen euwahl mögtich war. Hr. Kolb motivirt die Mandatsniederlege, zu widmen. ig in sehr seltsamer, die altt pessimistische Anschauung aufs Nene 3. 5ö—,,gel. 7. Aprit. Ein Schüler der Klasse Unter- Tertia xumentirender Weise: Ex sogt in seiner Erklärung: .„Soll ich des hiesigen Gymnasiums, welcheni bei der heutigen Prufling erdffne eine Meinung über. dag goliparlament in wenige Worte —zusame wurde, daßg er nicht⸗ uach Oher Cextia versetzt werde erschoß sich ekfassen, so muß ich sügen, daß mir dasfelbegeschaffen scheint, inch: der Wrüfung im Szhulzihnmer, —— ht um dieꝰ all zemeinen“ Inleressen der deutschen Nation zu dasselbe verlafsen hanei, Er Ssollte in diesem Jabre confirmir! jahren, sondern um die Sonderinteressen einer einzetlnen Dynastie werdei. . ν afhrdern; däß dieses sogenaunte Parlamentbesteht, nicht · damii — ICECSGCCGSCCGSGAVV. ig deutsche Volk vertreten sei fondern um zu verhindern daß 8olkswirthschaft Handel ninn Verklinue itselbe eine mahre Vertretung fordeére' und erlange.“Ich seh 57 — nit die ganze Emtichtung leinebwegs als eine mützuche, sondern 327V86 Deb errhein, im April. In' Straßburg beftehtseir eine viel mehr schädlicht un, und bin der Ueberzeugung, daß Zomite, das der französischen Regierung vor sturzemreine Denkschrif gut sei, wenn ganz Deuischland, den erborgken Rimbus Lines iberreicht hat, in welcher die Verbesserung der Wasserwege von wutschen Parlaments von dieser Versammlung abstreifend, die In⸗ dadre nach Straßburg und resp.. Marseille, jowie die Anlage eines itulien als das exkennt, was sie nach meiner Anficht ist. — ein zeuen Kanals von Straßburg nach Speier im dringender Weis⸗ herk der — theils absichtlichen, heils unabsichtlichen Täuschung Herlangt wird, um zwischen dem Mittelmeere und der Nordsee eini rd des Truges.Ich schließe mit dem Satze, den Rudhart in derbesserte Wasserverbindung vermittelste des Rheines herzustellen ner Geschichte der bayerischen Landstände gelegentlich des männ⸗ Das Comité pour la désense de la navigation“ (aus den hen Auftretens des Landtags in einer krinschen Zeit aussprach? dedeutendsten elfüssischen Handels⸗und! Fabriffirmen bestehend) js ist besser, gar keine Repräsentation, als eine solche nut zum weist im der- erwähnten Deulschrift insbesouderee aaftdie Korkurrenz ueine!“ 793 der Brennerbahn und der künftigen Aipenbahn hin, welche dem inken Rheinufer den Transit nach Trieft und Brinodisi mehr und nehr entziehen werde. Das Piojelt. hat in der bah⸗rischen Pfalz die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. nur meinen Sach der ündige, daß der erwähnte Kanal nicht im-Speier, sondern in Ludwigshäfen in den Rhein einmünden solle. —* einer Mittheilung der k. großbritannischen Gesändschaft »oͤm4. April l.“ Is. ist nach. den Beschlassen, des Comiteg firr die Alutsstellung, der Arbeiter urd Handwetker * ——— im Jahre 1976 der 39.April 10 J. al⸗ dex letzte Anmeldeternijn, für wie ragliche Ausstellung bestimmt; ferner müssen sämmiliche Ausstellungs⸗ jegenstände innerhalb der Zeit pom 20. Mai und 25. Juninl. J. ibergehen werden, und sind dieselben zu adressiren: Tho the— Iogorary. Socretaires of tho MorkmensInternational, Brhibition 1870, Agricultur Hall, Islington, London; die Eroͤffnung der „Ausstelnnateshit wird am 7. Juli. I. Is erfolaen. .* w heuteab aͤusgezeichneter 888er hambacher Wein⸗ Schoppen G. und Sair,. über die trhe zund 7r. in der Weinstube bon Hesellen enb Lehrling können ATxbetf reter ver · Shremer delsaug in St. Ingbert. 4 Fin gefitteler junger: Mann, det die AConditorei erlernen will, kann unter mnnebmbaren· Bedingungen eintreten bei J. Koeh Conditor in Kaiserslautern.: 7 C— Ein braver fleißiger Junge aAnn sofort in die Lehre ktreten e Joh. Sech u steeer, Schreiner in St. Ingbert. — Theater in St. Ingbert. —W Mitlwoch den 20. Apri ECGBei aufgehobenem Abonnement,)“ Zum Benefice für Emilie Albinus und Julius Worner. — (Zum Erstenmale) V Die Gon⸗ Klosterkäuerin, oder: Die Franzosen in Bayern. Broßes Votts⸗Schanspiel mit· Gejangennd Tauz in 8 Abtheilungen von Franz Vrüller. 1 l TOodeSAanzeĩigo. Gott dem“ Allmächtigen hates gefal⸗ len, heüute Morgen; um 8 Uhr unsere gelnͤbte Mutier, Sroß und Schwieger— mutter 2 J Catharina Fischer, geb. Spindler, Wittwe von Valentin Fischer, im Alter, pon 659. Jahren und Monglen. nach langem Krantenlager in ein besseres Jenseits abzurufen. Indem wir dies allen Freunden und Behanftten anzeige, bitten wir um sftifles Beileid. St. Juabert den 19. April T870. Die trauernden Hinterbliebenen. Die Beerdigung fiudet Donnerstag Morgen um halb 10 Uhr statt. Bekanntmachung und Aufforderung. J * 6 8 Aushebung der Wehrpflichtigen der Altersklasse 12848 betreffend. Gemaß des durch das k. Landwehrbeirhs⸗Commando dahier im Einvernehmen nit der ünterferligten Behörde festgestellten Gesch ütsplans werden sich die Mitglie der der Militär Ersatzcommission (Arxk. 40. des Wehr-Verfassungs-Gesetzes) für den Ersazbezir Zweibräücken, zum Zvecke der Aushebunq der Altersklasse 1849, am Montage den 9. Mat laufenden Jahres und die⸗ . titru folgenden Tge, — — jedesmal Morgens von 8 bis t8 Uhr und Rahmittags von 8 Uhr an uim Seruchthass-Saale zu Zweibrücken —45. versammeln, um die nach Art. 54 des Wehr · BerfGeletze vorgeschriebenen Geschafte dor zunehmen und zwar wird 1) am onead den 9. Mai J. J. die Baßchktidung der einge ubte faufenen Gesuche vou Wehrp flichtigen um 8ä u z.liche de zeientweise Befreiungvonder Wehrpflicht Ader um, Aus n fetzung deer Eönzresi hunmeg, sowie die F essussteelTung der Bezirtz— 4.* listse durch Streichung der Unwürdigen. der freiwillig Dienenden uͤnd de gängzlich oder nach: Act. 85,, und resh. 12 des Wehr⸗Verfass.⸗Gesetzez zeitwel Befreitenn 6 J J an dienstage Mittwoche und Donrerenage den LG. II. uxd. VPtainl. J. vie Mefsung und körperleiche Unferfuchung & auf der Buirksliste Verbliebenen uad die Beschlußfassung hierüher, endlich⸗ 3) am Freitage, den 13. Mai l. J. die Loosung statifinden. ZImem man dieg gemäß Art. 83 des. Wehr-Verfass. Geseßzes und g. 24 der Vollzugs- Vorschriften vom 22. Juni 1868 (reisamtsblatt von 1868 Nr. 61) zu mige meinen Kennniß bringt, ergehht hiern it, an sämmtliche Wehyhrpflich igen der Alterstlasse U849,. mit Ausnahme der bereits freiwillig dienenden, di Aufforderung, sich in der nachdezeichneten Reihenkolge jedesmal Norgens um 8 Uh— un Rachmittags um 8 Uhr puünktlich im Fruchthahsaqle hiesiger Siadt einzufinden. Alm ersten Tage (Montag den 9. Mas) haben blos diejenigen Wehrpflichtiger iu erfcheinen, welche um gänzliche oder zeitweise Befreiung von der Wehrpflicht oder un eiustweilige Aussetzung der Einreihung (des Dienstesantritts) uachgesucht haben; 7am zweiten Tage (Dienstaz den 10. Mai) sämentlich“? Weyrplichtigen frühere Altersklassen und von der aufgerufenen Alterztlasse 1849 noch dieenigen Wehrpflichtigen, deren Familiennamen mit den Buͤchttaben A dis Heeiuschließlich beginnen; — am dritten Tage (Ttutwoch: den 14. Mai) der etwa verbleidende Rest von norhergeheuden Tage und außerdem dieijenigen Wehrpflichtigen, deren Familrennamen mi den Buchstaben Ibis R einschließlich bezinnen; am vierten Tage (Donnerstag den 12. Mih) der etwa verbleibende Rest don borhergehenden Tage und ugleich diejenigen Wehrpflichtigen, deren Familiennamen mi den Buchstaben S bis — beginuen, und eudlich 37.33 am fünften Tage Grceitag den 13. Ma,) alle dieenigen Wehryppflichtigen sowohl aus den jruͤheren Allersklassen, wie aus der aufgerufenen Altexsklasse 1849, welch deder gaͤnzlich noch zeitweise von der Wehrpflicht befteit und weder gäuzlich oder zeillid untaugüch noch unwuͤrdig erklärt worden sind. *3.5 7 Di jenigen Wehrpflichtigen, welche ohne genügende Eunischuldizung (warüber de Art. 89 des Wehr-Verfass. Gesetzes Aufschluß gibt) bei dem Ersatzgeschaäfte nicht erscheinen soder sich vor Beendigung desselben eigenmädtitg entferneng 488 haben ihre Verurtheiluu wegen Ungehorsams auf Grund des— Artikel 78. UAbs. 4 des Wehr-Verfass. Gesehes ur Geld big zu 130 fl. oder mit Arrest bis zu 42, Tagen zu gewärtigeuu. Zweibrüden 4. Aprit 18790. pr önigl. Bayer. Bezirksamt— e . r —A —BVDV m eti Dchäfer. ileo eruat ilept Ine —A eil, brieflich derS bente fur Epilepsie Deoseto r Kααn In Berlin, Jetzt? Louisenstraße 48. — Vereits Uber Hundert geheilt, 257 Todes nzοα. Gott dem Allmächtigen hat es. gefal⸗ len, unseru innigst geliebten Vater, Schwieger· und Großvater Jos. Hellentha gestern Nachmittag nach lurzem Leiden, derfehen mit den hl. Sterbsakramenten, in einem Alter von 61 Jahren in ein besseres Jenseits abzurufen. Die Beerdigung findet Mittwoch den 20. d. Vormittags um “ 10 Uhr statt. Die trauernden Hinterbliebenen. VTodes · Anzeige. Dem unerforschlichen Rathichlusse des allmächtigen Gottes hat es gefallen, unser innigst geliebtes Kind Emil Wilhesu am Ostermontag Abend 7 Uhr in einem Alter von Fe. Jahren.8 Mona⸗ ten zu sich imnein Himmlisches Neich abzu rufen. . — Berwaͤndten, theilnehmenden Freun⸗ den und Bekannten dirse Trauerbot⸗ schaft mittheilend, bitten die unterzeich⸗ veten trauernden Eltern um stilles Beileid. e St. Ingberter Geube 195April 1870. EKarl Jimmermann, t. Steiger. Wilhel nine, Zimmermann, n geb. Reppert. Die Beerdigung findet am Donners— tag Nachmittage um halb de Uhr in St.Jugbert statt. 9. r⸗ J 85 Gegenerklärung. Auf dier von' meinem Schwiegersohne in Rr. 59 des Si. Ingberter Auzeigers an- noncirte Warnung fühle ich mich gedrungen Folgendes zu erwieder . Es braucht sich Riemand zu geniren mei⸗ er Tochter Elifabeshaleider Ehefrau von Christian Post, auf ihten Namen zu borgen ovrr zu teiherr, indem ich jribst jnr mehrere anefemnd Guüldem gütspreche· * Ich warne h'ermit abet doch jeden Haus. pater, sich keir einer Heirath, vor einem hirugespenstigtn Manne zu hüteun... Ich warne jedes Mädchen, vor solchem Mnin, der keine Frau ernäͤhren kaan. Oberwũxzbach, I6. April 1870.3 Htichael Hartz, Fimmermunn. VHolzversteigerung adus den Siautswaldungen des kgl. Forste amtes Zweibrucken ν Samstag den 7. Mai' 1870, des Vor⸗ mittags 10 Uhr zu St. Ingbert im Stadt⸗ haussaale: : Revier St. Ingbert. Schläge: Kinch umn ter, Biͤrtenbodef, 3011ch e i dit Reae hiteh al und Iiu⸗ — —fällijge Ergebuisse.“ 27 eichen Stämme und Abschnitse 8. 4. u. 5. Classe., 7 ahorn Stämnme 2. Kl.— 9 aspen Stämue 2. Cl. — kirschbaum Stamm A C.. 80 buchen Stümme 2. u. 3. ECf. eichen Wagnerstaugen 1. u. 2. Cl. 1ahorn 37 buchen J. 1 kirschbaum 1262 Klafter bucheu Scheitholz 1. 2 3 OQualitäͤt. 32 Klafter ahorn, eichen und weichto Scheitholz 1. 2. u. 3. Quali tet 112. Klafter buchen Stangenprügel. 14480. Ast⸗ u. —XW— průsel. J 42/ Klftr. eichen und weichhol; Prug und Krappenprügel. 375 Stück buchen Reiserwellen. Zweibrücken 16. April 1870. Das tgl. Forstaint: Glas. J — ——2 — * au — Nedallion Truck und Verlag von F. x. Dem etz in St. Jugbert. 24 588—232232 2 5822 * 25 22 —A 555 3328 5223 2223 333333637 35 s — 3835385338 333 *33 z88837 * 232238* 45 32 5* 8837 — —335723 32 48 —— — — — 73 87 33 7 — — 7 * 77 — . 8 3 3 8 5 — ———— 5535 5* 53 2 3532* 832 545 2 : ** 58 3 8 —5 — 82 3 2. —57 28 52 23 3 * — — 53 —— — — — —— — 52.* 244 32 — ——— 3 53* 223 — —J —33 —3 —2 * 25 18 —7 54 52 7 —— ——A ———— —233 — *5 ——— —— 25 — 555 — SESi —— 28 8 —S— — ——— —— ——— 2 3 23 *8 — 2 —— —— 33 3732 * — *. — XJ * ⸗ 3— — * 5 E F. — —2« 343 — 2 ——— 383 —————— 252 ——5 2 38 52 — — 235 3 —32 52 5858 *78 — — — 37 — 5 *23*2 — —2 * 2 73 3 — —— 532* 525 2 2 52 8 *x —E— — 72 557 5—— — 3 2 5 223 ——— 2 — — ——— —5 3387 — 22 * — — 33 2385 2555 5.— 32 —85 8* ——— ———— S * *8* 55 35 * 22 2 —2 25 —— 22 *8* 5 ———— ——— ———— 58 3 32 33 * 5 —5353336 —J — — 33 ————— —— — 533—2525* 35 —— 3 ss3838 5 3 8333— — 8 3533 B —— — — — ——— — — — * 227 837 —— —— —2 — —* 8 ——— 222 55 2 — —E —— I * F 8* — 588 3553 z38 3 7337— — 25— — 33286— 33 5353 2 85— 85 8 — 55238 2 535 53 — * — 2 53535 53 * —— * 26 —3 12 — 256 —5 888 J 55 337387 338 * —S2583 5— 2 — — 5523. 834 33557 758 35 —2 —2 — A8 — 33 s 84 2 55 225 5 228 — — 33833387 * 23338 — 25633* — — 333 3838 5 * 4 223 520223 —A 3 — — — 2 ——20532 252 525 55c5 2322 — —z28582 23 2 5 556 52 — 2 * 2c588 * —25—2222 z 7 23 —c. 8 323 »z3583 7 225 1255533 333 25 5. —— 5 3283 z3555875 2—87 353 2 53323537—338 —A 3338755* 129— 22 7372 23233 553 28 —— S3* 22 —48 655 383 —235 ——2383 2 — 23 6 5324 38 ——32388 22523 — 33—8 —— — — 7 ** * 2* 2 2 5222 —— — 22 * 2* 5 * —— S* — 5257 — — — — J 3— 533 3 * 7 7 538 ——— —A—— 525 525 ———— S. 25 — 25— *2 S8 — 6 — — — 8 33 *733 ——— 7 J —17— —FF— —37 25. 237 —5. 3— 338 —— —5 3 ——— 53587 —583 338 kEB — 353 —— — 2232 — — — —— 58 3 — 3 e — 5— 3— —z33 28* — 72 5 45 2 2 — * A 23 273 8382 —F — X. 55 355* 3* sé —3* —35 383 5 3 32—*8 6 — — 5 353 35* —3338 ——3 — 3 * — — 2858 3552 3283 z33 3383835 —— 738 3 — 8 6 388ß 2 s 5—— S5O —823 — — 23 * —.— ——— * —3 —⏑⏑ —— — 23 32— — 7 38 —— — * —— 8 —z633 23532353 —75 1385 c4 323 »5831222 A 55 — 8—2353* 35 333—533* — 25558—08653 — E — 33338 32 2W * — 53— —— — 5383 * e 53888 —— 73 — —— 2 5535 * 5 ñ s773 zz3 7 — 8 —— —* 6 E — ——* — ——— 3 7 55 838 833 25* —33333 33 53333 53355 335 — z638 — — — 8* I ιι 3 * — 2 2 229222—4 33235223 5523 2853838 35 333533355 22 2 8* 5—25. 32 — S28 7 S2 * 288 35585 333 532* 22 z523* 5* 22 3 *5327335 558 — —585855 38 8 33 5383833 53 w * 2 J —— *55 8383255 2z5*2X — z5 — — s2877 333323563 253 5 35 s8 33 Ar 8 338358*8 22 22 —373 —55. 5 325 c 235 as ——83 — — 838* —*—8285353272 — — *82 *5 274 — 2 78 *533883323333* 22* 2534 52352223 —D3E 32 73 —2 22233—3 383335533283 337353385 — 2255 —5* 12 48 —335 ——2 J —E—— 3*2*25 222 * 8 z 2 35* 5— 25 2. 8 223*7 3 25* 738338 878668 —— 83333286838 s 5 Z 2 —E * — * D8 T 83 —— —218552 ——— 5—2 58223—2883238 —3383 538* 8 722* 25 2 —A — — 1585*532 —5235 —2 —3355 223232 — A — ** 2 5855* 3* 38 538 8 ẽ 58 ——z——5 23343523*3 —— *E. — 238 z56832 53 82 5 25 52 77*5 286 57 —232223* — 3——37 — 22 —— —F — — 22 2 8 2 27 533 8 — «“EcEA—— 253238 353 528333 2 2272 3 53* 552 2 —2* —3 — c * * — — 5382 —z552* 25553 58 358 * 57* 383 2587 5337 2 *2 5 2237 383 — 320*8 — 38 — 77 5335568653 —32* B 2 2858 35 2 * 235* 75. 353 5.7 — — 4 * e —— 8 255583—33553383 532733 2 —22.2,2228 ——S— —A — 8 8 23 255* —————— 5— 3 82 538 388 48333655 37 A —22 2* 125 3278 —235355 287 32 —532 215 —5232 — 38 —A— 5—8832 5 — 285* z353— 4 83 233857z33383—3* * 53 2 * — 24 *3 —* * — 3* S —3 843555533 52277 55585 8332—— —*25* —72333 — *238 —545 — 58 2——373 5588 — — 5368837 *c5 — 12557 8*8 —258 238 5308* 8 33*— 5—8 —2733832 8* 25k553825*88 52 555 5555 5357—33 —35238 —— 3 —A * 15333838 75 k353338332738333 555 2 —— 7* 22737 8 55,; 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J — 77 * * X — * D 2 ————— 84 ααα — 3 * 14 —2 —22222 ———— — —2 87 3 an S 1 1 gety Jund' das mit dem Haudiblalje verbundene Unlerhaltunget—in mit vder Dienlagt⸗ Vonuerriags⸗ nd Sonntagt⸗ —* erschein wenenaia ierr mal: D dein aa, Donnerztaqg, Samstagsund Sousea. Abennementsvreit viertelighrig 42 Krir. oder ꝓr 78 Silbergr. Unzeigen werden mit:3 Krzr. die dreispaltige K⸗eile Blattschrift Mer deren Kaum erechnete — — 8 60 Donnerstaa, —870. Deutschland. 5) Kranzbühler, A., Buchdrucker in Zweibrücken mit 83 445. München, 17. April. An den Prüfungen für“ Gerichts. 8) Auerbacher, Fried. Sattlet3 olieher haben sich im ganzen Königreich 800 Concutreuten be· 7) Romer, Fried.. Buchbinde7— nee e dun dan desten Gtseige Rur Vesnhe rcheiten Bon dem wahilftiammberechtiglen“ 610 Handeltreibenden unf ine RNoleee abrikarten waren 33 anwesend und haben gewählt; M ün chen, 18. April. Aus dem Umstand, daß sich Graf » Schwinn, Adolph, Fabrikant in Irheim nit 83 Stimmen. zrah von kenem der Beamten aus seinem Ministerium vegleiten Fraͤmer; Gustad, Hüttenwerksbesiter in St. Ingbert mit 32 St ich, wille in uͤ folgern. daß in Stuttgart keinerlei politifche Ge⸗ Wolff, J. B. Fabrikant in Zweibrüden mit Z1 Stimmen. dafte abgen acht werden sollen, wornach die Zusammenlunft der Schanck, Karl, Kaufmann in St. Ingbert mit 31 Stimmen Hen Min ster des Aeußern nur einen persönlichen Character an“ Panli, Josepb. Kaßfmann in Bhieskastel mit 81 Stimmen nragt. Sine Conferenz zwischen Herru d. Riumacht und Herrn Zeet, Joh. Franz. Kaufmann in Niederwützbach mit 81 St guß in Beircff der Jurisdictionsverträge mit Norddeutschlnnd Bender, Jacob, Kaufmann“ in' Zweibrücken mit 27 Stimmen. ar iungst projectirt, kam aber se lange nicht zur Ausführung. Wery, Wilhelm. Kaufmann in Zweitztrüden“mit 27. Slimmen man wegen det destehenden Ministerkrifis üder die Petsönlich Druch Carl, Fahrikdirektor in, Zmeibrüden mit 21 Stinmen en nicht im Klaren war, Welche ber derAngekegenhete mitzu. 7Der Bezirlslehrerverein Zweibrtücken Hombuig-Hornbach hielt haten. J 9* zestern 0. April) im Tivolijgale in Zweibrücken seine erste sünchen, 18. April. Die jüngst versammelte Commis dauptversammlung.Außer einigen 70 Lehrern wohnten derselben in von Universitäts und Gymnasial-Professoren zur Verbesserung ?ine große Auzahl hochachtbaret Gäste an. Nach Absingung eines Lehrplons der Gymnasien hat unter Anderem auch die Auf, itimmigen Männergesanges eröffnete der Vereinsvorstand Lehrer ung der Trennung des Geschichtsunterrihgts au Gymnasien be⸗s Trier die Versammung mit einer gediegenen Ansbrache, in welcher glossen. Der Abgeordnete Lycealprofessor Greil aus Passau erblickt ils Vereinszweck die Hebung des. Vollsschulwesens und des Lehrer⸗ noch hierin eine Beefuträchtigung, der Rychte von Schuͤlern, und taudes hezeichnet wurde. 3 wn und Beabsichtigtehiegegen die Intercessivn · der Kume⸗ Hicrauf referirte Lehter Janson in einem eben so gründlich et amzurufen. Der Entwurf des neuen Wahlgeseßes ist bis jeßt urchdachten und auf die Erfahrniig basirten, als wohl motivirten d miht im detz Einlauf der Katmer der Abgesroneten gela ugt. VLortrage über die Ursachen des hohen Ptozertsatzes Pfälzer Rekruten en glaubt daher;“daß *derseibe durch ven Minister; ves dit mangelhafter Schulbildung, insbesondere in den Amtssvezirken mmern d. Braum persönlich in der nächsten Kammerfitzung“uge. Zweihrücken und Honmburge.i.. — * 4 Pach einer Mittheilung der,, Rheinpfalz“ aus Aschaffenburg Stuttgart, 19. April. Gestern „Abend sind die beiden dätte bei der jüngst dort siättgehabten Prüfung für den Gerichts- eer weilenden hayerischen Minister, Graf Bray und Lutz, spwie ollzieherdieust; nvran sich 59 Pfätzer und Z Unterfrauken be · snliche biesige Mimster sur ioniglichen Tafel gezogen Worden heiligten, der“ Eandidat Haubet / Geschäftsmann in Kaiserslautern, die „Bresl. Zig.“ schteibt: Herzog Ernst von Coburg- Gotha die hesten Arbeiten gelieferh. 4 u sich bei seinem iehten Aufenthalie in Berlin über die Abtret. 7Patis, 14. April. Der Kommis Tassius, welcher bei id seiner Sonbtränelät an das Bundesoberhaupt, falls die Ge- Rothschild über 3 Millionen Francs veruntreut hal, befindet sich mutintete ssen⸗ des, derüschen Valerlandes gegenüber gewissen n der Kranabtheilung von Majas in einem so bedenklichen Ziustande, danctaten ein isolches⸗ Opfer verlangen würden mir daß mau zweifelt, oh er das Ende seines Prozesses erleben werde. achahmungswerthem Freimuthe ausgesprochen. In einem kleinen Hotel des Boulevard Rochechouart starb *4 mEnglande 7— oor zwei Tagen cine 82jährige Frau, die einen sehr geheimaiß⸗ 3u — * e, vollen Lebenswandel führte. Sie nannte sich Baronin⸗ von Ruffini. Sort,. 17. April. Am Freitag kam es zu einem Aufruhr Als nan ihren Tod fenistellir, fand man in ihrem Zimmer, J — * — nan Ain ihrer er/ dat ad einem ernsten Zusammenstoß zwischen Soldaten und Volk. sie monotlich mit 20 Fr. bezahlte; die Summe von' inerMeflion, — Verwundeten. F Brüfsel, 15. April“ Gestern Nachmittag hat in einer Italien. Spinnerei zu St. Gilles (Brössel) eine furchtbare Kessel⸗ Explofion Nach. Depeschen aus Italien befinden sich Mazzini immer noch tatigefunden. In einer ganz ungewöhnlichen Weise ist der Boden uder Umgegend von Genua. Es scheint, daß der allgemeine eines großen Kessens durch den Druck des Dampfes heransgeschendert fssand, der in Italien ausbrechen sollte, wiederum dertagt wor⸗ vorden; ein Theil desselben hat die Wand im erslen Stode, ein eu ist.“ Die Scilianer. welche denfelben bezinnen sollen, woll en weiter die Wanddes Erdgeschesses einer nahen Werkstatt einge⸗ ämrlich noch nicht losschlagen, obgleich sie hinlänglich mit Waffen chlagen, der Rand, 'schräg weggeschleudert, schlug durch eine Thür etsehen sind. zegen die Decke der Werlstatt, zertrümmerte ein ges Maschinen- wert, und tödtete im Herabfallen eine Arbeiterin. Der Dampf— drang sofort mit solcher Gewalt in die Werkstatt, daß keine Flucht nöglich war; alle darin befindlichen Arbriter sind verbrüht worn n. Das; Unglück hat vierzehn“ Opfer gehabt, von denen acht bereits rodt, sechs in hoffaungstofem Zustande sind. Der Expl osion folgi⸗ eine heftige Feuersbrunst, die jedoch glücklich auf einen Theil. der Fabrik veschränkt wurde. Zwein Heizer sind im Brande“ det Maschinenhauses umgekommen. · J .London, 16. Aptil“ Nachrichten aus“ Hon kong von, 12. Marz berichten, daß in Foochow eine Feuersbrunst 700 Häuset zerstörte. Bermischteßs. f Zweibrücken. Für die im Mai stattfindende Prüfung r Rechtscandidaten sind als Cammissäre bezeichnet; die Herren vellräthe Serini, Duy und Zinkgraf. Vorgestern (19. April) fand; die Wahl des Bezirksgremiums den Amtsbezirte Zweibrücu im Fruchtballsaale in Zweibrücken at. Von den wahistimmvberechtig en 2396 Gewerhekreibenden des aitsbeziritz waren 79 erschienen und haben gewählt:“ Märcker; Theodor, Apotheker in Zweibruͤcken mit 76 Stimmen. Imbos, Chr., Geschüftsmann ,* 728, dorn, Chre jun; Backer Be 70 Lehmann, Karl, Geschäftsm. 38338 7 72 Dienstesnachrichten. a In; Der Steuer⸗ und Geineindeeinnehmer Chriflian Engelbach »on Contwig wurde, Jeinem Ansuchen eutsprechend, auf die eriedigte Zteuer und Gemeindeeinehmerei Homburg versetzt und die hienach ich erledigende Steuer⸗ und Gemeindeeinnehmerei Coniwig den eprüften Einnehmereicandidaten Ph. Jak. Regula in Speier über⸗ —IVF ιιααν Aeä pritt von gehrutten Einnehmereicandidasen Karl Fritz von Sauiert Münfterappel, seiner Bine entsprechend, auf die erledigte ed sn die erledigten Steuer⸗ und Gemeindeeinnehmerdi Rocen haute und Gemeindecinnehmerej Odernheim versetzt, die hiernach sich . dem geprüften Ein nehmereiccudidrten and derzeitigen Einnehimein ecledigende Stritnr · u nd Gemeindeeimehmera, Meigier wppel dem verueser Doamigl Darmstagtetz aus Kaiserslautern uͤbertxagen Sẽut Donnerstag den 99 21 v⸗ am J V —— 570 »ster Anstich von aderbier * * — —bei Joh. Jos. HMeinrieh. hDonksagung. Allen Denen, welche dei der gesteru stattgehabten Beerdigung unseres gelieb⸗ ten Vaters Schwieger⸗ u. Großobaters Jos. Hellenthac sich betheiligten, sagen wir hiermit unsern tiefgefühltesteu Danktkt. St. Jugbert 21. Apr 1870. Die traueruden Hinterbliebenen. Den Empfang der neuesten Bonnensehir e Entoucenas, fowie eine große Auswahl Strohhüte empfehle sehr billigen Preisen. Unterzeichneter empfiehlt hiermit seine nenen 5 I Tapotenmusterkarten hon den feinfien bis zu den ordinärsten Sorten, ferner empfiehlt derselbe seine neucth⸗ Muster in Rlüche, Wolldamaste, Rips, Porhangstosffen, Roul⸗aux, owie alle in sein Geschäft einschlagenden Artikel. —— . Gefällige Bestellungen werden prompt und billig effectuiiitht. St. Ingbert im April 1870. I Emil Grewenig, Sattler und Tapezierer. Epilepirrche smpfe (Fallsucht) eilt brieflich der Specialarzt für Epilepsie Doctorx O. —AX in Berlin. jetzt Louifenstraße 45. — Vereits über Hundert geheill Theater in St. Ingbert Direction Angust Schroth. Freitag den 22. April. lam Oherharise rihen Sauale 9— ( Zum geste — J Die Dienstboten. Burston, Boson & Pinsol empfehle in vorzüglicher Waare zu bil⸗ sigen Preisen, al:: Kleider⸗ und Schuhbürsten, Boden Chaisen-⸗ Pfer 82. Gläser⸗ und Faß bürsten, Pot do chambre-Bürsten, Lam⸗ prisbürsten, Hand⸗ und Staubbesen, Mühl- und Bäckerhandbesen, Zahn⸗ bürsten. Haarbürsten, Kühlschiffschrup⸗ per, Weißpiusel, Anstreicher, Lacpinsel, Zeichenpinsel, Kuchenpinsel, Rasirpinsel, uͤherhaupt alle Tüncher und Schreiner St. Ingbert, 6. April 1870. Die Farbwaarenhandlung H. Scherpff. ⸗ * Holzversteigerung zu Ormesheim. Miitwoch den 4. Mai 1870, Paormif⸗ ags Ll. Uhr, wverden zu HOrmesheim jm Schulhause aus dem Gemeindemalde da— elbst, Schlag „Saueracker“? fol gende Hotz⸗ ortimente versteigert, als: 45 eichen Baustaͤmme 3. u. 4. Cl. 7 buchen Ru hholzftaͤmme 2. Cl. 9 hainbuchen — — 3 ahon 18 elzboren 8 eichen Wagnerstangen . 12 Klftt. buchen Scheitholz —A —— Anbruch, A. 29 3 Stangenprügelholz 15 5 Aslprugelholz. 1875 buchen Wellen. Erfweiler 19. April 1870. Nach der Composstion des Königl. Das Buͤrgermeistermamt Geh. erahe und Professors der Me. Brauuberger. dicin Dr. Harleß gefertigt, haben sichh n *8 — —3 — —“ — ͥS2 eit 80 Jahren heilend und erlei 58538 8 Husten, Heiserkeit, Luftroͤhren⸗ ——— FEin braber Bursche wird in die kopf⸗e und chronischen Lungencatarrhen Lehre gesucht. 2 h bdeipährt. Dieselben find in allen —2 Peter Lang, Bäcker den und Orten käuflich. in St. Inabert.“ oder Die-Kabalen in der Küche Lusßljpiel in 1 Akt pon R. Benedir. Vorher: Einer muß heirathen Luftspiel in 1 Akt von Wilhelm. Kaffeusffnung e 8 Uhr. Anfang bräcise8 Ubr. Frucht⸗ Brod Fleisch rꝛe. Preiie der Stadt Zweibrücken v. 21. Apuu Weizen 6 fl. 4 tr., Korn 4 fl. 834 ir Gerste, Zreihige, 4* fl. Oekr., Gerfste bien reihige, 8ofl. 45 kr. Spelz 4fl. 16 Spelzkern — fi. — kr.“ Dinkel — 4 — kr. Mischfrucht — fl. — kr. Hafet 3 fl. 56 kr. Erbsen — IJ. — kr. Wicen 3 f. 42 fr. Kartoffein 11. Heu 2 1 28 ky. Stroh Lafl. 18 kr. per Zentnet. Weißbrod 112 Hilogr. 16 kr. Kornbrod 3 Kilogr. 22 kr. ditto 2 Kilogr. 15 60. ditio 1Kilogr. 8 kr. Gemischtbrod 3 Lil 28 Ir. 1 Paax Weck 9 Loth 2 kr. Rim⸗ leisch J. Quat. 18 kr. 2. Qual. 16 kr. dalbfleisch 14 Ir. Hammelfleisch I6r. Zchweinefleisch 16 kr. per Pfund. Weiz 4 kr. Bier Uekc, per Liter, Butter. 80 un der Pfund.. ie t u übersehen. Ein bravres fleißiges Dienstmäedcheu 100,000 Ziegeln und Backensteine zu für alle vorkommenden häuslichen Arbeiten zerkaufen bei Nicolaus Dawvyo auf! zum isgfortigen Eiutritt wird gejucht. —. zer Alschbacher Ziegelhütte. »Die Expedition d. Bl. sagt von wem. D — — —F — — — G s— —— —— — — Redaltipn Duug und Verlag von F. X. Dem«h in St. Ingbert. — 42 —A— 2 * 22 28 2255537 3 253253 535533535 353838 22 — * 8 —55*23 2 32* 23 5—533 22 u— z 53— — E —— 5z5 3235 — —E 78* * —2553 5 82 —433x 8 2347 —— 3857 — 238 5823* 53 555* 237 ENESI 3258 55 38 *21584 8 77 — 137333 3 2 ——————— ——— * 8 * * — 3* 5 ———— 3* — — 7227 —A 3253* 228 —— — — 4* — — 2* — —— *5X2328* * F 253383 ——— 555 52257 — 5 28 T z2255— 8—85 — * —— — —3537 —— — — —— —A— 25 355555 ———— — 8 383333 232254 — — — 8228 * Z3 7 . * 7 * ** 8 — — * V 2G 2* 2 53 J 3333—— — 883 3288 882 «æ«587— —* 32333 2. — 4 * 52 83 52 2* * . * 852 558* —2 — — 3 8353 34 58 —5* — 523 8 2.2* 53835* 32533* 287 * 5237 8625 —— 23328857* —————— ——— *7 275 253335 283 z3532757857193 755* 28 2** — 5*8—* 3 3 * 2 2 —— 3325338 48328331 2333367335 — — 2343333333 —333824 —— —— :33323332 * 529 * 53 —5. — 8 ———— 23552335 —— 5* 5 —2 557 537 2 3*55—— 75 —2* 5388* — — 25 53 588 2 58 1 3 355564 —— — — sx. * —A 25*5— 55 2233333232— 3353 33383332375 555 23723335* — 53— — —— 53383323863 —A—— 8323333 523 S c— ——— —B *222 — — 2555 ESEAMA 7 225 53854 »— 253—3 557 *— ä— * 1* 5 z3533337 — * — 32 *8 25333 88 — 883 22 — 53 5 83 5323 —83 — *5. 3835 55858 28 * 2 AM 22385823 ** 3.3 2233 32 3 . 3223 55 232 5533 2.. 3 53 25. — 35 1 — 7 F — 7 738 * * * * 5553 335353 3555 25 5 4 *24 123 — 23 277 5558 —252 * E537 52 *8 5S 23 V 225 4 —228 — 722* 35 —355—33338 ——— 52584 —A— * An — ——— 428* 5355232— 5335823 —2 J 2 3 3838 55 335 28 3585* ——A 5 ——— * 2.2 2 5 —— — — 292 5 858 . —23* 232 2 8 F — * —XV —— 2*3 5 5— * —A J — — — 8 522 55 253 J —88 —* J 38 8833 83 22 332285 88— — 2357 2252535 — 332 ——— 3755 2 —5* —E 5822 3 ꝛ —— —A —3— . — — 5* — . 3 5 32 —3533832 * — * * 2 —A ——— 3* 5 E ——— —ñ —— 5333 53 33 53 2383 ẽ — 3233* —3328* 3 * 752* 253325 —2 328 7 s832* 3* ——— — 2 S 8845 —— 8 A * 55328 5 — — — *— — 23338 c 3 83 54335223 —23 —— 225237 —29 3 22228 35346* 2 2 8 — 1355*55 *S 25 3*258 22 37327357 28 — —A 2324* — ——— s5353 7323 z38385 —. — 32*2* 2533233 —332 3533225 3253 3353 —I z35368 2533235 35 —33333324 288 38 33 788355 c 36 —5—553388 235 8 5 z25 *»—1 m7335 25222 6532 2230 —— 5 328— 18 3 —* — 2 2 233 —A —E — 75 7 * —2 233 87 —533I 3 553333 zaẽ —7 2 83782 — 22 2322 — Be327 23 5., 5 52 355332522 758 837 3337 I6 3322836 2 *580 7 58 ——— 22 35 — 5 * 335 88 25523*23638 238—8 —————— *5 5z355555 5 — 2—— S2 22 —* A. * 8 —W —4 — 3222 ——— 275355* — 223 5 2535 25* — 5 — 3 — — 552 — — —XRX —2 222 23 22535 *A 5 — **5 — 0 — * — — kn — * 8 — * 2 7 5 —— — 257* 53 2 583 3 — —85 — —J. —43 5252 6 *258 *28 42 4* 227 24 * 2 * ä 2322* 25 55553858 522 x 572325 2—228 2 —F— * J 5— Ek„EI— 2* — 3 5*.7 87 F — 2 s7 * 3550 —* 25 — 3 58 885* 38338 9* — — a —X 3858 358 — 7S46 — —— ——— 25 14325535 — 53535 155237 DTæy — 322 38 55.352 2353343 e 253552 3535 55333355* 2222 58 s558* 7 4535 4455333733375-5353367 —k 534 822 53 — 33 5—336 55 125—685 338 23373 257 — * , — 2R54 * z B 8 * I5 35 3 7 — 7 —2* z7 5285 5375353368 ——— 757 5 3388* . 323855323 335337838 13 8 233 235 5*5 —2333228 — — —A z 33777 83332 338325* 253 — 728 *22335* 5 — 233283* 23558 53 33*33 — — 333 z3584 25553* 2773587328 — 52525237 2—5383 —535555 34333723333552563 — 7 58 23537* — 5538 —— 27 * 25*9; 5 3 —A 252 * —— 3 2 258 * Skegg 3533383 383 68 2 ** — — —— *3828 * 2 —— *14 334 2 5538 ————— 5538 9 . — 3 — —48 3383 * rF ————— AB 8* 35 B5553 «7557. — 523384353 53 557 —A 3568 35 555 —— 5 5* 85— —23 83 523253 32 3 383 333— 33823 373833 35 —3337 38 323 6 ——33 —J—— 2532285337 —233 23 83235 5334 ——— /2 22 58 — 1238 * — 32— * — 3 2 * 3 833 648 8883 332 3532274533 13557 8 —333 63 3332237 212 322— —385 35 5383223 3 — —23 3*5* 83 3 253353 3337 3 — 3 28* —2353—5 — 555822* 525323288 —z523353—5332 —— z 53 2—332— 38* —E 332553533 — 233* 33 65 33368 585 53 I58 3337757357355 3877575 23337 1572— 53 252 33583 3— 0— — 7 —B 7 — 2222 — X 134 5 — —4 — I—— — 4 —R— — 33 — —127 3 4. 2 5— 8—32 3 2 22 —— 33 ꝛ3 — — 3 7 8⏑ 3 — 3* 2. 53 2332 *25*5 5385 2 5 7*— 2 *352 235 533 23 5*7 32 — ——— * 22— * 2* 2 2 3— — —2 3 —52. 2X35323 2532 2 — 12822 2 27— 522565 22—2 — ——— 3 33 33333 —3 ⏑3 ——335 — — 25 — —— — 2 , 22 756 — —7332 — —— — —732 23353683353 — 3 68. —3— * 523 *252 53 — — 2— 3 32— 33 32 13.28 33533 3835 3. 58 —E—E — — — 5 ——33 38—72335 3 · 12 32 32 X —— * 7 —A — ——— — — — 2223 25* 3 3 3— 638 2*5 *8 —— 2. 382.2. 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Samstag und Sonataa. Abonne mentspreis vierteljährig 42 arir. oder 18 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 Krzr: die dreispaltige Zeite Blatischrist oder deren Raum berechnet. —E 63. Sauluunstag, den 28. Apri— i 1870. 272 2 177 2 Deutschlanns 3wctedtn uteee 3 8 . imnterzeichnete Manifesl der Linken, bezüglich de ebiscits. Da Nan chen 20 Avrit. Die oðͤsterrei his che Staals regieruna n un Worten: ua deren Spuren Frank⸗ m die beihenngien Vegterungen don Badeand Sw oen reich in langer Zeit nicht verwischen wird, sind vor 18 Jahren nngelaren naghster Zeit nach Wien Kowmissäre zu Ich ten, um mus zwei Plebiscets hervorgegangen, welche dem ähulich sind, das vn den Staatsbertraa vom Au ust 1863.die Erbaunug der duh jetzt unterbreilet wird. — Denn heute wie! damals ist es zodenseegürtelbahn betreffend, revidiren zu lassen. Es versteht sich —— e dn' don Kuch veriangi, die —8— 3 n seidst. daßz unsere Ragierung diesen Einladung Folge leistet. 7an Sobveranitan, die Ueberantworfung des Volksrechtes in die — den 21. Aprit. imister v Braun hat heute das dände eines Manges und einer? Familie, die Confiscation des cue Wablgesetz vorgeleat. Dasselbe berubt auf direetem Wable Fberaußerchen Rechtes der zukünftigen Generctivnen. — Im eht mit geheimet Abstimmung. Stimmbere htigt ist wer — stamen der Souberäritat des Voltes und der nationalen Würde densjahe zurückg-legt hat und eiue directe Steuer zuhtt. Von in Ramen de Ordnung und des socialen Friedens, welche fich Leistung des Verfojsungseides wird 4gesehen. Wahlbar ist uͤr m Schooße einer freien Demokratie durch die Aussbhnung xr das 30. Lebrnsiahr zürückgelegl hat. Die Zahl der Abarord. a Jateressen und der Clafsen verwirklichen lassen, weis't durch cen beträgt 14 und wird das Königreich in 148. Wadltreise Faer Botun die —neue Verfaffung zutuck. Protefürt durch das ngtheilt In denen Manchen 8burg und RAuͤrnberg negative Votum, durch das unbeschriebene Votum oder sogar durch 7 die uͤbtigen Wasstere p. Abhrardueita wahlen Die das Enthalten, alle Acten des Protestes kommen der Freiheit zu ahlung van Diten jou —— das Justtiut det Was uns hetrifft so werden wir entschlossen mit Nein votiren uiamänner —dagegen weghallen. — I und wir rathen, mit Rein zu votiren“ 8 Berlin, 20. April. Wie die Provinzialcorrespondenz“ * Griechenland. e atheiut w * Bollparla nen —8 der Ertrautung des Am 6. April wurde das große Nafionalfest zur Erinmtrung Jundeskanzlers durch Staats minifter Delbrück eröffnet werden. an den Behinte des hellenischen vefrungelanpfes asenj nend das genannte Blatt bezeich net als die Hauptaufgabe des Jotoe sefesert, Ver Kön'g Georg ließ an diesem Tage folgendes, an wedid Ie dortdildung ve⸗ Zolliariss, 7 Vereinfachuus 35 den Mimister⸗Praäͤsideuten Zaismis gericht tes Dekret ergehen: „Ueber Jollwesens und die Erleichterung des Verkehres 3 zugleich sei ein ·n ne deei en Vade iß vallemel heben, sou den Tege uaß für e Viafils in d,u Solleinn ahwen ot worre eine n welchem Griechenland, unser theures Vaterland, seiug Unab⸗ niß ge Eröhung des Faffeolles an wechmaßigsten enee daängigkeit wieder zu erobern begann. Ich halte es fär angemesfen, „IeUo. Apri Im Apftrage Seinen Maea de⸗ zaß die Kinder Griechenlands ein Dentmal errichten zur Erinnerung zdnigs wurde heute das deutsche Zollparlament durch den Bundes⸗ an dieses große Ereigniß u welchem ihre Väter und Vrüder, so auzleramtspräsidenten, Minister Del brück, mit einer Thronrede eraeee — eeiten Phahellenen * in inn J M Blut geopfert haben. Ihnen wollen wir dieses Denkmal errichten Berlin, 23. April. Die Erbffnungsrede dez Zollparla⸗ um Zeichen unseres Dankes und zum ewigen Zeugniß ihrer gents kündigte Vorlagen betreffs der Besteuerung des aus Stürke Jroßen Opfer nud ihrer Standhaftigkeit in dem Werke der Wieder⸗ teiteten Zuckers und —A— Aufhebung der lasti gen Control⸗ erstellung unseres theuren Vaterlandes. Deßhalb vitte ich Sie, orschriften bei der Rübenzucerindustrie au; serner die Handels⸗ Herr Praͤñdent, durch einen Aufruf des Ministerrathes alle zerträge mit Mexico und den Hwaiischen. Inseln so wie die Revi Friechischen Bürger und alle unsere Landsleute zur Mitwirkung an on des Vereinszolltarifs, wobei eine erhoͤhte Caffeesteuer beab der Errichtung dieses Deutmals aufzufordern. Ueber die gesammelten dtigt wird. 4 Muitiel soll. nach Unserer Geuchinignng verfügt werden.“ Eine von Wisen, 20. April. Es bestätigt sich, daß die Auslösung zalen Mimstern gegengezeichnete Ordonnanz, welche diesem Detret ez Reichstages und der Landtage defiuitiv beschlossen ist. — Der angeschlosseu ist, besagtee daß eine Sabstription und Sammtung lronhr nz von Preußen ist gestern in Karlsbad ein jetroffen; der hon Geldmitteln eroͤff iet und das Denkmal, eine große weidliche lurfürst von Hessen, der im Mai ebenfalls dahin kommen wollte Gestalt. Heslas darstellend, bis zum 6, April 1871 vuf dem Ein⸗ vird nun wegbleibe. — 3 trachtsplatze aufgerichtet werden soll. Eines. der vier Basreliefs Fraukreich. v wird die Landung des Koönigs Otto auf griechis.hem Boden lin Paris, 18. April. Was- geftern noch überallals ein Fauptia) darstellen. Vom 7. bis 14. April haben Konig und tlechier Scherz galt, ist heute zur feststehenden, unleuchbaren Ger Köͤnigin die Inseln des Archpels besucht. ißheit ge vorden. Der Kuiser läßt ein Schreiben an die adt Spanien. silionen Urwahler druden, welches jedem Einzelnen von ihuen.) *Herzog von Monfpensier rechnet jetzt in Spanien auf einten ner besjonderer Adresse, mit des Soubrräns autographirten Untere zünstigen Erfola. da kein andereti annehmbarer Candidat im Felde zrift und kaiserlichem Infiegel ducch die Post ins Haus gesandt jeht und die Sach‘ unmöglich sos fortgehen kann. Einftweilen joll yerden soll. Es liegt etwas Kuüͤhnes und doch zugteich Ameriltanisches er noch mit voslen Händen sein Geld ausstreuen, aber trotzdem ndiesem Beginnen, das freilich, nicht ohne gewisse Auklänge au inter degr Volke keine Freund⸗ haben, deito mehr jedoch unter der e Art und Weise erscheint, in der Barnum seine großen Erfolge Nitselllasse“aͤnd den Offizieren der Armet. — Derselbe ist am n Szene zu setzen pflegte. Wie man aber auch über das Theo- zFreitag Nachmittag in die Verbannung gereist, zu welcher ex ver— eische oder besser das Moralische eines solchen Versuches urtheilen irtheile worden; das heißt, er hat seinen Familienkres in Sevilla ieg, der den Kaiser in allerdirektesten Kontalt mit seinen Stimm- ifzesucht. Vor seiner Abreise machte ihm der Negent noch einern tbern bringt. Eines wird man Zzugeben müssen, daß er vem gesuch. In einem Monat darf erbekanatlich nach Madrid zuück raltisch n Gesichtspunkte aus nicht besser ersonnen werden konnte. fohren 'undmit Bezug hierauf sagt die -, Epoca“, doß die mont⸗ It Kaiser, denn er ist der Autor der Idee, zeigt sich darin feines densieristischen Abg⸗ordneten im Mai noch vor der Berathung der arwenu hums eingedent, das er schon früher!' sd stolz zu betonen organischen Gesfetze die⸗Thronfrage —von Neuem in den Cortes wutßt, und die: Masse der Jändlichen Wähler durfte schwerlich anregen“ werden.! Der . Imparcial“ hält diejen Fall nicht fur wint jein, eineni vffiziellen Kandidaten ihr Ja“n zu versagen⸗ aumglich, glandt aber, daß auch die radikale Partei mit einem wisich in“ sos vertrauensvoller W.ise an sie wendet und jomit Untrage hetvortreten werde. ret Stim ne in 'demokratischer Weise eine‘ Wichtigkeit beimißt. —“ idr gestattet, sich in Wihrheit für einen ansehnlichen Bestaudtheil Arermischtes. 828 Voltssouderänetät zu halten. 7 . Unser Landzmann, der dutch feine ausgedehnten Seereisen Paris, 21. April.“ Die Abendblätler bringen das von und namenilich— durch das umfassende Werk über seine 1858 — — 444 — 1863 als Director des Observatoriums zu Melburne, (Australien) woue er sich für längere Zeit, erg· von dem Coucn, u angeftellten hysitalischen. und meteoxologischen Veobachtungen ber friedlichen Ilm Anttzen anfiedeln. rühint gewordene Dr. Gg. Ne · maher aͤus Frankenthal befand sig 9 — 5 Aprit 7 Die „Tribune“ er hll Ein —WB in Minchen. um Vorbeveitungen zu iner kühnen Ind, Handelswelt geschätztes Magtn hat⸗ das Geschick funf Töchter sa —e Erpeditiyn in die Regionen des Südpolar Eises zu“ nennen ju dutfenen gein Verutgen gilt für bedeutend, die Crze treffen. Er hat in einer Denkfchrift nachgewiesen. daß an der ung der Töchtter ist dut? Alle spielen Glavier, alle tanzen, dr Brenze dieser Regionen die unbewohnten, eisbedeckten Macdonald malen, eine hat Neigung für plastische Künste, sie knetet Leh Inseln eine besonders günstige Lage zur Beobachtung des im Jahre und macht Zerstörungsversuche an Marmor. Drei Claviere si 1874 bevorstehenden Venus Durchganges haben und daß es daher während des Tages und in der Hälfte der Nacht in heingh zur die Wissenschaft von groͤßter Wichtigkeit sei, jetzt schon vorbe⸗ ungusgesetzter Thätigkeit. Die Instrumente sind in der geräumig reitende Arbeiten dortselbsi vorzuunehmen. Da et überdieß au? Wohnung so vertheilt, daß keine Künstlerin durch die andere geste eigenen Beobachtungen und durch umfassende Zusammenstellung verden kaun. Zum Unglück aber ist das Geschäftslocal so ungiüt cus Sqiffstagebüchern bewiesen hat. daß in der Rahe dieser In ich situirt, daß man alle drei Claviere dort tönen hört. Der gu helu der Auslaͤufer einet warmen Meeresstrbmung (es Aguthas Zuchy Ater der Firma ist so glückich, IL Stromes) ein Vordringen gegen Süden ermö zliche, jo würde si die disharmonischen Zusammenklänge nicht in seinen Rechnungen mit der Errichtung eines Obserpatoriums auf jenen Inseln zugleich das übrige noch nint taube Personal aber wirft von Zeit zu Ze rine Südpol-Exrpedition verbinden lassen. Dr. Neumayer wußte die Fedecr verzweifelt aus der Hand. Auch der Vater dieser de das Interesse der vierreichischen Regierung und nameutlich des zabten Töchter ist in Verzweiflung. Er hat schon :oft in Ueher Adiirals Tegethoff fur dieses Unternehmen zu fesseln und hat als anstimmung mit seinen Comptoiristen darauf gedrungen, de Mann der Thai ich auch sogleich selbst bereit ertlärt, den ficheren venigstens zmei dieser Ctaviere in Ruhe versetzt werden müsse Aufenthalt im lieblichen Thale seiner Heimath auf einige Zeit Die Geh. Commercienräthin aber erklärt mit der ihr auch su mit dem gefahrvollen zwischen starren Eisklippen zu vertauschen zigenen Bestimmtheit, die Clavierstudien der Töchter dürften au— Seine Expedition, welche ganz Deutjchland mit Interesse verfolgen nicht eine Stunde unterbrochen werden. Von einem berühmi wird, soll schon im Juni d. J. abgehen. IJ Phpilologen wird erzählt. er habe sich einer Teompete als Gezu Dem Vernehmen nach wurde der Kassationsrecurs des zift gegen Clavierver iftung bedient. Em Architelt, der über de Buchhändler Kleeberger von Speier, welcher als Redacteur der Fomptoir seine Zeichenstube hat, in welcher ebenfalls eine großer Rheinpfalz durch das letzte Schwurgericht zu einer Gefängnißstrafe Anzahl junger Leute veschäftigt ist, wählte die Drehorgel. Sem von 6 Tagen verurtheilt worden war. als unbegründet verworfen. Zeichner und Rechner theilten die Leiden der unter ihnen arbe 7 &ujsel, 19. April. Die Zahl der in den letzten Tagen enden Comptoiristen in vollem Maße, sie klagten ihrem Ch in der Pfalz vorgekommenen Waldbrände ist wieder um zwei hergedlich, bis endlich einer von ihnauf den Gedanken kam, Mußt bermehrt worden: Am Ostermontage gerieht in dem der prot qualerei durch Musitkquälerei zu vertreihen. Der Architelt gin irchschaffnei Obermoschel gebörigeu, auf hiesiget Markung gelegenen juf den homöopathischen Einfall ein. Eine Drehorgel wurde an Walde,Binterhöͤll“ ein Schlag junger Waldung in Brand — geschafft und ihre Walzen sofort in Bewegung gesetzt, wenn wir auf welche Art, ist zur Zeit noch nicht ermittett — und rurde end der Arbeitszeit eines der feindlichen Claviere den Unmut dadurch das junge Holz auf einer Strecke von einigen Morgen der Musikfeinde herausforderte. „Röschen und ihr Piepmaß zu Grunde gerichtet. Einen größeren Schaden hat gestern der erwiesen sich bald mächtiger, als Beethoden und Bach; diese dir zweile Waldbrand verursacht, dessen Urheber indeß bereits ermittelt tummten, wenn jene ihre schrillen Toͤne hören ließen. Di ist. Auf dem Banne von Dennweiler⸗Frohubach brach dieses Comtoirpersonal, das den Zusammenhang dieses Wetttampfes bab Feuer aus und wurden etwa vier Morgen Wald, hauptsächlich verstand, rieb sih verständnißinuiz die Hünde, und seit 8 Taga Lohholzbestand. vernichtet. Als Thäter wird ein 18jãhriger Bursche herrscht Waffenstillstand. Die musikalischen Damen haben ir Namens Göodel, bezeichnet, der feine Absicht, den Wald anzuzünden slebungen auf die frühen Morgenstunden, weun Comtoir ur doher kundgegeben haben joll. . 4. Zeichen⸗ Atelier noch nicht geöffnet, und auf die Abendstunden f. Vom Biepwald, 19. April wird geschrieben: Gestern weun sie schon geschlossen sind, eingeschränkt .. Nachmittag zwis hen 2 und 8 Uhr vraunte es im Schlag Hochstadt— FEin unerhörter Schwindei, der in neaester bei Schaidt. doch wurde das Feuer bald geloscht, 0 daß ennwa in einer großen Provinzial-Hauptstadt Preußens verübt worder nur ein. Tagwert Watd verheert wur de. Heure sne find macht viei von sich ruden. In den Laden eines Kaufman⸗— im Redier Bienwaldsmithle,. beg Woh dauveide⸗ etwa 100 Tagwerl in ein Herr in jehr gewählter Toilette, im Gefolge eines Dieneri der donsten Cultuten weggebrannt. 751 der Herr, der den rechten Arm in einer Binde trägt, wurde s x* Miit Bezug auf ote Entlassung aus der Werktagschule hat —— 5 ö— 8 VAcit Sezug ue un —— eHa einen pensionirt'n Militär gehalten und man schätzte sich glüchli die Kreisregierung verfügt, daß 1) die Shlußprüfungen während hn sonvi —“9J * eñ ab — — . Nihm so viele und kostbare Stoffe, als es begehrte, vorlegen; der Monate Mai, Juni und Juli vorzunehmen, 2) ein Kind das —72. er Monaie — 8 können. Als es zur Bezahlung kam, zeigte es sich, daß der de die Schlußprüfung besteht und 13 Jahre alt ist, sofort entlussen wer⸗ siher hur ar dorhleber — 3 3— 35 —X — q jeden Crddi den kanm?; wird es aber erst nach der Schlußprüfuug, jedoh noch Flehnte, aͤberdies noch weilere Einkäufe b sorgen zu müssen mein Begi —X 13 Jahre alt, so ist es am,— — ep z por Beginu des nachsten Schntjahres ——— so ersuchte er den Kaufmann nach seinem Dictat einige Zeilen: Ende des Schuljahres zu entlassen, 3) daßz Schüler, welche ber e e e aeeer 4 * 3t 13254 4 Fut w46 J der Schlußprüfung sich nicht als hinreicheud unterrichtet zeigen ßt 3346 — * 8 2. nahe Hotel tragen sollte. Der Kaufmaun schrieb arglos noch du namentlich wenn sie im Schulbesuche nachlässig waren, noch weiter eeene ee 36 3* geu die Worte: „Sen die Schule zu besuchen angehalten werden thnnen- *. daß die mir sofort durch Ueberbringer 200 Thaler. Dein Robert.“ Lächelu Abbhaltung von Scparatprüfungen durch die docal. Schulinspectionen schloß der Kaufmann das Scriptum mit den Worten: „Einr e Entlassung aus der Werktagsschule nicht meht ge nndewir ja Runensveitern. Der Diener trug den Zeitel so atle 41 — J und erschien in Kurzem mit der gewünschten Summe, der He f. Bei der im vorigen Jahre F zu Amsterdam abgehaltenen bezaͤhlte die Waaren, belud den Diener damit und eutf rute sn —I ine dielen Ses huloi — fi J Fitse gungen für die verursachten Mühen. dem eben veröffeutlichten Generalkataloz nach. —A ⏑ rror * hee Finige, Stunden später besucht die Gattin des Kaufmanus ihr betheiligt/ darunter 135 deutsche und zwar 106 Norddeutsche und —* man piaudert don allerlei Dingen und ganz uebet 29. Süddeutj hen. GBahern 14. Wurutemberg 10. Zaden 42 und ragt —* gute Frau den Mann, wozu er den heute plößlich 280 Hessen Darnen P — , ** I haͤler von ihr verlangt habe. Der Mann waͤr sprachlos ve Verberne, Gebr. erhard, Albert un amm, sämmtlich in Erflaunen; langs J er Jau 8 Zie * F langsam erholte er sich und begriff, daß und wie Frankenthal, E. Keule von Kaiserslautern und G. G. Schlotterer duieefonh nn 9 den Spder dei diefer Gelegenheit vertreten. eedun Die Nachforfchungen mach dem Gauner Brrestau, 14. April. Eine Hasenmißgeburt wurde goyß hzeule der Redaction der „Breslauer Zeitung“ von dem Oeconomie.· 4 Von dem poelischen Reiz der Sprache in Richard Wagnt beamlen C. Brieger in Potarzyce (Kr. Kröben) eingeschickt, welche „Meistersingern“ mögen die folgenden Proben eine Vorlelu dem zoologischey Museum der hiesiçen Uuiversität übergeben wor⸗ geben: „Verfluchter Kerlt — Deu Verstand verlier ichnn den ist. Beimi Düngetzerbreiten auf den dortigen Dominialfeldern einem Lied voll Pech und Schmiericht — .... H rvei! herh frat hestern nämlich ein Arbeiter unversehens auf das herumhüpfende 's gibt Keilerei! .... Wartet Ihr Racker! Ihr Matz ih wolr sebenbde Häslein, wodurch es— seinen Tod fand. Bei geuauer — Esel!. — Dummrian! — Du Grobian! — Lummel d Vesichtiguͤng stellte es sich heraus, daß das getödtete Thier — Darauf und zuh-4 Da hast's auf die Schnauzl eigentlich aus zwei Hasen mil 8 Füßen bestand, die ähnlich wie Herr, jetzt sez's Pautze.“ — Walther legt mit empathischet die fiamefischen Zwillinge durch — ein Brustbein verbunden berde die Hand au sein Schwert und starrt wild por sigt warer. Darte. .Eoa iaßt ihn besänftigend bei der Hand. „Geliebr Berlin, 134 April. Abbe Liszt hat seinen Wohnsitz pare den Zorn! 's war nur des Nachtwächters Horn.“ or Kruczem wieder ia Weimnac genommen und es scheint, al f Pari 3.17. April. In Macjeille wurde gestern —X Frau von einem Maune ermordet, der ie für eine Vexe jrrat taglich eine Blüthe, jo frißt nie in 30 Lagen 40 ee hein. Der bezautert · 4 ver Blüthe und die: ,75090 KNauhen zusam nen 235,000 Napoͤleon Herzenbrecher. Der Puariser „Gailloĩs drsahtte! ßiück solcher Blüthen. Hätte Dein Junge das Vogelnest in — * jN. noch im Stande sei, eine ultraeromantische Leidenschaft 225.900 Repfe Birnen und Pflaumen meht geerntet. Wena ten enzaesenn das ist, so ist es do h darum edoch die Raupe, wie sie es gus Liebhaberei man hmas thut, 19 jot minder wahr. Eine Englaänderin, Abkoͤmmlingin der Stuarts, 20, 80 Blüthen frist, oder wenn wegen, des abgefressenen Laubes n sich sterblich in das Staatsoberhaupt vernartt. Die e en keine Nahrung meht haben bind welt abfallen, so be⸗ thit einige vierzig Jahr. Sie ist nach Paris gelommen. im sich ffert üch Dein und! Deinet Nachbarn Verlusi noch viel hoͤher. * gzusammenkunft mit dem Kaiser zu verschaffen; aber uin glauhe Du dannst dann leicht berechnen, mas ein Vogelnest für einen iche Intriguen scheiterten bisher an der Unerbittlichteit der Tusle⸗ Werth hat. — enwachter. Am 18. d. erst elang es ihr, sih in den reservitten — Sine Erfahrung in der Obstba u mi zu ch t. Man theil des Gartens einzuschmuggeln, und sie hoffte, in dichtem hit seit einer langen Reihe von Jahren gefunden, — reibt J. Rbüsch versteckt, die Ankunft des Kaisers ab sgarien zu können. Mäller in der „Laadw. Ver.Zeitschrift in Bayern 869, Marʒ) per auch hier verfolgte ste das Mißgeschick, und die rauhe — daß die in den Gärten aus gRerner gezogenen Obabaumchen zumnie des Wächters. schreckte se aus den schönsten Träumengnach ihrer Verfetzung Anfangs zwar recht gut gedeihen und frucht⸗ uf. Vor den Polizeicommissar gebracht, gab sie ihren tragend sich erweisen, daß sie aber ein hohes Alter nicht erreichen, nd ihre hohe. Abstammung zu Protokoll und erklärte, sie fühle weil sie bald anfangen zu kränkeln und irotz aller Pflege nach und zue urnwiderssehliche Neigung zu Napol eon M. de nach perlümmerue und absterben. so daß fie dann durch and ere adestimirte Kinder erworte. Mau hat die Aecmste in eine wieder ersetzt werden möüssen.“ Auf diese Weise‘ erhalt man nie heilanstalt gebracht und ihrer Familie, die in Dudlin wohnt⸗ größere und umfangreiche Baume, von welchen ja nur eine reiche jachricht gegeben. a e gasiceceeee en ist. Dagegen hat' hier die Erfahrung gelehrt, ꝓJungn kehrte eine Pariser Dame zur Essenszeit nich Hause daß sogenannte Wildlinge, die sich vereinzelt in unsern Waldungen urück. Sie machte einen Abstecher in die Küche, um nachzusehen, finden, weit besser gedeihen und ein hohes Alter erreichen, auch zu sie es datt bestellt sei und, da die⸗ Jespeetion nicht das gewäaschte a nfangreichen Bäumen heranwachsen, wenn sie an passenden zgebniß hatte, sandte sie Justine, ihre Magd, um einige Küchen-Stellen versetzt und dann nach einigen Jahren erst veredelt werden. mniedienzien fort. Plotzlich wurde an der Thüre geklinzelt, und diese Stämme wachsen üppig fort, zeigen keine Spur von Baum- die Dame aufschloß, stürzte ein Mann iu die Küsche und schwang krankheiten, erhalten einen käfligen Stamm und —XRXV elnen zu den Worten: „Das Silberzeug oder dis Leben!“ drohend ceichen Ertrag. Man findet hier, wahrscheinlich auf diese Weise in Messer. In stummem Schrecken zeigte die Dame auf einen zesetzte Bäume, deren Jugend selbst die ältesten Einwohner nicht der Küche stehenden großen Schrank; vielleicht wollte eunen, und die doch immer. noch eines frischen Aussehens und nur JZeit gewinnen.“ denn das Silber war in dem eines üppigen Wachsthums sich erfrenen und immer noch eine ben gar nicht perwah t. Der, Raäuber? eilte auf den Schraul eei he Ecnte geben. Des vegen greift man auch beim Setzen junger J. offete — aber zu seinem großen Schrecken entwand fihh dem Doftbäume immer nach weloen Stämmchen, so oft man fie haben unern ein riesiger Gardegrenadier, der den Raͤuber entwaffnete ann, und nimmt, nur nothgedrungen künstlich gezogene Seßtzlinge ind ihn mit führte, um ihn in sichtren Gewahrsam zu bringen, ius Gärten. 7* —— Wenn ich durch Mittheilung dieser Ersahrung auch nicht gegen erin, ich erwartete da drinnen Justie! das künstliche Ziehen von Obstbäumchen in eigenen A.lagen mich .An der Whiteness head Saudbank, drei Meilen nördlich von uassprechen und daher auch die Wohlthätigkeit derselben nicht im witn an der schokttischen Küste, spüllte vor einigen Tagen das Beringsten in. Abrede stellen will, so möchte ich dod darauf, auf⸗ seer eine Flasche aus Ufer, in weicher sich ein Zettel mit folgender nerksan machen; wildaufgemachsene Obstbäum hen. wo sie sich nut duschrift jand: „Schiff „Ocean Spray“ 570 nördl. Bieite 300 mer finden ja nicht zu verahten, sondern sie überall und mit . Länge. Eine Woge hat die Decks hinwegzespült. Das Schiff aller Sorgiĩalt aus zuheben und au passende Stellen zu persehen jebeschüdigt und sinkt. 14. Februar 4870., Wet ditz findel und sse dann zexst zu veredeln, um auf diese Weise kräftige, nache den Inhalt betann. iusdauerdde fruͤhtbringende Bäume zu Zrhalten.“ Denn was fei Ligfabon, 18. April. In vergangenen Noͤcht sog ein Aner längen Reihe von Iihren durch die Erfahrung sich bewahrt Ungewitter üver den“ Tajo, welches dem ähnlich war, das im Jahre jat, das dürfte überall mit gleichem Ersolge Amnwendung finden 808 großen Schaden anrichteie. Es wird versichert, daß mehrere ünnen. α. serjonen das Leben verloren haben. Einige Schiffe mit ihrer —* —F dung hnd uutergegangen, , Dats englüsche Gesch zader Wad- züicht α —K — Neéue Berwendungdes VPapieres. Die Ame⸗ r Im Poftamter zineWashington langte kürzlich ein Paget ican Pap er · Mache⸗Manifacturing Compagnie in Euenpoint L. J., a Welches dem Poststempel nach 21 Jahren bedurftte guhe von macht jeht Wig einem chem. praparirten Papier: Wassereimer. dien nach Washington zu gelangen. Das Packet wurde am 7. Wajchschuͤssel, Pfannen, Spuczapie ec. Das Papier, ist jo zube- lugust 1849 in Wien aufgegeben, und ist —X das Patentamt reitet, duß 8 ganz unempfindfich gegen die Wirkung von Wasser dressick. und Säurt ist. Die Geräthe Iönnen in einen Ofen gestellt wer⸗ RN — irS hen, bis das Wasser fiedet; die größte Sonnenhitze, wie die größte Volkowirthschaft Handel und Verkehr.. Nfailte hat keinen Einfiuß auf sie Wo Holz remtund Eisen München, 22. April. Die Pfälzische Nordbahngesellschast ostet, bleiben die Geräthe aus Papier unversehrt. Die Wasser⸗ at die Concejsion zum Bau nachstehender Kiseubahnlinien kimer aus Papier haben folgende Vortheile über die hölzernen: chalten: 1) Kaiserslautern Kir hhcimbolanden Landesgrenze; 2) das Wasserntaun keinen Stoff von dem Eimer aufnehmen, die Jarnheim⸗ vaudesgrenze; 3) Däckheim-Grünstadt; Kleinbockenheim kimet rinnen mie, und fallen bei der Hitze nicht zusammen; sie andesgrenze; 4) Frankenthaler Canalhafen Freinsheima— Zur ind deichtet als die von Holz und halten das Waffer kühler. deschaffing dez Bancapitals ist die Aufnahmen-kein⸗s Vrioritäts? Die Artikel sind mit einer Composition überzogen, die ihnen ein nulehens bis zum Marximalbetrag von 9,525.000 fi. mittelst Aus- zübsches Ansehen gibt; dieselbe hat jedoch nichts mit det Dauer⸗ sabe don Prioritätsobligationen gestattet. zaftigkeit zu schaffen: — — — * Landwirthschaftliches. Uebber den Werrh eines Vogelnees bringt der hüringer Thierschutzoerein folgende, überall beheczigenswerthe An⸗ sache: „Lieber Landmann! Dein Junge ni amt aus Lang⸗ rile ein Vogelnest, Grasmücken⸗, Spahen⸗, Rothschwanznest oder manderes, gleichsiel von welchem der obengenaunten Vögelchen, n.e mit Esern oder mit Jungen aus. Es sollen davon 5 im i sein. Jedes dieser Jun zen brauctdt täglich im Durqhschnitt wa 50 Stück Rauber und anderes Geschmeiß zur. Aetzung, die die Alten aus der Nahbarschaft zutragen, macht täglich 230 cud. Die Aetzung dauert durchschnittlich 4 bis 5 Wochen, wir elen sagen 30 Tage, macht für das Nest 7800. Stück. Jedes And Raupe frißt täglich sein eigenes Gewicht an e, — Gejsetzt, sie braucht bis sie ausgefressen, 30 Tage und Dienstesnachrichten. Die in Dürkheim erledigte. Landgerichtsassessorsstelle ist dem unctio nirenden Staatsprocurotorsubstituten K. Boöͤcking in Kaisers- autern verliehen, zum Landgerichtsassessor in Landau der functio- airende Staats procuratorsubstitut Hermann Petti in Zweibrücken ernannt, der Notar Johann Ludwig Wolffhügel von Rockenhausen nuf die in Neustodt an der Haardt erledigte Rotarstelle versetzt ind die hierdurch erledigte Notarstelle in Rockenhausen dem jeprüften Notariatspractilanten Otto Geul in Zweibrücken verliehen. — 1Die intern nionale Akademie für Handel und Jndufstrie in haris hat der Chocoladen- und Zuckerwaarenfabrik von Franz Stollwerck & Söhne in Koln die goidene Medaille zuer- dunt. es ast diea die hochste Auszeichnung, welche bis letzt in diejer Branche ertheilt wurde. p —* * — 3 8 * Mobilienversteigerung Semftag den 7. Man 1870, Rachmit- ags 2 Uhr, dahier in seinem Hause, läßt gr Johann Hofem a un, Kaufmann da sier saine fämmtlichen Mobiligrgegenstände nuf Zahlternmin versteigern und zwar· 41Secretair, 1 Kanapee.“ 1 runden nußbaumenen Tisch, 2 eichene Tische, 1 Pfeilertischchen, 2 große eichene Kleider⸗ schränke, 1 nnßbaumenex Getüchschrank, LPfeilerschränkchen, 5 eichene Bettladen, 3 Spiegel, IKüchenschrank, dieles zin⸗ nernes Geschirr, Vorzrllan, Bettung Betüch und soustige Haug und Küchen⸗ geräthschaften. 5— GHorn, kgl. Notar. trchtige Gesellen lönnen sogleich in Arbeit treten cqreinermeister Wolf in St. Ing⸗ dert; auch wird ein Lah riurnge mit der ohne. Kost in die Lehre genommen. — — —— —— — — — — .24. Einé große Auswahl von * —,“ — *8trobhüten ind angekonimen und empfiehlt zu sehr zilligen Preisenn 7 7 Earl Echsffler. Dr. Schmitt's Schreib⸗ & Co- I piertinte bon vorzüglicher Güte, offerire ·· 1 Schoppen mit Krug 830 ir.. * / —— St. Jugbert 11. Aprib1870. —..6 8. SZScherpf. Die Kinder von' Jos. Bellen⸗ khal und Maria Bauer haben ihren Ucker am Schafkopf neben Georg Brünion and Spital aus freier Hand zu verkaufen. — — — A lönnen ˖ gleich in Arbenetreten bel Gebr Sch warz, Schreiner in St. Ingbert. Ein ordentlicher Junge kann in die Lehre treten bet Schreiner F Tereum —— Zò — — — — — — Eonntaa den 214. Apriil. Er(nung — er ———— * J 40 ic F — 8 L. Weirich. — a Richt zu übersehen. 100, 0099 Ziegeln und Backenfleine zu verfaufen bete Rielaus IM VO. auf der Alschbacher Ziegelhütte. , 9 Ein brapes fleißiges Dienftmädcher füüralke vorkönetm anben häuslichen Arbeiten zumne oiod tigenerGintritt: wird gefchture Die? Erpebitiun de Pl. sagn ven wemnt! M — Revdettion Düungerfabrik Kaiserslautern · Knochenmehl, Supperphosphate, Kalidünger, Aechter Pen Guande bei 4. 3. Greuenit Dio (alto) Presso in Wiennn 3 no sairerie ... Me Oonstitutionellso Vorstastaeitung in Wior. A .....c/æA——————————Z————‘—‘— — *3 ..*71 vas Neue Niener Tagblatt in WMien, * —e—t )—— — —‘ ’[1’ ü——⏑—,— — — —„üALWÆAASS )on Kikeriki, (verbreitestes Witzblatt) in Wien.— — — — — —— —— —————— — — 75 — 2* * )as Verordnungsblatt dea . . Minit. fur Cultus und Unterricht in Wion — — — — — — — 7—. — — — — dio Deuische igemeine Zeitung in Leippig. —F dα ανναα aus rehlieslieh gepnehteten Zeitungen einbezogen, so dass in Sukunst all Inseru r diese weitverbreiteten und dabei 2u Annoncen aller Art vorzugweise geeigneten Blätter au— icSesieh durch nnsere vermittelung Aufnahme finden kßöune Den verenrtichen Annoncen-Burceaux vεJα ν u_ isre us ιιο menden Auftrôque einen angemessenen Itubatt becvlligen. ret Indem vir dem inserirenden Publikum die obengenannten Blitter zu recht häufigor Benn ang empfehlen. vorsprechen wir die reellste und prompteste Bedienuns. — ZKdausensstéeinm Vovgler, v Annonden-Expedition in Tranfcfurt a. /M., Hamnburg. Kalo, Borlin, Loipæig. Wien e we 6* Breslau, Stuttgart, Basel. Zirich, Genf. s(8t. Gallen). * —6 238 — —— — — — — — — —— — Den Empfang der neueste— Sonnenschire e Entouceas, sowie eine große Auswahl Strohbüte empfehle sehr billigen Preisen. 34 Epileptiscehe Krampfe (allsucht) eun —— — Mie —58— e Er gesitteter junger Mann, der Conditorei erlernen will, kann un annehmbaren Bedingungen eintreten be 7. Koceh, Gouditor in staijerslautern. Theater in St. Ingbert. Direction August Schroth. Sonntaa den 29. Aprii im Gherhaunerschen Bnale Das Donauweibchen oder Die Nixenkönigin. aotrisches Voltemärchen mil Gesang und Tanz in 8 Alten von Havusler. — Musik don Fr. Kauer. Kassepbffnung ä 8 Uhr. »—u*:?4 — 2nfana präcis 8Uhr. — Konig⸗Reis⸗Stärke, HBPOmade, Senft P. Zepp. Frucht⸗ Brod Fleisch⸗ Preisi der Stadt Homburg vom 20. Apri Weigen 6fl.“ 3 kr. Korn 4 fl. 331 Spelz — sII. —kr. Spelzkern — fl. lr. Gerste, Zreihige — fl. — fr. Gerl treihige — fl. . kr. Mischfrucht 4* 38 kr. Hafer 4 fl. 2 kr. Erbsen — — kr. Bohnen — fl. — ir. Wicken fl. — tr. Karloffeln 6esl. 20 kr. Weißbtd 1/ Agr. — kt. Kornbrod 8 Kgr“221 ditto 2 Kgr. 15 kr. ditto 1Kgr. 86 Gemischtbrod 3 Kgzr. —— kr. Daus Pat Weck 9Vth. 2 kr. Odhsenfleisch das Pf —kr. Kühfleisch Qu. 16 kr. 2. O 14 kr. Kalbfleisch 12 kr. Hammelseisch! kr Schweinefleisch 18 krt. Vutter das 35 kr. wpfichlt Ein braber Vursche wird in die Lehre gelucht. A »7Peter Lana, Räcker * J ι ν. in St. Ingbert Fraukfurter Börse, a vom 20. April 1870. Geldsorten. Preußische Kassenscheine .fl.noAVαα Preußische Friedrichzdor . Oäαν Pistolen.. . . 9 474 Holländische 10 fl.«Stücke 9 54-6 Ducaten .. 72 36780 20Francs⸗Stücke 8 2 Englische Sotivereigiiz 11386250 Gold per Zollpfund fein — * dochhaltiges Silber per Zolpfunde — Dollars in Gold 2 289 .Ein braver fleißiger Junge ann sofort in die Lehre treten bei. Joh. Sch u stesr, Schreiner . in St. Ingbert: Berliner Sommermuͤtzen m Sride und Bnxlin sind eingetroffen bei naSzermann Fischer ·.4 ind Verkag pn F.“ Qe m e ti. Si ngoerier Anzeiger. ——6 — 5 .· 5. 15314 LA — — — — —— sν3 Aaberter Anzeiger (und das mit ven: hzaupislate verbundtaͤe Unterhaltün zsblatt, ät er Dienskuas⸗, Donnerstags- und Sonntzu8- nmer) erscheint wöͤchentlich ↄ ier ai a l: Dienstaa, Donnerstag, Samstag und Sonutaa. Adonne nentspreis vierteljährig 2 —28 In erden mit ZKrzt. die dreispaltige Zeile Blatijchrift oder deren Raum berechnet. — —⏑— Sonntan, den 24. Apupril —— uü 1870. dreddh r 5 Dentichland rnus dref'alze u2. Aprillichrribt der Pfälz. Kurier, die‘ neue Lehrordnung soll mit dem SSuljahre 1870,71 in den fälzischen Volksschulen eing sührt verdeg. Das Schuljahr beginn en Städten mit' den .'Ocn und Dendigt am 15. Au ust; den Landgemimdeit“ dagegen nimmt es am IJ. Nov. seinen nfang und schließt mit dem 15. Sept. Die Herbstferien siud nach in die Zeit verlegt. wel e wiedortzolt. als die den Bediirf — entsprecheudjte bezeichnet gwurde. Die srither,J Magige Oster⸗ anz wird kine Schmälerung erleiden, da an de drei ersten agen bet Charwoche adec Unterricht nech forldauern soll. Das fonmerhalbjahht Vimmt. Montags nach deur Weißen Sonntag sinen Anfang. Die Schulprüfung sindet in Zukunst nur einmal u αισ—äειjεers statt, sole Sepdeat⸗ siiuang der Confi mirt n unterbleibt und ihre Entlassung erfolg Imit dem End: des Schuljahres und nach zurückgelegtein 13. Lebens ahrr. IDie wdchentlichen Unterrichisstunden find auf 26 und nu⸗ m Sommerhalbjahre; iit: die Landschulen auf 24 festgesetzt Jede inzelne Schiuklasse erhält ihe Pensum bestiumt abgegrent ige isen. Der Religtonsunterricht ist mit 8 Stunden iu der Hber laste und einer Mhorai gefairgftunnde. mit 4 Stunden in der Miateltlasse beducht. Die Amforderuager in der Naturlehre, Na⸗ argeschechte Geschichte nd Grographie Knd höher gestellt Aunde diese zeestande keiueswegs stiefmütterlich bedacht. Tem Turuen ðilf in⸗ Stunde in der Woche, zugewiejen. A, pru Der, Vorstand, der, nationalliberalen hartei hat den Laudesausschuß zu einer Versannugng: fijr deũ — ——— uͤn diese Zeu a Zollparlament hier anwesend ist, so steht zu rwarien, daß helleihht eine Theilnahme jüddeutscher Pacteigenossen au der bersam ulung und eine Feststellung der gegenseitigen Beziehungen der norddeuijschen und füodeutschen Prieigenossen erfolgt, zumal. a sich so viele und jo wichtige Autnupfungspuutte bdercits ergeben jaben. Die „Flensburger Nordd. Ztz.“ meldet: Wir bermdzen uug bester Quelle mitzutheilen, daß von preußs her Seste in ehter Feit in Betreff der Aus!ühruug Ddes 85 des Prader Füedens Boischläge in Wien ge nacht oorden siad, welch? die uͤbsicht hegen, die nordschteswigsche Frae Ri itiw zu regeltt, und wor dergestailt, daße wena diese! Propotztionen nicht acceprirt penden, Preußen fortan eine Vereinbarung üder die Ausfunrung des F. 5 als unmöglich betrachten wird.“ Fraukreich. eppmmpe Ein Telegramm aus Paris, 20. April, -meldet : .Die isengießer des Hauses Pyat und beiläscsig 300 Acveiter des hauses Cail haden gestern eine Sireke ve gonen. Ein ibeiteces elegramm besagt: Nicht bloß die Geßer, Fo mer und S queioer, didern auch die Arbeiler in den Zuckerra-finerien, die Hutmacher ind Zim ne miler erklärten, die Arpeiten einstellen zu vorlen. — Roche⸗ ort er äßßt ein Prevatmanifest aus srinem Gesänquisse Si. Pélagie. Italien. Rom, 13. April. Großzes Aufsehen herursacht die von der kegierun; über die Exemplare der Ketteler'schen Broschüte verhangle Jeschlagnahme. Diese Maßregel. von welger Adsteind zuz nuehuten ich die Regi⸗rung bisher hartnaͤckig geweigert hat, liefert ju der That eine sprece ide Illustratihn zu der vielgehöxten. Redensact hon der Neurraiität des hl. Vaters in der Uanfehloarteis⸗Ftag ind von der sch er übermäßigen Freiheit, welche muit den Veisehößen um freien Austausche ihrer Gedanken gelassen hat. Die Broschure ist, so deel man meißß, in laternischet Spreuhe gej hrieben, also far daß große Publikum ungesährlich; wohinjollees aber fuͤyren, venn man den Druck der Erwagungen, die auf die Gemürhert der Loncilsvauer entscheidenden Einfluß in der Beschluß agme üder ꝛie Unfehlvarkeit ausüben könnten, nicht nur in Roym verdvietet, onderu. selt. deu Import derselden verwehtt ? (Honauderer deite wird gemeldel, die Regierung habe sammiliche eingedrungenen Lremplare der Broschüre perbreunen lassen.) 3 . Vermi sch te s fFrankfurt a. M., 20. April. Mit dem Sauer⸗ und Wasserstoffgas von Tessie aus Paris wurden hier soeben Beleuch⸗ ungsversuchhe gemacht, weltdde über Erwarten gut ausgefallen sind. In einem Lokale au der Eschenbeimergasse branuten Gasflammen der Neuen; Frankfurter Gasgesells haft und Tessiésche Basflammen. Neben; dem taghellen Lichte der letzteren schien das alte Gas die Helbsucht zu heben. Außerdem hat das neue noch viel andere Borzüge.e Mie' Herstellung desselben kommt nur halb so theuer zu tehen. es bedarf keiner Glaschlinder und Glaskugeln, erzeugt keine )rückende Hitze, — in dieser Beziehung verhält es sich zun andern Bas höchstens wie 28 zu 140 und ist portatid. Ohne Röhrenleitung kann dasselbe bequem in entfernt liegende Straßen uud Häuser gebracht werden. PKoblenz, 18. Apris. In verflossener Nacht brach iu Andernach am Murktplatz Feuer aus und legte in kurzer Zeit eine edeutende Anzahl Wohnz und Oekonomiegehäude in Asche. — Um Samstag Abend entgleiste der in unseren Bahnhof einsahrende heinische Zuz von, Reuwied nach Koblenzt“ Der Teuder. und der zahinter fahrende, Personenwagen geriethen vom, Geleise, doch bonnte man die Passigiere ohne schlimme Folgen aussteigen lassen. fParis, 19. April. Gestern Abend um 7 Uhr ereiguei ich eine blutige Scene in dem Hause Nr. 7 der Rue Cardinal Fesch. Ein Mann kan dorthin und fragte den Concierge, ob dr Ban⸗ sutser Espir dort wohne; er komme, um ihn zu ködten. Der Concierge, der bei diesen Worten den Kopf verlor, eutgegnele: Ja, ex kommt gerade die Treppe herunter.“ Der Unbekannte zel num über Espie her“ und versetzte ihm mit einem Todtsch äger einen so heftigen Schlag über oen Kopf, daß er zu Boden flürzte Espir raffte sich aber sofort auf, und seinen Stockdegen ziehend, tieß er ihn dem Angreifer in den Leib, der einige Schritte zurück— trat und dann bewußlos zusammenbrach. Espir wurde sofort herhaftet. „Der Mann selbst wurde nach dem Spital gepracht und nan zweifelt an seinem Auftommen. Wie man erfährt, hatte der Manu Espir aus E fersucht tödten wollen. „Er lebt nämlich von jeiner Frau'getrennt, die sich von ihm scheiden lassen will und die in Verhältniß mit dem Bauquier hatte. J f Den 11. Aprit Morgens 102/, Uhr erklang in Lausanné ‚tötzlich die Larmzlocke der Kathedraic. Eine Menge Menschen iamnelte sich auf den Straßen, un zu vernehmen, in welcher Richtung-das Fruer ausgebrochen sei; einige Feusrspritzen rassel en schon über die Straßen. Da aber der Thurmwächter stumm uieb, so erstieg der Polizeichet den Thurm und iand da einen Suiglaͤnder, der noch immer an der Glocke zog, und auf die Frage vas das zu⸗ bedenten wyrbe, erklärte; daß er vergleichende Sludien üder den Klang der Glockn auf dem Coatinent anstelle. Er hatit für seine Versuche 12 Franken zu zahlen. Wunderbare Erhaltung. In dem Walliser Dorfe Fülld st vor Karzem ein 13jähriger Knabe von der plötzlich in Schwingumg zeorachten Gloke vom Kirchthurm mehr als 70 Fuß tief her— untergeschleudert worden. Derselbe wurde 15 Fuß weit von der Kirche ogumächtig aufgehoben, hatte auf dem Kirchhof beim Fallen Iwei hötzerne Kreuze umzebro hen und war nach einigen Minuten vieder fo hergestellt, daß er serne Lufire ie felbit erzählen toaute. * Volkswirthfchaft Handet und Verkehr. i 4Für, Cyemiter). Die bel jijche Akaoeune der Wissenschaften jat folgende Preisaufzabs gestelltz „Die Anwendung der des« inficirenden Metlel, in der: Judustrie, im Ackerbau und im Huse.“ Zreismedaille von 600. Fr. Die Arbeiten müssen französch oder lateinisch geschrieben sein. Einzurechen bis 1. Mii 1371. Dienstesnachrichten. Der S hulverweser Johannu, Seither von Offenbach ist zum dehrer an der kath. Schule zu Bergzabern, der Schulverweser darl Naumaun von Altleinigen zum Lehrer an der prot. Sschule uu Beindersheim und der Schulverweser Jicob Schwebel von Zu⸗idersbach zum S huloerweser an der kath. Schule zu Trippstadt »rnannt worden. a MM 1.3 J mteressenten. Der Voistand des pfälzischen Kreisverbandes für Müller und Mübkteninteressenten macht hiermit die Milglieder des Verbandes auf die Beschlüsse der Zweibrücker Versammlung yom 16. Febr. nochmals aufmerksam und erlaubt sich auch an die Müller und Mühlin— tetefsenten, die nicht Mitglieder des Verbandes sind, die Bitte zu richten, vom l. Mai ub nur Mehl in Parthien- nach Centneri und im Klein-Verlcauf nach FPfundem vertanfen zu wollen. Neustadt. J — — D AA nnien⸗ gleich in Arbert treten ber Gew Ssch wiarz, Schreiner in Sta Ingbern Ein ordentlicher Junge kann in die Lehre treten bei Schreiner VTroiereum —— — — *7 Der Borsihende Grch. Correll. — — — Für Brust-Leidende Von heute ab haben wir eine Niederlage unsrer Selters-und Soda- 5ser— in St. Ingbert bei Herrn Heinrisch Isdac etablirt und werden unsre Wasser daselbst genau zu denselben Preisen wie loco hier verkauft. Jede Woche treffen 2 frische Füllungen dorten ein. Saarbrücken, den 22. April 1870. St. George u. Obenauer. Bezugnehmend auf Vorstehendes offerire Bocdla- und Soltersav ass er bei von 25 Flaschen und darüber per 1ö0... . 8 hIr per Dutzend Flaschen. . 1 58 einzelne Flaschen... R Sgr. Leere Flaschen werden 4à 1 Sgr. zurüchgenommen. Herinrich Isaae. ist der durch seine außerordentlichen heitsamen Wirkungen so bekannte Lrauter· Brust·Syruꝑ des Hoflieranten F. V. Bocleius n Otterber das beste Linderungsmittel. Alleinverkauf in Flaschen zu 24 kr. und 835 tr. in St. Ingbert bei d. Frlechrion „Boniburg, ECh. Wébefr, Zweibrücken, W. A. Séél. Abnahme Den Empfang der neuestten Sounenschirme Entouens, sowie eine große Auswahl Strohhiite empfehle zu sehr billigen Preisien. Theater in St. Ingbert Direction August Schroth. Sonutag den 24. April i nun Oherhauserschen Anale Das Donauweibcher —E—— L. Herz, Wtw. Die Nixenksnigin. domisches Volksmärchen mit Gesang umn Tanz in 8 Atten von Hausler. — Mus von Fr. Kauer. Kasseneffnung 3 8 Uhr. Anfang präcis 8 Uhr. Ooder o d e⸗ — Epileptische Krämpfe (Fallsuch heilt brieflich der Specialarzt für Epilepsie Doctor O. Liull is iun Berlin, jetzt: Louisensiraße 45. — Bereits über Hundert geheilt. Allgemeine Industrie Ausssstellung. fänr das Gesammtgebiet des beaunswes ens. üten Juni bis Iten Septembe 1870 in GAssEl.. Dem AussteIungs-Ouata Torg wird ein Anhang von Annoucen beigege- ben verden uand haben wir die Herren 2 * IEILAMASCBSSCIBM VOSI3 mit der Annihme und Vermittlung soleher für den Ausstellungs-Cataleg bestimmten Annoncen AL hetraut. Hinsichtlich der Insertionsbedingungen wolle man sich daher an genannte Herren wenden. 2 Oassel im Mars 1870 Der Vorstand der AllIgem. IndustrieMusstellIuug in Onssol. VUnter Bezugnahme auf die vorstohende Auzeige bitten wir uns die für obigen Catalog bestimmten Annoncen baldmöglichst und ptestens bis zum L. MIni. einzuliefern. Der bedeutende FPremden-Verkehr, welehen dio Ausstellung in Cassel unzweiselhaft veranlassen wird, verspricht den Annoncen einen aussergewöhnlichen und dauernden Erfole. Die Inserationspreise betragen für eine ganze Seite Median-Octav-Format Pr. Urt. Thlr. 20. * 2 —XR 2 1 5 12 12. viortel — * ** 13 1* 7. aclitel — * * 4. J H ztein & Vogler, aasonstoin & Vogler, Annoneen-Hxpecdütion in Frankfurt a. M., Hqamihurg, Chlun, RorIin, Leipzigz (Dresden), Wien, Breslan, Suratigatrt, Buasel (St. EnIIon). Zurich, Gensf (Lusanne). — ⸗j— Worumis, den 22. April. Wir notiren heute: Weizen 12 fl. —6 bis — fl. — tr. Roggen 9 fl. — in bis 9 fl. 5 tr. Gerste 9 fl. — bis 9 fl. 5 fr. per 190 Kilo Hafer 5 xfl. 15 kr. bis 5 jl. 20 kr. per 60 Kil Mehl per Partie 9 fl. 50 kr. bis 10 — kr. Roggenmehl — fl. — kr.bis — in — kr. Roggenvorschuß Nefl. 40 kr. * — fl. — tr. Weizenvorschuß 14 fl. — bis — jl. — ir. Blumenmehl. — fl. — bis — fl. — kr. per 70 Kilo., Reb — fjl. — kr. bis — fl. — kr. perd stilo. Rüböl ohne Faß 26 fl. — kr. br 26 fl. 30 krx. Leinöl ohne Faß — — kr. bis —fl. —-kr. Mohnöl ohne Fer — fl. — kr. bis — fl. — lr. he 50 Kilo. Repskuchen — fl. — kr. br — fl. — kr. Branntwein — fl. — bis — fil. — Ir. —— XÆßMB2—2o — — cEXO äIXιÔXä-— — — —— Mainz. den 22. April. GSruchtpreise.) Weißmehyl. das Mab rer à 140 Pfund — fl. — tr. — Ko — genmehl ditto — fl. — kr. — Weizen' (2hh Die Kinder vou Jos. Hellen⸗ Pfd.) 11 fi. 15 kt. bis 11 fh 30 thal und Maria Bauer haben ihren — * treb — s * Acker am Schafkopf neben Georg Binion hete te. ede — 154 und Spial aus freier Hand zu verkaufen. bis 5 fl. 80 fr. — ttt — — r — — — 15 Nedaltion Trad and Verlag ven F. X. Dem eßtz in St. Ingbert. 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St. Ingberler Anzeiger. ——I,—X — — — — — — * ** 331 der St. Ima berter Anze in er (und das mit dem H auptblatte verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags- —X— unmer) erscheiꝛt woͤchentlich ¶ i e x m a l: Dienstara, Donnerstag, Samstag und Sopnun taqg.“ Avonne mentspreis vierttellahrig 42 Rerze. voder 182 Silbeigr. Anzeigen werden mit 3 Krzr. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Kaum berechnet. —— — — — —⏑ — — Rù M 65. . Dienstaa, den 26. Apri 11870. i J 11 * Doeͤut schland. — 1435 38 eed Mannschaft der k. Gendarmerie⸗ Compagnje der Pfalz 55 itiut .. tem Kameraden anfertigen ließ. Münch en, 22. Abril. Das ——— —— hie Auf fFir Wien wird jetzt Salomon v. sbgrordneten hat den Entwuri · des Wablaeseges dem zuständigen Rothschild eine Statue errichtet. Auf dem Sock i derselben werden . Ausschuß zugewiesen, da der beabsichtigt gewefene „Antrag, für zie Worte angebracht: .Die Gejellschafi der Kaiser Ferdinands⸗ uß Wahigeher einen hesonderen Ausschutz von 415 —— ihrem Gründer Salomon Frehrin. v. Rothschild.“ An wahlen, nicht zur Ansfünrung g; langte. Wr sind wa⸗ neugierig er linken Seite 2. „Er gründete diese Bahn, die erste, welche in alchem jeiner Mitglieder des 4. Ausschusses das Referat über Desterreich mit Dampf befahren wurde. An der rechten Seite hiese wichtigste, gallerx, Vorlag n. des. dermaligen Vandtages üherz Privil egiumsurkunde vom 4. Maͤrz 188. ragen wird. f HDurch vinen Waldbraud bei Marburg (Hessen) wurden 5 Frankreich. im 20. d. 60 —80 Morgen junger Tannenwald vernichtet. 3974324. Aprit. Die Proclamation des Kaisers ist heute Pesth, 23. April. Heute Nacht hat eine fuͤrchterliche rschienen. Dieseibẽ besagt: Die Verfassung von 1852. ratificirt Feuersbrunst in Alt-Ofen die Spiritusfabrek zerstört. Der Ausbruch unch 8 Pillionen Stimmen, hat Frankreich 18. Jahre der Ruhe nd im Maschinen-Gebäude mite einer Erplofon statt, deren ind des Gedeihens gegeben, welche micht hne⸗Ruhm sind. Sie Irsache unbetannt ist. Die Fabrik hat am Charfreitag ihre sat die Ordnung gesichert und gleichzeitig allen Verbesserungen Arbeilen erdffnet. Der Ausbruch des Brandes war ein so plötz⸗ eue Bahn gelassen. Je mehr die Sicherheit befestigt wurde. icher, daß an Rettung wenig gedacht werden tonnte. Bis jeßt xesto mehr wurde die Freiheit erweitert; aber die ünunterbrochenen ind vierzehn Todte und vier Schwerverwundete aus den Trümmern Heranderun gen hahen die Grundlagen der Volksbeschlüfse—alterirt. hervorgeholt worden. vzs wird also unumgänglich nothwendig. daß ein neues verfassungs x Bei einem am 13. d. in Krepelitz (Böhmen) ausge- näßiges Verhältniß die Zustimmuug des, Volkes erhalte. Die hrochenem Brande wurden die 81 jährige Schwiegermütter, zwei 17 riserliche und demokratische Verfasfung Frankreichs, auf wenige ind 2Ojährige Töchter, drei 9, 12 und üdjährige Söhne, die desimmungen beschränkt, wird den Vortheil haben, die vollzogenen Zchägerin, der Bruder und die Magd des Bauern Schalata unter Fottschritte zu“ definitiven zun machen und die Grundsätze der den brennenden Balten begraben degierung vor den politischen Stromungen zu schützen. — Nut zu 7 Der Kurat in Mühlbach (Tyrol) plaidirt dafür, daß ufig ist die Zeit in unfruchtharen, leidenschaftlichen Kämpfen die Mädchen nicht schreiben lernen, da sie diese Ferligkeit doch nut xerloren gegangen, sie wird von jetzt an auf nuͤtzlichere Weise jür Liebesbriefe praktiziren.“ Der Gemeinderath Ratschings (eben⸗ angewendet werden können, indem man die Mittel sucht, wie die zalls in Tyhrol) erklärte dom Schulinspector hon den Kindern: noralische: und materielle Wohlfabrt. dis zur höchsten Stufe gee Wir leben in einem abgeschlossenen Thale und brauchen nichts ordert wird. Geben Sie mir einen Veweis Ihres Vertrauens. u lernen.· Juhem Sie mit„Ja“; votiren, werden Sie die Drohungen der In Paris hat sich unter dem Titel, UVnion de fsemmes Icwolution beschwören, die Ordnurg und die Freiheit auf eine zhrétiennes“ ein Frauenverein gegen den Luxus gebildet. Die iste Basis stellen und den Uedergang der Krone auf Meinen MHitglieder verpflichen sich, nicht mehr als ein don Vereinswegen Zohn in Zukunft keichtet gestalten. Sie waren fast einmüthig im estgesetztes Maximum für ihre Toileite auszugeben. Was sie auf jahre 1851, indem Sie mir ausgedehnte Vollmachten anvertrauten. iefe Weise von ihren Nudelgebühren sparen, wollen sie dem Papfte Seien Sie heute ebenso zahlreich, wo es sich darum handelt, der erehren. unvandlung des Regimes zuzuftimmen. Eine große Nation thnnte FIn Ponkoise (Frankr.) ist eine myfleriöse Mortgeshichte Aht zu ihrer. vollständigen Entwiglang gelangen, ohne fich auf endeckt worden; eine ganze Familie wurde dort ermordet, in Siutke ie Jnstirutionen zu ffützen, welche zu gleicher Zeit die Dauerhafe Ferschnittenz in Kisten, verpactt und dann per Essenbahn versandm igtet und den Fortschritt verbürgen. 2Aufe die Frage, die liberalen s Ppurzellanund Lieben) Es ist in Paris ein fclormen der letzten 10 Jahre zu ratificiren, antworten Sie „Jae“ Raritten LDäden in dem sih außer den koilba ssen Fayence Odjekten., lren meiner Hertunft werde Ich Ihre Gedaplen ergründen, Mich, och eine sehr schöne Tochier der Besiherin des Ladens, befiudet. uurch Idren· Willen träftigen und niemals aufhören, vhne UmlerEin sehr reicher Staatswürdenträger, der mit der Passion alter iaß jür das Gedeihen und die Große Frankreichs zu acbeiten.“ IIdpie noch jene füür junge Mäadchen verdindet, stellt sich in di sem Herr Ch. Locas in Paris, Mitglied der Instituls, hat n Laden sehr häufig ein. Eines Tages sucht er, iudem 'er sich über den Bun deslauzler Grafen- Bisimarck ein Schreiben-gerichtet ür! aine Schüssel von Delft buͤlt, die, Schöne zu umarmen, die Reiß— ie Jufnebung der Todesstrafe; am Schlusse jrines Briekes hat er us vimmt Durch den Widerstand no h mehr auf jestachelt, will nt Hoftnung ausgesprochen, daß Graf Bismarck die Meinung, der Berliebte die Flüchtige haschen; bei diesemn Kampfe werden pelcheer über diese Frage bisher ausgesprochen, äudern werde. Inige Werthgegenfiande von den Stellen gestürzt. DieHeutter sierauf st Herrn Lucas von der norddeutschen Gesandischaft in erscheint, und am anderen Morgen erhalt der Seladon eine Rote hais ein Schreiben zugegangen, in welchein Graf Bismard jeinen mit der von ihm 18,000 Fraucs fur zerbro henes Porzellan ber. dant zugleich aber sein Bedauern ausdrücken lätßt, in dieser sangt werden. Der hohe Staatsbeaume verweigert die Zählung, dichtigen Frage sich mit einer so hervarragenden Autoritat in doch die Frau Mama will gegen ihn einen Prozeß anstrer gen. Biderspru he besinden zu müssen. und beifügen laͤßt. daß er auh pals Warnung für Schnupfer veröffentliht die m Zukuuft der am⸗Schlusse des Briefes ausgedrückten Erwar ung Mored. Aillg Zig“nuchstehende ihr vonverlahllcher Seite ide ent prechen können, daß er vielmehr der unverföhn zugegamsene Mutheilung:. Jeder Schnupfer sei von dem Genuß Geaner der Abichaffung der Todesstrafe vleiben wind. des ⁊cchten Bahia. gewarnt, da derselbe lediglich und direct in Blei verpackt importirt wird. Das sich bildende giftige Bleioxyd theilt Vermisschte sich dem, Tadak mit und man schnupft nach und nach ohne Ahnung — Zweibrücken, 21. April. Die. Schwurgerichts- einer Gefahr diese kleinen Dosen Gift ein, bis nach längeer Zeit Situngen für das zweite-Quqartal 1870 beginnen am 9. Mai. die entsetzlichsten und unsäglich schmerzhaften Leiden den Schnupfer Kaisersbauzerg. 22. April. Soeben faßte der niederwerfen, ja — wird die Ursache nicht rechtzeitig exkaunt — Stadirath den einstimmigen Bischluß, Htn. G Fried, Koibe das ihn, dem Tode weihen köunen. khrenbür errecht der Stadt Kaiserskautern zu verleihen. 7GWeibliche Geschwornme.) Der „Courier des Etats- fOtterberg, 20. Upril. Am 7. d. M. wurde auf dem Unis“ erzählt, daß der Richter Howe, Prösident der Assisen der iesigen Kirchhofe dem· in der abgewichenen Neujahrsnacht in Ols- Grafschaft Albany im Territorium Wyoming, ensschieden habe, daß allden ersolagenen Gensdarmen Gerhardt ein Denknial gesetzt, auch Frauen zur Fuiktion-als“ Geschioorne zuzulassen seien. Dem— ufolge haben auch bereits jüngsthin beim Gerichtshofe von Laramie- Es bedarf wohl keiner weiteren Empfehlung obigen Stug Fith fünf Personen des schhnen Geschlechts als Geschworne fungirtz denn wer vom unsern Lesern der Gartenlaube, erinnert sich mid Diefer erste Versuch war, wie das amerikanische Blatt weiter nit dem größten Interesse des gleichnomigen Romand von Marn erzählt, von dem «Marakteristischen Umstande beualeitet, daß die Jury welches überall mit dem größten Beifall gelesen und aufgenomma zier volle Tage beisommen war, Wevor sie sich über Den Wahrfpruch vurde. Hr. De. Wahlhein, der obigen Roman für die Bühn u einigen vermochte. Man hielt die Jury diese ganze Zeit über »earbeitet und in Scene gesetzt, verdanken wir dieses vortrefflih mter Schloß und Riegel, gestattete ihr aber, sich ihre Mahrzeiten Schauspiel, wel hes bereits die Runde über die bedeutendsi zringen zu lassen. Bühnen Deutschlands gemacht. Sehr daukbar sind wir Hem Director Schroth. der uins. währ ende seines Hierseins, schon h nauche Nov tät forgeführt,“ auch diese sehen zu können. M jalten es diher für unsere Pflicht, alle Theaterfreunde auf dien zewiß genußreichen Abend aufmerksam zu machen. — I Mehrere Theaterireund⸗ Gingessandit) I Wee wir mit Freude vernommen, soll bis nächsten Mittwoch. die bekannte Novität „Das Geheimniß der alten Mamsell“ über unsere Bühne gehen. Theilungsversteigerung. Saastag den 14. Mai l. J. des Nach⸗ nittags um 2 Uhr, zu Si. Ingbert, n der Behaufung des Geschäftsagenten Heinrich Westphälinger, lassen die Kinder und Erben von Marie geb. Henrich, lebeud ohne Bewerbe, in St. Ingbert wohnhaft, und Jewesen Wittwe, von dem daselbst wohnhaft gewesenen und verstorbenen Fuhr⸗und Uckersmanne Clemens Rothi der Abtheil⸗ ing wegen oͤffentlich in Eigenthum versteigern: . Plan⸗Nr. 97. I1 Dec. Fläche, enthaltend rin Wohnhaus, mit Scheuer, Stall Schweinställe und Hofraum und Plan-⸗ Nr. 98. 21 Dec. Pflanzgarten mit Bras⸗ und Baumgarten, beide Item ein Ganjzes bildend uund gelegen zu St. Insbert, auf Höfchen, neben Johann Fiack und Peter Fischer. Plan Nr. 1307. 26 Dec. Wiese im iten Thale und der Brückwirse, Rohr⸗ hdacher Gemark, neben Johann Luck beiderseitss. I Gorn, k. Notar. Bekanntmachung. Montag den 2. Mai 1870, Nachmittags zon 2—5 Uhr im Stadthause dahier wird durch den Bzirksarzt die ordentliche Visi— ation der Hunde vorgenommen. Zu dieser Besichtigung sind. fämmtliche hunde, mit Ausnahme jeuer, welche das lter von drei Mongten noch nicht erreicht Jahen, rechtzeitig vorzuführen. Wer Hunde dieser Visitation entzieht der nicht unterstellt, wird nach Art. 142 Ziff. 1 des P. St. G. B, an Geld bis du 10 fl. bestraft. St. Ingbert 25, April 1870. Das Rürgermeisteramt Chandon. Theater in St. Ingbert. Directien August Schroth. Mittwoch den 27. April dm Oherhause richen BSanale Zum Benesice 3 Caroline Schroth. Das GBeheimniß der alten Mamsell oder Gaß und Liebe. ( Novität) ——0 und 5 Alten nebst einem Vorspiel: Die Gauklerstochter, wit reier Benutzung des gleichn amigen Ro— ans inn der Gartenlaube von E. Marlitt von Dr. A. E. Wollheim. Zassenöffnung a 8 Uhr. Anfang präcis 8 Uhr.. 2 2 4 E An die pfälzer Müller & Mühlen— —X L. 24* * interessenten. .. Der Vorsiand des pfalzischen Kreisberbandes sür Müller und Mülhleninterrenie nocht hiermit die Mitglieder des Verbandes duf die Bischlüsse der Zweibrücher Versanmhun— vom 16. Febr. nod mals anfmerksom urnd erlaubt fich auch ou die Micller und Mäühln sere ssenlen, die nicht Mitglieder des Verbandes find, die Vitte zut richten, vom h. We abh nar Mehl in Parihiem- nach Centnern und im Klein-Verkiaauf iu Pfundenm verkaufen zu wollen. H MNenftadt. 3 Der Borsitzende GGrch. Correll. — — — — — 7 Wem mn der Erhalturig einer gesunden Kopfhaut und schönen Haurwuchses etwas gelegen d robire statt der Bisher ü blichen aber schädlichen Haaröle und Pomaden DD—— ,vper Flacon 12 I.. München, Kaufingerstraße 36. Dasselbe ist geprüft und begutachtet pom jönigl. baher. Oberme dieinalausschuß. vie von den Herren Univpersitäte profesfoxen Dr. v. Pettenkofer und Dr. Wittstein privilegirt, vom königl. baher. Siaaisministerinm und von den ersten Aerzten und Veir— len durch massenhafte Zeugnisse ausgezeichnet. — Depot bei J. Friedrich in St Ingbéet. l — dder 6. öFAuuieꝛ —VI ————— 8 t urionẽ so — —— 5* * to 3 n4 Unalg an Rrustle ic⸗ 5 R — ꝙ9 Niiu riei AVNnE Erprobt uund Lewehrt seit einer Reihe von Jahren gegen Husten Heiserle A ffectionen der Schleinhaut und des Kehlkopfes, ja gegen alle Beschwerdend Athmungsorgane. Man wolle, um sich vor der großen Zahl von Nachahmungt zu schützen, auf nachstehende Verkaufsstellen achten. In St. Inxbert bei J. J. Grewenig und bei Cond. G. Rickel, in Blicsku tel bei F. Apprederis. — ACRHBqCIC 0 —XX sech s⸗ u. zwölfhäufige Revotver mit Ladzeug un Patronen empfiehlt in reichhaltiger Auswahl und billi sten Preisen unte Garantie Gtto Weigand. Goileoliseye Zrämgzfe (Fallsucht) heilt brieflich der Zpegiaiarz für Epalepfie Doctor O. AcilIis«-b in Berlin. ett: Louisensraße 45. — Bereits über Oundert gehßeilt. —S Bei Joh. F ar?. C dreiner,. können 7 Gesellen ogleich in Arbeit treten. Auch werden 8 elnge angenommen. ä tüchtige Gesel können sogleich in Arbeit iie vei Schreinermeister Wolf in St. Y bert; quch wird ein Lehrjunge der ohne Kost in die Lehre genommen —— Die Kinder von Jos, Hellen⸗ thal und Maria Bauer haben ihren Ucker am Schafkopf neben Georg Brüuion und Spital aus freier Haund zu verkaufen. 2 Gefellen lönnen gleich in Arbeittreten ben — Aedaltion Druck und Verlag von F. X Demeß in St. Jughert. e. —E 4326* — 2 52 25* 3355 82 528—83—— 32 33545 —53 32555— s55532 585 35*8 s* 2 527 5387 —37— 25 —55 8 52 — 2 —— 9 —* I3832327 s 3 —— * EiS 2 8 7 2* 25523266 53 ——3383 558 22355 32 s 5525 5825 ——— 831 92 ZzZ5 5825 — 28 35382 153 755325* — 6* 5.* J *556 —3552 222 — F * 23255— 2 33522.2* — 25— 5s583—52 58253 — *— «.. 3,272 3373238228 5338 232202 3333 23335357 233* 353;735335273232— 323* 5335353* s—23735258228 353—238** 257 — * —— — ——— —33255 5852 2528 — 23357 3* *8* 22 22 —7 325 — 5 2*55 —532— 75* 238 *5 21 — —2* * — * — — 2— —757 O 53 — 2 5—2.5 * — 75*7 —3323623—4 a — —853 25* 12523 92 *8 —— 73 554 57 * —J Ek5 74275 3 * —* 5. 32575* — 1532232 2288 — 2 58 3 3833 3 52 —5 X 53 —383353 345338 ———— * 55535332 673 3 33 2536 3838 5 3 —5— 28 * 2 — 2 2 —7 ——— sẽ *—3*53532 35 323538 58 38 8 j ——— 2 ———— k—2 7 —2337* 226 —** — 52 — 225 2 5 ** J *2 * — 2 8 — 27 5 8 2. — 832 28 — — — 222 2—23 28 S —82 8 —358. 2 — — 132— * *75 —3355fs 5 333565 —38 —2 2 * ME — 23 —— J 3223335 —A — 2 * 2 — * 5333 772 8 —* * 2—8 328 22 — 3 * 88 2 2 7 —*5 * —5 ** —5757 22 55558* 2— 2287 238 535 22 23 —A — * 25 8 ———— 5* 7234 122253 wveS 2882 ——A— 5* F 5 —* v *. 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Z.. 22835*75 E5.78 282 558* 52 43 »Fao 3* 23*4 3 —— 552323 *357 2* *33 523 2532282 33 53 24 5 —73355 335 e 2 2 33352 833,3 8 5233 — —— x 3* — —A—*. 22 2545 24 533857373333 575 35——3353 32848 .3 23325273 3232285 F —— 8 G— — — 2 —8 . * — — X5 eAl.⸗ — —⸗ X mse — — * 5 25* 38 8 — ——— — — *2 v St. Ingberler Anzeiger. —— 27 ü— ⏑ — da s81. In Aberter An ein er (und das wit dem Hauptdlatie verbundene Unterhaltun gsblau mit der Dienstaab⸗ Oonnerdtags⸗ und Sonntauss· Inmer) erscheint wochentlich ieren al: Dieustag, Donnerstag, Sans tag uind Sonitaa. Aoonne nentsvreis vierteljahrig 42 Krir. abdeor 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 Krir. die dreispaltige Zeile Blattichriit oder deren Kauin berechnet. J J 7 — — — —7 8* 3* — 7* j * 7 M 66. V— 33 422 — Donuerstaa, t — 21* 1870. Deutschland. Münmchen, 22. April. Nach der Beilage zum Landtagswahl ⸗ heseß doll die Pfalz in 20 Wahlbezirke folgendermaßen eiugetheilt erden: 1. Wahlkeis: die Stadt Kaiserslauiern; 2 die Städte zt. Ingbert und Zweibrücken; 3. die Stadt Ludwigshafen mit friesenbeim. Mundenheim. Mutterstadt, Oggersheim und Rhein⸗ nnheim: 4. Landgericht Landau; 5. die andgerichte Bergzabern ud Annweiler; 6. Laͤndgericht Neustadt asy; 7. Landgericht kpeyer; 8. Laͤndgericht Edenloben; 9. Landgericht Germersheim; I0. Landgericht Kandel; 11. die Landgerichte Frankenthal und udwigshaͤsen ohne die Gemeinden Ludwigshafen, Friesenheim, Nundenheim, Mutterstadt. Oggersheim und Rheingoͤnnheim; 12. andgericht Dürkheim 57 13. die Landgerichte Kirchheimbolanden. hölheim und Rodenhausen; 14 die Landgerichte Obermoschel. nccechn und Wolistein; 15. Landgericht Grünstadt; 16. die sandgerichte Kaiserslautern, Otterberg und Winnweiler ohne die Fladt Kaiserslautern 17. die Landgerichte Pirmasens, Dahn und —XXV—— Landgerichte Kusel und Landstuhl; 19. die sondgerichte Homburg. St. Jugbert und Waldmohr, ohne die Ziade Si Juͤgbert: 20. die Landgerichte Zweibrücken. Blieskaslel ind Hornbach, ohne die Stadt Zweibrücken. — Herün chen. 24. April. Proiessor Dr. Doͤlliager wird im . Semester jeine kirchengeschichllichen Vorträge, an unserer Uni⸗ zersitat fortfetze n. VVV ün'chen, 25. April. Das jüngst vorgelegie Abgeordneten ⸗ vahlgesetz hat, wie wir hoͤren, den Ministeralrath Dubois zum berfasser. — Die Nachricht, daß der bayerische Gejandte aw derliner Hofe, Frht. v. Perglas, dieser Tage in München gewesen i, entbehrt der Begründung. 3 — Die Gerichtsvollzieherocdnung liegt vollendet im Justizmini tetium und wird demnächst zur Veroffenllichung gelangen. Eine borlage derselben an den Landtag erfolgt zur Zeit nicht. sondern ae 6 Jahre ist dem⸗ Justizmanisterium frei Bewegung in Bezug nuf die Ordnung der Verhälnisse der Gerichtsdollzieher gestattet vährend nach dieser Zeit Aenderungen der dann bestehenden Zerichtsvollzieherordiung nur mehr im Gesetzwege getroffen werder nnen. E Wie dem ,Frankf. Journal“ berichtet wird, beabsi htigt die Holkzpartei in der Pfalz einen Protest gegen die Rechtsgültigkeit )er Zollparlamentsbeschlüsse za erheben; derselbe joll sitn auf den angesezlehen Widerspruch gründen, in dem die bayerische Zoslpar sutzentewahlorduung mit der norddeutschen steht, und der die niechibestandigkeit des Zollparlament überhaupt in Frage sielle. Franfkreich. Par rs, 23. Aprii. Das CentralComité für das Plebiscit ait bereits Plebiscit· Denkmünzen mit dem Portrait des Kaisers ind des kaiserlichen Prinzen den Subikriptions-Mitgliedern ein⸗ ndigen . — . Der „Roaͤppel“ bringt kolgendes humoristische Schreiben in ꝛem er sich ü er die vom Kaiser an jeden einzelnen Wahler abzu⸗ endende Protlamation lustig macht. Man habe ihm, saet er, den Wortlaut des famosen Schreibens, mitgetheilt, welches der Kaiser iach Weise derz Vtodewaat nhäudler“ an seine sämmtlichen Kunden absenden werde. Es lautet rolgendermaßen; „Mein Herr und leber Untherthanb Das Haus Bonaparte. —A velcheß soeban? sriue, Magazine erweitert hat, hofft, daß Sie fort⸗ jahren werden, es mit Jhrem Vertrauen zu beehren, und ihm Ihre ostbare Stimme, zuzuwenden. Es hat sich vou jeher· angeslrenht, die Achtüng seiner. Kunden zu herdienen, unter deren Zuhl es auch offt, Sie rechen zu dürfen. Man trifft. bei uns eine vollitändige Jigswahl von Verfasfungen. Uund. Regietungsformen, und dzwir tmeichelu uns,“ jedemn? Geschmusk. undallen Meinungein gerrcht perden zu banent Unser Magaz'n iff und wird stets æint poluische ind soziale ,Belle Jardinièrs“ bleiben. Wir führen den Artitel —D Olliwier. Die nene Wagre, vilche wie dem Vublikum unter dem Namen Pmdire eomstitu- onnel“ liefern, wird Ihren Beifall sinden. Viele Leute rühmen ie, weil sie sie „liberal“ finden; andere im Gegentheil, weil sie ie „autor'tarisch“ firden; andere, werl si sie „demokratisch“ finden; indere endlich, weil sie finden. daß sie nichts tauagt, See sehen. zaß Jedermann beiriedigt ist. Die Liberalen können Erkundigungen ingiehen bei Hru. v. Girardin' die Demokraten bei HH. Davanois ind Ganesco; die Auvergnaten bei Hen. Deéolle; die Versonen. „ie uns lächerlich finden, bei Hen. Girault, und die Perionen, eren Verstand einer Ausbesserung bedarf und deren Gihern breiartig rweicht ist, bei Hrn. Segurd' Aquessieu. Diese, Herren, der n Meinungen so verschieden sind. werden einstim nig auiworten; Geben Sie Joͤre Stimmen dem Hiuse Vonaparte und Sohn! Was sich dJeicht exklärt, da jeder derselben auf kinen Plaß als onmis wariets, Was Sie! auch sagen mösen, seien Sie nichts⸗ peflowenigerüberzeugt, daß wir fortfahren werden, allein unser heschäft zu leiten, die Rechnung zu halten'und diefe providentielle Mission zu erfüllen, welche besonders datia zu bestehen scheint, nit der Kusse durchzubr⸗ anen.“ Genehm'gen Sie, bitte u. s. w. Ruende Rivolie Bonaparte, Sohn uund Komp. N B. — Nicht sur verwechseln mit; den Magazins du Louobre oder mit dem gerade iber wolh znenden Zahnausreißer.“ England. London, 23. April. Auf eine von Monk gessellte Inter⸗ zellation bestätigt der Unterstaatssecretär Otway, daß die griechischen stänber die gefüngenen Eagländer ermordet hänen. Weitere Details mehlten noch. De betreffende Correipondenz mit der griechischen —XV— Italien.. Floreinz. 26. April. Das Amtsblatt bringt die Nachricht yon der Ermardung des Grafen Albert de Boyd, ersten italieni- hen Gesandtschaͤftssecretärs in Athen, durch die Räuber. — Hier ind gzahlreicht politijche Verhaftungen von Peridaen aus verschiedenen tunden vporgenommen marden. Wermischtes. Inu Nr. des St. Ingberter Anzeigers ist auf ein Unker⸗ nehmen aufmerksam gemacht, das nach dem Peojette ausgefünrt für die Fol jezeit der hiesigen Stadt sehr wohlthaͤtigen Nutzen bringen vürde. — Bei dieser Erwärung wird es auch wodl deachtenzwerth rscheinen, wenn man im Imeresse der Stadt und des allgeineinen Heschäf sletens auf die hier bestehenden Jayrmäskie einen aufmerk⸗ semen Blidhlenkt, die in allen Städten mit ziemlicher Sorgfalt epflegt werden. Es bestenen nier4 jobhet Markie, die nach jeuerer; Observanz ihre Bedeutung gänzlihh zu verlieren droyen, was für⸗ die Stadt und das allgemeine Geschäftsleben zu bellagen bliethe Um diesem Mevbelstand zu begegnen, wäre es etwa sehr von allgemeinrm Nutzen, weun 2 dieser Märkte, nämlich der O termarkt — der Art ämlich, daß der Ostermarkt ber seinem Eintritt Sountags Nach⸗ mitt gs beginne und Montags Avends schließe, und jener am Natuni des“ Kirchweih⸗ Sonntags Rach uttags beginne und an grauffolgenden Dienstag Abend ende.⸗— 5. Durch solche Fintichtung würde diesen Märkten gebührende gedeufung verschafft, dem Geschäftsleben zu besserem Aufschwung erholfen und- dem städtischen Interesse im allgemeinen zu dedeu⸗ enderenn Voriheil Gelegnheit deboten werden. —W F Stuttgart, 20. Avtil. Zoei Knaben“ fanden im hasenbergwalde in einem ausgehölten alten Baume ein Geldpeket it einem, Inhalte vou 2500 fl. Man vermuthet, daß das Geld gestohlen und dort verstectt wurde.“ a* 77 Seit einigen Tagen weilen Lrussijche Hofbeamte in Eme, un für den Kaiser Alex inder eine Wohnungauszusuhen, resp. heruri hten. Da sich der Kaiser die Emscherdung felost vorvehalten jat, jo ist der Telegraph in steter Thätigkeit. Von den Hofbeamten — ono ein HMotei mit do ummern gehucht, And da in „oie Aus. gelegt, wiren. Die, Eintstehunqs irra y t his ver ni ht betannt. vahl allerdings nicht groß. Von den drei vder Abtfür —A — — ist At, Lmier freiwill ge Feuetwehr — Maue Pl ifgenommen uͤßt — eingendffue 7 — — — —5— —7 —3 —2 . 573 23.7 —— jofort nach ReleSbutg⸗ 3 woar en.“ De A anfi des Cꝛarg d* —— 5 — —— nvTdiesem Tage abeg —— autge der in Bershitirxh As Gwoßßfrietda miß fehree zatwcischem Gessnge ochen Dr Hne s dvn viebews Flommen — dommt, wird zwischin dem 9. undeAI. Mai euigegeng-sehen. Sein Im Jahre in der⸗Kucht von Vigo 8.spa— Aufenthalt wird ein 4 bis sechswöchentlicher sein. rische Schiffe, mit reicher Goldfrucht an Bord, versenkt, um si Mannheim, 25. April. Als etwas gufre Auzer ncht in die Hnde der Enigläuder fallen zu lassen. Es hat sih pohnthhes mag die Thatsache itgetheitt werdeu, daßgg, heut · um eine Gefel gaft gebilden, um die Shiß mttels eines geue ze — be —— — ——— v vor dein ——— — ————— — — zoft frarischenr. Magazine herrührenden Schutlez der Kauch wieden u heben. Pie Ardeite werben durch ein ———— dicht heraus schlug. c jeleitel. Man fand auh die Schiff, aber so von Corallen, Per ! arrer Dr. Westmayr hat geger den Frauzizkauen zumusß hheln vnd Wasserpfsanzen bedeckt. daß sie wie Felsen xxfcheim delior P. Hötzl eine Broschüre erscheinen asn velitteit? Doͤl⸗ die Satze des Meerwassers und angesetzten Muschelwn! haben nger ¶ Stoltumn gor tamorischer gerece⸗ ine wescher er vas Ba· leschfme ey ineetWlel gywohn tzoffter sie heben um va ner der päpstlichen Unfehlbarkeit hoch häit, Döllinger und dessen dafen bringen zu können. Wenn der Versuch werklich gelingt, Freunde als Irrende bezeichnet. die Liberalen als eine Mimeneive dill dieselbe Gasellschaft aihe den fraa zösischen Postdampfer Abal. Nohorte“, vor welcher er, w'nn die ihn lobte, erschrecken und wenn neci“ heben, welcher vor zweit Jihren in den Gewässern voln Cor. dicses Voll ihm Beifall klaschte, et auf den Gedauken kontme ila alrtergangen ist mit zihlkeichen Puassag'eren und 3 Willionen müßte, eine Dummheit gemacht oder ein Verbrechenn bega nizen“ zu Fronken, die für den Papit bestienent wacen. haben 775* In dem Gefangniß Finalinariyat, in Genur haben sih 600 Wels, 24. April. Heute Vormittaͤgs ist hier in der zträflinge emphrt und wollteu aus rechen. Dier aus 30 Mann Bäckergasffe, wo sich auch die k. k. Post befiudet, ein Brand zum estehende Sicherheitsmannschaft schoß anfänglich in die Luft, di Ausbruch gekommen, welcher'bei dem zufälliz herrscheinden Winde ber dies nichts half, feurtte sie schurf durch die: Gittet, wobei 4) —B Anftrengungen, dem Elemeite 3träflinge verwundetr wurden. Die' übrigen kehrten? darauf zur FFinhaltezu thuu⸗ binnen; wenigen Stunden 28 9üuser in Asche duhb zurücken Stadträthssitzung —— 8 im Freitũg den 29. April 1870 Nach TANIMO 81IK * utags um 3 Ußhrz. Tagesoroiruenge— Voranschlag der Einnahme u d Aus⸗ gaben der- Gasbereitungs-Anstalt pro, I870 bel. 7 *0 die Rechnung der Gasanstalt pro i869 bar. 555 3. das Alignement am Nira hofwege betr. die Erdauung der Schulabtritie betr. 5 Abhör der Gemeinderechnung pro 1s69 ber ß. Besetumg' der Polizecdienerstelle zu Schnappbach betr. —— St. Ingbert den 27. April 18797 Das Bürgermeisteremt Gbaudon. Hausversteigerung. Samstag. den 44. Mal I879. Nach der Versteigerung der Erben, on Clemens Rohe läßt Peter Heus,ser, Bierhrauer dahier das vor scinem Biergarten gelegene fuher Bogelsaug'jsche Haus, zu dem noch einig Meier von dem dahmter gelegenen Garten dazu gegeben werden, auf lange Termine, in Eigenthtim versteigern. . Horn, kul, Notar“ Wohnungsverändernng. Meinen verhrl. Kunden zeige ergebenst au, daß ich jetzt nicht mehrr n dem edn mnann Peters'jchen Hause, sondern bei Hr, Jatob Thseis, Schuh naher, an det Groͤß⸗ zach, iber Hrn. Schlosser Umbehr wohne Joh. Keipert, Schneidecmeister. Theater in St. Ingbert. Direction August Schroth. Freitag deu 29. April Im Oberhauseo eshen Saale Der Wirrwarr, bi Georg Juns. der Be Geiftererscheinung um Mitteruacht Posse in 3.Atten voi A. K.⸗ Kasseneffnung 2 8 Uhr. 2.*Anfang bräcis 8. Uhr. v —e Ein ordentlicher Junge kann in die Lehre treten beit Schreiner Frucht⸗ Beod·. Fleisch ꝛe Preite der Stadt Zweibrücken v 281 Apul. Weizeu 50fl. 539 tri NRorn'4 fls2d t Gerste Zreihige, — fl. — kr. Gerste vit⸗ ceihige, — fl. — tr. Speiz 4l. dtt. Sr icineg e — ir Duntel —1, —lt. Mischfrucht —il.' ⸗kr. Haͤfer I fl. —tr. Erbsen — I. AkreWicen 3 it. 37 tr. Kartoifein 1 fl. 12 tre Heu 2fl 28 kre Stro Uufl. I3 kr. Per Zentner. Weißbrod pin eilbr. 16 r⸗ sorubrod 8 & lozr. 210ktr. ditto 2 Kilozr. 24 tr. ditto 1 Kilogr. Jetr, Gemis htbrodes —A— —78* 2 kr. Rind⸗ eistel. Quai. 18 fr. 2. Quial. 16 r, albfleischh 14 kr. Hammelfleisch 16. Zʒ veinefleisch 16.kx. per Pfung. Wes 20kr. Bier 6 krrper Liter, Burter 88 kr per Pfund. * —— * —. Meinen ver hrien Kuuden die ergebene Anzeige, daß ich von meiner Einkaufsreise rurückgekehrt din und empfehle deuselben das Neueste in meinen Artik in. — ilise Vouelssaunog. — AZ — —— dech s⸗ u. zwoͤlfläufi ge Reoolver mit Ladzeug und Patronen emofieglt in reich jaltiger Auzwahl uid dillig⸗ sten Preisen untet Gaärantie — VOlts Weigand. lenriscehe raämgfe (Fallsucht) Abrieflich der Specialarzt für Eporlepsie „Doctor O. Killlsenh ian Werlin, jeßt. vouisensiraßke 435. — Wereitz noer Hundert ge heilt: FBt. Sonntig den 1. Mai auf dem Tüvoli in Bliestajtel. — ur nh in rtr ene Aedaclioa Drad —X Vorlag von XAIi Denm — Stu Ingbert. 13.. Nα—, ——— —115 131 59 * cE 28 * ——— . 2. ———— 2*528*7 7 * 5* 7 ————— —*— 535 —— 5 — 2 2* 9 * —— —— 55 535387 — *38 2758 2k — — 77* 5227 *— 78 — ————— 2 27* 78 5* 557 — ——— — —— 52 3— —7* ——— — —— — 7 1 3 — * —— ——— 7 *57* s * —— A 25 * 7 5 55* —35 7 —— J —S— 222 * 22 —— * —— * — 58 55 — 2 5 — 32— E.* * —* — ——— c. *3 —7 — ———— — —2 —* * *3 ——— 28 72* — — * * J * *— — * — 55 — 225 ——— 3 —* —* * —8* 5* — 2 222 2 58 — 5 2 —ã * —383 55 — —75* — * 8 5255 * —8 * —78 ——— * 555 2 —88 — 2 2 3228 — * —— 7 9. — —— 28 7J ——— . —27 —2 —E —— ** —— 3E3 —— — 53 8 ———— 52* 24 5 *S — —— * 5 3* — — —4— — 7— 2,57 52 2* —AA 2 5 7* — 9 — 5—33828 2 25* ——— 8* * — 5. 22 2* *55* 5 J — * — 33232 * — *2 2 ————— ñ * ua —— 2 —2* 2 22 —— —8 — 225* — 86 2 — — — 35 * 328 —— 532 — 5*—* 75 EE ——— 227 85 ——4— * J 5 r * 2 »2 —r 2. ẽ S J ** 28 7 — 885 —3 — *.2 25— 2 3 527 2 —X —x8 27. — 7* 2 —— — — T5* —— 3 7— 5 —&eæe A 3 272 2* 2828 As 332 — 337 — —2733 — ———— J 3 2EI 28* 5828 8 5* 2 *57* — 8 5 5 —— — — * 3 23 — —2 * 222 s —— ————— J * —— — 38 * —e ãt —28 — *52 9 38 — — —— * S 222 — 222 — — *1* F 8 * * —335 —* — — 52* 25 — 5 — — 73 —— 2 32 22 3— * . * 7* 87 z 83 23 * — 3 55 2 —27 SE.S 55 — — 23* 2— *8 885ß35 — — 55* —A 222 *28 2— 225 5—* 252 235 —A 235658 —z —— — 255357 z5 22* * 33 7 —33 — ?* — . 77* 5322 —I — 553 55 5 5233 2— —— — 52* z5—553 55 —55 —5 2 3 ———— —— —— 53 —238 22 S — 355 5 —5 3—3* J * T 55 * ——— — 8— —— * * 225 57 5* * *— ——82 2 7— .DV 2—7 —582.57 — ——— — 8S3535— 2 —52232 —538 385368 —B——— 2533 29 * — 282 5IZZ— F —— 27 ——** —— *8 —E— ——— ——— 58 . — 222 8 2 8 —— 23 2 * 0 228 —— —227 E — —— 8555 —855* 5 *7333 25 383 — 3 —8 ——— — * —A— 8 8 555 5 3223 — 3— 5 — —2 5 — 235 z53532 533638 *33 8 ——— 253 2 * *55 7 7 8 —2 — —35 55* 5 7 * 7 3 8 3 —32235 8s —323 — — 8 5 5222 5 52 — —— —J——— —5* — 27 3* 3 52—* —— ————— 233235 553— 55 335 83 553* 2 52335 —— 5353335 2* 823 —E 3— —5 *2* 833 — —— — 2* * J 1577325 323355338 38 535348855 35* —— 2327 — 5 357 * 5. 2 35 — —— — 22.2 — 2522 55 *. 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Adonneaientspreis vierteliährig 42 Krir. oduä 12 Silberarne Anseigen wetden mit 3 Kryr. die dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Kaum berechn. — * — — —yyrrep Samstaq, den 230 Mri —B 1870. — ———⏑ —3 Deutschland. 7 München, 28. April. Seine Majestät der König haben uf Grund des Gesetzes über, Maßund Gewichtsordnung hin hilich der Eichung der Schankgefäße in Gast und Scheutwirth— haften verordnet, was folgt? 8. 1.“ Alle für den Ausichauk n Bier und Wein in Gast- und Schenkwirthschaften bestimmten hejäße zu Ua, und Na Liter müssen geeicht sein.“ Dasselbe —IV—— Ausschank: von Wein gebraucht derden. 8. 2. Das Eichzeichen besteht in einem horizontalen, iußerlich eingeschliffenen. eingeschnittenen oder eingebrannten Striche velcher den Inhalt begrenzt. 8. 8. Dieser. Strich muß a) bei zchankgefäßen für Bier von 4 Liter Inhalt mindestens 12 Cen- imeter von a, und Lidter mindestens Iun Centimeter, b) bei 5bankgefaßhen für Wein' wenigstens )2 Centimeter, ec) bei Flaschen wenigstens 3 Centimeter unter dem pberen- Rande liegen. 4. Den Gast⸗ und Schenkwirthen ist es freigestellt, ob sie die -chankgeiäße geeicht kaufen oder obige Bezeichnung von einem zerificator oder in sonst beliebiger Weise bewirken Jassen wolleu. die bleiden aber für die Richtigleit der Schankgefäße selbst' ver— miwortlich und haben d ßhalb stets geeigte und gestempelte Flüs « igkeitsmaßßze zu 1, “2, und “e Liter bereit zin hallen. Mit letzteren Naßen, welche der periodiichen Eichung und Stempelung nach Naßgabe der Vererdnung vom 23. Noveinber 1869 — die Kormal⸗Eichungs Commission u. s. w. betr. — unterworfen sind, zaben die Gast⸗ und Schenkwirthe nicht nur die Schankgefäße ur deren Gebrauch zu untersuchen, ob sie richtig bezeichnet sind, ondern auch die ihren“ Gästen vorgesetzten Quamitäten nachzu⸗ nesser, wenn dies verlangt“ wird. 8. 5. Die Polizeibehörden jahen bei Vornahme der Maß⸗ und Gewichts⸗Visitationen von den orhandenen Schankgefäßen beliebige Stücke herauszugreifem und der Prüfung zu unterstillen. 8S. G. Ausgenommen von den vor⸗ tehenden Vorschriften bleibt der Verkauf feiner Flaschen⸗(Bou⸗ tillen ·) Weine, mousirender Weine, der Verkauf von Exportbieren den Originalflaschen und des abgezogenen Bieres. 8.7. Gegen ˖ värtige Verordnung hat vom 1. Januar 1872 an für den ganzen Umsang des Königreichs vom 1. Mai 1870 ab im diesrheinischen — velche das neue Maß nach den Beftimmungen' des Arnkels 16 des Gesetzes vom 29: April va J. — die Mäße und Gewich etenung eir ffend — schon von dem etztgenannten Zeitpunkte- an n Anwendung bri gen.““ m Ueber die Zahl der in Bahern gefällten Todesürtheile und eren Vollzug“ macht der“ Abgerrdneté Krägersin setnem Neferat ber“ den Anf rag auf Aufhebung! der Todesstrafe folgende Mit- heiluigen Unter? der Herrfchaft des Strafgesetzbuchs von“1813 vnrden in der Zeit von 1849 bis 1. Juli 1862 nicht weniger iß 327 Todesurtheile gefälli, vämlich 1651 wegen Mordes, 78 vegen Raubes nud 84 wegen Brandstiftung.n Von diesen wurden z6 voll?ogen, anso im Durchschnitt jährlich 5. Unterder Herrschaft ez nunmehr gelienden Strafgesetzbnches, in welchem die Todesstrafe uf wenigere Fälle beschräutt ift (Mord, Raub höchsten“ Grades. hochverrath. Landesverrath, Majestätsbeleidigung höchst ne Grades) urden in der Zeit vom V. Juli 1862 his Ende 1866 —36 lodesurtheile gefällt: 27 wegen Mordes, 4 wegen Mordes und daubes Sz wegen Raubes! allein. Wollzogen“ wurden bbm diesen 3. jn Jahre 1867 wurden in Bayern⸗ 14 Todesurtheile! gefällt; olzogen wurde eines (in Niederbayern):in 12 Fällen“ trat zegnadigung ein, ein Verutiheilter war geflüchtet. Im Jahre 1868 urden 16. Todesurthekle efällt.“Da“n“ einige“ vernichtet wurden, lieben nur .12 3u Recht vestehen.“ Imnallen Fällenerfolgte degnadigunge Im Jahre 1 869 wurden 3. Todesurtheile gefälit; wallen Faͤllen wurde Begnadigung, zu lebenslänglkchem Zuchthause ewährt. Dus laufende Jaͤhr wird cach“ jezt schon vorliegenben chen wahrscheinlich eine größere Anzahl von Werurtheilungen zur lodesstrafe bringen.“ ααα ιινν ͤn e T.e Münche n 27. Aprile Inkeiner der eketzlen Sitzungen der kammer der Abgeordneten ist auch eine das pfälzische Juteresse berührende Angelegenheit zur Sprache gekommen, nämlich die Frage »ezüglich der Uebernahme der zwölf Bezirksamtsgebäude in der VPfalz auf Kosten des Staates. Es ist bereits bekannt, daß diese Hebäude im diesrheinischen Bayern auf Kosten⸗ des Staates jestellte und unterhalten werden müssen, während für die Pfalz ien ganz sonderbarliche Anomalie besteht, daß dorten von eher die Bezirksamtsgebäude, auf Kosten, der treffenden Ge— neinde geftellt und! unterhalten werden mussen., Gegen die Unge⸗ rechtigteit ist nun ein Anfrag der pfäzlischeir Abgeordueten gerichtet. Ir. Abgeordneter Schmidt aus Zwe brücken hat dies nun in der 29. Sitzung der Kannmer vorgetragenn, auseinandergesetzt und. hier en betreffenden Antrag zur geneigten Würdigung empfohlen. Die dammer hat' denn auch hierauf der Antrag als formell und materiell nlassig an den betreffeuden Fachausschuß zur jachmäßigen Behaud⸗ uung verwiesen. Hoffentlich wird nunmehr die angeregte zum Nachtheile der Pfalz bestehende Ungleichheit durch die Kammer nusgeglichen werden. Muünchen, 28. April. Die don der Kreuzzeitung“ ge⸗ zrachte Nachricht über den bevorstehenden Besuch des Königs eudwig am preußischen Hofe wird von gutunterrichteter Seite mit dem Hinzufügen bestaätngt, daß über den Zeitpunkt des Besuchs noch nichts bestimmt sei. München, 28. April. Mit Ausnahme jener Abgesrdneten welche Ausschußmitglieder sind, sind wohl jetzt die meisten voñ München abwesend, so daß es wohl als ziemlich gewiß angenommen und mitgetheilt werden darf, daß vor dem 5. oder 6. kommenden Monats keine Plenarsitzung stattfinden kann. Inzwischen ist, sobiel man hört, besonders der Il. Ausschuß (Finanze) thätig, der auch ust vollzählig ist, und nach diesem der besondere Außschuß für das ukünftzige Taxgesetz und der Justizausschuß, so daß alle Aussicht esteht, die Nebengesetze zu dem Civilprocesse würden noch vor Mitte Mai zur Verathung und Beschlußfassung vor das Plenum der stammer gelangen können. In Abgeordnetenkreisen hält man eine Verständigung der Kammer mit der Regierung bezüglich des porgelegten Entwurfes eines Taxgesetzes nicht! nur für möglich. ongern sogar für gesichert. Da das gleiche auch hiunchelich der Udvokatenordunng gilt: und Herr v. Vutz schon wiederholt in Zrivatgesprächen mit Abgeordueten zu erkennen gegeben haben soll, daß die Regierung nichts dagegen'-habe,“ werin die kdammer auf der Befeitigung des Ernennungsrechtesbei der Ausübinig ˖der Unwaltspräxis bestehen bleibt, so dürfteneauf einmat die gewich⸗ lasten Bedenken gegen'die Möglschkeit der Einhaltung des Ein—⸗ führungstermines unseres Processes gejchwunden jein. Da am 1. Juli I. J. das Hundelsappellationsgericht in Nürnberg als solcheß ür ganz Bahern'aufhört — (sonderbarer Weise tritt am jrtben Tage dus BumdesOberhandelsgericht in Leipzeg für das ganze Hebiet des nordeutschen Buudes ins eben) — und vom“1. Juli in statt dessen an verschiedenen Appellgerichlen besondere Senate ür Haudelssachen gebildet werden sollen, jo sieht man in dieser Richtung einer baldigen Verfügung Seitens des Justizminifteriumt entgegen. ieee Berlin. 27. April Die Erxnzjetiung“ erfährt, daß auch derx König von Bayern binnen kurzeim au dem“ hiesigen Hoflager inen Besuch abstatten wird. Der Großterzog von Hessen ist gestern Abende9 Khr, vom König und dem Prinzen Kart am Bahnhof mpian en, hier eingetroffez, und im köͤniglichen Sdosse äbgestiegen. —B—— in einem. Galadiner bei Hofe theil; am 1. Maj reist er über Dresden nach House, —, Die Provinz. Corresp.“ sagt, die Vor⸗ lellungen Frankreichs in Romn dürsten demnüchst von, den Vere etern der meisten übrigen Mächte unterstützt werden. (Ius Wien vird in diesem Betreff gemieldet 3 Dem Vernehmen nach hat »er Cardinal Antonelli dem Grafen Trauttmannsdorff bei dessen Anterstützung der französischen Depesche erklärt, daß det H. Stuhl die Bedenken der Regierungen in gewissenhafte Erwigung gezogen, daß ex aher nach teiflicher Prüfung oller Verhältnisse es als seine mabweisli be Pfliht erachte, auf dem eingeschlagenen Wege unbeirrt Willühr Protest zu erbeben, der die Bes hlaznahme der sümmtkliche, veiter zu geben.) Taαν Erchiplare eines Werkes zam Gegen and hat. das?ein jehzr geleht⸗ 2* —IX er Aheotogt vehen duß · Dnnt won der päpstlichen Pafertbarten n Isgh ie ben undd mit der Fn FJag die sammntlichen Patres vor Tortil verserwet hattcn Gits ber dethe Staoiceeretac ich Je nushat, damit er sich din Sache überlegen und Vtaßregeln ergreijer uünne. erllärte ihm Migr. n. Ketteler, daß. wenn man die Ze— schlagnahme micht dinnen zwei Tagen widerrufe, er selber gat sKteapel gehen, daseldst das Werk neu drucken lassen und di kreinptare in Rom eigeuhanvig austvelten iwverde* Touaufürstent hüme r. Buch arest, 26. April. Bedauernswerthe Greesse — setzten Montage in der Stadt Tekutsch gegen die Juden beganze worden. Haufer wurden geptündert und die Synagoge entweih Wie man versichert, waren die Unruhrn von Fremden angestiftet Di die Unruhen sich wiederholt daben, so sind gestern Truppern nach Telutsch ab gesandt worden. w B Amerikaa. Mew-⸗York, 26. April. 29.0009 Siour⸗ Indianer drohn mit Krieg. Truppensendungen sind an die Grenze abgegangen New'⸗Yurk, 27. April. Aus RMichmond (Virginien) wig ocn gestern gemeldet: Während ve gesezzebeude Verjammlung in dapitol eine Sizung hielt, stürzte der Fußboden det über der Zitzungssaale belegenen Gerichtsualle ein. Vergig Todte, datunte nehrere Deputirte. sind zu bellagen. Die Zahl der Verwundeter tragt 150. g d ave 5,.E6 April. . — ED bringcKin einem amtlichen Cheil (heute —8 es weder jeine tgewöhulicher Rubriken) eine ziemlich lauge Reihe von Erneunungen und Beför zerungen im Magistrat, sowie einige Eraennunzen und Bo notioaen in der Ehrenlegion. Unter letzteren erwähnen wir der Erueunun, neß in ven detreffenben ie eifen Deutschlands seijt vetanaten e innes des derutnteit Profefsors Schinpet mn Straßburg zum Dfficier der Ebrenlegioͤnt* Paris, 26. April. Am Samstag bat, so meldet der Monucur“, der Saime Präfect eine lauge Umerredung met dem daiset jetabt, wercher die genaueste · Ausluuft zu haben wünschte iber die Aufnahme, welche das Plebiscit bei der Bevoölkerung von Paris gefunden habe. Hr. Cheverau verhehlte dem Kaiser nicht, zaß die Zatt der Oppoñtnon in Paris —XX wlirde, als irgeudwo ibast. daß indessen der pernuuftige Theil der dedblkernng den im Plesascit be eichneten liberalen Forischrin voll banbigbillige. Der Qaijer soll wiederholt zu ver tehen gegeden Jaben. daß die Versuche det Reactivu, eben so wenig wie diejenigen et raditalen Oppositisa,“ dazn gelangen würden, ihn von dem Wege abzulenken, den et eingelentt habe. als er das parlamentarische and siberale Kaiserreich au die Stelle des autoritatorischen Kuiser⸗ reichs geftellt hoben. — Wie die Opinion: nationale“ wiss.n will, haben sich in xitter vorgestern vei Hru. Lefevre⸗Ponialis gehaltenen Sersammiung die Mitglieder dves linken Gentrums dahin verstaͤndigt, Jaß sie mit, Ja“ Aimmen wollen, jeddch mit ausdrücklichein Vor⸗ zehalt bezüglich det Attifel 18 und 44 bes Senatustonfults. Es sost darüber ein Manifes veröffentlicht werden. 7 Paris, QA8. April. Nachricht det Haauns'schen Agentur —XR—— haben, die fran⸗ ofische Rote dem Concil mitzutheilen. — Prwt⸗ Correspondenzen elben aus Rom vom 27. d. W., daß die Meg zahl der fean⸗ ösischen Bischofe die Priester ihrer Dicese exmächtigt haben joll, uch an der Aostimmung über das Plebiscit zu betheiligen und diese Hetheiligung denselben sogar anempfohlen it 34. Pphoruns, 28. Aprii. Das „Memorigt iplomotiqueꝰ schreibl: Papft Pius hat vei der Entgengeunuhme der franzosischen Note gefagl, daß die Kirche stets der Lage Rechninng getragen Habe, delcheden Staͤoten durch die Bedürflisse ver Vhtket und durch die Weihselfaͤlle der Zerten bereitet worden feien.“. Am gleichen Tade haben duch die Vertreter der Uhrigen Maschte dem Cardlua Antoneni die Roten iwerreicht, welche vie Schritte Frunkreiche zilligen. —— — * 2— Endgland. —— —A — Die Times“ schließt einen Arutel über die Gräuelthat in Briechenland wie fotgt: .Diese Mordthat wird ein grotzes politisches Freigniß werden. Die griechische Mißregterung hat den Becher bis um Mande gefüllt. Europes Gedutd st ecschöpft. V.rgeblich wäre es jetzt von griechtscher Wiedergeburt oder griechischein Fort schrin zu reden; Niemand wiatde den Sachwaltern eiuer Nation smischen. deren Boden veslelt ist alläberall und allezeit von üraf dbosem Verbrechen, deren historische Stätten dem gebildetru Reuseuden jasi so unzunungiich sind, wie eine Stadt der Tartarei. Da Zeir i gekommen, wo biejer ftandalösen Mißregieruig ein Ende gemach werden muß. Das war nicht die Absicht der drei Schutz nächte. mnerhalb: Europas einen Staaut zu schaffen, der ihnen und dea givilisation eine Schaude sein sollis. Und wie auders soll man denn ngun Griechenlund heiten 2 Wenige seiner Freunde werden suunen, daß sein Forischreiten auf der Koutrole beruhen muß wolche von weis. ren Staatsmannern als seine eigenen Leuler siud geübt mird. Sicherheit des VLebens und Eigenthums wenigstens muß verbürgt seine wenn die Proteklion der Großnächte nicht eine Poffe sein soll. In einem Lande, das unferen Schutz genießl. sols rein legitimirter Freinder gefangen und gemordet werden, Weni zie Leuter des Landes machtlos sind, so müssen andere Hände die kutoriiar üben. Im' Jahrt 1854 war Athen durch framzösisve and britische Ttüppen bdesetzt, unt die triegertichen Gelüste des dofes u bändigen; wir scheuen uuns micht, es atiszusprechen, daß —A hatte. Auj hen abesfyniichen Feldzug huben wir Millwnen verwendet und Aln Aniaß war eine geringere Prooskativu. Die Swierigkeiten ner gtiechischen Erpedition wären geriaget. Dra oder vier RKe⸗ pertet unter einem küchtigen Geueral würden binnen wentgen onden die atttschen“ Gaut so sicher machen, wie rine engltjche Heersitaße“ ee Wone Itallen. 5. cz. WMe der Gajzetta di Torino“ aus Rom gemoldef wird, begteb ich Wsar. von stettler. Bischof von Mainz, gu dem Catdinal Auntonelli Um des Energischgen geaen, den njenen Alt po laeilicher F Barrmaschtes. — 7 Ludwig 2b4fen, 27. April. Die pfälzischen Handels Fabrik- uud Gewerbegremien sind zum Behui der Feststellung eins Beschäftsorpnung auf den 2. Mai nächsthin zu einer Versammlunt —XL —f In Kirhheimbolanden soll faür die im Jahrt 1849 im Kampfe um die deutsche Reichsverfassung gefallener Freijchärlern ein Denkmal errichtet werden. Mitkämpfer und Freund— zyne Unterschied ihrer dermaligen politischen Ansichten, haben eir Sammlung veranstaltet, die bereitzs 2000 fl. eingebrucht und hoff nan das Doppelte zu erreichen. ss daß ein der Sache würdiget Dentmal wiad errichtet werden können. Das Denkmial, eine trauernd Vermania, wird ei⸗fach die Inschrift tragen z „Dem Andenken ar die am 44. Juni 1849. im Kanpfe um die deutsche Reichsver jassung Gefallenen.“ Die Stadtdehörde Kirchheimbollandens hat zereits den fchönsten Platz ihres Friedrnofs zur Ecrichtuug dies Denknais bewilligt und sollen die Bebeige der Geiallenen au ihren Bräbern ausgenraben gindineinem Bewölhe der Fandamente desclben untergebracht · wecrdeun. . FDendee s he i m, 20. Aured. Der Stadtrath beriether seiner dor gestrigen Sitzunz über, Zulassung der, varmJerziger Schwestecu dus Adst, welche nach sehr hestigen Debatten mit 13 gegen Dd Suummen schlictzich durchgesetzt wurde. Herr Adjanlt Bub reichte in Folge dessen seine Eutlassung ein. 1 r:Ddie zweite Lundes⸗Bersammlung der bayerischen Feun vehreu fiudet vom 29. bvis 31, Mai d. J. in Regensburg stau Sem vorltegenden Programme entnehmen wir folgende wichtizet Fiuzelheiten: Am Samstag, den 28. Mai Enipfaug der Gäsr Am 29. Porgens 7 Uhr Eröffnung der Ausstellung von Feu oehrceq isiten Voa 8 1. Aqr Berathuug der Ab zeordnelen der zaye ijchen Feuerwehreu. Um 11Unr Uebung der Regenaburgt Fuerweur, Nach nittazs 8 Uhr Festzug durch“ die Stadt. Ar 30. Maia Vonn4dis 9 Bepun ver Ausste llungsräume. Vor d bis 4 Uhe Forisetzang der Berithnugen aud Generabersame sung der Dele zirten der Landes-Unterstützungskassen. Auch fit Vergnügungen it durch Concerte, Vustfahrten auf der Donau gnad der Walhalla, Feuerwerk . ausreichend gesorgt. Von Seilen d baherijchenn Staatsbahnen, sowie der Ostouhn werden Retourdtllel mit jech stägigex Guitigkeit an Foeuerwehrmänner ausgegeben. Ebent fiidet. naruigelt icher ücktrausport der ausgestellten Feuerldie requiiten stan Manaa he im, 25. April. Ein Schwindler, Bücker Hei von Kaiserslaudern, wurve geitern hier zur Haft, gebeacht andet hie zuikäündige Behörde der Pfalz abgeliefert. Hert Chriflop Willenbacher von Enkenbach halte seit neun Jahren einen Seh 'n Attertka. ohne voun ihm inzroijchen eine Rachcicht zu —R ien deßhatbb durch einen Newyorker Advocaten öffentlich jeine Sohhn anffordern, ihm Nachricht zukommen gun nassem. Da felt sich eben dieser Schwindler Heinz bei dem Aovokaten, als Sohr Willendachers oin, wurde als Acht erkannt, und dem Vater hierrs WMritheitung gemacht. Der Vater schickte Gelde zur Heimren⸗ leideie denselben nebst der mitgebrachten jungen Frau. Auf— Finceden des Vattrs üͤber das allerdunns beründerte Ausfehen de Soesa, schob dieser die Ursache auf das Clina Californiend. ue der Heimreise stieg der Sohn in Frankfurt aus, um die in desteht haupisächlich aus Feldspath. Kaolin und Aiefelerde, Deste gahe wohnenden Eliern geiner Frau u besuchen. Doer Vater ronpistsriet in der Herstelluncwracasnwehher, dier grorn ora r cllein noch Hauße —X————— einsLiae don oc vai eine g naue Nachahmung der Ratur desonders in der eige der der EStaos behörde und die⸗ dvon xerselhen augestellte Farde, zuoetanöglichen erd die Zabne sornchig herarfeit und — * derselbe hier gefunden. Die Gerichtswerhzand-n grdeyutlich polurt nind . dag ebtere geschiehl dur h eimn7o fungt nen werden die nahetren Nintheimnen dringen. d 224 Frnueniunner —, gehort ein Kenner dazu sie von den natarlichet FDie Exkonigin Isallela von Spanien jplb dat Schloß zu muexscheiden. aan n — — miethet haben. TTACT. —— 5 sene an Achet vetlautetr wiev das ftafte Duittelrheimiche eaubwbirihichaftlich⸗ßc··. 3 nacdesschußen vom 10. bis einschließlich den 23. Juniend. J. in⸗ e7 doens abaehalten werden. Worms, 24. April. Vorgestern hat die Schiebcommis on die Schießordnung für das 58. mittelrheinische Bundedschießen nhier festgelie lli. Dosseibe witd vom 19. dis einschließlich den 3Jun d. J. abgehalien. Am Schießen können sich nur deutsche zituhen, welche dem deutschen Schüßenhunde angehören. und een ehee Leßtere loͤnnen auf die Ehren⸗ eien⸗ rmeẽ dRhein“ nicht schießen. Die Anm⸗ldungeũ x dem Feft müssen vor dem L.. Juni gelchehen Die Schützen hen jur ihre Schützenkart ⸗ Jfi. 450 tr., wovon 15 dei dem ußgeld in Abzug kommen. Der Schützentag wird Dienstag A. Juni, Morgens 11 Ugr in der Fenhalle abgehalten. Es raden 2 Scheihen auigestellt; 2 Feldfestscheiben, 9 Feldkehr heiben. 2 Stxuadfestscheiden, 7 Standkehrscheiven, 1 Feldindustrie⸗ heibe, l Standindustri scheide, 1J Jagdstandscheibe, 1 Scheibe für Idnellfeuer. Auf die Felde und Standfestscheiben hat jeder hühhe J Tabelle von 2 Schuß. Auf die Feld⸗ sowie Stand⸗ dustriescheide hat jedet Schütze eine Tabelle non drei Schuß. eebenen auf dieien G Scheiben können einmal erneuert werden. n den ürrigen in die Zatt der Scüsse unbescheauntt. Det Ginsat s jden Schut dinf die Kehrjcheibe betragt 10 kr. Der erst ad weite Einfutß auf die Fesische we betragt 2 fl., der Einsatz auf Nune Ir dufttescheibe tefl die Ernererung det Tabelle auf die ien seneh0 Apris. Jut Mongt Mat witd in Szegedimn ein hrozeß gegen nidet weniger als 420 Räuber zur Verthandlung Hanmen, wodon jedoch wegen Mangzels an Gefanguissen nur 800 ahaftet sinnd. Prächtige Zustande! oereet pIn der Rihe von Airx hat ein frauzöͤsischer Valier beim ugraben eines Oelbaumes rier Kastchen gefunden; welche⸗ 0000 Franten in Goldmünze mit dem Bilde Ludwig XV. mihielt. Sie scheinen in der ersten franzouschen Revolution ver — en die Ldmiralitat der Juleruclianal Wib. Chapnel delegraph Company in London das Kriegsschiff Brisk zur Ver— — ä Telegraphenstalisn n Endauge des englischen Canals. 49Mrilen;⸗nordbitich von nd's End und B6.VMeilen, nordöstlich von Bizatd, Coint ver Mat wordeir, nnde ist die CTommunitation mit dein Laͤnde perwit eift eines Kabels dereins hetgostelüt.un Die —E huͤlere Telegtamme uͤber auslaufende uns früh we üiber eirnlaufende odiffe, as dies bisher der Fall war, zu ernidal chen.· Um den kchifen' die Lage, der Stalivn —XV sroßet schwarzer Kegel, Rachts ein flarkes Kugelligt am großen Kaft ausgehißt sein, außerdem soll wahrend ver Nacht⸗ sat alle Biertelstunden ein aufblihendes Licht gezeigt werden. In uibeligem Werter laͤntet eine Glocke Tag und Nach all⸗ Viertel · unden zwei Minuten lang, und mährend des eirftene Halbjahres —X——— huß abgefeu ert werden. Außerdem wird das Telegraphenschiff dorreihe an Lebenamitrelin nude Kohlen für Fahrzeuge in Noth u Vord haben... . 215338 Im Zuduhauit pon Lowig inna sitzen: Klorß Llah. wei Christuph Columbus und nicht' weniger als zebn George hesbington. Alle diese beriihmten Perfönlichteiten ünd natur lich jatdige und wegen Verwechtlimg det Beguffe, Mein“ und Dem hinter die schwedischen Gacrdinen befördert worden. 5— fIn Aewart (New⸗Jersey) ist der Grocer E. Rose mit jwei uüheirasheten Frouen. Fron Livyd und Frau Eva Dese, durche hrannt,. Die E⸗tführung darfte wohl sektenän E le asruct joden, mit z'rw!r4 Whefrauen auf und dabon zu gehen, ist doch . wat stark. eten 7 Daz falsches Haar in der Gunst des schoönba! Veschre chies nner mehr steigl, geigt der ewig wachsende Kopfputz unserer damen, wie wir ihn bei jedem Epaziergange bevbachteni on nen ubees aber haer in. London eine Fabru gibt, wolche iede Woch⸗ O odo Stud künsttiche Zahne amfertigt, sollte man für— unmðnlich —V Nentish Town gine sbrnn de sich ut der Herflellung kuͤnstlicher Beczwerkzeüge hils setzellau besahtt And allwoͤchentlich die geannie Zahl in die Welt dal. Das zur Herstellung verwaudte Material N seht einfach und Saund bear Frusdree, Es gehöct zu den —F außer⸗ ewshnlich seltenen Erscheinungen, daß sich bei unz erst Ende uüpril die, Frühlingsboten einstellen und die Vegetalionskraft erwacht. Wah end in fruheren Jahren vin diese Zeit Garten und Feld. Wald und Hain bereits in fruchen Grun prangten. zeigen fich ehi erst die anfsch vellenden Kaosben und nur hie und da ist das daub der fruhtreibenden Sirun her zum Vorjchein gesommen Und ur in geschugteren Lagen haben Waizen, Roggen. Raps und Klee u treiben begonnen. Der Stand der Winterhalmjrüchte fäßt etürchtungen bis gt nicht zu: der Waizen zeigt sich sogar racht schon destoct und der Roggen iß selbst da noch gut erhalten po man zu furchteny Ursache hatte, daß er start gelinen haben darde. Kuch der Taps ist im Ganzen gut erhalten, unfehlvar Im besten da, wo er gedrillt stezt und wo er im HOerbste beige ⸗ trichen wierde. Dex Klee zeigt sich indessen vielfach gestört und elbst Feldere die iN vorigen Jahre einen sehr Uppigen Elecstand attten, zeigen ,, so Undenhaft; daß ein vefriedigender Ertraz aum erwartet werden lann. Die Weärstöke haden in manchen dagen Hark durch die Froe gelitten. vas Holg xei; sich richweise die abgestorben, vamentlich da, wo man den wehr hohen Erjieh ungsurten huldigt ind wo die Etoce vor Wintet nicht mit Erde migehaufelt werden. Ob das iauge Zurüdblewen der Begetatios ruf Seu Obstextrag bon ss hohem Rutzes sein wed, wie manne⸗ hofft vird die Zutnast dehren. — VDie Sommerhalmfa ichte ünd zun alle bestellt ürn gehen gut auf. Auch in diesem JZahre sind in unserer Gegend die; Drisautmaschinen für Gerste vermehrt in Anwendung atiommen die noh vor wenigen Jahren in dieser Beziehung eem habenden Bedenlen werschrwiuden mehr und nehe und die Zent ist voraussichtlich nicht fernt, in wel er vie dn weren gede pie ide gebührende An⸗ ꝛxkennung gefinnden haben wird. be ün gnj Weses.7. Nach einem desfall- igen Berxichte v. Alvensleben auf Domuer wurden 109 Pfund vhes schwefetsaütes KKln pro Morgen Wiese, —XRXLI pfund Gunno im Marz huegestreut. Die Wiefen sind eing and wrischoͤrig, theus Atocken, heils niedrig gelegen, famntlich seht ialtzründige“ Ungeachtet der Trocenteit und Kalte, weiche im Mai heifchte war der Heu⸗ und Wrummeterttag duf deu mit Kalt e ee e Die Moosarten wwenaus- Febheben. dagegen hatten Steintlee Aud quüße Graser Ach vermehrt. Vate nicht an Juli aAbermasige antzalteude Dürxe eingetreten. so bürde auch der Grummmetertrag ein sehr grgieb iger geworden jein; Tampofidungung ergab keinca vöheres Ettragals Kalidiiung ꝛ. Petrich in Eunersdorf berichtet über denselen Gegenstand olgendes: Auf einer Wiese wo drei. Biertel Keniner Kalisalz nil nein Vieriel Ceutner Mtcnoffhaltigein Phosphat ausgestreui varen, war. der Errrag an Heu und Grummet 100 Procente doher, ais auf einer ungedüngten. —Eine aͤndere Wiese gab beim rsten Schnit feindne höhe ren Frtrach mon aber dedGrummet. Vin apdere Wiese auf welche an Kann, wohl uber etwas Ealttaub woin Koalten des Aderb gekommen war, zeizte keinen döheren Ertrad. — schrnenden. Die Gräser waren uber mehr und, besser gewachsen ind dunften si v dei fortgeseztee Laldiiugtug bie Vetu ninojen. pelche auf der Wiese sind, kraftiger entwickeln. Auch in der hfaig und Rheinhefsen ünd auf Wiesenlaͤnderelen Luit Kalnaien br beitiedigende Resultale erzick wworden. Dieuletnachtichten n erz der, Der Lehrer Reinhard Folz in Wachenheim c zum Lehrer in ber cdien Madchenschule 58* der Schuldiensterpectaut Zrinrich Fader von Ilber zweilet, 3. 3. Lehre an der Jorbildungs⸗ —— andentiHufr zu Haisenslautee m der Squtdiensterpectant Jakob Jickgras zum, Verne an z taet Schule zu Lauterschwan ernannt vorben. ιν *Berrgligung. [ ——A — ——— F yd. )olled unler der Ardrit En Jog — ——— 2 Theilungs verste igerung. Soastag den 14. MonI. J. bes NRach⸗ nultags um 2 Uhr, zu St, Ingbert. in der Vehausung des Geschästsagenten Heinrich Westphälinger, lassen die Kinder und Erben von Marie geb. Henrich, lebeud ohne Bewerbe, in St. Ingbert wohnhafßt, uud gewesen Wittwe, von dem daĩelvft wohnhaft zdewesenen und verstordenen Fuhr⸗ünd Ackersmanne Clemens Rohie der Abtheil⸗ ang wegen öffrilich jn Eigenthum versteigern: . Plan⸗ Nr. 97. 11 Dec. Flache, enthaltend ein Wohnhauz mit Scheuer, Stall Schweinställe ind Hofraum und Plan⸗ Nr. 98. 21 Dec. Pflauzgarten mit Bras⸗ und Baumgarten, beide Item ein Ganzes bildend uud gelegen zu Bt. Inabert, auf Höfchen, neben Johaup Fiack und pI Fische. Pan⸗Nri. 1807. 26 Dec. Wiese im alten Thale und der Brückwiese. Rohr: bache r Gemark, neben Johaun Luc beiderseitd. 773 F Sorn-. Notar. — — —— — Mobilienversteigerung. Samstag den 7. Mai I870.. Nachmit⸗ ags 2 Uhr, dahier in deinem Hause. läßt herr Jogann· Ho sam anm, Kaufmann da sier seine sämmtlichen Mobiliargegenstünde auf Zihltermin dersteigern und zuiarza Seecretair. . Kanaper, Jrunden nußbnumenen Tisch, 2 eichene Tische!1 Pfeilertischchen, 2große eichene Kleider⸗ schränuke,⸗ 1 nußbaumener Gerüchschrank 1Pfeilerschränkchhen, 5 eichene Beitladen 8 Spiegel.“ IKüchenschrank, vieles zin⸗ nernes Geschirt, Porzellan,“ Bettung Getüch und sonstige Haus und Küchen —XVXXX 5 GHornz Igl. Notar. Avn —3 reiwillige üerweh—. WMontag den 2. Maß 1870. on . Abends draäͤcis halb 6G Uhr 5324 4.2 —A F Ue beun g. Et. Inabert, den 80. April 1870. * Das Commando Aa ben * Creuzuacher Mutterlaugensalz IIetttttttt. —— Fritz Pan⸗⸗hRiier. anzunterricht. Dei Unterridt beginnt Montagden Mai Abends 7 Uhr im Saale peg Herru Bäͤcker Jung und haben die an demiselben Theilnehmen wollende sich zur gedachten Zeit einzufinden. 57 ——— — Zonntag 1. Main J. nßit — E — — — ** bel Peter X * 2* n 4 M —V —— — EX 3 —* Von heule ab haben wir eine Niederlage unsr — Selters-und Söodla-Vur jin St. Ingbert bei Herrn Hein rirc Jsarudscoetadlirt und werden unsre Wah— —X genaui zu densfelben Preifen wie loco hier: verkauft. erJede Woche triffen 2 frische Füllungen durten einer Eaarbrückent den 22. Aprib 1870. miz J —J— St: George n. Obenquer. 2 Bezugnel mend auf Vorstehendes offerire Bocha- unde Belterxwanner Abnahme von 25 Flaschen und darüber per 1000 . . VV. bbvber Dußend Flaschen... L J irve rin zelue Flaschen e⸗e7 ν* 3 Aer Liere Flaschen werden 4 1 Egr. zurüdgenommen. —— Hrinrich Isaat. e a ne * Die Dampf- Chocoidh J von Franz Stol werck & Söbhr in Koln a. Rh. fin garantitt rein, chr egl ches Surrogat. d Tafel Choc aden so versiegelt und ttage auf der Etiquette nebie Fabrikmarken! worn man achten wolle. d rourantesten Sorlen s⸗ auf Lager eewenig Und bei Cond. G. Rieckel, in RIicaku F 4ᷣß St. Anguoeri tel bei Fe Apprederis. ⸗ v — J 823. J —F Dileptische Zrämpfe (Fallsucht) heilt brieflich der Specialarzt für Eailepsie Doctor O. Lilliseh in Berlin, jetzt: Louisenstraße 45. — Vereits über Hundert geheilt. —ZKüüü8 Dio (alte) Presso in Wie,-,, * Ro (raicerliche) Wiener Zeitung. .. 624 Gontitutionello Vorstadtzeitung in Wie. Feue e ce — — —— ——— — — — — *3* son IFcerit (rerbreitestos Witæblati) in Wio, — — — — — — — — —— — J ⸗ an eebatt des T. x. Minist. fur Cultus und Unterricht in Wier Do ,. FI ν d Sανιαια a sehlieslieu gepachteten Zeitungen einbezogen, so dass in Zukunst alα Incerd Nr diese weitversreiteten und dabei zu Annoncen aller Art vorzugweise geeigneten Blatter au— neliäeslieb dureh nnsere vermättelung MAufnahme inden können Tnen verenrtiehen Annoncen-Bureutico tuerden wir ausJf ihre uns aukor menden Auftriqe enen qεεεεον Iααοιι εοιuoε 34 indem vir dem inserirenden Pubücum die obengenannten Blütter au recht hü ufiger Bem aaę epfehlen. veraprechen wir die reellate und prompteste Bedienung, Hdausenssstéein & Vogler, ι ν,— Anponden-Expedition in —VED——,——— Fraonscfurt. a./ M., Hamburg, Koln, Berlin, Leiprꝛig, Viu 7 m Breslau, Stuttgart. Basel, Zurich. Genf. I8t. Gallen). F in nußert Bei bevorstehender Flachssrat gege Theater in St. Ingbert. meinen selbst ergogenen MRie senflach Direcrion August Schroth. samen an, wovon das Pfund zu 12 Sonuͤtag den 1. Mail * abgegeben wird. KRindervorftell ina, Rachmintagsn/rß Uhr: Weiganil, Schreinermeistn Am Oherhauser schen S5010 Schons Muinser FHandkuischen In * (Auf vieles Verlan ein * Vitterois Huhmseise J 9 . Die Erbschaft — Emmentnhater Scnheierxdo⸗ 4 oder mpfiehlt in bester Qualität Das kleine Hänschen. * Fritz Panzerbiete GSGewmalde in 2Akt von Mendelsohn. HDHierauf — n Schinderhannes oder —— 3— p Räubergeschichte. Lustsdiel in 1 Aufzug von Carl Gallmil. Gum Schluß) Gute und böse Kinder Zebendes Bild mit bengel her Belelnchting. ⸗ossenoffnung 8 Uhr. Anfkang 24 uhr Preise der Plaze4 k 12 Kr. Ziweiter Platz 6 kr. I Fraukfurter Börse en » vom 28. April 1870. Geldsorten, Preußische Kassenscheine.. fl. 1 —D — — preußische Friedrichs dor33868 histien 553 231779 Zolländische 10 si. Stucke 84ααα Ducaten. 5 3628 20Franes⸗Stücke 9 223 englische Souvereigns 311855- Bold per Zollpfund finn 77 H. chhaltiges Silber per Zollpfunde7 * doliars in hosd e — — —— — 12 — — — enabian Deuck imid Verlaa van F. FD⸗m⸗s in St Inhert det Si. J naberter Anzeige r (und das mit dem Hauptvdlatte verbundene uUnterhaltungsblatt, mit der Dienstags⸗, Donnerstags ⸗ und Sonnkagi⸗ hmer) erscheint wöchentlich pier mal: Dieusgtan, Donner stag, Samstag und Syuntaq. Abonne aientspreis vierteljiährig 42 Krir. vde 18 Sitdergr. Amzeigen werden mit 8 Krzr die dreispaltige Zeile Blatijchrift oder deren Raum berechnei. —— . v — — S a. L. ð zz t 7048 68. 253.1 Sonntag, den . Mai 18703 Deutschland. ——— un ünnchen, 26. AprileDer hiesige Stadtmagiftrat hat X len gegen vierx Stimmen für die deuts de Nordpolexpedition eine juterstzung von 300 Thlr bewilligt. Der Magistrot von Augs . ucg hal beschlossen, die Lehrergehalte von 500 sl. an alle 5 —— e r m i cht — —— suste un 100 fl. bis zu 1000 fi. steigen zu lassen. In emp Speyer 26. April. Junge- Gartner, welche sirh iu a hat sich ein „Katholischer Verein zur Ahwehr romischer Neuer⸗ zer könial, Londesbaumschule zu Wethenstephan vraktisch, .zugleich. mgen? gebildet. gee durch eutiprechenden Unterricht theoretisch mit der Ohstoaumzucht herr Frankreich. . raut' machen inollen, erhalten in dem Obsthaukurse nebsi Wohn⸗ Par'iis, 28. April. In diplomatijchen greisen hertscht eine ing eine Arbeitsvergütung, außerdem adex geeigneten Falles Johres roße Agitatiyn und große Aufzeguug wegen Lösung der jpanlstchen nipendien dis zu je 100 f. Das Naher⸗ uher den Sosbanurs tegierungsfrage; man versichert, Serrano habe · sich zur Anuahme n aus den dei jedem konigl. Vezirtsomie voregenden Vsin, ꝛer Republik bereit exllärt, wenn Prim einstimme. nungen ersehen werden. VBenerber aben ihre Zeuguijse iüber Paris, 28. April.“ Die Briefe und Rundschreiben won Schulbefuch. Gärtnerbildung unde Woplperhalten, shleunmt der zeivapersonen mehren sich in ganz ungeheuerer Weise; alle · Welt sönigl. Direction der landwirthschaftlichen Centralschule in Weihen- heint die Gelegenheit des Plebiscits venützen zu wohen, um sich ephan vorgulegen. — n den Isurnalen gedrudt zu jehen. Zu den Wenigen, die bisher ee 27. Apri“Doe Sladigesprach oog nichts von sich doren ließen. gehoͤrt aud Thiers Seinet n dahier, dreht sich augenblicklich um einen ganz eigenthuümliche ei Kammer entwickelten Ansicht gemaͤß wird derselbe Sae Es vrochle nämlich die hiesige z e —3— rbftĩmmung euthalten, mahnt ab ri seine Freunde, die Minisler nhr lche imntunter wortgetrene Brrichte über die Sitzungen uusereß icht durch Feindseligleit der Reaction in die Arme zu treiben. Sidieaihes Einzeinen“ Hengedern de ——— n i e appel“ einen Londoner Brief Louis Blancs, — Aen e wresepewe dagegen bringt der , Rappel“ einen ne e e 7 Khante es nun durchaus nicht, daß man ihre zuweilen sehr derben ꝛer evenfalls für Enthaltung plaidirt, aber aus anderen Gründen. Ae deeee e 2 ouis Blanc will den; Despoten auf jeinem Throne isoliren, ihmswenz own onnwen erungen jo ganz getreu piedezgab. ouis Bla ont ree, und es —8 in einer der letzten Sitzangen so weit, daß ein ie Verührungspunkte mit der Nation abscheiden, ihn dem Lande dinet en im Cou ———— nifremdenn: „Es gab einen Augenblick, wo man in Frankreich ditglie zornig seine Co egen ufsarderte den enen er pur den Wieestanves desnertne In der Nehe der Thronen KHaisersl. Htg.“ gbinauszuschmeihze n.“ Nur dem Encraschen Lluf —8 das Sqhweigen des gekuechteten Frankreichs durch das De ee ist —* räusch etler Schmeicheseien ünterbrochem. Run wohl Ein merken — Iean Dnan enedue in 3 dürdiges Feichen. der Mang, der diesen? Thron Andahn murde nn ni, vag folge dermßenet 56 . e 8334 ines Tages von einem jeltsomen Schrecken ergriffen. Et beunen hreibens 3 eeet —— laae e aite, ahigle sich über seine eigene Gewält, die darauf beschtäukt'war,“ Mgaiserelauterer · Zeilung. hierselbst Hierdurch erlaube mir Ihnen ich im leeren Raume abzuarbeiten. Er wünschte, valß sman ihmil xgebenst mitzutheilen. daß ich im Irteresse der Ruhe und Ord⸗ 3 aung bei den —A in wenig Oppositidn“ mache, er forderte es, und man hörte ihn —86 un enduche der Scaudal Ppugz 8 j, nach Außen an der Quelle verstopft werde, verfüqt habé, daß der em Senat ein Uebermaß knechtischer Gesinnung vorwerfen, worin —F———— ein Tyranneninstinkt eine Gefahr erkaunte.“ — Niemand .hat æ— arteur Ihre atte nich mehr Zu den Stadirathsvperhande uii Fut 38 B———, 1. buigen zugelassen werden wird. Sie können irgend eine andere ber mehr unter dem⸗ Plebiscit zu leiden, als, die Pose und Tele— Zetitealidteit“ dahin absenden oder auch“ von Prosofollen in' raphenbeamten 3. die, electrischen Drähte lommen. micht inchr zur anae re de r on Protofoll— he, imnd doas Haͤupipostgebäude enisendet einen vierspnnigen. igen- rach zn Sitzungen äinsih und Abschrift netzmen lassen. burgon nach dem anderen, alle schwer beladen mit eehe Hocha htungsvollst! Der Burgermeister Ho hlle. Die Iw urnn e ae hecatien.ver Soire ba dee Pabe omerlt zu diesem, wohl einzig daftehenden — Recht: hor der Sitnation ausgespro hen?: Eteinals glaubten die un erene e nn wohl noch die Sache zurüd. ie Chatte set die Frau' Lafayeites; sie fangen jetzt Ichoun an Ju lommen müssen. Die Verfügung ist vollsäudig ungesetzlich und igen, das Plebiscit sei der Sohn des Kaisers.“ Der Charinatien wic unsererseits werden natürlich nur det Gewalt weichen. — ringt eiue Illustration zu Dem Abataunten ministeriellen Satzen: Manist nalürlich sehr gespannt, wie de Soce duen wd Man muß die Bevölkerung zum Scrutinium treiben.“ — J Gand. vis N Lamter hält einen mit Suͤmmzeteln ausgerüsteten Battin un! 7 Die Bahn von Dürkbe n p o n se in wirk er Schulter, und datunter steht:“*8, Im Frübling: treibt Alles.“ rüch. über Ungstein, Freinsheim, Kirchhe in. Grunltadt, Alhs hein )xr toustervaliye Ceutralausschuß hat die 37.000 Bürgermeister und Kleinbodenheim an die Laudes arengze gegen Monsheim iehben. rrankreichs zu Speeialagenten ausrsehen und win eSiroukar au velche — da bis nach Monsheim daut Vertrga von der ieselben gerichtet. Das Comite; dex Linken hat in-den degteu dessishen Ludwigstahn gebaut wird; dadurch sindet endlich die sagen ansehnliche Geldsendungen aus den Provinzen erhaltennen Reustaot· Dürlkbeimer Bahn, die bis jetzt auf den Localverkehr an⸗ Wie französische Blatter melden, ist mang in Frankreich: hnc Wwiesen und dadurch die garantirter? Zensen nicht Dufzudrtzagen lakerloß damit beschäftigt, mit den meueu Kriegswaffen Verfuche im Stande war (wesalb der Staai bis zum JIihre 1859 einen czustestn. und hat man uA. 'vor wenigen Tagen die Mefung Zuichns pon 211,341 fl. zu leisten hatte) ihre nuturgemäße, nörd⸗ ex Mitrailleuse“ der sogenannten „Kugeispritze“ auf —We7— aihe Forisebung jene von Frankenthal nach Hreins heim zieht sich iyrobt. Fweihundert füc den Abdecker bestim mie. Pferde wurden »oln Frunkenthaler Canalhafen in füdwestlicher Richtung gegen n Lager von Satorh. hei Lyon, an Piählen ang bunden, ich Itetnsheim; die Donnersberget Bahn beginnt nunmehr Ju Kai— hlachtordnung aufgestellt und boten die abgenutzten Mahresi. die erblautern mündet bei Entenbach in die im Bau · begtiffene Al⸗ ch kanm noch auf den Beinen zu hallen vermochtezt, einen Im enzbahut ein, hat init derselben bis Langmeil gemeinsamen Bahn⸗ nerlicher Anblick dät.“ In elner“ Entfernung —— lörberzdiiuft üver Börrstadt. Standenhühl, Dreisen, Maruheim, sso ca. ein Fünftel einer deuischen Meile, war die Aeoege Fijrchhe im bolanden nach Morschheim an die Landesgrenze bei Alze i. usgestellt und fenerte hintereinandet 8* Ladungen ab ünd saimnjt⸗- X dieselben Baumodalitäten als bei voriger Linie eintrelend ie the Pferde, vhne Ausnahme, stürztengetroffen nieder. einir Zellershaler Bahn zweigt in Marnheim ab, wendet sich über Albis. inzigen Minute war diese Metzelei beendigt. *** heim, Einselthum, Zell im Zellerthal, den Pfrimbach entlang bei —Italien Rieserrheim gegen die Landesgrenze, wojelost sie die naun Maus⸗ Zenua, 27. Apris. Es herrscht große Bewegung Am heim her gebceute Linie aufnimmt. Die Projectirungsarbeiten, welche ur sämmtliche neue Linien bereits augefertigt waren, wurden durche Techniker neuerdings revidirt und ist volle Aussicht vorhanden, daß noch im Laufendieses Frühjahrs anf den wichtizeren Punkten des neuen Bahnnetzes mit den Bauarbeiten begonnen werden kann.* PvDit —V der Concession an die Maximiliansbahn zum Bau einer Giseubahn von Landau nach Germersheim bis zu badischen Landesgrenze in der Richtung nach Bruchsal wird dem nächst erfolgen. Die Bahn wird 5 Stunden lang und die Kosten Für die Herstellung derselben sind auf 22. Millionen Gulden ver unschlagt. Ob über den, Rhein eine stehende Brücke oder eine Schiffbrücke gebaut wird, ist nicht bekannt. 5* Heidelberg,. 27. April. Das hie und da noch He zenverfoldungen vorkommen, ist leider nichts Ungewöhnliches; zauch hier —AA Tage eine vax. der Stadt wohnende Frauens⸗ derson genöthigt, Schutz zu suchen vor den wiederholten Anschul digungen non zwei jungen Frauen, welche behaupten, daß ihrt iider von derselben behert seien. c¶¶ FEmes. 28. April. Während für den Kaiser von Ruß- sand für den 11. Mai. die glänzenden Räume des —Panorama“ und eines benachbarten Gasthofes gemiethet sind, wurden füc die HBrinzessin Oskar von Schweden Gemächer in den „Vier Thürmen“ zum 16. Mai bestellt. Außerdem stehen uns die Besuche der Könige zon Bayern und Württemberg in Aussicht. Auch unseres Königs Majestat wird, wie alljührlich, Eade Juni oder Anfangs Juli erwartet. J Am 282. April starb in Berlin plötzlich ein bekannter Beschäftsmann, der Befitz tk der Linumer. Torfgruven, Kelch. Er war in seiner Jugend Hausknecht in dem Gasthofe eines kleiner Ortes und hat sich durch Fleiß und Sparsamleit so emporgear zeitet, daß sein Nachlaß auf eine Million geschätzt wird. fDei nordamerikanische Präsident nicht from genug! Js inem Betstündlein der „Evangelical Alliante“ in Washington be mertte ein Betbruder, es sei eine feltsame und traurige Erscheinun Jaß keiner der Präsidenten der vereinigteu Staaten ein religiöser Mam jewesen sei. Ein anderer Redner bemerkte, diese betrübende That- sache sei woht dem Uebelstande zuzuschreiben, daß, so viel er wisse, och nie inr die persönliche Bekehrung der Präfidenten gebetet vorden sei; Gottes Schuld könne es nicht sein, denn er erhöre tets Gebete. Hirauf wurden „glühende Petitionen“ gen Hinmme! jesandt für die Bekehrung des gegenwärtigen Präsidenten. Wu Fatten bisher geglaubt, Präsident Grant sei ein mustergültiger ꝛhrigg, da er sonutäglich die Metropolitan Church besu ht unr häufig Almosen an die Armen giedt. Allerdings ist Rer ein Freund von Amusements;“ et daucht piel, Aiebt schnelle Pferde, geht in chenter und Ballet uns soll auch kein Verachter von einem guter vblas Weln ob'r Vager“ sein' Das“ wird ider“jetzt »alles ein nde nehmen, deun die Sturmpetitieu-riniger ĩpec essen Freunde es lieben Herrgottes wird doch Erhöhrung finden! F Ueber den gewaltigen Orkan, der am 9. Maärz übet Buenos Ayres hereindrach liegt Näheres vor: Das Unwetter ent— nickelte sich während des regnerischen. Nachmittags und erlangte zegen bg jeine voll. Starke. Das Wasser rauschte stromweist vom Himmel herurter, und aner einem Gusse, der volle 4 Stunden anhielt, Mwurden die, Strasen zu Flüfsen und die öffentlichen Plaͤßt den soifbare Seen. Naht weinger ats 20 Yie schen und ain hlenge Pferde ertranken in den Straͤßen, etwa 30 Schiffe wurden nus den Strand geworfen und der Schaden wird auf 100, 000 bie o εο i VBolkowirthschaft Handel and Verkehr. München, 27. April. Der Stand der Feuerdv ersicherungs— zustalt für Geböude in den Gebietstheilen dieseits des Rheins pie 868/69 ist Foigender: Die Versicherungssumme stieg im Jahr 1868/39 um 27.544, 835 fl. und erreichte am letzien Sept. 1869 die Höhe von 1,167,374, 1653 fl., wovon der J. Classe 473. 366,420 fl., dex D. Klasse 378, 455.415 fl. der III. Klasse 67,270, 460 fl der IV. Klasse 248, 281. 870 fl. angehören. Die Brandentshädig- ungen betragen für 1868/69 2,876,669 fl. 84 tr, somit iu Bergleiche zu jenen für 1867/68 um 337, 168 fl. 11 kr. weniger ym VBessicherungsjahre 1868/ 60 wurden 2095. Mitglieder der Anstalt duich 1146 Brändfälle beschädigt. Es ergibt sich daher segenüber dem Vorjuhre eine Minderung von 64 Brandfällen und 708 Beschädigten. Die eigentliche Veranlassung des Brandes ijs. »ei 646 Fällen unbekannt geblieben; 85 Brände sind durqh Zlitz, 84 durch fehlerhafte Bauart, 120 durch Fahrlässigkeit und 3 durch Selbsientzündung herbeigeführt worden. In 208 Faällen — gegen das Vorjahr um 17 weniger- — ist die Brandstiftung vahrscheinlich gemacht. Die Beitragsgrößen für das Versi herungs jahr 1868 /60 berechnen sich in der J. Klasse auf 8 kr. 3 pf. uer N. Ktasse auf 10 kr. 2pf. in der UI. Klasse auf 14 ir ind in der . Klasse auf 15 kr. 3 pf. vomn Hundert der Ver⸗ icherungssumme. Möbelversteigering. Lefaucheux-Doppel-Ge wehre, nag A ech s⸗ u. zwölflämfige Revolver mit Ladzeug und Behausung des Erbiussers, iaffen die Wittwe, Patro nen empfiehlt in reichhaltiger Auswahl und billig dder ad Emen des dahier veriebten sten Preisen unter Garantie pensionirten Bergmannes Volentin Adam zie i i zu' dessen Verl ssenfchaft Otto Weigand. zehörigen Mobiliargegenstände öffentlich auf Tredit versteigern, worunter namentlich: 1. Ahsch, mehrere Stühle, 1. Kleider⸗ schrank, Bettung und Weißzeug. 1 Küchenschrank, überbaupt Haus⸗ und Kuüchengeräthe aller Atht. Born, lIgl. Notar. Wohnungsperänderung. Meinen verhrl. Kunden zeige ergebenst in, daß ich jetzt nicht wehr in dem Kauf · nann Peters'schen Hause, sondern bei Hr. Jakob Theis, Schuhmacher, an der Groß⸗ bach, neben Hrn. Schlosser Umbehr wohne. IJoh. Koinert, Schneidermeister. Theater in Sr. Ingber. Direction August Schroth. Sonntag den 1. Mai ima Oherhauserichen SBaale U(AMuf rigles Nerlm⸗en d: Vas ànhehen von HIeilIbronn Freiwillige Seuerwehr — Nontag den 2. Mai 1870. J Abends präcis halb 6 Uhr uebung. St. Ingbert, den 30. April 1870. Das Commando. Sodawvasaer und feinsten Se ανν- wälder Himihersyrup empfiebd ur kommende Sommersaison Fritz Panzerbieter. Anzo⏑. Meinen ver hrien . Kunden die ergebene In zeige, daß ich yon meiner Einkaufsreise zu rückgelehrt bin und. enpfehle denselben das Neueste in meinen Artileln. Hlise Vounelsanuo. Ein ordentlicher Junge tann in die Lehre treten bei Schreiner Dereum. oder Der Traum in der Sylvesternacht Großes romantisches Ritterschauspiel in Akten nebst e nem Vorspiet, genannt: Das heimliche Gericht in einem Aufzug von Heinrich von Kleu für die Bühne bearbeitet von Holbein. Kasseneffnung 8 Uhr. Anfang präcis 8 Uhr. Senohne Mainæer Tandkdischen Villeros?s Tααα Emmentlicder Schvueiæerscse empfiehlt in bester Qualität Frits Panzerbieter Tanzunterricht. Der Unterricht beginnt Montag den 2. Mai Abends 7 Uhr im Saale des Herrn Bäcker Jung und haben die an demselben Theilnehmen wollende sich zur gedachten Zeit einzufinden. ru LDudwig Zimmer. 9 —F —5 Nedakttion Druck und Verlag ven F.X. „Dem eß in St. Ingbert. e — 5. 5222345 — 35 53 —353385355 3237 353335 377 345 35323* 33 573* 3325 5 22315 —A— — A * 2* X 25335 zẽ 2 22 — 24 52 2 553— 52 2 238 25 —— 21 — —* —7 »»22 55225 7558 —* 2s838 537 32 3333 * 2 — 25 — 2* * a Z. 275 — — —— — 2 —,2522 20 5 9 2 23 2 55223 S 53835333 5s25235* —2 322 588 m25 32 *2 532 — 52 23 8 2 53*232 2* LEkEX S A 2 22 —A * 4— 25 2 5 8 — — * J * 22 2 t 2* 3 37353 33 s28 2355 5368833 3304 252 —55 82* — * 2 ——— 23 —5—28. 22* 35 22 3858 332372333 53 535* 228, 53358 37 433 23387 832333 3 232 e 3 —AA 72 R.055 25 — —A * — * 5355587537 — 2 — 3 — 5 8* 2 2525 5325 * —— »25 258 —52. 5 52* 1326 —58 *2 —— S— — 23*7 E . 52 *27 —32 8— — —— 8 222 —e— ZB5 9 2 * — * 2 2 — — 5* *25 * 2 8 33 52 o 23333 3523 337 zs533 35 —— 32355 925 5 — 225 tee 7 555 — 2 22 52825 282* 5*8 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Ingberler Anzeiger. — det St. Ingberter Anzeiger (und das mit dem Hauptvlatte verbundene Unterhaltunzsblatt, mit der Dienstags⸗, Donnerstags⸗ und Sonntags⸗ sunmer) erscheint wöchentlich vier mm al: Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntaa. Abonnementspreis vierteljährig 42 Krzr. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 LKerzr. die dreijpaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechnet. Dieustag, den 14370. Deutschland. Mi n chen, 30. April.“ Der 4. Ausschuß der Kammet der lbgeordneten chat beschlossen, daß auf ze von mehreren Seiten rantragten Abänderurgen einzel ner Urtikel des Wehrverssungs⸗ isehes nicht eingegangen, sondern eine durch zreifende Revision des ujen Gesetzes vorgenommen werde. 2 Müncheu, 2. Mai. Hoffmann's Correspondenz meldet, ber König den Fuspector des Schullehrerseminars in Speyer, Priester Hrn. Konrad Reither zum Bischof der⸗ Diöcese Speyer nannt hat. Wie die Neuest. Nach.“.aus München mittheilen gibt man d in milfärischen Kreisen der Hoffnung hin, daß durch das neue Zhlgesetz endlich die Schranken fallen werden. welche dem Militär, edech saͤn Blut für das Vaterland einsetzen muß, verbieten, an n polit schen Leben desselben thätigen Antheil zu nehmen. Auch git geben uns der Hoffnung hin, obgleich weder die Fassung des hesehentwurfes, noch die Begründung desselben, alle Zweifel über Keansirumg dieser Hoffnung zu beseitigen vermögen. Auch das ur Zeit noch geltende Wahlgesetz schließt die Militä.personen keines digs von det Wahl aus, wie schon daraus hervorgeht, daß die hestimmung über den Urlaub derselben im neuen Entwurfe mt inet geringen Abweichung wörtlich dem bestehenden Gesetze ent⸗ men wurde. Was aber das Gesetz im Militär gestattete, hat nm Folge einer sophistischen Auslegung des Gesetzes eine Verordnung im wieder geraubt. Wir wünschen daher das staatsbörgerliche decht der freien Wahl dem Militaär so gesichert, daß keine Ver— irdnung es wieder illusorisch machen kann und hoffen daher, daß Kammer der Abgteordneten- dieses Recht durch besondere Be⸗ simmungen Ichützen werden — Die Nachricht von dem in einiger Zeit bevorstehenden Besuche gWönigs von Bayern in Berlin hat in politischen Kreisen nicht eringes Aufsehen gemacht. Der Eindruck des Hohenlohe'schen ückiitz, welchen der König Ludwig nicht gewünscht hatte, würde denfalls dadurch verwischt werden. Was die unausgesetzte Ver⸗ herung der hessischen Offiziösen aller Orten angeht, daß der hesuch des Großherzogs von Darmsiadt gar keine politische Be⸗ ing habe, so vergessen diese weisen Herren, daß es Dinge gibt, je oft thatsächliche Tragweite erlangen, auch wenn die augenblick iche officiöse Parole dazu nicht stimmen-will. Das Schicksal des hioßherzogihuis dürfte schließlich nicht durch Herrn v. Dalwigk ind seine Agenten entschieden werden. Wenn man versichert, daß je Nainlinte nicht über Nacht verschwinden wird, so ist das eine cben fo richtige, als überflüssige Bemerkung. Dagegen aber, daß himsen Jahresfrist die Dinge in-Deutschland eine andere Gestalt mnehmen dürften, wird Herr v. Dalwigk durch seine Offieciösen velleicht doch nicht hinlänglich geschützt sein. Frankreich. Paris, 29. Agril. In einer gestern im Saale des Fo— — Hr. Lermina eine Inklage⸗Lkse gegen den Kaiser vor. Die Rede ist ein sehr kurio 6 Atlenstück: . „In Erwägung, heißt, es darin, datz Karl Lud wig Bonaparte, genanm Napoleon III., in der Nacht vom 2. dejember 1851 willkürlich eine große Anzahl von Bürgern ver⸗ sten und in den Kerker werfen ließ, daßz er am 2., 3. und 4. dicember 1851 in Paris und während des ganzen Monats De eimber in den Departements Bürger, die sich entweder in der Noth⸗ whr befanden oder dem Kampfe ganz fern geblieben waren, durch dente in seinem Solde umbringen ließ, daß er durch Leute in inem. Solde Verwüstung, Mord und Plünderung über ganz frankreich verbreitete, daß er inden Jahren 1852, 1857, 1863 und 869 durch Thätlichkeiten und Drohungen die Bürger verhinderte, ue bürgerlichen Rechte frei auszuüben, daß er selbst oder durch uente in seinem“' Solde die Abstimmungen fälschte, daß er seit 1851 unzähliche Attentate auf die persönltche Freiheit oder die ͤrgerlichen. Rechte beging, daß er, indem er sein Conterfei auf ie Münzen von Frankreich setzte, dieselben fälschte und verstüm— melte (Stürmiser Beifall), daß er feit neunzehn Jahren das öffent⸗ iche Vermögen für sich oder für Leute in seinem Sold e verwen⸗ )eie, daß er aus persönlichen und nicht begründeten Ju teressen die ranzosischer Armeen gegen nicht feindliche Länder aussandte, ver⸗ irtheilt das französische Volk im Nameun der ewigen Gerechtigkeit ind des öffentlichen Gewissens Karl Ludwig Napoleon Bonaparte, enannt- Napoleon IlI. zu lebenslänglicher Zwangsarbeit. Dieses Irtheil ist über das ganze Landesgebiet zu verbreiten und der testätigung des französischen Volkes zi unlerwerfen.“· Das „Pays“ will wissen, daß Hr. Lermina verhaftet worden ist. Paris, I Mai. Junseinem nicht offiziellen Theile ent- zält die.,Amtéͤzeitung“ Folgendes: — —— Vor »einiger Zeit kam die Polizei einer Verschwörung auf. die Spur, dexen Zweck ein Attentat, gegen das Leben des Kaisers. Gestern Morgen um neun Uhr verhafieten die politischen Agenten der Polizeipräfektur in der Rue des Moulins ein Indi— »idium Namens Baurie, das kürzlich aus England eingetroffen var. Der Verhaftete war Inhaber einer Gelosumme,, eines ge⸗ adenen Rebolbers —undeines aus. London dalirten Schreibens, »as von einem der Männer herrührt, die bei der Februarver— chwörung sich am meisten compromittirt hatten. Dieses Schriftstück sowie die Geständnisse Baurie's jassen kei⸗ nen Zweifel über die Ursache seines Hierherkommens sowie seinen ẽntschluß zu, das beabsschtigte Attentat unverzüglich auszuführen. Im Laufe des Abends wurden im Belleville Viertel noch meh— ere andere Individuen zur Haft gebracht. Bei einem derselb en iahm' man eine Kiste voll. Bomben, ein gewisses Quantum Bombenpulvee, (poudre explosible) sowie ein Recept zum Prä- hariren diefes Pulvers in Beschlag. Diese Verschwörung scheint mit dem Komplott in Zusam⸗ neahang zu stehen, bezüglich dessen die gerichtliche Untersuchung hrem Ende nahte. Gleich gestern ergriff die Justiz Maßregeln zur Einleitung der Untersuchung. Die Hauptbegründer der „Internationase“ (Pariser Secktion) einer unerlaubten Berbindung, die ihren Sitz im Auslande hat, neldet die „Amtszeitung,“ befinden ssch in den Händen der Justiz Bermisschtes. Kaiferslkantern, 26. April. »Dem Central-Comite der 3. pfälzischen Industrie Ausstelluug wurde durch Entschließung des k. Staatsministeriums des Innern vom 13. April d. J. die Bewilligung zur Veranstaltung einer Verloosung von Ausstellungs- zegenständen unter der Bedingung ertheilt, daß der vorgelegte Ver— oosungsplan genau eingehalten wird. Kaiserslautern, 30. April. Bei dem Bau des neuen Bahnhofgebäudes in Hochspeyer hat sich gestern Nachmittag ein hedauernswerther Unfall zugetragen. Als die Maurer nach dem Bau eines Gewölbes die Bögen herausschlugen, stürzte das Gewölbe zusammen und zwar leider auf die dabei beschäftigten Arbeiter. cFin Arbeiter war sofort todt, einer wurde so schwer am Kopfe zerletzt, daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird. mebrere andere rugen leichte Verletzungen davon. F Eisenach, 22. Anpril. Der Ausschuß des Protestanten⸗ yereins beschloß, den nächsten Protestantentag Ende September oder Anfang October in Darmstadt abzuhalten. Tagesordnung: 1. bie deutschen Aufgaben gegenüber der römischen Kanzel und dem Jesuiten⸗Orden, Referent Pluulschli; 2. die protestantischen Aufgaben Jegenüber dem Papstthum in den evangelischen Landeskirchen, Re— serent Baumgarten.‘ Ein von Baumgarten entworfener Aufruf an die Protfestanten Deutschlauds wird durch die Presse verbreitet. f Aus Duisburg wird berichtet: Als am Charfreitage die Nachbarn eines im Hochfeld wohnenden Fabrikarbeitern, durch das inhaltende Wimmern eines Kindes veranlaßt, in dessen Wohnung ich begaben, fanden sie den 11jährigen Stiefsohn des Fabrikar⸗ eiters mit einer um den Hals befestigten eisernen Kette an einen Thürpfosten festgeschmiedet, neben sich ein Gefäß mit Wasser. Der Stiefvater hatte den Kleinen so festgelegt und sich mit seiner Frau, des Knaben natürticher Mutter in die Stadt bezeben. Die Unter⸗ uchung gegen den Unmenschen ist eingeleitet. 7Der Wiener Rothschild soll zur Feier des fünfzig— ährigen Bestehens seines Hauses in der österreichischen Hauptstadt in den Grafenstand des Kaiserreichs erhoben werdrn. Am Abend des 26. April waren in der Kirche S. Giovanni »Paolo zu Venedig etwa zwei tausend Personen bei der Predigt dersammelt, als unter einer Bank eine papierene Petarde explodirte. Der Knall setzte die Versammelten in solchen Schrecken, daß Alles nach den Thüren stürzte. In dem dadurch entstandenen Gedränge wurde ein achtjähriges Mädchen erdrückt, eine Frau erhielt ge— jährliche Contusionen und viele andere Personen wurder mehr oder ninder beschädegt. pNew⸗York; 28. April. RNachrichten aus Richmond ufolge beträgt die Zahl der durch die Einsturz der Decke im Zitzungssnal der. gesetzgebenden Versammlunb qetödteten Personen 59 Fa,Kleopatra“ ist der Name der neuesten Damenhaarftisu in New⸗York. Das Haar wird an der Stirne hoch gekaͤmmun aiach hinten niedrig geflochten“, überragt von einer großen Imil ionsschlange; die sich um den Kopf ringelt. * Ein Cigarrenraucher par excollence. Ein gewisser Herr 2... aus Amerika, der in Paris lebte, ist am Tabakrauchen zestorben. Er brachte es täglich bis auf 40 Eigarren. Sain Gebeine waren ganz morsch und sein Kopf glich einem gebratenen Apfel. Er hinterließ seinen zwei Sohnen ein großes Vermoͤge und knüpfte daran die Bedingung, daß sie. nicht rauchen. Er ma rst 42 Jahre alt. Dienstesnachrichten. Der. k. Advolat⸗ Unwalz. Jacob Kellex. in Kaiserslautern ih auf sein Ansuchen aaf die am Bezirksgerichte Landau XX Advocatenstelle versetzt worden. Bekanntmachung und Aufforderung. ⸗ Aushebung der Wehrpflichtigen der Ältersklasse 1849 betreffend Gemäß des durch das k. Landwehrbesirts-Commando dahier im Einvernehmen mit der unterferligten Behörde festgestellten Geschäitsplans, werden sich die Mitglieder der MilitärErsatzcommission (Art. 49 des Wehr-Verfassungs-Gesetzes) für den Ersazbezirk Zweibräücken, zum Zwecke der Aushebung der Altersklasse 183449,. am Montage den 9. Mai laufenden Jahres und die 4 folgenden Tage, jedesmal Morgens von 8 bis 12 Uhr und Nachmittags von,8 Uht an, im Fruchthall⸗Saale zu Zweibrücken versammeln, um die nahh Art. 84 des Wehr-Verf.-Gesetzes vorgeschriebenen Geschäfte vor⸗ unehnen und, zwar wird ij am Montage, den 9. Mai J. J. die Bescheidung der einge⸗ jaufenen Gesuche von Wehrpfkichtigen um gäunzlische oder reit'weise Befreiung von der Wehrpflicht oder um Aus— fezungder Einreihung, — jistse durch Streichung der Unwürdigen, der freiwillig Dienenden und der Jänzlich odet nach Art. 8 und resp. 12 des“ Wehr-Verfass.-Gesetzes zeitweise Befreiten; * Dienstage, Mittwoche und Donnerstage den 10. 11. und 12 Maul. J. die Messuug und körperbiche Unterfuchung der auf der Bizirksliste Verbliebenen uad die Beschrußfassung hierüber, endlich — 3) am Freitage, den 18. Mainl. J., die Loo frun g statifinden. Indem man dies gemäß Art. 53 des WehrVerfass. Gesetzes und Ze 24 der VBollzugs-Vorschriften vom 22. Juni 1868 (Ereisamtsblatt von 1868 Nr. 61) zur allgemeinen Kenntniß bringt, ergedt hiermit an sämmtliche Wehrpflich⸗ igen der Altersklafse 1849, mit Ausnahme der bereits freiwillig dieneuden, die nufforderung, sich in der nachbezeichneten Rerhensolge jedesmal Morgens um —A Nachmittags um 3 Uhr punttlich im Fruchthahsaale hiesiger Stadt einzufinden. Am ersten Tage (HNontag den 9. Mai) haben blos diejenigen Wehrpflichtigen u erscheinen, welche um gaͤnzliche oder zeitweise Befreiung von der Wehrpflicht oder um instweilige Aussetzung der Einreihung (ses Dienstesantritis) uachgesucht haben; am zweiten Tage (Dienstag den 10. Meai) jämmtliche Wehrpilichtigen ftühere Altersklassen und von der aufgerufenen Altersklasse 1849 noch diejenigen Wehrpflichtigen, zeren Familiennamen mit den Buchstaben A dis H einschließlich beginnen; am dritten Tage (Peittwoch den 11. Mai) der etwa. verbleibende Rest vom horhergeheuden Tage und außerdem diejenigen Wehrpflichtigen, deren Familiennamen mit »en Buchstaben J bis Reeinschließlich beginnen; am vierten Tage (Donnerstag den 12. Mai) der etwa verbleibende Rest vom ‚orhergehenden Tage und zugleich diejenigen Wehrpflichtigen, deren Familiennamen mit zen Buchstaben S bis inkl. Z begiunen, und endlich am fünften Tage (Frreitag den 13. May alle diejenigen Wehrpflichtigen awohl aus den früheren Altersklassen, wie aus der aufgerufenen Ältersklasse ecih veder gänzlich noch zeitweise von der Wehrpflicht befreit und weder gänzlich oder zeitlich intauglich noch unwürdig erklaärt worden sind. Diejenigen Wehrpflechtigen, welche ohne genügende Entschuldigung (worüber der Art. 59 des Wehr-Verfass.-Gesetzes Aufschluß gibt) bei dem Ersatzzeschäfte nicht erscheinen toer sich vor Beendigung desselben eigenmächtig entfernen solllien, haden ihre Verurtheilung vegen Ungehorsams auf Grund des Artikel 78. Abs. 2 des Wehr Verfass.Gesetze s an ad bis zu 150 fl. oder mit Arrest bis zu 42 Tagen zu gewärtigeu. Zweibrücken 4. April 1870. Königl. Bayer. Bezirksamt Damm. Schäfer. I 75 31 l C M itlepreree eichfe (Faler« brieflich derx Opecialarzt für Epilepsie Doctor O. KiIIis in Berlin, jetzt: Louisenstraße 45. — Bereits über Hundert geheilt. . 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Angherier 2nzeigert. —R berter Anzerigex (und das mit dem Hauptblatte vecbundene Unterhaltun zöblatt, mit der Dienstags?, Donnerstags- und Sonntags- erh ericheinc wöchentlich ier n aulz Daje u 304 4, Daong erw sta g. Sanz ha .und Saan tan. Aoonne nentspreis vierteliührig 48 Krzr. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden zit.S Krzr. die dreispaltige Zeile Blattjchrift oder deren Raum herxechnet. — — 870. De bland. 6 gestern verboten, daß der kaiserl. Prinz ausfahre. Er befürchtet Münmch en, 2. wy Dentiland en Sitzun der Kammer gicht, diiß man auf ihn ein Attentat machen werde, glaubt aber/ * rcdueien ertlänue Hr Minister von duß daß er an. dem aß mau dessen Wagen dem seinigen verwechselu fönne. — sführungstermine des neuen Civilprocesses um so mohr fisthallen In Lyon hahen guch Verhaftungen statigefun den. Es wurden * e den Feinden dieses Gesees nicht um eine bloße nämlich dort 11 Mitglieder der Internationale jestgenommen. saschiehung, sondern um Vertkagung auf unbestimmte Zeit zu thun Pari 3. Mai. Der srauzosice Gesandte n Rom b —2 nud Feindschaft werden von verständigen Leuten Marquis v. Banneville, hat dem Minister Oll wier mitgetheilt daß * ee n ———— —* so sen; die meisten der in Rom anwesen den franzölischen Bischöfe ihr Be⸗ ee Dine S ————— nnenz daitern ausgedrückt baben, brim Plehiscit ihr Votum micht abgeben handstige e eeee ae e Win üin gr n tönnen. Sie würden sich glücklich schäatzen, der Negierung und sind die Kriterien wahrer Freundschafk. Will sich nun Hr. 5 rr xwe * ie 86 n ehr e dein Kaiser inmitten der Bevölkerung ihrer Diöcesen ein Beispiel dutz im Ernste rühmen, er sei ein Freund des neuen Processes? —* — 3 hres Vertrauens und ihrer Ergebeuheit darzubrinçen, und fragten mn und darf er das, nachdem von seinet Seite noch dem Urtheile eanene u Jedenhott d sro * 438 p elit tn »eshalb au- ob sie selbst und die in ihrer Begleitung befindlichen zachverständiger Alles unterlasser worden ist, um dee rechtzeitige e heiheVneutd — — inführung diefes-Gesetzes zu ermöglichen, nochdem die wichtigsten — otum auf der frauzösijchen Botschaft abgeben zupplemzntargesetze theils erst vor wenigen Wochen einnebracht. e Vt 185 4. Mai R redasihe seils zuv Stunde noch“ nicht vorgelegt worden sind, so daß dien ꝑp 735 zr e e gprden inführung am J. Juli trotz aller Versicherungen und Betheueruugen zestern antin ebisei arische eannsunen urch diec Vpoltern ng re, 57 — — *. unter dem Rufe: „Es lebe dir Kaiser! Nieder ma der Republik! m Schwierigkeiten scheitern muß, die das Justizministerium selbst 6 Ra d Ranhen er e schaffen und die zu beseitigen es jetzt die Macht nicht mehr hat. ufgelost. Marßoille wurden inehtere Mitglledex es reyudlis denn der Proceß nicht rechtzeitig eingeführt. wird, so trifft der wuifchesociolistischen Comites 83 zorwurf nicht die. Kammern, sondern einzig und en ed ·Italien. 34 Nirister, welcher sich „in Verzweiflung darüber befindet, daß trotz Flarznz, 2. Mai. Die „Reforma“ bringt eine Corre⸗ einer wiederholten festen Zusicherung der Einhaltung des Termines pondeuz aus Buenos-Ayres, der Meis⸗ — —8 diemand ihm glaubt.“ Dahin ist es gekommen, daß wolbstänndige zaselbit ermordet worden ist. * hertrauens zsigke.! beim Volke heerfcht. Die teagikomische Geschichte, —— n wen des Civilprocesses sucht wahrlich ihres Gleichen in Bermischt e8 J — J 34 — —3 i. Wie — 43 Wien. J. Mal. Der Verkauf der dem Kurfürsten von « Kauserslaugern WRoah De do mansehen wan —J e, 66 hot das k. Bezirksamt Kaiserslautern in. Folge der vom Eomite ysen gehöͤrenden bohmischen Herrschaft Hur showif an den Dr. der Kaiserslauterer Zeitung gegen die bekannte, Verfügung des A e egu —R Der Kurfurst wird sodann derrn Bürgermeisters Hohle, eingereichten Bechwerde die Verfůgung Salzburg w es Herxn Hohle, woach dem Redacteur der Kaiserslauteret Frankreich. Jeitung' der Zutritt zu den Stadtrathsverhandlungen nicht mehr Paris, J. Mai. Der „Gaulois“ erzählt über die Per- estattet werden soll, als ungesetzlich aufgehoben. * zulichkeit des verhafteten „Attentäters“ Folgendes: „Beaury — fNeustadt, 2. Mai. Gestern waren die Vertreter von wäre die richtige Orthographie des Namens — ist 20 bis 22 ehn dem pfätzischen Turnerbund angehörigen Vereinen zu einem sahre alt, klein, bartlos, von braunem Haar und sehr jungend⸗ Turntag versammelt. Vertreten waren. Speyer Gorort), Neustadt, æ—————————— von ben enwene nene npieeen — —— Mußbach, boren und erhielt eine sorgfältige Erziehung, jo daß er am Ende MNaikammer, Kusel und Kirchheimbolanden. Auf der Tagesordnung iner Studien die Baccalaureats-Prüfung mit Ehren bestand. Er, ktanden folgende Gegenstände: Wanderturnen, et dnnns il im Verhör jede Auskunft üder seine Familie abgelehnt, dagegen heschäfizberichi pro 1868/69, Wahl des: Vororses für 1870,71. dllärt haben, er sei von Kindheit an Republikaner gewesen, in — In Betreff des Wanderturnens wurde lebhaft, betont, daß sich iesen Ideen groß geworden und mit ihren ins Regiment getreten. ie Bereine dessen möglichstt krättige Entwickelung möchten angelegen dort scheint ihn eine Verurtheilung zu sechs Monaten Gefüngnß, ein lassen. — Der nächste Gegenstand, gemeinschaftliche Turnfahrt, iater sich als Corporal wegen Veräußerung von Militär-Effecken wurde durch den Beschluß erledigt, avt Sonntag, den 22. Mai qzog, noch besonders erbittert zu haben. , zu nächsthin, Morgens 7 Uhr, ein Turnmarsch zu machen von Neustadt Paris, J Mai. Neue Verhaftungen haben letzte Nacht baus Sam melplatz in deim Bahnhof) über das Weinbiet auf den: attgefunden. Die Polizei benutzt nämlich die Affaire Beaury, Drachenfels, daun in's Jägerthal und von da nach Dürkheim. eeidn gegen n eeem c —5 seit Die Ierde soll eerrn Diieedn ahn ngerer Zeit ihr Augenmerk gerichtet hat, und die, Verhaf ungen, und nur der sog. Geherstab gestattet sein. — Behufs Erjielung ylche sie seit zwei Tagen vornimmt, haben auf das Attentat, resp. Anbahnung möglichst einheitlicher Statuten wurde der Vorort — nur zu drei oder dier Arrestationen Aulaß gab, keinen mit der Anfertigung einer Vorlage betraut. — Der Geschäftsbericht czug. Weder die Vomben⸗Geschichte, noch die der Internationale weist. nachdem gestern mehrere Vereine theils ältere, theils neuere in Beziehung zu dem Attentat. 3* Von den gestrtigen Vers Verbindlichkeiten durch ihre Vertreter erledigt, einen Kassenbestand istungen beziehen sich drei auf das Komplot und vierzehn, auf von ea. 40 fl. auf. Dem Vorort Speyer wurde, nachdem er üch it Internationale. (Nach anderer Mittheilung wurden 28 Sei- zur Annahme bereit erklärt, die Vorortschaft auch pro 1870171 ndchef der Internationale verhaftet, auf 40 andere wird gefahndet.), belassen. Das Judividuum, bei welchem die Bomben vorgefunden wurden, F Edenkoben, 2, Mai. Seit vöriger Woche arbeiten eißt Roussel. — Die Gerüchte, daß man die Tuilerien ꝛc. in die Maurer, Schreiner und Tüncher auf der k. Villa Vud vigshötze ut habes len deruhen auf einer Ente, die shon vor um die verschiedenen Appartements inzurichte *848 t habe sprengen wollen, beruhen auf einer Ente, die schon vor um die verschiedenen ppartements neu einzurichten, woraus man —— in⸗ Ewwen Ar ** *887 d eree — ne der Konig diesen Sommet n en alle Souterrams des Schlosses von militärischen Posten einige Wochen daselbst zubringen wird. Aeßt. Damals ergriff man auch besondere Maßregeln für das F In einem niederbayerischen Dorfe hat sich ein Wirth auf SWafzimmer des Kaisers, welches nach der Wasserseite hin liegt originesle Weise zu helfen gewußt. Der Pfarret hatte ihuun Fehde bis vor einiger Zeit keine Läden hatte. Dach soll man gestern angekündigt, weil er die fortschrittliche „Straubinger Zeitung“ ngen im Tuilericenparke zwei Judividuen verhaftet haben, von halte. Was that nun der Schlaukopf? Er schnitt die Köpfe des enen das eine 16 Jahre all ist. Der Kaiser selbst hat seit vor- ultramontaänen „Strauhb. Tabl.“ ab und klebte sie auf die verruchte J. — 241 D. X n Isntẽc e asJang⸗ —X ongesam̃melec ũnigen vundern fich, was das „Tagblatt“ auf einwal so vernüuftig ge⸗ große Vorrath von Winterfeuhtigkeit sit bis jetzt als völlig aus worden sei. reichend erwies. Es wird daher über den Stand der Wintersam⸗ feUngarische Ernteaussichten. Ueber die diesjäh im Allgemeinen auch wenig Klage eführt, überwiegend —R rigen Ernt⸗aussichten Ungarns berichlet der „Ungar. Lloyd“ in die Berichte denselben als einen guten. rinem angebich von einen Fachmanne geschriebenen längeren Ar— fLondon, 30. April. Ein im Ban begriffenen Tunmm⸗ tikel, daß diese mtit Ausnahme des Weinbaues im Allgemeinen, der unterirdischen Eisenbahn in der Nähe der Blackfriarsbrück s recht günstige seien. „Die sehr strenge Winterkälte“ so heißt a⸗ einem noch nicht ermittelten Grunde eingestürtzt und 13 Personn in dem betreffenden Artikel, „at den Saaten wenig oder gar nicht wurden unter dem Schutt begraben. Einer wurde als Leiche, neu zZeschadet und die andauernd trockene Witterung im März und Apri! andere in einem Zustande der Bewußtlo'igkeit hervorgezogen, und zu einer Zeit also, wo die jungen Saaten die Feuchtigkeit benöthigen, zier von den letzteren waren so erheblich verletzt, daß man d blieb deßwegen ohne Nachtheil, weil der in den Herbjtmonaten, sowie Schlimmste befürchtet' e * Möbelversteigerung. Mittwoch den 11. Mai 1870. Nach⸗ mittags 2 Uhr, dahier in ihrer Behaufnng iäßt die Wittwe des verlebten Bäckers Heinrich Eich, ihre sämmtlichen Mo— bilien auf Zahliermin öffentlich versteigern und zwar: 1 Pferd mit Geschirr, 1 trächtige Kuh, 1 Mutterschwein, 4 Frischlinge, I Wagen mit Zudehör, 1Char-a-bano mit Sitzen, 1 Küchenschrank, 3 Tische, 1 runder Tisch, 1 vollständiges Bett, 2 Bettladen, 1.vollständige Bäckereieinrichtung, Manns— kleider, Hemden, Getüch, Küͤchengeräth— schaften und sonstige Hausmobilien. Horn, kgl. Notar. St. Ingbert. Von Sonntag den 8. Mai ab Großes Preiskegeln mit Preisen im Werthe von 250 fl. bei I. Weirich, Wirth. Berzeichniß der Preise. 1. Preis: Ein Kleiderschrank. 2., Ein Regulator. 3., Ein Anzug in Burkin. —WF Ein Küchenschrank. Ein Vogelkäfig. Ein sechsläufiger Revolver Fine Taschenuhr. 2 Oelgemälde. WSpiegel. 6 Rohrjtühle. Eine Bettlade. Ein runder Tisch. Fin Waschtisch. Fine Harmonika. Ein Sessel. 22 Dutzend Messer und Gabeln. 17., Eine Reisetasche. 18., Eine Kinderwiege. 19., Ein Bügeleisen mit Rost 20., Ein Schüsselschaft. 21., Ein viereckiger Tisch. 22., Ein Filzhut. 23., Eine Joppe. 1. Ehrenpreis: Ein Sommeranzug. 2. Ehrenpreis: Eine Cilinderuhr. Der Preis eines Looses (à Loos 3 Kugel) ist auf 9 kr. festgesetzt. Leofauce eαν — νJHre, sech s⸗ u. zwölfläufige Revolver mit Ladzeug um Patronen empfiehlt in reichhaltiger Auswahl und billig sten Preisen unter Garantie Ottso Weigand. Epileptische Krämpfe (allsucht) heilt brieflich der Specialarzt für Epilepsie Doctor O. LRillisch in Berlin. ietzt: Vouisenstraße 45. — Bexeits über Hundert geheilt. LebensverstcherungsbankefF. D. in Golho Versicherungsbestand.... 169,250,000 f. Effectiver Capitalfondd... 26270000 Versicherungen werden vermittelt durch Feitz Panzerbietet—, in St. Ingbert. Theater in St. In gbert. Direction August Schroth. Freitag den 6. Mai lum eruse rhen Saale Auf vieles Verlangen (Zum erstenmale wiederholt): Die Dienstboten, oder Die Kabalen in der Küche. dustspiel in 1 Att voü R. Benedix. Vorher: Pĩige , oder: Gott sei Dank, der Tisch ist gedeckt. Lustspiel in 1 Att von Friedrich Benedix. Kassenöffnung 2 8 Uhr. Anfang präcis 8 Uhr. Bekanntmachung. Die Rechnung der Gemeinde St. In dert pro 1869 ist gestellt und wird Tage zu Jedermanns Einsicht auf ven unterfertigten Amte aufgelegt. St. Ingbert 4. Mai 1870. Das Bürgermeisteramt Chandon. Fruchtpreife der Stadt Kaiserslautern vom 3. Mai— Weizen 6 fl. 7 kr. Korn 4 fl. 42 Spelztern — fl. — kr. Spelz 4 fl. UÜur Gerste 4 fl. 21 kr. Hafer 4 fl. 2 br Erbsen 4 fl. 43 kr. Linsen — fl. — per Zentner. Brodpreise: 6 Pfd. Kornbrod 22h 3 Pid. Gemischtbrod 12 kr. und 2 Vfr Weißbrod 12 kr. Ausschreiben. Frucht⸗Brod⸗, Fleisch 2e. Preise der Stadt Zweibrücken v. 5. Mai. Weizen 6 fl. 6 tr., Korn 4 fl. 33 ir Berste Areihige, 4 fl. 15 kr., Gerste vier reihige, Zefl. 58 ke. Spelz 411. 41. Spelzkern — fl. — kr. Dinkel, — ss — ftr. Mischfrucht 4 fl. 48 ir. Hafe 4 fl. 4 kr. Erbsen — jl. — kr. Wicen — fl. — fr. Kartoffeln Ufl. 12 kr. Heun 2 fl. 28 kr. Stroh 1 fl. 18 kr. per Zentner. Weißbrod 11s8 Kilogr. 16 kr. dornbrod 3 Kilogr. 22 kr. ditto 2 Kilogt 15 tr. ditto 1 Kilogr. 8 kr. Gemischtbrod8 stil. 28 kr. 1Paar Weck9 Voth 2kr. Rin leisch 1. Qual. 18 kr. 2. Qual. 16 hr. Falbfleisch 14 kr. Hammelfleisch 161r. Schweinefleisch 16 kr. per Pfund. Wein 24 kr. Bier 6 kr. per Liter, Butter 388 hr der Pfund. Die kath. Schullehrerstelle zu St. Ing⸗ zerter Grube (Schnapphach) ist erledigt und oll demnächst wieder besetzt werden. Der Gehalt beträgt baar aus der Ge— meindekasse 500 fl. von melchen jedoch für Wohnungsentschädigung 12 fl. in Abzug kommen. Für Reinigen der Schule werden 5 fl. und für Beheitzung 20 fl. vergütet. Die Wohnung des Lehrers wird demselben nur in so lange gelassen, als dieselbe nicht zu einem Schulsaale gebraucht wird. Bewerber um diese Sielle wollen ihre Gesuche binnen 14 Tagen persontich hier einreichen. St. Jugbert 2. Mai 1870. Das Bürgermeisteramt Chandon. Ein im Ackerbau aut erfahrener fleißiger * uneq! Fuhrknecht wird zu sofortigem Eintritt gesucht. Die! Erped. d. Blattes sogt von wem? Redaltion Drud und Verlag von F. X. Dem etz in St. Ingdbert. — —7 22*22 53573558 23 —— 85733 22822228293 * 5538 —— — S2 22 —— 88 228 2* 53— 8* — 22 —A 2 52 2 237 — 2 2* 352 325 26 83*53383 —7583533333835337 5255 52 s7226 c *22 —53— 2 S— * 3 — S — ** —A 2 * — 229 S DS 53735*85 2 2 F * 3 228 —53 223 553 2323 59 — —839323—2 2542553 5,3235 72328577 * — 23 —887 A 527222 32 3535 38*72 7 —A———— — —A 28 —A — BZ3522 5—5255 2229 — 5 832 —583737 F8 833333*538 553 38* 325553 7 38 — 55355 * —A * 8* 2 35255 5? 283—23363 23533 223533 —— 5265335 5 * 2 — 52 5253325 3523 —z232*2 — —A— * *S* 2*2* S 2 2522 3 * —257 533 *232 5 55 25852 * * 2—27 —7 255*55 * —U 2* 3 8 — 22 — 53 53* —237 5 5—87338 —TA 2724 5 3252532323 23 33 555 5s—88352* 235*523355 — —75 — 2082* —z535 —33558535 2657535235 *22 8 52* 85 — 22232 5 — 5—53— 5—8*7 ——3253 12372325 283— 575 682238 325 325 D7 —— —* — — — b 3 * —*5*22222 3 375333252533 57233 — 25 23 *5 ——— 2 2 — 2 —3— — —— 2 * 3 22538 — — — 3z32 *35 8 ẽ — * — —A— 225558223 — —— 5— ——20 — — — 388335——33233835338 —2—2 3 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Ans berter Anzeiger (und das mit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblait, mit der Dienstags⸗ Donnerstags⸗ und Sonntage⸗ —* erscheint woöͤchentlich ieren al: Dieustag, Donnerstag, Samstag und Sonntaa. Abonnemenispreis vierteljäͤhrig 42 Krir. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 Krir. die dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum —XRXX — ⸗ —ñ —ñ— —— * — — — — —— — — 4171. Samstaq, den 7. Mai IByo. Deut schland. nöchsten Sonntag gegen eine Klassifikation der Advokaten nach zwei München, 83. Mai. Man schreibt dem .Schwäb Merkur“ ælasse aussprechen werden. non hier über die Ernennung Reither's zum Bischof von Speier: ai Der Pfäͤlzer urier gibt in einem Kaiserslautern 8. Ddie Wünsche der Ultramontanen, welche den bekonnten Dom- Mai dadirten Artikel, der Erklärung des Hrn. Abgeordneten Jacob —X Molitor getragen hatten, sind also nicht erföllt worden. ntnommene interessante Schilderungen der Parteizustande in Jeüher gilt für einen durchaus gemäßigten und —V F aheraller und doch für einen frommen Geistlichen von großer Ge⸗ Hr. Jacob demonstrirt nämilich der „Pfälz. Volksztg.“ den sciteit und undadeligem Wandel. Er wird ein würdiger Unterschied zwischen der Zeit, in der er zum ernenmale zum Ab llege seines Nachbacs Dr. Hefele sein.“ zeordneten gewählt wurde (im Frühjahr 1869) und heute mit Wah a en 3. Man. Wie wir vernehmen, werden hier in 'olgenden Worten: at laufenden und darauf folgenden Woche nicht nur mehrexe ß „Es hat sich seitdem in der ehemals friedferkigen Stadt hezutsversammlungen der Fortschrittspartei zur Vesprechung der Faiserslautern eine Anzahl Leute zusammengethan, die es — Aren Regierungevorlagen an die, Kammern und derschiedener Parole setzte, unter allen Umständen an die Spitze der Geschafte ewichtiger Gemeindeangelegenheiten stattfinden, sondern es werden zu kommen; sie hat zu diesem Zwecke die bekannten demagogischen d die“ Munchener Ägeordneten vor dem, Wiederbeginne der Miitel angewendet. sie verspricht den Leuien in ausgedehntem Maß⸗ namersihungen Anlaß nehmen, in größeren Volksversammlungen, stabe Freiheit, Gleichheit (nan nennt dies heute Erhöhung des die dasseibe unlängst in Nürnberg geschehen, ihre Stellung den Lohnes, Verminderung der Arbeitszeit) und Brüderlichkeit (heute Hahlern gegenüber hinsichtlich des Mulitärbudgets, des Targesetzes, Humanität). Die Freiheit, wie sie dieselbe verstehen, besteht darin, a Advokatenordnung, des Wahlgesetzentwurfes u. s. w. zu be⸗ zaß sie glauben, allein Alles zu thun. schreiben und sagen, dagegen ihnen Erfreuliches können die Abgeordneten über die letzteu ede andere Ansicht sofort niederdonnern zu dürfen · Wenn Jemand dcierungsvorlagen ihren Wählern nicht mittheilen. darüber hertscht ich erlaubt, eine andere Ansicht von dem politischen Stande der Eine Slimme; sowie auch darüber, daß der Rumpf des Mi— Dinge zu haben, so wird er sofort niedergeschmettert mit den aisteriums Hohenlohe durch diese Vorlager unseren Ullramontanen Worlen; „Bismärder“, „niedrige Sclavenseelen, die keinen höheren neuen Sitoff zu Angriffspunkten bietet und ihnen, wenn auch Genuß kennen, als sich unter den Füßzen Bismarcks im Staube dider Willen, immer mehr in die Hände arbeitet. Die Mißstimmung wälzen zu dürfen“ 2c. Mit diesem im wesentlichen einzigen Grunde, deßhalb auch hier unter den Abgeordneten und der Beodlkerung nur mit verschiedenartigen Variationen, werden alle entgegenstehende u fehr laute und die Ueberzeugung allgemein, daß dieses Mini— Ansichten betümpft. rium weder berufen uoch fähig ist, Bahern aus der gegenwärtigen Die Gleichheit legen sie sich so aus, daß sie glauben, sich drisis in bessere Zustände zu lenken. (A. Abdz.) nit allen moͤglichen erlaubten und unerlaubte n Mitteln obenan München, 4. Mai. Unter den hier weilenden Fremden schaffen zu dürfen, und nichts neben sich zu duden. cfiude sich auch der P. Hyncinthe, der gestern aus Paris hier „Die Brüderlichteit und Humanität wird daduch praltisch — ausgeübt, daß man einen rnhig zuhörenden Zeitungsberichterstatter Munchen, 4. Mai. Die in dem Referate deß Hrn. Abg. aus den geseßzlich öffentlichen Stadtrathssitzungen hinauszuwerfen tadspieler, die Bürgerwehr betreffend“, über die freiwilligen droht. J feuerwehren gemachten Aufflellungen müssen sehr auffallen. Es „Wenn das die Erstlingsfrüchte der aufblühenden jungen a nämlich der Art. 9 des Gesetzentwurfes: „Die Befreiung vom Freiheit sind, so darf man wohl beaieria fein auf das, was da xersönlichen Dienste konnen verlängen: .... 5) alle diejenigen kommen wird, wenn diese Helden der Freiheit erst einmal am Ziele delche ais aktive Mitglieder einer technisch organisirten Feuerwehr in hrer Bestrebungen angelagt sein werden. saselben wirkliche, zur Erfüllung ihrer Aufgabe erforderliche Dienste „Die Bewohner der Stadt Kaiserslautern lebten Jahrzehnie ssien“ rc. Diesem gegenüber satt nun das Referat: „Was nun hindurch friedlich nebeneinander, kein Mißton konnte auf die Dauer ie Feuerwehr betrifft, so bleibt der Geseßentwurf trotz der Hnotidirung n die Eintracht storen. Seit Jahresfrist ist es gerade, als ob Alles neeeee Gndere als technesch brganisirte Feuerwehr bestehi auf den Kopf gestellt waͤre. Alle Tage, neue Ueberraschungen, die Afenbar nicht und wird sich auch kaum denken tassen. Ein greif, eine immer trauriger, als die andere. Kaiserslautern, früher nach arer Unterschied wird sich nur finden lassen in der gemeindlichen und auswärts nur vekaunt durch die Thätigkeit seiner Bewohner in der freiwilligen Feuerwehr. Die erstere ist in den gemeindlichen Industrie und Handel, hat heute weithin über die Grenzen unseres divil⸗Sicherheits Instituten“ bereits begriffen, daher von der Bürger⸗ Kreises hinaus eine traurige Berühmtheit erlangt.“ vehrpflicht befteit. Die freiwillige Feuerwehr aber darf von der Berlhin, 2. Mai. Der Gewissenszwang soll bei uns in hücgerwehrpflicht nicht ausgenommen werden, weil die gesetzliche Preußen, in der „Metropole der Jutelligenz“ wieder eingesührt hürgerpflicht höher steht, als die freiwislig übernommene, und weil werden, dahin streben, ja das verlangen unsere orthodoxen prote⸗ ziese Ausnahmsftellung ein ganz geeignetes Mittel zur Bürgerwehr⸗ fant schen Geistlichen und ihre Anhänger. Die Friedrich-Werdersche lucht währe.“ So Herr Radjpieler. Zreissynode, welche sich schon bei ihrem ersten Zusammentreten mit München, 4. Mai. Von den —EDVVV— hiet am letzten Montag wieder eine Sitzung; in verichtsvollzieher sind, wie wir hören, schon die meisten, und das derselben beantragte der Pastor Knack mit Unterstützung des tunter jene der Kandidaten von Oberbahern, geprüft, so daß jetzt Pastor an der St. Lucaskirche, Superintendenten Tauscher, dem iicht mehr bezweifelt werden darf, daß noch Ende dieses Monaͤtes sachfolger Hengstenbergs in der Redackion der „Evangelischen Riese neue Stellen besetzt werden können. — Vor Dienstag, den dirchenzeitung“, die kirchlichen Behörden zu veranlassen, die dem O. d. Mts. soll keine Kammersitzung siattfinden ; von da an werden Hrolestanten Verein angehörigen Geistlichen zu veraulassen, und tdoch die Sitzungen häufiger werden und es soll in der nächsten war amtlich zu veranlassen, aus dem genanuten Verein auszutreten. Woche nicht nur der v. Stauffenberg'sche Antrag auf Aufhebung Die Majorität der Synode schloß sich diesem Antrage an. Wir er Todesstrafe, sondern auch die Advokatenordnung zur Verhaͤndlung enthalten uns jeder weitern Bemerkung über diesen Beschluß. ind Beschlußfassung vor das Plemim der Kammer gelangen. — Da Berlin, 4. Mai. Das Zollparlament foll wo möͤglich nie Regierung entgegen der dem letzten VLandtage gemachten Zusage am 7. dss. Monats (heute) geschlossen werden und die Reichstags⸗ ine Vorlage bezüglich der Einführung einer allgemeinen Hundesteuer arbeiten am 9. d. M., und zwar mit der Erledigung des Budgeis —DDD beginnen; man hofft, die Neichstags-Session etwa zum 28. schließen logeordneten dieser Gegenstand zur Sprache gebracht werden. — ju köunen; viel länger wird sie sich keinenfalls hinausziehen. mehreren Advokaten, welche Gegner der Freigabe der Advokatur Berlin, 5. Nai. Das Zollparlament hat den Bamber⸗ Jock man, daß selbst sie sich auf dem Auwaltstage dahier am ger's hen Antrag auf Au sdehnung der Münzreform auf die füd— „eutschen Staaten augenommen. Dagegen sprach Becher (Stuttgart) Namens der süddeutschen Fraction, weil der Antrag Erweiterung der Zollparlaͤmentsbefugnisse und Schmälerung der Rechte-der, Zammern der Einzelfstaaten bezwecker. i¶Wieen.“ Der Graf von Paris, das Haupt des Hauses Or—⸗ leans ist hier kingetroffen. Der Herzog von Chartres wird er⸗ wartet. Die Prinzen des Hauses Koburg sind, gleichfulls anwesend, auch die Konigin der Belgier. Von den älteren Bonrbons befinden sich König Franz und die Königin Maria von Neapel in Schön⸗ brunn, der Graf von Chambord in Frohsdorf. Mau ssricht von einer sich anbahnenden Versöhnung der älteren mit der jüngeren Linie der Bourbons und wird unwillkürlich daran erlnnert, —daß ihre Parteiführer in Frankreich gemeinsam das Plebiszit bekämpfen. J Nb. Korr.) Wisen, 2. Mai. Das 5Vaterland“ eröffnet sein heutiges Abendblatt mit den folgenden Zeilen: „Wie wir aus kompetenter Quelle erfahren, steyt die Ernennung“ des Grafen Andrassy zum Reichskanzler in nächster Aussicht. Graf Beust soll eventuell den Boͤtschafterposten in London übernehmen.“ Soweit wir die Situation zu uͤberschauen vermögen, ist diese Meldung jedenfalls mindestens verfrüht, abgesehen davon, daß man uns von sehr guter Seite zersichert, Graf Andrassy habe in den letzten Tagen 'erklärt, er gedenke unter keinen Umständen“ seinen Posten“in Pesth im Stiche zu lassen. Frankreich. Paris, 4. Mai. Dem „Siecle“ geht von einer Persön— lichleit, welche in der Lage ist, gut unterrichtet zu sein, folgender Wink zu: „Nehmt Euch in Acht, man wird zwischen dem 6. und 8. Mai in der Provinz das Gerücht verbreiten daß Paris in Feuer und Flaummen steht, daß auf den Straßen das Blut fließt und das Land in voller Revolution ist.“ Allerdings fügt das Siclle“ hinzu, ist es eine allgemein verbreikete Meinung, daß wir am Ende der Plehiszit ⸗Periode einen Theater-Aufzug dieser Ar— haben werden. — Der „Reveil“ bringt als Curiosum eine Pro ilamation, welche man im Jahre 1848 an allen Mauern in Frank reich sah und welche Herr Louis Bonagparte bei seiner Rückkehr nach Frankreich an das Volk erließ. Wir entnehmen derselben folgende Stelle: „Die demokratische Republik wird der Gegenstand meines Kultus sein. Ich werde ihr Priester sein. Nie und nim⸗ mermehr werde ich es versuchen, mich in den Kaiser⸗Purpur zu hüllen. Mein Herz soll mir in der Brust vertrodenen, wenn ich ——— Auf ewig möge mein Mund verstummen, wenn ich je ein Wort eine Lästerung gegen die republikanische Souveränität des franzö sischen Volkes ausspreche. Verflucht mill ich sein an dem Tage, wo ich aus Schwachheit zugäbe, daß man unter dem Schutze meines Namens Docirinen vorbereite, die dem demakratischen Princip zu⸗ wider sied, welches die Regierung der Republik leiten muß. Man moͤge mich zum Hochgericht verdammen, an dem Tage, wo ich strafbar und verrätherisch den Versuch machen würde, eine frevel⸗ hafte Hand an die Rechte des Volkes zu legen, si es mit seinem Willen, indem ich es tausche, fei es gegen seinen Willen, durch Bewalt uud Willtühr.“ Paris, 4. Mat. Das Journol „Offiziell* weist auf die Taktik der Revolutionäre hin, welche die Verschwörung für eine Erfindung der Polizei ausgeben, und sagt, die Pflicht der Regie⸗ rung sei es, das Publikum aller Wahlmanöver zu schützen. Die Untersuchung sei in vollem Gange und es zeige sich, daß dieses neue Attentat mit dem Februar⸗-Complot in engster Verbinduug stehe. Die öffentliche Meinung werde bald alle Thatsachen über— schauen und beurtheilen können. Paris, 3. Mai. Der „Rappel“ veröffentlicht ein Manifest Garibaldi's an die französische Atmee, aus dem man nur nicht ersieht, in welchen Zusammenhang es mit der augenblicklichen Krisis steht. Garibaldi eiklärt lediglich, daß er, obwohl kein Freund des zweiten Kaiserreiches, doch nie die edeln Söhne Frank— reichs gehaßt habe, selbst wenn sie im Dienste der Tyrannei maschirten ... In SaintiQuentin' haben gestern ernstliche Unruhen stattgefunden. Die Verhaftung eines Mitgliedes der Internationale rief einen Auflauf der Arbeiterbevölkerung hervor; man versuchte das Gefängniß zu stürmen, und es kam zu einem Kampfe mit der Gendarmerie und der Nationalgarde, in welchem mehrere Gens— darmen schwer verletzt wurden. Gestern nahmen auch die Vorlesungen an der medicinischen Schule wieder ihren Anfang. Professor Tardien hatte einiges — zu üherstehen, konnte aber seine Vorlesung dennoch halten. Vermischtes. fSit. Ingbert. In unserer Nachbargemeinde Ens heim hat sich anuch eine freiwillige Feuerwehr gebildet, welche bis jetzt chon 80 Mitglieder zählt. Wir wünschen dem edlen uneig nützigen Streben dieses Vereins den besten Ersolg. 7Die nächste Schwurgerichtssitung der Pfalz wird am Mai ecdffnet und dauert bis zum 16. Mai inckh.“ Die zur Abu— theilunge kommenten Fälle sind 7 und zwar: am9. Mu Philipp Friedrich Kurz.« 39 Jahre alt, Barbier von Altriph. vegen Diebstahls; 2) am 10 Mai: Anna Maria Schmidt, Witiw Graf, vom Drehenthalerhof, 84 Jahre alt, wegen Kindsmordz 3) am 11. Mai,: Joseph Hubert Ziegler, 81 Jahre alt, Buch hrucker in Neustadt, Redakteur des Neustadter „Auzeigers“ und de Lambrechter Thalboten“, wegen Preßvergehens; 4)? am 12. Mas Philipp Rohr, 43 Jahre alt, gewesener Redakteur der „Pfaͤlzischen Volkszeitung“ und des „Pfälzer Demokraten“ in Kaiserslauiein benfalls wegen Preßvergehens; 5) am 13. Mai: Johann Stdh 20 Jahre alt; Kübter von Mackenbach, wegen Ecrpressung;6) .an rämlichen und am folgenden Tage: Georg Adam Holzheimer, 2) Jahre alt, Tagner von Albisheim, wegen krimineller Körperver— letzung — in der Nacht vom letzten Ostermantag auf. Diensta »erübt, in Folge deren »der Verletzte starb; 7) am 16. Mau Friedrich Menges, 48 Jahre alt, Bäcker von Flomersheim; Wil— jelm Lutz, 42 Jahre alt, Bäckergeselle allda, und Franz Joseph Breunig, 33 Zahre alt, Müller von Frankenthal, wegen Theil— nahme an dem betrügerischen Bankerott des Jakob Wagner von Frankenthal, welcher am 21. August v. J. in contumatiam n 1 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden isft. FWorms, 3. Mai. Heute früh versuchten hier die Zim mergefellen „Strike“ zu machen, indem sie die Arbeit eiustelllen Abkuͤrzung der Arbeitszeit von Morgens 6bis Abends 6 Uhr. ttatt wie gewöhnlich von 5 bis 7 Uhr, und Erhshung des Lohne! von 1efl. 8 ke. auf 1fl. 12 kr. per Tag war die Losung bei diesem epidemisch wirkenden Lasaleanischen Mandver. Die parlamen arischen Unterhandlungen führten zu dem Nesultate, daß die Ar— zeitszeit unverändert, der Arbeitslohn jedoch um 4 kr. per Taj erhöht wurde, worauf sämmtliche Gesellen wieder zur Arbeit zu rückkehrten. 4 Der Schillerverein in Marbach am Neckar läßt soeben zu endlichen Errichtung eines Schiller Denk nals in der Geburts stad des großen Dichters einen Aufruf an das deutsche Volk ergehen. Die Mitel zu einem Standbilde des Unsterblichen gedenkt man durch nichts Geringeres aufzubringen, als durch Gründung einer — Schiller Lotterie. Schiller, ach! und Lolterie! Wo bleibt da die Poesie? f In dem doppelt unglücklichen Hessen, wie Walded diese durch den norddeutschen Bund in zwei Hilften gespaltene Groß⸗ jerzogthum nannte, besteht noch immer ein Regulativ, wonach den Zeamten das Tragen einer „unanständigen Bartform“ verboten jst n gesetzlicher Kraft. Unter unanständiger Bartform versteht man nach auhentischer Interpretation einen Vollbart und einen Schurn hart. Die Beachtung dieses Verbots wird streng überwacht und nur unter ganz besonderen Umständen Dispensation davon erlheil vie dies Rkürzlich in zwei Fällen geschehen ist. Se. königlich Hoheit der Großherzog hat nämlich dem Advokatanwalt Faldei in Mainz das Tragen eines Vollbartes allergnädigst gestatteh Finem anderen Beamten, dem Landgerichtsassessor Becker in Groß Gerau, dem die dortigen Erderschütserungen in die Glieder gefahren sein mögen, ward das Tragen eines Bartes gestattet, jedoch nu muf die Dauer eines Jahres 11 Wenn diese Thassachen nicht kürzlit in Hessischen Blättern gestanden hätten, ohne widerlegt zu werden so würde man dieselben für kaum möglich gehalten haben. . Ein Pariser Restaurant vongroßem Ruf wu lezthin der Schauplatz einer hochsomischen Scene. Ein Herr, du migenscheinlich den gebildetsten Stäuden angehörte, hatte sich ein Diner ferviren lassen, das er mit vollsten Kecht hätle erbärmlit nennen können; indeß beklagte er sich nicht. nur ließ er, als a eine Mahlzeit beendet und dem geschmeidigen Kellner ein gute: Trinkgeld gegeben hatte, den Wirth rufen. Dieser kommt, ein Zerviette unter dem Arm und das süße⸗ste Lächeln auf den Liphen. sofort hetbeigetänzelt. Seine Frage nach den Wünschen des geehrlen Baftes wird im Entstehen unterdrückt, denn dieser letztere preh den verblüfften Wirth krampfhaft in seine Arme und sagt unlen immer wiederholten Umarmungen und gerührtem Schluchzen Leben Sie wohl, Herr Warlh. leben Sie wohl! Einmal habet bei Ihnen gegessen, und — nie sehen Sie mich wieder!“ Sprad⸗ und verschwand spurlos. Das Lachen der anderen Gäste und di⸗ verlegene Gesicht des Wirthes mag man sich voirstellen. f(Rechtame.) In einem Piriser B'at liezt mem solgend —Neclhime: „Gestern wurden die Passanten in Auftegung verseh! —9* sie einen Herrn auf dem Pflaster der *straße hinshlagen sehen Dian vermuthete einen Gehirnschlag, doch erfahr man, daß dier Herr ein Besucher des Modemagazins von X. und derart überd erdast niedrigen Preise erstaunt war, daß er dat Bewußtsein Alei. Die Freude. wirlt todtliche Zoigende! Schandenthat wird aus Irland gemeldet. Sie ugneten sich in der Grafschaft Monaghan, aind hat muth⸗ such ihren Grund in eiuem Krawall zwischen Feniern und An⸗ ugern einer geheimen Pachterdetbindung. Gegenüber der Woh—⸗ ung des katholischen Bischofs von Chlogher wurde ein Mann damens Mac Phylipps schrecklich verstimmelt vorgefunden.Eine — Strece weit fand man die Zähne des Aermstencgauf der Straße rherliegen. Außer niehreren anderen Verstümmeluungen-war seine herlippe gänzlich- abgeschnitten. Er liegt am Sterben. Sechs ute, welche man am Abend vorher bei ihm gesehen hatte, sind chaftet worden. — Dem Redacteur des in Cork erscheinenden Zaly Reporter“ ist ein Drohbrief zuzegaugen, welher die Unter⸗ grift trägt: Polizeichef der irischen Republik“ und dem Bedroh— den Tod vor Ablauf eines Monals ankündigt, weil er absicht⸗ ich die nationale Sache geschädigr habe. Der Brief. schließt mit Worten: „Ich ersuche Sie, sich mit dem großen Schöpfer aus nsohnen, denn Ihre Zeit auf dieser Seite des Grabes wird nicht on langer Dauer sein.“ — Ebenso erhielt der Pfarrer Grant in zathconrah, Grafschaft Westmeath, einen Brief, der ihn mit Tod droht, wenn er micht alle seine protestantischen Dienstboten ent ⸗ afe. ⸗ Ueber den Ocean kommt eine ungewisse Botschast über die erscholene „City of Bost on“. Eine Newyorler Zeitung deldet, daß an der Küste von Staaten Island eine Soödawasser⸗ sasche gefunden wurde, einen Streifen braunen Papiers, und quf eine vom 2. März datirte Mittheilung enthaltend, die augenscheinlich von, Jemandeun an Bord geschrieben sein müßte. drin werde erzählt, daß am Morgen jenes Tages im Maschinen⸗ Im des Schifses Feuer ausgebrochen sei, und daß die Passagiere h schon auf die. üußersten. Punkte des Schiffes gedrängt hätten, m den Flammen zu entgehen. Vierzig Personen seien bei dem ißlungenen Versuche, das Rettungsboot niederzulassen, ein Raub t Wellen geworden. — Das Dalum stimmt nicht mit demjenigen, velches die kurze Botschast trug, die, auf einem Stück Holz ge⸗ chnißt, an der Küste von Corcuwasl aufgelesen wurde, nur die Horie enthaltend: „Die City of- Boston sinkt. 11. Februar.“ denn nicht beide Miltheilungen unächt sein sollten, ist es jedenfalls ine derselben. WVandwirthschaftliches. Statumist und Hülfsdüngemittel. In der neuesten leit gewinnt meht die Ueberzeugung Raum, daß sich Stallmist ud Hülfsdüngemttel gegenseitg ergänzen müssen, wenn die Er—⸗ ahrung der Pflanzen in richtiger Weise erfolgen joll. Stallmist üein it in sehr seltenen Fällen so zusammengesetzt. daß er alle jie Stoffe überhoupt oder auch nur in ausreichender Menge enthält, eelche den Culturtändereien durch frühere Eruten eutzo gen wu den uid die für kommende Culturen nothweudig sind, um diese zum cichsten Ertrage zu bringen. Ebeunso verhält es sih auch mit den üifsdüngemitleln. Eines muß das Andere unteistüzen, soll das Janze wahrhaft gefördert werden. In Kheinhessen und der daye ischen Pfalz ist durch die landwirthschaftliche Lehranstalt in Worms eit mehreren Jahren schon wiederhoit Anregung gegeben worden, denso die sehr starken Düngungen mit purem Stallmiste, wie äuch iejenigen init puren Hülfsdüngemittetn vorsichtig zu betreiben und nehr der Mischung beider Rechnung zu tragen. Aus den zaytrei hen dersuchen, die uns in dieser Richtung mitgetheilt worden sind, ehtn wir für heute nur zwei hervor. Ein drei Morgen (a 4 deltare) großes Stück Feld von ganz egaler Bodenbeschaffenheit urde in der Art gedüngt, daß der Morgen Nr. 1 250 Centner dʒtallmist, der Morgen MNr. 2 150 Ctr. Stallmist und 2 CEtr. vpetphosphat und der Morgen Nr. 3 5 CEtr. Superphosphat hne Stallmist erhielt. Das Feld wurde mit Neps eingesaet und zbetrug die Ernte auf dem Morgen Ne. 1 11 Etr. 24 Pfund, uf dem Heocgen Nr. 2 14 Ctr. 84 Pfund und auf dem Morgen it. 3 12 Ctr. 19 Pfund. Im Jahre nachher betam das Feld doru und es zeichnete sich dasselbe auf dem Mor ea Nr. 2 eben⸗ alls seht vortheilhaft aus. Ein ähnlicherVerfuch kam zu Kar⸗ affein in Ausführung. Es wurde ein 900 Klaiter großes Feld ndrei gleiche Theile getheilt und Theil 1 mit 150 CEtr. Stall nist, Theil 2 mit 100 Etr. Stallmitt und 2.Cir. Kalijalz und heil 3'mit 6 Cir. Lalisalz gedüngt. Es stellte sich der Ertrag — ——— uf 61 Cir. 9 Pfund und auf dem Theile3 auf 51 Ctr. 27 zfund. In gleicher Weise sind auch auf Wiesenlandereien sehi ute Resultate mit Dungergemischen erzielt worden. Ganz besond ers mpfiehlt sich das Verfahren für den Weinbau. Ju den Weinbau reibenden Gegenden werden nicht felten die Feldländereien hinsichtlich ar Stallmistzufuhren behr stiefmütterlich behandelt und zwar zu bunsten des Weinbaues. Wenn die Herren Winzer es für immer so einrichten, daß die Weinberge nicht meyr die altüblichen Stau⸗ nisimengen exhielten, sondern geringere Quantitäten mit Zusaß von Kalisalze und Phosphaten, so wüede das dem Feldbau sehr förderlich sein und auch den Weinbergen? nuten, indem dieseso ntsprechendere Zufuhr von Nali und Phosphorsäure empfingen, als dies durch den Stallmist allein geschehen langn c. 7 cdie Fortpflanzung der Kartoffein.) Die landwirthschaftliche dehrastalt in Worms hat. im werflossenen Frühjabre Anregung. ge⸗ Jehen. uͤber die Verwendung der Setzlartoffelstücken Mit Kronenaugen inerseits pind Kreisaugen andrerseits Versuche anzustellen, Die pefundenen⸗Resfultate ermöglichen zwar nicht die. Aufstellung neuer dehren; allein sie sind jmmerhin interessant genug dem landwirth⸗ Vaftchen Publikum mitgetheilt zu werden. Die Resultate konsta iiren, daßnsich für nasse, schwere, kalte Boden, die man im Früh⸗ ahre- erst spat einpflanzen kann, die Setzkartoffelstüche mit Kronen⸗ augen besser eignen, als diejenigen mit Kreisaugen, weil. die exsteren chneller kermen und sich rascher sentwickeln, als die lezteren. Um⸗ elehrt aber empfehlen sich für einen leichten sich im Frühjahre lascher erwärmenden Boden besser Stücke mit Kreisaugen; denn eimen und entweckeln sie sich auch etwas langͤsamer, als Kronenaugen⸗ dücke, so licfern sie doch einen höheren und besseren Ertrag, weil ie weniger buschig werden, also weniger in's Kraut wachsen. Un⸗ —V— Ertrag als senkrecht zurchgeschnittene Kronenaugenstücke von gleicher Große auf demselben Felde und unter sonst gleichen:Bedingungen. Volkswirthschaft Handel und Verkehr. * —— Muüunchen, 4. Mai. Durch Uebereinkommen zwischen den Postverwaltungen des Rorddeutschen Bundes, Oesterreichs Württem⸗ sergs, Bayernsund Vadens ist fernerhin als zulässig erklärt, Drucksachen im Verkehre mit diesen ‚Postgebieten und gleichzeitig much im innern, bayerischen Verkehre lediglich durch Umschnürung zu verpacken. Zur Verbesserung des bayerischen Feuerlöschwesens. Es ist lange noch nicht allgemein⸗genug bekaunt, welche be⸗ deutende Werthe an Mobilien und Imobilien jährich durch Feuers⸗ zrünste zu Grunde gehen. Die bayerische Feuerversicherungs⸗ Anstalt ur Gebäude hatte im letzten Rechnungsjahr mahezu Drei Million Hhulden für Brandschäden zu — vergüten, reine Summe, welche das hayecische Volk in Form von Jahresbeiträgen wieder aufbringen nußß. Die größern Feuersbrimsten sind aber gewöhnlich in jenen Dtten zu verzeichnen, in denen das Feuerlöschwesen gänzlich dar⸗ niederliegt, wo Teaerspritzen entweder gar nicht vorhanden oder ‚och nicht brauchbar sind und wo man von einer organisirten Feuer⸗ vehr gar keinen Begriff hat. Der Immobiliarschaden in einem inzigen solchen abgebrannten Ort beträgt oft an die hundert⸗ ausend Gulden, welche die Landesanstalt für Gedäude eben aus den Taschen ihrer Versicherten wieder zu ersetzten hat. Solche Jroße Schäden, die durch Mangel an ordentlichen Löschanstalten erwuchsen, wied rholen sich und ein Jahre nach dem andern werden Hislignen an Werth durch Feuersbrünste verschlungen, weßhalb man nur lebhaft wünschen muß, daß diesen enormen Verlusten energisch zorgebeugt und jedes Mittel ergriffen wird, welches so bedeutenden Wunden die dem Volkswodl ein fürchterliches Element schlägt, mehr zur Seltenheit macht. Allerdings mahnt die Staatsregierung oft umd ernstlich ihre Organe, an der Verbesseruug des Feuerloschwesens nit Hand anzulegen.Aber zur Beseitigung eines jo großen Uebels ilten noch andere Mitiel ergriffen werden. Unser Nachbarland Württemberg hat in dieser Ricbtung einen auerkennenswerthen Weg eingeschlagen. Die dortige Staatsregierung hat sich nämlich mit dem Organ der württembergifchen Feuerwehreu— zur Hebung des gesammten Löichwesens im Lande vereinigi und eine von beiden Theilen gemeinschaftlich verwaltete und aus Beiträgen des Staates uud der Versicherungsanstalten gebildete s. g. Zentralkasse gestiftet, velche nicht allein verunglückte Feuerwehrmänner und deren Relikten, ondern auch die Gemeinden in ihrem Streben um die Verbesserung zer Löscheinrichtungen mit Geldmitteln unterstützt. Auh in Bayern ollte ein ähnlicher Fonds gebildet und damit dem so wichtigen Feuerlöschwesen unter die Arme gegriffen werden. Gar manche iuch weniger reiche Gemeinde brächte doch Opfer, wenn fie angeregt, interwiesen und unterstützt würde. Ein größerer Eifer müßte sich »ann Seitens der Gemeindeverwaltung entfalten, we in dem Fener⸗ dichwesen auch eine materielle Unterstützung zugem endet werden onute. Sicher ist kein Kapital besser angelegt als das, welches den Feuerlöscheinrichtungen gewidmet wird. Die größern Feuers⸗ zrünste und die größern Beiträge zur Häuserverficherung können dadurch am ersten vermindert werden. Die vielen Millionen, welche as Land jetzt für Brandentschädigungen aufbringen muß, werden hei dem Vorhandeusein tüchtiger Loͤschmaschinen und gut organisirter Feuerwehren wenn nicht ganz erspart, so doch bedeutend reduzirt 2* 2 434 Möbelversteigerung. Mittwoch den 11. Mai 1870. Nach⸗ mittags 2 Uhr, dahier in ihrer Behausung läßt die Wittwe des verlebten Bäckers Heinrich Eich, ihre sämmtlichen Mo— bilien auf Zahliermin öffentlich verste gern und zwar: lPferd mit Geschirr, 1 trächtige Kuh, 1 Mutterschwein, 4 Frischlinge, Wagen mit Zubehör, 1 Char-A-bane mit Sitzen, 1 Küchenschrank, 3 Tische, J1 runder Tisch, 1 vollständiges Beit, 2 Beitladen, ldollständige Bäckereieinrichtung, Manns⸗ kleider, Hemden, Getüch, Küchengeräth⸗ schaften und sonstige Hausmobilien. Horn, kgl. Notar. Theilungsverileigerung. Samstag den 14. Mai l. J. des Nach⸗ mittags um 2 Uhr, zu St. Ingbert, in der Behausung des Geschäftsagenten dae Westphälinger, lassen die Kinder und Erben von Marie geb. Henrich, lebeud ohne Gewerbe, in St. Ingbert wohnhaft, und gewesen Wittwe, von dem daselbst wohnhaft gewesenen und verstorbenen Fuhr⸗ und Ackersmanne Clemens Rothie der Abtheil⸗ ag wegen oͤffentlich in Eigenthum versteigern: Plan-Nr. 97. 11 Dec. Fläche, enthaltend rein Wohnhaus mit Scheuer, Stall —AXL Nr. 98. 21 Dec. Pflanzgarten mit Bras⸗ und Baumgarten, beide Item ein Ganzes bildend und gelegen zu St. Ingbert, auf Höfchen, neben Johann Fiack und Peter Fischer. Plan⸗Nr. 1307. 26 Dec. Wiese im alten Thale und der Brückwiese, Rohr bacher Gemark, neben Johann Lud deiderseits. Horn, k. Notar. —X im Tiüvoslisaale zu Blieskastel. RRMDUOMIOX gegeben zum Besten des Lehrer-WaisenStiftes von den Schülern und Schülerinnen des Lehrers Noth. PROGRAMNM. ie Shwalben. WMalzer für 2wei Zithern von Edlinger. egro für Clavier zu vier Händen von Winter. A Gesaugl. Duett mit Zitherbegleilung vnn Treu. Jelka und Walzer für Clavier zu vier Häanden von Winter. BSlecktuspiel für 2 Zithern von Mercator. J Wiegenlied mit Clavierbegleitung von Taubert. J olsta für Clavier — vierhändig — von Winter. W otpeurri fär 2 Zithern von Edlinger. “n dunkltr Nacht. Lied mit Clarierbegleitung von Abt. farghetto und Ällegre für Clavier aus, Montechi und (Capulotti?. Ase eiberl gifrendi. Duett mit Zitherbegleitung von Trou. Febet wehl, ihr Berge. Lied mit Clavierbegleitung von Winter. Ja den Fergen. Duett mit Zitherbegleitung von Treu. Entrée x Person 18 kir. — Anfang: Nachmitiags *05 Uhr. Billets sind zu haben bei Herrn Albert Apprederis und eine halbe Stunde vor Beginn der, Reunion an der Kasse. Ju Anbetracht des edeln Zweckes wird um eine zahlreiche Betheiligung gebeten. Die NMNähbmaschinen Tabrik von G. M. Pfaff in Kaiserslauten ¶ Detail Verkauf) ewpfieblt ihre selbst fabricirten todellosen Doppelstepystich Naähmaschinen für Familiengebrauch und gewerbliche Zweche zu nachfolgenden bedeutend ermaßigten Preisen —A .. 80 fl. Singer Iat. B. 85, Howe Nr. 2. 1r 1105 Sowe ut —B— Grower S Backer Nr. I1d. 80, — Verpackung frei. Unterricht gratis. Zahlungserleichterung; jede Maschine kostet bei Naarzahlnra 5 fl. weniger. Garantie. ⸗8 * — * 2121 —8 g —3— zilehstiscehe rämpfe (SFaällsuch— brieflich der Specialarzt für Epilepfie Doctor O. Killiusck in Berlin, jetzt: Louisenfiraße 45. — Bereits über Hundert geheilt. Die Pigate und beste Hoden-Feitr ag iat unstreitig ⸗ Die Modenwelt. Preis fũr das ganze Vierteljazr 868 Krar. run. In Deatschland hat dis o Jenwelt an Ruf und Verbreitung ollen anderen Moden- Leitunzen don Rang abgealaufen, was sie ihrem vortretfliehen Inhilte, ihrer g o sen Reichhaltigkoit nd ihrem billigen Preise 2u verdanken hat. — Vornehmtiech nimmt, die Modenwelt Rücksiclt ut dis Bedürfnisse in der Pamilie, weniger auf die dar gros oi Welt. Sie omptienlt s'en deshalb ι⸗—SSWeise allen Mustern und Töchtern, die Gefallen daran findan. ihre e'one unl der Kiade:- Poilefte, wie die gesammte Leibr â iehe selbst herzustellen. — Ahonnement- werden lederzeit angonommen bei allen Buchhandlungen und Poztämtern Ausschreiben. Die kath. Schullehrer stelle zu St. herter Grube (Schnapphbach) ist erledigin soll demnächst wieder besetzt werden. Der Gehalt beträgt baar aus der 6 meindekasse 590 fl. von melchen jedoch su Woumungsentschädigung 12 fl. in AÄhn tommen. Für Reinigen der Schule werden 5 und für Beheitzung 20 fl. vergütet. Die Wohnung des Lehrers wird demselh nur in so lange gelassen, als dieselbe nig u einem Schu saale gebraucht wird. Bewerber um diese Stelle wollen Besuche binnen 14 Tagen perfsönlich kinreichen. J St. Ingbert 2. Mai 1870. Das Bürgermeisteramt Chandon. Sonntag den 8. Mai bei Erd meiner Gartenwirthschaft wird das nicht ausgeworfene Preis geln vom vorigen Jahre fortgesetzt. Ph. Wenzßel. Theater in St. Ingbert Direction August Schroth. Sonntag den 8. Mai imm Oherhauuse pschen Saale Das Pfeffer-Röse Die Frankfurter Messe im Jabre 1297. Schauspiel in 5 Akten von Charlon Birch-Pfeiffer. Kassenbffnung 3 8 Uhr. Anfang bräcis 8 Uhr. Berichtigung. Der Werth der Preise des mon Sonntag den 8. Mai bei L. Weir zeginnenden Preiskegelns, beträgt: 50 Gulden. Frucht⸗ Brod⸗ Fleisch⸗ Preis⸗ der Stadt Homburg vom 4. Man Weizen 6 fl. 8 kr. Korn 4fl. 37 Szpelz 31. 42 kr. Spelzkern — sl. er. Gerfte, Z2reihige — fl. — kr. Ger breihige — fl. — kr. Mischfrucht 4 48 kr. Hafer 3 fl. 538kr. Erbsen — — kr. Bohnen — fl. — kr. Wicken- l. — ktr. Kartoffeln 1l. 30 kr. Weißbt b/2 Kgr. — kr. Kornbrod 3 Kgr. 28 zitto 2 Kgr. 16 kr. ditto 1 Kgr. 8* Hemischtbrod 3 Kgr. — kr. Das Pat Weck 9 Lth. 2 kr. Ochsenfleisch pr. Pf — kr. Kühfleisch ¶ Ql. 16 kr. 2 O 14 kr. Kalbfleisch 12 kr. Hammelflei —& sd. 36 kIr. Frankfurter Börse ponmi 4. Mai 1870. Geldsorten. Preußische Kassenscheine .. fl. 1 447,- ßreußische Friedrichsdor... 958269 histolen.. .091417749 holländische 10 fli⸗Stücke 984-66 Hucaten....5 583688 oFrancs⸗Stück 5 28α ẽ igsche Souvereigts 1155360 hold per Zollpfund fein .. »ochhaltiges Silber per Zollpfund Dollars in Gold 2 282 — iN e Pedaktion Druc und Verlag von F. X. Dem en in St. Inabert. Sl. Ingberler AAnzeiger. 5* —5 738 — 4 — EXXLAC.. S —— 38 den SeIngberter Anzeiger lund das mit dem Hauptdlatte verbundene Unlerhaliunzsblait mit. der Dienstags⸗, Donnerstags⸗ und Sonntags- inmmer) erscheint woͤchentlich vier zuas. Dienstag, Don ne rsstag, Samsstag und Sonntag-Adbonnementspreis xierteliährig 40 Krir. oder — 482 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechnet. eoonataa den k at —Hι Deutschlande. München, 5. Mai. Die Theilnahme der Bevölkerung des anzen Königreichs an den Urwahlen im November 1869 ist im zetgleich mit den Urwahlen im Mai. uin etwas. mehr als10 zrozent gestiegen. Dieses Gesanmtergebniß vertheilt sich aber auf je einzelnen Regierungsbezirke sehr perschied n.s« In drei derselben aigt sich sogar eine Abnahnie,« welches bei Oberfranken allerdings ur 0,8 Prozent, bei Niederbayern und Mittelfranken dagegen wischen 4 und 5 Prozent beträgt. In den übrigen Regierungs⸗ cirlten schwankt die Zun ihme von 7 bis zu 44 Prozent; dieselbe cirägt nämlich in der Oberpfalz 7, in Oberbayera 11, in Schwa⸗ en i5, in, Unterftanken 17.und ür der Pfalz 44 Prozent. Noch rͤßer sind die Unlerschiede, wenn die Ergebnisse in den einzelnen auptwahlbezirken izs, Auge gefaßt werden. Das Maximum der unahne zeigt der Hauptwahlbezirk Edenkoben in der Pfalz mit 1 Prozent, die größte Abnahme der Hauprwahlbezirk Ans⸗ ach. mit; 30 Prozent. — Die Nachricht der „Frkfurter zeiuung“, daß der Minister des Innern v. Braun jurücktre ten verde, entbehrt,-wie ich Ihnen aus bester Quelle versichern kann, eder Begründung. 13 Vesth. 5. Mni. Dem „Ung. Lloyd“ schreißt man: Der iz neuer Thronkandidat für Spanien “genannte Prinz Friedrich ei nicht Prinz Friedrich Karlvon Preußen, sondern der dritte zohn des (Ekatholischen) Fürsten Karl Auton von Hohenzollern, in Bruder des Fürsten von Rumänien. 3 1087 Frankreichß *83 6 4 Paris, 4. Mai. In Lyon, Straßburg und Rauen sind qe Chefs der Internationale ebenfalls verhaftet. Auch hat man ast alle ihre Agenten eingezogen, die verschiedene Städte bereisten, in der Gesellschaft neue Anhänger zu gewinnen oder die Verbind⸗ ngen der dortigen Sektionen mit Paris und London anfrecht zu zhalten. Die Verhafteten werden alle nach Paris gebracht. Die jahl derer, welche seit letzten Sämstag festgenommen wurden, soll tht im Ganzen 200 betragäen. * Eugland. Londonz4. Mai. Die preußische Regierung hat dem ereinigten Dieektorium der anglo amerikanischen und fräanzösich— tlantischen⸗ Kabelz Gesellsch aftezre die Konzession zur Legung eines uhmarinein Kabels von Eugland noch Bremen ertheilt. 343 5 * Schweiz 5 7 * 538 Bern, 2, Mai.“ Im Canton Schaffhansen konnte die Re— ierung dem Großen Rathe den Antrag stellen, im Hinblick auf en günstigen Abschluß der Staatsregierung während der nächsten züdgetheriode beine Steuern zu erheben. —E——— Italien. Der neueste Konzil-Brief der „Allg. Zig *gibleinigen Auf- hluß über die Denkschriften—verschiedener Regierungen an die durie in Betreff der ilafehlbarkeit. Zu der französischen Denk- chiift ist die noch cindringlichere Oeslerreichs, ist eine preußische, ine portugiesische und nun auch noch eine bayerische hinzu ekommen, ud alle athmen denselben Geist, alle warnen. alle geben zu ert ennen, daß sie die angedrohten Beschlüsse über Macht und Unfehl⸗ ukeit des Papstes als eine Kriegserklärung gegen die staatliche Rdiling und Autorität aufnehmen werden. Auch Englands Re— ieruug läßt über ihre Gesinmung keinen Zweifel, und, wenn der japst, wie der Berichterstaller weiß, eine Mansfestatioit Englands anz besouders fürchtet, so könnte er von ErzbischofManning er⸗ ihten, daß gerade dort in den höchsten wie in den mittleren Krei n die stärksten Autipathien gegen die beabsichtigten Dogmen be— chen, und daß diee englifchen Staatsmünner- n den beabsichtigten Nekreten nichts Geringeres denn einen selbstmörderischen Wahnsinn blicken. Manning hat darüber ganz aufthentische Belege in Hau⸗ en. wird sie aber freilich nicht vorzeigen. —Ame⸗rika ια Wie verlautet, sind die Marmonen damit beschäftigk, sich 1 heimlich zu rüsten, um der Durchführung der gegen die Vielweibere gerichteten Gesetze Widerstand zu leisten. — — — Vermischtesßs. — F.München, 4. Mal.Gesternd Nachmitlag waren mehrerei im Waßserbau bei Thallirchen beschäftigte Arbeiter im Begriffe, in ine m mit Werkzeug ꝛc. schwerbeladenen Nachen auf der hoch gehenden zsar hierher zu fahren, als das Schiffchen, seises in Folge von leberladung oder mangelhaster Leitung nächst der sogenannten —„chinderbrücke umschlug. Der Maschinist Georg Heemann, ein ichtiger Schwimmer, vermochte sich und einen seiner Gefährten zu tten, der verheirathese Taglöhner Wilhelm Dorsch von hier ver⸗ hwand in den reißenden Wellen uud konnte bis jetzt nicht wieder rufgefunden werden.. — 7 Die Erthelung der Konzession an die pfälzische Maximilians- zahn zum Bau und Betrieb einer Eisenbahn von Germersheim aach Wörth. zum Anschluß an die Minden Karlsruher Bahn wird aächster Tage erfolgen; die Linie wird 6 Stunden lang, und das nöthige Baukapital beträgt 2/3 Mill Gulden. Deßgleichen steht die Ertheilung der Konzession an die pfälzische Ludwigsbahn für )en Bau der Bahnlinie von Lautzkirchen durch das Bliesthal nach Saargemünd zu erwaärten, welche eine Länge von 5*13 Stunden zrhalten und einen Kostenaufwand von 2 Mill. Gulden erfordern vird. —— rKaiserslautern, 4. Mai. Man sagt daß der größte Bewinn der bayer. Prämien Anleihe mit 70,000 fl. von Herrn A. in Nodalben gemacht wurde. rKaiferblauternebe Mai. In der gesteigen Sitzung des hiesigen Polizeigerichtes wurden die Herren Ph. Schmidt, Ph. Rohr und der Redackteur der „Ffälz. Volksztge“—i Liebeck, welche der Amisehrenbeleidigung des katholischen Pfarrers Herrn J. Dahl, wie dor Ehrenkraͤnkung der katholischen Lehrer Krell. G. Hoffmann, d. Hoffmann und N. Miedel angeklagt waren, freigesprochen. Die Vherhaudlung fand unter ungeheurem Zudrang des Publikums statt. Der kath. Pfarrer janton Eschenfelder in Eschbach, vpelcher am 21. Jau. os. Is. vom Landauer Tribunal wegen Majestätsbeleidigung' zu' einjähriger Festungshaft verurtheilt worden var, melches Urtheil am 3. März vom k. Appellationsgerichte be— tätigt wurde, hatte ein Gnadengesuch an Se. Majestät den König angereicht. Dasselbe wurde indessen- abschlägig beschieden mit, dem Anftigen. daß er feine Strafze am ICMai aͤuf der Festung Rosenberg antreten müsse. 7 Die Herren Spieß und Klunk' in Kleinkarlbach besitzen »eine Taube mit 2Köpfen, wovon sich jeder Liebhaber pon Natur⸗ eltenheiten überzeugen kan. . 46Granzösischer Volkswitz.) Zum Plebiseit empfiehlt in Frimzose auf folgende Schreibung des Namens des Kaifers zu achten: Naphleors J 4 Ueber dier Verwaltung der rusischen Eisenbahnen werden heitere Geschichten erzählt. So soll es unkängit vorgekommen sein »aß eine von einer Berliner Maschinenfabrik abgelieferte neue dokomotive dexloren gegangen ist. Ein Berliner Ingenieur, der yon seinem Hause abgesandt wurde, sie zu suchen, harre wohl viel ersönliche Unbilden zu erleiden,“ die Locomotive fand er nicht. Auch anze geladene Güterwaggons verschwinden. Reisende Kaufleute, neistens; Moskauer, haben daher an den Wegebau⸗Minister Bo⸗ rinski die Bitte gerichtet, die Eisendahnverwaltungen zur endlichen Referung der aͤus dem Auslande gekommenen Güter vom Ockober, November und Dezember zu veranlassen. Graf Kleinmichel erhielt »en Auftrag, die verlorenen Waggens aufzusuchen. Derselbe hat vie die „Mosk. Deutsche Ztq., meldet, bis jezt über 200 Waggons Jjefunden, über die keine Papiere vorlagen, dagegen sind ca. 90 »on ihm bis jetzt nicht endeckt worden, trotzdem die Papiere über dieselben sich in seinen Händen besindn; auch“ iäst durchaus nicht festzustellen, auf welcher Eisenbahnline dieselben sich befinden müßten!— —un nεα 40. Närz, schreibt man der Aug. Ztg.“: In der letzten Zeit wurden mancherien Schritte vom choͤnen Geschlechte gethan, um die „dreitausendjährige Herrschuft der Männer““ abzuschütteln. In faf allen größeren Saͤdten ver Union haben Hch Gefsellschaften gebisdet — meiftens durch alte Jungfern und Wittwen vertreiten — welche darauf hinarbeiten, »as Stimmrecht zu erlangen. Bel unserer hiesigen Legislatur hat sich auch eine Kommission dieser Damen mit einer betreffenden Petition eingestellt; troß der schoönen Reden, welche bei dieser selegenheit gehalten wurden, fand diefelbe aber bei unsern Geseß⸗ zebern kein Gehör, weil das ndthige Aequivalent fehlte, nicht inmal in dem jugendlichenAussehen der Biitstellerinnen. Z8war oͤnnten an den Ufern des Stillen Oceans dieselben Moative geltend zemacht werden, welche im Teritorium Wyoming den Weibern endlich zu ihzren vermeinilichen Rechten verhalfen5 allein hier find die Verhältnisse schon weiter geregelter, während dort der achtbare Theil der Bebsllerung durch stärkere Einwanderung des weiblichen Beschlechts ein veredelndes Element herbeizuziehen hoffte, um den n Wypoming üherhandnehmenden Räubern und Gurgelabschneidern oie Spitze zu bieten. Um dieses Erpebniß zu erlangen, hat dort shon den Anfang gemacht, Frauen und Mädchen in die großt and kleine Jurh zu wählen. Jedoch die Probe eines Monal richte schon hin, um unter den Bewohnern jenes Teritoxiuüms Eijn üchtefeien zu Erregen, denn als bei der ersten Geschwornenstzun⸗ sechs Frauen und sechs Männer für eine Nacht zusammen eing⸗ perrt wurden, um ihr „Schuldig“ oder „Nichtschuldig“ abzugeben mersuchten die Ehemänner mit Gewalt ins Juryzimmer zu dringen Jedenfalls sind diese Agitationen des schönen Geschlechts wenigen anstößig als die überhandaehmeude Manie, sich in der Tracht, im tauchen und ähnlichen Aeußerlichkeiten zu emanzipiren. Ja de⸗ Stratßzen von Florence (New⸗Jersey) erschienen kürzlich auf den Ztraßen die sämmtlichen Zöglinge eines weiblichen —AX Maännerkleidern, nur unter Beibehaltung des Bonnet“ voòder M osenhilichens, und die Frauen, welche zu den Femaloe Zuffrag Mmionse gehoͤren, streben danach der menschlichen Gejell schaft hrer Person einen veredelten Vann zu prüsentiren; sie scheinen arüber tzinus zu sein, daß es eiwas hoͤheres gidt: die Grane un en Liebreiz einer schönen Frauengestalt. Theilungsversteigerung. Samstag den 14. Maiel. J. des Nach⸗ nitiags um 2 Uhr, zu St. Jugbert, in der Behausung des Geschäftsagenten Heinrich Westphälinger, lassen die Kinder und Erben! »on Maxie geb. Henräsch, lebeud ohne, Vewerbe, in St. Ingbert wohnhaft, und zewesen Wittwe, von dem daselbft — zewesenen und verstorhenen Fuhr⸗ und Ackersmanne Clemens Rothhe der Abtheil⸗ ig wegen öffentlich in Eige nthum versteigern: Plan⸗Nre. 97. 11 Dec. Fläche, enthaitend tin Wohnhaus mit Scheuer, Stall Schweinställe und Hofraum und Plan—⸗ Nr. 98. 21 Dec. Pflanzgartene mit Bras⸗ und Banmgarten; beide Item ein Ganzes bildend uund gelegen zu St. Ingbert, auf Höfchen, neben Johaun Fiach und Peter Fischer. Plan⸗Nr. 1307. 26 Dec. Wiese im alien Thale und der Brückwiese, Rohr⸗ dacher Gemaxk, neben Johann Luck beiderseits. Horn, ENotlar. den 8.Mai Erö ffn um neiner enwirth chaft mit aͤegelbahn, oozun höflichst inladet· Vhz. Emrich. cFin im Ackerbau F —X Fuhrknecht wird zu sofortigem Eintritt gesucht. Die! Erxped. d. Blattes sagt von wem? Eie schöne, doppelläufige Flnmte ist zillig zu verkaufen, wo? sagt die Erxped. ). Bl. WVon heute ab haben wir eine Niederlage unsret Selters-und Soda- VoS2— in St. Ingbert bei Herrn Heinrich Isaae etablirk und werden unsreJ] Wass⸗— aselbst genau zu denselben Preisen wie loco hier verfauft. Jede Woche treffen 2 frische Füllungen dotten ein. Saarbrücken, den 22. April 1870. J St. George u. Obenauet. 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Berlin. ijeht Lonisenstrage 45. — Bereits uber Oundert geheiit. die (alte) Prosso in Wien. —4 — dio aiserlioho) Moner emuueg, 3 die Oopstitutionols Vorstaatrestung in en, — as Nous Wiener Tagbsatt m bien, ⸗ ven Rikoriki, (erbrestestes Witablatt) in Wien;, as Vorordnungsblatt des F. Cultus und Unte rricht in Wioen, ie Poutseho Allgemeins Zeuung Iepae I aben vir in den Kreis der von u — BSchiveiæ nus- zehläesliehn gepaeteten Zeitungen“ einbezogen, so dass im Lukunft atle Inserato ur diese weitverpreiteten und dabei zu Annoncen ailer & vorꝛugveise geeigneaten Blatter au XLEC duroh nsere vermittelung Aufnahmo finden können Den verestertichen Annoncten-Rurε αναν vir ausf isrre uns zukom- nenden ufträqe einen angemesenen Rabatt bervilinen. Indem wir dem inserirenden Pablikum die obengenannten Btt u reeht hüufiger Benut ing empfehlen, versprechen wir die reellsto und prompiesto Bedienung. 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Abonnementspreis vierteljahrig 42 serze. vder 182 Silbergr.“ Anzeigen werden mit 3 Krzr. die dreispaltige Zeile Blatischrift odet deren Raum berechnet·... . * 178 —S— 7 — — 3 , * *. Deutschland J. M u'n chen, 8. Mai. Wiedert haben wir eiuen Alt des roßen Wohlthätigkeitsfinnes unseres Königs zu verzeichnen : er henlte dem hiesigen Verein für fre'willige Armenpflege in hoch⸗ aeziger Weise die Summe von 10,000 fl. Der heiße Dank der saen wird auf den edlen Geber den vollen Segen des Himmels jiederflehen . —2* Die ungarische Regierung soll mit Umgebung des Metropoliten hahnald mit Bischof Stroßmayer unterhandeln wegen? dessen Er · nung zum Erzbischof von Agram. αν Frankreich. Paris, 8. Mai. Lermina, der neulich in einer öffentlichen zersammlung ein formulirtes Urtheil gegen den Kaiser vortrug, ist om Gerichtshofe zu 2 Jahren Gefängniß und 10.000 Fes. Geld⸗ uße verurtheilt. Paris, 9. Mai. Das amilich festgestellte Refultat der gostimmung iher, das Phebiscik ere det Stadt. Pqris I11.368 ja und 156.87 1 Mein,t ind S imedepaneinenn 100 338 Im und 834946 Nein nach. Ueberal herrscht Ruhe. — Von 160 Ar⸗ oondissements (Frankreich zählt. deren im Ganzer 373) sind die ostiamungsergebnisse lienfalls bekännt. Von 8,6 712000 Wohlern smmten 2614,000 mit Ja und 432, 000 ntt Nein.) 2 ritti ca Belgien. — ꝛ pe Brüfsel⸗ 8. Mai. In der Deputirtenkammer wurde:gestern in Gesetzenkwurf vnrgelegt, betreffend die Concessionirung ein es —IXD Eisenbahnnetzes, welches die französische Nord⸗ hn die Luxemburger Bahn und die Rheinlande verbinden soll. — Mußlandd. Peters'burg, 8. Mai. Der österreichische Militrattache drinz Areniberg, wurde gestern Morgen“ in seiner Wohnung er⸗ nordet gefunden. Das „Journal de Petersbourg“ fagt, es sei in ehemaligere Diener deß ue der⸗fürzlich aus dem Gefängnisse ntlassen wurde, als des Mordes Perdüchtig verhaftet worden; er dugne jedoch, obgleich die Indicien sehr beschwerend seien. Er eißt Gery Chischtom. Der Kaiser: hat gegen den österreich schen hoischafter, Grafen Choteck, sein tiefes Bedauern ausgesprochen. —— Amo⸗rikkaaa.. Washintdin, 8. Mai. Das Repräsentantenhaus hat eine kesolurion passirt, welche der Wittwe des Präsidenten Lincoln eine aührliche Pension vVon 8000 Doll. auswirif. Darauf vertagte daf zaus sich bis zum Juli. 5 VV Ackeret in Albessen; 24. Jalob Sch'ffer, Gemeirderath im Albs deim; 25. Heinrich Gümbel, Gutsbesstzer in Dannenfels. 26. Farl Phitipp Koch, Bierbrauer in Kusel; 27. Nikolans Lenhard, Müller in Hordach (Shwanenmühle); 28. Peter Valdenaire, Metz⸗ zer in Schifferstedt; 29. Conrad Sorg U., Gutsbesiger in Goöͤnn⸗ heim; 80. Friedrich Hoffmann,“ Bürgermeiäer in Klingenmünster. — Zu Ersatzgeschwornen sind bestimmt': 1. Jakob Lorch, Seifen⸗ ieder;, 2. Daniel Wildt, Wei nhändler und Wirth ;3 3. Julius Dingler, Fabrikant; 4.“ August Schuler, Kaufmann;; 5. Friedrich Rohrbacher, Goldarbeiter, G. Ludwig, Herold, Banquier; —alle in Zweibrücken wohnhaft. ——8 n J it — In 3wer nrn aihen' soll ani 18 und. 16. Sepiember! nächsthin ein roßes Landwirthschaftsfest mit Pferde- Verloofung unde ßferderennen sftaitfinden. 7* . Der Kieisausschuß des Phalais een Lehret verens vird am Il. v. M. zuns Neusadi o. v. H. feine regelmäßige Jahressitzung abhalten. dgrte Geyhetflände, welchs auß den Tugedotdnung stehen und' zuͤr Bekalhund vommen sollem,“ finde id Bestimmung über Ortk' und Zeit der demnächst: abznhaltenden Generolversammlung des KVereins und Fortsetzung“ der Tagesorde nunz für dieselbe; 2) Berathung und Veschlußfassung über die Angelegenhriten des Lehrerwaisenstifts, welches bezüglich des norvug rerum bereits in ein 'erfreuliches Stadium eingetreten ist8H Beschickung der!allgemeinen deutschen Lehrerversammlung: zu Wieu⸗ durch Delegirite. —— 78* i . Die Alsenzbahn wird in diesem Jahrennoch dem Betrieb— übergeben: · werden. Sie wird 13,28 Stunden lang und enthält folgende Sttionen: Hochspeier, Enkenbach. Eichelbachermühle, Langmeil, Winnweiler, Imsweiler, Rockenhausen, Diellirchen. Bayer⸗ feld Coͤllne; Aljenz, Hochstätten,“ Altenbasiberg⸗Ebernburg und Münster a. St., Station der Rhein⸗Nahebahn im Regierungsbeztrk Coblenz.“ Die Erdarbeiten auf preußischem Gebiete, konnten wegen Schwierigkeit der Grunderwerbungonlängere. Zeit nicht in Angriff Jeujonimenwerdeste; der Brückenban über die Nahe gehl seiner Vol⸗ lendung entgegen. Bexreits hat die Schienenkage begonnen und die Einrichtung der Stationshäuser wird bald vor sseh gegangen sein. Der Tunnel an der Wasserscheide bei Hochspeier, 1492 Fuß ang, sieht seiner gänzlichen Vollendang alsbald entgegen. .45 7Edenkobenn. 5. Mai. Gestern war die benachbarte Falmit wie der ganze Höhenzug des Haardtgebirges in der Frühe des Morgens von Schnee bededt, ein betrübender Anblick für unsere Winzer. Heute Nacht haben' nicht wenige“ Weinstöcke Schaden ge— itlen, namentlich ist an »den 1Sprofsen der Traminerstöcke in den 3 Niederungen der äußere Rand „geichredt.! α — VBermischtes. u22.3 —*7 Im Ecser Walde schoß der herrschäftliche Waldhüter auf gweibrücken, 8, . Maße Zur gnorgen zu eröffnenden zwei Forstdiebe, so zwar, daß erewmit der Ladung des ejnen Laufet zhwurger· chi se Sesfion des 2. Quarials, welche Herr Rath Föll den eiden, mit der des anderen“ dem zweiten todt zu Boden streckte⸗ di lezle Sache jedoch Herr- Rath Kieff r) präsidiren wird, “ sind rotzdein, daß der eine der Holzdiebe Dox, ihm wiederkniete und um ohhende Hauptgeschworne bestimmt R. Heinrich Birnbanm, Guts- Schonung“ seines Vebens gebeten hatte. Gegen diesen Helden ist estzer in Speyer 50 2. Michtel Ludibig Tlauß, Gutsbesitzer in die crimmalgerichtliche: Untersuchung im Zuge. 86 dandauz;3.. Oskar Curl Ludwig Krämer, Eisenwe«kbesitzet in 7 JIn Klausenburg ha sich dieser Ta ie folgende Vüffet· Hi· zt. Ingbert; K.r Jakob Wilhelm. Ackerer in Steiafeld; 5. Philipp itorie zugetragen; Für den Herrn Schulinspektor Ketéli war eine dauser, Bierbrauer in Speyer;; G. Adolph Berger,e Gutsbesizer in Büffelkuh hereingebracht worden, welase“ jedoch“ in der Stadt da⸗ irmasens 75. Paul Fries, Ackerer in Wittersheim 5 8. Gearg vonlief, und stundeulang in; den elebtestenn Therlen der Sadt hexuin · ieben, Stadtrath tin Deidesheim; 9. Dr. Ludwig Antz, praft, raste, bis sie endlich in den Hof des Sliadthauses hineinejagt irzt in Billigheim : 10. Gustad Kämmerer, Tabakshändler in Haß⸗ wurde. Auchvon dort hrach sie jedoch wieder gus und, rannte ohi Ln Danel: Stauffen Gutsbeßtzern in Friedelsheim;. 12. Jo- durch ein Vinterthore übetSediei?Theütergosse in die Tordaergnsse iunn Schütz⸗ Kaufmang in Speyer; 13. Jatob Magin, Bürger⸗ und von da auf den gräflich. Bethlen'jchen; Grund in dessen Thor neister d n Wochen gestorben.) 14. Carl die Frau des Museum⸗-Custog Szabo stand, die eben ausgehen riedrich“ Decker eee in Gauersheim; 15. Joseph Hoff⸗ wollle. Sa wie sie des wüthenden Aser e wurde, schlug nann, Baumeifter und Vürgermeister inLudwigshafen; 16. Jo⸗ sie das Thor eilig zu, der Büffel rauute jedoch das Thor ein und ann, PhilippeBohlander U., Bürgermeister in Höringen 3147raste weiter in den Hof, wo Kart Ssabo's einziges Töchterchen Aiedtich · Schueider, Bierbrauer in BPirmesens; 18. Friedrich Decker, eben spielte. Die vergiwesselle. Nutter weiche sich in das 5— hemeinderath in Stetten; 19. Friedrich Braun, Rothgerber und geflüchtet halte, konnte dur voni Fenster aus dem Kinde zurufen, adtralh in Wolfftein; 20. Philipp Loy, Gutsbesitzer in Mörsch; es möge über die im Hofe befindliche Hintertreppe davonlaufen. . Georg Michack Klein, Gemeinderath in Schifferstadt; 22. Das Kind hörte oder werstand jedoch nicht, was ihm die Mutter annes Keller, Laundwirth in Hanhofen; 23. Christian Trapp, zurief, und nahm die Büffelkuh erst wahr, als sie nur wenige Schrilte mehr von ihm entfernt war und mit gesenliem Haupt v en h. Mai. Heute Bormittag wurde ein, insprengte. - Justinktmaäßig, äuft das Kind zux Treppe, erreicht Jetzliches Verhrechen entdedt. Fion in der Sebastiansstraße wohnen sie auch glücksihs aber der Büffel ist knapp hinter dem Mädchen lder Ffandleiher Huth jJaß Feim Frau und vier Hinder ermotd⸗ drein, und ein noch schreckticherer Anblick bietet sich jetzt ee dann erbängte Pel fünf Leichen (der älteste Sohn wa Auge — dar, der Büffel folgt dem fliehenden Kinde auch 28 Jahre alt) fand wan Sirangulationsmale, ünd im Ofen d zuf die Treppe nahh uͤnd verschwinder so vor ihren Blicken. . dimmers, das man hänte früh öffnete, noch glinumende Kohle kinige Minuten darauf kehrt der Büffel zurück, an seinen Hörnern die Motive der Unthat sind nicht klar. jängen Fetzen von dem Kleide des Mädchens. Jetzt erst geling! Florenz, 8. Mai. Gestern zeigten sich in der Provin— 6 den mittlerweile zusjammengelaufenen Leuten, das wilde Thier Talangars einige Banden in der beiläufigen Gesammtstärke vo im Hofe einzufangen. Und das Kind * Sein Schutzengel hatte 300 Mann. Dieselben sind roth uniformirt, und man glaublg es nicht verlassen, Auf der neunten Stufe hatte der Züffel es ine republikanische Bewegung. Die bewafsnete Macht wurde au erreicht und seine Hörner schon in sein Röckchen gebohrt, doch das eboten; die Bevölkerung unterstützt die Behörden. Zleid gab nach, die Achselbänder rissen, und die Treppenwendung reitete das Kind vor einem zweiten Augriff, denn durch die Bie— zung vermochte das Thier nicht mehr nachzufolgen. Das kleine Mädchen, die Freude seiner Eltern, der Liedling gller Besucher der Museums-⸗Bibliothek blieb unversehrt. — Qus dem Zollparlamente) Berliner Blätter verzeichnen einen lustigen Zwischenfall wahrend der letzten Sitzung des Zoll arlaments; die Debatte verlief ganz xuhig,bis ein Abgeordneter, dr. Niendorf, auffrat, dem das unter die zollfreien Artikel auf⸗ genommene Vieh nicht genügte. „Meine Herten, Esel. (Heiterkeii), meine Herren, Maulesel... (größere Heiterleit). neiue Herren Rindvieh u. s. m., das genügt mir nicht als zoll⸗ jrei, ich frage: wo bleiben die Schweine 4 Othello kann nicht eidenschaftlicher nach dem Taschentuch drr Desdemona fragen, zas er in Jago's Händen gesehen, als Herr Nieudorf nach den von Delbrück vergessenen Schweinen frug, und das Haus konnte uicht groößerer Ausgelassenheit sich hingeben, als bei Anhörung ejes Schmerrensschreies! Hausversteigerung. ESamistag den 14. Mai 1870. Nach der Bersteigerung der Erben von Klemens Rohe aßl Peter Heusseir, Bierbrauer dahier as vot seinem Biergarten gelegene früher Bogelsang sche Haus. zu dem noch Neinige Neiler von dem dahinter gelegenen Garten azu gegeben werden, auf lange Termine, n Eigenthum versteigern. 4 Sorn, Agl. Notar ——WÆZF Freiwillige Feuerwehr. Um beieeinem etwaigen Waldbrande vahrgenommenen Jerihümern zu begegnen, nacht der Verwaltungsrath der freiwilligen Feuerwehr die activen Miilgliedet derselben! zarauf dufmerksam*t, daß jeder sofort mit! Schippe od. Spaten bewaffnet auf der Brand⸗ zälte in Uniform zu erscheinen hat, wid⸗ rigenfalls es in die übliche Strafe verfällt. St. Ingbert 8. Mai 1870.. Im Auftrag des Verwaltungsralthes Fritz Panzerbieter, Secre tär. * fiehe: Z. 85 u. g. 37 der Siatuten 8013 ziß 16 und 8. 26 der Dienstordnung. J . Te. NähmaschinenTFabrikxz 9— Fon —. — FE in Kaiserslautern ¶ DetailVerkaufffff mpfichlte ihre elbst fabricirten tadellisen Doppelsteppftich Nähmaschinen * Familiengebrauch und gewerbliche Zwecke zu nachfolgenden bedeutend ermäßigtenPreisen Singer Lit. .. 80 A. . Singer Tat. B. 8 2 —000 — —VV 858 * Howe Nr. d. .. 110 Howe Nre 3. * * — ——— 120 Grower SBacker Nr. Udß. 80 Verpacuung frei. Uuterricht gratis. Zahlungserleichterung; jede Maschine kostet bo Baatze Anng 5 fle weniger. Gar Bekanntmachung. Am 18. 19. und 20. Mai nächsthin, indet dahier im Stadthause die Verification don Maaß und Gewicht pro 1870 statt. Die zu verificirenden Gegenstäude müssen n einem Zustande, frei von Schmutz, Rost, Del ꝛc. ꝛc. vorgelegt werden aind wird gegen zdumige nach dem Gesetze verfahren. St. Ingbert 9. Mai 1870. Das Bürgermeisteramut 2. Chandon. Freiwillige Fenerwehr. Bekanntmachung. Donnerstag den 19. Mai, des Rae mittags 2. Uhr auf dem Bürgermeisterau u Rohrbach werden folgendeArbeiten, pu Aerstellung eines neuen Brunnens an der Wenigstbietenden abgegeben ; diefelben sim deranschlagt, wie folgt J. Brunnenmacherarbeit zu 161 fl. 40 b 2. Vieferung bon Eisen⸗ 28 J 3 860 werl zu 47. ,4409 „Steinhauer⸗ u. Pflaster⸗ Sti F zů 3 sr 50 F 56 4. Tünchexrarbeit zuu134 . öneheahsMWMkkphbbczoMuhMapchcbaaau Summa: 262 fl. I9 h Der Kostenanschlag kann zu jeder gBe auf dem Vürgqermeisteramte eingesehen wer den. Vustiragende Uebernehmermögen fit an genanntem Tage einfinden.“ * Mohrbach 6. Mai 1870. Das Bürgermeisteramt —BSBaberer. tMittwoch den 11. Maĩ 1870 von Nachmittags B Uhr an CONOERI, woꝛu ergebenst. einladet Theater in St. Ingbert. Direction August Schroth. Mitiwoch den II. Mai im Ohovnmæmserschen Saualo Elisene Prinzefsin von Bulgarien VVV00 oder — Der Wald bei Hermaunstadt. nomantisches Schauspiel ine 5. Aufzügen non Johanna Franul von Weissenthurn. dasseneffnung z 8 Uhr. Anfang präcis8 Uhr. Am »nächsien Sonntag Morgen soll bei ünstiger Witternug ein Spaziergang mach Sulzbach, Dudweiler Neiweilerhof u. zurück zemacht werden. Es merden deßhalb sämmt— liche aetive & passive Mitglieder der hiesigen Fenerwehr freundlichst ein⸗ geladen, sich morgens 4 Uhr vor dem Hause des Unterzeichneten — die active ingluni form — zu wersammeln, »don wo auns ab⸗ marschirt wird. — ——— 2 ↄt. Ingbert 8. Mai 1870. 4 Dder Secretär der Feuerwehr: 14 Fritz Panzerbieter. v J ——— — — J edalnon Drud und Verlag von F. X. Denm eß in St. Ingber. 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G: — νι αιι..— ? auu ι— VT ” α —ισ ιιι ιι, Se Mepwe 35 2.8 s pie de ιαä ιιν ιν ια ινI her St. Ing b er ter Anzei g e r (und das mit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags⸗ Donnerdiags⸗ und Sonnta- ummer) erscheint woͤchentlich vier mal: Dienst a'g, Donnmerstaͤg Samszta g' und Sonntäg. Abonnemenisvreis vierteljahrig 42 Krzr. ⸗d⸗ .. 128 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 Krzr. die dreispallige Zeile Blatlschrift oder deren Raum berechnet. 3 3 —— * arn —A Donnerstag, den 12. Mai * * ac J ιιαν 1870 —* — * j —. M 2 J 23 e V ν Deutschlanude *53 ümcheein. Die vom bayer. Gesandten in Rom überreichte Schrift NBetreff des Unfehlbarkeisdogma's beruft fich, wie der Konzil⸗ referent der „Allg. Ztg.“ mittheilen kann, mit allem Nachdruck auf it Haltung der (oppofitonellen) deutschen Bischöfe, relchez guf dem donzil die gesunden Grundsätze über. Staat, und Kerche vertreten. Freillicht kanng sich die haherische Regierung dabei leider nicht auf dre eidgeͤnen Vis höfe beruͤfen, von denen diei (Senestrey, Leonrod ind Stahl) feurige Verehrer und die thätigsten Förderer der Un ehlbarkeit und; der päpstlichen —X über. Monarchen und Slaaten sind. Man hat: es früher⸗ — fügt der Berichterstaiter der „Allg. Ztc.“ hinzu — für unmöglich gehalten, daß ein deutscher hischoff den Moment herbeisehne, jn welchem die Päpste wieder ie fallengelassenen Zügel der Weltherrschaft ergreifen, Monarchen bsetzen, Hünder verschenken, Verfassungen zertrümmern, Gesetze an— zulliren, Eidschwüre zerreißen könnten-Nunm genießen wir auch dieses Schaulpiel! Denn d r man bei d n doch voraussetzen, daß sie neue Dogmen? nicht zum Zeitvertreib oder 3 ʒlos odcee se e ee u Kom · Aprret Bermischteßsßs8s. jeundien zu machen gedenken, daß sie vielmehr die Theorie um de * In Kreuznach wurde ein Badewirth, der einer Dame, die ßraxis willen aufstellen. 6 bei ihm die Kur gebrauchte, die Kreuznacher Mutterlauge so verdünnt Dem , Bayer. Kurier“ wird aus. „zuverlässigster Quelle“ »erabreichte, daß sie ohne Wirksamkeit bleiben mußte, zu 100 Thlr., der:,‚wahre Sachnerhalt“der Angelegenheit des P. Hötzl mitge⸗ ventnell zu 834 Tagen Gefaͤngniß verurtheilt . 3. heilt darnach sei derselbe von Seite feiner Generalobern: zu ruhi . Man erzählt sich in Dresden folgende Aujeldote. Bekannt⸗ sir Auseinaudersehzung in sreumdlichfter: Focur nach Rom geladen“?; lich weilte vor Kurzem der Herzog von Meiningen in Diesden und inch“ seine Absetzung sei- einerbloß „beziehungsweise“, also ‚mehr denutzte die wenige Zeit seiner Anwesenheit hierselbst unter ander *r ne Suspensatjon vom Lehramte bis zur glücktichen Regelung der quch zu einigen Spaziergängen durch die Residenz. Zufällig in eine differenz. Wesentlich läuft J———— hicguse waß Au Kurstfatennlung eingetreten wollte Se. Hoh. das übliche Eutree be⸗ eer Sache bis jeht imitgetheilt wuͤrde Wie das genannta Blatt zahlen. Der Kassendeamte kannte den Herzog nicht. um so mehr, det, Wird der Poler nod im Laufe diefer Woche die Neise nach 38 lehterer in Fivil und Ihne wlle: Beuteinmng awar: Alses zur don antreten. Bezahlung kam, dab der; Fürst eine“ Meninger Ein · Thater · Kaffen Sstintekg art, O. Mai. Priuz Friedrich von Wurtem̃bergraumwejsung hin, dee sich der Veamte bejah und, mit den, Worten st heute Nacht gestorben. (Sein Sohn, Prinz Wilhelm, ueboren· nutüch vab⸗ Das⸗ thut mir leid. den kanu ich nicht. netzmen. Das ist 848, ist bei der Kinderlosigkeit des übrigens erst 47 Jahre alten 88— Hinzulommen. des Adiutanten wurde späler das doni ronerbe.) — —00 A en e enn pneude — Ia 30, April und I.. Mai Jõöhann Strauß von Wien erhält in ——— er Landezausschufß wer undisnnilveraen Parlei Preußens ver⸗ zu veranstaltende Concerte ein.persönliches Hohorgrpon, 24,000 mielt, um“ einerseltsdie nöthigen Vorkehrungen für die dies Bulden. , chigen Londtags und Reichslagewahlen zu kreffen und anderer. Luremburig! O. Mai. Am Samstag Abend 3 cais ine Verstandigung mit den nattonaigesinnteit und liberalen I. Uhr, fand auf der ˖Station ¶ Dommeldingen (Belgisch Luxempur⸗ hatteien Suͤddeutschlands anzubahnen,Neber lehzteres wurde am ische Eisenbahn) ein entsetztiches Unglück statt.“ Eshielt um diese . Mai gemeinschaftlich mit süddeutschen Parteivertretern verhandelt, zeit auf der genannten Eisenbahnstation ein Passagierzug, ag —— Signal zur Abfahrt erwartend. Darnaht von Luremburg jaus end Würiemberg bur d die Badenser sich vertreten ließ.nnnn in Güterzug, der auf dem Bahnhof mit' vollstet Lraft gegen den As Eigebmiß dieser Verhandlungen wurden folgende Be- bassagierzug stößt: unds diesen von einem Endt dis zum audern chlüss⸗ angenommen· ——— duchstäblich zermalmt. Der Zug enthielt eine ziemliche Anzahl von 1)Der: (preußische) Landesausschuß Lerkennt als Politikder Reisenden, meist Fabrilatbeiter von Esch und Luxeinburger Bürger. nmlüonalliberalen Porteian daß jeder süddeutsche Slaat, welcher Bis jetzt hat man14 gräßlich verstümmelte Leichen und mehrere umn Eintritt in den Rocddeutschen Vund bereit ist, in denselben Schwerverwundete hervorgezogen. Einige Personen sind wie durch ufgenommen werde. — ein Wunder' mit dem Schrech oder mit. leichten Verletzungen davon 2) Auf Grund der erstatteten Berichie timara der ne P soce die Ursache des Unalücks verläutet! his iet usschufß den Vorstand der Partei mit dem Landesqusfchng von ichts gewisses. — —— ß e e ene in Verbindung. zu tretein und I Louis Nuboleoyn wegen Trutglenhet bestraft)· ¶ Vor dem ine Orgauisation zum Zweck der Verständigung“ des gemeinsamen Liverpooler Polizeigerichle ist din Mann der mit Vor- uͤnd Zirmamen horgeheus herheiprsühren. 4 346 Louis Napoleon, heißzt, —wegen Trunkenheit und Ruhestörung mit B) Der Landesausschuß spricht den lebhaften Wunschenus, einer Geldbuße von 5 Schillin bestroft worbden. 2 nit der naliobalen Paxtei in Bayeru näherf Beziehungen in der — .f In Liverpool wird ausenblicklich ein Boot von nut 20 Fuß Deise herzustellen, wie sie dersehen ungemessen erscheint. ꝛn Ldange ausgerüstet, in welchem 2Seekopitäne die waghalsige Reise hhirei e D, αιιινι. über -iden; Atlantischer· Ocean unternehmen wollen. In etwa 530 —F Fraͤnkreich dat; Tagene denken sie bei einiger Maßen günstigem Wetter New-Yörk — xi'gz 0. Mai. Das Denede Abstimmungs zu errzichen. * Dasr Inneren des Bobies ist mit⸗ vielen Bequemlich⸗ sulaf tlegt vor,; es sind 7, 160,000 Ja, 1,528, 000 Nkin. Gestern keiten ausgestaättet wier der enge Raum dies erlaubt, und“? euthält— Pbendß fauden“ Unruhen bor der Haferne“Chatean' d'Eau, in den außet einein Patentofrnn zur Zubereifung; der Lebensmittel deren dorstäddenn Temple und Belledille sfalt. “ Drei Barrikaden, wurden lir vrei Monate au Bocrd genommen werden sollen, eine Hänge— rrichtet aber keicht idleder wweggeräumt.“ Die Truppen räumten matterfür den der beiden Segler, der nicht auf Wachẽ ist, denn uch Baionetangrifje den Plat Eig zü den Tumultanten übet wßer den Veiden wird nur —ein lebendes Wesen die Reise mit⸗ xd ngener Soldate wurde wieder eingebrͤcht. machen, ein großer neufündländer Hund. MariezAutoinette hetreffe no —A keserinu aarie⸗ Autvinette betreffend 1 —— 1 Anfunsere schoönen Leseriniten Der heutigen Numiner ünsetes in den weitesten Kreisen geschetzlen und gelẽsenea Organs Nen bei: ein illustrirtex und farbiger Prospect zu dem hereits bei — Erscheinen das höchste Aufsehess erregenden Werke: Marie Antoinette Frankreichs hingerichtete Königin, oder Osterreicherin und Französin. Historisch romantische Geschichte von Erust Pitawall, dessen Anfangs worte also lauten: In Maxie Antoinette, diesem herrlichsten Bilde in dem an erschütternden Scenen so überreichen Drama der großer franzosischen Revolunon, fehen wir Alles verkoͤrpert, was uns zu Thränen rühren, aber auch Alles, was unsere Seele wiederum er heben und sie mit Bewunderung erfüllen kann. 5Stolz lächelnd im —* XRXXVX er Kindheit, sehen wir Marie Antoinette zuerst als junge, schout Erzherzogin am Hofe ihrer Mutter, der Kaiserin Maria Theresia, in Wien, nicht ahnend, welch' unseliges Geschidk ihr beschie den obschon der Fluch, der sie dereinst verfolgen soll, bereiis als Hochmuth der ⸗olimpischen Geburt in ihre Wiege gelegt ist. In strenger deutschen Sille erzogen wirs sie ersehen, einen Thron zu bestergen, der von Lafiern besudelt ist zund über den die ewige Gerechtig keit und ein emportee Volk das Schuldige gesprochen. Boöfe Vorbeteudungen ziehen sich wie düstere Schatten durch die Blumenguirlanden, mit denen minn sie, die jugendlich schöne Königin, an Frankreichs Grenzen empfängt. — Noch ein eitel Kind, liebenswürdig und reizend selbst in ihren Fehlern, segen wir sie gar bald unidroht von den Dämonen des Hasses und der Verläumdung; wie aber das Unglüdck über sie her⸗ einbricht, da wird aus dem Kinde eine Märiyrerin, stolz, todtesmuthig in der Gefahr steht sie da, eine ächte Königin, für die be— gJeistert, ihr Leben zu retten, die edelsten Herzen erglühen, wohl zerreißt man ihr den Purpur, wohl schleppt man sie zum Kerker, fie aber bleibt die Königin, ja sie bleibt die Konigin selbst — — dem Schaffot! Theilungsversteigerung. Samskag den 14. Mai l. J. des Nach⸗ mitiags um 2 Uhr, zu St. Ingbert, in der Behausung des Geschäftsagenten Heinrich Westphälinger, lassen die Kinder und Erben bon Marie geb. Henrich, lebeud ohne Gewerbe, in St. Ingbert wohnhaft, und zewesen Wittwe, von dem daselbst wohnhaft zgewesenen und verstorbenen Fuhr⸗ und uckersmanne Clemens Rothie der Abtiheil⸗ »a wegen öffentlich in Eigenthum versteigern: Plan⸗Nr. 97. 11 Dec. Fläche, enthaltend »in Wohnhäus unit“ Scheuer, Stall AV Nr. 98. 21 Decc? Pflanzgarten mit Gras⸗ und Baumgarten, beide Item ein Ganzes bildend und gelegen zu St. Ingbert, auf Höfchen, neben Johann —X Plan⸗Nr. 1307. 26 Dec.“ Wiese im alten Thale und der Brückwiese, Rohr⸗ bacher Gemark, neben Johann Luck beiderseiiss. Horn, k. Notar. Theater in St. Ingbert. Freitag den 13. Mai 1870 —24. Fum Renefic für Er. V. Gold. Zum er sten Nale: — PDoslillon und Localsängerin o d r Dreer Postmeister und seine Nichte. Tharakterbild mit Gesang und Tanz in 3 Abtheilungen von F. Kaiser. — Mußik doß F. von Suppé. A A. Schroth — Auf Obiges mich beziehend, erlaube ich mir, die geehrten Bewohner dicse 3 tadt sowie der Umgegend, auf dieses Stück ganz besonders aufmerlsam zu machen es wurde bei den meisiten Bühnen mit größten Erfolge zur Aufführung gebracht un da es auch hier mit vielem Fleiße einstudirt und in Scene gesetzt wurde, so kann ich mu Bestimmtheit den verehrten Vesuchern einen recht heitern Abend versprechen. Namentlid verden die hübschen Gesangspiecen sicheren Beifalls sich zu erfreuen haben. Da ich nun durch die vielen Proben, welche obiges Stüäck erfordert, verhindert bin, persönlie meine Einladung zu machen. so thue ich es auf diesem Wege — und sehe daher, auf die mannigfachen Beweise gütigen Wohlwollens vertrauend — einer recht zahlreichen Bethei sigung entgegen. Fricedr. Gold, Regisseur. — * * —4— J Epileptiscehe ram Ifse Gallsucht) heilt brieflich der Specialarzt für Epilepsie Doctor O. —X in Berlin, jetzt: Louisensiraße 48. — Bereits über Hundert geheilt. Ein braves Kindermädche, wird zu sofortigem Eintritt gesucht. Wo sagt die Exped. d. Bl. Fruchtpreise der Stadt Kaiserslautern vom 10. Mai— Weizen 6 fl. 19 kr. Korn 4 fl. 41 Spelzkern — fl. — kr. Spelz 4fl. — k Gerste 4 fl. 28 kr. Hafer 4 fl. 6 ir Erbsen — fl. — kr. Linsen — fl. — inr ver Zentner. Broͤdpreise: 6 Pfd. Kornbrod 22 ir 3 Ppfd. Gemischtbrod 12 kr. und 2 Pjfpd. Weißbrod 12 rr. Preisgekrönt in Varis 1867 Bekanntmachung. Im Besitze des mehrfach bestraften, ge⸗ genwärtig wegen verschiedener Diebstähle verhafteten Schuhmachers Adam Schmitt, 31 Jahre alt, aus Landstuhl, haben sich mehrere, anscheinend, gestohlene Kleidungs⸗ stücke (G— feine Hemden, gezeichnet M. P, 6, 10. P. Bœ W. M. 12., eines unge⸗ zeichnet; 1 Hemndkragen, 1l bayherische Sol⸗ datenhose, 2 Reisetaschen, 2 gewebte Jacken, braun und grau; 1 rothgelbes Halstuch, Schnurstiefel, 3 Westen, 1 gestickter Gür⸗ tel ꝛc. ꝛc.), vorgefunden. Wem dergleichen entwendet morden ist, wolle die Sachen bei mir besichtigen, oder der nächsten Poli zeibehörde Anzeige machen. — Saarbrücken, am 7. Mai 1370. . Der Untersuchungsrichter Söstermaun. —— 2414 * 75 Sicherheits-Zündhölzer, welche sich nur an der beigegebenen Reib⸗ lJäche entzünden Geruchlos — Keine Gefahe — Kein Phosphor — Kein Gift — sind zu haben in' großen und lleinen Schachteln bei Fritz Panzerbieter · Ruuseiniseh —VV ——— — — aus frischem Waldmeister- bereitet zut Her⸗ stellung von Maitranksin jeder Jnhreszeit; 4 Flacon 56 ESgr. bei Heinrich Isaac Herrn Fr. Richter in Stettin. Die mir mit gefälligem Schreiben pom 21. Dec. vor. J. übersandte Flasche G. A. W. Mayer'schen weistsen Bruste⸗Syrup hat meinen Eltern bei asthinatischen Anfällen sehr gute Dienste ge⸗ leistet, und bitte ich eine große Flasche ä 2 Thlr. wieder übersenden zu wollen. Den Betrag ꝛc. Hoch⸗ achtungsvoll ergebenft Julius Eichstädt. Alleiniges Lager in St. Ingbert bei J. Friedrich. Vor Fälschung und Nachahmung zesicherl durch Schutzmarke laut K. K. Patent vom 7. December 1858 2 130/645. ⸗ Frucht⸗ Brod⸗, Fleisch rꝛe. Preise der Stadt Zweibrücken v. 12. Ma Weizen 6 fl. 15 tr., Korn 4 fl. 87 fr Gerste Zreihige, 4 fl. 20 kr., Gerste vier reihige, 8 fl 54 tc. Spelz 4fl. 12 kr. Spelzkern — fl. — kr. Dinkel — fs ic. rischfruhht — il. — xr. Hafer 4 fl. Letr. Erbsen — fi. — kr. Wicer — fl. — txr. Kartoffein 1fl. 12 kr. Heu 2 fl. 28 kr. Stroh 1 fl. 18 kt. per Zeniner. Weißbrod i Kilogr. 171r. stornbrod 3 Kilogr. 22 kr. ditto 2 Kilogt. 15 ir. dittor Knogr. 8 kr. Gemischlbrod stil. 28 kr. 1 Paar Wed 9NLoth 2kr. Rind fleish 1. Quai. 18 kr. 2. Qual. 166 Kalbfleisch 12 kr. Hammelfleisch 16n. Zchweinefleisch 16 kr. per Pfund. Weir MMkr. Bier 8ukr. per Liter, Butter 38 lr ver Pfund. Freiwillige Feuerwehr. Der für nächsten Sonntag Morgen pro— eclirte Spdziergang nach Sulzbach xc. soll, weil Viele in der Frühe durch Arbeit ver— hindert sind, am selbigen Nachmittag um lUhr stattfinden und werden die activen u. passiven Mitglieder freundlichst eingela— den, im Mühlenecke zum Abmarsch sfich zeitig tinzufinden. J 2 St. Ingbert 11. Mai 1870. Der Secretär der Feuerwehr· Fritz Panzerbieter. — — Redaltion Druck und Verlag von 4. x. Dem eßt in t. Inc rt. —— 1 5 275 F 22 8 33 82225 —— 32— * —E— 4 8 5383555588 —— — — * — 7 5883 —— 5 —— — * 5337 22 — — — 8 — 28 — 33883 — z383383228 2 25 3k5 8383 28 — ————* M. *7 — ——— J.355*22 —x55538 —— —A—— —28 25 58 — 555 5255 3 3335— 2* 2 5* — * 25 * 22 23535333337 — 58 2 22 83s4648s 388537 — 354 3 * * —123— * — 5552* — 57 3z9533 —5 — * — 2 —50 523585 — 38 —— —— 22 —— 3 2 —A 58388—* 2 2 ——— 33 — ———— —— —— 25252* —X 8 82 — 8S5. 5— —52 ———— 53 z3283 533 3552358* 5 —A 533—3552 — 7— 333325— 3533836 —535235 22 27 — 2* 5—5222 27 57 — * 3 — 218 2252232* 5 5 —3 2523623 22— 22 333333 ——— — — ——— — G 3 — — 2* S —A 232 2 — 2 2 c. 5 —5— — * 2 55 55682 3 — 5522374 2* * 223 228* 144 33 5*83. ä 522 3038 * 24 5* — 53 5237 6537 83 55 28575 AA — z5E. 5*53322 * z *5333283 55 — 3— —* — — 225 333 * 528 8 * —— 3235557 — 23773 —238878 — 34 36677 28523755 2383253533 2 55z23*85 22 223232 — * — * 3 ——— 53 * T 2 j —5 2 53 717.55 — * 22 2* 258 2 2 522 338382 * —* * — 27* c 3 *8 55 * 30235 * 388 T75 235 * — S W 3283 39 5 3322382388 33333 23353 3338 52568—* 353 5355656 35 28 85 22 —A s5737 —53253533 3 538 —— —527. 57 — —— —7— — — 8 555 2588 422 ————— 22 2—EIS 2— 535 2 8 3 8 5 2523833223 8 3 s88 3888 32—3 ——2 — — 3 8325⏑ 08 32. 253 238 * — —1225 * — c2— * 2 * 8 —A— 528 F 2255 —A 85 222 — ——— ——— * 5 —— S * 3— —7 2252228 — ———— — ——— —53322538 2232 —z257228 3 588 —3325 55238 R 2*4 c532855 —A —O 2. »— — ——23 585333 — 223325 E.ESEMSEMA MAR 25 ⸗ 57* 5555 553 — 823 82 23* — —A A 3387 8 537 ——— — A— 2353 25 z3553838* 38 582—8 53 27 * 32388 2222 —— A—— 352333 38* 7 33 * — ——— — 537538 —XX 22 8* 22 5 52 55 8 * 22 — 2*9 22 * 8 53258 55* 555533 33 3382 5353 2 — 55228 — 3738 57 5 23 J 35 33 535 8 — 2 —* *38 2* 317* 5k25 s85337 85* —A— — 53235 S 79 8 82 52355 3 3— 3 36 558* S 8 155 3 2222 22 35823 37 — 258. 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München, 11. Mai. Se. Maj. der König haben gestern nehrere Petsonen in Audienz empfiaugen und hierauf. längere Zeit nit dem Staatsminister des k. Hauses und des Aeußern Grafen Brah, dem Kriegsminister Frhrn. v. Pranckh und mit dem Siaais. ninister der Justiz und des Kultus von Luß gearbeitet. München, 11. Mai. Das k. Hoflager ist heute von hier nach Schloß Berg verlegt worden und beabsichtigt Se. Maj. der dnig den größ'en Theil des Sommers daselbst zu residiren. München, 11. Mai. Das neue Armee · ( Werder)· Geweht jat durch Verbessernug der Patrone eine Vervollkommnung erreicht, zie sie bei der Einfachheit und Solidität dieses Systemes keine andere Kriegswaffe hat. Anstatt der früheren kupsernen Patronen⸗ hülse wurde nämlich die verbesserte Bordau'sche Hülse von Messing ungenommen; diese Patrone besteht nur aus weniger Theilen als ie frühere, ist sehr haltbar, zeigt nach Abfeuern keine Deformation ndern nur manchmal eine ganz geringe Ausdehnung, so daß sie lers benutzt werden kann, wodurch dann der Schuß auch billiger nn stehen kommt; von den schußfertig laborirten Patronen gehen ca. 15,9 auf ein Pfund bayerisch oder 142 auf ein Zollpfund, eine Pa⸗ tone wiegt demnach 2,01 Loth bayerisch oder 35,21 Gramm. das Gewehr erlaubt eine starke Pulverladung (43 Gramm) und jet das Geschoß daher eine sehr flache Flugbahn und für einen hinlerlader große Trefffähigkeit. München, 11. Mai. Minister v. Schlör hat vorgestern hie Leilung des Handelsministeriums. welches während seines Auf⸗ enthaltes beim Zollparlamente in Berlin Hr. v. Braun dirigirte. vieder übernommen. Berlin, 10. Mai. Es ist eine Vorlage an den Bundes ath und den Reichsrath behufs Bewilligung von 12 Mill. Fres. ur die Gotthardbahn in nahe Aussicht genommen. (Köln. Ztg.) Wien, 9. Mai. Graf Beust ist zum Kanzler des militäri⸗ hen höchsteu Ordens, des Maria Theresia⸗ Ordens, ernannt worden, velche hohe Stelle s. Z. auch Melternich bekleidele. Wien, 10. Mai. Briefe aus Bosnien melden unerfreuliche dinge. Die türtischen Vehörden dafelbsi behaupten, die Spuren iner großen slavischen Verschörung gegen die mohammedanische beroͤllernng aufgefuͤnden zu haben. Rs sind zahlreiche Verhaf— ungen vorgenommen worden, u. a. die eines Archimandriten zu lostar unter der Beschuldigung, drei mit Waffen und Pulver aladene Schiffe eingeschmuggelt zu haben. Es soll aus diesem Anlaß ine so große Erbitlerung uͤnter der mohammedanischen Bevölkerung kgen die Christen herrschen, daß man den Ausbruch blutiger Conflikte un Zeit des Biramfesies befürchtet. „4Prag, 11. Mai. Hier verlautet, Graf Grüne jun., der in ne stationirte Oberstlieutenant, werde Landesvertheidigungsmini— twwerden. Studien über permanente Befestigung, über Angriff und Ver heidigung von Festungen und über den unterirdischen Krieg im zroßen Maßstabe durchgeführt werden. Die Genietruppeu werden ꝛin regelmäßiges Fort von ziemlicher Ausdehnung errichten, das eine hinlüngliche Zahl von Vertheidigern aufn⸗ehmen kann. Parallelen Annäherungen, Belagerungsbaterien, dann Fougassen und Minen ollen zur Auführung kommen, was nicht blos als Siudie für Artillerie und Genietruppen, sondern auch dazu dienen soll, die inderen Waffengattungen mit den verschiedenen Vorgängen beim Angriffe und bei der Vertheidigung fesier Plätze vertrauter zu nachen. Paris, 11. Mai. Der „Patrie“ zufolge wären gestern Abend 296 Aufrührer verhafte worden. — Wie dasselbe Blati neldet, hätten heute Morgen zwischen 5 und 7 Uhr sich abermals Zufammenrottungen auf dem Chateau d'Eau⸗Platze gebildet, welche iber gegen 7 Uhr von zwei Compagnien des in der dortigen Taserne liegenden 7. Jägerbataillons mil leichter Müuhe auseinan⸗ zesprengt wurden. Man ist für heute Abend neuer Ruhessörungen gewärtig, iber es heißt daß die Behörden errstlich einschreiten werden. Gestern Abend brach auch im Roquette Gefängniß eine Revolte nus. Die Unruhen lamen in den Werkstätten zum Ausbruch; ein Uufseher wurde getödtet, zwei andere so gefährlich verwundet, daß die Aerzte an ihrem Aufkommen zweifein. — Es waren —X zur Zwangsarbeit Veruriheilte, welche an den Unordnungen Theil nahmen. Patkis, 12. Mai. Gestern Abend war die Tempelvorstadt und Belseville militärisch besetzt, doch kamen keinerlei Ruhestorungen dor. Der Kaiser hat an den Marschall Canrobert einen Vrief ge⸗ cichtet, in welchem er sagt: „Gegenüber den lächerlichen und über⸗ triebenen Gerüchten über die Abstimmung der Armee von Paris, ersuche ich Sie. den Generalen, Offizieren und Soldaten zn er⸗ klären. daß mein Vertrauen auf sie niemals erschüttert worden ist.“ Der Kaiser beglückwünscht sodann noch den General Lebrun und die Truppen zu ihrer bei der Unterdrückung der Unruhen bdewiesenen Festigkeit. Paris, 13. Mai. Gestern Abend fanden keine Unruhen katt und wurden nur zwei Verhaftungen vorgenommen. Die „Gerichtsztg.“ giebt die Zahl der seit Montag Verhafteten auf 558 an. Schwurgerichtssitzung. ILI. Quartal 1870. Zweibrücken, 9. Mai. In der heutigen Sitzung des Schwurgerichts wurde Philipp Kurz. Barbier von Altripp, des Diebstahls im Verbrechensgrade (er hatte in einem Garlten zu rrankenthal Wäsche, die zum Trocknen aufgehängt war, gestohlen) iberführt und in eine Zuchthausstrafe von 9 Jahren verurtheilt. — 10. Mai. Verhandlung gegen Anna Maria Schmidt, 33 Jahre alt, Wittwe von Daniel Graf, Ackersfrau auf dem Drehenthalerhofe, Gemeinde Otterberg, wegen Kindsmords. (Als Bertreter der kal. Staatsbehörde fungirt der II. Staatsprokurator Herr Munzinger; die Vertheidigung führte Herr Rechtskandidat Jacob.) Die Angeklagte, deren Mann vor drei Jahren gçestorben st, tam, wie selbst eingesteht, in der Nacht vom 5. auf den 6. Februar, einer der kältesten Nächte dieses Jahres, mit einem Kinde Paris, 10. Mai. Das Lager von Chalons wird heuer veiblichen Geschlechts in ihrem Schlafzimmer nieder. Sie ließ das m 1. Juni bis 31. August und zwar blos in einer Serie be⸗ dind eine geraume Zeit auf dem Boden liegen, legte es dann auf uen. General Frossard, Gouverneur des kaiserlichen Prinzen, sas Bett, und suchie es durch Zusammendrücken des Halses zu ind den Oberbefehl führen. Drei Jufanterie Divisionen, 1 Di— rsticken. Nach ihrer Angabe soll das Kind, nachdem sie zu drücken Cavalerie sind wie in früheren Jahren, neostdem aber mihr ufgehört hatte, noch „ein Vater unser lang“ geschricen haben; ietruppen als bdisher in das Lager bestimmt. Der diesjährige aachdem datum dasselbe gestorben war, verscharrte sie es Anfangs in dberlommandam, General Frossard, ist der bervorragendste Genie⸗ der Küche und dann —R al Frankreichs, er leitele bi der Belagerung von Sebastopol hr bezeichneten Plate gefunden wurde. Vor ihrer —X nar ffsarbeiten qegen den Malakoff. Unter seiner Leitung hatte die Angeklagte vor Jedermann die Schwangeischuft geleugne en nun unabhängig von den gewöhnlichen Mandobern praktische und, auch gar keine Vorbereitungen zum Empfang des Kindeg ge 2* — — * 33 * — .77 —V — —E — — — — — J 2.83 — D F She eir— . N peheeteehetege 72 * * —— 4125 7 1T * u . 7 * * 547 Ia en —D . *4 22 —— * « —FF * * — e eaer er . er ee e 7 — 28 — — ie α ι * v eree 27 — J J F * — æ * * * * v as — — — 4 89 a —— * . 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Hinsichtlich“ der Wiederbefetzung der seit dem Futin des Grafer v. Vray in das Ministerium erledigsen bayerischen hesandschaft in Wien/ scheint eine Bestimmung noch nicht getroffen u sein 3 sene „Pfälz. K.“ bringt unterm 12. d. foldenden und mit wollen Rechte zu Gunsten des sehr ehrenwerthen Bischofs R e i⸗ heer sprechenden Artikel: Wenn auch von Seite der Ultramon⸗ en dem neuernaumten Bischof, Hr.Reither, dig Fdbigkett t Führung des Hirtenstabes abgesprochen und —* Ewpfehlung durch liberale Elemente Jrommer Weise bedauert wird, so werden — — seine. Schüler in allen theilen der Didzese zerstreus wirken, und die Erhebung“ lhres ge⸗— sehten und geachteten Lehrers auf. den Bischofssitz mit Freuden egrhen, demselben eben so viele und beredte Stimmen zur Seite iehen. Diese Männet'ikbnuten und würden, weun es nothwendig väre, Hrn. Reither um so mehr das Wort reden, da sie denselben ils einen ebenso sanften und leb⸗ vollen wie energisch und rechtlich enkeuden Mann kennen lernten, der solche wahrhaft religiöse hrundsätze und solche Sittenreinheit an den Tag legte, die ihn ffenbar höher stellen,als jene kleinlichen Seelen, welche ihn bis⸗ eer in' ihrem blinden Eifer zu bemätkeln suchten. Wäre man doch weni steus klug ! Oder kann es in dewn; Augen der Unbefangenen senen Herren jue Ehrte gereichen, wenn sie einen“ Mann.ihres Standes gleich von vorn hexein, — und heute noch, wo derselbe imm begriff steht; ihr Vorgesehzter zu werden, in solch entehrender: Weift zehandeln ?* * — — — ιαν Frankreich —A Paris, 123Mal Der Kaiset“ hat hentenr Nachmittag zegen vier Uhr mitender“ Kaiserin die Stätte der letzten Unruhen besucht. Ratütlich hatte die Poh zei im Faubomgedu, Temple ihre Vorsichtsmaßregelit getroffen.“ Der: Kaiser wurde von der Mengt duf den⸗Boulevards mißn-Vipats begrüßt; einen Arbeiteret derr das Pmpereur ricf faßten die Stadtsergeanten beim Krageu., RNochefartist von Saint Pelagie aͤch Miazas Jebrach worden. Die Disciplin des letzteren Gefüngunisses ist strenger. Den vptimistischen Berechnungen der regierungsfreundlichen“ Blätter übet die Plebiseit Abstimmung 'setzt der „Rappel“ folgende —XX der Jas im Jahre 1862 war 7,824,000, im- Jahre 1870 ist sie 7, 188,000 Un⸗ erschied 636 000. Die Zablder „Nein im Jahre 1870 ist 1,318,000, im Jahre, 1832 war“ sie 253,000;: 3Unterschied 205,000 Deinnach hat das!! Kaiserreich von einem Plebiszit um andern verloren 868, 000 Stimmen und die Republik hat ewonnen 1,2653, 000 Stimmen. Es ist uus unmöglich, darin einen Vortheil fürz Ieinseacich! und einen Verlust für die Republik zu erblicken· 4 — .* Havr eII. Mai.“ In der Nächt auf heute, sowie auch in! der vorhergehenden. Nacht, fanden. hier Uuruhen: stalt, dei denen niehteten Personen verwundet wurden. r α ie England. »— it Lomd an I8. Maitz, Das Unterhaus verwarf gestern Abend den Antrag —B—— Stimmtechtes an Frauen mit 220 egene 9 Stimmmem. i 53 . ν . z e . —— 14 — 4 Schwurgerichtssitzung. ä— e utchezeuez ni IIa Quartal 1870. .— niu ——— nia5. D—D— 3αιαα ,4 Verhendinrng· gegen ·Phitipp dohr, 43 Jahre alt, Buchdrucker und Redatteur,“ in Kaisers— autern wohhaft, wegen Preßvergehens. Als Vertretert der hEtaatsbehörde fungirt der I. Staats drolurator Herr Mun zinger; die Vertheidigung fühete Herr Anwalt B os. 9 — V — * Die! Nntlage geht dahin, daß der Beschuldigte durch einen in Pr. Ndes von ihm.redigirten „Pfälzez Deamolraten“ unter der Meberschriste , Jus den, Erinngrungen eißes Igemeinen Soldaten“ enthalteͤnen Aufsatz. sowie durch ein Gedicht n gir. 82 der Pfäl⸗ ischen, Volkszeitumg“ ünter der Uebexichrift: „Ich bin Soldat, doch in · icht ea micht gries uvdi Dewäffaeie Macht beleidigt und staais Jefährliche Außerungen gemacht habe. * Auch zu der Verfolgung der heutigen Anklage war die igl. Eiaatabahũ de⸗erst. dirch eine nneneh Regfserungẽprassdenten seksnmeneDus Bezirkegerichke in Kaiserslafterm peichloß iu“seiner Zathskammer Einstellung der Uutersuchung, welche anfänglich auch segen Herxrne Adolph Kroeber gerichtet war, weil gegen diesen sich eine genugend. belaflenden Momente herausstelben, und weil es innahm, daß in dem ⸗Gedicht in Nr. 32 der „Pfälzer Volkszeitung“ der objcktiver Thatbestand nicht genügend beanzeigt erschien, die rasseste Stelle des Aufsatzes in Nr. 9 des „Demokraten“ aber nur durch ein Versehen. des Setzers in das Blait aufgenommen rorden sei. Die kgl. Staatsbehörde legte gegen dieses Urtheil Opposition ein, welche vor der Anklagekammer des k. Appellations— gerichts, infoweit sie gegen den aufänglich mitbeschuldigte Kroeber gerichtet war, verworsen, in den übrigen Punkten aber angenommen, und in Folge dessen der Beschuldigte vor das Schwurgericht ver⸗ wiesen wurde. chr3Die Vertheidigung machte geltend, daß der objeklive That— hestand nicht vorhanden sei, indem nur die Ausschreitungen des Mulilarigmus. gegeißzelt nnicht. gber Die bewaffnete Macht als solche angegriffen? säͤr und anßerdem zieles Der »Artiket, der aus dem Stuttgarter Beobachier“-entnommen sei; nicht auf das baher'sche Heer sondern gegen das preußische, und höchstens gegen das System dero stehenden Heere überhaupt gerichtek. In fubjelliver, Beziehung machte dieselbe namertlich“ ?darunf anfmerksam, daß érwiesen sei, doß Rohr zur fruglichen, Keit ernstlich krank gewesen sei, uud rotzdem die Stelle, welche als hauptsüchlich gravirend erschien, habe utirrnen wollen. 34—3284 Das⸗ Resultat der Beraͤthung. der Geschwornen war die Frei⸗ Prechung üdg Veschuldigten. Vermisschtess. . 7 Speyher, 13. Mal. Aus Rodalben ist die Nachricht hierher gekommen, daß der Iglückliche“ Einnehmer Aruold nur von zinem. förperlichen Unwohlsein ganz kemporärer Natur beijallen wor- »en sei.“ Dasselde sei eine Folge der Aufregung nnd Anstrengung ver letzten Tage gewesen nud rasch vorüber gegangen. Von irgend riner Störung in den geistigen Fuultionen sei durchaus keine Rede. Wir vitten darunach, die Nachricht im gestrigene Blatte zu rectificiren. .7 Stuttgart, N. Mai. Heute macht sich zum ersten Male die italienische Concurrenz auf unserem Wochen- und Gemüsemarkt tgeltend, indem' ätalienische Gemüse: und italienisches Obst frisch em⸗ gettoffen sind und am Markt feilgeboten werden, was von ietzt an regelimäßig eininal die Woche der Fall sein soll. Ein Geflügel⸗ und Victualienhändser am Markte wird in Zukunft die Sache mit bernehmen. Frische italienische Fesaitebe, Kohlköpfe, gelbe Rüben u.s. weesind, heute am Markt zis haben. 1. 7 Ein Berliner und ein Darmstädter reisten mit einander rach Chinnn. Hin Kanton ahtzeköipmen, legten sie sich —in einem Zimmer schlafen. Als am anddrn Morgen did Sonne schon höch au Himmiel stand und der Darmstadter ahachte, kigf et seinem stametaden zur: „Uff, dsunnscheintschun!“ (Auf, die Sonne scheint schͤn.)⸗Der Verliner als dri dies höͤrte,riefe vosl Verwirnderung aus: 2,Jetzt.ast- dieser verd — Hesse kaumu 2 Stunden in China and spricht schon chinesischht Marcht der Mugrt Ein Gelehrter in Hambilrg be— jaiiptete, daß in der Oper die Musik Alles, der Text aber gar nichts ju bedeuten habe, und bewies dies auf folgende Weise. Er nahm die Arie aus Mozart: *, Dies Bildniß iff bezaubern schön“ und moennich Vauern-und Taglöhner aus Pommern, Westhreußen un— ang einem Engländer vor wie folgtä — 43 g Pofen,adie das eigentliche Hontingent der Auswauderung stellten 20Die Bratwurst ist entsetzlich dick, *— m großen Theile alg Personen⸗ die ohue jede Kenntnisse du F Der Seppel ist ein Gagenune ABexßältnisse ver Union vorthius gingen. und bis u ihree IAnsiedlun und so weiter. der Engländer wurde bis zun Thränen gerührt den mannigfächsten Gefghren ausgesetzt waren.“ In Jdiesem Jahn und der Sänger hatte die Wette gewonnen. J ist es besonders der intelligentere Handwerker und Kaufmann e f Nach der „Magdb. Zig.“ uuterfcheidel sich die diesjührige sein Glück drüben versuchen will. Auswanderung nach Amerika in auffallendem und bedauerlichem Maße von den früheren Jahren dadurch, daß *s der Auswanderer! deute sind, welche mit Kapital versehen in den Vereinigten Staa⸗ ten eine neue Heimath aufsuchen. Außerdem weist die große Mehr⸗ zahl der Auswanderer viel Kenntnisse auf. Bisher waren es na⸗ * I 313 **7 * ιιι 2 * Cheateranzeige. Dienstagden 17. Mai 1870 Zurunm Benefie der Unterzeichneten J t, 3Zurm Erstenmallee J e J . . und 7 77 ehe * Ein famoser Wixier. Komische Oper in 2 Aklen von Fr. von Suppoͤ· — .e F Bor‚he J J — Chassepot & Zündnadelgewehr. Lustspiel in 1.Akt von Görner. I 8Borher und in den Zwischenakten Unter gefälliger Leitung des Herrn Musikdirektors Sonntag und der Bergkapelle: 1. Ouverture von G. Sountag. eb a 2 Maiglöckchen⸗Polka von Strauß. — 4 . 64 Chor und Gebet von Lachner. ————— 1 * Jagd⸗Ouverture von Seit. — 4 d5. Großes Potpouri von G. Mehyerbeer. * 6. Feldschritt. J Da wir uns bewußt sind, Alles gethan zu haben um dem geehrten Publikum einen recht genußreichen Abend zu bereiten, so erlauben wir uns, hiermit ergebebenst einzuladen, und einem zahkreichen Besuche entgegen zu sehen. VVV B. Pfeifer, Sängerin. G. Becher, Schauspieler. zue Elversberg. Von Sonntag den 15. Mai ab, Großes Preiskegeln mit Preisen im Werthe von 400 Thlb bei Wirth Schissing. Verteichniß der Preise. 1. Preis 1 vollständiges Bett. 2. ,,1 Kanapee. z. 1 cvollständiges Bett, RKleiderschrank. — Rohrstühle. PendulAUhr. runder polirter Tisch Pfeilerschtank. Paargest. Mollvor haͤnge Cilinderuhr. W Jagdtasche. 2., polirter Nachttisch. 3., Koffer. —W Reisetasche. 5. lakirter Nachttisch. 6.5 dut. 17., Reisetasche. —188. Paar Rouleaury. 19., Reisetasche. 20. Gigarrenetuis. 21., 100 Cigarren. 22., 1 Messer. Der Preis eines Looses (a Loos 3 Ku zeln) ist auf 9 kr. od. 22/3 Sgr. festgefeßt Der J. Eh ren preis, ein Bett mi polirter Bettlade, Feder⸗ und Roß haarmatraze nebst Kopfpolster erhäl Derjenige, der bei 12 nacheinander geworfenen Loosen die meisten Voink Der II. Ehrenpreis, 12 gla schen Champagner, ist für Denjenigen der die meisten Loose wirft, ohne einen VPreis zu erzielen. . AIEXAIL *I. Eypileptische Krampfe (Fallsucht heilt brieflich der Specialarzt für Epilepsie Doctor O. LAùilIIisc in Berlin. jetzt: Louisensiraße 45. — Bereits über Hundert geheilt. Ein ordentlicher Junge Bekanntmachung. lann in die Lehre treten bei Schreiner, Donnerstag den 19. Mai, des Nach⸗ Dereum. nittags 2 Uhr auf dem Bürgermeisteramte — — —— zu Rohrbach werden folgende Arbeiten, zur ehlu oInisehe Herstellung eines neuen Brunnens an den 5 453 ñ inenendn Phreeren, dieselben sind — eranschlagt, wie folgt: . KRZurpmener er⸗ 1. Brunnenmacherarbeit zu 161fl.“ 40 kr. 58 Pattant in jeder Jahreszeit: 2. Lieferung von Eiseee dcon d Eur hel werk zu 47,49, 3. Steinhauer- u. Pflaster⸗ J arbeit zu 50 56 4. Tüncherarbeit zz 1 54, Summa: 262 fl. 19 kr. Der Kostenanschlag kann zu jeder Zeit auf dem Vürgermeisteramte eingesehen wer⸗ den. Lusttragende Uebernehmer mögen fich an genanntem Tage einsinden.— Rohrbach 6. Mai 1870. — Das Bürgermeisterant Haberer. Von nöchster Woche ab sind ue Sorten Setzlinge zu Lri Ph. Emrich im Josephs thal. Heinrich Isaac. Wormis, den 18. Mai. Wir notiren heute: Weizen 12fl. 30 kr hdis 12 jl. 45 tr. Roggen 10 fl. — kr. his — il. — fr. Gerste 9 fi. 20 kr. zis — fl. — kr. per 100 Kilo Hafer 5 fl. 15 fr. bis 5 fl. 20 kr. per 60 Kilo Mehl per Partie 10 fl. — kr. bis 10 fl. 15 kr. Roggenmehl — fl. — kr.bis — fl. — kr. Roggenvorschuß 9fl. 45 kr. bis 10 fl. — r. Weizenvorschuß 14 fl. — kr. bis 14 fl. 15 kr. Blumenmehl. — fl. — kr. bis — fl. — tr. per 70 Kilo., Reps 2il. — kr. bis — fl. — kr. per 83 Nilo. Rüböl ohne Faß 27 fl. — kr. bie — fl. — kr. Leinoͤl ohne Faß — fl. kr. bis — fl. — kr. Mohnöl ohne Faß Afl. — kr. bis — fl. — tr. per 30 Kilo. Repskuchen — fl. — kr. bis fl. — kr. Branntwein — fl. — kr s50 — fl. — kr. 4 Anzeige. Von verschiedener Seite aufgefordert, ha sich der Unterzeichnete vorgenonmen, dat Stimmen der Klaviere und Pianino“ zu übernehmen, was derfelbe einem verehrl nusikalischen Publikum zur Kenntniß bringt Franz Woll, Orgenift. * D — —— — Sicherheits-Zundhoͤlzer welche sich nur an der beigegebenen Reib iläche eutzünden Geruchlos — Keine Gefahe — Kein Phosphor — Kein Gift — ind! zu häben in großen und klileinen Schachteln bei Fritz Panzerbieter. àÊÛÊÊä . Ein brabes Kindermädchen wird zu sofortigem Eintritt gesucht. Wo sagt die Erped. d. Vi. Nedaltion Drud uud Verlag don F. XF. Dem etz in Stt. Inabert. — —XAMI * * 3 — —2 —3 ——335—55—3333* 2522788 25 88 S5 287 55 — 8 3 — 328 —z335— —— 58— — ——— 3 * 8 — — ——3—3 *2—533 —— 35835 5 — — — 8 * IE4 —öA —— * — — ——2 * * — —58835417 * * .4 7— — — 2222 * 8 55 —— — 3———3 3 3338 —A 3* — — — 783 8 — 2 —— 5 —22 5 — 55 —* 75* 78— 33853 33— — 23 5 353 53 ——— 65—3S3 53775 257 — 2 323 1555* 2z4 5328 2 — — * 7 3 5 8 — 27 — 8 2 S22 * —3 ⸗“ I 7 7* * * 38 3 — 8338 3 337 37 — 5 * 22 283 g —— * 5 — — —X * — 54* 2 25 — T B53223532 — 2 —A — —⸗— — ã «“ 2 338 — 8 —*8 30ß, ———8—356558 —6— —8—2 —— 8388— EIS 8353—35B32S 5 z 333 333283 83 —ãã— 233 73— 873—33233 33 —3388 538 — z3333 ——33 333 3 33 *5*8 8238 *8 —3 —— —— 3 * — r5 * * ——s—338— 2 323535 833—3 ——58 —35 — 3 3 — 552372 53 23227 —5 38— 3—3 —3 — 2 33— 25383237 87 28232723 23 52838 828 258 — ——— — * 55— — 2832 5 —3 3 8 —— 7 8 —5 5 4 — — — —35—538323—806 5 25 38* — 55382 —2838 6s54 54 31531 — — —— “ a53 * —AA —5522 8 *8* 8 ve — — 5222 * * * c7. . 2 — 7.2 — * — 3— 3 *5 — *57 55 8— — 32 24 8 — 2 5 —5— 275 — EEAESBEEESS — — — 58 —5 2 S8 8 2 5* 8 3 2 324 2—22222 —8 5 52* — — 22 ? 24 — 5 3333—383 383 5 —— —3—5323532—258278 533 23577758575* — — 5 5—55—83* 333* 5 25—5 558* 2 2 . — — 32—c —3* —55* 87 — 5 8s—3 8383*7 83333333885 52 2 —VO——— 515 * 8 8 2—k2 — 338 223 * —755-2338 * 2 —— — 3 288052 252225 752 —A 2352 5253—5588 13 35 538 — — —235— —332384 5 333 35 23 7—33 — * — — — 55 — —2. 3 —583 — 555 585 5 —533 —5 —— 8383582* 3 —53552 585 ——— 5— 55 27 2 3 ——58*88 — —— 223 —7 S—23322 6 2 —A — —A — 255 — —— 2222 —53255 2 — 3 — 35 — 656*5* 2 25 * 255 22 7 —— 2»32522 *528 2*2— 383—2 92 Q — —32——38— 53 —5 — ——8237* * 3 532. 3 — 5 —223 —— 228 5357333 33 33 3 3 33575* — S—. 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Adbonnementspreis vierteljährig 42 Krzr. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 Krzr. die dreijpaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum 'berechnet. — — 7 — —ů———— ———— ——— — — e ,——— — — — Deutschland. in den Wirthschaften sich einiges Geld verdient, wie er angibt, Mäünchen, 11. Mai. Der „Südd Telegr.“ meldel, daß gegen 2fl., und dabei sich ziemlich betrunken. Von Peodendaqh dönig Ludwig zur Eröffnung der dritten pfälzischen Gewerbe- und aus ging er um 10 Uhr nach Hause, und begegnete ungefähr 150 Industrie: Ausslellung feierlichst eingeladen wird. Da diesem seine Schritte von Mackenbach dem Augeklagten und einem andern Bur⸗ chöne Pfalz am Rhein noch fremd ist, gibt man sich der freudigen schen, Namens Peier Stroh. Der Angeklagte ging auf den Adam doffnung hin. daß diese Einladung auch augenommen werde. Der Stroh los und verlangte pon ihm Getd; ais dieser dem Verlangen 256. August, der Tag des Gebunts und Naniesfestes unseres Mos zicht gleich nachkam, schlug derselbe ihn mit der Hand derart an narchen, ist bekauntlich als Eröff ungstag vorgesehen. den Kopf, daß er gleich umfiel und fühlte, daß er an der Stelle, Mäünchen, 13. Mai. Die neueste Ente, welche die aus vo er geschlagen worden war, blute. Als nun der Angellagte Lerlin heimgekehrten patriotschen Abgeordneten mit nach Hause viederholt sagte: „Gebt Ihr mir noch kein Geld,“ griff Adam zebracht haben. ist die Nachricht. daß Fürst Hohenlohe preußischer Stroh zitternd in seinen Geldbeutet und gab dem Angeklagten Minister des Aeußern werden solle, da Graf Bismarck nun seine inige Krenzer und ebenfo setnem Begleiter, Dieser Begleiter Peter thätigkeit auf die Geschafte des Vundeslanzlers zu beschränken ge⸗ Stroh war auch Anfangs mütbeschütdigte Ja er war sogar schon in onnen sei. Besouders wird die Mähre in reichsräthlichen Kreisen Antersuchungshaft, wurde ober nach feinem' ersten Verhöre, worin cifrigst kolportirt und — geglaubt. Wie kennt man dort doch die et im Allgemcinen die Aßgaben des Adam Stroh, wie sie oben Situation so wenig! * q) —— Nmstandes, daß er Geld ge⸗ Mauͤncenzd44. Mii Abgeordůeteulaulmget.) 4 AFinduze ssihinmen. ha he bestütigte, aus der Haft erntlassen« cDer Angektagte ninister legt —B88 — 283 uererre ee begegnet zu sein Maße und Gewichte im Aufschlagswesen vdr. Bei der Berathung und erst nach seiner Ver.veifung vor das Schwurgericht gibt Ser iber die Rechnungsauweisungen des Kultusministerims finde: heftige dirses System —V und; wiss jetzt die Ranze Sache auf. Peter debatten über die Auslassungen des Referenten wegen der Berufung Stroh schieben· — Die Vertheidiging machte getteld, daß selbst, nichtbayerischer Professoren statt. Montag Fortsetzung der Drhatten· wenn die Sache sich jck zugetsagen hahe, wie die Anklage aufstelle, Ems, 16. Mai. Gestern Abend ist der Kaiser von Ruͤßland doch der objeckive Thatbestand' micht gegeben sei, indem keine Ver— dier eingetroffen. ewa tiqung und kein Gwang vorllege Außerdem sei der subjective Thatbestand nicht mit der Evidenz bewiesen, welche zu einem Schuldansspruch nöthig sei. Subsidiarisch machte sie dann noch die Truukenheit des Angeklagten geltend, die von der k. Staats⸗ rhorde nicht bestritlen wurde. Nach dem Schuldausspruche der veschworenen mit det Annahme ves erwähnten Strafmilderungs- rundes wurde der Angeklagte zum geseßlichen Sirafminimum, ein dahr Gefüngniß, verurthetu. F Italien. de pn d. Maͤ Nächsteu dfuag triti Pius IX. in sein Lites Lebeysjahr. Am 17. Inni beginnt das 25ste Jahr seines bontificats. “Nach einet! Trad'tton, die in Rom umgehl. bezüglich Jewifser Punkte aber noch, der Beweisführung bedarf, ließ der itsse Papst, St. Peter, sich zuerst in Autiochien und hierauf, im dahre 42, in Rom nieder, von wo aus er die Geistlichkeit durch 4 Jahre, 2 Mondie und 7 Tage'beherrschte. Keiner seiner 256 — — tachfolger hatte ein so langes Pontificat. Das Pius' VI. über Bermisch tie s. e lieg nicht 24 Jahre, 8 Monate und, 4 Tage. Pins IX. wird f Die dierte allgemeine VBersammklung deutscher das verhängnißvolle Datum der Petersjahre am 24. August 1871 Müller und Mühlen Juteressenten wird vom 29. Mai bis incl. 1. rreicht haben. Er scheint die innerste Ueberzeugung zu hegen, Juni zid Stuttgart im Saate der Liederkafel tagen. Das Programm zaß er den Tag erreichen wird trotz des römischen Sprüchworts, iußerst reichhaltig im Mühlen vesen, verspricht auch mannichfache jach welchem kein Papst. so lauge regieren werde, als Pretrus.. Es zesellige Unterhaltunge jeißt von ihm, er wolle ein paar Tage vorher, sei es aus Ache . 7 Der Sprudel“, redigitt von einem Karlsbader Badearzte, ung vor St. Peter, unter dessfen Ramen noch kein Papst auf e weiß ganz genau, woran es dem Grafen Bismarck fehlt. Er bringt relen, oder aus Furcht vor dem Tode, der ihn creilen könne, falls nämlich einen Artikeh: „Die Gallensteine des Grafen Bismarck e durchaus datauf bestehe, über die Zeitgrenze hinaug, vegiexen ünd err pfiehlt als bestes Heilungsmitt.J natürlich das Karlsbader a wollen, abdanken. Allein das Gerücht hat sich bis jetzt keines- Wasser, namentlich den Schloßbrunnen. Gespannt darf man sein vegs bestätigt. I .5. arf dit chemische. Analyse“ besagter Galleusteine, sie werden sich Die feierliche Proklamierung des Dogmas von der Unfeblbar gewiß als Niederschlag der Reden des Hrn Lasker ausweisen. eit soll, neuessen Rochrichten zufslge, am 5. Juni (Pfingstsonrtagh fFrantfurt, 12. Mai.Bei einer dieser“ Tage stält— us Ecene gesetzt werden. Vorher dürfte es aber in der Concils- zehabten Wahldersammlung eines militärisch organisitten Bataillons Aula zwischen Majodrität und Minoritätnoch zu heftigen Auftritlen Löschbataillon) in hiesiger Stadt verlangle ein Gemeiner, daß ihm onmen, F dinmtliche neue Mitglieder der Compagnie durch den Hauptmann —J enz, 74. Mai. In der Vrovinz Cantangaro existirt worgestellt werden, damiß er wisse mit wem er pumpe!i zine Bande mehr. Die schon erwähnten Studentenunruhen in pF. Pari's. Hiesige Blätter berichten über ein merkwürdiges leapel hurten gestern begonnen. Gegen 100 Studirende hatten duell, das vor kurzein in San Sebaslian, in Spanien stastgefunden ich untet aufrührerischen Rusen. dor dem Univbersitätsgebäude zu· hat. Zwei in Spauien sehr bekannie Damen, die Marquise de omnengeraltet, ließen sich jedoch durch Delegirte beschwichligru, und Los Rios, edie modetne Lola Monlez jenes Landes, ind die Pepita s lonnten, drei, Verhaftungen vorgenommen werden. Heute Morgen von Scvilla, eine in der artistischen und gakanten Welt berühmte egaunen inhessen die AMnruhen von Neuem. Im Universitätshofe Dame, welche bei allen Weftrenneü und Stierzefechten ihre eigent laßten Z. Vomben. Ein. Student feuerte eincn Revolver ab, ohne Loge hat, haben sich —“ ländlich sittlichzu einem Kainpf auf's semand zu verlehen., Dit Universität wurde: geschlossekt.. 73 Stu⸗Messer gefordert; die Marquise ist dabei au liuken Arme verwundet tuten sind berhaftet. worden. Die Urseche des Duellz“ war Eifersucht. Die Damen — 35,.. —D stritten um das Heiz des Herrn S. D. .., des Direltors — .. Echwurgerichtssitzung. 7 4346 vom Cafino, der ein' fehr aumuthiger Cavalier sein soll. Vou M. Quartal i8780. der Polizei noch rechtz eisig verhaflet wurden die Amazonen zunãchst Zweibrücken, 13. Mai.““ Verhändlung gegen Johann in's Gefängniß gebracht. Uebrigens ist es kein Wunder, wenn ?troh. 20, Jahre, alt, Kübler von Madenbach, wegen Erptefsung, Damen, welche fo oft von den Waffen Amors Lis ins Herz ge⸗ iiheidigt durch Herrn Rechtscandidat NRey. hhoffen wurden,. die Furcht por, dem Messer abgelegt haben. An. Mar dex. 5 Jahre alte Musilant Adam.7 Bei Dununquiinin der irischen Graffhafl Kerry. haf es Ao von Miejenbach in verschiedenen Orten gewesen und hatte sich — zum zweilenmale binnen weniger Monale — erciguct a AM hächter und Fischer, die ein gestrandetes Faß unt Parafin Oel inter sich theilten, durch Explosian desselben terun glückten. Drei waren sofort todt, acht sind schrecklich verbrarnt. — 5 Qbß, 14. Mai. Die Criminal⸗Prozedur gegen die be⸗ züglich des Thealerbrandes vom 16. Febru v. IJ. der vorsätzlichen Branoͤstifuung angeklagte Ursula«Sschemiinz endete heute mit Frei⸗ prechung der Angeklagten. Dieselbe wurde jedoch nicht in Freiheit gesetzt, sondern in Haft gehalten, weil der Herr Oberprokurator erklaͤrte, daß Gründe hierzu vorlägen. .Ein in Dejfauvorgekommener Unglücsfall erregt all- zemeine Theilnahme. Ein Kaufmanierhielt die Nachricht, daß sein Reisender auswärts ermordet und um 700 Thlr. beraubt worden sei, wurde in Folge des Schreckens vom Schlage getroffen und starb nach wenigen Stunden. — F (Amérikanisch.) Ein gesunder Junge in Wauvban, Wisconsin, ging kürzlich in ein Bierhaus, trank seinen Schoppen, wischie sich das Maul ab und ging kühl und gelassen davon. Als zer Wirih seine 5 Ceuts forderte, drehte sich der Bursch um und jagte ihm, er solle Gott danken, wenn er nicht wegen Ausjchenkers au Minderjährige verklagt würdhe. F.Beim Erdbeben in Sans Fraänzisco am 2. Aprit Jeschah es, da eben Sitzung des Criminalgerichts ftaltfand, daß die Richter, die Vertheidiger, die Zeugen, ja sogar die Gefangenen davonliefen. Mehr Muth zeigte die Borse. Der⸗ „Board of Bro sers“, vermuthlich an plößliches Steigen und Fallen gewoͤhnt, bliib ruhlg beisaiumen .. —5 — — 35 . i 4 Laudwirthschaft lichesss..... —Beiunuztzung der Eierschalen. Wie sich die heulige Jeit als Zeit des regsien Strebens auf den verschiedenen Gebieten der Wissenschaft und der Gewerbe characterisirt, so. zeigk sie si auch als Zeit angehendster Oekonömie hinsichtlich der Benutzuug g echnischen Abfälle aller Ark. Jeder Gewerbsmaun ist darauf dacht, auch die. scheinbar geringsten Abgänge seines Geschäftes erwerihen, Jei es gls“ Rohmalerial füc andere Gewerbe, sei n Form der Zurücktührung in den ewigen Kreis der Urproduchion — die Landwirthschaft. — Eierschalen haben vielfach schon thess 'n der Heilkunde, theils in verschiedenen technischen Gewerben * vendung gefunden; sie für die Landwirthschaft nubhar zu machen st ein Beftreben der Gegenwart. Bekannt ist es, daß alle Thin gattungen mehht oder weniger des Kalkes zum Ansbaue ihre dörpers bedürfen. Zwar enthallen die Nahrungsmittel der Thler— ruch den zum Ausbauen der Knochen, zur Bildung der Schaker Lrfoderlichen Kalt; allein nicht selten ist es der Fall, daß di Futlermischungen fehlerhaft sind und daß der in den Futter der breicht werdende Kalk wenigstens für noch im Wachsen begriffent Thiere vicht ausreicht.“ Alberdings“ ist es, wenigstens fuür di Zubchenbildung, der phosphorsaure Kalk. dem die hauptsächlicht Wirkung beigemessen werden muß— indessen wirlt in dieser Beziehunt zuch der kohlensaure Kalt sehr vortheilhaft mit und gar zux Bitdumt der Schale des Vogeleies ist es derselbe fast allein, der nicht ul hehrt werden kann. Ferner hat derselbe, namentlich in der Foem die ihn die Eierschale enthatt, die außerordentlich gute Wirkun daß er bei jungen, wie bei alten Thieren entjäuernd wirkt. Man Jal daher beobachtet, daß zerkleinerte Eierschaken, die man zu diesen Zwecke in den Haushaltungen sammeln sollte unde die man ausg in Conditoreien alleuthalben oft centnerweise kaufen kann, nich blos das Eierlegen der Hühner sehr begünstigen, fondern auch de Wachsthum junger Schweine und Kälber sehr begünstigen ünd deren Gesundbleiben befördern. ——— —— — . * —2—4 ⸗ 45 , —5* 7 a 35 FD * Amerikanischo Patent-Papier-Huütoe gariz wassordioht, verkauft; OyIimdler 2⏑.... —4—* rrt AVDGBRMSCGSSGRGSCOCG 7 — e zn deee ——— a ud de e eueer 43 “n 9 —FV——⏑— — iedere Facon ñ 17 S. . ——— . e 505 6 AINrmnn po felalrangc. 97 Zeue Ziatt Rr ee I 2:38 nüt die Amzei e daß meine 27 y— ist oeben eingetroffen uud enthält: . 6*8. 8. on Lohlenegg (Poly Henrion). D B ad A I st a l t ee en Mit — son heute an wieder Zeröffnet ist. 9* we * dyfis. — ieuer otograp ien. Bon Fried Es lounen daher jetzt wieder jeden Tag kalte und, warme Bäder genommen werden. —2 —E Dr e dopeen Es ladehierzu. n Win — 3. Gre 6 —— in e Wrrinm St. J t, d .Mai 1870. ⸗ ewenig, junior. eline, Volclhausen. Furcht.“ Von Albert Roh Ingbert, den — E — —hgad. — „Blicke auf das Culturleben —— Die eeiile. — gAllerlei; Eine Ursache ohne Din P lung, Das Leben in der Meerestiefe. Reftor Ko 3 N àh m 48 6 hi n 0 nP 4 b 7 ik wuueyplanF. — „Correspondenz.“ 4 23 447 F 6. N. PIasC in Kaiserslautern o000D “etail.Verkauf) * tmpsiehlt ihre selbst fabricirten tadellosen Doppelsteppstich Nähma schinen für Fomiliengebrauch und gewerbliche Zwecke zu nachfolgenden bedeutend ermäß'gten Preisen? ESEinger lit. 5.— .80 fl. * Singer Lit. BßB.. — Sowe Rr.2. 9— 11 Howe Nr. 8. .. 3120 Grower & Backer Nr. 195.. 380 5 WBerpackung frei. Unterricht gratis. Zahlungserleichterung; jede Maschine kostet bei Bnarzahlung 8 il. weniger. GaRrautie. Ein dahier zu St. Irgbert geh genes dreistöckigs Wohnhausnm Hintergebäude. 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Irs,, zu 7 uͤnd haSr bei Heinrich Isaae Blieskastel im Viertel'jchen Saale, Nach— — — X — —— ⏑ÂN[I—ee — niltags 1 Uhr beginnend, seine zweite Ein Schweinchen J Verfammlung, wozu die Miͤtglieder zu verkaufen bei J essrelben und, alle Freunde der Schule 2 W. Krick. ößlichst eingeladen find. 1*8 — —* —— 4— —— — 5282 3383523* 23232 3* 228 —— 528 35 *8* — 28 53335 25 25. 2 — F——— *5285 28 3 23 5383 —— 25 352 833 42 5 * —R— 3. 3. 3 3 — ——— — — 54 732 58— S —E 7* 2z26868** 53 3253 8 — 222 2 — 2 * S Q55 —2823* 22253 555 — — 3·5 235 5— 7 5 5—2 58335 5325 2 35 5 3—3322— 852. a3 342* 32 537232 —E 2* 2 —3— —5225 2.24 42 —* * 8 7 —— 222 3558 5228* 3353 5 233332558 25283 323222 20. — — 3588 252 —— — J —583 77843 2 J 33* 282 52 3*83*— 52 353 —22553 —28 5323 5* 22.338 53332285535 353 3 188 38 3 —2 7 38 ——X 3 * —s—* 358 2 2 —E qc4 —52833 2225 —*4 * 5*2 3 5 522 *. 2* 338 8 2527 33 3 33 — **. 3 2 —R —583. 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Ingberter Anzeiger. — — — — — —— — SuInaberter Anzeig er (und das mit dem Haupiblatie verbandenet Unterthaltungsblatt, mit der Dienstags⸗ Donnerztags⸗ und Sonntags- aumer) erscheint woͤchenllich vie r n al: Dien brag, Donnerstag, Samstag und Sanntag. Abdonnementspreis vierteljährig 42 Krzr. oder at192 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechnet. —8 78. — Donnerstaq, den EB. Ma 1870 Deutschland. abgehalten. Der Kaijser wohntke denselben in preußischer Uhnanen⸗ München. Es circutirt zum Wahlgeĩetzenkwurf urter den uniform, sein Sohn Großfürst Wiadimir in tyüring'scher Husaren⸗ cbgeordneten ein Modificationsanirag, worin verlangt wird: 1) uniform bei; Ersterer sah sehr leidend aus, Leßterer ist ein 28 Neichung der Bestimmung, daß die Mahlbefähigung von der di⸗ ahriger blühender Füngling.) en Steuer dedingt sei, 2) Beseitigung der Sonderwahl von Der Wiener Correspondent der, Deutsch. Allg. Zig.“ will udt und Land, 8) consequente Fix irung der Wahlkreise auf je denntniß erhalten haben von einem, wenn es sich als authentisch Abgeordneten uͤnd Eintheilung der Wahlkreise untet möglich- bestätigt, allerdings höchst interessanten Schreiben, herrührend von Geadiung der landgerichllichen und gemeindlichen Gremgen inem den Hojtreisen angehörigen Mann, worin das Ziel der stärnischen Distritte, Die Wadltreise sollen nach arithemethischen jezigen Reaierungspolirit mit merlwürdiger Offznheit dargelegt d iopographischen Maßstäben geschieden werden; wo diese nicht wird. In diesem Briefe heit es: „Jetzt endlich sind wir, Dank Fteichen, nach hervorragend wirthschaftlichen Ortsberhältmissen. der Versatilität unseres unschätzbaren Reichslanzlers Grafen Beust, ubkürzung der Wahlperiode auf 2 Jahre. 5) Kleinere Urwahl⸗- 'ei jenem Ziele angelangt, welches wir seit 1859 vergebens ange⸗ cirle von nicht mehr als 3000 Einwohnern. 6) Fortsetzung des rebt: der Wiederherstellung der guten alten Ordnung steht nun zur Bqsahigung des actid en Wahlrechts auf Di, des pajsiven tichts mehr im Wege. Das Jahr 1866 war unfern Waffen wohl 35Jahre 7) Daten auch für die Münchener Abgeocdneten. gicht günstig deunoch hat es für die Habsburzer den unschätzbaren Minderung der Reisetosten auf J fl. per Wegstunde zur Bahn, vortheil gebracht, daß sich die Dinge, nachdem einmal durch den Fdieser die Auszahlung der höchsten Personenfahrtaxe. In einem Ausgleich mit Ungarn die neue Bahn gebto hen war, bis zu dem nderen Punkte legt der Antrag mehrere Bestimmungen zur Be— Bunkte entwickeln konnten. bei dem sie nun angelangt sind. Jetzt erst ugung des bureaukratischen Einflussez dar. —— ist die Dynastie, welche 1866 in großer Gefahr schwebte, neuerdings u n chen, 135. Mal. Zwischen Bihern und Frankreich esichert, denn Thron und Altar gehen jetzt wieder Hand in Hand. arde ein⸗Siaatsbertrag abgeschlossen, in Folge dessen bayerische die Deutschen sind in die Minorikät gedrängt im Ministerium, sie halten zmatsangehörige in Frankreich und französische in Bayert gegen⸗ ucht mehr ausschließlich die Zügel in Hüuden. wie das verhaßte Bür⸗ sug die Rechtawohlihat des Ärmenrechtes in demselben Maße wie Erminifterium Girkra Herbst. Nun haben wir freie Bahn, denn von den ie eigenen und entsprechend der Gesetzgebung desjenigen Landes Slaven ist nichts mehr zu fürchten, csie nehmen den. Mund wohl mießen in welchem das Gesuch gestellt wird ehr voll, ducken sich aber bereitwillig unter dem Keummstib. Lussen München, 16. Mai.“ Seil vier Tagen brennt der Kampf vir nur den Taaffe machen, das ist ein ganz charmauter Mann; der Abgeorduetenkammer in der Frage über die Nachweisungen in drei Monaten ist dem Deuts, dthum ein Ende gemacht, die ezügllch der Staatsausgaben in den Jahren 1866/67 und 1868. Czechen werden uns diesen Dienst schon erweisen, und dann ist ig war vorquszuschen, daß die Grund' ätze, welche der Referent der Sieg vollends unser.“ Dieser Brief soll an eine Erzherzogin, Ren in seinem Referat entwickelt hat, zu hefligen Erörterungen die eug kiürrt ist mit den Jesuiten, gerichtet und durch ein glüliches ühren werden und solche sind in der That in einer Weise ein Ungeführ in die Oeffentlichkeit glangt jein. crelen, daß schließlich von einer parlamentarisch geordneten Ver⸗ andlung nicht mehr die Rede sein konnte. Dem Präsidium war hatsächlich der Zügel und die Herrschaft über die streitenden Theile itfallen. Professor Greil vertheidigt Schritt für Schritt hartnäckig it einzelnen Sätze seines-Berichtes; er geht hier und da noch mige Schritte weiter und wirft eine neue Streitfrage mitten in je Discuffion, indem er u. a. die Behauptung aufstellt:, Jeder atholik hat die Ueberzeugnng, daß die katholische Religion die chlige und wahre Religion ist.“ Diese und die anderen Auf⸗ elungen rufen denn lebhafte Gegenreden hervor, wie denn u. a. eule srüh die Rede des Abg. Makowizkan von Erlangen, welcher ndem: Katholicismus keinen Vertreter und Beförderer der Wssen⸗ haft erblicken will, und unter den Repräsenlanten der neueren Wischen Literatur. auffallend wenige oder vielmehr gar keine dalholiken zu endecken weiß, einen Sturm hervorgerufen und die lige Flucht des Herrn Dr. Ruland und einiger anderen Geistlichen n dem Sitzungssaale zux Folge gehabt haaa.. Es spiegeln sich in diesen Reden und Gegenreden unsere tzeitigen Zustände in Bayern in einer überraschenden Weie ab. die heutzge Sitzung hatnvon B. Uhr au bis gegen 2 Uhr gedauert und um 5 Uhr heote Abend“ findet die Fortsetzung der Sitzang at, offenbar in der Absicht, der unerquicklichen Discussion so bald 3 möglich enthoben zu werden. Selbst Männer, die jsonst sehr sig sich in den Kampf der Parteien stürzten, ziehen vor, in einer diccussshir zur verstummen und zu “schweigen, bei welcher etwas üispießliches für das iLandenichte zir erwarien, wohl aber eine irgröße kung des ohnedies in Bahern hecrschenden coufessionellen wiespaltes zu befürchten istzä Em S.16. Mai. Der( Kaiser bon“ Nußland ist mit dem noßfürsten Wladimir gestern Nachts 10 Uhr 40 Min. hier an- lommen und im Hotel, Darmstadt“;, abgestiegen. An Bahnhofe iurde er pon den Spitzen der Behörden empfangen. Die Städt beflaggt und isluminirt. Die Volkzmenge begrüßt den Kuiser it Hochrufen. (In Berlin wo sich der Kaiser zwei Tage aufge- Wen und imn rusjlischen Gesandtschafishotel einlogirt hatte, wurde um zu Ehren am 11. anf dem Tempelbofer Felde Brigadeübungen . Vermischtes. J— 7 Si. Ingbert, 19 Mai. Wie wir hören soll die mit dem 1. Juni in Wirksamkeit tretende neue Fahrordnung der pfälz. Bahnen einige Aendernngen bringen, die von dem hie⸗ sigen reisenden Publikum gewiß mit Freuden beqrüßt werden und dringen wir nachstehend einen gedrängten Auszug derjenigen Linien, die speciell fir uns von Interesse sind. St. Jugbert Abgang: 4 Uhr., 8 U. 9 U., 30 M. 1 U., 3U. 45 M., 6 U. 20 M., 8. U. 30 M. — Abgang in Zvei— rücken nach St. Ingbert: 45012 40 M., 8 U.25 M. 1Uu. 140 M., 3 U. 40 M., 6 U. 9 U.25 M. — Abgang von —A— 7 M. 3 U. 50 M., 5 U. 10 M. 9M, 35 M. — Ankunft n St. Ingbert? 5 U. 50. M., 8.U. 10 U. 40 M. 3 U. 5 M., 4 U. 65M., 7 U. 4ß5 M 10 U. 40 Mm. — Dem um die Landwirthschaft und Pferdezucht wohlvers zienten Oekonomen Stallteir vom Erstweilerhofe, welcher unserm Fönig ein herrliches Reitpferd zum Geschenke machte, ging folgendes Allerh. Handschreiben zu: „Mein lieber Stalter!“ Für das schöne Reitpferd, welches Sie in uneigennütziger und zugleich die wärmste Anhänglichkeit an Mein kgl. Haus bekundender Weise Mir zum Heschenke gemacht haben und das als eine Zierde Meines Marstalles yetrachtet wird, indem ein so prächtiges Thier arabischer Race zur Zeit dortselbst nicht vorhanden ist, sage Ih Ihnen den herzlichsten Dank, und verhehle nicht, daß- Ihr werthvolles Geschent in jeder Beziehunge Mir wahrhaft zur Freude, gereicht. Ich sende Ihnen nein Brustbild in lebensgroßer Potographie und habe Meine dabinetskasse angewiesen, Ihnen wenigstens als Ersatz erkaufener Transporte und Reisekossen Einhündert: Dutaten sofort zu iber⸗ nitteln. 7572 ν Indem. ich Sic und die Ihrigen noch freundlichst grüße, ver⸗ zleibe ich mite wohlwoslenden Gesinnunggen Müuchen, 10. Mai 1876. — Ihr gnädiger König Lud wig.“ — 8aiserslautern, 17. NMal. (Die III. pfätzüsche Bewerbe⸗ und IndustrieAusstellung betr.) dürften folgende Notizen nit Interesse gelesen werden⸗ I). Die Direltion der pfälzischer Bahnen hat bewisligt a) für die nicht verkauften Ausstellungsgegen⸗ londe frachtfreie Rücksendung, wenn solche bis zum 830. Septemb erfolgt; b) für die Besucher der Ausstellung gegen Löosuug eines einfachen 2 Tage giltigen Billets und einer Eintrittskarte für die Ausstellung zum Preise von 18. kr. freie Rückfahrt. 2) Die Er— iffnungsfeier findet durch den kgl. Regierungspräsidenten v. Pfeufer, orelleicht auch durch den k. Handelsminister statt. 3) Die Eintritts- zreise sind für Sonntag, Dienstag, Donnerstag und Freitag auf 18 kr. an den übrigen Tagen auf 30 kr. festgesetzt. Für die ganze Dauer der Ausstellung können auf den Namen lantende Karten für drei Zulden gelöst werden. Gegen Eade der Ausstellung“ wird an: drei avch. zu bestimmenden Tagen nur 6 kr. Entree erhoben. F Am 16. Mai ist Mühlenbesitzer Georg Corell von Neu⸗ tadt, welcher am 1. April d. J. — unter der Anklage, die Brand⸗ asse durch übertriebene Angabe verbrannter Früchte benachtheiligt zu haben — verhaftet, wocden, war. durch Rathskammerbeschluß des gl. Bezirksgerichss Frankenthal wieder/ freigegeben worden. Am verflossenen Sonntag Abend wurde ein Schlaghüter, Vater von vier unmündigen Kindern wahrscheinlich von einem Wilddiebe im Erlenbeunner- Walde (Forstamts Pirmasens) erschossen. Der Thaäter wurde gestern ins Bezirksgefängniß zu Zweibrücken ge⸗ ꝛracht. . ” — Aus Anlaß einer Vorstellung des Landesausschusies der zayerischen Feuerwehren hat das Kultusministerium alle Kreisre— zierungen beauftragt, die Geistlichen und Lehrer auf die große Wichtigkeit und den großen Nutzen, geordneter „Feuerlöscheinriche rungen“ aufmerksam zu machen und in⸗ angemessener Weise dahin uu wirlen, daß dieselben ihre Gemeinden zur Auschaffung tüchtiger Feuerspritzen und zur Bildung organisirter Feuerwehren thunlichst inregen. Zugleich wird vom Staatsminisierium die Münchener „Feuerlöschzeitung“, sowie Inspektor Ludwig Junge Werke: „Das Feuerlöschwesen in Markte und Laudgemeinden“ empfohlen. Ange- sichts dieser Verfügung kann nur gewünscht werden, daß du Beistlichen ⸗ und Lehrer Einfluß zur Berbesserung der Löscheintn tungen nachdrücklichst geltendr machen. 7 Der Finanzminister der Vereinigten Staaten von Non imerika hat eine Verordnung erlassen, welche für Aus wanden zach dem Gebiete der Union von höchfter Wichtichkeit ist. IAch Lassagier aus einem fremden Lande, welcher in einem Hafen de Gereinigten Staaten antommt, ist für die Folge verpfuͤchtet, q urzes, aber genaues und umfassendes Verzeichniß seiner Gepac zegenstäude und⸗ ihres Inhaltes, so wie jedes Artikels, den ern der Persou bei: sich führt, abzugeben. Eine solche Angabe mi nuf einem Formular gemacht sein, welches die Bezeichnung Pue enger haggage Declaration“ trägt. Um Aufenthalt beim Lande u permeiden. muß die Declaration vor der Ankunft ausgeferi uud auf Verlangen dem Zollbeamten sofort überliefert werde Die Nummern der verschiedenen Gepäckstücke müssen an ein dassenden Platze angebracht. und ihr Juhalt muß unter poe Rubriken — erstens zollfreies, zweites zollpflichtiges Gepäke ingegeben werden. Bei der Ankunft wird vie Declaration dir Zollbeamten übergeben. Jedes Gepäcflück“ welches zollpflichth Waaren von meh. als 500 D. Werth enthält, wird nicht an vog nusgeliesert, sondern nach einem Magazin zur Untersuchung un Abschätzung befördert. Jedes Gepäck ist einer gründlichen UÜnkt uchung und Passagiere sind einer Untersuchung, unterworfen. Jed Versuch, zollpflichtige Sachen zu verhehlen oder den Zollbeamten ʒestechen, hat die: Confiscation des Gepäckes zur Folge und unle virft den Passagier. anderweitigen gesetzlichen Strafen. Klagn zegen Zollbeamte müssen beim Hafencollector eingebracht wetden er sie sofort unkersuchen wird. Diese Verordnung ist jedensall treng. genug, und die New-NYorker Handelszeitung hat gewiß Rech venn sie mit Rüchsicht auf dieselbe sagt: Ein Ausbund von V heidenheit und Liebenswürdigkeit ist unser, Finanzminister ge ade nicht.“ — — * VO43 F T. 444 — : Actien⸗Glashütte St. Ingbert. Da nunmeht die Statuten der Alestise n⸗ Gese lülesicha fet von hoher Kbnigl. Pegietrung genehmigt zurück sind, so befchloß det provisorlschen Vetwaltungsrath in seiner Sihung vom 16. d. Mts. eine Generalbersammlung; auf! den 21 Juninxl. J. Morgens 14 Uhr im obern Locale des Herrn Ferd. Oberhausfer hier einzuberufenn. Als Tagesor dnung für diese Generalversammlung wurde festzesetzt: —43. Borlage der Statuten, r 20 Geschaftsbericht des Direktors, Vorlage deeee : e Neitd Bilanz per 3B. Mai. 4 4.35 — ιν 3. Wnhl des definitivrnv Verwall ungsrathes. uh ι 2 7: Bestũttigimg der Waht des Director88 Zu dieser Versammlung ladet dis Heren Altionaire höflichst ein u are, Dern Vorst i midi dees provisotischen Verwaltungbdrathes der Allien⸗ Glashiltte aJ. Schwonm?. 0 5 J — — 7 F septisehe Gallsuch iu brieflich der. Specialarzt für Edpilepsie“ Beo detto r O RKillise in Berline siektit Louisensiraße 45. — Wereits, über Hundärt gebeilt Ein möblirtes Zimmer nahe der Hauptstraße ist zu vermiethen. Zu erfraaen in der Expd. d. Bl. (9 IX musũãl Sonntag da 221 Mai au dem Tivoli Blieskastel. dñ Ein Schweinchen st zu werkaufen bei — —— P. Hrick Frucht · Brod· Fleisch re. Prei⸗ der Stadt Jweibrückeu v. I9. Mo Weizen 6fl 12. tr. Korn⸗4 fl. 82 Berste 2reihige, ⸗ fl. — kr., Gerstee vier Aihige, 8fl 418 ir! Speip 43.. 181hn Spelzkern — fl — kr. Dinkel — — fr. Mischfrucht⸗ 4 il. 3654 kr.. Haft 33. flu 35 kr. Erbsen 4 t 837 kt. Widn 3f1. 40 tt. Kartoffeln; 1 flo 12 kr he 2. fl. 28 kru Strohn Lfl. Us kr pe Zentner. Weißbrod bPizseilogr. 17 hr dornbrod 3. Kilogr. 220 It. ditto 2 Kilog 15 ra ditis U Kilogr! 8etr. Gemischtbrode dil 28 kre IPaar Weck 9 Loth2r. Kind leisch 1. Qual 18kra 21 Qual. 16Bb kalbfleisch u8 kt. Hammelfleisch 16 6 „chweinefleisch 16kr.“ per Pfund. Wer 24 kr. Bier 6kr. per Liter, Butter 881 per Pfund. Stadtrathssitzung Freitag deu 20. Mai, 1870. Nachmittags um 3 Uhr. Tagesordn'ung. — Die Besehung der Schullehrerstelle zu St. Ingberter Grube betr, Die Errichtung von landwirthschaft⸗ üchen Fortbildungsschulen: betr; Die Besetzung der Polizeldienerstelle zu St. Ingberter⸗Grube betr; Ddie Rechnung der Gasanstalt pro 1869 betr; a 3 Den Veranschlag der Einnahmen“ ind Ausgaben der Gasanstalt pro 1870 betr.; Die Verlegung des Feldweges auf dem Sechseicherfeld betr.; St. Jugbert, den 17. Mai 1870. Das Bürygermeisteramt: Chandon.— . Ein dahier zu St. Irgbett gele— jenes dreistöckiges Wohnhau's mit dintergebäude, Hof und Garten ist zu ver— aufen durch das Geschäftsbureauu Westphälinger! —— Ein braves Diensimädchen, das hier dgleich den Dienst antret en kann, wird gesucht van 29 Fritz Pauzerbieter. F Gardinenhaller, in allen Sorten! zu billigen Preisen bie i»Joh: Gebl. Drechsler. — — — 2. du 3* 9— — Fruchtpreise der Stadt Kaiserslauteru, vom 17. Mai. Weizen 6 fli 16 kr. Korn 4 fl. 88 Spelzkern — fl — kr. Spelye8 fin 686 Gerfie 4fI. 27 kr. Haser 4 fi. Beb Erbjen — fl. — ir Linsen — I. — nus frijchem. Waldmeister bereitet zur Her⸗bet Fentner⸗ 27* —— eslung, von Maitrank in jeder Jchreszeit; Brodpreife: 6 Pfd. Kornbrod d Flacon 8 Sgr. bei 3 Ppfd. Gemischtörod 120 kt.unn 2 v Seinrich Isaac. Weißbrod 12 ke — — — — — — — — Nedaltjon Tench und Verlag' von F.X. Dem eß in St. Ingbert. 358 3.5 28 — — * 5 w868 z58 ? 4 63 86 — * 38 — * 52 2 BB— 52 85 8 25 — *8 8 22 2*— —* 265 * 3 ——z8 5 26 368335 73 32 4 ——— —535 * —— — »55885 5335 2 52 565 5253 * 3* —8 — E5 — 8 2 F 8 —53 E * — —* 15 7 353— * — 28723 27 — Y *22 3222 —5 — —— 8 — 2 75 — p 2* 288 — 222365 * 52* 88 538322 268 5 22 33* * * — 72 7 38 — 3 3 5 ẽ 2 * * ** 2— 7 HNH —8 3 322 8 28 J * * Ec 222 3 * 2 * —X 3 2538535 — 58 33 3 86 5 55 2 2 ** 558 —3803438 —5 *52 * —2 — 2 — * —F —33— — 7 322 88 —* * 3 3 * * 5— 5 82357 28* ——eA —— X * —35 23 75* S 2227 ie — F ns̃ — 7 358 —3526 25 — 356* — * 37* 3 3 —— — 2 8 ——— 22 8 — 5 — 23 5 5 335 75 3 623 —— I 255332* 2 ——— 58 2 * —A—A ———— 2.2 7 1 2* 88 53 2 —3 — —2 *5· 2 — 55 8* s ———— 2322 E7- —2 T — — —*57 — 532 *37 — 52 77 —c—3 3 —22*8* —58 — — —7 2· 5 825338 * —— —88 — — S6333 —n 2 — 2 22 * V — — —— — *4 53 5 *55 253 — 3 * —— — —24* — — 253* 3 *O — 52 — 22 *8 * 8 3 » 775* 532.* 333 7383 — 83 — 22— 8 — — 52 58 3 oꝛ * S33 587 * ——8 — —— 25 * 7 —EX — —27 * 2 c7 28 3 — — 53* — —— ———— 5355 3 T2 —— — *4 *E 22 * —D E * F —* —— —* 2 *5. 88 8 * * —53333 232 * 2 —— 33 J— 28 3388 —A — 7155 7325538 222 —6 3 233 3 32 A 33333 337 333 — 53535 83 25352 S — — 88 ——— 5 ⸗“ 355 288 F — 5 —— 2 82 2 77— 57 z533 55* 32322 2368 — ———— 82 —2. 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A y de St. Ingberter Anzeigerx (und das mit dem Hauptblatte verbundene Unkerhaltungsblatt, mit der Dienstags⸗, Donnerdtagt⸗ und Sonntags sunmer) erscheint wöchenllich vi er mal: Dien atag, Donnmerr stag, Sams ta g undeSomm taa. Abonnementspreis vierteljährig 42 Kerzr. vver 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 8. Krzr. die dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechnet. Samstaq, den 21. Maii 48 53 1870. B 79. 81 e — —— — Deutschland. gebend sein! zu lassen, also den katholischen I waͤhlen, wenn Aa ae o r für die zu besetzende Sielle sich mehr eignet, als der etwa mit München, 18. Mai. Endlich sind heute. Mittag um 2 hm zut Wahl —8 — evangelische, auch 3 dadurch die Zahl ir die Berhandlungen überdie Nachweisungen der Staatsaus Ir dawhonschen Lehrer größer als die der ebangelischen werden sollte. den in den Jahren 18667 und 1868 zu Ende geaamgen. Die Bweineiner anderen Gelegenhen kann das umgekehrte Verhültniß Xballen waren mitunter heftiger und unerquicklicher, als die Verz intreten.“ , * mdlungen auf die Thronrede. Dieselhen wären auch heute zioch n mn chen 18. Maĩ. (EAbgeordnetenkammer.) Die Regierung icht zu Ende gediehen, wenn nicht dem wiederholt in Antrag ge⸗ egte ein provisorisches. Targesetz vor für den Fall, daß das defie rchten Schlug der Verhandlungen über die Ausgaben des Staats⸗ nitive Taxgesetz bis 17. Julr nicht erledigt werden kann. — Vie inisteriums des Inneren für Kirchen und Schulangelegenheiten dammer beschloß den Schluß der Debatte des Kultusetats. Hierauf abst von Seiten derjenigen Abgeordneten beigetreten worden wäre, solgie die Verathung des Etats des Handelsministeriums. ulhe bishet stets an dem Satze festagehalten haben, daß die Ren GReichsrathskammer.)“ Der Antrag auf Revision des Gesetzes chueiheit unter allen Umständen aufrecht zu erhalten und. überdies her den Geschaͤftsgang des Landtags wurde angenommen, dagegen en ultramontanen Heißspornen die Gelegenheit nicht zu entziehen der Antrag auf Revision der Preßgesetgebung mit allen gegen 8 e, ihre Zukunftspläne ohne Rüchhalt vor aller Welt auszupre chn ieeeemen. gegen die lette re Aufgabe hat übrigens der Referent, Hr⸗ Lycealprofessor Sfufrt gart, 18. Mai. Der Staatsanzeiger dementlrt auf jreil übernommen und im weitesten Maße erfüllt. Wenn der das Entschiedenste die Nachricht von einer demmaigstigen Conferen cherische Staat nach seinen Intentionen umgeformt und einge des bayerischen und württembergischen Kriegsminisier in München, let wird, dann kann man die Periode Abel noch zu dem Zeit⸗ behufs der Verabredung gemeinsamer Maßregeln zur Herbeifuührung uter der freiheitlichen Entwickelung des bayerischen Staatslebens: eine gleichartigen Haltung in der Militärfrage. * ehnen. Kunst und Wissenschaft konnen nach seiner Anschauung h Frankreich uie e ur unter dem Tronhimmel der Religion gedeihen. Die Wissen⸗ Paris, 16. Mai. Der neue Minister des Auswaͤrtigen, saht ist abet auf entseßliche Abwege gekommen, darum im Rüd- der Herzog Anton Agenor-Alfred von Gramont, Fürst von Bidage, ang und Verfall begriffen; Giesebrecht. und andere Geschichte Hurde amn 14 Auguft 1819. in Paris geboren, in der polhtech⸗ freiter forschen nigt nach geschichtlicher Wahrheit, sondern sie aischen Schui ausgebildet, ging aber vom Sous-Lieutenant 1840 ceiben Romane. umd, Tendenzstüde — und was die Kunst an-⸗ ur Diplomatie über und war Gesandter in Kassel, Stuttgart gt so enthält nach Hen. Greils Ansicht der letzte Carton des 1832), Turin-(18583), bis er 1837 Bolschafter in Kom wurde, Arectors Kaulbach . die Verurtheilung einer Ketzerfamiliebe⸗ vo er bier Johre stand, big er, nach Taftel⸗Fidardo unmsguch wend— a Beleid igung der Religion. Falshung der Wahr⸗ geworden, 1861 den Posten in Wien erhielt. Redner ist der eit, und das im vorigen Jaure bei der Kunstausstellung im Glas- „rzog nicht, aber ein eleganter und gewandter Mann im dip— alast ausgestellte Marlarr iche Bild hat durch das dbara⸗ omatischen Gespräche. Der Herzog v. Gramont ist ein klerikaler esische Costüm er Eva sein keusches Auge verleszt. Die Nach Diplomal, wenn er auch in den Tonzilsfragen in Wien einige Zeit msungen über die Staalsausgaben wurden schließlich sammilich lang des Grafen Daru gallikanische Tendenz zu vertreten hatte. Er erkannt und war sogar der desfallsige Antrag auf Anerkennung st dem persönlichen Regime ganz ergeben. — Mege, der neue in dem Referenten von vornherein gestelt worden, so daß die Unterrichtsminister, wurde am 15. September 1817 in Riom zudaige Berhandlung gar k.in praktisches Interesse und nur den eboren und warde 1844 in Clermom Ferrand Abbolat 1818 9Greil und Genossen Gelegenheit geg ben hatte, ihre. weltver— Richter am Tribunal zu Clermont, dann 1862 Maire und 1863 sernden Ideen in wohlgesetzter Rede der staunenden Mitwelt zu als Regierungskandidat Deputirtet für den Puy ⸗da Dome. Er cisentiren. Die Redelust war so groß und der Inhalt der Reden iilt für einen „liebenswürdigen Charakter.“ — Plichon endlich so leer, daß selbst ein Mitglied der ultramontanen Partei bei heue — — — war schon Deputirler unter der Jut widirung einez Wunsches sich hierüber ironisirend aussprach und segierung wurde 1837 bom Nord Depattement in die Kammt ei er lönne es in seinem Gewissen nicht verantworien, unter eshict 18608 wieder gewahlt. Plchon trat bei der Debane uber delebenen Verhältnissen die stenogtabhischen Berichte noch ver— ʒie römische Frage als eifriger Verfechter der weltlichen Gewalt ihern und verlängern zu helfen. — In der morgen stattfindenden Zes Papfles anf. Er und Meège gehörlen übrigens zu den lommt die Frage der Abschaffung der Todesstrafe zur Ver⸗ Anterzeichnern der Interpellation der 116. Plichon' hat nur einen muing AXnd dem Vernehmen. nach werden auch an den folgenden uhehets Der Herzog von Gramont gehört keiner Partei, Meège agen die Kamwersitzungen ununterbrochen fortgesetzt werden. em rechten, Plichon dem linken Centrum an. Simultan⸗sSchuleniniPreußen.) Während sich Paris, 19. Mal. Das amtliche Blatt bespricht den Ein— —R Führung der Herren Greil, druck, den das Ergebniß des Plebiscits auf Eurspa gemacht habe, s und Consorten immer mehr befleißigt, den vielbekrittellen ind sagt: „Nie manifestirte sich die durch eine civilisatorische Po—⸗ sptuch Bismarcks: Wir sind den Suddeutschen noch zu liberal!intk zwischen Frankreich und den anderen Nationen hergestellte So⸗ bewahrheiten, indem man speciell katholische Wissenschaft gelehrt darität bemerkenswerther und glänzender. Alle Regierungen sehen jen und selbst den deutschen Universitälen den universellen Cha⸗ m Scrutinium vom 8. Mai einen moralischen und einen materi⸗ ier aberlennen will, lesen wir. als unter der Aegyde des mu⸗ llen Erfolg für die allgemeinen Interessen und nehmen Theil an alichen, preußischen Kultusministers v. Muüͤhler besonders erfreue dem Siege, den der Kaiser über verkehrte, anarchische Leidenschaf⸗ Foldendes: Durch eine im neuesten Hefte des Unterrichtss sen davongetragen hat. — Es haben fünf neue Verhaftungen nral⸗Blattes veröffentlichte Verfügung vom 15. März d. Irs. tattgefunden, die mit dem Complot in Verbindung stehen. die „Simultanschule“ als eine Schule definirt, in deren Lehrer⸗ Italien. ‚gium grundsätztich sowohl katholijche als evangelische Lehrer Florenz, 19. Mai. Die „Opinione? meldet: Die päpst⸗ eten können. Dabei die Parität beider Confessionen dergestalt iche Regierung stellt; an der Grenze des Kirchenstaates einen Aen daß immer eben so viele evangelische wie katholische Juabencordon auf,“ um etwaige Einfallsversuche republikanischer bei der Anstalt vorhanden seien und das Direktorat zwischen danden zu verhindern. Die Gerüchte vom Erscheinen neuer Banden den Confessionen alternire, wird für nicht nothwendig erachtet, n Catanjaro sind unbegründet. hat sich, wo der Versuch gemacht worden ist. demgemäß zu Spanien. 9 ahren, nicht bewährt.“ Dem Wohle der Anstalt zuträglicher fei Madrid, 18. Mai. Das Ministerium hat gestern beschlossen elmehr, bei der Wahl der Lehrer, ohne eine der beiden Con⸗ dem provisorischen Zustande ein Ende zu machen, indem es den nen auszuschließen, lediglich das vorliegende Bedürfniß maß- Regenten mit den oniglichen Befugnissen bekleidet, für den Fall, daß es unmöglich sein sollte, gegenwärtig einen Throncandidaten u finden. Echwurgerichtssitzung. II. Quartal 1870. —* Zweibrücken. Sitzung vom 18. Mai Nachmittags und 14. Mai. Verhandlung gegen Georg Adam Holtzheimer, 21 Jahre alt, Tagner von Albisheim, wegen Körperverletzung mit nachgefolgtem Tode. Am 18. April letzihin, am Ostermontage, war in der Wirthschaft der Witwwe Börtzel in Heidesheim Tanz⸗ musik. Der Angeklagte hatte Rachmittags dortsetbst schon getrunken und getanzt und gegen Mitternacht kehrte er von Albsheim kom⸗ mend in Begleitung seines Freundes, des nachher getödteten Georg Philipp Schüller wieder dahin zurück. Gegen 2 Uhr begaben sich diese Beiden aus dem Tanzsaale hinunter in das Wirthszimmer zur ebener Erde, und tranken da in Gesellschaft mehrerer Burschen von Asselheim und Albsheim noch einige Schoppen Wein und aßen Toteletten; eiwa um Z3 Uhr entistand nun, ohne daß jedoch aus den verschiedenen Zeugenaussagen die Veranlassung hinreichend er⸗ hellt, eine Streitigkeit, welche übrigens allen Anwesenden keineswegs rnstlicher Natur erschien. Um diese Zeit entdeckte Schüller, daß sein Hut zerschnitten war und nun entspann sich ein Streit, der übrigens bon den Anwesenden nicht von rechtlicher Natur zu sein schien, und äüber dessen nähere Ursache und Verlauf widersprechende Zeugen⸗ aussagen vorliegen. Nur so viel geht aus den Zeugenaussagen mit Sicherheit hervor, daß im Verlaufe des Streites, an dem Anfangs noch ein anderer Bursche betheiligt war, Schüller den Au⸗ zeklagten am Halse packte und mit einem Hausschlüssel, den er ir der geballten Faust hielt, auf ihn zuschlagen wollte, als er plötzlich zu Boden sank. Niemand hatte gesehen, daß der Angeklagte ein Messer in der Hand gehabt hatte und Niemand hatte ihn den Streich, der den Schüller zu Boden stürzte, führen sehen. In der rechten Schläfe Schüller's stack eine Messer, das der Angeklagte herauszog und welches später nicht mehr gefunden wurde. Der Angeklagle ging hierauf fort, rief im Gange nach Essig und Wasser und spornte auch den herbeigerufenen Bader zur Eile an. Der tödtlich getroffene Schüller kam nach dem Streiche nicht mehr zum Bewußtsein und starb nach anderthalb Stunden. Die Wunde war nach dem Gutachten des k. Bezirksarztes Dr. Schunk mit mit einem solchen Messer verursacht worden, wie sie die Wittwe Börtzel in ihrer Wirtyschaft führt. Die Geschworenen erklärten den Angeklagten für schuldig, unter Annahme der mildernden Umstände des Excesses der Nothwehr und der geminderten Zurechnungsfähigkeit, worauf der Schwurge— richtshof denselben in eine Gefängnißstrafe von drei Jahren ver⸗ urtheilte. — Sitzung vom 16. und 17. Mai. Verhandlung gegen. 1) Friedrich Menges, Bäcker in Flomersheim, vertheidigt durch hrn. Anwalt Keller; 2) Wilhelm Lutz, Bäckergeselle bei Menges hertheidigt durch Hrn. Braun; 8) Franz Joseph Breunig, Muͤhl— bursche von Frankenthal, vertheidigt durch Hrn. Anwalt Gros Alle angeklagt der Theilnahme an einem betrügerischen Bankerott Als Vertreter der k. Staatsbehörde fungirt der 2. Staatsproku⸗ rator Herr Munzinger. — Der Bäcker Jakob Wagner, ein Baden ⸗ ser, kam im Jahre 1868 nach Frankenihal und fing dort mit sehr wenig Kapital ein Bäckergeschäft an. Das Geschaͤft ging schlecht, Wagner kam in Folge dessen sehr bald vollständig in Rückgang und schließlich suchte er im Februar vorigen Jahres das Weite, nachdem er sich das nöthige Reisegeld durch Veräußerung von citca 25 Säcken Mehl, das er kurz vorher auf Kredit gekauft, derschafft hatte. Am 21. August vorigen Jahres wurde er vom Schwurgerichte wegen betrügerischen Bankeroits in contumaciam zu 4 Jahren Zuchthaus veruriheilt. An diesem betrügerischen Ban⸗ keroit des Wagner haben die Angeklagten dadurch Theil genommen daß sie bei der Veräußerung des Mehls — und Breunig außer⸗ dem bei der Verschleppung anderer Mobilien — mitgewirkt haben und zwar in folgender Weise: Der Angeklagte Breunig kam am Tage vor der heimlichen Abreise des Wagner in dessen Auftrag mit Mehlproben zu Menges und bot ihm gegen gleich baare Zah—⸗ lung das Mehl, das er bei Wagner aber nur bei Nacht abholen könne, zum Kaufe an. Menges ging auf den Handel ein, bezahlte dem Breunig den Kaufpreis und schickte dann seinen Bäckerburschen Lutz mit seiner Fuhre nach Frankenthah, um das Mehl bei ein— brechender Nacht zu holen. Er selbst ging auch mit, kam aber schon um 8 Uhr nach Hause, während Luß mit der Fuhre in Frankenthal blieb und erst um 11 Uhr, als man vor Entdeckung sicher zu seir glaubte, das Mehl bei Wagner auflud und nach Flomersheim zu Menges fuhr. Dort wurde die Fuhre schon er wartet, das Mehl gleich in andere Säcke gefüllt und die leeren Säcke in die Wohnung von Breunig verbracht, der sie des andern Morgens auf Umwegen zu Wagner bringen ließ. Die k. Staatsbehörde fand den Beweis der Absicht, zu. dem belxügerischen Bankerott mitzuhelfen, besonders in der Heimlichkeit, mit der man das Mehl verhandelt und nach Flomersheim bracht habe, und in dem Leugnen der Angeklagten. Außerdem am habe der Angeklagte Breunig, der stets in Gesellschaft des Waghe zewesen, dessen Lage und Vorhaben sehr wohl gekannt. Die Vertheidigung stützte sich namentlich darauf, daß ühn jaupt kein betrügerischer Bankerott vorliege, da Wagner kein Hu delsmann gewesen sei und folglich keinen Bankerott habe moqhe können. Wo aber keine Hauptthat vorliege, könne auch von Thul nahme keine Rede sein. Außerdem hatten die Angeklagten an nicht die Absicht gehabt, das Verbrechen des Wagner, wenn 6 olches vorliege, zu unterstützen; insbesondere fehle bei Lutz en dieser habe vielmehr nur die Befehle seines Herrn au zeführt. Die Geschworenen erklärten Menges und Bräunig fürschm— dig, den Luß dagegen für nichtschuldig, worauf die beiden Ersuh ju je 2 Jahren Gefängniß verurtheilt wurden. Mit diefer Sache waren die Verhandlungen für das 2. Qu al zu Ende. —WMWw2 Vermischtes. 7 Unter den Monumentalbauten, welche derzeit in unsen RPheinpfalz in der Ausführung begriffen sind, nimmt die neu atholische Pfarrkirche in Zweibrücken eine hervorragende Siellun in. Dieselbe wird nach den Plänen des Architecten Franz Jath Schmitt aus Worms gebaut und wurde der Bau im Somm— vorigen Jahres in Angriff genommen. Die neue Kirche steht ir ehemaligen Schloßgarten und parallel dem alten herzogliche Schlosse, dem jetzigen Justizpalaste, einem stattlichen Bauwerke au der Mitte des vorigen Jahrhunderts. Im Fundamenl waren übe 250,000 Kubikfuß Mauerwerk erforderlich. Anfang Decembe borigen Jahres war dasselbe bereits vollendet. Im Winter wurden die Steinmetzarbeiten in den Bauhütten betrieben und jetzk win am Aufbau der dreischiffigen gothischen Kirche gearbeitet, und schen in zwei Jahren soll dieselbe dem Goltesdienste übergeben werden Die Kirche erhält drei gleich hohe Schiffe und ein Querhaus, übe der Kreuzung erhebt sich ein 270 Fuß hoher Thurm, der gan in Stein ausgeführt wird. An den Ecken der Kirche werden sr tekleinere Treppenthürmchen aufbauen. Der ganze Bau wird dem fchönen weißen Vogesenfandstein ausgeführt, welcher an Schön heit dem weißen Marmor vom Untersberg nicht nachsteht, an Daus und Weiterbeständigkeit ihn aber übertrifft. Laut Ordonnanz des Präsidiums des kgl. Appellation gerichts der Pfalz vom 179. Mai beginnen die Assisen für de III. Quartal 1870 am 16. Auzust unter dem Präsidium du Herrn Appellrathes Molitor.“ 7 Rach einem im Amtsblatte der Pfalz Nr. 34 veröffentlich Programme tagt die diesjährige 13. Wanderverfammlung bar erischer Landwirthe am 830. und 81. Mai zu Passau. Die Pfälz rdandwirthe, welche der im Juni 1862 zu Neustadt a. d. H. stal zehabten 6. Wanderversammlung beiwohnten, müssen doch woh sügestehen, daß sich bei derselben vielfach Gelegenheit bot, sa Wissen zu bereichern, daß diese von nahezu 50 Guftsbesitzern ar den rechtsrheinischen Kreisen Bayerns besucht war, welche, r önnen es hier wiederholt aussprechen, unsere schöne Pfalz höd hefriedigt verlassen haben und sich heute noch mit Vergnügen die schönen Tage erinnern. Es wäre nun an der Zeit, daß die Wanderversammlung wieder bei uns tagte, da sie alljöhrkich ein anderen Kreis wählt, und sicher würde man für 1871 die Pfa als Versammlungsort mit Freuden bestimmen, wenn sie einen ode nehrere Vertreter nach Passeu absenden wollte. Im Jahre 186 ewilligten die Bezirksceomite's von Frankenthal Germersheim un Speyer je 25 fl für einen Delegirten nach Straubing, und sithe hdedarf es nur der Anregung, lum die verehrlichen Bezirkscomite auch heuer zur Bewilligung der zur Reise nöthigen Mittel zu der anlassen und rechtzeitig Delegirte zu wählen, welche spätestens ar 29. d. Mts. nach Passau abreisen und dorten die Landwirthe zur Besuche der Pfalz im Jahre 1871 einladen. F Wie der Kaiserl. Ztg.“ geschrieben wird, ist am 18. Ne durch die Unsitie des Schießens bei den Hochzeiten ein entsehzliche Unglück in Reichenbach⸗Stegen (Kanton Landstuhl) hervorgeruse worden. Als das Vrautpaar nach der Trauung aus der Kirte trat, feuerte ein junger Bursche einen Schuß ab! aus Versehen hen er den Ladstock stecken lassen und derfelbe fuhr der Braut in der Dinterkopf. Die Verletzung, welche dieselbe davon getragen, ir eine so schwere, daß an ihrem Aufkommen gezweifelt wird. F Der Verwaltungsrath der Pfälzischen Vahnen hat sich be eeit erklärt, eine Verbindungsbahn zwischen dem Bahnhof uu Speyer und dem Rheine auf Rechnung der Pfälzischen Ludwig⸗ bahn gegen eine Zinsgarantie des Staates von 413. Procent der AUnlagekapitals herzustellen und zu betxreiben. Saarbrüden, 19. Mai. Ein schauerliches Ereign »as sich in früher Morgenstunde zugetragen hat, bildet heute de Tagesgespräch in Et. Johann.“ Man fand nämlich die Fre —* Vahn · Assistenten todt auf, der Strahe vor ihrer Wohnung nen; ob die Unglücktiche zufällig vder mit Gewalt aus derselben ürgt ist, wird die Untersuchung ergeben. Ihr Ehegalte ist zchaftet worden. In Regensburg ist beim Abbruche des ehemaligen Pof⸗ jadels am Steibplatze hinter dem, Weinenhofe“ ein interessanter leberrest kirchlicher Baukunst der Vorzeit zu Tage getreten, näm⸗ ich die pfoalztapelle Karls des Großen. Auf der sogenannten, pastei, an weiche der Bau angelehnt war, erhob sich die Pfalz⸗ surg des genannten Kaisers. 9 Mannheiem, 16. Mai. Der Wirkungskreis des schönen gechlechles erweitert sich immer mehr. Wie schon seit einigen Jahten — und zwar mit dem besten Erfolge — zu Telegraphen⸗ ind Eisenbahnerxpeditions-Diensten weibliche Kräfte verwendet wer⸗ so sind nunmehr, bei dem gegenwärtigen Mangel an Lehrern, zuch zwei Lehrerinnen an der hiesigen gemischten Volksschule ange⸗ et worden, welchem Unternehmen wir ebenfalls den besten Er⸗ olg wünschen. p Zu Pfingsien findet in Freiburg ein großes badisches Zangerfest stait, zu welchem die uͤmfassendsten Vorbereitungen der dastsreundschaft getroffen werden; 1500 Betten sind von Privaten und von der Muͤitärverwaltung bereits zur Verfuügung gestellt. Der Central⸗Vorstand des Gustav⸗Adolf⸗Vere ins macht adannt, daß die 25. Hauptversammlung der Gustav⸗AdolfeStiftung in 28., 24. und 25. August dieses Jahres in Stettin statt⸗ inden soll. J Die „Crefelder Zig.“ berrichtet · aus Vorst, 18. Mai: hestern Abend ereignete sich auf der neuen Crefeld⸗Kreis Kempener Industrie⸗ Eisenbahn in der Nöhe unseres Dries ein großes Unglück. hurch Zusammentreffen mit einer Schaafherde entgleiste ein Ar⸗ heilszug und fuhr derart in einander, daß zehn Kieswagen gänzlich ertruͤmmerten. Zwei Personen sollen todt, fünf schwer und fünf eicht berwundet sein. f Erfurt, 12. Mai. Die „Thür. Ztg.“ schreibt: Gestern dachmitiag um 4 Uhr entlud sich über unsere Stadt ein kurz dauerndes, aber schweres Gewitter, während dessen der Blitz u fünf verschiedenen Malen einschlug. Der erste der Schläge uhr in die Spitze des sehr hohen Thurmes der. Allerheiligenkirche ind entzündete das unterhalb des tkupfernen, circa 293 Fuß im durchmesser großen Knopfes befindliche Holzwerk, so daß erst eine sine Rauchsaͤule sichtbar war und bald darauf die Flammen aus emselben züngelten. Sofort vertündeten drei Kanonenschüsse von an Titadee Petersberg und die Töne der Sturmglocken das aus—⸗ ehrochene Feuer. Am Gija Uhr stürzte der Thurmknopf mit uchtbarem Krachen auf das Straßenpflaster und zerbarst. Min finbruch der Nacht bor die brennende, gleich einem Leuchtthurm trahlende Thurmspitze mit ihrem Funkenregen einen imposanten, weichin sichtharen Anblick. Ein zweiter Blitzstrahl schlug in die hohe Feueresse der Vlädner'schen Dampfichneidemühle und entzündele nuf dem mit Holzwerk gefüllten Boden einen Theil der gelagerten Zpähne; das Feuer ist sofort gelsscht worden. Ein anderer Bliß⸗ jrahl schlug auf dem Eisenbahndamme ein und fuhr den Schienen⸗ rang entlang. p Aus Berlin berichtet die „Post“: Der Schlossermeister und Velocipedefahrer Karl Seidig aus Potsdam, welcher — ohne eden Humbug — den Berlinern das gefährliche Schauspiel bieten wollle, auf seinem zweiräderigen Gefährt über ein 40 Fuß hoch sespanntes Seil zu fahren, hat seine Kühnheit mit dem Leben zebüßt. Wie Plokate an den Anschlagesäulen bereits verkündeten, sollte diese Fahrt letzten Sonnabend im Prater vor sich gehen. Am Nachmittag unteruahm Seidig noch eine Probefahrt, bei melcher et eine ftaunenswerthe Sicherheit au den Tag legte, als er jedoch hhon ziemnlich das Ende der luftigen Bahn erreicht hatte, kam der dünstler in's Schwanken, verlor die Balance und fiel mit dem belocipede aus der Hoͤhe zur Erde. Innere Verletzungen, sowie zas Aufschlagen des schweres Fahrzeuges, das mehrere Knochenbrüche —X Unglücklichen zur Folge, ꝛer eine Frau und 5 Kinder hinterläßt. Die Leiche wurde in's Dbductionshaus geschafft und um die Miittagszeit verkündeten rothe Zettel, daß „wegen eingetretener Hindernisse“ die angekündete Fahrt vicht poitfinden könne. (Wie die „Nat.Ztg.“ meldet, wutde Seidig durch einen Windstoß zuan Stehen gebracht. Das Delociped schwankte circta 8 Minuten: länger vermochte der Ver⸗ dasselbe und sich selbst nicht mehr zu balten und die Diensteßnachrichten. emelde in.) F 8 frühere Regisseur des Mannheim Zum Grenzobercontroleur in Habkirchen ist der Zollamt sassistent weehed gisf nheimer Friedtich Jägerhuber in Kufstein ernannt worden. — Der Schul⸗ ex und später artistischer Direltor der tgl. Schaufpiele in derweser Peter Mautz von Gerolsheim ist zum Lehrer an der in, Ph. —X ür enger. protestantischen Schule zu Stauf und die arme Schulschwester In Siebenbürgen ist ein so heftiger Wolkenbruch Elisabetha Endres von Dudenhofen, z. Z. Unterstützungslehrerin edergegangen, daß 80 Häuser zerstört wurden und 90 Personen in Offenbach, zur Lehrerin an der neu errichteten zweiten Mädchen— in darloren. Die Hermaunstädier Zeitung“ erhält überlehrstelle in Offenbach ernannt worden. Siesen schredlichen Unglücksfall ausführliche Berichte. Aus Schäßburg 14. Mal: Gestern Nachmittags war hier ein furchtbares Gewitter, in hefuger Donner dauerte uüͤber eine Stunde; eigenllich wurde vaͤhrend des ganzen Gewitters, welches mit kurzen Unterbrechungen auch die ganze Nacht hindurch sortdauerle, ein kontinuirliches Rollen und Blitzen wahrgenommen. Daß an der Kokel weiter aufwärts das Unwetter noch wuͤhlender getobt, bewiesen die trauri⸗ gen Lasten, welche am Morgen des 14. die Kolel an Schäßburg horbeifuührte. Zunächst kamen Floßtrümmer, ganze Baumstämme, Dächer und andere Häuserbestandtheile, allerlei Hauseinrichtungsftücke, indlich menschliche Leichname, theils Männer, theils Frauen. Das zrößte Unglück hat die Gemeinde Groß Bun betroffen. Das Inglück. an Ori und Stelle besehen, ist herzzerreißend. Hunderte von Hausthieren, untermischt mit Menschenleichen und Häuser⸗ rümmer, liegen im Sumpfe halb begraben; man zählt 40 Todte dort, 10 wurden an verschiedenen Stellen der Kokel⸗ Ufer aufge⸗ unden und bei; Schäßburg 88 Todte in das Spital transportirt. NRach der bisherigen Wahrnehmung sind von 60 Familien kaum acht his zehn am Leben gebliebn. .4.Der „Oesterr. Oeconomist“ berechnet die jährlichen Kriegs⸗ tosten für Europa in den leßten 15 Jahren auf beinahe 2 Mil⸗ iarden, also auf 15. Jahre auf beinahe 30 Milliarden. Wäre nur die Haäͤlfte erspart worden, so hätten 2. Millionen Arbeiterfamilien 1800 Thaler mit 10 Millionen Köpfen, also der dritte Theil der Bevollerung des norddeutschen. Bundes, leben lönnen. Würde nan, bemerkt diese Zeitschrift, nur die Hälfte der Heereslosten er⸗ parien, so würde sich im Laufe eines einzelnen Jahrhun⸗ deris eine Summe von 85,900, 000, 000 Thaler ansammeln, wenn nan aber das nur so lange fortsetzite, als die Schweiz bis jetzt, so würde ein Betrag von so riesenhafter Höhe erscheinen, daß man aAles menschliche Elend mit Sicherheit damit wegschaffen könnte. Ein Pester Blatt meldet, daß vor Kurzem einflußreiche ungarische Persönlichkeiten dem Kaiser ein Begnadigungsgesuch für die Giftmischerin Ebergenyi überreichten, daß aber dieses Gesuch vom Kaiser abschlägig deschieden wurde. pAug Riz54 wird gemeldet: „Gestern nahmen sich ein unger Schriftsteller, RNamens Me..., und die Tochter eines anderen Schriftstellers, Cugenie X.., das Leben. Starke Ver⸗ uste, die M. an der Spielbank von Monaco gehabt, scheinen die Arsache zum Selbstmorde gewesen zu sein. M. kam mit Fräulein xugenie don dem genannten Orte nach seiner Wohnung zurück; dor legten sich beide auf das Bett, nachdem sie eine starke Dosis daudanum zu sich genommen. Da dagsselbe aber keine Wirkung hervorbrachte, so schoß er einen Revolber auf das Mädchen ab ind jagte sich dann selbst eine Kugel durch den Kopf. Eugenie, ie noch gehen konnte, obgleich sie die Kugel in die Brust erhalten Frließ nun die Wohnung Me..“s und begab sich, auf den Ztockdegen M...Z gestützt, nach dem 20 Minuten von dort zelegenen Hause ihres Vaters. An der Hausthür. angekommen, fürzte sie todt nieder.“ er Letzte der Plantagenets. Im Schlosse Montigny bei Dieppe starb vor Kurzem die Vicomtesse Dambray, Wittwe des verstorbenen Pairs von Frankreich, der ein Sohn des Kanz— ers gleichen Namens war, welcher die Ordonnanzen von 1830 untergeichnete. Mit dieser Dame erlischt die Anjou⸗Linie der Plan⸗ agenets. Ihr Vater, Graf Deshaye, der Page am Hofe Ludwigs »es Sechszehnten war, führte in seinem Schilde die Wanpen Englands. F Die seltsamste Ehrenpforte, unter welcher wohl in moderner Zeit ein fürstliches Haupt durchgewandelt ist, wurde un⸗ ängst in Ceylon von mehreren lustigen und sinnreichen Kaffee⸗ flanzern dem Herzog von Edinburgh errichtet. Der Weg von TFolombo nach dem Elephantenkanal, wo der Fang wilder Elephanten ur den hohen Gast eigens in großem Maßstabe in Szene gesetzt werden sollie, war von den Herren ausersehen worden, ihre Ideen auszuführen, und der Prinz. wurde nicht wenig überrascht. als er nach all den Triumphbogen nach hergebrachtem Muster hier eine kühne Konstruktion aus leeren Bierflaschen erblikte. Im Mittel⸗ punkt der Wölbung war aus Sodawasser⸗ und Champagnerflaschen ein prächtiger Stern gebildet, und die Pflanzer standen in hellen uftigen Gawändern daruuter und schauten mit Genugthuung auf Das was sie zur Verminderung des Bieres und zu Ehren des Zerzogs geleistei und zu Stande gebracht hatten. 8 Jemand fein Gesicht, die Haut aller Korpertheile, die Zähne 2c. bitz in?s wonste gIur euserviren bediene sich deer 3 Gesiehis- rnl Hunctveae saAssen per Flacon 24 kr. und 18. r... von Carl Retter in München, Kanfingerstraße 36. Diesel be ist geprüft und begutachtet vom königlich bayer. Obermedicinalausschuß und den Herren Universitäts professoren. Dr. M. v. Pettenkofer und Dr. Wiltstein privilegirt vomek. bayer. Staatsministerirem des Innern und ausgezeichnet durch die glän zendsten Zeugnisse der ersten Aerzte und Privaten. Alllein acht zu haben bei J. Frichrich in St. Ingbert. — vie: — NMähbmaschinen—FTabrikz Elversberg. Seit Sonntag den 18. 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Jr Xi Abnahme 5 1 Hiermit die Anzeige, daß meine BadeAnstalt —AV——— W Es konnen daher jetzt wieder jeden Tag kalte und warme Bäder genommen werden Es ladet hierzu höflichst eii .534 St. Ingbert, den 17. Mai 1870. 3. Geremwmcrig, ͤrnier. pe 7. 4* J D —4 — Epueorseye rämpfe (Fallsucht heilt brieflich der Specialarzt für Epilepsie Doctor O. Killiß- in Berlin, jetzt: Faaarth 45. — Bereits über Hundert geheilt. Schn appbach. J Nachstens) Sonn tag bei günstiger Witterung Harmonio— bei J. Eisel. Entréee 213 Sgr., Damen frei. 0 Sonntag den 22. Mai im Thiergarten Schucchlingen, Patienten na x- convalescenten sind die Dampf-Oho coladen von — 325 Franæ StolIworl & Sohne im Colp a/ R. besstens au empfenten. Es halten davon Lager in St. Ingbert J. J. Grewenig und Conditor G NRickel und in Blieskastel F. Ap— prederis. Oanksagung. Den beiden Gesangvereinen zu Schnappach für das am 16. d. Mts, am Vorabende zum 9jährigen Geburtstage des dudwig Reppert zu Schnappbach darge⸗ hrachte Ständchen, sprechen hiermit den ver— dindlichsten Dank aus dessen Kinder. Enkel und Urenkel Frucht⸗ Brod Fleisch⸗ Preise der Stadt Homburg vom 18. Mai Weizen 6 fl. 16 kr. Korn 4fl. 88 br Spelz 3 fl. 50 kr. Spelzkern — fl. — krx. Gerste, Z2reihige — fl. — kr. Gersi treihige 3 fl. 30 kr. Mischfrucht — f — kr. Hafer 4 fl. 3 kr. Erbsen. — ssl — kr. Bohnen — fl. — kr. Wicken — fl. — kr. Kartoffeln 1 fl. 30 kr. Weißbrot 12/2 Kgr. — kr. Kornbrod 8 Kar 22 ir ditto 2 Kgr. 15 kr. ditto 1 Kgre8 kr Gemischtbrod 83 Kgr. — kr. Das Paat Weck 9 Lib. 2 kr. Odchsenlleisch pr. Pfd — kr. Kühfleisch ? Qu. 16 ir. 2 OQu 14 kr. Kalbfleisch 12 kr. Hammelfleijch 14 kr. Schweinefleisch 18 kr. Butter da⸗ Psd. 36 kr. Ein möblirtes Zimmer nahe der Hauptstraße ist zu vermiethen. Zu erfragen in der Erpd. d. BI. 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Im neueslen Einlauf der Kammer. reichs dem. Ausla ide gegenüber welche der Constitulionnel in e Aögrordneten befinden sich zahlreiche Petitionen um Aufhebung seinem Tagesbülletin sagt, haben eine gewisse Sensation erregt uns 7. Svuljohres. — Der Äbgeordnete G. F.Kolb hat“ den verdienen in so fern Beachtung, als das ministerielle Blatt gleich arag gestellt, daß die Kammer der; Abgeordneten einen. Gejetze nah der Ernennung des Herzos von Gramont sich einer so enete wuück jolgenden Inhalts annehme z33 Die k. Staatsregieruiigenist nischen Sprache. befleißgigt. „Wir treten heute in Heine normale mãachuigt, für die in der Pfalz noch Hetzustellen den ¶ Eisenbahnen.. Lage zu rüd, und es ist wichtig, daß Frankreich seinen Platz wieder ijr welche bereits eine Zinsgatautie von. 4, tesp. Ausn pt.festei. eiunimmt nud jeine Stimme in den großen Fragen vernehmen latzi — — ind bestimmten Maximalsumme des Bau — dürfen. als dieser Reform, unter Aufrechthaltung- der übrigen cesehüͤchen Was man vor Allem constatiren niiß it die Einstimmigleit in asgarantie · Bestimmunger zu gewährleisten.“ — Die Monwpeo ves der Ausi ht der ee aee in so fern es unserf innere eee agene Dir Slagt hol fut die in Den Gezeichueben Keisis betriff.. Das Geshrei unlerer xevoluliquären. Presse und der shhen Bestinmungen aufgefühtent: inmz- ninmehr zu erbauenden Lärm in unseren Eluass haben im Auslande niemals Illustonen enen aine vonee fruheceteWerha imisfen eutspreude Fins- ercrt Die Ittecne Regterun nen zwein, daban enisernt, au Gn ee ietdiaas die 4 Sbgatiomen der Pfalf? Eisene glauven. h ben im Gegenchetedie Fest —B—— nach huen zu ose abgqsehto Bießm degenwaͤtuigen — 8 Zufrütrischenn Versuchen Geldmarltes hr hoͤhe Einvuht am Kapitale ent genenstellte, —2*R de 8chltakeit ermessen kdnnen, mit zcin bei Ausgabe von Eisenbahnpapieren an ginem. so niedrigen welcher Feine parlgmentarisshe — Trausformation vor sich gegangen —BVBB— iondien hbetn dug du srg Suettt b ratt Vne annenraud ine Ditne der Ailfengbehn nuc mit ine n normen Curperüuiste Pon delnge wderete oten gebolen Ehthelung Wast, suͤr Schwache ͤgeftht werden. Es liegt soirit im Juteresst. des Slatea und dehalten.“ Unfer Einflich in ver Welt ist aus, der Krisis, welche ebeteffenden Eisenbahngesellschaft, die in der nachsten Zeit zit wir duͤr hzemacht haben, vollständig unverlehi hervorgegañgen. rhebenden Pupere in einem den heutigen Getdmnarttsverh titnissen Ed haudelt sih heute darum, zu beweisetn dasz unter dem Regime eee teeen ieietehe le ne n ee dtder varlämentarischen Co atrole die franza nirhe Politit im Austande— h der angedeutete Cursverlust am Kapitale abwenden. Maßten wie es auch in der ersten Periode des Kaisezeichs wasr, Hortfahren ibet die Aktien zu 4pCt. abgesetzt werden, so stünde bei dem be⸗ wird, von dem nialidnale Intetesse uͤnde der“ Fürsoche jnr die lenden Cursberluste zu dewärtigen, dast die angegebene Sum ite Große? Fraukreichs dictirt Ju? werdem.n Der gesetzgebende Körper, Baulapitais nicht zuszeichte unide da cine Vahnnschthalb in Zukunft mu der deitung der Stant-geschate gzenger: verbunden, nedet bleibe hian wäre ine Erhöhnng des garanirten An- vird mehr als eine Gelegegheit finden, um darzuthun, daß es nelapllalz unausbieibiiche Folger“ Der V Ausschuß der Kamner in deit internalionalen Fragen keine Marteien fondern nur Re⸗ Adgeordnlen hat die Üeberweifung des Auttags an den Präfenkanten der groden französischen Familie gibt... Liteffeden Fa haussch igß zur nahern VPrufung und Würdijgunz Paris, 18. Mai. Der Kaiser machte heute einen Spazier⸗ n Vorschlag gebracht J zame auf: der nah der Seine hin liegenden Terrasse de⸗ Tuilerien⸗ Muüͤn h in 20. Mai. Die Abgeerdnetenkammer hat heute Jartens. Eine großze Anzahl von Azenten waren länigs der Terrasse t Dbeisten über den A sirag Stauffenbergs guf Abschaffung der im Garten sowohl als auf dem Quaieaufgestut. Seit der ider slofe / heschlossen /di Schluäußerungen des, Juftizmim sters Heaury'scheit Angelegen gen geschieht dies jedese Mal wenn der nd des Referenten Krätzereerfolgen morgen. Die Abgeordneten Taiser dort promenirt. ιν * ukas und, Bucher- legten ihre Mandater nieder aus Gründen, die — Paris, 20. Mai. Hr.v. Lapalette. ist zum Botschafter s—— sehoh dunzu her Neuluc find,, à.Wien, Furst Latour d' Auvergne zuum, Botschaftet in London, die darauf bezit ————— kbenfalls morgen fatt; t driv. Laguerronniere zum Gesandten u Madrid vesignirt. der Landlag ist big zum 80. Juni verläudert worden. J Italien, Lember,g. 16. Mai.Ig der letzlen, d machen die dürch Das Comci! wird, so viel man hzri noch bis Petet und missürei systehnatisch uetriebenen Agitanznen Kußlande in Galigien Paul (29. Juüi) beisammen bleiben und iach Ablauf: dieser Jen iel pag sichzreden. Chgralteristisch ist hiefir; Folgendes von Auzen die. öffentliche: Sitzitig hallen, in welcher diePrommulgation des aigen verbürgieß Fakkum. Im Herbste vorigen Jahres trieb sich Unfehldarteitsdog nas zu erfolgen hat. Hierauf, wird dasjelbe, der n Ostgalizien und zumeist in der Duieste igegend ein Imdididttum Frodemn? Hitzeen wegen, bis zum September oden. Ollober vertagt etum, weichetẽ Borgab⸗ z in Hiuftrae Stron 3bergs. zu Heiseu.. um crden, Unter deu; Beschlüsfsen des Concilz befiudelzsich unter der it denselben passende — anzutaufenn Seinem: vorgeb Rubrik⸗3Von der Kirchenzu ht“ au h iner der deur niederen Clerus chen⸗ Auftragecgemäste nhmm errdallerorten Situationspläne und zorschreibt, sich nur in geistlicher Kleidung und itrit dem dreispi— epographischen Zeichnungen; auf, ws “auch⸗ —— eeeceee lassen. ιX lagst befanden sich mehrere Enwohzner der“ Deüestergegena in Kir n Felor nz. 14, Mai. Die Regicxung hate gich Angesichts, ow pae Eisenbahnbrücke antd rlanuten Der im ner drohenderen Haltung der —R— in den n dem dorgeblichen Ägenten Strousbergs, mit dem sie oft zusam- südlichen Provinzen —des Königreiches eytjchlossen dem General engekomm'u waren, den ahevlich russischen Generglingenieur Medici, die so lange von, demselben verlangten —X —A Struve. i α 6 ungen, zuzusender? Auch die Forls von Genu': wetden scharf 5. Fraukreich 25 n u hewachte diteinam Grunde hat, sich auf einen Mandstreich auf dier Paris, 18. Mai. Lavajette, wird hute aus Londonz hier elpen, Senecke der Republikaner gefaßt zu holten.i wgrtet, din Bewels. daß in den Tuilerieen —E im⸗ * Spanien. — Aeist. deng der. Eiufluß des. Marguis auf die auswäͤckige nicht Madrr bod19 g Mai.... Der, Herzog von Montpensier. befindet soudern auch auf dje innere Politik des Faisert gilt Roch — wieder. inc, Madrid und haue gestern, von seinem ältesteu. 88 für bedeutend. Voͤrläufig wird den . Unbersöhnlichen In Sohue hegleitet inen Unterrebung.mit deni Regenten Serrane. d egangen, und da' die Sprache der Blaͤster dieser Parien mirt. Dieser seinerseits halte Abends Vvorher“ eint Confeirend mit einigen eispiellos für ein civilisirtes Jabrhundert ist so, wird. Ras Amiouisten 5 nο αα qeαν dα Gierücht, daß · die unionistifchen Partet and myr Irmen WVnn der Marse mne⸗ nebi den Huugo, iuf die Uebertragung der“löniglichen Atiributionen auf den Regenten in Blattern der Doht etwas kürzer geschnitten wird. ingehen würde. * 22 Nationelle Anweisung — * L.LLCL.. 2 21 * 7 3æ 14.4 — zum Anbau der neuerprobten Englischen Rie en⸗Futter⸗Rübe.“ Der greigneiste und bassendste Boden hierzu iff Juter kräfliger selben bis im hohen Fruͤhjahr ihre Nahrhafiigkeit uünd Dauethaftiqh- Mittel- und Bruchboden, überhaupt solcher Boden, auf den man behalten. gitten Roggen, Grünfutter, Frühkartoffeln, Gerste und Lein mit —AV sind die Sicherheit anbauen kann. Strenger Lehm⸗ und fester Thonboden Rüben, die schönsten und ertragreichsten von allen jetzt —X sagt den Rüben nicht zu, da in solchem Boden die Knollenbildung Futterrüben, werden 1bis 3 Fuß im Umsange groß. nnd s jchlecht von slatten geht. Nachdem nun zum Anbau dieser Rüben id bis 15 Pfd schwer, ohue Bearbeitung denn sie verlatt ein passendes Stück Feld bestimmtifst, wird dasselbe mitteltief weder das Haden noch das Häufen, da nur die Wurzeln in durchgepflügt, mit der Egge glatt geeggt und dann der Samen Erde wachsen, die Rübe aber' wie ein Kohlkopf über der Eid gauz dünn breitwürfig gesäet; dies erreicht man daducch, daß man steht. Das Fleisch dieser Rüben ist dunkelgelb, die Schale liisa intter 1 Pfund Samen ungefähr 4 Metzen frischen Sand kuicht braun, mit großen saftreichen Blattern. Vorzüglich kannmun dam Flugsand) gut durcheinander mischt und hiermtt 2 Magd. Rorgen dir Rüben noch anbauen, wenn man die ersten Vorfrüchte herun besäet. Da der Thau sehr wohlthätig auf den Samen einwirkt, so lergenommen hat, z. B. nach Grünfutter, Frühlingskartoffein ist es am besten, wenn man denselben nach Sonnenuntergang des Raps, Lein und Rogjen. Geschieht die Aussaat in —XX Abends aussüet und des Morgens früh vor Sonnenaufgang die unb bis August, so dann man mit Bestimmtheib einen großen Er Saat leicht, imgefähr “ bis yr Zoll tief unteregget, was ver— trag erwarten und mehzrere hundert Wispel aubauen. mittelst einer beichter Egge, Rechen oder eines Dornbüschels ge Auch wird der Versuch lehten, daß diefer Rübenban X schehen kam. * besser ist, ale det Runtel⸗ und Wafferrüben Anbau, da nach de Sobaid det Samen aufgegangen ist. was eben nach dieser Rübenfüt:erung Milch und Bulter einen feinen Geschmack erhalle Methode nicht lange dauert, so beobachte man die Rüben, ob die was bei Wasserrüben niemals der Fall ist, und der Runkelanba selden auch zu dict stehen imd gehe, wenn das der Fall ist, so. viel Arbeitslohn tostet auch als Mastjtitterung nimmt diese Rit gleich mit dem Verdünnen vor, so daß alle Quadratfuß eine Pflanze die erste Stelle ein. Das Prnd Samen von der gtoßen Sor steheit bleidt. denn ein dichtes Stehen taugt nichts, imd kaun es koftet 4 Gulden und wetdeü damit wie oben angedeuiet 2Morgen jeicht ¶ komnien, Natt datz sich Knollenbilden, die Pflanze hoch besaet. Der Ertrag ist pro Morgen ta. 230 20 Sfe Prei schicht und zu dem Glauben fuͤhtt, man habe nicht eugl. Funter: für die Mittelsorte 2 Gulden pro Pfand. Unset: u. Pfund win růbsamen,ondern Raps aufgefäet. ILXXD zuen. b der Aussaat zu sichetn, liefere id 8.. ... 6 St bis 1. ι Iu 13 Wogen sind die Rüben vollständig ausgewachsen. und den — d at wnngehender dof werden die erstgehaucten bis zun Anfang des Winlers verfültirxt.expedirt, ad wirß ber Veste un Beif ngung des Betrag. dageger die zuletzt gebauten zum Winterbedarf qufbewahrt, da die⸗ gebeten, da der ——— iit —A 84 227 4 8 235 1 ———— Ferdinand Wiech in Schwedt a. d. Oder 758., — F p GRXEAACCMXMMLACCXCI. Spileptisee mofe (Fals Bekanntmachung. brieflich der Specialarzt fur Epilepsse Doctot O. Lii, Die Rechuung der de der Ge in Berlin, feßzt: —— — 45. Bereits über Hundert geheilt. meinde St. Jugbert pro 1869 liegt zu Je Elversberg. Derjenige, der bei 12nacheinander dermanns — Tage lang auf den Seit Sonntag den 15. Mai Bürgermeisteramt offen. eme * *2* * geworfenen Loosen die meisten Points Diejelbe fchließt sich ab init einer Gesfammi Broßhes Pr eiskegeln zählht. Einnahme von 4. 47,480, 158.2 mit Preisen im Werthe von 400 Thlr. Der II. Ehrenpreis, 12 SFla abe Shauvite bei Wirth 85chilling. schen Champagner, jst für Denjenigen, udgaht don — ———— — er bvi Ise In 4 344 i GXAITST 7 Leohe wit vhue curn nn cci is u The. . Bras Vvolstamdiges Vett. Vreis u ergielen. Neu w A ——— Kanapee 777* — — — St. JIngbert deu 21. Mai 1870. —— — Fenpee * * Das Bhrgermeisteramb: 3.3333 bollandiges Bett.. anzentod. en een 3 Kleiderschrank. Anerlannt bestes Mittel zur —D 7 — — P6 nill don ungeflügelten Inselten, in Flacon zu Soeben traf ein. ß α. 59 Rohrstühle. * 7 2 22 — — ra eule gro t — und 5 „ bei Heinri aar. — 6.. Pendul⸗Uhr. Sor. hei H ch Is Parthie ächte 7ää runder polirter Tisch. P —— pfrilersͤrann anama⸗HFöiute ., haar gest. Mollvorhänge. On . Lilinderuhr. —121 Jagdtasche. I dolirter Nachttisch. —F— froffer. — Reisetafhe. 3. lalirter Nachttisch. 6. 1 u hut. 5 ** * . Reisetasche. I8.1Paar Rouleaur. 19.7 e 1Reisetasche. — 2Cigarrenetais, 21. . 26 100 Cigarrenn. 22B Messer. — Der Preis eines Loeses (4 Loos 3. Nu⸗ geln) ist auf 9 kr. od. 2 Sgr. frestgeseßzi. Det J. Eh renpreis, ein Bett mit polixter Bettlade, Feder- und Roß— —XXX SFritz Panzerbieter- n · den 20. en. GSruchtpreise.) Weißmehl das Mab ter à 140 Pfund — ste — ir. — Ro—— genmehl ditto — ft. — ix. — Weijzen (200 Pfd.) 12 fl. 15 r. bis 12 . 28 k Korn (180 Pfd.) Ofl. 35 kr. bis 9 40 tt Gerfte (160 pfd) de ss. Ld tr. bis d 10 kt. Hafer 120 Pfd.) 3fl. 20 r. —R Die neur Mufterkatte von Sommerstoffen und BRuxkin, in reicher Auswahl, ist bei mit eingelroffen und empfehle solche unter Zusicherung reclse uud villiger Bedienung. 7 J. JSrewenig. — IXIXVXLLBLV ANcedattion Deud und Bercdag bon F eNmri — . 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Wie bekannt, hakte, der Club der Forischrittspartei aus seiner Mitte einen eigenen Ausschuß zur herathung uud Festitellung der Vocschläge für materielle Besser— jellung des Lehrerstandes erwählt. Derselbe trat, wie verlautet, — ialhung. Diese aber sollen nach dem Referale des Abgeordnelen ehrers Strauß im Wesentlichen folgende sein: 1) Die Verbesserung ei nicht in der Form einer Theuerungszulage blos für die R zinanzheriode, sondern dirrch gesetzliche Einstellung ju's Budge leibend zu gewähren; 2) dieselbe hate von einer Aafbesserung oer bisherigen Rinimglgehalte für. jetzt Zäuzlich abzuseben ünd sich hlos auf Gewährung von Alterszulagen zu beschräukeuz 8) — in zegemisache tee s —, zien nicht üch den Klassen des gefallenen Schulgefehentwutfes Diurkreim, 82. Mat.“ esteru“ ist vie hoͤhere· Geneh · ondern nach den 3. Klafsen des geltenden Schulddtatzongefetzes zu nigung zur Einführung der Comunalschulen eingetroffen. xxechnen; 4) dieselben seien in der Ait zu normiren, daß fuͤr Mannheim, 20. Mai. Heute in der“ Frühe wurde eden definitiven Lehrer 50 Gulden Alterszulagen in Quinquennien zus dem christlichen Friedhofe die Enthüllung des Grabdenkmils is zum Marximalbetrage von 250 fl., für seden Schulgehilfen, ür Karl Ludwig Sanmd — -chulverweser und, jede weltliche Lehrerin solche von 25 fl. bis prach im Ramen derjenigen Einwohner, welche diese Angelegenheit um Gesammtbetrage von 125 fl. gewährt werden; 5) die erste in die Haud genommen hatten, Hr. Professor Krebs verlas eine Uterszulage erfolge 5 Jahre nach bestaadener Austellungsprüfung; längere Ausarbeitung über die politischen Zustände Deutschlands J für Aufbesserung der Gehalte der penfionirten Lehrer seien n jener Zeit und die Motive, welche Sand zu seiner That leiteten. veitere 100 fl. jür jeden Penfionisten, fütr Minderung der Noth Lin Neffs Sands, welcher anwesend wir, dantie im Ramen' der xer Lehrerwitiwen und Waisen aber für eine Wittwe 60 fl., für Familie für die dem Andenken seines Onkels gewidmete Mühe.“ ine Doppelwaise 20 fl. und für eine einfache Waise 15 fl. zu FMannheim, 20. Mai. In den letzten Tagen wurde ewähren; 7) die Mittel für, dirse Aufbesserungen seiru säummtlich die Rheinthalbahm, vou hier bis Karlsruhe von einer Lokomotive uuz der Staatskasse zu schöpfen. — Wir glanben ditfeni kurzen befahten ünd foil die Strecke zwischen hier und Schwetzingen noch berichte beifügen zu sollen, daß in der allgemeinen Debatte über vor Pfingsten eröffnet werden. ———— iese Vorschläge, wie schon im Ausschusse, die definitive Einstellnung 7 Faschenich, 18. Mi— Ein' Unglück seltener Art hit us Budget von Einer Serte heftig bekämpft wurde. ich gestern. in unserer Orisgemeinde zitgelragen. Z vei hiesige München, 21. Mai.! Im der heute statt zefundenen 38. Eheleute fanden nach ihrer Rückkehr von der Feldarben ihre beiden öfentlichen Sitzung der Kammer der Abgeordneten ist der Antrag Linder, die sie unbeaufsichtigt in der Stube zurückgelassen, todt in vs Abgeordneten, Irhr. v. Stanffenberg auf Abschaͤffung! der änet Kistet wieder, deren Deckel niedergefallen war. Spielend hatte dodesstrafe der E. Staatsminister der Justiz hat sich afür jett“ iüch das junge Geschwisterpaar in der Kiste verboxgen,, welche es Ihen die Abschaffung der Taodesstrafe ausgesprochen — mit 76 nach dem Zufallen des Decels vergeblich zu öffnen versuchte, so daß gen 67 Stimmen äbgelethnt worden. —7 der Erstickungstodt bei denselben eintreten mußte. München, 21. Mu. Bei' der! Debatte über die Todes F. Aus Köln wird borichtet: In einer Eude vorigen Monats lrafe erklürte der Justizminister, daß er die Abschaffang derselben abgehaltenen Festpredigt, welcher als Textedas Schriftwort unter⸗ üür eine Frage der Zeit, im Augendlick aber für nicht rathsam legt war:-HPdofe nihm die: Gebeine Josepys mitz jich, denn er alte.. halte Israels Söhne beschworen: Golt wird euch sicher bedenken, München, 22. Mai. Mit Beginn des nächsten Jahres ist dann nehmet meine Gebeine von hier mit euch,“ — derlas Herr n Bayern eine Ermäßigtung der Telegtaphengebühren in Amsficht Kabbiner Dr. Schwarz kinen“ von dem Zentralkomite der Alliance zenommen, so zwar, daß für das Telegramm bißs zu 20 Worten zIsraelitte Universelle] in Paris, an sämntliche jüddische Gemeinden tiin Satz zu 14 kr. eingeführt werden soll. Arichrenetz Euxopas., und Amerikis gerichteien Aufruf, in welchem die ver⸗ Berlin, 19. Mai. Aus guter Quelle hat bie nose gige ziveiflungevosle Lage der Juden in, Rußland geschübert hd die etsahren, daß Graf Bismarck die voreilige Aufnahme Badens“ in“ bereits angewandten Maßregeln zur' Hilfe (Auswanderung nach xn Norddeutschen Vund namentlich, deßwegen nicht wünscht, weil' Amerika, Unterstützung der Arbeitskräfte u s. w) kugeführt werden, iu bedauern wäre, wenn dadurch die im steten Fortschrit!e begrif⸗ vor Allem aber gesagt wird, daß inmitten der durch Hunger de— ue Bewegung im Süden anuch nur um fünf Jihre oder etia um jimirtken Brvölkerung sich Tausende von Waifenkindera befinden, ine baierische Wahlperiode rückläufij gema ht würde. Diese gewiß die gänzlich verl assen in den Straßen ninherirren, und leiblichen eressante und wichtige Mittheilung glaudt die „K. J.“ perbür und sittlichem Untergange preisgegeben sind.: Es sein nun ver en zu fönnen., Die Affiliirten irgend eines sächsischwelfüchen Preß große Gedanke auf zetaucht. diese Wiuisen von Seiten der israeliti⸗ eau's, schreibt — dessen wastlose Thätigkeit in jüddeutschen schen Gemeinden Europas und Arerikas zu adopliren. 34 Paris Ailtern wir schon einma auf merssam gewiacht haben, werden fich ist man mit gutem Brispiele vorangegangen und läßt zunähst einmal wir beeilen, die Nachricht zu bezweifeln und mit allerlei hamischen dreißig jeuer Kinder vernflegen und erziehen. Hett Dr Sih varz Mossen zu illustriren, ader es hitft nichts. Die Meidung ist zuver beleuchtete mit eindringlicher Beredsam'eit die schöne Idee, appellirte üsiz. und wir nehmen auch gur kelnen Anfa wd, unseren Gewährs an den bewährten Wohlihätigkeitsi in seiner Gemeinde und bat min zu nennen, der kein Geringerer ist als der; Bundesk anzlor' diesel be, zehn der Wuisen an Kindesstatt anzunehmen. Er schlaß T der diesen für Particalaristen, niedershlage:den Ausspruch nit den Worten?. „nicht todte. Gebrin“ hatren diesmal urseres endrein im' offenen Reichstage, nämlich währeunde der letzten frommen Dienstes sondern solche, die zu verjüntein, gesunden Mishhen Debatte von 24. Febrnar, gethaln uud gleich darauf im Leden zurück jeführt werden »follen.“ Der Hedaer gewa in, wie aats-Anzeiger veröffentlicht hat. Die Sonderbuudler- mit hreurpir horen. sofort nach dem Schlusse dis Gottesdiensies schoi die uen, sattsamm bekanuten und. nach Gehühr geward'gletn Anhrnge!il berzeuzung, daß in Kalu der schöne Gedanke der „Alliauce Is- uvr Peesse müssen nar schon sehrn, we sie dam't fertig werden. raëlitte Universellz“ seinner baldigen Verwerkli h ing citgegi Berlin, 21. Mai. Im Reichstag erklärte heute derz Justipe gehen wrd. 8 uniter p. Leouhardt vor. Beginn. der drittu Lesang des Straf— —FeaMeutlingen, I9. Mai.In Gomssriegen ereignete sich dß8h1uhes —X des jerun— —T3M. dihztans66Bü6* J zesen Yäs 28 35 ige. e sie hes, die Bundesregierungen seien den Reichstagsbeschluffen diesen Mittag der Fall, daß der Brautführer bei einer Hochzeits mönzlichst weit entgegengekommen und hätten die! Todesstrafe nur miff Mord und den Mordvrersuch auf das Bundesoberhaupt und die Bundesfürsten beschräukt, worauf die Berathung bis Montuz bertagt wurde. Pest, 17. Ma. „Naplo“ berichtet: der Nuntins habe den Brafen Benst ein Schreiben der päpftlichen Curje ütbergeben, worin utschieden vrtlärt wird, der' Papst werde nie seine Einwilligung seben, daß Stroßmayer Eribischof von Adgram werde. Reich a— auzler Gtaf Benst habe dieses Schreiben dem Grafen Andrassy ind der croatischen Landesrezgier ung mitgetheilt, wo es Gegenstand yer lebhaftesten Discussion geworden. * eierlichkeit in demselben Augenblide da er die Braut zur Kopulation, Auf diesem ungeheuren Wege ist die einzige Strecke, auf welche vor den Altar führte, vouu Schlage gerührt, plötzlich niedersank der Dampf nicht in Anwendung kom nt, diejenige zwishen Allahabat ind todt war. Obaleich augenblidlich ärztliche Hilfe zu Handen und Bombay im Belauf von etwa 30 geographisschen Meilen um war, blieben alle Wiederbelebungsversuche erfolglos. auch diese Unterbrechung wird in kurzem aufhören, da die Arbeiten In Apenrade ist die Nachricht von eirem neuen Seeraube zur Vollendung der Eisenbahn auch auf dieser Linie in volle eingegangen, welcher am 26. März an der Apenrader Brigg „Ga; Bange sind. eslle“, Kapitän G. Green, auf der Reise von Hongkong na Chefu ind Newschwang, 60 englische Meilen von Hongkong, von chinesi⸗ Landwirthschaftliches. chen Piraten ausgeübt worden ist. Die Brigg ging am 25. März Ammoniakwasser der Gassabriken. Das hie »on Honkong, und am 26. März Abends bei total stiller Witte- etzt zum großen Theile unbenutzt bleibende Gaswasser yat eine rung ist das Verbrechen geschehen. Die Mannschaft ist von den richt unerheblichen Werth als Düngemittel. Das Gaswasser ij Piraten schrecklich mißhandelt worden, jedoch ist ihr aus besonderer rämlich, je nach der Beschaffenheit der verwe deten Steinkohle, ein— Brotzmuth das nackte Leben gelassen. Da der Ueberfall unter den nehr oder weniger verdünnte Auflösung von kohlensaurem Ammonial Augen der gegenwärtig in Hongkong befindlichen Korvette „Hertha“ mit sehr geringer Beimengung von Schwefelammonium unke zeschehen ist, wird hoffentlich eine exemplarische Bestrafung nicht schwefligsauremn Ammoniak und Theersubstanz. Obwohl nur usbleiben. Seit Ausplünderung des Apenrader Barfkschiffes Ummoniaksalze als alleinige Düngung der Feldet niemals dauetr „Apenrade“ ist dies in ganz kurzer Zeit der dritte Raubaufall auf nit Erfolg angewendet werden können, so sind doch die Gaswasse rorddeutsches Bundeseigenthum. E nindestens hoher Beachtung werth. Genanuere Versuche sind in f Mit den gegenwärtig gebräuchlichen Verkehrsmitteln kann England ausgeführt. Am lohnendsten zeigte sich die Anwenduh eine Reise um die Welt in 80 Tagen zurückgelegt werden. Die zuf Gasländereien und für Getreide, wobei es theils direct, theili Reiseroute ist solgende: Von Paris nach Newyork (Eisenbahn und nach Sättigung mit Schwefelsäure auf den Acker gebracht worde Dampfboot) — 11 Tage; nach Sau Francisco (Eisenbahn) —27; war. Die mitgetheilten Resultate beziehen sich jedoch nur auf di nach Yotohama (bei Kanagawa in der Bai der japanesischen Insel inmalige oder für Getreide selten wiederholte Auwendung. Ohn— Jedo) (Dampfboot) 21; nach Hongkong (Dampfboot) — 6; nach Zufuhr von Mineralsubstanzen würden die Erfolge bei forlgesetzier Talcutta (Dampfboot) — 12; nach Bombay (Dampfboot) —3; Anwendnng adnehmen. Im Durchschnitt geben 500 Pfund Gat nach Kairo (Dampfboot und Eisenbahn) — 14; von Kairo nach vasser auf den Morgen verwendet bei Hafer von dieser Fläch Paris (Dampfboot und Eisenbahn) — 6* zusammen 80 Tage, einen Mehrertrag von 200 Vrand Qörnern und 400 Rfund Strol 2 248 * 5 13 A Feuerversicherungsbank für Deutschland in Gotha. Das Reue Blatt Zr. 23 ,7 — ist soeben eingetroffen und enthält: Nach dem Rechnungsabschlusse der Bank für 1869, beträgt die Ersparniß für das „Pygmaen“. Ein Roman na d der Netu vergangene Jahr VonL. K. v. Kohlenegg (Poly Henrion, „Einer Frühverblichenen.“ Von Max Kal heck. — „Aus dem herrlichen Thüringen. Mit Illustration. — „Richard Wagner vor einem deutschen Standpunkte.“ Von Richar Alexander. — Eine Originalzeichnung vor Fikentscher. — „Don Juau's Hohes Lied. Von Rudolf Gottschall. — „Von eine Frau, die in ihren Gatten verliebt war. — „Juristische Plaudereien.“ Von Dr.‘ — „Allerlei“: Eine der bequemsten Reisen Durchs Blasrohr geschossen werden. (Mi Illustration.) — „Correspondenz.“ Wir machen unsere Leser darauf aufmert sam, dass, wie uns die Verlagshandlaun ies Neuen Blattes mittheilt, in der eber lalls in ihrem Verlage erscheinenden und der esenden Poblikum wohl hinlänglieh als ror trefflich bekannten Monatsschrift: D BRMRSA. LOD für Literatur, KRunst u. GeselIschat und 2war in dem am 1l. luni erscheinende Heft 9. eine sehr interessante Scizze von den crũhmten russieshen Novellisten Iwan Tou' énjew erscheinen wird. Dieselbe ist betitelt Die letzte Nacht Traupmann'⸗ Wie man sich aus den Zeitungen er' nnen vlrd, ward es Iwan Turgénjew ermöglieht, di etate Nacht vor der Hinrichtung Traupmann n dessen Gefangniss z2uzsubringen. Turgénjes zibt iu dér angekündigten Seizze das Results ieiner Studien und Béobachtungen — doppel gewichtig in diesem Augenblick, wo die Reich agsdebatteni ber A sSchafiung der To desstrufe die Gemüther mü htig errer naben. pe me ist zu beziehen durch e DER SALOMN Buchbandlungen und Postan stalten und Fostet pro, He 10 Sgr. oder 233 Rr. Rh. oder 60 Nx ö v 73 Rrocent 355 5* der eingezahlten Prämien. n Jeder Banktheilnehmer empfängt diesen Antheil nebst einem Exemplar des Abschlusses »on den Unterzeichneten, bei welchen auch die ausführlichen Nachweisungen zum Rechnungs abschlusse zu jedes Versicherten Einsicht offen liegen. — — Denjenigen, welche beabsichtigen, dieser gegenseitigen Feuerversicherungs-Gesellschaft beizutreten, geben die Unterzeichneten bereitwilligst desfallsige Auskunft und vermitteln die Versicherung. Landau, den 14. Mai 1870. 6* Louĩs HIayer, Haupt-Agent. Die Agenten:;— Fritz Panzerbieter in St. Ingbert. * L. E. Wend in Zweibrücken. Auga. Hahu in Limbach. von : 5. . — —1 . M. Pfaff in Kaiserslautern ¶ Detail· Verkauf/; ewpsichlt ihre selbst fabricirten tadelldsen Doppelsteppstich Nähmaschinen für Familiengebrauch und gewerbliche Zwecke zu nachfolgenden bedeutend ermäßigten Preisen Singer Lit. 5.. ... . 80 fl. Singer Lit. 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Demek in St. Inabert 3 23272 5222 w 58 —— 2222 * 3* 33355 33335* **822.2 8 S2 —— 27 — — 2 2 23 2 —MW 22 3877783333 73355 3555523 5583. 3 635* 5 2*5 —23 * — 222 2 55 583523 55 —S 582 23 — 5 52 855 5223 35350 —— 5 8 —232 ———e —25c 23 2323535325— —z35735585335385 532323 — 22287*— * — ——— 2525532* —838835 S6GEES8 — 88— — —A—— 8 —— 725— 35 *2 2 *ẽ — 58 422225 5 —75* E 5328 32*3 —A— —z3555 — —z8 222 * 2228 25 82 3858335 — 2 — * 8 33 52 383533375356523235 .533378337 —— 55537 25z—82 — 2253334 5222 * * * * *557— 23 33533— z3 3 38 33 *338333* * * * 32 — 3332382 3373 s35328 35 335383 26 — 3332 s3 725.83 3358* A— — E 2323 5——33315536 —A — 2575 55 — 585 32885 2* 3 22*78 52 5E3 58 * 55 8 38 —A 22 z5 37323—53353* 555373—— »53 3335525 253 5*8232 8 —— — — — 3235 — — 525 —* 2E 25255 XS- — 5Bú275S x 2 — — 2522 — — — 522*5 2 * 228* 8 22 27 5* * —A 57 532 3532373 A—359526 8 2—*22 * 5 835* 222 2 — 5s8535835355 — 22 A— 322 — 5s85538— * 5 — — * — * 8 — 25 — 27 —28 * —3 — * * 7 DW& 3 2——35 —327 2 — — — 8 853 3 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Sam5ta gunan Zaun ia g. Zhonne nuatzvteit vierteliäztig 42 Krir. odet J i18 Silbeigr. Anzeigen werden mit 3 Krzr,. die dreispallige Zeile Blatischriff oder derer Rauim berechnite. 5 ö— — — — — — J9—— — — — — —— * Sauistaa den 28. Mai νιν α, 870 —E Mai 21870. — 7 — — — — — — — — — 42 —7 3 —2—— n νν Deutschland ιν 3134 i herungzgesells hh uflen. Je weniger Bränd? dim Folge einer guten. Münch en, 28. Mai. Die Maadatzniederleguug“ des. Abg. Baupoalizej nad dec Sogialt — ichnellen ucab und Bucher macht großes Aufseden. Die Bill guag FWestn die. autgebro thenen Braͤnd Durch Line tüchtige Feuerwehr geloschi⸗ ne nn eriühre in Der pacio ii hen Vresse eine sehroder auf den Heerd des Aungoen bes. des dräutt werden.desta mebe un ant. Dir Stode Poste . deich Ltigte u h hreute in · sF u win nen mattcanch de hetheiligeun Varüichernun iswpsen chanen. Unsedes d mit der Doppelten. Schridim z. weiche i h in der varriotis tzen Basrus betoeitigt sid jedoch dom den vielerim der Pfals thätigew. nmerheit; doslziehte Es herricht, so. ichreibt sie, einerseits ein Feuerversi herungsgesellshhaften, aut; eine-einzige, die Mibuchen« uß g schen den extremen. Heißspornen,die Alles vom —X ner. mit Ged eitt igen oder F guentgeltlicher Lieferung von Hessionnellen Standpunkte ars beürtheiten und; den chrigen Mite Bschaerathen an ein elue Gumtiigei 65 ãalle auderen, begnigem sich, era der, Majorität. Deeses: Zer vürfnitz nun hätte für die »eu erhoͤhneren Gebenn ohne. gltez Gegenleistung in die Tasche in, en en mierielier Tra gwweite. iwie insb sondert Vili tarbandged, bann. Es er sceint demnaͤch micht wditng. wenn wit den Saß. g Gefahn, »da, auf dieklexitalezgtreme Mindrität in diefer au giprechen. daß. die Verũi deruugsaeiellich atten in allen jeuen Qulen, Waunge abheder Scheidung ue zählen ist, daff⸗ lheist im sojer⸗ oelche ein anerkannt —A besitzen, zu den Kosten e e genen asn dicdart gey igt wend don der wen. thznentptu dede iad lenn im isn hi zdab ig die Her Ultramonfanismas izu nyexrn wenig Bodenhat. Wirklich ara in diesen Orten Herghsetzen dder von do ohrds ond, ja geradezu unh Ilvohdegegea ist die writere Seheidung. ßerfi herunigefum neit beffin nte Prokense —ewa 9 bis 12 kr. eseineon hen den wicht kleritaden oder nicht extremen Elen on l 109 Z an d Seueinden vahren welch tehtere daaegen anten in Argug steht, weil het durt zunä hst die Aanah ue der erpfli diut waten diese Suinuen zur Erhalturng und Verhesseruͤnge ishen Vorshiage in Fraͤge gestein nad das Zasi endelacumen Ltes Los hwpeeng zug verwenigen. Der Einm and. datt ame solchen Wihlgesehes zweifelhaff wird. IAten die Bramien sberhaupt schou —nievriger seien lann für die, D aneeen 33. Gn. Doer Asg. Strauß hat einen Antrug Pfalg wenigstentsmicht erhoben werden; Nhier dehmen die Versiche Rorlage binen Geseg niwuris, die Cinführung einer allgemeinen ungd geselt haftenhfi Aufu ahme von Versicherungen ohne Unlerschithe er onf Hunde betbeffende bei der Kammer ein zebracht; ferner Alos ucn d dordus Wigdintewend Wassete der Nähe, die hen uf allzem ine Befteuerung des Haltens einheimischen Bebäude maffib Vvon Steinen bder von Holi sind ünd entferut mingröngeh teMafangs kom nenden Monats jollen: quümmtliche won desonders feera sähgihen Anstalten sich befindem zc.3 ehallziehecseden desehn werden. u n , Wooen dee Gem inden ünd freiwilligen Feuerwehren dieeüe na hen, 22. an Die Werireter der Stadt Waismain, suag wohn ire ulasene ir, ünd berzeugt: daß die VDimnberg hearen neh gegen. die — bead hligte Abhaltung einer euervast herungszesellschaften bei crnstlichent Auftreteg sich ihrer uitenmission daselbst gusgespro hen.“ Seitends verschiedener Bürger geittagepiliht niht werden entziehen Bönnen. 33 m.3 nde, datenen · In den Roödin perttionirtz allein die erbetene Gee Aus Fraufurt, 23. Mal, wird deni Stro- Riagee ihmigung wurde auch vor dieser Seite nicht' ertheilt. chrieben: „In der vor eiimnger Ta den dahier ——— Voie Iinn Miundener Corresponden der, Denaugg. bestänigt, daß kreng Des Zehtraltomites derkathholischen Voreine . Delin htgnda it WMandatsniederiegung, der. Herren Lucas und Vucher-, durch er. Bes dlußz gefatzt wordeit. daß die H üächste, — —— Wisenersche Affatre unde wes damit zusa nimenh in zt,“ veraulaßzt neRegensbutz gehauten werden soh. 434 —D—— vrtden sei, ferner, daß der Abgeordnete Weesnit seine Eckläruagt a— Boerene 231 Na Vorgestenn wurden ¶dit Vetincte —— v. Jetg und Wels adgegeben. hade gugeblich weil z8 das delge Grgt iemarcz siamehede Ver wa vsensein uit dez Aades. heln dah Gi. Wezuet sih gee gen dane. den Abpoin Derter. aufeehaht,. sind ¶dies die Vetanlaßtas jur Konsiseotisn whtag, für diese. Funttzon ausersehen, „uund gewonnen. Als eworden 3085 X να drisume theili das gen innte Blait weiters mit das dic Clußß Wien 23 Mal. Die Morgenblaͤtter melden . Gesserin wiorci des hiossen habee gegea dit ultramonlanie Press min gand ine zapnneiche desuchte ¶Versammlr ng. von. Jornnalistene gus — lghlatz,. gud das Voalerlande sotlen zuüertt dum Handkuß endes Wattproaramm Solidarirat gie pt den. Qelenreicen umen. »M ILC . , ,. Festhaltza an der Berfassueg und an den Veitragen uit Ungarn Mnn chen 28. Mal Die Kamner der Abgeordnelen wählig Zuͤruk veisung des Fodtratismius. Resem der Rechsvetkretungsn den F nsauechatg aannt des, auzzetretenen ¶ Mitgluedes Aufhedung deg Coucordats . Crlaß eing Religigiwedictzec Vermigdere ues den — Pfarret M. Triller aus Meckenhausen mit 72 ing der Milllärlastet und Stenerreform. —A— —* Druu“ n Azz Sinhen Nuf, den Avg. anggenh waren 48 Stmm nFraukreich u— sten. In den Ilfr, Aazshah wurde füc das, auseshledene ge. Dig Ahentt Habos diehhe s doblee he NSunen dur itglied Buher derAbi.“ Vu ad udhereibesizet De. Hutiler aus ktede, die der Kaiser beim festüchen Empfange des Phebscitberichteb lugsburg iß 73 vou 123. Stisunen, gewaͤhlt. Der Abj. Rechtq ehalten, und vamentlich der Schluß, wurden watn aufgenomgien. B den An trit hutein Bꝛtash ug uher A De ats“. oslen der Welsheit und der Liberalizmiin der Rede deß Ule Ier entt Vetresf Icz Vninateisen. Zaisers Beisal BereConstitalionnel. Jagt-Diendipläaͤmatischen en und der“ V. übeẽc verssdiedeae an die Kammer aerlangte Irgeunungen, iverdent erst nadh der Roͤcktehr des Herzoas von arage. 434 6 c. Stambbeat von Wien ersol jen Dag Moémorial didloin ique“, Aus dear Ppfaln o mn shratt dir Pfutz Oirt“, Man geröffeitti dt ein Telegrgiuhn ous Rom vom 23. d. MNid aen fest gorwöhn nnhdie Vorthelz wig aus Linet. gut geulbten wmit nelden dah eine Depefhen dez — o r. Geanion an den, Id aforoeischen CEdschaetuhsh finnedesedenen Jeuerweit sig Marquis vnn Bann'vill⸗ demelben enpfolt gegenuver dem 246 ben, cinsa ind a lein als Votthese faͤr de helrff ude Gameinde mbedin ke Reseve zit beobahien R— nd decen nerran he nd hat die von' der Gemeinde JIu arsen Iie urlutirt Piaeudes! — — — D cdiogen tehön ren G dodi —A gerechtes Alquivalent —8 Uuretichtiftent Wir Nnlerzeichnele Arbenler hon ag J iht zugeh nden Vorihle Adlesũ g ebnnoch Andere, welch? gille, odgen Arbeu itsd zZun größlen d i daniüendiser. drotesuren! d3 —A—— üesnddens i wehchen man uns wmacht, Hers Voxtheite Fegen ohnt gu den dan te vertuüpfteg gedßeren Leit wir indt Nu gegen dag Plebiscitd. hege en das Kosserrelch — e —28 Wone oer — —7 — Ieq — As aufri vtige und üderzezugte en gege F daiserliche andezung von dem Sauf Befeil Ahemed Alli's gepflanzien Kegime gestimm,. Wir haben auch mit Nin ggatim nk, weil wir Millsnen Baumen WVagelehrte aber inder in Oder ins, daut giestn Regime, in der Unnbzlich eitn beünden, durh Aegypien Wbehers flath wo nach HaldubwürdigenZeugnissen g insere Arbeit unsere Frauen, Kinder und altenß Eiderge zu erhalteine Jahrt früther no vdic lybischeg und grabischen Berge iu behde, Niemal se hat unter Arbeiter. so viel Glend ac ünd unter den Beileit des Nus mit Wesdelände und Wänmen bedeckt sündn Verschlingern des Budgets, den Privilegirter des Mapitals und es damals häufiz regüttes(wie auch der berühmte Pokocke dies der Industrie so viel Luxus geherrscht. Niemals waren die Steuern einen Reisen bezeugt); nun aber (wie Marmont schreibt) die Bäun— so drückend, niemals der Handel und die Marine in einem so 'o gut wie auszerottet, die Viehweiden vertrocknet sind und es . zedaueruswerteen Zustande wie heute. Da unser Votum, wie es mehr reg net. .4.. cheint, einer Erklirung bedarf, so geben wir sie hier aufrichtig und Ein schredlliches Drama hat sih am 12. d. in Lijsabor ollständig. Wir lenken so die Aufmerksamteit der plebiscitarischen ereignet. Viera de Costro. ehemaliger Deputirter, sowie beoeuten Regieruag auf die Uebel hin, damit, wenn wir darauf reduzirt sind, der Redner und Scheiftsteller, hat seine neunzehnjährige schdp »ines Tages, wie ehentals unsere Lyoner Brüder, auff eine Fahne Irau erdrtosselt. Er überraschte dieselbe an dein genannten. Lag in schreiben: Leben, indem wir arbeiten, oder sterben, inden wir vie fie einen Brief shhrieb, den se vor ihm zu veritecken sag ampfen, man nicht sagt, daß wir dag Kaiserreich nicht übet eine Er verlangte Austieferung des Briefes,inid auf ihre Weigem Tage aufgeklärt haben, die ohne Gefahr für uns und die Gesell⸗ entriß er ihr denselben gewaltsam; die Adresse trug deu Ramet chaft nicht foridauern kann.“ Diefes Aktenstüd soll im Original jeines besten Freundes, Marid' de Garret, eines Neffen des derühn an den gesetzgebenden Körper und in Abschriften an den Senat eun Joano Baptista de Ameida⸗Garret, des ausgezeichneist.n do zie Minister und den Kaiser gesandt werden.“ Die Bewegung ist ugiesischen Dichters der Neuzeit. Madame de Castro bat in den demnach noch nicht zu Ende. Im Gegentheilscheint jetzt erit die Briefe Garrei, er möchte sie ins Tyeater begleten und ihr a vahre Dekadenzperiode des Bonepartis mus ein zutreten und was Bouquet mitbringen. Sie betheuerte ihrem Gatten, 'daß bis — KNadikalismus -und Komplot nicht vermochten, durch die innere nichts Verbotenes zwischen ihr und Garret vorgefallen, und da Faulniß der Regierung herbeigefuhrt zu werden BVatte versprasch Verzeihung. Gerührt durch so viel Güle und ESpanien. e botltert von Gewiss nsbissen gestand fie jetz ein. daß sie doch sta Die Kortes zu Madrid haden die Cidilehe für Spanien dig sei. In Thränen aufgeldst, jchwur sie Besstrung. Ihr Guit ingenoinmen, ein Erfolg, den kommende Reoktionszeiten schwer atgegnete kein Wort, stürzte nus dem Zimmer und. dem Huhs veoen antasten tonnem. raeann zinaus und kehrte nach einer Weile mit einem Flasch hen Chloro 2* orm, das er gekauft, zurück. Mit einem Fußtritte stößt er dat J ammerude Weib, das seine Knie umklammern will, oon sich. „D nußt sterben!“ herrscht er ihr zu und will sie zwingen, du Lether einzuathmen Sie wehrt sich verzweifelt, und als sie der ucht, zu schreien, umspannt er ihren Hals mit beiden Händen und rwürgt fie. Er wacht die Naht bei dem Leichnan, bei Tagezan zruch rafft er sich auf vers hließl sorgfältg seine Wohnung un ucht zwei Freunde auf, welchen er den schreckichen Vorfall erzaͤhl ẽr bittet sie, zu Garret zu gehen und diesen auf Leben und Tod u fordern, aber der Zweskampf müsse sofort vor sich gehen, Gar et schlägt das Duell aus; er sagt, niemals werde er sich mi inem Freunde schlagen, den er so grausam Fekränkt habe. Zugleiq bergint er ihnen einen Brief au Castro, in welchemer schreibt, a eije, noch denselben Abend nach Madrid ab. Durch die und di Straßen wür de er sich nach dem Bahnhofe begeben, dort könn hn die Nache feines einstigen Freundes treffen er würde sich der elben nicht entzi ehen, vielmchr glücklich sein, mit seinem Leben ein Vergehen zu tilgen. — Castro versch nähte eine Rache diese Art und stellte sih dirett den Gerihten; er ist erst einige dreißi Fahre alt. Gariret soll sid nach Frankreich begeben haben, um w euin Trauppiflen kloster zu tretene 57* 7 Die belannte Thatsache, daß entgegen der Regel der Recht ändigteit nicht wenige Menschen „links“ sind, wird meistenß al tidkung von Erziehung und' Gewohnyelt airgesehe u.. Etzz ist aben uffallend, daß diese Abweichung sehr oft erdlich ist, indem ir —3* deren! Vater oder Mutler dieselbe eiut⸗ der mehrete der Kindet jeht gewöͤhnilch mit decselben be zubt sind da'nn Thierreich einseitige Ausb ldunj wichtizer Degane—438 ht' haufigj der Krebsscheeren — si don Generatlon zu Genera jon forterbt, sorgewinn die“ Ansisht, daß auch die hertschend⸗ Rechtshandigleiteinen tieferen Grund als bloße Geivohnhein haht an Wahrschernlichkeite“ Es würde interessant sein, zu wissen, wi Poͤlker die mit Europäern noch nicht in Veruhrunt gelomme iud, sich in dieser Hinsicht verhalten; findet sich Rechtshändigler Us. die Regel vei allen“ Menfchen, so, muß man nothweudig au eine angeborne Disbofilion zu derselben denaken“ Auch der Elephan igt (nach Bucker) eine ghaliche Einseitigkeit? in der Venutzung einti jciner Orgaue, indenr es durchzäugig der rechte Stoß sahn (von den Elfenbeinhäudler det Diener“ genannt) ift, ioelcher hedeuten meht ahgenützt wird als der linte. Frisches Fleisch guf zu'kosn sexpireine Mahschürte es mit fris ausgeglüheten grot zerstoßenen Holztohlen um, schläge ese in ein Tuch, begtees in einen Kastedund stellt diefen an einer dühlen“ Ort.“ So dleibt er zveiedize drei Wochen bei guten Geͤsch macke.“! tirn e d d eet FMannheim, 24. Mai. Gestern wurde die Leiche eines hiesigen jungen Mannes im Rhein geländet. Derselbe, einjähriger xreihwilliger, war nicht koörperlich stark genuig, die Strapazen des Militärdienstes zu ertragen, wurde aber trotz seiner leiden den Ge— sundheit nicht freigeggben. — FaKarlsruhe, 18. Mai. Ein im' hiesigen Thiergarken derübter Frevel hat die allgemeinste Entrüstung hervorgernfen: Nach ꝛeiner Bekauntmachung des Comtie's vom 16. d. sind mehre kleinere Thiere (Frettchen, Ilitis) durch Phosphor, in Brod geknetet, von inbekauntet Hand vergiftet worden; das Comite setz e eine Be⸗ ohnung von 25 fl. auf die Etndeckung des Thaͤters. Kaum var dies bekannt, als sich das Comite heute zu der weleren Mittheilung veranlaßt sah, daß jetzt auch 2 Singschwane, Pracht remplare, 2 Dachse und 9 Stüd Enten. mitunter werthvollen Battung., in wenigen Stunden und ohne eine Anzeichen von xrankheit verendet sind und vermuthet wird, daß sie ebenfalls ver⸗ ziftet worden seien; eine vorzunehmende Analyse werde hierüber aͤchern Aufschtuß geben 4 Die langst projektirte Weltausstellung in Wäse hn darf jetz endlich füt das Jabr 1873 gesichert betrachtet werden.‘ Die ent ziliige Genehmigung dee kaifers soll in den nächsten Tagen ecfolgen ind . werden danm dit' dfficiellen Ausschreibungen sofocterxlassen verdenc. — 7In Wisen sucht man sich, so gut es geht, durch Humor Aber das gegenwärtige Kabinet, das nach Veust's Versichtrung au Verfafslingstreue alle übrigen übertrifft, zu trösten.“ De böiesten der wie Pilze aufschließenden Bonmoig lassen sich nicht wiedergeben. kins der zahmsten lautet : „Was fur ein Unterschied ist zpis hen — vort: Bei der gottlichen Dreieinigteit sind alle Drei Fe Eins ei den Mimstern sind alle Drei — Null. F In'Wisen wurde eine Banknotenfälscherbande entdeckt, die üch mit Verfertigung von Fünfgulden Noten beschäftigt hatte. Au⸗23. VMai wurde die Eisen zahnbrücke bei Saacgemünd der Probe durch Belastung unterwocfen, welche befriedigend' aus zefallen sein soll. Die so lange ekwartete Eroöffnuag der Bahn boꝛt Saarbrüden nach Suargemund wird wahrscheinlich uin nühiten 1. Juni flatifinden. —— Von xiverpool sind hestern micht weniger als 2281 ger onen in zwei Dampferu nach Newyork in See gegaugen. Die „Frankce“ von der nativnaten Dampfergesellschaft hatte 1276, und der Dampfer Colorado“ von der Gutonlinie halte 1005 Seelei an Bord,“ Dies ist, wie es heizt, gie groönte Nenschenzahl, die je au eittem“ Touͤge ir zwer, Schiffen Liverpool vetlassen hak. Beidet. Das Electrisiren der Weine scheint s v¶ zugb ewähren. — Schiffe“ werden Uhrigensinoch it Qujseensgtown. ausruhen um die Resullate des Elecktisiten laffen si h in Fol sendem zusaenmenfafsen rischen Aubthandeter In Vord zu nehmen. * 253 DdDar elecktisirte (neue) Wein zeigt, hiesclde GBleichaxtigteis wie ein .i e Marschall“ Matnioutend welcher sr der zudeiten Halft der. 3 atter — der e ieh oder zogi Absti he erhalteu hat, Ven zoer Jahre Aeghpten. wo er zur Zeit der honnpariif henr Erbe milelsteder *— ——— — — triulbat zition domrhanditt hane, —ea— bereiste wundere sich. daß zei icht —A e dag erste 5 ot5 Faastog — —— — Alerandetae 39 0 Lomplette Regenlage m Wwihlet al weghlatte in die dtonomischen ae aechet pent sin Kairde 15 20). gahlte waͤhr⸗noͤ er jalvft ein einziges nau die Weinproduction deg Hutzes Landeg g —28 u afin eindm ganzen . Inthre ein“ halbe Stun de NRegen dort ecleht nanim ut daß alle uheihe eiectristete wirdehr.. Framtreitg 8 — —2— u geyerne Aab. oer Beruun n. vein vurch Verdünstung im Faß zum Transport npen Ansben zu treffen. Ver Boci jrlic d Ircs.betragt. Die franzosischen Winzer haben daher ließ den Leichngme inn einer blejewnnen Sarg legen, welcher, der 8* jährlichen Verluste voo 600 bis 700 Miillionen Fres. zu Conservirung we en, mit Weinessig gefüllt wurde, und schiffte sich iagen, den man Kanz oder zheilweise vermeiden kann, wenn der ein. Als er iqn die Zollareine inj Fnglanz Jam declarirte er hein alsbald oder schneller trinkbar und verkäuflig ist. F8 ist vor schriftsmäßig und ließ Pen Sarg yor dem Zollhause stehen. um eimmense. Gewinn, den das Electrisiren bringen Zanr Der hũ aanx fol genden“ Tage un die rwederẽ Rein il Guptang zu jecirisirle Wein soll außerdem an Geschmack gewinnen und sich nehmen, — Die trpen den Sarg in ein benachbartes ihe haltbar zeigen ** Zinmer, vemerlkten aber vdei der Bewegung ein Geräusch,“ ähnlich ee Frankfurter „Arbeitgeber.) dem Schüttein einer Flüssigkeit? Der eine von ihnen, ein alter . , Fuchs,' glaubte dahinter eine? Stenerdefroudaton⸗zue wittern: er fGöthe über Deutschlands Einheit) Vor na hezu sast 50 drehte den Sorq naͤch allen Seiten Um-unnd. nachdem er verschitee jahren hat sich Bothe in einem an tinen Freund gerichteten Brief dene Male darau berumgexrochen hatte. rief er voller Amtseifer jiber die deutsche Einheit“ in prophetischer Fernsicht ausgespro aus: „french. hrandy . Dieses Wort übte eine magische Wirkung. un: „Mit ist nicht vange. daß Deutjchland nicht eins werde; Der erste Beamte“ wird von'dem Vorfalle informiri; man bdohri asere guten Chausseen und kunftigen Eisenbahnen werden schon den Sarz an und füut mitterst Zines Hebels Kein atoßes Glas! bil us Ihrige hun?: Bot Allem aber sei es Eins in Liebe unmer in den Rand; der Beamte, welcher zuerst dze Endelung machtt nander und immer sei es eins gegen den auswärtigen Feind. Es Lert das Glas in kräftigen, Zügen aus : Hxcesaasvqly godd — einß. daß der deutsche Thaler und Groschen im ganzen Reiche dierauf wird wiederholt eingescheutt vnd alle Zöllger gebeu ibren heichen Werth habe; eins, daß mein Reisekoffer durch alle 80 Zeifall, indem sie“ sagen, cine so vorzügliche Qualitgt in ihre Fsalen ungehindert passiren konne. Es sei eins, daß der städtische deben noch nicht getrunken zu haben. Mam'findet originell. 3 zeisepaß eines großen Nachbarstaates nicht für unzulänglicher ger es verfucht wird, Branntwein für einen Veichnam passiren zu lassem —W als der Paß eines Ausländers. Es sei von Inland Die Sache wird zu Protokol genonmen. Am, andern Tage kommt Ind Ausland überall unter den deutschen Staaten keine Rede mehr, der Doktor wieder, um seinen Sarg abzuhosen. Man, ertlärte ihm, deutschland sei feruer eins in Maß und Gewicht, in Handel und daß derselbe gesetziich mit“ Beschlag belegt worder, daß man selbft Handel und hundert Ahnlichen Dingen, die ich nicht alle nennen von dessen Juhait gekostet Und als prima: Qualität!c nstatirt hätte. un und mag. Wenn man aber denkt, Deutschlunds Einheit bee Dem Voktor sieigen vor Schrecken die Haaren zu Berge. — Sie jehe darin, daß dieses jehr große Reich eine einzige große Resideng h iben davon gekostet? fragte er- — Ja wohl! — wird sude und daß diese eine große Residenz wie: zum Wohl der Entt hm von allen Seilen geanlwortet, verstellen Sie sich nur nicht, die bidelung einzelner großer Talente, so auch zum Wohl der großen Sch enuͤggelei kommt Ihnen theuer zu stehen. Beit den letzten Wor⸗ Nasse des Volles gereiche, so ist man im Irrtham. Wodurch ist eu glaubte der Doktor, daß mauihne werdachtigt, eznen Korper deuischland groß, als durch die bewundernswürdige Vollkscultur, aus Frankreich fir sein anatomishes Cadinet gekauft zu haben, jie alle Theile des Reichs gleichmäßig durchdrungen hat. Sind ets was dvielleiht verboten ist Iqh verß chere Ihnen- entgegnete er, aber nicht die einzel ien Fürstensitze, von denen sie ausgeht und daß der Sarg nur“die Ueberreste eines englischen Gentlemanns, welche ihre Träger und Pfleger sind ?. Wesetzt. wir hätten in Deutsch weicher in Boulogne? gestorbenzeist, enthält, Man dachte ihm in'ß jand seit Jahrhunderten nur die beiden Resideuzstädte Wien und Gesicht, aber der Doctor läßt den Sarg vffnen ... Bei dem berlin, oder gar nur eine, da möchte ich doch sehen, wie es um Aunblick eines in Weinessig gelegten menschlichen Körpers prallten die deutsche Eultur stände ) ja auch nur um einen' überall' verbrei- alle Zöllner, wie man sich wohl denken kann var * und alen Wohlstand, der mit der Cultur Hand in Hand geht “nnn Ubsihen zurüdk, schivörend, in Zukunst vorfihtiger! zu sein. Für die⸗ 4 In Boulogne liefert die folgende Begedenheit seit einiger ses Mal aber zu spät. 81 zeit den Stoff zut Unterhaltung. Ein Gentleman war nach Bou — —* sogne gereist, um dort seine Gesundheit wieder zu erlaugen. Da — egurnrt t indessen iäglich seine Kräfte mehr schwinden sah, berief er einen — — — ueten dusl qu Londen, vor dessen Bemühungen er eine Bei⸗ t , α nιν- αα * J erung seines Zustandes erwartete. — Die Austrengungen des i — inglischen Doctors wurden aber unndthig: unser Gentleman starh 7, 363 die Verwandten des Verblichenen wünschten den Körper jn Eng ⸗ eeeu 22 u Iunluh sen n and ju bestatten und schrieben an den Arzt Herrn He die α α Sαιασι α νασ ιιι⏑⏑⏑—— * 24 V—— n. Anweisun α * * * J Englischen Riesen-Futter-Rübe. Der geeignetste und passendste Boden hierzu ist guter kräftiger selben bis im hohen Frühjahr ihre Nahrhaftigkeit ind Dauethaftigkett“ Dittel- und Bruchboden, überhaupt solcher Boden, uf den min behalten.25 sten Rozgen, Grünfutter, Frühkartoffeln, Gerste und Lein mit Bei strenger Beobachtung vorstehender Anweisung siad dieje Sicherheit anbauen kann. Strenger Lehm⸗ und fester Thonboden Rübeu, die schönsten und ertragreichsten von allen jetzt bekannten agt den Rüben, nicht: zu. da in solchem Boden die nollenbildung Fulterrüben, werden 1 bis 3 Fuß im Umfange groß nnd 85, ja chlecht bon statten geht. Nachdem' nun zum Anbau dieser Rüden i10 bis 13 Pfd. schwer, ohne Beaxrbeitung denn sie verlangen in passendes Stück Feld bestimmt ist. wird dasselbe mitteltießf weder das Hachen noch das Hänfen, da nur die Wurzeln in der urchgepflügt, mit dex, Egge glatt geeggt und dann der Samen Erde wachsen, die Rübe aber wie-ein Kohlkopf über? der Erde janz dünn breitwürfig gesäet; dies erreicht man dadurch, daß man steht. Das Fleisch dieser Rüben ist dunkelgelb, die Schale kirsch- inter 1 Piund Samen ungefähr 4 Metzenfrischen Sand (nicht braun, mit großen saftreichen Blättern. Vorzüglich kann man dann —IX hiermit 2 Magd. Morgen die Rüben noch anbauen, wenn man die ersten Vorfrüchte herun⸗ ejäct. Da der Thau:sehr-wohlthätig-auf den Samen einwirkt, so tergenammen hat,“z.. B. Rnach⸗Grünfutter, Frühlingskartoffeln, stes am besten, wenn man denselben nach Sonnenuntergaug des Raps, Lein und Rogsen. Geschieht die Aussaat in Roggenstoppel XXV unb bis August, so kaͤn man vnt Bestimmtheit einen großen Er⸗ öAV nittelst einer leichter Egge, Rechen oder 38 Dorubüichels ge Auch wird der Versuch lehren, daß dieser Rübenbau zehnmal chehen kann. besset ist. als der Runkels und;, Wasserrüden⸗Anbau, da nach der Sobald der Samen aufgegangen ist, was eben nach dieser Rübenfüt: erung Milch und Butter einen feinen Geschmack erhalten, Rethode nicht lange dauert, so beobachte mau die Rüben, o7 die was dei Wässerrübben niemals der Fall ist, und der Runketanbau elben auch ju dicht stehen und gehe, wenn das der Fall ist. so viel Arbeitslohu ostet auch als Mastfütterung nimmt diese Rübe leich mit dem Verdünnen vor, so daß alle Quadiatfuß eine Pflauze, die erste Stelle einn Das Peund Samen. von der großen · Sorke tehen bleidt, denn ein dichtes Stehen kaugl nichts und kaun es kostet A. Gulden und werden damit wie oben angedeutet 2 Morgen aicht kommen,“ statt daß sich Knollen' bilden, die Pflange hoch besäet. Der Ertrag ist pro Morgen ea. 2302 290 Scheffel. Preis hieht und zu dem Glauben fuͤhrt, man habe nicht engl. Futler. für die Mittelsorte 2 Gulden pro Pfund. Unser“a Pfund wird ibsamen, jondern Raps! aufgesaet. v nicht Misanin s zuen 3 Fo Aruecr Sedern badene an * —V .Pruͤßb⸗A 80004584 den Samen nur RBAu ..45. — Wotchen ßnd die Ruben vollständig ausgewachsen, und N g Fraukirte ——— werden mit umgehender Post n die erstgebaueten bis! zum Anfang des Winlers verfüttert, expedirt, ad wird bei Bestellung um Beifügung des Betrages ziger die zuletzt gebauten zum Wiaterbedarf aufbewahrt, da die · gebeten, da der Postvor schuß nach Vesterreich nicht erlaubt * 0 ** — — — Ferdinand Biech in Schwedt a. d. Oder: E * ä ?——— 4* *79 — 444 —VVV 8t. Ingbert. “— Bekanntmachung bf piei erι ,— uiet In letzier Zeit ist vorgekommen du ιιιCα Von Sonnta den 29. Maiab, et usg jowohle Harmonieac wie Tanzmusiken abge⸗ —⏑ 2 εν haltung wurden, vhne daß dee betreff r4 — G r — —* Veiln 8fkeg e Dn axlssige Worthedie hiezu uill Preisen. in Werthe von 1000 Thalern Iin der Qoͤerhause r'scheu“ Ettandn t na dachedn daen hes * ——M Bierhalle zu St, Ingbert. * . 6Gin Bee in * — .. Die Preise sind elegaut und geschmackvoll und, stehen solche im Oberhau Bemerken, daß alle Wirshe welche für er schen (roßen Saale zu It dermannsAnsicht ausgestellt. el 83— eeepenhe Wohhteit ahieli — — 62 , brotoeollirt wetrden. * eν αιιν αν Preis⸗Perzeichniß *1 St. Ingbert den“ꝰa Maq 1870 νVαια e eιG ”mnee wreia: U Canapee mit 2Eesseln⸗ 3..L Pjfeilerschrank. i sn Dag 38 —QVVV — lau 3.1 Nähtisch mit Bilbhauer⸗ / — Auhithtisch fur 30 Per- arbeit benen 132 3734 woler Goldspiegl. neeb Vefaucheur. 16. 2 Waschtisch mit Marmor⸗ bai Ir Theetisch mit Bildhauer⸗ , platte.. 8 νιισνν 17. * zwölfläufiger Revolver a üweichläfrige, Bettlade, 18. 1 elie mit Thurün : tανν mitEpringfedermatratze ι, den. bernach franzosischer Art. 9. Dutzend Etrohstühle.⸗ nihbaumoger, Hleider / 29. 51 Zoher Gotospiegen. 34 ee 215. 5* 1 Nachttischchen mit Maͤr ν.— schrank. ν — morplatte 3 za, ANomode mit Schreibbult. ꝛ Robrsessi. 5* it vIr— F — R ceth Dutzend Robhrstühle mit 23. Uhr mit Holzschnißwerk Sessel dandkoffer.·. Veloeipede, dreiräderigh . Cylinderuhr mit Kette aus Braunschweig. 8 Dtd. feine Messer und lederner Damenkoffer mit Babeln nebst Stahl. verschiedenen Fächern. seidener Regenschirm. Regulator (Uhr) großer: Zimmerteppich. 1. Ehrenpreis: für Denje igen, der während des ganzen Preiskegelns die meisten Neune wirft: in eine goldene Kette mit-Medaillon und Schlüssel für Herrein. 2. Ehcenpreis für Denjenigen, der die meisten Loose warf, ohnd einen Preis zu gewinnen: 3 ein Dutzend Eßlöffel mit Vorleglöffel vom besten Christoffel. J et et ee: V SZum Preiskegeln darf nur. am. age- gekeglt. Werden iiund. Miüssei neniga rtwin henden re eFe —— Syi en Loenpgr Se von Nobtbah 34 —* u dn werfen zu lasen.— —A——— —2* —* 9 Nege bLoth nuhrgk Det sarigkit/ Nugel isü eoreöns o Eand witfl dpber!kreccluchigeh — I— Saud tritt oder über dis exste Borde, die Kegel hinauswirft. ts 8 Eigrückung zuebihr abge nom ven. uyrder Die Zahl der gefellenen Kegel gilt nur, wenn der vordere Eckkegel mite gei Johanu Lauer getroffen ist undzwar auf Stüchahlenu ιIι ν “ en Kesseischuu dmeister iu Rohrbach * BDet Preig. eines. Lodses (I Loog zun g. Mkugeln). ist auf 8ià Sour. oder Kr. festgeseht. — 3 .4 3 —X Aa 61 ah unm ve Es ladet zu zahlreicher Betheiligung ein —D0[0 Ek Ingbert; den 27. Mai 1870 wie V ι Berd. Oberhauser. — üE⏑ 2232 —3 — ⁊ —33 —6 53 —B— — — Mert W ———— 34 Hiermit die Anzeige, daß meine ”,““α ůν. . w Je e reen S 2128 t De IIt Sut nu —D , Urtan' Jaevobe in Rohrbat Frucht Brod. Fleisch re. Preit⸗ der. Stadt Zweibrückennv 275 Ma Weizen6. fl. :160 tr. Korne4* ——— herste Lreihige, — fltrn Merne Wieti eihige i. — ic. Spelze4l 2h r dehte andwicdte Wschehhec 9 ẽpetzkern ·VVsn lr. Diutet 821 on hte, a Wiedet eet ae , eee⸗ 10 kr. Mischfruhht — il. ne! gujet Es koumen Daher / jetzt wieder jcden Tah katte-ünd nne Wode genommen werdenn fl. 15 e * i. dr. Kortoffetn · infh pantehet St. guthan den IJ. Vii Icresr Grewenig, unior x he e patee iuen ßer ———— — Zentuer. Weißbrod jh seilo ge.ni ilæ 79u4 — een eaen — ur Ezllopsie Dedeetrore St. ditto I Kilogr. Sfr Geimis htorbo ñ. d αlrirt hr νι D ge t Dite Vgilogr. Sker Ge encadg js — — Kil. 28 tr 7 —XR D ee e * iee leisdea Quiä 8 ”,t— ——— — —— veginnend, seine ʒweite cn is 14 — *1 ———— VXAAGSI. ——.. Abflzische bæ. — er sansime iagtige muouedi ——— Sudesanndanz⸗ zrutde de e ——— dier d frehez Viec Vntien 390r. — Pfund. ννν_ννα ——— Mit Miniw oche ¶ don un did Dumie hen JrsN ——VXRD—— — *— edafnten Dund ende Verkuge voc FJ. R.D — — ch —EBR Sl. Ingberler Acnzeiger — 3 9 e * — der St. Inaberer Anzeiger (und das mit dem Hauptdlatte verbundene Unterhaltungsblatt, mit ver Dienslags-⸗ Donnerstags⸗ und Sonniags⸗ tummer) erscheint wöchentlich vrrrrae Dc ata ga, Donnerstag, Sams tag und Sonntag. Abonne:nentspreis vierteljährig 42 Krir. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Kerzr. die dreispaltige Zeile Blattschrift odet deren Raum berechnet. 7 357 z 4* S 2 3J d M 833. Sonntagq. den 29. Me —Deutschland. .e München, 26. Mai, Von den Abgeordneten Dr. Freylog ind Dr. v. Schauß ist ein geneinschaftlicher Antrag beabsi ut. vhin gehend, daß der neue Civilprozeß nicht am 1 Juli d. J. ondern erst mit dem 1. Januar 1871 in Kraft treten soll. München, 26. Mai. Der Bevollmächtigte Bagqerus im Juudesrath des Zollnereins, Staatsrath v, Weber, ist gestern wie⸗ ner hier eingetroffen, nachdem dersekbe, einer Einladung des Senats et Siadt Handburg folgend, in den letzten Tagen mit den Mit⸗ siedern des Io und. Zcz Ausschusses des Jollbund Sraths in 2 urg und Lübeck zur Besi htigung der doͤrtigen Zolle inri huugen Brenem isschte s. . mesen ist put e 7 Durch Beschluß des Hauptausschusses des baher. Volksshul⸗ Brnc as:. Marex Nachdeũ ver Reichstag gestern das sehrervereins werden die Herren Lehrer Bräuning aus Mainbern⸗ ztrafgesehbuch definiliv dngenonunen⸗ unde hie Gesetze ͤber Aetjen⸗ eim·( Unterfranken) uͤrd Janton aus Zweidrücken Jüt dieslährigen erelschaften und die Götthardsubbention(mit 20 Mill. Franken) allgemeinen deutschen Lehrerversammlung zu Wien als Verkreter ge⸗ zledigt hat, auch de m Autrag auf Berbot hon? Prämienanleiten nannten Vereins delegirt. —F Der Magistrat Münchens hat dem uher fürBundes und Stnatszwecke beigerreten ist, wurde er dortigen Lehrerberein⸗ eine Subbention im Betrage, von 100 fl. nute mit einet ·Thronrede des Koͤnigs geschlossen. Von“ der Be gewährt, damit der Verein eines seiner Mitalieder zur Lehrerver⸗ ufung des Landtags“ zu' Elhrer außerordentlichen Session, hat die ammlung in Wien abordnen tanni? Vivat vequons 0 kegierurg Abstand genbinmen.. ——A— Dürkheim, 26.. Mai. Western ereignelen sich mit dem Berlin, 26. Mai. Aus dem vertraulichen Schreiben, wel · Dreiuhrzuge zwischen Neustadt und. Mußbach der grausenerregende es der norddeutsche Gesandte am römischen Hofe, b. Arnim, Im Fall, daß sich ein achtzigiähriger Greis Namens K. von M. uftrage seiner Regierunß an den Kardinal-Staatssecretär gerichtet welcher in sehr drückenden Verhältnissen lebte vor die Räder des t, um die französischen Vorslellungen in Betreff der Unfehlbar⸗ dahereilenden Zuges warf, so daß er. wörtlich gesagt, trotzdem. t auch seinerseits der papstlichen? Kurie zur Berücksichtigung zu daß der Locomotivführer bremste, in zwei. Halften getheilt wurde. nhfehlen, heben wir folgenden Saß hervor: Auf einen Punkt K. hatte sich vorher in einem Hleeacker herborgen gehalten, und it eßz es ganz besonders die Aufmertsamkeit des heil. Stuhls zu vie der Zug daherbraufte, vollbrachte er die entsehliche That. welche ulen. In Deutschland müssen die katholischen und die nichttatho⸗ seinem Leben schnell ein Jiel setzte. * qen Christen friedlich neben einander leben. Unter dem Einfluß 5Saarlio u'ig, 25 Mai. Heute Vormittag ereignete sich sicher Beziehungen und einer beständigen Berührung hat sih ein hierselbst ein bellagenswertheß Unglück, Ein der 2. Schwadron echältniß gebildet, das, ohne die Verschiedenheilen auszulöschen, des 7. Ulanenregimenis gehöriger, hoch mit Stroh belader Wagen h allmälig die verschiedenen Bekenntnisse einander genähert wollte einem ihm begegnenden mit Steinen beludenen Fuhrwerke , so daß sich boffen laͤßt man werde eines Tages so weit ge ausweichen, wobei ein Theil der Strohladung herabstürzte, und ihen, alle lebendigen Kräfte ides Christenthums IAu vereinigen, mit ihm zwei auf dem Stroh sitzende Ulanen; einer derselben blieb gemeinsam die Irrthümer zu bekümpfen, deren. Einfluß zum suf dor Stielle todi. während der andere, aie wit hören, bedeutend zen Schaden des religioͤsen Gefühls die Welt bereits emp fin⸗ verletzt wurde. Nur sei zu fürchten, daß dieser Prozeß der Annäherung FAus Denham, einem kleinen Drfchen bei Urbrigdein rh die drohenden Beschlüsie des Concils gewaltsam aufgehalten Buclinghamshire, wird unterm 24. Mai eine Reihe von Gläuel⸗ den. Die Bevölkerung erkenne darin die Wiederaufnahme der thoten gemeldet. mit welchen sich selbsi die Traupmann'she — mKämpfer und im Jnteresse der katholischen Kacche selbst Lönne goͤdie in Pannn nicht messen kaun. Eine Famlie bon sieben Per⸗ negierung des Nordbundes hiezu nicht schweigen., jonen ist ermordet wordeu Falgendes ist in kurzen Umrissen der —SEchweiz. AThatbestand, so weit er zur“Stunde vorliegt: Wohnung und der dritte Kongreß der internationalen Friedens uud Freie Wertftau des Wagenbauers Marshall blieben den ganzen Sonmag anu) wird am 18.. Sept.ad. J. in Zürich eröffnet werden. über und auch gestern geschlossen. Da⸗ aber die Sqchvester des ven Traktanden stehen —8) Bericht des: Centralkomitͤs über dausherrn heute heirathen sollte, glaubten die Nachbarn, die Fa⸗— iga. 2). Bericht; der Commission, welche⸗ zufolge der zweiten milie sei mit der Braut trgendwo. zum Besich. Gegen Be Uhrt gestern wolution des, Lausfannere Kongresses zbennftragt worden ist, die Abend kam die Kleidermacherin mit dem Brautkleide, und da das walische Frage mit Einschluß der?polnischen zu studiren. 8) Haus noch imimer geschlossen war und Verdacht anfin ge rege zu hes sind die praktischen Mittet, die Abschaffung der stehenden werden, ließen die Nachbarn die Hausthüte dur h die Polizei öff⸗ zu beschleunigen 2 Welches fiad die otonomischen und nen. Da fand man denn Marfhaͤlls Frau, Viutter, Schwester nlischen Mittel, jegweden 1 Antagonisimnus zwischen den Bürgern und dreiseiner; Kinder alle im Schlafarrzuge *. ermordet. iheben ? 5) Welches sollen? dien Grundlagen und praktischen Uls man bei welleren Nachsuchen in die Werkstatt vordrang. sah ugungen eines auf der Vernunft und der Wissenschaft basirten man die Leiche Marshall's in feinen Arbeitskleidern ermordet da— ichts sein, welcher allen. Individuen briderlei Geschlechts die liegen, und da in der Nudn puner Leiche kein schweres Instrument vidlung ihrer Fahigkeiten sihernan porgefunden wurde, wiewohl der⸗ Tod in un Fällen durch ein Italien. ———— 4314 lalches hervorgehtacht worden sein mußte, — alle sieben Leichen hatten tom, 14. Mat. Nach inem dffiiell eischienenen Verzeich⸗ den Schädel zerschmettert — erwies sich der. anfänglich gehegte ind 1037 Bäter auf Grunde hrer Wilrden berufen, dem Verdacht, or habe sich nach Ermordueng seitreß ¶ Familie selber das deizuwohnen. Von — — xerschienem, 335 Lehben genommen, als outchaus grundlos Jn einem Sshranke mhen Disbensation wegen nicht Hu heskigender Hindernissen, z fandeman einen Hammer und eine Arxt, die nut Blut befleckt Amecika — waren/ und mit denen das Verbrechen muthmaßlich begaugen. wurde. ewe York 28. Mai. Aus Taronto (der Haupistadi bon· Da die Veiche Marshalls in seinen Arbeitstleidern gefunden wurde, utda am Dulacloscc pc telegraphirt, daß gestern in Al- und die Schuhe der drei Kiuͤder — dici Madchen von neun, sie⸗ n Sitaate New Yerch von New; Yo knnd Boston Fenier⸗ ben und dee Jahren — für den Sonntag geputzt dastanden, ist n Starke von 2000 Mann eintreffen sollten: ferner, daß der Mord wahrscheinlich am Samstag spaͤt do gangen worden. Ein dem Befehl des „Generuls? O'Neil stehenden Banden Ranbmord war es nicht, denn so weit sich zur Stunde feststellen wriff standen, Milmautee (Handelsstadt am Michigansee in läßt, ist nichts von Geid oder Geldeswerth aug dem HNut 5 Wisconsin) zu verlassen, um in Wesscanada einzufallen? daß aber die Regierung von WCanadn energische Maßregeln getroffen habe. Daraufhin hat Präsident Granbeine Procianmor erlassen, wodurch die Bürger der Vereinigten Staafen/ von der Betheiligung an sesetzaidrigen ne Orgamfation begriffenen Kriegs:Erxpeditionen gegen F.mada: abgemahnt werden uuid sämmtli heiun Unionsbeamten befoͤhlen viro, solche Verletzungen der Neutralitat zu verhirdern und alle dabei betroffenen Theinehmer zu verhaften. — In einer Vorstadt von Quebek Oer Haupistadt Voirz gaͤ Canada) wurden durch eine Feuersbrunst 6000 Menchen obdahlas. rant worden, und Die Kinge an den Fingern ver orererwachsenen Frauc uspersonen waren unberührt geblieben. Ein Sohn Marshall's entgiug dem traurigen Schicksal seiner Familie, indem er nach Uxbridge geschickt worden war, um im elterlichen Hausez Platz für die Braut zu machen. Marshall wird von seinen Nuchbarm als ein solider, nüchterner Mann geschildrt. Die ganze Umgegeot schwebt, wie sich leicht denken läßt, in größter Aufregung, und die Polizei stellt um so eifrigere Nachfoschungen an, als sie einen An⸗ haltspuükt zu besitzen glaubt. Als ziämlich gegen Weihnachten eine Feuersbrunst auf einem Ackergute in der Nähe vou Denham aus· gebrochen war, half Marshall bei den Löschversuchen. Auf dem Heimwege wurde er von vier Kerlen angehalten und mißhandelt. Zwein der letzteren erkannte er einige“ Zeit darauf vor Ge⸗ richt und sie vourden zu zwei Monaten Gefängniß verurtheilt. ODiese Fcist in eben abgeraufen, und daß hier Verdacht ist um so natürlicher, als die Beiden bei ihrer Verurtheilung dro ten, an Marshall Rache zu nehmen. 7 Die „Liberteé“ theilt nachtraͤglich einige interessante Stimm zettel mit Randglossen, als ungiltige mit. Sie lauten: „Ja, ob nicht für das Plebiscit. — ,Nein, aber es lebe der Feisen — „Ja, unter der Bedingung, daß man unsere Maire und unsern Feldhüter wählen losse.“ — „Ja' aber man nöthige den Adjunkten seine Gosse zu reinigen, welche die ganze Nachbarschaft verpestet. — „dJa, aber nun lasse man uns ins Teußfels Namen “r Frieden ꝛc.“ Ae p, 7 2 2 —V — — —— — —3277 — — —* — —3 * — —— E D — F 11 —X ing berbα Von Sonntag den 29. Mai ab, Grosßes Preiskegeln mit Preisen im Werthe von 1000 Thalern in der Obͤerhause r'schen“ vBierhalle zu St. Ingbert. Die Preise sind elegant und-geschmackvoll und stehen solche im Oberhau— ser'schen roßen Saale zu Jedermanns Ansicht ausgestellt.. * sanheee —— ⏑⏑— 7 —VDD———— —D Preis⸗Verzeichniß. 7 — *3 F si 1. Preis: I Canapee mit 2.Sesseln. 44 — 1 Pfeilerschrank, , 2. Secrctäre . Dan I Nadhtisch mit Bildhauer⸗ 327..1 Ausziehtisch für 30 Per⸗ arbeit. e sonen. ee ovaler Goldspiegel. Lefaucheun. Waschtisch mit Marmor⸗ Theetisch mit Bildhauer⸗ platte. 8 arbeit. zwölfläufiger Revolver. wweischläfrige Bettlade petise mit Thürm⸗ mit Springfedermatratze —A——— nach franzosischer Art, edee * —5 — 8 elh. ——— Nachttischben un Mear schran A6 morplatte. sKomode mit Schreibpult. Robtfessel Dutzend Rohrstühle mit Uhr mit Holzschnitzwerk. Sessel. Handkoffer. Velocipede, dreiräderig, Cylinderuhr mit Kette. aus Braunschweig.. Dizd.«feine Messer und lederner Damenkoffer mit Gabeln nebst Stahl. verschiedenen Fächern. 127. seidener Regenschirm. Regulator (Ulr) 128. großer Zimmerteppich. 1. Ehrenpreis: für Denjer igen, der während des ganzen Preiskegelnẽ die meisten Neune wirf ttt —————— eine goldene Kette mit Medaillon und Schlüssel für Herret.. 2. Ehrenpreis für Denjenigen, der die meisten Loose warf, ohne einen Preis zu gewinnen ein Dutzend Eßlöffel mit Vorleglöffel vom besten Christoffel. Zum Preiskegeln darf nur am Tage gekegelt werden und müssen wenig⸗ flens drei Betheiligte gegenwärtig sein. Es ist erlaubt, sich Loose von Andern werfen zu lassen. Kegelordnung: Desjenigen Kugel ist verloren, der Sand wirft oder Sand tritt oder über die erste Borde die Kugel hinauswirf tf··. Die Zahl der gefallenen Kegel gilt nur, wenn der vordere Eckkegel mit getroffen ist und zwar auf Stüczahl Der Preis eines Looses (d Loos zu 3 Kugeln) ist auf Zu Sgr. oder 12 Kr. festgesetzt. I ie Es ladet zu zahlreicher Betheiligung einn αν St. Ingbert, den 27 Mai 18700 , Ferd. Oberhauser. — eut brieflich der Specialarzt für Epilepsie Doctor O. Muui- in Berlin, jetzt: Louisensiraße 45. — Bereits über Hundert geheilt. Am 1. Juni, Morgens um —— werden im Stadthause dahier die Hem ungsarbeiten von 6 Brunnen — theil neu theils zu repariren — an den Wenigh nehmenden vergeben. . St. Ingbert, 27. Mai 18700. . Das Bürgermeisterant 7CEhandou. Eine schoͤne große Vogelhede, su wie auch mehrere kleine Hecken und X fige, zalle noch neu, sind zu verkaufen be Ph. Flory in Zweibrucen. Preisgekrönt in PBaris 1867. Ich bezeusge hiermit, daß der G. A W.e Magyer sche BruftSyrup ber mir mit dem besten Erfolge verwenden wurde. 8 Schotten, Oberhessen, 5. Juli 1869 BDeinrich Kromm. Lager bei J. Friedrich in St. Ingber⸗ Auf mein Siegel und Etiquett bitie zu achten. —— Jede Flasche ist mit meiner eingebrannten * Firma versehen. 3 Vor Fälschung und Rachahmung gesicheri durch Schutzmarke laut K. K. Palent vom 7. December 1858. 2 180648. Geschälte eichen Bohnenstange werden gauf Bestellung angefertigt. Leonhard, Fdister auf Triebscheiderho Der Boezirko. ohrerverein Blies kastel St. Iugbert hält. Minwoch: den 1. Juni l. Irs. z Blieskastel im Viertel'schen Saale, RNach mittags 1 Uhr beginnend, seine zweitt Versammlung, wozu die Mitglieder desselben und alle Freunde der Schnl höflichst eingeladen sjnd. 5 Eine große Auswahl selbstgefertigter graue braune und schwarze Zeugstiefelchen mit und ohne Gummizug für Damen und Zinder. alle Sorten Lederstiefelchen Herren⸗Dchuhe & Stiefelletten u billigen Preisen ble ()78h.Weber, Schuhimacher IRtcrt urçcer Börse vom 84. Mai 1870. GBGeldsorten. Preußische Kassenscheine .. fl 1 451 Preußische Friedrichsddor 9 3859 Pistolen ..... .. 9 45-47 Holländische 10 fl.⸗Stücke. 9 5356 Ducaten83 36-388 20Francs·Stückee 9 281/ Englische Souvereigns11 35659 Bold per Zollpfund sein — — dochhaltiges Silbex per Zollpfind — — Dollars in Golde 2 284209 —Eeee err rxpgie * — Redaltion Druck nud Verlag von F. X. Demeeß in St. Ingbert. n , — 2235 5 — — 8 225 — 222 22 3575—83 —— 3235 5525 5.57 55060 —A 2.. —88 —— 42 2— 2238*8 — — —A 5 ß 83888 23 353 238 2233 385* 73363 —J——— * E 1 2 253 8* 233 8 F 37 24 53 55 7555558 338 —— 3555 —35 5577 5 32 88 55855335, 82 25 53 355 5338583* 2 387 55 32323 37 —A 2583 — 2 —8 — 5* 355 355 28 2382 * — 755527538* — —— — 92* —— —2 S * 2 — ———3 — —2 5* — 86 373 52—533 2 2** 2 25 3238 35335335 — I 8 33 532 E—— 555——3235252 322228 2 A 53523535 25 52 * 53* —A — — —— 28 2 4 * —5232 —43 —52332857 —38 23222 2 3353 223 2—23 3—— —3035 35 28735 75525* *5253 — 232 55— — —857 —5354533 — —— 2533 32*2—7 5 533283388 ——433 — 55*8 ——— 3 —— — 1155—68* z5.253355 —5z3 53—8 **55 56583 53835335 — — 3865z — —283327552* * — 3865 — — 33224 22 *7 —2 23 2— 323 —— 722 *2 *23 85 —— 5 523 — **8 ———— 5555 535 2—. 5. v E 37 z55—523 335 3325 8 ——— 25* —— — 70 7 —5 3 78 255248253 ———— — — 53535 —3* —542* 32852383 4 333835133233 25 35353353238 — 32—88* 23228 48 *2 8 —— —2228 — * 2** 3572 358 2 ——— 3337*6628 335 3330 5*z5 z353583 338— z33 33383 * — ——3 752232385 —538682 z8* 5523 — 39 3363*14 4 —* — —— 58428 ScS8* *. 5 2 —F 2558 — 11531 582323531 —322572 —— 858383 8538 22— —8— 52* — — 12 ẽ ECR. .XLT * —33555 533 5822323 132326758 — J 535533 524 —33 —5 2 27 ——— 2 —— 9 — 21 7 — 268* * —2 5—28 —232523666— — 553 — 22 —85 52 2858 53 *—8 — * * e* .7 ——2 2 — EM E 5835 — —2865 55 353 — —— — 8 —7* 223538 * 28222 2 * 23 28333 — 2225 3 272 —222 2* 225 —2212 52 LBB33 —22 I I 3 533323* 7 33383 —38 5—6 2 33333 55233758 8 3s—33 —8 38823 58 —3 25 25 5 ——8——3 5 2— 2325 3333575333 37 *5 —224 —A — 32353 56—5583 2—— 2c5 — 2 —55*53582 * 88 2 55*2 — —A —— 2* 2 z3 ———— 7 * — *577 5 * 8 —— J 4— * — 22288 — 28 22 —8 — —7 *5— 53* 7 * —— 9 2388 . 252 26 — 2 38838 8* —— 388* .3* —— — 2834 8 254835* 3 J 2834 282 —x —5 a* 232 —A 22 EI—— — 28 — 5—323— —z8225 555257 53 5 — *—335 528* 83: ————— * 22835 558 O —738 5— 238532358 —— — 55253 —33 35 —832 ———— 2 w — —22 5 3 3 22232 88 ẽ —— 7 8 8 — — —7* 2258 6 25 3538323 * 2 322 52 2* * —* * 7 — 7 2*7 3 7 —E3B A * 83 3 —— 28—S —253325228 52 —7 5*3** A —————— 5233383 38332383533 —33325535 3583555 A o 5 — 2* 2 32232* 532.2 —5553—235 —5 x 28*8* * b F * — —— 353835 — —F—— 5 278 3 —733 —F —— ————— 278 733777— 28 —235253686 — —* — 2 * 2 22 — — —— — 5 237583 *538 7 238 — *2*7 — —38 —— 52* — —2823 —32233 53 55368323— — 8 — — —— 2—55623z—52— —3 — 33538 2 —A * * * —— * 28 2 72222 — — — 3 * 5 835288 ——— 5853 *8 3 —A 4533 —28252 253553 * — 28 — —— —— —5525253235 S 26 3233 52 538 — ——— z382583233 — —732558336063 55 5 2588 — 355333538 2 — 38 0 27 — — — * 28 2 —X2— — —A —— — 2CCAẽI3S 4. 2 4 2— . 5—5—8255 XBGMABA 132 85 —— E *28 3 655 J p 13* 338 — S 2 52 23238 * — — 2?8 52 83 —833333 —3353383355533;3 *2 2z25223 —342** —J— — 8 3 —5 533 33 833338 5 25 32332 82 5533 5 53 2 ———— n — 8 2—6 ——— e ee 33— 32 23 3 e 5. 83 3—322 2 4 —XX 32 — 28 28383 2 —5938328* * — * 5553535255—535252* 2 z,22 ——8 5352335553 55525258 XIAIIII 3 —1553 85 — —532235 — — —5 —A 2Bw* 2 8.2 22 55*5 58 7 —33733 83868* — 352 2355 * — 2 8 2 —— 2238 22 — —— — — —5 * S4 385 383 ——— 3 *5—38355 2 * 555 *588 —z—— * * 523855 * 52255 52826 —5* 5 55 6 E 3 — 51 — — 25——— —5— 233238235 25 38238 585335 553 * — —— 335 z23883864 X53 3585 2228 Ss —* — 32 2 S52* 25235 7. — 55 33—2 —5 85 5—32535—8— —3 855355 — 35 — — z383 53 33 3 3 333 383358 58 257 3225 RN 8.8. — — 85 — 228 8 ——— 322* W⸗ — 535 357358— 22z 3538 * 2 3832285 * * * — * * —— * —27— S2577. —X — 8 3 4 *53 53513577 257 52— 333730 — —53233255353 75 A5 — 5322 s5 258 53332 3 33 337 —385* — ———— 28 — — s535 3533758* * — * — „8e25* —A 2* S 87 — 3225 52 23222 332 222 s 3 33 37⸗387 — 28— 82 — 553237 35. —— 2 53233 — —— 3* ——z65 5538 52 *2 2225 22 322 — 825832 Su 8 * * 5335353555* 3 386 —E — *5 288 3 8 — — c2* — 88 —5—822 2233 27 —— 5* — 22 ——— — 28 — * * —— 2— 2 72 8 321321 13658555838 28 * 533—S565235 Z2. — — 2358 33537 7533322358* 33 2233 22— * 23 * * * 4 7 2* * 353 5253 55 —23352822 282327 358333 333353 * * — — — — ——— 52368 — —A 753; —2 * 555 .. 3 s——— — 3238585 557 58 —556. 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Det ünteshied der Theslnhn, benan st hatzen meht“ als“ 1Dbö, Oo0 Personen zu Gunsten ver direllen hah. J ndgchen, 28. Mas.“ ꝓic wir anug zuverlässiger, Quelle xErfahrungegebracht haben, ——— — —— ut Verbesserungg det nialertellen Late des Lehrerstgdez die Einfel ange einet Summe vogmin destenz 15060600 ff. in dus Buͤpgh —* — B——— veanträgen, unthen — nirgen!der Lehterewenigstens einigfeinaben gerecht zu wecden Fine 9— ————————— der aeee diß in dem in gefallenen BN5 —A———— pchulgesegentwwurfe festgesetzten Betrage üble-es von einer Seite 1 t ihntbntewi in⸗Sia anber ũ cke n. welchert im viedetholt deantragt wurde glaube dersesbe jedoch im Fuleresse der Verdacht stand, seine Frau qus, dem Fenster geworfen zu haben hemeindene unde selbste der Hehreb miht wert eich u können, da hat sich im Gefängniß erhängt. 3 nehe. Gemeinden durch Uwläten fuͤr dit Shule Ichon Mork üela⸗ — Gun ib n Snen Serlcht- ü ber dem Vefu h deʒ ig elen nid iset wer — Belastun ag die gesegtts Groß derzogs won Badeg im 8eennhnzuß tzu Bruchsoͤtns hlheß —— — —B————————— Mihn hem. Der chon der ——— der Kammer der Die Ehren dieses z* vwten Visuch otd um so kiefer entpfunden, heochpelen vorgelegie Gefetzentwursadie Abanderung ver Baals-väs Zillengefcagniße ae Hrr Mwesenheit des Ldandes⸗ inssingen des Art 200 des Polizei-Straf⸗ Gesetzbues vom. 10 fürsten erfreuen durste, und un erdem woch die frohe Aussicht er⸗ ——— helreffende lailtet Shin Puttt t is öffnet ist, datz wir balde wleder uttferii gelieblen Regenten in sehen uach? Bernchmuugett Allers hn wadi radhes unter un sern Maucxin])b — herbergen dürfen.“ 31 —X— d eee igeg F Wi⸗esbaden, 2Malt Gestern Abend kamen von dammerder Abgeordneten vejchtofferund. verordnen 86 gt Frankfutt8 junge Engiander mit eichtem' Gepach auf Velocipeden Act. 1. Art. 200, deg Polget Stiafgelehbuched vom 10. Norem hier an. Oieselben haften pore Veloeipede die Resse von Boulonge her 1861 —V——— — 10 fl, werdenclegestraft zm bis hierher gemocht· uud zugnte den Weg von Frautfurt bis Wier Bader, welche den ortspoligellichen Vorschristen üͤbere Beye chrng baden imnviec Sluuden und gedenken dieselbeti auf gleiche Weise xsimmter! Mroc waaren mit auf denselben astfgedrückten, Zeichen den Rhbein hinab bis Rotterbam fottzafetzen von wo sie alssdang und das Ausbachen bestimmterVrodwaaren nach den herkömmlichen nach England zurückkebren!n ..... der paltzeilichnsellgesetzlert? Kewichtegröszeaä zuwiderhandeln; 2)4 Khlen. 25. Mab.Die Traͤglee Camsdie Ursüla Schmiß. Heßger und ,Axdere zum Fejpignn von — berechtigte. vder die den Polizeie CommissärKldsen ürd den Untersuchungsrichter mit. üt ihren Gewerbtpetũeb —— dem oxtoͤßoe ex falschen Selbstanklage ein Jaͤhr beschäftigte, sie habe das Stadt heichen“ Vorschriften uber das Schiachten von Vieh aunßer, den heater in Vrand gestect, fpielte heute au hiesiges Zuchtpolizeigerichte setlichen Schĩuchthäufern. Dien Schlachtordnung in deil Utzifren, W Jetztes Atte. weil dieses Frauenzimmer leider durch ihre nwahren ꝛen Bortuf won Fleischnusser den öffentlichen FEnchbnten und —— — deg Rauboördes und der vorsätz die Ordnung des Verlaufes nin orn lezteren sowie lider Guͤle nud ichen Brandsiftung beschudigte in Haft genommen wurden. Der dewicht der Zuwagen zuwjderhandeln, Art. J. Vorstehende Bestim Vertheidiget, Advocat Hintgesn In te gachzupejsen, dir Angeklagte ungen trelen 80 Tagen magh deren Pertündung in Kraft.uen jei unzurechnungsfähig, und zpar hesteybhen datzushiu, daß die Unter —— —— suchungz Haite anders —gefaht. werden müsenen Sleßin wurde — ppanpin en e hochste Strafmaßd. turtheut, ncrulich zu — etücht. Nahrenen — 268 4. ee n e e hattotts gen da kd.e na q Wethatttiyen — Wen —8 αα ——— üiid Vrussel ezt Im äußersten Stadium udes Wahnsinnsz man — —9 id 5*8* erwaörtet taglich, sie hom ihren schweren iVLeidem: Durch den Tod ihte hw. die Vatnt Niumglen uinh orjaren⸗ ν αJ lbst zu sehen a * —A —R J * riet 23 Mai⸗a GesteenuRachminag hat, ein Mädchen vai. In den Cori legle! der! Edlonial auf eine bis jetzt ungufdetlarte Weife seinen Tod in der Vadeanstalt woptritt Petresfs Abschaffng der Sclaͤperel vor der Prune getndenWGenun Z.myt tommi:dasselbe dort · Vor. GE oslen dur he denselberi alle hinne ümd heftet sich mit dem Bemerkeun ein' Bad, daß es ihm fehr— ee Bärtzes geboren ieb wire, went es etnt der tiefsten Bader haben könnde. Seinem Rie vrg “ seit deni 18 Sept. Wunsche un sprechtnd, überweist man ihm die äußerste der Badestu⸗ an is hehprenen. Stladeutnber vem. Inwelche es. unch.sogleich.!einttittrrund die Thür einwärts i e chließt Es verweilt inn jo ungewöhntich lang im Bade, daß man, Italien., “ üch aus Besorgniß vor einem ztwaigen Nufall veranlaßt sieht, am —AãV J ——— n die Thllt zu klopfen, woraufaber keile · Erw lderung erfolgt. Man In Jialien · scheint etzt eine Phufet der revolufiondre Be⸗ klopft und ruft wiederholt, allein im Innern der Badestube herrscht nt lureten utwy llen Mazinr ebklatt felber, dab die bisherigen dodtenstille. Die Thuͤr * wird erorochen und man findet — die p —A — in Calabrien, in der toscanischen ꝛeiche bere Unglücktichen, aber in'welchem' räsheeth iften' Zustande!“ — undin· der⸗ · uιι) VXXJYJelte Aur⸗schledern rgen Dirfelve fteht · auftecht. nuc· bis ·n·ve uts m Wafer vie Hande stoßen revolutionären Vulkanz gewesen feien Dessan Herherrender peidorselts ·auf dom Ardenrande aufdelegl, mit geschlossenen Augen und weißem Schaum vor dem Munde. Sie war noch bekleidet vunde, daß er ein großes Messerergriff undd es ihm in mit zwei Unterröcken, einer Unterhose und' weißen Struͤmpfen. Die Leiß stieß .. —37 * abgelegten Kleider bestehen in einein Regenmandel, dem Oberkleidendef Uls Thäler des gcheuschen Mords in Denn h gm (Em und dem Hute. Hemd und 44 sind Jezeichnet mit den landd (u Nr. 83des Anzeigers enthalten), wurde der eseishen Buchstaben E. H. Sie war ein⸗ starkes Fraucuziinmer von etwa John ZJenkins verhaftet, der wegen shätlicher Beleidigung Marjhal⸗ 24-25 Jahren. mit blondem Haare und blassem. zartem Gesicht. eine zweimonatliche Gefängnißstrafe zu erstehen gehabt hatte und In einer Tasche des Mantels befand sich an Geld der Betrag von erst Samstags entlassen worden war; bei seiner Verhaftung in 9—10 Sgr., und in einem Körbchen eine kleine leere Flasche. Wie er die Hosen und die Stiefel des ermordeten Marshall, den * man nachträglich hört, war die Verunglückte eine Rheinläänderin, und die Weste desselben hatte err Tags vorher um 4Sch. an eintr seit einer langen Reihe von Jahren Haushälterin bei ienem hiesigen Trödler verkanft; aud faud man bei ihm den Pfandzettel der du pensionirten Beamten .... .. Marfhall, bei dem Morde entwendeten Uhr. In Splietau bei Dannenberg (Hann.) sind am 20. d. etwa 70 Gebäude, d. h. fast das ganze Dorf abgebrannt; vom Mobiliaur wurde fast nichts gerettet. 7 5*7 —7rParis.Zwerrjunge Leute Maänuer von Herz, waren wegen eines Weibes, das kein Herz hatte, in Streit gerathen. Man wollte die Sache mit: dem Degen entjcheiden.“ Sie degaben sich mit ihren Zeugen in ein kleines Gehölz dicht bei der Seine gegen Asniéres hin. Schon hatten sie ausgelegt, als sich plötzlich in der Nähe eine Geschreinn der Verzweiflung hören ließ. Ein junges Mädchen vou 152 Jahren, welches mit einer Freundin auf den glatten Steinen der steilen? Uferbbschung gespiell hatte, war in den Fluß gefallen.“ !Seiuen⸗ Dezen hinwersen und sich in die Seine ftürzen, war für einen der Kämpfenden, Leinen Studenten, das Werk einer Secunde. Bald brachte er das Mädchen, welches er einem gewissen Tode entrissen hatte, an's Ufer zurück, um sie der Sorge von Personen zu übergeben, welche beis dem Anblick des Unglücksfalles herbeigeeitt waren. Ganz von Wasser“ niffend wandte sich der hochherzige junge Mannn sodaun zu feinein Gegner und sagte: . „Jetzte meinHerr, stehe ich“ zun Dienften.“ — „Ich aber nicht mehr,“ antwortete diefer, ich will nicht Gefahr aufen, dem das Leben zu nehmen, der es so edelmülhig äuj's Spiel zu Jetzen ¶ weiß·· Die Zeugen Jaben ihren Beifall jü erkennen und die jungen“Leufe unarinten sich: Paris, 261 Mal.! Gestern ermordete ein Knabe von I. Jahren einen Petzgerburschen-in der Halle. Lehterer hatte den Hund des jungen Burlchen geneckt,“ worüber diefer so wüthend Mobiliarversteigerung. Samstag den 4, Juni 1870, Nachmin ags 2 Uhr, zu St. Jnugbert in seiner Behausung, läßt Herx Joh. Weiland, Schmied dahier, auf Credit zu eigen ver⸗ agstmoutag teiger VAanz- runden polirken, nußbaumnen Tisch, ICCEV. Pielerscranihen,nleiderschrani mus ĩ Ic 2 vollstaͤndige Betten, 1 Küchenschrank, ei 2 Schweite, ein bollstaäͤndiges Schmied Jakob Qui⸗ zeschirr, bestehend 25— Blasbäl rin, Rentrisch zgen, Hümmern und Zangen, Schraubstös. Anfang Nachmiltags 8 Uhrnm ten und einem Schneidgeschirre, alles im 49. Mß oa BB—— besten Zustande und soustiges Mobiliar. *1 Wusit Sen — AMlenen Retmnente Gleich nach ee läßt — ——— u derselbe auf langjährige Zahlungstermine h 38 — — folgende Immobilien, St. Ingberter Bannes, Vie markt z in Eigenthum versteigeiree 2u.. e e L. sein in der Rad St. Ingbert auf'm zu d æ st * F großen Flur gelegenes Wohnhaus mit am Pflugst iens⸗ ag 7 Juni 870. Zubehöyrr. 7 747. Buieskastel 26. Mai 1870. in, Soillte dieses Immobil keine Steig⸗ J ü isteram— —E ——— eu Da Burgermeleram mehrere Jahre vermiethet. Wies. L. Morgen Acker auf dem großen Flur aeben Jacob Warken und Nicolaus Betz mit Kartoffeln bepflanzt. c3 23 Morgen Ackeer allda, mit Klee, Ha⸗ fer und Kartoffeln besamt. us Morgen Acker allda an der Broth, neben Franz Jacob Heutich mit Kartof⸗ feln bepflaniztz 18 Ruthen Garten 'in Grosgärten neben Ludwig Lefeber, ist bepflanzit.. Räheres im Geschäftsbureau Westphä⸗ liunger dahie. 2) D— ¶Fein Lrie im obern Stocke be⸗ Estehend in 2 Zimmern, Küche Keller und Mansardenzimmer ist, bis 1. Juli zu dermiethen. J . 3). Geschwister Stief. — — Wer etwas an Johanr Weiland, Schmied dahier, schul— det, hat solches ohne Verzug an den Unterzeichneten zu entrich ten; wer etwas an Weiland zu fordern hat, wolle solches ohne Verzug auher anmelden. St. Ingbert 31. Mai 1870. 5 * Toucessionictes Geschäft sburean J Westphzälinger. — — .. Nedalbtion Drudk und Verlag von F. xX. Dem es in St. Inabert. —U 5 a —Ec— 3 * —F —32323222 58838322 — 37 83 8 8 7* 558 2 ⸗ — — F 2 * — * — 5358 522— 22 5 32887— * 2*35 2 538 * 3 3 863 25333328* 33* 53386373 2836 335252 —5 13732535758 —E —52 —2338 1223233 —A 55s535 35375338 —— —— —33 237* 3835333—3383232 3328 5z3373337 z535 3333633 723833555 273828 * 477 223855 28 —— 8238 22—5388323 3 »252837 *2 2 2 ⸗ 5 * J 5 — 5 8B3 52 3828 — “— * — 5 —— 27 338 —332753 33533 33 3— 83338 3 —3 5253 55233333 25323 J3 38* A *——57 23822328 25358 —— 2*2 *——2355 229 223* 582 5— ** —— 553 532738 A — * — ——— — —z 2z282728 2 2788 582* — 22 —3775 23 38— * 5s33733527533533 —5———— 3373 352* —— z38233 —35 —— 3353 52523 52 — 338 33 —3388 3337 — 23235533255 52322 — —3———— 78—32 * 3825 3 53*22 —A 8 A 52 8 * 8 5 7 2 8 28 53 —3 5 5522 18——38 — 52733 5—5358* —2253553 288 53333223 —— 23537 — — 5— — — 7 32 3326 52337353 2 538 33—38 — 338* 83 4 33332225 * Ez 5 —* —A — ———— 288 23 ** 8 35 23 α —2* 23* 23324 3— 229 55822 23 5353 — 65—358 2 3*8 323 537 — 2* — — 25373258*5 —53238 253 353223 2322 34238 — 7533 523* 5 A —— 2 z5— —33335353— 5355 3357 J —— 5335733333 — —3336* —— 322 53 53553 55235588 — —S24222 8 2 —E 25 533535 8323538835 s 28 8 333 —5532 755 33 ã * — 3 3 8 *8 5 827— 8 2. 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Abonnementspreis vierteljchrig aAS Krzr. oder * 1282 Silbergr.Anzeigen werden init a Krzr. die dreispallige Zeile Vlatischrift oder deren Raum berechnetr hnn ie M. 85. A ι ιιια α » 1uu n —A * — 4 1870. —RBA—⏑ — —— — — — d—3 e— Petschanc. 773 vritswirthichatt Dandel and Vertebhe · Munchen, 30. Mai. »Der neuernannte docho. wischo V reither von Ppever hefindet gühezur zeohrt hiers aurd nar deftern e *Der Loste naufwand für die verschienenen prolectirten Eisen⸗ imn paphhen anuin ie Helden. —— ahnen in ger Pfalz ist. deranschlagt 5 I) für die gZwbruͤen- MN un he 30. Wa. Dem Vernehmen mach hat der Lriegs- Eindde Orrnbach) Bitscher. Bahn zum Anjchsuß an die franzosische minister v. Prauckh ein Entlassungsgefuch eingercicht. Der König Dstdahn mit einer Strede von ¶ Stunden u 1345.400 fl 3 2) s von Schloß Berg hier eingetroffen. 2αι.ανι ür die St. Jugbert. Saarhra gey e einer — München, F. Juni, Der Finanzausschuß der Abgeordneten⸗ Ztunden Eine halbe Stunde hulf — 9— di —R s anmer JIdlagt, dorz ig Staͤtersgietung zu emadnigen suw Er⸗ 2) für die) Bahn von Kaiserslautern nach aulerecdden imit einer hauung won Bahnen I der⸗ Pfalß welche mit einer Zinsaͤraͤmit Strede don 8 Stunden zu 4,800. 000 s. a 9) für die Allenglauer on pet.verschen, aber noch nicht ausgeführt find, eine Garantie Kahn über Lauiereden · und Weisen heim. zum .Auschtuß andie s zu 5. pCt. gu gewährrn RKhein-Nahebahn mit einer, Streche, von 10 Slunden ju Die Vorstände der Privatanstalt. in det Pfralz richteten an 3,682000 1..3. ——— ar Kamer der Abgeororrlen die⸗ Bitte um Zulassung der Zöglinge 7.8 a 2, Eine vor Aurzem gefällle Entscheidung des fran⸗ nieser Anstalten zu den jährlichen Abiturientengrüsungen an, Jen f— Hönschen aerzhetee besimnwt. dat de epune der Eisen⸗ hewerbeschulen behufs Erlanguugæines zum ein uhrigen Freiwilligen- Mhngelellschasten us Bettrage dast laindeundet Eraft anznsehen fene — —— —— welche die Gesellschaften dem Publikum gegenüber verpflichten. Die geg sede —— dringend Demgemäß hat das, Letztere Anspruch auf Eutschädigung, fo of at· Schrilter gi eete da taihohijchen Feier Berspätungen durch, Schuld. der Ehenbahnteamien eintreten. —— — re sordert dies besonders n hindud us den lolt ihschaftlicheneNoͤhtheite dirfelhen indem naqh iner J tundlithen 8 IUb irbeiterstandes dutrch — JJ—— e dJer enorme detrag von 85 Millionen Gulden sich i ese cine: Etspre rungs aßregel⸗ frin⸗ Ddie weit über die vermeintlichen riithschaftsichen ertheule der Kolbschen .Muirreforgie hinaus richie und darum uuch weit empfehlenswerther wäre. Allerdints nürde die römische Oppofitign, dagegen. stark“ genug sein; allein rerschiedene Kantone derSchwein daden getade in Betreff der hberflüssigen und wirthschaftlich schäͤlichen Feierlage gezeigt, daß Rom era oder ungern mit sich reden läßt, wenm ves nur ein gute⸗ —XR vernimmt. 5 —— 60 GEnglaud. In den Vereintgten Staaten soll demmagst, wie es scheint, in protestantisch dkumenisches Conck abgehalten verden, und unter xm Warli ße des Lord Mayors von London hätin Meeting statt⸗ esunden, „um einr Einladung von ämexikanischen Protestanten tu iner Konferenz von Christen aller ⸗Rationen Lin New Yark in krwägung zu zichen.*5. Der Lord⸗Mahor erilärte, er habe das Heeting —I weil· er der Ansicht sei, duß Line salche linhildung necht von einer einzelnen Körperschaft, sondern im Namen xs englischen: Volls beantwortet werden solle. Den Schluß der Ver— sndlungen bildete. die, Annahme, einer vom“ Earl of Chichester vgeschlagenen Resolution, welche den —— billigte, hoe dah germhnt worden wäre, wer, deum zigentlich der Konferenz ie Verireter des englischen Volks“ beiwohnen idl 7 u 453L . * —E. . 2 Aga Gerichtsvoll iehern! n —D sindedie füntuutlichen Berichtshoten qui ihren / bishexigen Armtssitzen. außerdem der geprüft⸗ i huunorendden Philiph Hertel.iu Landau zum Gerichisvoll jieher in Rockenhausen ernannt worben Aus ver Pfalz sin nach iden, jechtsrheinschen Provinzen als Gerschtgwollzieher ernann vorden:Der Notariatsgehilfe W. Merk in Speyer nach Haag der Stautsprocuratorschreber M. Miedel in Landau nach Deggen was; (dex Notariatsgehnfe A. Kraͤmer in Zweihrücken und der Antergetichtsschreiber Fr. Horstmann itz Dürkheim nach Passau; de Gerichtabotengehilse A. RPeumatr'in Blieskastel —— de zeprüflel Gericht Mottnrandidal uiid Notatlatsgehitfe K. Ph. No— in Dicmstein nach Bamberg; der geprufte Gerichtsbotencandide Bh. Gotthold in Reustadt a. H. und der Rotariatsgehilfe 2 Schuff in Zweibrüchen nach Bayreuth; der ————— andidat K. Steidel, in St. Inabert nach Hof; der geprüfte Ge ichtsbolentandidat Ph. J. Bitgraf in eustat h e Münchberg der Gerichtsbotengehilfe W. Cuno in Anmeler nac dronachder Gerichtsboͤtencaudidat bdi. Fischer in Crünstadt nae Amberg; der Notariatsgehilfe F. Uebel in Grüustadt nach Neumarkt der Geschüftsmann W. P. Hauber in Kaiserslautern nach. Sulzbach der Gerichtsbotengehilse H. Bachmann in Zweibrücken naͤch Chame der Gerichtsbotengehilfe . L. Leinemweben in Pirmaseus nuch Burg lengenfeld; der Gerichtsbotengehilfe F. Neubecker in Kaiserslautern noch Vohenstraußz; * der. Forstgerichtsbote Fee Stumum in Waldfische bach nap Weiden; der geprüfte Gerichtsbotencandidat und Notiriate- gehilfe K. W. H.“Schultz in Speyer aind der Gerichtsbotengehilfe H.Gribius in Landau nach Augsburg; der Notariatsgehefe F. hormann in Kirchheimbolanden nach Günzburg; der Untergerichts· ichreiber E. Schäffer in Annweiler nach Dauauwörth ; der Herichtsbotengehilfe H. Rauber in Neustadt a. H. nach Neuburg a. D.z der Bezirtsamtsgehilfe G. Koch in Zweibrücken nach Kempten der Notariatsgehilfe K. F. Helm in Dartheim noch Kenmdach; der functionirte Auditoriatsactuar W. Scherer in Zweibrücken nach Nemmingen; der geprüfte Gerlchts bole neundidate Ke Wolfem Landau nach Anusbach; der gepriülfte Gerichtsbotencnndidat F. Kaißling in Göllheim nah Erlangen; der geprüfte Gerichtsboten⸗ zandidat D. Keller in Zweibrücken und der Gerichtsbote F. Maher in Rockenhausen nach Fürth; die geprüften Gerichtsbotencandidalen. F. Meyer in Homburg, Adam Reichel in Dürkheim nud B. Nägele n Landau, sowie-die Gerichtsbolengehilfen Ph. Vuckel in Edenkoben ind J. M. April. in, Frankenthal nach Nuenberg; der geprüfte Herichtsbotencand dat U H. Carl in Speher na h Warzburge V ermischte s⸗ —E V— fuung Szegedin vom 27. 6. Me.bschreiht mant der dressen, Gestern und heute fanden hier große katholische Pro⸗ —DD— wurden dabei von Juden —X Versdnmer und gemühtlicher kaun ses doch nicht uhehen t — Jf In Karro ist ein österteichischer Unierthan polizeilich mit O Stocstreichen bestraft worden, Ter österreichische Generallonful u indez guf erhobene Beschwerde sofoxt einnge eclatante Genugthuung wirkt! der schuldische Polizeiprafekl murde zu 6Menalen Zwangs⸗ 33 zn 8Jahren Berbannung an, den weißen Nil ver⸗ utheilt, —2 in garmet in Jutijno iv hat ein gelungenes Exberiment cmacht. GrstreteLine“ Erbse“ ju eine Kattoffelund, pflanze: sie mmen in die Erde. Die Erbje trieb einen Stengel, die mit dolen bedeckt war uund die Kartoffel' gab eif defunde Würzel- when: der Landnann meint, oiff diese Weise koune man nicht br xweifarie Erett ẽchalten soidern auch das Erkranten der attoffeln verhüten. ic — Mobiliarversteigerung. Samstag- deu 4. Juni1870,3 Nachmit— ags 2 * I Sig Ingdertin seiner Behausung/: läßt Hecx Joh.Weiland⸗ Schmied dahier, quf Credit zu eigen ver⸗ steigern: * runden polirien, nußbaumnen Tisch, l Pfeilerschränkchen, 1 Kleiderschrank, 2 vollstaͤndige · Betten,“ 1 Kuchenschrank, 2 Schweine ein vollständiges.Schmied⸗ geschirr, bestehend in⸗ Ambösen, Blasbäl— gen, Hämmern und Zangen, Schraubstö⸗ cken und einem Schneidgeschirre, alles im besten Zustande und fonstiges Mobiliar. Gleich noch dieser Versteigerung läßt derselbe auf langjährige⸗ Kahlungstermine —E— in Eigenthum versteigern cẽc: sein in der Rad St. Ingbert auf'm großen Flur gelegenes Wohnhaus mit Zubehön. ESollte dieses Immobil keine Steig⸗ liebhaber finden, so wird dasselbe auf mehrere Jahre vermiethet. V Morgen Ader auf dem großen Flur zehen: Facob Wartken und Nicolaus Betz mit Kartoffeln bepflanzt 21j2 Morgen Acker allda, mit Klee, Ha⸗ fer und Kartoffeln besamt. us Morgen Acker allda an der' Broth, neben Franz Jaeob Henrich mit Kartof Am Pfingstmontag eln be pflanzt, — c8 — —* i8. Rulhen Garten in Groegelrten mesc uun 700 — —* — if bepfim 3 L Räheres ima Geschäftsbureau Westpyhe A. *»I.. ,ünger dahier. auf dem Tivoli in Blieskastel 8* Horn, igl. Meioe Auch wird während den Pfingstlagen Kitzinger —⏑ —*88 22 Sommer⸗Lagerbier von Faß daselbst verzapft. ꝛual. Echweizerkäse pr. Pfund 28 kr... 4. Qual. frauzös. Rahmkäfe ün Staniol verpackt pr. Pfund. 24 tr. für Wirthe entsprechend billiger bei. iey n *1 Philipp Klinck ö— — — — if Wegen des Eingehens der Personenbost nach Janweiler läßt Herrn Posthaller Jimmel mann in St. Johann am nächsten Sams. tag⸗den A52Juni, Morgens 10 Uhr da seinem Hause * 9 8 Wagen · Yferde gegen Baarzahlung versteigern 1217 äglich friß cher —AI bei GF KRIGOin. 8 Stück verheilte Ferkel sind zu ver⸗ Dkaufen beii 3 Gebr. Mayer —A e eer Eisverkauf. Eis in tleinen Quantitäten zu Lia kr. pr. Pfd., bei größerer Abnahme zu billi⸗— gerem Preise in der ) Many err'schen Brauerei. — — .5 Ein 8 ut er — * 8 3 9* Militärmantel vurde auj dem Wege:. von Ha ssel X St. Ingbert gefunden und kann gegen Ve zahlung der Eimückungsgebühr“ abgeholt werden bei G. Klein, Wirth Jo sephoͤthal — — — [[ i J Die F 7 it er 2Makerial und Farbwaarenhandlung von Ph. LRKInlc in St. Ingbert offerirt nachstehende zum Austrich fertige Oelfarben; 3 Zinkweiß“ per Pfund 20 1. Bleiweiß 16—18 u. 20 kr Gelb dunkel 13 r hell 4r. . Eichenholzfarbe per Pfund 1ß Iòr. Hrün, hell und dunkel per Pfund 15 u. 18 fr. 434 Braun, per Pfund 18kr. Swarz 24 8 Rothe Bläu ut e 209u. 24 fr. *. . Silbergrau, — Ebenso sämmtliche bunte Farben, Leinöl, Fir⸗ niß Copallack, Pinzel ꝛc.zu äußerst billigem Preis. , —528 DV St. Ingbert im Juni 1870. * 2 J Wer etwas an Johann Weiland, Schmied dahier, schul. det, hat folches vhne Verzug au den Unterzeichneten zu Lentrich— ten; wer etwas an Weiland zu fordern hat, wolle solches ohn⸗ Verzug anher anmelden. St. Ingbert 31., Mai 1870. — Concessionirtes Geschäftsbureau me 0) , Westphälinger. — —[ r l— in Logis im obern Stode be⸗ Wjtehend in 2 Zimmern, Küche Keller und Mausardenzimmer ist bis 1. Julj uu vermiethen. — s. 2. e chwister Stief. — Kingstmoniag u nn- uus ã lc hei 13 74 Jakob Qui rin, Rentrisch uu Anfang Nachmittags 3. Uhr. “s) Musik vom 7. Ulanen-Regimeni. ruco⸗. Brod· Fleisch ꝛe. Preife der Stadt Zweibrücken v. 2. Iun Weizeu 6 fl 44 tr., storn 5 fl. 5 ir Gerste Zreihige, — fl. Tkr., Gerste. vier reihige. — fl. FicSpelz 4 fi. 24 tr. Spelzkern — fl. — krx. Dinkel — s. — tr. Mischfrucht — f. — kr. Hafer 4 fl. 30 fr. Erbsen — iI. — kr. Widen Sil. Akr. Kartoffein 1 fl. 20 kr. Heu 2 fl. 28 kr. Stroh lfl. 18 kr. per— Zentner. Weißbrod 122 Kilogr. 18 r. Kornbrod 8 Kilogr. 24 kr. ditto 2 Kilogr. 16 tr. ditio 1Kilogr. 8 kr. Gemischtbrode8 Kll. 30 kr. 1Paar Weck 8 Loth 2ir. Rind⸗ leisch 1. Qual. 18 ir. 2. Qual. 16ir. Talbfleisch 12 kr. Hammelfleisch 16 tr. chweinefleisch 16 kr.“ per Pfund. Wein »4kr. Bier, 6 kr. per Liter, Butter 36 lr. ver Pfund. Epileptische Krämpfe (Fallsuck heint brieflich der Specialarzt fur Epilepsse Dosct or O. Rillucaf in Berlin. ijetzt: Louisensiraße 45. — Bereits über Hundert qgebeilt. ZJahrplan vom L. Juni 1870 au.. St. Jugbert — Homburg. St. Ingbert Abg.4“ 8 920 1 848 620 820 Hassel — F 412 gi2 948 122 gs 682 827 Würzbach u gu 98 I Ld u9 Vliesk. Lautzt., Ass ges 1018 jss 420 Geö gu Bierbach . .4* gęt 102 Jr 48 7 3 985 Schwarjenacker Änk. 400 820 1026 180 422 710 94. Homburg, 529,108 2253,.7* 1010 weibrüden .,Go gio 1Ijeo qu qio qBSs 10i⸗ 4 —R — Homdirg — St. Ingbert. ——X——— domburg6⸗ 0 935 120 300 ʒi0 94 Schwarzenacker, 57., 98002 45 68 10 Dierbach 53120 7uꝛ 10 2 fJus Ger jqro Bliest. Lautz. 8:0 723 108 228 put qbää Wurzbach , 380 7u8 1020 242 438 720 100 Hassei 53 5860 748 1020 288 444 7821 1080 Sa. Jasbert Ank. 5e g 100 35 40 7 ide P Des h. bos geees wecg: wird am Sonntag kein Anzeiger iusgegeben. — — Redaltion Druck und Verlag von F. X. Dem etz in ct Inabert.“ 1354 —5 222 — 8 *2—538868* 2 33552 * 25 — 338 825 —A — 57 ———— z535 — —32 3553373 — 525* 33223333 84 2 5* —— — 325* 8923 g * y — — 34z33 —— — 558 55 —8 —53 85 28227 —J — —— — 7 * * 7 S88 —28— — 3z3552—35— — —z 5 3253 8433 — 2834 5. 587 223333 7 — 27277 5 S55* 28 z5 27— *227 52 —32* 38 s253857 * 28 —*227 2 28 53823k — —A— 333 2 228 2 * 52— 5538 S 5253 3*7 *82 *2 8 ——— 3 J — — 122 338 323 — — 335232 *222 — 25 — — 354 583 ——— ——0 — 55— 5* 22525 5325 —— *8 5327 5*2 23* 5* * 7 552 H —52323255 J * 85323 — — 32368 552 1 27.2 2cS 27* — *35 — *5*583— 5—3323 25 — — * — — 2 2 — 52 5522 * 8 225275 323. 2 8* 7 4 ——Ax 58 —* 2337 58785 —A — 78238565 23533333333 * * * 2. * —— 2 — *38833 2527— —52 * *5357322 5538358 ——— 2* 222 —* 52*. e F 2 25 — * — 8 — — — * 552 * S 8 VW J 9 22 — — 2 * 5.228 s3333 323 3 3 s 3833335 * 2 —5 — 8 8 7 58 * — z33 48 387 —A — — 55 52 0 F 8 —— 53528 —35 m38 65 J 225 — —A 282 2 52 — 702 —* — 222 a 7* 2 83 5 222* 538 — — J 55233 E 8 — 358 328— 3 3 2 A 2 ——— * — * 8 5 55 —— 8 * 3 8 22* 55 2 * 2 —FS — X 722 — u —— 2. * *28 5 —z53 5282 26 2.2 —42 . 9 2337 2* 28 24 2588 88 —2 — — 22 —— — —— 3 2 3 —* 552 22 23 5826 25 —z 5 — — 353332— 58 526 22 *28* 23 —32 7. 4 —J— x * * —— — ——282 * . * *20 * F ια * 27 5 . * ———— 3332838 3 —3 4 —D 7 —— 38 A — —— 83 —5.5 5 s3 2232 5 ** *7 * 232322 55358338 53.* — 23*6 5358 335—33355523: 333— 53 235 —2 2353336 * r 3— 738 *2—22 5 24 S 2 —— — 23352 * 88 — A — —— —— O87 * 2 25*5 55 2584 23 *8 28 35 526 — 8 353 2* — 453 3 — —7 27 — ——53 — — — —2— 2 2 —V ——— — 7 —ã——— 327528 58 22 38 53 8 52 *5 7 — 332 235 3333—33 e35 55 2323 5* 3332 2232 2 2. — * — — — 22 43. * 3 — * — 3 25 5235 5 335 75635322 —— —— —3 *5 228** 5 5 —25 255 —5 3380 33 ——— — S25* 3 2 2** 38 58 572 32*33 *23 * — —— — 25*3 — — 2028 35 —— 2* 32 —— 2 —— — — 82 c 2227 —5 226 *2 22 72 —— ** 3 2 7 ——e— 3 ——— — 8— — —— S 8236— ** 5. 5 3 —A —A ã 222* 252 ——— —A 223* —————— 7* 23 3 2 222 — 8 235 —552 222 32 J— 5 — 87 22 5 335 235282*55 35758 — 28 6897 8 ————— —8 — ι 2 —A 3558573 5258 5.5 — * — — 72 O 82 55* 2*22 —„355 —8 3 —B ———— ————— 382 — * 3.2 3 2 6 33 32553 5 23838 —25 328 m 5 z2z25 3383 A5— 5325: 555 — — *8 2 — — —— ——— — —6 15* 25352 5 5552 * 55 2 i 5 2*8 w A 2 222 2 25 3 — — 553 *738 25— * — —5 8— —A— *22 2 7T 2455 * 222 *25 —— — — —— 3525. — —ä — 775 —— —8 —— 225 8 — 5*5 2 — —— —— 5256 25 — — 22 —5—— 32 3 *3 335 —IXE ——— 22 5 238 522 32 52252 5 253 83 ———— 24 227* 5328 ———258 32 *. —— 55— 528 *5 35 —E B32 7 —A 2 — — 8 222632 2 215 5* 2 2* — 2 O — — ——— *58 —2X8* 5 51 25 — 28 ——27 2 5 5.8 2— 8 ——— 52*5 2525* 98 5 5 5. 2 * * 8 — 7 * —A 22 ** F— *— ** 6854 ——— —„ —AI 222 53 2 * 2* 2 *2* — * 2278 —52. * —.2 *ẽ z 33338 5 z3533 — 7833 2 28 z3 553238—B8 5233535 — 2 5 —558* 553625 *2 — J53 5 2588 23585 2223 3358 2557 33 A “ — 2223375 — — — 2 — * F 5 33 25323336 — —c X — * 2 — —7 * * * — 8 * 9 2222.3 —A 12 5* 9 z20—35* RI. 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F in c1 0 cr. Ia, A ——— RMXAEB MIAMNM M U * — M —* * .Glea it — — . α A —— 1 — 2 2*7 Aα , ö ν: — ι n ιν—) — ineiern 8ö ιιν αn, ⏑⏑s⏑·. — 13314019 dαν u ι ι ι ινν ιι⏑ n—en u ,muc. detSit gJen'gibu ritse Amz vigee i (uab dasmt dem Hauptblatte perbꝛrnpcne Uatxrhaltungsblatt, inid der Meustagseo Donnexstausn unq Sonntagt· amer) erschelnt wachenllich oↄd erimia ud Sieus rag Deonmzæe eBtag, Slamstag und Sonntaa. Abonnementspreis vierteljchrig425NRrir.: ve ιι2æ Silberqe. 15Anjeigen werden mmit: 3) Krir: dierdreispaltige Beile Blattjchrift oder deven Raum brrichnetc α, —B 86. vic pui um Cun νιν ue p Samston- mi ů—νιιι νν ιι ”ι—⏑, — — ⏑ —ν ιn αν —* d — — ae dang in —8 J X Mi en — belale Paͤrtcihe g 4 i⸗ e t hee n frinert A A—e— renzui d. daufẽ? n i tri i aet dil ven Refulate der sut ee de nicht wwerhichten In wostenck unund o mußßten dienuttherij che Kamunke hteschaite In h den, Olterferign. vorgekom neuen sKammefverhandkun⸗ D Verlust 12mit·n Wuede zu Dragen fuchen und den ——— eee eene — JI Ratourgleisewmachet füur bie: —xXRD entwehre wlit Mejaatat an den Tag —— —— 8 e e acüeee ee eeee he et e eeeeeeee egeecWuinn won demOgadernmn munnSahancrich nrhe nah c n veehe de hl wie der —A Greil durch dem· andern * man anid te Varaufe sthuthzrenn meist · von ẽgrsalbtem⸗ aͤne mit llerxitaler Hartnackigleit an daͤs Refetal üher die Vuch Vedr in e *wirdo Pautin dewit Spaltei⸗ des bietcerenn — ge —7 — Vautetinn des huntnda seinor⸗gleichgefinnten Compiiden: Jund ojelbste eeeie ege —— Postʒeimugndie w — — — Amwie Migles sreu nenntnweint wohl ist auchrein Referenh — e pe e ee em Geschiedenen eine — Zauhre wiach— und mahnt hur Eintea ht ho· — — e Heroi Lucas ohne Schmerz laber ninngeheenen sa theals n Sude gege heitg getdega aen ar Sad m he in Vringum Ahhr guter. so. gesdedan Iu iehe wnn — versuge der ultramgitandi dert Ancus an ze nhrome hrui. wuals aꝛu ßor der Dammer aschein rhen zů lassen uͤnlermifcht mist den Wulhgeheite duher dicen gehnzanheteitelen . Getse zungsprote ses Jenern Parteindeven Eintrackmur. halriolen, welche es wagten, sich gegen das vr tlexitalhrofessor⸗ lange Nonnte, als fie nflhe auf dem Siaudpuntte Dder en Anmahung, die Aics persleder in. Achesprein reden und degalige besand 5 ün dem sunchchen. Sostemn utterwersen wiil. uwpeht, e 7 a hun Ma den Nnduan den deunthenen. niten hen ebengergöhlichenn. als lehtrtichen Anosickd Beh der Tonge Man Il.. wurde. ann Folgt Ainen Ettwalgen Verfu cuigo i desselden vdurchi: 48 ¶estumentsexetn tat an dem Jotzn imis · Betein igg 8 wohl fur ae Blichendege unde mit der Gabe des dies Suman von pp as doo .n — neitz — — Milalieder der sogenannten pattiotischen Fan des Vereius zu verwenden ist und.niusbesondere zur Hebring des — —— njoslz Das: Militarhaudbuch des Konigreiches en uhehened Saneaeien dunet sönhen den ßdrrmn wetde matdm Sdannn G penniten wn den eines gutesüerg. Wutfetn. Herz auf dereen Ln gud wchnnnen. Ogenaw rht dr. wenenwat dern dadenischn. Nu mae goahet Sa e uteeee gig der adeten Sate. Vat Zutn gat naus Gt Generälen-I7h Gengralleutenanse dund 28 Geaec h wi possumus dieser Partei“iin diefer Frate das sie nicht so⸗ ralmajgren hiαι . DVV—— nohl muit stichhaltigen Gründen,, als ult der Abstimizusig zur Gele Mün hhen, 31. Mai. Die Frnenngag. dethhä mntlicheni? — — —— hat am gstrigen. Sage die Gedehmigung Sr. cunhtichen Sieg, digser ¶ Sache bensowznig Bevdeultn j, alz dle, Nab des Konigs halten üs Hizemit der Zestim mung, daz edttt — annuülreien harnn. Diese t r e rr Zaitgeisse und ghierdon Zsttitmung ist won givhter Wichligkein — denm sie schliegtt jedene vnselden getpageaez.undeblichereligiongfeindtuga. Richtung ein so pritern Zweiset wparüberans.n pat die . Sta atare gierung in Aeie dewissca degonet den Vagitt auf dag huarchegahttausende idüproe sas einmitnr d. Va re wlenmnehtxpen der Bestummn id wat ie Traditign gcheilgie Recht.Leben und Tod in ber Hand zu kinführungsgesetzes sein Verbleiben hat.“d.nh.“ daß der Cisilproze, nben. jetzt schon zuͤ. ermoglichen, sich degen de nching d — lodeshrefe aus allen Kraften wehrt, sos gleicht doch die Abwesung,. Wünqh en, Slic Mat. Ueber den Aufentheut des Patet io sie gelingt, wenger einem Siedesrufe, als einem Nothschrei, Doötzt in Vom erfahren, wir, daß derselbe gleich nach seinex Antunft ageiu dem, Zewudifen ertönk, daß der he ude, zurüdgeschlagene du der heiligen. Stadt in ein losteg uunlergebragn wurde. Dort and in de geg durtiktehren und u bexen prrgen seide Sieges st es ihm unmdglich. / gemacht worden,e Rach Belebem auszugehen BBB mhar dluugen unh n bet Debatte gesellte sich — denteit Un- Zello zu, überjchreitem mußz Zer sich, die Begleitung eines Doͤnches lüch tonum ja selten allen . — füt. dit sogeüankiteig. Patrioten der gefallen lassen, Der ihn wie ztin Gendarme üͤberwacht und Jeine meigenen Schoohe det Partet gusgehtochene Zwist, der den kede kontrolirt, — Er dewohntejne enge dumpfe Zelle, in zwelchex —— der Derren Lucas uͤnd Bucher auß der Kammer zur Folge die Hitze des Sommars den. Aufenthalt unleidltch mocht . Wehe, die Der Vorgang — dessen Verlauf mit anerkennenssverther vennihn dier Dünsten der Fieberzeit Asoch— in cdiesem . Gesaͤngniß Minh njn den Drganen jeuer Beiden der eistausten Welt daxgelegt inden. — Da büßt also der Pater, weil er die Mannesmulh iunde zeigte, daß. die, früher soentschieden, vom Volksboten“ jatte, seigen gelehrten Freund gegen das Gekläfe der Dummheit — — — — Aßer was zwaug ihn auch uunken bafrxiouschen Parler witklich vorhanden, üuud so tefßehen der nach Rom zu gehen vigt hal hn rechlzeitig und higreichend iur er hß fie — diesen . geiß herbeiflhreun. muhten In davstgeiirut.nu hat die Herpen Weis und, Dr. Joͤrg sanb, micht so die Ran . Mgughe nte Ver, Vorstand der deutschen Voltawaxlei hat er⸗ die sich zür willenlösetn Werkzeugen etticherfanatlsirtex Röom- am 29. Mai in Heidelberg Sißung gehalten, Das Parlelorgan nige gedrauchen lassen nhe die fogenannie Adelbant Jäßt/ sich Demolt, Korr.“ möchte nian — ngmentlich wegen der bedorstehenden on den' Hl. ne eeh wohlen aber nicht abjhlul he huagere Wahlkärnpfe in eine norddeutsche Stadt verlegen, fürchtel aͤber die den Das zt Alte⸗ 7 ergeblich war. nun ver —A verFttiheit des rseacit wenig forderlichen Rordbundszu⸗ saücn Majorisäte un der“ sage ngunten pairotischen Pattei, durch dände.“ Eine,, Verstaͤndiguͤng der gesrehntene Frattionen der lhlehnung desn Nuͤsttiltes wenigsteng den Helden Lucas — den bürttembergischen . Voltsbartei ihufde allgemeiun gertdüuͤscht. Von satßlönig Bucher; gab schnöder Undauke im eigenen Lagex. pteis! jet auͤf Pfingsten in Würzburg anberaumten Versammlitug baherischer ir de Kammerht unt gutrelten söndern sogar keing Nieders Besingungsgenossen hofft man eine gute Wirfung für die Partei— e in cigenen Klubb Zuͤ einem' Tunmphe inn Hahse ümzuge mitwidelung;“der Bfsuch derselben oll vom Voͤrfiand.empfohlen ullen o Der Auͤrkritt“ des“ größten Koͤmmerreünerz und ersten berden;; jür die Schwaben — so mähnt die Deun, K. —fände licisten Sud, eutschlands“ wie atß die Bescheidetiheit seiner ich da eine haffende Anknüpfung fur Nooporatiou, mit Bahern.“ inra “Drgune nennt ward per w jhra gehehnihtuud leidet. Wiesbade n1. Juli. Der Rheimische Nuriet⸗ meldet: —— — Morgen frũh wird der Köuig in Begleitung Bismarcts in Ems Schülern nur eine solche sprechen lassex darf. In der darauffol eintreffen. Dig russischen Gesandten am englischen und preußischer genden Debatie suchten die Herren Lehret. Dressch ex von Woljern Hofe, Freiherren . Oubril und von Banndw, sind auwesend heim, Pfarrer Jun g von Ensheim; Rektor Utner m ann vor Hann vermuthet, daß poiitische Konferenzen- ftattfinden werden. Sulzbach und Lehrer Msrschhbesch e r von St. Jeohann-Sau. Der Aufenthalt deg Ksnigs wird bis zum 4. dauern. — Der brüden die Sachc noch näher zu beleuchten. Großherzog von Oldenburg wird heute zum Besuche des Kaisere Hierauf trug Hr. Lehrer Mauß von Habbirchen einjeln erwartet. sehr wichtige Momente aus der Geschichte des gräflichen Hause! Berlhin, 1. Juni. Dem vormaligen bayerischen Minister⸗ von der Layen vor, in denen er besonders die Gegensätze zwischen prasidenten Fürster Hohenlehe hat der: König das Großkreuz Iee guten alten“ Keit und der Jetztzeit ins Licht zu stellen fuchte Roihen Adlerordens verlie hentet u 2 Als zumSchlusse die Sache unseres pfälzen Lehrerwaisenstifte Hannover, 31u. Mai⸗ Gestern Morgen wurden, wie die zurSprache kam, regte Herr Lehrer Becder von St. Joham, „H. A.“ berichten, ungefähr 40 ehemalige Welfenlegionäre in Saarbrücken den Gedanken an, bei jeder Lehrerversammlung di nisoxm,aber ohne Waffen, unter militärischer Escortemach Minden Festtagsstimmung zu benutzen und eine Sammlung für dasselbe vor transportirt, um dort für ihr militärisches Vergehen eine Straf zunehmen. was auch sogleich geschah und dem Lehrerwaisensliftz zu verbüßen. Fonds 15 fl. zuführte. Mil einem dreifachen Hoch auf Seine Frankreich. Majestät den König Ludwig II. und dem Chorgesang: „O Jfiz Paar ins: 27. MainHauteines, kaiserlichen Dekretes, wel⸗ pwW Osiris zc.“ schloß die Versammlung. Die nächste soll ar hhes die gestrige Amtszeitung“ veröffentlicht, werden „in Erwäg- einem vom Ausschuß noch näher zu vestimmenden Tage heier stah⸗ ung, daß Grund vorhanden, die Form der Promulgirung der inden. . heule ab dom Senat und vom Gesetzgebenden ¶ Körper anzuneh: t Ne u stabt, 29. Mai. Bei einer heute dahiet flatigehab menden Gesetze abzuändern.“ von nun an die Gesetze in nachsie ten Versammlung mehrerer Steuereinne hmer wiurde die Gründunh sen Fean procnlgien werden: ... . Gornamedes Kaisers einer Lebensversicherungsanstalt für die Stener⸗ Gemeinde· um hen Goles Guͤͤden und Volles Gnaden, Koiser der Franzosen Stiftungs · Einnehmer, dann Einnehmereie Adspiranten der Pfalz be⸗ iehen den Gegenwarngen und Kommenden —unseren Gruß schlossen. Zugleich wurden provisorische Statuten entworfen, welch Wir haben beamcagt. die Kammern haben angenommen,,mir ha- vorerst in Veuͤrksconferenzen der Einnehmer berathen und sodamn den santtionirt umd janttioniren, promulgirt , und promulgiren waß in einer Generalversaminlung sämmtticher Einnehmer der Pfal folgt ec ; 2777 definitiv festgef dt werden sollen... ¶ Pari 8. 30. Mai. Die Anklagekammer des Hohen Gerichts⸗ * Die Generaldirellidn der Igl.bayerischen Staats⸗ um hofes rat heute zufammen, um die Berothung über die Angelegem Ossbahnen haben zu der allgemeinen deutschen Lehrerversammlum ai des Februbtromplots, der Vombenaffatre und dis Aibemats nach Wien reisenden banetischen Lehrern auf die Zeit vom 1. bie gegen den Kaiser, die zusammen feiner Prüfung vorgelegt sind, zu 20. Juni 80 Proj. Fahrtarermaßigung für die dritte Wagentlaß deginnen.Die Verhaudlungen dürften die ganze Woche in An bewilligt. Die Herren Lehrer wollen sich mit Ausweisen ihre Pruch ehmen; die Zahl der Angeklagten beirägi 7355 Beditlse res. Lokalinspektionen versehen. α in pariser Telegtamm der N. Fr. Pr.“ meldet: Wäaß 7 GEin schönnes Beispiel.)“ Der Zeitgeistbrigt sit rend seines Aufenthaltes im Lager von Chalons beabsichtigt der immer mehr und mehr Bahn und es erbauen fih Liebesaltar Kaifer im Laufe des Jumi eine Reise nach Baden-Vaden zu unter⸗ auf den Trummern Aalter Vorurtheile. In Möolsheim be nehmen, moselbster sehr wahrscheinlich mit dem Konig von Preu⸗ Wormswurde am 26. Aprit ein Israelite verrdigt und wi zen zusammeulommen würde Seine Abwesenheit vom Lager würde den Glocken der protestantischen Gemeinde bafelbst wurde den im Ganzen nur 86. Stunden währen.. verstorbenen Mitbruder ¶ zu Grabe gelautet. Ehre, Such Mol e ee e Des saeinische- Centeal · Comite.erhiels Feimer ¶ Durger dit ihr woaunleuchtet mit dem Gefühle de ein Telegramm aus Sereth (Donaufürstenthümer) vom 30. d. M Gleichberechtigung alle r Menschen. Mina einer Vi wonach aim Samstag Abend die Istaeliten zu Boloschan von den z, FIn Kosthe im bei Mainz wurde der Mann e — Thrisien angegriffen . und niedergemetzelt wurden. Die Versolgun— scherin von einem Unterofficier, den er in seiner — dauelte biz Huitlernacht. Gestern erneulen sich die Gewaltthätigleiten er Frau antraf und mit dem er datüber eine ——— Die Juden verliehen die Stadt. tung“ fütrte, in den Hals gesosfen. 444 *—*— D—— 4 BVon dem Schwurgerichte in Kassel wurde ein Knabe, de . Spanien. auf der Straße Jemanden 5 Sgr. geraubt hatte, zu 10 Jahren Madrid, 2. Juni. Die Parteigänger Esparkero's richteter Zuchthaus verurtheilt; der Konig hat die Strafe auf ein Jah ein Manifest an das Land, in welchem sie zur Wabe ermäßigt. J Feparlexo's zum König auffordern und das Verbleiben der gegen. 7 Pest, 30. Mai. Sonntag früh sechs Uhr ließen mehtett wärtigen,Regierung lebhaft bekämpfen. Es ist übrigens wahr Milglieder des in Pest für Ungarn neu gegründeten —XR scheinlich, daß ungeachtet lebhaftet Debatten die gegenwärtige Re zucht⸗Ver'ins“ vom Pesther Thiergarken aus gwei Stück Brieftau⸗ gierung beibehalten werden wird. phh iaben fliegen, welche zu diesem Zwecke zwei Tage früher von Koln Italien. .nn am Rhein hier R— Grüße und Nachrichten. Der Er⸗Herzoz von Mo denm a war dieser Tage von dem womit die Tauben von Ungarn nach Koͤln betraut waren. winoen Tivil⸗Tribunale lu Massa zur Zehluug einer Eatschädigung von nen gu Iie Flugtede ru gedruckt., zugleich adet a 8 Qe 20,000 Franes an jeden der bier politischen Gefangenen, die von ästen dier Stucd ungarische, als gute Flleger be — Danen Fbracht vnd big 1801 n Gefangmise —* Begleitung mit losgelassen. Diese Luflexpedition bot ein v iassen wurden, verurtheilr wotden. Binnen fünf Tagen sollie sunersnn Sgauspiel dar Vom herrlichsten hhellen W er— der gerzoge diesen Summe zahlen. Darer dies indeß dis zum günstigt. schossen. die sechs Tauben, die Brieftguben voran, aun * es indes s n staketen,“ pfeilschnell in die Höhe; binnen einer halben Stunde heutigen Tage nicht gethan pfändete das Gericht in Plsa seinen ie Vane hen ngẽ J, Aunen * beg e Palast und alle dort befindlichen Mobilien. Der Herzog hat nun waren die Brieftauben entschmdunden, die ungarischen Tauben — 35 5 5, fanden es für gut, die Honneurs uur bis in eine dem Ange erreich dagegen — Nekuts eingebracht, und am 6. Juni wird diese —— ee se Angelegenheit in zweiter Instanz vor dem Appellhofe in Pisa zur u — zu b und zogen gin dann esheiden q Berhandlung gelangen. fener Pa äste zuü Nachmittags 6 Uhr traf von Koln t⸗ XR phisch die herzliche Erwiderung der ungarischen -Grüße! ein, wi dem Bemerken, daß die Tauben um 2Uhr Mittags wohlbehallen aber etwas erschöpft in Köln einlangten; sie hatten also eine Str ce von 150 Meilen in nicht ganz acht Stunden durchflogen. 7 Die Berliner „Montagszeitung“ meldet, angeblich aus fe cherer Ouelle, daß Dr. Strousberg in Berlin' die“ Auzsdürge allgemeine Zeitung käuflich erworben habe und der übrige Verlat der J. G. Golla'schen Vuchhandlung von dem Verlagshuͤchhäandler C. Hallberger in Siuttgart erworben worden sei. 5 GroßGerau, 831. Mai.“ Am 29., Morgens nach Ahr, und den Z0. Mosgens 8 ühr 20 Min, haben wieder tehht jühlbare Erdstöhße stattgefunden. . 348 7 Bei Muͤnmsten (Westph.) wurden zwei ruhig 8 der Maiandacht heimkehrende Landleute (Männer von 50 60 Jahr en von einer Truppe Soldaten angefallen und durch Sübelhiebe x übel zugerichte. 0— . f In dem Dorfe Kuff ern, MNiederöstr.) sind am 28 Maĩ binnen 20 Minuten 33Gàäuser abgebrannf. sich e.. — Ssi. Ingbert, 4. Juni. Die in diesem Blatke mehr— mals annoncerte Bezirlslehrer · Versammlung wurde am verflossenen Mittwoch, 1. Juui, zu Blieskastel abgehalten. Dieselbe war rech zahlreich besuchte; denn die Zahl der Theilnehmer betrug circa 80. Besenders ist hervorzuheben, daß äußer vielen Nichtlehrern auch gegen 18 preußisch. Lehrer ans St. Johanu-Saarbrücken und Um— gegend die Versammlung durch ihren Besuch beehrten. Nachdem die Motette; „Singet dem Herrn ꝛc.“ gefungen und der Vorstand durch eine kurze Ansprache, worin et auch die preußisch. Amtabrü. der willkonmen hieß, die Versammlung eröffnet hatte, sprach Hr. Realienlehrer Schisck von hier über „Rechtschreiblehre in der Volksschule:““ In seinem Vortrage, der meisterhaft ausgeführt war, betonie Referent besonders, daß der Lehrer, falls er eine gute Or— thogrobphie seitens seiner Kinder erzielen wolle, sich in der Schule »mer reinen bhochdeutschen Sprache befleißigen muß und von seinen Ueber-daz Fisenbahnunglũd auf der badischen Siation Qurg berichtet ein Augenzeuge: Der Zug war um weniqe Rinuten nach⸗ 4 Uhe Rachmtitags in Murg eingetroffen. Die hersonenwagen waren wie gewöhnlich an Sonne und Feiertagen choner Witterung mit Menschen beinahe überküllt. Viele wollten siet s zund einsteigen, wodurch die Abfahrt büber die vorschrift⸗ Zate kine Minuͤte Aufenthalt) petzögert wurde Wahrtend —* Drangens auf der sehr beschränkten Bahnhofräumlichkeit fuhr in Ertrazug, bestehend aus der Maschine Katzenbuckel“ und dem Tender, in der gleichen Richtung mit erhöhter Geschwindigkeit herz!ebzerfolgte ein sarchtbarer Auprall, den das Echo der be⸗ achbarten Schweizergebirge schaurig wiedergab. Staub und Rauch- wollen verbreiteten sich nach allen Seiten, und erst nach einigen jugenbliden hörtr· man im JInnern der Wagen Eestöhn und — wohl an G0 Personen mit leichteren Verwun⸗ zungen suchten jetzt das Freie zu gewinnen; eine Person wurde at'(es ist die 27 Jahre alte Holzhändlerstochter Veronikn Ebnen don Murg, die eben eingestiegen war) und 12 andere schwer ver⸗ pundet aus und unter den Trümmern dreier Wagen hervorgezogen ind in die benachbatten Gasthoͤfe verbracht. (Einer der Verwun ⸗ seen, Gärtnet X. Dossenbach von Sücingen, statb während der Opparation der Schenkelartikulation.) Ueber die Schuld des Meschinenführers, welcher die, vorausgegebenen Nothsignale unbe⸗ rügsichtigt ließ, wollen wir die zuständigen Behörden richten lassen; er nicht viel fehlte und es wäre denselben auch dieses erspart vorden, indem die umherstehenden Menschen denselben lynchen vollten, was nur mit vieler Mühe verhindert werden lonnte. Nicht —E— quch scher verwundeten Hrn. Medicinrath Ruff aus We übergehen welcher den zuerst herbeigekommenen Arzt Jrnbat,/ er möchte vor Allem die anderen Schwerderletzten besorgen 3er warte gern his zuletzt —2— f Bei einer in Szakbadat (Rumänien) ausgebrochenen biehseuche delretirte der Ortsvorstand. in der Ueberzeugung, daß die Seuche nur auf Zauberei beruhen könne, daß zur Abwehr der⸗ elben alle Männer uud Weiber im Dorfe der Ortschaft körperlich untersucht werden sollen, wer diet Hexenmeister und Hexen im dotfe sind. Das Resultat dieser sonderbaren Untersnchung war, daß 81 Indibiduen als erdächtig erklärt wurden; diese mußten dann einen Eid und das Verfprechen ablegen, daß sie ihre Teufels⸗ rünste künftig nicht mehr treiben werden. 5 Salmon, der Vater von Victor Noir (der vom Prinzen Heler Bonaparte erschossen⸗ wurde) ist am 13. Mai gestorben. Zeine Familie ließ ihn in aller Stille begraben. Seine Partei jatte es ihm nämlich seht verübelt; daß ex die 25,000 Franken Schadenersatz, welche ihm das Gericht zusprach, angenommen hatte. dein einziges der radikalen Blätter erwähute seines Todes. Sal⸗ mon war bereits krank, als sein Sohn vom Prinzen erschossen vurde; dessen trauriges Schichsal war auf den Verlauf seiner krankhrit aber qhne Einfluß gebliebhen I f New h'rk 28. Mai. Hiesigen Blälkern zufolge wüthe in den Waäldern der Region Saguenay in Canada, einem Flächen⸗ aumr von 30 Meilen Länge und 5 Meilen Breite ein großes Feuer.“ Viele Menschen haben in den Flammen ihl Leben ver⸗ oten, und 300 Familien in dem Dorfe Saguenay sind durch den dtand arm und obdachslos gewoeden. — Das Repräsentantenhaus jat zur Ausrüstunge der“ amerikanischen Nordpol- Erpedtition 100,000 Doslars bewilligt. — Im. Laufe voriger Woche kamen in Newyork: 12,000 Einwanderer aus Europa an. — — Si h 73 3* J 22 A—— * J— 7 Eandwirthschaftlicheesss. Jute. In gleicher Weise wie im Mitelalter die Cultur der eutschen Farbenpflanzen durch die Einfuhr des Indigos verdrängt wurde, wie später der Wolle durch die Baumwolle eine empfindliche Joncurrenz erwuchs, wie der Rapsbau durch die Eifuhr fremder deleuchtungs⸗ und durch die Entdecdung neuer Schmiermittel bedroht tschien, so scheint die deutsche Linnencultur, der Hanf- und Flachsbau jart bedrängt durch mancherlei neue Gespinnstpflanzen, inbesondere durch Inte, die jeht schon zum Theile bei der Anfertigung unjserer Ftucht und Mehl,äche mit verwendet wird. Sie ist, wie der flachs und Hanf, eine Bastfaser und stammt aus der Pflanzenfamilie Seide. Im südlichen Asien, ihrer Heimath, wo sie seit den ältesten deiten im Anbaue ist, erreicht sie als einjährige Pflanze eine Höhe vn 12 Fuß. Die Cultur dieser Pflanzen verursacht keine besonderen ochwierigleifen und die Ernten fallen sehr ergiebig aus. Die jasermenge ist bis 10 mal so groß, als die von Flachs und Hanf uf gleicher Fläche. Die in England mit dieser Pflanze ausge— ührten Acclimatisationsversuche haben keine Hindernisse gefunden, doch ist der Ertrag viel geringer gewesen, als er es im Heimath— ende dieser Pflanze ist. Wie Hanf und Flachs, so muß auch die Jute eine Röste durchinachen; es dauert dieselbe nach den Angaben dex Ichles nandw. Zeitjchrijt nur eine Woche uud wird einfach in der Weise durchgesuhrt daß man die geerntelen Stengeln von Blattern und Rebenzweigen befreit, in dicke, jedoch lodere Bündek usammenfaßl und in einen langsam fließenden Bach legt. Begünftigt zurch die hohe Temperatur. wird in kurzer Zeit eine derartige Aufloderung in den⸗Geweben. des Stengels hervorgerufen, daß ich der Bast schon in einigen Tagen in ganzen Stücken vom HSolzkorber trennen läßt. Die Abschneidung der Faser ist eine ehr einfache,““Ein“ Arbeiter steigte in den Bach/ in welchem die Hündel negen, und zieht? dene Faserbalge ponjedem. einzehnet Ztengel ab, ohne lehteren zu zerbrechen. Zur Bejseitigung des wa unhaftenden Schlammes⸗ und⸗ dert zerstöxenden Gewebe zieht er nun die Faser voch durch Wasser und schwingt wiederholt in die Luft. * Die so geiponnene Faser witd ans Ufer gelegt, um zu rocknen,/ und so verkaufbar zu —S Es ist gewiß das beste Zeugniß, welches man der Jute ausstellen kann, daß dieser Stoff, welcher vor einigen Jahrzehnten blos in den Museen belannt war nunmehr zu den wichtigsten Spinnstoffen zühlt umd daß der Zerbrauch an Ime jenen unserer einheimischen, jeit uralter Zeit Verwendung siehenden Waaren, Hanf und Fiachs, zu erreichen heginnt. In England erreicht die Einfuhr von Jute diejenige des Flachses und übertrifft diejenige des Hanfs. * Siand der FFräüche Biele Gegenden, insbefondere die Rheinlande ermangein immern noch des längst ersehnten Regens. Manche Culturen haben unter, der anhaltenden Trocenheit emnpfind⸗ lich zu leiden. Der Roggen, der noch nicht einmal zur Blüthe eiommen ist, fängt stark an von unten herauff weiß zu werden, so daß selbst jezt eintretender Regen taum mehr den bereits ent⸗ tandenen Nachtheil⸗ ausgleichen würde. Die Gerste ist dünn auf, Jegangen; manche Körner liegen“ noch im Voden, die wohl bei intreiender feuchter Witterung noch aufgehen wärden, wodurch aber ein sehr unegaler Stand der Grrste entstehen müßzte und deren Qualuat vermindern würde. Die Schoten des KRapses find klein und haben nur geringen Inhalt. Zweifelsohne wird der diesjäh⸗ rige Ertrag gering ausfallen. Sehr arm stehen die Futterkräuter. Die Wiesen zeigen einen dünnen und dabet seht flark⸗ schießenden Zrasbestand bei Mangel an Bodengras und der Klee, dessen Stand im Frühjahre zu den schönsten Hoffnungen, berechtigte, erscheint heilweise förmlich aus dem Boden gebranunt und eröffnet für den Uusfall des Ertrags schlechte Aussichten. Feuchnigkeitsniederschläge haben in Karnthen, Ungarn, ISiebenbürgen, theilweise in Bömen⸗ und Schlesien stattgefunden, in Folge dessen denn aus diesen Ge⸗ genden die Berichte über den Stand der Früchte sehr güustig lauten. * Volkswirthschaft Handel und Verkere. Stuttgatt, 1. Juni. Im Verlaufe der vom 29. Mai bis 1. Juni d. J. tagenden 4. Geueralversammlung des Verb an⸗ ydes Deuscher Muͤller und Mühlinteressenten in Stuttgart hatten die Verireler der verschiedenen Zweigverbände unter Führung ihres um die Sache hochverdienten Präsidenten, Herrn J. v. d. Wyn⸗ —V—— 2. Vorstand des bayer schen Zweigvereins von Nuruberg) Audienz bei dem Köe nig vnu. Würtemberg, und erfreuten sich einer höchst ehrendollen Aufnahme von Seiten des Monarchen, welcher den regsten Antheil an dem Streben und der Zukunft des gedachten Verbandes nahn und dieser Theilnahme bei dieser Gelegenheit Ausdruck verlieh.“ Dienstesnachrichten. Der Adbocat Friedrich Grost in Zweibrüden ist auf sein Ansuchen in gleicher Eigenschaft nach Kauiserslautern versetzt und an seine Stelle der geprüfte Rechtscandidat Karl Philipp Scholler von Ruchheim zuni Ädoccaten bei dem Bezirksgerichte Zweibrücken, ferner der Rechtscandidat nud Polizeianwalt Wilhelm Wenz in Speyer um functionirenden Staatsprokurator-Substituten beim Bezirtsgerichte Kaiserslautern und der Rechtscandidat Theodor Sauter in Zweibrücken zu functionirenden Staatsprncurador · Sub- iiuten beim Bezirksgeaichte Zweibrücde nernanut worden. — Zu Gerichtsvollziehern im rechtsrheinischen Bayern sind, außer den in, Nr. 85 bereits mitgetheilien, noch ernannt worden: der vormalzge Gerichtsboten ⸗Schreibgehife J. Guerrein in Hoͤdt nach Wunsiedel und der geprüfte Gerichtsboteneandidat Jacob Walter von Kirchheim⸗ bolanden nach Aschaffenbug. Gayerisches Voltsschullieb duch.) Das k. Staatsministerium des Innern für Kirchen und Schulangelegenheiten röͤffnet den k. Regierungen. Kammern des Innern, dann den Distrittsschulbehörden des Königreichs, daß das von dem baherischen Boilksschuliehrer · Verein herausgegebene Liederbuch fur Volksschulen I. uud 2. Abtheilung, Kempten 1870, Drud und Verlag von Tobias Dannheimer, in das Verzeichniß der zuin Gebrauche, der Schuler an den katholischen und protestantischen Vollksschulen ge⸗ zilligten Lehrmittel aufgenommen wurde. G 2 8toll werok oe Brust· Boubens· ν ι Prämürt aufrallen; Arsstellungen,— * 2Gine Vetbindung von⸗ Haicex Aund: solchen Kräuter⸗ i Extracten. deren wohlthaͤtnge Einwirkung auf dien Irsoirenbn · Orvane von /der moedidimischen Wissenshoftn F festgestellt ist n ννασ Dedots dirser Vrust⸗ Boabans in vetsiegelten Packelen · mit ———— hefinben fich im S. Anghort vei J⸗ J. Grewenig sumnd bei Kand. Gipa- in uesirauten dei Fa Apprederia. cis igul ινν ι puo e . ινι TaIe AIUgsto uma boshte ιι uru due ru r un eu igt zustreigiß ι ν6öν ιν su nν u x MV - M— —FD⏑—— un ι αι α Dis u4M odenwelt ä 5 ion riin go , Ji v. 4.x itiu ιι —— für an ülieg Fiettojanr 8hh Kxtt ar ι a un rea lt An Rat, gug Fehpesiteng ies aneten I Leitungen den Rang abgèlanfen, xas gis ihrom vortrotftichon: Inhralto ner grossen Roiehhaltigkeit and Irem vdiiligen —8 2u. LVbrnekimich“ niimtitt die ecen alt Rucksiekt at aie bedurfnisce Iu dere Patmilie enildr ut die den grussen vNVelt. Bio ampfiolilt aieh deshalb αι ιÂN νιινανι ιαανν,— Sus Gtαy; duranindem, jhre eigęno undeder Kinder- Toilette, wie die gesammto: Iibwüsceke elhst dorrustellen —2. Aenemeras vergen jodereιι νεαεJον’αν cush hllinantisngen und Portawteiu 779 1 * 7* n —4 6B1—— ——— —— SthIngbert! — 9224 ι“ 18 — 5 b un Von Sonntag den 3. Jun ab ub chihineFortfetzungt desun 3444 —D ke J sp großen Preizkegelns wit Vtetten hzn g erthee von 3 Thir 215 ι — iger —V S. Hoͤusser schen Garte uanlage νj argea wurgzde ruPreife ν M L n 1Preiß ei anape u dee Zινιιν α_. Ehiffonier odu- 4504 Anmiuri u aut. Gelb. ιν, gο ” Fenite 4. — nvinn Schrautk' i νι - — ee *un Nettut Mανι, (— Bar ac ein Pfeilerschrank.nnc e 7T. Ceini Dfent 2260 n:u ein hatb Dyd. Stuhlen e e ne 9. nene anduhrn n e —X ati nein. Koffem pun duet ue ⏑ ισ— Lν,α ινBettdeckelinuu uνν:u eretion in ber Oesfentlichtkeit. ug gh e Rasashee 2t Häufig jst; man. inder -Lage— rdt —* pi *2 ile Pot Offrth, Gesnch Dder sonstige Willensmeinung id4 — V ——— ugeensen, owie — zu wenöffentlichen, defürchtet jedoch aus sehr u. Slaͤhle, u. eine Kaffee⸗ naheliegendenn EOrirden:- ginen Borletzung der 3 66 mühlt ni Discretiousz⸗·on Dienn wohrlbekannt oRRFixma 5. nter Stücke: Stühle. ue reee ee ete —A — o. M.Manchen, Nürberge Hamburg, Betlin — — 3 hate sich Dent ehrenwerthen Ruuf erworben; 2 Ao ein Diz Messer und cin wle : hwachugehenden. dexartigenn auronymen u ranschlr Besteck. hnn n Anündigimgen, mit strengstex Geheinhaltung Ußer, n in, Spiegel:ueαlä her Namena derAnftrs goebex in ederege LAhn nhaChrenbpreis zu EinNuffer⸗ vinschte Hejtung einzurücken und die hierauf —— ingehenden« Brieffchaften: unexüffnet. undengp D 40 , &x, ve eendaneheng, dem Laptnhnen Dlesen Chrenpreis erhaͤlt Derjenige/ Inserenten ungesaumt zuübermitteln. .. welcher Dienmeisten Loosewirft, ohne Welches Vertrauen beteits vbi ges Institut zabeio einenn Prets⸗ zu erzielenne imn Puhlikum genießt, Hocamentirt hinlange ⏑ ô — , lich die Inseratenspolten der . Zutungeu, Ber Preiß eines Looses VLoot welche, tlich eine Menge pun Annoncen Z Kugeln) nist auf. O kre festgefeßtn enthallen, wortu obige Fixmq zur Entgegen · α “ — ——— — * - S8uue verheilte Ferkelsintd su ver⸗ Nen dei36 ι r. Mtayer — * — — * —X73 *8* — Stasung num Einstellen- von. 2ã Pferdenebeineeb Wter Heu sserau — 7 ⸗ . F 24 — 2 * — — seoircher o rin or Gällsucht rieflich ver! —— Vpilepsien Drd an ocbi O ACAIIISoh in Berlin, jteh bil Louisensitußd A0. erenns üher Hundert gtheiltttti *74 —V —— —⏑—⏑ — Geschaßtsempfehlung AIch beehre — ———— ergetzenstanzuzeigen, daß, ich gpich atg Zahloffeemester hier Llablirt habe / und all⸗ in nis imn Gejchäft, einschlagenden Axheilen billigst nd Hrompt auszufubren übernehsich i nei Gevyrg Jung Sclosscyn cnins uos wohnhaͤft bei Georg Feichtnet min seynim dexa Blieslostelerz Struße. IACVM. A — D——— XYEEEARD—————— and hilligstes ——— qrzaiohlt endend wæisse, Näsche. unschädlieb für Fasct u Parben nä parte Zer vweite strennmaterinl. — Preis per Paquet à / Pfnnd 2 &gr.. s Pfond.l Sgr. - Nieder- age in St. Inghort ei. Moinrich ISnAG- Pfingsimoniag Pamz- 442— uus ĩ Lc ιν Jakob Qui⸗ mar /Rentrijch. , Aüfang Nachpüttage 8 ühr, y Musit bom 7. Alanen⸗ Reguliente * ι— — Eisverkauf. dinc. ang pcz ine kleinen Ourantltäteln gu Nhhotvenn pr. gofde, dein größeter Ahnihmezu billuen gerent Preise in der⸗i ι α ιιν iu)ινν_ MQN a vechen VBrauerel. — ———— Frucht Broͤd Fleisch. Preiseie. der Siadt Homburg vom 1. Jun. Weizenn 6 Ini47 lxd Kornu flamger Spelz - sl. 18äSpelʒlern sl. - tr. Gexsten Lreihige I. A kran: Gerste treihige u α/l νIr. Mischfrucht ESli krenHafer 4.st. 4401r. Erbsen 18- fl. r. Bohnem fla — Art Wicken ** I.uu-kri Kartoffeln Iefsli8Oltr! Weißbrod 1/0 Kgr. — kr. Kornbrod 8 Kgr24 kr. diso Agc Wotr. dittio 1 Kgr. 8kr. Bemißchibrode Aosar. — kr. Das Paat Weck O Lth. 2 kr. Ochsenfleisch pr. Pfd. Skrin Kühfleisch 4u. I6 kro Qu. 1cnkres / Kalbfleifch 12 kr.nn Haummelfleisch 14 Ir·i Schweinefleisch 48 r. Butter dasß Psfda:B36⸗fru α νν —— . α — —— Frankfurter Börsenbu eie omt . Juni I870, , cν uuth Geldforten. e — EV preußische Friedrichsdet . 9 S7V ͥα distolen. Wcse —Ar —A 3436 Pucatene α ᷓ αe —— Zagische Sonvereignbiun öιινν i 7 5 ochhaltiges Silber 3Zex Follpfund — — —— 7 45 — 4*1 —— — Oberwürzbach, 2. Juni 1870. Kontmnendetnt Pfingstmontag 4 Uhr Nach mktagsinn Saule des Herrn Fran— Becher , α 3ι i —X mit Ball 7* LinCogisin'n obern Stocke wem deranstaltet, durch densn hiesigen Gee⸗ J dehendem· .VZimmern Nuiche Keller san geVrer'si n.:. u y — seenhen onen den a nt won rm ethen .ι n ιιναναν — 52*8 M 7 Der Vorstand. ——— Fruchtpreise · der Stadt w Quial. Echweiꝛerkuͤfe⸗ Atiisersladutern vons Sl Mai. or. Pfund 28fr. Weizen 6fli g5 kr. Körgezefte Qual. französ, — Spelztern 74 — kroSpelz'xfl — Esidt perpach pe Wituch 2 daett4 hld tr hiser 4 gde tr urWirthe ensshrechende ditliget tete ẽarben e ett, Litsen“ hl. tr. —D——— Philiuv gliuck — 4 * 5 ee — Vrodpreise: h Pfy. Gorhhtod 28o — 5 sd ewischisroß 130treund Z.Pfo Beißbrod 12 —*8* J——— 2* * —v —— .. Vedaltion Drud vud Verlac bon Fee De gile in Se. Jüaberh⸗ .5 F 5 ——— * *2 3 381192 g J 4 W — —0 — Fe 2222 0 * 0 9 J An X —* 7 432 3 —B NI· - ne HMi 2 ——— 9 ιο 432 19 RA F ine — urne ια ινα A ιι_ ιL: it nu — pritt hnin α αιι uut u ι_νS etie Tautinisteni — — ; p i — — — — Unetha u, a 7 a Si. Juhebear bar Anzai gex Guns das wit deri. dauptdlaue verhunden⸗ Unterhaltungeblanmit der Dlenstagß- Donnerstaade und Sannfage- anie heanih e ue u Dren ae d. Dennerdiss, Sas ta a unn Zen tan. duht hunnnprtin tcieliazeig 42 arit. aden i Silbergtt“ Anzeigen werden mit 8 Krur. Die dreijpaltige Zeile Blattschrijt oder deren Raum berechnet eu 9 —& 3 . ε —— * Dienstaa, den 7. Juni — [ — 1870. u ti odl neu rDeutschland. ννν T pMurn che n, L Junzae Man ist bereits mit der Gründung gebe „Bensiouspereins: iardier Gerichisvollzieher“. beschäftigt, rein denfalls⸗ sehr Iweck näßtges: Unternetzmen. Der Entwurf der Sta⸗ len ·des zu aründendeu Werei nswirde in einer auf den S. dse haufenen Versammlumg der: HH. Gerichtsvollzieher berutheu ·u. agestelltn — maguss Die neuernannten 405 Gerichtsvollzieher leinschließlich der uder Psalz abereitsfunktionixenden 65)Pertheilen sich auft die: telnen Berufsklassen.:wien jolut:2.93 Gexrichtsboten und gebrüfte aichtsboten⸗ Prakutanten; 738 Wags und! Hilfsschreiber an Lande d. Stadtgerichtennn7 J. Mechtspraktikanten, 64. Diurnisten. dein den! eirleger ichten mud Staatsanwilten. 56Buchhalterund! Kninzbei⸗ — Advokuten⸗ Bejirtsam sschreiber/9 Mentamtsgehilien 7. Stndtichreiber. E egierungskunktonäre, ucn Kaunieralpraktikauten, taä Apprllgerichts⸗ mnonare, B Gerichtsschrenber an Stadt Und»Landqgerichten,“ 8. Nagistratsdiurnisten, 3 Officiere der Linie, o3Renamtsoberichrei⸗ g Kommissionüre SKFunttivnare der Kammer der Abgeorde in gnatronbre der Staassschulden. Tilgusiabouimission 2. zntlionare von ·Spaͤrkassen, 2Jollbedienstele, 2 Marktjchreiber, Polizeifungltinäͤree eeeee FRuditoriatsaltuar, 1 Aibssions Kymmau doscktetürd ReKFumtonut der bayer. Hynotheten- Wehfe wante Ifoc Geshäffsniann, T Funktißnat des Tars — enstadspirant,Diprwwatlehrer, en Schullehteris senlenverwaßtcl Inzr Taͤrbeanuey Nachdem 93 pfälzische aihlsbhlen vaß Botapratutanttan alsGerichtsvolziehet ernaiutt d. die Fheinpfalz aber nur 665. Gerichtsvoslsieher erfordert, so —VV—— he Ausscheidung derNenerrianntei nach den Religionäbelenninissen berlassen wir Hrn Rihgeerdircken Greilnz“ 2 9* Maünsch ——— — detz Abgeordneten Greil ber die Stgatsqusgaben, wird vbig morgen und. jenes des Abge. olb über das Miniarbuüget bis in zwei Tageü an die Mitalie— er dez Finanzausschusses gelangen, so daß die Budgetbergthungen demselben bis Ende dieser oder Anfang der nächsten Woͤche wer⸗ en beginnen können.“ Die au die Kammer “gelangten Anträge if Abanderung des, Vrreinsgesetzes gelangen am8. d. im 4. Aus husse zur Berathung. Diek. Advokaten, welchen das k. Staais- inisleriiim der Justiz den Eutwarf der Ahvokalen⸗Gebühren xdnung zitn Begutarbfarag vorgelegt Hat, habem nach eingehender erathung einr imussen des Mehnorguoum abgesoßt. das sofort an tz einamitd:Ssnatimtiflen urn gelanoen wirtez Es wixd in dem⸗ — — ben, wie ich höreib gründlicher Weise nachgewiesen? daß die wiereme lei ebühren in sehr · vieleue Fällen zu nieder angeseßi isud wid deghatb, Airk Lgiferslantern 2. Junß.] Derx Naufmannuf Leba⸗ urdenedemnd anch dieentfprechenden Erhöhungent beanträgt. Abchelle bon hier hal vor einiger Zeit in der Vahahoirestagration id —Ems, 83. Juni.Der König war gestern und heute mit Neustadt einigen Bekannten gegenüber den Bürç rmeist — m GrafenVismart ausd Gefolgebeim Kaiser don Rußland zurKaiserslautern einen „hlechten Kert“ eee un auch uhel. Veide Monarchenenschienen - zusa mmen mehrfach auf der ein zufällig auwesender Freund des Herrn Hohle, der Schlosset berausz lebhaftemPronenade. Der König begiht sih Morgeyr· früh J. Roguet. von hier. Derse lded Demmeicze⸗Oc.Lehachelle bed Vroe n d Udr Pleder nach Beylen kehrt ader can jhon“ am 15,* d.“ Hoble. in Folge dissen H oͤhle eine Ehnn Nantingetiage gegen Us. zum, Begintze der ¶Cur ach hier wieder zurüch —8 König Leba cheste en itin wesche geiterne pozdeh Fles gen Pol zeig· richtp am 4., Abends-uach Berlin zurückgelehrt. I nomarck hat zzur Virhandlung Kam.?“Das eGeticht Perittihell ie ⸗Vebachelte gu g d sogleich pieder unch Schloß Varzin zu einer Famlif begebeu.) Tigen Arrest und zu den Kosten Audz grdarete. quherdemn die Ppu· Verlin. Ter Geunder bex neuen rebublilanischeui Vollzvar ei H Plikation des Urtheils in mehreren Zetingeũ an⸗Lie RPotijeran ioh. Ir conw herlfelte Anrtlich porr dem vorbereiteshiden Romite“ zu paltsdaft hafte 80 fl. . Geldzcüft essraess Der Vellute wa⸗ m bevonstekpudenperten Kongreß der Freiheits · und Friedens cher durch eine nothmwend ge Rersen am eigenen Erscheinen vorhrudert iga eine, Enlgdumg zut Uebernahme des: Agräsidiums. Derselbe war, wird, wie wir hören, Appellation einlegen. (Taisersl. 3tg.) u nun in einem an; Amagd Goegg in Gens gerichteren Schreihen 7 In Grünstadt soll bis Mitte Juli ein Gesangfest ab⸗ se Ehre gdarlehnt,rweilnex dergleichen Edreubezeugungen nicht gehalten werden, ausgeführt von den Grünstadter, Fraukegthaler tte, und uͤbctdirs das Amt eines Ehrenproͤsidentenn iß demoftöenund Wormser Sängeri, und ist der Krlda zun Bruͤen des Lehrer hen Versamimnlungen yr mindestens für einen ——— Waisenitifts bestiumt, — zhließlich wesst er darauf hin daß es jetzt lan der Zeii sei, dem Neu sta dei. 2. Juni.n Die jans den-H —X—— illa n Grcateiuh. n den a sich handle, bor Augen zu Wolff.. IJ.. Krafft und DerKuccht.besthede-D. pulanäινÑαÚι len: „Komgibum oder NRepublil was dazwischen liege, jsei in Sachen der Communglschusr gestern beim Regierungspräsidenten Kampfes mcht weirth.“ Drn. v. Pfeufer in Speyer war, veröffentlicht uͤber den erhaltenen t O —— D. — Der „Maähr. Korr.“ lätztesich nus Wiem.uschreibenẽ Dien letzten Tage sollen auf die Spurs einer Verbindung ader hirfigen: Arbeiterkresse mit den Pariser sozialdemokratii hen Comites geführt ind Enthullungen zu Tage gefördert haben, melche Wwenn sit sich »estät gen syllten, auf das Treiheneinzelneenihiesiger, Agit ztoren in grelles Licht zu werfen geeianet wären Sonxomanhaft die Zachen auch AMingen,ho sollen sie, nichtssestowemger den Thatsa⸗ hen entfprechen,/und behaupt et man, daß: für: dieselben anch unan⸗ zochtbare Belege sichn! in Den Händen der Polizeiorgane hesinden. dies Verbhindung, dern hreigen S Axbeiterführersn miteden Pariser“ ementen steht außern Fragete Wieas beintausollen:idiesen Bezieh⸗ ngen sointimer Raturssein, daßße man hier der Tagund, dien ?tunde der züngflen Eimeuten an Paris kanute Daß etwargleiche dunndgebungen hrer. beabsichtigt waren, Holl micht behauptet werden/ voch konnte mag konstaatiren, ndatz ein:sörmliches Sitnationsplau von: Wien,, mitz derGEintheilungiu mSeltionenn entwotfen wurde, ind genaue Instruktionen vocliegen, welche Stratzen unde Punkte ei einer evenniellenn Revoste in Wien⸗zu ollupixen wäreit.“ Richt — — atihil Jingitdegieheincd uß ahe SpluieMou FoidGnie ArtedWale⸗ bismus“ in einem Miniaturformate, besti numt, von den Soldateir. nöglichst versteckt gehchtegg werden zu können, in wel hem dem So. aten genau vorgeschrieben⸗wurde, wie er sich bei einem eventuellen Auitade zů Guneg ber Missen üih Ilef. i Kehnen tabt Dem. Msar. Straßzmayer, Bischof von, Bosnien und Syrmien⸗ vñrde Gue. Zugt inmmugtMoresse angesehe net BürgerAMotabilttäten u. J. w. der Staot Agram bexrticht. Vuf der Sammtdede iß in Lorbefrlramg mit den Zuittalen sesnag gamende 313 6.4 .08 6u Spanien. mtniß, . Magdrid, 2. Inni. Die Konmission jihe Abschaffung de Zclaverei beantragk vollständhe B——— Senven im Alte⸗ en n v ——— — Italien.ad 3; Aus Rorm83. Jugi, Wird den „Aslgg;, Big.“ lelegraphisi gemeldei *2* * der he *— 2 ve Maret, Bischet bon Surqi. Peh ageh dioschmahlich unterbrochen worden var, wurd de Getjeraldebatte, gewalisamt geithtossen und übe dierzig eingeschriebenen Rednern das Wort ent vogen. — Emine weitere Depesche aus R o mi,“ Q * meldet: Auß Antrag 'von' mehr q1s 100 Bischöfen wurde tera der S hluß der Debatten über die Unfehlbarkeitsfrage beschlossende Die Proklamir mã der Injẽllibrlität wird als dun mittelbar, degorstehend betrachtet izuiec, vab er zwar den Zeitpunkt ungefähr sich sfestge · Memch in den Zeitungen Fein gesumder kraͤftiger unget etzi r epe e aee Jrnenmiaegum stattfinde, ex seinen Kttern weglaͤuuftz Fißt lieber, guter Sohn/ dem ur v daß er jedoch unß eine Mittheilung docüber ücht Moachen werde. Vorgefallene Verzeihung 349 nvicd“; wenn er Lim * 2. JIm Botreff Ber Unterhuchung erwrigerte Hem vPfeufer Jede ruf Wentt niche“ mehr aungewöhnlichenWege in ver⸗ Zeimu og Auskunft und schlug jede „Berichtigung“ rundweg ab, da das Gericht „ein junger, gebildeter Vtann aus anlländig⸗r Familie um vo darüber in geheimer Sitzung entschieden habe und er verpflichtet angenehmem Aeußern“; wenn er eine⸗ Brieftasche verloren ha jei, darüber Schweigen zu beobachten. Fein armer Hausknecht“; wenn er in der Zerstreuung den neun f. Das Siebente Mittelrheinische Musikfest zu Mannheim wird Regens hirm eines Andern mitgenommen: „der wohlbekannie He am 8und Juli d. Is. abgehalten. Die an den beiden Tagen her sich keine Unannehmlichkeiten ma hen wird“zun id wenn er d im Großl. Hoftheater stattfindenden Toncerte bielen nicht allein endet: der hrave Gatte und freue Freund fur Alle, di ꝛin seht reichhaltiges Programm vorzüglicher Vocal- und Instru. nnten“. N — mentalpiecen, es werden sich auch von den bedeutendsten Solisten —— —— der⸗ Gegenwart dabei betheiligen. —5* ι Am vorigen · Sonmage fand in der Sprengpulverfabrit zu rümmel (Herzogthnm Lauenburg) eine schreckliche Explosion statt Das Gethäude⸗/ in welchenn das Sprengbl horgestellt wird, vurde günzlich zertrümmert, und emzeine Fragmente⸗flog nin die Luft. Veiderhat/ der Ungllicksfall fünf Menschenleben gefordert, der Chemiker, wir wier Arbeiner sinde geibdtet. Glücklicherweise blieben die Dynamitfabrit und die Magnzine unversehrt. Die Ursache des traurigen Ereignisses ist moch unaufgeklärc...7 Die Berge der Schweiz · beginnen iin diefem Jahre schon früh ihre Opier zu forderunnSin zungor Englüänder Namens Royds, der Sohn ⸗eimes bekututen Banquiers »im: Rochdale, bestieg am Mittwoch den 26. Mai mat sFeiner Schwefter und einer Baße von Lugans aus den Satvatore dessen-Gipfel einen prachtvollen Blic auf die 1ganze füdliche Alpenkette der Schweiz vietet. Die lang anhaltende Dürre hatte das Gras sehr schlüpfrig gemacht, der junge Mann glittaus und:stürzieeinen wer sentrechten Abhänge des Borges hinob.“ Nach ilangem Suchen fanden die beiden Begleite⸗ rinnen die Leiche; der Unglücliche hatie jedenfalls den augenblic lichen Tod gefunden. — J Ner Miensch und die: Keitungen.)d Durch die Zeltungen Die Generaldireltion ver Berlehrsanstalten hat im Einde ehmen mit mehreren norddeiij chen Eisenbahuverwal tungen die ci uhrung won Rundreisebilleten zu ermäßicen Fahrprrisen bescho⸗ en. Derartige Billete gelangennvorlaͤufig fur fotgende Tou put Ausgabe? Wuürgburg · Ajchaffenburg⸗ Framtf iwt a. M.Nauheim⸗ Gt en· Murburg · Hassel⸗ Nort heim · Nordhaufen⸗ Sondershaufen ⸗ Greußen Straußiurt Erfurt. Tröitstedt · Gotha⸗ Eisenach · Salzungen Imme len Foburg Lichtenfels Bamberge Schweinfurt · Würzburg. Diefelben we on bei den baherijchen Stationen Würzburg Aschaffen burg, Vaube md Schweinfurt fur die II. Wagentlasse zu einem Fah rpreis de 26 fl. 58 frx. sür die III. Wigentlasse zu einemsolchen von I l. A6 ir. abgegeben. Die Billetbuͤcher haben eine Giltigkeitsdau von I4 Tagen, innerhalb awelcher sie zum beliebigen Aufemhalta den Couponanstalten berechtigen; sie Find für alle fahrplanmaßiga Jüge, welche Wagen der büreffenden Hlasse zühren, giltig an zewähren Anspruch auf freien Transport von 50 Pfund Reifeg »ack. Die Rundreije kann mach WBelieben Der Neisenden nach ben, Nichtungen angetresen werden. — — Materigt und Farbwaarenß audlung b -. Anlc in St. gugbert offerirt uachstehende zum Ansirich fertige Oelfarben: Zinkweißnper Pfund 20 kꝛr. Blefweiß 46 18 u. 20 Ir. un Gelb duntel e „helleuutc. 15 !ꝛr.— e Gichenholzfarbe per Pfund 15s kZꝛr. 1 Grün, hell und dunkel per Pfund 15 u. 18 kr. Brauu— per Pfund 18 fkr. —WR —A Roth 18fr. Blauu420 u. 24 Ir. —pe Silbergraußv18 . Ebenso sämmtliche bunte Farben, Leinöl, Fir⸗ iheonallach Pinzel ꝛc. zu äußerst billigem x Zuadert in gun isrkꝛ cäßß. ιν 11395 e e In der Wirthschaft von Joh. Jo rxich sind zu haben, Vανe hellaudische 1.5 Maatieshaͤringe —— — — Ein geuer ——— Einspaͤnner⸗Wagen ist au wertaufen, wo ? sagt die Expd.* 7. 17 —WR — JMfP————— Ein Lohrling wird angenommen b r Georg Zung Schiofser Eisverkauf. Erh in kleinen Quantitdten zu' 113 h pr Pfd, bei größerer Abnghme zu dih gerem Preise in der gMahte rischen Brauerei 5 * 2 284 B — Qual. Schweizerkäse pre Pfund 28 Ir. I. Qual. französ. Raͤhmkäse in Staniol verpacht pr. Pfund. 24 st uür Wirthe entsprechend billiger hei νν MPhiilipo Hlinck Nar8. den 3. Juni. Wir notiren hdeute: Weizen 18 fl. — it bis 18 f. 18 kr. Noggen 10 fl. 15 r bis — fl. — tr. Gerste 10 fl. — r bis — fl.e — kr. per 100 Kilo Hase 5 fle 15 kr. bis — fl. kr. per 60 Kil Mehl per Partie 10 fl. 40 fr bis 10 50 tr. Roggenmehl — fl. — kr. bis — s — r:. Roggenvorschuß 10 fl. 80 ir. bi — fl. — tr. Weizeworschuß 14 fl. 5 kr bis 15 sl. — ir. Blumenmehl. — fl. — n bis — fl. ir. per 70 gKilo, Rep . . æ tr bis — fl. — ir. per 80 ailo. Rübdk ohne Faß 27 fl. — tt. bi fle ⸗kr.“ Branntwein — fl. — ir is fl. — fr. — Lebensverstcherungsbank f. D. in Gotha — 689250.000 fl. Effectiver Capitalfonds. 26270000, r Versicherungen werden vermittelt durch 3 6 britæ Panzerbieter, in St. Inabert. ινι ayfe (Falltuch it brieflich der Specialarzt für Epilepfie Doctor i. L iIIIn AknBerlin. fetzt: Louisensirake 45. — Vereils üher Hunden Jebrn e 527Redaktion Druck und Verlag von F. XA. Dem'e tz in St. Ingherte —EDEO —H ——— 7 I3 a 787* 22 8* 335 25 8 2X 22 35 3z3ñ5 22 522333322 —V——— *2553 3333332238 EkE553 2823—3 25535 233537 5—— 323 ——— x2553 2225 35353558 5 2 33 — —2 — 5* 2838 8 2* — 8 —A 358 —A— — 21 —— 3853 232 353 2385* z— 23335 — ——— * — — 8*8 * 5 3 8 82 2 * 3882* 1* ——— —535388 2345s5333333 2. 77* 7 z43 — 222* 22328 — — V7 358 — * — ———— 3* —723— 5 * — —88 3265 558* 2 3837 72 53 32 53 —3823 * 5*87 — 35358 —3— 1335. 3 246 *53253 s72335333553* A 3833 * 5 M e⸗ r 132 2 XRA 38 ——— 7 ** —2 3* * 323 z57333 883 5328 33 538 233388 — ——— 58 *8375 8 55257 853 —— 13357 228 3— — 3335 — — s323523 * z2*—385 3*3 E 25 53 3 2 — —— 25 538832 * 23234* 25—2338 32 ——7 438 — 553 25 —A —53 —8 —*5 53258 783 82 — E 2 —24 —E 2353 78322 —523352 * 522 I2 5— — 25* S 5 538* —323532332 — 87 8* 522553 332322 8 *»2525 — 523287 8 2* 838 2 2358 8 — — 5 —A 2* — 2 kJ&s — * b * 2 TF —738—8 5333 — — 8 82 * *238 55 — 13 IL. 4* 1* *838378 — 33* S *25 58 3333 * J. ß — * J *——27728 — — — — — * 2* 585 9 K ——— 5 — * 5248 3e& 52 — —* 5 —— 24 2 —— — *25 * 5*8 — 3 * O E —33 2 F — 7 — 23 2 288755323355 2333833* * 5 — 4 — 557737 8 72 5.2 28 128 353 *ʒ 3755——33— 22835 3237 353337— * 3243 5*8 33835346 2272358 — 8228 333—83 533545* — 3575* 25 —A — —A 7 — * — — 2333 2553— 32527 323533 5 833530 335 588 334 s —3322 23 J 3433 3323538 8828 325 235 5232 23 —— »5257 222 52 5335332383 55 5ñ *⁊ 227 528 3 — 258 —— 1 e ? 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Ler Festplab mit allem —0* ↄ gewahrt ich er um A einen — nnd Sas Das OC zu bisser d —7— x en Ztg. Ischroib — * —XX dirh michte verfehl „Gi die essdesu her den b den]4 11 zuͤg geitg ersi herungs · Gesis vaften — * —AX ühen nsbromdece werdeim Ni rsta 3 V jehverstchchangs vorbin cn hinblice auf den besetzten Vabentempel, Vessen Inhalt sich Fast kein Tag vergehl, ohne daß nicht in den öffentlichen Blann auf 6 bis 7 Tausend Gulden, worunter allein Rahezu ZLausend die Anerlennung irgend eines daselbst Versicherien über prompi Bulden von den Frauen und ee en Stadt· gespendet Dsaipung eines ihm an * Viehstande zugegangenen Schaden wurden, beziffern dürfte, „eine herrliche elegenheit finden ihre u lesen. nd in Wahrheit ge ört dieser, Verein was Reeli ieee nathetee e hehnn id eee an e en a — het nt Ai deht Lrfien ezen e e e n anne ruyereß zum Besten des Waisenstifis von Bulle ein Concert ege ein. Die Behandlung eures Viehes mag eine noch sa en Rückweg durch das reizende Thal e dte — D —— so vorsichtige sein, — das Speen nenAsder ovtebene vor Jamem iegt·i Ser· · in welchen I Ithwerer· Schtugen ungrahnt · vnd vnangemeider c c die Hirten der Gegend mittels Benützung von' Flößen kleine, aber Monften Viehstücke hinweg. Und um dem Unglück zu e uhrr wohlschmedende aFotellen Ifischen.nnGrwn Son Mitgtied/ d ves um seinen herben Folgen Gitzuneichei Fußt du lieber Landmann Besungve reius von Veney schijften ichAuf tinrm Ditfel Floßerncan, eine gowꝛisse Morsicht au wendem duamußti dern Vieh versichern da dus auf⸗der Mitte des »ktelnen aber tlesena Secize alnarinanderging ojrxa beinden niederen, Praumienfaten nicht ischwer fullen tann⸗n Has bobei 20 Personen, davnnter Wagist ratsprrsuner Deputirto und du adieje Boticht gusowendeh. dadn gaunst· dia min eichigerrn dene Industrielle, in die Tiefe sanken. 1 lauiidu in abenfoll uber heinen Viehstand schereimdringender ungae d (Prasident Johnson wiedan Sqhneider.) Südlichen Blättern mlommen / sthen Dirbwieden gansder volle oErsaß nus der Vich⸗ wrfotge. beahni chtigt Grptasndeut Isbinson. Icim Schueidergeschaft ni cue tu aanese Ii hastiun, Ipre saume micht. dersiche e, de in Vied n wieder aufzunehmen, jedoch in gehttem Maßstabe. aig dag früher eminruxzar Ken so⸗n dehr ausgevre teten in Wahrheit auf der Xiebene. hetr obnson sol Jir eeig dechen sson iden ree ee Bfalger o Vrrhoerficherungsderen Gebaude in Greediliz.enesse. augekanfn hben B ——— ———— Biebgi ch J. Juuin os —— des ↄi in gundadrunn Dienstesnachtichten lannn herogiich nassquischen hüttnn —AA—— Dern Siduer und Genreinde Einnehmer Dumel Niß von Dahn ng. Sicherung uach Oekterresch hertegcht. porden wor, Id geürn ourde soncnViuten.Mn pratendnaußt die⸗irlebihle Steuen Ubend unter Fuͤhrung ziges etztedengendutteuih het wie — angelommen. Daßselhe wog ẽ9 Air. inis 2iö Anraepunr⸗i Pfarrei Megenheim Vegirts mits Nenftads h.-berchhl, beme hrii Gnu ain ν rινr“ ,usinalo dohansce) Jorghsetea 3geltein. Beirtaants Spehet, e nn a ι un nn io!“ itiuß ci. ertiehen bunoid —A——— sun Hot. —V—— — —— n — — ιαα eitt i ——αασ — w — — 644 HSeu⸗ KOhmelgrasversteigerung Mittwoch den 15. l. aee mittiags um hr. zu Rohrbach bei Wirth — —— denschinn deauf der Sih Ingberter Grn das dies jaͤhrige Heut und — vor jeinez auf Dein Banne pon Rohrbachgelt genen“ Wiesen. cirnca 11 Morgen — ι. ull, — Brn al Keeihe 9 —c Ein Lehrling wird angedüunucaicbei enen Geora Jung Schlossetn J 2* 1.. 5 — 9 salte) Prao in Wien, ⸗ burn 5 TTR5XD— F 7 idiud at . A in α Ve —— Ni * 5— —X itössote wärd b Nift it dio Copststutionosss ortadteentung AVVD—— das eu agblatt I Vie νσινι uag ni, * —— — v0 αα nid puur fut . — eriki· eigte —t α s Vvorordanungeblatt ee —— sund.s Unterriohtt in· Wien 8W E — un Leee itn i, he rnd dig Bchiurin nus- ——ã ——— 5 Zbunkt. αα nsÊe rat⸗ fur diese weitverpreitoten it Knnonben an — ———————— ehen 77* — —yyyy y 2⏑ — — — — —ã—6 —9 — — meννν ι_ ιι ν ιιιιο MXM- ——— ⏑⏑⏑———— —B—— 9 R— be oͤbengenaten Blatter Ad ugther heni —— — !ee, uul —V Iusenettin —* onen n — jo o—— ß enn mιιασ — — — — ee —* in3 en nzcn z41 ι. Harburg, Xélu, Berlhi. Lei ——— in et i 6 e 3 —* —2 — X * Preisekrönt in Paris 1868]. 1 Herr Zoseph Lehner Amderg in 3 schreibt am ˖Echlußn stinen eschäftzbriefes vom 2. März 1869 Ich erfuche 3234 um schleunige Bersendung, denn! Ihr i erfveut fich nanientlich seit ca. 14. Tu“ gen weit stärkeren⸗ Absahes wie im 33 und mächte ich nicht in den daß er fich vergreift che Aene Zafuhr da ist. . Mit / aller⸗ Achtung zeichne ni αν Joseph Lehner. MDer G. Al W.!Maher'schel Vrust⸗ Syrup ist fstets echt vorräthig in der autorisirten Riederlage von J. Fried⸗ ich in St. Anoher x —A 2— 42 A . . Eyilegrtische raämpfe (Fallsucht) — wenß für of Epilepsie O o ch oxO. iineh —9— im Moerlan. jen t: Konisensgaße ci über Dundext geheilt ICGLXCC. XIXCCS. Frucht Wred. Flesschac Prete det·? Sladt Zweibrücken ven 9. Juni . 6 NANi 3 * *4 Weizen Gafl., 87 indabrh 8..4 b. — — 54 kr.Gerste piete — rihige flh 304 — — 3— 7 kc e 7 — —J—— ———— Dn ix Miru r li. Hafer — 0 — - sImiurn Komoffein i fl. 20 kr. Heu 21 A. 25r. Strotz ujl. 48 sr.per 1 3* — * 8 le. — —2 8 tt. gillo 1 Kilogr. 9.Ar. Gemis hibrod 8 dib Zikr. I Pqar Wec 8 Loth 2ir. Rind⸗ DQuat. Is tr.2. Quale I6 ku. taibfleisch 12 ir. Dammelfle sch 16t. —— * Bitx. per Liter. 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OS US II GOIUIM IIII. 57 e? 535 F 33633 7 * 153335335338 27 — 123225 8 —33 333 33 67 — JJ 28 352555— 3865 5262 58 — — —* — — J——— 777 3 3 — 35338 J — 35538 * * — 33253*25 25 2* —3337 * * p 8* 4 5838 * — —A —z38382352353432 * J——— 2 335823* *8 72 3 3332338 335323332238 888 355357 — 583 33333 —333 227 — 22 —A — — z2 — 28* ——— — 8BBT 2 —* 3 — 555233753 — *33 *253322 * 5 825 22322 — 8333. 325327* 8 * 833 73326537 253784 — — 282 —2 —8* 3 8383— 8373362 —2 8— — 5338338668 538553 4233 —— J— A z *34* * —25 — 255218 3322288 3 8 58257557532 53—3* 5 333353723555 333337277 — — —— —53 9 —2.* ——338 33 83877 —82782 322——283 —— —3— —583 * 25 2223 77 —— 18337 — — —— * — æ 53323382 268 52853 — 288 t. * 8 2* —— —— *—223 5 33538 * s — 3838 s — 32333 3 2335588 2 8 —— —3 53385 8 * ñ̃ — — 20 2 2825 F 83323* 72358 — 58.*8 53533 — ——— —— 2353 s528 * — J — r 22 — 8 — A —* v — 28* —E — 7 38525 2235—28* —— 58 —— ——— * 2333 38588 ——— 8872— 373 5258 23388* 8 ** ——3 2282 28 * 2* * — —28 352 F — — 32 2 5. * — z524 * * 2 2 2 — 572 55— — —8 8 — J 38 —2 2 J 35333 —I 7— *5 8353 * * — 32235 *55282 5125338 322. —— 5235 ——— 523 3 —c ————— 2253 T — “8 B — 7 — ——— * 535393 —— 5838* 723387? —7558 255234 * —15355 32 232332522 E 3938* E 2 38837* z25* —— —— 5* —— 352 2 — 7 — —— 3633 * — 2587*8 —25 58 573 —22 * 45 57 55* 5* 5 7 —77 23 2* J *35 233 —— J—— 5* 58552 — 22338 2525327 25333 —77 — 5 — 333 68 8328 555 72328 I 8* 72535 —26 523z3335 3 2238 2533 2B88583 *55 . —364 58 7 2* * ẽ 2** ẽ * 23 — ** * 3 3 25 * — 9 9 —— 48 5235— 2223 —— 2* 281 —E ——— 39 21 —— 2527 —— 73.58 —A —X3 22 —2 —— 8 G 5* 7 52 53 535228 —5 — 252 2233 3 382 * —25 15234 ã 24 — 555365 237358373 *5* 257* 3532358 8 2238568183* 3257 —A 25 7 5* 2 — * g 7 32 * —— 22 527 52 — —— — — 23— 23 383* 33 2 ———— A —— —— —— 8 88 * 7 535 2E 8333 573337 * 255 2 358— —* a 235 88 —— * 25 2..cẽ 242 *7135. j 2 —XXX ẽ 32 . * — —88 J A 158 535358 z258 7132 12z3 5353865 * 53 33326 * —A— ——— —5 55 ————— —3723627 S 22 — * 33 537 *. 5.3 s5 756 5 8 «4 2E 58 — 0 323 ie ——— — * 1.32 —* *s8 —D —— — —* —VIDD 2 — —J— S —— 25 22 —* z» 5328 85385 * — — 8 *87 * 3 8 . 7 —— 832* 2 2 47 4 ——0 2 2 ve J 75 8 3 E A2 E 7433 323 — ——— 533 3577 1413231* ue 22 5 2.25* D v 4* —J 28 2 — 28 525* —2 * —F 2 * 2*55 J — 23B34 25383* —8 —* T 3534 538 2 — * —7 2* 2 * 52 532 — * 2 3 — 553537 5* — 686 25 535 — 3* 38 2 — 23 — —— 522283 3 —33 53227535303 — 5* 5332 *3 — 28 7337 335 eA— 2EIS4 — 552* S —A — 52* 23530 5 33* J85 — —325—26 *27 2 — —8—3828 —— 23 32 333 89 4238* — 2227 53253r — 755 26 522557 57 s5235 I22333 6—233585 * 2 BoE * 532 2532 3432 55335— —355853 2*3 * 5 — *4 — 55 2253332*8 222330* * 2233— ———286 —z323 3233235333756 383 383— 83211 * z38 L 5*25 — 252238 22 23B34 —„. 253533335 3835333* — 328 — — OERAOT ————— — 2 222* .5* 5 7*72 5 —2822833*x 33 7 — AXXÆXX 2353538353* 53—2 8* z33765343 83 253333355 223325 —— 832575535 —— 27* 53755* 32 5583 386 — 2333 2328 —— ——— 37 33383286 — 353 —353 35253* — ß 2 8 8 — —A 2* 58155 55 J 3.5— — *38 *8 * — — F — 7 7 *4 J — F *83* 355 343733486 7 355333 335 z 132533213 5555725 55* 28 ————— 725 J 33 23 3537 2325 63 1 * 5* —»3533535 2 * 5583353 28 — —F 253 5. 1283 — 3333 33335* — A 783* —353 7325 3 22 8* x* 57 ẽ5 — —— 53332 — — *—5 58 —53253 s8 23382 * A 8*8 57235355 —37583 52 8 2 523758 * 52325. 3 — 587 — F 2 * * 355 38233336 323485* 258 —— 2B328 A *33335 —— 8. 37 —223232 — 2 5* TE z27* —A *558 5 2835 2 57 4 8353 7 35335 28 5 2—3838 253 * 14327 55332557333535 25328333 33383 23585538537 E. e * — 8 — — S * 528 5 246* 5 —— 8 855 * 33338536 38 z728 3535 78 — — —— — * 2 35* —E— 553 25 —— 8— — 28 1 23 J 151443 —— *—23 JTJ— 24 IMN 7. » —* S 2 —5 — —3* * 5 ——* 25 J * 3 38 S5 27 2 * — 54 —R———— 82 855 * 5 2 — 83332683 2333238 — 8 —53238 ZEBA SM 5 —8 37 3382 J — 38 86328 —— 355— 334 * 9— 55E6 3 33 — — J—— —— N2S —2 *41 53 * —A— — — — * 7 W8 5 —81 525 2— ————— —— EP 375232575 275375 7 ——— 987 58733 *258 —3252 2*3 23225 — 32 — — 83 —— — —— — —— 283853 3373 3533 — * —* *52 22 — 33— 3 538 2222 22* * — ——— — 35332355833 — —— * — 7— 25 332 2287 53 * S33 333 — —— —— — ——— — 333 * 25* 23* *2225 555533383 77 s i e * * 87 323588 — 3527553* —A 355533 2533333 —2 — 7 37 33 283 353* 3* 6* F 7 3323833 7 723335* — *5 * 2* 532 25 ——— — — 33 75 —E 38 * * 2 327 — — 2* 7* 323 —F * —A— *24 — 26 5533* * — 583 — 583. 3 7* 3724 333338 * 2 72.—5 2. ã 5 — R28 22 —A— —— **886 555 84 — *3 — 1332332 7550 24 SAA 552 22 —— 757* 3 * 8 * 83 53* 8 2W. — 22 7 — 8 15— 55 * 2 25. —* — 2 78* — 382 — ——— —— 8 52 227 — — 2 538 7 2 — J J — 72 24 — 25 — 2331. 738735 * 23 335 *43587 53. 5 28 — 35338 2388 ——— 55 8 — * 5535 2 58 7 2 3383 —A * — 2 7 J J *— 2 * 7 *82 33 523 —583 8 J—— 585* E53 — 233 — 232 57— 23 38333 3 J—— J—— 27*4 J——— — 3. 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Rach dem gegenwartigen —— ch hiex in Kreisen welche darum Bescheid wissen mussen. aug ganz ysteme —ry —B————— soeren Umftanden hiz hus Furcht, dor Rordanfalen uf di asenten oder Urlaubstag rin bestimmter Beldbe ag — * zerson des Kaisers eiklaͤren.“Es follen sich namlich ben vden eichen dahn 'det sttitter Breis für jedes in sein .Eigenthum daifer Shinplome einer Kerantheit zeigen, welche ülre zu sehr an di agegngeine Kleidungsstu⸗ ꝛtin beheluen. der eiw Aigen everhchus Zeidendgeshichte des verstorbenen Konigs Friedt. Wilhelur jV, er: en den Vetreffenden baat · Aus be zahlt ¶ wurden so daß derienzoc nerne Vie Raie des Kaisere noch Ems witd dabern Vvergleich chet mit seĩnen wetledungsstu ten sgoneud uurgins oder stellt mit der Reisen des Konigs nach Jtalien im Herbst 1338 bt aus tigenen Mitteln de ün peg Weit diufetnt daher, daß sich jegi in Ems an die Hofschteitäbesuche entehungstgeise. die Andlagen iad Den narwnn Sue ————— Conmbinatinen fur Deutjchland un⸗ u arcielt Nath dem Neuen Systeniewird dee annschaft die opa antunpfea sehtei Ruhland vielmehr seht daldein Throu⸗ gehe Wonte ais don Vonn w cie mo edee vhe gaenetene welhet dem —autt hen. Europa und dem el Verhellung Ethalten, wahrendnmsie dieatleine Woulut 2 d nhiunlusb, sondereabgewndten Charefier der Aniche — —— dyrrichast petscharfleren Ausdruck geben dürfte...*83* bobei dann auch die: fixirlentänlichen Moinurgelder · herabgesetzt ν— ẽ , en Man verspricht sich bei dieser Einrichtung einerseits eine ri e chweiz. quin ννι αα enenbe Etsparung, wahrendelandererseits eine Rechnun geverein⸗ We rn, “G. Junid Zir Genf Hahmen! die Urbei:deinstellungen hang etzielt werden soll.. Auch wurde das visherige Verfahren einen ernsteren Charakter denn je an. Der Coalition der Ardei⸗ ich Swaffung der Reserve —A——— e eee eeee kün · —A uniEs decluteir q Nin iganzaüg zigte kiĩn aueran lag ves uss⸗ n es Fammtli er 33 MNeistet huß un ve en e — —— der Bauzewerle. deren inabänderlichen Beschlutzan“an 12. Jimi e S p —* n —8 ee 7 9. de. — Mit Ausnqhine der . Golsen. Juni nicht zur Arbeit zurücgekehrt sein sollten. Mit der Aus⸗ sen ee lle guwesenden für das provisorische hrung dieses Beichiussebeiwlirben e e sohdern —* . — e — vom Baufather deren man 324000 rechnet,nauf die a Phobisorium inmerhih Elinb tieme El. Sueaßet gesetzt sein, Die Meister der Baugeworte nruifen in ihrer aichlerung eintritt und der Malzaufschlag noch auf zwei Jahre — 88 46 und 87 der nerenee nn e r — ——— gee Aufloͤsung staatsgefährlichet Vereine, letzterer gur Ausweisung Frem⸗ d reeeeeeeeeee e eee Se d dee wünere pocsn aattert Stheruen dere Cipgeacheichafr eeian barüuber gefaßt·Schon bei — jesuhren. —— 5 — * Jeralhung äußerte sich der Findnzminister dahin, daß, wenn das Italien. 3 . . . rdentliche Budget dewilligt, bei Amahme der im Vortrag des J Ilbenz, 9. Juni. Die Riegierung erk arte in der Reserenen zut Aufbesserung“ der Lehrergehalte bostutirten Zämmer, duß die Durchstechung des Mont: Tenis noch vor Ende zumme von 881,770 fl. eine nochmalige Steuererhöhung satfinden 187 T pollendet — en Frhr. Xaver — —— — Spanien e eee ee eeeee ede d I dn Sous or Aufstelluug des ordenlichen Budgeis durch den Finanzausschuß die Frage des Mouarchey ) behandeln u 83isewahrscheinlich, hein die Lage versetzt sehe, heute gegen. den Vorschlag des Re⸗ Vr Bemühungen für Ve Wabl eines Konigs fruchtlos jein renten snr d ee iopet — ich I pu hesticzmie verden. zummen handele Man müsse doch wissen. obe man Mittel zur iusbesscrung finder ind woher man fie uehene Autzerde in migsfe . wjein rseits die Zustimmung noch un andere Verbindunigen knüpfen,. *17 In BNeit'b ach sollen die nätürlichen Blaltern⸗ jedoch in aämlich daß 1) die Staatsretlerung den Schirlgemeinden das Recht zanz ungefahrlicher Weise, ausgebrochen — Folge dessen sind inräume, fallz An Lehrer bei den Eltern. gerechte Besorinifse' durch die Schulen voridufig geschlossen Wonden ine Echlahlagsmethode böer Muffaͤhrung:errege, dessen Entfernung p' Kaiserslautern, 6, Junj., Dieser Tage machte der epirken zu fönnen; 2) daß der Antrag auf Beseitigung des vegen des Landauer Kirchendiebstahls zu lebenslangerz Zuchthaus —B———————— Der Cultugminister autherte traͤfe verurtheilte Sträfling im hieligen Centgalgefdnginsse. Boeuf chie Nkigung, darauf einzugehen, sprach fich gänen die Beseitigung zjon' Landau einen Selbstmordversuch ganz eigener Art. Derselbe ßehenten Schuljahres aus und negirte den Werlth der Adressen, öhlte das Bleigewicht einer Wanduhr us, wußzle sich eine scharfe erhon den Zeitungen hereincommanditt würden. Fror. v. Hafeu⸗ Patrone (offenbar von einet Soldatenwache herrührend) zu verschaf⸗ rädl erwiderte hierauf, das dies doch“micht so⸗ leicht ginge und en, hieit diesen eigenthümlich tomstruirtenn „Revolver“ an die berhaupt · dic Befeitigung deg siebenten Schuljahres seit dem Be⸗ grust und zündete mit einem Skreichhblzchen das Pulver an. Die then desselben re —* außere, und stellte den Antrag dugel nahm aber nichte die beabsichtigte, soudern die entgegengesetzte iuf Verlagung der Sache bis zum Durchblick des Budgets, was Richtung und zerschmetterte dem Seldstmörder die Hand, mit wel⸗ eendeerzeee e puen n hunt ie e lusnaͤhmne! der —— d iFrhem.b. Hafenbrüdleangenommen *2 pDer Festausschuß zum achten —28 — Feunrwehrtage zu —— α n dinß hat eine Preisausschreibuig dst fhr die mit dem Feuer⸗ Der „Khelk. Kurte enthält ein Telegramm“ us Eunng, wöbe wehrtͤge verhundene Ausslating ctet'düf das Feuerlöschwesen ae Most hen sentunft die, Verlobäng Bezug häbenden Geräthe c. Es stind im Garnzen 178 goldene und cussischen Großfürsten Wladimir mit der Ptinzeflin Marie, 86 suͤberne“ Medaillen bestim nä: 1) für Steigerrequisiten, als: uνν , 5 —E— Leitern, I Fettungsrequisiten, Beilonee. J M fie Loschreqlui siten, als4 polseiliches Insttud itßz. zu bezahles. Ware der Hrozeßg dwome Spritzen Echlaͤuche. Wagen æ. à8) fur ——— wdorben * hate der a ver Stadigemeinde Berlin allen * als: —5 Ailarnr ——— 5 —3— wissenschaft⸗ —— sioncn aastattse — cher auch andere Betneinden di— riche Ärbeiten. als: Abhandlungen über Feuetköschwesen, Zeich len“ erheblich? Sunmmen — 5— gen.“ vv nungen und Plänc“ * — Am zweiten Pfingstfeiertage ist Bremen durch ein Brand⸗ unglück heimgesucht worden, das der Feuersbrunst, die vor nun⸗ aehr; faft zwei Jahren ja großen, Schaden angerichtet, am Aus- dehnung? und Verheerung wenig nachstehen wird. In unglaubl ich kurzer Zeit sind 12 Packhäuser und eiwa 20 Wohnhäuser, völlig durch die Flammen zerstört, eine Anzahl anderer Gebäude theils murch⸗Feuer, theils durch Wasser mehr oder mirder beschädigt worden, und wenn die muthmaßlichen Schätungen des Werthes des vernichteten Eigenthums augenblicklich noch weit aus einander gehen, so muß man leider hefürchten, daß derselbe, auf eine Mil⸗ ion Thalet taxirt, nicht zu hoch gegriffen ist. Der Brand eütstand harz nach drei Phr im Holzlager von, Ed. Köniq. Wie man er⸗ uhit soll derfelbe durch Kinder veraulaßt worden sein, die in dem seicht zugänglichen untern Raume, dessen- Boden init Holzadfällen and Spunen. bedeckt war, mit Züudholzchen spielten... 77 GEin püthendes Pferd.) Aus Anhalt vom 81,Mai be— richtel die N. Pr. Zig.:,Vorgeftern hat sich im Dorfe Dohn; dorf dei Kothen der gewiß seltene Fall der vorsätzlichen () Tödtung rines Meuschen durch ein Pferd ereignet, Einen auf der dortigen Domaͤne hefindlichen Hengst, welcher sich von seinen Führer los gerissen nud im Dorse der Stute nachgelaufen war, versuchte ein auf der Straße mit Anftreichen eines Hanses beschäftigter Maurer durch Vorhalten seines Maurexpinsels aufzuhalten. Da ihm dies nicht gelingt, geht ex unbesorgt nach der Eingangsthür des Hauses Plotzlͤch wendet sich der Hengst um, erfaßt mit den Zähnen der Unglücklichen, im Rücken, hebt ihn hoch, wirft ihn dann zur Erde kniet mit den Vorderfüßen auf ihn und beißt ihn wiederholt, so daß der Tod auf der Stelle erfolgte. Ein dem Maurer zu Hilfe eilender Mann wird ebenfalls⸗ von dem wülhenden Thiere ange⸗ griffen und kanu sich nut durch; Ueberspringen einer Gartenwand retlen. αν ιR“ 1 F. Die Siadi Berlin ist mit einer sehr wichtigen Klage durch das Obertribungl abgewiesen worden. Sie ist verurtheilt worden die Gehältex,der Feuerwehrleule, trotzdem zur Zect die Feuerwehr Landwirthschaftliches. Die Düngemittel des Meeres. Wie der Weh— handel lehrt, jchwemmen seit. Jahrhunderten die Flüsse ohne Ai hören eine enorme Masse befruchtender, Beslandtheile, die dy Oberflache der Erde entnonimen siud, in die See, Aue diefe Pringihin des Lebens der Pflanzen und. der Thiere sind nicht verloren s ienczn Haguunzühligen Wesen,. die in der Tiefe des Ocehn vpohnen, das Leben zu geben und sich zu vervielfältigen. dvp huanolager scheinen an dem Zeitpunkte an sekommen zu sein, mi sie der menschlichen Betriebsamkeit fehlen werden. Die Lager X Phosphorjalze scheinen nicht sehr zahlrrich zu sein; auf alle da enthalten sie mur einender befruchtenden, den Pflanzen nühtzlichen rastern Das- Meer chingegen bietet unerschöpfliche Ausbeutee 6 ranzosischer: Kaufinann Hr. Rohart, bereitet mit den Ueberresten oon Fischen einen Düuger, der so reich ist, wie derjenige Pern der wirtjamste der bis jetzt belannten Düngersorten. Herr Rohai unternahm es auf den Injeln Loffoden zu Kirke-Vaagenn Mittelpunkie der Seefijcherein Norwegens, eine Anstalt zur Feb izirung von: Dünger zu gründen. Für dieselben ziehen 20 25 obl Fischer jedes Jahrnaus dor Tiefe des Meeres, 100 Millione dilogramme Kabeljau, Bis noch vor Kurzem urde ein Driu dirser Masse, ungefähr⸗80 Millionen Kilogramm, wieder in Wasser geworfen.Herr Rohart bewies, daß man dieselben den venden konne, und die Fischer fiugen darauf an, die Kabeljaulbhs zum Preise von EIr. 45Ct. die 100 Kilogramme, die Wirbelben zu 1 Fr. 50 Ct.zu verkaufen. Eingeweide: wurden noch keine du auft; nsie können aber toch wohlfeiler als die Köpfe u. Wirbelbein jeliejert werden. Kurz, die 100 Kilvgramme trockenen Dungsiofß don fast eben so befruchtender Wirkunz, wie die Mittelsorie Guand da fie 829 pCt. Stickstoff und ungefähr 30 pCt, phosvorsaure dalk enthaͤlt, kommt in Norwegen mur auf 12 bis 15. Franlen u stehen. .Alle andernFischarten, Aliefern gleiches, oder noh esseres Ergehniß. Napolion Ml. unterstützie. das Unternehmen de drrnRohari mit 10909,000 Franken. —— I F —F —— — —V——— — Heu⸗ & Ohmetgrasversteigerung. daeit ο e i 9) —————— cu a Mittwoch den 160 4. Mis. drs Nach 1 it,u N 431 R H P x uren mittags 3 3. Uhr, zzu Rohrbach bei — 4 m 48 6 —1 n — 4 71 — Dirtnagun unminelbat mach dern men u hon — land'schen. Versteigerung, lassen die Witiwe W * — —8 des ret ed wohnhaft G. F. J fast in Kaiserslautern n gewestnen und verlebten Privatförsters Aaum ¶ Detail· Verkauf) — hon Janz, das cdiesjährige. Heutn und empfiehlt ihre selbst labricirten adellosen Doppel stepystich Nabhmaschinen sr Ohmetgras von nachbezeichneten Wiesen, Familiengebrauch und gewexbliche Zwecke zu achfolgenden bedeutend exmagigten Pteisen Rohrbacher Bannes,„auf Credit SZinger Lit , en 80 fl, persteigern. namlich von ··· n Zinger Lit. B. ν ν e et J 5 809 Dez. Wiese am Steegbruch u. Howee Nr. 2. . eν , ⏑——— d 18 Dez. Wiefe dafelbst. 9— Howe Ni, 3. 4* — ι ν7 120 ne Horn tgl. Rotar. PGrower & Backer Nr. 19. 803 *5 — — — * Verpackung frei, Unlerricht gratis. Zahlungserleichlerung; jede Maschine koßet be ahlung 5.fl. weniger. Garautic. Feelwiliae ruerwebn RN a 177 Von heute ab haben wir eine Niederlage unsrer ι BSolters- und Soda-Vasser in St. Ingbert bei Herrn Heinrrisch Jsjgag etablirt und werden unsre Wahe daselbst genau zu denselben Preisen wie loco hier verlauuftt.— 9 Fede Woche treffen 2 frische Füllungen dorten ein. . Saarbrücken, den 22. April 1870. St. George u. Obenauer. Monlag den 13. Juni d. . Abends 2d Uhe — ** u UVe o. Dab am 3. Juli die Hauptübung stattfinden foll, fordern wir die Mitglieder auf, recht pünktlich zu erscheinen. St. Ingbert 11. Jußi 1870. Das Commando. Ein noch ganz. neuer kleiner aber stark gebauter Wagen ist: zu verkaufen. Wo? saqt die Rede 4, Stallung zum Einstellen von 25 Pferden bei Reter Heusser. P —ED— * ——— 48 261 F J Bezugnehmend auf Vorstehendes offerire Soda- unt Beiteruv asser be Abnahme von 25 Flaschen und darüber per 100 , 8 Tul- 2* J per Dutzend —X —— ⸗ 3 p, e F 1 2 eizelnt Flaschen 3α 83 881 Leere dlaschen werden 401 Sgr. zurückgenommen. , 334 in eine tn 7 —— e Heinrich Isaat. —«v “32. Epileptische FKrämpfe (Fallsucht) brieflich der Specialarzt für Epilepssie Doctor O. LKillisech in Berlin, jetzt: Louisensirake 48. — Vereits über Hundert geheilt. —W Rcoaktion Drud uund Verlag von 55. .. Deme in St. Ingbert. —7233 277 7733 27 2 15232 — 73 5535 5832—3.282 5s85 5 3 33 31 3 8 —7— 33 17 3 3 3 —— 82 c535 —A ——33 3 5 — 3 658 3 33335 ——5 33 ? 25833 —I 53*5 F * 58 433 322* e ——— —2 * 4 3 3 3 538323 82437 5 3533 3 — 33333 52 2* — 724 * 288 * — —* 3 —8 * — 32 23535332328222 —— ⏑⏑—— 285 * —3323532 848 57 2. 6338 3333 23833733573353363335 *3 — 3— 3 ——333— 33553237 * 3 ——— J—— — 8 — —— F * 22 2 — — 2 — * 2 F —F —— 83 — ——... — — —— 22 534 — 333256 * 222 — 3* —— F 335235 338838 —— *2 5*85 358* 8 8 2238 — — * J — 35333 7322*77 ——— e 58 — 3832 —A—— — 3 55353553* 553357 32 8 — —8 8255 28 5255* 2323 5s5687 —— 5 —A * 225 ** —3282 —8 ã 8 — 25 — 5 2 257 — — 27 * 3 53 83J 23 —ã — s 87 2 67887 3* J S — —A — * — —— I8325 235838 —517 52—5 — 25328 55 —— —535*7 35688* 8 535 — 533 35 37 3 287 5—225* ——— ßd 3 8 4367 —533 25* ——— —*7 3532 —* 22328 IF 34 2 —325 83323358 —— 2 —A— — ——— — 255*8 2235 3335 3225253 35 * —— z2 * *87 — — 5*7* 5* 553 85838* —8 335 d 1232268* — —— 538 3287 ——— 5* ——— —— ————— —— ——— 3835 — 35333* —— — ——— ——— — —— — 3338 —— 3 33235 —— 3* —— *5 —— — — ẽ 328 ——— — 233332 z75 ——— 38 ——— —— 837* 133834 —— I 6*3 55 * — — — 9875* —233* 23388 * **5 ——5— —— — 37* 387 * 735837555 —AI 56 — — 55 258 * 285 2— 5* 3 —8 2533555 2 — — 525 — 5575 255* 3 * — 58 5. 358 5 258 78 8 J I 5853 *8 1538 *8.63*3 * 55 — S — 2 —4 3 — 2 — 22 28531231 —& 3536 28. 2 —5 — 2 ν 3 1338 * — *8 — 55 2 35 5 ghn 258 28 9— 9— 25. 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St. Inaberler Anzeiger. a J ——— —4 3] en . a — 24 α 2να ιιν ιιιι — ig 3— —9Æ J ara der St. Ingberer Anzeiger (und das mit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags-, Donnerdtagte und Sonntags⸗ xummer) erscheint wochentlich vir jmuat Dienstag, Donner stag, Samstag und Sonn zag. Abouneentspreis pierteljährig 42 Krir. oder iαν » 12 Silbergr. ¶ Anzeigen werden mit 3 Krzr. de dreijpaltige Zeile Blatijchrift oder deren Raum berechnitee. 4 91. t Diens tag⸗ den IA. Juni e in v 870. ha ι— —A — — νννν Veutschlander. Mancheéu, 11. Juni.“ Det Finanzausschuß der: Abgeord⸗ nelenkammer hat beschlosseu, die Präsenzzeit für die Insanterie auf 8 Monateherabzusetzen, beide Kürassierregimenter und zwei weitere Keiterregimenter aufzuheben, die Regimentsverbände abzuschaffen ind damit zugleich sämmtliche Obersten⸗ und Oberstlieutenantsstellen einzuziehen. un —* e n 0. Inni. Die deutfche Lehrerbersammlung beschloß, aͤber den Antrag auf Gründung eines —5 — eerg zur agedorgung überzugehen,, zud Iprach sich für den —Fortbestand 3 ———— RB — hege sande der herhandlungen er ger aer e wurde die Versammlung — on Hof̃i dun uͤnit hor sehr beifaͤllig aufgenom⸗ nenen Rede dhie — 000 ——— aus der Festungsgarnison Königstein mil voller Vewaffnung und unter Anführung don Officieren die osterreichische Grenze beim Orte dercuskretschen überschrittein hahen, Es wurden Exerzizien veran hallel, wor auf die Truppen unter Lachen und Singen auf, einem slbedampfschiffe zuruct htten 7 Fraukreich — * Paris, 9. Juni. Unter den Freimaurern herrschi großen rretuuie wtil Meuetralt MosUnthen dern dor: zwel Tagent wieher zum hroßmeister B—— — —— ejngreicht hat. Er gibt inen schlechten* Geflisdhettszustand ais Grund am Dieses fcheint edoch mr· ein Borvnerd gtr·ein⸗nd · er che nint eine · Eutlassung uur deshalb eingereicht zu haben, weil er eine jehr starke Minorität gegen 7 Heuwe. r Uhe sande ejnel weitere —X —E— — — des großen Orieut statt/ ꝛin welcher weilere⸗Beschlüsse gefaßßt werden sollen. Vielfach glaubt man, daß Genercil Mellinet zu guter Letzt jeine Entlassung zurücknehmen wird. Eineme Piar iße r Telegramm zufolge verlangt ein Amendement on J. Simon die Effektuiriuug von. Ersparnissen im Betrage von 328,000. Fres. durch die, Fufhebung sämmtlicher deutscher Gesandt schaftsposten«mit Ausnahme derer in Berlin und in den Hansestädten . Wie persichert. wird. hat die Koönigin Isabella dem Kuaiser Napoleon ihre Abdankung übergeben. Belgien 3 *22 4 —9 — J Brus el. Ie Junien In einerd Augenblick,“ wo die Juden⸗ aersolgimen it vñ Donaufürstenthümern ein Enkrüstugsgeschrei in ganz Europo erweden und selbst jenseits des Oceans mit eilier Inketvenkron im Namen der Menschligkeit gedroht wird. ann diesem hmachvollene Unwesemn dus · Sandwerk · zu legen haͤt' die hieñige hohe und niedrige katholische: Klerlsei alle Maßregeln ergeiffen/ um Alens das ünfhundersährige Jubiläum einer Brüsseler Juden⸗ grfolgung und Judeinbetftesbung init Jobligater Begleitung des dunders sblmade Hostin in eklatantet Weise durch eine feierliche drozessson ust histoxischem Autzuge, zu fe'ern. Da die Freiheit, der Sonne gleich, Älles, Sinn und ustun Tugend und Untugend, deleuchten soll und minß, so ase es sich von, selbst. daß Jiemand durau /dentt⸗ dieses empörende Schauspiel zu untersagen. Voehl aber, hat, dicses“ fanͤtischi. Projetz bereits die imposantesle Protestatinen des venkenden und —A gesinnlen Theils der devölkerung provocirte Enisprechend derlan den hiesi zen Gemeinde— ush vonx e e Ngenen Aufforderuug, hat der dürgermeister, Herr Anspach, in der leten Stadtrathssitung erklärt in keer Weise sich an besagter Proözeision, die am 2. Juli stati inden soll, betheiligen zus wollen.“ Die Stadt wird mithin, wie tasonst üblicht wedat die Musit, uoch ihre Pompiers der Kirchen⸗ arik penn SanfkeGudula zur Vefügung stellen,“ und höchstens die durh den Zusammenfluß bedentender Voiksmassen, not hwendigen ——— eist dereits an allen Mauern in: Manifelb der ah aflesten vn er arschienen, welche gegen diese len Idcen der Toleranz/ er: Freiheitrund der Menschlichkeit hohn · btechende Feier · Prote stiren⸗und ihre · Mitbürger⸗ auffordern, fich ꝛetselben stillschweigend und mit Verachtung zu enthalten. Diejser London, 195 Juni. Charles«Dickens (det berühmeiste mimoristische Covellist unserer Zeit, geboren 1812) ist gestern Abend in Folge eiuas Gehirnschlages perschieden. * * Eine deutsche Frau, welche in der Nahen. von Greeland. Tazeiwell Countyhe— Illinois, wohnt, verhelratheie sich kuürzlich mit hrem fünften Mann. Ihr erster Mann lief davon, der zweite rhängte sich, der dritte erschoß sich und der vierte ertränkte sich. Wie wird sich wohl der füufte Mann aus dem Leben schaffen? mFeIn Wafshington sammeln sich die Häuptlinge jahl · eicher großer Indianerstämme, um mit dem „graßen Vater“, ein zespräch zu haben,“ ium dauernden Frieden im fernen Westen her⸗ ustellen. Unter din Häuptlinzen sind „der gefleckte Schwanz“, eca Fschnelle Biber“, der „schnelle Bär“, der „geide Zopf“, die — — ürchtet“ ist ein sehr renommirter Krieger, der nur den Fehler jat, sich öfters sehr zu betrinken. 2 Aud Konstantinopel, den 8. d. Mis., wird telegraphisch emeldet: Bisher wurden 250 Leichen unter den Trümmern her⸗ orgezogen, unter welchen sich deren noch viele befinden dürfen. die Spitäler sind mit Verwundeten überfüllt. Das Erdgeschoß des nglischen Bolschafts⸗ Hotels blieb unversehrt.“ Es ist schwer, die zaͤhl der abgebrannten Häuser zu bestimmen. Vielleicht ist die Zahl 20,000 ue übertriebene; geibiß aber beträgt sie mehr ar To,Oo. pobwohl der, Lebant Heralde sagt, daß nach dem do der Munizipalität aufgestellten Verzeignisse nur 3449 Häuser ah vraunten. Dieses, Journal melden, daß der Sultau füt die Abee raunten 10,000 Pfd. St. spendele. Volkswirthschyft Haudel und Verkehr. In Bersljien studirt man jetzte sehr eifrig die Münzfrag Man will eine Münzeinheit für gaͤnze Deutschland schaffen un die Enquote ⸗· Commission ist bereits in voller Arbeit. Mn hen, 10. Juni. In den jüngsten Tagek fanng Zrag rine Conferenz von Bevollmuchtigten der · Bahnverwaltunge des süddeutsche französischen Eisenbahnverbands statt, wobei aug die bayerischen Staats⸗rund Ostbahnen vertreten waren. D ãonferenz einigte sich über eine Revision des im sfüddeutjchefram— ‚osischen Eisenbahnverkehrs zur Zeit geltenden Tarifs und zon vird diese Revision zu Gunsten der Frachtgeber vorgenommer verden. — . 3 3 4* . . 324* * Möbel⸗ u. Heugras-Verstei⸗ gerung nebst Hausvermiethung. Donnerstag den 28. Juni 1870 und venn nöthig am darauffolgenden Tage, je⸗ esmal Vormittags 9 Uhr, zu Schnappbach n ihrer Behausung, lassen die Witwe und inder des dafeibst verlebten Wirthes Wil⸗ zelm Reppert ihre sämmtlichen Mobilien uf Zahltermin öffentlich versteigern: pPfrid mit Geschirr, 2 junge Kühe, 1 Wagen mit Zugehör, Ackergerathe aller Art; ιι sodann 8 Kleidere und Getüchschränke, güchenschrank, 4 Pfeilerschränke, 13 Tische, 30 Rohrrstühle, 5. Nachttische, mehrere Spiegel, Bilder, Wanduhr. Lam⸗ pen. und allerlei, Wirthsgeräthschuften. uͤnd Küchengeschirt von allen Sorten, 8 obollständige Betteu mit Bettladen, einige Tafeltücher, 5 Waschbülten, 2 Gemüse⸗ zütten, 1. Doppelflinte, 1 Jagdtiasche, mehrere Weinfässer und senstige Haus⸗ niobjilien, somie das diediͤhrige Heu und Ohmet⸗ gras aus 7. Moigen Wiesen. Zugleich wird dos Reppert'sche Haus git Garien und Zugehör auf 3 oder 6 Fahrc öffentlich permiethet. Sorn, igl. Notat.“ Wiederversteigerung. Samstag den 18. Juni 1870, des Nach⸗ mittags um 2 Uhr, zu St. Ingbert, in der Behausung des Adjunkten Schmitt, laßt Peter Feichten er II. Bergmann vou Rier, wegen Nichtzahlung des Erwerbsprei ⸗ ses die nachbezeichnete, der Wittwe, den indern und Erben des zu Elversberg, in Rheinpreußen, wohnhaft gewesenen und ver⸗ scblen Krämers Johann Marzelin zugehörige iegenschaften, nämlich: — 86.2 Dec. Wiese in der Ruhbach beim Dronenftein, neben Franz Derouet und dem Walde, St. Ingberter Bannes, in Eigen⸗ thum con ventionell wiederversteigern. Horn. kal. Notar. Aad Die ruut ι νι ... ⸗ 12 323396 1 V 1 2 2 Preußische National-Versicherungs-Gesel— 2133* * — sschaft in Stettinn mit einem Grund-Kapital von 3,000, 000 Thalern und bedeutenden Reseren Wernimmi Versicherungen gegen Feuersgefahr, auf Gebäude, Mobiliat, Wagren, Vie Feldfrüchte überhaupt auf bewegliche und unbewegliche Gegenstaͤnde sowohl in Städten al nuf dem Lande, gegen angemessene, billige, jede Nachschußverbindlichkeit ausschließende Praͤmien Bei Gebaude⸗ Versicherungen wird den Hypothet · Gläubigern auf Verlangen vollständi Sicherheit gewährt. Jede gewünschte Auskunft sowie Antragsformulare werden von de— Unterzeichneten unentgeldlich und bereiwilligst ertheilti.α St. Ingbert, den 10. Juni 1870. ι 34*— * Agent der Preußifchen National⸗Versicherungsgesellschaft: — —* 2138 —32 hilin Wentzel. —F Poeutschlands Kunstschätzo die herrorragendsten Bilder aus unsern bedentendsten Gallerieni in Stahl gestochen neba äW der Meister in Xylographie. Novenistisehen Text von Dr. Adolph Görling, Biogn- ien von Prof. Dr. Alfr. Woltmann und Dr. Br, Meyer. Erscheint in Heften. von, dener jaedes 8 Stahlistiche und 1. Xylographie enthält u Preis pro Hest 7 -·-. X Zu becielien durch alle Buchhandlungen des In- und Au⸗landes. Epileptische Krämpfe (Fallsucht) zeilt brieflich der Specialarzt fuür Epilepsie Doctor O. Killiseh Berlin rertt Gonit ase 45. — Bereits über Humdert aekeilt Das Neue Blatt Nr. 25 WVietelzährlich nur 2/SEgr A ist soeben eingetroffen und enthält: Pygmäen.“ Ein Roman noch der Na⸗ zur Von L. K.v. Kohlenegg (Poly Hen⸗ tion). — „Beim Khedive.“ Angenehme Er— unerungen von Alfred Weigel. Mit Illu⸗ fration. — „plaudereien eines alten domödianten.“ Von H. — „Etwas vom Fuchse.“ Mit Illustration von L. Beckmann. Promenaden durch Hamburg.“ Skizzen⸗ zätter von Harbert Harberts. — „Viola.“ Kovelle von S. Junghans. — „Allerlei“: Die Geschichte „Eine Ursache ohne Wir⸗ ung“, Die deutschen Reimlexika. Ueber 2uckifffahrtt — Correspondenz.“ 2.3 Ein noch ganz neuer leiner aber star ge bauter Wagen ift zu verlaufen. Wo k3* sagt die Redee Fur Titeratur, Kunst und Gesell ochaft, herausgegeben ron B. DO HM näd'J RGDEXBEEG erecheint in Heften, ane NMonate ein Eest. FSS IO0O ßr. pro Hæst. bezichen doren lie Rucnhandlungon 4 Post-Anstalten. *3 ä 7⸗2·— — — — — () Zimmer nebst Küche, bis i Juli beziehbar, sind zu dermiethen bei 6mel, Tüuͤncher. F Das bis jetzt von Hr. Landricht Kireffer dewohnie Logis ist im Ganje oder getheilt zun vermiethen. Stief 4*) Mein Eachenfänger, auf den Na⸗ nen Schamyl hörend, ist mir gestern ent⸗ wpendet worden. Vor Ankauf wird gewarnt. Sichere Auskunft wird belohnt. Fritz Panzerbieter. 3* Wörielzucker empfiehlt Frik NBanzerbieter Heso h. Frohnleichnamfestes wegen wir am Donnerstag kein Anzeiger ausgeg ben und erschelnt die nächste Samstan unmmer am Freitag Abend. — Vedattion Dru«c und Verlag von F. X. Demes in St. Inabert. α * 2 —— — —— 57525*8 3 —X — 5798 —— * — — 3 88838 383 63 4J 5 7* 53Ek53 — 7 338* 35 J — 3 8— — 25 2 —— * 8 37 5527* 32 —782 92 — 7TEVOSE 288 257537 8328*7 A 23323*3 3 6 3 7 3* —— ——— —z3383 —— —3833551 78 5822 7 5253 — — ** 85 7 288 —E — 32 7 —— 25* 2222 2 —8 23 5 —78 —AF 5* S z * 55 1 5 22883 2* 8 —2 9 2 232 59 — *· — * —9— 335333 238* 52337 2 —5 —52 552 87 22285—8 686572 — 53c2 3* 2. 5533232 2 *7* * *25325 2 83* —*55 5. 252248 5 2 — * — ———— 3 —J —02 —— —— F F * * — 52 573272 8325278 582* ñ8 253— — — 227 363 — J J— 73357 2235 582 553 ——— 56 5223 S J ——— * 35*—DT — ——2 9352338 — 77358— 3228757. — — ——————— 29 3555322 87337 —ã— ———— ——— 5 532 *5 52* 32 22 * — — F —Ee —— —* 2 5378 3* 8 523357633333 58 *2833785 ——— 533333 * A 5 * 85 27 *23 —A 53 —E 32 35 ⁊ * 3 87 —J— 3 33832* 52556735 35 — — 257535323568 252 233353 753* — ——— 6322* 239 3383557 8. 553 2 2336575 —7*23 7— 74 — 6 3 38 24323* *7 *28* 233 8 2 — — —5225* 53 1*8 25 5 *7 23 50 5** — R——— — — 2k*3 5 I 5 * * 25222 * 8 * 373378838 5358 — — — * —2 83 3 —— — 25 *2255 —A 4 — —a7 F * J — —— ——— F 333335775— 28 J s —A— 382336 —A ————— Iʒ1 2 — 4 —A 77 —3 333 3352 — 55, 72 3234 22 — 28222 — ——— 222* 8 7. 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Juni eν ι — —X * 1870. nin ea ν . 3 α ι ννιν g. — Deutschlandn ν ιιι:. I —V Fraukreich. ν. Münschen, 12. Juni. Es wird in der Stadt erzählt, daß⸗Paris, 15. Juni.“ Nachrichten aus Rom' lassen“ keinen Peirus Hod tz l zwar beabsichtigle, Rom nach seiner abgegebenen Zweifel darüber, daß das: Concil die Unfehlbarkeit — beschließen“ AUdeung zu vexlassen, wie wir bereits berichtet haben, daß dem⸗ und derselben durch Bannandrohung Geltung zu verschaffen suchen oin aber kurz por seiner · Abreise von seinem Ordensgenerule er⸗ verde. e juet seurdendie Erlaubniß zur Heimlehr sei ihm vorderhand uicht slatiet! —P Münchem, 14.; Juni. Hr. v. Thüngen als Referent des reiten reicheraͤthlicher Ausschusses beautragt Bestimmungen zu den schlüssen der Abgeordneten bezüglich des außerordeutlichen Wili— sitrediis mit Ausnatzme der Position von 100,000 fl. füt das ücnberger Krankephaus, auf welcher zu beharren sei. 4 Fravetffurr, 10. Juni. Derx fünfie dentsche Journalisten⸗ g wird gim 8, u . Jun in unserer. Stadt abgehalten. Die aesordnung hot der Ausschuß vorläufig in folgender —A scht: „1) Die Frage des Autorenschutzes; „2). Altersver sor gaung Journalisten; 8). Kautioren Inseraten, und Stempelsteuer; Preßgesetzgebung und Preßmaßregelungen; 5) Aenderungen in i Satzungen des Journalistentagees. , Bex'hün, UI. Juni, Die, würtembergische Regierung scheint ne ganz unnoͤthige und ganz unvderständliche Angst vor dem auiheldenthuin det Liebknecht'schen und Schweitzer'schen Sozialde- raien nachträglich erfaßt zu haben. denn nachdem der sogen. 2 eie seinen: Drohungen gegen —— — — rm i sch te e muich vuhig derlaufen. war,r und als einziges Resultat mehtere F NNittels höchster Entschließung des k. Staatswinisterlums nige Kbpfe unter den Arbeitern auffuweifen hatle, fand sich die es Handels und der öfsentlichen Arbeiten vom 28. Mai J. Is. is in Stuligart gemüissigt, ain 7. do M. den Schuhmacher · durde dem Pharmacenten Franz Zorn in Dürkheim, welcher die sürr · Wolf aus Hamburg,“einen“ bekannten Schweihzerischen Apothelerprüfung im: Jahre 1864 mit der Note J. bestanden, die nitalor, auszuweisen⸗ Auch Bebel, Liebkuecht und Bonhorst sollten aachgesuchte Konzefsion zur Errichtung und zum Betriebe einer aewiesen werden, hatten aber schon vorher die Stadi verlassen. Apot hete in Ensheim in persönlicher Eizenschaft ver⸗ Arbeitern in Sinttgart, welche sich in hervorragender Weise iehen. . mder Bewegung betheiligt hatten, wurde Seitens der Polizei er ·7 Zweib rücken, 14. Juni. Wie wir hören, hat die set, daß sie fich jeder ferneren Agitation zu enthalten haben,! sraelitische Kultusgemeinde den Horn'schen Garten am Wall ae idrirenfalls mit den strengsten“ polizeilichen Maßregeln gegen sie auft, um daselbst eine Synagoge zu erbauen. xceschritten werden würde 4317 Reichenmbach, 125 Juni. Ein 14jähriger Knabe wuͤrde Aus Bertuinm schreibt man der „Köln. Zig. Die Anord gier Tage bei Reichenbach weit unten u Thale von einem ngen füt die Sätularfeier der Geburt König Friedrigs Wilteln IUl. üchtiden Lämmergeier übetfallen,“ zu Boden geworfen und erlitt din den letzten Tagen an höchster Stelle im ganzen Unfange jn Kopf und Brust durch“ den Schnabel und die Krallen des itlossen worden. Es liegt in der Absicht. die nationale Ber Zeiers ziemliche Verwundungen. Der Ueberraschte erhob ein Zeter⸗ ting des Tages ganz und voll zum Ausdrud zu bringen, jedoch geschrei und wehrte sich nach Leibeskräften. Mit Roth konnie er dabei quf Fushrüdliches: Verlaugen“nides Konigs sorgfältig ch dem Ranbvogel enwinden, der von einer herbeieilenden mit iuuf Rücsicht genommen werde, daß jeder Mißllang gegen ijner Karste bdewaffnete Frau endlich verscheucht, sich langsam rantreich von vornherein beseitigt werden. Ee. Maj. wünscht reisend siolz in die freien Lüfte schwang. su daß ihm dersoͤnlich. so weit dies bis jetzt noch nicht gescheben. —— — rutte I1. Jum—. Gasern ist tgier an sellener alle Festverwaltungen berichtet werde .. 7 7* Fall von Selbstmord vorgekommen; ein Frauenzimmer, „eine ge⸗ Wisen, 10. Junj.: Die Ueberrefte des am 6. October 1849 de e idsee Dite behi Won agerechilich erschoffenen ungarischen Ministers Ludwig Vvalihhandi anden Jungfcau“, hat sich erschossen. Di e arlotta ade, gessern in Gegenwart einer ungeheuren Menschenmusse auf VDxctt. —** * 3 nWister, Friedhof feierlich bestattet. Der im Ocktober 1849 f.Mainz, 10. Juni. Eine hiesige Bürgersfrau kaufte heute Hochverather inn Vilde gehängte Graf Julius Andrassy, jetzt! Morgen auf dem Wochenmarkte für fünf Gulden Butter. Als fie tet Minister des Königs Franz Joseph J., nahm mit seinen u Hause ihre Waare näher untersuchte fand sie, daß die „Klum⸗ legen jedoch nicht ox ofhcio, an dem Trauerzuge Theil.— Wie peu“ aus einem Kerne von weißem Käse bestanden, der mit einer Ndie Zeiten äudern! Der Präsident des ungarischen Abgeord⸗ ünnen Schichte Butter überdeckt war. Die Betrogene. eilte natür⸗ nheuses soll eine an die Mitglieder deoselbect gerichtete Tinla- ich sogleich auf den Markt zurück. konnte aber die Verkäuferin, ig des Comites bekannt zu machen, vergessen“ haben. Da die die sich entfernt zu haben scheint, nicht mehr ausfindig machen. dung Franz Josephszum König von Ungarn (8. Juni 1867)) »4Worms, 13. Juni. Von dem Vorstand der Schützen⸗ Vergangenheit mit den,Schleier der Vergessenheit“ bededen Hesellschaft in Mannheim.ist an das Central ˖ Comité des 5. Mitiel⸗ ne, so wollen die maßgebenden Kreise in Ofen-Pest Alles ver heinischen Bundesschießens ein Schreiben gerichtet worden, in iden, was die Balthyanhi-Feier als eine Demonstration gegen welchem mitgetheilt wird, daß die Mannheimer Schützen mit denen f.nh. Majeftät hälte erscheinen lassen können. Fast alle Comi- von Heidelberg und Ludwigshafen am 19. Juni Morgens nach 9 Ungarns waren im Trauerzuge durch Deputationen ver- Uhr mit einem eigens hiezu gemietheten Dampfboote unter Begleje ung der 40 Mann zühlenden Kapelle des dortigen Infanterie Regiments hier eintriffen werden. Die Musik wird die Schützen veim Einzug in die Stadt und beim Festzug begleiten. Als Ga⸗ jen sind in diefem Schreiben zugleich angemeldet eine Pendule, ostenpreis 80 fl., und ein Etui mit zwolf silbernen Löffeln, Ko— stenvreis 73 fä5J. Fünfkirchen, 10. Inni. Gestern wurde im hiesigen nital durch die grauen Schwestern eine kranke Jüdin⸗ gewaltsam uust. „Der ordjuirende. Physikus bestätigt, die Kranke sei acht laus sprache und btwußtlos gewesen und ist heute Nachts orhen Berlin, 8. Itzni. Im hiesigen Cadettencorps (mit eiwa Masse Menschen, welche ihr Leben F verloren, es geht inm O0 Zoglingen, darunter auch Badenser) in. der? Typhus ausge- Tausende, bis 95 Dienstag Nachmistags 8 Uh waren beren hrochen, der heute drei unge. Leutehinre ffte. ̃ Ic Folge desfeith Asd verbrimse Pellohlte — Herschlagene Menschen * vurde die Anstatt geschlosen 4.* Fi ummetn gefchäfft auen Adchnblicke ntdect man Fieler mit FWin dien⸗ Ny A. ZtgSe meldet, wird Der Strousberg in nickten verbrannten Memfshen, in unmstelbarer Maͤhe von uh — Berlin jezt auch eine · Buch⸗·, Kuuste und Steindruderei in dem man aus einem Kellir 21 Personen wot heraus. —R Hause unter den Linden 20, derbunden mit einer Buch⸗ und ernirie quasi ganz Pera, so daß die Leute sich nicht mehr relin nunsthandlung, etabliren. onnten, in den Straßen konnte man vor Rauch kaum durchkomm Gurschenschaftsdenkmal in Eisenach.) Aus Leipzig ergeht ind so flüchteten sich Tausende in die Kellex, wo sie den W zon dem geschäͤftsführenden Ausschuß Zur Ertichtung eines Dantes⸗ unden. Das deutsche. Hospital brante ab, kein einzigen Kram dentmals ver Burschenschaft für die Stadt Eisenach ein Aufruf an onnte gerettet. werden, viele Deutsche, welche zur Hilfeleistun le alten und jungen Burgenschaftler zur Einsendung ihrer Bei⸗ serbeieilien, wuͤrden ein Opfer ihrer Thätigkeit, dis Elend und de euer Gon einem Thaler an aufwärts) an den Kassirer des Jammer ist fürchterlich, keine Feder kann es beschreiben ES ist eh ee Dr. phil. Theodor Hoffmann, eipꝛig). Sophienstraße hrecklicher Anblit, gräßlicher als ein Schlachtfeld. Vaufenwe 18. 839em Aufruf ist eine Dariegung beigefugt: warum der ijegen die Todten dufemander, verzweifelk rennen die unglückliche Stadt Eisenach ein solches Denkmal zu widmen und Luther att Ungehörigen umher, um die Ihrigen aus den entstellten Kadabn, szurrendschüler dazu gewählt worden — ferner eine Abbildung zerauszufinden. Von unferer⸗deutschen Kolonie sind bis jetzt bi des lebensgroßen Modells der Lut her· Statue und die Liste der Familien ermittelt, welche nur das nuckte Leben gerettet haben zisherigen Beisteurer, in welchet sich bereits Namen, wit Gutztow, der materielle Schade ist unermeßlich; mam schätzt denselben aa daube, Ruge, Keuter u. dgl. finden. Nähere Austunft ertheilt der 200,000,000 Franes. Die VersicherungGesellschaften sind ungefah Vorsitzende des Ausschusses, Dr. phil. Friedrich Hoffmann, (Leip⸗ nit 2,000,000 Fres. betheiligt.“ Große Etablissements sind biel ig, Thalftraße 133. . ... ibgebrannt, unter andern auch der großte franzöfische Bazar ni 7FEStodstadt, I1. Juni. In einet hier vou der hessischen 700, 000 Fres. Theater, englische Gesandtschaft ꝛc. Es ist en dudwigsbahn angelegten Kiesgrube hat man vorgestern einen merk· uingeheurer Schlag. den wir erhalten. Alle meine Angestellten sin vürdigen Fund Zemacht. In einer Tiefe von 20 Fuß wurde bgebrannt; 50 griechische Familien wolllen fich in eine griechse nämlich der Zahn eines Thieres wahischeinlich eines Mammuths, dirche retten und lamen alle darin um · J zefunden, der nicht weniger als 20 Pfund wos Die Bauuuter · Aus Galezbourg. im amerikanischen Slante Illinois, konmn jehmer haben dieses Moustrum von Zahn dem Bahningenieur in ine romantische Liebesgeschichte, die ihres gleichen sucht. Ein g Sroßumstadt zum Geschenk gemach. y den stand vor dem Altar. deffen stätkere Halfte dreĩundachtyh Wien, 10. Juni. Mittwoch Abends, erzahlt das „N. Zommer züͤhlte. während die Braut den Kukut auch schon eimm Tobl.“ ereignete sich im Pratet. deranlaht durch einen norddeut. Fiignas begrüß t hatte. Schon als die beiden achtzehn, tespecn schen Lehrer, eine anscheinend komische Scene, die aber einen ernsten echszehn Jahre alt waren, hatten fie sich mit einander verien Hintergrund hat. Der Lehrer kam mit einer ¶Wienet Dame in her!fie hatt' die Treu gebrochen“ und seither zwei Lebensg. rin Praterbierhaus zweiten Ranges, „um daselbst das voltsthumuich · ährten zu Grabe geleitet,; während ouch er sich bald über u Treiben der Wiener aus eigener Anschauung kennen zu sernen. Zerlust seines Liebchens eösteteain Weib nahm, dieser nach den Das Wiener Bier sagte ihm außerordentlich zu; d „Duri⸗ Duri dirchhofe folgte und eine zweite freite und auch fie überlebie, un ꝛie slowatischen.Taschenfetieldertaäufer und die Biumenmädchen Hotlet nin, rerum feinem alten Liebchen die Hand ra randen in dem bercits Feien nn dn dhen zu tönnen. a. Als er jedoch die eche bezahlen jollte, hatte er kein — unden 2 uee deee inen Rapoltondor. Er rief kSchon seit langerer Zeit hat man in Amerita krodene ge fuchte ihn, zu wechsein. DetuK Jebte Erde als Desinfectionsmittel bei Aborten in Anwendung ge den Aufwärter und Lrsuchte ihn, zu wechselu. t Kellner ʒracht neuerdings ha ein De dason e eee detrachteie das Geldzeichen: von allen Seiten. Er war' kein Nu. 3 peuy — J “ Vre v0 son e Sinfic — —X nismatiter. aber durch Verlust mißtrauisch gemacht, holte er fich Dudt der ocenen Erde zun Heilung börartiger Wunden mi er. x77 den „entern GrüundenDog ößtem Erfolge benutzt. Bei einem sehr gefährlichen Bruche wurdt Rath bei den Stammgästen, von dem „entern Grü den. — — r— — 33 nr die it trockener Erde bedecht, wodurch der Geruch sogleich s a · Dantes;“ sagte der. weiseste von den Stammgüsten — „arre — ue veg iren? ; tdie Andern erkannten in dem Napoleond'or edenfalls einen p ir pe eAnd mit dehen Beseitigung eine fchne lle esscrunt Spielmarke), und der ganze Chor stimmie dem Saloins im Charakter der Wunde eintrat. Ermuthigt durch dieses Resul⸗ Dantes (Spielmarle). undt ie A utsche lat, wendete Dr. Hawson dasselbe Mittel mit gleichem Erfoigt aus der Gesellschaft bei und rief: Arretiren.“ Der Norddeutjche auch bei anstedeud len an, die mi üren, Ei — 5 idis 33. bei ansteckenden Krankheiten an, die mit Geschwüren, Eite var in arger Verlegenheit, alle Beweismittel fruchteten michls, ge rue w 7 Slammgästen, die bereits die Fauste balnen, veil se ung und Blutzersetzung verbunden siud. So erweist sich die trockent zenüber den St gaten. VSeiri —75 Der zesiebte Erde nicht nur für Schuß und Brandwunden, sondern ermutheten, einen gemeinen Betrüger vor sich zu haben. X p —* rebsubel in ausgeei —* Wei uid selbj Nordische wurde auch hitzig. ein Wort gab das andere — als im — r u Anzgezerchn⸗ eise heilsam. un 9 enrun, aber auch in aͤhlen Augendlide, ein unger Ounden Fe engun heit hofft man mittels derselben wirtsam entgegen beflissener, durch das Geschrei angelockt, hinzuiam, die Münze keten zu können. zn wechselte und hierauf mit dem erbitterten — Be⸗ —— itung diese Praterwirthschaft verließ. „Schaut grad aus wienn —... * ans. sich die zurückgebliebenen Stammgäste, und die * Voltowirthichaft Haudel und Verkehr. Moral ist Entschuldigung, denn die junge Generation hat in/ Das Kreisamtsblatt der Pfal, bringt fol zende Bekannimach Oesterreich kein Goldstück im Verlehr noch gesehen und die altere ung der k. Regierung: „Es wirbd hiermit zue allgemeinen Keunt⸗ weiß sich auch nicht mehr daran zu erinnern. .. 8 niß gebracht, daß die Direktion der Pfälzischen Eisenbahnen auf 4Am 31. Mai starb der älteste Beamte Oesterr eich s, ein Gesuch des pfälzischen Feuerwehrderbandes sich bereit erllärt Franz Ritier dv. Sträub, in einem Atter von 109 Jahren auf hat, bei Brandunfällen die pfälzischen Bahnen und Bahntelegta⸗ einem Sommersitze zu Penzing. Ein Unicum seiner Art, genoß hei zur unentgeltlichen Berfügung zu stellen. Die Venüßzung des er nach 40 Dieustjahren, inklusive Militärdienstzeit, ein halbes Bahntelegraphen, sowie in dringenden Fällen auch der Transport der Jahrhundert seine Pension jährlicher 500 Gulden. Er diente Feuerwehren und ihrer Löschgerathe, erfolgt hienach taxfrei, wobei diese unter 3 Kaisern und war in den Kriegsjahren 1805 bis 1813 Begünftigung jedoch von der jeweiligen Zustimmung det Bahuder⸗ Vorspanns-Kimm'ssär. Aus seiner Familie exestirt nur ein Enlel, valtung abhängig gemacht ift und eine unbedingte Verpflichtung Hauptmann in der Armee. welchen er zu seinem Universalerben hierzu den betreffenden Feuerweh ren gegenüber im Allgemeinen nich! unsette übernommen wird.“ — F Uleber den Brand in Konstantinopes) enthält eii Müncen, 14. Juni.“ Aus zuverlässiget Quelle tann id von dort angekommener Privatbrief, d. d. 8. Juni, nachstehende Ihnen mittheilen, daß auch die Generaldirektion der bayerischen Linzelheiten: Pfingstsonntag Nachmittag 2 Uhr entstand am Ende Verlehrsanstalten vom 1. Juli an Korrespend⸗nzkarten zu 3kr. mjerer Stadt Pera in der Gegend der großzen Artillerie-Kaserne, jür den Verkehr im deutschen Postgebiete und zu 1kr. für den Feuer, welches sich. umterstützt von einem starken Nordwind, über Verlehr im Stadipost⸗ und Landposs Bezirke zur Einführung bringen zanz Pera verbreitete und bis Sonntag Mitternacht mehr als 4 wird. Es sind dies offene starten, etwa von der Größe det von Pera in Schutt und Asche vetwandeite; ich glaubte, mein Postanweisungen, auf deren Vorderseite in den Vordruck die Ädresse Haus, welches MNontag gegen 2 Uhr Morgens von Flammen um⸗ geschrieven wird, während die Rückjeite zu schriftlichen Nittheilungen jeden war, verloren, plötzlich drehte sich jedoch der Wind, und werjeder Art benützt werden kaun. Das deue Verlehrsmittel bietet, waten gerettet. Ueder 3000 Hotz⸗ und 5800 der größten Stein⸗ da die Karten auch mil Blesstiit beschrieben werden konnen und durch zäuser find ein Ranb der Flammen; wie viele Men'chen obdachlos dieselben Bri fbogen Couverte entbehrlich werden, sehr viele Bequem⸗ zeworden sind, dann man noch nicht angeben; bis Montag Abendlichkeiten Die Cortrespondenzkarten werden bei sanmtlichen Post· varen ungejähr 2000 Familien in Zelten und Kasetnen untergebracht. anstalten, mit den tariismäßigen Freimarlen deklebt, zum Verkauf Due fürchterliche gräßliche bei diesem Ungalücke sind die unglaubliche an das Vublikum hereit dehalten werden — — x Khrend der letzten K Togtzig gl. 5 Der V. —— /d * is . 35 — —E — J nit 65,083 800 Rthlr. —xX ha sortwährend höheren Verichten vdn den auswärtigen WMarlten der. Bantfonds⸗ dus V. o rae * ren aus Frankreich zahlreiche, Käüfordres für Weizen aingelaufen, 789, 190 3 Rihlruwermel und beicagi nunmehr I6.265.671. Xcth. Aqe⸗ deez en rasch lichteten und einen von denen die zurückgesl iten⸗ —VD— enden Vreidaufschtng fuͤr Weizen und Roggen im Wesotge schüffe Der, loßten s. Ja en Zoßg a0 Rethlr in dem lgiisruden satten. Die unnünstigen BVerichle uͤber dein Stand der Rags nfelder und den, folgenden 4 ———— Verficheite sahru sich beträchtlich⸗ und da dit Zeit schon so weit vorgerückt in; als Dipidendee kommen werdetidnntgan Jahro N gu den dihr an venselhen Hicht tanetzt!wrel! Jelbftebej Eintritte den günstaägsten Vorsicherten 34 Rrocent er von ihnen zzugezahllem Bruttoprämik mng.gut qu ꝰi macheinjtinrewrdeiso bleibtz einstmeilen die — Dipidenden zurückver u n Dautsongei jall ausschließlan hrels besferung nach diefer Seite vollstandig — — die auf⸗ pupillarisch sichere eꝛ Hyp thekauf sandwir ihschaftlicht Grund⸗ Fnte in Ungarn, Südrußland und Amerila indessen den beis ung stücke zu;/durchschnittlich digte ausgeliehe ve Der Ver u dewartigenden Ausfallnicht berwiegen und ider zgpiden Steiger waltungsaufwqnd der Ba betcug —— en grhalt thun wirb, lantt sich natlürli hHtufe noch Gichte im / Ente und, 3470prs mille deß eisichen unhbestades rte — AIll mu —88 8 —J———— ngarischer 1404bis afl., Roggen IOr/. bis un l..Bexite 10 Jber 100 Kilo, Haferca fI. 36 kredibis 4fl.40 lr. perrvO is uienread nyorgn vienstesnac,r. en. zilo. Reps ohne Veränderumg, hierländische trodene Waare-256 flid annttidrluu3 54 np — 1312 ·“ iede an me andne Ihede Su 6 —VV — saben. Leinol 21. fl. per 50 Kilo. Mohnol 362/. bis 37 fl. ist nach Mänchtnivetseztende ut die Detditth chlrerbetigenbe er s0 ig —8 untt. ype⸗weiß effektiv 1394 fheper 30 Stelle der Grengoder au sseher ! F. Heimnann. im Saigburge derufen ailo bezahlte wpalere Vieferung etines höher gehalten. Im Kolonial · worden? — Die Siell, eines Verwalters der Krei · Armen⸗ound vaarengeschäft. wenig, Veranderejng; der Abzug von Kaffec, ist, im strunlenanstalt Franlenthal ist, dem hisherigen Oelbonomen dieser chter Jeit —R—— ngeden Seeblaten verfolgen ein Anstalt, Johann, Reiß, pie Funchion eines prot . Distr eis · Schul · nagende : Rithunge Eqhted bro tVNBetgerthran ge —BoV—— jaͤt dxti Karton Gollheim dem Pfarrer und Districts xer verzolllte Tonne läuflich,, Medizinalthran 62 v Sdun eciot Rort Thecdor Kremer in Cinfeschum und diejenige —* Juni.Der 335 abgehallene neunte ines kalhee iftrteis Sqchulinspechers für den Kantou Landsluhi dem herbaudstag⸗ de asttelt hestiswt —688 ischasten war nvan 23 Pfarrer Joh Duvide Dengel in Wünchweiler a. Gl. überiragen vertilen· beschick zu welchen si noch einige Gäste und der Ge⸗ worden. vi erlebi te · Lehrstelle für den franzoͤsischen Sproche noffenschaftsanwalt Schulze⸗ Delitjch.“ geseliten.. Nach Weledgung nterricht!aue der —S Zweibrücken ist dem. bisherigen: ꝛer geschäftlichen Argelegenheiten entwidelte sich eine recht aninrirta Verweser derstsben?? Rital. Molrnaat qus Monsheim bei Worins debane. über: das Princip der Reifftifenschen Vereine die Sicherheit herliehen wordene Rs Dem Gerichtsboten, Johang Heinrich xt Hypothelen als Persauollzedit. den Verkehr der: Genossenschaften Flunnt in Katfereiterm, ig die, Annahme des Gehilsen Joseph— nit Richtmitgliederit intß dit Inlasso-Frage, au weldhen sich ein dudivig Ttundt vanen Annwesler und dem 1. Gerichtsboten Dabid deticht über die mit der Mainzer Vollsbaut verbuadent Spattasse Baumgatmer in Grünstadt die Iteranns des geprüften Gerichts⸗ qgloß·Alts Vorhrt wurde · Wiesbaden xwählt. d botencandidut Kart Rice! von⸗ Griͤnsiadt als stellvertretender Beot ha, Juni. Nach dem — under. det Pressennbefindlichen Gehilfe detgtten worden WDer Lehred deinrich Rupp in Winds · —— heig ist unn Lehtrer au der prot. Schule zu Höheischweiler, der nas Jahr 18609 hat diese : Anftalt auch im letzten Jahre wieder ihre Schulverweser Pelet Wogner vom sidderourzbach zui re vesthafte erheblich ausgebreitet unh seht günftige Kesültate nerzielt. an der . Schule ju Vjederberbuch Dder Schuldlenstersbettuͤn Peter a neuen Versicherungenkanten, 8183 .Personen. und 6822, 100 gecker von Aiworf zum Schuͤderweser an dertprot. Vorbeteitumgs⸗ aittt. Verfi herungtsummehinzu, giffetn die noch in keinem der huhe sul Kamidoch und der Schutdiemfterspeciant Martin Graß von rüheren Jahre erreicht worden sinden Die Gesammnt, Einsrahmen Feil zum —A an der prot⸗ Schule zu Altlemingen er⸗ ntrugen 2,987,778 Rihlre darunter sind 2,278,7341Rthtre amn wotden, — Der Bezirksgerichtsschreibder Wadwig Kriegerinn rimieneinnahme uud 702,066 Mtihlr. Finsen vou Ausleihungen. Zweibrudennifpp Zum Odbergerichtsschreider am : Appeliationsgerlchte· die Ausguben beliefen sich auf 2.213,670 Rihtte von denrnfür — —— Ashaffenburg ·in Aschaffenburg ernannt worden.! 81 Sterbefälle 13327)100 Rihlt. gezahlt wurden, stine sehr erei ν — ebliche Summe, welche indeß nichts destoweniger um 2,987 Sterbes 3 νιν 6 ille und 110,048 Rihlr hinter der rechnungsmäßigen Erwartung nu ung ni 2äÿ — — — — ** —— MA. A —X AMu-t. 218 Wiederversteigerung. Möbel- u. Heugras-Verstein gute t medisan n I eees mu“ gerung nebst * nehrere: Spiegel, Bilder, Wanduhr, Lam⸗ ittags um 2 Uhr,“ zu St. Jindbert, in der — 9 An pen und: ullerleb Wirthsgeräthschaften,ta ehausung des: Adjunkten Schmitt, läßt Sunsv ermsett n —— und Küchengeschirr von allen Sodten⸗ 8 eler Feichten'err AI, Bergmann von nee ven z Jun 1870 unb nollstandige Betteunmit Bettladen; tinigen ier wegen Nichtzahlung des Erwerbsptei · Penn nöthig otned oaredsegenden ageet Tafellucher, d Waschbutten, 2 Gemusen die nachbezeichnete, der Wittwe, den desmal Bormittags hr. zu Schuappbach utten, I Doppelflinte,“ Au Jagdtasche,x indern und Eiden des zu Ehereberg, in in ihrer Behansung. lassen die Win unnd niehrere: Weinfässer und senstige Haus—n heinpreußen, wohnhaft gewesenen und ver⸗ Kind et des daselbft verlebten Wirthes Wil⸗ mobilien; ι ιιι tlen Kramers Joh aun Miarzelin zugehorige belm Reppert ihre sämmtlichen Mobilet. sworwie dat diesjährige Heu und Ohmet⸗2) egenschaflen, vamuich: er e auf Zahltermindffenttich verste gern ras aus 7 Midrgen Wiesen.uun iner 8621 Dec. Wiese in der Ruhbach‘ beim Pfrid mit Geschirt junge — Zugleich wird dos Reppert'jche Hausn donenstein, nmeben Frauz Deronet · und dem Wagen mit Zusehor, Adergerathe alleren] mit Garten unde Zugehdr auf 3.10der Gu halde, St Ingberter Bannes, in Eigen⸗ Art; — — — Jahrc offentlich vermiethete: un ä lhei sum conventionell wiederversteigern. enn deseleher!inhe Gelͤhscgranle, oanrrnn SHorn, igl. Notar. Sorn, kgl. Notar. — — ——— ee n DZaerete Echisfs· Gele genheten 9 Das bis jetzt von Hr. Landrichter ” fn hA zrandreere“ e vdee ieffer bewohnie Logis ist im Ganzen 7* —— —2 F —SVV— ni getheitt mu vetmiethen.5 ß A — Gebr.Stief. ꝛ wan — 8* —ã 7 Ges Gemvfleur 2. mittelst · Dainpfa n. Segelschifffree. Reschäftsempfehlung. Wegen Griheihzmg e e Aoschließunge von Neberfaͤhrtscontracten. o bechre mich einem verehrl. Puͤblilum unpfiehlt sich der concessionirk Age:a ——— ————— ift anzuzeigen; daß ich mich earsä — —DDDDDDD—⏑———— — J. * —A—— * J —XVV g Geschaft einschlagenden¶ Arbeiten · „dbillig prompt auszuführen übernehme. M- —WBE Ewil epti che Kram ↄfe (Fallsucht wohnhaft bei Georg Feichtner ent· brieflichh der ¶ Speclatarzt ur EpilepseD O. ιH_αο in der Blieskasteler⸗Straße. in Berlin,jetzt; Louilensiraße 48. — Wereits über Hundert geheilt. ν — — u: ———— allen drrunden und. Belannen·die qhmierzliche Rochticht, daßz unser Sohn, Balle. Tochtermann und Schwager Johann Woll, Kaufmann.o 36 gahte·at/nai ued D geute Morge aͤn 8ühthonfte vhr — —— Samstag Vormittag ftatt, * 5 9— ODie trauernden Hinterbllebenen. St. Ingbert, 16. Juni 1870. 1 4 ι 4 16yr5 hal Miulad un ,, chäfts Groffnunt DievweennchennC Jahrehhtũ nuom e vto 33 — I8nd siben in den machgeainten Schuen Koebenlte Anzeige, ah ehein Geschen V α Nu?eIn effar in Vorbereilungzs 3— eeeeee in Sweihruͤden eröffnet. hat und emphe stachmitrags Unhr huru ν zur. Ans⸗rtigung bon Bilder. un Schen vasetospe an Fpiegelraben KEons oltische seihen Tane Rodenags um — ude Bardinenstangen ec. nas den nenel Im die obem· proß n rar on ö Aus Gegengiude nen 228 Boimi — Thr. netenii —8* pet — e te 33 n Auten. Zustcherung geschmodvoller u öÑruhe amn 28. Jimi Nachmietugs dautx haftex Axbeit stelst derselbe, die bin um 2 Ußr. ij ν— sim Ptien 34 Zu diesen ordentlichen Schülvisitationen Bahlreichen Aufträgen, entgegensthen verden hiermit die Sisadirathstimdedie eichnet n. Hochachtuugevollst Drtsschulcommissions · Milglieder⸗n sowien die h o Deurt sch! Vergolder senern amn Fraunde dett Schulfugend höfe Aitzed-vts der Fruchthalle in“ Zweibro⸗ lichst cingeladennon vi·Ni ci —9* de — — an —F 5 5 D es ofnaufüuüShandou. “ u2 ινα 5 7 * Mobiliar. Versteigerung⸗ — ———— wittags 3. —V —** Ingbert im Haufe deg Fallilen J — WBey gndecläßt Reschoͤlzmann H. Westphälinger da⸗ — — —VXRR——— — zescht iebelig Iu dieser: Masseẽ vehörigen Wwoh shen begen baoe Habsung ofentlich ni Figci chun herste gern, namlich zzez n Schtgeinchen. Lrunder polirier Tisch —— 1 Nleiderschrank Beitladen dust Geliumg: 1. auchencraut. —— 14 Bierpumpeni Tischej eee heschirt mit Aiwosen undnn Wlagbäl⸗ en zund sonstiger Werlzeugen.cetwas nuWein- Bier und Kose.d alies Kanqpee. In gltes Vinn vorräthiged Schmie de sen. Hufcisen und s ein e Die Exrnle von Kartoffeln,n stlee und — — auf .4 Morgenndlder.ganfe dem großen Fur, die Gartengewüächserin zwei Bärten und das Gras vou 126 Dezimalen Wies in den Großwiesen νν ι Et. Jugbert. 15. Juni 18730 Westphälinger. z. 4 — *— — —— — —22 Der — A hiermit, —A⏑——— Franuz —AX— für die Rejnheit ihrer, Waaren verbürgt uud hre aeee untet sanittspolizei liche Contcole siminn zestelt hat daß die Berwendung lommendel Rohma⸗ rerialieun und Inarepjenzien somie auch, diĩe ertigt Woane atualüsttwerden. hud de durch vem —R—————— reine Chochlade, dh h. durée Cacahe und,Zuchr gerantixi wirdeNun 2 *5* uuni — se gon Lunc lenber 1868 tiu ue ιν * DDr. Herm. Vohl ti Möniate Resckuugscommffartn und vere digt r Chemiler. —V zι empfehlenswerthen e Itet dee it Lngh —— J. Grewenit ind bei 6 ickel in — ites F. IMonrederis ronen —ä———— ud billigates Rei nizungsmittel, erziehlt lendeud veiasse Weoehe, vrschsdlieh für Faser d Farben ande J - —2 * 84 —— FLieteliãhrlich nur 12/. Egr Ar Ast: Meben.reingetroffennummde ent hält 23an e ee un Von Le Pe ohleneg Roͤly! Heu⸗ rion). Berilla, die abessinische Sela nin.“ Von Withelm Geutz. Mit Illussration. ⸗Ein Bqquch bein Rhitis:n Won Me BrühtnnleSommerabend.en Mit giu⸗ ration von Ch. Mali. Die Theater? freiheit und' die neuen Thegter in Berlin.“ Bon Oskar!n Blumenihalee Vibla?e Povele von So Innghans —Autalfleri — ⏑——⏑—— ve Benjamin Disrheli —VV—— or⸗ respondeng:“ t bi 21ii.ꝛo ou α —* Zumn Quarialwechfel ꝛig sæ Wir arbitten dit Aufmmerhsaimleit der Le ic r85 it ; νσ α Mademoiselle bon Ernst Volmar, womit: didaissufirirte Zeitschrift Das neue: Blattrim Nr27 ihr drittes Quartal erössnetz eine glünzend geschriebene Erzühlung, in welcher rcht imo⸗ dernes Leben pulfirt und welche sich samohl durch spannende Handlung wir Schärfe der Tharakteristik und geistvollen Dialog aus⸗ zeichnet. Dem Romane 7Madrmotfrette werden sich zunächst anreihen: „Das adelige Kasino“ von Cart von Holter und dis⸗ „Bande des Bluts? von Adoif Wilbrandi. Uuf dem Programm der Verlagßharalang und der Redaktion des Neuen Blattes stehl belanntlich oben an Den Lesern jederzeit das Beste zu bieten, was überhanpt? von den-Herrn Künstlern und:˖Schriftstellern geliefert wird. Soweit uuns bis jetzt Unheile zu Ohren gekommen sind, ist allel Welt mit den Leistungen; des Neuen; Blattes in seinen deiden ersien Quartalen aufs Höchsteben riedegt. Der;u Correspondenze mnu Nenen Blatt sei hier moch gedacht: aund darübet gesagt, daß dieselbe von Den meißen: Lesern immer zueust: Aiberflogen wird. Mandist dabei immer auf eine rneur;d boahaffe Lie benswürdigleit gesparnnt Eer des trockenen Tones mancher alten Blätter satt ist, dem ist hier ein günstiger Eintaufth ebotenl Dabei ist das Neue Blatt angch. ohengtei das billigste. —B nimm̃t 4* Huchhandlungalnd Poslantils intgegen K iñ Preis vierteliährlich 12223 Sgr,— 23 — — 2 Zimmer verst. üche bid —DDDDD—— AN. Simmel,. Tüncher AMα Jα ug — ——— * 5 Zrucht· Brod· Fleisch ꝛe. Prei xct EStadt Ziwelbrüchenv. 17. Jꝛn Weir Zafl. , Korne6fl. 12 Berste Areihige, fla ra LGerste vin eihige, — fI. Tnr. Spelzu õ jlo 40 h. Spelzlern yc.Il. e. Dinkel u Ture Mijchfruchtr n. krer Hase * flans x, Erbsen⸗ ile — kr. Wien l. fr. Kartoffeln 2 fl. — kr. Hn 2 flanes8 r. Stroh 1 fl. 18 kt. Zentnex.n Weißbrod Iue Kilogr., 20 6. — I9 tr. ditio 4 Kilogr. 10 kr. Gemischtbrod Nil 84 kr. 1J Paar Weck7 Loth Lr. Rind leijch 1. Qual. 18 kxO: A. Qual. 16 dalbfleische 12 Ir. Hatmelfleisch 166 Zchweinesleisch Ib hr.. per Pfund.“ W⸗ 24 Ir. Bier Tkr. per Liter, Butter 30 er Pfund. i⸗ — — — —— Fruchtpreife der Stadt Fatserslautern vom 14. Jun. Weizen A. — Ar. Korn 8s: zu — —2 5 86 Gerste bfl Btri gaser 8 ft 15 Erbsen ⸗fl. «— ir. Linsen· —fl. * verZentnet. Brodpreise: 6 PfdooKornbrod 27 Pjd. Gemischidrod 134 Ar.und 2VPif Meißbrod IBbtr. PUh pιιι — — Soa J pim: Einssellen 7 ιν ινια snuen Drrémide Verlas von Fei FDe in 8 37 7 —X— — — 83 2333 u ve 55 — S— * * * 9 J crlti vi i o u —A — .3 α ννι ι: —I 3 a u 131 y — J T. 3. 2 * 17 7 * — * .5 1. x * ie uls ze 32 w ** J — 00)0— .V «— R4— M —— 1334i 214 —— 9 —— Giitit m, 334* —8 . 144 3. * B ———— d u t ιιι Airtteiud ι , 0 Ten ey * n a art 18 — —— —37 —* — 1 538* der St Ingheertet An zuige hund des wit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblati. mit der Dienstags- Donnerdtags · und Sonntaga dunrmer) erscheint wöchentlich vele vni akerrbtn a, Donner stag, Samstag und Sonmtäa. Abonnementspreis vierteliährig 42. Krzr. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden. mit 3 Krzr. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum berechnet, zHge — Z — — — — 4. — — —* — —2222— 7 . — 3. n ue t, 40 —B 93. ESonntag den 19. Juni . 1870. ui un —,— 332.x e Nje en d — denn noane t Deut schlande e Mun den, ISs5 Junj., Zum Vollzug des Einführuugsgelehes um neuen Civilproceß wirde fur die, Pfalz mit dem Appellations⸗ ericht in Zweibrücken ein Handelsappellationsgericht verbunden. desselhe hesteht auß cinem Vorstande und der ersorderlichen Zahl o Ralhen, andateshnischen -Beifitzern, welch' letztere den Titebi: dandelsappellationsgerichts· Assessoren“ führen. Handelsgerichte erster nstanz werden bei den pier Bezirksgerichten der Provinz gebildet. Munchen, A6. Juni. Die Vorhesprechungen innerhalb eines eines Kreise Dergz, Abgeordneten der Fortschrutspartei über denp intwurf, des Wahlgesetzes siud worläufig so /weil gediehen, daß au imn Wesentlichon uͤnda in; den Hanbigenabugen an dern ner exungsboxlagefest zu Halten entschiossen zu sein scheint, selbste rständlich unter der unerläßlichen? Vorbedingung einer dehr rechten und gleichmäßigeren Einthejluug det Wahlbe irke. Direltes ahlrecht mit geheimer , Abstimmung,gesetzliche—Festsetzung der zahlbezirke und zwar für je Einen Abgeordneten, billige Berück⸗ gtigung der städtischen, merkantilen, und jadustriellen Juteressen i der Eintheiling der; Wahlkreise, Diätenbezug für, sämmtliche bgeorduete Abkürzung der Wahlperjoden werden die Reformen in. welhe inns das neugen Wohlgedeh bringen wird, lolls es berhaiipt. zu Slande. koͤmma n, mια. Betha geg 16.0. Junte. Die— heutigenj. Vrovinzial. Correspon⸗ ihenzg“ bringt einen langeren Artikel üͤher die Bundesverfassung d das Bundesheer. Die „Prov. Corr.“ konstatirt zunächft die werfassungsmäßig dauernder Grurrotugendes Heerwesens: allge⸗ eine Wehrpflicht, dreijährige Dienstzeit und Zahlung von 285 htt: Iro Koͤpf ver Friedensstärk⸗ bis zum 817. Dezember 1871, d welchem · HZeichunkte die Ausgaben für das Heer alljährlich ch dq8 Bo—— werden sollen, wobei ———— Kesma ung ei. Verfassung die feflstehende cesorgauisirung z Grunde gelegt werden müsser/MDuß die gebenen Grindiagen durch Mitwirkung des Rachstages eisthut. derden könnten, sagt sodann das Blatt, sei unbedingt ausge - Die Regierung werde jede mit duset Grundlage verein⸗ hjautleid Vowallen lassen, wert jedoch dem Volke verkünde. dem 810 Dezemder⸗ 1871 eine wesentliche Herabsezumg der ärken und eine erbebliche Verminherung der Ausgaben für ohue Geführdung der —S thunlich sei, der 4 Volk und erschütiere und verwirre verfafsungsmäßig— e Zustande .. 17 — en I guniẽ Di⸗ vom⸗ Woͤhlcomite der alliirten kauf· hen · und gewerblichen Vereine einberufene allgemeine Wähler⸗ mlung, von über 8000 Wahlern besucht, nahm on bĩoo nut Ben,eine Stimme. ein Progtamm an, welches die Herstellung mneren · Friedens und· Versoöhnung der Völker Oestereichs, die jebung der Interessenvertretung, Fortführung der confessionellen zgebung, Refoxm der Valuta und neue Gesetzgebung im Eisem ejen uurd übet Handelt uud. Gewerbe sorderi. : öν Italien Die Prollamirung der Unfehlbarkeit — .0. Juti verschoben sein. . Ruuiänienn. Aus Rustschut, 12. Juni- wird dem Wiener „Nr. Fr. okelegraphisch gemeldet Mit dem vorgestern in Beurgeros ideten Dampfschiff tamen zwei österreichische Ifraeliten: Namens und Fischer, wesche die rumänische Behörde sofort verhaftete, den Bagabunden und Juden“ der Einlaß in Rumänien ver— ist. Dader!n vsterreichische Genetralconsul Zalauf merreist ist, üch der franzdsische Conful der beiden Israeliten auf das ischste an; er drohle mit einein allgewemen europäischen Protest erlangten fur die Reisenden wollste Stotisfactin. und eine „aͤdigung von“ 1000 *Franes. Beides wurde in der That d eleisietuh ——— TTAurkeic ůÿ-_— donstantinohel. 15. Juͤmn Die Gesandtenbefürwor— 32* ten die unmittelbare Errichtung, von Feuerlöschanstalten. Es sind zumeist Deutsche und Franzosen beschädigt. Der: Gesammtschaden beläuft sich auf acht. Millionen Dru kra ten. Aus den Kellern verden noch immer Leichen herausgezogen.... — 3 Nusiland. *77 8 ree Wartfch a'n⸗ 13. Juni. Alle Freinden werden hier wegen der bevorstehen den Ankunft bes Kaisers Alexander strenge über— vacht. Man mimkelt. von einem Complot gegen das Leben des Czars. Die Polizei wurde varstärkh n t tttte on uie ul Amerika.245. α J n Einen von ⸗den Vereinigten Stauten ausgehender Aufruf for⸗ dert bekanntlich sämmtliche protestantischen Nationen auf“ zu einem Tomc'ill, welches gleichsam eine Autwort auf das Concil von Kom sein würde und welches am 22. September in Newyork er⸗ ffnet werden sollte. — Die Pariser France“ bemerk hiezu? „Der Katholizismus könnte für seine Sache nichts Glücklicheres vüuschen, Eine Versammlung,welcher die Repräsentanten aller zrotestantischen Setten mit einander zusammenbrächte, würde sein zrößter Triumph, denn sie würde der Welt einen Zustand mora— lischer und religiöser Anarchie aufdecken, dessen Enthüllung nur ein Ansehen und Feine Autorität erhöhen lönnte.. Bermischt'e s. — rFSt Joh anen 10. Juni. Ein höchst bedauerliches Un⸗ zlück hat sich, wie man erfährt, am verwichenen Dienstag in der Brube Friedrichsthal ereignet. Durch einbrechendes Gestain wur— den nämlich dret in der Ärbeit begriffene Personen, ein Vater mit jeinen zwei Söhnen erschlagen. Älle drei hlieben auf der Stelle odt. „ Hirmasarn 8,014.. Junig, Bestern Nachmilzag brauute ber dem Gutsbeshee Oaufergehöreige, auf der franzbishen Grem⸗ bei Waldsbrunn gelegene Dorster Hof uit sämmilichem, Mobiliat vollständig nieder und fand bei diesen Vrande leider ein fünfjaͤhriges Mädchen in den Flammen seinen Tod, wãhrend dessen älterer Bruder »vschon durch Brandwunden erheblich verietzt, noch gerettel werden tonnte. Greizehn.) . In der letzten Sitzung des ungarischen Oberhauses ecschienen sammt und sonders dreizehn Mitglieder, nicht mehr⸗ und micht wenigerr · Kaum aber wurde! die ominbfe Zahl bemerlt, als schon dafür gesorgt wurde, daß eiger sich *entfernte, und uun tagten zufammen zwötf Herren. * V . Am 8.d. wurde bei Bellhe (Ung.) ein Adler größter Art geschossen, der um den Hals einen stählernen Reifen trug, auf welchem die Jahreszahl 1646 und ein halbverwischtes ¶ Wäppen eingegraben war. VLeipziag, 12. Juni. Gestern Nachmittag ist in unseren Maͤuern ein scheußliches Verbrechen verübht worden. Als nämlich der hiesige Xylographh Werner ausgegangen war' und? in dessen Wohnung sich nur seine beiden Töchter, Clara, 18 Jahre alt, und Elise, OJahre alt, befanden, kam der 21jährige Sohn Karl Her⸗ mann Bruns Werner, ein mehrfach bestrafter und im Georgen⸗ hause zurCorrection untergebrachterMensch, der Stiefbruder der beiden gedachten Schwestern, in die eltexliche Wohnuung, holte ein Beil herbei und schlug seine beiden Sliefschwestern · dermaͤßen auf den Kopf, daß dieselbe bewußtlos zusammensanken.Dann er— brach der Meusch das Pult seines Vatees, rahm daraus, was er an Geld fand, raffte Kleidungsstücke seiner Schwestern zusammen and suchte, seine Schwestern hülflos in ihrem Blute liegen lassend, das Weite. Ein paar Stunden nachher wurden die Hausbewohner durch ein Wimmern in der“ Werner'schen Wohnung aufmerksam, man drang in dieselbe ein und fand die beiden Maͤdchen Imn de⸗ deutenden Kopfwunden. Dieselben wurden nach sofortiger Anzeige des Vorfalles bei der CTriminalpolizei zur Cur ins Jatobshospital gebrachk und sollen die Verletzungen besonders der älleren Schwe— ster. nach ärztlichem Gutachten sehr gefährlich sein. Der VRale der unglücklichen Kinder lam gerade nach Hanse, als; die älkeste Tochter im Siechkorbe sortgetragen werden sollte; man kann sich einen tiesen Schmerz denken; Der Moͤrder wurde heyte Abend in ꝛeinem Gartenhaͤuschen am Gerberlhore ergriffen. 8In Dusfseldorf hat der Strite dere Zimmerleuterzu aachfolgendem seltsamen Inserat« Anlaß gegeben; Sämmtliche Leute, welche nicht mehr arbeiten wollen, finden bei uns dau ernde Beschäftigung. J. Waser und Co. und P. Schiffler, Zimmer⸗ nann in Düsseldorf. 7 Der Böhmerwald ist wieder, wie in den Tagen Karl Moor's, der Schauplatz einer Räuberbande. Die „Bohemia“ meldet: „Im Augenblick ist unsere Bevölkerung in nicht geringem Maße alamirt. Die Bande des aus der Karthauser Strafanstalt, entsprungenen Ranbmörders Janeischet soll sich gegen 20 Mann hoch zusammen⸗ jefunden und die gräflich czernin'jchen Wälder zu ihrem Schlupf⸗ vinkel gewählt haben. 7 In der Kohlenzeche Birchill bei Chesterfield wurden zurch eine Explofion 2 Personen getödtetnnn u4 Die deutsche Coivnie in Konstantinobel hat den Verlust drei der hervorragendsten Mitglieder zu bellagen, welche sich für Rettung der Kranken im deutschen Epital opferten. Es sind die derren: Michael Seefelder, großhertlicher Hoftischler, bekannt urch seine Herzensgüte und Ehrenhaftigkeit, ein Biedermann im pollsten Sinne des Wortes; Gustav Rumpler, ehemaliger daufmann: beide Bayern; Anton Krebs, Drechslermeister aus Pest, gleichfalls ein ehrenfester Charakter; mit ihnen erlag noch die barmherzige Schwester Monikun aus Ungarn und fünf Kranke. Die ersten zwei, Tage nach dem Brande lieferten bereits fünfhun⸗ dert Leichen. ** Mit der letzten amerikanischen Post wird der in Baltimore erfolgte Tod von Jerome Napoleon Bonaparte,“ Neffe Napoleons des Großen und Sohn-des Königs von Westphalen (aus dessen erster Ehe) gemeldet. Der Verstorbene war 64 Jahre alt und wird von seiner neunzigjährigen Mutter, die in Baltimore ansässig ist, überlebte —DDD 58 — J— — —8 — —!“* — * Volkswirthschaft Haudel und Verkehr 1 München nach der Pfalz die Beßimmung getroffen, daß von München nach Ludwigshafen und zur Pfaͤlzer Bahn post mil dem n München; um 4 Uhr Nachmittags labgehenden Eisenbahnzug cin Briefpacket abgefertigt werde. Dieses gelangt bereits um uhr Hiorgens nach Mannheim undeum 5 Udr 460 Min Mothend noq Ludwigshafen und witde demnach gegen die bisherige Abfertigum ine Beschleunigung von 4 Stunden 5 Min. erzielt. —Die Malzkeimen. Gerade damit beschäftigt, die geeigneiste Methode für die Verabreichung der Malzkeimen als Futterstoff nifgzusucheii, wird uns von Seite des Herrn Gille a as Marzingen zie Mittheilung, daß er seit mehreren Jahren die Malzkeime alg jortreffliches Ersatzmittel der Muttermilch bei anfzuziehenden Kälbern rtannt habe; er sagt, daß fjeine Nachzuchtkälber nur kurze Zeit indurch Muttermilch belämen“ und sehr bald nach der Geburt an nilchlause Malzauszüge gewöhnt würden.“ Der von dem in den Malzteimen enthaltenen Asparagin herrührende eigenthümliche Ge— chmack solcher Auszüge wird von Herrn Gille in der Art verdeat, aß er etwas gestoßenen Zucker zusetzt, “ was auch schon aus dem Zrunde gerechtfertigt/ erscheint, weil dainit eirie Nährstoffgruppe, die in den Malzkeimen schwach vertreten ist, eine augemessene Starkung erfährt. Nach einer Untersuchung von Stein, Mulder! Stöckhardi 4. A. enthalten“ die Malzkeimen durchschnittlich 30 Proceni Ei. veißstoffe. Dieser Umstand ist Ursache, daß die Malzkeimen eine dark blutbildende Kraft besitzen und die mit solchen Malzkeimen⸗ nuszügen gefütterten Kälbet schnell fehr wohlbeleibt werden, ein lattes Haar belommen und ein gesundes Aussehen erlangen. Da Sitle indessen neben diesen Vorzügen bemerkt zu haben glaubt, daß zie Kaälber etwas in ihrer Knochenentwicklung zurückgeblieben seien, o gab er jpatet noch chemisch gefallten, leicht löslichen phosphor auren Kalk hinzu. Ein solcher Zufatz scheint um so mehr gerecht ertigt und empfehlenswerth, als die Malzkeimen an dieser Mine⸗ ralsubstanz nicht diejenige Menge in leicht iöslicher Form enthalten, die ihrem Gehalte an Eiweißstoffen entspricht, wie denn überhaupt dem zur Nachzucht bestimmten Jungvieh“ immer unter das Futter leine Zusätze von dem⸗knochenbildenden Stoffe, dem phosphocsauren dalke, gegeben werden sollten. J—— München, 14. Juni, Die Genergldireltion der k. Verkehrs- instalten hat auf eine Begutachtung des k. Oberpostamtes in Zpeyer zur beschleunigten“ Beförderung der Correspondenzen von —DB——⏑⏑ üüü — 7? e&ü—cc![ — — ——? — J 8it. Anghert. ß ν J 5 —8 Auf hiesigem Platze soll eine —————— 8 Sounag den 19 duni Aarmonié Bezirksagentur für den nordd. Lloyd, der Hamburg⸗Amerik. Paketfahrt⸗Aktien⸗-Gesellschaft, der Antwerpener via Liver⸗ pol-Linien ec. für Post⸗ Dampf⸗- und Segelschiffe errichtet werden. Bewerber hiefür mögen ihre Offerten zud A B15 franco an die Expedition dieses Blattes einreihen. bei Georg Klein Sonnlag den 19. 3 F Waldparthi in der Nähe von Rohrbach ECarl W 4 e Direete Schiffs⸗Gelegenheiten z für Answanderer vomn Havre naca merila mittelst Dampf⸗ u. Segelschiffe. *Wegen Erlisilung näherer Auskunft sowie Abschließung von Ueberfahrtkscontracien empfiehlt sich der concessionirte Agent Geschäfts-Eröffnu. Der Unterzeichnete macht hier ergebenste Anzeige, daß er sein Gesch Vergoldeor in Zweibrücken eröffnet hat und empfieh sich zur Anfertigung - von- Bilder⸗ un Spiegelrahmen, Const ol tischen Gardinenstangen zre. nach den neueste Parijer Dessinz. Alte Gegenstände werd neu vergoldete.... Unter Zusicherung geschmackvoller un dauerhaftet Arbeit siellt derselbe die billig sten Preisen. 1 BZahlreichen Aufträgen entgegensehend— zeichnet Hochachtungsvollst H, Dee ut ch, Vergolder, vis A-vig der Fruchthalle in Zweibrücken 3. Peters. Po uu St. Jugbert. F Eopilepteyschde KRrämpfe (Fallsucht) eitt brieflich der Specialarzt für Epilepsie Doctor O. Lilliseh in Berlin, jetzt: Louisensiraße 45. — Bereits über Hundert geheilt. 1 V — * F — J chlands Kunstschätze. Deutschlands Kunstschätzo. Die hervorragendsten Bilder aus unsern bedeutendsten Gallerien in Stahl gestochen nebst bortraits der Meister in Xylographie. Novellistischen Text von Dr. Adolph Görling, Biogra- hhien, von Prof. Dr. Alfr. 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Demet in St. Ingbert. 5*3222 2588 3s82355 —3— 2* 5252 —5*58* 322 3223538* — — 22 8 ————— — —63 323837 . 388 * 8 5* 2 558252 — 3 —A * 23828 7 3334855 I34 5383 838 2 — 52** —225 8735* —z33257 58583 —— 3z3* — 3323 J — 2B832* 2282* —ãA——— —— —52525 2 22322 * 7 2533 733—* 33333 33537 235538 —28228 7 w 5 z3332 —2—5 2 ss 8ß 352 ——— —— 55522—825* 2288522— 25 —»533232 337234383 *z538 —25823338 337333 zas 5323* — 32 527722335838 2535—238 *831 — —— — — * T7 8 —— 7*4 m275 * 8 337 —8323315* 35*33 8— —2538 2338 528325 — X * —385 88 * 5325 235—3227 5608 582338 — 52* —— 3 22333 53 — 3 — 25 * 58275 J *75 3. 5 — —72 58* — * * ——— 3838333833 — ——— 226. 22335525 — —A— 2 — 527 3 — —5335433388 225 333303 3 —— — * — 2 2 * *75 6* —* — 33 3 ͤß 77 282835835 27 * 3 525 252 — — „*— 6 —25 — 325234 533255 —ã— ——— 78 5338* — 5323 333 —s*537— 38328 — 8 3338336 —— 3 —733 7325 5335337 32333 — * 283265 2* J2 —— * * —* —E— —A —c 2* S.bͥ —*8 28* 258* * **8* * * 1 2 2 —— — 2 2 2 e. —82 8 —————— *75 838 —2* — — — 73 2 D ,55 33333 * * * 2 — M 72 75 — 2 · * F333 23 *. 53 *22 — 2* —53 * 2 ——— —— * — 225. — — 58 85 558 —— 3 —— 85 22 282 * 24 * 7 —2 7— * A— * — x * 8 * 535335 555355 3*8 857 35 —— * ⁊ —— * 2 — “. 5 2 8 3 52 J 37* —8 — 35 33835 — 5 35 ————— *5 535 — 28 323 —— *388 2 23 32288 55335538 —7 —7 3338 — ———— 543 —— — —— 55 53 — 25.25 — —6 2 33 153 —**7 Z 832 — — 544 —*2 * 3535 — 23 73 — — 33 53 —— —— 88* 534 37 — ——5 ——— 2* S 2 —28 *8 —æ 538 72*7 — * *AA 758 2 8.2 23*8* *. 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R. M. a t. Ingberter an 14 x und datz mit deni Hauptblatte perbundene Anterhaltungzblatt, mit der Hienstags· Donnerslags · und Sountags awer) erlcheint wdchenitich vi. ãnt Itn De g at ga. San me t nla ghe Sa mns a —und San gtiUg Rhonnemehzprse wegieünheig e dan 712 Silbergr.Anzeigen werden mit 8 Krzre die dreispaltige Zeile Blalischrift be dern Rauim berechnei. 403 J — 494. „Dienstag, den 21. 7Deutschland. Mäünch ein, 19. Juni.“ Durch eben erschienene bikgen werden zum Vollzuge der neuen Zivilpro zeßordnung die hten der Zeugen And Saͤchverstäudigen in bürgerlichen Rechts⸗ igkeiten festgestellt, Die Zeugen können als Eutschädigüng für neiselosten A2 kr. und, wenn der Weg mit der Eisenbahn icht werden kann, 6 r. für jede Stunde der Hin⸗ und Rück⸗ beanspruchen. Die, Eutschädigung für Zeitpersäumniß und legungsauslagen beträgt 1l, für jeden Tag. Die Sachver igenNerhaltene die gleichen 6Gebihren Aind für die Abgabe des tens ein Homere vachcchelonderen Pestimmungen en Jbis 50 fl. bemessen wird. nnn Wie dem. Byd we Fun feo Luß, gitchentischer Quelle“ ñtgee wird / hat Pater H d ys Amntera Juni aus Rom an seinen n ein Schreiben -gerichtet, in meschem es heee F ich, nach Jängerem Warten auf eine Wesolution aus dem einzureichen. an, mit der Nachricht Aepe daß S Heiligkeit mich an : ren. ihr mit dem hochwürdigsten General in Aner Privat Audieng “ arIir: Italteir wird — e e neiner Abreie von hiet ein Hindermß ehr im Wege flünde dühn aen inr Zuscin, ob die Regieruag in der dn vdn Petnc und ane midt wde guhen. weil det nteee Wurzel mehr habe . Da dies nun der gall fea h RSes hk.sVaters ist, a renß ich diefer eierlichkeit noch ane — ̊ 3 — heben um pie Republite ed D ü nib en, II84; Jubteu Zum Beginne der Ernkezeit um ustigon Feldarbeiten. Smn IJuli, wechen sämmtliche Chur TRXden 2500 en der Infanterieregimenter und Jägers'ataillone v n —Hent e — —BRBEEIIXE en 25,000 i —X zu 75 Mann. ch dn aee Det St.ir die Abgebrannten.vezrichuet —— Familien sind zemeine) stellen ünd somit 15Manm per Compagnmie be. zorase dynd e werden noch en; diein Folge dessenin Urlaub entlassene Maunfchäft deichen⸗au ben Swꝛut⸗ zogen⸗ Der⸗Schaden beträgt beläufig bei der gesammten Jufauterie und den 10 Jägerbataillonen *Mill. Pf. St. Versichert find nut 150.000 pf. St. ahl von 8020 Mann. — In den Mongfen Juli und August — nstamtinnv dp e Inni. Der.. Sultam hat Befehl insere Ariillerie eine Gesamuntstärte von 3320 Mann (Bom- Zegeben, daß die, im Budget Fiir. die.d Festlichkeitrve im Jahrestage re und Kanoniere) haben, wämlich „3188 Mann beiden —F —— Pf.) den en, 1132 bei den fahrenden Feldbatlerien und 2000 Mann Abgebraunten von Pera zu Gi te komnnene aud der“ Tag micht ge u (Festungs-) Fußbatterien; am J. Sepfember werden wieder eiert werden joll. unde Beurlaubungen ftattfinden. · · —A pünchen, 16. Juni, Um eine Gleichheit in der Benennung Vermei ch tes. ustlichen Stellung der gerichtlichen Bamten in allen Pro— Das N. Pfabzusche Saänger fest in Ludwigshafen herbeizusühren, haben mit Einführung' r neuen Civilproceß- wird nach Vesshlußt drs !Ansschusses ain 813Jusi abgehalien. g die Vezirksgerichtsvorständen in der! Pfalz den Namen Programin: Morgens Empfang der Gäste inn Bahnhof, Aufitellung Zhisdneenen. iuden die Barerher Va Sane a eee zräthe“, die Bezirksgerichtsschreiber “Wbergerichtsschreiber“ des Frohsuintrza 40. Uhrn Hauptprobe din der Festhalle; 2 Uhr neralstaatsprocurator „Oberstaatsanwalt“, die Staatsprocu⸗ Nachmittags Fesizug durch die Stadt; 8. Uhr Beginn des Con- „Staatsanwälte“ und die Staatsproc ratorsubstituten .II. cettes; nach dem Conrert Baukett in Lichtendergers Garten; inwälte.“ Die Obergerichtsschreiber,auf welche im Alb Abends Feuet verkez? Cintrittspreisezezune Probe221 kr.; zum —* mdie Vorschriften über die Verhältnisse der nicht mit dem cert 836 kr. und Lefl zum Bänkett“ 12 fr mte bekleideten, Staatsdiener Anwendeng fir den, beziehen 7.Der diesj rige; Verbandsfagder pfolzischen Genossens Jahresbesoldungen: 1) der Obergerichtsschreiber am oberssen wirb er u end m reee jofe 1600 fl. 2) der Obergerichtsschreiber an den Appels abgehatteüß 871 38 * und Handelsappellationsgerichten ols Aufangsgehalt: 1000* 7Die Ftohnleichnams Feier hatte in Kaiserslautern ein h Ablauf von 6 Dienstjahren, 1100 s; nach Ablomufe qo v bluti ges Nachssäel Fihnbt. Der Schreinergeselle Jacob Massong custjagren 1500 .z.aach. Ablauf bon 18 Ditusttatren vom Walsmw uth s duhhe den 2iahe Burschem. Eberbach vom l.; 9 Deeghei en e Engrlshor dnrch einen Sich vonnten mr ien sogenannten zgerichten in den zu Nr. ezeichneten Altersstufen je 900. nickzrogo Ichwer Pexleht worden.? daß an feinemn Aufkon mep ad eee et Jyorcdzhe di an hutn Aullontin gre »rlhin, 18. Juni.“ Aus Hamover wird unler'me heutigen/ Bit nã hsten Somnndbagden⸗ 26. d3. Nachmittags⸗2 Uhr, zirt: Ju der gestrigen Versahnmilung der Nationalliberalen findet zu Qggoersheim·vornidet: Wallfahrtstiuche die V. Wande r ) Personen wurde nach kinstündiger Rede Bennigsens ein⸗ versammlung des katholischen Preßvereiug der Pfalz Ktatt. Die jolgende Resolutzonungenommen': Die Versammlimg.cr⸗) gffenllige Einladung wat“von fulgiden, dae Comne? —sur die Wahl solcher Abgeordneten wirken zu' wolldi⸗ bildenden Personen unterseichnetzP Kilhu Pfarrer M. Weitk, mnächst für die Forthildugg des Nordonndes zum deutschen: Gutsbesi zerz. JoPflanz, uFabrikrathz Or! Hiemmel pruti Arzt radt auf den Gruudlagen der bestehenden Bundesverfossunge N. Schmnt, Lehrer, undeu Ehr. Mühlbach⸗ Qüfer, sdin ig ee rin Sinae des zronstifutionellen Staateß OggersaheimenDauscher, Deecan, und A. uuunnzennee beide chieden für kibercde Resbemen in den Siantseinrichtungen von FrankenthalenNe, Ritscher, Bürgermeister; Ludwen Siurg. s. jp wie dür mach der Lage der europäischen Verhälteifse Adfumetz·d on Mandenhe mnn. — D aus Moͤisc. EAripaungeneinzutreten entichlossen siund c.. M. A. Engelbeet, Pfarrer ¶ E: Vetter⸗ Burgermrifter 7 Gg: Schwarʒ ertin, 17. Juun. Am 24.8. Me. begeht die hiesige⸗ Adiunct, von Roxheim sFuß. Lehrer, voßn Bobenheim K. Dabrl. aroßt hiesncheheVondel lote ——— Bestehen. Sie ist die er der, drej praugischen Niriterlogep, we chen ejn gesetzliches en — —77— aüche m —* rpag — Karl 88— Beschlüsse unangetüstet hlieb/ da Kbnig Friedrich Wilhelm III. selbst dem Freimauret· Orden ungehötte, und 1840 seinem Sohne, dem etzt kegierenden! Koönige den —A— deuselben geslattete Konig Bilheln ist feitdem Protettor der preußifchen Freimainerlpgem; sein Stellvertretet in dem Protektorat ist der Froupriuz. Aus Reta g 18. Jun vberphe n de eee vird ein Mexzting tinberufen. welches degen dag Unfehlbarkerts Dogma Irsirenol; quch Klyster proesrtn gegen dasselbe, so die dewalugustinere u veeres d ———— 2Assel, Ad4. Juni. Dem „Ccho“ zufolge haben gestern — ⏑———⏑—⏑ — D caisi vif ehrer; M. Mayer, Oetonom aus Eppsteim Oetonom, Bewaltigung as Branbes wmittheilte und ihn ersuchte uns Flgaey p F —R — ———— veam⸗ 7 Gir An z assten miude — — — Ob das Feuer gelös hht . nicht, geht mich mihts de d Vesellschaft endeci, Iwolche badische Behngnksenscheline anfertihie. sm n Quartier⸗ F (Der e gM findet vom — — — — 16. bis 19. Juli in Linz siatt. Dienstesnachrichten. F Pflichttreue. Beim letzten Brande in Frankfurt blies Der Schulverweser Georg Matiern in Scifferstadt ist zu⸗ in Wächter noch aus Leibeskräften nachdem das Feuer bereits Lehrer an der, unteren kath. Knabenschule daselpft und der Schi angere gelt wollstandiggelbzscht whar. Als Lin hon ber Brandsidtteerweset ——0 dou Weidenthal zum Lehrer an der h jeimkehrendet Spritzenmann“ dein' Dieuen det“ bffentlichen Sicherheit' Schute zu Su Ingherten Geru br'ernannt worvent! ⏑ü 2*6 Die 3 * 2 5 237 726. Die iunse 4 n 436 Preußische National· Ver siche rungs Gesell⸗ * — schaft in⸗Stettin, J J nmit einem Gruug. Kapitat von 3.006, 000 Thatern Wnnzund de deülehhan. Rerden8 liber nimmt Werfihe Aißhenegegen Fehersgefaht guf, Gehaͤude Mobiliar, Wagren, Vieh, FJeldfrüchte ee hewegliche und, u bemhegliche Gegenstäude sowohl sn Städien als af dein Laude, vegewangesnessere hillige, jede Nachschußherbindlichteit ausschlicßende Prämien: Brir Gebdude Betst derungen mijide den Hynothel Gläubigern auf Vetlangen vollfländige Sicherheit gewährt Ig⸗ en —2 sowie Antragsformulare werden von dem Unterzeichnten unnentoedugze uünd bfreunwilllast eptheitt. auin — Ab i e Ex Iychert din u Jugt u8753. onn glaent der Vreußtitchen National⸗Verücherungsgesellschaft ꝓ Ftzel. Modesanzeĩge. ZUem Fyeundeg und Bekannten d schmexzliche Nachricht, daß unsere. Toch ier. Schwiegertochter, und Schwester Maria Woll, geboxne Laur, heute Nachmittag um 6Uhr,“ nad langenn. Krankensager“ im Alter vo— 26 Jahren sonft verschieben innen St. Ingbert, 18. Junj 1870. Die traͤuernden Hinterbliebenen —T *2286 * 238 Holzversteigerung. aus Staatswaldungen des · . Forstamn 78pebrüen. Samsiag der 28. Juni 1870. 6 Morgens 10 Ihr. zu St. Jugber im Stadthaussaale·: . Revier St. Ingbert. Schläge: Großer Stiefel, Boller berg, Trübeuberg und Jufällig— F J u ErgebnisseI. u U. Bss reichen Stamme u. Abschnitte I. ι— G ια. — — u 182 buchenr u. Abschnitte B i ν g .leU gainbuchen Sfamm' 2. Kl.“ u ahotmn au birlen Stämme gl 280 B!Neften·V — 44. — Ain aspen;“ —D—— Kl.“ Wi ue RLtiefern u. fichten Sparren.“ BLBS7 fichten Geruͤststangen. 200.Bä»pfähle 1. u. 2. stl. 850 eichen Wagneistangen J.“ n. 2. R 8btten .5 — Klafter 'eichen Misselholz 4 Pp 85 buchen Scheitholz 2. 4 ι birken 1. 80 2 weiches Scheitholz 1. Ki tichen, knorriq u. anb 78,buchen Stangen und As e Fa e 25 prügel v eichen Prügel. —DVVV—— virten. 6BMa hiefernue * 2. 33 weiches Prügelholz. 6230verschiedene Krappen. 1751 Gebund buchen Reiserwesllen. Zweibrücken, den 18. Juni 1870. Köonigliches Forstamt 1] * 6Glas. ιιιιινν misisß Slit “ — 4 — —A - Nernit ι_ ιιια —D — 3—BB2 —D—— swurgu, ι und A vα pιινιν e 129 Bn alte —V AM 48⸗ — ninnnet —2 3 iuν] —D Dixses jetat heginaqnd- IIIA Qpartad iril eroghnt mit den kꝰ ohs Ryoman: ctt —— —X — * ief 117 8 e R il e m 0 1 —2 n ———— con Er n'gt Vietl mex TααXJ euse Rtseheünen nn Neuen Blatu bereits von yielen dontgelum ιν !eituntre hingewiesen wordenf ista, Daranj anteihn werden sieb demnaebat. — — — — 00 —X von Hoitei. n i: —T, 433 CRFDDSDXSSSCCSSSSC. ———— vm Adoif Wilbrandt· i —ã— — —“ — D — — — — 7 Abnonιανtsheitritt ist · daher jetet wiede — ——AVw 3 1. 43 4 * 111 “ E 2 Bei all' den VorziugemꝰvWelche Heti Niuch Bsatt entschieden zugestandqn werdan mũscon. ist es noeh obeudrein Re- —D —— katlitgzgte Blatt. 73 — —— — — — 72234 V ean st p V—— Apharbelnur I α D———— me einæctus αν ιν ναιν Fur Læeger. &xelele deii Begug: in Heftenvatzithen sohten, it eine Hetft- Suegabe: veranstaltet — * lle 14 Tage qrgeheiut dgvon ein Hoft uud kostot At r, α A honme ne J—αι II. Quurtal νι_ν. nimmt jede Ruehhandlung und, Post-Angtalt entegem, Ausserdem ird man aile Buchhand- Inngen gerne bereit sindey. , 37 Probe-Vumnieri oder Frobe-est — 214.14 — —— Auai eli 1*2 u 4* — a * —8* — ινι i tied i els zebandlung ges Neven Blattess A. M. Favne im Leinig.. 43 . . 9— * Epileptische Krämpfe (aällsucht) eilt brieflich ded Spetialarztfur Epilepssie Do ctor O. Killincu im ι αιιαιYσαα5äöαν. - Vereits Uber Hundert geheilt —TT 3— — Anzeige. Ich zeige hiermit meinen geehrten Kun⸗ den an, daß ich von heute an im Hause des Herrn P. Heussser (frühere Vogel ang'sche Haus) im Hirtenrck wohne. Ehrica· an Weber, Schuhmacher. ist zu verkaufen. wo? sagt die Erb. de“ 3.000 ss. Mündelgelde sind im Ganzen oder in2 Halften auf lauge Zahlungsfrist bei pünttlicher Zinszuhlung , gegen erste hypothekarische Sicher⸗ reit auszuleihen. Näheres beidem ka Notar-Horn dahier. —edattion Druck nud Verlag von Fr X. Demæs in St. Inghert. . 8 Eingetretener Hindernisse halb⸗ ann das für Donnerstag angesagte Concer im Oberhauser'schen Garien nicht itattfinder G J Ein weher solid Zeheulen — inspänner-Wagen — — — 716— 38 7 n 25 32 — 35 —J 3533333355 7— 77 —7 5 * — 7777— 5* —* 2222 3*75 7 22585 — 257 J 288 z23 3262 2 * 3 2 2* 2 53 35 548 — 2532 S 2* 23 7 8 —— —5 —z2582 S A — 282* 235* 5 552238 —X — *2* z* 7255 — — 2* — 2— 38* 383333 13 J — * —— —225 — — 7 * 7 3 33 48 *88 ——— * 3* 52583 538 ge * — g —E——— ——— — 2 —52538 —— 33 — 5* — * 8 ** *S6GEk 2. 538 — 219 57837 73* 135*3— 5355 25F 22622 z52227 72 —— — 52 7* 5*3 38 — 7 — 226 2 —— * 5—23 533 —23825 — 5* 5 —* 33 —7 * —A—— E 3 * —23* — * 228 ——— J——— 535 2 » 22322 — —SA — ——— c 33 2 —— 8335337 33 — 25385* 2 — 3 — — —— 25 * 357 — —— — —— 3* —— —A —— —A — ———— J —6 2327328 23257 ————— 353553577 — 59* 523555* 37 555 s2555* 2337 ——— J 53 A— —35 — 527558* 23523 — . —EE 3 F 26 * 5 —5527 5 2. 2 2 2587 — — z232368 s * — 335 R * —2 2 — 7 522 * *52 235 * ——— 8343* 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WM X A 7 * —— ,. mναν sFι⏑ ]— .8 d νιι α ν. nusis iius ueι ο αα * ιν ι να ι , — C αννι ο ——————— ι .. 5 —D—— eRsinn das mit ven Sauplblalle betbundene Unterhaltunsgdblatt, unnt der Dicistagt- Donnteatags- and Sonnlags · hiannety ·erscheinl wochtntlich vi e — ——— 3tag! Sean saͤVg Ande Sis nitnt ahr Absunenentspreitvierteljahtig 40 rik. oder 12 Sulber ge. Wntrigelt wetveit aiin z Kri bie vrelspaltkge? Feile VBlatischeift lödet veren KilimBerechnet. mea — 224 *1 —V —VD * 58. P 95. — —A —— Donnerstag⸗ der Juni — ——— F 1870. —— — — — F j — — 2 νν u ιι ι ei r ti prt Linladung inn Kbonnement 7 mMit dem L. Juli 4870.beginnt ein gzezzeß er Ingberter Anzeigerne fürndien Monaten Jnii, Augut SEeptember. Wir ersuchen⸗ freundtachst auseve auswartigen emen welche das Vhatt Durch die Pogt/ beziehen, ihre Ve ellung bei den betreffenden Postexpeditionen oder —— echtzeitig machen zu wollen. Unfern verehrl. Abonmenten von St. Ingbert und Umgegend, velche das Blats durch vun Wanestuggaͤtraget, Aiehen, wird Blatt⸗ für das Jommende , Qugetat sarigelefert werden chofe rn it vot Eude dieses Monats micht ausdrucuch gobestpilennhehe * BZur: zahl reichem Abonnement ladet, exgobenst eignn nnnnhin die Expedition des S8t. Ingberler Nngeigersaun ι en nι ur hin u tua 8 iherschreitharen Maximalberage dilde, üid daß der nach Herftellung vez hett. Gebaudes durch Veraußexung des jetzigen Militärkranken⸗ — 09 AMAXMCEAAA LLXASMLIXX. , 6 jauses i Kuͤruberg zu etzielende Erlos zur thejilweisen Refondirung ed vbewilligten Aufwandes Iu, dienen habe. Der Kriegsminister Panh wünscht den Etics ang deng alten Kranlenhause zu seiü Rehengebauden het noncn Krantenshauseß berwenden zu durfen. vaͤhrond der Generg lotrwhatungsdirectht b. Feingigle ebentuell das Ate Kraukenhaus ver Misita werwalsungerhaitesi“ will zur' Be⸗ BVB den e Kathatinentir oge woldwendig geworden sei Ein qutrag des. Ibg BDr.Dieboͤlder, ven Credit von 100000 fl. hye Ved ngung zu. guze wurde poß den feben übrjgen Vitglicdeen detz Finatzaugschusses e — Bet! c z1 Zuni Bestern wuͤrde · die Nebereinkunft zwischen dem Norddeuschen Vunde, dem Koͤnigreich Italien und der Schweiz unterzeichnet, wodurch ber Rorddeutsche Bund dem -zwischen Italien . uid der Echwein ghgeschlossenen Vertrage bezüglich der Golthard Deütschlãm. 1 ahn beitritt und die Frist jür die Beichaffung der erfo deri hen Mäünchen, 23. Junin- D Noe spoheüt weiß Subbention big zum id inee 353 der die Stellung der Abgeordneten der — — vird, in: Bern zugleich infte der des — voͤm Delober silitär-Budget Folgendes zu melden: Die Berathung des Miinar⸗ 868 sialtfinden. Die italienische Kegierung, wirde den Vertrag udget 3 sortttt y genghüpn und Beue —5 ————— vorlegen.Baden ist geneigs cund dndiich zum“e Ausltage brinheß. Forderungen dre Wärtlanberh Forderuugen wegen“ det Golthardsbahn möglhschst Zu wichemmisters sinde gottn Maßlos .nidieet Wunschenn Het Koannnenutin misprrcheun Imorauf die projettirte badische Bahn · Wuldshui- Donaun⸗ inag ai Absnelung von · Mißbecuchtn Vereinsachaug dor Ade ijchinden ohnehin hinweirte .571*.. 33.. n e een sten e der ad due De e zgtet.Fiemaun blhigen geistisbtenden Wachtdienstes uͤ. s. iw. so vollstãndig — heute seingen 60 Gevurtstag. Der Zine et erůcksichtigt ee, d bei e ee d ae ie s ernitien zu enen Snsenet ahmwan in Bregengam m Einzelnen wohl Ddarüber ⸗unter allen Abgeprdneteng Uehegehtl Bodr tee ——sch desdesten lergbeng unn n mit — — — —— v — rAuzgabe seiner sämmtlichen“ Werke nusen it.. Wire früher bei, der zBexathyng über den ußersrdente. heschät · e e ee chen Militärkredit, e jetzt fürn Flrankreich. —D0 nbedingten Abstrich alles Unnöthigen, für größtmöglichen Ersparungen — — — —R —B———— 5 0 Deeeeeeede uPa Sr. 5 will. wieder opositionen o3 Resereinten eingehen. Vhrer natiotzalen Pflichten eeen ——7 —— ich jeder Zeit: bewußt ulid won der Ansicht gelkitet daß eg un⸗ jetaucht.n An epo e okenn —F— e b a often der. Julersn.des Walerigdes pan zogtn sezn ad er et dreet ndin Popecheritat a haschen ung im Volke aneriadhare Honnun- Fuehe gne Wetteffende —Ahloztang unshen.hnnund dem Zueen n u erregen? wird die Fortschrittspattri abez Rie zünd, hemmerz prgenn J Iearge e hie biehn,n das veer durg sohende deret tung haddene sh dur un ene etate Sen ut Fapen e Prasengeit uf acht⸗ Monate zu desorganisirzn. so sehre — Pletizells etlangt hei bie iedoch Ronctes autämpfen wirde Die 13 Millisnen, welche Herr Kolb m so rigenthumlicher · —— gemindert ist, glautßt man, i ienneben beitiger wã wohn vben ine Inhigugen durde bnr porn palten dugg dzd,wede umnerneduun n nurt acht Monaͤten zum Feuster: hinousgeworfen. gaeee inen Hredit ben X iederhtrzustellen und Iir aditaun amit kein Heer, sondernenwiel eints Rälitär gesagt haben soll, be⸗ , durch ne ——— die Spiz ab zubre chen baffnetete: VanernbeteinennFürt dieselt Scherz aber ind auch 18 Am dies zu thun n be frt ich ein Ministermechsel eintreten nilh dnen einvas du theuer. in Da inat Kolb dielleicht mit Untet⸗ Auch“ besteht die Ansicht, Oul wier. sei nur noch die Maͤske einti — 5 — — 2* denlen umsehen die berelttzeim Zusamen saee Boslerie Ein Kabinet, daß deh rihun.Wit lieben solche tkoftfpiettje Spüssel ganz und gat nicht.* leberfas auf Be gien din haufügrein hatte. unte rin sogenanntes ao eeeee Gelcetehe noche i in atlamentarishes r eß müßte aus Leulen wie Jienry. Cimemt intlassungsgesuch des Kriegsmirüsters, 4 von Branckhe vam Duvernois, Cassagnac. iracdin, u⸗ s. w Zifahnmengesett sein. konige nicht angenommen worden· 1911— dut ze gn Nden Prus, (quantdd môme) fuͤr die Annektiruiin ——— — algients. Von Cugtand Frzacsehhm, Man für inen solchen Fat e ee 9— 699 —58* wicde derscheedene nicht⸗ als einen Protest⸗ umn deu! man fih eben nich idmmern ldressen in Belreff ehn 7. Schuljahres Fernor Fige hreußische Negierung — ——— — durꝙ geschwerde des Gemelnder .And Nteelpflegshaftorathes von Mau⸗ itiv abredung gewonnen, wishe dien ihr ien wirde. eine uch wegene Verlehung —verfassungsmäßigi—gqrantirter Rechte 5) —II pe —— 3 Weneensenie borsiellusg des Vorschutzverrines Grünstadt jund des Distriksratd var an we eicht eine e int ggenn , ruguns v— usschuffen des: Vegit lommtes Maula minz aBetreff· Des Taxt und ee ——— Litlegen watmntiw pute dic Ztempeigesetzentwurfs. ιενν— un — einstene stunten * * Ig e e d ih h Der Fivid aunthan z der ÄAbg tordutten. in gesterrn aiht au gutnnnenhuun —— deed ane ꝛem teichstäthlichen: Beschlussen“ bezüglich des außerordentlichen? Min *798 sch AM e — zu eryd it 7 er 42 pondenn narcredins beigetreten und ?bedutragt Anitueht —X * — ich⸗ Menngung in rgunter ei gegen diese α ιααα ·αιιαα. ααα WιιNννÂι, bn. uter der Bediugung jedoch, daßerdere⸗ eroftnete Credit⸗ einen⸗ un⸗ α ν— Rheinzabeßpn, 19. Juni. Heute Aagpen ereignete ich in Jezrgen ein großez Unglüch Es o ür ein heftige hewitter —— — Die gre— dem 44 arbeitcten, flüchtetes sich in eige Fleing Kapesß . da Schug zu ee Ein junget MNann, areentd — zing mit feinem Knechte auf die Vmporbühne und Jah zum Fenster Finaus. Im nämlichen Augenblick schlug der Blitz hernieder und odiete den jungen Mann. Der Knecht wurde erheblich verletzt; die anderen. Leure lamen miß dem Schrechen —XXX .7 Gin pfiffiger Gemeinderechuer. )N In einem Orte dest Ibg⸗ dischen Oberlandes wurde das Waldgras persteigert,. Es war, ein zJeiser Tag und der Bürgermeister sammt dem Gemeinderathe attẽ wie das vorlommen kann, einen ganzzunusßpahmswehen — Durst. Da das Waldatas einen schönen Preis galt, äußßerte er Vurgermeister die usicht, man dürfe sich von dem erlosen Belde schon eine Bene thun. Die Gemeinderäthe nidten, pielleicht am erssenmale mit voller. Uebetzeuaung. Beifall. Bald war der anhe Erlds in Wein angelegt jind in den detschiedenen gemeinde . anuͤchen Mägen gelagerr, —aAls.spater die Gemeindet echniing zeftellt werden. sollte, war aber giiter Rath iheuer;doch der Gen einderechner war ein Pfijsitlus und wußte zu helfen. Da mamnlich das Jahr ein recht nasses gewesen war, jghieh er sn bi⸗ ederennng Das Waldgras jn versoffen· ————— Sitßungen des Berliner Schwurgereichtgrichtetz der Vorsißende veffelhen an eine sehr redselige Entlastungszeugin die Frage, ob hu denn mibekanni geblieben sei, daß det Mann ihrer Wahl, dem ae fürzlich angeitaut worden, bereits früher mit zehn Jahren Zuchthaus bestraft worden sei.“ O nein Herf Prasident“, war die sofortige Antwort, das habe ich fehr wohl gewüßt; was thu⸗ ——— auf!! dem· Zuchthaus gesessen huk, dird der beste Ehemann!“ Mit der trockenen Bemerkunn des Vor⸗ sitztonen: Funn find allerdings Ansichtssachen tleun Zwischenfall — F atne — Togtt der dola Monhez), lündigt sich — Frauent dtred ain an Ke Figurirt. ImDden Arzihe as , Punzessin —8— ochter des Konigs Lebpold und der Leb Montez.“ Das Indbidium, welches ihr die Reden und Annonct zesorgt, hätte ihr die Rolle wenigstens so weit richtig kinstudite, sollen, daß es den Ramen des Popa nicht verwechselte. So jang nuch dien Listen der Lols; Bexe hrex, wax, hat mau mie gehört, da auch ein, Leopold daxauf, gestanden, Ein, Leopolde mag's wol gewesen Kein, aher dann, war's bein König. — Ein Roue entführt einem Gatten seine Frau. Man solll ujuj. glaube Vaß dieser wüthhend würde und an einDyell ·dde venigstens an ein Prozeß dächte. Er begnügt sich indeß.an der Fnlführer folgenden Brief zu schreiben ? , Mein Herr! Schon sei nige Zeit suchte ich wp meine e digen z wat nix* d hech Irhucsz gesehe, gutiprthisch geworden. Vor aq ranz 1 sollen Hunde gebissen“ und Veen tewarkete ich den verhüngnißvollen Ausgang. Sie werden hrzuSeite sletzen unde ihr hetfen, die Qual der schrecklichen Un aͤllen zu üherwinden.“ Seien Sie gesegnet?? Einb chalbe Stund nach Euipfang des Birefes ging der Durchführer der durchgegangene —A — —— auiut ni Volkswirthschaft Haubel und Verktehr·· öMu mch'e n 17Juni Lluf die Lam 1. Juti zur Einführun gelangendenForrefpondenzkarten iauch das Verfahren der Relon nandation und' dertExpreßbestellunge anwendbar, —XR verden: je doch quf dicselven wicht gegebeizc Der, Ahsender? der Fan zraucht sich nicht zu nennen und geschieht die Beforde rung ir offener Weise. — JF— ν να Möbelversteigerung. Samstas den 2. Julij l. Ji, det Nach⸗ nittags um. 2 Uhr, zu, St. Ingbert,“ in, der Behausung des Johanu ien) dien Wiitwe Kinder und Erben, des in St. Ingbert wohnhaft gewesenen und vexre ebten Schneiders Foseph Grüß, die Amnmtlichen zu desseü Verlossenjchaft gehör: igen Mobiliargegeustaͤnde öffentlich auf. Cre⸗ dit versteigern, worunter namentlich ⸗4 grahmaschine, ISchneidertsch,“2 dieiderschränke, Tische, Stühle, Beltung, Betüch, Küchengeräthe und die, Khrider und das Leibweißzeug' des — 28 Soru, kglNotard⸗ n— ten 2322 4⸗“ u;: siq ndim: ou diuor Anghert. e ee GäNru ι , n — Plate ot aint * ”g — , F L. Zezirßsagenture fur den nordd. Llopd. der Hamburg⸗; Ameril. Patetfahrt⸗Aktien⸗ Gejellschaft, d er An ee de — —— Feg Dampf⸗ und Segelschiffe errichtet werden. Bewerhe iefür ¶mo genn ihrt Offerten ud Azect ge sraneslan' hie Erpedition dies — —— ane ab Ruileptische garampfe (Fallsucht) zeilt brieflich dern Specialarite fFir Epilepfit. Do et o r νν Rν—Hαν zun Morling ssent: Louisensiraße 450 Wereils Äber Hundart geheilt. * b 2* —42 ———— — — — Geschaftge Eroffnung . Den: Unterzeichnete maͤcht hiermũ die ergebenste Anzeige,daß er sein Geschaft als Jν—— in Iweibruden eroffnet hat undꝰkuipflehlf ich Juw Anfurtigung von“Bilder⸗ ünd Zpiegelrahmen, Consoltischen Bardinenstangen deen den nenesten Pariser, Dissins, Alte Gehenftände werden eu vergoldet. Untler Zusichexung, geschmackvoller“ ünd dauerhafter Arbeit stellt detselbe die billig e r Zahlreichen Aufträgen entgegensehend, reichneinHochachtungzvolst 7 — H, Dem tsch, Vergolder, 3 7 vis⸗da·vis derlisfruchthasle in Zweibrücken. Ein guter Arbeiter — findet dauernde Beschäftigung bei Schrelner Fruchtpreise der Stadt Dercum Jauch kann dei demjelben ein Kaiserslautern vom 21. Juni. aArdepiti*er Aunge in die Lehre kreten. 242 — en. Weizen 7 II. 51 tr.. Korn 6 fl. 10 An ei ze :—ren Spelzkern — ijl. — ir. Spelz 5 sl. 186 3 ge arn Gerste 5 fl. 20 kr. Hafer 5 si. 34 6 Ich zeige hiermit meinen geehrten Kune Erbsenrfl. — ir. Linsen — ss. — n den an, daß ich von heute au im Hause per Zentner. — des Herrn P. Heufsiejr(rühere Vogel ⸗Brodpreise: 6 Pid. Kornbtod 27 6 aug'sche Haus) sin Hirteueck wohne. nun 30Pfd. Gemischtbrod 15 kr. und 2 Pid Ehriniau RMeher, Schuhmachtr/ 1 Weißbrod 15 I. Frucht⸗ Brod⸗Fleisch ꝛe. Preis⸗ vin Sudt Zweibrüicken h. 23. Ien Weigen:Befl. Atr.q. Cornud fl. 456 Berste Lreihige, —fl.! ir., Gerste vier deihige/ ft h ⸗troSpelzu 5 jl. 28 kr Spelzkern — fl. — kr. NDinlel — 4 r. Mischfrucht il. — kr. Hafe 5 ofl. 23 kx. Erbsen — ijsl. — ir. Wicden ifl. r. Kartoffeln 2 fl. 12 kr. Her 2fl. 28 ir? Stroh A fl. 18 kr. per Jentnerl: Weißbrod IeKilogr. 20 ir dornbrod 8 Kilogr.27 kx. ditto 2 Kilogt AStro ditto LaKilogr.n Okr. Geinijchtbrod? il. 34 fri LPaar Weck 7 Loth 2kr. Rind leisch I. Qual. IGtr. 2. Qual. 14h Zalbfleisjsch 10 kir. Hammelfleisch 16 ir „chweinefleisch 16 kr. per Pfund. Wer ad tr. Bier 7kr. per Liter, Butter 832 6h der Vfund. . . .14 Staats⸗Obligationen. Prã mien⸗, QAnlehens: Lotterie⸗ Ztaatslose j eder Arrt, wer den u den billigsten ceursmäßigen festen beaen g allen Gegenden vrompt versaudt. Die bekannten kleinen Staaͤtsloose uenester Ausgabe erfordern nur ehnei Janz geringen Betrag zum An sauf und bieten dennoch bedeutende —A In jedem Monate finden Verloosun— gen statt, welche garantirt sind, und ist unterzeichneies Haus gerne hereil an Alle, die sich diefür interessiren, Pläne gratis und franco zur Ansicht u übersenden. Dem P. T. Publikum ist hier Gelegenheit geboten, vhne große Eapitalien nam hafte Ge⸗ winne zu erlangen. “ v q J. WMeinberg jr, Staats· Effecten ⸗Handlung. Hohe Bleichen 29, Hamburg. 6 * 2 mer nebst Cüche, bis1 Juli beziehbar, sind zu vermiethen bei NA*SGEiiumel. Tuͤuchet. —— —AV —X — AZSERE SF — — — Redaoktion Druck uud Verlag von FuFec Dem⸗“ in St. Inabert... — 2233* 52322 442 388 8 228223323235 — ⸗ 2 83 F *52222 e⸗. 3 66838 222227 — 28358388 28 —33373333365555 2353k7z2 7 2 — 332s3232— 333433328 155* 52555 7— . 56 2 »33755 5 52———237 537 — F 53323853 A — —2 333333* 3337 3c35353 — 53533 5353 53558 — 3 2535335225 *233488 3239 55355 —3 vñ 282 355* —5* 7 33ß— 8 ———— 22—— 23 z 5· * 23226853 52 585 — — 8 — J4 7 * 22 —X 2 8Z* 25* 8 * 8 —* 33 e 358 s 3* J27— 2* 2 2 —* * — 8 — 2333337 — 25 z55832335 53338 5* 8s 588 5* — — 2* 8 F 53 5* — ——— —X 8* 3 68373 333333 —33 355* 35 8 — 2 22 »333775 52*23* — 323 215 — * 4 ——— 58323 7322333563 575 — 3 11 234324 353357 3553238 2353383 6 55 .15555* 528 324453235 3375* 238238 51 332 —3 535533353 785338 3357528775 — ——— 5535733325 23 ** 22338 5* 925 z222 *5 — 3 —32832* j 522225* ——— 7* ——— —52 — — 8 * 3 3 2 * 28 J 2 * 3 — — 232533 555538 26 — 27 232 —* 55333835355 —353783 —53—57 23 75 53528 — z336 25375 335*325 — 557335333533—55* 8333 38533 z 2 55337555*53 3 38 3832 — 8532—585 585* 555 28 833232235 ——55832 35323*88 —— To 558 — 3352 26 22—S68 —33535753223528 —A 55 2555 353 ο 333753833 37 n e 2 32354 * W J — —— 3338553333373 *8 * —— — 3357* 8 85 73357 233 322 — —A 28 74 25 2533, —8 —A 33333 73553338 3* 5—5332 ——88 258 325* 7 224 3222 —3335—85 8 z25533 33338 R 265 ESS *335 25 5—2353 55732537 — 258—26055 * 7 57733538 35 23 3,—— 5535 38 53 ——— 87 83 28* 85 15223 22 S538 7 2 * 2 — 233227 2 — * 282 F — 2353 33 57352 —882 3333883355 5 3517 22 —35222. —J 53 —5 28 * —22 —— 3238 835 53 2822355 — 8* F — 358 535538 2225 —255 225 38 38 —— 8 — 28727* 236 — 23335*. 238335 ——— 323852* 3Ber 3 55333583 —383* 35 —— 5223 —A 338 7 —z2227* — z5 75538* *»2535252332 — 355235753 —A— — —335 —— —* —— 2*5322 —AA 2 3 7 77 438 56 33833535 *53255 53335—3335 333337 * 23 715 — ——— A —— 3 — 5735532337 —55 JJ 2533* * 5* —522675 * z87 —— 32355*3 37 3388 —32 53* —— —— 02 — 238 32 — 23 ———— ** 2 2 —3. 52 *5* — 55* — 83838 ——— 5B * — 555 Ez352 5 58757 252 — —52525 1 33 3 525 325 g7 2528 2 7 3333 223 »—SææISñFX 325383 255 —— —A— —— A 253388 53 * s57 * 8* 22— — — — — ——2 32 23 7 78* 5555 53557 ——5Ec 2 232585 ——— 33538* 835835423 A— 83 — 8*3 5* 233353555 ⸗ 583 538 —5532237 55 2337 16858—38 28B3 5333233 X3 —ãA—— — — —— 2 2232 5 523 5255 55 0 85535253583583 73 23z—22535— 257 522 *8* — * 23322 X 527 — F — 2 2.— 2 —58 536 J— 2 525* 8 2 —— — — 8358577 2 * 3 S —8— *52 5 * S. — — 2 2 2 355 A s38 3 3233 —— — 552— — 5 36 2533853338 —— 585853 5587 7 4 4 2 —52 * 3 * — —9 253322 —z5 2B337355 52— 2*85 — 3 — 5 —A 3 5z * — —— 5,2 2 52 5 — * z*sæ5 538 533 235 3538838 —83285 *223328 553235 335 8 73233353 358537 33333 *3 538 3* — —*2 8 — 522 5—2 * — 225.522 2— — ——— 52 2 2 —— — 58 z327 — 8* —— 55 28 3 3855832835588 288* 6 2 27 * — c 3 2*— v* * * 22 O ———— 23 F * * 9 —A— 5 , 5 525 5325 5 2 —AF 4635* —A—— — 255272 —38325 — 2— 85 525s —S6 523 35383237 —A— 52355562823 —& 7 2535 5255 523* 5.55 — — — T— 5333528 3323333345 57 3 253553323333358 55 52 —* 2 z46 * ————— 2223 — 22 3258 S25 * 555 * — *83 28 8s22 5325 255 5 — 32 — z7 —55 * — 215 8 5 2 — *538 ER 2—2 25353 —— —— *82* 525 5— —53 3 —683 — 25 E — — — 55826838 2 A 353352535387 2 — 55* —252533355 53 53228 333 3z323 8 5* 3 — —* * — * 5 — * —* 2 * 2 72 5 8 — — z2536* * — —5E5* — —72 5—85353353 8 Ag 3 s553138637 — 33383 86 28 22 5363 *60 2 * * 3 22 * 2 — —8 8 8 —X 7 24 *5 Æ ιe 35361 1 317 —5 23 — —— * S 5* —8 — 5* EAMÆMÆESE S*2 7 —— * * * * cE * 33 —2 — 352322 3333533 788 5335 3352 555555552 5585 — 20 228 — — —A 525 858 222 225 533832 * —*z22* ———————— — * 2 8 7cE 8 * 2328 52 —— 35535 — 0 1828 2328* ¶ 535 52 — —25382 83555— 258307 23238 *2 35325285 — —E—— — 5*5388 2 32 28 225 2 255555* * 5 * —A— ——— 555 55 5 A — 52.5 * — —E 2 3 5 2 522 —A —— — z3383386 335 35 2533 55* 35552 ——— 5525J —2 73382 z0 —32 3 »28 553352253 —A— 2 55273—2—3 ẽ 5 525 —A z3335383—5 E 5232 —225 . 757 5222 532 58*6 73538353363535 33335—55238 333 7 55838 2325* — 7225 —A 232353555 235 2 2838 3— —— —— 8 * 2 — 3 —* 252 253 52 — 232 SB35; 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M. ! Sti. Imgbeerratier An'z bigle r?bund!das mit dem Haüptblatie · vorbun dene üUntelhelitun geblalte“ mitt der Dienelne Donnerslage⸗ ind Sonjilagt. amer) erscheint wöchentlich —V— emist ad, Dio a nexn ataze Samstag und Sonntag. Avonnernentspreis vierleliaͤhrig 42 Krzr. ober i Subecgr. 1Nnzeigen werden mit 8Ketzr!rdie dreispaltige Zeile Vlatischrift oder delkte Nalililxeüechnet. 3 äαιι — — DDDoo—————— unn san alam n B 1870. ινν J y ν νι α νNν p vin 2 un ement ar des Gricchischen abziehenNwollte,eweil sich daran eine: Dehatie kitüpfte, zinladung zum Abonnemen! . 66 veren Shlußz die Verschinttuig fur Wehassusig der bioherigen! Mil bein 1. Jut Is7 0 sögihen an,denes Qiigrtal auf den Anricht uing air Bezug.auf⸗ Lehrsteff und Stundenzahl der Vrathematit nhbeaiet vei * Mente Inu Augusi ich aussprach. Im Vexlaufe dieser Zrratte wurde. der drückenden· Sahn dunbee ee eh ureetd inahrenen Wonten mu hn wnr. Mu austepte und Sanhtn sunbäg Musstuorium, nmeen, wesche bas Blalt dunch die „Post Pezichen. iHee. Bes Srwu humagg gethamd — wars machet. offen herzi ger Beshite chunge dieses nung bei den vbetzeffen den Poshetpeditonen oder dei n doten lvbelsiande ndite Wecsaimmtihng. Iu. bainien elnstiminigen- Wate henennt · ellig machen zu wöllenn * 9 chiedenaunlendeknungeana: cůl sere n Rihting veranlahte Prof. Hahn ünen e n uni eee B———— ¶t chu innw edan onn hoteum wer Mueestn. suecn dur votunhen Zaget- — —38 drhe — J ʒbezie hen wiro taͤtter. dou denen eu Theil mit — fuͤchlichde⸗ hene su de ed Sa net vccdege sosern iruetim wirte unn ini hlraSpiare tinn iünd verdamnnungssuͤchtig. — Zu ahlres hem Aboumeniegt Rdel ergehenst n rz diei iüblcten Guͤnttrkütgeuitfuun viod Vurgend icknutererats Initet bewn Soitaudtet Lezreröi hegaͤtern diFalhälntege yotn'etzticher Uiterei Die Expedition des 151. Ingherter Nuzeigers.nu ilhiengfoicher Rzicssettn uisde ositwerzErhedung!eder Jugend vurch: — — —— α — di — Woͤrt urde Beisplbl Ius edlex Gesiiniiihh gurt den Ehier vus I ny mog Imm ι J— —— cu sprocheũeu Gedsnfendegüb. urvredinWitsammumg ihre Aibhafle Dertschlandelun ul ——— ie n — — — — * Män hen. Jun Ag dem Eigt Vechnn Veitstertultirz Gertehr-arderiett. goaugnutg⸗Wahenvdih. tzeiste .nlblhegraleunn Eintrücht wuntze Icwtnded wwrhen den deh a e — aerit berieth warden!söte wit hölrn imtet“ ündertin Sh, ocft, dten Zwecckein dend Jücsgeroite wie äkteren Dpituliederd.n Als Otbe —DD—— ard gesch alic achstparisser Fusclaumen tunft wnvde · Landftutl destimmten.aa —J —A und Drttabt pder, uet wte gn pινJuiii —A resden nscht mehr glich Wurdbe Die JJ —ED des “done österteichischen d nicht dugetommet woi den Baͤgtgeucast das Postutite mit veneralstabe herausgegebenen Werkez: Oelterreichs Kambre 1866* 1000 iz e Dehooneuncene an aen u od et chließt die Besprechung des Keetebeea Westdeutschland mit sol— u der Ansi ht“war, daß ble detteffenden' Beaititene dn Weder in jender. Betrachtüng Garzrandexs haätte.Aer Ausgang, des Hrijeges wen Diensiot zu werwendin bochente priffionstei wären'n Uehrie ür, dien gegen Wreuugen int Felder stehenden Stagtenn -Deutschlandsed ührit man uns? wiedetholt das ennige gentortimende ercstandige ein. tounenat Bapern. 10 Müettetzh. rget Baden,: Hess u Marmsisdt. iehmen desz Agsschusses, Podurch. dig Hoffatug duf dag Zun dassaud, wenn sie, machdem, sie; einmal Partein genommem vor dekommen: Lints. Bud gels das die Siagdinaschite Ingerezettem Ullem der exsten Forderung des, Krieges sich erimterbenund in ree ge zu erhalten vetmag, neucrdingederechtigt erscheint,“u heim, athäͤtigem,, vereintem: Wirken den Erfolg und samitej ihr. Heit Müsnch en:“23. Jum.“ So viel bis jetzt verlastel. sind — nieses Jahr keine größerete Trudpenzusamnenztehunzgene begbe o mußtenen sie dentz arleben, daß sie, die, über 100, 000. Mann tigt, und finden nur die geidehnlichen größeren Herhstetercitien tark, waren, gegeneneinen-nur . halbesso starlen und noch immer hden einzelnen Garnlsonsofteit statt. zu“ welchem Zwee die Ine anz zersplittert aAperixenden Feiud: iwn wiederhobten Gefechten: denn terie⸗ ind Jägerbataillone sich dürye Einberußung von Großut⸗ dürzeren zogen und im Ganzen ohne Gewinn für sich und; ohne bern und Reservisten, auf eine Effeltivstärke von, 540, Mann Kutzen für die allgemeine Sachsllämpflen.“ Es standen dem die refreite und Gemeine), also 138* Mangpet, Compagni⸗ stelen,; Hßerhältnisse entgegen, das heißt die mangelnde Einheit. detß Ober⸗ Sanitatsrompahneen ethdheh ———— sie diefe Ziit aui efehls, die laugsame Mobilmachung, das Hineinreden det Kriegse Mann; die Uebungszeit ist auf' 30. Tage ki mit Zo. Sep derren in. die Feldzugsplaͤge der ohnehin. zwiespaltigen Oherbefehls- thber) festgesetzt. Bei: der? Landwehte iberden wviettähige: klelnere puber dez sicbenten und achten Arme, corxgs, det Mangel njancher, dungen statifinden.“ Zue demen groößerenMarsche ünd Glfechtz auf den wirküüchen Krieg bezüglichet Eigzcichtungen iü. s w. haben, bungen der Insantkeriewerden ait ven?“ Orten“ wele Cavüllerie dius vottrefjflche Material der“getiannten Heere und Heerzatheile d Artiderie steht, diese in entsprechender Statle zugethzefit; fowie zu keiner Geltung gelangen lassen. i Frese jetzt wieder von so ge⸗ d äin Ingolsiadt und Passau? Detachements des:n Genieregünénts. wichtiger Seite zum Ausspruch gelaͤngte Wahrhzit war, noch vor Mum ch ern,e 280 Zunie Faf jedkr Tagnbringtetgeztuneine dret Fuhren “in Bayerneutild Württemberg bligemein. añnetkannt, dzugsverordnung zum neuen Cibitprozeße fogestern ebnenköhig. etzk sind diese WKifehrusigen herelts vergessen, und! die“ rtckläufige rordnung zum Vollzug der Art. 121unde: 133derfelben welche Beidtgung igeht; wenkästeis in: Bayern, weiter zurück, als man noch timmungen über die- Bildunge dern Senalt at Don Gerrchlehbfeu vorfünf. Juhren flib moözlichehieit, sie greift Eiurichiungen am, chält, daun „eine zum; Vollzuug dey Ack. ?1046 und12021 ves fwelche “nochenieangetaster warkn; uͤnd Ibste den Or aͤniznus des ozesses und der Art. 73 Annd BLodes Einführumgsgesezesz Vor⸗Heeres aufl“1861 hatte Vaheri 56 Sch wadrbnen 34 mit eineun⸗ rkung der Beschlagnahmeprotokolle und Eintragung der Gandera Iͤrieden „stinid von 10. has i868 80 Sihadtonen mit 7390 Pfer⸗ vtnisse hein den Hypathekenämtern der Pjaly hetra 77p Zufplge oen fett sollennatr GOn Schhtidrontel ann 4874 Pferdein ͤhrig dleiben.nn zministeriesler Anordnung hat die, Bee digung der neuernannteur. Diesee Miirderung udet Weh,krat“ dez füdsbesilichen Deuschlands ichtsboslzicher am I, Juli Pormittagas jun difentlicher uSihznig gegrnüühere steht eineVetstärtkung der“ Qffensipe, und Defenstpmndcht betr. Veziitsgerichie zu exfolgrn, s pout iziun . pdes hstlichen Feaufrelchan zumtte deßze südoöstlih ein. Es dee sih Aus der'Pfälz Die am 19.. Juni zu Wigzigen ab⸗int die⸗ seit 18671 5 eeeeeen aeinna der Haupt.“ aiteue sechste VersamunlhIge. Des eteinif bfaͤlghchen Gobinaial. stelughe n.Vihle. Metze Strugonntgeund Vetfott. ihre Erpesterung Studienlehrer botz in Den zwei Vorträgen, ihrssProaxammes durch'befesfigke VLhtzer uͤnstt Befefft anrge dver um!legendeit Hödenß ressante, eingehende nind uit, Dank, gufgenommenzge Behanplung; Einrichtungen, welche Matg, Rastatt Iuo! Köttnndch fehlen. Die“ —V pradagegicha Fragen. Rrof.San legte in Darmstädter „Allgemeine Miliskutfeitdtig“ vom 8 Juni bringt das ndlicher, Beleuchtunge, die Herbimiltet pes danguon geltolazticus,Näadorenz H müchetu Zunüchstenberinndee wier!Fotts, 1Welcho Und Metz n Ausdruck aus eenein Programmie, Bomhunrds) daxhesde ssef auß: be ideit. Miosohujtruo erbont; werdn. A ιινναοναιν ι ünde er in Einrichsigen der Schuͤle, in deu Tehrern ein, uned arst ann zun 283 Jtiniernlufe Ahrunddes nuet Gemeinde⸗nn chülexn nnchrwits, worans wir zdererhier gebotenen Kürze wegen gesetzes hatterderrhiefige Würgermeister Shedinnher, desfen Namen⸗a Hervorheben, daß er der Figthomeet eiut Lehrstunde zu Gunstenng. 8. viebgenauntüwurre,sin Rinkenirdorgeleate urd eite alẽbuldige· * 1212444 Neuwahl beantragt. Die, Ultramontanen voten alle Mittel auf, nicht mit ihr leben will oder nicht für sie sorgt, so soll die Fta um die Wiederwahl Stromeyers zu verhindern. Es entspann sich auf Eigenthum aller Art, welches ihr gehoͤrt, alle Rechte e ein Wahlkampf, wie ihr Baden noch nicht erledt hatte. Und F„alleinstehenden Frau* haben und berechtigt sein, das Gnan doch wurde Stromeyer heute mit 328 gegen 294 Stimmmen wieder zu verkauien oder zu bertragen, als dob sie un nerheirathet wäre zewählt⸗ Großer Jubel der Liberaten⸗ Abenda Fackelzug und Bankett. — * — Wien, 21. Juni. Bei den gestern in Nieder⸗Oesterreich zorgenommenen Wahlen für den Landtag wurden in 17 Landbezirken nit Ausnahme von 3 Clerikalen durchaus die Candidaten der li⸗ beralen Partei gewählt. — Fraukreich. eer e Paris, 21. Juni. Heute war die Boͤrse wieder ängsilich, weil die Polizei ein neues Complot und neue Bomben entdeck jaben foll. — Bevor der Kaiser heute nach St. Cloud abfuhr zatte er noch eine lange Unterhaltung mit Herrn Emile Ollivier Aus Paris. 21. Juni, telegraphort mau der Presse“: Mehl 73.50 nach 74.50 Weizen und Hafer hauffirten in der Provinz. Man befürchtet eine Hungersnoht jür Hornvieh und Bferde. den 1 — * J J A. Paris, 22. Juni. Der Kaiser ist mit Frau und Kind zestern Abend nach St. Cloud abgereist. — Die Municipalwahlen iind auf den 24. Juli festgesetzt. — Beim Herzog v. Grammont haben sich die Gesandten v. Werther (MNorddeutscher Bund) und Bern (Schweiz) eingefunden, um für seine versöhnlichen Erkllärungen in der Kammer zu danken. Der ‚ Univers“ bringt den Text der Rede, mit welcher der Papft Pius beim Eintritt in das 25ste Jahr jeines Pontisicats die Glüdwansche des h. Collegs beantwortete. Es sindet sich darin jolgende bezeichnende Stelle: „Ich sage also, daß so viele Irr⸗ thümer unserer Zeit zum großen Theil aus der Unwissenheit sommen. Aber wem kommt es zu, diese Unwiffenheit zu beläwmpfen, die Finsternisse aufzuhellen, welche sich auch der Hohen bemächtigen? Wem anders, als mir und Euch ?“ Auf die Oppo⸗ nenten im Concil spielt der H. Vater mit folgender, unzweideutigen Aeußerung an: „Es gibt (unter diesen privilegirten Doktoren) einige, ich sage es mit Schmerzen, welche die Große ihrer Pflicht oweit vergessen, daß sie die Wahlsprüche, womit die Kirche sie zeehrte, aufgeben, um diejenigen des Jahrhunderts anzunehmen, and wie dieses zu leben. Andere unterhandeln und verbinden sich mit der Welt ..“ BVBermischtes. FZweibrücken. In hiesiger Stadt sind Vordereitungen zu einem großen landwirthschaftlichen Feste in vollem Gange welches in Verbindung mit der Preisevertheilung des X Landgestütes am 15. und 16. September d. J. dahier abgehal en werden soll. Das Programm umfaßt 1. Verloosung von Pferden, Rinddieh und landwirihschaftlichen Gegenständen. 2. Pfet derennen. . Preisviehmarkt. 4. Landwirthschaftliches Betititses mit Ausstellung von Vieh, Landesprodukten und landwirthschaft lichen Geräthen und Maschinen. 5. Preisevertheilung des konigl Landgestüts und des landwirthschaftlichen Bezirksvereins. Eine freiwillige Zeichnung von Beiträgen zur Durchsuͤhrung des Festes Seitens einer Anzahl von Bewohnern der Stadi gre btücken ent,iffert schon eine beträchtliche Summe. Ausgegeben wer den 10,000 Sobdse à 86 kr. Die Gewinnste werden einen Ge sainmtwerth von mindesteirs 5000 fl. entziffern. An den Preisen werden vertheilt: von dem kgl. Landgeftüte 1500 fl., don den landwirthschaftlichen Bezirksverein 450 ft. Bei dem Pferderenng für Laudwirthe (ohne Einsatz) sind folgende Preife ausgesetzt 1. für zwei Trabrennen, eines auf 1200, das andere auf 1600 Meter, zusammen 5 Preise von 150 fl, 100 fl., 70 fl., 60 so und 30 fl. 2. für zwei Galopprennen mit denselben Entfernun— gen ebenfalls 83 Preise in gleichen Beträgen wie bei dem Trak rennen. — Bezüglich des Pferderennens mit Hindernissen für ge chulte Reiter (Einsaß 5 fl.) sind die Preise noch nicht festgestellt FZ3weibrücken, 23. Juni. Eestern Rachmittag zwischen 4 und 5 Uhr ertrank beim Baden auf dem kleinen Badeplatze ar der Holländerschleuße ein lIjähriger Knabe. Seiue Leiche wurd— bereits aufgefundhen. I Im Staatswalde. Distrikt Hengstwald, wurde durch den Waldauffeher Rink von Mittelbach ein Keiler von 120 Pfum jchwer, erlegg. —frAus dem Glanthal. In der Nacht vom 13. au den 14. Juni wurde auf der Landstuhl ⸗Kuseler Eisenbahn im Ein cchuitt oberhalb Kirchmohr ein freches Bubenstück ausgeführt. E⸗ vurden nämlich einige schwere Stücke Holz quer über die Schienen gelegt, und war sonach eine Eutgleisung des ersten Morgenzuges deabsichtigt. Hätte der Bahnwart seine Sirecke vor dem eruer Morgenzuge nicht begangen, so wäre bei der bedeutenden Cach m Einschnitte sicher ein großes Unglück geschehen. —— lose Thätigkeit und Umsicht des Stationscommandanten Bast von Quirnbach und des Bahnmeisters Scheuer von Münchweiler gelan zs schon, den Thäter zu entdecken, Derselbe wurde bereits nad Zweibrücken abgeführt und wird, wenn er alz wirklicher Thäte zurch das Gericht schüldig befunden wird, längere Zeit im Zucht hause zu büßent haben. Denn meines Wissens sind auf solcht Berbrechen im Gesetze Zuchthausstrasde bis zu zuvdlf Juhren vorge⸗ sehen. —F 7 aufe l. 20. Juni. Wer billigen Kalbsbraten essen wilh mag jetzt nach Kusel kommen; das Kaldfleisch wird jetzlhier zu 5 und 6 tr. per Pfund verkauft. Von dem neuen Bischof inSpeyer wird ein freundlicher Jug berichtet, indem er unlüngst noch mit seinen Seiinaristen einen Ausflug nach Kloster Limburg, und die Gärten der Frau *7 Wittwe Wolf von Wachenheim machte, bei welcher Gelegenheit e Türkei. —V nauch diese selbst mit seinen Besuche erfreute. Ehre einent VNanne Ein kragikomsscher Fall ereignete sich dieser Tage in K a ir o. den seiue jüngst errungene hohe Würde nicht verblendet und nich Ein Ungar trat in ein öffentliches Haus und bemerite nach einem abhält, noch mit seinen bisherigen Schülern und auch mit auter justig zugebrachten Stündchen den Abgang seines Portemonaies. Er Protostanten zu verkehrenn. schlägt Allarm — im den „Unruhestifter“. zu bestrafen. Der F Grerünstadt, 20. Jani. Dieser Tage wurde ein Mann Rann bekam auf der Präfeltur 80 Karbatschen auf die Fußsohlen. von Larmershenn, Nacuens Je Eberie re Pferde derar! Darauf trat der Generalkonsul Schreiner für seinen Landsmanu getreten, duiß er den Geist aufgub. Der Verllorbene hinterläßt zebn ein. Die egyptische 358— bot Geld als Satisfaktion an, inder. aber der Magyar stellt die Forderung auf, daß 1. dem Polizeichef Ar 7h . 86 50 Hiebe applicirt werden, und 2. daß derselbe wit. eiuem Strice rer e a * — b18. Juni. Die Reben fiud feit — reren Tagen in vosier Blüthe, und sind die Winzer voll der bes am den Hals darch die Straßen geführt werde. Der Khedive doffnungen. Es scheint faft, als solltem wir bei den tranrigen derweigert diese Satisfaktion, und nun begabeun sich alle Konsuln EruteAussichten dieses Jahres weni 498 men n beßeen on gstens durch einen nin jo bessere on costume zur vizeköniglichen Hoheit, um die begehrie Genug⸗ Weinerkrug getröftet werven. huung zu erwirken. Umsonst! Weichen Schutz der Herr von e e he n Is Inni. Heute truf die Nachricht hier äin Sqhteiner den k. und 8 gewährt, und wie wweit sein haß einige Soldaten der hiesigen Garnison sich in Muͤndenheim Brestige geht — sehen Sit u⸗ d— dalle. an einer Schlägerei betheiligt haben und in Foige dessen von der merma J baherischen Behörden in Ludwigshafen zur Haft gebracht worden Die Legislatur von Penjhlvanien hat zum Schutz von Frauen, seien. Ihre Auslieferung an die hiesfge Mintärbehörde mird dem die von ihren Ehemännern veriassen werden, folgendes Gesetz an— nächst erfolgen, wenn die ihnen dortseits zuerkanitte Straie ver genomumene: „Wenn irgend ein Ehemann, sei es wegen Truͤnken- »ühl ist. zeit oder aus Ruchlosigkeit oder aus irgend welcher Urjnche seine Imn Darmsstadt herrschen die Blattern. Der Tod einks Frau zwei hintereinanderfolgende Jahre lang verläßt, vernachlaßigt. dauwimmug Pfauff, der an den Blattern starb, hat aroßen Schre— u der Bevblterung herborgerufen unb die übertriebensten Ge· uchte veranlaßt. ·3* J .a d be nz, I7.. Juni. Drei Sträflinge machten heute —X Fluchtversuch. Zwei davon X von den wachha⸗ inden Patrouillen erjchossen und der dritte schwer verletzt. pBonn-⸗AIZ. Juni Vergangene Woche wurde die Frau nes armen Taglöhners in Bornheim zum viertenmale (hintereinan⸗ von Drillingen enthunden. fWorms, 20. Juni. Det erste Tag des Schützenfestes uem glanzooller Weise verlaufen. Die Bahnzüge brachten den lag üder von allen Seiten eine große von Festbesuchern atbei. Obgleich Anfangs, in den ersten Nachmitkagsstunden, der seplutz nicht allzusehr belebt war und man vielseitig befürchtete, Theunahme an dem Feste werde den gehegten. Erwartungen iht entsprechen, so füllte sich aber gegen 5 Uhr der weil ausge⸗ hate Rauni desselben dennoch int gehöriger Weise an. Aber nicht dien der Festplatz, sondern alle Straßen der Stadt boten ein re⸗ Trelben froh und festlich gestiumtet Menschen dar. — An Schießstaänden zaben fich gegen 800 Schittzen angemeldet. Nach an Bankeit des wragn Tages begann die Arbeit der Schützen wurden bis zuͤm AÄbend 38524 Schüsse abgegeben. Deu ersien nher ertang sich Hert Knecht aus St. Gallen. * In dndern wunrd. vene Tage, am 13. das Jahresfest a pidiestantischett Heijfionsvereins für Bahern gefeiert. Dem dabei —E——— wit, daß die Einnahme Mijfionsvereins im leßzten Jahr 27,387 fl. bettug, welch zamme dio des Vorjahrs udbetsteigt. x Auf der öͤsterreich. Nordbahn zwischen Hullein und Prerau u ein Zusammenstoß zwischen einent Personen- und einem Lastzug atigefunden/ wobei es Todte und Verwundete gab. Oefterr. Janer berichten hierüber: Die Schualdb au dem Umialle trägt ein geamter in Hullein, der den Perfonenzug um einige Minuten zu ih abgehen ließ, so daß et mit dem auf der Strecke befindlichen zohlenzuge zusammenstotßen mußte. Das Personale des Lastzuges vunde anut meisten: vetroffen. Der Packmeisier Busch, Vater von4 dindern, bleb fogleich todt; der Maschinenführer und der Heizer, etner 5 Kondulteure wurden verwundet. Zwei — dem Lastzuge usindliche Viehtretber wurden ebdeufalls getödtel. Von den Pajssa⸗ itren des Personenzuges hat Niemand Schaden gelitten. Brie gu 15. Juni. Umer den Inhabern der für unseren ahrmarlt aufgesiellten Schaubuden und dem besuchenden Publitum sischte heute früh großer Schrecen, da sich die Nachricht ver⸗ nucue, dem Menagerievesitzer Winkler sei aus seiner Menagert ein zc entsprumgen, Bald erfuht man, daß es sich um ein Kro⸗ odil handle, das aus seinem Behälter enssprüngen war und seinen Deg in die nur wenige Schritte eatfernte Oder genommen habe. die gerr Winklaer angibt, haden Naturforscher das Alter dieses düchtlings aufüber 40 Jahre geschäßt. Obgleich es Leute wwimmen gesehen haben wollen, is es den hiesigen Fischern noch igt gelur gen, durch Einfangen des übrigens sehr zahmen Thieres id die ausgesetzte Pränt:e von 10 Thalern zu verdienen. Der helust detz Besithers wird auf 100 Thaler geschätzt.. Die Nach— ushungea werden eifrigst fortgesetzt, um unsere friedliche Oder von n Mubewohner zu befreien. Vor einiger Feit berichten die süddeutschen Blätter über me Teufelsaustreibung. die im Elsaß an zwei Knaben stattgefunden be, Die Salzburger Kirchenzertung“, melche fich mit besonderer hoctiche mit der Cultiwirung des Gltaubens an die Erxistenz. der ttjchiedena rtigsten, Hexen, der Befresseren ꝛc. beschäftigte, bringt sren gläubigen Schafen noch einige Einzelheiten über obige Teufels uttteibung, darunter Folgendes: Nach detr heiligen Messe fing er Priester die vorgeschriebenen Beschwörungen an. Als diefelben tgannen, schrie der böse Geist: Ich gehe nicht, ich werde nicht ehen!“ — Der Exorcist (Teufelsbeschwörer) aber fuhr fort, und mehr er dem Teufel zusetzte, desto harknäckiger bewies sich dieser. indlich nach eiaem heftigen zweistündigen Kampfe wurde die dacht des Satans gebrochen. Denn als er den Befehl vernahm aweichen im Namen der unbefleckten Jungfrau, so schrie er ver xiflungsvoll: Jetzt ist's denn aus mit mir, ich bin überwunden, uehe fort.“ Da auf sein Verlangen, in die Schweine, Gänfe rc— hren zu dürfen, ihm geautwortet wurde: „Nein, in den Abgrund doͤlle fähest Du!“ knirschte er mit den Zähnen, wiülthete bei uet Viertelstunde noch im Korper des Kleinen, der sich bäumte w trümmte wie ein zertretener Wurm. Man sah, wie der böse añ ein Glied nacht dem andern zu verlassen sich anstrengte; er ante beinahe aus seiner Beute sich nicht herauswinden rec. fAus England wird ein Eisenbahnunglück gemeldet, Aches füufzehn KTodesfülle und, eine noch unbelannte Zahl von uiezungen verursachte. Dasselbe ereignete sich bei Newark auf vreat · Northern⸗ Vahn durch den Zusammenstoß eines Güter— mit dem Personenzuge. *Man erinnert sich wohl noch des Falles, daß in England um Tode verurtheilier Mörder wegen der eigenthümlichen ronstruktion stines Halsch den Behörden Schwierigleiten verurfachte. Die Sache ist jetzt enischieben, und das Urtheil in der That in ebenslängliches Zuchthaus umgewaldelt worden. 7 Am . Hunt erplodirte eine grotze Schwefelmine bei dercara in Sicilien. Ein einziger von dreihundert Verschütteten onnte gerettet werden, und dieser erzühlt, daßß die Anderen, als hnen der Ausweg bor Augen derschintes wurde, sich in die inneren hänge flüchteten, wo kiach unb nach umgeheure Blöcke sich von der Decke ablösten und sie erdrückten: Man versuchte alles Möͤgliche, am noch einige dieser Unglücklichen zu retlen, aber die Retsungs⸗ arbeit wurde bald so gefähruch, daß diet dabei Veschäftigten auch imgekommen wären, wenn man die Arbeiten nicht balo einxestellt zätie. Der eingefallene Schacht heißt „Sociale“, und die umher legend Gegend ist kink der armsten Siciliens. Bei Sonferins hatte am 24. Juni, (gestern), dem Jahrestag det großen Entfchetdungsschlacht zwischen den Oesserrei⸗ hern und Franzosen, die feterliche Einweihung ber Beinhäufer iattgefunden. Der Kronprinz von Italien soll der Feierlicleit zeigewohnt, und die drei Atmeen hervottagende Vertreler hing fandt jaben. Ver Kaiser von Oesterreich hat 8000 Fr. in Goid dem Tomite, bbelches die Beinhanfer baute und die Kesie der Gefallenen dort beisetzt, zum Geschenk gemacht. 7 Nach Berichten russischer Blätter haben sich im Gouderne⸗ neni Grodno in Folge des noch immer streng aufrecht euhaltenen Waffenverbotes die Wildschweine, Wölfe und Füchse außerordeni⸗ ich vermehrl, und sins ss dreist geworden, daß sie nicht selten am jellen Tage, wenn die Einnwohner sich bei den Feldarbe?ten be— inden, in die Dörfet ändringen und sich von dort ihren Raub oken JIu anem kleinen Lambftäͤstchen ereignete fich unlängst sogar ver Fall, daß um bie Mittagszeit ein Wotf in einer Straße ein Ferlel ergriff und milten auf dem Marktplatze verzehrte, ohne daß die erschrekten Einwohner es wagten, den Räuber zu verjagen Um zie Raubthiere von ihren Wohznimgen und«Feloftüchten fern zu halten, zünden die Bauern des Nachts auf den Feldern große Holz⸗ föße am; doch haben die Bestien sich fo feht an die lodernde Flamme gewöhnl, daß sie laum noch einen Eindruck auf sie macht. Hie Wildschweine nühern sih den brennenden Holstößen bis auf venige Schritle und wühlen dort die Saatkartoffeln aus. 7 Electrische Telegraphen ohne Drähte. Schon vur mehreren Jahren wurden telegraphische Depeschen ohne Drähte durch den hristol⸗Canal befdederr, bei VBentitzung des Wassers als Leilet edoch war das Wasser, das zur Leuung benutzt wurde, in diesem Falle in einer Röhre eingeschtossen, und es war fo zu sagen ein Draht dvon Wasser, statt eines Metalldrahtes angewandt. Ein Brofessor Lomn in London behauptet nun, die Entdeckung gemacht u haden, die Luft zur Telegraghie zu benutzen und electrische dufistrome zu erzeugen mit Hinweglafsunag jeglicher metallischen deitung. Er ist gegenwärtig auf der Reise nach den Montblanue, um dort seine ersten öffentlichen Experimente zu machen. — GDerneue Nechtswegin Bayermnd- Mit dem 1. Jun kritt in ganz Bayern ein neues Civisprozeßverfahren in Wirk. amteit. Nicht Jedermanns Sache ist es, die 1344 Arlikel des⸗ elben und die sonst noch einschlagenden vielen Gesetzesbestimmun⸗ jen pt entwirren. Fur Viele dürfte daher eine von dem Rechts- zralukanten J. Rüb in Schweinfurk hecausgegebene und bei C. Ftlinger in Würzburg erschienene Vroschüre: „Der neue Nechtsweg in Bahern ꝛ⁊c.“ eine willkommene Erjcheinung sein. Schon in der Anleitüng führt dieselbe als Schlüssel zum Ganzen die Grundzüge )es neuen, fremdartigen Prozeßverfahrens in lebhaften Farben durch, zieht Parallellen zwischen dem Sonst und Jetzt des Ver⸗ ahrens und sucht das Vertrauen zu dem neuen Gesetzwerle herzue dellen. Alsdann geht die Brochüre auf die Details über, führt die Gerichte, deren Znständigkeit und Bedienstete vor, gibt Bei⸗ piele ũber die dielen heillen Kompetenzbestimmungen und nunmehr abweichenden Klagsverfolgungen. Die Beochüre zeigt ferner, wie nan nun persönlich und wie man durch Vertreter im Parteie und Anwaltsprozesse aufzutreten hat, schildert das Eingreifen des Ge⸗ ichtsvoll ziehers besonders als zustellendes und exequirendes Organ. Ja, die Brochüre geht dem Laien mit allen erdenklichen Anleitun- jen an die Hand, flicht sogar das Berxjährungs⸗ und' Viegewähr— chaftsgesetz mit ein, und führt zuletzt in fertigen Bildern den Gang zes Verfahrens der einzelnen Gerichte dem Veser vor die Augen. Da dem Ganzen schließlich auch noch eine' Uebersichtstabelle Und xintheilung der nunmehrigen Gerichtssize und Instanzen und als veitere Beigabe eine Skizze der neuen Maaße und Gewichte Deutschlands beigefügt ist, so kann, zumal wegen des billigen Breises von nur 15 Kreuzern, für den Bürger und Landmann, vie nicht minder auch für manchen Fachmann, die in Rede stehende Irochüre wohl mit gutem Rechte einpfohlen werden. — Verstelgerung von Gebände s ig 1 äanden u St. Ingberter Grube Schnappbag Mittwoch den 6. Juli 1870, —T ags 2. Uhr, zu St. Ingberter Grubt Adjunkt Jakob Eisse l laßt das Khnihe vrubenärar· Sk. Ingbert“vorbehaltlih g Benehmigung HoherKgl? Regierung we· Pfatz öffentlich versteigernn “g uf.en' Abrrüene — — der Rußhütte bei der, Maxicimtnihah ——— Plau Rr. 4959 und. addf — AI. Ziegelhůtte mit Brennöfen auf du Rußhütte bei der Marsanneuittzaler Glh zütie auf, PlaueNrx. 4062 3 4962 .3 indl q. neben alleg. hierzu gehörigenen Matctialmagazin bei Stollen A.aufbe —XR nd Bacsteinbretlern. Diese —V werden is 2 —R oosen auf den Abhruch petsteigert. Kin — B. g u g Eengemth u m: Das Materialmagazin ubeic· Stollen⸗ ammt dem umlregenden Garten nebst Wice Ulles auf Plau Nr. . ñ0 49 4 50 I9 502 unö, miteiner zFlähen: von acitc 37. Ruthemn nebens dere Orisstraße, Wer nach derc.S tollenhalden A, Heinrich Sha niol und Karle Güutherueα O:. Besitzantxitt jofortnach erfolgter Geneb nigung. isum ιιιιιν u dea 1253 niSorn, tigl. Notar. — ./·n I —00— — nd2 z6N6 Einladung Die ordentlicherSchulprufungen uro 1869,70 in den. dath. . Schuten du hierjwer den jina nachstehender Ordnung wabhehalten als, ι ννν Qu ι ↄv ⸗Am 29: Jimn nächsthin, cVormitiags. von 7* 12. Ahrin⸗Dder ob rsten; Kuabenschul⸗ —— Amp 80⸗n Juni nächsthin!iandi detselbe Zeit an der obersten Mädchenschule st Schun chwester Mag dalend: .,u * un28 l— AmZ Ititn gächstinn Rächnlitaäge vor 127 Uhr? Prufung der Sonuiageschule Am 4 Jutt von 72 10 Ahr Vormistag i der Shute des Kibrers ketiße An deinfelden Tage von IhIs ün Bormttags. in Zer Gechule der. Schmenr Rem ig inu ανανXσ uAn; demselbenu Tagevon .2S Uh Nachm. in der Schule det Schweftereß au ku Am' 3. Jult Morgeis vorb7 210 Nh in der Schult desn Lehrers Sielnbtrt. A bemfelben' Faͤge von 10 12 iije Vormittags in Der Schute der., Schlöcie Lanrentie , e— An denselbcr Tage won 2 5ub FRpileptische —— AWeer Fallsud Pachmitiggs, in —— Schweine ill Luien det Spttiatart für. Epllegße. 2O. AiIIãISC: o n stgn fia ee e in Berlin. jetzt: Louisenf rake 45 BVerrits über Hundert acheilt. 5 Am B.rJuliebonn 7 7.9 Uhun Moxgen⸗ ——— nudig Knabenborbereilungeshitleal: Schu Zigis hihe p J.doo . Zucumdelhelder veee data J νP— 4J r sind im Ganzen? oder in 2 Amendrmsethenn Tage?n bbu't Hu l Nb E 8. 8. 1. 8 M e fue —18 Hälften. quf;lange Juhlungsfrist Bormutags annder Nuabenvorheretüng. T. ,——3 ,., bei pünttlicher Zinszahlung; schule gr Schuwerwesers Trerlbeeise in der Essigsiederet bei en NXeen erste hypoihekarischt Sicher⸗ Die Mligieder der Stadtrathes! rind der 6 Heinrich Isdac. 41 heit, quazubejhsu. 4 ODrtoschuttommiffioursowirdie cEllern ꝰund — F . 4 n Rührrgs bei, dem L. Notar Hornz dahser. Freuude det Schuͤl jugerwd werdeit· herhi Ein duter rne. ee e e e ee dee e iindet dauernde Veschäftigung betn Schreiner.)“ chen Fruch tmuakibericht“ vour 33 Jin St, Iagoert. e n Dencn m auch kannebel* demselhen-eininn hesheißen. statte: Kotn4 fl. 45 r. n Taß Vürgetüneisteramt srdentticher Juuge in dieLehre kretennnn . orntch li r , ιν . re de Ehandon. — — — — ö—————— — — e De mud Verlag von F. F 7 2Inbert . SBl. Vngberter nzeiger. ,. T — — —— , N — —9 . ιι — * ι ν —B—— νä α ιν ⁊ööν ini vν J. ver it νο ,Ñ oetei .nuu tj niatt n der St. Jugberter Augengieir sund das mit dem Hauptdlalte werbundene Underhaliungsblatt, win der Dienstagt-, Dounnersiags⸗ und Sonntags- ammer) erscheitat woͤchentlich v ieb r una iee Dbemn atbag Deon ner stag, Seams tage und Sun wing. Al vpnnxnentavxeis viertelisnrig 48 Krzr. oder .nNL2. Silberar.a Ameigen werden mit 8Kerir. die dreispaltige Zeile Blattjchrift oder deren: Nauni betechnei rι ια 8 97. esn i een uSonntag, den 26. Juni ι ιινον α 1870. di * * andern Orten der Pfal ie. Saloparihler J Linladung zum Abonnement. ete eepene nn deun i Jue sa7d beginnt ainf netie Suaudt eee et er horen/ sür die u dem 1. Jult 1870 beginnt e netiez Quaͤrt aͤn ven Soprunsclos FrauWeschta Leutner aua Leipzist⸗ für die Baßsoli zt. Ingberter Anzeiger, fün die — Aungust herr Hofsänger Keller aus Hannover, ein 8— —* i d Eeptenber. ae fteunvlichst ansere aswnnhgen bereits zugesagt. In dem Concerz deß exsten Tages wird *8* * edet d aln vies voßt deschen ee VereoSchopfung gzun — ——— g7 bß Degbei den betreffenden Posterpeditionen öoder gen Postdonen Feier des i Odjährigen Geburislages en ig machen zu wollene )u Zesez vrohen Riasters dringen. io die de Caur) eee Unsern verehtl Abonnenten von St. Ingbert und Umgegend/ ie Egnont. Omveriure die Chor⸗ Fanasie — Doffen ——8 velche das Biatt durchin nsenZertungstcager Bbeziehen.wird Betheiligung in der ganzenPfasz und speciell in — Se ꝛas für das lommeinde Quattal fortgeliefert werden, sofern kine rege und allgemeine wirnd 7 —4333 hor Ende dieses Monats nücht ausdräcklich abbestelleneene e, !Ein grotzes dolug ba in der Nacht“ vom 20. auf Zu zahlreichem Abonnement ladet etgebenst ⸗ein !nd Ani i 21.J mni das sleine Stadichen deen eer die Erpedition des St. Ingberter Huzeigers — ir ancihuem sind'ein es St. Anghertier unßigern KRaub der Flammen geworden. Das Rathhaus und Schulhaus der Pfarrboi und die Kirche blieben verschoil. Der rand be α »eutschland nach 11 Uhr Nachts, wie' aber das Feuer eistand, weiß Ni . — ———— — Brgndstiftung wird vetmuthet; ier enstand, weiß Niemand M —X 38 3 —A ge Foßen J5ñf. ꝓn8 ry And w d gefumithetn — h 9 n —4 —XAX Die dlid or Roße Kalumcrfraktioüen —A it J — ean in * u chümli aben eine gemeinsam⸗ —A niedergesetzt, deren Aufgube es monie hei den Theatern In eubtn M ne tüoenthümtude Cere- . den Versuch anzustellen.nab eine nach allen Seiten hin Herechte! si, schliedt die Relua gt enn der detzte Alt vorbei habllreiseinthei ung vereinbart werden kann. Die glückliche Loͤsung, Der Vorhang ead i n p eet darf hinaus. eeee i hu so zochizher do hihurch das dtte n7vie Schauwieler — — ⏑— gen digc. die Shaudchennnen — B— ereeee ehe —— VBV——— ünssige Refuͤltate erziekt, was zu —V Beene e —8*8 eeee eß wonne Versainmlung erhebt sich echtigt, daß von beiden Seiten den Anforderungen der Bittgtes udgen dag Iher ich en ee Zeit ein wachsames ne en vird Die donicntson honn drardent ant ihter dict eenete und ern nach vemn Schlusle der stheit sertig zu berden mid' alst vasd in der Lage zu sein, die h,: — 7 —— rholm du tongenn. Zundet pire ee e niglen Kommission sitzen als Vextretet der Rechten die Abg. νäR αν us —— — n ie ee R⏑,,,.,., ——— rang. Xav. Meier und Rodspieltr als Vertreter da dilen dien Grobegünd baurkt' ee ree * —528 c2 — 4255 W es,und rezs30 ü we a te“re itg. Dr. M. Barth, Fischer, Vr! Ftankenburger, Schmiedel, — ehalten “ane dEn werden haufig für gleichte bauce und Wande welchen bir Ader Stenalein als, Vertt end gehalten. Gs vestehen jedoch —Untetschiede, d zuer und and. welchen —— usbriß de— — Nnterschiede. die sich w ——— hat.3 3 de Denhdeees venichen de needeee ee ere in Manne 2 uhr wahrenden Shemg des de asgaugsdsss r Altloscn Zelen gebitdet n — bgeordnclenkammer wurden unter anderm die deiden, Agtraͤg de nse sewal Obitdett ift ¶ Der Nutzungswerthsolcher. Futte deferenten Greil guf Alushebunggder Prasidenteustellen e e r s dent proerntische u Gehalt an Naͤhr — — — rict welt der an ruͤcht eine so bedeutende Men d eera dex, Yetz unjangreichen Futterß auß hiehnn vermag ols für die Ernäl Ddn d Cahbgerihien diesfeng deg Rheines abgelebul. Heute Ang cefordertichin —R get ——— —6 dd n pann e d d re ün chen, 23. Juni. Hente Vorniint ister uz uzern hinecibsfes lesdede mdenter ee * cuuaphische Nachrichthiern eingeroffen, da Ludwig naif. sogeuquuten sauten Wisen“ deiöachsene, di f. auf solch g e esn deheehen e en wde natreswesfan dien Voden beshen und zu 3 ee Alser bom ahezu aO Jatren, denn etswar an 31 itnd. Der Mangel ang Nahrstoffent des —* de so jm· geboren — eger ree Pflamzen ed * Berdlin, A8. Juni.! Die Kreuzzeilung“ menüttdie hon, erwiesen wenn, der Boden sehr, sticksioffreichen Vee pin ——— NRachricht, daß Graf Bismarck inn werden die Pflanzen amch fickstoffreicher. Sorcheim A s Jahren 1868 uid 11866 han Dänemark' Anerbietungen in uͤglich elniget · anderen —2 den zu sein Dieset vi n — —— ————— De Wiente Corheshoden der *Italie“ weik von einer Zu⸗ »exringerten Fähigkeit des Futlers, verdaut du werden Der Un⸗- e eryehlen die der Köiser von Oisierreich und dann erschied im Procentischen Gehalt— derWanrumgastoff t Hopischen g n wog Preußen in einemideutschen Kurorte mit der Königin aurem Heu uud solchem von mittene Guie ist cht bedeniend on England haben werder, gr Ronigin Indei Praris ist jedoch üangst bekannt,u Daß det⸗ Fanerwerh die σ lαα Heues dein procentifchen⸗c erhatte :durchaͤusnicht nenispricht, —E Be xranmysch t e. * gerte — —EX —*8 4. Sarserß — 3 e eeen vong —AV nicht- in gleichem Grade gunsti dei ür das in die 6 — * I — — 8 re —V ——————— üete den Veis Hrohegewachsen siͤid den Bostopdy dagrer Wigen abgg pit g e Verrn Muntdireciope dye Zweibrücken; dahier und. gieb ner ByJn Io pieht guner — zewsltn aus Zweibr —A andererseits anerbrastr mit feiber⸗ tfindende. plälzische Musitfest schreiten t eee 7779 iger“ Halmbitdung ine bon Frankenthal cusel un F) d. besser giac Sduergrase zu, jein. Als Endfolgerningezergibt on l, Kusel. Sbeisz.⸗ Zweibr 18 Endsolgerungzerg nd Kaiserslautern, — — ; vgetf 37 * ** ⸗ —— .. 2 122 Fn s unαα — —7 atter leineswegz voue Ausmuumng eriang;. 3 unter poien imstanden zur thun? Mach meiner Ansicht soll taan?das Uebel daß nit qu dat — bngreifenz/ doß 8 —V— sKraft⸗ ünger anwendet, um auf den betre enden Wiesen jstatt saurem Futler gut s Futter ju erzeugen Sollte das wirtsich vortheilh aft rin ) Ich will auf diese Frage mil einer andern antworten. Wie Joch find die Kosten, wenn ich zu jedem Centner schlechtes Heu 20 pᷣfund· Schrot · zerfüttern · muß. um demselben dene Effelt guten Heus ju verschaffem und was kostetD Eentner gutesnH u durch: Düng⸗ uing zu produziren, wennO Centnen Mistoderr dessenSurrogat, 6 Sgr. Preis gerechnet, durchschnittlich im gesammten mehrjahrigen xrtsohge 1 CEtr. Heu hervorbringen, sowie den angewandten Dünges miedergeben und nebenhei das srũhexe Erntequantum verbessern. igesnachrichien. ber Bostexpeditlonddienst; zur Hagenbach ist dem Lehrer Ah reas ——— u. Maikammer. dem bisherigen Postexpeditor in Fraukenstein Philipp Jordan, der Postetpeditien ienst zu et dem pens. Schullehrer C. Scheib, der Pos xpeditionsdienst zu Rülzheim dem Postgehilfen J. F. Beyr * »er Postexpeditionsdienst zu Bruchmühlbach dem Erpeditor -chreineruanf Dieustvertrag verliehen⸗ worden 8 Der Rotar Otto Hitzseld von-Wolsftein ist auf die in Zwil wücken erledigte Notarsielle verje tzt · worden.“ Dem lath. Pfarte Joseph Gretter in Imsweiler find die Functionen eines tas districis⸗Schulen pectors für den Kanton Otterberg üherirch noarden. MJ ι —A 3 Votzyerstinering gzreuhishe Rdthunit vnn cherunigs: Geset n Ehebe re ßische Natihr AWeysit erung ⸗ eselb Mfontag den: E. Jutl nachshtitbes Mor- —30— u S 7— gens um' 9 Uhr; werden“ im Schulhausen —— aft An tettin, de sahbehchene Holhgort aone der mit einem Grund-Hapital von 3,000, 000 Thalein hemeinde offtrich verstegeri — cun * 2 wi nuandbedeiurtee uedee naR esser vehn e J 12eichen Siunwie — po WernlinmtVersichertingen gegen Feuersgefahr, auf Gebäuden Mobiliar, Waaren, Vieh — 30. Jelwfrüchte aberhaupt auß bewegli che und un hewegliche Gegenstände sowohl in Stadten gi aspen 8 birken Staämme n. C.“nn nuf dem Lande, gegen angemessenenbillige, jede Nachschußverbindlichkeit ausschließende Prämien. s fichten. 1aspen, 1 kiefern Sparren. Bei Gebaude Versicherungen wird den Hypothel Gläudigern auf Verlangen vollständigt 87. Getusistangen, Sichetheit gewährt. Jede gewünschte Auskunft sowie Antragsformulare werden von do zi ichen gbien Wagnerstangen· Lꝰü. Interzeichneten unentgeldlich und bereitwilligst ertheilt. J —F V— I Cl. —8 J St. Ingbert, den 10. Jguni-I87p. 277 — ν- α ar —* fichten D 4 ꝛ ggeunt der ve Natlonal⸗ Ver si herungsgeeufchaft 37. Klafier buchen,“ birken“ un“ aspen i * 3 —A— neehe c —— ʒ itruuiat d tiliĩ pp WMWentrzel. 50*10, buchen, eichen u. asp. Prͤge.. . 33 — —— 5 * u sicun acap —A ,ee zeitt brieflich detn Svbecialarzt fllr. Epilepfie Dereae B. Kiisen 75 buchen Reiserwellen. g un in Berlin. etzt: Louisensiraße 45. —4Wereits uber Hundert geheill. Sämmtliche Hölzer find mit dem Buch vaben Dabezeichneto ν Mν Ensheim, 24. Jun 1870. 220 din * 9 Daus Burgermeisteramt * Peter Klein, Adsuntt. 19532 JFrucht⸗ Brod⸗ Fleisch⸗ ꝛe. Preis⸗ der Stadt Homburg vom 22. Juri Weizen 8 fl. — kr. Korn 6.II. j kn Spelz — fl. krx. Spelzlern l. — r. Gexstez. Zreihige — fi. — kr. Gerhn zreihige — A. — kr. Mischfrucht — i —AAr. Hafer 5.fl. 27 kr. Erbsen — si r. Bobnen, — fl. — krx. Wichen“ . Ar. Kgrtoffeln 2.fl. — kr. Weißbrod — V— kr. Kornbrod 3 Kgi 28 ditto SKar. 19 r. bitto I Kar. 106 Gemischtbrod 3 Kgt. — kr. Das Paa Wech 7 Vth. 2ur, Odhienfleijch pr. Pfe — ir.Kühfleisch ! Qu. 12 ir. 2 Ou. kx. Kalbfleisch O kr. Ha nmelfleist kr. Shweinefleisch 18 kr. Butter dae id. 35 kr.. Praͤmien⸗, Anleheus⸗VLotterie⸗ Staatolose 3 e r Ar t werden un den billigsten ceursmäßjgen festen bete — allen Gegenden prompt ersandddd. Die bekannten kleinen Sitaatolbose aeuester Ausgabe erfotdern nur rinen zanz geringen Beitag zum An— 'auf und bieten dennöch“ bedeutende Spikelind Gewinnchanten? In jedem Monute fiuden Verloosun⸗ —0—— ist unterzeichnetes Haus gerne bereit, an Alle, die sich“ hiefür iuteressiten, Plaͤne gratis und francto zür Ansicht zu 'übersenden. Den P: T. Publikum ist hier: Gelegenheit geboten. ohne zroßze Capitalien nam hafte Ge⸗ winne zu erlangen.“ dJ. Meinberg jr, Staats⸗Essecten⸗Handlung Hohe Bleichen 29, Hamburg. Beeisaekroͤnt in Paris 1867. Längere Zeit am fürcterl“ften Husten, da sagar an Auszehrung und vertrochnetem Kehlkopf leidend, rahm meine Mutter, nachdem fie ver⸗ schiedene Versuche fruchtios gemacht, zu dem hier bei Herrn A. Heryt in Ichneidemühl zu: habenden Brust⸗ Syrup von Herrn G. A. W. Mayer in Breslau ihre Zußucht, inde kann ich nur vollständig — der Wahrheit gemãß bezeugen. daß meine Muiter, welche bereits 70 Jahre zählt, vollständig von ihrem schweren lebel befreit ist, und kann ich daher iicht umhin, diesen Brust⸗Syrup mit »em größten Rechte zu empfehlen. Stõwen b. Schneidemühl (Posen) 1868. mg wre 24 A. Tredev, Lager von diesem vorzüglichen Mit⸗ el hält in St. Inaberi Herr J. Friedrich. n — — — — Vor Fälschung und Nachahmung gesicheri durch Schutzmarke laut . . Vatent vom 7. December 1838 — D Ar Ades 24* * 4 i Ein guter Arbeiter indet dauernde Beschäftigung bei —* Ddercum; auch fann vein demselben ein dentlicher Junge in die Lehre treken.n — — 7 — i Sin braves fleißiges 94 de 2* 6 Kindermädchen den 24. Juni. Wir notiren heuke: Weizen 15 fl. 30 ir bis 16 fl. — tr. Roggen 12 ft. — kr is — s. —it. Gecste 11 si 30 * bis 11fl. 45 tr. per 100 Kilo Hafe' bft 30 te bis?Af. —tr. per 60 Rin Mehl per Partie 14 fl. — fr. bis 14 10 ktr. Roggenmehl —fl. — kr. bis — — tir. Roggenvorschuß 12 fl. 30 kr. b — fl. — kr. Weizenvorichuß 17 fl. — k dis 17 fi. 30 kr. Blumenmehl. — fl. — k bis — fl. -fr.n per 70 Kilo., Repi — fl. lr. bis — fl. — itr. per 8 Nilo. Rübol ohne Faß 27 fl. — fr. bi fl. — ir. Branntwein — fl. — r bis — fl. — r.. Mo⸗s. den 24. Mai. Grüchthreise. Weißinehl das Nab ter' d 140 Pfand — fl. — tr. — Roß jenmehl ditto — fl. — ir. — Weizen (200 psd) 14 fl. 15 tr. bis 15 fi 1o b dorn (180 Pfd.) 10 f. 530 tr. bis Ifl.- r Berste (1600 Pfd.) 110fl. — tr. bis 116 5 it. Hafer (120 Pfoij 6fl. 156 zis — fil. — tr.. Freiwillige Feuerwehr. Montag den 27. Juni, Abends 7 Uhr. lehzte Hauptyroße für die am 3. Juli stastfindende, Haupi⸗ ihung. Es wird um zahlreiches zind püutt⸗ äches Erscheimnen ersucht. u Et. In, bert 26. Juni 1870. Dos Gommando 32* 2 o preetischo Hausfrauen 2heinisehes WVnsehnpulver, bestes ind dilligstes Rei nigungemüttel, erzielt endend véeisse Wüsche. unschüdlieh fur Faser and Farben und erspart Zeit. Seitfe x zren umaterinal. — Preis per Paquet à /4 Pfnnd 2 8ðgr.. Pfund 1 Sgr. - — age in St. Ingbert bei Helurreln TIanun. wvird sofort gesucht. W Die Exded. d. Bl. ertheilt nahere Aus— unft Redamen Drud nud Verlaäg von F. X. Demek in Si. 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Ingberler Anzeiger. der St. Fugberrteir Anzea g en (und das mit dem Hauptblalte verbundene Unserhaltungsblait, mit der Dienstagse. Donnerdtags- und Sountags- anmer) erscheint wöchentlich ienm alz Dienssta g, Donnerstag, Samsta g und Sauntag. Abonnementspreis vierteljahrig 42 Krzr. oder 2 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 Krir. die dreijpaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechnet. — —2 — — — — — — —396 Ae 27 — —— —————— * M98. Dienstag, den 28. Juui ι 1870. Deutschlannnnnn. Mänchen. , Von der Stimmung, welche die Dolb'schen linputsfionspersucheaht —E unter den Offizieren erzeugt ban, legͤteine Koörtespondenß der „Allgemeinen Militärzeitg.“ Is München Zeugniß ab.“ Darin lesen wir“ Das von dem sobgeordneten Kolbverfaßte und von dem Finanzausschuß im besent lichen acceptirte Referat über das Militärbudget hat in der Inee begreiflicher Weise die: höchste Aufregung hervorgerufen. Jeder Oifizier, melchert Kch auch⸗ nur: entsernt mit Kriegsgeschichte Id Lriegswissenschaft beschäftigt. an welchem die welterschütternden Freignisse der Gegenwart; micht gauz; spurlos vorübergehen, fragt it Kecht: Wie ist es moöglich, daß ein Laie, welchem jedes tiesere Sludium, des Krieges, jede Kenntniß der Bedingungen der Schlag aigkeit eines Heexes unserer Zeit, jeder Einblick in die langfame. nühe und arbeitsvolle Thätigkeit zut Erzielung dieser Schlagfertigkeit nangelt. wescher sich für jedes Billigkeitsgefühl gegen eine Arm ee esaͤlirt, die sich bisher mit Ehre behauptet hat uud gewohnt ist, icht. allrin um Kriege, sondern auch im Frieden stets Opfer zu ringen, — wie ist es möglich, daß ein solcher Laie lediglich aus smentanen Ersparungsrücsichten eine Umwälzung in dieseni Heere anfragen kann, welche einer Auflösung gleich kame und unser halerland bei einer eurbpäischen Konflagration wehrlos dem Sieger n die Hände liefern müßter Der. Enmwnc wder: neuen bayerischen Studienordnung enthält ie wichtige Bestimmung, daß eine konsejsionelle Trennung der zuler beim Geschichtsumerrichle Nicht stattfindet. Der Unterricht nder: Geschichte mird entweder Von dem Klaßlehrer, wenn derselbe ie erforderliche Befähigung nachgewiesen hat, oder von einem andern nafür geprüften Lehrer der Anstalt ertheilt. Was den Religions- nierricht betrifft. so soll derselbe nach den approbirten und einge— ührten Religienslehrbüchern ertheilt werden, und über die Be⸗ ignisse der kirchlichen Behörden in Beziehung auf den Religions- nerricht sollen die einschlagigen geseßlichen Bestimmungen maß ebend seien. Theologen, welche sich zum Lehramte habilitiren bollen, haben ihre Befähigung für dasselbe durch Erstehung der worgeschriebenen Prüfung zu erweisen. München, 24. Juni. Die vom Wagner' jchen telegraphischen dorrespondenzBureau verbreitete Nachricht, es habe das Entlassungs⸗ esuch unsercs Kriegsministers die Genehmigung Sr. Maj. des zoͤnigs nicht erhalten, erscheint als unbegründei, denn es wird nir bestimmt versichert, daß der Minister ein Entlassuugsgesuch gar ächt eingereicht hahe, ja selbst die Absicht habe, zurückzutreten, bevor hm nicht die Gelegenheit gtgeben war, sein Budget in beiden ammern werlrelen zu anng Das „Gerücht“ will übrigens von em Rücktrittiagesuche nach einiger uderer Minister wissen, aber ich dieses Gerüchz erscheiut, und zwar aus gleichem Grunde als nindestens verfrüht. J Det Redacteur““ ves in Mainz erscheinenden “Israelite“, de. Lehmann, erläßt cinen Aufruf an die Handelskammern Eu— opas, „in denen' nicht wenige seiner Glaubensgenossen eine her⸗ vorragende Stellung einnehmen“, um sie aufzufordern, dem Staate dumänien, der fseine Kullurmission im Mißhandeln. der Juden xethätige; die Mittel der »Ezistenz dadurch zu entziehen, daß jn zufunst keiner rumänischen Anfeihe Eingang an der Börse des ivilisirten Europa gewährt werde, bis Gaͤrantien dafür geschaffen cien, daß die jüngsten Gräuelszenen der Donaufürstentbümer sich ücht wiederholen können. — Berlhisn, 23. Inni. Der Kölnischen Zeitung zufolge wäre xt Erzdischof von Köln, Paul Melchers, definitiv in das Lager xer Infallib listen übergegangen . J. Sit tangen an unseren pfälz. Bahnen, wonach auch in den Wagen II. Tlasse besondere Abtheilungen für Frauen und Nichtraucher bestimmt inp/ soll dem Vernehmen Nach · wieder in Wegfagll kommen. Warum diese: Wohtthat, die beie ihret Einsührung“ einem fühlbaren' Be— ürfniß entsprach, dem weniger: bemißtelten Publikum wieder ent⸗ ogen werden soll, ist uns unbekannt; soviel aber wissen wir aus Erfahrung, daß besagte Einrichtung für Hals- und Brustkranke, vährend der Fahrt die größte Annehwlichkeit biettt. — Man trifft nicht jederzeit Mitreisende, die aus Humanitäts- Rücksichten ihrer · Rauch⸗Leidenschaft — wenn auch nur für kurze Zeit — entsagen.Hat man für den wohlhabendern Theil der Reisenden, die stets J. und HI. Clafsse benützen können, diese An⸗ nehmlichkeit geschaffen, so sollte man dieseldebilliger Weise auch für den andern Theil belassen,“ zumal dadurch nach keiner Seite hin die Interessen der Bahn geschädigt werden.“ . Der Stadtratch in Kaufersbauter n hat dem Bürgen⸗ meister Hohle die im Budget vorgeschenen 1000 fl. als Repräsen⸗ ationsgehalt bewilligt. 7 J J— F 7. Trier, 21. Juni. Das Dorf. Monzelfeld. bei Berntastel st fast ganz niedergebrannt?* 121 Familien“mit 428 Personen ind obdachlos und ihrer Habe beraubt, die theils nur gering heils gar nicht versichert sind. 7 Worzns, 22. Juni. Auf dem gestern unker dem Vorsizze des Herrn Fritz Ernst von“hier abgehaltenen Schützentag des 5. mittelrheinischen Bundesschießens waren 15 Vereine durch 32 Ab— geordnete vertreten. Mainz wurde als nächstjähriger Festort be— dimmt und festgesetzt, das künftighin für Stand wie Feld je nur eine Festfcheibe aufgestellt werde. Die Feststellung der Schießordnung wird künftighin durch eine Commission von sieben Mitgliedern er— folgen von denen der jeweilige Festort drei, der verhergehende Zchützentag vier erwählt. Als solche wurden fürs nächste Jahr Fabricius von Frankfurt, Krell von Wicsbaden, de Bary von Offenbach und Madler von Worms erwählt.“ Ein Antrog gauf Zahlung eines jährlichen Beitrags von 35 kr. wurde äbgelehnt. Auf dem Wormser Sschüßzeen fest e wurde felgender amose, Toast ausgebracht. Meine Herren! Erlauben Sie auch nir einen Toast auszubrigen und zwar den ersten und besten deutschen Schützenkönig, den wir kennen. Wenn Sie jedoch glauben, daß ich den Herzog Ernst damit meine, so nd sie gewaltig auf dem Holzwege. Der, den ich meine, war Dr. Martiu Luther. (Hier brach eiu unbeschreiblichrr Tumult aus. Von allen Seiten chrie man; „Herunter Esel! Kameelh! ꝛc.“), Doch der ehrenfeste Redner rief mit Sfentorstimme: „Maul halten! Ausreden lassen. Ich will es ihnen mit ein Paar Worten beweisen ünd Sie werden nir Recht geben. Wer hat so gut, wie unser deutscher Luther das Schwarz getroffen. (Stürmischer Beifall). 6pf. V.8. Der Prinz Heinrich zu Waldeck verlobte sich mit einer Tochter des Grafen Erbach Erbach. — F In voriger Woche trat ein ältlicher Herr mit zwei blühenden naben in eines der fashionablesten Locale des Berljner Thiergartens, ließ sich mit dem den höheren Klassen eigenthümlichen Selbstgefühl die Speisekarte reichen und vertilgte mit seinen tapferen Hilfstruppen das Beste und Feinste, was dieselbe hot, natürlich ohne dabei eine Flaschehortreffüchen- Rothweines zu vergessen. Der, Wirth war jatuͤrlich eutzuͤckt über den riesigen Appetit des Hleeblaties.“ Als alle drei endlich doch die Waffen strechen mußten, rief der alte Herr nit herablassendem Wohlwollen: „Kellner! Haben Sie Kuchen 3* — „Bedaure, nein!“ — „Na, Kinder,“ fuhr der Herr fort, „dann wartet mal; ich werde Euch selbst welchen von drühen holen!“ Das Gesicht der Knaben erglänzte vor Freude, soweit fes ihnen eben das übermäßige Sattsein erlaubte. Der Herr ging und blieb sehr lange. Endlich fragte der Wirth die Kinder; „Aber wo bteibt denn Euer Papa?“ — „Unser Papa?“ er— viederte der: ältere Knabe erstaunt, „det is ja jar nich unser Papa!“ Der hat uns man blos uff de Straße jefragt, ob wir mal rechk ordentlich uns satt essen wollen, und det baben wir pu J 2143. Vee r m i sach tes. 4* Ie 7 Nach iner Vetfüͤgunetgl. Regierung soll eine vo rssch uß peise Erhebung vou Brandkassenkurran jbeiträgen. pro 1870 im hetrage von 6ekr. von 100 fl. Versicherungskapital stattfinden. iFürs Frdnen uünd Nichtraucher.) Die Einricht⸗ besorgt und warten man blos bis der Kuchen lommt!“ — De alte Herr muß wohl keinen Kuchen gefunden haben; er kam nich! wieder. Am 24. d. M. wucde in Weil der Staudi, dem Ge— hurisorte Kepler's, das Denkmal dieses großen Astronomen enthüllt Dasselbe ist bekannilich von Direktor v. Kreling in Nürnberg mo⸗ dellirt und in der Erzgießerei der Gebr. Lenz Herold ebendaselbsi in Erz gegossen und ziselirt und wird als ein höchst gelungenes Meisterwert geschildert. Die Enthüllung fand unter großen Feier lichteiten verbunden mit Reden, Gesängen u. s. w. statt. Wahrend des Festmahls liefen zahlreiche Telegramme, darunter eines von dem oͤsterr. Reichskanzler Grafen Beust ꝛc. ein. Abends wurde das Denkmal beleuchtet. ven ee 5 7 Am 22. Juni wurde in Paris das erste neue Brot verkauft; das Getreide kam aus Allgier. fvLondon, 21. Juni. Seit der sogenannte Zyunden, sich als eine unpraktische und zum Einschlagen verlockende Kohf dedeckung füür die Polizei herausgestellt hat und in Folge dese ibgeschaft worden ist, hat eine Art Helm mit einem Kamm dese Platz eingenommen. Dieser soll jetzt nach kurzer Lebensdauer abge. chaft werden, und seit gestern stolzirt eine Anzahl Musterpolizise, in einer neuen Kopfbedeckung einher, welche die „Pall Mal Bazette“ eine preußische Pickelhaube ohne Picke nennt. Der geu— Polizeihelm hat hinten und vorne einen Schirn. Ein Millionär in Chicago, Hert Potter Palmer, zei an, daß er am 1. Juli— d. J. den Bau eines Riesenhotels genannter Stadt beginnen werde. Dasselbe soll eine 508 dus lange Fronte haben, acht Stockwerke hoch werden, 750 Zimme enthalten, imStyl des Vouvre⸗Palastes in Paris e rbaut werdi und 2,500,000 Doll. kosten. r 2* 2 * Möbelversteigerung. Einladung. Samstag den 2. Juli 1. J., des Nach⸗ Die ordentlichen Schulprüfungen pro mitiags um 2 Uhr, zu St. Ingbert, in 186970 in den kath. Schulen dahier wer⸗ der Behaufung des Johann Mayer, lassen den in nachstehender Ordnung abgehalten, die Wiiswe Kinder und Erben des in St. als: Ingbert wohnhaft gewesenen und ver · Am29. Juni nächsthin, Vormittags von ebten Schneiders Joseph Größß, die 72 12 Uhr in der obersten Knabenjchule sämmtlichen zu dessen Verlossenschaft gehör. : Lehrer Baron ]J. 7 igen Mobiliargegenstãnde öffentlich auf Ere. Am 30. Juni nächsthin in derselben dit versteigerr, worunter namentlich; Zeit in der obersten Madchenschule [: Schul⸗ 1 Nahmaschine, 1 Sdhneidertisch, 2 chwester Magdalena: J. Zleiderschtänke, Tische, Stühle. Beauung. Am 3. Inli nächsthin, Nachmittags von Getüch, Küchengeräthe und die Kleider 35714 2 8 — 7 Uhr, Prüfung der Sonntagsichule. und das Leibweißzeug des Verlebten. a * m 4. Juli von 7—- 10 Uhr Vormittags Horu, igl Notar. * — ut n der Schule des Lehrers Kreitz. Ausschreiben. An demselben Tage von 10-12 Uhr In da Rehn von 22.23 1. Wes Zormusigs in der Sqchule der. Sweseer — gia. — wurden zum Nachtheile des Uhrmacher 3 . 34 Salomon Kammerer von St Ingbert An demselben Tage von 225 Uhr folgende 11 Taschenuhren, mittels Einbruchs Nachm. in der Schule der Schwester Paula eniwendet: 77 Am 53. Juli, Morgens von 7-10 Uhr T. Tine silberne Repelir-Uhr mit dentschen in der Schule des Lehrers Seiberi. Zahlen. Werth 18 fl. An demselben Tage von 10-12 Uhr 2. Eine silberne Spindeluhr, altes Werk Vormittags in der Schule der Schwefter klein, mit zerbrochener Zifferplatt⸗. Werth Laurentia. b esl. J Au demselben Tage von 225 Uhr 3. Eine silberne Cylinderudbr, 17 Linien Nachmitiags in der Schule der Schwester groß, mit Sekundenzeigern. Werth 11fl. gonstantia Innen Nr. 60 3. —* *FJJI 729 Ubr M 4. Eine große silberne Spindeluhr mit ms6. JZui bon 74 * ht Morgens * in der Knabenvorbereitungsschule, l: Schul⸗ gestellten römischen Zahlen. Werth 4fl. —5 a 5. Eine silberne Thlinderuhr, 17 Linien verweser Schlaudeder J. groß, mit Sekundenzeigern und zersprungener An demselben Tage von 9—11 Uhr Zifferplatte. Werih 10 fl. Vormittags in der Knabenvorbereitungs- .Wine suberne Spindeluhr von min schule J. Schuwerweser Trexrler:). lerer Größe. Werth 6 fl. Die Mitglieder des Stadtrathes und der 7. Eine große neusilberne Spindeluhr Drtsschulcommission sowie die Eltern und mit feinem Werke. Werth 5ñ fl. Freunde der Schuljugend werden hiermit 8. Eine neusilberne Spindeluhr von hu obigen Prüfungen hoöflichst eingeladen. mittlerer Größe mit zerbrochenem Zifferplatte. Jene Ersttkommunikanten oder Sonntags⸗ Werth 4 fl. chuler, welche bei der Prüfung nicht er⸗ .2Eine lleine silberne Spindeluhr mit cheinen. werden aus der Schule nicht ent⸗ ‚erbrochenem Zifferplatte. Werth 4 fl. assen, demnach bis zur nächstjahrigen 10. Cine silberne Spindeluhr von mitt- Prüfung in den Listen fortgeführt und bei lerer Größe, mit zerbrochenem Zifferplatte horkommenden Versäumnissen strengstens be⸗ und altem Werke. Werth 8 fl. traft. 11 Eine silberne Chlinderuhr 17 Linien St Jugbert, 20. Juni 1870. groß, e Werk, mit Sekundenzeigern. Das Bürgermeisteramt: Werth 10 fl. . Des Diebslahls verdächtig ist ein Manns IIH —7 — person von mitilerer Groͤße im Alter von Wohnungsvermiethung.. 30- 36 Jahren; bekleidet war dieselbe mit Der untere Stock meines Hauses, der Iden aun Kittel, ebenso Hosen und post gegenüber — sehr geeignet zu einem eine e. äft — ist bis I. S Indem vor dem Ankaufe der Uhren ge⸗ 8 —FS cplember be⸗ warnt wird, ersuche ich um Fahndung nach A I. xXiack. senior. dem Thäter und wolle etwaiges Resultat sofort mir mitgetheilt werden. St. Ingbert, 27. Juni 1870. Der kgl. Landrichter: Fieffer. — * Holzversteigerung Montag den 4. Juli 1870, Mitieg 12 Uhr, werden zu Erfweiler im Schulsach aus den Schlägen: Bettel⸗Sackwall S Ditzelswies; Gemeindewald Erf weiler Ehlingen, folgende Holzsorn mente versteiget ꝛ: 113 eichene Schäl⸗Wagnerstangen, 186, , Hopfenftangen, 95, Baumpfähle, 8 lieferne Sparren. 25 kieferne Zaungerten. 23 Klafter eichen Schälprügelholz, 2400 Gemischte⸗ und Schälwellen. Dieses Material sitzt an der Ormeshe mer Gypsstraße, nahe an der Straße na— Saargemünd und ist bequem abzufahren. Erfweiler 24. Juni 1870. Das Bürgermeisteramt: Braunberger. Das Neue Blatt Ar. 28 ist soeben eingelroffen und enthält: „Mademöiselle.“ Novelle von E. Vol mar. — „Neumodisches Wiegenlied.“ Vo— d. O. — Juristische Plaudereien.“ Von Dr. J. — „Die Leiden und Freuden um serer lieben Frauen in der Culturgeschichte. —,„Zum Gedächtniß an Charles Dickens Von Franz Hirsch. — „Ueber die Ent iernung der Sonne.“ Von Dr. R. Engel nann. — „Ein adeliges Casino.“ Erzöh lung von Holtei. — „Allerlei“: Die Kranl heitskeime in der Luft. Eine Cigarrenfabti ationsmaschine. Eigenthümliche Todesan zeigen. — „Correspondenz“. — — — — —— Tägli g frische 51 Pssig-Heéfe in der Essigsiederei bei ß ig Heinrich Isaac. Frankfurter Börse vom 25. Juni 1870. Geldsorten. HDreußische Kafsenscheine .. fil. 145/. pᷣreußische Friedrichsdor .. . 9 58/5 diftvlien.... 24353-47 —V— Ducaten. 5 8688 Wdrancs⸗Stuckhe9 281 -20 Inglische Souvereigns..1155-3509 hold per Zollpfund fein .. — — JZochhaltiges Silber per Zollpfund — — Zollars in Gold 2 28—⸗ ⸗ 222 * y⸗ Wrpisevtische Krämofe (Fallsucht) eilt brieflich der pecialarzt fur Epilepsie Doctor O. Litlisch Berlin. jekrt?: Louisensiraße 45. — Vereils über Hundert aebeilt. Pedaktion Drack uud Verlag von F.X. Demen in St. Inabert 22 822222 2 23228 2*2222 —222 2 2 55 5755355— 5sxs35335553 5338 553558 23 3233 A — 5 S77 — 233 ⸗ 234. 23 — 55 2 352 3353338 5 3333 383 333638518 8 B50585 8 — ——— 88 E 2228 285 —X — s — *50 53328332* 25 — 235 — 5233558 —32 535 235352222353 — 23 — 38 —525—338288333 v¶ 3* 23—52 E 3 2 — —— ⸗ 5 8 E53533527 3 7* *3229 —5 233——3— 33—2 ———53523223 z3———55—8——33 588 7 * * —— 2 258 152333325 3 —363 * 2233 2*558 373353 — I — 553 2258 2926 8 — 3 * 25 d 22 8 — 58 —A—— 5 2 7 — 383338333 383 — 353—33* 3 33 333 38 —38 383 3838 375 3855853535 33 38— 535835332 5538828* 3 3333548333557 73333333663 J 2 2 — ** I 5553 *22883 52—z53855 46 —5 532855x353223 53725 555 732 2338323* —353— 3355—— 8523333233—5 —eA 253 353332 Z 33553325353225 45533832335325235 —8 252 z3 —53535 — — 752523 283333285*8 — 73 — —5*2c25 —B235232 —X 25 — —* 87 27652 25 — 5—833258—527 2332333 — — 255 82352358 53535323 ——252—252— 228 8 —323 — 322 2 233 5233 235333333335——83333322 5z85—3323325 2535 —33—55535333 —— 22 53535353527 —— 33338 —332748 —5282527 52 , 33373353530 —D—— 8c 8* 2 F 5 * — —R 333332333 831233333— —— —D —855 38—338323— ——225533—583383—52 1877 553333—5558 233268 6G—— 5 5. 2— 8385 — —— 2385338* 7 A — 5328 232 233833335 5523 5357* 52533755 —A D 522 2 ꝛ — 7 * 5* 5 8 — — 533 333682 s772773357 7 8 * J J 573333 25S 22 5332 — ——— *2 333838 4 3255735* 3235332 z333323333 32 83 23 * —2 2 522 — 257. 2* 533 55 528 ———— 3 333 737 555553323 5358 22 8* — 6* 22Tè.. — 538* 8* *52 — S —— 7 —A 2* 22577 28 25338 — 2 3 253353 J 235533 3363 78 ⸗ * * 9 55553585 38 8285 —A —A —— 33270228 3 * 35558 — 23 233232— 3582388 — — 2 588 3 33 —— — 33 3 s3523338325 233523 Is 32— 333 33338 553 853353332525 3535S3 8— —85 —5585 —2338 — ——— z335558—8 j 5 8 2 222 —23388 ——55 E3 —5—2 z25—523033 22 2525 2225 — —z28 53225 — 2572 2— —— — 22 —— * — 52* 2 2 2 2275 —— * 22 38 5c58 — — 2860 2325228 55 3553 5z5355 —— — 252 2 —V — 3 —— —— —EM 33 33575—38 —— 23 — 55 28 3253 5 5 XAI — 22535 —c2335 — 3 —A 25 152 —— ——— 232838343 2222 —— — 1858 13257* 23 — 33 58 —— — 525 8 322 — —— —5 — 5 2 — — 35 — 22 * H* 33 z25— 5—58—6 ——— 84*5 88 738 33353355* 3 1 —* 1353559 5—33 —5—— 355 255338 — T. 5572523 8 * 5 8 —— 3z355 535532 52 23 2 35.82 223— ð* — 533 328562323* 533533 53335333265 ** 4 EGE E — 3353376482 8 Ez8RABLGOGREAS 5 — * —— 253 22 2222 — a⸗ 25*8 5252*23 —2 — geseeazgct 385 23335 — —3z335335 —53 3333 382 28 ⸗ 222 æ 52 —* * 52 —3 —2 5 —— 2 —3— — 5 — —— 32* * 3 52 25c ——— * * —A 2 402 — 2 — 33 — 25 e 33386— 23 33823 *5 — — 3 7 S25* — 582 * * — 3 * S — c 2* 1 2 —— 88 8 ————— * 222 * 8 ec; —3 572 2—— 2 —88* — ———⏑ — — 0 — —— 2*8 2* 22388 — 827 —A 55823 ——A— 232352 28 — 53382—3 35 3273 33353 ——8 5532533 — s.28 22 z 7T0 ZBRE 3 —38 23282 »353 4 352 —7 82 — z * —2 * 88 2 2 —2 ——335 333 23—2 ⸗ 585 53 323*26 5 — — 2333 3 2 33 3 5335686 32255 2* n S5* 8 — X* e⸗ 2* 53335235 5333*8 7888 2 2 38 6 — —— 2 727 7 5 — 522 32 57222 12086 ——38 — —A « 5 8—8 2852c58 — 3 52237 — — 53 —— —52 15—385 — 5 387258* s 55 ——— — 3. 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Abonnementspreis vierteljährig 42 arir. oder *atn.nteigen werden · mit 81Krir. die dreispaltige Zeile Blatischrift dder deren Raͤum berechnet. J nicig — iäν ιιι y en 1441 — — X —— — i e— Enis 481,7 3* 95 ĩrinschließ —X —X .413 2 eger us Ful da;ꝑes lich verlänge versammelte om 24. FJoͤnt Jon Vom Nii —52 d u en enn Landioges * —* r —— darheinge 4 —5* * en. 4 g2 TR —— —V hfarrei u⸗ mit·Neuj * Vertzandin er „F. —— in der jün 8 —8 24. Juni, schreibt man 4 en preußijch jahr“ die dlungen ons 1.5 Nach deim irthschaftliche gstdort su uꝰ Aufangs —V * er Teen J enc Abtheils gur —— — — new e 83 Cref. er ad er Dis durg gehoͤrig J nden mit irt worde “ einpre * n — ß meldet, orps, General 28, Jun iözese Ful rigenu VWader nit dem Ums en sei. reußen die w zurig wes id et, General v.Siei m. da vpereinigtem er zur“ Si Umsta .Die Woldhußfra land⸗ B — — Steinmetz, De⸗ Command ereinigt b rx Sicherun nde. daß dete erfreuliche snztaee ge ie ——7— ee V..Ariuee: oli —F erae Nig 7— de e e —— e r Innaen —38* zrweiteriuig — — gende P orstehende W eruannt. he⸗ nden Ftebet esse ijaut ⸗ veranlaßt n * erhälmisse ndig Bes⸗ An —X— xogram hende Wahlen, Begenden ek an W ewordenen uns nifse find lusbildun gi ves · Nordbu schen Emnhei m. auf: en, stellt e bekannt Waldungene; denen K —A sind, ig der Buͤnd udes mheit a auf: 35 A n Besta 7533 ,wo an gen zurückzuko lagen ü z wieder⸗ eson ders dii ttBundes A nf swiedlichenn Wege eßtege ind nicht am 8 utommen ber de t Bundesverfasf schen B ihen Wege? eht ganz!erltag lotald rundstück en. u den zu⸗ ndendund — — sjnng in undesstaat ege? tuten z etltaglas * utch Raud enganz! ns selbst si 9. ** zexr⸗ — XII v zuab — st sind —V undesmimiste ing der Gr freiheitlicher de deshalb in n anzul⸗gen iegen, weil zu verlieren geholzt hat, J an die 9 riums 8 undrecht 7538 Eniwich 7375 5 ner anderweiti n, da sie il man es * ren/ und at. um II. die Abgeordi in die en und ei elung, eit bi erweitigen edoch glei es nicht wo die — vpanere selbe, wie dur — Ieee b — 5*18x — * 3 — — n ——— ee e Abrüstur rzung der Di durch Verri —P erhaupt dem fMittel un dringeud⸗ aber keine zu r I I ꝗ; Sej stunge —323 — er Dienst 7 errin 2 gr virksa em Fre und W 9 X geb e Gele ——— mgen in Euro enstzeit. iIJ ringerung d t mer als sei vel an ege ges boten, wvor gen⸗ en Stzucthöhn ropa gerichtet nterstutzu deru ..fe seüher a Holz gesonnen; ne Ae llassen Sccuern“ — —DR gerichteten zung all 214 Sectin: entgege und .a wie dem em ssen drüce ——— dictmehr —8 —A d J—— en zu tret udereren !W m · Xaub aedürfniss rücendezBer Acch Beseiti y ugen. aͤhric omn Deuts Juni.“ Di eten sein aldpr k45 u dxa chss EBeseiti eruaug hrigen B tichland ie groß möchle. — oducten Glat zan ssteuern a ung der die der be⸗ *8 estehens. beging große Lan A Bbiqe 31445 auf ne er die är 8 7Jr.viel . gestern andeslogen 22 — 353 — hillen all 3 Ae —— hier die ae unenen. urge i va Cin allgemeines gleiches sewiesen ich e man::cürzlid undert · ichtg —*8* ur — * sigzeistaaten ines — hgewiesen ꝛ Nebenerw man: lürzli — — — — ürtger; ⸗ —— dosten der V t49 Frahan —5*— Aä und wir hei ete Anfr viqag eu —D ge: r — oltsschule a des Unte gesendet. erhi heilen das G gage die A Injerats erhi aktisch 24 — ng. der voll n und — 7 uf die G — t⸗ ithograp J ielt man eheimniß Intw rt — rhielt ein Sonderinte 7 Abweis k pllen Freihei ejundhei emeinde ind phirten Echrei als R iß mit.“ Sendet ei ne zo derinteressenei sung Iedecs xeiheit und it der S ind fremden Schreiben; Antwort it.“ Nachdet het einen Zeitenz der bie ein zelne edet Ausb ind Rechtssi Staats⸗ .die —RB n. AI. Hoenit oigeudt Vo em der —*— lischen * bisher dri er Gscuiche eutung des —5— icherheit des he ie Zucht d ern, 8 die aninchen d aler en Arbeiterpartei —— waitstlassen. Sinaes fuͤt di erbrauchs er KRadarienot ie Biene zuͤcht 2die e in Linem 77 teien gelter n Sitaͤnde n, mö tes fur die Rä zartikel. « ienvögel nzucht F die einhei * —R geltend nen ude ode gen di uchermitt .als da und,6 HYt, 4 . cimischen macht werd r fiteng der elben ae Dinte u sind: Essig ze An e ede pAugesich enz * de sa dut re 3 —— — is der außerordi * *. zrafen. —B— 21 eiben Dat l, Hefe, e — — nßerordentlichen Troaen 7 dienia am ge i Fe —— —T Trod * entnimn 9. Apri ele Fregaite er So aus * — ——58 — * pfleglih gej ere digrt ——— sten Ger re hat nahm Abstino⸗ ww· York ch. Pos —B— zzlers ——— ——— alen Suantsn Genehmigu it nahm — * —— g Marine —* e siud en eeee Dn an 29. 8 Siaug Zimns nun, wn Honolulu —532— 32e2 * —6 —7 21 9 n er un, daß der an ——— —x enn en weg 5 vibt *— * 8 — 8 lche Maß: st vordu⸗ ntsamter dinsichi gleiche E beuie⸗ zübt. ein englisches isprung des iste5 ; Schiffsa * säure eschließer ßaahmer: Al nse zt wurver sichtlich der rmächtigun arme Fra sches Blatt des große 3 * M —W y B—— be daß d Geinein ng eine grau wat im t, der „Bui ßen Brandes in Non * f Aus ihrein eigenen ie Gesnei dewal⸗ ibe Pfanne br im Begriff „Builder“. udes in No 5 —* —XR de —* * nen Jut neinden ber. d 7 rennen *, vom —3 olgend e nstantir 8 * wurde m Ne 7 iteresse lie * eine d sie zu der Holzt obern St en Auffchl opel ꝛer Flan e die J. 0 ustadhéet J gend,he⸗ Bfanne auf träge w lztohlen ne ockwerke D uß Eine emnene )ehlert sche Tu Thar, 26. Jun — votihrgei n Kogen Ver Wohnen Fabrit sind ge Das D uchfabrike 26. J 22. as Resultät eppe fallen Hind dan 4. zu * ohuung a günzlich?ni dachwerken rit im Scht uni. innzen' S csultat e fallen; Find dana ou holeun, J wet Wd der n Sdonala — e Staduheil war ejao— eine Fens de Dices rgt chrte —5 retten e — Stock an Reud i hat. eingeaschert — ee die eine Effec ide. atte Bei Ver weni elang d ganzen 7 In — ert un 30.60 Brand, de Iet euer cten' den —B— enige Sit en Bewi en —R * Radine, V —8 90 V. d, —3 FeAm? u Flamn genwart tunden wohnern i nomen ein ne, Wis ¶ Menschen 35 einen weiser Joj e uberluss genug. die e zͤraͤc iel mit hatte man din schen in's Elend zuo pf oseph Leinen eischied u en deiselasse zu rett dimmn seeen —8E egens. Ein sign din 83h. Mai fund wot ner, weicher Pfaffen etten, * ninel sich wiedet olt dus, den e hmassen Mai das selten⸗ p'8 op — er noch eini hofendere eeuf· r weit er —8 , den gaften sse. kleine das seltene Nann Bei Gelegenhei y einige Ta er Schne i veit und bi u ellarth aften zur nn gsete —— e Tage vor seiuet ne der · Privatbrie teitinit dies ine, fand Ecdt neder steine Iamnheim aum 8301 heit des VII omitte seilem T getroff atbriefe it diesen e. fund Mma der Als gsbahn d nnd I. J —* miltelr ode en, sprech ausg Ame e Sicinen * au¶ den 8 der 3 e —X lIrheinisch Pattersonn en den — bideckt den Boden M den Masikthei urn haben die i en Mu son Bon Verdach a, welchẽ 258. —— ane am —X auze25 ilnehm 15 ie hessis Musilfestes i aparte sei di t aus, d e kürzlich e wte e n ad an ua eeg d lutig ieder eit aire: J „Mainz. estattet um's Veben gekr FJeron lanig geha dnnsieh der Baun 3. Anz. gekommen. ie BVVEwE e — —— Jenenge dint an gebildete de don gestern in — Sold n rSabel — ⸗——— α- e T 7557 . m 4 u⸗ Dienssesnachrichterr 4 — „Die Stelle dez Obergerichtschreibers beie dem Bezirkzgericht Zweibrücken ist dem VLandgerichssschreiber Guftav Mercket in Ger— nersheim verliehen und der zum Gerichtsvollzieher! bei dem Be— sirksgerichte Fraukenthal ernannte Gerichtsbote Christoph Becker jaselbst in gleicher Eigenfchaft nach Speyer verfetzt worden Versteigerung von Gebäuden & LGerundstücke zu St. Jugberter Grube⸗Schuappbach. tags 2 Uhr, zu St. Ingberter Grube bei Adjunkt Jakob Ei'ssell, läßt !das Königl. Srubenärar St. Ingbert vorbehalt⸗ lich der Genehmingung Hoher Kal. Regier⸗ ung der Pfalz offentlich versteigerr: AM aduf bden Abrißz IJ. Arbeitlerhaus mit 3 Wohnungen auf der Rußhütte bei der Mariannenthaler Blashütte auf Plan⸗Nrx. 4959 und 4960 stehend. II. Ziegelhütte. mit, Brennofen auf der Rußhne dei der Marlanuenthaler Glas sütie auf Plan⸗Nr. 4962 3 4962 he⸗ findlich, mebst allen hierzun gehdrigen im Daterialmagazin bei Siollen A aufbewahrten Ziegel und Badsteinbretlern, ———æ Diese Gebaude vwerden in 2 getrenmien doosen auf den Abbruch versteigert. Räu— mamgezen langstens bis Oclober 1870. B. aunf Eägenthumze Das Materialmagazin vei StollenA uu Schnappbach an der Haupiftraße sammi dem⸗ umliegenden Garten nebst Wiese Alles auf Pian⸗Nr. 5019 3 3010 b 5021 und 5026 mit einer Fläche von circa 37 Ruthen neben der Ortsstraße, Weg aach der Stoslenhalde A, Heinrich; Spu⸗ aiol unde Karl Günther. — Gro ßex Bauplaz. Net u 3733 Besitzautritt sofort nach erfolgter Gench⸗ migunge Die Versteigerungsbedingungen sind auf des Unterzeichneten Amtsstube zu erfahren. en e SHorn, kgle Notat — — * Unterzeichneter empfiehtt sein wohlossor⸗ tittes Glastägerr als;z * Schoppengläfer aller Sorten Weingläser Karaffen Eylinder, ͤberhaupt. alle in dieseg Fach einschlagende Artikel. O. - usschreiben. Imn letzten Ausschreiben befinden sid durch. Versehen des Setzers mehrere Drudh fehler.) Zur der Nacht vom 22./28. 1l. Mis wvurden zum Nachtheile des Uhrmachers Salomon Kammerer von St Ingbert folgende 11 Taschenuhren, mittels Einbruchẽ entwendet:: 34235 A. Eine silberne Repetir⸗Uhr mit dentschen Zahlen. Werth 15 fl. 2 Fine silberne Spindeluhr, altes Werk, il ithotenen Suewinte Werth da X Eine silberne Cylinderuhr, 17 Linien groß, mit Sekundenzeigern. Werth 11 fl. Innen Nr. 90o83. 4. Eine große silberne Spindeluhr mit gestellten romnischen Zahlen. Werth 4 fl. 3. Eine silberne Cylinderuhr. 17 Linien groß, mit Sekundenzeigern und ieee Zifferblatie. Werih 10ß fl. 77 6. Eine silberne Spindeluhr von mitt lerer Größe. Werih 6 fl. — —— 2 öATTæ . Tin großeneunsilberne Spindeluhr Sonntag 3. Juti 1870.2 mit feinem Werte. Werth 5 flI. Nacdhmittaggs/34 Uhr vei? Joh. Schwen 8. Eine neusilberne Spindeluhr don Wirth, auf'm grtoßen Flur. ittlerer Größe mit zerbrochenem Zifferblatte oneralskßeaninisuß— unger Grohe mi zerdre henen Zifterblaue Generalversammlung S.Eine tleine silberne Spindeluhr mit des St. Ngusber or ¶Vie borricherunee zerhrochenem Z fferblatte. Werth 4 fl. ——— Ao, Eine siberne Spindeluhr / don mitt · 4) Di Zur — ——— 4 lerer Größe. mit zerbrochenem Zifferblatk —— 3 üne, n Beckin und altem Werke. Werth 3 fl. 2 ee uhe g *— v AI. Eine sitberne Cylinderuhr 1N Vinien — ung monatlicher Beiträͤe Ieh Iurz Wat. nit Sytundenhigern. gian laher weitn en Des Diebslahls verdächtig ist eine Manns orstamdl. — — —— — —— Jahren; bekleidet war dieselbe mit Samstag Abend ¶ Ahr vre aesrn Hitt ebenso desen und. Gröffnung meinet Indem vor dem Ankaufe 7 Uhren ge⸗ BIERVIRTBSCBRAFT warnt wird, ersuche ich um Fahndung nach 35 — *2* dem Thater uimd wolle etwaiges Resultai Kaiserslauterer Ziera 31. br. ofort mir mitgeth ilt werden. 59 J Samstag & Sonntag St. Ingbert, 27. Juni 1870. XRMOOD. Der igl. Landrichter: Kieffer. Erlanger Bier vom Faß à Ankr. per Schopper in der Weinstube vnnn C. Approdceris. Das Bureau der F. Pop expedition & Telegraphenstatior Et. Ingbert befinudet sieh vom i zuli an im Graffion'schen Hauf neben dem Buragerho sspitale. Geehrte Vewohner von St. Ingbert! Wim nächsten Sonmag, den 83. Juli d. Is., hält die hiesige Feuerwehr ihre Hauptüũbung, welcher beizuwohnen schon mehrere auswärtige Feuerwehren zugesagt ha— ben. Es ergeht deßhaib an hiesige Rewohner die ergebene Bitie, doch sür diesen Tag ihre Häuser zu beflaggen, damit auch die Stadt den Fremden einen würdigen Emhfang bereitet, und zugleich die freundliche Einnadiunq, sich am Feste zu betheiligen. Programmi: Um 10 Uhr Morgens Versammlung der activen Mit. Nieder der Feuerwehr in der Brauerei von Gebr. Mayer; von dort wird sie zum i0 Uhr 40 M.-Zuge sich an den Bahnhof begeben, wo die auswärtigen Gäste mit Musif empfangen werden. Auch die passsiven Mitglieder der Feuerwehr sͤnd freundlichst ein ⸗ geladen, sich an diesem Zuge zu betheiligen. — Nuuch Ankunft der Gäste werden dieselben mit der Musik in die Stadt geführt und wird ein Frühschoppen auf der Heusser'schen Lust getrunten. Dann werden die Fremden zum Mittagsüische geleitet und zwar in die hiesigen Gafihöfe und Privatwohnungen Derjenigen, die Gäste sich nehmen wollen. Um Ua2 Uhr Fafse bei Oberhauser, von wo aus zur Uebung, die am Gebt. Mayer'schen und Custer— schen Hanse vorzunehmen uns gütigst gestattet worden ist, geschritten wrd. Nach der Uebung E om e e rt im Oberhauser'jchen Garten. Zum Concert haben active und passive Mitglieder mit Familie freien Zutritt, sowie selbstverständlich alle quswärtigen Feuerwehrleute, die unisormirt oder mit Legitimations katte versehen sind. J wnese für Richtmitglieder der Feuerwehten 9elr. à Person. ——— Begleitung der abrehsenden Fremden zu den bete. Zügen. 00 St. Ingbert, den 28. Juni 1870. Der Verwaltungsrath der freiwilligen Feuerwehr zu Et. Ingbert. ieeilesßRtrsche Drämpfe (Fallsucht, x**eflich der recialarzt für Epilepsse Doctox O. Killiach in Berlin. jent: Louisensirake 45. — BVereils über Hundert gebeilt. ömænνα Täglig irische PsSsig-Heofe in der Ejsigsiederei bei HGeinrich Isaac. Frucht · Vrod⸗ Fleisch ꝛe. Preis⸗ der Stadt Zweibrücken v. 80. Jun Weihen 7 fl. 27 tr., Korn 4f. 86 6 Berste Areihige, — fl. — kr., Gerste dier reihige, — il. — ir. Spelz — . — 6 Spetziern 7 fl. 3 kr.Vintel — — ir. Mischfrucht — il. — kr. Hafte 5fl. 18 tr. Erbjsen — A. — ir. Wiec ff. — tr. Kartoffein 2 fI. 12. It. Ya 2 fl. 28 kr. Stroh 1 fl. 18 kr. Zeniner. Weißbrod in ilogr. 198 aornbrod 83 Kilogr. 24 kr. ditio 2 Kilogt i6 ir. ditwo 1 Kilogr. 8 kre. Gemischibtode — Rind eisch I. Qual. is ir. 2. Qual. 146 Falbfleisch 10 kr. Hammielfleijch IG i Zchweinefleisch 16 kr. per Pfund. Wei . Bier 7 ir. per Liter, Butter 82 k per Pfund. „daltion Druk uud Verlag von F. X. Demeß in St. Ingaeri. 8332323 823238 2 —— * 78 F 232855 33 — * * 32 153343336 5 33 * 5832 73 JJ 28 5 XX 252 2* 52 2— F V —— 7. — 2 37 * 8 3 — * 532 28 33 — s2285 — —— J23—535* —— E 235* ——— 3 7 533337 5z32z—8 —24 12 33228 —z553323588 — —— —5553388 * 2. * 53853535382* 5s5—38582 2552552 — 55322232 52533355338 3355 323*2637 53335 52 5* 435 — — 5 7 * 27 7 * 23*2 * * 3272 7* 3552 7 25 * — —— s2 2333857* —s“ 3* 85 8 5 553— F 8 *5 * 15*53 5375335 258533 22 32* —0— 55 323 333 3 221 —81753 — * —A— 328k 52 ——— 2257* 52. 2 * 3258 5 5353585 —X * 38— — 52 —23* 52532* 5—25—5—272233* 3323* — 3* 255*08 — 57333275 — —*25353*8 — S 58 3355832* — 4 52* — —2—2537 —— ——— 585 ee —— 2*2* — — R —— 2 — —8 —A— . 38 5 » — 2 52*—* —A 28 3 . x5x— 3 —2— 22* * 7 7 1643z8*75 2555 —328 8355 5 52533 ;57333338587 — — zs a ————— — 256* 55533535 51 233538 53853232353* 2 —r * —52323325 — 358 A 2 — —. 5æ 223— 2 5223 9 *E ———— 2222 B23 9853 * —A ——— 2*3357 2 25* —3923 28 3 3783528 273 5 33852 25888 —525 235 522 333525833323— 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— 4 1 n 1 2 — —RA — * — 60 J — Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblait, müi ver Dienslags⸗ Donnerztagt ⸗ und Sonntagt· zummer) erscheint wöchentlich vi ermal: Dienstag, Donnernstag, Sambtag und Sonmtaa. Avonnementspreis viertelijahrig 42 Krir. eder II2 Silbeiar.Anzeigen werden mit 3 Krir. die dreispaltige Zeile Blatischrist oder deren Raum berechnet. J M 100. . u e 4 —ν— Samstaaq, den 2. Juli 3 .5, . 1 1870. — 4 i“ανν t: das Kolb'sche Neferat über das Militärbudget und die deutsche Frage. 8 Schutze⸗ Deiithich dußerte füngst in seiner in Nürnberg gehaltenen zedt: „Der Kampf gegen die Mitität Wirthjchaft diide die Haupt⸗ ufgabe der deutschen Fortschritispartei in Preußen; dort sei das anontseld;nfalle“ der Militarismus in Preußen, so falle er in — iz Ziel ihrer“ Beftrebiungen, die Entwaffnung sich gesetzt und sie echne auf die Unterstützung des sunddeutschen Volkes.“ Nun da sabt ihr's, hoͤre ich aus volkepartenli hem Lager rufen, das ist die lanzendste Rechtfettigung für Kolb's Vorschläge! Mit Nichten. Derden wir wirklich, angenommen die Kolb'sche Anbahnung des PNilizsystems ginge in Bayern durch, damit unseren politischen jreunden im Norden“ eien Dienst erweisen? Wir werden das hegentheil damit, erreichen!“ Denn es ist“klar, daß nach den zolb'schen Vorschlägen das bayer. Heer nicht mit den norddeutschen kraften ebenbürtig in Aktion treten kann, ja es hätte nach den tedensarten det ultramontanen und Volkspartei⸗Blätter der baye⸗ ischen Armee nicht nur nicht als Bundesgenosse sich zu geriren, ondern als Feind dem Nordbund gegenüber zu treten. Werden un die Redner der vorgeschrittennen liberalen Partei in Preußen ei dem bevorstehenden Wahlkampf b im Volke mit ihrem Drängen iuf Entwaffnung viel Anklang fiaden? Wird das Voll von Preußen ind Norddeutschland, das Dank seinem trefflichen Heere 1866 einen Feind auf seinem Boden sah und von Sieg zu' Sieg schritt, ucht sagen: Erst will ich gesichert jein, ehe ich entwuffne es lostet em Volle vielmehr Opfer, wenn ez den Feind in das Land her—⸗ in bekommt und besiegt wird, als“ wenn es jetzt die allerdings roße, jedoch bereits von 1815 dis 1870 bei trotzdem steigendem Dohlstand ausgehaltene Militärlast trägt. Und' die Folge wird ein, daß das Volk in Norddeutschland, so lange Süddeutschland At lauer Freund oder gar enva feindllich sich zeigt! zu den kon⸗ erdativen und national⸗liberalen Parteien seine Vertreter schickt ind es zeigt dabei blos politische Bildung.“ Es zeigt dabei ine großere politische Reife als das Volk von Bayern, ind als das Volk von Belgien. die beide bei den letzten Dahlen eine Mehrheit von Ultramontanen wählten; eine größere deife als die deutschen Provinzen in Oesterreich, wo blos die diassenwahl noch den förmlichen Sieg des Ultramonianismus, der hnedies sehr viel Terrain gewon nen hat, aufgehalten hat der aber rei direkten Wahlen, wie zum Reichssstag in Berlim, nirht ansge; lieben waͤre. Das ist dieser Popanz des Ultramontanismus, von em die Votkspartei zur Zeit der bayerischen Wahlen faselte. Die nahme der Kolb'schen Vorschläge in Bayern würden also in dreußen das Volk mit bestimmen, den konservativen und liberalen Nittelparteien seine Vertreter zuzusenden und statt einer Entlastung n Militärdruck wäre der eiserne Bestand vorläufig gesichert: das zäre der Rückschlag auf, den Nordbund. — Und was würo. das lusland, was vor. Allem Fraukreich für, eine Lehre ziehen ?. Die canzösischen Chauvinisten, die ebenso auf, der rechten, wie auf der nnken Seite des gesetzgebenden Rörpers sitzen, der kaiserliche Ma—⸗ eluf Lagueronniere und der unversöhnliche Ferry gehen da Hand n Hand, würden sofort fühlen und begreifen, daß die Spitze ines Votums der bayerischen Kammer für die Kolb'schen Anträge! egen Preußen gerichtet wäre, und die Kriegshetzereien fänden neue dahrung. Würde man doch für Fraukreich, wenn auch keines regulären aherischen Heeres, doch der nächtlichen Axt“ der Bauernvereine iher sicher sein; der allmäblich erstarkende Friedenszustand mit all' tinen Segnungen für das ganze Volk würde von Neuem in Frage estelt und schon die vor dem wirklichen Kriege eutstehenden Opfet vdürden glößer sein, als das Opfer eines hohen Militärbudgets — bas aber ist zunächst die Frage von Bayern? Das „baherische saterland,“ dieses edle Blott, das in französischen Zeitungen öfter uiirt wird, als in deutschen, hat die Stellung Bayers ganz richtig tbenvzeichnet. wenn es sagt: „Wir müssen mit Aenderung des dehrsystems durchgreifende Ersparungen einführen; Bayern ist un⸗ nqreifbars: Frankreich und Oesterreich wachen als Schutzengel über uns; daß uns keine preußischen Räuber in's Land fallen. Wir ind sicher. menn es keine Veräther im Lande gibt. die Volk und dand für preußissches Geld an die Preußen verkaufen, sicher, wenn vir, fulls die preußischen Räuber Miene machen, uns anzugreifen, uns unter den Schutz unserer Schutzengel, der enropäischen Gen⸗ armerie flüchten, die jeder Zeit auf unserer Seite sein wird, wenn wir nicht durch muthwillige und thörichte. Verstärkung unsden Unschein geben, als wollten wir die Macht der Räuber verstärken, jegen die sie uns in ihrem' wie“ in unserem Interesse schützen vossen.“ Welche Fülle von niedriger Gesinnung in der Verdächtig⸗ ing anderer Parteien, in⸗ dem Mangel von jedem deutschen Pa⸗ riotismus ist in diesen wenigen Zeilen enthalten? Solche Lektüre vird dem süddeutschen Volk geboten und es nimmt es als Evange⸗ lium an. Eine Stellung unter dem Schitzz des stets noch euf den hein lauerrden Frankreich; und; des Allenthalben bankerotten Desterreich wird dem Staat Bayern, wird dem König don Bayern ingeniuthet, während derselbe als angesetzenster Fürst nebn dem Bundesoberhaupte in dem zum deutsichen Bunde erweiterten Nord⸗ zund seine nationale Ehreupflicht erfüllen könnte, während zugleich im gemeinsamen Neichstag die Vertreter des bayerijchen Volkes mit denen Gesammtideutschlands tagen würden. Und wie wird man mit Bayern bei einem großen Kriege, der nach dem Wunsch der Bundesgenossen Kolbs unausbleiblich ist, verfahren 7 Lir haben eine Furcht, daß Oesterreich und Frankreich siegen, den Deatsch⸗ lands Sonne ist im Aufgang; aber würden nicht Oesterreich und Fraukreich Theile von Süddeutschland in ihrem æigenen Interesse jich annektiren müssen, selbst wenn Bayerns. Bauernvereine Ver— bündete wären ? Und würde nicht, wenn das junge Deutschland siegt, über Bayhern. ebenso, wie über Hannover, dem es einst Beunigsen prophezeite, zur Togesordnung übergegangen werden, wenn es nicht mit aller Opferbereitwilligkeit an der Seite seines norddeutschen Vundesgenossen gekänspft hätle?! Wir. schen, daß ine Abrüstung Bayerns auf allen Seiten Gefahren für Bayern, Befahren für den allgemeinen Frieden, wit sich briugt. Ein-r Abrüstung, einer Desorganisirung des bayerischen Heeres kommt iber neben anderen Anträgen die 8monatliche Präjsenzzeit Klolb's zleich. Mit 8 Monaten kann man nicht, zumal wenn man etwa noch, wie die Ultramontanen wollen, das siebente Schutjahr ab⸗ chafft, einen Soldaten heranbilden, der den Heeren des Norodeut- chen Bundes,“ Oesterreichs und Frankreichs ebenbürtig ift. — Wirst man damit die kaum in's Leben getretene Wehrverfussun vieder über den Haufen, so macht man Bayern zum willenlosen lusgleichsobjekt ver· Sieger. Das ist, der Grund, warum die ationalgesinnte Fortjchrittspartei Kolb's Anträge nach dieser Richt⸗ ing verwerfen muß, wenn sie auch sonst eine große Reihe von Erspar⸗ nissen für dringend nothivendig und für möglich hült; denn wir wün- chen bei einen Ansch luß an den Nordbund Bahyern als selbftständigen Zundesstaat dem deutschen Bunde eingeiügt, keinen preüßischdeutschen Fenheitsstaat. Das ist auch der Grund, warum die Utramontanen uicht alle mit Kolb stimmen wollen, weil sie doch soviel einsehen, »aß Bayern mit einem- wohlausgerüsteten, schlrafertigen Heere nächtiger ist, als mit einer im günstigsten Fall den Ktrieg in die dänge ziehenden und in das rigent Land die verheerenden Schlachten verfegenden Miliz. Gingen bei der Kanmer in München solche Borschläge durch, dann wären uns die 18 Milltonen; die Kolb, jür das Heer bewilligen will, noch viel zu viel; danu wollen wir ein Heer, dessen Rekruten höchstens nothdürftig zum pastlichen Zuavendienst vorbereitet werden, dann wollen wir wenigsiens, bis die schwerer Zeiten kommen, ohne Last und Bürden fröhlich n den Tag hinein leben. Lieber gar kein Heer, als ein ingenügendes, das, schließlich nur die meister Opfer an Blut ind Geld kostet, wie erst 1866 bewies. — Uber sollen wir“ dann den Kampf gegen, die Militärlasten, den Ver⸗ uch, das stts von Waffen starrende Curopa zur Abrüstung u. bringen, aufgeben!? Gewiß nicht! Aber nur getint mit unseren desinuungsgenossen, allen, deuisch und freigesinnten Männern im storden unjeres Vaterlandes. ist es möalich in dieser Sache etwas zu erreichen. Darum ist es dringend nothe aß Anschluß der well leine Affalte in einem Stadunm sich befindez um diea noͤthr üddeutschet * —A 28 den süddentjches u machrn· Inlet — dous Wort, vessen Ertheilm nationalen und freisinnigen Varkeien mergischer wie je geforderi —* die Kanmer n idert.⸗ Viele Deputixte vorlassen . wird. Ween einamal im ——7 Bedewung Saul. und Budgetrecht jetzt selost, von Pollspurteiuͤchen Kreisen, wie z. B in Franksurt betoni wird, worin die Freiheit der Rede, die größte Macht der Volk vertretung, jünast gesetzlich garantirt ward, Vertreter pon Süd und Nord tanen, dann wird die Frage der Entwaffnung in Berlin entschieden.“ Rorddeutschland braucht dann nicht mehr bis au die Zähne gewappnet dazustehen, weil es moͤglicherweise auch gegen Süddeutschland Front machen muß; nein, Deutschlunds F— Heer wehrt dann jeden Angriff gegen das deutsche ott uud sein Selbstbestimmungsrecht ab; und hat fich der junge, deutsche Bund gelraftigl ist das Nationalgefühl der Deutschen, das Gefühl ihrer Zusammengehörigkeit erstarkt, dann kann von der Anbahnung eines Milizsysteis, von einer Abrustung die Rede sein, welche uus jaccessipe · von den Militärlastern befreit. Aber eime biniguug her weralen Parteien allenthalben thut moth. Gerade wegen aihrer Uneinigkeit erficht der Ultramontanismus Sieg nauf Sieg und macht sich auf der einen Seite realtionärer Militärabso utiésmus, auf der andern radikaler sozialislifcher Despotismus breit. Der beste Kitt für die liberalen, Partrirn ist das Streben zum Banzen und wird stets der Gedauke der Einigung des deutschen Polteg tinen Möge sie mit Beihilfe dieser Parteien gelingen sonst kommt sie unter dem eisernen Tritt des dkitigen Kriegsgotts, und das Volk, das nicht gelerm hat, seine Zeit zu benützen, son⸗ hern lieber den Verbündeten von der äußersten Kechten und äußersten Linken Gehör gegeben hat, wird Lauge seufzen unter dem Joch der siegreichen Reoltion. ——— Deutschland. e uie Muüunchen, 29. Juni. Seine Majestät der König haben — vorbehaltlich besonderer Verfugung — als Vorstand des Ham delsappellationsgerichts für die Pfalz den jeweiligen Prafidenten des Appellationsgerichts zu Zweibrücken und als Vorsternde der ffälzischen Handelsgerichte erster Instanz die Direltoren derjenigen Bezirksgerichte, mit welchen die Handelsgerichte verbunden sind allergnädigst zu bestimmen geruht; ferner haben Allerhöchstodieselben ernannt: 1) Zu Handelsappellat onsgerichtsräthen dir Appellations zerichtsräthe Philipp Jakob Serini, Friedrich Kirffer, August Pe— sri, Katl Alexander Hecht, alle in Zweibrücken; 8) zu Handels; gerichtsräthen: A. in Frankenthal die Bazerksgerichts äthe Inkius Hüller, Friedrich Croissant, Heinrich Hessert; b. in Kniserslan⸗ ern die Bezirksgerichtsräthe Karl Koch. Jakob Fitting; Jakob Zullmer, 6. in Landan die Bezirkserichtsräthe Friedrich Wilhelm Foch, Ernst Haas, Dito Heintzz; d. in Zweibrücken die Bezirks gerichtsräthe Crorg Uebel, Joseph Wolff und Karl Nössl. München, 29. Juni. Das Finanzministerium hat über die Führung der fiscalischen Prozesse, über die Arrestanlagen dei den kgl, Kassen und über die Vertreiung des Staatsärars in Guimt⸗ achen an die betreffenden Finanzbehörden umfossende Vorschriften rlassen, welche zugleich mit der neuen Civilprozcß-Ordnung zur Anwendung komnen. — Das Handelsministerium macht bekannt, daß die diesjuhrigen Früfungen füg das Lehramt an technischen Unterrichtsanstallen am 17. Oltober in München beginnen. — Mänmchen, 830. Juni. Die in Berlin stattgehabten Con⸗ erenzen von Bevollmächtigten der füddeutschen Staaten und dest Nordbunbes zur Vereinbarung eines gemeinschaftlichen Tarifs für! Wilitartransporte sind geschlossen und haben zu einem befridigenden krgebnisse geführt. Für Bayern werden die vereinvarten Tarife eine wejentliche Aenderung der bisher geltenden Beftimmungen mit äch bringen. In Straßburg werden demnachst Bevolimächtigte der bayeri⸗ chen und der franzoͤsischen Regierung zum Abschluß eines Staats⸗ dertrages uber den Anschluß der nach Sa ar gemünmd fortzu ; sehenden LFandau⸗Zweibrüdter Eisensbahm zusammen⸗ dreten. —— * Fraukreich. Paris, 30, Juni. Im Gesetzgebenden Körper antworete zei der Discussion über die Höhe des Contingents von 90,000 Mann der Kriegsminister Hr. Garnier Pages, daß die durch rine Reduction um 10,000 Mann geschehene Einladung zu einer all⸗ gemeinen Entwaffnung anderwärts nicht befolgt worden sei, wes halb es geboten erscheine, den jetzigen Stand des Contingents zufrecht zu erhalten. Thiers erklärt, die Linke täusche fich, denn der Friede werde aufrecht erhalten bleiben, weil Frankreich ftart ei. Olliwier antwortet anf eine Interpellation Jules Favres und ecflärt, die Regierung habe keinerlei Besorgniß, denn niemals sei det Fride geficherter gewesen, als jetzt. Die Regierungen begreifen, zaß die Verträge von 1856 und der Prager Friedensvertrag auf⸗ techt erhalten werden müssen. Wir haben die Freiheit entwickelt, in die Freiheit sicher zu stellen. Acjenftücke sind nicht mitzutheilen. Bermisichte fDie kgl. Prüfungskommission der Pfalz für Zulassung zun einjährigen Freiwilligendienft macht bekannt, daß Prufung Viontah den 8. Augufst, Vormittags 8 Uhr, beginnt. Gesuche um Zu affung dieser Prüfuug find spätestens bißs 313. Juli unter Vor age a. eines Nachweises über das Alter des Bewerbers und b eines von der Distrikts polizeidehörde des Aufenthaltsortes beglau bigten JIdentitätszeugnifses. in welchem die Personalbeschrelbun und die Namensunterschrift des Bewerbers aufzunebmen ist, schrifr lich einzureichnn. 7 Die Direktion der Pfälzischen Bahnen macht bekannt, ded am L., 2., 3., 4. und 5 Juli, August u. September nächsthir wie in früheren Jahren, bei den Einnehmereien Landau, Neustadl daiserslautern, Dürkheim und Speier Vergnügungsbillete zu aller jahrplanmäß gen Zägen nach Basel und zurück mit 151ägiger Gil igkeit zu folgenden Preisen ausgegeben werden: Von bbengenante en Stationen nach Basel und zurück: 1. Clafsse 8 fl. 6Nr. 2. Clasie 6 fl. 18 kr. nuv 3. Classe 3 fl. 58 kr. Die Hindahrt ann vom 1. Juli, August und September ab an einem bekiebigen Tage angetreten wexden, jedoch müssen diese Billete spalestens an 15. Tage, bezw. am 19. Juli, August und Sepitember zur Rüch reise benützt sein, und darf die Reise nur in Straßdurg unterbro hen werden. Freigepück wird nicht gewährt. Fur Kimder ist der Preis eines ganzen Platzes zu entrichten. Gegen Vorzeignng obiget Billete gibt die Schweizer Centralbahn. Station Bafel 12 Tag zistige Rundrrifebillete von Baiel. entweder über Ollten. Hetzogen⸗ nante Bern⸗ Thad. Neuhaus. Guterlaleh. von va an den Yve⸗ iãtzeree und turüct ãber Luzern. Olten nach Baßel — oder e Vase wer Oiten Luzern und den Vierwaldsuenerser ns gerner Oberkand unrd Ritrück über Thun, verwen errerout Znen nach Basel zu solgenden Preisen aus; 1. Clase ont 83 fic. 2. Classe 12 Frs. 5 CEts. und 8. — 13 Cts. Es besteht gegrundete Hoffnung. daß die Ulfenzbahn in hret ganzen Lange bis 1. Januar 187 l, und die Strede, von zspeher biz Wndwedet pif Mule Seotembeß. Vann, biß No⸗ enhaujen his Mitte Ollaber d. J. eroffnet werden lann. Wenn nan die Schwierigleiten dieser Linie. und die Dielen usibauier i derselben berücsichtigt, inuß man in der That staumen, daß Pan ver verhultmaßig kurzen Zeit von zwei Jahren pyslbeader vearn. lonnte. Doe Richtimq: der projeltirten Bahn von Landau Germersheim innerhalb des Rayons dver letzteren Festung ist un in Folge einer Verftaudigung ibischen dem dortigen Festungs⸗ doubernement und der Direttionder Phalzischen Battnen definitiv Agestellt.Sie⸗ wird südlich von Lingenfeld hinziehaͤnd und ohne Sahnhof dieser Station zu beruhren, direct nãch; Germerkhain v de de von Lande, o Sheher und Mgchete Sun a Züge einen Umweg von etwa 15 Minuten machen müssen, der vnnich· imn Tarif acht· verechnet wird · Gutem Bernehmen nach u Baden seine Vedenken gegen die Fortfetzung der Bahn, von dermersheim acich Bruchsal⸗ fallen gelassen. Wahrscheinlich wird Im die Toncession für die Linie Landau— Germersheim raschtr⸗ halt und Daun⸗ ver Bau Felbstalsbald begonnen werden. u Fut die von der Batz uchen Marbahngesells haft zu erbau⸗ nde Fijt hhahn · poen Germersheim nach Wörth am Khein im An⸗ hluß an die Winden · Rheinbahnn sind 2 Linien. Srminett: I) vom erBoytesen Laugs der Wesseite der Festung-auf ˖ der wuhohe fortlaufend direkt mach Bellheim, Rheinzabern und Wörth I zo Stunden, und 1746,000 fl. Baukosten 2) vom Ger⸗ äIeheimer Bahnhofe mi die Rord · unb Ossseite det Festung durch Kheinnaiederung nach Sonderheim, von dort in gerader Rich üng guf das Hochufer steigend. nach Bellheim, und von hier. d der ersteren Lime, nach Wörth mit 7,82 Stunden und, * —IE dieß Bermg heicu⸗r zriher Linie sind auf 2,500, 000 fl. veranschlagt.*** Saarbrden, 80. Juni. Zeute Mottzet warddie niche eines früher hier in Arbeit gesiandenen Gärtners gelandet, ir von Sulzbach, wo. er zuletzi beschäftigt war, am Sonntag hierher ommen war und mit seiner Gelieblen / der Techter eines/ hoe zen Einwohners, eine Lustfahrt auf der Saar aufwärts machte. er Kahn wurde am Montag —— von den beiden ·jungen futen aber keine Spur gefunden, so daß man mil Recht ein Un ci vermuthete. Das Mädchen ist voch nicht geinnden. Die jatersuchung wird hofsentlich Licht in die dis jetzt noch nicht auf—⸗ itlaͤrte Sache bringen. Der Todte ist aus Quedlinburg und das hadqchen noch nicht 16 Jahre alt. FeAuf dem Buürbache r Hüenwerk passirte dieser Tage m eigenthůmlicher Unfull. Das große, kswa 40, 000 Kilo schwere qwungrad des 88*w8sB zersptang, während die Mas dine in vollem · Gange war. Die Bruchitücke durchschlugen Wände iad Dather verschiedener Gebaͤude und eines derselben im Gewicht on 2000 Kilos fiet mitten nunter reine Gruppe von Arbetern, qne Jemand zu verlehen. Der Bruch erfolgte dicht an der Rabe, ne auf der Welle itzen blieb, waͤhrend die Felgen mit dein stravze vutch die Lüfte sausten. V — — VV —— F Vom Rhein, 26 Juni. Turkische Consuln in Deutsch⸗ and haben Auftrag erhalten, deutsche Zimmerleute zu engagiren. üchtige Arbeiter dieser Art erhulten freie Ueberfahrt von Mar⸗ aille nach Koustantinopel und Reisegeld bis zum Einschiffungsplatz. fine ganze Caravane deuischer, namentlich Schleswige Hollsteiner. amburger, hannoverischer immerleude befiudet sich bere its auf em Wege nach Konstantinopel, wo sie von den Bauunternehmern ur Wieder herstellung der durch den großen Brand zerstörte Stra⸗ en von Pera sehnsüchtig erwartet werden. Mancher⸗ wird dort ein Glüc machen. Die itarke Nachfrage nach Bauhandwerkern m Ausland, macht die Lage unserer inländischen Bauunternehmern noch schwieriger. Vielen wird es sehr schwer sein, ihren einge · angenen Verbindlichkeiten nachzuks mmen. —— * f Lorch, 258. Juni. Der Weinstock hat ia der hiesigen deinbergs· Gemarkung (sie ist mit ihren 780 Morgen die größzte xd Rheingaues) und in jener des benachbarten Lorchhausen vollends ytblüht. Begünstigt durch die andauernde heiße Witterung, ist ie Biüthe mit einer Raschheit und: (wos sehr wichtig. ist) mit ser Gleichmäß!gleit vorübergegangen, deren sich auch die ällesten eute aus früheren Jahren nicht erinnern können. 3 der tC(Ein Stier der Milch gibt.) Wir lesen im „N. fr. —W er Lippaer Sicherheitscommissär hat dieser Tage ein Aufsehen dachendes Naturwunder angekauft. Es ist dies ein dreijähriger nittelgroßer Slier mit 4 Strichen. der aus 2 Strichen täglich ine halbe Maas Milch aibt Die Milch' ist qut und bollends tchb at¶ Drt; Fittenthünrtt Zih heneial. peu Neltsice den inger. I Nusenm abzugeben. —9266 P Hoenzor er« 28. Juni, schreibt ver Schw. * : ¶ Vor ginein Vahre trieb sich ein loller Hund im echemaligen ic re haen; e biß inen Moand ous Leverwowenser, velcher bald darauf unter den entsezichen Erscheinungen det Wasser⸗ scheu und Tollwuth statbe Vor wenigen Tagen hat die gräßliche Franlheit zn demselben Beszirke ihr zweites Opfer gefordert. Der catemer? von Habst hal, GScherer. detam, nattdem er von einer Biene gestochen worden wur, Anfissle! von DLTobsucht; rasch mtwickalten sich alle, Symp iome der furchtbaren stroutheit, und Joch poei Tagen war er eine Veiche!Wechrend er die schredlichsten Zualetz fritl erinnert man fich daß er bei der damaligen Jagd nuf den der Wuth ve wdächtigen Hund von auem der. Hunde. die denfalls gebissen und hetnach getödtet wörden —** vine · Heine Verletzung echalten, dreselbe ihrer Kubedeulenheit wegen —X veiter beuchtet hatte. Hb nun der Bienenstich die schlummernde Buthvergiftung gewett oder. eine andere Ursache das bellagens- cu ih ee bed' geachielen Mannes herbeigeführt. hat, fiellt viel⸗ xiddl die von dde Netzten vorgenommene Obduttion fJest.“ FAleran der Dumas, der Reltere, int derzeit in Madrid bei inem deichen Banquier, der ihn in einem prächligen Hotel an der Bugrta Sol inq uartirt und deauftragt hat, eine Geschichte der nod ernen Spanlens zu sch reiben. Der Banquier zahlt 8000 Frcs. jürt den Bund; das ist zwar nicht übermäßig viel, dennoch ist Du⸗ nas über diese AUrbeit ganz entzücht und will das Werk wenigstenk auf, vier Bande bringen. F n Eime Teurfel im) In der Ku velle des Seminars du Zzt. Espru in Paris war vor einigen Tagen rin Seminarist be⸗ wasegu.. die Vorbereilus gem zue Moese gu greffenn als er aeben sich am Altar plötzlich ein schönes Märchefr vou 1820Jahren erblickt, die, ganz schwar gz telleidet in rinrr Hande eiuen Rol eu kranz von Eifenbein, in der audern ein Gebetduch. ihm sagte: Ich din die heilige Philomele, vom Himmel gesandt, um Dir zu »efehlen, dies Haus zu verlassen und mit mir auf den Ball zu zehen; die Salons siecd gedffnet, die Lichter brennen, Hehst Du die yötten; Bittmen, hörst Du die Musil arals la a, teala la la, die Herren laden zum Tattze ...: Komm']“ Der Seminarist glaubte, Zalanesei hm in ver schönen Gestalt als Verfuhrer erschienen; Fer blöde Knabe schrie laut um Hilfe. Die junge Dame wurde zouch dem Polizei⸗e Commissar iat gebracht, es in aber nicht gelungen, —E F Ein jahrlich ausgegebenen Blaubuch uder den Skhlaven⸗ handei ist auch in? diebjährige Auflage erschicnen. Alle Bericht lmmen darin überejn daß der Sklavenhandel in den letzten Zügen jegee nud sich nur noch von der Küste von Zandibar und eimgen indec dstafrika nischen! Küstenstrichen · tetrutire. — Der britische dousul u Havarma meldet, datßz es der gegenwärtigen spanischen Regieruig offenbar mit der Unterdtückung des schuählichen Handelt ernit sei, und sie habe in solchem Gtade Ersolg gehabt; daß an mancheu zdüsterorten die züt Aburtdeilung solcher Faͤlle destehenden Gerichtsho fe wegen Mangelt an Arbrit in Wegfall kommen sollen Volkswirthschakt Haudel and Vertehre; t Beruglich des Briefverlehrs aus Bayern nach den Verelnig · ien Stgoten don. Nordamereka sind neuerliche Bereinbarungen ge⸗ sroffen worden, so daß vom i. Juli an das Perlv: für einfache rautirte Briefe von Bayern über Belgien nach England nur 1 7. aber Bremen oder Hamburg mir 1I ktr. vetragen wird. Einer neuerlichen Bestimmung zusolge dürfen die Gorrespon denzlarten auch als Begleitbriefe zu Pacletsendnngen benutzt werden. Der Schiußtermin sür die Annahme der österreichgschen Sechs⸗ lreuzersiücke mit der Jahreszahl 1848 - 49 ist saut Kundmachunt des Finanzministeriumg bei allenösterreichischen Staatskansen bis 1. Juli d. J. verlängert worden. 8 — 7* — Dienstesnachrichten. 43o —BV— 7 E * 3 * Dem dandgerichtsdientrꝰ Gedrg Priester in Sh Ingbert it die: erbetene Enilassung dus dem Dienst bewilligt· wotden. — An der isdlicten Lateinschuler zu Edenkoben ist eine vierde Studienleh⸗ rerstelle errichtet und diefelbe dem geprüften Lehramtscandideten ind Assistenten Adam Lorenz zu Edentoben Übertragen, der Schul⸗ verweser Christian Theis von Liebssthal zum Lehrer R der prot. Schiule zu Wahnwegen. der Schulverweser Jatkod Sdeid dvon Dort nbach zum: Verweser au der prot. Vorberritungsschale zu stußdorf und der Schuldienstexfpettant Karl Heichert von Ormes⸗ zeim zum: Schulverweser: au der lath. Schule au. Nerοιιιαον porden. Hausversteigerung. Samstag, den 16. Juli 1870, Nach mittags 2 ühr dahier in der Vehausfung des 335 Jacob Scchwart z, läßt Peter Wil helm, Werkmeister, früher hier, jetzt in Saarbrücken, sein neben Metz⸗ ger Schwarz gelegenes zweistöckiges Wohn⸗ haus mit Hofraum und Hiuterg bäude auf sehr lange Zahltermine öffentlich in Eigen⸗ thum versteigern . .. 265 Horn, kgl. Notar. 3 2 — 42 Möbelversteigerung. Samstag den 9. Juli 1870, Nachmit tags 4 Uhr. dahier im Hause don Heinrich Oschs an der Blieskasteler Straße werden die zum Nachlasse der dahier verlebten Ehe⸗ leute Johann Joseph Schmitt und Maria Echonacker gehörigen Mobiliargegen ltände auf Borg versteigert: 5 JBeit mit Bettlade, 1 Utzr.n1 Ofen. Schräulchen, 2 Tische, 2 Stühle, 4 Leintücher, 2 Zünen. Kücheugeschirx und sonstiges Hausgeräthß. SHorn, kgl. Notar. Versteigerung von Gebäuden & t53* 1 Grundstücke 7* ne Et. Jugberter Grube — Echnappbach »Mittwoch den 6. Julli 1870, Nachmit tags 2 Uhr, zu St. Ingberter Grube be Adjuntt Jokob Ei sell, läßt das Königi Grubenärar St. Ingbert vorbehalt ilch der Genehmirung Hoher Kgl. Regier⸗ ang der Pfalz oͤffentlich versteigerr: . auf den Abriße I. Arbeiterhaus mit 5 Wohnungen auj der Rußhütte bei der Marxrianuenihler Glashütte auf PlausNr. 4959 und 4960 —D——— II. Ziegelhütte mit Brennofen auf de Rußhürte bei der Mariannentaaler Glas— hütie auf Plan⸗Nr. 4962 2 4962 b be⸗ fiudl ch.nebst allen hierzun giörigen im Materialmagazin bei Stollen A aufbewahrten Ziegel und Vachsteinbretlern. Diese Gebaude werden in 2 getrennten Loosen auf den Abbruch versteigert. Rau mungszet längstens bis October 1870. B. auf Eigenthum: Das Materialmagazin bei Stollen, A m Schnopphbach an der Hauptst aße sarmt dem umltegenden Gartene nebst Wiese, Alles auf Plan Nr. 504192 5019 b 5021 und 5026 mit einer Fläche bpon circa 87 Ruthen neben der Ortsstraße, Weg nach der Stollenhalde A, Heinrich Spa⸗ aiol und Karl Günther. — Großer Bauplatz. —A Besiantritt sofort nach erfolgtet Geneh migunuge e 42 Die BVersteigerungebedingungen sind auf des Unterzeichneten Amtsstube zu erfahren. Horn, kgl. Notar. Joß. Jos. Heinrich empfiehlt leine außerordentliche Speisekarte be⸗ dehend in neuen holländischen Maat⸗- ses här ingen, 186 der Brabanter SalzeSardellen, Russische Sar dinen, Eikanter Sauce), Nürnberger Ochsengaumensalat, feine Grau— würstchen, Gothaer Schinken zum Nobessen, Besten Limburger Käaäse. *8* Febensverstcherungsbank fF. D. in Gotha — 1869,230,000 Effectiver Capitalfonds26270000 Bexsichexungen werden vermittelt duch 5* — fFeitz Panzensioter, in Si. Inberl. J ꝑ — *24 Esileprseye ut )fe (wallsucht) wailt brieflich der Specialarzt fur Epilepsie ¶ Deoet or ise in Berlin.je vi. Louisenstrahe 45. —Vereits uber Hundert geheiine Schone Saweinchen sind zu verlaufen bBbeee M.. Thiery. 2 btach der Composition deso l. ofrathes und Professors —5 IAr. Harleß gefertigt, haben sich die — Brust- Bonbons sei O Jahren heilend und erleichternd h Justen, Heiserkeit, Luftrohren⸗ Kehl opf⸗ und chronischen Lungencatarrhe ewährt. Dieselben sind in allen Stadler und Orten kaäuflich Fanzmusik, Sonntag den 3. Juli auf den Tivoli in Blieskastelh. Vreschmaschinen für Hand unb Pferdebetrieb, J Käckselschneid maschinen neuester Construction mit u. ohne Excentric, Ronlsũhmaschinen, villigst in dem Maschineugeschäft von ,. r. Erozler. Kaiserslautern, Pariserstraße Nr. 12. Lonntag 2 n. Montag 4. Juun Harmoniemusik der Altenwalder Bergkapelle, auf der Heufferschen Lust, 8 vozu freundlichst einladen Wen X — Grewenig. Unterzeichneter empfiehlt sein wohlassor⸗ littes Glaslager als vy Schoppengläfer aller Sorten Weingläfer4 Karaffen α CEylinder, überhaupt alle in dieses Fach einschlanende Artikel.⸗ ccen —— Sonntag 8. Juli 1870.6 * ue Nachmittags 24 Uhr bei Jot. Schwarz. *Wirth, auf'm großen Flur. J Generalversammlung des St. Ingberter Viehversicherüngs⸗ —57 Wereins. .ααν Zur Besprechung kommen 1. Die Taxation der schon im Vereine aufgenommenen Kühe ꝛxc. und : Die Erhebung moönatlicher Beiträge betreffend. ee eh Hiezu ladet höflichst einn m4. —* FPer VOrStamel. Deute Abend 6 Uhr J J Eröffnung meiner Kaiserslauterer Bier a 31, kr. Eamstag Geute) & Eonutag Erlanger Bier vom Faß à A kr per Schoppen in der Weinstube von — —— ννεν⏑ framdsisches, billiger wie jedes ander Die Halbpfund⸗Schachtel [kr.⸗ bei e Phbilivpp Klinck Staats-Obligationen. Vrämien⸗, Anlehens⸗, Lotterie⸗ Staatslose jeder Arst, werden n den billigsten cursmäßigen festen Wee nach allen Gegenden prompt versaudt. 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Kornbrod 8 Kgr24. ditts 2 Kgr. 161kr. ditto 1 Kär: 8r. Bemischtbrod 8 Kar. — kr. Das Paai Weck 7 Lih. 2in Odchsenfleish pre did — tr. Kühfleisch Ou. 10 tr. 2 Qu 3kr. Kalodeish 8 kr. Hammeelfleijch — kr. Schweinefleisih 16 kr. Buͤtter da Pfd. 35 kr. —— CO. Apréecors. edaltion Druck und Verlag von F. X. Demezz in St. Jugbert. . * 4 3 0) 20 AV. — SVngberler 2868 ——— 18 . A ) — — — —c ———7— h s Anað e ieg iger(undðLiog mat Ver Hauptrkͤlnt. berbiuaden Nüntenhs tnngabtitmin uer Dientann — — Amimer) erscheint ——* ier m al: Di s ta — J e V Sitcier. Anxiueg Netden aiuzg ära geenec t n — — Ru Idi — 8 Sonniag den A. dui 7 12870 — R1041 2 , —. Nn, 54 2ι ν — — Dlichland —D — — vud n n e en — I5 437.4 F . ertrümmort.t den Woeiu erhitztez singen sie, dann unter h * sSuuz, Absi cnes Prugetei uv vund es tostete großze Müuhe, der Menterer rdnetentanmer. V atlich euted hebtt inen Iaeil der Ladung arg beschädigt hatten, Herr zu Aeasten altramontanen / Heißspornẽ, eine Intexpellation —V sns mnister⸗oin vetreffenddie Abhaltung' vdij Wisßonen durqh denden. Der Nädel 3iutrvet zurde an Dec gebracht und mit su —* nerde —* 8i d 4 e Sariden · gebunden.onAls der Dampfer in Hull einlief, war Nie⸗ Mainster des Jofnite nordeand Die ue ung der in diener X nand froher, als die gzängftigten Pagfagiere. iehung bestehendenu: woschrauktten Bestimmugsse 29 van ——— — 24 * W 2 shr und Consovlen nicht behagen und 5 ιααα ιιιαα v vn B bionmn 25 Asation veranlatzt. Rach einem Münchener Jetegr n den Maiierst. onlalor Comitat berichtet. dorz. harf — 8 zig miagte Herr Mahrs · Die — Meobachte bezualich Lnaben n diter voueha vnd vabtan nid ohren Halubgunn e eie aee eee d ge lis it inen, daen Ziabrigen Kinde uad D sesuitenmissionon icht dioselbe gleichmaßi “ e * sjaͤhrigen Nnaben gelang es?. sich sod laugs an einem ⸗S teiue dar nuf der: Cultusminister erwiederte, .doß — — — — —— Zry icn eamgtre aher dem Soaffergu hanen wign ero gerettet. wigde sorwurk eine eingebende Beantwortung.möltzis sein nvolche —— — beiden anderen Kinder wurden als; · Leichen mnächfter Zeit wegen.c angehäufter Arbeit nocht gegeben ·we rden gezogen: Mohrt Behandunugi det Bauerin durch ne nen 53 — ißten —— Manu war die Ursache der That. ih vm beunir ge ZonnJusi. In dolgehes nu hrgesetehet * 3 Name einen: neunerfündenen, mit Papier ludschreitungen: det Arbtites war das Seomüun ele vorz ju Verhindung gebrachten —ã——— der man F ie Polizeib⸗hörde gebaden Während des Verhbis fammelte sich, oher Tutee schreivon und das“Gu— chibehe enchtamileei mi uchten in Haufe vonhiI300 bis 2000 Arteitr dn Dnn aitns a un gen Lgppcheg wieder / orwichene bannz Der Erfinder ist ein In Folge diesern Drohungo wurde das Strike⸗ Comito in Untersue 4 Ameritanet der seine Entdecdung einer preußischen Fabrik verkauft geenen vahreud der Haufe durch derFottzeth euet ded han h Zyorit wird Anr ganzen Hogen dür ——— icahn Waffe auscinander getrieben wurde, wobei 80 n —6 ais auch jn Fotin a onzbuchern undSaqhreibiafelu jen und mehrere Verwimduugen erxfolgien. Die — der sMmit Holzrahmen zumi Schulgehrauch.dnninn nita eit gestern verhaiteten beläuft sich auf ungefähr 86 erjonen. .un ree ä— üetz u au gtalien. 9— 2— — 75* . 7 5 528 AI rin die— ijt οα * om 27. Juhi. Ba dem ue —35) Lamwirthsceeenweserde —:. heimen Könfistorium twurde, eine Anzahl vor ijchhien bestätigt⸗ —— 7 —R — Konrad Reit * big 5 9 aJ —78— n de J 3 Ze F * san ene der Danhere be m. BBastman ald, Visaes vohh sie halten glenhen Shrinnt rwganden üeer du unher, det Ubt Mitze lowics als Erztischaf Hyn Agram,,4 Waternag. daß diese den Waßltob lart jene failden durft A e e εαöÊα zuisfwal hyn Agraing —— —— nur in einzelnen Gegenden, am Riedeerheine, inud r Provinz Sachsen, 7 nnin egeuam in — Hannover, Meglenhucge, dunt in Froͤntfurt. Wurtttemberg, dem onpNenstadeter28uu Juni. Von dem Foistafsiftenten· Herrn ¶ badischen Oberrheiukreist defriedigende Regenmenge unddlimit ver⸗— Zanevr wurde gestern am. Königsberg ein Wildschwein · erlegt/ das bundene Warmeé gehabierr Ea lauteuer dahec; aus diejen Gegenden autgeweihet Na Pfd.r wog. —6 .die Fruchtstandberichte im Ganzen gut; vom Riederrheme her wird ar sruch ein g Juni. .Am AA.“, August wird dubsende⸗ hervorgehoben, daß die Winierftüchte, Roghen und Weizen, Waldau das zweihundertjährige Jubiläum der —— Uhr⸗leinen sehr reichen Ertrag — ageet den macherei gefeiert· Im Winter 1669 auf 1670 war⸗k3 der Bau⸗er schbnen Stand · der Gerstk —*8 —— 44 warden ind Glacträger Kreuz aufider Rödeck, Gemeinde Waldau Aunweit! allgemein die Aussichten auf die Erträge sehr bdriedigeridee mitanter —XD Gebirge).7 welcher! dafelbst die lerste als sehr hoffnungsyolle vezelchuet: Gexrechte Klagenn-⸗hettschen da⸗ dchwatzwldere Uhr · aus Holz schnitzte. Seither ist diese · Uhrma zegen im ganzen muͤtleren Deutschland. Zwar hat es in einzelnen herei zu einer wichtigenndrer ganze Well mit ihren: Auustelu ver Gegenden ein wenigl in anderen ꝓᷣqgegen och gor nicht ggegnet, ehenden Judustrie ꝛauge:vachse, welthe in die eiusanen Thäler imd allsin im Allgemeinen — — Windt dochebenen dos ntu Schwarzwaldes. piel Perdienst? ja Wohlstaud dem: Boden die Feuchtig itg afh quführte ind⸗ 9 uim der zrachtern uunnn.7 — Pflauzen stark — et —2* oetden, —* all⸗ ch Eine! gefäührliche; Wanderschaft)j vel welchet sich Ljedeh gemeinen Urtheite nach Juͤt Khlhzenz weld Shimteni Aeni urraren rfreulicher Weiss das Eprichwort: „Der Berauschte hat Giück,“ Errruͤge, zurückbleiben, ebenso ——— fungend bewührt haß, ist am 23. d. Pus jur Leipgig itnder esfren nahmen, jammekvoll Die Furtternoth neistinin n dirien Gegeuden Abendstunde von eineuuander Burgstraßze in der zweitein · Etage duchstäblich jetzt'shon da deνααα, ä5αue vielfach kaum aus, ines. Hinterhanses wohnhaften Sludentem! nusgefühtrt* morben amn die Bedürfusse imFrühjahr zu. decken Wd. der Ectrag an derjelbe ist nämlich⸗wieFein Nachtwandles zu seinem Fenster hin⸗ Wiefenheu wird kau 28 des Dur chichnin 33.ihrrstn igen. Um so us duf vag Dach Anes gur Schulgasse gehörigett Heltse sä umd disegüreter Find kdere Gegeppen, varab Pugarn, woy Sonnenschein uuf diesenn, unterwegs zW den Effentöpfen hineinrufende undd Alleß liud MRegen in del — —* eee wo n niie e das Hintergehäudekiner Schneiderher⸗ genn auch, allein Nadcueg. nioige, der Irugust ud ja viel ver⸗ erge gekletiert, wo man ihm durch ein af das Dach henllusges piechend ist, wie! — aInn ul hoffen i h “geirhnte.“ Rkcht endes Feuster' Einlaße gewährte. Der nachtliche Wanderer wok nur mlider gut —X—— hioln den Bot men von nit deim Hemde bekleidet pud dutch den, Kuß ber Effenlopfe Abew: sorh aus i een ten daß Re Oostaaume in ind. über deschmuitzt. Mii nothduürftger Kleidung versehen, wurde meidvürdiger Weise, übertaden feien; fowie; daußz die Halmfrüchte rins Caxcer abgestihrt. Il ↄä — nitdi. einbn sehr schö eli Zrn zeigten. Aus Frankrxich lauten die 7In hHull ist — —— miltß: IG Milität · Nächrichien sehr berschedech. 7 in F nihrdlichen Depafte⸗ ejangenen, welche unterwegz Meuterez angefangen hatten, van ments die —— Duu —I — dondon eing: troffen, Dian Strüflinge pott einent Lielltenaut und Vegetation ganq lalhgemein Jind— hetrscht in ben sudlichen Gegenden ehn Mann bewacht⸗ waren unerwegs ao auffässig geworden, daß vollt Befriedigung und zwar sowohl hinsi hilich i ves Battekdeshardes, nan sie in den untersten Schiffsraum sperrectmußte⸗Dier wartun wie? auch namelitlich in Bouigufn dentlSiand der Futterpflauzen achrere Kiften Wein, werche die eterie · datd·heransfanden 5 eint · und · den des Weinstoce·— 1 2236 443334 —A Die (altoy froso aon Ro —ãA ey F — 70 met )io — fe carm Wionn das Neue Wiener Tagblatt in Mien, ——— —— —— ——— — — deon Likeriki, (verbreitestes Witeblatt) in WMien, — — — — — ———— — . . das Verorunungablatt es R. NII ur Caltus, und. VUnterrieht in, Wien, dee Leipic. — MWä2——»“»—»“»öä202022—«—, — , 1 — —— y yy y y,——— — ——— — —— ———— — D — — —XEXVR Zeitungen einrerz ao dass in Lukunft alle Inserate fur Nesé weitverpreiteten und dabei 2u Annoncen aller ιι αιν ααινÂαον πιαιια —R α ν „νιιιει Aα—ανα Guden böunen Den verehrtichen Annoncen-Bureauæx ieια r uu irε να Zie menden Aufträge einen ansemæssenen Raubœatt bevilgen- ngem vir dem inserirenden Publikum die öbengenannten Blatter zu recht häufiger Benutz- aig ampienlenerspteoheti vir die reelliste und prompteste Bedienuns, “α— 35,7 1 ιι 55 Nacdsenstein Vιν 2 9 23 —1 Ah — e M5— s e 7 nu ma J 5 Annonosn Expedition in —J 7 FGnsefurt ., Hamburg. Koln, Berlin, Leiprig, Wien. ι ναι ᷑ B.reölau. IStuttgart, Basel, Sürieh, Genf. s(S8t. Gallen).“ eorg S. o. .4. inger. —E de S. v. Ichann Mengei aria To —x x—— —A Joh. Heinrich Beter S. v. Peter Klein Johann S, v. Jacob Bleeh MNagdalena * v. Gg. Schmi Asabenn .v. Theoth derrmann. 7 Madalendk Margaretha T.d Peter Hoffmann. 2 Joseph Ferdinaud S. v. Alesen — JJ darl S. v. Heinrich Isaac. Vdarick Elisabetha T. v. Joh Fesler. astoer bensirn de nen Maria Zimmer, 36Jahre alt Zhefrau v. Peter Jos. Bastin Josrph Schmitt, 46 Jahre al Bergmann:ie starl, 4. Monate alt, S. Johann Klein ν dohann Mathias Bechtel, 71 Jahre alt, Zimmermann. Todtgeburt männl. Geschlechtz ave ng weibl. Gejchlechu Battholomãus, 21Jahre al —A——— Todigeburt weibl. Geschlecht Johann, 10 Monate alt, 6 10Peter Behr. ιιιια Mogdalena, u Monat 8 Tag⸗ t, T. vu Andreas Klein. —A Fohanu Wollen 86 Jahre all daufmann.t ι xIriedrich Huber, nAOJahr⸗ iltSchlosfetuu νν Beter, 4 Jahre 8 Mon. all 20 b. Perer Ewerle, Maria Laͤuei, 26 Jahre all Wittwe von Joh. Woll. Kaufm Tode eburt wriel. Geschlechtz 2s. Anu — 26 6 27., 28., — XR — — —8 8 I. Junite 5 * *5 2532* —F — αα 4 regtrseye SuãmHfe (Fällsucht) riefsich“ der Epeciatarztsint Epilepfie. Dolet orO IctIIiseh in Berlin, — —— uber Hundert geheilt. * .ie 337 —E—— RBaeu — d. να — —— B 6. 35 . ιι —8 — 8. —A *28 u naB 123i6 16. 23 79 IGAICA, ugn 1342*1 163 . juts .i 18. Der obere Stod meines Iaue ses, sofort beztehhar, sowie meiße Müuhleneck,, sind zu vermiethen; MiaaThiery, Lederhändler. ern. 1446. ach der Composition des — Geh. ofrathes und Professors der Medicin r. Har leß gefertigt, haben sich die Sstatενειö ν unbons seit 20 Jahren heilend und erleichternd bei usten, Heiserkeit, Luftrohren⸗, Kehl⸗ opf⸗ und chronischen Lungencatarrhen wahrt. Dieselben sind in allen Städten uud Orten käuflich ne Forenhrende frische · 33. sui B i ec* * ef e. in R. Munzinger ι — — — — * IA EM.ILALAZS 1 2äC. Wohnungßvermiethung Der untere Stock meines. Hauses, der⸗ Kost gegenüber — sehr geeignet zu einem daͤdengeschaft — ist bis TSeplistipeee be⸗ iehbar, zu vermiethen. 2πι_ιιιlννιαιανι J. J. 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Ludwig Neuer. , ινιν dacob S. v. Adam Hauptmann Jacob S. v. Albis 8 Unna‘ Maria, T. v. Valentiu häcker. — 2 Beteg Sa v. Peter Besta deinrich Se d. Heinr. Schwarz. zatob S. v. Joseph Scheuer. Jacob S. v. Nieolaus Lang. Margaretha Ton v. Johann offmann, .— Adam S. v. Johann Bertzel. Anna T. p.“Johann, Jojseph weitzer. e Thristian/ S. D. Christian dohlwechk. 4 —— 9 77 Wilhehm S. v. Peter Schmidi. Tranfcription Sterback Geor est, 62 Jahre alt vBergn LTrausscriprnon Sterbact Joh dennerknecht, 84) Jahre alt να Echneideriri (Paptist, genannh 24., alhe⸗ Hergert, 223. alt, ledi 26. dohann Feller, 29Jahre ali itie ttüfer. —D — — — ——— — — 26. petet,8 Monate 14 Tage . ilt; S. v. Joseph Kroß. 27. α Tatharina Leichner, 89 Jaht⸗ un; At, Ehefrau von Jacob Preß mann, Bergmann·· WVerehelicht habeun sich:“ 2. Juni Heinrich Kuhn mit Nagd. Wad 7. „ Joh. Weyland mit Cath. Weber Oν Peter Christian Kampf mit Ma⸗ rias Redelberger. en 14. 6 „n Heinrich Koche mit Sophia Weil 30.? Paul Woll mit Maria Weiland St. Ingbert, den 2. Juli 1870.. ite Der Civilstandsbeamte unde Chaudon. TSrankfurter Börse n, pom 80. Juni 1870. w . Beldsorten. vreuische Kassenscheine f. 1 451.-459 ßreußische Friebrichedor . —ιι—ανν zistolen . .. 9 4849 Holländische 10 fl.⸗Stücke 984656 Hucaten . 4 536788 oßrancs⸗Stucke.39 28/2ο Englische Souvereigns 11 35-69 Bold per Zollpfund fein — dochbaltiges Silber per Zollpfund — — dar Dollars in Goldd64 2 27ιιο I Eonntas s. m Vtontag 4. Juli J Harmoniemusik der Altenwalder Bergkapelle, auf der Heusserschen Vufst, 2 wozu freundlichst einladen 4 J —XXX—— 4 ⸗ r !11 e— — Erlänger Bier voiun Faß A kr. per Echoppen in der Weinstube doy O. Apprédevres. — — — Taglig frische —A—— — — F 984 2127 J ESSig-Hefe, — —— TL— in der Ejsigsiedetei beir nñ V L, — . Heinrich Isaac 4. —— 48. , —V—— 48.0 ν 7 60. 6 — ααιä Pedaltion Druck nud Verlag von F. X. Demek in El. Inabert. 2* 53 *24 —F —A 7 — 82 — — *33 —— 4 228 — 55 z3 —— — 5 2 — * 532338 2 ——25 * 238 33533538 ———— 2 J * 2 — 583 58* .2 2253 — 7822388 ——— 5232 387 233588 5 — — 3 2* 8838 —— — *25 8 —9 523 5 2 8232 — 15288 — 2* 232 —XX —3 55* 223 57 23 3853358* 5*7 —55* — 5355* 232 * 5.5* —— * 2 — 252 * 2* 2 * *5 527 * 2 3 58 882 * 2* E — 585 *2 533538 —— * 552* 4 2.233 c2 —AF 5353 27* 7 3333535 83 57 23327 * 5587 — 7283* 8 252* 55353535357 —— ———— — 558 68 —5533 385 5 5537 2* 733534 ——— *5 57533 — —— 25855* * 23 — * 223278 m5 * 355 *7 — —— 44 — —J 2 55538 —— —A 5* 355* 25 558* 525 538 38875 2 33353733 * 2* * 33 7 J—— 5* 238 ——— 5532 8 255385 1 3 — * ——— —— 58 — — * 2 ** 3 — 1233837 — 77* *588 322 —D ——A * 5* 4555 — 535 52* — ——— — 3 5* 535 53 ——— ——— J —— 32875* 5236 2333 —2528 37328 55 53 —— 3* —8 2 * — —— 7 — *23* 35 32 3 —5535 * gogzar 3 z8 ——— 25258328 3 *81882 3233263 33333 3— —8 55 2 — — 73335 2258 —— 5258 38 5228 553 5355 — — — 28 — 5*3 82 8** 3528 2 — — 28 — —— 7* — 2 38338 S2. — * —J———— 335 — 82 523 — 5 7 22* 3383 * r. 3 255 5 2537 — 224 — 2 * 225 22* — 2557323 33533 J— 2353538 2 J 52358 —— — F k —— * 33*3* 32 3355 235 5783 35356332 43353853 —AA J——— 33 38* 5 5* 8? 53155 S 23 35 —* 55557* 253 7 5223 5587 * —* * — J—— — — — — 32 —— — 35735338 X — 228 — 57 82 2 —2 383* 55533533 2532327* *2 ——— —A e7 * 527 —* 3433535 33276 —32353 * ——— —155 * 55* 2 7* 58 —— 28232 5325 2335 —E — 3— 3 2 —— 7 2 2353*58 4 E — 733583 23 —T 553 —— 7528 5 3535533 A—6— —32* — * s 28 55* X — I*8 —— — E —F—— m55 we? 5157 53 F 3222 *5 2327 28 —352 2 538 —55* —52 38 5— 735 —— 22* 384 XAMI —— 2* 5 78 *5 *—2 *—5 — 532538 cx‘ 22. 56 — —25677 — 1828 — 2 ——— — 432 25555 3 —J * — 5322 5* —A — *— * 85 — 57 —A 52 353557 * 33358 7 — *28 2*222 —7 3 2335755 —e 558 33235 5*— 58* 538 53 535353 6 — 4 — 383 5 — —A —3538 53* J——— 3335235 * 833 2 28 F X 5533 ——— ——— 25* — * 3* —— ———— 3537 —— — 535* 34*8 —z338* —3 2 92 2 * * 9 333 7 522 3 F —FJ *3 2 5258 — —— 3353 3533 53 —7 *25 335* —5 5* 2 — 5353355 3 —— *85 88 —— — —A A 552 —22 — *28 ——— —A —— *2* 532 5 25 254 — 53 —— 3 53335* — 7352— 8 — 2 323 ——— *28* 32567 —— — 5.8 * — ——— 68 — 3253 25335 — 28258 — 8 73322 5 222 23 8* 24 535535 70 A—— 23 232368 —3 — —238 85 3 ** S —A 5325 5228 5 253 58 —578 ———— 35 E 52 2338 22 — 238 5 330 —55 5525853 6 —— —— 523338 * 3536 J 28236 —73* —— * 25 —A 2 J—— * 32376 22 5 5 — 22 — 8 533 5 572 * 5 223 553* ————— —232 — 3*3 2 3* 2 458 3 51353* —— 2* 5 A 555 23334235 53 5 7338 —5532 —A 323* *882 58 *53728 —S 52 s 5 5 * —— * 5252 322 * 5 22 2 * 5537 58 235 28 53 7328 — 338 52325558* 4ö »2222 * —XE . — 85 25252 — 82 422 2. 232 d 8 55 ——55 5233— ——3535 z55 —* —m. — 5535335 2*5 5—*2 255 —A 2 5 *—— 55 — 53— —53335—8335332 358555* 2* C 828 226 5735585 „ 2835—2335353* — — 328535068 555 — 3355 — 3255333387 *27 z26 5.35 33 335— —53531385 75372533 —— —— — — 353 33855* —A 538332 — *7 —J 23333*723535* —582 255 S* 8 8 —A 55 25 53 8 2 ⸗ ——— 5* 5* — ——— —A——— S; 5237* 5 5 z—5*85 2 —7* * — —87 —————— 5— 8 385 e 3 * 8* * * *8* — *— * v9 * —22 —2 8 2* 2 — 22 —33 5V — 85725 23 8358352327 532555 — D 7E553 —— — * 2* 355288 —— 88 2 535 335 82522 535 —353883 — 525333587* 2838* 385573 233765 333637 — 8 383237 5887835k768 —* 7 50 —35 7—8—2333——8535—38 ——A E— —252 55 57 355 — — — — 5255 * — 3225 33z3282835 Is68 z387227 I 333335—33 — ———— * —— 725 5235 323557238—2733— 258* * * — 2— * 8 — —1238 —XR 0 * — S 8 25 2232 3 A — 2533353 73* 55357*825 s82825 z57 35353533* —— * —55858 321 —257353353 535 58333836526 52 — 235 — 225 J28 T5 23* 5 — S3 D.8 — 388283 — — 3 —835385287 1553323328375 74 ——— 23553 * —— * 72357 z855 2 s 537— 733555353 3 3 — — 283537* 152555 56235832* —8 — 2552 52 —2 — —X 2 38* 58 52* 225 — — 27 83535822 8 — —— 25 537 32352828 — — — — — —— — —5. 8 —257533553355552323553 * — 2 8 5 — 5— 2— 228 * 2 58 22 — 2 —2322 ve8 * 325385332321 25* 83 5 * 53 725 4323 3 325* 88 537 * 5 22833: 155355335355 —388 18 8 2 328 * 2 8 — —12 7 22 T — 2 383 — 323 * —6 8 25252 35 — — XXI —28— 38 224 — —5 — 335 25 *—5 3855 — 75—8 2 ——— ———— —ãA— ——— 35 5533537—2353255 38 3 * — 53—3 —235 ———— — — 8 ,23 2228758 * — 283 * — — 35383332 781233375 5523 3533 338383 * .32 x * * — 555 * — 73 76578 22 22. 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Dilliygenn Dudweiler; Endheim, Niedermürze gerster zud Anra uis. 88 —V——— han sPumaen elhe e sewie hie Kommandanten, gä 77— * aeee eder Schleumuhle La Lnresabneg und rier.- engefunden hottenn “ an —— an Fedngn Die Wiemehenzen Kutheimer, Würzbocher, Blieatalleier ünd Duda ee aeeee 37 gue sart. pertrelang wortth. wurden e n e i et ee, e Bahehe opfangen und mt der hiesigenn VBergmusil die xecht J transtalten und de p ete actee e mitu dem⸗V Uhr⸗Ziugt: Nachn, die e e ————— ade ee hatte. blieb gam 3 n ad eee ca e dae e deselae enedigee sin Jichler einen —S cufdiesen Vosschlag nicht eingehen g —7 — —— nk * — I er oeen eetn nan e 9* —— 55 ——— eeee am w I —IJ— erede in be⸗ xrdche nen derhinder waren/ liefenna bsagende 8 a a 4 a 78 x 2 86 —— n“s e ten Ta e leider noch un ge ser 7 e den 9 —* — 88B 328 —— 7 P e der⸗ nrede der An 7⁊ es J ——D ——⏑ —⏑⏑ &7— — —358 p u90 * ba sonst wo isauuncun zu betruchten eitig geirug die Eisladung dekannt gemncht rhätte uwo b Vers mgen⸗ nnuer Froremm Himmel Folch ncht' zu be n aee cbener AI i S dagbet ienrwelche ich verfüg in anigé, renigstens ienen wären, zumal St. Ing rwee wegen unwweichne dheit wrr —8 —e — —2 —— 8 — ———— e e e vee F u ——— ee qus i om non .. e —I ici Nach Eiplre des 3 Uhr⸗Zuges Nachm. begannn die Ueb⸗ i alen gegen Stim— 7 Aa in 3 r g'dert Gastet: genommen i solle achdem ine zweckmäßige Mufstellung der genomt 3 . nen Zun nt n ruckte 7 das —Es— die hiesige Feuerwehr — en rnnenile in — e Siutmtaufe an umd an einen Zeiuraumge von 2353 Minuten 8 Aerheufigen Eitzungiver· ammer ah man die Aften Strahlen Wassers auf die zum Zielpunlt ge⸗ — — daß⸗ jeder Adroͤeat werden kann w nmenen Haͤufer sich ergießen.n Zwei eenn ee 88 — — ⏑— —— ikinem tre iter und eine milten in der Straße, durch 4 Seile gehal⸗ eeceen mei Jahr bej rinem Schlauchführern den Weg, onne paeucint ĩ. Die Mahrsche ytere get⸗VoyllerStei gerarbeit führte die Schmelzermaunschaft mit Mnq4e u, 3 Peẽexision n —X ausun Pebungeurmit dem Rettungssacke, — — —8 —A F ed darauffolgenden Fahrübungen, fielen alle sütglieder, des Klubs der Abgeordneten der t otuche 3 ig wenig ibeprgicht haben. „.dan disselde den 8 e e ee adejeiatvie lmeniger pon demselpen gehilligt 2 die Toliert die vehschiedenen Feuerwehrleute; zusammenbrachte. Wohl gen Klubversammlung. wurde. zuw. wie versiteiteit —398 g in diß —7 — Zug in die Oberstadt sortsetzen sollen, allein —88 gzun en — urch die seliclene —XED erragen den Vutgliedeẽn enischieden nußbilligh . und wie nuus — ——————— ——— — — — in miro vöen angefangemen — —— ßeta —Ac — B 9 AV F. TAnd. welche gweie. eschiegen Wurden bie an den Bahrhof!geleitet und endete so das etselben sind bis jetzt schon gesallen.n B—— Res n eiden Zufriedenhen der hiesigen Bewohner/ die wie⸗ Stiaseg — —— —B—— —36 n beldaenen tonnes daß dech die Fenet- ie Lehren und Beifpiele, welche der sozial demokratische —B ———— — ——— vug am Pfuugiten gegeben. niht nur zuicht gemuniei nd. sondern ndanet — Ps richtige Lebem: treten. woßzu wesentlich die — nde gewjeht. Auch ge zet de ee st * da ee ihen ckemtegebenden t Boͤdeneugewinneg vermoͤcht. 5 einet dortdgehaltenen — nn snenewenrenmnugadn besammlung des Arveiterbildungshereins war i8, mach Ab —9 h rt auch wen'berehtlichen ¶ Bewohnern St. e hestkxkegswpersha⸗das man sich entsthieden, er. dier! dort Ingbi⸗ a Wlaehnge ihrer Gehanden wel hes inen rechi tgeldme nen Arbeuscinstellungen ausspra ch —SS————— qibt nebeh sohie! fut bre rege Vetteiligung ame oh die Bacherg o dre ⸗Fuhegachere und Zie mer An be n uͤten —— gehabt 7 —R X b desr — w⸗ whher ei⸗ algendie?tur mngene Lohmerh bhungeund rgete — — — richt haͤtten. Iim Gnnzen Gfelente Steikes ke ——— * ih bawa serukar detd sapulancaage der Arbeiter. Ne —W—* ane tyscheidern syegen die Zwecktosen Hetzerrizn der Schweincriower aus. welcaet ir Schaden acdra cht VDaidenn 92 n geen (Wiirrhtembexg) staudt gm. 30. Juni zerbrecher“ vor den Assisen. Derselbe, ein inem nächtlichen, Braude gewesen, welches zrogefiel, daß er⸗ Auich Huse ging und aus plober antust seines Nachbars Strohdach jn Praud segtert A —— —— z Miichtigkeilsheschwerde: eingi — Axude Pramust 43Nuli telegraphiet w resseꝰ in e⸗e nfaWie as bri dergegenmürlig in Forrnn r ævch iherrschenden α ασιοιι fαι[αααιαισαν, αι g”αισοσ-- uheBWdenilicht n ·Troden hett· ir⸗ siehtz · n g·man · au fotgenden Hrammont sich dahin ausgesprochtnubak die, Regierung »iei ent⸗.Eiunzelbeiten eisehen, Dir Detnuj Dchw. Merk.“ einem Privatbriefe aus Ehatres entnimmt. Deit zwen Mongatea garees gar nicht ge⸗ regnet. In Senainville find alle aöffentlichen WBninnen mit Ketten A 5* verschlossen zind die Geimeindemligiieder dürfen. nuy zu einer ibe -· . deß Ehret Joseyb Hitz Avon Merzalben ist zuin Tehrer m Jimmten Stunde ——— Waßser er Aathe Sdulen zi Rinenherg und der Schulnerweset Karl Im holen. In Challet hat die Gemeindebehörde beschlossen) jeder Ein⸗ pon Iggelheim zum Echilverweser —XI Vorbereitungssu wohner dürfe täglich Aur einen Ekner (15 Liter) Wasser belommen u Schifferstadt ernannt worden. Die meisten Ackerbauer dieses Theiles der Beauce holen in einee Zum Vollzug der Verordnung vom 12. Juni l. Irs. di Entfernung von 10 - 12 Kilometern das Wasser der Eure, um ihr Organisaticn der Handelsgerichte in der Pfalz betr., vorbehaltlit Vieh zu fränken. Ueberhaupt lantf mannden, größten Thetledes deiterer Bestimmmuugen sindorrnannde worden PF. Bei dem' Han Biehes gar nicht mehr fütteru.alles wird geschlachtet, so daßder delsappella tionagerichte fur die Pfalzt gu Handelsappellationsgerichn Preis eines haiben Kilogramms Ochsenfleisch von 75. Gente zue Zoo Assessoren der Vanquier und Bürgermeister Karl Frölich, der ga oder 40 Cent. herabgesetzt worden ist. In Nantes sind 9 Ochsen hrikant Johann Jafob Heck, der Fabrikant Adam Kuhn, de für 1009 Franken und in Le Mans 4 junge Pferde:fr sib Fe. danfmann Karl Friedrich Müller, alle in Zweibrüctni 2.80 heriauft worden. Für das Getreide ist nur in den besten Gegenden vm. Handelsgerichte Zrutibrücken: zu Handels gerichts- Aiffessoren da noch eiwas zu hoffen besonders soweit es auf Sandboden steht, daufmann August Schuler, der Rentner Emil Zorn; zu Ergin ist es durch die Hitze ganz 3 Grunde gegangen, . tyhege ungsrichtern der Kaufmann Ludwig Elisa Wend, der Kaufmann 4 Ueber den großen“ Bramnd in Pana ma wird von 3.md Gerbereibesiger Zudwig Rill, allt in Zweibrüden. S. Beiden Juni gemeldet; Das Feuer entsignh am genannten Tage Worgens Jandelsgerichte Kaiserslaun ern zu —— de 0 entner Wisthelnt Jacob⸗ der Fabrilant Friedrich Orthuu bo und griff vom Winde? Begünstigk, asit'reißender Gewalt um sich. — ver Kaufmann Eduard Katsch der Kgufman Die Vant von Panama; die Kathedräle, sowie fast die halbe Sadt durl Karchet, alle in Kaifercigutern . 4.Bel dent Handelsgerh sindeein Raub der Flammen geworden! Die / Stadt besitzt keine eingige Fvaitkenthu;dir Handelsgericht safsessoren der Fahrilant Adohhh Feuetspritze; und dien von: Aspiswall herbeigerufene langte! zu sput Nahla, der Kaufmann Ighaun 8* beide in Frankenthal; . an⸗Beiem Abgange des Postdampferswüthete! das Feuer noch kegaͤnzungsrichtern ber — arl Herf in Oggersheim, da mmer,aber Niemanden machte Anstalten zu Lös chwersuchein. Zwölf daufmann Sebaftian' Lederle — — Iv. Bej dem Omp— Menschen sind dei dem Brande umgekommen, und eitie noch größere elsgerichte un Vandauegu Handels gern tsassessoyren? der Renmt AUnzahl hat Verletzungen: Vavon getragen. Das flattliche Aspinwall· Simon Lev. 8Landtagzabgeordneter, der Kaufmaun und W dolei icin Ruumenhausee n e ot Weget gracecendiert der anfnann J d .A Aus Auhe nI. Jull⸗imeldel ein! Telegramm: Geflern Feldbausch, der Banquser Heintich Muͤller alle in Jandau.. fand auf Santsrin ein Erdbeben fiatt. Die Stadt ist ein Schutle Der pralktische Aczt Dr. Liidtwig Schmaht jn Winnweil⸗ haufen; eine kleine: Inseleim. Meer verschwand von der Oberfläche. / ist zum Beitirksarzt 2. Clafse in Lautetecken ernann 1 nι Bekanntmachung In Preußen ñnde zurn Zeit mochlegitienu nationsscheinpflichtig cot L. Feriige Hieider, Leibwäsche/ auch Putzen waaren/ in Mengen mehzr als 2 Pfd. 23Rurze Waaren, 21Quincaisleriee in Mengen, von mehr als 1Pfda u 3. Lederwaaren in Mengen von mehr als — DDD 4.. Wein rother/ in· Mengen von anehr als 5 Pfdetu 3 α—ulr tt 5. Butter in Mengenn von mehr⸗ als ppfd. vru u ιιι ν. b, Käsen in Mengen; von mehr als . Pf. ι αιιι 7. Baumwollenwaaren inu Mengen von⸗ mehr als 2Pfo. α 8. Leinenwaaren in Mengen: von mehr als 2 Pfd. mu ι uα 9. Seiden umdn Halbfeidenwaaren in Mengen von mehr als 2 Pf. 10. Wollenwaaren in Mengen von mehr als 2 Pfdiν ν,—. Es wird dies zur öͤffentlichen Kenntniß gebracht mit dem Bemerken daß Jedermann, welcher den einen oder den Andern der borstehend bezeichneien Handelsarkikel nach Preußen bringer will, vom I.Juli 4. Irs. an fich mit einem von dem: unterfertigten Amte auszustellenden: Ursprurgszeichnisse, worin die betreffende Waare, deren Gewicht, der Name des Versenders und des Be⸗ stimmungsortes genau bezeichnet wird, zu bersehen habe, da vom I Julie4. Irs. an die Legimationsscheins⸗-Stationen zu Ens⸗ heim und ESt Ingbert hinwegfielen und die Ursprungszeugnisse statt der Legitimations⸗ scheine gelten und in Preußen respeltirt werden. St. Ingbert, den b. Julin 1870. Das Burgermeiflramt: Ehandon. 71 — ö,. 2.4 — Syne Arerehe ov mzfe (Fallsucht *rieflich der Tyecialarzt fur Epilepsie Doscetor O. Killiseh im Berlin. je zt: Louisenstraße 45. — Wereits UÜber Hundert geheilt. 7 4 7 — —— Verwandten, Freunden und Belauu⸗ —A heute —3 — —I ——— ziest gelüebieg Tochterchen 59 6 —* Eathariun Fettig⸗ utzni aach ßmonailichem gnane inem, Alter, von' IG Jahren, danft oerschieden ast. nng e, moeei Um uille Theitnahme biftnen, — St. Ingbert, den 5. Juli 1870. Die tratjeruden Hinterbliebenen⸗ Dir Beerdigung, udet Deuneratag Nachmittag 33 Uhr stati5 244442 68.3 55445 Staats⸗Obligationen.“ Praͤmien⸗ Aulehens⸗Lotterie⸗, Staatslose jeder Aurt, wer den n den billigsten cursmäßigen festen Fedce 9 allen Gegenden prompt »ersaunt Die hekaunten kleinen Staatsloose ieuester Ausgabe erfordern nur einen zanz geriugen, Beirag zum An⸗ jauf und hieten dennoch“ bedeutende Spfrel und Gewinnchancen. In jedent Monate finden Verloofun⸗ zen statt, welche garantirt sind, und st. uñterzeichneies Haus gerne bereit, in Alle, die sich hiefür interessiren, Pläne gratis und fronco zur Ansicht ‚u übersenden. Dein P. P. Publikum ist hier Gelegenheit geboten! vhne große Capitalien namhafte Ge⸗ winue zu erlangen. i RACàAI IA . J. Meinberg jr Staats· Effecten⸗ Handlung. Hohe Bleichen 20, Hamburg. 59 8 nas Reue Blatt No. 29 Bierteliaͤhrlich nur AS/,Sgr. —BIA——— ist Joeben eingetroffen und enthält: MademoiselleVonaErnste Volmar. — Schwarzer Peter. AEine: Geschichte in vie Hriefen; Mit⸗Illustration von We Sinm⸗ er. „Ein Hellene dern Gegenwart.“ Bou DannQιια peinrich, Lanbe all Theaterdireckonn innLeipzige“n: Vonn Paul Lindau.arr Plaudereien eines alten Ko⸗ mödianten.“iVon O Ein adeligei Casino.“ Erzählung von Holtei. — Aller leic Partie vom HinteriSee, mit Illustra⸗ onivon H. Kralle Dieffenbach als Retier nütterlichen Schneiderehre.riCorrejpon⸗ dena.“ Wohnungsvermiethung. Det imtere Stock meines Haufes, der Poft gegenüber — fehr“ geeignet zu rinen Ladengeschäft ist bis 1. September be⸗ ziehbar, zu dermiethen .. 5 J. J. Fiack, aonior E geae fleüßiges Kindermädchen vird sofort gesucht. Die Exded. d. 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Die meß inusz Juqobetiveun 3 —— 223253—8332 —22223323 832 — —— *388333323228 32 38 53252 232323 23 — — * 2 38383 53 7535. — 585 3523 *5* * 838837 52 5 7 — — s—835335 5 582* — — F — ——— * 8 3— 22 * * 2232 S 857* 8 75 F 2 8 6532 82 * 232 —— . n 3 2 223 * 2. 5326 — — 285 —A— 23.*.8 283* — 33 — 223387 253 55328 52 575 83332 53 *3* 8 3— 3 222 — —— 833 4 — 523* 23 333 —3 * 32 — 13 123 —3 222 5833 4 3 8 3 33333 —53 3337 5— 2 22238 * ———— — F —A *. 2 23. *8 8 5* 8* 7 2 3 —1355 3z233 533828 3533 3 3 25 — ——— 53 33283 523 —— 83 3 3333333 *— 28 I 533335 535 — 3* — — — v 3. —— 5 8 252 5 ——82* ——— —XX&—— — —— * 828 *.e 535 52 *5 32 3535328 —2*32224 389 2338 — — —3323235 z38* 5228387 7 2 — —— —5 33337332338 32 3 3 —82388.5 355 DTSEEBS. 338 — —— 37 323230833383 — ——— 3 83 338825 F 22 — 227 —27 — —5 .. 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Der „Lonstitutionnen. sagt. daß seinen se alleim surc acc Falde des neuen Wahlgesetzentwurfes dem gan ee Dee —* Landen gegenüben vergnworili wepden⸗ koͤnne und gee 6 Schlappe und Drohung für die ffanzb RS —A und ge ische olitit adsehen — Die Regierung ware daher entschlossen, Aus Ber lin telegraphirt man der „N. Fr. Pr.“: Sicheren sich Prim's Planen · vnergish zu widersetze — —— n enet — B———— Amerika . 4 ih auedruchich: bereilexl rt dje anische Vcae anzuuchmoi e JulinEin, großes Weeting bou Pflanzern nirnen Fraukreich. —D at heute siatigefunden, Man hat einstimmig einen Beschluß für VParis, 2. Juli. Der gestrige gigarorr brachte folgende Aufhebung der Stlaverei votirtee αι — oo — re z rpe MNob 63 77 3540* 70 geho erade Anfs⸗ giel i vtho Wiremochen das steuerzahlende Publikum auf eine⸗ lönigl. ! Ich habe 500. 000 Frcz. pothig,n die ich Ihnen weder girut · Berorduung⸗ puslieirt iim Amlsblatie vom 0. Juni, aufmerksam, ahen, werde, weinnn der Traum meines Leben verwitklicht. nach: welcher die⸗Gebührender Steurrboten für Beitreibang der ord Clarendon überreichte, ohne eist; Wort zur antiworten; dem Steuernund hegeunagen nahmhaft erhöht wurden. Es heingen einen Brief au seinen Bantier. Drei uhr( später,“ als kostel demnach vom K Juli an die Mahnung: 4 Kreuzer, und die n vee ntiche woedene Wan sagte den Pring. dem edlen weunt npu 5. Tage:nach der Mahnung aeschehen tann, dord, es stehet die, geliehenr haͤlbe Millionz zu mei Vhiguit chont. 207 Kteuzer. Lehztere, früher Zahlbefehl oder vom Volke Vos die Zinfen beiriffte füghe Eelachend hinzug —01ogie archet Vettel. genangt. heißt nunmehr Befriedigunsgebo n erd Vabon sprechen wir spitere Im Jehre 1860 wurden In Beireff per * der Vam dia u Zwer inbrüückeix die Jiüsen anf, VerlangenLord Clarendons beze . Sie bessanden Bahn · von Zweibrüben uͤber Einddo unde Lautztirchen nach Saar⸗ dasasvtricog whchen drantceich und. Etosendte Iemünd, um Anschlußz ans dies fcanzösche · Bahn . Hagenan⸗ Thionville ngz a.rĩ 8,4. Juli. Dien Nichricht wvon det Erhebung des oͤringt die Hoffm., C ersp. *folgende Mittheilungen. Ein Theil. stinzen Leopold von Hohenzollern auf den spunsscheß Thron ·wird der schon bestehendem . Vahn ber. Lowzlirchen kann dureh diese dort e opeeeneee n Piusece en sind shung wit benuv werden, sordatz nur noch eine Vabn streden won e eee e reee Snu varsentem und ranzdtmn Worunn unn hadische Krone erhalten sollDie Hoffournal⸗ ve wasn Pun iss mofür— der don baherischeri· Seite zu machenden Aufwand · auf agetn vaß Frankreich dies nicht zugeben dürfel Der Francais, 22 Miglionen Gulden vrranschlagt ist. Die Linie sol mit det Haupt e eeed d en ee ue dr dede Vnene Iwpübnen dnd p antgu dn u e e eee e ceet nen. Suatnnund d der Wechschzuuit. det bagzertnhen und re e ee e ee e fraumpht arn guue pergn Wsez datg die Isabellisten,“Carlisteni und Nepublifaner sich vereinigen — — e F — — badert he Slatuer. der vecden, um deun gemeinschafttichetna. Ge— Drroc Nurnbergen. Auzei hen und das ·Münchener Vaterland“, die sonft Die Patriewilbe: Dasze die Wanche schnell aufgeklatt werde. Vabei — ⏑——— Preuden richten sindeJeht su sie der Ansicht, daß die Spauier Den Prinzen Leopold nicht ainander. gegenseitrg- in dien Haare gefallen...Die gampfart ist ein. umehmen werden. ne in den officielencytreisen Phyje charakteristischer, leidsepnicht einzeln dastehender Beitrag zur Sitten⸗ nanze Agaegenher. jur d Ernste haltfo a — VFolgen des als Beispiel Was der. Rurn⸗ eee eee r rde ut Dud ue rgee — ——— en und Unfdäthereien“! bedient sich aber unnuttelbar dahinter folgender feiner —— cpanden stei stände, czu Mun; wvas- ihm belifbe, und fügt himzu⸗ — cich Pesttraulen meidet, man sch Franitich Spanien egenüber- seine bisheige Politak. ghpoleh ue ene man ein, Schwein weidet, welches sih Pron. ie der Neutralität, beibehalten werder 1 * e een — iꝑp Nciberzeldegz Sift im Woule iteü gu. istee xlich in, den griusendenn Geberden — — ä— i dn aα at stbh s chedevaeh verzich — 2 — — — E ⸗ * F Aus Paris, 5 Juli, meldekediue: Pripaldepesthe: der* Iii VVVV— DirEthö hung pesseKaffeezdlFIs hat erllärlicher Weise viele vetanlaßt, auf Mittel —S Lost zu erleichttznUnd ein ——8 gibt es z denn hisher wurde, ast in allen Haughaltungen der ð. Kaffeegenuß iͤn einem von den Wenigsten geahnten“ Grade vertheuert, naͤnlich disrch das unvoll- dändige Vermahlen der Bohnen. Genaue Ver suche, welche man jüngst machen ließ durch den vereidigten Chemiler Herr Schädler in⸗Berlin⸗ haben ergeben, daß manvon ganz fein gemahlenen Kaffeebohnen nur halb so viel braucht⸗als von grob gemahlenen, um die gleiche Menge gleich ftarken Kaffees zu erhalien und wenn man noch den gemahlenen Kaffee in einem Mörser bis zur Fein⸗ heit des Mehls zerstößt, wie bei den Orientalen gebräuchlich t2 fo hraucht⸗ man nur· ssovielals von dem grob gemahlenen Kaffee Wenn also die Steuererhöhung das Loth gerösteter Kaffeebohnen, velches 6 Pfennig kostet, um etwaa Pfennig oder 4 Prozent hertheuert, so lann man, durch sorgfältiges Mahlen oder gar noch Zerstoßen der Kaffeebohnen, seinen Labetrunk von gewoͤhnlicher Büte um denmehrfachen, Betrag⸗ des Zollaufschlages wohljeiler sich verschaffen, als bisher in den meisten Fällen zu geschehen oflegte. Aber man muß sich um die Bache u — ein⸗ sein mahlende Kaffeemühle gehta schwer und die D anftboten haben Z gern, wenn die Muthht decht leicht geht; fie schonen nieber h. MNuistze als die —— —— Serfuche wurden auch gemacht“ in Betreff der Art der Zuͤbereitufig. Es deigke sih indessen, daß man ein gleich starkes Getränk erhält, ob man au die gemahlenen Bohnen das Wasser aufgießt und eine Weile flehn läßt oder den Aufguß noch über dem Feuer einmal aufsiehen aßt, oder ob man. ihn durch einen Kaffeebeutel durchfiltrixt. Rr st. bei. dem durchfiltrirten Kaffee das Aroma auffallend stärler, al hei den hejden anderen, Zubereitungsarten. 2 — — — — 211 ι3 Dienstesnachrichten. —2 j q Amer Genehmigung ihrer Stellenlauschsgefuche ist der erihn hoslzieher Criftoph Glodner in Kaiserslauiern zum Gerichlavollziehet n Fürth und der Gerichtsvollzicher Friedrich Mayer in Fürth zum Berichtsvollzieher in Kaisersläutern ernannt worden. — Die Junktion eines dath. Distriktsfchulinspectors für denr Kanton Vud. vigshafen ist dem⸗ Pfarrer Simon Kuhn in Oggersheim über— shertragen wortden. ι 5 721 77* — — Bekanntmaͤchung In Preußen Ind zur Zeit noch legiti⸗ nationsscheinpflichtiig c: 1. Ferilige Kleider, Leibwäsche, auch Putz⸗ waaren, in Mengen v. mehr als 2 Pfd. 2. Kurze Waaren. Quincaillerie in Mengen von mehr als 1 Pfo. 8. eneeeten in Mengen on mehr als 5. Pfd. *31 J n 4. Wein rothet in Mengen bon mehr aus 5 Pfd. 7* Zutter in Mengen von mehr als d. gäse in Mengen pon mehr als 5. Pfd. 4 5 * 2 Baumwollenwaaren in Mengen von mehr als 2 Pfoιια Leinenwaaren in Mengen von mehr als 2 Pfd.? ——— 9. Seiden und Halbseidenwaaren““in Mengen von mehr als 2 Pfd. — 10. Wollenwaaren iu Mengen von mehr als 2 Pfd. Es wird dies zur offenilichen / Kenntniß gzebracht mit dem Bemerken daß Jedermann, welcher den einen oder den andern dej vorstehend bezeichneten Handelsarkikel nach Preußen bringer will, vom J. Julil. In an sich mit einem von dem unterfrttigten Amte auszustellenden Ursprungszeichnisfe, worin die betreffende Waare, deren Gewicht, der Name des Versenders und des Be— timmungsortes genau bezeichnet wird, zu versehen habe, da vom J. Juli l. Irs. an die Legimationsscheins-Stat ionen zu Ens⸗ heim und St Ingberi, hinwegfielen und die Ursprungszeugnisse statt der Legitimations⸗ scheine gelten und in Preußen respeltirt werden. —— St. Ingbert, den 5. Juli. 1870. Daos Bürgermeisteramt:; Ebondon. 3 * J 2 „* F 3322 J J Geschaͤfts⸗Anzeige & Empfehlung. Unterzeichneier macht hiermit die ergebene Anzeige. daß er eine α Kupferschmied-Werkstätte hahier errichtet hat und befaßt sich derselbe, mit Anfertigung von Dampf · Brennaß paraten nach neuester Conftruction, Kühlapparaten. Braupfannen & Kefsein upferne Röhren für Dampf⸗ und Wasserleitumgen; jowie alle in das Kupferschmieh jach einschlagende Artikel unter Zusicherung prompter und billiger Bedienung. Repare mren werden schnell und billigst ausgeführt: Auch werden alle WMessfingarbeiten als: Hahnen, Ventilen, Schlauchverbindungen SMessingguß dur denselben besorgt. i α — ννννοιαν —DV— Zweibrücken im —A nt ch αν ni G —D — —— νNν α Fouis Wery. . Die Werkstälte befindet fich am⸗ Wall visã-ris dere miechanis chen ¶ Wertstate don Chr. Wern zuunune J Epileptireserãmpfe (Gallsucht) heilt brieflich der Specialarzt fur Epilenfie) Doxctyrr O. Killinch Nin Berlin. j⸗1. Louiensiraße 45. — Vereits über Hundert geheilt. J Preis⸗ekrönt in Paris 1867. p J 71* daves lbeißiges Kindermädchen wird sofort gesucht. Die Erxded. di Bl. ertheilt nähere Aus⸗ unft? Herrn Fr. Schulz, Thorn. Schrothaus, Reg.⸗Bez. Posen, 2. April 18666. Der G. A. W. Magyer'sche Bruste⸗Syrup ischeint erfreuliche Resultate zu liefera. Mit Bezug auf meine schon zweimaligen Schreibea bitte Ew. Wohlgeboren ergebenst, nir noch 5 Flaschen von dem Bruft⸗ Syrup mit der umgehenden Post zu schicken. Den Betrag ꝛc. Mit Achtung Ihr ergebener J. v. Lukowsktz, Lehrerx. Mit dem Verkauf des G. A. W. Rayer'ychen Bruft⸗Syrups ist? be⸗ raut Hert J. Friedrich in St. Jugbert. — rircht⸗· Brod⸗· Fleisch rꝛc. Preise der Stadt Zweibrücken v. 7. Juli. Weizen 7 fl. 30 tx. Korn 5 fl. —in Berste Lreihige, — fl. — kr., Gersie dier⸗ eihige. 4fl. 530 ir. Spelz 5 si. 35 kr Spelzkern 7fl. 15 kr. Dinlel — st — lr. Mischfrucht — il.— kr. Hajer s. f. 28 ir. Erbsen — il. — kr. Widen — i. — ir. Kartoffein 2fl. 12 kr. Heu 2 aufl. 28 tt. Stroh 1 fl. 18 kr. per Zermer. Weißbrod JiaKilogr. 19 i. ornbrod 3 Kilogr. 24 Iw ditto 2 Kilogt. 16 tr. ditio 1 Kilogr. 8ekr. Gemischibrodꝰ Zil. 31kr. 1. Paar Weck 8 Loth 2 kr. Rind⸗ leisch 1. Qual. 16 Ir. 2. Qual. 14 t. —XMD— Schweinefleisch 16 kr. per Pfund. Wein 24 kr. Bier 7. kr. per Liter, Butter 32 inr. her Pfund. —— Inmßααα— Vor Fälschung und Nachahmung gesichert durch Schutzmarke laut k. e. Patent vom 7. December 1858 z. 180/61833. Wer elwas an die Fallitmasse des Johann Weiland von hier schuldet, hat Tãglig frische J ieine Schuldigkeit ohne Verzug“ vei Ver⸗ 7TEE meidung von Kosten anher zu entrichten. E 8 8 1 8 * V X 09 St. Ingbert, 5. Juli 1870. ” i —2* Der provisorische Syndikus in der Essigsiedere be Weßnhälinger. Geinrich Isaac. Die Rartoffelsteiggelder der Frau Wittwe Gros sind sallig und ohne Ver⸗ zug bei Vermeidung von Kosten an mich zu bezahlen. —N r Fruchtpreise der Stadt Kaiserslautern vom 58. Juli. Weizen 6 fl. 55 Ir. Korn 5 fjl. 2 ir Spelzlern· sil. ⸗ kr. Spelze 5 l. ILu te. Berste — fl. — kr. Hafer 5 fi. 12 r. kErbsen — fl. — ir. Linsen — fl. — kr. er Zentner. Brodpreise: 6 Pfd. Kornbrod 24 kr. 3appfd. Gemischibrod 132 kr. und 2 Pid. Weißbrod 14 kIr· —7 verr eu — ranzosisches, billiger wie jedes ande re. die Halbpfund⸗Schachtel dkr. bei Philivp Kliuck Westphälinger. M a40 Berlag von 5. Dew D. Ine dert. 5 —5 —35337 5 * 223 B 5 —— E*8 — 3 53 28 38338 — 33 ——— J J 38* —A —— —A 7 25 33 3238 8 58342 7552 5 2* — 5 Ax * 333664 35 3338 535 — * — 28 *28 —z23— * —2 25 3 —— — *2225 —— 333 33 53 — T85 32* 553 528 1 ——— J 5335 358*57 * 23323 233883 353 — 33 333 3 —— * 225*2 J — 3823 z232 25 288* —xXx— 532 555 733 3838 52. 5 * ——— — 35335363* ca S4 *76 —5 —58 — * —— 33* 7 52 2888 78 53253*84 — 58 3335 —5 ———— 55 82 3222* —575 8* 1**. 72*7 *4 532 3.2 7 8 5 — J 72337 * — — 5857 3* — *2 z22 224 5337 2 5* 35 522 2232 — 77* 3 5335 — 53 * — 27 2* — 32 7* 2 * — —828 2538 — — 28 * J 33 5* J 3*.* 35 *S— 3 54 3* * — 2z35 ———— J— —3 ** 2 5 * ——— 53 53 —7 8 3.. 22 3. 35 * 3. 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Ing berter Anzeiger (und das mit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags-, Dounerstags⸗ und Sonniagt⸗ det ———— nlih vVrm aie v re ret au, Doreretag, Samstag und Sonntan. Abonnementspreis vierteljährig 42 Kezr. Aa ham 12 Silbetgr.“ Anzeigen wirden mit 3 Krzr. die dreispaltige Zeile Blatischrist oder deren Raum berechnet. 2 6104 . ee Samstaa, den OV. Juli 3870. —32 — — — — — — — * — — ·427 pe e d * —— * . n — m— — —— — — — — — Deutschlandenen iee Allein solche Macht auszuüben oder solche Ansprüche zu erheben, D Deut sch 27 st Bismarck weit entfernt, selbst wenn er, wie man ihn jetzt wꝛe, Mün'ch en, 723 Juli. Die. Hoffmann'sche Correspondenz »er in Paris anllagt, im Hinblick auf“ die jetzige Candidatur, den reldet, daß die für 1870 einzureihenden Wehrpflichtigen der Al⸗ Verschwörern von Cadir die Mittel des preußschen Staat sschatz es lase 1849 auf den 40 October eer * Jasi ur Verfügung gestellt hätte. 7 VieR. Kr. Pr.“ bringt in ihrem Abendb att vom 6.In — Paris, 6. Juli. Im Gesetzgebenden Körper brachten die W hirach folgende Mitheilung? Die ndiplomatischen Kreise )H. Cochery und Genossen eine Interpellation ein über die Even⸗ 4 sind durch die hohenzollern'sche Kandidatur sehr beunruhigt. Halität einer Befteigung des spanischen Thrones durch einen Prin⸗ Paͤriser Meldungen besagen, Napoleon sei⸗fest ·entschlossen. diese en von Hohenzollern. 73 rhroncandidatur nicht zu dulden. — Gestern-ist in- Madrid eine Par i s, 6. Juli, Die Nachricht; einiger: Wiener Blätter, eluion' ausgebrochen.. estätigung bleibt abzuwarten) Das daß Oesterreich im Falle eines Krieges die Wohlthat der Neut ralltät Hiner Kabinet hat in spanischen Frage noch keine offizielle Aeuße⸗ ür sich in Anspruch nehmen würde, wird von dem, Bureau Hava's“ nng abgegeben.er. a . als unbegründet bezeichnet. v * s ee Frankreich Mιι αν Paxis, 7. Juli. eeteen Koöiper beantworiet e u e ze viel Staub estern der Minister des Auswärtigen, Hr. v. Gramont,' die Co⸗ r ße Tagesereigniß. das in Paritz so viel Staub sdu dobin e aisber d * Id dedae ieeHehenneneee derg sche Juterbe llation dn der Marjschall Prim habe aller⸗ uftwitft, ie —* e —— efolgende der dings dem Prinzen vyn Hohenzollern die spauische Krone angebo⸗ 8* : Penßen und alles. was mit Preußen eh ei ee sich bis e — nicht —8 w —58* ist nachgerade fure das koaiserliche Frankteich ein “. dr ru vj! ee were inraseits in ex bis ann e Wenn Bismarck sich nach Varzin auf's Land jerbeo een .— 3 eeee e 88 eene e sinn Becliner Parlament eine höchst unschuldige on eines Punzen durq eine fuemde. Macht zu verhindern suchen, X zieh a i Wilhein dem Kaiser Alerander in enn die Besetzung· des Thrones Karls V. durch einen aus wärtigen tede hält. wenn der Pu ibene n Parie besucz die hrinzen würde das europäische Gleichgewicht zu Franukreichs Nach⸗ bng eineu. Besuch 5 din aie barstn und hauer heil stören. Picard veclangt zur Aufklarung die betreffenden Do⸗ döpfe zusammen un p ich ubecraschen, daß die do— umente und bemerkt, ohne die Beistimmung der Landesvertretnug itsser Dinge.So sanns uv ae e ürfe sich die Regierung in eine meue Simation nicht enqgagiren. aussichtliche · Proflamoti eines 7 34 .lllivier sagt.: Die Erklärungen des Herzogs v. Gramoni lassen idnig von Spanien in Paris, am Hofe sowohl. als in der vare Frage, ob die Regierung Ktrieg oder Frieden wolle, nichtei mmedlarischen und finaugiellen. Welt, eine. Wixkung hervorgebracht i ge. 5 den gierung ries e en wolle⸗ nich vo nna Aufruhr in einem Ameisenhaufen. Ein Hohenzoller, ntlaren. Die Regierung würsche ¶womöglich den Frieden zu er⸗ at, wie ein Aufrt e e ee hi den Teen Farl⸗ jalten, aber in einer für Frankreich ehrenhaften Weise, und er sei in Prinz des toͤnigl. Hauses vo * a hdesaen Bunde⸗ iberzeugt, Gramonts Erklärungen werden eine friedliche Lösung . besteigen! Spanien id Anbanasen —53 ee Sicmean berbeisühren; werde aber ein Krieg nothwendig, so werde die Ret xrden! Frankrzich am hein n uen * IJ gierung ihn ohne, die Zustimmung- der Legislatipe nicht unter mwürgt werden! — ist das auszuhalten, zälässig, verträglich mit nehmen. e coas G a Chre Frankreichs und dem Gleichgewicht Europas 2 Diejenigen, unt England e nen die hemaht sten sind, die vicht alle Nocht von der Ft. Fugtand a. ne raeeeee der. Wiederautfrichtung des Rheindundes Londomn 6. Juli. Die „Times“ rathen Spanien in Be⸗ ruug wenigstens ein europäisches Schiedsgericht, um reff des Prinzen von Hohenzollern wegen Frankreichs „Empfind⸗ umn —— der Imrressen Frantreichs Ju verhin- ichteit“ zur Vorficht; -Daily News“ dagegen können (mit allen ine so Ichreiende u ee Ier Inlcreffen Frank- bearnünftigen Leutem) nicht einsehen, wie die neue Candidatur- dem ern. Es ist schwer zu hegreifen, in wiefern die Interessen Frat 8438 e3 ue —358 ide ode sein Ansehen ducch die Candidatur eines Hohenzollern illgemeinen Frieden gefährlich sein sollte. — Die Marienboßt“ nd. oder Jein Aun selluz Feschädigt werden sollten, noch. Rröffentlicht ein Telegramm aus Tientfin,“ nach welchem am 21 v. ut den erledigten Thron Isabellas geschädigt werden nod. 35 — l, wäre, Frankreich M. in Peking ein gegen die dort anwesenden Franzosen gerichteter iuf welche Weise, wenn das wirklich der Fall- wäre, Ft “ 7 vn spauischen Volt das Recht bestreiten koͤnnte, über seine Ge⸗ Zolksauftuhr ausbrach. Alle französischen Priester, die barmher ey enen Ernesfen zu derfügen, Allein es ist so, daß 2chwestern, der Chargé daffaires, Graf Rochechouart, der fran⸗ ie de dieses Rechts in dem voͤrlänfigen Stadium. in. wel⸗ — sowie 3 Russen wurden ermordet. Die Kathedrale sen sic sih defindet, die sranzdsit he.Neginung in datt.. Aufzegung ederabrannt . . gtalien. ersetzt hat. Auf der Stelle irterpellirte sie die Gesandten Spa· 9 ta ien. D ieng und Preußens, die, ohne Kunde von den Verhandlungen, “ Die „N. Ft. Pre“ schreibt: Der Papst ist krank; dles melden ine Auskunft zu geben vermochten. Autf der Stelle legte sie ihre ib-reinstimmend die Correspondenten Florentiner und anderer Blätter. herstimmumg in einem Artikel des „Constitutionnel“ nieder, dessen Um Tage Johaunis des Täufers, also am 24. v. Mts. wurde Focar auf den Herzog v. Gramont oder wenigstens er, wie die „Italie“ berichtet, von einem Fieder erfaßt. Die Ursprung man sogar auf den Herzog g —Ba inen seiner höheren Begmten zurückführt, so ungeschikt es auch Nedikamente, die feine Aerzte ihm reichten, mögen etwas zu stark var, an die Herrschafts Murats in Spanien zu erinnern Es ist ewirkt haben — genug, Tags darauf fand der Papst sich außer⸗ icht andets monglich, als daß bei einigem Befinnen diese — De eee Ian zumPeter⸗ und 8 aee ich er von selbst verfliegt; in wenigen Tagen wird man einsehenn, war wieder erholt, so daß er — gegen den Rath der Aerzte — ibst in —— Tuilerien sein mag, —* kirchlichen Zeremonien wiede bewohunte, aber unmitfelbar darauf uaß Frankreich auch nicht das mindeste Recht hat, sich in die An- nußte er sich ins Bett Jegen, und er soll das mit den; Worten 8 mischen, daß seine“ Haltung in dieset jethan haben: „Dießmal ktomme ich nicht davon.“ »Der Corre⸗ jrage fich aͤnf eine strenge und gewissenhafte Neutralitüt beschräne pondent Triest. Zig. schreibt gar: Da der Papst seit einigen en muß, selbst wenn man den unmöglichen Fall setzen wollte, daß Lagen leidend ist, da er noch außerdem diesen gastrigen Anfall in Hohenzoller, durch“die freic· Wahl der Cortes König von Spa⸗ richt achtet (odet wenigstens Anfangs nicht achtete) und die an⸗ ien geworden, seine Würde und die Interessen seines Volkes so trengenden Funklionen am Peterstage! trotz seines Unwoöhlseins reit dergessen könnte, um der Vaͤsall Preußens zu werden.“ Napo⸗ nitmachte, da er ferner durch deu Abfall Guidi's und die hart⸗ on der Erste konnte solche Ansprüche erheben gegenüber seinen räckige Ausdauer der konciliären Minorität täglich gereizter wird, rüdern und Schwägern denen er“ die Souverämtät über die o könnte uns geschehen, daß wir eines schönen Sommermorgens panier, die Italiener, die Holländer, die Deutschen auferlegte, er mit der Nachricht von seinem Hinscheiden überrascht werden welches uns⸗ fje sygut absetzen, wenn? jie- seinen Befehlen' nicht gehorchten.“ im Jeqgenwürtigen Auuenblicke zum Fenerzeichen' großer Ereiänisse werden koͤnnte. Die große Hitze hat mehr oder weniger Alle in wandtschaft mit den Murais sogar-gegen ihn ausgebeutet wir Rom angegriffen; dabei muß man nicht vergessen, daß der Papsp volldändig unbetheiligt Fei, wäre vergebene Mühe. Graf Bismu 78 Jahre haß und stark konstituirte Naturen nicht längsam dahinheist und bleibt der? lebendige Gottseibeiuns, der Frankrteich da siechen, souhern in plötzlichen ünd raichen Anfällen, gbnehmen —29— Handschuh diefes hohenzollet'schen“ Candidazur hing worfen, in dahingehen. Der. Papst hat in“ den letzten Wochen sehr sichtbar alles Antworten auf entgegengesetzte Bemerkungen klingen bedenlit gealtert, und bei der Function in Sct. Peter am 207 Juni konnte nach dem Refrain aus Nathan dem Weisen: „Thut nichts, d er sich nicht hinreichend beherrschen, um eine große Ermattung zu Jude wird verbrannt!“ Die nächsten Tage werden die Aufregun herbergen. Nach dem Hochamte, bei welchem die volltönende edenfalls einiger Maßen abdämpfen und vor allen Dingen zuve Stimme Pius' IX. nicht, wie gewöhnlich, zu hören war, wird lässigeres Material bringen. der Papst in die Mitte der Kirche getragen und muß hier jaähr⸗ sich den feierlichen Protest ablesen, welcher gegen alle Verkürzungen der weltlichen Anrechte der Kirche wiederholt wird. Die Stimme des Papstes war sehr matt und seine Arme fielen ermüdet auf die Lehnen des Tragssessels, als er das dünne Buch aus der Hand gegeben hatte. Der greise Mastei ist erschöpft, und mich sollte es sehr wundern, wenn er sein 25. Regierungsjahr ubersteht.n . Spanien. 4 Madräd, 6. Juli.Impartial“ meldet: Der Ministerrath in La Granja hatte die vollständige Einnigung aller Mitglieder zum Resultat. Der Regent hat das Verfahren Prim's gutgeheißen; alle Minister haben denselben ermächtigt, die geeigneten diploma⸗— ischen Verhandlungen zu eröffnen, um den Cortes einen den Wünschen der Majorität der Deputirten entsprechenden Throncan⸗ didaten vorzuschlagen Die Cortes werden am 22. Juli zusammen⸗ treten. Die Wahl des Königs wird am 1. August stattfinden. Die Ministeriellen hoffen, daß der Kandidat 200 Stimmen er— halten werde. Derselbe würde sodann am 1. November, dem Tage des Wiederzusammentritts der Deputirten, in Spanien ein⸗ treffen. Ein spanisches Geschwader soll ihn in einem deutschen AV Realen. xee — fFSt. Ingbert, 9. Juli. Heute Nacht gegen 3 Uh brach in dent Waarenladen der Frau Wittwe Herz Feuer aus, d nit · rasender · Schnelligkeit um sich griff, und trotz dem raschen En— schreiten der hiesigen freiwilligen Feuerwe hr das ganze Waarenla ger verzehite. Das Haus brannte voll ständig aus und konnte do dem Mobiliar nichts gerettet werden. mit Ausnahme des Hauptbuche welches durch einen Steiger init Gefahr gerettet wurde. Die Vae wohner⸗ — die Frau⸗ Wittwe Herz felbst war verreist — rettelen sich, nur mit dem Nothdürftigsten belleidet, durch die Fenster de 2. Stockes, da ein Ausgang durch den Laden, des vorangeschtit denen Feuers wegen, nicht mehr möglich war. Ein Hund kam j den Flammen um. Der Schaden an Waaren ⁊c., wird auf ca. 35,000 fl. du anschlagt, doch ist das · Haus zu 4000 fl. verassecurirt, währen die Mobilien zu 29,600 fl. in der „Berlinischen Feuerversicherung Anstalt verfichert sind . Nur den Anstrengungen der freiw. Feuerwehr ist es zu dan len, daß das Feuer nicht weiter um sich grifs, während zu kedauen ist, daß viele Zuschauer durch die Polizei zum Reihenbilden und Wasserreichen angehalten werden mußten. Eine Vermehrung de Feuereimer dürfte auch am Platze sein. Das Feuer ist jedenfall in dem Waarenladen entstanden, doch wie, ist nicht ermittelt. FrKaiferslautern, 7. Juli. Rach telegraphischer Meldunh aus München entschied sich der Finanzausschuß der Abgeordneten ammer einhellig für die Errichtung eines Gymnasiums in Kaiser autern und nicht Grüunftadt. Ver Pfälzische Hauptverein der Gustav⸗Adolphstif Rung hält seine diesmalige Jahresfeier am 26. u. 27. Juli ir Bergzabern. — 7 München, 3. Juli.“ Der „N. fr Pr.“ wird von hi zeschrieben: „Ein tragisches Ereigniß, das noch nicht föllig auf Jeklärt ist, versetzt die Stadt in nicht geringe Aufregung. De Zferdewärter des Cürafsier⸗Lieutenants Grafen Bacinetti ist morgens rüh in dem Zimmer seines Herrn' erschossen gefunden worden Die Pistole des Herrn lag auf einem Tische. Das Urtheil de Todtenschan lautet auf Selbstmord. Dem gegenüber wird be hauptet, daß die Schießwunde sich in der linken Brust befinde! und eine von links, nach rechts gehende, sowie zugleich abwärt zeneigte Richtung habet; auch seien die Kleider in der Nähe de Wunde zerfetzt gewesen. Man will daraus schließen, daß ken Zelbstmord vorliegen könne und daß der Schuß überhaupt nich dicht am Körper abgefeuert worden sei, sondern daß Jemand au— einiger Distanz gezielt und geschossen haben müsse. Bei demselben dieutenant hat sich (c) schon früher ein Bedienter erschossen. frMannheim, 5. Juli. Wie das „Journal“ mittheil 'and man bei den Erdarbeiten auf der Muhlau in der Nähe die Schlößchens eirca 8 Fuß unter der Erde eine noch sehr gut er haltene Fahrnähe und dabei Menschen⸗ und Pferdeknochen. E läßt solches schließen, daß die Nähe beim Ueberfahren auf dieser Piatze imterging, der Fundort und die Höhe der Erdschicht darübe lassen vermuthen, daß wohl über 200 Jahre seitdem vexilossen sind. Die Hohenzollersche Egne datur für den spanischen J roun.. In demfelben Augenblicke, in welchem die preußische Boden⸗ eredit Gesellschaft, oder was sie sonß für einen Titel trägt, ihren siegreichen FEinzug in die pariser Börse hielt, während die Meister der Agiotage sich dieses Papiers bemächtigten, um es 180 Fronken über seinen Emmissionscours zu treiben, in demselben Augenblicke zeigt sich auch die politische Welt seltsam bewegt von einer aus Spanien telegraphisch gemeldeten Nachricht, nach welcher der General Prim entschlossen sei, den Erbprinzen Leopold von Hohenzollern, mit oder ohne Cortes, koste es, was es wolle, zum König von Spanien proclamiren zu lassen. Eine spanische Deputation, aus Prim'schen Agenten bestehend, habe sich bereits nach Düsseldorf begeben und dort. das: Ja⸗Wort des Prinzen erhalten, die Königswürde anzu⸗ nehmen. Man kann diesmul nicht fehlgehen, wenn man annimmt. daß der erste Alarmruf direck aus St. Cloud kam, und die Presse zeigt sich nur zu geneigt, diesen „neuen Uebergriff Preußens“ in geeigneter Weise als Material für chauvinistischen Ergüsse auszu⸗ beuten. Natürlich ist der Graf Bismarck der Urheber dieses neuen Schachzuges, denn ein solcher Plan könne nur von langer Hand vorbereitet und nur von ihm angelegt worden sein. Dem Prinzen Leopold ergeht es dabei schlecht. Er wird als ein armer Schlucker geschildert und ihm jede Tapferleit und jeder ritterliche Muth abgesprochen, da man ihn im Jahr 1866 vergeblich im preußischen Heere gesucht hätte, und was dergleichen Amönitäten mehr sind, die ersichtlich für den Export nach Spanien bestimmt wurden. (Daß die Fürsten von Hohenzollern unermeßlich reich sind, brauchen die Franzosen nicht zu wissen, aber daß es keine feigen Hohenzollern gibt, jollten sie billig wissen.) Nicht undeutlich gibt man sogar zu verstehen, daß Frankreich, welches sich bisher strengster Nichtinter⸗ vention in die spanischen Angelegenheiten beflissen, sich von der Pflicht, diese Politik auch ferner zu befolgen, für entbunden halten würde, wenn dieselbe nicht auch „Anderen“ (d. i. natürlich Preußen) gleichfalls zut, unweigerlichen Richtschnur dienen solle. Man er— iunert sich mit gewissem Behagen an die im Herbst 1868 zuerst in der Gazetie de France und anderen legitimistischen Blaättern aufgetauchte Version, nach welcher die spanische September⸗-Revolution nichts Anderes als ein von Graf Bismarck eingefädeltes Projekt gewesen wäre, und die Herren der Kriegspartei, die es schon auf⸗ gegeben, ihre Zeit kommen zu sehen, athmen wieder auf und rasseln munter mit den Säbeln. Auch Rouher scheint sich persönlich jür die Frage zu interessiren, da einer seiner Vertrauensmänner sich bereits nach Düsseldorf begab, um dort das Terrain zu sondiren und direct zu berichten, was Wahres an der ganzen Sache sei. Heute einem Franzosen beweisen zu wollen, daß die preußische Regierung — die Authenticität der telegraphischen Nachrichteu vorausgesetzt — in keiner Weise an der Wahl oder Richtwahl, an der Annabme oder Nichtannahme des Prinzen Leobpold, dessen Ver⸗ fAus Schwenningen, in Württemberg,meldet de Beobachter“, daß dort am 1. Juli durch die Poiizei öffenllit belannt gemacht wurde: „Heute sind die Rekruten und morgen di dunde anzumelden. 7 Hans Wachenhusen, der augenblicklich in Wiesbaden weil rrläht folgende Warnung: „Aus den Zeitungen ersehe ich, dat mein bisher von mir nur im „Hausfreund“ erwähntes Projec einer deutschen Colonisation im Nil-Delta von Schwindelagenter ausgebeutet wird, die namentlich in“ Wehpreußen und im König reich Sachsen ihr Unwesen treiben, den Leichtgläubigen Geld ab— nehmen und ihnen dafür große Strecken Lendes in Egypten ver prechen. Ich warne hiermit vor diesen Betrügern. Die vom Vi cekönige zur Etablirung einer deutschen Colonie bestimmten s00 Feddan eayptischen Bodens sind ene Scherlung an mich persdꝛ⸗ sich, und nur mir ward es überlassen, von deuselben an tüchlige deufche Landwirthe zu vertheilen. Den vom eghptischen Ministeriun mir vorgelegten und von mir spät er dem hohen Bundeskanzle ramu in Berlin zur Prüfung überreichten Schentungsact habe ich uicht unterschricben. weil er dachträaliche Bedingungen enthielt, welche die ar vom Lhedive gemachten Concessionen in Frage stellien. . e Redaltionen der deutschen Zeitungen bitte ich um Veebreitung jeser warnenden Zeilen. “ x Ein Alt wahrer Humanitst.) Die:, Westifaͤlische Zig.“ be⸗ chtet aus Herford: Dem jüdischen Schulhause gegenüber liegt die e girche der katholischen Gemeinde. Mit Rüchsicht nun auf Krantheit des judischen Lehrers unterblieb an zwei Sonntagen as Gelaͤute, und selbst am Frohnleichnamstage, nachdem auf vor⸗ ige Anfrage die Antwort gelommen, daß der Zustand des Kran ⸗ ———— nicht nür das Läuten, sondern auch as Orgelspiel und der Gesaung in der katholischen Kirche unter⸗ assen. Und zwar geschah dies Alles nicht etwa auf Ersuchen von tgend einer Seite, fondern aus eigenem Ermessen des Herri De⸗ nanten Heising. — Dieser jchone Zug wahrhaft christlicher Näch⸗ aliebe verdient von der Presse umsomehr erwähnt zu werden, zeil sie selten in der Lage ist, über Aehnliches berichten zu nen. J f. In der Berliner Pferdelotterie, schreibt die „N. Pr. Ztg.“, ewann ein Fabcilarbeiter eine einspaͤnnige Equipage. welche er am Famstag in Empfang nahm.nn Ein Gebot von 1000 Thlrn., wel⸗ hes ihm jofort dafür gemacht wurde. wies er mit dem Bemerken urüch, daß er zuvor am Sonntag die Equipage niit seiner Frau müthen wolle, welchen Entschluß er denn auch in ausgedehntestem stahe ausführte. Während sein Bruder vpom, Bode das feurige zZoß zugelte, saß der glückiche. Gewinner an der Seite seiner Gat⸗ in stolz im Fond und durchrasfelte die. Stadt nach allen Rich ungen hier und dort anhaltend, eine Weiße trinkend. Die Stun⸗ ca alten, wiewohl die Nacht zur Verlängetung der Lustfahrt inzugezogen · wurde, nur alizuschreil vorüber und der anbrechende Norgen mahnte nicht nur an die Werkftatt, sondern auch daran, ag des Futters und der Pflege bedürftige Rotz loszuwerden. Ein atauf wollte anfänglich nicht glüken, bis den verlegenen Besitz ex alich ein Fuhrherr gegen *800 Thaler baate vdon dieser Sorge cdete. Der Gewinner kann sich rühmen, daß er sich eine Spa⸗ ecsahri 600 Thaler habe kosten lassen. Luthers Stammbaum. Der Ritiergulsbesitzer . Quihers zu⸗ Rindersdorf bei Wittenberg ein Nachlomme des —X— hat urch Hachforschungen inden udaischen'“ heunebergischen herelköishen mannsfeldischen und achsischen Chroniken und. Artchiven urkundlich nachgewiesen, daß startin Luthers Vorfahren nicht Bagern waren, wie bisher von uem Geschichtsschreiber den auderen achgerdiesen worden ist, ndern, daßß er aus einem —alten⸗Adelsgeschlechte stammte, das en Namen Luther oder richtiger geschrieben; Luter, bon dem hebenfluß der Fulda. Lutera-(auteres Wasser) pater Lüder ind Lutter und einem darangelegenen, gleichnamigen Dorfchen refuührt hatte. Die zwei ältesten nachwrissbaren Mitglieder dieser jamilie sind die Brüder Almud und Goltfried de Lutero, die in er ürkande von 1137 genannt sind. Seinen Höhepunkt erreicht as Geschlecht in Fabian—Luther, des Reformators Urgroßvaler, er von 1370 bis 1473 lebte und taiserlicher Pfalzgraf in Naͤhra war, unter dem aber die Güter der Familie von den! Jussiten derwüstet wurden und ihr Wohlstand zu Grunde ging. dedhalb gab Marthin Luthers Großvater den Adel auf und sein hater veriieß Mähra, worauf er sich in Eisleben, Martins Ge uurlsort, ansiedelterr r vpr FCoblenz's. Juli. Heule treffen saͤmmiliche Dirretoren zer deutschen Eisenbahnen Behufs Abhaltung von Conferenzen hier in. Morgen werden die Conferenzen beginnen,' und jollen dieselben dis zum 13. dss. Mis. dauern. arn, e 7 Vorletzten Donerstag tam der Fürstbischff von Trient m Banhofe zu Bozen an und wurde von dort in einem Wagen, in welchem 12 in die schöne alte Bozener Tracht gekleidete Bauern espannt waren, in die Propstei gezogen. — Jesus von Nazareth ielt auf, einem armseligen Maulthiere seinen Einzug in Je⸗ usalem. GroßeGerau, 5. Juni. Heule Morgen, 5 Minuten ach 4 Uhr, fand ein derartiges Rollen und eine solche Erschüt⸗ erung durch die Erde statt, gleich den stärksten Bewegungen der Diege, welchen ein Stoß folgte, so daß glle Schlafenden erwachen nußßten. Nur höchstens 244 Minuten Zeit beanspruchte dieses. Den rüheren Erderschütterungen machte diese den —XXete t In Berlin siñd einige zwanzig Blatter, darunter auch die Kreuzztg.“, die „N. A. Z.“ und das Märkische Kircheublatt“ degen Ankündigung der Stuttgarter Kirchenbaulotterie zur Unt r⸗ uchung gezogen oder bereits vom Criminalrichter mit 1 Thlt Geld⸗ ußke bestraft worden. * r Ueber den Stand der Reben in Frankreich schreibt das Bien public“ von Dijon: Die Blüthe des Weinstocks ist überall ut vorübergegangen. Die Ttauben sind nicht sehr zahlreich, aber staß; die Beeren gut gebildet und kräftig. Zwei Anzeichen. die iüemals gefehll haben, sichern uns eine baldige und. gute Wein ⸗ xnte Diesfße beiden Anzeichen hestehen zunq̃chst in der frühzeitigen glüͤthe der Garte nlilien.“ Da die Lilien in der ersten Woche des Funi geblüht haben, so ist die Weinernte un fehlbar von da in auf die Frist von drei Monaten festgesetzt, das heißt, auf die ersten acht Tage des Septembers. Ferner sind die Johannisbeeren n großer Menge gewachsen. großbeerig und sehr gut. Nun ist ber die Ernte der Johannisbeeren ein sicheres Anzeichen für die⸗ enige des Weinstodes. . J— Eines eigenthümlichen Jodes starb vor einigen Tagen ein randwirthin; Mi ded le don in England. Er aß eine reife Pflaume, ʒie er in seinem Obstgartenpflücte und in der fich, wie sich spä⸗ er ergabe eine Wespe befand, die ihm in denm Hals slach. Eine Stunde darauf war er eine Leiche, Die in Folge des Stiches m Halse sich entwichelnde Geschwulst hatte den Erstidungstod. het⸗ neigeführt.nnnu . M J— p Berner Kaereien.) Der Kanlon Bern hat gegen⸗ värtig mehr als 400 Käsereien. Nimmt man für jede Käserei in durchschnittliches Jahreserzeugnitz von. 800 Centner Käse und 10. Cemner, Butler, so ergibt sich füt sämmtliche Kaͤsereien ein hesammterzeugniß von 120. 000 GCemner Käse und 16,000 Cent⸗ Boenler, welhe den Kus zu Fres. 68.und die Butter zu Fr. 100 per Centner berechnet, einen. Rohertrag abwirft von Fr 400,000. Im Jahre 1866 zählte der Kanton 111,6357 stühe; der Milchertrag dieser, den Erlrag einer Kuh zu 41/3 Maas per Tag angenommen, ist 183,840 000. Maas zu 20 Ct. macht 6vo8 D20 FŸrc. Cine Raurige Episode des Riesenbrandes in Pera erzählt die „Levant Times“ vom 17. Juni. Eine Frau mit eineim huͤndel an den Armen stützte durch die brennenden Stroßen, und n das Hhaus eines Freundes mrend, rief sie aus! Gerettet, zerettet! Gott sei Dant, ich habe mein Kind gerettet! Mein Silber⸗ zeschirrt ist im Brunnen/ idat fannichg eg herausholen, wenn dir Hrand vorůber.“ Ploͤtzlich stoßt sie einen durchdringenden Schrei mus, denn ein Blick auf ihre Bürde werfend, findet sie, daß die⸗ elbe ihr sorgfaͤltig verpacktes Silbergeschirr enthält, während das vas sie in ihrer Verwirrung und Eile in deit Brunnen geworfen iht eigenes Kind gewesen. 7 Eine vumänissche Gemeinnde baute eine uneut Kirche, ab vertaufte die alte“ höͤlzetne um 20 ss.“rr Da die Bauern nicht vußten, wie man das Geld vertheilen soll, so wurde dafür Schnaps zetauft, und binnen wenigen Sianden das Gotteshaus radital vertrunken“. r. In Torresdals bei Phladelphic starb am 10. Juni, 57 Jahre alt, der 1848er Abgerdnete der bayerischen Pfalz⸗ gfarrer Dr. Johann Echart, ein geborner Pfälzer. Er war vorher stettor det Lateinschule in Bergzabern, dann Pfarrer⸗ in Gonhe im sewesen. Im Jahte 1849 war Eckhart der erste pfälzische Ab— eordnete, der die Kammet vettzeß⸗ um als Mitglied der provi— orischen Regierung der Pfalz seine Ueberzeugungen zu vertreten! Zeim Einirut der Realtionszeit floh Echart « nach Amerika, wo er als Arzt uud Lehrer wirit und gjezt allgemein geachtet starb. p Ein Yankee hat. das Unglüc daß ihm bei. einem Eisen⸗ hahnunfall das rechte Bein vollständig zerschmettert wird. Er wird „perirt, sorgfältig gepflegt üind befindet sich bald in der Rekoiiva⸗ eszenz. Da pacdkteihn die Sehnjucht nach seinen verlorenen Bein ve selegraphiri an den Inspettor des der Unglücksstätre zunhchst elegenen Bahnhofes und buͤtet um Uebersendung seines theueren orpertheiles· Umgehend erhtt er folgende Antwort: „Mein derr! Ihr Wunsch ist gerechtfertigs. und ich würde mich beeilen, hin nachzukommen, wenn ich nicht. fürchtele, ein Versehen zu ma⸗ en.“ Wir haben nämlich“ ein Dutzend Beine auf Lager . Welches ist das Ihrige IA3D) r. Amputirte antraortete: „Mein Bein ist sehr leicht zu erkennen z.es had ein Hühnerauge auf der weiten Zehe.“Der Baynhoffnspektor telegraphirt zurück , Es abfolu nothwendig, daß Sie selbst kommen. Ein Hühneraugen⸗ perateur, der hier durchreisen wollte und in Folge des Unfalles inen Tag liegen bleiben mußte, hat aus Langweile sämmtlichen Beinen unseres Lagers die Leichdoxne operirt. Es ist demnach un⸗ nogzlich, Ihr geehrtes Bein herauszufinden. Wenn wir uns im deutjchen Vaterlande so oft über die ohen Advokatene und Apothekerrechnungen beklagen, dann sollten i uns als erbauliches Beispiel die gleichen Rechnungen in Eug⸗ ind und Amerika bohalten. Der ,Philadelphia ·Ledger““ gibt inlge Beispiele von stark gepfefferten⸗ Advokatenrechnungen, die elbsi den deutschen Jünger der Temis mit Sehnsucht nach dem dande bon Milch und Honig erfüllen düriten. So hat David Dudley Field mit der Erie⸗Eisenbahn ein besseres Geschüft gemacht. ils alle ehrlichen Aktionäre zusammengenommen. Er hat Quittung Ac Dollar 300,0 00 ausgesielit.“ Ein Prozeßz bezüglich der New Ilmaden Bergwe rke brachte dem Jeremias Black gleichfalls einem zamhaften Rechts gelehrten, Doll. 135, 000 ein, und William M. ẽvarts, der jahrlich seiun?Schlafchen im Werthe von 125.000 de. iee Iαααα α“—tÛ, hat- ualuagit- eine - ein: iac· Rede z20 Minuten mit 5000 Dollars berechnet 7 Aus der Stadt Meiens wird 1 Aus der Ste co unter dem Iz Junibe⸗ di⸗ richtet: Ein futchtbaretz: Erdbeben hat den n JunBe⸗ Resultote dieser Nniersu sind so Fin suechtharez Erdveben hat den Suar9 — da zeucht, wodurch besonders— die Hauptstadt· Oaraca 3 nur eine· Keihe der edet v— * Parsenen wurden geiddlel und d3schwer verwn Zimmer, das einen Kubilinhalt von ee weng aus einen n ——— en e ren Quadratmeter Fenster und Thure hatte und 5 ubikmeter, 10. In allen Theilen des Staates wurden durch / das Erdbeben 5 —9 de inder enthau an dem Verjuheeg de rre I rgbe e kamen eee geit der Messung d e e abi Tommission wurde na der Pacific⸗Küste gesandt, u 5 Borinlliaus 78. uhr bor Beainn ver⸗ .. Kodlensdurege ase ann 3 * a ge a enee * * — 223 e der Stunde Av ar 3 die züngsten iamantenentdeclungen ham Cap⸗ ) pFide b —V * * e eeene e Mα. n a der Sud ain 3 duch gar manches zwei eem nach der Pau 34 pnnn wh r — d * e ä inter dem Name worden find hat sich bereitz 23 2 nach der Pause 3 83 — zinen Brillanten vom reinsten Wossee heraus⸗ —* e Rochm lie z 133 — Zner 38 nitelung det Steinhändler Oqs Vtothers leine deutsche Fi — ** d it — 5 Zuden eaige nde nerigee venn 180 — R —B —— m awigen E8 und Sb, odh Vfund Sterlmg geschahi 37 isvor der Pause zuntherezs 39 e — — ee eet ge mnui —J nnach der Paufer5 7.60 —86 ee νXα 8 8 Austrage er Behörde hot Hert Or.Breiting De mn— eeren Zimnmet gn *36 —3 —— epruft, um eslent in wieweit vielfach Jautn ee Aimorphäre soovo Kohlensäure enthält und'e edtn — ä———— — 0 VDr sehen wird.u — — D Virrlels gefundheitsschadlich ange 6 reljschr. f. öffent. Gefundhtspf AVb 7 52** —D * E d —*X h — —— Wer eiw W 4; 8X — as an die Fallitmassed GeschaͤftsAnzeige —* mpfehlung. vohann· We ila nad von hier 7.0. Unterzeichneter, macht hiermit die ergebene, Anzeige, daß er —RVV ——388 ohne Verzug vbei Va 4 3 918 44 2 * u pee , meidung icht⸗ EKupferschmied-Werkstätte · e n dene e deüe — 353 p * „5. Inli dahier errichtet hat und /befatt sich derselbe, mit Anfertigurz von Dampf Brennaph? wVer pronsrige Saaritis paraten nach neuester Comfruction, Kühlapparaten Braupfaunnen & Kesselu deee isorijche hidikis kupferne Röhren für Dampf⸗— und Wasserleitungen, sowie alle in das Kupferschmied⸗ — — Wessphälinger. fach einschlagende Artikel unter Zusicherung proinpler und hilliger Bedienung. Reparæaeêôꝰ — — — — uren) werdon schnellund billigst ausgeführt. Auch werden alle Wessingarbeiten als Hahnen, Ventilen, Schlauchverbiudungen &.Mesfingguß durch den selben hesorgt.dr α νν n αι— — —— uZweihrücken, im Juli 1870. ιιι n n, onis Wery. ν Die! Werkstäne befiudet, sich antWall vis-devis dert mechanischen Wertstätte von CEhr. Werh ν v ιι α ιν —. — —— JJ . * Epileptische Kraämpfe (dallsucht eilt brieflich der Specialarzt fur- Epilepsier Do cto t o ι—s in Berlin, je tzte Louisensiraße 45. — Vereitsz uber Hundert geheilt. — —** 7 Z ——— — —— Die lalto) Presto: in Wien, ν ινιν Mu. .. STA ι αι Ne Gaiserlicho) Wiener Ze tung, 3 — — — — — —— — * m1 76 228* Die Gonstitutionollo Vorstadtzeitung in ien,h et e has Veus Wiener Tagblatt in en.... —* T — sien. pe Das Veérordnungsblatt des K. Miniet fur Gustus und Unterricht in Wien, — — —— — — FL 7 — — —— die Deutsclis IUeemeino Zettung in Leippig. J ——— — —— — —— — — —— 6 aaben wir in den Kreis der von uns I ιιν Oesterreich ind die Schueis nus- schli esliel gennohteten Zeitungen einbezogen, so dass in Zukunft ι ιανα ur diese weitverbreiteten und dabei 20 Annoncen aller Art vorangweise geeigneten Blätter aα- shlieslieh dureh unsere vermittelung atnahme snden köonnun 77 ò Denm vereturtichem Annoncen- BBirectusx teνεν ⁊vναιι_ ι ιε π- menden dufträuge einen ungemeæssenen Rubott beui.— 35 LIdem wir dem inserirenden Publikum die obengenannten Blattor 2zu recht häufiger ßenut·ꝛ··· —W ing einpfehlen, vershtechen vir die reellste und prompteste Bedienung. α, 9* Fruchts Vrod⸗ Fleisch⸗ —— Preisi —B 8 Vͤoce Uh? να α , ———— —— der Stadt Hom burg vom 6. Juli. — Ann 154 * 66 Weizen J kr. p ẽñ. J —— —2—⁊ ./M., Hamburg, Köln, Berlin, Wien * i T 26 — i⸗ F 8— Breslau, 8Stuttgart, Basel, Zurich, Gent ii Gastnh.“ Spelz se sr. Spelzkern— fl.“ ιι ο tr. Gerste, Zreihige fl. — tr. Gerst — rische26 —J tlr να raunkfu⸗ter Bör fer Areihige— flekr.n. Mischfrucht 5 i * aguigef — — ———— F * 7. Im ve αιιιν Iä r Hafer 5ñ fl. 27tr« Erbfen f B 8 8 1 *T.go F. L,— α uil α —kr.s Bohnen fl.tr: Wicken — DALS- r . eldsexten fl. — tx. Nartoffeln 23. flir lTGekr: Weißbrod i der“ Essigsiederet bei up rne ethrine: . I .Ia/ gr. — kr. Kornbrod 3 Kgr 24 it —V—— zußische Friedrichs dor 7 54* 9. 58 /259 ⸗ ditto /2He 16 N 15 8 fr α Beinrich Isaac.·. ien α diee Kor. I6 tr:e ditlo Ie re Setr I 43 doilandische: 10 ft.⸗Stucele —ννον Gemischtbrod 3 Kgr. — kret Das 1.Paar de E, I Ducaten .. 5 362-238 Weck 7 Lth. 2utr. Ochsenfleisch:pr. Pid. 7? 77 8 20Franes⸗Stücke α 16189 —A— —, kr:Mühfleisch: . Qu IOfr.u Qu. ranzösisches, billiger wie jedes ande re. — — — fündeS 537 er ephnn serr7 Dumemeue Die Halbpfund⸗Schachtel 5 kr. bei echhaliges Silber! zer GZbüpfunder!nß A :6. Fetr. Sehibeinefleisch IGr kr. Butter: dar Philipp Klinck. Dollars in Goldeae äιαιä pid S5—r en du na A —— — edaltion Drrck nud Verlag von F. X. Oemetzem St. Ingbert. * Sar Amgbletr ver Kinz aig vr (und das mit dem Hauptblatte derbundene Unterhallungsblatt, mst der VDienstagi⸗, Vonnertlagt· und Senniege⸗ Dammer) erscheint wöͤchentlich wier manl Deewn sava g. Deoin mre resct aige Sams ta g und Sonntag. Abotnemenlspreis vierteljährig 43 Kruc. oder e u 12 Silbergri⸗ Anzeigen werdens mit 8Krzrt die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum berechnet. ge b ö———— ——. ; 221 —A 434 — — — —— — — —— ν V— J — — — αν Deutschland. ιι — udigin um eine von 6 * eer A. 35*. * Münsch Sn, 7. Jutz. Es ist begrejflich, voß nian in Offie do enzoslern ebrigenz nehme er keinen nstand zu betenne , daß 8* 338 , Ariegsdepattements d das e e bon Marschalt Prim für 6tourdi (eiqht- arscht, welcher, wenn Frhr. v. Pranchh zurücktreten sollle, sich an⸗ innigh vhe d eee Hetꝛog eee ob er saschig macht, nach ven erheblichen Abftrichen, welche der Militär— ee sicht ha e von den Unzulassig⸗ sat im Laudtag zu gewärtigen hat. dier Armee noch in einem dem —— we e Verwir! lichung des vom spanischen unde Schuh und Rutzen bringenden Stande zu erhalten. Drei da inet vorgeschlagenen Auskunftsmittels niach sich ziehen —W anner sint es welche in gut unterrichteten Kreifen als Kandie Herr v. Werther sheie ne Sage. scheine ihm allerdings wiche saten genannt werden. Det erftenist GHeneral Maillinger, der schon — un eine⸗ eise nach zu jechtsetuugen. Herr von sru heten Fällenals Nachfolger Pranckhs hezeichnet wirde: Wie Ramant nde ihn darauf · im Auftraͤge des Kaisers dem. Koͤnige ate he lehlerer settste dem Rong ais solchen vorgeschla. Pithelm T. kundzugebe i. thien peinlich libertascht Rapoleon Ull. und emn Dann wecden · Aibereinftimmend· noch genannt . Festungskom⸗ er Regietung gewesen sei durch die Anuahme des spanischen pan Generai Huh und Generaie Vietl, lehterer vetanut als, Thrones des Priuzen von Hohenzollern. doch würde der ehemalige Chef des Generalstabs der bierten Division. Für — sich Gilck zu diesem uneiwarteten Zwischenfalle wünschen, ie in niehreren Zeitungen aufgeführten Genergle Bothmer und venn der Konig⸗ die so günstige Gelegenheit benützen wollte, einen —2 ut Ze kenne Aussicht, auf den Posten eines Kriegs⸗ heweis der Aufrichtigkeit seiner so oft alisgesprochene n Wünsche inn ninflers zu gelangen, den sie auch schwerlich adspiriren, Die mei· Interesse der Erhaltung des Friedens zu he Franlreich gebe Eheneen hat hach allrdem Generel Miaiinger und, in ihm ist ich dahet der — hin. der Konig. Wilhelm werde seinen zahrscheinlich der nüchste Kriegsminister zu suchen 3 Fenminten 9 eansahen, F ihim naeboten⸗ drere Die Ber li ne Ralinalzte“ sagte in Bezug auf die neueste Spaniens zurückzuweisen und zugleich dem e e zauische Throncandidatur; Die Angeiegenheit. geht. ausschließzlich orlaufig Deutschlans micht zu verlassen. Sollle jedoch, den sehn- Le spanische Nation und. den Prinzen von Hohenzollern an; viel⸗ ichsten Hoffnungen Frautteich⸗ zuwidec. Preußens Konig in seiner acht wird man dies auch in Paris begreifen und die erste Erregung Weisheit andets zu beschllegen getuhen, daun könne die Gefahr ber dieses neuer Sadoma“, wie so manche: frühere verfliegen iner Katastrobhe nicht verhehlt werden Hr. v. Werthet antwor⸗ asen. Eine Vexantwortuichkeit und Hürgschaft süt den Erfolg lanu ete, daß bei der ausnah msweisen —ãA der Lage es wün⸗ hon Preußen, in keinem Falle und um so weniger uͤbernommen qhens werth sei den Worten ihre richtige Bedeutung zu geben, deneighecietigere belanntlich die inneren Verhältmiste and, Ind er müsse dahet den Munster sragen, ob et bei dem Ausdeua⸗ ialer denen dese neue Throncandidatur aufgestellt wird. Ist es detastrobhe Ane Eriegsdrohung ĩim Sinne habe. Herr Emilẽ ber der Willt der Spaͤnser, d sind sie Herren in ihrem Haufe, A⸗ we e rse —S— — ind es ist tete worauf Fraulteich den Anspruch nerfeits Ae und sagt m Raine des alsets —2 nig ein Veto ftützen“ ktznnte. — Die „Keuzztg.“welche fich wie fegi⸗erung muß ich diefe Frage bejahen inJa.xs ist eine Hriegs· iei gefammte⸗ officibse und ministerieller Presse Preußens in drohimg“ — Die san dse Rewewer hat sich gleichzeitrgran Bezug auf diese nde Frage sehrreserbirt hält, bemerkt in die Kabinette von London Florenz und Wien gewandt. Die te⸗ iner Pariser Coctespoudenz: Der Erbprinz Leopold von Hohen Wehsihe Antwort der drei genannten stabinente:ntantet vünstig ollern ist gar kein preußischer Prinz; sein Vater, der Fürst hat —J franzosischen. Anschauungen. Die drei · Regierungen erttaren in Ches des Haufes die Poarogativerrines nachgebornen Ptinzen us Projelt einen Hohenzollet auf den Thron Spaniens zunerhe⸗ des Igl. preußschen Hauses“ erhalten; jq, der Erbprinz ist mit ee sr —D d d een und· Madrid dem igl. preußischen Hause nur in Stammesgemeinschaft, gar nicht vr gIne friedliche WX der Schwierigkeit vewenden zu · wollen in wirklichec. Verwandischaft. 5. Wenn aber wirklich nun auch der Das Gerlicht von dr Abberufung der Gesandien im: Madrid irbpiung ain preußischer Primz ware, so liegt doch auf der Hand, And Berlin Pedarf sehte der —A daß er, die spanische Krone nur seiner Vermählung mit der por⸗ Aus Paris bringen Wiener Blätter, die in der gegenwar⸗ kigiefischen BPrinzessin vordauken würde, daß die Iberier ihn auf, igen Krisis allerdings nicht als gunz uuderlässige Duͤellem gelten )en Thron' Heben und vaß' diese allein ihn halten müßlen, daß er önnen, eine Reihe allarmirender Nachrichten. So telegraphirt man itp Werkzeng Bismara'scher Politk gar⸗micht sein könnte. der Presse unterm 7. Juli: Im Kriegsministertum herrscht große Wisen, 8. Juli. Gegenüber, dem „Journal de Paris“ xührigkeit; aus Algerien wurden Regimenter nach Frankreich zu⸗ veicheß den. Prinzen, won; Astutien als den —8 Frantreichs rückgezogen. Die Urlauber wurden zu ihren Korbs einberufen. — ud. Desterreichs dezeichnete, bemerkt dier Wiener Abendpost daß Die Agitation, welche durch die Affaire Hohenzollern hervorg.rufen dice Behaupiung? *soweit fir Oeftetresch herühre, vollkommen un- wurde, steigert sich. Man versichert, daß Frankreich nicht nachgeben utreffend set Heslerreich“ habt det' Ppünischen Thronfolge immer werde, falls Preußen seine Prätensionen nicht fallen lasse; Frank⸗ ein gestanden zunde stehen ihrn auch gegeuwärtig fern, —D reich werde den Krieg erklüren. In diplomatischen Kreisen meint Blatt-begeichnet die Zeitungsmeldung von der angeblichen ·Ver⸗man⸗ die Kandidatur werde zurückgezogen werder und sagt, die etzung der Felbbnttkerieen vind Märnitionscolonuen auf den Kriegs ganze Angelegenheit sei eine Inttigue zwischen Primi und Bismarck, land als jedet Begründung entbehrend. — MAe 4 und werde van den ührigen spanischen Ministern nicht gebilligt, Smee se dolen Det] gefugischez Militarbepollmachtiggte woht Jeien aber Diese jetzt etnig gewotden, die Frage den Corles im Tie aicenbose Graf Waldersee, reist heute Abend nach Paris vorzulegen. Man glaubt, daß Franbkreich die Entscheidung der urüde ite ett tte 355. LSortes abwarten werde, 'ehe es haudelt. Benedetti wurde? aus etrtu r3Frankreich Berlin hierhet berufre. — Aus Purr'is, 6. Jult, wird der⸗ Koln Zig? geschrieben: Der „N Fr. Ptre wird relegraphiri: Es heißte das Gramont Porgestame Hats der Herzog von Gramont Herrn v. Werther.zu sich eine sehr entschiedene Note nach Berlin gerichtet hat, worxin in der uf dag auswörtige Auit, eingeladen.“ Der preußische Botschafter amzweideiltigsten Weise auf die mit Aufrechthaltung der Kandida— and doͤrt Emile Ollivier, da er auf Geheiß des Kaisers der Un⸗ eur des Prinzen von Hohenzollern für den spanischen Thron ver⸗ thultung der beiden Staatspenner beimohuen jdilte. Der Herzog bundenen Gefahten hingewiesen wird. Wie ferner verlautet, ist vom. egann doamit⸗ ven Preuß ijche n Diplomatenzu fragen, was ervone Rarine⸗Minister an das Mittelmeer; Geschwader die selegraphifche iesem so · lotzlich· ingetrete nemn Zwischenfalls wisse. Hert v. Wer⸗ Weifsung'“ergaitgen, sich bereit zu halten. Nach den drei Kriegzhäfen ixerwiderte, daß xrkeine Kenntnißz von den Arnlerhändlungen krging' der Befehl,*die Transportschiffe in Bereitschaft zu setzen. embr· und ·duß er berzengt frin· zr iunner Itauhe feine Regier⸗ Unter dem Einflusse dez Gerüchtes über ein Telegramm des ug sei der ganzen Kombination fremd-geblieben *und' 'es handle Königs von Preußen aus Eings fiel die Rente auf dem Boulevard uuf 70 und stieg dann wieder auf 70. 809,* Das jorigesetzte Still ⸗ chweigen in, vyrlin wirtt. hochst verstiumend5 dSpanien. Wie ver Smbareial? vom 4. XNmelden, bleibreder preußische Gesandte, dessen behorst ehende Abreise nach Holland gemeldet wor⸗ den, vor der Hand noch in Madrid und hänglt das mit der dreußischen Thronbewerbung zusammen. Die „Epoca vom 5. d. schreibt: „Gestern haben zahlreiche Carlistenfamilien Madrid verlassen. Andere, nicht zu dieser Partei gehörende Familien beschleunigen ebenfalls ihre Abreise, um nicht Zeuge von Schauspielen zu werden, deren Anublick nicht angenehm zjür ñe sein kann. Handel und Judustrie werden don dem Fehlen der perfonlichen Sicherheit arg beiroffen werden. setzte man das untybrochene Gelage weiter sort. Niemand wurd vermißt, Leiner der⸗ Theilnehmer Zahnte, daß die tückische: Fluth inen der ihr Zugefallenen wicht' wieder herausgegehen batte Irst am Sonntag Morgen fiellte es sich herauß daß der Premier. ieutenant v. Herwarth vom 50. Reziment, — — des gleichnamigen Generals, nach dem Unfalle nicht wieder gesehen war. Die Leicht desselben ist bereits im Wasser aufgefunden. FParis, 5. Juli. Die Hizte ist stärker denn je. Heute Nachmittag um 2 Uhr hatten wir im Schatten 38 Centigrad. In den hoheren Stadtheilen? von⸗ Paris fängt schön das Wasser an zu mangeln. Das Begießen der Straßen und Boulevards hat man faft ganz eingestellt. ue In Zwinau hat ein Ingenieur C. Bauer (bas Moͤdil einer Flugmaschine gezeigt und — nach den Dr. Rachr.“ — mi 5 verschiedenen, progressiv vergrößerten Flugrädern so überraschende Experimente ausgesührt, daß Hereits die. Bildung einer Aktienge— jelljichaft, zur Ausführung der Idee im Großen, im Werke itt. 7 In Ghlasgow wurden auf telegraphische Requifition det Newyorker Polizei zwei mit dem Dampischiff eben angekom⸗ mene Brüder, die Tabakhändler Leize von Newyork, darum ver— haftet, weil sie sich Waaren im Werthe von 85,000 Pfd. Ster⸗ ling erschwindelt und mit dem Betrage das Weite gesucht hatten. sßermischtes. F F Zweibrücken, 8. Juli. Gestern Morgen wurde ein Soldat der hiesigen Garnison von einem Kametaden durch Unvor⸗ ichtigkeit Iebensgefährlich verwundet. Dem Vernehmen nach war Letzterer erst vor mehreren Wochen wieder hier eingerückt.“ Offen⸗ hat nicht in die Mysterien nnd Fortschritte der neuen Massacrir⸗ junst eingeiwelht suchte er den Mechauismus der neuen Gewehre ennen zu lernen,“ zu welchem Behufe er eine scharfe Patrone lud, die losging und unglücklicher Weise einen Soldaten in die Schul⸗ ter verwundete. An seinem Aufkommen wird gezweifelt. (Zw. Tgbl.) 7.Dieser Tage wurde auf der Wiesbadener PosiExpedition ein Brief aufgegeben“ mit der sonderbaren Aufschrift: „An unsern Herxn Jesus Christus im Oberammergaucg.. 7 Wie das Berliner Fremdenblatt erfährt. ist der König von Bahern Besitzer der Opern-Trilogie Richard Wagners, „Walkyre. Rheingold und Siegfried', gegen eine, Jahresrente von 8000 Buͤlden geworden ·c·.. Aus Spandau wird berichten, daß dort am. Sonnabend ein beklagenswerlher Unfall sich zugetragen hat. Eine Anzahl Officiere, welche zur Schießschule rach Spandau kommandirt sind, hatten ein wenig den Jahrestag der Schlacht von Könizgrätz vor⸗ zefeiert und machten Abends mit zwei Kähnen eine Wasserfahr! jach dem Pichelswerder. Unterwegs sind wahrscheinlich unüberle gte Scherze gemacht, welche die Boote heftig schwanken ließen, genug, deide sind umgeschlagen.“ Die lustige Gesellschaft wußte sich rasch zu helfen und balde befand sie sich, über die erlittene Gefährde achend, auf dem Rückwege nach Spandau; dort angelommen, (Eingesandt.) St. Ingbert, 9. Juli. Während und nach dem heute hier stattgehabten. Brande, wurde, seitens verschiedener Herren stlagen geführt über zu wenige vorhandene Löscheimer. Bei diesen Aeußerungen, wurde, des Stadtraths „den wir jetzt haben“ durch⸗ aus nicht gefchont. Weniger bekannt dürfte es sein, daß bereitz im Monat Januar der jetzige Stadtrath, Geldmittel zur Beschaffung einer größeren Anzahl Gimer sowie eines Wasserkarrens (mit Faß) freudigst und einstimmig bewilligtfte. Die Functionen des Stadtrathes sind gesetzgeberischer, die des Bürgermeifters, vollziehender Natur. — Es ver⸗ dient deßhalb der Stadtrath durchaus keine Vorwürfe, und wil man darauf bestehen solche Jemanden zu machen, so wende man sich ebenfsowohl an den Bürgermeister als auch an das Commondo diesiger Feuerwehr, welche beide daznu befugt find, diejenigen Geld⸗ nittel. welche der Stadtrath zur Anschaffung von Feuerlöschgeräth⸗ haften bewilligt, auch in Zeit dazu zu verwenden. n Americus. 18 p 6Es wird dies zur öffentlichen Kenntnin au er teigerung. gebracht mit dem Bemerken daß Jedermann, Samstag den 18. Jun 1870, Rach velcher den einen oder den andern der nitjags 2 Uhr, dahier in der Behaufung 'orstehend bezeichneten Handelsarkitel nach des Metzgers Jacob Sch wanz. läßt Preußen bringer will. vom 1. Juli l. Irs. Peter Wilhelin, Werkmeifter, früher an sich mit einem von dem unterfertigten Jier, jeht in Soarbrücken, sein neben Metz- Umte quszustellenden Ursprurgszeichnisse, jer Schwarz gelegenes zweistödiges Wohn⸗ vorin die betreffende Waare, deren Gewicht, Jaus mit Hofraum und Hintergebäude aus der Name des Versenders und des Be ehr lan ge Zahltermine öffentlich in Eigen. limmungsortes genau bezeichuet wird, zu hinn vdeisteigernn. ersehen habe, da vom 1. Juli l. Irs. an Horn, kgl. Notar. die Legimationsscheins-Stat ionen zu Ens- — —, — — — heim und St Ingbert hinwegfielen vnd Bekanntmachun die Ursprungszeugnisse statt der Legitimations neeꝛt⸗ g. cceine gelten und in Preußen respektirt In Preußen ñnd zur Zeit noch legiti- werden. nationsscheinpflichnggggc: ESty. Ingbert, den 5. JIuli. 1870.. 1. Fertige Kieider, Leibwäsche, auch Putz. das Burgermeisteramt: waaren, in Mengen v. mehr als ? Pfd. Chando 2. Kurze Waaren, Quincaillerie in“/ u. dengen von mehr als 1 Pfd. — — 3. Lederwaaren in Mengen von mehr als Des Futtermangels wegen bringt der ö. Pfd. Unterzeichnete eine der schoͤnsten, bessen und Wein zer in Mengen von mehr chwersten als 5 Pfd. 4 Zutter in Wengen von mehr Au Kühe mit Kalb, J —335 Mengen von mehr als lauf den in Zweibrücen am 14. Juli ab⸗ 3. Pfd. zuhaltenden Viehmarkt. Die Kuh gibt täglich Baumwollenwaaren in Mengen von 50 Schoppen Milch nnd wiegt nahe 800 nehr als 2 Ppf Pfo. Der Preis entsprechend billig. deinenwaaren in Mengen von mehr — GFrank, aus Pirmasengs. 9. Seiden und Halbseidelwaaren in Hlengen von mehr als 2 Pfd. 10. Wollenwaaren in Mengen von mehr als 2 Pfid. — 3Anzeige. Meine Wohnung und Comptoir ist im obern Stoche des Peter Thier y'jchen, früher Bäcker Wagner'schen Hauses. . Herz, Wiw. »———⸗ — Wer elwas an die Fallitmasse des Johann Weiland von hier schuldet, hat seine Schuldigkeit ohne Verzug bei Ver⸗ meidung von Kosten anher zu entrichten. St. Ingberk, 5. Juli 1870. Der provisorische Syndikus Wesuhäliuger. ũr praocisoho fsausfrauen Rhæeiuisehes Vasehpulver, bestes and billigstes Retmigungamittel, errzielt dlendend weisss Wusche. unschädlicb für Faser und Farben and erspart Zeit, Seise —e— — — —— Preis per Paquet à /4 Pfund 2 Sgr.. Pfund 1 Sgr. — Nieder. lage in St. Ingbert bhei Himr Isnac- Dre schmaschinen für Hand unb Pferdebetrieb, Häckselschneid maschinen neuester Construction mit u. ohne Excentrie. EOhISShmaschinon, billigft in dem Maschinengeschäft don . AIGE- Kaiserslautern, Pariferüraße Nr. 12. — Boileptische rämpfe (Faällsucht) seilt brieflich der Specialarzt für Epilepsie Do chor O. LRaIlinen in Berliu, jJe gt: Louisensiraße 45. — Wereiis über Hundert gebeil ꝛ Redaltion Drut nud Verlag von F. X. Demez in St. Ingbert. —XW —* 383 85 * —AXAI 23* 2 854 — 23 23 * 735 287 52* — 85 55S* J —8— —I 3232558 A — — 535 2 — —32887 2 57 8586 535 — 2*8 832 — — * z8683 — 55538 —752 —5*784 51553 8*8 J——— * 25535155* 18357753* 2*2228 — — 5*8 J 87 —— 8 * 5— 322 3 2 8— 553838 252 * 333753 757 373 3333 33355* 2 2 —— —— 4 X 3355 2 TB — —3 — — c 9 — — ——— — —— * 6 *58 * — 1223 — — — 8 3775 ——— — 2.* 52533358 z5* 2 — 75 —58557 —A 2 —2828 525 8 —— — 33255 —E— 7 — — —A —— —A * 758857 7* 85 — * * 2c * * * x —* 255*85 — , 18358* ———— — ** 3 —A 3285273838 22 85 8 —F— 3 *2*77 ——— ——— T 2 * 3 —A — 2335 A 2* 225 —— —A —— 23 —7285—388 232 5832 —5283 2 232388 5252 5573585 —A 85555 5—3 5 322. 5588 T28 5353* 5* 88 235235 253322— 25 38 22 —235838 22* *1 2277 5 33353255 35 — —E7“ 828 2 2 78 —12 — — — A 28 285* — 2 — ——— —— — 2232 23258 — 1 37 537 5 3335355 — — 3* — ——— »S573 288 —8 27 * 2538 * — —E 222 —AA— * 23 257 5338383 4 3238335 83332*3 A 3388532* z38 * 2332— 172 18 3335837 28 c7kE— 338 772358 — 85323*3 — 453 —A —A — 82*2 238 — — 31333— 75 3383 332758* 8 —A —— 217 ——— 2222 8 3333333327 55 3337 75535 —X 2 2355 —555*8238 — 355— 538535* 35537322 332355337* 285 3* 55 55 —— 58 F * 83 225383 ————— 52358 588 582 5 2 3372535 —254353 53* 2 3 * 32* — E — z* * — F— 222 6 — 87 2 28 J— z333*52 — a 338 273* 535 z533 86 22558557 z2B 25 6223332* 733525733* 5325 55333337 553 558 322 O 222* 3333533* —J *528 22 »2335 A 3235 577 J 3255 —333283 233 A * — J —— 15438* 53863 —z2553* — 133383 z223 5z573 228 3 3 783— 83373357 * 338* 2 23323* —222387 — 25 226 2 —8 53333 — A— 2 381 5284 28 8 8 3 226 23438* 555 58 22 —— — * 33323833 2 82 22823 3 z3533355 8 —— * h 55* 2286* 25 5852* 5 — *588 5355 3 58 25 2 —— —X 232* — 6 25*82 ** J 33337 33328 5525* 828 —A—— 53 22* —333383 358* 8333 5 — 7 ß 5709 532 258 — 35825 —z288 *38 —* 25758 — 8 3565318 ——— —A —— * 32 75 75 8* 5 t 23387535 8* 2* — — — —— —8 S J * 33377335735 7 325 332 3353 —— z3865 3336335 253 83625* 2832333 *28 8753535 3333 2335 33355536 28 G 133 — 5*5335 2 73— ——— 2225 *5 83 —E *22 — 258 8 3 3373285 22337533 25 133556386 2 —— 56 333337 — —A 38 542* 533358 * 2388* 333 8 —* —A 26 7533338. 58 33382333 2 7 224 23.53 283 237238 378 3 —A 525 8 — 235 53 x232338* 3233 33233333 282352*3 8 —233835523 8 2 232 *22 8585 35235* 3 8 * —E 8* —— 2 * 35 3572 55 3 53 33 33 —— 13528328 83337 —A 88 2358 52 s55738 “F — ———— 58335 2 223 3227 2 ** 22 — 257 —3333— —E 23388 —X — ———— —S — 5333 —153332 253 558 12633533577 33357835 225* 523. 235 333 32383 2 285 2 ⸗ 55 82232833 3523 252* 838 5 4 *2555 35 s5322 * — — J —— —— 52 37337 2 558 S A — * 5322573 * —A— 23 *8217 2225 * —— 78 3333 52335353 — — 235 — — ——— 228 28533 * 25 1*85 23 22 —— — — 335 5358 —7—* —— z285 —3232 522232 — — 2584* 232— 5475 22235 73 0 — — — — 533223635 — 8828 — ——7 7— — — — 2 *8* 8* 22 JJ * ⸗ —. 2 9 5 —L* — * 2538 82 28* 3872* 27 211 22* *B5152* * * 7 2 —A ** * —A V 2* 2* — *33 3 3333837 28 —— — 352535358 5* —— 8 333833773 225332 158 5* 7 50 — — 12 558327 255435 —A 52224 2235 23238 — * 2*. —XXI —— — 22 25 38232 23 — — 5222 35 — 28 2 5 833353328* —I 23533325 55553 28 —52z523357 —— — 575—2—3 2833338 2 2 * 3555 —— 22 22238 225 — 553257582 52 715335 7— 2 —522 3 — 2 8 — * v 23 38 * 322 . - 3233387* 533357— 532 38* 2337353 7 5*8 23 2 ü 57 22328 8383333 8 52 2 32533273 58 — — ẽ 8 35 3782325 8 3 5 2 —A J —23z3332533* 8B5 * 3322 * 85352 ——— 353565523 *.8 225 8 3— 5903 587 8 * — —— — 8 —A 7 * — 3 — 453325 33735537 2373 5222 2 — 2 87 * 52—822 3 —— 2 2 233 —X —8B z575412 —8 2 38 535 —A— 2723*3* * —32 —— — 2 — 23 * * — —z28 85 25 *78 — ——— 58 — 232 33 — 255 —— —— — —z5*2323* 2532* — — s*3355338* 252 — 98 3— 3* — * 2 — 2 4 —A 383—5—8 b 38235333 A — z202 35535553 8538 ⸗ 4*82 3230* 53 5* 58—38832 222 —— —— —— 225 38 3 2832825* —A—— 220608 2* 5325 82 2 * — 88828 — 22733 —22 — 5* 22 * — 8 72 —A —— — 333338*2 23325 ⸗ —— 2 —ãA 5*e *25 —— — —2 —55 535*53233 333 3335233 S34 oA 1353 D53 * 2232* z2535333352 228* 7 * —3222535 853337* 320353638373 ; 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Sams tag und Syn n tag Absnnementspreis viertelijährig 42 Krirx. oder e I2 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 Krire die dreispaltige Zeile Blaitschrist oder deren Raum berechnet. 106. y ι α Dienstag⸗ den 2. Ju i oee e enu 3 ιι 1870. — — — — n —ñ — — 33 —5 — — [0 ινAluiule Dem ande ν ν möge nicht im erin — dß Vad sa mi itn Ant Euron Maünchen, 8. Juli. Ic tann Ihnen als verlüfsig mit ·. gebe — nan ain des con bo mit 44 heen das die Lon der Focthchritioparte an Mitarbudget bean .16 Raa Fia, J. Juli. Mon versichean, paßz Belgien die Rotis en Abstriche noch -cinen größeren Gesquumwbetrag -entziffern ation über dig Kandidatur des Prinzen von. Hohenz— 4554 se merden als die von gr!. Dolb borgeschlagenen Herabminderungen jeantwortet habe, — Geitern sprach, Gramont α gusis ieses Etals —. ohue daß. jedoch mit diesrge Absrichen von Seise der Umte gegen mehrere Diplomaten dic Hoffnung uee gen wotischrittsportei gegen⸗ das Sysiem des Wehrgesetzes berstoden ober uhenzollexn werde nicht eine rone wolen veben p die von, Kolbd heantragte, Prasenzzeit den'd Monaten Geinder pauisches und französisches Blut, —* sei e aeee e d esrtren aher dur Aurdan i gezrrn n, u derherl ailfragen werden im Klub der Forijchritlapartei allerdingg erst — ver BrJ'c erzaählte'man geslern, das greußische Geschwad i begipnen z8. anttxliegt. jedoch kaum einem Zweisen aß de ber Brest vorubetgesegeln um sih in die spanfhen Gewe pader. uͤstriche des mit der Ausarbeutung dicier Angelegenheit, bon Seite geben· Die“ Franzosischen Traänsportdampfer sollen“ b e derichrinsportel betxauten Feferenten Ooͤcheder) dehimgi Sand descht sein, einen TheilP der algerischen Armee An verden und hetzterer gelangt zu dem oben migetheuten Ralulfaie. ”e — —— i e Geneige e Mben id den Dberbefebt fuhren Leboens and Vozoin⸗ nt pordanden Abrin ⏑⏑⏑——— verden die Unsercommandos ubernehmenb moint —B ————— Shtens unseren Hectesorganj Nol dir hat voins Winister Deß A,nsxren die affigresse ee en Gefanevang der Schieafecigkeit der Temet zutüssig uneige von der Cunddaiut Aie — * — ä —8* i —* —8 ha u hret eine Erlirung in der ammer, wene aut eutiger Sttzung dee Gese rfe ubet provisorische Steuerfort · aris, 10, Juli. deuie abgehalienen Mini thehung. ilber — ——— * ve —* I re 8 en außerordeutlichen Militärkredit und die Anlehensaufnahme der — Patrie“ freut sich darüber, daß Gran und Schneider detn berfrünfischen. Kreisirter nstall nach ded Beschlssen Hex Abdedrd gemaxt großen »Anklaug —8 — & ⸗ Ertlarmng in Da⸗⸗ ——— — —— Z e bl han ee ud 25 Des Lrhehrvetsassungsgesehes nach dem Ausfchußgmachten XX vicht genug F I eet 7 enmmen. — Detr Adgrordneie Umdsceiden Goschanepareh ern aufgede ch Gaussa irtzt auch bon · Prag e 33 en Der e dahier gestorb nan Sein erlesne ist Hr. h9. dem eustadt ν —n, jewem minttärtfschegk Einfluß jensei — wie die Me M. R. wilden. ist dechiheen 9 —— ——— —* Winre u an i sin glestet in Munchen gutüdcetehtie eee Patrie.will. daß Preußen esen — Soe hollecm beseble seiner Cantidttr ch weinfuri. Die Civil-Entschädigungsklage des früheren agen. Fast alle Blätter, führen eine sehr kriegeri reiwilligen Frhru. v. Schenk⸗Geyern gegen den General Maillinger Der Courrier de edisne sagt, alle b b i rr wnun in L. Instanz 'definitis abgewiefen worden:; änberufen worden. Der Phare de aue Soldaten seien Bérlunz 9. Juli. Die: Kreugzzeitung enthält einen Artilel Nutrosen und Morinesoldalen vefehl Ahait ditt del — nen begeben Das, frangosische —* ue je Aeußernngen des Herzogs von Gramont.“:Der französische jenwartig sin den ficilianischen deß n, meetgestwader g hinister müsse wissen, daß weder König Wilhelm, woch Preußen. 10. auf der i in we —— emewae — Aehe e e anin migegenezu vehmen. 9 Jusiedon, umnter WenereiVelehle ohenzoller den span chen *Thron besteige, und dürfe Preußen nicht 7 —0 reschuldigen, daß es das —— d 88 * un F 3 nn sorn meldet, daß die ewen wisse ar daß der Prinz von Hohenzollern kbein eee g ede ee —* duiglich preutzischer Pring sei. Der Koni ahe abgerathen; uidi 36 ¶nsplut oder Iubereseve üihme der Prinz die spanische Krone aus — —5 uon de X in Abrede ftellt. Das genaunte Blatt m, warum sei dann die spanische Nation zu schulmeistern d. Würde von Hreuden sei eoee Frautreic nicht genügen z. der König tdurch die Wahl. der / CKortes König von Spanien, so sei den o. Hohen Netß —Eæ ß —N un zpaniern aufrichtig dazu Glück zu wünschen: „Im Uebrigen aber ge rn ede Autorisation zur Annahlne der spanischen Krone chi unsn die Sache weiter michts an. Wir hoffen, Frastkreich werdegtg 345 ag S sen ald die neutrale⸗ Stellung Preußensein dieser Frage vichug 8 REpanien. — ä— gregc tonsn p g dwe dölo. Juti Die spanische Reglerung hat ihre Ver grankreich. — 8— Hẽter ̃ Audlande beauftragt;“ entjchieden in Abrede zu stellen⸗ Paris, 9. Jun. Die Jourmais haben eine durchweg triege⸗ diß die Candidatut Hoherzossern⸗ als ein gehen / Frantreich oder iche Daltung und detrachten die Vage als sehr ernst. Die ·, France“ dessen Regierung gerichteter An der Feindsegteit nufzufassen jei wist die Vehaupiung preußischer Dlaͤner das Zeruiner abinet ẽden jo wenig haͤbe sich VPrim an Bismard neeen rhe der Thronlandidatur ferne, zurück nund sagen, es handle sich timmung des Zonigs von ¶ Priichen zn etlangen. ie Berhaande an eine wirkliche diplomatische, von Prim und Bismarck geleitete ungen seien augschlie ßlich mizt dem, Prinzen von Hohemzollern ohne erschwzrung Das Bian indetn an fruͤhere Gewaltmächtiguugen (7) Vei wirtung des Grafen Bismark geführt, worden, Gleichzei ne reiens . gassen wiraiso, jede Ausflucht bei Seite ! ¶ Wenn —R Veuͤrt er im Ausiandee atten dee sreuhen, hach Vereitlung seiner Plane. diese verläügnet und hinter villigen Gerüchten gegen Priim· mit —— — eutgegen· zů⸗ n vorwand des Richtwissens fluchtet, sost nur gut. daßz eten. ανα— e adeh »3 — —— ang pedcfecn Jud England. 5 igenblick zurückgemichen sei, rankreich, dessen i n Londeon, 1AO. Juls. Der,Observer rrachtet zus eworden, sich dor aufrichtet“ ad e ee Haltung logisch unangreifbdar Wie n ee doß pᷣrim sich mit Bismarg zir Storung des curopuischen 28 iechenfain hofdunghiose ciue bideutuce, —— — jagt: — hat nur nuch vie nn e νν te Schweiz. J * vpe ertheidigers de ewöhnlichen teranügus * J *e7 32 32 — — — der Sißung des schwelzerischen Bundesrathes vom 8. tenrrtge Vir RertirruntIulkderi hiet der . VWinde m. Vet spanische. Winiltevtesioent wat .dem pressẽ erzählt, auf den großen Handelsplätzen und in den Haup vesr — ———— Belgien, ee e iand herum uͤnd haz berens dei den Angesehensten CWechselhänsen mid; Banlinstituilen sehte ve deuteude Bekrügereien⸗pecübt · Die Mi zlieder dieser Gaunerbande sind mit den Usancen der Banthäuser mif das Innigste vertraäut und haben die Fälschungen der Origi nalunterschriften und der Stampiglien, sowie der Drucksorten —* einen Punkt gebracht, der vollendet genannt und kaum übertroffen werden kann. Sie sind int Befitze der manñnigfachsten Circularno— ten und Creditbriefen/ den echten auf das Täuschendste nachgemach und ein bedeutender Theil der betrügerischen Fakten, ist auf di— Praxis englücher Banthäuser gegründet, nach welchen diese ap d de die ins Ausland reisen, also Crebit ich gehn affer⸗ erne Anzgehl · auf · ibren Namenn Tauten de · Anweisungen an bestimmte Summen einhändigen, die von dem Creditgeber datir und unterschrieben und der Cotitrolacweges iit fortlaufenden Num— mern versehen werden. , — — ——— ———— — J Dien stesnachrichten. 3Det Polizeian waltJacob Dauenhauer von Obermoschel is auf fein Ansuchen“ in“gleicher Eigenschaftnach Speyer vs und' auf die fich hierdurch in⸗ Obermoschel erledigende Polizeich waltasteille der geprüfte Rechtscandidat Rudolph Tillmann von e t eee ethu eun Edesheim ernanimte worden. —Der Rechtscandidat Richard Hau 7 In einem Garten in Uneg stehen hat man 6. v. WMe ver bon Kaiserslantern ist ats NUmergerichtsjchreiber am Bezirksgerich reits blou gefärbte. Trauben angetroffen. Ein Beweis mje gußeror / bieg bestätigt wotbein. e re dentlich gasch in diesem Jahte Alles zuß Reife gedecht. Dir. Advocat Ludwig Loiitz in Landaittist auf sein Anüthe FEine gefäbrliche Gaunerbande treibt sich, wie die IAde⸗.n nach München versetzt worben ·.. den voi r n e ges he Anglück, unit welchem ich betroffen Im Namen seiner Majeftaͤt wurde, bin ich genothigt meine Ausstände sofort einzu— ndes Könighe gen Ich ersuche deßhaln alle die mir schulden, mir wmein da ne ee e Buthahen ess, umgehend zu entrichten · Zu*8 der Kreis · Atmene und Kranken · Anftalk in . — D ——— L. Heræ, Wtw. — Frankenthal: dolludahin erweitert werden. nit ιuu uattinbioir bei Hre VeterT — dnie e pechTomvioin del Du. Wern Dkrer w. neben Cass Oberhausn Ldehrkurses (1. Mürz) in det Zeit vomnl. 2244 A. Gpileptische Krampfe (Fallsucht) warterdienste ꝛausgebildet werdenne qqud heilt brieflich der 8 weialarzt jur Epilepfie D's cuwo rO. Küuliseh Diese Lehrlinge erhaiten in der Anstult in Berliu, Ie ν ονιανανÛοαεα A. . Vereits über Hundert geheil. jreie Verpflegung anden eine Remuneration! —VV odil 40 il. für die Dauer des Kurfes Wy nungsveränderung Gefuchsteller, welche eimzulreten wünschen haben ihre mit den vorschriftsmäßigen Zeug und Geschäftsempfehlung.“ nissengzdersehrnen Gesuche Awuengstieus Ich beehre michtergebenst, anzuzeigen, daß bsz um 260. Ju lie leJIebei der Königte ich von heuten au micht mehr hej Wittune Berwaltung der Kreis- Armeis und Krarken⸗ Riedinger, jondern in dem früher Schlosser Anstalte Frankenthal einzureichen, dun we scher 5 ara s8schen Haufe jetzt Schlosser Schiltz) denselben wererer Bescheid zuklemmen wird. an dem Kapellenweg wohne; zugleich bringe „Die: Königl. Bezirtsämter, werden jün meine Gärtnere iuin einpfehlende Euin ⸗ die möglichftee Verbreitung dieset eAufforder⸗ rerung. L n ung zur Keuntniß der Betheiligten Sorge Stu Ingbert, LI.Juli 18703 * tragen.. 17 Otto Ungewitter Wärmer: un Sp e y an aen 1. Juli 1870. 300 etI. s WW öniglich Vayerische Regierunge der Ein bratuner Hül erhund mit ια Pfalz,tft α brauntedernents Halsband, ist am Samstag oun Kammer dee —X — —D Abend abhanden gekomeen. Doem · Wieder v. Pfeu e r. J Irt primger esnr Gelohnung por 5. Thle.; Wo — ———— ife S ditbe agt die Exp. d. Bli..ö Wer etwas an dddoeen fallirten Kauf⸗ mann Heinrich Scherpf da⸗ hier schuldet, wolle seine Schuldigkeit ohne Verzug au den unterzeichneten Agenten der Fallitmasse entrichten. St. Ingbert 12. Juli 1870. Westphaelingerv. 2 fleißige Schreiner⸗ gefsellen finden gegen guten n lofort dauernde Stelle ber Unter⸗ *ichnetem; auch nimmt derjselbe einen brauen Junge in die Lehre au. —* Schuster, Schreiner. eygition Druk nud Verlaäg von 5. . DVem? in 4. Ingoeri. * * 44⸗ ¶ 3 22 25 — zü 23 —A s*5533* — 2 2828 Ez35*53565 23 ——— — —22328 * J 8522 * 5232 58322 35783 *— 823.32 — 75 325 8 282 ——— —— —5*2 J325 21 725 —A ————— 5328385 353833 —A 33 3555 3388 — 573553553 332357 F —XF 5— 855. 323 —— —— 82; 8 53 * —8* 223* F — —3 * —— —— N —2 —5—2228 2 * S * — 54 * 7 11 222 * — 22528388 577 V—— 532352 ——— . .—, 378 5325755 —258. 5 3527 7* 5 5*5325 52 7 A5 5 —— —— — 2 * * 52 52 532 5 3 25358 —*2 — 2* —38 2 234538 2328* 535 —X 5 —AA 5z578 ?38 7 8 — 32553333233 2852 553 75 —D — — 28 ⁊ 2 53 2 „ EE5 222* msS — 2 5 28343 —— * F 758 v — 522 — —— — * 5328 * 5* E 5555 —A — —— 2 * c* 2 33385828 —— 8555558 375336 —A— 35 42 —2 —2838 338233338 — 255 21 2*84 223 * * 2. 8 8 — *5338 3553735 5 SES.S 3252323 335 8 128 * *—323332 38338532383 325 — — 33 283 —A 34 —7 3 33357 5 2 *27 3428 * * — —— 233337333* A— 5 2232356 33 * 223 7357 88 —2 1 573 d 2 —3 * 87 — —A 93 NRD27 222 —* 2 8 5 322 —A— *2? 25232 5225 —538 — 5*83 9* 25 — — — 28 —X *8 32 — 2* 2 52 338238—6838 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Ongberter Anzeiger. — — re StoFu —ã erned vdas mit dem Hauytolatte verbendene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags· Donmeretags· umnd Sonntags⸗ — —— derem ιιινιννιια, M on. mont n ig Dorgzers tac-iden IN Auli 6 1870. J, richtig und freiwillig angesehen werden, wie das für die Wahl —R —X Jmini Der Finanjaesschuß der Kammer eines Monarchen aeιι 3 4 —X—— 3 hat von dem Etat, der Bezixkeürzte, —F die — m Juli * nen u, — artn e eeee en e pe atn i P — rz e —D —— —R —E zur Einzichung! der Urlauber. und zur Be⸗ nn ihee Zuhteannan hlotderer— und . im aghlten Jadrer satunra ven Pordanenne. Duthein. — Impaneiate Srimal diese nord- neuerdings diese Einzsehing to affuf· Bezirlgarsteten.3 — Aer —— — welche gegen car⸗ n Anssicht steht. ν 7137— ische Agitationen zu ergreifen sin. —*8 che a u I. Juli. Wien man': mir⸗ evzählt,— 3 —A— den de den —— die Absicht. demnächst die Zollnerjchez Handidatur in Frankreich' herborgesracht hat, i —VS—— MEEnsland, ian Flalten- kurz üüberall)“ nur die — Nnen sih darüber Aufschlüsse erbittet,. ob die bayerijche Sta atsregierung vie sie in Spanien selbst aufgenommen wird, war disher ein Ge⸗ einim: Amaigen zwischen Frankreich und Preußen ausbrechenden e u d den Weg über eg d die belanuten-Vorgungtt imn Sprtien nu WBrunde / haben, Paris machten. wurden allzu fichtlich an diesem Orte redigirt, um zn —*2 Allianzvertrag fesigestellten easus foederis für Boyern ein zuverlässiges Bild von der Stimmung der Spanier zu geben. un e e sggenj aAS. Juli. In der Abgeordnetenkammer hat heute Nadrider Korrespondens des Journar des Veba *schreibt vom — eden —— Militaͤretat für 18707 1 begon⸗ 6. Juli (also noch bebor in Madrid die Aufregung der Patriser an. Quiegsminister v. Pranckh legte einen Gesetzentwurf über die Regierung bekannt sein konnte) Folgendes.n.‚Es ist nicht mehr zu hensionserhaltnisse von Officieren und Militärbeamten vor. Die weifeln, die Kaudidatur des Prinzen Leopold von Hohenzollern⸗ ebsichtigie Jnterpellation der „Patrioten“. betreffs, descaeus soe- Sigmaringeun ist sehrexnsthaft, zund es ilt darauf zu wetten, daß deria, wegen· ber fpauischen Thronkandidatur ist —A Kortes eine höchst imposante Mehrheit erhalten wird. —X 8 — n e 28. ee a Win der Luende —— Alus Berduinz 9. Juli, telegraphirt man der .Presse?: Hier didat werde dieses Datum nicht einmal gbwatten⸗, An mach Spa⸗ ichenkt man Anarischerfus der ganzen Shameraugeieenheit dug nien zu kommen. Admiral Topete werde ihn mit der Flotte ab nd die gerinose Nafmertsamnteite und / hait kriegerische Eventuelt eee wird De teren 8 Seine salen fur unmoglich. Geuekalstabschefe Moltke, weitz ruhig; auf Phorographie. ist in allen Vaden ausgestellt! Es heißt, daß er der e Ruhe und dies Selbsibewmisein aftitzanischen Sbrache polllommenmächtig set, da er schon zweimal bürfen allerdings wie · Geschaststeetje · mir duretten 2 348 Sunie dieeiten par Da er eine kgl. Prinzessin von Berlim,12.Juliꝛ Die western slizzirte; Rote des auswär⸗ Por B— dat, so ist er geeignei. den⸗ — Heff · igen Amlen · an eree en ude e er — am e d e ee and stimmt im Wesentlichen mit der Antwort überein, welche der durchführbar ist. Was Spanien vor Allem braucht, nesi che Votschater. Vvenedei in Enis erhalten hat. — Die st. Ordnung. Es besitzt die Freiheit, und zwar nahezu eiue abso⸗ Krennge ilungeertlarta Dir drohenden Aenßeruugen des Herzogs v. ute. Freiheit, ein, uaste milieu hat hiet niemals Glück machen dramont find die —— überlegten dih unen; * 8 ist . gute ee rig Will en u vdett Borwand die Spihe aber gegen Preußen und ür in der, Justiz und dessere Sitten ander Spitze des Landes. deutschland gekehrt ist.“ Ist es bee maßiosen Arroganz, von der König wird willlommen sein, heiße er wie et wolle, der diese Dertschland zu verlongen, daß es zu Gunsten der franzosifchen Mißbräuche abschaffen will. ιινιν Polinik Gendarmerie⸗Dienste thue, hier für ä— Italien. 3 Uolt n egen en majorennen deutschen Fürsten d Jeansprucht Frank- —Ans Reod m/nIRJuli kelegtaphirt man' der.Allg. Zig!: — — * 2 55 B 2 — ⸗ 3 * du D * 9 * rich ein Vewormundungorecht uber seine Nachbcvdller, *0* von Morgen findet' eine Generalkongregation zur Reformation des 4. nesichertemn Frieden miht meht bie Rede, so st die Haltbarteit Janon sammt der darauf bezüglichen Konsitution statt. Die Pro— ses Friedens nur eine Frage der Zeit die jet ru Tag nerneinen mulgation wird vermuthlich auf den 1. Aug., Petri Kettenseier, ann. Wetr mit uns Handel vom· Zaune bricht, wird uns ·zur verschoben werden müssen. — Der Gesandte von Preußen ist plötz⸗ Abwehr bereit finden. , u —V— abgereiat. (Man glaubt, diese Abreise hüänge mit Sagmardn'geu, 13. Juli.n De cinry wird Scede det Abficht Framtrkichs zusammen, auf den Wunsch Italiens einzu⸗ brinz Leopold entsage ¶der Throncandidatut vaniens. Gefühlen ehen, und dif franzöeische Truppen aus Rom au enffernen.) olgend, welche⸗ ihm als preußischem und de⸗ schem Dificieres — 7 — — mmodlich machen, um seiner Herjom willen eutjchland, an deu⸗ Eintheift APfaizischen Vahnstationen nach —X stüt zenund? gleichzeitige Spanien! blutijgen; Kampf vn Mangverhältnisse J — ala Mitgift zu bringen.“ Dreg Cras sei En 8, 12 Juͤli.! Der Koönig hielt heute mik dem Mit Altungen)⸗ aiserslautern,“ Ludwigehafen uand Albrecht eine Musserung über die Garnifoti von Coblenz. ab. Bu, 17 4B4— disfiet ?ti disch hatte ex dann den türkschen Gesandten Ariftarchi Bey und⸗ “Bahen,h bfe I. 8 lgs sF — 5 den Grafen Venchefnte Hte b.Werther ist schon gestern Abend Bahnhofderwauungen ee Frantenthalt — wieder nach Paris ————— — I St. Ing ber t/ Landstuhl. Landau Maximiliansau!· Speyer erche gu Iranes , —— — Weitzenburg ucd —S— Ai. hittutt! 135 5 aris, Juli. g ureau. avas F *.! — Bahn ẽ IJr * *1 33 18 hanische Botschafter hat eine Depesche erhalten mut der Untexschrift * Gahnhofverwaltungen) Berbach, —XX — des Fürsten Anton von Hohenzollern. Dieselde — in mersheim, Kusel, Schaidt, Schifferstadt und Winden. denmüniß, vaß er, der Fuürst, an General“ Prim elegraphiet habe.St ati om am Ia Clu'sis ea rurrteil n dah Angesichts der Verwordlungen, welchen“ die Kandidatur seines — Etalionsverwaltungen) Altenglan, Blieskastel. Bruchmühlvach, uß. Angesich g pee . * Sohnes auf den spanischen hwr zu degegnen scheincher dieselbe Deideshenm,: Frankeustein, Haßloch, Langenkandel, Lambrecht, Rohr⸗ mi Romen srines Sohnes zurückztehe Der Fürst fügk bel, daß vach⸗ Schwatzenader und Weidenthal. uανννι ie iehlen Ereignisse eine soiche Situation geschäffen-hätten, Daß Stationen II. Clafse 33.33 Ranien· sich Aediglich von dem Gefühle seiner Unabhün gigleit ta⸗(Siationspexwaltungen). Barbelroth. Bexghausen. Bohl Edes- den lassen könne. Es konnte vielleichte jein Votum nicht alz duf⸗. heim, Glanmunchweiler, Hochspener, Knöringen, Lingenfeld, Mai⸗— —— — Ani ια . , - Rheingöunheig, Steinwenden, Theisbergne« — HMHaltest enlen. Galtestewe wallunden)* Bierbach,* Bobenheim,d Drusweiler Finobd, Eifenbach Meahenbach, Sassel, Haupistuhl⸗“ Heiligenstein Rehweiler Rammelsbach und Wörth. Der Aonzaauwosi PrintaiAch Dappin ghin Ludwigehefe — ———— hnannt worden. 3. Sonventionelle⸗ Wiederveräusserung.“ Mittwoch, den 24. August 1870. des ane um 2 Uhr, zu St. Ingbert, — vDD— Heinrich Westphälinger, werden auff detreiben voen L. Johann Joseph Peters, Qauff αν ειν ναινD Conptoir: bei H Pet. Tbi or h. neben. Cafs Oberhanser mann, in St. Ingbert wohnhaft:t —y; — — — 4 —— 2.3 4 — v pee be zug. an Geschäfts⸗Auzeige & Empfehlung. bauen ein Wohnhaus init Stall und ¶Unferzeichneler macht hiermit die ergebene Anzriae, daß er eine · cheuer unter cinem Dache nebst Hof u * 5 Wen Wi JDen Gactnsi Kupferschmied-Werkstätte R et ae ohier Dichut dat und dohast as denne.wit ¶Wsccnnanng von Damy Srennad —— n p paraten nach nenester Conftruction, ühlapparaten Braupfannen & Kessein —— g 8 * rupferue Röhren für Dampf; und Wasserleinuugen; sowie alle in das Kupferschmied Wiliw⸗ —2* Lichne ve B nbe jach einschlagende Artitel. unter Zusichetung prompterund billiger Bedienung. Reparg— plam Nr *8 72 Ader Zusm uren werden. schnell und billigst ausgeführt.“ Auch werden alle Messingarbeiten —— *8 — —***8 Hahnen Ventilen, Schlauchverbindungen &Mefsfinggußi durs ne den gt e Zul iszb J *8* Der unter der Fume Gebrüder —— 53 —E — — — q “ Fouis Wery f St. Fisen / 6434 3 R 75 — sch aftz die me e Plan⸗Nrl 1593. 25*610 Deʒz: Acker auf'm großen Flur,“ neben Heinrich Spengler — III. Joseph Beer, Kanfnianmi in St. Ingber wohnhaft 33 —— Plan-⸗Nr. 1477. 1 Tagwerk 8 Degz. Acker auf'm großen Flur, L. Ahnung, nehben Peter Schmitt.. .. IV. Gustav Zix, Hüttenbramte, in ct. Ingbert wohmhaft: uu Plan· Nr. 818. u. 2010 Des. Pflunx zgarten in den Großgürten, neben Ma— shias Gries und Ludwig Lefebre, gegenett zg e,. 1. Johanu Weiltand, ESchmied, in St Ingberth. wohnhaft. dermalenim Fallimentszustande sich befindend und 2. Obgenannten Heinrich Wiesst phä linger, als provisorischer ESyndik — — —— Fallitmasse, — * wegen Nichtbezahlung des Erwerbpreises ffennich in Eigentihum conpeutionell »wiederverdussert.· Vorbeschriebene Liegenschaften St, Ing⸗ zerter Bannes...—— Hornmn, Egl. Notar 41 Wer etwas an den fallirten Kauf⸗ mann Heinrich Scherpf da⸗ hier schuldet, wolle seine Schuldigkeit ohne Verzug an den unterzeichneten Agenten der Fallitmasse entrichten. SEt. Ingbert 12. Juli 1870. Wentphaelingev. — —2— E — — — — ôß[—— Ein brauner Sühnerhitud mit zruunledernem Hulsband, ist am⸗ Samstag Abend abhanden gekmmen, Dem Wieder⸗ zringer eine Belohnung von 5. Thlr,. Wo agt die Exp. d. Bl * Durch das große Anglück, mit welchem ich betroffe wurde, bin ich genöthigt meine Ausstände so fort einzuzie— hen.CIch erfuche: deßhalb alle, die mir schulden, mur mein Guthaben gest. uUmgehend zu entrichten: erz, Wtw. — Fruchtureise der Stadt Fone den Raiserslautern vom 12. Juli. un Weizen R.13 sr. Korn; 5 fl 6 b Saale des Hrn A. Z 34 tx i e Spelzlern — il. — lx. Spelz 5 il, AWih Oberhaufer, Gersi AM. — tr. Hafei ß f. 28 k wozu die Herten Erbsen — si. lx. Linsen — il. — ur Meister u. Ge-⸗ ver Zeutner.. J— ellen freundlichst eingeladen sind. Brodpreise: 6 Pid. Kornbrod 24 k. Entreée für Sesellen aß Rꝛ. 3 Psfd. Gemischtbrod 132kr. und 2 Pir zAufang 8 Uhr Abds) Das Comite. Weißbrod 140. — E I- in Redaltien Deuk nud Verlag bon F. X. Demenß in Ste Ingbert. t l α —33 —8—338 — 3555 ——— 8 *2E —X —XV — —— 538 —8 2723 — 38— 83 c8 23 5z33 520 3 ——38855 —— — * — — 8 2 —— 5332— 57 352* — 2 284 — — * 57 22 * ** J * — — 2 3— E 2:5 7* —— — * 5 S. * 5 22 5 5555 — 58 28 72 ——— .5* — S 53 53** 58 z5* 538 * 553 2 — 5. 5 * 5 285 * EEAr 53 E— 533 —— 38 5 A 2533*5 —— — — 5 —— — 8 ———— 8 5 23225 25* — ———— 55 5233 23.22 52253 — — ————— 3335* — — —— — 8* 3z3 —— —— 3323 2 22 5*2 — 23 885 — 2* — 2 —3 2——5 ————— * 5.* 33585 — — —28 ——— — 7 56. —— ————— —357 A * — — .2* * —— — — * —— —— * — E 2 A 538 — —z352* ————— — ** — 3 235*8 2 532 *3 3...* — 53322 — — — — 5 53.3 BZE— S ———— — —— — * 5 2 358 — ————— —22 272 577 . * * — —2 * 7 * 4 —— 2225 235 — — 2 ———7 75 ⏑ —— 3258 282 ———— — 86— 3825 — —75 —— 32 — 7— ——— 77 3 —“ — 5. 3 — ———— * — ScmE —E * — 8* ⏑3 38 — — —— 2 58 — 5— —— 2.5* 5* 23 — 75 — — 525 *2z—8* 8 2 — — —— — — 7—323 4325 — 2 52 —A —— .6 — —2838 —2 521 —3 * 525 * — — 255625* —e — —— —3 — — * —— —— *78 — —— 5 — 35 —3 AE —3* ⏑— ——— —— — 33728 ——3 88 58 —— **3 S3232 * 53 3 25 — —— — — * — —A —253 5 ——33 522 5z537 57 —A — 53 —A 58 * ne 222 —* 25 Ekz 257 *2* — 5* — 75555 — — 2 2848 * —.* — — m 22 22— 2 8222 * 3 582 22 * 22 5335535 Z Is S 34 — —— 322*72 833 2 —————— —— 522323 335 z55 523248 — * 3 z8 737 — 23 58 ———— — 23 .2 2S 8* EE 353 ———— 288 * ẽ . 355 832 —— 8282 25 2* 32383 —X3 585*853 ————— 537* 52532522 I8s* — ——— ——— ———— 553 8 — 58 2c8 2 8 2RIAE A *3 — 2 28 —2 555 223 z257 . 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Stad. nen but tue v AmzeAg autilunde das mit decz Hauptstatte verbundetze Ontechaltungäblatt. Mit det Dienstaasn Dynne zataas. pud Soauntage, — 2 eezu42 Silbrags-Anigen werden mit S Krir. die dxtüshaltige Zeile Blatzjchrist oder deren RKaum vberechnet.u n e3g en OXRM;;M'— CG———— — — νMrtα Samstaq. den Acz. Juli ι mi u 1870. e ——— — — — Id imn 229* σ nettE 132135u n nuier 7 untz ni ierugö⏑ Ddeutschland. J re denhen angfigesisch e d. 18. Juit. Man hält hier den Krieg sut un —EX nten verlangt von Boyern bewaffnete Reutraͤlitat. der! ricgemmister“ soll'!Tinen e ar er — Rillienen perlangen, die Genehmigung, degselben ist, utwa t einlich, 423 * sen 3 da Mün chehe Iduer Aüte Htrdacitonslokar — der“? Renesten 6 Vorsihlag des er ie — hit. Robllingchungsorde — natu ßhib —— ee zieü hen hut —— — ⸗a ideg abus foedertz eihe dadedene acnenvdie — 6 uls e dist huittelsperfdue Line dartu —V— guflahean ger hayeristhzer ——— Beren — oll den Sinne hach bihendet Meothen maͤtene Die bayerische Rehieching hiche ihrẽ oͤrd giluige Entscheidung vom —— — —B— ——— 4 sangiglundwerde zur Zäit hre Hüxüchha tende —X heibehaltem; ecsgane jrdoch schonegt versichern. dah — ein König sich vom übrigen Deutschlandenicht ixennein würden Berki ee 19. Jun Die, Nordd. Allg. Ztge meldet gus haris/ daß Graf Varu bel seiteni. Hinweise auf das gegen den iplomatischen Gebraiich verstoßende Vorgehen gegen. Piuten X daiset Napoleon die Antwort. bekommen habe, es handle sich srenen gegenüber nicht um eine einzelstehende Frage, man habe it dem Fahre 16660 die“kaiserliche Reglexumg getadelt. daß sie uz nafionale Preftige dem Uusland zhenilber compromitfirte, eine eshe Lage könnenicht mehr: fortdauern. Aus Ems berichtet das— AbenBlait, Benedetti habe die Regeln des diplomgtischen Berkehrs weit perletzt, daß er den König auf —— ngch rüber ie Angelenheit interpellitlhabe und dem Kökig Erklärungen ab⸗ rüngen soollen. J J d Eim 3513 Julit Rachdem die Nachricht von der Entsagung WeErbptinzen Von' Hohenzollerti der“ Jranzösischerr: Reglerung von ainnspalitschen Gesaudten amtlich mitgetheilt wyrde n. war, hat! der — — sonig noch die Forderung gestellt ihn“zu autorifiren, nach Patis ue tegraphieren⸗ daßf der Dériige sich für alle Zukunft verpflichte, emals wieder seine! Zustimmung, zut'geben, sollte ein Hohenzoh erhschet Pring'jemalg auf die spamsche Thronçandidatuͤr zurüd⸗ Mimnen wollernrDet Konig' aber lehnte diefes Ansinuen ab, Als rauf Hr. Benedetti eine nochmalige Audienz verlangte, sieß ihm ze Majestat durch! den diensthhab uüden Adtnlantin. jagen, daß er, tr aonig. demt . Botj chafter! wi chtg weitlr mitzuthelen habe Brvo rresue, Gdend. der Fite de Gatiena) ei assen unter, der Aufschrist —— zuße Kirche hmehrere athotische Ptiestet eine, Anspfaͤche wpelche üsch scharf, gegen die lafehlharkest weindee unß eiste Verelsüguug gleichgesiunfer, Gei het Curegt, die aher int an Vischof hefese noch Romn absene ide Kundhebung gut“ beräthene haben. ürde. Die, Ansprache dießt mit den Worlen z.-a Indem, uir In jeder Weifer ai dem sinat dar itcht snhatten 18 agbet denromishen Kutschern bud — ———— beit heillgen“ Pater eine. AMlebertreidung des Papales Wehflehen wilishett, wit exustlich son ihenig itguiestischekathotische deuisch tathonschhzit werden, uund eusspiefen in diesem Simie tut — Gruß h u Fi hnwurde, wic maig Kein — Fr. J.) Zuitheilt am 8 zur Abhärtungkin Uebungemarscheineg. Bataͤillans.hes 8lb, bil it vellet Ausrüftung in Jickel haube jnd, Juchtleidern. Maulel ehtnebst deschwerteni Toxnister,“ gehalten. Dat Valalllon rückte u UIhl motgrus aus, ingschitte guf 4. Stiunden Fatferunng und dile Misag —V——— m rhe e Awaifahlg weilere zu nma zuruͤck Pon: hen, ius Lagäitelhgufgeisammenen sind an n n eden ins Vagiteth aüsgenamhnenen sind aen t a * aaun Wirene olleber die Person des Prinzen Leopold von Hohen“ jollern jchreibt: die WienerPressenur, Der Prinß ist ein liabene vürdiger Manne!! In seinem Wesen-wverraͤth er uichte eine Spur on· Stolg aufj seinen Namen undasrine afürstliche 1ꝛbkunftennnDer Hauͤter nahm ihn, wie jeiner Brüder Kart und Antau,nhn ftrennge Zucht.n mion ergriffen: die militärische Carrierez Labed unter!wersent« ich iuderen Einflüsfen. wie andere junge Münner' ihres Standes. Jegpoldehont· escjcdoch chue weiterosor Verdirnst, bis zu einem preee nischenn Obersten aam Gardoegimom· Rebrdcht ine Soldonschen atteer quie recht Gefallen⸗ Seinen philojophischen undehistorischen dtudem iderren dev· in Düffeldorf im Berlin und in· Poisdant mii zenclichent Eifer oblag, hielten iihn won dent imeisten ver Zerstretxe ingenn und; zum: Theil wilden? Bergnügungen nab, on denen seimt daumeraben sich gefielene Dew bedentende dteichttaim! des Watkre jestatteten: dea Sohnen Jedern Geuuße! doch sins steiwegen Hhrer grou zen Einfachheitr im der.ebensartio bekaund“ Mit' dem Bater hat er Erbprin;x vin und diesetbe: politische Ausicht.: Die fürstlich hohens ollernsche Familie iist igiit liberalern niri α ιιια äi. ιιαν D—— —— uFraäukreich.Iin , nn icheiναια Wa'tt S ItzuIulie Dem Senale und Gesezgehendel Edrpel vutde die gleichzeitige ¶ Mittheitutig Aber die pteüßische Frage. Die Ritthetlung schlietzt mit einee Kriegserklärung an Preußen. Die Ariegserklärung wurde beschleunigt durch das Circukar, welches an die Vertreter Preußens imAuslande gerichtet wurde, welches be⸗ hanptet. 1) Affront durch den französifchen Gefandteit“ Benedein, 2) die Thronentsagung des“Prinzen von Hohenzollertr berweigere und 83) deinselben die Freiheit zut Annahme der fpanischen Krone viedergebe.n nun In der Parifer! Korrespondenz des Obsferver“ findel sich rolgender Passus:Vor zweiJahren kamen der Prinz und die Prinzefsion ven Hohen sosserti herher und lebten auf, dem Fuße — Stadt in koaisetlichen Hofwagen und. Jedermanu— fragte, wer sie vaͤren:. Einige Monaiespater als der Herzog von Montpenster dem Anscheine nach?einige Chancen für die Krone Spaniens hatte wakß es der Kaufer eaf welcher gerade dieseen Prirn— ren als Kan dii d'alte whufftestte, umd ber frauzöstsche Gesandr n Madrid machte.khaͤtfüchlich. Serraͤno dahingehende Voischlage⸗ wo sie günstiger⸗ Aufnahftie hegegneten. Matf sondirte den Primzen abee — da dieser friedlicher Geffuncage und zu Hanste in Dussel⸗ dorf geblieben, als andere Prönzen fich ihre Spocen hei Sadowa gerdienten —.Eet Hahtenkerind Luͤft Ene Wiederholung des Schicksals Maximiliduns an fich selber! Zu· rigtirhitn· Et leynte die angebotene Ehra ee ettnen setßzt hiuzudaß zu der — Meintingsändetutig des Beinzen ———— Schwester, der Zraͤfix von Flandern veigeträgen habetn In⸗Ey d'n“ist ꝰ Kne. Itsgemeiire Sttike ausgebtoöͤchen.“ Die Juternationgie? hrötestibbgeen den Krieg; es heiße hleselbe werde eint auswürtige; Unternehndg. benũtztit um eine Revolutiost ane zubahnen. ν νL. d t ,u enEngland — niatiαανι E88vn docue IIaͤttn Duts preußische Ga — n tit Ve eehl des Prͤnzen Adalgerf gestern nach Ply nouth zurückgekehrf, Esnist sodann adgegattgeft, duch, iin Cqual Gze Manhe zu kicigen. 464 Shauien. 433 3. 27 Diß Depeshe iwelche der Minister des Answatugeu Soͤgalta min die Bseee Spn d in ablt ghee t Gründe audelnander —— aus denen Mars chall Prim dem Ptj nzen von Hohenzollerti die Ferone „angehbolen. liegt ihrin, Wortlauf hach jetzt vot. Der zweite —B—— — lauiete: Dig dirch die September⸗ Revolution, welche die politischen Zustaͤnde unscreß Landes so durchgreifend Lage hal sich ohne Schwierigkeit unter einer pröblfoeischen Form bis zu dem Tage rhalten; widem, diez Cormee sich für die Ronarchijche Verfasfung des dandes entschieden; « AhernvondiestinAugenblicket an' war das Provisorium eine Gefahr, weil esedie Idee, die sich als das Be⸗ treben des ipnisches Volkes enthüfst hatte. ohne die mächtige R. gätigung der Thatsachen, ließ. Wenn die Regierung nicht dss J Zürkei. Mitlel sande, diese Idee Ju verwirdlichen, 4 würden. Ihre Feinde daonstankivobel, 12. Jinli.)Gestern Roniadd hat hie natürlich⸗al Macht · gewinnen Angesichts ie Provisoriums ine neun· Slunden andaternde Fectersbrunft ungefähr 1806 gin— welches unsinnigen ¶ Hoffnungen aller Art Thüt. und Thor offen ser in Asche gelegt. Die von dem Unglück Betroffenen find gihh— — inde der arnieren Klaffer der beständigen Anstregungen unserer Regierung und der Weisheit * der großen Mehrzahl der Spanier überwinden konuͤlen. Bewunder⸗ ungswerth ist ohne Zweifel das Schauspiel, welches unser Vater land vor der ganzen Welt gegeben hat, indem es den Zeitraum bon zwei Jahren in Mitten einer? Rtuhe zurüclegte, von der sich unter sonst entsprechenden Verhältnissen kein Beispiel findet? selbst nicht in der Geschichte derjenigen Völker, welche sich für die eivi⸗ lisirten —F Nichts desto weniger forderte die öffentliche Mejnung dibohl in Spanien als im Auslande, gebieterisch ——— diefer Lage Im Innlande herrschte· die eifrige Sehnfucht; das Werk der Revolution zu krönen; im Auslande haben die befreun⸗ deten Regierungen oftmals⸗ wie Ew. Erzellenz gewiß Gelegenheit zehabt hat zu erfahren, den Wunsch ausgedrüdt, in unserem Lande eine endgültige Lage geschaffen zu sehen, die alle Furcht vor zu⸗ rünftigen Wirren entfernen mürde. Das ist der glückliche! Erfolg den die spanische Regierung heute die Ehre hat, zur Kenntniß der * Regierung durch Vermittlung Ew. Erzellenz zu bringen und ich weifle nicht, daß er von diesem Hofe mit der lebhaftesten Befrie digung wird., aufgenommen werden. Die herzlichen Beziehungen, weiche glücklicher Weise zwischen den beiden Ländern bestehen, werden, ich jchmeichle mir, das zu glauben, auf demselben Freundschaftlichen Fuße fortdauern, denn derselben Geist und derselbe Wunsch, sie zu dewahren, werden steis auch in: der Folge die spanische Regiexung beseelen. Diese hat, was dien auswärtigen Beziehunges anlangt, sich bis auf diesen Tag bemüht, sich mit der öffentlichen Meinung und gleichzeitig mit dem Wohlergehen der Nation im Einklange zu rhalten. Wenn Prinz Leopold dazu gelangt, den spanischer. Thron zu besteigen nach dem Votum der souweraäͤnen Cortes, fo wirde jonftitutioneler König sein mit einet Verfassemg, welche die de motratischste ist von allen, die in den mit liberalen Staatseinrich nungen versehenen Länder bestehen. Seine Regierung wird mithin nicht entrathen können, wie jetzt so auch in Folge den Eingebungen heg öffernitlichen Geistegz zugehorchen, der sich nicht ndern wird, weil ein Fremder‘ die erlte Beamtenstelle der Nation einnimmt. Von dem Augenblicke, wo er den Thron San Fernando's besteigt, wird ex Spaner sein und in dieser- Eigenschaftendas Wert der September⸗Rebolution in ausschließlich spanischem Gesichtspunkte jortsetzen und befestigen, Haupisächlich wit der politjschen inneten Wiedergeburt der Nation beschäftigt, wird er die strengste Neutra⸗ lität nach außen beobachten, was ihm gestatten wird, alle jeine Kräfte der Entwicklung der sittiichen und materiellen. Inseressen dee Landes zu widmen, und nichts wird die Bahn andern können, welche. die spanische Nation sich, vorgezeichnet hat. Deßhalb hat die Regierung, ihre freie Akltion benußend, um die ihr nothwen⸗ dig monarchische Lösung vorzubereiten, allein auf eigene Veraut wortung gehandelt und sich direlt mit dem Prinzen Leopold ins Vernehmen gesetzt, ohne einen Augenblick daran zu denken, daß hre Ehre ihr gestatte, mit dem geringsten Einflusse eines fremden Rabineis zu transigiren. Ich leuke ganz hesonders die Aufmerlh samket Ew. Excellenz auf diesen Punkt, weil viel darauf ankommt. festzustellen, daß die Regierung des Regenten in dieser Sache nur ihren eigenen Regungen gefolgt ist, und daß kein nationales Ju eresse im Auslande und noch weniger, ein ausländisches Interesse hren Vorsitzenden im Verlaufe dieser Unterhandluug geleitet hat. Rur der Wunsch, den Willen der Ration und den Auftrag zu erfüllen, den der Regent und seine Collegen im Kabinet ihm er theilt, hat ihn bewogen, zur Bewerbung um den Thron Spaniens ejnen großjährigen Fürsten aufzufordern, der, ireier Herr seines Handelns, durch verwandtschaftliche Beziehungen zu den meisten regierenden Häusern, ohne bei irgend einem derselben zur Thron⸗ foige berechtigt zu sein, in dieser Stellung jeden Gedanken einer Feindseligkeit gegen irgend welch eine Macht ausschloß. Somit zerührt die Kandidatur des Prinzen von Hohenzobern⸗Si gmaringen in keiner Weise die freundlichen Beziehungen Spaniens mit den anderen Mächten und kann und darf noch weniger die Beziehun⸗ gen, welche dieselben unter sich haben koönnen, berühren. (Spaniens Kriegsstärke.) Rach dem Obs erver“ belduft sich die active Land und Seemacht Spaniens im Augensdlick auf 96,000 Mann, welche in 60,000 Mann Infanterie, 9000 MPann Cavallerie, 9000 Mann reitende und Fußartillerie, 2500 Ingenieure, 83500 Marinesoldaten und 7800 Matrosen gerfällt, welche hetztere die Bemannung von 29 seetüchtigen Fahrzeugen dilden. Vermischtes. Die in den katholischen Gemeinden Bebelsheim, Bliebmengen— golgen, Ormesheim, Wittersheim unde Oberwürzbuch wohnenden Iroiestanten sind under entsprechender Auspfurrung aus den prole tantischen Pfarreien Walsheim und Neuhäusel dem lirchlichen Berbande!des zur protestantischen Pfarrei St. Inabert qehörigen zandigen Vicariates eiuberleibt worden 7 Die Fortjetzung der Landstul-⸗Kuseler Bahn nah girkenfeld, Trier, Dietirch, Bastogne, and Charleroi ist nunmehi zesichert, Preußen und Oldenhurg wird hiezu die Concession ei— heilen. Der Verwaltungsraih der Pfälzischen Bahnen hat dereltt anleitende Schritte gethan, um die Strecke, von Kusel zun preu zischen Grenze zuu erbauen. i — FEin merkwürdiges Naturerelgniß. In da staäͤhe des von Speyer zwe? Stunden entfernten Dorfes Mell ven iahmen am 29. Juni Vormiktags die Bewohner ploßlich ein donntt ihnliches Gekrache, welches von den naheliegeuden Saatenfeldem um Orie drang, und bald bat sich den erstaunten Laudleuten en daturschauspiel. Ungefähe inehrere hundert Schritte außer den Irte waren die Haferfelder in Seiner Ausdehnung von 42bis Jochen versunken. und hatte fich an der Stelle, wo kurz vochn ioch uppige Saalen wogten, ein Teich gebildei. Das Wasser da elben ist volllommen klar und die Temperatur Desselben ein seht iiedere. Unbeschreiblich ist das Entseten der erschrockenen Landleule ind pilgern nun Honderte pon Nah- und Fern nach Mell, um vjese Naturerscheinung anzustaunenn. Wiesbaben, II. Juli. Die igl. Regierung oll di Renobation des Domes zu Limbürg mit einem Kostenanschlag don bo, 00 Thlrn. genehmi gt haben. nu, at . .FIn Dosssen b ach, Gad. Oberland) wurde den dort in Hefechte gegen die würtemb. Reichstruppen gefallenen Freischätlen anter Schiuimelpfennig ein Denkmal exrichtei. 7 . In der Nähe von Ems befindet sich ein Berg, der frühe zewaldet war, jetzt abor, gänzlich abgeholzt ist. Nur ganz oben ãnd drei einzelne, weithin sichtbare Bäume stehen geblieben? Dier hat veraulaßl, daß, Dank dem Kladderadatjch, dessen famose Zeich iungen die dem großen preußischen Staatsmann, eigenthümlischen )rej Haare popularisict haben, die Bergkoppel seither im Volksmuund⸗ der Bismardskopf“ heißt 7 Aus Waldmich elba ch Gefsen⸗ Darmstadi) 7.Jud witd der „Bad. Loszig.“ geschrieben: „Geqenwärtig defindel siq zahier eine Kommission, die-mit- Aufstellung eines Stammbuche— ehufz Verthe ilung eines Erbes im Betrag von nahezu 80 Milli Iren. beschäftigt ist. Wie man aus sicherer Quelle erfährt, finde ich unter den Haupterben auch zwei Badener, nämlich Dreher 9 deinhart in Heidelberg und dessen Sohn, Meihematiklehrer Rein— zart in Karlsruhe, von denen jeder über eine, Million erhallen loll. Der Erblasser war ein Oukel des Ersteren, er ging früh eitig nach Rußland, woselbst er mit der Zeit General wurde und 8 zu einem ungeheuren Vermoͤgen brachte; sein Name war Marii Moritz Reinhart .Bei einem vom 7. auf den 8. d. M. siaitgehabten Brand n Rorsscchach (Schweiz) fanden 4 Feuerwehrmänner durch Ein durz der brennenden Trümmer ihren Tod und viele Andere trugen erhebliche Brandwunden und Queitschungen davon. rEin Gascogner Blatt ereiferte sich kürzlich im Inde resfe der dort gemüsteten Schweine mit den erhabenen Worten: „Wir wären nicht werth, Franzosen zu heißen, wenn wir unserer nit Fleißß und JInselligenz gepflegten Nachwuchs nicht den Schwei⸗ nen anderer Länder vorzögen.“ — —7 Die Angler in Paris sind sehr aufgebracht. Man spiel hnen allerlei Pofsen. Seit einiger Zeit fangen sie statt der Fische aur noch Blechdosen, in denen man Briefe von ungefähr folgen⸗ zem Inhalt findet: „Ich sterbe, um meine Schande nicht zu über⸗ leben,“ oder auch: „Ich sterbe für dich, grausamer Clarissa! O. varnm hast Du mich nicht mit anderen Augen ongesehen!“ Wi es ihre Pflicht ist, kassen die Angler ihr Geräth am Ufer liegen uind beeilen sich, ihren Fund kei dem nächsten Polizeikommissär zu deponiren, der unverzüglich eine Untersuchung einleitet, welche neun Mal unter zehn nur zu einem beträchtlichen Zeitverlust führt. — 7BValtorbe, (Kauton Waadt.) Ganz Jougne und ein Theil von La Ferriere ist abgebraunt. Circas 120Häuser siud eingeäschert worden. Der Schaden ist sehr großß. f Prag, 9. Juli. Im Prager Tunnelbaii der Franz Jo ephsbahn zwijchen Roßthor und Nußl hat soeben ein Erdeinstur Italie..— Rom, 13. Juli. Das Concil votirte heute mit 450 gegen 38 Stimmen die Unfehlbarkeit des Pabstes. 62 Stimmen waren mit Vorbehalt abgegeben worden. atigefunden z. 37 Arbeiter wurden verschütlet Todesfälle wahr: heinlich. Thatige Hilfe wird von beiden Seiten geleistet. i 7 Falsche 20. Frankenstücke. In Paris circulixen jeßt falsche zd⸗Frankenstücke, die so vollkommen hergestellt find, daß sie selbst Veubteste Auge tauschen, Sie sind von Plating und Aluminium —* haben einen inneren Werth von 3 Fr. 50 Cent. haben enau das Gewicht und den. Ton der wahren Goldstüde und wer⸗ zen etst nach der Abnutzung alg falsch exkannt. srrite 2FJuag, ünsere Siodt jst in Aufreguüng üͤber inen schreglichen Borfall, dessen Schauplatz dieset Tage das in NRaͤhe der Stadt gelegene Dorf Castillo de La Guardias war. dori lebte ein junger Arbeiter mit seiner Frau. bei welchem ein diehhandler, der, in hiesiger Gegens Geschäfte hatte, dfter einkehrte. un die Wirthin vor einiger Zeit in Wochen kam, erboten sich der hiehhändler und dessen Frau. Pathenstelle bei dem Kinde zu über⸗ ehuen. Am Tage der Taufe trägt der Vater des Kindes in hegleitung jeines Gasifreundes dosselbe in die Kirche, während e Frauen allein zurüchblieben. Kaum sind die Männer zum dause hinaus, so zieht die falsche Freundin ein Pistol aus der tasche hervot und nöthigt die zum Tode erschrockene Wöchnerin, r den Ort anzugt den. wo sie ihr Geld aufbewahrien, VDies be⸗ sand sich im Nebenzimmer, welches letztere mit eitier starken Thür ersehen war. Sodald sich die Frau des Viehändlers in dasselbe egeben hatte, warf die Bäuerin, die sich mit ZInsammenraffung zer aͤuhersten Kraft von ihrem Lager erhoben hotte, die schwere Thüt ins Schloß und bewaffnete sich mit der Flinte ihtez Man- um dem Augriff des Viehhenadierse dessen Rückkunstz sie ver ⸗ Mulhete, begegnen zu können. Vald sah sie diesen· auch mit dem dinde zurückkommen, indem er sich ihres ¶ Mannes unter —XRX inem Vorwande fentledigt hatte, Alz ex die junge Mutler am ie ee agt hesnig Hach heiner? Frau und DrodtJais ina Antwori erhalt, das Kind zu ödten. Die, Woöchnerin . 4ze e deaß sie ihn iodischichen werde wie einen Hund, wenn n Kinde ein Haar gekrümnit werde5da ergreift det Elende zaz Kind bei den Füßen und zerschmettert ihm das Gehirn ün den Eisenstüben des Fensters. Die Bäuerin, von dem Blut ihres Zindes bespritzt, gibt Feuer und streckt das Ungeheuer sofort todi nieder. Durch den Schuß war. —— — worden:. Sit fand eine vot Schmerz boller Mutier; mit Anems todten Kinde m irm bei dem Leichnam eines Mannes, und wußte;sich von dieser Scene natürlich keine Rechenschaft zu geben. Auf ein Klopfen an der Thür, welche die Räuberin eingeschlossen hielt, dffnete der eine —DD Schud ins Gesicht von dieser niedergestreckt. Sein Kamerad gibt seiner⸗ seits nun Feuer und ertheilt damit dem spitzbübischen Weibe die wohlverdiente Strafe, indem dieselbe todt zu seinen Füßzen niedet⸗ —X u Der Braud von P ra am 8. Juni hat nach den hoffent⸗ ich“ uͤbertrlebenen Angaben des Courier d'Oxient 2000 Men⸗ chenleben gekostet, 5000 Hauset gzerstört, 30 000 Personen ob⸗ achlok gemucht und einen Geldschaden von 300 Millionen ver⸗ utsacht. 2 7 In einer eben veröffentlichten Korrespondenz zwischen dem jerstotbenen Minisser Lord Clareudon und dem britischen Gesaud⸗ sen in Konstantinopel wird erwähnt, bei dem letzten großen Brande habe ein Wind geweht, daß in einer Entfernung von eif englischen Meilen Notenbläutet aufgefunden wurden, die der Wind aus dem niedergebrannten Boudoir der Tochter des Gesandten entführt jalle, und daß in weiterer Entfernung auf der See ein Schiffs⸗ jelt von den fliegenden Funken in Brand gesteckt wurde. Neabel, 23. Juni. Ein Advokat Namens Giuseppe E. wohnhaft im Thale Ufetta, bei Cajtel⸗Taverna! hat seine Familie, zestehend aus Frau und 5 Kindern, letzlere im Alter von 15 Jahren zis 2. Monaten, das jüngste Kind im Arne der Mutter, auf die cheußlichste Manier, durch Schülse, Schläge uud Strangulation ungebracht und schließlich sich selbst erschossen. Das Motiv dieser ibscheulichen That ist ganz unbekannt. — — r London, 9. Juli- In dem Kohlenbergwerke Sheriff in Staffordshire hat eine Explosion schlagender Wettet stattgefunden, velche 19. Personen das Leben gelostet hat. 3. f Londonm, 11. Juli.. Der schottische Postzug von Edinburg ach London verunglückte gestern; 5Todte und 28 Verwundete wurden gezählt. f Vei Putitick und Simson in London ist dieser Tage die sröͤßte Bibel der Welt unter den Hammer gekommen und für löß Pf. St. zugeschlagen warden. Es ist dies die Prachhtausgabi don Maclin, und der Eigenthümer, der verstorbene Mte. John brad Bell aus Manchester, hatte sie durch einige 11,000 Aupfer diche und Zeichnungen aus jeder Schule bereichert. Das ganze Werl defiand aus 63 großen Foliobänden . t LEine New⸗PYorlker Zeitung stimnmite kürzlich folgendes Klage lied an. das auch in anderen. Siadten. ganz passend sein dücfne Die Jadbd auf den Hippopotamus an den Ufern des Nil. aul den Alligator in der Bay von Louifiana, auf den Lowen in Nu⸗ midien, auf der Gorilla in Aftita, auf den Tiger in Bengalen. den Baren in Schweden und den Wof in den Steppen Rußlands —solche Jagd ist ein reines Kin derspiel gegen eine Jagd nach einm treuen, fleißigen und bescheidenen Dienstmädchen. “ Aus Kuba wird unterm 28. v Mis. gemeldet, daß dort die asiatische Cholera mit ziemlicher Heftigkeit auftritt. m 77 Zwischen Amerika und Europa fahren gegenwärlig ca. 120 Dampfer.4. J In Balftünnoren hatein R. Siebert und seine Frau gegen einen gewissen John Leeson eingeleitet, weil Letzerer der Thefrau deg Sieberl dewaltsamer Weise die Hand geküßt babe. Die Jury verurtheilte Leeson zu 2000 Doll. Schadenersatz an Frau Siebert.... I I 7 Ein schrecklichet Unfall wird aus Middletown in HMissouil berichet. Dae Musiktorps einer Menagerie fuhr auf inem großen beweglichen Löwentafig durch die Stadt. Die Pfer de ingen durch und schleuderten das Fuhrwert an eine Fel secke, podurch das Verded so beschadigt wurde daß die zehn Musiker in den Loöwenkäfig hinunterflelen. Drei von ihnen wurden getödtet ud die andern schwet verwundet. Ein Arzt Namens White sprang nit bewundernswerthem Muth in ben Käfig hinein und holte die Berwundeten einzeln heraus, wurde aber schließlich auch stark be⸗ vadigg. 7 Bei der Census- Aufnahme in Philadelphia haben sich vie le Damen geweigert, ihr Alter anzugeben. Man hat nun gegen die— elben eine Klage eingeleitet, zum die von dem Gefetze bestimmte Slrafe von 80 Doll., welqheauͤf die Verweigerung von Auskunft an vie Cenfus ⸗Commission gelegt ist, beizutreiben. s bPFolgende Geschichte. welche augenblicklich die NRunde durch ud amerikanischen Blätter macht,/ wird vielleicht als ein sprechen⸗ der Zug der amerikanischen Sitten gelten dürfen. Eine im Staate Maine wohnende Dame war eingeladen worden, der Hochzeit einer n · Cincinnati ansassigen Freundin beizuwohnen, und hatte daher chon einige Zeit zuvor Modistin, Juweliere und Schneiderinnen Thäutigkeit geseßt. Newyork hatte die aus Paris ankommenden neuesten Erfindungen quf dem Gebiet der Toilette geliefert. Kurz⸗ nn als der große Tag der Abreise erschien, wurden 15 Kisten um Eisenbahnhof geschleppt und daselbst einregistrirt. Die glücliche Figenthümerin dieser zahlreichen und kostbaren Verschoͤnerungsmittel rahm ihr Billet, stieg in den Waggon und fuhr ab. Sie kam in Tineinnati an, aber, ach! sie kam allein an und ohne von dem Arseual begleitet zu sein, auf welches sie rechnete, um die ganze Fashion“ des Ortes in Schiutten zu stellen. Ihr Gepäck war us Versehen nach Florida geschafft worden. Die also um ihren Triumph betrogene Schöne strengte gegen die Eisenbahnverwaltung ine Klage an und gewann ihren Prozeß. Die Direltion wurde verurtheilt, die abhanden gekommenen Gegenstände zu ersetzen. In⸗ deß mußte die Dame ein; Verzeichniß derselben einreichen. Da janden nun auf der Liste: acht Shawls. zehn Roben. vier Hüte, ünf Paar Stiefelchen, sieben Spitzentaschentücher, mehrere Hals⸗ tetten und Kettchen, Armbänder, Manchetten und Krinolinen; ge⸗ nug, die Ziffer der Schätzung kam auf 2500 Dollars. Und unter ill diesen Erzeugnissen der Mode und der Phantasie befand sich nicht ein einziges jener „intimen“ Kleidungsflücke, von welchen der Deutsche behauptet, daß sie ihm näher liegen als der Rod. Der lußere Prunk hatte wenig an ein Kleidungsstüch gedacht, welches zestimmt ist, nicht gesehen zu werden. Die Eisenbahndireltion be⸗ ahlte die Forderung bis auf den letzten im Verzeichniß aufgeführ · en Dollar, und glanbte sodann das Recht zu haben, das Publi- um zu belustigen, indem sie die von der Reklamirenden aufgestellte Afte wörtlich in die Zeitung einrücken ließ. Das intime Kleidungs- lud und seine Vereinjeltheit haben die Lacher auf die Seite d er ndistreten Bahnverwaltung gebracht. 00 Diienfstesnachrichten. »α Die erledigte Stelle eines Hypothelenbewahrers von Landau st dem Rentbeamten Jacob Mohr von Landau verliehen. auf das Zentamt Lundau der Reutbeamte Anton v. Chlingensperg dvon Franlenthal versetzt; der Rechnungscommissür der k. Regierungs⸗ inanztauimer det Pfalz, Hugo d. Leth auf die Stelle eines Rent⸗ eamten von Frankenthal besördert; die Stelle eines Rechnungs⸗ ommissars der k. Negierungsfinanzkammer der Pfalz dem Raths- iccessisten, der genannten Regierungsfinanzlammer, Theodor Carl, herliehen worden. — Der Landgerichtsdiener Friedrich Guders von Wolfstein ist in gleicher Eigenschaft nach Annweiler versett, die sierdurch eriedigte Landgerichtsdienerstelle in Wolfftein dem pensio⸗ uirten Gendarmenbrigadier Thomas Dort aus Gleisweiler, 4. 3 n Annweiler, verliehen worden. . Landwvthschaftichecs Ein Arlitel der „M. Schranne“,. hessein Inhalt guch von dei Mehrzahl der. pfälzer Landwirthe zu beherzigen sein, möchte, sagt Die Mißernte an Heu, Futter und F theilweise — an Getxeide eane welche ganz. Westeuropa bis an de Ieetn und die Karpathen zu machen im Begriffe steht, fordert zum Rachden ken auf, wie ihren Folgen für die Landwirjhschaft zunächst abzü⸗ helfen wäre. Daß Osteuropa uns mit den fehleüden Getreiden —— nicht zushelfen kann, liegt, klar zu Tage, da man dork überhgupt der artige Vorräthe nicht hal.. Jeder, Landwirth denkt natürlich da— an, daß, nach altem Spruch, nach Johanni sich das Wettex än⸗ dere und unsere für den Fruͤhling' und Vorsommer verlorene Re— genzeit für den, zweiten Thejt des Sommers; eny verde. Ie diese Vorqussezung ein, so kann Wickhafersgat. jelbst Ende Juli voch vorgenommen, viel Futter Hüefern, wenn man träftiges Felz, frei hat oder die Kornernte bald eintritt, was iĩn der Pfalz der Fall, Daß dazu, wie zuim Grummet der, Wiesen, eder Tropfen flüssigen uünd jedes Staubkarn festen iind. kunstlichen * verwendet. werden muß, versteht sich von feibst. Dem Mengfutter stehen die Stoßpelrüben zunüchst. Sie werden nicht zu zicht gesüet und, mit Dünger versehen Knochenmehl. Jauche oben zg für den Winter lauge vorhälten. Selbst Riesenmajs und Juchweizen vertragen in milderen Gegenden — also sicher in un⸗ serer Vfalz noch eing Saatinehie Siobbelfelder und gedeihen penn diese kroft y * Daͤß man Baumlaub fammelt, wo *.3j. haben ist. und damit wenigtens vie Hruftodtein spat nan haben sohtie, ist or Allem aths auln, Das Stroh ist in e Dan n i ngin Ir nnen anr Suohenn jefüttert berden müssen Dami xk dang gusgibleünd' irt dird, soll cs durch —5— Frhhitiung miitelft Gahruna Zum chung von Hleie, Mehl, Petluchen, Rüben und Knollen und un y —8 porbereltet ¶ wet deun. Womit/ aber bee, n e de and er Se dhenn aicht über al saöthig iudem iturgeachiet des minssenhaftetn Vetthuse Snet an die Ppodienaben an viclen Orien oh Se athe a ifgehänft liegen. Denn es wird der große Rothftand Alle weiteren Cinwände entkräften. — ——— verwaltung und ünsere Jnteressenvert —VVD— Allem Einleitung zit wirtsamen Verftngungen an die Stagtssot ehörde tresfen sonst wird es u spat Die Noth wird ene ominen den Winter und Frühlahr. den Hohlpuniterteichen Siren muß gber shon im Herhsten ciugehtacht werdeit. Werheß Vasserungswiesen hatd Nedergltdlich. die Bauern., die hre Von heile kennen, Aber welche Wassermassen fließen umdeguttzt hot d echzenden Feldern und Wiesen vorben gund was bet uns bis Jeh ierin geschehen, ist kaum der Rede werth bel drei Millionen Tad bert Wiefen.“ u . p e Bekanntmachung Am Dienstag, denI 9. p. Mis. Vor⸗ nittags, i Azr, auj dem Rathhause uier. werden naͤchstehende Arbeiten ar Wenigslaehmenden öffenllich vergeben;, Hetstelung von Eubselien in dos Schulhaus an der Kohlenstraße; Herste lans den dahlandel gu. vorer . mähnleln Schulhaufe , 5. Die dezüglien Kostenauschläge lönnen zis dahin duf deim unterfertigten. Ainte cingesehen werden. —— Si. Ingbert, 15. Juli —1870. —8 VDas Zürgermeisterauit — Wer etwag an den fallirten Kauf⸗ mann Heinrich⸗ Scherpf da⸗ —*55 — 77 —————7—— — hier schuldet, wolle. seine Schuldigkeit ohne Verzug an den ——— der Fallitmasse entrichtenen Sta Jngbert 12. Juli IST0o. αι.8 Drafchmaschinen, uc, Jür Hand unb Pferdebetriebz J Häckselschneidmashinen ieuester Cohstructlost mut un ohne Krcesiwie, EKonisA hnas,nen bitligst in dem Maschinengeschäft vohen νεν Zaiserdlautern, Pariserstraße Rr.] * Graue, braune und schwarze Zeug stiefelchen, Kitt-Glanz⸗ und Kalh⸗ leder-Stiefelchen für Damen ünd Hinder, Plüsch⸗Stxram in-und; Le— devp⸗Panutoffel inc allenFarben für herren und Dameng sowie alle Sorten Irbeitgfchuhe gie bisligen Preifem def e Ph. Weber. Schohmaget“. 3ohlenstrüßß . . —E 23 2 —VD —— —S u ν ↄιο εινν v pfe hir TGι α ι ι 8 Em e ung. ——— , n u:c Hiermis die Anzeige/ daßich unterm heutigen eine ιιαννιαα ) 0 ναν. B ια νν ineralwagßorügt ärt eröffnel habe und empfeblerd Soda · unde Selterswasset sowie Lmtonade xaßenssoin· Atäglich frischer Füllng zur Jenesgton Abnahnie νν —— 9 — ιι ια * St. Ingbert, den 45.4Juli ι mä ——— eg pir u — J I8 8J. Friedrich * 21 M 45435 —28 J 2 * 7 Epilevtische KRraämpfe (Fallsucht) heilt. brieflich dernGSperialarzt furcispilepsieDeo ctr O. KiIIisch iu Berlinm— det Louisensiraße 45. — Boreits; über Hundert aebeilt vur·ag den a7. Juͤu in der Ober haufer schen Gartenwirth⸗4 34 * schaft X ανννι rosses CONOERT. zusgeführt durch. dien Lec Abtheilung dornisten des K. o2. Ja gerblattiltons, inter gefälliger Mitwirkuͤng des Hexxn SZtabshornisten Klingenberger. Anfang 8 Uhr EntröcnGekr. Wohnungsvermiethung. Der. umtere Stock meines Hauset / der Post gegenüber — sehr geeignet zu einem Ladengefchäft — ist bis I. Septemset be Nehbor, zu vermiethen — *** J. J. Fiack, venor, Frucht⸗ Brod⸗ Fleische ꝛePrei⸗ der Stadt Homiburg vom 13. gul Weizen —. a* tz Forunßefl. —X Spelz 3 ft.“ 10 kr. Spelzkern. A c.. Gerste, Zreihige — Ni. — tr. Gemd xreihige — A.“ tr iischicu — tra Hafer 3 4. 360 tr. Erbseu 34. — — ——— 2 Kgt, — 4 Korubrod. 353 4 ir oitto 2 Kgr. 16tx ditto 1 Kärn Zalt, Bemnischtbrod 3 Kgt, Eicr. Das Paat Beck7, oth. 2 r. Ochsenfleisch pr. Pio. 7kco· Kühfleisch 1 Qu. 14 i Qu. zAkx. Kalbfleisch, 10 ir Ha nunelileisch r.. Schweinefleisch 16tr. Rutlex, das vᷣsd. 82 ir 9— 5 v α Frankfurter Börfse! — 171 p“ 14. Juͤlt 1854. Ie Fee . * 673263 R. Geldiorten. — — — — HBreußtsche Kassenscheinenu te 41144 Preußzische Friedrichsdor 56öö ν Pistotz 3 9. 4 holländische 10 ssaStüdee 3362 Ductiten· , ,ͤu —2 e Francg⸗nide αο B fnglische Saunercigus . ο I: ld per Zoupfund jein⸗ . 5 628 Ichbattiges Silber per Zollpfund 7 Dollars in Goldec —J —B ÿ DX J—— conntag den Juli Am Zaale des Hrn⸗ berhanser, ürdie derren — 4Acister. u. Ge⸗ ellen freundlichsteingeladen: sind; — Entrée für Geseilen Aa8 Kr. Aufang 8 Uhr Abds.! Das Comite. 2ffeißigen. Echreiner. Igefellen finden gegen guten Lo hen sofort Farnhe Saco beneibuter⸗ gichnetem. vyh hnet, dersuibe enisn bravenn Jungéin vibe Lihrsan. n: Dohann Schusteve:s qreiner. e ααιναα. *Sin o 258 — * 3 — JJ——— 0 n dernid dch en wirbe spfotk gelichk“ Heg u Die e eeh nähere Aus⸗ tunft. —— — pr —8R α, ———— —E Redottwon Dru uund Verlag von Juaxx. Dem eitz in Stj Ingbert. 722 2354 Aonntag den Julizlauf dem Xi 7oli in Blieskastel Funtadu ——— I 4, .2 7 7 ⏑—33 G ιι ιι F 28 ** 714 8 5 i 7 4 r 0 97 7 56 d * 2*3 e * 2 J EE. * 7 de — ude ———— 92* Axnn * F —— —J 6 23.1. C—— — 2n r νι ι 2 8 .: — ι — qun pence .! r e e d St. Juc — — — r (und! daß mit dem Haupidlatte verbundente Unterhaltungsblati, mit der Dienstags⸗, Donnertiags⸗ und Sonntagß⸗ tammtr) erscheint wertodich ð ile ran a li Dee n s ag Deon mne e ta g: Sams ta g und Sonuta a. Abonnementapteis vierteljahrig 42 Krir. oder u α Silbergran Anzeigen werden mit 8 serzr. due breispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berecnet. — 109. J ẽugcunll — — ι ι , t 1870. AVJJJ — —R A4ð V. —3— . . J t Ö να iun! v— 16 Deut schland —VD Manhen— I16. Juli. Hoffinanus Correspondenz mesdet, i ser Befehl zur Moblmachung der bayerischen Armee soeben ergangen isht. 3*7* Aus München wird gemeldet daß für unsere Pfalz zu⸗ nächst eine Aufstellung von, preußischen und Fayerischen Truppen wischen Landau und Gerinersheim inb Auze gefaßt sei. Wir saben nur. zu wünschen. daß die —AD solgen moöͤge, damin unsere HH. Nachburn nicht zie Vorhand er⸗ allen. Heißt es heule doch schon nicht nur, daß die Franzosen zei Fotbach zwei preußische Locomotipen weggenommen, sondern duch daß sig Luxemberg beseht hätien. Zur Vorsicht sind eiust weilen die. Eisenbahnschienen zwijchen Neunlirchen ⸗Bexbach aufge · issen worden , — n Fuann on, 18 Julie, diiag Liwärlet. hiet— den Ködlg dem Vernehmen nach. wird: schon . in dex ächsten Kainmersitzung von hemn Kriegßminister ein Cxedit von sechs Millionen zur Kriegs⸗ Astung verlaugt werden. j OieFortichrittspartei hat —— jehmen nach sich — dahin ausgesproch en. es solle das vesamintstaatsministerium interpellixt werden, in“ welchet Weise nahern sich zu dem bevorst ehenden Kriege stellt. — Nur im Falle er enischiedenen Theilnahme am e eden nothigen Credit berilligen, füg das G eileszter für Zu⸗ warten oder sür Neutralität —— bigureg Der Suunatt Cotrespondert desnu Pfalz. Kur.“jchreibt interm Gestriggu (15.). „Die soeben, helaunt gewordene Kricgs allärung ln a allein Zogern cin Wade.“ Die Freude verden⸗ die Feinde Deutschlanda enicht daben, daßg der frechste Au⸗ giff auf unsere Existenz und unhert Edre den die Weit noch ge chen hat, Deutschiand gersplitierk uͤd uneinig fände,. Gegenüber em maßloẽen Auftreten Franukreichs, welches nur zir deutlich die Absicht kundgaͤb, Krieg uin jeden Preis zu führen, verstummt jedes eee wird der —58 Sache nicht I ie Ertlarrhusem ves⸗ Hrm gVarnbütder gelatten⸗ leinenn Zweifel — ——— —* früh von Si. —RW Drn zurück in Friedrigkhafen erwortet. Die Stimmung unserer urgerschaft ist, wie wan; sie erumrten ojwfte, aufgehracht jm höchsten hiade über den Stbrer Miaseres —— Vaen uineres Esiwbe ĩ garA82 Inli. Insder hiesigen Gewehrsabrik wird die Aufertigung·dee Armeegewehre nach · Werderl jchent Shsteme, auf das dirigste brtrieben/ so daß. nachdem die: Jägerbataillonen nunmehe nit denselbenvollstäuding ausgerüstet sind, demnächst auch mit, der Abgabe an⸗· vien Infamerie: Regimemter begonnen weirden kann. Da⸗ wrch; daß die Nriegsverwaltung mit dem Fabrikauten der inzaluen Theile in direlte Verbindung gesetzt und die Beschaffung der Zwi⸗ chenhaändler aufge geben hat, werden nicht allein Ersparungen erzielt sondern aa Hird Fürch; die Fabrikation und Fertigstellung beschleunigt, —X ——— woch kürzerer Zeit, unsere gesammten Fußltruppen mit der neuen r ausgerüstel sein werden. Die Repartition, wie, die ewehre gbgegeben werden sollen, ist schon erjiolgt. . .34 r ——— herische Regierieng gestern Noachmittag den Beschluß.ngesfast habe, —X gegenüber anszusprecheu, daß sie bereit sei, in einenm wer n des spanijchen Zwijchenfails etwa ausbrechender Kriege ihre —X Deutschland'zur Verfügung zusiellen. Das wut sember iüche Mimfterium hiein ebenfalls Berathung über deuselden Gegeiu and. Der Ausgang is mir unbekannt,“ doch zweifte ich keinen Iugenhlick daß äuch Wurtemberg vei Deutschland feine Stellung chmen wird. Man behanptet, die hiesige frauzosische Gesaudtjchaft abe heute Auftrag negeben, zu Maden. And zwar nicht zu einer badertise. (zius — egraphisch gemeldet: Varnbüler Fellärte, die leglen Gramonit den Forderungen, welche irotz des Hahen zollern'schen. Verzichtes ustecht erhalten werden, verlezten haͤs nationale Geiuͤhl in Wür Woerg und regten gegen Frankccich auf. Der Minister exmächtigte ben französischen Gesandten dies zu hericht ud6 Betl icn, 152 Juli.“n Das Bundeskanzleramt hat den Senat voͤm Bremen amtlichbenachrichtigt; daß die norddeutschen Handels⸗ chiffe auf allen Meeren vor· der Kriegsgefahr gewarnt seien, und den Rach ethalten haben/ in Hafen einzulaufen. 2Bertin, 16.Jiili⸗n Der Königtraf gessern Abend hier ãn imde wurdeinumit“ unbeschreiblichen Jubel enpfangen?. An 100000 Menschen standen zwischen dem Bahnhof und dem Palais. Der König erschien wiederhcttram Fenster. Die Stimmung ist zie entjchlossonste nud gehobenste;Von der Bremer and Stettiner Zaufmanuschaft sind Adressen an den Königt eingetroffen, welche die vollste Opferwilligkeitekuudgeben und einer energischen Wahrung der Nationalehre zusimmen. )ι : Daseins. Die Raben fliean? Mogen die als Oufexnfallen, die den luchwürdigsten Krieg begonnen αι —A sohlen und ist Alles einzuziehen, Apyt Garde und zweite Augmen⸗ jation (Bejatzungetruphen). *7 — ——— * J Zez. Hermartt Dres dennißzJuntte Vek König von Sachsen hat sein⸗ Rundreife durch dag Land in Folge der neuesten politischen Nach⸗ richten abgebrochen ünd ist hentee Mittag nach“ Pillnitz zurück⸗ getehrt. Die , Wiener Presse“ —A— die Streitkrafte Frankreichs undß Preußeng aui, Die Operations- wmet wurde · bestehen aus ber Fekdathice: A16, 000 Mahn 27 00d Mann, Cabalerie, 600 Geschütze, wwozu noch 24 Mitrdilleusen · But⸗ zerinna 6 Stück kommen; aus der“ Neserve Armee: 75. 000 Mann Infauteric, 5. 400 Mann Cadalerie, 286. Geschütze 3. die in Frankreich und Algier zutückbleibenden“ Truppen betragen 50,000 Hann; das! Jahrescontingent mit 80,000 -100,000 Mann; die mobile Natiotalgarde mit 100,000 Mann. Zusammengenommen »erfügr also Frankreich: über 215,000 Mann,“' von denen das Jahrescontingent nicht unter die geschulten Truppen gerechnet we I— q ie Kriagsstaärket des norddeutschen Bundesheeres sollan Feld⸗, Ersatz. und Besatzungstruppen 944,821 Mann 'betragen/ deren Vertheilung nach‘ Waffengattungen folgende ist“ 551,9903 Feldtruppen, 187,274 Ersatztruppen 205,054 Besatzungsẽtruppen, also 944.3321 Mann mit 193,730 Pierden Die Feldartillerie besitzt 1,212 Geichütze; die Ersatztruppen haben: 234 Geschütze und die Vesatzungstruppen 234. Geschütze. un , Sraukreich. αα —Paris, 15..Juli. Gestern gif den Boule⸗ rardz Demonstrationen für der KregstattieRente schließlich 67. Der „Constitutionell konstatirt. daß Prim, sowie das spanilche Cabinet und der spanische Gesaͤndte in Paris alle möglichen An⸗ stregungen zur Aufrechterhaltirng des Friedens machten. Der Con⸗ titutionel“ meint. daß in Bezug auf Spauien alle Schwierigkelten zeebnet sein. .... .i Paris, 15. Juli?“ Gestern“ Abendeifnud eine kriegertsche Demonstration gegen das? preußische Gesandtischaftshotel ftatt, es st abet wichts. Ernstes dabel vorgokommen. 32 ti, Der Gaulois kann einem Privatbriefe des Marschalls Prim dom⸗8. djs. Mid. folgenden Passus entnehmem: Sie kennen besser als irgend wer meine Sympalhieen“ und mane Zuñieigange (carino) für Alles, was Fraukreich vetrifft, sowie meiue Hochachtung sür Se. Majestät den' Kaiser“; Sie werden dem nach das iefe · Bedauern verstehen mnit welchem iche fehe, daß die jegenwärtigen Umfiände gecignet xsind, «die Bezichungen zwischen en, beiden Ländern eiwas kühler zu gestalten z aber was ist zu hun, wenn, die Jujeressen meines Vaterlandez im Spiel sind? Niemats hätle ich geglaäubl,, daß, Frankreich sich diese Frage zu d rzen nehmen könnte; niemals hätte ich vorhergesehen. daß sie, zu. uropäischen Verwicklungen, Anlaß. geben Fen weiche nuch mit Zehmerʒ erfüllein; aber da es nun einmal sö weit geloinmett isn pare es Ihmahlich. zurüdzuweichen. und haudelt e3. sutd vot alleh digen dacum, die Nationalehre u reuen.“ Ich schließe also, in⸗ dem ich die Hand aufs Herz lege und 35 wir der Freundsichast Joie mil vsergun sranzoöͤsischetz Nachbar Werein aicht zu — — ee es lebe 1 aien ? 4 Brimß deh Bürgergards 5 Dak Lager von Seberloo *3. be der ern edoe Hekche Fef arieg zuischen, Preußen und Fankreich dals in. vpeimedlichdin 9 376 w Srrp wah — J———— ——— ee andkre ————— Posto nehmen. wahrende die übrigeri. Sruppen in dem Wefesign cager zu Antwerpen concentriri werden dürften. England. nV dν ααIα Juligu Stunmuiche m Morgenblätier nchme ntjchieden Partei für Preutzen: und, verdammen.« Frankseichs hu wsserderr Hallung.eIhm albein messen sit die Schuld an der rohenden Kriegsausbruche biee. ei a e &o n. 15. Jult. Im Unterhaus erbat e bellumotn. uber die Togeelrage. Hr. Gladltone erwidette. Fuidlun biete alles Moͤgliche auf, um den Frieden zu erhalten. Horsmann ragt, ob England di ruerie wie Hr. d XX Peee 7 eine —7* Auslunf uid hamet — ruf —3 — ab erien kher eha nytung ein — 1537— J * 1072 bevischt ai —* acucaate —R uß — —— . uι—E y tι, .ι m u ιιι Feiarwirih schaftliches. nun Bιν E rnleun herisch ren Nachrichten üns Lonbonvom7 Fati“ santen: NAus Lircoinfhire tteffen Berichte vber die Ernteau chten in, Pelche im Großen und Ganzen auch von vein übtihe helle det Königteichs gelten können. Der Regen,heißt es hu Jundet gewirtt. Der Weizen steht so gut, wie man es nut win hheit dann, und wird mehrr aͤls den —ãA gtnnpe Der Hafer hat fich gleichfalls gebessert; die Gerste sieht prachi —A — see del denen fich bis venigsseno noch kein Sput bon Kranlhritr hehzt. Auch Füben wir Burelge wachte srberhaupt versprechen viel; dagegen datten bu Wiesen von der angtin Dürte schon geliuen. wasauf die Heuetule — Spaͤnien. Mad rid Juli, Die, Epoca“ sagt Kaiser Ra⸗ poleon habe der königlichen Familie von Portugall erklärt. ei verde mit Vergrügen sehen, wenn Don Fernando den spanischen ιιÄ Vosselbe Vournat sagt⸗ hicczust das Pring Gia peieon in Viorenz: und Iu Parss die Wahl eines nalienischen: Priu zen befürwortet habe. : Deene franzdsische⸗ Negitenngr hzabe deralich erklärt, fie werde nichtä gegen die Wahl des Herzog von Mont eahee bg sie hätten nur für die Republikantuud. Tarluten die. Grenzen geĩchlassen -. WW In Madrid hat das Boll einen Attache der spanijchen Ge⸗ saudtschaft in Washington. Heren-NAgcaraga, der mach Ablauf sei- ges Hrlaubz eben Am Vegrifft war, dorthin zurzidzulehren,. eil. es Hhu füͤceinen Carlisten hielt, exmog de tn.Der, haudige, Forlesaus⸗ Duß hat in volge dossen die Regicxunig.Hufge jotdert, Erustliche Waßregeln zu tyrsfen, um Ahnizche Standule- zu werhinderu. Drei Juspelloren und mehrerr Agenlen der VPolize sind absesehi wor⸗ din.n weil Fe hes dem Hujrabe, nicht / ihetz, Pfuicht, gethaye tunt b 397 —ι—lgalu roν pi »] znig k Pad omA. Jul Heutet Moegen snu ein⸗Minier⸗ aitt faut z heint Rochmittag vegaben sich die Mitiister zu ihrem Wee mer⸗ Dein Hersoge von Saldunhaz unsd mit: Diesem in das gnig e Saloß uda Es schcim, daß un vinen Kerege zwischen Frankteith Spattiec ialnd Preiten? Pertudal dit strengse Neu⸗ ralnat beobachien und die Regierung vik Rejtrven zit den Futznen — — ι νναιöν dutt Belgien:i 25 ssi nu ιν VV——— Za hel. 12. Juln. Besturzung. lntzzulvonee nütuhe herrichtehief.. Man macht sich auf das Schummite, gefaßt y Im aAxbeitzt wian Tag und, Nacht zur Einberufung der Rmniliꝛen. Mohiliftrung. oͤck Rejerven ann bes ersfen, Aufathots *1427 2 Wern * *— TS, 22 eea 7 ———— Min derverstelgerung 35 aets — it Empfehlung. 3 r ä 8 Bersiellung eines Brununeus auf Hiermit die Anzeige: daß dch, unterm heutigen eine ,— det. Rennad Gecnclate e tann— 0.7 wiesheium. bun n M— Mineré IWassß ** n 81t 4 I un p neeeee tun dobt rt nvfeute . Zodc. ,n . Sedter wa sarz sowe ¶imovad e e e heteee ensg in Nägich Frishet Füttung ut sheneigten. Abnahmnecn Rihhrenleitung von Gußeisen des Gemeitzde ain St. Ingbert. den 15. Juli. en 3 eh — añnens⸗ auf der Nuumühle int Minder — 3. Frie rich We vensteinerungswege nr * 8678 —ES fis nes 654 9 558 Die zu vergebenden Arbeiten sind ver⸗ G X ift .4 rre e Anzeige Empfehlung. mnschlagte: 3 ν, . nui fl. Kr.. e a 18* 3 ⏑ — re —— Nuterjeichneter ·macht hiermit die ergebent Anzeige, daßz et ime 3 delri mouetarbeiten -« 83 ν— 2) Lieierung und Legen der 36 7 5 —Kupferschmied⸗Werkstätte Ry e e gnßei sernen Rohren » —A dahler“krrichiet hat und vefaßtesich derselbeen mit Anfertigung von Dampf Breungap Des. Kostenanschlag liegt uuf dem Bute Faraten mch! geuesser Consiraction, Kühlapparaten Braupfannen & Kessels zermneistereibureau dahier zur Ginsicht vffen. apferne Bishren junr Dampfe und Wasserleinangen,e sowie pile im das Kupferschmien Erfweiler den 15. Juli 8b e jach einschlagende Artilet nuter!o Zasicherug prompttri und vbilliger Beblenung. Repars. atx ngo — x ine. ic werv me Ichnell aride billigse aus gefnhrten Auch werden alle Messfiugarbeiten ee Vraunberaerzie Sahnen, Ventiten, Schlauchverbindungen Si Mesfinggnß den ACCXECGGC. ILBLMI. 7 den elbin besorgte 129 J — ι ,leete Der Unterzeichnete. bescheinigt. hiermin. We e I87TO ι_ιl α ια: — — — —— Conuis Berny.n werck u. Söhne in Köln sich für Werhane befinbet Karam Wat“ vis Ais Det mti ichen Weristane ber die Reinheit ihrer Waare verbürgt und hre vbr —32 Won i — 3 si —X —— Ihr. Wery. ν itgots irciwitig geieit at daß die ——— — zur Veendung lonngenden Rohmiateriaͤlien Fʒꝛ iseytis che zramvpfe (Fallsucht) —B nelltbrioflich der'. GSyeeialabze fut Spilepfie: Dekhont OD. Ntuαn Warrke annihysir: werden und, dadnrch dem BVerlin. e d Lrrate . Vereits uber Durdera eilß Leymsumenten eine rezue Chocolade.. de h. aure Carab. und Zucker garantixt; wirdn — — 4 9 V. Herm, Vohl e fonigl Regirrngscommissaren at e awnd derridigter Cheniket. — wigt mit Richt emnpfehltntwerthen Chb⸗ oladen find fitz vorräfhig in St. Ing- ner dei J. J Grewenig und vei ond G. dicel, in Riieak uacte xer. J. Apprederis. —ο A — 2353 2*533384 —F — 55. 55— —323 3335*x33738353 33833634338 338* 5—333358 ——33 — — —— —56— 33—2333 238* —— 37 7. ———— 53588 —33583 3335333—3236 333373 — 3 33 38 3 — — ——— — — . 3 7 2555——8375238 525 5 — *—222 227*. — 3* — —— 3 3 3383 * 325 28655 32888333 8833 —F 35538335334 —8 225 32 5 — 5353353233 53223 ——* 25*83 *—55 —— — — — B 4 368 32533*585 7—225 32 7353337* * *3332 23 327—2* — 4 7 553. —F— 2* * —— * 7 32 — — 3744 — —— —288 2 135 5337727— 8558838 3 3— 5* 5*522 ——— 5 53 53* ẽ * X — J ⸗ 3535 7 J* 25 2 85* 28 — i 2 8 — 25 —— 5 8 ——⏑ — 333253238— —e 83 553* J FyR * 3* 253272337 *. 4423353 788 — — — 538* 352357 533 5 37*2385357 — a 353 —8 * 5 *23 —5*6832 52. 582* 532522 3582* 27 43235353 28238 —— 142 ——— ** — 58 355 5 5355 —2332—2 3—33 8 — 3⏑ —453 * ——— 2 * —;75 * . ——2 — * 72 7 —— 08 733643 *83737 — 5 3 — 285 —2 23—332 —23322 — —E —88 — —2 558* * J— 3 — —— 3 3 67 2 * 2 2, 4*8* —7 2 22 55—5* 385* 28858 — 27— 53 38. 1355,3555 525225 3 —— —22 27 323 5522 32.7 7533 —A — —2326 5 3323* * 23*53X— 253 J——— ——— v * 4 X — 8 5 2352— 232 25 — 3 * — — —— 3 —725 —— — ——— z257 — — —— 7 * 53 83—8 — 528 ——— ** 5255 12— 53 5— —24 5 *72 — — —3 5 — ——— — — 382357 3 4888 5—7383— 32 32212 —B 22 7 — 2 3 33 — —3 — 53 7228* —— 333 —c — 5 — —5 5* 3 ã88 —— 5 ẽ — ——— —35 —* z —E— —6* — F — * 7 E — *8* —— — —8 8 2* —536 5 R — — * —— F 25568 6 323332 — — 2. — 57 *— 2 24 22 2 355 * 2 — *8 — 5 ——8 25 ——— 803 2 —— — ——— 52*885 8338 2 5 78 2 —— .. 3 522 —5 * — — 8 — * 37 38 —— J—— — E7 2.2 5 * ——5 25* 7 F — * —— 224 5 5 25 * —E — 5238 337 ñ * α —B 85X 557 5 8 82 35833 3335 7 888 333322 5* 838 23553 35583234 — 5382 2362 — —*25 2 27 — 28 — —*8 235 53 —A EM— —2 2—2 * * 2*5 — — 553—357— —e 5 228 A— 8 88 —— 2 2 —25 25 —— —— 3—525** * 23563 5 3 ——— — — — 25553 — 5 — — 5 2* 3 * 52 3 3338 *4 2 * 88 —— 8 2333 —⏑—⏑ *. e E g 233 2 833 24 22ι 332 20 —— 2338* 25 3 —— — 3 —37* X 88 * 5 — 3— 888 J7 5 „53553 2 — 23 3 * 2 —— 235* 8 33 82* 535* 8 5 — * 584 —— 5 5 7* * 5* 23 75 —8 2 S 225343 2 — 3 * * — * —X * 2 253 A — 3 * —— 335335 ——332.2 —* 3 —n33375 E ——s * 537 3 g —— 7 555* 532 * 7* * — —3 —8 * *22— 3 —2 58 7 555 — 3 322632 358 — — — T5 4 722 ———— 2528 233 233 3 7 3 63 — 3 3 45 „8 ẽ 2 5 2 — —— 5 582 — — Ty— —— 3 —— — 2 l * s 3 v — 3. 2* *25 2 —— —5*— J—— * 22* —77 83 8 3 333 z553 5x 2 3 28 8 — 58876 2 8*225 33 2 8* * *8 22 225 22 x2— —— R8333 —X X —XX 2* * 7 7 X 28 5* —————— — 8 — 537 357833 — 15 — — — * 3 333323337282 4533 s5—7553567 z5 4 F 2*8 235— 72*5353 7 5 3525—3 —*X — 75535 —A— 23353243 22 J 55 —3 * — * 2— 8. * 2* 23 * 7 —3 8 — 8 788 28 3882 2252382 388 A 5 2333585*8 22835 232 —— ——— — —— 5*3 52 535 5 5338 42 — ——— —— —— 385 2387387* —3 853 5532833 — z25 3325 — — 35322 23 *TEAI 249 — 5525438 22 228352* 53522355 533 538 523S3 28 8325373 22225 225*388 725537 7*3 28333 — * 382 2333*82 5353 233355 — * A 5235 57 35s523585 —A 533 24325 337 253* 2338 3238 5255 2533 5533 3288 3 358237 55 8 3* 52* 3233*55 53335 — 8 33* S — —— 237 — 57 5232 2 77 2328 235323 232333 532 3735555 —A 153 2 5783 233333* 537 27 8 27 132 2.5 —F 5* 2823 55 5353 . 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In gbarter Anzeiqa er sund das mit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags⸗, Dounerstags⸗ und Sonntags- ummer) erscheint wochentlich vi e r in al: Dien siag, Donnerstag, Sams tag und Sonntaa. Abonnementspreis vierteljähcig 42 Krzr. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 Kerir. die dreispaltige Zeile Blattjchrift oder deren Raum berechnet.. een? 7 * Juli telit 1870. 177 * — 8 — 22 4* M 110. 5/ — F * * Die uotao den An das deutsche Volf . Der' Krieg ist unvermeidlich.“ Von der Pfflugschaar, ans der Hherlstatt, aus der Studirstube treten unsere Brüder und Söhne mammen, einen Feind abzuwehren, der die höchsten Güter der daͤtion· bedroht. Die Armee aber, welche uns gerüstet gegenüber leht ist micht aus der allgememen Wehrpflicht hervorgegangen; Ifind geworbene und ausgehobene Truppen, in deren Weffeubrü⸗ erschaft Bildung und' Wohlstand fehlen und die darum leichter einen ungerechten und fritolen Cabinetskrieg zu verwickeln sind. ʒeitdem· der Napolednide durch Verschwoörung, Meineid und andere zerbrechen die Herrschaft über das französische Volk erschlichen und aichwindelt hat, mußte er“den firtlichen Verfall im Innern durch sanzende Abdenteuer in der iußeren Politik zu verdecken, das hewußtsein der moralischen Demüthiguug durch Triumphe der na⸗ jenalen Eitelkeit zu betanben suchen. Durch List und Gewalt sollte zrankreichs Weltherrjchaft aufgerichtet werden 5 die ewige Unruhe furopas ist eine Lebensbedingung des Bonapartismus In der hat ist feit Louis Napoleons Thronbesteiguug, trotz aller seiner ruchlerischen Versicherungen, das Gefühl der Sicherheit, die Zit ersicht des Friedens nieinaͤts ungetrübtegewesen; 7 daß es un⸗ rhoͤrier Anstrengungen ind der aͤußersten Volkskraff bedurfte, der Ngemeinen Verormung zu begehuen. Da ist kbein Land in Europa nit dem nicht Händel gesucht, dessen Unabhängigkeit vnicht bedroht der gefäührdet worden; 'selbit die eben abgeschlossene Allianz, 3. B. Jialtenz, schützte nicht vor dem lauernden Verraih.“ Befördert und eguͤnstigt wurden Aufstaͤnde, z. B. Polens, um dann dus getäuschte md irregeleitere Volk rücksichtslos seinem schlimmeren Geschicke zu berlassen. Das neutrale Belgien, das deutsche Luxemburg und inzelne Kantone der neutralen Schweiz, dieser Friedensmauer Eu opas, waren zu verschiedenen Zeiten die Gegenstände einer uner aitlichen Begehrlichkeit und wurden. nur geretlet durch das in fast llen Großmaͤchten stets wache Mißtrauen gegen die Unsittlichteit ind Verlogenheit der napoleonijchen Politik. Schon im Krimkriege zurde ein Aulaß gesucht, sich der Rheinprovinz zu e ind ebenso lag Rapoleon während des deuisch österreichischen Krie⸗ seßz am Rhein auf der Lauet. Wenn wir damals minder rasch iegten, so war der Weltkrieg entzündet Wie Italten die franzöoͤsische Bundesgenossenschaft mit zwei ßrvinzen und mehrfacher Erriedrigung bezahlen mußte, wie an den ibern dieses Stammes⸗ und Bundezgenossen, auf, leichtfertigen gorwand hin, die Tr fflichkeit der Chassepoigewhehre erprodt wurde, vie in Spanien der französische Einfluß jeder gesunden Entwic⸗ ung hemmend in den Weg trat, ist allerwege bekannt.. Und zwar hes hah das Alses - hinter dem heuchlerischen Aus⸗ gangeschild der Achlung vor freinder Unabhängigkeit und mit dem Siorr Selbstbestimmung“ der' Voter! Wie der französische Imperator in Amcrika auf das Uebergewicht? der: Sclavenhalter⸗ jarlei, so hat er iu Deutschland auf Oesterreichs. Sieg gerechnet und spelnsert.« Daß er nich verrechnet, daß das deutsche Volk end⸗ ich den richtigen Wedg zur Einheit und Selbsiständigkeit eingeschlagen und beharrlich verfolgt, machte ihn' völlig ruhelos. Es wag wahr⸗ ———— 38 vie⸗ ranzbssische ʒ Dihlomatie innchmnals n th nit füt ihre vlrdienst⸗ vse Nichte Ekdmischung ein Taintg — — seütschen Leuten erbetteln oder ertroßen wollte, oder als sie schon order in dem entscherdenden Voment uns den. italienijchen. Ver⸗ ündeten abspenstig zu machen, ihn,für den' so viel geschehen war, —V — Drohung zu Abfallun. Bexrath zu erleiten su hie Frontreichs perfide Ein nischuutzüin tir Friedeus- ——— die üntuutteibarte Ausdehinung dos eeen uüher das gesammite Veutschlander, In den süd⸗ seusschenn Regierungen hofste somit der Kaiser den, Landesverrath u hegen und groß zu! ziehen. In der Bavwilligung der Maingrenze pie Ppatgg gei deu Luxemburger Streithandel hat!“ Preußen seine sdent u eeebe bepiesen Ichtober übersteigen die Zumn — — sie gestellt veiden all. Geeusen. felbs die des Austatides. Ein miiee frie⸗ w ι ιN ü 4 gerisches Abenteuer sucht der blutige Abenteuret,uin dier Otnmacht ind die Verlegenheiten seiner inneren Politik zu verstecken, um eine unter dem Abscheu und der Verachtung erliegende Herrschaft u retten. Wir müssen den Kanpf aufnehmen im Namen unserer Fhre, aber auch, um endlich aus: dem bewaffneten Scheinfrieden Jerauszukommen, der, ärger! als offener Krieg, alle Kräfte bis aufs Mart erschöpft; alld Unternehmungenbrach legt,“ alle Gemüther efängt und den edlen Aufschwung. friedlicher Bildung: dauetnd demmt. Wir kämpfen gegen das fluchwürdige System des Bona⸗ jartismus für die beste Sache,für die Cultur und den Frieden cFuropas.“ Nicht erobern will das deutsche Volk ; wie es nur sich elbst auzugehören verlangt, so gönnt es auch jedem anderen Volke die nannlichen Grenzen ieiner Sprache und Nationalität: Nicht dem wackeren französischen Volke also gilt unser Haß, sondern der Herrjchaft. welche es knechtet, entehrt nind erniedrigt, welche es durch allerlei Blendwerk in einen nungerechten und unheil vollen rieg hineintreibt. Durch unseren Sieg wird auch es Erlöfsung inden 3Vor dallem aber hegen wir die feste und wohlbegründete Ueber⸗ eugung, daß das deuische Volk, das ganze' deutsche Volk diesen etzien Krieg höchst ehrenvoll zu Ende führen, daß unter allen Umständen die volle deutsche Einheit daraus hervorgehen wird. Der Gottder Gerechtigkeit ist mit unserer guten Sache. Schon hweigt, der frechen Herausforderung desnfrumzösischen Despoten egenüber, jede innere Spaltung in Deutjchland. Die Mainlinie st thatsächlich überbrückt.' Auch im' Inneren' der Einzelstaaten verden alle Parteiunterschiede aufhören, so“ lange es des —X ummenwirkens aller Willen und aller Kräfte bedarf, den gemein— ammen Feind, den Feind der Menschheit niederzuwerfen. In der zroßen Aufgabe, welche das Schichsal uus gestellt hat, sind wir alle einig, ein Volk von Brüdern, und werden nicht ruhen und aicht rasten, bis das Ziel erreicht ist. —8 Berlin, den 15. Juli 18720. Der Vorstand der national liberalen Partei. 123 νι — uraæas 211143 3* J 35 Deutschland. — —* München, 16. Juli. Die Pfälzer Abgeordneten bringen das große Opfer, bis zur nächster Sitzung am Montage hier zu leiben, damit keine Sitijme fehlent ennn etz über hen erwarteten Hesetzentwurf, der die sin Steuererhebung bis Ende des Jahres veclaͤngert und Jür die ungeorduete Pdobilisirung der bei⸗ den Axmeecorps einen Credit von 5600,000 fl. fordert. zur Abs stimmung kommt. Trotß der neulichen Rede Joͤrg's, trotz der ver icherungen der ultramottanen Presse, daß die“ Partei einstimmid sei, diese Forderung nicht zu bewilligen und den casus foedoris nicht anzuerkennen. hoffen wit auf eine, wenn auch kleine. Majorie at fur die. Vewilligung. Die Schamrdthe steigt uns ins Gesicht ai demn Gedanken, es jönnte die Mehrheit der bayerischen Volts, vertretung einer undeutschrn Gesinnung dresen Ausdruck geben vährend in der Reichsrathstammer nut eine geringe Minderhen ür, die Verwei gerung stimmen wird. a Muͤnchem, 17 54 Hoffmanns Correspondenz maldet, aß der König den Buͤndnißfall für gegeben erachtet, und dah deminach Bayern mit Preußkn gegen Frankreich in denz Krieg dehn die Cooperction der baherischen Arwmee-unit der Preußischen wirb ofort beginnen. Der Pdobslinrungsbefehl für unsere beiden Armech ocps 16 Bataillone Landwehr ist bereits gestern expedirt wotden Das e hat für die Grenze don“Sadrbrückeß iz Ren burge I/Rh. zund Limndun bisPfronten ein Ausftrhrd Airhkot fur · Waffen undt Kriegsmunitidu aller At Uisbesonder Heschoffe, Zundhütchen, Blei, Schwejel— Kali, Natromaind Salpeter Pferde. Heinund Strohß, Steinkohlen uud Coats xrlassen. — Heut achmistag halh.5Uhe verfamnettec. sih trotz itrommenden Regeus in hens Einwohuersgtt Dor det Iui Residguunn. der Vebei— instimmung mit den nalionalen, Emschlüssen des Konigs Ausdrutk iu verliben und ihren Opfermüth zur Durchführung zu erkennen zu geben. Unter dem Hochruf der Tausende und ader Tausende Berlin, 1 Juli. Ein Exlrablatt des Berliner PBorser nach den mit gentblößtemt Haupte angeftimmten, Gesangen 0 Horrier neldet: NRußland erklaͤrt Frankreich den Krie anserm König Heil? und: Dag ganze Deutschland soll es sein“ 3 ⸗Oflt bis jeßt von onderer Seite 'noch nicht beftätigt.) erschien der Kiig wiederholt am Fenster « feiner Wohnung nd Dier,MagdeburgerZig. schreibtꝛ Aus berster· Quelle erhali dankte aufs tiefstoͤ gerührt. Die Stimmung der Stadt ist sehr wir nachfolgende Notz: General von Moltle hat am 13. Ahen gehoben. Man sieht mit großer Spannung den morgigen Kammer im Ministerrathe in Uebereinstimmung mit dem Minister v. Ro— beschlüssen eutgegen. erklaͤrt. daß Preußen hinsichtlich seiner Heeresverfassung, Ausrüstun München, 17. Juli. Ungeheure Bewegung in allen Stra- Hülfsmittel rc. noch nie in der Lage gewesen wäre, mit solche zen. Die erregte Volksmenge demonstrirte gegen den Redacteur Aussichten auf Erfolg einen Krieg' anfunehmen, wie gegenwariig des „Vaterland“ vor dessen Redactionslokal. Der RNedakteur (Der Er sei seht genau-übet den Fortschritt der Franzöfischen Rüstungi bekannte Dr. Sigh wurde auf sein eigenes Ansuchen zum Schutze informirt und darnach wäre eine militaärifche Ueberrumplung seilen seiner Person in Polizeiwahrsam abgeführt. Abends wurde dem Frankreichs nicht zu fürchten. Koönig von liberaler Seite wegen seiner Haltung in' der deutsche BerIin. 16. Juli. Die Note, deren Text!ri Em Frage eine große Obation dargebracht. Dilivier gestern dem Gesehgebender Koͤrper Frankreich⸗ —XX München. 18. Jul. Die Pfalz wird durch preuß ich weigerte, exisfirt als Roie nicht. Das bekannte Zeitungs.J Truppen besetzt; es heißt, der Nronprinz von Preußen werde legramm, also lautende⸗ ruinßgß— deun Oberbefehl führen. „Nachdem die Nachricht von der Entsagung des Erbpriuzn Mäünchen, 18. Juli. In der heutigen Sitzung der Ab von Hohenzoliern der frauzoͤsischen Regierung von der spanische jeordnetenlammer: bringt der Kriegsminister einen Gesehesentwurj amtlich mitgetheilt worden, hat der franzoͤsische Botschafter in C ein. betreffend die Bewilligung eines außerordentlichen an des önigs Majestät die Forderung gestellt, ihn zu autorisste Militäreredits im Betrage von 26, 700, 000 fl., wobon daß er nach Paris telegraphiere, daß der Koͤnig sich für alle Zukuns 5,600, 000 jl. für die einmalige Mobilifirung und 21.100, 000 oerpflichte, niemals die Candidatur der Hohenzollern zuzulassen sl. für den laufenden Unterhalt des Heeres, und empfiehft schleunige Der Konig lehnte darquf ab, den frauzösischen Botschafter Beu Berathung nud Beschlußfassung. detti nochmals zu empfungen, und ließ demselben durch den Adju Ein Specialausschuß wurde gewählt, welcher den Dr. Jdeg janten vom Dienft sagen, S. Majestät der König habe dem Vo fur den politischen Theil und Kolb für den finanziellen Theil der scchafter nichts mehr mitzutheilen.“ Vorlage als Refereuten ernannien. Auf Morgen 4 Uhr Nachinittag st als Nachricht über die Natur der französischen Forderungen un in Sitzung zum Vortrag der beiden Referenten anberaumt, iber den festen Entschluß des Königs. auf dieselben nücht einzugehe Die Boahyerische Hypotheken⸗ und Wechselbank hat von heut⸗ genau mit den Worten, wie sie in den Zeitungen gesianden habe au den Disconto auf 493 Prozent für Wechsel und arncf 5 0 den deutschen Regierungen uud den norddeutschen Vertretern be Prozent für Lombards festgesetthtz. einigen außerdeutschen Höfen zur Information mitgetheilt. Di —sarlsruhe, 17. Juli.“ Die Mobilmachung der Arme Berweigerung des Textes Seitens des Ministers Ollivier is woh ist gestern angeordnet worden. Gleichfalls gestern ist die Schiffbrück erklärlich, da sonst die französische Kammer die frivole Täuschun bei der Maximiliansau auf badischer Seite mit einer Abtheilung der sie unterlegen, entdeckt habden würde. von 80 Mann besetzt worden. —Hamburg, 17. Juli. Aus Kopenhagen wird gemelde Darmstadt, 16. Juli. Die Ordres zur schleunigen Mo das dãnische Karinet habe beschlossen, Neutralilät zu beobachten. hilmachung der hejsissben Division sind heute Vormittag ergangen. Enuglaud. Die Formation der Ersatztruppen ist angeordnet. So eben treien London, 16. Juli. Die gesummte englische Presse maq die Ministerien des Juneren und des Aeußeren zu einer gemein Frankreich für den Ausbruch des Krieges verantwortlich. Di schaftlichen Sitzurg zusammen. „Times“ schreibt: Napoleon beging das allerschwerste Verbrechen Darmstadt, 17. Juli. Der Kronprinz von Preußen iß er allein rief absichtlich den ungerechten Krieg hervor. Preußen zum Commandirenden der süddeutschen Armee (Bayern, Württem⸗ darf die allgemeinen Syrpathieen erwarken. — Die Journale befür— berg und Baden) ernanut und bereits im Begriffe, nuch München worten die Neutraulität Englands. abzugehen. — — Stuttgart, 17. Juli. Der König ist heute hier eingggggg — —— — roffeu. Ein sofort stattgehabter Ministerrath hat die alsbaldige Drienstesnachrichten ·· Mobilisirung der Armee und die Einberufung der Ständeversamm⸗ — —WV — lung beschlosfen. — Eine gestern abgehaltene Volksverjanmlung Die eritedigte 1. prot. Pfarrstelle in Frankenthal nebst de jprach sich begeistert jüc die Theilnahine am triege aaus. hiemit derbundeinen Detanatefunttion ist dem Pfarrer Gesorg Hi Bexhlin, 17, Juli. Die franzoͤsische Regierung hat an die Lonymus Hofer in Edentoben verliehen worden. süddeutschen Regierungen die drohende Aufforder Der Konig hat genehmigt, daß die katholische Pfarrei Rodalben ung gerichtet, sich bpmuen 24 Srunden zu erklären, ob sie neutral Bezirkeamt Homburg. desn Priester Johann Baptist Gedrij zleiden wolleu? Pfarrer in Höchsten, Bezirksamt Homburg, uͤbertragen werde. — — 7 2 »— — — Preisaekrönt in Varis 1867. Herrn Fr. Schulz in Thorn. Schrothaus. Reg.⸗Bez. Posen, 9. März 1869. Ihre erste Sendung von 2 Flaschen G. A. W. Mayer'schen weißen Bruft⸗Syrnup habe ich erhaiten, und da mir derselbe eine bedeutende Erleichterung in meinen Brust⸗ sch erzen verschaft haite, so haben auch andere Leidende mich ersucht, für sie dieses Mittel zu besorgen. Demzufolge bitte Ew. Wohlgeboren hierdurch ergebenft. mit der umgehen⸗ den Post mir noch 5 Flaschen“ zu lenden. Achtungsvoll und ergebenst J. v. Lukoweéky, Lehrer. Diebes ausnezeichnete Hausmittel ist detia echt zu haden in St. Ingbert bei J. Friedrich. 2 * — * 4 Vor Faätschung und Nachahmung gefichert durch Schutzmarke laut e. A. Patent vom 7. Deceinber 1858 Z isSoSSS. OOOOoOOOODS — — ————— — — Empfehlung. Hiermit die Anzeige, daß ich unterm heutigen eiete Mineralwasser-Anstalt— erbffnet habe und empfehle: Soda- und Selterswasser sowie Limonad ga⸗ouse in täglich frischer Füllung zur geneigten Abnahme. St. Ingbert, den 15. Juli. J. Friedrich. F ⸗ — 8 F ⸗⸗ 2* Epileptische Krampfe (Fallsucht) heilt brieflich der Specialarzt fur Epilepsie Doctor O. Killisch in Berliun. je kait: Louilensiraße 45. — Vereitn üher Hundert geheilt. Bei Peter Schwanr; kann sogleich eir Sschm iedgesel! eintreten. für praetis,ho flaussrauen Rheimisches WWasenpulver, beste and billigstes Reinigungsmittel, erzieh blendend weisse Wüsene. unschidlich fin Fast und Farben and erspart Zeit, Geise 4 Brænmnmamaaανιιι. Freis per Paquet⸗ Pinnd 2 Sgr.. i. 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Fin Aus dem. vagety von Chalons urücktehre ider 9 ee der Franzbsen* — paltiotifche Haltung Süddeutschiands. ve hatte erwartet, mih offenen Armen in ju werden!! Die Franzosen haben bis jetzt höchstens 150,000 Mann mobil. InKblen hat ein Patriot 5800 Thlr. demjenigen, dentschen Truppenihejle ausgesehzt, der die erste jranzoͤsische Lanone erobert; ein anderer Patriot, der selbst hinaus gegen, den Feind zieht, ver⸗ spricht für die Verwundeten derjenigen Abtheilung des 8. Armee- corph.⸗welche mit stürmender Hand zuerst ein franmzoͤftsches Geschüt minit. 209 Thlt. und derlenigen Kavalerie: Abtheilung 800, Thlr. delche das erste framosische Carrs bernichtet. In der Koiner Vorstadt Ehrenield, haben 69 kräftige junge Leute sich bereit er⸗ lärt, den bevorstehenden, Feldzug reiwislig mitzumacheil. — Ein n Aachen sich aushaltender Nichtpreuße hat sich erboten, bis zum Betragt von 3000 Thlr. Jedem 100 Thir zu geben, der sich irei⸗ willig zur Armee stellt. Hannover, 18. —XX hier eine große Volks versaminlung, an der mindestens 6000 Menschrn theilnahmen, ein⸗ stimmig und onthufiastisch beichlossen: „Wir Bürger und Einwoh⸗ der der Stadi Hannovernerllären hierdurch daß wir in: dem uns gerechten· Kriege Franlkreichs gegen Deutschlund mit Wort und That, mit Gut und Blut für die deutsche Sache einstehen werden;“ ine Resolution; die von dem Stadtsyndikus Albrecht jofort an den Bundeskanger telegraphirt wurde. Hamburq. 18. Juli. Die Bürgerschaft hat dem Koͤnige eine Heillion Mark anstatt der vom Vorstande verlangten 800, 000 Mart zur Dispofiticn gestellu — iAus Kisel vom 16. Juli bringt die Fleneb. Nordd Zig.“ folgendes Telegramm: Die gefummte Stndentenschaft der Kielet Unwersität hat einstimmig deschlossen, als Freiwilliges in die Armee inzutreten und Schritte zur Berwirklichung dieses Beschliufses gethau⸗ Lurembursg, 17. Juti. Der Herzog v.Gramont hat demn duxemburgischen Geschäftsträger in Paris“ eiklärt, daß die Frauzosen nicht darau dächten, die Luxemburger; Reutralitat zuerst zu⸗ perletzen ιιοι ι , α _ινNι — Franukreich αν Der Krieg ist für Franktitischeervne iPfrcha der Ree gi ertum g,Dieser Vehauptung des frauzösischen Mini⸗ teriums antwortet ein Straßburger Vollablatt wie folgtz . Was Herstehst denn der franzöfischer Mimister, unter, der Duflicht- der Re⸗ zierung . Soll das heißzen. die Regierung würde einen Ftxieg an e c... D , nden wenn ine fremde Dacht, einen Hrinzen auf den spanischen . Laut Verfügung des konigk. baher. Oberpostamis der Pfal Thron setzte ) War denn unsere Negierung etwas Anderes, al⸗ find in Folge der ingetretennen politischen Ereignisse solgen de An⸗ nine sreinde Macht, die einen Prinzen auf den Thron setzen wollte, Irdnungen getroffen worden Is wir den Maximilian in Mexiko einzuschmuggrin suchten ? Tau- 1) Der Wostanweisuugsverlehzr in der ganzen Pfalz wird die auf ende unseter Mitbürger sind elend umgekommen. um, einen frem Weiteres eingestellteen ean ge, 3 F dem Prinzen auf den mexikanischen Thron zu sehen und es soll. 9) Ebensa die VBeförderung der Briese mit dellarictern Werthin⸗ —— bez Gegentheils wer halt mach Frankreich. wen et — Jen ? Ist die Regierung eines solchen Wantelmuths fähig, so muß 8) Die Brief · und Fahrpostfendungen nach uind üͤber Neunbi Moarn giauben, siß habe, gar feinen Begriff von Recht oder Un. — den und Saarbruͤcken sind bis auf Weiteres pex Lud wig!⸗ echt Und wenn das spauische Bolk den Sigmaringer wählt: ? .. hafen⸗Majnz zu instradiren. J21 Todesanzeige. Nach läugerem-Leiden starb heute VBormittag 8 Uhn ruhig und sanft der Bürgermeister und Landtagsabe. geor dnete a e 282838 —XRXXXX 48 Jahre alt. Die Beerdigung ist am Samstag Vormittag 10 Uhr. Ensheim, den 21. Jult 1870. Die traueruden Hiuterbliebenen. 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Angbeerter Anzagget und das mit deni auptblatle yerbundens Unterhaltun zsblait. mit der Dienflass.Donnerstass · und Sonntass- unmer) exscheint wöchentlich 2ienr mma lu. Diemstg g. Donnenr ziag, Samskag uns Son mtag, Ahtzonementspreis vierteljaͤgrig. 42 Krur. eder e un 13 Silbergr..Anzeigen werden mit 8. Krur. die dreispaltige Zeile Vlaitichrift oder deren Raum herechnet un aee Nott 13 B 112. n ιÇXαι ν Samdtag den 23. Juli 3 An— 88 An i —1870. Ein —X 1 ni, ihr Ko 0 Wahrend Kolb Jorg — enddutch de Ibra Glell an — 5 ene en ze ee and 4 2 die ee 5 onsorten —— rutschen nen Lander ten· Räube elle Begeil Fraulteihe geeia F —* n er? inu Begeister en der W ers deutj terung stoth * gerichte 26429487 ig anerke slerreih, ung! sich Welt, wo scher: E thwendigkei tes. kapolesn n thennen⸗ —Aã —* sich⸗ regt —— don — * 16 — 5555 — —— —— — dianzsent ut vlnnd han pe haln Diesem gr von · 136 *8 amicht mist n u Se un chat sich jn ht habe aier alle handelt had —V ohen Lrien— — Se. 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Es wixdhi Vy Baden: Wurllein ige vo — — J 5 nu gen 3 * 8 gar siermit 1 aden; teurbe 7 n Pr e gJulte; Di — —XX derun iermit ein S Srʒ. Maj —— enßen Rittheikun sische Kw . Die! am̃ —X er en sid aͤk des Ge r'sich die Schutz ü *Majestütt Sr. Koni ie neggertla am̃t I9. dg — die hoh iß nd Tr ——— d ee sNaringedi — *72 n Zwedk mn Falle tes Ihrer —*8— Truͤtzbundr n aons —J— zofikrhene vntegiemn rudie erste — —— enes geti er bezügt att ahent·i inðniß ge uͤhrü xkunmtertei nocer —28 und eingi *Ilhr auder trt —A rg teng geschlod — — F — e ——8 Itn — — — — 7— —— n — 8 der ausw ige zu —*5 reich8 3 eine-Tr Bayern) ub oß herzon nig von Win e⸗ iejem ioniga vow9 aärtig Nemnni rustegier — 1 — ppen Ex. —RE wonnnr Bad ürtt Die Preußen en A 3 seiner? ung erha Aus⸗ sudde ie tetes i far diesen aden, S embera, (S — — — —— 8 3 6 — 28 — wDiejest — 8 cnen — reußen ex —*— richten / ameld pon⸗:Rre erbefehl oreßen wen hreuͤßzijch des. Kaise g atmdes *gegen B scigte ei⸗ en aau en dene 8 nur! iichen dasers dert —98 wird Dur — gserkio feodoria on dit 5 — —— —— rbie nrrikwiale nufede ——— eee 2 73 —— ú Dien ae n Lin deinscht X ugendlich jer embergis acht. utichen —7—* leaer 8 —— rirung ——— AHV teset we Harcbarn heim⸗ pieder zum ersten Male, die gesammten deuts en Streitkräfte unter Paris, —* Juli. Der Kriegsminister hat an die Mar— inem Oberbefehl vereinigt im Felde —XBR e Bolk in schzlle, welche d eArmeekorps komnandiren, sowie an die Dipisiom. Waffen acf on Wacht Amn Vbeme,Fei⸗ — it Dir und Dntk eralchetn Randcgetgeit ffelgenden Juhalts ergehen lasseu Da Fahnen Fluc taiser Lechne gufe ihße Erge beyheit uͤnd ihre Vaterlandsliebe zu G l, öIJuli. Dit Rede des⸗ Kantirbei Eröffnung jchnellsten Ausfuͤhruga verc Befehlex die ihnen En ach. Und mach a des Reichstages —X im Auszuge: Die Bundesregigxungen standen gehen würden. vup Obersten soll dieses Rundschreiben telegraphis der Aufstellung sowie der Beseitigung der —— Throncandida- mitgetheilt werden. Andere Circulare befehlen. drei Bataillone be ur gleich ferne und nahmen nur Interesse daran in der Hoffnung Regiment nuf Kriegsfuß zu setzen und mit 90 Patronen zu ver vaß die befreundete spanische Natjon und dagz viel gehrüfte Land ehen, die Roͤcke in den Zeughäusern zuruckz ilassen und den Unter ine geordielte Regierung gewinne. Das aijserlich franzöfische Ifleieren auch leünene Jacken mit Ran gabzeichen zu geben. D houvernement hat den Votwand genomnmen Hieraus einen Kerlegs · Kemoulte-Depots haben Ordre, uinbegränzte Ankaufre zumache zAll zu stellen, und denselbe auch aach Beseltigung des Vorwandes Die zu Befehlshaberstelkem veslinmte“ Generale haben sich fertig , —2 — Hat Deutschland die Vergewaltigung früherex Jghr⸗ nachen und ch auf ihre Posten zu begeben. 33.. —3 in seiner Zerissenheit ertragen, so trägt es heute, woes Mun'kündigt eine Protlamation des Kaisers au as framd ie Durch die Befreinmgskriege · angefangene Einigung der deutschen sische Vott an· Stämme verbindet, in sich die Kraft jur Abwehr erneuter franzö⸗ Wie man hört, hat der Baron Alphons de Rothschild sein ischet Gewaltthat.n Nicht Neberhebutig gebendiese⸗ Worte ein VFatlussrlngeal 3. preutzischer Ghnevat⸗Conjul eingereicht. 1.Fν Sieg!und Nederlage ruhen: din Gottes DHand.Nach der Väter Pari 8,19. Juli. Die Geueräle, zauf die man hiergroß Deispiel lampfen wir gegenen die tsewalithal⸗ des Eroberers mil Erwartungen setzt, fsind; General Decaen, 88 Jahre alt, der zeinem anderen Kiele, als den FFrieden Eutopas zu sichern. Metz Hegt und idien Defensine Defehligt 3. er; ist s, der den erste Berlien, S0. Juli. DeruAdreß ˖ Euiwurf des Reichstages ücklichen Sturm quf dan Malaloff leitete; Generxal Lebrun. da autet Die erhabenen Worte Ew. Majestät sinden in dem deutscheu Ater ego des Kriegsministers3 General Harras, gin treffliche Poil einen machtigen Widerhall.“ Ein Gedanke delebt die drutschen Stratege, unter den Jüugerm Trochu. der, porerst im Süden derzen: Mit freudigem Stolze erfüllt die „Nation der Ernst, die »perirt, und Bourhadi, ein ausgezeichneter Reiterojficirr/ Genere Puͤrde womit Em. Majestatdieunerhörten Zummthnung zurüdge · Xe Failly, der einentranxige Berührmtheit dutch seine Chafsepen viesen chhaben. Dasdeutjche Voll will in Frieden und Freund Wunder · Depesche aus Meigtana erlangte, steht auch horeits an de schaft mit den Völkern leben, die seine Anabhaͤngigkeitn achten.u Wie Grenze und Bazaine führt dort den Oberbefehl·.. zur Veit ver Befreiungslriege nzwingter unsein-Napoleon in⸗ den GesiernAbend hat AdmjralBoust⸗Willaunzez definitiv Pari heiligen Kampf, wie damals werden die auf Schlechtigkeit / und zerlassen, um Ddas· Commando der Flotte in Kherbourg zu üher⸗ Antreuegestellten Berechnungen an der suttlichen Kraft des deutschen ehmen.AUlle Marjchälle und Generäle, welche dazu berufen nd Bolkes zu Schande werden. Das durch Ehrsucht irregelsitete sran · Armetlarps zu tommandiren, sind gleichfalls guf jhren Posten qh wsische Vott wird die /böse Saat erkennen. Dem vesonnenen Theil gegangen ·· Zes franzoͤsischen Volkes ist die Vermeidung des Verbrechens nichHet „France? zufolge ift der Abzug der kgiserlichen Gard zelliugen.Einschwerer gewalticher Kampf steht bevor, wir wver⸗ definitiv auf Dounersiag oder Freitag gfestgesetzt. Der Kaiser win Fanen auf die Tapferkeit unserer bewaffneien Brüder, 1die nicht weieage spüter, mithin Samstag oder Sonutag Paris verlassen hulden werden, daßß ein freinder GEroberer; dem deutschen⸗ Manine Das -,Siecle, herichtet, dem Vernehmen nach werde de zen Nacken beüge! Wir vertrauen auf. dem⸗greisem Heldenlönig. Kaiser den Obeerhefahl üher das Heer übernehmen und ichreh zer Berufen ist drn K Mampf der“ Jünglingszeit am Abend seines weiter: ,Die Zuriidhaltung,die uns in Bezug auf den. Eutschlu debens zu heenden.n Wir⸗ vertrauen auf Golt, der den blutigen des Staatschess ggebolen erscheint, gestattet uns nur Eines, naärllie Frevel straft . Die civilrsitte Welt erkenm die Gerechtigkeit unserer des Aufrichtigsten gir münichen, daß der Kaifer als Generel an obe Sache anDie befreundeten Rationen sehen! in unseremSiege in der Losung der Aufgabe, Auf die iͤhn sein früheres Leben die Befreiung von bonapartischer Herrschsucht und die Sühne des venig vorbereitet, am Rhein so glücklich jein möge, waie er 48 zuch an ühnen verübten Unrechtes. Das deutsche Wolt wird aud Jtalienzgemejen..4 der · Wahlstadt den Bodem seiner Einigung finden; es gilt die Ehre Im Palais Bourban zeigte man sich gestern, wie das Siecl die Freiheit, die Ruhe Eutopas undodie Wahlfahrt. idet Völker. neldet, jehr. besjorgt der Haltimg wegen, die England wãhrenb der uB Arlin, LI June Im Bundestath wurde die Berordnung Dauer det Feindjeligleiten annehmen tönnte. Pach der Sprag wegen' Ausdehnung det NAusfuhrverbotes auf Hafer und Kleie fur der Londoner Blatter zu urtheilen, waͤre diese Haliung just nich die Gesammtgrenze und! auf Proviant für die Westgrenze, welcher die wohlwonendste. Bayern sich augeschtossen, miigetheilt. — In der hentigen Vor⸗ Die „Presse schreibt: „Die drei Ackenstüde, deren Erjcheine mnnagssißung des Reichstages zeigte Präsident GSimjon an. 9— heute erwartet wurde die Kritgserslaxung in diplomatijchet Forn abe Teiegramme aus Saint Louis erhalten, wonach die dortigen die Proklamation des Kaisers an das französische Volk, und d A ciner Abreffe ag das deutsche Vöolt ihre Justimmung Note an die Bevölkerungen der süddeutschen Staaten, die 1866 u dem nationalen Kampf aussprechen, welcher die Freiheit und zu Preußen gekommen, sind seit heute Morgen gedrudt, und sind Finheit Deuischlands versiegeln werde. Gleichzeitig wird eine M ii. Eremplare davon dem Präsidenten des geseßgebenden Korpers sonr 73n Dollars fur die Imoliden und die Witiwen und Woisen der dem Senatspräsidenten eingehändigt worden Gefallenen überwicfen. Der Präsident wird die Adressen drucken Nuter den Depntirten heißtes, die Mitcheilung dieser Schris und dertheilen lassen. — * AIdd A sei auf en Erwugungen eint 61 ulin Nei der kumt der Emssmünd. höheren Ordnung auf morgen verschoben worden. y * 21. Jutn. d Juse Voten veg Ememnad In der „Cloche“ Egibt nach dängerem Schweigen Heut ung gegenüber) zeigten si h zwei französische Kriegsschiffe. . e un — P rrier, 2i. Juli, Soeben wird von einem Vorpostengefecht o ch efo vt wieder ein Lebenszeichen in einem Briefe an X ———— 7157. gute Wahler bes erstenBezirls des Seine⸗ Departemnents, in dem e dein Pert gemeldet. 1300 Franzosen seien in den Ort einge⸗ ant Wane, XNe * r ——— ar wan e e n e v —7 3 3 letzten Aufschneidercien des Ministeriums zu glauben ist und wma Wien, 20. Juli. Es verlautet ziemlich allgemein, Oester- miht; aber wenn ich zur Zei —5 — ——— * utt zur Zeit der kriegerischen Erklarung der reich werde kach beiden Seiten Nentralitat beobachten und ohne gierung meinen Plaß als AÄbgeordneter innegehabt: hätte, so han ede Mobilisi ung in passiver Steslung verharr.n. (Und zwar aus i gewiß gegen dieses nich un dertheid gende Rett pꝛolein Hründen. Aus guter Quelle wird mitgetheilt, Rußland habe das ic 9 J vlage une* J nug habe das welches die erekutive Gewalt sich anmaßt. noch eine veue Plage a Bjener Cabinet dahin verständigt, daß ein Verlassen der absolutesten anser schun von. Hungersnothh bedrohtes Vaterland loszulaßsen Penpen Feitend Oesterreichs zujsischen Einmarsch zuz Jde de raeg, der nicht sireng die Vertheidigung der Gret Folge haben würde. 3. RuI hat i ichia als eine Rei V Fr aukreich. * dum Zweck hat, istnichtaals eine Reihe von M uuns Pariss wird unterm 18. Juli geschrieben: Der Kaiser .Aus Straßburg, 17. Juli, wird der „Frankf. 33 wird nicht vor Sonntag zur Armee abgehen. Die Kriegserklärung geschrieben? Wegen der Truppendewegung im Innera nicumt di wird heute oder morgen den Kammern mitgetheilt werden. — Man Post keine Pakete zur Beförderung mehr an. Das Ausbleide veschästigt sich eifrig mit der Besetzung der Gesandtschaft in Wien, Iroßer Waare nsendungen, die aus / Deutschland unterwegs uud gidj welche Höchst wahrscheinliche dinnen zwei oder drei Tagen dem entheils im Voraus bezahlt· waren, trifft die Handelswelt seb Fürften pon Ka Tour d Auvergae übertragen werden wird, der hart. Man murrt luut. Gestern Abend und diese Nacht sind hit Aladann sofort auf seinen Posten abgehen vird. — Man jpricht 830,000 Mang aus dem Innern Frankreich⸗ eingetroffea. ODe ou per demnächstigen Ankunft des Königs von Hanuover in Paris, Haupistoß der franzoͤsischen Armet, darauf deniel Alles hin, erjolg velcher sich hier an die Spitze einer hamnoverschen Legion steilen zegen die Pfalz und das angrenzende preußische Gebiet. — vill, um mi seinen hiesigen Anhängern die pceußische Prohinz Straßburg aus wird nur eine Flankenbewegung gemacht werder aunupuer wieder zu erobern. — Man kündigt au, daß vor vier Man erwartet franzbischerseits, daß ihnen hier beim Rheinübergan agen keine Kriegsnachrichten zu erwarten sind. leine Schwierigkeiten bereitet werden würden. Eine Pynllamai⸗ m daß deufsche. Volt is au. Paris in 100,000. Erenplaren ge⸗ jührt, war früher ein flotter preußischer Husarenoffizier, beim Hofe iuat. um. beim Uederschreiten der Grenze verlbeilt ju werden. in Beelin nicht gerade zum Besten angeschrieben. Wie man uns ariz. 21. Inli. Indirect.) Das amiliche Blatt bringt aus Ems schreibi begrůßteet als Fürst'kürzlich den König des —— Berordnimg, wornach den deutschen Handelsschiffen eine Frist Norgens an dem Brunnen. Wie steht's Monarch 20 fragte der A 0 Tagen gewährt ist, um die französischen Haͤfen zu per⸗ König. „Ganz wohl Majestat!· war die Aniwort des immer noch ssin Pacht ist die kaiserliche Garde abmaschirt. Es mit entbloßtem Haupte dastehenden Nudolstüdters, worauf Maj estat h. der Kaiser wezde amr Samstag in das Hauptquartier noch Twiederte: Na, setzen Sie —wenigstens amal Ihre Krone uf h hn gehen. Das Commando wurde ohne Widerstand wollzogen. Die „Bonner Zeitung“ schreibi unterm 18. Juli? In einen 7 In Boblinßen, Buritembergh erhangie sich dieser us Paris angelangten Briefe wird mitgetheilt, daß die Aufregung Tage eiñ Mann, wurde aber noch zeitig genug von seiner Frau dar französifchen Hauptstadt zwar eine ungeheure, aber wen abgeschnitten. Sobald er' wieder zu sich am, ergriff er ein Beil Foon entfernt sei. eine ausschließlich kriegerische oder gar enthusi⸗ und schlug seiner Retterni den Schädel ein. — 4 „üsch gehobenc Stimmung zu bekunden. Es zeige sich im Gegen ⸗· Buen, 17. Juli. NAuf seinem Schlosse Smirzitz in Böh⸗ heile eine dumpfe Gaͤhrung in. allen, Schichten der Bevölkerung men ist gestern im — einer der bedeutendsten öster⸗ e unter Umsiänden zu einer ganz zuerwatteten Wendung der ceichischen Industriellen, det Frhr. von Liebiseg, Chef der gro⸗ dinge jühren lhnne. e ge zen Firma Lietieh und Comp. gestorben. 53 England. —7 Bor deg'u ẽ. 14. Juli. Aus Longon wird der Gironde Lon don, 22. Juli. Im Unterhaus beantwortete Gladstone telegraphirt: Die Steppen der franzö fischen Kantone Bazas, Grige qin Interpellation dahin: Die britische Regierug sei über die letzten ols und Comptieur brennen jeit drei Tagen. Es herrscht allge⸗ zchrite Oesterreichs und Rußlands nicht unterrichtet; sie habe aber meines Entsetzen.Die Hilfe ist unmächtig.“ ee de Annahhie. daß beide Biachte ernsich zum Frichbe.3 —2. — v grathen hätten. Von ginem geheimen Vertrage Fraukteichs mit An unsere Mitbürger! 6 —— ⏑ ⏑———— — pee es 33— e Swenß 343 a Kriegsjommer mit den Waffen der Barn xzigkeit zu seuern. Dem Schweiger ¶Vund. wird aug Baelvom 16. oss bs gin vor Alleni den erwundeten Soldaten rasche und emeldet: ..Diesen Vormittag ist der französischen heu der ieteicherde Huse zu hringen. In unserer Sicdt hat sich bereuis hefehl zugegangen, alle Eisenhahn⸗ Baareuwagenfofort nach Pa— IRq ** —*6 eee ——8 ag zu schicen, der Waarentransbort ist somit vexeits unterbrochen. ů ein 5* Nendnd wr ux Ane — zünftansend Manß werden bei Vurgfelden Blobheim und anderen ae der Ranner ist · es bie Verwundeten pom Sglachtkelde senachbarten Ortschaften erwartet. Dies ist die Umgegend von Heg in an hrer Vleger zu bringen I nee i iner der Nhnten. Bidteere der B ehe r An rindenonn. daß in der Nähe hüningen F x ühtägtten Hificiere det Da wun leicht der Fall eintreten lann, daß in der Nähe ganzosischen. Armee, ist ——— —V unmnserer Stadt Zefechte porfallen, so ist es unsere Pflicht. rechtzeitig v 20 N.t R den. t ireun hür ellung der Krautkeutraäͤger gemäß der Genfer Uebereinkunft Rom, 18. Juli. Das Doguia von zoer Muhznibattet in 58 — ——3 f toereh seute in feierlichet ewehisone pt 58 Igcn ee Dir Unterzeichnelten laden deßhalb ihre Mitbürger, nament- — e eree y dn —D— lich die jũngere Manner ein. sich Zzur Besprechung und Ordnung Vn Dee e gaa desz Anee enten am Ferere den 24. Juli Nachmittags um Fed Ddin den d e enen e han t drei Ja Serranso verliehen werden soll. 3 —A8 2 Jahre au n⸗ en ven wew n * * CEhandon, Bürgermester, Dumy, Delan, Kieffer, Landrichter. Mußland. Dr. Krieger, Krieger Pfarrer, Bruch, Poljzeiz Anwalt. Berersburg, Die Fistie soll bereits Befehl erhalten haben — — 6 noddentiche Hafen vor einem französischen Ueberfal. zu schüthen. Aathschlaͤge für die Hülfsvereine Washi Am⸗rikaaa. — —die Anschaffung und Verarbeitung von Aus Washaington, 19. Juli, meldet ein Kabeltelegramm: Huülfẽ 34 43 3 Nan verfichert, dacß Admiral Poter im Hinblick auf die Ebentuali· Hůlfsmitteln für die Kriegs⸗Lazarethe it, daß die Vercinigten Staaten in die europäischen Verwidlungen belresfend, welche von dei Geh. Mede Rath Prof. Dr. Esmar q ineingezogen werden könnten, anempfiehltt die Zahl der anzu⸗ an der Universität Kiel entworfen sind und sich bereits in früheren derbenden Matrosen zu erhöhen und Vorbereituugen in der Maxine striegen bewähtt haben. iu treffen. Das transatlantische Bremer Pakelboot . Hermann⸗ 'Das besie Material für Verbandsgegenstände ist alte, durch se micht abgefahten und hat den Passagieren das Geld zurüchge— — ben ũcberall finden zahlteiche Meetngs von Deutschen und Eeinen und Drell). Aber auch gemischte und ganz baummwollene Framosen statt, um für ihre betreffenden Nationalitäten ihre Sim Stoffe wie Shirting, Stouts 2er, lassen sich sehr wohl für diese athien aubrudrüden Zwecke perwenden. — Von der größten Wichtigkeit ist es, daß * mir gang reine Stücke in Mebrauch genommen werden. Aus die— sem Grunde verwendet man in der Regel nur weiße Stoffe und müssen alle Stücke, welche Schmutzfleken oder irgend einen beson⸗ deren Gexruch zeigen, mit kochendem Wasser und Seife oder Lauge noch einmal durchgewaschen werden, ehe man sie gebrauchen kann. Die Verbandsmittel, welche am häufigsten zur Anwendung kommen, siud folgeude: 1. Binden, aus alter Leinewand oder Baumwollen⸗ Leinwand taugt wegen ihrer Steifigkeit nicht zu Sindenc) Mon reißt dieselbe oder schneidet sie nach dem Faden und der Lange nach aus den am besten erhaltenen Parthien groe zer Stücke Getttücher, — ec.) und muß sich deßhalb bei Bestimmung der Breite und Länge nach, dem vorhandenen Stoffe ůchten. Vei xinet Breite hon 2 bis 4 Zoll können die Binden ine Vauge von A Pis zu 15. Ellen haren. Die Länge kann sehr wohl durch Anstücken mit Hedsenstich gewonnen werden, das Um⸗ Ausnen der · Baͤnder ist unniiz, ebenso das Anuähen eines Bände hans am Ende. Das Ende jeder Binde muß mit einet Stednadel befestigt werden. nicht mit einem Faden; auch ist es zweckmäßig, die Laͤnge der Binde nach Ellen mit Dinte auf das Ende zu no⸗ nren Flaglbinden werden aus neuern seinen Flanell gerissen und durfen nicht gestüdt werden. Im Uebrigen von derselben Breite und Lange wie die leinenen Binden. Eypsbinden, 8 Ellen sang und 2 dis 4 Zoll breit, aus neuer Futtergaze (Yorl od. Boch) zeschgitten; sie dienen zur Anlegung des erhartenden Gypsverban⸗ ez. Dreiedige Tuͤcher, aus neuer oder gebrauchter, noch arker Leinewwand. Hrell. Stoufs ac., zu Armtüchern un — D——— denen anderen Verbͤnden. Man schuciden sie ije raut c *22e— Mermischte sð FæAgniserslautern, 20. Juli.“ Auf, Antrag des Bür⸗ ermeisteramts wurde in der Sitzung mit Einsti mmigkeit dom Stadtrath bezüglich des Marklverlehrs“ während der Dauer der Zriegssttuation iolgende ortspol izeiliche Vorschrift besch lossen: . Den Haͤndiern, Liferanten und Maklern ist es ausdrüdlich urtersagt, au Markttagen in oder außerhalb der Stadt Massen auftaufe zu machen, wenn dieselben nicht ausdrüdlich die Erlaubniß der Localpoli zeibehoͤrde haben. — e αα Berlaufer don Viktualien dürien an solche Personen Nichto verlaufen, ohne sich ebenfalls straffällig zu machen. Der Staͤdtrath faßte diesen Beschluß, weil er sich verpflichtet, dem weniger bemittelten Theile unserer Bevöllerung die XV n geben, existiren zu könuen, und es blieb darum,⸗ nur i Wegqꝗ Ibrig, die a mucherischer Weise hinaufgeschraubten Preise der Le⸗ benemiteel auf ihr richtiges Maß zurückzuführe n. Bravo 13. — Seit vorgestern ist die Stadt und Festuna Lamdau— in kriegszustand erklärt. —D V———— öln, 21. Juli. Die „stoöln. Zig.“ meldet aus Trier, zaß am 19. Juli ein unblutiges Rencontre zwischen preußischer zInfanterie und Ulanen der Garnison von Saarbrücken und fran⸗ osischen Chasseurs stauffand. Die Aetteren nahmen nach inigeu Schussen den Angriff nicht an und zogen sich, von den Ulanen weit auf französisches Gebiet verfolgt, zurüd. er Geschich nen.) Der Mann, welcher seit sech Monaten in Ecbwatzburg⸗Rudolftadt die Zügel der Regierung ichen Studen, deren Seiten Z bis 4A Fuß lang sind. — 8. Com⸗ vressen, vierecige Lappen aus alter weicher Leinewand oder Vaum⸗ volle, von eFuß Breite und 1 bis 8 Fuß Länge. Zum Ein—⸗ chlagen deg warmen, Verbandes (Cataplasmen) dienen Comptessen zon 8 Fuß im Quadrat, welche keine Löcher haben dürfen. Zü Salbenlaͤppchen gebraucht mau ganz weiche Stücke Leinewand oder Shirting verschiedeuster Gröfe. in die man mit, einem Locheisen jahlreiche Löcher schlaägt. Man kann dazu also schadhafte und durchlöcherte Stücke und Fetzen verwenden, welche za andern Zwe⸗ ken nicht mehr zu gebrauchen sind. — 4. Charpie, Dieselbe wird uus reiner, recht alter und weicher Leinemand gemacht. Bei weitem am häufiasten wird, ebraucht die krause Charpten; man zupft sie wnus Stücken hon der,‚ Form und Groöße einer Spielkart« und virst die ausge zogenen Fäden nach allen Richtungen durcheinander. Es ist zweckmäßig, Fäden von verschiedener Feinheit nicht mit inander zu vermischen und jede Sorte fur sich in jauberes Papier u verpacken. Viel seltener kommtdie georduete, lange oder glatte Tharpie zur Anwendung. Man zupft dieselpve qus 8—8 Joll angen breiten Lappen, indem man die Fadem alle in einer Rich jung legt. Nur mit sorfältig rein gewaschenen und gesunden Fingern darf Chaupje gezupft perden. — Schmutz, welcher den Tharpiefaden guhase undnamenlich beschmtzung durch Eiter and äͤhnliche Abfonderungen knun dem Verwundeten derderblich verden. Auch dir taufliche englischẽ Chaͤrpie sow'e ˖ die sogenannte Bittercharpie ist fur mauche Faͤlle ein sehr zweckmäßiges. Verband⸗ naterial. 8, Siedlaken pder Unterlagen, große“ Stücken alter deinwand, acn besten“ gunze“oder halbe recht weiche Bettlücher, werden bei Schwerverwundeten viel verbraucht. — 6. Kissenbühren. oder Kissensäcke, 1-LV Fuß breit, 223 Fuß lang, aus festem Leinen oder starlken baumwollenen Stoffen, an einem Ende offen; dieselben werden erst beim Gebrauche mit Haferspteu hefüllt.n Die haferspreu ist meistens für geriugen Preis oder unentgeltlich von den Laudwirthen zu bekommen. — 7. Kopfuetze von Filet, ans zroben baumwollenen Fäden gehäkelt, mit einem Zugbande am Rande, zum Verbinden der Kopfwunden. — 8. Watte; dieselbe nuß von sehr guter Baumwolle gemacht und noch nicht gebraucht ein. — 9. wasserdichte Stoffe zu Unterlagen, zum Schutz der Betiwäsche und zum Bedecken fenchter Umschläge, als Wacstüch Kraukenleder, (Guttabercha Papier), Kautschukzeuge gefirnißtes Sei⸗ denpapier und gefirnißßter Shirting. Die letztgenannten gefirnißten Stoffe sind für die Behandlung der Verwundeten so außerordent lich nothwendig und dabei so leicht und inir getingeneNosten her⸗ nuste llen, daß ich die Thätigkeil —der Hülfsvereine ganz besonder? nuf diesen Gegenstand hinleuken möchte.: Es siud im vorigen Kriege zon dem hiefigen Centrul Hllifsvereine diele Tausende von Bogen zefirnißien Seidenpapiers und viele Hunderte ven Ellengefirnißten Shirtings berabteicht worden und die Nachfeage wurde immetr gro⸗ zer, je länger der Krieg dauerte. Eiu guter Firniß: für: diefen Zweck wird dadurch bereitet. baß man in' 1 Pfund kochenden deinslfirniß 1 Loth weißes Wachs auflöst und nach Erkalt en der Mafse 2 Loth Siccativ hinzurührt. Mittelst eines großen Maler⸗ zinsels bestreicht man das Seidenpapier einmal und häugt es daun auf feine Fäden in einem luftigen Roume auf. In 24 -48 Stunden iß der Firniß troken. Beim Shirting miuß das Behtre hhen 8 Mal in 24stündigen Zwischenräumen wieder holt werden Frisch gefirnißte Stoffe in größerer Veenge zusammenzüpacken, 9 fie ganz frocken geworden sind, ist gefährlich, weil sie sich erhiß⸗ dunen.*) Auch kleben die Flaächen dann leicht fest an einanden Es empfiehlt sich, die verschledenen Gegenstände so zuu verpuce „aß gleichärtige zusamnienbleiben und auf jedem Pakete die Veseig nung des Gegenstandes mit eiwaigen kurzen Erläuterumgen,di Anzahl Stücke 3. anzugeben damit man vor dem“ Weitersende sich nicht erst durch Oeffnen der Pakete von ihrem Inhalt zu üben jeugen braucht. Anßer diesen Verbandsmittela werden in ell— Kriegsslazarethen folgende Gegenstäude stets willklommen sein welch aber unter Aufficht eines Arztes und bon einem tüchtigen und zů verlässigen Instrumentenmacher hergest,lt fein müssen.' DNid Schwämme von allen Größen, sorgfältig ausgeklopft und gereinig zum Gebrauch bei Operationen. T,. Eisbeutel von vulkanifiruß Tdautschuk, —12. Wasserkisseneund Lujnssen von vune Kautschut. Vie“großen pierecigen sind den runden kranzförmige— bei Weitem vorzuziehen. — 13. —DDD— bei Amputationen, aus ungebleichter chinesischer Seide Nr.“ 3, ein Fuß lang,“ gut gewichst in Pädchett von 25 Stück. 14 Wunddaouchen Jirigatoren) von“ Blech mit elastischem Schlau⸗ und Zinkspitze; dazu Anfätze von xultanisirtem Kautschut un Einführen in die Schußkanaͤle. IS. Eiterbecken, nierenförm— und von verschiedenen, Größzen Von Messing oder verziume Eijeublech⸗ 16. Badewannen von Zinkblech füür Arme und Vein ——— — ———— Construction mit Zung⸗ zaͤnge, . 18. Gypskaften von Vlech, gefülit mit gutem, vorher geprüftem Gyps und eingegypsien Gazebinden, und Nluftdicht den schlossen. — 19. Bestece z un Aufschneiden des Gypsverbande cie Gypsscheeie und kin Gypsmesser enthaltend. — 20. Schienen Beinladen und Lagerungscaipparate verschiedenster Art, aber nad weckniahigen und bewährten Mufstern gearbeitet. —21. Einfach Verbindtaschen. für Wärter und Gehülfen, eire gute Scheere um 2 Pincetten enthaltend. — 22. Schieberpincetten, Kornzangm dugelzangen. — 23. Kästchen mit Messern verschiedenster Größe 24. Etuis mit Hestnadelu und guter gewichster Seide L28pto wazsche Spritzen füt subcutane Iniectionen. *7 5 Iehre 1866 ware auf diese Weise in Kiel sast, eine Feuerhe brunst enistanden. — Dieusteanachrichten. —— —Zum vierten Staatsanwalt am. obersten Gerichtshofe München wurde der Staatsauwolt. am. Appellationsgerichte de Bjalz. Eduard Hanauer, befördert. pt Der Steuer ⸗ und Gemeindeeinehmer Jacob Weiß ven Lambs born wurde, seinem Ansuchen entiprechend, auf die erledigte Steuer uind Gemeindeeinnchiuerei, Freinsheim versetzt, die —XRXIV erledigende Steuere und Gemieindeeinnehmerei Lambsborn dem. ge hrüften Einunehmercicandidaten und derzritigen Einnehinerei verweje deinrich Frommer aus Germersheim uud die erledigle Steuer: un Bemeindeeinnehmerei Trippstadt, dem geprüften Einnehmereicandate August C.islot aus Homburg, z. 3. in Frankenthal übertragen. — J 4 * .— 0 J 4 Frauen-Verein. Bei der diese Woche vorgenommeuen Sammlung des Fräuen-Vereins wurden ver⸗ schiedene hiesige Bewohner übergangen. Dieselben werden ersucht ihre Beiträge' an Geld, Leinwand, alten Hemden, Cigarren, Wein, , Obst u. s. w. auf hiesigem Landgerichte abzugeben. bBein vu aec — c . Sl. Ingbert den 23. Juli 18708. ——— .11: dyr⸗ —A— se 3 2 e 2 Der Ausschuß. 243 228 4 Geschaͤfts⸗Anzeige & Empfehlung. Unterzeichneter macht hiermit die etgebene Autzeige, verß er eine ae —T —18 * d Kup ferschmied«Werkstätte ——— — [— dahier errichtet hatund befaßt sich derselbe; mit Anferligung von DampfBreunap-Fruchtpreise der Stadt. *2* e2* * p paraten nach nenester Construction, Kühlapparaten, Braupfaunen & Kesseln Kaiserslautern voin 19 Sil“ kupferne Röhren für Dampf⸗ und Wafferleitungen, sJowie alle in das Kupferschmied, — 2 9— fach einschlagende Attikel unler Zuticherüng prompter⸗uiide dilliger Bedienung, Reparö⸗ Weiʒeu. 7. f.8 fr. Kornynfsa 29 jure. werden schutll' und hilllgft ditsgeführt, Auch werden alle Messfingarbeiten Spelztern —fl. kr. Spelz 5.I. 364 als: Hahnen: Ventilen, Schlauchverbindungen SeMessinggußßedurch Gerste . sb. kr. Haset efl.xz2 denselben besorane 7 — 2 2 rtan. n o u Vα Eubsen fl. RX. kr. Linsen tr fl. Ta * RZweib rugea — —— o äινLα gæ Zentner· ι , * onise Wery.un nu Brodpreife: 6 Pfoe Kornbrod 261 . Die Werkstätte hefiudet sich, am, wWah gcrin der unechanischen!. Wertftattd vbn“ 3. Pfd. Gemischtbrod' I4.kre unde 2P Ehr. Wery. ara * 5 r , T . 7 1191 227 — j Weißbrod 15 fr. ιαναν — — — —— — —— X 5* J —5*— — — Redallion Drud uund Verlag von' F. X. Demn eitz in Eh Juigbertn v nine — 2 Blum⸗ und Schwingmeh! billigst beiß einrich Isaac. Drefchmaschinen für Hand unb Pferdebetrieb,? 2ↄ Hächselschneid maschinen neuester Conftruction mit n. ohne Ercentrh EKOISS*HMASCIiINMGn, bbilligst in dem Maschinengeschäft von ν Fr. Rrozler. Kuaiserslautern, Pariserstraße Nr 12 9 * * a . * i ——— A— *134 —8 X 44 ⸗— 2 iu8 M. * 8 — * 7 * 219 — vii d: i 74 . “* * n 8* *i8 8 i 5ni3. *4 * 4 — J — a de S. Fnaberteer Anz an g err⸗ lunl das mit dem Haupiblatte verbundere Unterhaltuͤn zoblati, anit der Dienstags⸗Donnerstags⸗ und Sonntags⸗ qunmer) ericheint woͤchentlich Aa rn,akt: Diie ns tiaig,Dannerstag, Sarms tag und Sonntan. Abonnementspreis vierteljährig 42Krzr. oder νιινι Silbeigra Anzeigen werden mit Z. Krzr. die dreijpaltige Zeile Blattjchrift oden deren Raum verechnet. 4113. .id0: i n Sonutaqg, den 24. Juli 2 nis * J it! Le 1870. —— —— — —i — ⏑—⏑ ⏑ 21näJMAα 2 F V 2. 5 —— 5 J —el —* en Daus Volk steht auf, der Sturm: bricht los: * * J— ee 8 88 un Bas iist dier großeSignatuͤr“ des' hentiget Tanez. Fitrwaihr. süddeutschen Brlider, denen der: verblendels Franzofe die schmuch⸗ vir leben in einer herrlichen Zeit, einer Zeit die sich birdig deir volsle Verrätherrolle im Kriege zugedacht, in großartig demonstrativer dmwütdiasten Epochen unseret deinichen Geschichteanschurßt Wie Weise den jchmählichenn Verdacht des verolendesen Usurpatorstje panz aihre A8413, Nnichte airders.nregt es sich allethalben im deutschen glänzend Lügen strafen, wie sdiejenigen: denen nur ein deiser Vere holte: die Freudiglkeit, Opfer darzitbringent für das heure Bater— —XXE —— großeu⸗ agesfrage. Jich öffentlich rechtjertigen müssewe um überhaupt hen werth und theuer sjein kann, kennt keine Grenzen' mehr? 2Die noch alsn Ehrenmänner: dastehen: zu fönnert; beobachtet, wir auch hochrichten avelche wir heulen aus Lallen Iheilen unfrres großen ju:nnfereun Frauen und. Mädchen es sich bereißs begeistert regt! haterlqudes: zu bringen; so gücklich shid,e machen vor Freude unser daße ür muthvoll Denn Krieg zaum anchn schenen, der ihnen ihre acnos erhebenn Eehetze wien däe Augend allerwärtsahinguströmt Lngehörigen zu: ungewissemn Schicksale entjührt,n wie auch: sie sich m: sweiwilligen: Dienste jüw das Vateriund,r wie. diegenigen; welche rüsten zuinedlenLiebeswerkenn der Pflege, ber. Verwundeten . sehet — E uride hüret albes. Dieses, und werdet ihr micht; mit qortge rissen won miich/ Erhluchtielde, des Kiteges: Domernnrallt.sich drängen, ähr hochfliehendexe, patxiotijcher:: Begeisterung. und: saget ihr Nichte: wir destid ihrn AllzsSot tire Vebour:nmit.tain zuft tzene für die Ehre ; und —— bu Sehen˖ wir micht Freiheit Deutschlands, wie schon jetzt die Alten allerwärtstugilleu zoch einmal die Zeitoc hencufziehen, von der vor⸗ 57. Jahren der ärnstes mit deim Gedanken sich vertraut machen, auch mitzugehen Dichtensang u ιαα ee ine zgeu den Erzfeind, wenn Noth an den Mann kommt, wie sich is JpzWworkistergt — ——— 5 reichen und. Wabbhebeudanzarotzedot gemalt gen Verluste, welche ias Vo⸗ uxgles n —* et S n x m z 91 lo d xer Krieg ihnen bringt, von selber uͤrerall zujammenthun, um dem Ja.fürwahr, tes naih jene Zeit zumzwerten. MaberuUndes dutexlane die Mitterr zur Durchführung des Ktampfes: zu bieten, bird, aum. zweiten Maberztine große Entscheidung kommen,“ vo si wien jelbet ader aurch die Armen! und Unbemittelten: ihronScherflein pochemacheuder Bedeutung, für Alle Zukunft. Und dieie Ente —DD Städie im Norden uund cheidung wird ein für allemtte Den Frieden, die Einigkeitt und Die üden zirja mmenfchaurenz, um begeistert. ihre Sympalhien« für die Freiheit Deutschlands feit egründen. für die ipütesten Geschlechter, ule deussche Sache laut iju die ganze Welt hinaus zu perküuden; i n wird iGlüsch und Segei pswoen für ganz Europarnc Dasn waite cah eß ach frechenc: Frünken erveben, machen ollte; wie unsere Gott din u 0 ud , ν ——ισ IVIσσ. ιι .ι : * p T r o st. * uut —D—— Da ges Orey vtzage mvoch ge Ac I. CCC. vis den Watcheü Meuchele j Tu wag diin WBewisscate Ppricht )Nchuuue hgc Und bie Liebt nicht Tüßt, Du sri kedlicht frommlund, hri sueg Dieser Strahl des, Himviclslichtss Einfalt, Danijth.; Rydlichtejte Laff“ den Wälschen Sclavengien, Thuüe recht und! fürchte nichis. Steh'n dir vohte See vbom Teut. Schlichte Treue sei mit dir 5 —X miqst innf bnisten Scheim, J Wohl steht dir dus grude Wort, Deutsche Freiheit, deuischer Gott kugi imd Teng istdir zu fein, ä Wohl der Speer, der grade bohrt; Deutscher Glaube ohne Spottz Schlecht gerätledir List uncd Kunst, . Wohl das Schwert, das offen ficht Deutsches Herz und deutscher Stahl Fuͤnhheit wird dir citel Dunst. Und von vorn die Bruss durchsticht. Sind vier Helden allzumal meiar.enn üc Diese steh'n wie Felsekßburg, 2 2.3. Deuisches Herz berzage nicht, h. 66* aan . Diese fechten Alles duuch Thun was dein Sewissen jprichh · * en . Diese halten tapfer dus in i Redlich solge seiner Spur 4 * * 3535 — 5. In Gefahr und Todeebraus Nedlich hält es ieinen Schwur,.— * ο — — J 7, — * I on ι Deut schland . ‚unterbrechen zu könn enn. Die Füsillere vom 109. Infantterle: Regiment MD ager sust acbt, 21 Ju.Die M —— zagh In berhihderten den Feind daran, der sich nach lebhaftem Kugelwechsel sergestrigen Kamnlersitzung prath Herr v. Dotwigk uit tonlaser iin eine fruhere Stellungen zurückzog. zümt iniga agumnperständliche Worte über die“ Gefahr deßs Odb“er Verluste gehabt, ist noch unbekannt. Leider hat bei dieser rirges uud die Nochwendigkeit der Einigleit Niemanud ergute Belegeuheit xinn, Mann aus Burbach; Colporteur Ack rmann, das hif, Niemand wollie, auch von dem Juhalt. der! Ihi twäd Leben' verloͤreu ebenso hat ein Arbeiter des Burbacher Hütten⸗ viscin die er vor fich uͤnsgebreitet hatte und aus denen er offen⸗ werks, das seine Arbeiten momenton einstellen mußte, einen erheb- dar bereit war, der Kammer Mottheilungen zu machenr Wit haden kihen Streifschuß am Kopf erhalten, auch, jols wie versichert wird, hrnnd grArnechmedue · Herr· vr⸗· Dalwigk· in ve · ner · hejsischer ue. Frau. melche Einkäufe zu Machen batte. bei dieser Geleoenheit —XE ihr Leben verloren hahen Coblenz, 21. Juli. Einem Gerüchte zufolge, welches Im Augenblicke, wo wir diese Notiz niederschreiben, Nachmit- stern in Berlin cursirte, jollen demnüchst sämmtliche deutsche jags 8 Uhr, herrscht auf beiden Vorpostenketten beobachtende Ruhe. zürsten in unserer Stadt zusammentreffen. — Der bekannte Militärschriftsteller Hert Hanms Wachen— Saarbrücken, 23. Juli. Heute morgen in aller Frühe hussen, weilt seit gestern in unferer Stadt. xrsuchte der Feind, in der ungefaäͤhren Stärke eines Bataillons, Wir erfahren, daß bei Kehl ein badischer Soldat, Sohn einer ich in den Besitz der Brücke bei Wehrden zu setzen, was ihm j⸗- Wittwe in Mannheim, auf seinem Wachtposten von einem Franzosen coch nicht gelang, indem der Commandant der Festung Saarlouis erschossen wurde. ein Infanterie Bataillon und eine Abtheilung Ulanen dorthin ent⸗ Berlin, 19. Juli. Nach einer Mittheilung der „K. 31g.“ sandt hatte, um den Feind würdig zu empfangen. Derselbe mußte jat der General von Goeben das General⸗Commando des 3. ich underrichteter Sache wieder zurückziehen. Gegen 7 Uhr wollten Armeccorps an Stelle Sr. k. Hoheit des Prinzen Friedrich Carl die Franzosen, welche Gersweiler stark desetzt hielten, sich der Eisen: erhalten. kahndrück am Schanzenberge bemächtigen, vermuthlich in der Absicht, Weimar, 18. Juli, In den weitesten Kreisen erregt die dadarch die Eisenbahnverhisdung mil Saarlouis ꝛc. um so leichter hente Morgen hier erfoigte Verhaflung des Grafen Wedel großes — rufrejyjen. Diu Webri, chelnaligee nnuα er VAper und eu geladjutant. des Königs Georg, lebte 2 Jeinem ungiücklichen Duell nit dem Priichen Solms hier nud —* dem Vernehmen nach lebhaft von hier im Juteresse der Welfenpartei agitiren. Auf, Au⸗ rag der dreußlschen Gesanotschaft. ist derselbe verhafet und nach Erfurt gebracht worden. Fraukreich. Paris, 20. Juli. Die Nachricht, daß alle preußischen Unkerthauen: vom französischen Boden ausgewiesen seien,bestätigt ich * Inr Ehre des. jranzösischen Namens! — nicht. Tie Aus weisung trifft bis jetzt mur dien preußischen Confsuln und einige Correjponpenten deutscher Blätter. Es ist schon hart genug. . Dif Haltung Belgiens in dem bevorstehenden Mampfe? ist vor ꝛer hochsten Wichtigkeit. Der Figaro? bringt einen ausührlichen Bericht über die militärischen Vorkehrungen Belgiens, in welchem unscheinend aus gut unterrichteter dueg Folgendes versichert wirde Belgien verfügt über eine ziemlich imposante Streitmächt.“ Es anu eine Armee von 60,000 Mann ins Feld stellen. Die Ope⸗ rationsbafis dieser Armee besteht in den Festungswerken und dem ꝛerschanzten Lager-vaul Autwerpen, welches eine gewalltige Festurg nde ein bedeutender · Kriegshafen ist.Als dieser Platz befestigt wurde, hestand der Vertheivigungsplansdes stönigs Leopold, welchet zen englisch deutschen Ideen huldigte. darin, daß die Armee das daud preisgeben und sich auf Antwerpen zusammenziehen jollte, vo man freude Hülfe errrarten und nöthigenfalls auch vor dem ierschanzten Lager die Offensive gegen den Feind ergreifen könnte. Seit dreit Tagen wird dieser Plan— in Aasführung gejetzt. Die Besatzung von Mous, Tournay, Namur imd Arlon werden mach Antiverpen zufammengezogen, und die belgische Armee ist staffel⸗ veije vor dieser Festung zwischen Geut und Löwen aufgeftellt, die Front gegen Frankreich und ihre Linke gegen dii preußische Grenze ausdehnend, in deren Nähe ein Beobachtungscorps im Lager von Beverioo stationirt, und so Antwerpen mit Preußen in der Gegeud don Aachen verbindet. Die französischen Provinzen Belgiens, die üdlichen, sind fast ganz von Truppen entblößt, und einige Genie⸗ Lübtheilungen stehen an unserer Nordgienze vereit, die Eiseubahnen Quiévrain, Dinant und Quévoy zu unterbrechen, Vorsichtsmaßre⸗ jeln, die auf den nach Preußen führenden Linien keineswegs ge⸗ ommen sind.“ Alle diese Dispositionen bveweisen offenbar, daß es ich nicht um den Schutz der Neutralität; jondern um feindliche Ddemonstrationen gegen Frankreich handelt. Der Graf von Flan— hern, der Vater des belgischen Thronerben und Gemaht der Zchwester des Prinzen Leopold von Hohenzollern, befehligt das —XEEEV ernach warz 2 nicht unmoglich, daß Belguni, wenn Neuralität gicht in vollsteun Waße geachtet wird, fich Preuen die Arute werfen würde.d ——— 2 i Spanien⸗ ¶ Madtid, 18 Juli. Gestern fänd eine Arbtiterdemonstt⸗ tion statt. Die Theilnehmer, welche eine Fahne mit der Infchri „das Volk hat Hunger“ trugen, verlangen Arbeit. —— Ame⸗rika. *2v864 hica g'o,: 19. Juli.“ Der Illinois Staatanzeigerdnha an den ag von Bismard folgendes Telegramm gerichten „Zweihurdert, Thaler dem deutschen Soldaten, der zpeyn ein ranzöfijche Fahnenstange erobert.“ Bermischtes. 1 IsS iIs bet. A Juli. Es geht uun täglich er Postomnibus von hier Morgens 10 Uhr ab nach Homburg, und hon da 8 Uhreäb relourß. —Gestern hat sich ein hiesiger Preußenfresser, trotz amt— icher Warnung, wieder Insultationen gegen einen preußischen Ulanen rlaubt. Wie wir hören, ist gerichtliche Unt ersuchung gegen den— elben eingeleitet, die ihm jedenfalls den politischen Standpunl klarer darlegen wird, 7Ludwigstzafen, 20. Juli. Gestern Abend wurde da hier rin Frauenzimmer, welches von der Natur mit einem üppign Bartwuchse bedacht ist und sich dieser Naturfeltenheit wegen os uuf Messen und Jahrmärkten zeigte, angehalten und sofott ven zxeitete sich das Gerücht, es sei ein Spion in Frauenkleidung ge fangen worden. Nachdem jedoch der Kantonsarzt die Weiblichlen der detreffenden Person bestätigt, wurde dieselbe wieder auf Rein Fuß gesetzt. e o.nn Volkswirthschaft Haudel und Verkehr. 75 — —Frankfurt, 18. Juli. Wie das „Fr. J.“ glaubwürd dernimmt, wollen die betreffenden Behörden geeignete Schritte thun daß bei der gegenwärtia herschenden Kalamität, wo Werthpapier nur min den größten Opfern in Geld umgesetzt werden können für Wechsel⸗ und andere kaufmännische Vervindlichkeiten ein allge meines Moratorium von 3 Monaten erlassen werde. Namentlis joll sich die Handelskammer entichieden für diese Maßregel aus gespro den haben? Waarenversteigerung. Dienstog den 26. 1. Mis? det Nach⸗ nittags um 2 Uhr, zu St. Ingbert, in der Wohnuug des fallirteur Kaufmannes Heinrich Zcherpf, läßt Heim rich Westphä⸗ inger, Geschästsagent in St. Ingbert, un feiner Eigenschaften als- Agent Der Scherpf'schen Fallitmasse daraus nachbezeichnete Waaren öffertlich gegen Raarzahlung versteigern, als 5 Gerste, Sago, Reis. Gries, Linlen, Bohnen, Erbsen, Salz, Pfeffer, Mus⸗ atnuß, Oel, Essig, Braudwein, Zweischken, gaffee, Zucker, Surrogat, Cichorie, Apfel⸗ kraut, Sodawasser, J ganzer e jäs, Tabak, viele tausend Cigarren, Seife, tehtz, Strickbaumwolle, deßgleichen Wolle, Schuhgarn, Lothband, Flaschen, Kästen, jertige Oelfarben“ und sonstige Gegen⸗ fände. Bornm, kgl. Notor. Frucht« Brod⸗ Fleisch⸗ ꝛe. Preis der Stadt Homburg vom 20. Jul Weizen 73 fl. 59 kr. Korn 5 fl. 2116 Spelz 5fl. 18 kr. Spelzkern — flI. — kr. Gerste, Zreihige — fl. — ir. Gern Areihige — fl. —“ kr.Mischfrucht — — kr. Hafer 5 fl. 36 kr. Erbsen — — kr. Bohnen⸗— fl. — kr. Wicken - il. — itr. Kartoffeln 2 fl. — kr. Weißbro ILu Kgr. — kr. Kornbrod 8 Kgr. 26 r ditto 2 Kgra 1775 it. ditto 1 Kgr. 9 ir Gemischlbrod 83 Kgr. — kr. Das Pa Wedch 7 Lih. S kr. Ochsenfleisch pr. Pfo — — — —2. — r. Aühfleisch 1 Qu. 14 kt.“ 2 Or Blum⸗ und Schwingmehlni1xr Kolbfleisch 10 kr. Hammelflei billigst blee 24 tr. Schweinefleijch 16 kr. Butter da⸗ S8Sei.“u Isaac. Psd. 40 kr. Redaltian Druc uund Verlag don F. X. Demeß is St. Inabett. 3 ee, ee re, — —8* 1* 7 * V e ⸗ 2231 —D———— *2324 . —— WM F — 1283 — 2 * 2 pe * 4 2* — — N e ee * J * 21 73 —W R 7 * — F — 1 6 *. 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Juli —— tñ o u n eeie, 1870. νν ααι ,— w 8* ee e *. Deutfchland. eage * Meuüench en. 21..Juli. Für den; Regierungsbezirk der Pfal,z puͤrde als Civilcommissärnz der, Regierungsrath Graf Fugger zu Spryer aufgestelt. , α am ünsch enz Q23 Juli,« Das Egl. Kriegministerium hat vex⸗ sügt. daß bis auf ⸗e Weileres weder von den Truppenabthejlungen ind Stellen der mobilen Armee, noch won jenen der Garnijonß nd Festungsbesatzungen für Einquartirungs“, Berpflegungs;, Vor— pandis⸗ undsonftige Naturalleistungen · der Gemeindan und Quar: Jerträger eine. Bezahlung geleistet werden sollee Es sind dagegen on den betreffendenden Heeresabtheilungen Quitiuugen auszustellen Fbensa hat bis auf Weitetesn jede Baarzahlung ür Militärtrans orte von Officieren , Mannschaften und Armeebedürfuissen aller Art zu unterbleiben. tt. νον IA Prinz Lutpold wird sich ins Haupiquartier des Königs von Preußen begeben. Priuz Arnulbph, jungster, Sohn des: Priuzen Zuupold, welchererft kürzlich die Gosjahrigkeit. erreicht hat und dei diesem Anlaß vom Könige zum Lieutenaut in der Armee ex⸗ zannt wurde, ist bereits im's: sfeld »gezogen. Auch die übrigen Prinzen des kal. Hauses werden am Kriege Theil nehmen nS a amr brrürncheen, 25. Juli Von der Vorpostenketie ist heute nichts Neues zu berichten. Im Laufe des gestrigen Tages zeigte der Feind sich abernmals bei Wehrden;zog sich jedoch. als er die Brücke wohlbesetzt antraf, alsbald wieder zurück. ιιαιν οα Gestern Mittag wurde ein aus der Pfalz geburtiget und fe lt gahren hier beschäftigter Privatsekretär, welcher früher in der frang. Fremdeniegion diente, als der Spionage verdächtig, von⸗ zwe hensd'armen in Verwahrsam gebracht. Beinahe zu gleicher Zeil lieferien zwei Ulanen drei Strolche hiet ein- welche auf frische— That ertappt worden waten, als sie an einem mahe an der Grenze geiegenen Hause einbrachen, um zu stehlen. Derlel Gesindel treib ich hier und in der Umgegend vielerlei herum, und wird somit die in langsamer Bildung begriffene Sicherheitswache nicht über Lange weile zu klagen haben. — Ein Knabe, welcher sich zu nuhe in den Bereich der feindlichen Vorposten gewagt hatte, erhielt einen Schuß ins Bein und ward hierher seinen; Eltern gebracht. Bisher haben fust nur Privatpersgnen von Seiten, der feindlichen Kugeln unleiden gehabtein Folge ihrer Neugierde oder Waghalsigkeit, und nüssen wir erustlich Alle namentlich-aber die Eltern warnen, ihre stinder pon einem Schauplatz entfernt zu halten, auf den nur der Mann gehört, den die Pflicht dahin ruft. . Gestern Nachmittag sind 11 französische Douaniers in Beglei⸗ ung eines preußischen Officiers hier einge racht und — wie man jagt — nach Coblenz weiter transportirt worden. Dieselben hatten auf eine preuzische Streifpatrouille geschossen, welche auf der fran ——— heinlich um Rebanche zu nehmen, für die hier auf her,Folster⸗ hͤhe? ftanngefundesie Aubhebang der gwei Zollbeamten Seitens det Frangofen. der ersten Verletung deutschen Gehietes durch die Fram sesen. Dem Widerstand, den dir franz. Douaniets der Infanterie⸗ —D eln, Ende gemacht, daß eine Abtheilung Ulanen sie gefangen nahm. Das ist so ziemlich in Lürze Alles, was sich während 24 Stunden zugetragen hat — leine Vorspiele des großen, Kampfes, dessen Anfang wohl nicht niebr lange auf sich warten lessen wirb, 5 Saaurloini 823. Juli. Dagß hiesige Journal eẽnthãtz eine Bekannimachung des. Feltiungscommandanten Obersten des Barres dom 19. d., nach welcher der Festungs Rayon innerhalb 24 Stun- en bis auf 800. Schritte vom Glacisfuße von Hecken, Zäunen und Baumen Seilens der Besitzer frei zu mächen ist. Ebenso wird zie Beseitigung der, Gebaulichleiten und Schuppeun vorgeschrieben, da dieselben sonst. nöthigen Falles durch Vrand. zerstoͤrt werden müßten. o, ν ., : Als bezeichnendes Curiosum und Aufmerksamkeit, verdienende atjache Unnoch Zu bexichten. daß zwei pon den drei. Strolchen die wie oben erwähnt, gestern hier eingebracht wurden, mite von — 35 5 3* 71735 — E0 wache einschreiven ließen · Vomn Oberrheru, 20.. Juli.“ Die Fabriken inm Etsaß slehen alle sill. Die Grenze franzdsischerseits ist streng bewacht' und von gese. wird Niemand zugelassen. Reiterpatrouillen! bewachen die Grenze.. * Stu'ttg ar't! L0. Jul! Auf Wunsch dkr würltembergischen seglerung übernimmtden Oberbefehl über dis württembergische Armcecorps ein preußischer. Genetal, dessein Ernennung bevorsteht. Frantfurt, 21. Inli. Ein Hanauer Bijvuteriec Fabri⸗ kant (Hr.St. hat feine fammtlichen“ unverheiraltheten Arbeiter: die eingerufen,purden, mit einem Geschenke von 10 fl. entlassen, während er an die Frauen der Verheiratheten wähtend! der Ab⸗ esenheit vBeft. wöchentlich ausbezahlen laßt. Vivat vequengn Berlin, 20. Juli. Die Vörsen Zeltungꝰfchresbt Hab HJerücht, daß der Kaiser Napoleon in einem undurechaungefthigen Zustande nach St. Cloud, zurückgekehrt sei, ist heute so aligemein dier verbreitei, daß wir es wenigstens nicht ganz ignoriren können. Dat ein Grad geistiget Verrücktheit zu einem derartigen Verfahren, wie es der Kaiser in. jüngster Zeit eingehalten hat, nothwendig sei ist allerdings von Hause aus anzunehmen, immerhin dürfte es aber auch uicht Wunder nehmen wenn die unerwarteten Schläge, die der Kaifer schon vor Beginne der Feindseligkeilen von allen Seiten erhäit, auf sein geschwächtes Gehirn einwirkten.. Auf die Süddeutschen Staaten hatte er, als auf einen Hauptfactor, gerechnet und seine drohende Sommation erfährt von dieser Seite die ent⸗ ichiedenste Abfertigung,. Statt der revolutionaire Kundgebungen in Hannoder treten überall patriotische Manifestationen hervor; Holland und Belgien ergreifen eine bewaffnete, Neutralität, Däne- mark, das Preußen im Norden beschäftigen sollie, erklärt officiell aus seiner Neutralität nicht heraustreten zu wollen. Selbst Oester⸗ reich lehnt jedes Ansinnen ab, während Rußland und Amerila mit Wohlwollen hinter Preußen slehn und die Eventualität einer Cooperation bereits scharf ins Auge fassen. Fügt man hierzu die republikanischen und orleanistischen Agitationen und die jedenfalls venigstens getheilte, Stimmung in Frankreich selber, so sind dies allerdings Momente genug um das Hirn eines derartig gebrechlichen Menschen, wie es der Kaiser ist, zu verrücken, wenn man selbst den Umstand unbeachtet läßt, daß bei blasenkranken Leuten Gehirn⸗ zxwichung fest regelmäßig einzittreten pflegt. Jedenfalls geben diese Imstände dem Gerüchte wenigstens eine Arl innere Wahrscheinlichkeit. Bextinn, 22. Juli. Die Berli ner Volkszeitung sagt: Die Ziege sind nicht mehr Ergebnisse der höhern Kriegskunst, die die Mannschaft schont, sondern der schnell ergriffenen und ohne Riick⸗ icht anf die e Verlusie herbeigefuͤhrten Militaͤr: Duelle, die das ganze Geschik in einem einzigen Riesentreffen auf's Spiel ethzen. Daß der Feind sich auf einen solchen einrichtet, ist gewiß. Die Kugelspritze ist zu diesem Zweck erfunden, die, Wunder des Thassepotz“ liegen auf, diesem Gebiete, und, der Charakter der Franzosen neigt besonders zu diesem schnellsten Schlachtwerk. Daß uch wir. in dieser Kunst eiwas zu lejsten perstehen. das hat die üngste Vergaugenheit gelehrt. Aber wenn wir die? Möglichket eines so geführlen Krieges auch nicht zurückweisen, sobald er mit Vortheil gegen den Feind angewendet werden kann, beruht doch unsere Hoffnung auf einer Kriegsweist, die dem deutscher Charakter langer Ausdauer mehr enispricht. Das moderne, .Militär Duell fratzösischer Erfindung ist nicht unser Ideal. Wir perlrauen mehr der deutschen Radur. die nicht den Krieg in änem Tag deenden läßt, sondern. das Uebergewicht zu gewinnen weiß über den schnell vegeisterten und schnell exmattenden Feind durch änhaltende An— trengung. durch unerschütterliche Position, durch un durchbrechbare Beschlossenheit, durch unaufhaltsame Ausfüllung jeder Lücke, durch mauerfeste Haltung gegenüber dem schnellsten Ansturm und, kurcqh den erst dann auflretenden frischen Augriff, wenn der Feinde halb ermattet in die Schlachteureihe aufgenommen ist und ch minmehr gilt, sich Mann gegen Mann zu messen und ihn mit der Wucht der deutschen überlegenen, persöñlichcii Krafte iilcdergihälten diui Rimmerauferstehen. Und wie auf kein 4Militär-Vuell“ neueste Erfindumsor setzen wir auch unsere Hoffnung micht auf das Ge— schick Sines Tages, auf dem Sieg Einer Wahistatt, auf das Fo' — ———— auf den TriunphKFines schnellen Siege Mögen die Feinde in khrer Verblendung dähnen, einen leichten Kriegstanz auszuführen, Wir werden sie die ganze Schwere ihres verbrecherischen Einfalles im langen Kriege fühlen lassen. Möge sie wähnen, mit Einer gewonnenen Schlacht Deutjchland zu rerbrecheñ: wir · werden sle behren. daß Schlacht auf. Schlacht fol jem muß, vim Schritt auf Schritt deutschen, Boden zu gewiunen Mögen sie glauben, daß Eine Wahlstatt- au- dar Grenze die Eut- scheidungsstatte dieses Kampfes fei; wir werden ihnen zeigen, daß pos, Schlachtfeld in Deutschland so groß sei, wie das: deutsche Baterland selber. Mogen sie Triumphgeschrej ausstoßen an Einem Tage: wir werden es ihnen beweisen, daß Tag auf Tag folgt an welchem jeder. neue Kriegerschaaren deutschen Stammes erzeugt Mögen sie gebleudet werden durch die Eitelleit, durch Einen Tri⸗ umph den Frieden bieten zu konneng wir poerden ihuen die Augen vfnem datz dieser Friede nicht geschlossenn, jondern dittirt werden miß, dort oder dort: enkweder vom Feinde in Memel oder vom ine in Paris! und nimmer, nimmer, nüinmer anderswo, selbss wenn Monate und- Jahre darüber hingehen.! ... Nicht in de Rauflust des Militär Duells ziehen wir aus, daß auf schnellen Sieg berechnet ist. Wir treten einen Krieg an, der nur mit un eremn Untergang oder mit unserem pollen Sieg endet, und wñn sragen die Ueberzeugung, in ans, daßz wir zicht uͤntergeher werden * e — — V Berdin, 23. Juli. Der Staatsanzeiger veroffemlicht das Gejetz, betreffeud die Gründung öffen:liget Darlehenslassen und die Rusgabe von Darlehenskassenschenen. In deuischen Vlänern fand sich fich dirset Sage die Nach richt, der Herzog Adolphe von Nassau' habe sich dem obersten Bundesßfeldherrn Deutschlands für den ausgebrochenen Krieg zur Berfügung gestellt. Die Geschichte, schien uns wenig glaubwürdig doch nun bringt die BeruinerPost“, wie sie versichert, aus zu beriäjsiger Quelle folgende Mittheilung; Der Kaifer Napoleon I. hat an den Herzog die Anforderung“ gestellt, sich unter seinen Schutz zu begebenn, und ihm für den Fall des Eingehensau) diefen Vorschiag die Wiedererlungung Nassaus zugesichert · Hertzog Adolph hat darauf geantwortet, daß ex sehr wohl wisfe was er als Denlscher dem deutschen Vaterlande schiudig sei und stellte umn mittelbar nicht nur sich seibst demn Bundesoberfeldhetrn zur Dis. position, jondern veranlaßte auch den Wied Nikolaus, sein Dienste dem Vateriande anzudieten.! (Bravo — ien, 20 Juln Der Sudd Praffe wird don hier ge schrieben: „Oesterreschs Berhalten ist noch immer ein zweifelhaftes Die Deutschen sowenig als die Ungarn wollen die absolut neutralt Dallung aufgegeben wissen; als Graf Audrassy am Somubend nach Wien abreiste, hatte erx eine Besprechung wit den vorzüglichsten Führern, der Deakpartei, welche aufs ylllerbestimmteste die unbe⸗ dingte, waffenlose Neutrulitat forderten. Aber die Regierung in Oefierreich ist nicht gewohnt, auf die Stimme det Volkes zu hören. Die klerikal⸗feudale Partei in Wien schwürmt fuͤr eine Theilnahme am Kriege, weil sie sich Hoffnungen auf Eroberungen in Deutschland macht. Wir können aus der zuwerlässigen Quelle mittheilen, daß berens die Rekruteneinberufungen in Oesterreich angeoidnet sind, Wir können? jedoch hinzufetzen, daß Rußland vouͤstandig gerüstet ist, um in dem Falle einer österreichischen Be— wegung sofort aus der Neutcalität herauszutreten. 2* Bien, 28. Juli. Morgen 355 eine Studentenversumin · iung statt, um einen Unterstützungsverein fürr verwündete deutsche sericger zu gründen. Der Verein erliürke jede VUnterftügmmit Frankreichs für ehrlos — Angesichts ber neuesien Gerüchte von sranzösischen Anerbietungen betonen die Morgenblatter, daß Oester⸗ reich keine Veranlassung haben koͤnnt, aus der —XV herauszutreten.. 33 Aus Ptag, 21. Jull, wird der „N. Fr. Pr.“ kelegraphitt Der Churfürst von Hessen dat, nach autentischer Mitthrilung ein Promemoria, an den Kaiser Napoleon gerichtet, das heute abging... aber uberall an Cavallerieprerden, und dies wd um so bimert empfunden, weil die Axtillerje jn diesem Feldzuge dach Anßsicht die Taisers des Eahre Feus — feu) und die Sntjcheidam datzen soll. und diß szanjostjchen Artillerie⸗Officiere sich fest übe zeugt —5— daß die Infanterielinien vor dem Geschwindfeuc nicht eine Minute Shand halten, sondern entfliehen oder mit den Bayonnet auf einander losplatzen werden“; in diesem Falle sol die Artillerie den Ausschlag geben. Dabei soll dann auch bi Mitrailleuse“ fine Rolle pielen. In Mez treffen „durch dat eutjche Thor“ indeß stündlich Reihen von Pferden. ein, und di tauern sind Froh, daß sie die Thiere jetzt los werden, da fie se Futter mehr für dieselben haben. Uebrigens werden Pferde, die or. O. Tagen 80 bis 100 Fr. werth waren —y schdn⸗ Sorte! — heute mit 700 Fr. bezahlt. Aus Mangel werden sogar die Slaͤlle ber Kriegsschule von St. CTyr mit 800 Pferden zeleert. In Metz glaubt man jetzt, daß der Feldzug ernstlich niqh vor pierzehn Tagen eröffnei werden könne. Die Soldaten pflege den Ungeduldigen, die süch“ phedieser Langsamkeit“ verwuüdern phlegmaiisch zu ankvorten u, Sie! verlieren ja nichts bei dem Zu warten.“ Der Berichterstatter wiederholt, daß selbst wenn det Ne jer Am Felde eintreffe vor vierzehn Tagen schwerlich etwais Erheb iches werde vorfallen konnen⸗Der: Correspondent fügt hinzu. baj in Metz wenig Truppen flehen, in Thionvisle aum 18. zuei Diwn sionen umter Ladmirault eintrafen, dagegen die ganze Masse de französischen Angriffs in der“ Umgegend' von Straßbutg usam nengezogen wirs, von wo zweln Expeditionscorps ausgehen sollm das eine nacht Böhmen hin, sich auf Oesterreich stützend, das anden bestimmt anf Berlin zu marschiren, während gleichzeitig ein Angrif von der See aus gemacht werden soll? Wir' geben diese Steln wörtlich, weil sie zu charakteristisch ist. 00— 13 Meii 19. Julin General Ladmiraultist mit stinern Siabe eingetroffen. Die gewöhnlichen Arbeiter sind an den Festungswerlen beschäftigt. In zwei Tagen haben sich 3600 Freiwillige anerwev den lasien. — ——— — England. 43 Lon domn, 22.Juli. *Nach udem „Standard? feuerte en französisches Kriegsschiff ain Sonntag vei Helgoland auf englisch sauffahrteischifferret. .... . Von der Strandung eines französischen Kriegsschiffes schreib das Rotterdamer Blatte, Rieuwe Rotterdam'sche Couratut“ vom 1N AusTJexel meidet man uusc Fs befinden sich Dampfichiffe in der Außengründen, darunger, vermuthlich ein französischer Kriegsdampfet Raͤheres fehll. Eins dieser Schiffe ist in Gefahr; es ist Huülr dahin abgesandt, Nach ẽmein späteren Berichte in das bewußit srauzösische Schiff der Kriegsdampfer Hirondelle; man ist mi döschen beschäftigt ‚uud hofft dus Fahrzeugdiese Nacht flott zu vekomnen. (Die „Hitroudelle7 il jener. iranzösijche Avisodampfer der die preukischen an e αιια ιαια Bermischtes. 1Be rid rn, LO. Juti.n Die Polizei holte, wie die, Krzitg. berichtet, gestern auf dem Potsdamer und Anhalter Bahnhofe ein undzwanzig stuuben! aus den Waggous, die fich dort hinter de Bänken und zwischen den Füßen der Reservisten versteckt hatten, vn sich nach dem Rhein mit durchzuschmuggeln und iden Truppen an⸗ uschließen. Das Zetergeschrei und: der Wideritand der jungen Durchgünger konnte nur mit Gewalt überwunden werden.nEs warn Junagen von 8 und 11 Jahten darunmer ιν , Militäx- Diensesnachrichten . Pensionin wird: der Oberstuieutenant Peter Dörmühl pon 2. Infanterieregiment. Beförder, werden: zuru Oberstlieutenant der Major Cari Sebdus vom 6. Injanterieregiment im 2. In janterieregimenj; zu Majoren: der Haupmmann Wilhelm Dambor dom 8. Infanterieregiment im 6. Infanterieregiment, und der Rittmeister Theodor Freihert Stromer von Reichenbach um 2 Chebauxlegersregiment. — 2 Charatterifirt wird: als Major“ der pensionirte Ritum⸗istr Wilhelm Freiherr von Hon. 34 Ernannt. wurden zu Landwehr-Unierlieutenante: die Land⸗ wehr⸗ Offiziersadspiranten (Junler): A. Rildiger, J. Lattermamn — Frankreich... C. Mohr, C. Schidendantz, R. Ludloff und J. Meßner sammilit Die „Independance Belge“ bringt einen Kriegsbeticht ausim 29. Landwehrbezirks Commande. Candau. Annweiler, Betg Metz, vonm 19, Juli, wonach der größte Theil der franzosijchen * und Langenkandel); CeWolf; M. Kiesner, J. Hoffmann Truppen zwischen Met und Straßburg aufgestellt ist, die Vesatz⸗ und I. Christenn, -sämmtlich im 80. Landwehrbejiris · Commandt ungen im noͤrdlichen Frankreich dagegen um keinen Manun vergrös (Speyher, Neustadt, Dul kheim und Frankenthal); A. Semler, — tzert werden. In Saargemünd steht die ganze Artilletie von Douai, Mahr, I Wallenteuthet, A. Wotff und H. Wery, sämmt lich in u Saint Avoid eine ganze Cavallerie-Brigade, Dtagoner umd 31. Landwehre Bezirts· Commando (Kaiserslautern/ Kusel, Rohlen Chasseurs.“ Die Echelonnirung der Truppen deschieht, wie folgt- dausen und Kirthheimbotanden);. C, Cumdt, G. gmNans, J. Kehr. bon je zwei eintreffenden Regimentern tückt eins an die üußerste J. Maurer, Me. Fleischmann, H. Eatl, faͤmmtlich im 82. Land Grenze, das andere bleibt zwischen dieset und Metß, fo daß zwe vehrbezirks-Commando (Zweibruͤcken, Blieslastel Hombura und dinien von gleicher Stärke hintereinander gebildet werden. Es fehlt Wirmasens.)u“ —— 46 — * — — — — ⏑⏑⏑⏑ Redaltion Druk uund Verlag don F. X. Demesz in St. Ingbert.! dar e 55818 — 5755,228* 555 833332383835 E 333 357 222 A — —E — 5538538 2223 37 553 523 5573— 3628 23383 238353533 332175 223 7 —58 53857 25 335 2 1353237335 * 8 8 5 53335 ——— 2235 5—4— 2322 223* 3335 —X — ———— 325835 —— — 25 5 253835375 —A 23238 —5232828 —52 — — * —— 33326 88* —— * 258 * 25 2 2* * 2* — 2353 * 23388 3 8 —A —A— 25335 — S* —53 33 55— —A 7 73483 633757 333 6 723153 3333 22733335— 75335355 ——— 53 8233826833 ——— 335355 27 737 3383* —7555 5754233 252 53 2232732 — 255 z 83 135335330 55 233333* —— J—— 45*3538 35 —A — ———— 383533 333 13545 —— 2 52532 5537 . 4 52 35 2252 — 28538 * —28 5 35833 — 15338573 32 3333 3373 1 33333 — — ——— 2587 3853 228 2222 ——— * 5 z358 358 73 5327 * JJ — — * 238 —— —* — 23257 — e 2 * * 44: 3 8525 5* 25*8 525 —— * 588 — —— 73 3 — 53855 7* 23 5355 8— 32533382338 3535 5*33 532* 52 7 33533 2 5388 337 — 32 3z3328 —533 33353838 *282 2536835 2328* z2532322328 — * * 7 Le * 23226 z523253373 3333 33533332 3 . — 732 227 5 255 5 5 53 * 335 A 358 32383 3 555* 2 7587 38 —— — 233. 258555 A F n 2 * — 5—2 —A — —E— 452 —E 3 2 —4483 5* s 8 z223 —*385 58 535235 3525 255* 52328 8 45438333 — 23322* ——— 38 55 * 2824 5.2 5 —X — ⸗ —3 ꝰ2 2 — 323 —A 3 *2 —A 2 558 3 3323237 525538 28735537 8557 25 35 2*8* BS25723 —— — * ⸗ ⸗ ———— —— F — — Ec8 — —* 728 57 3 55 238358 * 2832 æ F 3* 587 3833 32223 25232332 5 5*5 5553565 JD—— — 53283 73382235* 25525 g 3 7338 1338 26565— —353222268 ——3558335 —A— — 33237 333738338 65 3333325—5 ———RI 5 —— * 33333 52575 —2575 — 322 —32 28 535 — * 333 7 33333 33 3 —233 i —— 7 7 35268 — ——— 2523828 5325* —338 573555 *2 2522 565 3833733235 2585 — 2*853 —5555 J —2 — 253 33387 3 —— s 5— 58 —* * p cc o 82 * — *8 —X2 —A— — — —— ——— * J 34 — — 55383* 52 32 2358328632* J 8537 3338 —— 23 — —— 8 2 4 s23 72882 8 8 5* —— * —2— 2 222 22 22 83222.2 22222 —A ——— —28222 2 23.222 252—52 * 4 — 8 a. 7 7 ⁊r— * * — 3 —5 —23 — ——3— 2282385 55* —5223558276* 55232 2 8 252 — —z53 7——533. 252 3 8* 5335*23 — — — 333333 3 82* 5 3573333— — 38 —— 2557 —7 7* I ———— 855. .— * — J ᷣ 32 * 2* — 2— *8* 2* 8 8J — 333 33 23 — 3 — * — F —5 5S 5* —z387 ——58—437 2238 32 3353 25 33 —3 —3 35258 38 333833358 8 32 23 7* J — ä — *353272 58 8 F 338 337 23323* 3 i 3 3333 —373535333335*8 3 — 2 z25355. 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Anzeigen werden dit ß Aryr. die dreispallige Feile Blatischrift ober deren Raum berechnen. 75 — R so A 12— 3314 —V J — 4115.* i i o n lα Donnerstag/ Dden 28. Juli i ν α — —* J — 1870. 3121 — νιν A ι 1 wp e Deutschlandß 7 ruruhen 23. Jutt. Weinchiung), In der hesondeten Man ch ein. 23..Inlirte Entgegen don zur Aufreizung der Lortesponden der Independance belge“ vom 22. Juli wird von ondwehee und Reerxvostin von Zannpasevlischer ¶ und . aus landischer Franteeich aus mitgelheili. „die badisde Armee sei droh des inter⸗ Seite ausgesprengten Lügen, als ob diezurückgelassene Famili⸗ aujonalen Vertrages mit exptodirenden Geschosse n persehen und derheitatheter ohne jede sraatliche Unterstützung — pleibe, dene zur breußen — vorsichtiger T habe etliche 100 Millionen derselhen Lustlarung Sotn nah Aud. Z3 doar neuen Wehrverfassung die Bbe- ereit. Dex französische Sol dat solle die badischer Soldaten darnach zürstigen Familien verheiratheter Resexvisten und Kandevehrmänner ehandeln.“ Dies ist ein niederträchtiges Auftetzen, gegen welches heit aingetretener Mobilisirung vomre Tage detz Einrückens zum vir vor ganz Europa Berwahrung einlegen. Irgend eine neutrale Dsenste an Auf Ansuchen eine Unterstützung aus Siaasmitteln er. Nacht möge sie durch einen abgesandien. Militär von dieser salten wele füt die Frauen auf A fl zund. fur ein. gedes noch zerfiden Lügenhaftigkeii überzeugen. Die Bad. VLandesztge“ ditlet in elterlichen Brode stehende Kind qui 2fl. monalljich festgefrtzt isl die deutsche Presse, diese Verwahrung weiler ·zu verbreiten. Mitn chie n. 22. Zulic DexI.. Präsident der Kammer der Stuttgart, 18. Julß. Otfried Mylius hierselbst erlaßi Leichbrathe Generalmojor, aesd Suito Franz.Schent Frhr, vor einen Aufruß zur Bildung pon Freicops. 3 Staufenberg hat Dom. Kriegeimitzisterium die Sum gie von 800. fgl. Berlin, 28. Jull. Der Köaig Withelmeerläßt fJolgende iir ditjenige bayerische Heeresabtheituing zur; Verfütung gestellt, Anshrach⸗· · J velche die erste.fein dliche Daczone mehmen wird. 4Aus allen Stämmen des deutschen Vaterlandes, aus allen München, 28. Juli. Das hiefige erzbischöfliche Ordinariat kreisen des deutschen Volkes, selbst von jenseits des Meeres sind wuahnt die. riester der Erzdidzese mit allem Nachdruck, sowohl wit aus Aulaß des bevorstehenden Kampfes fur die Ehre und nd enohenni cen Voreca en. Ais auth der anderen amnte Hüahhherugigteit ¶ Deuschlands von Gemicinden Corporationen Ver. den Anlassen jeder politischen Parteistellang und darauf bezüg- inen und Privoldersonen so gahhlteiche Kundgehnngen der Hinge⸗ hhen Aeußerung. Andeutung vder, Anspielung sich gufs gewissen⸗ bung und Opferfreudigkeit füt' das gemeinsame Vaterland zuge⸗ jaftese zu entschlagen.“—* A 7* gangen, daß es mir in unabweisliches Bedürfniß ist, di sen Ein⸗ Speyer. 28. Juli. Seine Majestaͤr der Römig hat seine flang des deutschen Geistes öffentlich zu bezeugen und dem Aus— dila Ludwigshohe bei Edent oben mit / Stallung, Mobaliar und drude meines föniglichen Dankes hinzugufügen daßich dem deui⸗ hundert Betten zur Aufniahme verwundeter Kereger zur Verfügung schen Volke Treue um Treue entgegenbringe und uͤnwandelbat yfellt. 4 holten werde. Die Liebe zum geminsamen Vaferlande, die ein⸗ Saar bruden I Juli BaFotbach steht · eine fran⸗ nithige Erhebung der deutschen Stämme und ihrer Fürsten hat diiste Did ion. ¶. Heute aftüch fand bes: 1Geraweiier ein Scharmüs alle Unterschiede und Gegensäte in sich befchlossen und vdetsöhm, plstatt; der Feind ging mit 10 Mann Verlust zuruck. Unserer- und einig wie kaum jemals zuvor datf Deutschlande in seiner Ein- hitẽ ein Verluft.“ Das Ziündnadelgewehr hat sich dem Chafsepot⸗ nüthigkeit wie in seinem Rochte die Bürgschaft finden, daß der seideht gegenüber trefflich bewährtGoflern Abend wurde Saar- driez ihm dauernden Frieden bringen, und daß aus der blutigen wuia gege niiber won fran zösischen Douaitiers auf eine Covalerie-, Saat eine vou Gott gesegnete Ernie deutscher Freiheit und Eimg— pirouisse geschossen zi 2. Pferde wurden verwundet. Heute: nahmgkeit prießen werde. F — J ine Compagnie uunferer! Infanterie das Zollhaus Schreckuͤngen zb —Berlin, 25. Juli 15sx3. Wilhelm, Rex.“ et Zolltasse Die Douaniers wurden heilweise gesddtet, iheilwetsee Wien, 20. Juti. Hand in Handmit dem heute pubüzirien sbiangen⸗Unserecheias ist ein Officier vorwundet. Fünf frauzbsische und sofort in Kraft tretenden Pferdt Ausfuhrverbot über sammi— deserleuve haben sich bei⸗ uiferen Vorposten gemeldet.nn liche Grenzen der österreichisch- ungarischen Monarchie wird die Saarbrückeen, 25. Juli. Gestern früh ward durch ein Kompleti rung der Cavballerie ·Regimenter und“ der Artill eriebespan⸗ h. 80 Mann starketz Wianet unferet waae ren Rheinsschen ü tanen. nungen auf den normaten Friedensftand gehen; beereits jetzi hat siment¶ Kitr.. tandd.iut. Atdeher Ri heilaag eing Lihaet. Haudt die sabite Remonten-dissent Tommission in Wien die Weisun vun weich/ ausgefuhrt, Unter Fuͤhrung des Lieutenants v. Voigt rüch Reichs Hriegsministerium, sofott mit der Beschaffung der erforder- exn dieselden üüber die Grenze und sprengten den Viaduct zwischen lichen Pferde vorzuschreiten. Es hat mit diesen Maßregeln der daargemünd und Bitsch in die Luft. Hierdurch ist die Eisenbahn. Eutschluß der Regierung, nach allen Seiten hin eine vollstandige erbindung, zwischen Saargemünd und Hagenau gnterbrochen. Neutralität walten zu lassen, eine weitete Beträftigung, aber auch Saarbrücken, 27, Juti. Auf? den Vorposten hat sich seine pothwendige Begrenzung erfahren. — α achtz Neues zuhelragen. Won Leinem presthischen Grenzbeamten ist Wien, 22. Juli. Oesterriech wird die Proclamation der n Clarenthal — des 23. franz. Infanterie⸗Regiments. Unfehlbarkeit. mit einer entschiedenen Gegendemonstration beam— gegaug! gemuthlich Votnr dem Wirthshaus bei einent Schoppen worten. — hier saß, gestern Ahend gefangen hier eingebracht und heute Peest, 22. Juli. Wie der „Ungarische Lloyd“ erfährt, ist hlorgen von depiselben auch weiler. vexmulhlich nach Saagrlauis — der Tuliusminister Estwös wegen Vereinbarung von Schritlen gegen wsbortirtworden. Cs shernt. daß, sich der, Frahgose mi Vor⸗ dag Infallibilitätsdogma nach Wien berufen worden. Die gänz⸗ pn hat grfangenn nehmen Jassen dens stat des Eoassepols war lich? Aufhebung des Concordates wird als, beborstehend bezeichnet. — — schien durch den Gedanken, Baron Fölvos enpfahl, die Beröffentlichung des Dogma der In⸗ alenfig aus Desr Schuß ut seighrgant aufriedengestel · euibaticat zu. uteriaaen. 7.7 Wahrys Aus Saarn louis, 18. Juli werd der Ködin. Zig. 9 Fraukreicht ιιιανιο vshrieben ¶ Von ijenseiis der Wronge erfährt man dos ein: greber * Paxi s. 23:Juli. (Aus der N. Freien⸗Ptesser)en Die hel der afritanischen Armee in Ei Avotd und Umaegend binoua- iranzösische Regierung notificirte dem englischen Cabineie die Vio— ith. Es scheint in der · That, daß die afritamschen Rezimenter ber kade der Häfen von Bremen, Hamburg, Stettin, Danzig nnd nmt sind, als die erstenFeinderden deutschen Boden zu betreten. onigsberg mit dem Bemerlen, daß: dieseibe in kürzesler Frist voll⸗ inler den Zuaben⸗herrscht beteits grotze Ungufriedenheit. Der schnelle, sogen wirde.. — nunterbrochene Tranbport verseiben von Marseille much St. Avohn, J Paris, 25. Juli. Oesterreich hat dem Tuilerieencabinet — dessen die Lebensmittel“ in keineswegs sehr reichücher die-officielle Anzeige seiner Neutralität gemacht. — e ausgetheilt · wurden; veranlaßte sogar, de man auch am — Erngland. — fofort! die ersehute Erquickung.fand,⸗eine Ne⸗ J n. Veber die e rgenthichen Ursachen des Krieges schreibt 8* in Oberst wurde durchgeprügelt, sodann flüchteten sich vie einid on domesre Correspondent der Köln. Zig.“: „Englische V e sichewa 00 an ·det gatic· feit · Freumde⸗· d uuns Frantrerch kommen · vder jchtriven; Dderfi hern mr nt Tagen maraudirend umhertreibeune. n daß die Begeisterung für den Krieg aus dem Lande nie sehr groß var, in Paris aber sichrauch schon stark abgekühlt hale, wenn sie dort überhaupt über gewisse Schichten der Bevollkerung hinausge⸗ gangen sein sollte. Den Soldaten wird aller· Orlen viel Wein zerabreicht und für die Begeisterung sorgen die Präfelten. In inem der“ mir worliegenden Briese heißt es u. A.: „Die Gründe zür die Kriegserkläruñg sind a) die 64.000 Nons ver franzoͤsischen Armee, b) die Zusage der Kaiserin Eugenie an die Extksnigin Isabella, keine andere Kandidatur als die ihres Sohnes aufkom⸗ nen zu lassen, e) eine Schuld des Kaisers im Betrage von nahezu 100 Millionen Fres. an den Staatsschatz, die im Kriegswirrwart zelöscht werden soll. Forschen Sie nach keinen anderen Gründen. Die obigen sind erschöpfend, obwohl sich an sie noch eine Unzahl chmuhßzi ger Details hängen.“ Von den Gründen Sund —XVX sberal die Rede, Grund S aber ist nagelnen (in englischen Blat. ern war zum mindesten davon nicht die Rede) doch ist mein Ge⸗ währsmann keiner von denen, die bbloß wiederhol en, was sich ver⸗ mnuügie Leute in den Caje's erzählen. 38 Italien. . . 18 Florenz, 22. Juli. Die Itlalie“ sagt: Serrano soll die Koönigswürde angetragen worden sein, um Frankreich über die Thronfrage zu beruhigen. xurin, 22. Juli, Die „Tur. Zeitg.“ spricht von drei Dðservationslagern: in Oberitalien, an der römischen Grenze und Sudilalien. Die Gerüchte von heimlichen Anwerbungen be⸗ ratigen sich. Der Kriegsminister verlangt von den Gemeinde vor⸗ zanden ein Verzeichniß aller Händler wit Militgrausrüstungsge⸗ zenständen. — Amerikee. New-York, 20. Juli. In Cincinati hat, eine Massenber⸗ ammlung der dort wohnenden Deutschen statigefunden, welche den illgemein herrschenden Sympathieen für Preußen und Deuitschtand Ausdruck gab. Die deuischen Gesellschaften in den größeren Städten Rer Union haben dedeutende Geldsummen für die Wittweu und Waisen der im Noationallrieg Bleibernden gezeichne t. Die Dam— — * — 2— 1Bv⸗ —— de bc wildeten die Herm Franz Woll, Staͤdischreiben Bah er, Drumm, Schlid Zdaufmann, Schhlaudecker, Baer, (ifrl. Lehrer) Kreitßz darmstätter, Boos, Bechthold, Seyb Carl, Grew rid. Louis, Laur Heinrich und Pqnzerbieter ein Cor. efbran den FBire qu, pelches dein Zued hat, im Falle krauß der perwundete Krieger nach hier kommen, die aus irgend welchen glunde am Selbst⸗Schreiben verhindert sind, für diese Briefe an hre Angehörigen zu schreiben und so jchnell als moͤgtich zan' jene gelangen zu lassen. — ”)r .3 Aiz Dbmanñ würde Friß Panzerbleker gewählt ünd werden ie hiefigen Bewohner daxauf, gufmerksam gemacht, an die sen die Anzeige zu machen, wenn“ ein kranker Krieger einen derartigen Wunsch außert. Auch für die Correspondenz hiesiger Bewohner an ihre in's Feld gezogene Angehörigen wird von oben genannten Derren bereitwilligst gesorgt. —A0 7Ludwigshafen, 23. Juli. Von Morgen den 26. Jul sb werden bis auf Weiteres die fahrplanmäßigen Züge Nel: 4 und 14, sowie s und 10 zwischen Ludwigshafen und Neunkirchen, ferner die Anschlußzüge Nr. 1281124, 125126 und 139 142 zwischen Zpeyer und Schifferstadt wieder aufgenommen, wobei wir bemerken, waß die Züge?d, sowie die Anschlußzüge 123124 125 126 4 ain 27. Imi in Gang kommen.8 er Die Direction der Pfaälz. Eisenbahnen. Der Circus⸗Besitzer Ernst Renz fordert in Berliner Blatten u einer National ⸗Subjkription? auf, „deren Erlrag zut erf· Jung des Königs zu stellen ist“, und zeichneie selbsi die Summ on 2000 Thalern. welche er bereils dem Polizeipräsidenten Wurmb ibersandt hat⸗ — ——— Waarenversteigerung. Freitag, den 29. 1. Mis. des Nach⸗ ainags um 2 Uhr, zu St. Ingbert in der Wohnung des fallirten Kaufmarnes Heinrich Scherpf, wird auf Anstehen von Heinrich Westphälinger, Geschäftsagent in St. Ingbert, als definitiver Verwalter der Scherpf'schen Gantmasse, die Waaren Ver⸗ leigerung gegen Baarzah lün g fortgesetzt ind dabei befonders zum Ausgebote gebracht: Sodawusser, 60 Liter feiner Zwetschgen⸗ BZrandwein. mehrere Flaschen feine Li⸗ queure, Essig, Oel. große und kleine jtosinen, Mandeln. Kochzucer, Tabak, Tigarren eine große Parthie Cichorie, Goldfische, 1 Schildkröte, Haaroöl, kol⸗ nijches Wasser, eine Parthie Wolle und Strickbaunmwolle, Unierwämse, Corkstop sen, ferlige Oelfarbn, jerner alle Flüssig⸗ teiten, die zur Fertigung von Oelfarben, derwendet werden, eine große Parthie Dütten und sonstige Waaren. Auf Verlangen. werden Waaren in größeren Parthieen ausgeboten, und Wieder- Herkäufern gegen solide Bürgschaft rine Zahlungsfrist von 3 Monaten gestattet. 4 u 242* 4 x Ainm — 28 — Mittheiluntfe ιιν ron der Redaction und der Verlagshandinng aesss J NMeuen Blattos. — I 1 ——— Die so unerwartet eingetretenen ernsten Ereignisse xõnnen selbstredend nicht ohpe Cinfluss bleiben auf den Inhalt des -Neuen Bluttes“, wvelehes es sieh zur Ehre an- æechnet auch éin deutsches Blatt zu sein··... Wir haben demnach alle Voranstaltungen getroffen, um nnseren Lesern die bedentsamen Personen und Preipnisse in Wort und Bild vorzufũhren. Wir verden 2var nicht versuchen in Betreff der Schneligkeit der Nachriehten mit den Tagesblättern und illustrirten LZeitungen u wetteifern, wir werden die Tendens unserer Zeitsehrift, ein der Unterhaltung und Be- iehrung gewidmetes Familienblatt 2u sein, nickt aus den MAugen, verlieren. Abper welehe Famiie qebt es jetet in Deutschland, die dureh den unerhörten Ueberfall der Franzosen eht peranrt virä, und wer könnte jetzt dio Stimmung zur gemũthlichen Plauderei in ich tühien d gehon bei der Zusammenstellung der. nachaten Nummer verdan vwir daher dio Interessen Jes Tages nach Gebühr berücksichtigen, Das Neue Biattés wird in Nr. 88 eine grose, farhige — —— z ν Lisenbahn- und Rriegskarte zowie des Portrũt des EFErbprinzen Leopoléd von HEGienzo IIerm veröffentlichen. in rurerlissiger, echt deutsch gesinnter Correspondent in Paris hat uns einen Berient ũber die Stimmung in der Hauptstadt des HerrnOllüvier zugesneht. Foerner: beginnen wir in ieraelben Nunmer eine Serie politischer Satiren unter dem Jitel ν. WV 3 * Moderne Märchen 8 4 V— — — Ur. L. Imi Sohlafeimmer Napolsons des Xleinen), Chbenso werden wir Berichte aus Berlin, Wien, Munchen, Baden, vom Rhein und ron LZeit au ibereicktlichs Darstelungen der politischen uud strategischen, Vorfällo von Beteutune veröffentlichen. — Ahonnements nehmen alle Bochhandlungen und Postanstalten entgegen. ¶πäöα I αν. fur 2 Monate oder 12 Wochen. J Jede WVoehe erseheint eine Vummer. J Medaction und Verlag des Neuen Blattes“ in Leipria VV c Zorn, kgl.“ Notar. Blum⸗ und Schwingmehl Geinrich Isaac. Fruchtvreise der Stadt Kaiserslautern vom 26. Juli. Weizen 7 il. 33 ir. Korn 5J. -6 kr Spelztern — jl. — kr. Spelz 5 fl. 16 kr Berste5 fi. 22 kr. Hafer 7 fl. 13 kr Erbjen — fl. — ir. Linsen — fl. — ir. ber Zentner.. —55* 743 aisligst bei Frucht⸗ Brod⸗, Fleisch ꝛc. Preise der Stadt Zweibrücken v. 28. Juli. Weizen:8 fl. 6 tr., Korn ii. 57 tr. Berste 2reihige, * fl. — kr., Gerste vier⸗ reihige. — fl. — tc. Spelz õfl. 58 kr. Spelzkern ⸗fl. — ktr. Dinkel 7 ifl. — tr. Mischfrucht — il. — kr. Hafer 7 ft. 33 tr. Etbsen — il. — kir. Widen — ii. — tr. Kartoffeln 2 fl. — ir. Heu fl. 28 kr. Stroh 1 fl. 18 ir. Zentnex. Weißbrod 112. filogr: —X Lornbrod 3Kilogr. 261r. ditto 2 Kilbb 18 kr. ditto 1 Kilogr. Okr. Geimschtbrod dil. 34 ir. 1 Paar Weck 7 Loth 2kr. Rind eisch U. Qual io ir. Sual. 196 ralbfleijtte 10 lr. Hammelfleisch 16 SGhweinefleisch 16 ir. per Pfund. M ien7 in dee Liter. Butter 88 b her Pfund.— Redaltion Drud nud Verlag von * X. Dem⸗k in St. Ingbert. 758 —A 2—* —8 * —— — 3233 2 233 e. 351* — 25m—2 8* 335533 33*835 32 — ——— 533368 3553 . —A — —— — 3 523 73 —2 3333 3 43 833 —A— 453 —— 2 3* — 538 —2 —555 —— 275 — — z3555 35333 *5* 773 285337 33333 2z255 80 5 —288 8523 33 3388 * 33823—*23287 55858 217 838 5238337 388 55325 2388 18 28 — 35833 33 82* 2722* 2 3333 338 3 — — 553* 25 *. 438 s875 —F sü733523*5273 A 5*7 — — *5* 4 *3 ———— *8 * 38 2235232 15 7—z5832725* 337—83333236* —533373 3373513838337 —53355** * 537. 383382333* 1 35 5382 533 — 725558 8 335853— —733335433— 333373353335 ẽ — —2;, *8 5523 32336688 2327323 5 —8 33338* 333 3 376333 3** 822* z 2 * — * 32 EvETSäA ? 3835 — 533 2 53 — 383335338 836 533 837 3VB. — 227—5 5 — ——— 2535328 — —ãI— 8 —2 —27 53 5428 533 7 —5 552* 5253 A— — 25 —A * 22238 7535*8 —z25z352233333485 553855355** * 35 A— ———— — 522* 2 — — 7—58633 —z353 3355757 s 553533523325 55 — —e 25 333239 83 6 5358 — *8 577 38 8 5*3328 35 258 28 —— 2* JJJ 353 232323883 3—8 88 J 2563358 E o 3532222 3 221 an 33 3* — —— 3 33 5 5 —— —33 —2 23356 2323—2 S 33 8 275— — 5357 3 —2 7535 20 —2 2. 2225 — 2328 7 5 8.E— 5 * *4 — 7* * 7 — —3582 —3 —— 5 35 —7 ——853 75 3 — 79 55 5 — 3. 28 2535 — 325 83 3532—55 22 8 57 55 7 25 53 — — 2 & 8 235 8 —— —— — ——38 2235 — 323335 373 —33 436 33888 25353 z55 3383 ——— —— 23252538355 —*223 ———55588* — 8 28 ẽ * 7 7 * — 43222 8 2* S 28 22 5 — — 13232 — — z2328352 —22 —2 7232 — 82 38 71 * 8 5 7 4 —— . —3 J7 75 8 —E * — 28 2 2 — 3775 55 z5 33232 ——28 553 5 53 333 — 83 4235 115 —— 333— —38 33338386836338 2.42 22* 88. 8 — 58 —5 5 —8 355 25 *235 Z.2* * * 8 333 ——— — 5— — — —z532* 5225322 ——— 57 22333* 25535** *3 z53873 —5285255 T522 35358 225533 2 —*s 2 * —58 — —5 —23 * —— —— 535562 222523 * — i* 3334 38232 — 3833 8 8322 3853*8928 2525— * *2 * * 2* — — — 5 5 * 2* 5 *2 — — 5* 5 5 83—3357 7 32 z 2332 — * * * 57 5*8 52* —J 52338* 2 2N38 57 5 — 8 252 9 57 25 55 28 323228—5 I⸗ 5 27* —— 4238 5283 *5 2X 88 — 2* 28 F k3 38 3*. 3223 25*2535 c2* 80 —S— ——— — ẽ 2* * 8 —* * *2 —28 —— —— J 8 8 — *8* —F 3 *5 5 — 3.*2* — 228 J — 383 2 387 256251 32 2333553—333—3583335 53 5836 — 2 72 *5 —8 23323 287 8 35 3 —7 533382—3— 38 — —351 33355 —— 3 — ———— 2 *2 —58 8 28228 2 2 —— — 185 20 —R 3532 32 87: 3* —552 2777—5223553 5588 —1552* * 28 23* 2802 257 2 55.255 — — —— — —— — — 55 55 —8 —8 8 * — 53353 355—5* 8 33 —— 6 —* — 288058 E —28 552223838 2— — 838 * 2533555557? 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M 1160 gin 2 —D * 73 unou Samistag?/ den 80. —A —F — —B — ι O- ü— ——— — — — — —û” s,5 — — — — — — — ——— GAO lle , 2 — beie Deuͤtschlnb. enh N e Gieele Ditbeünnüh Gehern hal — ———— dn eeen duntnan liemcs Gesec a ge e sder an aensccnenund enu nn — 5 ⏑ —— BBBBBB————— Wiehigit dangsundem, wobenetlere ¶iutückge swodsen imurder vnd — B ——— abge ordneten lanmner; hei.n der Berathung.a des unerorden tichen 84 unee deb nez — 28 — ——— Riitarcredits .. uher . nicht gllein hiex⸗g ühczatg in 3 hosfbiend e e ee eien Diheen nd der vird unsere — —— Perle begrichnet. pelche — ee rchüt werden mase der Iensunnadse den ard Dit hod— — * 3 en cente nee ue eee eece r e e zee ate ente e u eeee ee wer ——— eee e ashte e e de dene bealute nden Dienen vnert nb nd ast Deßhaln getzt schon ontrerhrze ——77 addlet die ühren n gitahgen2 — ———— lichtern, e Manweißd es. Fecht gut zu zoürdigen Iind z43würdighe,ss eze e e —J— e e n e eeen n aeez ee et pu ee un sa höher angeschlagen, wird.Als geradenr diese ZProvinz, die undeseidg Schiffe Iu sromzasi schen Zran pottsahtonen harlern u dangsale des Huieges an. suter. Hand. und hauptsacti hh zu dosten sah e. Did Jofen —sagt dag genanuls ¶Vlatt an daß, Cugland haben. wird. eee ee ete 5 be . —— ———— seter hintetz Euch.unp werden· sindehenet wunn — * otgen! — Pauuso land etwartel das nglan Jei Sei t e Mat n —B Juli. Der Herzog von Resah rgestern a ue lqnn gine etee dern Ofsisee Abends qus Wien hier gingetroffen und willhier die⸗ Antunft ades 5398 hasten — B drouprinzen von Preußen —y die nmun. auf, Mittwoch Morgens beu BeFiinz 27. — Vvle Correhonbane⸗ de Berlin?“ be⸗ dimmt ist —abwarten, um sich dem Hauptquartier Sreekgl. Hoheit taugi dee Miliheilung über einen Preu⸗ mzuschließen. Der Gefandte. Preußens, Rthr. we, Werthern, wird — 5 ———— ie veeg —— em stronprinzen bis Hof autgegenreisen. He hh J vä n ag und fugt hinzu: Der vor der⸗ 5 des Grafen Venedeni Wen n he n. Julh. q. Heute Vormittag 11 hrago p. geschriedene Entwiurf des Vertragtzbefinde sich im duswanigen Inlen dem Nlungen.. der Preuembynmender Krenprinz von Wrenne Rorddeutschen Bundedin Stdone bor dem Kriebe von haenhen in, deri festüͤch geschmirckten Buhnhof gIngemnesen we de 1866 habe Frantreich Preußen seine Allianz angeboten mit dem hinzen, die Min ster und die Generalitat zu seinem Empfang au ˖ derjprechen. ebenfalls an Defterteich dene serieg zu utlaren unv wnnd WarenUnten Lielinusendstimanigen - Dochruifen tzurr imab⸗ dicsest mit 00 00. Mann anzngreisen“ wenn Preußen verschie daren Menschenmenge, mit einer. Ehrenescorte won. Cuirassieren dene Geblebdablretungen n linken Rheuenser zuͤgestehen wolle Im uhr det Krondrinz zur, Rechten- des Konigs Ludwigs Na derrm Inleresse ves Friedens habe das Berimer Cabine sich darauf be⸗n is Dochau entgegengefahren war, in — schrantin diese Anerbietnngen suraguwe set ohne“ weitere Kunbe Saagerib rei cke z, 28. Juli.r Während. unter heftigem Donner— davon zu gebene Heute scheinetiber der Rugenblick gekommen. eine⸗ ollen und Regen ein schweres Gewitter heranzieht, Vrt man plotze politit u damabticen die sihe seidst vetichet hatder B Corrn ih das. Dro hnen. won Hanonendonnet. Aknzd die don der Aubbe pond ancer aßt darauf den Worttauf des Beitrogsentwurfes fol⸗ ez Erercier iutze herahe ilenden Hibilisten hezlünden. nur zu deut —O ver Times“gehrachten“ ich dah, sich das Ohr nicht getäuscht haf. Die Franzasen - hatten — i rgerer ern herüten p edett ren n re e ge err, Edkutte iheck.fdeltlenß rute wieder eine Zroße An Dud angetund.Paunietiger loretele Vomn e hee tan Gehe mniße befand, besonders viele ——D — Krnappenanzuge en doß die ualbnisthe Regtethegehef velin Punttee fleht min vo o0o vie man sagt. 8.Grangtemnchüssen begrütßt — Maum auf grantrees Sein hi treia undevihe sit hrei Ruhm. zündlichte Hon Allen gefegt. die nicht ummittWbak auf den Kriegs. inr Undantk hucht rinit welchemfie unsett Dienste im Jahren 186060 dauplat. gehören. Die Sprenggeschosse von venen man vier —— belohnt. »Daß die vielgerühmle Allianglrruͤeder talleuischen Rern — BVD————— phäude auf der füdlichen Sesge des ErercierplatzesSchoͤnen — * a eee —A d ee ttn e a aee wenn bistädig Unste Stadt befand sich in grobet Auftegung, indem sien dereinste tdie Aheisheinen det Biarriß⸗- Vornit vot ihr Fotun siehtt. ingelise Granateusplitter in die. Stadt hlugen unh in Ier, Nahe e eee —— xs Hauptzollamts und Lazarethe aufgefunden wurden; alucklicherwetse 3 en iee —— n Riemand verezst. moch u nberdorben ist ¶ don . don uwanften der Diplomnieß ene eFrantfuret Jourilal witd aus Sha chilchn edhucden. Mapolxon marnnieimals in Itslien. völtsbeliett.e Der Werktuf von! in doger punnr gFotonn non dmne.Renmenen ten Stn eee eee eete veilz. kũtbehren unde in Holzschuher — auch Jer he nien Italiens zurücgetasses Guribaldiendee Votcéee iie Arlillerie ihreit Pferbededarf J nitht at e hesd hne Mftatel han jetue Hand ·rrin hegehaltan Von der Betuhe' Wber, 26 Juͤttnn Dse Biithünge det, Vcen des Famng: min dem schlauem Brrechnerz der Italiens. Retter efpieite unde niuhunher Gaelez durcn bie Ftatesan haueft fott. Heutte NachJihhen Ahnnenne —V—— aitag waren uber 100. Fraͤngosen bom Cuger bei Siert dem die blinugt Erinneruaig · de den Ang von⸗ Mentunguortewbvhe utranhiret Votfe Sehithen uud a henn die Watle dote n üee ae es en deeee —B———————— o rnle n —— Ragh diner Vekannimachung des ..Dos· italienischt; Boiah ist. auch get egtunlden steht — BV— — hienselbs ist die hiesigen, einer: Vyoner. Danwor der Regierung; die Ansn runit nwatzem Ardant Ashuride witen ehdrige Gatfabin mit Beschlag hetegt der, Direllor derselben · Ausz· Im italitnischen; Volke ;letn dir richtigo Uche tzelngusighe vasgires vined wemiesen. und, dig Verwaltung der Gasfabrif, deme hiesgen Obrint wiulndig asbe time /sreiheiutiebemdem- Hidtion— sich Dienhauptsiadt vre et Weigeden vopen 200 . ut natnο ilinlaufen zwmiissanzlunds: unwitedigezerjnochte wenin dicas Wanfpreit bie“, Treulosigkeit gegen einen«Alliirten ist, der Gir seine Ipfer keinen wartigen Gegner⸗gegenũüberstand! Man sieht daraus, wie verhaß Begenpreis geforderte! Die italienische, Regietunge mag Intriguen der Krieg den Republilanern. ist und auf wie thönetnen Fußen da⸗ pinuen, wie — RAblih nd gar zgß Har zrreich — jederlagen im Felde erleider. — ũhmlicher erscheien etreuloser ste sud Wir ader stützen Aus Briassel, 280Juli, telegraphiet man der „N. Fr doffnchig auf das⸗Wv IVWuiw sein Fuünhrrek, bie — moralifhen r.*Die englischt Foahs Regienung erklarten dem hiefigen Impulsen getragemwirden. Dasitalienische Volkwird die In⸗! Tabinet, sie seien RHischlossen. Belgiens Neutralität nach ůüe triguen seiner Regierung vernichten und dieselbe wenn nicht auf Seiten mit allen Mitteln entschieden aufrecht zu erhalten. Von unsere Seite, so doch mindestens zur Neutralitat drängen, damiß dieser Erklärung wurden Frankreich Preußen verständigt. In Lyor Italien nicht als ein Soldstagt Frankreichß. erscheine, dex seine Ab⸗ janden Vexrsuche, statt, Hreußenfreundliche Deimoustratiopen u hangigleit noch It ber Irenlesaten orn uns anbn mußß l, xveranstalten.d uee α FDie N ad. Losztg. tzringt 9 m Kib cigseinen —— 2 α Belgien · 9— rikanten Artilel, welcher einmal über die Staatsmänner unserer Bruüsf — Der Kaiser Rapoleon wird Donner⸗ Zeit ein ttrauriges Zeugniß und dann beherzigenswerthe Aufjchlüssen stag zur Arure abgehen. — Die Kaiferin Eugenie ist, Itn wer Wie Dieneien Ideen gibt. Sie sagt; Weun statt Ueine — und wird sich morgen nach Nanch und mM F ichen Ränlespiels In den Cabiñetten ber cũteaschen Mihle ue begeben. und ebenfalls der Rheinarmee ihren Besuch ab ftaiten. wahre Staatstkunst herrschte, so würde der Krieg, an dessen Aufang —328 * viri sieten ein Rampf des ganzen Welttheitz gegen deu Napoleo Aus London, 22. Fult wird berichtet: Die ersten Schüs smud werden. Der welche von dein Regitruͤngen die int Jahre ut Seen sind Jefallen.n Alls Sduttz⸗Shields ird nämmlich telegto 7851 innfurzsichtiget Schwache ohtxr daß ein französisches Panzerschiff am Sonntag in der Rahe vartismus als eine Gewahr der Orbnum begrüßlen hat seildew om Helgolund auft die⸗ —BV———— und ucht erfahrent mussenr/ daß er eene espigen Unruhr Southwicke eschofsen haten Der,Tyne“, welcher gestern in Shied mð steter Verwirrijns ist Rußlande und eflerkeich wurden dekriegt inteafe und die Rachtichte! brachle,n lief von Hamburg iitein umer der heuchletischen Hervorkehhtung vollsrhümjicher? Ideen in dadung Schaafe laus urad begegneten zwischen Curhaven agdee veren Realifitung es dem — nie Ernst war; ant am Monitig eistem Panzerschiffe vhne Flagge! Der Tynte kngland wurde un ver Ivasiotbedroht die schon der Oheinn derte feine Nelionalfiaghe ain Böja sinaft auufgehe higrn Vier Saüs vplant hat und die der Reffen heigage hin die Riedertwerfune dueden adgeseuen erdechten das Schiff aber icht. Det ühn Deutschlands. fich iis Wett seen wüͤrdenvst der Parole Racht seuerte sofort auf das Pangerschiff gu, umn Informätioun gite holin ur Waterloo⸗ gtalien ward ins Fentt! gehetzi und dann berlassen, das Panjerschiff äaberrichteten seinen Tourdgetzen den Un kihuoer um seit einem Jahrzehnt schmaählich mißhandelt au werden aut rntferumung herankommenden DampfetnSo ihwick“ feuertt gWwei Sponien sucht man rinen Vasallenstaat Frankreichs d ne Schüffe auf densekden und fteuerke daun auf Curhaven zu: Ein urch Einfehang einer willfahlügen Kreatut als Koöng, ad weiche aderet Vericht jagt der Thnet habe eine Flogge am Mast ge Besinnung Kapoleon III. und felne Genossen gegen“ Belgien, die häbtnund fobalser kine: Jolche amgehißt, sel has Schießen eingesicht Srenzlansonen der Schwein und dienan Frankreich grenzenden lesnen vorden Daß die! Nachticht allenthalben großes Aufsehen hervote Zin alen haben, ist roß allet Neutrasitassphrasen san helannt gerufenunwhat dtaucht. wohr nicht bemertte gu werben. Du So hat der wiedererstandene! Bonapatuismug gang uropa (von Advertiser“n nimmite Juschriftert auf, in · denen England aufgefochert vem ·durch den metllamischen Krieg deleidiglen Amersta n schweiden) dirde im Inleresse der Vienschheit uͤnverzugliche seine Flotie um heleidigt, und das Verhrechen am der Boltswohlfahrt, das soeben sein Heer zu Deutschland stoßen zu lassen. — egonnem, ift bei der Solidaritate der Luropaischen Ratsonen eine n Der Morniilg dvertifete vom 23. b. Nis.ugibt eine Aus zchädsnung Aller“ Wenn nin Deutschlande ee en aͤreng über den“ Geumd,ron weßhalbe derKatset Napoleon⸗ zum illein zu fuüͤhren hat, nur beglejtet von den Würnschrirusnde Synte Erflaufen der stanzdfischen and endlischen Presfer! micht schoön dae athieen der Kulturvoͤltetnse i das ein rkuriges Jelgnihe für die Totamando der Truͤphen ibernonmiet haͤt,r und fagt Wir sind in Staatsinũnner unserer· Jeit. u.g . ges Sage mittheilen zu ckonnen. daß det Haiser seun sechs bis su⸗ ——— Fia utk feich F 33 — dart gen S— belustigt worden ene Vaͤrtißege Fulie Jer Friecaemntistere ncedae d erin größeren oder getingeren“ grvischenräumen heimg fucht wird ee ee e e ortigen Beginn der Arbeiten, um die Befestigungvon Paris in er — —— —— idihangsufasd, zu sehen — Die N tszig“ferdern Llbst anf einem Stichle zufitzen.Das Leiden ist jedoch etzt im aee e e üuen e eeeesiet,e ae Swindem degriff en- aber cseint diztt hen Rathhebetsind der Ain⸗ alse Zejtungen auf, sich aller Rachrichten über militärische· Bewe · winden pegrinn, uder ernt arzirhen Rathyg e ise * sicht; daß et fich laurm vor bier bis fünf Tagen ohne Unbequem zungen ziinenthasten. Ait Diee Amtsztg.de werfichert, Fraut reich n e n un agen eone uan werde die gan der Seexechtsdeklaratsog pon 18560 beobachten. e et Een dun inica etlere sotf /den Worh in sie auc dus Amexita ang Spansen ausdehnead, obrohl diefenSon do mJuti. Dieriies*ntheilen set den Wor Slaaten der Dellatation nimt beigeteesen sind. , Die dsterreichische Haut des Offenside und Defensidtrattates mit welchein Fränkreic Jiserenua degie de ug —57 Nabele offig 9 9 unai. wahrend des Lurxemburger Streites Pteußen ängetragen hatte und cgierung zeigte dem Tujlerienkabinete offizielle ihde Neutrglitat am — —— e DieMarseligise bringt solgendeh, Proten gegen den Keege; kümglich abetnials als Preis für die Ethaltung des Friedens hein — — Rein“ Ist der Kliea ak ondeen 3 ean 4. Süuddeutschlands zuͤm Nörddeutschen Bunde, wogegen Preüßen ihm Nein! Ist der Krieg ein nationaler J , Nein 1Eg ist ein dyna⸗ 8BA pn unen Vung, n Percechom nischer Krieg. Inn Nomen der Wenschheit und der Demolratie, Pu der Enwerbiing ire mburgs. anmleventuell u der Sroberun um der wabren Interessen * willen geben wir dem Pro⸗ Belgiens geen iene idere WMacht beisseht. Preußzen —4 esse der Imernauibnalen gegen den Frics, des eins hloffensten unserrAllianzanerbieten beide Dol abgelehnt, e volle Zuimmung.(GFolgen eine Wenge UnterschrifstenhνDänemartkß. 4. ane . un De nee one dingt heute Khzenh gel. A June enn hiesiges Vlatt mmeidetn bat den ersten Kriegsbericht, er lauten pie solgtz Der Marscholl Wenetal-gesfern aus Paris —ziwenstanzösische Kuriere mit Depeschen an die Major telegraphirxt dem Kaiser, daß Genexal p. Bexnis eine feindz Kegierung erngetroffen seien; der eine, ein Graf Borelli,sei nach siche Recognoscirung. pon Riederbronn geschlagen hat, Ein baye - Schweden abgereiss.. rischer Offizier getöbtel und zwei Gefangene gemacht .. Swwen *7 Schweden. h Woseonheichten in der. Miachitlaiser foigende Aposito Sto Etz onm 2h. Jut.Det Konit hal im gemeinsamen phe am den Kaiser: Sie haben fein 20 Jahren Frantreich um cbwedijch moꝛwegij cheu Conseit beschlossen, daß Schweden unnd Ror die Freiheit betrogen. Sie haben sich seit 20 Jahren mit den —2 wegen pollstandige Reutralitat beob achten, — eng verbunden, um alles Licht in Frankreich auszlöschen und ee NRußland. , Masse zu verdummen. Einenn verdummte. Musse. treibt man leicht Von der polnischen Grernze, 21. Juli, schreibt ein nur Schlachtbant. das wissen Sie.Sie haben sich nicht geschent. Korrespondent der Allgem, Zig.“: Aus in der, Regel, gut unter als Erbe der unsterblichen Grundsätze von 1789 aufzutreten wah⸗⸗ Arichteler Quelle gehen uns heule ziemlich bessimmte Nachrichten aub end Sie gerade wie Ihr Oheim die Revolution ftets schmählich verr Warschau zu. Danach ist das St. Pelersburger Kahinet zwar ent sothen haben. Heute brechen Sie einen Streit vom Zaune, weil schlossen. bei dem Krieg zihischen Frankreich, und Pteußen sich 10,000 Ihrer Soldaten beim Plebiszit gegen Sie gestimmt haben pra verhalten;“ da indessen die Evenkuglitäten der und wollen der Welt einreden. die Ehre Frankreichs war verletzt. Kriegs nicht vorher zu berechnen seien, sei ez nothwendig, die ruf⸗ Erbarmliche Täuschung! Die Ehrt Frankreichs war verletzt, als sische Armee in Kriegsberkitschaft zu versezen und eiüe zuwartende es die Schmach des 2. Dezember. über sich ergehen ließ, als es Stellung einzunehmen. Demzufolge soll' sofort eine Armee von eine Beute ihrer golddurstigen Blatsche rgen wurde. Um diese Ehte 200000 MannnimKönigreiche Polen zusummengezogen werden Frantreichs wieder herzustellen, muß nicht Preutßen besiegt werden, um als Obserdatioirskorps/ an der preutzischen und öfterreichischen iondern die Familie der Corsen. Diesen Sieg werden wir erringen Hrenze aufgestellt zu werden.“ Das Besstteben ver panstavischen — Sie haben uns dazu die Bnhn geebuet!“ Noch nie hat ein Partei-eine russijch französische Allianz zu Smanbe in bringen, fei Journalist solch eine Sprache geführt, wenn Frankreich einem aus zänzlich gescheitert und die Stimmung des Kaisers and seines Ku⸗ —32 inets sei durchans preutzenfreundlich.n Fud den Foll' daß Oesser⸗ uich preutzenfeiudlich aufireten oder miteFrankreich ein Bundniß ingehen sollte, erscheine es unausweichlich. daß Nußland Oesterreich serieg ertläre unnd ungeftumte Galiziew besetzen basse. Oeß · leichen muse die⸗ Möoglichleit im Auge behalten werden, daß falls HFranzosen glnstige Kriegserfolge erzielten. die Polen abermals nen Aufstandaversuch unternehmen würden der schnell miederge⸗ hlagen werden müsse, und der die Ruffen veranlassen könnte, un⸗ x Zustirnung des Konigs von: Preutzen die Provinz: Posen zu agehei Wie dien Stimmung ver Polen gegenwärtig beschaffen ist, raucht nicht auseinander gesetzt zu werden. da dieselbe sich zunter en Umständen immer gkeich bleibt:n Sie sind jedoch um allge⸗ reinen besonnen, sich stummezu verhalten; und alleirpolitifchen jespräͤche moglichst · zu· bermeiden. Wo einzelne sich zun frangzosen⸗ rundlichenn Aeußrrungen hinveisren bassen, lommtes fofort zu jalgereien! wobei sich immer herausstelltz daßz dieo Polen weitaus der-Minderheit sind..Der Enthusiasmus decc Deutschen kennt ar keine Grenzen mehr; so daß er auch micht die neringste Aenße- ng zu Gunsten. der Franzosen duldet. Ein vornehmer Pole e in einem offenttichen Lokal auf das Wohl Franfreicha trank chielt sofort ein paar derbe deutsche Ohrfeigen und wurde hinaus⸗ worfen. Die hiesigen Truppen haben heute bereins: den Marsch ach dem Westen angetreten, αν ν—— — Organisct vn der freiwilligen Hilfe im Kriege. Es iff wohl noch in keinem Kriege und bei feinet Armee et. Militar⸗Verwaltung gelungen, den gestellien Anforderungen nsprechen oder auch niur troß der riesigsten Anstrengungen dat dhwendigste zu leisten. Daher erfcheint es unerläßlich, für dat Dert der, Krankenpflege im Felde die Theilnahme det Bevdlterung nachzutufen, in die richtigen Bahnen zu leiten. den ungestümen isee zu zügein und die Trägheit und Gleichgiltigkeit uüber- inden Miß Florence Rightingale, der Schuhenget der Blesfirten Wren Tagen, segie den Grund zu diedem Shystein der Pridats ilfe im Kriege, nud Durgaut, welcher in seiner Schrift: RBouvonir egeiferinor nach einer ergreifenden Schilderung ber fütchtbaren zeenen des Schlachtfeldes, des namenlosen Elendes det hilflos und hue Erquicung zurüdgelassenen Blessirten des Jammers und der den in den improvisirten Lazarethen, auf die —8 mörderischen Wlohten der Neuzeit unzureichenden Kräfte und Mittel der ffcielen Krankenpflege mit großer Bexedtsainkleit hinwies, erweiterte aselbe zut internationalen. Genfer Convention, der edelsten und umansten Schöpfung unserer Jeit. Freund und Feind wird nun dlet der Schweijerflagge von dem neutralen und uuverletzlichen zanitats⸗ Perfonal mit gleicher Liebe und Treue gepflegt. die Ver⸗ andplätze und Kriegsspitäler sind unverletzliche, heilige Asyle, und crade hierdurch haben sich in der Sündfluth von Blut und ammer, welche Krieg heißt, mildere Anschauungen und regere heilnahme bis in die untersten Schichten det Bevölkerung Bahn chrochen. Soll die Pripathilfe aber wirksam werden. so muß sie at geleitel sein. Am großartigsten und vorn herein am praktisch⸗ en v sich die Einrichtungen zur Unterstützung der gesunden ind iranken Truppen von Seuen nicht militärischer Kreise in dem soßen ameritanischen Kampfe entwikelt. Kaum war der Krieg rlct, so trat sofort in New⸗-Nork eine Gesellschaft von Damen us den besten Siänden zusammen, um, unter männlicher Leirung, em Staate ihre Dienste zur Pflege der Truppen anzubieten, Auf⸗ orderungen zu dem Zwecke im ganzen Gebiete der Nordstaaten rgehen zu lassen und die lo sich bildenden Gesellschaften zu orga isiren, so daß alle einander in die Hände arbeiten und nicht durch ine Zersplitterung der Kräfte der Etfolg des guten Willens ein nvosfkommener wurde. Zuvörderst erstrebte man nur die Aus-. ildung don Krankenwürtern, Beschaffung von Verbandmaterialien —XE rate man auch für güte Autzrüstung' und Kost der Soldaten, er ⸗ chlete an vielen Orten Gebäude für die Rast der Soldaten, inmelte und veriheilte Utensilien für' den Lazarethgebrauch und ansportirte die Verletzten in ihre Heimath; darauf erbaute man uch moͤglichst gute Lazarethe, sorgte für die Gefangenen, führte die xs den Lazarethen entlassenen Soldaten zut Truppe zurück, ertheilte Angehorigen Auskunft über die Blessitken und Kronken der⸗ seilte mii Sorgfalt die freiwilligen Gaben und drang schließlich it auf die Schiochtfelder dor, um die Blejsirten zu erquicken tnd uf den maffenhaft und in der vollendetsten Weise.hergestellten ansportmittel dieselben in die Lazarethe zu schaffen.Auch in en modernen europaischen Kriegen hat sich der Wohlthätigkeit sfinn »x Bevölkerung auf's Gläzendste bewährt und die kreiwillige dankendflege ist je mehr und mehr einer der wirksamsten und edeutendften Faktoren des Feldsanitäts ⸗Dienstesgeworven.“ Es ut sich aber auch mehr und mehr herausgeftellt. daß dieselbe der nganisatorischen Leitung bedarf und daßz die freiwillige Hitfe wenig mzt, wenn sien nicht in der vichtigen Weise/!mit den richtigen: mitteln, am rechten Orte und zur rechten Zeit eintritz.Sie auß aher von einem Centralpunkte aus geleitet merden, vom dem aus ie Bedürfnisfe übersehen unde zut vechten Zeit und iu der rechten Beise befriedigend werden donnen / Zu dem Zweckermuß fich die reiwillige Hiift der officiellen Militürkrankenpflege, deren Ein⸗ ichtungen nund Organen ambedingt anschließen, inn zweifelhaften Fällen fich ihe fiets unttrordnen/ sie muß steis gerüfiet. seinn, Alles vas man vonsleihree verlungen kann,nzu Aeisten, ohne jemals vor⸗ udrängen⸗ sienmuß zu. jeden Dienste -Sbereit sein, wiemals aber⸗ efehlen: umdetontrolieren wostend niit n 25 jan Wir wollen in Kitrzen das Abeitsseld: der freiwilligen Krenken⸗ flege kennenlernen.·lvEs hatt die erste: Sorge für die Blessirten ruf dem Schlachtfelde, ihrenun Transpott und planmüßige Vertheil⸗ uing in die Lazarethe/ der Stact allein zu ibernehmen⸗nn Doch bann Jvier⸗ schon dieqyteiwillige Hilfe fördernd Lingrrifen, fiets uber in engsten Anschluß und unter Ddern Lritunge der officiellen. Dirselbe hezieht sich hier auf die Labung der Blessirten, durch Herbeischaffung don Nahrungsmitteln, Wein ⁊c. um die hungrigen und schwachen Blessirten vor Allem ttigen unde starkan za kbarnen,; Vor Allem ist aber Wasser, namentlich in Sommerfeldzügen nöthig und kann nie n zzu großer Mengenn vorhanben sein;“ da auf den Verbandplätzen iel Wasser gebrauchtietwirb und leicht Mangel eintrit. Ein er⸗ ahrener: Kriegschirurg fagt: 15, Wer nauf einem Schlachtfeld gewesen st, der weißz daß durch die undergehßlichen Töne des Elendes und Schmerzes, welche inan; dort/ hött, sich wie ein rother Fuden das erzzereißende Flehen um min Tröpfchen“ Wasser zieht; um den uulenden Dursteder Blefsirten zur stillen. Ss sind daher Wassen⸗ vagen auf den a Berbandsplätzene fehren nmnhwendig, und solltenes rfte Pflicht der freiwilligen Pflege jein, dafür zu forgen; ia Dann beginnt eine Durchmusterung des Schlachtfeldes, Fest kellung der Idenutitat der Todten. Annahmen und Verwahrung ihrte kffekten ec. Gut ist ea, wennchier schon recht viele treue Hände yer Aertzten zur fofortigen Verfügung; gepellle werden, weil die drankenpflege in den ersten Tagen nach der Schleacht die wirksumste ind kostbarste ist yn der Schwerpunkt der freĩwilligen Krankenpflege iegt uber iuder Heimath. Hier mußte Jie sich dit Aufhabe stellen zen Behörden beim Trausport ber: Berwundeten und stranken, bei »erb Auswahl und Einrichturig: der steserve⸗Lazaxethe; entgegenzus ommen, möthigenfalls dien VBerwaltung unde: Verpflegung gu über⸗ iehmen und, dem Staat die Sorge! und Arbeit soviel als moͤglich u erleichterin Darch Anlegungt gut geleiteter Depots fürffreiwillige —XVX weckmäßig zu vertheilen, son daß nicht: Dder Fall eintritt, daß an wechmüßigen: Dingen Mangel, an⸗ amzwedhmößigen Ueberfluß ist. Zachen, welche der Staat nicht besorgt, und welche doch besonders ingenehm und förderlich für die Blessirlen und ihre Wunden sind, ollten besser durchedir freiwillige Hilfe beschafft. werden. Arzneien inde von der privpaten Hilfe nicht zu liefern. Die freiwillige Kran⸗ enpflege hat auch das Beigleitpersonal für den größern Transport n die Reservelazarethe zu stellen und für die gute Uebe führunug zu sorgen. Eine weitere Hauptaufgabe der freiwilligen Hilfe bildet ür treue Pflegerinnen der Blessirten zu sorgen, daß namentlich recht piele treue, weibliche Hände, die in der Kranlenpflege etwas geübt sind, und, ihr mit ganzem Herzeu obliegen, den Aerzten zur so⸗ ortigen Verfügung geftellt werden. Die Correspondenz der Blejsirten nit den Ihrigen, die Annmeldungen der Todesfälle bei den Hinter⸗ Aiebenen ist auch eine lohnende Aufgabe der Privatkrankenpflege. —5 ned V —A .ch14 e .. —W— —7 Pirmafsen s, 28. Juli. Dem Kutscher der Herten Ge⸗ zrüder Fahr von hier, der gestern die Schwägerin Dieset Hoerren, ie zu ihrem Gatten nach: Paris reisen wollte, nach der kleinen ranzösischen Festum Bitsch zu, fahren hatte. wurden dort auf Be⸗ ehl des Commandanten, augeblich Lum ihn zu kennzeichnen, die daare auf der Hälfte des Kapfes sauber abrasirt und derselbe dann, jachdem man ihm noch seine Baarschaft von 10 Fres abgenommen nit dem Bedeuten entlassen, daß er sich nicht nochmals dorten licken lassen möge. (Derselbe, war nämlich“ vor circa 8 Tagen chon einmal da einige Stunden festgehalten worden, alß er den ben genannten Hrr. Fr. Fahr. dahin verbracht hatte. .x7 Der ‚Rhein. Herold“ schreibt: Soeben wurde uns ein om Genie · Direltor in Mainz ausgestelltes Schreiben vorgelegt, vornach bei: Den Festungsarbeiten in Maun z einige Tausend FErdarbeiler ständige Beschaftigung finden, bei einem Taglohn von 2 fl. Accordarbeiter verdienen meht CGamenjhmbolik.)“ Der franzosische Geschaftsträger in Ber⸗ iti, der die Kriegserllarung übergab, heifzt Le Sourd, (det Taube) der franzosische Kriegsminister führt den schönen Namen Le Boeuf Ochse) und der Militärbevollmächtigle in Berlin, der die Raivität der Frechheit hatte, nach erfolgter Kriegberklarung nochin-Verlin bleiben zu wollen, heiht auf qut Deutsch: Sitoffel. Letzterem er⸗ arte Bismard, wenn er sich binuen 240 Stunden noch in Berlin licken· lasse, so werde ex ihn auf; dem Schube an die Grenze pedirend ιινιι, ”α ι ναν etepe Im Mastasten zu Düsseldorf (Künstlergeßellichaft)wurde der folgendeunichtoschlechte Witz gemacht. Man behauptete, die Franzosen seien im Begriff, am 1Rheinneine? „Moltkenkur“ zu ehmen. Wenn es ihnen, nur gut belommtnue ιν u Es wird unsẽ ein naiver Zug vou tindlichem Patriotismus eczählt, deni wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollenci Die: 10 ejpo Tijährigen Söhne? des Guisbesitzers B.hatten mit Erlaubniß der Eltern mehrere Kaninchen gehaltenidie⸗ ihuen miden der: Zeit sehr lieb gewotden waren. Am⸗Mittwoch waren; jednch dirse? drol ligen Thiere verschwunden, sohner daß die Kleinen;iauch nur; xin Wort über⸗ihren Verlust hätten fallen: laffen. Diefes Schweigen el dem Vater: auf nnd auf sein, Befragen gestanden die lleinen Patrioten, daß sie ihre Lieblingen berbauft hätten, um für den Gr ⸗ ds den tapferen Soldaten Bier kausen zu konuen. ν ιι ι α vνο ν α n ιν α α itij guu Volkswirthschaft Haudel LX in uret un gitiön na—X νn eee ie Die Geueraldirellion: der J. u Verkehrsanstalten bringt die Bestimmungen: über die Benützung der Feldpostanstalten zur allge⸗ neinen Kenniniß. Es heißie darin zFur: Beförderung an⸗ die Feld⸗ post dürfen dugenommen werden⸗aa) in Miiitärdienstangelegenhei⸗ en⁊ gewöhnliche und recommanditte: Briefe/uGeldsendungen; und Paketermit und vhne Wert horklaration 322 h) im· Privatangelegen · heiten der? Militärpersouen :n.gewbhnliche und xrcommandirte Briefe. daun⸗ Geldbriefe mit einemt declarirten Werthinhalie bis zum Beirage bon 175 fl xwi 100: Thlr.neinschließlich, nauch unted · Beigabe vrm Retourrecepissene) Zeitungen nnter Band ulgs Briefpostsendũungen umer speciellerr Adreffer des: Empfäugerst Ausgeschlossenzdon der Befördernnge der Feldpost sind idemnach: a) dier Paketsendnugen nit loder ohire detlacirten/ Werthiin Privatangelegenheitender Rilitärs 31b) alle Sendungen ait Postvorschüssem (Rachunhmen); e) Postanweisungen.nDer Bezeichnungn. Poste rogtante“t odrr dem KBerlangen der expreffen Bestellung dann“:keine⸗ Berüdsichtigung zugesichert werden Bezüglich der⸗ Adrejsitung“ wird bemerlt? a) edem Palete in Militärdienstangelegenheitenenißß ein Begleitbrief heizugeben; dh) bei Sendungen in Prinutangelegenheitenemach und hon der Armee muß: die Bemerkung S, Feldpost auf, der Adresse ungebracht sein; o) bei Seudungen am Militärs muß die: Adresse Jenau angegeben, welchem Armeekorps, welcher Division, cumelchem RKegiment, Bataillon, welcher: Coampagnie/ Escadron oder Batterie er Adressat gehört, welchen⸗ Grad oder Charalkter, 7 oder welches Amit derselbe hat.it un ν ιν n ι ννι α. *244 —II) ν ι- iet.aie Die franzöfische Mitrailleuse. Die französische Mitrailleuset ist in ihret Konstrultidne freilich ein Geheimniße in ihrer Wirkung aber kani fie! den bekaunten Mi- railleufen von' Clackston und Montignh unmöglich überlegen sein Zum Nußg und Feommen derjenigen, die sich unter? eiccer Mittail euse elwas gar fo Schredtiches vorstellen, wollen wir in Nachste: hendem den Gegenstand näher rläutern. α νIαανν Zwanzig bis dreißig und noch mehr!n Hinterludungt · Gewehr äufe bilden ein VBündel/ das die ungefähr Uußere Formeines di⸗ ken Geschützrohres hat und wie dieses auf einerd Lafette imit R— dern ruhi.“ Die“einzelnen Läufe werden durch' eine mechanische Vorrichtung mit Palronen geladen, durch diefetve Vorricng vvbe gefeuert, und wenn es Meiallpatronen' stutb, Aus den Laufen ent⸗ ernt. Die Patronen liigenzu diesem Zwecke in zeinem Vorralhs⸗ kastenam hinteren; Theile Des Gesammitrohres in Reihen eordnen. Bine Kurbel sehi die Mechanik an Bewegung⸗ Das Gesammtroh st durch eins Haudhabe uum feine Laͤngenachse drehbor, aAm übrigen wie ein Geschutzror bewegtich⸗uιανι ν ινν— — u n. Es feuern immer nur einzelne wenige Läuse bis zur Ethizz · ing; dang wird das ssesammtrohrn gedreht Sund⸗ andere: Laufe omnnen an dieReihe. Die Tragweite ist die des Infanterie Hin⸗ erladungsgewehrd, das Kaliber eher Kleinernals größer,, vnd vielt JZäufe. vexinenden zu önnen. ι ι nι α uß zWenn alss die Mechanil gutt gedacht nund?gearbeitetniss, so anneine solche · Muaschine begreiflicher Weise Tausende: von Nugeln — — Aber Soqedes Ding hatzina nbep“ umnde dies Mitrailleust jato deren vielt adie praltijche Anwendung der Mitrailleuse⸗ die !ihrer: Form vid Broße deur kleinevonn Feldgeschütze gleichtommt und im Gewichtindemselhen micht: Rehr machsteht; nift wor allenDin⸗ gent, durch die Fortbemegungi gehr,rin Frage gestelltaen Nur, durch Pjerde haßtsie sichr forchewegen, es: sei denn, dotz zwangig ndnoqh nehr Soldaten dem Dienst es Pierde versehtunsollene Aluseinan⸗ dernechmen Ahzt/ sich: die Mitraisleujen nicht; odet murnmit großer Mühe! underdielen Umständen. denn ihr Mechanismus ist nichn weniger als einfach und rotz der größten Vollkonzznenheit stets Un⸗ cegelmaßigleiten · mide Strungen ausgesetzt. uh 3 Den Infanterie Colonnen, denen sie“! belgegeben werden sell uind das ist ja ihre Bestimmung, kann sie in schwierigem Terain jar nicht folgen. In hundert Fällen, wo der Infanterist mil ẽrissgjeiutn ciun iĩr Viat Mitbrudleujs dicht. Ju venvenderncac Oi ydars einer besonderen Bedienungemannschaft, und soll sie wan e ig rinen Hagel von Hugein en sboha sie inc sehr großen Vorratth. u Patrouen pöthig, die denTrans ʒotk erschiween Ladet die — — ber khossepolgewehte sotdunte —I reilich aug den Bestlinden pet te versehen, aber das ist nicht wohl amu⸗ sehnen da ber der alsdann nothzwendigen Entzündung verminetz ʒer Fedet die Mechauit ein wahtes Uhrwert seirr würde und in xbige desten uͤnd siamentlich det wangelhaften Odtiwntzon twegei n Vanin für· Dauethafligkei und Sicherheit bote: Es st baher woyhl ganz ungweifelhaft daß die“ Mittaillenfe · Metallpa⸗ ronen mit Zehlrat. Schiagzundinig ladet, alfd dine“ besondere Pa⸗ rone wovon dier Waffe demnach agne Vorrathe witführen muß Wahrend der Fortbew⸗gimg. kann die Mitrailleuse nicht feüern. Sie hindert, diefreie Bewegitng der Infanterie Cotonnk und kann im Gedränge det eidenen Truppen gefährlich“ werden.“ Der In⸗ anterist kann bet Jedem Schitsse nach einkt andern Richtung feuern, die Mitrailleuse muß vorerß gerichtei werden. Ein Geschütz freilich zuch dafür hates aber guch eine gadete Wirkung und Tragweite und ein einziger wohlgelielser Kaupnenfchuß kannmehr da antichten, gio dausend, Heitraitleuͤsenkugeln, Bei großen Infanterle- gefechten niag die Palrailleuse berheerend ibirkenn können, aber und cs ist inmer“ wieder Zineaher“dohei wann. tommtẽhĩ denn vor, vaß große Jufantertemassen: mhig stehen bleibende aunf einauder feuern — V Die ganze Baliarver Mitrasseuse ist durch die nothwendig, Lachiigteit ine sehr schwache, uind sede. sie freffennde Kaänonenkugel wird hr fur jumet das glohte Mairtstopfen. Dazir bietet fie durh yre bei Jufan seric; Colonuen nolhwendig snbr uin aͤuffalkende Nufstellung jedem. Geschütze ein willkommenes unde leicht erreichbores Objekt. , Die? Mitrgilleuse endlichesst threg sehr inwahrscheinli hen Fie olges wegen in keiner anderen Aunee dete Wett ais wirküiche Woff ingeführt, Sie wird es immer“bleiben, in zwar haßlichets Spiel⸗ eug aber doch immer ein Spielzeug, keine ernste, kriegstüchtige Waffe. Von ihr gilt das Woͤrt: Viel' Geschretsund wenig' Wolle. ι αν 30 Rαναινινννn grucht. Brod. Fleisch⸗ 2c. Preise d JD—— m⸗ Frauen-Verein. el *9 der Stadt Homburg vom 27..Juli u Fur dite dem Frouen -Voteifie geworchench — Weizen 7. fl27.tr. Korn 85 hl. 23k Da D Dnt De ee er helden die Bewohner! heesiger Stann Spelz. — n 5— kr Spelzlexn sag a ere erfucht, Ang wellere Gaben an Gelo, Lesinpand, Hemden, Sochern, ta Gersich. Lreihige r. s. ualt, Gerst drtobst Wein Brandwein Tabat Gigatrettrc, Ie hukonnnen zu sasfem,nnrbg35 furterug dreipige, Dfl. sr, Mischfrucht ase Die Gaben werden iim Landgeri gislotale sthtütdlith gugenommen s n ιÂννν tej vafer — ar St. Ingbert den 28. FJuli“ 18760060 1 ι ια αι ιν. — ι ανα ο αια Der Ausschuß. c iletr,Karloffeln. 2. Il. — Ir. Weißbrod. ——— sr Kor 27. Am Doynerciag Abend urden, ün nactisehe Fausfrauen deta 2Kgr INattn Litig 1.Kamelb it. auf demi Wege von Si Jugbert denisehes WVaselnnu vor,“ héttes rrree hr. lre Dug Waat ach Ommersheim, ein Bläscheun nmit1 umn: hilligstes Roi i ινιιννιOαν, erziolt Wech7, Ih. Amhr, Ochieufleisch pre Pfde Zehuguldenscheine und circa 8fl in Sechsern Fase — fresec Kühfleisch b, Ou 12 ir. 2Hrr otloren. Demeredlichen Ueberbringer diesen —— ⁊. Malbfleisch 10r. Hgumelsleiso vorden inn der· Rebdaction de Bl. A. Thin. pn e prurna —E ——— . Schweinesteisch. Ib Art.-Butler J Beluhnung nusbezahlt. a , Une in St. Inghert bei Ie in Iααν- Pid39 fr να —— — — — — — Medaktion Drud und Verlaqg von F. X De metz inSt. Inghertenn ν eeyJ ιο ινι — —— — — —WVV — P“ 6 — —J—— —0— ——— —* 5t *7— *3 4 66 13 IJ —MV———— — : fe ß —3 527) —,,) n er —V —B N e1 cr. S * 9 V ν v,⏑ V o ν . !i : ι ιnu pe uit 1340u utos Gu ß betli u ιιιν n ια ιιι nu ν να ον ιι m i ü — — α νι ν —νν h il tiu Snabrribie Ahsn ige Cind vag it vein Hallhtblalie verbundene Unterhalturzshlatlerdmibver Dieüstaäge“ Vonnerztage? ünd Vonntag⸗ duninitx)sbrscheint GOscheutlich viet gr Id'Dieazdg. Bsõmnbrss iig g, Su mnsin y rrcds annn aqtn Abson dementsbreis vierteljahrig 42 grzr vrer! σ ιι ιιι…ι ceen ecren ———— Zeile Breiischtift oder veren Rauim verechtit νν ι— ιαι Ios⏑ en ν den gy »S ii α ιια 8 — —— —— F ——— b Jult * 8 7 1 70 T. 7— . u in Go , ν ι , r ιι , ,- St ee in Die Silsoereing für an e Jun Zoh Weahelhiht hitbe deuestet veß verwundete und kranke Soldaten, beginnen gllenhälben don, dorh big Blisch. hoht Schangen, eur ichtez mperhen an denen n Deus vland hre Ihatioleh.. Dnd, cs. it wahrhaft. uhebend zu Taufende wong Soldaion. Burgern Dedr Beuetn igtünd, RFochl eennehe isrig si h die Oerzen.und die Hande, regen, m. wegtz benz len. Dieselheg,werdeß.iit . Witchille ifen bomäffnett““ Diet ———— vorzubexeifen. e ue ecgische Dheilnahin, der Zudstaaten an der ütfon hat, das e Etx Ingberte/ist e nicht, zurückgeblietzen, Der hiefige. Hilssbetein. kätzgt ffch immer, Mmehr. hefn Einmarsch bez Franzoͤsen in deptsghes ur verwundete und kranke Soldaten hat sich eine doppelte üufgabbe Vehiet bedeutend. perzögert- Moan urchtet, wiß, die— ohen emetz —⏑⏑⏑⏑ ¶ — — ———— —V —— —A den Vrrwuudeten auf dem Schlearchtfedde Dentf hen u ι, 3 :— aiche, Hilfe gebracht und für deren, Trauspart, in, die Lazareihe Kariiarun he 23. Jnli. Noch ist —A— esorgt werden. Hiezu ist aus verheiratheten uüud ledigen Man⸗ eutung zu melden, um der allgeimeinen Erwartung nach Sieg der Fx n.ein Hilfscorps gebildet, das in St. Ingbert selbst eswa Lutschen Waffen Gne n pctageatuns zu gewähreu. Kleinere 0 Mann Zoblt, und dem sich noch 20 Vrann von Rensesch gue —cheünltthel ut ht Atghang —— daß bit deutschen ¶ Truphen aß Hisfscorps aug. wohlhersehen mit Tragbahren. Verbandzeüg, errliche Etfotge verspricht. Heute holten ein paar Mann des Denchitten. Wasser. Wegen a. w un aie Verwndelen ans. gadishenn deide Drconei· Rehtinens muente. cus heine framzöstschen nsuhen. sie zut ergiuiden, ihnen deun erstem Verband auzulegen. u. Febiete.wier Geritt ne ¶ Douauiers —herauis und brachten Fe nebst n In Lezateh oder sont in pftete zu byngen hi hitts. Pierden heruüͤber . Fuuf badsche ud würuemdernisde Reitervsft nannschast hat ihre Uebungen schon vegonten nud die Nusrüstängs. ziere machten eine militaͤris he Prome nade durch ganz! Lauterburg ——— durch. die Einwohner schlossen das eine Thor, üm sie abjufberren 2.) Es soll für Alles gesorgt werden, was zur Pflege der dede Forert Der Fabel in der Faust spr engten die Deute zuwitn det numnd Krandenin den Liaz ane nh on ersorheruch in. hen zuras einen Lancier und werittene ¶ Douaniers.woelche fich n diesem Zwede haben sich die Fer aene naurn deJuns ranen u den Weg Fllten. miederrenuend Einem dadijchen Lientenant ierer Sladt pereinigi, Sie summeln die wielentei Gegenstände, burde das Pferd erschossen derselbe bestieg dosjenige des nieder⸗ e den Verwuridelen ndlbig und nubiich finde sie züsten mit Scheer⸗ ehauenen Lanciers und nahrmg üßerdeut noch ein.lediges. franzö⸗ nd Nadel das Erforderliche, sie perheilenn jpater, ihee Vorennhe, üches Pferd mit. 4 3 — dem Frauenvercin sind, außer; baarem Geldebesonders willlommen zat ol n. 23. Juti. In voriger Woge ließ zu Enimeri« Lin sie, und neire Leinwand, Baummaltuch . Binden, Walte, Charpie, dautmann durch den Aus ufer delaunt magen 1000 Thaler heltztug. Deckan. Lebensmittel, Zucker, Himberressig und Himberr wien ge Emmericher g ticher bete zuerst mit in Potis lirüdt. aft, eingekochtes, trockenes und frisches Obst, Wein, Tabak und — Thaler dem welchet zuerst bel der Wegnshme einct Kanone * Geschirre u. s. w. Namenglich kaun per rochteviele feißige Hätig ist. Wünschen wir dem braven Manne von Herzen, daß Unde zur Arbeit brauchen ufiß aegg dantbar sanc 9 — go fwrp sein erstes Gelübde dem Beide Vereine, der der Ränner und sener der ee B ad —J—— dr Seie melhel aut Saur e Zwischew xXvun, 30 hBepndeten dienen, ohne Unletschied Iwischer. SZreund r * — 7 —X scosen we auf einen —ãA wilchen Louisenthal un ur ahrenden Eisenbahnzug, der mit Die Bewohner St. Ingberts warden. gewisßß dia · Kothweudig re — —8 zertrümmerte die —— und Mühn autait. heidar Weredie. anerlennen und ihren menschen / qiege Conpe ohre Jeinden zu verletzewl wohl abete wurden ndlichen Zweck unterstützen aus allen Kräften Es wurder schon ich die Shassa ein Madchen und drei Arbeier auf dem rechten d ne —S Saarufer votieht ν _ , neu net Fen auf dem, N t: at wirad mohl Tnicht⸗·um zweiten mab ⸗· 1 — —XIVCS ¶. sprüche machen. Allein der Frauenverein- zute Pflege, der Ver⸗ sß —— * I ——— g* ——A ndeten und Kranken in den Lazarefhen muß imimer wieder und IAsscher Are end eaben, die hier nn Dade waren. haben enneennn dn geeeee Linde ghanteschueise echalten ünd siud abgereist. — see * * Offinene — 27. fruh t und Barmherzigkeit rüsten, nnd moöͤgen dieg Hanbe⸗so jange ee q ee eee und 80 En bleiben als die Wunden offen sind, die, der Krieg schlägt 8 e wuns con po agen c— oͤ e Je jetzt —3 — Vorräthe werden raͤsch —— —1 Verlust , n en ud un nur 1 erwundete in unsere Stadt kommen. Möge der 5 * auenn —E —— — ———— diesseiss Are n — e —— —X ime Laule de — Aczue — des Taͤges aͤngs ber Greitge mihiß Neues ι m nen: wir haben nie Mangel gehabt! — Welfenpartei bereiten eine egu— vor Nnm ihrgn pollete in⸗ chluß an Preußen zu —— —A —E—— Jbemi Brn sit über die Veen e een einiher hannoverschen Edelleutt söie Wedel. undent ietmanss guer em⸗ fingen 8 conn Italien“ trut m'ieltttte ũ Losren JB8 Juli. (R. Freit — Die Opinond nelbet./ duß, det norddeutsche Gesundte, raf Brafflet de St. —A Daͤnemark.“ 31u itautitttus qure usit —AD—— Ahr paffirte ein französifches Beschwadere don 7 Panzatfchiffen ind zwei kleinen Dampfernte Englanditroea —B — —[ — ISTMVN 2 VIte αιν—ααιι————g deute- schel Nauffeüte jttilt.“ Die Varrlotifthen Sammlungen des beiteffen⸗ V — iittsasch niunt ιι— M—mut me ue purai uneh mydrien Deutschlandr, Ann uuch ν Man qem. 273, FJuli.n Bon heute an ast dex telegraphischen erlehr mnii Frankreich ganzaber auch — üenien, eingestellt, Ferner“ werden von heutt aͤn keine Chiffre. elegramme mehr zugelassen. — Zur Benühungum Heidpostverkehre rerden besondere Corresponzkarten hergestelanh und zwar für Send⸗ gen an die mobile Armee und süt. Scadungen —8 suf diesen portofreicn“ Naden ist aagedenich velcht Angtden dehufs er pünktlichen Beförderung nöthig sind. — Fahrpostsendungen ah England dürfen bis auf Weiteces nicht mehr über Hambuͤrg olche nach Amerikn und anderen überseeischen Ländern nicht mehr ir vremtt dorr Damour Jeteiter werdet sondernei Vafm der beg über Belgien Ostenre) beziehungsweise Trieft Au' vwählen.“ )en Comite's betragen Gereits gegen 1300 — Sterlwg 3 8 — * —E noo ooo Ihb —— Nußlaud. en —— lann jedoch nicht⸗ · vermieden je Welerobe Zige nupfte an dig Nachricht ver Kriegder · verden hei den alitd vat felther! vorlommenden Knochenver— Die Metersbg Zig.ð knüpft andi Nachri Kriegse den vllsotnge Felter ir nden lärung einen der —— keineswegẽ Achmeichelhaf · chiebiingen, oder du —— itarti i schließt: „Franlreich hätte alle iud. Die Unterstützung geschieht enwweder, indem ein Träger iene 8 eree hüten. has kranke Glied frei und sanft dem gehobenen aorpe nach· e e rn aerec on n gor en u eeaeee neee r rae 5. sich, h —* — bdect daz verwundele Bein gu das gesunde— quellen dieses Landes sehr grot den br uilionen uͤbehicge, daß, Noeihvergud wird angelegt bei Berwunduugen an Kopf, Schul— —— — et 4J sn 8 Hand, Vein Fuͤß sowie bei Streifschüsen am — 7 Vinenn nne s wr * 9* * her 8 ehenden oder durchdringenden Schußwunden hyrantreichs diesem Beispiele gefolgt ist. Der sramohpe 3 — Fumpiega vwbe ee, e seee adee ud dede ant unn de wehnnne die un ed den unce de Bertand niuns augn d e en — —— — 3 verhand, muß halb oger gehalten werden und de⸗ 3 hungersnoth diesen nicht vor dem Vantervtt rercne Dit Geammt üeht aue eß)c —V—— dewesunt an tenent nne schert se ee— Aegk'wird, und find'also die Kleidimgsstücke durch Aufschlitzen BA— ———— ——— ——— — — — —B ———— —— — enntuitß lommen, duß es vhne Bundeshenoffen, daßeesvöllig isoe der gußeren Befestigungsvi — in ine, Ais Stdrer desoffentlichen Friedens! bon Euröpsg wirß nadel angeheftet wird.. B et I ng alle Maͤchte gegen sich haben, und zerrlutet im Innern, gedemiü- tei schweren Verletzungen, wie Knochenzersplitterungen komm higt von außen, wird dags Zurüdsinken des Landes in eine macht⸗ ————— nodene Woattbinde weimol bedenten sotlen tn am Voden, bderlanf ver Trugbahre, oder im Stehenn. ainee Ecmserungen an die Instruktibnen für das5 Auflegen auf der TragbahreDrri Waun, stellen fich auf pr X3 iße eba VBerwundeten.fesßunde Seite des Verwundeten, der Stärlkste an das Kopfende. Nagh den *2 de Anmpeisungen unfres zuttdt Ihnen gegenüber, jenfeits des Krauken, — — I 6 une des viecten —2 on ehere werdeg dis Reiiagemandhasten sut — ue , npnh an nnid F amen llaten Vegriff artaltzn. taben üibir eeee *8 ui 31 dde Commando Hebt! richten sie sich lang⸗ aihelug Roineradschaft m en — * Ige ße Inp du aun lei * inꝰdie Hohe. und der dierte Mand bringi elen gegenũber einzuhalien bot. Man rinüere. s 8 — ———— Bune hu fioßen. die Vabreume anschaulichen und — poelchet nacheinander folgende wn agen —— —— Punlte exortert wor sen inde ene 5 — n 2* br Iniene Srng — 88 3 nn n eeee dem Rücen vder eiwas zur Sei ie die Woannschoft furchtlos das ihr äugewicsene Feid detreten re, —* Wounde mognchslin nach vben geweandi 2. Rurx solche. Veridin detenm deneun wirsicg gehonsen merdru — hier — rabn 8 Kissen 8 ollen mrane bortirl werden Jodle. Sderdende Plen 8 dn — — “ n ue Manfel bededt, wird eiben! bei andern“ Schwerberwundeten joll deren eigener Wille d g —— entscheiden. . ¶i al,e 635 u ureee ure X und Trausßort isi so vörzugehen, daß dein Krasiken jestgeschnuslt; was Abefonders hein Rdacht möthig sein dürffte. —— — Weitere Werhalttingsmaßregelu über. das Wegtragen und den der sciedenen Vondarife be Verwundung eingelner Korbere Veitermwaiisport werden von dein Commandanten noch gegeben werden DGSSSCCGGGGGMMc. ι ⏑ —— eß 755 T 6 ιν alu s T.T αν 4mn. —1 RK —J d4 — 66 IIIustrTamilien-Kalendder, wer uis e e— — XD Qi α ι n u ut ut ä J furͤ871. , — VV — — i — 34 3 — E 2ä ν — —— reiu⸗ v 4. M. Puvne * 2 . —————— — ⏑,⏑⏑———— Stanletich betitet Iasene mieh? uoon α u 2νιινιο u, bB BOIäL˖ — ——— — thalt ᷣ HPremplar J. darunter 3 ganaseitige Bilder von sehr vortheilhafter Wirkung. Als en —— Lewpl F, vINMO VOIIStSNꝝ.d Iße- coIqrirte,bis auf ie — ——— u 7 1 e * Ligen bahnkarte von, Deutsohland.. * 78 *8 —B——— J —Preis 4 Sgr. —— * et ql Fns —J—— αν Dies preussitehe Ausgabs dieses 3 z 835 ”e —y—— ꝓ F 9* tuuιιν ua; —23 —757— 253 « — — 9 J 5 5 In e —VV—— α r ιν. M herausgegeben, kostet inelusive preussischem Ztempel —8 zri ν ο . 3 5 — 8 —7 J , Iu hHevienEn duren alle HBuéuiν—ngen qes I Aιαα, σα duναναα PrIAAndler. Waarenversteigerung Morgen, Moniga ben I. August 1870, Rachmittags um VUhr, dahier, im Laden des fallirten Kaifmannes Heinrich Scherpf. vird auf Anstehen von Hercen Heimrich West p hall ingeer dahier, als Verwal⸗ er der Fallitmasse mit der Waurenbun suer zeruug gegen Baarzahlung fortge⸗ ahren und kommen zum Aufgebote: Feine Farbwaaren. Tabal, Cigarren, Fichorie. Wintershäwlchen, eine große Par ⸗ hie Dütten, Artikel für Schuster und onstige Waaren. Horn, gl. Notar. 3 a , ”, uet , ,. x Durch meine Einberufung zu den deutschen Fahnen erleidet mein Geschaft n leiner Weife eine Unterbrechung, und ersuchech meine verehrlichen Gonner ind Freunde, das mir geschenkte Wohlwollen auch aufineine zurũckbleibende Famnie heheigtes übertragen gu voten. ESt. Ingbert, den 80. Juli 1870. ——— einre ιA⏑⏑. 3 2 ere — — — Ie un e Redelnien Dine umn Verlag von F. X. Demen iu St. Ingbert. 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I nin äα Sgäx r and dat mit dem Hanutblatice nerundene Unteghaltungsbelait, zuit der Dieustagß Donnerttags- und Sonntags Jum mer) xcscheint woͤchentlich vie rem aleDein nnk , Dep nnrer iane Scanes taa geund Soc netian.gougementspreis dierteliährig 12 Hrzt. vder! 12 SilberarAnzeigen: werden mit S Krzr. Rie dreispaltige Zeila Blattichrist der deren Rnum berechnet. N M IIBSν ICat . u , Dienstag. enust αιοννιν ννιι hu 1870 niar en mu eα ια —DD— riat ν ια »i Deut schland. ilus, n q man ee e en werden“? Wie müfsen es mM'nrschen7 ust Rãter den gahlreichen ꝰ Glikdetg ring Wit wüssen fiegetn mit⸗ abso ter/ umbeditigler Nothwendigreit —— un dem drogtn atihlen Kommbfe 88ddersmichts. andersz eF kann ichis undetes usglich sehn. Aiben B— DIfthette sunn Senen ut redn on Dpi die ausdanwudtte vicnebuntterhenntn 35 gestettrnwurde vor rinigen Tagen ziͤnr Geitztene inor Wit attsehennem · Euttzufiasmicz mir vataennen ainsiusen ja sent Ila suite in der bayerischen Arnice, ernannt' und' von denr Könige Vr begeistertene gusannnen stramen anht: noch wenig ·ausgerichtet⸗ zunch Handschreiben von e idakzesthnuug verstäudigt, Xit riitsdas · Wollenat das besteredlicch⸗. nicht; domim — —— lellatzonsgerichts vonr Gesitlgen wilrder dee rif dene komineisdchren gF. wetkictü ßtge Han dehnn Dieser grien ist dicht meht wienin früthenet sisct Iltgesette Crefnig eherchachereger Jer Zunut rn see wr Dem Ihene !dar Zidn wintte. der unne hatz Für das dettte Ountet o 87097 guf, unbestimntt Jeit Fuosetee Starte munnhen nd ucnergie. de cm Granew zu Veihe gag u e ea d'u, uiDer. Ang nietdetnru Vet Sitz des riegskunst, triegerischer· Dischplin, Taltit und⸗ ECoubmation mit — e Landgerichtz nach““ Frantweilerverlegt Die Advokaten be⸗ llschen Nraften uns edeufalls edeubürtig ist. Wodur wir chit —— Bezirksgerschie, nach Edentoben bie Notare also allein übertreffen und besiegen können, besiegen müffen. das ist, ihen hct —— e riegerische Jutelligenz! wohl berechnete, geschickt ausgeführte Orga⸗ — bbgrt 80 Jule! Der Kronprinz von Preulsten ist doeben nif ation. Bewegung und Verwendung unserer Mittel und Kräfte aroffene Bonn Hexin eeeen Pfeufer am kochtenn Tothmendigg dasz jedet Heerestheil! seltitt. jeder einzelne Mann streng sheinufete Stadttath unnd den Spitgen der Behörben am linken dem finndoll-und plauuästig geleitenen Ganjen sich imterordne⸗ und dhelnufet begruͤßt begab —8 fogleich nach!der Wohnuug! des zugleich mit eigener und freder Bisdenenheit ihm diene. Hein blin⸗ derrn Regierungspꝛäsidenten, die bis duf Weiteres sein Haupttsuar- des stürmisches Draufgehen kann frommen; mit dem · Gewehrkol⸗ ft Vsve wirz . Die Jahlteic versammelte Bevotkermg empftng bert wird menig mehr auszurichten jein. Selbst das zeschickte und suimit lebhasten! Hochruͤsen;ie ganze Senit y en —— inzelner Abtheiluugen. und⸗ GCorps. worauf scuußischen mude norddeutschen Fohuen geschmint 41 ie Franzosew fich veistehen und wiel zu Gule hun⸗ genünt inichi v5 hiet soigede Zu rit —— hervorragender iplin und freie, äntellagente! Minwirkung der Theile und der Ein⸗ Ihgten sgudhseret paherischen Arme währe n- Des gegemwärtigen uen Heruhende Gesammtbeweaung lann. die Anwartschaft des Sie- eges fur Age Ehre, Recht und Unabhangigteit seße ich ges geben. Alle für Cinen, Einen filr Alle * muß unser Lo⸗ e su —— ‚der die erste ung seiu und dieser vberste Grundsatß. muß die danze Praris, das e. indlun ven ver die etse Kugetsprhe erzberr dunge Detailb der Hriegführuug durchdtiigen: Niemand voran, der —J ituene nicht vorau? geschickt ist; Niemand zurück udet nicht zurückgerufen Bewsn, Pbr: qui. Die, Provinzial-Correspondenz“ schreibt: ist. Jeder Mann auf seinem Posten: fest und besonnen imWi die gewaltige —A welcher dag gesenrmte Deutschlamd — — energisch im · Augriff. Dag machts aus, das ton jetzt —————— vor leichten porlaufigen Er ubl uns das Iebergewicht. bedingt den Erfolg, Wir kenunen diese n ee e geige d en Boree eedi Frunßdsen dus langer Erfahrung? ihrer Kuͤhnheil, ihrem Ungestüm — I eh Es scheint schon jetzt zuvex⸗ mangelt Umsicht und Festigleit. Ein besonnener Widerstand, ern chilich degründet, u daß es unserer- Ktriegtführung vergöntfein nachdrüdlicher Angeiff wirft sie: zurück.. Nut von' dem kaiten Genie d den dauichen Voden. bor. den, vMin tieidamnn Lasige Unda den Aptte Napolaon —agemeistert. und einheitlich gleul. logen segon bediaͤngnissen dez Krieges möͤgüichst befreit zu halten. Sieg zur Sits. Iber eine Jolche Leitung fehlt jehi; ihe gegenwär⸗ AxAuin, 37. Juli. Graf Bismard wot dem Bene⸗ dee Aen idt am JorDdu itls Hand geschriebenen, Vertragsentwurf mehrzten, Diplo ügeln, zu dirigiren. So wird in eiz wenn anch glaender — ——— mehrgien. Diplonaten ind Visotgen ——— — * Heute entgleiste durch einen Zusammenstoß in Wallhausen ngLielleicht — Werden sie erliegen. Kein deutscher Krieger aiso lasse in hnn ae wd —— — — ——————— und entmn thigen · vor ihren Anläufen. Fest Stand ansportirte; 7 Mann wurdengelödtet t hhlicn und bann — Uchtigen Moinent fest und energisch zuge⸗ Dresben, 27. Juli. Aus Wie newird untecin 265 Faug die dreingehauen! Wir lönnen siegen, wenn wirs rich⸗ zmeldet: „Die Kundgebungen in den deutschenProbinzen sür dau igliyhstüchtig augreifen, und darum müssen und werden wir sie— — —I —c dee Igen Frankreich Adunpft Paris deht dep Weden ndch dause. Dort liegen eure Lotbeeren. shienen. Zeh ist — von 3 dyy guge dott A— Ehget Deinschland Juͤm Heil, Euroͤba zum Segen! iulen im Reichsrathe). dem. Rectar e Vochattz huh Siede — —ä —— n Notabilitäten Die Stimuüting gegen 3519 i tugs in der —353 ———— Ztg.“ Agenturen für deurische wvölkerung eine sehr erregte, so doßbaldon bftn — ——— luchtetl wuͤrdéevon elueriGesellschaft in Unna das Anerbieteu 3französischen Botschafters Latour d Auvergwe — —— 4 ven dndn Ver pge Wer Quartiere für unsere deutsche Armee, ußregeln ergriffrn werden, um 91 du vghindern die in kuͤrzer —— ris zu sein hoffe, zu übernehwen. Hente id ferner unker n — ist — Achfnun, solgendtr Brief' des bveireffenden Agenten der, wie fih u sich mit den Comilitonen in Junsbruck, G 4 e ecie aͤn Veutscher ist, an den Herrn Buürgermeister hier ein. huischen Hochschulen der Monarchie i Verbinbingefeht uͤln Pariz, 18. Juli.“ Ich bine Sie, hochgeehrter Herr Burgermeister „pecialcomite's in Cisleithanen für die Sammlungen i deu Fitel diesen guten Westfalen der alten Reichsstadt Unng meinen herzlichsten —äää⏑⏑————— —— pc Mobtiiragurq ·: Diesed lgeutura uiuazubrrchent Wie Sie, n iehedeauhdem Deutj hen. Heere .guch. Frauendilfe, ine guen. Doun der und Voruge. lbabe ich. die. fest. Doffn ing-echz 3 beder — bold unsere Bruder hier in Parid u begrühee Lani din nd — — se IT —I Fang den Franzosen das Maill, gründlich gestopft werde. Ich rufe Euch, E z—55 883 35* 2 —28824. 3 —22— —X 78 * 95 * 723878 2.5 — —326 F ⸗*r, 32 — *2 52 *8* *c·· 2 5. 7 * 9 2 22.2* 3 227. zx2 57 52 * 83 *** — 522 —— *. E8, 235z3324 ———— 5 57 * 2*74 28585 52 72E *23. * * * 522 229 9* 4 p —8 2 2. 5*328 — 2* 8 —— —— — — ——— —8z52127 *c—S3 *2382 52*8* 82 232. 2* ———— —— — S2* *8 39 — 5 * *22 2 2* 8*2 2* — * 83 8 75733 — 3283228 253 — 438* 323* 88 443 A— 2.57 37 743 2383 —— 5253 8535 —5 33 25 *2 — *5 —553 —5233732 78 2** *83 —A 2— 2,245 3 23222 23 — 725528 . 5 5 *2 16 882 i*383 — —— 57 2*7 28 28 F 538 8 127* 55 38 3 32 —4 22*5. —5823575 * 535325 5* 557 3 2 2528 5. 532 525* —5 — 25735* 383 p Z3 3 — 23 — 2— A. B. — 2 —8 1 * *82..5 25332.8 Z325 — 253533 684666 e — * —— 7 8 5. — * 2 7* 5 227 ** 355578 2533383 * s5. 5335 5. 7553535 *. 83 53522 2 —A—— — — 28235 *5c527 — — —22— 28552337 Q.5 —78 — 53385333535357 —— *3 * 5 — 78 25883 **32358 22327 —L 3 222— 35535 55* 55223858 2553333 —A —— 2268 *32.5* 9* —————— —— —— 237232* —— 5527 53 ——— 8*2 *22382 — 53 — 233 *558831 —— — 238 — — — 7— ——A —5835325 537 5288333* gt e 25 23 3 27 5 1582 3 222 5*55. —— 3. * 557 —835 — 5.5 ———25388 —A— 2322 7 *23 25* 22555— 8 —— 541 71255 —A — —— —— 838 5*37 —33 73425 938 2*273 * 8823*53 22 9 —————— 22* 55233388. 58 * — — 2 *288 *221 —5 55 — 52887 —A 3. 3 2 522 —A *8 — * 38. a — * & 233 *825 — 2* R55— —*. 25* * ꝛ 3 535 — 93* 43* 882 S15 — —— 54 323.5*58325 8 *8 29*4 2324 282336 5*3. 7222* 22* 253 2.5 SE. * 5 555383 57 —23 — 5 5.2 2. 2 28 253833 3* — 72*2 — 3 F 53 3. 525. 2552 — 25523 — 3z37522488 53333 253 — 5 7. 3258 *5 3 —— 2 *2 — — 8. — *88 22 527 2222.38 233 535* 8 35333335 —— *2 285 362 4 7533 235 55353 ———— — 2 *15 — ——— — — 2— —X —8. ĩ.2 535 32 ——— RRIABMF T.. 2523 35355535— 6ãs 23 34 5 8 —A 2357 3 —4 * 2 ** * Z8 55 8 —— 8 5 228833 — *8 322 * 5* — 2 5. z. d8 — 58328 7 57 *7 288388 * p 533. 5 —— 2* 38 — S— — 3 —73 22 * 3.8 25 *333 F 5* 28 **328 2*8* —— 338 7 * 5 78 3882 —a 2 2 — 2 286 * 522 —38 57 *8 58 555 — 5858 333 533 58 255 583 32 — —— ———— — 225 * —8R8 3 — ———* 5 * 538 5* 5 —— 338583 53 2 5534 ⸗ —e— *8 7 F E 2. * —— *8 235233 —AA — —— — *5323— 8533 — 153 37— 23—33 —87333753 — 7* — — 2— 253 3 258 25333 3333 S As 88 58 2328 — 522332 —— J 5 S 5322 5* 63 7 ——2— — 525 — 385327335 — — — ——— — —2573* 22 — —2* 7 27* * * 2* *.S 2 3 ———— 2388 232373 * 2. * —5 8*3 —e 3523 23. 3* 35* 33 335 —5 — 533 35 5535 23 3323533 2 — 253— 53 — — 32225 332 5533334 2258 52553 *8* 232 — . 5 225* 2287 — —— S 25*53 7 —83 —A 2 ——723 Z.23 22 — —— 22 5270 — 2325— —85 82 — *5227 — ——— * 553 253 — *225 24 3 7 —E —2* 527 33 2* ——— 52833 —x—— — 2* 25 2 — 2 —23 5 —A—— 2 —* 522 3 55 3.3 2* 23.2 3 2* —— — 37 — — 3235 863 —— 2 2 82 ——— 8* J 53323* —— ——— 7 — ———— 242 —— 23 7 * 2 —62 —e —— 232. —A 35 * 8*8 — 8355325 * ——53 —J 535 532 —A 5525 —— — * 2 327 . 52357 ——— —— * 525 * 5. 3z2522 ——— * 553. 5283 —23* ** 5— J 25333 5756 7 227 2252 5238 28 *7 5* * 23303* 22— — 7 — B — — * 72523 5 2.2 7 835 *8* —* 35* 2 — ——— — 8244.* — 31 2 3 2 3 224335 —A —— —* 5378 * ——— 2 * 8 * ——— 2 *52* 7* * 52 — 7 — — *8 25 33 J 7 * — — ve — — 9 — — 25 * erd ——— —0 * — — xs— — —— — — ——— — 262 * —— * 9 * 3 8 2727 —— —32 * F * * e 2 — 2 * Va * — 58 2 22 —S — 2 — Arnn XX ca⸗ —2 n — 4 * — J 5 . 5632326 22. 2 25 —— *283 — — —45*7 2—7279 — 2 2 2 2382 * — 7 2.—- * J— 3535 — 2 28 5832 —2. 2 45 28* — 2 J * 2 — * 7 2 — — —es — 752 — — ——— 22— 5 2 222. . * — —— — 5* —5.* 23. 7 53 2 5322. *x.5 2 D — — 23. 5* 25* .5 53 23 — — 2 7 22 52 — ——— 8 — —2 3— — ⏑ — — VRe 8* 35 * * 2—2 —— 5— * — — 2 7 5223 8. *—⏑ 25 z.58* — — . —3— 2— — — —— —— — 5*— — 33 5 — ——— 2* 2 - 5 * 37 225 — —⏑ —— — 5 25 * — *6 58 —X — —2 —22—. 723 — — — 8—22 —⏑ —2 —8 —* — — 222 3,2 *35 48 — 2—2 —2 . 33 228 —357538 . 3 — FR * * — — 4 —— — * * 2 3 * — —— — 37 — 7 22 ane ————— —1J J —VI J 22* —A 4 — 8 5 e de X F g — ια — 15 J. .M J 27R — 1 Hn e 23 79 .V — UVr⸗ in MνÜ — V Mιν u ι)X. ν i — [— —D00—— — —— J ——— νι 35 ,— .3 * GR Vy N, —— ⏑——— ve — 3 * ach rt rAnzejig r 6* daßz init dernn daudbialie — uücherhallungeblalt. nil der Dienstagse, Horterziagt und Sonntags⸗ —4 —— ———h ILIIEIAMAIXCIII XXIIAXA: 7 7 — —— J 12 Filbergt Aputigen perden nn 8 Krir. die dreijpaltige Zeile Blatischrifi oder deren NRaum hezechneh, F unj —iete nräocg ——— —R — —— Mä 119 ιιιιν I ui chit ↄm Doneroͤtag, den 2. Lluauit — —— 4870. —5 quoii m iirnn 4 xu nινο r ν νιιαιαννXι nogDeut schland Indinn griß autet vollen Mebereinstimmung: beider, Staaten Z über die von ihnen zu — uei. dann Gesuche welcho von verheiratheten: Restvvisten und Land⸗ Hu Wie n A. Juli.o Dien P. Friun Pren schreibt: EinBe⸗ Mnlannern· beguglich · ver Unterstützuuge ihrero! Jamilienwei den richterstatter⸗ der sich vielfachin Berützdung⸗ mit der hiefigen Dipe⸗ — »»— igebracht werden, Jedesmal unverzüglich Don —Q— die neurften Enthulluugen, welche henn anvdeht Vezirlschmmandos —zu. Aibermitteln uund von Preußen Anß dem Ummwene Abet London-hin sichttich der treulojenn e sofort dan⸗rinjchtagi gerr · Distriltgwerwaltungsbehbrden zur wei ⸗ Plaur des Kaisers Rapoleon mauuchungegenüber Desterreich / gemachtn en Instruirung zu übergeben sind. iinε tzmich- hier. rin ijonen Regionen⸗ wo manfich auf:r die französischen n Munnch on, BAn Juliu⸗or Dutchlgld Verordnungwird allen Zrite? neigte, einen? gunz außerordentlichen⸗: Eiudruck hervorgebracht q Zadiene und Varkten des Mönigrenchse (anfoiauch der Pfalz)! die Jaben, und, daß man-⸗wenn-noch vor.twenigan Tagex die: Evenen achtung einer Butgerwehte alsz Feines Wivininftitut .gestattet 8.4 kunlität.einer fehribedeutungsvollen Verstündigung⸗n näher standy ue Zup einber'un Ren eerhält die/ IPfetz! Volkogig die Pri⸗ alsn vexmuthet wurde, haute sich von dieser Ederrtunlität Rin. sahrn. aaachrichte daß am 292 Junt dien Franzosein beir Hornbach.udie gutes Stück wieder entfernthatot Der preußischo Bortschafter afolr sishe Grenze überschritten (in weiches Anzahl ist nicht gesagt), zeern Die Mitt heilungen,welche »Gras Bismarck dem⸗ englischen e vem Anfichngwerden unsertr Jäger sich wieder zurüchzo- dabinete⸗ machen ließ, auch ·dem österreichischen gemarht. haben; wis mn Veider erlag ber der⸗ Verfolgung det Kaufmann Julius Oit : als ein erster Schritt zu Besprechungen über die dfterreisch vreußischea⸗ n won Kaiserslautern der- als Freiwilliger: zu den Jägern bei⸗ Beziehungen während“ des,. Krieges. amzuse hen sein dürfte. Nachtn —ER den: Anschauungen det hiesigen“ Diplomatie war man · bisher in 823 , 80. Juͤli. Durch Regierungsentschließung vom Berlin mißlrauisch gegen die Absichten Oesterreichs während dieses rpu. Jull wurde· den Reutamtern und somit auch den Steumein-⸗ rrieges und scheute sich deßhalbychieher irgend welche Eröffnungen ahmernofüt die dermaligen: Verhältnisse gestattet / Staatspapiergeld elaugen zii lassen, was in den allerletzten Tagen eine Aenderung e preußischen, csächfischen ren Regierungskassen anzunehmen,welches zrfahren zu haben scheint. Die hiesigeDiplomatie ist übrigens RVerlehr alparicurfirs und ein solches Datum trägt/ daß dessen est Aberzeugt. daß die Abmachungen Napoleon's mit Jialien: dem jlsehunge bit jeht nicht etfolgteist. unang e e n Abhschluße, eines attiwven Simdnisses ngeheuer nahegerückt find,— Die Festnug Geerr miend 6 he imewurde am⸗ 24..Juli durch and glaubt, daß das Schicksal dieser Kombination nunmehr wesente m dertigen Gouvernenr in Beingerungsstand erklärn eüch davon abhängt, wohin dig zwischen Oesterreich und Italien Be rgigaw ver m;n A8.: Juld. Gesiern machte det Oberlieute- ingeleitete Berhandlungen führen werden. WMan erzählt nämlich, nant Derel vpmn 50baherischen Infanterte ⸗Regiment eine: Recognos⸗ das östexreichische Häbinet stehe, guf vem Punlte, zunächst mit, arunge his narh Weißenburg hinein. Am Thore wurde er von den Fialien ünd sodann mit Zuziehung der Türkei eitien Vertrag in wanze Pompiers mit Schiffen empfangen.““ Die Pompiers sollen em Sinne zu Stande zu bringen, daß diese drei. Mächte für die, phat in übergroßem! Eifer oder aus Demonstration auf den Wällen Dauer des preußischfranzösichen Krieges einen Integritäts-Vertrag ie Kanone⸗ gegeundie Bahern gerichtet haben.Am Abenb großer nit ejnander shließen zud. verabreden, daß die eine ohne die arnn an der Sladi diel Pompiers mansderirten sogar mir vier Andere sich an keinerlei Aktionen während, dieser Epoche betheiligen Vlomotiben Duf der Bahn Fin und her, Weißenburg ist übrigens volle. Aus diesem österreichischitalienisch-kürkischen, Traktale joll zang vtn Truppen entblößt.“ Auf der ganzen Linie von: Saarge⸗ sodann, wenn es gelänge, auch Englaud hineinzüziehen, die neutralen innd dis Waßeneurg stehen wemig fraͤngosische Truppem Ven Mächte zur Lolalisirung des Krieges hervargehen — eine Allianz- haupivie uft am det Orenze verfehen die Douaniers und Pompiers die auch nicht wenig zu bedeuten daben würde. wenn eiüst einmal zutet den boherischen Teuppen herrschtein vorzüglicher Geist. wieder von Friedensverhandlungen die Rede sein könnte. Diese, Berlin, 28. Juli. Ein großer Vorstoß der Franzofen an Andeulungen werden ung, wie gesagt. von einem in unseren dip⸗ eNordfectifie eiditde erwartet Morgen gehen von hier nach Ham- omatischen Kreisen wohl versirten Freunde unseres Blaktes geinacht. ut mehrere Jaufernd. Arbeiter zum Bau von Schanzen an der Sie haben in dielen Beziehungen den Charakter der Wahrschein⸗ iihe unde nachst iel abIn doer Ofssee ist die russische Panzer⸗ üchleit; ihre Genauigkeit“ zu prüfen, dermöͤgen wir nicht und müssen, hatte erschienen, nagebliche zu einor Recognotcirung“ Prinz Friedtich die Erhärtung dex Wahrhaftigleit der Zukunft uͤberlassen. darl (der Oberlommandant der Rheinarmee) äußerte beim Abschied, Augsb. Abdzgi.) w wecde emwebern ais Sieger ober gat hicht gurutktehrenn Gerucht. Wien 81. Juli eee Zeitung bringt die folgende weise derlautet, ein vornehmer Spion sei nach Spandanngebrach— Note: In Folge dex. Infal bilitatserlarung beschloß die Regiere vorden. (Ein Telegramm der NR. Fr. Pr.“ vom 27. melden: ung, den Concordatsvertrag picht länger aufrecht zu halten, sondern Die dänische Neulralitätsetklärungwird hier als eine zweideutige sienn äußer Wixksamkeit zu setzen. Der Reichskanzlet leitete mN umderila hlicho bezoichnesDane gatt erwarte nur das Erscheinen emnufölge Schritte dn gu der romischeü Curie die iyrmelle 94 det ranzösischen Flotte/ Ium, die Maslefallen zu lassen.“ In usd. 33 u npotificiren. und der Kaiser beauftragte e Der Köocs det foigenden. giafruf,an dittetstHandschreibens Peng, Tulius munisser, diendlhigen Geseßes— Vol erlassen, Fodec ich heiuse zun Armee gehe zum Kauipfe utwünfe vatzubegeiten, Dex Turxnderein in Brinn n, (Mah · in Denee ae Fece d a e Dnelit an bie einanhine en), hat guth Aufruf, zu Saͤmmluugen, Tun die deutschen, Kricger enn m Din nin In e er dlaen — 8— id Vergehene ertheisen.Mein Vall weiß, daß der riedensbruch e; 8 —rankreich g7 dahrhaftig wicht auf aeete — n ara g0. Jull. * Naiser qs an Donerseg —32 — J— ij dampf ju bestehen· gut Fenung des vande e I funden, gr den Gentral Lorqußeh, ugd drei Officiere durch einen * 3 3 — —————— 5, Muühen Jur, Jrmee ab. Zaͤhllose Menschenmassen —B — Mitrailleusen ein, die por⸗ hi mit — Hochrufen. sns hmee J i nnn dasetnenhofe untergehracht wurden . Jeder Soldat? 4 Rach Zerlaßligen —A der — J— sost“die hat seit dem 2. Jeine PG Patronesi und seinvollständiges Feld⸗ beene iese33 eeen n hae sae uudus je un üebere gue S gebezld Crohrbüüsch! an der Grenge Hgegen. Sact — Rheines ausersehen. die 3* aͤbe des ‚Kaͤ eee u ũGust. Ves viftjsele,Deggb, Ig pesccherteig s 25 —— gang ein Armeckorp Es sind deslerreichs diplomatischet Ideenausicusch mit Nancur — —,“ i Generaͤl Frossard befehägt sie. din usgefuhrt. Voye pallisaden aus rohen Baumgammen umgeben zas Vlau, gußz aue Grrunjie, vriche uoder ven vevorstehenden ab diejelben. Kechtz wird ein Kager aufgeschlagen, Kleine weiße Zelte marsch deß Frangosen Jütz Civcavecchis in Umlauf geien· vohstan⸗ ieht man goch weiterhin auf der Hügellettez; Das hanze Städt- din unbegründet ären Die Frage der Räumung!n der römijchen hen isin«Vertheidigungszustaind gesetzt,“ jogay in der Mauer des aeudee Prinzip datschieden, aber tiu Seilpunkt don Stadthauses sind Schießscharten eiggeschlagen. Die Axmee, heißt es, nicht festüestellt wordei. (Wie erfichtlich gehen die Nachrichten uu erwarte von Tag zu Tag den Befehl zum Aufbruch. die Haltung Italiens geradezu diametral auseinander.) Englaud. RNusiland. London, 30. Juli. Die Tageblätter, sowie die Provinzjcj. Petersburg, 28. Juli. Hier will man mit Heftiguntheir alblätter und. Wochenblätter fordern insgesammt, aufgeregt burch vissen, Nordamerika macht beschleumgte Kriegsrüstungem zie jüngsten Mittheilungen Bismarcks an Lord Granville, den Heereeee 5 dand zu erhöhen und die“ Flotte“ in Bereuschaft“ zu halten, um Ver inisschtes. Belgien eventuell zu veriheidigen. Die „Times“ schreihen den e 4. August. Gestern Nachmittag wurden ⸗ Fathüllungen des Grafen Bismard größere Glaubwürdigkeit zu als — Infünteristen, die sich in einer Wirthschaft in denjenigen des Herzogs von Gramont. Graf Bismarck habe ein jann gemuthtich warer von preußijchen ¶ Utanen s Gefangem handgreifliches Klagefundament vergelegt, während der Herzog v. rklärt. Einer derselben setzte sich zur Wehre, erhielt in Folge Sramont sich wuf blose Gegenanschuldigunger /deschränkt hade, welche hessen eine leichte Säbelwunda. Dieselben wurden unter militärsche einerlei Schriftstück unterstützte. Die Communiquéz. an die Parijer ksSeorte nach ihrem Bestimmungsorte (mahrscheinlich die —* Blätter: seien ungenügend, zumal die französischen Regierungsblätter preußifche Festung): auf einem Wagen hier durchtrausportirt Die die englischen Parbrmentsberichte entschieden faljchten. DieTimes“ Zefangenen hatten kein besonderes miliiarisches Augsehen und jahen chließen: Wir bleiben: neutral: So Lange die Gründe zum Arg⸗ was nangegriffen aus. Ein anderer Infaniexist wurde gesterun Abend nohnndie uns das Tractatanerbieten giebr,n nicht bejeitigt find, 2350 Ahrr als Gefangener riugebracht. Heute Morgen um —AXR verden wir die Ereignifsenansmerksom beobachten,e wegen der etwa wurde abermals ein französischer Infanterist von preußischen Ulanen aoch borhandenen Neigung, die Beraubung Unschuldiger als Ftiedens⸗ hier durchtransportirt. — hreis von nenem' anzubiesen. —t Der Schluß des Parlamentes. nist Die gestern hiet angekommenen preußischen Capallerietrup. ingeblich auf den I1.August sestgesetzt; man⸗nhälts aben eine —* lauter schͤne dräftigee Leute, dien durcht die Marschfirapaten derbstjession für wahrscheinlich. Uebermorgen wird Hr. Stappleton Awas ermüdet und angegriffen waren; wurden von hiesigen Eu— m Unterhause interbelliren, ob Verträge zur Kohlenlieferung Lan wohnern sehr aufmerkjam behandelr und Jeder beeilte Fich dieselben ranzosijche Flotte direct abgejchlosser sind. i ααιν L mit allen nöthigen Lebensmitteln-zu erfrischen, was einen: jehr an 2.Lomd on, 1. August. u Die Times“ meldetaus Partz. genehmen Eindruck hervorbrachte.n tnet u n, „Die Boetaillone der Mobilgarden mahmen beider Abfahrte nach 4 St. Imng bert, 3. Augnsi. Geftern hat! der Siadtrath Thalons eine widerspenstige Haltung an.“Sie riefen :7.Hoch die iu ZweibrückenndieErrichtung. einerbewaffnesen Sicherheitsgatde Republike! Nach Cayenne mit den Ministern! Nieder mit Ollivier!“ deschlossen, welche den Zwech haben. soll, Leben und Eigenthum der Gegen dieje Bataislone mußte die strengste Disziplinarbehandlung Bewohner zu schützen. (Ist auch hierortsnerwünscht und dürjse augeordnet werden. “ u icttte n ofort geschehen.) νι — — 4* Echweiz 72* 7Er f wei ber, 27..Juli Beinder traurigen Aussicht. auf .Aus Basel, 26. Julli schreibt man, dem Fr. J.: In Mühli⸗ ine ganz schlechte Ernietheils weil sehr 3wenigee Frucht /auj den Jaufen hat man bei einem Passirenden Train, der mit Turkos gee feckern steht, theils weill dein Dem detzien schivtren Mewinler di⸗ iüllt war, ein halbes Dutend Todte und Verwundete. auch Offi- Schlossen biel geschadet haben, wobei an der Gemarkung auch min iiere, in einem Waggon vorgefunden, die von einem. Massakre der destens 300 Baͤume durch den Siurm starkbeschädiga, a vollnandig Truppen unter sich herrührten. —— it i ι ibgebrochen oder entwurzelt · wurden hauptsächlich aber weil Atnwa 2 Italien. ieh 3 *30 Bergleute ——— perdiensftlas geworden sind, hat ader Ein Florentiner TCorrespondent der Preffe“ meldek un · Remeinderath von rjweiler⸗ Ehlingen ejnstimmig beschlosstarz SuCir. etm 27. d. M., daß atle die allarmirenden en ge. Keis, B Etr. Gerste. 189 Sir.nDinld. l. Etr⸗ Kaffee uc. Anun⸗ jeimen Abmachungen zwischen Italien und Frankreich, von Ruͤst⸗ uufen, um diejelven —838 den·Antauf spreis an Bemittelie, angen, Truppenkomenrirnngen u. fa w. der Begruͤnduug enthbehren, heils unentgeltlich an Arme wieder abzugeben. Mdögo die jerjchont Die ganze Thatigkeit der Regierung beschränke sich quf Maßregeln khat in virlen Gemeindem · Rachahmung finden biιιναν zur Aufrechthaltung der inneren, Ordnung. „Es ist rir offenes — Der Haubimanuneiner pomm arschen Compagnye · hielt/ dor Beheimniß,“ schreibt der betr. Cotrespondent, daß die Aktionspar⸗ emn Anosnarsch seiner SEeuteeine kurze Ansprache: AMerls wenu ci fest enischloffen ist, einen neuen Augriff auf Rom und wenluell dhr mit Zuavens zujammenkomnn son fürchteteEnch nicht arg Judem sogar ein revolinionäres Unternehmen gegen Südtyrol“ in Scene e auf den Feind losgehen, Idreien sie morderisch, Idnnen aber zu setzen, und lediglich der Verhinderung dieser“ Putjchversuche gitt R mehr wie Ihr.“ EunNun,“nfragtener fined hiederen Hintere die übrigens sehr mäßige Truppenkonzentrirung an der päpftlichen ommer, was werdet Ihr thun.wenn osie— Euch qson antgegenlon⸗ HBrenze und in Berona.“ Von Lagern, eigentlichen Konzentrirungen 7 Mer jlan se nb. det Mul,Jc antwortetenr. diesen.Cuhin. und geheimen Rüstungen ist keine Rede, und die don einem Wiener Wir schlagen fie aus's Manl.)Pu ui e 5 1 Blatte verbteitete Nachricht, daß Ftalien ein Auxillartkorps süür n Ff Sanitätsrath Dr. Auderessre im Tellow, seßt in einen Frankreich in det Starke von hunderttousend Mann zusammenstelle, il8 Fluchbiatt erschienenen Artilel ausxmander, daß die Wane nech ist eine einfache Lächetlichkeit, und der Verfasser dieser Sensarions- Operationen as Verbandmittel den⸗ —A nachricht schenu in Ehing nud nicht in Jionen aeieben Ith bin⸗ B richten die Ausmertiamtritnden . Atrzte. auf .diesn. eer Sie übrigens in Aubetracht zu ziehen, daß die jtalienische Regier. and. — mg vorgestern erft en Kammer einen Kredit von 16 Millionen r Newy orh Lo Juli, Heute / starben· aim: Sor nen stich bier Francs, wovon 158 für das Kriegss und 1 Million für das Ma T Perjonen.gn.— on e ne n ιι cine⸗Budget. verlangt hat, welche aber knapp, sehr knapp ausreichen. — am die dekretitke und noch nicht durchgeführte Einderufung zweier ν Dienftesnachrichten.rorunsh 2 un Alterstlassen vorzunehmen 16 Millionen Francß aber, das wird Die Lehrftelle an der neu errichteten Id. Elasse Der laleinischen Jedermaun einsehen, genügen nicht dazu, um eine Armee, wie die Schule zu Sstu Iingbeenr't wurde demgeprüftent Lehramislandi ⸗ lalienische, in den Stand zu setzen, in die triegerische Aktion thär daten und bdisherigen Gymnafialassistenten der Studienanstall Speiet, ig einzugreifen. — Die „Italie“ meldet, daß der von Florenz Maximilian Streuber, verliehen unddetaselben zugleich die Fund⸗ abgereiite preußische Gesandte Vrafsier de St Simon, Ende der tion des Subrektors üherträgen. e ι ιιν Frucht Brod- Fleisch ꝛc Preise ser Stadt Zweibrücken v. 40. Auqusi. ruchtpreise der Stadt Kaiserslautern üom August. — — Zpetztecn it Speigs . 47 k Verste il. —x. Haset 1. kr i er Zentner. J J . 348 ri r rs Pfo. Kornbrod 28 b . Gemischibror .kt. undeZ Vid. Weisbrod 15 tr.“ e Redaton Druc und Vetlag von F. X. Demeh in St. Jugbett ee æ * ,, — Weizen 9fl. 84 ktt., Korn 6“fll Iutr. Berste 2reihige, — fl. — kr. Gerste vier⸗ —A Spelztern 6fl. 80 kt. Dinkel — fl. — ir. Mischfrucht — st. — kr. Hoker 10 fl. — kr. Erbsen — jl. — kr. Wicken — L. — tr. Katioffein 2 fl. — kr. Heu as— t gr —2— 28 —5 2 17 2— 23 * — —— —A —— 2 — 2 * — 3* J — —— ——88 58 — 52* — — 827*88* * — 7* —5 Ex2328* 8 325 3*8 58 —— —— E* ESsE *3* 2. 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Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum berechnet.““ 5 ——— un Seer. vu M—ο. .Samstag, den 6. August —M8 —870. — Deutschland. Muünch em— 31. Juli. Die Kreisumlagen für das Jahr 1870 werden sofort erhoben und zwar auf den Steuergulden g Oherbayern 7 94 kr., in Niederbayern 9 kr., in der Pialz B r., in, der Oberpfalz 78 tr., in Oberfranken 109 fr., in Kintielfranken 10 kr., in Unterfranken 7 fr. in Schwahen 9 kr. Speyer, L. August. Se. Maj. der König haben die Ab⸗ saltung eines auß rordentlichen Buß und Bettages in den prot. 88 des Landes beim Beginne des Krieges an einem der näch — VVD tgl. prot. Consistorium dahier at denselben, was die Pfalz betrifft, auf nächsten Sonntag — J. August — festgesettt. — J Speyer, Z. August. Bezüglich der zu militärischen Trans orten requirirten Fuhren hat die kgl. Regierung di Anozdnung getroffen, daß die Bürgermeisteräuter einer jseden Gemeinde, aus deicher · Mannschaften und Fuhren entnommen wurden, erstere mitGeld und Fourage aus Gemeindemitteln versehen müssen. Dadurch ist den Gemeinden, in welchen jene Mannschaften seither anquartixt und anterhalten werden mußten, eine nicht zu unter⸗ chatzende Erleichterung zu Theil geworden, und wir möchten die Heireffenden Bürgermeisterämter hiermit ersuchen, jene. Anordnung uicht außer Acht zu lasseun. 3328 87 Laudau, 3. August. Durch die Schelle wurde heute! Morgen bekaunt gemacht, daß auf Allerhöchsien Befehl über die Sladt und Festung Landau iit dem heutigen Tage der, Belager⸗ — E 3uberühenme3. August. Rach hierher gelangten Nachrich— ien in Saaribreüsche n von den Franzosen genommen worden ind waren letztere im Vormarsch in das Bliesthal hegriffen, muß; zeu⸗ sich jedoch beim: Anmarsch unserer Truppen wieder zurückziehen, and soll Saarbrücken jetzt wieder von unseren Truppen «besetzt sein. nach der Stärke der ihm “gegenüber stehenden. Preußesn und als er erfuhr, daß, es nur etwa 800 Pann-seien, machte er ine Be vegung des Entsetzens Dieses erste, ernstlichere Zusammenireffen —ä Stunden lang gegen men mehr als zehnfoch überlegenen Feind mit solchem' Erfolg ge⸗ zalten hat, dürfte den Franzosen ein Vorspiel von dem geben, was ie in den bevor stehenden Kampfen von den preußischen, den deut⸗ chen Truppen zu erwarten haben. — Soeben erfahren wir noch. haͤß man heute Morgen in Neunkirchen 9 franzöfische Gefangene ingebracht hat. Die franzbsischen: Soldaten in ihren langen schmu⸗ tzigen Röcken machen einen furchtbar Ichlechten: Eindruck Für die Träger der Cipilisation. n ne ν —Saarbrücken, S. August. Heute Nachmitiag 3.durchzog ver franzbsische Geueral Frossard mit seinem Generalstab, aus einem Dutzend Officiere bestehend, dem eine Abtheilung Chasseuxs à meval und eine Kompagnie Vinzenes-Jäger als Bedechung vor⸗ uusgingen, unsere Stadt. General Frossard, dersdem Bürgermeister derrn Schm itiborn, einen Besuch machte, Pprach sich in für. unsere Stadt sehr beruhigender Weise aus zuer bellagte die porgelkommenen Fxzesse, die sich einzelne französische Soldaten ·haben zu Schulden ommen Alossen und wunderte sich namentlich über die son bedeuten⸗ den Beschädigungen an Privaigebäuden durch; die Granatenbeschieß- ung; die lehztere habe nurdem Bahnhof. gegolten.Schließlich berjprach er strengste Ahndung aller vorkommenden Ueberschreisfungen, wenn sie zur Anzeige gebracht würden.x n nuh Rieder o ther bache A2August. Glän zender aber blutiger Sieg der kronprinzlichen Armee unter den Augen des Kronprinzen von Preußen bei Erstürmung Weißenburgs und des dahinter lie⸗ genden Geisberges durch die 5. und 11. preußischen Regimenter und das 2.. bayerische Brmerobrps. Die frangzösische; Dipision Douay vom Korps! Mac⸗Mahon ierse ihres Zelt⸗ lagerg in Aufldsung zurückgeworfen. ; Generqhe Dojtntn todt. Aueber Saaurbrücden, 1. August. Die Verbindung von Saar- 800 uinverwuudete Gefongenie darunter viele Turlos, ein Geschütz cuis rier und Sagrbrucen ist vollig frei und ungehemmt. rohert. Unsererseits ¶ General Kitschbageichten Streifschuß, er⸗ Saathurg, und Merzig sind von uns.besetzt. Eine Aeindliche halten. Königs- Grenadiert, und 50ostez Fegiment sgar ke Verluste. Infamertecolonne, der Artillerie beigegeben, hatte, wie schon ge⸗ . 44 42 Gaar⸗ ui. Blies⸗ gtg.) uieidel, Saorbrücen, angegriffen, wat. aber abgewiesen worden. Maͤrnß 2. August, Der Konig hat die nachltehe nde Vrdec Diesseits ist ein Mann todt. zwei Füsiliere sind verwundet, zwei amation erlassen! ine ¶lerucl'loct. rue53 Pferde todt. Feindliche Colonnen, gegen St. Arnugl und Gers. An die Armee Ganz Deutschland steht inmüthig in den e dee n Wtengen besehn. Furchdute Vassen gogen bin mJathbausta an. der iusnnewed i un Mum tionsverschwendung auf Seile des Feindesßs. 5 Inn Krieg erklärt hat. Es gilt die Fead ee n Saarbruden 2. August. Großzere frauzosische Trphen- Baterlandes. unsere Ehtre, des eigenen Herdes, Ich übernehüre massen rücken quf Saarbrücken anm. Es, scheint, daß doß vorhan— heute das Commando über die esammnte Imee and Iche datron denn Bascilon' die Stadt umer Gefecht veriassen will. . Kaumpf/ den unsere Valer in gleicher Lage gust zuhnwon n Zdi ee dueeeehee das Zubr. land n.. Din wun wurctdas ganne Wattn länd wegancnnwot — ee ie hen Sand heshu dlihe iwas, Geneueres auf Euch. Gott der Herr wird mit ünserg —— de r ber das · Gefecht bei Saunrbrürcken am 2. August zu melden. —73353313 d elm —X e also zur Shunde, wo man auch hier Köolnk, 80. Fiti⸗ Herr — der se den ersten Kanonendonner hörte, griffen die Franzosen in der. Stärke Sohn des Dichters, ist aus Endland Ircgefchrt, Miesijch⸗ dem von 31d dod Mann Saarbrüden an. Ihnen gegenüber stand vaterländischen Heerẽ anzüschliegen —4 9 nichts als die bekannte Garnison Saarbrückens, hestehend in einigen — Berlin, 29. —A ———— nagetlil duil hibten eheilangen des 7. Alonen Regiments und der Füsiliere vom 40 Waßst abe werden der Rheinarmee gumeführt. Um. wut. eines Ar⸗ aan ne anen eiwa 00 Mann. Außerdem.hatten. die tikels zu trwähnen, sa sind. Feit gestern und heue 16,800 Centner reußen iur 2 Geschütze, während die Franzosen mit einer seht Wurst“ in eigens präparirtem Zustande (aus Erbsen und Schweine⸗ hedeutenden Artillerie vorgingen. Die Zehl ihrer Geschiltze wird fleisch bestehend und zur Supbenberitang shestꝛnumi) dex Armee nach⸗ eeeee Beteheseee wohl zu hoch — auf A0. angege-gesendet wörden ·Granekreien en.— Gegen eine so kolossale Uebermacht des Feindes leisteten die Frankreich. ... hicuhen a Siunden lang den heldenmüthigsten Widerstand, und Man ttlegraphiti aus Psarrins, 80.“ Juli Eine Depesche ügten bem Feinde durch ihr wohlgezieltes Feuer enorme Verluste aus dem Hauptquartiert von heute melvet. aß der Vormarsch de Nachdem sie gegen 8 Uht fich auf das andere Ufer Der Suar der Tuphen noch nicht begonnen hat. Alle entgegengesetzten,Ge⸗ luch ——— haiten und dag Fener eingestellt rüchte —A — mg h.13 — J ⸗ 5 — ging ein preußischer Arzt hinüber zu den Franzosen, uin'den ⸗·Parls, Augustinn Hienn Amtszigtheilt mit vaß wäh⸗ elben seine Hilf ⸗ anzubieten. Dieselbe wurde. zwar danlend apeekdd vece Krietzsdimer vontjedern Meifendine wekchet —— — zelehnt, jedoch erfuhr der Arzt, daß der Verlust des Feindes an immer er auch angehöre;bein 1Ein⸗ und Austuiit) Uber! diei ftl: zW⸗ Todlen und. Verwundeten sich mindestens auf 600 Mann belaufe, sische Grenze die Vorzeigung des⸗ RPasses verlangt · Wird⸗Reisende während die Preußen im Ganzen nur 120 Todte und Verwundete aus Preußen und den damit derbündeten Staaten bedürfen einer ahlten. Der kommandirende französische Officier fragte den Arzt speziellen Ermächtigung. Aus Varis wird der „Neuen Freien Presse“ geschrieben: nachzuweisen. welche ungeheure Austrengungen not hwendig sind, un Erschreckend wirkte auf die Gemüther die Erzählung von —* Armee von 50,000 Mann von Frankreich nach unserer dis parte's Unterredung mit dem englijchen Friedeusvermittler. „Ich oder event. nach der Ostsee in einer Expedition zu bringen lumn vill den Krieg!“ soll der Kaiser geäufert haben. Vor meidem dies müßte ja sein), müssen wir in der Geschichte durückgreifen bi Tode will ich den Wunsch meines ganzen Lebens in Erfüllungauf den Krimkrieg. Bekanntlich wurden damals die allurten Teiß bringen und die Rheinlande an Frankreich annektixen.“ — „Was hen von Varna nach der Krimküste, zwischen Eupatorid und zedenken Sie aber uns zu bielen?“ meinte der Engländer. — zastopol gebracht und dort gelandet. Es war zu dem Zwecke alles „England biete ich den Ruin der preußischen Flotte,“ sagte der vas die englischen, französischen und türkischen Flotten Verwend Zaiser; „Rußland möge sich umschauhen nach einem Stück Orient bares zu ˖ diesem Zwecke an Schiffen hatten lieften könn⸗en, in Votn ind Jialien halte seinen Einzug in Rom— Aber Oester⸗ ꝛingetroffen; außerdem war der größte Theil der, graßen tramm reich ?“ unterbrach der englische Abgesandie. — -Oesterreich !...“ rantischen Dampfschiffe aller Nationen, sowie alle groͤßeren amer rief der Kaiser und — lächelte. Die Unterredung wird als wort⸗ uischen, englischen und französischen Handelsschiffe zu diesem Zwe getreu verbürgt.“ befrachtet. Nach halbjähriger Vorbereitung ging —A di Eugland. größte Flotte, die bisher die Welt wohl gesehen hat, vyn! Vatnt London, A. August. Die „Times“ schreibt: Der Erlaßin See und landete unter sehr günstigen Verhältniffen die Ainn des Verbotes der Kohlenlieferung an Kriegsschiffe ist unwahrscheine an der Krimküste. Die Flotte zühlte über 600 der größzten Schist ich. Das an die Arsenale ergaͤngene Verbot wird Deutschland der ganzen civilisirten Welt und die ganzt Armee bestand auß Joffentlich befriedigen. Doch genügt dies nicht,“ Der Erpoet von 50600 Mann, natirlich mit dem pollftandigen Spparat / ohne du Waffen und Schießbedarf muß ebenfalls verboten werdennöthigen- ein solches Unternehmen nicht austefuthrt werden kann Und hieche jalls dutch neue Gesetze, wosern die bestehenden unzureichend sein waren die französischen Schiffe so mit Truppen überfult, waß 38 sollten. inzelne Dteidecker bis 1600 Mann Truppen außer der ! eigenn * Manuschaft an Bord hatten. Wie sollte nun Frauckreich! allein da⸗ enige ausführen können, was damals fast die ganze Welt unse en ungeheuersten Anstrengungen nur vollbracht hat WederEng and noch Amerika, noch irgens ein anderer neuttaler Stauf kanp hm zu diesem Zwecke seine Schiffe Jeihen, und dann-ist Line ähn liche Srpedition durch den Canal, Rordsee und eventuell Kattege und Belt, in den schweren Herbst⸗ und Winterstürmen kaum / dent ar. Wie unsere Nordseeküste einmal beschaffen ist, kanm vine solche Landung nur im Jahdebusen, in der Weser und Elbe geschehen da aber ein solches Unternehmen Monate in-Anspruch nimmt, sa vürde eine norddeutsche Armee Zeit genug haben, um sich auf einen vürdigen Empfang zu bereiten und voraussichtlich die ganzer Lan⸗ »ung vereiteln, wenn man überhaupt leichtsinnig genug' wäre⸗ sie u unternehmen. Aehnlich würde das Verhältniß sein; wollte man in der Oftsee lauden, obgleich dort die Küstenausdehnung eine seht usgebreitete ist, und nimmt man hierzu die Länge“ der Seereise ind die gefahrvollen Partieen, die zu besegeln sinb,“ so brauch nan kein Seemann zu sein, um Vdoraussagen zu könnem, daß die janze Expedition zu Wafser werden würde. Erst dann, wenn Dã jemark es für zweckmäßig erachten: würde,“ aus der Neutrainat jerauszutreten, erst dann würde ein Landen von französischen Truh · pen, und zwar an dänischer Küste, denkbau sein. Hoffen wix aber, daß dieses Stadium nicht eintritte Glücklicher Weise ist der sFrum⸗ ose ein höchst mittelmähßiger Seemann und außet einigen wahr⸗ cheinlichen· Blocaden wird er somit mit seiner sonst fv Rormidabeln lotie wohl schwerlich viel mehr ausrichten, als inen oder des inderen Kauffahrer aufzubringen. .ESEvpanien. Madrid, 28. Juli. Die amtliche Zeitung. deröffentlicht die Neutxalitaͤtserkllärung Spanigns. ,e Amerika. —F —AI Von hiesigen Deutschen ist folgendes Telegramm an den. Bundeskanzler Grafen Bismarck gerichtet worden? Die 300,000 Deutschen Wiskonsins verbinden begeistert ihre Stimmen mit denen aller civilisirten Na⸗ lionen des Erdballs in der Verdammung des heimtückischen Schla⸗ ges, den verletzter Ehrgeiz und Verzweiflung Napoleon's III. gegen die ftiedliche und majeflätische Entwickelung Deuischlands zielen ließen. Wir bieten von Herzen unsere bescheidene Unterstützung der heiligen Sache Deutschiands in einem Kampfe, welcher mit der entschiedensten Riederlage des Angreifers enden und den riesenhaf⸗ en Kampf det deuischen Einheit zur Vollendung bringen muß. kluf Befehl der Dentschet Wie ionsins? Moritz Schweffler, Präsi— dent. Gustad Schönberg. Sekretär. — Laut einem Telegramm aus Newyork beabsichtigten 800 deutsche Gesellschaften der Verei⸗ nigten Staaten sich als Abtheilungen einer nalionalen deutschen Union mit dem Hauptsitz Newyork zu fFonstituiren, um die Samm⸗ iungen für Deutschland ju konzentriren. ꝝ Ist die Landung französischer Truppen an der norddeutschen Küste zu befürchten 2 58 fich ziemlich allgemeln die Nachricht berbreitet zu⸗ V haben, da 5— eine Landung bon Truppen, sei es an un⸗ Vermischtes. t ae sexer Rordseelüste oder an der Ostseeküste beabfichtige umd obwohl/ Bordeaur,“ 26. Juli.“ Als hier bie Zrlegbertlarlne diese Absicht nut auf Vermuthungen begründet ist, wollen wir in! hekannt geworden wac, schloß nach der „Gironde“ ein Seiden handler nachfolgenden Zeilen nachzuweifen? suchen daß eine ähnliche Befürch Namens Boive selnen Laden und schlug auf der Außenseite der ung nur sehr geringe Wahrscheinlichkeit für fich han. Wit nehmen Thüre folgendes Ptacat an!, Der Kriege Volkestrauer !Fuͤr an, daß eine siorddeutsche Arimee von etwa 100,000 Manu den drei Tage !geschlossen- und Steue rverweigerunge Das Plebisat i habe, die norddeutschen Küsten gegen eine solche Landung hatte gesagt: Stimmen mit ja“ d. h. für den Frieden und d⸗ zu scüten. Es würde dann wohl kaum den Franzosen einfallen Freiheit stimmen. VVV— weniger als 30,000 Mann an irgend einem“ Puutte landen zu Eine Explosion schlagender: Wetter in ber Zethe Charles wollen, wenn fie nicht für sicher annehmen müßten, daß ihre Armee zu Llandlamlet bei Swansees in Wales hat 19 Menjchen getödiet jofort don det Nordarmes cernirt unb geschlagen werde. Um aber und 5 verletzt Lebensversicherungsbank f. D. in Golha. Drat. Seod. Fie ch . gh. Pea N ⏑ —,: — der Stadt Homburg vom 8. Anguß⸗ Zaherungebetand — 1832320.00 . Effectiver Capitalfonds28270000 — J WVerjicherungen iwerden edermittelt durch * et 7 6 y R S cun. — —— 8 — — kr. Bohnen — ft. — en Widen Stollwerokbebe Brust-Bonbons. I. — tx, Kartoffeln p st. tWeißhrod Prämiirt. auf allen Ausstellungen. 1. Kgr. — kr Kqrubrod z Kor 28 si. Eine Verbindung von Zucker und, solchen Kräuter⸗ ditto 2 Kar. 19 x. din aee Frirocien. deren wohlthätige Einwirkung auf die Gemischtbrod8. Kgr⸗ktr ag Respirations⸗Orzane bon der medicinischen Wissenschaft Weck 7. Lth. 2Akr.schlonkkeißd —— fd festgestellt ist· * 77 tr.Pühfleifch ir2 Hu Depoͤtz dieser Bruste Bonbons in versiegelten Puickelen mit Gebrausanwelsung. iri Kalbfleisch p befinden sich in St. Inghert bei J. J. Grewenig und bei Cond. G. Rierei, ae* kr. Schweinefleisch IG Ir. Butter dã a lesKaatei dei F. Apprederißs— bid, 86 ir. » 9 4 —7 773 e — Redaltion Druck nud Verlag von F. X. De mentz in St. Ingbortee ni cwrnde ⏑ ——— “ 8 y— 8 J 23 Aινν —51 u. INn he I P. N * e100e 155 Nnæ — — J ie1 N. ee : —V u — e B.X. J *38 u A ———— * —9* ⏑ . 1— ——— 3 * , e 7 nιι ιν Qu νν tis, uiι 21 n eiuibb n—peö 3 αιιS . sirn — a ιl αν9ν uiezee ,urn ν — ————— l ——— utul —— cild muerrscheiat wo chesctlich vrhre dm'd hc Dein ged tage Donmmeergthng, 5Ans ta geunng Son ntautAvoithehientspreis viertetja drig a8 grur! vder ι u Silbelgien dingeigen voerdeh mit's Krir! die dreijwaltige Zeile Blattschrift oder deren Kauini berechnet. ιν a — — — 3221 —7 P ιο , ι ιιι J58 De X— — ee Dienstag⸗ sden 8. * eze — . — —— —— — inle urir USινα vio Jen ι L Watene utschland. —V— dwinen —* bat naghstehendes 5 Rundschreiben an · seinet ir udwgschse ne e brigen zrlassen, woelches verdient, allgemein. belannt zu, sseuburg lommend,n 846 franzesiche Hefaugene, darunter pielß derdene i . iι n en — — — Her Krieg uber die Kipile — dgpoͤtterung bringh ‚vitd wesantli h dadurch derscharsi— Aß ,n Die eoba migtjh.m Ludwig Napoleonsso an die ¶ Rhein- Ie stteggaernuge und dessmm. was die . Selbsterha ltung zu ie An i Mehe Lsr gul. ernneichnet sßich als eig Aktenstück, Zuft gebietel in den langen Friedens jahren abhanden gekonimen sre So ede Zeue pine Lige ader Heuchelei. ine Praha de ß Hrig pon 1866 wat ein lolaler. seine Schreden haben eder Harausfordenang⸗ /iß.- Bei⸗ ud horen Prufung desseidenwird zassoe — ee nwilgutich zut Aln uch. aedranat dan der uncrbateg Puig Patenbanden.mwenhe die grohten Gricaeinr. Tnsaug, deeses ee eee de taten rn ene icun. cen e a en an ane Ahsbehensdersete h. welche Inn e Mitnttegera wütlichen Roth zu gehen. Es inndaher dringend, e ee en de din Lone des aeündschen Vodenge dihig daßz aholt ite nd Vürger Velchrug, rhanen wiens eculreichuangegrisfen, an Ihn zu deren Vertheidigzing zwingen ich wohrend der Kriegszest. namentlich gegen den, —ãe— J anusson de Miemand, hot jasr getban und. Er; ist es,ydex. den Krieg etznen haͤbena. dämit eingrseits altzuweit ¶reichende ¶ Befürchtungen. ine n Deuntschlantd un Verheidigung ge zwungen hat. Sichert Er Muerersents hsndes und lenchttinuiges Vertrauen, derm eden wwerde. Aeth Anme dann doße dige begtichen Heere ihrer —I zit ee Suent 2 Ine m e 45 den o er in frauzösi em; Uebermuth, den, telen e u e— * e miedergelegt. Hoffent7, æâ—— —— — ee N die Zuficherung sich micht erfültt de Ertrinnert Rußland und kathschlägen Gebrauch zu machen. es soll gedoch nicht persäumt, terrcihe nremEr ahre Heere—mit Den deutschen-oucf gleiche verden. dieselben jür alle Eventualitäten noch Lechtzeilig bekagn gibstriit, un Ddien Siegea die Er, über diese Mächte in der Krim u geben. htpe eunt pede nttete id ne ztatonẽ eafochten hat.n Wirdmtn in St. Petersburg und aινι Aherhalten,vor dem Kregee e, Wiennama udie Verletzung, micht fühlen, die jin dieser Exinnerung“ Dien Unkenntaiß der wirklichen Berhältnisse im Kriege läßt legt Luabedentlich rujt ey selbst Mexiko in das Gedächtniß · gutrüch zar zu leicht entweder eine Unterschütung oder eine Ueberxschätzung; zaltorvles karserliche Familie vonOesterreich, lollte der Kaiserstagt er Gefahr neintreten, In vielen Orten, mamentlich in abgelegenen wai etgessen! haben,r Doß: Gres ist,e der Marimilian's Zad zu Weilernt und Doͤrfern, wohin Zeitungen nicht regelmäßig gelangen7 tomworten hat? Oder sollte Nordamerika nicht mehr des Hintere viegen sich die Bewohner allzugerne mit der Hoffnung ein, der dantens ·ich bestunen mit· dem· er · nach · Meriko zog. Ex Ichenl Zrien werde nicht bis iu. ihre Heimath. dringen bei dem ersten hmchet auf · Due auhnmeichea⸗Sprnen der „Vater F zu werwfigen Aubchck der Gefahr verlieren sie jedoch den, Hopf, yerlassen, Haus wlcheseins Aruphen äberosl in Deutschlund finden werden. Hat und Hof und flüchten sich in die. Waldungen Es wicd pringend zr denn nicht bedacht, daß Er damit vor den Aügen des deutschen ermahnt, daß in jedem Weiler und in jedem noch so kleinen, Toͤrf⸗ gedis ehnwoild altes wesstwecüfgerollt hatz was durch —— hon eine. Zeitung und eine Landkarte gehalten werden, daͤmit die, noblriege seigtse Ontels an led und-Jammer über die deulschen! Freignisse nicht ganz unvorbereitet eintreten. urn e gelgwen i de drivol gerug rics. Et gus as Wanan ZWer yal. soß gegen deie du telag beis he h Trudebkun, Hie die age aueuch coetjchten. Was veisteht· — 7 Neber. Einquartierung und Behandlungder, vaterlänischen Weltall“ ð Aber es wird die eee 77* el kiubben ist wenig zu sagen nöthigg Die Buͤrgermeistex, und Bei⸗ dagen doß Ern om⸗L8. Juli vor der offentif hert Moral * geordnefen mög en daͤfür sorgen, daß sie die, Quittuugen über die srsshtet Mat aud daß, dig, Entrüstung van ganß Luroba seine Arwee 77 baiit vor dem Abmgrfch der Fruppen von dem uf' ihreim HZuge, begleitet. Man tegut einen Augen kaum wenn Fommandirender erhalten, weil nur“auf Grand dieser Bescheim⸗ ten die Phrase folgt Von uuserem Ertolg hängt das Schotjal zungen Rückersatz zu erwarlen ist. W e gehel uns ber Zivitssaton ab“ Mit- Turkos und Zuaben 3* Se16 aen beibet ech ndver — — sa — O Freiheit ünd die Zidilit Fin ere 9 — ndluth — 7 Dag ist nicht mehr·blos titles- leeresß Gewäsch, dus 2 In — — Inride su Wahnwiß. Endlich ruft Cre aus, daß „der Gott der Am Veginne eines Krieges:ripflegen häufig beüngstigende Ge⸗ a e e üna san, perge Er, esen ganr hte aufutanten. welhe. fir von Ont aSit mit henden B—— —— —— ⏑———— et Cy ee wendet sich an der adnischen· Ma der die⸗ Zeitun geic· aufmerlsam Mesi unde hierdurch· urtheilsfaheg ———— Der, welcher die Ge⸗ geworden ist, ge Epren⸗pon Weizen zu sondern wissen und ud u aen Frebel strasen! dald erkennen ob derartige, Angst und Schrecken verbreitende —— 10xαu— urin Ralhrichten auch glaubwürdigesindean Oft, läßt der Feind, zum den ine hed Jeurnel metdet. daß aan entchn dnrn ureuzn r —— — iyhennthtvon Weihe dungtt TD pi fordenn dt Sructes is Lamve u auschen“ Wenn? folche —V—— — weaetet Dthe uif hu ee vor dem. im Orte aufhalten, im Wirthshause verweilen und den Laßdleugen baden J . unaüsieseh diel. oomdet ningcheuden Wabt nnd den Furchtharkeit der anmarschi⸗ d wanni sux aud G ed Zudgemonn d dieetn detaenden Hoöercene seh wochhngeln. jo in gruyd un Iervaht eine, chisen Motin — Die Manðber, xrdewiss absichtlich versuchten Täuschung zu geben. VDie Metkmale iner ircati ds EStaattu J J 3 n wirklichen Angherung des Feindes sind folgende: Es reiten mehrere i F — —V inll ünneeein n den Ork!fragen anui ¶ε ν.. 211282 —B ——— saistet! Schullehrer boec faͤckes Anider erlundigen uebln bas Veebalten der Eivilbevbikeruug inun üich. ob ver⸗ une besetzt sei. Hierauf verschwinden sie so KRrieg. Wotn orsgen we wie sie gekommen.: Folgthierauft baldetztine · Infanterie- — —— 35 * wab desen derdaßigec Vorstgnd. Pagrppu it die Besetzung, Ides 9 zu. iten. In der — e ezeee eee et Beriehumg auf des Verhalten der Sipubebbi, hg stigliche Pre die snii en, inguattitgen uecrwartet Ind Ihmet ittetet J ‚un Ganzen genommen n αααοαα α αα Oααι9ιX ingeben, daß das Kriegsrecht seit den letztez Kriegen in Europa neuschlicher geworden isi. Die Gefahren des Krieges sind ermäßigt en rohen Leidenschaften durch das Kriegsrecht Schranken gesetzt. Die Disciplin »der französischen Truppen? ist-einesehr strenge. Man hat im orientalischen (1834) wie im italienischen Kriege 1859) nicht gehört, daß dieselben große Ausschreitungen und Plünderungen sich zu Schulden kommen ließen. Die Gräuel und hrausamkeiten, welche im amerikanischen Kriege gegenjeitig horlamen varen durch die Ecbitterüng eines uncipilisfrfen, in. seiner, Unab haͤngigkeit bedrohten Volles veranlaßt — —2— —264 — —— Verlangt der Feind die Lieferung von Vieh.“ Heu, Mehl, Betreide und dergleichen, so ist diesem, Aufsinnen zuü eutsprechen. Rern es von Officieren oder Militärbeamten gemacht wird, welche Auittuugen äauszustellen fich erbieten. Unter diesen Vorausse tzungen st auch alle Aussicht nuf die geleistetenRequisitionen vorhanden. Wenn aber einzelne Soldaten oder Unterofficiere Requisitionen na hen wollen, so wird man auf seiner Hut zu sein haben. E⸗t vbt ein zutrügu ches MPittelnah man mit. Soldaten oder Rgubetn u thui hat. y praucht unr den Reguiritenden anzubieten ie mit Gelde siatt mit dem vetlauglen Vleh, Heu Mehlereae ufinden. Wird dies Anerbieten angenommen, so hat man e un⸗ weifelhaft. mit Räubern zu thun, gegen welche das Nphrecht ge. tallet ist. Geldcontributionen werden stets nur vom'? Höhitton⸗ nandireñden verlangf ünd rchöben. Es umerliegt keinem Zweijel, aß die Civilbevölkerung, gwelche sich eines räuberischen Ängriff⸗ rwehrt, dadurch nicht in bir Reshe! der Kämpfenden im kriegsrech ichen Sinne trith. Zwedmäßigerwird es jeddch? sein, 9 mit An⸗ d ndüng offener Gewalt möglithstzurückzuhalten, uim micht! den Schein einer Feindseligkeit gegen dasss Invafionsheer: und Vergel⸗ ungsmaßregeln gegen den Ort hervorzurufen. Es wird im der Nege senugen, Sturi zus läuten. und die Nachbarnn deizurufen, um die meistens feigen? Ranber zur Flacht zu beraulassen““ Uebar folche Vorfälle muß der Bürgermeister sojortein. Profokoll aufsehen/ in em der Suchverhatt genaut“ zu verzeichnen ist, um euwgigen? unbe. ründeten Klagen wegen“ bewaffneter Widersetzung begegnengu zunen?naAvjchriften dieser· Protblolle sind dem Indichsten / Mesitgt⸗ omisrando vorzulegen. Dem greoben und polterndenAuftre ten muß tetz Ruhe Und Maßiging enigegengesetzt imi äußerstenMothfalle Beschwerden beim milttärischen Vorgesetzken ethoben werden Es mift dem barfchen Aufkreken des Militärs kein allzugroßes Gewicht: bei⸗ zülegen, der Soldat gewöhnt fich⸗ leicht an eine rauhe Form⸗läßt ie aber bald fallen, wenn et sieht, daß ihm mite Ruhe und! gniemn Willen begegnet wird. 9 ni 13 190) 4 (Fortsetzuug folgt) Ve rhal ten wehrend der feindli che nInvasion. 238 J u — Weithpapiere von Gemeinden, Sparkassen und Stiftungen sãufen —Joferũe sie vinculirt sind — gar keine Gefahr. Privaät eigenthum wird wohl nur in den Fällen gefährdet sein, wo 68 — D Truppen dienen lann. Wein! Bier imd Ta⸗ Hat,! Vorräthe Eßwaaren; ind dere Pfuündetung zu neist ausgefetzt Bei den mit den Armeen marschirenden Marfetendern finden sith Individuen, welche sich widerrechttich br Kaufleuten Vorräthe an⸗ reignen suchen.“ Gegen“ diese VPersonen⸗tete man fest uUndeent⸗ schiossen 'auf und rufer sofort einen Dffizier zu' Hilfe. Wer Getegen⸗ heit ·hekommen fann⸗ seine Vorräthe gehen Quitlungenals I quisitibvn abzugeben, thut woht daran biese Gllegenheit u benützen. Im Ganzen mag daher die Ueberzeugung große sete ber⸗· seihen? daß die Opfer,welchen ein Einzelner im Kriege zu vriugen zat ir Bahern ihmen aus!: Laudesmitteluersetzt α J Doch ist zringend zu empfehlen, sich sonviel wie mogüch! Quitiuingen lnd Nachweise über die wuheciuttien abgegebenen oder weagenomnenen Begenftände zu verschaffen. Wenne Veinn“n Auntthern des Feindes Maͤnner; Weiber und Kinder heulende davon 'laufen uiid die müde und hungtig ankbmmenden Soldaten nur? veere Wohnungen bvor⸗ inden, dann sind freilich Excesfe unvermeidlich. Man mecte fich die Franzosen fechten mit deutschen Soldaten, nicht mit deutschen Bürgern und Landleuten. Kommt man ihnen ruhig und gemessen entgegen und enispricht noch Thunlichkeit ihren Wüuschen nach Nahrung und Rube, so werden alle Schrecken schnell verschwunden sein. Bekanntlich sind in der französischen Armee sehr viele deusch⸗ dende Soldafen,' die Elfäfset ünd Vothringer waren Jahrhunderte lang Augehörige des deutschen Reiches. Bügermeister und Bei⸗ geordnete jedes Ortes sollen sich sofort nache Einmarsch des Feindes hemühen, einen deutsch Redenden ausflidig zu machen/der als Dolmeischer dient und die aus gegenseniger Untenntniß der Spracht geranlafften Mißverständnisse verhindett. Unsιιι 77 ιιν e ê se ,— Einer Berliner Export⸗ Kunsthandlung ging! vor Kurzem bot einemn Pariset Soitiments-Kunstgeschäft der Auftrag zu, demselben eine große Anzahl von photographischen Porträtsder Preußisch- deutschen Generale in wohlfeitlen Kopicenn zugehen zu Lassem.Kn⸗ tatte der gewünschten Seudung erhielt das Pariser Haus die Antwort:“ IIl n'y a plus de copies, nous vous enrerrons les driginaux⸗ Kopieen nicht vorhanden, werden Ihnen die Originale ichicken) 8i α —7 F— —— —J i r 8S8gr — 4 J Ausschreiben 7 3 Wochen eingestoffen und euthätt vd n ewehes ist ein schwarzes —V * „Mademoiselles J — ee werden sollte ist es dem ainterfettiglen In it eu. Nach Victdr Hugo krei aberlet. zegen Belotnung ah in 5 enpr uurenen.· Sti. Ingbert den 8. August 1870.35 Nr. 1. Im Schlafzimmer NAapo i Pas Buürgermeisteramtnteons des Kicinen. Das vas— Chaudon. houssprel au Obere Ammergau.“ Vou Herm. —* 4 Röger. Ein.adeliges Lasino.“. Er⸗ Ddas. Neue Bsatt No. 33 sunsung von Hote FeAlegtn Erbprinz Viert liahrlich nur 1200 Sgr. ] xeopold von Hohenzollern; Sigmaringen. Ueber Viertelidheleh 28X Thiers. — „Correspqaudenz.“ — ) ⸗BPreis einer einzelnen Nummer 1i auf die nu —— OORIERAXSITS. q von Erbprinz Leopold und Thiers aufmerh⸗ amugeinacht.7) ttttte t Das deuc Blattzist das billigste Blatt. Fstdie vorzugliche Bewirthuud und Aufopferung der Vewohner St. Ingbertz und Umngegend sagen wir unsern herzlichsten Dant. hutu d I 8. Combugnie des Braunschweig'schen In⸗ fanterieregsments Nte920 Varnewißgl. Haunpthnunn und Compagnie⸗Chef. 2 — Areisaekroͤrt in Varis 1867. 733 α — 2 . ν T Aufforderung an sämmtliche Gemeinden 3u — ιι. ο αι— der Pfalz. dar 5 n.In Folge⸗höherer Anordnung istdie GemeiudeEdesheim aufgefordert, Feldlazareth sür“ vierhundert Verwundete herzurichten. , Bet der größten Opferwilligkeit ist die Gemeinde nicht. in der Lage, die hier absolut nöthigen Gegenstände an Betten, Weißzeug, Binden, Charvieꝛc. aufzubringen. n Wir sind daher in der Lage, unsere Mitbürger der Pfalz um Gaben aß Geld und genannte? Gegenstände für unsere verwundeten deutschen Streiter zu hitten. 47 Zur Empfaͤngnahme von Gegenständen sind bereit die Frauen: Win. Machol, Ph. Tillmann, Jace. Hammer, M. Boos, Gg. Lederle n 4. und Fraul. Frz. Lederlse. Gelder empfangen die Herren: Jae. Bammer, Gg. Lederle, Lonis Kämmerer, Win Nderle Depofitar Herr Jimes Ludwig Schmidt in Gorliysimpfing folgendes Schreiben: 7Geehrtester Herr Schmidi Btat ISind Sie so gut und schiden Sie mir 2oder 3 Flaschen G. A. W. Mayer 'schen weißen Brust⸗Dy⸗ —AãA tz möhlich durch die Postl Die Zahlung entnehmen Sie durch, Postvorschuß. Ich war am grünen Donnerstag bei Ihnen, und habe mit eine Flasche von diesem Brust⸗Syrup mitgenommen; diese hat mir für meinen heftigen —A Mooholz b. Rietschen (Schlesien). 7. den 9. April 1868. Brohl, Schullehrer. Der Verkauf dieses Syrups befindet ip * St. Ingbert. bei J. Fried⸗ r 0 8 * * * 7 »or Fälschung und Nachahmung atachert durch Schutzmarke laut . R. Patent vom 7. December 1858 Z. 130/645. Redaktion, Dtuck und Verlag vonF.l X. 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Strase. na 3933 tin· Mieu ¶ Ga rdar abte eingelau ü — ——— — — Verwunbele bedecktendi n und bier und bereits Cobieng 86 oige die Fianzofen dot . Vdai heute früh wurde das vom: Frinda verlasse die Ruckzugsstraßze. — iaten üch habem nz steben amünd istregleichfals on dies eitigen eeree beseßt. Saar. RDepesche. des * e we France“n ais Grga 3 zotbach wurde nach. leichtem Wefecht beseht xuppen eingenommen heilt, helhzt es * eis Naboleon un die Kaiserim 5 nzung zu b e a —A — August. Ne 8 D—— ! Dn e een schätzt das preußische ee mit⸗ nn wnm In n den hnte, Dne e —A en Zestung:Bitsch genommen e en wäre gestern auch Objekt der Etpedition dur ung auf Trier zurück. xbhaft gebermpfla Wägen — —E wurde gestern wa Ipedition durch⸗ die Ennahme zuru Da— das di * po eler umeist abex Flc i 53 von Saarbrücken errei psem wviel weniger Preußene exwundeter, x. zumeist abex war so wurde der Feind äuf se garbrüden erreicht sßen und Bahern wurdegeb x Fran⸗ glänzendetes Ruhmeszeichent inem Rückzuge nicht'veriolgt.“ (Ei ah Weißenbutg gebracht, odessen yern wurden vpn Lembach vom 40. Ruhrned zeichen“tann unseren tapfeten d vertolgt.“ (Ein —2 8 —8 — —— — ——— Mon hehandelt die Ge. oße ed e ie , g9 v een Wi tengechelimn wurde Be eeeeeeee d r e— — folgende vom — — Worle. —XX — doe e zaikammer gesteri Ancn Va en.E enso Ihrz seid X— ini errat egezeichnete in paar Unterhosen —— ein Bedienten, der seinein Herrn d —AIO — Proklamation: Antexhosen gestahlen. die Epanleit an chc derrn er Schuldige ist verhaf Zber a eseshassenawenlht enwmmen, und derselhe au die — ein und der Säbel ah ei erhaftet. Die “ Justi swert Mandvrer. 337 —B Fest —B— ad eingeleitet. D J —23——— stiz hat e — ——— n Fe eniemien — — ———— — eß ee i n — rwr e v jenz als Spion aͤhgeführß, Verwaudten dee geduldi thigen Armee bitsern übit Guh dag ein Hotlen hod plane aeee sein und die Dröndng aüftet nthig un do arten jud paane geführ Man fand bei sener m Paris märe ein p is ftecht zu halt döhenpunkle u. dgl.. sor —— ͤbet Wegt — ein preußischer Siez⸗ Sonalbeneine en. Unordnung et Woe ern auch tte zintrifft, ob⸗ guta adet·cboseẽ ieg⸗ Sadaldileine sichere Nachricht uge ilntitece die dassel uns eing sei seze wird fsieugoforten mit ret di i iche Stimmung der Bevölkerung iteid nuns einig seim in diesem: Au sofortenmitgetheict werden; ——⏑—V———— AIXXCGSX.AC.AAM int i * F * —XRX 77 * serantaßt dürch is 9 zeigen einige deeernae dinen · Wunsch/ ein, Gefühl Haben igenblu en mur Einen, Gedanken, sdien punn welitedeDerhann eepee Nen Triumodunserer Wessen e e Fruchte genes Treideas welther bis jeh Trippen. dentlich beschreibli —— u. Die⸗ hier heerf Wasen ———— —— —— — * XIA ee e aan uan zu verhefternber etner — —— amt uiche er mngenen Franzosen 800. ßenbittg uubee — uns nauf nserem .;Roden eine enn ——— — — — 355 ebe vei Sieg beiꝰ 5 X F e 75— u . * 4 2. 14 ugust.!“ (Oifi iellen 5— nit ——— —** — — — — —— — *7 qhe gaheruild rtislerie! edes 3J Lumnnd 5. s * * hr qchienen ddu Preuß eines an deren wünt das Gefecht. * Die lerie gegen Weißenburgu UmnG oͤrpk alshein; von St. Wendel neuher ußen gurückgeschlagen zusein, eno Voriraphenen Die Divistoxe Donay hatte Weiß hrbe⸗ dend Genkrale Frossard cherangekommenes· pre ee , e — eißenburg mi ard zwang;msich aunückzuzi ches Corps Shde hinter We eseti. vas Gros lans verschaum g mit contentrirten sich darauf msich zurückzuziehent! Die⸗⸗Tr Weißendurg uf dem Gé thauzt 3ine zhaltze chall M rauf um Metz.c Bei.Fröschwisl Die Truphen n welchem namentlich bayerische sbetg Nach chartem Kampfr ac Mahon wit fünf Oibpisianeni willen / jstand; Vtgre 6* t — x, 8 An ünf Dipisianenijd Bare 7*9 —eä— — Artillexieni wirtie⸗ 88 Der Kaiser hat eed de — — — —— — merss⸗ anden.. i r Graͤbfnyox Woei⸗ Aich⸗ * mix, — u ut er⸗ —2— aqch den Einnahme Don Weiß „Wei⸗n hetruͤch tliche Streittrö Mac. Mahan babe 5 gen elngetroffenuae me Dosn Weißenburg/ war rer, 2 tzäfte verloxtu. Ans be gegen sehr d , n nas amed vpom 9. Armeccorps de aren der Sgar. por/ de verloxfu. Knsere Zruppen Wüssen fi ο5ον, und das miggr pon 9. Armeecorps das 37 Preußischen Uebermacht zurhekgi züssen sich an —*2— B ———— he eh e ter des LI sient Yaai7jnceltfion, Ei naqh dein Mitte wpuntt be * ch selbst danne soll isi Armeecarpaj uunde uaAtfion Eine Proklamation des! Nin puntt unserer Je ung begeb dannafost isich uin dec Geisbetgo anjehnche Hitleriee Patrion n des Wiinssterniuts v B —— nßlso —2 Geisberg deen ampfs ents * rie. Patriotiemus Uund 4. * ppeflliet an yỹn —3 michuge wiein kange smpunen haben son tiemus und vpeꝛkhndigt die Verha egn zosischen wranzasn hau so go Wier in Kaͤnig tei ail 10 standes züber die Stad anga ug es Wela Jonsena en! sich: versch anggratz! iner gewesen:o: Di erpex tadt Potis⸗oppic dir En gerungszu⸗ e nigheundiere Des hanzit schosfen as Echehs vartenpet egern uf den —— wiediern Ein herufangder Moamni⸗ wwemy Vahhonnet Freuich si —XCEIV ghate sich nach der Schl nige Raq hejagen 2 diabbos i nnet/ Freiich zi hre zurückgezo en.“ Das —8 acht, bei Meichshofe fsicirce fitlen und wi sich ünd Piele—zu bellagen, 8. Gi zögen. Das Corps des Genergt F n nach NRauch Nunsthen ASießg⸗ ande wieleTapferq sahhent ihti jen,8. Eine. Schlacht ergis Fußssach hat ftart geluten, * Ruchmin io ðehen alüg * esen, —2 ege dug ag6012 Uhr wygrsed * —A nstatix txen Fṽce dVi' ine iaiseolser Protl msihre Todn dund We wnrndie ffandsche Dipist Mirz sgen alüchichen Beginn des Krieges Protlomqtipu —RXR Tod and Wmendete in dun —————— —* an ee, * — VÜQe—— nl Hander ———— ge —AA Festge — etlaga⸗ 3 hinter e ee ——— —* dasn idaen Mit e darser —E —⏑,— Fidilgesangenenn n n. FSaul 8.Rugu —— v,tewn“vle durnale, der des „Figarg“, iepondeuten angesehenet bii SnshdeS.ugist. asbe Gelt p ti itise iz on ver o huedn e et in — FX vaelq Hifiziare ¶gnd. 8000 —— dete daruuter 90 Gefgagene. Die Armee Nac⸗ Nahon ho ber Hhec Iuch. — E und zwei mit Proviani geladene —B⏑ ⏑ ——— Die derfolgende deutsecht Cavalerle y auf viele ey Bersprenjgte⸗ welche die 3 wegheworfen hatten Der Verlust auf deutscher Selte Wird au s bis 1000 Todle und Verwundete geschit. 9 Schweden. NN Stockholhm, 4. August. Die Regierung hat vollständige Neutralität proklamirt, deren Beibehaltung mit den Interessen und Wunschen des Voltez pon Schweden und Rorwegen übereinstimmen. da fel wichtlg, daß dwiet ar hnn nicht die Stellung erschppert verde ndem dieselbein Gerlichte ausbreiten. welche geelgnet sejn snnten, das Vertraueu des Auslaudes an die Absichten der Re⸗ Nextta zu verrüchen. 2* J—— 4 Berwundete gur I. Vs bringen und dange an seint dause ẽhne Weise Fohniedmg hem hrgee aus. en Kit⸗ rothem Kreuz Hilf dag Merhnal des voh LFreund um Fand zu snd tals.* Man vermeide Ees vieleVerwin— dele in geschlossenen Kaumen (Kirchen. Sälen und dergl. unfet ringen. Sehr schnell tritt in diesen Lokalen Eitervergiftung, Spi— altyphud u. dirgl. auf und rafft auch die Civilbevölkerung hinweg Jerwundete ljegtn. ag Besgen in luftigen Baumen, wig Scheunen,. degtlboobnen, affenen Hatlen. oder Zelten. sa gnge e8. die Wilten g gestgttetn, ee nen u wit“ Blulind ler beschmußten Wasche zuzuwenden.Dieselbe muß durch ein Whong hon hpermangansaurem Kali (ist in jeder Gloothele gi jaben it werden, ehe sie in die Hände der Wüschenn dinmt eit leste sont ver Eiccbergisun a sagesegr in. Erev darf kaum der Erwähnung, daß die CLivilbevolkerung in ihrem )tingendsten Interesse an ·virt VGeerdininn gefallener Menschen wir Tdlere fich! thattraͤftig bethestigen muß! Ift eine große Anzahl von deichen vorhanben, so milssendiesen miß ungelbschtem Ralke überded wverden. Monturftüche und Waffen,: dien auf dem Schlachtfelde gi⸗ Gckoleiberin sind von der Orlsbehbrde zuFammeln und nach“ Wie ⸗ deteinttiin den Friedens der Landesregierunge zu überliefern.Ver⸗ wichdete Feindesind mire gleicher Sorgfatt aubv Liebe hau behanden wie die dentfchen Verwimdeten/ Diese von der Menschlichkeit geholen ticksicht ifn durch den Genfer Verlrag einen alle Parteien“ bindend/ vllerrechtliche Vorschrift geworden. C.rodit is (Fort setzung! foltgt. )a Offenen Sreet ⁊11 55 un Herth Rotat Fehema 8, Viltez der Ehrenleglon in Paris. nAm 26.Julj groin von NMaruberg dug die Minthellung an Sle, daß man Ihre im “u overpffemlichte Paelnseideene u Wette, dahln lautendeg uh Nurll z nι VJ Dahdndiefranzosische Armee am Augen in Verlin einri- uniß denmerde sun ues) eztn rι s erne aufnehmerzu Sie moͤchten ertlüren ab Sie, Herr Rotar, bereit zurze 400,000beb, der englifchen, Banke in Loudon zu hdeponiren, wogegen die von ihnenn verlangte n Summs sofort eben⸗ —E— .. Bis zum LB. August war eine Antwort don Ihnen, Herr No⸗ tar, nicht eingetroffen, weshalbe*nach vorliegendemn Postschein am 2. August eine nochmalige Aufforderung unt postwendende Aut⸗ wort an⸗ Ihre. Adresse abgefertigt wurde, worauf man nun, binnen det nächsten Tage, zubersichtlich“ Ihre sofortige Aumort zu em⸗ pfangen gewärtigite α. Wir briugen diese Thatsache zur Veröffentlichung, um zu er⸗ fahren, ob Herr Notar Thomasß als Kabalier und Mitter der Eyhrenlegion sriner, hochfahrrudesn Auffvrderung gemäß handeln wird, oder pbeman seine Herausforderung infach als „franzsischt XXDDD ν ιν *“ ι ν ινι ιu ι ”N ο_ äναα Ueber das Verhalten der Civilbevölkerung im . uν . Krieg. νäαα 9 ν J F Wortsetung.).Anun 8 é Verhalteinwhhrend des Kannhet un bens d emsesbente —* — . Droht:?ein Kampf. im Orte oder in der: Rähe desselben qus zubrechen und erscheint hierdurch dienSicherheit und das Leben der Bewohner ernstlich gefährdet, so werden nach heutigem Kriegstech!e die Officiere der den Ort besetzeuden, Abtheilung den Einwohnern mittheilen, ob und daß sie sich zu entfernen haben. Voreilige Flucht ann die Plünderung des Haufes oder, mindestens einetheilweise Zerstörung des Eigenthums nach fich ziehen.““ In Städten: wird es meist genügen, daß die Ginwohner während des Kampfes sich in die Keller zurückziehen. Vorher schon müssen große Kufen mit Wasser unker dem Dache bereit gahalten werden, um die durch Einschlagen der Granaten entstehenden Vrände zu lJöschen: Ju Kis⸗ singen sind am J0. Juli 1866 alle während der Beschießungent⸗ andenen Partiellen Brände fofort gelöscht und die Stadt erhalten worden, weil die Einwahner ihre Hüujer nicht im Stiche gelassen hatien. Hammelburg hingegen brannte zu xinem Drilttheil nieder, weil die sich für bedroht haltenden Einwohner! ihre Häuser derlassen hatten. Am Kampfehat sich die Civelbevöllerung nicht zu bethei⸗ ligen, sie würde zu gewärtigen haben, daß der Feind schonungslos geden sie verfahre und wäre sogar Einäscherung des Ortes zu be⸗ Se rim dasch tie . euu Aßlin 2. August. Die heutige 46ln. gig.“nenthält ur e olrendes Inserat: „Zur Kundgebung der · Verachtung⸗ alles Fran⸗ ‚osenthumg hade ich mich entschlossen, mein“ auf mißbräuchlicher Mode beruhendes Aushängeschilde Marohand-Tailleurdr zu bet⸗ hrennen, uͤm es mit dem ehrlichen deuischen NamemSchnei⸗ dermeister“nzu ·vertauschen. MPleine Herren Collegen find höflicht eingetaden, sich“ mir anzuschlieteit,“ und den Act. am Sonniag auf der Mühlheimer Haide zu einem gemelnjchaftlichen zu imaches ahtne oh 3375 ad igin deahj hend, A gugustene(Die erstero dztaschenechter Champagner.) Folgender Vertrag wurde wie! das Lüdenscheider Wochenblau ineide, por eimigen Tagen abgesch sdssett dund“den ab⸗ chenden Wehrleuten eingehä ndigt Derjenigt Ludenscheider Krie⸗ ger, n Zuerst. an Octf und Stelle, da tod er wöchst und un— derfalfchte sein soll eine Flasche Champagner! trinktauf das Wohl Feg srfien. einigen Deutschlands und den ewigen Antergang! des Bonaͤpartismus, erhält von dem Unterzeichneten eine Prämie von Finhundert, Thaler, Der Beweis des Geschehenen gilt als erbrach, venn der mit antlichem Sieget des betreffenden Maire versehene Ztopfen eingeliefert wird, welchet dem hiesigen ffaͤdtijchenArchir sberielen werden sol.· GelungeneFeerdprebdigi)Eine Feldpredigl eige ner Art hielt ein Major aus einer norddeutscheu Garnisonstadt. Vor dem Abmarsch seines Bataillons trat der bei seinen Leuten sehr belieble Chef nochmals por. die Front und fügte seinen patrio⸗ sischen und milittärischen Anweisungen ünd Ermähnungen üoch fol · genden Kernspruch hinzu; „Furcht lennt ihr nicht. Aber vor der Schlacht ist dreierlei gut: Ein veines Gewissen, ein kurzes Gebet ind ein richtiger Schnapp! 5. Gittel gegen den Wolf.): Bei den anstrengenden Maͤr schen, welchen unsere Krieger aus gesetzt sind, glauben wir ein hoͤchst hrobates Mittel gegen Fußblasen zind dergl. zu empfehlen; es be⸗ heht aus einem Theile Tannin, vermischt mit 8 Theilen Schweine⸗ Hmalz oder Butter.« Die wunden oder der Verwundung ausge Sten Theile damit vor und nach dem Marsche eingerieben. heiler eur rasch oder werden ganz bewahrt. iurn Sbvbeier, den s. August 1870.7 erfuchen, daß' sie an augenfälliger Stelle Das ihrer Blaͤtler eine öͤffentliche Warnung er⸗ räsidium der h. 6. Regierung ehen lassfe n. 57 Zrastdium der gte Begierung rzdWkeuter . Laut telegraphischer Mittheilung des Vor⸗ dandes des Landesbereins zur Unterflützung berwundeter und erkrankter Krieger citculi⸗ ren unter dem Namen des Zentralkomites gefäalschte Requisitionen um Geldsen⸗ dungen in die Pfalz.. — Das k. Bezirlsomt erhält hievon mit dim Auftrag Kenntniß, denIweigvereinen hiebon Mittheilung zu geben und die Zeit-⸗Weizen 9fl.*6 tr., Korn 6fl.45 khr ungstdactionen“ seines Bezirls sofott zuGerste Lreihige, — fl. Dukr. Gesrsiel biet reihige, — fl. ntr. Spelz 80 il. Sl b Spelztern fl.! *UIt. VDinlel sr 4. fr Mischfrucht eufle It Hafn 8ft. 34 tr. Erbsen Eeifl. lr. Widen fi i. Kabloffein 2 fi. 40 kre hen 2f. 28 te. Strohr Na fl. A8 lr. pe Zeninet.!“ Weißbrod 132Kilogr. 23 kr. *ornbrod3 Kilogr. 30 kr. diito 2 Kilogn 20 tr. ditto 1 Kilogr. 10 kr. Gemischibrods dil. 88 ir. 1 Paar Weck 6 Voth 2 kr. Kind leisch 1. Qual. 16 ir.n 2. Qual. 14 k. dalbfleisch 10 ir. Hammelfleisch 16 ir. „hweinefleisch 16 kr.“ per Pfund. BWein ie. Ve 6ir. per Liter. Butter 38 su ber Pfund — ůůII I᷑í:̃:- - Redaktion, Druck und Verlag von F. X. Demetz in St. Ingabert. 32833 353393 4 2325 825335 * 33333238 s5288333555 3333 3334 —327 8 — 253532333 3335533 —A 2 — 233 35834 — 3 27338 3377 — 35* 5 78585 5.533838 838 J—— 35 —A 233338 —3133353 23 38 338 z32552 43253 335327 5 7 38353 — — 258 353 3 328 — 5 —— —3 32. —A— * — * 7* 3 T 2 328 57 38 33337 *32* 38 5288 J 3831837 5375 A 132585 3283 —————— —A— 5228 73 228 83238 8357 * 3338 378 —A ——— 335 32 —322 *527 5* 33533333 — — s—s— 52287 52337 5 2 233 43313 8 235 —38 215577 — 32853837 —357 358 3—3 68 3833 — 535*5 7 * 233783 — 5252388 353237 —— —8 *1353 258 55233 2553*8 5 A 222 57 34 A 3337 — ** — 8333 * —85322353 6 2327 5 25333 — 78 JJ 55333 623 *4 522553383 — 5* —— — 2723* — —3388 — 1 JJ 5* — F *9 2 — —— 238833 23334 33335 32238 73 3333357— 6 * 58* 38 35373 — 3735333 3 —— 2 2553323 2555336 338332233 — 82583 * — 2552 885587 —A m 382 V 5258 332828 ————— s 23 2383 3 — 2 222325 S8— 333 53 — —53 2528* 3383.336683 2I 5585 21 5 — —A — —A *5 5* — 22 8 — 7 27— 7 — 2 3 *2*27 I C — 3 * 53 F —— 33 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ESamstag, den 13. August 1870. m — — — — — — Deutschland. 43 Pirmasens, 8. August. Heute Nachmittag v Uht traf die höchst erfreuliche officielle Nachricht hier ein: „Auf der Festung gitsch weht die deutsche Fahne weit in das Land hinein! Gestern Abend hat sich die Besazung derselber ergeben, worans die deutschen Truppen in dasselbe eingezogen sind. Glockengeldute und großer begeisterter Jubel! Die Häuser unseren Stadt brangen im Fahnen⸗ snanecc.. ,birm. Wohnbl.) Die mobilen Truppen haben nunmehr überall die sogen. Todtenmarke angelegt, das ist eine um den Hals zu tragende MRoarke von Blech, welche den Truppentheil und die Rummer des Nannes in der Matrikel angibt. Diese Maßregel ist erst nach 1866 eingeführt worden und soll einer Wiederholung des Umstandes vorbeugen, daß damals über den Verbleid von 1028 Mann in ver preußischen Armee den Angehörigen keinerlei Nachricht gegeben verden kaunte. In der österreichischen Rordarmee errrichten die herschollenen sogar die Ziffer von 11,062 inkl. 78 Offizieten. Saarbtücken, 11. August. Das Haupt Quartier des dönigs ist heute von hier ins Ftanzösische, man glaubt, nach St Avold verlegt worden. Im Augenblick der Verlegung des Hanptquartiers auf fran⸗ oͤsischen Boden, ist daselbste eine Proklamation in französischer Ssptache veröffenilicht Tarden, die in der Uebersetzung ungefaͤhr uso lauteeee —— Wir Wilhelm, König von Preußen, thun den Bewohnern der von den deutschen Arnieen occupirten französischen Landesthei⸗ len kund und zu wissen·; — Nachdem der Kaiser Napoleon die deutsche Nation, welcht wünschte und ngoch wünscht, mit dem französischen Volle in Frir⸗ den zu leben, zu Land und zu Wasser ängegriffen hat, habe ich den Befehl über die deutschen Armeen übernommen, um den An⸗ griff zuruckzuweisern und habe ich mich durch die militärischen Er—⸗ ägniffe veranlaßt gesehen, die französische Gtenze zu überschreiten. Ich führe Krieg gegen die Soldaten und nicht gegen die franzö⸗ üschen Bürger. Diese werden folglich so lange die völlige Sicher— Jeit ihrer pᷣersonen und ihres Eigenthums genießen, als sie nicht lelbst durch keindselige Unternehmungen gegen die deutschen Trup⸗ mir das Recht entziehen, ihnen meine Protektion zu ver— eihen. Die die verschiedenen Corps befehligenden Generale werden durch besondere Anordnungen, welche dem Publikum zur Kenntniß gebracht werden, die Maßtegeln bestimmen, welche gegen Gemein⸗ den oder Personen in Anwendung konmmen, die sich gegen die Ge⸗ bräuche des Krieges in Widerspruch setzen würden. Auf dieselbe Weise werden sie Alles regeln, was sich auf die Requisition bezieht, welche für die Bedürfnisse der Truppen für nöthig erachtet werden, rbenso werden sie die Coursdifferenzen zwischen dem deutschen und französischen Gelde feststellen, um so die persönlichen Beziehungen wischen den Truppen nud den Einwohnern zu erleichtern. Wilhelm. Durch einen andern Anschlag werden alle occupirten Depar⸗ lements in Belagerungszustand erklärt und die Einwohner unter das Kriegsgesetz gestellt. Sdgarbrücken, 11. August Abends. (Officiell.) Die iranzoͤsische Armee setzt ihren Rüchjug gegen die Mosel auf allen Puntten fort, von den sämmtlichen preußischen Armeen folgt ihr die Kaballerie auf dem Fuße. Die Linie SaarunioneGroß⸗Tenquin⸗ Faulquemont⸗Fouling · Etangs ist von der Kavallerie bereits über⸗ schritten; große Vorräthe von Lebensmitteln, zwei Pontonscolonnen, mehrere Eisenbahntrains sind in unserere Hände gefallen; die kleine Feftung Lützelstein in den Vogesen ist vom Feinde geräumt unter Zurücklassung von Geschützen und Vorräthen. Mainz, 6. Aug. Unter bayerischer Eskorte kamen heute jrüh 4 Uhr i6 Officiere, darunter der Oberst und 374 Manu des 74. französischen Linien Regimenis. dabei ein Turlos, als Befangene hier an. Bei ihnen befanden sich 2 Bauern und 4 Weiber, letztere gebunden. Sie sollen auf die dentschen Truppen bei dem Eindringen in Weißenburg geschossen, die Eine siedendes Del degossen haben.“ Die Gefangenen wurden in der Citadelle internirt und setzten heute Nachmittag 1 Uhr in zwei Colonnen hre Fahrt nach“ Ingolstadt Uber Frankfurt zc. fort. mit Ausnahme ʒet Weiber, die standrechtlicher Aburtheilung entgegen sehen. Frahbkfart aM., 8. August. Zur Inbetriebsetzung der rranz dsischen Eisenbahnen im Ruͤcken der deutschen Armee sind die entbehrlichen Beamten der hiesigen Staatseisenbahnen nach Weißen- burg dirigirt wordenn. ———— J e Barmen 7. Auguft. Gestern Abend würde augder tesellschaft Concor dia hierselbst dem König von Bayern folgender elegraphische Gruß übersandtttt F Ew. Majestät, dem entschlossenen, treuen Mitkämpfer gegin ranzoͤsischen Frevelmuth entsenden die Bürger der Stadt Barmen zuein der gemeinsamen Siege Dank, Ehrerbietung und Bruß! R Heule ist an den Ober⸗Bilrgermeister von Barmen vom Zchlosffe Berg aus folgende telegraphische Aumort hierauf ein⸗ zegangen: —— *Ich entsende den Bürgern Barmens für die begrüßende Kund⸗ zabe Ihres putriotischen Sinnes wärmsten Dank. Mein Hetz vird sieis für deutsches Recht und deutsche —X — . Lüdwig. Berlin, 3. August. Der Erkbnig von Hannover hat 14,000 Chassepots getauft, die in einer franzdsischen Waffenstadt agern und die dei einer Tandung der Franzosen zwischen der We⸗ ser und Elbe zur Bewaffnung der Welfisch-Gesinnten verwendet verden sollen. — Der ehemalige Kronprinz von Hannover, der zʒekanntlich nach dem Tode des Herzogs Wilhelm don Braunschweig Ansprüche auf das Herzogthum gehabt, hatf den! Wunsch zu erken⸗ jen gegebeun, in den Dienst des braunschweigischen Husarentegi⸗ nents zu treten und mit dems elben den Feldzug gegen den Erb⸗ ind des deutschen Voterlandes mitzumaqhen.“ Diefem Wunsche ist jereitwilligst entsprochen worden . 3 —VD———— Frauk reich. e x es Pavriß,nLA. Angust, Die; Santo publique“ berichtet: „Die epidemischen Krankheiten,. wie das Nervenlieber, der Durche jall, die Ruhr, die Cholerg, hjefern jede Woche eine Anzahl Sterbefälle in Paris. Vom 17. auf den 283. Jull hat das Rervenfieber 20, der Durchfall 69, die Ruhr 3 und die Cholera 9 Opfer hingerafft. Die Blattern haben 215 Todesfälle erztlact Die Gesammitzahl der Stierblichteit erstreckte sich auf 1169. Paris, 8. August. Aus Metz wird heute früh 7 Uhr officiell gemeldet, daß sich die Armee concentrirt, um auf die Vogesen zu marschiren und die Pässe zu vertheidigen. Die Nacht ist ruhig Ferlaufen. Ein Engagement hat nicht stattgefunden. Paris. 8. August. Das „Amt. Journal“ veröffentlicht in Decret, wodurch (entgegen der ursprünglichen Bestimmung) die zammer jchon auf morgen (Dienstag) einberufen wird. Ein inderes Deeret verfügt, alle kräftigen Bürger zwischen 30 und 40 Jahren zur Nationalgarde einzuziehen, ebenso alle jungen Männer unter 30 Jahren, sosern sie nicht bereits zur Mobilgarde gehören, n diese einzureihen. Die Nationalgarde wird bei der Vertheidigung der Hauptstadt zur Verwendung kommen. Dem Journal de Soir“ ufolge berath der Ministerrath, ob ein Aufruf zur allgemeinen Bewaffnung erfolgen soll. Paris, 8. August, Die Liberis“ will wissen, daß die jeben Armee · Corps des Rheins in den Handen der Marschälle Mac⸗ Mahon, Bajzaine und Canrobert vereinigt werden solle. Diese Maßregel wäre ergriffen worden um die Einheit der Ansichten in Ausführung des Feldzugs⸗Plans zu contentriren und zu ver⸗ einfachen. Der „Libertor zufolge hatte der Ministerraih gestern an den aiser geschrieben um ihn dazu zu vermögen, den kaiferlichen Prinzen dun da ihm die Feueriaufe zu Theil geworden sei, wieder nach Paris zurück zu senden. Der Krieg ist ernsthafl ze sejen wir auch ernsthaft! fügt die Libertée hinzzu. 53577* 4 Wie die „Patrie“ meldet, hat die Maxine-Infanterie ihre Bewegung; gegen Paris begonnen,“ wohin sie geht. um an' der Vertheidigung der, Hauptstadt Theil zu nehnten. An mehreren Punkten hat sie bereits Position genommen. —“ Der „Temps“ versichert, daß das Commando der Armee in folgender Weise modifizirt ist: Marschall Bazaine, Chef-Commandant, bengrel Trochu,c Beneral⸗Major. Marschall Lepoeuf zieht sich zurück. . ä —D — Das „Peuble frangais“ Jäßt sich pon Frouard (dem Ver⸗ bindungsbahnhof von Nanch und Metz) vom Datum der verwi⸗ herjen Nacht telegraphiren: Als der Kaiser von zinigen Generalen aufgefordert wurde, nach Paxis zurückzukommen, antwortete er? Todt oder siegceich J „Paris I1. August. Im gesetzgehenden Körper zeigte Gras Patikao die Neubildung des Ministexiums an. Palikao hat dar Poriefeuille des Kriegs übernommen; Chevreauist Minister der Innern, Magne Finanzminister, Duvernois, Handelsminister, Rigaul⸗ Marine-Minister, Druid Minister der öffentlichen Arbeiten, Auvergne Minister des Neußeren, Grandperret Justizminister, Bramé Minifter des, Unterrichts und Vusson Staalsraths-Präsident geworden. Als. Beispiel des Tones, in welchem die franzoͤsischen Kriegs lorrespondenten nach Paris berichten, mag ein Brief dienen, wel— hen Herr Edmond About aus Straßburg. an den Soir gerichte! jat. Herx About,ist sonst ein ganz gewandter und salonfähiger Schriftsteler; man' höre aber, welchen Stil er plötzlich fürfeint jranzösischen. Leser angemessen findet, sobald er den Deutschen im Kriege gegenübersteht: „Wir Hören, daß die Preußen sehr entrü⸗ stet daruͤber sind, daß wir ihnen die Turkos, diese schönen 'afri— kanischen Truppen entgegenwerfen wollen. Die Franzosen“‘ sagen sie, wollen uns von Wilden auffressen lassen. Es bleibt noch zu sehen, ob diese Wilden nicht unendlich viei civilisirter sind,“ als die hei Kehl lagernden Barbaren. Die stölze“ von Fratikreich auf ge⸗ meinschaftliche Kosten erbaute Brücke ist theilweis zerstört; und“m hreim ganzen Bau beschädigt worden.“ (Eie machte nämlich den kinbruch in Baden für die Franzosen zu einer bloßen angeneh⸗ men Promenade.) „Niemals ist dem Europa des 79. Jahrhunderis ein unverzeihlicheres Beispiel von Dummheit geboten worden. Wenn Preußen nicht gezwungen wird, bis auf den lehbten Centime, die durch seine brutale Feigheit verursachten Kosten zu zahlen, so ist weder in dieser, noch in jener Weit Gersechtigkelk borhauden, — Ich höre, daß die Soldaten der Landwehr, diese heulenden Schnej⸗ der und Schuͤster, die mit Gewalt. hinauͤsgett lehen werden,un Ruhm zu suchen, große Furcht vor dem Bojonnetgewehr haben Sie sind nur halb beruhigt durch übertriebene Berichte über die deistungen ihres Zundnadelgewehrs und durch die Versicheruug daß unsere Soldaten nie dazu kommen werden, htzen dein kalten Stahl zu kosten zu geben. Häben wir Mitleid, mit diesen armen Schluckern, die sich auf den Glauben an solche Chimären stützen.“ Der französischen Albernheit; unde Selbstüberhebung sind durch deutsche Siege bereits sehr eindringliche Lehren geworden.“ England. 328 gn Don, 9. August. „Daily News“ geht“cine Corr espon denzmeldung nus Cherbdurg zu, wongach es den Franzosen an da erforderlichen Transportschiffen fehlt. Zum Transport. von 40,00 Maun sind mindesteßs 120 *6chiffe erfor derlich; es sind o höchstens nur 22 disponibel. Italien. Rom, 6. August. Die Räumung des Kirchenstaates Seiten der »französischen ·« Truppen hatbegonnen. Diesselben werden j Civita⸗ Vecchia. hastig eingeschifft.. Dieser Hafen, sowie Viterb haben hereits päpstliche Besatzung. —Abermals haben wir eine Enthüllung zu registriren, schreih dit Raisgri Pr.“: Gegen den Franzosenkaiser erbithert; weil eine Truppen von Rom abziehen läßt, heilen die Jesuiten in einen yrer Organe, der „Unità Cattolica“, den Italienern Folgender mit: „Der Abzug der Franzosenz qus Pom sagt nicht, daß Vilto Emamtel nach Rom gehen soll. Nein, die ualienische Regierunh wird. an den Thoren der heiligen Stadt Halt machen. Wenn abt die Monarchie dennoch genothigt wird, sich Roms zu bemächtigen dann würde am Tage“ des Einzuges selbst ein geheimer Verita Frankreichs und. Jialiens in Bollzug gesetzt, welcher beiläuf Folgendes enthält: Die Annexion Roms an die italienische Halbin vird durch die Annexion Piemonis von Novara bis Savona, aus Jenommen Allessandria, und der Insel Sardiniens an Frankreid ompenfirt werden (von Piemont hatte dies unlängst auch bekann lich die Nordd, Allg. Zig.“ behauplet); letztere Insel, verpflichte ich Frankreich, an den römischen. Papf— ganz abzutreten; es ver flichtet, ich weiter, mit der italienischen Regierung: H dem Papf— zing jährliche Apgngge, zu zahlen; 2) ein Anlehen unter vortheil jaften Bedingungen zu verschaffen zur Entsumpfung der Insel und der Anlage von Eisenbahnen oder anderen Arbeiten; 8) wenn die Rebolution diesen Staat angreifen, sollte, verpflichten sich Italien vie Fraukreich, sie zu zunterdruͤcken. — In dem erwähnten Traktat ommen noch andere Andentungen, vor, die Hauptsache besteht aber zarin, daß am Tage, an welchem Rom die Hauptftadt Jlaliens vird, Piemonk pop Nopara bis Savouna französisches Territo⸗ ium ist. (Wir geben dies als Beikrägl zur Zeitgeschichten —— — * „„u7 Ein bayerischer Chevauxleger verabschiedete sich uͤnker der hausthüre von seinem Mädchen mit den Worten: Das mußt ju dir merken, wenn die Franzosen heraus zu euch kommen, dau ind wir, ich, und, meine Komeraden, alle todt.““ Diesje schlicht— Aeußerling sagt mehr als glänzende Reden und heilige Schwüre. . hAuf dem Missisippi explodirte der Dampfkcssel des Silver Spray, von New⸗Orleang auf der Reise nach Cincinnati.begriffen. Das Schiff fing Feuer und 26Personen fanden durch Wasser en zineez bee he e — VOO t eie yre e th in te s retde eeee eee . . 383 Amesd * 7Redaktion, Druck und Verlag von F. XReDemetz in Sk. Ingbert. —I J ö ν ι , — ——6 ———— e ι 1 ιι 3 laι ιαι α αι ιι —B6 α . ιιιιι .ö ιι — DD ι ι ι αν [ ., un ez e ι να ιι ι ι ι ι ad. e 4 9 —X te e r idn inn e eh ew n eeete gun dy ue don n mi e iete y edeegee uJ .. Peil e . ä X i t i 34rn W ee 32*Wn getta paheh aate green a . e n — in e e t7 a1 —A— —V — — n en eede r u wetne r ee e r e ehs Nehd geeer ee e , d , ι ι t 475 e ewee iteee eehhee 3 — du 7. ere d e neecn ν νιιι ι α rν —R . et de e Wpr Dy hee 134 ittu ee r 31 n e 7 3 an e u 8 ν νι — ι ι I ν ,α ι ν— — e ιι ν u ιαν. ιν ιαι αι ιιι,, Xι ν ν e—rvitei —VBV— e * — — , de 7 ιν—ιν ν ια. ια, ειν ιινι, ee diet *irante 7 — ν 5ι ιuJ. α ,ν, 2. — —— e, —— 2* — ιι n i R. 4* —DDD— . αινιιαν B α vν α —. — ir ν ιι ι .3 α an i beate dr 7.3 itnt tt eet et eenn , re e . f* —— d 1 Sd) 445 3 2 8 * St. Ingberler Anzeiger. 6 ng 9 — —24 D 8 —— — 7 J— , 2 4 9 3 .. 348 —— ———— — * 5* 7 21 t7 J ———— s — bpr er An 19i8 ex (und daß mit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags⸗, Donnerstags- und Sountags· aunrier) erscheint wöchentlich pie rnun al Dienstarg, Donne gstag, Samsstag und Sonntag. Abonnementspreis vierteliährig 48 Krir. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krgzr. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum berechnet. J J 124.4 en mu Eonntag, den 140. August J J e 870. ιeειMtschland. Aus dem Westrich, 7. August, Wir sind veranlaßt Warnung folgendes mitzutheilen. Es scheint sich eine 4 hlreiche Bande, deren Kern aus Zigennern besteht, marodirend in neren Gegenden herumzutreiben; wir haben es vielleicht mit den astärkteu Resteneder Zigeunerbande zu thun, die or Kurzem in r. Vorden pfalz etschienen und theitwerse aufgehobenworden war. die dem aber auch sei 3uMitglieder der Bande haben sich in Alsen⸗ em und Enkenbach gezeigt and sind Rachts in Ramsen erschienen m drohend Lebensmittet von den erschreckten Einwohnern zu ver⸗ ugen. Das: Gerücht; daß sien daselbst eine Mühle und eiue ceune angezündet hätten,“ vestätigt sichtglücklicher Weise micht; cz wird jedoch dein. Aulaßz Jeinnnudaß Behötrden und Gemeinden ererforderliche Vorsicht vernachläsfigen.n: Den letzteren namentlich unt es zu, Wachen zu organisiren und bei dem getingsten positiven erbachte der zustündigen Behörde Anzeige zu machen. Auch die zälder dürfen nicht außer Acht gelassen werden. IPf. K.) Die,Münch. N. Nachr.? erzühlen: Auf einem Transporte, ꝛelcher auch. grfangene französische Offiziere brachte, äußerte sich ner der letzterne er habe in der Krim; in Italien, in Meriko dämpft, aber nirgends kine so schlagfertige, hochbegeisterte Truppe m Franzosen tegenüber gesehenz gegen eine solche Verbrüderung, uie sie der gegenwärtige KrregUnter der deutschen Armee geschaf⸗ n. sei es nnntöglich: zu Regen. 218 J sKtarslsaruhe, 10. August.n (Officiell): Siraßburg ist gugen⸗ idlich alljeitig cernirt,:n die Eisenbahnen nach Hagenau, Paris, jon sind von den Deutschen occnpirt. In-der Frstung befände fich ur ein Infanterie-⸗Regiment uund Nationalgarden: Die Verprovian⸗— rung der Festung sei üußerst schwach. Die gestvihe Aufforderung 4Generals Beme r zur Uebergabet wurde vom: Kommandanten gewiefen. —ED⏑——— — zara rIo uiss, AI August 18705 24 Eelegraphie des norddeutschen Buudes. Sagerberücke a,2. Aug“ Gestern hatfichn übrigens die anzosische Natiou mit einer Kriegsthat geschmückt; welche ich zur ottz für vfficielle Lagerr Coxrespondentendes“ Kaisers! hier vegi⸗ rire. — Die kaiserlich französische !Atmeen hat einen' deutschen tistlarren glän zend besiegt. Auf deutscher Seite bei dieser ruhm⸗ ichen Affaire zwei todte Pftede und' ein viermal angeschossener utscher. Die Franzosen hatteu beine Verluste. Man denke sich genden gloriösen Vorfall: Hetr Eduard Karcher, einer der ge⸗ stetsten Saarbrücker Grundbesitzer und JIndustriellen, sendet seinen utscher nach Blittersdorf, wo er ein Besitzthum hat, um sein trnrohr gu holrn.zä Der Kuischet bittet ihn um die Erlaubniß, tgleich eint Fuhre Mist mit hinausnehmen'! zu dürfen. Ruhig Irt der Kutscher seinesn: Weges. Ploßlich fällt vor dem Kirchhof, iwelchem die Kanzöstschen Posten sich sringenistet, ein Regen u Eugeln auf ihn. Der utscher sucht sich hinter dem Karren bergen und die Stränge der Pferde abzuschneiden. Die Kugeln welns auf ihn z.eineß. der Pforde wird verwundet. Er lduft zum te hin, der B0. Minnten enefernt, behrt wieder zurück nud sieht, w es den Franzosen wirklich gelungen ist, in 40 Minuten bene den Pferde mausetrdt zu schießen.n GSt selbst erhiett 4 Streif⸗ hüsse. In derselben brutalen Weise ward: gestern auch ein Mann m den französischen Posten niedergeschossen, der ruhig in seinem rinberge ar beitete. Wir wissen also, nwessen wir uns von⸗der! itivirtesten aller Nationen zu verfehen haben, die im Namen der iwilisation bereits gegen die Mistkarren Krieg führt und in besti⸗ ischem Muthwillen die Arbeiter auf den Feldern niederschießt. Berlin, 12. Aug. (Officiell.) Die französische Armee Bosition an der französischen Nied zur Vertheidigung eingerich⸗ Trotzdem ist sie gestern bei Metz uͤber die Mosel zurückgegan⸗ Unsere Cavallerie steht vor Meß, Pont-zasMousson und Nanch. dtenberg hat capitulirt. In Lützelstein und andern Stellen haben qroße Magazine mit Militärvorräthen gefunden. Aeber die Schlacht · bei Wo r tvemerktdie ¶ Rit⸗Zig.: us von Marschall Mac Mahon hefehlinte E frangösische Armee⸗ oͤrps bestand aus 4 Divisionen (4 13,000 Mann) Infanterie, von welchen die des Generals Douay schen bei Weißenburg ge— — Pferden.) Es haben der kronprinzlichen Armee, deren größter Theil, vie die kronprinzliche Depesche wohl besagen soll, im Feuer ge— vesen ist, also circa 50 —60,009 Mann Franzosen gegenüber ge— tanden, welche nun gesprengt und auf Bitsch zurückgeworfen sind. ẽs ist das ungefuͤhr der sechste Theil der ganzen franzoösischen get gen Deutschland herwendbaren, Feldarmee, und zwar derjenige Theil, welchem die erprobtesten Truppet; augehören, denen man bendeßhalb auch den Befehlshaber gegeben hatte, dessen Ruf in jer französischen Armee der hervorragendste ist. Die gänzliche NRiederlage dieses J. Corps unter dem Marschall Mac Mahon, der sein Hauptquartier in Straßburg aufgeschlagen hatte, ist deß⸗ zalb ein Sieg, welcher für den ganzen Fortgang des Krieges vou Bedeutung sein muß. Ehre den tapfern Soldaten, welche ihn zu Deutschlands Ruhm erfochten, und Ehre vor Allem dem prinzli⸗ hen Feldherrn, dessen Führung und Leitung diesen. Ruhmeskrauz in die deutsche Geschichte geflochten hatt. 3 V Fraukreich. u: — ——— Parxis, I1. Aug. Der Geseßgebende Körpet nimmt ein⸗ fimmig den Antrag J. Favre's an;? 22 ) auf Bewaffnung und Reorganisation der Nationalgarde auf der: Basis des Gesetzes von 1831 4 ινν 2) Erhöhung des Kriegscredits auf 1000 Millionen, 3) Einführung des Zwangscourses für Bankbillets. Aus Brüfsel wird ein Schreiben des Prinzen von Joiu⸗ aille an den französischen Marineminister Rigault de Genouilly veröffentlicht, worin der Prinz um Vermendung in was immer für iner Stellung bei der Altivarmee dringendst ersucht. Alle Prinzen won Orleans sind hier anwesend. Paris, 12. Auguft.n Auvergne übernimmt definitivdas Ministerium des Auswärtigen — Paris, 18. August. Im Gesttzgebeuden Korper“ theilt Zalikas mit, daß die Demission Lebodeufs als Generalstabschef an⸗ zenommen seiz in vier Tagen wurden“ 70,000 Mann an die Brenze geschickt. Chebreau theilt mit, die Regierung bereite die Austreibung aller deutschen Unterthanen von eee Boden bor. Pelleian tadelt diese Maßregel. Ehevreuun erwiderl, die Ans— reibung werde mit Mäßkigung ausgeführt werden.. „. Si. Avold, I2. Ang. Pfalzburg itnd der dortige Vogesen⸗ übergang ist n unsern Händen. Bitsch wird, dan esnutt eine Besaßung don 800 Mobilgatdisten hat, von einer Compagnie der' Anserigen beobachtet. Unsere Cavallerie steht bereits bei Lünevdille, Brumpt (bdie rennutre —A Das Hauptquartiet der badifschen“ Dwision ist feit gestern hier zwischen Straßburg und Hagenau, so daß ualso wirklich der wichtige Eisenbahnknotenpunkt Vendenheim in den Händen der Deutschen und die Verbindung Straßburgs mit Nanch und Partis abgeschnitten ist). d Hagemau, O9. Augnst. Die Armer des Kronpriuzen fand iuf ährem weiteren Vormarsch fümmtliche Doͤrfer mit Verwulndeten von Wörth überfüllt. Die in der letzten —B3 ungefähren Verlufte der Franzosen steigern sich auf das doppelte, naͤmlich auf 10,000 Todte und Berwundeté ohne Gefangene. deren mmer noch viele eingebracht werden. Das bei Wörth vernichtete ranzosische Cuirassierregimenteist das 8. oder 930es wurde in die veinberge getrieben und⸗ du bis auf Wenige, den Stab, ver ge⸗ angen wurde/ giedergemacht. Der Oherst bekam' nach' aintlichen Jerichten den Weinkrampf. , J — SEchweiz... .5 Busel, 9. August.“4,Karls. — Nachrichlen aus Paris nfolge soll die franzosische Regierung einen Hilfexuf an die Mehr- zahl · det europhischen Regierungen erlassen Jaben. Im Gesetzgeheu-⸗ den Korper veabsichtige die Linke, die Uebertragüng der Regierungs gewalt an eine zu etwählende Commission zu beantragen. Hi⸗ mnere Lage in Frankreich wird kritisch. Wohlhabende Familien verlassen das Land. v 82 Amerika. New-York, 18. Juli. Zwei französische und ein preu— hzisches Kriegsschiffe liegen in der unteren Bai- und das Publi—⸗ cum hofft, daß es zwischen denselben zum Conflict kommen werde. Der „Baltimore Wecker“ bringt folgende Nachricht, die in dessen mit Vorsicht aufzunehmeu sein dürfie: „Der Präsident thut jein Möglichsies, damit die Vezeinigten Staaten, gegenüber, dem europäischen Riesenkampfe trotz der Pflichtversäummß des Con⸗ gresses, eine würdige Haltung einzunehmen vermögen. Die Com⸗ mandanten sämmtlicher Navy Yards haben Befehl erhalten, alle daselbst befindlichen Kriegsschiffe seetüchtzig und zur Abfahrt fertig zu machen. Auch sollen ungesäumt mindestens 6000 weitere See⸗ leute angeworben werden. Zwar versäumte es der Congreß trotz der eindringlichen Mahnung des Präsidenten die nuͤthige Bewilli- aung zu diesem Zwecke zu machen. Aber der Prasident nimmt die Verantwortung auf sich und wird dann vom Congreß Idemnitä und Nachbewilligung in Form einer Deficitbill verlangen — — Uuser Fiel. Nabpleon III. ist, daran zweiselt wohl Niemande mehr, ein stümperhafter Copist jenes genialen Schlachtenmeisters, Napoleon J. zenannt. Da er aber poliische Reminiscenzen so sehr liebt, so mögen in Nachstehendem auch einige mitgetheitlt werden Die Belgier waren vor Napoleon .“ zu Franzosen gemacht worden. Der preußische General von Bülow, welcher das dritte preußische Armeecorps commandirte, erließ bei seinem Einrücken in Belgien im Februar 1814 eine Proklamation, in welcher er den Belgiern zeigt, wohin sie ein blindes Unterwerfen unter den eisernen Scepter des gewaltigen Tyhrannen geführt hat und ihnen zuruft: Ein Corse ist nicht dazu angethan, über Frankreich zu herrschen.“ Und in seiner Proklamation an die Franzosen sagt der Kronprinz von Schweden: „Eure Regierung trachtete bestaͤndig darnach, Alles herabzuwürdigen, um sich ˖ das Recht zu geben, Alles zu verachten Es ist Zeit, datßz es mit diesem System sich ändere. Alle Männer. die Einsicht hegen, wünschen die Erholtung⸗ Frankreichs, sie ver sangen nur, daß es nicht mehr die Geißel der Etde sei.“ Und in ziner fpäteren Proclamation sagt derfelbe Kronprinz: „Seht, Franzosen, was ihr jetzt seid; nicht ein einziges befreundetes Volk ——— Gegenden, die Tausenden zu Grabstätten wurden. Wer ist der Urheber so vieler Uebel? Ein Mann, kein Franzose von Geburt, der Herr und die Geißel eure? Schidsals. Fraukreich Ruhe und Europa den Frieden versprechend hat er die Verträge eben jo schnell wieder zerrissen, als er sie ge⸗ schlossen. Die götiliche Gerechtigkeit hat die letzten Anstrengungen einer dahinsterbenden Thranneß vereitelt 5. dier Alliirten verlangen Frieden und Anerkennung der Unabhängigkeit der Nalionen sie verlangen ihn von dem Senate Frankreichs oder von dem Heere und dem Vost. Soll. das ganze Volk umkommen, da nichts den Unbartiherzigen bisher bessern konnte 7. Nothigt ihn, den verlangten Frieden zu schließen. Krieg dem Corsen!“ — Als die verbündeten Kaiser und Konige in Paris einzogen, erklärten —A über einen Frieden verhandeln wolllen. Diese Erllärung, von Frankreich und von Europa mit Beifall aufgenommen, führte die Abdankung Napoleons und die dekannte Conbention vom 11. April 1814 herbei. — Rapoleon J. entfloh von der Insel Elba und am 18. März 1815 erklärten die Mächte, welche den Pariser Vertrag unterzeichnet hatten, auf dem Congreß zu Wien Napoleon Bonaparte für pogelfrei, für einen Feind der Ruhe der Welt. Die Abdankung Napoleons vom II. April 1814 ist fast wortlich in dem Vertrage pon demselbn Tage avenmen r 53728 —VVV „Der Kaiser Napoleon verzichtet sür fich und seine Rach— lommen, wie auch für jedes der Mitglieder seiner Familie, auf jedes Recht der Souveränität und des Herrschens, ebenso über das französische Kaisereich und das Königreich Italien, wie über jedes andere Land er.. —9* Wir erwarten, daß diesmal Deuischland allein den Frieden mit den Franzosen abschließen, und daß der Koͤng von Preußen bdei seinem Einzug in Paris an der Spitze der deutschen Nation allein erklären wird, mit Napoleon II. keinen Frieden schließen zu wollen; wir erwarlen aber auch, daß den Framosen dargethen wverden wird, wie sie wohl srei sind, eine Regierungsform zu vahlen, die ihnen beliebt, daß aber diese Form nicht unberiräglich ein darf mit der Sicherheit Deutschlands und der Ruhe Europas. Frankreich muß aufhöten, der Herd von Unordnungen und Um— välzungen für die anderen Staaten zu sein. Das, muß unser Ziel werden, und wenn wir es allein nicht erreichen können, so muß dies das Ziel Europas sein und bleiben, wie is das Ziel —E den Jahren 1818 -15 war. * n —Vermischtes. Aus der Pfalz, 9. August. Vorgestern kamen IIT Mann mit drei Wagen in solcher Eile durch Haßloch, daß sie Verdad erregten. Sie wurden hierauf durch die Gendarmen von Haßlo Mutterstadt. und“ Frankenthal verfolgt und bei Worms erreie Bei ihrer Unersuchung fandsiche einee Menge Uniformstüg Portemonnaies und eine Summe von 15,00 fl. Sie gaben in für Marketender des 80. preußischen Infanterie-Regiments au velche · mach Haufe wollten, um neue Einkäufe zu machen. Da cbe degründeter Verdacht besteht, daß die bei ihnen gefundenen Gegen stände von gefallenen Soldaten herrühren, und daß sie dieseihen auf dem Schlachtfelde getaubt haben, wurden die 11 Verdachtige verhafte. Ein alter Militär, theilt der „N. Pr. Zig.“ folgende di— tetische Verhaltungsmaßregeln für Soldaten auf dem Marsche mi „Bei großer Hitze empfiehlt es sich, daß die Soldaten —X Strohhalm/ oder ein Stückchen trockenes Holz (nicht Tabakh) in da Mund nehmen und daran kauen; das hältdie Speicheldrüse zleichsam im Fluß und wirkt dem entgegen, daß die Nehle p zurstig wird. Des Morgens ist es nicht rathsam,gleich eim Schnapps zu frinken. Die Erfrischung ist nur einee nmomenlan und erzeugt bald umgekehrt Abspannung. Kann der Mannn nicht Warmes erhalten, so esse er erst etwas und genieße, wenn aut dies nicht geht, erst dann einen Schnapps, wenu er etwa en Stunde marschirt oder“sich körperlich bewegt hat. Im Nebrigt sind starker schwarzer Kaffee (ohne Zucker), oder guter, mit Waßst derdünnter Essig, die empfehlenswerthesten. Mittel, um den Du zu stillen; im Quartier oder Bivouak erfrischt warmer schwarze Zaffee oder Bouillon am besten. Kommt der Soldat erhitt me dem Quartier. id bedecke er den Kopf mit der Mütze, Lüfie de Rock ein wenig und marte, Wwenn er sein!: Hemdwechsein muh wenigstens eine halbe Stunde, auch darf derselbe, wenn: er nich gehörig abgekühlt ist, die Stiefeln nicht ausziehen und das Hem wechseln. Ein Waschen der Hände, Füße nud des Gesichts, bebo die vollständige Abkühlungs des Blutes erfolgt ist, kann die übelste Folgen haben und ist stets zu vermeiden. Dagegen kaun ein üb reiben des Gesichts und Kopfes mit einem trockenen Tuche sofor geschehen. Ein tägliches Einreiben vomn Knie bis zum Kudche mit Brannwein stärlt. Frisches Obst mit Most sind möglichst zu permeiden. da beides leicht Durchfall erregt. Um sich vor Unge zieser zu schützen, ist es rathsam, ein kleines Pülverchen Moschu bei sich zu tragen oder besser einzunähen. — — Julius v. Wikedewerzählt in seinen „NKriegsbildern“ i —RV einberufener Reser ꝛisten aus Pommern pom 2. Garde-Regiment, fast durchweg wahr ünengestalten, der schon voinn Stettiner Bahnhos in geschlossenen Irdnung in die Caserne marschirte, sang das alte Lied der pou mer'schen Landweht von 1818353...— —, Patriot, — en Schlagt ihn todt heme Mit der Krücke 4 Ins Genicke, ι. —,—, Den Kujon ν . Napoleon !“ α.. — WBie voft hatte ich in meinen Knabenjahren dieses Lied von unserer Knechten und Tagelöhnern, die fast alle 1813 gegen die Franzo en milgefochten hatten; singen gehört und dann aufmerlsame. Ohres den Eczählungen ührer Kriegsthaten, die fie in der einfa⸗ hen. marligen Weise,“ welche unser norddeutsches Landvolk an der Ostsee so sehr charakterisirt und die Fritz Reuter jo nmeisterhaf wiederzugeben versteht, vortrugen, gelauscht. Ja, der; alte grimmig Franzosenhaß: den wir oben iu Norddeutschland Noch-von A dot bis 1814 her immer gegen die Franzosen hegten und der miun allmählig sich zu verwischen begann,⸗ ist durch die jetzige, wahrhas frebelbafte Krirgserllärung plöhlich wieder in seiner dollen Stärke erwachten darau zweifle: Niemand mehr. „Auf Kujon (ein sehr vberbreitetes Schimpfwoctin Nonddeutschland) reimt sich am Bester Rapoleon“, hört man- jezl häufig wieder un * 41 m. 71 7 J d h 1 9 — X ehe e We ckthehe det Tet e e u arez — —* 9 —— — L. ι vin g ie dtse n ιια ιιν ι ι ι ι— ι ι . 7 h he tteer ve edaltion, Druck und Rerlag von F. . De met — —— in Sh. Ingbert.. — —* 5 —* * .* — D 3 ADD—— * J ——— x X 3 M3 J7 e et Su. Ingberker Anzeiger. — — * * 07 — — * 2* *25 J VD CA,.. — —5 l —— ⏑ .tl — —*— ιια 8 SLNIXGFEEEGS.G XMOMM : — 38 de St. Inaberter Amze icg ex (und daß mit dem DHauptvlalle verbundene Unierhaliugsblait, mit der —XR0 Dounerrtagt und Sonntagk⸗ dammer) eischelnt waͤchentlich vie rim ael: Deiten 3449. Donnearstag. Samatamn und Son.n ta a. Abounementspreis vierteliasrig 12 serzt. ↄder α νι Silbergr.n Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreisvaltige Zeile Blatijchrift oder deren Kaum berechnet. 425 ια Diert“ — 1870. * ια. 13. .227 1*:1 α— α. * 511 —D——— K 1 iegsere 4 g n4 ssr. 3x o— — Herniy. 13. Augusten Ein Feindliches Batrislon, von Metz jach Pont⸗Re⸗Mousson dirigirt zag, als unsere Infanterit heute rüh dier Studt besetzte, mit Hinterlafsung seines Gebäcks eiligst ab. danch ist vom Feinde geräumt. Unsere Cavallerie zerstörte nörde des Stadter die Behn mach uFrouard., Andere Cavallerie ˖ Ab⸗ heilungen nahmen Fourage⸗Transporter⸗ in; den. Vorpostenlinien, er, auß dem Glaeisvon Metz! moch befindlichen frauzoösischen Truppen. ——— upe runth, I4. August. Heute fande ein siegreiches. Gefecht ei Netz durch Truppentdes fiebentenund ersten Axmet⸗Corps mint. Næ —9— — eey 7æ München, 11. Aug. (Officielle Mittheilung) Vei Wörth ꝓrlst edle erstor bayerischa Divisiolt Oificierer und 800. Mann m Todten und Verwundeten; sie machten 800 undermundete fran⸗ zsische. Soldaten: Ju Gefungenen. Bei der Versolgung wurden durch zas 3. Chevaurlegers ˖Regiment 8 Geschütze im feiun dlichen Feuer jor Riederbronu genommen. ιν Speyer, 12. Ang. (Amtliche Mittheilung.) Das 12. baherische bemeekorps. befindet sich · riach vollendetem Uebergang über die Vo⸗ esen heute bei Diemeringen (imn⸗Bezirk Zabern und Bockeenheim eiegen) im Bioounoιι α νν haaß Larlsruhe, 11. Aug.Strußhurg ist von den badischen Druppen vollstündig zernirt. Die gestrige Aufforderung: des Gene⸗ uls b.Beyer zur Nebengube murde vom Kommandanten abae⸗ ehnt. ehe Snuũtgu rarin Officiell.)incDien Verluste der: Württemberger ei Wörth sind 16 Officiere, 248 Mann todt und verwundet, 118 xtmißzie Die 72.0Brigade hun zum:4 Uhr in's Gefecht und drang on Elsaßhausen nach Fröschweiler, (eine Viertelstunde von Wörth) or. Die Cavallerie erbeinete einer Mitraͤlllense, drei Kanonen, dru ztabswagen der 4. französischen Division mit 222000 Gold- vanten Aud O0 54 ο Beutepferde. ι Aus Romans hiorn meldet dasin, Lind. Tagbl.“3 .,Die Deuischen berr Mühlheim über ben:z Rhein: Franzosenn geschlagen, Rühlhäuser flüchtig nach Basel. Bar lirmA 4. August. (Officiell.) Aus dem großen Haupl ⸗ wartier zu Herng, vom 13. Aug., Abends 10 Uhr, wird be⸗ jchtet· Pont⸗a: Moufson und,: Nancy- sind vom Feinde geiäumt. De Kavallerie zerstoͤrte noördlich von. Ranch“ die Bahn nach rouard. Paris, 10. Auͤgriste' Aus Hre'tz wird amtlich gemeldet dapoleon hat die Kantonnemenisquartiere der Armee besucht. Seit hen letzten 45 Stunden treffen Lebenswittel und Artilleriemateria wichlich einzni t atäν u ει-, —u Deutschlande ναν MNAmn chee it; O. August..“ Dem' Fr. Kele“wird geschrieben: Ne Preuß'sche Kegietutig hat der bayerischenleincn striegskostenvor huf von 10Millionen angeboten, welcher von Aetzteret. auch au⸗ mommenund durcheG Waggons iß 1850 Risten“ hierher urans⸗ ortirt wurde, s ——— —F Cν —— —VV Heute Morgen sins die? ersten? Verwundetentransporte meißt uus Vayern. zum Theil auch aus anderen deutschen ;Trüppen Sund efangenert · ranzofen · beftehend hier · angelomnren: ¶ Desgleichen sransprte nverwutideten Griangencrz welche csofort e nach -Jugol⸗ dot w itertransportintiwurdenEin:: seanzösischer Kapitün äuserte hdahin, daß: die: drutsche Ariner Iwahrhasor wewiderstehlich und ger Scuneslfeuor. ihma wilt ein feuerspeiender uVBerg erschirnen?!! sei in Redaktionsartikel in einerDder) letzien Nummern men, Bade dsztg.“ oher Iuthigst, rapas Ansbefondere die bayerischan. Truppen wlangt aeee daß dieselhen„wundechex ngelampfteihar —88 Glorchex agteeestnen Karläruher Korrespondeuzt des Egw. WMitlurietisij ι ι -ιι ιαν — „ General Tausch, dessen Hon dem Ketanugen, Alsentüt herruh. .3 Ic. mishtes·. genn in n n — — Münchem Id. Angum. Der Doer Cereuonicimeistet des Tu den EAmnst beren vefhren der Van der ine · von dieser — Nonigs, GrafMoh.ist wegen der Erllärung; der päpstlichen Un— eng aus der katholischen Kirche aussletreten, Heute sind 253p0 Gehingene higx angekomn. . p Ane ereh —X — deb Siegeg⸗ aachtzchten von Weißeyburg Ind, Wörih den 3 en von gite — —— —3 un —28 —2* en der Siitentdergischen Truppe n. Glügwunschtelegramme, übor⸗ andt. 8 deiden — X 5 — —2— In dem Telegramm des Konigs von VBahern Feint es e ünser zutes Recht wird siegen; denn für eine heil. Sache zogen unsere Truppen ipes. Frid⸗ Die Festung U 1m wurde durch den Gouverueur, General⸗ ieutenant d. Prittwitz, in Kriegszustand erklärt. Berhin, 10. August. (NR. Fr. Pr.“) Präsident Grant pird die Neutralität der Voereinigten Staaten ehestens durch ein cundschreiben an die Mächte vertündigen —Der Componisi und jer Dichter der Wacht am Rhein“ erhielt · vomKönig die gol⸗ ene Medaille. i( Wer ist der Dichter 7.wird mancher Lefer fragen. Wire erfahren: aus zuwerlässiger ˖ Quesle, duß es Hoffmannvon rallersleben sei.) qαα 8 An Gefangenen: pafsirten bis heute Morgen Berlin 2122 MNaunschaft und 144 nicht verwundete Difiziere. Dieselben wurden iach Cüstrin und Königaberg befördert. 187 Mann, größtentheils Zerwundete, treffen heute Abend ein und werden nach Spandau nebrxacht; werden. Die an das Zeughaus abgelieferte hei Weißen⸗ urg genomnmene Kanone Heißt ‚Le Doubr 33 er dien, 12. August. Der Staatsanzeigerenschreibt: Alle im freien Verlehr des Zollbereins befindlichen Wadren werden über die Grenze gegen die von deutschen Heeren besetten Theile Frankteichs zollfrei eingelassnannnn. ̃ . Wiäen, 109. August. Die aintliche Zeitung veröffentlicht ein kais. HDändschreiben an den Cultusminister, welches diesen anffordert, rächdem die Aufhebung des Concordates dem päpstiichen Stuhle undgegeben wurde, die nothwendige Gesehesvorlage für den Reichs⸗ ag vorzubereien. ... Prag, s. Aug, (N. Fr. Pr) Cavallerie, Arlillerie und Fuhrwesen haben vollständige Mobilistrungsbefehle; * der Artillerie st außerdem Marschbereitschafisordrer zugegangen';“ die hiesigen Bahnen treffen Vorbereitungen für den Truppentrausbort. (Da nzwischen durch die deutschen Siege die Lage si geändert dhat, — oleiben.) — — J . SEchweiz. LAM. . — Basel, ir Aug. Watist. Zig)“ Die' kinschsfung ver Truppen ist qufdegeben. Dieselben sind von. der“ Secküste nach daris gezogen. Poris war gestern ruhig. 7* — — 11.August. Dar· Consul detz Norddeuischeu Bun⸗ des in Lyor, Herr Shlencker, zugl?ich baherischer, württembergischer uud dadischer Consul,badijscher Unterthan, ist unter unerhörien Gewaltmaßregeln verhaftet worden. Die französischen Behörden jaben die forcirte Liquidation seines Vermoͤgens eingeleitet, obgleich r vasltonunen; zahlngafähig wat,Es herrjcyt allgemeine; Ent⸗ eüstung. . n, ιιιν e Italien. ⏑ — —ανο ugu Zi.) Der norddeutsche Ge⸗ andte, Geef Brajster de⸗ Sh. Simon, dist won Bersin zujeder zhier ennedcasseno Der Seuat, cheschloß dien Misbebung vyn, 409.000 Menin Der Alterstlasse 1849. Unsert Neutraliiät, darf, als gesschert betrachteirerdeur⸗, Unter Ieeen besteht nach der Opimone ein lebhafler ẽpeschenwechsel UÜber die decmalige Lage ind: die·Ebentualitäten des Mriegeße Glzichwahl werden zdi gNust eeng foctgesetzt Die Matistegus tel⸗ ung in Reapel in bis zum' Denee 1870 be Station nach Bruchsal ist von einer baher. en weld⸗Eisenbahn⸗· 21. Robert Eichhorn von Steinau in Oberschlessen; B.Brand ngeni eure Abtheilung in Angriff Jenommen. Die neue inie elpe 2* Inf.⸗Reg. J. Bat. 8. Comp. die directe Verbindung Germersheimz mit anau und Ulm her.‘ 22. Carl Röming von Kanijz be Lebau, 12. Inf.Reg. DMie wurtemibergischen Bahnen · haben pen regelimãäßigen ·Per⸗ 2a Radolph Neumanu · von Saalfeld bei Königsbergt 40. Inf.N sonen⸗ und Gülerverkehr im Anschluß an die bayerischen Staats⸗ 24. Ernst Saul v. Lebus, Reg. Bez. Frankfurt a. O. 8. Inf.N hahnen wieder aufgenommen. 25. Friedrich Piehl von Biichwerda bei Lanzthal Reg. Ber. Frau f Einer der am 4. August bei Weißenburg in Gefangen· furt 3. Brand. Jäg.⸗Bat. schaft gerathenen Turcos erzählte, daß er am Tage vorher um 26. Ludwig Hase vom Forsthaus Schoöͤnholz bei Schwakentowo ISuhr mit seinem Regiment aus Afrita ingetroffen und um Westpreußen, 3. Brand. Jägt Bat.3*5 54 uhr gefangen genommen worden sei. Am 5. August um 10 27. Bernhard Schneider aus Koöͤln 39 Inf.⸗Rea. R. Comp. Uhr frühstüdte er in Frankfutt. Die Beforderung von Algier 28. Heimich Stattfeld von Brünn, Reg. Bez. Trier, 40. Reg nach Berlin über Marseille läßt also an Promptheit nichts z 1.Comp. — wünschen übrig. 29 Johann-Maier von Rhoden, Rheinbrovinz, 46. Inf.⸗Rey 5 Einem on dit zufvlge soll derSribftliebe des Kaiser 8. Comp· — — Napoleon der Umstand einen gewaltigen Sloß versezt haben, daß. 30. Friedrich Weber von Una Provinz —AXXX vahrend sein Oheim von einem Canova gemeißen wurde, er selbft 10 Conp. 63144 sae von einem Steinmetz“ ausgehauen werden follent Hyne 31. Albert b Sblißgen,vön! Vernu, Feldwebel 4 e 23 6 im 7716 ns.e Reg. —A 7 Der Fahrpostverkehr ist Friedenn Sirdnel ven abnigeberg. 48. Inf-Reg. 8. Cond von heute an in seinem ganzen 38. — Nopfchinsth von Oppeln, Schlesien, 74. Inf.⸗Reg. 11 J J— XAMAL Ny omp. — e 8* — u wi — der h J5 Ut en 34. Johann Gottlicb Graebert von Reitwein, bei Franlfurt a. O. e m ange te erge e — I 12. Juf.⸗Reg.6. Comp.. e drese i St. Ingbett, den 16. August 1870. — ι . 33. Auguft Rostel von Malkendorf Prov. Brandenbutg, 8. Inj 3 Nsonigt. Posterpedition , Reg. 8. Comp. Lejeunee Henrich Ger. Gottfried Siemer, von Wietzen bei Nienburg de i ·23 F Hannover, 74. Inf.Reg. 9. Comp. 35 eo 47 7 3. 3* —— Justus Heise von Zelle in, Hannover, Gefr. im 7 4. Inf. Rej — ee . X Lfist e α . . ien r I. Comprul. . 27 der in St. Ingberi zur Pflege sich befindenden Verwundeten. 38. en n n Deleriae da Soran, Niederlaush ian In die Feldlagarethen von St. Ingbert wurden am J. August 39, Frdt. Herrmann Paulit von Cotbus, Prov. Brandenburg abhin folgende im Gefechte bei Saarbruͤcken ˖ bei Erstürmung der an IB2. Ins. Reg. 5. Comp. Hoͤhen vonSpicheren derw udett, deutsche Soldaten eingebrucht 40. Joseph Breuer von Fritschendorf, Prov. Brandenburg, 12 9 und find daselbst noch in Pflegen uαÑινα Inf.Reg. 8. Comp. . Irledrich Biedermann von Altenrade, Kreis Duisbutg; 83. Reg. 441. Franz Heinrich Tiemannnvon Linne, Amt Wittlage, Pro 5 122. Comp. u 3 enepe,? Hannover: 740 Inf.⸗Reg. AunComphh38 2. Paul Mendel bou Potsdawm, 8 Reg. 4. Comp. * bu ae Franz Pischel von Brissen bei Fürsteufeld a. Q. Z Branden J. elar Vapst von Küftrin, 18. Jus.-Reg. 5. Camp burget Grenad. Reg. 11. Comp 4d z* L Heinrich Huͤhne vou Neustadt bei Pumme, 48. Reg. 5. Comp. 43. Christian· Zander ¶ hon Niederausum, 40. Ins. Reg. 4. Com 5. Friedrich Dechent aus Berkendorf, Kreis Krassen a. —R Friedrich Ernst Zeidler, Unterot. von Sonnenburg, 48. Juj seeg. 0. Comp. 44 Res. 5. Comp. . sn August Misthte von Küniß a. O. Reg. A Inf.48 — dase von Marrdorf, bei Senlof, 8. Jaf.Reg.? Reg. 2Comp.. 5332 e Somp 7. Gutte hrcche ihe Bertin 8. Reh. Z. Conp.3 demmrid Rondarf von Vroger be Harburg..7 7. Inf⸗ Ru .Wilhelm Rühl don Ru en, Reg. Bez. Frankfurtea. O., 8. Comp. 34*3 d Wihm de Ee *F * ʒ F — z 47. Reinhard Dolker, Unf. von Lamitichin in Posen, 77. Ins 9, Wilheim Seeiig von Regenwalde, Reg. Bez. Frankfurt a. O. Reg. 7. Konpc.. SMMS 55 48. Reg. 8. Comp. ——— 48. Gottfried Nitels von Karen, Kreis Cotbus, Regbzrl. Frau 10. August Dietrich von Sandoch, Kr. Braunsberg, 48. Inf.Reg. futt, a. O. 12. Inf. Reg. 10. Comp. 53 838 77 Gonpy. 3 77 7 — 49. August Fritsch von Herren⸗Karichitz, Schleũen, — II. Juius Rudolph von Altblessin, Kreis Nonigsberg, 48. Inf.“ 8. Conpp. a* Reg. 6. Compp. 3.. —— B30. Carl Bujchmann von St. Veit, Negbezrk. Achen, 40. Inj. 12. Johann Brunkhorsn von Stemmen, Kreis Rodenburg, 9. Art. Res. 10. Con. RReg. 83. bpfund. Bam. 3.3351. Jotann danger von Jo anniswunsch bei Liebke, Kreis Lande 13. Edunard Ferdinand Haag von Soldin, Reg. Bez. Frantfnti de raee 8 ch —* a. O.. 48. Inf. Reg . 11 60mp. re5 F Gortsetzung folgt.) * 14. Robert Zander von Gatschimabres. Prov. Neumarkt, 48. Inf. * — jetzung AVVVVVD— * 2. Comp. .83 — — —— — 15. Fram Amon Schillingzs von Scherfhausen, Prov. Preußen J J. Inf. Reg. 1. KComm. Frauen ⸗Arbeit im Kriege. Unter diesem Titel va 16. August Kühlmorgen von Liebenwalde, Prob. Vrandenburg ffentlicht die Modenwelrsoeben ein Extra⸗Blatt mit eie⸗ 3. Brand. Feld ⸗Art. 3. Anleitung zur Anfertigung jeder Art vea Verband⸗-Gegenständen * 17. Wilhelin Kientopf von KGichwerde, Prov. Brandenburg, Leib⸗ weiche sich zur Herstelung von Frquenhand eignen. Die Anleituru grenad. Reg. Nr. 8. —B8 e estüht auf · Angaben von bedeulenden Aerzten und herausgegeben do 18. Peier Alberts ven Köln, 40. Inf.⸗Reg. inann Frau Ferieda Lipperheide, ist erläutert durch 52 Abildunge 19. Herrmann Hufe von Treuenbritzen, Reg. Bez. Potsdam. 8 und kostet 80 Sgr. — Während des Feldzugs indeffen wird dieselb Inf.Reg. — don der Verlagehundlung als patriotischn Gabe an Vereine wi 20. Frang Schäfer von Freuenwalde a. O. 3. Brand. Jagerb. Vrivate grati s ausgegeben. — Gerste. Reis, guCer Naffec. frifche Butter Käfe, Wein und Brandwein empßehlt bestens ettwe Schnorr. JZolfsvertreter.⸗Fortsetzung des Romans: Mademoiselle.“ Von Ernst Volmar. Die öffentliche Meinung in Frankreich.“ Von R. V. — Hieran rihen sich die mu dem groͤßten Interesse niaenommenen: — enter diefem Titel diesme ist soeben eingelrofsen und enthatt oAllivier und sein Gebic „Oer KRrieq.“ Von einem früheren/ Fernerer Inhalt: „Das Passionsspiel in ODber · Ammergau.“ Von Herm. Müller. „Ein abeliges Casino.“ Etzählung von Le b. Holtei. — „Allerlei“; Zu /unßer Bildern. Die Mitrailleuse Kugelsprise . Correipondeʒʒꝛʒ.. Illustrationen Auf der Promenade in Eud Serzog von Grammont. Em ↄllivier. ledaltion, Druck und Verlag von F. X. Dem ertz in Et. Ingbert. 258 —— 238568 — * 357 6 3352 ä —5 S53 33 272 3258 — — — 5287 55 53 —3 * —— 22 * — — 58 — ———— —— 27 ——— 3588 323 2538 S2* — 5* * 257 5 —— — 9— — 2* —38 — 5* — 135833* — — ———— ẽ 3 * — 55 32 23238 2* 38 83 — —— z3236 —7 3 —— * 528 A 55 2 — —— 58* —3 S 253 352 ».57— 8 — 3 J — 387 233 3527 85* — —e — —— 255 55 727 335 —* 382 — 57*— 55 23 53 757 F * 3887 —— P — — 22* 23225 — dö A 38 8 — 28 — 9 z87 — 7* 784 7 3 — —— — 555— — —72—8 83 3837 353 357 —I 26865 238 —88 J —— 38* * 43 e 22323 E.7 * — 52* — 3 523 72 33* S52 2 2. 3 227 —A — 2*2 * A 25 528 53** —— —8 — 5 22 ———— 3228 22 —A * ——— — 7* 2 17323 8* 5 55 —— — ẽ 8 * 338557 *33 — — — 22 — 328 — 78 33375 * A 5—23* 2 2 35 5* F — 6 — — 2223 — —— 523 —— 328387 * Ez —23 2 3538 5805 —z22 135235* z 26 238 — *7 — 5535325 32 — 7337 25* 48828 35333 53 —2 * 285* 55 2273 35* 5* —55* 328 5.3833 55535 52853 — *58 — — j *2285 77 33322 55 5S* 2N88 * —— * * 1532 E 2 — 5— 28 D . —— 22 —3 * J — 533225 ö⏑ * 5c * 5*2 J4245 *5 722 8 * —X 325* —J 2 8.2 3335232 ———— ——— 5 —7. 22 — 25 —— 57 — 335285 533 F 83 5555 557 3326 5232 2 * 33 552* * ** 2 — —— —32 —88 20 58338 —— — 3223* 4 —— —— — — 8 325 — ——— 25* 387 337 2 —* * —A — 2 5525 58 715 243 2 —2 — QB 2* *2*7 33355225 ——— 23 255535332 5353 ———— —— 58 228 2 2 — — * 9 f 22 s27 — 2*3 — 3 78 35335 537 38 558 —— 235 558555232 8375385* —338 —E 5* — * — E 22 —A 24 —— * 8 2 2556 — — 33 5228 525 3 — 23 E —A 8 2 2* ag *—25 F 2 25 2 —— —A —— *5*7 —25225 28* * 338 2328 23 2282* 75 56* * — 72 * 5* E 55 * 2—* 322353 —— 2* —5 5555 7 ————— 32 38285. 25568 7335357 *235* 325258 3283* —— —3 3532* 220 33 23 3. 837 538* * 52335 — *853* * 2 — — 3* A 7 —5* 35235 28 3557 . 33523 327 — 235325832 5538 57 — —————— 7A 32517 — 5 38 222. 5 ——— S & 7 288 i 55 2 38355 — —— 53* 2 2 32 —— 8 — — 5 87 3322 5366* —* 4 — —A— — 5*7* 2557* 82323 J —8 3083 * —5 58 —— —A— 35338 — —8 2 52 32333 2*52* 23 sã 2 85 338 3332 33382*63 —— 5357* * — —8 * 52* — — ** — * — * —8— 5328533 28 —— 557 5 —A — 532 * 232 — —AA 5 53 23522 —A — — 223 23333 — 525 — 838* —E * —— 525 3575335 7 88533* 77 — —e * — 2 23353* 2. 33 — — 7 —5 A —327— —55. — 222 —A — — ——— 5325 & 3—3323 * 2* 3 —AV J — 552z 53 7 — 55 —— 533 *522 5 1 J556 — 83 558 222 *551 —E5 855* 28*8* 7588 7 —— 2*2 5* — 5282* 23753 5 33 —5*8* —— 5*8 5*7* 5* 72 ——— — 2. — —— 38* 3f 15358 * 2 — 28. * & 2228* .3* *028 — 23 3388 — — 2* 4 2 —A 22525 325 5 28 2 2 22 33 525* —— A JJ 882 —2382873 2 —z857 *532 ẽ 853 —A 3352355 5 ——— 8* 238 43 22 5567 5383355 23253 * —S7 2 —A — 83 8 ** — 33733358 S — 533535 338 2 75 ——— 2*53* —5** *2— SW 2 —A 52 32 —A 5228 232 25 —2 85337 — * J 2* S5 RA.* 4 — * — ——— *6 —— 328 288 —42* c77 37 E* 77 222252 387* z2326 24 5 1 — 2* ——25 222 * 228 7 ——— — — ** 92 —4 2285 — 3823 — 55 —x 833383 — ?72—0 2 28 323 222 23 232 α 3 33 8 332 3 3 5353 535538 —. 58 * A — 2 — 3 —. 582 — 2580— 22 51 —A— — — 3322 5222 —A— 52 — 252 22* ——— — 52* 2. 7 t * 283 —8 3* — 55355558 3** 2 3 3 852358 8385 —8 — 3 —2 ——57 22 * 22 — 3 758 z — —— 5 , S23 —22* 33825* 33333 333553 5 323 8333* 7 2 2 3 278 2—2 — 2 —2— —2 3 532 53* 20 7 22 2232* 65* — — 238 3 5 33 35826 2834 5235* —3 3 2* —B 53 25 — 5—32— 7 32328 322* 55 —53 5353235 27 r z) 2 2 * 2 222 — — 2 383333 883 3 386 38223 3 3 —— c5 288 —— 7 — 3 — .2 ——— 2 8* * 28 382882 3 — 35*57 — —— 326 322 — 7 T. 2 — 22* —2 2 5* 3 — 2 2323 * 5533323 — 27 — — 2* 22 5 2385 2352 2 —VF 5 Xa3 z2808 — — 557533323* 3553 75833 — 37 3 3 8 635 338 3338 8323233 * 2 7 —28* —; 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Deut · pie uns aus glaubwürdiger Quelle mitgetheilt wird. ri horgestern e nnnat ontagegemgesandbien artatschenhagetsn rn ee e e een eiein evanlomnen⸗ kbanten denß · ie irnls die Geguer dicht; var. ihnen duneville, de des Zrinen Friedrich Carl in Pont⸗a⸗Mousson, — m Wun dereaubernn e ee ee — diesem Tage. schon die Mosel überschrilten haben soͤll marh iecals n Irpotrrwen 2Wir werden gegen solche Truppen de eeeeie e e Die Gernison a egm. önnen, nlemals den Wir hatten · eine jast uneinnehur oon Straßburg unternahm heute Nachmittag einen Ausfall d gegen de aeneaheng *8 eet 33* uns gefallen la ee ee Beretan Mirenschaten nebir vnerie is. d Frantkreic i rei heschützen zurückgeschlagen.?* ue n eum reee ieũ * —* August. n· Die „Aunts zeitung nohringt in ahrem e ei Gegen Auhe Negmit⸗ne, aubie ficiellen ·Theile die Bestaͤtigung und Promulgirung des Gesetzes riscre vor Vietz vesindiche Avantgarbt denMarsch der auntet dem ug — RP de ueaen 21. Iuli auf 500 Schutze der Festung noch lagernden Corps zu erlennen.Anver nillionen —V e ahe — gne Mitiarde ge vrac n rhie vne — — — ——— vird. — Jeruer bringt die 9. Amtseitung“ in ihrem ojficiellen e a du dec digse in in er besicgee Getrcht deeoder et — B —— ——B ——— e eeeeee ed u ihrer Unterstützung Front machen mußten. un4 328 ringt die misteitunte —— e Geafen don 7 General Glutner! Tommandeut deriuis. Division lũhrte jeine Palulaog mitunt rʒeichnenes Deteet die Wiederaufste uuns der Pationel- welte Buigade Often· Sucken sofort vor. olenuu αν narde in gang Frankreith. bettrffende Durs ein weitere. Delret — ——— — — — In wotfen den Feind fchtiehiich. auf allen Punfted bis hinuer die —R atghal Barosne sum Chmmiandrendtn du enel des Festungswerketn ,_ αα * 3 Fasoisthen hatle das Corpst Admirault: dierrechte dommqndixenden des 23 orpe ernanm wire J Zucwz nb s Inee — ——3 uun — Dietontuenrun Iuen wn Doen eral, Wanteuffel mit seinen Tambour battant votgetenden Re⸗ ogfehlatober des 12. Armecorp⸗ vas in Cdaldns an det ¶ Marne s —⏑— ,,,,,,,—— len der Feind auch auf dicseme Flügel? ebensoeutschieden · in die eee e eed — eeeeeesre Festung: gurückgeworfeneee —D———— ehnnde deß Pirtzin vet dot⸗ Die diesseitigen Truppen drangen bis Bellecroire anm Borny Ne ion begri sbarde F ee aeechene ꝓ * — v 9 — ——— gem atn vun urnutet.2.wet a Sen di der nong hos Schlochiseid undvrsihegie die eenee e u e, ur sicheren Abführung? der preußischennwie frauzoseMerwundeten vitwenen lindrlvjtn gtiolngen Mitarz — de e de er und die auf!“ demjel bemtstehe ni. gebliebetiendi diessennigen Borpusten nutauuns dies Gesibes dene 23 JZapre alt sad⸗ tnd das 86. 8 — — 5 osel vom Feinde⸗nichis mehr zu erlennen. dichter Staubwylten peyde le 3vet wird Versicheri Cdaß:G —* eee ——— wie uite Francre. melbet. wird versrdent.Ran Weneral xmee schlleßen⸗ i— ια sbangarn⸗ d ndanen 7 vpdneh J deengzeIs Rugasteoin DienktemneRFestungeOHi.aash ñl. (m In der heunaen Sihunse —— ene Wunt tk Ruͤhe von Dienze; im Mentther Departement gelegen,) hatnach hert Jues Simon Fine ¶ Petition⸗ deß die Rutgleder der n e baterischer wenen Aemeccorbs lkapituirn eeuie deite Mihtardienst vumerbworsen.werden Fbebliche Besande und circae 6b. Geschnße siube daj Jefunden iter Vncterit r wens J —23 — * A. ———— de eh 85 MNsrer —* unat der Ditln, Giitet wpenen/v J — —8 itfun ar ezuden'n16.Vuguste I870.u inennr innnhe hn bn Giei Vonwahldun btachten Petitionnn.ine selben * 3240MA4M — 83* 3 i eun 7 3ä 84 ven F 2 —D me 8 9 ed e ß Aue Coldersatihaei drehon? sich m Vleo on ZO hr Mill ronen vians ,e z eine 3 0Es veistehtsich von selbst, AugM a güch g in perhittman denng Alls. Zig,⸗, pißse vaff viese Emission de grarttjehemiederbrückte! Was.die Geschäfte jort. einige Wagenadungen. on ehangegen — 7 —— D——— Auterst, sau.Dit Siserbaduwer the aufführtengdag man nach Erfrischung dyr Lepten dit hedrohlen halten sih abel mir ei —I———— Obligantien der Wagen zuruckiehen und die Ungethüne die n geinet Menageri Shodt Paris sind — V —— hut ——— Sihei * ÿegu 8 ——*—— —E nose :rn ιν. — Jeutnute suelden Waͤsser zur Erquidung' reichte, dem Anbietenden das Getichtsensu haß ver laserlrihe Pting as London uͤngekommien ist. uDien dottige e eee eee n de veesnentdc uy duopet igt Garhenhe ie Turcos noh auf dem Schlavelde gelzgetge Hetwundetqq ie bquptet syine Annp enheit. ν J er unmenseglichsten enn an uxi hahen ιιανν England. —A ιαν wachügte ch, wie das, Frtin J.). zreibt. Hmn reie de e August et omerilarischt. Weneral Sheridan witvdersa vime lten. Menge der dee aee eeeeeei voh Vdndon akgerust amhñ sih köds rvteüstische. Generaü: Dialtier Angonen Tigeas pon demm/ Verhuingerun denahtt wanden —V 4uu adung uns namentiv eei bah t3 aud. Werden Hucn goht mnent aun Toeil ewerder— — 3 eigütt gireen gon gene Igetshe. ver ranzosen wollten selost nicht mit, diesen Menschen /in Fig Coups deutsche Feldzugsplan gibt, dewgienigen, füt, den I8hlt tieg an laten. ie vog denlelben zu tteuncu. — ee din Grobertsaie gihiz ah. Die Festangen Slrghburg. Bin e. Mes, erhin fkransvportirten französischen deen besanden Fhlonvile Nnden dabel nur nteraeo diiefe Verudssichliaunq. urnd was angestrebt und als allein entscheidend hetracuea· wird, ist of· Wilhelm gpmann, von Jgoesdorf, Vren Brandenburg enbar dr 8aimnnurn dey fanzdsischen 368 und —*— 3. Zagerbal. . 338 Bedrohung, —4 der Houptsuadt Pais. Um drei Auguste Stie hui 9 Hohenwalde Prov. Brandenburq,49 Ztadee wird sich Zie nächsie Dulunstedes juhch ampfes dret Im⸗Reg bCenn —A hen: Metz Nanch dund Zabern. Rm Metz wird der sun Flügel s 20. Karl Schneider on —5 Rehbezrt. Ftantfurr 4WD, 8 der französischen Armee concentriri, und ihr tritt Me über Trier Inf.«Reg. 4. Eomp. * F einmarschirte Armee, mit der das Corps Frossard zu thun hatte, 26. Karl Klogs von Beddusch, Regbe zik. Brandenburg, 3. Art.⸗ entgegen; bei Zabern —F den Vogesen) hat Mac Mahon neue 27. August Stenzel von Krauschu, 12. Inf.Reg. 7. Comp. Stellung genoninen, verfolgtvon der siegreichen Armee des Kron 281 Ludm. dasch von Kroschen 12.5 Inf. Meg. 113 Comp. jrinzen wird er abermals geworfen, for ist Nanch und damit nicht! 20. Augun Krqctle vorn Kütig, eee v. I,* nur die Flanke, sondern auch der Ruden Det Stellungber ⸗Metz Inßaneg. B. Komp. decher Grade bedroht. Man sieht, der preußische Generalstab 89. Johann Maier von Noden, 40. Juf.Reg. 8. Comp. — uf dem Schauplatz dis Kriegs mit Schachzügen doͤn roß h Wilhaum Eperling von Berlin, 12. Inf.Reg. 8 p. artigster Bedeutmrg Rüchtigkeit · auf dem Schlachtjelde geht nuit —VT— Thungader, Proy. Hannovet 37 . einer brillunten Strategie Hand in Hand.“ Pp 83 8 7 7 JdJ— Seu e . Johann Pust; von 33 J. Inf.Reg. 9. Comp. J ———— DD ——— —— * Karl ee —X —E 3. Nlanen— r dameD. Autguste: He vle Nacht in ain Ialostg- Ann Dege4 Esct ss ee e 3* les Feuer ausgebrochen. Jwei Kolonialwaaxen⸗Kager Hnd verbraunf. — Brimnr wan Schwihus, Vegbezeh Rrantf. a O.13 Das Feuer vernichtete 9000 Kisten Shee, 14.000; Vossen Kafieg, — d. Comp⸗ in rn J uz u 2600 Ratten Zudcer;, sowie Partien Wolle, Tolbg und Pasms BGbe Rugust Bittner von Qüscheru. Raghezrk. Trauturta. OH — Der Schaden: beträgt AiMdillionen Buldewau Dir mürsachen ist noch un. Inf. «NegIG. Gomp. Fuι ι , nbekannt. Das Feuer hat in der: kleinen Schiffsmersi angefangen 87. George Rugun Rabe von KünieKreis Lebus, 8 Menschen sind michte umgetkomen.nmun cainer] isth pexmundet 1. Comp n ν ι ν , —D * worden. c ι ιιν u ruy S Johann Harz von Ferfen, Prop Hapnoper, 77. Ins Ne Aus St. Hele uni vrcdffariliht die, Montagszeitung“ »Be 7T. Gonip. niy i —α — e e folgenðe Debzesche ,Es wird gescheuerh.bh 80. Horxmann Döring non Franlfurt g. O., 8. Juf. R. 3. Comnh —ι ννια 340. Heiurich Bruns von Rehren, Kreis Rimelu, 74. —R α —— — rι_ αι ν α Eompαα “ 333 —— 7 —— AL August Brelenlaher Cathacinenhogen, Nron . Oßssen. 74. Juhfe ι ινναι ri Liste ia ιινο νν Feg. ö Gom äιX —” —333 — 7 —ν—— de 8 —* — , X860— —2A. P. 7 218 * 24 — 8X Ainnun , — —— enn am 4Augun eiggepraghten Peutjgen Reçę. 2. Comp. ν iee.. 4 —— Pon —*2 IL dom 97. vnf Reg 44, Niddiand- Zlaffen von Osburg bei Trier, 40. Inf. K7 Eo am 7. August — Ehateigvbaã in 61 48. Karl Georg Kühblok von Berlin, 48 ———— Cqu — Erust Winkelmann, von Schhufeld bei gduedbergAn Inte AMir gariedrich Zarkowelr Non Danzige Be Jafreeg. j. Konp Reg. 6. Koupe am IH. Augustz . Friebrich Wolte vn Vasen ean dreheneürg, I Inf. Johann Jopen, von ——5— Insfeeg 4 is WMegl Sd Comp.'l nxUd ino ι να enn * Comp. am 9. Auguste re ——5 88. J. Hoͤnisch von Berlin, 12. e 10.' Comp... . 5 A —— 3 e — D—— ιιοöJ α.I omp. n 2. Augun 18106.353.560. Wil helm wto voncWeor ifrei XF 8 8 * ee eee e een B oup. nνιιαJ 8 en dae dd Inene — s— —— deh 13) Jiguftnach hzĩ. Nuri deirdrich ßedihann Sohlite bon Poelichen, Kreig Londs 5 : V1 7 *2 —ID 53 I u berg, 8. Juf. R 21. Kqu — Ii e 9 123 I. Berihoid Ndnig üon Beilisigte iin Rußland 347 d c ee lu Wihen du Fyentsur, g. H —ß— —B————— Rzohset. Mindeg, g8 5 Znedes. Con rt nd α np, . 3—2 Von den amn Z. August eingebrachten verwundeten Franzos Ferdingud Hugo Schmijtiq von — — I0 Conmpb sind A XIX— mesn Hunt ¶. Moin Haten. von Vochunphe. Regieztj.. Itutherg n Puo Jales zeren . Jesphe denee g. Jorrie 88. Infe Reg. 13 Coing — —— Bernarbe A. François Babut, 5. Anguste Jourdan. 6 Henrtt Jatob Karl Dampmann von Westl, 39. Ins R 10. Comp. Galprur 7.: Koeleftim Auduger. 8. Rahnond Iroudegu. 9. Louii un amn Peuhof, von Kötling, Kreis Botlen, gh. Ins. Galton Aurrher 1d. Joscphe Vechohennn, Fune per. zeunß znp Alphonse Bibari; 1318, Ennenne, Wlanquey i 4. George Deuschen. —A Metteldru h hei Frifdherg,e 18. Inft 18. Jimen — —— 34 Jes 28 , . ;y IBS. Dufant: Regia⸗ O. · Henry Delonge 20. Jtan Fonlin. 21. — Durtchen von Giocho. Hf. duhe DNd Rf Rege — D⏑⏑⏑ ——— — W * 50 24c Germain Inles Langloars. 25. Vittor Ribert Dufresne. 26 Albect Adam von Bzrlin, 18. Jof-Peg. le Gomp. un dean Schnetiner, 27 en mnie, —* Joseph be nezd Soprdppinn vopr Laüginherq, Hresß, Pyrigann, Zo Vroure. 20 pierre Lebecuit, 30. Einte Debnor. 31. Frune Inf.Reg. 9. Comp. 5— Antoine Biaggi. 32. Louist Punal.383. „Leenard —8 Jugust Tranfvetter. von Wexjn, Reghsutlz Fragtfügt ane De Eharn Maite 86.Je Husahe 1 9J 8. Jus.Reg. 4. Coamp. — Folgende leichtverwundete Franzosen wurden am 13. Au guß Wiihtl Greing pon Untronp , Reaghzrt. Artweberg 74, Inf ehaçunen Regn 4.-Konwp.. —BV .Iñdor Fotlhard nig. Jean Dedieud V. Mugüste Doléant. Herrmaun Schroedg van Hanm 74. Reg 9 Comp. 4. Isidor Guibb.e. Aiphons Flamont G. Lomns dedufteau. 0. Wilthelm Peliß von Berlin. I8. Juf Regꝛ 10. Copp — Chasseigne. F. Pierte Perigne. O Philippe, Fischer. ee ee von Großglogan/im Schlesien, 12. Inf. Reg. 10, Crouard Nehelais.n —,— 20. Bomp. 8. . aäαα Von den schwerderwunderen Franzosen⸗ sind zwelgestorben, VTe von Bohzen bes — V — — inn 6 —* —** ne 2. —&e—— — J d Pon p. 224 *34 06 9— —J —— rf am 5. ? uguft. J ——— — — * * 9 17. Christoph Ehlers von Idsingen ————— Comsb. Die G jaumtzahl der Verwirzdeten ain Abend des 97: Auguf 18. Johann Wilhelm Berg og. Sehn, Regbzek. Frankfurt a . —ä 48. Juf. Veg. 7. Eomh...4 X- J ——— Verwundeten befanden sich in den hiesigen Feld⸗ Zoseph Serve bon Hretieuich, Fegbut, Trler, 40. Heg. 1ß. .azorehen vom 8. gugtst an sehr viele shwer brtrante Soldalen: Lomp. hievon wurden am 18. Augusi 6 evacnirtezu am Abend des 16. 29. Josebh Veler von Lougtrich, 40, Reg. 8. Comp. igust befanden fich in den hiesigen Tegarethen noch vo ectranft al. — von Auetien . Regbezrl. Düsseldorf, 19. hannon Soidaten; dyr Gesammtdebdlleruugefiand beirug bis heute per Tag Iggerbatt. — urchschnittlich 228 Möanug Gesammtzyhl der Berpflegungẽtage 22 Tdeodor Drossart von Capellen 40. Netg .n Copp,“duud ae 8 August eo J pye 8 vegms wedattion Dtuck und Veilag dvon — —Seirm⸗tz in St Znabert.“. 222 538 222 153355532 58 3233 * 5353 32532 2522238 35555 1145 ꝛ 3327 835555 257 —78 86 58 43 8328 7533 —133231 J 357 8387 84238* 443538 3353337 23 383 5 535535 3 387 — 4 195 J ——— 537 5 — ——— 2338 713331 —33338 353*38 231 —* 3 173 533 z333758 A 22355 S 553—— 5*5 4 5337 235** * ——— —— * —— J———— ———— 3583 35 —— J— —— —— 333333 — —3 133255 78333 — —— 113343 J ——— — J 8 35367 28 33382 33533 *83*33373. z5838 33 48 — —— 2832 8 28 13343* 82327 1*33 3*8 3152 3 2 — 22 8* —2— — —— — —D—— * *8 4 8 7 287 ——— 2 * 33388* —F 25 —22 — — 24.3 2282 —F 5s235 333 333 3 — —* —A — 82 — 257— J ⸗ — * 7 — 22 — 3 —— an 72 — 3*8 — —3z233552351342333 * 57 35 — 2 3 3— 3 358262 355 55335536 — — 33 — 8* 535868 — 228* 25 5292 cẽ * —— — 33833352 —83—— 7332 7 55538 23535353 5238 336 33 333823338 538 2ã30388 F * 345 355—z 35588 — 4 53 —3z33523 — —33228 — 7223 53333 *22 7225238 a88 —232338383— — ——— 22 2* 2222 S 2 — 7 38 6272 * 82 — — 263338353 iess 47 3*23838 —— s3387333* — — E 2832.3 — *5 22 7* — 55— * * * * 25 2 3 3— 3 3— —— 2328 2332 — 35* 7 A8 — BZ 2222 25 — * 22355435 — — 2 2 3* — —— 2 532235 2E —A 7* * B 222 * 23 82 33* —— 23253 35 32 333538 323857 e — — —5 — 23—32—32—4 325* 3875 —— 58. 33 328 zase 337 — —— — — 55* 23 — —583 33385 5572 —— * Br 2 58 * 7.4* * — 5*2 * 2* — 24 883 833212 I8 —— —— 3343 33 37 8 zxRI *55 359 — —3 —2 ——— *»—S— —3 *8 338 z533 — 73253 — „5 — 535315 533s8*532823— —— — * * 33z2353 3* 3 3 — —38—3 P — —33 * — —3 —38 —— ———52322 —— —328 232—2 — * —8 * * 2 — 2 22 5—3328 558— 33837* ———3 35 —— 5 ——S3X 3 33 5 233353 28 *55 — ————— 27 8 — — 53222 2324 3 33 33 73 3—35 3 *6 232222 5355553333 2348 5246355* 33228 —— 3 3233588 2*2* — —— 322—8 53555 — 2545 m3*38 33 235383 J— 23383 3232 — 5256 —— 85* — 8 —28 33833333 J 3 — 535 25 5 55 3383322*8 7 —* 2323 3 82* * 3 633 25388 a 3 * — * * 25.*2 2** — 823 * — — 3 3523 2 *28 227 8 —5 — ** 2S 2 335328 8 — 5 7 85 35587 85 — 75. — — 723 3538 22 A—— 13 A ——— 7838 25322* 52582832333 3334*84 * 355* —— * 2 23 35* 5837 c2 22 2. * —— 838* 8553 53 —83335 * — 23333545 8832242 3— * 5283 55 5* 8 3 333 * *8)is 2 — 32* 26 2* ẽ 22 23 52*2 * 2533 3. 3 28353533 7987 325 73383 535 335534 3 — — 28 3* 2c2 —— — —— 4 s32272833 F *853 * 358 * 3323338 28327 58533 255325 — * —A 35 28 — — ——— 3528 *4—837 53233 33333333237 5*85 ——— 5525 2582 ——— 25 52535338 83 55532 5* 23225 *835 238 — — 5.2 83387 * —*235 822* — —5 2528323*8 25 325 258 2 2533355 325358* 572 23548 —— 2532 52 s * 238* 5 —5 *52* 52— 1553358 3533235 a 3 338385 * 3333328 — 2233 2383 5 85232 —— — — — 58 — 88 335 * 3 3 3 12 355*55 * 3387 33 g 2 8 z * 38 —— 23533 Ek 8*5*58 —32 525— *8 2 * * —— D 35 7 — 35 — 5 2 — 28 8 — —52525 — XX ?ẽ. 55222538 833* —2 — 523 532 ——2822 — — 22 e53 24 333 335285 5533533655 3 2 35 55* 55 5352 223* 23 52333623 3 733838 23332 5 WV— — — — — 15 — 2 2⏑ —5 23 6 35 4*; 385 — — 3453755383 68 333 nñ* * 532238 —3 8 53*55* — — 7583 — —— —— 2 ——— 55233 53557 »5355 35335 38 253533 233 338 222 * 22383 —*3 SSsBS. 222 R5525 5—3—53— 4382 3.3 — 5.33 —838 525 53 2532— 38 325 z32*3 33288* 3335 3338328322 3238338 55835 ãA — 558 — —— 2 — * ü NX27 8 * ⸗ 5* 25 5338358 — 223838 5 53 532 23—3360 32 3235 3— 8—5 58 35 553335 335375 23 — — — —— — 28 — — 3*535 383 33333 — 5333132563253 3 S3 7 3 3 2318 — 8382 85 ——— 22 35322 32 —— 8 22 —8 * —A —A 553 52 F —5*2—2 8 D 33 s—255573 4 5 63 3*5338335337 3388 —333338 33 238 2282 —2 — — 3233 5* 23232322868 535*5533557 55 — 335837* 255 25 323 822 2322 —, 3—2 22328 8 —— — —*— 57 8 —ãA— — * 2253 — 5— 2 2 — 5358* * 587 * — 5 2. 7 5* 2353 — — 5.. *285 238* 7832 * —— —222 27 5— — —6 3 3— 2535 2385388 25325 — 1532386 55535 833585 55 365 ——3 33— 3323237 853325 53 222k2 52583 —s5—338553 8555 —ã— * 28A.22 E8 —6535 525 5332 *5 2z35335 — 32 5 . .8 E — 3* 8323 s5838377 — — 3873 ——— 3357 57 * —— 758 28* 8237 2. 5 —535 2353 — A — — 23 536* 238 — — —— F 7* — 2 JJ 7* 3 55* — 8 s 23 * * *2* *38 3878 5 ——— 3327 23 33332* 323 A82 22 —7 — 255— 23* 2 3532*558* — * — — 22 — 5 5 — 5*38 — i *ẽ * S— *8 A 2 7 133 3238 523 33 32 33 552 2 *55 233235 22338 558 —3335 —— 7 528 37 —5 3328 58 —— ———— —— — 8 — * . 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Die Groster Sie 21 in, Deuischland lebenden Franzosen Mögen wihtg Jein, sie Wetven ⏑ — teg .sich mit der-übrigen Welt. davon überzeugen, daß esDeutfchland unter Führung Seiner Majestät des Königs. M welches an der — 4 J 4t5 hnig —8 z de c 83 vche ra ich. An Ihre Majestät die Königin. Pariz, 13. Auguh. Man eolporiirt hierNin polit ischen Biponak bei Rezonville, 18. August. Die sereisen eine Aeußerung Thiers', wonach;: das Kaiserreich bereits französische Armee in sehr starker Stellung außer Combination stehe; cs gabe teinen Kaiser, ohne Kaiser 7 I63 5 —ãA eine Kaiserin; Erbin sei die Republik. westlich von Metz heute unter Meiner Führ⸗ Der Pariser Corresnandeut der. Pall Mall Gazeite? schreibt: ung angegriffen, in neunstündiger Sqhlacht Sir ehtdeende nah don wen g d r hahständig gafchiagen von ihren Verdindum pren de gn dud en haden 44 — ⸗ — ierung sich ergri af⸗ — 43484 u warten, bis die Regierung sich —R Die ergriffenen Waf gen min Paris abgeschnitten und gegen Metz n din ufctig beigshe medehet ane bniteme gnne ee zurückgeworfen. *6* Finzelne Arretirungen haben Stalt gefunden, und die Polizei!sucht —— 31453. eifßsrig nach revolutionären Agenten. ttu — D Wil he Im. Ein Deutscher schreibt aus Patis Folgeudes z“, Zum VErgötzen Ve vebim, AN. Autust. CMifietalld Der König ernannten den umferer Landslene moöge hier der heunge Leitartikel des Blaites Semrul wn Wonin.bishet Generat Gduverneur im Bezirke des Le Publice, dem Ibnrnal des Heten Veebitevann Dehaue Rou written und vteten Arntee: Cotps. zun Genaxoͤl· Gouverneur Loihringens serz, abgedruckt werden: „Zu doen Waffen d Zurden Waffen Wir ind den bisherigen. Csonimandanden Derlins, WenerdlsLieutenam — besiegt worden! Wir haben noch Leinen- officiellen Rap⸗ legfen · Bismard · Vohlen gum Nuchfolger des Letztern. port, aber wir haben Correspondeitzendie uns erzahlen wie An⸗ Wonm ta Mweiisgwn, *7 Auguft. Mjficrell.) General · sere Soldaten sich geschlagen häben. Tiner gegen Fuünf zuerst, —A ist mi dem 3. Armee Corps um 16. und wenn sie diesen fünf wiweit Doltenwiederstanden hatten, August, westlich von Metz, auf die Rückzugsstraße des Feindez siach kamen fünf andere und wieder andere und immer. Ja, wir Jerdun vorgerückt und entspann sich ein Bluniger Kampf hegen die find besiegt worden, wie Leonidas bei den Thermophien. wir Ro⸗ divssion der Benerule Decaen, lAdiniruult, Frossard, Canrobert land bei Roncevaur, Unsere Revunche witd glänzend sein? Gott and · die —V schuͤldet sie uns! (Dann folgt eine Schulderung. nach welchar die ‚Vom 10. Armeccorps, sowie durch Abttheilungen deß 8. uid Hreußen in Frantreich faft ährtich hausen sollen, wie die Welac⸗ Corbs uuter dem Oberbefehle des Prinzen Friedrich Car“ schen Mordbrenner und Jourd auy'schen Spitzbuben zuͤr Zeit bei ucessiwe unterstützt, wurde der Feind trotz bedeutender lkeber uis.) Wölfe und Füchse, Tiger und boee die Preußen thenheit nach zwölfftündigein heißen Kambfe auf Mech iruer ich in Bin (GNon soün meinen, e wäre vdn ihr n Bundes⸗ geworfen. genossen, denn Turco's, die Rede.)„Mtache dhice Mitleiden“ Rache Die Berluste aller Waffen siud auf beiden Seiten bedeutend; ohne Gnade! Rache im“ Ramen der gefhändeten Menschrit Rache bieseus find die Generale von Doring und, von Wedell gefallen, bim Namen des berletzten Volkerrechts ! Rache sun Raten von die Generale h. Rauch und v. Grüter sind verwundet.“ GSe: Ma— Allein was hreifig ist Im Namen der Nuschufd, im Närmen der estät der König begrüßten heute die Truppen chf dem' fiegrrich Schwäche Wolt stehe den Rächern bei! C. de Lyden.“ Dch der behaupteten Schlaqdtfelde. BVrriosser dieser Tollhäuslerei seinen Namen zu einen jolchen Wahn- Bo n det Sudar —V—— Aug. Die Eisenbahn bis witz hergeben mußte, sichert ihm ein glorreicheg Andenken und be⸗ ag man it schou in Dienst. Einen Trausport von 800 frangß orist ns daß dit Nachricht von den drei Siegen der deutschen swen Wagen mit Hafer beladen, danu noth vielez Stroh und Armee auch dem gebildeten“ Pariser den Kopf goirdolig gentacht arvagen erbenteten gestern unsere Husaren. Es! sind Awei sark. hat: Wer das gelesen hat, wird sicher meine Meinung iheilen, Iavallerie Divifionen jede zu 6 Cavallerie⸗ Regimentern · vnd gIwri fd fuhrt · der Einsender fort, daß Paris in diesem Augenblicke reitenden Batterien gebilden die allein für fich sperixen und den einem großen Tollhause gleicht“ 77 “ unzen Eljaß dutdstteifen sollen, nn Zusuhre atnshnde —9— —A Englanb. i u ., besaßzuugen abzufangen. Die Vetbindung bon Straßburg mu London, 18Aug. Ein französisches anonenboot fing Juris If adgeschuisten und die Felsung geotztanheich vernirt. Die vier norddentsche Schffe vor Malaga ab, duczntert Perde? and — v. preußtsche Armee dus Schlefien rückt getzt auch in Frank⸗ „Brillant“ D—— 38 nq ein und hilft; ie Südaddier verstärken. Bisher balien wir * Italien. ι α αν. ur Siege aber Sige.. 2. 6. lsprtnei 14. aug. Es heißt, der Papft habe durch p Puaris, 15. Aug. Offiäell.) Der Katser verließ gestern Antonelli den König von Preußen za seinem Siege begtäckwünschi —— um 2 Uhr mit dem kaisetlichen Prinzen Meh um sich und darauf pur Lntwort die Versicherung erhaiten. Rom werd⸗ n Verdun zu begehen. Vor der Abreise gi derselbe folgende von Deutjchlaud geschützt werden, wenn es dessen bedürsenHier totlamatton erlassen: Ich verlasse Euch, umn gegen die Invasion witd dies als eine Drohung gegen die Gelüste des ilaliem schen altteiche zu kämpfen“ und vdertrane Eurem Vatriotismus die Hofes, dem bedrohten Bonapartiismus gu Hilfe guslomulen, an⸗ tiheidigung von Metz an 51 * ι G gesehen. W. VBigJ ι Deutschland.. ————————— Mäünzen. 13. Aug. Grantf 8ta. Die Militavanltihe J —D n 15. Millionen Gulden wird am 22.28 und 21. August in Der Fuͤr“? tag von AAllsey in Rheinhefsen Zunigen Obligationen .uur Sffentlichen Unter zeichnnmg mufge⸗ 7TBuelllicht datirt zvon. daher eine nene Phafr deuticher Gesthichte, Der Ewissiongpreis wird besonders belanut gemacht. uieheicht sind 0 die Präliminarien gezogen worden Abet das ab Be r lau. 14. August. Gegenüber der aus Paris geneldeten lünftige Verhältniß bdes deutschen? Süben dunn preußischen Nokbden. ee ũber die beobsichligte Austreibung der Deutschen aus IEs vollzog sich dieset Fürstenzusammenkunft inmitten ves kerlegt⸗ —B i d J — in mdglichster Stille und an einmm Orte, der, im Herjen 8 iedervergeltung brauchen werde, daß der hreußi Heeres aufjtellungengele unberufenen Angen ine deulsche Reai⸗rung ranidüischen areee ein Rerebhrech⸗g de rerßihen Deeresauvsit —— egen. —— 3. we lautet, die wenigen pertrauenswürdig hefundenen Hertuurnauet Vermisicht e s. d. — für einige Zeit aus dem Bereich des Harpiquartier ausgewiesen 3 K Die dem d eu tscch ezu 9 berfeldhetrun jetzt zur Va worden ⸗seit Der Telegraph uteldete Daß Hauptquartier der Froßen ügung stehende; Moeres macht““ besteht aus 850, 060 Man Armee dereits in Kaiserslautern, während die verbündeten Fürsten onrddeutsch.preußischen KFeldtrunpen mit 1200 Feldgeschützen un in möglichster Zurückgezogenheit in Alzey versammelt waren? Es 53.000 Manmeausmaschirenden Caͤwalleristen y* 187, 000 Man hätte nichts sonderlich Auffallendes gehabt, wenn dieseiben einfach norddeutschepreußische Ersatztruppen⸗mit 234 Geschützen un vor Beginn der großen Aktion ihren respektiven Truppen und dem 18,000 Mann Cavalleristen; 205,000 Mann Landwehr⸗ un gemeinsamen Oberfeldherrn einen Besuch abgestattet hätten. Aber Besatzungstruppen mit 10,000 Mann Cavallerie, zusammen 944 60 gerade der Umstand, daß die deutschen Alliirten an demselben Tage Mann norddeutschepceußischen Truppen miß 1680. mobileu⸗Geschüten und an einem und demselben Orte zusammentrafen und daß dies und 193,000 Pferden; ferner 69. 000 Mann bouerische: Feldirupse unmittelbar nach der Schlacht bei Woörth geschah, nachdem mit 192 Geschützen und 14,800 Pferden 3 25,000 Mann baherisqh Signal zum allgemeinen Vorrücken gegeben war, macht das Fürsten⸗ Frgänzungstruppen mit 2400 Pferden; 22,000 Mann bahyerish meeting sehr beachtenswerth. Außer dem Wann und, Wo ist aber Besatzungstruppen; 22,000 Mann württembergische —I von dem Kongreß zu Alsey noch wenig bekannt worden. Reisende, mit 84 Geschützen und 6200 Pferden; 6590. Manf würfin die Tags·darauf · aus der Pfalz inmen, erzählten, daß König bergische Ergänzungstruppen 5 00. Männ württembergische Ve— Wilhelm dem König von Sachsen bis Worms entgegengereist sei, satzungstruppen; 16,000, Mann badische Feldtruppen mit 5 ihn dajselbst erwartet und empfangen habe. Von den süddeuischen Geschützen;37 090— Mann] badlsche Eksahtraͤppen⸗ 600 Man— Fürsten fehlte nurder Könige von Bahern.“ Der König von dadifche Befatzuugst ruppeu. Alles zusammen -ergibt die Zahl vop Württemberg war bereits Samstag Abends, als der Siegesjubel 1,124,000 Mann allrxr Waffen gesuugen. die detzt gerüstet dastehen über die Affaire ber Wörth losbrach, von Stuüttgart abwesend, So longe wir vir deutsche Geschichte e i as ꝓnemals abd ohne daß über den Zweck feinet Reiseirgend etwas Räheres bekannt nut an nüh⸗rud⸗ ein deutsches Nationalheer won fotchet Staͤtke pee war. Mit großem Interresse: wirde die Alzeyer Zusammenkunft! geben. Won diese n 124 00, Pin waren, —RR Wocheh allenthalben befprochen; man zerhricht sich den Kopf darüber, was taum 360,900 Mann untex den, Woffen.nn I nltigtt die Fürsien jausgebracht haben mögen. * 7Stetterheim's Wespen“ sagen: Den größlen Nußze N 22 hih 3 dpogen gänz alleiun die Spunier; aus der⸗ ben beendeten (2) Krise TT 3 Sie haben keinen⸗-König bhekommene“ ee — CLonventionelle — —— Wiederveräusserung. Mitiwoch, den 24. August 1870,des Nachmittags um 2 Uhr, zu St. Ingbert, in der Behausung des Geschäftsagenten HeinrichWestphälinger. werden auf Betreiben von? 5 L IJohann Joseph Peters, Kauf⸗ mann, in St. Ingbert wohnhaft ?:?: ASTS S L Plan⸗Nr. 648 7 Dej. glache ent⸗ haltend ein Wohnhaus init Stall und Scheuer unter einem Dache nebst Haf⸗ raum uͤßß* ngr Plan⸗ Nr. 649.8 Dei, Garten hinterm Haus, beide Item zin Ganzes bildend, und gelegen zu St. Ingbert, in der Kohlenstraße, neben Wittwe Betz und Witmwe Nilolaus Leichner. 3. Plan⸗Nr. 1486. 72 Dez. Acker auf'm dgroßzen Flur, bei obigem Hause und neben denselben Nrbenlaͤgern. Ij. Der unter der Firma Gebrüder Kraemer quf dem St. Ingberter Eisen⸗ perke bestehenden Commanditgesel!⸗ sch afgt: — ——— Plan⸗Nr. 1593. 25*/10 Dez. Acker auf'm großen Flur, neben Heinrich? Spengle und Johann Spohn. 5* UII. Joseph Beer, Kaufmann in St. Ingber! wohnhaft: * * Plan-Nr. 1477. 1 TagwerkJ78 Dez. Acker auf'm großen — 5—— neben Peter Schmittẽ AIV. Gustav Zix, Hüttenbeamte, in St. Ingbert wohnhafit: —— Plan⸗Nr. 919 u. 920. 10 Beʒ. Pflanz⸗ garten in den Großgärten, neben Ma⸗— thias Gries und: Ludwig Lefebre, . gegen α ↄν EUJohann Weiland, Schmied, in St. Ingbert wohnhaft, dermalen im Fallimentszustande sich befindend und Obgenannten Heinrich Westph— linger, als provisorischer Syndik der Weiland'schen Fallitmasse, — wegen Richlbezahlung des Eiwerbpreises ffentlich in Eigenthum conventionell wiederveräusset. en r WVorbeschriebene Liegenschaften St. Ing⸗ berter Bannes hun orde Sornu, kgl. Notat —Adii —— Betanntmachung.d geische veee b e Nach. erhaltener Anzeige sollsich einn Käser Wein und Brandwein Theil der hiesigen Bevölkerungderarlige pfiehlt bestens — Uebergriffe in den Krämer'schen Waldungen Wittwe Schuorr. erlauben, daß das Forstschutzyersonals nicht mehr in der Lage jst, mit. Erfolg. dagegen auftreten. zu löͤnnen 5 Es wird hiermit veröffentlicht. daß nur absolutes Leseholz im Walde geholt, werden darf.“ Daß jene Hölzer, welche von den durchziehenden Truppen gehauen wurden, nicht unter das Leseholz zu rechnen sind und daß bei Ausũbung des Leseholzrechtes die hestehenden Waldtage strengstens einge- halten werden müssen. Zuwiderhandlungen verden streugstens bestraft. St. Ingbert, den 19 August 1870. 5 Dags Bürgermeisteramt Ein üchtiger Bäckerbursche lann sofort eine gule. Stelle erhalten. Die Exp. d. Bl. sagt wo?. Frucht⸗ Brod⸗ Fleisch ꝛe. Preise der Stadt Zweibrücken ver18. Augu Weizen8 fl. 16 e.) Korns fl g6 hh Gerste Zreihige, — fl. — kr., Gerste viet ahige. n — te Speigeze su 346 Spelzkern 8 fl. — kir. Dinkel — kr. Mischfrucht — fl. — kr. Haje— 5fl. 31 kr. Erbsen — IJ. — kr. Wiger — fl. — tr. Kartoffeln,2 fl. 40 kr. Her 2 fl. 28 kr. Stroh 1 fl. 18 kr. de Zentner. Weißbrod 1Uin Kilogr. 2huh Koxnbrad 3. Kilogr, 209 kr. ditto 2 Kilogt 20 tr. ditto 1 Kilogr. 10 kri Gemischibrodo ———— —A 16 kr. 2. Qual. 14 b Falbfleisch 10 kr. Hammelfleisch 16 1r Schweinefleisch 16 kr. ed Weir 24 ir. Bier 6 ir. per. Liter, Buttex 38 ir ver Pfund. F5 — Grewenig's Bierkeller wird von morgen Sonntag ab, wieder Bie x verzahft. Preisgekrönt in Paris 1867. Berlin, den 1. Februat 1869. Herrn G. A. W. Maher, Breslau. Meine Tochter, Anna Schmidt, litt eit Jahren an heftigen Brust⸗ schmerzen; ich ging hier zu Herren Köppen u. Frauz Rosenthalerstraße, und kaufte mir da eine Flasche Ihres weißen Brust⸗Syrups zu 15 Syr 4 Diese eine Flasche zeigte gleich so oiel Linderung, daß ich wieder hin— ging und noch eine Flasche holte. Ich hatte Alles aufgegeben. Ihnen meinen Dank sagend für Ihr Fabrikat, zeichne ich achsend Hugo Schmidt. Obiger Brust⸗Syrup ist stets echt zu heziehen durch Herrn J. Fried⸗ rich in St. Iugbert. Frucht·, Brod Fleisch ꝛe. Preise der Stadt Homburg vom 17. Auguß Weizen — flʒ — kx. Korn 6fl. Al r Spelz I. — kr. Spelzlern 348* tr. Gerste, zweireihige — fl. — Ar. Geis vierreihige — fl. — kr. Mijchfrucht — sl 7 kr. Hafer 5. fl. 30 tr. Erbsen — sl — kr. Bohnen — fla—Ar. Widen — fl. Satr. Kartoffeln Sfl. — kr. Weißbrod Iujs Kgr. — tr' Kornbrod 8 Kgr. 80lr diito 2Agr. 20 kr, ditto 1 Kgr, 10 k Gemischibrod 3 Kgr. — kr, Das Paa Wed 6 Loth 2tr. Ochseufleisch pr. Plo— — r. dwor isch 1 Qu. 16 ir. 2. Ou 14 it. Kalbfleijth 12 1x.dammelfleis 14 kr. Schweinefleisch 18 kr. Butter da⸗ — * * * „Bor Fälschung und Nachahmung gesichert durch Schutzmarke laut K.“ K. Patent vom 7 Becember 18588 Z. 130645. enn Redattion, Druck und Verlag von F. X. Demet in St. Ingbert. J ι ν, α S Bν, ——4 —AL 7— — ee 7*8. 3 I 41 VeA — VNM * —A 27* — 3. 1.* J uin nirto ILBF 9 FM d M⸗ z8 X VFR . e⏑ ⏑— O n X 72 . V α - duν ινν α ι Vιιι , ινναα is v 253ιν ν ινι —, ee — — e α —— ze GieRn boe dr An za dig Er künt das mit dem Hauptblatte verbundene miiterhaltungsblatt,r nit ber Diensrags⸗ Donnerdtags⸗ uͤnd Sonntags⸗ — ————— in d, Bommers tatz, *21 uns Sbirki tagt Abounementapteib viertenzahrig 42. Zrit. oder mn binznn Irzin SGitbergr.ꝰ!hAmzeigent' wetden nit gKrzr. dib vreispaltige geise intischrift dder deret Ratuit berechneinnn * v F * — . — 4MA4 44 4 — 423 — —E ——— ——n 4 4 — a ) —XR miti 14 net — u210 J — 1qft 132 inie 33—54 424421 3 128. iail siule ug, onnuta t —— -L“— ——& — ——— — — — — 7 — 7 * ———— —B—— — Tou — —— ⸗424 Des Katterd Silferuf.*ybndcxggag gain— Wonne ed erst versucht 151 d Welt ans. Sclapenijoch zu druͤcgen, 34 Land und, Völker schwer verflucht, ineü i Beil sie vor Dir sich mußten bücken z5 α Fetzt wo die deutsche Fauft gepacht ai⸗ Dein Trug⸗ und Luggespinnst zerrissen, i In seet DZu aller Ehren net. dn behn den diechmeer r dehr si Du der großer Nationt 5 Zo an der Menschheit Spitze schreiten. / Im feigen Armenfündertön,““it Als Lazarus die Arme breiten nn Di haͤttest Du nicht lange Jahr Dein Voltk im kiefsten Kern verdorbennn xs würgte Dich zerrupfter Aar, u Dem also Scham und Gram erstorben , tä Doch schwerer schlügt Dein Bettelbrifeee ils alle Schwerter Dich mit Hohne,. 1 Zerreißzt den Flitterborhanug tief, ν Bespritzt mit Koht die Kaiserkrone. Schäm'· Dich vor Deinem eignen Kin d. Ddas Du mit Blut'“doch spielen dKehresft, Bo Du;: so jclavenfeig gesinnt; νι Der Mannheit ganze den Rücken kehrest I. ιι 0 detzt erst verachtet recht die Welt 37* 7 13.3dies Frevelspiel, das Du begonnen 3 And je dem Streich, der toͤdtlich fallt, ιαX u Hat ihren Beifall nur gewonnen. Trifft Mannesmuth ein schmer Geschick3— 3 Ind naht des Glüches Sonnenwende, ι Danu mildert sich der strengste Bliceee Doch ehrlos Thun uimmt ehrlos Endel . ιν. 54 Ditfurth. ztet — — — 6 —J ιι e et eb phtt detn — Kriegzereigni sed Harrlid rush e, I9. Aug. Die' „Karksruher Zeitimg“ meldet. deute Vormittag 7 Uhr begann die Beschießung Straßburgs vom iefseitigen Ufet bei Kehl,Dauerte bis 18 Uhr und“ wurde nach urzer Unterbtechung um 2 Uhr wieder aufgenommen. Das feind⸗ iche ¶ Feuer hat nicht unerheblichen Schaden in Kehl angerichtet. u Sa'awrbet'i ckein, 19. Aug. Ueber die neuesten Ereignisse di Metz wird uns auz Schloß Columbeh (vor Mehyye umer berm sB. de heschrieben Das Gefecht?'vom Sonntag! den 14. Aug., dessen Ausgang die Bewohner der stärksten“französifchen Festung inigermaßen vhnen lafsen“ dürfte) daß die geschmähten“ Deutschen besser mit Fäusten als Phrasen umzugehen, wisfen,“ war ein so ge⸗ valtiges und n seinen Folgen? trotz det unmöglichen weiteren derfolgung des Sieges rin so Erjschüttarndes für den Rest des —A — und zwar, indem sie ihre: muthmaßlich naus! Metz zu rettenden Streitkräfte nach der Stalion Metz welche'im Südwesten der ersten iegt, hin zu dirigiren trachteten. Weun“ nun auch von höherer deite kein Befehl zum Angriff vorlag, so rechtfertigte sich ein ge⸗ nüthliches Zuschauen unsererseitsindessenesoemwenig, daß der Com⸗ nandirende des 7. Armeekorps, Genetal v! Zustroͤw, den Befehl ab, varrzurücken. Troß des harknckigstenee Wiederstandes der dranzosen wurde deren heimlicher Rückzug, namentlich nach dem ringreifen des ersten Armeecorps (Generate d. Manteuffel) gründ⸗ ih zu Wasser und die erstalinten Einwbhner von Metz hatien das dergnügen, die glorreiche Armee oder, besset gesag deren Trüm⸗ net, in ihren Mauern so recht bald uide sicheclich gang nerwäriet 763 wieder keruten zu konnen. Fin Vyrsuch am Ffolgenden Tage, sie ahernials autß den Ichü enden Wallen, heroauszulocken, hatie nicht. den gewünschten Frfolg der vorhergegangene son bliuige Tag mag den gindern der —A— wohl etwas zu schwer, in die Knochen deule, am 18., hörten wir zwischen Courcelles und Ars⸗ Laquenexy schon wieder Kanonendonner; dumpf dröhnte es ints herüber und bald unterschieden wir deutlich den doppelten Charac⸗ ter der Danwffäule, welché. sich spaltete Iwischen unserer Artillerie und dem Feuer der fudlichen detn Das Geschütfeuer naͤhm mit edeni Augenblic zu. Jenseits Ars-Laͤtquenern Bis Meilen don Metz, onnten wir nicht weiter unn —wedeten uns noch Schloß Columbey das, hoch auf inem Hügel hinter Aubigne helegen, uͤns eiune prächtige Fern sicht gestattete. Doch auch hier war“ keine blei— bende Staͤrte. Unter der Leitung einies Feldwebels des den Feld⸗ dienst hier versehendent Regimentz Kronbring zogen wir hinauf in den Wald, diesseitz des Forts Quelen und denn rechts“ auf die uber Vorny (einen Art Vachthoh sich hinziehende Dochebene auf deren hochsten Punkt, indem“wir die imi Kampf vom Sonnlag von den Franzosen benutzten ind mit Waffen und Armalurgegen- ständen“ sowie mit Todten“ gesüllten Schützengräben alswill⸗ ommene? Deckung“ benutzten. Den Coinpaͤß vor uns, die Ztecher (namentlich mehrere Engländer halten vortzügliche Marine⸗ zläser) am Auge, häben wir stundenläng üuüter dem blauen Himmel iuf dem Bauche gelegen und keines Schauspiels genossen, das an Btoßartigkeit jeder Veschreihung spottet. Von 11 ühr begannen ie sudiben und südseslihen Forig der Feftüng ihre Thagten, d. h. spieen Feuer uͤnd Flamme.“ Die Erde schien sich leicht unter dem Droͤhnen der Geschütze zu wiegen. Die preußische Artü-⸗ lerie von unserem Slandpunkt nicht sichtbar, da Meetz noch tings von Waldungen umgeben ist, welche die Franzosenvergeblich nederzubrennen versucht haben — blieb natürlich die Antiwort nicht chuldig, und dieses furchtbate Duett mochte ungefähr eine halbe Stunde gedauert haben,“ als es sich südlich der Festung zu regen begann und zwischen dem Pulverdampf der Geschützkolosse, der sich in grauer Durchsichtigkeit über den ganzeh Horizont verbreitete, die weißen Linien der Gewehrtsalven sichtbat wurden. In Mezg selbst tiegen an mehreren Stelleu Rauchsäulen auf, so auch, so weit es ich beobachten ließ, ganz in der Rähe des herbotragendfien Punk- es, der Kathedrale. Die Franzosen drückten sich, — kein Zweifel, s8 war ihnen in Meßz zu heiß, draußen indessen scheint ihnen auch lein Zephyr die Stirne haben fächeln wollen denn daß sie furcht- jar haben laufen müssen.“ erhellt daraus, daß das Gefecht sich zünzlich unserem Gesichtskretse entzog indessen noch ündauerte, als bereus die südlichen Forts boraussichtlich die Nutzlesigke?t ihred erneren Dreinredens einfeheng, schon, uin balb 2 Ühe ibre Tha⸗ igleit eiustellen. r 4 3 22 Du Umn diese Zeit überraschte uns Kanonendonfiet in nörddlicher nlichturgSollse eine Theite des framofischen. Herres vie ieict rinen anderen Ausweg gesucht haben S5 möglich ist es, denn auch hier entwickelte sich ein nicht“ unbedeutendes Gefecht, das um 8 üͤhr decudet schien Der Haupeschlag indeß muß füdwestlich“, vor gtfallen sein, wo, der Angäbe nach, das siebente, eiste und oritle Armecrorps engaglrt waren. 8 9 Die Franzosen koußten, mit Aussichtk auf Erfoig die Mosel uicht vertheidigen. Ihxe, Armee hat über Verdun den Rückzug nach, Chalons anzutreten verfucht. In Metz wollten sie nur eine Gar- aison lassen Zir dieser Bewegung ist die französische Armee durch, den fühnen Zug des Kronprinzen dürch die Vogesen gezwungen, owie durch die Peresnigung mit der Armee des, Centrums. Kopfe⸗ os scheinen die französischen, Bewegungen ausgeführt zu werden;, alle sind entschieden falsche, Mandver.“ Vis zum LI. ʒAugust vurden betrüchtliche, Massen Jufauterie, über. Nancy nach Veetz, irigirt. die bereiis ain 12. ihre rückgangige Beiegung zu machen, jenöthigt waren. Hätten die-Feinde den jehigen Entschluß früher usgejührt. so würden ihte —Truppen JZeit gehabt haben sich in hre neuen Stellüngen zurecht zu finden sie würden die denora. äsalion verhütet haben und die Unzufriedenheit, dieraut fich wider · schreibt untern 114d. M.: ch hoͤre, daß die Nichten der Qa prechender Bewegungen entstehen. Kosten. Anstrengungen, Verluste serich. die Th ter J verstoxbenen Herzogin von Alhba, Paris ver dieser schlechteq Manöver' hätlen sie sich ed dopurch erspat. lasses — — sich mit ihrer Familse au Bei dem Rudzug der Franzosen über die Mosel haf denn in Ser der Reisen nach Gngland. General de Failly, welcher das 5. N Nähe don Meß“ jener Kampf stattgefunden,* 33 D * meelorps commandte wird vermißt. Gerüchtweise verlautet et aus Herny meldete Derselbe hau vier Stunden« ert und der daß er nach Belgien Kgegangen und rklärt habe, er könne nich Verlust der Feinde wird als ein ungeheurer angegeben. Der König sänger einer Regierung dienen, welche den Papst des Schutzes da hat den Sieg der Unserigen der Königin, wie folgt, jelegraphirt? raubt. (Von diesem Genetal, der die französ. Otlupations-Arme „Oexn y, 15. August. Um 3 Uhr vomSchlachtfelde, von dei Mentana befehligte. rührt hekanntlich das geflügelte Wort her Metz zurück. Die Avantgarde des 7. Torps, griff, gstern Abend , Das Chassepot hat Wunder gethan ), General Leboeuf sol gegen 5 Uhzr den abziehenden Feind an. Dieser sellte sich, Und Selbstmordebegquge , haben, ein Gecucht, das aber wenig Dine xerstärkte sich zusehends aus der Festung. Die 13. Dibision und ben findet Theite des ersten Armeecorps. Ein sehr blutigeh, Gefech entspann „anden, 15. Aug. Ju Calais liegt fortwährend Lim Danf sich kuͤf der ganzen Linie. Der Feind ward auf allen Punkten schif um die Franzofenkaiserin nach England herüberzuubrtngen. In deworfen. und die Berfolgiiiig ging big bor des Glacis der Außen Calais i der Belagerungszusiand ertian angeblich wegen da werke. Die Nähe der Festung gestattete dem Feinde vielfach, vielen französischen Fluchtunge in Zoven —8 jeine Blessirten zu fi hern. Nachdem unsere. Blessirten geborgen ινιαι waren, zogen die Truppen mit Tagesanbruch in ihre glten Bioduals Basel, 11. Augnft.Aus“ Genf geht soeben die Nachriqht Die Truppen sollen — unit uͤnglaublicheß ünd bewünderungs⸗ ein, daß gestern ein⸗Eisenbahnzugvon zehn geschloffenen Wagen wilr diger Energie · uind mit Lust 'gejchlagen habenn.“ Ichhabe? viel mit dem iaiserlichen Wappen angekommen,““ Wasser eingenommen gesehen und ihnen von Herzen gedankt. Der Jubel war'ergreifend und sofort nach dem Innern der Schweiz weiter gefahren sei. Man Ich sprach mit den Generalern Steinmetz, Zastrow, Mantenfel und glaubt, der Zug habt die Primzessin Clotiide Bonaparte, ihre Kinder Goeben. —e ünd ibr Geoige aänlhaltene 3Deutschlande 363 —— Mürnchen, 9 Augdust. Als Berfasser des in. mehrerxen om V'er un issch te s Battern erschienenen Zussa ges r der wir den . Worten schiht. erFalfched Geen d. . In, Doengchlesser. kursiren en Wer Eisoß zutückrobert uͤnd wiedet zum Reiche hritgtder solle Menge falsche Finshalefstaͤte, insbe sondere berteichische Verein dentscher Zalser weden. wird Di. Sehß begechnet. thalet. Die Nachuhmungen sind sehr gelungen, und dem geübten Biem I3. uqust.“ Die Wiencx Pressen Isceibün Auge kaum keuntlich. Auch auf Preußische Flunf⸗ und Zehnthaler. Situativn · . Die Rolle der Nopoleondenit sat dem Siun Le e Jahreszahl I856 ist ein scharfes Auge zu haben zweiten Kaiserreicdes aunsgelpieit für immer. Dit lagenhaste Gastalt da von diesen Galnmen Fanitae arcnen des schrachten gewatuigen Imperators in grauen ülriecrod der zwan · fMünchen, 1i2. Nugust, Duxch Ministerialrescript dom Jabre gt die Hezre ver Zrohten Reatvnn. vo Sicn u Seh. d. Me due dumnhee Zae ee zefühtt und ületzt. nur der Uebermacht dez gesomnte. Europa⸗ jolgeude Geldsorten anzunehmen: Napolconsd'ot zu 9 fl. 24 10. unterlegen i dise Gctatt wd jetzt verdrängt aus —dem Herzen- hreiß Fruedrichsbior ed 0 ke wann zenglische Souvereignẽ und dem Gedaͤchtnisse — der Ftangzosen vurch dig Niederlagendie zu 11 fi. 45 tr.. und ziniunterin 9. de M. ergaugenes Ministerial- sein Erbe über das Land gebracht, in einem Krieg. den er muthe Lescript ermachugt die offentlichen Kassen zur Annahme des Staats willig und mit unzuläͤngtichen Mitteln unternommen. Der Obem papiergeldes aller verbündeten Regieringen, so daß namentlic anterlag in einenn gigautischen ampfe. noch in seitjem Folle furcht Suech und Zolle hann preußischen⸗ und a sachfischen Thalerscheinen, hat und groß, wie der Held einer erschütternden Tragödie der vüritembergischen, un badifchen Guldenjchetnen entrichtet werden Untergang des Reffen gleicht nach der Trilogie des Feldherrn don fönnen Es dird durcht diese Anordnungen' nicht nur dem steuer Marengo Austerlitz und Bellealliauce einem bösen Satyrjpiel, von zahlenden Publikum,: sondern dem / Handel' und Verkehr im allge⸗ dem rächenden Schidsat veranstaltet, um den letzten Rest der neinen eine große Erleichterung gewaͤhrt. Mitgefühls und der Sympathie für den ehernen Cäsaͤr der noch —— August Der Name' des“ Dichtecs des viel⸗ aus feinem Grabe im Dom der JInvaliden die Geschlochter der gesungenen Liedes 2d Die Wacht am Rhein“, ist nach einer Mit Sohne itnd Entel seiner Waffengeführten beherrscht hat, auszutilgen iheilug des Professors Der K. Hundeshagen in Bonn in der für alle Zeiten.“ —D — 9 3.“ Max Schneckenburger aus Thalheim,“ im Königreich eth5 Frankreich. i 33. Württemberg Derfjelbe ndichtete dieses Liede ber Gelegenheit der Wie die Kreuzig.“ hört. ist der Käiset Louis Napoleon Thiersschen Kriegsdrohumg und trug es“ in einem· Kreise vor dwer erlraukt. Ueber den Gesundheilszustand Nauoleons jagte schon Minnern vor, welche zu der Zeit in vem“ „Stadthaus“ der zum vor einigen Tagen ein. Londoner —medicin shes . Fachblatt, das ann Berg gehörigen Stadte Burgdorf zur geselligen Unterhal— Erittfg Medical Journalz. Aus gutzt. Quelle ryird, uͤns itae ung zu! versametn pflegte. Zu diesem Kreise gehorte auch Dr theilt, daß der Kaiser von det GErschöpfung. und — — in Hunde hagen, damals Professor an der Hochschule zu Bern Fotge der grotzen phyischen Ansttengnuig sand. geistigein Auftegin, Max Schnecenburger. war ein sehr gebildetet, und strebsamer welche er durchgemacht, bedeutend gelitlen hal. Baron Lacrey und snfmann vdoh lsolser! Begaͤdung, Eb foll; bereits unm das Jahr Di. Relaton sind in seinet Uingebung uund. haben die aclpen. An 185 1. gestor ben sein. Dunch diefe Miltheilung wären dann di strengungen, welche der Kaiser zweimal bei Ueber nahme det Com. Buchstaden M. Sch. welche als Zeichen des Verfassers des Texiet mandos in Metz machen wollte, verboten. ¶ Indessen besagen zweind Wac un Rheine nter da Mendelschen Compofition slehen. Briefe, welche aus ürztlicher Quelle in Paris oͤngelangt sind, doß cutziffir 9 57— 57 J 9 dn hauset unner mne hen thrpendegen eeen csütten kosnmrrrtze us! üntaste DeSchneidernetter tzeu! ir eine heitere Gemüshsstimmung ererity) aur, Schau txägie Sondersirben sandte durzlich dem dortigen Frauenverein zur Unter Belgien· Waceie deen, stützung, Verwundeter rc. drei Paar Hosen, welche er im Auftrage X 2 rüs F b 14. August. Aus Paris wird gemeldet:. Pelitionen hbes Verejns gefertigt hatte, mit folgendem Gedichte statt der« von fordern die Entfernung aller Truͤphen. aus Paris und Bewaffnung — 5 —— * des Volles⸗ l , ιι α Rechenueneg jzür Schneiidera rbeeit: ιν England. 3 ertige drei —D——— — — London, 183. August., Lius englischen Blatsern und Corree —— ee re wohl spondenzen stellen wir folgende auf dein. Krieg bezügliche Notizen 5 — Run blauel den Herrn Frameen7 un zusammen“ Aur Paris theilt der iche n ee v 0 9* So xecht den Rucken voal. 68 unter den Freunden und persönlichen Bekannten des Kaisers sei 4 I 0 allnemein die Ansicht verbteiten, Rapdleon III. werde eine endliche 5 7 reene unure vollstandige Niederlage nicht erleben. Ein vertrauter Freund des rothen Raugen 5 Kaifers, der übrigens nie eine Gunst von ihm angenommen habe vi 7 Dort druben uͤber mn Rhein. * —— ãußerte dem Correspondenten gegenüber die Ueberzeugung, daß — 9 1. i 44 Napoleon HI.'im schlimmsien Falle den Tod versuchen werde. A J e e e iree —0 Sonst, erttart der Cotrespondent noch, zweifle Niemond, daß Fränk 3 tein, mit der siahiern Fever reich mit schnellen Schritten der Repablick zueile, ohne daß jedoch Die haut und schießt und trifft. an die Dauer dieser Regierungsform' geglaubt werde. Auf 4— 3 —— Frage, was dann hernach folgen ——n— die Antwort: die v so * —— —E r —* Familie Orleans. .L- — mach' ich noch —* Hosen. 4 London, 183. August. Der Pauͤser, Times. Correspondent 2 Mit freudig najsem Vlich ... Redaktion, Druck und Verlag' von F. X. Demes in Sh. Ingbert. 222 —V * *2* 2—864 2322 87 ., 8333253 25 * 5 * J * — — — e 83 —332333—33—2 ——? 33—2 — 25255 87 2323232 232 3 — 73333235—32* 5335 —32 *2573533 — — —— ——— 2 —223223823 25ñ5 522 — —A— A3 3 3 252 28 —— z253333223535 8 38282 2533 —3 523—— 2358 — 288 55* —3 ——33 —3— 3—23 333538 5—3z533 33 35535575 — 5833383 2335 33535335 —e 2355 5 22335333 — 53 3 *2 * 33 — 2238 522 57. 5333——— 3833353 —— 353287 —8 —— 5 332 2552 355.533 33 —433 S 5 2558 85353 — 553 5— 2—5528 383* —— —2 — 53357 535 33354353355 7533 2533—8ü—3833 83338 3385385* 2352 z; ——z3z3535337 23532*2 23532 — 0— »73 33235 555 —— —2 —72235233 35 3235 — 388 „353* 3 28 — 2 — 5 *2232 — 25 *—8—23— —8328 1873 —E 22 —335— 3,5523 2 2 ————— 2 2 ẽ5—8382327 25 S222 28625 22357 —A * 5 — —— 533*53288 —— —223 —5 3 — 532325 —— — 53z535332—7785* ä —A — * —— —— — —227 — 528 22222 7 —A * 23823 8 —33 2322 —287233—353 5283 255828 525 23333238 — —— — —z33723233 — — *225532.2 752535 — — . 5533553 —28 — — 3535 55 238 322523 22 757 —52683753* 222385 9 238 — 3 — 27 — —— 2—53355 ——252327** 133 3* —— 3333353—3855— —— — 33837 535s35 335 333 33333833 2238 3317523 5—*258 5*c22 7 * — —5327* — —72 23 —8— —. 2 2 8..52 * — — 52 EAIMS — 22325358 — —— —— 2 282* — 255 —2822 — 32 ** z ⸗ 3 5 3 8382 83227 — — 2823 *222* — ——33— —ã— —— 5223 ——— 332 53— 35 — ——— 333333338383 83833333 23332538 5787 233353—5 2—358 8 5233 —553* 8. 8*x5 AE 2* ß “ 2 4 7* 7 ⸗õð ———— — 333523327— i — 5 5 *232 2528 —A 2 2 22 732 * — 9 * — — — — 2 5— — 37 wee 2 22 —A —J. 2 53 23 2732 —F — 3223 82 3333 334338 65 * 58353323 34338 66 3 — — * — 552 — 3* —— —— —— — — 3 * 558 33 —4 — 5383 3353355 5 5 33 333 23 S — — 3638 935*233225 232 328 — —— 2 2 323 2. 2 * — 227 380 25 ——— *22 — *2 25 —* 2—22 — * 22 3 — —— 2 * 40 8 3 333525 52822 3238 22 322 352 —3— 5522323 2355— —8358 2 33 — —3333 e ——— —— — 33 5 — —— 523 35— 2 168 253 —* 88288 *—22** 28 — 5— 33552 2 5357 4 58 — 233 222 —5 *22 252. 5 85 32. —2320 50 82 7— 2 2533323833235 23523 *3282. 7 25 2— — — — z8 5* 73252253 — 2533 7555 ..5 2 28 25—7227* s 7, 52325 A 2325330 —52c 325 2 287 —— —— *228 —— — 2 —34 ——2232 —— — —— 2 53 — 23* 2235 2 —3323 —7s33 883 5*8253*25 — —3 * 857 8562 2 287 5 728 * — 3 5— 5225 * 2* 52 — 253 32535538 2232522 — 15 53853 53*2 758 55535225 2 . 2 2357 — 52 75 ———— —55 * 2 — —z355355 52—553332 —6 —35733377 53 2557 283237 7 * 2 —* 2 * — 2 —8 2 2 ——— ———525383353 33333357 333z3377—58 3 — 2 338 328255* 23533383* 32 * 22. 2 —*2 * g 2 D2—53 — * *22 * 2 —— 2 — 8 * — 23 2060 — F 23 ———— — 2 —3 6 —5.5 S a — 3 28 2228 23.— 55*328 — 3 *7 * *232 —A X z56 2 — 487 322235 553 —— —— 38378 2—33 * —5 —„* * F **7 * —8 23 Sæ*—7 25 —5* 58 5 52232 * ——W 3272 — * 52322 5z35233232 — 24 — 2. 5 — * — — 2 — ——— *——c55 2 — 32 * —* — * — J 7 — — 32 532 2 2* — 3 3335533555 —— 55336 —— 5 33 3365 ——5528 z333238 2 — — z2252633S0 —z253353 *2 28222—253835 525553 5535—553833538 22333532 2 35 55653 — 25 *5355352* — — 7 55 8 * 8 — —E —2*222360 * * 52 — 75 375 3536—3— ——3533 0 3535607 5 3 5 —* —A 5033 —53336233. 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LAV 7 1 — . ανν m — 4 38 4 de St. Ingbertterr Amzæaig eir (und dasmit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblatt, min zer Dienziagn⸗ Bonnerbtags⸗ und Sonntags⸗ summer) erscheint wöͤchentlich vie rnisa l Dien's va g. Don welr stage Samstag und Sonmtag. Abonnementspreis vierteljährig 42 Krzr. oder 182 Silbergr.““ Anzeigen werden“ mit 8 Krit. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum berechnet. F òETATITTq. — — —— — 31 CC. CC. — — 7 7B 129. —D Diens tag, den 283.August uns ι 1870 2 —— —⏑⏑⏑* *4 — — — a M 49 R gest g Kriegsereignissee Ber buͤn. 31 Augusn. DasDeesdener Journal! berichtet? der beim Kriegsminister eingegangene Drahlbericht über den Au⸗ heil der Sachsen in der Schlacht bei Rezonville sagt: Das sache ische Ar meecorps neben deu preußischen Garden ist um 4 Uhr ins hesecht getreten und mit gutem Erfolg. Beide Divisionen und das Artill eriecorps waren engagirt. Die Verluste sind im Detail soch unbekannt. Viele: Gefangene sind gemacht. — Es waren das weite, das siebente, achte, neunte, zwölfte und dritte, Armeecorps, iowie die Garde und Artillerie engagirt... . Stuttgart, 21. Aug. Das Kriegsministerium veröffent⸗ icht officiell? Die Vogesenfestung Pfalzburg, bisher von den Würt⸗ embergern eingeschlossen, hat gestern Nachmittag bereits capitulirt. Pomtie de Maussson, 21., August. Fortwährend werden noch gefangene Franzosen eingebracht. Gestern Abend ein Trans⸗ n don 2000 nit 36 Offiierenm heute an sol her mit 54 Offi. ieren, daruntet General Plombin; der Verlust der Franzosen in den Gefechten vom 14. 16. und 18. August bheträgt allein an Todten 12 bis 15,000 Maun, mit Gefangenen und Verwundeten linenfalls unter 50, 000 Mann:. Bä Grapvellotte machten wir ca. o0oo Gefangent. 7. *57 9 V a * * — α , * Deutschland αα Mun'che 18.August. Die „Neuesten Nachrichten“ ver⸗ ichern, der König habe aller wegen Beleidigung des Königs oder sgiiglieder der Königsfamilie Verurtheilten, ebenso allen wegen — berurtheilten Amnestie erthaͤltoß Die „Allg. Ztg.“ enthält folgendes Inserat? An die Nord- veuische Allgemeine Zeitung.“ Norddeutsche Hrüder! Ihr, wollt wissen, wie „Süddeutschland am Besten seine treue Aufopfer ng uu lohnen sei.“ Ich will es Euch sagen: Gebt unserm über Alles zeliebien Deuischland eine Verfassung, so frei“ wie die italienische der belgische, gebt uns Gewissensfreiheit, banntden Clerius in die dicche, vertreibt ihn aus Schule und Parlament, gebt uns obliga⸗ orische Civilehe und eine freie Gemeindeverfassung. Schafft. eine darie Centralgewalt und ein Parlament, dessen Beschlüsse, wenh s sein⸗ muß, einennz Million Bajonnette zut Ausführung bringen. Macht uns zur erften europaischen Continentalmacht: ein Löwe sei mnser deutsches Wappen, nicht ein Adler, und unserWahlspruch: Durch Einigkeit zut Freiheiteben lni Münichen⸗ 103 Aug. 1870. Ad. st. . Berlin, 17. August. Der Staats Anzeiger“ meldet: Das juswdetige Amt des norddeutschen Bundes überwies dem' ameri⸗— nanischen Gesandten in Pariß 5000 Thaler zur Ugnterstützung der lus Deutschland ausgewiesenen Deutschen, deren Zahl 70,000 bhe raglt WineTelegramme des⸗ IBherfencourer“ berichtet: Die Vag⸗ er Deutschen in Paris ist schändlih. 7 Berm te6. J Berktnue Aung Die Stadtöetordaeten Verfauiniting ge. Die Dunchen⸗ da hener dlechichungt- Gescllcheft hat iͤhmogte gestern mit großer Majoritat der“ Antrag des Magistrats, ir die verschiedene Vereine, welche sich zur Pflege für die Ver- n sämmtliche Staͤdte dersechs östlichen Provinzen und Schleswige wundete gebildet haben, im Ganzen die Summme? von 122,745 dollsteins einen Aufruf zur Linderung“ des Nothstandes! im⸗der ue besümm. J kheinpfälz zu erlassen, sowie eine Bethilfe von 180,000. Thalern Darmstadt; 16. August.Dieser Tage wurde hier nbewilligen 3.3.* ein Dienstmann mit einer fremden Dame getraut, welche et seit⸗ 4 Frankreich. .a, Fher nie gesehen und die nach der erfolgten Trauung sofort wiedet Parit Auͤguss⸗ Seit heute sind saͤmmtliche Telegras abreiste wahrend ihr zurückbleibtuder ., Gatte“. 150 fl. und einen henburtaur deun Privatpibltcum verschlossen. — Die Auswanderung neuen Anzug erhielt und über den fonderbaren Handel srelenver⸗ er deutschenn Colonie nach Kügland und der Schweiz nimmt riefen- guügt ist. AMain⸗ Ztg) 4 J hite Proportionen an. ... 7An die Soldaten: elchto die ersten Gefangenen nach Bör— — Von Brutelitäten und Inveltionenwelche in Paris gegen lin transportirt hatten, richtete meu die Frage, ow sie nicht? an den deutsche oder auch gegen vermeintliche Deutsche gexichtet werden, Bayern gute Waffenbrüdet hästen dee Band“ gewiß, gab ein stram⸗ aufen leiber tähltch immierkd irue Mittheilungen ein. Häufer wer⸗ miger Landwehrmann pom 47. Regiment zur Antwort: , Die Brü⸗ xn durchsücht, das Unkerste zu Oberst gekehrt, die Insassen ge⸗ der sind ganz gut, aber sie willenn man“ immer“ vorupp (voraus) ilt nd malliant iüm auf den Straͤßen reicht exe aus irgend indda onen wr doch Mücht Tüden teidentt * demand, gleichviel, ob Preußen oder Fratnzosen, zu beschuldisen⸗ FBersallles ger'ettet, Eine ungeheure Quantität p»on Munision aller Art wurde dort neuerdings aufgehäuft. Plötz⸗ liich wurde Nachmittags eine lere Kiste in der Mitte e iner Mosse! Pulver, Granaten ⁊c. brennend. gesehen. Einige muthige Artilleri⸗ ten zogen die brennende Kiste heraus. Einige Minuten später, ind halb Verfailles wäre in die Luft gesprengt worden. Wie das Fcuer entstanden, ist ein Räthsel. Es wird indeß vermuthet, daß es das Werk-eines preußischen Spiones gewesen — natürlich! Ja, ich zog, wie jüngst dein Vater, freudig fort von Weib und Kinde Nicht der Anblick meiner Lieben, keine Thränen konnten 's hindern,J hah, auf Leipzigs weiten Ebenen, ist mein junges Blut geflo ssen, ind auf Waterloos Gefilden hab ichs abermals vergossen. Warf mich anch die Kugel nie der sah ich doch auf bluligen Ba hncn Fliehn die übermüthigen Feinde, sinken ihre stolzen Fahnen. und es gönnte mir der Himmel, viele schöne Friedenstage, Biele Jahre zu genießen, reich an Freuden ohne Klagen. 2 * Die Siegesbotschaft. J (Ein Bild aus der Gegenwart. * Milve Sommerlufte wehten, golden sank die Sonne nieder * Aus der Bäume duuklem Laube klangen muntrer Vögel Liedeßs. Weithin lachten Flur und Aue in des Segens reichster Fülle Juf des Siädtchens holdem Frieden lag des Sommerqbends Stille.. Und in Frieden wollt ich scheiden, da noch einmal muß ich sehen, Jene Tage wiederlehren, Deutschland auf zum Kampfe stehn Deutschland, ja das g anze Deutschland, zieht hinaus zum heiligen Stre Begen jenes Zwingherrn Reffen, der nur lechzi nach blunger Beute. der auf Blut und Leichenhügeln, seinen Thron sucht zu erhalten. Der im kollen Ringen spottet des Geschickes heilig Walten. Hrum freue dich mein Enkel, daß dein Vater zog von daunnen Und du, Tochter, weine nimmer, such den Schmers wie ich zu armen Dort in eines Gartens · Raume sitzt ein Greis mit weißen Haaren/· Ihm zur Seite steht ein Enkel, Jugendlust im Blick, dem klaren. AInd ein Weib schaut 88 — beiden und dann wieder in die Ferye, Thranen, heiße schwere Thränen feuchten ihrer Augen 5 rnn eti Dar der Gatie doch gezogen, als des Königt Nif ertönite. In dent Ktampf für Deutschlands Ehre, das der Erbfeind frech verhöhnte. Tage, Wochen sind vergangen; Sehnsuchtsqual im treuen Herzen, J darri sie täglich einer Kundse, die da lindert ihre Schmerzen. Großpapa!“ spricht da der Enkel, — 3 war ein lieber schöner Knabe — „Sieh, du weißt, daß ich Soldaten für mein Leben gerne hab. Aber das gefällt mir nimmer, daß den Vater fie genommen; dann ich micht zu ihm gelangen? Wird ex wohl bald wieder fommen? „War' ich nur schon groß, ich nähme uns'ren Schlmmel aus dem Stalle und ich ritt dann zu dem Vater, mit mir wohl die Buben alle. Von der Wand nähm ich die Flinte und du solltest dann gleich sehen Wie wix Lustig alle, alle, gegen die Franzosen gehen. 5 9r Ach die garstigen Franzosen:! Großpapu, du sprachst von ihnen / weli, du sahst sie schon, die bösen, die zum Kriege sich erlühnen ?“ e strich der Greis die Locken seinem lieben Enkelline. Nichte dann. ijud sprach mil Kührung: „Höre wos ich dir verkünde Ja, ich habe sie gesehen 1. Ach, es waren schlimme Tage! Im geliebten deutschen Lande schallte Schmerzenslaut und gge Denn der blutige Zwingherr Fraukreichs, der Navoleon fich nannte, Druckte wie mit ehrnem Fuße alle schönen deutschen Landhe Doch da könke eines Tages des gellebten Königs Stimme2 And das Vaterland erhob sich in gewalt'gem edlem Grimme.. Ind wir zogen voll Begeistrung gegen des Tyrannen Schaaren egen seine welschen Horden die jo lang uns Geißel warenn. Also sprach der Greis. Er⸗ 6*8 langsam dagn Hie wilken Hande Schaut empor als ob zum Himmel einGebet er leisersender Ind mit seinen klugen Augen schaut der Enkel zu dem Alten. dessen Wort er wohl verstanden, das er treulich fest wil hallen. ue 3 2 —E — — —— Und derx Abend war gesunken, auf des Städichentz holden Frieden Tiefe Siille rings. — Der Sonne letzter Straͤhl er war geschieden Und die lieben Sterne kamen und des Mondes heile Leucgte Und die Welt lag da, als ob den Frieden leine Macht ihr je verscheucht Blötzlich, harch h. ein fernes Summen, ein Gewirr, ven ' Rufen, Schreim Näher, immer näher dringt es zu dem Hause, zu den Dreien. dorch, das klingt wie Jubel; wahrlich, es sind Siegeslaute, 9 2 Ja. „Victorial!“ erschallt es durch die Heimathstadt, die träute.“ —m — — 415 Siegreich dringen Deutschlands Heere in deßs trotz'gen Galliers Landa, Eine Fesie fiel“ — Vernichtet ist der Turkos wilde Bande 7* Und der fränk'sche Feldhert fliehet vor den lernig deutschen Hieben, Vvon dem Glanze seines Heeres ist ein Schimmer kaum gebleben leö Dwir klang dem Gre is die Kunde und wie sprach aus seinen ——— An das Herz schließt er den Enkel stumm mit seligem Enizücken, — Dank dir, Gott,“ sprach er dann leise, „daß da gabst mir diese Stunde Haß ich an des Lebens-Abend noch vernahm die Siegeskunde lh V Ti yzgp g, mein · Deutschland, aus dem Kampfe wirst hervor du fiegreich gehen, vͤu bist ein ig! — Da kann nimmer dir ein Feind ja wieder 535 And der Greis und seine Tochter und der Enkel, alle schickten⸗ * Still ein Dankgebet zum Himmel, den die helle Sternlein schmückten. Lan dau, 18. August 187056 2 . Eduard Jost. Zucker, Reis, Gries, Gerste Zwetschen, Schweizer Käse, Bob— nen, Nudelun. grüne Kerne. Sup peusterne, bei Fritz Panzerbieter. Aufrage. Werden die Särge, Bettladen, und onstige Gegenstände nur von einem Schreinet zemacht? * Aufforderung. Zufolge Mittheilung des k. preuß. Etappen Commando's der II. Armee n Kaiferslautern sollen alle in den einzelnen Ortschaften der Pfalz befindlichen stranken ⁊c. ꝛc. der II. Armee sofort über Kaiserslautern oder Homburo an die Commandantur in Saargemünd dirigirt werden. Alle Angehörigen der II. Armee (Prinz Friedrich Karl), welche zur Zeit als krank oder marschunfähig (marode) in Gemeinden des Amtsbezirks Zwei⸗ zrücken sich aufhalten, worden demgemäß andurch öffentlich aufgefordert, un ver⸗ züglich bei demek. preuß. Et appene ommando in Homburg sich zu sistiren, um von da an die Commandantr in Saargemünd dirigirt zu werden. Die Bürgermeisterämter sind angewiesen, zur Verbringung der Leute nach homburg mittelst Vorspanns sofort die nöthigen Anordnungen zu treffen. Zweibrüchen, den 20. Augnst 1870. — . ag e er— Kdnigl. Bezirks Amt 0 — Damm. AVV — — —— 7 7 ua — 7 —— — Zabnen Juumietere . Reis, Bohnen, Iau Danksagung. Erbsen Suppengries K— Bei meiner Abreise von hier fühle ich mih gedrungen der —5 — J ine Zwetschen empfiehlt nann Peters hierselbst, für die gute und J. A. Mayer. 2. liebevolle Aufnahme und Behandlungi hier⸗ Saarbrücken, mit öffentlich meinen herzlichsten Dank niszusprechen. Earl Lange, Füsilier n Hera. Rranvichm Anf.Req,. Nr. 92. Mehrere Schreiner. Das Neue Blatt No. 353 Vierteljährlich nur 121/4 Sgr. ist soeben eingetroffen und enthält; Hurah Germania!“ Von Freiligrath. Autograph). — „Dem dritten Bona⸗ purte!“ Von A. Brachvogel. — Fort⸗ etzung des Romans :, Maöodemvoiselle.“ Von Erust Volmar. — Hieram veihen ssich die mit dem größten Interesse aufgenommenen: D Modernen Hürehen Quu unter diefem Titel diesmalt:;— Wie man ein Kaisereich begründet. Fernerer Inhalt: Soweit die deutsche Zunge lingt!“ Briese aus dem Elsaß. Von Franj Freydank. — „Der deutsche Krieg,und ODefterreich.“ — „Ein adeliges Casino.“ En zählung von Holtei. — „Alleclei“: Moltle. Die Wacht am Rhein. — ,‚Corresponoenz.“ Illustrationen Maximilian und Charlotte. Carl Wilhelm ˖ Componist von: „Die Wacht am Rhein“. — 2α Mor⸗·v⸗ in Farber αα Karten vom Kriegsschauplatz 18 kr. Abonnement auf die Illustrirte triegszeitung, Wöchentlich 2—8 Nr., 15 Nr. bilden ein Abonnement zu Thlr. 1 beit Gearste, NReis, vcker, Kaffee, rische Butter, Mehl, Chocolade, äse, Wein und Brandwein em— fieblt bestens Georg Seibel, Buchbinder. Wittwe Schnorr. »ia einer einzelnen Nummer miun 1Bur. — das Noue Batt ist äas billigsto Blatt. — X Drud und Verlag von F. X. Demenz in St. Jngbert. — — * 2528 X 52 — x3338385835535 d 353 8 555538 25 7— S * e * 355 5357 32332 3 8588838 * 3 —58 —A 3* 2 · 5353322 3 4734 * —5335 z333232 388 2 —— 7 — r —5 —— ——— 2 * 2 — 3 3* 2 — *3. — 35 — 2 * 28 * e —E — 52 * — 5 *372 322 528 2 837 23232 —A —— — — 55 — 2 27 328— 28 2* —A — 3—— 83 — — — * —W . * 8 5 325*8 5* 75s35333 2 2— — — — 52 238— 722 * 32311 —— 283*5 2543 5355 — 838 —— *3 ——— 5826 —— 33 ü 3 — —— — 58* — 5* —* J —A 1223 ——— 2* 25 —B *834 2.53 —5* 555 52 258 2 — —— 35353 8553 5* 32 323338* S* 323 533 —335 —3 — 35 —— 353325 3 52833 33333 — —— 3337132535* A— 58223 84 3482 — 3 — —— —333 —— I 2833 — 35*3 — —— —3 38 8 * ⸗*3 8 82 5ca8 —D— — * * — — 28 .8* 28 * —— 535 8 32 —33 — ̃ . 3 3232 8 2 — 253338 223 ———— s322583 —— —— 83 3 8 F s 553 a 73 8 42 ————— — 525 5 37— * — E 585 235 — 5 2 333 7— * — 7 —— — —. 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Deleals ta C,. Des mretitkda geeSeam ⸗ vach und So nn lcien Abvansmentswreis vierteljahrig: 423 Arzr. vdet tij dorunn üs Silbeugryo Mzeigen werden mil 8.Kerer Due Lreispaltige Zeile Bluttjchrist oer: deren Kaum berechnen g 8 nni unoie O D * 25. I 2P O. I3O. e ens ute dh inde Mvnmersotag. den 25. Llugute 1870. o utusi *22 *24 221. — * nii nun ι b 50 ——— i e e ee ee er rnndu gag is en ee ez geahsetsdF des n an pan aa wn n gti ven Ansangenai. Man J——— 3⏑⏑ ndn gelangmen. Frinde Mudwir. voligen den Eindrug —8— I we e in der Thal ver- hen E tagtzchn hien solhsth waß vermun detes Franzosen etze uso wenig e ee eeen ugen Sa nogz hen etdin als unsete.chenti andesinden die ingrac ven n udge ee sehofttde. Dad deusten Zesuchen wöhrens pime seamzhitcden Rausnetuntm.. Mnd die edten Frauem Rnünchens en e e —*t Krintet Fanne ühduitßte. sch dann Lein zoͤtteffendes irbeiten ebensongute aud willig für den vorwundeden, Feind als, don n uͤber den Charalter derbeden' fich bekricgeuͤden. Raͤtonen inheimischen. Krieger und aus den hier hoch aufgethürmten Waaren⸗ — —A—— pfen reyommirten in einer hochst acherti en Weise, si unter⸗ eten abgegeben, einerltei, 8b en eder geins Wir wilnschen — ien ge Iprachen demse den die aut . es mö chte unseren Verwuitteten in Fraukreich die Hälfte —XV un ah e vie France das ein sige fran- dieser Sorgfatt. zugewender gwerden . wir lönnten dannrudig fche Blait welchea officielle Kriegsberichte bringt — Uen sogar über derem —A —8 hren militärischen Berichterstatter behaupten, hinter jedem preußifchen Münn che n, 20. Aug. Nachstehende Truppenabthellungen solbalen stehe In Feldgeijdarm, welcher vein Sosdaken mit dem Ar dayerischen Armee wäten bei der, Einnahnie von Weißenburg Zabel in den. Wancif Aresd in müsse. Man sprach französischerfeits? in eeeien oeandem in Feuer g Doe 62und on dex promenade militgirs Borlim, uns der Bebadunte Chau⸗ obgager ataitton, das 3. Vatdi —8 8. vas⸗ — 3. ainist uind Gaulier, Giraxdin brülllze unter Brifall des Theater⸗ Hutaislon des 9. Infanterirtegimentes.vjammitich gur.7. Infanterie- oͤbels von seiner Loge hetob: die Musntanten brauchien Ja dArigade hierech gehörig 5.Vie ersten: Vataillvne des 6. und D ingex, zum Suchen der, Rheinmelotie“ als die framsischen Iunfanterieregimentes der 5..Jufantetiebrigadt (Schleich) ·z. das B. zoldaten zur Eryhexutgg des gonzen deutschen linken Rheinufers. bataillon des 14..Regimentes zur 6. Brigade, und das 8. Ba⸗ Nan sprach ag ne der Eroberung der Rheinpfalz, des Saar- Aitlam des .11.. Infankeriereggmentegn zur BuBrigade . KOrff) ge⸗ eclens u. s. w., sondern 4 wurde, in7 der ganzen frauzbsischen octg⸗ Weiter waten im Feper. die 2. und be bes 4. zresse dafür —— Mainr den Preußen genomumen Arttillerioreglnentas, der Suru Artillexibrigade utz) und das 2. verde ugh Zushe tündsen dag Janzn Mainzer Gediet “ eneutmat Thepauglegerstegiment, der 4. Cavalleriebrigade (Peulzer) gehörig. — — ——3 Scheu wurde eingestanden, Ssa waren: somit baherischerseits engagirt; Z. Jägerbataillone, 8 In⸗ — rieg“ handle⸗ Roß gforderte die Soldaten zumm Plündernzu: Maffa · Muünchen. 21. August. Am tünfstigen Dieustag wit der riten und Saͤͤsden der Fetluen auf — zum ersteren im „Con, donig dem neuernannten Bischof von Speyer Dr. Reither, in fei⸗ aitutionell“, zun deiden Letzteren im „Gaulois“ FAnd Cassagnac, rlicher Weise den End der Tteue ahnehmen.. —— der entmenschte Kerl' und —,Dezembrist“! drdhte, dem Pariser Werßen —F g, M.August. Heute ist dahier der bayerische ilfsbetein ·ite Bitrushetuzt ric. wind descdie bezahltenn Gelder augen. dandelsimidister d, Schlör eingetroffen, wahrscheinlich zur Juspi⸗ liclich zurückforherron weumn,cie pan- den Versing quch verwundetenrirung der von bayerischen Beamten orgãnisirten Berkehrbeinrichtungen. jeinde ·ntertirtzt · oder gepftegt wierden. us⸗ die Franzosen die Aus Därmist a dr 21 Aug.jchreibt die „Main⸗Zig.“ üge: gegen-Baden wehen; Anwendung!/ von Spreuüggeschossen ver. ber die Schlächt hon Rezonville: „Gestern Abend pafsirte ein xmen sießtze DuohnerWie dik, Kartor. Ztg.“ nachträglich enthüllt, Tonvoi verwundeter Preußen unsere Stadt. Dieselben sind am 18 er. Fous Chef des französischen auswärtigen Amteg nicht nur mit Ddorgens bei Metz verwuudet und daher'-auch als die Ersten vom Rlunderung und Berroiistadig des Lumpes, sandern fügte beĩ: Selbst Schlachtfeld verbracht worden. ꝙ Sis theilten? weiter mit, daß die ie Frauen wefden/ muht cgeschoni werden ) 733. . -—Schlacht sehr blutig gewefen und die letzten Reserbven in's Feuer Der 507 Parisen, Figaro“ Ppom 6. Augull wielte noch, zefüͤhrt wurden, um den fiegreichen? Ausgang zu exzwiugen.“ — ie Deutschew: Lounten nicht. einmal ihre Sladtenamenaussptechen, Und die — Ztg.“: bringt V. iee Quelle die nach⸗ e agten IHohne ntt.Colonge —s. w. es wurden die olgenden zwei Mittheilungen, welche über die Betheiligung der — B ————— siecchuf essischen Divisionn berichten und ein kleines Bild —— en ernsteit“ Anprast ünreithar ve ioren paren, wenn sie den Turcos noͤrderischen Kämpfe zeigen, die bei Metz stattgefunden haben. I9. Aug. zpthiß Zeohhrs Aitz Hegiwrigecrtebräsentanten der Vorhut der Bir (Heysische, Divisiond hatten. vorgestern nach unserem abendlichen Fivisisation in die Händé fielen. So dachten umd schrieber die Waldgefecht bei Gots unwveit der Mosel auf dem Schlachtfelde campirt, herten annennod vor weninen, Tadent und jeht —— eine kopfe rüchten, Morgens in Schlachtordnung? vor, bitz wir bein herrlichsten je Proktamgfioit“ giber Ddie andec, Paris ist. „etzi“ in gutem Wetter von, der Welt ijm 12 Uhr Linen sotchen Hagel don Gra— zertheidigungszustande, damliks ejnelange, Belagerung aus. naten bekamer, daß es wie Wolken Uüber Uns zog, Daz Gtanat⸗ —— Die Rewtefis hat diese frevelhafie Regierung und feuer daulerte bis beina en6 Uhr und Nichtete große Verluste an. —— aafgeblasene Voltk ereiltz guf beide paßt · Schou um 4. Uhr hatten wir einen Wald desetzt, in deur ebeü t'das Wort Hochmuthe kommt vör dem urnede stand as noch die Hälfte der dott Gebliebenen liegt. Abends Sturm auf mnderseits mikhen Deutfchen, im'“ vorbereitenden Sigd um dieset die Hohen und Sieg. Rhngs herinn brennen fünf Ortschaften — frage ? Wermeumumjedtt diesti Kescheit enen Anfpruchen des hnigs es war ein furchtdarer ampfl ꝑpo. Aug. Wir bleiben vor⸗ idn. Mdein er⸗ asn ochdes Niamhrinz in sich: bergegenwärtiget, .so muß ersteranf dem Schlachtfelde zur Cernirung der nach Mezß geworfenen aun / Win kzch urne un üher. ditie Beicherdeuheit. dipfen hohen; Erustesfranzösijchen Aemezrin Hüttenlagetn fiegenut wahrscheinlich bis ind die würdevoillu Penaundlung der ganzen Sache. Wochahegen· Dex· Kxouprinz. n Parls den Frieden dictirt, Die Sclacht von the. awischt dcc preicti schene Uud, fFradzistschen Regierung, zweschetgporggiern wurde von heiden Armeen — geschlagen em deutschen cunde Franzo sijchent Wolfenn. Ner deuischen zund iranzön und heitt 32Rdie Schlacht bei Rezonvile“. Der Verlust auf deutscher schen — — MPelcher. Ernst, und welche Nüchter nheit auf deutschen Sejte betrügt zeed deeien Verotte don deitel Teß der Algenden Ecjelze Preußens im Jahre 1866bei der Hessischen —A * Pffic iten ande 2Moänn horte —s —S— geringschikzenern · Weguetfiungtobtet schet udlaicht verwundet. atrt , nes Gegnets: Manae warniswillig über den frevelhaften? Bötwandeenn 2Kd ti's ruh e, 20. August. („Schw. Merk.“) Gestern Abend am grege mnn verwnfthte· der ttrhever · des Kereges man erecworen· * Hemfer· i Keht vrermend edenfe voee e ra vet te v gf rug jedoch das unvermeidliche Unalnet machte sich aup 3Sänli nst Str Sktuttgart, 18 August. Der zWäürttembergische Sani⸗ atsverein sandte via Saarhrücken einen Extrazug nach Metz mit 192 Betten und, großen Lazarethvorräthen, unter der medicimischen deitung des Professors Bruns nebst Tübinger Aerzten, Studirenden der Medicin, Barmherzigen Schwestern und Diaconisstunen. “ Berlhin, 20. Ang. Der Staatsanzeiger« sagt anläßlich des letzten Sieges: Wenn die Edelsten des deutschen Volkes fallen, so hat dieses doch den Trost, daß der Kampf nicht wieder ver⸗ gebens seinc wird, wie von unsern Vätern gegen ein Voll voll Herrschsucht und Uebermuth, das Deutschlands schöne Gebiete ge⸗ raubt hat. Es wird dem Konige vergönnt fein/ einen da ue rn⸗ den Völkerfrieden im Herzen Europas herzustellen durch ein gro⸗ zes einniges deutsches Vaterl aimdniee uu Die — Kreuzzeitung erllärt für voreilig und arrogant, wenn die außerdeutsche Presse bereits jetzt Bedingungen einer Vermittel⸗ mg ventilirt; sie sagtnWir haben das Geschäft allein besorgi und werden auch die Rechnung allein ausschreiben.“ Es sei — fährt fie jort — keine Veranlaffung horhauden zu der Besorgniß daß wir den Franzosen einen saulen Frieden hbewilligen; wir werr hven ihnen Bedingungen diltixen, die einen dauernden Frieden, des vergossenen Bluthes werth, garamiren. ν ι νν J Berhim, 20. August. Wolff's Bureau meldet aus Miu sel berud, 19. Aug:“Die Franzofen schießen auf unsete? Aerzte, welche Franzosen verbinden, und auf unsere Ambulancen. Berlin, 21. August. Der Staͤatsanzeiger“ melder: Außet den Verletzungen der Genfer Convention haden die Franzosen am 18. Auguft nach unserem Siege auch auf einen von ins abgesand en Parlamentär geschossen, welcher Mittheilungen im Interess er Humanität über die pefallenen Frauzosen hatte, und hahben essen Trompeter getödtet. gFrantuee v —— Das. Napoleonische Kaiserthum ist Frankreichtheuer In sie hen gelommenIn * Jahren“ hat Napoleon die? fFran gösijqhe Stqatsschuld von 4 alf 12 Milliarden erhöht. Die Kriege au denen bas Land auchemicht den geringsten Vortheil gezogen, daben zusammen mehr als drei Milliarden geköstet; nämlich der Krim⸗ krieg 1,500, 000,000, Italien 600,000, 000 Mexito 600,000, 000, Rom 200,000,000, China, Cochinchina ⁊c. 200 Mill. Diese Summezu den acht Milliarden Schulden, die der Bonapartismu ju contrahiren wußte, mochte nicht weniger ala, 14, 1000, 00 0 (6 Milliordes). lohne die Millionen, die: jetz moch hinzulommen], gIr oder genau so viel, als ganz Frankreich in einem Ja hre verdient Der· Erwe on nahezn 40 Millionen Menschen — cbon einen gewissenlolen Despoten zwedlos vpexihleuder JJ Paris, 19. Aug. Bei der Anlunft des Kaisers und deß aiserlichen Prinzen () im Lager vyn Ehalons in der Racht von Dienstag fanden ganz — anlitaisexliche Kundgebunger der Mobilgardisten satt, weshalb der Kaiser seitdemein großen Zurückgezogenheit auf dem Schlosse Moürmelon ber Chalbns ebi. m I St. Irbberi. In den Wiefgen . gFeldlazadethen. fith.cse 13. Rugust solgende berwwundete Soldalen gestorbenn: In Am 21 August Leonhard Couth. 2. Am 28, August· Jojcphe VLomoine 3. an demselben Tage, Emile Debuto. 4 Am 23. Auiguft Frem bis Babui 7 — Ats die Ind franzosischen Offißiete inz. Linigsberg ihr Tral⸗ ament ausgezahlt erhielten mde nun eder uͤher. den Empfang muittiten sollte, stellte eg sich heraug, vaß 17 von huen nicht ein— zal ihren Namen schreihen konnen, — Dag neynt man an der Spitze der Civilisalivn marschiren ba e i257 Bekanntmachung. Nachstehend werden die Maßregeln, welche hei Ausbruch des Milzbrandes bei KRind⸗ hieh anwendbar sind, zur öffentlichen Kenni⸗ niß gebracht . 1. Sämmtiliche Stallungen sind von Dung zu befreien, gehörig auszukehrenund äglich zweimal mit frischem Wasser auszuspiele. 2. Die Stallungen sind täglich zweimal mit Essig auszuräuchern und hieraus nach einer halben Stunde zu lüften. 3. Im Falle eines Erlrankungsfalles sind die gesunden Thiere von dem erkrank len sofort zu trenne. — 4. Aus Futter ist den Thieren Gronfuiter zu berabreichen, welches mit trocenein Fulter zu vermengen ist. * 3. Als Getränk dient Mehlsaufen welches —mit Essig gut gesäuert ist. 6. Bei einem Erkrankungsfalle ist das be⸗ reits vorgeschriebene Pulver in hiesiger Apothete zu beziehen. Das Pulver wird täglich dreimal verabreicht: Mor⸗ gens, Mittiags und Abends. u Die Anwendung ist folgende: — Jedes Pulver wird vor dem Eingeben nit einem halben Schoppen kochendes Was⸗ ser übergossen und nach seiner Erkaltung dem Thiere eingegeben. Da das Pulver eines des flürksien Giftes ist, so ist bei dessen Zubereitung sowie beim Eingeben der Arzueien die gröͤßte Vorsicht zu beo— bachten. Jeder Viehbesitzer hat beim Erkrankungs⸗ alle eines Thieres sogleich Anzeige zu machen. — St. Ingbert, 24. August 1870. Das Bürgermeisteramt CEhardvn. Neuesse Eisenbahn · und Kriegs⸗ sSarten sind angekommen in der Druderei dieses Blaties. Bekanntmachung. J vuHilfsverein. —8 en Me viejenigen;“ welche — Fotberungen ien Anterm 220 d. Monats wurden Zachger hen Hilsberein haben, wolted hee Reenn pnte Herren ats Ehrensczüven für dir dein dem nlerheichncten imchene Gemattung St. Inabers teidigi¶ og Sle Ingbert ven Lh inet 1870. I.Peter Ba danr, Ackerer — * ——— gieffer, Landrichtet. 2. Peter Greß, Baͤder⸗ “Ç — 3. Michael Panunl, Ziegeleibesizer ·· PXC. ARRRTS 4. Johann Hager r, Bäcker. — Roeis, Bohnen, ur 5. Georg Franz Hagex, Fuhrmann,G65ßlon Gunven alle von St. Ingbert. ιι ιι Erbsen Suypengries * Et Jugben August 1870. u Zwetschen empfiehlt Das Bürgermeisteramt ν s ue Al — Chandon. i ten ez — beta IJ A. Mayer. — — .. — — , Saarbrücken.. 3 3 jähriger, brauner Hüh. —— nerhnund, auf den Namen „Nstoxx 544 7 36 hörend, * einem weißen, braungelupfeiten das Jeue ——— 26 Fleck auf der Brust, mit weißen, braunge⸗ Vierteljährlich nur Ssr. zetüpfelten Zehen an den Vorderläufen, u. ist soeben eingelroffen und,/emhalt: wmit langer. uur wenig abgestutzter Ruth⸗ Die⸗ Verelusthatigkeit in ie e e si. 20 Veloh —R Von Aooif Nissend , Dae nung. 4 2 7 ——— 383 — Von 3 —E Poißl. ⸗Seid einig !* VBon Kar Lautereden, den J Augun 184, u v. Holtei. Hierauu'reihen fich die mit den Held, k. Oberfoͤrster. Pol mit E größten Intereffe aufgenommenen: AModernen arenemn 23 An und Verkanfe, Derhachtangen' dor untex dieseun Titel diesmal: An⸗ und Verkäufe, Verpachtungen, von Wi * iu rigenes Raifereich be⸗ Liegenschaften, Grundstücken, Fabriken, Ho⸗ ir won en e * isereicht lels u. j. w., Ligitationen, Gesuche und Fernerer Inhalt: Mademoiselle.“ Von Ungebote, jeder Att, Familien Rachrichten Ernft Volmar.Sowel die deutsche Zung n. C w. vetressende Antündigungen werden iingilo Vrfese aus dem Eisaß, Von dran ju Original. Insertions .· Tarif⸗Preisen, ohne Freydaul. —Ein adeliges Casino.“ Er⸗ Porto⸗ oder Spesen· Anrechnung in die für sahiumg von Holtei. — iillerlei. Zi un— die derschiedenen Zwede best geeigneten Zei⸗ unseren Bildern. Eine Schaudung an deunl⸗ ungen schnell und billigst befoͤrdert durch scher Ehre. —..Cotresponden.“ Rudolf Mosse, Mũnchen,gZuufirativnen Windenmachergasse · ß.. Aronprinz Friedrich Wilhelm. Nürnberg, Frankfurt a. M. Einzug der ersten Frauzosen ir Wien. Berlin. Hamburg. .. Berlin 6 Bremen. Karl Friedrich von Steinmetz Officieller Agent sammtlicher Zeitungen Marschall Nae Mahonnn decs In⸗ und Auslandes.n Preis einer elnzelnen Rummer — 2 — — — — * 3 8 Fahnen? Illumenations Sachen! Pen r BR. Bonner Fahnenfabrik Bonn. Das None BRlatt ict das billigate Blati. edaltion, Drud und Verlagz don F. &. Memn — Ingdbert. 3] —834 »4 52882322 133c735333 35* 7*7* *28 E22 —88 3— ** 333 2* 5 3855 332 22838 223 2532820 387* 2333 ———— 35553553283537 7 —*87 33255* 32 2 —A 325 52235 2523528523 J — — 1355* — 3328 33585* — 87 —58 28 32833* — 3* 223 385 238738 — —3828 852 5354 32 22058 —— — 2575 3354 227 —533585 — 238*3 5552* 232 5323333—338* 532535 53555 z53832 — 5* 17*328 —A— 5838* —75353 2 87 5 53 *5388 5 s—— 385* 3 23 3385 —2752538 58 J — — * 323238 77 1758* 3317 — ——— — Is8 725* 1*7 — 25* 2 —— * 25835 22* * 3 s 5 — —— n 3223 *38 8*3.* J— s5 2 — 825558 — —— 833 332385 8 8ẽ 2273 J —725* — * 5—22385333 35388 5738 , 173327— — z2282 — —J 2* 2588 F * —RXRLF — 2 78*— 2 — J— F 6 5 F 522 2553 2 22333 — ——— 7 *55333— 73—57 — 33288 c 525235* —X 2 ——3 — 3222 A 2 6 * 6 33377775 —— ——— 3333533 25322 — 372 2*. n —* —— *3* —22* E A— 2 882—2735957 52 x ———— 83833383333 253333*233325—8 — — —2585832 — 25—* 7337 22 27*2 8 33 * 5—35 2— — 6* z250* 553 —32 * —ãA —— — 38 3 3 —2285 — 2 3 253241 ——— ꝛ 9 —2575* 228 28 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Ing'be r rie v Anze⸗ngerr (uͤnd das mit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Diensßtag⸗, Donneratags, und Sonntags⸗ amer) erscheint wochentlich Ziĩ er mal: Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntaamn Abonne mentspxeis vierteljahrig 42 Krix. oder eeit n 18 Silbergr. Anzeigen werden mit8 Krzr. die dreispaltige Zeile Blattschriff oder deren Raum- berechnet. 6 — —— —V —7 —— — — — — —— * 3 — α Es — y s * 43 131. —— Samstag, den — st z — 1870. .2414 et 15 ,iee — —reiauie * gaß die Frauen und stinder aus der Siadt entfernt werden sollen. Kri e g serei gn i sse. Die Absicht der Vertheidigung scheint also ernst zu sein.“ Dir Bar⸗lerV uc, 24. Auguft.“ EOfficiell.) Chalons ist vom Stimmung in der Hauptstadte ist sehr; düster. »Das Resultat der zeinde geräumt, unsere Spitzen sind darüber hinaus. Die Armee Anleihe duͤrfte krotzdein ein gutes. sein, da der Patriotismus des eht ihren Bormarsch fort.— , Boltes zu den großten Opfern bereit ist. ue uBSerlin, 244 Aug.“ Der Provinzialkorrespondent meldet Belgien — Rimen Kurzem wird die förmliche Belagerung von Mez beginnen. Brüssel, 19. Aug. Maischall Bazaine. fordert das⸗ Mie Die Vorbosten der kronprinzlichen Armee befinden sich gegen- nisterium auf, dine seine fpezielle: Erlanbniß keine Depeschen aus dem ʒärtig zwischen den beiden Flüssen Marne und Aube. Der Kron⸗ kaiserlichen Höflager mehr'czu wveröffentlichen. —Es heißt, der Kaiser winz wird den Feind auf leßtemu Gebietsabschnine -vot Paris auf · ind fein Sohn feien in Rheims; der erstere soll einec Monomanie ichen und im Herzen Frautreichs beendigen, was am Rheine so anheimgefallen sein, in. der et umaufhörlich von. Verrath“ spreche. ettlich begonnen wurde . Die Besatzung von Parisusolle zur. Armee- abgehen und die Haupte 47 dodt eine Besatzung vow) Pompiers; Douaniers: ex.: erhalten, die .Deutschlande. aus ganz Frankreich zusammentzerafft werden. ννα νi Sktutlügath 22. Auguste C„Allg. Ztg). Die Nachricht . Bit ügj seI. 212 August. L.R. Fr. Pr.“) HZahlreiches Gepäch on der Capitulation Pfalzburgs ist unbestätigt geblieben. Dieselbe zeht aus den Tuilerbeen nach New: York.. ι ανι zing dem Kriegsministe iun, durch in, Sacrburg, aufgegebene Brünp'sel, 24..Augnst. Die nangebliche Ueberschreitung der depesche eines württenibergischet Poss direclors zu. 737 eelgischen Grenze durch Preußen wird officielendementiri. Dewm Bexlin, 22. August. Vor der Danziger Rhede zeigen sich Frankf. Journ;“wird aus Brüsset unter«gleichem Datum: teles ranzösische Kriegsschiff. zraphirt: „Dio Regierung⸗ hut den Trausporte von Bexwundeten Berlüinn, 22 Aug.““ Die „Keeuzztg.“ macht sehr entschieden durch Belgien geftattet, sedoch unter dem: Vorbehalt, daß die Krieg⸗ Front gegen eine Restguralion des Haufes Orleaus auf dem fran- jlührenden ihre“ Zustimmung-ertheilen?) αι νο osischen Throne. Das conservative Blatt sieht darin kein Heil England. Arehen — ir Deutschland und n der Julidnnastie. die den Thron füͤr eigene 7ge entscheidendere Siege die deutfchent Waffen errisgen besto chuld versoren· habe. lane Buͤrgschali füt die. Andauer. des fuag jurtnäckiger erthalten sich die Gerüchte von Friedensvermittlangsbe yaljcheun⸗Friedeus. Ein Friede — sagt die Kreuzztg.rmn uchen. Heute heißt es, dir neutraten Mächte hätten den Momens zen vitf· Frouilkreichs Thron“ zurückgetehrten.“ Orleang. wäre dhne r gekommen etachtet, Friedenswverhamdlungen mit den Kriegführens nadere Gaxautieen sicher noch mehrein bloßer Waffeustihtand! Ils den zu dersuchen.“oWir denken, dieset Moment ist zu' solchen: Ver⸗ in Friede mit Napolcou, der doch. schon genug, Gloixe ür, den uchen' sehr gewählt. —Nus' Lon dön, 204 August,« tkelegtaptzirt hegehr der großen Ration eingeheimst hatte, als er den Krieg be. nan der NeFri Pr'z Die Versuche der en lischen Diplomaten, aun. Ueber kurz oder leamg wären wir wieder bonFrankreich eine Diskussidn über; den“ molichen“ Frieden anzubahnen finde anr jerausgefordert, vnd dann sehr wahrscheinlich unter weniger gün- hreußischen Havptquartier gefcheitert, dennoch läßt die Königin auf nigen Umstanden für uns,als sie jetzt vorliegen.“) Was dag Blatt die Nachricht vom dett?“ Kämpfen' bei Metz den Versuch erneuern. nit dem eroberten Frankreich für Zukunftspläane hat, oh die Thej- Man spricht von einer Mission. des Prinzen von Wales au König ung Polens hite seine Wiederholung finden oder das Land mit dem Wilhelm? Wir konstatiren allen ditsen Nachrichten Negenüber, oaß boinesgnadenthum? der · Bourbans beglücht werden soll. sagt ek gie national-gesinnte deutsche' Prefse; sich müt Gatschiedenheit gegen ucht. ι—ι all' derglkichen- Einmischungs· und· Verwittlungsverfuchen ausspricht / Bremen, 21. Angust. Der.Admiral-Adjutant Prinz ve sofern dieselben darnuf“ hinausläufen sollten.Deutschlandruin Die dessen überhringt uf einem · Llohdschiff der französischen. Flotte bei volle verdiente' Frucht seiner mit soviel Opfern errungenen“ Siege delgoland Depeschen, weiche sürn die Beschietßung cffener Seeplätze zu bringen: Wir alle wünschett den Friedem,aber! canen: Dauernden⸗ Reßnessalien auf dem besetzten frauzösischen Gebiete ankündigen. der: Groͤße unserer Anstrengungen und Opfer entsprechenden Friedenf Frankreicht Dies mögen die„Neutralen“ geiälligst beachtend ιο ιαασ Die Ankunft des Piarschalls Mac Mahon in Nanch wird Londorn, 28. Auguft.“ Der englische Gesandte am · Pariser vm Monile ar luciversella⸗ folgender. Weise geschildert“ Der Hafe, Lord Lyons, zeigtseiner Regierung!/ amtlich au! daß dis Rarschalle ging dom Bahnhof zur Fuß ns- Cafe Boillot, dem ge⸗ Blokade der deutschen Hafen faͤr die neubralentetn Schiffe un 25. vpohnlichen Sielldichein der Officiere. Er ware unkenntlich, von Aug. Abends ihren Anfang nehmen werde;, ins daß bis dahin / nun dopf bis zum Fuß dicht voll Koth, die Händen gauz geschwärzt. das Auslaufen, nicht aber das Einlaufen nentraler· Schiffe gestattet Fin Schuß hatte ihm eine Epaulette weggerissen, die Rochschöße se. ——— ινναν varen von Kugeln durchlochert. Von feinem Feldstecher hatte er —ιαν Spanien. * ι νι llof noch die eine Hälfte, die andere Häfte hatte eine Zugel weg Gestern Abend wurde durch ein Ertrablatt · der Ignaldad· erissen, die ihn zuglesch an der Hand leicht verwundete“ Senie Nadrid in die fuschtbarste Aufregung ezt ee Dau⸗ Hhyfiognomie zeigie von tiefster Erregungh Alles entblößte das enden von Exemplaren verbreitete nebet funschticher⸗ daupt, als er dorbeiging. Im Kafe Voillot cließznex sich in Eile veise), daß das FH pon Paris, sich zunn Hetru derrSadt Jemacht ulletz Fleisch geben, set 24 Stunden hatte er nichis meht gegessen? abé; undforderte die — uf, e aufzurichten. Vährend er aß, schrieb er einen Brief, und“ dann schloß er sich die Führer der republika neen lbeschoichtigten jedoch die nit einem ——— der inmitten eingetreten⸗ war⸗ in ein Volksmassen, wesche schon Miene machten den Sttaßenkampf zu Pmniet ein. Nach kurzer Besprechung kehrle er zum Bahnhof zu- beginnen, Die Regierung hatte militärische Vorsichtsmaßregeln ge⸗ üd, um mit den bon ihmn aufgetriebenen Lebensmittetn sich seinen kroffen/ fie hatte die Garnison um drei Regimenter ve stärkt und Truppen wieder anzuschließen. Jemand *4 seinde⸗e Welaruuten aus die Truppen in den Casernen consignirt. Heute solfen noch mrhrere kauch fraate ihn über das Kürassterregimenh: die! Antwort laues Fägerbataillone eintreffen.— ach im / daci Poo vieig It die: Auf⸗ ele: sitrassier! Solche habe ich nicht mehn! gung Line ungeheure. Gegen die Franzoseny,Welche in Snanich I di. 20. August. Der,Vottien zufolge werden in. ebet ih die Voitztimmmung sebt exbittert; meln weh Rache nehineg sesem Augenblick zwei natte“ Diviflonen von Kanonenbodtem ot hae · für ereipeger Spanier, die zu Bahsane, St. Fen iict. um 'an der Vertheidigung pon Paris! auf det Se ne Theib de Lugund. Biarritz itre Frevde über die *preußischen Siege u nehmen. Sie sollen besoͤnders dazu dienen, den Feind am allzu lebhaft bekundet —* umje ohu idesa Mmaiat Pea lebergange über den Fluß zu hindern. ralrs hatte u. a⸗mit Fwei . Frernden in einent Enfe was St. Jean Paris, 22. Auaqust. Etberf. Ztg.) Es ist davon die Rede, de Snz, als die Neuge ben die augeichlaaenen· elec orterte, sich erhoben, den Hut gelüftet und mit lauter Stimme „Es und endend mit dem Anfalle des Elsaß und Loihringens au Deuisch lebe Preußen gerufen. Die Menge stürzte fich auf, fie und land, wodurch dies letztere Land seine national-politische Westgren hätte ihnen übel mitgespielt, wenn nicht der Besitzer des Lokals sie erhielt. 5 W — —A—— verstect und heimlich nach S. Sebastian hätte hinüber schiffen! Gibt es wohl ein ähnliches Zufallsspiel in der Welgeschichte lassen · — Wir glauben nicht. 7 * Vor tausend Jahren. Vermischtes. — 870 und 1870. 7 Saarbrücden, 22. August. Um nur ein Beispiel dor — Es ist gewiß eines der seltsamsten und interessantesten Zufalls- dem Fauatismus zu gebeu, der die Lothringische Landbevölkerung spiele der Weltgeschichte, daß wir genau vor tausend Jahren, näm beherrscht führen wir die wahre Thatsache an, daß auf dem Schlach— lich im Jahre 870 n. Chr., dieselden Vorgänge und Verhälinisse feld ein 80jähriges Weib ergriffen worden? ist, daß einem Schwer. gehabt haben. die uns jetzt, im Jahre 1870, so vollständig in berwundeten die Augen noch zu guter letzt ausgestochen hatte. Di— Anspruch nehmen. — Es verhält sich damit folgendermaßen: erbitterten Soldaten schossen ihr sofort eine Kugel durch den Kch I ren Verirage von Verdune (S43n. Chr)heilten die und da sie nicht gleich todt war, banden sie das Weib an doe nachbenannten. drei Soöhne des fränkischen FKaisers, Ludwig J. des Rad eines Wagens, um es todt schleifen zu lassen. Schreckliche— Frommen, das gesammte fräntische Reich ihres Großdaters Karts Bild des Krieges ... bi Glohen matte sihh x Als der alie Moltl am I7. Nuli znseln Bureau trat und Lothar bekam nachst der Kaiserwürde Italien und das soge- man ihn wegen des erliärten Krieges mit desornten. Gesichtern an nunnte mittlere Franken, nämlich den von der Nordsee bis zum jah. daß noch nichts vorbereitet jei, jagte er ruhig zu seinem Ad Hiltelmeere gehenden Landstrich, welcher im Osten vom Rhein und iutanten: „Zweites Schnubfach rechter Hand?“ Und was war dor den Alpen, im Westen aber von der Schelde, Maas, Saone und zu sinden? Der ganze Hriegsplan gegen Frankreich fix urd fernth Nhone begrenzt iftt. * Gauserein Chartotte.) Der Zeidiersche, Corte- Ludwig erhielt Ostfranken, welches seit dieser Zeit Deutsch spondenz wird aus London geichriehen: Die, Siege Preußens und jand genannt wurde und seinemn ersten Könige den Beinamen des drohende, Untergang des frangösischen Kaiserreiches haben auf, der Deutschen gab. geistigen Zustand der Wittme des unglücktichen Kaiserg. Mariniliar Ze mit dem Beinamen des Kahlen, bekam Westfranken eine überraschende Wirkung geübt, Die, Prinzessin- Charlotte Üen von do ab doczugsweise das Frankenreich oder Frankreich genannt. mit großem Interesse wieder die Zeitungen. und. unterhält sich mi Schon dieser erste Herrscher Frantreichs zeichnele sich durch roßer Klarheit über die politischen— Verhältnisse. Das Hrhige eine grohe Ländergier auß. Eine Gelegenheit zu ihrer Befriedi- Schidsal Napoleons bezeichnet sie als, ein Wert der vergeltender ang glaubte er uoch dem im Jahre 855 erfolgten Tode seiues Vorsehung wegen seines Treubruches gegen ihren Gemahl. Die Bruͤders Lothar, des römischen Kaisers, zu finden; denn dieser Aerzte haben Hoffnung, daß die, Prinzeffin völlig genese, von ihrnn hatte seine Reichen Italien und Miitteliranken unter seine drei Gemithot.anlheit. UV Eohne dergestali vertheilt, daß der älteste, Ludwig, Italien nebst Lieder zu Schutz und Trutz. Gaben deutscher VDichte der Kaiferteone, der weite, Vothar, das nöcdliche Mitteliranken aus der Zeit des Krieges im Jahre 1870, * Unter allen bereit bis zur Saone, feitdem und nach ihm vothariugen, spater Loth⸗ erschienenen oder angekündigten Sammelwerken von deutsj hen ringen genanut, der jüngste, Karl, das südliche Mittelfranten, von Ktriegsliedern der Jetztzeit nimmt das vorliegende unbestritten der der Sadne dis zum Neinelineere, unter dem Namen eines König- ersten Rang ein. der ihm auch wohl für immet Perbleiben wird, achs Predence irhiIelinn. da es zum großzen Theil Qriginalbeiteräg e' unserer gxst en Die Versuche Karls des Kahlen, die beiden letztgenannten Di 7 e —— I . T 68 Nachbatlander fich, anzueiguen. schlugen anfangs fehl, bis nach ode ix , Iedrich Zodenstedt AA E, Bra erfolgten Wiedervereinigung der Provence mit Lothringen cra 2 583 —2 , der Herrschet derselben, Lothar, im Jahre 869 ohne Nochlommen Hertz — Georg Herwegh — Heinrich Hoff mann von Fallero berftarb. Jetzt schien Karl dein Kahlen von Frankreich die Gelegen· leben 3 C.von Holtes Wolfgang Dtuler von Königswin heit günsuggenug, um die beiden vereinigten Lander in Besitz zu —ãS—— ——,— Emi Fehmen; denn sowohl der roͤmische Kaiser Ludwig, des verstorbenen N er den Dii mnaitenca rg * ucking ꝛc· ꝛc. Lothar Brder, als auch Ludwig der Deutsche, waren — lleg Ieee —J — wird ne Sammiung aber F hollauf beichaftigt. Der Herrscher Frankreichs bemächtigte sich d ue —I *88 Verbsfeneth die aund de n Rriege her mit Gewalt, aber ohne Veühe, der beiden Laͤnder und ließ sich!“ Auch gute Compositionen —E Gesa * — zu Metz zum Könige derselben lrönen. — geit e seesre Jarerran aischer Dr nge au unsere en hen n Jahte 870 also genau vot 1000 Jahren Vein Jeden Dunahe dudee Buchtandlucgt sowa huch berd dudwig der Deuijche an der Spitze seiner deutschen Heere auf dem — ——— ——— er uge stampfblatze, und zwar gleich aufangs wit einem so grotzen Etfolue Tisn siets fjs Lieferungen à 48 Quartseiten mit 1 * * daß Karl der Kahle, der Herrjcher Frankreichs, den Frieden an— iud 48 e o Tage schnt * hir· 3 boi. Es lam noch in demselben Jahre (870) zu der Uebereinkunuft e sirgt ms b * dor Jas g in Lieserung, don Mersen, nach welcher Karl der Kahle an Ludwig den Deutschen en — I ein dnen 8 Aiut un den oͤstlichen Theil der geuommenen Lander abtreten mußte. wo⸗ 8 n — —— J9 qJe.xöä t geuom San —9*5 ganze Reinertrag ist für dis Vereinezur Pflege im Feldt durch das ganze heutige Elfaß, das östliche Lothringen und die Ges erwundete und atrantier e e aee, biete von Trier, Aachen, Köln, VMiastricht und Utrecht bis zur — DE geredes g eutschen Heer Rheinmündung hin zu Deutschland lamen. I .. 4 Wir * also im Jahre 870, d. h. genau vor 1000 Jahten u, Ve ree de —— —8 ganz das, was wir heum im Jahre 1870. haben, einen Krieg —37 F — 8 c ute * — a — 3 wijchen Frankreich und Deutschland, hervorgerufen von der Länder ·Hillen — 5— —— — gier des Beherrschers Frankreichs, geführt in kurzer Zeit mit dem eee e Jünstigsten Erfolge fürt die Deutschen unter ihrem ersten Könige,“ Roeis, Bohnen, — Ersbsen Suppengries & „ Zwetschen empfiehlt J. A. Mayer. 3. . Saarbrücken. Gerste Zreihige, — fi. — kr., Gerste vier reihige, — fl — tt, Spelz 8fl. 37 ty Spelztern — fl. — Ur. Dinkel — s — Ar. Mischfrucht — il —kt. Hafer 4 fl. 37 tx. Erbsen — jl. — kr.“ Wicen i. Itx. Kartoffein 2J. 40 Ir., heb 2 f 28 tr. StrohIfi. 18 ir her Zeniner,. Weißbrod 149 gilbgr. 21. r Kornbrod8 Kilogr 20 kr. ditio 2 Kilogt 20 tr. ditto IKilogr. 1IV kr. Gemischthrodꝰ Nit. 36tx. J Paar Weck 7 Loth Zkr. Rind —— 7 fleisch I. Qual. 16 kx. 2. Quul. 14 ir Frucht · Brod⸗, Fleisch ꝛe. 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Die Vorposten, stehen 500 bis 800 zchritle von der Festung.Eine Mörserdatterie wurde vollständig usammengeschossen. Trotz dieses heftigen Kampfes haben wir feine herluste. In Kehl, weiches sich die Franzosen zum Hauptziele in iesem Kampfe ausersehen haben, sind abexmals 20 Häuser abge- rannt und andere beschädigt worder . Nach einer Bexliuer Correspondenz der Wiener „Presse“ soll er Verlust der Preußen in den Kämpfen bei Metz 40,000 Mann, jer Franzosen 30,000 Mann betragen. Von der hessischen Di- ision sind am 18. August 21 Oijficiere geblieben und 50 ver⸗ vundet worden. Unterofficiere und Soldaten todt: 169, verwun⸗ jet 1214, vermißt 338; —Gesammtverlust der Hessen 1792 Nanun. Der Berlust der preußischen Truppen bei Sararbrcken z pich erem ist nunmehr für zwei Dwistonen festgestellt. Er be— rägt het der 8. Division (Brandenburger) 22975 Mann (239 kodte 1486 Verwundete und 5372 Vermißte). bei der· 14. Di⸗ ision (Westphalen) 98 Officiere und 2273 Mann (20 Dfficiere ind 347 Mann kodt, 78 Officiere und 1427 Mann verwundet. 99 Mann vermißl.) Da auch noch andere Truppentheile im Ge⸗ acht waren, so läßt sich der Gefammtverlust auf etwa 6000 Mann dützen. — 4 Deutschlande* —Muünch'en, L3. Aug. Hr. Reit hee r, der neue Speyerer hischof, hat heute den-„concordatsmäßigen“ Eid in die Hünde jes stönigs abgelegt. .2* Bexrlin, 21. August. In der Staatsdruckerei werden jetzt hriefmarken zur Benutzung im Elsaß und Lothrigen gedruckt z so⸗ aald sie fertig sind, werden, dort die frauzösischen Marken außer Tours gesetzt, so daß dann die Einnabme aus dem Postbetrieb uns zu Gute kommen wird. . BexrLin. 23. August. Der Kaiser von Rußlaud hat dem döͤnig Wilhelm telegraphisch zu dessen Siege beglückwünscht. Bexrlim, 24. Nugust, (.Schwäb. Merk:“)Trotz dringender dhorstellungen Euglands derweigert Frankreich vemn: Durchgang von tisenbahnzügen mit Verwundeten duͤrch Luremburg und Bergien inlet dem Vorwand der Wahrung der Neutralität Betbin, 25. August.u Der Stagtsanzeiger“· kommt noch⸗ aals in einen Artikel auf- die absolute Mißashtung; dey Genfet Tonvbention Seiteng der Franzosen zurüch, sowie auf deren völker⸗ echtswidrigesVerhalten gegenParlamentäre. Der Artikel schließt nit den Worten: .m. dier Ehre, derdeutschen Heere.— um ides neusches Volkes willen rufen wir Euroha zum Zeugen dieser, bar⸗ arischen Kriegfühtung auft Unseren Feinden' ist in Algerien, Thina und Mexicodie Kenntnist und Beachtung derFor daruirgen zesitteter Voltere abhauden gekommene 1. 266 Nach der. „Kreuz⸗ Ztg.“ ist zum Fivilgouverneur räfelt) von. dethringen, der preußische Graf Guiho.jẽ? hon Henkel⸗Dounersinarck ind zum Civilgouverneur. des Elsasses der bayer. Graf vʒ Luxburg isheriger Regieruugspräsident in Unterfranken zu Würzburg er⸗ sannt warden. 335106 1— e Frankreich. Paris, 28. Aug. Die Regierung läßt Folgendes Zerhrei⸗ en“ Die Vorbereitungen ur Vertheidigung von Paris werden ethaft betrieben. Dir detachirten Forts sind angefüllt mit zahl⸗ richer starker Artillerie, vielen Truphen und zahlreichet Munition. die Verproviantirung von Paris sowohl an Lebensmitteln als an kriegsmunition ist beträchtlich; Alles ist für eine energische Ver— beidigung, wenn solche nothwendig werden sollte, vorbereitet. Die England. J rOffenburg. 19. August? Gestern wurde ein Baron LSondgn, 25. Angust. Die „Times“ melden, daßein b. Boustier⸗ des Sin Stabenhagen Eisenwerke ‚besißt, in Ruh— Briefwechsel bezüglich einer Vermittelung zwischen der Kuiserin, brechtsaut, vo er eim Schloß bewohnte als der —A Eugeaie und der Koönigin von Eugland in Der That nicht stastge ais. werhaftet. nach Rastatt xpedirt. Exr soll unter dem Schutze der sunden habe; auch erklären sie es für unwahr, daß das britische weißen Binde mit d rothen Kreuze sein Wesen getrieben haben Tabinet bezüglich der Friedensbedingungen eine Meinung geäußert, und vor einigen Tagen von einem Straßburger verrathen worden fein. sowie daß Herr Gladstoue erklärt habe, England müsse dafür sorgen, J.Die in Besangon erscheinende Zeitung „Le Jour bring daß „der Eroberer“ nicht allzu mäͤchtig werde. I olgende. die franzöfische Prahlerei kennzeichnende Aufforderung AItalien. ι , n re ree A— gons 8 NMom, 21 August. Die letzten“ Franzosen bäben Civsita— Preußen debend in die Häude des Kaisers liefert. Hunde ausend F 58 21. Auaust F ebn zane sen Fin Franken für jeden andern deutschen Fürsten.“ Die Redaction jenet Vecchia verlassen; die französische Flagge wurde am Fort San ——— — Gesnhaen Michele abgenommen nnd mit 21 Kanonenschüssen salutirt. General Zei aß alsdann die ganze Gesellscha bin ahenn⸗ danzler will Rom halten und trifft Vertheidigunigsmaßregeln. Die“ einquattiru wür e— ——— Soldaten Excesse dauern fort und nehmen immer gröheren uUmfang — Der Pariser -Wisß nennt -die · Mobilgarde jehl Mabillegardt; in. Ueberaus strenge Fremdenpolizei; Nichtanzeige mit soforiiger »ielleicht nicht mit Unredbt, denn Mabille ist der Sitz und dat Ausweisung bestrast .Fortwähre nd Hausdur chuchimngen. Die Je⸗ Lentrum der Ponpralisetion inn Ftantreich 44 33 uiten drängen den Papst zut Flucht nach Malta oder unter den Die Liberts leistet fosgendes famoses echenexempel: Mit Schutz der preußischen Armes inem Corps pon 6000. Mann hat der General Palikao 6000 i d Rußlandeet n Stunden pon seinem Vaterlaide einer Nation von 850 Millionen Paten sbin r ge 24. August. Das ¶ Petersburger Journat“ ie Stirn öeboten und fie besiegl. Wie sollte er nicht mit 300. doe bezeich net die Nachricht der Independance Belger. von einem RNaun; die von dem he ßesten Patriotismuz beleht find 87 Mil⸗ osterreichisch ⸗rufsischen ¶ Einverständniß! eine Zetstücke iung! Frankreichs dnen Deun en gewachsen srin ppie houte ex in Berlin weriger nicht zu dulden. fürt umgenau. Wenn aunch Rußland seinen gere tlamdbhiren alsin Petiig t vhe au. 387bemertt z Eme tückelung Frankreichs nicht wünsche, so existire doch ein solches Kimn⸗ inuiährend ähnliche Logit hätein mafe ein Zeut stestorter ¶Beutfcher verstärcdniß gegenwärtig frichtenn Tage gesdrderh demn gian aufgebunden hatte, ein satter Suurn * — wind habe einet Botenfrau“ den Kop abgeriffen.“ Der Geistesge⸗ u n Wie ram inschet E ιν νι störte vertheidigte diß — —— Nachricht mit derselben 7Franfurt; 22.AugustenuSchon»gestern konntenman Logitk, welche die Liberto leistet er sagte: Da es notor'sch ist, daß etufache Briese, mit I. Silbergroschen⸗ Matlen versehen, von hier nach ein starker Sturmwind tausendjuͤhrigen Eichen die Krone abbrechen denn Elsaß und Lothringen senden ιιι ια aAndn wie follte x inicht tinmal den Kopf einer alten' Botenfran e peeeee i ne. Serne Mien n ae en gon aner auetn Sorenx— die sich neulich beim Durchpassiren der Bahnzüge mit Verwundeten 1, Ju Saatgemuͤnd statk, der Vrigade ⸗General Douaine def auf dem Bohnhofe in Neustadt.nereignete,“ verdieut Erwähnung: ——— Sturme am Spicherer Berge schwer. verwundet worden Fin derwundetet deutscher Krieger lag ohnen Strümpfe da. Ein an dfniselben Tage. atz weichen die Preußen über die fraͤnzosish Madchen aus dem Volke, das am Wagen flaudund? dies sah,“zog — Begrabniß si zascheentjchlossen die eigenen? Strümpse aus und gab fie⸗ demEn, Haidillon des kurz. poher, auf, dem Durchmaxsche in Saarge⸗ Soldaten hinz Ein erfreulichesLächeln und ein dantbater⸗ Blick nünd angelongre 79 Infanlerie⸗ Regimentz gab die Leichenparade. —V 0— Dunp Hie dag verhäcten dieser Tage, wirbellen die preußischen Efen-2O.August. Die unwürdigr· Bevorzugung der Trnmeln duürch die französishe. Sladte.n Nach dem Vorbeimarfche ranzösijchen Gefangenen! vor unseremeigenen braden Soldaten des Bataillons folgte der Adjutaut des preußischen Regiments; er Seitens des weiblichen Publikums nimmt noch immer kein Ende. trug auf. cinem Keissen das Oldenszeichen des tapferen Todten, das In einer benachbarten rheinischen Stadtetrieb eseine junge Dame Oifhiexkreuz der Ehrenlegion dem' Sarge vor.Auf diesem lagen auf dem Bahnhofe so arg“ daß sie einem Turoo in der herzunhstene die Unifarmstücke des Generals und preußische Unteroffiziere trugen Weise die Hand drückte, Ein Offizier sah sich deshalb verautaßt,ihn.“ Sunmtliche in der —A an die Dame heranzutreten und. an fie ·die Worta! zu richtentein zahlreiches Gefoige der, Csiwilbepölkerung folglen dem Sarge zum „Bitte, mein Früulein,r heeilen Sie sich, wonn Sie: Ihrem Sihütze Grabe. VBam Einsenken vefelden kidchte General von Woyna von ing noch einen Kuß geben wollen, »der Zug geht gleich abt“n Wir einem sranze eine Blunn⸗ losund legte sie mit den Worten: Diese empfehlen dies Verfahren zut Rachahmung.“ Die ernsten Rügen, Blume weih ein preußischer Kriegskame rad dem tkapfern Soldaten velche die Presse seit einigen Tagen üder: das Benehmen.t gegen im Tode,“ auf den Sarg. Da ging es durch die dichte, das Grab Menjchen. die felbst von den Franzosen mit der / gebührenden Ver— umnstehende Mengen wie ein⸗ Hauch der Rührung und eire Aeußerung chtung behandelt werden, ausgesprochen. hat, scheinen bis dah n des Ergriffenfeinge Das Sombolsche des Vorganges, die frau⸗ venig gefruchtet zu haben. Das Publikum muß setbst daritver bsische Glbire durch preußishe Sodalen zu Grabe getragen zu wachen, daß Scenen. wie wir sie bis dahin erledt haben, sich nicht seher, verior fein Vitteres und Trübes durch diese eben so einfache viiderhoren. als sinnige Todeshuldigung. Versteigerung von Wein. Nächsten Montag, Nachmittags 1 Uhr werden im Güterschoppen des ziesigen Batzuhofes gegen- haare, Zahlung ungefuͤhr 2 Fuder verschiedener Sorten Wein versteigert. are vh Die Proben werden von 8 Uhr an ab⸗ gegeben. eh Z —F St. Ingbert 27. Auqust 1870. Die Gommission der Lebeusmittel au Ortsarme. Sofort nach dieser Versteigerung werden zurch obige Commisfion ungefähr 10,000 Stück Eier hier gegen Baarzablung abgegeben. Ein Regenschirm nit 10fächerigem Drahtgestell, Holzstange uind geschuitztem braunem Winkelgriff, ist Sonntag Anend am Schulhause weggenom⸗ nen worden. Inhaber möge ihn bald zu⸗ rückstatten an 9* Lealienlehrer Schlick. Fahnen! Illuminations Sachen! Bonner Fahncufabrik Bonn. — S Neneste Eisenbahn⸗ und Kriegs⸗ Darten a 3 Sgr. find angekommen in der Druckerei dieses datattes Solländer Gersten 12 ir pr. Pid desgl. feinste 143 Zuppengries 12 Tafelreis 10, 12 u. 14343 gebrochene Erbsen g gelbe Fadennudeln 14453 SZago Kaffee 32, 34 86, 40 u. 22 73 Melis, od. weiß. Zucker 283 m srzen Vrode entsprechend billiger. Ea z α αα r. pr. Pfd — Zwetschen 108 I Limb. Käfe 16 empfiehlt n — Peter Josef Woll αναν. der Kohlenbalde. . Nuchsten Mittwoch beginnt die Arbeit der betr. Staffelstraße, wo ——— zute Arbeiter dauernde Beschäftigung Fritz Banzerbieter. finden. Redattion. Drudk und Verlag von F. x. De meß in St. TRRO —— — 24— — 2 * * * * 52222 22 12 22282 s2353 35553238 353553335355853338—33333733557 525—2 3 — 227 5*2 523 ER— —A z233235 555 2 5m—28228 — BT. 2 23558 — 2* 2 — 2 22886 — — —32 233585* —— —88E s—5—335 ———— 23* 58 25*53— 383383355 —— S— ⏑ 28 5323535 *5—835 2825 8 222* 128 —53833285232* 5 S—28 2857* 8 53 32—22 2 — — — 5—22829— 2* 282 2385 — —A 3 * —x8* — E”„E 7 —* 5* AM 2* 322 — — 2* ẽ —A—— — 2. 57 ——22k3 E2 —F 5z2582260335 — 5 8 1 —Z 2 * 323*5 —— —— ð. 8 222 5 E —8 * 32 — — 38 — —————553 —358 52355388 s —2 —— ———3 —————63755 — ——— G — — 5 — — ———— * 525 z332 5 33823 338 5— 35353 2 338 —— — *æT A4 —A— 2 — * * A—— 8 — 33 — 23 ** 33* 8 A —— 32 225 —238 58 — 737835325 3888 —58332323222 *587 — — 222—2538557 —A 5 —7 — 5237—53588 — 8 —533323 2225* — — — 2 22 — ——— — ——— — 2 — 2 *25 e 2 7* 5 S52 52* de * 2 5— *8—27 8 z3 7 3 33 2*4 — z6 S *58 2* 2* 23 —53522 85zA77— —— —— 5 —A — — * 32 53 —852255 28— 338228 — 722 53852 2235—33537 8522* —— 5533238 — — — 21 28 *3835335535 44 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In her er Anzeiger. — 85 1 e 3 — — — —8 9 —A —— ee ha ri e vuren C st eie ah erz ——— * d.reee wreta eet in ur u.. ga —A daß mit dem Hauptblatte verbundene Untethaltungsblatt, mit ver Diendiagt⸗, Donnerstags⸗ uͤnd Sonntagt⸗ aummer) erscheint w entlich vie um anliDeieenn btag, Donndratan, Suümstag und Somm tag. Abonnemenispreis viertellährig 42 Krir. oder 4 e 12 Eilbergrue Unzeigen werden mit 3: Krzr.: die dreüpaltige Zeile Vlattichrift oder deren KRaum berechnett. M 133. n g weh dch Dienstaq, den 80. August — en e 1870. tt Kriegsereignisse.. 77 thums im Seewege, Als Nebenfolgen des Krieges — heißt es 84 rebe⸗ Duch 87 Officiell) Die kleine Festung am Schlusse ⸗ tommen in Betracht ; Ein⸗ billige Abfindung der titrn eropb sich gehern jfrüh unseren Truppent. Ig Kanonen wure Dangn, werchen gegenüber wir ung. Hals Steger uͤber idren gehoff den daseibst vorgesunden. Zwei Vataillone Wabilgarden, welche cn Bundesgenossen großzmüthig zeigen können; Einziehung der dem gepeiere auen, suud wvon Hunserer. Cadalerig gecp rengt und 17 Drtdnig Georg on Hanneder borb haltenen Srischani aung auf Ificiere und 860 Mann gefangen genommen worden. Ddiesseits ond e gegen Deutschland durh die Beglaubigung einet Major Frieffn schwer blessirt en ore , Parlset Wesandtschaft vetübten Verraths Sein Verhalten war )* eines ainter den Motiven, das die drannen ium Friebensbruch . Deutschland. , dewogen hat. Vat Dentmal. das wir mnseren siegreich gefallenen M n n 25. Angash. Die · Ma⸗W Nachee verichten eeehe ber Ausbait'und die! Vollendung des Straß⸗ Ze. Maj. der König hat un gseimemn heutigen Namenstage dem 34 F sestegen Zentrallomite der boherischen Hilfsvereine zut Pflege im ns 8 J 5 duni d — Wenn daß das Felde verwundeter und erkrankter Krieger 1800 fl.« dem Zentral znig Haup uarner Wa ue lbrut nath Var⸗fe· Duc vorgeschoben uͤrzschusse des Frauen ⸗Hilfsvereines 1000 fl. dem Regierungspräfi⸗ ist Dem Nartschall Bazaine sind Corps der ersten und zweiten men der Pfaiz für das Spital Ludwigshöhe idod s. aug der Armee gegenüber wbleven det andere Theil des deutschen Heeres dabinetskasse anweisen lassen, ferner verfügt, daß dem Vegierungsprä⸗ writt gchsen — ormnatsch aut Ar Fur, Wifbten dium in Speyer 2000 Tolr. als Beihilfe zut Linderung dersg fr ZAugust.Der Kreuzzm. zufolge soll zu den uch den Krieg für die VBopbiterung der Pfalz zu befürchtenden 8, vorhandenen Armeen noqch eine neue vierte unter dem Oberbe⸗ hediangnisfe gus den Beftanden dis Se. Deajestat zur Vispofi iebl des Kronprinzen von Sachsen gebildet werden wozu auch die on siehenden . Gewinnaniheiles Dder ¶ München Nachener Mobsliac. preußische Garde gedören wünrde. Dieselbe wäre beftimmt, neben feuerbersicherungsnesellschafr angewiesen werde. Die baherische der Armee des W A A Richtung gegen „potheken⸗ und Wechselbank hat zur Sustentation der Familien —— x s de ngen srnnDe 88 Verlirn, 23. August. In hiesigen Blattern entwickelt Pro gegen die ewigen Erzesse Frankreichs in einer Grenzregu irung sucht, essor v. Holtzendorff * 55 We * Grundlagen eines 3 welche den Franzosen die Gelüste nach dem nten Rheinufer auf ihen Friedens mit Frantreich.Er will vaß man weder zudiel läugere yy grüne lich austreibt · Staatsanzeiger“ verbffentlicht, uch zu wenig fordere, und formulirt seine Fundamentalsaͤtze wie de am ne Jostadnum Mativbedrren w o— in Wirksam⸗ elgt J. Keine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Frank⸗ hit gereten ist, deren Einrichtung de un ab erpostdirektion ent⸗ nihst Moge dort regieren wer da will ein Dricans, ein Pra. “bricht. Der „Staatsanzeiger scbliett seinen Artikel über die ge⸗ dent oder an mit Frueriaufe versehener Vonapute u Gleichviel meinschafttlichen Donehe der ben bayerischen, würntem bergischen ir uns.n Nur keine Dynastie unter unserem Schutze; leine Aech ⸗ 5 badischen Appen me den Worten 63 muß die Hoffnung ung der Napoleoniden, die heute eine Ueberschätzung ihres Werthes In em de Blut mserer He en ein festes Band der vite. geane Bestimmumg, weiche die Frangesen zwänge, diese üd. cahe ne 8 werde. ansee Mmer / det du h jene Festung zu schleifen. Mögen sie im Innern volle Freiheit be· Die sruite wel che unsere —5 Arhee bei den heißen salten. II. Keine wesentliche territoriale Vergrößerung für Preu⸗ dämpfen um Metz erlitt sind. das tritt täglich klater hervor jen, damit der Verdacht widerlegt werde, als gingen wir auf: Er⸗ T wahrhaft furchtbar. Dem Kronprinzen, so vernherte ein Ge⸗ betungent⸗ Aus, als ibunten wien jemals die Rechte schwächerer deralstabsofficiet dem Correspondenten det „Frkf. Ztg.“ in Nancy, Rachbatstaaten mißachten. III. Den Elsaß und das deutsche Lothe ünd, als ihm die ganze Groͤßze derjselben bekannt wurde, die hellen tingen mit Metz zu Dentschland .Es ist nicht wahr, daß diese Thränen in die Augen getreten. Mehrere Stunden soll er noch, dandestheile volltommen verwätscht sinn, dahe Deutschland ihre den Kopf in die Haud gestützt, ohne, Jemand vor sich zu lassen, derlorenen Ktinder nicht wieder mit fich zu versöhnen vermöchte. sinnend dagesescn dahen 4 di ,* Nan lese die wissenschaftlich unumstößlichen Nachweisungen unseres JFJu d. 26. Aug. (Frankf. 3ig. Ve Jahresversammlung statistikers Bockher Der: Deutschen Volkszahl und Sptachgebiet.“ deutscher Bijchöfe wird ohne Zweisel nächste Woche hier stattfinden. Verlin 1870.) Den Elsaß für Baden,. dessen. Bebölterung und Bereits haben 16 der Herren ihr Erjcheinen zugesagt. Die Bera⸗ zürgerliches Recht dem Elsaß verwandt sind; die Vogesen als chungen sind geheim. 8. x RM Hrenze; Metz und Straßburg. deutsche Bundesfestungen. Der Rhein 7 SFSrankreich .·. . ** nuß aus der Reihe Dder französischen Departements verschwinden. Die · Gazette de France“ meldet. daß gestern zwei Caids in So lange die Franzosen ein Stüc des Rheins besitzen. wird die paris angekommen ñnd, welche dem Kriegsminister zwanzigtausend sorderung der Rheingrenze von Zeit zu Zeit wieder belebt werden. uuf ihre Kosten ausgerüstete Reiter aus Kabylien ange boten haben, J. Volle Zahlung der Kriegskosten. nicht bleßz der in der deul- Wie die Presse schreibt, hat das Vertheidigungscomite beschlof- —XC enthaltenen Summen,; sondern auch des indi⸗ en, deim Herannahen der deutschen Heere sollen alle— Ernteerträg⸗ telten Schadens der durch den“ Krieg verursacht wurde. Ganz uisse auf den Pachtgütern in Seine et Marne, sowie in der Um⸗ deutschland hat unter den VMilitärlasten schwer gelitten; alle Bedürfe degend von Paris, Weizen, Hafer. Fonrage ec.,damit sie vom nisse det Volkebildang wurden zurückgedrängt. Darum: -Anweisung Feinde nicht benutzt, werden könnten“,auf höheren Befehl den eines Theils der Kriegsenischädigung für die Volksschule und die Flammen preisgegeben werden. ristige Hebung det arbeite nden Klassen! Esnes anderen Theiles⸗, Pawiser J urnale bringen tinteressapte Miltheilungen über die it die Sicherstellung unser er jetzt wehrlosen Küste durch schleunige Ankunft des Kronprinzen von Preußen in Ranch. Nach denselben berm ehrung unserer Flotte! Besetzung kranzösischer Waffenplähe hat der Krauprinz den Präfekten don Nanch zum Diner eingeladen, dis zu völliger-Zilgung der französischeun Kriegsschuld. Vereinbarte dem Bischof dieser Stadt einen Besuch gemaͤcht und letzterem die katwaffnung beider jeßt kriegführenden Mächte: durch Bestimmumg Kriegssteuer-erlassen. Das Auftreten- des tapferen Sohnes Koönig Anes niedrigen Prözentsatzes der bei den Fahnen zu haltenden Wilhelms von Preußen sosl in der Hauptstadt von Lothringen sehr KannschoftenVn Betzichtleistung auf⸗ Jede CEinmischungm in die? gefallen haben uud die 3000 Preußen, welche daselbst lagen. sich iaatliche Gestaltung Deutschländs und Anerkennung der von König mit den Einwohnern gut vertragen7. J n Preußen etwa in Zukunft angenommenen Titel. VI. Anere a ReBbeim s, 22, August. Dem Temps? wird von hier ge⸗ ung des Rechtz der deuischen Nation, ihre Virfassung frei zu schriebene Gestern Abend' verbreitete fich hier das Gerücht, das Lager —XE Unwerletzlichleitdes Privateigen ⸗ von Chalons werde aufgehoben. Heute finde ich dieie Rachricht du, die Thatsachen⸗ vollstandig bestätigt. Trompetentlarg und Trommer— wirbel verlünden 3von allen Sejten den Anmarsch imserer Regimenter. Zunächst begegnen mit am Marne-Canal die Hundert Garden, deren ünwesenheit die baldige Hierherkunft des Kaisers verkündet. Gleich⸗ zeitig rückt eine unabsehbare Kokonne auf der Straße von Laon heran. Marine Infanterie und ein großer Artilleriepark bilden das erste Kontingent. Einige Linienregimenter folgen. Die Umgegend der Stadt soll ebenfalls besetzt sein.? Ich sehe unter den einrücken⸗ den Truppen die Nummern aller Armeekorps. Es sind dies die Reserben, welche Metz nicht mehr erreichen konnten. Vielleicht find auch sogenannte Marsch ⸗Regimenter darunter. So nennt man näm— lich die Regimenter, welche aus verschiedenen wöiteren Wataillonen zusammengestellt sind. Achzehn Züge sind seit Mittag im Bahnhofe bon Rheims angekommen, fünfzig sind für diese Nacht angezeigt. In bien Tagen kann die, ganze Armee mit allem Material hierher sranslocirt sein. Die Ppreußischen, Vorposten stehen ungefähr 40 Zilometer jenseitz von Verdun. Vor, 8. Tagen kann diese Armee nicht aufmaschirt sein. Nachschrift? Mac-Maͤhon hat sein Haupiquartter in Courcesles, eine halbe Stunde nordwesstlich von theims aufgeschlagen. Der, Kaiser und der kaiserliche Prinz be⸗ snden sich ebendaselbst. Sie wohnen bei der Witiwe Seuard. Das Ldager, welches aufgeschlagen wird, stützt sich auf die lange Hügel⸗ reihe, welche man theimjer Berg nennt. Auch Hoer Nouher st dier anmwesend. Man hat ihn soeb aus dem Hause der Madame Senard kommen sehen. 5 RMusßtlaud. * ad. Peiersburg, I8. August. Anu die hiefigen Zeitungen i soeben von den Behörden die Aufforderung gestellt worden, ttwaß mehr, als es bisher geschehen, des Umstandes ingedenk *zu sein daß Rußland in dem hegenwärtigen Kriege eine neutrale Haltung heobachte. - Die hiesige Verwaltung des Vereins für die Pflege von Verwundeten hat vorgestern eine Generalversainmlung abge jalten, in welcher beschlofses wurde, einen Agenten⸗ und drei Aerzie auf den Kriegsschauplatz zu senden, wofür 4. 1,878. R. angewiesen purden; Rein weiterer Betrag von 10 bis 15,000 R. ist dem Ausschuffe zur Berfügung gestellt, und überdies übernimmt der Bertin die Reisetosten für diejenigen Aerzte, die sich frfüpllig datß den Kriegsschauplatz begeben wollen. Die Sammlungen in deulschen Zreisen für Verwundete gehen rüstig vorwärts; schon gestern sandte das hiefige Comits, dessen Centralpuntte bei dem Hofbuchhändler darl Röttger ist, einen Betrag von 14,000 R. nach Berlin; in ast allen deutschen Häusern arbeitet die Damenwelt an Verband. tücken für die Ariner; neben jenem aus 11 Mitgliedern bestehenden Tomité nehmen nun sämmtliche deutsche Consulate, sowie di⸗ Redaction der, Peterb. Zig.“ Gaben entgegen, und die Sanimel⸗ »ogen circuliren allenhalben.“ Vom“ norddeutschen Conjul hiet dürfte bereits ein noch erheblicherer Betrag als der obige abgesandi ein, ebenso ein bedeutendes Convolut von Verbandstücken. Auch aud Moskau ist bereits eine Senduüng von' 283,000 R. signalisirt. Becelgien⸗ Brusstel, 27. Aug. Aus Parzis wird gemeldet; In der Donnerstagssitzung des als geheimes Comite conftituirten Ge etzgebenden Koͤrpers lehnte es der Kriegsminister Palikao ab, Mit heilungen über die Läge der franzoöfischen Armee zu machen, und jagte Die Preußen. breiten sich aus, um den Glauben zu erwe- ten, sie occupirten mehr Texrain, als es wirklich der Fall jst Estancelin griff die Majorität an, welche immer dem Erfolg hul— dige, worauf 150, Deputirte den Saal perließen. In der gestrigen Freitogs⸗) Sitzung rief Hr. Ordinaire einen Stiurm hervor durch die Frage: „Wird Hr. Bongparte das von der Invasion betroffene Land entschädigen ?“ — Auch die geilrige Sitzung des Vertheidig- ungscomitez war sehr stuͤrmisch. Die Enthüllungen des Ministeriums verrathen mehr eine vorherrschende Beschäftigung mit den dynasti- schen als mit den nationalen Interessen. General Trochu wurde nicht zugelassen; Hr. Palikao sagte: er allein sei der Ches. Englandd. Aus Dublin wird Folgendes gemeldet: Ein Poͤbelhaufen, ffanatisicte Patrils), eiwa 600 Mann statk. mit einem Musikeorps in der Spitze, das französische Melodien jpielte, griff jüugst ein vei Ringsend liegendes preußisches Schiff an. Die Unruhestifter ciefen:. Nieder uit Preußen! Es lede Frankreich!“ und warfen Steine auf das Verdeck. Der Cupitän zog seine Leute zurück und verbot ihnen, Feuer zu geben. Da der Pöbel in Folge der hohen Seiten das Schiff nicht entern kvnnte, entferte er sich init der Drohung, den nächsten Abend wieder zu kommen und den Preußen die Kehle abzuschneiden. Die Polizei hält jetzt an Bord des Schiffes Wache und hat gleichzeitig öͤffentliche Umzüge in der Stadt strenç derboten. WGBerm sischte s. 7St.“ Ingber!i, 80. August.- In hiesigen Feldlazarethen sind folgende Soldaten weiter gestorben:! . am 26. August: Jo⸗ hann Brunktzorst von Stemmen Kreis Rotenburg, Kegbez. Hannover, Soldat im kgl. preuß. 9. Ark. Regimenter“ 2. am 27. August Paal Mendel von Potsdam, Soldat im kgl. preuß. 8. Lin. Inj. segimente. 3 Dem General Frofssard haben dir preußischen Soldaten be⸗ reits einen⸗Sp'tznamen gegeben. Da derselbe nämlich seine Diners und Soupers aus Saarbrücken tequiriren? Tieß, so nennen nun die Leute den General „Freßsack“,* und diesen Ramen wird er wohl behalten.“ 261 * —— —— —— — ——— —“ — — Zur Aufklärung. Um verschiedene unmahre Gerüchte niederzuschlagen sieht sich die unterzeichnete Commission veraulaßt zu erkllären, daß vro wden vier Herruides Rainzer Hilfsvereims, welche dit zur Vertheilung an Nothleidende bestimmten Lebeusmitiel überbrachten, dem hiesigen;: Bahnhofspersonal- als; wohlverdiente Vergütung fiüj die Mühe beim Abladen und für sounstige Dienstleistungen eine ent⸗ prechende Quantitaät Lebenamittel übergeben wurde, und daß der Zutritt zu: den Lebensmittelporrälhennur in Gegenwart von Commijffions augliedern“ stanfinzet. Sollte diese Erllärung nich die umgehenden Gerüchten und Reden abschneiden, so hätten sitd die Verbreiter der Gerüchte, es selbst zuzuschreiben, wenn sie in Ungelegenheit kommen. St. Ingberi 29. August 18370. Die Vertheil angsCommi ssion. lingß 4 —und das Leibweißzeug: der Verlebten; J Samstag den 3. September nächsthin Mobiliarversteigerung. überhaupt Haus-, Fuhr⸗ und Ackergeräthe des Nachmittags 1. Uhr zu Niederwürzbach, Mittwoch den 7. und Donnerftag den 8. durchaile Rubrilen. . äßte Kaufmann Beher“ von da etwad —A0 Vor Beginn der Versteigerung wird das Tagwerk 62 Dez. Wiesen für die diesjäh ags präcis um 9 Uhr anfangend, zu zur Erbmasse gehörige Wohnhaus mit rige Grummefärndte versteigern Das Gras Haͤssel, in der Behausung der Erblasser, Stallung, Pflanzgarten und allen sonftigen ist durchgehend sehr schön. werden die sämmtlichen zur“ Verlafssenschaft Zubehörden, 14 Dez. Fläche, gelegen zu Blieskastel, 26. Aug. 1870. * der allda wohnhaft gewesenen und verleb- Zaäffel, an der St. Ingberter Straße, in Wiest, kal. Notar. len Eheleute Emanuel Hager; lebend der Nähe des Bahnhofes, auf mehrere Jahre Bäcker, Wirth und Krämer, und Marie vermiethet. “ J zeb. Haberer gehörigen Mobiliargegenstän⸗ In demselben wurde seither Wirihschaft, de öffentlich auj Credit versteigert, worun- Bäckerei und Krämerei mit dem besten Er⸗ er namentlich: olge vetrieben, auch eignet sich dasselbe 1 Pferd, 5 Kühe, 1 Mutterschwein, 2 einer vortheilhaften Lage wegen“ zum Be⸗ Schafe, eine Parthie Heu und Stroh, riebe eines jebden anderen Gejchäftes. Frucht, Wein und Brandwein, Tische, Zu gleicher Zeit werden alle Diejenigen, Stühle, Bänke, Kleiderezuennd. Küchen⸗ welche eine rechtmäßigen Fotderung an die schräänke, 1 Spieluhre, mehrere Betten vorgenannten Erblasser zu machen haben, und Bettladen, Leintücher, Handtücher diermit aufgefordert, ihre Rechnungen be⸗ und Tischtücher, wergnes und hänfnes hufs Eintragung in das Inventarium auf Tuch, Spiegeln, zinnenes und porzella- der Amtsstube des Unterzeichneten alsbald nenes, eisernes und blechnes Küchenge⸗ einzureichen. schirr, Bütten und Eimer, eine vollstän —— — Windmühle, Egge und Pflüge, diverse Fahnen Illumsnations Sachen! Zrämerwaäanten und die Kleidungsstücke Ronner Tabnenfabrik Bonn. 4 J Erstürmung von Weissenburg nd diee Große Schlacht bei Wörth à 2 Sar. bei Georg Seibel, Buchbinden. Redaktion, Druck und Verlag von F. X. Demenz in St. Ingbert. 2 1535837 335855553* — 1255* 557 *V — 32 — — —585 88 35333 — —— — 32 224 352 532 5528 22 — 355 222 —— * F — —— 2553338 25 z 5x35 223 53533858 J * 53538 A 3 38 — 338337 —33 338 3 32833 363 — ——8 * —— 8 3**2 —A —3 2 35* —X —E 535 — 25 38 23*8* — 33 — 5258 E 5532* 553 55 528 22* 5338 53 22 —535233 2 2352353 383535 A 8 35535* 23753 38 2. 58 25333 3 — — * 57 3337 — ——————— ——— —— ——— 535 — 33 —— 3 53 3 5* — 5* 22125 —* —z222 S 3* 2358. — ⸗ 2336835 2 bαα * 22 — 222 —2 —2 2 232 252* —3577335 * 5887 338238 *3 e 3377 — 235 —E 3 22* 3 583333* 25 XM 3 S 2*5 528 3 — — —— —83* —— 22 —9 3385 253883 526 — —A— — — ————— 33338 —A 73 2 2 — 535337 35325 —55*7 55*55 —2 38 8 33 — 2728 335355 — 5 —c 237233305 —— 323338 237453 7 *7 S* * — — — —— — — 35825 387 553 — —A — * 13 —A — 225 ——W 253 8 * 5255 — 2 352338* 523225 867 —— 8337538 522 — —— 8 56 — 7 35*338 ——— —533335 * —* 6. 5 32 —— 35 —2 — J— — 3 —————— 3 5. —— 282*2 8 — 83 253235 ——— — 2 —— 57 2 —52232 2 2 333 5 58 ——— * 0 — —— 2 255 — ——— 5358 —. — 535*8 A —A 536232 73 223* * —— 323 536—5 22 72257 —E * —* 2 * 2 283 * v — 33 èöß — A * 335253 555553* 88 3 38331 —— * — 755333 333 2328 * 33333533 —838 25 323 8 522 * 22 2552* 52 35532 5535 52523852 323283 35353 —22 22335837 2* 5 2233585 2523353 55535 ————— 832338 52533233335* 82555232 S235 2388 5 228 —5555 5325353235 *553—7. 7 —3 * — 22 23 228 252 —A 538 — —— 28 — — 553225 283* 58 5388 * —— 533 2555 25253 857 5535333585 32* 55 53538 5 —xX 5525* & 773332 583 24 * — —————— —A 522 34 — — 8532336 —— —33—67— 2 5 3 3 57— d —8* 5 — — ——A S7 8 8 —8 —8 —— ß53 E 5.* —8 — 2 F — —— 5 225 —— —— — 3 32 5z822* 283 7 k 8 b —8 8* 2 X— — 53 —— 2 ;; 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Ingberier 20 zelger. — 4 α —V ⏑ ⏑,— — — —E — —* . — J N⸗ F .* 1344 — . , tze'Fueberter Amzeingee x lund das mit dem Hauptoblatte verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags⸗, Donnerstags- und Sonntags⸗ qumnier) erscheint wöͤchertlich vei er malz Diem 544 9, Donnme ristag, Samstagsund Sonnta anmAbonnementspreis vierteliährig 42 Krar. oder A2 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krzr, die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum berechnet. X — — — — — — 7 —— 223276 — —— 3 441 1 6S4 P 134. ι ιν Doun erstag, den J. September. 1870. 2— 4 — 7 7 griegsereignisse. Telegramm an die Königin Augusta in Berlin. Varennes, 30. August, 3 Uhr 30 M. dachmittags. Wir hatten gestern ein sieg— reiches Gefecht durch das 4. 12. (sächsische) ind, J. bayerische Corps. Mac-Mahon ge— hlagen und von Baumont bis über die Raas bei Monzon zurückgedrängt. Zwölf —J—— iel Material in unsern Händen. Verluste näßig. Ich kehre soeben auf das Schlacht— eld zurück, um die Früchte des Sieges zu erfolgen. Möge Gott uns fermner gnädig jelfen wie bisher. W ilhelm. Tigr. d. St. Joh. Zig.) Berlim, 29. August. (Offiziell.) Neuerdings eingelangten dachrichten zufolge sollen die franzöͤsischen Generale Frossard und bourbacki verwundet sein. Großes Hauptquartiüer, 28. August. Gestern fand in siegreiches Gefecht des dritten sächsischen Reiterregiments, einer zhwadron des Ulanemegiments Nr. 18 und der Batterie Zwincker her sechs Escadrons Chasseurs in der Gegend von Busanch statt. der französische Commandant wurde verwundet und gefangen ge⸗ nommen. ——— Mündolsheim, 80. August. Eine Parallele bei Schil⸗ ingheim, 600 bis 800 Schritte vou den Festungswerken, ist heute Jacht von einer combinirten Infanterie Brigade ohne Verlust und Biderstand eroffnet worden. Zweiundvierzig Geschütze wurden nun n Batterie geführt und feuern. Vor Straßburg, 27. Aug. („Schwäb. Merk.“) Be— hießung gestern Mittag mit großer Energie wieder aufgenommen. hanzen Mittag Brand in Strafburg. Um Mitternacht ganze Ge— jend vom Brande erhellt. NMorgens —AD — rben an mehreren Stellen den Fortschritt. des Brandes. Beschie. jung Ununterbrochen fortgesetzt. Morgens 5 Uhr sieht man trotz ingetretener Tageshelle auf zweistündige Entfernung die Flamme Nehrere Verwundete, worunter 2badische Hauptleute, eingebracht. zus Offenburg, 26. Aug., bringt der „Ortenauer Bote“ nach- hende Motiz:. „Neuerdings aus Straßburg gekommene deutsche weibliche Dienstboten erzählen Fürchterliches von dem Brande der Ztadt an verschiedenen Plätzen. Der Gouverneur hat eine neue bite der Bürger um Uebergabe abgeschlagen, und mußten deshalb ie letzten Deuischen die Stadt verlassen. Am Mezzgerthor sehe w schrecklich aus durch Wasser und Feuer.“ J 9— VBor Straßburge 28. August. Gestern Abend Bahn⸗ ej Kehl vollends abgebrannf. Nachis Brand in Straßburg. Ka— onade fortgesetzt; von Straßburg schwach erwiedert. Vor Straßburg, 29. August. Gestern Abend 8 Uhr iarkes Kleingewehrfeuer; ein Ausfall der Franzosen zurückgeschla— in. Nachts i 1. Uhr 2 Brände in Straßbsirg im Entftehen. Vor Straßburg, 29. August. (Schwäb. Merk.) Ver— ngene Nacht aund hente früh lebhafte Beschießung, zum ersten lale mit Bomben. Anhaltende Brände in der Stadt. Deutschland. Müunchen, 29. Aug. Gutem Vernehmen nach' ist Graf caufftirchent bisher Gesandter in Rom, zum Prafecten des vormals natzösischen Maasdepartements und Regierungspräsidem Graf Lurx utg zum Präfedten des Odberrheinedepattements ernnant. München, 27. August. Das Breeiporto von Bayern nuch Elsaß und Lothringen wird auf 3 kr. franco festgesetzt, unfran ürte Briefe: von dorther werden mit 7 kr. (— 23 Cts.) in An⸗ 'atz gepracht. Die Bestimmungen der bayer. Posttransportordnung 'ollen von jetzt ab auh auf jene beiden Provinzen Anwendung inden. Mit der Feststelung der Taxpunkte behufs Festsetzung des Porios für Paquetsendungen ist die kgl. Generaldirection bereits heschäftigt. Karlsrutze, 29 Aug. Die „Karlsruher Zeitung meldet: Der Bischof von Straßburg conferirte mit dem Generalstabstchef Leczinsky behufs Vermittelung. Der erbetene Abzug der Bevölkerung wurde abgelehnt. Ein vierundzwanzigstündiger Waffenstillstand wird angenommen, falls nach einer Stunde gemeldet würde, daß der Gouverneur von Straßburg überhaupt unterhandeln wolle; auch wurde derselbe zugleich eingeladen, von den Angriffsanstalten Kennt⸗ niß zu nehmen. Bei Rückkehr von dieser Unterredung wurde auf deczinsky, obwohl er die Parlamentärflagge trug, gefeuert und da— bei die Fahne durchlöchert. Da somit der Vermittelungsversuch erfolglos blieb, dauert das Bombardement aus den schwersten Ge— chützen fort. J Berbin, 28. August. Der „Kreuzztg.“ zufolge ist die Bildung von drei neuen ReserverArmeen angeordnet vorden, und zwer 1) am Rhein unter dem Großherzog von Meck— enburg⸗Schwerin, 2) bei Berlin unter Generallieutenant v. Can⸗ tein, bisher Gouverneur von Magdeburg, und 3) bei Glogau unter Generallieutenant von Loewenfeld, bisher Conimandant der 2. Garde Infanterie· Division. Frankreich. Paris, 28. Aug. Eleber Brüssel.) Die Situation der Fremden wird stündlich beängstigender, unter 3000 aus Spionir⸗ vuth seit Donnerstag Verhafteten sind selbst 150 Oesterreicher. Metternich remonstrirt. Barle Duc, 25. August. Schießen auf die Parlamen- äre scheint Kriegsgebrauch bei den Franzosen zu sein. An die schon constatirten Vorfälle reihen sich neue Beispiele. Vor Toul wurde ein Parlamentärtrompeter erschossen; vor Verdun auf einen Parlamentär des Generals Alvensleben, Rittmeister Stechow, Feuer zegeben. In Mezz liegen, abgesehen von den benachbarten VDörfern, aach französischen Angaben 15,000, nach unserer Berechnung 20,000 ranzösische Verwundete, unter denen das Lazarethfieber herrscht und der Typhus ausgebrochen ist. —A Aus dem Elsaß, 21. Aug. Es sind vom 18. bis 20. d. aufs neue 50,000 Mann preußische Truppen, die bisher an den Ost- und Nordseeküsteu standen, ins Elsaß eingerückt, und haben heils ihren Weg über Landau, theils über Rastatt genommen. Dieselben sollen zu dem Belagerungscorps von Straßburg und Metz mit verwandt werden. Auch die preußischen ungeheuern Be— lagerungsparks aus Coblenz, Mainz, Erfurt und Magdesurg sind jetzt bereits eingetroffen, und die Wirkung der gezogenen 24 Pfünder gzegen die Städte Straßburg und Metz dürfte eine furchtbare sein. Bei Schlettstadt wurde ein französisches Detachement von uns ange⸗ griffen und vollständig zersprengt. Belgien. Bräüssel, 25. Aug. (N.Fr. Presse.) Algierische Truppen ind in Marseille angekommen; nur Depots bleiben zurick. — Zwischen Palikas und Trochu sind über die Verwendung der Mo— bilgarde Zwistigkeiten ausgebrochen. .Brässel, 27. August. Metz ist von Verwundeten über⸗ üllt, deren Hilflosigkeit außerordentlich is. Die Pariser Journale ordern die Minister auf, die preußischen Generale anzugehen, den Trausport Verwundeter in das innere Frankreich zu gestatten. Brüsfsel, 29. August. Hier eingetroffene Pariser Blätter, namentlich die „France“, bestätigen, daß bei- dem Abbruch der Verbindungen zwischen Paris und den nicht occupirten Departe— nents eine theilweise Verlegung der Regierung, nach Bourges oder Tonurs beabsichtigt werde, wohin zwei oder brei Mitglieder des Fabinets zur Otzanisirung der weiteren Vertheidigung gehen sollen. Auch die Bauk und vier Eifenbahngesellschaften haben um die Er— aubniß nachgesucht, ihren Sitz von Paris weg zu“verlegen. — Die „Independance“ erfährt, 3 Rheims in Vertheidigungszustand gesetzt wird; die im Besestigungsbereich gelegenen Häuser werden demoltet. ch t e s· h Brüfsel, 28. August. („Schwäb. Merl.“) Aus Paris : f St. Ingbert, 1. September. Seit heute ist unsen Die österreichische Gesandtschaft und das österreichische Generalcon⸗ Bahnlinie wieder eröffnet und gehen von hier aus täglich folgend⸗ julat retteten vorgestern nach Brüssel ihre Archive und Werihges3 Züge in der Richtung noch Homburg. St. Ingbert Abgean jenstände. Seit Freitag find nahezu 80,000 Personen von Paris 3 Ühr Morgens, 1 Uhr Mitt. 6 Uhr 20 Min. Abds. Vo flüchtig gordwärts gereist. — domburg nach St. Ingbert, St. Ingbett Ank. 10 Uhr 40. Min »B8rüssel, 30. Aug. Das Hauptauartier Mac Mahons ist4 Uhr 55 Min. und 10 UÜhr 50 Min Abds. u Sedan, woselbst sich auch Napolcon befindet. Pccußise weigten sich bei Mouzon, dret Meilen von Sedan entfernt. — Dienstag den 6. September nächsthin, des Morgens von 9 Uhr anfangend, zu Blieskastet im Stadthause, läßt Rentner Emil Knaps von da, die nachverzeich⸗ neten Wiesen für die diesjährige Grummet⸗ ärndte öffentlich versteigern. nämlich? 2 auf Lautzkircher Bannez;: 72 Dez. in den obersten Wiesen, 77 „in den Wetzelswiesen; 1122 140, in der Obexau; 35) D 3id* 141, in der Fünftheilung; 262.,in der? Sauexwies in 8 Loosen 802, in der Schwebach od. Schell frurth, in 4,Loosen; 799 in der Kirrwiese odi Hinter⸗ — wiese, daraus die Loose 1,2 8.4, 5 8, 9 100. *5 auf Blieskasteler Banne: 704 Dez. in der Schwebach, die groß⸗ ESchwebach, in 8. Loosen; 5312, in der Schwebach, die kleine Schwebach, in 5 Loosen; L705:4 in den Pfuhlwiesen, in 17, Lovs 72 4 wallda, Daniel Levi's Wies 57 99: „ in der Schellfurth. auf Mimbacher Banne: 455 Dez. im Mimbacher Allment, in )6 Loosen. 5 . auf Blickweiler Banue: 396 Dez. in den Todten, in 4 Loosen; 237 „ allda, in 8 Loosen. 5 Das! Gtas ist durchgehends schön. Blieskaftel, 29. August 1870. ** Wiest, k. Nolar. MVferde⸗Renkauf. unterzeichneter wünscht ein Pferd zu kaufen. Angebote beliebe man demselben gef. machen zu wollen. DDIohaun König, Böcker. Fahnen! Jiluminations Sachen! Bouner Fahnenfabrik Bonn. Das Neue Blatt No. 37 Vierteljährlich nur I2/2 Sgr. Beneral von Beyer. Plan von Metz. 441 Preis riner rtinzetnen NRummer —B——— i — — 8* e vbpeee — —6 —5 * arnzuu. T, nur 1 SBr. e Nous Blatt uit das billigsto Blatt. ιι Wir machen unsere geehrte Leser und deserinnen inr vorhinein auf das binner uizeme in der Pann e'schen Verlagsbuch —VV———— aufmerksam —1e— Dor helige Rxrien 1870. Voltsthumliche Darftellung⸗1 Dein Volk in Waffen gelwidmet, Erscheint in Heften mit wiesen Illüstratiort im Preise nnnn— ⏑⏑— Gibt ür klater! voltsthuͤmlicher, Schreibwen zine vollständigett unde lebendiget Geschich dieses Krieges. Jedes Heft enthält auch vier Kunstblätter. A Zu beziehen durch“ “alle Buͤchhandlungen durch alle Colporteure und viele Privaß händler.. ι Frucht⸗ Brod⸗ Fleisch e. Preis⸗ der Stadt Zweibrücken v. 1. Septemt Weizen 8 fl.“13 tr. Korn 6 fl. 85 hr Gerste Zreihige, yfl. —dr..Gerste vier— ceihige. Tefl. Tudr. Spelz 5 fl. 12 kr 6 Dinkel —. — fr. NMischfrucht — fl. — kr. Hafe * hiytr.Erbsen. I. Sy kr. Wide —aofl · tr. Kartoffeln 2fl. 40 kr. He 2ufl. 28 ir. Stroh 1 fl. 18 kr. pe Zeniner. Weißbrod ü lz. Kilogr. 21uh Kornbrod 83 Kilogr. 291kr, ditth SKilog 20 tr. ditto?1 Kilogr. IO kr. Gemischtbrod Kil. 36kr. 1Paar Wock 7 Loth 2kr. Rin fleish 1. Qual. 16kr 2. Qual. 1418 Kalbfleisch 10 kr. Hammelfleisch 166 Schweinefleisch 16 kra per Pfund. We 24 kr. Bier 6kr. per Liter, Butter 30 h per Pfund . 65 —3 — 4* Gotl dem Allmächtigen hat es ge⸗ jallen, unsern inniggeliebten Sohn und Bruder Carl Buschmann, Gefreiter — einjähriger Fre⸗ williger — im 40. Füfilierregimente 10. Compagnie, Landgerichtsreferen⸗ dar aus St. Vith, heute Morgen 9 Uhr versehen mit den heil. Sterb⸗ akramenten zu sich zu rufen. Um slille Theilnahme bitten, Die trauernden Eltern Albert Buschmann, Lederfabrikant,!“ Bertha Bufchmann, geb⸗ Deninger, Albert Buschmann, einziger Bruder, Husar im 6. Reserveregimente.. Bekanntmachung. Nachdem die Rinderpest in St.Ingbert nusgebrochen ist, werden sämmtliche Vieh— zesiher der Stadt hiemit aufgefordert, ühren gesammten Viehstand (Rindvieh, Schofe u. Ziegen) unverzüglich beim Bürgermeister⸗ amte dahier zu deklariren und während der Dauer der Seuche jeden Abgang an ihrem Biehstande jedesmal sogleich anzuzeigen. Bei der Deklarirumg seines Viehstandes hat jeder Eigenthümer zugleich auch anzugeben, ob er etwa Verdacht schöpfe, daß in seinem Stalle irgend ein Stück Vieh krank sei. St. Ingbert, den 31. August 1870. Der k. Bezirlsamtmann, Damm. ist soeben eiugetroffen und enthält; „Ein Tag in Mainz vor Schluß der Eisenbahnen.“ Von L. Ernesti M. v. Humbracht.) — „Der Krieg. Von Albert Roffhack. — „ Nach der Zchlacht bei Saarbrücken.“ — „Mademoiselle.“ Von Ernst Volmar — „Der Einzug der Franzosen in Berlin.“ — Hieran reihen sich die mit dem größten Interesse aufgenommenen: IS MoOdernen Mäarehen unter diesem Titel diesmal:;: Wie man ein Bolk verdirbt. Fernerer Inhalt: „Aus der Hauptstadt des rüheren Welfenreiches.“ „Allerlei.“ Aus Mainz. Französische Herrscher und solche, die es werden wollen. General von Beyer. -· „Correspondenz.“ Illustrationen: Ein deutscher Commentar zur frauzöfischen Kriegserklärung. Fruchtpreise der Stadt Kaiserslautern;dom 80.Auguft. Weizeli — fl. kr. Korn 5 fl. 683 Spelztern — fl. — tr. Spelz 6 fl. 118 Gersien 6 fl.17 kr. Hafer bafl. 216 Erbsen ⸗— fl. — tr. Linsen — fl. — per Zentner. Brodpreise: 6 Pid. Kornbrod 806 3 ppfd. Gemischibrod 16kr. und 2 p Weißbrod 16r. . V Bekanntmachung. Auf Antrag des k. Bezirksthierarztes wurde durch das kgl. Bezirksamt Zweibrü— cken gemäß 8. 8 Ziff. Z3 der allerhöchsten Verordnung vom 15. Juni 1867, Kreis- Amtsblatt S. 689 ff. die Ortssperre über St. Ingbert auf die Dauer von 83 Wochen berfügt, während welcher Zeit ohne die Er⸗ laubniß des k. Bezirkkamts Zweibr. kein Thier zus dem Orte entfernt oder mit anderen Thieren in Berührung gebracht werden darf. Zuwiderhaudelnde werden auf Grund des Art. 363 Abs. 2 des St. G. B. be⸗ straft. St. Ingbert, 30. August 1870. Das Bürgermeisteramt Chandon. — — — 55 Fraukfurter Börse vom 29. -August 1870. Geldsorten. Preußische: Kassenscheine“. fl. JAll/2- preußische Friedrichsdor .. 9 562-58 p̃istoien .. 9 41- 4 dollaändische 10 fh⸗Stüche . 9 535 ducaten . 3333248 — kniche Souvereigwe ε—7 Dollars in Gold. . 42 24 -26 — — 4 — Z Redaltion, Druck und Verlag von J. x. Demeß in St. Ingbert. . 4* I — 2252283 * — —X — — 252 252 —* 23 224 833353333333 5333353533533—33 33533536 523 5335553523*5 278 52 22232 3 — — — —522— — 8 * — ——— 2—* 2 58383 72 82 — 8 —J —32828333 338235873 ẽ —z3535358 8 A — —— 2 *7 22 —2 22 2 33 8 — A JJ — 5852337353 5 * — 23 8 — 6* 333323* s33556353 * —8— — * * * 2 33 . — ——525235 —283—5 — —3760 — 3 XAI . 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LA ¶ 7 2 7 ⸗⸗— Vꝛ 4 —1] VM * —W— — E ä α— 7n — e St Inaberter Anzeiger (und das mit vem Hauptblatie verbundene Unterhaltungsblatt, mit ver Dienskagt⸗ —RRWR ind Sonutage⸗ amer) erscheint woͤchentlich vrermal: Dienstag, Donnerstag. Samstaäg und Sonn'taa. Abonnemenlspreis vierleljahrig 12 Krzr. oder e ie 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Blatischrift oͤdet detren Raum berechnet. J J — —V 4 deu — 8 2 54 224 8 135. u — Samstag, den 8. Sevteteber. leuzl 1870. he ¶2— 3.37 e 8 Kriegsereignisse, Kdnig Wilhelm an die Königin, Augustazlet „Napoleon, Mae⸗Ma hon und die ganze Armee bei zedan gefangen, genommen. Werde Napoleon seinen fer⸗ en Aufenthalt anweisen sobald ich mit ihm gefprochen. dendez⸗ vous sofort. 9 eiea Wilhelmn⸗ Berhin, 2. Sept. Telegramm an die Königin⸗ Augusta. kuf dem Schluchtfeld von Sedon, 1. Sept. Seit 7 Uhr sieg— ich fortschreitende Schlacht rund um Sedan durch Garde, 45 8. N) I2. Corps urd Bayern. Feind fast ganz in die Stadt nidgeworfen. Wilhelm. Bruffeli Sept. 280 Franzosen“ find heute an der algischen Grenze bei Bouillon Eedan gegenüber) gefangen uud oeffnet worden; dabej 50 Pferdhe J Brusfset, i Sept. Die Preußen ruden auf Sedan, um jese Festung einzuschließen. Mouzon und Bazeilles sind theilweis Brand gesteckt. — Dem Vernehmen nach, haben die an der nenzöͤsischen Grenze aufgestellten Truppeit die strengsten Instrüctionen choiten, um jede eventuelle Verletzung der Neutralität Bel giens nverhindern, „namentlich sosllen, falls der Kaiser Napoleon den hunsch zu erkennen gibt, die belgische Grenze zu uͤberschreiten, Hdjutanten ihm vorher den Degen abfordern. Ferner hat die Re⸗ erung längs der Grenze an den üebergangsstraßen Pfaähle mit Aschrit:“ Neutrales Beigisches Gebiete Nanbaingen lassen. — Bruͤfsel, 1. Sept. Franlf. — französische Armee oll sich in voller Aufldsung befinden der. ahnhof von Carignan keht in Flammen ; ⸗, 4 J — Sarenues, 1 Sept. (Efficiell.) Der. Versuch Mac⸗ NRahons, Metz zu entsetzen, ist durch die Opperationen der letzten —XAD 30. vollig vereitelt. In der zhlacht wurden mehr als 20 Geschütze genommen. Der Verlust! eh Feindes ist außeroͤrdentlich groß, der unserige verhältnißmäßig ering. Heute früh haben preußische Ulanen uud Husaren; letztere n Iuß. wei von stärkeret feindlicher Infanter ie besetzte Doͤrfer nder Nahe von Sedain gendmmen. F Jv. Podbielski. Von Sapaßhuag, 27. August. In voriger Racht hat ine Abtheilung unserer⸗ Truppen einen prächtigen Streich ausge ⸗ ihri welcher leider keinen Erfolg hatte. Ein badischer Lieutenant om 6. Infanterice Regiment ging auf Nachen mit 48 Mann In⸗ mterie Ind Z.Kanomeren über den Kehein, um eine gleich ober⸗ albi det Badeanstalt, jenseits des Eisenbahndammes gelegene Mörser⸗ atterie zu mehmen und zu zerstören. Die ganze Mannschaft hatte — — d e Wori gegeben. daß — 82 e iodte rem aassch he s pien ude mingenommen werden müsse, odes daß Mann für Mann F Eine ergrejfende Episode erzahll die . Taerer ig.? au —A— fühne Schaar dis an die her 4 Metz ee —* 8 des —— diele wo die Batterie gewesen war und wo sich auch die Bettungen r Blau, die bei dem 3 Garde Grengdiex Regiment in —& och fanden, aber die Geschüte. selbst waren verschwanden. Auf Lompoagnie uide in demfelben. Gliede vebentinander sianden, sim emm Rücdwege wurde eiues Ler Badhäus hen angezündet und in n don blutigen Gefecht bei Metz vom 18. d. gleichzeitig von der olge dessen von den aufmerlsam gewordenen Franzosen eine große eindlichen Bler getroffen Einer wurde leicht berwundet, der zweib genge Schusse auf die kühne Schaar, abgefeuert. Es wurde aber aber hwer, während det dritte von zwei Ktugeln ju die Bruft ga iemand getroffen.n fen dort auf der Stelle geblieben ist. Als seine beiden Brif —A — —X var sein lehztes Wort: Deck mich zu, es wird wijr· lalt !“ — DeeadSl. Angust.» Der Prinz Ludwig von Hessen Der Leichtverwundese ist bexeitshäerebei seinen: Eitenn iu⸗ etroffer a vom⸗ König von Preußen“ für sein 5 Verhalten in der die Anlunft des andern wird noch erwartet. vdlagt bei Petz das eiserne Kreuz derlleten erhalten ··Duren, 27, August“ EinereαααX,ä z Aguß. Gehle tuz hHah dahier in Folge einer dangenwehe in Privatpflege qufgenomm /nen Bermutdeten aus der ialadung des Oberbürgermeisters Seydel und der Abgeordneten Schlacht von Rezomville, Grenadier e Wommern) VUnruh und Löwe“ eine Verstrmmlunge bon Roilabiliten aller hal sein Leben dem glücklichen Zufalle zil danken doß ezen lͤrteien BVB —————— Jinstimmig einen Aufruf das auf seiner Brust hangende LedertäschherIraf. in welchem vier m das deutsche Voll, worin vdieses auigefordert wird, in einer Silberthaler aufrecht hlert eizander⸗ strdbenuu: Alle ven Ahnleß iterse an ven Sonig Wilbelm seine Beunruhigung über die Ves sind durch die Kraft des Scchuffes im idew · Mitter vingerogen und qie α; feende— Ginmischungbemilht sein sell den⸗ Preis ist · auf der piati⸗gewordenen Nugel die Braqe · des vordersterr mierer Kämbfe jzu beschränken. auszushrechen. au erklaven. daß Thalers deutlichn eingebrücktnunann Aruoune,l. August. Ber der heute stattgeyadten Serien· giehumg der großh. badischen 85fl. Loose wurden folgende ummer gejogen Seric 42. 89, 4183. 480 481. 490. 354 767. — 1810. 14084 1460. 1470. 1707. 2014. 21385 2205 316. 38338. 2481. 25398. 26660 2950. 2038 3390. 3435. 34634 3560. 3811. 4021. 4127.4180. 4332 1596. 4774. 4930. 5016. 5044. 3077. 515i 5210. 5260 5312. 53330. 53365. 5449. 5709. 3728. 5755 5818. 3890 919 6078. 6224. 6394 65348 6730. 6780. 6780. 6837. — Berrin 20. Aug. Die geslerg ur Ausbabe: heiangte! —* der Berliner Wespen“ enshält folgendes Epigramm an eigmeß α 5 General, wär' Louiz ganz Dich doß“ ü FEr fürchtet Dich, weil er Dich kennt von Boͤhmen, ee läßt — ist auch sein Leiden arsß⸗ Ihin Delne erste Sylbe bloßzß —D Und wirst ihm nur noch Deine zweite nehmen··· * e viel Blut in diesem Kriege vergossen wird) und wie heißes namenllich in der Schlacht ber Weißendurg herging,das laͤßt fich u. A. daraus entnehmen, daß in genannier Schlacht, nach — franz⸗ posischen Regiments 27 Male ihren Träger wechfete 7 Die Galanterie der Franzosen hat sich aufs Neue dadurch — — daß die Vesatzung von Straßburg, von den Belagerern anfgefordert, fich zu ergeben“, in entgegenkommender Weise — sofort den (CommandantUlrich“ riefen. —8 Det Kaiser der Franzosen soll an gänzllicher Appetitlosigleit seiden. NRagqh langer Beobachtung hat - sein Leibarzt endlich die Diagnose gestellt Seiner kaiserlichen Majestät liegen die bayerischen senddel zn schwer im Magen. Heimath dee östlichen russischen Steppen angesehen werden. Vin den Handel mit Vieh und den Verlehr überhaupt verbrelte diese Seuche in ferne⸗ Länder und tritt in unseres Gegenden k n Folge der Ansteckung auß. Sie ist die gefähalichtte“ Rindon —V Geschlecht, ist mabhängig von Ju reszeit und Witterung, verbreitet sich, wenn ihr nicht durch iräsn Maßregeln Einhalt gethan wird, von Ort zu Ort, über Wio Bezirke und ganze Laänder, und rafft gewöhnlich 80 bis 90 d von den ergriffenen Heerden weg. . y3 .Auch Ziegen und Schafe, Khie anbere —E Thie können von der Rinderpesi ang · steckt werden, dagegen bleiben Psg und alle nicht wiederkäuenden Thiere ebenso wie die Menschen mo ihr perichont. 726 Der Ansteckungsstoff ist sehr flüchtig unv entwickelt “ hei h rĩndeipestkranten Thieren schon im ersten Beginne ver Krantej er haftet so rasch und sicher wie kein Contagium irgend einer m deren Krankheit. Der Ansteckuntzsftoff durchdringe den gange soörper deSe pesttranken Thieves er nist nonthalten im dessen Hu nuez dünfsfung · und den gausgeathmeten Luft, im Miste, Mring Spa chet, Nasensusfluß und in der· Thräneafeuchtigteit — an der e oder in kraukem ian he ödlete Thiere, so namemlich Haͤute, Haare, Fleisch, Fethe Eingewesde s. w. sind ansteckend. lerteat Die Ansteckung erfolgt entweder unmittelbar durch pefsikran Thiere, deren Ausleerungen und Cadavertheile, oder mittelba durch Personen und Gegenstände, welche min pestkra nken Thiern in Berührung kamen, denen der Anstedungsstoff · anhängt oder die derselbe eindringen lonnte-und die deßhalb als Traͤger desseibe dienen. Zursolchen Zwischenträgern gehoören besonders Slgllun gen, Eisenhahnwagen und Schiffe, in denen pesttranteß Vich un ergebracht“ war,“ dannmit letzterem zusainmengewesene andet Thiere, ebenso auch Menschen“ mit ihren Kleidern fernet Wohß Pelzwerk. Haare, Heu, Stroh u. f. w. endlich auch die Luft. Die Verbreitung der Seuche folgt besonders. den Verlehrt wegen; sie geschieht durch langsames Fortschreiten von einem, Ge höfte zum andern, von einem Orie nnd Bezirke zum andern, ode in großen Sprüngen, indem sie an einzelnen Orten auftaucht. di meilenweit vom Seuchenheerde entfernt sind. In' diesem lehle Falle ist der Ansteckungsstoff durch Zwischenträger, bejonders dur enschen, oder durch solche Handelsaͤrtiket, welche von pestkranler Thieren herstammen. namentlich durch Fleisch und Hãute ver. qhleppt worden.. Bei. dem heurigen Eisenbahnberkehr kaum die Kinderhest sehr — — Sprunge inachen und in entfernten Länderr um Ausbruche dommeß. Da jedoch mik der größeren Enfernumn der unmittelbare Verkehr abnimmt, so vermindert sich mil iht aue die Gefahr zur. Ansteckun my dieselbe wird also uüm so geßer,“je aähet — —V—— Egluß foluthh, n Bekanntmachung. —— ** ar F J Rinderpest belresffend , RNaghstehend bringt man die im Kreisamtsblatte der Pfalz pom. Jahre 1867 abgedruckte Belehr ung üher die Rinderhes h allgemeinen Kenntniß und sorgfaltugen Beachtung, mit der. drin⸗ zenden Jufforderung an Jedermmann , Alles zun dermeiden was zur —— elhen den Srte dienen sann, Si. Ingberteden Sehtemnher 1870. n We vn n Der Locgloemisär Das Surgermeisterquit nnEchäfer, Ehandon, —8R —V — v iesser Kurze Belehrung über die Rinderpest. Die Rinderpest, auch Loserdürte Viehpest. Uebergälle re. ge nannt ist eine sehr ansteckende Krankheit des Rindviehs, als deren 9 67. * 2444* Danksagung. Den edeln Bewohnern hiesiger Stadt dänkeir wir von Herzen füͤr die sorg⸗ ame Pflege und allseitige Theilnahme dit unseim undergeßlichen Sohne Br gart Vuschmann, mis St. y· während seiner Kraänkheit in dem hie. figen Feldlazareihe und Hospitale zu Theil geworden und sprechen hiermit Allen, Militär« wie Civilpersonen, welche die Güte“ hatten, die Leiche hesfelben zur letzten Ruhe zu geleiten sowie den Sandern fur den aeheberden Vesang unsern. tiefeefuhllesten Dam — 7775 St. Juigbert 2. Sept. 1870. Vle Keftrauernden Elterne oAlbert uud Bertha Buschmann. Warnung F 5 si Da einige Bewohner don dier die lügen⸗ haften Gerüchte bexbretten, als hätbe ich durch die Vertheilungs· Carimiffion von deg durch den Mainzer Hilfssvertin hierher ge⸗ sandten und, am · Bahnhose. aus getheilien Lebensmittel auch welcha in Empfaug:ge⸗ nommen, um dadurch dien Unbemi itelteren zegen mich aufzureizennso erlläre ichrdiese Berüchte hiermit öffentlich als unwahn umd deren Verbreiter als gemeine bo⸗ahafte Lüg· ner, warne diefelben zugleich, ihr Treibn gegen/ mich einzustellen,nansansien ich gerichten lich gegen fie verfahren werden R naaun MReter Klein; Ladknecht:u Ad ———— q, Erklärung. Preisaekront in Paris 1867. Mit gutem Gewissen kann ich alte⸗ 8 duß der G. A. We Mayer⸗ chen weiste Brust⸗· Syrupden jch von Herrn K. Moriß in Weissngen aee Besten gegen meinen —*— en Husten, und die damit verbundenen, so heftigen Bruf⸗ schmerzeu⸗ iun Folgt deffen ich oͤfterxlaum,Athem holen lonnis geholfen, und die darlenstyerthesten Dienste geleistet hat· Hainu, ee in Ehristian Neisheim. —8 — J zu haben bei J. Friedri in 8 chrich In Bar; Fuljchuug —”—““ * geichert durch Schutzmarie lau 4 EnPatent vom 7. December 1858 *3 B. 130/645ñ —— — 0 19 24 Da in einigen Wirthshäusern qusgesagt purde, qla habe ich von; der Vertheilungs commission Lebensmittel gugenommen, so crkläre ich IVe diese Aussage, jeden⸗ alls, in boshafler. Weise getham als frech Luge. denn jch hin der Umersiütnung nich bedürftig. und habe deßhalh meinen bedurf, igeren Mitbürgern auch nichts entziehen aollen. übrigens schandet Arnjuthe jg nicht. VbEherle, Schaeiden —— e nungen,“ Aben wiertel und, qoͤtel Bogen sind — *5 — — — pn Fahnen dIlluminativns Sachen! Bonnuer Fahnenfabrik Ronu. eah der Composttiondes Agle Gey— — e * per Dr. Harleß gefertigt, haben 2 α seit WJahren heileud und erleih rond vei Zusten. Heiserkeit, — —6 vopf und chronischen Luugencatarthes ewahrt. Diefeiben sind in allen Staͤdten und Orten käuflich. * —X und· Verl aq van J.x. De mn e.h ezn AInabert. ——— 127 9 — F * J c i . tt J p rn * z sn ——— Iq — — 00 . ii . νν ν u Lrit ris — ι e ee eer e u — ter Su. Fnabertéer Anzeuiger dund daß gilt de Hauptblatie verbusadene Unterhaltun zsblatt, umat RNer Dienstags⸗, Dounersbags⸗ und Sonnkags⸗ enmmer) erscheint wöchentlich viĩ eren al: Dientbtag, Donner staqg 8 amstag undoSonmbtah. Abounbinenltspreis vierteljährig 42 Krzr. oder — udlS SilbergroeAnzeigen werden mit8 Kryr. die dteisbaktige Zeile Blatischrifs oder deren Naum betechnet. u — ——— — — — σI — * F —V — ——— — N en Deutschlandeeun Müncheen, 81. August. König Ludwig AN hat nachstehen⸗ den Armeebefehl erlassen, der von den Bewohnern des Landes eudig begrüßt werden dürfte: ,Unter“ der, siegreichen Führung es Kronprinzen von Preußen und unter dem unmittelbaren Com⸗ hando der Generale Hartmann, und v. d. Tann hät meine brave Armee an der Seite unserer deutschen Waffenbrüder glorreiche dämpfe bestanden und den altbewährten Ruhm bayerischer Tapfer— reit erneut. Dessen sind die Tage des 4. und 6. August und ie Schlachtfelder von Weißenburg und Wörth unvergängliche Zeugen. die bei der Einnahme Weißenburgs und in der Schlacht bei Wörth an dem Kampfe vorzugsweise betheiligte vierte und erste Infanteries Division und in diesen Divisionen besonders die äachte ind zweite Infanteriebrigade, das zehnte Jägerbataislson und das weite Bataillon des zweiten Infanterie-⸗Regimentd, hatten Gele⸗ enheit, sich vor Allen auszuzeichnen. Aber auch alle uͤbrigen henerale, Stabs- und Oberofficiere, sowie sämmtliche Unteroffi— jere und Mannschaften haben mit? Ruhm ihre Pflicht erfüllt. zchmerzlich bedauern wir den Verlust vieler in glorreicher Er— ullung ihres Berufs gefallenerTapferen;3“ viele Andere haben zurch ebtenvolle Wunden ihte Pflichttreue besiegelt. Mit Stolz drücke ich dem Heere meine Zufriedenheit und meinen königlichen dank aus. Indem“ich hiermit der Armee exöffene, daß sie von nun an des Kroöͤnprinzen von Preußen Königk. Hoheit als Großkreuz neines Pilitär⸗Max-Joseph-Ordens in ihren Reihen zu zählen die Ebre hat, behalte ich mit die Verleihung ?dieses Ordens andie esselben Würdigen meines Heeres dis zu capitelmäßigen Entscheidung dor. Schon jetzt aber fühle ich mich bewogen zu nachstehenden Be⸗ johnungen und Belobungen.“. (Es folgen nun Ordensverleihungen ind Beförderungen.) 3 3 München, 2. Sept. Die Hoffmannsche Corresp.“ meldet, aß der bayerisches Gesandte am niederländischen Hofe, Dr. on Siegwund, abberufen und, quiescirt wotden ist. emt Berlin. In der ñnordeutschen Presse bildet die Frage, wie dle Dinge sich nunmehr in Frankreich gestalten werden, den gqus— cchließlichen Gegenstand der Erörterung. Die „Spener'sche Zeitung“ chließt ihre Betxäthtung- mit folgenden Worten: „Wenn wir den Feldzug glücklich inParis beendigen, dann wird es Napoleon seyn, )em die Franzosen die Rolle überlassen, rinen Frieden zu schließen, vie er dem Geschicke der Waffen' entspricht.“ Mit wem werden vir Frieden schliefen 0 fragt die „Breslauer Zig.“ und sie Aant vortet darauf: Diese haͤufig aufgeworfene Frage wird indirekt purch den Brief eines eben aus Paris, ausgewiesenen Deutschen xxantwortet, der in intimen Beziehungen zu hervorragenden Per—⸗ oͤnlichkeiten der dortigen politischen Welt stand und aus Basel chreibt: „Die frauzösische Opposition in der Kammer und die re— vublikanische Partei außerhalb derselben sind zu schwach, um dem morschen Empire den letzten Stoß zu geben. Ich habe gestern nit ** (Mitglied des Gesetzgebenden Körpers) gesprochen. Er agte mir, daß sie jeden Motment⸗ verhaftet uind ⸗nach Vinceanes ebracht weroen konnen.“ Der Sidatsstteich Jünmntt' ver Rücktehr dapoleons eint beschlossene: Sache und das neu: etablirte Sübel⸗ egiment wird jeden Frieden ahschließen, den ihm der, Feind dil⸗ itt.“ So der Briefschreiber. Seine Informationen werden zur uten Hälfte durch die Erneuerung des Verdächtigengesctzes bestä- igt, das die Pariser aus Paris austteibteund einen Terrorismus lablirt, wie er in den Stautsstreichtagen geherrscht: hat. Genetal Trochu ift der Mann der Sitliatzon, sein⸗ Erluaß des Polizeimei lers in Rheims würdig, der ihm' Zittist hat.“ Werden die pom epublikanischen Geiste zerfetzten. Mobiigarden, noch dem Andtrage iontpayroux abgeschafft unde zu' reguidten Armeetheilen erklärt, o wird sich batd Gelegenheit finden, die Hetren auf einen“ ver worenen Uriasposten zu stellen, und sich vot den Mauern von Pa— iis ihrer zu entledigen. Sinn die Faubourzs und die Bahnlinie von 200,000 oerdächtigen Blousen gesäubert, daun, kann jeder drieden angenommen werden, soste er was er wolle „Die TZeidier'iche Korrespondengechreibt: , Man hal du , ganz auf, es stellt sich ein wehr oder minder starter Surchsau ein; die Augen treten tief in ihre Höhlen zurück, der Speichel fließ ab, ebenso findet aus der Nase ein dickschleimiger Ausfluß statt; auf der Schleimhaut des Maules, besonders am Zahnfleiche, dann der Nase und der Scheide zeigen sich mattweißliche oder gelblich zraue, später wund werdende Flecke; das Athmen wird moren ter, stöhnend; die Schwäche nimmt immer mehr überhand, die Thiere liegen viel, und es erfolgt de Tod gewöhnlich am fünften bis siebenten Tage nach Beginn der Kraulhei.. Erscheinungen nach dem Tode. Bei der Section findei man die erwähnten krankhaften Ver⸗ inderungen der sichtbaren Schleimhäute auch am Zungengrunde; höhert Röthung und öfters Blutunterlaufungen jm Kehllopfe und in der Luftröhre bis in die Lungen, die gewöhlich von Luft auf⸗ zetrieben (emphysemath'sch) sind. Die ersten drei Mägen erscheinen wenig verändert; dagegen ist der pierte Magen und der Dünn⸗ arm, sowie das Endstück des Mastdarms wehr oder weniger starl zexothet, zuweilen bläulich oder schwärzlich roih. Die Gallenblase s in der Regel mit dünner Galle stark angefüllt. Milz, Leher ind Nieren zeigen keine charakteristischen, krankhafien Veranderuugen. Dieses Krantheitsbild der Rinderpest bietet hie und da einige Abweichungen dar, indem das eine oder andere Symptom stärker hervortritt oder wohl ganz fehlt. Nach einzelnen Erscheinungen hat die Rinderpest Aehnlichkeit mit der Maul⸗ und Klauenseuche, der Lungenseuche und dem pös⸗ artigen Katarrhfieber; wenn jedoch die Aufeinanderfolge aller Symtome, der Seuchegang und alle weiterrn Umstände näher in Betracht gezogen verden, dann kdann eine Täuschung nicht lange hestehen. J s Bei Schafen und Ziegen tritt die Rinderpest im Allgemeinen anter denselben Erscheinungen auf, die Sterblichkeit ist bei diesen Thieren aber in der Regel etwas geringer. Es gibl bis jetzt noch kein Heilmittel gegen die Rinderpest, d viel deren auch schon angepriesen worden sind; dagegen hal die! Erfahrung gezeigt, daß sich diese Senge durch Kurversuche immen mehr verbreitet und dieselbe trotz aller dabei angewendeten Sorg falt ein Hinderniß für die schnelle und sichere Unterdrückum werden. Das einzige Schutzmittel gegen die Ansteckung ist die Ver— meidung jeden Verkehrs mit rinderpestkrankem Vieh, dann mi Menschen und Gegenständen, welche mit solchem in Berührun waren. Von der bereitwilligen Mitwirkung der Viehbesitzer hängt deßhalb hauptsächlich mit ab, die Rinderpest ferne zu halten un nach erfolgtem Austhzruche dieselbe schleunigst zu unterdrücken Trägt jeder Besitzer jür sein Vieh selbst Sorge und kommt der non Stagatswegen erlassenen Vorschrifien pflichtgetren nach, so is die Rinderpest ebenso leicht zu bekämpfen, als sie unter umgekehrten Verhältnissen die furchtbarsten Verheerungen anrichtet. Jeder Viehbesitzer kann seinen Viehstand aber vor Anstedcunt selbst schützen, wenn er zur Zeit herrschender Rinderpest 1. kein Vieh kauft oder eintauscht; 23. sein Vieh allein hält, keine fremden Menschen dazu laßt namentlich keine fremden Viehbesitzer, Viehhändler, Mezzger Wajenmeister, Viehtreiber, Knechte und Mägde aus eine Gegend, wo die Seuche herrscht; —— wenn er selbl!ebenso wenig in verseuchte Orte und Ställ geht, als ldeinen Angehörigen und Dienstleuten dies ge stattet; — wenn er von solchen Orten nichts ankauft, befonders keir Heu, Stroh ꝛc.. wenn er seinem Vieh die größte Aufmerksamkeit schenkt, umd bei jedem irgendwie verdächtigen Erkranken eines Stüccet dasselbe sogleich absondert und die vorgeschriebene Anzeigt bei der Ortspolizeibehörde erstattet oder einen zur- Praxi berechtigten Thierarzt beizieht, damit gegebenen Falles dit nöthigen Polizeimaßregelhn so frühzeitig als mögich ergriffen werden können. V. isi hufs Eintragung in das Inventarium au 17051, in den Pfuhlwiesen, in 17 Looh Mobiliarversteigerung. der Amtsstube des Unterzeichneten alsbald 72 allda, duhn —I — Mittwoch den 7. und Donnerstag den 8. tinzureichen, —7 88 e L September d. J., jedesmal des Vormit— ——— Horn, kgl. Notar. anauf Mimbacher Banne: ags präcis um 9 Uhr anfangend, zu 455 Dez, im Mimbacher Allment, ir Hassel, in der Behausung der Erblasser, 6 Loosen. werden die sämmtlichen zur Verlassenschaft auf Blickweiler Banne: der allda wohnhaft gewesenen und verlehb⸗ 396 Dez. in den Todten, in 4* Loosen ten Eheleute Emanuel Hager, lebend 237 , allda, in 8 Loosen. Bücker, Wirth und Krämer, und Marie Das Gras ist durchgehends schön. zeb. Haberer gehörigen Mobiliargegenstän⸗ Blieskastel, 29, August 1870. de öffentlich auf Credit versteigert, worun⸗ Wiest, k. Nolar. er namẽntlich: 1 Pferd, 5 Kühe, 1 eg Schafe, eine Parthie Heu und Stroh,! Frucht, Wein und Brandwein, Tische, Stühle, Bänke, Kleider- und Küchen- ichtaͤnke,, 1 Spieluhre, mehrere Betten und Bettladen, Leintücher, Handtücher und Tischtücher, wergnes und hänfnes Tuch, Spiegeln, zinnenes und e nenes, eisernes und blechnes Küchenge- schirr, Bütten und Eimer, eine vollstän dige Geschäftseinrichtung, 2 Wagen, 1 Windmühle, Egge und Pflüge, diverse rämerwaaren und die, Kleidungsstücke! und das Leibweißzeug der Verlebten;“ iberhaupt Haus⸗, Fuhr⸗ und Ackergeräthe zurch alle Rubriken. A di —5— d — Vor Beginn der Versteigerung wird das n te * ewohner er Pfal zur Erbmasse gehörige Wohnhaus mit — Stallung, Pflanzgarten und allen 8 Was unseren braoen Krieger im Felde jetzt vor Allem nöthig ist, sind —A — Hassel, an der St. Ingberter Straße, in Unterhosen. h der Vahnhoseh. and mehrere Jahre Man richtet deßhalb an alle Vewohner der Pfalz die dringende Bitte In demselben wurde seither Wirthschaft, an das nunterzeichnete Komite von obigen Gegenständen, namentlich Leibbinden Väckerei und Krämerei mit dem besten Er- möglichst bald so viel als möglich übersenden zu wollen. Sabald eine genügendt 'otge detrieben, auch eiguet sich dasselbe Anzahl vorhanden ist, wird einer der Unterzeichneten die sämmtlichen Gaber einer vortheiltzaften Lage wegen zum Be⸗ direkt an die Armee im Felde persönlich überbringen. — riebe eines jeden anderen Geschäftes. — Zu gleicher Zeit werden alle Diejenigen, — I velche eine rechtmäßige Forderung an die Das Komite vorgenannten Erblasser zu machen haben, für Verpflegung durchpassirender Kranken und Verwundeten. hiermit aufgefordert, ihre Rechnungen be⸗ Fr. Orth. H. Weber. Chr. Zinn. F. W. Fuchs. Rektor Rohe. Ation, Druck und Verlag von F. X. Deme 8 in X. In— Jveblt. 4 5323213 2 284 a 8 33385 553s8 233853333 38 228 228 3534 335338 22 J 825 2225 7 ⸗ — 323535 * 28* 53555 555 3233323332835 23257 8522328 — 23552 1858 3575333333 233 * * 2 * 38. — 1253 * 25226 —5 5 56 25 27 * 332583 22* 2323525 222 * — M22 33355333 2 22 2 3387 s3385333581 328268 22 58 5*8 32 25 232 57 —A 52 2555 z22522 S82 DZ88 23223** 1553 335 — 52237 2232 55 55 —A ——— 2252 5 588 J 35 3 275 24. 5 5 5* 5 5335 — 53 273 —A 2385 S —35*53 2358 5 — j —— — 252353 —ú— » *2 X — 333383 368555 Ss 32 253537 323 33355 333,3 3 5 3 * 23 2 38. 8 — 2 8 35 E 3 —A 8 — *2 25528 533233353 23 225 —A —— 522528 23 53 58725 558282 *55235 258 238 8* — 233 —5 ẽ 2532282 * 25 2 — 57 —A 35 83 — 8 28 55376 3378 2 228 332*5. 3Z2533 a e33355 85838 35 382 2* —A —— — 8 — — 2 * *28 5222 — 2 *83 3 — 235355 ——— —*8575 5 * 262 * w 5522 * 9 — —4 2 s22323 5z57*8* — 35 * 25* J 38 —E — 35 * 5 22 .533. 235233 S —285 5 —A 55353 238235 3225 2523555 — 5 —38. ——— —z5238* 2253383 ** 222 5— 3387333 —x —2235 3553 2. —8 — —— 2 —55 223 55* E8 2 ——A 52254 1323322 2 — — — A 28* 5 32333 —— — 283328 — — 833— 25 — 2252 2285 2 —5 252 32 2 2 —— 8238 —55 222 — 255 —53 2 5 338558353 —A— —— 3*228532 522. 8 — 232 3 2 3 25 22* 525 ;5323* 285——353 57553527 —A 2257 53552 IS5835 8 —20 5* 52255 —A — —— 5838 — — 8 —235 —————— 5258352 — —— 25538322 23,3 * 235 zS5*2 — * 2 258553 5* 383853 255 * —8S8 2377 532538* 2237 z55335 G 8s67 32543 28 E2E 22823 33232* 289 — 2 558 4 5 2 — — 5 22533 J — —— — 233236 * 25 2 ————— 23285 EE— — —8 52* 2335 * 28 * * —58— 32 * * 5 53555f 52535 5 5*522— * 25 52* 2* * 252 *25 —737*5 —— 8 522 * — 82* *ẽ 855236587 22 A———— 35535— 22 B22 582 2 8 38 — 355558* 25555 35* 355333353 8 —7 232 255 3532375 5* — 22 25 5322 82 —33 55* 8 — — 222 z22336 2z35535 5* 2 * — . 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Ich habe ihm Winhelm sbb he bei sivopetationen mit der Erstürmung von Weißenburg, am 6. August dassel zum uaseniset gegeben. Unsere Begeanung fand in einem wurde die Doppelschlacht bei Wörth und Saarbrücken geschlagen, heinen Schlößchen“ vor dem westlichen Glacis pon Sedau statt. am 9. wurde die Feste Lützelstein eingenommen, Lichtenberg, cernirt don dort beritt ich die Armee um Sedan. Den Endpfang durch und in Brand geschossen, kapitulirle am 12. August; am“14 hie Truppen kaunst Du Die denken! Unbeschreiblich ! Bein Ein wurde die Arrieregarde Bazaines bei Herny angegriffen, nach Metz srechen der Dunkelheit halb 8. Uhr hatte ich den fünfltündigen zurückzeworfer, Marsal kapitulirte; Straßburg wurde eingeschlossen“; sitt beendigt, kehrte aber erst um 1 Uhr hierher zurück. Gott helfe am 16 wurde der Bazain'schen Armee die Rückzugsstraße aus Metz veiter / Wittgel m. derlegt; am 18. August wird Bazaine bei Nezonville und Grade— Malbincolrt, Seht. (Cdfiziell.) Vom' Morgen“ des lotte totaligefchiagen“ und nach Metz zurückgeworfen; sämmtlicht z1. August bis Mittags den I. September hat Matschall Bazaine Verbindungen dieses Platzes mit Paris sind abgeschnitten; am 24. iist unausgesetzt versucht, mit mehreren Korps aus Metz nach dot- wird Chalons befetzt; Straßburg wird beschossen; am 26. ergibt en dutchzubrechen. Unter dem Oberbefehl des Prinzen Friedrich sich Vitry am 28. August wurde Mac Mahon bei Beaumont ge⸗ harl hat General von Manteuffel alle diefe Versuche, in xuhmvollen schlagen und bis Mouzon zurückgeworfen; am 1. Sept. wurde dümpfen, die in dem Namen der Schlacht bei Noiseville sich zu⸗ Ddie sfiegreiche Schlacht rund um Sedan geschlagejt, die feindliche ammenfassen, zurückgeschlagen.“ Der Feind ist wiederum in die Armee wurde in die Stadt gedrängt; am 2. September kapitulirte jestung zurückzeworfen. An den Gefechten waren betheiligt. das die Achee Mat Mahous, Napoleon ist Kriegsgefangener der Deut⸗ l. und'9. Armeecorps, die Division Kummer (Linie und Land⸗ schen. — Alles dieses gesdan im der kurzen Zeit von 30 Tagen! dehr) und die 28. Infaunterie-Brigade. Die Hauptgefechte fanden Karthsruhe, ZSept. Die heutige Karle ruher Zeitung im Savignay, Noiseville und Retenfay statt. Mehrere nächtliche meldet: In Straßburg wurden gestern durch das Anschwelen des deberfälle wurden mit Ostpreußischen Kolben und Bayonneten Rheines die Keller unser Wasser gesetzt, wadurch den Belagerten urückgewi esen. Unstre verhältnißmäßig nicht sehr großen Verluste ein großer Schaden zugefügt ward. Am Sonntag ist der Dach⸗ ind noch nicht zu übersehen, die des Feindes aber sehr bedeutend Juhl des Münsters theilweise abgebrannt. Das Schiff des Münslers General von Stiehle. sowie die aftronomische Uhr sind beschädigt. Mundolsheim,. 2. Sept. (Offiziell) Der Feind eröff / kdnig sberg. die K. H. Ztig.“ erzählt:““In der iete heute früh das Feuer von der ganzen Front. Heftiges, nicht Schlacht von Metz hatten die Soldaten unseres“ 48. Regimeuits, zut gezieltes Feuet. Der Verlust unserer Artillerie ist noch unbe⸗ zu einigem Schutz gegen den permanenten feindlichen Kugelhaget, unnt, jedenfalls nicht dedeutend; gleichzeitig versuchte der Feind hre Tornister auf die Brust geschnallt. Nach der Schlacht über⸗ änen Ausfall auf die Insel Waachen und gegen den, Bahnhof. eugten sich gar viele, wie sie dadurch am Leben exhalten waren, das 2. Bataillon des 2. Badifchen Grenadier⸗Regiments warf den denn sie nahmen nicht xine geringe Anzahl vonKugeln heraus, deind'vom Bahnhof bitz in die Festung zurück. Circa 830 Mann die statt in die Vruft ins Kalbfell gefahren waren“ ind todt und verwundet. Das 30, Regimeut schlug den Angriff Berlhin, J. Sept. Die „Nordd. Allg. Ztg.“ erfährt aus auf Waachen zurück. Die zweite Parallele ist fast vollendet. bester Ouelle, daß in England die öffentliche Meinung mehr und Brissel, 8. September. Die Anzahl der gefangenen Fram mehr anfängt, sich mit dem Gedanken vertraut zu machen, daß osen beträgt 80,000 Mann. Die Schlacht begannborgestern & Uhr vir' mindestens die Vogesengrenze forderr könnten, neben winer Norgens unter. den Mauern von Sedan, ward unterbrochen gegen Entschädigung für Kriegskosten im Betrage von einer Milliarde, wei Uhr, um drei Uhr wiederaufgenommen und um fünf AbrWir denken aber, daß wir dazu noch die Mosellinie mit Metz ha⸗ eendet. Mac Mahon nach Sedan zurückgeworfen, war von ben müssen und, so Gott will, auch haben werden. 250, 000. Preitßeg cernirt. Um H. Uhr lam ein Stabsoffizter als Franukreich. harlamentaͤr an, später der Generaladjutant Oreilliz. Die Preußen Paris, 3. Sept.Gesetzgebender“ Körper. Julius — tlangten Uebergabe auf, Gnade“ uiid Ungnade; plotzlich riefen erklärt: Wir find einstimmig ducin uns bis zum Tode zu ver⸗ ue Sotdaten: „Der Kaiser ist da.“ Zugleich taue ein eigenhäne theidioen, (Befoll.) Redner fügt hinzu: die Zeit der Nachgiebigkeit r Brief des Kansers an, sägend. darz ihm nicht- gelungen, seir nuß aufhoten, wenn wir unsere Unglücksfälle wiedet gut machen jerben, lege er feinen Degen in die Hände des Königs, * wollen. Reduer-schließzt, indem er die kaiserliche Gewaͤlt angreift Srug fel. 8. Sept. Nach hierher gelangen Ngchrichten ist and Pporschlägl, die volldiehende Gewolt in die Hande Trvchuee ir laiserliche Prinz in ChimahGelgiep) eingetroffen ünd im oncenieiren Paltag an die Kanner protestiren. Damit ist der oͤhloß des Fürsten von Chimay abgestiegen. Die, Zahl. der auf Zwischenfall geschlossen. Argence () bringt einen Gesetzentwurf ein, nuisches Gebiet übergetretenen Fronzosen war gestern etwa 10000. velcher alle Vuͤrger, verhetathete wie underheirathete von 20 vi⸗ Ile · legten⸗ ihre Waffen nieder undwerden vorläufig nach Namur 35 Jahren u den Fahnen beruft und ermächtigt, ebenso alle ehe Ihafft. Sie brachten 400 Artillerie Fahrzeuge, 1200 Pferde und maligen Ofsiiere, Unteroffiziere und Soldaten dis zum Alter von dei Beschütze mit über die Grenze J — —— . Par i s Me Sept. Gesetzgebender Körper. Geaf Palikao Deutschland . tiheilt heute Morgen 1 uͤhr min ein Theil der Armee habe bei München, 3. Sept.Rapoleon in Kriegsgefangenschaft 1— Sedan capituliren müssen und der Kaiser sei gefangen; diesen gefern am 2. Sept. war es gerade ein Monat, daß Naboleon Nachrichten gegenüber sei jetzt jede Discussion unmöglich und er eberüchtigte Einnahme von Gaarbrüden —* 2. August) in Scene derlange, daß die Kammer sich bis morgen vertage. Julius Favre thie; nach dem Umflusse nur eines Monals istneerin der Kriegs⸗ dringt den Antrag, ein, die Kammer möge erkläten, daß der Kaiser hangenschaft desjenigen Volkes, das er ß frevelhaftester Weise und seine Dynastie der durch die Verfassung ihnen verliehenen it seinen Kriegshorden: And Dem arabischeneGesindel in-einen Rechte verlustig seierz zugleich soll eine Commission der Legisla-⸗ uutigen. opferschweren Krieg derwidcelte, Die Strafe hat ihn ereilt nibe gebildet und mitß den Rechten der Regierung bekleidet werden, iht allein für die dem deutschen Volke zugefügten Wehen, sondern velche den Feind pom französischen Boden vertreiben solle, und ah für alle seine Missethaten, welche er an der ganzen«Megtgschheit »ndlich sall General Trochu als Generalgouverneut von Paris be⸗ gangeu hat. Er wollte den Frieden in Konigsberg dikliren! Mil dätigt werden. Die Kammer vernahm diesen Antrag mit tiefem am Orte.n wo er den diktirten Frieden erleben lann, mag ex Recht —chweigen und beschloß, heute (Sonntg) Mittag eine Sitzung zu halten. —8 nur mit dem Dittiren hat er sich geirrt, das muß er einein 30 Jahren einzuberufen. Palikad erklätte Franfreib 31076606 Mann noch disponibel, ohne 200,000 Mann Mobilgarden und Wie die Lazarethverwaltung damals beschaffen wuc, moge mat die Nationalgarde; in 5 Tagen sind 500,000 Mann dispouibel. Beitzke (Schluß des zweiten Bandes) nachlesen. Eine große Jah Belgien. 3* tapferer verwundeter Krieger ging durch die große Häufunge Brusfshele4 Sept. Der Kaiser Napoleon mit einem Ge- Folge der Leipziger Schlacht, aber auch in Folge des bösen Wi folge von ungefähr 190 Personen, Pferden und Equipagen ist in lens der Regierungen verloren. Im Herbst 1813 starb in einige Begleitung eines preußischen Generals gestern Nachmittag in Bouil- Hospitälern der zweite, in den meisten der dritte und vierte Ver lon (in Luxemburg) eingetroffen und begibt sich über Lüttich nach wundete und Krauke. Von je 100 leidenden Kriegern sanken 23 Deutschland. Der König von Preußen und der Kaiser haben in 34, 50 doch ins frühe Grab. Da nun in einer Schlacht vor Uebereinstimmung die belgische Regierung um Gestattung der Reist 100 Mann nur 5, höchstens 8 Mann getödtet werden, so gin durch Belgien ersucht. imm Hospital hinterher eine noch vier⸗ bis fünfmal größere Zahl * Bräüssel, 4. Sept. Aus Paris vom Samstag Abend Grunde. Darin sind wir jetzt gegen unsere Väter doch unendlig verbürgt die „Independance“, daß die gegenwärtigen Machthaber besser gestellt. Wird auch mancher Schwerverwundete noch tro nicht einmal der Kaiserin, geschweige dem Publikum. die schweren liebreichster, sorgsamster Pflege erliegen müssen, die übergroße Mehr Ereignisse vom Freitag (resp. Donnerstag) mitzutheilen für gut fanden.“ zahl wird ficher geneeen. .. Brüssel, 5. Sept. In Paris Revolution. Das Volk ist Die Schlacht um Paris am 30. März 1814. Die Verbün in die Sitzung des gesetzgebenden Körpers eingedrungen. Die pro⸗ deten zählten 100,000 Mann, und zwar 53,000 Russen, 22,00 bisorische Regierung ist prollamirt. Vreußen. 15,000 Oesterreicher und 10,000 Württem berger un Die Opfer der Schlachten. Baodenser. Die schlesische und die böhmische Armee mußten na Die „Köln. Ztg.“ hat angesichts der großen Opfer, welcht der Schlacht bei Laon, am 11. März,. noch zusammen 200,00 0 Man die Schlachten um Metz gekostet haben, eine Reminiszenz an die stark gewesen sein; seildem hatten sie in 18 Tagen ohne Schlachien ttriegsjahre 1818 und 1814 zeitgemäß gefunden. Aus Beitzke's und erhebliche Gejechte 35,000 Mann eingebüßt. So gewaälti Geschichte der Freiheitskriege“ stellt sie alle Schlachten und die ist der Meunschenverbrauch im Kriege. Der Tag um Paris kosten Wesammtverluste zusammen, um daraus zu deduziren, daß die jetzigen den Russen 6000, den Preußen 2000 (wovon 69 Ofjfiziere unl Verluste nicht als unerhört bezeichnet werden können. Wir nehmen 1286 Mann der Gardebrigade), den Wüttembergern rc, 183 un aus dieser traurigen Statistik Folgendes: . den Franzosen ca. 4000 Todte und Verwundete. Schlacht bei Leipzig. Es lämpften 800, 000 Verbündete, (wo Nückblick. Napoieon hatte in Rußland durch Hunger, Kälit bon 56.000 Mann Reiterei) mit 13814 Geschützen gegen Strapazen und Gefechte in Allem 500. 000 Mann 150000 Pferde Napoleon, det 171,000 Mann (wovon 24,000 Reiterei) mit 700 1200 Geschütze, sodann in Deutschland bis zum Waffenstillstand, Geschützen zur Verfügung hatte. Am ersten Tage, 16. Ottober, l. Juni 1813, gewiß 40,000 Mann verloren. Nach der Leipzige hatlen die beiden ersten Augriffssäulen der Verbündeten bei Wachau Schlacht brachte er von den 300,000 Mann, die er seit Juni wie— so furchtbar gelitten, daß über die Hälfte ihrer Mannschaft verloren der gesammelt, nur noch 70,000 über den Rhein; die übrige— gegangen nund fast alle ihre Geschütze unbrauchtar geschossen waren varen todt, verwundet, krank, gefangen oder auch abgefallen. 3. Das 7. schlesische Landwehrregiment, z. B. 1800 Mann stark Ende 1813 und zu Anfang 1814 starben in Fraukreich von de wurde bis auf 160 Mann aufgerieben. An demselben Tage über den Rhein geretteten Heerresten und von den neu eingezogener büßte das 21,429 Mann jtarke Yort'sche Corps bei Möckern, ob. Conscribirten 100,000 Maun am Nervenfieber. Weit über 100, 000 schon es den Sieg behauptete, dech 172 Offiziere und 5508 Ver- Mann fraß der Feldzug von 1814. Die drei Kriegsjahre 18124 wundete ein (die Leichtblessirten ungerechnet, Im ganzen Kriege 1814 haben Frankreich allein 700,000 seiner kräftigsten Söhnt hat es keinen blutigeren Kampf gegeben, als diese Schlacht ber jetostet, die in Italien und Spanien gefallenen Opfer ungerechnel Möckern. Die daraufgefolgte eigeuntliche Leipziger Völkerschlacht Zählt min die Verluste im Jahre 1815 hinzu, so kommt eint am 17., 18. und 19. October hat nicht weniger als 85,000 Million zusammen, welche vernichtet werden mußte, bevor Napoleon Opfer gefordert. Die Franzosen verloren 15,000 Todte, 15000 pollständig unschädlig gemacht war. Und nicht viel geringer, viel⸗ Berwund te und außerdem ließen fie noch in den Lazarethen von leicht nur 100,000 Mann weniger, kann der Verlust der übriger Leipzig 23,000 Maun, darunter 8000 Officiere und 27 Gener Völker Europas, seiner Gegner, gewesen sen.. ale zurück. Der Verlust der Streitkraft bei den Verbündeten be. Jezgzi steht ganz Deutschland, so schließt die „Köln. Zig.“ trug 1761 Officiere und 45,775 Uuterofficiere und Soldaten, und ohne alle fremde Verbündete, wie er gegen Frankteich in Waffen. Wie⸗ zwar bei den Preußen 495 Offiziere, und 15,935. Mann, bei der sind die Kämpfe schwer und gewalti, groß und schmerzlich di— den Russen 864 Offiziere und 21,740 Mann, bei den Oesier- Verluste. Aber dieser heilige Kampf gegen ein Vol!k voll Herrsch reichern 399 Oifiziere und 800 Mann u. sj. w. sucht und Uebermuch wird nicht wieder vergebens gekämpft wer⸗ Schlacht bei Hanau am 30. und 31. Oltober. Auf bayerisch: den, wie von unseren Vatern. Wee si, vergieken die Söhne ihr osterreichischer Seite (Wrede) wurde der Verlust auf 9237 Mann Blut für's Vaterland, aber unsere heutigen Opfer sollen nicht ver⸗ angegeben. Navpoleon bhatte ebenfalls 10,000 Mann eingebüßt.aeblich fallen, das walie Gott! Todesanzeige. Heute Nacht 1 Uhr verschied sanft und ergeben im Alter von 38 Jahren unsere liebe Gattin und Mutter Kathariua Grauvogel, geb. Thierhy. Die Beerdigung fiudet am Mittwoch den 7. d. Mts. Nachmittags 2 Uhr auf dem Kirchhof zu Rentrisch statt. Allen Verwandten und Bekannten widmen hierinit diese Trauer-Anzeige. Goffontaine, den 5. Sept. 1870. Die trauernden G. Grauvogel und Kinder. Fahnen! Illuminations Sachen! Ronuer Fahnenfabrik Bonn. Das Neue Blatt No. 38 Vierteliährlich nur 122/2 Sgr. ist soeben eingetroffen und enthaäht: „Die Ursachen des Krieges. — Phantasiestücke aus dem Tage buche eines optimistischen Laud wehrmannes.“ — „In einem Ber— liner Lokaleomite zur Pflege un serer Verwundeten.“ Von Albert Roffhack — Die Deutschen in Eng land und der Krieg.“ Von Alfred Weigel.—, Mademoiselle.“ Von Ernst Votmar. Eoweit die deutsche Zunge klingt.“ Briefe aus dem Elsaß von Franz Freydank. — „Allerlei“: Zu unseren Bildern. — ,ECorrespondenz. 3 Illustrationen König Wilhelm. n „Das Bieueste vom Kriegsschau pplatze.·.: Napoleon im Bivonac zu Mour⸗ J melons. Boust Willaumez.. Plan von Straßburg und Um⸗ ⸗enend WVreis einer einzelnen Nummer nn uu r 1 Sxr. Ac AMit Nr. 40 beginnt eir Neues Quartal. Das Noueo Blatt int * dilligsto Blatt. Wir machen unsere geehrten Leser und Leserinnen im vorhinein auf das binnen Kurzem in der Payne'schen Ver⸗ lagsbuchhandlung in Leipzig erschei⸗ nende Werk aufmerlsam: Der heilige Arieg 1870. Volksthümliche Darstellung. Dem Volk in Waffen gewidmet . Erscheint in Heften mit vielen Illu⸗ stratronen im Preise von J 3 Bgr. Gibt in kiarer voltsihümlicher Schreib⸗ weise eine vollständige und lebendige Ge⸗ schichte dieses Krieges. Jedes Hefl ent hält auch. ES vier Kunstblätter. M Zu beziehen durch alle Buchhandlun—⸗ gen durch alle Colporteure und viele Pribvathändler. J Erkläruung. Da man auch gegen mich aussagk, als habe ich von der Vertheilungscommissisn Lebensmittel erhalten, so weise ich diese Ausfagen als unwahr hiermit öffentlich zurück, und stesie hauptsäüchlich au die Frau Ke. .. . das Verlangen, ihre lügenhaften Aussagen gegen mich zu unzerlassen, an⸗ joͤnsten ich gerichtlich gegen dieseide auf, ircten werde. Jacob Kappel, Bergmann. —e EF — Medaktion, Druck und Verlag von F. X. Demetz in St. Ingbett. —J— 22 285 228322232 I PF — 288 —332 553 —— 258 5— —X— 3 5 2 — .8 52 v 5 5 768 —— 828552 2253555 332z353 8 — 335 21535353 525352 ———— 258358 ——— 552325327— 25— — ———— * 33533235— * —A * 223 —2322 —K— 2 * — * —A — —— * * — 2*8* 55 5822 522 ——R * 3 — *7 ————88 527 — —552 — ——2 232523 5 * 38 —85 I 8333338 I8555 5275 525 55539* —I 2 23 8 25 23388 52 333 8 335 22 — —— 25552 —BÚB2232062 53555 5553587 8 8 53533328 3533 —— — 3s383838* 1535353333 * 27 324 823 —— —25E5558* 25758 2z2*230 2 5535EI5E2 8 EIS — ——— s5535522*8 —— 7887 2535 —A — —— 32323 32* — 23233537 —352883*7 5 33588 2* 252532 —— — —X 3222338—5 6 —A 8 —— — —257.3 — 52585*25 33** 528328 J 58558 53553338. 5 — 55228 33523335 * — F — 2 I F z 352533 253573—25238* 2 523 2223 —7z3357 53583385* 522c 53 2 WO 2333558*2*3 — —— 525228 55* — 2 5 *5*5 2723 5*2 — — 52 522 7 2 2523 —532533535585 52 —— — —— 5z335* z*8 8 — * F 7 2 8* ——8338 3332 3 5855 337— 38383532 315 5* 5325* „— 3 — — 235 J. 52 3* „382525 333.5 557 35 55722 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Siptd Wetl Koͤmg hat sich gestern nach Schloß Berg zurickbegeben und wohnte den heutigen Siegesfeier- ichteiten nicht hei, — Wie wir vernehmen, ist die Wiederberufung jes Landiages bis Mitte Oktober in Aussich genommen; zunüchst iber steht die Einberufung der“ Landräthe zu“ ihrer diesjährigen herfammlung zu erwarten.“ Der Herr Erzbischof von München, welcher Freitag Nachmiitags, von der Konferenz in Fulda hierher urücktehrte, hatte unmittelbar nach“ seiner Ankunft angeordnet, daß auch daͤs erzbischoöfliche Paͤlais mit zwei großen Flaggen in den daherischen und deutschen Farben geschmückt wurde. was bis dahin nicht der Fall warr Mun chen, 6. Sepeite Das Kriegaministerium maͤcht bekannt: das J. bayerische · Armeetorps war am 80. August bei den Treffen jei Beaumont und“ Raucourt, am 31. bei Bazeilles und am . September bei der Hauptschlacht um Sedan betheiligt. Es vurden von demfelben“2Adler-und 3 Geschütze genommen und ehr viele Gefangene gemacht. König Wilhelm rühmt in eirem Zriefe an den König die außerordentlichen Leistungen der bayerischen druppen in den letzten Schlachten. Die diesseitigen Verluste sollen jegen die französischen auffallend mäßig sein. Weitere Details mzugeben, war noch nicht möoglich. n zw Aus der Pfalz. 3, Sept. In Betreff der Wiederaufnahme es Unterrichts an den Schulen hat die kgl. Regierung der Pfalz jolgendes erlassey: „Nachdem 'in Folge der kriegerischen Zeitver⸗ sältnisse durch Präsidialerlaß vom 17. Juli l. Is die fofortige -chließung sämmtlichet Schulen augeordnet worden ist wird nun⸗ nehr die Wiederaufnahme des Untexrichts in Orten, wo dieser eine Hindernisse mehr im Wege siehen, hiemit angeordnet. Ueber den Beginn der Wimerschule wird vie demnächfretscheinende- uͤeur dehrordnung die zu beachtenden Normen enthalten. Hienach beginnt nas Schuljahr instaädtischen Gemeinden amn I. Ollober, in' Land · emeinden am L. November. nb Csln 5. Sepi. Det Kaiser“ Napoleon ist um zwei, Uhr lachmittags ohne jeden Aufenthalt über Gleßen nach Kafsel durch⸗ ereist. Den Bahnzug, aus zehn Wagen bestehend, verließ Verbiers dij. ühr Vormittags, Auchen un 18 ühr 2bViinuten. Ein dug mit Dienerschaft unde Equipagest war zweit) Stundeit bor⸗ isgegangen. Eine große Menge Schaulustiger, hatte sich einge⸗ iinden. — * —. SFreibu üg 8. Sepl. *Nachdem auf den heute Morgens Ar 30 Min. von hier nach Bishe anan Eisenbahnzug ni Kleinkems vom französischen User aus geschossen worden ist. 9 BRießhanen im— —N —W — D heute der Eisenbahnverkehr zwischen hier und Basel bis auf rt —* eeee rn leiteres eingestellt. J e er ittpieeze mmittelbaren Schlachten beschränkt, jeder weitere Viehhandei if —DVVV rankreich · Aν 3bis auf .Weitexes verboten · Faris, 4. Sept. Eine provisorische Regierungist gebildet ———— dieses Verbotes bezüglich des Viehhandels ad destaht aus - Fapre . Siman- Picard, Pelletan. Croͤmieur. um Deronomebeireb wird sobald es die Verhältnisse geftatten, jetth, Bizoin/ Rochefort, Arago, Pages. Keratrh ist Polizeiprã⸗ eintreten. 95* 9 dmege e ven Ver Gandbetta. Inneres, Favre ** —V—— ußeres, Magnan Finanzen, Simon, Unterricht, Cremieux Justiz, Der Einsauf von Schlachwiehe darf nur von patentisirten 8* Zrles.Grevp Staatsraths-Präsident. Lavertugeon General . iee ee eee geschehen; die etr der Provisorischen Regierung. Trochu bleibt · Generalgau · hon Zwischenhandlern ist undedingi berboten. Die Metzger oder de von Paris. Au die Thüͤren des gesetzgebenden Korpers deren gebrödelen Diener müssen sich durch ein Feugniß der Poli und Siegel geleggg , zeibehörden ihres Wohnortes (Einkaufsschein) nach Formular A Pari z, 5. Sepl. Das Journal Officiell de ka Rebubli- legitmiren ue Francaise“ veröffentlicht eine Proclamation,ewelchee die Repu⸗Dieses Zeagniß muß außer der Legitimation des Käufers dat it verkündigt, und enthält, die officielle Ministerliste. General. Bedürfniß zum Einkauf und die Anzahl der einzukaufenden Vieh⸗ üochu ist zum Präsident der Republik ernaunt und jugleich mit dücke jür jeden einzelnen Fall enthalten.. n militärischen Vollmachten fuͤr die Pationalvertheidigung be— 8. 3... lidet, Fourichon Marine, Picard Finanzen, Dorian öffentliche Von jedem solchen Verkaufe von Schlachtvieh hat der Ver— ücbeiten Magrin Ackerbau. Die übrigen Minister wie bereits Aüfer der Ortspolizeibehörde seines Wohnottes noch vor Abgabe ben gemeldet. Die Waffenfabrikation ist völlig freigegebezt, der ge- des Viehstückes an den Käufer Anzeige zu erstatten, diese Ortaͤpo⸗ huebende Korper ist aufgelöst, der Senat sowie die Präsidentschaft izeibehötde hat sodann von diesem Einkaufe der Ortspolizeibehörde Staatsraths ist gbgeschafft. Eine volle politische Amnest e ist des Bestimmungsortes auf dem“ schuͤellstew Wege unter genauer lussen. Beseichuung der Viehstücke Milthheilung zu machen“— 2 7 — — —— —* Zum Vertheidigungs⸗Comite gehören sämmtliche Pariser Ab— Jeordnete einschließlich Rochefort. Trochu ist Vorsitzender, Favre Bicepräsident, Ferry Secretär. Lyon; Bordeaur, Grenoble und andere große Städte proclamirten ebenfalls die Republik. Eine Proc; lamation des Polizeipräfecten Keratry erklärt,u datßz Ziel der Re— zublik sei wie 1792 die Vertreibung der fremden Truppen von französijschem Boden.“ ur , P aaris, 6. Septe⸗ (. Schwäb. Merk.) Diesen Vormittag war das diplomatische Corps bei Lord Lyons versammelt; Fürst Metternich und Rigra kreffen Reisevorbereitungen. Die Gesandten in London avelette) und Petersburg (Fleury) telegraphirten ihre Entlassungsgesuche an die Regentin. — Egaherrscht allgemeine Kriegswuth. — αι α . Belgien. Brüssel, B.“ Sept⸗Die 5, Inbependance“beziffert die Zahl der gefangenen französischen Truppen, wie folgt: Capitulirt 0,000; gefangen 830,000; nach Belgien übergetreten 15,000 Summa 115,000 Mann. Brüssel, 7. Sept. Die Independance“ meldet aus Targ⸗ aier (Dorf im Arrondissement Laon), daß die republikanische Re— gierung angeordnet habe, fämmtliche Truppen- hätten sich auf Paris zurückzuziehen. Diese Proclamation der Regierung soll auf die Offiziere niederschlagend gewirkt haben. — Hiefige Bltter mel⸗ den, die Preußen seien in Rheims eingezogen und das Bombar— dement von Montmedy habe begonnen. —V — t Englande — Ostende, 6. Sept: Der karferliche Prinz ist in der Nacht hier angekommen und; heute früh 9 Uhr auf dem Postdampfer nad Dover eingeschifft worden. D— — Italienu. J Gemusal 3. Sept. (,Allg. Ztg.“) Einwohner von Nizza übersendeten dam “italienischen Parlament eine Adreffe um Wieder⸗ einverleibung in Italien. Zugleich hat die Hrtispolizeibehoörde Ihes Eiuaufsortes dem bet wie Lokakpolizeibehörde des Bestimmungsortes des Transpories Näufer einen Trausportschein nach —* B augzufertigen. ⸗2 uͤnverzüglich auf direktem Wege hievon in Kenuntniß zu setzen, do⸗ Dieser Transportschein ist nur für⸗ die darin bezeichnete Per mit diefe Trans porte gehbrig üherwacht werden können. on gillig. umd, muß außser der enauen Bezeichnuns. der Viehltücke 17 .3.6.33 den Weg, auf welchein, und die Zeit, innerhalb welchsr der Traus Zuwiderhandlungen gegen diese Vorschriften“ werden gemäß hort an den Bestimmungsort zu geschehenhat, nthalten. Ohne Urt. 363 des Strafgesetzbuches mit Atrest oder an Geld bis zu inen solchen Transportschein darf kein Viehstück von einem Ort 150 fl., und wenn in Folge der Zuwiderhandlung fremdes Vieh jum andern verbracht werden, und muß Transportaud den vorge don der Seuche ergriffen wird, mit Gefängniß bis zu 1 Jahr od schriebenen Weg und die vorgeschriebene Zeit genau einhaltenn an Geld vis zu; 4200. fl. bestrafte — u : Vorstehende Vorschrikten kreten mit dem Tage der Bekanni⸗ machung im Kreisamisblatte in Wirksamkeit imd bleiben so langt in Ktraft, dis sie ausdrücklich aufgehoben werden. αιÄ; α den 30. August 1870. »1. * Koniglich Bayerische Regierung der Pfali. Kammer des Innern. J v. aPafe u faerr. Fornuular A 35 Ginkaufsschein. Dem pateutisirien Metzger R. von hier oder dem N-von N. ebrödeten Diener des patentisirten Metzgers von hier, wird an. zurch mit Rücksicht auf das nächgewiesene Vedürfniß die Erlaubnif extheilt, (Zahl) Stücke Schlachtvieh an einem seuchenfreien Deh nzukaufen und mit dem, vorgelchriebenen Transporte hierher z hdringen. Ag g Wec 4 3. Dieser Kinlaufeschein ist nur auf acht Tage giltig and m zach Ablauf djeser Zeit wieder anher abgegiben werden. Na denn 870. ,5 Siegel. Wer Vürgermeister N. 97 Formtilar Blnnutiu Trausportscheiinnn Dem patentisirten Metzger N. von Nanoder dem N. von P. gebrödeten Diener, des patentisirten Metzgers. N. von N. wird au Hrund des produzirten Ejnlaufsscheines. die Erlaubniß erxtheilt, die dahier eingelauften (Zahl) untenbeschriebenen Viehstüche von hier nad N. auf dem Wege über N. innerhalb (Zahl) Tage zu transportiren i Dieser Trausportschein muß auf dem Wege auf Verlange jeder Polizeibehörde oder jedem Aufsichtspersonale unweigerlich por zezeigt und am Bestimmungsoxte der Ortspoligeibehoörde ausgehůn digt werden. —U Siegel. Der Buͤrgere ster M.. Beschreibung der Viehstückke Alter . Geschlecht . Farbe . Besondere Kennzeichen .. 8. 4. Der Käufer ist verpflichlet, das angekaufteSchlachtvieh, so— vohl auf dem Transporte als auch auf dem Bestimmunusorte micht in Siolungen einstellen und überhaupt nichtnebnderent! Vieh⸗ in Beruhrung kommen zu lassen⸗ jowie binnen 22Stunden·· vach Ankuuft am Bestimmungsorte zu schlachten; derselbe hat seine An⸗ rimft jofort der Ottspolizeibehörde anzuzeigen, welche überwachen nuß, daß das fragliche Schlachtvieh mit keinemanoderen Vieh in Berührung kommtund rechtzeitig geschlachtet wird. Die Bestim⸗ mungeinüber Fleischbeschau sind hiebei selbstverstündlich; auf das Genaueste einzuhalten. un Iw — 8. 5. l Wird auf dem Transporte oder am Bestimmungsorte wahr⸗ genommen, daß der Transporischein mit den transportirten Thieren nicht übereinstimmt, so müssen neben der unverzüglichen Anzeige an die Distrikis⸗Polizeibehorde die fraglichen Viehstüce am Betretungs⸗ zrie mit der größten Vorsicht isolirt: verwahrt, genau thiexärzilich untersucht und je nach Befund als zur menschlichen Nahrung ver⸗ wendbar geschlachtet oder geitng gr eingegraben werdenαινι nß b. Es ist die Einfuhr über die Zollpereinsgrenze. verboten von allen Hausthieren, Pferze ausgenommen, bon thiecrischen Rohstoffen und Absüllenvon Rindvieh— Schafen, . Ziegen, Schweinnen und Federdieh, von Rauhfutterstoffen (Heu, Ohmet), von Streumateria⸗ sien von Lumpen;, gebrauchtem Stallgeräthe. T 13155 — ι G ι αν Insbesondere⸗ wird die Einfuhr von, frischen Häuten untersagt; und wird deren Tranusportvon Ort zu Ort im ganzeu Kreije arbolen, wenn det Transport nicht mit einem Scheine über den Arsprung aus unverdächtigen Gemeinden und über⸗Deren Bestim nungsort versehen ist. α ι —α αν Die Ortspolizeibehörder welche diesen Ursprungsschein ausstellt, 8 Danksagung Für die ehrenvolle Leichenbegleitüng meines lieben unvergeßlichen Gatten fühle ich mich allen Theilnehmern zu liefem Danke vecrpflichtet, namentlich sage ich den Herrn der hiefigen Ge⸗ selischaften, deren Mitglied mein ver— sorbener Mann war, für ihre liebe oolle Theilnahme und ihren erhebenden Trauergefang meinen innigsten Dauk. Die tieftrauernde Wittwe —J Miua Leieune. DerEXMAg gα ν·.. hat für die deutschen Waffen den gehoffton so günstigen, Verlauf genbmmen, dass der Ahschluss, eines danernden Friedens demnãachst u. arvarten ist. Handel und Industris werden also bald einen zu- vor nicht gekahnten, Aufschwung netimen und nach innen und aussen eineé noue Aers gedeiblichen Fortschritts anbahnen. Doem inserirenden Publikum bringen wir daher unsere seit einer Reihe von Jabren au vielen Hauptplatzen domicilirte, bekannte Annonoden-Pxpedition⸗ umter der ũberall gleiohlautenden Firma Iæ!ν a Vonler jetet wieder in empfehlende Prinnerurg, indem ir neben edulan- * lester, und gewissenhafter Bedienung die böchstmögliclien Vor- — —— 175 Etungea-VerzeSS anf Wunseh gxt ABABCG, desgi. der neueνεν_ ναιν_α ο. dæer Pa . Adig Hquscensstein & Vohler Vnunburge (Uberk) Borliu, Læeipalę Dresden) —XX Framiurt a. M., EKoamn, Stuttgart, Wien, Prag, RBasel E(8t. Gailen) ZCr, Ge—J (Lausanne. F 2 —* Preisgekrönt in Paris 1867. — — — Ich bezeunge hiermit, daß mit der Bebrauch cweißen Brust⸗Eyrups von G. A. W. Mayer in Breslau jür meinen Husten bis jetzt sehr gute Dienste ge⸗ eistet hat. Schotten, Oberhessen, 4. Juli 1860. A. Wendeberg ˖ Dieses porzügliche Hausmittel ist zu haben in St. Insbert bei J. Friedrich Auf mein Siegel und Etiquet bitte zu e achten. Jede Flasche ist mit meiner eingebrannten Firma versehen. — — 15 Vor Fälschimg und Nachahniung/ gesichert durch Schuͤtzmarke laut K. K. Patent vom 7. Dezember 1858 2. 130/645. * Fahnen Illu mingations Sachen. Bonner Fahnenfabrik Bonn. . — r. Karioffeln Ifl. 40 kr. He 2. fl. 28 kr., Stroh Lafl. 18 tr. be Zentner.Weißbrod i iz Kilogt. 8223 r Fornbrob 8ilogr. 80 tr. ditto 2 Kilog 0 dto 1Keilogt. 10 ke. Gemishibrod dil. 36 ir. 1Paar Weck 7 Loth 2kr. Mimn fteisch 1. Qua.“ 16 kr.“ 2. Qual. 14 ir Walbfleisch 10 kr. Hammelfleijch 16 1 Schweinefleisch 16 tr.“ per Pfund. Wep Zu'tr. Bier7 kr. per Liter, Butter 30 ir pet Pfund.“ on Frucht⸗ Brod⸗, Fleisch ꝛe Preise der Stadt Zweibrücken v. 8. Sebtemb. Fchn 8 il. so tx. Korn 6 fi. 42 tr. 7 Gerste 2reihige, — fl. — kr. Gerste vier fälzer Dürrfleisch, Speck und I3 — vnn 37 ir. ẽchweine schmalz m vorzüglicher Quali- Spetztein — l. — hy. Dintel— at wieder angelommen blieii — . Dilchscucht 4. i Pet. Jos. Woll.8 fli2 ty. Erbsen — A. tr. Widen Redaktion, Druck ind Verlag von F. X. Dementz in St. Ingbert. 25 —XE — F 2 25 ——— 2582 —5333S3 —33353533385535537238 333556323735 * 2 3 8322 3 —A *8 22 * 2 7. 28 8228 2 222 — —— S iAÆK 8559 — —— —A A 5*. s 3 33333535735 * 7 S 8 2 — — 5 * j 7 3 33 33833 33 3 3 33 8333353 —— * E.. 5— — — ——— — — 3 33 —3 383 3 *s 7 2m—215 325 * 2 —D22— I 8 54 * 5 5c43 79 —522852 25 —22— 2 z5 85 J ———— 2 3 —*5;5 5335 2—2 ——5583 5323366 235 58 * —F——— 23 55 25228 —— — —æ 5⏑ ——833222 ——— 25 S 5 2 — 8 * . — — 2 28* 32 32 8* — 3333*833 Z 3 33 3 J— — — * * 25 2* 3 38 52353 8 33 —3333 22 — 2— A ——3 — —3 3 55 2 * J * — 2 28— 353 5** 2 53 * 2 — 5 222 5 ã — 5 2. —22 8 45 —252223255* 2* 7 8 225 58 —A—— 2 2* 27 33 — — 58 33 ⏑ — ——5 5355378 —335 —3 —3 ——3 3 3—33—32 — —— 2383 —33237— 65 3 — — 833 J J V 52 ⸗ n 2 8 55* — 223 — —28 — — 280 2 —A — ——— —— —A — — A 82ꝰ —5—3885 ——22 28 23228 552322 38 0⏑ — — — — — * 83338 —5„3252242 2 1* 27 *222 — 57.3 * — —8 —8* — — 33 333 3 3333833738 8 F 323*25 8 23 — — 5 — * 8 * * 333 33 3 2338 — ——— Gc— —25 2357 38333337 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Eehien Unler den von Er, Moicstuüi dem den pde Mu gag sen ee— 2 0 sinage non An acßewWegent. horditglichen Verholtens por hemn Feindeh).n n Gunigu da n Fraubreich. g.c 8 mit dem eisernen Kreuze decorirten boherischen Wilitärs pefinden anuegen 7 Sipte Winen Weöchumatin ¶Inhdonnchonne innn sich an an dex Generalmajog und Konimandant, dar 8.; Infanterie⸗ ede en m ann ae en de Berthe Veigade nohenh Mo glentgen, fyrner, det Vict onporal idoiph Körtzer viguntg ber Hauptstädt'ist gesicherfe Zit Verrhe bitjünge der vn mmo e uhevrbat, und derz Vomhardier, Ebr, Langfritz pom 4. grenzen den Vepartements ift das Nöthige ungeordneteedDet Feind inlilleriareg? ne ι W n 534 hat Lavn moöoch wicht xtreicht.“Das CotpgVinhh ist theswetfe gnnt Müm qh ems« Jar Septr (grkf Zi. Intsüdeischsrothe Frhr. Von auf “Eifenbahnen heute in Puris eingetroffen. Seitens der Notb⸗ Schienh, der einfigenVertxeter Bayerns am Bunde,wird als bahn ift dus ganze Wagenmotetjal unfgeboten;?um.n den Reste des hesandter Voherns m vsterreichischens; Hofe bezeichnet to αα Thrps zu befdrdern! nguue. D3 SranIe wmu he, 7. Septn Hete Nocht setzten badifche Parzg dgeb Sept ¶ Nc FriPr.) Die Abeudblaͤttet brin⸗ Tenppen über den Rhein nind holten die genfich durch Mobilgarden jen eine AbresseWer Internatidnalen Gesellschafl an die veutsche een Billingen entführten Rachen zurück. Der . Karis, Ztg.“ zu- Sovcioldemvkratie wielche Folgendes suͤgt;n DeinbRegierung et⸗ jolgetwird. Schlettstadt jetztrehenfalls bombardirt, wenn auch vorerst klärte, mit demKaifer, unbd nircht mit detufranzösischen Natisn wit jchwach. n Bei Markirch fandeeg ein Gefecht zwischen badischen strieg zu Jühren, Der Mann; welchet diefen hrudermördetischen druppen nd Freischützan, statt, in Folge dessen eine, große Zahl Lampf erklürt hat, und den duin deinenHcmdenhaft;“ existirt xxnletzterem zur Ergebung gezwungen wurde·e nicht für uns.“oDos republitanifche Frankreich' ladet dich rin Ma⸗ Schiltigheim, 3. Sept. Gestern ist eine äußerst wich⸗ nen der Gerechtigkeit ein, deine Armren zurückzuziehen wenn cücht iseEntoeckung gemachtuwordenen Die aFestung befand sich im werden wir bis zum letzten Mann“kämpfen und' deinc!und: unser Hasihe einer aurtterin dischen.Jelegra phenwerbindung mit Metz, welche Blut in Strömen vergießen müssen. Wir wiedetholen,““was wir eut qufgefupden nden gerstört istee Heute Morgenwurde: sodann dem' coalisirten Eurrpae I788. erklärien; Dat franzöfischen Volk auchzein Manm ahgefoßt. welcher Hierber batig gewesen aͤt.. Ubri. macht keinen Frieden mit elnem Feinde, det dag frambsische Trrrs uns Wersichert man.nj der Comand ant. jelbstsen vom dorther mit loritien besfetzt hott. c Das fronzöfische Volt ifte der Freund sund ingtrteng Nachnichten iber frzuzölische- Sigge bedient worden. Alhürte aller freien Volter, es mischt fich in die Regierumg anderer dn OInridiesem ilogenbliche eh Ahr schweigendien Geschuhe, Nationen iicht in und Duldet nicht die Einmischumg, anderer Mer Bngtich; gesn isttzuufe insr Stunde , Waffenftillstand, Damit in — Krhie über Den Rhein zutück, reichen wir uns bie Hände, dadt die. Aodten obeerdigt werden onnen. Als Kirchhof dient der detgrsseit. wir vie zegenscstigen Verbrechehe de⸗ Deͤphlene: uns denpinn, den plattoch, uund Heich aAnb irm? werden, dann aterschiedlot begehenleßen, protlamiren wir Freihett Gluschheit nd Brüder— a loirgenn Meihen heszattet. nd pu ri, ae lchkeit der WVolter undbilden wwite wiene Vereimig teir Staaten von e at De v Sao Idragem daben -suengen . Veiehl. ede kurepa . Es irben die .alttgemerne Mopichsit a 5 hooboegtion jqu e e sbeld sje heleidigtwerden, don,pera da ghntz0 Sept Das Zournal'r offictekes Gerhffenticht ean Maffen Gehrauich Zu srachen Leidet kommen beicder höchs sner Proklamationn der glegreruingeat die Armee! 2ieselbejagt, mohhe hn ztsignuugen inder Fra mzosene holche Beleidigungen gund die. Abfchoffung ver Dyitasie soche sur datß Unglütt veranemnoet — —⏑———— fel in großer At der Gerechtigkeiten unde wegts gffentlithen dürger erschossen, welche einen baherischenn und rinen preußischen HeblstNn sich ee bie Nation· nur fich selbst wiedet zoldaten, als sie Wasser für ihr e Pferde schöpflen, von hinten mit zur ünn um vuf eeee r nem Bylz izdex geschiagem hattenn Fol e der Fin Derret hebt den. Stembel Jür Bertungen und Verbffenelichiutgen e nie et Foffnunss⸗ mif!““ Die Beuinten inddes Dirnsteidesientdundenen er Polinsche in dituicdertiegte u puug. Ric-te Niole ocyAα α , Eid. ist abgeschafft. Die Gesandten in London! Wien umd Peterik aAnn Woln Den er am z w si ach ein Bevien geer. W. Stpiu Von, birg find abberufriin? Alle Deutsche Toelche eint Sbzetiilerkaubniß wrgois atn wird Bitschervon eineni Infemteries Brigudeng (drei Ba⸗ befitzen, sins berpflichtetn beumen bieriimd wunzith Sunden die Der illtmenndes . nden Dveid degb!De Infamerierehimenis, mit ent⸗ pariemenis Seine und Seine⸗Oise' znverlasseune widrigenfalls!isie mechend ut Artilleriesnd unde Meniecrbtheiln ngen vbeluger awerden. der kriegsrechtlichen Behandlauig verfallen. Das „Journal officiel“ vitern: iwnchte dien Bejatg: Linen Ausfall, wobei wir /auf baye publizitt · fernerer Ebnennurigenl von. Präfelten. d Dern Friad ahert ischer Seite 6 Todte und AhVerwun dete, nter deßteren zwei sich! Paris. an Ein Circubar Camwvetta's satgt,n die nene Nepublite sei Mfiziege hatlen. g. Diez Franzosenenverloren, unter andern A8 Ger keins dNegierung für: Zwistiggternen undWeinlichem“ Parteihader som augene, darunten ye welche mach Gepmerßheim Vebracht dern aue Regierung': der nationglen: WVertheidigungzio das nrrmpfes rden. 4Phe s n in pu I S gug zegen die fremden Eindringlinger:izl ιι 83 s — —— Robolth r; gesfern 5ννα r νι EÜti, Herr Victonc Hugohist igestern, Abend bbigd — hrh in a Prtrazug von Gießen quß der hisr ringetroffen zund womseinen Paxtejgenofien amnhaugen,wordem sistübahnstation Wildelmehohe —— und ijn rinen zivel⸗ Grrhat asforto aufn deim Bahnhafneine Rede gehalten des Iuhalts: ünnigen Wagen ngch Schloß. Wilhelpishöhe e nn Ich alehre Wbeichzritig wmitemdereepuhlil gurück, un Paris zug yer⸗ de —— ISadohteteuntz ipe Heidigen, Zie Haupfftadt. dor Kittüsalidn ud die Sladte de Riet ijt * den erden ad Gerfotten siad wit enein säüteten Trkre polptißn die nicht durch. rohes Eindringen, deüsann derden iindendffen. Ein'flarkes Pt Hatte sich vor darse sit, mixd, sicgtetn durch d ge Eingkeit, I e nde dure dag im Schlosse aufgestellt und detachirte Posten wehrten“ ben Zuttitt ——82 die Fleiheit muß durch die Iroe ichte dinfelbenu u na n ιÑιαν οο zerelle werden. * 9 F nSf iei glan totgzcuSepl. Gate Vetnehmen mathh Mirde die P d Fido deo Sept, Das amtliche Blatt veröffentlichtesne sotgene fran zösischendrinee umter dio cwentschene Staateniweriheilte; Wiel en ant WBashbure, weilche — JJ—— der Nepu⸗ —X— Vẽgen 4000 Mofiu erhaliei. — —— — bͤlit Seilens der“ Verem igten Etdaten vᷣon Nordarerlta sind inaim Leipzig, — für das Aufkommen derselben⸗ ausspricht;: icdh —D— ⏑⏑⏑⏑⏑⏑⏑——— Ryheims, 7. Sept. WSeti Fhnig von Preußen hatte heute Iolande Werden.nn: bugeunee inß mdugnß 1230 un grang *2srldenoein zuge· ohiesige n Sraet!l gehalten. * Oer gafrandosische ihya m ben reg 8. Septis MewoChibsigeenuStenat: asb vurch cur Genctzat Quisenpffec umd ͤd r preußische Gencrale w Treston: aiud neiden wes Werliekb Magistruus bendchrichtigt worden /nlderß won ilach Mitz xum Marschalt Baznine inbgegangen, um die NReberodbe eittgesandsen 2500 halerne 0h)ο fur dit Rheinproving don Mietz zu espretent ιν α Belgien .. Amerika. WM Brassel, 7. Sept. Die Independance beide“ meldel — ewyorl, 5. Sept. Hier und in allen NUnionsstacler Die Kaiserin befindet sich im Schlosse von Meysse ver Brüssel. bei dibt fich der größte. Enthufiasmus der Deutfchen über die Sieg ver Familie vun Hagvorst. Es heißt wiederholt. daß die Raiczen bei Sedan kund, Geftern prangten hier alle deutschen Hauser in von Drleans, ausgenommen der Graf von Paris, r in London Fahnenschmuck. Die Schiffe und der Hafen hatten ebenfalls ge hleibt, sich nach Frankreich begeben haben. —8* daggt. In den groheren Städten wurden Massenmeetings ver B'r'ufsel, 7. Sepi. Spezialberichte aus Paris melden anstaltet. „Eine Anzahl Officiere der Mobilgarde hat demissionirt, ein Theil zer Nationaigarde ist mit der Proklamationder Republik unzu⸗ rieden. Im Armeckorps Vinoh soll ebenfalls arle Unzufriedeu⸗ heit herrschen. —X νιν Brufsel, 7. Sept. ( Elbf. Zig.“) Flüchtlinge aus Paris erlklüͤren es als Tendenzl üge, wenn Mittel⸗ mabn Süädfrankreich in Pariser Blattern als krie gsbegeistert geschildert werde. und hehaupten daß mit dem Falle von Paris der ganze Schwindel in Nichts zerfallen werde. νν , England. J London, 2. Sept,“, Die Rachricht, daß Rußland sich einer Gebieranerminderung Frankreichs widerseßen wollez und England, Desterreich und Italien aufgesordert habe, mit ihm vereint gau⸗ ine Beendiaung des Krieges zu dringen, wird von Daily News durchaus von der Hand gewiesen. „Wir versagten diesen ominösen Geruͤchten allen Glauben, sagt das liberale Bliatt. Moͤglich ist es daß trotz der Verbindung zwischen dem rufsischen und dem preu hischen Hofe und dem anscheinend guten Einvernehmen zwischen deiden Kegierungen, Rußland einigermaßen eifersüchtig auf das ptötzliche Steigen und die Unabhangigkeit einer, Macht blickt, die noch vor nicht langer Zeit im Lichte eines abhängigen Untergebenen erschien. Indessen Rußland mit dem polnischen Dorn in seiner Seite, dürfte es kaum so eilig haben sich mit Frankreich zusammen in einen Krieg für Ideen zu stürzen. Niemand ist im Stande zu sagen, ob und wann Frankreich in vollständiger Verzweiflung und ohne jegliches Vertrauen zu seinem heutigen Kegierungsjystem nicht ploßlich den furchtbaren Geist der Revolution zur Hilfe heraufbe: schwören wird. Und abgesehen. von der Wahrscheinlichkeit, daß tine große europäische Umwälzung mil einem Male ein unabhangiges Polen gebahren lönnte, gibt es kein Laud, wo die Flamme der Rebolunon voraussichtlich gieriger um sich fressen würden als in Rußland. Der Gedanke, daß Desterreich Jich gegenwärtig einem Bunde gegen Deutschland und für Frankreich— anschließen könnte sann füglich als eine Unmöglichkeit einfach übergaugen werden. nd wenn Viltor Emanuel sein Schwert in die Wagschale werfer wollte, so lönnte er seinen Scepter gleich hintendrein folgen lassen flicht Englands sei es, tlar gegen jede Intervention in den Streit der beiden Mächte zu protestiren. Es sei im Interesse der Ruhe von ganz Europa, daß kein Staat zu dem alten System der Einmischung zurückkehre. — „Wenn der rechte Zeitpunlt kommt,“ so schließt der Artilei, ‚und er mag sehr bald kommen. so wird England nicht ermangeln. dem Sieger die Weisheit der Mäßigung ans Herz zu legen und dem Besiegten Aüberflüssige Demüthigung und Schmerz zu erfparen, aber selbst dann wird man nicht ver ⸗ gessen dürfen, daß der Sieger aus natürlichen Gründen greifbare aund nicht sentimentale Garantieen gegen die Moglichleit einer neuen Heraussorderung und eines neuen Kriegez im Laufe dieser Garantieen erwarten wnininid. ondon 7. Sept. Die Times“ rathen den Franzosen klug zu sein; sich in daß Unvermeidliche mit Anstand zu fügen und Eljaß und Lothringen abzutreten. — Italien. J Florenz 5. Sept. (Allg. Ztg.“) Eine Deputation der dinken uͤberbrachte dem Minister Lauza eine Adresse, welche erllärt das Cabinet werde an Italien zum Verräther, falls nicht binnen 21 Stunden die inalienisch Tricolore auf dem Capitol wehe. Auch Ratazzi ist unter den Unterzeichnern. Florenz, 6. Sept. (.N. Fr. Pr.“) Heute rüdt General Fadorna mit einem Armeecorps in den paͤstlichen Staaten ein Weilere 40,000 Mann sollen unter die Waffen gerufen werden Fin konigl. Manifest an die Italiener wird heute noch erwariet. Florenz, 7. Sept. Die italienischen Truppen sind im Vormarsch auf Kom begriffen. Der Papst ist verhindert worden zus Rom zu fliehen, und erhärt die vollste Freiheit in allen kirch⸗ ichen Dingen, sowie den Glanz des apostolischen Styhles zu⸗ gesichert. Florenz, 7. Sept. Man hält eine Verstaͤndigung der italienischen Regierung mil Frankreich über die Besezung Roms durch Italien für ausgemacht. 7 SEpanien. Madrid, 5. Sept. (.N. Fr. Pr.“) Die Pariser Nachrichten nochen hier unbeschreibliches Aufsehen. Die Verwirklichung des Thronbefetzungsprojectes ist auf lange Zeit hinaus unmoglich. Die stegierung denlt an die Proclamirung der Republik. J Bermischtesßss 7 3wenbüen, 81, Aug . Nach Ordonnanz des Praßidium des hal.“ Appelanionsgerichts der Pfalz vom 30 ds. findet num nehr die Eroffnung der Schwurgerichtsverhandlungen sür das III Quaxtal 4870 am 20. September nächsthin statt. 3318314 F'gweibrücken, 8. Sept. Gestern wurden 6 Fuhr verlsbesiher, welche der Aufforderung, Vorspann für unsere Trup pen zu leisten, nicht nachgekommen waren, vor dem Polizeigerich dahier zu Geldstrafen von je 25 I. verurtheilt. onisers bauteirn, 2. Sept. Autäßlich der herrschende Rinderpest find im Interesse des offentlichen Wohles die Fruchtmärk bis auf Weiteres ausgesetzt.... uii' Ein erprobtes Miürttel gerßewpestartig. Rinderkrankheiten ist Salmigk, durch dessen Anwen dung in früh eren Jahrgängen mancher Besitzer seinen Viehstand do der schreclichen Seuche bewahrt und auch nicht den Verlust einn rimzigen Stutes zu beklagen.hatte.. Man wendet' den: Salmi deratt an, daß man die Krippen an den Außenseiten und di Wande der Siälle strichweise damit übertüncht und außerdem hlein offene Töpfchen, halb mit Salmial gefüllt, mittelst Sei'len, 8521 Juß hoch, an den Decken der Ställe aufhängt. Durch diese herfahren wird den Miasmen ein Wiederftand entgegengesetzt um daduͤrch das anfteckende Eindringen derselbe unmöglich gemacht.— Herr E. M. in Malstadt, der der Saarbr. Ztg. vorstehendes Präser vand mitiheilte, verficherte auch, daß seine Eltern durch borschrift mäßige und durchgreifende · Anwendung desselben seiner Zreil ihre zanzen Viehstand reteten. 24 Auf dem! Bahnhof von Bromberg ist laut der Off Zig.“ Foigendes vorgekommen Ein seiner Tapferkeit wegen m dem Gefangenens Transport beehrter Sergeant war in Folge de ZStrapazen des Krieges und der Reise wirklich unwohl und sa wohl nicht recht einiadend aus, als er eine fein geklleidett Dam welche 6 Tassen Bouillon auf die Waggons zutrug, in höflich bi endem Tone ansprach: „Verehrtes Fraäͤulein, mir ist wirllich red mwohl, dürfte ich Sie um eine Tasse Bouillon für mich bitten d Schnippisch wurde ihm die Antwort zu Theil die Bouillon sei fu ie französischen Herren Officiere bestimmt. Aber die Antwort de braven preußischen Kriegers war eben so rasch als unerwartet — Schnapp !tknallte ein Fausischlag /von unten an das Tablett, da Alle sechs Tassen hoch in die Lufte sprangen und die Franzosen reundin von der Bruͤhe bespritzt wurde. Sie zog es indessen vor rach dieser Antwort nichts mehr zu sagen und sich schleunigst růe varts zu roncentriren. hoffentlich dei sich denlend: „war das Frobian, aber recht hai er ! 3* 29 Ve 38 9 .Truppen⸗- Verpflegungs⸗Verein. Zum Zwecke ausgedeh nie rer Verpflegung unserer Truppena Felde hat sich dahier ein Verein consiituirt, dessen Vollziehung— zusschuß die Unterzeichneten bilden. Derselbe macht es sich u Aufgabe, alle Gegenfiände. welche ihm zur Ausführung obignn Zweckes zugestellt werden, mittelst Abgesrdneter oder Agenten de Zereins deurebt zur Armee zu befördern, und dort für dere richtige Verwendung Sorge zu tragen. Die rasche und richtige Beförderung der Gaben an dvie rich tigen Orte und Personen soll erstrebt weiden ·. . Dem Soldaten in der Front ist bis jetzt nicht Genügendt bon der Privathülfe zu Theu geworden, waͤhrend doch gerade d —AX drint liche Pflicht der Nation isst. Wbvollene Unterjacken, Unt erhosen. Sochen und namenl Leibbinden, sodann gebrannte Spirituosen, Tabak und 6 garren, das sind vorzugswesise die Gegenstände, deren unjere 1 mee nöthig bedar. Wir wenden uns vert rauensvoll an den humanen und paltn uschen Sinn unserer Mitbürger. Jedermann und jede Familit un Stande zu vbigem Zwede etwas beizutragen — sei es, d die Gegenstände in Natur geliefert oder Gelder zum Anlauf de selben gegeben werden. W Bei der bis jetzt dethätigten Opferwilliglkeit des Volles, bra es gewiß nur der entsprechen en Anregung und Organisation sofortiger Beiträge entgegensehen zu dürfen; und damit einem den Gelegenheit geboten werde, seine Sorge für die Mrmee zu hätigen, so wird es nöthigsein, daß in jeder Gemeinde „on Einzelnen oder Vereinen die Sache jn die Hand genommen verde. — J Moge nur, wie es die Dringlichkeit erheischt, energisch und asch gehandelt werden — außerordentliche Zeiten erfordern außer⸗ dentliche Mittel. Unsere Armee, welche so glorreich ihre Schul⸗ igkeit thut, darf erwarten, daß wir in Erfüllung der unserigen iht zurücbbleien. — aiserslautern. 4. Sepi. 1870. , Der Ausschußz W. Jacob. J. Müller. Adoif Kröber. Heinrich Köhl. WLeopold Frant. Johann Gelbert. Friedrich Orth. Franz Sommerrock. Peter Emig. Carl Karcher. Ablieferungen von Geldbetraͤgen sowie alle Zusendungen an un Verein geschehen aun die Fiima: Daniel Frank, neben em Stadthaus zu Kaiserslautern. — Die gesammte Presse wird csucht. diesen Aufruf abzudrucken. * Mtarschkarte nach Paris.) is eine der vorzüg⸗ cchsien Karten vom Kriegsschauplatze glauben wir die kürzlich von ali Eugen Ritter bei Stahel in Würzburg erschienene Karte er Nheinlande empfehlen zu dürfen; bis Uim und Paris ich hinauserstreckend, berücsichtigt fie insbesondere die Gebirgszüge, wie die Straßen und Eisenbahnen. In der vorliegenden neuesten uflage · sind auch die Grenzen von Elsaß und Lothringen in Farben rvorgehoben und ein kleiner Plan von Paris begegeben. Die hrift ist rotz der großen Reichhaltigkeit sehr deutlich, der Preis on 36 kr. oder 10 Sgr. übergaus billig. Die Form der Anzeigen. Der Swi ist der Mensch, agt Buffon, hauptsüchtich in der Anwendung auf BZriese. Von a Annoncen könnte man sagen: Der Styl ist der Erfolg. Die inzeige, die kurz und bündig das, worum es fich handelt, sagt, rügt sich bei Weitem besser in das Gedächtniß des Lesers ein, la eine desselben Juhalis mit vielen Uwnschweifen. Vor langen useinandersetzungen schrickt der Leser zurüch — die kurze Form rirbtedie meiften Leser. Bei kurzem Ausdruck kann der Inserent en Raum für größzere Schrift verwenden, die Annonce also augen⸗ zlliger machen. Bündiger Stylvermeidet am besten den markt⸗ hreienden Ton, der beim Leser leicht Mißnauen erweckt, und setzt m die Stelle leerer Anpreisung die Grümnde für die Empfehlung. kuapper Ausdruck gestatiet, die Ouint⸗Essenz der Annonce mit venig Worten in größerer Schrift hervorzuheben, knapper Ausdruc rlaubt die auffälligsten Formen des Inserats — das Eine wie as Andere erhoͤht den Erfolg. Bündige Kürze war jchon oft die irsache, daß Gesuche um Stellen ꝛc. Gehör fanden. weil, wer sich urz fassen kann, den Werth der Zeit schätzen gelernt hat. Der eigene Vortheil weist die Inserenten darauf hin, auf die zorm der Anzeige besonderen Werth zu legen, und es kommen hren dabei die Annoncen-Bureaur, namentlich das groͤßte derselben, as der Herren Haasenstein & Vogler, entgegen, indem nan dort ohne besondere Vergütung die Abfassung der Anzeigen bernimmt. 9 Belanntmaqung. ig 8 ( Maßregeln gegen die Ninderpest betreffend )d. Nachdem der Ausbruch der Rinderpest in der Sitadt St. Ingbert, serner in der Gemeinde Nhorbach und auf dem ir Gemeide Hafsel gehörigen Nittershofe amtüch fest estellt st, so werden die genaunten drei Ortschaften im —2 auf 4 17 der Allerhöchsten Verordnang vom 3. Juli 1867 (Kreis- umtsblatt S. 761) hiermit als verseucht erklärt, und als deucheen⸗GrenzeBezirk nach 8. 20 der vorerwähnten Aller- höchsten Verorduung der ganze Auntsbezixk Zweibrü—⸗ ben bezeichnete. Zugleich werden unter Hinweisung auf Art. 303 des Straf⸗ hesetzbuches die bezüglichen Bestimmungen der mehrgedachten Aller⸗ öchsien Verordnung vom 8. Juli 1867 zur strengsten Beobachtung indurch mit dem Vemerken öffentlich belannt gemacht, daß Zu ⸗ viderhandiungen auf Grund des vorcitirten Arlikels 3630des Ztraf· Gesehbuches Un nachsicht lich protokollirt und der gericht⸗ ichen Bestrafung überwiesen werden. Zur Betampfung dieser schrecklichen Seuche ist die puünltlichste ind gewissenhafteste Befolgung der gegebenen Vorschriften, und ubedingte Ünierwerfung unter die Anordnungen der Behörden idsolut nothwendiig. n Bei der Groͤße der Gefahr und im hinblick auf die wichtig⸗ eit der Sache erwartet man deßhalb auch von den Du pri dehörden und Gemeinde-Verwaltungen sowohl, wie von der Be⸗ mditerung, und namentlich von jammtlichen Vichbesitzern die —8 seobuchtung der betreffenden gesetzlichen Bestimmungen une Vor⸗ hriften, und die pünitlichste Besolgung aller hierauf — *8* — untlichen Anordnungen. ——— aene . 8. 13. Ift der Ausbruch der Rinderpest an einem Orte amilich fest.l 4 zestellt, so hat bezüglich des verseuchten Gehöftes (Anwesen, Be⸗ tzung. Siall- oder Siandort) Folgendes zu geschehen: * 1“ Alle seuchetranken und alle jene Rindviehstuͤcke, welche mit seuchelranken im gleichen Gehöfte, Stalle oder Standorte oder in derselben Heerde. sich hefanden oder mit solchen Thieren in derartige Beruhrung gekommen sind, daß hier⸗ zus eine Aufteckung erfolgt sein kann, müssen nach Anordnung ind unter Aufsicht der Distrilts⸗Polizeibehörde und unter deitung des Thierarztes getödtet werden. Die gefallenen oder getödteten Thiere muͤssen an dem hiefür don der Distrikis ⸗Polzeibehsxde ejgens bestimmten Plahe voll- qandig mit Haut und Haary und mit kreuzweije durch- schniniener Haut sechs Fuß ttief unter Aufsight des Thier⸗ arztes vergraben werden Das Gehoͤfte (Anwesen, Besihung, Stall, oder Standorxt), worin sich seuchekrante oder mil solchen in Veruhrung ge⸗ dommene Thiere befinden oder befunden haben, miß nach solgenden Bestimmungen abgesperrt werden: 7* Ohne ortspolizeiliche Genehmigung dafff 4 y) leinerlei Gegenstand gus dem verseuchten Gehoͤfte her⸗ ausgebracht werdenn b) Niemand außer den Bewahnern das Gehöft betreten; ej Niemand dasselbe verlassen und im Falle erlangter Er⸗ laubniß nur nach vorausgegangener vollständiger Des⸗ infeltins. 53... Die Absperrung ist durch beeijdigte Wächter oder durch Mili⸗ jär zu vollziehen, An jedein derseuchten Gehöfte (Anwesen, Besißung⸗ Stall od. Standorte) ist eine Tafel mit der Aufschrift: Minderpest“ anzubringen, wofür die Orts. Polizeibehorde Sorge zu tragen hat. 8. 14.. Futter, Dünger, Streu⸗ und ähnliche Gegenstände müssen inminlelbar aus den verseuchten Stalluugen der Standorten nach zeren Leerung unter ortépolizeilicher Aufsicht ohne Anwendung von stindviehgespann außerhalb des Seuchenortes und abseils von Wegen and Weiden verbracht und daselbst, sofort verbrannt oder ver⸗ graben werdßhen. „Abfalle während des Transportes sind sofort wieder aufzuladen. Die betreffenden Gruben dürfen vor Ablauf von mindestens 3 Monaten nicht wieder aufgegraben werdeng. Futterstoffe und Streumaterialien, welche im Dunstkreife euchetranker Thiere gelagert waren, dürfen, wenn sie nicht vorher hue Gefahr und ausreichend im Freien gelüftet werden konnen, aur für Pferde im betreffenden Gehöfte verwendet werden. n Gortsetzung folgt.) Wer — — — Fortsetßung des WVerzeichnisses der hier liegenden Verwundeten. In die hiesigen Feldlazarethe sind am' Vormittag des 2. A— S„oldaten gekommen; —3288 1. Michael Dombrowski von Staschhausen Regbezrk. Gum⸗ hinnen, vom k. preuß. 48. Inf. Reg. 2. Johann Mazuret von Szelejewo Regb. Posen, vom k. preuß. 69. Landwehr Reg. 3. Eduard Zeidler von Nawitz, Regb. Posen, von demselb. Reg. 14. Eduard Mathias von Danzig, vomek. pr. 45. Inf.“Reg. 5. Johann Witzti von Sj. Albrecht bei Danzig, von k. preuß. 46. Inf⸗Reg. —— 3. Gustad Kohler von Schwalen, Regb. Gumbinnen vom d. pr. 43. Inf.Reg. ea —D——— 7. Friedrich Reich von Saguten, Kr. Memel, vom 1. Grenad. Reg. Kronprinz. 35 Friedrich Riemann von Myguszen, Regb. Königsberg, von demselben Rg. —— j — Julius Friedrich Bauszus von Liudenberg, Regb. Gumbin⸗ nen, von dems. Re—e—g. 10. Aug. Kienast von Wallendor, Kr. Memel, von dems. Reg. LI. Catt Freitag von Wallendorf, Regb. Königsberg, Gefr. im I. pr. 4. Jaf⸗KReg. 12. Johann Groszt von Keebeln, Kr. Memel, vom 1. Grenad.⸗ KRNeg. Kronpriing. ... —— — 13. Peter Broschinsti von Schillehlen, Regb. Gumbinnen, vom k. pr. 44. Inf.Reg. 14. Ludwig Wiltitzti, von Perkuhnen, Regb. Gumbinnen, vom . pr. Grenad.⸗Reg. Kronprinz. — 15. Hugo Koslowski don Drengfurth, Regb. Noͤnigsberg. vom selben Reg. 16. Tarl Klopp von Richwath, Regb. Düsseldorf, vomk. preuß. 3. Ulanen⸗Reg. Julius Albert Samariter von Rogehnen, Regb. Koͤnigsberg, vom ek. pr. 1. Grenad.˖Reg. Kronprinz. — — bon⸗ Ig Iihn vnzw w H. öcn Wugsint, Ate Mohrungei do J 18. e dhe eneet Reab. Konthgaberg, vom Ro. Fohann ede ih decctt Hr! Allenstehn, vor vo. en —— 530. gart Rudolphe Schivcz vdie Sza va Kr.SitaßbhrgWe 3. hugo Eugen Wiliam Stager Ron Memel, von deins. Keg. **preußen/ vom k. pr. 44. Inf.⸗Regeni e—, 22. Idhann Rogali bon Arnstenn Reghe Rönigsberg, vom kgln 51. Anton Lang II. von Schönflies, Kreiß preitß! Hotland, won 7 ——CCCCCCCCõẽ. ——— ; . ;: —— r4 Inf. Reg 3 demselben Regimente. Michgel e von ——— Regb.Koönigh berg. von herimgun Selinsiy hon Poͤstlau, Kr. Danzig, vom k.xr hamelben Kehg 36 —B—— nn Pflaum ha um hoñ Ruhen iett —2 — vpon dimselben Wden den vin golharna kre gtzuisütn vom kgl. preu cansenn, n⸗ r * 4 nf. eg. ** — tn Thrisiobh Schrblier vhn' Reichertzwalder Kehb Kznigsberg, Johann — Kuͤbbeln, Kr. Gumblntien vonenr preuß Setgeonu imen pr 44 Inf Reg TRp F. Im Rege * 8 J J J —8* sr J en pshure Sere bonSchwenen. Redb! Po⸗ Kart Neumant von Längenbruick gt. Sahshirg bom J. dr seü pom dnr ee bos, KandwehteRegeu Inf. Regg.-. ν— Wilhelin Falliner zon, Wuuichwalde, Regb. Kodiügsberg, vom 86 MNatdias Grygo — — —— Preuß k. pr. 4. Inf.⸗Reg. 75* 347 — 28. Antot — ——— Simon KeceznarkBoh Lygbktargr⸗ẽ Atsndin bom pienh 29 — Libka bon Farienen, Regb. Nonigsbetg, vom —— ert* Juf. deg. — —B——— —E— —A Vacha Regt Maͤrlentderber, vom 1 B87Ernst Hellwig⸗ ——— ———— — 7 d 8 ð8. DStiedrich Im i. Sell⸗Lienrnam u. Avsatakleim denge Nes V. ugust Vehne von Rohven, Rechbe gosschebom k. preuß Vowden am“ Su Septeingebrachten! verwundeten Solbute, * Inf. Reg P. 3 a e vorbven bereits entlassen: Michael· Vesolet, Joh. Libla, Ludwig Gauigt eoͤrg David Friesen von —I poin 1. Brenav · Gestorben sind weiter⸗ in ben hiesigen Feldlazarethen: Reg. Kronbrinz ., u 33. 7bentm. 19. Auguste Germain Jules ePanglois frang Sobdat. 2 Julus Welk bon Geoßlnbengie Regb! Honigeberg von im 210*August: Leonarde Eduth franze Soldatigam 28. Augz.: demselben Reg. 7* Josephe Lomoine ftanzg. Soldat: A selben Tägenz-Emile Ie Samuel Lauibuchter von Grotlausnike, Reghb. Gumbinnen, ntor feang. Sotdat v. ann 235 Angusne Frangoig Babut franß a pr. 6. Dragoner⸗Reg. — Soldat.nB. am 26. Angust: Johann; Brunthorftrdomn Stemmen, 45 Heinrich Salkowsky von VLabiau, Rehb dnigsberg, vom — Grenad.Reg. Kronprinz. 36 7 Angust s Paut Mendol von Potsdam, vom igl preug. 8. Infi⸗Reg 36 —RX Kettler don Neubledan, Regb Konigsberg voh dems 35. unn29. August Klaude Gondre Fraug. Soldai. 9. an domsabe; Reamenhne 7 Voge Viltdr odiden Virocne srange Selpor d 37 Kart Ludwig Heistet vbn Königkberg, vom .e pre Ig Fuft Frat Fonnn, srang Sulena d Iv. Sept. Carl Buschmun Regimente —4 vdon St. Vithebei Aachen GefrerimnEe preutßz 40. Ins.⸗ Rege is. 88. Gustah Klein von Zuhh weltendeegh. Konigkberg, vdm 1 Am I. Sept.Charles Maire franz. Soldat. Aß. Am VDemselben Grenad.?Reg. Kronprimz. 3 5* de Tage: Friedrich Herrnit Paulik von Cotbus, Prov.nBrandenburg 39. Mathias Josel bon' Graudenz. bem k. pri. Inf.Rege“vn Sosdat im teupt InfeRegesA ck.e Am A. September Bernhaw 10. Wittelru Bulf wvon Wuithena. O., vom' h.preuß. 40. Schneider don Köln, Soldat im typreitß. BRO, Inf.eRegal 3. Am Inf Reg.e, ν Sept. Etlewnten Blanquer, afratig. Spbaten⸗ 16. Am4. Sepn. Or. Irledtich Auͤuff Menfke von Tiefenser,“ Regh.“ Königsberg, denry Dallan, franze Soldat. 17Am b September VNeinhard — 00 vok Labischin, Regb Brambotgatnteroffizier im ki prenß 42. Emil Trieske von Danzig, Sergeaut im ek. pr. 41. Juf⸗R. 7. Inf.Regt!uAS8. an- vemselben Zage Jur tus Heife von Celle 18. Karl Knoch von Erubischlen, Kr. Pilkallen, vom k. preuß. Unjührig Freim. uim⸗n. preuß 7 IInbeMegoneä9e Cabl Georg 8. Inf.Reg. ιν Deiurithꝰ Michdelise vonni StettinzesfFeldibebritrantikgl.sipreußoc Feld August· Kurschate: von Andruschen,“ Krae Markehmen, vomek idnit-Compagnie. 20. Fran Slewig vonn Schermitz;Soldat am —DDVVV— a —— Friedrich; Müller pon Kulhninnen, Kreis Ragnit, pom kapt. Bis zum 8. September wurden in hiesigen Fetdlazarethen 3. Inf.Reg. ihn nte, 355 Soldaten verpflegt, darunter 224 Verwundele; an obigem Tage Fredrich Bechler don Rathlemen, Ker. Darkehmen, hom kgl varen noch 118 Verwmundete sund: 297 Krquthy anwesend. Gestorben or. 43. Inf. Reg ν ind bis 845Setlerntzeg An dex. Verwyn ndelen, apehch! ghunstiges Re⸗ 47. 1Ludwig Koschorek von Grondsken, Kr. Letzen, vom k.pr ultat nur der. ꝓorzüglichen ärztlicheg Behaudlung, und der ausge 48. Inf.Reg. zeichneten Pflege, Iun verdanken ist Die Weinhandlung A.A Hdre Cie. 1 utt ⸗ se Preisaekrbiut in Paris 1867. 3 Allgemeine Rechnungen in halhen, vdiertels nund achte. Bogensind stetz tzorräthitgr! in derz n Druckerei. diejes MBlattes.“ — auns. Oppenheim am Rhein anterhaͤlf wahrend der' gunzen Kriegsdauir“ in arohes Lagex verschiedener Weine. Schon von 20 ft. an pete 100 8illes ab — ißt zu haben Rothwein ban 30 fl an und höher. 4 9JJ Das Pager ist, bei. Herrn A. Röquer —V ——— * Seit 10218 Jahren itt ich während des Winters nnb im Frühjahr an ganz heftigem Husten und Asthma, and vin ich nur durch den Gebrauch des veißen Brust⸗Syrups von G. A. W. Mayer in Breslan, bezogen dvon; dem Kaufmann Herrn Farl Eichmann in⸗ Hammn, jedes Mal vollständig⸗ geheilt wor⸗ en, welches hiermit der Wahr⸗ * zemäß bescheinige. — bei Hamm (Wesiphalen). ͤßm Mai' 38609. αιν, D lacee Diuhlenbesiher Der unllbertreffliche G. A. W. Mayer'sche Brust Syrup iststete cht ve rräthig. e J. Frirdrich ãB. Ingbert. Fu B α — — Fru cht· Btod⸗ Flei sch⸗ ꝛe Preise der Slabs, Homdhitrg.voul7 Sedtennt p Wetzenthufl..uo Hormo Gufl.eI G.kr— Spelz —fl ut. Spelzkerteiι kr. Gerste! Fweitbihigen —fferkr. Gerste — ftotid eiMijchfrucht· —fl. r Hoefer 3.fl. I9 Irr Ebsen!— fl. X. Bohnenifl. kreu Wicken — flir— oft. Kartoffeln Pofl 40 kr. Weißbrod 12 Kar. — kr. Kornbrod giKgr.“ Alr. dittv8 — —A—— Gemifchtbroͤd utzu Kaurινιινοεσ Paat Weck 7 Lothd AreOschfenfleistty pri Pfu. Av-kr. Fuihfluesch on ubn gerte DOiut Lrt. Gafbfleifche Iscfr?u2 ginndielfleisch 4 kr. SehweinrfibischA 8)kr.ovWutter“das Vid. 34 kr. ι * ) IOFIAMIII- Fleisehextraet, eondensirtę Mileh,- Malzéxtraet. Iœmgica-Rum æ Mondarinen-Aruc, foinstes Rirsehenvasser sind, wieder einsetroffen heie 6 Fritz Pauzerbietes. * 2 Fahnen ! Illummntions Sachen? „BonnerFahnenfabrik Bonn. Vαν Vor Fälschung und Nachahmung —3 geslchert durch Schichmadke laut Keunt. K. Patent vdin J. Decemher 1858. Z. 130,645. Rebattidn Drutk und Vertüg vondetEr Dieem'betze icte Sh. lpnabbrkorinew — — 4 194 24 St. Ingberler Anzeiger. det St. Fugberter Anzeiger (und das mit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags⸗, Donnerstags- und Sonntags⸗ kummer) erscheint wöchentlich vi er n al: Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag. Abonnementspreis vierteliährig 42 Krzr. oder 128 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum herechnet. 4 D——— * — 4—140. zs 1870. * AKriegsereignisse. Gewehre gestohlen? Herr' Buffet enthüllte gestern in der Kammer Mundolsheim. 6. Sept. Das Geschützfeuer ist seit den Grund, warum er so hastig das Finanzministerium verlassen zestern fortwährend sein furchtbnres; heute Morgen früh war habe; er hatte entdeckt, daß die Finanzminister Fould und Magne sz ein derartiges, daß man in nächster Nähe einer Schlacht zu dem Kaiser jährlich eine Summe zusteckten, welche Buffet auf etwa ein glaubte. Und zwar sind es der großen Hauptsache nach unsere 60 Millionen Franken per Jahr schätzt. Diese Millionen wurden Heschütze, von denen dasselbe ausgeht, indem der Feind nur noch hauptsächlich vom Kriegsbudget gestohlen. Heute kam der Agent de verhältnißmähßig schwach antwortet. Seit gestern find unsere Bat- Change, Hr. Legrand, in die Kammer und theilte einer Gruppe erien in derjenigen Stärke vollendet, wie es dem Stande der Be⸗ von Abgeordneten mit, er habe, laut seiner Bücher, dem Kabinets⸗ agerungsarbeiten entspricht, und speien aus einer Entfernung von chef und Busenfreund des E, Ollivier 83,475,000 Fr.“ auf der 1000 — 1200 Schritten Verderben gegen die feindlichen Wälle. Börse gewonnene Differenzen ausbezahlt. General Trochu begab Norgen werden zwei ungeheure Mörser neuer Gattung aufgestellt, sich schon diesen Morgen zur Kaiserin, um ihr ohne Galanterie deren Wirkung hier zum ersten Mal erprobt werden soll. den Reisepaß mit dem Bemerken zu geben, sie habe keine Kost⸗ Schlettstadt hat wider Erwarten doch Zeit- und Kraft varkeiten und Dokumente mitzunehmen; Trochu legte sein Gouver— funden, sich in förmlichen Vertheidigungszustand zu setzen; die neursfiegel an die Thüren. lmgegend steht völlig unter Wasser. Seit Freitag wird die Stadt hombardirt, jedoch vorerst in schonender Weise. — In mehreren Orten des mittleren Elsaß mußte mit Gewalt gegen die Einwoh— nuerschaft vorgegangen werden, so in Markirch (St. Marie aux Minos), welches gleichfalls förmlich bombardirt werden mußte. Eine starke Schaar Fraktireurs ist diesen Bewegungen zu Hilfe sekommen, wurde aber geschlagen und zur Ergebung gezwungen nan spricht von 2000 Mann. Es sind badische Truppen, welche dort hinaus die Unterwerfung des Elsaß bewerkstelligen. Belgien. „Brüssel, 6. Sept. Folgendes ist der Wortlaut der Ka⸗— pitulaliousbedmgungen von Sedan; „Zwischen den Unterzeichneten, dem Generalstabschef Sr. Maj. des Königs Wilhelm, Cheflom— mandanten der deutschen Armeen, und dem commandirenden Ge⸗ neral der französischen Armeen, welche beide mit Vollmachten ihrer Monarchen, König Wilhelm und Kaiser Napoleon, versehen sind, ist nachstehende Uebereinkunft geschlossen worden: Artikel 1. Die cranzösische Armee, welche gegenwärtig durch überlegene Truppen um Sedan cernirt wird, ist kriegsgefangen. Art. 2. In Berück— sichtigung der tapferen Vertheidigung dieser französischen Armee tritt eine Ausnahme für alle jene Generäle und Officiere, sowie für die im Range eines Officiers stehenden höheren Militärbeamte ein, welche schreftlich ihr Ehrenwort gegeben, gegen Deutschland bis zur Beendigung gegenwärtigen Krieges keine Waffen zu tragen und in keiner Weise gegen sein Interesse zu handeln. Die Offi— riere und Beamten, welche diese Bedingungen annehmen, behalten ihre Waffen und die ihnen persönlich gehörigen Effecten. Art. 8, Alle Waffen und sämmtliches Armeematerial, bestehend in Fahnen, Adlern, Kanonen, Munition ꝛe. werden in Sedan einer vom Ge— neral on Ohef eingesetzten Militärkommission übergeben, um sofort den deutschen Commissären überliefert zu werden. Art. 4. Der Platz Sedan wird im gegenwärtigen Stande und spätestens bis zum Abrnd des 2. zur Disposition Sr. Maj. des Königs Wilhelm gestellt. Art. 5. Diejenigen Offiziere, welche die im Art. 2 erwähnte Verpflichtung nicht eingehen, sowie die Mannschaften werden nach Regimentern geordnet in militärischer Ordnung abgeführt. Diese Maßregel wird am 2. Sept. beginnen und am 3. beendet sein. Die Detachements werden auf das von der Maas begrenzte Terrain bei Iges abgeführt, um durch ihre Offiziere, welche das Com⸗ mando an ihre Unteroffiziere abtreten werden, den deutschen Com⸗ nissären übergeben zu werden: Die Stabsärzte bleiben ohne Aus— nahme zurück, um die Verwundeten zu pflegen. Fresnois 2. Sept. 1870. b. Moltke. Wimpffen.“ Deutschland. St. Ingbert, 10. Sept. Der Stadtrath von Zwei⸗ zrücken hat am 6. d. M. beschlossen, eine Adresse an Se. Majestät en König Ludwig II. von Bayern abzusenden, worin der Wunsch uusgedrückt ist, daß Se. Königliche Majestät im Vereine mit den erbündeten Fürsten Deutschlands das erhabene Werk zur Wohl⸗ ahrt des großen Vaterlandes krönen, unter Ausschluß jeder fremden kinmischung in die Friedensverhandlungen, durch die Wiederer— nerbung der deutschen Lande Elsaß und Lothringen dem deutschen dolke einen dauernden Frieden sichern, und der deutschen Nation uu einer gemeinsamen, ihrer Stellung würdigen Gesammtvertretung. deren Bedürfniß die deuschen Fürsten wie das deutsche Volk schon ängst anerkannt haben, verhelfen werde. (Wir zweifeln nicht, daß auch unser Stadtrath eine Adresse in ähnlichem Sinne absenden wird.) SaarSrücken, 5. Sept. Von der Konzentrirung eines deservekorps unter dem Herzog von Mecklenburg bei Homburg in er Pfalz ist, wie ich von einem mecklenburgischen Offiziere erfahre, Abstand genommen, weil der Ausbruch der Rinderpest in der Pfalz uuf die Verprobviantirung des Korps nur nachtheilig wirken könne; udem sei auch die Pfalz bereits so erschöpft, daß es nicht gera— hen sei, sfie abermals in Anspruch zu nehmen. Die hier durchzie⸗ enden Regimenter (heute passirte das mecklenburgische Grenadier—⸗ egiment Nr. 89 und zahlreiche Artillerie) haben den Auftrag, »orläufig bei Forbach Quartiere, beziehungsweise Bivouaks zu eziehen, doch konnte man mir nicht sagen, ob Forbach der Sam⸗ nelplatz des ganzen Reserbekorps werden würde. Auch hanseatische Lruphen sind hier mit denselben Reiseziel durchgekommen. Frankreich. Paris, 9. Sept. Trochu befiehlt den Mobilgardisten, bin— jen 48 Stunden ihren „Ehrenposten“ bei der Vertheidigung der zoris einzunehmen. Officiell wird gemeldet: Laon wurde ge⸗ sern von der Armee des Großherzogs von Meklenburg cernirt 77 ur Uebergabe bis Morgen Mittag aufgefordert, widrigenfalls dieh7 d r e de Merden Miege ef rige Bekanntmachung. — Einer Pariser Korrespondenz des „Bund“ vom 4. d. entWWMaßrxegeln gegen die Ninderpest betreffend ). mmt die „Augsb. Abdztg.“: Kaum hat mit einem letzten Akte 8. 13. t Feigheit das kaiserliche Regiment den Abschied genommen, so Sodbald ein verseuchter Stall geleert ist, muß unter thier⸗ innen auch schon die Enthüllungen. General Trochu sprach ge- ärztlicher Aufsicht und Leitung die Desinfektion erfolgen. un Abends vom Balkon herab zur Nationalgarde; er sagte, er Sie hat sich zu erstrecken;: — ibe in den Magäzinen mit größter Mühe 80,000 Gewehrs aufe 4) auf die Stallungen und Standorte setbst und ihre gesammte efunden, während 2 Millionen auf dem Papier und im Berichtinnere Einrichtung; es Kriegsministers figurirken. Wer hat den Werth der fehlenden, D) auf alle, iu den Ställen oder Standorten und bei den ⸗5- rankten oder verdächtigen Thieren ügerhaupt in Gebrauch sewesenen Geschirre und Gegenstande; zuf das Wariepersonal und dessen Kleider, Betten u. s. w., owie auf die sonst mit den Thieren in Bexührung gekom⸗ nene Personen; zuf den Orl, 'wo die Thiere gefallen oder getödtet worden ind und auf die bei der Tödtung benutzten Grräthe und Begenstände; uf die Transportmittel, mittels deren gefallene oder ge⸗ odiete Thiere oder auch Dünger, Streu, Futter, Asee nd dergleichen aus den nexseuchten Ställen oder Standorten veggeschafft worden sind; behaupt auf Alles, was mit kranlen oder perdüchtigen Thieren ind Berührung gekommen is. Gegenffände, derer Desinfeltion nicht stattfinden kann oder von dem Eigenthümer nicht zugelgssen werden wissen will, sind zu pernichten. z 16 —— Schafe und Ziegen, welche mit rinderpestkrankem Vieh in Be⸗ rührung gekommen sind, müssen vom Rindvieh sofort gefrenni, und en anderen Thieren so lange abgesondert werden. diß die Zache als erloschen ertlarz und uintet thierqrzlicher Aufsicht die Dezinfektion vorgenommen ist. wWird bei diesen Thieren der Ausbruch der Rinderpest amtlich estgesteltt jo treten dieselben Maßregeln wie gegen den Ausbruch her Rinderpe beim Rindojeh ze hlamteit Ist der Ausbruch ver Rinderpest in einem Gehöfte —X estgestelli, so ist der betreffende Ori von der Distriktez⸗Polizeibehörde mitlelst öffentlicher Bekannimgchung als verseucht zu erklären und a Folgendes zu geschehen“ 31 ) Ver gefommte Viehstand Rindvieh, Schafe und Ziegen) im Frie ist unter Beobachtung der größten Vorsicht gegen Ver⸗ schleppung der Seuche thierärztlich zu besichtigen umd auf⸗ unehmen soferne dies nicht schon nach 8. 12.Ziff. 2 kürz uch erst geschehen ist. Das Wegbringen von Rindvieh, Schafen, Ziegen u. anderen Dausthieren aus dem Orte und der Weitertrieb ist verboten. dDie Benützung von Pferden aus seuchefreien Gehöften in⸗ und außerhald des Ortes, sowie deren Ein- und Durch fuhr st nur mit Erlaubniß der Distrikts⸗ Polizeibehörde und unter Veobochtuug dei von ihr deßfalls erlassenen Anordnungen ulässig. vage Katzen und Federvieh find eingesperrt zu halien und nerliegen, wenn dies nicht geschieht. der Tödtung. us dem verseuchten Orte durfen thierische Rohstoffe (Fleisch, Tatlg, Haute, Haare, Wolle, Borsten, Knochen, Klauen, dörner, Dunger, Abfälle), Rauhfutter GHeu, Ohmet, Grum⸗ h. SEtreumaterialien und gebrauchte Stallgeräthe nicht ent⸗ erut werden. 6 Sonstige Gegenstände dürfen aus dem verseuchten Orte nur dann herausgebracht werden und Personen dürsfen denselben ur dann berlasseü, wenn eine Bescheinigung der Orts poli⸗ zeibehörde beigebracht wird, daß sie seit dem Ausbruche der Seuche weder in Berührung mit den daselbst befindlichen lranken oder verdächtigen Thieren gekommen sind, noch sich auf einem Gehöfte befunden haben oder aber, daß sie einet zehörig ausgeführten Desinfektion unterworfen worden sind. Der Vollzug der unter Ziff. 2, 3, 4 und 5 vorgeschriebenen Maßregeln ist durch beeidigte Wächter oder durch Militär zu überwachen. Aus allen seuchefreien Ställen ist täglich der Mist aus. zuwerfen. Die Schlachtung von Riedvieh aus seuchefreien Stallungen oder Siandorten darf während der Dauer der Absperrung nur mit Zustimmung und unter Aufsicht des Thierarztes stat. inden Die Verwerihung des Fleisches ist nur im Orte selbß zulässig und nur insoferne das Thier nach der Schlachtung pom Thierarzte hesichtigt und als seuchefrei erkllart worden ist. Wird das Thier nicht als unverdächtig anerkannt, so ist dasselbe unter thierärztücher Aufsicht mit Haut und haar u vergraben. stiemand darf ohne Vorwissen der Orts⸗Polizeibehörde und ohne Zustjzmmung des Thierarztes ein Stüdh Rinddvieh, Schaf bder Ziege tödten, abledern, verscharren oder sonß wegschaffen. Die Abhaltung von Vieh⸗ und Krämermärkten am Seuche. orie ist verboten. Jeder Erkrankungs⸗ und jeder Todesfall eines Stückeg Rindvieh, eines Schafes oder einer Ziege muß unverzüglich der Orts-Polizeibehörde enggzeigt werden. g. 18383. Als Ort gelten Städte, Markte, Flecken, Dörfer und, sofern⸗ ie mindestens 600 Schritte von den benachbarten Drtischaften ent— yrtt find, auch Hoöfe, Weiler und eirzeine Niederlassungen. Wird ein verdächtiger Fall oder der wirkliche Ausbruch der sinderpest in größeren Städten oder in ausgedehnten Orten, iberhaupt nur an einzelnen Punkten konstatirt, so ist den Distrils⸗ Polizeibehörden anheim gegeben, die Aufnahme des Viehstandes, owie die Absprerrung- und Sichernngsmaßregeln unter Berüd⸗ ichtigung der örtlichen Verhältnisse und der Ausdehnung der Krandb⸗ heit auf einzelne Theile der Stadt oder des betreffenden Ortes zu beschränken, wenn dies ohne Iiehr geschehen kann. . 19. Wo der Durchtrieb von durch verseuchte Orte nach den ortlichen Verhältnissen durchaus nicht zu vermeiden ist, dars er ausnahmsweise von der Distrikts-Poliizeibehörde unter den notb⸗ wendigen Sicherungsmaßregeln gestattet merden. Ddie durchgetriebenen Weidethiere sind nach Ankunft am Bestimmungsorte zehn Tage lang abgesoudert zu halten und thier⸗ qrztuch zu beobächlen. — Der' Transport von Thieren und thierischen Rohstoffen auf der Eisenhahn durch einen verseuchten Ort ist untet Beobachtung zer disixiltspolizeilichen Schutzmaßregeln zulässig. (Saqluß folgt. 5 —AXXXRR PIeisehextraet, condensirte Milela, MHalæzextract. rTumctca-Itum ch Maundarinen-Arac, reinetes Lirschenwanser, sind wieder eingetroffen bei — Rrik Ranzerbieter. »Am verflossenen Montag wurden im Schmelzer Wald: 2 Aren, 2 Stoxren, 12 Ringe, 3 Nägel und 2 Stangen, alles jon Eisen, gefunden. Der fich legituirende Figenhümer kann obige Gegenstaͤnde gegen Bezahlung der Einrückungsgebühr in Em⸗ fang nehmen bei Johann Müller, Bergmann. Dre schmaschinen für Hand und Pferdebetrieb, Häcksetschneid maschünen neuester Construction mit u. ohne Excentrie, EKoOnISuhmas ohinmon,- billigst in dent Maschinengeschäft von Fr. Rrozler. Zaiserslautern, Pariserstraße Nr. 12. ⸗ Daor LERKrieg gogenm FPranmkxreαn. 3 hat für die dentschen ——— gehofften s0 günstigen Verlauf 2 genommen, dass der Abschluss, eineg dauernden Friedens demndchst 3 u crwarten iet. Handel und ndustrie verden also bald eiuen zu- vor nioht gekannten Aufschwung netien. und vach innen und — aussen éeine neue Aera gedeihlicken Fortschritts anpahnen.. Dem inserirenden Publikum bringen wir daher unsere seit einer Reihe von Jahren an vielen Hauptplätzen domicilirte, hekannte Annonoden-Pxpodition unter der ũberall gleichlautenden Firma J AnAν Voler jetet wiedor in empfehlendo Erinnerung, indem wir neben coulan bester. und gewissonhafter Bedienung dig höchstmöglüchen Ver- günstigungen. wie bisher, zusichern. Zeng Verι J Vunseh gratis 3 franceo, desgl. der nenuerschienene KAatalog* dærx Hachblãtter. 8 Hqcucasenstein & Pogler, Namburg (Lubeck) Rerlin, Leipaig Dresden) Breslau, Frankfurt a. M. 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I 2—— — 79 722 — Sl. Ingberler Zsnzeiger. der St. Jug berter Anzéeigerr (und das mit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags⸗ Donnerstags⸗ und Sonntags⸗ zummer) erscheint wochentlich ve r a k Dibnatag, Donnerstag, Samstag und Sanntug. Abonnementspreis vierteliährig 42 KArzr. oder 3 12 Silbergre! Anzeigen werden mit 8 Kerzr. die dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechnet. — IA Dienstag, de ·mber. 11370. * . Deutschland. Rheims, N. Sept. Außer den 25.000 in der Schlachi München, 10. Sept. Es transpirirt mehrfach, daß das hel Sedan Gefangenen sind durch die Capitulation vom 2. Sept. merisierinm im Pprinzipe darüber einig sei, daß nach dem Kriegt 33,000, inclusive 4006 Offiziere in Gefangenschaft gerathen; man ine: geweinsame Vertretung des deutschen Volkes in einem parla⸗ hat ferner 1400 Verwundete vorgefunden. Ueber 400 Feldgeschütze, nentarischen Körper geschaffen werden müsse. Mit besonderer einschlüsfig 70 Mitrailleusen, an 150 Festungsgeschütze, 10,000 hefriedigung hören wir auch, daß die bayerische Staatsregierung Pferde, sowie ein überaus zahlreiches Armee⸗ Material befindet fich ucht abgeneigt sei. die norddeuische Bundesverfassung als die in unseren Händen. Hiezu kommen die Verluste in der Schlacht grundlage der neuen Ordnung in Deutschland anzuerlennen. wenn bei Beaumont, sowie 3000 nach Belgien versprengte Franzosen, hieselbe in einigen wesentlichen Punkten eine freiheitlichere Gestaltung was eine Gesammtstärke der Armee Mac⸗Mahons vor der Schlacht nahme. Nalürlich setzen wir voraus, daß die von der Regierung von nahezu 150,000 Mann ergibt. — Anerzcit auszuarbeitenden Vorschläge auch wirklich in der Absicht Nizza, 9. Sept. Allg. Ztg.“) Ein Aufstand ist ausge⸗ zestellt werden, um den unker einem Parlament geeinten deutschen brochen. Alle Behörden sind gesprengt, alle politischen Gefangenen Jundesstaat in's Leben zu rufen. syeib Watß Ne Withiebe een 3 dem ade de nd waosede gripzig, 10. Schi. Wan schreibt uns, daß die Mitglieder monstrationen statt. In Mentone wurden die Zollregister owie —9— — der eneneeee in Braunschweig die Büsten und Emblemen Napoleons verbrannt. Die Menge gestern verhaftet und in Ketten geschlossen unter militaͤrischer Be⸗ schrie: Wir find Italiener. Von hier (Nizza) ist eine Deputation dedung angetlich goc eeen r Du 8 J 8 ——ESä — mit der Bitte, zu kommen und die italie⸗ Berlin, 10. Sept. Die Kreuzzig.“ schreibt: Die Berufung nische Republik zu proc amiren. delbrůds in's Hauptquartier destätige die Vermuthung, daß 49— Belgien. ꝛeutschen Fürsten in Bezug auf eine anderweitige Regulierung der Wrüfsel, 10. Sept. (. Frant. Journ.“) Die „Etoile“ hat zeutschen Verhältniffe die Initiative ergreifen wollen. — Nachrichten aus dem Hauptiquartier des Kronprinzen, nach welchem Frankreich. .Kgzch füuf Armeccops auf deni Maxschenach Paxis befinden, von Paris,Ol Sept. („N. Fr. Presse.“ Mit dem heutigen denen zwei noch nicht im Kampf gestandens haben. Das bahyerische un dee ene eher Corps und das des Kronprinzen von Sachsen, beide vor Sedan an Die gefammteVertheidigurgsmacht von Paris solb fich in stehend, haben Befehl erhalten, sich mit det Armee vor Paris zu en nächssen Tagen auf 350.000 (9) Mann, getheilt in zwei vereinigen. Am 14.— September dürften sämmtliche Corps ihre irmeen, delaufen. Die Züge aus Norden, Pesten und Süden respectiven Stellungen eingenommen haben .. ringen ununterbrochen Mobilgardebakailonen —* J — * Eugl an Patis. 10. Sept. Die Preußen sind n Dae London, 10. Sept. Wie berichtet wird ist die Ex⸗Kaiserin Montmirail, VLaferte unter Jouarre und Vailly am Aisne Letze SGugenie in Hasiings angekommen. Ein englisches Thurmschiff „Cap⸗ areß nahe bei Soisffons, südlich von Laon) signalisirt; sie beobachten in ist bei Finissertegescheitert, 800 Personen, darunter der kenge Mannszucht. Der Vogesenpräfect meldet. daß die Lage von Sehn des Marineministez. sind ertrunken. 9 dull sich gebessert habe..Xak .. Italien. Paris, II. Sept. Winisterielle Mittheilung.) 600 Preu⸗ Florenz 10..Sept. N uͤg. Zig.“) Sicherem Vernehmen en sind gestern in Chatean- Thieren angelommen die Preußen nach wird die Einberufung der SClafse!“ von 1843 und 1847 resetten ferner Laferte Saucher Gudostlich von Laferts unter Jou⸗ sowie die Mobilmachung von 40 Bataillonen Nationalgarde vor⸗ r zwischen Seine und Narne). Vorgestern Ichon hatten sie hereitet ülle Offiziere und Mannschaften der Marine ohne Nonimirail besetzt und die zur Conscription versammelten jungen Unterschied sind einberufen. zeule am Abzug verhindert. Der Commandant von Laon, General x ——— Florenz, 11, Sept. Der König hat auf Vorschlag des Theremin, hat die Citadelle übergeben, um die Stadt zu retten. Ministerrathes heute pefohlen, daß die königüchen Trupven in das bhr Zarige Sept. deet * itibe Gehet imüden ehoͤlze in der Umgebung von Paris bei dem Herannahen de ————— p eindes abzubrennen. . 4 W P a 8; 11. Sept, Die Einwohner der Bannmeile sind J Bekanntmachung. uufgefordert worden, ihre Wohnungen zu räumen und sofort mit (Maßregeln gegen die Rinderpest betreffend.) hren sämmtlichen Vorräthen nach Paris zu kommen. — Lord (Schluß.) —. hons ist nach⸗ London abgereist. — Einer beträchtlichen Anzau 8. 20. — vn Bewohnern der Vorstadt Belleville sind auf Befehl der Re- Ist der Ausbruch der Rinderpest an einem Orte amtlich jest⸗ sernng die Waffen abperlangt worden. Das 35 — des pee Ileen von e —B538 ußeren und das diplomatische Corps — werden sich nach · einer Seu renzbezirk. welcher von der Distrikts⸗Polizeibehörde erfor⸗ —5— Stadt e nicht aenugende Sicher- derlichen Falles im Benehtmen mit den übrigen hiebei etwa bethei⸗ heit 44 uuagten Behörden festzusetzen und öffentlich bekannt zu machen ist Paris, 1.. Sept. Hr. Olozaga hat der neuen Regierung und in welchem Folgendes zu geschehen hat. he Anerkennung der-Republik Seitens der fpanischen Regiekung Jeder Viehbesitzer hat der Ortspolizeibehorde innerhalb 48 jotificirt.“ Der französische Gefandte in Madrid, Baron Mertier, Stunden ein das Alter, Geschlecht, dier Farbe, und die et· st abberufen:.5 Par * ddie iheilwese Verlegun . e aer —B nachweisendes Verzeichniß Nachrichten ausPari's zufolge wird die theilweise Verlegung seines Rindviehstandes einzureiche. er Maminn nach Tours beabsichtigen; e — 3 J 7 en — dehe —— g. — as Ministerium des Aeußern und das diplomatische Torps be⸗sens Geburt, Veräußerung, Ankauf oder auf andere Weise sich er⸗ inihegun Journal — — sagt: * ——— ahn gebende in dem Viehstande von jedem Befsitzer jewilligt die Ueberstedlung der Strafkammer des Kassationshofes senze binnen 24 eregef Dineeeee ee und ach Tours. — Die Pariser Journale versichern, daß die diplo⸗; dabei im Falle des Ankaufs zugleich der Herkunftsort des natischen Pourpalers fortdauern. Ein Telegramm-der „N- Fra P. augelauftem Stückes anzugeben. J neldet sogare Jules Fabre soll die von Lord Lyous formulirlen] 8) Jeder Erkrankungse und jeder Todesfall eines Stückes Rind⸗ Friedensvorschläge, deren Basis die Zahlung einer Kriegstosten⸗ piι bieh, eines Schafes oder einer Ziege, muß unverzüglich der batschadig ih Herausgabe der· Prisen.Schleifjung der. Festungen Ortẽpolizeibehoͤrde augezeigt werden. Metz und Sttaäßburg wären. angenommen haben .* 4 Alles gefallene Rindvieh ist da, wo es gefallen ift. bis auf veitere ortspolizeiliche Weisung zu belassen und sede Berühr⸗ ung desselben auszuschließen. 5 4. Behnfs der Constatirung der Kranlheit kann von der Distriktspolizeibehörde die Zerlegung ißdes geiallenen Thieres angeordnet werden. * Der Handel mit Riudvieh, insbesondere das Abhalten von VBiehmärkten ist verboten. Nur ausnahmsweise darf der Handel mit Schahtvieh oder zu dem als nothwendig nachgewiesenen Besatz der Höfe mit Erlaubniß und unter Controle der Ortspolizeibehoͤrde; tattfinden. . —A Ferner darf der Handel mit Rauhfutter, Streumaterialien and Dünger nur im Falle dringenden Bedürfnisses mit Er laubniß und unter Controle der Ortspolizeibehörde statt finden. —* Gemarkungen. welche an die verseuchten Orte anstoßen, ist der Weidebetrieb bei zu besorgender Gefahr von der Ortspolizeibehörde zu untersagen. J Alle Hunde, mit Ausnahme der Hirtenhunde wührend des Gebrauchs, sind anzulegen, sowie alle Katzen einzusperren. Die frei herumaufenden Hunde und Kahzen sind zu lödlten.— , Im Umkreise von einer Stunde vom Seuchenorte ist auch das Federvieh eingesperrt zu halten, widrigenfalls es zu tödten ist. Die Schätzung hat durch ein Aunbetheiligtes z Gemeindeglien inen Thierarzt und einen weiteren Sachverständigen zu ersolen Die Distriltapolizeibehörde hat diese Schätzer zu bestellen und jerpflichteiü .. ... F Eine Entschädigung wird nicht gewährt, 1) wenn eine richterliche Veruriheilung des Betheiligten weged Ucrbertretung der gegenwärtigen Vorschriften erfolgt ist; —QA Durchfuhr vom Auslande her begriffen ist; 8) wenn vom Auslande nach Bayern eingeführtes Vieh üunen— halb det ersten drei Wochen der-Tödtumg verfällt und nich nachgewiesen werden kann, daß die Ansteckung oder Berühn umt mit sauchekranken oder seuche derdächtigen Thieten ds Verichulden des Besitzers im Inlande erfolgt. ist. Artiel 363 des Straf ⸗Gesetz⸗ Buches. Wer, um Thiere Anderer zu ödlen oder zu beschädigen Veiden; Wiesen, Futtervorräthe, Viehtränken oder Teiche vergifte sder eine ansteckende Viehkrankheit verbreitet, soll mit Gefängniß nicht unker einem Jahre bestraft werden, womit“ Geldstrafe bis · ausend Gulden verbunden werden kann. Wer den Einfuhrberboten, den Absperrungs⸗ Auffichts oder onstigen Sicherungsmaßregeln, welche durch Verordnung oder oben jolizeihliche Vorschrift zum Schutze gegen Eintritt, Verschlimmerung Berbteitung oder Wiederkehr von anfteckenden Viehkrankheiten ange ordnet und öffenllich besonders bekannt gemacht worden sind, oder den ihm persönlich kundgegebenen desfallsigen Anordnungen der zu⸗ tändigen Orts- oder Distriktspolizeibehörde vorsätzlich oder am Fahrläfsigkeit zuwiderhandelt, wird mit Arrest oder Geld bis p jundert und fünfzig Gulden und wenn in Folge der Zuwiderhand⸗ ung fremdes Vieh von der Seuche ergriffen wurde mit Gefängniß is zu einem Jahre oder an Geid bis zu vierhundert Guider eestraft. —8 — F — J Kaniglich Bayer. Bezirksamt. . D am m. 3 9 6) fftiee 8. 24..,— Wenn in Anwenbung der gegenwärtigen Vorschriflen Rindvieh Schafe oder Ziegen auf amiliche Anordnung getödiet werden, er⸗ halten die Vieheigenthümer in Gemäßheit des Gesetzes vom 26. März 1867 (Gesetzblatt Nr. 10) aus der Staatskassa volle Ent⸗ chädigung für den durch Schätzung erhobenen Werth der Thiere, den dieselben ohne Rücksicht auf die ausgebrochene Seuche vor der Tödtung nach den in der Gegend bellandenen Preisen uuter Zu— zrundelegung des Gebrauchszweckes, des Alters und des Ernaur⸗ ungszustandes, gehabt haben würden.“ Bekanntmachung. Nachdem nun auch in den Gemeinden hassel, Ormesheim und Alschbach der Aus⸗ zruch der Rinderpest amtlich konstatirt vorden ist so werden im Hinblick auf 8. 17 der Allerh. Verordnung vom 3. Juli 1867 hiemit auch dicse Ortschaften als zerseucht erklärt und den bereits publizirten Restimmungen der ermähnten Alierh. Ver⸗ »rdnung unterworfen. — 0 — Königl. baher. Bezirksant Damm. Danksagung. Den Herrn Civilbeamten und Ärzten. owie allen hiesigen Einwohnern, spreche ich zjiermit bei meiner heutigen Abreise den „erbindlichsten Dank aus, für die —5— eichnete Verpflegung die fie durch die wohlgetroffene Einrichtung. in den e hen mir und andern Blessirten erwiesen haben. Besonders meinen ungaussprechlichen Dank aber den Schwestern Diatonissen für die! anermüdliche Aufopferung und gute Ver⸗ flegung. St. Ingbert, 11. Septbr. 1870. L. Duval, Jäger zu Fuß im 10. Bataillon. * Die Weinhandlung A. Andre Cio. aus Oppenheim am Rhein uinterhält während der ganzen Kriegsdaurr! zin großes Lager verschiedeunet Weine. Schon von 20 iI. an per 100 Litres! ab Homburg ist zu haben; Rothwein von 50 fl. an und höher. Das Lager ist bei Herrn A. Rögner nHomburg. Im Verlag von Gustav Weise in Stu tigart erscheint in mindesten 628 Nummern ⁊ . 43* —* IJF— S22 d— 0 — 8 : T 1435 n. Deulsche Kriegs- Zeilung. 35 —— 3— irt⸗ —— en 25 75 Illustrirte Blãtter vom Kriege. 233 Woöchentlich eine Nummer von 16 Folio Seiten mit je ca. 12 5 5 2— — 25 2 2 5 25bvrachtvollen Otiginalzeichnungen. 523 8vreis pro Nummer 3 sgr. — 18 kr. 8. Ww. — 55 G J —8 32 — * — * 2 * Inhalt der Illustrationen bon den erschienen Nummern 1-3 8 2 Nr. J Wilhelm 1., König von Preußen, oberster Feldherr des deutschen Heeres. — Prinz Leopold von Hohenzollern ⸗·Sigmariagen. — Die Mitrailleusen. — Der Empfang König Wilhelms m Berlin. — Tyypen algierischer Truppen. — Attaque preußischer Uhlanen auf Chasseurs d'Afrique u — 5 Huldigungsscene in München: — Sprengung ver Kehler Brücke. Jrompeler bias in ven Rhein! — * NMr. Je Der Sieger von Weißenburg und Wörth. — Die Generale von Bose, von Blu⸗ menthal und von Kirchbach. — Plan der Festung Metz. — Ein Elsäßer Bauer vor seinem zer⸗ torten Eigenthum. — Tureos am Lagerfeuer. — Sturm auf Weißenburg. — Einbringuug eineß Bauern, der auf Soldaten schoß. — Die Affaire von Niederbronn Ansicht des Schlachtfeldes hei Weißenburg am 4. August 1870. — Scene aus der Schlacht bej Wörth. — Der erste Todte. Ar. 8. Prinz Friedrich Carl. — Furst Pleß Graf Stolberg⸗Wenigerode. — Erstes Auf⸗ nahmspital in Weißenburg. — Feldspilal mit Operationstisch bei Froschweiler. — Plan von Straßburg. — Wegnahme von drei feindlichen Kanonen bei Iulkkirch (Straßburg). — Bivonak mit ze fangenen französischen Officieren. — Rüchzug der Franzosen bei Langensulzbach (Schlacht bei Worth). — Humoriftische Juustrationen gur Zeitgeschichte 8. — Nach Paris ! WWerlag von Gustav Weise in Stuttgart). J. Auerkannt schönste u. reichhaltigste il ustrirte Kriegszeituug! Epileptische Krämpfe (Gallsucht) heilt brieflich der Specialarzt für Epilepsie Doctor O. KilIkMoh in Berlin e bi. Gαινο»NνN 45. — Vexeits Uber Mandett gebee —— Bei meiner Abreise don hier spreche ich IOoFrKAI hiermit dem Herrn Peters und seiner Fa—⸗ —33 —e milie für die Wohlthaten und —— eh, Malrextract. — 56 536 — ⏑⏑⏑ ——⏑⏑⏑— — ————————— d mir angedeihen ließen, meinen soinstes Rirschenwvasser e t, ind wieder eingetroffen beiei— Lonis —— Fritz Panzerbieter .. blefsirter Frauzos. — — —E Redaktion, Druck und Verlag von F. X. Demetz in St. Inghett.. — 22 35 R· 57 * 22 33358 *52338 333333324535 583 35333833 zz * 3 —— 5 333558533 3 —— — 53253 ———— 33 * 33 F — 3533535 I3333 6237 55858 5 — 2238 58335 7— —555 F 3* 53 2335 533338 * 2 —8 34 335 88 —3 *233 23: * 2* * — — — —— 5* 23 532 38 23 2 35. 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Sams kaig und /So nn Aa mi Abdonnemenispreis vierieliährig 42 Krzr. oder — 8 Silbargr. Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Blanschrift oder deren Naum berechnet. M I4. pudun Donnerstag, d n Vber. ιν ιι u 1870. — — — — — — — — — — — — , , tent u — e Deutschlander uenn schlagen, desavouirt der überwünderis Staat seine Regierung, seht Natr 1s ru hie, I2. Scpte Leute, die soeben aus Straßbburg ie wo mböglich ab und erklärte dem eindringenden Gegner. das hier eingetroffen sind, sugen aAus,“ daß das Bombardement der letzten Banze sei nur ein Mißverständniß gewesen, man habe gar keinen Tager entsetzliche Verwüstungen angetichtet habe,“ Aebexall seiez drieg führen wollen, die Herren Inpasionstruppen könnten nur inzelde Häuser oder ganze Quartierx zerstört. Das Guttenberg⸗ wuhig wieder nach Hause zurückkehren. Mit Recht sagt daher die Ddemnal (von D. d' Angers) ist noch: uiwerletzt, dagegen das Mue W.⸗Ztg.“ „NMan dente sich den Fall nur einmal umgekehrt. eum mit allen? Kunstschützen verloren. General Uhrich wohnt ßrinz Friedrich Karl wäre mit den Trümmern seiner Armee in gemeinsam mit dem Präfecten im Keller des Präfeckurgebäudes. Mainz blockirt; der Kronprinz hätte in Wesel kapitulirt; Bazainze Seine Familie ist außerhalb dex Stadtin Sicherheit. Von anderer vefände sich im Anmarsche auf Berlin. Was würde Herr Jules Zeite wird gemelden: Am vorgestrigen Moxgen hörte man bis Favre dazu sagen, wenn eine provisorische Regierung in Berlin, gegen 10 Uhr leine Kanouade; daun aber begann sie aufs hef⸗ vir wollen annehmen die Herren Duncker, Bebel, Max Hirsch und igste. Es Ichien, daß die neuaufgestellten Riesenmörser mitbrummten. »inige audere Fortschrittsmänner und Sozialisten, an die vordrin⸗ Pachmittags gegen 4 Uhr arfolgte xine Erplosion, welche den gende französische Armee die Aufforderung richteten, nunmehr um · rdhoden, iele Stuurden weit erschütterte. Es wird glaubwpürdig zukehren, eil sie, die unterzeichneten Mitglieder der Linken, von arsichert,daß sie auf dennalten Schlotß in Baden fühlbar war. „etzer den Krieg für einen Unfinn erklärt haätten und weil von fett Bald stiggen, auch neben dem Münsterthurm, der sich durch das an fie und nicht der König die Nation repräsentirten ? Er würde Fitznglaße hetrachtet noch unversehrt präsentixt, neue Rauchwolken sagen. daß nur ein hirnverbrannter deutscher Metaphyfiker auf einen ins. Man könule bald fragen, was ęs eigentlich noch Brennbares so tollen Gedanken kommen fönne. Und doch wäre dies noch micht u driuuen gebe ẽ . i inmal so toll wie das, was Herr Jules Favre von uns verlangt. Frantkfurkt. 14. Sept. Eine Casseler Correspondenz der Denn immer bieebe noch der radikale Unterschied, daß die Franzofsen Fraptj. Zig.“ erwähnt eines Gerůchteg wornach Napoleon III. den Streit angefangen und die, Deutschen ähn nur in gerechter gach dem Einzug der Deuischen in Paris dahin zurückktehren und Rothwehr jangenommen haben.“ aich Nmständen elbst die Zügel der Regierung wieder zu ergreifen Pas18, 105 Sept. Schonungslose Demolirungen. Bexeits der zu Gunsten seines Sohnez abzudanken gedächte? rn 80 Hansax iedergerissen. Grundstücke fast unverkäuflich,. Aus Kascsegel. 9. Septe schreibt man demt Frautff. Jaurn.““MPeaarti S.. LL Sept. Es wird öffentlich verküudigl, daß. zuit Der HZaushali Rapaleons zu Wilhelmshöhe ist durch die Entlassunug dem Betinn der Belagernug: dem; Betrieb der Gasanstalten eiag e⸗ pialer Diener sehr verringert. Gestern wurden nch 89 Pferde, die stellt wird. ι ιινν α theils ihin, theilg den beiihm sich befinden dern Generälen gehören, S43Paat i 8. .2.Sept. Sichme⸗Mi) Die Stadt ist von liefster autz freier Hand meist an fremde. Pferdehändler werlaufte Das Frieden gsehn sucht erfüllt. Der vom Havas'schen Bureau nicht ver⸗ Geschüft ward in. Franks abgemacht und, wie wir hören, sind öüffentlichte Artikel des „Peiersb. Jour.“ (das Organ des Fürsten zaxaus im; Ganzen nur, zirka 40,000 Franks gelöst worden. Ueh Hortschertoff) machte den tiefsten Eindruck auff die Regierung. goas —* hier sehr /auf, daß NapaleonsDienerschaft, welcht Paris, 12. Sept. (Officiell.) Thiers ist heute Abend in n der Stadt ihre eigenen kleinen Bedürfnisse, als: Tabak, u. . w Hisfion nach London und von dort nqche Petersburg uund Wien inkauft, sehr über Mangel au Geld klagt und nur die: kleinsten abgereist. Regierungsnachrichten exgeben, daß die, Vreußen die peede fie erholten ann,, laufs Mach Mittheilung Dreletzte Nacht in Meaux und Melun eingerüdt find.“ (Meaurx fiegt . Vorns in der Koln. Dige“ war Nopoleon bei seiner Gefangen Awa 10 und Mesun 12 Stunden von Paris.) * uhmung, der Art pon- dllen. Miteln entblößt, daß dem Gencral 8α Sept. Preußischer Truppen sind in der⸗Nähe VBoyen, der den Auftrag bekam“ ihn nach Kassel zu bringen, von Meaur, eine bedeutende Anzahl deht bei Crecy suͤdlich von 2009 Thlr. übergeben werden mußten.) Meaur; sie marschiren auf NoisyeGestern zeigten sich Ulanen in Berlin, 13. Sept. Die Kreuzztg“ groiht hezugtuch der Probins,, Gstlich von Melun). Auch in Carlepont (Bezirk Com⸗ neuen Pariser Regierung: Wenn wirx heute diese Herren als be“ piegne) und in Laval (Bezirk Fontainebleau) sind preußische Truppen rechtigte Regierung auerkennen wollten. müßten wir 'morgen mit seingetroffen.— 233 I Rochefort, übermorgen mit einem Arbeiter-Ausschuß, am dritten / Paraäus, 183. Sept.COfficiell.) Die Seinelrxücke in Corbell Zage wieder it den Bonapartisten pactiren. Die zur Zeit' nach ist gesprengt worden. In Nogent'“ sind gestern preußischeUlanen — und Völkerrechts allein berechtigte, von netihct ud bben bei ihrem Abzuge bei schwerer Strafe die Deutschland anerkannte Regierung ist die des Kaisers Napoleon.! Zersthrung. der. Seinebrücke unterfagt. 8000* Preußen, worumter dules Favre und. Konsorteuexistiren, fx⸗ Deutschland als Regier⸗ piel Pioniere, befinden sich gegenwärtig jan Chalons. In Ehquny masgewaltan gariicht eι— 77 — warten preußische Kürassiere Zuzug ab, mit welchem Soissons und . Fraukreich. uρι ANν La FFernie ingeschlossen werden sjollen. In Vaucouleurs stehen ne In ven Kreisen der provisorischen Regierung herrscht die unex⸗ 2500 Bayern Der Präfect von Laon ist verhaftet und vor jdrieste Selbsttäuschung; Trochu will sich durch die Vertheidigung GBeneral v.Moltte geführt worden. General Theremin liegt AV — Pegierung Theil znimmt; Ansirzitig aber Beziehungen zu derselben un. Aus Reims wird öfficiell gemeldet: Nach soeben eingegan- ierhätt, ist ganz stolz, daß die Festungswerkte, die einlt auf seine An⸗ jener Meldung hat sich am 9. September Laon der 6. Cavallerie- vgung; hergestellk wurden, doch zu eipas dienen, während Jule s division ergeben. Rach abgeschlosserer Kapitulation besetzte die 4. zobre; sich jchmeichelt, durch die neue pölkerrechtliche Theorie, welche Tompagnie 4. Jögerbataillons die Citadelle; als der, leßte Mann ð iur seinem hekannten Circulas-entwickelt, die gesammte nichtdeutsche der Mobilgarde diese vlesen jprengte der Feind vertragswidrig Diplomgtie für Frankreich gewunuen zu haben. Wenn ein Staat — das Pulvermagazin in die Luft. Furchtbare Zerstörung in der Ci⸗ o.lautet, nachdem sje aller phrasenhaften Umschreidungen entkleidet, adelle. und in der Stadt. Herzog Wilhelm ist contusionirt. 95 dejetr Thehrie —selne Nachbarn mit: Feuer und Schweri uberfällt, so Jäger der Compagnie und über 300 Mobilgarden sind toet oder jind zweij⸗ Falle möglichz jentweder ex siegt odet et' wird besiegt· Im oerwundet.. v. Pod bielsth.. Menen Fallerergibt sich alleß weilere pon jelbst; der Sieger nimmt Aus Nanch, 6. Sept. schreibt. maa- der „Föln. Zig.“: Bei lünen geschlagenen Nachharn so viel Beute ab, als ihm giiß dünkt, inde; Poisier,nA, Meiben von hier, ist heute von bewaffneten Bauden auf Meschirt ixiumphirend in seige Hauptstadt zurück, woselbst das ge- zwej Aubusancentpagen mit der weißen Flagqge und rothem Kreuze jaubte Feindesgut gemüthlich verjubeltf wird. Im anderenx“ Falle in welchem verwundete! Offiziere saßen, geschossen wporden. Ein agegen. menn nämlich die angegriffenen Nachbaru ich allzu enec⸗ preußischer Offizier, Lieuten mnt v. Buddendroch, erhielt noch einen üisch ihrer Haut wehren und den Räuber auf sein Gebiet zursich Schuß in den Rücken, ein verwundeter bayerisscher Offizier ober zwei Schüsse in die Füße. Die Bande, So Man stark, griff Botebardement von Paris wäre ein Verbrechen, zein »Vandala, darauf vig Wagen an und plünderie,die *5— Friedens erheische andere Veden⸗ auf das Hemd aus, ward aber dann durch eind preußische Kabaxertet 7 leriepatrouille verjagt. Auch einn bayerisches Deivcheinent von 37 — 32 Mann soll von französischen Banden 8 sein⸗ eben * pSt. In e —— Nie * den falg in Nancy auf en vor dem bayerischen Lnzäreth geschossen — F se * 8e t Ppfaͤlzisch⸗ * getretenen neuen Fahrplane entnehme wurde. Aue solche Vorfälle nutzen für die Entscheidung des Zir die jur unser hiesiges“ Publ kum von Jcueresse sheinch Krieges nicht im allermindesten, reizen aber die Soldaten auf das Fahrzeiten a nde surchtharste und drüchen zuletzt dem Kriege den schrecklichen,! Alles zeiten WVon“ Stt Ingbert· hach Hombuͤr ö. zgerheerenden Charakterauf, den er bisher glücklicher Weise no h micht ge⸗ Abge in St Ing at 8 ü ee * eg 3 habt hat. Wenn man in Frankreich fortfährt, »dergleichen Vorfälle »noch An? m Shwinans ũ. o arui 2026 u. 1 57 seruerhig zu provoziren, darf man fich auch über die Folgen davon —— —3u. 2532 1u. 6,n. 33 nicht wundern und nicht klagen, wenn — X — ινα, Haͤnturg nech SiNa 98 — Dorfern — uud —— ⏑ — ⏑ ⏑⏑⏑⏑⏑—————— u 868 U. hören wird. In der Richtung nach Zweibrücken und retour: e Belgien. ιαινανιν, Abg . von Schwarzenacer: Zeni. 47 8u. 47-11p. 87 »d Brüfsell 12. Sept. Der Eiseibahnverkehr mit Paris wird — nlite duf der Linie Douay dermitteltnn n ιöαιν G U. 52 -7u. 283ů U.αα. —R—— Nußland. Abgi bon Zweibrücken N αο — U 25. J Werterk burg. 11. Sept.“ Das Journal de St. Peters- Abg. von Schwarzenackert: VUn 5045 WB B3-9. . 10.- dourh“ schreibtrrn, Die Interventivn der französischen Sozialdemo Anke in' SteIngberte AIG U.40 4äö 10 U. 40. kratit bleibt unfruchtbär, oder sie bringt' gar böse: Resultate. Ihre unr gweiberincke'n, I2. Sept Die Polizeianwälte Ratu Rökkerföderation ist eine-Utopie. Frankreich beglückwim'cht sich heute und Schimper, ferner die Nechtsprakti kanten Btaun,! Janton, Lar zier Republik wie früher zum Kaiserreich. Möge es selbst eim neueg rent und Treiber wurden nach Hagenau gerüfen zu dem dortiger Experiment verfolgen, aber nicht verfuchen, seine Nachbarn mitzu Peäfrkten Graf-Luxburg und sind gestern dadin abgegangen: feißen.““ Das Blatt widerlegt⸗ Viklor Huao's Behauptung,“' das eruιι d ι— ι Die rüchständigen, n ven J Lo tz b eck *7 u lnierzei hnete bescheinint hirrmind Hilssverein wollen sofort dem Unterzeich⸗ ist wieder eingetroffen berabi —6 hothladenfubrik von Franz Stor heten überschicht werden. Fritz Panzerbieter. de * SEsbhne in Köln sich azdeler tz Panzerbieter h St?Insbert den 15. Seplember 1870 das Ne —— —77* —A earin rr — — —— ʒierteljährlich nur 1213 Sgr. lie rolẽ aentnn gestellt ho Nmterzeichnele spricht diermit taachträgli e — e eee ree ihren besten Dank den hiesigen 5* e e enbiits mienun d Iwedeen wruee * x— freiwilligen Feuerwehr — 55 erieg dadurth dem rne 8 ür die reichlichen Gaben Aaus, die ihr beim i Tage colade,“ vonsumeen ere ine de e ne i — * Laud Wenn di —8 Cacao und Zucker o b53 he 9 r Nä. beutfhe unge ru at di Rdin j. September: 18680. hen von Re rn u. Weißzeu suß von Ftum Fr 3 Vr. 7 und im Verfertigen von αιιι 28 — 232 3 8 — 20 ———— — * he unna Feller ged. Legrum rüftatio d J — — — zee eeSebige mit Recht mt 4 Wagrenveraͤußerung · Ain —AA—— —— In der weiten Häfte des I ertruns n e e r RR der Tag nR Jüũ vrederis. 8 wpird noch näher bestimm Te oeguustrativnen α——,—,— v Der Straßburger Münster. g e. W h ndlu verden läßt Herr C. M. diarscan g unger Die einhandlung 0 aur, Nentner dahier, als B einer einzelnen Nummer2 A. Amndre «T VGie Vormund seiner Enkel, der Mit ——— ne ga dus Oppenheim am ANhein i el, it Nar 40 begnnt esin unkerhält wahrend der ganzen Kri Johann Woll schen Kinder N J * ein aroßes — g zen riegsdau⸗ Impain Wi ide bues Qartale wederhr due u du von hier, verschiedene Klei⸗ n von 20n an per 100 Eihe derstoffe für Männer, Frauen, 38 420 enthält unter anderem 50 fl. ae ahen een Rothwein vr Madchen und Kinder auf — ? brovisorishe egierungWet oger ihi damn A. Nbane Credit versteiger. — B————— —— ——— .Concessioniries Geschäfisburean er an der Spihe slehenden Männer, fer rucht· Drod· Fleisch Vvr⸗i reneeen z Plpn curn Paris and Umachung de rirrege * — — : ee e e eijen efl. 29 tr., Korn 6 fl. 53 6 — x 7 Modern -U,sr)nmen, Gerste Zreihigefll n g Neueste Kriegskkarte en — S —— ee —F e auf welcher die Straße bon Saurbrilcken ufgenommen wurden. In Nr. 40 beginnt Spelzkern — fl.— ur p d * rf kia Metz, Verdun, Chaͤlons nach Paris auch eine neue, große Novelle, betitelt — ieu i mit vlelen Ortschaften, bis auf die hei BSie Bande des Bluts · ¶ñ 81. 20 herad, neu ergänzt ist, zu dne en von Adolt Vilbrandt. — fl. 26 kr. Erbsen ir. Bide 8 zu i 4 — * ve — —— 5 *7 Vuchdruckerei dieses Dn à Le der Reue Theilnehmer am Abonnement sind 5 28 en 8 F — l. 28 r Strot 1 fl. 18 tr, pe i aufzugeben. in— ee abherd 12 stilogr. 2260 Rreis für ein Vierteljahr 12130 Sgt brod 8. Kilogr. 80 Ir. ditto 2 Kilog ur werden also 183 25* * sob deee Gemischtbrod Jede Woche eine Mum mα gtt— Paar Wech 7 Loth 2kr. Rin l. Qual. Is8 tt.v 2. Qual.- ir daibfleist14 ftr. Dammelleisth 100 rrehe 18 ir. per Pfund. Wen ir. Bier 7 kr. per Liter, Butter 30 6 — ner Pfundeeere: Redaltion, un ůůIII—— ion, Druck und Verlag von F. X. Demetßz in St. Inabert. — — — — Am Sonutag Mittag wurde von der Hauptstraße bis zum Bahnhofe (wah schein lich während des Begleitungszuges der Ver— wundeten) ein goldenes Krotiz an schwar⸗ zem Bande, gefunden. — Der Eigenthümen tann dasselbe gegen die Einrückungsgebühr auf der Gendarmerie abholen. — —————— 5323 323 365 —— ——— 78 A— 2323 X * 437 J J J 35 — 55 * 838 —2 —2 z322 «— * 4 —53335* 5 5335 355* 7 423 F — 8 838 3— 327 3253 * J— — —F — 28 — 8* 53* 33 5 33 338* ————— 555 — 35 : E 3 5 * 225 13 323 28 8 55 232 s — —— 228 —— —— 5 * 2 58357 2 2 —— 35 82 * 335 337 — — * 2* 5 ——— 35 * —333 3833366 J—— J—— 3 ——— J 258 25 —— —— 2.8 — 2383 — 351 — — J— 3333 32 J——— ———— 53 ẽ — 3*55 3387* 237* 533 —— 35 7333 5 — J— 288 *28 55338 357 — J 7 F —2527 DR 2 2 F. 38 ẽ *58 — ⸗ 3 55 A———— 2 ——— —5 2573 333 257 257 258 5335 * —W 558 A J— F 333857 3 —— 348 3; —A *84 57 — 85328 —— 8 35 —53 I8* * 335 8 7 ———— * 22 5 O —— ———— — J—— — 3 z83 53 * 23 3335 2 —. .43 532522 182324 2832.3 2 2 — 3 —8 2 2282364 2 L WM 4 3 3333333338383833363333333333 2E2 3333333 3 9 A 2 2 — 2ꝰ * * 7 *8.3 2 * 2 7 —c 22 —A —A — 5553 — ———— 583535 — 3 53 z232355 5—82 —A —— A 553 —— 235—322 * —3 5335383 5533 —— — 5 38383 73425 — 25533 332 ——— —25383233355 55 —5— 55328 z357—32* *233—3—25722 — 7— J 3* E * 2 —— 7 2 —132868 13372 —ẽu5 322x 2 8325 — — 52—3 355 532337 7244 * —A —783 7 — 353, 82 —2354 —— 52228 2 —— * ——— ẽ7 *2*5 385227 * —A 33338 833 33333 33335538383 25 — T538 x2325 ————— — —— 2* 22 — 5588528* —A — — — —z33238855 25 93 8323525358 k 52*8 — — — — 22535 3z3* 8 25825* 2 J —52* — — —A 527 533825 7573 ——— 75* — — 82 — 2X * —1 * ⁊ * 7 2 55 — 2 —57 * 2532 * 43533 48 855 — 53323233 2235 5535*3 758 — —— ——— 7 * — 7 — 3 B — 8 — 2 —8 ——58 — 38 3 —z8383 “ 2588 285533335*5 z2565235 —c 37*833358 5538333383316 5238 25 7I —? 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Jägbat., Oblieui zeschießzung von Bitsch mit Bomben und schwerem Geschütz ihren dohlermann, dessen Bein heute amputirt wurde, verwundet dessen ufang genommen. Diejelbe erfolgt von der Ostseite und soll die wei Brüder, Stabshauptleute. vom 7. und 15. Inf.⸗Reg. Ein Festung auf jener Seite schon exheblich beschädigt sein, wuhrend sie kriegsbild der schaurigsten Art zeigt sich jetzt vor den südlichen nuf der Westseite noch keinen sichtbaren Schaden genommen hat. NRauern der Festung Sedan. Die weile Maasebene steht. üher desto, mehr aber hat die Stadt gelitten, von der ein großer Theil Wadelincourt hinaus unter Wasser, da die Festung inundirt hal. estern Abend in Flammen stand und vollständig zerstört ist. Von Das, Wasser steigt beständig und, bespült schon fast den Hügel süde er Festung aus wird. das Feuer nur sehr Ichwach exwidert, und ich, Balan, auf dem wir jagern. Balan und, Bazeilles brenuen, t Verluste sind auf deutsher Seite bis Jetzt sehr gering: 1 Tod- heils durch feindliche, theils durch deutsche. Granoten in Brand er und 4 Vermundete. Ein großer Theil der Bewohuer von zeschossen, Bazeilles auch theils von unseren Soldaten auf, Befehl gitsch hat sich mit Habe und Vieh aus der Stadt geflüchtet. ingezuͤndet, da aus den Häusern sehr viel auf sie geschossen wurde Darmest adt, 15.Septz Die, Darust. Ztg.“ berichtet: und noch wird. Nicht blos Männer, auch Weiber, Mädchen feuern; die Beschießung von Metz hat am Freitag (9. Sept.) Abends unter n, Balan liegt ein Haufen von 12 Bauern, die bon unseren Trup em Wüthen eines heftigen, Sturmies begonnen. Ein Wasserstrom »en niedergemacht worden find, darunter ein ungefähr 18jahriges hwemmte die Erde von einem Theil der Gräher um Metz hinweg. Nädchen. In der Tasche fand man bei ihr Patronen, in der die offen liegenden Leichen verbreiten einen schrecklichen Geruch. Lechten Hand hält ste noch, krampfhaft einen Zimmerstußen, das Nach einer Mittheilung der „Bad. L.«Ztg.“ aus Brumath, von Natur nicht unschöne Gesicht ist schmerzentstellt, von zwei Ku—s „Sept. hal General Untzrich in Straßburg um einen viertägigen zeln zerrissen. Ein unheimlicher Anblick, selbst wenn das Auge baffenstillstande nach gesucht, nachdem ihm aus dem deutschen Haupte dhiel, viel Soldatenleichen gesehen! Es war ein schreckliches Ringen, uartier die Nachricht über die Capitulation- von Sedan und die zas der letzten zwei Tage, des 81. Aug., des 1. Sept. aber ein hefangennahme des Kaisers- mitgetheilt worden war. Gleichzeitig »rfolgreiches. Es ist Mac Mahon nicht gelungen, abgeschnitten ctlärte sich Uhrich bereit, wegen der Uebergabe auf Grund freien und von drei Seiten umzingelt, sich gegen Metz oder Paris durch— Lbzuges der ganzen Besatzung zu unterhandeln. Diese Grundlage zuschlagen. Es bhlieb ihm nür mehr die Älternative, ihm wie zurde unsererseits für unannehmbar erklärt, freier Abzug grund— einen miteingeschlossenen, uns Bahern direkt gegenüber stehenden ätzlich vielmehr nur den Offizieren (einschließlich Uhrich Y. zuge- derrn und Meister, entweder die einige Stunden entfernte belgische tanden. Und als Uhrich, hierauf nicht einging, wurde der Waffen- Grenze zu überschreiten, oder sich uns zu ergeben, in beiden Fällen üllstand abgeschlagen. — Sicherem Vernehmen nach werden jetzt die Waffen zu strecken. Daher der Verzweiflungskampf Mac Ma⸗ dei den Belagerungsarbeiten vor Straßburg zwei Luftballons zur! jons, daher das Aufbieten der letzten Kräfte. Sogar die Marine- lusspähung verwendet. Sie sollen bereits unterwegs, ja in Wenden- Regimenter, die erst von der Nordsee zur Vertheidigung von Paris eim angekommen sein. Durch das schlechte Wetter haben unsere urückgeholt wurden, kämpften hier mit. Ich sah diele derselben helagerungsarbeiten einigermaßen gelitten. Das Feuer des Feindes auch sechs Offiziere, als Gefangene vorüberführen. Ein trautiges it verhältnißmäßig schwäch. LEnde deeser Seehelden! In einem. Wiesengraben zwischen Bazailles Parris, 14. Sept. Eingegangenen Nachrichten zufolge und Balan wurde von unseren Truppen ein Marinelapitän ge⸗ hassirte gestern ein zweites Ulanenregiment Provins, um auf Nangis angen mit verbundenem Kopfe, jedoch heiler Haut. Ergriffen, re⸗ d. h. Paris zu) zu marschiren. —. nonstrirte er unter den lebhaftesten Gestikulationen gegen. seine Paris, i5. Sept. Gestern sind bei Senlis 150 preußisch Befangen nehmuug, als gegen alles Völkerrecht verstoßend. Wollte Uanen erschienen.NDie Züge der Nordbahn gingen gestern nur er Spionage treiben, war es Heldenmuth, war es Feigheit?! — iz Pontoise, heute jedochh wieder bis Chantilly. ODas Abbrennen * wurde natürlich als Gefangener mitgenommen. Doch Ehre den et Wälder um Paris dauert fort und wird durch Mobilgardisten Leuten, diese Marineregimenter haben sich auch zu Lande wie Hel⸗ ind Freischützen ausgeführlt. pe 3 den geschlagen! Frankreich hat keine Armee mehr zur Verfügung. Pariis, 15. Sept. Die Preußen haben heute mit 16000 Und der Kaiser — er hat heute Morgen dem König von Preußen dann Joinville besetzt. In Senlis nahmen preußische Truppen einen Degen übergeben. Die Uehbergabe des Degens, sie trägt den anzösische, Trdiucolonnen weg und unterbrachen die Verbindung Stempel der tiefsten Demüthigung, die Napoleon III. erdulden wischen Paris und Chantillh. — lonnte, sie zeigt aber auch zugleich eine Charakterseite dieses Man⸗ Aus dem Bivouac bei Sedann, 2. Sept. schreibt man dem aes, die ihn nicht in's günstigste Licht siellten Napoleon J. wollte NRürnb. Korresp.“: Soeben hallen durch das Lager die ernsten ich einen Augenblick lang in Fontainebleau vergiften, er ließ sich jone eines Trauermarsches baher. Militärmusiken. An der Um- rotzdem nach St. Helena transportiren. Und der jetzige Bona⸗ unung eines parkartigen Gartens südöstlich des Dorfes Balan darte ... wabrscheinlich rechnete er auf seine persönliche Bekanntschaft ffdet sich irmitten trauriger Schlachtreste, Leichen, Waffen, Blut ˖ nit König Wilhelm, auf die bekanntermaßen ihm zu Gebote ste⸗ achen, ein tiefes Grab, in das jetzt zwölf von den gestern gefal- jende Perfönliche Gabe, zu gewinnen — oder hier richtiger: weniger uen Offizieren, geseukt wurden, deren Namen sind: Kühlmann, u verlieren Nun — die preußische Diplomatie wird sich kein Mauptmann vom Generasquartiermeisteritabe bei der G. Juf.⸗Bri- Zillafrankae bereiten lassen. Nach— der“ verlorenen Schlacht ber ade, die Hauptleute Roösling (6. Inf.«Reg.), Baudenbach und Zeaumont mußte Mac Mahon suchen, dus rechte Ufer dert Maas Uumann, (14. Inf-Reg.) Paraviso, Funk. Jutz (15. Inf.Reg.) u gewinnen, um so gedeckt durch den Fluß und in Anlehnung Werlieut. Schoderih(5. Inf. Reg.) Lieutenants Sattler (14. Juf.⸗ m die Festung Sedan- nach Westen durchzukommen. Allein die deg.) Fischet, Wild (18. Inf.Reg.) und Döderlein (8. Jägerbat.) deutschen blieben ihm auf den Fersen.“ Bereits vorgestern wurde die gehoren alle der 3. Inf. Dwision an, von der uoch an Ofe i Remilly surs Meuse von unserem 1. bayerischen Armeecorps der zieren gefa len sind: Hauptmann Graf. Buttler (8. Jägbat.) dessen lebergang über die Maas forcirt. Es war eine entsetzliche Ranonade; eiche in die Familiengruft nach Haimhausen geschafft werden wird, unter dem schützenden Feuer von mindestens 10 Batterien wurde )berlieut. Gemming— Lieut.Schleiß (65 Inf. Reg.). Sie können ine Schiffbrücke vor Remillh. geschlagen, und auf dieser, die weiter⸗ aus entnehmen, welche ——— diese Divifion auch an Ver- jordwärts auf der von den Franzosen bereits zum Sprengen her⸗ zundeten gehabt haben muß. Die Zahl von durchschnittlich Z gerichteten, jedoch durch Sturm genommenen festen Eisenbahnbrücke den, und verwundeten Offizieren per Bataillon und das Verhält- dei Bazailles, der Flußübergang bewerlstelligt. Die Franzosen iß P:.14 Verlust an Offizieren zu Mannschaft ist nicht zu hoch hatten eine ausgezeichnete Stellung in dem Winkel, der durch die egriffen. Das 2. Bataillon des 6. Infanterieregiments marschirte Naas und einen Bach, in diese bei Bazailles einmündend, gebildet urüch; es fehlten der. —RB— Stabshauptmann und, sänumtliche vird. Ihr rechter Flügel lehnt sich au die Festung Sedan, welche in das Gefecht, das sich zum großen Theile im Schußbereiche der ministers, der vor Metz verwundet, ist bereits seinen Wunden er Festung abspann, durch Ausfälle, Kanonene und Flintenfeuer ein- legen. zriff; das Zentrum auf den ausgezeichnete Stützpunkte bietenden. Berlin, 13. Sept. Die Niachricht wornach der Unionsge. hielbewaldelen Höhen von La Garenne, Givonne und Monpville, sandte Bancroft Vermittelungsvorschläge an die Washingtonen dabei vorgeschoben“ nach Balan; der linke Flügelflützte sich aus Regierung hätte gelangen lafsen, ist ebenso unbegründet, wie die den Bach von Bazeilles und hielt Bazeilles selbst besetzt. Um andere Nachricht, wornach- die Vereinigten Staaten ihre guten dieses Bazeilles wogte den Nachmittag des 31. August und den Dienste angeboten hätten. ganzen Vormittag des 1. Sept. der erbittertste Kampf; dreimal Berdin, 13. Sept. Der „Allg. Ztg.“ schreibt man au vurde es durch das 1. Armeecorps genommen, von den Franzosen Berlin: Unsere Armee wird, aller Wahrscheinlichkeit nach, morger zurückerobert, bis es um die Mittagszeit des zweiten Schlachttages schon den Angriff auf Paris eröffnen, und dort nur einen schwa dauernd in unseren Händen blieb. Bazeilles hat feste moderne chen Widerstand finden. Daß der nach der Gewalt strebende Her— dauser, einige Schlösser, viele Gärten mit starken Mauern. Haus jog von Aumale Paris, trotz den dringenden Bitten und' Vorstell * Haus, Dach für Dach, Garten um Garten war blutig zu angen Jules Favres nicht verlassen wird, wird mir auf das be— nehmen. Das 7. Jägerbataillon, das dabei viel Verluste hatte stimmteste versichert. Damit stimmt auch die Nachricht der „Krzztg.“ war es hauptsächlich, das zuletzt das Dorf nahm und behauptete überein: daß nur der Prinz Joinville, der Herzog von Nemoutt anterstützt durch die dritte Divifion, welche am Mittag des 1 und der Herzog von Chatres am 8. d. wieder in London einge. Sept. durch Umgehung von Bazeilles auf der linken Flanke ein roffen seien. Von der Kaiserin Eugenie hört man, daß fie ihren griff. Abwechselnd beschoß je nach dem Gefechtsgange franzöfische Sturz gar nicht verschmerzen lönne, und wie eine Verzweifelte fich und bayerische Artillerie den Oct, er brannte an vielen Stellen. zebährde, während ihr Gemahl den' schweren Schicksalsschlag mi his er zuletzt ein einziges großes Feuermeer war, mit Ausnahme taunenswerther und nur durch seine fatalistische Richtung erkiär— der isolirt am Bahnhofe stehenden Gebäude. Diese werden als licher Gleichgiltigkeit trage. Lazareth benützt für jetzt über 2000 Verwundete, meist Bayern. Berisin, 14. Sept. Ueber die diplomatische Sendung der Auch im brennenden eroberten Bazeilles fielen noch viele der Uns- Hrn Thiers sagt die „Provinzial⸗Corresp.“: Man darft überhaupi rigen. Aus Verstecken, Kellern, Lucen feuerten französische Soldater bezweifeln, ob die jetzige Pariser Regierung, welche ihre Vollmachten und Civilisten. auch Weiber. Noch heute werden solche mit den bisher nur von der Pariser St raßendemokratie hat, für gerignt Waffen in der Hand von Bayern und Preußen herausgeholl, ge und befugt gelten kann, Verhandlungen im Namen Frankreichs zu fangen und in den Häusern selbst erschossen. Viele mögen im üühren. Deutschland darf den ohnmächtigen diplomatischen Be hreunenden Schutte ihr Ende gefunden haben. Der Anbuͤck vor nühungen der einstweiligen Republik mit der Zuverficht zusehen. Bazeilles ist schrecklich: Schutt, Asche, Lohe, Mauerreste, Leichen daß wie der Krieg so auch der Friede localisirt, d. h. zwischen Gleichzeitig wurde wüthend gekämpft um die Höhen nordöstlick uns und Frankreich allein ausgetragen werden wird. Bazeilles. Die Fran zosen hatten große Batterien von Mitrailleu— Berslin, 14. Sept. Der „Staatsanzeiger“ sagt: Das sen und Kanonen in zwei etagenförmtgen Linien aufgeflanzt, welche französische Volk gab in der letzten Zeit nur zu zahlreiche Beweij in mörderisches Feuer auf das erste bayerische und das 4. preu- des tiffsten fittlichen Verfalles. Die Mordlhaten und Laster der hische Armeekorps unterhielten. Unsere Batterieen standen auf aftrikanischen Regimenter sind durch die Schandthat von Laon giedrigeren Höhen, südöstlich von Bazeilles, das 3. Artillreg. auf überboten,. welche den ehrlosen Treubruch mit einer scheußlicher dem die ganze Shlachtstellung beherrschenden Hügel von Alicourt Mordthat vereinigt. Die Frage leegt nahe: Wie wird die deuisch am linken Ufer der Maas oberhalb der Eisenbahnbrücke, die Ges striegsführung, die auf der Höhe der deuischen Civilisation steht schützposition der Franzosen direlt flankirend. Auf 6000 Schritte bis zum Ende möglich werden, wenn nicht im Terrorismus ver hbeschossen diese Geschütze, namentlich die Batterie Peringer, noch stummen die besseren Geister in Frankreich selbst, wenn nicht die mit Erfolg die französischen Batterien, die gleichzeitig durch unser mahnenden Stimmen aller civilisirten Nationen gegen die sittlich Frontalfeuer Stück um Stück demoutirt wurden, und sich schließlich, Verwilderung in jenem Lande sich laut erhebe ẽẽe gedeckt durch Vorstöße der Infanterir, auf die rückwärts gelegeenn Wien, 8. Sept. „Frankreich“ — sagt der „Pest. Aoyd,“ ir Höhen östlich Balan zurückziehen mußten. Ein Moment der Ruhe dessen Ausdrucksweise sich zugleich die Stimmung der gesammten un— rat jetzt um die Mittagszeit in der Schlacht ein, wenn man es zarischen Preffe spiegelt — „hat von den Neutralen nichts z so nennen kann, nachdem jetzt nur einzelne Batterien sich beschossen, hoffen. In diesen wenigen Worten liegt die Quintessenz der ge⸗ die ganze Plänklerkette thätig war und auch in den Straßen und sammten politischen und diplomatischen Situation, weiche sich, wie Häusern oon Bazeilles der Kampf mit Mitrailleusen und Flinten auf einen Zauberschlag, vollständig gändert hat. Entweder war don Zeit zu Zeit neu aufflackerte. J die Absicht im Interesse des europäischen Gleichgewichts, jeder zu Aus Donchery bei Sedan, 8. Sept., schreibt die „Allz weit gehenden Forderung strengstens ein energisches Veto sämmtli Ztg.“: Die bayerische Armee hat in der Sqchlacht bei Sedan vom cher Reutralen entgegenzusetzen, wenigstens von einzelnen Maͤchten ESept nachsiehende Verluste: 1. Corps Todte und Verwundete niemals ernstlich gemeint, od.r die unerwarteten Ereignifse der jüng 147 Officiere, 2800 Mann; 2. Corps Todte und Verwundete sten Tage haben alle Entschlüsse wieder über den Haaufen gewor⸗ d0 Oifiziere und 2115 Mann. Gesammterlust an Todten und fen; genug, nach Allem scheint die Diplomatie vollständig der Verwundeten 237 Offiziere, 4915 Mann; Muh verloren zu haben, und fast hat es den Anschein, als wart . J Tutopa bereits refignirt, sich freiwillig der preuß schen Dictatu zu unterwerfen. Daß man in Wien gegenwärtig sih bemüht, die Mu en. 13 eFeutsobland uti Magi J tssi mit Preußen angebahnten guten Beziehungen weiter zu entwickeln ama nch en 18. Sept. In der heu “ Pueeene begreifen wir vollkommen, namentlich da man in Berlin imme am eine seht wichtige Prinzipienfrage. nämlich die Aufhebuus mehr zur Ueberzeugung kommt. daß nur ein gutes Einvernehme des Schulgeldes an den hiesigen Volksschulen, zur Berathung, und — 5——— — zuie mit Oesterrrich Ungarn die Consolidation Deutschlands mogli Refereni, Hr. Rechtsrath Schrott, führte zur Begründung seines uüht. — 3 7 macht. Weniger erklärlich scheint uns hingegen die Apathie Im Antrages ungefähr Folgendes an: Bereits im Jahre 1812 wurde Mad b un * der England und Rußland die Entwicklung der preußischen ach don einigen Kreiskommissariaten dieser Gegenstand angeregt; Gleiches St Ru e heschehen kassen wollen. In St. Petersburg hat man den schor geschah in verschiedenen Landrathsversammlungen, so namentlich .3 ig — halb geschehenen Schritt zur Beantragung des Congresses zurü 1833 von dem Landrathe des damaligen Oberdonaukreises, ferner — 4 er3 —A— on zemacht, und in England, wo nie eine besondere Intervention in den Landtagen der Jahre 1822, 1825 und 1831 — auch das ig .3 ust herrschte, denkt man wohl, daß eine Demüthigung und Schw deutsche Parlament zu Frankfurt im Jahre 1848 nahm den Satz 57* p — .9 ung Frankreichs den Handelsinteressen des meerumflossenen Albio daß für den Unterricht in den Volksschulen kein Schulgeld dezahlt . urve eihett *— nur zuträglich sein kann. Mit einem Worte: Frankreich hal ve werden soll, in die Verfassung des deuischen Reiches auf und weun dn Reucien hichts u hoffen!“ hald wieder Deutschlauds Vertreter im Parlament zusammenkommen, 737 4Angn n Hagenau, 11. Sept. Nach eben eingegangenen ssichere was Gott gebe, so möchten die Vertreter des bayerischen Stammes 6 aft — Nachrichren aus Paris flüchtet der bessere Theil der Gesellschof alsdann sagen: „Unsere Hauptstadt hat die Grundrechte des deut 5 78 71 8 msche ußewen —* —5 T Aen ban nach England.“ Die Arbeiten aa den Forts, welche außet sen au nicht Fossen, sie hat diesen Titel derselben berei ng in Maniten dersehen sind ingestein. und der Gau zur Thatsahe gemacht. — an ein⸗ Vertheidigung von Paris verschwindet in der Bevölle Das Kriegsministerium verfügt, daß am 4. Oktober mit den rung selbst. Wehrpflichtigen der Altersklasse 1849 auch alle jene n jrüherer Altersklassen einzurücken haben, deren Einreihung aus zesetzlich bestimmten Gründen länger als auf ein Jahr verschoben vurde. J Frankreich. Gegen die Regierung der neuen französischen Republik werden wie ercodhat, schon von uünts her Stimmen laut. So erhscheint die von Hrn. Rochesort gegründete „Marseillaise“ mit dem Monto Es lebe die demokratischsoziale Republik“ und schon trit: jenei blutige Wort der ersten Rebolution,la terreur“ auf die Bühn Man hoöͤre folgende Worte der „Marseillaise:: „Man muß Baterland durch die Republik retien. Deßhalb unser ganzer Ba Berlin, 10. Sept. Wie die „Kreuzztg.“ meldet, ist jetzt nuich der zweite Sohn des Kriegsministers, der Garde⸗Artillerie— hauptmann Burchard d. Roon, durch einen Granatschuß schwer m Unterleibe verwundet worden. Der andere Sohn des Kriegs nonsmus gegen dis Preußen. Gegen die Feinde im Innern: Schrecken (a terreur).“ Das ist verständlich; Keiner, der iht wüßle, datz Asles, was er besitzt, Gut und Blut, Freiheit o Leben durch dies eine Wort in Frage gestellt und bedroht ist. d schon xichtet die ,Marseillaise! gegen die Mitglieder der orisorischen Regierung heftige Angriffe, weil ihr dieselben nicht Rital genun sind und sie nur zu Hrnu. Rochefort Vertrauen hat. sfagl: Die Mehrzahl der Mitglieder der propisorishen Re⸗ secrung sind der sozialistischen Demokratie mit gutem Recht mehr z verdächtig. Die einen haben in der Republik von 1848 schon jue raurige, die Anderen haben in den Bürgerkämpfen der gleichen ihoche ein verbrecherische Rolle gespielt; die Anderen endlich, die n später in die polilische Arena eingetreten sind und das Mandat upfangen hatten, dem Volke seine verlorene Freiheit zurückzugeben, hen dieses Mandat häufiger vergessen, als sie demselben gedient uben.“ Der neue Minister Ganmbetta wird in einem anderen sitel des Blattes geradezu beschuldigt, „seinen Alliirten von der, jhausse d'Antin Gehälter zu verschaffen, und daß er für den dnig von Preußen mehr als seine Generale gethan und um zreußen sich wohlverdient gemacht habe.“ Rochefort hat in Folge assen bekanntlich allerdings erklärt, daß ihm seine Regierungsge⸗ dafte jetzt nichi erlaubten, die Redaction der „Marseillaise“ zu orgen. Doch an der Sache ändert das nichts. Auch in der Ztodinz ist die rotpe Fahne Sozialdemokratie das Banner. um sich die Arbeiterbevölkerung schaaren will; so in Lyon, Mar⸗ aie xc, so daz die provisorische Regierung, bezeichnend genug. olgende Verfügung erließ: Die dreifarbige Fahne ist die Fahne Ration; wir uüntersagen ausdrücklich den Gebrauch jeder ande⸗ en, d. h. der rothen Fahne ;unter der Trikolore werden wir den Faind zurückschlagen.“, Ob die Sozialisten sich dabei beruhigen, ist adessen fraglich. aris. 12. Sept. Der Kriegsminister hat vom Marschall Nac⸗Mahon folgendes Schreiben erhalten:: Pourru aux Bois, 8. Sept. 1870. Herr Minister! Ich habe die Ehre, zu Ihrer Kenntniß zu ringen, daß ich von den preußischen Militaͤrbehörden die Ermäch · igung erhalten habe, mich nach einem kleinen Dorfe Namens hutru aurx Bois transportiren zu lassen, welches in der Richtung ach Belgien einige Lieues von Sedan gelegen ist. Da ich Kriegs⸗ cfangener bin, so kann ich dem Wortlaute der Capitulation nach vhrend des Feldzuges nicht wieder Dienste nehmen; aber da ich, ach der Katastrophe, die der Armee widerfahren ist, deren Com⸗ andant ich gewesen bin, das Schicksal meiner Soldaten theilen il, wie es der größte Theil der Officiere der Armee gethan hat, werde ich, sobald der Zustand meiner Wunde mir gestatten wird, ansportirt zu werden, was den Aerzten zufolge innerhalb fünf der sechs Wochen stattfinden wird, von den preußischen Behörden xrlaugen, in irgend einem Platze Deutschlands internitt zu wer⸗ en. Wollen Sie, Herr Minister, die Versicherung meiner Hoch⸗ chtung genehmigen. 3466* Det Marschall von Frankreich v. Mac ⸗Mahon. Der Pariser Figaro vom 11. sagt: „Bei der Capitulation wn Sedan haben die Offiziere ihr Ehrenwort gegeben, nicht mehr egen Preußen zu dienen — als Offiziere, Preußen gegenüber verden sie jehzt einfache Bürger. In dieser Eigenschaft können sie yen Neuem marschiren, als Soldat oder als Freiwillige. Sie verden nicht berjehlen dies zu thun.“ Die N. A. Ztig.“ ruft azu aus: „Vateriand Bayard's, wie tief bist du gesunken!“ Pari's, 18. Sept. Die Gesandten Englands, Spaniens, dollands und des römischen Papstes haben Hrn. Favre angezeigt, aß sie vorlaͤufig in Paris bleiben. Hr. Tarhard ist in außerorden. iher Mission nach Brüssel gegangen. Parris, 13. Sept. (Offiziell.) Gestern fand eine Demon ·⸗ ration dor der amerikanischen Gesandischaft statt. Der Gesandte deshburn erklärte, daß in Amerika für Frankreich allerdings Sym ⸗ athieen vorhanden seien, glaubt jedoch bei den Beziehungen Ame⸗ ilaßs zu den übrigen europäischen Mächten und der weiten Ent⸗ rnung sei mehr auf eine moralische, als auf eine werkthätige dilje Amerikas zu rechnen. A — Par is. i3. Sept. Elbf. Zig.) Die Revue der National · arden wurde über die genannten Boulevards ausgedehnt, erregte cdoch keinen Enthusiasmis. Hr. Rochefort ist vom General Trochu am Commandanten der Barrikadenvertheidigung ernannt worden (). de Walder von St. Cloud find bereits niedergebrannt. Der unge Menotti Garibaldi ist hier eingetroffen. Paris, 15. Sept. Aus einem Tagesbefehl des Generals srochu geht hervor, daß der taͤgliche Dienst auf den Wallen von 0,000 Mann versehen wird. — 30 preußische Dragoner erschienen eern vor Rogent a. d. Seine (liegt hinter Provins). Aus Nelun wird das Eintreffen mehrerer zur Armee des XXV on Preußen gehdriger Corps in der Umgebung der Stadt ge⸗ neldet, daß bei Crejpy in Valois (üdlich von Compiegne. nahe bi de Sakße nou Lanu nachh Variz don lotzterem etmo 15 Ztunden nord · nordöstlichn 30,000 Preußen und bel Ranteiul (12) ind Le Plessis (9 Stnnden bon Paris an derselben St raße) starke Vortruppen stehen. Die Deutschen haben Colmar besetzt.— Rach der Erzählung emnes aus Lyon angekommenen, der⸗ riebenen Württembergers herrscht dort die unglaublichste Aufloösung. Auf dem Stadthause sind zwei Regierungen; eine rothe und eine laue. Jede eriäßl Dekrete in Masse, von der Pariser des Herrn J. Favre und Genossen will keine von beiden etwas. Militär ist ußer Mobilgarden keines in Lvon. — Belgien· Brüfsel, 18. Sept. RMeFr. Prd). Die Gesandten der Neutralen haben Herrn Fapre erklärt, daß unsererfe:tz Bemũhungen ür den Frieden nur möglich seien, wenn von franzosischer Seite mmitlelbar die Einleitung von Friedensverhandluugen geschieht. Daraufhin ist Ht. Thiers suf Reisen geschickt worden. X Brüussel, 14. Vyt Die Judependance“ erfaͤhrt aus Paris: Das Fort Vincennes ist geräumt worden, weil unhaltbar. F England. VLondon, 13. Sept. VDen „Dailh News“ zusfolge kauft der Erfinder der Chassepotgewehte unter dem Psfeudonhme,Jacob“ in Bixmingham Chassepot · und Snidergewehre nebst je 400 Patronen in. Bis jetzt konuten wegen Mangels au Munition nur 1000 Zhassepots und 6000 Sniders verschifft werdeu. u en Sepi. Nach einer Besprechung mit Herrn khiers besuchte Lord Granville den Prämier und den preußischen Botschafter Grafen v. Bernstorff. Hr. Thiers will bis Samstag Jsier bleiben. „Times“ sagen: Derselbe scheint keine für Preußen innehmbaren Vorichläge zu bringen, dagegen den, daß die neu⸗ tralen Machte eine Liga vilden sollen, um den Abzug der Preußen zus Frantkreich zu erzwingen. ()) „Times“ erklären dies für unzeit⸗ zjemäß und für nicht berücksichtigenswerth und mahnen Frankreich su besserer Erwägung seiner Lage. — Lonon, 14. Sept. Die Pariser Telegramme sind heute aicht mehr eingetroffen. Die direkte Pariser Post wird von heute an wegen Unterbrechung der Bahn nicht mehr befördert. Fondon, 13. Sept.- Die Kaiserin Eugenie ist mit ihrem Sohne pon Hastings nach Turquay, einem Badeort bei Exeter, abgereistt.. Sondon, 15. Sepir Die Sendung des Herrrn Thiers ist burchaus hoffnungslos,' da derselbe bisber keinerlei Friedensbeding⸗ angen anbot. „Daily News“ behaupten, er habe dazu keinerlei Erinachtigung, besitze überhaupt keine Vollmacht von der provisori⸗ schen Regierung (). 25 9r * Italien. ertte preee Roͤm. 13. Sept. (Allg. Ztg.) Die päpstlichen Truppen sind n dvollem Rücdhug. Der Papft Pius will nur schwachen Wider- zand, doch dürften sich die Fremdentruppen kaum bändigen lassen, zaß sie sich für ihre Waffenehre schlagen wollen. Große Menschen⸗ nassen auf allen Straßen. Man berechnet die Ankunftsstunde der talienischen Truppen und wird sie mit Enthusiasmus empfangen. dier ist eine Adresse an Viktor Emanuel · im Umsauf.Eine päpst⸗ iche Regierung existirt faltisch nicht mehr. Alle Thore find ver⸗ ʒarrikadict. E——— Florenz. 12. Sept. Die Nazione“ meldet von der rö. nischen Grenze unterm Gestrigen: Der Papst bereitet einen Protest Jegen den Einmarsch der Italiener vor, befahl aber seinen Truppen, seinen Widerstand zu leisten. Die fremden Truppen jedoch betrachten s8 als entehrend, si h zurüczuziehen, und erklären, die ilalienischen Oecupationstruppen angreifen zu wollen. Amerikaa.. Der deutsche patriotische Hilbfsverein in Rewyor!t jeigt an, daß für die verwundeten deutschen. Krieger u. s. w. bis un 20..August 78,329 Doll. gezeihmet waren. Unter der Aegide er Frau Clara Rosing, Gattin des Rorddeutschen. General⸗ Consuls, zildet sich in Newyork gegenwärtig ein Frauenverein zur Linder⸗ ung der durch den Krieg herdorgerufenen Leiden.“ Sehr viel der zeachtetsten deutschen Frauen Newvorks haben hereits ihren Beitritt ngesagt. —— Beemishbtesss. 4 Zweibrücken, 18. Sept. Die an die Regierung des Niederrheins in Hagtnau berufenen hiesigen Rechtspraktikanten wurden us Polizei Kommissüre angestellt uud zwar Braun in Hagenau, Janton in Seltz. Treiber in Lauterburg, Laurent iu Riederbronn ind Schimper in Brumat. Polizei⸗Anwalt Raquet von hier kehrt urück und tritt in seine alte Stellung wieder ein, Pirmasens, 11. Sept. (Bayerische Tapferkeit.) Man erzählt sich hier ein sehr artiges Stückchen von bayerischer Brabout, Gestern recognoscirte ein bayerischer Lieutenant, von inem Infanteristen begleitet, bei Bitsch. Beide fielen jedoch in einen Hinterhalt von fünf fronzoͤsischen Soldaten und wurden dvon Riesen zur Abgabe ihrer Waffen aufgesordert. Der Lieutenant that, IJe 369 seinen Säöbel abschnallen wolle. griff aber wie der Blis aach Ir Rebolber, mit welchem er zwei der Soldaten todtete. Mistlerweilt schoß sein Begleiter den dritten der Soldaten nieder, und tödtete den vierter mit dem Bajonnet. Während dem ergriff der fünfte Soldat die Jucn auf welcher er aber von kiner gut gezielfen Zugel des In anteristen eingeholt wurdet e Frankeen thal 1230Sept. Unmittelbar nach der Kriegs erklaͤrung Frantreichs jrhrieh ein höherer Offizier der französischen! Axrmee an, seinen hier unsässigen Bruder, daß er binnen Wochen bei ihm zu Mittag speisen werde. Rach, F Wochen lamer gestern wirklich hier durch aber unter Etcorige hayerischer Infanteri zrer verfehlte nicht, an der Statlon bine kürze Notjz für seinen Bru— det beraugzuwerfett. am hn zu henachrichtzgen dan ue miß den Mittagessen nicht mehr langer u moaren brauche⸗ νν f. Marnz10, Sepft Untet den aus Frarkräch' Kusge-⸗ wiesenen besend sih auch Herr Fetdihand Haas augs Alzehe? uner dem. Ngamen „Lockenhaog“ vom' dne —1848 4 Bolksrednet be⸗ tannt. Vom sziaituden Pr berbanut ünd in Zweitzrücken zum Toͤde verurtheilt/ ging et gch Frantrfich wo ers in Montpellier seine zärztlichen Studien heendigteimd 3 in einer Stadt am mit⸗ tell andischen Meere niederließ —— — er. dott eine medicinische, Schrift von ihm!wurde preisgekrdut und ihm*det Orden der, Ehrenlegibn zuerkannt ttohdem mußte er seine weite e erin' glüclicher — vurch die dermaligen Ver⸗ hältnisse verlassen, Innd, so kanr er denn vor gen Dounetstage hier, w seine Eltern lebten und diese gerade ihre goldene Hoͤchzeit Feier ten an. Gestern ist er zut keytschen Armee abgegangen, wo er sd tgen dem, Vatexlande⸗ fur wel hes fein ee warm schlägt, auftßz Neue verdient machen 'kann. el fWürzburg. Unsere bayerischen Soldaten haben z den Turcos gegenüber in gehörigen Respelt zu setzen gewußt un sich den Namen“ „blaue Tenfel erworben Noch füchterlich aber find den Turcos die schwarzen Teufel“, die Kaminfege erschienen, denn als vor einigen Tagen eint solcher Schwar⸗ in voller Auzrüstung in das Zimmer der verwundeten Turc kam/nerhoben dieselben ein furchtbares Geschrei, um Hilfen un Rettung vor dem⸗ Teufel“ der gekbmmen 'sei, sie gu holen, unde kostete Mühe fie von der harmlofen Absicht des schwarzen Gtejell juÜherzeugen!ein unn i iele 5 u Gentos Sept“ Meht als zweihundert Jesniten sin aus Frankreich, als erster Schub, hier eingetroffen und haben au —D diesen heiligene Vätern gehörigen Domaine: Tronchiennes Wod nüng genommen.““ FWie Daily News“meldet. ist in AParizen die Rue ODécembre (Erinnerimig· an die Bestäugung des Stautsstreichs) j Rus Quatro deptembhre· (4.· September) umgenannsß worden.. D Avenue de PPmpeéreur ferner hat den Namen Rute Viotor Nor erhalten. α —D ———————— — — —— .n Eingesandt) Dien, Frankfurter Ztg.“ schreibt im redartionell Theile ιν ν ινιι u7Inder Annoncen⸗Expeditioni von⸗ Rud oilf Mosst Zeile 45 chierselbst sind *die iamtlichen Verlustlisten Caufgelegt. und sänlt Jedermann⸗ unentgeltlich davon Einsicht nebhmrn:“— 4 Eine derartigeé Liste ist' durch das hiesige Postamt zu beziehen umd· würbe eine Nachahmung dieser praktischen: Eintichtung in: un erer Stadt dankbar anerkanit' werden. Waarenveraͤußerung. Xι. α In der zweiten Häfte des Monats Oktoher — der Tag wird noch näher bestimmf werden; — läßt Herr E. M. 318 24 * 3 Laur,“ Rentner dahier, als Vormund seiner Enkel, der Johann Wollschen Kinder non hier, verschiedene Klei— derstoffe für Männer, Frauen, Mädchen und Kinder auf Credit, versteigern. ue MWoncessio nirceß Geschäftsbureau Westphälinger. J J J 4* Anm —7 — sämmtliche Bürgernieisterüm⸗ 7 ter des Bezirks. dein (Pulver⸗Ausfuhr betr.) Trotz des durch das k. Staatsministerium des Haudels und der öffentlichen: Arbeiten dom 17. Juli l. Is. verfügten und fämmt lichen Bürgermeisterämterndurch Cirkulär Nr. 73 und 85 zur Publikation in den Bemeinden mitgetheilten Verbots der, Aus— und Durchfuhr von Waffen allen Atte von Kriegsmunition aller Art, insbesondere von Geschossen; von Pulver undn Zündhütchen, Blei, iv Schwefel,“ Kult und Ratron, von Salpeter, Pfetden, Heuy Stroh, Steinkoh⸗ len und Koaks/ von Kleie, Hülsenfrüchten, Mühlenfa brikaten aus Getreide: und Hülsen⸗ jrüchten über die Grenzen von Sgarbrücken bis Neuburg am Rhein, haben sich doch Kaufleuiẽ dus dem Viesdntlichen Bezirte beigehen lassen, Pulderꝰ dn“ franzbsifche Staatsangehörige zu' derkaufen. : Die! Bürgermeisterämter werden hievon in gFenntniß“geseßt mit dem Auftrage,“ gegen Bertaufet von Piilder oder einesn anderen det vezeichneten Gegenstande nach Frankreich sofort errichten und- deten Bestrafung geiadß der 88 134 144, 1246— 23 AA.3 . 140 des Bereinszollgefetzes reisamtsblat, 3 l eptiẽ che e —X mpfer(Fallsucht) des Pfalz vom Jahre 1869. Nru 98 Seite zeilt briefltch detn ESpecialarzt für Epilepsie Derct o dc. O. Kiilisch 2828 ff) bet Gericht zu verantussena in, werlinge tzt Louisenstraße 43. — Vereits über Huͤndert geheilt. ασ ιιανιινινxedattia, Druck: und Vexlager van, FcX. Teme tzzin St. Jugbert. an n —* ν ι ανσ α ν ,, — 9 * 43 —* —X FF Die Weinhandlung A. Andre æt Oic. — aus Oppenheim am Nhein zinterhaͤlt während der ganzen Kriegsdau— xin aroßeg Lager verschiedener Weine: Schon von 20 fle am per 100 VLitte ah; Homburg ist zu haben ; Rothwein voꝛ e e hoͤht. Das Lager ist bei Herrn A. 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Anꝛeigen werden mit 3 Kerit, die dreijpallige Zeile Blattschrift oder deren Raum berechnet — 5 ——— — II — — —— ———— — — —— /2. 4 5 l :2 334 en 27 en 9 3444. —, u ν Sountaa⸗ den 1 September. —ι⏑—— 1870. * — — — — — — — — — — —— — ιS— , * — V 138 ,, Kriegsereignisse. varf den überslarken Gegner, obwohl gleich an der Spitze der Haaupet quu ax ti ex. Meqru xe 15. Sept. Oifficielle mili · dommandant Oberstlieuten ant Kohlerman schwer verwunde nieder⸗ arische Nachrichten. Der, Feind spreugte auf. den Chansseen und ank, neben ihm der Führer der Töte⸗Kampagnie Hauptmann ascbahnen, doch Zaris sänuntliche, bedeutenden Kunstbauten un⸗ Freiher pon Sointe Marie Eglise, obwohl Hauptmann.· Graf, dthigerweise, da die Märsche dieseitiger Colonnen dadurch nicht eine Butler, Lieutenant Dpderlein und, vpiele Unteroffiziere uund Mann⸗ ztunde aufgehalten wurdrn. ede P o dbisebs iy. chaften fielen. Gleicherweise gingen. die Bataillone des —X Pariß 14. Sept. (Allg, Ztg); Die Bahn zwischen Pat 7. Infanterie⸗Regiments in der Mitte vor, nur die Kompagnie ig und Verriereß hei Versailles ist unterbrochen. Es fanden Ge; »cs Hauptmann Dietz vom 6. Infanterie-Reg. wurde seitwärts de⸗ cchte bei Melun und Mon kereau (rückwärts, zwischen. Melun und achirt, dem Feinde in die rechte Flanke zu fallen. Um die Mil- Zeus gelegen) statt agsstunde trat die 5. Brigade ins Gefecht ein, bis 29 Uhr Poaris. is. Sept. Nach einer Mitthellung der Regierung Lachmittags hielt sie sich, beiderseits unter großen Verlusten, ind preußische Plänkler bis Creteil (kaum 2 Stunden südöstlich die Haufen Bayern⸗ und Franzosen-Leichen, welche vor und im von Paris) vorgegangen. und scheint es, als ob die Preußische Walde nordostwärts Balan's die Walstatt noch jetzt bedecken, sprechen lvanigarde zwischen Creteil und Reuilly an der Marne stehe, (im mehr als Alles. In den ersten Reihen leitete der Brigadegeneral Nalelpuntt dieser Stellung liegt Joinville lezPont, das nach einer 9. Schleich, jüngst erst wegen seines rühmlichen Verhaltens bei hariser Meldung von Tags vorher von 15,900. Preußen besetzt Wörth und Niederbronn mit dem eisernen Kreuze geschmückt, das bocden war), Nach anderweitigen Mitheilungen haben sich preußische Befecht, neben ihm sich herporthuend der Hauptmann vom General⸗ hlaͤnkler bei Corbeil und Clamart gezeigt. Zahlreiche Truppen⸗ quartiermejsterstab v. ,Staudt. Das Rollen des Musketenfeuer. ihtheilungen verließen gestern Paris, um dem Feinde entgegen zu das so eigenthümllch raselnde Krachen der Mitrailleusen, untermischt ehen. von dem gellenden Trompetensignale, das dem Abfeuern der Mit⸗ Parid, 16. Sept. Nach bei der Regierung eingelaufenen erailieusenbatterien vorherzugehen pflegt, der Donner der Geschütze, gerichien haben sich preußische Plänkler bei, Villeneupe (an der das Pfeifen der Kugeln, das Einschlagen der Granaten — es Zeine, südlich von Paris, zwischen diesem und Corheil) und bei var ein furchtbar verworrenes Klangbild. Preußische Offiziere damartin (an We Straße nach Sdissons6 Stunden nördlich von ennen die Schlacht von Koniggrätz ein Kinderspiel gegen die deris) und LePlessiss (Gwischen“ Patis dundeSenlis 8. Stunden Schlacht vou Wörth . Eine Stimme herrscht daruüber, daß die drdlich von Ersierem) gezeigt. 3000 Preußen stehen bei Villers- Schlacht bei Sedan die von Worth au Grausigkeit weitaus überbot. zollerets Iechs Stunden hinter VDamarlin auf “derselben Sitaße) sach 2 Khr Nachmittags hatte sich die 5. Brigade, der die Artillerie Zoissons ist durch Cavallerie cerkirt. Nach anderweitigen Berichten zach der ganzen Lage nicht wirksam genug heistehen konnte, ver⸗ cheinen die Preußen den Angriff auf das Fott BVincennes vor schossen, trotzdem die Patronen von Todten und Verwundeten von haris vorzubereiten. n — den Kämpfenden benützt wurden. Es rückte die inzwischen vor⸗ Der, Nürnbe Korresp!“ erhält folgenden Bericht zus dem gezogene 6. Infanteriebrigade · vor und löste die 5. Brigade ab, gpual bei Bazeilles, 8. Sept. Nach zuverlässigen Nach⸗ welche unendlich dezimirt südwärts Balan's neue Munition faßte. aichten stanb uns bei Sedan der Kaiser mit der Hauptmacht von Die 6. Brigade hatte noch nicht vollständig in den Kampf eingegriffen, 30 zis 60,000 Mann gegenüber; uns, d. h. bei Sedan selbst ils der Feins aus dem Walde mit frischen Regimentern vorbrach, zer 8. bayerischen Infanterie · Division fast ganz allein. Und er ils von der Festung Sedan unter der Deckung von mächtigem jermochte nicht mit solchet Uebermacht,“ rotz Festung uud Positton Veschützfeuer, in unfere linke Flanke, ein Ausfall erfolgte, als ich durchzuschlagen, er wärd geworfen, er ging von Sedan direlt leichzeitig von allen Hausern, namentlich vom Kirchthurm und dem i Flüchtling, sein Schwert˖“ dem deutschen Feldherrn zu Füßen dirchboden aus, die Kugein flogen. Größere Abtheilungen, der egend⸗ an's Preußische Hauptqquartier, und wir Bayern hatten die Franzosen, namentlich das 1. Marineregiment, hatten nämlich in dwohl· dlutige, doch jedes deutsche Herz zum außersten Muthe ven Hausern Balan'svorzugweise in -den Kellern, versteckt und ntflammende Aufgabe, den letzten Trumpf gegen das finkende röffneten, bisher ungeahnt, mit Unterstützung der Zivilbevslkerung daiserreich auszuspielen, wir Bayern, an deren Verrath in der ein mörderisches Feuer auf die bayerischen Truppen. Diese stutzten entjchen Sache dieser⸗ Sohn Wäljschlands nicht gezweifelt hatte. m Zentrum und in der Flanke von der feindtichen Haupimacht der König von Preußen soll sich hochentzückt über unsers baherische ind der Festungsbesatzung, im Rücken pon den Häußern und Garten⸗ Armee ausgesprochen haben. Vom“ OSbertomnandoe wurden vier nauern beschossen uͤd angegriffen, sie wichen einen Augenblick reußische Kadalerieregimenteren als Freiwilligen aufgeboten, vm in uUrück, sich zum erneuten Angriff zu sammeln. Dunti aber drang ürzester Frist den? Marsche vor Paris zu fotciten ;es mieldeten vas an verfügbaren Kräften vorhanden. wor die 5. und 6. ch jammtliche Kawaleritabtheilungttn.d Diee viere aber werden ihr daherische Infunleriebrigade, Theile des 1. bayerischen Armeecorps ziet hoffentlich bald erreicht, haben.nNach zdiefer! Abschweifäng, und das herade dazu kommende 71. Inf.« Reg. des 4. preußischen se man dem deutichen frohlockenden Herzen zu: Gutt halten möge. Armeecotps Balan und die Hanptistellung der Franzosen dahinter urück zum Gange der Schiacht 1won · Sedan. Zwischen Ound 10 mWaldd? wurde genommen ; der Sieg war unser. Es schlug Uhr Vormittags wurde, die 52, späterhin die 6. vayerischs Jufane Abends 6Uhrzum— Ende“ des“ heißen Tages. Die Truppen⸗ eriebrigade über die Eisenbahnbrücke an das rechte Ufer der Maas »ivouakirten mitten auf dem Schlachtfelde, welches einen grauen⸗ vorgezogen. Es war; nordwestlich qn. den Gürten von Bazeilles aften Anbli bietet, dessen Beschreibung Sie mir erlassen werden⸗ oruͤber eine Flaͤche zu durchschreiten, ungefähr 3000 Schritt, von deute des Abends ward das Bibouak mehr herunter in die Edent Bassergräben der ausgetretenen Maas durchschuitten, dem jeindlichen dei Barzeilles verlegt, da der Geruch der⸗ Merschen⸗ und Pferde⸗s heschützfeuer ausgesetzt.« Unaufhaltsann Avatz ader⸗ inschlagenden eichen ungausstehlich war. Heute Abends erschossen unsere Truppen hranalen drang die 53. Brigade in tiefen Colonnen ohne, wesentliche zuch den Pfarrer von Balan, der, mit den Waffen in der Hand Ferluste vor, drang in Ralan einnin Den, Straßen einpfanger rgriffen worden war. Zum Schlusse noch einzelne' Züge zur von wüthendem Gewehr und Urtilleriefeuer. Dieses Feuer, unter⸗ dennzeichnung der franzoͤsischen Kriegführung,Abgesehen davon, tützt durch jahlreiche Mitrailleusenbafterien, steigerte sich zu enodrmem daß die französischen Zeitungen von Proctiamationen wimmeln, Hrade, als die Bataillone aus den Staßzen von Balan heraus velche Büger und Bauern auffordern, meuchlings unsere Soldaten ns Freie debonchirten, poraus das 8. Jäger-Bataillon, ungedeckt ei jeder Gelegenheit zu erschießen, daß Frankreich ein eigenes n Feld und Wiese, während die Franzosen jm dichten Buchenwald dorps, oder besser eine Bande vonsog. Freischützen hinter die mf der beherrschenden Höhe mit gewultiger Uebermacht standen. Züsche stellt, welche, die weiße“ Binde mit rothem Kreuz am Arme Net war die Hauptstellung der Feinde, hiet lag die Entscheidung ragend, bestimmt sind, unsere Soldaten einzetn zusammenzuschießen es Taas. Dus 8. Jäger⸗Batailktonstürmte unerschrocken dor, abgesehen davon. daß ah Verwundeten Bestialitäten begangen rdede die ve ierenen A —— nhapene b epen e Fnee en— nn der deutschen Armee durch Speise un däme vergiftet worden sam 20. nächsthin un dauert bis incl. . Septk.; Sachen ind, daß ferner sogar Santfätspersonat trot des Meicxalitätszeichen mit 12 —— (worunter“ N Weibspersonen) —E Ab. ·rschlagen ee dagegen aus Häusern der Reutralitasflagge urtheiluug, nämlich: »21) am 20 Sept. Franz Eet B5 Jahre — es auch der IAteSchnhmacher von Flörshetin, wegen Diebstahls; NYeum 21 Soldat, welcher in ktiegs- und vkerrechtswiodrig eise vorgeht. Philipp Jacob Lingenfelder, 49 — Wine von Rhodt, Oberlieutenant Hirschhauer vom 6. Infanterie-Regiment war mit begen vorsätzlicher Koͤrperverletzung; 3) am 22. Elisabetha Wei— seinem Zune nahe an die Mauern Sedan's vorgedrungen, er trat dig, 20 Jahre alt, ledige Dienstmagd von Mackenbach, we en nit zwrien sziner Leute harmlos zu 3 französischen Soldaten vor, Versuches des Kindsmordes . H.am 23. Franz Jung, 831 d velche Pardon ftehend mit dem weiden Tuche winkten. Im Augen; ül, Mauͤrer bon Dansen berge Ppegen Noihuͤcht ) am'24 d hlicke wurde“ er don ejner Uebermacht' versteckter Franzosen von cich' Bernhard. 19 Jahre an, Tagner vou Eisenberg wegen ieb⸗ allen Seiten umzingelt und gefangen genommen RNar der rine ahls 6) 4n 26. And 27 Lidwig Stuß, 84 Jahre au lediger —— Soldat erlöste sich aus dieser Gefangenschaft noch am Wagner deeivwose wegen Todtschlages; 7) gm 37. und Schkachttoge, indem er während des heftigsten Gefelhts sich mit 28. 1. Philippina Scheuermann, 27 Jahre alt, Muülters tochter Sack und Patk zwelt Stodwerle hoch aus dem Hause, wörin dir pon Bodelhausen wegen Kindsmordes p. Michaer utetch 38 Befangenen verwahrt waren, an einem Drahte herabließ und, dahre alt, Oekonom von Kottweiler⸗Schwanden, wegen Theiinahm⸗ zlücklich durch die feindliche Feuerlinie fich hindurchschteichend, noch in diesem Kindsmorde d) am 28 PFriedrich Beck, 89 Jahre all, 6 e.“ Ha . Infanterie⸗Vtegiment wurde tachgefolgtem 3949) «am 29. Machmit riedrich⸗ dbas Regiment! sich aus Bazeilles urückziehen ann un ein 28 e ree ed een daus gezerrt und hier bon givilisten und franzoͤsischen Soldaten nil nachgefolgtem Tode. α — J J nit Prügeln und Kolben erschlagen. Solche schändliche Juͤge ließen Contumaeialsachen. 10) am 30. Sept. Georg Adam Begh ich noch gar viele anführen. , 9 Jahre alt/ von Siebeldingen, wegen vorfäßlicher Koͤrperberlitzung J —— g 14) am 30. Andreas Baldauf, 21 Jahre alt, lediger Tugneridon iitl t ul⸗ eit land.“ * mnns ul , Maͤikamnmier wegen Raubes. Nee ιν U Mäünchen, 13 Sept.“ Die in Sedan von der' franzosischen . Wies baden,. 12. Sept. Der Füsitnes Ges83. Reg Armee ausgelieferten 10.000 Pferde werden nach einer Beftim· darl Neugebauer aus NeuenhaininSchlesienstimeGefccht bei nung des Königs von Preußen den gesammten mobilen deutschen den Spicherer“ Höhen vollstandig beind Agejchossen, hatndie Mase Streitkräͤften zu Gute · lounnen·¶ und *s erhalten die Armercom⸗ theilweise erschmettert und /ist er Laußerdemeungähigen den Mund nandos übet die ihnen ⸗ zuzuweifenden Quoten noch“ besondere In⸗ veil zu offen,“so daß!er feste Substanßen Tauin zu essen verme — n dee bo gestern e e ne en re en ienen rinftimmig beschlossen, vom Schuljuhr“ 73ꝰ an den Katecheten er legt im Lazateih zul Snarbrücken.! Gaben ninimt eiltgegen“ der vn in —* 8 ze keine Renumerhtivn ee n Lehr, —S— enee — n pene cheilung des Relegionsunterrichtesmehr gus Gemeindemitteln zuu 49 ei bebe rg 12. Sept. Die Moͤscheelul Schwehinger ahlen. weil die Ertheilung biesas Nnterri cht an genanuten Squlen Gorten, die deuselben, in den, hundert Jahren, wo sie erbaul vnehin zu den flichten der for cgeistuacdteit gehört. 2.n. 3 —5 nur aͤls Phantasiestück gezlert hau, sͤdel endlich! eine nütz ⸗ Be— rrim, 16 Sep Gegenurder den ¶ wir derholten Zlagen lich Verwendung. Die genesenden Turcos der dortigen Lazarethe eee It ien Iplddgendugounesud vamlich freutns ubattrescht. geipeseu ain Gonteshang ihe, 58 *8*— —— BDBX zunfinden, und henichen es Ium ihre Gebene dagegen dersto tailleuse gegen das techt, darin zu verrichten vril die Kngeln derselben Wunden mit vtandigen Rändern —53 Sputte 1 Nre 4 t zen Wahrscheinaith eathait · das Blei Dieser Kugeln ach den Nues-9 —3* a g x p 10. Fzph, franzosische satgen mehrere Aergie kine cateimlrte giftige Substange elangene anst dem Haiser Napolean isthier aungetzoffen. Geslein ig ιι Belgien ι Abend kam General Wimpffen, der die Cap tulatioir bon Sedan — guffens.Set Vnd Meahon in n Beglatung des abgeschlossen, mit dem — Abendzuge aus Westen. hiet betzischen Geheteis Chone in Deniteee nesnicnung ors an And quottirte sich muitr meun aderen Offseren, dorunner Gene⸗ ischen wagn igetroffe ceeect. ral Tajsin und zehn Mann Bedienung, im Holel Viarquardt eine FeNonr enz, I3. Sept. (Officlell)“ Eine Schwadron Lantiers Die et In e Dinp ee we vorerst aum ff. 8. Kiwmeter von Wom Die hpipsttche Ndanigocde un deade ade deee etnaeet grwan e zddorn urspäcnanc grnr shigte dieselbr, sich zurückzuziehen Gestern befand sich das Haupt⸗ —8 Der e da u e are prartier · Ix Kisdmeter den Rom. General Angidletti.nwird Vel— un zůch in Algier ais i heß e en e n d e ß— n e E— 8* 3 dn tirecyn zen mandirte. Der General hat ihn freundlich behandeltand sich nach Muegr ochine- illerlei Stuttgarter Verhältnissen erlundigt. Run hated selbit Do. egenheit, nachzusehen. — 24 —A ;TT !ι ιν. — — — — — WaatenveräußerungAuzeige. — In der zweiten Häfte des umdch hahe mein Geschäftslocal in mein · Haus in der Fruchtmarktstraße Lit. Monats Oktober — der⸗ Tag Nr. 144. der Fruchthalle gegeniber, verlegt murd bringe hei dieser Veranlafsung 98 * naher beftumn nein Zeger eewe 7* ue sazttungog⸗geustande oroie die NAoch Adher be Hemden. X Weißzeug Fabrikate in aunter guter und sorgfältiget werden — läßt Herr EC. M. Ausführunginempfehlende Erinnerung,557 — — en 2 ur, Nentner dahier als 5 Ich werde vbestvebt sein,/ das wis jetzt erlungte Renomms in allen Weißzeng⸗ aut g * c — der — we in der Folge durch sorgfältigste Ausführung der eingehenden Be⸗e — 32106 — tellungen qu nerhalten. ι—ινν Johann Woll schon Kinder ¶pcritcn nt ihGento A—— 5c2 —* ——— — — von hier, verschiedene Klei⸗t Bitt F — * — * 3 . derstoffe für Männer, Frauen, e hahrnem l 53 — enm nn W 635 feFur unsere zahlreicht Ruhrkranken nin den Spitälern⸗ haben- wir gedlletien KHeidel⸗ Dadcen nd bdere auf R 88 — — —8 wen ArE D 5.*Im Namen unserer kranken Bruder bitte —ich mrine lieben Laudsleute umgehend an J Conressionires Geschafte bureau meine Adresse namentlich Heidelbeeren per Feldpost hiethet senden zu wollen. nn Westvhälinger. MNan'e y 18. September 1870. ννν Fahnen! Illuminations Sachen 5 v 5 J * Ludwig Schauffert, * Bonner Fahnenfabrik Bonn. e Feldprobit des Johanniter Ordengz Redalktion, Druck und Verlag von F. X. Demez in St. Jugbertẽ. —— JJ —A— 2 5 3 33 3258—— — —8 223352233*22 —A — —A —255— 53235 —75*2 82535. 5*2 — — —J553238258* —— *2552333523 5858—3 5285385 55*—5 —688338 — — * 28*5— —5 —— 555 76 —3 — 13333 * — 3857533417733388 — — 837333 55858 5323 3333 —— 152* 2 *5 —F v 822 —A— 3252333 —228 8 *332* 33z55—3—53532 78337 —A 235 58 — z5325355 — — — 3 2 *8 355 758* —A — 5222 3233853338383 3357333338 5s535835 38 28233 ——— —82325 333234385— 28—3335 53377 23838— —2552223322 s53283582 — 5 — ** 78 ẽ * *. *25 —— —— —58252388 —5758 2—828 3*323—58 ——— — — — X —5382328 335 63357—*3 *328* —33353823 58* * * 5575585 535 55 57 55 3835 —55538 33 3 32558* 52356867* —22258* —A 5*32338 —53 —AA—— — 357*7 —3878555* 15532233* —— 528385* 7537 212 37s552335 353887 58 33853338* 2 35535772333—63 5833533388 —3* 38335 22 8 272 —? 2323 822 252 7 a58 58 58 25 * 285B37* * —A 537335357 * 5— 3 — 535 28 5*2 553* —3*2 —A 35 — 755388323353 3583* 27* 585 3352 385376277 5537 *587. — ——— —F 2323387 —3—832 —— —8 582 ã 1*3 33538556 55 8 125 558 * 8383323557535 588 52253 z88—586325 ——— —— 5222585 353235 5823558 A —A— 4573532 5282* —X — 75382—8085 2325355555 — 8333857 2 85* 28 83 67— *5553*2 —A 537 252 * 8588 22 8 —2 S — 322733 6333 33 3233 J— * —— 5*5 *5* 25 2—8 2* ac * 5*8 ———— — 3833333853682 b —— — re 8 * 28 2 *5ESXC. *78 *7 —3— * *55 33373555 1 3— —— — 2 23 2 * — 2 * —553535 228 22 255372558 332328 3 3 ö— — — 5— — s532355758 —32372 3f2 z3355* 322 ———— — 5 2* 2223 ——́S S 55523 8 534 355355*8* — 23852 55858—325 825.B2 5538555*86 — 4325*53 2* 23 5—3 56 — — . 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Abonnemenispreis vierteljährig 42 Kerzr. oder 12 Silberar. Anzeigen werden mit 3 Krir. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum berechnet. — — — — — — — — — — — — 77— — — I 5 ** 4145.. — ünn ze ie Dienstag, den 20. September. * * 1870. fanterie Regiments Kronprinz,“ welche den Trunspork der franzs⸗ sischen Gefuͤngenen von Sedan hieher geleitet haben, ein Ehren— Jeschenk von fünf Thalern für“die Chargirten und einen für jeden Gemeinen zu gewähren. —Die Hilfsvereine bewilligten denselben Wäsche, Garnitur Stiefeln, Pfeifen, Tabak, Cigarren. Heute Abend wird zu Ehren unserer treuen bayerischen Mitkämpfer großes Kon— ert und gesellige Vereinigung stattfinden. — Der „Staatsanzeiger“ chreibt: Auf Befehl der Königin soll den hier befindlichen bayer⸗ schen Soldaten Gelegenheit gegeben werden, außern den königl. Theatern auch die übrigen Sehenswürdigkeiten Berlins in Augenschein u nehmeu. Heute wurden das königl. Schloß und die Museen zesichtigt. Abends besuchen die Bayern das Opernhaus. Die Offizsere wurden Mittags zur Tafel der Königin gezogen. — Der „Pr. Staats⸗Anz.“ veröffentlicht einen Aufruf des Kronprinzen. Derselbe weißt darauf hin, daß der Krieg ein einheitliches deutsches Heer geschaffen habe, daher auch die Sorge um die Invaliden und die Hülflosen des Krieges eine gemeinsame deutsche Angelegenheit sei. Deßhalb beauftragt der Kronprinz den Geschäftsauschuß der Biktoria Invaliden⸗Stiftung von 1866, die Organisation und Ldeitung der Invalidenstiftung für Deutschland zu übernehmen und in ganz Deutschland'zu Beiträgen und Bildung von Zweigvereinen aufzufordern. — In Berlinm beschloß eine Versammlung der aus Frankreich vertriebenen Deutschen eine Petition an den König zu richten, welche die durch die Ausweisungsmaßregelnentstandenen materiellen Ver— uste der Deutschen auf eine Milliarde angibt und das Vertratien ausdrückt, daß diese Summe nicht für die deutsche Nation verloren zgehen werde. 3 Frank reich. Aus Paris, 13. Sept., wird der „Köln. Zig!! geschrieben: Heute hielt der Gouverneur von Paris, General Trochu, die große Rebue über die Vertheidiger von Paris ab. Die Nationalgarde war von der Bastille au bis an die Place de la Concorde und die Mobilgarde und die wenigen regulären Truppen, welche derselben anwohnten, in dem Champs Elysées aufgestellt. Das Ganze zewährte einen etwas komischen Anblick. Nur der kleinere Theil der Nationalgarde war in Uniform; die Meisten, besonders die Arbeiter waren in Zivilkleidung, hatten sich in ihre Sonntagstracht gesteckt und trugen nicht einmal die Soldatenmötze. Noch seltsamer machten sich die Waffen, welche die Nationalgarde trug. Es waren Gewehre aller Art, und man bemerkte nur sehr wenige Chassepots, Tinen noch selsameren und bhunteren Anblick bot die Mobilgarde dar, die größtentheils der Provinz angehörte. Sie trugen die verschiedensten, Trachten und ihre Gewehre lassen ungemein viel zu wünschen übrig. Wenn die Deutschen durch begeisterle Zurufe aus dem Felde geschla— gen werden könnten, so dürften sie diesesmal nicht lange Stich hal— lden, denn als Trochu, der im Feldanzug war, mit seinem Stab von der Place de la Bastille bis an den Triumphbogen in den Champs Elysé⸗s ritt, wurde er überall mit unendlichem Begeisterungsgebrüll in den verschiedensten Weisen degrüßt. Man schätzt die Zahl der Ver— heidiger von Paris. welche der Revue anwohnten, ungefähr auf 180,000 Mann.Die, welche in den Forts nud auf den Wöllen dostirt waren, wohnten natürlich der Revne nicht an. Im Gaͤnzen zenommen, war der Anblick, welchen diese Krieger neuer Art dar⸗ doten, kein sehr erquicklicher, und man mußte sich fragen, wie es nöglich jst; daß geglaubt werden lann, diese unbehülfliche, undis— iplinirie Masse werde mit Erfolg längeren Widerstand leisten. Die Zuschauer bestanden meistens aus Frauen und Kindern, die sich — Theil det Bevölkerung stand größtentheils unter den Waffen, und die, welche noch nicht eingereiht sind, hielten sich fern, um sich —. keine Unannehmlichkeiten zuzuziehen. Uebrigens hat die Zahl der l. Pariser bedeutend abgenommen, da ein großer Theil derseiben das — —— Deutschland, ινα, Weite gesucht hat. Dieses konnte man heute so recht'sehen und sich Ber linm, AGe⸗Sept.n Die Stadtvetordneten —B——— daß halb Paris fort sein muß. Während die Pariser chne Diskufsion-den. Antrag des Magistrats den zwei Feldwebeln, nach Tours und Umgegend, so wie in die Normandie eilen, flüch⸗ K Unteroffizieren und 260 Gemeinen“ des zweiten baverischen⸗ In⸗ ken sich bereilz die Einwohner: von Tours und der Normandie Friegsereiguisse. München, 18. Seph. Die Deutschen sind' im Rorden „on Paris bei Montmorench, im Süden bis Fontainebleau, wo inbedeutende Scharmützel stattsanden, vorgerückt, Ein Ausfall aus Straßburg ist siegreich zurückgeschlagen worden. Mäünchern, 19. Sept. Die Hoffmann'sche Corresponden neldet: Von den bei Sedan eroberten Waffen hat Bayern 91 — E0 485 verschiedene Fahrzeuge, 15,660 Chassepotgewehre, 2850 weitere Feuerwaffen, 780 Cavaleriesäbel, 470 Kürasse, 264 Lanzen und 00 Cir. Pulver erhalten. Karlsruhe, 17. Sept. (Schwäb. Merk.“) Bedeutendes lusfallsgefecht am 15. Nachmittags auf der Sporeninsel hei Straß⸗ zurg;lebhafter Kampf, Anfangs gegen Uebermacht. Erhebliche rranzöͤsische Verluste; Zweck des Ausfalls vereiteltl. Tours, 15. Sepi. (GBund.) Nach besonderen Informationen vurden gestern in einem Gefecht bei Montereau 20 Ulanen ge⸗ ddtet, 40. verwundet und 17 Pferde getödtet. (Die Verluste der Franzosen verschweigt das Telegramm, obwohl es diese besser ken⸗ jen müßte, als die der Deutschen.) Ein anderes Treffen, das die⸗ en Morgen zwischen Melun und BrieComte-Robert stattfand, jatte einen minder glücklichen Ausgang; mehrere Freischützen wur⸗ hen gefangen. — Die Unierbrechung der Eisenbahn über Lyon ist zefinitiv;; die Brücken sollen diese Nächt zerstört werden. To'ul. 1j. Sept. Die gestrige Beschießung von Toul miit coberten, glalten französischen Geschuͤtzen aus Marsal, wobei un⸗ jefähr 1000 Schüsse abgefeuert wurden, hat die Ueberzeugung ge vaͤhrt, daß diese Art von Kanonen nicht geeignet, um das Bom⸗ zardement so kräftig und nachhaltig zu mächen, als dies wünschens⸗ verth ist. Man wird diesen Versuch daher nicht erneuern, sondern in Dutzend schwerer gezogener preußischer 24.Pfünder von dem Artillerieparke vor Straßburg kommen lassen, deren Tragweite und Wirkungskraft eine ungleich andere, alz die eines glatten franzö— schen Geschützes alter Construction ist. Vor. Sedan haben wir Vö franzosische Feldgeschütze und 50 Mitrailleusen, 80,000 Chas- epotgewehre und 12,000 Pferde ecbeutet. Es ist nur unmöglich, as ungeheute Malerial schnell nach Deutschland zu schaffen, wo jenn schon der tasche Transport' von 84,000 französischen Ge— angeneit viele Schwierigkeiten macht.“ Im Ganzen wuͤrden sich ett an 140,000 französische Soldaten, 62 Generale und über 800 Offiziere schon in deutscher Gefangenschaft befinden, und/ vohl'die gleiche Zahl todt, verwundet oder krank daheim, so daß nan den Verlust, den die reguläre französische Armee bisher erlit⸗ en hat, auf 280,000 Mann veranschlagt. 3.48 Paris, 16. Sepk. Meldungen zufolge, welche der Regier— ing zugegangen sind, haben 5000 Badener mit 20 Kanonen nach urzem Kampfe mit Freischärlern („Freischützen“ nennen sie sich) mnd Nationatgardisten Kolmar befetzt. Die Truppen requirirten Lebensmittel und Fourage und marschirten am folgenden Tage aufl Vühl hausem.Nach: Telegrummen aus Fontainebleau haben sich n Courcelles (in der Nähe von Fontainebleau) Ulanen gezeigt.n Pariü s 17. Sept. Die telegraphische Verbindung nach Ablon und Juvisy (südlich von Paris) ist unterbrochen. Die Breußen scheinen bei Juvisy Batterien, errichten zu wollen. Der Feind ist in Pierre-Levée erschitenen. Dem „Electeur libre“ zu⸗ olge wurde in Paris sebhaftes Gewehrfeuet gehört. Die Esen⸗ ahnberbindung nach Lhou ist“unterbrochen. — Glais⸗Bizoin und in anderes Regierungsmitglied sollen sich zu Cremieux nach Tours egeben y . Paad i873 Sept. Im Elsaß haben die Preußen außer Vüblhausen Roch Cernah und Bussqug. besetzt. theils in das Innere von Frankreich, theict nach England, da sie sich in der Heimath nicht mehr sicher fühlen“ Paris, 18. Sept. Ein Rundschreiben Julcex Favre's vom 17. d. sagt: Die Regierung kann Preußen keire Äneigennützigkeil zumuthen. Wir müssen mit dem Gefühle rechnen, daß die Größe ihrer Verluste die Exaltationen des Sieges erregte, ällein uns un⸗ aunehmbare Bedingungen aufzuerlegen, hieße den Krieg gewaltsam verlängern. Mau wirft der Regierung vor, daß sie Frankreich — te e e riner Entehrung botichen Es ist falsch. Daß das Vand den strieg Feuerwehren bestehen augenblicklich in Bayern 570 solcher Korpe gewollt habe. Waͤre es frei befragt worden so hãtte es gegen mit einem Mitgliederstand von 60,0883 Mann und 1984 vöschma— den Krieg gestimmm Die Majoritat des Giseh ebvnren eape⸗ schinen. Seit Jahresfrist wurden 195 neue Feuerwehren ins Leber die aus dem persönlichen Regiment herpar D gerufen. Auf 10 I] Meilen kommen in Bahyern jetzt i4, 18 Feuer. ul Herhorgegangen war, glaubk r Wuͤctteberg 4.889 und uf —84644 Benrin dem Willen der Regierung Folge leifen zu müssen, Franireich muß vehren din Wurttemberg 4., 85) und au ayer. Bewohne⸗ biliger Weise Ersaß leissen, dafür ist es beraniwortlich. weil'es die lommt ee Feuerwehr. Regierung des Kaisers geduldet hat. Die Gesandten von Oesterh , Eine Stylprobe von Edmond Aboum Be— reich, England und Rußland sind nach Tours abgereist und werden kanntlich war der berühmte französische Feuilletonist Edmond Abou⸗ die diplomatischen Verbindungen mit dem Ministerium des Aeußern bei Wörth in die Hände der Deutschen gesallen, vom Kronprinze aufrecht erhalten.— don Preußen aber sammt noch einem Pariser Collegen freundlie — Belgienn —V8 I8 — . dann in — em A Zum Dam 44527 33 — e 6 dafür veröffentlicht nun Herr out in Paxiser Blättern einer Brussel 1. Sept. ——— gemeldet: Wegen e gegen en das Rasendste ist, was die Fran der beklagenswerthen Mißbräuche die unter dem Vorwand, Spion⸗ bicn bis dahin ai diesen Geben delate und 3 in 3 zu fuchen, vorkommen, hat der Polizeipräfect angeordnet, daß Wie iel sagen Zum Bereis d sfen heben wir nur nachnehe we ag maud ohne richterliche Ermächtigung iu⸗ Bürgerhäufer eindriuger 3 Wir * aen jeht — — aen h —— und Verhaftungen dornchmen darf.* hhun haben, und da sie uns unseren Geldbeutel lind nser Veben Eungland. abfordern, so werden wir es uns ernstlich angelegen sein tassen, zuerßf London, 19. Sept. Jules Favre hat über London die die preußische Armee und hintendrein Preußen zu vernichten. Köns Frage an den Bundeskanzler in Megur richten lassen, ob derselbe Wilhelms Kumpane, die hier tingedrungen sind, werden nich bereit sei, ihn zu Besprechungen im Hauptquartier des Königs zu wieder hinauskommen. Wenn fie, wie sie prahlen, ihre ganß smpfaugen- Wir hören, daß Favre dom Bundeskanzler auf dem ake Ine b wn — 74 —3 re e on aere Verira⸗ füche Ver⸗ v dies ee — seinem Neste zu zertreten. —— — — 7— I —A ud ew werden uns offen stehen, ich hoffe aber daß wir den wählen, der handiungen waraler Dom en ——— d iee durch Baden, Württemberg und Bayern führt. Da haben wir drei Wilhelm zu Gumsten des Friedens haben zu dercErlenammiß geführt. kleine Monarchien, die uns ihr Dasein berdauken, denn wir haber daß der König auf dem Einmarsch in Paris als —— —S—— haen un * sun es — en — — auch ie 8 * 427 9 An J Friedensiĩ 94 44 —4 eüische — ne Ire e —B die Freude gegöͤnnt, bei uns einzufallen. Diese Kneipenwirthe. perde. dur ethan h .4 un —— Ihneg diese Kuppler, diese Schmuggler von Baden und Kehl, diese mi huben daher jede dip womatijche Intervention vertagt. Or. Thiers serabelen Schurken, die unsere Stiefel mit ihren Schnurrbärien geht frotzdem nach Petersburg, pußzten wenn wir unser Geld bei ihnen verschwendeten, sind ge Lonm don 7. Sept. Die Morgenblarter theilen eine Rede indnen, um die Beute da edein französischen Volkes auf ihr⸗ mit, welche der Schatzlanzler beß inem Bankett in Schottland get gutren zu laden., Sie sind die Raben des Feindes. Wir! wer— baiten hat. England, welches die diplomiatischen Peittel wehufs deg dem schmuhzigen Bettelpac aber alles mit Zinsen vergelten Verhinderung des Krieges erschöpft habe, erklürte der Schatzkanzler, Wir hatten nichts Böses gegen die deuische Race iin Sinne. Wer lonne jetzt unansefordext micht eine, Vermittlung versuchen, ohne ragt die Schud, wenn ht ihr Feins geworoen Find e Wen seine neitrale Siellung gaufzugeben und eiuen der Kriegführenden Frankreich die Civilisation nicht anders retten kanm, als durch Zer⸗ u verletzen. Radchdem an das Schwert appellirt worden sei, würde Zetung des gesammten teutonischen Ungezieferz, so muß am1 und müsse Das Echwext entscheiden. Der Sieger werde am desten Januar 1871 Europa von allen diesen Hohenzollern, diesen Kraut⸗ die nothwendigen Burgschafteu des Friedens beurtheilen könmen. Nntcen diesen dehelnten Jesulen hefreit i Wir aen England würde nur dann vermitteln, wenn deide Kriegführende mserer Oftgrenzein auf 100 Jahre zerrissenes geknebeltes eutsh es dazu aufforderten. (Kaunst zuwarten.) — land haben.“ Herx About möge zusehen, daß er dem „teutonischet Italien. Ungeziefer“ nichl nochmals in die Häude fällt! — Unter pᷣer Floreinz, 18. Sept. Die Einberufung der Kammer stehl ausgewiesenen Deuischen befindet sich auch Karl Hillebrand aul demnächst zur Bewilligung des Budgets bevor, serner um das Ple- Gießen, Mitarbeiter des „Journals des Debats,“ der seit zwanzig discit der Römer entgegen zu nehmmen und ewventuell die Ueber⸗ Jahren kaiserlicher Professor zu Douay war. Rur die Festigkeĩ tragung der Hauptstadt nach Rom zu genehmigen. des Maire hat ihn vor dem Tode gerettet, Mit zerrissenen Klei⸗ Ciditavecchia, 15. Sept. (Allg. Ztg.) Im Auftrag dern entkam er der ihn verfolgenden Meute. J der provisorischen Regierung in Paris lief der Dampfer „Ganges“ ze J hier ein, um die päpstlichen Zuaven und die übrigen Soldaten! französischer Nationalität aufzunehmen und in die Heimath; bringen. — 3Ciwnitavecchiab 16. Sept. (Allg. Ztg.) Auf der Rhed exschien daz Geschwader von Neapel. In Rom ist der Bela— zerungszustand verkündigt. Aller Eisenbahn- und Telegraphenver. rehr mit Rom ist aufgehoben. Aufruf! Raͤsche Nachhilie in der Verpflegung un⸗ serer braven Truppen durch wollene Leib⸗ binden, Unterjacken, Unterhosen, wollene Hemden und Socken, wenn auch schon ge⸗ —XX J — Von der bis jetzt bethaͤtigten Opferwillig⸗ 281 Sftie. leit der hicsigen Bewohner überzeugt, wenden ———— t b sich die Uatterzeichneten dertraueuspoll an felchen beseßt m Glanz⸗ und Kalb⸗ den humanen Senn derselben mit der Bitte leder cipfiehlt zu billigen Preisen Gaben obiger Art auch Getdbetrüge wenn Dh. MWehber, Schubmacher. noch so gering cecht vrasch heiflteten zu loissen. —W 3 Nosenberger, Gerichtschreiber. Schauck, Kaufnann. Manzerbieter. Kaufnmann.— Grossart, Rentner. —Je Graffion, Rentuer. —9 4 Regenmäntel Eifler, Bahuhofverwalixre. in allen Großzen wieder eingetroffen vei NXB. Die Gaben koönnen jederzeit an die Sarl Schanck. Herren Schanck, Vanzerbieter, Grossart, Graffion und Eifler eingeliefer werden. Jeden Tag, Morgens, Miltags unt Abends 6 Uhr ist frische süße Milch zu haben, auch werden Monatskunde mnge nommen. 1 Earoline Mreitz. * GEniseytische Krampfe (Fallsucht) zeilt Lrieflich der Specialarzt fur Epilepfe Doetor OD. Killisen in αιαν i— οuisen“ αν Aν vereiss üher Hundert heheilt. Redaktion. Druck und Verlag von F.. a OMDemetz an St. Inabert. 2 2— —.23 4 325— 3222225 —— 5222 — 2 222 — —— — — S 8 7222* x* 22 22 4 8ß 8 85 — —VV — 2 — *8 8 —* 2 8 E 23 — 33 378 3585 5* 833*223 —8 — 2 23 —57 53 5355823—3—8 5 ——— 88 7—83 325 Aes — 2 — — — — — — D —8 122 7 33338 5328 8553333 33 3 33 — —5 35358 233,2853856 522 5*2835255 333383883833 3 223 28?s43 2 — —5— 2 7 — 8 — 22 * 8 3 336 85 823—33 — 7*5535 ——383— —332 Siz 3258 2 25 5553535 J3 853 — —— 5üß3—580 —333235 z3 5583823333533 *38223367 28 3 8* — 3 — 22 — — 3527 — ——— —323555335 33323453 J 22 *5*2 37 2 53 2 5555 *2333. ———— *— 32282——— 3—8337 85883533 228 286 — 8 —3 38 5—* — — 8 3 *. 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Die Obera⸗ richten haben die Truppen dez J. bayerischen Arnieecorps, welche ionen der Armee, welche jetzt einen großen Halbkreis von Senlis jekanntlich in Sedau zurückgehalten waren, am 11. ds. den Weiter. GMeilen nordöstlich von Paris, an der Straße, die von Com · narsch nach Paris angetreten und zwar in Eilmärschen, so daß prözue herkommt) bis Melun (an der Seine, 6 Meilen südoͤsttich zeren Wiederbereinigung mit der Gesammtarmee vor Paris. zur 'on der Hauptstadt) einnimmt. mußten durchaus im Einklauge mii Zeit, oder doch nächster Tage, erfolgen wird. — inander stattfinden, und hierzu gehörte, daß die im Fentrum befind⸗ In runder Summe haben wir in Bayern jetzt 20,000 ichen Truppen ihr Marschtempo so lange verkürzten dis die Fluͤgel Franzosen zu ernähren, deren Verpflegung der Staatskasse täglich uuf ihrem langeren Wege sich Paris in demselben Maaße genähert wa 10,000 fl. tostet. Diese Summe ommt natürlich auch mit atten. Hierdurch entstand naturgemäß der Anfenthalt. Außerdem zuf die große Rechuung für Frankreich beim Friedensschluß. vürde es von keinem Nutzen gewesen sein, wenn sich ein einzelnes München, 19. Sept. Von Mitgliedern unferer beiden dorps vor die Festung gelegt hatte, denn nur dann, wenn unsere hemeindekollegien wurde heute folgende Abresse an Se. Majestat Lrubpperr Paris von Rordwest bis Südost (vom Einfluß der Oise zen König nach Schloß Berg abgesandte Allerdurchlauchtigster ꝛc. n die Seine bis Corbeit an der Seine) zerniren, können fernere . Ew. Majestät wagen die ehrfurchtsvollft Unterzeichneten ihre Daßregeln ergriffen werden Jetzt hat fich der Halbkreis bereits leberzeugung auszudruͤcken daß die Nation als Erfoig ihrer ruhm⸗ iemlich eng zusanimengezogen und unsere Armee ist mindestens auf jollen Waffengemeinschaft, wie die außere Sicherheitfe die ende ser Linie Senlis-Meaur Melun angelangt. umschließt also die uͤche verfassunggmäßige Einignng Süd- und RNorodeutschlunds er- zestung in einem Haldtkreise, dessen Flügel sich an die Dise und wartet. Da Bayern, als dem mächtigsten Staate im Süden, vo⸗ Seine anlehnen und dessen Radius 426 Meilen beträgt.... ranzugehen gebührt, und im Vertrauen, daß die durch die Beden- Mie bei jeder Festung giot es auch hier verschied ne Arten Paris ung Baherns und feine volkswirthschaftlichen Verhältnisse gebotenen ur Uebergabe za zwingen:“1) Wir schließen die Sladt völlig ein. Podifitationen der Verfassung des norddentschen Bundes allseitig vie dies von Oise bis Seine b.ereits geschehen ist. Von Nordwesi inerkennumg finden werden, richten an Eho Majestät die Unter, dis Südost kann Paris schon heute keine Zuzüge mehr erhalten. eichneten die Bitte: „Ew. Majestät möͤge geruhen, durch Vereins Auf dem linken Ufer der Seine wird unsere vortreffliche Cahallerie arung mit den derbündeten Staaten die Vollendung des- deruschen die Einschließung wohl auch in kürzester Zeit besorgen, und dann hundesstaates auf Grundlage der Verfassung des derzeitigen ord. vmimt es darauf an, wie lange 2 Millionen Munschen den Hunger seuschen Bundes als Abschluß des opfexreichen nationalen Kampfes ind andere Strapazen ertragen 2) Wir bombardiren Paris. Hier⸗ nerbeizufühten. In allerlieffter Ehrfurcht derharren Ew— kgl. Maje⸗ u mühßte das allerschwerste Belagerungsgeschütz herbeigeschafft wer⸗ nat treugehotsamste 2e. xc.“ — Was die Berathungen des Mein. den. 8) Wir setzen ung durch Siurm“ boer Haudstreich in den setrathes in Betreff der künftigen Gestaltung Deutschlands und Besiß des einen oder andern Forts, unterbrechen hierdurch die peziehungsweise der hierüber demnächst mit Preußen einzuleiterden Linie des Forts, kehren die vorgefundenen Geschütze um und be⸗ verhandlungen detrifft, so wied“ung ais verlässig dersichert ichießen damit Paris. 4) Wir leiten die regelmäßige Belagerung aß diese Berathungen. am ietzten Samstag zum Abschiusse gediehen gegen das eine oder andere For ein. ind und die gefaßten Beschlüsse nunmehr Sr. Man bem Konig Berlin, 15. Sept. Geschütze, die ron uns nach Frankreich vur Sanktion unterbreitet sind. Daß uͤnter diefen Verhältnissen zegangen, sind bekanutlich die gezogenen Menstres Mörser. Es wirken iber den Inhalt dieser Beschlüfse nichts verlässiges verlaufet, dürfte hrer, wie ich ihnen aus guter Quelle mittheilen kann, in diesem us selbstverstiändlich erscheinen als unbegründet wird uns hietei Augenblick zwei vor Straßzburg, einer vor Toul, vier vor Weh. dre Mittheilung bezeichnet, daß zwei Meimisterialbeamte mir der zehn find bestimmt, an die Mauern von Paris zu pochen. Eine Bearbeitung des Entwurfs eiuner deutschen Verfafsung betraul wor— Zuantität von 18 Pfund Pulver ist / zur Ladung eines solchen ꝛen seien. — Die Anwesenheit des Herru Grafen d. Taufftirchen Mörsers rforderlich, um die hekanntlich zwei Centner schwere Kugei n unserer Stadt war, wie es heißt, borzugsweise durch einige, die 2000 Schritte weit zu werfen, wo sie sich tief in den Boden bohrt derwaltung im Elsaß und Lothringen betreffende Fragen eran ind zu furchtdarster Verwüsiung explodicrt. aßt und ist derselbe bereitzs heute ¶ Morgen in das Hauptquartier Berlin, 19. Sept. (Schw. Mert.) Sicherem Vernehmen ẽt. Maj. des Königs von Preußen zuruckgereist.aach wird die von Moltke vorgeschtagene Grenzlinie: Elsaß und München. 21. Sept. (Officielle Mittheilung des Kriegs- Deéeuts hothringen mit Mez und Straßburgnoh ministeriums.) Laguh (im Departement Seine und Marne, def üußeren oder inneren Widerspruches festacehalten werden. — Zahl— Meaur,“ linis an det Marneh 20 September. Gestern hat ein reiche FEngschädigungsforderungen ausgewiesener Deutscher gelangen heftiges Gefecht bei Villejuif und Montrouge (Dörfer im Dep. der un eꝙ Ministetiunt. 742 Seine) statigefunden. Drei franzbfische Didisionen dom Corps Vi⸗ Betlin, 20. Sepl. X „Kreuzztg.“ schreibt: Es wird oh machten, gestützt auf eine neu aufgeworfene Schanze, einen n Deutschland keine Meinungsverschiedenheit darüber sein, daß der luzfall und wurden vdein 23 bayerischen Armececkorps, Friede entweder in Paris nach dessen Einnahme geschlossen, oder wdelches schließlich von dem 5. und der Spitze des 6. preußischen durch Oeffnung der Hauptstadt und unseren Einzug bekräftigt wer« lemeecorps Unterstützung erhielt, zurückgeworfen. In der Schanze en muß. 4 urden von den Bahern 7 Geschütze genommen und über 1000 1— Fraukreich. hefangene gemacht. Der Rückzug des Feiudes erfolgte im voustän⸗ Paris, 19. Sept. Die Eisenbahn von Paris nach Havre diget Auflöjung. sst durch deutsche Plänkler bei Conflans unterbrochen. UUeber den Vormarsch der deutschen Armeten gegen Paris und Parri s. 19. Sept. Nach dem „Electeur“ fanden gestern nie bevorstehenden Operationen sagt die Kriegsztg.“: „Manche leine Recontres stalt bei Ivch (südlich von Paris, nordöstlich voun gserer Leser wird sich darüber gewundert haben, daß seit beinahe Sceaux) und Chatillon (südlich von Paris bei dem Fort von 4 Tagen der Vormarsch unserer Truppen auf Paris signalisirt wird, Banvres). Die (VLinien⸗) Truppen sind größtentheils außerhalb der ind baß dieselben seit 8 Tagen nur bbis 6 Meilen von der Haupt⸗ Forts, um den Feind zu beunuhigen. Dieser überschriti die Seine udt entfernt sind, ohne daß bisher wichtigere Nachrichten von dort dei Choisy· le⸗Roi (südlich vom Fort von Jvrys. V ugegangen sind. Es ist dies jedo sehr natürlich; denn Paris ist. Paris 20. Sept. Heute hat cin Zusammenstoß zweier n und für sich eine sehr starke Festung, deren einzige Schwache Eisenbahnzüge ber Plessig in der Nahe von Tours stattgefunden, rin besteht, daß sie eine Stadt von 2 Mill.onen Einwohnern um⸗ bii welchem 11 Personen, darunter Herr Dudal, Redacleur des hleßt vbend augenblicklich eine ungenügende und unzuverlassige Be⸗ Journal des Debois“getödtet und 282. Personen verwundet uihung hat. Trotzdem ist dieselbe statk genug, als daß sich unsere wurden. Es bestätigt sich. daß Hr. Thiers in Tours angelangt ilf Tligr.) Von der Armee vor Pa ris aus dem großen Hauptquar⸗ rier, 20. Sept. Nach vorbereitenden Bewegungen der letzten Tage st am 19. Sept. durch den Vormarsch sämmtlicher Corps die voll⸗ jäudige Cernirung von Paris ausgeführt. Der König recognoscirte n Laufe des Tages die Nordostfront der Befestigungen. — * England. »75 VUeber die Flucht der Kaiserin aus Paris theilen Londoner Blaätter folgendes mit: Als die Kaiserin die Tuilerien durch das nach der Seine hinausgehende Thor verließ, waren der Fürst Met⸗ seanich und noch zwei Herren bei ihr, welche sie indeß im Gedränge herlor. Daß sie von einem Straßenhuben erkannt wurde, und daß der Pöbel darauf rief: A la guillotino!“ (I) ist bereits mitge⸗ heilt worden. Die Kaiserin erging der drohenden Gewaltthat, indem sie sich im Gedränge verlor und ijchließlich das Haus eines Freun des erreichte. Paris mit der Eisenbahn zu verlassen, schien zu gefährlich, uind es war keine andere Fahrgelegenheit zu finden als ein nach der Normandie zurücklehrender Marktkarren. Aus diesem a uhr die Kaiserin drei Tage und zwei Nächte, ehe sie in der Nähe von Trouville die See erreichte und hier von Sir John Burgoyne in Bord seiner Yacht aufgenommen wurde. Vor ihr kam ein Fran⸗ Jose an Bord mit der Buͤte, sich einmal eine englische Yacht an⸗ sehen zu dürfen. Sir John, weicher ihn halbwegs für einen fran⸗ ofischen Spion hielt, gestattete im die Besichtigung des Fahrzeuges, inb bald nachdem er sich entfernt hatte, kamen zwei andere Herren nit der nämichen Bitte. Nachdem sie die Yacht genau in Augen⸗ schein genommen und vielerlei Fragen über deren Fahrgeschwindig⸗ eit u. s. w. gestellt hatten, baten sie den Eigenthümer allein sprechen zu dürfen. Der Eine, welcher sich als Herr von Lesseps vorstellte, agte, sie seien gekommen einen Gefallen zu erbitten, und verließen sich auf seine Ehre als englischer Gentlemann, daß er auch falls rdie Bitte nicht zu erfüllen im Stande sei, von der ihm zu ma⸗ henden Mittheilung keinen Gebrauch mache. Dann erzählten sie zie Geschichte von der Flucht der Aaiserin und baten ihn, dieselbe zach England zu bringen. Die Kaiserin kam ohne alles Gepäck an gord, sie hatte nicht einmal Kamm und Bürste, noch auch das Geringste vou frischer Wäsche bei sich. Die Peberfagtt nãch Insel Wipht war sehr rauh und außerst erschöpft langie die ent⸗ dronte Fuͤrstin in Ryde an. Sonntag besuchte sie zwar in Ha⸗ lings, wohin sie sich bekanntltch zu ihrem Sohne begeben, die ka⸗ holische Kapelle, seitdem aber ist sie nicht sichtbar geworden und mageblich ist sie von einer nicht unbedeutenden Unpäßlichkeit heim⸗ esucht.“ Es ist dies übrigens, wie wir bemerlen wollen, die ge⸗ räuchliche Art der „Times“ im Juteresse des monarchischen Prinzips Mitleiden für gestürzte Dyn asten zu erregen. London, 17. Sept. (N. Fr. Presse.) Nach der „Pall MNall Gazette“ ist es Napoleons III. eigener Wunsch, daß Eugenie jach Engiand gegangen ist und nicht nach Wilhelmshöhe kommt. Zie soll als Regentin sich ihre Freiheit wahren, bis durch den Friedensschluß die dynastische Frage Frankreichs erledigt ist, da bis ser in Paris felbst noch keine repräsentative KRörpers haft die Ab⸗ setzung der Dynastie ausgesprochen hat. Italien. Florenz, 20 Sept. Nachdem „der preußische Gesandie von Arnim angezeigt, daß seine Versuche, ein Aufge ben eines be. vaffneten Widerstandes zu erzielen, gescheitert seien, muß Cadorna ersuchen mit Gewalt zu erteichen, was friedlich nicht gelang. Ita jenische Truppen cernirten Rom mit Ausnahme der Leoninischen Stadi. Es find Anordnungen getroffen, daß Rom möglichst wenig Zchaden erleide und die Ordnung aufrecht bleibe. Rußland. — Aus St. Petersburg wird der „Nat.«Ztg.“ geschrieben: In hiesigen Hofkreisen wird viel von einem merkwürdigen Toaste FRes Kaifers auf der König von Preußen gesprochen. Es war am 3. .Sept.; der Kaiser. der in Moskau weilte, hatte die Depeschen on dem Siege bei Sedan und der Gefangennahme Napol eons er zalten; da habe er bei der Mahlzeit sein Glas auf die Gesundheit eines tönigl. Onkels geleert und es dann sofort nach alter deutscher Sille von sich geschleudert, damit es in keines Andern Hand mehr XXX Waarenveräußerung. In der Sitn balste des Monats October — der Tag wird noch näher bestimmt werden — läßt Herr C. M. Laur, Rentner dahier, als Vormund seiner Enkel, der Johann Woll'schen Kinder von hier, verschiedene Klei⸗ derstoffe für Männer, Frauen, Mädchen und Kinder auf Credit versteigen. Auch werden von jetzt an jeden Tag im Laden der Woll'schen Kinder die frag— slichen Kleiderstoffe um den Einkaufspreis verkauft und abgegeben. VJ Concessionirtes Geschäftsbureau Weästphälinge. Frucht⸗Brod⸗ Fleisch ꝛe. Preise der Stadt Zweibrücken v. 22. Septenn i 9 J 8 — sr Rasche Nachhilfe in der Verpflegung unserer braven Truppen durch wollene Leib⸗ ——— Appn 25 * binden, Unterjacen. Unterhosen, wollene Hemden und Socdcen, wenn auch schon getra⸗ — Spelxos ste 13 hr gen, ist äußerst noöhtig. Spelztern — fl. — kr. —* — sl. Von der bis jetzt bethätigten Opferwilligkeit der hiesigen Bewohner berzeugt, wenden — fr. Mischfrucht — fl. — kr. Hafet sich die Unterzeichneten dertrauensvoll an den humanen Sinn derselben mit der Bitte3fl. 85 tir. Erbsen — iI. — kr. Wigen Gaben obiger Art, auch Geldbeträge wenn noch so gering, recht rasch beifließen zu lassen. — f. — tr. Kartoffein I fl. 12 kr. Heu Nosenberger, Gerichtschreiber. Schanck, Kaufmann. — 2 fil. 28 kr. Stroh 1 fl. 18 kr. per Panzerbieter, Kaufmann. Grossart, Rentner. Zeniner. Weißbrod Alnn Kilogr. 28 kr. Graffion, Reutner. Eifler, Bahnhofverwalter. 8 3 Kilogr. 81 r. dinto gin NB. Die Gaben können jederzeit an die Herren Schanch, Panzerbieter, —D e —BA Graffion und Eifler abgegeben werden. asc un igie Sual. str. dalbfleisch 14 tr. Hammelfleisch 16 60 Schweinefleisch 18 kr. per Pfund. Wein ir. Vier 7 tr. per Liter, Butter 30 sr. per Nfund. ez in St. Jngbait. edättion, Vruck und Berldag von g. ⸗ — 22722 2 2325 22 —3z353 52——3532—5—2523422 8 53535382z23533355 53235355323325 33 8 * — 7 ß 3 3 T. 7 553 583—38 8E 2 8 2232 —z — 25 5 — * * A 8 2257 —* 3 —* — — — 2* 535— 525 83 5222c2232 S—* 2 5533 338 5 — — 552 3— 32 — 25 2 23 * 5* — * 238 c22 m5582 3* s 32333333353 38 73383 —2 5S 23 — 8 S * — 3 — —2 — 5 — 5* — 5 — 5 ———— 5 — 5 222225F — —3 —A — 8 2 22 —M—— — * * 5525355235.53536 —— 52333338 ——33 57 * 22 2747 8— 53.32 —*. 232 — —c——823 — 2 —* ——— * * 55533226 — 23536 2 9 — 8 —EAI — — 2 2* 223 —58 572 353 88 EzE* — — — s 253383382*7578 * 22235528 — —X— 35 — — ——A —— —k 2535838523 —— — —A — ——— 5s23582238 — 53332377 33 35853838538— 3 8 — 878 J 2 —2 5 *c c * 8 —3 — — ⸗ 8 02335533237558 587 —A— —2.333833753333632 — 337—3533833 —33338333353 3555— 322585—2728 5355—53273532385 2—5332— 3—83 8—22—35 25755 *3 4555 z3 3363325 ü 33357 382538 F— — —— — 5*522 2 S — 51 * z 23 52353 — 553 — 3225 — 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4 —234 VWV 7. —A —J— De ü , e — 5ᷣ v . —O— —— e Aege! . 2. t IV ———— —BV — — I C —— — der St. Fagberter Auzeiger (und das il bem Haubtbiatie berbundene Unterhaltungsbiatt, mit ver Dienslags⸗, Donnerztagt· und Sonntags⸗ Rummer) erscheint woͤchentlich v ije r m a —2 ien ztag, Don nerstag, Sams tag und Sonntag. Abonnementspreis vierteljährig 42 Krzr. oder he5; 7* 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krir. die dreispaltige Zeile Blatischrift voder deren Kaum berechnet. J — 88 W— — —2 — —JID 77 — — — —— — 4 4 r ιαα u 2. 442* 644 — M 14 J. ια Samsto⸗ her. F 9 1870. ι ν —3 ele inladun um ßh latrit 4. - mit Paris als Privot — sich mit den beiden ersten Armeen d 9 3 ue honnemen e in, Verbindung zu setzen und den Krieg bis in's Herz Franhkreicht Mit dem L. Oct. nächsthin,n beginnt ein neues Quarial auf den d wenn es nothig ist, bis an's. Mittelmeer zu führen. Alles St. Ingberier Anzeiger, für die Monate Detober, November deitet darauf hin, daß die ganze Armee in Frankreich zu über— und Dere mber. Wir exsuchenfreundlichst anene nuswärtigen I und auf Kosten der olkupirten Territorien sich verpflegen Abonnenten, welche das Blatt: duech; die ost 7b ichen, „ihre Bee wir * — A——— — tellung bein den AKasfJe l. I8. Sept. Di⸗ neulich (zür Zeit, als die Pach rechtzeiig machen zu wollen. icht don der nichtswürdigen Katastrophe zu Laon hier bekanut AUnfern verehrl. Abonnenten von Si. Ingbert und Umgegend, rder Gala-Ausfahrt des Gefangenen von Wilhelms⸗ welche das Blatt durch umsee ten Zeitungairaͤger, degehen, wirn söhe mit seinem, Gefolge scheint. auch andexwärts übel. vermerkl das Blatt fur das kommende Quarlal sotzgeliefert werden, sofern vorden zu sein, und man hat dag Unschickliche eines solchen demon⸗ ie vor Ende dieses Monats nicht ausdrüduüch abbestellen. tratipen Aufzuges eingesehen. Es sind nunmehr 2k. Equipagen Zu zahkreichem Abonnement ladet ergebenst einee t v 6 appen vrn en ¶n Durneen eeee —. * 5 4. Kaiser in zarter Weise mit der Benierkung zur Verfügung gestellt, Die Expedition des 5t. Ingberter Anzeigers. sich dieser von jetzt an bei seinen Ausflügen ee Er hat die Aufmerksamkeit richtig vorstanden und ist seitdem unsichtbar ge⸗ worden. Die Schaaren neugieriger Gaffer aus der. Nähe und Ferne, die ihn bei seinen Spaziergängen umschwärmten, mögen hm wohl auch lästig geworden sein und zu dieser Zurückgezogen⸗ seit beigetragen haben. Van seiner Umgebung wird als Grund derselben angegeben, er sei unwohl „leidend“, und die Aerzte hätten erklärt, er könne den Aufenthalt zu Wilhelmshöhe, als zu zugig, vindig und kalt, nicht pertragen. Es sei deßhalbe beantragt, ihn nach hier übersiedeln zu lassen und ihm das Schloß Bellevue oder das Residenz;Palais in Kassel zur Verfügung zu stellen, bezw. ihm den Aufentholt in einem derselben anzuweisen. (Frkf. J.)“ Bexlin, 21. Sept. General Steinmetz erlaßt aus seinem Hauptquartier einen Armeebefehl vom 15. ds. in welchem er von dein Truppen Abschied nimmt, sowie den unter ihm stehenden Be— »hlshabern und Offizieren für ihre Unterstützung, und den? Mann⸗ chaften für ihre Haltung dankt. Der zum Generalgouverneur in Posen ernannte GenerqlAist des Commandos der ersten Armee nthoben, weil bei der gegeüwärtigen Sachlage vor Metz ein einziges Dbercommando für ausreichend exachtet wird und die Zwischenin tanz eines zweiten Obercommandanten mehrfach Verzögerung''be⸗ wirken lönnte. Dexr „Preiuß. Stagttanz.“ bringt folgenden Aufruf des Krön—⸗ prinzen von Preußen zu, einer, Invalidenstiftüng für Dentschland. Durch gioße, Siege des Heeres ist dem dentschenn Volke die Hoff⸗ nung auf ruhmvollen Frieden errungen. Ueber, den Schlachtfeldern Frankreichs wurde Die, Nation, sich mit Stolz' ihrer Große und Finheit bewußt, und dieser Erw erb, geweiht durch das Biut von —21r — 7* JT CCCRXOMAGA dielen tausenden unserer Krieger, wird — so vertrauen wir eine bindende Gewalt. für alle Zukunft bewahren,“ Aher zu der zegeisterten Erhebung dieser Wochen kam auch ein“ Gefühltiefer Trauer. Viele von der Blüthe unferer Jugend,“ viele von ven Führern unseres Heeres sind als Opfer des Sieges gefallen5noch größer ist die Zahl derer, welche durch Wunden und fasf über- nenschliche Anstrengungen gehindert sein werden.“ihr ferneres Leben nit eigener Kraft zu erhaͤlten.“ Sie vor ollen, die Hinterbtiebenen der Todten und die lebenden Opfer des Krieges, haben ein Antecht zuf den Dank ünserer Nation. Wer die ee een getheilt hat, wer von der Erhebung uͤuseret gesammten! Volkskraft den Beginn einer neuen glücklichen Friedenszeit hofft, wer demithig in unserem Siege und in der Niederlage, unserer Feinde ein hehres Hottesurtheil verehti, der möge jetzt seine Treue anden Kriegetn inseres Vollsheeres und an ihren Zugehörlgen —erweisen ?Die Staatshilfe allein, selsst wenn sie verhältnißmäßig teichlich“! beme s— sen werden kann, ist außer Stande, die große Zadl der Invaliden imd Hinterbliebenen zu zümterhalten. Diese Hitfe gewährt mur das Nothwendigste, ist unvermeidlich an allgemeine Normen grbunden und vexmag nicht auf die Bedürfnisse des Einzelnen einzugehen. große Anstrengungen freiwilliger Hilft werden dickmäl nöthig fein,. jenn gewaltig. wie der Erfolg, waren auch die Verluste des Kriegs. Wie dieser Krieg ein einbeitliches deutsches Heer geschaffen“ hat, n. welchem die Soͤhne aller Stämme in brüderlichem Weitftreit der Tapferkeit rangen, so soll auch die Sorge im' die“ Invaliden umnd Deutschland.. —München, 20. Sept. Gestern ging die erste bayerische Batterie von sechs Fell'jchen Geschützen ugelspritzen) nach dem driegsschauplotze ab; die Batterie wird gerade noch rechtzeitig vor Paris eintreffen, um sich mit ihren Rivalen, den Mitrailleusen, nessen zu können. 0 In der Gegeud von Coblenz hatten zwölf in einem Coupee zines Eisenbahnzuges befindliche gefangene Turcas den zur Aufsich heigegebenen bayerischen Soldaten gepocktt. und zum Fenster himus zeworfen, auffallender Weise erlitt dieser nicht die geringste Ver⸗ etzung; anf der nächsten Station wurden die zwölf Helden der Cibilisation durch ein standrechtliches sumarisches Gerichtsverfahren num Tode verurtheilt und sofort erschossen. 141 WVerwundete vaherische Offiziere, die durch Belgien über Lütiich, Aachen, Köln, Coblenze und Mainz in ihre Heimath transportirt urden, klagen allgemein sehr uüber die ihnen in Belgien wider— ahrene Behapdtung,⸗ sind dagegen alles Vobes posl über die für r Wohlergehen so sehr besorgten Behördeie und Einwohner von Lüitich sowie aller berührten deutschen Städte. Fürth, 21. Sepf. Auf Requisitiondes General Vogel z. Falkenstein wurde gestern hier in der Wohnung des Sozialde⸗ nottaten Herrn Löwenstein ein kurz vorher aus Braunschweig an )enselben per Post eingetrofferes Packet, Manifeste des socialdemo⸗ ratischen Ausschusses in Branschweig enthaltend, polizeilich mit! Zeschlag belegt.« Auch ein Brief, welcher dem Packete als Begleit⸗ chein diente und in dem man einen kompromittirenden Inhalt zermuthete, ist polizeilich beschlagnahmt worden . 4 Aus der Pfalz, 21. Sept. In den nächsten Tagen werden 16.000 Mann bayerischen Ergänzungslruppen durch die Pfalz auf den Kriegsschauplatz abgehen . .— —Karlsruhe, i95. Sept. Gegenwärtig befinden sich die PO. v. Forlkenbeck, v. Bennigsen, Lasker, Ludw. Bamberger und Dr. Oppenheim, die im Interesse, der Neugestaltung der nationalen Besammtordnung Deutschlands nach dem Süden gekommen sind hier in Karlssruhe. Sie kommen, von München und Stutigarht, Vestern Abend erschienen: dieselben in einem großen Privallreis, wo ihnen eine warme Opation gebrachte werde. Den beredten Worten, mit denen Hr. b. Forkenbec danlte, entuehmen wir, daß die genannten nord⸗ und mitteldeutichen Patrioten mit den Erfol⸗ gen ihrer Mission in München und Stuttgart sehr zufrieden sind, daß sie nämlich beim Volke, wie bei der, Regierung eine Stim⸗ mung gefunden.haben, die zu, den besten, Hoffnumgen fürt die Fortbildung des deutschen Cin gungswerkes berechtigt. (Karlsr. 3.) asKarbsruche, 21.0 Sept. Die „Karlsr. Zig.“* berichtet: Bor: Straßlurg. Lehzte Racht warde das Werlk 53 durch Landwehr imd das 34 Infanierieregiment; genommen. Geringer Verlust. s Aus Freri h auxig, 17. Sept., läßt sich dert „W. W.“ schreiben: .Der Fall von Paris wird nicht das Ende des Krieges sein, ondern es liegt in der Absicht deß Obercommandos, resp, im Plane des Generalsssahschef b. Molttke. durch eineneue Lit shneniuu —34 Hilflosen, welche der Krieg zurückläßt, xine gemeinsame deutsche Angelegenheit werden, an welcher Norden und Süden unseres Valerlandes gleichen Antheil nehmen Frühere Erfahrungen haben zelehrt, daß es nicht nur gilt mit watmem Herzen Geidbeiträge ju spenden. Richt weniger wichtig Und mühebolleddist die zweck⸗ naßege Vertheilung, lieb⸗volles Eingehen auf die Nersönlichen Ver⸗ hältnisse, endlich das Schwerste: Vorsorge, daß die Unterstützung nicht die noch vorhandene Erwerbskraft schwähe, anstatt sie zu tärken, und daß sie wahrhaft heilsam für das Leben der Unter⸗ tützten wirke. Es ist daher zu wünschen, daß sich überall örtliche und landschaftliche Vereine bilden, welche in Auschluß und Untex— ordnung unter gemeinsamem Vorstand die Sammlungen leiten, und ebeiso die Ermittelung, Prüfung und Annahmt der Hilßsbe⸗ hürftigen in ihrem Kreise übernehmen und denselben vorsorgliche pjflege dauernd zu Theil werden lassen. Da die im Jahre 1866 ju gleichem Zwecke für den größten Theil Deutschlands gegründete Vutoria⸗National⸗Invalidenstiftung“ diesin Ausprüchen genügt u. iich in ihren Einrichtungen bewährt hat, so beauftrage ich hiermit den geschäftsführenden Ausschuß dieser Stiftung, die Organisation und Leitung einer Invalidenstiftung für Deutschland zu üUbernehmen und zu Beiträgen wie zur Bildung neuer Zweigvereine aufzufor rern.“ Se. Majeftät der König, Oberfeldherr des deutschen Heeres, hat mir, wie in den Jahren 1864 und 18606, die Genehmigung zu solchem vaterländischen Unternehmer ertheilt. Diesmal ist mit as Glück geworden, ein Heer in das Feld zu führen, in welchem Zer Bayer, der Württemberger, der Badenser neben deni Preußen tochten, und ich dars mich an die Herzen aller Deutschen wenden. Nuch dies Liebeswerk sei gemeinsame Arbeit zwischen uns für das Haterland, und die Einleitung zu vielen einmüthigen, segenstiftenden Werken des Friedens! Haupiquartier Rheims, 6. Sept. 1870. Friedrich Wiihelm, Kronprinz von Preußen ··· Die beste Garantie gegen Frankreichs Uebergriffe,“ sagt die Allg. Ztg.“ in einer ihrer letzten NRummern, „ist die Wiederver inigung des Elsasses und dez deutschen Theiles von Lothringen nit Deutschland, die von ihm nur mit Gewalt, meist sogar durch Aeberfall und Verrxath, uns abgerissen wurden. Die natioale Fhre, wie die Politit, fordern diese Restitution, da die Bevölker⸗ ung dieser Gegenden ihrem Ursprunge nach deutscher ist, als gar Bieles, was östlich von der Elbe zu Deutschland gehört. Es wäre jehr unnatürlich, wenn ein solcher Zweig für immer von seinem Stamme getrennt bleiben sollte. Man müßte aber, was Loth ringen betrifft, die Wiedervereinigung auf den wirklich deutschen Theil dessen beschränken, und nicht etwa den Bestand des alten zeutschen Reiches als Rorm der Reftitution ansehen, da dieses zein nationaler, sondern ein internationaler Staat war, zu dem, unter vielen anderen fremden Gebieten, einst die Provence, und dis zun Anfange des 14. Jahrhunderts der auf dem linken Ufer der Rhone liegende Theil von Lyon gehoͤrt hatte. Nur die Ge— genden dürfen mit Deutschland wieder vereinigt werden, wo deutsche Sprach: und Sitte in der Bevölkerung vorherrschend geblieben ist, sonst würde man sich demselben Vorwurfe der Habsucht und der Eroberungslust aussetzen, den man an den Franzosrn rügt, und ein unruhiges und widerstrebendes Element in Deutschland einfüh⸗ den, das, zumal an der Grenze liegend, schädlich und selbst gefähr— lich wirten würde, Obgleich das Nationalitätsprinzip so wenig wie ein anderes absolut nund ausschließend in der Zusammenfetz⸗ ung der Staaten geltend gemacht werden kann, so gehört ihm 50qh im Ganzen und Großen die Zukunft Europas an, und es in zu wünschen, daß Deutschland so viel als möglich einen gleich⸗ artigen Charakter bewahre.“ Diese Ansichten stimmen ganz mit den unserigen überein und verdienen um so mehr beherzigt zu werden, als nach den beispiellosen Erfolgen unserer Waffen hier sind da auch in Deutschland leider die Ueberhebung, die wir bis der an Frankreich tadelten, fich zu regen begiinm. — Die A. Z schreibt: Wie sehr berechtigt das energische Finschreiten des General⸗Gouverneurs Vogel v. Falkenstein gegen den sozial · denrokratischen Ausschuß der Bebel-Lieblnecht'schen Partei gewesen ist, geht auch aus folgender Mittheilung hervor, welche der „Disch, Allg. Ztg“ in Leipzig von „achtbarer Hand“ zuge- zangen ist. Nach dieser Mittheilung eines Fabrikanten aus dem crzgebirge haben sich die von jenen Ideen angestetten Arbeiter dei den Erfelgen der deutschen Heere in Frankreich theilnahmlos,jo her mißgestimmt gezeigt, als aber die Nachricht von der Schandthal don Laon eintraf, anfgejubelt und dieselbe (in Uebereinstimmung mit den französischen Berichten) gepriesen. Derartige Vorkommnisse jeigen, wie von jener Partei die Völkerverbrüderung aufgefaßt pird, wie dieselbe, alles Patriotismus bar, ihr Heil und ihre; Zukunft nur von der franzoͤsischen Nation erwartet, zum Nahtheil zer in dieser Zeit wiederum in so erhebender Weise bethätigten, sittlichen Ernstes des deutschen Volts.“ — Die Handelskammer für Elberfeld und Barmen trat über die Frage des etwaigen Anschlusses der franzbischen Grenzprovinzen in den Zollderein am 15. d. M. in Berathung und beschloß eine vorlãufige Antwort per Teleg raph zu ertheilen, welche dahin laut⸗t „daß die Handelskammer von Elderfeld und Barmen den Eintrit: von Elsaß und Mosels Departe ment in das Zollvereinsgebiet, rol der nicht zu verkennenden Schwi er igkeiten, welche einzelnen Indu— flriezweigen badurch exwachsen, freudig degrüß ey dabei aber voraus— setze, daß es gelingen würde, für die Einfuhr nach Frankreich einen Tarif zu erzielen, der gegen den bisherigen sowohl bezüglich der Zollpositionen wie des Abferligungsverfahrens, der diesseitigen In⸗ dustrie Vort heile sichete. Bertin 8Sept. In Anschluß an den Aufruf det Tronprinzen, betreffend eine Invalidenstiftung für Deutschland, veri zffentlicht jder geschäftsführende Ausschuß der Vicloria⸗National⸗ Inbglidenstjftung einen warmen Aufruf, in welchem zur Betheilig uͤng“'und zu Mittheilungen aufgefordert wird. 3 — Brrrin 210 Sept.e Die Provinzialcorr.“ schreibt Die Absprerrung der Stadt Paris von allem Verkehr wird für die Bevilteraw suberaut xuipsindlich seim· Bimnen· burzen wird dit eigtntliche; Belagerung veginnen, wozu die schleunige Herbeifchaffung ves Geschützes doraus angeordnet und ins Werke gesett ist. Die Zusammenkunft Favres mite dem Grafen v. Bismard wird jedenfalßz zen Vortheil haben, die augenblicklich wnangebenden Pariser Kreisi bollstaͤndig darüber naufzuklären, unter“ welchen Vorbedingunger und Aussichten überhaupt an den Friedensschluß zu denken ist. Berlin, 21. Sept. Die „Sperner'jche Z8tz.“n qührt in einem⸗ Artikel die Lage Oesierreichs“ aus,“ daß der richtige Weg ür Oesterreich eine aufrichtige Versöhnung mit dem unter Preußen⸗ Fuhrung nahezu geeinigten Deutjchland sei. Der, Artikel schließt: Wir sollten meinen, die jüngsten Ereignisse und die erste Theilnahmt des deutschen Elementes in Oesterreich an“ denselben hätten den einzig richtigen Weg oder deutlicher nahe gelegt. Coblenz, 15. Sept. Heute früh trafen wieder 1800 ⁊emnzöosische Gefangene und 20 Offiziere unter Begleitung von Mannschaften des 1. bayherischen Infanierie⸗Regiments und ihrer Regimentsmusik hier ein; die ersteren wurden in das Zeltlager au der Carthause unter Husaren⸗Es korte gebracht, die Bayern dagegen mit Cigarren beihrt und heute Abend zur gemeinschaftlichen Be⸗ virthusg Seitens der Stadt eingeladen. Trot der großen Stra⸗ hatzen war die Haltung der Truppen und besonders deren Mufil porzüglich. ** Königgsberg, 21. Sept. Gestern Abend wurde Herr Dr. Johann Jacoby auf Grund kriegsrechtlicher Anordnung verhaftet ung in der Defensionscaserne internirl. 15 Pest. 19. Sept. (N. Fr. Pr.) Der „Ungar. Lloyd“ erhält nus Temesvar die Nachricht von angeblichen Rüstungen der Türkei. — Hr. Ludwig Kossuth erklärt, in das mit Oesterreich verbündett Ungarn nicht zurückkehren zu wollen. Nanchy. 15. Sept. Der Civilcommissar für Lothringen Braf v. Villers, hat unterm heutigen Taze folgende Bekannt⸗ nachung erlafsen :;: die Getreide⸗ Kolonial ꝛxc. Händler Deutschlands mache ich nit Rucksicht auf die in den von deutschen Truppen besetzten fran⸗ zösischen Landestheilen bereitzs beginnende Theuerung alles Lebens⸗ nittel darauf aufmerksam, daß jeder bisher auf den genannten Ge⸗ Jenständen ruhende französische Eingangszoll aufzgehoben ist. Füt derartige zweifellos nutzenbringende Transporte werden auf Ver⸗ langen diesseits Geleitsbriefe ausgestellt werden. IOffiziell.) Eceroru ves, 23. Sept. Toul genommen. wae e veKrensuul Frankreich. i. Parins, 20. Sept. (Schwäb. Mer:) Hr. Julius Fadre begiebi sich morgen — Mittwoch — in das deutsche Hauptquartien nuch Meaux. I in e Der Spezial Korrespondet des „Standard“ telegraphirt au Namur vom 18. ds:: „Graf Bismarck erklarte mir gestern, daß Deutschland lieber noch zehn Jahre kämpfen, als auf die Forderung jerritorialer Garamieen von⸗ Frankreich verzichten würde. Daä Besitz von Metz und Straßburg, füßte er hinzu, ist unerläßlich. Beelgien. Braujfsed, 20.. Sept. Wie man hier über London erfahren vaden will, hat Lord Granville am Sonntag der Pariser Regierung Mitiheilnng von den Ptäliminarforderungen Preußens gemacht, wonach die Gebietsabttetung für Deutschland einen Zuwachs don etwa einer Million Seelen enthielte; das Gebiet umfaßte das Eliaß zanz, von Lothringen nur einen Abschnitt. — Die prätendirte neue Brenze foll sich senkrecht längst der Mosel und den Vogesen hin iehen. pen Brüssel, 20. Sept. (N. Ft. Pr.) Der! Munlcipaltath von Poitiers (Huuptstadt des Viennedepattements zwijschen Tour« und Bordeaux) faßte eine Resolution, welche besagt: für den Fall einer Capitusation von Paris erklären die gesammten Departements rußer dem Seinededartement, daß sie keiner Regierung das Rech! zue kennen, aut fie in die Capitulation einzubegreifen ; die De⸗ hartements behalten sich dielmehr Actionsfreiheit dor. Enugland. London, 21. Sept. Sammtlichen Morgenblättern in fol⸗ ade Mittheilung zugegungen; Bismarck und Favre verhandeln Rothichild'schen Vandsitz Ferriere. Die Friedensbedingungen den unerortert; die Verhandlungen betrafen vorerst die Frage: aund wie eine eventuelle Vereinbarung mit dem Provisorium der tig:a Constituante zur Ratifikation vorgelegt werde, und welche irgschaften Deutschland mittlerweile erhaste. „Daily Telegraph“ sot. Jules Favre sei ermächtigt, 100 Millionen Pfund Ster⸗ g Kriegsentschädigung, die Schleifung der Festungen und als aerstes die Neutralisirung von Elsaß und Lothtingen zuzuge- — London, 23. Sept. Auf eine Anfrage der englischen Re⸗i aung hat der französische Marines Minister an Lord Lyons erklärt, qj die französiiche Panzerflotte auch in der Ostsee Befehl zur auͤtlehr erhielt. Nähere Mittheilungen über die Ausführung die⸗ Befehls sind indessen noch abzuwarten. nn Schweiz. gafel, 17. Sept. Die deutschen Truppen, die gestern in Stärke von 6000 Mann in Mühlhausen eingetroffen sind, aen die Stadt heute wieder verlassen und sich nach Colmar zu⸗ chezogen. Von der Stadtbehörde verlangten sie an Requisitionen en Millionen Franken, die nothwendigen Lebensmittel für den jethalt der Truppen und einige hundert Pferde. Statt dessen ielten sie kaum hundert. Dafür nahmen sie einige Hundert qe Leute mit, welche fie entweder dem französischen Militär⸗ a entziehen wollen, oder zu Schanzarbeiten verwenden werden. d Gewehre wurden, soweit sie habhaft werden konnten, mitge⸗ umen. An der Eisenbahnlinie⸗ Mühlhaufen-Belfort wurde von nm eine Eisenbahnbrücke gesprengt. Der Chef⸗-Redacteur des oustriel alsacien“ Herr A. Vernardini, wurde verhaftet und in Droschke abgeführt (wahrscheinlich nach Rastait). — Am 15. unecstag) wurde die Brücke zwischen dem Fort Montier und zreisach durch die Franzosen abgetragen. Auch soll ein kleines echt zwischen den Festungstruppen und der deutschen Avantgarde igefunden haben. — Gestern Abend wurde in St. Louis ein ner Lustballon aufgefangen, der aus Metz kam und vom 15. w. früh datirt war. (Das wäre also ein zweiter Fall die⸗ Att.) In einem angehängten Säcklein waren 130 Briefe. Italien. Florenz, 20. Sept. Die amiliche Zeitung meldet: Die mischen Truppen sind heute nach kurzem Widerstande Seitens der iden Milijen, die auf Besehl des Papstes Pius das Feuer iellten, in Rom eingerück. Dänemark. dopen hagen, 21. Sept. Es sind Maßregeln gegen die derpest durch das Ministerium des Innern des Norddeutschen ndes in Kraft gesetzt worden. Die Einfuhr von Rindern, Scha ziegen, rohe Theile solcher Thiere, Häuten und Fellen ist wten Nußlaud. J getersburg, 20. Sept. Die Meldung öslerreichischer ier über diesseitige Rüstungen anläßlich der orientalischen t ist, gutem Vernehmen nach, unbegründet. Es find keine aͤrischen Anordnungen getroffen. Rußland hat während des en Kricges friedfertige Absichten bekundet. Solche Behauptungen die Bew slligung eines Extracredits erleichtern, den Oesterreich decung seines im Anfange des Krieges getroffenen Vorbereit. e braucht. Schwurgerichtsverhandlungen vbom II. Quarial 1870. i gweibrücken, 20. Sept. Unter dem Präsidium des lppeslationgerichtsraihes Hetrn Molitor wurden heute die a des III. Quartals eröffnei. Als Geschworene sind folgende weinbervfen: n .Hauptgeschworene: 1) Volker Friedrich, Adjunci innweiler, 2) Cunius, Joh. Nicalaus, Gutsbesitzer von Frank 9 Hellmann, Georg, Ackerer von Ilbesheim, 4) Fitting tich, Oekonom von Mauchenheim, 5) Dexheimer, Theodor, detär von Kalserslautern, 6) Hofmann, Georg, Bürgermeister tünschweiler, 7) Dietz, Philipp. Gemeinderaih von Gaugreh⸗ d) Auhn, Wilhelm, Fabrikbesitzer von Grünstadt, 9 Kalt⸗ n Georg, Ackrer von Altenglan, 10) Braun, Chriftian, ieder von Cujel, 11) Eichelberger, Johann, AÄAderer von ach, 12) Sieber. Engeitard, Müller don Dudenhofen, 18) David, Adjuntt von Neuhemsbach, 14) Hammer, Nikolaus, bon Stein, 15) Fitting, Christian Peter, Müllet von inlbach, 16) Neumaher, Joseph, kgl. Auwalt von Kaisers⸗ un. 17) Kbnig. Davis, jun. Kaufmann von Pirmasens, 18) —R Malzer von Franlenthal, 19) Mayer, Jacob, Fär⸗ ud Bürgermeifer von Otterbeta. 20) Gienandd.. Ludwia, Zutsbesitzer von Neustadt, 21) Lederle, Wilhelm, Guisbesitzer don dambach, 22) Braun, Heinrich, Kaufmann und Adjunlt von Rei⸗ henbach, 23) Jekob Urban, Oekonom von Rohrbach, 24) Bavper, Adam, Müller von Herschberg, 55) Revydelhuber, Friedrich, Ge— neinderath von Lambsheim, 26) Stett, Mathias. kgl. Notär vor Edenkoben, 27) Lang, Georg Jakob, Bürgermeister von Kleinkarl⸗ zach, 28) Schiosser, Hermann, Landwirth von Schifferstadt, 29) Jägex, Peter, L. Ackerer von. Dammheim, 30) Graffion, Karl Biltor, Bäcker und Wirth von Sa. Ingbert. — . B. Exsatzgeschwoxrenæ? 1) Dingler, Julius, Fabri⸗ ant. 2) Wildt, Daniel, Stadtrath 8) Kallenbach, Wilhelm, Metz- ger, 9) Frank, Peter, sen. Schlosser, ) Theyson, Julius. Con⸗ ditor, 6) Wery, Wilhelm Kaufmann, saͤmmilich von Zweibrücken. In der heutigen Sitzung wurde die Anklage gegen Lorenz Eckert, 25 Jahre alt, Schuhmacher von Flörsheim bei Wieshaden, wegen Diebstahls im Rückfalle verhandel. Am Morgen des 30. Mai war das Haus des Adjunlten Peter Dietrich in Vogelbach von etwa 8 Uhr an von seinen sämmtlichen Bewahnern verlassen; ils gegen 39 Uhr Adjunkl Dietrich vom Felde nach Hause zurüd⸗ ehrte, entdeckte er, daß während dieser Zen eingedrungen und .stohlen worden war n Ersfand die Thür geöffnet, den Schranke n einem Zimmer umgestürzt, die beiden oberen Schubladen einer Tommode erbrochen und den Gelovorrah aus der in einer Schublade zefindlichen Ledergurte, 1Doppelhaler und 17. einfache Thalen nitgenommen; ferner ein Wandschränkchen erbrochen, aus welchem edoch nichts entwendet war, da es nur werthlose Papiere enthielt; des weiteren fehlte noch kin Tuchrock, 1 Weste, IKappe und ein der Dienstmagd gehöriges Foulard. Der Verdacht des Diebstahts richtete fich sofort auf den heutigen Angeklagten, welcher sich am raglichen Morgen bettelnd herumgetrieben und sich auf der Straße jegen Homburg entfernt hatte. Dietrich machte sich ungesäumt an die Verfolgung und fuhr die Straße gegen Homburg zu; in der Nähe Hombnurgs begegnete ihm der Angeklagte; auf die Einladung Dietrichs hin nahm dieser arglos auf dem Wagen Platz, und 'o fuhren Beide scheinbar“ ganz eintrüchtlich vach Homburg. Dietrich beobachtete den Fremden genau und sein anfänalicher Berdacht steigerte sich, als jener einmal fein Po temonnaie öffnete, vorin eine größere Anzahl blinkender Thater fich zeigten. In homburg ließ er ihn festnehmen, und man fand fümmtliche ge⸗ lohlene Gegensiände und das Geld bis auf den letzten Kreuzer bei ihm. Der Angeklagte gesteht heute Alles ein und erzählt, daß er nach vergeblichen Versuchen, mit einer Axt die nach dem Hofe ührende Thür aufzusprengen, den blechernen Reiber des Küchen⸗ ensters abgedrückt und durch dieses in die Küche gelangt sei; hier zjabe er die Scheibe eines in der Wand befindlichen Schalters ein⸗ gedrückt und sei, nachdem er mit einem· Spaten den davorstehen⸗ den Schrank in's Zimmer gestürzt habe, durch das nun freie Schal⸗ er ins Zimmer hineingeschlüpft. Er genießt einen sehr schlechten deuwmund nnd wurde in seiner Heimath schon viermal wegen Diebstahls bestraft. Die Vertheidigung (Herr Rechtskandidat von Maillot) bestritt zunächst die Anwendung von Gewalt bei Oeff⸗ rung des Küchenfensters und das Erbrechen der Comode: der Angeklagte sei kein geführlicher Dieb, er sei nur ein verwahrloster Mensch ohne Erziehung, der Mitleid berdiene. Da der Angeklagte »isher als Ausländer nur von ausländischen Gerichten verurtheilt vorden war, so glaubte die Vertheidigung den Rückfall nach un— erem Strafgesetzbuche lIäugnen zu müfsen. Die HH. Geschworenen erklärten ihn für schuldig, worauf der Gerichtshof eine Zuchthaus— trafe von 6 Jaheen gegen denselben aussprach.. Sitzung vom 21. Sept. Anklage gegen Jakob Lingenfelder 39 Jahre alt, Winzer aus Rhodt, wegen Koͤrpervetletzung, verübi un dem Winzer Christoph Weisbach und dessen Sohne Christonh, belde in Rhodt wohnhaft.. Die Geschworenen erklärten den Angeklagten für schudig des Fresses der Nothwehr mit Annahme des Rezes und der geminderten Zurechnungsfähigkeit, worauf der Gerichtshof eine Gefäugnißstiafe don 2 Jahren aussprach, von welcher 4. Monate 21 Tage wegen anderschuldet erlittener Unersuchnngshaft als verbüßt abzu⸗ dehen feien. J Vermischtes. r Der Magistrat und die Gemeindebevollmächtigte der Stadt Mäünchen haben in geheimer Sitßung den Beschluß gefaßt, daß uus den Geldern, welche für das in diesem Jahre ansfallende Altoberfeit bestimmt waren, 83000 fl. zur Beleuchtung der städtischen Bebäude bei der Feier des Einzugs unserer Truppen in Paris erwendet werden sollen. rOffenbach, 19. Sept. Unser hiesiges freiwilliges Turner „anitätscorps, dem es beschieden war, dem Kampfe um die Spiche rer Hoͤhen, den saͤmmtlichen Schlachten bei Metz. Villers. Jeaumont. Muzon und Sedan heizuwohnen hat mit der Hälfl⸗ det Mannschaft 10 schwererlrankte Miiglieder des Corps vorige Kin blefsirter Franzose war vor dem Kriegr. Privatsecrekãr gew Woche hierher zurüdgeschickt. Der Tod hat von venselben vor⸗ sen, und es mußte ihm nun auf ärztliche Beftimmung die reh estern bas ersse Opfer gefordert. Es war ein junger Kaufmann dand abgenommen werden. Sich vor der Operation betäuben —* aus Wiesbaden,) umd gaben ihm der Turnverein, die lassen, verweigerte er, er hielt dieselbe standhaft aus, nahm den Feuerwehr und seine Kameraden, sowie eine unabsehbare Menschen⸗ das todte Glied in die linke Hand und sagte indem er es küßl nasse ein ehrenvolles Grabgeleite. Dem Todtenwagen voraus„Mit diefer Hand habe ich meine alte Mutter ernührt.“ Dann leg gingen die Tamboure den Todtenmarsch schlagend. Am Grabe er sie neben sich zur Seite und drehte sich gegen die Wund. ieit Pfarrer Salorius eine ergreifende Rede und sprach dem so)7 Die Kaiserinstraße in Paaris wurde in Uhrichstraße uw rüh Dahingeschiedenen den Dank des Vaterlandes aus. jectauft. —7 Berkin. Ein Bild aus den Baracken des Kreuzberges . 7 oo arenverãußerung. In der Leiten Hälfte des Monats October — der Tag wird noch näher, bestimmt werden — läßt Herr C. M. Laur,⸗Rentner dahier, 9 Vormund seiner Enkel, der Johaun Woll'schen Kinder von hier, verschiedene Klei⸗ derstoffe für Männer, Frauen, Mädchen und Kinder auf Credit versteigen. Auch werden von jetzt an jeden Tag im Laden der Woll'schen Kinder die frag— lichen Kleiderstoffe um den Einkaufspreis verkauft und abgegeben.. Concessionirtes Geschäftsbureau Westphaͤlimger Im Verlaufe der neuesten Kriegsbewegung zegen Frankreich streueten sich gegen den Unterzeichneten wegen, seiner deuischen Ge⸗ innung hier boshafter Weise und ausdrück⸗ lich, um ihm in seinem Wirthschaftsgeschäft Nachtheil zu bereiten, Gerüchte aus, als verzapfe er St. Ingberter Bier, sichtlich andeutend, als sei solche Waare, nicht ver⸗ tkäuflich, und doch kommt es ja nicht auf die Oertlichleit, fondern auf die Qualität solcher Getränke an. * t ẽs m lacherlih Eine andere verläumderische Zunge streuete in das Publikum hier aus, er habe einen lutherischen Fahnen ausgesteckt und ganz, Rohrbach müßte jetzt lutherisch werden. Ver Unterzeichnete hatte nämlich Sonntag nach der Gefangennahme staisers Napoleon IIB zum Zeichen d Siegesfeier den Faͤhnen der deutschen Netso schwarz, roth, gold, an seinem Hause au gesteckt. * * I Der Thaͤter dieser schändlichen Volt aufreizung die ohnehin nicht vereinzelt de steht. ist leider in allen Graden seines Lebe gebrandmarkt, und wetn exr es wünsch follte, so ist man erböttzig die schlagends Beweise zu liefern, wobe manchez Staum— Erregende,“ das aus Schonung zirrückgehalt worden, zu Tage gefördert werden wird .Rohbrbach n Septmder 1870. pe α ν Bender. * 2 — g“ —— 2 * * — 2 Eröffnung der hiesigen Lateinschule Die Inscription an der hiesigen Lateinschule findet Montag den 3. Oktober aufd Bürgermeisteramte Statt. Am nächsten Tage haben sich alle Schüler, sowohl die neu NAe unehmenden als auch diejenigen, welche im die 2. Klossereinzutreten wünschen, ‚um du in dem Schulgebäude einzufinden, um sich der vorgeschriebenen. Prüfung zu unterwerfen ESt.Ingbert den 23. September 1870. 488 2Der provisorische kgl. Subrertor Madximilian Strauber. Münchener und Aachener Mobiliar-Feuer-Versicherungs Gesellschaftinuu. Der Geschäfisstand der Gesellschaft ergibt sich aus den nachstehenden Refulkater Rechnungs- Abschlusses für das Jahr 186688 33 Grund kapita.... *4 z1.“ 8,280. 000 Prämien- u. Zinsen Einnahme für 1869 (excl. der Prämien. —J patere Jahre) J 537 — * 3 * F — 3,180, 958 Prämien⸗ Reserven. 4 9 628 608 — en Ft. “ 13,559, 558 Versicherungen in Krafft am Schlufse des Jahres 18860.. 41,862.828.066 Louis Dacque Agenten der Gesellschaft Hauptagent zu Neusladt a. H. Joh. Friedrich, St. Ingber ntn Joh,e Meister, Hornbach. een — .Eman. Simon, Zweibrücken den Bewohnern hiesiger Stadt für ihre schnelle Herbeischaffung von Gegenstäuden und Geldern zur Verpflegung unse braven Truppen im Felde J Bis jetzt, (Freitag Abend 28. Sept.) liefen folgende Sachen ein: Von Hr. Actuar Neuwirth 1 fl., vom hiesigen Hilfsven 35 Leibbinden und 50 fl.. von Hr. J. Dercum 1fl. 45 kr, von Hr. J. Friedrich, Kaufm. 13 Leibbinden, von Hr. Fr. Pans hieter 2 Unterjacen und 40 Cigarren, von Hr. Phil- Gottmann- jun. 2 Leibb. PUnterhofe ige e rESpcken; von' Hr. Einnehmer um 6 Unterhösen, 6 P. Soden u. 1 Unterjache, von Hr. C. P. Laur 6 P. Soceen, von Ht. Apprederis8 P. Socken, 1 Unterse 2 woll. Hemden und Lufl. 45 kr., von Hr. Mollendich, Pet. 27 kr., von Hr. Faßbender 8Pfd. Heidelbeeren/ von Hr. C VPflu Anterhose u. 1722 kr., von Hr. V. Graffion 1450 Leibb. 6 P. Socken, von Hr. W.eu. S.Kahn 2 Leibb. B Unterbose Zocen u. JNnterjacke. von Frau Wittwe Behr 15lein. Hemd un 12 tt., vom Hro JnnA. Beck Holzh.2 Unterhosen, P. S Tuünterjacke, don Hr. L. Kling Metzg. 1 Leibb. 1Unterh., 2 P. Socken 1 Unterj. von Frau Thum 3 Leibb., von Hr. C. St 3 Unterh. 6 P. Secen, 8 Unlerj. JSlasche Kirschwasser, von Frl. Stutzmann 1 Unterhose, von: Hr.o Ph. Munzinger 4 Leibt Anterh. 4 P. Socken, von Hr. Kircher 1 Unterh., J Unteri., von Hr. Zix jr. Zufl. 30 kennvon Witb. Zix 8 fi. 80 AIt.von J. Ehrhard 2 Unterh. 6 P. Socken, von Hr. Stutzmann 1 Unterh. 2P. Eoden, von. Hru Onsieser6 P. Soden, von hr Seyb sen. 1 Unterh. 2 P. Socken, 1 Unterj. 3 Pfd. Heidelbeeren, von Hr. Seyb jun. 2 P.. Untethosen, vone Hr. J. Uhl jur nterhosen 500 Cigarren, von Hr. C. Custer JTUnterh. 2 P.“ Soden; von Hr. Obetf, Lindemunn Unterh. 1 uͤmerj. Hr. We Brieftt. 1 P. Unterh. 2 P. Socken, von Hr. Dahlem 2.Unterhosen Krug Branntwein, wom Hilfsvetein 62 Leibbinden, vor Schreiner Schinelzetr 2 Unterhosen, von Hr. Steiger Sonn 1 Unterhose, von Ht. Fabr.ASchwarg GBu Unterh. 6 P. Socken, dufeverein 13 Binden, von Hr. Assistent Glock 1efl. 45 kr. von Hr. Gerichtscht: Rosenberger. 8 Unterhos. 3 P. Socen 256 von Hr. Landr. Kieffer 3 Leibbinden, 3 P. Socken 1 Unterj., LGulden, von Hr. Port. Kerw Ln Leibb.1 P. Soilken, IUnn on Ht. F. M. Laur 5 Leibb- 3 P. Socken, von Hr. Pfr. Ktieger 6 Leihb, von Hr. Einnehmer Rübel 2 Untech., 2 P. So on He.“ Verw. Eifler Z Leibb., 2 Unterh. 8 P. Socken, 1 Unterj., von He. Brigadier Krieger Lufburvon Hru Fabr. Et Meult f. Socken, 3 woll. Hemden, von Hr. Meßg. L. KlingekLeibb. 95Pf. durres Obst. ι αι νι ν Fuür oas eingelaufene Geld werden hier zweckentsprechende Gegenstaͤnde angekauft.!. Weitere Gaben swerden mit Dank angenomm J v . ⏑ —2 —D—— Das prove Comits6. — — Aeda * 9 4 ick ud G. V D 2 on 7 22 — An —12 1 t. J rt. 24 * 11 1 X —X 114 J 214 F 3711 —— — 6 40 7 —IX T, — DV. 2 53 n er er — J NM J er uius ——— 6, —— WV MW ⏑— r WM 57 — — mat ι ννα ιν αν TSMGe ue yan ιu. : n l— ,—s bli α s[ ———— t, 2 ni⸗ — EE — M 4. 23 e St. Jnaberter Anzeiger (und das mit dem Haubiblatte verbundene sinlerhättungsblatt miit der Dienstags⸗ Donnerstags⸗ und Sonntags⸗ amer) erscheing pachentlich na qF2n.ab Dien sbitga. Honnerstag, Sams a gund Sonmtaa.“, Abounementspreis vierteliahrig 42 Krzr. oder 13 Silberger Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Blauschrift oder deren Raum berechnet. —83148. a en re 2 cuche mianonntagc *7 1870. * ö— - — — ——— —1 —— αννιαναν νιο ul ι Vä 2α — RED nagüeh chen, Dhe Sept.“Aebetmotgen wird zn der . Westend alle ine laltgemeine Voitsbetfammlunge! abgehaulen ·werden, lNin sder die von einer! ad hoe ernannten Tommission verfaßte Adresse den Köonig in Betreff, det zukünftigen Geftaͤltung Deutschlands it Discussion aufselegt werden soll im' Falle allseitiger Geueh⸗ agung des Worttautes werden sofoͤtt Unterschriften eitgegenge⸗ vnmen. Soviel“jetzt bekannk, werden alle Rotabein Münchens sich genannter Versammlung betheiligen und soll anch die Anwe⸗- nheit der Abgeordneten des Norddeutschen RKeichstages von For⸗ mötc und Lasker“zu erwarten seint; 'auch die hier anwesenden sulsschen Abgeordneten (Appelraͤth Schmidt von Zweibcucken und lnwalt Louis) haben ihr Ericheinen zugesagt.“ o Bis Mille Ockober wird nnf ere Abgeordnetenkammer etinbe⸗· ien werden 4313 Munche n 240 Sept.“ Die Boffmannche Correspondenzꝰ eldeh daß der Könit gestern den preußischen Minister von Del⸗ rück und den württembergischen Minister von Mittnacht einpfan⸗ — V nou ιι 4 Berkoan, 28. Septe Der „Staats ⸗Anzeiger“: veröffentlicht welErtasse des Grafen Bismarck an die Vertreter des Norddeut⸗ hen Brmdes; worin er darthut⸗; Frankreich werde immer wieder Zieg beginnen um Rachen für die jetzige Niederlage zu nehmen; deuschlaud, wenhthige; materiellere Garantieen, nämlich Zurückschieb⸗ ing der Grenze und Erwerh her Festungen, die bisher Deutschland xdrohten, „ämlich Straßburg und Metz. 7MN wen dẽAU heim, 22. Siept. (Officielt)- Die Lünette Nr 2ist behauptet und mit siebenpfündigen Mörsern armirt worden. vdecha sndleche ßwolfpfinuder si nd exheutet. In der Lünette Nr. 53 webenfalls eine Mörserbatterieer eprichtets unde das Couronnement zit acht Sechspfündern besetzt worden. Der Verlust der vergangenen zacht beläuft sich auf 1 Officier, 7 Mann an Todten, 14 Offi⸗ erc. 30 Mann an ———— ch Fraukreich. F eEri er 281 Seph Diey Besazung von Toul ist megsgefangen nach den Bedingungen wie sie der Kapitulation, von ꝝdan zu Grunde lagen. — In BVersail les wurden 2000 Mobilgardisten gefangen. ᷣvres (zwischen Versailles ind Paris) das diesseits Garnison ver⸗ ingte, wurde Lesetzt. P. Podbielgtig Her —A——— schon Wieder dick im Siegen? gegen de itußen. Vinop soll nämlich mit 15,000 Mann auf'‘ einer“ Re⸗ voscirung degen Creteil 30,000 Preußen angegriffen diese hnheit mir Verlust von nur 15 Todten, uud 80 Verwundeten czahlt, dagegen Den Preußen viel stärkere Verluste beigebracht und dei Stunden lang länonirt haben. —5 Deier aus 80. Sept.“ Die Preéußen find in Pithiviers (ca ar Slundene südlich von Paris) eingerückt. “ * 5. Italien. 3 6l0xx na, —AA Der Gesammtverlust, der cliemschen Truͤppen bei der Besetzung Roms. beträgt AhnTodte, unter! Offigtete, ?itad II70 Vorwundete Die Anzahl der von enn täldeiischen Truppen emachten Gefangenen beziffert fich auf 800 einheimischs und 15800 fremde. Hierzu die vorher gemachten faugenen gerechnet, so beträgt die Gesammtzahl derfelben 10,700. in Folger von Unruhen in der Aeonischen Stadt fordert der Papst ius den General Cadornq aͤuf! Truppen zur Aufrechthaltung det srdnung n die keonische, Stadt zu senden. Cadorna leistete. der ufforderung dolge. * ar ne livnn 22 ni anTürkei. ua J e n J ZAondtantino pe't, 19. Sept T Turquie⸗hringt uf die möglichste Verstürkung, der Armee nd Vermehrungdeg riegsmaterials, da die Hal tung Rußlands beunxuhigend sei. — ad Aus- und Durchfuhrverbot für Pferde ist aufgehoben —2 und Schulapgelegenheiten hat verfügt, daß in sämmtlichen Volks- schulen und den, diesen gleichstehenden Privat-Unterrichtsanstalten die Kenntniß Bebandun der meirx ischen Maße und Gewichte n den Bexeich des Rechgenunterrichts aufge nommen, werde. * Dex, Aachener-Zeifung“., wird geschrieben: Der zweite Sohn pes / Kaegsministecg p. Room, Hauptgun, der Artislerie, rhielt inen Schuß, der ihm den dinger wegnahm. Er.blieh aben Fei seinem Geschüße und bekam leider bald darauf einen Granat, plüttzr in den Unterleih, so daß er. jeßt wohl schon seinen furcht ren Leiden erlegen seitz wird. Um aber zu zeigen, wie großartig ottergeben der arme, schwergebeugte Vater mitten in det Last der Zorgen und Mühen. Axbeiten und Strapazen, die ihm seine bohe teliung briugt, biesen, schwersten Raller Perluste erträgt, erlairbe chi] mir Ihnen ungefähr die- Worte. mittzutheilen, welche der⸗ rübe in einem Schreihen an, den. Geistlichen seiner Besitzung bei Potsdam, Guttergotz richtete, und welche dieser der Gemeinde des hutes von der Kqnzel herab perlas; „Ich habe meinen armen Zohm glücklich nach langem Suchen apfgefunden; er leidet über- nenschlich und wird bald hinübergehen in das bessere Jenseits. Ich habe von ihm Abschied genommen, zwar auf kurze Zeit, denn sch fühle meinen baldigen Tod. Ich habe gestern meiner Frau Alles geschriehen und hoffe, daß sie als ächte Christin überstehen wird, was nicht zu ändern ist Sie möge sich trössen und stark ein in dem Gedanken, daß es uns nicht allein so gehe, sondern noch vielen Tausenden,“ Falls Gott der Herr unserem Sohne das deben schenken sollte, dürfen wir ihn nur als einen Neugeborenen zetrachten 7. Seitdem ist, dieset Sohn des preußischen Kriegsmi⸗ mister s leider gestorben. J EEin vemerkensweriher quict prö dud fand auft 2. Anguft d. J. statt, als die Franzosen die pfälzischen Grenzdörfer bis Gers. heim und Bebelsheim beseßt hatten. In letzterem Orte erscheinen Z französische Offiziere im Schulhause “und verlangen“ don dem dehrer „une charte spéciale du Palatinat“. (Eine Speziallarte der Pfatze) Der Lehrer, der von dem Verlangten nur die ‚charte“ oerstanden haben mochte, führte die Herren in den Schulfaal, wo Zieselben von den daselbst aufgehängien Schulkarten Einsicht nahmen und ihr „Palatinat“ aufsuchten. Sobald die Karté gefunden, wird sie sofort von der Wand heruntere unde mit fortgenommen.Sie zatten aber die Karte der Pfalz' zurückgelassen, und die mitgenom⸗ nene war die Karte von — „Palastina“. Man sagt“ übrigens, zaß die Mrmee den richtigen Wegehu ihrem Kreuzzuge nicht darauf jefunden habe Se — tzh ĩ Fr Einen: rührenden Anblick gewährtees, als nach der Schlacht por Metz, am 18. August, bei dem 1. Garde⸗ Dragoner⸗Regi ment Abends deini Appellblasen 602 reitetlose Pferde von allen Seiten her diesem militaͤrischen Rufe folgtem und, theils matt, theils ver wundoet fich dem Regimeutemetn anschlossen f Die „Schles. Zig.“ berichtet: „Die Verfolgung aus Deuisch land stammender Priester hat nach soeben eingetroffenen Nachrichten auch außerhalb. Paris so, an, Ausdehnung gewonnen,, daß es der zur Flucht Gezwungenen oft nur mit Lebensgefahr gelingi. übet die belgische Grenze zu entlommen.“ In einigen Stadiviertel pon Paris nahmen, als die Austreibung der Deutschen begann; die Sicherheitsbehorden jm, Hinblick quf das dem Gemeinwotz dienende Wirken der deutschen Ordensbrüder, Rüdsicht auf die etzteren, aber bald war dies nicht mehr möglich. Der Haß der Bevolkerung loderte zu mächtig anf. Neun Pfarrer mußten aus hren Pfarrelen flüchten; einer de tselben, von den Wüthenden er— ziffen it deider zunächst gemißhandelt und dann huchstablich * herbrannt worden. Ein gleiches Schichsal drohte deutschen Priestern u Gtrenelle, wo auf die Flüchtenden geschossen wurde. Im heftigsten Regenwetler, auf grundtosen Wegeneilten die Verfolgten, nachdem fle vn Lisle augekonnen waren, in kleinen Abtheilungen der Grenz i die siemni keimnt Pag vetfehen“nur dheimtich überfchrei- jen konnten:“ Von ferne het hörten' ste“ schon das Bellen der dit Grenzwache begleitende Hunde; da erblickten Rierrdie Kapelle bei Tourtoinh nter der die Grenzlinie sich herzieht;noch eine leyte *— Beamischr FDas igl. bayer. Slaalsministertum, Innern fur Kirchen jelangt, fanden' sie Alles von oon geflüchteten Familien, Geintihen „aner von Deutschland: — und Moönchen aller möglichen Orden, Allgemeine Klage erregte 7 Die N.Y.“,Tribüne“: eines der größten dortigen Tagr uter Den e de Loos der xdeutschen Schwestern“, derer blätter, brachte am 24. August einen ausführlichen und telegraphis soviciat in St. Clond niedergerissen worden ist, um einem Fest⸗ Bericht über die Schlacht bei Gravelotte von einem ihrer Veih ungswerke Platz zu machen. Die „deutschen Schwestern“ selbst erstatter am Kriegsschauplatze, für dessen telegraphische Uebermitteln ind zum Theil nach Bayern, nach Köln und eiwa zwanzig nach von London nach New⸗-York nicht weniger als 2280 Doll. G. England-geflüchtet. Bei der Erregtheit der unteren Bevölkerungs bezahlt werden mußten. schichten wird übrigens befürchtet. daß in Paris die Versolgung der deutschein Priester bald zu einem Sturm gegen die Tictiter als solche ausarten werde. Die zügellose Menge läßt sich kaum bändigen!“ Wien, 17. Sept. Vorgestern früh kam ein Sohn Klbiong u einem Polier, der bei einem Bau auf den Grüuden hei dem hemaligen Schottenthor beschäftigt ist, und ersuchte ihn, um einen Tag Arbeit; der Polier glaubte Anfaugs, der „noble Herr“ wolle ich einen Jux machen. Der Engländer bestand jedoch darauf mit dem Beinerken, „diese Gefälligkeit“ gut honoriren“ zu wollen. Man am endlich überein. Um 10 Uhr erschien der reiche Arbeiter im eleganten Arbeitscostume und wurde zum ‚Ziegelschupfen“ verwen⸗ det. Er arbeitete unermüdet bis 12 Uhr und als um 1 Uhr das dandlangergeschäft wieder begann, setzte er dasselbe bis zum Feier⸗ abend fort. Der Polier erhielt hierauf 25 Fl. Renumeration und her Gentleman meinte, jetzt wisse er wenigstens, wie ein Tag, bei schwerer Arbeit verbracht, schmecke, um so mehr, als er guch nur Arbeiterkost genossen habe. Der sonderbare Handlanger soll, vem Vernehmen nach, ein auf Ferienreisen befindlicher Oxforder Stu dent, Sohn eines reichen Gutsbesitzers in England sein 7 Grãn deutscher Patriot in Oesterreich) Der reiche Banlier tZaron Sina in Wien hat dem preußischen Kriegsministerium das Anerbieten gemacht, in seinent Bade TrentschinTöplitz 8000 Verwundete des deutschen Heeres unentgeltlich zu verpflegen. 7AIm Bivouak.) Französischer Gefangener (Elsässer): Jetzt, da Frankreich Republik geworden ist, wollen wir Euch schon mürbe machen. In ein paar Monaten ist Euer Wilhelm nicht mehr könig von Preußen. n J 94 36 1 Soeben eingetroffen IJ Anzeige. 6 I. Qualität holl. Häringe Ich habe mein Geschäftslocal in meisn Haus in der Fruchtmarktstrasßße Lit. A. —V— ————— Nr. 144, der Fruchthalle gegenüber, verlegt urd bringt bei dieser i de q r. — nein Lager in Weißwaaren und Ausstattungsgegenstände, sowie die bei —3 . J. Peters. Hemden FS Weißzeng Fabrikate in bekannter guter und sorgfättiger Ausführung in empfehlende Erinnerung. Ich werde bestrebt sein, das dis jetzt erlangte Renommé in allen Weißzeug⸗ Fabrikaten mir auch in der Folge durch sorgfältigste Ausführung der eingehenden Ve⸗ kellungen zu echaltiee... Zweibrücken im Sept. 1870. . —2 2ntes. — ) Gimnasiasten oder Gewer! ⸗m schüler tönnen in Zweibrücken L und Logis ethalten. Wo ? sagt die Erxpedition dieses Blas Freiwillige Feuerwehr. Auerkaunt schönste u. reichhaltigste inustrirte Kriegszettung! Im Verlag von Gustav Weise in Stuttgart erscheint in mindestens 6—8 Nummern: Montag den 26. September 1870 Abends präcis 5 — Uhr „Uebung. — 922 3 * F 2* 2 8 g —72 Deutsche Kriegs-Zeilung. 58 — 2 —F 86 53 Illustrirte Blätter vom Kriege. 23 3* ¶Wochentlich eine Nummer von 16 Folio Seiten mit je ca. 12 S5 —— — dJ 5 33 * XEν— prachtvollen Originalzeichnungen. 73 3 5 2 Preis pro Nummer 53 sgr. — 18 kr. S. W. ve 53 24 3 3 l — —V — —* 2 S nInhalt der Illustrationen von den erschienen Nummern 148: 8 — 22 * * J ·7* * — J Nr. 10 Wilhelm J., Koönig von Vreußen, oberster Feldhert des beutschen Heeres. — Prin z Leopold von Hohenzollern⸗Sigmariagen. — Die Mitrailleusen. — Der Empfang König Wilhelms in Berlin. — Typen algierischer Truppen. — Attaque preußischer Uhlanen auf Chafseurs dAfrique zu Pferd. — Huldigungsscene in München. — Sprengung der Kehler Brücke. — Trompeter blas! an den Rhein— 2. — . Nr. L. Der Sieger von Weißenburg und Wörth. — Die Generale von Bose,“ von Blu⸗ menthal nund von Kirchbach. — Plan der Festung Metz. — Ein Eisäßer Bauer vor seinem zer⸗ störten Eigenthum. — Turcos am Lagerfeuer. — Sturm auf Weißenburg. — Einbringuug eines Bauern, der auf Soldaten schoß. — Die Affaire von Niederbronn. — Ansicht des Schlachtfeldes vei Weißenburg am 4. August 1870. — Scene aus der Schlacht bei Wörth. — Der erste Todte. Nr. 3. Prinz Friedrich Carl. — Fürst Pleß, Graf Stolberg-Wenigerode. — Erstes Auf⸗ nahmspital in Weißenburg. — Feldspital mit Operationstisch bei Froschweiler. — Plan von Straßburg. — Wegnahme von drei feindlichen Kanonen bei Illkirch (Straßburg). — Bivouak mit gefangenen französischen Officieren. — Ruckzug der Franzosen bei Langensulzbach (Schlacht bei Wörth). — Humoristijche Juustrationen zur Zeitgeschicht 12583. — Nach Paris! — GWerlag voun Gustav Weile in Stuttaart). e J Das Commaudo. — 127.536 Tafelsalz; in 1. Pfund Paquetencist wieder eingetro bei Fritz Manzerbieter. Jeine Winterstlzschuhe und 86⸗ felchen besetzt mit Glanz- und Ka leder empfiehlt zu billigen Preisen Ph. Weber, Schuhmachet — — — — — Frankfurter Börse vom 22. Sept. 1870. Geldsorten. Preußische Kassenscheine.. f. J 444 Preußische Friedrichsddrrr 957—60 Piftolen .... 942 Holländische 10 st.⸗Stück 9 3866 Ducaten⸗ 5 32384 20Francs⸗Stück 9 25427 Englische Souvereigns 1II 49- 668 Dollars in Gold — Wiederverkäufer erhalten hohen NMabatt. Redaktion, Druck und Verlag von F. X. Demenz in St. Ingabert. * — —A 25—2 —33 323835342 22285222 255 * 22 22 23533532352333——83————53383535 — —— 338573537733 —3 3 55s— 3358352383 25 ——— 2* * 2.,523 S54237 — 23 288 82233 —— 53533 3 333 —2325 ;38 330535333 23988 599 —7— 2285 — — — 8 2 — 523283 25 —8 3 855 8 5 — —3 —23 * — 23 338 323 3 33 3 3 33 22358 5 — —— 3 — 35 58 2 — —A ——— 55z — 2328 53 2 8 —T9 258 2 — — —28 F 8 588 2— 5————2532 5 ————— *——58 —— 2 —— 23—5 535 55 — 268— 255 »c5 2—8 — —338 4 — —9 ——— 252 2 — 253232222 — 32 —R 523 5 5 57 —— —3523 52 855 — ——— 25— 54.—532 53 — — — ——— —z3553—2* * A J 2 — SSE. — 5 52 33 —83 57 — 23 38 — — 33333 323553557— — — —32——363 55S528 —3 3335 — 33 3355 2.33 ——— —5—⏑23 6333 33 53— —23 3— — — —32* *252z2658253 85335 3z286,.33 228 5 — — — —— — 7 533558* 5 —A —8BWB8 5 22 — — 3 —— 57223 25 23— * ——————— ———— 8 — —A 5253 12 S 5 25 ——ã— — —2 52555 22 52 E2268 — — 225 — — ——— —* 3*88 — 325— 5—8 — ——— —328* 3 34 3 83 4 83 — 8 2 — 823 —— 283 52.52—2388 — —— — 88 7 — 23 — 2. —ä — — —A 959—3 — 22 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Ingberler Anzeiger. —588 — — —R aßerter An z0 iger lund das mit dem Haupiblatte perbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags-, Donnerstags- und Sonntags- hummer) erscheint wochentlich vieruial: Dienstag, D onnerstag, Sam str g und Somntaa. Abonnementspreis vierteljaͤhrig 42 Krzr. oder 7. 12 Silbergro Anzeigen werden mit 8 Krzr. vie dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechnet. — — — — — — — — — — —n — Forts mit oder ohne Wissen des Commandanten die Pulverkammer in Laon angesteckt haben. Miüttelbha usbergen, 21, Sept. Gestern wurdenhier⸗ »urch nach dem Hauptquarnere in Mundolsheim 13 gefangene Bauern und 3 Soldaten der franzoͤsischen Finanzwache transportirt. Die Bauern sollen einen preußischen Dragoner ermordet haben. Heute Nacht wieder furchtbare Kanonade. Starke Brände westlich vom Münster. GBad. L.) .. Zwei Luftballons sind vor Straßburg angekommen, aber bis jetzt noch nicht gestiegen. Einen derselben dirigirt Prof. Maler aus Berlin, den“ andern ein amerikanischer Ingenieur. Es sind sog. dallons captifs, welche, am Tau von einigen Hundert Soldaten gehalten, aufsteigen. — Ein preußischer Marineoffidier ist vor Straß⸗ burg angekommen, um die Arbeiten zu leiten, welche bestimmt sind, das Wasser aus den Gräben zu bringen. Bis jetzt sollen sehr schöne — Ergebnisse in dieser Veziehung erzielt worden fein. Deutschland. In der Stadt Straßburg wird jetzt Pferdefleisch für J1fl. 80 ke. München, 24. Sept. Es besteht die begründetste Hoff- per Pfund verkauftft. WV ung, daß uusere heimkehrenden, siegreichen Krieger nicht mehr ein, Pontà Mousson, 20. Sept. Der Marscholl Vazaine crissenes, in Nord und Süd gespaltenes Deutjchland, sondern ein hat vorgestern einen Parlamentär gefandt ünd, um verschiedene miges, eng und fest verbundenes Vaterland finden werden, einZeitungen gebeten, da er seit 14 Tagen von jeglichem Verkehre eutsches Reich, in welchem man den Unterschied zwischenSud u. abgeschnetten. sei und gar nicht mehr wisse, wie es in dec; Welt lord nur mehr geographisch, nicht aber staatlich und politisch ken⸗ zugehe. Es sind ihm darauf alle englischen, belgischen und deuischen —V bschnitte der Berathungen sollen auch Vertreter der übrigen Süd: jandt worden. Gesternm hat nun Bozainenein Schreiben: gesandt. in »alen gehört werden. Man glaabt, daß die ganze Angelegenheit velchtm er erklärte, daß er unter gewissen Bedingungen zu einer 3 nächsten Montag erlediget sein wird, und es dürfte sodann die dapitulation bereit sein werde, und ist ein Offizier, mit diesem sdgiltige Ratificirung der Verträge im Hauptquartier des Königs Schreiben in das königliche Hauptquartier gesundt worden. Es sollen on Preußen noch im, Laufe der nächsten Woche vor sich gehen. unter der eingeschlossenen Besatzung von, Metz die Ruhrt und der dan verbreitet mit Bestrmmtheit die Nachricht, die: abgeschlossenen Typhus sehr arg hausen und. auch die Indisciplin so einzureißen aträge würden nicht der jehigen Kammer, sondern einer neu zu beginnen, daß besonders Letzteres den Marschall Bazainue zu dem zählenden zur Beralhung und Beschlußfassung vorgelegt werden. Sntschlusse bringen mag, auf, eine Kapitulation einzugehen, worin München, 24. Sept. Die Frage der Kammerauflösung hm freier Abzug mit allen Ehren“ und Waffen gegen das Vaer⸗ vird immer häufiger besprochen und man glaubt, daß der Zeit prechen, innerhalb 8 Monaten die Waffen vicht zu gebrauchen, unkt der Auflösung nicht mehr lange auf sich warten lasse. festattet wird. (K. J. * Die Würzburger Blätter erhalten von Herrn Stud. med. Tours, 25. Sept. Die neue Regierung erließ eine Pre— tumpf von Neustadt a. H. folgende Mittheilung: Am 15. Sept. lamation, aus welcher hervorgeht, daß sie die deutschen Forderun- üh 8. Uhr wurde eine Äbtheilung der 1. freiwisligen Sanitäts- zen für unerfüllbar hält und dahes den Krieg fortsetzen will. lonne, welche unter dem Commando des Hr. Major v. Groll⸗ Frankreich. ann und des Hr. Hofraths Dr. v. Held aus Würzburg bis dato In Paris' wird, wie ein —A— tt III. Armee gefolgt und auf den Schlachtfeldern von Weißen- Ztg.“ berichtet, die Stimmung unter den besißenden Klassen in urg, Wörth, Beaumont und Sedan thätig gewesen war, unweit Folge der Ümtriebe der äußersten Partei eine ängstlichere.Roche⸗ onguhon, welchen Ort sie mit 6 Wagen, Pferden und verschie-⸗ oort, welcher mit der Organisation des Straßenkampfes betraut ist nen Requisiten passirt hatten, von cinigen Bewohnern; von Lon⸗ jatte angeordnet, alle Wohnungen und Läden, die fich im 1. Stoch ihon und Bauern der Umgegend überfallen, gänzlich ausgeplün⸗ Zu'ebener Erde) befinden, auszuräumen, die Mauern die von eit und ·auf· die * Stunden von Longuyon gelegeut Festung inem Hause zum andern fühten, zu durchbrechen, so daß alle ongwoy im Trabe geführk. Der Führer Rabus, sowie die Herten däuser in Verbindung stehen und Schießsscharten nach der Straße aufmann Oppenheimer, Wambach, med. Stumpf aus Würzburg, in anzulegen. Beim Beginn des Straßenkampfes soll nämlich von iherhardt aus Nürnberg und Feil aus Speyer wurden: grausam dort aus gauf die Preußen geschossen werden. In der Umgegend ißhandelt7 imit · Stricken · gebunden und zu Gefangenen gemacht, dou Patis wird im Augenblicke furchtbar geplündert, natütlich dicht tlamen jedoch theils durch vie änßere Nothwehr, theils durch die von den Preußen, sondern von dem Parifer Gesindel, das sich die gestrengteste Hilfeleistung einiger ehrenwerthen Bürger von Lon⸗ Zelegenheit zu nutzen macht, um unzeltdrt rauben und stehlen zu ihon, und flüchteten über die belgische Grenze; nur der Führey önnen. Die Raubzüge erstrecken sich bis in die Normandie hinein, abus konnte micht befreit werden, sondern mußte der Baude ge⸗ vo mehrere Bauernhöfe niedergebra unt wurden. — Die Gegend inden auf die Fessung Longwy folgen, wo man ihn trotz seines don Paris gewährt einen sehr trostlosen Anblic.. Es ist dort fast ternationalen Passes gefangen hielt. Der Commandant der Fet Ullles niedergebrannt worden, und man sieht hier und da kaum ng Longwhh hat fich förmtich wüthend geherdet, und sogar mit noch einen Baum. Die Häuser-die stehen geblieben, sind öde u. verlassen. üsilieren gedroht. Man fieht, die Thatsachen: für den Bebeis, Paris, 24. Sept. Die Wahlen sind vertagt, da Preußen aß die Turcos von den eingebornen Franzosen nicht selten noch entschlossen ist, den Krieg fortzusetzen. Die Regierung erließ eine bertr⸗Tan merden, hönken sich immer meb⸗ Proklamation aus Toucs von 23, September, in, der gesagt ist: Berlin, 24. Sept. Die „Norddeutsche Allg. 3.“ schreibt: Jules Favre wollte Bismarck sehen, um, dessen Friedensabsichlen Nogen die Franzosen den Wahn aufgeben, durch forkgefetzten Wi⸗ kennen zu lernen. Wir wissen nun, was Preußen beabsichtigt; es erstand einen dessern Frieden zu erkaufen. Mit jedem neuen Opfer vill den Krieg fortsetzen mud Frankreich zu einer Macht zweiten xs Krieges mehtt sich der Unwillen Deutschlands, mehren sich die Ranges herabdrücken und Elsaß und Vothringen bis Metz Kraft Insprüche, die wir zu machen derechtigt sind — Die „Kreuzzeitungk es Eroberungsrechts; .für Waffenstiüllstandsgewährung —derlange. etöffentlicht einen Brief des Herzogs von Mecklenburg, welcher ßreußen die Uebergabe von Straßburg, Toul und Mont Valerten se Thatsache feststellt, daß die Unteroffiziere von der Artillerie des Paris wiird sich eher unter seine Mauern begraben lassen. Solchen —— Linladung zum Abonnement. Mit dem L. Oct. nächsthin, beginnt ein menes Quartal auf den zi. Ingberter Anzeiger, für die Monate October, Novem ber id December. Wir ersuchen freundlichst unsere auswärtigen lbonnenten, welche das Blatt durch die Post beziehen, ihre Be⸗ sellunge bei den betreffenden Postexpeditionen oder den Postboten echtzeitig machen zu wollen. Unsern verehrl. Abonnenten von St. Ingbert und Umgegend, velche das Blatt durch unser e Zeitungsträger beziehen, wird zas Blatt für das kommende Quartal fortgeliefert werden, sofern ie vor Ende dieses Monats nicht ausdrücklich abbestellen. Zu zahlreichem Abonnement ladet ergebenst eiinn Die Expedition des St. Ingberter Anzeigers. — Forderungen kann nur durch Forisetzung des Kampfes- geantworir werden. Frankreich nimmt den Kampf auf und rechnet auf seine Kinder. Ecrouves, 24. Sept. Durch die Capiinlation Toul's sind 109 Offiziere, 2240 Mann, dann 120 Pferde, ein Mobilgarden⸗ Adler, 197 bronzene Geschütze, darunter 48 gezogene, dann 3000 Gewehre, 3000 Säbel, 500 Kürasse, sehr bedeulende Munitions und Ausrüstungsvorräthe, 1483,025 Tagesportionen, 51,949 Ta⸗ gesrationen in unsere Hände gefallen. d. Krenski. Schweißzßzz. Zürich, 24. Sept. Nachrichten aus Lyon vom 22, zu⸗ folge derdrängt dort ein communistisches Attentat das andere; Amts-⸗ entfetzungen, Hausdurch'uchungen, Ausschreibung neuer Steuern Zwangsanleihen und Verhaftungen durch Pripate sind an der Tael gesordnung. In Paris wurde der Versuch gemacht, ähnlich wie in Lyon revolutionäre Communen herzustellen, um die Regierung zu unterdrücken; der Anschlag mißglückte jedoch, da Trochu und Rochefort der Regierung treu blieben. AUubernih 3*1 entgegensteht. dertãuft odẽr Wgegeber den. Diese Zeugn'isse sind von den Pulververkäufern zubewahten, und sind dieselben den Sicherheitsorganen Verlangen jederzeit vorzuzeigen. Die Buͤrgermeisterämter haben bei Ausstellung dieser Zeug. nisse mit Vorsicht zu verfahren, dieselben nur an bekannie oder vollständig legitimirte Personen und nur wenn der Zwe— der Benützung des Schießputvers und der Schießbaummoll— bekannt gegeben und anstandslos befunden wird, auszustellen Die Königl. Distriktz-⸗ dann die Local Polizeibehörden Grenzzollbehörden, und die Königl. Gendarmerie -Mannschaf haben den Vollzug gegenwärtiger Bekanntmachung zu über wachen,xvorschriftswidrig abgegebene Quantitäten pon Pulber u. s. w. auf Grund des Art. 80 Abs. 1 des Polizeisiraß— gesetzbuches mit Beschlag zu belegen ünd sofort die Einleitum ttrafrechtlicher Untersuchung zu erwirken. J Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungensub Fiffer und 2'werden mit“ Gefängniß bis zu 3Monaten odet n Geld bis zu 800 fl. bestraft, insoferne nicht die bezüglia ftaatsgesfährlicher Handlungen bestehenden und höhere Strafen androhenden strafgesetzlichen Bestimmungen je nach der: Absich der Handelnden zur Anwendung zu kommen haben. Bürgermeister oder deren Stellvertreter, welche die Beachtung der in Ziffer 3 gegebenen Vorschriften außer Acht lafßsen 1 unterliegen disciplinärer Beahndung. 7. Gegenwärtige Bekanntmachung, für deren Veröffentlichun taeein allen Gemeinden der oben erwähnten 4 Konigl. Bezirks ämter Sorge zu tragen ist, tritt mit dem Tage ihrer Pub likation im Kreis-Amtsblatte der Pfalz in Wirtsamkeit. Spery er den 1602* September 1870. Koniglich Bayerische Regierung der Pfalz. Kammerdes Innern. v. Pfeufer. Metschnabst Sicherheitsvorschriften während des Krieges, hier den dandel mit Pulver und Schießbaumwolle betr.) Im Namen seiuer Majestät des Königs. Auf Grund des 8. 5 der Königl. Allerhöchsten Verordnung bom 17. Juliel. J. GKreis Amtsblatt Nr. 56 S. 1149) wornach die unterfertigte Königl. Regierung ermächtiget ist, bei sich erge⸗ hender besonderer Veranlassung noch weitere Sicherheitsvorschriften uf Grund des Art. 120 des Strafgesetzbuches zu erlassen, wird hiemit verfügt, wie folgt: j Der Verkauf von Schießpulver und Schießbaümwolle us Orten der Bezirksämter Zweibrücken, Pirmesens, Germersheim und Bergzabern an und für Angehörige des Elsaßes und bon Lothringen ist bis auf Weiteres verbbten. — In Folge dieses darf in dem Umfange der aufgeführten Bezirksämter Pulver nur auf Grund eines Zeugnisses des Bürgermeisteramtes des Verkaufsortes. daß der Abaabe ein Waarenveräußerung. In der zweiten Hälfte des Monats October — der Tag wird noch näher bestimmt werden — laͤßt Herr C. M. Laur, Rentner dahier, als Vormund seiner Enkel, der Johann Woll'schen Kinder von hier, verschiedene Klei⸗ derstoffe für Männer, Frauen, Mädchen und Kinder auf Credit versteigern. Auch werden von jetzt an jeden Tag im Laden der Woll'schen Kinder die frag⸗ lichen Kleiderstoffe um den Einkaufspreis verkauft und abgegeben. Concessionirtes Geschäftsbureau Westvhälinger. F Jentner sebhr schöne Sartoffeln sind billig zu verkaufen bei Aaß. Gromeniq dahier. .11 * R 7 1*854 XXE 9 Mit' der in dieser Woche erscheinenden Nummer eröffnet —— ” pas Reue BRlIatt— FEin ne Quartal. Es sei hiermit freundlichst eingeladen diese Gelegenheit zum. Abounementsbeitritt wahr— zunehmen.. Das Neue Blatt unterscheidet sich dadurch so vortheilhaft vor ähnlichen Zeitschriften, daß nicht nux die gerade voranstehende Novelle, sondern J der ganze Inhalt von Anfang bis Ende 3leh Interessant » — befunden wird. Alle bisher im Neuen Blatt gebrachten Beiträge fanden einstimmig den Beifall der öffentlichen Meinung. I SqT. rO Qucu-tus . J ist weniger als 1 Sgr. die Woche. Diese kleine Ausgabe sollte Niemand scheuen, um für sich und die Seinen diese Geist und Herz bildende Leetüre all— wöchentlich regelmäßig einkehren zu sehen. So lauge Aller, Augen noch auf die Siegesstätten unserer Armeen und jetzt vornehmlich nach Paris gerichtet sind, fahrer wir fort dem Leser die weitere Entwickelung der heiligen Sache anschaulich zu machen. In diesem Sinnne bretet die erste Nummer des soeben beginnenden EGerbst Quartals 8 unter dem Titel: Hoderne Härecheut .e Die Geschichte vom todten Löwen und lebendigen Hund. — Was soll aus Elsaß und Lothringen werden? Von Franz Freydank. — Auf dem Schnellzuge nach Wilhelmshöhe. — Die Witwe von Metz, mit Illuration· — Der Krieg im Eisenbahn und Telegraphen⸗Jeit— alter. “ Von A. Lammers. — Die provisorische Regierung. — Das Chassepot Gewehr. An Ihkustrationen bietet diese Nummer: W — General Troehu. — Die republikanische Regieruug der Na tionalvertheidigung. Grosaes Portrait- Tablenu. — Tröstung. (Zu Witwe von Metz... m geee ye FISII VOn PArTiIS Und VUTgeddd. Alle Buchhaudlungen und Post-Anstalten wird man bereit finden Bestellungen ent gegenzunehmen. Die Buchhandlungen liefern auf Verlangen auhh ....pNummern Ansielit, æ˖hh — damit sich Jeder, der zum Abonnement geneigt ist, vorher von der Vortreiflichkeit des Blattes Ueberzeugung verschaffen kann. AUVDDD— Die Berlagshandlung des Neuen Blattes in Leipzaig Vorräthig bei Julius Puttmaun in Elberfeld: IIIIILX Was man sioh im Bivouak erzudlt. Heitere Geschichten aus dem Kriegs⸗ leben unserer Braden nebst kommischen Gedichten, Liedern u. s. w. vom Fü— silier Kutschke u. A. Preis nur 3 Sgr. Swileptiscze Krämpfe (Faällsucht) heilt brieflich der Opecialarzt fur Epilepsie Doctor O. Killisch in Berlin. ie *i Louisensiraße 45. — Vereits über Hundert geheilt. * —— NRedaktion, Druck und Verlag von F. X. Demezz in St. Ingbert ẽ.. 6 —— — R 2 7 — 58255322 2 —XE — ———— 2 ——— —522 5. — 523 *52237523283323335 333738 — * —832 2 — — 8 2 — 8 J — 2 24 3 2 25 —— ——— 252 — —A — * 588 22z3223 288 352 —5 27—* 2535253 2533323535 — ——383 2323 — * —* * *2 * 2 5— 38 23 ce * s55, —753523 85535 — —z385 33333333335585 — — 7 32 522 — *87— 35322 835 55 3—5232 s 353 —3 3 — — —8 2 5 22* 25 —522 * —— 52 558 * —25. 2 5 * 225 2 2 — 3 3 3 —33 73322 353 383333 353 z3338 483 ——32 8* 28z3 3233 235— 33835358 * 5— 33 3275 —5385 —— — 2 ⸗ — e * 8 — 3 * 5 —A —— 525528323632 27*72 2 . 22 2238282 —33 —A—— ,22 25—z E —23 ——3532723233 *2 — ,2 8 32 2 5 282 — 3 2 2 —2 * * — — — 25235 ———— 55522 353 333 — 733322——3—335333383355353 —35 535235337 — — — —A 25572255 5253755333235 2 3* 13 —2 —A — 3 222 3325 * 2 — 2 5 ——— — 2 — — * — — —— * . 253— 3—335355 25 3835532833583 52337 —— 5335758 — 2 —— —— 7328 —3383833 33 3 3 3 8—3* 53——3—8 5*8 — 2535 33333—33 55 83853sz32——337353333572— 13 222 2* 2* — —— — — —A 235328 3 2 222 22 —XX —33 * 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Anzeigen werden il 8 Kreir. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum herechnet. äVEXIL —2 — e— — — — — — IB 1I50. .. p Donnerstag, den 29. September. 1870. n enu il mrriegsereignisse:“ inn kuu äIi5 arsten sreußischen Uhlanen Pattouille davon laufen,“ gar nicht zi Darmstadt, 27 ept daut Nachricht yom Etappen- reden von der ersten preußischen Granate, so fann es auf den Bou⸗ honmhndo in Lubwigchafen ai Straßburg! heunt Abend levards und aduf dem Groͤve Platz. we uch die egessterung anf Nhr nach heftigem Sturm ergeben In e in schersten auslobein wird sehr interessent werden. IV (Der Siurm⸗ begann“: um 72. Mher Vormittags, uͤm 2 Uhr Detr, Preuß. Staatsanz.“ verzeichnet als Verlust des Feindes dachmittags ließ der Festungschnrmandante Die weiße Flagge'sauf⸗ und Gewinn der deutschen Heere in dem bis jetzt geführten, noch issen and mache augenomm. ner? Capitulatiotr sind die deutschent nicht zweimonatlichen Feldzuge, sutzer Todten und Verwundeten, uppen um53 Uhr Mochmittags in Straßburg eingerüdt.“ Es annähernd: 1 Marschall, 39 Generale, 3250 Offziere, 104,750 unden: 461 Difiziere und 17,000 Mann Soldaten (die Mobil⸗ Mann (ind 14,000 Verwündete in Sedan), 10,280 Pferde, min; arden mit gerechnet) zu Gefangenen gemächt.) Lee zug destens 56 Adler, I02Mitrailleusen, 690 Felde und Festungsge- Brufssel, 26. Sept. Ein aus der Stadt Paris Lentkom⸗ schütze, über 400 a ere Pontonkdlonnen, Magaine, nener Reisender verzählt, daß daselbst vollständige Anarchie herrichen Fisenbahnziige, sowl eine fast unberechenbare Menge von Vorrathen o. Tag und Nacht hört man dort“ in det⸗ Stadt Funtenschüsse. an Waffen, “Munition, Bekleidungs?, Ausrüstungsgegenständen, die aus dem Kampf geflohenen Zuaven sind in den Straßen mit Fourage und Prodiant. W — vnonen miedergeschossen worden. unn ht den Deuütschland. .. J Brüs sel,27. Sept. Dem „Etoile belgen wird gemeldet, daß Macheem 257 Sepl. Da die auf Hriegsdauer in die Armee nachsten Mittwoch ein Bombardement der Festung Meziöres beabe! ingetrekenen Studirenden der Hochschule und jonstiger wissenschoft ichtigt: sei,. Nach dem „Echo du Parlament“ wird die regelmäßige licher und künstlerischer Anstalten gebeten hatteu, sodald als möglich zelagerung von Paris am 25Oktober ihren Anfang nehmen. uuf den Kriegsschauplatz abgeschickt zu werden, wurden selbe dem Aus Rouen, 22. Sept. wird der Independauce Belge gestern abgegangenen Transporte von Ersatzmaunschaften beigegeben; clegraphirt: „Die Preußen haben zwei Doͤrfer in Brand gestecktt zuch viele andere heils auf Avancement dienende, theils aus pa— ind Mantes beschossen, das zu brennen anfängt.“ Wenne diese Nach- kriotischem Sinne eingetretene-Freiwillige sind zufolge ihrer Bitten ichten wahr sind, was wir abwarlen wollen, so werden es die mit dem Trausporte abgegangen; sie werden nach 10 Tagen bei bewohner wohl wie die in Bazeilles verschuldet haben. Eine Depesche der Armee vor Paris einireffen. nes brüsseler Echo du Parlament aug Ferrieres meldet: „Die Demnächst wird eine zweite Kugelspritzenbatlerie vollständig discipliu ist sehr gelochert unter den. Truphen von Parisz die gusgerüstet und eingeübt sein, um zur Feldarmee abgehen zu Soldaten · schiezen auf ihre Offiziereeee. thnnen.. Fetrieres, 25. Sept. Efficiell) Außer unbedeutenden Die den Munitionscolonnen zur Bedeckung beigegebenen Man⸗ batrouisledgefechten vor Paris nichts Nenues. Ein Telegramm aus! schaften werden alle mit eroberten Chaffpoigewehren ausgerüstet, zersailles vom 25. Sept. gibt die Aufstellung der dritten Armee und finden seit einigen Tagen Uebungen in der Handhabung und Ktonprinz von Preußen) vor Paris und fügt hinzu Der Feind, dem Gebrauche des Gewehres sowie Schießübungen nach der Scheibe mternimmt nichts Ernstliches; es zeigen sich drei Kanonenboote anf statt; die Leute finden sich schnell in die nöthigen Manipu— er Seine und überall sind Verschanzungen und Barrikaden be⸗ jationen. et nerkbar. ECEinige Ersatzbatterieen der Arlillerie, werden glälle Zwölf⸗ pfünder erhalten, und wird deren Munition hauptsächlich aus Gra- uaten und Braudgranaten bestehen; mit diesen Batterieen werden auch mehrere erst vor kurzer Zeit angekommene eroberte und neu angestrichene franzoͤsische Munitionsspagen:wieder nach Frankreich milgenommen, um gegen ihre Erbauer benützt zu werden. Vom Rhein, 26. Sept. Mittelst Rescript vom 17. d. M. hat die pfälzische Kreisregierung belannt gegeben, daß bei den ob⸗ waltenden Verhältnissen und dem dermaligen Stande des Krieges die Auflösung der Fourage Magazine und der Verkauf der darin efindlichen Vorräthe vorbehaltlich der Zustimmung der Districtsn räthe keinem Anstande unterliegt. * J “Berlim 26. Sept. Die Führer der Volkspartei legen in eineni Aufrufe ihre Gedanken über die Grundlagen einer küuftigen Reichsverfassung dar. Die⸗- diplomatische und militärische Leitung hleibe bem preußischen Königshause. Die Nation erwarte von der Berfassung des deutschen Bandesstaates gesicherte Rechtszustaͤnde, jetragen und entwickelt durch ein Parlament, dolle Theilnahme an er Gesetzgebung. Budgetrecht,; Mitentscheidung über Krieg und Frieden und verantwortliche Bundesminister. Die Rechte der ein elnen Staaten seien so weit zu beschränken, als die Sicherheit des Banzen erfordere. Das Verfassungsrecht der einzelnen Stagten vird vom Bunde anerkannt und.gewährleistet, Grundrechte und hemeindefreiheit werden durch Aujnahme in die Reichsverfassung gesichert. Die Finanzwirthschaft des neuen Bundes wird auf eigen? rkinnahmen begründet; die Bundessteuern werden in virekte umge⸗ vandeit. Allgemeine Wehrpflicht; Verkürzung der⸗ Dienstzeit. Der Aufruf fordert Berathung einer neuen Verfassung und Berufung eines allgemeinen deutschen Parl aments, welches aus neuznwählen⸗ )en Mitgliedern des norddeutschen Reichstages, und aus gewählten Vertretern der Südstaaten bestehen köunte. J England. London, 26. Sept. Die „Sitnation“ (das Organ der Jestürzten kaiserlichen Regierung) kündigt an, daß in Folge der Tio ur s. 251 Sept. Die Regierung empfing mittelst Luft⸗ jallons Nachrichten aus Paris vom 22. Sept. Ueber die Schlacht om 19. Sept. wird berichtet: General Ducrot,- welcher mite dihifonen die Höhen von BVillejuif bis Meudon besetßt batte, re⸗ ognoscitté am 19. d. im Vorterrain und stieß auf bedeutende eindliche Streitkräfte, darunter viel Artillerie in gedeckter Stellung. dach lebhaftem Gefechte mußte der Rückzug angetreten werden, was om xechten Flügel in bedauerlicher Ueberstürzung geschab, während ich die andern Truppen in Ordnung auf das Plateau von Cha⸗ illon konzentrirten. Gegen 4 Uhr entwickelte sich die preußische Urlillerle, so daß General Ducrot die Truppen unter den Schutz es Forts: zurücknahm und sich nach Vernagelung von8:Gefchützen ndie Redoute Chatillon in das Fort de Vanvres zurückzog. Die truppen müssen sich nun deffinitivr in Paris fonzentriren Unsere herluste sind leicht. Der Feind unternahm Jeine Demonstration egen die Forts: — Trochu belobt in einem Tagesbefehl die Ar⸗ illkrie und tadelt das erste' Zuavenregiment, das zufolge einer un⸗ lanblichen Panique in Unordnung zurückzegangen ist. .Der Ge⸗ era hat energische Maßregeln gegen diese undisziplinirten und emoralisirien Truppen augeordnet. Vor Viucennes hat eine Feuers⸗ runst stattgefunden, die indeß bald gelöscht wurde. Schloß Meu⸗ on ist von den Preußen besetzt. General Trochu recognoscirte am J. d. gegen St. Denys. Die Preußen haben sich noch micht vor ourbepoie und Suresne, wohl aber bei St. Cloud gezeigt. 3 In Paris haben sie, wie der Korrespondent der „köln. Ztg.“ nittheilt, 25, 000 Main reguldre Truppen, 18 Bataillone der Pa— iser Nationalgarde, 24 der umliegeuden Departements, 10,000 ßarde Champetre, vielleicht halb so viel Pompiers. Die Forts sind on der Marine⸗Artillerie besetzt, einige armirte Boote schwimmen uf der Seine; man hat sie schon manödriren, eines sogar. schon af einer Sandbank festsitzen gesehen; rechnen wir nun noch den unzen Tddesssmuth der Pariser Gaudins,“ der petits crevés und er übrigen Bummler auf 50.000 schlecht Bewaffnete, die vor der Al- ν eä n eur Naliuu erlau en werde. Dasselbe Blatt erwähnt einer Depesche aus Tours welche meldet, die Präfecten der westlichen Departements hätten rine „Conföderation“ gebildet, um die Vertheidigung zu organisiren Ob im Auschlußß an die neue Regierung oder unabhängig von derselben ist nicht gesaagt. genstauve, Werhe heils ⸗on en Sanachtfeldern herrühren, nr von franken Soldaten auf dem Marsche zurückgelassen wurder, ich befinden, so sjeht sich die unterfertigte Distriktspolizeibehdrd andurch veranlaßt, in sammtlichen Gemeinden dis Amisbezirks die nachstehende, im Kreisamtsblatte der Pfalz Nr. 68 vom ifd. Jahre zublizirte Verfügung der königl. Regierung der Pfalz, Kammer des Innern, vom 14. August 1870 zu veröffentlichen, und zugleich an alle im Besitze von militärischen Requisiten der bezeichneten Arl sich befindende Zivilpersonen hiemit die Aufforderung ergehen u lassen, diese Gegenstände, und zwar ohne Rücksicht darauf, ob sie deutschen oder französischen Ursprungs find, bei Vermeidung straf. rechtlicher Einschreitung innerhalb acht Tagen an die unterfertigie Behörde gegen Empfangsbescheinigung abzuliefern. Zweibrücken, 23. September 1870. 2387 —* Koönigl. bayer. Bezirtaami, — Damm., 557 Volkswirthschaft Haudel und Verkehr.“ München, 27. Sept. Im Elsaß sind nunmehr 34 dentsche Postanstalten errichtet. — Die Postverbindungen nach der Pfalz sind nunmehr wieder so weit hergestellt, daß auch Fahrposiprivat sendungen jeder Art unbeanstandet stattfinden können. — Die baye rische Regierung geht damit um, auch einen xregelmäßigen Palket— förderungsdienst füe die bayerischen Truppen einzurichten. Sif. Ingbert, 27. Sept. Ein wahrhaftedles, valerlän⸗ disches Liebeswerk, das tausende und abermais tausende gram- u. XEV — — an vorzugsweise gewiß der daß jeder nach seinen Kräften (Die Berschleuderung und — s 7 —S5S Waffen und Au— beiträgt, daß die von dem Kronprinzen von Preußen projeciirte Astungs- Gegenstanden betrd „Indatideantiftungefar ganz Deudsdla nde, der Im Namen Seiner Majestät des Königs. entwegen er sich kürzlich in einem Aufrufe in so loialer Weise an Es ist zur Anzeige gekommen, daß Zivilpersonen militärijche die Herzen aller Deuischen gewendet hat, zur Existenz gelangt und Uniformsstüche. Waffen und sonstiae Ausrüstungs Gegenstände an sich ihte Thätigleit recht rasch begint. ehmen und als ihr Eigenthum behalten. Insbesondere scheint die Einsender dieses, von der Ueberzergung ausgehend, daß —W Meinung zu herrschen, als seien Waffen, Uniformsstücke und Bewohner St. Ingberts und der Umgegend nicht zöͤgern werden, sorfige Militärausrüstungsgegenstünde gefungener oder gefallener einem solch' wohlthätigen Vereine sich anzuschließen, hegt aber auch jranzösischer Soldaten Eigenthum dieser Soldaten oder des Finders, die Hoffnung, daß dieselben zur Unterstüßuug dieses Vrereines auf vährend die fraglichen Gegenstände vielmehr ärarialisches Eigen- die ihnen demnächst ausbezahlt werdenden Einquartierungse thum sind.“ gelder — die ja doh quasi verschmerzt — verzichten und sie Die unterfertigie Stelle fordert daher alle Zivilpersonen auf dem allgemeinen deutschen Invalidenfond zuslies velche in den Befig von umilitärischen Ausrüstungsgegenständen ge den lassen werden. tommen find oder noch kommen werden, dieselben unverzüglich an Hierin läge ein wahrhaft erhebendes sicher auch anderwärts die nächstgelegene Militärbehörde oder an das Bezirksaint abzu— Nachahmung findendes Beispiel von treuer und hingebender Für— liefern, widrigenfalls fie strafrechtliche Einschreitung wegen Diebstahls sorge für unsere zahlreichen schwer berwun'seten, nicht nur kampf- oder Unterschlagung zu gewärtigen haben. sondern auch mehr oder weniger arbeitsunfähig gewordener Krieger, die Königlichen Bezirksämter, die Ortspolizeibehörden und deren bewunderungswürdigem Heldenmuth wir ja nicht allein den die Königliche Gendarmerie haben den Vollzug strengstens zu Schutz unseres Vaterlandes gegen Invasionen, sondern auch den überwachen und Zuwiderhandlungen geeigneten Ortes zur Anzeige Ruhm, die Größe und die Machtstellung desselben zu danken haben. zu bringen.— — Speier, den 14. August 18s730. — —ð Koniglich Bayerische Regierung der Pfalz, Kammer des Juneru. 0 —— p. Pfeufer. Aufforderung. Nachdem auch, wie hierher angezeigt wurde, in Gemeinden des Amtsbezirks Zweibrücken Civilpersonen im Besitze een F Holländische Häringe eben angekommen bei Neue — 7 Der Rrieg gegen Frankréich. hat für die deutschen Waffen den gehofften so günstigen Verlauf genommen, dass der Abschluss, eines dauernden Friedens demnächst zu erwarten ist. Handel und Industrio worden also bald einen zu- vor nicht gekannten Aufschwung neumen und nach innen und aussen eine neue Aera gedeihlichen Fortschritts anhahnen. Dem inserirenden Publikum hringen wir daher unsere seit einer Reihe von Jahren an vielen Hauptplätzen domicilirte, bekannte Annonocen-Pxpedition unter der ũberall gleichlautendon Firma IIMnSCB n VoglIer jetat wieder in empfehlende Erinnerung, indem wir neben coulan- bester und gewissenhafter Bedienung die höchstmöglichen Ver- gũnstigungen., wie bisher, zusichern. Stuangs-VerzeSse aurf Vunseh gratis & frunceo, desgl. der neuersehienene Katalog der FachPiSttæeæ. —— AHaddsenstein & Voler, Hamburg (Lubeck) Rerlin, Leipaig Dresdeén) Breslau, Frunkfurt n. M. Kuln, Stutigurit, ien, Frax, Rasei &t. Gallen) TZüric, GeuuF (Lausanne). 7 Heiurich Isaac. 0) Gimnasiasten oder Gewerb schüler tönnen in Zweibrücken Kost und Logis erhalten. Wo ? jaat die Exbedition dieses Blattes. Das Neue Blatt No. 41 Vierteljährlich nur 12/2 Sgr. ist soeben eingetroffen und enthalt: „Die Bande des Bluts.“ Novelle. Von Adolf Wilbrandt. — ‚Was soll aus Elsaß und Lothringen wer⸗ den?“ Von Franz Freydank. — „Der Kampf zwischen Germanismus und NRomanismuus.“ Von Richard Vlexander. -Moderne Härehen: VIII. Cauenne und Wilhelms höhe.“ „Landwehr.“ Gedicht von Karl von Holtei. — „Mademoiselle.“ Von Ernst Volmar. — „Allerlei“: Zu unieren Bildern. — , Eorrespondenz.“ Illustrationen: — Kronprinz von Sachsen. Verunglückte Cürasfier Attaque der Schlacht bei Wörth 4 —E ⏑—⏑—⏑ ——— — J * 2*. * * 4 2 * * t. — * 2 fl. 28 kr. Stroh 1 fl. 18 kr. per Zentner. Weißbrod 1122 Kilogr. 22 fr. Kornbrod 3 Kilogr. 30 kr. ditto 2 Kilogt. 20 tr. ditto 1 Kilogr. 10 kr. Gemischtbrod? Kil. 36 kr. 1Paar Weck 7 Loth 2kr. Rind⸗ leisch 1. Qual. 18 kr. 2. Qual. — ir. dalbfleisch 14 kr. Hammelfleisch 161tr. Schweinefleisch 18 kr. per Pfund. Wein 24 tr. Bier 7 kr. per Liter, Butter 30 Ir. ber Vfund. zer Stadt Zweibrücken v. 29. Septemb. Weizen 8 fl. 83 kr. Korn6 fl. 45 tr. Gerste Zreihige, — fl. — kr., Gerste vier⸗ eihige, 5 fl. 28 tr.Spelz 6fl.“ — kr Spelztern — fl. — kr. Dinkel — sl. kr. Mischfrucht — il. — kr. Hafer 30 tr. Erbsen — iJ. — kr. Wicken iic — tr. Kartoffeln 1iI. 12 kr. Heu Redaktion, Drud und Verlag von F. X. Demenz in St. Ingbert. — — — — — ————— — I 24 I * 2 2 553 335533838 355555553552 55 5355535255 ——A ——— 2 787 553535 2* —XX 8 — — 2* —A——— —— ——— —53527 5353353332353 — — 52287 5553558 523535 53 55 3 5 55535 45* — —2 * * — — a * 23 3233 273 252 353 565553 223358257 F —8 5—2252 32355 223 5228 552 „8 232563 d — 83228529 3222 5—55255 5255 225 5 2 2 2* —3*23553 — — — —87 — —** 7 —A ** , 5525 22 — — 24 83— 2873335535388* 2200 535 53385 35535235 2* 58 252 * 2 57 32*2 —— 222 — 7 2 — —2238 55 —533535 —E—— — 3 — 75523533 55 ——— —* 8 3535— 23 — — * , 32 — ** 223* — * 37 333585 5 * 5 z—z5286 8333358 2557— . 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Dktober —V—— I 1870. B 151. Samstao-. Deutschland. Mänchen, 27. Sept. Nach aus sicherer Quelle mir zu⸗ elommenen Mittheilungen will die preußische Regierung sich Bayern tgenüber. jeder Pression in Bezug auf einen wie immer gearteten luschlufßz an den norddeutschen Bund enthalten, sowie auch für n Fall eines solchen in Bezug auf Beibehaltung der vollen Selbst ⸗ ündigleit der Poste, Eisenbahn⸗ und Telegraphenverwaltung, dann ezüglich der berechtiglen Eigenthümlichkeit“ des Malzaufschlags waigen Wüuschen Bayerns durchaus Rechnung tragen. (Fr. K.) Im Auftrage des Kriegsministeriums wird an den franzosi⸗ chen Kriegsgefangenen in Jugolstadt, da vor Kurzem ein Mann Jden Blattern gestorben ist, eine Impfung vorgenommen⸗ München, 27. Sept. Die Veriuste der bayerischen Armee der Schlacht bei Sedan erreichen nach den offiziellen Verlustlisten ie Gesammtzahl von 3,371 Combattanten; hiervon blieben 566 di, 2,805 wurden verwundet; nach Chargen ausgeschieden blieben odt: 36 Offiziere, 72 Unteroffiziere und 438 Soldaten, verwundet zurden: 168 Offiziere, 279 Unteroffiiere und 2,3361 Soldaten. has I. Armeecorps participirt an diesen Verlusten mit 34 todten ind 98 verwundeten Offizieren, das II. Armeecorps 22 todten iud 67 verwundeten Offizieren; hierbei ist jedoch zu bemerken, aß vom II. Armeecorps nur eine Division, die driite Division Palther, im Gefecht war; die vierte Division hatte nur einige ufällige Verluste. Setzt man die Verluste der Offiziere einerseits uis Verhältniß, so ergibt sich, daß beim Gesammtverluste auf 1Unteroffiziere und Soldaten 1 Offizier trifft oder 7 Prozent; ei den Todten trifft schon auf 9 Miann1 Oifizier oder 11 ßrozent; bei den Verwundeten kommt auf 16 Unteroffiziere und zoldaten 1 Offizier oder 6 Prozent. Bei den Todten bersteigt dnach die Prozentziffer der. Orfiziere den allgemeinen Prozentsatz im* Prozent, bleibt dagegen de den Verwundeten um J Prozent urück, so daß der Verlust an Offizieren um 8 Prozent größzer ilt, Ig bei den Unteroffizieren und Soldoten. —* München, 28. Sept. Sicherem Vernehmen nach wird von Zeite Preußens die Stiftung eines Erinnerungskreuzes an den ge⸗ enwärtigen Feldzug porbereitet, welches den am Krieg theilneh⸗ Zenden Pffiieren. und, Mannschaften der Heere aller deutschen Ztaaten verliehen werden soll. — Spezialcorrespondent der Karlsr. Zig.“ meldet aus —X )eute findet die Uebergabe der Festung Straßburg statt. Die Zesatzung ist kriegsgefangen und kommt demnächst nach Rastatt, (50 Dffiziere und 17,000. Mann. Folgendes ist für die Ueber⸗ jabe festgesetzt: Um 8 Uhr Besetzung aͤller Thore“ und der Cita— jelle; Pioniere stellen die Brücke wieder her. Um 9 Uhr tkommen er Maire und der Municipalrath hierher. Um 10 Uhr rückt die gesatzung an, um 10* Uhr Niederlegung der Waffen und Aus— narsch. Um 11 Uhr Rüdkehr der gefangenen Offiziere, wobei zu⸗ leich 8 deutsche Regimenter, darunter, ein badisches/ in die Stadt inrücken. Besetzung aller Stadttheile, Posten und öffentliche Ge⸗ aude, 8 Batlericen stellen sich auf dem Kleberplatz auf. Die Heneralitan geht heute nach Siraßburg. 63 Wiesbaden, 283. Sept. Marschall Mac⸗Mahon hat hier Wohnung miethen lasser und wird in einigen Tagen hier ein⸗ reffen. (Ist jetzt eingetroffen.. eAin, 27. Sept Bazaine und Uhrich haben sich für dapoleon, beziehungsweise die Regentschaft ertlärt. Palikao begibt ch von Wilhelmshöhe direkt in das preußische Hauptquartier. Qassfel, 19. Sept. Gestern war Wilhelmshöhe wieder außer⸗ rdentlich zahlreich besucht, und diejenigen, welche dahin gegangen raren, um Napoleon zu sehen, kamen diesmal nicht ohne Erfüll⸗ ing ihres Wunsches zurück, wie dies in der vorigen Woche Vielen egegnete. Zwischen 8 und 4 Uhr machte der Kaiser seine Pro⸗ nenade um das Schloß herum, so daß wiederholt Gelegenheit ge⸗ jeben war, sich den Eindruck seiner Persönlichkeit einzuprägen. Er ührte sich am Arm eines Adjutanten, während zwei andere Herren ꝛes Gefolges hinterdrein gingen, alle jetzt in Civilkleidern, Napo— eon mit einem Cylinderhut, dessen Hoͤhe die kurze Figur seines Trägers noch kleiner erscheinen ließ. Er zog ihn oft und tief he⸗ ab, sobald er sich dem Publikum näherte. Daß dieses von nah ind fern nach Wilhelmshöhe pilgert, um den gegenwärtigen Be— vohner des dortigen Schlosses zu sehen, ist so sehr in der Sache egründet, daß man nicht nothig hat, nach besonderen Motiven zu uchen. Am allerwenigsten würde es sich rechtfertigen, von einem Napoleonkultus zu sprechen, von dem fich auch hier nicht die nindeste Spur zeigt. Den Mann zu sehen, der zwei Ja hrzehente sind urch der mächtigste in der Welt war, an dessen Lippen wie ftt! die Welt hing, um mit Spannung die Worte zu vernehmen, die ihnen entstromen sollten, und der jetzt, ein Schattenbild, die sRichtigkeit aller menschlichen Größe und Machtfülle abspiegelt, die⸗ en Mann zu sehen, das ist ein begreifliches Verlangen, welches sich üher stellt als gewöhnliche Neugierde. Im Uebrigrn ist ja die ẽmpfindung ihm gegenüber überall die gleiche. Jeder fühlt, daß zie gegenwaͤrtige äußere Lage des Urhebers so vieler Leiden, so amenloser Betrübung nicht im Verhältmiß steht zu der Schuld, z läßt sich eben beim besten Willen dieses Gefühl nicht unterdrü⸗ ken, wenn man Tag für Tag die Verwundetenzüge sieht und die Todesanzeigen liest. Allein bei ruhigerer Erwägung tritt doch mmmmer auch der Umstand wieder in den Vordergrund, daß es des dönigs Wille gewesen, seinem Gefangenen alle die Ehren zu be— iassen, die seiner bisherigen Welisiellung entsprachen, und so muß die ganze Behandlung betrachtet werden. Bei aller Rücksicht indeß, velche diese leitet, ist doch nirgends Uebertreibung wahrnehmbar; das davon verlautet, gehört in das Reich der Erfindungen. M.s3.) Es ist eine krause Zeit“, sagt die Wiener „N. Fr. Pr.“ Die Königin Viktoria bleibt in⸗ der. Abgeschiedenheit von Balmoral ind begnügt sich damit, der Kai serin Engenie ein eigenhändiges heilnohmbolles Schreihen zuzusenden; Napoleon sitzt im Herzen Deutschlands; der König von Preußen sieht im Herzen Frankreichs; haris brennt seine reizende Umgebung nieder und bereitet sich zu jinem Todeskampfe vor, an den Niemand recht glauben will; Berlin studirt die langen Verlustlisten der deuischen Heere; Italien, velches neuester Zeit so glücklich gestellt ist, daß es aus jedem Geltereignisse Nutzen zieht, bekommt endlich Rom zu seiner Haupt- tadt; auf der Londoner Börse wird stark in französischer Rente zehandelt; Disraeli hält seinen Wählern eine Rede, in der er un⸗ indlich viel über Rüben und andere Futtergewächse, aber kein Wort iber Politik spricht; in Wien tagt abermals ein Reichsrath ohne Tschechen, und über all dem Wirrwarr scheint die Septembersonne ind thut wenigstens hier zu Landeso heiß, als ob es Juli wäre. Zelbst die Planeten sind aus Rand und' Band gerathen. Bitsch, 30. Sept. (Telegr.) Großes Gefecht auf der Roß⸗ all (Hof bei Bitsch) von .—-5 Uhr. Heute Abend Näheres. (Zw. W.) Hagenan, 27. Sept. Die Amtlichen Nachrichten für xẽssaßz“ melden: Zwischen Bazaine und dem Prinzen Friedrich Karl ind die Berhandlungen wegen Meg wieder aufgenommen worden. Während Bajaine fruͤher unbehelligten Abzug mit Waffen und riegerischen Ehren verlangte, fordert er jeßt nur den Abzug seiner Armee ohne Waffen um nach dem Süden Frankreichs zu gehen, erner die Fortschaffung der Verwundeten aus der Festung. Die Iulwort lautet: Man könne nur eine Ergebung auf Gnade und Angnade annehmen. Zugleich bot der Prinz dem Marschall Ba— dide als Ultimatum die Sedaner Bedingungen an. Wenn Ba—⸗ aine binnen 6 Sinnden nicht annehme; dann werde die Beschie- zung fortgesetzt werden. Laut einer Meldung des in Luxemburg erscheinenden Avenir“ jätten die in Thionville Diedenhofen) garnisonirenden Mobilgarden immt Trümmern des 44. Regiments am 20, einen Ausfall ge— nacht und dabei etwa hundert preußische Proviant· und Munitions- vagen erhbeutet. Die preußische Eskorte foll niedergehauen sein. Nach der „Trierschen Ztg.“ erfolgte der Ueberfall im Dorfe Königs⸗ nacher, das von seinen Bewohnern ganz verlassen schien; von den wa 200 beladenen, durch 1 Unteroffizier und 6 Mann eskortirten Vagen, waren die letzten nah im Doarfe. als plötzich die Thüten und Fenster der Häuler dffneten, Schüsse aus denselben fielen und regudäres Militär mußte aufgeboten »und zwei Kanonen und Ive ranzosische Soldaten über die Fuhrleute und deren militärische Be⸗r Miuraisleusen- in den Straßen aufgeführt werden, bevor man de zleitung herfielen. Die hintern Wagen kormten entfliehen, die Pobel zu Paaren kreiben konnte.“ Viele Todte und Verwundete vorderen ⸗— wohl 100 — wurden nebst den Rosselenkern nach Brufsßel, 26. Seyt. (N. Fr. Pr.) Nach einer —R Diedenbofen geführt, 8 der letzteren und ein Soldat erschossen. Ein Meldung derEtoile? hätte Napoleon von Wilhelmshöhe an Eugeno Theil der Kolonne wurde durch preußische Husaren noch vor der eine Proklamation gesendet, die er der Regentschaft zur Veroffem. Festung abgeschnitten und dem Feinde wieder entführt. Von den iichung empfiehlt, und worin die Forisetzung des —X— 116 in die Festung geschleppten Fuhrleute wirden am audern damm wird. Tage 64 wieder entlassen, 52 zurückbehalten; saämmtlich wurden Brüsfsel 27. Septe. Der Herzogv. Aumale nimmt fie ihres Geldes (zusammen eiwd 8000 Thaler) beraubt. Der hm angebotens Kandidatur zux constituirenden Versammlung fi Besammtwerth der Fuhrwerke repräsentirt 44, 000 Thaler. Das daa Departement ber Unteren Charente an und hat den Wahlen Dorf Königsmacher duürfte für das Gelingen des Handftreichs »as nachftehende Programm mitgetheilt: „Ich bin allezeit berei verantwortlich gemacht werden und den Schaden quersetzen neinem Lande zu dienen, und nehme die Kandidatur an Folgende haben. st mein Programm: ich erkenne an die gegenwärtige Regierung welche lämpft und unterhandelt; ich erkenne an die künftige dur⸗ die Conftituante frei gewählte Regierung. Ehrenvoller Friedo Freiheit! Ordnung! Rechtschaffenheiun!“ V0 Eungland. London, 26. Sept. (R. Fr. Pr.) In Folge des Miß⸗ ungens der Verhandlungen mit Hr. Favre tritt in der preußischen Diplomatie abermals die Neigung herbor, die napoleonische Regent schaft mit Rüchficht auf den künffigen Frieden wieder in den Vor dergrund treten zu lassen. Der Anstoß hiezu ist von Wilhelmshoͤhe ausgegangen, und es heißt, bonapartistische Unterhändler hätten dem Koönige Wilhelm vorgeschlagen, Namens Napoleons und der Regentschaft an Baz ine und an Uhrich den Befehl zur Uebergah von Straßburg und Metz gelangen zu lassen, wenn Preußen mi der bonapartistischen Regierung Frieden machen wolle. Das Am iunen soll von Seite des Königs nicht abgelehnt worden fein. London, 27. Sept. Der Miuister Gladftone hat tine jahlreiche Arbeiterdeputation empfangen, welche die Friedensvermiitel ung und die Anerkennung der franzoͤsischen Repusblik defürworteten. Dr. Gladstone erwiderte den Herren: England that auf diploma⸗ lischem Wege alles mögliche, um den Krieg zu verhindern, und ver mittelt seitdem den Gedankenaustausch der Kriegführender. Et vürde eine Erfolg verheißende Gelegenheit zur Vermittelung freudigh »enützen; aber den beiden Kriegführenden müsse in erster Reihe die Eutscheidung anheimgestellt bleiben. England werde jede von Frankreich definitzo erwählte Regierung bereitwillig anerkennen umd anterhalte auch jetzt mit der provisorischen Regierung diplomatische Beziehungen zu praktischen Zwecken und einer ersprießlichen Action. — Auf die Bitte der Deputation, England solle eine Schmälerung d'es franzsfischen Gebietes verhütet, gegen welche die Demokratie Deutschlands“ protestiere (was für ein Ding die Heeren sich eigent⸗ lich unter der „Demokratie Dentschlands“ vorstellen mögen ?), er⸗ viderte Gladstone: Er habe kein Urtheil über die demokralischen und aristokratischen Gefühle Deutschlands; weun erftere nicht durchdringen können, sei der Schluß berechtigt, daß sie die schwächeren seien; doch sei zu hoffen, daß ihnen die freien Meinungsaußerungen gestattet werde. London, 28. Sept. Nachrichten aus der Umgegend von Paris besagen: In Paris desertiren gepreßte Mobilgarden von 20 bis 50 Mann in die Heimath. Gegen 200 wurden wegen Wider⸗ etzlichkeit erschossen. Die von den französischen Truppen vertriebene Bevölkerung kehrt allmählich mit dem mitgenommenen Eigenthum in die verlassenen Dörfer zurück. Die Londoner „Dailly Niws“ ist die einzige Zeitung, welche auch in ihrer neuesten Nummer wieder direlte Rachrichten aus Baris bringt. Ein unternehmender Courier hat ihr Zeitungen und einen Brief überbracht; auf welchem Wege wird nicht gesagt, obwohl seine Fahrt auf eine höchst abenteuerliche bezeichnet wird. Der ünteressanteste Theil dieser Nachrichten brzieht sich auf dat Befecht bei Sceaur am 19. Auch diese Niederlaqge der Franzosen vird der Unfähigkeit und unverbesserlichen Sorglosigkeit der Be· jehlshaber zugeschrieben. Trotz der Rekognosirungen, die man vorgenonimen, seien die Franzosen in völliger Unkenntniß über die Ste llung und Starle des Feindes gewesen. Am Sonnlag (18) Abends, so wird erzählt, stellte General Ducrot (nicht, wie die preußischen Berschte angeben, General Vinoy) seine Truppen bei Thatillon, zwischen den Forts Montrouge und Vanvres, auf Am Montag früh 5 Uhr begannen die Freischützen das Gefecht uind wurden, obwohl nicht mit großer Gewalt, von der preußischen Infanterie zurücgetrieben. Um 7 Uhr nahm die franzosische Ar⸗ ilerie mit ezwa 72 GWeschützen Stellung und eröffnete eine heftige Zanonade in den gegenüberliegenden Wald hinein, aber eine halbe Stunde lang zeigte sich kein Feind. Eine Abtheilung französischer L.nientruppen versuchte daurauf in den Wald einzudringen, desand iich aber urplötzlich einem ansehlichen prenßischen Korps gegenübet. Die Preußen waren in dem Walde wie zu Hause und wuchten aus edem Baum eine Festung. von wo aussie die Gegnet zemüthsrubig auf's Korn näahmen. In desem Augendlicke tkam in Bataillon Mobilgarden heran und feuerten in den Wald, in die Reihen des französischen 16. Regiments hinein, worauf dasjelbe Frankreich. Das Vertheidigungs-Comite von Parüs hat nun auch die Brücke von Soͤvres und die Seinebrücke bei St. Cloud sprengea assen; man berechnet, daß in der letzten Zeit an 60 Brücken in det Umgegend von Paris auf Rochefort's und Trochu's Befehl zesprengt wurden. Rheims, 18. Sept. Eine interessante, sehr charakleristische Scene, schreibt ein Spezialberichterstatter der „N. Fr. Pr.“, spielte fich in dem Speisesaal eines der erslen hiesigen Hotels ab. Dort aßen gestern Abends an der großen Tafel zehn bis zwolf preußische DragonerOffiziere und ließen sich den Champagner sammt einem guten Sonper trefflich munden, als zwei Train Cavaleristen, Ge⸗ reite, wie an dem weißen Bandelier zu erkennen war, in den Saal traten, auch in der Absicht, sich an einem Abendessen mit Thampagner für die Entbehrungen, die sie in letzter Zeit ausge⸗ tanden haben mochten, zu entschädigen. Da die in dei Lokal be⸗ findlichen kleineren Tische — an einem derselben saß auch ich mit inigen bayerischen Offizieren — alle besetzt waren, blieb den Reuangekommenen, wollten sie überbaupt etwas zu essen erhalten, nichts übrig als an dem Tische der Dragoner · Offtziere Platz zu nehmen. Dies geschah denn auch mit den üblichen Honneurs. Zaum hatten sie jedoch ihren Champagner bestellt, als einer der Dragoner auf sie zutrat und sie brüsk fragte, ob sie hier im Hause einquartiett seien. Als sie diese Frage verneinten, tief der Offizier laut, daß man es im ganzen Saale hören konntenn Dann vacken Sie sich hinaus !“ Eine Todtenstille 1rat ein. Jeder ver⸗ nahm deutlich die Worte des einen Gefreiten, der ruhig fragte: „Ist hiet vielleicht das Offiziers-Casino7?? — „Was scheert ihn dies!“ war die Antwort. — „Weil ich, wenn das nicht der Fall ist, hier bleiben werde, so lange es mir beliebt,““ eutgegnete der Trainsoldat. Der Offiziet stand einen Augenblick starr, dann pol⸗ serte er noch einmal ein „Packen Sie sich!“ heraus. Zwei andere Offiziere eiltin wüthend hinzu. „In Urrest mit den Lümmeln!“ jef der Eine. — „Wie heißt ihr Buben?“ schrie der Andere. Der Gefreite, der vorhin gesprochen, erhob sich, seinen Kameraden mit Mühe beschwichtigend, und sagte mit vor Wuth bebender Stimme; „Ich bin Freiherr v. L., Rinergutsbesitzer. Wenn ich den Rock, den ich mit Ehren krage, ausgezogen, werden die Herren mir hoffentlich die Genugthuung nicht verweigern, die zu foördern dieser Rock mir augenblicklich verbietet.“ — Ich bin Bankier S aus K., ich hoffe, Sie werden auch mir nach dem Kriege nicht die Genugthuung verweigern, die mein Freund gefordert hat ? schloß sich der Zweite an. Die Offiziere flanden verdutzt. „Sie sind Edelmann ?“ meinte der Eine; „das konnten wir nicht wissen. Das ändert die Soche. Waruin stellten Sie sich nicht vor ? — Hier einige Exemplare meiner Karte“, sagte der Baron in Train Uniform; ich hoffe, Sie werden es mir durch Ueberreichung der Ihrigen möglich machen, diesen Zwischenfall in einer Weise auszutragen, wie es preußischen Cavalieren zur Ehre gereicht. Die Karten wurden gewechselt. Damit war der Zwischenfall beendet, Die Trainsoldaten konnten ihren Champagner ungenirt trinken. Ferrieres, 28. Sept. (Offizien.) Vier telegraphische Leitungen von Paris nach Rouen und nach dem Süden sind im Seinebett und unter der Erde diesseits aufgefunden und zerstoͤrt worden. Sonst nichts Neues. v. Podbielsti. Belgien. Brufsel, 26. Sept. (.N. Fr. Pr.“) Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß man deutscherseits das Ende des Krieges noch nicht nahe weiß. Umfassende Vorbereitungen werden getroffen, um die egelmäßige Verproviantierung der Heere vor Paris zu bewerkstelligen. Fin Theil des in Sedan erbeuteten Kriegsmaterials ist bereits nach Puris unterwegs. Das preußische Eisenbahncorps stellt die zerstöͤrten Punkte der nach der Hauptstadt führenden Linien wieder her. Brüsßel, 26. Sept. („N. Fr. Pr.“) Aeber den angeblichen Zampf in Paris erzählt man sich hier: Bewohner des Faubourg Belleville, groͤßtentheils Pöbel, began en einige Häuser zu plündern. Die Nationalgarde intervenirte ohne Erfolg; Mobilgacde und ann vollends in wilde Flucht ausbrach. Unterdessen hafle die auytmacht der Deutschen eine Höhe zur Linken des Feindes besetzt ache die Steklung der französischen Infanterie völlig beherrschte hort ffuhr Artillerie auf und überschüttete den Feind mit einem hagel · don Kugeln und Sprenggeschossen. Die Infanterie⸗Regimenter heist aus Reserven und jungen Rekruten gebildet, litten gewaltie and hielten nicht lange Stand. Um 9 Uhr begann der Rückzug her iinke Flügel der Franzosen scheint sich jedoch bis Nachmittagt i den Höhen von Villejuif gehalten zu haben. Unter den Fliehen⸗ den zeichneten sich die Regimenter 10 und 27 durch die Energie er rückweichende. Bewegung aus. — Viele ihrer Mannschaften hurden am späteren Nachmittage verhaftet und ihretwegen hatte hambetta eine am Dienstag im Amtsblatt erschienene Proklamation Aassen, worin er ankündigt, daß die Feiglinge und Ausrtißer vor em eben eingesetzten Kriegsgericht erscheinen sollen. — General ambert, welcher die Seltion 5 der Pariser Befestigungen befehligte, sam Sonntag Abend von Untergebenen verhaftet worden, weil geaußert, er könne die Republik, als noch nicht vom allgemeinen zummrecht bestätigt, nicht anerkennen. General Trochu billigte das Verfahren des Hauptmannes, der Hand an den General gelegt uind nahm diefem letzteren sein Kommando. * NRAußland. Warschau, 25. Sept. Eine kleine Anzahl gefangener Zutcos ist aus Preuß?u nach dem Königreiche Polen entlaufen: zieselben wurden; in den hiesigen Casernen untergebracht. Petersburg, 27. Sept. Herr Thiers ist heute hier an clommen uund im „Hotel Demuth, abgestiegen. — — Schwurgerichtsverhandluugen vom III. Quartal 1870. Sitzung vom 22. Sept. Elisabetha Weldig, 20 Jahr— aut, ledige Dienstmagd, geboren und wohnhaft zu Mackenbach Fantons Landstuhl, Tochter der Wittwe von Michael Weidig, — stdes Kindsmordsversuches angeklagt. (Art. 231, 47 -49 des zt. G.) — Vertheidiger: Herr Anwalt Löwo.. Es ist gewiß ein seltener Fall, daß ein Kindsmord blos ver ucht wird und nicht zur Ausführung kommt;, deßwegen ist schou diese Bezeichnung der Auklage geeignet, die Neugierde zu erwecken. das franzosische Strafgesetzbduch hatte den Kindsmord mit der To— desstrafe belegt und den Versuch gleich dem Verbrechen selbst be— traft. Heute gellen in beiden Beziehungen mildere Grundjätze, wie aus den angeführten Gesetzesstellen zu ersehen ist. — Die Augeklagte diente seit mehreren Jahren, war immer brav ind hatte auch namentlich bezüglich ihrer Sittlichleit keinen üblen Namen. Am 11. Märzel. J. kam fie zu Kaufmann Becht in Landstuhl, von wo sie jedoch wegen ihrer voraussichtlich baldigst janfindenden Niederkunft am 11, Juli entlassen wurde. — An iesen Tage Abends 10 Uhr kam sie in Mackenbach an, wo sie r Ehefrau Manrer gestand, sie habe im Reichswalde ein Mäd⸗ her geboren, und habe dasselbe in ein Tannenbüschchen gelegt, asselbe mit Moos zugedeckt und sich dann entfernt, das Kind jabe gelebt. — Auch zwei anderen Frauen machte sie dasselbe beftändniß. — Endlich gestand sie es auch nach versuchtem Läugnen der Hebamme,“ jedoch mit dem Beisatze, das Kind sei todt zur Welt gekommen. Hlan suchte nun im Wald und fand unter einer Moosdeck in einer kleinen Bodenvertiefung das Kind nackt auf Mund und hauch liegend, aber noch am Leben. Es wurde in ein Taschen⸗ uuch gehanden und nach Landstuhl in das Waisenhaus gebracht. voselbst es aber am 1. August an einer damals herrschenden Krank⸗ heil starb, die nicht durch den Mordversuch veranlaßt war. In den späteren Verhören machte die Aungeklagte im Wesent⸗ icden immer dasselbe Geständniß, behauptete jedoch stets, sie habe nas Kind nicht tödten, sondern wieder holen wollen. Die Anklage ragt ob nach dem Vergraben des Kindes und der langen Zeit the sie den Ort angab, die Angeklagte es für möglich hätte halten lennen, daß das Kind noch lere? — Unter diesen Umständen war es für die Vertheidigung als ürfolg anzusehen, daß mit der Schuldigerklärung geminderte Zu⸗ echnungsfähigleit angenommen wurde. Das Gericht sprach 4 dabre Zuchihausstrafe aus. —R4 * Vermischtes. f Aus Saarbrücken, 24. Sept., berichtet das Frankf. hourn.“: An die hiesige städtische Behörde kam dieser Tage ein oͤchreiben des Kommandos vom Füsilier⸗Bataillon des 40. Infan— erie-Reg. des Inhalts, daß aus hiesiger Gegend und dem übrigen deutschland zahlreiche Gaben eingingen, welche für einen gewissen Füstlier August Kutschke bestimmt seien. (Derselbe ist bekannelich et fingirte Verfasser des „Napoliums“-Liedes.) Da aber! ein Soldat solchen Ramens weder jetzt noch früher bei seirem Bataillone sehe, glaude er im Sinne der freundlichen Geber zu handeln, wenn nodie an Zigarrten. Tabak Vfeifen, Beld ec. bestehenden Gaben unter die Mannschaft des Bataillons vertheile, die erklärten alle .Kutschtes“ zu sein. Eine ebenfalls für den gemüthlichen Kutschle gefandte schöne Uhr habe er unter Zustimmung jümmtlicher stame⸗ raden einem Füsilier übergeben, der sich in einent letzten Gefechte desonders tapfer benom nen hätte und feines Humors wegen jeßt hon der Maurschaft den Spitznames seutschle erhalten habe. (Das dutschke⸗Lied soll schon zur Zeit der FreiheitsKriege die langen Abende der Bivouake verkürzt haben.) Vom 1. Oktober an kosten die Kohlen bei der Steinkohlen⸗ zrube Mittelbexbach 15 kr. per Zentner laco Grubenhalde und 168/ kr. loco Bahnhof Bexbach in die Waggons eingeladen. 7 Zur Nachahmumng.Die Gememde-Verwaltung von Meckenheim hat, um unseren braven dentschen striegern schuell und hillig Socken beschaffen zu helfen, Strickwolle angelauft / um dieselbe an schulpflichtige Maͤdchen und andere sich dazu freiwillig angebotene weibliche Perfonen vertheilt, welche in wenigen Tagen anzwer⸗ hundert fertige Paare auf dem Gemiindehaufe ablieferten, so daß man dieselben sofort zur Vertheilung an die Armee übermitteln konnse. 7 Seit dem 14. d. M. ist die Kohlenausfuhr über die preu⸗ gische Grenze von Sarlouis bis Saarbrücken (Seide Orte inelufive) nach Frankreich umde dem. General⸗Gonvernement Elsaß zufolge höherer Verfügung wieder gestattet. —A 7 Deutsche Telegraphen in Frankreich.) Zu Nanzig wird eine Telegraphendirection und zu Nanzig und Hagenau werden Te— segrapheniuspectionen exrichtet und theilweise mit bayerischen Beam⸗ ten besetzt. 7 (Der preußische Schutzpatron!) Franzöoͤsische Soldaten, die von richtigen Söhnen der „rothen Erde“ im Handgemenge gefan- gen genommen und später transportirt wurden, erkundigten sich eifrigst nach dem Schutzbatron der Preußen, welcher ein gar ge⸗ waltiger Heiliger sein müsse, denn jedesmal, wenn die Preußen unter dessen Anrufung mit Bajonnet und Kolben dreinfuhren, be⸗ hielten sie die Oberhand. Die verwundeten Preußen wollten von nichts wissen, bis endlich sich herausstellte, daz die Franzofen den westphälischen Stoßseufzer: „Himmel-Herrgotts Dunnerliel“ für den Namen eines deutschen Heiligen gehalten hatten. Mümnchen. Durch große Siege des Heeres ist dem Deutschen Volke die Hoffnung auf ruhmvollen Frieden errungem Insbesondere aber wird Handel und Industrie im geeinten Deutsch⸗ sand neu auferstehen. — Nun das Laud der Civilisation Der Wendepunkt ist gekommen und mit ihm die Wiederbelebung des handels. Erneuerte Manipulationen müssen die Blüthe der In⸗ dustrie Deutschlands heben. Unstreitig wird auch das Annonoen⸗ wesen einen weit größeren Umfang nehmen; denn den Werth eines Inserats bürgen die umfaßendsten Insertionen der größten Kauf— leute, Industriellen, Fabriken, Anstalten ꝛc. Daher soll auch der kleinste Geschäftsmann den Weg der Veröffentlichung betreten. Nur fortgesetzte Publicirungen versprechen einen Erfolg und ersett in aiclen Fällen die Kosten eine einzige Bostellung. — Die Annoncen⸗ xtxpedition von Rudolf Mosse in München-Nurnberg (Verlin, Hamsurg, Frankfurt a. M., Wien) befaßt sich lediglich mit der Vesorgung von Anzeigen verschiedenen Intalts zu Or i ginalpreifen in alle in⸗ und ausländischen Jeitungen, und Jibt unentgeldliche Rathschläge über praktisches Inseriren. Bei was iinmer für einer Kundgebung in öffentlichen Blättern wird die trengste Verschwiegenheit beobachtet, prompte und reelle Bedienung gewährleistet, sowie ein omplettes Zeitungs-Verzeichniß-In⸗ ertions-Tarif) gratis verabfolgt. Dieses Institud ist ferner Pächter der Annoncen-Beilagen zu den Fliegenden Blaätt⸗ tern, Kladderadatschu. Figaro, worin Ankündigungen jeglichen Inhalts — durch zahlreiche Beispiele documentitt — die glänzendsten Erfolge erzielen. * Bekanntmachung. — (Adressirung von Feldpostsendungen betr.) * Im Namen Seiner Majestät des Königs von Bayern. In neuerer Zeit kommen bei den Postanstalten häufig Feld⸗ postsendungen an Militärs der mobilen Armee zur Aufgabe, auf deren Adresse ein Bestimmungsort angegeben ist. und scheint zu dieser Angabe in der Regel derjenige Ort gewählt zu werden, aus welchem der Adressat zuletzt Nachricht gegeben hat .. — Die unterfertigte Stelle sieht sich dadurch veranlaßt, darauf aufmerksam zu machen, daß die Angabe eines Bestimmungsortes zür die Spedition und Zuftellunz von Feldpostsendungen nur dann 'örderlich und nothwendig ist, wenn letztere an Adressaten gerichtet qind, welche wie z. B. bei Etappen⸗Commandos, Verpflegsabthei⸗ ungen, Feldspitälern, Marodedepots, Ortsbesatzungen ꝛc. für län⸗ zere Zeit einen bestimmten Standort haben. Vei Sendungen an Mililärs der mobilen Armeeselb st da⸗ zegen gibt die Angabe eines Bestimmungsortes nur zu Verspätun⸗ zen Anlaß, da alle Feldpostjsendungen, auf welchen ein Bestimm- ungsort angegeben ist, zunächst den an den Etappenorten besiellten Feldpost⸗Relais zur Ueberlieferung an diesen Bestimmungsort zu⸗ gesendet werden und daher erst dann, wenn der Adressat an letz⸗ lerem Orte nicht ermistelt werden Kann, mit großem Zeiterluste an die Feldpostexpeditionen bei den Armeccorps selbst zur weiteren Behandlung gelangen koͤnnen. Ii Muünchen, 18. Sept. 1870. — uu 124) . General ⸗Direktion der kgl. bayer. Verkehrsanstalten. Post⸗zAbtcheid,unge Baumann. Koch. lu — —A—— TI, 3Bekanntmachung. nite Für Diejenigen, welche Handel mit Pulver ꝛc. treiben, oder dünftig zu treiben beabsichtigen, werden nachstehend die bezüglichen Vestimmungen der soberpolizeilichen Ministerialvorschriften/ vom 6. August 1. J. Greisamtsbl. Nr 75, S. 1409): zur Darnachach · ung mit dem Bemerlen bekannt gegeben; daß außerdeme bis auf Weiteres im Bezirkßamte Zweibrücken die Bestimmungen der ober⸗ polizeilichen Vorschrist der königl. Regierung der Pfalz vom 10 Sept. I. J, (Amtsbl. S. 1446) wornach Pulver nur muf Grund zines Zeügnifses des Bügermeisteramts des Ver— kaufsortes, daß der Abgabe ein Hinderniß nicht entgegensteht verkauft oder abgegeben werden darf, von den Pulververkäufern pünktlich befolgt werden müssen α itzt Der Termin, innerhalb dessen die im unten folgenden 8. 14 vorgeschriebenen Anzeigen bei der unterfertigten Distriktspolizei be vörde erstatiet werden müssen, wird hiermit bis zum 10. Oktober d. J. festgesetzt. —— 4. Zweibrücken, 238. Septi 187583383. — Königl. bayer. Bezirkkamt . d J 755 D am m.. Auszug aus der Ministerialverordnung vom August 18s30.— F Aubschnitt II. Handel mit Pulyer, Schießbaumwolle und Feuerwerksgegenständen n8* 8. 14. , Wer — mit Ausnahme der kgl. Zeughäuser — mit Pulber, Schießbaumwolle oder sonstigen Gegenständen Handel treiben will, hat dieses unter Vorlage der Bescheinigung der Gemeindebehörde iber die geschehene Anmeldung zur Gewerbesteueranlage bei der Di triltspolizeibehörde anzuzeigen. Diese Anzeige haben auch die Verfertiger solcher Stofft machen, wenn sie mit demsesben Detailhandel betreiben wollen Die Anzeige muß vor der Eröffnung des Handels gefchehen. Den bisherzu solchem Handel Berechtigten ist, wenn sie de jelben auch künftig betreiben wollen, zur Anzeigeerstattung eine Iri von 30 Tagen nach dem⸗Inslebentreten gegenwärtiger Vorschrijt, gewährt. u α ν :! 8. — u,—t SFür den Handel mit, Schießpulbver, Schießbaumwolle in— Feuerwerksgegenständen sind! folgendebesondere, Bestimmung, maßgebend.: α . * Der Händler darf nur bis zu zehn Zollpfund (fünf Kil gramm) Pulver oder Feuerwerksgegenstände oder bis zu Ila Zol pfund (625 Gramm) Schießbaumwolle in dem Hause, in welchn er wohnt oder den Handel betreibt, oder überhaupt, in seinen Wohnorie außerhalh des Pulpermagazins oder⸗ Lagerraumes ho räthig haben. un —4. 2. Von diesem Vorrathe dürfen höchstens zwei Zollpfunde Zilogramm) Pulver oder Feuerwerksgegenstände oder 4 Zollpfun 125 Gramm) Schießbaumwolle im Verkaufslokalen oder in da Wohnung des Händlers gehalten, der Rest muß auf dem Dad boden (Speicher) oder an einem andern ortspolizeilich für geeign anetkannten Platze verwahrt werden. . 3. Jede dieser Quantitäten hat der Händler in blechenen ed irdenen, mit gut jchließenden Deckein versehenen Gefäßen mit deut licher Bezeichnung des Inhaltes unterzubringen und le tztere au einem Platze, der nicht Jedermann leicht zugänglich und von Feuerß und Beleuchtungsanlagen entfernt, wo möglich unter besonderen Verschluß zu verwahreue 4. Die Abgabe solcher Stoffe darf nur bei Tageshelle ersol gen und überhaupt darf niemals Licht bei Beschäftigung mit den selben gebraucht werden. * J — 5. Kinder und Personen, denen nicht zuzutrauen ist, daß mit diesen Stoffen umzugehen wissen, dürfen zur Abgabe ode überhaupt zur Behandlung derselben nicht verwendet werden. Auch ist unstatthaft, an solche Personen von fraglichen Stofi abzugeben. z 222 1346 6. Bei dem Herausnehmen von Schießpulver aus den Gei— zen darf kein Werkzeug aus Funken erzeugendem Metall, gebraut werden und muß vorher Alles vorsichtig entfernt werden, was ein Entzündung veranlassen könnte. — —8 7. Entsteht Feuer, welches den Vorräthen eines Handelsbereq tigten gefährlich werden könnte, so sind dieselben möglichst rasch au⸗ dem Bereiche der Gefahr zu bringen. Waarenveräußerung. rs Dn GC ä „T 35 8 3 *3 5 ve i ge — * — J W Win dute Jagd-Verpachtung. e e wird noch näher bestimm 26 rietas eam ue auf geren des unterfertiglen Forstamites de werden — läßt Herr C. M Staatswaldungen des Reviers V acn — m— Pe Jagd in —253 3X31 * * — —T— Fd qer *0 urn Dauer 152 aur Rentuer dahien, als uune d de en W u ge — V J— Kreisamtsblatt vom Jahre 1830 Nr. 40 und vom J 14 ember 1859 Vormund seiner Enkel, der ofentic derpauet. — 50 Nr. 40 und vom Jahre 1859 Nr. 76) — meistbiein 8F ß * 4 — — 9J Inpen o e Kinder —* — des genannten Reviers bilden; ejpen — ter, er ie ene lei⸗ Me Jĩ ält. ne o g — hecen Bedingungen, unter welchen die V R 6 derstoffe für Männer, Frauen, uteserngun Fettante ur utcht Iewihen dee Verbachtung hattfiudet, tjeen bel de Mädchen und Kinder nuf J Zweibrücken, 27. September 1870... —8 nh —X versteigern. IJ I 9— 37* n * en ed — uh erden von jetzt an — — * as. — jeden ag im Laden der 8* ile tis 47] —AATMq; Woll schen Kinder die frag⸗ eit pu p sche Kraäm p fe (dalsugt —— —— um den Isn ———xx3 —E —— & 5——8BVon dem Civi s. —— ß 9 auf preis perlauft und 8 e im Etsa ßn Diese einzige im Elsaß erscheinende amb ũ gegeben. wetter erhalie 6 — 6 ue Vre Zeitung wird jenach —R tduccionirtes Gelschüftsbireatnn Laung, daß ich. autorisint bin —— —R —D——— nronrean Zuürzem in Hagenau erschei Id ie sei und franzosif gee Sproche herausge eeget Amtlil nende Zeitung: geben. Dieses Vlatt enihätt·mauch Linen WeroZahlungen an den Unterzeichne!er m iche Nachrichten ichtamtlichen potstischen Theil. und es jel ach dan veliebe soige aney für das General-Gonvernement Elsaß. demselbrih sobase die Verhaltnisse es igestatz vVWvsgr Aer diet zu entrichten? er hingegen Nouvelles Offioielles de wrohere Ausdehuinig gegehe wenebon an denselben begnsprucht, mnoge bour lo Gouvernement Général do — — 45 — 333 baiaee Zudolf Zossen Roß eeinreichen. 8 — —— — —*— — * Lonis Harthe — *—8 a geden vieder Aelenzu offizieller Agent saͤmmulichet Zeitungen. —— — Munchen . Nüurnberg. r BI. 134 medaktion. Druck und Verlag von F. X. Dermez in Sta Ingbert. g cc J e e 3317 d w —RVVV— 7* t * * F * 3 J 47 n1. J *2 J 0—41 iera enr — 3 A⸗ ang Vr — —9 A — —H — ! v i 3 ν 22*8* e 2 — — ι νι . —— — — der St. Frag borrdeir Amzésg er (und das int dem Hauptblatte vorbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienktagse, Donneratags- und Sonntags- hammer) erscheinte woͤchentlich vrevimanl: Deen vSita g Donnerstag, Samstag und Sowrn tag. Abonnementspreit vierteljahrig 42 Krzr. oder bit e19 Silbergr.! Anzeigen werden mit 3 Arzre. die dreispaltige Zeile Blattschrift ader deren Raum berechnet. . L Laseh — 53 * Deut schlande· 1 e ana un 9 * Frankreich. J 92 uvt Muͤn hen 28. Sept. Durch die Uebergabe der Fehung Berriseres 29. Sept. Kanig Wilhelmrekognoszirte zgahburg rhait der obertheinische, eisadische aregeschauplaßeine heute ——— Verschanzungen von St. Denis und Nomain⸗ janz bon — W ee S Besitz bille. Vei der B —— — on Stroßbnrg sind, wir nun vohsständig Herr des Elsasses, und neü* A —* die 5 dei nicht vesetzten Siadte bald auch ihre Bruel 30. Sept 8 Poriser Constitutionnel. meldet: anscheü Behatzungen haben, und zwar besondrre Wühlhausfen und Rochefort berief Flourenszut Uater stützung bei Organisation der Jelmar. Ferner erhäit unsere in Frankreich von Metz und Paris Bartitaden- Vertheidigung. Die Ausstellung don Varritaden hat am sehende Armee eine kürzere direkte Verbindung mit Suddeuschland, 27, hegonnen. das hauptfächlich die Herbeischaffung von Proviant Lund die Er⸗« L Atalien —A zauzung der Munition erl'ichtert und mehr sichert. Das rechte u. Rom, 30. Sepi. Die provisorische Junta hat das Plebiscit inle Rtheinufer wird durch eine Trajeltanstalk verbunden, bis dio definitiv auf. den 3. October festgesetzt. Die Absuümmungsformel nsprengte Eisenbahnbrücke wieder, und wenrauche vorläufig autet; Wir wollen die Vereinigung mit dem italienischen König- ur provisorisch, hergestellt ist. Die bis jetzt por Straßburg ceiche unter der mouarchisch constitutiouellen Regierung des Ksönigs estandenen Truppen werden auch. disponibel, und Jönnen Victor Emanuel und seiner Nachfolger,“ In der Proclamation u einem Vorstoße gegen Bijon und Befancon? vermendet werden, seißt es ferner: „Ueberlassen wir der italienischen Regierung die wodurch die Beunruhigung des oberen Elsaß von letztgenannten Aufgabe, die Unabhängigkert und die geistliche Autorität des Hap⸗ vtudten aus uumöglich gemacht wird. Der Pazifizirung des Elsaß tes sinner zu stellen.“ —* teht dann nichts meht im Wege, und werden beim Frieoensschluss — — — — n dieser Provinz schon geordnete Verhältniffe vorgefunden werden. Schwurgerichtsverhandlungen 9 durch den Verlust von Straßburg hat die franzosische Kriegsführ /“ vom II. Quartal 1870. mg auch wieder einen weiteren moralischen Halt verloren. . n Sitzung vom 23. Sept. Georg Jumg, 81 Jahre alt, Mau⸗ Harus mu he⸗ 80. Sept. Aus Straßburg vom 29. schreibt er, geboren und wohnhaft in Dausenberg pertheidigt durch Hr. die Karlsr. Zig.“: Viele franzönische Offiziere, welche auf Ehren Anwaͤlt Scholler, — ist der Nothaucht angeklogte vort freige lassen wurden, find nach der Schweiz abgereigt⸗ unter Troßtz der Bemühungen der Vertheidigung,ersolgte von Sei-— hnen befindet sich Genzral Uhrich. Die Mobilgarden, dauter El- sen der Geschwornen eine Schuldig⸗ Erklaärung, jedoch unter An⸗ asserz wurden in⸗ ihre Heimath entlassen. Der Andrang von nahme gemin erter Zurechnungsfähigkeit. Das Schwurgericht remden ist bereits ein sehr großer, jedoch ist noch schwer in die prach die gesehliche Strofe im, niedersten Manße 71 Jahr Stadt zu kommen. BGefaängniß —Aaus und erklärte hievon, wie beim ersten Falie Rastatt, 30. Sept. Gestern Abend nach 4 Uhr sind die 85 Tage als durch:;underschuldet verlängerte Untersuchungshaft Straßburger Kriegsgefangenen in der Stärke von etwa 15,000 bereits getilgt. Nann, eskortirt von badischen Truppen, hier eiugetroffen. ESisung vom 24. Sept. Heinrich Bernhard, 19 Jahre Sutran beur g, 80. Sept.Die Hauptmasse der bisherigen Alt, Tagner und Mühlbursche, geboren und wohnhaft in Eisen⸗ zelagerungs-Armee geht. nach Paris. Gestern verbreitete sich da- berg, anerkannter Sohn des verlebten. Adam Bernhard und der ier das Geruͤcht, daß Sch lett wist aadte kapituliret habe, ebenfalls verlebten Maͤrgarethe Habermeyer, — ist des crimi⸗ Zrt E8. Sot. General autnant . Weider. isterster, der Fitn Diebstahls angetlagt. Vertde dign: Hert Rechtstandidet — —8 eh —— —* r2*8 wir Onsur.renn guehze mr eudammondan dun Duadnnn hn wogt dom S. eis es. gonn t Z. enhntamei don ——— 239. Sept. General Si 3* me tz ist gestern hier Mühldurschen Wendelin Maunz von Witflingen in Württemberg, lugetroffen. Eine Mittheilung wornach Konig Wilhelm e aus dessen verschlossenen, mit Gewalt erbrochenen Koffer in der —A eingeladen hãtte, Jam Einzug in Paris Theil Mühle der Witiwe Schifser von Eisenberg Geider und Effecten ephmesi, ih ubegründet. A im Werth don 113 fl. 10 kr. — Dieser Diebstahl wird durch WBer lin, 29. Sept.“ Die Nachrichten verschiedenet Zeitungen die Anklage dem Heinrich Bernhard zur Last gelegn, welcher je⸗ on einem angeblichen. Setbstmordversuch des Kaisers Napolcon doch hartnäckig Käugnet, gegen welchen sauch kein directer Beweis in Wilhelmshöhe sind vollständig erfundenn. — besteht, wohl aber solche Beweisanzeichen (Indicien), daß da⸗ „Beerli w80. Sepiu Die Stadtverordneten · Versammlung durch mit Zuverlässigkeit die Schulde festgestelli werden könute, w einstimmig den Autrag Virchow's an, den Magistrat zu er- soferne nämuch die öffentliche Verhandlung das Resultat der Vor— uchen, sihe an die Spitze Lines Aufrufs zur Hilfe für Straßburg untersuchung bestätigt. 0 u stellen. I. — — Am 23. April schon wurden die Kleidungsstüde von Maunz „.. Ueber einen Darchbruchversuch der Franzosen aus Metz am in der Mühle unter Sägmehl versteckt aufgefunden, was nicht 4d. wird derichtet: Der Kampf daterte gestern mit faß un“ von außen geschehen sein konnie. Um dieselbe Zeit war Angeklagter Nerbrochenet Heftigkeit bis in die Dunkelheit hinein.Erst gegen von Eifenberg derschwunden und machte beim Weggehen seiner z Ahr verflummte der Kanonendonner. -Die Voraussetzung, daß Schwester verlogene Angaben.“ Endlich zeigte sich das böse Ge⸗ ias Gefecht heute früh fortgesetzt werden würde, ist nicht in Er⸗ wissen, indem Bernhardt seit dem Diebstahl dem Maunz formlich ung gegangen?Allerdiugs sind — heute Morgen noch eine auswich und, Peit zufälligem Zusammentreffen feuerroth wurde; hazahi Schüsse: gemechselte worden a171 Während ich diese Zeilen nachdem aber die Kieider aufgefunden waren, wurde er wieder dteibe (9 Uhr) uͤt aber alles stili— geworden. Betheiligt varen beriraulicher. Nach seinem ersten Verhör fraͤgte ihn tin Zeuge, n Kampfe von unserer Selté sowohl gestern als vorgestern haupt. wie es ihm gegangen' sei; ex antwortete: „Besser als ich geglaubt lich das Pro Armeecorps (Gen⸗etal v. Manlenffelj“ und die dritte hahe.“ Am 285 MNoi wüͤrde Bernhard verhaftei und am 8 Juni ttserde· Landwehroivision (v. Kummer), außerden das 7. Armee- zur Coufrontation nach Eisenberg geführt. Hiebei fragte er deu ps.. Das auf dem linken-Moselufer liegende 10. Armeecorps Gendarmen, ob er auch nach Eisenberg müsse, wenn er sage, wd ꝓr gesteen ala vnirt Und in die Gefechtspofitionen gerlckt, ist aber bas Geld fei; — dieler fragte ihn dagegen, wo das Geld sen? iht zum Kampfe gelangt.“ Die Franjosen haben nach den Schä. — Der Angeklagte — wohl von seinem Cutschlusse eines Gestaänd ungen unserer Offiziere den gestrigen Ausfall mit etwa 30,000 nisses zurückkommend — antwortete hierauf: „Wer die Kleider hat, hann unternommen, sich uber nach Eröffnung des Geschützke uers hatauch das Geld.“ Die näheren Umftände des Diebstahls konnten uf unserer Seite nicht weiter vorgewagt, sondern auf ihre Artil- nicht festgeslellt werden, doch stehen die erschwerenden Umstände des alebositionen zurückgezogen. bewohnten Hauses (da Wohnung und Mühle in inneren Dund gangsverbindung stehen) ünd des Erbrechend des Köfferz jedenfalls Newyorik, 12. Sept. Diei Mac's, schreibt die Iu fest. — Angehlagter hat«schvn einmal seinent — — Schiffer Staatsztge“ sind berühmt geworden, durch die ihnen verabfslg— ein Hemd entwwendet, was nicht“ angezeigt rde. Aund hat auch Malkes nämlich MeClellant, MeClerrand und MeMahon. zfter Epräugels gnterschlagen — Die Vextheidigaung bekämpfte die Beweisanzeichen, welche durch die oöffentliche Verhandlung cor⸗ roborirt wurden, beftritt auch in weiter Linie die Ture der Kleider, so daß es als zweifelhaft erscheinen sollte, ob der Betrag von 100 fl. zestohlen worden sei. Die Geschworenen fprachen ein einfaches Schuldig aus, worauf der Gerichtshof den Angeklagten: zu 4.Jahren Zuchthaus verurtheilte: Veider war nichts als 2fle 15 kre: Geld⸗ dei ihm gefunden worden was⸗ der“ Bestoblens zurückerhültetn? pu Die im Verlag don A. Haack An Berlin erscheinende illu— frirte Muster- und Modezeitung „Victoria“ wird in monatlig 4 Nummern ausgegebes und kostetvierteljährlhich 20Sgr ein äußerst hilligere Preis bein) der trefflichen, Ausstattung diesen Jouxruales. Dusselbe hat, sich beirungerer Dame nwelte bereitß — sehr tingebürgerten daßz win statt jeder. weiteren Empfehlung nu Sepmerkfre Rvog — daß die, Victoria“ auch- in den uns vorliegenden V m X I pe neuen. Nummern diesses Jahrganges dieselbe,Ptakti — 1 Bei Phalz bunrg haben einige Soldaten (Rordhäuer) Zrauchbarteit wie Reichhaltigteit, 3 e —55 — pon dem Belagerungscorbs dieser Tage einen guten Spaß aufge⸗ führung in den Zaͤgnungen und Mustern an en Tag legt wo ruhrt. Sie fanden (wie man dem . Mannh. J.“ schreibt) auf dem in den verflossenen Jahrgängen.„ Derz unterhaltende Theil da Felde eine, große eiserne Atexinalze. Schnell wurde aus dem Vor⸗ Blattes ist manigfaltig und erhebt sich über die Gewöhnlichkeit, welch Lergestell eines Bauernwagens eine Lafette coustruirt, die Walze ainderen Joucnaten dieses Foaches in diesem Thrilen anheftet. darauf gesetzt uud das „Geschütz“ in die Brüstung geschoben. Aut ö sceueste N ltin Rüngen) der Fesiung ward es soaleich TR8 am Augere I este Rachrichten.— nchen. ognoscirten, Commandant und Officiere das mächtige“ Rohr. SFG A TIETSCS- * Dutzend Schüsse fielen darauf, wovon indeß nicht einer traf. * un Unsern Dia nt zuvor! 4 ö Aber kaum tritt einer unserer Leuse, die brennende Lunte in der 9 An weitern Gaben zur Verpflegung unserer, braven Trudper Hand, in die Stellungehinter der Ackerwalzkanone, als sämmtliche im Felde kamen ein u Herren Franzosen von dem Beobachtungsposten verschwanden. Auf die 9 Von Hr. Josn Fiak jun. 8 Paar Soden, IesUnterjacke; bon Kugel aus unserem „Riesengeschoß“ huben sie aber dis zur Stunde Hr. Reidiger2 Unterjackenz von Heer A. K. A Leibbinden; hor noch zu wärten. 4 dr. Großardi6 fl. 15 kr.; von Hr. Apoth. Weigand 4 Hemden FRedackéure Fresuden.Ein engüsches Blatt schil— oO0 Cigarren,.u. 8 fl. 30 kr.z von Hr. J. J. Grewenig ß P. dert die Lage eines Redacteurs mit folgenden Worten,“ in welchen. Söcken I Unterj.z von Hr. Villeroy 20 fl.; von Hr. Mich Thiery? wenn man den Scherz austrennt doch immer noch Wahres genug Be Socken, 15. Unterhosen; von Hr. Notar Horn 8P. Unterh übrig bleibt. —TDie Heransgabe einer Zeitung ist ein vergnüg x.P. Socken; von Hre X. u: Y a 38 tr. fo Zeugengebühr; vor liches Ding,““ Enthält die Zeitung zu viel Politik, jd ist dab Pu⸗ dr. Christ. Kling-2fl.z von Hr. LiegingernA P. Unteth./n .2.9 itum unzufrirden, wenn zu wenig fo:will man sie nicht anfehen Sockenvon Hru Lehrer Drunmm⸗ 1ofl; von Hr. Gasmeister Kleir Ist die Schrist groß, so ist nicht Inhalt genug für das Geldeda 8 Leibbinden, 1P. Mnterh.⸗6 P. Socken; don Hr. Gustar ist sie klein, so kann man sie nicht lesen. Veröffeuntlichen wir Te⸗ draemer 50 fl. won HroHeinr. Kraemerubdrflit advon Hr. Hau iegramme, so sugen deee Leute olt hrächten Laumer Lügen; lassen Bahua ufseher 30 kriz opon Hr. Jung Bahnbrdiensteter Iofl.z von wir sie hinweg, so heißt es“ wir warene nicht auf dem Platze und Ix. Vien Bahnwart. Lfl. zißj von Or. Kunz Bahnwartl flvor rnten diel Wahrhen nus, Parteigründen. Erlauben wir uns Hr. Haas Bahrwartt A 2fr.; von Hr. Brehm Bahnwart 36 ir, einmal einen Scherz, so sind wir fade Flachköpfez machen wir vom hiesigen Hitfsverein 1 Ball. .Branniwein z ubon Hr. Peter keine so sind wir verknöcherte Dicktöpfe. Bringen.wir⸗Original. Heusser 1P. Unterhosen, LUnterjacke. . irel su werden dit verdammt, weil wir wicht fleißig sammeln; Gaben werden noch bis Ende nächfter Woche mit Dank ent⸗ — D 0 , lesen. Loben wir Jemaud, so sin— wir parteiisch, thun 5 ,34 prov. Comit6. nicht, sind wir es aucht Haben wir einen Artikel, der den Dainen 6GBei voriger Sendung lies bei: J. Uhl jun. statt 2 Unterhosen: Jefaiit, sot jagen die Männer,'es: jet ein Gewäsch; vefriedigen wir .2 woll. Unteriacken.“) Iber die Wünsche? der Frauen-nicht, so eignet sich das Blatt nicht t itt ete für das Haus. ι n — . ι ν ————— 49 4ua ane Bekanntmachungg.. Faarenrgaußgungeh 00 on anre In der zweiten Hälfte de⸗ Für die kgl. Steinlohlengrube St. Ingbertewerden Ekräftige, ini Alter von gf e 18 bis 33 Jahren stehende Arbeiter — Häuer und Schlepper — gesucht. Mona 8 October — er X ie indeldang hel ber dem unterfertigten Amnte zu deschehen, woselbst auch vie wird“ noch näher vbestimm Bedingungen, unter welchene dier Aufnahme der Arbeiter stattfindet, eingesen werden lörmen. er —*43 —— X n 1 St.Ingbert, am 1. October 1870. νι ανν eitn J . i werden laßt Herr C. M ii t o et e Deasbegele Berg anrte ι n Laur, Rentner dahier, alt 2 Kamann· Vormund seiner Enkel, der —88 idt AI ohann Woll'schen Kinder dtoll werokebe Brust-Bonbons:. 3— IJ h 36 sen g gi PPrämirt auf vllen. Auzsstellangenu 4 von hier, verschie ene er Eine Verbindung von Zucker und' solchen Krauler⸗ — derstof efür Männer, Frauen Extrocten, deren wohlthätige Einwirkung quf die Re— 7 Mädchen und? Kinder —RNF spirativns Organe von, der medicinischen Wissenschaft 5 diu J e RX!aen, — e—d versteigen. 5 ß Depots dieser Brust Bonbons 8 — Padeten mit vetheunenre * Auch werden von jetzt! an befinden sich ihe En Ingbert bei J J Grewenig und dei Eond. GoRickeln jeden Taa 'im Laden de in Blieslastel bei F. Apprederis. a iae zn eeezeshr l jeden Tag im Laden der rte Woll schen Kinder die frag α 9 6 t z , v lichen Ho— id Foffen den —D————— Anzeige. I1 en el erxsto e um —7 *33 e—* z J m3 —— 7— 75 Ich habe mein Geschäftslocal in mein Haus in det Fruchtmarktstraße Lit. — Einkaufspreis verkauft un dr Aun der Fruchthalle gegenüber, verlegt urd bringe bei dieser — abgegeben. —5 mein Lager in Weißwagren und Ausstattüungsgegeüstäude, sowie diel 5 Foncesfionirles Geschafteb ureon Hemden & Weißzeung Fabrikate in bekannter guter und forgfältiger —— Ausführung in einpfehlende Eriprerung.. — 87 noa ⸗ p ee bistrebi sein, das dis jetzt erlangte Reuomms in alleun Weißzeug⸗ U0 Zentner abrikaten mir auch in der e durch sorgfältigste Ausführung der einz n. Be . 338 zu echalten. n n Feite durnt ies uͤche Augiührwig deremdebenden. Ve sehr schöne Kartoffeln sind billig w Zuweibrucken im Sept. 18700. — A. en vertaufen bei edaktion Druck und Verlhaa pon F x. De m e8 in St. Inabert Joh. Grewenig doehier — 2*2 5 28 2232*2538 25— —823 —A— — — 423555. 3 85 * 22 —A—— 5 * 2223253 *5 m 33 3 8 3332533 *7 525 — — 23532832 22S5 —æz557 2533583 5 52 — 55 — —453585 2 7 —— —523 33— —E——— —— —— 532 2 —— ——— —A — 25— — * —* 5—5—— —* — ——— —5E2 “5 254 23— 8 2886347 2449 —— *. 5 * 2 5222 ——— 5 — — n — 8* — — 533 525 * 2* — * ——— 82 — * —— — 8 — * 27 2 Ê MI5i322 . —5352 22 2222902 — — 5 — 58 —e— 83 — 22. 7* 8 2—— 333 86565c55 A 2825 8 533473 — — * —A —5222223288* ——*93 süs 38 3338 2264 —2535 — —53523 585332* 8Dc. —. 2 —3 — 55 3k—32 32 ————— 2 8 2858853 5 552 59*8 * C 2 7T * — — 2 —5—22.3 22 22 — * R J 7777 2526857— 283 — 128355 — — 25235 —2 57989 25522 22 3* 255 *»5225823 53*2 258. 87 —8 3254 9 ——15 42* 32526 25c53355* —*—333— 583832383 255 552885 — 7 33823 23328 3—533523588 35333—338383755 —2 —22 * — — — 25 — 52 8 — 8R D3 5338 55233822 35835 —2382328833 ——— 2. 5— 7222 —23 —33. 58236 — * 52587 — — 52 33 3343 33357333— 7383388 385* *J ——— —— 3 —— ——— 22 32236 —AA 22.3 52 8 5 8 ⸗ 23—23—8328 235* ? —2 * * 52 5 228 2 z535835 — —A— 0⸗ 25332 ** —— 8 528*5 3 32 —A 32 —— — 338 —J — IL — —A 32 3 288 —A —58 — —5832*— 5—33k—253237* 2 2 32 oub » — — 3 — *27 732329 823 58—282* 3 — 822328 —A J 28 2 2 — —8 220* —— Aa —2 98 33224 335338538 33382 2332 32232 —53353— 3383353 3—323226 — 35 23 —383708— 555525533 —A——— 5— 233 7I52 5 822 — —53* 8 35 7 — 2 3235 —— —A— — — — * 0 —*—33* e2332 — 2—358 55. * —3522353 22807 —2232333323553258 573 575773337 328355 — * —32z—538538 8 —A 2 5 — . 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Abonnementspreis vierteljährig 42 Krir. oder ..182 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 Kryr. die dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechnet. J 7 j 7 1 — — * —* —XF J e ig — 153. 7 —mrehe Dienstaa, den A. Oktober J — 1870. Deutschland. cumvallation außerhalb der Tragweite der Geschütze. Die Geschütze Manchen, 80. Sept. Unter denjenigen bayerischen Sol- der Forts schießen auf jeden feindlichen Convoi, sowie auf jede zalen die wegen ihrer Tapferkeit min dem Militärverdiensttreuz größere Retognoscirung innerhalb ihrer Sehweite, und fast immer ehczeichne wurden befinden sich u. A. Adoiph Dingler von mit glüglichem Erfolge. Der Feind errichtet dei Versailles ein Moritrucen vom 8 Chev.-Reg. und Ernst und Karl Seitz von verschanztes Lager, er scheint Vocbereitungen zu treffen, den Winter auserziautern beim Leibregiment. dor Paris zuzubringen. Binn n wenigen Tagen werden in Paris WManchen, 80. Sept. Vom“ 1. Ocht. 1l. Is. aufangend, 250 Bataillone Nationalgarde, jedes zu 1500 Mann, unter Waf—⸗ verden von den Postanftatlen Einzahlungen auf Postanweisungen fen stehen. — Der Commandant des Forts Issy, welcher am 26. zieder in der früheren Weise ongenommem und wilt die Bekannt. zur Uebergabe aufgefordert wurde, erwiderte, so lange er lebe, dachung vom 22. Julil. Ji, Sinstellung deß Postanweisungs- werde er das Fort nicht übergeben. — lehrs betr.“ demnach außer Wirkfamkeit. Tours, 2. Olt. Eine heute erschienene Proclamation der Gestern haben 1600 hemolige päpftliche Soldaten mit 15 proviforischen Regierung sagt. „Die ursprünglich auf den 16. Oct. —I festgesehten Wahlen zur constituirenden Versammlung wurden auf Frankfurt, 1. Olt, Die Kronprinzessin Victoria über⸗ den 2. verlegt, um die Woffenstillftandsverhan diungen zu erleichtern. richte dem Polizei⸗Prasideten Madai tausend Thaler für Straßburg. Die unannehmbaren Bedingungen, welche Graf v. Bismarkkstellte, Berin, 27. Sept. Der Handelsminister d. Schleinitz hat zwanger die Regierung, sich ausschließlich mit der Vertheidigung zuf Vefehl des Königs 3000 Thaler zur Unterstüßung der Siraß- des Landes zu beschäftigen; sie hat daher die Wahlen wieder ver⸗ urger Nothleidenden abgefandt 53 iagt. Heute wird verlangt, daß sich das allgemeine Stimmrecht Berlin, 2. Oct Der Verlust der Franzosen in dem Ges ausspreche und die constituirende Versammlung noch vor dem Tage echte vom 80. Sept. betrug 1200 Mann an Todten und Ver- zusammentrete, an welchem die Regierung. hierzu berufen darch die vundeten, darunser der Brigade -General Geilheim; 200 Mann Ereignisse und den Muth der Pariser, das Befreiungswerl in die vurden unverwundet gefangen. Der diesseitige Verlust beträgt 80 Hand nemmt.“ — Das angeschlossene Decret beruft die Wähler Nann' an Todten und circa 120 Verwundete; unter den Todten vu 243 eane tzält alle Bestimmungen des ersten Einberuf⸗ iere. Gestern und heute fielen nur vereinzelte Schüsse aus decretes auftecht. 8 e * heute fi ä Tours, 3. Oct. Rach Meldungen aus Colmar vom 2. Oct. Rastabt, 29. Sept. Heute Nachmittag von 5 bis etwa9 überschritt der Feind den Rhein in der Höhe von Mühlhausen, und Ahr rückte die kriegsgefangene Besatzung von Straß burg, ein Ge⸗ ngher sich Mühlhausen und Schlettstaddd. nisch aller Waff ngastungen und Regimentsnummern in der Zahl,Aus Marseille wird gemeldet, daß dort Arbeiter · Compag n 15,000 Mann, zu Fuß unter Bedeckung von preußischen u. nieen gebildet werden, die mit den Verth eidigungsarbeiten für die adischen Truppen, hier eim⸗ 7000 Mann bezogen ein Lager bej Stadt beauftragt werden sollen. 3* dengheim, der Rest blieb hier und wurde in die verschiedenen Aus Lyon wird die Ankunft zahlreicher Soldaten der Mac Feslen vertheilf. (Bad. Losztg.. ehhen Iewee gemeldet, die aus der Gefangenschaft entflo⸗ Mundol shein, 30. Sept. (Officiell) Heute fand der ben sind. pan tinzug in Straßburg statt, sodann feierlicher Gottesdienst in der Je — Vicehaupiftadt Iraniege sareen thomaskirche: Ueber 800 franzoͤsische Officiere unterzeichneten Ehren⸗ aner an zu — Vie g73 auin et auf einen Attikel Heine do dis 100 gingen in die Gefangenshafn Die Zahi der des „Salut Publie im diesem Sunne: Lyon sein in ieder Hin hefangenenn ist noch nicht festgestellt, da noch fortwährend deren sicht dazu geeignet, aber da es die Fee pr rothen Republil ingeliefert werden. Die Beute in Straßburg st beträchtlich. aufgepfl anzt habe so erwede erustliche denken. 070 Kanonen sind bis jetzt gezählt, 2 Millionen Francs Siaats- Wie der orut onget vom 24. Sept. verfichert, besteht aigenthum in der Bank ernutteit, 8 Millionen noch zweifelhaft. D die ganze hannoversche Legion aus preußischen Spionen. hortäihe, besonders an Tuch, sind sehr bedeutend. Leszinski. Die klerikale „Union“, die jetzt in Tours erscheint, bringt Fraukreich. das Gesuch des Herrn Henrh de Chatelineau an den Kriegsminister Ferr ieres, 80 84 Bvrute umen ficheren Nachrichten um die Erlaubniß, in der Vendbe ein Kreigfahrerheer zu errichten. ufolge haben in pᷣaris om 240 und 2806 pt. Straßenkämpfe * 5* y dg Derd F k eede e * pe „Sie wissen, welchen Einfluß mein Na iese nde hat. iattgefunden, als deren Ergebniß die Abstellung der Wahlen zu Das Gesuch mwird bewilligt und Hr. Chatelineau beamragi. „den ꝛetrachten ist. Oberbefehl in dem Corps der Freiwilligen von der Vendée zu Ferrieres, 80. Sept. Die von französischer Seite gestern übernehmen“ und ihm das Recht eines Kriegführenden zu über⸗ und vorgestern gemeldeten Gefechte bei Paris sind Erfindung. Nicht tragen. Derselbe hat sofort einen salbungsreichen Aufruf erlassen. in Schuß ist gefallen; dagegen fand heute ein Angrifs, der —*2 Die „ktoile belge“ meldet folgende ungeheuerliche Lüge: ofen auf die Verschanzungen des sechsten Armeecorps ftatt, wobei Ein Reisender, welcher diesen Morgen aus Valenciennes angekoin⸗ die Franzosen in wilder Flucht mit sarken Verlusten das Feld men, theilt uns den Text der nachstehenden Depesche m't, die ge⸗ räumten.. J stern an den Mauern der genannten Stadt angeschlagen war: Ferrieres, 80. Sept. Officiell.) Heute früh sind stärkere Zersailles ist wieder erobert die preußische Armee in Derome. Nassen franzbsischer Linientruppen gegen das sechste Armeecorps gFahlreiche Ärtillerieparks sind weggenommen. Das Fort Moni um unfähig gemacht, itrailleusen erobert. Der preußische Ge⸗ ine Brigade gegen das elfte Armeecorps demonstrirte. Nach nur e ist gefangen.“ — Solche Dinge werden in einer franzo⸗ weistündigem Geiechte, wobei der Feind sehr bedeutende Verluste ischen Festung amtlich publizirt und belgische Blätter vom Schlage erlitt, ohne daß die diesseitigen Reserven einzugreifen brauchten, hes „Etoile“ machen sich ein angenetzmes Geschäft daraus, zur sog sich der Gegner in großer Eile unter dem Schutze der Forts weiteren Verbreitung derartiger Geschichten behilflich zu sein. 8 Die densenaen e sind noch e abn nin Der Consttufionnele hat die Unverschämtheit. folgende freche —* end. Beim elften vrp⸗ nur drei Mann. Mehrere huudert Lügen vom Stapel zu lassen: „Wenn Sie hören, die „Preußen“ emgene sind in unseren Hünden v. Podbielsli. hätten'sich irgendwo nicht übel benommen, so nehmen Sie das Tours, 1. Oct.Ueber die feindlichen Kriegsoperalionen Wort nichl in seiner einentlichen Bedeutung; denn jene, welche sich vird gemeldet: Der. Feind scheint einen bestimmten Angriffspunkt mitunter anständig benehmen, find keine Preußen, sondern. Hessen. Joch nicht gewählt zu haben, er errichtet vorläufig nur eine Cir⸗ Badenser. Bavern, Hannoveraner oder VPolen. Es sind diejenigen welche, sie wissen selbst nicht warum, plogiah —ndesgeunossen find, daß namentlich die gefittete Haliung der Preutzen den gyrau ihres grausamen Feindes geworden sind und' dies, da se sich fragen, gegenüber zihnen Verwunderung einflößt.“ In einem Laden, wo der varum man fie zur Schlachtbank führt, demdbrälisirt sind. Die Etzähler sich ein Paar Handschuhe kaufte, fragte er auch das Däm chien Preuben die Brandenburger, — hetreiben den Krieg mit wahrer Herzeuslust, sie rücken) bei großen O, antwortete diese: „ils sont de tres-beaux garçons, mais bean Gelegenheiten ins Feuer und werden gemeinlich zumt Plündern u. coup trop modestes.““ Rauben ˖ verwendet.“ In diesem frechen Tone geht es fort mit F In Spand au hat die überwachende Landwehr unter solchen Erbärmlichkeiten, um das Ganze mit folgender Nachricht den Turcos vier Frauen entdeckt, die natürlich sofort von du zu krönen: „Man spricht hier von einem erbitterten Kampfe, der „Kameraden“ getrennt wurden. 2 in Versailles zwischen Preußen und Deutschen' geliefert wurde, man 7 General Uh rüsch, der Straßburger Commandamt, der erf habe fich mit Bajonnetstichen erwürgt wegen der Gegenstände, »die ürzlich als Badenset bezeichnet wurde, wird getzt von den Croali man dem Bürger gestohlen hatte und welche die Pr,ußen allein als Landsmann reclamirt Ahrich (Uhrits), erzätlt Sloga“, jf jür sich in Anspruch nahmen.“ aιν un Det beren croatischen Grenze geboren, blieb — in. Fram Belgien.; ä —— fich mit eiuer Bretagnerin, Brühsel, 2. Okt. Nachtichten aus Tours zufolge ist unter Tist jetzt 80 Jahre alt. Herr Uhrich ist aber wirllich in Pfatz den dort e Freischärlern ere 1* Htangel burg am 15. Februar 1802 geboryn, und also weder Badenher n Ledens ninin eine Meuteret ausgebrochen. Die Meuterer drohtein' Uoch Cxoat, louderu Elsasser. —B die Siadt zu plündern, nud zwischen den Offizieren und Manne chaften brach ein förmlicher Kampf aus. Schueßlich war man“ zezwungen,“ letztete fortziehen zu lassen.“ Dieselben gingen näch drleans. — * I vAe —ea— J———— eα — i SEchweiz. — ι. een 2 J Baͤsel, 9Sept. Soeben ist General Uhrich, bisheriger Tommandant von Straßbutg, mit einer Anzahl französischet Ge— neralstabsoffiziere bier eingetroffen und im Hotel der „drei Könige abgestiegenn. ie e * R Volkswirthschaft Haudel und Vertehr Karlßamhe, 300 Sept. Bei der hentigen Gewimziehung der badischen fl. 85-Loose fielen auf folgende Looie die beigesehiag Gewinne: Nr. 250,755 fla 83000. Rr. 253. 815 flIO, Nr. 24. 010 fl. 4000. Die Nummern 295,905, 266,490, 21018, 27,690 266 582, gewaunen je 2000 fl.z die Nummern 177,960 382, 106, 262, 0638, 8355. 936, 218. 591, 808, 897, 839 408 3270117, 260,489, 24, 478. 250,771, 260, 476 gewannen 1000 fl. F ——— V ę r m i s ch t e 8. ey —Zweibräücken. L. Ott. Wie wir heute erfahren,trug sich vorgestern Morgen in der benachbrten Gemeinde Martinshöhe ein chöchst bedauerlicher Unglücksfall zu. Es war nämlich das efwas über 2. Jahre alte Töchterchen des Ackermannes Sehibei seiner Broßmutter in der Stube; letztere ging auf einen Augenblick in den oberen Stock und hörte kurz darauf das Kind jämmerlich schreien. Sie erblickt auch sofort von oben die Kieine, welche am Fuße der Treppe in hellen Flammen stand. Ehe hilfreiche Hand geleistet verden donnte, war das arme Kind so furchtbar beschädigt, daß es hvald starb. Es war, wie ver nuthet wird, der im Ofen befindlichen Spalte nahe gekommen und von der durch dieselbe schlagenden Flamme erfaßt worden. J Munchen, 26. Sept. „Lutherisch san mir nit worden in dem Krieg, aber preußisch Dös könnts dem Herrn Pfarrer sag'n, weil er bei unserm Ausmarsch gar so a Angst g'habthat um unser Selenheil. Die Preußen san Jzar brave Kameraden und halten mit uns dringest zu'ammen, wo's auf die Franzosen sosgeht. Das jan a falsch Volk, ab's wohl katholisch sein wollen, wie die Baiern; d' Preußen machen koa Kreuz, san aber doch christlich. Der Herr Pfarrer hät's nun seh'n soll'n dort beu Sedan, wie preußische Jäget neben uns nach der Schlacht a geistliches Lied Fx'sungen hab'n und die Mufikt hat dazu g'spielt. Wir hob'n alle z'juchzt aus. Freud, aber gleira aufg'hört, wie die Preußenz'singen ang'fangt hob'n, g'jchämt hod'n wir uas a a⸗weni, denn uns is koa Lied, eing'falle, dös so rühri wur wie das don deu Preußen!“ — Also lautet der Brief eines oberländer Buben, der bei dem lands⸗ berger Jäger-Batoillon steht, sein Vater las denselben am letzten Markttag im blauen Bock zu Münch u mehrere Male vor und jand der Inhaltallgemeinen Beifall. Der Umschlag in der Stimm⸗ ung Altbaiern gegen unsete norddeutschen Stammesgenofsen: macht sich nicht allein in den Siegesfestivitäien, die allenthalben veran⸗ taltet werden. bemerkbar. siondern auch ins den Vrivatunter⸗ haltungen. 7 Det Correspondent der „Pall Mall Gazeite“ erzählt aus dem kgl. Haupiquartier von Meaur, daß die Einwohner dortiget Gegend von ihren früheren Vorstellungen über die Schrecken preu⸗ zischer Einguartierung schon zum größten“ Theile zurückgekommen —,,ee, Dienstesnachrichten. J 31 in — .. Die erledigte Inspectorstelle am katholischen Schullehrerseminar in Speyer ist dem bisherigen Präfecten und ersten Semi narlehrer an dieser Anstalt, Priester Georg Ludwig Zeller, übertragen, zum Präfecten und ersten Seminarlehrer daseldst, Franz Zöller, defördert, serner die kath. Pfarcei Steinfeld, Bezirksamt Bergzabern, dem Priester Jacob Zimmer, Pfarrer und Distriktsschulinfpektot in Trulben, Bezirksamt Pirwasens, übertragen worden. — Der Poli ‚eianwalt Karl Bettinger in Dahn ist in gleicher Eigenschaft nach Ludwigshafen versetzt und der geprüfte Rechtscandidat Heinriqh sonrad Lohr aus Zweibrücken zum Polizeianwalt in Dahn ernann vorden. — Der Schulberweser Karl Ammann in Obereesenbach ist zu Schulverweser au der protestanutischen Schule zu Kromen er⸗ nannt worden. 4Aufforderung, betreffend die Beschäftigung der aus Frankreich ausgewie 5enen vdeutschen Arbeiter.. Muf Wunsch des Königlich Preuß:schen Handelsministeriums haben wir; der Vermittlung von Beschäftigung für die nus Franlb⸗ ceich veririebenen deutschen Arbeiter uns unterzogen. Während in Folge dessen aus allen Theilen Deutschtands Beschäftigungz-Aucr bielen vou Fahricanten und Gewerbtreibenden uns zugegangen sind, ist der Wunsch nach Arbeits-Nachweifung bis jetzt nur bon sehr wenigen Flüchtlingen ausgedrückt worden. Wir befinden um daher in der Lage, noch Vielen gute und lohnende Beschäf tigung namentlich auf dem Gebiete der metallurgischen Industrie nachwe⸗ sen zus können. und es, wird den dieserhalb an uns gelangenden Aufragen von Arbeisuchenden durch Mittheilung der Adressen der betreffenden Arbeitgeber entsprochen werden. Für kaufmännische Comptoir-Arbeiter, so wie auch für ge⸗ wöhnliche Handarbeiler liegen jedoch kein e Beschäftigungs-Aner⸗ bietein vor. e duy Koln, den 20. September 1830. — Die Handelskammer. *42 * J — — B e enee A Mansarden Zimmer im Vorder⸗ ——53 x.. ekauntmachung. DVV———— —* haus, die sogleich bezogen werden Fiür die Igl. Steinkohlengrube St. Ingbert werden kräftige, im Alter von können. und 2Jimmer im Hiniergebäude— 18 bis 35 Jahren stehende Arbeiter — Hätzer und Schlepper — gesucht. am 15.. Oktober beziehbar. sind Ju ver⸗ Die Anmeldung hat bei unterfertigten Amte zu geschehen, woselbste guch die miethen bie Bedingungen, unter welchen die Aufnahine der Arbeiter stattfindet, eingesen werden können... —F St. Ingbert, am 1. October 18270.. vSas igi. Bergam Carl Engel. — J —* I s J. Aumo Sin neuer solid gebauter Einspänner-Wagen — -T. . . — — egrtrene r zfe (Fallz it vrieflich der Specialarzt fur Epilepsie Dosetor O. RKilliscr in Berlin., je kt: Louisenstraßke 45. — Wereits Über Hundert geheilt. ist au verkausen, wo d sagt die Exp. d. g, —ZEZS Redattion, Dtuck und Verlag von F. X. Demezz in St. Ingbett.“ — ⸗ 78 — .3676 . 5322. 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J— ια ugetdia Deutschland FBGU ιν r . Mu nhn, 2. Okt. Mann hatte bisher llgewein ange · ionmen, datz die Wiederherufung der Kaͤmmer' auf Mitie dieses Nonatte erfolgen werde, allein eg scheint, daß dies keineßwegs der jal sein. wird; vielmehr dürfte zut Zeit Anzunehnten sein, daß je Festellung des Termins für den Wiederbeginn der Thatigkeit er Kammer von der Gestaltung der“ Verhandlungen über die eeutsche Verfassungsfrage, und überhaupt der politischen und mili⸗ urischen Ereignisse in der nachsten Zeit, abhängen wird Muͤnchen. 3. Ott.“ Die Angehörigen * grrande natidn cheinen unter allen Verhältnissen darauf bedacht zu jein, die gloirs srer Unverschamtheit leuchten zu lafsen. Vorgestern gegen Abend nschienen in der Restauration des hiesigen Staatsbahnhofs 2 ge⸗ uigene franzosische Oifiziere, bestellten eine Flasche Bordeaux, Essen i f.'iw. und entfernten sich. nachdem fie sich gütlich gethan, ver⸗ gaßen aber das Zahlen.“ Die Kelluerin ging ihnen nun nach und detlangte die Bezahlung der Zeche zu 2 fl. 54 kr. Was thaten cbet die üoblen Fran zosen I.Sie erllärten ünfach, sie hältenkejn deld. Die Keile möcten wir sehen, die es auf deutsche Gefangen⸗ i Frankreich regnen wirde, wenn sie dott ebenso aufzutreten sich zlühntee. n qen 30. Sephe Die Eisenbahn' von Rem'lly nadh honi X Mousson ist ihrer Vollendung entgegengeführt. Auch di⸗ haherische Feldeisenbahnbau- Abtheilung war hierbei thätig. Die dahn, für deren Herstellung die Terrainverhältnifse sehr ungünstig varen, ist 10 Stunden lang. Es lkom'nen Steigungen von 1: 40 or. und war der Bau vieler Viaducte wothwendig, wovon einer z00 Fuß lang und 24 Fuß hoch ist. In 10 Taͤgen wurde das Sraukreich. nobe Werk vollendet. Ueber das Entwischen des Generals Decdr'otn in VPonfü Berin, SOct. Die , Kreuzjeitung“? sagt: Nicht mehr M usson erzählt der Impartial du Loiret“ der General habe fich as Ob *.sonderun das Wie du der Deutschen, der Einigungesri ju hauernttacht gu wverschaffen: gewußt, habe dann einige Ochsen ge⸗ ictheidigemy lein Stamm,⸗ keine Partei zweifele, daß die militärische! auft“ und den Preußen angeboten diese hätten den Handel mit — ihm für eine neue Lieferung einen⸗ Sicher⸗ du der reforinirten Bundesverfassung dürfe die Selbstständiglen deitspatz Zusgeltellt, mit dem er glücktich nach Paris gelangt sei er Einzelnstaaten nicht weiter beschränkt werden, als die gewein · Aus Ferricres, 26. Septen wird Beiliner Bittern ge— amen Zwecke erheischen:v«Der Träger der deutscheu Kentralgewalt schwieben: Vorgestern traf ein, russissher Qurier hier ein, der dem nüsse Nnichte fetner ils Präsident, sondern mit einem Namenbe- General Moltte den St Georgenorden 2. Niasse, dem hoͤchsten aichuet werden, der den monarchischen Charalter unzweifelhaft con- Orden des Landes, der am nicht fuͤrstliche Personen nergeben wird, zatire, Ob deutjcher Kuiqn oh deutscher Kaifer, die andern deut⸗ üͤberbrachte aus welchem Anlasse der General dem Kurier und hen Hörige würden am besten wissen, welchem Titel sie den Vor den Offizieren des Gencralstabes ein großes Diner gab. Diese u geben .. * Gunftbezeichuung des Czaren wiederlege am schlagendsten die in o, Mit dem . October, d. J. trilt der neuer“ Vereinszolltarif eichmaßigen⸗ Intervallenefich wiederdolenven Gerüchte vonder Leben. „Die Erhebung des Zoiles,“ schreibt die B. B.⸗Ztg. ungünfstigen Stellung, welche der russische Hof gegenüber den geschieht wie bisher nach Gewicht, Maß und Stüdzahl, in einzeinen gtorreichen Ersolgen der preußischen Waffen eingenommen haben fällen auch nach dem Werthe. In der Regel wird das: Netttger joll. 52 J niht der Berzollung zu Grunde gelegt und dier Vergütung für Kheims, 1. Oci. Die von dem Großherzoge von Mellen⸗ dard nach deim im Zolltarif bestimmien Sätzen derechnet, Nach burg Sahwerin für den Bezirt des Generalgouvernements Rheims er Abg aben⸗ Erhebung bleiben⸗ außer Betrachtannder werden nich xnannten Civilcommissatien Prinz Karl von Hohenlohe und Graf wsteuert die mit Slaatsposten aus dem Auslande eingehenden Taufflirchen haben ihre Fualtionen angetreten. Es wird beabsich⸗ Haarensendungen von */10. Zollpfund und weniget;ei ferner alle tigt / auch hier · einen amtlichen Anzeiger für das Generalgouverne aaren · Quautitäten unter */10 Zollpfund. Gefaͤllbeträge von wenigerment erscheinen zu lassen. WMW st einem halben Groschen oder einem sreuzer werden! überhaupt Nancy 26. Sept Der Koln. g.“ wird von hier ge⸗ uͤdt hoben.“ — * ischrieben 25. Eine allerneuestz Ordre des Grafen Bismarck hat eine AWeile m 3. Dkt. Die, Montags ⸗Revue“ kann auf Grund ganz vortreffliche Anordnung getroffen. Allen französischen Beam- — Informationen die Nachrichten; ü er entscheidende Wen⸗sen, welche niht in wünschen ⸗· werther Weise den neuen Behdrden nngen in der russischen Politit und russische Rüstungen als jeder gehorsamen. wird einsach das Gehalt, das sie sonst bezogen ein be⸗ diundlage enthohrend bezeichnen. Die Gerüchte beruhen sämmtlich jalten.“ Sie erhalten dafür Bons auf die franzoͤsische Regserung, if iner?angeblihen, noh unbeglaubigten Aenßzetung des Generals esp. derra stassen in Paris, und die so erspatten Summen sollen, natieff in Konstaͤntinopelt Die russischen Rüstungen reduciren sich nuch Auweisungi des Bundeskanzlers, den ersten Fonds zu einer uf die gewötzntiche Emideruufung — — Frankreich ausgewiesenen unruhigendes Mement. Die, Montags; Revne? constatirt scließlich Deutschen die wohlverdienten Entschädigungsgelder zuftiehen sollen. —— zwischen dem Wienet Cabinet und dem von Zei diesem ersten Fonos blieb es jedoch nicht stehen, Ein anderer, bh Vetersburg kaum etwas zu wünschen übrig lassen. 35 5 oeben erst eingetroffener Erlaß verfügt, daß jedes von deutschen e g. Die preußische Commandantur hat eine Truppen besetzte Departement eine Kontribution von einer Million Xlannimiachung anschlagen lassen, deren Hauptwerotdnungen folgende Frauken zu erlegen habe, die gleichfalls der Entjchadigungskasse der ind : Der Kriegs— und Belgerungszustand desteht noch fort. Bewusgewiefenen Deutjchen zuzufließen bestimmt find. Da bekanntlich rhen ünd Verbrechen merden stanbrechtüch bestraft. Alle Waffen dom Vfteurthe-De partement 3 Atrondiffements abgezweigt und vern Beneralgouvernement Elsaß zugetheilt e eg man für Nancy und Ungegend diese Extra⸗Kontributih yr einer Million auf 750, 000 Franken heruntergesetzt. Diese und Rnliche Aus⸗ Mreibungetz stoßen Rafürlich micht seligi?auf —— indeß Hraf Renard, der Präfekt, stets gtit dem Hinwels auf die deutschen Städte zu begegnen weiß die nod heute, nach 60 Jahren, an den Kontributionen zu zahlen haben, welche Napoleon J. ihnen einst als Sieger auferlegt hat. Das „Wie du mir, so ich dir“ kann noch immerd Srrauf rechnen, am besten hier derstanden zur werden umndedie Reunniszenp iste mithin vus den verschiedensten Gründen —XE ιι. Die verseucht zgewesenen Stallungen dürfen zerst 4 Wodhen mach Pollenderer Detzinfektion·mit Rindvieh, —* oder Fiegen wieder besetzk werdett Und auch Jetzt erst dann, wenn eite Luftre durch rehle o nueh unter Keitung gines Whigrarzun attgefunden hat. 75 J Eine besondere Sorgfalt ist den Verscharrungsplähen zuzu⸗ venden, wobei die Bestimmung der lit. d. der Instruktion (Kreig amisblatt 1867 S. 798) maßgebend sind. Die Abschließung der— jelben ˖ wit Gräben⸗ Dornreißig oder mit gett schliehenden Sthangen oder: Bretterzaͤunen. ist: nicht zu umgehen. Da dieselben zwei Jahr sang geschioffen bleiben müssen,⸗ sor sind sie unter die spezielle Auf. ficht der Feidschützen und der Gendarmerie zu stellen, welche ic auf ihreni gewöhnlichen Patrouillengäͤngen von dem gne Zustaud Derselben von Zeu zu Zeil zu. überzeugen hal. Dit Orn horstünde der betreffenden Gemeinden sind für die unverfehrte Er— haltung der Abschließung p pporis zu ertlären. Die, Verscharrungsplaͤße sind durch Aubringung einer Tafen mit der Lblufschrift —— vor verpestetem Vleh, desn Vetrxetung bei Posizeistrafe herboͤten ist“ kennilich gu niuchen Die Umgebüung des. Verschaxrungsplatzes varfe auf Lint Er—— ernung von 600 h wãhrend dre Monute weder: durch Menschm noch Viehß beireten werden, es set denn wit Erlaubniß des k. Vꝛ zirtsamtes. 5* õ55....... Die k. Bezirksamtet werden dlese Erlaubulßß im Falle nadh zewiesener Dringlichteit auf' ein thierärztliches Gutachten hin irthe⸗ sen und vdiejenigen Catelen, anwenden, die erfotdetlich find, um die Verschleppung det Pest zu verhüten. 55 . Den Bieheigenthümern und den Gemeinden ift es ausdrüchli zu untersagen, Vieh auf Weiden zu treiben, welche früher von den berpesseten Thieten begangen wurden, ehe dieselben in der Kt.“ vorgeschriebenen Weisée desinfizirt worden sind. 9 Den Vieheigenthäͤmern ist bekannt zu geben, am zweckmaßlgz sten, durch eine entsprechende Einrückung in die Lotalblättet, baß alle Diejenigenn, weiche sich den destehenden holizeilichen Vorfchri ten bezüglich der Rinderpest nicht unkerwerfen und dirselben nich püͤuttlich bejolgen, fur tinderpesikränkes Vieht welches auf amtlich Anordnung getödtet wird, keine Entschädigung aus der Stagtstafs in Aufsiruch zu' nehmen haben (8. 24 der Allerhöchsten Verordnuns poin 8. Jull 18687, „Maßreheln gegen die Riuderpest betreffend) —8i Baver Regltetungder Pfal te ze Kaumer des Innern. e e piente— ee Gez) Metschnablt — — pui Wer Zahlungen an den Unterzrichnetlen zu machen hatz beliebe solche an Hrn.Cau Roͤßle r hierd zu onttichten, wer hingtegen Gutzaben an denfelben beansprucht wmbh seine. Rechnung sofort ebenfalls ber Hm Roaßlexeinreichen αι “ Louis Hartb. Englanc. Loin don, 80. Sept. „Dailh News?detglüde Deuutschland u dem Erfoige, den Hert v. Dellbrüd in Müunchen. danangetragen zu haben scheint. Die Schlacht von Sadawa befreite es von dem Drucke Oesterreichs, der ezige Krieg. gegen. Frautreich- sichett ihm in für aAlle Mol die unbeschrankke Freiheitez sich im Jungrn nach seinemn aigenen Ermessen aus dubilden. und, wie sich jetzt zeigt. Ist duch die Hoffnung nicht zu Schanden gewotden, welche von Anfang an auf dieEinmüthigkrit der Erhebung begründet wurde, die Hoff⸗ nung nämlich, daß die wirkiiche Einheit Deutschland jetzt zu Stande kommen werde. Daß Bayrern. für den engen Anschluß an PYreußen gewonnen wurde., ist der wichtigste Schriit in dieser Richtung; piel dleibs reilich toch zu thun, aber die Haupisache ist gejchehen und der Rest isi zur noch Sache der letzten Vollendung. Bismarc jagte 1866, ed habe Deutschland nur in deü Sattel gehoben es musse nun selbst zeigen, daß es reiten könne. Das Wort gehöct ver Geschichte an, aad mit ihm. seine jetzige Anwenduna.“ Epeier, den 24. Sehtemdber 1870 — Im Namen Seiner Majestät des Königs. IDe Rinderhesbeirn Da eine große Wahrscheinlichteit besteht, daß in der nächsten Zeit sin nicht unbetrüchtlicher Theil der von der Rinderpell heim⸗ gesuchten Gemeinden der Pfalz für seuchen frei erllart, werden kann, o werden die h. Bezirksamztez darauf. aufmerksam gemacht, daß die deßfalls in der Allerhöchsten Verordnung vom 8. Juli 1867 uꝛrid der ministericllen Instruksion von 10, desse!ben· Monats enthaltenen Vorschriflen genau peachtel und vollzogen werden⸗ müssen. Tie Desinfeltioa der vderseucht gewejenen Stallungen muß vor Allem voslendet sein, ehe eine Gemeinde für seuchenfrei erklärt wer⸗ den lana. Die geschehene Desinfettion isf daher durch ein Zeug⸗ niß des Thierarztes, welcher Reselbe nelestet, zu konstatiren. eIch zeige — : — 2 aend empfehle jolcht untex. Zusicherung der billigsten Preisen. — arlEchanck. n 4 Dus Neue Vlatt No. 42 Vierteljaͤhrlich mur 1224 Sgton — RK—üÜßA st soebem eingetroöffen uund enthält: 2 Die Bande das Bluts. Novelle. p Man Arden immern im Votdder⸗ Bon Adolf Wilbraudt. αynα.“ 2 Wonsge 5 bezogen ¶werbun Bon Rudolf Gottschall ν Zu können, und ZFimmer im Hintergebämde sammentreffen mit m gefan n iIs Oliober begiehbar sind Ju ver genen Kaiser äuf dem Schiacht mielhen dei — felde.) (Bon unserm Spreialberichterstatz Earl Engel. rzäblt hat⸗· Das Militai 4. ATNXx. Vetree und die Kranken Frucht Brod Fleisch — pflege im Kriege.ô eο G meikeß Nürehen. LX. Die Stadt der o Eluet Zweibrück env Denne angeheuren Gaftfreundschaft und Weizen: 7.fl. 40G tr., Korn6 il. 28 ihr Erfindere Madem vifelle.“ Berste Ate hige, — ir. Gerße vin Von Erusn Volnar. lerlei?: Gönig eihigec — e Spelz5 flardon. Ludwig ILivon Bähern. Der Torpedo. — Spelzkern — fl. — kr. Dinlel —4 Eorrefpondenze sene atr. Mischfrucht Cl.n —kr. Hae ll ustrationen 2 l BO tt. Erbsen· - fi. —Uir. Wide i e e — f. — tir. KartoffeinI. fl. 12 kr. He nach der Schlacht bei Sedan fb E r Stroh L- fla. 18 r. König Ludwig II. von Bayern, Jemner. Weißbrod Pis Klogr- 206 Vietor Hugno dornbrod. 83. Keilogr. 209 Ar. ditto SLilon Aus Paris vertriebene Dentsche 20 ekr. ditio AKilogr.10 c. ðemischtbroo in Mannheim Nil 86ir. 1 Paar Weckh JLoth 2 AneRiuteß XNIiM leisch L Quale Ase tru Qual. - Feine Winter silz huhe und Itie⸗ Nalbfleisch 14 tr. Hammnelsleisch 16 8 selchen dbesetzt mit Glanz⸗ und Nath— Dchweinesleisch 18 kr. per Pfund. We eder empfiehlt zu billigen Prreisen lr. Woer 4 Iweper iler, Vuter 30 b Dvhe Sede ber, Schuhmacheretneel per Prumdernn — —— — —— — — — —— — edallion, *5 und Vetlag von —F. Demeß inSt.e Ingbert. Wugarenv craäußerung.· —R Iweiten Haͤlfte des Monats October — der Tag wird noch näher bestimmt werden luͤßt Herr C. M. daur⸗Rentner dahier, als Vormund seiner Entel der Fohann Woll'schen Kinder den dier dostedene gien derstoffe für Maͤuner, Frauen, Mädchen und Kinder auf Etedit versteigern.E Auch werden von jetzt an jeden Tag imLaden⸗ der Wollschen Kinder die früg⸗ lichen Kleiderstoffe um den Einkaufspreis verkauft und abgegeben. — —— — —— un Contefstomttes Geschaftsbwreuus Westphälinger · ů; Bel Peter Weißgerber sind 120 60 Ztück neusn Ungarische Mehi sücke ohmne Namen zu verkausene dant Stüch zu 36 ir. im Garzen distiger. —WBrrs— ——— a — — —— c· 3 23 225 5 7 S —8 * 5535 53*5 T 2 — 5*8 282 2* — 5. 52.553 — *3 2258 —2 3 35235 — — —*22 5 — 38*8 7s 383—5* — 33 23333—3 — — 3334 —————— 383 33323 3—— * — 73 2 — 3 — — * * 8 2 28 5.8 — — 33588 83383 333 33333 3 5 112 3 * — —— — 2877— — —— —— *8 3333333 5335 533 333 23353 „S—5528 — s 3333835 3333 — 533 —3333— 8* 5835 535358 2 — 25 32 — 28 —— 4 253 557 333 33 833 333 333 33 322 383 5523353338 A 333 333 357 3333533 — — — 8 22* —23 —2 ES — —8— J— 332 833 3333386 33833 27* 22 2 52z 3253 2382 —————— 85S3—537 ẽ 333 8 34 8 2 3333337748 ——— * *7375 23 * 2 3 535* 553 1183 2235—335 —z223 7 * 2* —— 3 * ——— — 3 xs83355 338 55 33 2335 32238 S2237 2 ——— 828 w 7 ————— — E. —— D 353 5334 —5 —— 83 *28 7333 5 22 — E 7 554 187 5 25 57 25 2— 3385B* D——— — —— B 337. — a ? 33443* —— y 3 2 F . — 2 532 355 —828* 275—4 2 F 33 — —— 225532322 52 * — 329 533 — * 3* d 54333837 —— 2 —5 —z—— 83 43583 336333787 337483 353 3 * * JJ— J——— 452* —J —* 73237 r3335 35 255 2 25* 22 75337— * —— 2323222 *538355535 3—3,32253 233372 3373*628 3z38*83 23555 —5 83 ***5338 * — 222 **35 8 225—* 2833 —8 2 8 88 53238 ——„2347 2.3 5 5338 735 1 84 3 6 5 3 87 —— — 8380 5 38 —** * 8* —— 33237 82 224 55 —528* 2 5 —373 3 J — —— ẽ — — 3375335253257 4—577 J— 552 — 522 2532252 — 28 —* JJ 72 F 333 33332 23 3327 32 353833* 3 282 —33321 8* 2* — —— * 25542—26885 55 7323875 3358— A 337581813238 282383 — 39 *8 753* * 4528 3 22 — —&—— — * 286 28 5 ——— * * 355. 522 52 *257 22 33555 388 A — —— 22 233 2883 * —532 X A * 7 — 52 3353* —— 283 235337 * 525 —A —— —23 8* — d 253* —R — 2 * 2 J *5. 253* 13535 7 2338 —— 2— 2235 7 3 —— — 27* 7 33285 38 2* — — 128 3338 * V 3*57 22 8 2* 35333. 2338 28333 24 3228 *8 7 85 * A ————— 137 *3 23 34 * 35 332337* — —— —* 32 —3332368 373833 7* 533* — 322338 5I * 2. 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Abonne nentspreis vierteljäahrig 48 Kerzr. oder 182 Silbergr. - Anzeigen werden mit 3 Krzr. die dreispaltige Zeile Blalischrift oder deren Kaum berechnet. — 155. * —D000 — Samstaq, den vober 21870. Deutschland.. München, 3. Oct. Die Zahl der Beitritiserklaärung zu Jer Münchener Adresse hat bis heute schon die Ziffer 175 erreicht. hiele Adressen aus den Landgemeinden weisen auch die Unterschrif — aben — die Muiglieder der Gemeindeverwaltung voran-—sammt: iche Gemeindebürger die Anschlußadresse unterzeichnet, In den egten Tagen laufen vom Lande massenhafte Briefe ein, welche e übereinssimmend den erfreulichsten Umschwung in der politischen hesinnung der Landbepölkerurg konssatiren; in allen diesen Brie— cn ist auch ausgesptochen, daß das Volk wünscht, es möge ihm zaldigst Gelegenheit gegeben werden, seinet Gesinnung durch eine NLeuwahl Ausdruck gehen zu können. Wenn es wahr ist, was un⸗ augst in einem bayerischen Blaͤtte gemeldet wurde, daß unsere Re zierung einen sogenaunten Stimmungsbericht von den äußern Be— drden abverlargt hat, so wird dieselbe durch Vorgänge, wie wir olche bei Gelegenheit dieser Veitritiserklärungen wahrnehmen, noch in tinem höheren Grade als früherhin die Neb rzeugung ge omner saben, daß es jetzt die höchste Zeit ist, „einzusteigen“, wie J. D ZStrauß so schön in seinem zweiten Briefe an den Franzosen Renan — dauen Süddeusschlands, es ist vicht mehr Zeit, „auf dem Perron hin und her zu trippeln“ und um „Bed, ngungei zu markten“, wenn ie Lecomotive schon Dampf entwickelt, um über die,Mainbrücke“ uu sausen. Wer noch so zurückgeblieben ist, daß er sich auf der hahn nicht zu fahren und einzusteigen traut, nun der möge in Zoites Namen mit einer alten Taxis'schen Postkutsche nach — Rom nein, jetzt nur noch mehr in dei Staditheil St. Leo's abfahren ind sich beeilen, — denn sonst findet er am Ende das Ziel seine Wunsche nicht einmal in diesem Theile Roms. (Augsb. Abdztg.) Speyher. Es sind bereits aus vielen Städten und Dör; ern der Pfalz Adressen wegen Anschluß Süddeutschlands an der Rordbund mit zahlreichen Unterfchriften bedeckt, nach München ab negangen ·· MDain z, 29. Sept. Es ist im Plane. noch Straßburo einen Extrazug auszurüsten, der neben reichen Liebesgaben nur Theilnehmer führen wird, die eine bestimmte Summe (20 Franca, alz Steuer für die heimgesuchte Schwesterstadt erlegt haben. Man will mit vollem Herzen und vollen Händen kommen. —— Eine“ Correspondenz des „Frf. J.“ aus Kassfel, 2. Oct. vill wissen, daß in den ketzten Tugen wichtige Verhandlungen von ind mit dem Gefangenen zu Wilhelmshöhe gepflogen werden, deren Schwerpunkt wahrscheinlich in England ruhe und sich nicht blos auf eine Familten⸗Correspondenz zwischen ihm, seiner Gemablin u einem Sohne beziehe. Der Herzog von Hamilton fei zu Wilhelms⸗ höhe gewesen, habe mehrmals läugere Unterredungen mit Nagoleon gehabt und sei wirder nach England zurückgekehhrt. Verlkin. 1. Okt. Ueber die Lage von Mie ß sind aus uverlässiger Quelle Mittheilungen hier eingegangen, welche Be⸗ achtung verdienen. Es ergiebt daraus, daß die gesammte Armee Bazain's nicht in Metz, sondern vor Metz verweilt, wahrend in der Stadt Mobilgarden stehen; ferner wird bestätigt, daß der htangel an Lebensmitteln schon so erheblich um sich gegriffen, daß Salz gar nicht mehr vorhanden und seit 14 Tagen nur Pferde leisch derabreicht wird. An Brod, Keis und Gemüse sind Vorräthe och da. Was den Gesundheitszustand anbetrifft, so sind epidemische dräntheiten nicht zum Ausbruch gekommen, jedoch befinden sich 20,000 erkrankte und verwundete Soldaten in Metz. — Da neuer— ingg mehrfach die Wahrnehmung gemacht worden, daß gefangent französische Offiziere beim Eisenbahrtransport von dem großen Verirauen, das man ihnen geschenkt, Mißbrauch gemacht und sich intfernt haben, so ist höhern Orts die Einführung einer weit däreten Benufsichtigung beschlossen worden. Berlun, 4. Ott.“ Die Dispositionen zur Beschießung von haris siud jetzt vollständig getroffen; im Zusammenhauge damit ieht die Verlegung des Hauptquartirs von Ferrieres weiter vach em Westen. — Auf franzoösischen Boden befinden sich Jetzt 300,600 deutsche Streiter, darunter 200,000 dentsche Landwehr- nänner.“ Die süddeutschen Staaten haben zu diesen Heeren in Zumma 140,000 Mann gestellt. Betrlin, 3. Oct. Der „Stoatsanzi“ meldet?' Vas bisher m Hagenau befindliche Generalgonbernement des Etlsasses wird nunmehr seinen Sitzz nach Straßburg verlegen. Betkin, 5. Oct. Die ,Provinzial⸗Corresp.“ gibt eine debersicht der Kriegsereignisse, in wescher es heißt: Den durch die kinnahme Straßburgs frei gewordenen Truppen ußd der viertes bei Freiburg zusammengezogenen Reservedirision fällt die Aufgabe n, das obere Elsatß mit Mühlhausen und Colmar zu besetzen und Belfort, Schlettstadt und Neubreisach einzuschließen oder: zu nehmen. dach dermuthlich nicht lange dauernder Erfüllung dieserAufgabe verden die Truppen ins Innere Feruntreichs vordringen? können. Bei dem bisherigen Vordringen nach der Loire, nach Westen und fOflen ist kein Auzeichen für das Vorhandensein neuer: größerer Streitkräfte Frunkreichs hervorgetreten. Daß die beabsichtigte Neu⸗ bildung zweier französischer Armeen gelingen könne, wird immer inwahrscheinliche. Aus Freiburg: 1. Okt., schreibt man der , Karlst. Ztg.“: deute früh große Bewegung. Dem Schlagen einer Brücke über den Rhein widerfetzten sich die Franzosen; diesseits Vertust 7 Mann; zur Unterstützung unserer deutschen Truppen rückte heute unerwartet die ganze Freiburger Besatzung aus und dürften heute noch starke Abtheilungen über den Rhein setzen. Auf die Bahn⸗— züge aus dem Oberland soll heute aus dem Elsaß geschossen worden ein. — Aus Müllheim i. Br., 2. Oklober, schreibt man dem „Frkf. J.“ Gestern Rachmittag hat die Téte der 4. ostpreuß. Re⸗ ervediv sion bei Neuenburg den Rhein überschritten, ohne — einige Schusse von abziehenden Franctireurs abgerechnet — auf ernstlichen Widerstand zu stoßen. Die vollnändige Ueberführunge auf fran⸗ ‚ösischen Boden wird heute gegen Abend bewerkstelligt sein. — Straßburg, 83. Olt, Seit heute Vormittag ist die Schiff⸗ brücke dei Kehl vollendet. Für die Benutzung derselben wird ein lleines Brückengeld erhoben. — Bad ische Truppe'n sind in das Gebirg eingerückt, um die Thallandschaften von Franctireurs zu jäusern. Es ist dies eine kombinirte Brigade untex General v. Degenfeld, bestehend aus dem Leib Grenadierregiment und ver— chiedenen Theilen anderer Regimenter, sowies den entfprechenden Abtheilungen Kavalerie und Artillerie. Hierauf reduzirt sich die bon mehreren Blättern gebrachte Nachricht vom schon erfolzten Ab⸗ marsch der ganzen bad. Division. Nichtig dürfte es jedoch sein, daß vieser Abmarsch in kürzester Frist bevorsteht. — Die Zahl »er während der Belagerung gefallenen und verwundeten Franzosen wird mit auf 1800 angegeben. Einwohner wurden, wie man mir versichert, im Ganzen 200 gedödtet und 1700 verwundet; hiebei seien die ziemuich zahlreichen, aus der Stadt gebürtigen Sole daten mit eingerechnet, nicht gerechnet sei dagegen die gleichfalls seht dedeutende Jahl solcher Leute, die ganz fremd in die Spitäler Jebracht worden seien. Diese Zahl scheint allerdings sehr hoch; venn man aber die Schilderung von Geistlichen übet die: Art der Beräbnisse und den Zustand in den Spitälern hört, so kommt ie einem keineswegs als eine zu weit gehende vyor. w Aus Hagenau, 29. Sept., wird dem „Fr. J.“ geschrieben: „Ich erfahre hier von ziemlich kompetenter Seite, d. h. aus dem Nunde ei es Oifiziers, daß der russischetürtische Krieg beschlossene Sache ei, und dDaß der Generel Steinmtitz das Obercommando in Posen und Wesspreußen erhalten habe, um jede polnische Erhebung ofort niederzuschlagen. Der Offizier bezweifelte, daß die Fehler des Generals, die Ihr; Kortespondent schon in der Schlacht bei Spicheren zu rügen' Gelegencheit hatte, Veranlassung der Commando⸗ Enrhebung gewesen. seien; man habe nach einem Grund gesucht, um das Ansland nicht a gwöhnisch zu machen und zu diesem Zweck Nichts gethan, der volksthümlichen Muthmußung von feiner Ent⸗ hebung entgegenzutreten. Was von dieser Ansicht wahr ist, wird wahrscheinlich schon die nüchste Zubunft lehren. Ich verde sicher aicht verjeblen, mich mözlichst geuan darüber zu informiren.“ Die „Amilichen Nachrichten für das Generalgouvernement Pariser wollen lieber Alle sterben als sich der „Entehrung“ unter Fllssa ß“ brachten am 27. v. M. nachstehenden bemerkenswerthen verfen. Das Bombardement wird vor sich gehen, sobald unsere Appell an die Bevölkerung des Generalgouvernements: „Nach den schweren Geschütze heran sind. Draußen vor der Stadt weiß Je— nn den letzten Tagen im Haupiquartier gefaßten Entschließungen der. daß wir einziehen werden und drinnen machen sie sich, wi st die Frage hinsichtlich des küuftigen Looses der gegenwärtig zu ichon die hier angeschlagenen Proklamationen gestehen, kein Heh— ʒem Generalgouverneinent Elsaß vereinigten Gebietstheile als ent- daraus, daß aller Widerstand nichts fruchten wird. Aber ers chieden anzusehen: Preußen und die mit ihm verbündeten Staaten venn die Preußen wirklich in Paris einziehen werden, soll ja der verden unter allen Umständen darauf bestehen, diesen Landstrich als eigentliche Kampf losgehen, so sagen uns die Bewohner von Ver—. Schutzwehr gegen künftige französi che Ueberfälle wieder mit Deutsch- sailles. Wenn wir die Männer alle getödtet oder gelnebelt, dan, and zu vereinigen. Die Bewohner desselben mögen ihre —neue werden wir es mit den Weibern zu thun bekommen, iedes einzelne Lage, wenn nicht mit dem Herzen, so doch mit dem Verstande von ihnen wird eine Heldin von: Saragossa sein, sie werden unß muehmen; wollen sie sich noch nicht ihrer Stammesgemeinschast mit allen Wassen, mit Gift und Dolch, mit List und Verrath be nit Deutschland erinnern, fo mögeu fie sich wenigstens durch rubige lämpfen, vernichten, und die Weltgeschichte wird von dem Toden ẽrwägung der thatsächlichen Verhältnisse die Einsicht verschaffen, nuthe der Pariser Frauen reden, die ihre Hauptstadt retteten wi daß sie durch ein ihre Kräfte nutzlos verzehrendes Widerstreben pur einst sans comparaison — die Gänse das Capitol. Daß fie uns hre eignen Interessen schädigen können. Sie haben in den Werken hassen. blutig hassen, das sehen wir hier bereits in Versailles. Fef des Friedens und des Krieges Großes für Frankreich geleistet. alle erscheinen sie in Trauerkleidern. Keine von ihnen, und meh Aber auch in Zukunft werden sie Glieder eines großen und mächtigen sie noch so häßlich sein, würdigt einen Preußen auch nur eint Staatstörpers bilden, der ihnen wenigstens den gleichen Spielraum Blickes. Die alten Frauen gehen den ganzen Tag mit den Thr— zur Entwickelung und Verwerthung ihrer Stammesbegabung bieten, nen im Auge umher; in dem Hotel de la Chasse, in welchem it zugleich aber ihnen selbst die Ehre ihrer Leistuncen in höherm vohne, sitzen die drei Damen um das Contobuch des Buffets he. Grade zugestehen wird, als es die von Paris beherrschte französische cum, stecken die Köpfe zusammen und weinen; eine auf der Straß Dentrauͤsation zu thun pflegte. Das neue Deutschland ist bereit, an den ersten besten vorübergehenden Eingeborenen gerichtete Frag zu fühnen, was das alte im Elsaß verschuldet hat. Mögen die vird kaum einer Antwort gewürdigt; überall begegnet uns jene xẽxlsaͤsser dieser Gesinnung entgegenkommen lernen!“ 7 ekannte „Knotenstock mn Blicke“, der Haß und ohnmächtige Wuth Aus Brich ein Lothringen, 21. September, wird von einem vedeutet, und jelbst die Kinder find instruirt, jede Berührung einen Berliner —— —* Sie sich ein Geschichtchen erzählen, Preußen zu fliehen. Durch des Koͤnigs Gnade ist soeben erh das der Compagnie am Veittwoch in einem Dorfe zwei Meilen nehreren französischen Bauern und Arbeitern, die auf unsere Leul zon hier (Arranciert benannt) passirte. Wir rücken also (die 10. zeschossen r Todes strase etlossen. Erst, vor inigen Tagen fen Fempagniej am Abend genannten Tages in jenes Dorf behufs nan bei Meudon ginen Gefreiten des 47. Regiments. den Requisition und werden bei den wohlhabenden Bauern zu zwei Bauern an einen Baum gebunden, um ihm dann mit einem Be ind drei Mann einquartirt. Von den Wirthen wurden wir ebenso den Schodel zu spalten. Die Thäter sind, so viel mir bekann uvortkommend behandelt, als die Verpflegung eine ausgezeichnet cht zu ermitteln gewesen. Ich fiude deßhalb den Befehl gerech ae sd schmeichelten wir ums alsoneine decht gute, ngestorte delchen ein General vorgestern seinen Leuien gab? „Wenn I Nochtruhe holten zu können, die wir aber nur theimeise genietzen inen Franctireur fangt, so erschießt ihn auf der Stelle, denn si aften. Um hald 5 Uhr frühh wunden wir von einer einda 400gerade sird es, die uuseren Leuten auflauern, wo sie diejelber Hann starken Bande Franctircurs, sogenannte Freischärler in sItieln, Auden; also keine Gnade für sie!“ — Zu Befehl. & Tivil, überfallen und hatten einen schweren Stand gegen diese cellenz! genworberm die Leute. Ich bin aber überzeugt, daß üit Zerls. Ich springe sufort auf, wecke meine Kameraden, —R Mitleid mit der dewaffneten französischen Crapule haben um, eegreife mein Gewehr und stürze vor die Hausthür; doch diese RA F ; . hatten 88 vier Kerls besetzt und einer stand am Fenster und Wisen, 5. Oct. Der Reichsratheist ku em . Nov. ver erte auf meine Komeradenin die Ssube, wo auch der Wirth lagt. Ein kaiserliches Patent orduet sofortige Vornahme directer und seine Frau sich befand. Zwei von den Banditen schlug ich Reichsrathswahlen in Böhmen an. nin dem Kolben auf den Kopf und zwar dergestalt, daß sie zu⸗ Fraukreich. ammensanten, die andern rifsen aus und ich lonnte in der Duntel-Die neneste „Times“ bespricht in einem sehr interessanter Feit nur noch auf einen derselben'schießen, der schwer verwundet Leitartilel die Lage Franukreichs, Sie findet dieselbe hoff· uf der Struße zusammendbrach, der bierte entfam leidetr. Wo der ungslos und gibdt Frankieich den Rath, für die Zukuuft auf all sünfte, am Fensier postirte, geblieben, weiß ich nicht zu sagen; er kroberungs und Rachegedanken zu verzichten. Nur eine Regierung hat einen von meinen Kameroden durch einen Glasspliner (die velche eine Potitit des Friedens und der Freiheit beobachte, könn Zugel hat nicht heiroffen) verwundet und ist wohrscheinüch, als ihm Frankreich wieder zu Ehren und Einfluß briugen. Es habe sid die Undern auf den Peiz rückten, ausgerissen. Inzwischen verbreitete gezeigt, daß auf dem Festlande eiue Nation ex stire, die Frankreit sich das Gewehrfener über das ganze Dorf und ich zog wich durch mehr als gewachsen sei und literes solle sich die Idee vergeher en Gorten zut und vereinigte mich mit andern Mannschaften 'assen, als tönne es jemals wieder die erste Rolle in Europ der Compagnie. Es entspann sich ein förmlicher Straßenkampf, ipielen. der wohl eine gute halbe Slunde dauerte, schueßlich aber wirden. Ein „Times“ Correfpondent schreibt von Sedan über di zech die Feeischarler aus dem Dorfe geworfen und zogen sich in Verluste der Franzosen und sagt , Der Werth der Kanonen, ihre wei Abtheilungen nach zwei verschiedenen Richtungen zurück; ein Ausrüstung, der Cubaleriepferde, der Munitionen, der Upiformen Jug Dragoner, der bei uns war verfolgie sie. Die Kompognie, der um Sedan herum g fundenen Wafsen, kann nicht geringer all I38 Mann slork, hat bei dieser Geschibte 6 Mann Todie, 21 auf drittehalb Mill. Pfo. Sterl. (ca. 30 Mill. fl.) geschätzt werden Berwundete und 5 Vermißte, wahrscheinlich gefangen, verloren; Der „N. W. Z.“ schreibt man: „Vas in Vaucouleun ein Wunder, wenn man bedenkt. daß alle im Beite überrascht ꝰon den Franzosen gefangene Detachement von 32 Bayern unm wurden mit Au⸗nahme der Wacht, die aber nur eznige Mann start Lieutenant Fuchs vom 27. Landwehrbataillon befindet sich in de war. Die beiden Posten an den beiden Dorfausgängen find zuerst tranzösischen Festung Dax, wenige Stunden von der spanischen ifchossen worden und konnten deshalb die Woche nicht avertiren. Brenze. Veim U berfall blieben 2 Mann todt. Sie wurden zu Zwei sind im Bein jaͤmmerlich umgebracht worven, der Schädel erst auf die Festung Langres gebracht, woselbst der mitgefanger it einer Axt eingeschlagen und canz verstümmelt; ein anderer dreußische Stabsarzt Dr. Philipp v. Müdlberg und aoch ein At hatte drei Schüsse umd sechs Messerstiche. Von den Freischärlern mtlassen wurden, herauf nach Libourne in der Nähe von Bor· hzlieben sieben todt auf dem Plotz—, 8 verwundet, 9 Gefangene, deaux und dann auf die Festung Darx.“ arumter der Maire und der Schünmeister des Dorfes, welche dde Tours. 3 Oct. General Uhrich ist gestern hier eingetroß⸗ Vande vor unfrer Ankunft im Vorfe in Keuntniß gesetzt hatten en; es hat eine Kundgebung zu seinen Ehren stattgefunden. Uhrich ind uͤderhaupt mit den Keris in Verbindung gestanden haben. ankte mit bewegter, von Thränen erstickter Stimme. (Die Nord. Die Gefangenen sollten sosort erschofsen werden, da fie keine Sol⸗ Ullg. Ztg. erinnert im Angesicht der Thatsache, daß eine Anzah daten sind, der Hauptmann aber wollte ersteinen höheren Befehl ꝰon frenzöfischen Offizteren, darunter selbst Generale, unter Ehren⸗ Wwarten, und so wurden sie blos gebunden, aber vorher furchtbar vortsbruch wieder gegen Deutschland dienen, daß auch Hr. Uhrich durchgeteilt und dann unter Eslorte von 18 Mann hierher trans⸗ „Gesangener auf Ehrenwort“ sei. Hoffentlich wird der Mann ornich. Das Doif wurde vollständig geplündert und dann die der sich in Straßburg tapser und menschlich zugleich gezeigt hab— daußer der Hanphadelsführer, zusammen funf, in Brand gesteckt. jeine Ehre jauber halten ). Die Keris sind meistens noch sehr jung, haben blaue Blouse, weiße Tours, 3. Oct. Ein Theil der Armee des Generals Wer⸗ Dose, weiße Gamaschen und schwarzen Hut, und sind mit einem der marschiut nach Paris, ein anderer auf Lyon. — Juten Hinterlader bewaffnet. * Tours, 5. Oct. Ein Decret vom 8. October übertrag' Hantz Wachenhusen schreibt der „Köln. Ztg.“ aus Versail⸗ Fremieux die intetimistischhe Leitunz des Kriegsministeriums a es, 25. Sept.: „Das Hin— und Herreden ist zu Ende, die Stelle des Admirals Fourichon. Versail leis, 6. Oct. (Oifigiell.) Der Konig besichtigte pute dietAnflietung des 6. Axmeecorps und perlegte sein Hauph⸗ nartier hierher. un Neufchate au, 2. Oct. Wie versichert wird, werden 1000 teuhische Cavalleristen, welche Void passirten. sich ginem neuen Jorps von 100,000 Mann anschließen, das in der Bildung be⸗ riffen ist, um auf Lyon zu marschiren. Belgien. Ein Brüsseler · Korrespondent der Kreuztg“! schreibt unterm . Olt. Seit drei Tagen keine direk en Nachrichten aus Paria nhr; desto zahlreicher sind die aus den Departemenis, wo eine ußerordentliche Niedergeschlagenheit herrschen soll. Französische Nfiziere, die hier sind, zweifeln keinen Augenblick daran, daß eine ange Vertheidigung von Paris nicht dentbar sei, da es keine intsa · Armee gibt. Die Nachricht, daß abermals deutsche Truppen exangezogen werden. um in dem sfüdlich⸗n Frankreich zu operi⸗ en scheint einen gewaltigen Eindruck in Tours hervorgebracht zu aben. 4 F Brüssel, 4. Oct. (Franks. Journ.) Ein im hiesigen Park uͤedergefallener Luftballon aus Metßz enthali unter einer An?ahl erfiegelter Briefe einen offenen Zeitel, welcher besagt, daß der Narschall Bazaine ein Duitell mit dem Erxkriegsminer Leboeuf usgefochten hat, wohei alle beide verwundet sind, und daß als· ann Marschall Canrobert das Commando übernahmn.. Brüfsfel, 5. Oct.(Schw. Merk.) dDie Liberto⸗“ ist so ceundlich, den ihr angeblich aus Tours telegraphirten Vorschlag ner kleinen Grenzberichtigung bei Weißenburg sür annehmbar zu alten, erflärt aber, das sei Alles, was Franfreich Deutschland ge⸗ uͤhren koͤnne! — Dem Geueral Uhrich soll in Tours (vo wan, och wissen muß, daß derselbe „Gefangener auf Ehrenwort“ ist) as Kriegsministerium angeboten worden sein. Herr Uhrich hätte —XXXC Brussel, 58. Oct. Das „Echo“ erfährt aus Tours, die kdegierung habe dem Präfekten von Lyon unbeschränkte Vollmacht erliehen, um die Orduung aufrecht zu erhalten. Drei Genossen luserets sind verhaftet, die Franctireurs aufgelöst und über das depattement der Seealpen der Belagerungszustand verhängt. Spanien. Aus Barcelbona in, wie die „Leipz. Nachr.“ melden, ine Loya li tätsadresse an den König von Preußen eingelaufen. Italien. Rom, 3. Okt. („N. Fr. Pr.“) Es heißt, der Papft Pius erde, wenn er seines Alters oder anderer Ursachen halber Rom igt verlassen könne, im Ausland einen Kardinat als seinen Stell etlreter für die Dauer der „Gefangenschaft“ aufstellen. Er hat ‚oftrauer angeordnet. * Rom, 3. Oct. Ein Gerücht will wissen, Oesterreich verkaufe in venetianischen Palast an die Rezierung behufs der Aufnahme et Deputirtenkammer. —— Florenz, 4. Olt. Nach aus Rom eingelangtem Briefe u der Papst die ihm vom italienischen Finanzminister Sella bersandte Monalsrate seiner Civiliste im Bet: age von 50,000 cudi acce ptirt. d Rußland. Die Erme in Rußland übt stets einen bedeuteuden Ein— uß auf die deutschen Getreidemärkte aus. Es ist deßhalb don nteresfse für uns, zu erfahren, wie der Ausfall derselben in diesem ahre gewesen ist. Er wird in den öftlichen und südlichen Gouver⸗ mentz sehr gelobt, dagegen hat er in den an die Ostsee und n Preußen grenzenden Gebieten nicht den Erwartungen entspro en. Die Sagten haben dort im Winter durch große Kälte ge⸗ ten und im Soinmer ist ihnen bedeutender Schaden durch starten ud oftmaligen Hagelschlag erwachsen. Amerika. RPew-Yorlk, 4. Ott. Der Dampfer Ville de Paris“ ist Waffen und Munition für Frankreich abgegangen. (Die dordd. Allg. Zig.“ constatirt, daß im Sept. auf einem französischen ampfer 26 gezogene Kanonen. 400,000 Patronen und viele Tausende in Hinterladgewehren nach Habre gelommen sind ; auch werden große Montitäten Deilitürbrod aus Amerika nach Frankreich gesendet.) St. Lousis, 3. Olt. Eine Massenversammlung von Deutschen shleß eine Petition an den Grafen Bismard, dahin gehend, haß und Lothringen festzuhalten und eine allgemeine Vertretung dnorddeutschen Parlament anzubahnen. Schwurgerichtsverhandlungen vom III. Quartal 1870.. IJ Sitzung vom 26. Sept. Anklage gegen Ludwig Stutz, 34 Ite alt, lediger Waqner von Kettrichhofe, wegen Todtschlags. — natsbehörde Herr Staatsanwalt Munzinger. Vertheidiger Herr awalt Keller. — Am Nachmittag des 18 Mal abhin kam der Schlaghüter Keim von Erlenbrunn zu dem dorligen Oberforster deim, mit der Mittheilung, daß er in der Salzdelle eine Bache nit Frischlingen gespürt habe, und er wolle deßhalb dorthin auf den Anstand gehen. Der Oberförster beftärkte ihn in seinem Vor⸗ jaben und gab ihm deßwegen sein doppelläufiges Lefaucheux nebst 1Patronen. Gegen 4 Uhr verließ der Keim die Wohnung des Iberförsters, um den Pürschgang anzutrelen, der sein letzter sein ollie. Abends kam er nicht mehr zu dem k. Oberförster, was war demselben auffiel aber ihn nicht beunruhigte Dagegen erhielt erselbe am folgenden Morgen vor 7 Uhr schon die Nachricht durch Schlaghüter Sauer, —EXL dohl liege, voruuf I die Anzeige bei dem Landgericht in Pixmasens machte, das auch sogleich die Ortsbesichtigung vornahm ind solgendes constatirte: Die Leiche lag auf dem Gesichte, das defaucheur langs der Leiche und war noch geladen, aber die beiden Hahnen gespannt und ebenso wurden die vier erhaltenen Patronen noch unabgeschossen gefunden. An der Leiche wurden 14 Schrot⸗ chußwunden gezaͤhlt und zwar 4 leichtere und 10 bedeulendere, vovon 4 geradezu tödtlich waren. Als der k. Oberfdester die deiche und die zurüggelassenen Spuren sah, sprach er sich mit aller Bestimmtheit dahin aus, daß der Augetlagte der Thater sei, da derselbe als gefährlicher Wilderer dem Forstpersonale belann⸗ fei, vorauf der k. Landgerichtsassessor die Verhastung desselben anord⸗ nete. Vom Gewifsen geplagt, gestand Stuß endlich: Er sei eiwa um halb 4 Uhr des fraglichen 18. Mai, sum zu wildern. vom dettrichhofe weggegangen und zwar zunächst in den nahegelegenen Walddistrilt Winlerschacher, wo er seine kinläufige Flinte sammt Schießbedarf unter einem Felsen versteckt gehadt halte. Daselbs wäre er bis gegen 6 Uhr geblieben und habe dann mit der Flinie und dem voöͤthigen Schießbedarf versehen, den Purschganq angetre⸗ ten. Als er an die rothe Hohl gekommen sei, ware ihm, ohne »aß er vorher etwas bemerli hätte, der Schlaghüter Keim in einer Entfernung von 15 Schritten entgegengetrelen mit den Worlen: „lüderlicher Stutz“, worauf er erwieder: Du bist vielleicht noch üderlicher als ich“; darauf habe Keim zum Schießen anlegen wollen ind sei auch bis zur Brust mit dem Gewehre gekommen, aber in demselben Moment habe er sein Gewehr gegen Keim gewendet, u. ohne anzulegen und ohne zu zielen Feuer gegeben, worauf Keim zu Boden stürzte. Der Keim hätte zwar nicht auf ihn geschossen aber er hätte annehmen müssen, daß er auf ihn schießen wohlte n. er habe geglaubt, diesem Schusse zuvortommen zu müssen, aber die Absicht zu 15dten hätte er nich, gehabt. Nach dem Schuß sel er in den Wald,. um hemzukehren, habe aber keine Ruhe über das eudliche Loos Keims gehabt und sei deßwegen in eine großen reise zur Leiche zurück und habe sich überzeugt, daß Keim todi iei. Vei diefem Geständnisse dlieb der Angeklagte guch in der heu⸗ igen Verhandlung und fügte noch bei, daß er die Schwere seines Verbrechens einsehe, dasselbe bereue und deßwegen selsst lebensmude ei. Stutz wurde zu 16 Jahren Zuchtbaus verurtheilt. r⸗ —— f Zweibrücken, 4. Oct. Die Schwurgerichtsderhandlun⸗ zen für das vierte Quartal von 1870 werden am 5. December unter dem Vorsiß des Heren Appellralhes Kieffer beginnen. FKoblenz, 2. Oct. Die Fortschritte der franzofischen Cidi— lisation tragen bereits in Deusschland ihre Früchte. Im Laufe der verflossenen Tage wurden im Gefangenlager auf der Wahner Haide wei Turcos von zwei gesunden Weltbürgern glüclich entbunden. Die Damen trugen die Uniform der Turcos und blieb ihr Ge⸗ chlecht bis zur Niederkunft unentdecht. (Fr. J. tNeuwäed, J. Oct. Auf tiner Partie in Saynthal fieht nan vor dem Etablissement Krupp's Granaten größten Kalibers liegen. Sie haben die Form eines vorn Jugespitzten Cylinders, messen üher drei Fuß in der Läuge und 14. Foll im Durchmesser. Mit der Füllung, bestehend zus 70.Pfund Pulbver, wiegen sie 739 Pfund. Es sollen hundert, dieser Boubons bestellt sein und mit aller Raschheit angefertigt werden. „J, Bei Ueberadern (Ogerditr)- schwammen zwei aus In⸗ jolstadt entsprungene Franzosen über die Salizach; einer ertrank, der andere kam nact und von Hunger erschöpft zu einem Bauern and ersuchte um Aufnahme und polizeiliche Anzeige. 95 .Rouen, 4. Oct. Letzte Nacht entgleisle bei Creiot zwi⸗· chen hier und Amiens, ein Eranzösischer) Mililärzug wodei 18 Soldaten ihren Tod fanden und 415 mehr oder weniger schwer derletzt wurden. F Aus Ay berichtet eixe Champagnerfirma an ihre Geschäfts⸗ freunde: „Wir sind mit der Weinlese sehr beschäftigt, worin uns die durchziehenden Truppen nicht allein unbehelligt gelassen, sondern elbst geschützt haben, Ich freue inich, Ihnen diese Thutsache mit⸗ deilen zu können, wofür die ganze Welt den preßischen Militär⸗ Thefs dankbar sein wird. .. F Die große Kapitulation von Sedan stellte die Beendig ⸗ ing des deuisch⸗französischen Krieges in nabe Aussicht un 12 manchen Seiten wurden, Joht bestimmter als früher, die Mitlel er⸗ wogen, den Folgen des Krieges zu begegnen. Nachdem die Be⸗ horden wie die Privaten bereits in umfassendem Maaße für die Heilang der Verwundeten Sortge gerragen, war. noch eine Lücke auozmfüllen: die Reconvalesdenten zu versorgen. Da unternahm e⸗ der Verein det der deutschen Gasthofbesißer seine üiher ganz Deutsch land (einschließlich Dentschostertrich) austebehnten Müglieder zu einer schonen patriofischen That zu verbindene und der sofort er⸗ lassene Aufruf fand in allen Theilen des —XEO kehen Ankiang: Die Gasthofsbesthee Deutschlands erbicten fich zur unentgeltlichen Aufnahme rtconvaiescenter· Krieger· · Wenn die Ver⸗ winden nicht mehr der ürzuichen Pflege, syidern neben der Ruhe auch ber Erheiterung zur Ertoluug vedůͤrfen dann bonnen die Ho ⸗ telbesi tzer min ihren gastlachen Rüumen, mit dem Comfort und der —V erzolgreicher die weitere Pfleqe wbernebnenals der Privatmannaen Schon nuch einigen Tagen meldeten sich die namhaftesten Hotels aus folgenden Städien von Gesammt⸗ Deutschlandeuun Aschoffeuburg/ Augsbutg, Baden-Baden, Berlip,! VBielefeld, Braunschweig, Konftanz, Dresden, Erlangen, Frankfurt am Main, Halle, Harzburg Heidelberg,!Koln, Mainz, Mahlhausen (Thüringen), Münster, Oberbahnstein. Remagen, Rü desheim Soden, VTeplißz, Wildbad, Worms und Würzburg * umnd ꝰtuglich ufen zeeue Unmelvunzen aus allen Theilen: Deutich lande imn.“ In Kurzem wird der Bertin im Stande sein, die Liste der Hotels, welche sich zur vnentgeltlichen Aufnahme Ddon Reton voledcenten erb ieten, dem Geuecralutommando der deutjschen ¶ Armet rinzureichen. Der Verein, welcher in Köln sein Centralbureau ·und in Frautfurt ain Masin ein Filralbureau⸗ besitzi, nimmtnoch bis zum 15. Ocikober Anmeldungen von den Hoteldesttzern (auch· weur e Richtnutgliedet sud) enigegen. e—, — — s — .* Blolkswirthschaft Handel uand Verkehr. mid uchen, 4. Oct. Auf der württembergischen Staatßbahr ist mit deim 8. Qetober- ein neier Fahrplan ins Leben getreten. in Fotgei dessen der Verkebr des diesseitigen: Baherns mit der Rhennßfalz erieichtert und deschleunigt wird. * Muunn chen, Zi Obt. Die HPatetsendungen an die Angehbrigen der Armee müsssenfrantirt werden und dürfen das Gewict von 3 Pfund nicht überschreiten. Das Porto ist für jedes Paket auf bB Ar. festgesetzl. Die Spedition aeschiehht ausnahmslos über Ranch und von hier aus bis zu den Eudpunkien der fahrbaren Eisendahnlinien, ws vie Palbete durch Militärtranspotte abgehol⸗ derden . . Maßregeln gegen die Rinderpest beir.) Im Namen Seiner Majestät des Königs Durch 8.7 der oberpolizeilichen Vorschrift vom 830. Augup .J. reiscunt-blatt S. 1388) ist nicht nur die Einfuhr dor jrischen Häuten uber die Zoslvereinsgrenze, sondern auch der Trans bort derselben in der Pfalz ohne besonderen Transportjchein her doten. D Da diese Vorschrift nicht allgemein beachtet zu werden schein⸗ ol wird diese hiermu in Erinnerung gebracht und dazu noch we— jer verfügt: 1.Die Burgermeister, Adjunkten, MPolizei⸗ und Gemeinde Diener, sowie die Felde und Waldschützen haben, besonders ir en Gemeinden desß Grenz Kontroll-Bezirks, den Transport vor „anten, 'es erfolge derselbe mittelst Fuhrwerk pder in Traglaften rengftens zu üderwarhen. Ebenso hat die kgl. Gendarmerie, unbeschadet der Ueberwad ung, welche von der Zollschutzwache zu üben ist, die strengste Au sicht über die Transporte zu führen. Z. Die aufgegriffenen Häute sind sofork, von jeder Berührun⸗ abgesondert, in sicheren Gewahrsam zu bringen. NReber den Bor zang ist Protokol zu errichten, welches dem betreffenden k. —R amte zur Beschlußfafsung vorzulegen ist. iet Haeine wirtsaine Desinfektion der rinderpestderdüchtigen Häu— nicht in allen Faͤllen moöglich ist, so ist; deren Vernichtung anz ordnen. — — 5*m*7 Die Wagen und sonstigen Transportmittel find' auf Koster der Ei enthumer zu desinficiren oder, wenn dieses nach technischen Gutachten nicht moglich ist, oder die Eigenthümer es nicht zuge hen wollen, zu verbrennen ··· Rumdviehgespann ist als seucheverdächtig zu tödten und Pferd sind zu desinficren. Führer und Träger find zu desinficiren um bis zur Desinfektion abgesperrt zu halten, sodann dem Polizeirich ter zur Bestrafung vorzuführen. B 8. Jedem Polizeidediensteten, welcher solche Häute aufbting vird eine Belohnung von 5—20 fl. zugesichert. ESpeier, den 26. September 1870. —238 Adnis!l. Baper. Fegierung der Pfali — — Kammer des Innern. Gez.) Pfeufer. vat 83 W ver st z40 n *vBei Peter —— 40-60 zeinversteigerung. e uüngasche Mebtsäcke Bis konmenden Montag den 10. Det. ohne Namen zu verkaufen. das Siüch zu Bormittags 10 Uht peerden auf dem Pann, 36 kr. im Garzen billiger. hofe 8 Faßchen Wein. Zuhammen circa Manfarden Zimmer im Vorder⸗ Dhm haltend, gegen baaze x Zahlung, pez⸗ 2 haus, 8 begogen werden steigert. . unnen. und 2Jimmer im Hintergebarude, St. Ingbert, 7. Oct. 1870. uim 16.Ottober. brziehbur; sind zu ver⸗ Die Vertheiluugskommisstom. niethen biee Earl Engel. GEs geht das Gerücht um, daß das hie⸗ ige Vuͤrger · Hosprtal von Verwundeten ge⸗ raäumt und das Schulgebäude mit ihnen zefüllt werden soll. Als Grund hiefür Ibt man an, daß die barmherzigen Schwe⸗ tern bei der Krankenpflege zu viel von den ingefandien Liebesgaben zum Besten der' Verweundeten“ verbrauchen. Nur eintu. armen Kametaden, dem der Tod auf der Zunge siht, einen ganz gewissen To⸗ descandidaten, der seines üblen, starken Ge⸗ ruches wegen ints Ho'pital di rübergeschafft ind nut durch unermüdliche Pflene der armherzigen Schwestern bisher noch am deben erhalten worden ist, will das geehrte hiesige Comité der barmherzigen Anstalt zu rücklassen um ihn zu Tode zu pflegen. Pünktlichkeit und Genauigkeit scheint hie nicht recht an der gehörigen Stelle zu sein Die barmherzigen Schwestern, die übe Alles und Jedes die genauesten Rechnunge legen, mussen sich jetzt zum Dank dafün Verschwendung andichten lassen. Man moöͤß ich auch aus den anderen hiesigen Kranlen instalten Rechnungen vorlegen lassen, vird man einen gauz gewaltigen Unterschie n der Verausgabung finden. Das überhaup Unrecht dabei im Spiele ist, geht deutli nuis der Verheimlichung der Sache herbos Zeine rechtschaffene That scheut das Lich Wem die Stimme der Vernunft zugängli— ist, wird sie hören und die Sache so lafsen wie sie ist. Mohrere Verwundete⸗ Die Verwundeten des, Bürger:Hospito ersuchen hierdurch das qu Comité, sie dot in demselben zu belassen, da sie sich dojelb fehr gut befinden und es doch die Haup Aufgabe des qu. Comités ist, den Verwmn deten jeden möglichen Wunsch zu erfüllen Einer für Alle. ö——— — — Errichtung eines Nealeurfus au der biesigen Lateinschule betr. Von der Einrichtung einer gzweiten Klasse an der hiesigen Lateinschule mußte leider für dieses Jahr abgesehen werden. Um nun aber besonders ältere Schüler und zu⸗ nat denen, welche bis nüächsten Herbst in n zweiten Curins der Gewerbschule ein⸗ reien wollen, eire ihrem Alter entsprechende Zildung in den Realien zu verschaffen, foll sür dieses Jahr rin sogen. Realcurs eröffnet werden. An demselben dürfen blos Kinder Theil nehmen, welche das 13. Lebensjahr bereits erreihht haben, oder es bis Ende des Jahres erreichen werden. Die an dem⸗ selben participrreuden Schüler werden vom Lateinischen die pensirt und dafur in den Realien weiter fortgebildet. Die Eltern, deren Kinder darun Äntheil nehmen sollen, find gen sich bei. dem Unterzeichneten svei Kaufnann Munzinger) am Montag von 9—70 Uhr zu melden.h— Et. Ingbert den 7. Ottobet 1870. Maximiliau Streuber functionirender kal. Subrector. J Ig ‚iige hiermit den Emufang der nenesffe 5 * — 8 uter Burkins an. unt empfehle solche unter Zusicherung der billigsten Sye SEdang. Sovileptische KRrampfe (Fallsucht) *rieflich der Epecielarzt fur. Gpilepfie Poctor O. KiIIiseh en Berlin je v Louüensiraße 45. — Bereits über Hundert gebeili. . — — — Repaktion, Drack uuse Berzag bon we. —ñ— eiunez in St. Ingbhert. —14 * Sl. Ingberler Anzeiger. F324 — — 8 — —B da·Si. Fuage eer Auzeigerr (und das mit dem dauptdlatte verbundie snterhaltun z3blatt, mit der Dienstags-, —R und Sonatags· harnmer) erscheint wochentlich pie vrin a i: Dien z04. Don aarrta, Sens tag und Fpna tag. Aaonaementspreis vierteljädrig 42 Arut. oder . 128 Silbergr. Anzeigen werden mit 83 Krur. die dreispalge Zeile Blattichrift oder deren Raum berechnette. 3156. ————— 0 * Sonntagq, X 9. Oktober A — V——— * 1870. e VD—— VJ Deutschland . 2. Die „Not. Zio.“ widerlegt die Zeitungsnachricht, daßdit Mäünnchen 6. Det. Unser bisheriger? Gesandter in Rom, biannten: Krup p'che Riesenkanone auf dem Wege nach zraf Taufflirchen, ist gleichzcitig mit dem Hringen Karl zu Hohen, Neris dinch Berlin gelommen sei. Dieselbe. flehe ruhig in Essen, che durch den König Wilhelm zum Cibilconmissär beim General- wefie wohl audh verbleiben werde...34 ouvernement in Rheimz ernannt worden. . Nach den Gesechtsangaben-mird Paris in folgender Ordnungs Kehl, 8. Ott. Die dunch das Vohrbatdement deschädigten pude 83 a i de 56 wpu IJ. —— or v. Kirchbach); Süde ,p. d. e XI e nen aufgefordert, big zum üdosten 6.Corps (v. Tümpling) Osten Wurttemberger G. Ober⸗ Berin 3. O. S e re A— itz)· und Sochfen GPrinz Georg); Nordosten ——— R arbin, 3. Olt. Seit vorgestern treffen hier Tepeschen puust von Württemverg); Norden 4 Korps (Alvensleben); Nord⸗ uus London und Biassel ein, welche eine abermalige Reise Jules assen Theile des 13. Korps (vieher Großherzog bon Metienburg) Favre's nach dem deurschen Hauptquartier, behufs neuer Waffen⸗ Rsammen wen gfiens 250, 900 Monn.. ne in Aussicht stellen. Die Nachricht wird hier Frant. — * nit Vorsicht aufrenommen, wenn man auch ihre innere Woahischein F icteil nicht besteitet, ane ae aus re VTours, 5. Olt. Rach Berichten aus Chartres von heun xen Einfluß Fabre's auf seine Collegen, somit die Fricdensidee Morgens hat der Feind gestern Abends Epernon besetzt. Ein⸗ fram mmer mehr au Boden gewinnen. „Aber der fanatische Haufen pͤsische Depesce aus pernon vom 4. 10 1br Vorm. edet will noch immer nicht glauben“, heißt es weiter, daß fein natio⸗ Seit einer Stunde lebhaftes Gewehrfeuer auf den Höhen von nales Götzenbeld vom Piedestal gestürzt worden; deßhalb mußte Lpernon gegen Rambouillet zu. Vier Granaten fielen in die Stadt. hm Jules Fabre Thatsuchen vorführen, welche der Pariser Friedens⸗ Nn Mittag dauerle die Lanonode gegen Epernon noch leb haft hartet den Voden zur Artion ebnen sollten. Für diese Annahme jcxt. Man kennt nicht das Rejsultat. Die Mobil⸗ und National⸗ spricht allerdings eine Reihe von Vorkommnissen. Von neuem Lerden, überal im Hinterhalte, führen sich wacker . Inn Ree vurde durch einen mit geringen Kräften, umer nommenen Auefahe, T —8 8, 6. Oct. Nach einem eingegangenen Bericht des er Bewers geliefert, daß außerhalb der Forts nur blutige Kopfe Generals Reyan vom 5. d. M. hatte derselbe an diesem Tage iür die Vertheidiger von Parisz zu holen sind. Außerdem liegt'es ine erfolureiche Recognoscirung jn der Richtung auf ůzun bei zahe, daß der Aus sall nur unternommen wurde, weil der geampf Lhatres unternommen und war nach Erbeutung von — Kůhen er Parteien im Innern eine Ableitung nach Außen erhalten mußle und 22 Hämmeln nach Arthevah zurückggangen, Nach Berichten diese Erwagungen werden . dutch die euesen Hariser Benchte de zus Orlegns vom 6 d. hatten die Deutschen Pithiviers norddfp jatigt. Die Einsehung von Kriegsgerichten die Vetoff mchung Ach von Orleaus wieder geräumt. von Confuuntionsziffern für- den täglichen Verbrauch an Schlachtvieh eAus Cormar wird unterm 5 gemeldet, daß diefe Stadt vo⸗ sie droheude Nachricht; daß unsere Armeen Vorberenugen neffen rbergehendꝰ von Ulanenabtheilungen mit zwei Geschützen besetzl den Winter vor Paris zubringen zu wollen (eine Drohung, die num. ide und daß feindliche Truppen, die Mühlhaufen besetzt hotten, hemn echten Poriser verstandinh ihh. dies Alles giut hie fur ain, nach Altüürchen, Wwestlich von Basel) gezogen eien. ehr verständliche Abwiegelung der Majsen. Tour, s, 7. Oet. Die Regierung veroffentlicht Folgendes: br in eOtte VDie Gesammt Einnahme des Central Ebaimnal, 6. Oct. Heute hat ein Gefecht zwischen Raon und domitoͤss zur Pflege der Verwundeten ꝛc. hat bis jetzt eine Höht Bruderes ohne eutscheidendes Resaltat stattgefunden. Franzoͤsischerseits son mehte als 1.800000 Thire erreicht, bon welcher Summe dach ist Generab Dupréẽ verwundet worden. — General Combriel tele⸗ hessimmung der Geber 236 000 Thlr an die neu“ zu begründende graphiri-aus Belforit: Der Feind rückt gegen Neu-Breisach vor —X0 urd hat von Chalamp ab alle Ortschaften besettt.. Am 5. Olt. Die bisher berdffenchtene f71 preußischen Verhuste hat rin leichtes Schaͤrmützel hei Sultzeren statt efunden. — Routen, iften geben nach der C. S. Mittheilungen über 131 Truppen⸗ 7. Oct. Der Feind scheint in die Normandie einrücken zu wollen. heile, 24 Stäbe und eine“ Anzahl“ von Sapitäts-Detachements. Alle Maßregeln sind getioffen, ihm die Zufuhr vyn Lebensmitteln jach Verichtigung von Fehlerm welche, beim Druc der Lien bon abzuschneiden. — Haprenist in guten Vertheidigungszustand sejollen, sowie von Nachträgen stellt sich der Verlust, so weit er Jesetzt worden. 88 is j zt bekannt, guf a) an Todten: 2Generalen, 43 Stabsoffizieren, Chatea uTbier ry. Oct. Der Großherꝛos voy Me⸗ 77 Suboltern⸗Offiziere, 1258 Feldwebel, Vize⸗Feldwebel, resp lenburg wird mit wen Armeelorps jetzt gegen Lille marschiren. Vachtmeister und Vice-⸗Wachtme fier, Fähnriche, Stabstrompeter, wvährend der General Vogel v. Fallenstein den Oberbefehl über sßz8 Sergeanten, Unteroffigiere. Oberjäger, Hanboisten, Trompeur, ine neugevitdete Armee von 80.000 Mann übernimmt, um damit 3785 Gefreite, Gemeine, Spielleute7 Aerzte, Lazarethgehilfen, üder Besancon nach Lyon zu marschiren. —1— kumma 822 Oifiziere, 7675 Mann; h) an Verwundeten: 7 — Belgien. Henerale, O9 Stabsoffinere, 1447 Subaltern-Offiziere, 490 Feld⸗ Brü'fsel, 6. Oct. Die „Etoile“ schreibt: Es finden debel 2c., 2938 Unterofsiziere ꝛc. 25 Aerzte 2c. 8 Krankenträger, Truppenbewegungen im Hennegau nach der Grenze zu statt. Alles 9,477 Geweine, Summa 18553 Offiziere, 32,945 Mann; Ne) deutet darauf hin, daß die Grenze neuerdings stark bewacht wer— hermißte: 1 Oberst, 12 Offiziere, 5 Vice⸗Feldwebel, 2 Fähnriche, den wird. Diese Maßregel soll mit der Belagerung von Mezieres Reyiments Tambour, 97 Urteroffiziere, 57865 Gemeine, Summo und Rocroi durch die Preußen zusammenhängen. J 8 Offiziere, 5860 Mann. Summa des Abganges 2088 Offi Italien. iere 46 480 Mann. Okt. Exminister Ollivier hält sich gegenwärtig Abermals, am 2. Okiober, hat, wie der Telegraph gemildet, Biella auf, beschäftigt sich mit Ausarbeitung n französischer Ausfall aus Metz stattaefunden, der wie früher Werkes, betitelt: Mein Ministerium vom 2. ne füdöftliche Dircction hatte und die Division Kummer betraf. will beweisen, gegenwärtiger Krieg sei durch ir scheint größere Dimenfionen gehabt zu haben. Die Operation er Franzosen fand gegen Remillh statt, und dauerle dieselbe von kamstag Nocht 12. Udr vig. Sonntag Mittag um 12 Uhr, um delche Zeitder letzie, Kanonenschuß fiel. Die Verluste beider⸗ ts sind nicht gering, der der Frangoten doch bedeutend größer, n sie sich stetz in der Offensiffe befinden.“ Das 19. Infanterie— tegiment war abermals engagirt.557 * England. . London, 5. Okt. (N. Fr. Pr.) Ein auf des Hrn. Favbre Ersuchen nach dem Fall Straßburgs erneuter Versuch, einen Waffenstillstand zu erlangen, ist im deutschen Hauptquartier abge⸗ lehnt worden; dagegen ist Aussicht, eine Verhandlung über den Präliminarfrieden in Gang zu bringen, bevor die Veschießung vnn Baris beginnt. Von englischer und amerikanischerSeite fien wird der als Privatmann wie als Burgermeister hochgeachtet⸗ zeshalb Besprechungen mit dem Grafen v. Bismarck statt. NMann sehr bedauert . — x Ju Beauvais hatten die Franzosen einen Vorrath oon Patronen zurückgelassen. Damit dieselben nicht den Deutschen in die Hände fielen, hatie man sie in einen Steinbruch geworfen, vo die Nässe sie bald unschädlich machen sollte. Ein Mann aut Zaint-Just⸗ les Marais holte sich ⸗5—600 Patronen heraus und »es Abends bei dem Lichte einer Lampe begaun seine Familie, die kugel aus jeder Patrone herauszunehmen und das Pulver in eine nitien auf dem Tische stehende Schüssel zu schütten. Als daßt Beschüft beinahe beendigt war, ergriff das Fener der Lampe daß Zulver; es erfolgte eine fchreckliche Explosion und neun Opfer agen jerschmetiert und verbrannt umher, während das Feuer die dleider derselben noch verzehrte. 4 Wien, 29. Sept. Wie die „N. Fr. Pr.“ mittheilt, in in Galgocz (Ungarn) am 28. September eine Frau von vier ge⸗. sunden Kindern, zwei Knaben und zwei Mädchen entbunden worden. die man noch am nämlichen Tage zur Taufe trug. WBolkswirthschaft Handel und Verkehr. Munschen, 8. Oct. Der Bau der direkten Bahnlinie don Bermersheim nach Landau wird so befördert, daß dieselbe schon in ommenden Frühjahre dem Verkehr übergeben werden kann. Die tahn wird von Germersheim upter den Kanonen des Vorwerke Friedrich vorüber bis zur Station Lingenfeld der Germersheim⸗ Speyerer Bahn gleichlaufend mit der letzteren geführt und zweigt von Lingenseld weftlich nach Landauu ab. I Nunmehr können auch Briefe mit deklarirtem Werthe unier den gleichen Bedingungen bezüglich der Zulaisigkeit, Frankirung uc., welche für solche Briese im Verkehre zwischen Bayern und Franl⸗ reich maß gebend waren, zur Beförderung nach den von den deutjchen Truppen olkupirten Landesthilen angenommen werden. Diese Briefe werden jedoch nicht mehr nach Neustadt a / H.. sondern von den Postaustalten im diesseitigen Bayern ausschließlich nach Frankfurt, von den Postanstalten der Pfalz nach Saarbrücken Bahnhof in⸗ fradirt. —1 KGFalsche österreichische Zehnguldennoten), die seit einiger Zei — gut nachgemacht — circuliren, sind am besten an der grauen Farbe des Papiers, dem etwas dunkler guillochirten Adler und den etwas verzeichneten Augäpfeln des auf der unteren Zeichnung be⸗ firndlichen Hirtenknaben zu erkennen. 7 Zwischen REud wigshafen⸗M annheim und Strß⸗ zdurg soll eine regelmäßige Dampfschifffahrtslinie für Perscen und Güter errichtet werden. I 7 In Strabburg fielen den Eroberern auch 8300,000 tr. Tabak, im Werthe von 6 Mill. Gulden, in die Hände. 7 Für Deutschlands Krieger wird bei der jetzt a— getretenen kalten Witterung dringend empfohlen I) Bei Erkaltung, starkem Husten, Nagenkatarrh, Mag⸗ rämpfen und ähnlichen Uebeln. Morgens nüchtern und währd zes Tages mehrfach, fo vft es die Umstände gestatten, reines, heies Wasser, so warm, wie es der Mund vertragen kann (nur nht auwarmy), schlückweise in kleinen Portionen zu nehmen. — Dieses vorzügliche und bewährte Mittel löst den Schlen, ronservirt den Magen, vermindert den Reiz und hebt den Husta. — Das hheiße Wassertrinken muß Tage lang fortgesetzt werda, his das Uebel verschwunden ist. — Heißes Wasser ist angenein zu, nehmen, lauwarmes Wasser dagegen erzeugt; leicht Neigug pum Brechern. 2) Rohe, ungesponnene Baumwolle, besonders bei kaltn Nächten im Freien in die Ohren gestopft, verhindert Erkältung ds nneren Kopfes und des oberen Theiles des störpers, dient auh us Hilfsmitiel bei bereits eingetretener Erkaltung 2 Circa 6 Centner roher Baumwolle, im Werthe von ungefät 200 Thalern, sind für die ganze Armes hinreichend. Bei Baum wollspinnereien zu haben. 3) Gleich wichtig ist für die Wärme der Füße und des Leibe zu sorgen, um Erkaltung, Gicht ⁊c. zu verhindern; hierzu find die, hesten Mittel die ucht genug zu empfehlenden wollenen Strünpfe Jacken und Unterhosen. F Alle Zeitungen werden gebeten, diesen Artikel aufzunehmen. Vom oberen Gebirg, 83. Olt. Ein gräßliches Ver— zrechen wurde gestern Abend in der Gemeinde Venningen ver ibi. Ein übelbeleumundetes Individuum schoß auf den dortigen Bügermeister und traf ihn iödilich. Der Beweggrund war, wie nan hört, Rachsucht, weil man von Seite der Cemeinde dem arbeitsscheuen und auspruchsvollen Menschen nicht in Allem den Willen thut. Diesen Morgen heißt es, der tödlich getroffene Zürgermeister werde kaum bis Mittag leben können. Allgemein Ausgezeichnetes Ludwigshafener Akti en-Biser, sowie gutet Wächtersches Biser bei — — — — — — — — — — Errichtung eines Realeursus an der hiesigen Lateinschule betr. Von der Errichtung einer zweiten Klafse au der hiesigen Lateinschule mußte leider für: dieseßs Jahr abgesehen werden. Um nun aber besonders ältern Schülern und zu⸗ nal denen, welche bis nächsten Herbst in den zweiten Cursus der Gewerbschule ein⸗ reten wollen, eire ihremn Alter entsprechende Bildung in den Realien zu deischaffen, soll ür dieses Jahr ein sogen. Realcurs eröffnet werden. An demselben dürfen aber blos Kin— der Theil nehmen, welche das 13. Lebensjahr hereits erreicht haben, oder bis Ende des Jahres erreichen werden. Die an dem⸗ selben participirenden Schüler werden vom Lateinischen dis pensirt und dafür in den! Realien weiter fortgebildet. Die Eltern, deren Kinder daran Antheil nehmen sollen, sind gebeten, sich bei dem Unterzeichueten (vei Kaufmann Munzinger) am Montag von 9—10 Uthr zu melden. Et. Inabert den 7. Ottober 1870. Maximilian Streuber functionirender kal. Subrector. Ein fleißiger Geselle findet gegen gu⸗ en Lohn sofort dauernde Condition bei Schreiner Dereum. Auch wird ein braver gesitteter Jung⸗ zei demselben in die Lehre angenommen. Anerkaunut schönste u. reichhaltigste i ustrirte Kriegszeitung! Im Verlag von Gustav Weise in Stuttgart erscheint in mindesten 6—8 Nummern: Deulsche Kriegs-Zeilung. 58 * — ⸗ 8 — 0 3 75 Illustrirte Zlätter vom Kriege. 233 Wöchentlich eine Nummer von 16 Folio⸗Seiten mit je ca. 12 S S3 22 —86 P 11 223 22* prachtvollen Originalzeichnungen. 3233 28* Preis pro Nummer 5 sgr. — 18 kr. S. W. ẽ 5 * ue —8 * e—* 0 .2 * 212 Intalt der Illustrativnen von den erschienen Nummern 123: S 2 F —. Nr. 1.Wilhelm 1., König von Preußen, oberster Feldherr des deutschen Heeres. — Prinz deopold von Hohenzollern ⸗Sigmariagen. — Die Mitrailleusen. — Der Empfang König Wilhelms nn Berlin. — Typen algierischer Truppen, — Attaque preußischer Uhlanen auf Chafseurs d'Afrique zu Pferd. — Huldigungsscene in München. — Svprengung der Kehler Brücke. — Trompeter blas! m den dMin — Nr. 2. Der Sieger von Weißenburg und Wörth. — Die Generale von Bose, von Blu⸗ nenthal nund von Kirchbach. — Plan der Festung Metz. — Ein Elisäßer Bauer vor seinem zer⸗ törten Eigenthum. — Turcos am Lagerfeuer. — Sturm auf Weißenburg. — Einbringuug eines Bauern, der auf Soldaten schoß. — Die Affaire von Niederbronn. — Ansicht des Schlachtfeldes zei Weißenburg am 4. August 1870. — Scene aus der Schlacht bei Wörth. — Der erste Todte. Nr. 3. Prinz Friedrich Carl. — Fürst Pleß, Graf Stolberg-Wenigerode. — Erstes Auf⸗ aahmspital in Weißenburg. — Feldspital mit Operationstisch bei Froschweiler. — Plan von Straßburg. — Wegnahme von drei feindlichen Kanonen bei Illkirch (Straßburg). — Bivouak mit gefangenen französischen Officieren. — Rückzug der Franzosen bei Langensulzbach (Schlacht bei Worth). — Humoristische Illustrationen zur Zeitgeschichte 1283. — Nach Paris! — s(Verlag von Gustav Weise in Stuttaart). Wiederverkäufer erhalten hohen Nabatt! —A7 —RWRm Redaktion, Drud und Verlag von F. X. Demenz in St. Ingbert. F — EE — F * * — — —— 5* ** 5—28——2—83 3 322 .284 2 —835058 S — 5 —55 55333355 535555343*6 285 32 35 8 — —— 52 — 2—5— —5——2532 552— 50 52 3 532 — ——55 ——283223—5 — — 22 735 5525525353—5— ———5 323* 3—533 2855—285 7 6 — * J 2 2 * F I—5 3— — —838 5—323523—22 — 1235* 252 —— 3——83— — —25322823 * 52 2⸗ —— — 3 —7? 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Die Entschädigungsforderungen, welche ie aus Frankreich ausgewiesenen bayerischen Staatsangehörigen im Ministerium des Aeußern angemeldet haben, sind außerordent⸗ ich beträchtlich und belaufen sich, wie man uns sagt, auf weit Jehr als eine Million Francs. Recht bezeichnend ist, daß vorzüg⸗ ich diejenigen Franzosen, welche den Deutschen Geld schuldeten, je Vertreibung derselben als eine nationale Angelegenheit verlang⸗ en und bei ihrer wirklich bald darauf befohlenen Vertreibung den aößten Eifer und die möglichste Energie für ihre schleunige Fort⸗ ringung aus Frankreich entwickelten. Zur gemeinsamen und ener⸗ ischen Betreibung der angemeldeten Forderungen hat sich aus den heiheiligten ein Comite gebildet. München, 8. Otlt. Mit Rücksicht auf die gegenwärtigen zZeiwerhältnisse wird die Volkszählung in Bayern für Zollvereins⸗ dede,welche den bestehenden Bestimmungen gemäß im Dezember J. vorzunehmen wäre, auf Dezember des nächsten Jahres ver⸗ egt werden. Der Rabbiner Blumenstein von Mannheim ist auf oͤhere Berufung in das deulsche Lager vor Mez gereist. um sein en a'der Armee dienenden Glaubensgenossen am Versöhnungstfeste nen Feldgottesdienst zu halten und während des Kriegs als Feld⸗ abbiner bei der Armee zu bleiben. Unter den vor Metz liegenden truppen sollen fich etwa 4000: Israeliten befinden. 3 Stuttgart, 8. Olt. Der „Staatsanzeiger meldet amtlich: die württembergische Regierung erachtet den Zeitpunkt für die deugestaltung der deutschen Verhältnisse als gekommen. Der König a bercit für die Einigung Deutschlands die nöthigen? Opfer zu xingen. Umwandlung der bisherigen mehr internationalen staats⸗ echtlichen Verhältnisse, verhältnißmäßige Einigung Deutschlands nit Centralgewalt, ein deutsches Parlament mit gemeinsamer, be⸗ immt begrenzter Gesetzgebung und einheitlichem Heer, wurde in sen Minister⸗Verathungen einstimmig als Ziel erlannt. Die Prüfnna zer Versassung des Nerddeutschen Bundes ergab die Ueberzeugung, zaß dies Ziel auch ohne unveränderte Annahme aller Bestimmuagen diefer Verfassungsurkunde zu erreichen sei, namentlich wäre freiere ßewegung der Einzelstaaten in finanzieller Beziehung und Verwaltung vünschenswerth. Die Münchener Besprechungen siund geeignet die hoffnung zu begründen, daß die erstrebte bundesstaatliche Einigung xzielt wird 2 NaAriAsruche, 8. Och. Die„Karlsr. Ztg.“ enthält ein Telegranrm ang Luneville, 8. Oct., on den Großherzog welches neldet; Etival, 7. Oct. Gestern fand ein fiegreiches Gefecht bei St. Remy und Nonspatelice gegen franzöfische Linie und Mobil⸗ jarde statt. Der Feind ist nach 4 Uhr in voller Flucht auf Kamberdilliers zurückgegangen. Im Gefecht waren diesseits 6 Zataillone, 2 Estadrons, 2 Batterien,. Der Feind war 14000 Nann stark. Diesseitiger Verlust 20 Offiziere, 410 Mann todt ind verwundet. Feindlicher Verlust mehr als dreifach. 6 Offi⸗ jere, 600 Mann, meist Linie, underwundet gefangen. garlsruhee, 8. Oct. Die „Karlsr. Ztg., meldet: Alt⸗ zreisach, 8. Oct. Gestern Abend von 9 bis halb 12 Ubr heftiges hombardement Neubreisachs von drei Seiten, Großer Brand da⸗ abst. Soeben wieder Foͤrtsetzung des Bombardements. Altbreisach st bist jetzt üuberührtt.— —— Freiburgii. Br., 8. Oct. Neubreisach hat die U ebergabe ..... erweigert. Dasselbe wird vorerst mit leichtem Geschütz von ver⸗ Frankreich. J diedeuen Seiten seit gestern Abend bombardirt. Die Stadt brennt nineo uü'r s, 6. Olt. Aus Mans wird gemeldet: Bedeutende in verschiedenen Stellen. feindliche Streitkräfte mit zahlreicher Artillerie haben Parcy sur Berlin, 6. Octk. Die Volks⸗Zeitung schreibt: Wie wir Eure und Vernon nach kräftigem Widerstande der Nationalgarde ören hat ein' durch seine Hochherzigkeit betannter Rheinländer besetzt. — ‚La France“ ertlaͤrt gegenüber böswilligen Geruͤchten ür die Deutsche Juvalidenstiftung einen Beitrag von 100,000 die Haltung des Generals Uhrich als eine tadellöse. Die Uehergabe khlrn. Lingesendet. Aus Mexiko ist für dieselbe Stiftung eine ersten der Stadt Straßburg wurde von dem Kriegsrath mit allen gegen date dou 23,000 Thlrn, eingegangen. 4 J A beschossen. Bertli'n, 7. Okt. (Officiell) Versaillles, 6. Ott. Gestern/ Tours, 8. Oct. Naqh Mittheilungen der hiesigen Regier⸗ datrouillengefechte der gegen die Loire streifenden. vietien Kavallerie⸗ ung ist Gambetta per Luftballon in Amiens eingetroffen. dibision. 1500 Mobilgarden wurden von der sechsten Kapallerie⸗ Tours, 9. Oklt. Die Regierung verbreitet folgende Nach- Divifion aus der Gegend von Montfort vertrieben. — Vor Paris fiel am 5. und 6. nichts Neues vor. Berlin, 8. Oct. Gutem Vernehmen nach hat das Staats- ninisterium beschlossen, den neuen Laͤndtag gegen Mitte November inzuberufen. Die Wahlmännerwahlen sind gegen den 25. d., die Abgeordnetenwahlen für die ersten Ta ze des Nodember beabsichtigt. In der Bank zu Straßburg wucden 10 Millionen baar Gold und Silber) dorgefunden. Der Bantkdirektor läugnete das Borhandensein von Baarvorräthen; er wurde verhaftet und seine kochter gestand in der Angst. das Geld sei in den Kellern der gank vermauert. Außerdem wurden zwei Kriegskassen von 4, resp. 5 Willionen mit Beschlag belegt. In dem großen Fabriksort Mogeubd re zwischen Metz und Thionville sind der Fabrikbesitzer v. Wendel und sein Juspektor perhaftet worden, weil sie Einverständnisse mit der Besatzung von Thionville unterhielten. Berhim, 8SOct. Hauptquartier Corny vor Metz, 8. Okt. (Offi⸗ iell.) Der Feind griff gestern Nachmittag 2 Uhr über Voippyh die Di⸗ »ision Kummer an. Heftiger Tampfbis in die Nachst. Der Feind wurde überall mit großem Verlun zurüdhg e— schlagein. Die 9. Infanterie-Brigade und Theile des 10 Corps zriffen kräftig ein. Vom Feinde fochten auch Garde-Truppen. Hleichzeitig entwickelte der Feind auf dem rechten Moselufer mehrere divisionen gegen das 1. und 2. Corps. Es war dort lebhafte danonade. Die Verluste namentlich der Division Kummer und des 10. Corps sind auf 500 Mann, die des 3. Corps auf 130 Mann zu schätzen. Briefen aus Labn zufoige hat ein preußisches Kriegsgericht den Maire der Stadt, Ferrand, wegen der Explosion der Citadelle zum Tode verurtheilt, aber die Strafe ist auf Fürsprache des Erz⸗ hischofs von Rheims in eine andere umgewandelt worden. Wie Berichte aus Amiens vom 4. October melden. wäre es bei Brette uil beinahe zu einem Kampfe zwischen 2580 Mann des deuischen Corpßs. das iu Benubais steht; und einer Ab⸗ hilung Franzosen gekommen. Letztere waren ungefähr 8000 Mann rark und bestanden aus den Mooilgarden der Marne und der Somme (darunter das erste Bataillon von Rheims, in welchem die bekannten Champagnernamen Roederer und Cliquot vertreten sind), einem Theile des 43. Linienregiments und mehren Dragonern Die Franzosen, welche die 250 deutschen Reiter, die von Beauvaigß aus auf Recognoscirung gegangen waren, für den Vortrab einer zrößern Armee hielten, geriethen sofort in Angst und Schrecken, ind ungeachtet der Bemühungen: einiger ihrer Officiere, fie zum Stehen zu bringen, gingen sie alle durch, ohne auch nur einen Flintenschuß gethan zu haben. Ein Theile derselben“ wandte fich aach Arras, die übrigen nach Amiens, und die sie begleitenden Geniesoldaten sprengten überall die Brücken und Tunnels. Königsberg, 7. Ott. General Vogel v. Fallkenstein hat 'olgenden Gouvernementsbefehl erlassen: „Das Verbot der Ver—⸗ ammlungen der socialdemokratischen. Partei ist aufgeboben. Ich erwarte aber, daß die überwacheunden Polizeibehörden mir anzeigen werden, welche Perfonen durch offene Kundgebungen Frankreich im Widerstande gegen die von Deutschlaud gestellten Friedensbeding angen ermuthigen, also der Kriegführung des Feindes dienen, um solche Personen während des Kriegszustandes. uuschädlich machen zu können. icht: Garibaldi ist heute Morgen hr eingetroffeu und in der Präfectur; abg stiegen. Am Vahnhof lehnte er die ihm ange ⸗ botene Eskorté gegenüber den betreffenoen Offi ieren mit dem Be— merken ab, ex hosse fie aus dem Schlachtfels jm Kampfe um die Befreiung des französischen Gebietes der französischen Republik wie⸗ derzufinden. Um 8ij Uhr empfing Garibaldi den Besuch der Herren Cremieux, Glais-Bizoin und Lauziers. Die Revue eines Bataillons Franctireurs, welches sich vor der Präfeltur aufgestell! hatte, mußte er wegen seines leidenden Zustandes ablehnen. Gam⸗ betta auf seiner Reise von Rouen hierher, hielt auf dem do:tigen Bahnhofe eine Ansprache an die Bevölkerung, worin er sie zum Ausharren bis zum Sieg oder Tod auffordert. Gambetta ist im Besitze äusgedebntester Vollmachten der provisorischen Regierung⸗ — Vexrsfailles, 8. Oct. (Ojfiziell) Bei dem vorgestrigen Gefecht der badischen Brigade in der Nähe von St. Dié wurde der Feind, aus größeren Massen Freischärlern und regelmäßigen Truppen uͤnter dem General Dupré besiehend, zersprengi der Ge⸗ neral verwundet. .747 Belgien.— Brüssel, 7. Oct. Nachdem die Regierung ernstlichen Com⸗ plotten französischer Gefangenen auf die Spur gekommen, werden dem Vernehmen mach alle bisher im Lager von Beverloo befindlichen Franzosen in belgische Festungen geschict ccc. — Bräüfsel, 8. Oct. Aus Tours wird gemeldet: Cremieux Hhat dem diplomatischen Corps angezeigt, daß die Verlegung des Regierungssitzes nach Toulouse, wo auch die Constituante zujam⸗ mentreten werde, bevorstehe. e ⸗n e gherh— Antwerpen, 9. Oct. Die hiesige Polizeibehörde hat auf einem nach Havre bestimmten Schiff, 22 Kisten mit Munition confiscirt. WMUV— Godelhauser Mühle, Kantons Kusel und Michael Ulrich, Ackersman zu Hottweiler⸗Schwanden, Kantons Landstahl, wegen Verbrechen— des Kindsmords, resp. Theilnahme an diesem Verbrechen.“ Bei Angeklagte wurden im Sinne der Anklage, jedoch unter Annahm milderndern Umstände' für schuldig erklärt und die Angeklagt Scheuermann zu fünf, Ülrich zu acht Jahren Zuchthaus verurtheit Davon haben je 35 Tage Untersuchungshaft als unverschuldet j Abrechnung zu kommen. In der Sitzung vom 29. Sept. wurde Friedrich Besck, Ma chinenschlosser in Kaiserslautern, wegen vorsätzlicher. Körperder setzung mit nachgefolgtem Tode zu einer Zuchthausstrafe von vie Jahren verurtheilt. Heute Perhandelte der Schwurgerichtshof ohne Zuziehung von heschworenen noch zwei Cutumacialsachen und es find damit di Assisensitzungen des dritten Quartals 1870 beendial. Vermrerchte s. SI. Ingebert, IL. Oct. Schon vor 14 Tagen hat der Stuttgarter Sanitätsverein durch Herrn Julius Schiedmahe, dem hiefigen Hilfsverein eine reiche Sendung von Lebensmitiel zur Linderung der Noth in unserer Stadt zukommen lassen, besie— hjend in 2 Waggons mit Kartoffeln, 8 Fässern Wein, 15 Säden Mehl und verschiedene Kisten dürres Obst, wofür den edeln Ge— bern in Stadt und Land tiesgefühlter Dauk gezollt wurde. 3... Geftern traf nun für die Nothleidenden in unseren Nachbarge meinden Eunsheim — Eschringen, Ommersheim — Heckendaltzeim, bor demselben Sanitätsbereine durch Vermittlung des Herrn Ssch ie d mayer eine gleiche Liebesgabe ein und zwar: 200 Centner Kar⸗ toffeln, 6 Faß diverses dürres Obst, 4 Säcke und zwei Kisten deß⸗ gleichen, 13 Säcke Mehl und 1 Kiste geräuchertes Fleisch. Wieder— holten Dank unseren treuen Brüdern in Schwaben! 22 Paris. Zwei wohlbekaunte Pariser Schauspielerinnen Mliles. Massin und Mignard, sind unter die Marketenderinnen ge⸗ gangen. (Als Turcos?) — England. London. 77 Oct. („Frankf. Journ.“) Die Regierung is sehr mii Proiekten beschäftigt, die zwischer Preußen und Rußland im Gange sind und die orientalische Frage betreffen. Die“ Karte von Europa soll umgestaltet und ein Congreß berufen werden. SEpanien. Madrid, 8. Ock. Der Minister des Acußern, Sagasta, erklärte der Comission der Cortes, Frankreich habe nach der Un—⸗ erredung des Grafen Bismarck mit Jules Favre die Vermittlung Spaniens angesucht; Spanien habe dieselbe avgelehnt. Echwurgerichtsverhaudlungen vom III. Quartal 1870. eer r In den Sitzungen vom 27. und 28. September wurde die Anklage verhandelt gegen Philippine Scheuer mann von der — Volkswirthschaft Handel und Vecrkehr. Der volkswirthschaftliche Verein in Wien bereitet eine Agilatior zur Zoll⸗ und Handelseinigung Oestreichs mit Deutschland vor. Derselbe deansragt 8 Resolutionen: 1) Vereinbarung eines gemein— amen Jolltarifs an der Außengrenze; 2) Austrebung des Zollan⸗ schlusses an Deuischland für das gesammte deutsch⸗ungat ische Gebiet; 3) Schaffung eines östreichisch- ungarisch ·deutschen Zollparlanientet mit einer auf die Zoll, Handels-, Münz⸗ und Verkehrsangelegen⸗ heiten festbegrenzten Kompetenz. 9 Mobiliarversteigerung. Montag den 17. und Dienstag den 18. l. Mts., jedesmal des Vormittags um 9 Uhr anfangend, zu Hasel, in der Behausung der Erblasser, werden saäͤmmtliche zur Ver⸗ lassenschaft der allda wohnhaft gewesenen and verlebten Eheleute Emanuel Hager, lebend Bäcker und Wirth, und Maria geb. Haberer gehörige Mobiliargegenstände zffentlich auf Credit versteigert, worunter namentlich: — 1 Pferd, 5 Kühe, 1 Mutterschwein, 2 Schafe, 2 Wagen, Pflug, Egge, Wind⸗ mühle, Tische, Stühle und Bänke, 1 Spieluhre, Schränke, Bettladen und Bettung, Tischtücher, Leintücher und Hand⸗ tücher, eine vollständige Wirthschafts⸗ Bäckereie und Krämerladen⸗Einrichtung, verschiedene Krämerwaaren, Früchte, Heu und Stroh, überhaupt Haus⸗ Fuhr⸗ und Ackergeräthe durch alle Rubriken. Horn, kal. Notar. .Circa 10 bis 12 Wagen guten Kuh—⸗ Ein schwarzer, glatter Hühnerhund dünger hat zu verkaufen mit braunen Füßen und Stumpischwanz if Christian Grund mir zugelaufen und kann gegen Bezahlunc im Hirtened. der Einrückungsgebühr abgeholt wecden. Jakob Glaser in Rabrhach Das Neue Blatt No. 43 Mie⸗rteliährlich nur 122 Sgr. Aist soeben eingetroffen und enthält: „Die Bande des Bluts.“ Novelle Von Adolf Wilbrandt. — Die Trom— pete von Gravelotte.“ Von Ferdi— nand, Freiligrath. — „Die Franzosen an der Ostsee.“ Von Clara Nebe. — „Changarnier.“ — „Das Milli— tairsanitätswesen und die Kran— kenpflege im Kriege.“ — König Jorome im Arreste“ Von Ernsi Ca stein. — „Mademoiselle.“ Von Ernß Volmar. — „Allerlei“: Zu unseren Bildern. — Eorrespondenz.“ Illustrationen:? Vor Metz. Das Rothschild'sche Schloß Fer rieres. Sedan.— IEIL Der St. Ingberter Anzeiger enthält in Nr. 155 unter den Insergten eine Autlage, unterzeichnet, Mehrere Verwundete gerichtet gegen das Hilfscomite und dessen Anordnungen, die jeder Begründung entbehrtf und als böswillige Verdächtigung bezeichnel werden muß. Die Verlegung der Verwun⸗ deten in Eien Local wurde vom Comite als Nothwendigkeit erlannt und ist im Interesse sowohl der Verwundeten wie des Bürger— hospitals. Die Beschuldigung, daß dabei — —— — — eiin Urrecht im Spiele sei, ist freche Ver⸗ Bei meiner Abreise aus dem Feld-Laza. läumdung. reth zu St. Ingbert nach meiner Heimath St. Ingbert, am 10. Oktober 1870. sage ich dem geehrten Comité, sowie allen⸗ Duy, Decan und Mitglied geehrten Herren und Damen, hauptisächlich des Hilfscomite's und der aber der barmherzigen Anstalt meinen tief⸗ Aoipitalrommifsion. gefühltesien Dank aus und rufe meinen lieben Collegen ein herzlichs Lebewohl uu. Hugo Koslowski protest. Lehrer und Grenadier. 6 * ⸗ 3 *68 zilepriscene Krämpfe (Fallsucht) eilt brieflich der oeintarzt für Epilepsse Do ctorx O. Killisci in Berlin. je üät Louisenstraße 45. — Vereits über Hundert gebeilt. J — Redaktion, Drud und Verl ag von F. X. Demek in St. Ingbert. xRA S15* 33*335 55 2333777 2 35 — — s 28 353 S * 2 3 2 —— 2— —— — 353 2 —5 —— —37 A —— 2 52 23* —— cx —8 5 88 — 5385 — 5353 35S — *27 ——— 2338 * 225 533 2555 —A — —— —A—— —— A 255333 u * 178 5 — 25 sz333 3857 —— 222 533577 D 75 2835 ⁊* 3828* 55 755 8 ⸗ 33775 —— ** 27 2364 53 —— 2337 75525335 38338 ——— * 2228 53*8. 5. — * —— 5*5 235336 —* 3385* —15* 5*5 —A 31 53* 5 52 2* 82 —— 55— — 2222 7 „5 2 27 2 5 55 235* —A 2 1 122 — —* 328 25357 547 5535 5 52 223757 52338 315 * 3283*73 — *7 533338 * O — — ——— 5828 28 22— Mĩ 5*22 52,8 575 52 555 —3 — — ———— A T8 *ẽ* —— —— — 2 25 5 * 553737 — 3337335 3233528 — 238 55337 2 *5 557 23* 2533 33335 3 3335378 7 * 23328 —— 2* 2885 28 55322 33832 3377 J 3535 ——— * 8 223 z2557 —— 88 8253538 *»538 2 *. 532255 535 78* 553 —5538 *BS 5 73 — 2334 ——— *7* J 5s332 58 575533 28 5238 23 ——— 633223 — B2* — * J 8 2— * J —5 — * 4 ⁊ 2 2 ——— 5* 8533 * s82388 27 8 3 —— 35235 2 27 5 34 2. 22 * — 2 5 537 55 3 538 A— 2755 7 —A 257— 25335 J— 5— 333357535 5z2 375 8 3223 * 23838 2 8 — 3 528 5* ẽ 3538 2* 23383 338 —38 » * *57 c s 553 5 ẽ 2 37 2 —8 —2 33 — — G 72 —E S — 55553 —A— 333 — —8— 52 8 * —— — 7 32 3 * * * 55 — * — —— — 2 38386 2 2 — 28 —X — 57 ——8 —— — 3565* A 558 23287 — 2* 331 —— — — 38332837* 5 —— 2 338 555 * —— 3 * 558* —87 ð 28 225 28 2 — 23325 * 34 — *5*8 — — 8 22 S EE — 2 2 752 — 8 5 58898 —8 * 7 — 3 — 5 — —8 —A— — 3 2 — —— * 2 8 2 533348585 — 2 223 55 *2 — * * J * 4 JJ — 88 s 778538 52*3355 5«32 223 x838 333333* 2 6 — ꝛ 2 z * 282 22 228 28 1332 252338 3 * 33 3 832 3335—83 —53 — 55333— — — 4 55 — 2 z 7. —õ— * 75* 5275 — 258 252** 2 B7 IS z2*325* * 3 53 3335 — —A — —— —A GTS —2 —A—— *——2852 . —— s85 5—535383* —2 2 2.. —z5 —— 2 552352 5 — 8222 23 57 8B27 —58*555— —S 2 * E4 2 — — 2* — —F * — —5M27 3 252 22 — —S 7 — cx. 2277 * 7 — —3 — — 1528 —3 5 33—33 2 23 2 22— 8 — 7227 * * —2 —— 2 ——— ve 5 —53 ——7 283—5—5383 23 — 252258 — ——— 33 — — — — * —8* b 2 —2 —2c532322 —V——— —222 522 823 538 26 —— — 2D55 2 22 —5552 — —5235*5 ——— 58 8* * — 2 cmcz 55 —58 c 353 5—25826 * 2 0 —A 2. —Ekz 2 2 —A— * 55 2325 ———— — 22* 55 — 25537 5— —B *8 d538 33* 525 282 — A —2323235— 2—8328* —— ss 55 J— ——— * 2*7 — — — — 822 ——* 538* 55 —æ 825 —33 535*8 —5—3333—55325 353 3 8 — 23 —3333383333* — —— * —FRX —A—— 52 —— 23 2 EE —332352 —* ;y E D 5 — —2 — — 3 ÿ[*—22 7532253 25 5333335535 3 —8 ——— ———3 — 253z25 5352557 — 23335 5525* 258235 E5.53 8— 2 * z25—2——8882 —53838257 35 — 728 23 23 322 52 —esz* 8* — —582* 3 * 232 5 — 52 72*8 8 2 28202 —3 —22722* 225*33857 538 —S — 256 ——— ——— —2 2 F 7 7* — — —— 3 — —383 3 3 —335732285* 5307 — —— *38785 55283—335 — 5383533 233 *53 2 52 3* — 2 85 8 138— T 3 *— — —3333888 355555 33333 —53 —8353 88 5 3 8 5 z22 2225 — —— 235 4 2243 . — 56 8B2E 88 2222 222 S 5 33335333 u — 5533538 * 322 2 55 — — —— —XRX 5585 0* —z57877 2 — * 32232535 2 3388333533 2 3*83535 25333328 — 555353358 —3 —A 2* — 8 * 775* —— 2558* 2 — 35 8 O35 52 23323235 22—385* 55 —z2524 — *8* 33583323 *i85* 332 538355 3233535 8 25833 53 — *Sz3B2 255860 25 —2323358 5533838* 535 8 — * 2* 8**24 22 „75 — *328 8 323 2 J—— ——— —2 2 —AA —— —— 27 2252 *2 52238 2 2 725 5 —E —A—— 25 282 55 2* 8 2* — 2*9 3 * — — 753335688 — E . 30 — 2552 38 7 —— B232* — 5355 —8 — 88 — *5*36 * · 2 — 83*8 5z85 58338 *x *— 25 532 333 55 235 58 —— *2 2 * 2 252 ẽ 327 — — 28 — * 5 22* 3 25 2 —22 5326* 352332 — J S5 — — 8 * 333533—768 522 5823 55285 —3z5 5288 * r 2* ————— * 8 285 212 * 3 5233 23 —335 2 7832* —*3 523555 82 5 28 85335*5 5 * * 2553337 2553355 — —A— 228 235* 5* 9— — * 28 —538 3 2 7 2 *2 22333 * 2, 2 235 Sz 338 353377— 3 JF — — 7583 555538 — —— 2355355378 —2 225582 —335 — 222 — — — — —252 —8— 238 22 ——A 35 35581 5 332535535 552535 — 525 —8353 3332333 233353355 ;*3 5 5 2z32 258* 5323 52 25 285 8 — —— — — * 2 22—* 2 — *. 33323 3 222 z32—28 3535832328 3. ——— — — — — —3— * —— 38 35 c — 225 2— 22 277 52887 — 5 32 — — —— — 5—J. 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Abonnementspreis vierteljährig 42 Arzr. oder 123 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum berechnet. — J 7. 77— 7 — — J — — — — — 2 .... 1388.. 1870. Deutschlann. München, 10. Oct. Es ist unwahrscheinlich geworden aß der Landtag früher einberufen wird, ehe die Staatsͤregierung im Stande ist, die Verträge vorzulegen, welche sie behufs einer inigung mit dem norddeutschen Bund abzuschließen beabsichtigt. da aber die Verhandlungen über die Modalitäten eines solchen bertrags mit Preußen noch nicht begonnen haben, dürfte es immer ioch einigen Wochen währen, bis die Einberufung des Landtags xfolgt. Denn erst. gestern brachte der Telegraph die Nachricht, daß derr von Delbrück in's Hauptquartier abgereist sei, um über die Anschauungen und Absichten der baherischen Staatsregierung, so weit sie in den jüngsten Besprechungen mit ihm laut geworden varen, Bericht zu erstatten. — München, 10. Oct. Die Zihl der Anschlußadressen hat die Ziffer 861 erreicht; die Unterschriften von katholischen Geist⸗ iichen sind sehr zahlreich und liefern den erfreulichen Beweis, da ß in Theil dieses Clerus besser gesinnt ist, als nach dem Gebahren der klerilalen Presse erwariet werden durfte. Mündqhen, 10. Oct,“ Nach einer Mittheilung des Cul⸗ usministeriums haben sich unter den Wehrpflichtigen aus der Al— ersllasse 1848 bei der Gesammtzahl von 44, 140 geprüften Conf - cribirten 1235 Mann oder 8710 Procent gefunden, welche keine zenügende Schulbildung genossen haben. Dieses Resultat vertheilt ich auf die einzelnen Provinzen wie folgt: Qberpfalz 15/10, kheinpfalz 158/10, Niederbayern 9810, Unterfranken 6Gésro0, Ober ranken 5*10, Oberbahern 42/10,. Mitlelfranken 8810,Schwaben 3910 Procent. Es isi sehr schmeichelhaft für die Pfalz am Rhein, ur die Oberpfalz vor sich, alle anderen Provinzen aber hinter ich zu wissen (Pf. &. — Wb Bexrlinn, 10. Oct. (Offiziell.) Versa'illes, 9. Oct. Eine ieladron des 16. Husaren ⸗Regiments ist in der Nacht vom 7. gum J. Oct. durch Verrätherei der Bewohner von Ablis überfallen worden der Ort wurde zur Strafe niedergebrannt. — Von der Loire vorge⸗ jangene größere feindliche Abiheilungen wurden am 9. Ott. von sreußischen und bayerischen Truppen füdlich von Etampes gesprengt. die geflohenen Bewohner der noͤrdlich von Paris gelegenen Ort⸗ chaften kehren in ihre Dörfer zurüuce.. J — Berlin, 10. Oct. Die preußische Regierung hat mehreren dabineten eine Denkjchrift mitgetheilt, in welcher die Ueberzeugung wsgesprochen wird, daß die Hauptstadt Frankreichs über kurz oder ang fallen muß. Wird der Zeitpunkt so lange hinausgeschoben. iis drohender Mangel der Lebensmittel zur Kapitulation pwingt, d müssen jchredenerregende Consequenzen entstehen. Der deutschen lrmeeführung ist es in diesem Folle unmöglich, eine Bevölkerung von 2 Millionen nur einen einzigen Tag mit Lebensmitteln zu xrsehen. Die Umgegend dvon Paris bietet alsdann, da deren Be— unde für die diesseitigen Truppen verbraucht werden,auf viel⸗ dagemärfche ebenso Wenig Hilfsmittel. Es ist daher den Bewoh · ern nicht zu gestatten, Paris auf Landwegen zu verlassen. Die mausbleibliche Folge hiervon ist, daß Hunderttausende dem Hun⸗ ertode verfallen. Der deutschen Armeeführung bleibe nichts übrig, eden Kampf durchzuführen. Wollen die französischen Machtha⸗ ret es zu einem Extrem kommen lassen. dann find sie füt die jolgen verantwortlich. —AV Berlhin, 10 Okt. (Schwäb. Merk.) Eine ponapartistifche dekauration, die niemals ernftlich beabsichtigt war, ist von allen deiten aufgegeben. — Die italienische Regierung mißbilligt Gari⸗ aldis Auftrelen in Frankreih. I Der „Pr. Staats⸗Anz.“ schreibt: „Die Zahl der in Deuisch⸗ und zur Zeit befindlichen franzoͤsischen unverwundete Kriegsge⸗ ingenen beläuft sich nunmehr durch den Zuwachs nach dem Folle et Festungen Laon, Toul und Straßburg auf 3577 Offiziere und 123,700 Mann. — Hamburg, 9. Olt. Bei Cuxhaben werden die Feuerschiffe vieder ausgelegt und die Leuchtfeuer angezündet. — Für Straß⸗ cg sind 10,000 Thlr. von Seite des Staates bewelligt, 6000 blr. durch Privatsammlung aufgebracht. Hamburg, 12. Oct. Der Hamb. Corresp.“ meldet aus Altona 11. Oct: Die französische Floile ist 18 Meilen von Hel⸗ Joland gesehen worden. Die Mintärbehdrden find benachrichtigt vorden, sich vor Ueberraschung zu sichern und die Entfernung der iußeren Seezeichen vorzubereiten. Aus Straßburg/ J. Oct. Wird der N. Fr. Pr. ge⸗ chrieben: „Wenn man die Straßburger versöhnen will, so gibt s ein Mittel, welches unfehlbar ist. Man schleise die Festungs⸗ verle und lege statt deren weiter nach den Vogesen zu ein befestig⸗ tes Lager an. Straßburg würde schnell aufathmen; in zehn bis fünfzehn Jahren hätte es den Rhein erreicht, und seine Franzosen vürden in der Zeit ganz leidliche Deutsche geworden sein. Es ist das eire Frage, welche die deuische Presse sofort ins Auge fassen 'ollte, um sie eingehend und mit aller Energie zu erörtern.‘ Ueber⸗ instimmend hiermit wird in den— Correspondenzen verschiedener Blätter berichtet, der einstimmige Wunsch aller Parteien in Straß⸗ »urg sei die Schleifung der Festungswerie, die der Stadt so viel Anheil gebracht und ohnehin Schuld waren, daß die Hauptstadt des Elsasses von Mühlhausen und anderen kleineren Slädlen in der gewerblichen Entwicklung überholt wurde. Frankreich. Verßailles, 11. Oct. Gestern stieß der General von d. Tann bei Artenay auf ein französisches Corps. Das letztere ber⸗ or 8 Geschütze und hatte bei Abgang dieser Depesche bereits über 000 Mann Gefangene verloren. Die auf Orleans fliehenden Frapzosen werden durch unsere Cavalerie verfolgt. (Andere Blät⸗ er erhielten ein offiziellelles Telegramm, folgenden Wortlauis: Ein gemischtes Corps aus Truppen des Kronprinzen unter Ge⸗ neral v. d. Tann schlug am 10. Oct. einen Theil der Loirearmee bei Orleans. Es wurden 1000 Gefangene gemacht und 8 Ge— chütze erobert. Der Feind in regelloser Flucht begriffen. Tours, 9. Oct. (Amtlich.) Aus Orleans, 10. d., meldet der Commandirende des 15. Armeekorps: Artenay, woselbst die Brigade Longerue und einige Jägerkompagnieen sich befanden, wurde am 9. d. Morgens vom Feinde bejetzi. General Reyan eilte mit 53 Regimentern, 4 Bataillonen und einer Achtpfünde r⸗ Batterie herbei. Der Kampf dauerte dis halb 8 Uhr Nachmittags. Unsere Truppen wurden in ein Gehölz zurückgeworfen, welches sie setzt noch besetzt halten und jedenfalls halten werden. J Tours, 11. Oct. (Regierungsnachrichten.) Aus Chartres won 10. wird gemeldet: Der Feind griff Nachmittags das Dorf Therisy an, wobei ein Theil desselben abbrannte. Die Weiler Messanger, Chavaille und' Bressau brennen. In der Ebene von Beaux nähern sich feindliche Truppen den Ortschaften Vodes ünd Thartres. F — Aus allen Theilen Frankreichs laufen fortwährend Klagen iber die von den Truppen an den Tag gelegte Insubordination in. In Grenoble mußte General Mouͤnet dasselbe Schicksal wie Beneral Ambert in Paris und General Mazure in Lyon erfahren: x wurde von seinen eigenen Leuten eingesperrt. Eine Anzahl Bürger, welche glaubte, daß seine Autorität ihren Plänen hindernd mn den Weg treten würde, machte eine Kundgebung vor der Pra⸗ feltur und brach schließlich in das Gebäude ein“ Der General ließ die Truppen ausrücken, aber die Bürger bemächtigten sich des Präfelten und veranlaßten ihn durch Drohungen, dem General zu efehlen, seine Truppen zurückzuziehen. Sie marschirten dann in Masse nach seinem Hotel, nöthigten ihn, seinen Abschied zu nehmen, ind zwangen den Präfekten, seine Verhaftung anzuordnen; der alte Beneral mußte wie ein gewoͤhnlicher Muissethäter die Nacht im Befangnisse zubringen. Belgien. Brüfsel, 11. Oct. Dem aus Paris angelangten „Jour⸗ zal des Debats“ zufolge übergaben füuf Balaillone Nationalgarde ewaffnet und unter der Führung Flourens, der Regierung ein ra⸗ ilales Programm. F'aee⸗nai. 10. Ott. Durch ein soeben erschienenes ? Decret werden Rom und die Provinzen des Kicchenstaates dem 2onigreich Italien einverleibt. Dem Papst bleibt die Würde und die Unverletzbarkeit seiner geistlichen Souperänitatsrechte. Auf dem Wege; der Gesetzgebung werden die Bedingungen für die Wahrung der Exxerritorialität und die freie Ausllbuug der geinlichen Autorität des Papftes festgestellt, — General Lawarmora ist zum Stadthalter der roͤmischen Provinzen ernannt. — Eine Amnestie für gewijse politische Verbrechen und Vergehen ist gewährt worden. Duich eine Lirekts Mittheilung aus Florenz sind wird in den Stand gesetzi, über die Reise Garibaldis nach Frankreich die An⸗ sicht aussprechen zu können. daß der Zweck dieser Reise leineswegs wenigsleus nicht in erster Linie — darin besteht, der republi⸗ lanischen Regierung seinen Degen zum Kamgfe. gegene⸗ Denischland anzudieten, sondern vielmehr darin, auf dem Wege des friedlichen icreintommens seine Vateistadt Nizza für Jtalien wiederzuer⸗ angen. — Ob er, jalls ihm dies gelingt, der provisorischen Re⸗ ietung alsdonn gewissermassen ais Aequivalant — feine Dienste widmen wird, eine andere Frage,' die mun vielleicht be⸗ ahen tönnte. i tee D — 7 angen zu lassen. Durch Telegram des l. Staatzministeriumz des Innern pom4. und 8. Oct. hat Se. Majestät der König die illerhöchste Erlaubniß zu det Sammlung ertheilt und« die Zeich⸗ mungen mit 1000 Thaletn eröffnet. F Das unterferligte“ Comite glaubtk sich eathalten zu dürfen, ur Bejahung der Uterstützungsfrage die in Straßburg unter der sirmeren Klasse herrschende Noth schildern zu müssen. Der Augen⸗ eugen aus unserer Pfalz sind zu Viele, als daß es der Feder —E Anschauing voll⸗ fändig zu erfassen permag. Außer diesem humanen Gesichtspunkte ind esaber auch polilisch-ualionale Beweggründe, die uns die pflicht der Unterstützung auferlegen: Was wir als Feinde zerstör⸗ zu, das wallen wir als Brüder wieder aufbauen helfen. 37 Ohne zu verkennen, daß in diesem va terländischen Kriege die Gfalz fortwaͤhrend Großes leistet und selbst ñach beendigtem Kampfe ie Sorge für die Verwundeten und die Hinterbliebenen der Ge⸗ allenen neue und unabweisbare Anforderungen stellen wird — rürste sich doch auch für das so schwer bedrängte wieder gewon⸗ zene Straßburg ein Scherflein zut Linderung der größten Noth eruͤbrigen lafsen.“ Aber — rasche Hilfe thut Noth. Darum; oppelt gibt,“wer schnell gibt. , Gelder mögen an den Rechner des Comites, Hr. Apotheker Weber in Landau eingesendet werden. Dem Verderben niqht nusgesetzte Lebensmittel, insbesondere Kartoffeln. ferner Winterllei⸗ er und Bettzeug jeder Art sind an Herru Marktschreiber Limden im Koufhause zu Landau zu adressiren. Landau, 6. Olt. 1870. Das Jentralkomite der Pfalz für MNMuterstützung Straßvurgs. —18 Aufruf zur Unterstüßung Straßburgs. Im Anschluß an den unter dem ZOct. erltassenen Aufruf ind von anderet Seite dazu aufgefordert, hat sich das zu Landau mestehende Comite erweitert zu einem ZJentralkomite der Pfatz zur Unterfstützung Straßburgs-· — — Gemeinden und Städte der Pfalz das freuudliche Ersuchen, entweder direkt oder selbststäudig mn das um'erfertigte Comite Gaben einzuseuden, oder eigene Sam- nelstellen zu bilden und deren Ergebniß an das Gentralkomite ge⸗ Bekanntmachung. Mitwoch, den 19. Oktober 1870, Bormittags II. Uhr, im Schulhause zu Ormesheim, w. xden uachge⸗ sannie Holziortimente aus dem Gememnde⸗ dalde von Ormesheim versteigert, als 35 richen Bauftämme IV. Kl. 5 bischen Nutzholzftämme, 22 aspen Baussaͤmme J 2 ahorn Nithholzstämme, — 821 Klafter eichen Ferappenprügelholz, 2.,buchen Stangenprünelhotz, 1138,uaspen Krappenprügelholz, huchen Astprügelholz, * wuchen Scheitanbruch,. liefern Krappenprügelholz— aspen Prügelholz 3 Arappen⸗Prügelholz. Erfweiler, 11. O tober 1820. Das Bürgermeisteramt Braunberger. —— mmnaiea⸗Rumm. — Gucg ννrte ileh, —XREXRLXI ⁊eIn;e Chocolade, Punsehexsen IJ „u haben in der Materialhandlung von HLæreitæ Pανν. ciderruf Die Unterzeichneten sehen sich veranlaßt, den in Nr. 158 des St. Jugberter An⸗ eigers enthaltenen Artikel, welcher eine heleidigende Anschuldiguug gegen das ver⸗ hrtichen Comi:é des hiesigen Hilfs-Vereins ihalt, hiermit öffentlich zu widerrufen. Die ergebenst Unkerzeichneten, durch einen Drifien berarlaßt, jenen Artikel, den sie elbst nicht redigirt, zu unterzeichnen, ohne dessen Tragweite im Augenblick zu ermessen; rühlen sich nach genauer Erwägung dem verehrlichen Comité im Gegentheil zu Dank verpflichtet sür die aufopfernde Hingebung, ind die menschenfreundliche Sorge, die seine ämmtlichen Mitglieder für die Verwundeten atten. William Staeger, Wilhelm Walter, Gefreite des Regisnents Kronprinz. Aufforderung. Lant wiederholten Privaimittheilungen leiden unsere Tuupaen vor Patis Maugel an manchen Lothwendigen. Schon oft hat liebende Fürsorge theueren Aaugehörigen im Felde Mancherlei zur Lahrung und Labung und zur Sicherung, gegen die rauhe Jahreszeit zuschicken wollen, aber unten en dermaligen Verkehrsverhältnissen kann die Post-Sendungen nach dem Kriegsschauplatz von über 15 zoth Gewicht nicht annehmen, noch befördern So liegt daheim maucher schöne Vorrath, draußen wäͤre derselbe eine Wohlthat; aber es giebt keine Vermittellung zwischen da und dvort. Diehem Uebelstand lauben wir an unserem Theil abhelfen zu jolen. aek gzwar kennen wir keinen Unterschled zwischen. den einzelnen Truppenkörpern oder den Kindern ersch'e denet Provinzen, allein es erspeint praklisch, den sonst anerkannten Grundsatz: —Theilung der Irbeit“ auch auf diesem Arbeitsfeld anzuwenden und wit wolen das versuchen, indem wir uns erbieken, dendungen an Soldaten ꝛc. des hier in Garnison gewefsenen 3. bayer. Jägerbataillons und Chevaur⸗ egers⸗Regiments zu vermittem. Wo aiso mmer Jemand ist, der einen Angehbrigen oder Freuud bei den genannten Truppen⸗ Abtheilungen hat und er will denselben mit Nothwendigem unterstützen — namentlich an wollenen Unter⸗ seidern oder ihm eine Freude machen, er lasse uns die Sachen zukommen. Wir werden diejelben ewissenhaft besorgen, und sobald ein grbszeret Vorrath deisammen ist werden Mitglisder des unterzeich⸗ eten Comitoͤs in eigener Person denselben zur Armer begleiten und daselbst an die Adressaten vertheilen Den uns anzuvertrauenden Sendungen wolle man folgende Aufschrift geben.. eAn das Vermittelungs⸗Comité in Zweibrücken Wruchthallsaal). V Fur den Soidaten..Gor⸗ und Zuname) aus .(Wohnorh) bei der Vr Coupagnie des b. bayer, Jägerbataillons, ober e) Eseadron des 8. baher Thevaurlegers⸗Regiments. 58 e αι Da schon Bieles eingetroffen ist und Weiteres in Ausficht sieht, so dürfte in 8-10 Tagen ein rfter Transport zu der Armee abgehen. Von Donnerslag an werden käglich von 9—12 und voꝛ 5 Uhr Zusendungen in Empfang genommen. 3Zweibrucken, den 4. Oktober 1817803. 442 e 7 7 ingler, dabrilant. Froͤhlich, Bunermeister. Dr Heckr. e 35* Lang/ Zapsnan. Narcker, Agodetn Meeb, GymnPro.. z e i Schmidt, Appellrath, Schwinn, Fabrilant. 2 Stichter, Gymn.⸗Pros. Wolf, Fabrikant. En junger Bursche zum Austrager des St. Ingberter Anzeigers wird gesucht — — — — 7 Frucht · Brod⸗ Fleisch ꝛc. Preise der Stadt Zweibrücken v! 13. Octoben Weizen' 7 fl 483 tr., Norn 6 fl. 24 tt. Gerste Zreihige, — fl. — kr., Gerste vier⸗ —D Speliern — A. — kr. Dinlel — sr. Mischfrucht 8 il. 82kr. Hafer i. — tr Erbsen4. — tr. Wige — fl. —kr. Kartoffeln 1 fl. 12 kr. Heu 2 fl. 28 kr. Stroh 1 fl. 18 kr. per dentner Weißbrod Auis stilogr. 20 sr. ornbrod 3 Kilogr. 29 kr. ditto 2 Kilogt o tn duto 1 Kuegr. T0 ir. Gemischtbrod⸗ zit 36 ir. 1Paat Wec7 Loth 2kr. Rind —⏑oo⏑— dalbfleisch 14 Ar! Hammelfleisch 16 Schweinefleisch 18 kr. per Pfund. Wein — per Pfurd.. Ein Logis mit 2 Zimmer und Küche ind ein anderes mit 2 Zimmer, nebsi be⸗ reffendem Keller und Speicher, ist zu ver⸗ nieihen bei F Wtw. Daubhäuser. krucht⸗ Brod, Fleisch ꝛe. Preise er Stadt Homburg vom 12. Oltobex. Weizen 7fl. 48 ktr. Korn 6 il. 33tr. Spelz — sl. — ir. Spelzlern — fl. — r. Gerste, zweireihige — fl. — kr. Gerste ierreihige — fl. — kr. Mischfrucht 6 fl. 10 ir. Hafer 6 fl. 2kr. Etbsen — fl. — tr. Bohnen — fl. — ir. Widen — J. — kx. Kartoffeln1 fl. 12 kr. Weißbrod un Kgr. — kr. Kornbrod 3 Kgr. 29 kr. iilo 2 Kgr. 20 kr. ditto 1 Kgr, 10 kr. hemischtbrod 8 Kgr. — kr. Das Paar Weck 7 Loth 2 kr. Ochseufleisch pr. Pfo. Skr. Kühft isch 1I Que 16 tr. 2. Qu 14 kr. Kalbfleisch 12 kr. Hammelfleisch 14 kr. Schweinefleisch 18 kr. Butter das Bfd. 36 kr, — ssöxàÛà à pÿÛzärñ öä RKedaktion. Druck und Verlag von F. X. Demek in St. Ingbert. * z5535555333 2 2 —A—— —X 55583 627** 333 53377353355 —x25 53335 5335338737 383358557 532 7343 5— —53 553757578 55353 23 3 — 525 —8 22* * * 7 8 3 *2* S — — —A— — 52 253 5 — ——3333 5 3342 —E 3 25 —323535328582 5 —— * — — S & 52 3288 —»2.5325 — *535x5*7 * — 253 ———285 S82* —2553835 ——52** — 355376855 —— 25— 758 *35 — —A 5*2683335 255 5— 5—7* ——— ————— —Arc — 153*» —53828 22223 3537* z32—32732583— —z2— ——38775 2* 22 * 72322 53If— * cz—— * 5 —————— —*8 67 3z535—5838 —325 5 7 5 8——c—3823* *52—5555— 25838838 27578 282 —— — —A 555 225 1355* — —3 5 *8* 2 —2 —A — —. * — 2 —A—— 38* 5*8 5322 52 5 —225*27 — *8— —— z28* ——A— ——— — 235 —2 —5— 32 ——332 *8 53338 S58—3 8628 2 552* — x** 5 c 5258 A 22 ——— 5* —— D T32222. 522 5 —— 52 —A .* 5* 57 — * — 2 52358— 2 * —5 2—55 —E —VV— 22 22. 6*— 8 232* 243 3*— —— —— —— —— 53265* * z3. — ——— —A —27838 * 2* — — 2 28 53 22 2 S ** — 22 5. — 20 858235* E — * —— —— —z53 —— — —35 3334 36 5* 33 5—5258238 — — 328253 3386 — 35253 5 3—33 533 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AJ 5*5533—— 522383 23553 33328 553232 222 22 —2 2* 52223 —A 535333565 ⁊7 —52 2 3558 —A 23355* —A 2535—585 7 * 12253527*5 J —IJ 24 * * k25 4—8ee e e 22 3383 æ 8 2 324 J 3556 — —— 22.7 2 — 53 3 332. 33229 — —5253 2 s5 25372 8 55 * 36 — 557 33 883—9 — — —z 55.. 2. 2 33 * 32 332 3833 333333 23232 323832 23 *553*52 — — 2 —E —58 25 37 2* ẽ —X * d 3 535 *58 5225383 35 —— . 25 —523 58 4 55 328 3233 5 53333833— xæÆ — 8 8 ———* 22342 53 »2* 2 * 228 38 252 558 3 J 7288* 9. J — * —— — — 2 * — — 22 8 — — 2 —— 82 —RX —A 8 — 2 7* J A EAEmsa — — — XRI * — 2. ladaact 241* ** e —2 A— 52— ——— — — 4 2 — 2 2 5722253 S 35533 3323333338 525835223585 5 * 2587 —— —— 2532* —3 7 — — —— 533333 333533 53288 23 2 — —A— 52 232 2.3. J ã —282 837 —6 *2525 25233 —2c. X* 2 — — 238 —3 22 —38 55 38 266333335 3 5579 2*8 *5.38 — — — 25753825 z3 — 3 2 —* — 8 — * 7* 5538333 — 2* 2 3. — — 8 8 2 2828 »4 2 233 *35 — * *2 —22 — — 97. 323323 55322232 22282 2—8 —2 * — ——— 2m — 7. 353332 53233 288383 ege 2 8 2232 532 *38 588 3 — 2. 2 S 2822 2 —F 52335353333573323 23 —33 52327—3553252 — 58. 8 *3* 22 * * 2238* 2 2388 *8 * c— — — * — 5252 58 — 33 —X8 — * XS 2. 28* æn235 253783 25 * „2 38 2c2.2* 5 — 8 38 27 — — D . Sů 4 t. — Nne herler 2 n ẽ 5 . F 3 .3 7 7—7 ã & e 55* — g er re 7. * — * 3— Iige —128* ———— —- ) nuas nx 3 ι ι ι αι —FA : Nbeeet“, icdlusspνS duιαιν ι uιν αα da StJeam bam tiee An zaEg aer qund dasi mit dem Haupiblatie nerbundene! Witerhaltungsblatt/ mit der Diengtag⸗ Donnerdtagsinud Bonniagb⸗ merd etscheiat wochentlichvie. m a Ditastan, Deona ers vagr Samsiti g ind Sain n Lag.“ Absunemeitlsͤpreis vierteljiährig 42 Arzt. oder en e enden verren din a en de ecispaltige Zeile Vlacschtif ader deren Raumt bereanc· 7 — n i u u” 4 — 33 .. —— , Drutschtandd tztzeincietn nmun en. Dan tadsce Cortthen rnneu achen, 18. Oll. (Telegramm an dak Hritgeministerium.) 24.006. die zwei enn andwehrdivissonen von 20900 Wann, ug denr Houudiquartier des Geueralz von der Tann wird an welche Truphenkorps ttaßburg e im Aumarsch be⸗ Shereo m maydo gemeldet Am Ih. Otzober wal standiget griffene Corps Volgel's von Falkenfteiu, S54, ooh. Mann start, und eg ber drrlen ue Der Kampf dauecte pon Morgens 19 ein baherisches Corps von 25,000 Mann geben zusammen 114000 —E schwierigem Terxxain. Qrlgans wovon ↄ0, 000 streitbar. Da pon dieset Armtt 20,000 Mann. nerde ge nym men nude die Wa ir Arn ee gtoe alg Landwehr in Straßbutg zurückbleiben und 24. OdO0 Mann Baden . Alag denr Mehrexe, Tausend Gefangerie fieles in unserz Haͤnde ser nach Paris miarschiren follen, hliebeir für den. Marsch übeꝛ n 3 zoz n mit oden . werlust. uͤhet die Loitt zurug. Veitort nach gwon 70. oDq. Maugz. übrig, die, vollständig. äcnügen unen Verlustei noch nicht. ermittelt. 2 “2 durften. Wzeneßz 33 P.nun, m un wen, U. Det. Minister Delbrüch soll auf seiner Das Gehöfl⸗ Le Grange aux Bois bei Peltre (unweit Meßz) nee va hz lupignarhiere mit den von preußischer Seite ge⸗ das den Franzosen bei ihren Fouragirungsausfällen als Declung ien Proposino nen in Betreff der deulschen Verfassungssrage dient? und vzn den Preutzen, weil es zu nahe der Schußlinie von i weiteren Verhandlungen hier eintreffen. T. N). 4 Quelen Uegt, “nie behaupt⸗t werden konnte, wurde am 6. d. von Bon dem Bayerischen Hilfsverein für vermundete Krieger sind den. Preußen mittels Dynamits in die Luft gespreng. liß jetzt theils an die Depots in,Deutschland, theils —2R Neber die Verlegung des kul. Hauptquartiers wird der Nat, m Kriege schanplatze unter Begleitung von Delegirten 15,1211818. geschrieben Verfsartlles, 5. Oct. Heute ist das Haupt⸗ i in 68 Eisendehn-Waggons versandt worden, vnn denen jeder quartier des Könjgz von dem Rothschild'schen Schlosse in la Jer— d Eentce führe Ver Hifsverein für schweizerische Weht- ruere, wo sich dasselbe zutetzt besand, hierher berlegt worden. zim nanner in Bern hat dem Central· Comite der deutschen, Bereine einstweiligem Beschlusse zufolge, guch hier zu verbleiben, bis Seine t Pflege verwundeter Krieger für deutsche Verwundete und Re⸗ Majeftät in die Tuilerieen wird einziehen können. Gegen 4 Uhr nvatescentem 20,000. Francs zur Dispofition gestellt. Auch hat Nochmittags nahmen Abtheilungen der in. Versailles liegeuden aför Reconvalescenten hundert Stellen mit fernerer' Kur und Truppen, Infanterie, Dragoner und Ariillerie, dann Siabswache ennemUnerhau offcirr, ünd zwar in Ragag, 7o, in Baden zu. Futg und zu Pferd, und Stabsordonuanzen Stellung vor dem Schweiz) 20 und in Rheiufelden 10,Das Centralcomite hat die graselturgebdäude, welches der Kronprinz vorgestern geräumt, hab, denutzung dieser Stellen zu“se einem' Dritttheil an Bayern, Würt. um in das Palais von Madame Audre in der, südlich gelegenen embetg uud Baden üherwiesen. — Bei dem Centralcomite der Borstaͤdt Buͤc, zu ühersiedeln. Andere Truppenabtheilungen bildeten seutschen Vereipe zur Pflege verwundeter Krieger sind von Aus. Spalier in det auf die Präfeltur ausmüridenden Rue du Chantier is neuerdings an Gaben eingegangen; aus Newyort, abermals durch welche die Erwarteten koammeüsollten, auch die Einwohuer 5.000 ThlrSt. Louis 19.480 Thtr. Cleveland 1000 Thlr. von Versailles hatten sih in erhebli her Menge eingefunden und Lolumbig 1300 Thir., 1373 Thlr Santa Cruz 200 konnten von den' als Wächter der Ordnung fungirenden Feldgen⸗ jf. Slerling. San Jose 667 Thlre Helena 1000 Thlr., Bata darmen nur mit Mulhe auf den breiten Trottoirs der Avenue de aiß 4050 Thir., Austin Noramerika) ein Silberbarren im Werthe Paris zurünzehalten werden. Gegen fünf Uhr trafer, mit Staub zu23 Thir.“ aus Havanna, 25.900 Cigarten. — Der geschätts, bedeckt, die ersten Gepäck⸗,“ Inkendauturs und sonstigen Wagen des ritende Ausschuß des Dentschen— Sängerbundes zu Dresden hat Hauptquartiers ein, dann kamen in, offenen .Reisekulschen einige uti Untersiühng der hitfsbeduürftigen, Famillen eindberiufener ver. Generale und Beamte des Zriraewintrinnn Als es pereits zu vundeler oder gebliebenet deutscher Krieger die Summe von 2000 dunkelü begann, sprengte eine btheilung. Ulanen die Gasse herauf J. Jlemlich die Hälfte seines Vermoͤgens, als patriotische Gab und unmitiebat dahinter kam im unbedeckten vierspünnigen Weileg des deutschen Sängerbundes dem Bundesoberfeldherrn zur Verfüg wagen der Kinig, laut begrüht vo n Hüurra der aufgestellten Kries i desteit, welcher dieselbe der Stiftung für die Inhaliden der ger.“ Ich mischte meine Hochrufe in die einer Gruppe von Unter- anhundenen deatfchen Heere und für die Kinder vor dem, Feindeldfficieren. neben welchen ich meines Standhunkt genonmen hatte, efallener oder au ihren Wunden verstorbener deutschere“ Kriecer und es war nicht zum eifleir“ Male, daß ich in Versailles dem überwiesen hat. ieci gei Konige diese Husdiginig datbruchte. Es geschah dies —5 Muünchen. ri oOt Die Hanbels. und Gewerbekammer Jahren, als derselbe als ————— zn Pherbahern hat antnbien üibrigen Kammern des Laides und es stehenden Kaisers Napolton däs Schlofz und die Gärten he— die ghnlichen Corporationen im fonstigen“ Deutschlande eine Dente suchte. Obwohl der Monarth bei der heutigen Einfahrt in Ver— hrift versendetz worin sie dieseiben auffordert, Sammlung voj. saisles jenes glänzenden“ Tagetz gedacht haben mag, und des gewat NRoterial u verantassen, um bei dem Friedensschluß zualelch eint tigen! Contrastes zwischen“seinen betden Besuchen der Stadt ? Wäh⸗ Rdedisfon des dentscheframzösischen Handelsverttages zu erwirkenen“ rend vieser Drei Inhre hatteich den Kbnig nicht wieder gesehen. VMimch en, 18. Olt. Es geht“ dahiet das Gerücht,“ daß Wohl habendieselben sein ehrwürdiges Haupt nicht unberuͤhrtge! alerhöchsten Otts“die Ernennung“ des Heyri p. d. Pfordtken zume lassen, heute aber sah er sehrewohl gemuth aus; neben ihm saß ebenslauglichen Neichsräth heabsichtigt sti⸗ , dern Kronprimz, welcher seinem Igl Vater eine Strecke weit eintgegen n Berin, 12. Olt. Die Ptovd. Corr sjagt:! Dib wesent gefahren war? · Den Wazen geleiteten zu Pferde Genetal Voigts— — Schwierigkeilen bezüglich der Herbeischaffung und Aufstelluug Rhetz und die- Offiziere seines Stahes. Der König fuhr direlt in er Belagerungẽgeschiltze vor Paris dürften nunmehr soöweit gehoben dem Hof Des Vräfelturgebaudes, wo ihn der General von Kirchbach in, daße der Beginn' der Operütionen! in nouhzer Zeit zu ere und die Offiziere det Garnison erwarteten.“ Nach dem König lang- vaiten slehtre 335 len auch General v. Moltke und Graf von Bismarck an- * Pach statistischen Erhebungen des Geh Rath Engel aus Ber⸗ A Bundeskanzlers ist bei in snd in Straßbur q. über 400 Hauser abgebrannt oder dem hiesigen Magistrat durch deu Oberbraͤsidenten die Anfrage ein⸗ ninglich zerstort. 8ud binId nOd Menschen-obdachios, nicht we⸗ gegangen, wie viel Kantridutionen in den Kriegaͤn im Aufange niger als 1700 todte odet perwundete Cipilpersonen, worunter 56 diesezs Jahrhunderxts Seitengz der Franzosen von-der Stadt Stetin Vitgheder der Feuerwehr. Der Verlust an liegendem unde fahr hoben wurden. Aehnliche Recherchen werden in allen Provinzen ndem Gut wird auf 180 Nellionen Franchs, geschaht, Ganze bea und, Stadten des preußischen Staate s angestellt. Osts. 8is. sonders hat auch der zproteltantiche Theil, geütten, der überdem ‚ Die Zahl der, hon den franzöfischen Kriegsfahrzeugen aufge⸗ liner. denschen Gefinnung wegen vielfachen Verdachtigungen. und hrachten deutschen Handelsschiffe beträgt 322. 1 — V Wes sich u die neupübildende Armes bej Straßburg bezlehto, Nus Tours vom 53. B. tzerichtet dert Corresponbente de Daily News“: Kapitän Ghassepot, der Eifinder des gleichnamigen Bewehrs, weilt gegenwärfig in Tours. — In der Eisenbahnstation Bierzon waram 4. d. folgendes gefälschtes Talegkamm angeschla⸗ zen: „Trochus erster Ausfall 12,000 Peçußen, getödtet, 8000 nors de combat, 30,000 bayerische Gefangene Prinz Friedrich — Zweiter Ausfall: 830,000 Preußen getödiet, 20,000 Gefangene, 12,000 bayerische Gefangene. Unterzeichnet: Jules Favre.“ — In Tours glaubt man immer noch daß General Molike odt ist. Ae Lilhe, O. Oct.n Der Luftballonz worin Gambetta sich de⸗ fand, von Nadar dirigixt, hätte beinahe. die preußischen Linien er reicht und wurde von preußischen Geschossen getroffen. Gambetta wurde durch das Platzen einer Granate an der Hand Argei r. J. e 0. Det. (Officiell) Das baherische Eorps des Generals v. d. Tann, die Cavaleriedivisionen Prinz Albrecht ind Graf Stolberg schluges' am 10. Oktober eine feindliche Division ꝛei Artenay und nahmen 3 Geschütze, 2000 Gefangene. Der dies eitige Verluft besteht aus circa 110 Mann. Der Feind floh in oller Auflösung. Die Verfolgung wird fortgesetzt. Die Einnahme on Orleans ist bevorstehend. Die Cavalerie-Division v. Rhein⸗ haben trieb am 10 Ott. 4000 Mobilgarden bei Cherisy über die kure zurilck. wobei Letztere erhebliche Verluste eriitten. — Vor Paris nichtz Neues. 5v. Podbielsß(iii. Unter den Vertheidigern von Paris befinden sih auch 3000 Belgier, die in Paris ansässig und in die Nationalgarde getreten ind.. ——5 J In Therbourg wird ein Freikorbs aus Irland ecwartei. xs soll mit Enfielde Hewehren bewaffnet werden, bon denen sich 11000 ruͤ der genannten Stadt befinden. —A Von der Satansratete“ die ein Pariser Chemiker und In⸗ zenleur erfunden hat, um damit. die Deuischen zu vernichtehe gibt zieFrance folgende Beschreibung: An der Spitze einer gewöhn⸗ ichen Rakete ist eine Kugel von dünnem Blech befestigt in der⸗ elbenhefiuwet kich eine ileinere Kugel. die mit Schweftohlenftoff zefüllt ist und durch einen Zünder mit der Rakete in Verhiudung teht. Diet dußete Blechtugel ist mit Petzoleum angefüllt. Wird die Rakete abgeschoͤffen, so platzt im gegebenen Moment dje Kugel ind das Petroleum fällt brennend herab.“ Rach Verhäliniß der Bröße soll dieses brennende Petroleum eine Fläche von 1624 Quadratmeter bedecken. Die Rateten sind von drei verschiedenen Brößen,“ zu I,2 und 3.Liter Petroleum. Sie werden auf rine Entfernung von 6 Kilometer geworfen. (h) Die France fügt zinzu, die Regierungscommission habe gezweifeit, ob eine —— Nation sich solcher Raketen anders als im Falle von Repressalien »edie ien dürfe; wenn ader“ die Preußen wit Petroleumboinben chofsen, wie sie vor Straßburg gethan limmer wieder derselhe ver · ogener Unsinn), dann köhne man sie anwenden. Die Regierung jabe auch bereits die Anfertigung der Satansrakelen“ in großer Menge befohlen und dazu ein Lokal in den Batignolles angewie en, wo schon 200 Arbeiter damit beschäfsigt seien, und dieses Hersonal werde bald noch bedeutend verniehtt werden. Die Frauce st ganz entzückt von der herrlichen Erfindung; „man denke sich, vie dieses Feuermeer auf die Preußen fällt, glles verbrennt, die Hatronen in den Patrontaschen und die Protzkasten der Artillerie inzündet ꝛc. 21 Belgien, 6 n. Brussel, 12. Oll. Berichle aus dem Departement des Nordens st Ien die Stimmung der Arbeiterbevölkerung als äußerst bedenklich für die Besitzenden dar. In Ronbaix und Tourcoing, wo die Arbeiterzeit bereus sehr repucirt und eine gänzliche- Arbeits., einstellung seitens der Fabrikauten jun Aussicht gestellt ist, haben ꝛie Arbeiter gedroht, in diesem Falle die Faoriken anguzünden. In Areg und Baifieux wurden die Fabrikanten von den Arbeitern verhindert, ihr Material nach Belgien in Sicherheit zu bringen. u Eugland. 3 London, 13. Olt. (Per Dampfer „Nowa.“) Eine Revolu⸗ lion der Neger hat auf Martinique stattgefunden, Es find große Verluste an Menschenleben und Eigenthum zu bellagen. Die Re⸗ zierung hat den Belagerungszustand proclamirte und Hilfe von Barbadoes ver langt. Auch in der Provinz Barrance in Peru— ist rine Negerrebolte ausgebrochen. Mehrere Weiße wurden maffaerirt; die Neger sind in das Gebirge verjagt. . SEchweiz. —ue a Bern, 14. Olt. Der „Bund““ sagt in seiner Tagesübersicht: Die Fortsezung des Krieges bedroht Frankreich mit empfindlichem Verlust: an Ländergebiet auch in Afrika, indem nach Uber Tunis and Mana eingelaufenen Nachrichten in Algier der Aufstand in zollem Gange ist. Derselbe brach im Südoffen der Probin; Con⸗ stantine untern Stamme der Ulet Jacob aus. Es schlossen fich veitere Stämme südlich von Schott el Dscherid an, namentlich die nächtigen Ssuata⸗Ulet, Toru und Ben Amer. — Italien. F Rom/ 11.4.Okt. General Lamarmora erließ eine Pruclam. on an die Römer, welche besagt Der glänzende⸗ Ausfall d. Blehis citz krönte das nationgle Gebüude, Gs sei zu hoffen, du zaß Ausland in würdiger Weise lber die größen Ereignifse m heilen werde. Die Regierung wolle daß der Papst,“ mu dy Würde eines Souveräns belleidet, in voller Freiheit alle Rethn es Kirchenoberhauptes ausübe, doch auch das Nationalgefühl se was heiliges; *omitdiesem⸗müsfe das Gefühlt füre den Papft Fiuklang gebracht werden.“ Die Proclamation fordert schließlich n stuhe und EVrdnung auf rnür Hermischrtes. Adt FZweibrücen, 11. Okt. Bis hente bekannte dresse zus hiesieger Umgebung. welche sich der von den Münchener 6. neinde · Collegien und Corporationen an Se. Majestät gerichteten njchlietzen, sind abgegangen' von' Zweibrücken mit 761 Unle— chriften, Niederauerbach mit 97, Mimbach mit 93, Ernstweile zudenhausen init 92, Einoöd mit 83, Alschbach mit 51, Oberaue— ach mit 46. Bolienbach mit 839,“ Kleinsteinhausen mit 86 n Niederwuͤrzbach mit 12 Stimmen. .f Bei der mit dem 1. Ott. d. J geschlossenen“ allgemeinen FudustrieAusstetung für' das Gesammtgediet des Dom vesens in Kasel ist bayerischen Ausftellern eine Reihe von Ehrnn iplomen verliehen worden, unter denen eines dem E isen wer! daisers laute Een für unzerbrechliches gußeisernes Kochgeschirt Defen und Einführung zwedmäßiger Feuerungz- und Kochappelal⸗ aud. ein zweites dem Herrti Louis Beyerin “Eden koben fu deder. v ., Wie dem Landager! Ellboten“ aus Mil meiche w gemeldo vird, ist der J. Stadtpfatrer zu Landau Herr Peter Grͤlber ium Detan deg Dttanatsbezirtz Landau krnanut worden. n 7 ine ig geale Depes de De Sciesset Frusch— ius Berlin, welchex alg IInteroffizier heim 834. Regiment sich hat das eiserne Kreuz für seine Tapferkeit erhalien. Er telegra⸗ phirte dicseg in einer höchst ariginellen, Weise an seine Frau: Hurrah, ich habe das eiserne Kreuz bekoimmen, Marie, wie gab ich Dich liebte I5 * F 6 Am Iz Octforter bezahltz man in Parig das Kilo Schinken mit 7, Fres ges. Buitet O Fres., ein Blumenlohl Ius Fres. ein junger Hahn 10. Fres. eine Ente 9Fres., eint setie Gans 20 Frcs.... 75 , Der Erksnig von Neapel nimmt in Folge der Oecupation koms seinen dauernden Aufenhall in Bayern und hat das Schloß Beratshausen am Starnber er See angelauft. e, Der „Figaro? setzt in Tours seine Pariser Entenzucht sorl Er erzählt, es habe sich eine amerzkanssche Geselischaft gebildet, die ick auheischig gemacht hal, wenn die franzosische Negiexuug da röthige Geld — und wahrscheinlich- wird diel Geld dazu gehoͤren —Tnhergibt, den Grafen Otto Bismard einzufangen, ihn, lebendig n einem Käfig auszustellen nud ihn zur ewigen Warnung und uum traurigen Exempel dem Volke zu zeigen —V —— Die französische Ostbahngesellscheift hat in Folge des Krit ⸗ jes jede Woche einen Verlust von J Million Franken. Die Prei⸗ zen haben von ihr 800 Wagen und, 20 Locomotihyen im Befiß Sie besitzt 1000 Lokomotipen, 4000 P.ersonen⸗ und 20,000 6Gu⸗- exwagen 1— Volkswirthschaft Handel und Verkehrnn. eang n di Vaalans det a egraghem wesens in Eissaß und Lothrin Zen geht ihrer definitiven Drganisation enigegen. Es stehi —————— Privatverkehrs zwischen Deutjchland. und diesem Gebiet in naher Aussicht. Bis 4 reicht derselbe nur dis Sgarhrücken. und Franb jurt a / M. In Nandig ist eine Telegraphen · Direltiyn eingerichtei, velche mit dem Feldtelegrsphen in Verbindung steht⸗ Müncen, 12. Ott. Das Ver bot derzUusfunhetvnd Ddurchfuhr von Getreide, Hulsenfruͤchten Muͤhlenfabrutalen aus Hetreide und Hülsenfrüchten, Hafer, Kleie, Steinlohlen und Coals über die Grenze von Saarbrücken bis Neuburg a. Rh. wuide nufgehoben. Auf. der Grenzlinie Lindau big Pfronten bleibt daß Berbot für diese Gegenstände unter den bisher“ zugelassenenen Kr⸗ leichterungen einstweilen noch in Kraft. TT ι— ppr. 12 77 Bekanntmachung. D ——— ——— ¶Rinderpest betr.) —— 22 ». Die Stadt Ste Ingbert wurde am 12. d Mis. durch daß . Bezirlsamt. Zweibrücken als seuchenfrei erklätkb Die Bestimmungen des 8. 20 der⸗ Allerhöchsten Verordnung om. 8. Juli 1867 bezuglich a des Seuchengrenzbezirks; die Ber timmungen der oberpolizeilichen Vorschrift Boin 80. August l 3. die hohe Regierungsverfügungen vom 26. Sepiember letzthin sowit bie hohe Regierungsenischließzung vom 24. September abhinlhaben das Bedürfniß zum Einkauf und die Anzahl der einzulaufenden soch in voller Kraft fortzubessehen. 3 7.. . . ZViehstüche für jeden einzelnen Fall enthaltien. Alle zu Bivonacs benutzten Theile der Gemarkungen von St. 22 8. 8. * Ingbert und Hassel dürfen bis zum nächsten Frühjahre nur mit Von jedem solchen Verkaufe von Schlachtvieh hat der Verläufer Hjserden befahren werden und ebenso die Aecker, welche nicht über der Ortspolizeibehdrde. seines Wohnortes noch vor Abg ide des 400 Fuß vom Verscharrungsplatz entfernt liegen. Viehstückes an den Käufer Anzeige zu erstatten, diese Ortspolizei⸗ Der,-Winterbetrieb auf den Gemarlungen St. Ingbert und behörde hat sodannvon diesem Einkaufe der Ortspolizeibehörde hassel ist strengstens verboten.. des Bestimmungsortes auf dem schnellsten Wege unter genauer Si. Ingbert, 18. Oct. 1875. —N. Bezeichnung der Viehstücke Mittheilung zu machen. — i aen Das Bürgermeisteramt Zugleich hat die Ortspolizeibehörde des Einkaufsortes dem W Ehaudon. Näufer einen Transportschein nach Formular B. auszuf⸗rligen. Die oben allegirten Bestimmungen lauten F.20 der allerh. Dieser Transportjchein ist nur für die darin bezeichnete Person —XXXE giltig, und muß außer der genauen Bezeichnung der Biehstücke den 8. 20. 5SBbecg, auf welchem, und die Zeit, innerhalb welcher der Trans port Ist der Ausbruch der Kinderpest an einem Orte amtlich an den Bestimmungsort zu geschehen hat, enthalten. Ohne einen ehgestellt, so bildet der Umkreis von sechs Stunden vom Seuchen⸗ solchen Transportschein darsf kein Viehstück von einem Or; zum ine den Seuchengrenzbezirk, ivelcher von der Distrikts⸗ andern verbracht werden, und muß Transportant den vorgeschriebenen hpoliieibehörde erforderlichen Falles im Benehmen mit den übrigen Weg und die vorgeschriebene Zeit genau einhalten. 7 J ———— V 8.4.. 8—2* J annt zu machen ist, und in welchem Folgendes zu geschehen hat: Ver Käufer ist verpflichtei, das angelauften Schlachtbieh, so⸗ Jeder Viehbesitzer hat der Ortspolizeibehörde innerhalb 48 wohl auf dem Transporte als auch am Befiimmungsorte nicht in Stunden ein das Aiter. Geschlecht die Fatbe und die etwaigen Stalluugen einstellen und überhaupt nicht mit auderem Bieh in Abzeichen zedes Thierstüdes nachweisendetz Verzeichniß seines Berührung kommen zu lassen, sowie binnen 24 Stunden nach Rindviehstandes einzureichen... 757 Ankunft am Bestimmungsorte zu schlachten; derselbe bat seine An⸗ Nach eriolgter Einreichung dieses Perzeichnisses ist jede durch kunft sofort der Ortspolizeibehorde anzuzeigen, welche · überwachen Geburt, Veräußerung Ankauf oder auf andere Weise sich muß, daß das fragliche Schlachtvieh mit keinem anderen Vieh in ergebende Veräuderung in dem Viehstande von jedem Besiter Berührnng kommt und rechtzeitig geschlachtet wird. Die Bestim⸗ binnen 24 Siunden der Orispolizeibehörde anzuzeigen und mungen über Fleischbeschau sind hiebei selbstverständlich auf das dabei im Falle des Ankaufs zugieich der Herkunftsort des Genaueste einzuhaiten. · — 7 angekauften. Stüceß auzugeben.. g. . * J Jeder Erttankungs⸗ und jeder Todesfall eines Stückes Rind⸗ Wird auf dem Transporie oder am Bestimmungsorke wahr ⸗ bieh, eines Schafes oder Reiner Ziege, muß unverzüglich dex genommen, daß der Tranusportschein mit den transportirten Thieren Orispoliʒeibehoͤrde angezeigt werden. nicht übereinstimmt, so müssen neben der unverzüglichen Anzeige Alles gefallene Rindvieh- ist daz wo es gefallen ist, bis auf an die Distrikts⸗Polizeibehoͤrden die fraglichen: Viehstücke amm Be⸗ weritere ortspolizeiliche Weisung zu belassen und jede Berühr⸗ tretungsorte mit der größten Vorsicht solirt verwahrt, genau thier⸗ ung desselben auszuschließen. hun ärztlich untersucht: und je nach Befund als zur menschlichew Nahrung Behufs der Constatirung der Kranlheit kann von der e net rund eingegraben werdenꝛ Distxilis Polizeibehörde die Zerlegung jedes gefallenen Thitreß 7 .dui g. G G — 2 err werden . n eeen. Es ist die Einfuhr nüber die Zollverejnsgrenze verboten von er Handel mit Rindvieh, insbesondere das Abhalten von allen Hausthieren, Pferde ausgenommen,“ von thierijchen Rohstoffen Viehmarkten ist verboten. 67 und Abfällen von Rindvieh,nSchaafen, Ziegen, Schweinen und Nur ausnahmsweisedarf der Handel mit Schlachtvieh Federvieh, von Rautfutter (Heu, Ohmet), von Streumaterialien; oder zu dem als nothmendig nachgewiesenen Besatz der Höfe bon Lumpen, gebrauchtem Stallgeräthe. eü. ui mit Erlaubniß und unter Controle der Ortspolizeibehörde — J stattfinden. α .IInsbesondere wird die⸗ Einfuhr von frischen Häuten untersfags Ferner darf der Handel mit Raufutter, Streumaterialien und wird deren Transport! von Ort zu QOrt im ganzen Kreife und Dünger nur sim Falle dringenden Bedürfuisses verboten, wenn der Transportant nicht mit einem Scheine über mit Erlaubuiß und unter Controle— der Ortspolizeibehörd den Ursprung aus unverdächtigen Gemeinden und über deren Be—⸗ stattfirden. lltimmungsori versehen is t. . Für Gesnarkungen“ welche an die berseuchten Orle anstoßen. Die Orispoiiʒeibehoͤrde welche diesen Ursprungsschein ausstellt, ist der Weidebetrieb bei zu besorgenber Gefahr von der Di⸗ hat die Localpolizeibehörde des Bestimmungsortes des Transportes strikts⸗Polizeibehörde zu untersagen. runverzüglich auf direktenmn Wege. hiervon in Kenntniß zu jetzen, Alle Hunde, mit Ausnahme der Hirtenhunde während des damm diese Transporte gehörig überwacht werden könnenge— Gebroucheg, sind anzulegeu, sowie alle Katzen einzusperren. 2 4 8. ” * Die frei hernmlaufenden Hunde und Kazten find zu Zuwiderhandlungen gegen diese Vorschriften werden gemäß iddten. Art. 863 des Strafgesetzbuches mit Arrest oder au Geld his zu Inm Umkreise von einer Stunde vom Seuchenorte ist 180 fl., und wenn in Folge der Zuwiderhandlung fremdes Vieh auch das Federvieh eingesperrt zu haller, widrigenfalls es zu von der Seuche ergriffen wi.d, mit Gefängniß bis an Jahr sddien ist. enuit oder e ——— . La⸗ d gu 3 Fen der akerpolißili Vorstehende Vorschriften treten mit dem Tage der. Belanni⸗ au — Jse B Vorschriften vom 30. achunee cecnlan in,WDintsamdet unhe dhnben so lane Die adaigl. Becetung, gammer des Jrnern erlaßt auf — — —— Ien 26 Brund des Ari. 3603 Absatz 2 des Strafgesetzbuches zum Vollzuge 5, 8* ung o α aierung jebung des F. 4 und 8. 20 Abs. 83 der allerhöchsten Verordnung vom 8 — — 24 ät d 243 Juli 1867, sowiedes 8. 28 dieser Verordnung folgende oberpoli⸗ Im 2 amen Seiner Majestä es Königs. jeiliche Vorschriften Durch 8. 7 der oberpolizeilichen Vorschrift vom80. Augufl 1. l.. FJ. Greisamtsblatt S. 1888) ist nicht nur die Einfuhr von Der Viehhandel im Umfange des ganzen Kreises von einem frischen Hauten über die Zollvereinsgrenze, sondern auch der Trans- Ort um andern wird auf. Ane und Verlauf von Schlachtvieh hort derselben in der Pfalz ohne, weiteren Transportschein ver⸗ um uͤmmittelbaren Schlachten beschränkt, jeder weitere Viehhandei boten. .3 st bis auf Weileres verboten. ea Da diese Vorschrift nicht allgentein beachtet zu werden scheint, Fine Erleichterung dieses Verbotes bezüglich des Viehhandels so wird dieselbe hiermit in Erinnerung gebracht und dozu noch um Deconomiebetrieb wird, sobald es die Verhältnisse gestatten weiter verfügt: inlreten.· D0 1. Die Burgermeistet, Adjunkten, Polizei- und Gemeinde⸗ g8. 2. diener, sowie die Feld⸗ und. Waldschützen haben, besonders in den Der Einkauf von Sclachtvieh darf nur von patentisirten Gemeinden des Grenz⸗ Controll⸗ Zezirles, den Transport von Hau⸗ Metzgern pder deren gebrödeten Dienern geschehen; die Verwendung ken, es erfolge derselbe minteist Fuhrwerk oder in Traglasten, streng⸗ von Zwischenhändlern, ist. unbedingt verboten. Die Metzger oder stens zu überwachen. u sie gebrödeten Diener müssen sich durch ein Zeugniß der Polizei⸗15. Ebenso hat die Königh. Gendarmerie, unbeschadet der Ueber⸗ dehoörden ihres Wohnories. (Einkaufsschein) —nach- Formular A. wachung, welche don der Zollschutzwache zu üben -ist, die strengste legitimiren. 3.Aufficht ũber diese Transporte zu üben. Dieses Zeuaniß mußk außer der Legitimation des Zdufers 2. Die aufgegriffenen Häute sind sofort. von ieder Berührun- wWbgesondert, i — a eren XX e bringen. Ueb mianie in Beschlußfa en, welshes d gen. Ueber ben hunen — n benrefenden XFSF nf der Aufschrif mzuordnen in allen Fullen eti ber rinderpesto in Wetschat zuordnen. a Fuͤl an et rind v3, crelung en PNobrt rungẽplatz ve u e n g ain wep a — —7— Vieh ee zu dpen Zvansportmittel· fint tung och Viehb —8* —— i de volen zu nid uaig B r auf Kosten —— werden —8 —8 * J Rindvi rennen. b —* * ie Eigenthu * nach echnisch ni Die IBe 8 i 1114 enn mit Erl de durch Men n — jehgespann it alg nthümer es nicht en Jewies irls anuer werde aubnißz des sce 978, gespann iu als a s nicht zugeben hei sener Dringlichkei er werden di X is Sinfiriren. i a seucheberd — heile uglichkeit diese igh ur —3 ee e toͤdten und Pfe im J —5 7 aee im Falle ——— —A e A e —— e 53 otizeib n. 9 34 * * nthiun ũ Vc, — J solch tn Vwolsinwier — * ürne rerih sud vVie Vestimmungen d bis 0 fl gHante aufbri dorgeschri e ee ist es Sedtemder wnunen ven jehe — — eeeetepth —AI 8* neiden e —5 J Da zime egierungeentschiteh 7 *fen du en e a dieselben in e bon —* d 8* Sdeunn sentschliekung vom 24 ill⸗ — — —— rUt. ——— — — —B—— — tnn — — —— der tααα r Ilherhöchstet axauf aufme * nart welden 5 m An ung geiddtet wi erhesttraukes Bi en und dieselb * orschriften A — Instrut n Berordnung rztsam gemacht —— —* rd, Jeine Ent ee nicht pünt α orichrif uktion bou vom z. Zu' t, daß die von . Iui men habeme schädigung amtliche Die Desinj ten genaunb 10. des uli 1867 7. uli 1867, 6 24 der aus der Stae e n. — — —— — ven lann cin ehe u— 9 gewesenen p mussen. —— — — * ayerische Regier ie Rinderpest betr rdnun ar ig — d* en ung der Pfatz ten R welcher e ist ee ner — nn J —A hpe neri. iee — 3* rn ee, Lee zu n Suu — — 9— 3 — J aigu werden und it Rindv n er ., — * dmab RXX — —* — enAn Gat Unsern Daͤnk et J5— — — — egen detrte n Gaben für u Dank — — venden e Sorgiolt ist nes Thierarztes —**— —8 0.14 —38* zupor. — WB a die Befn ist den Versa tige · u Vir. Frh .Okt noch eir w im Feld 3 Ple pe e erschart merhosenzvo ard 8 in —— elde liefen 6 rjelben mi ———— der üt. d ungsplatzen voll en z vbon Hr. n— en so * ——— — — — —* ——— wlang ee nd mund ieones n e eeet ————— —— ile un gzeschioffen biei t zu ur gut schlietzend ung 1. —*8 on Hr. Pet 85 * * n eiben muͤ mgehen, Dar di nden Sta Unterhofe⸗ igarren, bon He Schmin 3 P. ee ————— —— 18 bon Hr — — m —X— sind sie J 16 arl Thame irth Emri asche F en et gewoͤhnlichen und. der Gend sie unter die zuni Hr. ulden; vo hum 2.Unt mrich 8 — Drisvorste derselben Patrouille armerie zu stell spezi⸗ 55 onrad 6 s n Hr. Schnei erhosen; don P. Soden 55 bon gFeu zu nsgangen ho en / wel Faßbend eibbiuden, hneider Kelper on Hr, Schei ãbainc der betr in zu Zen un n dem he e ere, 3 Fiaschen —8 chein g der Ab lefenden Gemne zu Uberze anversehr wnann Zepp 2 ung von 8 chen Fronzb ulden Die Ve schließung emeinden, sind zeugen hat. A An lerhosen vo Pf. Deid zbrantwein; 3von ——— — —A —ã— — Ven wee — veen find durch milich ehrte —*2 — —— p2* Kauf⸗ Anbri zil erllaͤren Tabak. 5 Körbe Bp . — — — haler z vo ngung einen n. — — vom Hilfsberei n Hr. 88 —D ——— — — n e Mobiliarversteigerung. Montag den 17. und Dienstag den 18. Mts., jedesmal des Vormittags um 9 Ahr anfangend/ zu Hasel, in der Behausung der Erblasser, werden sämmtliche zur Ver— assenschaft der allda wohnhaft gewesenen ind verlebten Eheleute Emanuel Hager, ebend Bäcker und Wirth, und Maria' geb Haberer gehoörige Mobiliargegenstände iffentlich auf Credit versteigert, worunter — 1. Pferd, 5 Qlihe, 1 Mutterschwein.'2 Schafe, 2 Wagen, Pflug, Egge! Wind⸗ mühle, Tische, Stühle und Bänle, 1 Spieluhre, Schränke, Bettladen und Bettung, Tischticher, Leintücher und Haud⸗ rücher, eine vollstäändige Wirtbschafts⸗ Baderei⸗ und KramerladenzEinrichtung derschiedene Eraͤmerwagren, Früͤchte Heu ind Strotze überhaupt Haug Fuhr⸗ nd Ackergeraͤthe durch alle Rubriken. Sorn, kal. Motar. Anfrage. Türfen nach erklärter Aufhahunge der Rinderpest Hunnde noch nicht freilaufen elbst wenn es gestattet ist, daß die Sauea, die doch alles Aas aufschatren, ausgetrieben verden? Waarenversteigerung. Freitag, den' 21. October 1870,des Rachmittags präcis 1' Uhr und Samstag den 22. October Morgens um 8 Uhr im Hause des nachgenannten Falliten, läßt Hr. Tarl Ambos Geschäftsmann in« Zwei—⸗ »rücken, als provisorischer Syndik der Fal⸗ iitmasse des Heinrich Scherpf von hier, die zu dieser Fallitmasse gehoͤrigen ssämmtlichen Waaren gegen gleich baare Zahlung öffent⸗ lich verstei⸗gern, als: Farben: aller Gattungen, Strohpapier, Hholzschuhe, Bleiweiß, Siegellack, Tinten⸗ dulher, derschiedene Sorten Tabake, dar—⸗ mter franzosischer, eirca 20,000 Cigarren, dinderspielwaaren von jeder Sorte, Rechen, dolzschaufeln, Sensenwürfe, Zwirn, Netz, zchuhmacher⸗Artilel jeder Att und Schu⸗ dernägel; eine große Parthie Pinsel und Bursten, Züber, Stricke, Wandkoͤrbchen, Zchreib⸗ und Postpapier, Bilder, eine große darthie Bücher, Schmucksachen, gemachte Aunrern, Copier⸗Tinte, Splelkarten, Loth⸗ dand und sonstige Waaten.u nen Horn, igl. Notar. Aechte Tyroler Krauthobeln beis . u u dJ. Uhl jun. E nichiger Eifen. und Met.alldreher findel sofort gegen guten Lohn daüernde Stelle bei 55233 neitj Chris Wery Em junger Bursche zum Augtragen des St. Inghertez Anzeigers wird. gesucht Ein Logis mit 2 Zimmer und Kücht und ein anderes mit 2 Zimmenrn nebst be⸗ treffendem Keller und Speicher; ist zu vew miethen beiz J itm Nãu ser. Frankfurter Börse vom 12. Oktober 1870. Geldsorten.· Breutische Kassenscheineen fl. TAαιαO—α Pirrie Ariedricarn— ιαον istolen 43 dolländische 10. I.⸗Stücke 8 8456 Ducaten ειασσ WFrancx⸗Stucde ννι —— kẽnglische Souvereigns. 11 50 ανν Doslars in Gold —1 7131* 217233 A , & Jevtische vdranipfe(dallsucht) u orieflich der Speeialarzt für Epilepfie Deo ctber o Kiuigein inBerlinei ekt. ouisensiras⸗ 45. — iereltse übet Hundert geheilt.! PT. Einer für Viele. — —2 8 Redaktion, Drud uud, Verlag von F. X. Demenzz in St. Ingbert. ———— .R n c— S St. Ingberler Anzeiger. . —õDB — — 7 — . 22 — — — V — Im g 6ar'i er Anzeitgze t Ciub das nit dern Hauptolatte verbundene Uaterhaltun söblatt, mit ver Dienskags-, Donnerstags- und Sonntags- tkummer) erscheint woͤchentlich vhierr m al: Dirn 3tan: Donner ssstage Samstärg und Spnntah.“ Abonnementspreis vierteljährig 42 Krzr. oder ant 18 Silbergr. Anzoeigen werden mit 3 Krzr.die dteispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raumt betechnet. 7 ä ee —B MIG 1870. — — — 7 — Die Regierung der nationalen Vertheidigung. Wenn die Maͤnner, welche jttzt als Machthaher Fraakreichs ‚aftehen, indem sie sich als Repräfentanten der Republckaner des andes betrachten, die Aufgabe erhalten hätten, den Republikanis— mis in den Augen der Welt recht gründlich zu compromitiren? sie zerdienten einen ganz besonderen Ehrenpreis für die groöße Virtüosi⸗ aͤt, mit der sie diese Aufgäbe sysen. Denn wenn der Republikanismus im Stande ift, Männer an g Stellerruder des Stagtes zu bringen, die sa sehr wie die Mitglieder der „Regierung der natsonalen“ vertheidigung“ nach allen Zeiten hin politische und militärische Tollheiten begehen; — dann duß wohl jedes Volk, in, welchem die Repuhlid noch nicht das lertschende System ist, ausrufen; „Godt bewahre ins von allem hoͤsen, aber besonders vor einer republikanischen Regierung!“ — Wohin man in den Zuständen Frankreichs, die von diesen Nannern geschaffen worden sind, auch blicken mag: überall wird nan die Kennzeichen ihrer staatsmännischen Unfähigkeit finden, —einer nfähigkeit, die schon nahe · an Unzurechnungsfaäͤhigkeif streift. Anstait für den Foll, daß sie Patis gis Festung dertheidigen ifsen wollten, den Sitz der gesammten Regierung von dort weg u verlegen, spalteten sie diestlben derart, daß einige der Verwalt- mgsressorts in Paris blieben und andere nach Tours gingen, 49 aaß sie jetzt nicht einmal zu giltigen Beschlüssen kommen können,! venn sie nicht in Lustballons zu einer gemeinsamen Berathung und Zeschlußfassung zusammentreten wollen! — Die Ressortchefs zu kours können ihre Verodnungen nicht zur Keuntniß der Parifer ind die zu Paris die ihrigen nicht zu der der Provinzen hringen. dommt nun noch hinzu, daß zwischen den beiden außer Verbindung chenden Regierungs Domicilen sogar eine Principieuverschiedenheu intritt, wie eben jetzt wegen der Wahlen zur constituireuden Ra— pnakversammlung, dann geräth die Anarch e die sich bereits über frankreich auszubreiten beginnt, in das Stadium det Laͤcherlichkeit belches wir sie durch die bekannte Luftreise des Herrn Gambetta zetreten sahen. VUeberull, wohin wir blicken, finden wir das, gleichzeitig von net Revolntion und einem schweren Kriege heimgesuchte Fraukreich afolge des leichtfertigen und frevelhaften Verhaltens dieser Regie— ung in einem Zustande des Widerstreits, der Verwirrung und der iufldsung. Sie nennt sich schon seit länger als einem Monat die „Re— jerung der nationalen Vertheidigung“; aber zu einer wirklichen ertheidigung hat sie bis zu dieser Stunde noch nichts gethan, — reilich aus dem einfachen Grunde, well sie unter den gegebenen umständen. nichts dafür thun kann... Nach der Proclamation Gambetta's ist in Paris alles nur tgeñd Erforderliche vorhanden, um die deutschen Heere von Paris a vertreiben; — warum vertreibt man fie aber nicht ? Worauf barten denn die Pariser? — Etwa auf die beiden Armeen von hon und von der Loire, die man mit vieler Mühe in einer dStärke vou je 50560, 600. Mannẽ ungeübter und felduntüchtiger Nobil- und Nationalgarden zusammengebracht hat? — Aber diese nerden Paris nie zu sehen bekommen, da jede von ihnen — wie ih in den beiden jüngsteu Gefechten gezeigi hat, — schon vor den eutschen Abautgarden davonläufi. Wie es überhaupt um die eigentlich militärischen Zustände Frankreichs steht, geht wohl zurgenüge daraus hervor, daß kein öherer Militär mehr zu finden war, welcher die Verantwortlichkeit ir die Kriegsangelegenheiten übernehmen wollte, so daß man das kriegsministerium proviforisch dem Minister der Justiz, Cremieux, mem alten jüdischen Aobokaten, übertragen mußte, — bis ein aus ben Personen bestehender oberster Kriegsraih constituirt ist, der bdann zufolge seiner Vielköpfigleit die Verwirrung nur noch ver⸗ totzern wird. Auch an neuen diplomatischen Dummheiten läßt' es diese gietung nicht fehlen. Während sie von den Deutschen verlangt, iz diese —V— laboleon; der den Krieg begonnen hat, entthront ist, und sie die Erbschaft desselben ablehnt, verweigerte sie die Wiederherausgabe von Nizza an Italien, trotzdem dies Gebiet doch auch von Napo— legn III. annectirt ist.“ In dem Punkte will sie sich die Erdschaft des Kaisers wohl gefallen lassen, was sie jedenfalls auch gethan haben würde, wenn Frankreich in dem Kriege siegreich gewesen ware und das sinke Rheinufer erobert gehaht hätte— Daß der Graf Bismarck dieser Regierung gauf eine so durche chlagende Weise gezeigt hat, wie sie fasi zwei“ Mill dnen Menschen )em sicheren Hungertode preisgibt. wenn sie Parig nicht eher capi⸗ ulfren 10ßt, als bis es durch di⸗ Aufzehrung aller Vorrãthe selberx dazu gezwungen wird, scheint gar keinen Eiñͤdruck auf sie zu nachen. — Sie fährt fort in ihrer eben so, unsinnigen wie der- recherischen Weise ärger, als“ es die deuischen Heere zu thun ge⸗ wungen sind, gegen das eigne Land zu wüt hen, so daß man mit Recht fragt: welche Strafe denn hart genug sein könnte, um diese Maänner gerecht zu bestiafen, wenn das französische Volk — was Junz ficher geschehen wird! — endlich zu der Einsicht kommi, daß die Fehler und Verbrechen? des Napoleonischen Regiments hinter denen der republikanischen, Regierung der nationalen Vertheidung“ noch Siriusfernen weil zurückstehen ⸗c zetehen eesed —— — Au .Zum Bombardement von Paris. Die vollständige Einschließung einer so gewaltigen Stadt wie Paris mit einer Einwohnetzahl. bon Zwei Millionen ist in der Lhat ein wahres Wunder. Dieses hätte man nicht- annähernd jeglaubt und zwar mit einem verhälinißmäßig kleinen Heere, wenn dasselbe auch die respectable Ziffer von 265, 000 Mannn reprä⸗ entirt. Es ist um so mehr darüber zu erstaunen, als ein Kranz von vortrefflich angelegten und zum Theile weit vorgeschobenen Forts die Cernirung um so schweeriger macht. Wie Ludwig XIV. seinen unübertroffenen, Festungser bauer. Vauban besessen, dessen System noch heutzutage in der Fortification Anw. ndung findet. so besitzt jetzt König Wilhelm seinen denkenden Schweiger, seinen genialen Festungszertrümmerer und Strategen Moltke. Nach dessen Angaben werden die furchtbarsten Geschütze vor Paris aufgefahren, Seegeschütze, Kanonenungeheuer und gezogenen Pombenmörser, welche zwei, drei und mehr centnerische Geschosse und bis in das Tentrum der Stadt Paris“) schleudern. Man hat in der Nähe des Forts Vont Valerien und an mehreren anderen Orten gün— stige, hochgelegene und dem Feuer der Forts nicht ausgesetzte Punkte gefunden, von welchen man Paris sehr wirtfam beschießen kann. Wenn auch Gambetta seine 400,000 Mann Nationatgarde, seine 100,000 Mann starke Mobilgarde und 60,000 Mann re— zuläre Truppen aufmarschiren und 3800 Geschütze auffahren läßt, und wenn er sich mit Victor Hugs und Louis Blanec in sanatisi- renden Reden überhebt und unbesiegbar schildert, so werden diese vahrhaft lächerlichen Illnsionen der Bevölkerung von Paris bald, wie der Sand der Wüste durch den Samum zerstieben, wenn rinmal die deutschen Ungeheuer um Paris anfangen' zu brüllen und n die neu m Hausmann'sche Quartiere einschlagen. Wenn die Pariser glauben, man wolle die Stadt schonen; so haben fie gar ehr die Rechnung ohne den Wirth gemacht. Nördlich, westlich ünd üdlich von Paris werden allenfallsige Erhebungen des Volkes zu Nichte geinacht. So bei Orleans wurde die Loire-Armee durch ein »eutsches Corps unter General v. d. Tann total geschlagen und Vogel v. Faukenstein wird im“ Süden Frankreichs schon gehörig ) Der Mittelpunkt von Paris, bemerkt die Post“, liegt eine volle Meile von den änßersten vorgeschobenen Befestigungen entfernt, seine Be⸗ chietßung mit gezogenen 24-Pfündern und den neuen Morseru ware dahe r nicht möglich, deshalb hat man die Riesentanon en, welche nunmehr in den Seefestungen entbehrt werden können, herbeigeholt. Es sind dies gezogene Z2e und 96⸗Pfünder von 15-517 Fuß Rohrlänge nud 200 Cir. Gewicht die 210 resp. 800 Pfund schwere Spißgranaten ca J Meile weit schießen, venn man ihnen die nöthige Elevation gibt. Im Seekriege wäre das Shhießen iuf solche Entfernungen eiwas unsicher, bei Bombardement des Pariser Häu⸗ ermeeres hätte man jedoch nicht auf Fehlschüsse Räcksicht zu nehmen und die Wirkung gegen Gebäude muß eine furchivare werden nufräumen. Es ist wirklich noch nicht dagewesen, daß eine Repu⸗ blik so die Sünden eines Kaiserreichs fauf die Schultern nimmt den begonnen Krieg fortführt und in ihrem Lügensystem noch das Zaiserreich übertrifft. Man wird aber die Uebergabe der Stadt durch ein kolossales Bombardement zwingen, wie Straßburg gezwungen vurde. Der Proviant geht aus, das Fleisch wird theuerer, Butter ist unerschwinglich und die Milch so selten geworden, daß bald der bleiche Hunger seinen Einzug mit seinem Schreckensgefolge in die Hauptstadt der Civilisation häll, denn von bramarbasirenden Ueber— Jebungen kann Paris nicht leben. Doch wir glauben, daß ein enstes und ungeheuerliches, nur eintägiges Bombardement zur Fapitulation und zu noch gar manchem Anderen zwingt, an velches der sorglose und leichtsinnige Pariser in seinem gegen— värtigen Taumel noch nicht denkt. Gut, ‚er wird aber schrecklich erwachen. 7* 7— Die „Grenzboten“ schreiben in ihrem jüngsten Kriegs bericht aus Frankreich: „Die provisorische Regierung hat aus frevelhafter Verstörung den Krieg der Bürger und Bauern gegen die feindlichen Ddeere proclamirt. Dieser Akt hat denn auch in einem Theile Frankreichs zur Bildung von Banden geführt, welche, halb Patri— oten, halb Räuber, unseren Heeren hier und da lästig werden. Es sind einige Feldjäger und einige Postillone abgeschossen wor— den, es wurden Wagen mit Verwundeten und Proviant, sogar eine Colonne, von Proviantwagen aufgehobden, es sind lleinere Detachements überfallen und gefangen; man hat aus Häusern u, Zecken auf durchziehende oder gar auf kämpfende Truppen geschos⸗ sen, hat sogar Verwundete und Einquartierte gemeuchelt und einige Mal. scheußlich verstümmelt. Dafür find durch unsere Oberkomman⸗ dos oder unsere Soldaten den Thätern etwa folgende Strafen auferlegt worden: Außer 250 Fl. Champagner (für den Schuf beim Eintritt. in Rheims) in Summa etwa 3,000,000 Francs Contribution, 20—30 einzelne Häufer niedergerissen, 20 —30 zanze Dörfer angezündet und niedergebrannt, 150 -200 Bauern erschossen oder verbraunt, dazu auch Weiber und Kinder, welche sich an Mordthaten betheiligt hatten.“ Traurige Nothwendigkeiten des Krieges!“ Deutschland. * Saarbräücken, 14. Okt. Nach Aussagen von Offizieren der Belagerungsarm'ee vor Mezz soll gestern ein höherer französi— scher Offizier als Paramentär im Hauptquartier des Prinzen Friedrich Karl eingetroffen und alsbald in Begleitung eines preu⸗ zischen Offiziers mit einem Extrazug in das Hauptquartier des Frankreich. dönigs dach Versailles abgereist sein, um in Capitulationsunter. Veniz el, 18. Okt. (Officiell.) Die förmliche Belagerung handlungen einzutreten. von Soissonz hat gestern, die von Verdun heute begonnen. Beide Dir Karisr. Zig.“ berichtet aus Etival, 7. Oct.?“ Die Plätze zeigen eine zahlreiche, gut dediente Artillerie. mobile Colonne unter dem Commando des großh. bad. Generai⸗ v. Krenski. majors v. Degeufeld bestand nach einigen kleineren Affairen anl Tours, 18. Okt. Regierungsnachrichten aus Bellegarde Thampenay am 1. und Raon l'Etape am 5. gestern beĩ Rompa⸗ vom 12. Oltober melden: Oricans ist seit gestern 6 Uhr Abend⸗ rüze ein“ außerst harmädiges Gefecht. Die ersten Scharmütze! vom Feinde besetzt, unsere Truppen sind auf linkes Loireufer zu— pielten mit Franctireurs, welche den Vormarsch der Colenne durch rückgezogen. Der Feind bombardirte die Stadt. Häuser in der Re Vogesen zu stören juchten. Eine Salve und ein nasnes hutuub Borstadt und der Vahnhof sind in Brand geratheü. Der Bischo her andegtiff nen Detachements genügte jeweils, um diese Vanden und der Maire begaben sich als Parlamentär zu dem, Feinde, ju zersprengen. Erst gestern stellie sich eine größere Colonme, ge⸗ um die Einstellung des Bombardements zu erbitten. jührt von General Pedebin. Nach siebenstündigem, heftigem Kampfe Versailtles, 13. Ott. (Offiziell.) Die Franzosen haben bele der heiße Tag mit voliftändigem Zurutwerfen des Gegners das Schloß zu St. Cloud, welches diesseits verschont wurde, ohnt —V jede Veranlassung in Brand geschossen. Zehn Bataillone derselben den Aumarsch der badischen Colonne in einer lang ausgedehnten, machten einen Ausfall, welcher vom 2. bayerischen Corps mi heilweise verschanzten Siellung, gestüßt auf die Dörfer: rechts Leichtigteit abgewiesen wurde. Diessetiger Verlust 19 Mann. Si. Remmundinks Nompatelize, erwartet. Nompatelize aff Podbielsti. dem linken Flügel und St. Reinh auf dem rechten Flügel wurden, Belgien. alsbald (10 Uhr Vormittazs) angegriffen und mit stürmender . Bruffet, 14. Oct. Nach ber Ballonpost eingetro ffener Hand von Haus zu Haus genommen, Vier Stunden lang drehte Pariser Zeitungen und Bri-fen vom 11. ds. fanden am 10. wie— uͤch der Kampf um den Besitz dieser beiden Dörfer, welche troßz derum stürmische Volksversammlungen im Quartier Montmartre hestiger Offensipstöße des Gegners behauptet wurden.“ Gegen half tatt. Vor dem Stadthaus fanden zahlreiche Ansammlungen siatt, Tudr abancirte der linke deutsche Flügel, nuterftützt von dem welche durch Mohilgarden zerstrent werden mußten. In der Nacht wirtsamen Feuer zweier Batterieen, und warf den Feind aus der dom 9. zum 10. waren die Hauptpunkte der Vorstadt Velleville bon ihm besehten Waldlisisre zurück; der rechte dentsche Flügel militärisch besetzt, weil man einen Aufstand befürchtete. Die Nacht rrückte krästig nach, und gegen baib 5 Uhr war der Feind in verlief ruhig. J dollem Rückzuge. Die Franzosen ließen 700 bis 800 Todte und England. Verwundele auf dem Schlachtfelde und verloren über 700 Gesangene. London, 18. Oct. „Daily News“ enthalten eine Depesche Dieser glänzende Erfolg wurde mit einem Verlust von 800 bis aus Tours— vom 12. Oktober: nach welcher Garibaldi den VOd Toeblen und Verwundeten gegen einen mehr als doppelt über⸗ Oberbefehl übet sämmtliche irreguläre Man nschaft Frankreichs er— segenen Feind errungen. Von den im Kampf gemachten Gefan halten hat. Jenen passirten gestern 6 Officiere und 546. Mann Gämmtlich London, 14. Okt. Hier eingelangte Berichle aug Mej inie) unter bayerischer Eskorte Karlsruhe, um nach Rastatt ver· melden, daß Bazaine alie waffenfähigen Bürger der Armee ein— bracht zu werden. verleibt hat. Bei den Truppen Bazaines grassiren Dy ssente rie und Die erste baherische Mitrailleusenbatterie ist vor Par is Scorbut. angelangt. .... — — 4 Unterm Heutigen habe ich meine an⸗ waltschaftliche Thätigkeit begonnen. Meine Wohnung befindet sich im Hause zes Herrn Dr. Erbelding am Maxi— miliansplatze, in der Nähe des Justizpalastes. Zweibrücken, den 14. Oktober 1870. Otto Erbelding, kgl. Advocat- Anwalt. sKurzem in Hagenau erscheinende Zeitung: Amtliche Nachrichten für das General⸗Gouvernement Elsaß. Nouvellos Officielles pour lo Gouvernement Gôénéral de Lalsaeeee Privatanzeigen jeder Acrt anzu— nehmen. Diese einzige im Elsaß erscheinende amt⸗ iche Zeitung wird je nach Bedürfniß mehrere Vale in der Woche zugleich in deutscher und fran zösischer Sprache herausge— zeben. Dieses Blatt enthält auch einen nichtamtlichen politischen Theil, und es soll debiselben, sobald die Verhältnisse es gestat⸗ ten, eine, größere Ausdehnuung geg ben werden. Rudolf Mosse, offizieller Agent sammtlicher Zeitungen. Muͤnchen. Nürnberg. ⸗ —A— Bayne's Taschen- Lisenbahn-Atlas von MIiStIGCI-EVIOPA. Nach amtlichen. Angaben boarbeitot von 8 C. H. Reinz:. Inhalt: 16 Karten, mit einem vorange- hefteten über 4000 Ortschaften umfassenden OrtsRegister, woduren das Anftinden von jedem Ori kinderleicht gemacht ist. ESPreis 7/2 Bgr AA Zu borichen duroh alle Buobhandlungen dos In- and Auslandes, sowie von der Verlagshand- lung direct gegen Finsendung des Betrags von 7/ Sgr. in Geld oder Briefmarken. Die Zusendung erfolgt diesenfalls sofort per Post unter Kreuzband franco. Adressen beliebe man recht deutlich anzugeben. Die verlagsbuehhandlung von A. H. PaAvnhe in Leipzig— Ein tüchtiger Eisen und Metalldreher findet sofort zegen guten Lohn dauernde Stelle bei Christ. Wery in Zveibrücken. Zeitungsträger (Bursche oder Maädchen) für den „St. Ingber⸗ ter Anzeiger“ werden gefucht. Von dem Civilcommissär im Elsaß, herrn Regierungsprasideuten von Kühel⸗ wetter erhalle ich soeben die Benachrich⸗ igung, daß ich autorisirt bin, für die seit Ldaltion, Druck und Verlag von FF. X. Demez in St. Ingbeiri. 2288 —„92 2 522532 .522 — —— 5 —5— 32 5 323 535— * —E —A 22265 5* 2 *71 —— — 2 ν 33*28 253— —514 —288 —A — — 25 — 85833 352* “⸗ 38 38553 a —8 —23 33.22 232 5 23535 532 — — —— — —— 2227— 538 53333333335333 34 8.* — — 22 353353537333525535 59* ** — 2 — S 2 232 —A——— 72 —— —4— 227 2 52 582 53533575735334333238 223238 555 383235 32 2 S6 —355— 572 5322235 258 53535* 0 228 23382 z2246 33 83338 * 5 A—— —E 25 —— 2 2 2 X — 2 2*5 zs25 55*85 32 533385355 333 253 58 —— 53 532523—3—3258—355 52 5253253 —A — —38 2 5 —53 * 1 23 * 5555 —2 — — 352 2— 5521 288— 3 335 — 55 53—23237 —A 336 —ã— 7 5ü5552 2 3337533— 3352333335* * — 253 25 — — —23308 23 z322 25 —2333535535355 3333—24 882 7 — 568 22 223 32 — 7 2 * 52.2 32— 5573333 52365 —— 373 3333237 35 2 * * 2 28 3 3838 s 333—8374 25235222 —A— 53533333383373 23 75 55 4333558587 537 * 3555355353 3 5253555 —353 5 533 28 5883 25 33347 —A — 2 — 23 — — A— * 2 — 2 * 338 33 5337 55 25 — 555 335335857 23* 252 —355* 268 22 5233 3555 8358 —222— 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I cccu⸗ XX — E ¶ιια — X2 1 — — D —1 BD— * ẽ gberler Anzeiger. — — der St. Jnabecdter azeiger (und das mit dem Hauplblatte verbundene Unterhallun gsblatt, mit ver Dienstagt⸗, Donnertiags⸗ und Sonntags⸗ ummer) erscheint wochentlich vier mal Diensstag, Donnerstag, Sams tag und Sonntag. Abonnementspreis vierteliaährig 42 Krzr. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krar. die dreispaltige Zeile Blattichrift oder deren Raum berechnet. Iã 166. Dicenstaa ⸗ den 18. Ottobe 1170 Deutschland. 2* Münqhsen, 14. Ott. Die Berliner „Nat. Zig.“ widmet n ihrem gestrigen Morgenblatte der Bundesgenossenschaft Wurttem⸗ jergs einen warmen Leitartikel, in welchem es heißt, in Württem ⸗ verg ist der deutsche Gedanke zum völligen Durchbruch gekommen“, „die wärttembergische Regierung bekennt sich offen zu dem gro⸗ jen nationalen Ziele. — „Württemberg ist gewonnen; die bun⸗ estreue Gefinnung scheidet die beiden gesegneten Nachbarländer iicht lünger, Württemberg und Baden werden zu gleicher Zeit ind mit gleicher Herzlichkeit dem Bunde sich anschließen“ — Württemberg steht zu uns u. s. w. — Und Bahern“, werden iele Leser fragen, wie steht es mit uns, ist unseres Landes nicht edacht A Auch ‚Bayern ist in dem genannten Artikel nicht ver⸗ zessen, doch sind die Mittheilungen hierüber wesentlich andere; es jeißt dort: „Mit nutzlosen Verhandlungen über Wünsche, welche zie Natur des Bundes zu erfüllen verbietet, darf die kostbare Zeit nicht vergendet werden“, — , langwierige Verhandlungen för- jern nichts, fondern schaffen Irrungen, die wir nicht einmol als Durchgangsstadien brauchen können“, — „wenn die Einheit Deutsch⸗ ands während eines gewaltigen Krieges verhandelt wird, geziemt ein Herumdingen um ein Mehr oder Weniger von Concessionen, nie Nothwendigkeit muß die Grenze z:ehen“, u. s. w. — Wollen vir hoffen, daß auch über Bayern und dessen Regieruug in kür— Frankreich. ester Frist dasselbe gesagt werden kann, was an Württembergs Bersailles. 15. Oct. (Offiziell) Es ist kaum nöthig kegierung mit Recht so gerühmt worden ist. Denn“da auch in in erwähnen, daß die von Tours aus verbreitelen Gerüchte »em Verhältniß zwischen Norddeutschland und Bayern der hute iber siegreiche Gefechte der Franzosen vor Paris erfunden und nar Wille herrfcht, wie in diesem Artikel bemerkt ist, zu gewähren, was auf die Staͤrkung der schwachen Gemüther Frankreichs berechnel uf der einen Seite berechtigt, auf der anderen Seile zulässig ere ind. Ansere Cernirungstruppen haben genau die Stellungen inne, cheint, wird Bahern nicht verhindern wollen. „daß das ganze velche fie am 19. September erreicht. Am 14. und 15. Ollob deutschland noch währeud des Krieges die wesentlichsten Früchte janden kleine Patrouillengefechte vor Paris statt. zer nationalen Erhebung — die nationale Wiedergeburt — ein⸗ v. Podbielskj. entet. VBenizel, 16. Oct. (Offiziell.)) Soissons hat nach dier⸗ Muümchen, 14. Okt. Denjenigen Wehrpflichtigen, welche tägiger harmaͤckiger Artillerievertheidigung capitulirt. b. Krensti. oegen Vergehens der Widerspenstigkeit oder Uebertretung des Un⸗ Venizel, 16.Okt. (fficiell.) Heute Nachmittag 8 Uhr ehorsams rechtskraͤftig derurtheilt worden sind, und sich bis zum fand der Einzug des Großherzogs von Mellenburg in Soissons . d. M. bei ihrer Heeresabiheilung gestellt haben und entweder att, an der Spitze der pommer'schen, magdeburgischen und hessischen n dieselbe eingereiht oder als untauglich erklärt werden, wurden! Festungs⸗Artillerie, der schleswig'schen Pioniere, der Landwehrba „ie ihnen auferlegten Strafen erlassen. aillone Frankfurt, Küstrin, Landsberg, Woldenberg, Brandenburg, Mäünqen, 15. Olt. Die „Korr. Hoffm.“ meldet: Der, Ruppin, Prenzlau, Jüterbogk und der Halberstätler schweren Reiter. Zerlust des bayerischen Heeres in der Schlacht am 10. beträgt Unsere Verluste während der dreiwöchentlichen Cernirung in mnnähernd 150, am 11. 800 Mann; — 23,000 mit großer? läglichen Vorposten -Gefechten und während der viertägigen Be⸗ nmauigleit lämpfende Franzofen standen den Unsern am 11. ge— schießung find gering. 4000 Gefangene gemacht nebst 132 Geschützen. jenüber. Krenski. Munchen, 15. Okt. Sicherem Vernehmen nach steht in In Paris trifft man einzelne Vorberbereitungen gegen die en nächsten Tagen auf Befehl des Koͤnigs eine offentliche Dar⸗ Feindesmacht, von denen man sich ungewöhnliche Erfolge verspricht. egung der Regierung in Betreff der Haltung Bayerns in der deutschen! So ist — wie der ‚Times“ geschrieben — mit der nenesten Luft⸗ herfassungsfrage bebrr. ballonspost aus Paris in Tours eingetroffen, daß in den Weri— Binugen, 12. Oct. Der von der republ. franzoösischen stätten der bekannten Cail'schen Maschinenfabrik eine Locomotive kegierung fuͤr Straßburg ernannte Prafect Valentin, welcher aufj nach neuem Muster gebaut wird, und ihrer Vollendung entgegen⸗ khrenwort entlassen war, ist vor Paris gefangen genommen worden gehi, welche 6000 Killogramme wiegt, den Heizer und Maschinisten ind wird eben, von Nanzig kommend, von 8 baherischen Soldaten durch ein bombenfestes Schilderhaus schützt und hinter einer eisen⸗ jach Koblenz escortirt. zru; ebanzerten Brustwehr zwei fuchtbare Mitrailleusen birgt. Diese Berlienn, 168. Oct. (Offiziell). General Werder meidet eue Höllenmaschine soll die Brücke am Point⸗du⸗Jour auf⸗ und us Epinal, daß das 14. Armeecorps unter täglichen kleinen Ge⸗ abfahren und ihre Kugeln bis nach den Höhenzügen von Meudon echten Epinal erreicht und seine Verbindung über Lüneville herge⸗ jinausschleudern. Im Uebrigen ist, der nämlichen Quelle zufol ge lellt habee.... die sammtlichen Maschinen-Werkstäteen der belagerten Hauptstadt Kassel, 13. Okt. Vorgestern Abend ist General Fleury, in Arfenale verwandelt atorden. In dem Flaud'schen Etablissement, tüher Gesandter in Petersburg, in Wilhelmshöhe eingetroffen und aahe bei Marsfelde, werden Kanonen und Mitrailleusen gegossen; hattete sofort im Schlosse Napoleon seinen Besuch aa. Der General während auf einem auliegenden Grundstücke Holzhütten errichtet st heute Früh wieder abgereest, wie man sagt, nach Petersburg. worden find, in welchen Hunderte von Frauenspersonen Patronen V (Fr. J.. anfertigen. Um anderseitz den Schaden seitens der feindlichen Straßburg, 12. Okt. Vou den deutschen, in hiesiger Geschosse möglichst zu vermindern, wird, wie der Korrespondent Umgegend gelagerten Armee gehen heute 800 Mann zur Verslärk⸗ der »Daily News“ meldet, stellenweise bereits das Straßenpflaster ing der vor der Festung Bitsch liegenden Truppen ab. — Seit aufgenommen, ‚„um das Explodiren der Bomben zu verhindern,“ migen Tagen bemerkt man an den Straßenecken hiesiger Stadt So zumal in der Plance du Pantheon und mehreren benachbarten ahlreiche Anpreisungen deutscher Wagren, haupifächlich von Cigar- reien Plätzen. Im Louvre und anderen öffentlichen Gebäuden en und Tadat, in einem früher nicht gekannten Verhaltnisse; die werden dte Fenster mit Sandsäcken gefüllt. Städte Mannheim, Offenburg und Siutigari sind meist darunter bertreten? Auch trifft man in den Straßen ambulante Cigarren⸗ und Tabaklager mit deutschen Firmen in geräumigen Güterwaͤgen. — Das Zuströmen Neugieriger aus allen Orten Deutschlands und des Elsasses dauert fort; am 9. d. wurden abermals für Eintritts⸗ karten in die Citadelle 4074 Fr. 75 Cl. gelöst und den Noth⸗ leidenden überwiesen. — NMaäbllheim, 16. Oct. (Offiziell.) Neubretsach und Schlett⸗ stadt find seit dem 9. October cernirt. Heute früh wurde, begün— ttigt durch den Nebel, ein Ausfall aus Neubreisach mit etwa 2000 Mann gemacht. Der Feind wurde zurückgeschlagrn. In den Vo—⸗ zesen kommen, unbedeutende Gefechte mit lleinen Freischützenabthei⸗ ungen vor. * Wien, 12. Okt. Ein Berliner Korrespondent des Krakauer Czas“ gibt „Enthüllungen“ übce die Zukunftspläne des Grafen Bismarck in Bezug auf Polen. Nach der Darstellung der— elben läge es in der Absicht des Grafen Bismarck „Polen zu rekonstruiren. “ Wien, 14. Dtt. Ein Telegramm der „N. fr. Pr.“ aus London meldet, daß Rußland erneuerte Bersuche zur Herbeiführung des Friedensschlusses gemacht und gegeu die Beschießung von Paris remonstrirt habe. Das Silbergefscchirr in den Tuiler üen ist, da es; Die neueste“Schnurpfeiferei, die zwei Drittel von Paris glau⸗ keinen künstlerischen Werth besitzt, auf Befehl des französischen jhen, veroffennlichtz die AVLiberte.“ Demnach haben die Franzosen Fiaanzministers eingeschmolzen worden. 10,000 Preußen in einen Wald bei Villejuif getrieben Da letzter Emil Cast elarr, der große Redner der spanischen Republi- in der feigherzigsten Weise üch weigerten, herauszulommen sceiben janer,“ ist nun auch in Tours. Er empfing am 10 eine Depu⸗die braven Pariser die Bäume, um sie in Brand zu stecken mit lation, Ider er die Sympathien seiner politischen Glaubensgenossen Petroleum ein. () — in Spanien auseinandersetzte und die Zuversicht aussprach, „daß Der Prinz Napoleon läßt in der A. Z. seine Villa von das Zusammengehen der republikanischen Brüderschaft —R zum Verkaufe ausschreiben. Spaniens, — Portugals und Frankreichs die fichere Garantie des αννα ιν — α Belgien-t 3α ewigen Friedens sein würde Bierüßsetl, 142: Oct. Aus Paris liegen feßbenähere Der 70jährige Odilon, Barrot agitirt in der Auvergne für Nachrichten über? die: sociglistischen? Unruhen vor, die vom 8. bis folgenden Plan: „Die Berge und Wälder der Auvergne sollen 10. dort große Beunruhigungen verursachten. Die de Journal verden, was das spanische Asturien für Napoteon⸗ J. warde? Puy offiziel“tveröffentlichten Decrete waren die Veranlassung4iVor dem de Dome, Cantal, Lazoͤre. Ardeche, Avignon, Correge, Creuse, Hotel de Ville fanden wiederholtVDemonstrationenstatt,die sich Haute⸗Vienne bilden im Herzen Frankreichs eine ungeheure Festung, am 9. fortsetzten. Die Regierung ließ mehrere Redner, die auf deren Zugänge leicht vertheidigt werden können und in welche der den Straßen aufreizende Anspruchen; hlelten, verhaften. Für den Feind' nicht ohne die größten Gefahren eindringen kann. In diesem, 10. befürchtete man-den Ausbruch eines durch Flourens verbreiteten don der Natur gebildeten perschanzten Lager soll ein Heer gebildet Aufstandes, Um diesen uamöglich zu machen, ⸗erfolgte. die. starke verden, welches den Feind überfallen soll, wenn er, vom Winter militärische Besetzung Bellevilleis. Der Oberstlieutenant, der Na— erschöpft, kaum noch im Stande ist, der vor Rache glühenden und lionalgarde, Sapia, wurde, ob in Folge dieser, Vorgänge, stehl ur jeder Grausamkeit entschlossenen Nqtion Stand zu halten.So nicht sest, vor ein Kriegsgericht gestellt. jabeln die Franzosen.“ Brüsuel, 15 Oct. Nach Berichten aus Tours nimmt die Die Umzingelung von Verdun ist seit einer Woche dorkige Regierung zufolge der Einnahme von Orleans die Verlegung pollendet; mit eisernem Arm halten die Deutschen die Festung des Regierungssißes nach einer südlicher gelegenen Stadt ernstlich umklammert. Rings reiht sich Doppelposten an Doppelposten, in Erwägung., Der Abschluß einer neuen Anleihe wird als bevor—⸗ tteht Feldwache aus Feldwache in ununterbrochenem Meldungsaus⸗ ftehend erachtet. Der General Reyan beklagte sich lebhaft über die ausche. Die schlesischen Husaren abgerechnet, sind es Söhne des Mobilgarde, welche bei Annäherung des Feindes sofort nach Or— Rheinlandes, denen die Eroberung von Verdun zur Äufgabe ge⸗ leans die Flucht ergriffen habe, größtentheils, ohne einen Schuß nacht ist. Das ganze Detachement steht unter dem General-Lieute- abzugeben. In der Bevölkerung herrscht große Mißstimmung über aant v. Bothmer, der in Eix seinen Wohnsitz hat, während unter die Unthätigkeit der Garnison von Tours, die auch während des 'hm der Oberstlieutenant Frhr. v. Dörnberg in Siory-la⸗Perche dampfes bei Orleans auf eine Höhe von 15,000 Mann velajs-— den Wessabschnitt, Major v. Dobschütz in Bras den Nordabschnitt sen wurdee.. — und Oberstlieutenant Vietsch in Houdainville den Südostabschnitt Brüssel, 16. Olt. Via Lille sind Nachrichten aus Paris zefehligt. — Innerhalb der Festung führt den Oberbefehl der oom 12. d. über den Verproviamirungsustand eingetroffen. Da— Beneral' Marmier, unter ihm kommandirt Generol Guerin. Die Be⸗ nach nimmt, man in Paris an, daß der Vorrath an Schlachtvieh atzung wird verschiedentlich auf 7—10,000 Mann veranschlagt; Anfang November zu Ende gehen werde. An Getreide ist noch es würde mich nicht wundern, wenn sie sich schließlich als geringer Vorratih. Salz und, Brennmaterial beginnen zu mangeln. Butter erausstellte. . ist nicht; mehr aufzutreiben. Die Bettelei nimmt überhand. Unter den Velagerungsarbeiten, welche in letzterer Zeit vbrr DItalien. Parist ausgeführt worden sind, ist vor allem der Durchslich des Rosin, 13. Ott. .Eine Bulle vertagt das Concil auf unbe⸗ anal de l'Qurcy ostwärts von St. Denis zu erwähnen. Die stimmte Zeii. — deutschen Ingenieure haben die Wasser desselben auf so glückliche — — — Art abgeleitet, daß sie, sich in eine lange Thalrinne ergießend, einen tiefen und breiten Schutzgraben für die deutsche Stellung im Nordosten- von Paris bilden, auf einer Strecke, zu deren sicherer Bewachung fonst mehrere Regimenter hätten aufgeboten werden müssen. Aus Bequgenrcy wird vom 13. gemeldet: Preußische Ulanen sind in Meun. 1500 preußische Reiter machen Requisi— ionen in St. Ay. 60 preußische Reiter rücken in Auneau ein, nahmen den Maire gefangen und kehrten nach Ahlis zurück. Tousrs, 16. Okt. Ein' Schreiben des Bürgers Gambetta an den Bürger Cambriel zeigt diesem letzteren die Eruennung des Bürgers Garibaldi sen. zum Commandanten der Freicompagnieen der Vogesen und einer Mobilgardenbrigade an. n Ein tüchtiger Eisen⸗ und 45 Serichtigung. 9 Metalldreher findet sofort In Nr. 159 des Anzeigers, Hauplblatl gegen guten Lohn dauernde Stelle bei 31: Seite von oben 750 Zene soll es heißen, ..Christ. Wery anstatt Winterbotrieb: ↄ, Nιιααναανιεν . in Zweibrücken. *.* — Jal — — Jahrplklan —,,, —— atzi seben Gisenbahnen rνι—lescenten ind qie Doempf-Oho- vom 4 ober an. Abfahrt von St. In g be ꝓit nach Homburg zohnen in Cöln a. TnN. bestens au 33.3* —* 5 empfehlen· — * Abfahrt von Id u kirede Richlung naẽ Es hatten — * — 4 udp 33 n bert J. J. Ure wenig ond. *8 α und in Bliesastet P. Ap- Abfahrt von H un b3 *5 Richtung nac proderis. a gas gανιαν —ν — Abfahrt von St. Jagher geq Zweibrütler an. (Etruchthereise) Weißmehi das Mal dsihel hen gueghrugtzr ech St Jatter Unterm Hentigen habe ich meine an⸗ rucht preise.) Weißme as Mal⸗gwtaet⸗ ,— waltschaftliche Thätigkeit begonnen. er à 140 Pfund — fl. — kr. — Rog⸗ Asahut von HohntgnagSt In gbert: Meine Wohnung befindet sich im Hause genmehl ditto — fl. — kr. — Weizen (200, Abfahrt von Schwarzen acker nach St. Iv gber! es Herrn Dr. Erbelding am Maxi⸗ pfd.) 13 fl. 15 kr. bis 14 fl. — kr. * —V ——— miliansplahe, in der Nähe des Justizpalastes. Korn (180 Pfdy 10 fl. 40 kr. bis 10fl.b9 fr Anlunst des er— *.. Zweibrücken, den 14. Oklober 1870. Hersie (160 Pfd.) 10 fl. 40 kr. bis 11fl. Dio mit *bezeitheten duge sind Shnelnzuge Otto Erbelding, er. Hafer (120 Pfd.) 6 fll — kr. Die Schnellzuge 10 umd Ih s(ses und veoh be— tgl. Advocat⸗Anwalt. bis 7fl. 10 !ò3r. fördern nur Personen 1. u. Klasse. Nedaktion. Hruck und Verlag pon F. X. 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As Res stiard ahet Moutinuetad Tea u eaee a, 2 ⏑⏑ 7 5 * 22 459.- 2— — — — mann d cresehpe 3 · Ew R53 terr 38 55, der Ss Ingberter Anzegehr (und das mit dem Hauptblatle detbaadene innterhältun zsblatt mit ver Diensta zä-, Donnerstags- und Sonntags- Rummer) erscheint woͤchentlich pie ren gekz Dae n atbarg. DonuierZita gyeS äm v*kagn id Zogun tag Aobbnnémentspreis vierteliäͤhrig 42 Krzr. oder 123 Silbergr.r. Anzeigen werden mit 8 Krir. die dreispallige Zeile Blatischtift oder veren Raum berechnett. 3 * AI — — —77 3 e J uαα F d. n. M62. ι ä Sανν ,“ Donnerstaq- den 20. Oktober 1870. — — 7 — 57 F in (Die französische Loirearmee) wurde durch die Kämpfe mm 9., 10. und 11. zertrümmert und hinter die Loire geworfen, mif derenrechtem Ufer: einigermaßen regelmäßischen Truppen in ziesem Feldzuge kaum mehr zunte Vorschein kommen dütften. Von ʒet Loire südlich — schreihbn dien: Mi A. haben die Fran⸗ osen erst an der Garonne wieder die Möglichkeit, sich dehufs Zammlung und Drganisetidn neuer Strkitktäfte einen neuen Miltel⸗ pinikt zu schaffen, für welchen dann Agen, Montaubun bder Tou⸗ ouse gewählt“ werden mußte; dort wirdeaber die Peripherie, deren Juifemittel zur denr gedachten?“ Zwecke herauzuziehen · waͤren/ bereits mine sehr verengte geworden stin, daß namhafte Kesultate in keinem Jalle mehr erzielt werden können.Mit! veni Verluste der Loire⸗ linie hat also die Fühigkeit Frankreichs zu einem geregelten Wider. dande, so zu sagen, ihren letzten Halt verloren und gleichzeitig sinkt nuch die Autorität der sogenannten“ Centralregierung zur' reinen Illusion hinab, da mit dem Verluste der Loire auch die regelmäßige Berbindung mik den volksreichen und betriebsamen, folglich fehr wichtigen Deparkements des Nordwestens verloren geht. Allerdings scheint man dort seit jeher von den Herren in Tours nur geringe Rotiz genommen zu haden: — Ueber die Bedentung des Kampfes am Orleans schreibt die „N. fri Pr.“Det ftraiegische Erfolg dieses neuen Sieges ist überaus schwerwiegend. Ein neues Re— quisitionss Gebiet ist der deu schen AÄrmee eröffnet und der Kern ener Truppen, welche man die Loire⸗Armee nannte, zertrümmert. Die⸗Noth. welche während; der letzten Tage augenscheinlich im eutschen: Heere vor Paris herrschte, dürfte nun beseitigt sein. Die eiche, fruchtbare Beauce,“ diefes Ideal der Landwirthe, liegt dem Sieger offen; er kann tiun seine ReqquisiklonsKolonnen auf beide ifer der Loire entsenden und in“ Orleans Vorräthe aller Attan - jäufen.“ Die Belagerer bon' Paris dürften durch Eroberung von Zrleans gegen die Wiederkeht ähnlichet Zustände, wie ste in den ezten ·Tagen vor! Paris heherrscht haben, selbst uͤber den Winter Jinaus ziemlich fichergestelt sein“nnHer: Besitz von Orleans,“ mit einen bielen Klöstern, Pfarreien und sonftigen geistlichen Anstalten, nit seinen zahlreichen,“ von unversöhnlichen legitimiftilchen Familien dewohnten Palästen, ist schonnals Sitz des Reichthums der fran⸗ zöfischen Geistlichkeit und detz altfranzösischen Adeis von unschätz- barem Werthe für die deutsche Armee. Geld und 'riesige Vorräthe von Lebensimitteln 'aller Art werden dort ficher vorgefunden werden. lußerdem kann fich die deutfcher Armee in Orleans aber auch in anderer Richtung restauriren. Große Fabriken von Wirkwaaren uind Wolldecken, ferner die dortigen Mahlwerke, Branntweinsrenne⸗ reien, Weinkellereien, Gerbereien u. s. w. werden vieles Fehlende bel der deutschen Armee zu ergänzen vermögen, Zu Requisitons ügen endlich sind den deutschen nicht nur die rechtsuferigen reichen Gefilde der Beauce, sondern auch das Thal der Loire felbst, auf⸗ ind abwärts, vollständig geöffnet. Südlich von Orleaus werden die deutschen Requisitions-Kollonen wohl nicht vordringen, denn hier üͤegt die durch Unfruchtbarkeit vnd als Herd von Fieber⸗ und mndere Krantheitewm vekannte, Haide- und Wasdgegend der Sologne, pelche für die Operationen⸗. der, Francstireurs wie geschaffen ist. die nächste Folge det Beseßzung“ von Orleans durch die deutschen Truppen wird die Befestigung dieses für die Verpflegung. und Sicherung der deutschen Armee vor Parig so wichtigen Fußüber⸗ jangs sein. Nach dem Gewinne, welcher der deutschen Armee aus der Eroberung von Orleans erwachsen ist, laͤßt sich auch der Ver⸗ ust ermessen, der die Franzosen in moralischer und mai erieller deziehung betroffen hat. Abgesehen hievon, ist aber der Verlust, den Frankreich durch die Zertrümmerung der Loire⸗Armee, dieses Kernes, im welchen sich die übrigen Streitkräfte gruppiren sollten, erleidet mersetzlich. y ee e Deutschland. 5. München, 16. Okt. Der Kronprinz von Preußen hat hamens des Königs von Preußen dem Prinzen Otta bon Bayern as eiserne Kreuz 2. Classe verliehen. Für hervorragendeLeistungen in dem Gefechte bei Niederbroun * 521314646 * nid in der Schlacht bei Sedan habennachträglich 29Offiziere, Unteroffiziere und Soldaten des J. und 88, des 2. baherisch en Armeecorps das eiferne Kreuz 2. Classe erhalten. Außerdem hat der Kroispritz von Preußen bersönlich am J. d. Mẽ zu Versailles 30 Offizʒieren Unteroffigeren und Soldalen des 2. Arme⸗corps n Anerkennung' des tapfern Verhaltens des Letzteren in dem am 3 v; Mts. stattgefundenen Gefechte bei Plessis-Piquet mit dem sersien Kreuz 2. Classe dekorirt3 —9 — hen, I6 Otl. Sicherem Vernchmehn nach ist die vin üedufsüngebes Lan“v g gez7für Mitte November in Aussicht genommen. (T. N.) 67 Aus Ma e et fich die R. Fr. Pr.“ elegraiphiren: Aus' desr von Preußen mil den süddeutschen Staaten“ jepflogenen Verhandlungen soll sich ergeben, daß Preußen für eine Dynastie den Kälsertikel beansprucht, daß ein deutscher Reichs— ag gehildet werden soll, daß die diplomatische und konsularische Bertretung aller deutschen Staaten eine einheitliche sein soll, daß die füddeutschen“ Staaten hiefür eine Pauschalsumme entrichten ollen, daß den Fürsten eine hesondere persönliche Vertretung an inderen Höfen durch diplomatische Agenten vorbehalten bleibt. Für »as Heer soll projektirt sein, den jetzt im Nordbunde 225 Thlr. per Mann erreichenden Beitrag für Süddeutschland zu ermäß gen; ie Verwaltung bleibt' noch für einige Jahre in den Händen der üddeutschen Staaten“ mit dem, Vorbehalte, daß eine“ bestimmte Summe, welche die Stände, nicht herabsctzen dürfen, verwendet verden muß und daß kaiserlich preußische Inspektoren darüber die doutrole haben. Das „Zweibr. Wochenbl.“ meldet aus Blhieskastel 16. Okt.: Heute ist dahler eine mit 81 Unterschriften, worunter jene des Bürgerme sters, Adjunkten und fast aller Stadträthe, sowie »einahe sämmtlicher Beamten,“ bedeckte Adresse an Seine Majestät den König abgegangen, worin deren Unterzeichner ihre Zuftimmung u der Adresse der beiden Gemeidekollegien zu München vom 19. September abhin betreffs der Vollendung des deutschen Bundes⸗ Jattes erklären. (Wird denn hier in St. Ingbert, einer Stadt von 3000 Seelen, in diesem Sinne nichts gethan) 4 Karlsruhe, 19. Ott. (Schw. Merk.) Das Ausfallsge⸗ secht der Besatzung von Neubreisach am 15. Morgens war heftig. Es wurden angeblich gegen 100Franzosen “gefangen; deutsche Verwundete gab es gegen 80. Die Erbitterung gegen die Frei— chützen, die aus Hinterhalten schießen, ist im Wachsen. * »NKafssel, 12. Ott. Aeußerem Vernehmen nach würde der ARD— in einer besonderen Mision nach Petersburg abgehen. Es ist dies derselbe, welcher im Jahre 1867 den Kaiser Altrander rettete, als in Paris das Attentat gegen ihn ausgeführt wurde. (Karlst. Ztg.) . Hamburg, 17. Oct. Das französische Kandnenbot Ha⸗ mein“ kaperte die deutschen Schooner Lusia und Concordia. Schwerin, 17 Okt. Nach von dem Großherzog ein— getroffenen Nachrichten sind in Soissons 4000 Gefangene ge— macht. * Schwerin, 18. Oct. Die württem bergischen“ Truppen sind unter den Oberbefehl des Großherzogs von Meklenburg ge— ttellt. Vor Tull hatten die meklenburgischen Truppen 2 Todte und 20 Verwundete. — In Burtscch sollen nur no h die Kirche und 13 Häuser stehen. Beneral Failly. hatte sein Gepäck in der Festung gelassen und da⸗ jer nach seiner Gefangennahme die Erlaubniß nachgesucht und er⸗ Jalten, sich dasselbe kLommen zu Jassen. Zu diesem Zwecke wurde der Landwehrlieutenant im 5. Chevauleger⸗ Regiment, GrafsWieser, als Parlamentär hineingeschickt, den- der Commandant überall herumführte, um ihn zu überzeugen, daß die Vorräthe so bedeu end sind, daß an ein Aüshungern der Festung unoch lange nicht u denken ist. 24 Hauptquartier Bersailfes, 17. Okt. General ZenfftPilsach vertrieb am. 12. Oltober, 8000 Mobilgarden aus Breteuil. — Am 14. Ottober wurde ein Ausfall mehrerer fran⸗ ete 4 7 6— ‚esischer Bataillonen durch die Feldwache und einige Geschütze des z London, 13 Okt. Die Viehseüche nimmt in Par'is zu wölften Corps abgewiesen. . Am 15. Oltober arbeitete der Feind'· VS i nνö. Ott. Oqurier, ber Secretär Gambetta's an Verschanzurgen bei Villejuif.Die Feldartitlerie vertrieb ihn. pist von Joura hier, angekommen. — Eine Dipesche der „Times“ Unsererseits kein Verlust wPodbielky.⸗ gus Verjaillea vom 18 sg meltet: MGeneral Boyer, Adjutant Frankreich. J des Marschalls Bazaine. ist von Metz in Versailles angekommen Das „Journal de Bordeaux“ enthält folgende geheimnißvolle und sprach bereits zweimal d se Bismard. —A ¶ Ran behauptet, daß ein lleiaes Schiff sich Tag, Florenz, 15. Oct. Die „Amtsztg.“ enthält ein Decret, nd Nacht in Dover hbereit hält, um einen Prinzen, welcher auf en n rnse Vrovbt — 54 * — 645 wolc ¶.n.den römischen; Probinzen alle Rechtsungleichheil weg en die franzoͤsische Hrone Ansprüche zu haben waãhnt, näch Calais zu e eeee — unden Mihn fügt hime daß, king, Stadt g, der Normende des Reuigiomabe cuninisses 8 — D— ine proviforische Haupisiadt werden soll Sein Meimsteriuin so seun wa Pu AAl— RN hereits zusammengesetzt sein. Die preußische. Inpasiqn in, der Nege 44 Peetert 36urg. 14. Olt. Es verlautet, Fürs Orloff, Ge⸗ ß 78 nandie scheint jedoch dem Projekte des Prätendenten Hin dernisse in neratad sunuanv des Kaisers, werde si⸗ in das deutsche Hauptquartint Weg hu legen lHu Versailles · begeben Der urst· ist heute abgereistr Boar Paris, d., Det. Apsere Cavallerie werche jetzu sehr Nae w⸗ y oith Ide —E — — —— — — au oele Requ sitionsstreifzüge unlternehmen muß, wird dieser —0 — — uschwerliche Dienst sehr durch die Sgaaren der dinciteutt ie her umigelommen.n Djer Neger auf Marnuique (französische In⸗ elonders im Westen von Jaris iehzt ftänter als fcnhet autzual hen sei weiche am A4..Septenrevoltixten, haben Bin, Plantagen ver⸗ Asunden. sehr cuschiven. Eine Samwedron wont Iiweiten pranhtuchen net Vie Jstteechen u tertrüceurret dusaxenregiment (Todtenlöpfe), welche eine Expedition nach Char— 25 — dn d eee see an eez en To vei hewolenoireh host Hanbei anh Vertehr affiren mußte, sehr start von Franctireuts heseht. Ver Rittmieistex Mehm che g. 1Ib.. Vant gesserge erlassenet ¶ Vergrdnunt jeß dig Hälfte seiger Mannschaft absitzen. und zu Fuß mite dem der Generaldirxektion der Verkehrsurstalten. wird der Fahrposiverkehr Farabiner erstürinten die Husaren das, Doͤrf, und dertziehen die mit der k. vb Armee gor Paris undden .b. Feldpostrelais in Feinde, hatten aber selbst an Rodten pind Asernwu 6 his 8 Weißtwbutg n und. dighhig versuchswtise. unter folgenden Beding · Monn Verlust. Schlechter erging es in der - Ngch wom 7, auf ungehheeingefůhrt Ded Fehrhostdertehr kanun nun wit jenen Trubppen den 8. d. einer Schwadron vom 16 hreutischen Hussarentegimen unntchaltte werden. whoe bor Porig stehen unde so lange sie dort (schleswig-holsteinisches). Auf einem. Requisttionscommando nahm stehen. sowie mit, Truppentheilen⸗, melche sich an k. b. Feldpostte· ie Schwadron in der, Gegend von Rambomllet. Nachtguagtier ün lgisCrten, sowwie ber, dem h b. WentratGiappen-Commando befin- einem Dorfe, welches schoa von voͤn vierzig bhayerischen Infag don Fahrpostsen dungen duürfen Ter big zum Gewichte von 4 Pfund teristen besetzt war; der die Schwadron, lommandirende Ritt⸗ incl. angenommen werdem Auss eschlossen sind: Seudungen von meister glaubte, daß die Bayern die nöthigen Borpoften oe derblichem Inhalte, Gagenstaͤnde, deren Beförderung mit Gefahr ausslellen würden, und versäͤumte. dies daher leider. Es sollte sick oerdenden ist. Pochnzahmesundungen,galle in Schachteln verpadtt siner rachen. In der Nacht überfiei eine starke Baude von Francs- Zndtagen. Geldez, und Werthpepiere müssen wie disher für sich Tircurs das Dorf, die einzeln in den Ställen neben ihren Pferden wlein derpockt nd abgesen des werden. Die, Verpackung ist besonders chlafenden Husaren konnten sich jn der Dunkelheit nicht schnell zänerhzaff. herzustellenn aitn hesten in Kistchen, fester Leinwand oder tammeln und einige 60 Mann daruntkerx zwei, Offigere, wurden Woachslginwand. Bie Aoresse ist poslständig, wie für Briefe, un— Jeiddiet. verwundet oder gefangen genommen, —während ungefghth hehaß und ungerreißbar guf der Sendung anzubringen; ecbenso 50 Mann, darunter der am Kopf perwundete Rittmeister, 9 aeneeee e eche Gbeils zu Fuß.oder auch auf ¶ungesattelten Pferden dunsehieben d peyuchnen nch gispüedln ich der Sendung selbst eine icpin und spaͤter saͤmmelten. Einzelne zersprengte Husaten finden sich jez AÄdtesse hfizu paen. Die. Fahrpostexpeditionen sind ermächtigt / por voch wiedet ein. Die hayerischen Infanteristen. welche zusammni ehrerey, Fahrhpostgepdungenm an den gleihetz Adsessaten. mit einem Linem grdßzeren Hause iagen,— lonnten sich ohne Jennpenswerthe Togntport gut Gihe Sendiinng bzufhediren, Die Sendungen an Veriuste durchschlagen.... 3.) Plutacs zc. müssen hein det. Kuftgabe fragtici werdez; Sendungen Eugland. von Militärs ꝛc. ——— werden, nur un— Der Spezial⸗· Korrespondent der „Times“ im Lager vor Metz frankirt peftzrderss . Die Zare besteht aus dem internen tarifma⸗ zexichtet eine höchst kuriose Thatsache, die sich hei dem Ausfall der, zigen Porto für die Heforderung, bis Weißendurg und einen Frachosen am 8 d. ereignetee Das Gefecht dauerte bis in die fixen, Zuschlag, vong 12 fr.zndelchlehteter ohne Rüchsht au Nach! hinein, und als die Verwundeten —untersucht ¶ murden, famd Gowicht— nid Werttzdellargtion erhohen —wird. . Die. Haftpflicht nan, daß eine große Anzahl Preußen Zündnadeltugelwunden Rud der Postanstalt richtet sich im Verlustfalle nach derBestimmung der diele Franzosen Wunden von Chassepotkugeln herrührend, hatten. Postliraushartordumg, Für Gelder und Werthpapiere wird keiner— qs geht daraus herbor, dah beipe Thele jn der Dunkelheit in set Hafsung bernonnmen, Die, Bestimmungen hinsichtlich der Ven— hre eigenen Reihen gefeuert hahen müssen.— sendung, von Geldbriefen an Militärs bleiben unverändert in Kraft — — h Waarenversteigerung, Freitag, den 21. October 870,des Nachmittags präcis 1 Uhr und' Samstag den 22. October Morgens um 8, Uhr im Hause des nachgenaunten Falliten, iäßt Hr, Tarl Ambos Geschäftsmann in Zwei— drücken, als provisorischer Syndik der Fal— itmasse des Heinrich Scherpf von hier, die u dieser Fallatmasse gehörigen -sämmtlichen Waaren gegen gleich bare Zahlung öffent⸗ ich versteisgern, alsz Farben aller Gattungen, Strohpapier, Holzichuhe, Bleiweiß, Siegellack, Tinten⸗ zulver, verschiedene Sorten Tabuke, dar⸗ unter französischer, circa 20,000 Cigaeren, stinderspielwaaren von jeder Sorte, Rechen, Holzschaufeln, Sensenwürfe, Zwirn, Netz, Schuhmacher⸗Artikel jeder Art und Schu⸗ ternägel, eine große Parthie Pinsel und Bürsten, Züber, Stricke,“ Wandkoͤrbchen, Schreibe und Posipapier, Bilder, eine große Parthie Bücher, Schmucksachen, gemachte Blumen, Copier-Tiute, Spielkarten, Loth⸗ hand und sonstige Waaren. * chut u pnn Eingeübter, Geselle bann dauernd Bekanntma * ung. hene helen bei Schlosser C. Um behr. Wer Forderung an das hiesige Hoshital 9 — ird hä — 78 zu machen, hat seine Rechmmgebhis längn — byi demselben ein gesitfehe stens morgen 19 Uhzr auf demnunterfere Junge in die Lehre gugsnommen., eme us e e * 25609 188 — — — —E— 3 F 3544 Das Bürgermeisteranute F— Wegen geschäftlicher Chandon. 4 Störuug des Telegraphen dragt vod e e — es nicht möglich, die er Stadt Homburg vom 19. Ollober itigen! ü Weizen fl. — ny 6fl. 30 tx 9* —— — r drugr Spelz — fl.Akr. Spelztern —Afl *7 ru * ꝛc are zu erhal: lr. Geiste, zweireihßige — ene rg tent rierreihige — fl. Ett. Mischfrucht — fl !n o Io Gervod ic dafer — fl. — ir. Eibsen — Die Exped. — tr. Bohnen fltr Wicken —4 — Iu Kgr. — ke Kornbtod' 8 Kgr. 29 kr α — * ditto 2Kgr. 20 ir. ditto 1Kygr 10kr — — Bemischtbrod 3 Kgr. — kr. Das Paar Weck 7 Loth 2ukr. Ochsenfleisch pr. Pfo — tr. Küuhfleisch 12Qu. 16 tr. 2. Qu 14 kr. Kalbfleisch 12 3dr.n Hammelfjteisch 14 ft. Schweinefleisch:Agentr.“ Buttet das Pifd. 36 kt. Horn, igl. Notar. edatuion, Vruck und Berlag von . Aeme in Sti. Ingbert. *8 5232532 233835332 533332335* 7 * 22353* 333 522 * —A — 2 — — * R 33838355 — ——— 57 3353335255 2356 —302 3 — —e X 2 S2 365 7 * — 2 —8 3335 22 * 8 1235282535 XM 22358 252 38533* —A — * 3332 5588; 35353 7 3524 255 23 3352 2238 7555853 23 35355 —I3 X 8 — 5852 87 22 — 223* 33523533 — 3325 335223 F 24 28 73343* —— 20 J —33337 3338 23253* 28 *4 23 —533338334 23* 83 58 22 333583 *7* 25* — 82 5 2232 —2 2 —725 25835 —58 5E5 552 538 * i —— z35 — 2338 8* 33858* —2 —z25335853 225 — 4 3355433377 33533333533 33. 5 3 J—— 33532338734 —*8* 53c8 5223 2,223 — 20 3232 2 235 —— 285 —E 23 A 22322 3253 2 5227 — —Z 222 *228 2 252 22228 — 122 52 —x 532 — 32335 E 2** —X 2 *72 * 355335 28 —— 2355*2 33328 A 232 — 383 252* 3338 ——— 32 —————— 2——558 73— 33—8 —538s 33238 525322 *8 435 5338 52 35 553 A— D z3833— 22*22 5333533 23 — 3* 4 —M 23 —— 538 25* 3 —2 225355* 1683 2* 2. 22383 —2—5 *3 — 772227. 2 *ẽ * ——— * 2 .“* 22 8 VD 32* — — * 32 9 58835* —— *22 — 2.3 — 225235 — — * 225 —*23 2 * 223 353 — —— 52 — —2355353 7 235535207 5383335355 —z223552 F — *4 —238323883 228 333338 533226 — 533 25 — 3. 5.2 3* 8 * 257 —F —— —1 e—— —— * 52 — — 285 2* 28 5 255352533* * —— 538 — 2320 353 *557 — —— 33337 355 33 23* 532252 37233—8388 3375s5743533 5* 383852837 73s583383238328 3 z3. — 33333537 5—2 3 2* 353 582. — 53 — —5 252 5* 12— —— — —52 * — —A 53232 5—3353*3 — 5332 —5233 —A —— 25837— S 8 —38 — —— * — — 5z38232375 8 * 28 320 —— 2 *8* — 2 284 0 —A * 2 2 222387* —3— — —— * —J ———— 238 — — 1585525 — 2535 532— — 7 8 — 2 * — 2 4 —* 22 — —— 8 e 8 J v — 3 — 25 2 — ——— 23843 333338 — 35 5 —8 * 335353232368 — ——2 2 — » 23322 — 2 10 23858 553 5— —8332 323 55 555 223855 338 *337 25553 4675 ** 8* — —525 *2 —55 5252*83 *2 33283 5385 8 * 7833 75 773553 8* 8* 53* — 383 33s5 57 233 336333 23 53 273 55 83585 5327 2 —5225 —3 283 —s — 35 5—5855 . * 5855 23 5—2— 58* * —— —* 28 j *222 —5 —c 5 —58 8535 55 —A— 48 532*5838. — 822 85 —D — —55 3 2883 22 —z38 — — 553077 * 22 * * —— — 2 533 — — V— —53 —53 —— 55 885 25 23z 53 525 3 88 S“— — 25 3 83236 5535 22 —6— — 855 — — —— — —A 535 57 —252 23 D — k323 2 —2 ESS E 2— 8* 2 5585 —5* 32 5 —z —— 3257 252 * ECG a 7555337533533335 5583 — z33855. 32** 2 — — —z32*5 8 28 —28 8 — 5 —375387—3—37 — J — —5* J ß 328 *8 52 57 —225353233 ES 3 8 2* 5333383* —533228 3358 25 8* — 3554 — 5*0 —— 52 25 883 932325 5* 5 5338 324 —25*83— * 222 — 8 — 12 25253 —— 9 73—338 R25 2—353S 5ñ33533328 ——— — —— —* 53332323 2*8* S A 3 3 27588 — ——— ——388 5557 3 2 22 n 2238 522 — — ——5557 *5138 — — 2 3— —— 22 * 8 58 2* 8 53355623 — —2 255—5258f5 55 33353 32 255 35:554 — E — 3333523 ** 5 3 5 233 555 3835375 — — — 3 —8 2 2288 355* 5455*338 — *— 8 —⏑ 253 77* 583222 2** 5*2552 *58 —* 5* —— 43 8 — SN 3 — * eiß 333355 5üz358232 — — 352322 382 55 *253335538 358355337 *3553833335 3235—3355388 3333 33336333533*8 3 2333 22 —— 36 3* ES * ——— 22 * s553523535 . —355*5058 * 5355868 3535337 *S7 23 8 — 32* 58 53533 8734 58 58* 3357 —A 58 52 8* 825 5* 5533358 2 222 2 J 553582 — 25585 8 — 8 252 8 —3 * —533555 — — ———— —AF 33 28 3* — — * — —2 — — 8* ——— —— e 3 — 27 —— ——— 52728 v 323522 * 5* 53 —— 2 35—355 ——— 5 5 ——8 0 * 3835* 22 z2 2 * — —3 5 * 5 — — —— 55 78 —53835363 33 3 — — —— — 28 d D 2 77 2 ⁊ 3 3 3* ⁊ 2 3 — z *8 — — 53—78 23358353 7 — — 23523 * 3876*3 3253223 * s—55 * 232 225 3233533333. — — 33 87 — —— 98 5237 —A 2 288 ——— 32 80 552 er— —— 3 A * * 333437 *6. 823226 * 866668 ————— 255 * 86 2 5*8 8 2 — * an 8 —* 2*232382 —ã * 5333*858 8 —A— 3*8 2* 22 2* 73225 ? 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N e1 ec . 37 o — νι le N a ι nu nii , tn a n — ν n—en iri t eo ud — ie wle isd α. — αι )ιOα α he GruVegeberer Ler An Yen quere Cund. dal at dein auutolalie⸗verbundkue Uiterhalkunüablant, mit Set Dienzkags-!Donneraiags⸗ nicid Sonntagt⸗ amer) ·erscheint wd hentlich velenrun 4.1: Bien ükbah, DiolizeArr uat. Seul m tzuieeg Ans Suzuan im gii Audunehtentsuttet wiceitljihtlg A27usrzr. deb n Silbergre!n Anzeigen werden mit 3. Kegt.- die dreispalligt gelle Blatischeift ddettderen RaumtKerechnetln. bltdit rui Lurn — —— —W ινν n Deuts land mwanntn üerr nne Manghet, 1 hin va ge rünthericdne. gat width zung getroffen, daß an faͤmmtiiche Ahttheulungen der nohilen Armee iür die tattere Jahretzeit jiach Bedarf wöslene Decken dann Bund⸗ duhe oder Halbstiefel mit Doppelsohlen ghegeben werden. umd war erhält jeder Rann der Feldttuppen 2 Pqaatwollene Socken i pocx mit. Dophetsohlenders⸗hene Bundschuhe zver Halbo, Jefel unentgelih uus dem 3 nrmet 4. Borfa ises Id Ott. Die 68 Diviston von der Armet rouhrinzen hat gestern den etwa 4000) Mann starken Feind Thaieauyun die Spart Chategudun“ liegt erwa 7.Mellen dordwestlich von Orleaus in Depatlentent Eure et Loire und J Sißz einer Unter · Präfeltur).angegriffen, geschlagen uUnd die verbarr adirte Stadf ersturmt, piele Gefaugene gemo ht. Diesseitiger Verluf — —— ang rkolt leß On.Selt dind vo. Sst d due vesahung bon Puris keinen Ausfalt mehr. vetfacht, Wab her der ußerordenilichen Zahl von “Bewaffneten, deren die auugenblickliche — ardnautischen Depeschensich.rühnit, vewundern ist. Denn je größer die Zahl! det Zenesnnde e Stadi. die angeblich doppelt so start, alsdie der Kins ülie— ngstruppen ist, je auff ltlger wirdhie — Entsagung der französt hen Geucrole daß sie nicht. den“ Versuch wrchen. diee Udberzah juf einen einzeluen Theil der Belagerert drücken zi lassen. Bi t in dies nicht, geshehen.“ Kleine Zäsammenstöße, der Vorposten md ihrer Soutiens haben wohl staligesanden auch un starker Be— chhießung und Bewerfung Linzeltrer vorgeschobeuer Puntte.z. B zi. Tlouds. hat es nicht gefehll. Deutscherseits ist nach kein Ka— onenschuß zu wirklichem Angriff des Feindes“ und srister Werte zefallen, trotz mannichfachet herdusfordernder Anreizing der“ Artil⸗ aisten in den Forts, welche hin und wieder ihrk, Munitionjn mglaublichet Weise verschwenden, obmpoht ihnenjeder? Wurf wiit esn riesenhaften, zuckerhutförmigen. Grasate Projettit naͤhe an 800 Fi. kostet. Dje uͤnruthige, fast springende und unstäte Bew⸗güng er Besatzung kontrastirt seltsam mit der eis! raͤtn, Kuhe des ganzen Finschließungsgürkels, der sich“ auf“ keine Weise zu einer. Akrion Drn ——— vährt * Kaästalt, 17. Ott Gestera würden 48 n ee neist Bauern, hier eingebracht, welche bei Ammersweiler aͤuf deutsche Ftuppen geschossen hatten puh mit den Waßfen in der Hand er⸗ riffen wurden. (Fteg. 24445 Wahrend der foͤrmlichen Belha ger u ng von Sträßhurg ind acht verschiedene Geschützattenn Preußischerfeils ind deren vier dis derseits in Thatigkeit, gewesen und zwar im Ganzen 241 Ge⸗ huͤtze namilich: 80 langegezogene 24.Pfunder, 12. turze gegogene pfünder, 64 gezogene 12.Pfünder 20 aczogenev Hfuͤnder, gezogene 21 Temimenter Mörser, 19 Z0opfündige 20 28pfündige ud 30 7pfüudige glatte Nonee; deti sind zur Beschießung der titadelle badischerseus hinzuzufügen A NZtpfundige“ Mörset 8 60⸗ fündige Morset, 16 gezogene 12. Pfünder- Is grzugene 20 Pfüg. et.“ Von den genanuten 1 Geschutzen find im Ganzen 193 732 Schuß und Wurf, in die Fessuug ee zwat 62,600 von den 197 preußischen Lundes rehe von den 44 ba⸗ ischen Geschügden. Es Ine gewesen — 00 Granatenschuß iug dem langen veszogenen“2 Pfünder,“ 45, 000 Grandtenschuß uns dem gesogenen 12 Pfmmider,“ 8000 Granatschuß au⸗n dem ge⸗ ddenen 6.Pfunber, 3000 Shroͤpuelschütze aus“ den Jezogeneit 24 Zfünder, 11,000 Shrapheishaße aas deim gezogenen 72 Pfuͤlnder, 000. Shrapnelschust autz dem gezogenen6 eo Lang ranaischuß ans den 1 3.Ceatimemer⸗Kanonen, s0b Länggraͤnitwurf us 21  ex⸗ Morset.13, 000 30pfuudige. 2h, OOd 23pfün. ie 23 oo pstndige Dimbeanwhtfe alg giasteg Wiorsern. Deese Zuinmei geben als siatistisches Refultzr' dan in den 31VTagen —A f93.722 huß und Warf, durhichüttlic demna hnan jedem Tan 6249 qewer! Stusde 869,8su der Minittenaifs forttaufendenvis 8 Schußt oder Wutf in die F sung gefruert worden sind.n rin 7. Dee Der Stuatzangeiger Winereo ßerbrdnung betreffend dic Anfhebung des Verbotes der Aus⸗ und — ——— big Saarbelicten u⸗ Berrru uge Dete HitMod Cott schrebh. De 6 Ud hot in ben vehnn Wochen mis selden“ Rafhenauch vie Age An besonders die weitere Enh bickelunmng' der drunschet Cirigungewielfach erwogen.Die Vorbe e sid pn en nunmehr un ittelbari gerhandlihert daruͤher mit del Verrtretern. der jnddeutschen Re⸗ ae i e Geapteete gaetden soene di egeenit ziejser Berathungent werden dordüsflchtlich schon“, Gegenstand weil erer Verhandlungenmit dem im Rod: zu berufenden“ Reichstag ein können. Der Finanzainistet Camphausen bat sich zur Theit- iahne an — Zag, Fraͤntzeich begeben 8 8eritun' id. Dth. Die Prov. Cort. sagt: Die Getühhte on vFriedensbertuittlungennwelche aim kal. Hauptquartier seitent acuttaler Machte nenerdings versucht sein sollen, sind mit größtet Zorsicht aufzunhmen. Jedenfalls Derden alle eiwaigen Friedens versuche zunaͤchst duranf hexichtet sein mürssen, die Franzosen seibf! un volleuꝰ Veiußtstin ihret Frieden sbedürftigkeit ünd zum vorläu— igen Anerkenntniß der unexläßlichen Grundlagent des möalichen Friedens zu dringen. 3 e DemMit. Wohendten gufvlae sind von der preußischen Arme ad den bis Mitle Otlovet verdffenruichten amtlichen Verlußtlisten nr 6 Todesahehen gds Oiftgen nci 18 Reserver 8 danbwehte sinn nd Offigeren gieW) gehüeben, 282 Offi- niexe (iuel, El Reserpee Aind Ih Pandwehre Officieren) ithren Wun⸗ da eelegesu t.HOffigere Anck. 2ĩRegerde unde6. Landwehr- Offineren) infolge Keranthelt! gestorben.“Der Gesammwerluft at Offizieren beträgt mithin 772 — 7 1 Reserve ⸗Offizieren, 60 dandwethhr⸗Offisieren und ZOffizieken a.“ V.) darunier befanden itz 690 Difiziere der Infänterlelinclt“ 69 ReserverOffizieren, 839 Landwehr⸗Offizieren und 2Offizieren D.) 39 Cavalerie⸗Offi⸗ itxen lintlReserbe -Offizieren und I LandwehrOffizier), 82 — gagenieukOffizieren unde2 Offiziete dom Train' l Genelas· Venennt8Venetaimejort, 21 —** 9 Oberst dieutenauts,“t1 Mäjors 140 Bauptleute und Rittmeister, 141 Premier⸗Lleirtenants 403Shconde Lieutenants. 5 Bie vichachen, Verichte uver die Beinalitat, welche die Fran⸗ hosen sich hehen deutsche Verwundeteu ichulden kommen lassen die von gewisset“ Stite durmernochangezweifelt werden, finden br ete Betiht einez haherischeg“ Amtsblatats ieider Ihre Beftderghugen Es heitzt daͤselvst- Det Soldat Johann Nirriahr Poin Isndüfanderie ⸗Regiment, ein Schlosser feines Ge— werbeg, uünd in det Nahe von Regensburg behtimathet, wurde bei Stdan dtetfach an Kopfer und, an der Schultet verwundet. An⸗ fanglich sn binent Vauetsihaufe von/seinem Brudet, ver im 10 Jufnetie Regimeste diem. gepflegt warde Ler, als ihn dieser vetließ, unt zu sisem Regiment zuͤrückzukehren, von einem der Zewohntr des Haufes inr der angeblichen Absicht, ihn zu eineni Lazareth zu bringen, jortgeführt, und fiel hier zidei Bewaffnelen zie et für —— hielt⸗imo die 3 — weiche, während sein wegleiter entfloh, ihn iedermarfen woruus einer der Mörder auf du saieete Ied der dundere mit dinem“ Stilet' dem armen Vertvun⸗ em dessen rechtes Auge'schon' durch' vinen Schuß in die Wangi verletzt war, auch das linke ausstach. Spaͤter fand sich der duglucklicht sg nckn wahtscheintich. fran zösisthen Zitfluchtsorte. für Ferwundele, uͤnd wurde auch dyrt aͤrztlich dehandelt, bekam aͤber chis u essem. so daß hu'der' Hunger iricb, o die Straßẽ ni hegeben, wo vrsich inühsam“ orts hleppte, unð endlichglüchich bleber auf Kauledo hen fucß die hn weilet brachten Ver aenn es num Vbllig Erhlindelen. der sich jeßzt in Prwatpflege bei einen Avothetet iun Rürnbergveflndet, wirit erschütternd auf jedesfüb iende Herz. Eine Privatsammlung dedt orlaufig hane notnwen Ueber die melche der Haiser Naspolton im Ausland zigsten Bedürfnisse 9 * 5 angleg hat theil — Titel: Pas un sous Dem, Drtsdner Jounat schreibt man aug dan —B— den ð Briefj Pietris, des Pꝛivatfekretaͤrs det —A i331 Da nach allemm, waß mag hier vor Pgris segisers an, worin Vsene wurde, daß der Kaiser keine Fond⸗ aus der pere viele Horren und Damen es) sich angelegen ——— eeen habe) imge Ei melbeiten mil. Der sein lassen, das ob der franzosischen Gefang zu berbessern, daiser legte ihm zufolge im Auslande folgende Summen an so dürfte es an der Zeit sein, die vollkommen wahrheitsgetreue 1854 bei Baring, Gebr. in London 6 Mill.; 1855 bei der Vic⸗ Schilderung der Gefangenschaft eines sächfischen Unteroffiziers mit- soriabank in London 3 Mill.; 1856 bei Kinalet u. C. in Wien zutheilen? Derjelbe erzäblt folgendes .4. Wir waren 17. Tage lang 3. Millez. A860 hej ). Pe Jecker, in Mexilo 14 Mill.; (jedenfalle n. Verdun? in Gefangenschaft, und zwar in einem Civilgefängnisser chlecht, Placiatzz 1863 in der:chi nesischen , Anleihe 8 Mill. (aucqh nit durch Bretterkästen verschlossenen Fenstern, UnsreKaöost bestand chlechtes Geschäft); A864 in der türtijchen Anleihe 5 Mill. 1866 in wenig gelkochtem Fleisch, welches in einer mit Wassee stark ver⸗ in Newyork in Hypotheken durch Vermitkilung von Bebr. Browr linĩ ben Bruhe schwamm, und Brod ohne Gemajer'i ErstSin dex“ IH, eX ilite ISG7 in der russischen Anleihe durch Fundae unde Eo weiter. Woche wurden wix täͤglich zu einem kurzen Spaziergange ind Pluz in Petersburg K& Mill; 1869 durch die Kasserinin unter Bedeckung an die Luft geführt. Dabei kam es vor, daß einem Gute bei Sanander durch Verimnüitung von Von Trupißa Fivilisten vor uns ausspudten; jrgend etmas gutes oder freundliches 3 Mill.; im nämlichen Jahrt hei, Perg von Dufsen in verschiedenen jaben uns dieselben aber nienuials geihahn. Mehre Turcos warfen Berthpapieren.J Mill im, Ganzen 60 Will.⸗ „4 4RVs inmal. mit Sieinen nach / uns, —wuhrend wir m Pebrigen über Die neusse Version der selsamen Geschichte über die Reise der chlechte Behandlung seitens der JFranzosischen Soldaten nicht Uagen Beheralz Bo u x babiist folgeude: Eine Ballondepesche von Mar⸗ önnen Die wieisten Gefangenen wußten, ahne Stroh ünd ohns all Vazajue —, Ichreibt der Korreipondent der Daily News Deden auf der Dielg hegen, bis mehre davon, krank wurden, die zwar. noch nicht An. die Oeffentlichkeit gedrungen ifl, sich aber Mehren Gefangenen wurde das Geld bon bewaffneten Freischärletn wie, mir bekaunt ist, im den Handen der Regierusig befliüdetn knl aut den Taschen genommen; einem wurde ag. Erinneriungskreinz hülltedas Geheimmße der“ Sendung des Generals.Wie sich feh don 1866 von der Brust gerissen. Ein frauzdsischer Soldat, elcher derausstellt, schickte die Kaiserin-im Einverständniß mit dem Kaiser deutjch sprach, behauptete, T hatken das Recht,den ‚Gefangenen und jinter Vorwissen des Grafen Bismarck einen Boten nach Met — — n deutsched, Sprache Ihr werdet noch glle Franzosen werden, üher Angelegenheiten von höchster Wichtigleit zu besprechen. Mar Ihr kommte nicht wieder duig Frankyeich beraug ich meine, zwar chall Bazaine, dem es dücht sehr angenehm war, daß ein General aicht grade die Sachsen / aber die Preußen. n erwiderie cinn eine Sendung ũbernehmen soslte, die ihm nicht mit· achsischer InfanteristWir wären nicht nur Sachsen, soundern es zetheilz würde, ließ sich durch deu Boten, her unverkennbare Be⸗ schlage noch ein deutsches Hexz. in unfrer Brust, und wjr spürdep veise gab, daß ex wirklich abgeordnet war bestimmen, Genera nie Franzosen werden.c. . Bourbali zu seuden,. da Marschall Caprobert si hd. am Beine verleßz Der? Urheber der furchtbaxen Délogements“. und Niederlage hatte und nicht woͤhl die Anstrengung der Reise ertragen konnie der Preußen vor Paxris ist offenbar jener Kanonier des For! Als Gencral Bourbati der mit dem Passirschein des Grafen Biz Moni Volérien, der nie einen Fehischuß ihoi. DieCorx. Havas narck ohn? Schwierigkeit durch die deutschen Linien gelangte, in nthuüllt jetzt seinen Namen, er heißt Chriftmann und st natiüttich Thislehuxst ankam, wurde ernicht, wie cs hieß, miß Erffaunen, zin Elsässer. Von 25, Schüssen, die er „richtet,ngtreffen 28Ei sondern it Wärine von der Kaiserin empfangen und alsbald mi zllein hat die Preußen von Montretout verjagle“ Alle schwierigen demn ihim zugedachten Auftrage überrascht; Die Kaiserin wünschte Werke muß er perrichten und von del ge dech echene pe inar x möge den Prinzen unter seine Obhut nehmen und nach Mes bn übergll mit Begeisterung empfangt. e üühren wo derselbe bei Bajaine bleiben sollte, bis die Zeit su r Frankreiche Ae Vollendung der Friedensperhandlungen auf Grundlage der Ab⸗ Tours. 18. Oct. Regierungsnachricht aus Chateaudun, 18 treluug von Elsaß und Lothringen, der Abdonkung des Kaisers Dck. 3. Dijon (die Haupistadt von Zuräund, Mitte Wegs zwischen und der Wirderherstellung der Dynastie unrer Napoleon IV. und Ranzig und Lyon) wird d Duindeesne exen Schüsse der Kaiserin alz Regentin gekommen sein würde, Geueral Bour⸗ fielen am 10 Uhr Vormittags. Vesoul in' der. Freigtafschaft, bati, war wie vom Donner gerührt, als er diejen tollen Vorschlag wischen — Besancon, westlich hon Belfort) ist vont Feinde vernghin, Er machte eine Zeit lang sanfte Vorstellungen, versucht zenommen. Dann —— Quentiũ Eester aber vergeblich der Haiserin die wirkliche Sachlage ar zu machen. ———— der Spiume) wird pon Neuem be⸗Ils ex aber fand, daß ihre Illnsionen nicht zu zerstören waren, drohl 8 d R 75 5 za erklaͤrte er öfen beraus, er onne die Mission nicht annehmen und To —J—— di Ftegieruengsmiliheihung) Cateaurun demertte, keine frauzösische Armee werde den Sohn, Napoleons III wurde gestern. Ahend ach zehnstuͤndigem Kampfe hom Feinde ge⸗ bei svg duden Die Kaiserin zerfloß in Thrünen. General Boure nommen, LB . enn , bati ehrte zuruck und Marschall Bazaine sandte in der höchsten X αι Fin — BVextrer Entrustung der rehuglikanjschen. Regierung in Tours Bericht übei sers des Minisserg des Aeußeru, Graf Chanvordy. vom 0. Ott, die seitjame Geschichte. Das AbendblattEcho“ erklärt sich für eantwortet Grafen, Bigmmara vom10. Okt. ermächtigt, die Wahrheit. der obigen. Version in Abrede zu stellen Dasselbe weist die Verontwortlichkeit füre das Unglüg, weiches — Die Kort. Havas“ spricht von sehr eifrigen Iniriguen, welche aus der Fortjehurg des Kampfes enisteht gurug zind widerlegt⸗ Prinz Napoleon Segenwarig sdinnne. aig duontnt vollends zu die Behauptung bezüglich der Lage von Parn descht miß Ferrütten und dadurch die KRücdkehr der, napoleonischen Dynasti— dem. Wunsche zigh Frieden, safern derselbe dauerhaft son —* nach Frankreich zu ermöglichen. „Zunächst. strebe der Prinz nag Tours 30. Ott.Eine Entgegnuug Juliug Fobres auf der Redentschaft ünd seiu dieenn Zwede in London, in Wilhelms⸗ zas Rundschreiben des Grafen Bismard. beir. die Zusammenkunft höhe und in Bruͤssel thätig. Deim gegenüüber will die, Korresp in Ferrieres, sagi 5 ereh sentgede Werk unserer davaz“ wissen, daß die Kaiserinjetzt nichtz gegen Frankreich im Vernichtunng. Frautrzich darf sich keinen Illusioneza mehr hinge Zchild führe und sich in diese verbrechetischen Räünke nicht ein lasse. ben, denn ae dee ee— Als Frantreich Die Reise Bourbaten ses pon diesem in der ehrlichsten. Absicht un · den Frieden um den Preis von drej Pebartementz erkaufen wollte. ternommen worden. Die provijorijche Regierung habe darüder Ge⸗ nuthete man ihm noch Schwfachüollere Iü, Franfrech wies das, wisgpein erlangt. und darum. dem General mittheilen lassen, sie werde Anerbieten zurück unde wirn —— Zad und Veruichtung mitz Vergnügen empfaugen, Auf, diese Mittheilung hin beschloß droht. Dies ist die aegenuärtige Page Doch glehseicht war füt der General, fich nach Tours zu nerfügen, wo er lqut telegraphi Frankreich diese schlimenss Prilfmztg udthig, woraus es geläutert schet Meldungg, b reitz angekommen if. derdorgehen wird, “ 7 IPie „France“ vom 13. Olt. bespricht den preußschen Kriegs In der Rade pot Baæeagur vequ ov Dep Oise Iv big 18, blan eo Pen. Verhleich Frauitreichz mit den amerikani⸗ Slunden nördlich p haben dige Deutscheu bret eine fchen Südsigaten, den sie nicht gellen lassen. will, woeil Frankreich njedergebrannt, weil in der Rahe derfelben mehrert Ulanen getsdtel gicht gleich jenen rings blocirt sei Znd sichdahber forlwährend vorden waren. Zwei Banern, bien man sür die Thäter helt, Hilfsinittel don“ allen Seiten verschaffen Unne. Abetr sie vergißt, wurden erschossen. daß djese Hilfsmitel — Bei Epegn'deh bexunglügte ein Bahnzug; es ssellte si yoe und Eredin hat deide gehen aber stark zurx, Neige, waͤhrend die autz, daß die Schienen aufgerissen waren, auch, sind die Thätet Rquern jhr baaxeg Geld, wie während der ersten und zweilen Re—⸗ etgriffen, worden. Sie gaben an, für diese That, 3000 Frgncg puhlik derscharreu. Dien Frauce“ puft dann wieder z;. Fin Mann, dom Grafen Chevignh, Schwlegetvater des Herzogs von Mont,e ineeinheltliche, Leifung jei noth. Ader, woher ihn nehmen? Daß hello, erhalten zu haden. Das Atteutat galt einem Zug mit Bez Gambettq gdieser Rettet micht ist, h er schon duych Jeine so scham ⸗ agerungsgeschütz, traf aher, einen, Zug mit, Verwundeten.Vier losen wig himpen Lügen bewiesenz.elin bornirtex Gaͤuller kann Todte sind zu dean Die uumitnelbaren ugne die miglelbaren einer Ade leinen, neuen“ morglischen. Schwung und nicht den Zchuldigen sind berbaftet n noihwendigen“ Reivekt einflößen. In Tours hatte man am 13. eine Briefe und Blätter von Orleans; der Zug ging nur bis Blois, ran war also auf die Depeschen und Geruͤchte angewiesen und laubte noch nicht an dee Besetzung von Orleans, während Gam⸗ etta sofort eine amtliche Depesche über einen großen Sieg des henerals Ducrot, der am 7. Okt. errungen sei, verbreiten ließ, porin es wörtlich heißt: — Die Preußen wurden vollstandig ge chlagen; sie verließen ihre Positionen um sich auf· Versailles zu⸗ üctzuziehen.“ Diese amlliche Bekanntmachung vom 7. ist die Nutter der spätern Telezramme und Proklamationen Gambetta's, porin diese Sätze stehend find. Reben diesen Gerüchten wird der Tod des Generals v. Moltke sehr gepflegt, zu dem am 13. noch er des Prinzen Friedrich Karl hinzugefügt wurde. Auf diese zriedens gerüchte,n die sich an das Kommen und Gehen des Ameri— mers Burnside zwischen Paris und Versailles knüpfen, entgegnet ie France das Gambetta's Anwesenheit in Tours beweise, daß die rovisorische Regierung an Widerstand bis zum Aeußersten denke. Uls Beweis, auf was man sich gefaßt zu machen, theilt die France olgende Mittheilung der Emancipation von Touloufe mit, welche eines Comentars bedürfe: Wir verlangen, daß die Todesstrafe und ohne weitere Berufung gegen jeden Mann:? Arbeiter, Vauer, „ohn als Familienstütze, Seminaristen, Jesuiten. Monch, Abbe, gfartrr oder Bischof erkannt werde, wenn er weniger als 38 Jahre ihlt und, ordentlich aufgefordert, sich zu den Fahnen zu begeben, ich nicht zur bestimmien Zeit stellt. Wir verlangen, daß diese odesstrase, wenn so ausgejprochen, vollstreckt werde. sobald man xs Deserteurs habhaft geworden, und daß dem Schuldigen in einem Falle Gnade ertheilt werden dürfe. Wir verlangen ferner, aß die Güter des Deferteurs, Flüchtlinge, wie aller Derer,die ich feig verftecken oder retien, angesichts der jetzigen Gefahren des zaterlandes, sofort confiscirt und unverzüglich zum Besten der hune Hilfsquellen und ohne Existenz infolge des Auszuges ihrer bater und Gatten befindlichen Frauen und Kinder vertauft verden :4 dwa Belgien. —90 Brus'sel, 170 Ott.“ (Elberf. Ztg.) Aus Tours, 17. Oc. oird gemeldet: Gambettamotivirt seine Flucht vor den heran⸗ nahen den Deutschen mit der Nothwendigkeit seiner Auwesenheit im jogesengebirge. Der Sitz der Regierung wird nach Bordeaux der⸗ egt. „Siecle“ vom Sonntag stachelt trotzdem zur alleräußersten jortsetzung des Krieges auftf. Brüfsel, 17. Ott. Gerüchtweise verlautet, daß zu Gunsten ch Friedens anf Grundlage der Abtretung deß Elsasses und der innexion Luremburgs an Deutschland neue Anftrengungen gemacht yrden. Man bereitet gleichfalls eine neue Zusammenkunft zwischen ismarck und Favre fur morgen vor. Die Bemühungen sollen ine bestimmtere Form haben. Glaubwürdige Personen versichern, iese Gerüchte seien hegründet .Brüsfsßel, 19. Ott. Aus Mouscron wird gemeldet, daß ahezu an 500 Deutsche, meistens Frauen und Kinder, welche aus dreur ausgewiesen worden, nach Herbesthal bei: Lüttich gebracht erden. Bräufsel, 19. Oti. Marschall Mac Mahon ist hier ein⸗ eroffen. Die „Etoile belge“ erfaͤhrt aus Paris, daß Trochu u. ie anderen Mitglieder ⸗der Regierung-micht abgeneigt seien, in jtieden sunterhandlungen einzutreter, Gambetta. hingegen ieinerlei⸗ joncessionen machen und den Widerstand bis zum Aeußersten trei⸗ en wolle. — Der Brüsseler Nord“ veröffentlicht ein Schreiben des Kapitäns tr Franctireurs im Departement der Aisne, de Larre, gegenwärtig 1 Mission? in Belgien, an den Kommandanten von Laon, be iglich auf die angegebene Proclamation -des leßteren, wonach für den von den Franrtireurs getödtetewndeutschen Soldaten vier ranzosen erschossen werden sollten.Der Kapitän de Larre hält t angebliche Proclamation für unaͤcht, schreibt aber an den Obersten Kahlden wie folgt: Hr. Kommandant, maß theilt mir den eschluß mit, welcher wie man sagt, von, Ihnen gefaßt und in ion angeschlagen wurde. Obgleich h über den Ursprung dieses ilden Dolumentes Verdacht hege, habe ich die Ehre, Ihnen mit- theilen, daß ich meinen Unterbefehlshabern den folgenden Befehl weschidt habe, der vom 13. d. Mts., an zur Ausführung ge⸗ uüht werden wird: „Sie haben 157 Gesangene. Fur jeden anzosen, der nach dem Erlaß v. Kahlden ermordet wird, werden e zehn Preußen oder Mecklenburger, hängen an die Bäume, lhe an der ostlichen Ecke den Citadelle von Laon gegenuber siehen. cnehmigen Sie mein Herr ꝛc. De Larre, Kapitäu der Franeli⸗ urs zn der Aisne.“ 218 England. London, 17. Dit. „Daily News“ meldet: Die Pariser nhließungs; Armee erhält zahlreiche Verstärkungen, welche, aus idwehr, Garde und dem größeren Theile des 18. Corps gebildet ammen an 100.000 Mann ausmachen werden. — —ï— —⸗⸗⸗ J J * 27 t —8 e5 — 3 —3 F 2 24 Die drei Furlsos. Es zogen drei Bruder wohl über das Meer Von Afrikas Wüste da damen sie her; aes anee 7r Sie zogen hinüber ins Frankenland. . den Dolch an dem Gürtel, die Buchs in der Hand. Der Frankenlaiser blickt lächelnd sfie ant “ TiItommen, Gefährten auf meiner Bahn! Ihr sollt mir jagen den deutschen Troßßa Jie daheim die Gazelle auf flinkem Roß; ind habt Ihr im Feuer genommen den Rhein, ——A Und als sie schlugen den ersten Streit, —— Da hat um den Ersten der Tod gefreiitt * Rach Weißenburg trägt man ihn fiarr hinein Es schlugen die Vayern den Schädel ihm ein. Und als sie kämpften die zweite Schlacht , Bard dem gweiten gar bald ein End gemacht: iued Bei Worth da liegt er auf blut'gem Feld, Bon des schwäbischen Reiters Sabel gefältt. zI grese Der Dritte bei Sedan von märkischer Hand Ins Herz getroffen sinkt in den Sand. Da spricht er erliegend dem herben Geschich 43* Zum Frankenkaiser mit brechendem Blich: 53 O Kaiser wie zogst Du mit falschem Mund Uns Wuüstensöhne in Deinen Bund! 13 3 VRicht wars die Gazelle mit zagem Muih , ι Ss war des Löwen grimmige Brut , ιια die, aufgescheucht durch des Tiegers Klau'n, eie MNit unserem Bliute färbte die Auc c. 56 * Doch mit Ehren ruhn wir im Erdenschooßf, Dich Kaiser erwartet ein schimpfliches Loos. Lich wirft in den Kafig der stolze Leu . g pn. Dir biechen die Wölfe die Kron entzwei, , Dich führet gefangen man über den Rhein, *7 Den Du wolltest im lust'gen Tanze frein, Und ist auch Dein Käfig von blankem Gold, So wird doch nur dreifacher Fluch Dir gezollt, Der Fluch von Afrikas Wustenstrand · Der Fluch von dem deutschen, dem wälschen Land,a ιν Der Fluch fur des Fredlers tückisches Spil Dem des Himmels Rache gesetzt ein Ziei ! — * —888 — 43 1 22 2* 312* 227 4 F 8 3 ie ei3 23 25 4.4.00 —A Bermirchte F Nach telegraphischer Mittheilung an den Herrn Regierungs⸗ präsidenten der Pfalz ist vor Met und Paris großer Mangel an der so nothwendigen Pflege für unsere verwundeten und erkrankten Krieger. — In Folge dessen wurde der Vorstand des Sanitäts— hiliskorps von Speier, Hr. Fr. Lang beauftragt die Sanitäts- torps der Pfalz aufzufordern, durch Absendung von füchtigen und zuverlässgen Männern zur Bildung eines Corps, dem die Kranken- flene in den perschiedenen Lazarethen vor Metz und vor Paris owie besonders die Ebacuation Verwundeter und Kranker von haris his Weißenburg übertragen werden soll, beizutragen. 4 * f Aus Lambrecht, 15. Oct., wird dem Landauer Eil- zoten“ geschrieben: „Daß der Elsaß sich leicht wieder mit Deutschland verschmelzen wird, daran zweifelt wohl Niemand. Die Juteressen der Elsässer erheischen eine Annähernng vor al⸗ em. Andern. Wahrnehmungen in dieser Beziehung werden täge ich mehr und mehr gemacht. So sitzen z. B. gegenwärtig be— reits einige 70 Tuchweber von Bischwiller in Lambreht auf den Webstühlen, die in Folge der Einberufungen frei ge⸗ vorden sind, und arbeiten mit Lust und Fleiß. Mögen sie die Pioniere sein, welche, wenn sie zurückkehren, ihren Mitbürgern sagen, daß auch in Deutschland gut Brod zu essen ist (wenn auch schwärzer), und daß die „Schwoden“ ihnen eben doch ma⸗ jer verwandt sind, als die „Wälschen,“ die sie ja nicht verstan⸗ »en haben und von denen sie selbit sich mußten Schwober jeißen lossen ·“· 4 Waldfischbach. 18. Oki.' Gestern wurde dahier de „chwager deß Herrn Bürgermeisters Schaaf durch einen Gendar— invorsichtiger Weise in seinem Zimmer erschossen. — Frankfurt a. M. 18. Oct. Die Stadtverordneten! villigten 10,000 fl. für Straßburg. Der Census ist in Newyork vollendet und ergibt für Newyorr Fity eine Volkszahl von 907,979, seit. 10 Jahren eine Vermehre ing von 94,3470. Manhatten, Island und Brooklin sind dabei nicht einbegriffen. Williumsburg Jersey City, Hoboken und andr⸗ Borstädte unterliegen einer separaten Zählung. — F Wilhelmshöhe, 16. Olt. Wie ein Lauffeuer ver⸗ dreitete sich heute das Gerücht hier, daß der kaiserliche Prinz an⸗ zelommen sei und schaarenweise kamen beim freundlichen Sonuen cheine die Kasselaner und besonders die Kasselanerinnen herauszo⸗ en. Es war aber nur eine Spekulation gewesen. Der junge Tonneau war es, der Spielkamerad des Prinzen, der mit seinem' Vater aus Florenz gekommen war und den der hiesige Gastwirth ür den Prinzen ausgab, und der Besuch des Hotels fteigerte fich zis zum Erdrücden. Der Leibarzt des Kaisers kommt dirett von Florenz, wo er eine Unterredung mit Hr. Thiers in Gegenwart »es Königs gehabt hat. Ich würde Sie in Erstaunen setzen, wenn ch Ihnen sagte, was der alte und so sehr in seinen staatsmänni— gen Leistungen überschäüte Erminifler von der Zulunft Frankreich dentt. Man koͤnnle aber eine Wette eingehen, daß, wenn Napo⸗ lebn III. je wieder den Thron bestiege, sein rerstes Ministerium v. Hr. Thiers präsidirt würde Beneral Fleury ist micht: nach Pe⸗ ersburg, sandern gestern Abend nach —52 abgereist. Der toiser ieidet theumatisch amd hat viele Beschwerden veim Gehen. dr. Fwans, der Rotter der Kaiserin, war mehrece Tage hier und ward vom Kaiser aufs Herzlichsie empfangen. Vu Madame Uch ra chedie Gattin des deldenmüshigen Ber- theidigers von Straßburg ist die einst Io berühmte Ballet⸗ Tanzerin Taglioni. ae r Ein Prediget in Wansthara, Wisconsin, hat feine Stelle auf· geben musfen, wein er seine Gemeinde mat folgenden Worten be⸗ keidigt halte: „Wenn man ⸗Euch wei Fässer hinstellte, eines mit dem heiligen Geist, das andere mit Woistey gefüllt, und ließe Euch die Wahl, Ihr würdet das Whislkeyfaß vorziehen. die biedere Wahrhaftigkeit seines Charalters und die eiserne Krast ines Armes. Jeder Deutsche hatte das Bewußtsein? Goit ist mit une!“ Jeder fühlte sich gehoben durch den rinen großen Ge⸗ anken:: für des Vaterlandes Glück und Ehre xinzutreten. Meiner lieb zurück, alle Zwietracht, alles Grollen war wergeffen. Die Welt sah das nie gewesene Schaufpiel der völligsten, begeisteristen Finheit des veutschen Volles in Süd und Nord.21 2u ινν Darum wurte das große Wort, welches Napole n sich an⸗ naßte: „Ein mroßes Volt, welches ine gerechte · Sache verthei · aigt, ist unbefiegbar“ für uns prophetisch: alle Kampfe, welche braumten, wurden; für uns zu einer Kette glärzender Siege. Die majeftätische Größe dieser Erhebung; fordert: auch eine xoßartige Darstellung⸗ Win durfen die Erwartung nussprechen zaß diese uns vorliegendeGeschichte Ddes heiligen Krieges diejer Jordetung angemessen befunden wird. Schon us den · jetzt vnr⸗ jegenden deiden ersten Heften, welche die Urfachen des Krieget en nichtigen Vorwand zur Kriegserllärung, die Haltung Deutjch⸗ Inds und Frantkreichs und Wehr und, Waffen zu Gegenftänden hrer Schilderung machen, ist tklor ersichtlich, daß durs Lieserungs⸗ hert: Der hetlige Krieg 1870 . kein aus gZeitungen gzusammen; selesenes Stu · und Flichmerk ist. jonderr eine vollstãgdige Ge chichte des riegs in rinem Guffer Planmußzin. wie der ganzt rrieg nach den genialen Ideen des großen Moltke geführt worden, st auch diese Geschichte angelegt und die Durchführung, bei ge⸗ iegenster, traftvoller Schreibweise, entspricht der Anlage. Nich mut die großen, entscheidenden Epochen des Kampfes, jondern anch ie kleinen, fün das Ganze: wesentlichen sunde in der Darstellung Aiitoresten Züge finden hre Berüchsichtigung. MDas WerteDer heilige Krieg“ soll für die genialen und apferen Führer, für das geuaue Zufammenwirlen der Massen, ne Tapferteit der Hunderttausende; welche sich als eben so vieb Helden bewährt haben, jein würdiges Denlmal und für das ganze eutsche Volk ein Buch der Ehren sein. Auf der Höhe dieser Be⸗ — —— 2. erkennen lassen hie reichen Illustrationen gehalten, welche das Werlk.zieren werden. Alle 14 Tage- erscheim ein ferneres Heft, deren circa 20 das Werk vollständig machen werden. Zu beziehen ist es durch allz Zuchhandlungen;durch alle Colporteure und viele PVrivathändler— horausbezahlungen sollen nicht stattfinden. Jedes Hejt ist bei Ab⸗ jeferung mit 5 Sgr. zu bezahlen, oder 18 kr. Südd, Wahrg. In Desterreich mit 25 Kreuzer Silber. Bolkswirthschaft Handel and Verkehr. —A Besitß der franz. Ostbahn befindlichen Strecken Forbach Metz, Mühl⸗ hausen⸗ Stiaßburg und nSaargemünd-Straßburg⸗ Ranzig von der genannten Gesellschaft zu Arennen nud in Zulunft /eigens zu ad— ministriren. . . . . Von Frankfurt ingen, am 18. d. Mts, an die in Frankreich stehende deutsche Ar mieze zum erstenmale Packeisend⸗ ingen ab. Zu ihrer Beförderung waren 7 Post · und 2 BGuterwäger erforderlich. Der datioe Krieg 1870.. Eine vollständige Geschichte dieses Krieges im Verlage von A. SPayue in Leipzig. Die deuischen Herte stehen por Paris . Der gewaltige Kamf, welcher vor kaum zwei Monaten seinen Anfang Nmahm, ist mensch⸗ lichet Vora 'ssicht nach seinem Abfchlusse mahe und damit die Zeit der geschichtlichen Darstellung gekommen. Nie ist dem Geschicht⸗ schreiben eine schoͤnere und dankbarere Aufgabe geworden; denn es ist in Wahrheit en heiliger Krieg, den das —XXR —— sen fühtt. Gegen pie brutale Lüderlichleit der Herausforderung, —E Groͤßesucht, die sein Theuerstesrseine Frethelt/ seine Familie umd seine Sittlichkeit bedrohten, gegen fran⸗ —I Gerechtigkeit seiner Sache, — 2 * * * 2— Im Veriage von A. H. Payne in Leipai g ist soeben erschienen und dureh alle Buchhandlungen sowie dureh alle Colporteure zu beriehen: — gð ꝶ —— 277 Per Héeilige rieg 1870. u e VOoOISthÜümMmliche DarstelIungß... Daoô un VoIe In Waffen gewidmet HEXTD L. Ad WBW Pieses Merk. wolches in klarer und volksthümlicher Sehreibweise eine vollständige and lebendige Geschichte diesss Krieges su -erden bestimmt ist, wird damit beginnen, dio Ursachen des Xtioges verständlien für Jedermunn darznlegen, um dann raseh die reignisse auf dem Knegssechauplatas von Anbeginn an in geordnotem Zusammenhang corzufuhron und den ferneren BEreignissen 8 zu folgem Im veiteren· Verlaufe wird der Verfascer unter strenger Berucksichtigung aller Details bei denjenigen Momenten eh veiter aucbreiten, welche als besonders einflussreioh auf die fernere Entwickelung gokennzeichnet cind. Rs möcete wohl schwer aein, eino geeignetere Personliohkeit aur Darstellung des jetaigen Krieges 2u gewinnen, als den Verfasser. Derselbe hat eine ange Reibe von Jahren in Frankreich zugebracht, an franzdisschen Zeitungen mitgear- deitet, für deutsche Zeitungen von dort aus correspondirt nnd kennt die französischen Ver- haltmsse upd Perönlichkeiten vie nar wenige seiner, deutsehen Landsleute. Dass er it den dentschon porttischen Verhaãltnissen ete. vollstäãndig rertraut ist, dafur · bũrgt Zipne rierjahrige Ohof-· Redaction eines der namhaftesten poũutischen Organe-Preuscens. tν Uerbck Ind rlarstem Verständniss werden die vielen in don Text ge- iruckten Ilustrationen ßehr wesentlich beitragen; Aarunter die Portraits der hervorra- gendsten Persõmichkeiten, Autographen dervoen, Karten des Kriegsschauplatzes, Pluno — und Festungan. Auscerdem entheätt jedes Haft vier auf separates Papier ge- xuckte — — KUNBVBMVA BXMBLR. —F uf dies mache ich Sie besonders anfmerksam „da aie an, sich schon eins sehõna Galorio neerer beliebtesten dentschen Generüle bilden — 24 Das Werb erscheint in Lieferungen. ane* iul Fagé eine dergleichen in elegantem Vmschlag. Preis b Sgr. Circea 20 soleher aufei⸗νũâer folgenden Hefte machen das Werk vollstündig. ———— Mai d allo Bachhandlaren bercit Anden., orste Acefto mr Ansioht voralegen.“ c ñ Das Aeue Blatt Ro44 Vierteljährlich nur 12/3 Sgr. ist foeben eingetroffen und enthält: Die Bande des Bluts.“ Novelle. tzon Adolf Wilbrandt. — Aus der Thampagne.“ — Mademoiselle dhon Ernft Volmar. — Des Elfaß schönere Hälfte.“ Von F. H. — Fönig Jerome im Arrest.“ Von xkrnst Eein. —Ein tausendjäb⸗ riges Jubilãum.“ Von W. zu Putliß —.Allerlei“2 Transport verwundeler Soldaten. Der Peterspfeunig für unsett helden. — „Eorrespondenz.· AIllustrationen · Die Einnahme von Chalons. rausport verwundeter Soldaten Mädchen aus dem Elsaß.— dinder naus dem Elsaß. Frucht · Brod· Fleisch ꝛc. Preise der Stadt Jweibrücken v. 20. Octobet. Weizen 7 fl. 58 tr., Korn 6 fl. 24 r. Herste Lreihige, — fl. — kr. Gerste vier⸗ reihige, — fi — tr. Spelz 5fl. 16 6F Spelstern — fl. — kr. Dinkel —1 sec. Mischfrucht — A. —! ke. Hafer fl. 36 kr. Kartoffein 1 fl. — kr. Hen fl. 28 ir. Stroh 1 fl. 18 kr. ber eniner Weißbrod iis ilogr. 21t. dornbrod 3 Kilogr. 29 fr. ditts 2 Kilogt zo in duts 1 Keilegr. T0 tr Gemischtbrod? dil. 86 ir. 1Paar Weck7 Loth 2kr. Rind leisch, 1. Qual. 18 kr. 2. Qual. —r — Schweinefleisch 18 kr per Pfund. Wein se. Bier 7 kr. per Liter, Butter 30 ir »et Pfund.* * — 5 — — Medaltion, Drug und Verlag von . x. Vemetz in St. Ingabert. 2 47 — . —UWV— * vileptische Foämmpfe (Fallsucht bpieflich der Sperialarzt nr Epibepsie Docaor O. Killiseh in Berlin, je zi. Vouisenstraße 46. — Bereits uůbel Hundert geheilt. it St. Ingberler Anzeiger. der St. Faaberret Aunzeigerr (und das mit dent Bauptlatte detbuadene Unterhaltun zsblatt, mit der Diemtags⸗, Donnerdtags⸗ und Sonntags · inimer) erscheint woͤchentlich vie rmal: Dienatan, Donmerstag, Samstag und Sonn taqu, Abonnementspreis vierteljahrig 42 Krzr. oder — 18 Silbergt. Anzeigen werden mit 3 Krzr. die dreispaltige geile Blattschrift oder deren Raum berechnet. MIG 1370. zDSDeutfschland. ansen, 20. Ott. Die „Korresp. Hofmanm“ meldet der Minister des Aeußern, des Kriegs und der Justiz sind heute norgen zu Folge königl. Befehls über Stullgatt, Karlsruhe nach bersailles ins Hauptquartier abgereist zu Verhandlungen uͤber die xutsche Frage. Der Minister des Aeußern wird begleitet von dem lttache* Graf Hugo Lerchenfeld. „Berläin, 49. Olt. Das vielverbreiteie Gerücht, Meß habe apitulirt. ist vöslig grundlos. Der Abgesandte Bazaine's verließ as Haupiquartler underrichteler SacheGenera Burnside bot ꝛen Waffenstillstand unter der Bedingung an—. daß Preußen seine hige Positionen behalte, dagegen werde die Constituante sofort erufen, um derselben den deutschen Friedensvorschlag zu unter reiten. Jules Favre lehnte diesen Vorschlag ab (R. Fr. Pr.) Berlin, 19. Ott. Die Börsenzeitung“ meldet: Det general⸗ Adjutant Vazain's, General. Boyer, war im königl. szauptquartier und hat mit Moltke und Bismarck wegen der zapitulation von Mez verhandelt. Deutscherseits stnd die äußersten hedingungen, für fünf Tage bindend, festgesetzt worden. Boyer st damit gestern zu Bazaine zurückgekehrk, um dessen Genehmigung inzuholen. Aus dem Haupiquartier des Obercommandos der 3. Armee, Verfsailles, 9. Oll. wird gemeldet; Am heutigen Sonntag versammelten sich mehrere Hundert protestantische Sol⸗ aten um den Oberbefehlshaber der 3. Armee zur Andacht in der dirche des Schlosses zu Versailles. Der Eindrug dieser Versamm⸗ ung wurde noch gehoben durch die Gegenwart einet größeten An⸗ ahl von leichtverwundeten Kriegetn, denen ihr Zustand den kürzen gang aus dem im —AD erlaubt hatte. der Chor und die. Seitenschiffe waren von den Truppen einge ommen, der übrige Raum blieb für das Offiziers Corps, das den kronbrinzen auf dem Vorhofe des Schlosses erwartete und dann nit demselben die Kirche betrat. Die Feier begann mit dem Psalm: Lobe den Herrn meine Seele,“ der von einem Soldatenchor aus jefülhhrt wurde. Es folgte der Gesang der Gemeinde, von Militär⸗ nustt begleitet. Die Predigt entwidelte den Gedanken, daß die eutsche Armee nicht nur ein Volk in Waffen,sondern auch ein dolk von Gläubigen sei, das in der Strenge religiöser Zucht von rüh an die unbedinkte Hingabe an die Pflicht erlerne; jenen Ge⸗ zrsam der Treue, der den Vorzug und die Stärke des deutschen deeres bilde. J Versailres, 20. Okt. In der Nacht vom 19. zum 20. ilarmirte vor Paris der Feind durch heftige Kanonader aus den forts und wiederholte Vorstöße von Infanterie die preußischen dorposten in der Nähe von Cbevilw ohne diesseilige Verlufte . Podbielsti. Hamburg 19. Oct. Den „Hamburger Nachrichtent wird, ws Helgoland' vom 14. Okt. geschrieben? „Die franzostsche Flotte heint fich auf Caperer zu legen. Am 12. Oktober, am Tage iach ihrer Ankunft, nahm sie einen norddeutschen Schodner und ine Brigg. Beide Schiffe wurden in Schlepptau genommen und ingen Abends mit dem gesammten Geschwader, nach Weften. dachts zwang ein heftiger Sudoftwind die Flotte, weiter seewärts u gehen. Sie lag am: 13. Ott. Nachmittags, als der Wind uchgelassen hatte, 6 Meilen nordwestlich von Helgoland, ebenso ie am 12. gekom nene Brigg; der Schooner aber war nirgends u bemerken. Erstere ist heute ebenfalls verschwunden, vermuthlich uuden beide Schiffe nach Frankreich geschickt. Allabendlich geht ie Flotte nach Wasiem und kommt gegen 10 Ühr früh wieder in Sicht. Graktisch.) Angesichts der steten Angriffe auf unsere bosten in Frankreich hat ein Etappen⸗Commandant, Oberst von Nücher. die Anordnung getroffen, daß in jedem Abgangsort der, xüürgermeister dieses Ortes den Postwagen desteigen und denselben * zur nächsten Station begleiten muß. Seilvem ist keine Post ehr anfgehoben oder beschosfen worden. — Frankreich. Wie aus Tours berichtet wird, hat Gambetta dem Genetal Bourbaki das Obercommando über alle französischen Streit⸗ rräfte, die sich außerhalb Metz und Patis befinden, angeboten. Der Beneral hat sich bis jetzt geweigert, eine so große Verantwortlichteit auf sich zu nehmen. Der Correspondent der „Dailye News“ in Tonr 8, welcher von dort einen Abstecher nach Orleans machte und fast unmittel⸗ zat nach Besetzung der Stadt durch die Deutschen eintraf, gibt 'n seinem Blaite einen längeren Bericht über den Kampf um Or⸗ rans, dem wir nachstehendes entnehmen Früh morgens griffen ie Preußen an; und trieben die Franzosen gegen die Stadt zuruck, ais sich der Rückzug schließlich in eine Flucht verwändelte. Am⸗ Morgen waren zwar Verstärkungen in Orleans eingetroffen, abr rotz des roslenden Kanonendonners blieven sie ruhig in der Stadi, ind die Offiziere — welche, wie fier sagtem ohne nalle Ordre oaren — faßen wie gewöhnlich im Cafe und spielten Karten, vährend die Mannschaften theils in den Straßen umherpolterten, heils betrunken oder schlafend auf den Trottoirs lagen. Sobald ann aber der Strom der Fliehenden sich durch die Straßen waͤlzte, hlossen diese Leute sich demselben an, warfen ihre Gewehre weg der zerbrachen sie, und suchten gleich den im Feuer Gewesenen iligst auf die andere Seite der Loire zu kommen. Die Mobil⸗ jarden hielten sih viel walkerer, als die Linientruppen, und selbst als die letzteren schon läugst das Feld geräumt hatten, hielten sie noch Stand und feuerten auf die heranrückenden Deutschen. Auch zie Fremdenlegion kämpfte mit ungemeinem Muthe und wurde ast gänzlich aufgerieben, am besien von allen aber fochten die »äpstlichen Zuaven, welche den Eingang der Stadt lange verthei⸗ digten. Auf der Rücktehr nach Tours sah der Berichterstatter ꝛine unbeschrelbliche Scene. Die Siille der Nacht war in Meung urch lange Reihen durchfahrenden Fuhrwerks unterbrochen, wäh⸗ send die Landbebölkerung sich rüstete, dem Feinde in geschlossener Leihe oder vereinzelt von gedeckten Punkten aus Widerstand zu eisten. Die Trommel schlug den Generalmarsch. die Glocken auteten Sturm und das Auge sah allenthalben nichts alẽ bewaff⸗ nete, vor Wuth bebende Männergestalten und händ eringende Wei⸗ »er, welche letzteren die allgemeine: Verwirrung unbeschreiblich ver⸗ nehrt n. Auf der ganzen Linie bis Tourz herrschte dieselbe Auf⸗ regung, dieselbe Verwirrung und — man sollte es kaum för möglich halten —als der erwähnte Berichterstatter in Tours eintr af, wußte ein Mensch — selpost nicht' einmal Gambettaä— etwas näheres ibher den Verlauf des Kampfes. Belgien. Brüfsfel, 20. Olt. Aus Paris sind Nochrichten vom 14. d. eingelangt, wonach daselbst Mangel an frischem sowie ge⸗ atzenem Fleisch sich fühlbar zu machen beginnt und in Folge )essen vitle Pferde geschlachtet werden. V ——— England. IJ Londom, 21. Olt. Der Dampfer ,Cambria“ ist an der rischen Küste mit 170 Personen gescheitert. Der Untergang fast Aller wird befürchtet. — Amerikal Buffalo Mordamerika.) Die Siegesnachricht von Sedan st hier mit einem unbeschrelblichen Jubel aufgenommen worden, ind allgemein gab sich das Veriangen kund, zur Feier dieses glor⸗ xichen Sieges ein Freudenfest im Freien zu veranstalten. — Unser Turmwerein nahm die Sache in die Haud und am 19. September and die Feier statt. Die ganze Einwohnerschaft war von einem vahren Freudentaumel ergruͤfen. Am Morgen ließ der Gonberneur die Feier dem Abfeuern von 101 Kanonenschüssen eröffnen. Die —A angelegt; die Arbreit ruhte. die Läden ieben geschlossen. — Auf dem Festplatze war alles Freud und dust. Ein Monstreconcert. bei dem 8 Musikchöre mitwirkten, stei⸗ jerte die Begeisterung. Ueberall Gesang deutscher Nationalliedet ind Klänge deutscher Musik. Hochs auf das geeinigte Deutschland, nuf die siegreiche Armee und deren große Heerführer erschollen un— wfhörlich. — Daß mit dieser Siegesfeier auch eine Sammlutig zur Unterstützung für die deutschen Verwundeten verbunden war, ist selbstverständlich. Jeder trug zu derselben sein Scherflein bei. Daß wir aber einen Beitrag;: von 3350 Dollars abliefern können, das verdanken wir vornehmlich zwei schönen Damen, die in der Begeisterung, die Alle ergriffen hatte, fich bereit erklärten, Jeden zu füssen, der für den Kuß mindestens 5 Dollaus zur Samm⸗ jung beifteuerte. — Es wurde viel geküßt und das Fest verlief in schönster Eintracht. Eo ist man in Amerika deu tsch gesinnt.) Thaler, Groschen — nur d'rauf los! Ir seht ja seibst, das Faß ist groß; Selbst Heller, wenn's nicht anders geht, Man uͤnmer rin,“ s wird nichts verschmäh; Fur uns're Jungen, die da drauß' Hem Feind die Jacke klopfen aus.“ V x Ein Essenet Fabrilarbeiter der vor Metz steht und den etzten Ausfall am 7. Okt. tapfer abwehren half, schreibt über seine Frlebnisse an seine Frau: „Unsere Compagnie (200 Mann, 57 Reg.) ist bis auf 67 Mann auff erieben worden. Mir hat es zut gegangen, bis Abends 6 Uhr. Da hatten wir keinen Führer mehr als unsern Oberst, der ging mit uns vor, und haben wir ins gewehrt, so gut wir konnten, bis uns die Patronen ausgingen. Da gingen, wir mit dem Bajonnet drauf los, feindliche Cavallerie aber“ nahm uns arme Jungens gefangen. Vom 7. vis 11. Olt. jaben sie uns bei sich behalten und uns Alles abgenommen, was vir hallen, die Strümpfe von den Füßen und die Unterjacke, die ch mir gekauft hatte, selbst die paar Pfennige, die wir noch hatten, ind in den 5 Tagen haben sie uns nichts zu essen noch zu trinken ge⸗ zeben. Heute Morgen, da wir es nicht mehr aushalken konunten, haben sie uns endlich ausgeliefert. Wir lagen in der Stadt Mezß, im Tage haben sie uns die Augen verbunden, und heute mit ver⸗ zundenen Augen herausgefandt. Nun liegen wir 67 Mann in einer Scheune hier.“ 7 Wien, 16. Okt. In das Ministerium des Innern tkam jestern ein Mann, seines Zeichens ein Kleinkrämer, welcher fragte, do man die Civilehe vornehme. Auf die Ausku“ft, daß diese Amtshandlungen beim Wiener Magistrat vollzogen werden, bat er venigstens um „Rath in seinen Nöthen“. Er fei wohl schon ver⸗ eiraihet, aber seine Alte sei eine „Bisgurn,“ mir der es nicht nehr zum. Aushalten sei. Alle Kundschaften vertreibe sie ihm. Er volle sich „scheidigen? lassen und seine Ladenmädel ehelichen, das iel umgänglicher und anstelliger fei als seine Alte. Als man ihm ie dagegen sprechenden Bedenken mittheilte, meinte er, daß dann zie Civilehe auch nichts heiße, wenn man nicht einmal ein altes „Brummeisen“ los werden und überhaupt heirathen könne, wenn nan wolle. 7 Den siamefischen Zwillingen wird jetzt durch ein zwei⸗ ͤpfiges Maͤdchen, das gegenwärtig in den Vereinigten Staaten on Nordamerika zur Schau aufgestellt wird, eine starke Concuren; reitel. Das Maͤdchen ist 17 Jahre alt und als Sclavin in Folumbus County in Nordcarolina gedoren ; sie ist von heller Nullattenfarbe und hat zwei von einander völlig unabhängige, Jut entwickelte Köpfe mit nur einem Leib. Sie spricht, singt, ißt Ind trinkt zugleich mit jedem Munde; spricht zu gleicher Zeit mit weir Personen über zwei verschiedene Gegenstände, singt recht hübsch weistimmig oder spricht und singt zugleich. Im Umgange ist sie freundlich, hat ftinen Tact und ist sehr verstandig. Obgleich se hei zwei Armen vier Füße hat, die sie sämmtlich oder zur Hälfte jum Gehen oder anurthigen Tanz benutzt, so erklären u. A. Aerzte des Jefferson Modicinalcollege in Philadelphia sie doch für keine Monstrosität, sondern für ein interessantes Naturwunder. Nadh enen Urtheilen Fübertrifft das Nalurspiel das der siamesischen Zzwillinge bedeutend und ijt lieblicher anzuschauen. Nicht unwahr⸗ heinlich dürfte es sein, daß die ungenannte Miß auch den alten Fontinent mit ihrem Besuche beehrt. (279) rmMmirch—* p Die Alsenzbahen soll bereits am 24. d. von Kaisers⸗ lautern bis Winnweiler dem Verkehre übergeben werden. Am Dien⸗ stag machte die Direction der pfälzischen Bahnen, die Herren v. Jäger, Mündler, Basler ⁊c. in Begleitung eines kgl. Baubeamten Ine Probefahrt in einem Extrazuge, der, von⸗ Ludwigoͤhafen kom⸗ mend, in Hochspeier in die neue Bahn eiufuhr. F Zur Besetzuug der im Elsaß erledigten Forstinspectorstellen zu Hagenau, Straßburg, Weißenburg, Zabern Lützenstein sind die igl. Oberförster Vogel in Haßloch, König in Jägersburg, Bohe Neuftadt, Heiß in Neidenfels und Schirmer in Waldleiningen ausersehen. FPost hache, Bei'm Postamt Straßburg ist jetzt auch der Poftanweisungs· Verlehr eröffnet; in Folge dessen lönnen auch in Bayern bei jämmtlichen Postanstalten Anweisungen nach und hon Straßburg ein⸗ und ausgezahlt werden. J 7Edenktoben, 13. Ocht. In der Kopfbedeckung eines hier verstorbenen Turco, von dem man keinen Namen hatte erfah ⸗ Fen können, fand man nach seinem Tode einen in einem besonde · den arabischen Dialekt geschriebenen Brief. Man hoffte dadurch den Namen des Turko zu erfahren. Der Brief ward au die Be⸗ nediktiner in München geschickt, um ihn dort übersetzen zu lassen. Rur ein Benedictinerpater, der in der Heimath des Verstorbenen einige Zeit als Missionär gewirkt hatte, konnte den Brickf lesen. Derselbe war von der Frau des Turco schon früher geschrieber zgewesen. Sie erkundigte sich darin nach dem Befinden ihres Man Ie und — seines Kameeles. Roblenz, 18. Olt. Vor der Schlacht von Weißenburg, in welcher sich die Bahern so rühmlich ansgezezeichnet haben, trat der Major eines Bataillons vor diee Fronie mit der Uhr in der Hand und ertheilte folgenden Bataillousbefehl: „Schauu's deute, jetzt ist neun Uhr, Z'Weißenburg wird um zwölfe a frisches Fass't an' zopft.“ Als die LZeute dies hörten, warfen sie Zephirs, Turcos, Zuaven, Insfanterie, Artislocrie, Cavallerie über den Haufen und waren um 12 UÜhr richtig beim frischen Fäss'l in Weißenburg. 4 Eine originelle und praktische Einrichtung für die Ver- wundeten zu sammeln, ist seit Kurzem in Kassel ins Leben ge⸗ jreten. An verschiedenen Punkten der Stadt sieht man vor be⸗ stimmten Häusern große schwarz⸗ roth· gold angestrichene Tonnen aufgestellt. bereit, aͤlles Moögliche an Lebensmitteln aufzunehmen. lleber einer solchen „Sammelionne“ lasen wir folgende lauuige Inschrift e Waarenversteigerung. Montag den 24. l. Mis, des Vormit⸗ —V St. Ingbert, in der frůheren Wohnung des Falliten Heinrich Scherpf, wird die Scherp f'jche Waaren versteigerung fortgesetzt und es kommen ins⸗ desondere zum Ausgebote: Mehrere tausend Cigarren, diverse Car⸗ onnagearbeiten, Postpapier, sehr schöne Wandkörbe, Mappen und sonstige in die Buchbinderei einjchlagende Artikeln. de BHorn, Igl. Notar. J. J. Grewenig von hier empfiehli jeine neue 8. Musterkarte in den neuesten Rock & Hosensloffen ür Herbst⸗ und Wintersaison. Bekanutmachung Wehrgeld betr. J Gemäß Art. 9 des Wehrgeldgesetzes vom 29. April vor. Irs. Mr.Amisblatt vor 1869 Nr. 33) wird andurch öffentlich bekannt gemacht, daß der Wehrgeld⸗Ausschuß an 1J. uind 13. 1. Mis. dahier versammelt war und das Wehrgeld der untaughbich und würdig erklärten, der zurückgestellten, der 3* iweisenbefresten, so vie der zu Ersatzmannsschaft Looder 2. Klasse der aktiv en Armee gehörigen Wehrpilichtigen der Altersklafse 1849, endlich derjenigen Wehrpflichtigen der Allerstlaffen 846, 1847 und 1848 festgesetzt hat, welche schon eingerriht waren, aber seit Okt. vot Jahres entweder wegen Untauguͤchkeit oder Unwürdiglkeit wieder aus der Armee entlassen vorden und daher gemäß Art. 2 des Wehrgeldgesetzes ebenfalls wehrgeldpflichtig sind. Voedie nach den Veschlusen des Wehrgeld-Ausschusses aufgestellten Weiyrrgeldlisten fur ämmtliche Gemeinden im Amisbezirke der unterfertigten Behörde liegen während 14 La⸗ gen zur Einsicht der Betheiligten in der diesamnichen Kanzlei offen. Zuweibrücken, den 17. Oct. 1870. Aöenigl. bayer. Bezirksamt, 2 9 Damm. E S qaater Schinken Ein geübter Geselle kann dauernd 1Ardeit erhalten bei Schlosser E. Umbebr sind wieder eingetroffen bei Auch wird bei demselben ein gesitteler Fritz Panzerbieter. Junge in die Lehre angenommen. Redattion. Druck und Verlaa von F. X. Dem e3 in St. Inabert. 83—— 2 3* * —J 3 3 —32—35333582538 1373333 33358 —A —93 87 55 232 2* — 8883533 5 8 22 ** 53 3 757322258 68 83——7 — 35353 5 27 —* * 37 38 25 * 58* 532 — —— 5253 —8 83 23 * —— 77 — 2 —8 2 — 8* 53 — v8— * —** 3 * 223 — 3 2 F * X F . 835 z33 z 38 33 —— . 533 — — 53 8 3—— 252 33235 223 282583 2 25 3228 —5 —388524 2452 —A 58325 7 533252 58 5 22 e — *3— —25352 „22 — 5 — 3 5 ⁊ — * 53 5* —2* * ——— *3 —A—— 2532377 5832 328 — — —A — 22 —I —— 25 —52 —55 I3*3 — —— *8 S 3555 27 ——8 25323 — 232328 2 5337 5 532*72 —28 87 525* — — — s533383557 — 335333338 88323,328 »3323 — — —— 28 * 8 — —— 3333 38328533535 * J 33383 783233 * A8EST * —— 235353*338 — 3 537 5 — * 2 2* * 2853 —35 * 7* 5575737 — 3 — — 3326—2875838 —33 3535333 38 8 7 33332383 23 3335253— —3 — 53353333533323335 5833 2038 REAAABILSA * 353 733 383385 — 38 * — ** 52588223— 28278 — — 4202 28 275535 53362 —— — — 3 33—338338 33 3 37336 2* 222232 — —522 —22222 2 37* .5 — 82 ——— —A— — — 0 —22 8 · *. * 234 85* *35 — 523* ——5—2 5 — 2533 — — 5—383238 — 22203 z 222523 —7 288338 555 X 252 22 — — *5— 8223 2553—3255838523 A —— 2.,2535—55—33232273* 3585 335— —3388535 5 3533 338327823383528 — J 3338 233336 337 —A 5.5 * —2838 —— 532383 — —z38323 532 S35 1 *9* 5232355 38633355 383 3 53532533833*8 — 382 — 2 —Z2 53 582388— 282 22** 7 ——— —322 88 —? — —— 5235357123232. 72328 ——— 5 7 —BR — —8 22 —A— 8—2 Z 453 35 5—5238 37 5838 25 — —A 25 —237 2 7 * 285382 5.5 258 228 352335 2 78 7 —52 —— — 2 222 3333 8 5 g — ——324 —** c¶ 35* — S 38—55 333333583 533 83 3 3 33738 7* F 2* 33— *8 *2 2 * —8 355333 338 337383 5838338357 —6353 22 p 5 »S1j**2— S. 22 — 822553* RBSBIÜSEGA * * 3 553853235—3538 3 3 3— * — 7 * * 78 7 * 7 — —2227 — 322 2 — 7 8 2——— * — 538 — 53823525 5 ——5233235 2 5255 264 ——X ———— — — —H 2 585583385 —— ——— 252 — — * 2 753857 5532 —— 27 3 —— 255 — 2 —e — —7 583238285 * — —— 2 55 z22322 35522 — 83 — 7 225 52 —23233 558 — 3 —25225 —L — S8 —— — —A * 27 —z338 — 82 — — — 72 253 —— 53 8—335223 * * —753 27 —7233 —z—5—255 5532—2 ————— 52232355 —“ 2 —3 *. —2 52323*7 — —A ———— 52 2 5 — F — * *;22**225 5*5 2 8 —— —— 3560 —8 2323 *227* 253 325652r —— — 3223 58303 28735 ———— 5 5522— 2223585 C 4A 2*— *55 * 3 — 28 23282 — 82 — 275 32z 2 52 5EMA 5325232 —A 2 —06 —— —— 9 8035377 * 3232 8 85 ———— 223585 —2 — 2EA E —53—28 S 2 2 —Z * 52 8* 22 — 2 * 52555 —22 5 33 2 5322 7 * v 7 IJ:d — — ẽ — 8* 2 *25 3 22 857 * — 223 1 — —MR * — 5 — 52. 27 2 *2* * * 2 —* 2 2 58 5* 22 28353 2535 335 35 * — 3573* * 5 23372 38 — * — — —A 323538353 J 2238* — 8 2835 — J *2 7 3335 2— 8 —E — 28 27 —— 28 *3 —X » 7 58 — 224 352 37532 — 555 —A — 353555 335358 25238337 J * — 52285* 5222 322 aca e· 2—2 * 2N288 22 *5*8 .53555 2 32 —2 *2 3 *77 m* — — 52 * 22 2335 522535325 — 323 53332 * 25353242— 335528 272 . 2 2 2 ñ 22 2 53 723.38 — — 3337 c235353 3 A5556 2 3 — 22 22 5 * 55 3 —383 3823 3.3358 222222 * —— 2 53 —— 7 225 8* 25858* 3. — z2 —2*25 — ———— 252* —ã 22 — 2,32 233 236853 2*5c 35— 2882 2 7 — —— 528 25 2 58 —2 5 — — 33* —— 5532 3 —— 222 3.582 — —A— — * —— —3— 557 28 533352338558 8v23323*25383 — II —— —*2* 2—32 322 R532 335 — 533836 — .232 8382 22 —A— 22 822 5222 — 538355553552* 3338 368833 —3*38 — 83* — 2 8 2233.733 —B — * DD3—3332 2233323223 —2333—328334 2 3525352260 —2223 23 —2 5552 258 73—2 85 7 3.5 532.2 757238 8 25*2 32 — —— t* 2 2 —A —— — 532 — —21 3 —? 22* 35 33323522 253 5 3322 23253350325 123325555* 33323 * — 2c322 5222 325225— 37222 — 53 —55—22 53 — 58 2 2 38583523328 — 32 422332252 3312383 2225858 — 28 —8 23335 2. 2. 22 22 27 —E ⁊ — 22 5335 553335553337 2523* —335—8233 F J * —2 53 * 5 2 220 — —222 5 — — 3 3358 —2 32 21 — 2 * —* —EV— 25 2682 7 — 82 3 2*2322* 3 852 3 3 2R583823 222 3 12353 2 —E 55355 —*— — —22 2 2222 83 5523 2 2 75 32 — 172 3 228. —A — — J ———— 32*0 22 —Z * 3 728 —XF 53.558 22 —— —— — ——— 33468 * A. 2 —575323238 35332 38—8— 2 22 *8*— 3 555232 — 262 582 2 2* — 23282222328 232 —EEE — 2 2 — 7* 22232322 * 2* 55283 —2*35235 5 52 — 2 3 m5 A 2 — — 50 —.* —— — 2— 5 229 *2 2 —A— 38 22 22* —E— —078 * —5533323235 5022 2 328 — 55 — —E———— 22 —332 22230 338 37553565 — —— 5 22333383 28 *5322* 5 5532338 5 2 0 2—z53527 7*3 — e 25 57 338233332282 222 532 3 3z332 — — 335383 33383377353 a ⁊ XÆI 8 —2 * — —— — —— —— * —A— 22 1 3B 72883— —7573355 233323z38738 — 555 87553 3333—58 23333 333 23 637* 25 * * —532 —2 — 335 —38 —16 2z235 —3333533— 3—352833 323135 — 5232382335* 3 752 5333I7— — — *2 22 5553 55 2323235358 —— z 8 59 dare 2* 282*. 3 75 * **7 8 8 * * 25 J——— aneee J — 25 18 3* 4 I 2 * s8 233 — 325 8 388 459* 789 — 3. * 3 —— * F —— 3 *. 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Krupp fer daß in naher Zeit das Ziel erreicht sein wird. Die Minisier m Essen, Besitzer der dortigen großartigen Gußstaͤhlfabrik, hat dem vohnen den bezüglichen Verhandlungen bei. Das aus diesen Ver⸗ haherischen Kriegsministerium den Betrag von 3000 fl. zur Ver⸗ andlungen hervorgehende Werk bedarf der Zustimmung der Stände, nendung. für die im Felde stehenden baherischen Truppen und zur vobei in Betracht kommt, daß ohne Aenderung unserer Verfassuug Unterstützung von hilfsbedürftigen Wittwen und Waisen derselben die bundesstaatliche Neugeftaltung Deutschlands nicht möglich ist. Deen ne Dinnn en Das Ergebniß einer Abstimmung bleibt dahin gestellt z unter allen Die baherischen Truppen vor Paris erhalten jetzt kleine Holzz Unstänen muß die Erwägung Platz greifen, daß ein so hochwich äuser, die im baherischen Gebirg angefertigt werden; sie sind zer- iges Werk, wie der Bau der deutschen Verfassung, seine Stütze egbar, werden in größeren Parthieen per Bahn zum' Cernirungs- saben muß in der Volksüberzeugung. Die letzte Wahl der Abge- lorps geschafft und dort nach Bedarf zusammengesetzt. Preußen 'rdneten erfolgte zu einer Zeit, wo die deutsche Frage anders lag; hat, wie man hoͤrt, in ähnlicher Weise für seine Truppen Vorsorge 8 darf daher die neue deuische Bundesverfassung nicht der gegen- troffen. värtigen, sie muß einer neu zu bildenden Standeversammlung vor⸗ 4000 Postbeamte, die mit zu den preußischen Fahnen berus gelegt werden.“ — Der Minister verliest alsdann, die Auflöfung sen waren, werden jetzt entlassen wie daß , Braunschw. Tagbl.“ der Kammer betreffende Verocduung. J meldet, um theils daheim, theils in den eroberten französischen Pro— Aus dem Haubtquartier des Oberlommandes der 3. Armee ainzen in ihrem Fache verwendet zu werden. — d. d. V ersailles, 21. Oct. Offiziell.) Am 21. 1 Uhr Mit⸗ Berlin, 21. Oki. Im Ober⸗Post ⸗Direktionsbezirke Deutsch⸗ dags framösischer Ausfall mit bedeutenden trüften von Mont Va⸗ dothringen find folgende Postanstalten erdffnet worden: Ars an crien, aus, wothei etwa 40 Feldgeschütze durch die vorderen Ab- der Mosel. Bolchen, (Boulay) Corny, Delme, Dieure, Falkenberg, heiluugen der 9. u. 10. Infanteriedivision, sowie das J. Garde- Finstringen, (Fenestrange), Forbach, Götzenbrück, Gorze. Groß Landwehrregiment, zuletzt unterstützt durch Artilleriefeuer des 3. Tannchen (Grain-Tenquin) Hellimer, Heming. Marsal, Mars la Torps, vom rechten Seineufer unter den Äugen Sr. Majestät des Tour; Putlingen (Puttelange), Reichshofen (Rechicourt) Remilly, onigs siegreich zurückgeschlagen, und 2 Feldgeschütze erobert. Dies⸗ kohrbach; Saarburg, Saarelb, Saargemünd, Salzhurg (Chateau- eitiger Verlust verhältnißmäßig gering. Wenn über dieses Gefecht, Salins) Solgne, St. Avold,“ und Bie a. d. Seille.“ Außerdem vie nicht zu bezweifeln, ein neuer franzoͤsischet Siegesbericht“ er⸗ Littelburg für Pfalzburg und Lemberg für Bitsch.‘ Forstmeisten cheint. so wird dies der beste Beweis für die außerordentliche Ge⸗ Maher ist zum Forstkonservator für den Umpfang des General fügsamkeit unserer Gegner sein. v. Podbielsli. (Ein Telegramm houvernements⸗Bezirks Straßburg mit, dem Amissitze in Straß des Genetals v. Blumenthal behandelk dasjelbe Gefecht, und fügt burg ernannt worden, wiederum ein Beweis davon, daß die Deut⸗ hiuzu, daß die zwei Geschütze durch das 50. Infanterieregiment shen sich in den ehemals deutschen Probinzen immer mehr und erobert wurden.) nehr wohnlich einrichten. — Reims, 21. Oklt. (Offiiell.) In Soissons sind in Ge⸗ Der Oberkommandant der 3. deutschen Armee hat Bestims jangenschaft gerathen: 99 Offiziere, 4,683 Mann. Erbeutet wur⸗ mun gen erhalten, welche den Zweck haben, das Tragen der den: 128 Geschütze, 70.000 Granaten. 8000 Centner Pulver, veißen Binde mit dem roihen Kreuze Seitens unberechtigter Per⸗ ine Kriegskasse von 92,000 Frants. Ein reich ausgestattetes Ma⸗ pnen zu hindern. Die erste dieser Bestimmungen lauttet: Jede zazin für eine Division auf drei Monate, sehr viel, Bekleidungs- rdivilperson, die die weiße Binde mit dem rothen Kreuze irägt degenstäande cc. v. Krensti. ind sich nicht durch eine Legitimation einer Militärbehörde über Kintzͤ heim, 28. Ott. (Oifiziell.) Vergangene Nacht ist die Berechtigung des Tragens dazu ausweisen kann, ist von der die erste Parallete gegen die südwestliche Front von Schletistadt Gendarmerie der Armee, der Korps zc. ec. sogleich zu arretiren und auf 500 bis 700 Schritte ausgehoben. Diesseits stehen 82 Ge⸗ in die Heimath zurückzubefördern. chütze im Feuer. Verlust nur Z Mann. Die „Trier'sche Zeitung“ bringt folgende, eiwas sonderbare Wien, 23. Ott. Die Morgenslätter geben eine Mittheil⸗ Vachricht: „Von Metz wird uns berichtet, daß dort ganz eigen- ung der Correspondenz Warrens wieder, wonach Graf Granville hümliche Zustände herrschen. Der Zwist zwischen Leboeuf und den Kriegführenden officiell einen Waffenstillstand angerathen hat. Bazaine, der zu einem Duell zwischen beiden geführt haben soll, Motivirt sei dieser Rath durch die Nothwendigleit des Zustande— debekannt; Leboeuf kommandirt nun in der eigeutlichen Festung lommens einer französischen Nationalversammlung, welche allein die Retz, Bazaine in dem befestigten Lager und den Forts rings um noꝛalische Verantwortlichkeit eines Friedensschlusses auf fich nehmen Petz. Ersterer laßt diesen nicht in die Stadt, letzterer läßt jenen örine. Graf Granville wünscht die Unterstützung der Neutralen, nicht heraus. Am 16. hat nun ein Haufen Volks aus Metz sich velche das hiesige Cabinet sogleich gewährte. Trotz der bedeuten⸗ porthegeben wollen, ist aber von Bazaine mit, Kartätschen in die den Schwierigkeiten hofft man, daß die Initiative Englands nicht Ztadt zurückgetrieben worden.“ erfolglos sein werde. Das amtliche Blatt bringt dieselbe Mil⸗ Karlsruhee, 21. Okt. Schlettstadt wird seit vorgestern heilung. uufs ernstlichste beschossen. Einige tausend Preußen siehen in Ma— Wien, 24. Okt. Die „Abendpost“ enthält ein Telegramm zjalirchen, um die Verbindung zwischen Oberelsaß und Werder's uus Tours von heule, welches meldet, daß die Regietungs dorps aufrecht zu erhalten. (Weser-Ztg.) Delegation die englischen Vorschläge wegen des Wafferstillstandes Darmstadt, 21. Okt. Der Main⸗-Zeitung wird aus in Princip annahm. Theiers ist bestimmt, nach vorgängiger kezonville unterm. 18. gemeldet: Seit vorgestern sind wir dies- Verabredung mit der Central-Regierung von Paris in Verhand- eits in voller Marschbereitfchaft; man glaubt an einen letzten ungen mit Bismarck einzutreten. berzweifelungsausfall Bazaine'. Französische Patrouillen, vor Frankreich. unseren Vorposten ihre Waffen niederlegend, erzählten, die Metzet ekanntlich hatte man die Pariser Kloalen mit Petroleum hürgerschaft habe Bazaine inhaftirt, ihn zu einer baldigen Ent⸗ hersehen und seibsi an geeigneten Stellen Torpedos angebracht, um cheidung drängend. Nicht nur die Einwohner, auch die Soldaten die eiwa stürmenden Deutschen durch solche Mittel der Verzweif⸗ ind in einer sehr unzufriedenen, aufgeregten Stimmung. (N. fr. Pr.) ung zu vernichten. Jetzt, beim Herannahen des großen Bonbar« Stuttgart, 22. Ockt. In der heutigen Nachmittags- dements, ist man jedoch auf die shreckliche Gefahr aufmerksam itung der Abgeordnetenkammer gab der Minister Scheuerlen fol- zeworden, die das Vorhandensein solcher leicht entzündicher Ex⸗ seude Erklärung ab: „Die Regierung hat sich in einer offiziellen plosionsmaterialien für die Vertheidiger der Hanptstadt selbst in fundgebung über ihre Stellung und ihr Ziel in der deutschen ich birgt. Aus diesem Grunde hat unn, da kine unglücklich ein⸗ frage ausgesprochen, sie ist der Ueberzeugung, daß sie den richtigen schlagende Boube auf diese Weise ganze Stadtviertel zu zerstören — — —X 17 e: rerntochte, General Trochu die hleunige jmwegnahme aler dieser Ferstörungsmittel angeordnet, so daß die »großen Hoffnungen, welche man in Paris allseitig darauf gesetzt, nun sich gleichfalls als unrealisirbar erwiesen. 1 Seit dem II. Oklt. find neue Fuümffrankenftülde, in Silber, die in Bordeaux geprägt wurden, in Umlauf; sie zeigen die Worte: Republique frangaise‘ und „Dieu protége la France.“ Man hatt die Stempel von 1848 benützt und nur die Jahreszahl herändert. Tours, 23. Ott. Nachrichten aus Lille zufolge ist Bour haki dortselbst eingetroffen. Tertellin, der von der Regierung ein⸗ gesetzte Commissär für die Vertheidigung der Departements Aisne, stord, Pas de Calais und Somme, hat demifsiouirt. e , Tours, 22. Ort. Depeschen aus Lille zuͤfolge ist gestern Sh. Queuntin (an der Somme und der Paris⸗Brüuͤsseler Bahm) bom Feinde besetzt worden. Die Preußen marschiren nach Amiens in zwei Colonnen, die eine von? Breteuil, die audere von Mont⸗ didier aus... “ n Belgien. Brüssel, 22. Oet. Verichten aus Lyon zufolge hat die dortige Bevölkerung den Befehl erhalten, fich auf zwei Monate zu vyerproviantiren. Aus Marjeille wird gemeldet, daß die daselbst angeordnete Austreibung der Jesuiten auf das ganze Departement ausgedehnt worden ist. Bruüsfsel, 23. Oklt. Die „Independance“ enthält ein Lon⸗ doner Telegramm, welches besagt, daß nach einer am Freitag statt- gehabten Sitzung des Ministerrathes. Lord Granville an die hritischen Gesandtschaften in Tours, Berlin, Petersburg und Wien elegraphirte, darauf hinzuwirken; daß“ die Kriegführenden einen Waffenstillstand annehmen, damit die Constituante inzwischen ein⸗ derufen werden koönne. Die darauf ringetroffenen Antworten sollen zuünstig lauten. ——0 England. * w74 London, 21. Ott. Die Regierung leitet einen Proze ß gegen diejenigen ein, welche Irländer nach Frankreich lockten, an⸗ zeblich zu Krankendiensten, thatfächlich zu neutralitätswidrigen riegsdieusten. London, 22. Okt. Times und Dailh News sowie Daily Telegraah enthalten übereinstimmende Telegramme aus Madrid, dahin kautend, daß Keratry die spanische Regierung ersucht habe, »as Verbot der Ausfuhr von Pferden und Waffen aufzuheben. Prim hat entschieden abgelehnt, da die Erfüllung dieses Ansuchens einem Bruch der Neutralität gleichkäme. 00—— . Aus der Wal dshuft gegenüver liegenden Gezend sind durch die Regierung von Aargau Beschwerden darüber eingegangen, dirßß bei Anlaß der Feier der deutschen Siege in Frankreich aus Morsern geschossen worden, die gegen die Schweizergrenze gerichtet und theilweise wenigstens mit Steinen geladen waren, welche ber den Rhein flogen und die Schweizergrenze unsicher machten. Italien. Genua, 22. Ott. Das Movimento veröffentlicht ein Schrei⸗ hen aus Dote in Jura vom 18. Oct, welches mittheilt, daß Ga ribaldi die Cadres für die „Vogesenarmee“ gebildet habe. Gibildet seien bereits drei Brigaden, deren erste unter dem Commando des Benecal Bosak aus einem Regiment' Mobilgarden, einem Bataillon Franctireurs unter dem Befehl Orense's besteht; in ketztere sollen hiele Engländer und Spanier sein. Die zweite Brtigade com nan⸗ dirt Oberst Marie, dieselbe besteht fast ausschließlich aus Franzosen. Die dritte Brigade unter Menotti Garibaldi, besteht aus einem Regiment Mobilgarden, zwei Bataillane Italiener udd eirem Ba aillon Nizzarden. Jeder Brigade ist eine Compagnie Genietruppen heigegeben. 13 e Türkei. * Konstautinopel, 21. Ott, Dem Vernehmen nach findet wischen der Türkei und Grischenland ein diplomatischer Meinungs⸗ austausch statt, welcher eir Einverständniß darüber erzielt hat, sich gegenseitig vegen jede Macht, die etwa im Orient erobernd auf⸗ freten sollte, zu unterstützen. viennesnachrichten. Der Gerichtsvollzieher Georg Schultz von Neustadt a. d. 9. 8 auf sein Ansuchen an die bei dem Vezirksgerichte Frankenthal wledigte Gerichtsvollzieherstelle hersetzt worden . — Der Bezirksgerichtsrath L. Zöller in Kaiserslautern wurde sum Staatsanwalt am Appellationsgerichte der Pfalz beförderi. Volkstvirthschaft Handel und Verkehr· Müuünchen, 26. Olt. Auch Bayern hat sich den Vorschlägen ingeschlossen, weiche von Seiten des norddeutschen Bundes an nehrere Regierungen, namentlich England, Spanien, Portugal, Itelien unn Rußland gemacht worden find, und die ollgemeine hexabsetzung der Portofreiheit für Briefe und Fahrpostsendungen, »ann Erhöhung des Maximalgewichts und Erleichterungen im Zoll⸗ zerfahren bei zollpflichtigen Postsendungen, sowie vei Beförderung von Druck⸗, Waaren⸗ und Mustersendungen bezwecken. Einige der jenanrten Regierungen haben bereits ihre Geneigtheitk zur Revision )er bestehenden Postvertrüge erklärt. — Die Direklion der verei⸗ nigten Saarbrücker und Rhein⸗-Nahe-Bahn veröffentlicht einen neuen Fahrplan vom 14. Okt. beginnend, in welchem bereits die franz. Ostbahnstrecke Forbach St. Avold-Remilly und auch die im Bogen im Metz herumgebaute neue Strecke Remilly Pont à Mouffon aufgenommen ist. Auf letzterer Strecke verkehren täglich zwei ge⸗ nischte Züge hin und zwei retour, mil welchen Passagiete: III. dlafse befördert werden.. — ——— —— ——B Au f r f*). —* Au die Wäirther und ihre Gaänste in St. Ingbert und der weitesten Umgegend. Wenn auf des Würfels Kante Weib, Kind und Freiheit jaß, — Die alten Deutschen trankten doch immer noch ein Glas. — Der Enlel trinlt nicht minder: doch lebt für Kind und Weib, Wie Mäaͤnniglich es rühmet, er heut mit Seel und Leib. * Und wenn der Erbfeind drohet, greift ruhig er zur Wehr: —J Für Weib und Kinder sorgen der Deutschen desto mehr. Seit drei Wochen orculurt allab ndlichr unter den Gaͤsten des Lafe Seiter eine verschließbare Blechbüchje mit der Aufschrift: .. 1Pfennig pro Schoppen wolle ver Zecher einzahlen für Wittwen und Waisen der deutjichen Krieger. Der Ertrag wird an die Viltoria-⸗Invalidenstiftung übermacht verden, um in der bestimmien Weise zur Verwendung zu kommen. Obschon der Wohlthätigkeit keine Schrauken zu fetzen sind, so ist s doch abzusehen, daß auch bei Einhaltuug dieses Pfennigsatzes den Opfern des Krieges hier durch eine erkleckliche Unterstützung ufließen muß, wenn diese freiwillige Beisteuer einen allge neinen Beifall findet, d. h. in allen deutschen Trink⸗ buben eingeführt wird. Obengenagnnte Kasse enthält, — inbegriffen den Ertrag einer in vorigen Sonntag im Gasthof zur Post veranstalteten Samm⸗ ung von 3 Thalern. — bis jetzt die Summe von 35 Gulden. Da eine geeignete Blechbüchse für 20 bis 30 Kreuzer bei jedem Blechschmied zu haben ist und im Nothfall. aus den ersten Be⸗ rägen der Sammlung bezahlt werden kann, so steht der Anschaffung iner solchen gewiß keine Schwierigkeit entgegen. Kassenverwaltet ei der Stammgast oder Wirth. der beim Lesen Dieses von den Gästen damit beauftragt wurd. Auf denu, wer die deutsche, die gerechbe Sache hochhält: Die geringe Gabe soll durch Wiederheiung zum wirksamen Großen erwachsen, und wie der Geist. Stäubchen an Stäubchen fügend, das beseelte Weltall gebildet, so sei uns der Pfennig das Sinn⸗ »ild des Ganzen, zu dem uns das werkthätige Deutschthum ʒerhindei. — 77 St. Ingbert, 24. Oltober 1870. 8 — Echlick. ) Allen deutschen Blattern zur Beachtung empfohlen. I. J. Grewenig von hier einpfiehlt, rieine neute as Musterkarte in den neresfenn Rock & Hosenstoffen sür Herbst- und Winterj ison. Jahrmarkt Sechinken in St. Ingbert. sind wieder eingetroffen bei Donnerstag B. November 1870. 1 Fritz Manzerbieter J W * 5537 32* 25 eiseßtireye darzof (Fallsucht) int brieflich der Specialarzt für Epilepsie Doctor O. RKilliseh in Berlin. leubt: Louisenstrake 45. — Bereits über Hundert geheilt. 4 * — Redattion, Oruck und Verlag von F. X. Demetz in Sk. Ingbert. 23* ——— — —2 22 — 5354 A—— — 23523 3 A— 55 58 77* 53 55 —135 J 55 5 2585 —* * ——8— — 5* —— Fee — ——— * —A — — 58 7 2—25 22 cE—— — 5 — —— 88—5— — 5 83 55c7 E — — 28 3535338 735 33 55 5 2 * ** — — 7 782* — —— —— ——M — —752* ** ———— ———— ———— ð — 583 28 258282 — 555 — 2 S * * 5 225 * 3 8 — 85533255 * * 27 2 —32 ——— 3 *2 2323 —7 — 23 33 7 — J. ——— — — — 85 — ⏑ 2 *— — ————— —58853 8* EC G 832 3333 — — 838 —A 32288 — ——— —— 58 3 3 52377 5—5728 3 — 8—— .,. 33383 8283 ——3 328 22732322—2* 3* 7 ** — — — —— 8— **5 3 53 52. cc. 2 2323 * 7 — 23 8 —* 4* —— —X— — — 3 3 885 53 833—328—38* s — 52 z38 —53335338 — 3338 * * * * 55 * * * .1 —— 53373— 3253386 5 — * — — 2 F J 23 —ã— 2*6 51 3 * — 8 . 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Oktober , 1870. ν ν ινσ 5 —D——— , Telegramm, —3 32 RMetz capitulirt. 150,000 7 M —— —— An⸗ 18 X J * Gefangene, inel S0, 000 e — , Verwundete , lerie, die vor Paris verwandi werden soll. Es macht aber unge⸗ nein große. Schwie: igkeiten, solche schwere Geschütze. von denen je⸗ des mit 10412 Pferden bespanul sein muß, die 12—14 Meilen dandstraße von Nogent, bis wohin die Eisenbahn benutzt werden ann, unach ihrem Aufstellungsplatz zu hefördern. Und schwieriger ils die Geschütze selbst, ist noch die ungeheure Masse von Muni- ion, die ein nur einigermaßen lebhaftes Feuer erfordert, zu F — —Deutsichland. ransportiren. Es geht gleich in die Tausende von Centnern von Mäünchen, 24. Ott. An den Sqhlachtlagen, des 10. 2und Munition, die in wenigen Tagen, mil diesen Festungsgeschützen ge— I. Oktober bei Orleanz hr auch dien 309 Strianhe untet gen die Pariser Forts geschlaudertabiid wnn dak Bombardement dommandn des Hauptinanns Graf Thürkheim abgegangene bayer- inmal nachdrücklich begonnen hat, und an 1000 Karren sind noth— sche Kugelspritzenbatierie zum. erstenmale im Feuer; zuerst gegen wendig, um den Bedarf von 45225 Tagen hherbeizuschaffen. Die Infanterie un d Kavalerie gebraucht, zeigte sich sofort die schreck⸗ meisten dieser Pariser Foris stnd jetzt sehr ftart und mit schwerem iche Wirkung dieser Geschützgattung, und waren besonders die in unf weittragendem Festungsgeschütz hinreichend armirt. So hat der feindlichen Kavalerie angerichteten Verheerungen wirklich furcht⸗ das Fort Mont Valerien. wohl das stärtste und größte aller Forts, har, was wohl daher kommen mag,' daß diese Wossengattung rin jetzt 72 große Geschütze, daun die Forts Issy, Montrouge, Van- jöheres Zielobjekt darbietet als die Infänterie. Wie es der Zu⸗ vres, Bicetre, Thry, Charenton, Nogeut, Vincennes, Rogny und all wolßte,“ kam diese Kugelspritzenbatterie eitimal kinet Mitrail- Romainville jedes 80 bis 60 Geschüße. Mas rechnet im Ganzen eusenbatterie gegenüber zu stehen; diese mußte jedoch, nachdem sie daß die sämmtlichen Forts uin Paris mit ungefähr 1000 gezogenen anigemal ihre schnurrenden, sausenden Geschosse hetübergeschickt chweren Geschützen armirt sein sollenz Eon möge man sich in atte, schleunigst abfahren, da sie an Sicherheit des Treffens und Deutschland noch immerhin einige Zeit ruhig gedulden, bis die Nach— zchnelligkeit des Seuerg weit hinter der bayerischen Baiterie zu⸗ richt kommt; daß mit einem kräftigen Vombardement einiger Pariser udblieb· Det an der Epihe ber Zivilisation marschirenden Nation Forts von umferer Seite, wirklich der Aufang gemacht wird, Ein nüssen wir den Ruhm lassen, daß sie e3 war, welche uns dazu Aloßes, zweckloses Beschießen, wie dies 3. B. anfängtjch- lejder bei wang, solche Mordinstrumente noch zu sebrauchen, “wollten wir Toul geschah, nutzt uicht im allermindesten, sondern schadet uns uicht in Nachtheil kommen⸗ 5. rher, und dürite nur dazu beitragen, Zeun KTrotz der Herren Pa⸗ Kürtéeunhe 23Octt“Ein Exträslaftder Karlr!g.“ riser eher zu steiger ats zu brechen. nthält folgendes Telegramm dez Generals Schmeling aus Känze Berslang 28. Ott. FFür, den don ren ponern wurde in eim, 24. Oct. Heute Aberd unte 5.Uhr“ hat dier Fest un'g Verfailles, wo seine Ankuuftebebbtsicht, berciis Quaͤrtier beesteftt. zchleentstadteca pitutiri 2400 Gefungene befinden fig Berlin, 25. Oct.Dem Vernehmen nach? find' die Ver⸗ wif dem Marsche' nach Rastatt 120 Geschütze wurden gendmmen, jandlungen mit dem Marschall Bazaine noch keineswegs abgebro⸗ KaGarbsgpehe 325. Olt..Ein Extrablatt der „Karlsr, Ztg.“ hen. Derselbe handell aus eigener Initiative ohne Rücsicht auf — —— Felegramnt“ an ven“ Großhetzoge von Baden? die dermalige faklische Regierung Fraukreichßzß... . sspinal, 25. Ott. Am 22. Okt. fanden' siegreiche Gefechte am Köln, 24. Ott. Die heutige Kölnische Zeitung“ meldet: Dignonfluß (der zwischen dem Doubs und der Saonelin die detze Oberst Stoffel, der frühere franzößsche, Militärbevollmächtigte in ere fließt unde von RNorden konrwend, die Straße von Besangon verlin, nach Sedan Kriegsgesangener auf Ehrenwort, ist entflohen. jach Besoul schneidet) det Veray, Etuz, Cussehy, Ruslon und Ge— ingeblich nach Paris. EFr. JJ.. euilles fiatt. Der Feind wurde mit starken Verlusten überall Straßhurg, 21Oft.“ DieAmllichen, Nachrichten für eworfen q Im Gefecht waren Bataillone des 1. 3.4. 4. und 8. dag Generaigonbvernement Elsaß“ erscheüien vom 19. d. ab unter adischen Regjments, nebst drei Batterieen. Der diesfeitige Verluft em Titel Straßburger Zeitung nnd Amiliche Nachrichten ec.“ — jeträgt 7. Todte und 38 Verwundete. An unverwundeten Gefan- Die Restauration des Münsters ist gesichert. Der Generaladitver- cuen wurden seingebracht: 2 Stabs- und 110 Oberofficiere und eur Graf Bismarch Bohlen hat selbst den Vorsitz einer Dombau⸗ zegen 200 Mann. Die Haltung unserer Truppen war vortrefflich. dommission übernommen, die sich die vollständige Wiederherstellung Has Hauptquartier des. Divisionsstabes ist heute,“ 23. Okt, in dieses Kleinods der bdeutschen Nation zur Aufgaben gesctzt hait. Miui ẽtuz. α ν e Errichtung des Nothdachs wurde, schon begonnen, in, wenig Bor P ασO Dα Aussollesecht der. Franzo⸗ Wochen wird hoffenslich jede Spur der traͤurigen Zeit an dem sen am 14. d. Mæghat, wie man- dem Fikf,“ Journ. mittheilt, jerrlichen Baur““ verschwunden' sein.“ Das dcutsche“ Volk wird mit rößere Diineninten gehable ann Der gffiietse Bericht erleunen, freuden die dazu nohwendigen Mittel sute Verfugung stellen. — ihni. Die Frar zosen fielen- Morgens kurz nath H. hr ins, der⸗-K 2Witen, 26. Ott. Die Correspondenz Warrens“ wmeldeh: rieben die bayerischen Vorposten unv auch; dus denptiorps der⸗ znglanx hät icht! im entfetnesien eine Absicht Fundgegeben, spe⸗ elhen. In dem Städtchen Baing kam pas Gefecht zum“ Stehen. ielle Bedingungen für einen abzuschließenden Frigden aufstellen zu Bahrend eines crbitterien Sehntapee griffen die Reservetrup⸗ vollen. Die neutralen. Maqte wollen ahre bisherjge Stellung auch en der Bahyern in den Kampf ein, doch gelang es erst Nachinit- etner behalten. Sie Uüben blos eine! civilisanorische Pfl chl. aus. ags gegen“4 Uhr, die“Franzosen zurückzuwer fen. Erste spat Nache? ndtin sie detn Vorschlägen des englijchen Cabinets ihre Umnerstühimg aittags permochten, die daherischen Jäger ihre-Vojpoͤstenstekung eihen“ Uebrigens überlassen sie den Kriegführenden die Verantworr- ieder einzunehmen. Der, Varhust soll auf beiden Seiten ca. 2— ing für die Wege, werche“ eiuzusthlugen denfelben Refällt. 23Thiets 000 Mann betragen.u — In Bezug auf das Bonibardement von Ma rats schrejbt. J. jn das Hauptquaxtier nach Versailles?zu begeben. * . Wilede der Köln, Ztg.: Es duͤrfte alle Wahrschein lichkeit —RB— Belgien — or dem 22. bis 24. Ott. unsererseits mit keiner, wirklich ernst, Brsstel, 24. Olt. Berichte aus Tours melbeg?“ Die jaffen Beschießung der Pariser Forts bigonnen. werden, da man, Regierung läßt die Wege und, Stadt verbarricadiren. Der Belaͤ⸗ ind zwar init großent NRecht, wenn! maß einmal, begounen, hat, gerungszustand ist für Tours?uud bab gunze Departemem Indre ann auch sogleich und' mit vollem Ernst und auf das Unausge- und Loire erklärt Eungland. mßteste die Beschießung sortsetzen wird. Einmal angefangen, und. London, 24. Oft. GEutem Vernehmen nachschloß die frem⸗ sann vielleicht über 243-8 Tage aus Mangel an Munition; wie⸗zösische Regierung mit hiesigen Häusern eine sechsprozentige Anleihe etr auihören zu müssen, lieg nicht in der Absicht des Obersten im Betrage von 250 VPiillionen Fr. zum Emissionskurs von 88 o. Rieff, des obexlten Bekehlshabers der gesammten Festungsartil ⸗ ab, rückzahlbat in 34 Jahren. e»7 R .e— Ir In den bayerijchen Verlustlisten Nr. 26 und 27, die sic auf die Gefechtè bei Orleans und hei Paris beziehen, finden wir jolgende Pfälzer, Todt? Philipp Schraß von Hochspeyer. Ver⸗ vundet: Joh. Jicoby von Pirmasens, Jacob Hofmaͤnn von Muß hach, Ludwig Pfürmann von Wörth, Peter Lang aus der Rheinm pfalz. Joh. Betsch von Hagenbach, Ludwig Wuhl von Berghausen, dauptmann uud Adjutant Joseph Michelle von Speher. Todt; Valentin Schwarz von St. Ingbert. Unterkanoniex F. Jolas von Dürkheim. Verwundet: Bartholomäus Müller von Scufferstadt, Jacob Scheer von Bosenbach, Franz Horbach von Trippftadt, AUdam Maier von Homburg, Joh. Müllex won; Schmittweiler * Wagner von Rohrbach, Gofstlieb Fehr von Maudach, Jacob Schöning von Mußbach. Joh. Brandftätter von Moorlautern. Joh Schmidt von Speher, Peter Jung von Hundheim, Georg Köni— don Böhrl, Joh. Urschel von Erzehütten, Bezir lsami Kaiserslautern Sebastian Lowmmel von Münschrdeiler, “ Johannes Schreiner“ von FEdeeheim. Anton Walther von Bobenheim, Phil,Sturmn vun Neuleinioͤgec, Malh. Buchheit von Kröppen, Ferd. Gundacker“ von Schwabenberge (7) Bezirksamte Pirmasens, Karl Leppla vor Kaiserslautern, Peter Nagel von Kusel, Korporal A. Jillich vor Pirmasens. * — Eingesandt.) F Doganmisation der Nachtwache in St. Ingbert betr Dah e8 nothig ist, eine zuverlässige Rachtwacheg hier am Phahe zu haben. hat die Erfahrung bewiesen. In welchen Weise sie aber einzurichten, ohne die einen oder die anderen Bürgen zu bevortheilen oder zu benachtheiligen, dürfte wohl einer näheren Eroͤrterung bedürfen: — Schmelzarbeiter und Bergleute, die ihre Tag⸗ und Nach schichten yertichten müssen, können nicht ieicht. zumal in jchige Zeit dei mangelnden Ärbeitskräften, zu dibter Rachtwaͤche regelm zig zugezogen werden. Von Bürgern sind Viele Marketendern— holber fort,. Jo daß aljo nur einem kleinen Theile „der hiestzen Zewohnerschaft dieser Wachtdienst zufall en würde. Wäre! es demg näß nicht Ain Plate, einige zuverlässige Junge Leute don Seiten unseres Stadtrathes zu bestimmen, die, nachdem sie vereidigt, den Dienst für diejenigen Bewöhner;? beren Befreiung vom Nachtwacht. bienst augd irhend peichem Gratde krwünscht wareg getgenez otden lche Bezahlung ihun wijrden 12 oder“ wãre rs Nuͤ m h Bezi⸗hungnicht och vor tih rrrhaft e Vy wenn übechaupt tüchtg jungeNachtwüchter eugagiri würden Die Schattenseiten des allgema nen gezwungenen Nachtwachtdienstes haben wir gong Gelegen hei gehabi zu sehen. . —XR — »J243 223 1 J —— * * 27er Mobiliarversteigerung ι Bekanntmachung. — Frei den2 *4. s. ite ———— 85* —A—— ——— vende Tr e Nachstehende,, auf. der k. Steinkohlengrube St. Ingbert lagernden und zu Gruben ur — a4. zwecken nicht mehr brauchbaren Materialien aud Geräthschaften, sawie, alte Maschinen⸗ u orminags um 8 Uhr, zu St. Iugbert, udoacen — aud Alte ne in der früheren Wohnung des Kaufmannes ineepe d⸗ — α.ä: αX ——— eun p e 28600 pfund berbranntes Guͤßeisen von Oefen und Rosballen — J * —— lee 5600 Pfund altes Gußeisen zerbrochenen Maschinentheilen, Wagen und Schlib Diberfe Carronnagearbeiten, — darunter f ne inS e en Rädern . sehr schone Wandkörbe, Necrssars unz sr I7 d wedech m äν .xr Emiz. .Stabife dern, Zische Suhe 378 Pfund in gußeiserner Ambog —8 ere 2641Pfund 60 Stück gußeiserne Gewiche von 10, 3 9 2.18 Pfund, * 8 * 84, Pfund J doppelter Maschinenriemen von Leder, , schirr. mit Ausnahme von Vettuns un 6 Oelflaschen je mit 1 Korb, ferner * d hieng Beut . .d aucchemuernd ner v ettere 3333 ie6 Horn. izh oꝛot. ca. 28600 Pfund von Gußeisen und ca. 8400 Pfund von Schmiedeisen, und — 2 Dampfkessel mit ca. 22600 Pfund Gewicht Stadtrathssitzung. dllen im Sibmissionswege an den Meisibietenden veraͤußert werden. v Freitag⸗ den 28. Oktober 1878. Die Materialien und Bedingungen können bei dem Materialrechnet zu St. Ingberken releae 88 Grube eingesehen werden, und sind Angebote auf genaunte Gegenstande verschlossen und α— I AAna. gehörig bezeichnei bißgßggg Die Anfertigung der Vorauschtäge iüber Samstag den 12. November 1870, Vorinittags 11 uhr die Gameinde Einnahinen und Ausgaben quf dem Bureau des unterzeihneten Amtes einzureichen. n — pro 1871 betr. —A — —9— 231 St. Ingbert, am 25. Oct. 1870. 4 55 *8 3531 * — —— 5. Der Gemeindeweg gegen die Ehrhardt'sche⸗75 Glashütte betr.. J — pi ννν ngientee —i “ Fnee dit Das Wachttocal auf der St. Ingbertet... —— ⏑ ——— Grube, hier Miethe desselben hetr.“ Das Fieue Blatt No. 45 13ggr — ir. Kornbrod 3 Ngres89 ir Der den n Haffelstraße Vierteljährlich nur 120 SEgr. du⸗ Kgrt. 30 ir Wohnung von Kuntz) bett. t ig ᷣ cosc r emifchtbrod8Kgr. r.Das Paun * Errichtung eines Brunnens in der Has· e repeheihe b3 7 Loth 2 tr. ——— — 6. Herstellung eines Hurchlassez auf. den lißes Blatt.“ Von Juliig Noven. 14 1r. Kalbfleisch 12 . tre.d Hanimelflei J Sechszeichen betr 5 *5 —* u⸗ vber moderne Dorfge 2 Ur. Saweinefleisch⸗ 189tr. Buhter da ESt. Ingbert den 26. —— schichten.“ Von Oscar Blumenthal. — Pid. 36 kr. Das Bürgermeisteramt„Floreuce Nightingale.“ — Kö— J Ehandon. nig Jerome im Arrest.“ Von Ernst W ——— becsiein. —„Ein römischer Brief Sie erlauben aus bewegter Zeit.“ — Allerlei“? . IIIIIIIXMBMXT Zu unseren Bildern, Das Wort Pamphelet. meine Herren, daß ich meinen vorzũglichsten ——— Most und, gechten französischenZiniratiuen NRothen bestens empfeble. ug NAlus ber Schlacht bei Sedan. — WBestrhaelinger. dirinz Frie drich Karl von Preu⸗ GBroße harte Nüruberger Zwie den. 1 belu 4 Pfund 6 tr., 260 Pfund 2 fl. Wilhelms höhe. vertacest — BGariner Diet Frucht- Brod. Fleisch . Preis⸗ .J. ZJ. Grewenig von hier empfiehlt der Stadt Homburg vom 26, Oktober. seine neue 47 Driten fl. 9 tr. Korn 6fl. 38 kr. —— Fpor Spelz — fl. — kr. Spelzkern — fl— M u ert ar t e kr. Gerste, zweireihige — fl. — kr. Gerste enesen bierreihige — fl. — kr? Mijchfrucht — fl. 2890 * Mafson Ein Hafer'8 fl. 36 kr. Erbsen — ii.“ Roch & Hosenllosfen ⸗kr. Bohnnen — fl.“ — kr. Wicken — ir Herbst⸗ und Winterigison. si. — kr. Kartoffeln 1fl. — ir. Weißbrod —8g Altion, Druck und Verlag von iFf. x. Demetz in Dl. Inonen 22 ä5 * — — * * 5*2 353253—32 —— ——— —— 52 ——— — —— 555 5— 253 35* — — — 88——— —— — —— s56 5433 * —— 7* —8 8 3 5 — 25 2 235 ————— c — 58 353 —S — — — —— 8 xXx* E 5 —— — * 2 553* 23 2 E— ——23 — & —3 3 8 227—222 — — 75 — ** — — ⏑ ——8 ——— —— 5 2 — 2— —— ——— — * — s—53288 — —858 5* —— — — — * — 3385 ——55* 5 —*. — — 5* 7 338323 8 — — ———— 2 cce — ——— — 25 — 63 —8 —B—— —5— —— —53 .538 — 252* — — — * at 8 — — — 3 85 — 5 * —— 5 —— * —— — 28— 2 5* 2 —— —— 2 — — —8 32383 — —— — — 72 ——— 355*33 S— —F— — 5353— — 8* ——— 2 * —3 2 — —— S —⸗ — — 2 —— 323 — * —— — —E ñ —— — — * ——— —— — ——* 22 —*8 —— 522 —53 5 2 — —— 42 2. 2 —— —8 —A * * — ——— — —— — 8 3 77 — 25 ——232 2*. — —— —— —* 2* 4 2 55 5 5* —25 — 8 — 255 2* —3 — —2582 —s385*38 — 55 — ———— —— 2 —5 — *2** — — 57 — *6 * * —* — 3 * A 33 5*x Fx 523 — * 5— . 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Ingberler Anzeiger. —— — ZAAAA/öSIZTZtDÍEZ — —8 Juagserer Trereiger (und das mit dem Hauptblatte verbundene U iterhaltunzshlatt, mit der Dienstags⸗, Donnerstags⸗ und Sonntags⸗ immet) erscheint woͤhentlich pner nal: Dien ztaa, Donner stag, Samstag und Sruntag.“ Abonnementsdreis vierteljährig 42 Krir. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreipaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum berechnte.. * — F 1870. Deutschland. München, 26. Okt. Die nördlichen Distrikte des Elsaß thielten hald nach deren Olkupirung durch die deutschen Truppen ayerische Perwaltungsbeamte, und zwar vorzüglich aus der Rhein— nialz; so kamen Polizeicogmissäre (Staatsanwaltsvertreter) in alle m der Südgrenze der Pfalz liegende Städte des Elsaß. Neuer— sings wurden nun auch die Stellen des finanziellen Berwaltungs⸗ xenstes in Saargemünd, Niederbronn, Hagenau, Brumath und Weißenburg mit Finanzbediensteten für das Steuer⸗ und Einrxegist⸗ irungswesen besetzt, und wurden hiezu Rechnugsrevisoren und zleuereinnehmer au⸗ der Pfalz verwendet. Diese Maßregeln lassen mnehmen, als oh diese Theile der wiederexoberten deutschen Lande xei dem Friedensschlusse an Bayern kommen sollten. Aus dem Hauptquartier des III. Armeecorps d. d. Ver⸗ auillhes, 27. Okt. (Officiell) Der Königin Augusta in Hom— uurg: Diesen Morgen hat die Armee Bazaines und die Festung Metz capitulirt. 150,000 Mann Gefangene in— lusive 20,000 Mann Blessirte und Kranke. Heute Nachmittag dird Armee und Garnison Gewehr strecken. Dies eines der wich⸗ igsten Ereignisse in diesem Monat, Dank der Vorsehung. J Versailles, 28. Ottober. Von den Aufstellungen des 2. Corps im Osten von St. Denis wurde gestern gemeldet, daß orgestern Nachmittag Kanonenschüsse von Montmartre nach der! borstadt Vilette und mehrere Stunden lang starkes Gewehrfeuer in! zen Straßen der letzteren beobachtet worden. Versaitles, 28. Okt. Gestern Abend ist die Kapitula⸗ ion von Metz unterzeichnet worden. Victoriaschießen direct in Berlin efohlen. Am 29. also nicht am 27. Oktober, werden die Stadt ind die Forts besetzt. Gefangen sind 173,000 Mann,“ 8 Mar—⸗ chälle (Bazaine, Leboruf und Canrobert) und über 6000 Offiziere Wilqelm. Aus dem Hauptquartier des III. Armeecorps d. d. Ver⸗ ailbles, 21. Ott., schreibt man der Köhn. Ztg.“. Während ich rings um Paris ein formidabler Artillerieparl versammelt, um sen Forts und der Umfassungsmauer energisch zu Leibe zu gehen— heini man im französischen Heerlager seine Sache auf weniger eelle Dinge gesetzt zu haben. Meldet man doch, natürlich jetzt erst nach erfolgter Einnahme der Stadt Orleans, allen Ernstes das Juftauchen einer neuen Jungfrau, einer modernen Jeanne d'Arc, delche sich urplötzlich an der unteren Loire gefunden, und welche die Herzen der Franzosen mit neuem Muthe und neuer —R fülle. Das begeisterte junge Mädchen, welches, wie ihre Vor⸗ jängerin unter Karl VII., Visionen hat und der Stimme der Mutter Gottes gehorcht, hatte, scheint es, diesmal nicht nöthig, ein tramen darüber zu bestehen, ob sie nicht etwa mit den „bösen Mächten? in intimer Verbindung stehe. Dafür trägt auch die jeue Jungfrau keine, Rüstung und kein Schwert, sondern einen angen, schwarzen, kaftanähnlichen Mantel; wahrscheinlich, um so die Trauer über die Lage des Vaterlandes anzudeuten. Man hat hr auch den Oberbefehl der Loire⸗Armee bis zur Stunde noch nicht anvertraut. Dennoch aber zieht sie an der Spitze der Trup⸗ zen, welche sich in Tours och befinden, einher und trägt ihnen in seidenes Banner voran, auf welchem die heilige Jungfrau mit sem Jesuskinde gemalt sind, so daß es fast den Anschein hat, als ätten die Regisseure dieses neuen Wunders vom eifrigen Studinm Nec. Schiller'schen Jungfrau von Orleans Nutzen gezogen. Die dachricht, so fabelhaft sie klingt, ist in offizieller Weise hier ins dauptquartier der Südarmee gemeldet worden und deßhalb jeden ⸗ alls auch werth, in Deutschland gekannt zu werden. Inzwischen ährt General v. d. Tann fort, sich in Orleans wenig an die von der Jungfrau ihm drohende Gefahr zu kehren. Er hal der reichen Ztadt eine Kriegskontribution von 1 Mill. Franken auferlegt ind die Stadt Etampes wegen Durchschneidung eines Telegraphen⸗ rahtes in eine Strafe von 40,000 Fr. genommen, während man onst für dieses Vergehen nur 2000 Fr. einzutreiben pflegt. Das dorgehen des Gegerals hatte jedenfalls zur Folge, daß die Stadi⸗ — — — 41* 4 hehörden sofort einen eigenen Sicherheitsdienst organisirten, um * eest die Wiederholung von Vergehen und Strafe zu ver⸗ nüten. Laut einem Genfer Telegramm der „Post“ vom 24. d. herrscht im Do lbe, wo Garibaldi sich befindet, g: oße Unordnung. Die tzehörden verlangen die Entwaffnung der Nationgl⸗ und Mobil- jarden für den Fall, daß die Preußen anrüchen. — Das Berliner Zzlatt glaubt, daß ein solcher Entschluß der noch 6 bis 7 Meilen von Voray entfernten Stadt nur aus einer Niederlage des Gene⸗ al Cambriel oder eines seiner Unterbefehlshaber hervorgehen onnte, deren Botschait dort eingetroffen war. Es stehe somit zu rwarten, daß günstige Nachrichten aus dem Südelsaß uns bald uugehen werden. — Die Stadt Dole, wo Garibaldi sein Haupt- Juartier aufgeschlagen hat, ist ein wichtiger Eisenbahn⸗Knotenpunkt im Doubs. Au der Linie ParisDijon-Neuenburg (:Schweiz) ind im stumpfen Winkel zwischen Dijon und Besancon gelegen, weigt sich eine Eisenbahn noch letzterer Stadt ab. Zwei andere Bahnen führen aus der Nähe von Auxonne (westlich) und Or—⸗ hamps östlich, über Grah nach Norden zum Anschluß an, die rin ie Mühlhausen-Belfort⸗Paris und so gegen die Vogesen, eine indere rückwärts nach Mouchard an die Linie Beljort Besancon- dyon. Zur Sammlung und Formation eines Armeekorps sscheint der Ort sohin sehr geeignet. Es ist bereits mitgetheilt worden, daß Garibaldi dort jetzt mit der Aufstelung vpon drei Brigaden, die aus „allerlei Volk“ bestehen, beschäftigt ist. Welches Recht diese Polen, Italiener, Spanier u. s. w. haben, sich in den Kampf wischen Deutschland und Frankreich einzumischen, ist nicht abzu— ehen. Diese Ansicht, meint die Karlsr. Zig. wird auch für die eutsche Heexführung in Betreff der Behandlung dieses fahrenden, Allerwelts Revolutions-Gesindels maßgebend sein. — Aus St Dié Vogesen) im Oktober schreibt man der „Independance du Tarn“: Die Compagnie der Franctireurs vom Jura wird sich mit der aus dem Städtchen L... im Kanton Neufchatel vereinigen, die sehr zute Elemente aufweisen kann. Beide zusammen werden, in der Ztärke vou 140 - 150 Mann, sich in den Wäldern verborgen jalten, um den Feind auf seinen Märschen zu beunruhigen und hm die Zufuhren abzuschneiden. Man darf um so mehlr diese Bereinigung für erfolgreich halten, als diese Truppe von einem anerschrockenen Lieutenant gesührt. wird, und dieser Lieutenant ist — eine Dame. Dieselbe, Postdireltrice in L., war früber Erzier zerin in Polen und machte die Insurreküon gais Alanenhauptmann () mit. Jeztzt ist sie Führerin der abigen Truppe, aber zugleich, da sie sehr fromm () ist, versieht sie die Obliegenheiten des Seel⸗ orgers und Chirurgen bei derselben. Sie trägt bei sich eint Verbandstasche, ein Crucifix und Gewehr nebst Revolber. Wie offiziös aus Berlin gemeldet wird, proponirte Lord Gran⸗ zille den Waffenst illstand lediglich zur Verufung der Konstituante. ohne Angabe der Dauer, der Grundlagen oder Stellung der Krieg⸗ führenden während desselben. Nach einem „Kondoner Telegramm der Presse wird Englands Initiative in der Waffenstillstandsfragt yon allen neutralen Mächten lebhaft unterstützt. Man nimmt in dondon an, daß Thiers der, wie schon gemeldet, die Unterhand⸗ ungen führen soll, bereitz auf dem Wege aͤn das Haupiquartier des Königs sei. — Das „Journal de St, Petersbourg“ betrachtet das Hauptquartier in Versailles als schon einig mit Bazaine und den Besuch des Generals Boher in Hastings nur als Konvenienj im die Zustimmung der Kaiserin zum Programm der Befragung )er Constituante über Frankeeichs künftiges Geschick zu erwirken. Würde die Kaiserin refüsiren, dann dürfte Bazaine sicherlich nur das, was das Heil des Vaterlandes erfordert, zur Richtschnur rehmen, ohne jegliche andere Nüdsicht. — Auf deusscher Seite verden die Waffenstillstandsbemühungen Englands gerade nicht mit zesonderem Enthusiasmus aufgenommen. Die Nat.⸗Ztg. sagt in ieser Hinsicht: „So wünschenswerth die Berufung einer konsti— uirenden Versammlung wäre, so ist doch nicht abzusehen, wie die VBerhandlungen im gegenwärtiges Augenblick einen günstigeren Ver« auf nehmen sollten, als in Ferriéres. Es kann uns doch unmög⸗ *te 9 S. üch zugemuthet werden, auf, die Zernirung“ don Paris“ und Metz „uur um ‚einige Loth überschritten haben, nichte zurückgewiesen zu verzichten. Sollte vor; dicfen beiden Festugzem der status quö werden“ — 53 6 e ortdauern, so müßten von deutscher Seite noch fernere Pfänder Die Zahl der zuk Armee gesandten Feldpostpacketeien hat sich oerlangt werden, damit Frankreich während des vWaffenstillsiandes u der ersten Wocht quf 17300 Stück belaufen? »Zur Sortirung nicht blos die Ausrüffung seiner rei neuen Armeen, im Norden und Verpackung derselben für ldie einzelnen Truppentheile warenß Westen und Osten mit englischen Gewehren vollende. England 3750 Säcke, zum Transport per Bahn 67 Waggons erjsorderlich. scheint uns, wie die Dinge liegen, am Wenigsten zum Vermittler Der Landtransport in Fraukreich erforderte 292 zweispännnige zeeignet.“ — ... . Wagen. Eine Abnahme der Verjendungen, ist noch nicht be⸗ Ein Betliner Telegramm will in der That bereits wissen, merbbaar Bismarck werde in einer Zirkularnote an die norddeuischen Gesandt. Berlin, 26. Olt, Die „Provinzial-Corr.“ sagt, betreffs chaften die Gründe auseinandersetzen, warum er die Waffenstill- der Verhandlungen über die deutsche Frage in Versailles sei Aus— tands· Vermittlung Granville's zurückweisen und meitere Waffener: ächt porhanden, daß die Ergebnisse schon dem in der zweiten Hälfte olge abwarten müsse. — Ein Londener Korresponden der „N. »es November zu berufenden Reichstage vorgelegt würden. Betrefft er. Pr.“ mochte dem genannten Blatte noch unterm 21. dieses der Landkagswahlen ist fetzgesetzt, daß die Wahlmännerwahlen am Monats die Mittheilung, daß die Pariser Machthaher sich unter )., die Abgeordnetenwahlen am 16 November slattfinden. jar keinen Umftänden berbeilafsen würden,“ Friedensverhandlunge Königsberg, 26. Otl“ Auf Befehl des Königs sind inzuknüpfen, deren Bafis die Abtretungfranzöfischen Gebietes sei. Dr. Jacoby, Herbig und sechs audere Gefangene aus der Haft in Ebenso beharre Bismard auf seinen urspcünglichen Vorschtägen. Lötzen entlassen. Die Social⸗-Demokraten berbleiben in der hast. „Deutschland“, so sagt er, „wird von seinen bisher gestellten For⸗·An das Bürgermeisteramt der Stadt Weißenburg ist, wie derungen nicht zurückweichen, wird sie aber auch dann nicht steigern, nan der Frkf. Zig, berichtet, folgende Ordre des bayerischen Etap— venn die Einnahme von Paris mit neuen Opfern verbunden fein denkommandos ergangen: „Laut hohen Befehls des Oberkomman- ollte. Dentschland wird das Elsaß und das östliche Lothringen dos der kgl. 8. Armee wird bekannt gemacht, daß von jetzt ab nicht mehr herausgeben, ist fest entschlossen, es als Friedenspfand zuf jedem Bahnzuge, welcher von hier in das Innere des Landes in seinen Händen zu behalten. Auf krine Schleifung von Metz bgeht, angesehene Einwohner auf der Locomotive mitzuführen sind. fönnen wir uns nicht eirlaffen, die Festung muß in unserer Ge⸗ Es wird diese Maßregel durch die häufig vorlommenden Beschädig- valt bleiben, geraͤße sowie Straßburg und die kleineren Vogesen- angen der Eisenbahnlinien nothwendig gemacht und allen Einwoh⸗ Festungen. Wit wollen einen glatten Frieden, an dem, wenn' er nern zur Kenntniß gebracht, damit dieselben erfahren, daß ihre einmal abgeschlossen, nichts mehr zu klügeln ist, können uns daͤher igenen Landsleute durch Entgleisung von Ersenbahnzügen zunächsi azuf eine Schleifung von Met nicht einlassen. Thäten wir es, etroffen werden. Weißenburg 21. Ott. 1870. Das kgl. bayr. dann könnten, wie bei der Schleifung von Luxemburg, nachträglich Stappenkommando. Scheidlin, Major.“ Dem Bürgermeisteram allerhand Streitigkerten entftehen über die Demolirung einzelner staufgegeben worden, ein Verzeichniß von angesehenen Einwoh⸗ Forts und Bastionen. Das kann uns nicht zusagen. Wir müssen jern des Stadibezirks im obigen Siun anzufertigen und in Vorlage einen glatien und dauernden Frieden haben. Dazu brauchen wir im bringen. Metz und die Mosel-Linie, fo weit sie von unseren Strategen an. Ein vor Menz kampirender Berichterstatter der ,Daily News“ estrichen ist.“ In diesem Sinne habe sich der norddeutsche Reichs- bringt, wie er sagt, „aus guter Quelle“ eine neue Version über sanzler in Ferridres ausgesprochen und diesen Standpuntt seitdem ie-Veranlassung zu: der Enthebung des Generals Steinmetz vom inverrückt sestgehalten. Habe er vor drei Wochen die Andentung dommando der ersten Armee.“ Nach Angabe des Gewährsnmanneks inet möglichen Einmischung der neutralen Mächte als etwas sehr dem der englische Berichterstatter seine Nachrichten verdankt, hatte Unwahrscheinliches von sich gewiesen, so thue er es heute mit noch ꝛei Ausbruch des Krieges det König in seiner hohen Achtung vor großerer Berechtigung. Frage' man ihn aber, was daraus werden der großen wilitärischen Begabung des Generals gegen die Ansicht solle, wenn die gegenwärtige provisörische Regiernng auch nach dem des Kriegsrathes ihn zu einem Kommando befördert, weil er ein⸗ Falle von Metz und Paris erklären sollte;, duß sie nicht im Stande mal den oft gehörten Einwurf, daß der hohe Adel siets bevorzugt sei, die ihr zugemutheten Friedensbedingungen anzunehmen, so lautet verde, in Norddeutschland entwaffnen und in Süddeuischland der seine Antwott ungefähr dahin: „Wenn diese Regierung dazu nicht Beschwerde zuvorkommen wollte, daß man den Prinzen des Igl. Muth vder Kraft genug besitzt, wird fich eine andere dazu finden dauses allen Kriegsruhm aufspare. Die Sache ging gut bis zu lassen. Diese Sorge bleibe getrost den Parisern überantwortet. den Schlachten vor Metz im August, wo General v. Sieinmetz auf Beun sie unser müde geworden sind, werden sie wohl ein paar eigene Verantwortung und ohne Grund gegen die bestimmten Be— Männer finden, um eine Constituante „einzuberufen, mit der sich fehle des Oberbefehlshabers auf der Südseite statt nördlich von »in vernünftiger Friede schließen läßt. Bis dorthin müssen wir Metz über die Mofel ging. Hätte er dem Befehle gemäß den ains in Paris und den eroberten Landestheilen so heimisch als Lebergang nördlich veranfialter so wären die wiederholten von noͤglich einrichten. Der Vertheidigungs Regierung bis nach Vor⸗ chweren Verlusten begleiteten Angriffe des 7. und 8. Armeecorré deaux oder Toulon nachfolgen, wenn sie sich dahin zurückziehen egen die französischen Positionen bei Moscou St. Hubert unnöthig oslte, dazu fühlen wir“ weder“ Lust noch Beruf.“ Im Obigen jewesen, und man hätte statt derselben wahrscheinüch nur einen reien die Ansichten des preußischen Kabinets, wie es sich durch Bis- leichten und wahrscheinlich erfolgreichen Angriff. unter jedenfalls marck äußert, ihrer Wesenheit nach getreulich wiedergegehen, wozu diel geringeren Verlusten von den Höhen des Bois⸗-de⸗Sauluh der Korrespondent noch demerkt, daß der norddeutsche Bundeskanzler jerab gemacht. Auf alle Fälle hätten im letzteren Falle die Deut⸗ etzt schon seinen Enischluß ausgesprochen hat, daß das zukünstige schen den Vortheil eines höheren Terrains gegen die tiefer liegen⸗ Friedensdocument in deutscher Sprache ausgefertigt werden soll. den Positionen der Franzosen gehabt, und Basaine's Rückzug nach Den Franzosen bleibe das französijche, dem Berliner Archive das Metz am Morgen des 19. wäre unmöglich geworden. In Folge deutsche Original.· WW dieset Angelegenheit sprach der König persönlich dem General dv. Berhun, 28. Okt. Die Gesammteinnahme des Central- Steinmetz sein Mißfallen aus und befahl ihm, in Zukunft seint Tomites der deutschen Pflegevereine beträgt jetzt 1,895, 000 Thir. Meidung nicht an das große Haupiquartier der gesammten Arme — Die Fonds, welche bereits für die neugegründete Invaliden ondern an den Prinzen Friedrich Karl gelangen zu lassen. Darauf Stiftung eingesendet wurden sind, haben die Höhe von 840,000 vurde der General, der ohnehin schon gewoͤhnlich micht von der Thlrn. erreicht. Die Stiftung wird den Namen Deutsche Wilhelms- anftesten Gemüthsverfassung war, merkbar zornmüthig und unge Stiftung führen. * muthlich und er gab sich dabei solche Mühe, diese Eigeunschaften in Berlimn 26. Och Die Nordd.“ Allg. Ztg. schreibt? Die seinem persönlichen und dienstlichen Verkehr mit dem Prinzen her⸗ zerschiedenen Versuche, durch Unterhandlungen zum Frieden zu ge⸗ worzukehren, daß guletzt die Beziehungen der beiden Fuhrer zum angen, die bei dem Bundeskanzler von republikanischer, imperias ffenbaren Skandal wurden, ernstlich die Ruhe der dienßllichen listischer und anderer Seite angestellt worden sind, haben stets zur ütmosphäre krübten und drohten der Disziplin der betreffenden Antwort geführt, die erste Bedingung sei die Wahl einer Vertre- deere zum Schaden zu gereichen. Das führte denn schließlich die xung des französischen Volkes, da nur von einer solchen Vertre- eintfernung des Generals herbei, aber nicht auf Veraniassung des sung und einer von derselben getragenen Regierung ein ficherer Brinzen, sondern auf Molike's Verwendung. — jaltbarer Friede zu erhoffen sei. Der Bundeskanzler hat sich, um Die Wiener Neue Mil.⸗Ztq. erörtert die. Frage, ob Paris dieses wünschenswerthe Ziel zu fördern, bereit erklärt, es zu bei hHombardirt werden kann, bevor die Außenforts genommen sind. wirken, daß für das Zustandekommen ein⸗r soichen Versammlung Welche Tragweiten mit den schweren gezogenen Belagerungs kano⸗ jede möaliche Erleichterung gewährt werde. wogegen es uns gleich nen, die auch für verhältnißmäßig starke Ladungen construirt find— ziltig erscheint, welche Regiervngsform diefelbe gutzuheißen oder rreicht werden können, und zwar unter Anwendung von 80 —-40 nufzuftellen belieben wird. Grad: Elevation, darüber führt das Blattt folgendes an: 1) Aus Berlin. Nach einer Verfügung des Generalpostamts joll, einem Berichte vom 7. Februar 18600 der in England um diese wie die C. S. mittheilt, bei der Einhaltung det Gewichtsgrenze' Zeit zur Untersuchung der Vertheidigungsmittel Großbritanniens von 4 Pfund für Pakete an Soldaten nicht mit allzugroßer Strenge miedergesetzten Commission ist zu enineh en. daß mit schweren nerfahren, und es sollen Vakete. welche das Gewicht von 4 Piund UArmstrangfkanonen welhb⸗e Gjei hoft- znn 80 Pfund werfen, eine *2 — Noximalwurfweite von 9175. Yards — 11,137 Schrilten (fasit 48 Meile) erzielt worden ist. — 2) Bei Versuchen auf dem zchießplatze zu Shoeburyneß in England (im Novembex 1868) purden mitWithworthkanonen unter Anwendung einer Pulverla⸗ ung von: 560 Pfund und einer Elevation von 35— Grad Granaten on über 8300 Pfund Gewicht auf ea. 11000 Yards geworfen ind eine größte Tragweite von 11,127 Yards —— 13506 Schritte 126 geographische Meilen) erreicht. — 3): Bei der Belagerung jon Charleston im amerikanischen Kriege wurde aus 200pfündigen harrotgeschützen unter Anwendung einer Elevation von 835—237 grad eine Tragweite von 9240 Yards — 11207. Schritten (über ß Meile) erzielt. — Die schweren gezogenen preußischen Bela⸗ erungsgeschutze; die 48Pfünder, 7 2, Pfünder, und 965Pfünder nit ihren über I, resp. L'ja, und über 2 Centner, schweren Gra— aalen vermögen bei starker Pulverladung und einer Elevation von 30 bis 40, Grad ebenfalls eine Tragweite von über eine geogra— hische Meile zu erreichen. Aus vorsteheuden Daten exgibt sich, ꝛen Plan von Paris zur Hand, daß dessen Außenforts, insbeson⸗ xere die, auf der Südseite gelegenen, welche nurx ca, 2000 bis 3000 zchritte por· der Hauptumfassung sich befinden,“ ein Bombardement ꝛer Stadt, mit gezogenen Geschützen, selbst mit Feldgeschützen durch⸗ aus nicht zu hindern vermögen, und daß demnach Paxis schon vor innahme-einez der Forts bis fast gegen daßs Centrum, reichend rombardirt werden könnte. ααα Srankreiche g Das in Lyon erscheinende Blatt,Decent ralisation“-kennzeich net zie jetzige Lage Franfreichs mit folgenden Worten: „Wir besitzen ine Regierung, welche nicht die Zustimmung der Regierung' hat; nir bilden eine Republik, aber keinen Slaat; wir haben Freiheit iber die Gewaltthat und die Willkür in doppeltem Maße, Rekruten ohne Instrucloren, Krieger, ohne Waffen,: Soldaten ohne Armee, Männer, aber keinen Mann, „der im Stande wäre, dien widerstre⸗ enden Eleinente zu einigen; wir haben Stüdte, aber. Niemanden, Ner sie zu vertheidigen dermöchte. Möge Gott Frankreicheinen —XBL — Man will Dokumente entdecht haben, welche in „unwiderleg⸗ icher Weise“ darthun sollen, daß Napoleon falsche Bankbilletie, au⸗ ertigen ließ. An der Spitze der zu veröffentlichenden Dotumente vird ein Brief figuriren, welchen ejne wohlbekaunte Persönlichkeit in den Kaiser richtete, um ihn anfzufordern, die falschen Banknoten vieder aus dem Verkehr zu ziehen. Trotz der Sicherheit, mit velcher diese Nachricht auftritt, riecht sie doch etwas suart nach ochwindel. 2 s3 . 5 Douai, 24, Okt. Ein wenig mörderisches Scharmützel and zwischen der gefangenen Garnison von Soissons und ihrer Estorte statt. Sieben Mobilgarden von Vervins wurden geilöd.et ind drei Liller Mobilgarden verwundet. Der Verlust der Linieu⸗ tuppen ist unbekannt. IEine große Anzahl Flüchtling? (600)irren in den Bäldern und auf dem Felde herum.. Tours, 26. Ott. Ein Dekret giebt den Militärcommisionen et Departements die Vollmacht, Pferde und andere Thiere, sowie borräthe von Nahrungsmitteln, Wagen ꝛc. fortschaffen, wenn zoͤthig, vernichten zu lassen. Den Einwohnern werden, für das wn ihnen hergegebene Eigenthum Empfangsbescheinigungen er⸗ beilt. 3 W Gegenüher den sanguinischen Mittheilungen englischer Corre⸗ zondenten über den Stand der Nahrungsfrage in Paris ent⸗ iehmen wir einer Mutheilung des „Nord“, welche diesemz datirt wmn 16. Oktober, mittels ballon monté zugegangen ist, die nach⸗ ehenden Details: „Die Vorräthe fehlen nicht, aber der Preis der⸗ lben ist beträchtlich erhöht. Gesalzene, Butter kostet, das, Pfund 8 Francs, Schlackwurst 8 Francs, Pferdefleisch 2 Fr. Auch be⸗ innt das Elend in einzelner Vierteln groß zu werden, und un⸗ eachtet der Anstrengungen der Privatthätigkeit fängt das schreckliche Fespenst einer Hungersnoth an, Gestalt zu gewinnen, wenn nicht As unmittelbare Wirkiichkeit, so doch als Eventualität einer nich! u fernen Zukunfte— Das Parlser Journal „la. Verite“, neuerdings“ aus einer vPaltung in der Redaktion Piards —,Electeur libre“nentstanden, ichtete ain 15. Okt verschiedene unbequeme Fragen an die Pari⸗ t Regierung, darunter auch diese: „Ist es wahr, daß der Feind anehmbare Waffenstillstandsbedingungen gestellt und die Regiernng ie verworfen hat Ist es wahr, daß die Voirearmee geschlagen ist ind daß die Regierung die Nachricht verheimlicht ẽ ꝛtc.“ Als leich⸗ este Antwort had die Regierung den Redacteur des Blattes ein⸗ berren lassen. — — vBelgien. Bruffel, 26. Oct. Die „Independanct“ enthält ein lelegramm aus To urs, weiches meidet, die Regierung bleibe aben, keine Waffenstillstands-Bedingungen zu zulassen, welche ein⸗ andabtretung anschließen. Hr. Thiers ist nach Parisabgereist nd geht von da nach Versailles, wojelbst derselde hente ein⸗ eeffen dürfte. ν , . Brüfsel, 26. Olt. Die Regjerung in Tours beabsichtiet in Voraussetzung; des unzureichenden / Ertrages der Anleihe die Ausschreibung einer Kriegscon tribution, wozu jeden Gemeinde imo Verhältniß zun Größe gihret Bewöllerung beizutragen verpflichtet ist. Die Reicheren müssen; den Betrag für dig Armen warschießen/ big diesen die Rüczahiung;: möglich, jst. Die Auslahen kür die mobisg isirte · Nai ionalgarde, müssen von den Gemeinden getragen werdench Fin Dekret verfügt die Eintheilnnge Frankreichs, «mit Ausnahme von Paris, in vier Generalcommandos unter den Generalen Bourge zali, Firek, Pothes und Combriel.an Patrig] bestatigt, daße Garien baldi noch daßs Oberkommandorin dem Vogejen benspruche. ν England. αÊn—uu nnuuo — —— phirt: Vor: Paris werde ein großen, Ausfalleexwartet. 64 geht, das Gerücht, von Versailles seiein Abgesangdtet. nach England, ge⸗ chicht worden, um gewisse, die Rüjckkehr aderzKajserssus bezmeclende —R uuItalien ) 4u uιινιαιννσ Giacriib a IDi ist chon. Belfort nach D orbhse gegangen, woß erd sein Haupiquartier auigefchlagen hat. Vpu Kort hat ex die belannie kurze Proclgmation erlossen und eine Jnstruction, qdie aus folgene den Puuklen besteht :hrx ampfiehltet istrenge Disciplin, die auch in den gegeuseitigen Verbindungen. der Guexillas aufrecht-zu halten jei und wobei die Jüngeren Den Aelteren-und Grfahrenern ge⸗ horchen follten. Bero Wefahren solle Unterstützungbereitgehalten und die Bewegungadeß Felndes ansgelundjchaftet werben 2) un⸗ erschütterliche Auzdquet in. Erlragung yon Gefahren und Ermüd⸗ ungen; 3) Muth-⸗ und gutes Betragen, Achtung vor dem Eigenthum; M) 'absoluies Verachten: der feindlichen Kavallerie; S) -Als Schande und Verrath muß dit Panik gelten, die der Kühnheit des Feindes zu Hilfe kommt. —Garibaldi hal, außer, den Franckireurs eine Brigade Mobilgarde, aus zwei Bataillanen Infanterie und einer Batlerie Artillerie bestehend. Sein? Sohn Menotti ist von Lyon nach dem Hauptquartier abgeteist. 4 z Rußland. Preters buxgie 26. Oct. Das Journal-de Sl. Petersb. enthäli ein als authentisch bezeichnetes Erxpose über dien Verhand⸗ lungen der neutralen Mächte betreffend das Zustandekonimen eines Waffenstillstandes. Das Expose lautet: Als die neutralen Mächte, intereinander sich derpflichtelen, aus der den Kriegführenden ge⸗ genüber eingenommenen Stellung nicht ucisenem gihe Wy herige gegenseitige Mitthrilung, war es die rinflimmige Absicht, eint jünftige Gelegenheit zur Beendiguug des Kampfes zu ergreifen, Zine jolche war nur vorhanden, weun ejne Vermittelung beider— seits gefordert wurde. Als sich Fabre inndas Hauptquartier be⸗ zab, ließen die neulralen Muͤchte, Veripen dung. eintreten, um ihm den Weg dorthin zu erleichtern, Die russische Regierung trug ihrerseits dazu bei, indem sie die Erklärung abgab, daß die factische Regiernng Frankreichs gegenwärtig die einzige mögliche sei. Das preußische Heemorandum, über“ die“ eventuchlee Anshungttüng! von Paris peranlaßte einen neuen Ideenanstausch mehreret neuͤtralen abinete.Mehrseitig krat der Wunsch hervör,“ den Kriegführen; ven annehmbare Friedensbedingüngen vorzuschlagen.“ Das russische Kabinet glaubte nicht am die Zwegmaßigkeit diefes Weges, da durch diese, Art der Vermittelung eine schiedrichterliche Stesfüng eutftand, welche ohne materiell,, Wiiterstittzung unfruͤchthar bleiben nußte.“ Die Kriegführenden mußten allein die Friedensbedingun⸗ zen debattiren. Indessen konnten die“ nentralen Mächte die adge? rochenen· Umterhandlungen' wieder ernmdglichen durch den Vorschlag, ines Waffenstillstandes behufs Zustandekommens einer National- ersammlung, welche allein Über die Fortdauer desz Krrtegesn oder den Friedensfchluß entscheiden dönne.e Nachn Annohme! diesetre Ber rachtung schlug das vbritifche Kaͤtinetnueinen Waffenstillstande vor5 velchen Vorschlag alle heutralen Mächte unterstützten 15 4 — A——————— Afrikanu m jaiανν ι να NRachrichten aus der Kapftadte mekven;, daß dort und in Port Flisgbeth die Nachricht von den preußischen,Siegen /unter den dor⸗ kigen Deutschen eijne große Begelflerung' erwect habe.“ Sammtun⸗ zen wurden beranstaltet umd hattennine der Capftadte mehrereHun⸗ Jert Pf.Sterling aufgebracht )won Port; Elisabeth gingenbereitz 000 PPf. St. ab. Die Ankunjt, des franzüsischen Panzerschiffes oAlmaͤ in Simonsbai⸗ von MRionJaneiron lommend, hatte große Besorguiß vrregt wegen der vieleno dentschen.z2Schiffe/ dig in den dafem der Coboitcie lagen oder erwartet wurden, bis es belannt würde, daß die Alma nach Chora hestimmt war. . Werrm einch 1 oνι 3 pP Dien München Aachener · Feuervecsicherungs -Gesellschaft hat zZen Regierungsbräsidium der' Pfalz 7006 ftt,!als! Beittag! zur Unterstützung der bedürftigen Tandbewohnẽr, wluthe durch Truppen⸗ zurchzüge und ⁊ Andere Leistungen fur den Nrteg Jelitten habe, zur Berfügimg · gestelltn nu F Die bis jetzt in unserer Provinz bezahlten Entschädigungs⸗ zelder für Vieh, das der Rinderpest halber erschlagen werden müßte —ä— —— 210 pIn Kraftis Hotel in Kaisserslauntermiwaren/ wie der Frif. Zig. gemeldet wird, am Sonntag Deputirte der pfälzi⸗ jchen Sanilatsvereine versammelt, die über dier Ausrüstung eines pfälzischen Sanitatskorps zur Evacuation“ deen Pariser Gegenden heriethen.o Die Abiendung des Corpt war telegrophisch? gewünscht worden und beschloß man, sofbrti 400Mann qus den. Wereinen Nuiserslautern, Speyer, gweibrücken, Cusel, Ludwigshafen und Neustadt bestehend, abgehen zu lassenn2 Die Theibnehmer derfelben haben von dem Regierungsbräsidium der Pfalz neue Karten und Binden.“ Vor Parishat sich das Corps dem Johannitter: Für⸗ ten Puttbus unterzuordnen. Ninlgus oranp Münch en, 10. Okt Die: Vewohner unseres baherischen Hochlandes haben ein Kampfspiel⸗Hackeln“ genannt melches da⸗ an besteht, daß zwei an einem Tische Gegenlldersitzende fich gegen ⸗ feitig mite dem“ gebogenenMittelfinger der vechten Hand fafsen, und Einer den Andern auf diese 386 über den Tisch hin zu sich herüberzuziehen sucht. Ein Provinzialblatt aus dem Oberlande zrachte nun dieser Vage unter der Ueberschriftn, Das Fingerhackeln nachstehenden eben. so vaterlandischen,e alsoriginellen poetischen Erguß in Schnaderhüpfelnreimen, Besang!ln“ meistscherzhaften, neckenden Inhalts in oberbayerischer Mundart): νιιν nlul . Der Fradizos hat vemn Deulschen bas Hackelti antrag'n, “e n:.* » r Der Deutsche sagt muthig: „Das kanm man schon wagint. j Die: Deutschen gehn alle 98 über den Khein ν. nu ( And gin den dapeen —A—— r — 5— eben, Franzosen war nit zu Haus, qaum:Sie ALassen deim Hackeln gleich 's ersie Mal aus ιι mugte nd die Deuischen, die guten, die lassen nit 1bs ; Aria L Jeder satzt Mein g'hörst, mein heber Franzos e niee Und um die Franzosen da wars nachher g'jehltz; il sammt ihrem Kaiserreich werden sie gschnelte. nid Es hackeln die Dentschen fie überall hin 18018 (CBis? nach Paris sind sie Meister schon d'rin. e naect? 8s hackeln die Deutschen fie weit über'n Tisch, nee a Und bläut hab'n fi's auch noch, wie d'Holländerfisch.. Zurück kehr'n die Deutschen im Sieg über'n Rhein ntereinander s Hackeln laßt jerner jetzt sein! Wacht, daß der Glauben an aec eset 4577 Denn der hat gegeben zum · Haceln die Kraft. 33223 .5 Irane se Euch, mitsammen aufführ'n za 1 Mit Deutschland wird Niemagnd mehr 8 Haceln probir n.“ it⸗ Verfaͤsset ist eir Dotfkrämer Ramens Mich. Thill unterzeichnet. nartsruhnen 17. Ott.“ Dem Stadtchen Bühl hatten dier Franzosen in den Ober Jahren zwei eiserne Kanonen abge nommen und nach Straßburg defchleppt. Die Sache war dem Geduͤchtnitz der Bühler nicht ensschwunden.“ Nach der Eroberung von Straßburg machten sich einige Bürger duf, um das entführte Biu aufzusuchen.“ Sie fanbeir dasselbe, erlangten don der Mililär⸗ behorde die Erlaubniß, es wegzuführen, und' brachten die zwei fandnen udiesen Toage under großem Jubel der Bevolkerung nach vũhl zurück. e Stit der Zeit, wo die Biehseuche aufgetreten ist und mau izt den Winter hohe Fleischpreise besürchtet, war oft die Rede von dem eingeschenolzenen frischen Fleisch, welches aus Austral en und Suͤdamerta eingeführt wirdz aber man wußte nicht, wo es zu beziehen sei. F aese ist nun ermittelt, Es ist in Bremen in Faͤfsern von 390 450 Pfund zu haben, das Pfund zu 9 Grote — 3 Sar. I0 pia. Das Fieisch von jungen Schafen wird ohne Znochen in seinem eigenen Fett frisch eingeschmolzen und soll be⸗ sonders gut schmeden wenn es vorher etwas geräuchert wird. — — —11 Die Ger. Zig, meldet: Naqh einer durch einen Hofbeamten hierher gelangten Nachricht hat sich leider herausge⸗ dellt, daß es auch in ·dem; deutschen Heere Landesverräther gibt oder vielmehr. gegeben hat. Es sind bier Soldaten, und zwar ein Sexgeant, ein Unteroffizier und zwei Gemeine, welche vor Paris des verrätherischen Verkehrs, mit dem Feinde und, der Spionage überführt und erschossen wurden, Wie verlaufet, haben die Ver— räther der Welfenlegion angehört. Die Entdeckung des Comploites ol durch einen französischen Polizeiagenten erfoigt sein, der sich vegen schlechter Behandlung seitens seiner Vorgesetzten zu den Be. agerern geflüchtet und, um seine Aufrichtigkeit gegen die Besieger einer ⸗Landslente zu beweisen, die noöthigen Enthüllungen gemacht aven soll.“ Leider steht dieser Fall der Verrätherei nicht einmal ereinzelt dar⸗Auch in Epernay ist ein französischer Spion, der hemals Feldwebel im preußischen Heere war, gefangen worden. Der Berräther hatte sich eine preußische lUniform, an der sich das dneuz von Königgrätz befand, angezogen und sich in öffentlichen dokoben unter seine früheren Kameraden begeben. Mit ihm war eine Geliebte, eine Franzoͤsin, die redlich dei der Spionage mit- zeholfen hat. Eutdedt warde das saubere Geschüft auf dem Bahn- jofe. Der 'Spion hatte nämlich die Frechheit, einen Militarzug u seiner Weiterreise benutzen wollen, und war ihm, da er Uniform tug, auch kein Hinderniß in den Weg gelegt worden, wohl aber satte man seine Geliebte aus dem Zuge gewiesen. Darüber war etztere so wüthend geworden, namentlich da ihr Mann, an den sie ich gehangen, nicht folgen, sondern abfahren wollte. daß sie ihn chlug und ihm unter verdächtigen Redensarten das Kreuz vom Rocke riß. Natürlich erregte dieses Beuehmen allgemeines Aufsehen, eide Personen wurden verhaftet und 24 Stunden später, nachdem iie der Spionage überführt waren, erschossen. 34* Der: Maite von Pelaiseau, Dr. Morͤre, 75 Jahre alt der, als sechs preußische Offiziere im Amtsgebäude die Requisitionen ür die Gemeinde fortsetzten, in Folge eines Wortwechsels einen stebolver zog und vier der Offiziere verwundete, wurde sofort riegsrechtlich behandelt und eine Stunde nach vollbrachter That— exschossen. Aus einem nach Bamberg gelangten Brief eines Unkeroffiziers des 2. Cheb.Regt.“, Taxis“ d. d. St. Antonyh, 17. Oitober entnehmem die „Bamb. N. Nachr.“ Folgendes: „Wie sehr sich die gzrando Nation im gegenwärtigen srieg bemüht, ihrem Namen alle Ehre zu machen, mag Ihnen solgender. in seiner Art leider nicht vereinzel stehender Vorfall beweisin: Nach dem Gefecht bei Bagneu am 13. Okt. sahen 2 Blessirtenträger vom 10. e e dem Schlachtfelde bier französische gutgekleidete Bürger, welche sich mit etwas am Boden liegenden beschäftigten. Einer der Blesirken träger, wurde durch die Geftikulationen der Franzosen aufmertsam zemacht, und nahm sofort 4 Jäger, verfolgte die Franzosen, welche nzwischen Reißaus nehmen wollten und fing sie glücktich ein. Bei aäheret Ueberzeugung, was glaubten Sie wohl, daß die Beschäf⸗ tigungdieser Edlen der zivilisirten Nation war? Sie hatten soeben einem Offiziecr (Lieutenant des 10. Jäger⸗Bat.), welcher verwundet und hilflos am Boden lag, die — Zunge ausgefchnitten “ — Am⸗15. endeten diese 4 französischen Bürger zu Versailles durch 24 wohlgezielte Schüsse, mit einem schrecklichen Verbrechen belastet, ihr Leben. Herr Gott, gibh deinen Segen, daß Licht werde in diesem Volke! f(CCholera.) Laut Berichten aus Warscchau vom 14 Dttober tritt die Cholera-Epidemie im Gouv. O vel mit besonderer Heftigkeit auf und gewinnt immer weitere Verbreitung. Die zür Berzweiflung getriebene Bevölkerung flüchtet aus den Städten und Dörfern in die Wälder, wo sie Schutz gegen die schreckliche Seuche zu finden glaubt. In der Kreisstadt Jelecz werden täglich 60 bis 100 Menschen hinweggerafft. Auch in Moskau grassirt die Epidemie, doch fordert sie dort ihre Opfer fast ausschließlich aus den ärmeren Klassen und ist auch weniger bösartig. als im Goub: Orel, in dem von den Erkrantten etwa der dritte Theil mit Tod abgeht. In Petersburg macht die Evpidemie nut geringe Fortschritte. — 7 Ein Einwohner in Rhiyl (Wales) erlegke eine Rieseneidechfr von 4..70 Cünge. — i 67 —2 A — ν —— — : . eiere 7e” eteee ite u tde wehe e Vrei, ve 8 — — — A ne Wohnungsveränderung. ODemmhiestgen und auswärtigen Puilikum die ergebene Auzeitge, daß ich meine bis⸗ herige Wohnung ber Herru Peteir Wiel⸗ helm vetlassen,“ und meine eigene in der GBrubenstraße der prot.n Kirche: gegenüber vbezogen habt. ⸗ 29 Auch wird ein kuüchtiget Geselle imn Arheif defücht ac n Igber Jung nge in die Leyre qufgenommen“644mn 2 x 4 ö iu, 753 61 11 46 St. Ingbert den ah. hHileben 1879 J. Derceum Schreinermeister, Epileptische Krämpfe (allsucht) heilt brieflich dern eegehen für Epilepsie Dosct ox O. Rillingoh . in Berliu. je at. Kouisensiraße 45. —. Vereils über Hundert gebeilt. 4. J —XX der Stadt Zweibrücken v. 27. October. Weizen 8 fi. 19 tr., Korn 6 fl. 84 tr. Gerste 2reihige, — fl. — ir., Gerste vier⸗ ceihige. fl.x tx. Spelzʒ 5 fl. 40 kr. »Spelzkern — fl. — kr., Dinkel — fl. pfr. Mischfrucht — atfr. Hafer ail. 59 r. Kartoffeln 1ufl. — kr. Heu 2. il. 28 ix. Stroh 1fl. 18 Ix. per Zentner. Weißbrod 113 Kilogr. 21ir. Kornbrod 3 Kilogr. 29 fr. ditto 2 Kilogr. 20 tr. ditto 1 Kilogr. 10 kr. Gemischtbrod * Kil. 36 lir. 1Paar Weck 7 Loth 2kr. Rind⸗ fleisch 1. Qual. 1I8 tr. 2. Qual. — ir. dalbfleisch 14 tr. Hammelfleisch 16 tr. Schweinefleisch 18 kr. per Pfund. Wein 24 kr. Bier 6 lr. per Liter, Butter 36 ir. per Pfund. Redattion, Druck und Vexlag von F. T. Demar in St. Ingbert.. — DDDDDD — —VVVDDODD——— 404 un pιννα— —V unn utea t A MAA ————— —V— — —V28 —IR z J 0 n 7* BRaidta? can r 7* ,— —34 a y —ο i J νν uν un —: ι ιν αιν htiluntolt —limieq nytuι h ι ι —— “ bunuοAÄ ynuα tu itau i nαν ν œ ν ιι—ιq; u n nuä — ν —— get Sute. J rg boeceleu e Azye Id vündedas mais dein Haulblblatte vecbuindene Unterhaltungsblatt, mit ver Dienstags-, Donnerstags- und Sonntagd⸗ namte): erscheintt ws henllih Noider daiti⸗ lei. Du eitn sit'ä zhDeb nin erA racge S nr tugeneSyregeXtVrr nrntzverz vtzrretjahrig 40 Rer;t voer uognu Is Surergene Antilgen werden mnit Cegege. die dieisvaltige Zeile Blattschrift odet dereme Rauin bericmnele 2* — 0 inu t.d 4⏑— 25 7 M 168. * — e . Eonn tober —[ —— —6* 1870 ι ιιι νιι TN ι ι— cιιι p Peut schland dchen. Sizcedecenctidehen.¶ vadincaüüigen.uahe annetmda J iß Un 94 n, 28. Dii. Hurch einen — waremeinen — der nur zum Verderben Frankreichs efehl werden zahltejche Soldaten und Offiziere des . bayerischen uhren kenn. Unde welches sind die Bedingungen der siegreichen sirmeclorhe fuͤt lapfere Thaten jind. hecvorragende Leistungen, jn Armee, vie manmicht nehmen zu lönnen, heglaubt hat d Die zen Gefechten, bei Paris. omie des Beaobachtungslorpe non Jirüdgaͤbe der Proviitzen die Deutschlund gehört haben, und in destung Bitsch dars ce delchent die deutf che Sproche noch heute diejenige ift, welchen in den ellitarverdienstm dansle und deß Wiltsärverdienstkreuzes ansgezeich: Stavten sowie guf dem Lande hertscht. vemn Elsaß und Deuisch⸗ jel und belobt · Das Kriegsministeriun hat, neuerdings 0000 eee e übersrieben? Was fut Forde⸗ dlone nbeniden Iit Sdodd woilene, Jinterhohen /gut. Loeferguig sitz nenne urege Sugetzed aafenn haden . Manhhtn ve Armet qusgeschritben i , 5 55 kuch gesagt⸗ vat das Zielk der. Aclion. der deutsven Auumun —52—— 35 —— —— Va dorouf hinansllese. Frahutteich d runter zubringen. Doß iach tzelage rinoe uslanhe ber. Feingen Gercherzoczm and indan guf, in Liüce, dagtt ktfunden um— bic Leidenschaften veß, gieten Messe ehoben, uud sind, beide Fesumgen in den, Kriegszustand versezt, un erregen. Im — i c Eure Regierung, die durch ihre derz drant· eeen en Aucaegcknn de ee deeh Wa ven issol der Harifer aun iß z. Mehaben besonßert wird wenga fie dürctuf beste ht. in det . That dog schöne ——— die Payerischen. Mitrajlleusen zu der schnellen regellosen FIlucht der herunte rhubringen, welcheg der befte Freunð derselben —7 ein Jangofen veigetrosgen · Djese Geschuͤhe, mit deen, die, Framosen dunten die ee —Ix hat es zu belompsen. Oftan — Wal. elanuͤtschaft ¶machten, haben e Hhrben Igr dn Pirtheyeral. der Infanttrie Frelder Wirkung den entsprechen den französischen weit uberlegen gezeigt, b d. Tann. 3.. .4 un wahren bi⸗ ene een enor, sich —* Es ist ein Vahtes Gluckk daß “kein' Herjog von Fitz James nden. gräitlen die der Bayegn. dutch. facherartige — ee en Ocher warz an st wahischeinuig ßogeln tinen Fariätschenschuß von perheeternder . Wirluͤng. . Durch ein neues Lamento usgestoßen, wiener diet het Sedan, hinsichtlich at irnige Satde hahen digz Ftar osen Heinen Werlut — Banilesgethan. An adnnt. die topfern Bader i anf, mindeleng e nnt Verwundeten zunsam Abend des 11. Qutober das Dorf Ormes mit Siurm nahmen. zeranschlagen i. 7 44 ασ worben sit don hewaffneten Einwohnetn beim Vordringen in den Bettin 36. Oti Der. Cocrespondance be ve iin⸗ Ju⸗Kuͤcen geschofsen · Selbft Verwünden wurden nicht geschout. Es solge dürfte Napoleon dessen ee ͤh milderes Klima wurden denn aber die Strafturen sofört erhangt und die betreffen- irfordere, möglicherweisf ber Ablauf Rovemnder Wilhelmshöhe mit den Drset in iand hrun Iuhn Unbefaͤngene wird erkennen, Elbq hertauschen. 48 —. —VV 43661.28 daß e rer wenche von Cipithersonen rüclings angegriffen verin 28. Dil. deute. Rathmitlagun —— wexden, kein andretz wirksammes Mintel bleibt, sich zu schühßen. nisüßlich der Capuulation von Deh Victorig heschossenn Der Xburs, 28. Ott. Grantf. J) Der alte Gitardi, hat eine Snoalange bespucht die Tapululoatiog und bemnert, dabei gin Sgrift verbffentligt unner dem TiterAbppell an das Volle“, wo— Metz ist der festeste Punkt der Mossellinie den deuischen Waffen rin det Kegierung der Rath erthelir— wird, bevor sie den Krieg vieder uͤberantwortet, welchen nunmehr als defensives Bollwerk in ortsetzt, eine allgemeine Abstimmungzu veranlassein. Die Stimm- eũtscheẽ Hand festzuhalten, bom mililarisch stralegischen Gesichlspunti eltel — cs Der Ver⸗ beleuͤchtzt⸗ atgott ʒathwenpig ü. affez werngiri dier Ider der Fndrrufchge zner Constituante. — 27 — — Sloditverordnetensitzung beschloß Logeüͤ —— dtt Brüder“ Wilhelm, lgende telegraphische Adrefse an den Konig:n, Die innöffetithicher König von Preußen, und Friedrich, lönigl.“ Prinz,-den Frelmau⸗- von · Berlin hringen · Ew. kerbann ausgesprochen · t n te Majestaäͤt die wärmsten Glückwünschezut der Capitulation von Met Den Times‘ wird von Sedan, 19. Ottober berichtet? ind tuͤfei Eic. Mal. und dem deutschen Heere ein donnerndes „Gestern Nachmittag erplodirte ein. Munitionswagen in der Nähe dech 383 — des Schlosses von Sedam: Die Explosion wurde meilenweit in — J— . Der vennche Volkzverein hat bei dem dex Nmngegend gehört und hatten-eine fuchrthare Verwirrung zur Bemeinderath um Bewilligung grge Beitrags für? Straßburg pe⸗ Folgern Alle Stadtthore wurden geschlossen⸗die Zugbrücke aufge itzonirt, indem er auf dig dichen Rehmlichteiten, Beziehungen und jogen. Drei bayerische Soldaten, sind bei der Erplosion getödiet, Beruhruͤngsbuntte zwifchen Wien und Siraͤßburg hinwies. mehre Pferde verwundet. Das Unglückh Joll durch einen rauchenden nau, ιFrantreich Soldaten verschuldet sein. e .. Anh Zeepß drisee iodede danct. eine Pror⸗ Im eahs. werden, die nnsacte sica ind Ver lantt Fradtraich amati on geenn wesche General, pr dFann nach der Kinnahme durch den gegenwärugen K rieg in jolgen der Weise berechnet; Kriegs⸗ on * —A Roeser Stadi anschlagen ließ. Sie lautet in rüstungeü von 1868 bis 1879 1. Milliarde Francs, zerstoͤrte und deutscher UÄebersehnng: Franzöfische Bürger! Da ich, so weit es vieder aufzubauende. Fortifikationen Less, Verlust an Gewehren, im meiner! Kruft sleht, das Looseder durch die Kriegsleiden betroffenen Kanonen und anderem Kriegsmaterial, das die Deutschen zerstört Bebollerung git erteichtern ·wünsche, so wende ich ich an ihren der erbeutet Ia Zexstörung, Seitans der Franzosen und des gesunden? Siun im der, Hoffnungzadatz⸗ die Aufrichtigkeit meiner Feindes au Gebäuden, Feldern zez 2,. gänzlicher oder theilweiser Worie nicht verfehlen werde, ihr die Augen über den Zustand der Juin von Indusirigllen und Grundeigenthümern 1, Kriegsenischä⸗ Dinge zu öͤffnen, undsie zu bestimmen, sichder. verständigen und digung an, Deutschland 213,. Verluste in Folge der Nachwirkung um Frieden geneigten Parteinanzuschließen. Eure Regierung hat aller dieset Unglücsfälle in Sumnmja 1193 Misliarde Francß. — RKrieg erklärt. Nie hat es eine! keichtsinnigere Mitbii über 3000 ———— neeet“ riegserllärung gegeben. Die deutschen Heere konnten nichtz ane, et, 7 —Belgienge aß grh n zers thum,als auf, dieselbe dadurch zu anfworten, —8* butgfF. ñ Sr e Waf Brenze überschritten. Sie trugen 'eineu“Sien nach dem andern fenstilstandsabschluß, gleichviel, ob maun ·an eine spatere Fortse zung avon; und Euret Armee (das Opier eines Systems der — und des Krieges denkt oder vorziehe, durch sofort zu eee Entsittlichung) wurde fass. vollstandig- vernichtet. Eine andere Re— d et zu vermeiden. Jedermann müsse unter den gierung folgie. Man hoffte, sie würde Frieden schließen, doch thaten gegenwärtigen Umftänden einen Waffenstillstand und den Zusam⸗ ie oo icht· Und weß halb ¶ Sie fürchteie/ sich nmoglich · gun· mentritt der Constituante fitr wünfchenswerth halten Die Unson machen und zog es vor unter dem Worwande, daß die: von ⸗der üwetlangt die Berufutig der Constittunte. 5758 London, 28. Olt. Daimn News väröffentlicht ein aeues Fommunique duß Chiselhurst, Wwelches versichect, Hdie Kaischin Eugenie habe allen bis herigen Verhandlunget ferva. gestanden/fie werde nur, wenn geine Abtrefung. des Essasses nd Lothringens nicht mehr in Froge stande, ihrMöglichstes thimesich mu Frant. —AXCLCL Friedens. Der Prinz und die Prinzessin von Wales besuchten die Kaiserin gestern. Englano. rJi 200 . rpru rech — 2 MN x* Aus Dürkhheim theilt man der Pf. Zig.“ folgendes Schreben aus Paris, 17. Olt., mit, welchek von dart min ver Lufthost de fordert wurde. Es laufetz Lieber Freund Nachdem ich erfahren, daß nach dem Ge⸗ fechte am 13. viele gefangene und, verwundete Bayern- eingebracht worden sind, so bemühte ich mich, zu denselben zu ggelangen, was eht schwer hieln. Veifoigend die Romen der Rheindahen welche ich alle gang wohl und munter befinden, und sich, hesouders lobend über die Behandlung hier aussprechen. Ich Uhue für sig vas ich kann, und alle sind sehr daukbar dasür, daß ich den Ver⸗ fuch machen will, Nochrichten an ibre Verwandten gelangenzu lassen Ich kenne dich als einen seht humanen Mann und hoffe, daß Du, im Falle dieser Brief an Dich gelangen sollte, nicht. ver⸗ jäumen wirst, die armen Eltern imd Verwandten zu bernhigen. Die Namen sind: 1. Martin Schwert aus Dürsteim, 2, Ludwio Wehtich aus Breitenbach, 3. Georg Schuster aus St. Ingbex 4. Jalob Kuntz aus Mutterstadt. 5. Greiner auß Vinningen 6. Dengel aus Landstuhl, 7. Carl Pallmang, qus Landstuhl, 3. Froͤblich qus Schönau, 9. Marth. Erhatot auig, Wernersberg 10. Georg Rapp aus Oberhausen, I1. Probst,außs Hochspeyer, 12. Sticher aus Limbach, 13. Meirner aus Karlsberg, 14. Lubw Lugenbühl dus Rimschweiler, 15. Leiner aus Mittelbach, 16. Weiß mann aus Heltersberg, 17. Schäfer aus Frankenek, 18. Schädel aus Winzingen, 19. Schatz aus Eppenbrunn, 20. Franz Sigrist n uen e ie un n Idet Bataillon sein.3 7 Pacdetsendungeen im Gewicht von 3 Pfund qu unsere kruppen vot Paris und diejenigen in Feldpostrelaisorten werde exst vom 30. Ott. ab angenommen. 3 7 Höchst interessant ist solgender (von Wachenhusen mitge⸗ cheilter) kleine Moment aus dem Verpostendienst bei Paris. Fine Jäger⸗ Patrouille voni 5. Bataillon geht diesseiiz der Seine. Plötzlich ruft es von drüben aus einer französischen Patrouille über den Fluß herüber in deutscher Eprache mit sächsischem Accent: „Seid ihr nicht Jüger ? — „Ja!“ ist die Antwort —Ist vei Euch nicht ein Gefreiter Klemle du —, Das ist mein Btuder Sogt ihm doch, daß ich gezwungen worden bin, Soldaf zu werden Zönnt Ihr uns nicht hinüber holen Wir sind hier viese Deuische vie nur darauf warten, daß Ihr kommt und vus holt— Zur Ertiarung fugt W. ginzu, daß diesge vermeintlicher Franzose en deutscher ESqlossergeselle ist, der Paris —* gefunden und wan gsweises deingeileldet wand. TDurch Gefangener—ift diese Patier Fremdel Solbatene zund pressen, übrigens nehrfach be haugt worden. * *92* F Vor einigen Kagen ist der Pofener Zig.“ ein Brief zu⸗ zegangen, welcher zeigt, wie auch Soldaten poinischer Nationaliigt vor Vegierde brennen, gegen die Franzosen zu Felde zu ziehen. Hieben Kanonicre/ welche zu der, Feftußgsxompagnien des 5. Fesl ungsartillerit · Regiments in. Graudenz, eingezogen waren, richteten uu St. KanHe den Priuzen- Frigdrich Hart golgendes Schreiben „Wirhaben eine Bitte an seine Königliche Hobheit; ift ans sieben Pam tpoehhe haben gelampft schon zweimal fir unser⸗ Vaderlatd das ist 1864 und 66 und dises Johr zum driten mal; wit geher sehr gern, und wir wolen unser leben auslegen fir unser Koönig und Vaterland und haben. wig ums, gemeld, in Feuer mitgehn schon pier Wochen dag Meldung ist auigetragen. bis heute aber stnichts jut hörendtn Oadurch jchreiben wir un Se. Koniglich Zoheit, warun werden wit geschontzwit haben keine Rinder uns imne frqu/ und' wir kennent üns feld sihen und in feuer aus dd alter Löndwer, da maken diezurücbleiben wir dinen 10 Johr seit 1860, 81 und sind wir gelommen zum Festungs · Ariy leric/ und davon ferstehen wir gar nichts, weil mir feld⸗Arldlerifien bom Feflung wisen wir wenig, und leuten ist zudii. Wir bitten Seine Königlicht Hohrit, do unsere Bitte nicht abgesagt wurd daß wir kenen driten mal *empfen fir uxser König und Vatertand nd daß wir wirden auch par franzofen erwergen keuen. Wij zraluktren, vaß Fe königliche Hoheit noch diese Woche nach Pa⸗ ris einücken kün und daß wir auch unfere kameraden werden hehfen kenen. Braver ünd irrue Soldat seines Köonigs und dem Vatrrlande, dritte Feftungscompagnie niederschlesische Artylerieregi nent Nr. SFestung Graudenz (folgen die 8. Unterschriften).“ Wie oetlautet, istses nun durch den Prinzen Karl veraniaßt worden daß die sieben kampfbegierigen Polen dem Kriegsschauplatze näher gerüdt. worden fsint; indem sie zunächst in eine Ersatzobtheilung dersetzt wurden. so daß sie gegenwärtig vielleicht schon mit dem 8 Fetd· Artillerie Regimeit vor Paris liegen. 4 In einer Petersburger Korrespondenz des Norddeutschen Wochendiattesheißt esdaß sich nach den Hauptstädten det rüssischen Reichs Petersburg und Moskau, eine förmliche Einwaän derung der französijchen Demi-Monde? wende. In Petersburg (Ddit Forrespondenz isft vom 10. Okt.) feien in den letzten drei Wochen ũber 1790 Pariser Loretten bei der Polizei angemeldet worden. Ae hnliches set in Mostau der Fall. Die junge Männerwelt der rufsischen Ariftokratie habe diese Damen' freudig empfangen und diese suchten bei den russischen Fürsten und Bojaren nicht blo Erfatz für e goldne Jugend don Paris, sondern nahtten avd den' Haß gegen Deutschiand. Ratürlich; 8 war jar der Donne er Kanbnen, der diese Damen aus Seine· Babylon, vertrieh. — 5 Auncun Bebanntmachung. — Nachstehende, auf der k. Steinkohlengrube St. Ingberi lagernden und ju Gruben ⸗ wecken nicht mehr brauchbaren Materialien und Geräthschoften, sowie alte Maschinen- u. Pumpentheile, nämlich: ! ——Vꝑ 4400: Pfund alte Drahts⸗lle; ι ι ιαιι, 4432. Pfund zerbrochene Schellen und Glocken. *n 2600 Pfund verbrauntes Gußeisen von Oefen —A — id d uν 65600 Pfund altes Gußeisen von zerbrochenen Maschi nentheilen, Wagen und Schlit⸗ z. n ten⸗Räderm. “, ——— uιιιαν— 300 Pfund Schmied⸗ und Rackelejisen J en ——— 130 Pfund alte Waagketten. νι 875 Pfund ein gußeiserner Anibos u 6Pfund 60 Stück gußeiserne Gewichte von 10, 8,4, 2 * Pfund u 34 Pfund 1 doppelter Maschinenriemen von Ledet, ιν nrt 6 Delflaschen je mit 1 storb, fer er ν — an Mas'echi men⸗ und Pu mpe nrurheiten“ —BB—— ca. 28600 Phund von Gußeisen und xra. 8400 Pfund von Schmiedeisen, und 2 Dampftesset mit ca 22600 Pfund Gewicht, “ 3 ιν4νν sollen im Sabmiissionswege an den Meiftbietenden verüußett iderben. α ασ Die Materialien und Bedingungen können bei dem, Moötetiglrehaer zu Si. Jugherier Grube eingesehen werden, und sind Angebote auf genannte Gegenstande. verschloffen. umnd gehörig bezicnnet bis , Samstag den 12 Nor⸗mber 1870, Vormittags 11 Uh auf dem Bureau des unterzeichneten Amtes einzureichen St. Ingbert, am: 25. Oct. 1870.. isun nuc n a0 dn 375 — — 3l , 1 — , Das al s rg ⸗ mnte rih e ene te tnnaJ. Kamantuü.g — —EEE —— —AM J — Sie erlauben mIne Herren. daß ich meinen vorzüglichsten Most und echten franzoͤsischen Nothen bestens empfehle. —— Westphaelinger, 28 ———— Fayrmarkt in St. Ingbert. Donnerstag 8WDNobvember 1870. — R ger, (GBursche vder Maͤdchen) für den ,‚Et. Ingber⸗ ter Auzeiger“ werden gefucht. J Die Expedition. IsUnserem heutigen Blanten liegt ein Vrospect: das Neue Blatt“ und: „der heilige Krieg 1870 bei. 7 Zraukfurter HGörse . vom,27, Ottober 1870. — Geldsorten.. Preithische Kaffenscheine f. y 4ι Pteußische Friedrichs dor d D B—öσι Pistolen o dollandische 10 A.⸗Stüche . öö Ducaten * .Ift *7. 5 34 -36 V 2odrancs·Stuche äαα binglische Souvereigns“ 33 Dollars in Gold h ——— αα wedattion, Druck und Verlag von ure. Deeem e z in St. Ingbertzn, 28 233255835 53558 — — 55»353 22— 2 22525 55 335335 53 2 8 —— 2522 — —— —— *—* —5 25 * S5 22 —3 52 * *84 2 — 8 5 *—25 528* 35 2 — 5 323838 5 585353283 5z *88 — —V— 273 223 527 —* 55 8235 5 * — ————— 5 2553352 53258 52 355 * — 2 3 2. JI35 —3 * 2* —F — —A EẽM 2 7 — 33 8*22 —8 5z55c53 ——z38. — 22 31 2* —— 542 — — —z57 52522 EDT ———— ————— 3 5ññ7 — 5 5* *— —7 — 2 2— 254 3833 68 5227 AA C& pr 78 637 80 2352535 — 232 —5386 3. 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Die Projekke einer solchen sind ja ohne Zweifel vorhanden * 7 *7 wne De ee und ze weit se 33 2 n 4Der vor 15 »xs Siegerz kine Unterstützung finden. Nach einer Richtung hin, ziß , — re ofern sie sich an die Ärmee Vazaine'z anflammerten, scheinen ven bisher nie æroherten · Festung Olet⸗ 2 pueelle). st von außer · iese' Projette gesteigerkeezu sein, sie können und würden aber ver— ordentlicher Bedeutung. Richt blos deßhalb. weil in die vor jetzt nuthlich u anderet Richtung um so stärder wieder auftauchen, so netr als 300 Jahren (1552) von französischen Truppen besetzte ald naͤch Vereinbarungeines Waffenstillstandes die Wahlen zu Stadt deutsche Truppen als Sieger einziehen, nicht blos weil eine ainer franzosischen Ktonftituanseꝰ ausgeschrieben werdemn α, Armee größer als wie diejenige bein Sedan, obwohl schon deren erimn 26. OiteDer Eidirini een dapitnlation die großte in der · Weltgeschichte verzeichnete ist⸗ eine chen Bund, ein Gedanke, der einen großen Theil der Luxemdurger Armee von 239 “ Mann die, Waffen gestredt hat und die stärtste mangenehm berührt“ zu! haben scheint,“ ist nichtsdestoweniger nur Festung Frantreics mit allen Geschützen und dem großartigsten och ine Frage ver Heit. Daß der sehige Eounberan diefes in Arsenat · in deutsche Hande fiel, nicht blos detzwegen, weil durch iner vor dem Jahre; 1870 geschaffenen Situation unmöglich hren Fall eine Armee von mindestens 180,000 Mam die künfe ewordenen dentschen Grenzgebieen gegen viele gute Worte umd ige deutfche Garnison von Metz ungerechnet, fret wird und nach zoch mehr gute Francs nicht zueinem billigen Abtommen sollte Kouen · und · Cherbourg, nach Paris und nach. Lyon dirigirt werden bewehen fein — eine solche Unbeugsamkeit vermögen wir nicht An und wohl theil veise schon aufgebrochen ist, sondern nach wiel nzunchmen. Frankreich kantt Prinzipiell den Gedanken käuflichen uehr aus politischen Gründen. Denn nicht alleia wird der Leiter Frsderbs jenes Großherzogthums deshalb nicht wohl anstößig finden, der —X Pouitit dem Auslande gegenüber mit den! Friedens⸗ veil dor ungefähr vier Jaͤhren ein anderer Käufer fich gefumnden vrderngem ninf der Basis . det ¶Abtvetung dvon Deutsch- Lothtingen tie Frantteich felts Den Zaufbteig wird 1870) wie 1867 ind Elsaßz leichte res Spiel haben, auch in Deutschland selbii wird Frantreich zu gahlen haben und der Kaufer ist an seiner Statt dielem nützen / Gerede ¶dadurch ein Endel gemacht. Denn schon deutschland geworden . Wag nun die Siummung der Luremburget gen Leute. an, zu bedauern,daß man nach Sedan. nachdem man Zevditerung anbetrifft, so schemte unter, den Ärbeitern auf dem Naboleon gefangemmit dem französischen Voute duicht Friede. ge. Zanden und bel aa gewisfer Kategorien eine starte Wendung macht; vhne zu⸗ bedenken, daß —das franzöfijche: Voll unde seine Jach der deutschet Seite Hin begonnen zu haben: Die Neutrat Fuhrer. wie dor Allem der Dittatot Gambettar durch ihre Ver. jirung des Großherzogthums reicht für die Sicherung Deuschlande blendung,?“ durch ihre mehr als kaisertichen Lügen denFrieden ucht ut so wenige wien die Pon Metz und Diedenhofen. Man wmdglich gemacht daß überhaupt.das franzöfische Volk einerlei deiß in Deuifchlanb,' daß Frankteich vom Augenblick des Friedense ob es republikanischen, kaiserlichen oder königlichen · Fahnen folgte, dhluͤsses an nach Rache lechzen wird, ünd daß, sowie sich in Ruß sets auf Kosten Deutschlauds sich zu bereichern gewöhnt war, und ad zwei Augen schlleßemdie Preuhen“ günstige Haltung des daß ihm· der olte Raub ächt deutscher Provinzen abzunehmen war. Thorenreiches welche auf personlicher Gesinnung beruht, in das Schon fingen andere, partikalaristische, Stimmen an, Preußens Fegentheil ninschiagen wird, Der Kanipf gegen die vaterländischen Berdienst in diesem Nationaltriege zu verlleinern, weil bei Weisßzen · omanen und Slaven ist undermeidlich, er wird eintreten, und eg durg · und Wörth, Sedan, Sceaur und Orleans bayerische Truppen waͤre kindisch, die Respektirung der Neutralität von den wüthenden iegreich getämpft hatten, dagegen Metz, wo so viele Tausende der Ind rachfüͤchtigen Frangosen ju erwarten Nur Stein und Eifen orddeutjchen Biüder gefallen- bisher nicht bezwungen war, die exste hielen in eineme solchen Kampfe Schuß. Um aber den Lockrufen uind zweite ausschließlich aus norddeutschen Truppen beste hende der Franzofen zu soigen. vnd Frantreich durch Edelmuth versöhnen Armee die Früchte seiner Siege von Saarbrücken und Forbachu wollen, p. h. durch Verzicht auf Lothringen oder doch anf die MNars la Tour und Grabelotte, des energischen: Zurüdweisens jedes Nalionalftanzosen bei Metz vpazu' sinde doch die Deutschen zu Durchbruchsversuchs · des tüchtigsten der franzöfischen Generale, escheidien Frankreich wird nie, verzeihen, daß es int Unrecht uͤd des Marschall Bazaine, nicht geärntet hatte.n Der Fall vou Metz m Nachtheu zugleich gewesen ist. Rähme man nicht eine Scholle wird auf die in Bersailles versammelten deutschen Minister nicht don Elsaß —fie würden doch unabläfsig laut nach Rache fur yhne Einfluß sein: er wird uns das Werl der Einheit, der dentschen Sedan schreien . So mohe denm das Gaschtei noch Awas an Starke — den von werden; —— ungefaͤhrlicher!. e Auen ersehnten Frieden sein der zugleich die Grenzen Deutschlands — 28. Okt. Der Norrespondance de Berlin“ qu- esseßte S weit die deutsche Zange klingtia vigl ducte aholeon,dessen Gefundhelis zuftonde ein — milderes ˖ Fr . lima erfordere, möglicherweise bei Ablauf November Wilbelmshöhe eee ere Deut schland. * vs .42*7 mit Elba vertauschen. .. .... . ae Muü'n hen, 29. Okt. Es ist jetzt schon wieder, so viele Bertin, 28. Olt. Dem: Staatsanzeiger“ zufolge hat die kirsfatzintnnschaft einexerzirt, daß zu Anfang des November starke in Betreff der Laoner Affoireangestellte Untersuchung ergeben, PBtheilungen, etidqg 190 Mann per Bataillon nach Frankreich ab⸗ daß der Kommandant, General Theremin, ander Erplosion völlig uden lönnen,, unschuldig ist. Wahrscheinlich habe der vermißte Artillerie⸗Aufseher iBahern: hat für Die Aufnahme von 19,000 nach Süd; und das Pulbermiagazin in die Luft gesprengt. Nordbayetn zir befrdernden französischen Gefangenen aus Metz Berlin, 29. Olt. (Offiztel.) Der/König an die Königin. das bezügliche Transportmateriate in Bereitschaft zu halten, und Das große Ereigniß, daß nun beide Armeen des Feindes, welche wird bereits in den nächsten Tagenmit den Transporten begon⸗ uns im Juli gegenübertrate vr: in Gefangenschaft sich befinden, ver— nen werden. Ein Theil hat den Weg durch die Pfalz, der andere anlaßte mich, beide Kommandirende unserer Armee, Fritz und durch ιιι . Ftiedrich Kart, gestern zu Feldmarschallen zu ernenuen, der exrjste — rantfurt, 29. Oft. Die „Frankfurter Ztg.“ schreibt: Foall der Art in unserm Haufe. Wilhelm. Die Nachticht det Norresp. der Berliuy daß —— 3 Der. Pestet Ltoyd“ erhält von seinem Correspondenten im nNoheinber nach Elba überfiedeln ibürdeetang eine En e stin — von Corny, 28. Ott, dié folgende Mitttheilung k, Sdeben vou einem Amaleur geschichtlicher Pirallelen in die Welt ge⸗, erfahre ich aus zuveclässiger Quelle, daß im kgl. Hauptquartier schidt worden ist. üeglt ihr. Wahreß zu Grunde. io würde ie VerfailPes, 28. Olt. Oifiziell. Der Koͤnig erhob nicht ohne volitische Bedeutung sein. Elbaliegt der französischen Moltke in den Grafenstand. in Versailles vor Paris An sämmtliche deutsche“ Souberaine drin⸗ viele Neubauten arg beschädigt, die Kupferbedachung des Hofthea⸗ gende Einladungen ergangen sind, in den ersten? Tagen des No⸗ters zum großen Theilesaujgerollt. In Ludwigsburg wüurde bember in Versailles einzutreffen, um dem beaksichte gten, kurzen, ein Büraer von einem enwwurzelten⸗Baume erschlagen. In Wien indeß gewaltigen Bombardement von Paris beizumahnen, dem uin· wurden viele Dächet abgedeckt; von einem Hause wurde das 8. mittelbar darauf mit, allen disponiblen Truppen zu eröffnenden! Stodwerk ganz. abgetragen uͤnd durch ins Innere stürzende Mauer⸗ Sturme zu folgen und in der gefalleren Hauptstadt Frankreichs dücke die Decke eingedrüct. In Main z wurde die Rüstung am durch Unterzeichnung des Vertrages, der vorbereitet und festgestellt Ostthurme des Domes abgehoben, auf der füdlichen Kreuzarm durch diplomatische Unterhandlungen, auf denen die deutsche Ein- zeworfen und dessen Dach zerschmettert. Im Rheinga u sanken heit (fast rückhaltsloser Eintritt in den Nordbund vermuthlich) in zuf, dem Rheine10 oder 11 Fahrzeuge mit theils werthvollen Lad⸗ Zukunft beruhen wird, dem gewissen Siege die patriotische That ungen; bei Rüdesheim sanken 4 Kohlenschiffe und vor Bingen eine jolgen zu lassen. Einer etwaigen abschlägigen Antwort seitens ir: Baggermaschine der Ludwigsbahnverwaltung.“ Auch bei Mann⸗ zjend eines deutschen Souverains dürfte man wahrjcheinlich um soheim sanken, theils im Rheine, theils im Neckar, 4 Schiffe; auf weniger begegnen, als von allen Seiten gleich, energisch auf rasches dem dortigen Bahnhofe brach das hölzerne Maschinenhaus zusammen Vorgehen gedrungen wird · und begrub. 5 6 Lokomotiven. Ju Biin genn wurden sämmt⸗ Fran. liche Zelte des Militäclazareths auf dem Rochusberge umgeworfen. Die vier. Armeen, welche sich in Frankreich bilden und J In Weisenheim a. S. wurde eine Ziegelhütte zusam⸗ die zusammen eine Stärke von einer Million () Soldaten habhen nengerissen und vom neuen Thurme der protestantchen Kirche in ollen, werden sich an folgenden Orten formiren: die erste (Nord-) dürkheim die Spitze — Aine steinerne Rosette von etwa 12 Ctr. Armce zwischen Amiens und Lille, die zweite in Le Mans, die — auf das inchendach heschleudert, welches fie durchschlug, das dritte in der Bretagne und die vierte in Burgund. — Nach dem Bewölbe der Kirche zertrümmerte und die Orgel fast gänzlich zer⸗ Tonstitutionnel soll General Bourbati, Koinmandant der Nordar; störte. Auch der riesenhafte, 160 Fuß hohe Lutherbaum bei mee, sein Haupiquartier nach Rouen verlegt hahen. Pfiffligheim ist ein Opfer des Sturmes geworden; es steht von Poitiers, 27. Ott. „Siecle? (der hier erscheint), signäe hmenur noch ein 18520 Fuß hoher, theilweise der Rinde be⸗ lisirt die Bildung einer orleanistischen Friedenspartei mit Thiers, raubter Stumpf. Grevy, Guyot-Montpayrour an der Spitze; zur Vertretung ihrree Dem Nonige von Preußen ist die nachfolgende Bittschrift Interessen gründet die Partei ein neues Journal; „La Constituante“. veutscher Fuhrleute übersandt worden, die wir in ihrer; naiven Weiter theilt Siecle mit, in Cherbourg seien 15000 Marinetrup⸗ Form und unter Beibehaltung der Orthographie wiedergeben: pen inact:v, weil sie antirepublilanisch gesiunt seien. . Seiner Majeftäd des Königs. Sie Werden entschuldigen in ihren SLille, 29. Okt. (Frankf. Journ.) Ein Briefballon der Gnaden, daß samtliche Fuhrleute so frei find und Sie mit einer —X folgende Meldung: He. Thiers traf Nachts dort ein, begleitet von Fuhrwerkle im Kriege Dienste geleistet haben, nahe an 200 Stun⸗ seinem Privatsecretüt und dem Rothschild'schen Kurier Lippnaunn den nach Hause haben, Unsere Verhältnisse es dringend fordern und konferirte sofort mit den HH. Fabre, Trochu, Arago und Uns nach Hause zu begeben, indem sowohl unser Körper als auch Ferrr. die Kräfte der Pferde erschöpft sind. Auch die dringenden Feld⸗ geschäfte durch unsere lange Abwesenheit fehr Noth gelitten haben. Wir schon mehrere Male bei unserm Herrn Hauptmann um Eni⸗ lassung baten aber nicht erfolgte. Deshalb ersuchen wir Sie Ihre önigliche Majestät höflich und inständig mit der Unterthänigsien Bitte Sie möchten doch die Güte haben und uns zu unserer Ent⸗ chließung verheifen. Und Uns nach Möglichkeit mit der Eisenbahn chleunichst über Frankreich befördern. Hochachtungsvoll ihre threuen Authanen. (Folgen die Unterschriften.)) Die Südd. Presse“, der wir das Vorstehende entnehmen, fügt hinzu:x „Die braven Fuhrleute, welche sich hier die threuen Unthanen“ ˖ des Königs don Prenßen mennen, sind übrigens lauter Süddeutsche, zunächft hiedere Kernschwaben, dann Badener und Rheinpfälzer. Hoffent⸗ lich gestatten die Verhältnifse die Erfüllung ihrer Bitte.“ 46 Schwerin, 25. Ott. Eine Probe von heiterem Patrio ismus gibt der Paftor primarus in Münden, indem er um ein Paar Kanonen oder Mörser zu einer neuen Kirchenglocke bittet, da die alte aus dem 16. Jahrhundert bei dem mächtigen Läuten zur Sedanfeiet gesprungen ist. Aus demselben Städtchen ist ein Gefuch an den Grafsen Bismard ergangen, einige Kanonen zu schenken, damit beim Einzug in Paris geseuert werden kanu. 3Volkswirthschaft Handel und Verkehr. . Die pfälzischen Bahnen haben wegen audauernder Verkehrd⸗ störung auf den französischen Bahnen den gesammten Güterverkehr nach Weißenburg loco eingestellt und übernehmen vorläufig eine Güter zum Transport dorthin und darüber hinaus. . Belgien. Brüssel, 830. Okt Nach Berichten aus Marseille verur— heilte der Alhambraclub daselbst Gambetta und Cambriel als Va⸗ terlandsverräther zum Tode und beschloß Trennung Marseilles von Frankreich und Konstituirung als selbstständige Republik unter deu Namen: Vallee du Rhoneeee. ESchweiz. — J Genf. 28. Olt. Heute trafen hier 29 der frauzösischen Südbahngesellschaft gehörende Locomotiven ein, welche aus Dijon zierher transportirt wurden, um sie in Sicherheit zu bringen. Am Bahuhofe faud ein Zusammeustoß statt. in Folge dessen eine Loco⸗ motive sowie die Dammbrücke stark beschädigt wurden. Sermischr 7 St. Ingbert, 1. November. Wie wir aus dem Zweibr. Wochenbl. vom gestrigen erjehen. hat sich St. Ingbert mit 79 Unterschristen der Müuchener Adresse an Se. Majestät den zonig aneschlesen — — 7 In Betreff der durch die Kriegsläufte unterbrochenen Un⸗ ternehmung einer pfälzischen Industrieausstellung hat das Ceutral- lom.te in Kaiserslautern beschlossen, daß die Ausstellung im Herbst 1871 abgehalten werden sol. e 7 Der St urm in der Nacht des 26. 27. Oll. hat in Karls ru he ein im Bau begriffenes Haus zu Boden gelegt, einen Theil des Kupferdaches der katholischen Kirche heruntergerissen. In Maxau soll quf dem Rhein ein mit 190 CEtn. Steinkohlen beladenes Schiff untergegangen sein, In Stutsaart wurden e Bekanntmachung. Diesenigen,“ welche“ noch in Folge der Rinderpest Forderungen zu machen und ihre Rechnungen noch nicht eingereicht haben, werden hiermit ersucht, die Letzteren mög⸗ lichst bald hier einzuteichhen. St. Ingbert, den 30. October 1870. Das Bürgermeisteramt EChaudon. Wohnungsveränderung. * Austräger, Bursche oder Maͤdchen) für den St. Ingber⸗ ter Anzeiger werden gesucht. ——— Die Expedition. Dem hiesigen und auswärtigen Publikum die ergebene Anzeige, daß ich meine bis herige Wohnung bei Herrn Peter Wil⸗ helm verlassen, und meine eigene in der Grubenstraße der prot. Kirche gegenübet — Auch wird ein bravetr Junge in die Lehdre aufgenommencẽc. St. Ingbert den 29. Oktober 1870. 3Z. Dereum, Schrein⸗rmeister. Nach der Conmposition des Kgl Geh. eoe und Professors der Medicin r. Harleß gefertigt, haben sich die Ftoltiherceschen Brust-Bonbons seit 30 Jahren heilend und erleichternd bei Husten, Heiferkeit, Luftroöhren⸗ Kehl⸗ opfe und chronischen Lungeucatarrhen bewährt. Dieselben sind in ällen Städten aud Orten käuflich. Bauunternehmer Wilh. Opry * benachrichtigt Er de und Felsarbeiter daß in Neunkirchen, Zweigbahn, Grube Koͤnig, sehr lohnende ** Aeccord⸗Arbeiten J ESnilevcische rämpfe (sallsucht) brieflich der 7ge für Epilepsie Doctor O. Kuilliseh in Borli 2t: Louisent abe 45. — VWereits über Hundert veheilt. zu haben sind. heilt Redaktion, Druck und Verlag von F. X. Demetz in St. Ingbert. 2 322 —2—2382 33 * z3355358 55 3383—3—53 ——3 832 —5 283328 8 5k25* 523 *75 —3338 — 33 5—33533353 —73 23388 *383 —e— 3 333 3* 28 — 38 5 * —28.2 — — — — * 5 * —8 5. 2 5 22 * 55 5* — *5 328 * — —253 —3 5 —— — ——— — 333 3 37— 5 ——— 8* 22 2 7— — 34 —V S K 32 z3856 55523 J — — 325 333333 37 33 333⏑ 5—23 85 — EözES 337 ———— —*5 3 * — * 7 7 ———— —F—— J s —28833 525 573 38 z533 383333 53 3 —33— 58 —253635 53227 S—23555 *— 5 2 * —5 3* 2 27* — z7 2;, *233 —.* z534 32 2553; —75 3383838 3 — J 2 3253 33 5 3ß 48—33833465 ——85 5335285 523ñ8 — 8 — V 3228 23 — —— 88 3 ü —e — z35732 s 23 233833 —A 38333333337 ——— 5 BAEE 53E 272 533 35355 7 53 —8* ——— 553585 — 58 3 355 37 268 2 5583 23553 C. 8 * 25388 3338233 C 547 72838 7* 2* 3 3 —32 3575 22 5218 533 F 833c 336853 2— —A 383 36 83338 5233557 —2 —235 s 52 332. 2, S0 568 83 322 43 3 — —81M — — 72 z7358 — —e I8 — 3255* 2*4 8627 2524 — * —3*8* 8* 5—8333232 —9 ůt 8 J 353 3 36 5 8 A — 753 — — * * 7 6 58* 228 28* * eF 2 5558 — 1378323 F ** 3 32587 J ES 2* —35382337333325* 55 —4 323535 53688358 38323 525333 — —— 27 25 — 28 * 333.5 88 735385* 5 F * *32232— 228 —83 3533 5532537385 558 252*1 28 23 2 —5 — —— ——— 2— 82 3553— -„7 —A 253 A 2228* 55 —A 238 23 —— 3838 53 22 252 236ö83238 ——57 * *332 58 E — s25587 383 —27 3332 2 8 3333 8 — J 00 —A 5385 — — 09 — * —52 —— —A— 5E 5 55325835 2355*8 — 75x *8 5353 2 332—8—55 32 258 ——58355 2388 F Ir 7 38—5538 35328 —D———— ——— — 333 — ———— — — 2— —4 — 2 J 2 —7 22 — 5 5* 7 33 — * 8 —* .22 — 2528 R—23 2 5* 7 * 6 228 532 3*252 32325— —227 535322 333883 5 8 ece p 2 —cWV —*2* * — —— 258 8 ä 3232 8 5 2* EzDRGG — — —— 8 22558 * s z2553323878 — 822 —3 5 ä * 2** 232 28 1123 * —— — *35857 55 755523 —83 z z 3 385 33533537 33 —— 25 — — E33 5353 53. 55* 8 —8.5 ... 63 3 —8 5 22 ——0 —22* 33 E — 2824 33 38 ——c 3 22 8 * ——3 —A * 5353255—3—3532378328. * S— 25 53 558 —7 2532522238 22 —5335 8 2223* — * 2 3 —M 22 2352 35533325 5533583333258 58 — —— 33 55 —25553 5 — —— 28858 553232* 2528 3* z25 — 83 2 — — 22 5 238 53532 33 55232237 52 2*283* 25558 55 —A * 22*83 38 23 323835 —2EM — 5 —524 27 2* 5 —8* — z2328 — —— 5 83 — 388726 — —— 0 —25—8 8222 * 8 3 33. *3 — 5. x3 —A — 33*8855 3282 *8338* 533288 *83 2383833 —358 — 5*7 2 — — 2 — —— CMUX 72 ⸗ —— —7 37r 8 2 23 * *22 agy s —z*5 2 7 —A 4 —7 2 ——* — 2*7 —E— 2 —— —z2— —— 2 cẽ — A— 223 326 3 3455 — * —H — 7 * 55 2 8 — 2 — * —— 22323 — 52 ** — —— 22642 2R8 2 — — 2 * —7 —1275 —A— 5 — — 2 2* 25235 — 77 G 8* 25 2556G6 — — — * * F —V * — — 253 5*5 — 2555 7* —— —— *5 5* 232* 53 5322* 2 —55 E —5232 5.7— —— — ——— — 2 2 22 2 *7— —A — * 22 2 tꝰ 58522 7* — *5— — 252 87 —— 7 —320 22227 z5*4 3228 — A — 25 —8 —255533823 73 8 6 ——— — — * * —A—— y —5—— 22 * — 835333485 5538 35 2375353355273 — * S —5*z 57*8 8 55*7 23 5—8 38 ———— 58 X 2 — 3 —— 2. 3 —c5 7 2—*5 29253 — 3. — ——— 23 —2 — 3 * 2 2 2 * — 2* — —*— —XX z9335333355 38* 3335323 — — 2358 3 33 2 5 5 * 5242.22 3* —7 4 *2* — —— 28 — *8 ——*X — 5 — — 2 2 cS A —887 5253883 3238 5 —z55325 25 —*0 32553332655 —I3 J—— 25588 —AA——— 5 * 2 553 —75538 z 5 3 223258— —— —2 — 23* 8 — — 822 A 3 ** —5 —— 7 * — 33 3755 838 252222 — 7* 8 — 555— — * 55. *— * — 732327 — *2* —— 5IÄIIT.S. — 5 *2* * ———— 5 3333333723 338335565333 5522538 8833226233 328 —*8 538 —9 228* 32322 * 2 — —2* 5 —— 53 — —8 * — * *2618 J 2 * 8 A 8 —A — 28 A —2 —283, —21235 —2 —A—— 53242 2222 —— RA 58 8 —53 3 *25 38.8. —————— — 8 — 253* — *238827 s 52 8* c8 —— 2 7 T *5325* —8* —A00 2 2* 2. . —— x 58 — 63— 238 —A—— 2833 —22 2373 5232 — — — — 2 J z37321 a 830 ẽ* — 32 825 27 —— 25 2 —M —35 5558 — 85 535 45 4 —8 — — 35 —X A2 2 — — s— 55385 DS4 — 2535855 * * — 250 —2—352 —A— — 503 2 7— 252282 X 2 * * ** —A —— 5353 - 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Adonnementspreis vierteliahrig 40 Kertr. oder dois12 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Lerzr. die dreispaltige Zeile Blattichrift oder deren Raum berechnet. MIso. — 7670. * v Deutschland. Muünchen, 80. Okt. Nach den vom Kriegsministerium zerdffentlichten Verlustlisten hatte das J. bayerische Armeecorps an zen beiden Gefechtstagen des 10. und I1. Ottober bei Orleans inen Verlust von 48 Offizieren, 63 Unteroffizieren und 599 Mann, usammen 710 außer Gefecht Gesetzte; von diesen treffen auf die . Division 227 und auf die II. Division 483. Todt blieben 11 Offiziere, 16 Unteroffiziere und 100 Soldaten, verwundet wurden 837 Offiziere 47 Unieroffiziere und 499 Soldaten. Et zat sich auch hier wieder die anfängliche Schätzung des Verlustek als irrig erwiesen, indem dieser glücklicherweise geringer war, als anfänglich angenommen wurde. Müuündchen, 31. Okt. Der Koͤnig von Preußen hatte die nufmerksamkeit, dem Könige die Uebergabe von Metz noch am Tage der Kapitulation in herzlicher Weise telegraphisch mitzuthei⸗ en. Die Antwort hierauf lautet wie folgt: „Sr. Majestät dem doͤnige von Preußen in Versailles. Die für die Entscheidung des Zriegs so bedeutsame Uebergabe von Mezz habe ich mit innigster Freude begrüßt und sende ich Ihnen für Ihr freundliches Tele— zramm meinen besten Dank. Wenn einst die Nachwelt die gläu— jenden Erfolge überblickt, welche die deuischen Heere unker Ihrer Führung unaufhaltbar erfochten, so wird sie Ihnen mit Recht den Ramen „Wilhelm der Siegreiche“, beilegen .. Nach dem Briefe eines bayerischen Einjährig-Freiwilligen, wvelcher jener Heeresabtheilung zugetheilt ist, die gegen Amiens operirt,ist ein Trupp davon bereits bis ans Meer vorgedrungen; es war eine baherische Infanterie⸗Abtheilung, die mit einem Zug zreußischer Husaren zum Aufstöbern und Verfolgen von Francti⸗ zeurs ausgesandt war; sie vollzogen ihren Auftrag und drangen en ausweichenden Banden so weit nach, bis — sagte er — der Ocean uns ein Ziel setzter.. 4.. Aus dem Hauptquartier des N Armercorbs d. d. Ber-⸗ ales, 27. Oki. Offiziell.) Ein württembergisches Streif⸗ ommando hat nach siegreichen Gefechten bei Montereau und Nau—⸗ ges Frauctireurs zersprengt und Mobilgarde, aufgelöst. Der Feind perlor eine Mitrailleuse, eine Kanone, 100 Mann an Todten und Verwundeten. Es wurden S feindliche Offiziere, 297 Mobilgarden unverwundet gefangen, außerdem in Montereau 300 National⸗ zarden entwaffnet. Der diesseitige Verlust ist: 10 Mann todi, lSiabsoffizier, 1 Lieutenant, 40 Mann verwundet. — Vor Paris alles unverändert. . Aus dem Haupsquartier des III. Armeecorps d. d. Ver⸗ arles, 80. Ott. (Officiell.) Heute wurden die am 28. Oktober zusgefallenen in Le Bourgel, öoͤstlich von Fort St. Denis »erschanzt stehenden starken feindlichen Kräfte durch Garde⸗Infanterie ⸗ Division in heftigem glaänzendem Gefechte aus allen Positionen geworfen. Bis zur Stunde sind 30 Offiziere und etwa 1200 Gefangene eingebracht. Der diesseitige Verlust ist noch nicht jestgeftellt, aber nicht unbedeutend. Versaulles,“81. Okt. Prinz Friedrich Karl meldek, daß on Metz 83 Adler mit 83 Fahnen abgeliefert worden sind. Thiers st heute Mittag aus Paris hierher zurückgekehrt. Sonst vor Paris Nichts vorgefallen. Die Vorposten des Generals v. Werder trafen im 27. in der Umgegend von Gray auf feindliche Truppen, schlu⸗ AL 300 Mann gefangen. ⸗ Ver saithes, L1. Nov.“ Der Verlust )er 2. Garde⸗Infanteriedivision im Gefecht vom 30. Okt. betrug 34 Ojffiziere, 449 Mann. Fort Valerien feuerte am 31. Abends ind 1. Novb. fruh sehr lebhaft, ohne daß diesseits irgend welcher Berlust zu beltlagen. .v. Podbielsty. Berfsailles, 2. Rov. Gestern Mittag hatte Thiers eine reistündige Bisprechurg mit Bismarck. Heute früh militärische derathung beim König, welcher Bismard beiwohnte. Um zwei Uhr weite Zusammenlunft des letzteren mit Thierss. Aus Wilhelnashöohe, 28. Okt., berichtet man det „Noln. Zeitung“: Der vorletzte Alt des deutsch französischen krieges in beender Meß hat dapitulirt. Schon seit drei Tagen wußte es der Kaiser und ging düster und traurig berum. Am 26 Oktober kam weder Speise, noch Trank über feine Lippen. Die Offiziere seiner Umgebung waren kalt, gefaßt — sie haben be— zriffen, daß der französische Waffenrahm auf lange Jahre verblichen st. Wasz in Paris, Lille und Tours noch geschehen mag, intere⸗ irt nur den Patrioten — der französische Soldat hat seine Rolle nit der Kapitulation von Metz ausgespielt! — Das haben die hZerren Alle degriffen. Ein anderes Unheil zieht sich über das aiserliche Geschick zu ammen; man hat hier die Gewißheit erlangt, zaß die gefangenen französischen Offiziere in den ihnen angiwie⸗ enen Städten ystematisch von orleanistischen Agenten bearbeitet verden, und daß die natürliche, ihrer Niederlage folgende Mißslim⸗ nung trefflich gegen das Kaiserreich ausgebeutet wird. — Soeben st der frühere Polizeipräfekt Pietrie hier angekommen und gleich zum Kaiser beschieden worden. — Kassel, 1. Nov. Die Kaiserin Eugenie, welche in Wil⸗ helmshöhe eingetroffen war, ist bereits wieder abgereitt. Berlin, 15 Nov. Dem „Staatsanzeiger“ zufolge sind die Bedingungen der Capitulation von Metz wesentlich wie die von Sedan. Die Uebergabe der Armee und der Festungsgarnison erfolgt ils Kriegsgefangene, das Festungsmaterial wird Kriegsbeute, den Offizieren bleibt in Anbetracht der bewiesenen Bravour, der Degen. Berlhin, 29. Okt. Man versichert die Zusammenkunft deutscher Fürsten in Versailles werde zwischen dem 8. und 12. November siattfinden. Der Herzog von Braäunschweig sowohl als der Großherzog von Hessen solsen die Einladung abgelehnt haben. J N. Wien. Tagbl.) Aus einem Briefe des Grafen Bismarck an seine Gemahlin heilt die Magdeb. Zig. Folgendes mit: Die Berliner möchten nicht ungeduldig werden. Vor Anfang November könne es nun einmal vor Paris nicht losgehen, weil erst bis dahin Alles an Beschützen u. s. w. nothwendige zusammen wäre. Dann aber werde es gewiß losgehen, darauf könuten sie sich verlassn. . Nach einer auch durch das Militär⸗Wochenblatt wie dergegebe⸗ nen Berechnung sind gegenwärtig 4 französische Marschälle, etwa 140 Generale, 10,0900 Offiziere, 323, 000 Mann Franzosen in eutscher Gefangenschaft, während die Franzosen nur 2100 deutsche Zoldaten gefangen, hatten. Nach den bitterbösen Erfahrungen, die diesseits mit der eigen⸗ artigen Auffassung* des Begriffes eines gegebenen Ehrenwortes Seitens der in unsere Hände gefallenen französischen Officiere ge⸗ macht worden, hat der König angeordnet, daß jetzt Entlaffungen jegen Ehrenwort bei gefangenen Officieren nicht mehr vorkommen ollen. In einzelnen Gefangenen⸗Depots sind in der letzten Zeit Anordnungen vorgefallen uud unter verschiedenen Gruppen Gefange⸗ ner, welche man Gutsbesitzern und Fabriken zu ländlichen ꝛc. Är⸗ heiten überlassen hatte, sind Meutereien vorgetommen, so daß Mi⸗ litär⸗Detachemenis zur Abholung der Widerjetzlichen abgeschickt werden mußten. 2* Auf Allerhöchste Bestimmung sollen 2 Reserve⸗Jäger⸗Bataillone sur Wahrnehmung des Etappendienstes, in den occupirten Landes⸗ heilen aus den beiden Ersatz Compagnien der Jaͤger-Bataillone horhandenen überzähligen Mannschaften und einzuziehenden Reserven ormirt und mobil gemacht werden. Wie verlautet, wird der Stab, owie eine Compagnie dieser Bataillone in Berlin formirt. Die Stett. Ztz.“ ?ntnimmt einem Feldpostbriefe eines pom nerschen: Artilleristen, daß die Franzosen in Soissons ein zweites Trauerspiel à la Laon aufführen wollten, und daß wir es nur er Vorsicht eines Oberfeuerwerkers zu verdanken haben, daß ein zroßes Unglück verhütet wurde. Derselbe fand nämlich beim Re— bidiren der Casematten eine Menge Pulvber aufgespeichert, welches permittels einer Abzugsschnur mit einer Schlagröhre in Verbindung zesetzt war, welche letztere wiederum an der Thür befestigt war, dätte man nun nicht mit Behutsamteit die Thür geöffnet, so wäre ine Explosion erfolgt, deren Folgen gar nicht abzusehen gewesen Da den A 646 Frantkreich. menbringen lonnkez nach Pontaille begeben, welches TDo mer 3. 80. Olt. Die Proclamation Gambetia's, welche fuacnier . n 53 se Ñe die Kapitulation von Metz“ ankündigt, sagt? Der- General, uf sete Mann,“ denen 9 och — an Munition Imangent Da⸗e welchen Franlreich selbst. nach. Meriko moch zahlte⸗hat soeben. Zem ist eee Karbbelta Garihaldi gnhtwaus hat, um Vaterlande mehr Pls, hunderttausend Vertheidiger entzogen. Bazaine von welchem Europac Miralel erwatel. — Sie mi großen hat uns verrathen, er hat sich jum Werkzeug des Mannes von Lettern, und — die Blatter aller Parteien druckem; diese Sedan gemacht, zum Mitschuldigen des Eroberers. Er hat die Ehre Regierung in Tours mystifizirt Frankeich und mystifizirt Gari. der Armee, die er zu hüten hatte, mißachtet. Er hat dem Feind baldi. Die ganze Armee der Vogesen, wird sich mit der Zeit auf ohne den Versuch der äußersten Anstregungen hundertiausend Kämpfer das reduziren, was der General unter dieser⸗ Mengen· Bewaffneter und 20, 000. Verwundete, Gewehre, Kanonen und die stärlste zusammenstellen konnte, welche viel Laärm macht, droht, aber va Festung Frankreichs überliefert. Ein solches Verbrechen kann durch vonläuft. Das ganze italienische Element / nämlich die Alpenjäger leine Justizstrafen gesühhnt werden. Es ist Zeit, daß wir uns die Genueser und Lombarden, die herkamen, ist ohne Waffen d wiederfinden unter der Aegide der Republick, welche wir entschlossem ohne Equipirnng. Ph 7 sind, nirgends capituliren zu lassen. Es ist Zeit, daß wir aus dem äußeren Unglück die Verjüngung unserer Moralität und poli— tischen Kraft schöpfen. Seien wir zu den letzten Opfern, bereit. Angesichts des Feindes, den Alles begünstigt, schwören vir, uns niemals zu ergeben, so lange noch ein Zoll unseres geheiligten Bodens unter unseren Sohlen. Halten wir das ruhmreiche; Banner ver Revolution fest. Unsere Sache ist die. der Gerechtigkeit und des XX wir durch Thaten, daß wir durch uns allein die Ehre, die Unab⸗ häugigkeit und Unverletzlichkeit aues dessen, was das Vaterland frei vnd 404 macht, erhalten können und wollen. Es lebe Fraukreich! Es lebe die eine und untheilbare Republikb .. DTours, J. Novbr. Gambetta erließ nachfolgende Procla⸗ malion an die Armee: Soldaten! Ghr wurdet verrathen, aber nicht eutehrt; jetzt, wo Ihr unwürdiger Führer entledigt, lämpfet für zie Rettung des Vaterlandes, für den heimathlichen Heerd, für kure Familien, für Frankreich, Euere Mutter. Rächet Eure Ehre, welche die Ehre des Landes ist. Gure Brüder von der Rheinarmee erhoben ihre Stimmen gegen jenes feige Attentat und hielten ihre Hande fern von der fluchwürdigen Capitulation. Führet ihre Siege (H. zu uns zurüd. Euch sind die Geschicke des Landes anvertraut. Einem dem Movimerlo aus dem Garibaldinischen Haupi quartier zugegangenen, aus Dole, 22. Okt datirten Schreiben entnehmen wir Folgendes: Wir verlossen Dole, um uns mit allen den Streitkräften, welche Garibaldi in diesen zwei Tagen zusam— — Belgien. russel, 1. Nov. Heute eingetroffenen Berichten zufolge ist der Gesundheitszustand, der Koirearmee durchaus uagünstig. — Das „Anivers“, meldet: „Die Franctireurs des Elsaß, der Bre⸗ tagne und der Vogesen weigern sich, unter Garibaldizzu kämpfen.— . J. Eugland. .. London, 29. Olt. Die Orleanisten in Frankreich sollen die Absicht haben, den Herzog. von Aumale an die Spite der Republik zu bringen. Die Londoner Journale halien den Frieden durch die Kapituiation von Metz nicht nahe gerückt. London, J1. Nov. „Daily News“ enthält folgendes Te⸗ zgramm üller die Besetzung von Metz: „Am 39. Oktober, Mor⸗ gens, wurden die 10 dorts durch die Arlillerie des 7. (westphä⸗ lischen) Armeecorph besetzt. Nachmittags1 Uhr verließ die kaiser⸗ iche Garde die Stadt mit ihren Waffen, und legle dieselben bei Frescatie nieder. Die anderen französischen Truppen hatten ihre Waffen bereits in der Stadt im Arsenal niedergelegt und mar⸗ chirten nach den ihnen angewiesenen Cantonnemenis außerhalb der Forts, um dort die Abführung nach Deutschland abzuwarten. Um bUhr wurden die französischen Wachposten von preußijchen Trup pen abgelöst, nachdem zwei Regimenter Infanterie und ein Regi⸗ ment Cavalerie einmarschirt zwaren. Generalv, Zastrow nahm om Goubernement der Stadt und Festung Besiß. Der framd⸗ ãsche General Coffinieres hatte amm 28. Oklober mehrfache Demon⸗ trationen und Prolestationen gegen die Capitulation zu bekämpfen.“ — Wohnungsveränderung. 7 J Im Verlage von 4. H. Payne in Leipai g ist soehen érschienen und durch alle Buchhandlungen sowie dareh alie Colporteure au peziehen? 12 — 5 —A *8 212 3* 242 4* —— Der heilige Krieg 1830. VthüûunmMmlIiche Dartrun.. α ꝑ — 534 * * 5* — 27 143 2 247* un i Dem VoIIe in Wassen gewidmet 8 n “ - —— 3 Dieses Merk. wolehes jn klarer und volkathümlicher Sohreibhectss vine bollstaiidige und lehendige Geschiehte dieses Krieges u werden bestimmit ist, wird damit beginnen, die Ursachen des Krieges verstündlich für Jedermann darzuegen/ umtdam rasobdie Preignisse auf dem Kriegsschauplatae von Anbeginn an in geordnetem Zusammenbang forzuführen und. den ferneren Ercignissen sehnéil 2u folgem Im vweiteren Verinufe virä der Versasser unter strenger Berũcksichtigung aller Petaiis be denjenigen Momenten sich weiter ausbreiten, welehe als besonders einfiussreich auf die femere Entwickelung gekennaeichnet sind. Es möe-te wohl sehwer sein, eine geeignetere Porsbniicureit au Parstellung des jetzigen Krieges 2u gewinnen, als den Verfagger. Derveibe b e lange Reihe von Jahren in Prankreich ugebracht, an franzöisschen Zeitumgen mitgear- beitet, fur deutsche Zeitungen von dort aus correspondirt nmã xeunt die Ver-· hültnisse und Persönliehkeiten wie nur wenige seiner“ deutschenTandsleote Dass er mit den dentschen politischen Verhältnissen ete. rollstandig vertraut ist, dafur: bũrgt seine vierjahrige Chef· Redaction eines der namhaftenten Folitischen Organo Preussens. Zu leichtem Ueberhlick und larstem Verstündniss verden die violen. in den, Jext ge- druckten Illus trationen sehr wesentlich beitragen; darunter dié Portruits det οννα gendaten Porsönlichkeiten, Autographen derseiben, Karten des Kriegsschauplateęes, Plünc der Städte und Festungen. Ausserdem enthaält jedas Heft rier auf sebaraten Papier ge · druekte I 2 ——— STTA Suf diess mache ich Sie hesonders anfmerksam-, da aie an aichiꝭ squoꝑ qino aehön Calexio uuserer beliebteston deutschen Generäle bilden wird. — Das Werk eérscheint in Lieferungen, alle 14. Tage tine deiglcichen in b gMte Umsehlag. Preis 5 Sgr. Cires 20 soicher aufeinander folgenden Hefte maehen das Werk vollständig. ιν ν r Man vied alla Reöνανινινσον harait Anden. αια Lotto rar L— — Dem hiesi en und auswärtigen Publikum die ergebene Auzeige, daß ich meine bis derige Wohnung bei Herrn Peter Wil⸗ helsm verlassen, und meine eigene in der Bruͤbenstraße der prot. Kirche gegenüber dezogen habe. — Much wird ein braver Junge in die Lehdre aufgenommen. St. Ingbert den 29. Ottober 1870. J. Dereum, Screinermeister. vo, 60 —XXX uAneearomi, α. Arrowroot, — Fliegenpapier, * Tapiocea, Iycerimæaei se. EIXRRX find wieder eingetroffen bei Fritz Panzerbieter. J 4 * * 50 60 Klafter —AR kiefern Bau holz, zu verlauien bei Louis Höh, Breitermühle. Zentner.“ Weißbrod aizt Rilogria 21 Ar. —VV 20 tr. ditto 1 Kilogr. 10fr. Gemischtbrod Kil. 36 Ir. 1 Paur Weck7 Loth2 krr Rind⸗ leisch I. Qualu Ivανν QUaliue. —XD Schweinefleisch·I Sdrrsn weru Pfund, Wein 23 kra Brro 6 dra vet Liger / Butter 86 kr. —B Frucht⸗Zrod⸗, Fleisch ꝛe. Preise der Stadt Zweibrücken v. 3. Novembr. Weizen 7 fl. 57 tr., Korn 6 fl. 38 tr. Berste 2reihige, — fl. — ir. Gerste vier reihige, — fi. — kr. Spelz 5fl. 40 fr. Spelzkern — fl. — kr. Dinkel 4 fl. — kr. Mischfrucht⸗ — il. — kr. Hafer fl. 50 fr. Kartoffein 1. fl. — kr. Heu 4flJ. 20 kr. Strob Lfl. 50 kr. ber! Austräger, (Bursche oder Fädchen) für den St. Ingber ter Anzeiger“ werden gesucht. Die Erunedition. Redaktion. Druck und Verlag von F. X. Demetz in St. Ingbert. * — ẽ 2 * 3— * — — 7 234 522* A —X — 322 * * ẽ — J * 8* 2 ⁊ * X —* * 5338 ——— 85 33 28333 5452833 53 —22 28 58 5*2583528 — E— 2 — — — 2353 323* z5355333 5.7 28* 2 8337553 ——133533 3385338 ———————— * — — 77325777 33835336 * 722 * 265 3. 257 I7*588* ——— 7 — 238522 7 *—5 5383* 25288 * 235 37523358 — 543385* 2.* — —A— *3 557 3833 25438 33338 23373 —* 3337 33 3 38 * * 35* 7 * —— 383333 — 5553333725* 33 * — —— e e— 358137— s4 5437857 8285S5— S 137 35* 5.2 — 8335 *575 — —— 232283 22 33833 33. — 32 353 ** —A 3227 2525 1523 3538 81 3 3123 —28 223 7 2 2 3 587 3838 36 75282 522 2 3 * 2 —— 3 83*38328 3* * * 28 —L2 — 2 — 22 2 2 2 782684 833653553 258 538 ——3533 —87 2 * * — ———— 572 3 — —⏑ S7ua 2 5453 — ——e * 3223 — — 26 — —F —252———4722 82833* X3 83 — — F 58 * 2— — — 5*2 3 588 22 V ——8 * 2 8 222 53 — — —— * — ⏑ — —— 83 3 53.838 —— ——— * 55 — 2c 0 —— 788335 33 —36 33 3 F * * * —X 1 38 522 3 e 2* — 5 — 78 — 222* æ — * i ——— —— 3357 8 — —— 2 — —— — 5. 2 7 ——— 4 — —458532 25488 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B. gestern noch 80. 600 Prat, VLederstietelnauf? dem Wege der Zuhmission von den Montuͤr⸗ und Ruͤst⸗ Depots in Nürrberg uͤnd n München zur Lieferung begebeü. Diese Vorsicht der Regletung nur zu billigen; denn wenn paan guch einen baldigen“ Frieden vinscht. so ist doch Alles aafütdaht endlich einmgl mit unfern uhelosen Rachbarn vollständige Abrechnung? gemacht wird, Diese Ibrehnung laͤßt sich nach solhen Erfoigen auf deuscher Selle mu iniger Ausdauer jetzt leicht hewertstelligen und es waͤre geradezu rebelhaft, wenn mañ die mit sa vig edlem Blute erlauften Siege icht jo ausnützen würbde, daß der grrrande natidu“ wenigstens uf die ersten Jahrzente die Lust vergeht das trene Deun and wieder mu Krieg zu überziehen. —— gegenwär⸗ igen Krieg weder gewolit noh deramaßh wit mollen troh uneret Ziege nuch in der Zukunft keinen Krieg gegen Frantreich, denn vir lassen uns, durch das Wort Floĩroꝰn nicht verblenden Das eutsche. Volksheer, die von den Fratjzosen viel geschmahten Schuster“* und Schneider“ kehren mit Freuden wieder zur Ar⸗ reik. des Frledens zurück und' verlangen Richt sobald wieder nach euen Siegenaber sie und, mit ihnen das ganze deutsche Volt erlangen reelle Bürgschaften und! sichere Garantien dafür: daß ie deutschen Truppen zur Exzwingung‘ und Herstellung des friedens nicht zum vierten Male in diefem Jahrhundert dor da iehen müssen. Tausende und. abermals Taufende sind auch guf nserer Seite gefallen, um solche glänzende Erfolge herbeizuführen giele Opfer hat das deutsche Volt gehracht, schweres Unglück ift wer die meisten deutschen Familienhereingehrochen,“ deun fast berall fehlt ein heures Glied, hingeopfert in diesem heiligen kriege auf dem Altare des Vatellandes, zur Vertheidigung natio: idlet Ehre und dentschen Laudeß.“ gü solchen Erfolgen kommen vir nicht wieder und zuͤm beltene Male, ohne daß Taͤnfende und. bermals Tausende hingeichlachtet werden müßten; rine Wieder. selung und eine Wiederauflage“? von so viel hingeopferiem Blut nd Gut will das deutsche Volk nicht zes will Ruhe und Frieden! iaben, aber kinengesicherten Es mitß jetzt eine Aera der jtiedens kommen, sossen“ anders dit Wundest die dleser Krieg auͤch ins geschlagen, geh ilt werden.“Dit Wifderkehr“ eines 44 tiesenlampfes kann aber gerade vom Standtpuͤntte der Humanität in „echtet“ Menschenfreund wünschen? Darum/ jet „volle strechnung und eine „o l ch e die Franltesch ing e dalsrnd frieden mit uns ju halten. Auf, den guten Willen Frantrelchs ind die wohlferlen Versicherüngender Groͤß mnaͤchte wollen wir, ütfen wir es niemehr ankommen lassen, das hal der. Jegenwärtige drieg leider bewiesen; Jel betst der Mann,“ — das wollen wir ns jezt in Deutjchland beherzigen und demgemaß den Krieg mit Energieso git Ende führen, daß ein dauernder Friede varauf iden muß e n Muünn'ch eu, RNob. Jun Ministerivm dis Arußerent sind tfern von den ihn Hauptquartier · zu“ Vetsailles fich befindenden Ninistern Nachrichten angelangt. Vie Verhandlungen, welche dori der die deutsche Vexrfassungsfrage gepflogen werden, nehmen ihren ngeftdrteit Foptgang; uͤber den Sland der“ Verhaudlungen sekbfl bet lafsen rrn iͤr der Schwebe sind, selbst andlich noch keine Mittheilaͤngen iachen, Was die Zeit der lüccehr unferet Ministet betrifft so krwartet man dieselben tetned⸗ als vor Miitte dieses Monats . Dnn e keg Rob.Aus Alibretsath ppirh. gemelvet? Fort —— Brand Iere brennt seit 8 Uhr 77 Ber a 2 Roven General von Werder meldet/ daß — Beyer am Roe Ott. vor Dünn harnien Wider⸗ innd Jaud; Prinz Witcherm von Vabeh nahm vie Hoͤhen von St. Apolinatt und die Vorstaͤvti, idarauf der eee Am81 rüh wurde die Stadt von der“ Mairie —— — —* Dffi iere verwunder 286 Man kodi und gerw ndetfeindlichet Verz —— hesenvetes —8 9 —B * Vits . od elg * Ver Jiwi fAbd, B. Mod. —V — * angen hat Graf Pismarck dem ——6 Behuf bdex Vor ahme ·allgemeiner Wahlen m Frankreich Unen fsunfundzwanzigtäge ge Wosnsunssendeu ber Besm — ün ian hefte henden militarrschen Stabne us ungeboten — α e e oue gär donig Dirttemn solgendenducnnerheseht iahsentt. ———— iei Pongteg hd Feld gten. geocn inen deiade der uns umn dampf eheet Prach c pie Zuversibh aus aß Gott mit uͤnserer gere hlen Sache sein wurde Aen deie zgt sich fülli Seit de ni Tage von Weißenburg. wo Ihr zum ersten Maie dein Frinde entgegen tratet, his heute, wo ich, die dleldung der Capiulano von Met ine a von Schlachten und Gefechten in die grlegegeschichie unngeigemgüch Ipgetragen sporden. Ich erinnere an die Tyge von, Worse und Saarbruͤcken an die dlutigen Schlachten um Meßz, an dig Kämpfe bei Sedan, Beaumont, her Straßburg pnd. Parisrcajeder ist it ung ein Sjeg hewesen Wir durfen mit dem Kalzen Bewuhn ein auf diese —— ack daß sioch ie ein ruhmreicheren drieg gefühert worden re doreche 2 gerne aus, daß Ih Eurts Ruhmes wülrdig seib, Ihr habt alle die Tugenden ber, vaͤhrt, die den Soldaten besonders zieren den höchsten Muth jm ßefecht, Gehorsam, Ausdauet, a e bei Krantheitu Entbehrung. Mit der Capitulation-vo Metz gst nußmehr die letzte der feindlichen Armeen, welche uͤns * Beginn des Feldzuges entgegentraten, vernichtet worden Diglen Augenbuck benute ich, um Euch Allen und jedem Einzelnen dom' Geheral bis zum Sol⸗ aten meinen, Dank uud meine. Anerkennung augʒusprechen. g Ich vünsche Euch Alle guszuzeichnen und zu ehren, indem ich heute meinen Sohn, den Kronprinzen hon Prßen, und, den General ꝛer Cabalerie⸗ Prinzen Friedrich Karl von Preußen die in diesa Zeit Euch wiederhost zum Siege gesührt hoben, zu. Genexql · Feld⸗ narschällen hefördere, Was uch die, Zukunft — ich che dem ruhig eutgegen, degn ig pris d wi ichin rupbene dir Sleg nicht fehsen ann, und daß ppit unsere his hierhense auh üreich geführle Sache Tuüchebenf on Erße. suhchmedt in i e lIm. .. / .. Der Großherzog von Baden ist, wie aus Karlsruhe elegru ohirt wird, gestern Abend mit Befolge nach Versaillesabgereist, zaß die andere deutj chen Kleinfürsien iin wenig frühet oder, ein venig spaͤter die Reist ehenfallz anfreten wer den!dacf ols gewis angenom en wetden. We R 241 —V 8 isn Z. Robl Raqh B crichicn ud dem Hauplquaxiiee ger satie in e ee s te Armee erhalten, Ahs Var! 4. sind, jiin, Haupiquarlier beflimmite Nachtichten aͤngega hen daß her Fleifnnosast n der belunenene dauptstadt nur Hoch 12Tage qus reiht .. Bertin,s. Nod. Die,Prob. Cort.⸗ sagt Von. den bie, her vor Meh verwanidten FTruppeg. wird das 7. Corps in Meß zleiben und Jugieich zu dncn Oberatlonen gegen Thion ville verca vatidt werden, Die Vinssionn umer hriugt gefangene Frauzosen iach Deutichland und bleist daun in der Hemath. ¶ Der groͤherc, Thel der Armee von Meg bleibt, under dem Oberbefcht Friedrichs dart svermut huich . Dperationen gegen, en Suden und dig, Mlitle Fraukreichs Die von der frühercsi J, Armee herfüghar ewordenen Corps werden vorausichtlich. ünsere, Herrschaft im Norden ausbreiten ete zriu iud) ei eeSeneu hen üatern 80 —— —— —— Depeschen vom 20 Olt. eien Frlatz an den norddeuschen Boischaten oida ue storff, gerichtet, in welchem der Bundeskanzler d eberzeugung detont, — I — — ndthig sc, bem franzosischen Volke die ahl einer Ralivnaiderire ng zu dhe —E — willigkeit, deren Zu ghudekommen zu 33 utscherseits voll ändig dokumetirzEs fehle aber die Ider Pariser Machthaber. Da Bestreben Engtands konne nur vanlbar aner lannt werden, obgleich zu befürchten sei, daß die Pariser Regier⸗ ung dasselbe mißverstehe und darin eine Ermuthigung zu fernerem Widerstande finde. Deutjcherseits könne nach den gemachten! Er fahrungen selbstverständlich keine Initiative zu neuen Verhandlun⸗ gzen ergriffen werden. Der Erlaß jchliegt mit der Versicherung daß wir jeden von französischer Seite uns zugehenden, auf An⸗ bahniung von Friedensverhandtungen gerichteten⸗Vorschlag? bereit⸗ willigst eutgegennehmen und wt dem aufrichtigen Wunsche auf Wiederherstellung des Friedens prüfen werden. BSerlin— —5 General Löwenfeld, bisher Inspeltor Rserberochs inl gn Goupvern ur von iehernant aind har ich Zeste auf seinen Posten begeben. , 5 ———— Harl nimmt in einem Armeebefehl von der Armee und der Division Kummer, die nächsters verschiedenen Beflimmungen entgegengehen werden“, Abschied. Es ist also fest- gestellt, daß diesz Truphentheile AI, 7. u. 8 Corps und Division ummers iheils dort verbleiben. heils nach dem, Norden, geschidt werden. Von Friedrich Karl, heißt es in der Karlsr. Zig.“. ex werde fortan die Operationen im Süden persönlich leiten. Seine Armet bestünde dann wie früher azus dem 2. 3.9. und 10. Korps. Bex in. In der Rheinproninz, und Westjahlen, sowie im Elsaß unb DeuütscheLoshringen ist die Kartoffelernte in diesenn Jahr angünstig gusgefallen. Da der * Theuerung dieses noih⸗ vendigen Vebensmittels nurr durch Ermdglichung reider Zufuhren mus denjenigen Landestheilen, in welchen eine dessere Ernte erzielt vorden ist, begegnet werden lann, so hat der Haudelsministet Ver⸗ anlaffung genommen, auf den preußischen Stabisbahnen die Fracht sur Katloffein in Wagenladungen, weiche nach Westfalen, der Rhein hrovinz, dem; Elsaß und Deutschlothriugen bestiinmt sind, einstwei en bis zum r Ma l. J. auf, den geringen Betrag pon 1 Pf. yrbe Citr. irnd Meile nchstenent festen Zujschlage don Thblr. pro 00 Ett zu erinäßigen.“ Deselbe Saßz soll' auf den occupitten Bahnen det henaunfen franzbsischen LTandestheilen zut Anwendung ommen:. Außerdem ist den Verwaligugen der preußischen Privat- bahnen anempfohlen wotden, auch füt ihre Bahnen eine gleiche Frachtermaßigung fütt Kattoffeln rintreten zu lassee. Was Wurtembera“ an Gefangenen von der Armee von Meh aufzunehmen hat, betrügt 8000 Mann und 259 Offizieren; dieselben kommen nach Asperg, nach Ludwigsburg unde nach Weingarten · 33 KWasfel,“ 81 DiteDie in Metz gefangenen franzoͤsi⸗ schen Marschäsle Bazaine Leboeuf und Canrobert nehmen“ hier hren Aufenthalt. Canrobert ist mit großem Gejolge hereits hier —XX — — Kaffel,3. Nob. Die Kalserin Eugenie ist gestern Abend iach Hannover gereist zgleichzeitig reisten die Herzogin v. Hamu- son und die Prinzessin d. Monaco nach Frankfurt zurück. Gestern Racht sind die Marschälle Kanrodert und Leboeuf angekomnen u. jaber den Kaiset im Laufe des Tages besucht. . Seipzuͤg, 28. Otte Heute Nachmittag trafen ohne alle Bedeckung 66franzofische Offiꝛiere welche der Besatzung von Schlettftadt angebört hatieit, hier ein sie reisten weiler nach Glogau wohin sie sich zufotge gegebenen Ehrenwortes in die Gefangenschaft begeben. Die Cotrespondanceede Berline brachte dor einigen Tagen bekanntlich die Nachricht vaß der Kaiser Napoleon mögucher Weise aus Gefundheits⸗Rüͤcksichten Wilhelmshöhe mit Elba vertauschen onnie.“ Zudieser Beinerküntz ist, wie die, Koöͤln Zig.“ hört, kein Brund vorhanden, sie ist eben nur aus einem Gerücht entstanden. (Auch Florentiner Telegranme deschäftigen sich mit dieser Nachricht. Wahrend ste von den einen ebenfalls nur als ein Gerücht be- zeichnet wird, melbet man!der Presse“:An Heren Visconti⸗ Benosta ist von Seite des Grafen' Vrasster F St. Simou, Ge⸗ jandten des n.orddeutschen Bundes, eine vorläufige vertrauliche Anfrage Uber die Thunlichkeit der Uebersiedelung Napoleons III. und seiner Familie nach der Jnsel Eldägerichtet worden. Während der Kriegsdauer würde es sich hiebei um einé Internirung der Persondes Kaisers handeln, der inbessen den Wunsch zu erleuunen zegeben hat, die Insel zucr vleibenden Aufenthaltsort zu wählen.“ — Bel dlefer Gelegenheil wollen wit gleich constatiren, daß die Nachricht von einem Besuche des Prinzen von Wales hei det Ex ⸗ taiserin ebenfalls undegründer ist/. — Als die Uebergabe der Festung Schlettstadt in Versailles be· sannt wurde, glaubten die Enwohner aufänglich, daß dietz eine )eutsche Festung und von den Franzosen genommen'sei; sie waren o naipfur sich diesen Sieg zu beanspruchen, recht haralteristisch ur die geogtaphijchen Kenntnisse dieser Leute, die factisch über ihr pezielles Departement hinaus und in ihrem eignen Lande- absolut tinen Bescheid wissen. *3 —— dDer Hamburger Correspondent versichert, daße zwischen ꝝußland und. Preußen Abmachungen beltehen, daß. dieselben, aber ucht deni Südosten, e dem Nordeu Europas gelten. Graf hYismarck habe nämlich dem Fürsten Gortschakoff die endliche Re— ulirung der nordschleswig'schen Frage zugesichert. Daraus erkläre ich auch der überraschend freundliche Ton, den die letzte dänische Thronrede gegen: Deutschland auschlug. Die Nieler Zeitung bemerlt. dazu2 „Wir haben Jeider keine Ursache, die Richtigleit dicser Nach⸗ icht zu bezweifelne Schon vor: ceirca zwei Monaten ist uns eine ihnliche Mittheilung zugegangen, dies ist der Grund, daß, wir in etzier Zeit Lebhaft für die Erhaltung Nordschleswigs —R J. Lem.bex q. 22. Olt. Dentichenhaß.)Die Lage der Deui⸗ chen in Galizien ist nahezu eine unleidliche geworden, denn man jann öffentlich nicht mehr Fit, seinem. Deutschthume hervortreten, onst läuft man Befahr. verhöhnt und insultixrt zu werden. Man ann deine Straße von Lemberg passiren, ohne ein Spottlied u. ehässige Aeuße rungen über die, Deuütschen zu vernehmen. — zie Perfide der politischen Ibuͤrnale nicht vermag, das suchen die Poleu durch ihre Witzblälter zu erwirken. So war neulich in illen Buchhandlungen und Verkaufsläden zin Wißzblatt zu sehen, das ein im Kothe fich wülzendes Schwein abgebildet hatte, und arüber die Aufschrift: „Sieg des deutschen Theaters.“ Wahrlich in ergötzliches Bild, das in seinem Unsinn nur den einzigen ung röstenden Siun hat und zu einem lächelnden Bedauern zwingt, zaß der palnische Wig nur Koth und Schweine zur Bajis hat. Fraukreich.. hierg haät neuereings die Uebernahme eines Portefeuilles sür d langẽ abgelehnt, bis die Constituante einberufen sein würde. Das Siecle“ enthält einen geharnischten Arlikel gegen dje Septembermanner, welche den Stellenjägern Thür und Thor ge⸗ zffnet hätten, der ganze Bau —— Jej durch eine Fluth von Eorgeizigen üͤherschwemmt, so daß man jeht mit Besorgniß räge Wie werden wir uns der unreinen Elemente entledigen velche jetzt die Berrpaltungen und Zugünge zux Gewalt überfülleg lichts in een in den impexial stischen Institnnionen,“. als duee te in den gieren Rehioden aledingg nut Ganleuccz ind seiner Collegen Hauptaugennierk der —— ollie doch auch an die Zukunft denken, und die Nepublikaner dür⸗ en, nachdem fie sich in Anstrengungen zur Rettung des Vaitxlan- deg erschöpft haben, die Enthaltsamkein nicht so weit treiben. daß ie schließlich zinzig und allein für die monarchische Reaction ar⸗ zeiten,.Der Geist der ländlichen Distrikte ist läglich; warum geschat noch nmichts, um sie über die wirkliche Lage aufzutlären rs iss gar nicht selten, daß man selbst auf den Straßen der Stadte deute aus dem Volke unter dem Beifalle der Zuhörer wiederholen zört, die Preußen seien bezahlt ivorden, um. nach, Fraukreich zun ommen. Noch gesiern konnte man einen Redner, der halb Bürger Jalb Betiler war, diesen Satz mit Ueberzeugung unter Zustimmung der Gallerie entwickeln hören. Was beweist solche Verwirxrüng d Daß unwissende Menschen, die von den furchtbaren Ereignissen der jetzten Monate überrascht worden, weder den Sturz des Kaisex⸗ hums, noch dessen Folgen, noch die Zukunft begreifen. Sie sind noch von dem widerlichen Geschrei der schamlosen Präfekten, der chmutzigen Beamten befangen, welche, als Sedan schon vorbereiteh var, die Republibiner zu Mitschuldigen des Feindes machten, der o uͤngeschickt durch. den Dezemdermann herausgefordert, worden var. Die provisorische Regierung frage sich noch einmal, wohin, olche Ansichten führen !“““ . 7. D Ein französisches Blait, der Progres de Lyon“ theillmit, aß der Kzriset von Kußland dem. General v, Moltte den St. Bedigeorden verliehen habe, und fügt' dann hinzu: Moltke würde Uso Roch leben, wenn diese Depesche nicht eine hreußzische Kriegse ist isl, um denVerlust. des ersten ihretr Stralegen zu verheimlichen.5 ——7 . 5 Der Marschall Vailiant ist aus Frankreich ausgewiesen worden. Her Adjuult des Maites von Mirecourt, Benoit und Phelisse, Naire von Vittel, find von der Centralregierung von Tours ab⸗ lesetzt worden,- weil „fie Anschlagzettel und Proklamationen der Feinde Frankrtichs unterzeichnet und, so gegen ihre Beamtenpflicht and ihre Würde französischer Bürger gehandelz haben“ — „Die segierung von Tours läßt gegenwärtig folgende Fabel verbreilen: „Eine gewisse Anzahl Polen sind in unserer Staot angekommen. un ein Contre: Ulanenkorps zu bilden, dazu hessimmi, den Parti⸗ anenkrieg, wie et in Amerika Mode ist, zu sichern. Diese Frei wisligen versichern, daß sie alle Polen der preußischen Armee, velche die beste dentsche Kabnllerie sind und die fast allein das Lffeiuw der Ulanen bdilden, zur. Desertion verleilen, werden.“ — Baribaldi hat 49, Mann Soldaten mit einem seiner Offinere nach zem Jesuitentloster von Dole gesaudt, um den Bewohnexn desselben )en Vefehl zu ertheilen, bijnen 24 Stunden die Stadt zu der lassen, und zum wenigften 20 Stunden von derselben entfertt ihren — Aufenthalt zu nehmen. Der Prafelt wagle nicht, fich Garibolti u widersetzen, und die Sache wurde daher vor die Regierung von Tours gebracht. i⸗ů —* —* * Unter den Arklagen, welche französische Blätter gegen den Heneral Unh ri ch erheben, ist besonders der Vorwurf auffallend, ̃ ver General in engster Verbindung mit einer“, deutschen Partei a Straßburg gehandelt habe,“ welcht die ganze Vertheidigung ge⸗ ahmt habe: Der Progreͤs de Lyon“ sagt in dieser Hinsicht: Anstait, daß dem General Uhrich Ovationen daxgebracht wurden, nißte dieser General der strafenden Gerechtigkeit angezeigt werden vegen seiner seigen Nachgiebigkeit gegen die Preußen und besonders jegen dje Honarationen von Straßbutg, die größtentheils zu der nder Stadt vorhandenen deutfchen Partei gehöten. Der General st reines elsassisches Blut. d. h.deutsch don Charatter und Ge⸗ imimg, verheirathet an eine Deutsche. Die vermeinte Energie iess Generals war nur die Starrköpfigkeit deutschet Grundsätze inb unuberlegter Ergebenheit gegen die Bourgeoisie von Straßburg, veren größter Theil, wenn der Ehsaß nicht mehr zu Frankreich ge⸗ deen foll. reinen imabhängigen, mit dem nord⸗oder füddeutschen Junde vereinigten Staat zu bilden, wünscht.“ Die Nat.⸗Zig.“ zemerkt zu dicser Auslassung: Wir sind natürlich volllommen über zeugt aß die, Anklage des Verraths gegen den Geueral Uhrich und die ztraßburger Bourgeoisie jeden Grundes entbehrt. Eolches Geschre salf gegenwärtig dei jeder Gelegenheit durch ganz Frankreich und ußt einen ehrlichen Ranjen undefledt. Andererseiis lönnen wir cht umhin das kranzoösische Zugestaͤnbniz zu registriren, dah es in Sirabburg eine deutsche Pariei“ gibt und daß übethaupt alle deute von, Feinem elsaͤssischen Bluͤte deutsch von Charalter und desinnung ünd.“Wie ist damit die Anklage, zu vereinigen, daß nir diese elsässische Bepöllerung auf's Schnödeste vergewaltigen, wenn wir jie zum alten, wahren Voterlande zurüdführen? e Die Weiber von Elbocun wollen das Beispiel von Pa⸗ ais befoigen und jetzt ebenfalls-einAmazonenlarps bilden. Ein Theil derselben hat an das Wocalblatt Dieser“ Stadt folgendes Tehreiben gerichtet:, Elboeuf, 171 Dit. 1870. Herr Redacteur Sie haben gesagt: „Alle Welt muß sich ir Masse erheben, selbsi sie drauen.“ Ihr Aufruf, wird kein vexgedlicher gewesen sein; wir dilden eine Compagnie“ Freiwilliger. Wir hoffen, daß der dere Präfekt uns dazu“ ermächtigen und jeder von uns eine Fuinte geben wird, Wir werden beweisen daß die Frauen von Et— deuf keine Feiglinge sind. Gen ehmigen Sie ec. Verehelichte Btuyere Verehenchte Mafselin. Verehelichte Delamand. Jungfet C. Poizol Jungfer J. Carbonnier. Jungfer Aidgane. 3 Da Klappern zum Handwert gehört so wirb“ nuͤndaüch ln ßaris das Möglichste aufgeboten, den Belagerten Muth und den elagerern. Angst zu machen, zumal dieselben noch gar leine An⸗- dalt tweffen, won Poeis abzudiehen. Peuple francais“ gibt einen zanzen Katalog von Tödtungsmitteln, welche wie das große Ge⸗ acht über die Preußen hereinbrechen werden, und den wir hier plgen lassen. Da ist zuerst die., Mitrailleuse Montigny“.wirst 181 Kugeln ind der Minute (die Mitrailleufe von Meudon warf nur 155). 4] Dann kommt. die Mitrailleuse Marklerberg, ein ragbares Geschuütz mit 250 Kugeln per Minute. — Die Mitrail⸗ euse Durand (noch im · Versuchsstadium). Bei ihr wird das Pul⸗ jer durch Dampf erfetzt, Amd sie kann auf eine Entfernung von 100 Metern 60 Kugeln per Sekunde, also 8600 per Minute regnenlafsen.⸗MDie Bomben Monestrol, vervolllommnete Grana⸗ en, von denen jede 1000 Feinde kampfunfähig machen kann. — Die Branbbomben ⸗Gaudiun's, bestimmt, aus besouderen Ballons eschleudert zu werden. Sie würden die Wirkung haben, die Vor⸗ rathe und Fuhrwerte des Feindes zu zerstören. Die Stinkbomben, je haben die besondere Eigeuschaft, mehrere Stunden hindurch in ãnenthinreichend; ausgedehnten Umbkreise die Personen zu ersticken, welchee nicht getodtet worden sind () — Die Satansrakete, welche eijn garzes, Armeelorps auf, tjne Distanct Son 4 und 5 Kilometern n Flammen aufgehen läßt. e, Das Griechische Feuer des Herrn Heaume, Brandgeschosse, welche alles verdrennen und verzehren, vas ihnen in den. Wurf kommt, ohne daß es möglich ist, sie zu oͤschen. Man tann sie auf große Entfernungen schleudern. — Die Frpicsionsminen von Dieheim, welche auf gewisse Entfernung ganze Regimenter in die Luft sprengen. Bescheidener sind die untetirdi⸗ hen Torpedo's, weiche, ihre Geschosse mannshoch in die Hsbe werfen, und in einigen Minuten Bataillone vernichten. Diesem Register fehlen noch die Kuͤgelschachteln, welche das Haus Cail abricirt und mit denen man an Sielle der Kugeln gewisse Geschütze aden will. Eben so fehlt auch ein sehr moͤrderisches Werkzeug gineritanischer Erfindung, „welches neulich im Polygon von Vin⸗ tenneß in Gegenwart des General Vinoy und einer wissen schastlichen Fommission geprüft wurde· 3 Won . Becelgien. Seunrn — Brüll Lel. 8.Nob. Aus Tours eingetroffenen Verichten susolge halte sich Admiral Fourichon geweigert, die · Proklamatiou Din 30 Ott! die Capitulation von Metz betr., au unterzeichnen. Die? Uebersiedelung der Kegierung ist bevorste hend. — Der Zouspräfekt? von Arles hat die dortige Jesuiten⸗ Congregation auf⸗ elösst, die Jesuiten ausgewiesen und deren Güter eingezogen. Ge⸗ neral Voutbati ist.in Arros cingetroffen. v αα England. — I Mailh Rewse gibt imter dem Datum Essch, 28. Olt, eine Beschreibnng dessen, was sich unmittelbar vor der Uebergabe von Metz zugetragen. Nach dieset Mittheiluns machte General Coffi⸗ meres der Commandant der Stadt umd Festung Metz, dem Mar⸗ schall Bazaine am 21. die Eröoffnung, daß er für die außerhalb der Festung gelagerte Armee keinerlei Mundvorräthe mehr liefern onne umd daß viese fonach selbst sehen mitsse, wie fie fertig werde Darauf Befahl Bazaine seinen Vorposten, das Feuer auf die preu⸗ zifchen einzustellen, und, ftillschweigend erlaubte er seinen Maun⸗ Haften, in Gruppen du einem“ bis zwei Dutzend zu desertiren. Diese wurden von den Deutschen als Gefangene acceptirt, größere Massen indeß zurückdewiesen?““ Am Nachmittag ves 24. brachte cin Spion die verläßliche Nachricht aus der belagetten Siadt, daß waͤhrend der Nacht ein starker Ausfall in der Richtung auf Gra⸗ helotie zu gemacht werden sollte. Da das wiederhotte Anerbieten hazaine⸗s, mit feiner Armer zu kapituliren, entjchieden abgelehnt worden war, sollte der Ausfafl vhne jegliche Hoffnung! auf die Retiung eines Theiles der organisirten Truppen, sondern nur zu dem Zwecke unternommen werden, inn die Deutschen zu zwingen: ie zu Gefangenen zu machen, damit die Festung selber durch ge⸗ ingere Jnanspruchnahme der“ noch vorhardenen Mundvortäthe in den· Stand gesetzt werde; noch einige Zeit länger auszuhalten. Um 7 Uhr Abends indessen war es dem Marschall Bazaine gelungen, den General Toffini⸗res davon zu überzeugen, daß das unvermeid⸗ liche Bluwergießen für eine bloße Verlängerung des Widerstandeß — — Dann wur de rin Patlamentär zum Prinzen Friedrich Carl mit der Melduig geschickt, daß die Festung zu kapituliren gesonnen sei. Dies war der erste Borschlag, welcher die Festung und die außerhalb liegende urmee inbegriff. In Folge defsen erhielten die deutschen Truppen velchefich in aller Stille gegen Gravelone angehäuft hatten, Ordre, ich in ihte Lager zurückzuziehen. Am 25. um J Uhr Rachmittags zrachte General Changarnier als Bedollmächtiglet eine Stnude nit dem Prinzen zu“ Ec fam sehr breunruhigt von dieset Umer⸗ dung zuruk alid' nachher sagte er zur Entschuldigung seiner Ver⸗ zeßlichteit, welche anfgefallen war:“ Kein Wunder, der Prinz war o sireng.“ In Folge einer dei dieser Unterredung getroffenen Abe nachung ritten General Etiehle und Oberst von Herßberg nach Freucath, rinem' Schloß drei Meilen füdlich von Metz und eben noch innerhalb der deutschen Linien. Die beiden franzds. Befehls⸗ haber waren mit Humbert, dem Vizelommandanten der - Festung, in einer preithischen Feldpostchaise dorthin gebracht worden. Die Zint minutunjto bcuuerte vorr 6553 Uhr Abends und ergob ein ur' unvoilständiges Abkommen. Die noch nicht vereinbarten Punkte ollen heute (26). gegen Mittag nochmals erörtert werden. Unter zer Voraussetzung, daß dieset Verzug in der Uebetgabe der Festung bon nur kurzer Dauer sein werde, erhielt das zweite Corps gestern Mittag schon Marschordre und machte fich gegen! Abend bereits auf den Weg. Andere Truppen dagegen wurden! gestern Abend auf die nächsten zugänglichen Punkte gegenWetz hin konzentrirt, m eine mossenhafte Desertion aus den frindlichen Reihen zu ver⸗ zindern. Von Mars la Tours'bis Courcelles und von Jouy bis Maiziéeres waren alle Dorfquartiere erleuchtet, alle“ Bivouakfeuer rannten bis 2 Uhr Morçens und marschirenden Truppenmassen ededten die Wege und die Felder, raber:keine Stdrung fand fiatt. die Truppen kannten den Zweck det Bewegnng nicht. Abends war ein großes Nordlicht beobachtet worden,: welches man: Anfangs für en Scheinneines Brandes inn Metz: hielt. Das „Echo du Luxem⸗ ourgꝰ sagt über die Lage: in Metz: Seit acht Tagen war die Zage nicht mehrehaltbar.« Dien ganze Nahrung der Belagerten be⸗ dand aus Mehl: und Wasser:J AAle Pferde waren aufgegessen wor⸗ den; die, welchen übrig blieben, wwaren ungenießzbar. Zwei Artillerie- gatierieen waren noch allein hespannt. Der Typhus herrjchte im Platze. nιν α ιν— 2 en a ee Ein Londoner Correspondent der K. Zig. macht die auffal⸗ ende, Mintheilpuge dasn iche duchdeutsche Bankhäuser an der euesien französischen Anleihe betheiligten. Von Franlfurt und Berlin seien Anmeldungen nach London pelaugt, und zwar nicht u versteckter Weise, sondern offen, auf telegiaphischem Wege, mit stamengangabe der absendenden Firmen, und die Engländer fra— jJen erstaͤnnt, weshalb über Waffenausfuhr von dort so viel Ge⸗ chrei gemacht wird, während deutsche Firmen sich offen an einer XXVV J —3 —8 * sch c J— * —9— ADxαa m mn nna hem e) des Centralcom ües der deulschen Vereine zur Pflege verwundeter und erkranlter Krieger deträat jekt 3316 250 4 * FEimn rp mne te rt Aach ↄn. Dex. Hornist · des, 40. Jotzer⸗Vatoillozg Sr. Ir Freuud zueldez jn einer Bpiefe an seine Elitem folgende schne Begebenheit, —— —A * „Am vorigen Dienstag wrde mir bor versammeltem Armee⸗ corps der k. b. Verdienstorten Angehängt, und zwar vom Herrn Generalltentenant Bothmer, Diesen Ehrentsog seierte, jch festlich Vom /Oberstlientenant bis zum zungsten, Jicutenant. wurde in arozulint iu dieser ehrenvollen Auszeichnung.Von an mang wvelam ich eine Flosche vom besien Mein, von mueinem Oberst ieutenant Wein und Cigarren 3 Her Grund zu zener Feierlichkest war folgeunder: Aui 48 Oklober machten die Franzosen gegen Chatillon und Bagncux einen o heftigen Ausiall, datßz, das in leßterem. Orte. auf Vorposter dehende 8. Jagerbataillon. unter grohen Verlusten zuxüchichen mußte etzi wurde zur Unterstützug desselben das A h. Jager batgisson commqnpirt.. welches unter dem. dicksten Kugelregen, mit zroßer Brad dur porging. und die zwei beretig verloren geggngenen Qute wieder zurücerohe en. Bei diesenz Angriffe gebrauchte. dej oben genannte Hoxnist eine eigenthümliche Hriegslist. Er hattf wach einen auigefundenen sranzdsischen Signalbuch das Signal Rud- warta. gesernt nahni eine HeTrompete gweiß diese so summie, (hlich sich mitien im Grauatentkgen his in die fundliche Stellung— I. ejgem. Gartenhause verstedt, blies er aug Leibestraften so lange Růawarts “, his die Franzosen schleunigst. den Rückzug nahnien. ẽrr, haute die, Trompete. sp gehalten, daß dig Frauzosen glaubten, on 8 Leuten wegde. zum Fetirsren geblasen 7 u Die prie uß ische Aptillexriebe Gravedoftte. Nach offiziellex Anzeige die Ariillerie der 18. Echleswige holstein · nischen) Dipißon om Itz. Aug. alle Stabsoffiziere, alte 1 all er. Jatteriechess 95 aller Offigiere, N aller Geschütführer. HBller Soldaten, nzs. alser Vferde an Todten und Verwlindeten eingebüßt. Einem. Kanonjer winden 12.Pferde unter dem Leihe erschossen was chu nicht hinderte, am Abend noch beeudigter Schlacht sein Geschütz mit zwei mittleweile herbeigeschaften Pferden in das Bivougc zurüchzuführen. Der Brave erhielt nicht nux dag eiserne reuz, soudern „als einer der, Japfersten der Arwiet“, eine koͤnig . liche Geldpraäͤmie. —* .mn 2. 144 t Hans Wachen husen erzählt jn der“„Köln. Zig.“ sol- zende heutere; Scene, die ihm in Rang ig vorgekommen. Man scheint sehr sononisch in dirser gute Sigbt, sagie er, obgleich man zute, Miene macht, urdeiff der Ueberzzugung, daß die ganze deutsche rmee por. Paris ihr Grat finden werde Leschtsinniger Weije vertraute ich einem Haarschneider meinen preußischen Kopf an und ließ mich von ihm in eine politische Unterhaltung verwideln. Der Mann-war ein rabbiater Patriot und, sallte, an Gambetta's Stelle in Fours sitzen Das Gefaͤhrliche meirer Situation gebot mut, hm zmmec. Recht zu geben je mehr iIch ihm aber beistimmte, desto nehr erhitzte er sich. Alle Dffiziere, die sich bei Sedan ergeben, ien Feiglinge! rief er aus. — Alletdings.! antwortete ich. Zeiner von Ihnen dürfe es wage, sich je wieder in seinem Valer— lande sehen zu lassen L ——— bestatigte ich. während er mir mit der Scheere auf dem Kopfe herum arbeitete. — Zweimal. hunderttausend tapfere Mannex seien in Paris unter. den. Waffen, die olle lieber herben pürden, als sich ergeben, und die alle Preußen vernichten würden! —Schnapph fuhr mir die Scheere am Ohrt vorbej, daß ich zujammen zuckte. Ich schwieg. Der Manu ward morer heftiger; die ganze Nation poerde sich wie ein Mann erheben, in uns todt zu schlagen, nieder zu säbein!. — Schnapp fuhr nir die Scheece witder übers Ohr. Meinetwegen, aber schneiden Sit wir wenigstens die Ohren nicht ab? schrie ich in Verzweiflung ind von da ac berudigte iig der Fenauiter nd fragte gelesfenn pir Preußen nicht. eben so handeln würden..ne 2ινιν p F Trireni, 2. Robl (GRiFr Pr.) Geftern brach hler am Feueroͤbrunst aus, weiche gegen 80 hauser einuscherte. A 2000 der sonen sind obdachlos geworden⸗i —D—— 7 Wire A Hiflorische Spielhänfe haben hekanntlich bie Ei hoatang deriehe daß die dahi is ader Gesihee de han Bonaparte und insbesondere in snn PRapoleons III. eine verhäng⸗ nißvolle Rvlte spiele Die Prefse ift in der Lage,“ndvenfelben 5 welteres wichtiges Datum an die Hand' zu geben. Bei der es hin hiet statigehabten Auction der ——— vi Gro⸗ momn wirrde der mit einemn großen N, geschmücte Raradestuhl velcher bei! pffiziellen Z zu brangen hatte. iinr den Prein bͤn⸗ 18 Jlð verkauft weil er —anecht vergoidet war Aufldsung des Künts cheke'schen Rathsels in Nr 127 des slidie 9 n 9 b. haltungsblattes ———— A Fiau —nu Ein Rußjen zu knacken gab Euch hier!“! agiur T s Aujust Kutschtes dovFa ßelier. tzuj a äα Des Rathsels Lösungist nicht schwer.a α B,— rat pult Uff deutsch dahecht et: Ffr an- Thier-Qehn, (Franctirent, ni nα l— pPoltewirtbichaft Haudei aud ui kebr . Aus Ungarn werden zuͤr. deutschen Armee bor. Paris so große Quantitaͤten von Lebensmiitteln befördert, daß die Kaiserin⸗Elisabeth· Bahn in der letzten Woche nicht im Stande war, den an fie ge⸗ dellien Anforderungen mit dem fahrplanmäßigen Güerzuge zu gen rügen. Sie hat deßhalb bei den baherischen Slaatz. —XD— um Aushilfe und Transbartmaterial nachgesucht. ;,ẽurn T 3 — ten ια eBelot utm achuug. , e J Nagslehendeauf der . Steintohlengtube St. Jugberl lagernden und zu Gruben⸗ wegen wicut wedr hrtuͤchbarcu, Waterialjem und Gertuichotien owic. aitt Moschinenz u— Vimpentheile naͤmlich ͤbut nio — ν ια n 3400 Pfund alte Drahiseile Cu ι *4. ne 32. Pfund zerbrochent Schellen vynd Glacken, p qint ae i1 2600 Pfund perbranntes, Gußeisen von Qefen. und. Rostbalken. q; Piund altes Gufteisen pos zerbegchtnen Maschinenlheilen, Wagen und Schlit- — D —— 1300: Pfund Schmied⸗ und Kochleisen, Nd ι ν- e eane eftaunud On Pfunde alte Waagketten,“n ν — ννιν ιν n 376 Pfund ein gußeiferner Anbot n uz tt agn A49ä Piund OStid guheisernen Gewichte bor · Lo/ 8, 4, Vauin Pfund, n ba Pfund Ac doppeiter Maschimenriemen von Leder; imnyrmt α, B. Delfbaschen je mit Korb, seirnee t unz ret i n unn an Massschüene me und Peumupeomnedehte i lemn: ινα xa. 28600 Pfund vom Gußeisen ˖ und on. 8400 Pfund von Schmiedeisen, und r ud: Dam pflessel mit ta. A2606 Pfund Gewicht/ ν ollen im. Submisfionswege an den Meistbietenden veräußert werden n n Dia Materidulien und Bedingungen Wunen beldent Mafetinkrechner' ju St. Ingberter Grube eingesehen werden, und sind Angebote auf genannte Gegenstände verschlossen und gehörig bezoichnet bisn N v ———— ινν rn Samstag den 12. Norcinber 1870, Vormittags 11 Uhr auf: dem Bareau des unterzeichneten Amtes einzureichente u ια8ι * St Ingbett. am 26. Oct. A870. 5 9 tt J — F — —J u — —X— Serg'a ne win ꝛ lt v u e Êm,enn * U——— — tet ti e A. Kamann. u αα. — — isentifck⸗⸗ riefli e Epecialar, in n Fciaar .. Bauuũternehniet Wilh. O pry beuachrichtigt Er de und FrLdarberter daß in Reuntirchen, Zwweigbaßn/ Grude Konig. sehr lohnende5 .. Accord⸗Arbeiten gu sahen sind 53 Ein gutes Fuhrpferd steht u ver⸗ kaufen bel ———— ie neν WMh. Wentzel Stungugbert — —— — —— — Zas Neue Blatt No. 46 Vierteljährlich uur 12 Sgr· 14. Ist foeben eingetroffen und enthält? Der große Bummler⸗“nWon W. Aldebr andi. — ANuristische Plau⸗ ereien.“ Von DreJ. — Ein Aus⸗ lug nach Toul und Nancy *Bei den gefangenen Franzo⸗ sen.“ Von Pani LindauAfyl für obdachlose Frauen und Mädchen in Berlin.“ Türkische Eprich⸗ wörter“ Gesammelt don Aifrey Weigel Allerleie Iun umnseren Bildern. „Eorrespondenz. ιαα— Illustrativnen Otto v. Bismarck Schöt⸗ hausen. in i n —— — Ansicht von Metz. un ι νI Touf ι Gefangene Franzbosen im Lager Das Neue Blatt ist zul beziehen durch alle Blithhunddiungen und Postanstalten. — — — —— rre uAeduttion, Dtuck und Verlag von 8.* D e mwe r m Sgnabertu uotß —— — —E —— 217744 *91.1252.3* SBl. Ingberier Anzeiger. der St. Fagterter Anzeiger (und das mit dem Hauptblatle verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags⸗ Donnerstags⸗ und Sonntags⸗ uumer) erscheint woͤchentlich viermal: Dienstag, Donnerstag. Samstag und Sonntag. Abonnementspreis vierteljährig 42 Krzr. ⸗»der 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 Krir. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Kaum berechnet. 38 I7. —S)onntaq, den 6. November 1870. Deutschland. nachdem alle Lebensmittel daraus 'genommen, niederzubrennen. Berbinm, 4. Nob. Die „Nordd. Allg. Ztg.“ erklärt die Der Befehl ward pünkilich vollführt. Ueber 20 Feinde blieben Zeitungsgerüchte füt unbegründet, welche von Meinungsdifferenden lodt auf dem Plate, die Üebrigen zogen fich fliehend in den Wald wischen dem Grafen Bismarck und den militärischen Autoritäten jurück. Scheuern und Ställe, Boͤden und Keller wurden geleer! in Bezug auf den Beginn des Bombardements von Paris wissen und dann der ganze, etwa 80 Häuser zählende Ort, den Flammen vollen. und bemerlt dabei, letzteres sei bis jetzt lediglich darum übergeben. Das ist bereits das fünfte Dorf, das in Zeit von 12 anterblieben, weil nach militärischem Urtheil der vollständige Au Tagen hier in der Umg gend in derselben Weise und aus dem⸗ zriffsapparat noch nicht herbeigeführt sei. — Ferner bemerkt die elben Grunde der Vernichtung preisgegeben wurde. Mit jedem Nordd. Allg. Ztg.“ in einer Besprechung des angebotenen Waffen⸗ Tag wird der Krieg schrecklicher. Der Fanatismus der Franzosen stilsstandes umter Aufrechthaltung des status quo: der Einwand, Dedt die Wuth der Deutschen, die ibre Kameraden nur zu oft daß die drohende Hungersnoth in der Hauptstadt den Franzosen durch die aus dem Hinterhalte kommenden Kugeln getroffen, tfodt aicht gestatte, auf das Angebot einzugehen, sei nicht stichhal darniedersinken sehen. Freude an diesem Metzeln und Brennen hat ig, da nach den Angaben der Belagerten selbst Paris ja bis zum Kiemand. Ofjfiziere wie Soldaten sprechen mit dem größten Wi⸗ 15. Dezember mit frischem Fleisch versehen, und außerdem es gar derwillen von der jetzigen Art des Krieges. Aber die Armee muß nicht nöthig sei, deß die constituirende Versammlung in Paris ju erhalten werden; Zufuhren lassen sich nicht bewerkstelligen, da bleibt ammentrete. Die „Kreuzztg.“ ihrerseits widerspricht der Anschau⸗ nichts anderes übrig— als zu fouragiren und zu requiriren. Von ang, nach welcher es der Stadt Paris gestattet wäre, während »en vielen Fürsten und Prinzen, die honoris causa mit in den der Dauer des Waffenstillstandes sich zu verprovbiantiren: Paris rieg gezogen sind, halten sich bekanntlich die meisten in den Haupt⸗ werde dies nicht dürfen; im Gegentheil scheine die bedeutende Ver— Juartieren auf und glauben ihrer Pflicht genug gethan zu haben, minderung der Lebensmittel, die während eines Waffenstillstandes wenn sie dem Kampf aus sicherer Ferne zusehen. Einen besonders intreten muüͤtte, darauf hinzuweisen, daß beide Paciscenten der zuten Eindruck maqchen solchet Regel gegenuͤder die Ausnahmen und Meinung' seien, während' des Waffenstillstandes oder baid nach zeichnen sich in dieser Beziehung besonders die Söhne des Prinzen zer werde der Abschluß des Friedens erfoigen. Zuifpold von Bayern, Prinz Leopold und Priuz Arnulf aus. Der Aus dem Haupiquartier Versailes, den 30. Okt schreibt Erstere hatte den ganzen Feldzug als Hauptmann und Chef einer nan dem „Sch. M.“: Gestern war das Militär hier in allen Batterie mitgemacht; er war bei Wörth. Sedan und Orleans im Zasernen konsignirt, man befürchtete namlich feitens des Feindes Feuer und theilte alle Strapazen und Eutbehrungen des Kriegs- einen großen Aussall vom Mont Vallerien, Ich begab mich ebens mit seinen Kameraden. Prinz Arnulf marschirte als Unter⸗ sofort amf die Kunde davon noch St. Germain, n don ieutenant im I. Regiment aus München, machte als solcher die dortigen. Terrasse. welche die schönste und herrlichste Aussicht ge Schlacht bei Wörth mit; dann zum Ordonnanzoffizier bei von der vährt einem etwa ausbrechenden Kanipfe folgen zu können.“ Die Tann exnannt, war er in dieser Eigenschaft bei Sedan. Ein Fuß zanze Bevölkerung von St. Germain war auf der Terrosse ver eiden zwang ihn sodann nach München zu gehen. Kaum genesen, ammelt, und bei den wenigen Schüssen, die der Mont Valerien lehrte er zur Armee zurüch Seine gestern hier erfolgte Ankunft ist, zon sich hören ließ, verklärte sich das Antlitz der Franzosen, in das mich zu diesen Bemerkungen verqulaßtc. jer sicheren Ueberzeugung, daß die deutsche Armee ihren Umergang „Daily-News“ enthält eine ange Depesche, über die Kap i— inden würde. Es geschah aber michts dergleichen, der Mom tulation von M etz und die derselben vorangegangenen Unter⸗ halerien hate wieder einmal gespaßt und sein Pulber unndthie handlungen. Sie sagt: Bazaine hatte sich mit der Bevölkerung verschossen, . Die Waffenstillstandsfrage wird- hier ernstlich dis bon Mez stark verfeindet. Fast allenthalben herrschte die Ansichi, ütirt, jedoch nut. auf der. Grundlage, die bereits Graf Bismardk daß Bazaine, ehe die Mehrzahl Feiner Kavallerie⸗ und Artillerie— derrn Jules Favre vor wenigen Wochen in Ferrieres bezeichnet pferde geschlachtet war, sehr leicht einen erfolgreichen Ausfall hätte sat:*“ Ehedie feindlichen Forts geräumt und don den deutschen machen können, und daß der Mangel an Eutschlossenheit einem Truppen besetzt sind, ehe ein Theil unserer Armee in Paris siege „Komplot mit der Regentschaft zuzuschreiben sei, demzufolgeseine reich einzieht, ist an Waffensiillstand und die zusammenhängende Armee bis zum Abschlusse eines Friedens im westlichen Frantreich Finberufung einer Konstituante nicht zu denken. Täglich kommen mit Preußens Zustimmung in stabu quo hätte bleiben-sollen, um Amerikaner hier an, die die Stimmung in Paris als ,enormemen- daun die Interessen der kaiserlichen Famlie aufrecht zu halten. In 0* bezeichnen, dagegen die Theuerung daselbst als eine geradezu der Stadt und selbst im Lager wurde Bazaine während der Ein— vlossale schildern; die schönen Tage des Rindfleisches sind Jewesen schliezung nur äußerst selten, und in den Lazarethen niemals ge— und Pferde und Esel gelten als Delikatesse. Die Herren wissen/sehen Selten oder nie sagteer ein Wort; um den Truppen Muth aicht genug von der Brutalität der Pariser zu erzählen, mit zu machen. Canrobert suchte dies zuweilen zu thun, und dann velcher man dort Deutsche behandelt, man geht soweit, Jeden, ciefen die Truppen: „Vire Canrobert!“ „à bas Bazaine.“ der „Favorits“ trägt, für einen. verkappten Prussien zu hal⸗ Schließlich — so sagt man — durfte er sich, aus Furcht. ermordet sen, ihn zu verhaften oder den Mißhandlungen der Menge zu werden, seinen eigenen Soldaten nicht mehr zeigen. Zweifels⸗ ruszufetzen. F J ohne ist es der schrecklich lässigen Disciplin zuzuschreiben, daß die Der „Frankfurter Zeitung“ wird aus Orleans, 23. Okt. lebergabe zu einer Zeit stattfand, wo noch Mundvorräthe für nurch H. Voget geschricben: Eine Requisitionskolonne, die gestern ine ganze Woche da waren. Waͤhrend der Stab geradezu praßte, swas abseits vom Wege drang, wurde einmal wieder durch ein and mah am Morgen des 29. fünf vor Hunger gestorbene Sol dleingewehrfeuer attaktirt, das jedoch nichts Anderes bewirkte, als alen in Montigny, und am nämlichen Tage wurde der ganzen ie Einäscherung des unglücklichen Dorfes. Das Schießen zog Urmee Proviant für 4 Tage ausgetheilt, nachdem sie 2 Tage vor⸗ änilich sofort einen Theil der bei Olivet liegenden Infanlerie her zer nichts zu essen gehabt hatte. Anfangs fütterte der Geůüeral— ei. unter deren Schutz die Kolonne gegen das Dorf vorrückte. Nach lab seine Pferde mit Brod, und wären die Vorräthe vernünftiger albstündigem Kampf. und nach Verlust von 9 Mann waren die jehandhabt worden, so hätte die Festung noch einen Monat län— jayern Herren des Orte. Es war das erste Mal, daß die Franc; zer aushalten können. In der Stad Hallein sind während der ireurs so wenige Stunden von Orleans einer groͤßeren Abtheilung Belagerung 35900 Menschen gestorben, meist aus Mangel an or— zufanterie längeren Widerstand zu leisten suchle;ꝛ. Da die Be— dentlicher Pflege. Als die Uebergabe bekannt wurde, war die dohner des Dorfes mit am Kampfe Theil nahmen und zwar Bevölkerung wüthend. Die Nanonalgarden weigerten sich die jeselben Leute, die sich am Tage zuvor besonders friedlich und Waffen zu strecken, ein Dragonerkapitäu ritt am 27. Nachmittags eiuüthig. gezeigt hatten, ward befohlen, Alles, was nur den Ver⸗ an der Spitze einer kleenen Truppe durch die Stadt, weiche schwo⸗— uch der Vertbeidiaung machte, niederzuhauen, den Ort selost aber, reu, eher zu sterben als sich erzeben zu wollen, und ein Frauen— limmer, welches allenihalben die Marscllaise sang, rief grenzenlode Aufregung hervor. Die Thore der Kathedrale wurden gespreugt, ie Sturn- und Begräbnißglocken die ganze Nacht über geläutet, ind als der Kommandant der Festung, General Coffinières, erschien, Im die Leute zu beruhigen, wurden drei Pistolenschüsse auf ihn gefeuert. Schließlich gelang es ihm, die Straßen durch 2 Linien⸗ regimenter zu säubern. Als mau dann aber am nächsten Morgen hörte, daß 1000 Waggons in Courcelles bereit stünden, um ihnen debensmittel zu bringen, und als die ganze Belagerungsarmee ihre Brodportionen freiwillig an die Gefangenen abtrat, zeigte sich viel⸗ fach eine tiefe Rührung, und die Bevölterung sah sich von. ihrer ibertriebenen Furcht zum großen Theil befteit. Bazaine selbst lehnte den Vorschlag des Prinzen ab, daß alle Truppen ihre Waf en vor der Stadt, vor den Augen der Sieger strecken sollten, an⸗ tatt sie im Arsenale abzugeben. Er sagte, er könnte in solchem, Falle nicht für das Betragen der Truppen stehen. Die kais. Garde Uein habe ihre Disziplin streng genug gewahrt, um dieses Ver— uens würdig erachtet za werden. Am 29. 4 Uhr Nachmittags zassirte Bazaine in geschlossenem Wagen, der indessen seinen Na- nen auf dem Schlage trug, und von mehrerenOffizieren seines Stabes begleitet, durch Ars. Die Frauen des Ortes, die von einer Anlunft gehört hatten, empfingen ihn mit den Rufen „Ver⸗ räther!“ „Schuft!“ „Feigling!“ u. s. w. „Wo sind unsere Gat⸗ en die Du verrathen hast ?“ „Wo sind unsere Kinder, die Du zerkauft ?“ Sie machten selbst einen Angriff auf seinen Wagen, erschmetterten die Fenster mit ihren Fäusten und hätten ihn sicher; ich gemordet, wären die preußijchen Gensdarmen nicht dazwischen zetreien. Allenthalben im Lande herrscht jezt die Anjsicht, daß Frankreich nicht langer existirt. Der Hauptstadt jchreibt man we⸗ niger Woderstandsfähigkeit zu als Metz, dach glanden vernünftige daͤle noch immer nicht eher an das Ende des Krieges, bis Paris gefallen ist. uua sasus Gasio, pe. ιιιU⏑ Sub Gallo nullus vivere Teuto potest. ibertas Germania ingum poreerro recusat, Sed nisi praevenias, Teuto, vasallus eris. Quod si coniunctis Alemannia viribus hostem Obsteret, dudum Gallia nulla foret — s ist endlich vor unseren Augen herrliche Wahrheit geworden: die Finigung Deutschlands, und nicht mehr gilt das Spottgedicht (Eben · daselbst fol. 159 verso). das also beginnt: Pfuy Straßburgk schäme dich, I Soll vun dein Zeughaus prahlen Pfui dich wie liederlich ..*8 Ist deine Ehre gefaltnn... * nicht mehr der Schluß!: ** Die Dahm am Rhen ist todt, Ist das nicht Schand und Spott — gein! die „Dam' am Rhein“ steht wieder auf, Straßburg wird nit Nürnberg, Augsburg, Ulm, den alten oberdeutschen Schwester⸗ sadten, frisch wetteifern in deutscher Sitte, Kraft und Bürgertugend ind, mit Deutschland wiedervereinigt, eine neue Periode freien, selbst⸗ tändigen Lebens beginnen. Es mag zugleich hierorts bezeugt sein, daß A. Schmeller in den Repertorien zu deu Handj chriften unserer Bibliothek, dieset zielbenützten, aber wenig und selten gerühmter. Fundgrube alles nöglichen Wissens, das Heft Elsaß und Lot hringen“ immer jzu Deutschland gerechnet und geftellt hat. Mit welchem Auge und nit welcher Seelenlust würde er und fo mwancher andre der zesten. welche heimgegangen, unsere, Siege geschaut und ge⸗ eiert haben! gDas Recept nun lautet also: „Ein bewehrtes Antidoton wieder den anietzo ümb sich fressen⸗ den frantzosen. Recipe. Brandenburger Stachelnüsse —V 12000 düneburg. Roß Käfer WW— . 10000 doslündische Meer Krebse 20000 Zacht Rauten Knopffen vermischt mit Donner Neulen. 10000 Schwäbische und fräntische Greiffs Klauenn. 12000 Westphälische Korn Beisse 38* 6000 Hierzu noch keyserl. Böthtmische Ohrlöffel. 4000 und Drey manipula Croatische Habichte olches alles zusammen dem unruhigen Patienten am Reinstrohm ufters in einen Brandenburg. Mortier wiederhohlet und Unverzůg⸗ ich ümb den Kopff geschlagen, es hilfft und wird die übermuthigen hedauten des Aller CThristl. König und jeines Abimelechs Fürsten⸗ dergs, vertreiben.“ München. Amerika. Aus Washington, 1. Nov., meldet ein Kabeltelegramm: Nachrichten von Martinque konstatiren, daß die französijchen Be⸗ höcrden den Negeraufstaud unterdrückten; 27 Rädelsführer wurden rschossen und 190 Aufständ ische eingekerkert. — —A isco ansässigen Franzosen nahmen eine Adresse an, welche Vazaine zum Verräther erklärt. Vermischtes. Ein altes Recept wider die Franzosen. Es ist sicherlich an der Zeit, ein 200 Jahr als politisches Recept zu deröffentlichen, oder wieder zu veroͤff·ntrichen, welches mit zeitge⸗ mäßer Zu und Wegthat heut zu Tage von den Deutschen vnd nit echt brandenburgischen Nachhalt angewendel worden ist. Dasselbe steht in einem der vielen reichen Mannheimer Sam⸗ —XX— Lat. 10816, fol. 176. Was eben⸗ ott (tol. 150 in einem elegischen Ton und umsonst ausgerufen wird Anerkaumt schönste u. reichhaltigste ir ustrirte Kriegszeitung! Eine neue Sendung Häringe u. Sardellen Fritz Manzerbieter. — — — — — — — BBAMñMXMA) — 5 Im Verlag von Gustav Weise in Stuttgart ericheint in mindesten⸗ 8—8 Nummern: 27Deulsche Kriegs Zeitung. 53 7 Assustrirte Blätter vom Kriege. * ZWoͤhentlich eine Nummer von 16 Folio Seiten mit je ca. 175 “22 2323 22* prachtvollen Originalzeichnungen. 2 8 Preis pro Nummer 3 sar. — 18 kr. S. W. 35 empfing N. qun gute Ackerpfer de à darunter einsehr schönes Reitpferd. decen Besitz nachgewiesen wird, sind billi zu verkeufen bei Schreinermeister Reiaand. 2332 J 8 * * * 2 * Inhalt der Illustrationen von den erschienen Nummern 1-23: 2 3 8* Nr. 1 Wilhelm 1., König von. Preußen, oberster Feldherr des deutschen Heeres. — Prinz Leopold von Hohenzollern · Sigmariagen. oDie Mitrailleusen. — Der Empfang König Wilhelms Verlin. — Typen algierischer Truͤppen. — Attaque preußischer Uhlanen auf Chasseurs d'Arrique zu Pferd. — Huldigungsscene in Munchen. — Sprengung der Kehler Brücke. — Trompeter blas! an den Rhein! — Nr. 2. Der Sieger von Weißenburg und Wörth. — Die Generale von Bose, von Blu⸗ menthal und von Kirchbach. — Plan der Festung Metz. — Ein Elsaäßer Bauer vor seinem zer⸗ störten Eigenthum — Turcos am Lagerfeuer. — Sturm auf Weißenburg. — Einbringuug eines Zauern, der auf Soldaten schoß. — Die Affaire von guederbronn Ansicht des Schlachtfeldes hei⸗ Weißenburg am 4. August 1870. — Scene aus der Schlacht bei Wörth. — Der erste Todte. Rr. 83. Prinz Friedrich Carl. — Fürst Pleß, Graf Siolberg⸗Wenigerode. — ‚Erstes Auf⸗ nahmspital in Weißenburg. — Feldspital mit Hperationstisch bei Froschweiler. — Plan von Straßburg. — Wegnahme von drei feindlichen Kanonen bei Jllkirch (Straßburg). — Bivouak mit gefangenen franzosischen Officieren. — Rückhzug der Franzosen bei Langensulzbach (Schlacht bei Worth). — Humorijtijche Juustrationen zur Zeitgeschichte 12-8. — Nach Paris! — (Verlaa von Gustav Weisße in Stuttaart). — — —— — — — Fin autes Fubrpferd steht zu taufen bei Ph. Wentzel. St. Ingbert. pere Frankfurter Börse vom 3. November 1870. Geldsorten. Preußische Kassenscheine .. fl. 1442/.-45 hreußische Friedrichs dor . 9 58-59 Bistolen .698245 Follandische 10 fl.⸗Stücke 954-656 ducaten . 3534436 — .35830/-81 znglijche Souvereigns 11 34-58 Dollars in Gold —* Wiederverkäufer erhalten hohen Rabatt! — — — — — — — — — — — Pedattion. Druck und Verlag von F. X. Demetz in St. Ingbert. * 32352 25388 A— 32 —535 5 655538 — 3— 25 —2323 — — 8* — 532 328 25 8 — * — b. 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Abonne nentspreis vierteljahrig 42 Kezr. oder 183 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krir. die dreisvpaltige Zeile Blatischrift oder deren Kaum berechnet. — — — — — — — — ——t— —— * ⸗U7 ⸗ — 173. Ir * Dieustaa, e 1870. Deutschland. Mumnchen, 4. November. In den vor Paris stattgehab⸗ en kleineren Gefechten, Zusammenstößen und Vorpoftenplänkeleien mit Ausnahme der Treffen von Sceaur, Bagneux und am 18. Nober) daben die dortselbst stehenden Abtheilungen der dayerischen srmee (II. Armeecorps) bis jetzt einen Verlust von zusammen 40 Mann gehabt; todt blieben 8 Offiziere (Major Esewein, die interlieut. Weiß und Renner,) 85 Unteroffiziere, 81 Soldaten; erwundet wurden 8 Offfriere, 8 Uateroffiziere und 90 Soldaten. — zor Bitsch blieben todt 8 Unteroffiziere, I1 Mann; verwundet urden 3 Offtziere, 6G Unteroffiziere, 44 Soldaten. — Vor Toul mirden 1 Unteroffizier, G Mann verwundet, 4 Soldaten blieben odt. — Im Etappendienste haben wir 5 Soldaten todt, 1 Un⸗ roffizier, 7 Soldaten verwundet. — Bei der Belagerung von ztraßburg hatte die dort verwendete Fußbatterie 1 Kanonier ver⸗ vundet und bei der Belagerung von Schlettstadt 2 Kanoniere odt, 1 Offizier (Oberstlieutenant von Neubeck) und 3 Kanoniere erwunden. Berlin, 7. Novbr. Die ‚„Pordd. Illgm. Ztg.“ ebenso die „Kreuzzeitung“ chreiben: „Die französische provisorische degierung hat den ihr angebotenen Waffen⸗ tillstand abgelehnt.“ Berlhin, 5. Nov. Heute Morgen wurden die gestern Abend ier eingetroffenen franzoͤsischen Adler der Armee von Mez feierlich Aas Zeughaus gebracht, Feldmarschall Wrangel, General v. anstein und die Generalität war zugegen. J Straßburg, 2. Nov. Der Civilkommissär im Elsaß, *Kühlwetter, veroffentlicht einen Aufruf zur Hilfe für Metz und imgegend, wo sich der Hungertyphus anmelde; Lebensmitiel zu haffen sei die nächste Aufgabe. Wer sie in Natura geben koönne, aöge sie an den Präfelten Grafen v. Hencel — Donnersmarck a Metz senden; zur Empfangnahme und Verwendung von Geld— ꝛeiträgen sei sowohl der genannte Praäfelt, als er selber bereit. General von Kummer hat folgende Proklamation an die linwohner von Mez erlassen: „Die Festung Mez ist gestern durch nie preußichen Truppen otkupirt worden und der Unterzeichnete isi rovijorisch der Befehlshaber der Festung. Ich werde unter den kruppen die bewährte preußische Disziplin aufrecht zu erhalten aissen. Diese persönliche Freiheit und das Eigenthum sind gewähr—⸗ eistet; die Lasten, welche in dieser Zeit den Einwohnern aufeirlegt verden, bevor die Verhältnisse vollständig geordnet sind, müssen ttragen werden. und ich werde erlennen, ob die Einwohner die lmstände zu würdigen wissen. Wo mir Ungehorsam oder Wider⸗ and entgegengesetzt wird, werde ich mit aller Strenge und nach en Gesetzen des Krieges einschreiten. Wer die deutschen Truppen Gefahr bringt oder ihnen durch verrätherische Handlungen dachtheile zufügt, wird vor den Kriegsrath gestellt; wer den fran⸗ jsischen Truppen als Spion dient, oder frauzösische/ Spione be⸗ erbergt, oder ihnen Beistand leistet; wer freiwillig den französi⸗ hen Truppen die Wege zeigt, wer deutsche Soldaten oder zum jefolge der Truppen gehörige Leute tödtet, verwundet oder be⸗ iubt; wer die Kanäle, die Eisenbahnen oder Telegraphenlinien zxftört; wer die Wege unbrauchbar macht; werr auf Munilions- er Proviantzüge feuert, endlich wer gegen die deutschen Truppen Vaffen ergreift, wird mit dem Tode bestraft. Befehl: 1) e Häufer in denen oder außerhalb derer Feindseligkeiten gegen dentschen Truppen verübt werden, werden als Kasernen ben zt. Mehr als zehn Personen dürfen auf den Straßen oder öffent jen Plähen nicht zusammenstehen. 8) Alle in den Händen der awohner befindlichen Waffen müssen bis Montag, den 31. Ott ühr Nachmittags, im Palais des Divisionskommandos, „Rue a Vrincerie“, abgeliefert weeden. 4) Im Falle eines nächt⸗ ichen Alarms müssen alle Fenster erleuchtet werden. Metz, 30. Olt. Der Divisionsgeneral und Kommandaut v. Kummer.“ J Wie man der „Allg.Ztg.“ aus Versailles schreibt, ist Beneral Moltke in Foige der Strapazen des Kriegs krant ge- vorden. Bis jetzt hat sich ein hitziges Fieber bei ihm gezeigt, velches indessen den Aerzten keine ernstlichen Besorgnisse einflößt. Ueber die Verhandlungen zu Versailles wegen der deut schen x*rage liegen heute mehrfache Nachrichten vor. So meldet das Südd. Corresp.Bureau“ aus München, ihm gehe von gut unter- ichteter Seite die Mittheilung zu, die Verhandlungen in Versailles eien soweit gediehen, daß die Südstaaten eine gemeinschaftliche Bertretung des deulsches Bundes annehmen. Baden, Württemberg vürden Post- und Telegraphenwesen an Deutschland abireten und zie Bahn-Fahrpläne den Bestimmungen des Bundes unterordnen. Bayern habe nur letzteres zugesagt. Ueber ein gemeinsames Par- ament, sowie das Verhältniß der deutschen Fürsten zum Bundes⸗ berhaupt, welches den Kaisertitel annehmen dürfte, jeien die Ver⸗ handlungen noch in Schwebe. Verfsailles. 4. Nov. (Offiziell.) Die Festung Belfori st nach mehreren kleinen siegreichen Gefechten seit 83. November pon diesseitigen Truppen cernirt. — Aus einer Mittheilung des ommandirenden Generals Zastrow ergibt sich, daß bis jetzt in Metz vorgefunden wurden: 53 Adler und Fahnen, 541 Feldge— chütze, Material für mehr als 88 Batterieen, gegen 800 Fest⸗ ungsgeschütze, 66 Mitrailleusen, gegen 300,000 Gewehre, Kürasse, Säabel ꝛc. in größter Anzahl, gegen 200 Militärfahrzeuge, sowie suicht verarbeiteles Holz, Blei, Bronce, in grotzen Massen, eine vollständig eingerichtete werthvolle Pulverfabrik ꝛc. VDer Erzbischof von Posen, BSraf v. Ledochowski, ist in Berlin ingetroffen und hatte mehrfache Besprechungen in verschiedenen Ninisterien. Wie die „Pos. Blätter“ melden, ist das Ziel der deise des Erzbischoffs das k, Hauptquartier Versailles und der 3wed derselben sind die Angelegenheiten des Pabstes. (Wie der wiener „Presse“ aus Posen gemeldet wird, sei der Abreise des Bischofs eine mehrtägige Correspondenz mit dem Grafen Bismard vorangegargen. Der Erzbischof furgere als Vermitiler zwischen dem Pabjte und dem Berliner Hofe)“). Nach einem Londoner Telegramm der „Presse“ wäre die Ex⸗ niserin Eugenie deßhalb nach Wilhelmshöhe gereist, um ihren Bemahl zu bewegen, zu Gunsten ihres Sohnes abzudanken. Ets ioll ihr hiezu dringend gerathen worden sein. Die Wiener Blatter lassen dem Anerbieten des Grafen Bis⸗ narck an Hr. Thiers: 25tägigen Waffenstillsftand auf der Basis des militärischen status quo zut Vornahme der Wahlen der Kon⸗ tituante volle Anerkennung zu Theil werden. Die „N. Fr. Pr.“ agt: »Größere Konzessionen donnten von deutscher Seite doch vohl nicht gemacht werden. Nach einem Erfolge, wie bei Metz, teht fluge Mäßigung dem Sieger doppelt gut; hoffen wir, daß nan in Paris und Tours dies anerkennt, die zum Frieden dar— gebotene Hand nicht zurückweist. Denn die Haupischwierigkeiten ind noch zu ebnen; so günstig die Bedingungen (wenn mar dieses WVort überhaupt gebrauchen darf) sind, die Preußen für den Waffen⸗ tillstand stellt, don seinen Friedensbedingungen wird Graf Bismarck aum auch nur ein Jota nachlassen.“ Die „Presse“ meint, „da ille Nebenfragen über die Verproviantirung von Paris während »er Zeit des Waffenstillstandes über die Abstimmung in Elsaß und Lothringen in dem betreffenden Telegramm ganz unberührt geblieben ind/ dürfen wir wohl annchmen, daß hieruüͤber eine Einigung er- olgt ist. Auch wird es uns Ichwer, zu glanben, daß Bismarck und Moltke in einen derartigen Aufschub der Beschießung gewilligt, venn sie nicht mit Thiers über den wesentlichen Inhalt der Friedensbedingungen bereits einig waären. Aber Thiers ist nicht einmal Jules Faore, geschweige denn Gambetta oder Nochefort. Allas hängt mithin davon ab, ob die Wirkungen der Cernirung ich in Paris bereits stark genug geltend gewacht haben, um der Zevölkerung den Willen und die Kraft einzuflößen, deren sie noth⸗ vendig bedarf, iich von dem Terroris nus der Diktaloren in der —— —X —— — 2* noch in den Händen jener Persönlichteiten ruht, die am 2. ep eniber das persönliche Regiment der? Straßendemagogen an die Ztelle des napolesnischen régime personnel setzen so lange moch mmer ungestraft jedes ruhige Wort als „Verrath? ausgeschrieen wird: ist kaum zu erwarten, daß die jetzigen Machthaber ihre usurpirte Gewalt an eine Konstituante abtreten.“ — Wie sehr das Blatt in gewissem Sinne Rect hatte, beweisen die neuesten Vorgänge in Paris. Bereits sind die Männer der gegenwärtigen Regierung dem Schicksal verfallen, von der äußersten Partei als „Verräther“ angeklagt, gefangen, gesetzt und mißhandelt zu werden. Doch vielleicht tragen gerade derartige Ausscheitungen ain meisten dazu bei, die besitenden und gemäßigten Elemente in Paris und Frankreich zür Besiunung zu bringen und am Ende könnte die Mei⸗ nung Recht behalten, die man dem Grafen Bismardk schon einmal beilegte, daß die Pariser schließlich noch die Deutschen als Befreie begrüßen werden. 0 Frankreich. Tours, 4. Nov. Ein Regierungsdekret verfügt: Jedes De— partement soll auf seine Kosten eine Batterie auf je hundertrausend xinwohner ausrüsten. Jedes Corps Franctireurs, das vor dem Feinde muthlos ist, wird entwaffnet und vor ein Kriegsgerich gestellt. Tourss, 5, Nov. Ein in Nantes eingetroffener Ballon aus Paris enthält das offizielle Resultat der Abstimmung in Paris am 3. Nov. über die Beibehaltung der gegenwärtigen Regierung Das Kesultat ist nur von drei Arrondissements noch undekanunt. Die übrigen gaben 442,000 Ja und 49,000 Nein ab. In Parie —XX Tours, 5, Nov. Ein Regierungsdekret ordnet die Mobili— sirung sämmtlicher, auch verheiratheter Männer von 20 bis 40 Jahren an. p —VVVV Nachrichten??*WAUeberall herrschtrevolutionäre Aufregung. Brüssel, 5. Nov. Der Eioile belge“ bringt per Ballon eingetroffene Nachrichten caus Paris.Dieselben⸗ melden den Vor wand zu der am Montage stattgefurdenen Revolution habe der Verrath Bazainer gegeben. Die wahre Ursache aber sei, daß da⸗ Bolt den Waffenstillstand und die Constituante verwerfe. Das in Lüttisch erscheinende Journal ,Meuse“ meldet aus Lille über die Vorgänge, welche Generäl Bourbakie zum Rücktrift von dem Kommando der Nordarmee veranlaßten, daß die Soldaten sich weigerten, unter Bourbali zu marschirer. In Douai versuchte ein Soldat den General zu tödten. 2 England. 8* Lon' doen wurde eine Broschüre veröffentlicht, deren Autor schaft Napoleon zugeschrieben wird. Dieselbe ist betitelt: „Der Feldzug von 1870.“ Sie spricht sich über die Gründe aus, welcht die Kapitulation von Sedan herbeigeführt haben. Die Broschüre sagt, daß man den Plan hatte, Bayern, Baden und Württemberg vpom Norden zu trennen und durch einen großen Sieg die Alliam ODesterreichs und Italiens zu erlangen. Der Plan ist an der man⸗ gelhaften Organisation der Armee, an der Ueberlegenheit, der Zahl und der Disziplin der Deutschen und auch an den Ausschreitunger der franzoösischen Presse und Tribüne gescheitert. —VWV Schweizʒz. Aus Besun,. 4. Nob, telegraphirt man der, Allg. Ztg.“: Laut Meldung des Kommandanten der schweizerischen Grenztruppen wird Belfort von den Deutschen eingeschlossen. Die Franzosen wurden über Montbéliard zurückgeschlagen. Es kommen massenhafte Flücht⸗ XXI mn i schre s. J 7 Stettün, 31. Olt. Unter unseren französischen Ge— jangenen befindet sich auch ein vierjähriges Knäblein, das sich von seinem Vater nicht zu trennen vermochte, und; dem man daher gestattete, däs Loos desselben zir theilen. Die hiesigen französischen Difiziere zeigten sich theilpehmend und ließen das Kindeauf ihre sosten einkleiden. Auch bei der hiesigen Einwohnerschaft hat der kleine freiwillige Gefangene bereits Aufmertsamkeit etregt; in ver⸗ schiedenen Hausern war derselbe schon Tischaast Becoelgien. Bräüsel, 83. Nob. Marjeille ist seit Sonntag in vollem Aufstande. Der an Stelle Esquiros' zum Präfekten ernaunte Gent ist bei seiner Ankunft durch einen Pistolenschuß im Unterleibe ver⸗ wundet worden. Die Verwundung ist nicht tödtlich und die Ku⸗ gel aus der Wunde entfernt worden. Desgleichen meldet man von iner Bewegung und bedauerlichen Vorgänagen in Lyon, Toulouse. Immobiliarversteigerung. Montag, den 14. 1. Mis., des Nach- mittags um 2 Uhr, zu St. Ingbert, in der Behausung des Holzhändlers Adam Bechk, lassen die Kinder und Erben der allda wohnhaft gewesenen und verlebten Eheleute Peter Rees, lebend Maurer, und Maxia Hellenthal, abtheilungshalber öffent⸗ jich in Eigenthum versteigern: 13 Dez. Fläche, enthaltend ein Wohn haus, Stall und Hofraum nebst Pflanz⸗ garten, gelegen zu ESt. Ingbert, neben Johann Schweitzer und Nitkolaus Kiefer. 14 Dez. Acker — 2 Bauplätze — un— term Blieskasteler Weg, neben Johann Schmitt und Peter Beck. Horu— Ul. Notar. Versteigerung von Getreide. Am nächsten Donnerstag, den 10. No⸗ vember l. J., Vormittags 11 Uhr, werden durch das Bürgermeisteramt Zweibrücken in der Fruchthalle dahier zu Guusten der Di⸗ strikts-Armenpflege öffentlich meistbietend versteigert: — 1) 60 Säcke Saatkorn, ca. 10,100 Pf. 2) 1 Sack Buchweizen. 20086 8) 13 Sacke Roggen (Korn) 2479, 4) 6 Säcke Weijen. .. 1115 5) 23 Säcke Getreide nämlich: a. 2120 Schäffel Weizen 1800, b. 4 —mcchäffel Winter-Gerste 280, e. 10 Schäffel Buchweien 700 Zo. 103 Sacke mit 16,674 Pf. Die Versteigerung erfolgt gegen gleich »aare Zuhrung, und miüsssen die Säcke, die nicht mitversteigert werden, hier in der Fruchlhalle zurückgelassen werden. Zweibrücken, 4. November 1870. Kgl. bayer. Bezirlsamt Damm. Einen sehr — guten Wein über die Straße empfiehlt Wi. Schnorr. Der Unterzeichnete empfietztt andurd sein Lager von — Gebet-, Schul-⸗ Comptoirbüchern. Schreibmate rialien, Cigarren-Etuis. exieg Photographie⸗Rahmen & LAll hums ⁊e. ꝛe. ge Auf alle Zeitschriften kann bei demselber abonnirt und sonstige Etzeugnisse der Li— teratur können durch ihn franco bezoger werden. Georg Seibel, *. 7 Buchbinder. — — — — — — Bauunternehmer Wilh. Opry benachrichtigt Er de und Feldarbeite! daß in Neunkirchen, Zweigbahn, Grube Aoͤnig, sehr lohnende — Aecord⸗Arbeiten zu haben sind. Bekanntmachung. Das diesjährige Kirchweihfest wird auf⸗ gehoben. Die Arbciten auf sämmtlichen hiesigen Gewerlschaften nehinen Montags Morgens ihren Anfang und ebenso der Schulunter— richt in sämmtlichen Schulen. St. Ingbert, 7. November 1870. Das Bürgerme'steramt Ebandon. St. Ingbert. Den Schluß der Sammlung; „Lie— besgaben für unsere braven Truppen im Felde“, machte eint Baarsendung von 10 fl., die die Hen. Gebr. Dörr übersendeten. Die Baargelder wur— den dazu verwendet, zwedentsprechende Ge— zenstände hier am Platze aufzukaufen und diese wurden mit den übrigen Geschenler an das Comite in Kaiserslautern abgesen det. Danl nochmals allen edlen Gebern! Das prov. Comite- — otroleuuimn in Originalfaß bei Joseph Beer, GEisen. u. Dielenhandlung. Das „Neue Blatt“ und der heilige Krieg 1870 tönnen in der Exped. d. Bl. eingesehen werden. Acwion. Druck und Verlaa von Ressp Schreinergesellen. gegen auten Lohn werden sofort gesucht bei Schreinermeister Fontaine in Sulibach. scenileprypene rämpfe (allsucht) brieflich der Specialarzt fur Epilepse Doctor O. Killisch in WBerlin. je zt: Louisensiraße 45. — Bereits über Hundert aebeilt. — —VV 23 5s—553538 — 2* — 2 7 2 s 22 —— — 5823 13323 83— 22 3. 32 55 5 2 — 253333 — 25532 2222 —25 ⸗72 —— —— 9 25 7 —— 2 S —— * 3 373783 —533 3 33 —32 —— —— 3—83 23 72883 8 ——— * — — —— 55— F — 588 8 58 722 28 2 — D 2 — —A 25 2 2 2 ——A 2 —53 3 25 —53 3383 55 38 838353*2 5*s 583553 2 7 7 33 32 —38335 25— —X * 7 * * d * —— — A z35383 5 — 535 5385 — 3383—*5 35 2385 5B2 35——338 —68 ——————53 333336 — ————— 35 58 3 338 33338 333 323353 57 — 2 22* 22 — 25 —7— —— 5 * 532333 og 35553 33333333 38 3757 5558 —— —— —— —*— 3335 82335853 — ——— * 2 2 —* B8X9 — — 2* y —X ——— 2328* 2883 53578 —38 s533533368 2 7 — ES. — — * —— —— — —322 2 * * —5 —8 38 E. 7* 22 —58 24 3225 — — * 58 . 2ñ58 ——5853 5573 335 5353533383 55833 28 2 2z55 757* — — ———— — 28 — 55 3 8u 68 53 5—552253 z2— 32*5 58— 573—35 9 — J 2* 7* — »5*228 552327 „ 8 —— * ⸗2 8 * —2 532 * 5222* —— — 33 — 3 22223 2 53 2222 7. ——— — 2222 87* ⁊ —A — 2832 — 4 2 32 * 531 — 2* —3 —— 43 3225 8 5 55582 2 522 2 535228243 — 5*252 —22323 — —38533 3532728 52 —A 2* 45 * 3 —— ———— — R 235 3 2 — —— — — — — 3 — — 2 * 35309 365—3 — — — 568 ** * 538846 3 33 —333 —3 33 — —33 33— 355 55 53— — —— 255525 E ö 3⏑, 55 5c5 — * * —— — 68 5—52* 53* *2* 228 — 8 — —2 * F — 3 — 2 12222 . 2*25 2525 823 —— 52 335222 * 23— — 53* 3* 75* —28 ————— 233 52 —25323538 235535385 232*2 52 5555 5— —„33 28 28 22533 —— 25 * 22 — —22 2S8 — — 5 — Z52. 523 55 8282—8 8 32282 —2 558 2—232 225 S 2228 —53222 — —53235845* E 2 32 222 3235338 — — 2* 528* 2 .— 2* 228225 A 322 D 223 822 7284 — — —8* *2333* * 282 25 52 7 —8* — 522 —— * 2 2733 323 3 37 2532322 49* —A 55 —22 2 5* 2733353 * 234 —A 2 22 —x * * 23 5.80 858 28 3 — 2328 835 ——— —— 8 — 333— „2z282 2 2232 —A —2 722 9258 35 232 — —— 5 5s53253353533 532753 * —2352 —333363 32 — 858 —— *55 522223 — 2233 5535 —S5 I J * — * J * —5 * 2 —* 2 7 33523353333 35458 — 33385 * *73 5 8233765 — 55602 —z553585 —755785 58 — 25 — 2557 223253 38 —A— D2 2 6 8422 585 *3532723 232 3587288338 88 28 8 — — 7222—2325535 32* 3 53 z2538T——8 832 — 8581 2323523323 8 7 33 782 22 * — 2 22 5255355 5 — 23253— —A — —337 *—⸗ 3283*7 — 257333527 355532 L3225 23257728 —— 25—2 58 22. 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Anzeigen werden intt 8Lerzen vern DreispattigenZeilen Biattschrist ador deren Kaunt werechnete οunet ↄ JB 174. un anua nutiuen ui Donuerotage den: AOc Movembereusb oi —5 vini 1870 — F an au audeatehiaubeocaivaaua ghes wlittemberairhe Sraf haste Mehnpelg arh. dersonide Mdstnche —V—,——— 6 me 3 annecttrt werden der boͤn Sedan uͤber Ver⸗ 8 —A— Joug durch die Maas. von Joug big Tullf.durch den iach, Jieẽ eitügtet Me —50 vweete lchio vesiepri 34 — von Tull di i Quelle der Mosel durch ie Mosel be⸗ e e v ece eeee e ynebrich Hart siehender r p ger grenze weit überschreitende Erwerbung ungefähr 486 Quadratmetlen vrtn esec 3— — dit diwa ue Mittignen Setlen gewinnen“ Wir selbst mussen e eae *— — nrmehr abgebre chen worden, vaden er sich berau scweint nansenttige diee Einbegreifung ver aen Freigrafschaft ein 5 deee e ——— ——— vahrscheinlich nur sagen wollen.:; Von per Franche⸗Comte die Graf⸗ — — I—— he 5. — ltifune hervrngerufene in dem man⸗ sich ver Besorgnitz gingak daß ——— —————— nwelche die⸗ tangere Dauter ue Rnaiw aahnme un pnn Rrum gurn dig Inmcn hen deg ugete eanne neTage haingtso jvreidt der Cortsespondent deß ———— —— 8 i ig pue neinen ie die Erbeerag e dawche gunn ardewenn pon ane de nut e ane e re ee der heenee De aen augriff geneumen · wer den uns die ¶ Franzosan warden die i e geben keinen Pardon' undsind begietig nach dem Hande e eeee ee wre dad gcgonder ain mmenin ihon donz rean, oe e ne md in.ihrer· Verblerduns nlle Kunchten Aus bom Aatte-setzt, din Mialmset tun diese Esdenthaimschten in det anert e nn duften inter tivilisirten Personen bis her. ilblich swaren. i ν . Weife u Tige: ——— den hodten Mobitarde — Sirinn pemn cdt gctcnedeI Wo r een Det d dnedenneahen eee die shiehen alt noch der C. San.n Müutheilnngen über die Insant-Regim. Wert deg Zunbnedeigewehrlotbeg waren. Di Veute stird nd ce e ee dee De eee e da a eche steg. und das: . Maoserverllloren: Segi Nach Meruchichtigung dieser — e apr y ———— vaner dn een goe gelitten, um“ sih tauen,“ als ie der Verlu auf A.an v ne 2We⸗ it,e 8 3 —5— T qu —B 9 —— 8 in v J —— er te e deenni, hen Denscgeh: eister, Vicewachtmeister, Fähnriche, 3 —— sach Nei Uberiges —B———— Spielleicte. Ge 3 e rr von Saargemlinde nach Meh Aberges neine. 12 Aerute, rnn a En o e Der in Metz verweilende Coxrespondent des Daily Telegraph —8 eg deera pu rtläreie — eesen Iuen e Angäbe eines audern Londoner Blattes über die Versetzung des snser .. 22 Ggten ewpeine. dh eratn unn e e sce aen ben ane e rager Summa 19d Offizere 14.4283 Man 3 w n sen Wefehl des Königs dier Mosel aberschritten habe, als durchaus Dboerst. 1. Offigere Aehnrbe dpe ee imvahrtz Genetal v. Steinmehz habe damals das Einzige gethan, —V—— i ereftueec. o3o⸗ Annn vas er unter den Umständen thun konnte, wenn der Uedergang nicht Arzt. Summa 180 Offiziert 89 76. Mann, ArztSuimne udlichsondern!nördlich; dewerkstelligtworden wäre, wären die ————— 18 d dn get nre rrappen im große Wälder, überhaupt iĩmnein sehthügeliges“—und zarticipiren 22Trurpeütheile vr e e Sn Hwieriges Letrain hineingerathen, ganz abgesehen“ da von, daß die ind 1484 Monn, uͤnter denen wiederum 8 fiecte zumn 3883 Flanke dem Geschütze der Forts ausgesetzt gewesen“ und das neunte daaunn gu Dermunten üc behtdem walde duntai guunatne dn duehe n ne Metz bis aus wenige ihrz Freiheit wieder n darften e eerzar peren vie sherhaumt. dir, Zahlder, Verxmißten durch —A — ã O B bdeutendes pernindort hat. Cin Gunnhen gin eon dem Vegu eeee en eed —B —A essewvhnn achiff⸗ nbd vier Holzcawenumn iordlich von Helgoland treugen. zer Truppentheilen, Arückgekehrt sindnt a. ———— 8 An 9 AFrankreich ι ν baen dpe Verdug —J——— nnug Mob. Vin iitaruscher. Devi hi det Voits- Nenis Verdun hat heute capitulirt. Widehag 33 eldel Wine aus 2Balallonen, 18003 Reuerm und Berfanies T. Rovan Ofigielb) Gyutt B— — — — —T — vahee Valliere an. Der Kampf danert, pon 11 dden e en e hiten ree i halh uhbr Ragmittags. Die Preußen in ienciae nrehen ——5 n RA— e i en ersiactter Franzosen zürückgedrängt u Wobilgarden bei Pese Farues be Kongemont, und, Pttitz * aghn eh e Verwundete auf dem Plothe. Unsere Caval⸗ Dorfer zwischen Moubs. aind Dignon, gsüdwettlich non zrreete machte üherdies noch 64 Gefaͤngene. natte; im letzteren allein ließ der doh ʒ Offen vad e —8 News“ meldet: 80,000Preußen unter General d e ren Idereaihcend —— maschirenr auf Rouen und Amiens. cneral hr Werdet. ergeutt. aina 8 ang sise Im Hauf taüartick der Ve e eg J——— —* noch? cwa ser beilm Friedenschuß verlangen warde, geht der Slueastge 9— Vn ahs, derhalimißniahig. gesund ünd fehr wohl ver— us Berlin eine Minheitgng zu, Jdigsjegjeboch selbst ninuidarheot —X zaͤhle, ver ltniß d und fehr wohl ver— — Fie selbst nicht fü rsehr e ——— wen ig ee r vt Feinde cahrscheinlich hält. Darnach, soll man 6 —— — beste edee ‚sble in Palbhe ba ——95 schreitt, eee rete α ri an wiede exöffnet werden; man wil Konzerie und ——— ——S —— Sedan und endlich mit Einschlutz, der, Franche Conne gin der 59 nPiele geben.; desonderd Sym— zeer; oer Lanz it ausgeschlossen; die Preise sind vedeutend er⸗ mäßigt; die Beleuchtung findet mit Oellampen und im Nothfalle mit Talglichter statt; die Frauen haben in hoch Jeraufgehenden dleidern von dunkler Farbe zu erscheinen. Die Comedie Francaise ward am 26. Okbt. mit Hdrace“ und dem Misanlhrope wieder zröffnet; die Schauspieler traten“in ,habit de ville“ und in gel hen Handschuhen auf. Paris, 6. Nov. Ein Regierungsdekret verfügt die Adop⸗ lion der Kinder der gefallenen Vaterlandsvextheidiger. Seit der Stadthausseene ist die Boͤrse verödet.. Der Boulevard Prince Eugene in Paris heißt von. mun an Boulebard Voltaire und Voltaire's Statue wird den Platz der don kagene Beauharnais einnehmen. Die RueCordincl Feschl himter dem neuen Opernhaus) ist in die Rue Chateaudun umgelauf worden. Das Budget der Vollsschulen der Stadt Paris. welches füͤr 1870 auf 8,527,941 Frs bestĩamt war, ist für 1874 quf 16037. 941 Irs. erhöht worden. —. —F iAJ 4306 — e 21 F Toux3,6, Nob. Die gestrige- Fronce bringt die Rong GRambetia hait⸗ —* berlassen um fich c Lofte- Armeß ebe eben. d Eine Vondoner Depesche des Precurseur qufolge, welcht jedoch noch der Bestätigung bedazf, wollten der Kaiser und die Koiserin auf Wilhelmshöhe die Abdankung zu Gunsten ihres Sohneg am ¶ November unterzeichnen. Der Precurseur behauptet, Preußen sej hiesem Schritte nicht ftend (Nemefis.) Der Preußenfresser Emil Girgrdin wurbe als Preuße'“ durch die Stroßen von Bordeaux zehetzt. Gestern Adend erzählte ein dortiges Blait, versammelten sich einige Hundert Ci- ohens, welche der Meinung sind, Herrn Emils Anwefenheit in der Stadt sei eine öffensliche Gefahr, und begaben sich in corpore unter dem Geschrei: „Nieder wit Girardin! Nieder mit den Preußen !“ nach dem Hotel de France, wo er wohnen follte. Zum Anglück für die Demonstranten war er schon in ein anderes Logig gezogen. Auch dahin folgte man ihm, jrrte sich aber im Ha use und klopfte einen harmlosen Amerilaner heraus. Des Sucheus mude, fiürzte der Haufen üach der Präfeltur und verlangte von dem Präfelten Larrieu, er sollte Girardin gus der Stadt jagen, Diesem gelang es denn, die Leute durch einige liberale Phrasen zu hejchwichtigen. 7 Die franzöoͤsische Regierung wirbt jetzk am ganzen Mittelmeere unter dem Auswurfe der Hafenorte Vertheidiger Frankreicht. So sraf am 28. Oltober in Marseille ein Schuh, Albanesen ein, etws 200 Stuck; sie brachten ihre langen Flingen. Dolche und ihr phantastisches Costume mit. Die Albanesen gehören bekanntlich zu den rohesten, plünderungslustigsten urd blutgierigsten Vollsslämmen der Türkei. 7 αα F —D 34 72 J Belgien. ... Brüssel, 6. Nowr. Bazaine hat Changarnier zur Veroͤf⸗ sentlichung einer gemeinsamen Erklärung, die Kapitulation bon Meß betreffend, aufgefordert und, seinen festen Enischluß ausge⸗ prochen, nach Beendigung des Krieges die Untersuchung durch ein Kriegsgericht zu verlangen . . — . Die Etoile belge soll einen Brief des in Koblenz internirien französischen Generals Bisson veröffentlichen, welcher die erdrückend⸗ den Beweise von der Schuld Bazaine's enthält, den er als einen Schurken behandelt. Brusselas. Nov. Heute Morgen um 11 Uhr—. flog em zroßer Ballon über Brüssel. Man glaubt, daß derselbe von Pariß bmmt. An welcher Stelle er niederfiel, weiß man noch nicht Raqch dem „Echo du Nord“ hat ein Mitglied, des Franzöfischen Beneralstabes den General Boyer heraus gefordert, weil derseibe i jeinem Schreiben an die „Independance belge“ gesagt, —daß di zanze Armee die Uebergabe von Mez gebilligt habe. Spanien. cꝛr Miadrind, 6. Nov.« Mehrere Journale berichten gerücht⸗ weise, der Herzog von Aosta Werzichte auf die Kandidatur. Men lündigt für nächsten Sonntag eine Manifestation gegen die Kan— didatur an. Morgen findet eine Bersammlung der geget die jtolienifche Nandidatur gesinnten Journale stat. 6 Volkewirthschaet Condel and Vertehr. — Ludwigshaf en, J. Nob. Die pfalzischen Eisenbahnen ereinnahmten im Monat gun — fl. 38 ir. oder 26,282 s N tr. miehr alg jm gleichen Monat der Vvorjahtessß —VV0———— cuinck Imn Pausram (Mähren) wettete ein —— Bursqhe nach einem tüchtigen Abendessen noch 21. Paar Würste zu verzehren vas erꝰ auch innerhalb, 28, Minuten pollführte, ohne die geringsten Beschwerd en zu derspüren, (Wohl bekomms.) , e In der Koln. Zigl* wird der tägliche Konsum der Pa iser Bebollerung (21180, 000. Einwohner) wienfolgt berechnen: Derselbe verzehrie dor dem Kriegenan jedem Tage durchschnittlich 19,723 Centner Brod und außerdem 4990 Sack Mehl, 400 Dchsen/ 130 Kühe, 480 Kälber, 2963 Hammel, dazu 21850 Tentner gesalzenes und geräuchertes Fleisch, 1150 Centner Geflügel, and Wildpret, 1490 Centner Fische, worunter zwei Drittel frische Zeefische, 2950 Cemner Kartoffeln, 5000 Centner Gemüse (Rüben, Salat, Gurken ec.,) 4120 Centner Butter, 280 Centner Kaäse x lleber die Getränke: Kaffee, Th.ee, Chokolade, Wein, Bier und Braͤnnimeinnfehlen die Zahlen. Es ist unverkennbar, daß es sast unmoͤglich fein wird, —solche enorme Quantitäten bei den zerstöͤrten Nommunikationsmineln rasch herbeizuschaffen und wenn Paris seine rapitalatisn bis zum größten Mangel an Lebensmitteln verschi eben sollle; so0 sind unvermeidlich schreckliche Aussichten für die Bewohner vorhanden. —— — F olnr 3, Nob.“ In Cthekbeurg istein Pulderthurm in vie Litachprunüen; L0 Venwun ec 7T W8Woorlüufige Anzeige. unftigen Montdag, 14. 19 M. (Kirchiweihmonkag),“ wird im O'b er hansserschen Saale zu Gunfien der „Viktoria-Indaliden⸗ Stiftung“ — für Indaliden und die Wittwen und .Waisen der Gefallenen ⸗in von hiesigen Dilettanten deraustaltetee Bokal⸗· & Instrum⸗ntal · Konzert Stan finden. * Voes Programm welchez dem Ernste der Zeit Kechnung tzagt hesonders abet der allgemeinen Begeisterung durch einige mächtige Vaterlandslieder Ausdrud verleihen soll, wird nächstens an dieser Stelle mitgetheilt werden. Der Unterzeichnete empfiehltandurch ein Lager von E e sPebet-⸗ Schul-⸗ Comptoirbüchern, Schreibmate⸗ rialien, Cigarren⸗Etuis, Spiegel, Photographie⸗Rahmen & Al⸗ bums ꝛe. ꝛ Auf alle Zeitschriften kann bei demselben abonnirt und sonstige Etzeugnisse der Li⸗ leratur können durch ihn fra neo bezogen werden. 3 9— Georg Seibel, —AXVV—— Zas Feue Blatt Fo 47. 12 Stück Schweine 422 33 sind zu derkaufen bei isst soeben eingetroffen“ umd enthälteun Aine Welaand. „Der große Bummler⸗cVon· B. — Eqrainer Weigand. Hildebrandt. ¶, Was Füfilier Kutsch-· Frucht⸗Brod⸗Fleisch ꝛe. Preise ke über die afrikanische Eivili- der Stadt Zweibrücken v. 10. Novembrt. sation denkt.“ Vom Verfasser einge⸗ Weizen 8fl. 4 kr. Korne6 fl. 48 ir jandt. — Cinaufgefangener Brief.“ Gerste Zreihige, — fl. — kr.“ Gerste vier — Vor Paris.“ Von⸗Mox Allihn. reihige, — fl — kr. Spelz 5 fl. 42 tr Ein Besuch auf dem Schlacht⸗ Speizlern — fl..— Ar. Dinkel — f. felde vom 18. August. , Mo⸗ — r. Mischfrucht fl. — ir. Hafer derne Feneranbeter.“ Von Dr. Gustas bfl. 22 fr. Kartoffeln J fl. — ir. Heu dewinstein, — Allerlein: Zu unseren 4fl. 20 ix. Stroh 4J fl. 80 kr. per Bildern. — Eorrefpondenz., Zeniner: Weißbrod 128 Kilogr. 21 tr 22 Illustrativonendornbrod 8 Kilogr. 80 fr. ditto 2 Kilogt. Turkoskoöpfe. 20 tr. ditto 1 Kilogr. I0 kr. Gemischtbrod? Der Linzug der Preußen in Kil. 36r. 1Paar Weck 7 Loth 2lr. Rind⸗ Straßburg dburch die porte blanche. leisch 10 Qual. 18 lr. 2. Qual. — ir Höhe St. Blaize. b dalbfleisch 14 kr. Hammelfleisch 161ke: Erschossene. Schweinefleisch 18 kr. per Pfund. Weis — Buchhandlungen und Poftanstalten. »npet Pfund. — Pedaktion. Druck und Verlag von F. X Demensk in StInabert. »2 Bauunternehmer Wilh. Opry benachrichtigt Er de und Feldarbeiter daß jn Neuntirchen, Zweigbahn Grube goniag. lehr lohnende Accord⸗Arbeiten u haben sind. . 66 — 33 *1 56288 J 29222— * 464 * 2—2 58366 — —A 82538332—82 2 — e tet — 52253 I58 85836 3233 35 55533 33 *253 2722 zags 3 3 z3823388323 8383—— 7 538* 22235 5. 358 35—2 3227 22 258333 * 383 27 22 2* 7 —25 2328 —— 8 5575— 232353353 —A A —A——— 382353 — 7758 8 383 288 I—* 38 * * 582322 1 7 27 2 25X7 83 ——— 3. 8253— 3327 ö— 23 78* ——— 85383323523 52385 222 — 1532533 335333 e — ——z— —— *—. 22 3228—73 *2 5258 2* — * 2* 0 *2 28* 2z 322 5337* —XEI — ——— — —— * — — 8——— — en 33*25 —2532 z5 2. 2 2335887 — 27 33z3333383—— 2338538 523387 J—— —49— 2* — 24 J —5 —X —I — 22 * e — — 253228 2 — 52* 25 852 — ——— *5 — * 2 — 25 —5532332 38 333 3338 52335233*837 33333333* 333—2* 2233353 —63534253 53333523 ——558552358,** 2 — *2525 z * S238 53* —A 8279 2565 x S *83 —— —— 8* 5z2222* 7 5—„rS22 —I— ——8833* 22 334533533383 237 — 38*33337 833853386387 4433768233 α 5853*2837 2233——32* *—2 5338332823 226 —— — * 5. 2 * 8 * 58 2205 328 —z332 2* — 3 —— z 6 553533 3834 —2 * 8 2* J » 7 J — E2223B35 3—B3S0 — 8 325 . *2—.. — —— — 3* —J 2 532 ——633 —; — J z—0. 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Abonnementspreis vierteljährig 42 Krir. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 Kezr. die dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechnet. J —⸗ — — —— — — — 3 — 2 K75c. Samstaa, d·r·ribhee 1870. —3* —— Deutschland. —— ——s Muünchen, 8. Nov. (Offiziell.) Pruntrut, 8. Nob. Die kinschliezung Beiforts dauert fori. Die Franjosen schossen aut Iim Fort La Justice die Dörfer Chevremont und: Vezelsis in hrande Manchen, 9. Nov. Die Verhandlungen in Versailles be⸗ zaͤglich der nationalen Ordnung der deutschen Einigungsfrage sollen, e mit wvon sonst gut unterricht⸗ter Seite mitgetheilt wied, den dom deutschen. Voile gewünschten Fortgang nicht nehmen, und jeslen hieran hauptsächlich die Forderungen der Vertreter der bay⸗ erischen Regierung die Schuld tragen. Wuüͤrttemderg, das anfäng ich hewilll war, die norddeutsche Bundesverfassung einfach anzu⸗ ehmen, d. h. in den norddeutschen Bund, wie er leibt und lebt, uinzutreten, hat sich nun auch auf die Hinterbeine gestelt und nacht dieselben Prätensionen, wie Bayern. d. b. wie dessen Mi⸗ nister; denn was. das bayerische Volk will, geht klar: aus den massen haftlneinlaufenden Adressen hervor. Von bayerischen Mini⸗ dern sollsich Hr. v. Pranckh am nachgiebigsten zeigen, wenigstens was sein Ressort anbelangt; und so könnte schließlich der moͤgliche Fall eintreten, daß das Ende vom Liede nur eine Militärlonven⸗ lion wäre. s Saarbrücken, 9. Nov. Nachrichten aus Versailles mel⸗ den? Der preußische Militärbevollmächtigte in St. Petersburg, Ge⸗ neral v. Werder, ist im Hauptquartier eingetroffen und wird daselbst angere Zeit verweilen. Ebenso ist der Erzbischof Ledochowski von bosen in Verfailles eingetroffen. Ferantfurt' 9. Nov. Briefliche Mittheilungeen aus Kas⸗ el melden, daß der Kaiser Napoleon seit zwei Tagen das Bett jütet. Die Krankheit soll bedentlich sein, da Dr. Conneau, Leib⸗ arjt des Kaisers, die Consultation eines Kasseler Arztes verlangt hal. (N. W. T.) Stuttgakt, 8. Nop. Das Südd. Corr.Bureau meldet: unsere Münchener Quelle vervollständigt ihre Mittheilungen vom J. Nov. über die Verhandlungen in Versailles und berichtet ferner: Die süddeutschen Staaten treten vollständig in den deutschen Bund zuf · Gruudlage der Rordbundsverfassung ein. Sie acceptiren dus ju erwerternde. deutsche. Oberhaudelsgericht in Leipzig. die allgemeine Freizügigkeit, sowie freie Wahlen der Kriegsdienstpflichtigen über zen Ort der Ableistungen derselben, norddeutsches (no h zu ergän⸗ jendes) Strafgesetzbuch. Die norddeutschen Gesetze vom 13 Mai 1870/ doppelle Steuerleistung betressend, vom 16. Juni 1870 üpver die Ausgabe von Papiergeld, vom 10. Juli 1869 über Wechfel . zempelsteuer, ferner vom 14. Juui 1868, schleswig⸗holsiei ische Penfionen betreffend, vom 3. März 1870, Elhbzölle betreffend, so⸗ vie uber allgenmeine deutsche Marine-Anleihe sollen sofort in Kraft reten, desgleichen die Bundesgesetze vom 1.. Juli 1868 über Aufhebung der Spielbanken, dom 7. April 1869 über Maßregeln gegen die Ninderbest, vom 1. Juni 1870 über Flößereiabgaben u. adlich das Geseß vom 8. Juli 1869 über die Gleichberechtigung der Fonfessionen. Gemeinsames Nalionalindigenat soll auf dem Wege der Deutschbundesgesetzgebung alsbald eingeführt werden; Wahlen zum deutschen Vollparlament dürften in Kurzem angeordnet werdenẽ .6* —VV — WM Berhin, 8. Nov. Mittelst Rundschreibens an die Ver— treter des norddeutschen Bundes im: Auslande notifiirt Graf Bigmarck den auswariigen Mächten das Scheitern des Waffenstill⸗ tandes und den Beginn des Bombardements von Paris. — Thiers nußte in Paris durch Schildwachen vor dem tobenden Volke ge⸗ schützt und bei: seine- Abreise von starker sNavallerie Bedeckung es⸗ hortirt werden. — Die Königin tehrt nächste Woche aus Homburg rückt —M Berxlin. 8. Nop. Eine Depesche des Boͤrsen ˖ Couxier aus Versailles meldet: Die kürzlich bentilirte Idee der Einberufung des aorddeutichen Reichstages nuch Versailles ist aufgegeben, dagegen st die Berusung desseiben nach Straßburg und Bismarc's Reise vahin zut Eröffnung wahrfcheinlich. — Eine Creditvorlage fuͤr den —X Berlin, 9. Nov. Heute finden im ganzen Lande die Ur⸗ vahlen zum Abgeordnetenhause stait; acht Tage später werden die Deputirten selbst gewählt. —W Der „Berliner Volkszeitung“ wird aus Straßburg vom 2. d gemelder: In Folge der Aufhehung Seitens katholischer Geist⸗ lichen wurden sieben Wehrmänner unseres 14. Landwehrreg.inents, velches Neu⸗Breisach zernirt, in ihren Quartieren meuchlings er⸗ chossen, Die Rädelsführer, dret Geistliche und sechs Bauern, wur⸗ den gestern unter starlen Eskorte hier eingeliefert. —A— Beriin, 9. Kob. Die „Prov. Corr.“ schreibt: Die Be— cufung des Reichstages behufs Beschlußfassung über die weiteren jur Kriegführung noͤthigen Mittel, sowie den Eintritt der Süd⸗ ttaaten in den Norddeutschen Bund ersolgt vermuthlich gegen den 20. November. Der Eintritt Hessens, Badens und Württembergs ist in sicherer Aussicht. Die Beziehungen Bayerns unterliegen noch deileren Verhandlungen. Genauere Bestimmungen über die Reichs⸗ jagssession können nur unter Berüchsichtigung der nächsten Aufgaben auf dem Kriegsschauplatz getroffen werden. Berlrn, 9. Novb. Bezüglich des Angriffs auf Paris sagt die Provinzial Correspondenz: Der Befehl wird gewiß in dem Augenblick ertheilt werden, wo es unter Berüchsichtigung aller be⸗ treffenden Verhältnisse, namentlich auch der weiteren inneren Ent⸗ wicdelung in Paris angemessen erscheint. Berlin, 6. Rov. Der Kronprinz von Sachsen wird nach beendetem Feldzuge ebenfalls zum Generalfeldmarschall ernannt werden. (W. W). Colmar, V. Nov. (Offiziell.) Montbeliard (deutsch): Möm⸗ pelgard ist zur Sicherung der Cernirung von Belfort ohne Wider⸗ stand heute besetzt worden v. Treskow. Versaittes, 8. Nov. (Offiziell.) Bei Berthenah zwischen —öX 7. Nov. Abtheilungen der 9. Infanteriebrigade auf Mobilgarden. Verlust des Feindes: 70 Mann todt und verwundet, 40 Gefangene; die⸗ seits 2 Verwundete. v. Podbielsli. Aus dem Hauptquartier in Versailles d. d. 2. Nob. Ueber den Ausfall der Franzosen von St. Denis und den Kampf um das Dorf Le Bourget bei Paris, dessen unglücklicher Ausgang ür die Franzosen auf die Stimmung ir der belagerten Haupistadt einen so durchgreifenden Einfluß übte, entnehmen wir einer Korre⸗ pondenz der sKoln. Ztg.“ Folgendes: Im Kampfe war auf deutscher Seite die preuß. Garde, und zwar das Konigin⸗Augnsta⸗ und das CElisabethRegiment, vorzugsweise engagirt. Das Dorf Le Bourget liegt fast unter den Kanonen der detachirten Forts von St. Denis; es war daher nur sehr wenig besetzt; kaum von iner Kompagni⸗ im Ganzen. Als nun am 29. Ont. Abends der vuchtige Ausfall von französischer Seite geschah, kam es vor Allem darauf an, diese wenigen Truppen nicht unütz bloszustellen, und jo vurde ihr Rückzug entschieden. Am Morgen aber begann der igentliche Angriff von unserer Seite. Die Franzosen hatten die Nacht gut benützt und sich stark darin verschanzt, einzelne Häuser ogar in kleine Festungen verwaudelt. Dennoch stürmte das Koͤnie ine Augusta⸗Regiment den so befestigten Weiler mit unerhörter Ziabour. Le Bourget war genommen. Der Chef dieses Regiment3 Oberst Graf Waldersee befand sich mit seinem Adjutanten Hrn. . Trotha hinter einein schützenden Hausvorsprung.: Da plötzeich Hwenten franzoͤsische Soldoten, welche bis dahin ein schrägüber elegenes Haus vertheidigt, weiße Tücher, als bäten sie um Gnade. Der Oberst und sein Adjutant treten vor. In diesem Moment, aum auf 15 Schritt Entfernung, werden beide Herren von Kugeln us jenem Hause mitten in die Brust getroffen und so meuchlerisch rmordet. Einen schnell zu Hilfe eilenden Oberstlieutenant trifft zasse ibe Schichsal. Auch er wird meuchlings niedergeschossen. Die Jjanze Szene hatte kaum drei Minuteun gedauett. Ein Mißverständ⸗ riß war nicht möglich gewesen, die Offiziersuniform allein hatte ie Moͤrder veranlaßt, diese Herrn auf's Korn zu nehmen. Graf Waldersee war einer der trefflichsten; Offiziere und stand, eben so vie sein Bruder, der Flügeladjutant, und seine ganze Familie in besonderer Hochachtung beim Könige. Des Schmerz über ein so Brüssel, 10. Nov. (Elberf. Zig.) Bazaine hat I Aachen furchtbares Ende des tapferen Offiziers, den schon del Gravelotte als Aufenthalisort für seine Gefangruschaft erbeten. “ * am 18. e verwundet worden und erst vor Kurzen Echweiz. gre h kaum geheilt, schon wiedes zu seinem Regiment zurücdgekehrt war. Ge'nf, 8. Nov.“ Rachrichten aus Lyon zufolge begann di⸗ ist allgemein. Die Wuth der Soldaten ift unbeschreiblich. Als dortige Filiale der Vank von Frankreich mit der· Ueberfiedelun Graf Waldersee vön Versailies aus sich nach Le Bourgei begab, der Fonds nach Toulau. — Der Maire von Lyon, Henon, ho um seinen Bruder noch einmal zu sehen, da fand er ein weinendes in Tours wiederholt um Verstärkung der Besatzung gebeten. und trauerndes Regiment, das vom höchsten Offizier bis zum Nußland. einfachsten Soldaten herab den Verlust mitfühlte, welcher dem Bezüglich des von dem General d. Werder dem Kdniq Druder ijnd der Armee erwachsen. Unjer Verlust bei diesem En- Wil helm überbrachten Schreibens des Kaisers Alexander hat zagemeint beträgt an Todten und Verwundeten nahezu 500 Mann man sich vielfach den Kopf zerbrochen. Von offiziser Seite i Vom Augusta⸗Regiment fielen im Ganen 6 Offiziere. bestimmt in Abrede gestelit worden, daß Rußland den englischen Wie ein Korrespondent der Koln. Zig. pon aus Paris Waffenstillstandsvorschlag unterstützt habe. Einem jüdfranzosische jekommenen Engländern und Amerikanern erfährt, waren dortselbst Dlatte zufolge hätte Hr. Thiers in einem Privatschreiben am enn an den Straßenecken in den lehten Tagen große Plakate ange Belannten in Air diefem mitgetheilt der Kaiser von Rußland hab jchlagen. in denen zu lesen wat. daß „in München eine große ich degnügt, den König von Preußen darum zu bitten, daß Hi Kedolution ausgebrochen, daß die Reyublik dort erklärt und das Thiers sich durch die preußischen Limen noch Paris begeben dürfe Haus Richard Wagner's zerfiört worden sei.“ Einer der aus — Daß der Kaiser von Rußland Preußen keine Schwierigleiter Paris in Versailles angelangten Engländer hatte die Wahrhaftig. n den Weg legen werde, ift wohl anzunehmen; es scheint sogm celt dieser Mittheiluug so wenig in Zweifel gezogen, daß er allen daß der Kaiser dies in ziemlich demonstrativer Weise durch du Erustes bei seiner Ankunft an einen ihm dekannten Offizier die seuesten Ordensverleihungen an die deutschen Heerführer hat be Frage richtete:? „NRum, wie steht es ir München 7!“ Man kann fich iunder wollenn. — die Antwort und seine Berwunderung denken: Aus derselben Quelle α Amerikia. erfähhrt man, daß pöbelhafte Auftritte vorkamein, als die neulich Wie der Korrespondent des Times“ aus Philadelphi bei Chaͤtillon in den Schützengräben gefangenen Bayern, 30 an chreibt, soll die provisorische Regierung von Franlreich den Ver der Zahl, in Paris herumgeführt wurden. Die ihnen als Bei einigten Staaten Martinique und die gesammten framzösischen Ve deckung mitgegebene Natinalgarde vermochte sie nicht zu schützen izungen in Westindien zum Kauf angeboten haben. Die go und so waren sie den gemeinften Mißhandlungen ausgesezt. Man forderte Kauffumme wird verschieden anj 8-10 Mill. Dolla zerrte an ihrem Bart- und Haupthaar und bewarf sie siellenweise angegeben. sogar mit Stroßenkoth, ohne daß man etwas zu ihrem wirksamen NAu das Cemtralcomité der deutschen Vereine zur Pfleg⸗ Schutze hätte mun kzunen. vorwundeterund erkrankter Krieger wurden au Rheims. Ein Erlaß des General-Gouverneurs von Loth- New York abermals 16,000 Thaler gesandt, aus Port Elisaber ringen ordnet an, daß die Maires die Liste aller nach französischen am Cap der gusen Hoffnung 10,300 Thaler, ans Caltutta al Besetz militärpflichtigen Personen, sowie aller Männer unter 46 dritte Gabe 1087 Thaler und aus Virginia Nevada, woher der Jahren aufftellen müssen. Falls ein in die Kiste eingetrogenes betannte Silberbarven kam, 675 Thalet. Individuum heimlich oder unmotivirt abreist, dezahlen die Eltern oder Vormünder, oder die Familie 50 Franken für jeden Tag der Vermischtes. A e Abwesenheit des Betreffenden. —Aua sdar Pfalz. Die kgh. Kreisregierung hat nunmeh Eine neuere Auslassung der hochoffizizßsen „Correspondenz auf Grund einer Entschließung des Minist⸗riums des Innern vor Warrens“ in Wien ist dafelbft in den deutsch nationalen Kreisen linng Medie Liquidation über Einquartierungs⸗, Verpflegungt sehr bemerkt worden. In derselben heißt, es die Thatsache, daß der und Vorfpannsleistungen, über Lieferung von Fourage, Stroh, Hor König von Preußen vor den Thoren der schwerbedrängten franzd ⁊c. an die deutschen Truppen angeordnet und baldige Vergüriuugn äschen Hauptstadt willig seine Hand zu einem Friedensschlusse biete Aussicht gesteli. Die Kostenberechnungen sind nach Maßgabe der sei Bürge dafür, daß die Friedensbedingungen, welche dieser Monarch im Kreisamtsblatte Nr. 9 von 1870 —Xi 0 aufstellen werde, dem Ehrgefühle des französischen Volkes nicht zu Für Vorspannsiristuug aber — insofern die Meilenzahl nicht zr nahe treten würden. Allerdings müffe das letztere sich anch gegen ermitteln ist — ist die Zahl der: Tage anzugeben und der ortsüblich wärtig halten, daß es als Besiegter eine Immunität nicht genießer Fuhrlohn per Tag in Ausatz zu bringen. Die Liquidationen über onne, welche es, wenn es Sieger in dem stampfe gewesen wäre Beschädigungen an Feldern durch Bivouals, sowie über Beschädig⸗ der desiegten Partei gleichfalls nicht zugestanden haben würde. — ungen und Verlust an Vorspanuswerlen und Vor spannsopferden sim Die „N. Fr. Pr.“ bemerlt dazu, das Wiener Cabinet werde alse mit den Abschätzungen von ortstundigen, sachverständigen und be das sei damit ausgesprochen, der preußischen Forderung einer Ge eidigten Experten zu belegen. bietsabtretung Franlsreichs in keiner Weise entgegentreten; die F Mit dem 16. Nov. werden die Verkaunfspreise der kal französische Partei sei vollständig aus dem Felde geschlagen. Steintohlengrude Mittelberdach sestgefetzt auf 158 ir! per Cir Hamburg. 9. Nov. „Die Böͤrsenhalle“ meldes: Es wird ad Grubenhalde, 172 ir. ab Vahnhof Verbach, beide Preif offigiell mitgetheilt, datz die frauzösische Flotte, 30 Schiffe stark, einschließlich des Ladegeldes. Die übrigen Verlaufsbedingunge in die Nordsee gegangen ist. Die Elbeschifffahrt hört in Folqge bleiben unveründert. dessen auf, alle Seezeichen werden entfernt und die Lootsen gehen FDer Elberfeln. Zig. wird aus Metz vom 31. Oktober ba nicht mehr hinaus. 7 richtet: „Gelungen war die Quartiermachung des Generals von Frankreich. Zummer im Hotel l'Europe; bei seiner Ankanft fragt ihn de In Sauimnt⸗Berieux (Dep. Cotes dus Nord) fand eint Wirth, eb er sich die Zimmer vorher bestellt hären; „ue in“ fagt royalistische Kundgebung statt. Banden mit weißen Fahnen durch- der General, dies war mir nicht möglich, da ich eben erst herein ogen die Stadt, rufend: „Es lebe Heinrich der Füufte?“ — somme.“„Dann bedaure ich seht“, sagte der Maitre d'hötel, „i Pariser Berichten zufolge rathen mehrere Zeinungen den Genuß des dabe dann keinen Platz für Sie.“ Ohgleitch der General der Hundefleisches an, in Folge der Herabsetzung dec Rindfleisch⸗ Ratisnen Birthe nochmals bedeutete, daß er doit wohnen müsse und wolle auf 60 Gramm (per Tag für seden PYtaumm). Dieselben Berichten dedauerte der Wirth achselzuckend, ihm nicht heifen zu können. Der fagen ferner ⁊ „Paris ist vuhig. Das Hotel de Bille wird seit der General ließ aber durch jeinen Adjutauten, welcher eine halbe Com letzten Emeute starl bewacht. Die Postverwaulsung hot Trausporte pagnie Soldaten nahm, sich rasch die ganze erste Etage, welch⸗ per Ballon für Werthsachen mit der Verpflichtung des Ersaßes von franzönschen Offizieren mit Beschlag delegt war, rüumen; und jallz dieselben durch die Preußen genommen werden, organisirt.“ dies nahm kaum so viel Zeit in Anspruch, wie die Converjativ —Belgien. mit dem Wirthe. Brufsel, 8. Nes. Aus Amiens wird gemeldet: Eine 7EGrinz Salm⸗Saulm imnd Bazaine.) Prinz Salw eingetroffene englische Ambulanz unter dem Befehl des Obersten Salm, derselbe, welcher die Gefangenschaft des Kaisers Maxr Berington wurde flark mißhandelt, weil der Verdacht entstanden Queretaro theilte, ist dekanntlich im deutsch franzöͤsijchen Kriege ir war, sie seien Deunsche. — Aus Tours schreibt man, daß von der Schlacht bei Gravelotte gefallen. Er hatte Mtajorsrang ir der 280. Millionen Anleihe erst 98, 920, 000 Franca gezeichnet sind. einem preußischen· Garderegimente, welche Stelle ihm von der preu .Franee und ‚Liberte* melden, daß das diplomatische Corpe hischen Regierunug angewiesen wurde, nachdem seine Unterhandlus demnächft nach einer südlich gelegeneren Stadt abreisen wird. Lin gen wegen Eintritts in die österreichishe Armee gescheitert waten berte erwaͤhnt des Gerüchtes, daß Picard zum Minister des In⸗ Bevor der Prinz vor Auebruch des Krieges mit seinem Regiment nern ernannt sei. Ueber seinen Nachfokger als Finauzminister isff bvon Berlin abzog üußerte er zu einem ödfterreichischen Diplomate⸗ noch nichts bekannt. Es heißt, Bourbaki habe seine Demission zunes sti sein sehntichster Wunsch, in diejem für Deutschlands Sicher rückgezogen. 3— heit und Ehre gefühtten Kriege zu fallen. Wenn er diesem Wunsch „Brüsfel WO. Rov. (Frankf. Zig) Die Kaiserin Eugenit noch einen zweiten hinzufügen könnte, jo ware ed der, dem Man st hier eingetrofsen ichall Bazaine gegenüvbergestellt zu sein und ihm die Ristole? vor e Brust hallen zu konnen mit dem Remesisenfe „Marimilian! ie daher in Folge der Riederlage von Worth der Oberbefehl zirtlich in die Hünde jeues Marschalls gelangte und e 5. August die deutschen Garderegimenter gegenubergestelt wurden, wonirte sich der Prinz mit wahrer Todesderachtung, und als ihm cae Offitiere Vorwuͤrse darüber machten. anlwortete er 3.Ja, he habt nur ein Vaterland zu rachen, ich aber suche nq noo suche fur einen Freund und Kaijer.“ Wenige Siunden später inde er durch einen Granatsplitter schwer verwundet. und der iell fügte es, doß man ihn in jenes Lazareth trug, welchem sich e Frau zur freiwilligen Pflege angehchlossen hatte.. Er starb in in ina5 B— fGEine alt e Feau kaufte bei einem Seifensieder in Straß atg Talglichter und erfuhr, daß diese in Folge des Krieges theuer worden seien. — Goit!“ rief sie verwunder aus, jechten sie gar noch bei Lichtl — 7 * Berlin. 8. Nov. Heute Mittags erschredte zinte jurcht ate Detonation Berlin. Die Pulverfabrik zwischen Spandau und HNoabit soll erploditt, dabei auch vieie Menschen (man spricht von verunuc fnn. J* FEin origineller Speisezettel figuririe lethin dei einem zum hesten der Invaliden veranfialieten, Fwedessen“ in Leipaig. Der- Abe lantet Erster Gefechtsakt: Framdsische Suppe, selber einge seckt in Ems; feines Gemisch von abhanden gekommenem fränki— chen Behten, in misßigen Nordfeemu cheln, anzices Prifeng r r der verschwommenen französischen Flotie. Zweiter Gekeh Fleisch von Lebsenf, abgese zie mil Bazainescher Ty)ruffel hruhe; Aat, umnfaßbar, abet deutsch diß rns Mar.d. Drit eä Gefechtsatt Rindszunge, geräuchert in franzosischem Dampf; dWeinlachs, bei der „Wacht“ gefangen. In beiden Gerichten zblaue hohnen und · ( Blumen)⸗Kohl à Jla Viltor Hugo. — Vierter Act: Jalbblopf von Leboeuj jun, Fünster Alt: Unfehlbai keits-Ganse raten dom Capitol zu Rom, eigentlich fürs verklossene kumenische Joncil bestimmt. Sechster Akt: Hasenbraten von Ueberläufern mit Pariser Großmaulsalat und Eingemachten aus Meß. Zum Schlusse: Eis, doppelt kalt gestellt, wie Napolium; Baumkuchen von Wilhemshoͤhe, Laternentäse von Rochefort, endlich süßes Nach⸗ sen: franzofische Windbeutel mit deutscher S hla gsahne, gezühmu algerischr 5 Ballon⸗Enten, frisch aus der Lusjt gegriffen. enallefFatt Bittoriaschiesen arit Schaumwrin zue Frier orr 80 güdlichen Meß⸗All rance“ des 29. Oltober —E 7 Die Boenapartes im November.. Nov, 1830 hottense reist mil Louis Napoleon nach Romt. — 3. Rov. 1868: hapoleon III. erklärt die »Verträge von 1817 trr rlofhen. nier. 1852. Die Wiederherstell ang ves Kaiserthumzs —— 4 8. Nov. 1840: Ankunft Louis RPapoleons in Hanm. . 5. Rob 1836: Abführung Louis Napoleons von Straßbuürg nacks Päris. 9. Nov. 1799. Staatsstteich des 18. Brumaire. — 14. Rov. 810: Taufe Louis Napol⸗ons in Fontainebleau. — 21. Nov. os. Coninentalsperre Napoltons I. Rob- I8ůα. Soui Napoleon wird mit 15,000 FIrcs, von Konig Louis —— nach iinerita eingeschifft. — 21. Nov. 1852: Kaiserwahl; 7,800,000 Siunmen. — 27. Novb. 1848: Louis Napoleons Manifsest für de Präasid ⸗ ntenwahl. 80. Nov. 1840. Ankuuft des Sarges Na⸗ doloons J. in Cherburg. (Pf. K.) —FGenferkreurbummler.) Anlaßlich der vieleu Mibrauche, die mit der Genfer Binde getrieben werden, ist von deneralstabswegen angeordnet, daß die Feldpolizei die Legitimation Aec Roihkreunrägers zu prufen hat. Diese darf nur ausgestellt wn Fuͤrsten von Pleß GPreußen), vom Grafen Castell (Bayern) Ac dom württembergischen Hilfsberein, berechtigt aber keineswegs n sreier Eisenbahnfahrt X., wenn nicht ein Ppecieller schriftlicher lLufirag zur Reise von Seite einer der eben au efutzrten Behoͤrden det eines Landes⸗ oder Bezirksdelegirten der freiwilligen Kranken⸗ pflege mit vorgelegt werden kann. Auch zum freien Vertehr auf A von den Deunischen dejetzlen Gebiet berechligt die rothgelreuzn Vinde an sich nicht. —D i f In Paris verkaufte dieser Tage ein Butterhändler en poe 2060 Pfund gesalzene Butter für die Summe von 38,000 anfen. d. ha er liehß sich das Pfund mit 19 Franlen bezahlen. an i Volkswirthschaft Haudel mad Veekehr·.. Munchen, 8. Nopb. Vom 1853 d. Mit.werden die Be— rderungsgebuhren ile tele graphische ⸗Depeschen aus Bayhern nach haeriha abermais herabgeseht umnd ioftet vin Telegramm vur wehhr 18 I. Fur Ptreßdepeschen tritt eine Ermabigung von 7 fl. 48 sr. ür zehn Worte ein. Der Privat · Güter⸗Verlehhr auf der Rhein-Nahebahn und·Saar⸗ drüder Bahn bis Forbach ist vom 19. ds. Mis. ab wieder eröffnet. — NUeber Forbach hinaus ist der Pridat ⸗Güter⸗Verlehe noch bis zum 14. ds5. Mis. fistirt. Bjfalzisqhe si od, Der Gülerverklehr auf denselben heginnt wiedet am 10 Mtt. Es werden XRX ngen in Eu unv gewöhnlicher Fraudt nach faͤmmtlhen pfalrhchen Siationen ausgenommett nach Weißenburg. Schaibt und Winden —jurBeförderung ubernommen. Werthverficherungen werden nicht —R— jeder Frachtbrief bie Bemerkung , un Derzicht auf Lieferzeit eigenhandig von dem Versender nterschrit · den wagen Der Verkehr mitden ne an blerbt zoch auf jurze Zeu sinihß. “ — c——— — Die 'im Veilag bon V. Haackzul Betlin erscheinende it ttirte Mufier⸗ und Modezeiung Bickoraa? wind im monallich ¶ Nummern ausgegeben und boset d ereljerich 80Sge.— u ehe eeegee detfrefflichen Ausftattung dieses Iputnales, Daffelbe hat fich bei ansetet Dame nwelt dereitor o ehr eimngedurgern daß wir ftatt jeder weiteren Smpfeblung * bemerten wollen, daß die Vittoria“ auch in den ans vorliegenden wei neuen Nummetn biese 8. Jahrganges dieselbe praltifche Brauchbarheit wie Reichhalttgkeit, frinen Geschmock und solide Aus⸗ uhrung in den FZeichnrngen und Mustern amn ven Tag lrgt.nwie in den verflossenen Jahrgüngen. Der umterhaltende Theil des Hlattes ist mavigfaltig und erhebt fich über die Gewöhnlichteit, welche nderen Fournalen dieses Faches in diefem Theile anheftet. Meuesie Nachrichten, Munchen). der Salon? verdffemlicht in seinem eben erschi enenen Hesi I. nater dem Jitel; Im Cabinel des Kaisers auf Wlbelus- Fzeainen ungemein inseressanteg Artitel, in welchemn. ver durch seine früheren Besuche“ bei 34 pon Faldonstein, bei Dreyle, de Moilile ici, sowie seine Studien über die hervorragenden Per znlichkeiten des zweiten Kaiserreichs betannte Schrifisteller A. Melt Re näheren Umftände einer. Audienz schudert, die er bei Napoleon Nn,. am 10. Otobet gehabt. Abweichend von dem Correspondenze zrichte, welchen der genannte Verfaffer uͤber diese Audienz ber Tinmes“ erfialtet kund aus welchem Auszüge in die deutschen Zei⸗ ungen bergegangen sind)/ gibt der Salon⸗Axtilel die piquantesten dennis Aber die Gespräche selbst, die bei dieser Gelegenheit geführt worden. vad xed oducirt dien eigentn Worte dets Kaisers über manche Togedengelegenh⸗nen Idie noch der Aufliaͤrung darren. Der aher, weicher das Scangefarbene Band des Schwarzer Adlerordens heug, als er seinen Gast empfing, sprach zuerst von Straßburg u. der Annexion des Elsafses andt Pothringenßec Wir geben num dem Verichiernatter das Whoree Der Zaiser shien zu bemerlen, baß es mix schwer ward, ber diesen Gegensiand mit' ihm zu sprechen, und ich miß ihm Dant wissen, daß Eenicht weiter in mich drang. Er wechfelte das Thema; Aber leider sezte er mich nur noch mehr in Verlegenheit. 38ch habe neülich in einer deutfchen Zeitung gelesen.“ X er ‚daß im Zimmer der Kaiserin im Lager von Chalons obsedn e gilber hingen.“ Er heftete den Blick auf mich und fuhr mit einer Stimme fort, in der troß der Ruhe ein mühsam unterdrückter Zorn vibrirte: „Welchen Zweck glaubt jener Journalift mit dieser bloͤd⸗ innigen Verleumdung zu erreichen? Bildet er sich ein, daß irgend ain chrenhafter Mensch in seinem Vaterlaude duch nur eine Silbe von di ser Schandlichkeit glauben“ wird vFl Und wenn nicht. sr wen schreibt er denn d Fur wen entehrler sich denn durch dieĩe chmutzigen Lügen 23 ——— EGSire“, stonetne ich, „jo Elwaß erfinven ein Schrifisteller —— leicht zu rasch Glauben“/“ Nünd würden Sie aufe ein bloheb, dhielle lchennh)eIstanden eß Berucht hin eine Dame, eine Mutter Effentlich. belepigen 72. fuhr soct. — „Rein, sicherlich nicht! Diese cquübogllen Bitder waren Zchiachtenscenen aud dem Krimkriegt undwie Kaiserin ist nur we⸗ nige Male jn jenenr Pavillon gewe senn Ich vegteise das nicht! Aver jchon seit Jahren hade ich daran gedacht.“ —Ich verstehe dan nicht. Das Warum entgeht? meinem Werstüintdnsklne Wie eine Meute! ist die framnde Journalistik ũber das kaiserliche Frankreich her gefollen und hat meine Regierung, von der sie nichis wußte — neine Anhänger, veren Namen sie kaum dannse — zieine XX mich selbst' in den Augen det Welt herabgesehee.. Und warum vpadi d Waren die Renschen blind, als sie vicht sahen, daß unter meinen Händen sich Frankreich glänzend erhob n .An feiner anderen Sielle heißt es: Auch von dem General Lre sprachen wir der Kaiser erzählte mir, noch wenige Stun- — habe der Geueral der Kaiserin seine Soidatenehre verpfändet, daß eine Revolvtion zu befürchten sei. „Mit ein paar hundert Mann Jatte er dieses namenlose Unglück für Frankreich der hindern können“, ragle der Kaiser⸗ Als ich Trochu den Herzog von Ragusa des Mweilen Kaiserreicht nannie, meinte der Kaiser der Marfchalt Var⸗ 18* 134 —DDV4 —I— meni hätte wenigstens, Napoleon 1 Noposcon III. nannte siets einen Oheim durchweg EPmpereur“ und ein paarmal verstand ich nicht xecht), bevor er ihn verrieth, wichlige Dienste geleistet!. Als ich dem Kaiser sagte, diese Republik und das ruhige Verschwin den des ganzen immensen Bonapartismus wären so seltsam, daß ich iange Zeit gedacht hätte: Qus cetait une röpubliquo par ordro do Vimpereur*, zudte der Kaiser mit den Achseln, als wenn sch eine Dummheit gefagt hätte. teepe Wohi moglich! Aber ich muß gestehen daß ich mich lang Wochen mit dieser Idee herumgetragen habe, und daß meine Un⸗ herhaltung mit dem Kaiser diese nicht gänzlich widerlegt hat. Si herlich haͤtte man dem zum Frieden geueigten Kaiserthume stets an den Kopf geworfen, daß die Republik Frankreich errettet haben würde und don diesem Vorwurf hätte es, sich nimmermetzr erholen konnen. So: aber wird die Republik sich werigstens ebenso ohn⸗ maͤchtig den deutschen Waffen gegenüber zeigen, wie das Kaiser— reich ⸗ — die Republik wird jenen Frieden schließen müssen, der wei Provinzen von Frankreich losreißt, und dann wird der Bo⸗ napartismus von Neuem erscheinen und der Landbewohner wird sagen lönnen: , L'empereur n'aurait. jamais fait cela l 253 :Wie gesagt — es ist dies eine personliche Meinung; aber die Unterhaltung welche ich mit dem Kaiser gehabt und mit einigen Herren seiner Umgebung hat nichts gethan, um dieselbe zu ent ˖ kraͤstigen. Doch inuß ich hinzufügen, daß ein Hert des Gefolge berühmt durch seine Ergebung an das Kaiserreich, mir sagte: Po risse la dynastie Impériale, si la Pranee est Sanvéé Einen der räthselhafteften Vorgänge der jüngften Tagesge chichte bildet die Reise Bourballs. Welchen Zwed mag der Un. ʒelannte gehabt haben, der diese Myflifikationins:; Werk sehle Wir lesen darüber im vorliegenden Artikel Folgendes Igqh entsinne mich nicht mehr wie es kam, daß der aiset mit 9 det romanhaften Entführung des General Bourbali aut Mez sptach. Er gab mir darüber fast diefelben Details, wie sie in allen Zeitungen gestanden hatten; und als ich ihn ftagte, wel. hes wohl der Grund der seltsamen Handiung des Entführers ge⸗ wvesen ? meinte der Kaifer mit einem leichten? Lächeln, daß die preußische Regierung sich dielleicht hatte überzeugen wollen, wal die Armee von Meß von der neuen Republik hielt, denn das räath⸗ selhafte Individuum, dessen Namen der Kaiser mir nannte undhden ch leider vergessen habe, sel' länger als einen Tag dort gewesen.“ Wir begnügen uns, durch diese wenigen Auszüge die Auf! merksamleit unserer Leser auf einen Artikel zu lenlen,“* in Bezug auf welchen die Redaction des „Salon? bemerkt, daß fie die di⸗ rin entyalleien Thatfachen für bedeutsam genug erachtet, um sie — unter aller Referve gegen die persnlichen Empfindungen des Ver fassers — in ihrer ganzen Vollständigkeit mitzutheilen... Mobiliarversteigerung. —X miitags präcis um 1 Uhr, zu St. Ing— hert; in der Behausung des duhier verleb ten Raufmannes Johann Woll, läßt Hr. ark Michae—/ Eaur, Reniner, von hier als Vormun:d seiner Enkeln; dee Johann Wol l'ischen minorennen Kinder, folgende denselben gehörige Mobilien auf Credit versteigrn Mehrere vollständige Betten mik Spring⸗ federmatratzen, 1 Canapee, Stühle, Spie⸗ gel mit Goldrahmen, Tische,“ Pfeiler⸗ schränke, 2Chifsoniers und sonstige Effelten..3,375, Sorn, kgt. Nolar — — * — Immobiliarversteigerung. Moniag, den 14. 1. Mis. des Nach- mittags um 2 Uhr, zu St. Ingbert, in der Behausung des Holzhändlers Adam Becch, lassen die Kinder und Erben der allda wohnhaft gewesenen und verlebten Eheleute Peter Rees, lebend Maurer, und Maria Hellenthal, abtheilungshalbex öffent⸗ lich in Eigenthum versteigern:;:3 183 Dez. Fläche, enthaltend ein Wohn haus, Stall, und Hofraum nebst Pflanz⸗ garten, gelegen zu St. Ingbert, neben Johann Schweitzer und Nikolaus Kiefer. 14 Dez. Acker — 2 Baupläte — un⸗ term Blieskasteler Weg neben Johann —A Sorn. kal. Notar. Lhampagner, per Flasche 1 fU. 80 kr. sei Seinrich Schmitt. BGeorg Wagn⸗r hat *8g.u ten „Mi st un. i verlausfen. 22 — — — 7 — Schöne Handkäschen * B2 J Ausschreiben. In der Zeit vom 8. November Abends zis9. November Nachmittags abhin wur⸗ den der Karoline Rohe, Ehefrau von Peter Lang, Bäcker in St. Ingbert, aus hrer Wobnstube mittelst rechtswidrigen Ge⸗ zrauchs von Schlüsseln 24 Thaler,“ welche in einer verschlossenen Tischschublade fich defanden, durch einen bis jetzt unbekannten Thaͤter entwendet. u AN Das Geld bestand aus einem Dop⸗ jelihaler, verschiedenen einzelnen Thalern.“ und einigen Fünfgroschenslücken, 14 Thaler waren in ein blaues Sadtuch und 10 Thoa ler in ein Zeitungsblatt eingewicelt. Ich ersuche Jedermann, der irgendwelcht Anhaltspunkte zur Entdeckung des Thäter! oder des entwendeten Geldes an die Hand geben kann. der lgl. Staatsbehörde ir Zweibrücken oder mir sofort hievon Kenm — Si. Insbert, 10. Rovember 1870. banr e Der kgl. Polizeianwalt: —A Bruch. 371 ααæι — —— gt. Zugbert, Montatz den I4.¶ Norbinbern Sy F — —* — 00 06 RT . J NX nι me —2 n J ia iin O berkaus er'schen Saals zum Besten dsfe 77 & —X Victoria-Invalidenstiftung ar, Wittwen, und Waisen deutscher Krieger.) M —3 —7 IJ 98 Pro gree mmm. I. Ouvorturo, Dichter und Bauer“ von Supph. — iα Vaterlandstied; Männerchor von-F. Abt. 23 FAGAM- G. .a. Sonntagslied v. FP. Mendelsohn. 3— tir bortun hde verschwundenoe Storn v. Claudius. . Streichquartett. —DDDDD— 5. Duoett fup Tenor und Bariton, von F. Attt. —XX Abendluuten, von: Methfessl. 31. VDuverture „Die Puritaner“ on Bellin 8 2. Vateérlandslied, Mannerchor von Marschner. 3. Violinsolo ———I— J — — J 4. Soloquartott, In' dor Heimath von C. Wilhel 5. Poer. Hammorschmiod, Lied für Bariton von Calliwoda.“ 6. Piòô Wacht am Rhein. — hnVEntrée 36 IFreuaer, Nieht weniger, abor meht) ndneee ver Anfumq prucis 8 Uhr.. find vieder eiugetroffen dei Fris Har rbicter. —— * —V 1353* Schreinergesellen; gegen guten Lohn werden sofort gesuchl ben Schreigermeister Fontaing in Sulzbachen“ Evilevtische Kraämpfe (aällsucht) ieslich dere —»ialarzt fur Epilepsie Deor O. Kiliseh in Berlin, sennt: Louisenfürake 45. — Vereits Aber Hundert geheilt. xilt Ilon, rud — . Inqoriu 42 — — A 7 28 —B————— — FVDDDD—— * cA n io ⸗E . 4 7 — N J 9 —A — * — n e er —W n n 21 * α —W— 74 7 O 13* F ꝑ 50 — 1 5 *7 * 7 6 — 1 p ee — —V ινY)] sabt.d m. — — —— 7 T. * νι antlaf νJ, 7 Sii. JApbeir ker zrhg eir' (und dus mil vem Hauptblatie verbundene Unterhaltungsblait, mif ver Diendtags Vounereia gi· und Sonntage. ammer) erscheint wdertlich vie rm a l: D ienzta a, Donner stag, Samstag und Sonntag. Abonnementspreit vierteljahrig 42 Krzr. oder noeν Aer 12 Silbergẽ. Anzeigen werden mit 8 Krzt. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum berechnet. uerur, uneecren oen wan rot· — — — 3 —ADV 5 — 424 ii 460 u 176. J *9 SEonutan⸗ den 18. November 1870. 20 6 nι να Deutschland. . 48 e? .u Münnch e n3 41. Nopret Aus Altbreissach wird gemeldet: —EO ang een eendaxuater 100 Offiziere und 100 Gee⸗ Ge tze .n rz M ünn chan, 10. Nob. Nach zuverlässigen Berichten nord⸗ xutjcher, Blatter ist es leider wahr, daß die bayerische Regierung as. mit edem Herzblute unserer bester Söhne erkaufte Einigungs- werhdeutschere; Nation weit weniger begünstigt. als es von zeiten der übrigen deutschenRegierungen geschieht. Was Wunder, uenm Männer, wie die Herren-p. Lutz und v. Schlör, deren er⸗ jex, offene, der, andere, verschämte Freundschaft mit den —XX interhielt, sich nicht so recht für das begeistern können, was uns c Innerste sarmächtig, bewegt! In dieser großen Zeit ftreiten ich die hayerischen. Minister um die kleinsten. Dinge. Ein Mal— ist 4. dis diplomatische, Vertretung Bayerns im Auslande,“ deren Err zaltung unseren partikulariftisch gefinnten Ministern Kopfzerbrechen nacht.)-Dann wieder die künftige Leitung der Verkehrsanstalten, bährend, das Volk zu gut weiß, daß diese goldbetreßten Gesandten neist nutzlose Höflinge sind, ruges consumere nati“, Leute „mit venig Witz und viel Behagen'“, und daß unter norddeutscher Lei⸗ uug/ unde Organisation, unsere verkehrten““ Anstalten erst zu wirk⸗ ichen Verkehrsanftalten gestaltet würden, Hrein. Lutz, der Lieb⸗ ingsminister der Ultramontanen, in diplomatischer Sendung beim Jauptquartier zur Lösung der nationalen Frage bel Wie räumt sich as zusammen? O tempora, o mores! Neuer Wein verdirbt in ven alten Schläuchen. Der Monarch oppellire an sein Volk, er zfcwiĩte Württembergs Koönig, die Kammer auf und lasse Neu— — ————— — — ——⏑—⏑—⏑—— jeinnung und den Intentionen seines Volkes entsprechenden Bechsel im Ministerium eintreten und der! Stein detz Anstoßes ist ethoßen. Urd er muß gehoben werden denn darüber, besteht voht kaum ein Zweifel. daß phhneDie Bedenklichkeiten ber bahe⸗ ischan Regierung die Arbeit in Versailles dereits zum Abschlich relangt waͤre. (Fr. . 7 AVersailles, 19. Nov. Beim Vorrücken der französischen sre Armee auf dem rechten Ufer der Loire bei Beaugench hat Zingtal v. d. Tann visßerhalb der. Stadt Orleans am O9. gegen tstetx Stellung genommen üundist nach Constatirung der Stärke Vn uuter Gefecht auf Ste Peravy (1ha Meile nordwess⸗ iq hen Orleans), abgezogen. — WVersailles, 11. Nov..! Der König in Antzustä in Hom⸗ ulg⸗ Vorgestern hat sich General v. d. Tann fechtend vor Ueber⸗ nacht von Orleaus nach Toury zurückgezogen, wo er fich, gestern nit Beneral Wittich und Prinz Albrecht (Vater) von“ Charttres ommend, vereinigt hat. Großherzog von Meklenbarg stößtheute u Ahnnen. g !Will hel m. Bexsaieben 10. Nos. Erhebliche Geideai amitdnen sind mher den ürmeren Klafsen, namentlsch der Städte Frankreichs, aburch entstanden, daß die französische Regierung alle Sparkassen⸗ selder und das Vermögen · der; Co rporafionen und Gemeinden das ach Ddem französischen Gesetz in den Staatskassen deponirt werden nußte, sich angeeignet und Ju Kriegszwecken werbraucht hat. Berlin, 9. Now. Die Beschießung von Paris findet, wie »id don gut unterrichteter Quesle erfahren, vorläufig' noch nicht all aind zwar legt man dem Umstunde den Grund bei, daß man n deutschen Hauptquartier auf eine Katastrophe in Paris wartet, ürze die schon Anzeichen in genügender, Menge vdrhanden sind, velche die gegenwärtige Regierung entsetzt und die Herrfchaft in ic Hände der Rothen“ hinüberspielt. — Der Eintriit Würitem⸗ *8 in den Norddeutschen Bund ist jetzt ebenso wir derjenige Ichens vollständig gesichtrt, —*8* Werhin, 8. Nov. Da nach den hiesigen Verhandlungen —— eine Verstän digung wegen des vollständigen Beitritts won Bahern zum deutschen- Bund nicht. in Aussicht sieht, so soll uf dem Wege des Bertrags ein weiteres Bundesverhältniß zwischen hahern und dem Bunde vereinbart werden. . J — — ι , Frankreiche 3 ν. — —Die „Daily, Rews“ bringt Mittheilungeneines alt e rünzöszischen Obersten.“ Selbst die jetzige Kette von diederlagen hält derselbe nicht für genügend, die Notion von ihrem⸗ Durst nach eitelm Ruhm zu heilen.“ Er sagt: Die Offiziere sind jauptsächlich die Schreier, die windigen gedunkenlosen Schreier nach— Bloire. Sie heulten⸗ nach Krieg, entnerdt wie sie waren durch riederlichteit. und Absinth, unwissend was den Dienft« anbetrifft, jeistig ungebildet und körperlich geschächt, Ich fürchte, es ist zu veit mit ihnen gekommen, sie sind zu tief durch und durch ver⸗ vorben, als daß sie aus den beutigen Prämissen den richtigen Schluß ziehen könnten, und ich würde mich nicht wundern, wenn nan in Jahresfrist dieselben Pflastertreter wie der nach Krieg ärmen hörte, obschon sie ebenso wenig vorbereitet wären, denselben eriolgreich zu fügren, als in dem jetzigen Fallen H— ESchweiz. e z te ä, ttiga Bermn, 10. Novb. Dem ‚Bund“ zufolge soll sich Garibaldi nit 12000 Mann von Dole aus durch die Berge geger Belfort jewendet haben. Berminte e x Auf dem ganz ungewöhnlichen Wege einer regulären Brief⸗ jost geht der N. Fr. Pr. aus Gerlin folgendes Schreiben zu? Sie ür ften wissen, daß für die eroberte französische Fahne von“ einem siefi gen Banquier eine Summe von tausendLouisd'dr ausgesetzt vorden iist; ebenso ist die Thatsache nicht neu; daß der preußisrhe Zoldat, der sie bei Wörth eroberte, ein Jude ist. Als der tapfere MNann und Jude vor wenigen Tagen nach Berlin kam, wohin er Befangenę escortirt hatte, ergriff die jüdische bauto finance mit Snihusiasnus die Gelegenheit, den Helden festiich zu bewirthen. Es gabd ein brillantes Banquier⸗Banket und- an der Spitze. des Tisches thronte der jüdische Sieged votzz Worth.) Man ließ ihn anzählige Male hochleben und forderte ihn amn Schlusse des Ban⸗ dets auf, doch die häheren Details seincs kühnen Streiches zum Besten zu geben. „Ach sehen Sie“, Fsagte der brave Füsilier sehr descheiden, „die Sache ist bei Weitem nicht' se gefährlich giwesen. als fie allgemein geschildert wird. Als wir Sturm auf die Höhen liefen, sehe ich plöhlich einen Franzmann mit der Fahne siehen. Jetzt ober nie! sagte ich mir und sprang äuf den Kerl zu: Gib die Fahne her, schreie ich, denn ich muß die 1900 Louisd'ors jaben. .5. Der Andere ruft Commeut gappelleꝰ Wie heißt ) Ah schreie ich hocherfreut, du bist auch ein Jude — sce gib die Fahne her, bekomms 500 Louisd'ors von meiner Prämie. Hier in Wechselchen! ... Gesagt, gethan. Ich sprang mit der fran⸗ oͤsischen Fahne zurück und jetzt bin ichz hier und hitte schön um nein Geld, weil ich“ die Hälfle davon ; sortschiden emuß.“ Die Ge ellschaft wollte zwar mit Recht dieser Erzählung keinen Glauben chenden, aber der humoristische Füsilier mar jetztyerst recht der Helb es Toges. * 6 8 .Ein Zahlenfreund hat die sämmtlichen von französischer Zeile in die Welt gesetzten Kriegsberichte zusammengesiellt und zu einer und jedenfalls auch zu Anderer Ueberraschung herausgerechnet zaß mach diesen Berichten nicht weniger als ewa zwei Miillionen eutscher Soldaten bereits dem Elau der französischen Waffen erlegen ind. Außerdem hat nach und nach die ganze Generalität den Franzosen iber die Klinge springen müssen. Moltke, Prinz Friedrich Karl und sogar er Her zog von Nassauf der sich weil vom Schuß gehalten hat, haben benfalls bertits ins Gras beißen müssen. Endlich ist noch, nach⸗ »em die Franzosen auch den preußischen Kronprinzen qauf dem Mont. Valerien gefaugen gesetzt haben, nach den neuesten Nach⸗ cichten aus Lille, dex⸗Khef des preußischen Militärkabinetg der Beneraladjutaͤnt v. Treskow, durch eine Bomhe elendiglich um's deben gelommen. X — 7 Den Aussagen .der Lenormaud, der bekannten Wahr⸗ agerin entnehmen wir folgenden Stellemir., Wehe der Stadt ber Philosophen, achdach! unglücdkliche Sladteha. Henn eines Tages wird die Pflugschaar über deine Raäume gehen, und Dein Vater wird zu deinem Sohne sagen: Hier stand Paris. Paris wird das qòte cme ι——”n gesqecit. zes Himmels wird die Wuth der Feinde unterstützen. Krieger, Weiber, Kimder, Kieise, Alles ohne Unterschied wird der Schaͤrfe des Schwertes überliefert;.... Selbst der Palast der Könige vird die Erde mit seinen Ruinen bedecken, Der Tempel der er⸗ zabenen Beschüßerin der Hauptstadt wird in Staub zerfallen. VBorstädte werden von den Flammen verzehrt zusammenstürzen und unter ihren noch rauchenden Räumen alle ihre Bewohner begraben. Das Geschrei der unglücklichen Sterbenden in der Todesangst wird mus dem Schutt hervordringen und diejenigen entsetzen, welche diesem fucht baren Brande entgangen sind, und nach demselben Loose seufzen.“ J 4 Einer Correspondenz des Specialberichterstatters des „Daily Telegraph“ aus dem Lager vor Metz vom 24. Okll eninebmen vir Folgendes: Ich war heute Zeuge einer höchst rührenden Scere. Ein sum Corps des General Froffardegehöriger französischer Solda vm 33. Infanterie⸗Regiment? war von den Vorposten zefungen jenommen; worden. »Da seine Heimath' Jouh aur Arches ist“ und r dort Frau und Kinder hat, bat er auf seinem Transport zum dauptquartier des Prinzen nach Corny um die Erlaubniß, unter⸗ vegs feine Familie vesuchen zu dürfen, was ihm augenblicklich ge⸗ tattet wurde. Dort angekommen, wünschte das arme Weib, außer ich vor Freude, wenigstens bis Corny ihrem Manne das Geleit u geben. Auch dies wurde erlaubt; doch nun zeigte sich die Schwie- eigkleit wegen der stinder. Die Frau war schwach und konnte ihren Säugling nicht tragen. und im Hause blieb Niemand zu seiner Wartung; der andere kleine Sjährige Bube konnte schon an seines Vaters Seite dahintraben. Das Hinderniß wurde jedoch überwun · Jen, indem ein großer starler Ponmer sich erbat, das kleinste zu ragen. Dieser Mana hatte nämlich kurz vorher dicht neben dem dause der Frau im Quartier gelegen, und die Kinder kannten ihn zut genug. denu er hatte sich mit ihnen bald befreund t. Als er zaher, der Frau guten Muth zusprechend, dem Säugling seine tarken Arme entgegenstreckt,, kam diefer augenblicklich zu ihm und egte ganz zufrieden sein Köpfchen an des Pommers Schulter. So am es, daß der preußische Soldat des Franzosen Kind trug. Als ch der Gruppe zuerst ansichtig wurde, lag die Frau in ihres Mannes Armen, der ältere Knabe schmiegte fich an den Vater, und er preußische Soldat mit dem jüngsten Kinde auf dem Arm stie- elte nebenher. Dann erzählte die Französin ihrem Manne, wie ie preußischeu Soldaten, als sie krank gelegen und ohne Nah⸗ —A—— Wasser herbeigeschleppt. Feuer angezündet und ihr in schůchter, gut— jerziger Weise sonstige Hülfe geleistet hätten. — bis zuletz / diese jeiden Männer, welche zwei im bittersten Haß gegenüber“ sichenden Nationen angehören und vor wenigen Tagen vielleicht Mann gegen Nann gefochten, sich wie Brüder umarmten, während ich vadel tand und wie ein Kind schluchzte; doch nicht ich allein vergoß Thränen, mehrere preußische Offiziere und Soldaten folgien neinem Beispiel, — denn wir alle haben Weib und Kind in, der jernen Heimath.. Ein Barricadengeneral.) Der tapfere Rocheson zegleitete nebst Pelletan und Anderen den amerikauischen Ambu lanj zug außerhalh der Forts, um eines der häufigen Geseqte mit? dn deutschen Vorposten anzusehen, blieb indeß auf halben“ Wehe. w Tourbeboie, zurück unter dem freimüthigen Einberständniß, daß — kein Blut sehen körne. So erzählt ein Parijer Corresponden der „Times.“ J f Die Gas⸗Fontäne zu Erie in Nord ⸗Amerika.“ Die Feuer⸗ Anbetet am kaspischen Meere, welchen durch tussische Induftriehle die Quelle aͤhres ewigen Feuers,“ das der Erde entstromende Gat ibgeleitet wurde, können ihren Götzendienst mit ungeschwächten kräften fortsetzen, wenn sie sich die Mühe nehmen,“ nach den Ver. inigten Staaten auszuwandern. — Vor mehreren Mongten machte ein Einwohner von Erie die Beobachtung, daß dem Boden brennen. des Gas entströmt, welche Entdechang von den praktischen Yantetß ofort für industrielle Zwede benützt wurde. Der Erie Republltan chreibt hierüber: Wir haben jetzt bereits über ein Dutzzend Fabril- Sablissements, deren Kessel mit natürlichem Gas geheizt werden und Erfolg und die dadurch erzielte Ersparniß sind außerorden tlich Fin solches Bohrloch, ist 528 Fuß tief und mit Gzoͤlligen Eisen- roͤhren ausgefüttert. Das Gas hat vor der Entzündung Leinen Druck von 200 Pfd. auf den Quardratzoll (circa 14 Atmospharen) und nach einstündiger Feuerung 100 Pfdi per QuadratzollEi verden jetzt Vorbereitungen getroffen, um die nahen Eisenwerke da⸗ nit zu betreiben, und werden auch bereits von vielen Privaten Bohrungen veranlaßt, unentgeltliches Feuerungsmaterial zum Heizen der Wohnungen und zum Kochen zu erhalte. 7 Von dem Hause Bock und Comp. in Havanna sind dem ladderadatsch 25,000 Stück der, edelsten“? und hochfeinsien“ Ci- gjarren zum Besten der Armeen, zunächst für die Verwundeten, zu⸗ zegangen. — Das sind endlich Liebes-Cigarren, deren Duft man vohlgemuth verbreiten kann.. Ueber ynutag * J Lagerbier bei Meter Heusser. —XX — * CronbrandVoll Haringe soeben wieder eingetroffen. ne de ae J. J, Peters Eine Köchin vird gesucht und kann sogleich eintreten. Zu erfragen in der Exped. d. Bl. * em St. Ingbert, Nontag den 14. —XR ι —BR im Oberhaus er'schen Saals zum Besten der Vietoria- validenstiftung — — pPprogra m m. —R— J J. ne J * ——— L Onvorturo, Dichtor und Bauor“ von Suppẽß. 2. Vaterlandsliod, Häannerchor von V. Abt. ανν, 3. Lieder fur sSopran Sonntagsliod v. F. Mendelsohn. νν opr b. Der verschwundeno Stern y Vaudius. 4. Streichquartott. Weeuz e ee 5. Duett für Tenor und Bariton, von P. Abt. 6. Soloquartott, Abendlbuten, von Methfessel. . Ouverturo, Die Puritaner“ von Bellini.. 2. Vaterlandsliod, Mannorchor, von Marschner. 3. Violinsolo. 143 t. Soloquartott, In der Heimath von O. Wihelm. 5. Der Hammerschmied, Lied fur Bariton von Calliwoda. 6. Die Waeht am Rhein. Entréc ÈÙreuaer, Mieht weniger, aber mehrt) Anfunmg pracis s VUhr. Redattion, Druck und Verlag von F. X. Demetz in St. Ingberteunnu nα ινν— Kufruf. Nachdem Hirr Wirth J. J. Heinrich der auf einige Tage in Urlaub ist, dem unterzeichneten Comité mitgetheilt hat, daß dei bayerischen Teuppen vom 5. Lar dwehr · zataillon noch Mangel haupfsächlich an wollenen Bekleidunugsstücken Unterhosen, Unterjacken. Hemden, Socken) sei, sieht sich das betr. Comité veranlaßt, seine neulich geschlossene Sammlung wieder aufzune hmen und bittet die hiesigen Einwohner, derartige Begenstände bis Viittwoch Mittag längstens zu Herrn Panzerbieter zu senden, wo die⸗ elben verpackt und Hr. J. J. Heinrich zur zefälligen Besorgung übergeben werden. Für einlaufende Gelder werden wollene Gegen⸗ ttände hier eingekauftf. — St. Ingbert den 12. Nove ber 1870 Dasprasvb. Comite Rosenberger. C. Schaunk. Eifler. Grafsion. Grossardt. Panzerbieter. ιιιαιααα— J — w8 — * ——A —— 275 222 vä 22 23** —A — 23 ——— —— 3* s —553233322—3338368 S8522 232* 855287 58 533 —5 757 25——32. 2 372——5.38 —5 47527 S233238 — ————— * —3 252 —35* *5—* — — —523264 — 7*853558538 — 3— 338685 8 2353328 ——— —A 8 285 —2 *28 * 58 3. 23* 2 3 373333 38 —2 38368 —— an * 8 * * — 8 — —— 5 522583335—22858* 85535335 dPe 333355 283 335388 42523275 12553 222—5 78 522 — 33— 55227725 Ses 83353 — —s83357 — —— * 2 25275 3355385 233 225 2 82253 — 3œE7F — —A — 5 5*22 *. 353B88 —⸗ * v 2 2 ———— 23 *: * 7 * 4 77 —e— 222 2 335 — 36828* 5z23 *—5823835. —35 22 ——— ———— — 3 —8 z3 3 377 7 — 2—25338252—8 37* eä 2 —— ——*33 — 25 —AA 8 S. . * 52—5322 J *»5 327 —A *8 2 2238 *5 27822325x 5228 58 ———— 2 — 38222 5322 5—03—52 ————— —** * * S —— S — 253 — 82 2 — 223 52 2 —VE — * * 38* ——— * — 32 2 353 8 2332323 285 52282 55*25652352 — 3358 757532838 3*. 32 88* 2 58535372 — —3828385 2282332832—3238 —— —————— *—* x 3253223532 33 35553233 7—333828 — — 22 ⸗ ——— 8* *223 55 — 2 822 —— 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Abonne aentspreis viertellahrig 42 Krzt. over A I12 Silbergro Anizeigen werden inkt 8 Kefr. die dreispaltige Zeile Blaitschrift oder deten Kuum berechner * 8 — — * —— —— — 77 — —JJXIIXILLLLXVFD — 8 * ——— 4 2 ι 301— J 6 , n , UIentan“ den Miuꝝ νν —e u titdu“ utc M 177. — —W Dienstag⸗ deu puarmbet ——— 1870. ι 3 αι ν : Deutschlande gιιινν— M n hen I2 Node Die von Kriegsschauplatze' in Franke reich eingelaufene Nachrichtüber denRücksug des I.N Armeekvrps rsehe ieicht ertlarnich wenn man etwas naher aief die Sachlage zingeht. Der Zweck, der unker b. deu Tahn⸗ nach Süden (Grle⸗ uis abgegangonen Heexesabtheilung wat, ein gebßeres Requisitions- ield. Jurerhalten und die an der Koire stehenden französischen Abe heilungen von einem Vormacscher gegen die im Süden vor, Paris4 Lehenden Velagerungstruppen abzuhalten, Am: 10. uud LL.Okt, vurden dio Franzosen geschlagen und aus Orleans vertrieben, halg, zarauf Chateaudun mit Chartres genommen, und somit der ure pruũngliche und erste Zweck erreicht; mun; nahmen die unter Ge⸗ neral v. d. Tann stehenden Truppen mehr den Charatter einen Sicherheits- und Vorpostentruppe an und mußten sich, um einen zrößtmöglichen Raum zudecken etwas weit ausdehnem: diesen Um⸗ dand benützten die Franzosen und griffen die weit auseinander ehenden Theile mit großer Uebermacht bei Orleans au und zwan⸗ gen sie zum Rückzuge. Es läßt sich dieses Vorbostengefecht ganz nit dem vergleichen, das am 28. Okt. bei Le, Bourget und die Franzosen auch die Deutscheu aus diesem Orte trieben am 30. Ott. erfolgte dann deutscherjeits der Aagriss auf Le Bourget und die Franzosen mußten unter großem Verluste an Todten, Verwun— veten, Gefangenen und Geschützen wieder dahin zurückkehren, woher ie gekommen waren: in ihre Forts. Schon der Umstand, daß ich das Corps w. d. Tinmns fechtend zurückzog, wiat daß die Fühlung mit dem Feinde nicht verloren ging. und daß dieser nicht zeftig nachdrängte. Das Eintreffen der Geherale Wittich u. Prinz Albrecht Water) bei Toury beweist weiter, daß sich die Bayern ei Orleans nicht überraschen ließen, sondern von der Anwesenheit tärkerer feindlicher Ablheilungen Keuniniß und auf rslatte te Mel⸗ unng hievon vom großen Hauptquartier denr Befeht zum Rückzuge zatten, um sich mit den von Chateaudun und G *7 Abtheitungent zu vereinigen. Währoend wir diesegs schreiben, werden iedenfalls schon diejenigen Maßregelngetroffen, welche zur Wieder⸗ innahme der innegehabtenSicherheitsstellung nothwendize sind,u. vir woerden bald diese Annahme bestätigl finden wenn nicht viel · leicht schon jetzt die Vermuthuug zur -Thatsache Keworden! ift.Die inzige Wirkung welche die Franzosen, erzielten,' war eine Ver⸗ leinerung des Requisitionsfeldes; eine weitere Folge ist die wieder⸗ holle Einnahme von. Orleang und dadurch eine Koch größere Zer⸗ Ahruug dieser Stadt. Die Bestätigung dieser Anserer An sichten laun der Telegraph in jedem Augenblicke bringen,... , Kaiserslauteren, 12. Rov. Die „Kaiserl. Itg.“ schre ibl Da nach den aus München und Berlin vorliegenden Nachrxichten uurch Verschulden der baherischen Minister die endliche Einigung Deutschlauds gefährdet und der Beitritt Bahernt zum Deutschen Bunde in Frage gestellt zu sein scheint, findel heute Abend 8Uhr im Saale des Arbeitervereins eine Zusammenkunfthiesigeraedeutsch zesianter Mänger stalt, um über die Schritte vorzuberaihen, welche —A— Regierung aus⸗ nüben, damit. sie ihre nationale Pflicht. erfülle undf ue vot er für Fürst und Volk gleich schädlichen Isolirung in Demshiauve bewahre.“ (vVivat sequeus.. betsonn hernen . Reu adt, 12. Rod, Die „Neust. Ztg.“ meldet zoGrstern befanden sich bis auf drei sämmtliche pfälzischen Abgeordneten hier. u einer Besprechung über ihre Stellung in der deutschen Frage? kinstimmig sproch man sich dafür aus, daß die Einigung Deutsch. ands auf dent bestehenden Grunde der norddeutschen Verfasfimg e ujdllae; bBe Podbielsti. u erstreben fri, micht jauf) dem mehr blendenden ats peattischen J WBerduc JI. Nov. Wei“ ver abitulation ¶pon ¶ Verdun Wege der Betufung einer Coustitiunte, die unfer Fiehe wie die vurden zu Gefangenen gemacht: 2 Hengrale, 11 Stabsofflzlert, krfahrung gelehrt hat, in weite Ferne rücken würdel Gleichjeitig 150 Offiziere und etwa 4009 — — sind vorge⸗ durde beschlossen, die nöthigen Schritte zu thun, um durch eine funden 1383 Stück verschiedanenFaliberse außerdem 23,909 Ju⸗ lollectiveingade der Abgeordneten des Zollparlaments, des Lundtages schter ie-Gewehre sowie dedeutende Bestände an, vetschiedenem ard gg uud Landrathes der bahrischen Regierung' jum“ Anschlusse an die indtetinse At dun nn Gabl. jorddeutsche Victoric-Iuvalidenstiftung zu —Xe 34N vbu· MNov Derz — zufolge hat der be g en. 4. Rov. Dos in Me h Erbeuutele Kriegs..Goierale t ouverneut. dte Sdifffahtt slwohl neuttaler als damscher naterial wird auf 80 Millionen geschätzt; besonders groß sind die Schiffe, auf, gene, Gefahr. wieder ftetgcgebemt 22 — —38 — Vorrcthe aln Chastc botgeweheth zha dielcnigen. weiche / Ihd bhh Befangenen ablieferten. S ,. ν—] eei i e ein wurdenn zhc hiei. gah — —— Anteihe in ondon geheichnet hahen — nd oe Zer Rorddeunsch,iethötcn wirdewh — —— 7 ientongreß iß — Die nah Ahenzide Gahtt Sehe — ——— framzosischen Gefaͤn Jenen sind sämmtlich desertirtz eatdz 6 — — — — niz Hollan rre Verhaghlungen wegen Uebeta ass uüng Furemhurg⸗ In Peisch and schog in pollem Gange sindn Die Feß iZige. belpuicht — in ainu langexen. Arfikei den yleliagsnunmer die Mißstände im Bekleidungswesen zunächst der orddeutschen Truppen, und meint, es konne bei dem langfamen! egl⸗meutmaßigen Ganze von Neubeschaffung der Mon turstück⸗ leicht vie bei dem Eiyzuge der Verbündeten in Saris von 1814 gehen, voselbst das Portsche Korps rom Parademarse ausgeschlossen werden iußte weil „die Kerls wie die Grasteufel aussahen.“ — —— Nach der Nat, Zig sordern der General Lefort die auf Ehrenwöonrte sreigelassenen französischen Offiziere und Unteroffiziere die sich in Belgien auͤfhalten, durch specirů⸗ Briefe iuf, für Frankreich die Waffen itt he und weist auf das oor aussihtlrhe Avantement det RKücktehr, en uͤnginstigen Einfluß nuf dasseibedea Richt hatte due e Berliĩuc 42. e Der — ———— Vchreibt ————— assigen Nachrichten zu osge in der 20 Robember als Tag des Zusammenrittz des Reichslages, Siznizgen in Berlin statt inden werden, in“ Aussicht genommen. Dice Rordd. Allg 3ig.* rezeichnet die Airthitung mehrerer Biatter datß die Aufnahme E Bande gaue he bevpestehe, fat sott ala iygam het and ügt hinzu, es würde sich zwar an Etoͤffnung, eines Credite s üt dig ehet ʒ ber die Mobalitaten desstelben zi aͤber aoch eineswegs Beschlusz gefatzt:nn 4 un —J — Berlinns. Kobe Wegen Candksverraths werl“ bel der iruen franzosischen Anleihr heihadnnt ast det Cyef dy⸗ Bantheuses Ti worden. —D— * * 9 44 ꝛau dlus Neweeyl G. Nov.! schreibt man dar “Irfe 3 Der! Iv⸗ hanniter Graf Custel In Speher, der vot einiger Zeil bie Orgaͤni⸗ ntidu les pfalzishenn Sanitaͤtsbtpstnf Vunsch des Armee⸗ Arzits mregte, Hhat den⸗Befehl gegeben, sämmtliche hier durchpasstrende Depotgegenstäude aus Der vaherischen Pfatz Voͤthigenfälls gewalt⸗ jam aufzuhalten, da bie Herren JIvhanmiter die Vildung von neuen Depots in Epernah und Ranteuil, welche die Pfalzer beabstchtigten, us nen Eingriff in Ihrn Rechte befrochtene Die kehle Sendenig rusder Pfalde wurde hier deun auch, wirklich angehalten ndch cr vt der. Sken jedoch vor dent Wichichen da die Jähen Pfälzer nijchlossen sind, nur der —— zur weichen· Verai As, 12. Ropr Im Gefechte des Benerals xd. Chng pia 95 ts. wurden fammtinhr Rngriffr des Feindes nit groͤßem Vernuste für denselben zurüͤckgewiesen und erst. dieranf bee Abmarsch angetreten. Am, 3⏑3⏑3—— sich eine Ab⸗ heilung der baherischen Mutzit onig Resseve ver welcher, sich zwen Refervegeschütze befanden and — des Feindes Ain —A —— —V— Wien, 12. Nov. a Das „Correspoideng ⸗Buregh“ meldet: besttznmt. — Ein KTelegramm des „Daily Telegraph“ amel det dad Wie vaüet widenen — —XXV—— daßz Garibaldi, sich ergeben habe. An dem anderen Ge⸗ vn Konstaͤnntinapel. Wien unhß London officiesf augezejgt haben, haßs rüchta von denm Vorschlage ines europäischen Kongresses sei kein stußland sich an die VBerträgen von Ids at Riger mehr Fer Pahres Wort 4 bunden eradhte —⏑— Nouis Blaneist in Ostende eingetroffen. Veae aus Lille flüchtige französische Fa⸗ milien sind in Tournay eingetroffen. Brässel, 12. Novb. Aus Marseille wird vom 10. d. ge— neldet, datz die Bank von Frankreich das Gerücht, ihre, Filiale in Lyon wolle ihre Fonds nach-Toullon schichen, für unbegründet er. klärte. Aus Lh an iwird, unlerme 10, Nov- berichtet: Durch Erlaß der Präfectur ist ein Comite für Barricadenbau eingesetzt worden. Die Nationalgorde arbeitet an den Befestigungen. — 144 Rußland. Petersburg, 10. Nop. Gutem Vernehmen nach ist der dronprinz von Preußer zum; Feldinarschall der russischen Armee er⸗ nanut.ꝙ Genexal. Annenloff von der Suite des Kaisers ist beauf⸗ ragt, die Ernennung, nach Versailles zu überbeingen. Frankxreich. e Tours, 11. Nov. Nov. (fficieller Bericht der franzö⸗ sischen Regierung!: Nach zweitägigem Ringkampfe Lesetzte gestern )er General. Auxelles de Paladinc HOrheans. Mnsere Verluste an Todten und Verwundesen bett agen uihte ganz 2000 Mann, die — ausend Gefangene. Die Verfolgung vermehrt die Zahl derselben. „Um dem Publikum die Moͤglichkeit eineg Depeichegberlehe⸗ ait Paris zu erdffnen, hat die Regierung angeotdnet, daß die bis — egierung reservirlen —— 8 Post⸗ —V fortau auch dem Jabutum zuce Werskgung'stehen sodene Datzn Wociteinet her raubenpost ade kostet 80 Ceptimen (4 Sar.), die xei der Anaeet trlege — — ——— Dore zur gefoͤrderung angenommen werben ist eine hegrenzte; Die Depeschen J nüssen in franzosscher Spiache — e ae on αν un BVierremiinsech te s. Fhiffern enthalten; die Mittheilungen vurfen“ sich nur Zuf rein, *puSk.Jeug bert, 1810 Nov. Das zuin Beften der Vic⸗ zrivake Angtlegenheiten beziehen jede polische oder min tärische oriaͤ-e Invalidenstiftung“ gestern Abend durch den hiesigen Gesang⸗ Mittheilung ist wegehtlosewc Gscdisse Abrnchunaen und Ausias⸗ oerein und andere Musikfteunde ausgeführte Vokal- und Instru⸗ songen sind zulaffiget... . . . .. nental Concert das im gan zen recht befriedigend ausgefallen, er⸗ Briefe gus Hadrre berichten nuch der K. Zdoß in der zielte einen Reineuntag von 140 fl. Diese, sowie der Ertrag der Amgegend Mangel anm Lebensmitteln herrschen soll. * Trouville hier aufgestellten? Pfennigbüchsen, denen mitunter ganz splendide ind der Umdehend“ werbe es, felbsi verind inden Famitien nun- Beitrüge zufließen, werden- mit der Zeit ein ganz anständigez Sümm ⸗ nehr schwer, die Kosten für den Taneshehrauch zu erfchwiügen, sd hen ausmachen .8 deuer ünt selten sei dott Alles geworven Zum Ueberfluß ftreiche, innnnun ü CC.AGI3 * aͤchtsnirhiges Gesindel uüinher und möche die Wohnungen unsichere Volkswirthschaft Handel und Verkehr. d daß faum moht des Bleitens daselhst sej lnd wer irgend tonue Die Rinderpest ist heu ausgebrochen, so weit bis zum 31 nach Innd ode oaan flüchte ea 5.3 Ztiober Nachrichten dorüber eingegangen sind, im Regierungsbezirk Dit, Judependanct. meldet aus Toütt vom 8 Thiers Dussseldorf an Fhei, Köln an vier und Trier an 11 Orten. verde bort Dienstutg. Abenndneinlreffen. —umni Gamheitavbn der Vont Juli dis in den Ottober 1870 sind über 1700 un⸗ Nothwendigkeit. die Conffitugute außerhalbe Paris zusammen zu rchte Einttzalerftücke, zu Heerdt bei. Düsseldorf angefertigt und da⸗ derufemzu .überzeugen . Die: France hehaupset. dit heuttalen, vbon' gegen“ 12 vbis 1400 Stück in Dusseldorf, Köln, Krefeld tachte wollten iftzt Eüropo cinen Kongteß proponiren 4 Barmen, Elberfeld und Duisburg vorausgabt worden. Gegen 45 Belgien—— 8 porauegabten fiud dingegangen, die übrigen noch in Umlauf. Bruffelt Kob. Indehendance — publicict an Sieé tragen die Jahresjahl 1868 oder 1869, sind um etwa 1 ervorragender Stelle den Bries aidegochaesteliten frandischen diger, cig die achten, im Herzblatt des Adlers meist watt ausge⸗ hiplomalen an Gambetta mit der. dringenden, Mahnung. zumführt, und von unachtem Klang. Feedensabjchlunse unser allen Bedingisugene (g. B. Courde dar rese mit Werthän gaben nach Elfaß um ee un gor pee euense de rrgedhe- Veüd gdothete gen vurde die Aff taranzgedühr fur je 1od jauplet, die Armet Keraͤtryessei zur Einschiffung iñ die Nordseen Franken (46 fl. 40 tr von 7 kr. auf 4 kr. herabgesetzt. Mobiliarversteigerung. Dounner dtag den 17. — — — nittags präcizß um J Uhr, zu —*8 Fert, in der Behausung des dahjer verleb, en Kaufmannes Johenn Wol bfaßt Hr. Carl Michael Laur, Rentner, von biet, ais Vormund seiner Enkzlre. der Jotanu, Wol Vjchen minorennen Kinder, folgende xenfelben. gehorige, Mobilien. auf Credit —AA — ddee uttuttige Bellenmuit Sorlae federmatrazen Canaper. Stuhle Spie gel. mit Goldrahmen. Tilche, Pfeiler⸗- —— Cffelten. onn , 338,4 α Sorn⸗ igl. Notar. das Reue Blatt No 4809 — if sven ngrossen ind Tii Der große Bummiler⸗Von W. Hisdebrandt· Pont a Mousson.— Hochzeitsreise. ⸗Eiu aufgefan zener Brief.“Der Krieg und bie deutsche Volksstimmung. Von Detar Blumenthal, „Allerlein? Prinz Augusi von Wüttemberg, Keine Milch. Fi. Eobrrefpondenze 7 ZJunsirativnen: , Prinz August von Wuͤrttemberg. Per Exrtrapost..—. Pont a Peousson nu Has Neue Blakk ist zu beziehen durch alle Ruchhandlungen und Postanstatten.“““ uit *4 7 4 d „Ausschreiben. Am 12. November abhin wurde dem Adeter Daniel Albrescht von Einöd ein Tuchmäntel, welcher auf seinem vor der Wirthschaft des Adam Beck dahier stehen⸗ den Wagen lag, durch einen bis jetzt un⸗ jekannten Thäter entwendet. Der Mantel, welcher sich in noch ganz zgutem Zustande befand und einen Werth von fl. 15 hat, ist von duntelblauem Tuche, hat einen langenKragen, links u. cechtz innen Brusttaschen, am Kragen be⸗ firdet sich ein neusilbernes Kettichen und inte! Hafte, fsowie zwei neusilberne Plättchen, auf · deneri die Buchstaben D eu. A ein⸗ naviert find .. — Es ergeht hiermit an Jedermann,' wel⸗ Sch — 533 — * ell 4her über diesen Diebstahl etwas weiß od. J reinerg ese en, erfährt, die Aufforderung, der kgl. Staaßs⸗ DI de in der mi m gegen guten Lohn werden sofort gesucht bei 258 ⸗ mir ungesau re Schreinernieister Fontaine . Ingbert, 14. Rovember 1870. ννν lü “e“ Der itgl. Polizeianwalt: aeuhta — tg anwa 6 Ne⸗ue hollãudische en Georg Wagner hat I a reuten Mist 65 ieil B. Zeun.au. verkavien. Egienti 4 * — — —A veilt orieflich der Specialarzt ur Epilepsie Doctor O. Killisch uine Werlin, je s4, Louisenfirafse 45. VBereits Uber Hundert geheilt. edaktion, Druck und Verlag von 5. 5. D mertz inSt. Ingbert.“ 2* 32 253 82 e — 555 57 253 1. 35335356883 5 82 222* 5523 8388 57 8— 3 38 3358 552 8 —2355582 — *B. —22525— 535*8* 72 53533 a — —5825 8238555 z2852 5 * F 3 2* 224 — * 2 —5 — 3 52823838 S E —2 2 528 23* c358— 3232 * 5* * 55 2 3* 2 ccc — 5 2583 *2* 23 2 —z5357 — 7 3 — — — 332 73338 3753 333553 5— 35337352 35533265 3333333 *33 — 2227 3723355 3333232* 5—55 — 254 — 60· — — 27 * EBRAL E 7 * — —8 57 — B — 75 7——838 — —— — 538 —7 33 38* — 252 * * d 33—333 22 28 7 55*53* —27 —z—— — 227 55 —5 2225 222.* —— 7* — 7— — 72 — 538 73383374 8 3*2 w — c58 8 · 5 8 O* F 3* — 58 5 — q22*588 592 2 252 25 — 2 * 25*28* — 2 — 7 27 3 333 3 — 22 * * * * 25337 33853733 538 2 —325 25358 3335338333 5* * 2* s ä F * 3 33835 3 7538 —. 528 32388* 33357538 2532,3353338 —2883532* 8 2555 238 —— 533 7—5333z58—555 —33 —A ——— —5—522 55 —7232* 2 —A — 3 68 33 38 — —— —35—35—2 —5—3— 83 5322* 2* 538 2 7c—28* 585335 35 z27 —82 * 2257530 — 322 338333375* 53*8283*2835 F ——— * —8 — 2 2335 5735583 —8335 53528 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Vee. ap der Si. Juag beerte x Amn zä iare ra (und, das wil hem Haupihlatie verbundene Anterhaltungstllan, iit dex Dienstags⸗, Donnerziags- und Sonntags an mer) arscheint bchentlich vie wm alz Däien z2t s a, Do nene —V Samstag und Sountage Abonnementspreis viertehjaäͤhrig 42 Krir. oden öI2 Silbergr. Angeigen werden mit 8 arir. die preispaulige Zeil Blattjchriskn oder deren Naumm berechnet. 3178.. * Donuerstäg, den I7. NRovember e ν 1870. 77 — — — —— — —— ναν ιο α 9ν σ ι ινDeutschlande dun nννν au demu Wege gehen wilsl! »Wir wollen die schon oflers angeführ · Mäünchen, 12. Nod. „Die hayherischen Minister mmechern en⸗ fitr Bunertyebenso .wisütr Württembetng geltenden -Gründe, Versaulles Schwierigleilen · Lückfichtliche der deu schen Verfassungs. veiche. Fün die Anordnung einter RNeipahl sprechen, nicht ueuer age. Eldas ist sen nigen Tagen der. mitti dnende duf, der dings nauf züht en alle mm wenn man heutzutage sich ins Gedãchtniß d lle veuischen Bitnet die Runde macht uu Wir'walten eu micht uft,wir gellen? mir Ginen Beueg vonnden vielen zum Besten ur ndguch, daß es einen baherischen Mimster gibt, der, —. und daß der geistige Fuͤbrer der gegenwärtigen Kommermajorität, Henn vare er noch sostark. partikularistisch gesiunt, die Verautwortung Dri VJorg, in der dffentlhen⸗ Sitzung der bayerischen Kammer v. uf sich nehmen mochle, sein Land von dem neuen ? Staatswesen in — 1867 woyrtlich außerten Fuür meine Person dent⸗ heitischland unrennen und Buhern in dem Augeubluke des Auf/ 9 mir, jemehr. w ran Fegimeuntetn haben werden, destsmehn janges der größten vaterländischen Hoffnungen Aan Spielbert kegimenter werden tapituliren oder durzweg zum Feinde üͤbergehen nd Objett newartiger Dipioimatentainnen dem · Spotte Enroparg stenogr. Berichto Jahrg. 188668 Seite 297)3 swen wird man and des übrigen Deuschlandti preiszugeben und in, einen Zustand boch zJugestehenmässe « daß mam solchen Polꝛtitern vhne Reuwahl ositischer Ohnmacht Und gefährlicherIsolikenig zul vetsehen. — and dhne kinde nelte Befragung des Volkes nicht jo ohne Weiteres heigeffen“ wir doch: nichtꝰ umsers Pflichten gegen asgemeinsami den Beruß zusprechen kannuber vas“ zu aurtheilen, was unseri saltrland und lassen wir das edleBlut unseret Sohn und Kin- aͤpferen · Nogimenttre galeist et haten und was dem Lande nach se er, das Blut des deutschen Volksheeres,nicht? umsönft vergossen herrlichen Leistungen feiner Krieger noth hhut. — e Secu den wirtlich durch Berschulven der baherischen Minister Deümch en 14. Now. Das sich das von dendeutschen die deutsche und nationale Cesinnung urseres Königs ift über Truphetr besetzte Gebiet Frankreichs von⸗Tag⸗ozu: Tag vergrößert llen Zweifel' erhaben — das klähliche Schauspiel von 1866 sich unde dadurch mmer neue Etappenstationen erforderlich werden, um rneuern und ein Theil der deuischen Nation auch. goch nach die Ver bind eng mit dem Heimathlande aufrecht zu erhalten und n Jahr 1370 ohne nauionale Rehierung fotidegenren . wollen z am den ein zein gehenden Transporten, al⸗ Post, Ordonanzen xc. das dare fur Bahern keine Politik der Besannenheit, sondern dig ine größert Bedeckung gegen die Franctireurs mitgeben zu können, er Unmöglich!eit für Jeden, dernes gut mit seinem, Könige und virdcine weitere Etappenesladron aus Mannschaften der Cheveaux⸗ inem Lacde meint.. KNur ein leidenjchaftlicher Einheitsstaatler, der kyers-n und Ulanenregimenter gebildet. — Nachdem fich unsere r der Kienstaaterei grüͤndlich aufranmeg will, nur ein Romlzng, dugelspritendatterien soausgezechner bewaihrt vaben. sollen noch er durch Isolirung Bayern als „feste, Burg“ für Ieine finstern nehrere etrichter werden, und ist nunmehr die dritte in der Aus⸗ hlane sich bahaten aun onnen wähn. üar ein auf gewöaltgame Uüm⸗ üstung begrtsenn Da dlne der- hiskeriger inee sotuinender Poituites. der cus den hedurch sich ege-IAgch ainet. Zusammennonng der.dishergen Bnntunen de Wirlen ewos ue die Fordegung. seiner Zwecte Erhofft, Kheeischen. Armes snt die schwäbischen - und oberbaverischen Rer Dnnle on einer so verderblichen Sonderpolitik Gefallen; fiuden. zimenter am härtesten mitgenommen worden. Am schwersten haf Feder andere Politiker muß einsehen, daß in Deutschland jetzt ↄ in. Munchen gatnisonirende und größztentheild aus Oberbayern ailnen Vorurtheile und der, Aperlitferie Haß unter den Ehrlichen klrutirte. 2. Infanterie Regiment gelitten, es hat 809 Todte und cdler deutschen Volksstämme geschwunden, daß, die deutschen Berwundete, darunter 34 Offiziere 3. das in Augsburg garnisoni⸗ dingz „reis“, daß das losen Nebeue und Durcheinander der ende, jans Schwabem rekrutirtens d Infanterie ⸗Regiment hat 496 ulschen Stamme ohne gemeinsame nationale Verfassung“ eine hicht Todte und Vewundeie, und das. Infanterie⸗Leibregiment; zumeift nger zugertragende Schande für das deutsche Volk, das dieses Voll Aberbayern. A82. hoAnod i—— —63 nite den cinftutigen Phrasen dis Partitularismus und den vaterlands. “ 1Münn wee w, Isz. Nop. Die Loͤsung der deutschen Frage ist, sen Capudinaden deg Ultramomanismus vollftändig gebrochen hat och sonsteglaub hafter Quelle, gefichert; Preußen gab in der Mi⸗ das deuusche Voll haf als Nation“ das Recht auf die einhellliche itärfrage, Bayern im Uebrigent nacheeh Jeilung des Heerwesens der quswärtigen Angelegenheiten ünd der . Auuigz sutzuer g, Ab. Nov Im Gegensatz zu landeren Mit⸗ handelzpolitik auf einheitliche nationale Gesehgebung und Volks-thellungen, wornach die bayerischen Minister in Versailles dien Vere lretung. Mehr als drei Viertheile“ des deuͤtschen Volkes haben sandkungen abgebrochen. haben sollten, versichert die Augsb. Abdztg.“ sereits in dem Rordbunde ein gesundes, diese nationalen Rechte auf das bestimmeste, daß dem nicht so sei, daß vielmehr dier Mi⸗— ewährendes Staatswesen; Südhessen, Baden und Württemberg iüster nach einem Versailler Telecramm vom 13. wegenider Ver⸗ aben schon ihren thatkräftigen Entschluß kundgegeben, an diesem handlungen. ihren Aufenthalt verlängert hätten und erst zu Ende Staatswesen Antheil zu nehmen und sich dieser Rerfassung an⸗ der laufenden oder zu Anfang der nächsten Woche zurgckkehren uschließen um“ jeden Preis,“— und da will Bayern noch nicht, vurden Die Einberufung der Kammein sei auf Anfang des Der tinsteigen !“: Wir: fürchten diest; Zögerung“, wenn mign einen; engewren 7 . olch milden Ausdruck gebrauchen darf, — kommt Bayern villeicht . Die) achricht von dem Rückzug deßt Generalg v.“ d. Tann idch theuer zu ftehen; man wird gegen die dayerischen Dipiomas dat ———— wie man der ‚Koͤln. Zig.“ schreibt, nicht sehr en nach dem Beispiele jener Sibylle vorgeben, die ein Buch nach iberrascht; de x General hatte bexeits. über das Anwachsen der em anbern vor den Augen des tnausernden Rdmerkönigs, nerz Loire⸗ Armee berichtet und Verstärkungen verlangt, die ja auch be⸗ rannte (uns gegenüber wird man eine Concession um die; andere eits unterwegs sind und nach der Vereinigung mit dem vad. deniger · gewähren, vidls französischer Han- elssnertrag u. gs. w.) and Tannischen, Korpsunstreitig diee Loire⸗ Armee in Schach halten ann mit Kühnheit für den Büchertest deun gleichen Preis faderte; verden. Man ertxug daher die erste ungünstige Nachricht vom Kriegs- h. mutatis uuutandis, wit werden dutg die den Widersiand hauplate mit großer Resignation. Jedenfalls werden die nächsten Bälde mürbe machenden Verhältnssse gehwungen werden, Kaus kage übder Schlachten an der. Loire und ir den Vogesen berichten, ner bie materiellen Interessen des Landes ruinirenden ) Eonderstell⸗ vo die- Unsrigen darauf brennen, mit Garibaldi, und seinen ing herauszutreten und dem: Nord⸗(heffisch-badisch⸗ württembecgisch⸗ Schäqgren, zusammen zu treffen. Von Paris dagegen sind so bald sfaͤssi ch lothriugischen) Bunde beizutreten und dann ohne, Vorbe- leine Nenigkeiten zu erwarken: In militäreschen Kreisen warnt jalt und ohnebesondere Concessionen. Das höchst. Traurige an nanvorx einseitigen Urtheilen über die dortigen Operationen, man ler ganzen Geschichte ist nur das, daß das ganze bayerische. Volt neiut, datz daz Vuhlifum,“ welches nun an den ununterbrochenen en Preis für die Kurzsichtigkeit Einzelner zu tragen, haben wird- Siegeslguf der deutschen. Armee gewohnt sei, sich, selbst durch allzu Hoch was. sagen wir, Kurzsichtigkeit 2 Es gibt für dieses Berhalten utuzijchen Erwartungen idusche. Die Welt. und? Kriegsgeschichte inen richtigeren Namen, deyn das-Volk weiß ganz richtig zu be⸗ zälte eine Belagerung von so großartigem Umfange wie die von utheilen, warum man jo undurchfühlbare polilische Kunststücke ver- Paris noch nicht zu verzeichuͤen gehabl, daher sei dringend eine mög uchen und deßhalb die Lammer nicht auflösen und iner Neuwahl ichst, xuhige Bzurkheilung, def, Sache aebotenn. Berlin, 13. Nov. (.Schwè 7 *** äb. Merk yä F Inspectidu constatirt den vortreffli w erk. De preußische Polski“ bring! ennau dewn v refflichen Stanb d —338 ring! Ad Telegramm ausJa — ungen; disj neuerdingt augefangene Werke — Buea die Kussen Seei der⸗ s 8 persihert— daß —B3 voůendet werden bapo wiln. ** ffaratsen Iich roncen erlin, 48,NRab. (R. Fr. Pr. — 454 Depeschen der —5 in dn 3— ausa sangenen —A wee D . a M, den deuselben zu —— eee Iue von paris 5 —* —F e Die Capitulation uphen und Geschütze gegen Paris g e üsten · Wochen ß n Hungersnoth halber binnen drei — ——, is zu verhindern. Sä J unerläßlich. Ein Bombardement drei e Rerdinstendachen.int Verei dern, witliche seils nicht beabsichligt sei ement und Sturm soll deutscher eee —— — ⏑⏑⏑⏑—,—,—— * er srerone nz e z e e D deß sin Verlust am 9. November an —8* Fa Auftrag hat, ⸗ — —— e ven — undeten 42 ffisjsere und 667 Mann bettügter Den nd, Vere eine Armee von 0,000 — Wochen —** 8 “ —— Der Heind ĩINgibt iontu⸗en 36 —2 Mann zu vilden; dazu snb n —* a Berhin, 14. Nov., telegraphirt man d Med.Der- Dampf — 4 ESi ⸗ em N. W. 7* 7 er Pe — JI** * Sicherem Vernehmen zufolge war —— — Vorräthen Pulver, einer Million Patron uge eee vr orgehen Rußlands unangenehm üherrascht; —— — A—— en, 6000 Gewe hren e Gesandie, Pringe Reuß, VA lomnien. 15inisehe roHtiyen wven endent in Havre ange— uͤrsten Gorischakaff eine Note zur Keuniniß u binen, goeden i: Englai a hem diesem Befrempen —3——— u ringen, uan wels 85 n8 mzo Engs laind. — —V ug Lomdos n 14. Nob. Vrief I nusdruch gegeben wird⸗ n—u mnneser Form doß die aͤghchen Fleisch uVriefe gus Pariß vom 10. melden ehe n — 6 nn ehee unde Bleischrationen aiebn an So. Gramme demeßfen lautet wie solgt: »Ich sehe mich — ——— n Lrornd —E—— ihez. hebl herdor, daß 5 Fereereie Voihriggen und gu eee Zroßma chte den Variser —8 eed — eitig abzugränzen, und zwarwie fol —*8 NRheims azadera dezweiell dze Zustmmung Ens Aanterzerchuet waben. ie. Times e aeea ehoren die Vedarte at: ) Zu demn Guperne. Centaces Ehrope mung Englgnde zung Annullirung des Parijen Saone. Haute⸗Marne; Meurthe d d Meuson Voages. Hauten eme se —**— — bereiwillig Rußlands Gründe sü — zund Moselle, letztere sreundschaftliche Vertragsrer Gruͤnde für se nichl derch meine Ordre vom 21. Au tztere beide. sowei Vertragsrevision auhören. GBeneraͤl Gouvernements im ð auft dem Bezirie desgom 14. —5* Italien u — ements im Eisaß zugewiesen sind z.2) das G Nom- 14. Vov A.N. y Pr.“) Di — — — d e o rdennes, Marne, Seine et Moarne Aub tements Aisne, ——— ö 1809 ut gienadres irten Kisten Be— Sie haben hienach die betreffenden 8 zund Seine et Oises das Geri m Führen aus dem Vatican her. Es ist allgemei * ralgouvernements mit Mi as Gerücht perhreitet, der P I83 3 Es ist allgemein theilungen zu versehen. H. Q. — xrnements mit Mit⸗ Esahei tet, der Papft Pius werde von hier abrei .9. Q. illes, den 4 Es heißt, er habe En Vee, on hier a reisen. S — — 18 — * nrie aund —8 —D— ehee rsuchn ihm ein Schiff zur Dißposition qnarbrücken, 15. Novp. Ww bm; F 55. , e en 12. d. melden: Bei aIed eene e — J p F eee eeenr e In beas baherische Corpsz.stellten die F der VLoire · Armet u b 15.NobriDie Cire — hier wurden dre mnei zuruckgeworfen. er. Dieni Reaig erträgen von I 8856,“ soweit ·dieselben ee, srlͤeß n Der Rücke 77 veramtak dufi dem Schwaͤr n eselben Rußlands Sou schließungstruppen iist auch im; Korden A— Inder Eiut ranita— luf dem Schwaͤtzen? Mecre berühren.“ Dit u geu 3. Ro Zhyon Paxis d ich u dußlaus tbnntenicht — hreu.! Die Note betont seoffene Truppen hesichertei Wetternlalt. —A bntite nicht sugge bem,:nodaß lrimachdem · fo o ———— pe — — meneren Wicerstondes, mitt heftig e ee r 33 de — sen Jneresfealditoct beruhren Dadn auf und scheint nur in 23 —A nicht die Erneue sig der Vrientalifche d ee un in der Uebergadt von Parisainen, Ausweg nur —— son dern eeme n, 14. Ne 6 ü, iu pain vichls welches forian be scdahel sai uropaischen Gleichae ⸗ „14. Rop.“Bierzig f sser gewahrt fein wird — V e Geisels füx das halmiß fertan b beine Geoßnade als norm — ein Ber⸗ hier zur Unterbringung — 8— in Samet qunen. sind ercebliren konutt. 5 865 — ens bedingung 27 Wa en, 14. Rob. Der F iit du merika. an eet ae — —F e ee n mit Zeus 8 e ethi v e en en duninuna wird vam 12. Pon — rzen Meere wieder hergestellt.! Zur Revision 8 — tezwischen dem preußischen Kano⸗ der üͤbrigen Pariser Verfragsbestimmungen wi Zur Revisiou en oot Meteor — J Kano⸗ *98 ti n will es mit den G Abife Vompet⸗ An nemachten umerhandeln, / Det e Wi e⸗ en Garan- Abiso „Bouvet“, Letzterer wurde stark besche 383 franzoͤsischen des Ministeriums* den hafen von Avanna, wohi Fslact beschädigt und flüchtele i erfolgt nach Annahme der Adresse im He Potock den Haͤfen von Haͤvanna wohilt er von dem Meteot e in geni eb Roch Veriesn renhonsene eeen wurde. Berluft des Meleor 2Toble und ein —R— I. Rob. des Telegr pl wW 7 7* 9 9 odt und ein Verwundet guma dn rn dug di Vesun es Zelegramms betreffs3 F oe Der Rederpöt eter. 37 4 ßꝛ Sitabe —— — ——— —, 3 egerpoͤbel plü d i fration an der: Boͤrse, die eutschen war große Demon⸗ Siadt Donaldsondville in“ Louifiang r nderte dit ——— ücse, i Rachuicht wurde mit stürmischem, Hur den d enun e een Wississiphi), ermordett mberg. as. v (idt. d Mirte are pen wurden dorthin abge⸗ erg. 13. Nob. N. Frn Pr.)« Der Deziennite e dih e lriett ounu nα. VTT—V ye 2 — eree as — SUnterzeichnetet hat' dahier.seine Prarxis eroffnet und wohnt bel Hetrn Gebt. Stine f. Weinhändler, Hauptstraße. GSt. Ingbert 16, November 1870. I 1*8 2 2 6G. Frey F Diftritisihierarit. — —— — — — —. In dem Hauste des Peter Schmidt, Wirth, sst vor etlichen Tagen ein Stück We ien⸗ vand liegen? geblieben, welches gegen die kinrückungsgebühr von dem, Eigenthümer n Empfand adenommen werden kann.“ — —. idische 8 O bei P. Zepp. rute Zugpferde sind zu verkaufen nel Der Mnferzeichnete bescheinigt hiermit daß . S. S vie Thochlade fabtite ven Franz Stoll Zruchta Vrod·Fieisch ze Preist werck &FSöhne in Köln sich für die det Stadt Zweibrũcken vi 17. Novembr. Reinhert ihret Wagren verbürgt und⸗ ihre Foabricclion anser sanitätspolizeiliche Weizen 8 fl. 13 te. Korn 64l. 276 Controle frawillig hesteift hatz daß die zur Gerste Zreihige,er fl. —nkr., Getsie vier Berwenduhg to minenden Rohmakerialien unde teihige — fl. Falx. Spelz 5.Il. 434bB Ingredienzien sowie auch die fertige Waure Spelzkern v fl. — kkx. Dinkel — st anälyfiet werden ünd dadurch dem Com —Ar. Mischfrucht — il. — kr. Hafei — arao und Zucker Haruntirt wird. a die fl:. A0 kr. Strotz Ifl 60 kr,ber ghln 17 Srepienber 1869) εν Zeniner.Weißbrod üig Kilogr. 21 kr pe elee Herm. Vohlnn. Kornbrod 3 ilogr. 30 sr. ditto 2 Kilogt e Konigle Regierungscommissar 26 tr. ditto JKilogr. 10 kr. Gemischtbrod? ind veredigier Cheimitereenn Kil. 36kr. 1 Paar Weck7 Loth 2 kr. Rind— Obige, min Recht empfehlenswerthen CEho⸗ fleisch . Quab. Id lr. 2. Qual. — kr coladen sind stets dotrashig in Sie Iuge Kalbfleisch 12 kr.). Hammelfleisch 16.6 bette deinJ JGrewenig und bei Schweinefleifch 18 kr. per Pfund. Wein Fondn GedDiickel in Bliegiastel bereFF. 24tr. Bier Gatr.per Liter, Butter 30 tr. Ludw. Weirich. raos Apprederis. — ner PRfund⸗ u95 J Redattion, Druck Und Verlag' von sJ. X. 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J J 2 e ree * — g J —* — JV —IL I— F v R0 — e F G . ee etze utte . 28ꝰ 193 —7* * — — ————— —22— —ä berbundene Uaterhallungöͤblalt, ust der Hlenstaat- Donnerztagi · und Sonntags aiceint wöochentsich viernhi Dien zta g, Donnugerai an Saans dag ind Sonntag. Abonnementspreia bierteljarig 42. Krir. oder Subaat. Aaxigen werden mit s arge da deeipattige Zeut Vlattschrisf ader beren Kaum berentr · 8 —B 179. α α: Samstaga⸗ t eriber 1870. — 3 * 73 ⏑ — ß 25 — D —A Deu tschland. 2* —D————— — IMNünchen, 16. Nov.“ Heute lief dahier folgendes,“ die pattioten charalterisirende Privattelegramm ein u Aus —X JI. Nob., berichtet die Cortespondence de Berlin“: Im Schlosse I Tidud wurden intetessante Depeschen entdeckt. darunter eine zu Sigl, dein Redakteut bes Vaterkaud“, vom 20. Juli an die Fortespon dente Germanin in Paris. welche die Versicherung ent⸗ soll, daß die patriotische Partei entschlossen sei, leinen Kreuzer zur Rebilifirung fur die Preußen zu bewilligen · Peun chen, 171 Nob.“ Das Gemeindebevollmächtigtencolleg sat gestert Abend einstimmig bejchlossen, die aus der Stadtkasse t die Feier des Einzuges'in Paris bewilligte Summe zurückzu⸗ iehen und der Juvali demstiftung zuzuwenden, wenn Bayern nicht an duf Grundlage; der Nordbundsverfassuug zu gründenden dent⸗ shen Bundesstaate beitrete, da dann Bayern keine Veranlessung u einer Judelfeier habe · Mru'n chen, 18. Nov. Hoffmaͤnn's-Correspondenz wider⸗ pricht auf das eñntschiedenste der⸗ Bethauptung einiger Zeitungen, nach welcher die Anwesenheit des Grafen v. Beust in München nin der Tendenz einer Einmischung Oestetreichs in die deutsche Verfassungsangelcgenheit zusammenhängen sollte, und bemerkt, daß der Graf sich während seines kurzen hiesigen Aufenthaltes bei allen Begegnungen in der versönlichsten und preußenfreundlichsten Weise ausgesproͤchen habe: Fartsruhe, 16. Nov.“ Die „Karlsr. Ztg.“ meldet aus Bersailles, daß wie man bernimmtz geltern der Vertrag zwischen Nen NRorbbund und Hessen zur Vereinigung zum deutschen Bunde niter Annahme der nur in unerheblichen Punkten geänderten Nord⸗ undverfassung unterzeichnet wurden. Frankfurt, a. M.. 14. Novd. Die hier wegen Zeichnung uuf das französische Aulehen verhafteten Bankiers haben für den qe ihrer vorläufigen Freilafsung eine sehr bedeutende Kaution fferirt? (die: Gebrüder St. Goar, wie man sagt, allein 100,000 Pe dieselbe ist aber nicht angenoumen worden. Wie man hört, llen fie nachzuweisen vermögen,“ daß sie für ein holländischesẽ haus gezeichnet haͤt ten. Anders und schlimmer steht es mit Hrn. ulp, der naturalisirter Franzose ist und darum vor ein Kriegs hericht gestellt werden wird. Er soll, wie es heißt, schon in den zachnen Tagen nach Ehrenbreitstein abgeführt werden. Mat.«Ztg.) Saardrucken, 17. Nod. Pariser Zeitungen vom 18. wmihalten ein Delret der Regierung, wornach nur Fleisch von sferden, Mauleseln und Eseln geliefert wird. — Preußische Hu⸗ nen haben einen Ballon aufgefangen. J stöonn; 16. Nov. Die „Köln. Zig.“ erfähtt; Graf Veust sahe dem englischen Gesandten Lord Bloomfield erklärt, Ruß'and hahe nahe an der kürkischen Grenze 100,000 Mann stehen. Oester⸗ reih sei bereit ju marschiren, weun England helfen wolle. 6. W. T.) Berxlien, 15. Novb. Die offiziöse Correspondance de Berlin zeroffentlicht in St. Cloud gefundene Altenstücke vom 29. Juni zis Ende Juli 1870, aus welchem hervorgeht, daß Fraukreich den —XXL . — —E Berhinz 15. Nov. Aus Versailles schreibt man uns vom i2. Rowp.en Die Schanzarbeiten vor der belagerten Stadt sind vol⸗ endet und unsere“ Positionen dadurch in einer Weise befestigt, aß wir jedem Unkernehmen des Belagerten mit Seeleuruhe ent⸗ Jegensehen dürfen zues kaun sich für die Pariser Garnison, nur noch um einen Kampfeinnerhalb des neutralen Territoriums. zwi⸗ chen den beiderseitigen Vorposten: hardeln, bei dem der —X naturgemäß steig iim Nachtheile ist, weil er sich exponiren muß. daraus geht aber auch zur Genüge hervor, daß die Absicht eines gombardements von Patis, wenn sie überhaupt je bestanden hat, »bdllig aufgegeben ist und daß dem Hunger die Lösung der Auf— jabe zuertheilt ist, die man, aus Goit weiß, welchen Gründen der — ratio regis nicht anbertrauen mag. Wie schlimm es in ieser. Beziebung. bereils um Varis steht. beweist die neuerliche AI lusweisung von 100 englischen Familien: die. vorgestern unter Führung des ersten Sekretärs der englischen Gesandischaft in Frankresch, Mr. Woodhouse; hier cintrafen. Mr. Wood houfe blieb Fekanntlich nach der Avreise des Botschafters Mr. Lyon, aur Be⸗ 'orgung der laufenden Geschäfte in Paris zurück; es gewinnt da⸗ urch den Auschein, als wären nun allc Euglünder aus der daupistadt entfernt. Aber weit Paris⸗ sich offendare im legten Sltadium seiner Widerstandskraft defindet, darum halie ich die sich viederholenden Gerüchte von der: Verlegung des. großen Haupt⸗ suartiers in südlicher Richtung fürx durchaus unzutreffend. Der König von Preußen hut an die Vertreter der freiwilligen Zranlenpflege 800eiserne Kreuze verliehen. Unler den Delorirten sefinden sich ˖ drer Bayern, die HHa Hafraih! Dr. Held und Pro— essor Dr. Dehler von, Würzburg und Primz Maxr von Thurm u. Taxis. 4 Berhin, 15. Rab. Seit Monaten, man darf wohl sagen reit dem ersten Tage des deutsch franzölischen Krieges spukte schon die Frage von der Revision der Poriser Verträge ab und zu m den Blättern und an der Börse. Jetzt mit Einem Male, da die Rebision der belreffenden Vertragspunkte in aller Form von Ruß and selbst zur, Sprache gehracht worden,erregt diese Angelegenhert nicht gerjnge Unruhr und Beforgniß. Nimmt: man den Schritt sußlands ohne Distkussson hin, so ist das für die Verbündeten des drimkrieges kaum etwas anderes, als eine dipsomatische Niederlage velche die ohnehin sehr prekären Früchte des Falles von Sebasto⸗ pol vollständig illusorisch macht, . Will man hingegen Rußland zu einem Rückzuge nöthigen, so bedars es der äußersten Anstregung der Diplomalie, der energischsten Einsprache der Müächte und zuletzt des Appells an die Waffen ˖ unter den sicherlich für Rußland nicht ungünstigsten Verhältmissen. Trotz dieser vortheilhaften Position, n welcher sich das russische Kabinet befindet, wird England die Zetersburger Note nicht schweigend hinnehmen. Von England wird e8 in erster Linie abhängen, welche Gestalt die orientalische Frage diesmal annehmen wird. Die Diplomatie überhaupt wird große Thätigkeit entfalten, und vor, Allem wird Graf Beust von seiner Bielgeschäftigkeit wieder einmal Proben geben;Eine von vornher in abweichende Haltung wird daß Wiener Kabinet aber nicht an—⸗ nehmen, vielmehr wird seine Thätigkeit in einer mehr vermitteln⸗ den Richtung sich geltend machen: —. In Bezug auf die vorstehende Zession des Reichstages ist es, wie wir hören, noch nicht bestimmt, b der Bundeskanzler sich an denVerhandlungen-persönlich be⸗ heiligen wird, jedoch wird es uns als wahrscheinlich gemeldet, daß Hraf Bismarck die Reichstagssession geröffnen und die ersten acht Tage hier verweilen wird. Irrthümlich ist es übrigens, schon jetzi von einem deutschen Parlament zu sprechen, an welchem auch die Hertreter der süddeutschen Staaten theilnehmen werden. Zunächfi werden die Abgeordneten des norddeutschen Reichstages über die Aufnahme der süddeutschen Staaten in den norddeutschen Bund zu ntjcheiden hiben. Ist das geschehen, dann wird im neuen Jahre, zoraussichtlich nach Beendiç ung der Laudtagssession, das gesaminte Parlament zujammentreten können. — Die, Nordd. Allg. Ztg.“ inthält folgende offiziöse Mittheil ing: .Der Independant de la Mosselle“, ein, wahrend der Belagerung von Metz daseldst erscheinen⸗ Fes Blatt, enthält in seiner, Ausgabe vom 29. v. Mts. Mittheis ingen über die Anwesenheit des ersten Adjutanten des Marschalls Bazaine, Generals Boyer, in Versailles,, welche auchini·deulsche Zlätter übergegannen sind. Wit sind mit Bezug hierauf zu der rẽklärung ermächtigt, daß Geueral. Boyft während der Zeit seines lufenthaltes im großen Hauptquartier außer mit dem Bundes⸗ anzler, Grafen, v. Bismarck, mit · Nirmand und mit diesen Staats- zanne auch nur unter pier Augen. Besprechuüigen gebabt hat. F das Kriegsministerium erläßt an die Gouvernements: Komma ndau⸗ uren und Garuison-Kommando's. einen Aufruf, in welchem sie die⸗ elben ersucht, nach dem Verbleib von 282 gefangenen franzosischen Offizieren zu Hrecherchiren, welche durch das Nachweise · Bureau des Kriegsministeriums disher nicht haben ermitelt werden önnen. qu —E Berlin, 16. Nop. Der Reichstag des Norddeuischen Bun⸗ des ift auf deu 24. d. Mis. nach Betlin einberufen. — Die „Prob. Cortschreibt Es liegt nach wie vor, in der Absicht, außer der Bewilligung eines Credits für die Fortführung“ des rieges. die Ausdehnung des Norddeutschen Bundes auf die zum Beitritt entschlossenen sübdeutschen Staaten zum Gegenstande der Berathung zu machen. Versailles, 12. Nov. In Orleaus find, wie ich höre 800 Krante und Verwundete vom General v. d. Tann zurückge. lassen worden. Vor dem Ahzuge der letzten bayerifchen Dekachements wurde die Stadt für das Schichal dieser Armen verantwortlich gemacht uund ihr die furchibarste Strafe in Aussicht gestellt, wenn diesen Leidenden auch nur das Gerinste geschehe. Die Stadt üher⸗ nahm mit Bereitwilligung jede Garantie. In vreidis vier Tagen dürfte Orleans wieder von uns besetzt sein. Einer Correspondenz der Nat. Ztg. aus Versailles entnehmen wir den in Pariser Blättern abgedruckten offiziellen- Lebensm'ttel— tarif Es kostet: Ein Kils (2 Zollpfuud) frische Butter 48 Fres ein Kilo gesalzene Butter 14 Fres. geräucherter Schinken 16 Fres: Lyoner Wurst 32 Fres. Pferdefleisch 214 Fres. Fleisch von Eseln und Mauleseln 6 Fres., eine Gans 25 Fres., ein huhn 15 Fres. ein Paar Tauben 12 Fres., ein Kaninchen 18 Fres., eine Pute 55 Fres. ein Karpfen 20 Fres. ein Kohlkops L Fres., ein Kopf Blumenkohl 2 Fres., ein Gericht Mohrrüben 2 Fres 15 C.. Bemerke man wohl, fügt die Correspondenz bei daß die amtliche Taxe von Rindfleisch, Hammelfleisch ic. übethaup nicht mehr spricht. Man mag sagen: das sind noch nicht die Zu⸗ stände einer absoluten Hungersnoth, jedenfalls aber die einer Theuerung, durch welche für den „armen Mann“ die Möglichkei⸗ der Ernährung fast bis auf's Aeußerste in Frage gestellt wird. Les Errues, vor Belfort, 16. Nop. (ffiziell.) Heut⸗ früh machten drei Bataillone mit 6 Geschützen einen Außfall aus Belfort gegen Bessoncourt. Der Feind wurde mit Verlust von 200 Todten und Verwundeten und 58 Gefangenen zurückgewiesen. v. Treskow. Wisen, 183. Nov. In der Affaire des Pariser Traktats har eine beruhigendere Auffassung der Situation platzgegriffen; die özster⸗ reichisch ungarische Regierung überläßt die diplomatsche Initiative Rußland gegenüber dem englischen Kabinet a Wien—. 13. Nod. Der türkische Botschafter konferirt un⸗ unterbrochen mit dem englischen Botschafter! Der italienische Gesandte Minghetti wurde von seiner Regierung schleunigsi nach Wien zurückbrorder. 7IIPester Llohd.) uiei Wisen, 14. Nov. Da sich das russische Kabinet geweiger! hatte, in dem Pariser Friedensvertrage vom 30. März 1856 die Integrität des türkischen Reiches für die“ Zukunft förmlich“ zu ga⸗ rantiren, schsossen England, Oesterreich und Frankreich am 153. April 1856 zu Paris unter sich einen solchen“ Vertrag ab, der am 29. April ratifizirt, vom Reichsgesetzblattaber merlwürdiger Weife nicht veröffentlicht wurde. Dieser Vertrag enthält folgende drei Artikel: Art. 1., Die contrahirenden Mächte garantiren soli darisch unter sich die durch den Pariser Vertrag vom 80. Miärz 1856 feierlich ausgesprochene Unabhängigkeit und Integrität des ottomanischen Reiches. Art. 2. Jede Verletzung der Stipulationen des Pariser Friedens wird von den Mächten, die diesen Vertrag unterzeichnen, als Kriegsfall betrachtet. Art. 3. Die Ratifikationen dieses Vertrages sollen innerhalb vier Wochen ausgewechseli werden Unterzeichnet wurde der Vertrag: für Oesterreich von Buol⸗ Schauenstein und Hübnet; für Frankreich von Walewski und Bourqueneh; für; Engländ von Lord Clarendon und Cowley. iNR. fr. Pri) Wien, 14. Nov. Gestern fand hier unter dem Vorsitz des Kaisers ein Ministerrath satt, welchem neben den Reichsministern auch die Ministerpräsidenten der beiden Reichshätften — Graf Andraffy war aus Pest eigens dazu herbeschieden —n beiwohnten. — Was üver einseitige, sehr entschiedene Schritte Englauds gegen⸗ über dem russischen Vertragsbruch schon derlauten will, darf als unbegründet bezeichnet werden; England hat sich vielmehr geneigt gezeigt, auch seinerseits den Weg der Vermittlung zu betreten, den Desterreich als den den allgemeinen Interessen zuträglichsten erachtet. . M. 3.) »81 Wien, 15. Nov. (Times). Graf Beust ist zu sofortigen di plomatischen Schriften in der russischen Kündigungsfrage entschlos⸗ sen und wünscht idie Grafe Andrasshh eine Allianz mit England u. Italien. Die Wiener ‚N. Fr. Pr.“ bemerkt über die Vorgänge an der Loire: „Einen Vormarsch von 80,000 Pann auf dem rechten Ufer der Loire konnte ein einzelnes deutsches Armeecorps nicht aufhalten. Das mußte das pieußische Hauptquartier wissen. Warum es trotzdem in den neun Tagen, die seit der ersten Ent— dedung der feindliche Bewegungen bis zum Gefechte bei Coulmiers zerflossen sind, keine Verstärlungen nach Orleans geschickt, nicht inmal die Division Wittich und Prinz Albrecht Vater von der *v zum Tann'schen Corps zurückbeordnet hat, oder warum et falls wirllich die Entsendung von Verstärkung unmöglich war, oĩ wohl sie nach der Niederlage möglich gewesen ist, nicht d. d. Tam zurücberief: das ist ein Räthsel, welches vielleicht erst nach den Zriege gelösst werden wird. In manchen bayerischen Kreisen ba hauptet man — so wird uns heute aus München geschrieben daß v. d. Tann absichtlich einer Uebermacht gegenuͤbergestellt sei zamit durch seine Niederlage der bayerische Widerstand gegen da preußische Einigungswert gebrochen werde. Eine derartige Erklär ung hat gerade natürlich so viel Werth, wie das in Frankreig Jei jeder Niederlage? üblige Verrathsgeschtei. So glänzend dae Situotion der deutschen Armee ist, sie ist' doch nicht so glaͤnzend, daß man sich um polititischer Zwecke willen eine kleire Niederlag gonnen sollte, und nirdends mehr dominiren die militäcischen ibg )ie politischenr Rücksichen; als in preuß. Regierungskreisen· Man jucht die Leistungen der beiden bayerischen Corps, sicher die bri lantesten Partieen des Feldzugesnhernbzuwürdigen, sie als in wesentlich darzustellen. Zunächst bestreitet man die unbestreitbat Thatsache, daß 985,000 Bayern in Frankreich stehen; die bayherijche Armee hälte bei Beginne des Feldzuges nur 60,000 Mann ge zählt. Desto rühmenswerther wären ihre Heldenthaten. Aber nein die „Weser-Zeitung“bemerlkt heute, daß es „ein vollständiger Im hum“ sei, „zu meinen, Boyern habe in diesem Kriege gam außer ordentliche Veistungen gemacht.“ Nun, die Bahern haben Weißen— hurg gestürmt, bei Wörth den Ausschlag gegeben, bei Moujon gloxreich gelämpft, durch den furchtbar blutigen Sturm auf Ba— zailles die Kathastrophe von Sedan herbeigeführt, durch den Siet bei Villejuif die Zernirung von Paris ermöglicht, durch den opfer vollen Sieg bei Bagneuxr die Durchbrechung der Cernirungs ⸗Linie oechütet, sie haben bei Artenay und Orleans gesiegt und jetzt siq zlüchlich aus der Umarmung der 80,000 Mann starlen Loirt · Armet geretiet. Daß diese Leistungen außerordentliche sind, kann wohl dod lein vollständiger Irrihum“ sein ··· J Wien, 17. NRov. Das, Telegr. Correspondenzbureau“ melde aus Konstantinopel, 16.: Die russische Note ist gestern Abend über geben worden; sie verlangt die Revision einiger Artikel des Ver—⸗ trages von 1856. — Die „Presse“ erfährt, die österreichische Aut⸗ wort auf das Rundschreiben des Fürsten Gortschakoff werde ball ersolgen, dieselbe werde sich der Auffassung Englands vollkom⸗ men anschließen, ohne jedoch den Charatter der Identität an sid zu tragen. . . id enee 1333 38 Frankreich. DernNouvelliste de Versailles“ enthält einen bemerlensmer lhen Artikel über die gegenwärtige finanzielle Lage Frankreichs, der — nach Angabe der Redaltion — aus französischer Feder stamm und Aufsehen erregt. Wir theilen denselben in getteuer, deberseß ung mit: „Die Milliarde, welche die französischen Kammern End August votirten, ist schon verschlungen worden. Ein Sekretär deb Gouvernement de la défense (Undere sagen dépense) national⸗ befindet sich auf dem Wege nach England, um den englischen Ka⸗ pitalisten die Unterschriften des Herrn Gambetta, Rochefort etc. an⸗ zubieten. Eine Milliarde in sechs Wochen, ohne den allgemeinen Ruin zu rechnen! Man fragt sich, ist es möglich, daß ein große! Land, wie das unserige, jede Kraft des inneren Widerstandes, je⸗ des Gefühl der Selbsterhaltung bis zu dem Grade derloten haben fann. um sich durch eine von Zerstörungswuth beseelte Minderheif Wahnwitziger in einen solchen Abgrund stürzen zu lassen ? Dit Phrasen der provisorischen Regierung werden dald verhallt sein, der Ruin wird bleiben; die Lüge wird erbleichen, und, Frankreid vird ciner schrecklichen Wirklichteit, der Staatsschuls, gegenüber⸗ tehen. Schon hatten die Kriege Napoleons III. den Veirag der ranzösischen Staatsschuld um 4 Milliarden vermehrt. ' Im Som ner 1868 ließ die kaiserliche Regierung noch eine Ansleihe von 450. Millionen Fraͤncs votiren, angeblich bestimmt zur Vervolb— tändigung der Bewaffnung zu Land und Meer, und so groß war damals der Enthusiasmus der französischen Steuerzahler sür die⸗ en neuen Zuivachs der nalionalen Passiva, daß die Anleihe dier⸗ nddreißigfach gezeichnet ward! Es war also ein Kapital von 15 Milliarden, das sich auf einmal anbot. Man sieht, das Kaiser⸗ zeich handelte datei noch mit einer gewissen Schonung; es begnügte sich, wie seine Finanz-Operateure sagten, „den Ueberschuß der kün- tigen Einnahmen zu diskontiren“, wenn auch die Staatsschuld da⸗ vei um 492 Milliarden zunahm.“ Wir hoffen zwar,“ daß etwaß früher oder später der Wohlstand Frankreichs wieder steigen wird, und daß die unerschöpflichen Hilfsquellen des Friedens ihm ge statten werden, den Bankerott zu vermeiden. Einstwellen aber ehe man, mit welchen Verlusten der gegenwärtige Krieg (elbst angenommen, daß der Friede bald geschlossen würde) die Zukunst Frankreichs beschwert hat. Ein Journal in Bordegaux siellt solgende Kechnung an: — Franck astungen zu Land und zu Wasset 18681870 1,006, 000, 006 zu übertragen Tooo doα — VUeberkraa 1,000,000,000 Zerstörle und wieder zu errichtende Befestigungqz ··· werle.. ,500, 000, 000 heschütze, Gewehre, Kriegsmaterial, das von den Deuischen erobert oder zerstört worden ist 31,500,000,000 Zerstörung von Gebäuden, Verheerung der Fel⸗ ——— der ⁊c. durch die Franzosen oder durch den Feind 2,000,000, 000 Berluste der Industrie, Grundzinsrenten 2)c.., 1,oo,ooo, ooo Fernere Verluste in Folge der gegenwärtigen Nie⸗ derlagen.. . —2500, 000, 000 n Summe 10, Odo doo. odo Diese summarische Schaͤtzung dürfte in Wirklichkeit noch zu zering sein. Schon allein der Ruin von Paris ist unberechenbar. htan sagt, Hr, Thiers habe im vorigen Monat bet Autritt seiner diplomatischen Rundreise das Wort gesprochen: „Was kommt's da⸗ rauf an,' ob der Krieg ein wenig länger oder kürzer dauert Wir ind ja schon völlig ruinirt.“ Seit sechs Wochen jedoch ist das Tonto des Ruins noch in furchtbarer Proportion vermehrt worden, und wenn dasselbe offen bleibt, so mag Gott wissen, wo es enden wird. Die Franzosen können nicht den Gedanken ertragen, daß hr Vaterland zu einer Macht zweiten Ranges reduzirt werde, und ie bemerken nicht, daß, wenn Frankreich zu diesem Range herab⸗ siukt, es sich selbst dahin gebracht hat; es wird die Quellen sei⸗ jer Macht ousgetrocknet haben, indem es sich mit seinen eigenen händen ein bodenloses Defizit gräbt. Man kann berechnen, daß zer jezige Krieg und seine Folgen die franzoͤsische Staatsschuld olchergestalt vermehren müssen, daß die Dreiperzentigen statt 74 Francs (wie der Zinsfuß vor dem Kriege war), nur noch einen NLormalwerth von 45 haben werden. Bei diesem Zinsfuße wer ˖ zen die Anleihen derderblich, wenn nicht gar unmöglich. Schon vor drm Kstriege mußte Frankreich von seiner jährlichen Einnahme 27 -29 Perzent vorwegnehmen, um die Zinsen seiner Staats⸗ chuld zu bezahlen, während in Preußen dazu nur 7 Perzent er⸗ orderlich waren. Niemand in Paris schien diesen enormen Nach—⸗ heil Frankreichs zu bemerken. Heutzutage, wohlverstanden, existirt die ökonomische Frage gar nicht für die Partei, welche am 4. Zeptember sich die Aufgabe gestellt, Frankreich zu retten. Die herren haben die Milliarde in sechs Wochen aufgezehrt; aber das Renungsbrett der Banknoten bleibt ihnen noch. Als Finanzmänner und Staatsbkonomen sind Hr. Jules Favre und seine Collegen ingefähr eben so viel werth, wie jene Pariser Kanoniere, welche u. ihrem Vergnügen käglich so und so viel Granatenschüsse ab⸗ euern, deren jeder, we man sagt, auf 300 Francßs zu stehen ommt. Eine Rechnung ohnegleichen in der Geschichte wird, die Bilanz der dritten französischen Republik sein 5 Die , France“ (Departements-Ausgabe) will wissen, daß die Preußen in Metz nicht nur keine 40 Millionen, sondern In ur ehr wenig Geld“ gefunden hätten; die Succurfale der Bank von rxtankteich habe am Tage vor der Uebergabe alle ihre Billets ver⸗ rannt und der Feind habe blos 112,000 Fres gefunden, wovon 30,000 Fres. in dec General⸗Receptur und 32,000 Frces. in der —XR I Tours, 16. Nov. Die Regierung läßt Folgendes verbreiten: Die Preußen haben mit 12000 Mann Dijon wieder beseßt. Me⸗ ieres ist von den Preußen fast vollständig eingeschtossen. Französische Truppen besetzten Dreux. Das „Echo du Parlament“ schreibt: Der Eisenbahn⸗Viaduct on Beaugency, welcher von den Preußen zerstoͤrt worden war, ist zurch einen Holzbau wiederhergestellt worden. Die Züge fahren ereits wieder bis Orleans. — Am 9. Mittags wurde Orleans on den Preußen geräumt, Ihr Rückzug fand in guter Ordnung att und man berichtet uns namentlich, daß das lezte Bataillon, nstatt zu suchen, rasch auf den Voulevard und die Sraße nach tampes zu gelangen, tambour battante durch die Straßen Jeanne Arc und Banin marschirte, als wenn es eine militärische Prome⸗ ade mache. Nachrichten aus Paris vom 10. d. melden: Die Franzosen tbauten eine neue Redoute bei Villejuif, welche mit 20 Kanonen roßen Kalibers armirt ist, und eine zweite zwischen Villejuif und zitrh. Vor beiden befinden sich Laufgräben, ähnlich jenen von ʒebaustopol. — Die Armee des Generals v. d. Tann wird wit en zu ihr gestoßenen Verstärkungen auf 70,000 Mann geschätzt. Belgien. Brüssel, 16. Nov. Girardin proponirt in der „Libertoͤr ne Copstituticn vom 4. Novemver 1848 wieder herzustellen, die ine Transaktion eröffnen werde. Von dem Frieden werde eine requläre Regierung für Frankreich resultiren. — Aus London vird gemeldet: Die englische Regierung rüstet ernstlich und ist ent⸗ chlossen zu einer Kriegserklärung, falls die verlangten Erklärungen ein befriedigendes Resultat ziefern. Mit Oesterreich, der Pforte, Ralien und Dänemark ist ein Einvernehmrn in dieser Frage Rzielt. (Fr. J.) — Br'üsel, 16. Nob. Der enalische Vorschlag eines Kollek⸗ ripschrittes von Oesterreich, England, Italien und der Pforte in Form einer identischen Rote an das Petersburger Cabinet ist wieder fallen gelassen worden, weil ein solcher Schritt die Lage noch mehr verwickeln könnte. Man einigte sich also dahin, daß jede Macht für fich eine Antwortnote erlasse. (N. fr. Pr.) ux England. London, 16. Novb. (Allg. Zig.)“ Lord Granville hat an⸗ geblich mehreren sdiplomatischen Agenten gegenüber ertlärt, daß ẽrẽnglaud eher zu den Waffen greifen als die Neutralis ation“ des Schwarzen Meeres zugeben werde. Vondon, 16. Nov. Die „Times? sprechen sich bezüglich der theilweisen Auftündigung des Pariser Vertrages dahin aus daß England dieselse nicht acceptiren könne, wofern die Türlkei Widerspruch erhebe. Die „Morning Post“ hofft, England und Defterreich werden auf der Einhaltung des Vertrages bestehen. Die englische Regierung wird schwerlich so hitzig sein, wie die englische Pressed) I —VLondorn, 17. Nov. Graf Granville hat unterm Gestrigen die russische Note beanlwortet; er protestire gegen die neue russische Doctrin, wilche eine Zerstörung all er Ver träge waäre, und sagt, daß Ingland einer Revision des Pariser Vertrages nicht entgegen ge⸗ wesen sein würde. —London, 17 Nob. Aus Geraf-Amison wird gemeldet, zie norddeutschen Llohyddampfer „Hansa“ und „Leipzig“ wurden gelapert; die Hansa hatte 78, Leipzig 20 Passagiere an Bord. — Echweiz. Bern, 15. Nob. Der „Bund“ meldet aus Pruntront om Dienstag: Heute fand eine heftige Kanonade bei Belfort statt. Die Forts Justice und Grandes Perches feuern ununterbrochen. das Dorf Bezelois ist von neuem in Brand geschossen. Genf, 14. Nov. Aus Besancon wird gemeldet, daß Gene⸗ ꝛal Premondille die Einmohner aufgefordert“ hat, alle Vorberei⸗ ungen zu treffen, die bei einer Belagerung geboten erscheinen. Vermisschte«. Der Landauer ,Eilbote“ schreibt aus. St. Ingbert, 15. Rop.: Kürzlich zog eine Abtheilung bayerischer Landwehrmänner urch ein benachbartes Dorf, das seit undenklichen Zeiten keine olche Anzahl Soldaten und noch dazu in voller Ausrüstung ge⸗ ‚hen hatte. Die liebe Jugend sammelte sich da natüurlich in hellen zaͤufen um die Vaterlandsvertheidiger. Die, Ausrüstung: Säbel, hewehr. Patrontasche und ganz ˖ besonders der Hetm ahmen dit Aufmerkjamkeit der Dorfbuben in Anspruch. Einige der Landwehr naͤnner hatten noch die alten Helme mit dem MA aus der Zeit des cligen Koönigs Mar, die meister aber die neueren Helme mit dern Da jerbrachen sich denn einige Buben die Köpfe, was dieset A und dieses F wohl bedeute. Ploößlich rief zin kleiner Knirps mit fuchsroihem Haar und pfiffigem Gesichte: 5Id hab's !Die nit dem Fodes fin ledige Leit' und die mit dem A des sin Männer, die wu verhe'roth fin.“ — Und dem Haufen leuchtete as sehr ein und man bewunderte den Scharfsinn des rothköpfigen Zpielkameraden. pLandau, 17. Nob.'Vor einigen Tagew saßen: in Linem ziefigen feinen Wirthschaftslocale beim „Federweißen? eine Anzah unger Leute rund sprachen von „Krieg und Kriegsgeschrei.“ Untet enselben befand sich auch ein so eben angelangter, äußerst —8 ekleideter junger Herr, in dem man auf den ersten Blick den vommis voyageur erkennen konnte. Besagter Herr hatte für die nterressante Uitterhaltung kein Ohr,desto mehre Kuge aber für ie in seiner Nähe stehende, allerdings sehr schmucke -Kellnerin. der Jünger Merkurs vertiefte sich derart in den Andlick des an⸗ nuthigen Femininums, daß er plötzlich gluthvoll ausrief.:.. Wenn ch von der da einen Kuß erhielt, würde ich jumf Gulden für die —E — Hes Mädchen, hoͤrte diesen Stoßseufzer, mit raschem Entschlusse rat sie auf den Schwärmer zu, küßlte ihn und sagte?, Jeßt seraus mit den fünf Gulden für unfere braven Krieger!“ — inter ungeheurer Heiterkeit zog der ploͤtzlich so kühl drein⸗ chauende Liebling Merkurs seine Börse und legte langsam den netrag „auf den Altar des Vaterlandes,“ das heißt in die Hände eines Bürgers, der die 5 fl. an den richtigen Ott zu bringen ver⸗ prach. Und das parttiotische Maädchen, dem man von allen Seiten ujubelte, meinte schelmisch lächelnd: „Für solchen. Preis und olchen Zweck stehen fernere Küsse zur Disposition!“ Ehre der zraven Patriotin. 4 Die „Insterburger Zeitung“ enthält folgende Mittheilungen: „Wir sind jeht in der Lage, über das“ Mädchen, welches den Feld⸗ ug in Frantteich mitgemacht hat und mit dem Eisernen dreuz decorirt ist, Näheres mitzuthe'len. Dieselbe heißt Bert ha Wei ßß, ist aus Schöneberg in Golday gebürtig und wurde in inem achtbaren Hause in Ragnit erzogen. Frühzeitig jedoch schon scheint sie einer eigenthümlichen Vorliebe für die männliche Tracht , Mι. ioigt zu heim und jo fügtedas Saiclel detz he hei luem haupimann von R dis in Trier garnisonitenden 69. Regjments s Givildiener in Condition trat, mit defsen Damen sie groͤßere Reisen noch dem Süden zu machen Gelegenheit hatte. Ihre gute Fuͤhrung veranlaßte ihren Herrn-,für ihre weitere Äusbildung zu prgen, derart, datßz sie zum — pelahigt war. Jurz vor dem Kriege nol s, — mpfehlung des gedachlen —XOOO— dhne doß moan rine naͤhere arztliche ůrufung mit ihr vornahni, in dessen Regiment als Adantageur, mnit weichem sie die Schlacht bei Lnaene iinachie Hierau⸗ dem Regimente Kronprinz überwiesen, gelans I ber Sglach be Gradelotse ollein und eist spaͤler von zwei Sechonen der Un— erigen vntersiützt, den· Franzosen eine, unserem 16. Jafanttie⸗ Fegiment abgenbinmene Fahne iieder zi entreißen, bei welcher Belegenheit sie vier Schußwunden davontrug, deren ine —— sie am Geheu hindert. —* die dabei bewiesene —83 Bravoux erhielt sie pon dem General · Feldzeugmeister drinzen Karl das Fiserne Kreuz 2. duß sowie ein bon demselben eigenhändig und in den ehrendsten Ausdrücen aus gestellles — unge Driginal üng. vorgelegen hat.) Dieselbe wirb laut die ses Feugnisses Ia Weeeen ha rd'bn Wesß in den Listen der 18. Compagnie deq Regiments Kronprinz geführt und hält sich als beurlaubt hier zuf. Vemerten iwollen wit noch, daß die Dame 24 Jahre alt ist, ngenehme, Gesichtzzüge besißt ünd unter ihter Uniförm ünd, dem arauf haftenden Brden ein thense becentes ais —X des Wesen bewahrt. . J Ein n Bombah arsässiget persischer Kaufherr ha 1000) Pifde Si, zur Vettheilung an die französijhen und deutsches gerwundeten nach London gesandi. AFee dat im It 1846 ͤr · wohlihatige Zihee ohnt Ansehen des Glaubens ünd der Race die Suͤmme von 127,000 Pfd, St. — Itß Miill. Guͤlden ge⸗ spendet, datunter besonders große Belräge Bildungsanstalten ind Hospitälct. Der edle Mann heißl Cowasjee Jehangheer Readymoney und ist ein — Heide .4 4 Das Rattenfleisch wird al⸗ besondert Delikatesse empfohlen So schreibt der Combattn: Man' ist in vollem Zuge, dir Rat kenjagd zu borganisiren; sie wird Material für die Verpflegung von —— B — Par — — schmeicheln sich bereits, von diesem Fleisch⸗ zegessen zu haben und berfichern. das es etwas Superhbes sei. Es ou gleichzeitig die Zariheil des Fleisches von cinem juugen Huhr ind den vortrefflichen Nachgeschmack des aen in fid vereinigen. p 38 —— —⏑⏑ ———— Boeͤtswirthlhaft Handel nubv Velteht Müumcheen, 15. Nov. Von heute an ist das Postanweijs⸗ ingkdersahrren zwischen Bayern einerseits und —AXRI othringen, anderseits eingeführt. Es können Deise aus tahern nach dem Elsaß und, Deusschlothringen b⸗ —*8* jon 200 Franken junde aus Elsatz und Deutschlothringen hach tayern biß zum Betrage von 8724 NI. vermittell werden, — Wegen Ueberfüllung der Bahuhöft Min dei und Augsburg ist bi⸗ wum 21. Nav. die Uebernahme von Getreideiwägen von Auswäri jür Vlünchen und darüber binaus fistitt. * Nachdem die Rinderbest in der Pfalz. ihrem Erlöschen nahe ist, har die Kreisregierung zu Gunsten des Oelonomiebetrieber eire Exieichterung des Viehhandelsverbotes dahin eintreten lassen daß den Landwirthen gestattet! ist, zur nothwendigen Vervopllstandig ung des für⸗ jenen Zweck exforderlichen Viehstandes Rindvieh umd Schweine nach Maßgabedes G. 23 der Igl. Werordnung vom 30. August dieses Jahres anzukaufen, die Nothwendigkeit jedoch durch ein bürgermeisteranitliches, hezirlsamtlich genehmigtes Zeugniß ar viesen sein muß. Die nüheren Bestimmungen finden suich im Kreis⸗ amisblatt: Nr 90. ν ν mnaut Von Weißenburg wird demnüchst eine bayerischen! Pao stedin nib usverbindung über Dahn nach Kaltenbach jum Anschluß nach Landaun und Zweibrücken eingerichtetr u —8* . m ahtee.. 3 7 —777* ————— —VD——— .. Tienstesnachrichten. e— Die erledigle prot. Pfarrstelle zü Mimbach jst dem blshetigen zweiten Psarrer zu Kaisertlautern, Karl Wilhelmi Renatus Aign verliehen worden. — er — . Todeb⸗Anzeige. Allen lieben Verwandien, Jreunden und Bekannten bringen wir hiemit die tranrige Nachricht, daß gestern Nacht unser lieber Sohn und Bruder veter Thiery aach längerem Leiden in dem Alter don 28 Jahren sanft und ruhig ent⸗ ichlafen isttttt. St. Ingbert 18. November 1870. Die trauernden Hiunterbliebenen. Die Beerdigung findet Sonntag Nachmittag den 20. November statt. HeuVerkauf.— 4 gute. Zugpferde sind zu verkaufer —W Einige 1000 Etr. vorzüglichstes würß embergischez Gebirrg sheu zu vertau⸗ fen dei5Ph. Lang, voolzhandler in St. Jobann, Eine frischmelkige AKuh sammt Kalb steht zu verkaufen bei Georg Hart, .!n Zimmermann in Ommersheim. 3** 29 Ludw. Weirich. Frankfurter Börse vom 17. November 1870. 3.8 3— Geldsorten. Preußische Kafsenscheine .. fl. 14047/ 4 Preußische Friedrichs dx. 9 588-50 ᷣistoien.. .9 78 Holländische 10 fli⸗Stücke95486 Ducaien..57 653335 837 20Frants⸗Stücke 9 334 34 Englische Souvereigns .11 7* Dollars in Gold 42.27- 28 ——— — — — — — —— — — 7— —3 Illustrirter Familien- Kalender, be wis gatrgant, — Hilfsvberein. Alle fur hiefigen Hilfsderein rückständige Rechnungen wollen dem Unterzeichneten so fort eingereicht werden . Sieffer, Landrichter. yrbach hat eine ne, schwere en kaͤlbt; zu verkaufen. . Unterzeichneter ¶ hat dahler seine hraxis eröffnet und wohnt dei Herrn Gebr. St ief, Weinhändler; Hauptstraße. St. Ingbert 16. November 1870. * e GB. Frey, Disftriktsthierarzt. Enthält 64 Seiten Text. mit uher 70 in den Text gedrtchtert Histrationen, darunter : aind nucu ganzseitige Bilder. Fur Viele ist dieser Kalender ron bedtutendom Werth/sachon allein lurch vas Mecen- und NMäaricto-Verzeichniss und. durch seine gemeinnützigen. Tabellen. dJerer deęn icrieg Deutsehlands gegen Frantroien bringt der Lalender eino ebenso interessante als für Jedermann verstündlich gemachte Darstellung nebst vielen dazu gehörigen Illastrationen umd Portrastts. — * ..— Die demi Kaodender uls Greiti-Beiquabe angehneftete Grosse colorirte Bisonbakn-Karte von Mittel-Buropa ist mit allen dureh den Krieg berühmt gewordlenen Ortschaften bis auf die kleinsten herab ergunet worden. 7 xrrots diosor aussullond on Rolob haltigkeit iat der Preis wlo fruher geblieben. ber Kalender ist vorrũthig in allen Buchhandlangen undbei allen Buchbindern. ,.Die verlaxsinndiun vrt A: H. Phynme in Léin-ais. * 2564 5 M 3282 Schremergeellen, deden quien Lohn werden sofort gesucht bei Schreinermeister Fontaine in Sulzdach. Fvileprische Kränipfe (Fällsucht) eeilt brieflich‘ der Specialarzt fur Gptlepfienn Deo cto x O. RilIIisela in Berlin, zertzn Louisensiraße 45. —. Bereits über Hundert gebeilt. *e Pedaktion Druck und Vetlaq von xX Demek in St. Ingbert. 7 32 Sl. Ingberler ZAnzeiger. s der St. Jagbertier Anzeigerx (und dat mit dem Hauptblatte verbundene unterhaltungsblatt, mit der Dienstags⸗ Donnerttags⸗ und Sonntags ammer) erscheint woͤchentlich vi e x malr Dienztag, Donners tag. Samstag und Sonntag. Abonnemenispreis vierteljahrig 42 Krzr. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 Krzr. die dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Kaum berechnet. M I180. Sonntaq, den 20. Novembe 1870. sAοοαα te Deutschland nn Berlun, 17. Nov. Scqhwaͤb. Mert.“) Neutrale Mili⸗ Aus Bayern, 13. Nod. Ueber die Gefangennahne einer tars fchreiben aus Versailles, Paris müsse sich spätestens bis pon Würzburg ausgegangenen Savitäts.Colonne durch die Fran- Mitte Dezember ergeben. — 443.4 osen bei Longy berichtet der Anflhrer dieses Zuges, A. Rabus Aus den Huuptquartieren in Versailles, d.d 10. Rod. E⸗ aus Würzburg, der erst vorgestern nach vataͤgiger Gefangenschaft ewinnr seit einigen Tagen den Auschein, als ob der Feind noch aach Hause zurückehrte Folgendes: Die Verhaflung der Colonne inmal eine größere Truppenzusaninenziehung an der Loire ver⸗ zeschah durch den fanatischen Pobel des Marktfleckens Longeon, uuchen wolle. Die, Stätte der rort zu exwartenden Armee läßt und obgleich der doctige Maire Alles nufbot, um denselben don irh noch nicht mit Gewißheit angeben, da es vorläufig zweifelhaft jeinem Vorhaben abzubringen, konnte er den wüthenden Haufen leibt, ob die gesammten Streiitraste die sich im südlichen Frank⸗ nicht beschwichtigen, Im Longwh angekommen, wunden die Pferde eich darbieten, namentlich auch die Besatzung von VLyon, für einen und Wagen mit Allem was darauf war, selbst die Kleider der wiederholten Vorstoß gegen Orleans verwendet werden sollen. In Sanitatsmannschaft, auf dem öffentlichen Markiplatze versteigert, diesem Falle könnte die franzoösische Südarmee etwa bis auf 60,000 heren Rans außerdem lein Baarvorrath oon einigen Hunder! Mann gebracht seinnn. Bulden und die werttvollen chirurgischen Instrumente abgenommen Versailles, 18. Nov. Gffiziell. An die Königin 2. daß sich der Gesam ntverlust auf 11000 Fres. beziffert. Alle lugusta in Koblenz: Der Großherzog von Mellenburg hat gesiern Bitten gegen ein solches unerhöͤrtes Verfahren und selbst die Thränen en Feind auf seiner ganzen Linie bei Dreur zuc kgeworsen. der Fuhrleute — lauter elsäßische Bauern — blieben erfolglos, Heneral. Adjutant v. Treskow, der momentan die 17. Division und mußten die armen Leule ohne Pferde und Geschirr nach Hause ommandirt, mit geringem Verlust Dreurx (nördlich von Chartres. surücklehren. Die Behandlung des Herrn Rabus während feiner Ztadt von 8,000 Emwohnern) genommen. Verfolgung in der Befangenscheft war eine unmenschliche. Auf steinernen Piatten kKichtung von le Mans. Weilbelm. zelagert, hatte er sammt 12 Mitgefangenen nur eine einzige wol - Wieen, 15. Nov. Die franzdstsche Botschaft meldet, daß lene Dede zum Zudechen. Dabei war die Kost schlecht, indem sie auf Anregung Preußens Thiers gestern abermals von Tours nach nur aus Wassersuppe mit einem einzigen Stückchen Lunge bestand Bersailles gegangen sei. el. d. Hamb. Nachr.) Siner der Mitgefangenen des Herrn Rabus war ein junger Schwar! Wien, 18. Novb. Die „Abendpost“ dementirt auf das ent⸗ jer Namens Meier qus Basel, der der Spionage berdachtig. ver. schied: nste die Gerüchte von den angeblihen militarischen Vorbe⸗ haftet und vor ein Kriegsgericht gestellt wurde Dasselbe verur · reitungen.“— Die „N. Fr. Presse“ erfährt. Graf Potocki habe heilte ihn zu 5 Jahren Galeere. Ggrkf. 3.) heute Vormittag Namens des ganzen Cabinets vom NKaiser die Räüruberg, 18. Rov. Der Minister des Imern eilte Entlassung des Ministriums erbeten. — Entgegen der Meldung ⸗em Bürgermeister von Munchen mit; Die Einigung in der deut⸗ ziesiger Blatter ist die Antwortsnote des Wiener Cabinets nach Petere⸗ schen Frage fei erzielt. Der formale Abschluß erfolge nächster durg noch nicht abgesandt worden. J Tage. Detaitlirte Veröffeutlithungen würden näach der baldigh zu Prag, 17. Nob. (R. Fe. Pr.) Die „Politik“ protestirt vom erwartenden Wiederkehr der Minifier geschehen. Standpuntt der Sladen gegen die österreichisch ungarische Auffaffung Ein Korrespondent des Fr. J.“ hatte unterm 29. Sept. der orientalischen Frage. Diese könnte sehr leicht zu einer oͤter⸗ dem genannten Journale die Muttheilung zugehen“ lassen, daß in Leichischen Frage umschlagen. Die Polen ausgenommen, seien alle kurzem der russische Conflict zum Ausbruch kommen werde und österreichischen Slaven gegen den Krieg mit Rußland; ein daß der Versczung des Generals von Steinmetz nach⸗ Posen und dicher Krieg sei gegen die Interessen und Sympathieen der slavi— Westpreußen nur die Mission zu? Grunde liege, einen eewaigen ichen Völtker. Poleuaufstand zu unterdrücken. Unterm 14. Nop. schreibt nun der gleiche Correspondent nach der gleichen Quelle aus Hagenau daß Preußen mit Rußland in engster Verbindung stehe und dessen Schritte selbst mit den Woffen in der Hand unterstüßen werde. Berlin, 16. Nob. England soll von Paris und Tours aus veranlaßt sein, die Verhandlungen wegen eines Waffenstillstaude? zehüfs eines Congresses iu erneüern. Ein Erfolg wird bezweifelt. .. Cel. d. Hamb. Nacht.) Auch in Tours« hat die Nachricht von dem erwähnten Vor⸗ dehen Rußlands große Sensation erregt und man knüpt daselbst an Aiese rufsische „Provocation“ die ausschweifendsten Hoff nungen den Journalen in Tours ist durch die „Correspondenz Havas“ in Telegramm, angeblich aus London, zugegangen, weiches desagt, jaßz Lord Russel in Versailles Frategorische Erklärungen“ verlaͤnge, vie Preußen den neuesten Schritt Rußlands deute. — Man fieht, der alte Wahnsinn! Uebrigens wird auch aus London gemeldet, daß Russel am 15. d. M. nach Versailles gehen sollte, um über e Haltung der preußischen Regierung gegenüber der Erklärung kußlands Gewßheit zu erlangen Die „Times“ sprechen die Hoff · gdung aus, das geeinigte Deutschland werde die rusfischen Plaͤne icht begünstigen . —. Ja. wohl, Deutschland soll füt England zum dank für dessen „wohlwollende Neutruͤlität',, und ebenuelleben d wohlwollende Friedenevermittlung die Kastanien aus dem Feuer dolen; — es wird sich hüten ! Berlin, 16. Nov. Auf eine Interpellation des Lord Loftus englischen Gesfandten), soll⸗ derr? Unterstaatssekretät Hr. v. Thile uuf Grund von Versailler Depeschen erklärt haben, Preußen werde n der jetzt von Rußland angeregten Frage dieselbe wohlwollende Deutralitat heobachten, welche. Rußland in dem preußisch · franzosischen —X fe: Pr... Frankreich. J Tours, 16. Nov. Die hiesige Regierungs; Abtheilung hat die Initiative zur Wiederaufnahme der Waffenstillstands-⸗Verhand⸗ lungen ergriffen. (N. fr. Pr.) — Tours, 17. Nod.-Die Armee des Prinzen Friedrich Karl rückt unaufhaltsam von der NYonne nach der Loire vor. Das Corps des Generals v. Voigts Rheezz, 20,000 VMann stack, ist gestern in Tonnere (Dep. Yonne, ösilich von Orleans) angekommen Lyom In Villefranche brach unter der ersten —XX pon Lyon Meuterei aus; von 26 Augeschuldigten wurden 3 er⸗ schossen, alle 8 Lyoner Kinder. J Belgien. Brüssel, 16. Nob. Aus Lille wird gemeldet, daß die deutschen Truppen auf Cambrai maschiren. Es geht das Gerücht, daß Bourbakl morgen mit 20,000 Mann nach Amiens marschiren vird, um sich mit der Loire-Armee zu vereinigen. — D—— England. London, 16. Nowb. Die „Morning Post“ sagt: Das Verhalten Englands Ingescis der russi chen Forderung ist ihm llar vorgezeichnet. Wit werden uns derselben widersetzen, zu welch em Preis es sei, ohne die Macht in Anschlag zu bringen, weiche sich gegen uns richtet. — Der „Standart“ meldet, daß sich die Russen in Bessatabien concentriren. Die Militargouverneure in Polen haben Befehl erhalten/ die beurlaubten Soldaten einzuberufen. — Der „Daily Telegraph“ sagt, daß 60 rasfische Panzerschffe bereit liegen, um in das Schwarze Meer auszulaufen. EFt. Jouru.) FLondon, 16. Nor. Wie verlautet, haben sich England, Desterreich, Italien und die Pforte dereits über den Inhalt der Protestuote geeinigt, welche in Pelersburg übergeben wird. Es bandelt sich um keine identischen Noten. sondern um ein gemein⸗ sames, gleichzeitiges Vokgehen mit ihrem -wesentlichen Inhalle nach zleichlaulenden Altenstücken. Der englischerkeits vorgeschlagene Ent⸗ Durf lautete drohend und foll in den Pourparlers 34 den coope⸗ irenden Kabineten noch zugeschärft worden sein. xe Das beharrliche Schweigen Rußlaunds erbittert hier in hohem Grade. Man hält die Sitmanon für sebtuktitisch. (N. fr. Pr.) Schweiz. Bern, 17. Nov. (.Allg. Zig.“) Die Deutschen ziehen einen Cordou entlang der Juragrenze. * t α DItalien. Rom, 17. Nov. Die Abreise des Papstes von Rom ift entschieden. Pius IX. begibt sich auf das Schloß Porto d'Anzio. Die Aezte verboten eine längere Reise. Dit ⸗Minizipal⸗Behörde bewilligie 300,000 Frauks hür die Festlichkeiten bei. dem Einzuge des Königs. Slorenz, 16. Nov. („Allgem. Zitg.“) Italien wird in der Drienlalischen Frage jede neue Verwideluug vermeiden und die J Revision des Pariser Friedens von 1856 duͤrch einen Congreß im Princip anerkennen⸗ rühen Margengecuen weckt er seinen Lieutenants und ihe ilt ihm eine Entdedung mit. Dieser— fand die Sache bedenklich ind meldele sie * dem Copitän, der dem Major, der dem Ohersten und dieser? dem, Divisivnär. Alsbald war. die ganze steiterdivision alarmirnt, die Pferde wurden gesattelt und die ganze jolçende Nacht hindurch standen sämmtliche Cavaleristen bei ihrem zum sofortigen Aufbruch bereiten Pferde, — aber die Mordjscene üeß auf sich warteu, und so ergab sich, daß die angeblich e War⸗ nnng'nichts gewesen,“ als eine ziemlich sentimentale Liebes phrase, wvie sie im wraulichen Zwiegespräch auch in Friedeuszeiten durch⸗ aus keine Seltenneit ist. Die Pariser „Opinion Nation“ veröffentlicht helgendes uriose Actenstüch: t Vorladung. — Im Namen der beschimpiten Menschheit! Im Namen der vergewaltthätigten Gewissensfreiheit! Im Namen des verkannten Rechts und der verkannten Gerechtigkeit!!! Ddie FF. (BrũderhJß:: Wilhelm J., König von Preußen. Und Friedrich Wilhelm Nicolaus Karl von Preußen, erb⸗ licher Kronprinz sind vorzuladen. in Person oder durch einen freimaurerlichen riitel besihenden Vertreter, sich Samstag den 29. Ott. 1870, im docale der Freimaucet der Straße Jean-Jacques Rousseau 35, um 7 Uhr Abends einzufinden, um auf die von der Pariser Frei⸗ naurerschaft gegen sie vorgebrachte Anklage des Eidbruches zu untworteu. —— Soollten sie sich micht einstellen, (sie werden schon kommen) der fich nicht vertreien lassen in Folge der gegenwärtigen Vorladung, o wird ihnen ein Verthejiger ernannt, und nach den. bei den Freimaurern üblichen Gebräuchen verfahren werden. O:. von Paris, den 21. Ottober 1870. colgen die Unterschriften der Ehrwürdigen und. Abgeord⸗ reten der Logen.) —4 IJ 7 In New-York hat am 20. Okt. ein Erdbeben stattge⸗ iunden. Es ist dies, schreibt man dem „Schwäb. Merk.“, das erste xFrdbeben auf der Manhattan⸗Insel, dessen man sich erinnern kann. Figenthümlich war, daß die Erschütterung iu den oberen Stockwerken der Gebänden weil heftiger gespürt wurde, als in denen zur ebener Frde. Zudem war man bis jetzi immer der Meinung, daß New⸗ York von jedem volkanischen Herde frei sei, und man neigt sich Feßhalb auch vorwi⸗gend der Auficht zu, daß die Ursache der neu⸗ Frjchütterung in einer elektrischen Luftbeweguug zu suchen sei. Ddiesem Phärome ist eine andere Naturerfcheinung, ein prachtvolles Kordlicht, das an verjchiedenen Abenden am Himmel gesehen werden konnte, vorausgegangen. wermisschteßssss. München, 15. Nov. Unsere Nriegsverwaltung läßt für die Armee nun auch eirige Tauseud Pelzmäntel“ anfertigen, die unächst für bie Vorposten stehenden Saldaten bestimmt sind. Ein⸗ zroßere Partie solcher Mäntel kann schon in kürzester Zeit zut dirmee abgehen, wo sie sicher fehr willkommen sein werden. 3Zweibrüͤchen. 14. Nov. Heute ist sämmilichen“ Justiz⸗ heamten, Gerichtsvollziehern ꝛc., allen im Juslizfach angestellten Personen durch ein Circular des kgl. Generalstaatsanwaltes die Aufforderung zugegangen, zur Besetzung der Justizstellen im Elsaß ind Lothriugen sich zu melden. D 4 In Brüssel, Rue de Prusse 10, ist ein französischer Wand— talender jür 1871 erschienen, dessen ganze Mitte ein buntscheckig demaltes Bild einnimmt. Dieses Bild stellt nichts Geringeres dar, als das große weltges hichtliche Ereianiß der Beschießung und Finnahme Danzigs durch fünf französische Panzeriregatten im Jahre des Heils 1870. Charakteristisch ist, daß der eine Steuer⸗ manu im Vordergrunde bereits die lange Nase besitzt, mit welcher die feindliche Flotte schließlich abgezogen sein wird. pVersailles. Neulich ereignete sich bei der Cavalerie⸗ Division, welche nordwesslich von Partð in Hautes liegt, ein ziem⸗ lich humoristischer Vorfall. Ein Cuirassier, ein hübscher strammer Zuͤrsche, hatte sich in jener Gegend in das Gebiet der liaisons dangereuses gewagt und mit einer schmucken Französin ein zärt⸗ liches Verhältniß anngeknüpft. In eiuner schönen Nacht fiel ihm. seine Genossin weinend um den Hals und rief aus: „O, daß es doch alle Abend nicht so sein kann, wie heute. Wer weiß, won Du moraen Nacht bist, ob Du uoch ledst, ob ich Dich wieder her⸗ jen und küssen kauu rc.; kurz, für sie variirt in volksthümlicher Art das Hauff'sche: „VHtdorgenroth, Morgenroth, leuchtest mir zum jrühen Tod.“ Unser Neiter, der einmal von der sicilianischen Vesper gehört haben mochte, hört diese Liebesklagen mit stillem Grausen. Er hält sie für eine Warnung und' meint, es sei für nächste Nacht ein allgemeiner Aufstaud gegen die Deutschen orga isirt; eiwa eine Mordicene, wie sie sich in Ablis ereignete. Beim WVolkswirthschaft Handel und Veckehr. Nachdem die regeluaßigen Postdampischifffahrten auf den souten Bremen — Neoyork und Hamburg — Newyork wieder aufgenommen worden sind, können Briefe, Drucksachen und Waaren⸗ proben nach deu Vereinigken Staaten von Nordamerika von nun in wieder je nach dem Wunsche des Absenders eniweder auf dem Wege über Belgien und Enaland oder auf dem Wege über Bremen— hezw. Hambura befördert werden. — 30 —60 Klafter Kiefernholz sowie schönes kiefern Ban⸗ holz, zu verkaufen bei Louis Höh, Breitermühle. Wormis, den 18. Nobem. Wir notirei heute: Weizen 14 fl. 30 kr. bis 15 il. 30 tri Roggen 12 ft. — kr. bis — fl. — ktr. Gerste 128 fl. 10 fr. bis 12 fl. 15 kr. per 100.Kilo Hajfer — fil. — kr. bis — fl. — kr. per 60 Kilo Mehl per Partie 12 fl. 45 fr. bis 13fl. — tr. Roggenmehl — fl. — kr.bis — fl. — kr. Roggenvorschuß 12 fl. 80 kr. bis — fl. — kr. Weizenvorschuß 16 fl. 30 kr. bis 17 fl. — kr. Blumenmehl. — fl. — kr. hbis — fl. — kr. per 70 Kilo.,, Reps — fl. — kr. bis — il. — kr. per 85 Ailo. Rüböl ohne Faß 28 fl. 30 tr. bis —e — kr. Branntwein — fl. — kr. vie — fl. — kr. —* α Illustrirter Familien-LKalender tur I1871.16. Jahrgang. Tr. Sibclil. Wwahuręg. — — wmiteinem in Star; 5 2 —J. 8 rös Pnthalt 64 Seiten Text mit ũber 70 in den Text gedruckten IIlustrationen. darunter X auch gauzseitige Bildor. Fur Vicle ist dioser Kalender von bedtutendom Werth sehon allein lurch ua, Mecen- und. Närkte-Verzeichniss und dureh seine gemeinnützigen Tabellen. Ueber deu Rrieg Deutsehiands zegen FPrankreiten bringt der Kalender ĩno ebenso interessante als fur Jedermann verstundlien gemaohte Darstellung nebst vielen dazu gehörigen Hlustrationen und Portraits. Die dem Kalender uls Grutix-Beigabe angeheftete Grosse colorirte Bisonbahn-Karte von Mittel-Buropa ist mit allen durch den Krieg berühmt gewordenen Ortschaften bis auf die kleinsten herab — — erganzt worden. 7roid dieser auffallondon Roiohhaltigkeit ist der Preis Wie fruher geblieben. Der Ralender ist vorrüthig in allen Buehhandlungen und bei allen Buehbindern. -Die VerlIagshandlung ron A. II. Pavne in Leinziæ. edattion. Druck und Verlag von F. X. Demetz in St. Inabert. *; — 2 * . 5325 * 35 33 5838 2 223 Z— 2 D — si5 538 33 77 7 2 5*5 2 5314 3 883 —— 222 — * 2 322 — 55555553355 33 13323355 53835333 — 35 58 —A 2522— 33587 —28 * * * —— 233533535335 *. g — — 25 — 525555 8 2336 J— —8 53 25* 833 —A— — * —A 22 E —2 * —A * —— 8 — * 2 522 ** * 5 55 86 * 7 3 —5 55—535 ——— 333 —— 7 —& 287 2 — — 23 — e 323238 5 2 3 —55 — zz 63 —————— 23 325 23583 4582 2 — * — * 2 — — 22 z i — —E— — — 2. 0 —28 2 38 35. 222 33 F — * 3 238 — 2 25 227* * p — — 2 2323 —5*7 * 838 78 Tꝙ *5 2335* 383 ——— 8* * 32 — 75 * 22 55223 RR —8* 5535 — * — 222 —255 —— 328 * 2 38 8 33 F 398 828385 —————— X3735 533 68 — 287 z8* 5* 3887 335333 ———— 5358837 ———— 6335 — 25 ——5 8 8* — 7 — 2* 8 ——— 360 53 J 28383 * 2 X 28 —5 —— 2 — 3* * 1838 8* — * 23 4 5322 — —3 —— — —— —— 52 22732 *2 233 2 ⁊ 2 * —J—— 2 — — 55— 222 2 5228585 —* 2 —A * * ——— 25 — 2* —— x* * * —A * D * * 2 * * * 88. *—* * ME — —38*3 —*&—E 28 — 5* *5338387 — 32638 —— 2* — — — L — u — 2 53 2338238* * 232 2 323 — —224 — 2* 3 2 * —3 — *2 F . 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Abonnemenispreis vierteljahrig 42 Krir. oder ..4* 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Blattschtift oder deren Kaum berechnet. 83BI846. et Deerkatag, den 22. November Die Mericer Verträge vom 30. März 18568. Bekanntlich hat Rußland in die gegenwdärtige Weltlage durch in besonderes, mit den bisherigen Tagesfragen in keiner Verbin⸗ zung stehendes Auftreten einen Zwischenfall Webracht, der sich zu iner neuen Frage, die man die Schwarze· Meer⸗Frage nennen dnnte, zuzuspitzen scheint. J— .. Es handelt sich dabeir rüssischerseits um ein einseitiges Abgehen zoi iner der Bessimmungen, welche in den Parifer Verträgen vom en 1356, durch die der Krimkrieg beeudet wurde, enthal⸗ — Am unsere Leser in den Stand zu setzen, sowohl das Ver— jahren Rußlands wie auch die daraus etwa hervorgehenden inter⸗ zationalen Verhandlungen und Vorgänge richtig Iu beurtheilen, vollen wir ihnen heute die für die neue Frage maßgebenden Be⸗ timmungen der gemnnten Vecträge, die ihnen wahrscheintich nicht zenügend bekannt sein werden, möglichst ausführlich vorlegen. Der Krimkrieg, geführt vo n den verbündeten Mächten Türkei, Frankreich, England und Sardinien gegen Rußland, um den Ein⸗ zriffen der letzteren Macht in die Souveränitätsrechte der Türkei in Ziel zu setzen oder ein Ende zu machen, war durch den Fall Sebastopols so weit entschieden, daß sich Rußland zur Annahme )er ihm von den verbündeten Mächten dictirten Friedensbeding⸗ ingen verstehen mußte. ..... Der dadurch zum Abschluß gelangende Haupffriedensvertrag zom 30. März 1856 wurde — wie sich dies von selbst verstand, — einzig und allein vereiubart zwischen den kriegführenden Mäch— en, alss Rußland einerseits und der Türkei, Frunkreich, England ind Sardinien andrerseits. Er enthielt u. a. folgende Bestim nungen. — 1) Die Pforte (Türkei) wird in das europäische Concert auf senommen und die Integrität des türkischen Reiches garantirt. Art. 7). . ea 2) Sollte eine der eontrahirenden Mächte mit der Pforte in Ineinigkeit gerathen, so hat sie, bevor sie zu den Waffen greift, zie Vermitteluög der übrigen anzugehen. (Art. 8). F 3) Die Convention vom 13. Juli 1841, bezüalich der Schließung des Bosporus und der Dardanellen ist einer Revision unterstellt worden. Die Acte hierüber ist gegenwärtigem Vertrage ingeschlossen. (Art. 10.) 4) Dus Schwarze Meer ist neutral und den Handelsschiffen iller Rationen geöffnet. Seine Gewässer und Hafen sind für mmer allen Kriegsschiffen verboten mit Ausnahme der Bestimm— ingen, welche hierüber in den Artikel 14 und 19 enthalten sind Art. 11) . 2. 5) Rußland und die Pforte 'verpflichten sich, an den Afern des, Schwarzen Meeres keine Seearsenale zu ertichten Art. 13.)5 6) Eine Convention zwischen Rußland und der Pforte über zie Zahl der keichten Kriegsfahrzeuge, welche beide Staaten zum Schutze der Ufer auf dem Schwarzen Meere halten dürsen, ist ge⸗ jenwaͤrtige n Vertrage angeschlossen. (Ait. 14) Zu diesem Hauptfriedensvertrage, der außer den Vertretern er contrahirenden Mächte auch noch von denen Oesterreichs und ßreußens urterzeichnet worden ist, wurden noch drei besondere Tondentionen als „Anschlüsse““ an denselben vereinbatt. von denen nier indeß nur zwei von Bedeutung sind. 9 Die erste, zur Ausführung des Arl. 10 des Hauptvertrages erein arte, wurde abgeschlossen zwischen der Türkei einerseits und jen Mächten Oestekreich, Frantreich, England, Preußen, Rußland und Sard'nien andrerfeits und euthiell die Bestimmung, daß allen remden (0. h. nicht türkischen) Kriegsschiffen — so lange sich di⸗ kürkei im Frieden defindet, — die Einfahrt“ in die Meerengen rr Derdauellen und des Bosporus verboten sein soll; wobei nur leine Kriegsschiffe im Dienste befreundeter Gesandtschaften in sofern, iner Ausnahme fich erfreuen sollen, wie ihnen der Sultan durch inen besondern Ferman die Erlaubuiß zur Einfahrt gibt. — Uus 2 —* — terzeichnet ist diese Convention blos von den Vertretern der con⸗ rahirenden Mächte. 8 * Die zweite, zur Ausführung des Art. 14 des Hauptvertrages vereinbarte Convention wurde abgeschlossen zwischen Rußland einer⸗ eits und der TürkeiAndrerseits, und' beide Mächte »verpflichteten ich dadurch nicht mehr als eine befimmte, für beide gleiche An⸗ zahl von Kriegsschiffeu (6schwere und 4 leichte) anf dem Schwarzen Meere zu halten. — Auch' diese Condemtion ist nur von den Ver« reteru der contrahirenden Mächte, also Rußlands und der Tür kei, unterzeichnet; —— und sie ist es allein, deren Aufhebung jetzt von. Seiten Rußlands erzielt wird ·.. Deutschland. Mäünchen, 21. Nov. Der „Augsb. Allg. Zeitung“ wird hier telegraphirt: Nach soeben eingetroffener Nachricht aus Versail⸗ les, ist auch über den Eintritt Bayerns in den nordde isschen Bund ein Einderstäudniß erzielt. Die Schlußverhandlungen stehen bevor. Maunchen, 18. Nov. Die Berliner „Böͤrsenzeitung“ wurde zestern; noch che sie ausgegeben war, auf der hiefigen Post mit Beschlag belegt. Den Grund hiezu bot ein Artikel, in welchem die Behauptung begründet werden wollte, die bayerischen Truppen vürden, wenn die deutsche Einigung nicht zu Stande käme, ihre Pflichten gegen den König von Bayern vergessen und nur die Wege jehen, welche sie ihr derzeitiger Befehlshaber führen würde. (A. Abdztg.) München, 19. Nov. Der ,Bayer. Kurier“', ein Organ der hiesigen Patrioteu, bringt gestern einen — der trüben Quelle der Köln. Volkszeitung““ nachgedruckten — Artikel, worin, behaup- wet wird, die in dem amtlich veröffentlichten Bericht über das letzte Treffen bei Orleans (9. und 10. Nov.) angegebene Zahl von 42 Dffizieren und 666 Mann an Todten und Verwundeten des Tann'schen Armeecorps sei falsch; in Wirklichkeit seien es 6IOffi⸗ ieren und 2700 Mann, und v. d. Tann habe selbst in einem Bericht diese Zahl angegeben. Ich kann versichern, daß. nach den mir gewordenen Aufschlüssen, man von einem solchen Bericht des General v. d. Tann hier im Kriegsministerium nichts wifse. Ich frage daher, welch' eine Leichtfertigkeit, welch' eine Gefühllosiglein zehört dazu, auf eine vage Behauptung eines Tendenzblattes, wie das genannte, hin, die Tausende, die Tag und Nacht in Sorge find um ihre Angehörigen, in neue Angst und Schrecken zu jetzenu ꝛc3. ...414 Mauünchen, 19. Nov. Das Kriegsministerium ist auf den pom General Comité des landwirthschafüichen Vereins in Bayern gestellten Antrag, frauzösische Kriegsgefangene zu landwirthschaftlichen Arbeiten zu verwenden, nicht eingegangen. e VomOberrhein, 17. Novs. Die Bildung eines wei⸗ eren Armeekorps unter Generalmajor v. Debschütz ist jetzt vollen⸗ det, nachdem die betreffenden Truppen iheils über Kehl, theils auf der Elsäßer Bahn ihre vorlädufige Bestimmung erreicht hatten. Die Truppen desselben gehen südwärts und sie bestehen aus 18 Ldandweht⸗Bataillonen, 2 Landwehr⸗Cavallerie Schwadronen und 2 leichten Reserve⸗Batterien, alle genommen von der Reserve⸗Armee von Glogau. J 133Berhin, 17. Nov. Der am 14. November aus Köln lber Belgien nach Sedan abgegangene Feldposttransport wurde nuf französischem Gebiete in der Naͤhe von Bouillon von Franc— ireurs angegriffen und mußte fich auf belgisches Gebiet zurück- iehen. Ebenso hat die am 15. Nov. aus Sedan nach der Hei⸗ math abgelassene Feldpost nach Scdan zurückkehren musen 1) St. A. Oer Kriegsminister v. Roon Übernimnmt unter Abgabe seines Portefeuilles der Oberbefehl über die Nordarmee. Als Nachfolger des Herrn v. Roon nennt man mit ziemlicher Bestimmtheit den Beueralintendanten der Armee, Generaled. Stosch,über den des Herrn v. Treskow, der das Kommands über die im Süden ope⸗ crirende vom General v. Manteuffel befehligte Division erhalten, zehen die Muthmaßungen: noch weit auseinander. — Ueber die Rüstungen Rußlands wird aus zuverlässiger Quelle uns Folgenden Versailles, 18. Nov. (Offiziell) General v. Treskow zemeldet: Vor etwa 4 Monaten wurde von der damals begon⸗ mit Abtheilungen der 17. Division, vertrieb am 17. Abends circo Jenen Einziehung der Reservisten der russischen Armee gemeldet. 7000 Mobilgarden aus der Gegend von Drenx. Der Feind ver⸗ Diese Einziehung findet seitdem statt und dürften binnen Kurzem lor 60 Todie und viele Verwundete. Der diesseitige Verlust is sammiliche Reservisten ihren, resp. Regimentern einvderleibt sein. unbedeutend. Ihre Einberufung fand nicht auf dem gewöhnlichen Wege der Versailles, 19. Nos. Im Gefecht bei Dreux, am 17 Zeffentlichkeit stait, sondern vermittelst geheimer Befehle an die d. betrug der diesseitige Verlust 3 Mann todt, 35 verwundet. Am Zreis⸗EChefs. Diese hatten die Reservisten zu sich zu bescheiden und 18. siegreiches Gefecht der 22. Division bei Chateauneuf; diessei— hnen zu erbffnen, daß sie sich zu ihren Regimentern zu begeben tiger Verlust 1 Ojffuier und circa 100 Mann, der des Feindes haben, „um das neue Gewehr und dessen Handhabung kennen zu über 8300 Todte und Verwundete uud 200 Wefangene. lernen.“ Daß aber die Einberufenen nicht sobald entlassen werden v. Podbielsty. bürften, geht schon daraus hervor, daß die ausgeschriebenen Lici⸗ Witen, 18. Nor. Das „Telegraphen⸗Correspondenzbureau“ zationen auj Mehllieferung für 1871 beinahe doppelt so groß meldet: Die in Konstantinopel am 17. d. Mis. überreichte ruß sind, als in früheren Jahren. Die Thätigkeit der Waffenfabriken fische Note stützt sich auf frühere Traktatsverletzungen, namentlih und Geschützgießereien wird mit ununterbrochener Energie bes auf die Vereinigung der Donaufürstenthümer, die Ernennung det trieben. Fürsten Karl und die Durchfahrt von Kriegsschiffen durch den Vor Bitssch, 16. Nob. Es verlautet gerüchtweise, und ich Bosporus. Rußland erklärt sich bestimmt an die Artikel 11, 19 habe ollen Grund, daran zu glauben, daß zwischen den bayeri· und 14 des Pariser Vertrages nicht mehr für gebunden. — Der schen Kommandanten vor Bitsch (Andere sagen zwischen dem Gra Wesir antworieke dem ruffischen Gesschäftsträger, er habe Kenninij jen Bismarck⸗ Bohlen) und dem französischen Festungslommandanser von der Mittheilung genommen, und werde nach Berathung mit tine Uebereinkunft dahin getroffen sei, alle Feindseligleiten bis zur den anderen Betheiligten Antwort geben. Beendigung des Krieges einzustellen. Das friedliche Verhältniß Frankreich. Mwischra beiden Theilen scheint mir, wie gesagt. das Geruͤcht zu Das Paris-Journal theilt mit, daß die Agents de Change bestätigen. (Fr. J.) den Beschluß gefaßt haben, jeder Agent, der für ein deutschet Htte z, 19. NRob. Die Cernirung von Montmedh ist durch Haus nach Beendigung des Krieges, eine Ordre effectuire, müsse ein Detachement unter Oberst von Pannewitz am 16. d. erfolgt, l eine Geldbube von 100,000 Fraucs zahlen. wobei siegreiche kleine Gefechte des J. und 2. Bataillons des 74. Kegiments bei Chauvench und Thonelles stattfanden gegen die Besatzung von Montmedy. 47 unverwundete Gefangene. v. Zastrow. Freiwillig gerichtliche * Versteigerung. Mittwoch den 7. Dezember 1870, dee Nachmittags um 2 Uhr, zu Rohrbach, in der Behausung des Peter Bender, las⸗ sen Josehh Marquitz, Tagner von da, iind dessen mit seiner verlebten Ehefrau Elisabeiha Dahlem erzeugten Kinder ab— soluter Nothwendigkeit halber öffentlich in Gigenthum versteigern: j Dezimale Fläche, enthaltend ein Wohn ⸗ haus mit Hofraum und Zugehör, gele—⸗ gen zu Rohrbach, neben Wittwe Joh Dahlem und Mathias Wingerter. HSorn. kal. Notar. Ein Logis uist zu dermiethen und lann sogleich bezogen werden bei Eb. Weber,. Schuhmacher im Hirteneck eidnncGine Köchin Miener Rier wird gesucht und kann sogleich eintreten. im Café Ob⸗Haufer. Zu erfragen in der Exped. d. Bl. —— — Bekanntmachung. Mittwoch den 30. November 1870, Nachmittags 2 Uhr, wird auf dem Bureau des k. Bergamtes St. Ingbert die Beifuhr von 12,000 Kubikfuß Buchenstammholz und 50,000 Kubikfuß Stempelstangen aus den k. Forstrevieren St. Ingbert und Neuhäusel und 300 Kubikfuß Kiefernstämme aus demek Forstreviere Jůgersburg zur k. Grube St. Ingbert pro 1870 im Submissions⸗ wege an den Mindestnehmenden vergeben werden. Uebernahmslustige sind eingeladen, ihre Angebote bis zur oben angesetzten Zeit auf dem Bureau des unterzeichneten Amtes abzugeben, woselbst auch die Bedingungen zur Einsicht offen liegen und die Submissio nsformulare in Em— pfang genommen werden können. St. Ingbert, 21. November 1870. Daak. Bergamt A Dn. — — — — — Unentgeldliche Kur der Trunksucht. Ausgefuhrt nach rationellee Methode und eigener Erfindung älterer Aerzte; zum Wohle der Mitmenschen. Die Kur wird ohne Wissen des Kranken vollzogen. Gefällige Aufragen beliebe man vertrauensvoll einzu⸗ senden unter der Adresse: V. und F. Franffurt o / Oder. poste restante. Illusstrirtor Pamilien-Kalender tur 1871. 16. Jahrgang. V — ————— eteinem in Btabp⸗ AXIII Pnthält 64 Seiten Tert mit ũber 70 in den Text gedruckten Ilustrationen, darunter sind auch ganseseitige Bilder. Fũr Viele ist dieser Kalender von bedtutendom MWerth schon allein dureh das Messen- und Märkte-Verzeichniss und durch seine gemeimnützigen Tabellen. Ueber den Kriegz Dentsehlands gegen Frankreieh bringt der Kalender eino ebenso intereaaante als für Jedermann verständlien gomachte Darstellung nebat vielen dasu gehõrigen Illustrationen und Portraits. AMAe dem Katender als Grutia-Beigube angeheftete IXX ist mit allen dureh den Krieg berühmt gewordenen Ortschaften bis auf die kleinsten herab ergũnzt worden. Frote diucer antallenden Roiohhaltigkeit iat der Preia wio früher geblioben. Der Kalender ist vorräthig in allen Buehhandlungen und bei allen Buchbindern. Vie Verliagehanlunge von M. I. Pavne im Leipzig. Zur Beachtung. Wer sich eine angenehme Unterhaltung bereiten will, der wähle sich einen Psheho⸗ graphen oder Seelensprecher, welcher durch menschlichen Magnetismus in Beweg⸗ nug gebracht wird; und wodurch man sich mit abgeschiedenen Seelen, welche einem lieb und theuer sind, in Verbindung setzen und besprechen lann. Dieselben sind zu haben im Preise von à 3 Rihl. nebsi Ge⸗ brauch⸗Auweisungen bii W. Falkenberg. Frankfurt a / Oder. Richt⸗Str. Nr. 58. SEogileytische Krampfe (Fallsucht) heilt brieflich der 6—7 fur Epilepsie D ctor O. XiIIisech in Rersan, je vt. Louisensiraste 45. — Wereits über Hundert gebeilt. edaktion. Druck und Verloq vwan . m⸗2 in St. Incbert —2 W2 222 * 8282 »9528 —A 53* 23 5 8* 5*3 53 5—35353353— 55 —8 z23 55 7—33535 5—5523 8 5353 —A —A 22235 25 — ———— 3 — 33 3—— 3 86 335 — 53 —68 53* 25*223 52357 55 133335325 2 — 55283 87 2527 855232 —2 3245822 583 7 eA 2 — — 225 —A 55 55223— —A 5530 37852 . 3383286 3323 z2558 2 7383 33* — 3832533 x—333 *—5733 725253 2— 553 53325** .— 2383 228 28. — 38385352 2 243 S 8 —55332233583 23555 2* —2* 33 *7?2—3—58 3 —— —— 255337 83253334 3 3 3338333337 3 z257 2352 328 82323238* —A — 382535385*57 5* 55772 53232253* 28* 255 — — 358 58835 — 525 22335 — 3* 2 38 — 558533 e 383833255 5* — ———— 32722 ẽ ——5 3335 6ö—— 25 X* 585323*5 58 2 5 — — 3—5 — 3—— — * 8 2* 232*735655335 ——5 5253335 7353 —3323235 85* S. 289 * 4232 —355323 — 537855 — — —— 22 EGS 82E—3 —35*82858 —— 53525 Z 3 D. 5 2 22 2 02 * —— 3 3555* *22 252 — 323233 73383 — 2 ———— m2 2*7 53222 22 38 E 322 7 —A 33—5—3 5 m R 8 5*22388. 522228 * 25 722 22 2 —22 28* *7 8 —FIX z255585 335355355 3 2 255323 35383235 28 323—38385 583 2 552* —A 3. 3 3 5z—323 53355335382 525 328 58 8 13 3 4 2 —4 — ——— 2 * 22 —2 * 27 * —— **8 —A — 23838715333. 2 2331838 * 28 53 3355 263 2332 s 35* 23—z882 5 853 — 8 — — — — 3 7 —3 538 22 1 SES ———— 3 A 8 20 — — 2 2— * 2 — 82 5 * d —8 s5553 *32 3 333 33388 23 — 82 2cE337* —A— 2k3323—38553 — s 2535 53 *3.737 3557 *z23 3333322338 — —8 — 58—* 2* D24 832 2 * 2S725 —— 21552 ü3 2. 3 3 3—33 33365 3 s 52,5 ——5352?585 33222 — — 2533223238 523 —J 3 —3 33 36 2333333 52—5 —2532—838 * 2328 —A— ——5z525— ——3535——, 2532 5238 32325 3—3225 353523 7—23823833* — ——— 5 758 3553733 5363832 336 — 22 5228535 — 52 2S5 — EM —2 5* 55335 * 558338 22 e2 8238 — EB — 2EIC—S 258 75 33333 3573 835 3 2.2 — 2*8R35 2 7 — 2 2 253558* 5223 —8 2546 355 — 53325 282838 3, 25757 235—333 —83 52383383728 38s537323232335 — 5F5555 52528 22 52532238 5353 257*538* —A * 32.5 75 35238258353577— 3522 552255 3838* 3 3 55* — 25 55228 — — *53— — 3327 2 5258 —66 — 3332832 532835 32275533327325 — — z 252 5332328 2 3z3 75 5 —52—2 ——3—8*52338 25722.* 2 2 225 * —— 2 — 8 —35 38 3 333 33353 ————— 232 — 23528 7535 5535 ——5225 3 38 3 33* — —— 355333433838 353355355 5 2 c 42 7562 J * 252 382223 33366335 2122 58 3 383 853 55 2877573283 382 53S8 52 528 5*7535 * d —A 25 * 25235 55323335* * 1555532532 ——ùÄ 325* 552338 —— — 53258 — 2 35333535658 3538 Ja 23523332 222333* 2 * —8 1 — —A * A— 3s83 52233532657 55 —— — — — 8 * 5* 3 — 36238 — 2 32 232852 32 22 3 28253 — —A 5 —4— 582 2 58 2558 280 2 8 595* — 232 Eä — 8 3 25 * —— ——— * 2 —8 —A O 223 2 8 5 * —3 — 585 —— 22 s33385 —I8 78438 —A— 15527 — 8 8 — — 3235237 — 822 s 3 5 28 — — — 3 2 * — 222 8 55* —*— * — 2 5532*2336 S 33*3 — ———— * —2 —18 * * —W 2 — 2 322 2 53* E AE23 — 328 A — 85* 383 375 5582352 777 5337557 33333 35333 —— — ß * s88 —A 52 — —— 598 „ 57 B. 225382.8 A — — —— 225 23538 —— — — 7 —* 3 * 5 — c55* 8 —3 * —XX — 8 22* 232832683 28 — ——— *35 — D 8 —A m2—82 3257 ———— — 2 3z25532 2538 2*3 —— ESS 525 —A— —— 2 236 8 e X —5552 2 — —27 — 2 — 2 — 2* 5 —— —V —* 32232 * ** 2 224 A 5535 *57 5*35838 5*2232 25 —— ——— 3 238388385 —A— — —— — *552—234 52 3B555 55**5 E * 7 — — * XE. —A— — —AA — 35355327 222 — 2 — 833— * —V—— 3 * * 9 —— S s 55235 232 —8583 *28E * S — 258 2325 38 52852 2333332338 — 22z8275 53383373338 20 u 8 x 2 —22 8. * 2 385868332338 JJ 3 —52 — —ez— — * 3582 23 27 — * 2 * 8 ——— 287 825 — 25 2* 223 —7—”EG 82— — — —* * 53558 3 32 58 * 72 O 5 — 5 3 —A— — 2* 885 535 325 3 R.25 55555* B S — *2 —A V—— 22 — 2 3772282* X 7 3 58 5323 53— —X “ 233— — 5253 22 *8 222335 823* * — —8 5227 —3 — 5553335 53823 E 223 ——— ——* 2 3 —55 3 5225 2 * X5 * — d —A— ——— 522 7. —A * — J 5— 55325 247 5225 * 2 3 —528* 24 8 33 2 5 35332 573 E 5387 2532 5* 353 48325537 851 2 — 7 8 —— —A ⏑————— 52 7 3837 ——885 — 2 * 2*88 4535 3283 7 e 5 v *27 2 ——A 2* 4 5385 4553335334 553—32 352 — * —8 38 —53 2 3 53? 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OG”GGy — der St. Fughbe. rerrrider (und das mit dem Haupiblatte verbundene Unterhaltungsblat, mit der Dienstags⸗, Donnerstags- und Sonntags- ummer) erscheint woͤchentlich vi er m alr Diie nstag, Do nnerstag, Samstag und Sonntaag. Abonnementspreis vierteliahrig 42 Krzr. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 Krir. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Naum berechnet. —* ———7 — 343 —*27 — — 5 78 182. aee* Donnerstag, den 214. Novenbberr 1870. J Deutschland. Muünchen, 21. Nov. Von den 8000 französischen Kriegs⸗ xfangenen, welche neuerdings ia Bayern zu interniren sind, kom— nen 4000 nach * Ingolstadt. 1500 nach Würzburg, 1000 nach Hermersheim, 500 nach NeuAllm und 1000 nach München. Nach Telegrammen der „N. fr. Pr.“ wird Minifter Graf v. tray zu dem am Montag seine Sitzungen eröffneten Bundesrath xwartet und soll der König nun nach Versailles reisen. Karlsruhe, 22. Nov. Minister v. Freydorf ist gestern uus Versailles: eingetroffen und reist heute nach Berlin zug Ver— ragsunterzeichnung ab. Dem Vernehmen nach wird Würtkem⸗ jerg unter gleichen Bedingungen wie Bayern dem neuen Deutschen gunde beitreten. Mee tz. 21. Nob. Im Fort Plappe ville ist heute früh 914 Ahrein Munitions⸗Magazin ini die ut geflogen. Einige Todte ind 40 Verwundete. Ursache und Delails bis jetzt unbekaunt. v. Löwenfeld. Versailles, 18. Nov. Der (von der preußischen Regier⸗ uing herausgegebene) „Mon teur“ für das Departement Seine⸗Oise xeröffentlichtleine Adresse elsässischer Notabeln an den König Wilhelm, n welcher zu den deutschen Siegen Glück gewünscht und Befreiung jon der französischen Herrschaft erbeten wird. Versailles, 21. Nov. Die bei Dreux und Chateauneuf zeschlagenen Mobilgarden flüchten nach Westen und Nordwesten. Das Landwehrbataillon Unna und zwei Escadronen des 5. Reserve⸗ qhusaren⸗Regiments haben sich mit Verlust von 120. Mann und O Pferden auf Chateau Vilain zurückgezogen. Von den Armeen iegen sonst keine Meldungen von Belang vor. ** v. Podbielsty. Versailles, 22. Rovp. Am 21. fanden verschiedene leine siegreiche Gefechte sudlich la Loupe (5 Meilen westlich von, Thartres gelegen), statt, wobei das Regiment Nr. 83 ein Geschütz iahm. Am 22. ist Nogent le Rotrou (ungefähr in der Mitte zwi— chen Chartres und le Mans gelegen), ohne Widerstand von dies⸗ eitigen Truppen besetzt worden. v. Podbielsky. Straßburg, 18. Nov. Eine unheimliche Stimmung Ferrscht augenblicklich in Straßburg. Die Einwohner, die sich, wie ian allgemein die Wahrnehmung zu machen glaubte, nach und ach mit ihrem Schicksale versöhnten, zeigen sich gegen Nichtfran-, osen äußerst zurückhaltend und geheimnißvoll. Auf Garibaldi setzen ie die größten Hoffnungen und sehen schon seine Freischaaren in Straßburg einziehen. „Das Blatit hat sich gewenoet!“ hört man llenthalben ausrufen. Immer noch werden junge Leute einge— rracht, die sich heimlich aus der Stadt entfernten, um sich mit. »en Freischaaren in den Vogesen zu vereinigen. — Die Waälle sind etzt vollständig hergerichtet und mit Kanonen bespickt. Die mili— ärischen Maßregeln sind gegen früher vge strenger. An der Instandsetzung der zerschossenen Kasernen wird eifrigst gearbeitet, im das Militär in thunlichster Eile aus den Pribatwohnungen ringen zu können. Gr, J.)! Wien, 22. Nov. Das Telegraphen Korrespondenzbureau ersichert aus Konstantinopel vom 21., daß die Türkei jeden Konflikt nit Rußland zu vermeiden wünsche; sie suche die Machte, welche! VXX ußlands in Betracht zu ziehen. J Wien, 22. Noo. Die , Correspondenz Warrens“ versichert, atz die Nachricht, Oesterreich habe eine Conferenz oder einen Con⸗ reß zur Behandlung der Frage über das schwarze Meer vorge⸗ hlagen, sowie die Nachricht, Italien habe erllärt, daß es in der zrage über die Aufrechthaltung des Pariser Vertrages nicht mit zngland und Oesterreich coperiren wolle, volllommen unbegründet eien. Frankreich. Das „Echo du Nord“ theilt mit, daß ein feindliches Corps on etwa 30,000 Mann in Roscroi signalisirt sei. Aus Coucyh eChateau werde der Marsch von 8000 Mann auf la Fere ge⸗ aeldet. Chauny war denselben Tag (16. Nod.) schon besetzt worden,; der Feind wende sich gegen Cambrai. Daselbe wird be— tätiggt durch die Gazette de Cambrai“, welche eine Depesche des UInterpräfelkten von Rocroi veröffentlicht, die den Anmarsch eines von Met kommenden Armeekorps gegen Westen anzeigt, und zu⸗ zleich die Ausschreibung sehr großer Requisitiones für Men schen ind Pferde im Departement der Aisne durch den preußischen BZräfekten von Laon ankündigt. Hienach würde die Armee Man— euffels in wenigen Tagen vor Amiens und Lille stehen. Belgien. Brüfsel, 200 Nov.“ Die „Liberte“ bringt eine Depesche nus Tours, 15. Nov., welche meldet, daß General Wittich mit 70,000, Prinz Friedrich Karl mit 80,000 Mann auf Orleans narschiren; daß in Gien (an der Loire oberhalb Orleans) große Bestürzung und daß in-Tours selbst Entmuthigung uud Sorge jerrsche. — Eine offizielle Depesche aus Tours, 18. Nov. meldet: Die Preußen halten die Höhen von Cherish vor Dreux besetzt; ꝛs fand ein hartnäckiger Kampf statt, welcher 3 Stunden dauerte. Preußiche Artillerie hat Landelles (südwestlich von Beauvais im Lisedepartement) angegriffen, jedoch ohne Erfolg. Gegen Rocroy zu (nordlich von Mezieres) fand ein Gefecht von 400 Mobilgar- den und Franctireurs gegen 2500 Preußen statt, welche betraͤcht⸗ iche Verluste erlitten. (25900 deutsche Soldaten durch 400 fran⸗ ‚ösische Freischärler und Moblots!) St Jean de Losnes (bei Dole an der Saone) wurde geräumt. — Brüssel, 20. Nov. Berichte aus Lille melden: Gestern norgens unternahm eine Kolonne von etwa 800 Mobilgarden u. Franctireurs einen Ausfall von Ham, stieß bei Tergnier auf zreußische Truppen. Nach * mehestündigem Gesechte gingen die Franzosen zurück. Eine andere französische Colonne hatte ein ziemlich exnsthastes Gefecht bet Frieresfaillouel (Dep. Aisne, Arrond. Laon) Die Franzosen mußten auf letzteren Ort zurückgehen. Brüssel. 20, Nov. Die „Independance“ meldet aus Petersbutg, daß demnächst das Erscheinen einer russischen Panzer⸗ lotte in den Dardanellen bevorstehe, die in den Vereinigten Staaten ür den Verlaufspreis der russischen Colonien in Nordamerika an⸗ gekauft sei. General Ignatieff wird im Falle von entstehenden Schwierigkeiten vyn Konstantinopel abreisen. Oesterreich beabsichtigt mposante Demonstrationen an der Donau und an Pruth zu machen. Brüssel, 21. Nov. Es heißt, die französische Regierung Jabe ein Decret erlassen, nach welchem Anlehen, welche französische Städte in Deutschland geschlossen, in Frankreich nicht anerkannt verden, und deren Verzinsung und Rückzahlung nicht gestattet sein soll. Brüssel, 21. Nov. „Liberte“ schreibt unter dem 18. Ro v.: Bordeaux ist definitiv zum zufkünftigen Sitz der Regierung gewählt. „France“ theilt mit, die Regierung habe an die neu— ralen Mächte eine Note gerichtet, worin sie für die guten Dienste dankt. Das Nanter Journal „Phare“ meldet, vom 1. Okt. bis 10. Nov. seien 215,000 Gewehre, 2,650,000 Patronen aus Ame⸗ rika in Havre und Brest angelangt; demnächst würden weitere Lieferungen aus Amerika erwartet. Brüssel, 22. Nov. St. Quentin wurde gestern von den Preußen besetzt. Icde Eisenbahnverbindung von dort ist unter⸗ zrochen. Manteuffelꝰs Armeccorps steht zwischen der Nordarmee aind der Loirearmee, deren Vereinigung unmöglich machend. Pariser Ballonnachrichten vom 20. lauten traurig für die Belagerten. England. London, 20. Nod. Depeschen der „Times“ aus Shang hai yvom 27. Okt. melden, daß 16 Kulis enthauptet, 23 verbraͤnnt vpurden. Die Franzosen erhalten 500,000, die chinesischen Christen 10,000 Taels Entschädigung. Der französische Ge⸗ andte erklärt sich zufrieden und verließ Pecking; der russische Ge⸗ andte ist unzufrieden. London, 21. Nov. („Allg. Ztg.“) Sicherem Vernehmen nach hat der englische Botschafter in St. Petersberg telegraphirt: Fürst Gortschakoff sei sehr versöhnlich, habeer erklürt, ꝓer Czar sei gaugen. Es iß ein Gußstahlgeschütz von 122 Zoll im Durchmesser inbeugsam in Bezug auf das Schwarze Meyr. S den und etwa fünf, Fuß Länge, welches auf einer Säule ——— ruht und sich mach jeder Richtung Hin, und her drehen und abfeuern raßt: Zweck detselben It die Beschießung der von Paris aus abge⸗ faffenten Lufthalloͤns. Die Tragweite uͤnd Sicherheit dieses leichten Beschützes soll, laut der-, Essener Zeitung“, eine ganz außerordent- liche sein. F Die neueste asrilanische Post meldet eine fürchterliche Kata- trophe, die sich im Opabofluß zutrußg, und großen, Lebenswerlust zur Folge haͤtte. Die Brigg , Locemotine“, nagh gabodon bestimmt, strandete beinu Einlaufen in den“ Opobo und nußte von der Bemannung verlassen werden, da alle Hoffuungen, Jas Schiff zuj Ietnn vergeblich waren. Nachdem die Besatzuug zas Wrack berlasseü, bemächtigte sich dessen eine belrchtti he Ar zecht Eingeboruer, die es zu plündern begännen. Bei der Gelegẽnheil entzündete sich die an Bord befindliche Schießpulverladung, wodurch ine Explosion der furchtbäͤrsten Ait entftaud. Das v— wurde xuchstäblich in Stücke zertrüntniert, und die unglücklichen: Plünderer heilten dafselbe Schicksal. Wie vielen der Eingeborenk um ge— rommen,'ist noch nicht genauermittell, veim Abgang des Post⸗ dampfers wurde aber die Zahlbis über 50 angegeben.α 11 e 1wrenc— r Speiæer, 20. Nov.“ Heute Nachmittag ad 4 Uhr starb hier der Domkapitular Johannes, Kronauer, geooreu' zu Clausen im 6. Juni 1793. Bereits im Jahre 1816 wurde er Dom— ikar dahier und starb sonach als der älteste Geistliche der Stadt Speier. F Bei dem Central⸗Comite der deutschen Vereine zur Pflege »erwundeter und erkraukter Krieger sind aus dem Auslande wie der folgende Gaben eingegangen?“ Aus Shangai 2152 Thaler. ANus Tieutsin 795 Thaler, Fiume 827 Il, Pekin (Illinois) 500, Pfund Sterling, St. Jago, (Chili) 2572 Thaler Irr Fabells 800 M. B., Aus Yokohama 3838 Thaler: Manillä 2726 Thaler, Uruguay 300 v. St., Lancafter (Pennsylvanien) 500 Thaher, Peking 870 Thaler, Macassar 300 Thaler. Münschen, 16. Nov. Der Bischof von Passau, belanntlich elbst schon ein 70jähriger Greis, zeigt im Inseratentheil dr dortgen Vlaͤtter den Tod seiner Mutter an, die im Ulljet von 91 Jahren gestorben ist. 25* 53535 7 Aus dem Krupv'schen EtabsessemeninEssen ist dieser Tage ein Geschütz einziger Ark und zu seltener Bestimmung abge⸗ Bekanntmachung. Die Lieserung des für die 1. Steinlohlengruben St. Jugbert und Mittelbexbach im Betriebsjahre 187 J nöthigen Rübolg und zwar: a., jüt die k. Grube St. Ingbert unt circa 600 Zeviner à 50 Kilogramm und p für die k. Grube Mittelberbach mit cixca 109 Zentner à 50 Kilogramm soll im Susmissionswege vergeben werden e. .46. Die Angebote sind verschlossen und gehörig beze ichnett F bis 8. December Nachmittags 2æ Uh hei dem unterfertigten Aumte, einzureichen, bei welchem auch die Lickerungshedingurngen ein— gesehen werden können. 3 ν U—— St. Ingbert. am 21. Nopember 1870. α J — — — Deass d. Beriga mizu: —— FL i Je Kamannuf — F —24 8 F —0 IIlustrirtor Pamilion Kalender —— A d 131 F — a ge LXFCGChàSAARBMA fur 871. 16. Jahroa p n Todes⸗Anzeige. Statt“besonderer Meldung an werthe Freunde und Bekannte, daß es Gott dem Allmächtigen gefallen Hat / heute Dittag LUthr unseren innigftgeliebten Gatten, Vater und Großvater Georg⸗Schuster, ca gl.: Bergamtstkasster, nach kunrgerem Leiden im 65 Lebens ⸗ juhte zu sich zu tufen. 1. ee Um stilles Betleid hitten Die tzeftraueruden Hinterbliebenen. St Ingbert, 23. Nobbr. 1870. Die Beerdigumg finden Freilag Mor⸗ gens 10. Ahr statt. 83.. Enthaält 64 Seiten Text mit ũber 70 in den VText gedruckten Illustrationen, daruntesr sind auch ganzseitige Bilder. Für Viele ist dieser Kalender von bedtutendom Werth sehon allein iuru as Mecen- und Märkte-Verzeichniss und dureh seine gemeinnützigen, Tabellen. Ueher denm rieg Deutschinnits zegen —XX umne ebenso interessante als für Jedermann verständlieh gennehte Darstellung? nebst vielen daæau gehörigen Ilhustrationen und Portraftfte.. Die dem Kulender als Gratiu-Beigube angenéeftettee Grossss colorirte Bisonbahn-Karto von Mittel-Furopa ist min allen daren den Krieg berühmt gewordenen Ortschaften bis auf die Neinsten herab ergünat worden. en *4 Trote dioaer auffallenden Reiohhaltigkeit iat der Preis wio frühsr geblüebon. d Der Kalender ist vorrüthig in allen Buchhandlungen und bei allen Buchhindern. * Die Verlagshanddlung ron A. H. FPax im Tν.. Mitéeinem in Stahl sostir Prois 18 Das Haus des Herrn Küfer Ro— de nbuinssch dahier, welches er frishet be⸗ wohute, ist aus freier Hund zu verkanfen durch das Geschäsösbureaue Westphaelinger. Ddas Neue Blatt No.49 Vierteljährlich nur I2/2 Sgr. Mit dieser Nummer beginnen die höchft interessanten Militurisehen Unterriehtaæahriefe für Jedermann · A von eiuem Hauptmann a. D. Diese Nummer. enthält ferner: Stille Wasser fsind tief.“ Novelle.. Von Lauise Ernesti. — „Nord und Süd.“ —„Ein aufgefangener Brief.“ — Der große Bummler“. Von W. Hhildebrandt. — Allerlei“: Keine Him⸗ nelsgabe, Zu unseren Bildern. — Cor⸗ respondenz. 4 3 Iduustrationen Münchener Randglossen zur Ea⸗ pitulation von Beetzss. Befecht bei Chatillon. Lonis. ——— Verdun. —— Das Neue Blatt ift zu beziehen durch ille Buchhandlungen und Postanstalten. Ein junger schwarzer Hühnerhund, inf den Ramen Ramas hdrend, hat ich um Tienstag Abend in der Nähe von St. Ingbert verlaufen. Wer denselben einem Eigenthümer, Förster Baeus zu Rentrisch wied'rbringt, erhält eine gute Belohnung. — — — —— — —— — — — Nedattion, Druck und Verlag von F. X. Demetz in St. Ingbert. — — veue IIoã nder Haringe. g 3 Brod⸗Fleisch —* sardellen, Bückinge zum Rohessen Frucht Vrd Fleisch re. Preisẽe —E—— der Stadt Zweibrücken v. 24. Novemhr. IRαα fenεJe Hamcäidle n, geizen — —7 hausgemachte), sowie alle iu's Materral-, — a* z gera —34 Farb- und Spezereiwaarengeschäft einsehla⸗: AIn Ie 87 3 Spa *. 343 gende Ariikel bringe in empfehlendernErim 33 l r te nerung; ferner empfing wieder ie 2 e nz; pe821 — erner. — — rx Mischfrucht — N. — kr. Hafer Stearinlichter n. Nachtlichter, zi * edetenn t den 5 I ————— H. 20 kr. EStroh Lfl. 50 kr. per Anselira ru Jernner:“ Weißbrod 11 Kilogr. 21kr. in bester Qualität bi daornbrsde8. stilogr. 29 kr, ditto 2 Kilogr. Fritz Panz rTbietet 20 tr. ditto 1Kilogr. 10 kr. Gemischtbrod 3 — — —D 38 13 kieisch13 Qual. I kr. 2. Qual. — kr. J Dtrirh —E dalbfleisch 12 kr. Hammelfleisch 16 tr. wird zu kaufen gesucht von. . chweinefleisch 18 kr. per Pfund. Wein 8. Laug.. 24 kr. Bier 6 kr. ver Liter, Butter 30 kr. n St. Ithann a.“d. Saar. iver Pfund. —3z3 — — — —22— —832;38328 738 7883 2353533335 —EE 5228* **— — *— —2 532 558 338 25 3 * 4 23* 8 n8*85* 8 J 53 58 855— —z——8—* — z258 55238233353 s52 3553 33326 — 438 — 58 2855 — 38 53 —352 533323323233 —2545 * 8 8 *788 75738 575 2523358 — 23828* 2EVXRX 5 5 5 2 3735575355833553253 —A —— —8* 3 5 7 83328 3* 35——6—333 33—3335 * 8 E 8 2 2 — 8 —A 5 28 —— ——25 — 3 — — * —3 — ——2333—73—3322328—8 2337 —2583 * —A ——— — 3383 ; 3—833—3* z85 538322——232 28 —253 23257 — B8B9 —— — 2 —5 58238 35 7 5353 5q 2. 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S— der St. Faaberter Anzeiger (und das mit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags⸗, Donnerstagt⸗ und Sonntags ummer) erscheint wochentlich vi er mn al: Dienstag, Donner sStag, Samstag und Sonntag. Abonnemenispreis vierteljährig 42 Krzr. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum berechnet. 2 —A 453 183. sSamtaa, den 26. Novbeniber 4411870. 7 ——— — —— — ⸗—— — —— — — — — —— D eutschland. München, 24. Nov. Hoffmanns Correspendenz meldet: Der Vertrag über den Abschluß eines Verfassungsbünd- nissses wurde gestern von den Staatsministern in Versailles vor⸗ dehaltlich der allerhöchsten Ratifikation des Königs unte r⸗ ne i chnet. Münschen, 22. Nov., Der k. Oberstallmeister Graf von Holnstein wird die Reise nach Versailles morgen früh antreten. und dieselbe ohne Aufenthalt bis Versailles fortsetzen. — Nach zestern eingetroffener Mittheilung sollen keine Sendungen an unsere Minister in Versailles mehr abgesendet werden, da dieselben bis morgen oder übermorgen die Rückreise nach München antreten werden. — Für die nächsten Tage stehen mehrfache Ernennungen und Beförderungen in der Linie und der Landwehr, namentlich in den Chargen der Subalternoffiziere, zu erwarten. München, 23. Nov. Zu der von der Handelskammer von Oberbayern abgegebenen Erklärung, daß die Konkurrenz, welche manchen Fabrikationszweigen Deutschlands durch die Einverleibung pon Elsaß und Deutschlothringen erwachsen wird, Anlaß gebe, beim Friedensschluß auf eine entsprechende Abänderung des deutsch⸗ ranzösischen Handelsvertrages Bedacht zu nehmen, sind Zustim⸗ mungen fast aller sächsischen Handelskammern, dann der Handels— kammer der Pfalz, von Essen, Aachen, Schweidnitz und des Aeltestenkollegiums in Berlin eingelaufen. — Der Münchener Spi— ralzug, welcher zur Belagerungsarmee vor Paris abgegaugen war, ist gestern Nachmittags wieder hier angekommen. Derselbe nahm 180 am 30. Sept. verwundete Bayern und Preußen auf, die vor Paris in Baracken lagen, u. verbrachte dabon noch etliche 50 nach München, während. die übrigen an anderen Stationen abgesetz wurden. Die Ankömmlinge sind alle schwer verwundet, meist am- putirt, darunter ein bayer. Jäger, der beide Hände und einen Fuß derloren hat. Die Bayern werden in dem Spital der Königin Mutter in Neuberghausen, die Preußen in Aiblina und Regens— burg untergebracht. Berlin, 20. Nop. Das angebliche Berliner Telegramm der „Independance“, Preußen und Rußland würden im Kriege pusammen operiren, ist ein falsches Preßmanöver aus London oder Tours, um durch die Erfindung eines preußisch-⸗russischen Traktates Mißtrauen gegen Preußen auszustreuen. In hiesigen unterrichteten Zreisen wird die Lage der orientalischen Frage fortwährend fried⸗ lich betrachtet. Journalistische Untersuchungen über Preußens Stel⸗ iung im Kriegsfalle find daher volllommen müssig (K. 3.) Seit der Kapitulation von Metz, durch wesche 173,000 Mann riegsgefangen wurden, haben die franzosischen Armeen bis zum 11. Nov., also in einem Zeitraum von kaum 14 Tagen, noch deinahe 14,000 Mann verloren, die als Gefangene in die Hände der Deutschen gefallen sind; nämlich 2400 Mann in Schleitstadt, 220 im Fort Mortier bei Neubreisach, 5000 in Neubreisach selbst, 2400 bei dem Gefecht von Le Bourget, 4100 in Verdun, darun⸗ er 2 Generale, 11 Stabsoffiziere und 150 Offiziere und Unter⸗ offiziere, 302 in Montereau und endlich bei Gelegenheit von Ge⸗ sechten von geringerer Bedeutung, wie bei Artenah, im Ganzen 300 Mann. Die Zahl der in diesem Zeitraum erbeuteten Kanonen beläuft sich auf 8372. Aus Berlin, 20. Nov., schreibt man dem „W. W: General Trochu und Jules Favbre, vornämlich ersterer, zeigen sich bereit auf Anterhändlungen einzugehen: 1) wenn nicht eine Kapitulation auf Bnade und Ungnade gefordert und 2) eine Garantie für die Er— daltung der gesenwärtigen Regierungsform Frankreichs bis zur definitiven Wahl eines Gouvernements durch die Konstituante ge⸗ jeben wird. Was den ersten Punkt anbelangt, so dürfte auf ein zewisses Entgegenkommen im deuischen Hauptquartier zu rechneun ein, weil die außerordentliche Zahl der G fargenen zu einer Modi⸗ itation der Kapitulationsbedingungen von Sedan und Mez, rathet. Allerdings steht dem entgegen, daß mit dem Falle von Paris die idrigen Festungen und Armee des Landes bezwungen werden müssen, wenn die Nalionaldersammlung nicht sofort zur Abschließung des Friedens schreitet. Was die gegenwärtige Regierungsform Frank reichs aubelangt so dürfte man in Vefrsailles ferne davon sein, rgend welche Garautie für ihre Erhaltung zu leisten. Die Nicht⸗ inmischung in die Parteiangelegenheiten des Landes wird grund⸗ ätzlich festgehalten, wenn auch gewisse Eventualitäten nicht ausgeschlossen sind, die zu einer Aenderung dieser Politik führen roͤnnten. Berlin, 23. Nov. Bezüglich der Pariser Zustände schreibt— »ie „Prov.Corr.““ Von einem blosen Waffenstillstande kann unsererseits nicht die Rede sein. Die Dinge stehen so, daß wir chon in nächster Zeit der endlichen Erfüllung unferer militärischen Aufgaben vor Paris, an der Loire und im Norden mit Zuversicht intgegensehen können. J Berlin, 23. Nov. Die ‚Prov.⸗Korr.“ schreibt: Nachde m die Verträge mit Hessen und Baden über den Beitritt zum Rord- deutschen Bunde abgeschlossen waren, fanden die Schlußverhandlun- jen mit Württemberg letzter Tage in Berlin statt. Der unmittel— ʒare Beitritt Württembergs ist zu erwarten. Die Verhandlungen nit Bayern sind noch nicht abgeschlossen; dieselben lassen ein nahes erfreuliches Ergebniß in Aussicht nehmen. — Die Regierung wird zeim Reichstag die Bewilligung eines Credites bis zu 100 Millionen zeantragen. Die beabsichtigte Berufung des Landtages für das aufende Jahr hänge von der Dauer der Reichstagssession ab. Die Sprache der englischen Blätter erhält sich unterdessen in hrer alten Heftigkeit. Die „Morning Post“ hebt hervor, daß man ich auf die Türkei verlassen könne; diese habe die Gefahr vorher⸗ zesehen, ihre Armee gerüstet und brauche nur Geld. Die Meinung sreußens habe in diesem Conflicte nur eine moralische Bedeuturg, vährend Italien und Oesterreich sich willig zeigten, die durch einen chweren Krieg errungene Sicherstellung des Orients gegen Rußland Astzuhalten. Oesserreich wisse, daß seine Interessen dadei auf dem Spiele standen, und Italien werde nicht dergessen, daß es in dem rim seine politische Laufbahn als europäische Macht mit Glück eröffnet habe. Amerika's Parteinahme in einem europäischen Conflict vegen des Orients sei ein Hirngespinnst. Berlhin, 24 Nod. Heute Naqhmitiag wurde der Reisch 4- ag durch eine Rede des Herrn Delbrück er off net. Straßburg, 19. Nov. Die Einnahme von Orleans zurch die französische Loirearmee hat den Muth der Französischge— innten, und das sind mit wenigen Ausnahmen alle Bewohner des Eljaß, um ein bedeutendes gehoben. In zolge dessen laufen hier die ungeheuerlichsten Gerüchte herum, die alle geglaubt werden. Als Beweis daß die Franzosen in der That um alle gesunde Ver— nunft gekommen sind, theile ich dieselben hier mit. Darnach wäre Baribaldi hier gewesen, hätte Werbebureaur errichtet, sei von hier rus nach Paris gereist, von dort zurückgekehrt und habe seinen cingeweihten im Vertrauen erzählt, daß es ihm nun, nachdem er zesehen, wo die Preußen fich befinden, eine Kleinigkeit sei, in einigen Tagen dieselben total zu zernichten. (11) Ferner glaubt man hier, daß die Thore Straßburgs geschlossen werden wuͤrden, weil man stündlich einen Ueberfall der Garibaldianer erwartete, und ein hiesiger, zu den gebildeten Ständen zu zählender Bürger war so bornirt, mir folgendes ins Gesicht zu sagen: „Ich bedaure Sie, da ich Sie liebgewonnen; denn in einigen Tagen werden die Preußen von außen und innen überfallen und alle umgebracht!“ — Der Verkehr mit den hiesigen Einwohnern ist durchweg ein ange⸗ nehmer, man daif sich nur nicht unterfangen, ihnen ihre wahre Lage zu schildern. Erzählt man ihnen dagegen, daß die Franzofen inen Sieg errungen. so wird man gleich mit Wein ꝛc. tractirt, wenn dieser Sieg auch die augenscheinlichste Lüge ist. Um zuͤ ehen, wie weit die Dummheit reicht, erzählte ich einigen gebildeten Damen, aber ungeheuer enragirten Französinnen, daß bei Orleans 2000 unausgebildete französische Soldaten eine preußische Armee son 40,000 Mann total geschlagen und die Hälfte gefangen ge⸗ ommen, und daß 20 berittene Franctireurs ein ganzes preußisches Regiment umzingelt und gefangen genommen hätten, als mir ent⸗ jegnet wurde, anstatt mich wegen dieser unerhörtesten Löüode aus— zulachen: ‚Na, sehen Sie, wir haben's ja immer gesagt, die rühern Siege der Preußen waren ja nur durch die Verrätherei der franzosischen Generale erkauft; aber jetzt, wo die Soldaten der Republik kämpfen, werden die Preußen immer geschlagen werden!“ Was werden erst die Leute sagen, wenn sie den jüngsten Sieg des Herzogs von Metlenburg über die Loirearmee erfahren werden? orläufig wird es eine lange Zeit dauern, ehe sie daran glauben werden. Mentzz, 19. Nov. Für die Reinigung und Unterhaltung der Straßen unserer Stadt hat der Gemeinderath 25000 Fres., für den Kirchhofsdienst 4000 außerordentlich bewilligt. — Am 11. u. 12. d. Mls. wurden hier 40 Civilpersonen beerdigt. BVersailles, 23. Nop. Am 223. hat die Beschießung von Thionville begonnen. Am 23. setzte der Großherzog von Meklen⸗ hurg seinen Vormarfch weiter fort. Vor Paris sind die Verhält nisse unverändert. v. Podbielsky. Luremburg, 22. NRod. Das „Echo? sagt: Franctireurs haben viele Uanen in der Gegend von La⸗Chapelle getödtet. Seit zJestern wird Thionville bombardirt; man zählt 18 Schüsse in der Minute. Dasselbe Blatt meldet, daß 1000 Preußen auf belgisches Gebiet gedrängt wurden. Luremburg, 23. Novs. Gestern Abend konnte man von den hiesigen Wällen und hochgelegenen Häusern aus ganz deutlich die Beschießung Thionvilles sehen; die Brandraketen und der da⸗ durch in Thionville hervorgerufene Brand erleuchteten den Ho— rizont. Wien, 21. Novb. Aus Versailles meldet man: Bismarch hätte gesagt, Graf Beust solle sich um Oesterreichs, nicht um Deutsch⸗ iands Neugestaltung bekümmern. (el. Dep. d. Bresl. Ztg.) Von Wien findet sich in der „Mainztg.“ die nachstehende jnterefsante Schilderung: Während in den letzten Monaten in den deutsch⸗ osterreichischen Provinzen ein tiefgehender Umschwung in der Stimmung der niederen Bevölkerung in deutschem Sinne sich voll zjogen hat, nimmt die Hauptstadt Wien wie früher eine aparte Slellung ein. In Wien ist zwar sowie in den deutschen Provin⸗ zen die gesammte Intelligenz gut deutsch gesinnt. Der großen Mafse der seht gemischten Hauptstädtischen Bevölkerung kann aber ein Gleiches leider nicht nachgerühmt werden. Da sind zuerst die fremden Elemente der Czechen, Polen, Slovenen ꝛc. in der Arbeiterbevölker⸗ ung und der Garnison, dann das altwienerische Spießbürgerthum, das weniger Sympathie für Frankreich aber desto mehr Antipathie gegen Preußen und Gleichgültigkeit gegen Deutschland ausweist; da sind ferner die activen und pensionirenden höheren Beamten und Offiziere gemischter Nationalität, eine politisch blasirte oder klerikale Aristokratie, eine bigotte Priesterpartei und ein weltstädtisches vater⸗ landsloses Gesindel, das den Vergnügungen der großen Stadt huldigt; ein junges Geldbrozenthum, das unter Bildung haupt⸗ ächlich die Kenntniß der französischen Moden, Romane, Operretten, Tänze und Chansonnetten und des Sports begreift. Das ist das Publikum, welches in dem von Loretten besuchten Orpheum die unsauberen Lieder einer geflüchteten Pariserin beklatscht, fran⸗ zoͤsische Gefangene, die aus Schlesien durchbrannten, mit Champagner und Geld regalirt, und einem französischen Taschenspieler zujauchzt, der die schwarz⸗ weißen Farben beschimpft. Da ist endlich die Wiener Boörse, die den Rückzug v. d. Tann's von Orleans mit Hurrah begrüßt, und das deutsche Renegatenthum, das sich in drei bis vier Journalen breit macht. Die sehr verbreiteten Witzblätter „Floh“ und „Kickericki“, deren Gemeinheit und Frechheit schwerlich von einem französischen Blatte übertroffen wird, tragen das ihrige dazu bei, die Instincte des niederen Volkes gegen Doutschland aufzustachln.. Frankreich. Tours, 22. Nob. (Auf indireceiem Wege.) Der Regierung sind Depeschen zugegangen, nach welchen bei Nuits ein fünfstündiger Rampf zwischen Franctireurs und Preußen stattgefunden habe, ohne daß ein entscheidender Ersolg von einer oder der andern Seite er⸗ rungen worden wäte. Gleichwohl wird aus Nuits die Ankunft von preußischen Truppen gemeldet. 8000 Deutsche haben Agilly besetzt. Die Deutschen rücken über Vesoul, Granville, Fratigny, Gy, Bonbouillon und Pesmes vor. Die Anzahl der in der Um⸗ gegend, von Grah befindlichen deutschen Truppen wird auf 29,000 geschätzt. — Zwischen Dreux und Chartres ist den Preußen ein Luftballon mit Briefschaften in die Hände gefallen. (NRuits liegt ungefähr 2 Meilen südlich von Dijon an der Bahnstrecke Dijon⸗ Beaune, die andern, die Marschlinie der Preußen ljedeunf alls das Werder'sche Corps] bezeihnenden Orte, liegen sämmtlich in ziemlich grader Linie zwischen Vesoul und Döle). Nach dem „Echo du Parlament“ bezw'ickt die Mission Odo Russel's nach Versailles. eine Versöhnung Euglands mit Preußen wegen der biszerigen Waffenausfuhr nach Frankreich herbeizuführen. — Vielleicht hängt mit dieser Nachri ht ein Telegramm der „France“ zus London zusammen, welches sagt, England respectire zwar noch die bisherigen Waffenlieferungsveriragsabschlüsse, verbiete aber vom heutigen Tage (211) ab, die Ausfuhr von Waffen. J VBersailles, 23. Nov. Die Regierung in Paris gestattet den Angehörigen frender Nationen inclusive den Diplomaten nicht mehr, Paris zu verlassen. England. London, 19. Nov. Die Uebergabe von Paris wird als zevorstehend angesehen. Es sind bereits Ordres zur Ansammlung bon Lebensmitteln für die Bevölkerung ertheilt worden, wie dies bor der Uebergabe von Metz geschah. Nach dem Londoner „Observer“ hälten sich die Rufsen bereits rrefflich vorgesehen; in Nicolaiw sollen 50 gepanzerte Monitors liegen und die Forts von Kertsch nach JeniJale an der Einfahrt ins Asowsche Meer so befestigt sein, daß sie uneinnehmbar seien. Spanien. Mad rid, 22. Nov. Gestern Abend ist per Telegraph die Ffsizielle Annahme der Krone Seitens des Herzogs v. Aosta er⸗ olgt. Das Geschwader von Chartagena geht am Freitag nach henua. Türkei. Konstantinopel, 22. Nov. Die Antworisnote der Pforte an die russische Regierung ist bereits abgegangen. Die Note gibt den peinlichen Gefühlen Ausdruck. welche die russische Regier⸗ ung in Konstanfinopel hervorgerufen hat; in einem weiteren Ab⸗ atz beruft sich die Pforte darauf, daß der Vertrag vom Jahre 1856 von drei der europäischen Großmächte garantirt worden und knüpft hieran die bestimmte Hoffnung, daß die Mitunterzeichner dieses Vertrages auch künftig die Pforte unterstützen werden. Die angeregte Idee, die Pontusfrage durch einen Congreß zum Aus⸗ rag zu bringen, wird von der Note kurz und entschieden abge⸗ ehnt. (N. W. T) Rußland. Petersburg, 20. Nov. Den Oberbefehl über die bei Odessa konzentrirten Truppenkörper führt General Kotzebue. Offizielle militärische Nachrichten über das Gefecht bri Coulmieres. Hauptquartier Versailles, 18. Nov. An den Köonigl. General-Lieutenant z. D. und stellver⸗ tretenden Chef des Geueralstabes Herrn v. Hanenfeldt. Ew. Excellenz berichte ich über das Gefecht des 1. bayerischen Forps bei Culmieres ganz ergebenst Folgende General v. d. Tann war schon seit den ersten Tagen des sNovember davon unterrichtet, daß der Feind den Abschnitt von Mer bis Morée und namentlich den Foret de Marchenoir stark nit Mobilgarden und Franktireurs besetzt hatte und daß eine Ivantgarden⸗Brigade bis Mer auf beiden Ufern der Loire vor⸗ erückt worden war. Die in Folge dessen durch die 2. Cadalerie⸗ division vorgenommenen Recognoscirungen, so w'ie die durch Spisne eingegangenen Nachrichten ergaben bis zum 8. November ubereinstimmend, daß die feindliche Loire Armee im Begriffe stände. uüber Coulmieres vorzurücken. General v. d. Tann marschirte deßhalb mit Zurücklassung eines Infanterie-⸗Regiments in Orleans um 8. Abends in westlicher Richtung ab und concentrirte sein Forps in der Siellung Coulmieres-Husseau. Die aus dieser Stellung vorpoussirten Cavalerie-Abtheilungen stießen am 9. Ro⸗ —XL Angabe von Gefangenen aus der Richtung von Venddome und Morée her anmarschirte. Es waren dies die Téten der Loire⸗ Armee unter dem General Polhoͤs, von welcher durch Zeitungs⸗ nachrichten schon früher bekannt geworden war, daß sie in einer Stärke von 60,000 Mann auf Le Mans (12 Meilen nordwestlich pon Tours, 14 Meilen westlich von Chateaudun) in Bewegung ge⸗ eßt worden sei. Der Feind griff die Stellung des bayerischen Corps mit sechs Infanterie⸗Bataillone A 6 Compagnieen — lauter Linientruppen — gefolgt von starken und zahlreichen Colonnen, im Laufe des Vormittags an; 7 französische Cavalerie⸗Regimenter deckten die Flügel des Angriffs; 120 französische Geschütze wurden gegen die bayerische Stellung nach und nach in Thätigkeit gebracht. Dem Vordringen der französischen Truppen wurde trotz ihrer großen Ueberlegenhelt in der Anzahl durch die vortreffliche Haltung der h»ayerischen Bataillone ein Ziel gesetzt. Vier Angriffe, welche der Feind gegen den rechten Flügel unternahm, wurden nacheinander nit großer Standhaftigkeit und unter bedeutenden Verlusten der ranzösischen Infanterie abgeschla en, so daß es dem General v. d. Tann gelang, seine Stellung bis zum Abend vollständig zu be— jaupten. Erst mit dem Dunkelwerden and nachdem die feindlichen Angriffskolonnen sich zurückzezogen hatten, deschloß General v. d. Tinn, sich den Verstärkungen zu nähern, welche ihm von Chartres and Versaisles her zugeführt wurden. Der Rückzug wurde auf — — — — — — zi. Peraby in vorirefflischer Haltung und mit dem stolzen Be⸗ sußtsein bewerkstelligt, daß man trotz der erheblichen Minderzahl Angriff des Feindes vollständig gebrochen habe, und daß ur der freie Entschluß des Führers zu dieser rückgängigen Be⸗ egung nöthige. Der Feind folgte dem 1. bayerischen Corps icht, besetzte abet noch am Abend Orleans, woselbst leider circa 900 nicht transportable Krankle in den Lazartthen zurückgelassen serden mußten. Am 10. wurde der Rückmarsch bis Toury srigesetzt, woselbst sich das 1. bayerische Armeecorps mit den zur jersiäriung heranmarschirenden preußischen Truppen vereinigte. den Oberbefehl über diese neu formirte Armee⸗Abtheilung hat ze. Königl. Hoheit der Großherzog von Medlenburg⸗Schwerin bernwen. Der Verlust des 1. bayerischen Corps am 9. beträgt 42 Offiziere, 50 Mann todt und verwundet. Eine Munitions⸗Colonne, welche cch verirrt hatte, ist am 10. mit einem Beamten, 80 Mann dem geinde in die Hände gefallen. Ein aufgefangener franzoͤsischer Bericht gibt den Verlust des reindes an Todten und Verwundeten auf 2000 Mann an. z5 wird zugestanden, daß der Feind im Ceutrum nicht hat vor⸗ riugen können und auf dem linklen Flügel sogar eine Nieder⸗ age erlitten hat. Es wird ferner über schlechte Berpflegung und nangelhafte Sorge für die Verwundeten gellagt. Wenn dieser zericht von 1000 Gefangenen spricht, so können damit nur ie in den Lazarethen in Orleans zurückgelassenen Kranken ge⸗ aeint sein. QQœarnatz, Hauptmann im Generalftabe. recht, gehen Sie dort schräg über, dort liegt Wolfganzen; da stehen Ihre Landsleute; bon soir alter Junge!“ Mit Riesenschritten ver⸗ schwindet unser 48er, kommt athemlos nach Wolfganzen zur 3. dompagnie des Hauptmannes v. St., wo seine Erzählung mit furchtbarem Gelachier begrüßt wurde. Aehnliche Scenen sollen sich öfter ereignen. F Von einem bayerischen Soldaten bei Paris vom 19. Ott. Liebe Eltern Geschwifter und Schwäger! Den Brief, den Ihr nir am 11. geschrieben, habe ich am 19 richtig und mit Gesund⸗ Jeit erhalten, denn ich hatte ihn gerade bekommen, als ich über dem Kartoffelkochen war. Denn bei uns gibss Kartoffeln in aller Früh, Miltags mit sammt der Bru—u—uß J Abends mit sammt dem Kleid, Kartoffeln in Ewigkeit. Und dennoch danken wir Gott dafür, daß wir sie haben, sonst gings uns jchlecht. Aber so schlagen wir uns noch durch. Bis setzt ist mir vor einer Kugel nicht so bange, als vor dem Krank⸗ verden. Denn krank zu sein und nicht daheim, ist eine große Pein. D'rum behüt' mich der liebe Gott vor Krankheit und Be— schossenheitẽin Ewigkeit.“ p', Deutschland ist an Montag unter Einen Hut gebracht worden.“ Etwa achtzig, größtentheils berliner Hut⸗ tabrikanten hielten nämlich in diesen Tagen im neuen Gesellschafts⸗ hause eine Versammlung ab, in welcher die deutsche Mode für die nächste Saison festgeftelt werden sollte. Von vierzehn zu diesem Zwecke aus ganz Deutschland von den ersten Fabritanten einge⸗ sendeten Modellhüten, welche im Locale ausgestellt waren, wurden drei ausgewählt; eine Jury von zehn Personen hatte sich dem Richteramt unterzogen, nach allen Dimensionen wurden die schwarzen Cylinder ihrem pruͤfenden Kennerblick unterworfen. Die Auser- wahlten stammen sämmtlich aus Verlin, von den Dreien ist Einem“ die Regentschaft im Reiche der Humode für ganz Deutsch- land übertragen worden, die anderer Beiden werden ihm getreu— lich zue Seile stehen. Wenn das Alrich v. Hutten erlebt hätte, der bekanntlich einen starken Zweifel dagegegen aussprach, daß es 'emals gelingen werde, die Deutschen unter Einen Hut zu hringen! F Als Kuriosum muß erwähnt werden, daß das Stockholmer „Aftonbladet“ aus Tours meldet, die Deutschen hätten sich eine Menge zahmer Habichte angeschafft, um die Brieftauben abzu⸗ fassen. Bantdiebstahl. In Grafton Mafsachusetis, brachen am 25. Okt. fünf vermummie Männer in die dortige „First Nationalbant“ ein, knebellen den Wächter, bahnten sich durch die Mauer einen Weg in das feuerfeste Gewölbe und entwendeten daraus Werthef- fekten im Betrage von 300,000 Doll., worunter fich für 100,000 Doll. amerikanische Staatspapiere befanden. Aus Amerika, im Nov. Ein Club überspannter, aber durchaus achtbarer Damen in Chicago hatte sich die Ausgabe ge⸗ stellt; junge Leute aus anständigen Familien welche während der Nacht betrunken auf der Straße gefunden werden, aufzunehmen, sie durch Sodawasser, Eis ꝛc. zu restauriren und nach der Ent— nüchterung mit freundlicher Ermahnung nach Hause zu schicken. In der ersten Nacht wurden sieben dieser, Unglücklichen samaritisch zchandelt, in der zweiten lag die „halbe Jugend Chicago's be⸗ trunken“ auf der Straße und die schöne Idee blieb wegen der Menge der Bewerber unausführbar. Vermischtes. f GAus der bayerischen Verlustliste Nr. 32.) Gefecht bei Or⸗ ans am 31. Otl. 10. Inf.Reg. 2. Bat. Todt: Mitrücker, donrad, Soldat (7. Komp.) von Dörnbach, B.A. Kirchheimbo⸗ anden. Verwundet: Keller, Martin, Tambour, von Busenheim, g.⸗A. Pirmasens. Hauptmann, Jakob, Soldat, von Haßloch, Lü⸗ i, Jalob, Soldat von Iggeldeim, B. A. Speher. Wiltry, Jo . jann, Soldat von Morsfeld, B.A. Kirchheimbolanden. 3. Art. steg. Verwundet: Jung, Karl, Reitkanonier, (2. reit. Batt.) von dusel. Belagerung von Breisach 3. bis 5. Nov. Verwundet Metz, Johann Adam, Unferkanonier von Kandel. Saarbrücken, 24. Nov. Der gestern von hier ab⸗ gelassene Zug Nr. 8 stieß zwischen Nanch und Metz auf einen on Bar le Duc kommenden Proviantzug. Der Zusammenstoß rfolgte mit solcher Heftigkeit, daß eine Maschine arg zugerichtet ber die Böschung stuͤrzte. Von dem Zugpersonal. das sich meistens urch Herabspringen rettete, erlitt ein Locomotivführer schwere herletzungen, so daß er in das Lazareth zu Nanch verbracht wurde. Abgesehen von einigen Contusionen, blieben die Personen des bassagierzuges unverletzt. Ein sofort abgesandter Arbeitszug wird zie durch Wagentrümmer dversperrte Verkehrsstrecke wohl heute Norgen wieder hergestellt haben. — Won der pfälzisch⸗französischen Grenze.) Seit mehreren lagen passiren die Greuze viele Pferde und auch Maulesel, welche in Metz angekauft oder ersteigert worden sind, mehr oder weniger ile don den ausgestandenen Strapatzen und schmalen Fütterung nager, elend und struppig. Hie und da sind auch Prachtthiere, virtlich feine Racepferde dabei, besonders zum Reiten geeignete u. janz schwere Normaänner-⸗Race, auffallend letztere meistens Schimmel, dahrend die übrigen eine graubraune und grauweiße Farbe und inen unschönen Kopfbau haben. So ein eigentlich feuriges Thier —— st bis jetzt nur einmal bemerkt worden — ein prachtvolles Füchs⸗ Landwirthschaftliches. * den. Man meint faft, die Thiere wollten eine gewisse Trauer an Erntebericht. Die Erdruschresultate, die sich nun all ven Tag legen, weil sie ihre , belle France“ verlassen mußten! mälig mehr übersehen lassen, stellen es außer Zweifel, de die heu· orstanden wurden Pferde zu 25— 100, höchstens 200 Fres., junge rige Ernte fast allenthalben eine nur geringe Ergiebigkeit gehabt jarke Maulesel zu 28-100 Francs und gewöhnliche Esel zu 10 hat. War schon der Ausfall in Gebinden sehr bedeutend, so ist 7 Francs. Ein Handelsmann hiefiger Gegend brachte einen die geringe Körnung noch empfindlicher. Am härteften werden in reiterwagen voll Reiszeug mit, worunter Prachtreitsattel verschie- dieser Hinsicht die mehr trodenen Lagen betroffer und der Waizen ꝛener Art, das Stück oft zu 122 Francs. Ein schöner Wagen jätker als der Roggen. Den Berichten zufolge stellte sich in der nit Dophelfitz soll zu 40 Francs abgegeben worden sein. Eine ßfalz, im badischen Oberlande, in Untetfranken und in Sahsen zroße Masse Pferde wird nach Norddeutschland dirigirt. Den Weg die Schoitung am geringsten heraug. Die Kartoffeln haben im jach Metz soll man unbewaffnet, oder ohue Bedeckung noch nicht Ganzen eine soeit bessere Ausbeute ergeben, als man es glaubte er⸗ mtreten. da täglich schlimme Zeitungen von da einlaufen. So dvarten zu dürfen; jedoch zeigt die Qualität ganz außerordentlich vurden einem Berliner unweit Saargemünd zwei Pferde entrissen, roße Differenzen. Die dünuschaligen Sorten erweisen sich sehr oaͤhrend er sich zur Wehre setzte. jart zur Faule geneigt und selbst mehr rauhschalige Arten, die in pf Aus den Vorposten vor Neubreisach wird eine ergötzliche euchteren Lagen wuchsen, koͤnnen der Fäulniß nicht ganz wider⸗ zcene erzählt, welche sich in der Nacht vom 21. v. Mis. ereignet tehen. Mehr wie je wird es nothwendig sein, die Kartoffelhaufen abe. Ein Laubwehrmann des 43. Landwehrtegiments war auf n den Kellern dfters zu durchlesen und die ausgelesenen gesunden zatrouille nach Wolfganzen gefandt. Des Weges nicht ganz Fnollen am trockenen Platze des Kellers schichtenweise mit ausge⸗ undig wird derselbe mit einem Mal von einem Posten mit dem siebter Steinkohlenasche zu bestreuen. Die Weinlese ist nun aller⸗ dufe: „qui vive?* angesprochen. Unserer tapferer Landwehrmaun, värts beendigt und die Gährung so weit verlausen, daß sich ein dies nicht verstehend, fragt ganz naiv: „ick si wohl hie nich ganz Urtheil über den Ertrag fällen läßt. Mit Ausnahme sehr verein⸗ echt ??. In gutem Eisassisch wurde ihm geantwortet von dem jelter Plätze ist die Quantitaät beispiellos gering und die Qualität iebenzwürdigen französischen Posten: „Nein hier sind Sie nicht etwas, wenn auch nicht viel, besser als man es vermuthete. Bekanntmachung und Aufforderung. Die Aushebung der Wehrpflichtigen der Altersklasse 1850 betreffend. m. Gemäß 8. 2 der zum Wehrverfassungs;Gesetze vom 30. Januar 1868 erschienenen Vollzugs⸗ Vorschriften vom 22. Juni desselben Jahres (Kreis-Amtsblatt v. 1868 Nr. 61), werden sämmtliche Wehrpflichtigen der Altersklasse 1880, d. h. alle die jenigen, die im Kalenderjahr 1850 geboren sind, andurch aufgefordert, innerhalb der Frift von I.15. Januar 1871 sich bei der Gemeindebehoͤrde ihrer Heimaih oder ihres Aufenthaltsortes, — falls sie sich im Auslande befinden bei ersterer, — persönlich oder schriftlich oder durch Stellvertreter — — Anzumelden, daselbst, bei Vermeidung des Ausschlüfsses, ihre etwaigen Hilfsv Ansprüche auf gänzliche oder zeitweise Befreiung von der Wehrpflicht — Art. 11 nnd 12 erein. IJ des Gesetzes — oder auf einsiweilige Aussetzung der Einreihung — Art. 8 des Gesehes! Diejenigen Bewohner hiesiger Stadt nudeingen und die zur Begründung der. gemachten Amjprüche erforderlichen Nach welche dem Lazarethe Schulhaus weise soweit moͤglich vorzulegen — Art. 45 und 46 des Gesetzes. Bücher, Kopfkissen, Weißzeug u. s. w. ge⸗ In Folge der Mobilisirung der Armee und da der Krieg mit Frankreich noch nicht beben haben, werden ersucht sol he nächsten beendigt ist, werden auch jene Wehnpflichtigen früherer Alterstlassen, welche bisher gemäß — ontag Vormittags zwischen 10 und 12 Art. 12 Ziff. 1 bis intl. Ziff. 4 des Wehrverfassungsgesetzes zeitweise von der Wehrpflich hr im besagten 3 abzuholen befreit waren und das 831. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, wehrpflichtig und sind St. Ingbert, woe 1876. bei der Aushebung der Wehrpflichtigen der Altersklasse 1850, sofern sie am 1. Januar Doer Rorctand 1871 in den Fällen des Art. 12 Ziff. 1 und 2 des Gesetzes das 25., in den Fällen deg Art. 12 Ziff. 3 und 4 das 24. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, in die altive 3 gute Arbeiter Armee einzureihen. — können sofort dauernde Beschäftigung finden Die von den Gemeindebehörden herzustellenden Listen werden sodann vom 1. bis 15. bei I Febrnar 1871 zur Einsicht öffentlich aufgelegt und sind etwaige Einsprüche gegen deren Martin Lott. Richtigkeit oder Vollständigkeit innerhalb dieser Zeit bei der betreffenden Gemeindebehörde Nagelschmiedmeister in Blieskastel. anzumelden — Art. 47 des Gesetzes. I — z7 Wbechrpflichtige, welche der in Art. 45 Absatz ldes Gesetzes vorgeschriebenen Anmelde⸗ akn e — ** ist den pflicht bis zum 15. Januar 1871 nicht nachgekommen sind, unterliegen einer Strafe bis zehr dr 0 1 9 an r ann geger Gulden — Art. 76, Absatz 1 des Gesehes. 5 die uneioener, e Zwehru ken den 16. Nobenber 18730. nzehhBahnwa Königliches Bezirksamt, Unfere eheliche Verbindung zeigen Damm. hiermit an »5 August Voller, Agatha Voller, geb. Hesterling —— — den 24. Nov. 1870. Bekanntmachung. Mittwoch den 30. November 1870, Nachmittags 2 Uhr, wird auf dem Bureau des k. Bergamtes St. Ingbert die Beifuhr von 12,000 Kubikfuß Buchenstammholz und 50,000 Kubikfuß Stempelstangen aus den k. Forstrevieren St. Ingbert und Neuhäusel und 300 Kubikfuß Kiefernstämme aus dem k. Forstreviere Jägersburg zur k. Grube St. Ingbert pro 1871 im Submissions⸗ wege an den Mindestnehmenden vergeben werden. Uebernahmslustige sind eingeladen, ihre Angebote bis zur oben angesetzten Zeit auf dem Bureau des unterzeichneten Amtes abzugeben, woselbst auch die Bedingungen zur Einsicht offen liegen und die Submissionsformulare in Em vfang genommen werden können. St. Ingbert, 21. November 1870. Dask. Bergamt IJ. Kamann. Sei J. B. Müller in Saarbrücken werden tüchtige Tabaksspinner gegen hohen Lohn gesucht. Ein junger schwarzer Hühnerhund, auf den Namen Ramas hörend, hau sich am Dienstag Abend in der Nähe von St. Ingbert verlaufen. Wer denselben seinem Eigenthümer, Förster Baeus zu Rentrisch wiederbringt, erhält eine gut⸗ Belohnung. Unentgeldliche Kur der Trunksucht. Ausgeführt nach rationellee Methode und eigener Erfindung älterer Aerzte; zum Wohle der Mitmenschen. Die Kur wird ohne Wissen des Kranken vollzogen. Gefällige Anfragen beliebe man vertrauensvoll einzu⸗ senden unter der Adresse: V. und F. Franffurt aOder. poste restante. Zur Beachtung. Wer sich eine angenehme Unterhaltung bereiten will, der wähle sich einen Psycho⸗ graphen oder Seelensprecher, welcher durch menschlichen Magnetismus in Beweg⸗ ung gebracht wird; und wodurch man sich mit abgeschiedenen Seelen, welche einem lieb und theuer sind, in Verbindung setzen und besprechen kann. Dieselben sind zu haben im Preise von à 8 Rithl. nebsi Ge⸗ brauch⸗ Anweisungen bei W. Falkenberg. Frankfurt a/Oder. Richt⸗Str. Nr. 53. IIlustrirter Familien-Kalonder für 871. 16. Jahrgang. I cr. Sũda. W anee. 7 Enthuült 64 Seiten Text mit ũber 70 in den Text gedruckten IHIustrationen, darunter sind auch ganzseitige Bilder. Für Viele ist dieser Kalender von bedtutendom Werth schkon allein durech das Messen- und NMärkte-Verzeiehniss und durch seine gemeinnützigen Tabellen. Ueher dem Krieg Deutsehlands gegen Frankreich bringt der Kalender eine ebenso interessante als für Jedermann verstäandlich gemachte Darstellung nebet vielen dazu gehõörigen Illustrationen und Portraits. Die dem Kautender als Grutis-Beigaube angeheftete Qrosse colorirte BPisonbabhn-Karte von Mittel-Buropa lMiet mit allen dureh den Krieg berühmt gewordenen Ortsehaften bis auf die Lleinsten herab ergãnat worden. Trota dieer anffallenden Reiobhaltigkeit ist der Preis wie fruher gebliebon. Der Kalender ist vorräthig in allen Buchnandlungen und bei allen Buchbindern. Die VerlIlagehandlung ron A. M. Pavune imn Leiprig. Redattion. Druck und Verlag von F5 x. Demest in St. Ingbert. St. Ingberler ZAnzeiger. un ii Der s t 2 un g ber te ra nze i 9 enr (und das mit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags⸗ Donnerstags⸗ und Sonntags ummer) exicheint wöchentlich vie r mm al: Dienstag, Donner stag, Samstag und Sonntag. Abonnementspreis vierteljährig 42 Krzr. oder e 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum berechnet. * 7 * T 7 77 7 n — — M 184 e eeeee Sountag, den 27. November ——— 1870. * —— — —————⏑—⏑ — — — l zot uetesut Deut schland. — F uu Münschen, 23. Nov. In hiesigen Regierungskreisen scheint! nan des nahen Falles von Paris ziemlich gewiß zu sein. Von Versailleg aus ist an die Direltion der: Verkehrsanstalten die Weis— ang ergangen 200. Wagen'mebst dem möthigen Perfonale so bereit zu halten, daß sie auf gegebenen Befehl sofort nach Paris dirigigt werden könnencen Diese Wagen sollen die ausschließliche Bestimmung jur Einfuhr von Proviant haben. Aus dieser Maßregel eutziffert nan hesonders in militärischen Kreisen eine dem Falle vonParis nothwendig vorangehende große Altioo. München, 24.. Nov. Nach neuester, Information wird eine Reise des Königs nach Versailles für jetzt nicht erfolgen. 34 Saar hberücken, 5, Nop. Die Pariser Forts sind seit drei Tagen sehr schweigsam. Mestz, 24 Norp. Soeben hat Thionville eapitulirt. Die Uebergabe erfolgt morgen um 11. Uhr früh. Die Besatzung ist über 3000 Mann starkkk. J n Verssailles, 24. Nov.(Offiziell.) Der Großherzog von Meklenburg fehzt heute seinen Vormarsch fort. Recognoscirungsge⸗ fechte haben bei Neubille, Bois Communund Maißzieres stattge— unden . J v. Podbielsky. BStuttgart. Bei uns in Wiltttemberg hört man jetzt Land ruf Land ab nichts als Wahlreden. Ein echtet würtembergischer Voltsmann muß schon eine gute Lunge haben. Unter 3 bis 4 Wahlreden per Tag geht es nicht ab. Von Landleuten hört man nicht selten ihee Berwunderung über diese Reden aussprechen. So agte mir ueulich ein einfacher Landmann; „Man glaubt gar, nich daß dies dieselben Männer sind. Bei der vorigen Wahl kannte hre Wuth gegen Preußen keine Grenzen, und jetzt sagen sie uns, ie wollten auch eine deutsche Einigkeit, es pressire aber doch nicht o arg, denn für Deutschland sIi gesorgt, die Verträge würden je zehalten und wenn's zum Krieg kommt, stehen wir alle ja zusammen. — Wir Bauetn wissen aber rechtgut, daß die ganze Geschichte m einem Haar hing. Hätten die Schwarzen in Vahern ihren Plan, neutrul zu bleiben, durchgesetzt, so wäre es bei uns in Württem— zerg gerade so gegangen.“ Hat doch unser Abgeordneter Meyer in der Kammer selost gesagt; NRachdem Bayern beschlossen, seine Lruppen marschiren zu lassen, könne man auch in Würtiemberg nichts auderes thun. Die Herren in Stuttgart sollen nicht länger Aauben. dat wir ein so kurzes Gedächtriß haben.“ — Es scheint mir, daß die Herren sich doch nicht sicher fühlen, deshalb wird aus einer andern Tonart gesungen. Ja bei Wahlen nimmt es 4 ceine Demokratie mit der Reinheit nicht so genau. Man will ge⸗ vählt sein, helf wer helfen meag. * — Unterrichtete Militärs, schreibt ein Berliner Correspondent des „Schw. M.“, versichern mit Bestimmtheit, daß es zu einer Be— chießung von Paris jetzt gar nicht mehr kommen werde. Be— anntlich glaubt nan im Hauptquartier Gewißheit darüber zu raben, daß bis längstens Mitte Dezember der Hunger die Ueber⸗ abe erzwingen werde. und deßhalb soll der König das Bombar— ement, gegen das er sicht von Anfang an sträubte, definitiv auf— egeben haben. Man wird diesem Entschsuß um so mehr beipflichten nüssen, als die Beschießung und der von thr unzertrennliche Sturm uf ein paar Forts auch auf unserer Seite leicht noch viel VBlut ätte kosten können. Auch würde das Bombardement der Wellver⸗ nügungsstadt ohne Zweifel einen starken Schmerzensschrei in ganz curopa hervorgernfen haben, eine Rüchsicht, die gegenüber der mi— tärischen Nothweudigkeit allerdings nicht ins Gewicht gefallen wäre, etzt aber, wo wir das Ziel zu erreichen sicher sind, immerhin einiger Zeachtunrge werth ist. Zum Kapitel der Armeelieferungen schreibt die „Fr. Z.“, daß twals die Hälfte der gelieferten Heilitärcigarren aus Runkel- übenblätter“ bestanden habe. Die baherische Kegierung hat deshalb iuch von Cigarren-Sendungen Umgang genommen, und läßt ihre, Truppen mit gutem' Rauchtabak versehen. — —Berlin, 23. Nov. Der neue deutsche Bund, dessen Gebiet as 25 Stäaten bestehs,e hat auf einer Gesammtfläche von 9900 Quardratmeilen mit iuschlütßz des General ⸗Goubernements von Elsaß und Lothringen über 40 Millionen Einwohner. Der Bundes— rath verfügt nach dem nunmehr geficherten Eintritt Württembergs nund Baheins in den Bund üder 56 Stimmen; davbon führt Preußen 170 Stimmen, Bayern 4 Stimmen, Württemberg 4, Sachsen 4, Baden3, Hessen 8, Mecklenburg⸗Schwerin 2, Braum schweig 2, die übrigen17. Staaten je eine Stimme. Der Reichs⸗ lag des deutschen Bundes wird nach dem Hinzutritt von Württem- erg und Bavern aus 8383 Abgeordneten bestehen, von denen Hessen 8 Baden 14, Württemberg 18 und Bayern 48 in den Kteichstag senden. Ueber das Preßgesetz, welches dem Reichsstage vorgelegt wird, hören wir, daß daselbe als Prinzip die Beseitigung der Zeitungs Kautionen und der Stempelfteuer aufstellt und Preß prozesse vor die Geschwornengerichte verweist. Berxdin, 24. Nov. Bei der heutigeu Eröffnung des Reichs⸗ rages drückte Prasident v. Delbrück in seiner Erdffnungsrede zu— nächst das Bedauern des Königs darüber aus, dem Reichstage nicht dersönlich aussprechen zu können, welchen Antheil derselbe durch eine nationale Haltung und die einmüthige Bewilligung der Mittei in dem glücklich geführten Kriege habe. Redner conftatirte im oeiteren Verlaufe seiner Rede, daß die Verzögerung des Friedens— ibschlusses lediglich die gegenwärtigen Machthaäber Frankreichs ver⸗ chulden, welche, anftatt die deulscherseits freigestellte Wahl der Zolksvertrelung vorzunehmen, es vorziehen, die Kräfte der franzö- sischen Nation einem aussichtslosen Kampfe zus opfern. Die Andrücke, welche der gegenwärtige Krieg bei der französischen Ration hinterläßt, lasfen einen Herneutenn ngriff von Seiten der Franzosen befürchten, sobald diese sich stark fühlen. Die Frie⸗ densbedingungen müssen daher vornehmiich darauf gerichtet sein Deutschland durch vertheidigungsfähige Grenzen zu sichern, die füd— veutschen Brüder von dem Drucke einer drohenden Stellung Frank— reichs zu befreien. — Die erste Frucht der deulschen Siege ist das Werk der Einigung zwischen dem Norddeutschen Bunde und Baden ind Hessen, nämlich die zwischen den genannten Staaten derein— harte, vom Bundesrathe einstimmig angenommene Verfassung des »eutschen Bundes; sie wird dem Feichstage vorgelegt, ebenso die zuf gleicher Grundlage mit Bayern kingetroffene Verständigung. Die Uebereinstiumung mit Württemberg über das zu erstrebende Ziel läßt hoffen, daß gleiche Uebereinstimmung über den Weg zum Ziele nicht ausbleiben wird. — Die Thronkede fchloß mit dem Hinweis auf den würdigen Abschluß der Legislaturperiode, die durch )ie Berathung der Verfassung die Grenzen zwischen Norde und Züddeutschland aufhebt. 2 n Frankreich. Die „Nordd. Allg. Zig.“ schreibt: Im weitern Verfolg der vahnwitzigen Maßregel, welche einige sranzösijche Logen des fran— zösischen und schottischen Ritus gegen die Brüder Wilhelm, König von Preußen, und Friedrich Wilhelm, Kronprinz oon Preußen, genommen und worüber wir seinerzeit berichtet haben, theilen wir mit, was der „Rappel“, das Organ der Familie Hugo und auch ein wenig des Herrn Louis Blauc, über diese Angelegenheit fal⸗ badert: „Bruder Wilhelm ist küuftig vogelfrei. Alle Freimaurer sind autorisirt, auf ihn zu fahnden und hn zu ermorden, Es fragt ich nur, wie dieser Urtheilsspruch ausgeführt werden wird.“ Ein Freimaurer, vor dem ich mir erlauble, cinige Zweifel in den Ernst eines solchen Verdikles zu setzen, erwiderte mir; Lachen Sie nicht! Das Urtheil des maurischen Tribunals ist derartig schrectlich, daß Bonaparte den italienischen Krieg nur aus der alleinigen Ursache umternommen hat, um sich' der gegen ihn von den Logen in Ne— apel und Mailand ausgesprochenen Exkommunikation zu entziehen. Pianori und Orsini waren Freimaurer!!)... England. Eine Broschüre Lord Russills, des ehemalizen Ministers des Auswärtigen, über den, Krieg, ist erschienen. In zwei Abschnitten tellt die Broschüre die militärischen und politischen Zustände im französischen Kaiserreiche dar. Mit Bezug auf den Krieg selbst und die Annexionsfrage bewisskommnet der Staatsmann die Ausfich auf Deutschlands Hegemonie in Europa, und spricht die Ansicht aus, icht aufgeklart. Man glaubt, daß die kinderlosen Eheleute sie aub zaß Elsaß und ein Theil Lothringens als „gerechte und neutrale Zuneigung mit fich genommen haben, weil dieselben sehr gut ge⸗ Sicherheiismaßregeln“ betrachtet werden sollten. Sollte aber Graf dJalten und wahrhaft elterlich behandelt worden sein sollen. Die Bismarck mehr verlangen als dies, dann schlägt er einen gemein⸗ xhefrau befindet sich jedoch auf freiem Fuße. Auch wird erzählt, amen und bewaffneten Widerstand vor. So meldet der „Sun““; daß namentlich der ältere Knabe gerne mit dem Beschuldigten ge— die Pall.-Mall. Gazette“ dagegen sagt, die Broschüre sei vorerst aus zangen sei, um „in den Krieg“ zu kommen. der Zerkulation zurückgezogen worden. p ., Warum hat denn der Bismardk keinen Waffenstillstand mit Belgien. den Parisern geschlossen ?“ fragte ein Bauernjunge seinen politischen Brufsel, 24. Nob. (Privat-Dep.) Aus Pariser Ballon- Bater, der eben Birnen abnahim.“ „Nu“ * sagte der Atte,-sithsi zriefen vom. 20. November wird erst bekannt, woher der wundere de, das is wie mit den Bernen, die lassen mer drei Wuchen still dare Volkssanguinismus —neuerlich Nahruag: schöpfte. Nämlich liege vfim Struh un da wern se von selber teet und weech, un Picards Organ, der „Electeur libre“, meldet unter Referve; Die weun se auch su harte itze sinn. So is och mit den Frangosen gesammten europäaischen Mächte hätten am Miltwoch den 17. ds. n Poris; die warn schun zohm ware und winnelweech, wann se nine Collectivnote in Versailles überreicht. nur drei Wuchen müsse hungere un still liege, un do braucht mer J se nich erst zu klopfen!“ f In der Berliner Erbswurstfabrik werden jetzt nicht nur Wuͤrste, fsondern auch comprimirte Gemüse in großen Quantitäten ingejertigt und der Armee nachgesendet. Wie großartig die Fabri⸗ ation dieser Speisen betrieben wird, folgte daraus, daß täglich bei⸗ aahe 60,000 Blechbüchsen damit gefüllt werden Zum Verlöthen derselben sind 50 Klempner erforderlich, die in der Fabrik ange⸗ tellt sind. Die Büchsen werden von hiesigen Klempnermeistern ge⸗ liefert. peIn Newyork hat der Frauenwahlrechtsvetein beschlossen, eine Delegirte an den König von Preußen und an Jules Favbre als Friedensapostel zu schicken. Im gleichen Sinne hat eine Graͤ⸗ fin Gasparin eine Frauenpetition veranlaßt, die mit 20,84 P Un⸗ erschriften bedeckt, an die Regierung in Tours und an das Zauptquartier der deutschen Heere in Versailles abgeschickt wurde. Bermischtes. (CAus der bayerischen Verlustliste Nr. 33.) Gefecht bei Or⸗ leans am 9. Novb. 1. Inf.“Reg. 1. Batt. Todt: Stubenbord, Heter und Wolfanger, Nikelaus, beide aus der Pfalz. Bei der Artilleriereserve-Abtheilung wurde verwundet: Janson, Johann, Fuhr⸗ sanonier (8. Batt.) vnn Otterheim, B.e A. Kirchheimbolanden. Am 2i. d. M. faud in Weißenburg die Arrestation eines Postbeamten auf. dem deutschen Postamte in Weißeuburg statt. Der⸗ selbe ist beschuldigt, das Privatvermögen des Marschalls Mac Ma—- son, das nach der Uebergabe von Straßburg poste restanto da: — Dasselbe bestand n französischen Staatspapieren im Werthe von 2 Millionen Franken, und in Gold und Silbet von mindestens 100,000 Gulden. Man and in der Wohnung des Berhaftelen das gesammte Vermögen. Derselbe ist verheirathet, ohne Kinder, und hat überdies zwei Maben aus Mainz, einen von 14, den andern von 13 Jahren —4 —0— »ntfübrt und waren dieselben die ganze Zeit in Straßburg, wo⸗ Volkswirthschaft Handel und Verkehr. jelbst er auf dem Oberpostamte verwendet und später nach Weißen⸗ Vom Mittelrhein, 22. Nop. Dem Vernebmen nach hurg versetzt worden war. in der Familie des Beschuldigten, der haben zu der auf 5. Dezember nach Mannheim ausgeschriebenen ach vorausgegangenen Recherchen endlich in Weißenburg entdeckt Versammlung des mittelrheinischen Fabrikantenvereins, auf welcher wurde. Die entführten Kinder führen den Namen Becitling, aus die mit der etwaigen Annexion von Elsaß und Lothringen Hand Mainz, deren Eltern wohnen auf der „großen Bleiche“ dajelbsi. 'n Haud gehenden volkswirthschaftlichen Fragen erörtert wverden Welche Bewandtniß es mit den entführten Kindern hät, ist noch sollen, auch elsässische Firmen ihre Betheilizung zugesagt. Ein LogggzzStroh ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen wird zu kaufen gesucht boo werden bei Ph. Lang, Ch. Weber, Schuhmacher in St. Johann a. d. Saar im Hirtened. Frankfurter Börse vom 24. November 1870. Geldsorten. Preußische Kassenscheine .. fl. 144ö4ε Hreußische Friedrichs drr 258269 Pistolen ... 947-49 dolländische 10 fl.⸗-Stücke 9 54 -56 Ducaten...38 86⸗88 WFrancs⸗Stucke....03827/483 xẽnglische Souvereigns. 11 34-58 Dollars in Gold— — — Trauer-Anzeige. Wir erfüllen hiermit die schmerzliche Pflicht, Verwandte, Freunde und Bekannte von dem am Mittwoch den 23. November, Nachmittags 4 Uhr, nach kurzem Leiden in einem Alter bon 24 Jahren, früh erfolgten Da— hinscheiden unseres lieben Sohnes u. Bruders Rudolph Herz, Kaufmann, Mittheilung zu machen. St. Ingbert, 26. November 1870. Die trauernden Hinterbliebenen. 3 gute Arbeiter fönnen sofort dauernde Beschäftigung finden bei 9* Martin Cottl. Nagelschmiedmeifter in Blieskastel. Illustrirtor Familien-Kalender füur 1871. 16. Jahrgang. A1 etoehenen Tif⸗zshild-,„Hasehe mieh!“ 7 —J 5 20 Sr. CHit . VAaHhrg Enthalt 64 Seiten Toxt mit über 70 in den Text gedruckten Illustrationen, darunter sinã — diczer Kalender von bedtutendom Werth schon allein iuren as Mecen- und Närkte-Verzeichniss und durch seine gemeinnützigen Tabellen. heber den Krieg Deutsehlands gegen Frankreieh bringt der Lalender Ins ebenso interessante als fur Jedermann verstândlien gemachte Darstellung nebst vielen dazu gehörigen Illustrationen und Portraits. Die dem Kalender als Grauti--Beigabe angehæeftete Grosse colorirte BEisonbahn-Karte von Mittel-BZuropa igt mit alien äureh den Krieg berühmt gewordenen Ortschaften bis aut die bleinsten herah ergunat worden. rots dieer auffallondon Roiohkhaltigkeit ist der Preis wie fether geblieben. her Kalender ist vorrüthig in allen Buchhandlungen und bei allen Buehbindern. PDie verliagshandlung von A. H. Payne in Leipæig. Hilfsverein. Diejenigen Bewohner hiesiger Stadt, welche dem Lazarethe „Schulhaus“ Bücher, Kopftissen, Weißzeug u. s. w. ge⸗ liehen haben, werden ersucht solche nächsten Montag Vormittags zwischen 10 und 12 Uhr im besagten Lokale abzuholen St. Ingbert, den 26 Nov. 1870. Der Vorstaud. dDas Haus des Herrn Küfer Ro⸗ Fenbusch dahier, welches er früher be—⸗ vohnte, ist aus freier Hand zu verkaufen durch das Geschäftsbureau Westyhaelinger. Heu-Verkauf. Einige 1000 Etr. vorzüglichstes würt⸗ tembergisches Gebirgsheu zu verkau— fen bei Ph. Lang, Holzhändler in St. Johann. — 7 * *⸗ J Vyileptiscehe Krämpfe (Fallsucht) eilt brieflich der Specialarzt für Epilepfie Doctox O. KRlisen nRerlin. jeskt Lonisensiraße 45. — Bereits über Hundert geheilt. Kedattion. Druck und Verlag von F. X. Demes in St. Inabert. 2855 * 8E2 82c 5 3333333568 366333 333357 33663333 — 3335 8 — 25 ßg * 3833835 3— z38353338535 — **82 236 233222 55 355 283333 —«3 5528 2232 282 * 253 2555 3 2 333. z 3 33333337 * 252 —3 — * S 2788 23 535 3238 —— —A — 25 23 —3 —33 522258 5 2 —— * 2 525 553283332 —— 228 3 *8* 52— 57* 2 — — 5z7 8 — 5—7 32274 7 2 —z22 —A —— 2 8 22 — 2 a 2373538 * 8R — D — S28 * 2 — S8 z2351242 25 — 2 7. — — ES 2582 28 O — 3x54 — 5z222 — 285 22 252 58* * 22 7 — 2 ——— 2 57 2* 24 * 3232 — 252 ————— 2 — 2——55335 d zE2— 52 —— — 2* z32683 2884 n 2555 —— — —X 353583 — ——— z22 8323226 533235 —— —— ——— —A 353587* —A— 28355582 553*3 382333 * 23532 — s 58 37 554 3333358 * —A — 7 — 25 27323557 8 5282 8 3333875337 5— 2 —— 8*28 3 —;3 555 535233 ——— 228 528323 * 5 5 — 2 —— — *2832*3 532338358 228 2 J * S * 55 3 D — 2 S 282 25 5 * 22 — 2 —8E *z5 2 52 ——— 5 522 A — va 55* 55 —— —D 5 —5 —A— —A — 555355* 225 3 3 7 3 — 9557 53523 58 355352 —25 —5227 3—— 55 32 3532385 — —— z5388 32 5 * 23 — 288 2* 55 22 — 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Angberler 2nzeiger. 3 574 84. 23 — —— G — der St. FPnagberter Anzeiger (und das mit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags⸗ Donnerdtags⸗ und Sonntags amer) erscheint wöchentlich vi e r mia le Dienztag, Donner stag, Samstang und Sonntag. Abonnementspreis vierteljädrig 42 Krur. oder; 312 Silbergr. Anzeigen werden mit 83 Krzr. die dreispaltige Zeile Blattschriit oder deren Raum berechnet. B 185. w e e eneme— Novemberrr e αν, 1870 und zwei aus der deutschen Gefangenschaft desertirte Offiziere, welche rach Königsberg eskortirt wurden; ferner einige der Aburt heilung aig Spione emgegengehende Insassen aus zwei Luftballons. Die dier angelangten Waffentransporte gaben eine vollständige Mufter? arte des Ruͤstzeugs, mit welchem Firmen Englands, Amerikas un Belgiens dem'verzweifelten Kampf Frankreichs gegen vieles Geld zie Mittel zur Fortsehung liefern. Flinten aller möglichen Sy— steme, von denen die wenigsten dem Zündnadelgewehr überlegen, αι — die meisten, für ihre Teäger ungewohnte Werkzeuge sind, deren ge—⸗ Deutschland. ringe Widerstandsfaͤhigkein jene den harten Foigen des Kriegsrechts Münmchen, 24. Nov. Deutschland Heile! Bayern ist dem entgegenführt, binden einen großen Theil der Beute von Mobil⸗ euen deutschen Bunde beigetteten !..So tönte heute Abends der zarden und Freischützen. Selbst die kleine Jagd⸗ WVogelyFlinte ist Freudenruf durch alle. Straßen der Hauptstadt, und sofort wurde ttark vertieten.. 336 (Frkf. J. 4 a. später Abendstunde, noch vielfach illuminirt und geflaggt! Das Saarbrücen, 26 Nov. Aus Versailles vom 22. Nov. dar fürwahr vine: reudige Botschaft nach so vielen beunruhigen⸗ wird berichtet: Gestern hatte Odo Russel eine zweistündige Unter⸗ ¶m widersprechenden Gerüchten! Der nationale Gedanke hat, wie redung mit Bismarck, war Mittags zum Könige geladen, hatte aerwarten war, über ulle Rentgegenftehenden Hindernisse gesiegt, aber; wegen Unwohlsein'dabsagen müssen. ! — Kartoffelsucher kommen wir haben das einige: deutsche Vaterland, die schönste u. beste jetzt schon zu Tausenden aus Paris heraus, so daß auf sie geschos⸗ Frucht der deutschen Stege !Es. gibt fortan keine Mainlinie mehr, sen werden muß, um sie in die Stadt zurückzutreiben. — Fürst jer Süden ist mit dem Norden fest verbunden, alle Deutschen sitzen Linar ist dem Vernehmen nach heute früh mit einem eigenhändi- a Zuknuft in ein und demselben Parlamente, das deutsche Volkgen Briefe des Königs nach Muͤnchen abgereist. — Sehr schlech⸗ zat endlich eine nationale Regierurg, nationale — Weiter. st, um es mit einem, Worte zu sagen, eudlich einmal zut „Nation“. Berlin, 26. Nov. (Oifiziell.) Hayange (2St. südwest⸗ eworden. Das Streben unferer edelsten, unserer besten Männer ist lich v yn Thionville) 25. Now. Heute Morgens um 11 Uhr wurde rwirklicht, die Wünsche Pes deutschen Volkes sind erfüllte! Dieses Thionville von unseren Truppen besetzt, 200 Geschütze: genommen großartige Ereigniß ist für uns in Bayern von doppellem Werth', and 4000 Gefangene gemacht. Diesseilige Verluste während des hir sind, — und es darf diefses gesagt werden, ohne sich allzu. Bombardements waren gering. 55 ehr sauguinischen Hoffnungen hinzugeben, —durch den Beitritt Eine Zusammenstellung der bis jetzt herausgegebenen Verlust⸗ u dem norddeutfrhen Bunde auch; der leidigen Känpfe mit den isten (Nr. 1 bis 109) ergibt, daß die norddeutsche Armee in den aterlandslosen Römlingen los, wenigstens was die speziell deutsche eLampfen vom Ausbruch des Krieges an bisher vor dem Feinde Politik dieser — Nus vollständig verlässiger Quelle eingebüßt hat: dird mir mitgeiheilt daß die beabsichligte Reise des Königs in Todi:Verwundet: Vermißt: überhaupt: zas deutsche Hauptquartier nicht stattfinden wird. Offiziere·· 8020 24426 24143,252 München, 25. Norp. In diesen Tagen gehen je 100 Soldaten;u FO, 499 50, 240 7,872. -68, 620 Nann Ersatztruppen für jedes Infanterie-und Jägerbataillon TAos 567 7588 7787 ach Frankreich ab. — Die beim Rückzug des Armeecorps v. d.. — 7 — — Tn in Orlcans zurückgelassenen: Krauken und, Verwundeten Aus Menz, 22. Nob. schreibt man der K. 3. über die Er⸗ urden sowen dieseloen transportabel waren, in Begleitung der Rosion bei Plappeville folgendes; In dem großen Außenfort hultar arzte Dr. Fischer und Dr. Buchner aus München, welche Plappeville war eine Abtheilung des 7. westphälischen Festuugs- sd freiwillig hiezu erboten hatten, von den Franzosen nach Pau Artisi.KReg. mit dem Sortiren der in großer Masse dort aufbe⸗ n den Pyrenäeu verbracht. 1 vahrten franzʒ. Patronen und Pulvervorräthe beschaftigt. Ploͤtzlich Munchen, 26. Nov. Bezüglich der Anterstützungen der jerieth ein Theil dieses Pulvers in Brand, die Soldaten wollten Wittwen und Weisen der im Kriege gebliebenen oder im Dienste ur Thür · der Casematte heraussteigen, kounten diese aber nicht so stbliebenen Unteroffiziere und Soldaten ist bestinunt, daß selbe mit chnell öffnen. die Erplosion erfolgte, ein Theil der Kasematte flog n deslage der lehleren beginnen und mit dem letzten Tage n die Luft und an 70 Artilleristen wurden theils getödtet oder es Monats enden, in welchem die Bezugsberechtigung exlischt. zrößtentheils sehr schwer verwundet. Ob es Bosheit eines Fran⸗ die Festsetzung und Anweisung aller aus Siaatsmitteln fließenden osen, wie das voreilige Gerucht behauptet, oder was wahr⸗ heihilfen und Unterstützungen der Wittwen und Waisen von Uns cheinlicher ist, irgend ein unglücklicher Zufall diese Erblosion ver⸗ eroffizieren und Soldaten ist dem Kriegsministerium ausschließlich anlaßt hat, muß die Untersuchung zeigen. — orbehallen; dieses wird bei allen Reliklen der ⸗Landwehrangehör⸗ VBersailles, 25. Rov. Am 24. Nob. vertrieb Oberst gen umd Reservislen der Fall sein. Die desfallsigen Gesuche auf düderitz halbwegs zwischen Roye (nordöstlich von Montdidier) und obhnliches nicht auf Stempelpapier geschrieben) sind neit Beilage nmiena die Mobilgarden,. welche mit Zurüchlassung des Gepäcks zes Todlenjcheines und unter Bezeichnung der Stelle, wo die Pen⸗ egen Bray⸗ MMordostlich won Amiens) entflohen. Eine spätere ien oder“ Unterstützung bezogen' werden will, an die Militär⸗ Kecognoscirung desselben mit2. Compagnicen, * Estadrons und donds Commission? beim Kriegsministerium in München zu richten 3Geschützeu stieß bei Mezieres auf sechs feindliche Bataillone mit ind geschieht die Uebermittelung dieser Gesuche an genannte Com⸗ Iriillerie und brachte denselben nicht unbedeutende Verluste bei. — I — diesseitiger Verlust gering. Sfatthart, 26, Nov. Nach telegraphischer Anzeige der Zevollmächtigten an den König sind gestern Abend 8 Uhr die Do— menie üher den Eintrͤtt Württembergs in den deutschen Bund in Berlin unterzeichnet worden. Marinz. 24. Nov. Verjschiedene Zuzüge, zuletzt ein Traus⸗ zort von 2000. Mann, meistens Mobilgarden und vielen Franc⸗ ireurs haben die Zahl der hier befindlichen Gefangenen jetzt auf iahezu 27000. Mann gebracht. Der ganze Zustand der neuen Anto mmlinuge, namentlich det Franctireurs, ist ein wahrhäft trau· iger. Unter den zulet angekommenen befinde: sich auch ein Maire Telegramm. Großer Hieg der Deulschen! Die französische Nordarmee gänzlich jeschlagen. Große Bestürzunqg. J Vermischtes. 7 Eine Prophezeähunng des großen amerikanischen Nationaldconomen Carey. Es sind nunmehr 15 Jahre, seit Carey Folgendes schrieb: „Deutschland ist jetzt das erste Land Europa's, das die Entwicklung der Intelligenz betrifft, und Deutschland ver⸗ )essert den physischen und moralischen Zustand seines Volles mit iner Schnelligteit, wie kein anderer Theil det östlichen Hemisphäre Halbkugel der Erdoberfläche) — England, hat seinen Zenith (Schei- elpuntt) überschritten und wie Tyrus, Venedig, Holland und an“ J 2 ꝛete olohe Hanoelcvolter, oie ihm vorangegangen, ist es dazu de⸗ muß nich dehandelt werden wie Schulkins.“ (Der Grenadier war Ummt, und zwax baldig, seinen Platz unter den Großmächten nämlich ein Pole). 54 33* einzunehmen die gewesen sind. Frankreich wuͤrde untet feinem Cen- 7 Die Aff kuranzcebührsffür Briefe mit Werthangabe nach und traisysteme ganz unfeblbar in derselben Richtung, nämlich abwärts, zus dem Elsaß und Deumschlothringen ist auf 4 ir, für je id folgen. Die Großmaächte der Zukunft sind Deutschland, Rußland Fr. oder se 46 fl. 40 kr. ermäßigt. und die Vereinigten Staaten.“ Gienenstiche, ein Mittel gegen Rheumatismus.) Die Wirh. Folgendeergotzlich eScene entnimmt die Mad. Zig.“ samkeit dieses Mittels hat kürzlich ein Bienenzüchter erprobt. de einem Feldpostbriefe: Bei der Erstürmung von le Bour get, bei von so heftigem Reißen geplagt war, daß er kaum ⸗den Arm heben der unser Bataillon (Gardeschützen) und speciel unsere Compagnie donnte. Trotzdem mußte er eine nicht aufzuschiebende Operation sehr stark betheiligt war, kam ich mit den Franzosen in sehr nahe nit einem Bienenstock vornehmen und erhielt dabei einen sehr en— Verührung. Wer sich nicht ergab oder nur Miene machte, sich zu pfindlichen Stich an den Daumen des kranken Armes. Rasch trat vertheidigen, wurde sofort niedergestochen oder erschossen; überhaupt die gewöhnliche Geschwulst ein und verbreitete sich von der Hand ist Pardon bei uns kein geläufiges Wort. Trotzdem hatten wir bis zum Arm. In dem Maße aber wie sie fortschritt, ja saß Iber 1200 Gefangene, darunter die 4. Compagnie „Franetireurs noch schneller, verschwand aller rheumatische Schmerz aus dem Arm; de la presse de Paris““, lauter Windbeutel mit Nasenllemmern ꝛc. binnen einer kleinen halben Stunde war derselde völlig davon he Fin solcher dumme Junge drückte beim Eindringen in ein Haus reit. Als nach einiger Zeit dasselbe Leiden eintrat, ließ der auf einen Grenadier vom Regiment Koöͤnigin Elisabeth“ seinen Mann sich absichtlich stechen und⸗ kam zu demselben Erfolg. Herr Rebolver ab, ohne zu treffen. WasFJihut mein Grenadier ? Anstatt Schmitt. Redacteur der⸗ Eichstüdter Bienenztg.“, saat in derselben den Bengel todtzustechen, gibt er ihm eine mächtiche Ohrfeige, daß paß er durch ein-Paar flüchtige Bieneustiche in we nigen?· Stunden der Herl gleich in die andere Zimmexece zaumelt. nimmt ihm den von einem hartnäckigen Rheumatismus im Arme geheilt wor⸗ Revolver ab und sagt: „Ist sich dummer Jung', noch zu dumm, den ist. J * J * —6 —“ —— — m Bekanntmachung: I a; Frr Zau⸗ des Herrn Küfer Ro— v g 4 enbus 27 p welches 4 Die Lieferung des für die l. Sternkohlengruben St. Ingbert und Mittelberbach — D ——— —53 Hetriebsjahre 1871 nöthigen Rüböls und zwar ⸗ 5 J r ——— a., für die k. Grube St. Ingbert mit eirca 600 Zentner à 50 Kilogramm und —*X Ainager.“ b für die k. Grube Mittelbexbach mit circa 100 Zentner à 50 Kilogramm soll im eAphaelluger Submissionswege vergeben werden. — Der aus A Zimmern bessehem Die Angebote sind verschlossen und gehörig bezeichnet .. vbere Stock meines Wohnhauses Gruher bis 3. Deeember Nachmittags æ UrrWittwe Schmidt) in ju vermethen bei dem unterfertigten Amte einzureichen, bei welchem auch die Lieferungsbedingungen ein ⸗ kann gleich bezogen werden. gesehen werden können. —7 A St Ingbert. am 21. November 1870.. —— Eudwig Marzlin, in On um he Dask. Bergamt: Mitwoch Abend von 6 Uhr al IJ. Kamann.. Ilustrirtor Familien Palonder für 1871. B. dahreang — r Guno. .3. m I — —* bei PeterVVαναν. DTAUnentgeldliche Kur der Trunksucht. Ausgefuͤhrt nach rationellee Meihode und eigener Erfindung älterer Aerzte; zum Wohle der Mitmenschen. Die Kur wird ohne Wissen des Kranken vollzogen. Gefällige Anfragen beliebe man vertrauensvoll: einzu⸗ senden unter der Adresse⸗-- V. nud F. Frankfurt. a/Oder. Poste restante. T. — — — Zur Beachtung. Wer fich eine. angeuehme Unterhaltung bereiten will, der wähle sich einen Pfycho⸗ graphen oder Seelensprecher, welcher durch menschlichen Magnetismus in Beweq⸗ ung gebracht wird; und; wodurch man sich mit abgeschiedenen Seelen, welche einem lieb und kheuer sind, in Verbinduͤng setzen und besprechen! dann.“ Diefelben sind zu haben im Preise von à 8 Rihl. nebst Ge⸗ hrauch⸗Anweisungen binen — n. W. Falkenberg. Frantfurt a / Oder. Richt⸗ Str. Nr 533. Hiermit spricht der Unterzeichnele dem geehrten Comite des Helfs-Vereins für Ver⸗ wundete, den barmherzigen Schwestern, Hrn. Landrichter Kieffer und den hochgeschützten Familien der Stadt, für die erwiesenen Wohlthaten, und für die siets dargebrachte Freundlichkeit seinen herzlichften Dantk aus stets wird St. Ingbert ihn an eint, wenn auch jchmerzensreiche, so doch auch schoͤne Zeit seines Lebens erinnern. William Staeger, J Gefreiter des Regiments Äronprinz— 48 ehn e mie he 00 vüũhrg. Enthãlt 64 Seiten Text mit ũber 70 in den Text gedruckten LDlustrationen, darunter sinã zuch ganzseitige Bilder. Für Viele ist dieser Kalender von bedtutendom Werth schon allein lurch das Messen- und Märkte-Verzeichniss und durch seine gemeinnützigen Tabellen. Deber denm Kriesg Deutsehlands gegen Frankreieh bringt der Kalender eino ebonso interessante als für Jedermann verstândlieh gemachte Darstellung nebst vielen daau gehõrigen Illustrationen und Portraitts. PDie dem Katender ais Qratis-heigube angenheftet — 7 77, 7— 77* —7—7 —7 —— — 3 EGrosse colorirto Bisenbahn-Esrte von Mittel-Buropa ist mit allen dureh den Krieg berühmt, gewordenen Ortschaften bis auf die kleinsten herab ganat worden. — 7rois diesor aufsallenden Belobhaitigkeit iat der Preis wie frabor geblieden. Dar Lalender ist vorräthig in allen Bachhandlungen und bei allon Buehbindern. Die VerInxuAndlung von A. H. Payne im Leipæ ig. Epileptische Krämpfe (Fallsucht heilt brieflich der Specialarzt für Epilepfie Doctor O. Kultiseh in MWorlin. je ßt: Louisensraße 45. — Rereits über Hundert geheilt. Bei meiner Abteise zut Armee des Ge⸗ neral v. Manteuffel rufe ich allen Freunden und Belkannten ein herzliches Lebewohl unß ein frohes „Auf Wiedersehrn“ u. William Staeger. Von W. Hildebrandt. — „Vorposten⸗ gefechte eines litrrarischen Frane⸗ kireurs.“ Von Oscar Blumenthal. — „Allerlei“: Das Schloß von Versailles Vom Kaiser der Franzosen?. — ECor— respondenzzʒz z2 DSlustrationenn Napoleon's Besuch auf der köwent urg. — Versailles. eereee47 Das Neue Blatt ist zu beziehen durch alle Buchhand lungen und Vostanstalten. Stroh wird zu kaufen gefucht von Ph. Lang, in St. Iopbann a. d. Saar.“ Ddas Neue Blatt No. 50 Vierteljährlich nur 1821/. SEgr. ist soeben eingetroffen und enthält: initdrisehe UDnterrichisbriefe fur Jedermann. A von einem Hauptmann a. 2D. „Stille Wasser find tief.“ Novelle. VJon Louise Ernesti Nord und SZüd.“ „Der große Bummler“. Redattion, Druck und Verlag von F. X. Deme 8 in St. Inabert. 3* 233355 75537 5* 255 —3553333258 5J 3 1375 87 28 52 2228557325 * 883.2— 52325* —E —24 — — —A— — 52 — 58 55 8 222 234 55 z25588 8 2 83 —: A B 55* ⸗ 53 25 5 —— — * * M n 3332 22* 5523537 —— 8 —— ———— 2438* Se 6 53 353 2 6 A * — 7 8 37— 2563236 355 38883 sz — — 26223 23568 —* 8 58 —* 8 —A —;A 55*5385 8 — z3338282538 8*55 22832* 545— 32532 z7 3332 333535233 A 52833 3323 — — —37 222 52 — 5522332 2* 75323 355 e 537 835 —A Xi 38 —3255 4 323 2 8 2 * —A 823 8 5322 28— 2523 232727725 * — 5 4335 333 *5 2 * — —22 —*8— * * * 7 * e52 2257*88 85352 2355 25 22323 z5 333756 —8* — 3357 353355523533 555 Sm 22 5 E 55 —— — 22 —— 38383 38388 355 — J —— 2 77 2* —1 — 5 —83 5535555 . 7 57 2 255* 9— 232 — 283 — 8 2— 3328 553853738 3253533— 5353 3 3833655 532335 353327* —— 58 33328* — 13*23 222 —— — ——— 32233 9 —M — 3833857* 3355533 3337 —3533 322* *25835 83 3838 —— 2388 33 2 35 5 382 5222 5* * 4J 387 T25 2285 223 — * 55285 13232 2 —2 —c — — 32 3 224 525 525 —58— s 25538 —877— 33352 ẽ 232 33232 ———— 252333 2 2 —58338 5 388 *54 577* —3z384 232323283 5383733573383— 53 33 — 513733385323783 — 3 — J —— — 8 — — — — —5 cẽ 222 33 2830*337 —3 53 23824552 353353 7533533 23353236 72 22 S * 2* — 200. e⸗ — m8 3853 5332838538 — 338255 8 EZAEBS. 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Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Blattichrift oder deren Raum berechnet. 5445 75F — —— 186. —A * — 47* Donnerate⸗. — — — — 6870 — — — —aa, Telegramme.— Versailles, 28. Nov. (Offiziell) Der Königin Auqusta n Berlin. Gestern aie gire iches Gefecht südlich von Amiens urch General Manteuffel mit cinem Theile der ersten Armee. ginige tausend Mann feindlicher Verluste. 700 Gefangene, eine Fahne der Mobilgarde. 9. Husarenregiment ritt ein Marineba⸗ gilion nieder. Unser Verlust nicht unbedeutend. — n Wil helm. Verfailles, 28. Nov.« (Officiell.) Der General Feld⸗ aatschall Prinz Friedrich Karl meldet: Am 28. Nos. wurde das o. Armeecorps durch bedeutend überlegene Kräfte des Gegners ngegriffen AEzgs concentrirte sich bei Beaune la Rolande (nordöst⸗ ch don Orleans bei Pithiniers), woselbst es sich sie greisch be⸗ aupie te, und heute Nachmittag in meinem Beisein durch die 5. division und eine CavalerieDivision unterstützt wurde. Unser zerlust etwa 1000 Mann, feindlicher Verlust sehr bedeutend, viele sundert Gefangene in unseren Händen. Der Kampf endete wach uhr.— Ferner ist von der J. Armee die Meldung eingegangen: In Folge der siegreichen Schlacht am 27. ist Amiens am 28. von Zeneral Goͤben besetzt worden. TF v. Podbielsty. Verfsailles, 29. Nov. Das Gros der Loirearmee ver⸗ uchte gestern mit einem Gewaltstoße in der Richtung auf Fontaine⸗ leau durchzubrechen, stieß dabei in der Gegend von Beaune:le⸗ Lolaude auf das 10. deutsche Armeecorps und wurde von diesem, erstärkt durch die 5. Division und die erste Cavaleriedivision, mit sroßen Verlusten an Todten, Verwundeten und namentlich Ge⸗ angenen zurückgeworfen. BrelAiles, 29 RNob.Offiiell.)“ Der Prinz Frie⸗ rich Karl meldet: Das gestrige Gefecht ist eine wahre Riederlage es groͤßten Theiles der Loire ⸗Armee, von« der das ganze 20. Forps und wahrscheinlich auch das 18. und Theile des 15. und 6. da waren. Rach franzosischen Angaben 70,000 Mann. Das 20. ocht ganz, die anderen theiiweise. Der Feind ließ 1000 Todte auf! sem Schlachifelde und soll, üher 4000 Blessirte haben, 1600 ge⸗ unde Gefangene, die sich stündlich —¶ mehren. Der Gesammiverlust eträgt · wohl 7000 Mann.“ General d'Aurelie de Paladine soll zlessirt sein. Unser Verlust ist 1000 Mann, wenig Offiziere. Versaurles, 29. Nov. Der bei Amiens geschlagene yeind fliehi in voller Aufldsung, von den dieffeitigen Truppen verfolgzi, gegen Norden. In seinen Verschanzungen wurden noch, er Geschühe vorgefunden. In Folge des siegreichen Kampfes des d. Armeecorpe am 28. hat der vor demselben befindliche Gegner den Ruckzug weiter fortgesetzt. — In der Nacht vom 28. zum 29.. owie am Morgen des 209. heftiges Geschütfeuer aus den Forts un Paris, demnächst stärkerer Ausfall, unterstützt durch die Ka⸗ onenboote auf der Seine gegen l'Hay und das 6. Armeecorps; seicheitig kleinere Ausfälle, unter anderen gegen das 5. Armee— vorpe und Dewonstrationen an verschiedenen Stellen. ẽDer Feind berall siegreich zuüchgeschlagen. Mehrere hundert Gefangene in unseren Handen. Diesseitiger Verlust 7 Offiziere uud 100 Mann. ve podrieisth. Di jon“ 27 Robl“ Eine Recognostirung am 26. ds. ergab, aß Garibaldi mit seinem Corps von Pasques im Anmarsch sei. Zei einiretender Nacht wurden die Vorposten des Füsilier⸗Bataillons xes 8. Regiments heflig augegriffen, svvom Bataillon Unger aber ufgenommen; dieses wies drei Angriffe zurük. Der Feind floh n voller Unordnung und warf Gepäck und Waffen fort. Heute im 27, November ging Werder mit drei Brigaden zum Angriffe jor, erreichte die feindliche Arriergarde bei Pasques durch Um⸗ ehung von Plombiere. Der Feind verlor 8300 —400 Mann Todte und Verwundete, diesseitiger Verlust an beiden Tagen etwa — Mann. Mennotti Garibaldi soll am 26. Nov. commandirt zaben. — —Braussel, 29. Nowd. Die „Indep.“ meldet: Amiens ourde franzoͤsischerseitz preisgegeben; die gesammte Rordarmee .. 2 etirirt mittelsft der Eisenbahn sütwärts; große Bestürzung in den Ddepartements des Nordens und der Somme. (Ein anderes Tele⸗ zramm aus Brüssel gibt folgende Details über die Schlacht bei amiens: „Das Centrum der Franzosen war ein stark befestigtes zager, auf ihrem rechten Flügel Villiers Bretonneur an der Bahn on Amiens nach Nheims, auf ihrem linken Flügel Aves und Dury. Monteuffel hatte sein Centrum in Moreuil an der Straße von Imiens nach Compiegne. Der blutige 10ftündige Kampf endete ait vollständiger Niederlage der Franzosen, die sich nur bei Dury ehaupteten.“ — Eine Depesche aus Lisle [das mir noch auf dem Seeweg mit Tours in Verbindung steht] erwähnt einer Proclamu⸗ won des Regierungscommissärs Testelin, welcher die Niederlage der dordarmee und die Besetzung von Amiens anzzigt und beifügt: Ansere Sache ist noch nicht durchaus verzweifelt: eine Schlacht ist jerloren, aber weder eine vollständige Auflösung. noch ein entschei⸗ endes Mißgeschick zu constatiren.“) Deutschland. J Munchen. Nach verschiedenen Blättern hat Bayrn neben der eige— en Verwaltung des Militärwesens das Privilegium erhalten, daß der Zonig von Bayern seine sämmtlichen Offiziere vom General bis um Subalternoffizier selbst ernennt, daß die bayerische Armee hre Uniformirung behält und daß der Bundesfeldherr ohne Ge⸗ iehmigung des Königs von Bayern in Bayern keine Festungen inlegen darf. Im Uebrigen aber ist Bayern, genau so, wie die idrigen Staaten, an die Bestimmungen der nord deutschen Bundes⸗ xiessverfafsung gebunden. Nach der „N. Fr. Pr.“ bliebe anuch »ie — factisch — geringere bayerische Präsenzzeit beibehalten. Die deutsche Bundes Armee wird demnächst also aus 18 Armee- Torps und einem Garde Corps bestehen. Die Nummern von 25— 136 sind durch die badischen und württembergischen Trupyen rusgefüllt. Die deutsche Armee zählt somit jetzt 136 Linien-In⸗ anterie⸗Reg: menter und 9 Garde⸗Infanterie⸗Regimenter. Das 3. und 14. Armee ˖ Corps wird aus den beiden bayerischen Armee⸗ Forps gebildet, das 150. aus der badischen und württembergischen division. Der bayerische Gesandte in St. Petersburg, Frhr. v. Truchseß, ind der bayerische Gesandte in Florenz, v. Dönniges, sind hier ingekommen. — In der hiesigen Erzgießerei wurde der Guß einer »er vier symbolischen Figuren vollendet, welche das Deukmal des dönigs Marimilian II. umgeben werden. Die Figur stiellt den Frieden“ vor und bezieht sich auf das einst gesprochene Wort des zöchstseligen Königs: Ich wille Friede haben mit meinem dolte Berlin, 27. Nov. Die Unlerzeichnung deß Protokolles mit Württemberg ist noch gestern Abend erfolgt und heute dem Bundesrathe nitgeiheilt worden. Der Anschluä erfolgt wie mit Baden u. Hessen, orbehaltlich einiger nicht sehr wesentlicher Aenderung n. Bekannt st schon, daß Post und Telegraphen in der Verwaltung Würitem⸗ jergs bleiben nach der Gesetzgebung des Bundes, welchem dadurch uuch die Oberleitung wenigstens thatsächlich anheimfällt. »Die Militärkonvention ist ähnlich wie mit Sachsen abgeschlossen. Man zestätigt, daß die Ersparnisse am Militärbudget dem württemberg⸗ schen Antheil vorbehalten bleiben. Wie diese Berechnung stoti- inden soll ist noch nicht aufgekläͤrt. Die Bundesverfassung hat, vie man weiß, von dem früheren System der Kortignente abge- ehen. Eines der wesentlichen Momente der gegenwärtigen Ver⸗ assung ist, daß das Heer aus einem Prozent der Bevölkerung be⸗ teht und das Budget sich auf 225 Thlr. beziffert, so viel Mal, Us die Kopfzahl der Friedensstärke des Heeres heträgt. Die ragliche Bestimmung dürfte im Reichstage aungefochten werden“ Bromberg, 25. Nov. Große Sensation erregte gestern die Vernehmung und Verhaftung des sich hier aushaltenden Fräu⸗ leins Bertha Weiß, von deren vermeintlichen Heldenthaten alle Blätter voll waren. Nachdem verschiedene Blätter romanartige Notizen über diesen vermeintlichen Kriegshelden gebracht, siellt sich die Sache als ein purer Schwindel heraus. In Begle'tung einiger Soldaten ist die mysteriöse Dame vorläusig eliefert worded IJ Wi *. Nod.(Frankf. Zig.“)eVer Don Preußen unterslũ tzte Vorschlags Gotischakoffs, n Petersburg eine Conferzaz Pbiuhalien, ist hier ahgelehnt. 78 Frankreich. Das folgende hübsche Geurcbildchen aus Pariser Zuständen ind Stimmungen liefert ein Versailler Correspondent der „National⸗ Zig.“:n Die Wiedetbesetzung pvon Orleans dutch den General Aurelles *. —XX mennt ihn seitdem der Volkswitz der Pariser) wurde freilich von den: Ckubrednern der Haupistadt start ecwertet, doch fanden sie einigen Widerspeuch. „Was discutiren vir noch?“ rief einer dieser Redner iun einer Bollsversamimluiug in Hellebisse⸗ Durchbrechen. wir mit einem. gewaltigen· Elau des Patriotiswus die Soldlingshorden dieser nordischen Barbaren, die inser Lond verwürsten. Auf, nach Berlin l“ —Ich bin ganz Meinumg, detz geehrten: Vorredners - unterbrach ihn ein Anderer nur sielle ich die Bedingung, daß er selbst uns vorangehe. — Warum xegen, sich die großen Panner Frankreichs nicht 7 Warum Hleiben sie unbeweglich und, kalt bei der Noth unseres Baterlandes ?7 declamirte ein anderer Schönredner in seinem Club. —, Weil sie in Bronze gegossen sind,“, gab eine sarkastijche Stimme hon der; Galerie zur Antwort Belgienn. u Prüsssel, 28. Nov. Aus Osiende, 27., meldet die „Indp.“: Für die preußische Regierung siund im Verlauf der letzten Woche zrei englische Dampfer mit circa 50 Millionen Franken Goldstangen⸗ werth eingetroffen. Aehnliche Sendnngen bis zur Totalhöhe von 100. Millionen sind fürdie nächste Woche signalisirt. !. Rußland. Petersburg, 28. Nov. (Frankf. Journ.) Aus Konn⸗ dantinopel, 27. meldet die Russische Telegr. Agentur: „Der Zultan und der Großvezier. geben., laut authentischen Nachrichten, zie gemäßigtesten Gesinnungen kund, und betrachten das Juteresse er Türkei als ungefährdet. Sie suchen eine Lösung der Schwierig⸗ eiten, welche die Pontusfrage bietet, auf versöhnlichein Wege her⸗ heizuführen “ ,c volkswirthschaft Handel und Verteys — Mürch vu, 26Nosd, Vom4 bis 2yDezember j. J. einschseßliq verden Privalpackele an An jehgrige der bayer. Armee untek den in den Ausschreiben vomi⸗ 15. und A7 Oktobex Ifd. Isbelannt orth uen Borschriften und Beschränkungen (Siehe Nr. — St. Ing⸗ zerter Anzeigers unter Verkehrsunachrichten: München, 16. Okltober:) wieder zur Beförderung durch die Feldpost ange. rommen. Vam' S. Dezember fd. Is. anfa ugend miuß: mit Nüchsicht auf den die Postanstalt in taußergewöhnbicher Weise⸗in; Auspruch nehmen en Weihnachtsverkehr in⸗ Annahme von Privalpacketen an bayer. Truppen in Frankreich bdis auf Weiteres wieder eingestellt bleiben. .Die vom Icebis 7. Dezember ifd. Is. zur Aufgabz⸗gelanger. den. Militärpackete haben die Postanfialten jedes mal auf. die ihrer stoute nächstgelegene Hauptfahrpostexpedition zur Weiterspedition z ar tiren. —, Die Direction der prul; Fisenbahnen macht fol jendes bekannte:r 23 Die' seit dem: Ausbruchedes Krieges vielfach; vorkommenden Zerzögernngen in der Abnahme don Giltterwbabem⸗ wiederholt leberfüllungen unserer Stationen und in⸗Folge dessen⸗: Vertehrd⸗ törungen herbeigeführt.“Wir sehen: uns daher zu?machstehenden Bestimmungen ver anlaßten an 1) Die Am' 8. 14 des Reglements für den Pfälzischen Güter⸗ verkehr getroffene Anotdaung: wach! welcher angekommene Güter innen 24 Stunden nach⸗ Zusendung der Benachrichtigung während der vorgeschriebenen Geschäftsstunden abzunehmengß beziehungsweise muszuladen und abzuführen sind,“ wird hiermitodchin abgeändert, daß dieses Geschäft bis auf Weiteres binnen 12 Stunden zu e—⸗ folgen hat. H ν . ι ν αι.. 2) Das nach 8. 18 des Reglements zu erhebende Lagergelt vird auf 3 kr.“ per Centner und Tagdie Wagenstrafniethe auf 5 fl. 16 kt. per Wagen und angefangenen Dag rerhöht.attn r Die unter Ziffer1 uimde R erwähnten Bestimmtzugen ireten nit dem L. Dezember l. Is. in Kraft. un α ν e 21Ludwigshafen im November?IB7O0.20 αι l-οιια —* ————— —12111118712 249 Bekanntmachung Diejenigen Pferdebesitzer, welche beabsich⸗ igen, im kommenden Jahre 18710 zeschäler zum Zwede der Zucht gegen dr ahlung oder sonstigs Vergütung zu halten, perden hiemit auf die Bestimmung des 8. 5 der allerhöchsten Verordnung dom 16. Sept. 1884 (Amtsbl. S. 1267) zur Dar⸗ aachochtuun hingewiesen, uub aufsefordert, zienn vorschriftsmäßiges Anzeige mebsten dem Zengnisse des Bürgermeisteramts üͤber den hesih des zur Ausübung der Beschä⸗ erei erforderlichen umschlossenen Raumes! pätestens am 831.. Dezember L. J. »bei der interfertigten Behörde winzureichen, da spater ingereichte Anzeigen unberücksichtigt bleiben nüssen. Gweibrücken, den 26. November 1870. in en Ki wigl. Bezir büsa mu I Damm. ůô — — * Feinst gemahlenen Zueer HFani mAα ν, Candisnzueker, Brustæ ue keær-- Rum α Arae Punεεν,, νH Citroren nuα Vani IIe, Chocolade- α agrünen und schwarzen Thee 2 elu empfieltt purn ν “ien *n Frits Panzerbieter.· Der 2Stock meines Faufes ift zu vermiethelt uurd kann sofott bezogen werden. —O——— —V— — 32234 NALITMMLMI dtollworok ete Brũst Bonbons Prämiirt; auf allen Ausstellungen⸗ 5 Eine Verhindung vow Zucker und solchen Kräuterz 8 — Extrocten, deren wohlthätige Einwirkung auf die Ree E —* spirations · Organt von der medicinischen Wissenschaff L festgestellt sind, ν i ν — .4 Depots dieser Bruft⸗Bonbons in versiegelten Packeten mit Gebrauchsanweifung ð i40 nefinden sich in St. Ingbert bei J. J. Grewenig und beir Eond. Ge Rickel nBlieskastel bei F. UAnprederis An TIIMALAIA J V ν v adér Ilustrirtex FPamilien·alendee 0MR nie ... für —18713 —16 Jahrgang Mit einem in nonen Tizt os bjbe 4 as hq ꝓri.e, Ha 32 9 63 574 25 DPrs Ic Er. Sidl. f nrg R * X —————— 3 1313 Pnthalt 64 Seiten Toxt mit über 70 in den Text gedrunokten Mustrationen, —— gind ach ganzseitige Bilder. Fur Vielo ist dieser Kalendér von bedtutendöm Werth vehon anein lurch das Mescen-- und Märkte-Verzeichniss“ und durch seint gemeinnützigon“: Tabessen. Deber den RKries Dentsehlands gegen FPranireien bringer Lalepde— eins ebenso interessante als für Jedermann. versstündliob gemaehte Pargtollung ANebsb. giclen —8 5 da 2553 dazu gehõrigen Llustratiquen und Portraits 8 — — mirnnn Die dem Kalender viis Grati Beigube gngèélæftete — Grosso colorirto — —— ist, mit allen dureh denc Krieg herũhmt· gewordenen- Ortschafson, bis gaf die Noinsten herab —D * ergnet worden. ιι 9 EFrrota diener austallenden Rolokhaltighoit. ist; der Freis wie fruhor —E —58 * . Per KLalender ist vorrũthig in allen- Buenhapdlungen und vdei allen Buchbindern.““ Die Verlagshandlung von AV. Paynqo im Leipæig- A !ιÄ e eett Frucht⸗ VBrod⸗ Fleisch ꝛc. Preise 25 53* 7 det Stadt Jweibrücken d.“ 1. Dezemher. Haushälterin⸗ Gesoch. Weijen 7 l. 83 ir. Korn 6 fl. 27 kr Ein anstadiges Mädchena, dathoölischer Gerste 2reihige, — jl. — kr. Gerste piet Fonfession, die kochen kanm. einen kleine, reihige sl. — tr. Spelz bl 89046. Haushaltung bolistaudig, zu leisen vermag, Spelzkern — fl. —lh.. Dinlel — fs. ind Kinder zii behandeln weiß, kann zu A r. „Mischfrucht — fl. —. kr. Hafern Weihnachtenn eiuegiute. Stelle, erhalten.n5 142 tt. Karioffein“l' fi. — kr. Heun —V Bl. ertheilt uähere Auskunftenacfl. 26kr. Strohr2 fla Gkr. per. — ornbrob geKilogr. Nhidr bifivL Kilogt 20 tt. ditio I Kiloge IO kel Gemischtbrosos dil. 36 kr. TPaax Weck7 Loth 2 lr. Rind— feisch EPual. AsittOnal.—k daibfleisch 180fr. Hainmelfleisch 16r. — —— Wan 24 tt. Bior Ior? pet Liter, Buter 80 k. per Pfundz Redaltion, Druck üͤnd Verlag von F. X. Die m'e tz in St. Ingbeit.“ **0 —X — *7 525 — — 836 — * ν * * 2 2 8* 2* 4 2 58 2 2.3 52 — 57 — 22* 2 55 2 28 5 352 * — * 2 8 — 57 7 228 8* 2 —RR w —A 3 8 —S — —2—2 2 2562333 —3 I 88 5588 322 5335 572— z328 223 8338 83— J—— —— 3 J E. 33388 5 ———— 38 —A 35 5 * —— —5 * — — —8358 5 — — —— 83 25 253235. 3832 388333 233 ————— * 7 Le — ——A 638 8878583 *5 —— A 5*. a3 2 3 * sV * 25z—z33 5*855 ——— —2c8 —*337 35 22 27 2. —X—— ——— 59 28 2* ,*3 53252 —5 2 —35 3* —— * 234 ⸗ — 32 22 —5853 —A—— 33873 * —4 — 228 25 528 28 8 — 2 7 3 5258 —A 2 *8 2 240 5 7 5352838 227 ——A 3 6 R. * — 3 5 * 38*83 5* ⸗3 3 x5 —E 8* 32 — J* *33 * 2 8 —— 32333 32* J— 22 — 248 2* * * ẽ * ———— * — 9 — 2 — — 22 553 ——— * —22 2 — —2 52. 33 233 —— — 5 —— 832* 5 — w —— — ——— —0— —— 2 2. 6 — 3 52 —— ——z7 — —45 252 * —A — 3456 — —— 522 *53. 335— H —E— ——— 2 ⸗ 35. 3 2 36 6 A —— —— 2 35 52 2 38* 8 ——— —* 523. * —*7 222 53 45 2—7 7 —8 7— 33⏑33— —8 3 *5 F —— — ——— 35 2E ——3 —337— 32 515232* 28 8. — 2 35 238 3 *8* —s 539— 3— —3* —— —* 2 25 * F — 7 3.8 533 35 5387 22 —z323523 — S 5z35*7 2 8* — * 2 2 53255 —235 — 6 9 —2535858 — ⸗— 8 33 —7—335 523355 83 5*55333 ———— — 5 3 85535 58 838238 — — 25 28 828 —383 J * — J * 7 2 ——— —5— 53 5 — —5 — 388383 —B— * — 23235 *558 2 5522382 —0 — —z * 25. 3—7— 3.5 828 3 *5 . *3 —5 3228 5 * * 538 27 3*8 O —— * 88* * * —— — —— —A 538533* — — 3*352 383355 3z35732 —33 —— 3—533— ——83 —— 538 * — 66 *75c2 2 2275553 33332* 1233 —5830 32 — —2c535— 2 z 3387368 50 2328 2535332375 5226332 2 ꝛ —T ES * 52222 S T —9 2 —A ——— — —A e ———— c — 258 v 22 5335 — —— ——588 238 2 —V — — — 28 83 82 — 27* —&A — 2 —— — — * — 2 3* 7 —*8 —AA—— 3 228 6 64 z353 63 33255 —238323 58238 643 835. 5 25288 —* * Z2685 33282 55288 222282 — —55533 538333233333235 53 533 2 553 —. 85c — 8*53 2 53377253 2252 * ——— E *2 22 —A 22328 55— 35735 2* 28 53333 53527 353753* s E5 325 ** 253572 3* 37 23*7 A—— 3288 —38833* 78 2 — 7. 2 225 — T X. iub — * — — 8 2 2228 2 2— 23 »57 58 2 * 3 * 2 22 3 28 ao —— 7— 8 25 E 25 —* 4553 783 * 6 S53 —— 52 77 25 ———— 232 23 53* * 78 28 8 22 22 25337 2335* 35687 -J 7533 —3* *578*8538 3335333. 33833 8 78* J 28 2 — * — 582287 —— —— — ———— — Z 8* * —8 — 5m33737. 3* 238 2 2T.S2 3328388338* — F— 332*88 23 52335 3753 —52358 —5238 3 5835 * 8 3. 5z * 53 —5853* 253 5 *582 —— 5562 5.3 F *28 3833* 1533 —*73 3303 3836 3338 47 —8 — 2 — —3 — 8 * 3 F 8 »3506825 35 83253 3 33533—587 227 3 —— * 9 — —————— 232 2 2 5224 * 25 2537* — n 2325583*533 *522 2J32435 —2683 325 33333 8 120 72255 232— 5583 —2 555 355— 5333 —z528 638—— — — 2— —3 338 25533233338 5 ——— ——— 7 59 53258 3 ——3222372 2 33535358 333853827255 3 333383* 52 3353 3335 9 7 — * 28 E — 2 * —52 57 2 32 22 522— 77 3033 2 22 2752222 * * —— 3 — — — * 3332358 3535553535 556 28 558 2 —3 2 553558 2 232838 555 — —388 — — 22 QOGES J. *ce —E 22 —252222 33355535* —— — 53 —5 — 2 B53383 323238 5* 8 —5. 3*8 3 3 28 — 3 585 8 —9 2* * 81 —— 53 332 5 5 S— 5 33 8 53 — — — 38—— 2323 52—3 5*58 38889 — — 72 —325 — 833 — —235 *23z8 33 28833 —— 2 383 — — 353 5337—33 —* 5235 7 222 —A 833 333383333* 8 —355 255 252 — — — — 6* *2 8R332 * 0 3— — 2*222 583 2385 233832336— 58 335355 223 3 —50 s *8 —60* 8 Zze 2 9 *7 7 XI 2 254 — * *8 — 2 * G 29 3235 9 5B33 59 3 852 2 2.2. 2333 —3 —3 5258 35 2.33 3833 3328— ——— 982253325 225 2533 32233377 *58 252323823508 58433520 e2335853 33 28 53557* 3232333 - 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Abonnementspreis vierteliahrig 42 Krir. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum berechnet. * Samstag, den 8. Dezember — 1870. —— — Telegramme. München, 2. Dec. (Trlegramm an das Kriegsministerium.) gersailes, 30 Nov. Gestern hatte das Corps des Generals d. Tann ein glückliches Gefecht westlich von Orleans. Versaill'es, 30. Nov. Nachdem gestern das 6. Armee⸗ Forps mehrfache Angriffe des 1. Corps der 2. Armee von Paris jegreich zurückgewiesen, wurde während der ganzen Nacht von den Jorts ein ungewöhnliches heftiges Feuer unterhalten. Heute Morgen Atwickelte der Feind unter gleichzeitiger Demonstration auf 8 chiedenen Punkten der Enceinte von Paris sehr bedeutende Streit⸗ räfte zwischen Seine und Marne und. griff mit denselben um 11 hr unsere dortigen Positionen an. —— Es entspann sich ein sehr heftiger Kampf, von unserer Seite auptsächlich geführt durch die württembergische Division und dem jroßten Theile des 12. (böniglich sächsischeu), sowie durch Theile eg 2. und 6. Armeecorps. Der Kampf dauerte bis 6 Uhr Abends, zu welcher Stunde unsere siegreichen Truppen den Feind uf der ganzen Linie zurückgeworfen hatten. Weitere Details noch iicht bekannt. Unser Verlust in der Schlacht von Amiens beziffert sich auf 4 Offiziere und 1300 Mann todt und verwundet. Die feindliche Nordarmee befindet sich in vollständiger leroute. Die Citadelle von Amiens hat heute nach kurzem Gefechte, n welchem der Commardant gefangen gemacht, capitulirt, 400 Befangene, 11 Offiziere sowie 30 Geschütze sind in unsere Hände jefallen. General v. Werder meldet: Garibaldi's Rückzug ist in Flucht uusgeartet. v. Podbielsky. Versailles, 30. Nov. (Officiell.) Der Königin Augusta n Berlin. Gestern schlug das 6. Corps einen Ausfall südlich bei NHay siegreich zurück. Ueber 100 Gefangene, viele hundert Bles⸗ irse und Todte, wir 100 Mann Verlust. Heute bedeutender Aus⸗) all nach Osten gegen Württemberger und Sachsen bei Bonneuil ur Marne, Champagny, Villiers, die genommen und bis zur Dunkelheit mil Hilfe unserer 7. Brigade wiedergenommen wurden. Bleichzeitig nach Nordost bei St. Denis gegen Garde und 4. Forps nur leichte Ausfälle. Ich konnte Versailles nicht verlassen, im im Centrum zu bleiben. Es scheint der Feind anf einen! Sieg bei Orleans gerechnet zu haben, um dem Sieger ente jegenzugehen, was mißglückte. Wilhelm. Chateaule⸗Piple, 30. Nov. An den König von Württemberg. Die 2. und 8. Brigade waren heute in ernstein hefecht gegen den Ausfall einer Division Linientruppen gegen Mont⸗Mesiy. Derselbe wurde mit Hilfeleistung der 7. preußischen Brigade siegreich abgeschlagen. Die 1. Brigade hielt ihre Stellung zei Tonilliy und Villiers vom Morgen bis in die Dunkelheit e zen energischen Angriff einer feindlichen Division. Der Feind vurde auch hier zurückgeschlagen. Ueber 300 Gefangene sind ge⸗ nacht. Unser Verlust 6 Offiziere todt, 34 verwundet; 700 men odt und verwundet. Unter den Verwundeten befinden sich die Obersien Berger und Hügel, Obersilieutenant Link, Major Schäffer. dv. Obernitz. Unsre nicht französischen Feinde. Wer hätte es glauben sollen, daß — nachdem wir einen voll tandigen Sieg über die französischen Armeen errungen hatter, der iach allen Regeln der modernen und regulären Kriegführung xrankreich in die Lage versetzte, sich unserem Friedensdictat zu un⸗ erwerfen, — dies nicht allein nicht geschah, indem die über Nacht nufgetauchten republikanischen Stimmführer der Franzosen den aus njer cipilisirten Welt bereits verbanuten Volkskrieg gegen uns pro˖ lamirten; sondern auch eine nicht undedentende Menge von Abenteurern verschiedener Nationen nach Frankreich eilte, um in diesem französischen Vottskriege gegen uns mit bewaff neter Hand kheil zunehmen ?! — Man weiß, daß das Signal zu dieser Betheiligung von Nichte franzosen an dem Kampfe gegen uns von Niemand anders aus— zegangen ist, als von dem itali enischen Freischaarenführer Gea⸗ ribaldi. Der bedeutende Ruf, den sich dieser Mann durch die ersten dämpfe für die Einheit Italiens erworben hatte, war der Grund, zaß eine Menge von rebublikanisch gesinnten Italienern, denen sich nuch gfeichge finnte Spanier, Irländer, Amerikaner und sonstige Nicht- ranzosen anreihten, diesem Signale folgte, ohne im Geringsten zu dedenken, was sie eigentlich that, und welche Folgen ihr unüben legter Schritt für sie haben konnte. i Der gan ze Schritt Garibaldi's hatte für den denkenden Po⸗ iit iler eiwas unglaublich kindisches, ja einfältiges! Wir wollen, noch gar nicht einmal reden von der schmählichen Gesinnung, welche er dadurch gegen Deutschland, resp. Preußen an den, Tag legte, Garibaldi hatte für den höchsten Wunsch seiner Seele, die Finheit Italiens, nichts als den zweiten Schritt zu dessen Ver⸗ virklichung gethan, nachdem der Kaiser Napoleon III. durch den Isterreichischen Krieg von 1859 und den dadurch bewirkten Anfal dombardiens an das Königreich Sardinien den ersten vollführt. — der Einfall des kühnen Freischaarenführers in Sicilien, die Be⸗ itznahme dieser Insel und des Konigreichs Neapel war allerdings ein Werk. Allein es war nicht eine Eroberung, die er für das neue Königreich Italien machte, sondern nur eine Revolutionirung )es Königreichs beider Sicilien, die er zuwegebrachte. Er war ein lücklicher Rebolutionär geworden, aber kein Kriegsheld; und selbst Jas republika nische Princip, welches er spater und wieder jetzt zur Schau trägt, hatte er damals verleugnet, indem er die vor ihm evolutionirten Länder, anstatt in ihnen die Republik zu prokla⸗ niren, dem Könige Victor Emanuel treugehorsamst zu Füßen egte. Alle Anstrengungen, welche Garibaldi seirdem machte, um die voͤllige Einheit Italiens durch die Erwerbung Venetiens und Roms zu begründen, scheiterten; und die Verfuche dazu, welche mit steten Niederlagen des Freischaarenführers endeten, bewiesen es zur Ge⸗ züge, daß ihm das Talent zu einem wirklichen Kriegshelden fehlte. Italien sollte seine vollständige Einheit indirect nur den Waffen Preußens verdanken! Wenn man nun das jetzige Auftreten Garibaldi's in den steihen der Franzosen gegen Preußen belrachtet, so sollte man fast u dem Glauben kommen, der bereits an der Schwelle des Todes tehende Mann sei, anstatt von Dankbarkeit gegen das seinen Le⸗ »enswunsch erfüllende Preußen, von einem unversöhnlichen Ehren⸗ jeide und Hasse gegen dasselbe beseelt, weil es ihm den Ruhm er Begr ündung der italienischen Einheit vorweggenommmen. — Denn daß es nicht die Sympathie für die Republik ist, welche ihn nuf diese Bahn und in die Reihen der jetzt einmal wieder so kurze zeit republikanischen Franzosen geführt, geht ja wohl unwiderleg⸗ ich daraus hervor, daß er niemals auch nur einen einzigen -„chritt für die Republikanisirung seines eigenen Baterlandes ge⸗ han hat, selbst damals nicht, als er die Macht dazu hatte. Wir würden auf diese Handlunge weise Garibaldi's die uns richt den geringsten Schaden zufügt, da das, was er thut und pricht, ganz eben so gut von dem ersten besten französischen Zhrasenhelden gethan und gesprochen werden konnte, vielleicht gar ein Gewicht legen, wenn sie nicht die Veranlassung geworden wäre, aß so viele nichtfranzösischen Männer ohne allen Beruf sich dem rlende, ja dem Tode nutzlos preisgegeben haben. Das Kriegsgericht kann mit diesen Irregeleiteten eben so venig Mitleid haben wie mit dem Urheber ihrer Thorheit; und ies Kriegsrecht fordert, daß alle Nichtfranzosen, welche den deut⸗ chen Truppen mit den Waffen in der Hand entgegentreten, für den Fall ihrer Gefangennehmung eine noch weit empfindlichere zuße erleiden, als die Franzosen selbst. — Wenn. diese dafür, daß sie, ohne unter der Autorität einer ur Kriegführung berechtigten Regierung zu stehen, uns mit den ner ene d d durch are Kuger gerdienen; so untes dem Major v Alvensleben vom Regiment des Gardes nüssen deeauf Seiten der Franzosen“gegen uns kämpfenden nicht⸗gCorpe vildeter dien Besutzunge, von Chälillon, und versäumeii ene — t deren — wir uns der — * die n nicht am Kriegebefjnden, als unzweifelhafte Vanditen betrachtet! vaßregels, Plötzlich in den Nacht dringen die Franctiveurs in ind behandelt, d.kh. mit der viel weniger ehrenhaften Strafe des Vche i die e den 38 —— Ie en— 5 — —T — tiren, n te dersiond die 8 zusam nugthur er in salcher men, benor die Schwadron sich zu sammeln vermag. Die Infan— Weise zwischen den auch blos irregeleiteten Franzosen und unsernterie, die in größeren Quartieren lag, vermag sich unter Ain, nichtframzöͤfischen Feinden unterschiedem Verluften zu sammeln und in gefchlofsener Ordnung undünter Wenn? es sich dabei ereignen sollte daß Garibaldi selbst dem fortwährendem Feuer! deme Rückzug“ anzutreten, wobei sie weiter Schicksale des Stranges verfiele; — so gestehen wir gomz offen, vicht verfolgt wurde. Unser Verlust an Todten, Gefangenen um oaß. wir. darin nur ein gerechtes Walfen der Nemesis erkennen Schwerverwundeten beläuft sich auf 120 Mann und 70 Pferde. ee F wenige, wa⸗ dieser eignes Vater⸗ Der Major von Alvensleben ist durch vier Saͤbelhiebe in die and hei sames gethanm,. wiegt nichts im Vergleiche zu dem schmat · Brustnach. wůthender Gegenwehr getödtet, zwei andere. Husaren⸗ üchen, was er ohne eine Spur von Beruf und Recht gegen Preußen Offiziere sind sehr erheblich verwundet worden. Nach Chätillon und Deutschland verübt hat! — ind schon neue preußische Truppencommandos auf dem Marsch, und — J die Mitschuld seiner Bewohner bei diesem Ueberfall nachgewiesen Deutschland. v wird der Ort hart dafür büßen wüssen. Muünchen, 29. Nov. Der Fürst v. Lynar hat hierher Wien, 30. Nob, Guten Vetuehmen nach haben Oeslerreich wie nach Stuitgart einen eigenhaͤndigen Brief‘ des Königs Wil- Jtalien und England den von Preußen gemachten Vorschlag einet — gebracht umd ist in gleacher Mission nach Dresben abgereist Tonferenz angenommen, nachdem ausdrücklich erklärt war, Rußland Man glanbt, daß die Briefe deren Träger er ist, die Einladung verde dem Vorschlag ohne Präjudiz beitreten. J nach in en, 4... Derx Wiener „Presse wird aus Bordeaux geschrieben, deh pe e ueeee, Dor tdedededen Tn d Ie en shte mn v mer. M von Preu in Ver⸗ fall möchte auch Preußen so unwillkommen erschienen sein, daß e zailles mit den Ministern gestern Nachts zurückgekehrt und heute ich bezüglich des gewünschten Friedensschlusses nochmals an di Morgens zum König nach Hohenschwangau abgereist. villfährigere Exregierung zu Wilhelmshöhe wenden könnte. Daß , nch n, 8 Dez. Herr v. Luß reist heute noch nach Bespenst einer Rinkkehr der Napoleoniden an der Téte der 400,000 Berlin ab. er berslaunieister Graf Holnst eim reiste heute, nach⸗ Gefangenen, fange an um so drohendere Gestalt anzunehmen, ali vdem er geftern beim König in Hohenschwangau: war, abermals man denn doch nicht mehr leugnen könne, daß trotz Ehrlichkeit n aach Versailles. rastlosen Wirkens noch immer nichts rechtes in Frankreich zuwege⸗ Ber bun, 27. Nob. Gegen Dr. Gustab Rasch, Dr. Jacobi, gebracht werden lonnte. Die Regierungsmänner, die sich in ihren Redalteur des „Börsen⸗Kouriers“, und Herrn Gräwell, Nedacttur“ Hoffnungen und Erwattungen vielfach getäuscht fähen, fingen an, e— α des Berliner nüde zu werden, und ein großer Theil der besitzenden Klassen jeri wegen mähung der öffentlichen Anordnungen der Ob⸗ sehne sich immer lauier vach Ruhe und Ordnung zurück. rigkeit unde Beleidigung des Generals Vogel d. en “ wäre daher unmöglich — 9 a Tages die ie Unterjuchung eingeleitet. Die Verhandkung findet am 9: Wett mit, dem Friedensschlusse zu Wilhelmshöhe überrascht werde, dn sen 8— * d. Die Prov⸗ẽ scd wbee Di während gleichzeitig Marschall Bazaine mit der ganzen französischen Berlin, .Nov. ie Probꝛ-«Corr.“ reibte: Vie“ Armee den Rhein — freilich in der Richtung auf Paris — über⸗ 3 * 7. * x 5 — 2* 2 Pontusfrage geht immen entschiedener einer friedlichen Lösumg ent schrriten uud die Regentschaft proklamiren würde. Da jedoch eben zegen. Der von unserer Regierung ausgegangene Vorschlrg dieses Paris das häuptsächlichste Hinderniß abgeben dürfte, so müßte inet eer n Erorterung ver Frage“ hat izunachst ischon bis zum Fall der Hauptstadt gewartet werden; dann aber r nglands und Rußlands gefunden. Nach der zu habe Bismarck in jeder Hinficht was er wolle; er überlasse getroft — pden, —J— d — Madte wirn ee den Resi ne er Faen dih mit dem deutschen London zusammentreten. Bei der versöhnlichen Be- Heere so schnell rbie mögli eimzukehren, um in der mit oder ftimmung aller Betheiligten ist an einem friedlichen Ausgang der ohne sein. Wissen eingefädelten Orientalfrage ein entscheidendes Wort Besprechungen kaum zu zweifeln. F 4 mitzushrechen. — Die ganze Sache, meint der Correspondent, er WMan schreibt der „Weser. Ztg.“ aus Verfarilles vom scheine zwar erst als Gespenst, aber es beschäftige bereits die wer 24 er Taglich hört man in den offentlichen Localen in hohen esten Kreise, und. je mehr er den Zuständen und Perfonen näher en Der iachete Pparin din o D ie mehr glaube er selber au die Moͤglichteit eines solchen zu habe, in der ation Freignisses. rintreten würde! Ich muß nach guter Information meine Ansicht Frankreich. festhalten, daß in der That die Capitulation von Paris in —9— Tomurs, 29. Nov. Keratry der hier ein Ippñ ori⸗ Tours, 29. Nop. der eingetroffen ist, rich⸗ I dcc ee vna Dehne erten tete am 28. einen Brief au Gambetta, wariu er seine Demission * — * DZag und . —8 als Commandirender der Westarmee gibt. Bourbali ist zun Cam⸗ d gute Verprobiantirung in das Leben zu rufen.“ Der nandirenden des 19. Corps ernannt.. Oberproviantmeister des Hauptquartiers, Berner, ist bereitsn nach Belgien. v tjchland gesand n Mai ireft per Bahn die Ror⸗I35 d „04 df hlan gesan r en Vaing au⸗ dirett der ede — Brrüsssssel, 30. Rov.' Die Nordarmee tritt unter Aufge⸗ räthe Linnen kürzester Frist nach Paris hesördernlassenzukönnen. Wie b * g 38 n 35 bung des strategischen Planes der Vereinigung mit der Loire-Armee ich höre, liegt der Intendantur ein neuer Plan vor, der sich zur aeee ersee umneal die zr tufga de gestellt hat, in Bingen, Mannheim und Straßburg groß —* u zug b e qurun versucht: nicht ciumal. die. Festune irtige Centralmagazine mit drei zu ernennenden Proviautmeisterne rras zu ha Enaglande ———— m errichten. Dier Intendantur beabsichtigt; alsdann ungehenrosß ugand e pseeeen horrathe in diesen Magnzinen aufspeichern zu lafsen, uun nb higen⸗Lom d o . 30. Rov. (Allg Zig“) In der · dibl omatischen salls auch schon für den Rückmarsch einas aroßem Theilseder Arinre Welt findet die Augabe der „Times“, daß zwischen. Napoleon und Bedacht zu nehmen. Außerdem ist der Befehͤ des Kriegsmimisteriums Preußen ein Vertrag abgeschlosser sei zwur micht uubedingten Glau⸗ ertrahirt, die Festungen Metz und Straßburg für drei Mongte, ven. aber man betrochtet es abs gewiß, daß Unterhandlungen im ausreichend zu verproviantiren; denselben wird sich Thionville an⸗ Gange sind⸗ Die Kaiserin Lugenie hat England incagnito det⸗ reihen. Firr unsre ganzen: Tranéportverhältnisse ist vorzugsweise lassen, um üben Wilhelmshöhe zu gehen. Diese Reise stehe mit dem Thiondille höchst wichtig in unsren Händen. Mach der: „Deutsch. Irr in —— den man in offiziellen Kreifen für ullg. Ztg.“ hat ein durch Leipzig gekommener Lieferant allein bis, nahe bevorstehend hälte.. 8 un g9. Dezember 16, 0600. Siuck Dehsen fur die Seinestadt zuuß, 80d H4. Dec- Ueber Calais eingelangte Pariser Lufr liefern, übernommen.) hallonuachrichten nom 40 Nop. mielden die im Wesen lichen be⸗ Nanchy, 26. Nov Es sind jetzt nähere Nachrichten über annten Details der Ausfulle vom 29. und 30. w. Mits. und ent· den Ueberfall in Ehätillon sur Seinc, das noch zum Bereich des sallen Angaben über die frauzösischen Verluste. Diese betragen an Beneralgouverneurz von Lorhringen gehört, hier zum Generalgouvere Verwundejen 2000 Manu, darunter die Generale Renault unh nement eingelaufen. Von ortskundigen Führern geleitet, hut sich Lachaviere. General Ducrot, wikcher bei Montmedy engagirt wur, rine Truppe von 800 Franctirenrs, die von Menotte Garibaldi, datte in einer Proklamation geschworen, entweder zum Tode zu ʒem Sohne det Geptrals Garibadi, kommandirt wurden, (es ist gehen oder siegreich, zurückzukhren. Am, 1. Dezember sollte dir ietzteres jedoch nicht konstatirty, durch die dichtewn Gebirgswälder Zampf auf der ganzen Linie fortdauern. aach Chaͤtillon und somit in den Rücken unseres Heeres geschlichen. Echweizʒ Ein Kommandao des westphälischen Landwehrbatatlloaßz Unnaund Bern. 29. Noo. Der Bundesrath hat den Dur hzug frau—⸗ die 2. Schwadron des 5. westphälischen Reserve-Husaren-Regiments zösischer Einberufener durch die Schweiz verboten. (Es waren zesonders Elsässer, die über Basel und Neuenburg oder Genf zu eu französischen Fahnen eileennnn.. Türkei. stonstantinopel, 23. Rov. Von Seite der türkischen Regicrung ist dieser Tage der Befehl ergangen, daß die in der rürkei stark kursirenden russtschen Münzen nicht mehr angenommen verden sollen. —Konstankinopel, 80. Nov. Der Conferenzvorschlag t von der Pforte angenonmen; worden, die Einberufung der Redif's abbestellt. —7 at Mußland. Petersburig, 29. Nov. Der Vorschlag, die bewußtt Angelegenheit durch eine in London zusammentretende Conferenz zu tegeln, hat hier eine sehr günstige Aufnahme gefunden. — — ——⸗ ssermun fF Trippstadit, 25. Nov. (Unglüdsfall) Der Tagner galob Weismann von Trippstadt, ein sehr braver“ und fleißiger Familiendater, war heute mit seinem Bruder in der Nähe des dangensohlerhofes mit Holzfällen beschäftigt und wurde von einem jallenden Baumstamme derart getroffen, daß er an Ort und Stelli wdt blieh. F— F Nach dem am 23. d. Mis. zwischen dem norddeutschen dunde und Bayern abgeschlossenen Vertrage zu Verfaibbes vird die Festung Landau unmittelbar nach dem gegenwäürtiger Zriege als solche aufgehoben. Zweibrücken, 29. Nov. Die gestrige General-Versamm⸗ sung der Actienbrauerei „Tivoli““ genehmigte alle Anträge des Berwaltungsrathes, bewilligte sodann eine Dividende von 12 Proec. und wählte schließlich die bisherigen Revisoren wieder. F Türkheim, 28. Nov. (Zum warnenden Beispiel!) In derflossener Nacht ereignete sich hier der höchst beklagenswerthe Fall, daß durch Eifersucht zwei gut beleumundete und befrenndete sunge Burschen mit Messern an sich geriethem und sich tödtlich zerwundeten. Der Eine bekam einen Stich in den rechten Ober⸗ chenkel, wodurch die Schlagader verletzt wurde, und der Andere in das Genick und auß den Kopf. Beide wurden nach dem Hos⸗ pital gebracht, der Erslere schon als Leiche. Die Verwundungen — Freignisses war eine unschuldigen Fastenbretzel, welche der Eine der Zeiden dem Mädchen des Anderen gekauft hatte, und welches Letz⸗ serer nicht leiden wollte. (D. A.) In Würzburg hat die Ausstellung einer eroberten Mi— railleuse 866 fl. zu Gunsten der Familien einberufener Landwehr⸗ männer eingetragen. f Bei einer am 24. Nob. abgehaltenen Jagd im Friedrichs— dorfer Stadtwald erschoß ein dort internirter französischer Offizier der Mobilgarde einen Treiber. Der Tod soll augeblicklich einge⸗ treten sein, da der Schuß durch den Kopf gegangen ist. Der Getödtete war Dienstmann im dortigen Institut. pNeustadt, 29. Nov. Soeben erfahren wir, daß Herr Oberförster Böhe als Forst⸗Inspector zu Lützelstein, Herr Ober— förstet Heiß in Neidenfels als Forst-Inspector zu Hagenau und Oberförster H. Schirmer in Waldleiningen zum Forst-Inspector zuu Zabern ernannt und an ihre resp. Bestimmungsorte bereits abgereist sind. F Als nach den Freiheitskriegem preußische Infanlerie und Dragoner Thionville 392 Jahr besetzt gehalten hatten, zogen sie unter dem Klange des Liedes „Freuet Euch des Lebeus“ am 24. Rovember 1818 aus der Festung, um sie den von Mezz heram rückenden Franzosen zu überlassen. Jetzt nach mehr als 50 Jahren ind durch Abschluß der Capitulation an demselben Tage die Stellen wieder gewechselt worden. U Wiesbaden, 30. Nob. Mac-⸗Mahon trifft heute hier ein und hat im Hotel Vietoria Wohnung gemiethet. Mau theilt der „Warte“ folgenden Auszug aus einem Briefe mit, den ein französischer Soldat — ein Elsässer aus an⸗ tandiger Familie, der die Ereignisse von Metz mitgemacht hat — aus der Kriegsgefangenschaft an einen Freund in Offenburg ge⸗ richtet hat: „Im elendesten Zustande kam ich nach Coblenz, abge⸗ magert, zerrissen, fast baarfuß, ich konnte wich kaum aufrecht haltem Du tannst Dir denken, zwei Monate lang bitteren Hunger leiden! Wir wußten nichts mehr von der Welt, denn wir waren umringt don Preußen. Wir aßen, ich sage Dir die Wahrhcit, wenn man die ganze Armee zusammennimmt, wohl 40,000 Pferde, die übri⸗ jen find zu Grunde gegangen; die armen Thiere fraßen die Rinde von den Bäumen. Aber uns armen Soldaten ging es noch hin⸗ derlicher. Kein Salz, kein Brod, denn täglich 100 Grammes Brod wilk wenig heißen. Dazu dente Dir, inimer auf der feuch—⸗ ren Erde liegen. Ich bin seit dem 16. Juli in kein Bett mehr zjekommen, meine Kleider hatte ich ununterbrochen auf dem Leibe, benso meine Schuhe; es war furchtbar. Der Hunger allein hat uns zur Capitulation geführt. Und dann noch weiter die vielen Schlachten, die gräßlichen und- mörderischen Gefechte, die ich mu⸗ machte Ich war bei der Schlacht am 140 August‘ von Mittags 2bis Abends 10 Uhr, am 160August von Morgens 4 bis Nachts 1Uhr, am 18. August aber kam bei Gravelotte die furchtbarste Schlacht, die je gewesen; von Morgens früh bis Abends spirt und dozu noch am 31. August' und 1. September und sonst noch viele kleine Gefechte;, von denen jedes fast 42000 -5000 Mann Todte und Verwundete kostete. Und ich bin trotz dem Allem noch da! Ich will Dir nur schildern, was ich aus der Schlacht von Gra⸗ delotte noch weiß. Am 17. August marschirten wir den ganzen Tag rasch übet Hügel und Berge und Felder, den Weg benutzten wir selten. Es war eine arge Hitze und wir beladen wie das Vieh; mein Tornister wog über 40 Pfund. Fast verschmachtend vor Durft, marschirten wir bis Nachts 12 Uhr, dann kamen wir an den Platz, der bestimmt war für die Metzelei. Die Preußen lagen von uns etwa 800 Schritt, man hörte von fern das Klirren ihrer Waffen. Wir legten uns nieder vnd bald bemächtigte sich der Schlaf unser Aller: Es war für manchen braven Soldaten die letzte Nacht; auch ith einpfahl meine Seele · Gott und weinte noch' lange, weik ich immer an meine arme Mutter denken: mußte. Morgens früh 5. Uhr weckten uns die Kanonenschüsser Es war ein wunderschöner Tag, als die Sonne prächtig aufging; aber schnell entwickelte sfich der Kampf. Der gauze Morgen verfloß un⸗ er furchibarem Kanonendonner, so daß die Leute haufenweife fielen; ich glaubte nicht anders, als die Preußen müßten 50 oder 00 Kanonen neben einander stehen haben und aus uns feunern Jedesmal auß den Knall fielen ganze Bataillone zusammen, es var entsetzlich. So dauerte es fort bis gegen Abend, daun sollte für unser Regiment der furchtbarst« Augenblick kommen. Auf ein⸗ mal bliesen · unsere Trompeten Sturm, Bajoneite aus's Gewehr, und ehe man sich umsah, standen wir schon dicht aneinander. Die Preußen rannten wie wüthend auf, weis los, wir marschirten fest gegen sie; ich derlor die ruhige Befinnung und weiß heute noch nicht, wie ich herauskam, als ich mich zuletzt allein sah. Ich war swie wahnsinnig und hatte. dichten Schaum vor dem Mund.. Ach wie manchen armen Mann und- Familienvater habe ich vielleicht zusammeungestochen! Wir stachen eben hinein, wie es kam, es war ein ganzer Klumpen Franzosen und Preußen durcheinander, und, wir haben vielleicht auch manchen Franzosen erstochen. Ich sage Dir, es war schrecklich. Mein Regiment litt am meisten Noth, denn wir waren die ersten in der Linie, wir verloren ungefähr )00 Mann und 50 Offiziere, 3Z Commandanten, den Oberst, wir hatten fast gar keine Offiziere mehr. Meine Compagnie belief sich noch auf 25. Mann, und ich bin noch da. Die Nacht brach ein, der Schweiß lief von mir wie ein Bach. Ich sah mich um und sah 10 Schritt von mir 2 Kameraden und meinen Hauptmann; wir drückten uns still die Hände und weinten. Die Nacht brachten wir vollends auf dem Schlachtfelde zu. .. Ich bin jetzt an der Coblenzer Eisenbahn angestellt und habe auch ein Zimmerchen in der Stadt gemiethet; ich fange an, mich wieder ordentlich herzu— tellen. f Von manchem kecken und lustigen Soldatenstreich ist jolgender einer der hübschesten. Der Sergeant vom sechsten Pionier-Bataillon schlich sich Nachts aus dem Bivonak vor Straß— hurg durch sämmtliche französische Vorposten bis ans Thor. Da ange— kommen, sieht ex vor dem Thore einen Doppelposten stehen, kriecht langsam auf dem Bauche, ohne das mindeste Geräusch zu machen, an den Häusern eutlarg — bdis zur Wachtstube, macht dieselbe leise auf und sieht mit einem Fuße in der Stube, wit dem anderu draußen. Nachdem er sich überzeudt, daß Alles fest schläft, nimmt er von der Wand die dem wachthabenden Offizier gehörende Hose, Rock, Mütze und Säbel, schreibt, in das auf, dem Tisch liegende Wachtbuch seinen Namen, die Compagnie. und. Bataillon, bei dem er steht, und macht daß er fortkommt. Wie er bei dem Doppel⸗ posten wieder durchschleichen will, muß ex. mit dem Säbel irgendwo angestoßen sein. Die Posten werden aufmerksam, rufen an, und chießen, treffen ihn aber nicht, und so ist er wohlbehalten, den französischen Offizieranzug auf dem Arme, bei seinem Bataillon vieder angekommen. Die Geschichte wurde sofort dem Könige be—⸗ richtet, welcher den Sergeanten zu sich lommen ließ. Bei der Besetz ang; von. Straßburg wurde das Wachtbuch sofort in Em— pfang genommen, und soll zum- Audenken an diesen? Streich auf⸗ zewahrt werden. 7 Christiania, 28. Nov. Ein Pariser Ballon mil zwei Passagieren, der Post und Zeitungen vom 25. No vember sowie mit“ Brieftauben, ist acht Meilen von Christiania niederge⸗ 'allen. Waährend des letzten Quartals trafen im Newyorker Hafen 51,197 Einwanderer ein, darunter 13,471. Deutsche. In San Francisko betrug die Einwanderung 3172 Personen, darunter 2598 Chinesen. V F In Indien hat sich ein schrecktiches Eisenbahnunglüdck wugetragen. Eiwa 130 engl. Meilen von Madras entfernt über— chreitet die Eisenbahn den Fluß Cheyair auf einer eisernen Brücke 30 Bogen von je 60 Fuß Spannung. Das Eisenwerk ruhi auf kleineren Pfeilern. In Folge großen Regenfalles war der Theyair so angeschwollen und so reißend geworden daß er meh⸗ rere Pfeiler unterwühlt hatte, der Nachtzug von Madras fuhr auf die Brücee, die unter der Last zusammenstürzte und den Zug in den Wellen begrub. Die Zahl der umgekommenen Possagiere iß noch nicht ermittelt. Elsaßund Loithringeng, zeitgemätze Plauderei vb. Freydank, Leipzig, A. H. Payne. In diesem Augenblide zweifelt vohl Niemand mehr, daß Elsaß und Deutsch⸗Lothringen, welche ir den Zeiten der Schmach und der Schwäche deutscher Fürsten den Reiche entrissen, in der größien weltgeschichtlichen Epoche. 1870 mit edlem deutschen Blut und Heldenmuth zurüderobert wurden idrtan auch unser bleiben werden, — als feste Grenzmarken geger Westen mit den unaustilgbaren Inschriften über ihren Pforten: Weißendurg, Wörth, Spicheren, Vionville, Mars la⸗Tour, Gra deloite, Sedan, Straßburg. Paris.“ Es gibt aber immer nog Leute, die zu behaupten so keck sind. nur das Recht der Eroberune ehe uns bei dieser Zurücknahme zur Seite; daher ist es vor höhstem Ineresse, in der ausgezeichneten Broschüre: „Elsaß und dothringen“ (Leipzig. A. H. Payne) den gründlichen Nachweis z finden, daß diese beiden Provinzen, die Geburtsstätten eines Schöpflin Schweighaͤuser, Oberlin. Stöber, Otto Häußer ꝛc. oon alten Zeiten her durch und durch deutsch waren und daß sie trotz alle— Französirungsversuche in Sprache, Sitte und allgemeiner Bildun Das reinste Gepräge deutscher Abstammung bewahrten. Mai ese diese verdieusivolle Schrift über die Eiufälle der beutegierigen Armagnacs, über den Raub von Metz, Tull und Verdun 1552 don Straßburg 1681, über den schmach vollen Utrechter Frieder 1715. über die nicht minder schmach vollen Congreßpfuschereien 1815, welche den Raub besiegelten, um mit dem Verfasser über sengt zu sein, daß es für uns eine Schande sein würde, Elsaß um zothringen nicht brüderlich an uns zu fesseln. —, Das Bändche sostet 5 Sgr. und ist durch alle Buchhandlungen zu beziehen; aud direct voa der Verlagshandlung in Leipzig gegen Einsendung es Betrags von 5 Sgr. in Briefmarken, wogegen die Zusendunc fofort per Post franco unter Kreuzband erfolgt. — — — Volkswirthschaft Handel und Verkehr. Ludwigshafen, 80. Nob. Der Privatgüter Ber— kehr auf der Hessischen Ludwigsbahn zwischen hier und Maiuz st bis zum 6. Dezember eingestelit. Nur soohlen sind hievon ausgenommen. — —— — — Dienstesnachrichten. Versetzt wurden: Bahnhofverwalter Karl Bauer von Mauri⸗ miliansau nach Bergzabern; der in Ludwigshafen commandirte Bahnhofverwalter von Bergzabern Karl Sander nach Maximiliansau; Bahnhofverwalter Moritz Becker von Bergzabern als Stationsver⸗ valter nach Glan⸗Piünchweiler; Stationsverwalter Friedr. Grevé von Glan⸗Münchweiler als dritter Bahnhofverwalter nach Ludwigs⸗ hafen; Expeditionsgehilfe C. Rink von Kaiserslautern nach Scaidt: dureaugehilfe Karl Böckler von Landstuhl zur Eisenbahnsection Dürkheim; die Controlgehilfen Jac. Brandstetter, Theod. Werner und Franz Schaidier als Gebilfen zur Station Landau, Karl. Ludw Ph. Schroͤck zur Station Kusel, Karl Schreck zur Station Maxi miliansau, Franz Mattern zur Station Haßloch; Portier Matth Hermann von Theisbergstegen nach Landau. . ⸗9 2 Hausversteigerung. Yfälzische Eisenbahnen. Samstag den 10. Dezember 1870, Nach⸗ mittags 8 Uhr, dnn bei Bierbrauer Bekanntmachung. Bros, läßt Jaeob Hartmann, Vom 4. Dezember anfangend, werden im Anschluß an die Züge 113 und 11— Schlosser dahier, sein neben Vürgermeister der Sirede St. Ingbert ⸗Echwarzenacker die folgenden Züge von Schwarzen— Chandon gelegenes Wohnhaus mit Hofraum. ater nach Zweibrucen und zurück mit Bödrderung von Personen in allen Wagentlassen Schweinställe, Backofen und Garten bis auf ngelegt. den Bach auf langjährige Termine in Eigen⸗ chum versteigert. Horn, kgl. Notar. Mein Haus neben Herrn Jacob Schwarz, Meztzger dahier, bestehend aus einem Laden nebst vollständiger Einrichtung, 6 Zimmer, 1 Küche, Speicher und Keller, ist vom 1. Januar 1871 an zu vermiethen. Peter Stief. Zug M 102. Abg. Schwarzenacker 9 00 Morgens, Einöd 907 Ank. Zweibrücken 918. gug M 1G03. Abg. Zweibrücken 9 28 Morgens, .Einöd 9 34 F Ank. Schwarzenacker 9 40 . Ludwigshafen, den 1. Dezember 1870. Wohnungs-Veränderung. Ich benachrichtige hiermit meine verehr⸗ üchen Kunden und Gönner, daß ich von heute ab in dem Hause des Herrn Gustav Peters, Bäcker wohne (gegenüber von Hen. Uhrmacher Kammerer) und empfehle mich deren fernern geneigten Wohlwollen. Lorenz Heil, Schneidermeister. Feinst gemahlenen TSucelcer, ECVCAIXV Rrustzueker, Rum- Mrac, Punsehesseniz- Oitronen, VaniIIe, Chocolade- grünen und schwarzen Thee empfielt Die Direktion der Pfälzischen Bahnen v. Jaeger. Illustrirtor Familion-Kalender für I18/1. —. J ahrgang. aan . Enthält 64 Seiten Toxt mit ũber 70 in den Text gedruckten Illustrationen. darunter sino auci ganzseitige Bildor. Tur Vide ist iczer Kalender von bedtutendom Werth schon alleim “e εν- und AMurkte- Verzeichniss nä dureh seine gemeinnützigen Tabellen. Deber den Krieg DeutsehIands gegen Frankreieh bringt der Kalender Ine ebenso interessante als für Jodermann dertanduick gemachte Darstellung nebst vieler dazu gehöôrigen Ilustrationen und Portraits. Die dem Kautender als Grauti-Beigobe angeheftete Grosso dolorirte Bisonb ahn-Karte von Mittel-Europsa jst mit allen durehzden Krieg berühmt gewordenen Ortschafton bis auf die kxleinsten hera erganzt worden. Trota diecer auftallonden Reiokhaltigkeit ist der Preis wis früher gebliebon. Per Lalender ist vorrũthig in allen Buchhandlungen und bei allen Buehbindern. Die Verlagshandlung von A- E. Payne in Leiprig. pcis 10 Fritz Vanzerbieter. —— 30 —60 Klafter Kiefernholz sowie schönes liefern Bau⸗ holz, zu verkaufen bei Louis Höh, Breitermühle. Der' illustrirte Familien Kalen⸗ der pro 1871 von A. H, Payne in Leipzig, ist in der Druckerei des St. Ingberter Anzeiger — Hreife von 15 Krzr. zu beziehen. Epileptische Krämpfe (Fallsucht heilt brieflich der Specialarzt für Epilepsie Doctor O. KilIIiseh in Berlin,. je tzt: Louisensiraße 45. — Bereits über Oundert aeheilt. d y I Fedattion, Druck und Verlag von . Demetz in Al. Inabdert. t nn sd —e— . « vu AALA zru; 14 »« eans F .i r 4 * 4 — D——— 4 78. — 2 —— 5 M * 7 8 — * 89 OI —9* 6— — N...7 * 9 ii i iiseit? ν —VV —— a ee e raee —8 144462 8 44 1 t I —R—— — — — — —e— xX 8 73 — Nrr — — der St. AIngebe rit er An z'e iig enr lund das mit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags⸗, Donnerstags⸗ und Sonntags ammer)ericheint wochentlich vise rin aule Dienstagz Donneir stageSamstageund Sonntagq.“ Abonnementspreis vierteljährig 42 Krzr. oder 331 412 Silbergr.Anzeigen werden mit 3 Krzr. die dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechnet. J M 188. 7 uein nehermien iu α Sonntag⸗ de⸗ — * 1870. ι i F ee — .Telegramme. e Berfaulbes,Petz Dez.un Der Verlust der: Franzosen hei dem gestrigen ·mißglückten Ausfalle auf der Südostfront von Paris an Todten, Verwundeten und Gefangenen ist sehr bedeutend. Heute wurde von ihnen zurx Beerdigung hrer Gefallenen ein mehrstündiger Waffenstillstand erbeten. Auf unserer Seite beträgt der Verlust bei der württem— bergischen Division etwa 40 Offtziere und 800 Mann; bel der Brigade dut Trossel des 8. Armeecorps 2 Offiiere und etwa 70, Maͤnn, Saͤchsischer Verlust noch nicht con— statirt. Heute verhielt sich der, Feind vollständig ruhig. ane , p. Podbielski. nne London; . Dez. Laut Mittheilungen aus Calais melden Luftballon-Nachrichten aus Paris vom 30, Novem⸗ ber: Trochu und Ducrot erließen gestern eine Proklama⸗ — DDD—— ren Ehrsucht die Civilisation mit Füßen tritt. — Gestern besetzten die Nationalgarden den Bahnhof von Choisy und zriffen L'Hay an; heute überschritten sie unter Ducrot die Marne, besetzten Montmelis das Mittags wieder geräumt wurde. Heftiger Kampf bei Champiguy, Brie, Villiers. Tro⸗ chu feuerte die Linientruppen an und brachte den Kampf wiederholt zum Stehen. Der Kampf wurde durch ein for⸗ midables Feuer des Forts unterstützt, Kanonenboote und gepanzerte Eisenbahnwaggons griffen in den Kampf ein. Nachmittags zog sich der Kampf nach Epinay. Derselbe wird morgen fortdauern. General Renault-Lachariere wurde jerwundet. Sudlich von Paris engagirte Vinoy ein Gefecht Unsere Verluste betragen 2000 Verwundete. Villeneuve⸗-le-Rosi, 1. Dez. (General Tümpling in das Generalcommando in Breslau) Gestern 2 Uhr Nachts ttfolgte, unter demi heftigsten Feuer Jümmtlicher. Forts und Ka— nonenboote beginnend, ein neuer großer Ausfall gegen die diez— feitige und wuͤrttembergische Front, angeblich unter Ducrot und Trochu mit 120,000 Mann. Nachdem ber Feind vom 6. Corps bis 11 Uhr siegreich zurückzewiesen, konnte dem stark angegriffenen linken württembergischen Flügel 6 Bataillone, 2)3 Eskadrons u Zxeitende Batterien zur Unterstützung über Villeneube-St Geor— zes noch zugeführt werden. Nachmittags 8 Uhr wurde die dies⸗ seilige Stellung von Neuein heftig angegriffen. Nach 6 Uhr waren die Franzosen überall zurückgeworfen. Dank zunseren Verschan zungen ist der Verluft verhältnißmäßig gering. Die standhafte Ausdauer der Truppen ist nicht genug anzuerkenuen. London, 1. Dec. (Allg. Zt g.) Laut Berichten aus Tours is Alles in Bereitschaft geseßt, um die Regierung binnen zwe ẽtunden nach einem auderen Orte zu verlegen. 7 Der zwischen Bayern und dem Norddeutschen Bund abgeschlossene Vertrag.. Der preußischeè Staatsanzeiger“ verdffentlicht, den zwischen Bevollmächtigten des Präsidiums des Norddeutschen Bundes und bayern zu Versailles am 23. Nov. abceschlossenen Vertrag über den Beitritt Bayherns zu der vom Bundesrathe genehmigten Ver— assung des Deutschen Bundes nebst Schlußprotokolls von dem⸗ elben Tage: — Se. Majestät der König von Preußen im Namenm des Nord⸗ eutschen Bundes und Se. Maiestät der König von Bayern haben n der Absiqtt, die Sicherheit des deutschen Gebietes zu gewähr⸗ leisten, dem deutschen Rechte eine gedeihliche Entwickelung zu sichern, ind die Wohlfahrt des deutschen Volkes zu pflegen, beschlossen. iber Gründung eines Deutschen Bundes Verhandlungen zu er⸗ ffnen und zu diesem Behufe zu' Bevollmächtigten ernannt: v. zismarck. Bray⸗Steinburg, v. Roon, Frhri v. Brandh. v. Lutz . Die' Staaten des Norddeutschen Bundes und das Köonigreich Zayern schließen einen ewigen Bund, welchem das Großherzogthum Baden und das Großherzogtham Hessen für dessen füdlich vom Main belegenes Staatsgebiet schon beigetreten sind und zu welchem zZer Beittitt des Konigreichs Wurttembergs in Aussicht steht. Die- ser Bund heißt der Deutsche Bund. D! 77* —9* I. —— J Die Verfassung' des Deuischen Bundes ist die des bisherigen storddeutschen Bundes, jedoch mit folgenden Ahänderungen: GFol⸗ jen die aus dem Vertrage mit Baden und Hessen bekannten Ab— inderungen unter Aufnahme der Stimmen für Bahern im Bun— desrathe (6) und im Reichstage (58.) u. dgl.) III , Die vorstehend festgestellte Verfassung dezs Deutschen Bundes erleidet hinsichtlich ihrtr Anwendung auf das Königreich Bahern nachstehende Beschränkuüngen; — 8. 1. Das Recht der Handhabung der Aufsicht Seitens des Zundes über die, Heimaths- und Niederlassungsverhältnisse und essen Recht der Gesetzzebung über diesen Gegenstand erstreckt sich nicht aufrdas Königreich Bayern. Das Recht, des Bundes auf dandhabung der Aufsicht und Gesetz zebung über das Eisenbahn⸗ vesen, dann über das Post und Telegraphenwesen erstreckt sich auf das Königreich Bayern nur nach Maßgade der in den 88. 3 und benthaltenen Bestimmungen. 8. 2. Für die erste Wahl zum Reichstage wird die Abgrän⸗ ung der Wahlbezirke in Bayern in Ermangelung ber bundesge— etzlichen Feststellung von der königlich bayerischen Regierung be⸗ timmt werdeu. 8. 83. Die Artikel 42 bis einschließlich 46 der Bundesber⸗ rassung sind auf das Königreich Bayern nicht anwendbar. Dem Bunde steht jedoch auch dem Königreiche Bayern gegenüber das Recht zu, im Wege der Gefetzgebung einheitlich Normen für die Construktion und Ausrüstung der für die Landesvertheidigung wich- igen Eisenbahnen aufzustellen. 8. 4. Die Artikel 48 bis einschließlich 523 der Bundesder⸗ assung finden auf das Königreich Bayern keine Anwendung. Das Zönigreich Bahern behält die freie und selbstständige Verwaltung seines Poste und Telegraphenwesens. Dem Bunde fleht jedoch auch für das Königreich Bayern die Gesetzgebung über die Vorrechte der Post und Telegraphie, über die rechtlichen Verhältnisse beider Anftalten zum Publikum, über die Portofreiheiten und über das Posttaxwesen, soweit beide letzteren nicht lediglich den inneren Ver— ehr in Bayern betreffen, sowie unter gleicher Beschränkung die Feststellung der Gebühren für die telegraphische Correspondenz, end⸗ ich die Regelung des Post und Telegraphenverkehrs mit dem Aus⸗ lande zu. An den zur Bundeskasse fließenden Einnahmen des Bost und Telegraphenwesens hat Bayern keinen Antheii.— (Fortsetzung folgt. — — Bermischoen. Wahrend der nächsten Montag, den 5. Dezembet beginnen⸗ den Schwurgerichtssession werden fölgende Fälle zur Aburtheilung gelangen: 1) Am 5. Dezember: Schneider, Wilhelm, 24 Jahr? ilt, Barbier von Elmstein, zuletzt in Oggersheim, wegen Raub. ) Am 6. Dezember: Lang, Georg Ludwig, Buchhändler von Speier, wegen Preßvergehen. 3) Am 7. Dezember: Schaedler, Friedrich, 20, Jahre alt, Tüncher und Sold at von der Krops⸗ hurg, Genneinde St. Martin, wegen Körperverletzung mit nach— zeiolgtem Tode. 4) Am 8. und 9.. Dezember:. Brunner, Nito— uus, 25 Jahre alt, Schneider; Brunner, Michael, 27 Jahre it, Tagner; Brunner, Bernhard, 53 JIchre alt, Besenmacher Ehetzälfte, die aber sofort erklärte, nicht seine Frau zu sein, inter⸗ fämmtliche hon Kapsweyer, wegen Versuch des Todtschlags. 5) mit, um nach Simmarn geführt zu werden. Er wußte aber zu Maher, Emanuel, 60 Jahre alt, srüher Kaufmnaum in Dürkheim, enttommen und verstedtẽ sich in einer Scheune. Dott ward er wegen betrügerischen Bankerotts. 6) Leininger. Peter, 40 Jahre vieder aufgefunden und nach Simmern befördert. Fetzt stellt sich At Seidenweber von Martinshöhe, wegen Betruges. Die letzteren jeraus, daß besagter Hr. v. Heidloff als Soldat bei Gravelotte 2 Falle werden als Kontumazialfalle ohne Zuziehung von Geschwo⸗ »erwundet und mit dem wirklichen Lieutenant v. Heidloff- nach reuen abgeurtheilt. Bingen ins Lazareth gebracht wurde. Dort starb Hr. d. Heidloff. p'In Kaiserslautern ist der gewiß anerkennens- und Unser Held verschaͤffte sich — so heißt es — die Anisorm des nachahmungswerthe Gedanke. angeregt, eins Weihnachtsbescheerung Beistorbenen und traß als Lieutenant v. Heidloff ansf, „reiste ala für diejenigen Kinder der Stadt zu veranstalten, deren Väter im solcher, überallfreundlich aufgenommen, mit seiner vorgeblichen Felde stehen. — —— WBallin- herum, bestahl die Wirthin in Heimbach und wurde dadurch p'Rriͤer. In jüngster Zeit erschien auf der Station Heim⸗ entlarbt. Es sollen sich bei ihm die Geider der Wirthin größten-⸗ zach ein Herr in der Umform eines Ärtillerie-Offiziers. Er führte aheila, fowie der Schlüssel zum Schranke nebst einem ganztin Bunde ine Dame als seine Frau mit sitk. Ee naunte sich Lieutenant anderet Schlüssel vorgefunden haben. Die Dame soll er früher ). Heydloff und gab vor, bei Gravelotte verwundet worden zu als Gärtner in Kreuznach kennen gelernt haben. ein. Er wollte zu seinem Regimente zurückkehren, aber seine FVonder Grenze. Im Arsenale in Meß soll. wie ich Vunde war noch nicht gut geheilt, weshalb er sich nach Baum⸗ aus guter Quelle hörte, eine pruchto olle· neue Pontonbrücke mit jolder zu dem Dr. Nagel bringen ließ. Dieser untersuchte ihn, chonem grun angeßtrichene m Gelander stehen,“ fix und fertig zum nd die Wunde nohh nicht vollständig geheilt, testirte ihm das drausport. Sie war nach Maxau- bestimmt und ist in jeder; Ve⸗ md entließ ihn, um ihn in Heimbach, wo er sich aufhalten wollte, iehung der dort befindlichen gleich construirt. Sehr bezeichnend .3 erner zu behandeln. Hr. v. Heidloff stellte sich noch dem Bürger · FeZu dem Frauenbazarsien, Rew-York will dii neister von hier vor und ließ sich das Attest des Dt. Nagel be— dönigin von Preußen eine Sammlung eigenhändiger Briefe ihrez Jlaubigen. Dann kehrte er nach Heimbach zurück. Bon dort Manmes und Sothues, fowie des Prinzen Ftiedrich Kart, Molikes, nachte er einen Ausflug nach Kirn. Als er weg war, vermißte Bigmarck's und mehret drutsches Generale — und zwar in seine Wirthin den Schluͤssel zum Geldschranke, und nach genauer Lager von Paris geschricbenen Vriefe — beisteuern. Die Ver⸗ Antersuhung 200 Thlr. an Geld. Nach langem Hin⸗ und Her⸗ loosung dieser Sammluug wird ohne Zweifel eins beträcht⸗ innen fiel durch verschiedene Indicien der Verdacht auf Herrn v. iche Summe ergeben. Dem Vernehmen nach soll sich das pe— Heidloff. Man machte in Kirn Anzeige. Ein Gendarm trat in uniäre Ergebniß der Ausftellung auf etwa 70,000 bis 80,600 die Gesellschaft, worin sich unser Offizier befand, grüßte freundlich Dollars belanfen, welche zu Gunften mheilbarer deutscher Berwun⸗ und bdat höflich den Herrn v. Heidlsff, seine Papiere vorzuzeigen. deten und der Hiunterbliebenen gefallener deutscher Krieger ver⸗ Dieser war verblüfft und suchte zu entkommen. Der Gendarm nach vendet werden sollen. Ehre und Heil den deutschen Schwestern Fs kam zu einem Kampfe mit den Waffen. Zimmerleute eilten in Amerilka. gerbei und schlugen den Offizier nieder. Dann ward er mit jeiner Freiwillig gerichtliche 2 B2 Versteigerung, Mittwoch den 7. g Mts., des — mittags um 2 Uht, zu Rohrbach, in der Behausuug des Peter Bender lassen: J. Joseph Marquitz, Tagner, als Theilhaber der zwischen ihm und jeiner“ perlebten Ehefrau Elisabetha Dahlem be⸗ kandenen Gütergemeinschaft und als Vor⸗s mund seines minorennen Kindes Elifabetha Marquitz, II. Die übrigen Kinder dieser Ebeleute Is: 1. Anna Marquitz, Ehefran von Phi⸗ kpp Herges, Bergmann, 2. Joseph Mar⸗ quitz, Bergmann, 3. Georg Marquitz, —5 mann, 4. Elisabetha Marquitz, ledig, Dieustmagd, und III. Friedrich Gebhard, Bergmann, als Rebenvormund obiger Minorennen, — alle n Rohrbach wohnhaft, — der absoluten Nothwendigkeit halber öffentlich in Eigen⸗ hum versteigern: 1 Dez. Fläche, enthaltend ein Wohnhaus mit Hofraum und Zugehör, gelegen n Rohrbach auf der Schlepperie, neben Wittwe Dahlem und Mathias Wingerter. Horn, kal. Notar. Ilustrirter FPamilien-RKalender fav 1871. 6. dahrgang. -—tochenen Täütelbild, »s8sche mia«hl“ — 22 —* r. Stclil. VA hrg Enthalt 64 Seiten Text mit uber 70 in den Text geärnekten Nustrationen, darunter sind ruel ganzseitige Bilder. Fur Viele ist diecer Kalender von bedeutendem Werth schon allein durch uas Mecen- unä Närbte-Verzeichniss und dureh seine gemeinnũtzigen· Tabellen. Deber dem Krieg Deutsehlands gegen Franirefch bringt der Kalender XXXEVE jedermann verstüùndlieh gomachto Darstellung nebat vieden aazu gehorigen Illustrationen und Portraits, v Die aem Ru— νααν as Grati-Beigube angeheftete Grosss colorirts FEißenbabu-Karte von Mittel-Europa ict mit allen durch den Krieg berähmt gewordenen · Ortsehasten bis auf die Lleinsten herx, eranet vordennn.. va Frots dieser auftallenden RTeiokhaltigkeit iat dor Preis wie seuher geblieben... Der Lalemder ist vorrüthig in allen Buehhandlungen, und bei allen Buehbindern. Die Veriagshanddlung von A-. H. Payne im Lemmæig. Wohnungs-Veränderung. Ich benachrichtige hiermit meine verehr⸗ lichen Kunden und Gönner, daß ich von heute ab in dem Hause des Herrn Gustav Peters, Bäcker, wohne (gegenüber von rn. Uhrmacher Kammerer) und empfehle nich deren fernern geneigten Wohlwollen. Lorenz Heil, Schneidermeister. Montag den 12. Dezember 1870, Naq— nittags J Uhr, zu St. Ingbert in dea Behausung des Wirthes Hren. Heinrid S qh mint dahier, laßt Hr. Geörg Klein Wirth dahier, auf Credit verfteigern, wat olgt::ů 700 Centmer Karioffeln; ca.“ 80 Etr Ddeu und Ohmet; 1 frische junge Kuh an trächtiges Schwein und 2 ausge— wachsene Schweine. 48 Geschaftsburean Westuba⸗singer. 72 * Mobiliarversteigerung. Samstog den 10. 1. Mts., des Rach⸗ mittags präcis um 1 Uhr, zu St. Ingbert im Schuihause, läßt der hiesige Hilfs⸗ derein folgende noch ganz aene Lazareth⸗ jegenstände gegen Baarzah bung äkb— entlich versteigern: —XV 3 Feuerherde, tannene Bretten 30 Stühle, 38 blechne Waschschüsseln, —* Hufen und Schüsseln, Eimer, 6 Petroleumlam⸗ pen, 12 Leuchtet, Löffel, Messer und Gabeln, Gieß⸗, Milch und Kaffeekannen, eine große Partie Flaschen und Krüge, 122 ESchiefertafeln und sonstige Effekten. Horn. tal. Notar. Der illustrirte Familien ˖Kalen⸗ der pro 1871 von A. H. Payne u Leipzig, ist in der Druckerri des Zt. Ingberter Anzeiger zum Preife von 13 Krzr. zu beziehen. be Fraukfurter Börie vonm 1. Dezember 1870. Geldsorten. — Breuhßische Kassenscheine .. fI. 1442/. -45 pͤreußische Friedrichs dor.088/59 Pistolen .... 9 46-48 holländischt 10 fl.⸗Stücke 9 534 -56 Dducaten *36-88 OFrancs⸗Stücke —8 9 833 -34 ẽnglische Souvereigus.11 34 - 58 Dollars in Gold —— Eine Kub und ein starkes Schwein ind zu verkaufen bei Straßenwärtet EErb.— kedattion, Druck und Verbag von F. X. Demetz in St. Ingbert. J 22 2442 2 7 2 ——32—32332 53537 ——— 22 2* * 22 * 8 2 7——338033577* 5555355 3353833 38s33 3533 — —5285 2235—825 2352755— — —585 2 —A — 23 3 83 ——33332338 — — c — 205 — — 28 * 45322 337535 32 — — 25 28 389 —— 25885 2Ss2 — B389 — — 333 —28 3 2372355232 37 125 56 2 3833 6633 55335 2303 —253325*233 7 7* t 3 57 —2 —A * 38 8383 ——3— * 22 — S2 9 —& 1 —*2 38* — XcX, —— — *6 * 2 N — * — 73 522* 232—38 *3 9 — — — 2 5—555253 — — — — —— — —3—33 2532353 ——A—— — —— 3— 333* 3287 33 338 57* 72* — D —— —A——— 53— * —— za r…h — *558 J 3 ——2* —— 255235 7387 — 3535 535223335* — —7 — 27 252 5 20 522 *5 —8 2 55 J 22 32 * — —2 5 —— 2 ——7 7 — 3. —33332235 3— 8 2 333 ——87 8333333335315 2 2 — 3J —22 2 * 75 A —— ß E — 22 ..7 23 22 25* — 328 —— —* * —— — —38 — 5* —F ———— —— — —57332355 —253 —e — J6 8 — E——22 355 S 283553 2*53—53 —528* —A—— — —— * — *2152 —A „55 B2⏑—8⏑ 237 2*3 2277* S 2 * —Se 255 S 8 3 55 32 32 * — —832 258 — 5*825 73 333—353— 23553 * 2* 7 — — 3. — 88 3 * — 25532. — — 2 522282 ** s e 83 — *7 I—55— 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Dez. einberufen ist.n ee rende san überlegene Krafte und gzing in scine Stellung zurück. Münschen, B. Dezann (Telegramm an's Kriegsministerxium.) Als in Fo ge dessen die Armee⸗Abtheilung ich heute früh 9 Uhr Bersailles, 3. Dez.. Die Abmeeabiheilung des Großherzogs von zum Vorgehen formirte, wurde sie auf der Linie Orgöres-Baigneur Mecklenburg, wobei das v. d. Tanu'sche Korps, hat gestern gegen Dorf bei Artenay) heftig angegriffen Der Feind, bestehend aus die Loire⸗ Armee glänzend gesiegt. α ιινννινν α den 15. und 16. Gorps. wurde durch die 4. Cavaleriee Division, 7Bexrhin, s. Dez. (Priv -Depe) Sicheren Nachrichten zufolge ind gefolgt vom 1. baher. Korps *8 Loigny geworfen; während, hat der, König von Bayern,! im Einverständniß—mit den übrigen die 23. Infanterie Division Poupry' mit Sturm nahm und bis Nuschen Fürssen dem Konmg von Preußen die deutsche Kaifer dicht vor Artenay abunclrte. Der Feind verlor viele Hundert Ge⸗ krone angeboten. 9 9 angene. E Geschütze wurden im Feuer genommen. Verlust auf Ven jaunes, 4. Dez.⸗ Nach zweitägiger Schlacht der 2. unferer Seite nicht unbedeutend, der des Feindes sehr be— aud meklenburgischen Armee hat das Corps Manstein die Vorstadt rachtlich 71 v. P odbielsty.“ Sl. Jean und' den Bahnhof von. Orleans heute Abend genn rur 28, Rod. Der Moniteur“ bringt eine Ballon⸗ men Die anderen Cocpe siehen derein, morgen die Stadi zu achricht äus Paris vom 20., wötnach He. Thiers den Hofen, dis nehmen. 80. Geschütze und über 1000 Gefangene. Verlust mäßig. r bereiste hat eine vor Ausbruch des strieges von der kaiserlichen dbision Weongel heclor nam meistene. Hier heute Alles ruhige“ Regierug' nach London gemachte diblomauische Mittheilung vorge⸗ an ete e n hr eee e e ge Wilhelm. 13] egt hätte wele die Erklarung enthalten haben foll, im Fall des Berrfalielcke s Ae. Dez. Gestern hat Prinz Friedtich Carl Sieges werde' Frankreich keine Gebietsabtretung verlangen, sondetn nit dem Z. und 9. Corps ven Feind bei Chevilih und Chileurg ins den lintsrheinischen Provingen einen neutralen Staat machen“ in den Oxleans-Wald geworfen Und 2Karwnen genommen. Alfs vehmen auch wir die links heinis hein Provinzen Frankreichs —⸗ Wide eim. und magen daraus was ung gut düntß Dreis dem A. Dez. Der Verlust der Sachsen am 80 Noep. Sill e. 2. Dez! Priv. Dep.) Die Franctireurs sollen an⸗ und 2. Dez. belrägt 1500 bis 2000. Mann. Die pier Regimen⸗ neblich ein fiegreiches Gesecht in den Ardennen sbestanden haben. ser, Nr. 104 106. 107 nd 108 zählen 15 Todie und 63 e ee et Eine hreußische Colonne rwundete Offiziere. Die Kabl der defangenen Franzosen beträat ist ouslens. Fegudet. Olfzere. Die Jatt det en tsen betruan. Brntete Deere Do ) mar stt hhier seit Frettmz Berfaikrels, 81 Deh.“: Heute · kein Gefecht von Erheblich · Nacht ohne-Nachrichten aus Jonrgny. Dag / aug Lo gson einge X —35 der Feind wor Vincenneß noch zu verstärken. troffene. Court: Circular e e gemneldeten Besuch der Koͤnigin Trestowh Diiston hut hesterne 7 Kanonen genommen, 1800 Gern Victotia vei der Zaiserin Cugenie — 3 8 an gene gemacht. darunter 1 General und: 2ö. Offiziere, 214 sse leug. Deß. Die Feftung Arins ist zut Vertheidig⸗ —* — ung entschlossen⸗ nachdem sie Shiffstanonen von großer Tragweile n. Bee 4 oHlihers⸗ Z.. Der.ndn Mie·fehndliche Arme in Poris erhalten hat. Der Keriegginhnister Ganibetta hat die Orgamnan on M hehue keinen geuen V⸗ esvc zum Vutchbruch unlernommien,en bon acqht Tagern fürt das Massenaufgebot in Frankreich augeordncke 7 vie styr wie in der ersten Republik soll den Commandanten“ das Mequifi ee VDh Ein Taͤgesbefehl des Generals d' Aurelle? lionsrecht verliehen werden. jattedaß dier Phirifer Truppen die preußischen Limen durchorochen α dnehe dnten ()3Der General Cambriels. ite zum Instruͤctionscom mandanten zu Bordeaur ernannt worden. — —b rar te Der eule Nacht wurden Batterienet mut, aus denen Belfottjetzt 8. Uhr Morgens beschossen wird. das Rehiutent Ostrowskin nahm die: möthigenPositibnen- und— artheidigte sie mit großer Bravour. v. Treskow. Janville, 2. Dez. eHeute! Vornitlae 8 Uhr ausgerückt ntwickelte⸗ sich dier Schlacht bei Bazoches les Hautes (Bazoches wrdlich von Orleans, zwischen Janville und Pithiviers) um halb O Uhr.“ Feind nach heftigem Kampfe mit mit * 17. Infanterie⸗ Davision; gefolgt vom I. bayerischen Armeecorps, unterstützt durch ꝛe vierte Kavalerie⸗Division, uͤber Loignheugeworfen. Die 22 Iufanteriedivision, unterstützt dürch die 2. Cavaleriedivision, hat hpupry mit Sturm genommen und den Feind auf Artenah zurück; Fedrängt. — Bei Loigny wurde das 16. französische Armeekorps, zei Artenah das Ihr geschlagen. Biele Hundert Gefangene sind ein- zebracht und; 1V Geschütze gerommen, Feindlicher, Verlust bedeu⸗ end..Diesseitiger Verlust noch nicht zu überfehen, aber vjel ger uͤnger. Friedrich Franz, Großherzog. Bersailles, 2. Dez. Die feindliche Armee wou Paris —X nach der dorgestrigen Schlacht die am Ufert der Marne und nter dem Feuer der, Forts liegenden, Dörfer Brie und Cham⸗ zigny besetzt gehalten. Bei Tagesanbruch wurden diese Dörfer sente von unseren Truppen Cin. men. Gegen 10 Uyr ging der Feind aufs Nene mit überlegenen Kräflen gegen unsere Verthei⸗ igungsstellunge zwischen Seine und Ptacrne vor, wurde jedoch ibermals in zachtstündigem heißen Kampf durch Truppen des 12 and A Armeecorqs, wsowie der württembergischen Div sion sieg ⸗ rich zurückgeschlager — Ein von der Armee⸗Abtheilung des Groß⸗ serzogs von Mecklenburg⸗Schwerin abgesandtes baherijches Rekog⸗ — — m ,“ Deut schlandentun e —— Berlin, 2. Dez.“ Vomnnational-liberaler? Seite wird im Reichstage- beantragtwerden, für Elfaß Lothringen im Vundesraihe drei Stimmen vorzubehalten. (KKk 3) . Das frühere r er Chatkonms soll jett auf's Neue hergerichtet werden und zun Aufnahme von Sefangenen nach der Kapitulation von Ine dienen. Voꝛaussichtlich kommen dadurch auf's Neue über 100,000 Rann in unsere“ Gefangenschaft und hiese sollen nicht mehr nach Deutschland gebracht werden Aus Ham b urg vom, 30.. Rovember wirxd dem „Pestex Aoyd“ berxichtet. „Noͤch Abschluß degs Friedens wird Generel Logel von Falkenstein Generalgouverneur von Elsaß und Loth⸗ ringen werden.!. W in Weren BeDez! Die N. Fr. PrF schreibt, daß vor Kurzen in Brief Emil Ollivien's an, den Konig Wilhelm in. Versaillesß ꝛingetraffen, worin der Minister Rapoleon's den König von Preußen beschwoͤtt, endlich den Krieg gunbeenden. Er Ollivier, habe so viel Antgeil ait dem /Ausbriuche, des Krieges, daß er sich für berufen jalte, diese Mahnüng an' den König Ju richten. Auf ihm, Ollivier, laste in Frankreich der Fluch dieses Kriegez, und er wende sich daher an, den Sieger, kinen für Frankreich erträglichen Frieden zu chließen, sonn werde r der Melt beweisen, wer der eigentliche rriedensbrecher sei. ι — Belgien. — e Bruürsel, 8. Dez. Der Moniteur“ von Tours sagt:“ Von 79 heim Ausbruch des Krieges fungirenden franzbsischen Gez— geralen sind nur noch 13 in Funktion; die anderen sind gefangen!: bdt oder verwundet, mit Ausnahme“ vorie Fleurhy. Paladine und damotterouge · waren · beim Ausbruch des Krieges bereits penstontrte netn Brüffeln 3. Dez.“ Die IIndep.“ meldet aus Wien von —A 23. os.: „Der Zusammentritt der Conferenz erscheint gesichert. Im Falle, daß der englische Standpunkt von Rußland acceptirt wird, sll der Ztacus quo im schwarzen Meere auch wäbrend der Dauer der Confecenz aufrecht erhalten werden. Oesterreich, Italien und Preußen haben diesen Vorschlag angenommen. Mam rechnet auf Ruhlands Zustimmung und glaubt nur, daß die Regierung in Tour? Schwierigkeiten machen werden. jenen Bestandtheit zes —XI Verwaltung, untex der Militärhohcit Sr. Majestät des Königs von Bayern; im Kriege und zwar mit Beginn der Mobilisirung — unter dem Befehle des Bundesfeldherrn. In Bezug auf Organi⸗ sation, Formation, Ausbildung und Gebühren, daun hinsich tlich der Mobilmachuug witd Bayein volle Uebereinstimmung mit den für das Bundesheer bestehenden Normen herstellen. Bezügl ich der — Bewaffuung und Ansrüstung sowie der Gradadzeichen behält sich Der zwischen Bayern und dem Norddeutschen de broo 53 de Hertecun de e 3 ce 3 sltmmung mit dem undesheer vor. Der Bundes err hat die Bund abgeschlossene / Vertrag. n an bas diehe sa durs Insdetnnonen von dit ¶u-be nim GForisetzung.) slimmung in Organisation, Formation und Ausbildung, sowit 8. 8. Anlangend die Art. 57 bis 68 von dem· Bundes · yon der Boltzähligkeit und Kriegstüchtigleit des baherischen friegehesen so finder Art. 87 Auwendung auf das Konigreich Contingents Rederzeugung zp verschaffen und wird lich uͤber die Bahern; Artikel 58 ist gleschfalls für das Königreich Bayern guͤl Modalitäten der jeweiligen Vornahme und über das Ergebniß diefer tig. Dieser Artikel erhält jedoch für Bayern folgenden Zusatz: Inspectionen mit Sr. Maj, dem Könige von Bahern in's Ver— Der in diefem Artikel bezeichneten Verpflichtung wird bon Vayern nehmen setzen. Die Anordnung der Kriegsbereitschaft (Mobilisirung) in der Art entsprochen, daß es die Kosten und Lasten seines Kriegs · des bayerischen Coutingents odet eiues Theiles desselben erfolgi wvesens, den Unterhalt der auf seinem Gebiett belegenen festen auf Veraniassung des Bundesfeldherrn durch Se. Maj. deu Konig Pläge und soustigen Fortificationen einbegriffen, ausschlietzlich und von Bayern. Zur fteten gegeuseitigen Infotmation in den durch diest allein trägt. Art, 509 gleich wie der Art. 60 füt Bayern gesetz Bereinborung geschaffenen militärischen Beziehungen ethalten die liche Geltung p—7* J Militärbevollmächtigten iu· Berlin · und Munchen über die einschlä⸗ Die Artilel 61 bis 68 finden auf Bahern keine Anwendung digen Anordnungen entsprechende Wittheilung durch die resp. Kriegs An deren' Slelle treten folgende Besticimungen: J. Bayern be Ministerien. IV. Im Kriege find die bayerischen Truppen ver hait zunöchst eine Misitärgesetzgebung nebst den dazu gehörigen pflichtet, den Befehten des Bundesfeldherrn unbedingt Folge zu Holl zugs Justruktionen, Verordnungen, Erläuterungen c bis zur aften.“ Diest. Verpfli htung wirßz duden Fahneneid aufgenommen. derfaffangs maßigen Veschlußfassung über die der Bundesgesetzgebung V. Die Aulage von neuen Befestigungen auf bayerischem Gebiet Anhheinfalle nden Materien, resp. bis zur freien Verständigung be ⸗ im Interesse der gesammtdeutschen Vertheidigung wird Bayern im üglich der Einführung der bereits vor dem Eintritte Bayerns in Wege jeweiliger specieler · Vereinba rung zugestehen. An den Kosten deVBund in dieser Hinsicht erlassenen Gesetze und sonstige Bestim fue deir Bau und die Ausrinstang sotcher Befestigungsanlagen au mungen. II. Bahern verpflichtet sich, für sein Contingent und die jeinem Gebiete betheiligt sich Bayttn in dem sei er Bevoͤlkerungs u demfelben gehörigen Einrichtungen einen gleichen Gelobetrag zu ahl entsprechenden Verhältnisse gleichmätzig mit den anderr erwenden, wie nach Verhältniß der Kopfstärke durch den Militär⸗ Siaaten des deutschen Bundes; ebenso an den für sonstige Festungs clat des deutschen Buudes für die üdrigen Theile des Bundes anlagen.etwa Seitens des Bundes zu bewilligenden Extraordina⸗ heeres ausgeseht wird. Dieser Geldbetrag wird im Bundes Budge; rien. VI. Die Boraussetzungen⸗ untet welchen wegen Bedrohung sur das kal. dayerische Contingent in eine Summe ausgeworfen. der vffentlichen Sichtrheit⸗ das Bundos gebiet oder ein Theil des⸗ Seine Verausabung wird dur h Special · Etats geregelt, deren selben durch den Bundesfeldherru⸗ in Kriegszustauo erklart werden ufstelluag Bahern überlassen bleibt. Hiefür werden um Allgemeinen ann. die Form der Verkündung und die Wirkungen einer solchen diejenigen Etatsansätze nach Verhältniß zur Richtschnur dienen Sellarung werden durch ein Bundesgesetz geregelt. VII. Vorste— weiche für das übrige Bundesheer in den einzelnen Titeln ausge )ende Vestimmungen treten· mit dem 17 Januar 1872 in Wirk— worfen sind. III. Das baherische Heer bildet einen in sich geschlos⸗, jamleiten α Gyrtsetzung folgt.) 314 —15 vn J * Mobiliarversteigerung.en ee p rgurrer het Samstag den 17. Dezember 1870 Behaufung des ee zen sbee Heu und, Stroh Nachmitiags 1. Utr dahier, in ihrem Heuse, S e e hier lah de Grora Klein —W Mitv — lassen die ⸗Kinder der perlebien Ebeleute Wirlh dahier, auf⸗ —**— vberstcigern was s zus barbaufen.) I Tιι on Pelet Stolz und Catharina Steinfeld soicc *5 die sämmtlichen zu deren Nachlaß —A Rodod Centner aarieffelnicar 30 E Mobiliargegenstände sauf Borg bersteigern, ¶ Heu und Ohmet; 1 frische— * a, aämlich: in trachtiges Schwein und ausge⸗ 2 Kühe, 10 Zentner Heu, 120 Ztr. wachsene Schweine. *4 Kartoffeln, ein großer Haufen Durg Geschäftsbutenu enn ¶ vollständige Betten mit Beitladen, 2 zt Westohaelinaer! Commoden, Tische, Stühle, Bänle, 1 seleiderschrank, 1 Küchenschrank, Leintücher, Tischtücher, Betiz ug, bWagen, Pflug, Egoe, 1. Wanduhr, Küchengeräthichaften und jonstige Gegenstände. ν n eHorn, Igl. Notar. — — — 4 . * 9. e1 — —— Hausversteigerung. Montag den 19. Dezenider 1870, Ruch⸗ mittags 2 Uhr, zu St. Jugbert bei Metz germeister Jakob Schwarz, laßt P eter Wintßeundn. Werkmeister it St. Johann sein neben Metzger Schwarz gelegenes weistöckiges Wohnhanus mit Hof und Hin⸗ jergebäude auf zeh njaͤhrige Zahltermine in Eigenthum versteigern. — DSorn, kgl. Notar. cu Der illustrirte Familien Kalen der pro 1871 von A. H. Paynt in Leipzige ist in der Druckerei det St. Jngberter Anzeiger zun Preise von 15 Erzr. zu beziehen. AMlustrirter Tamilien·alendor . —40 ILELEG ι fur 1871. 16. Janrgans. NMit enm inta nen rt au e VuÜ H s ile B 32 e 1. 22 22 16 Preĩs c. ddd. Vahrg. Enthalt 64 veiten Tert. mit ahon 20 in dem Dort.god mebbtem Dunsmraticpn daramer aino auch gameseitige Bilder. Fur Viele ist dieser Falender von badeutendem Warth achon allsin α un dMärkte-Verzeichniss und, dureh Seine gemeinnũtrigen Tabellen. Ueber don Rrieg Dentsehlands gegen Prankreien bringt der Lalender XX ale fur Jedermann verstundtlich gemaehte Darstellang nebst·vielon wuwrhiee dazu⸗ gendrigen Hlustrutionen und Portrait. 1 Die dem Katender alts GncatiBeigube ungeheftet7ie Gross o dolorirte Bis on bahn-Kartevon Mistel-Europa ist mit allen dureh den Krieg berühmt gevwdrdenen Ortsehaften bis auf die Neinsten berab eνguünt οÚden rota diosor aalaiden Koioblhaltitkein ict det Preis wio xchor geblieben.... Der Lalender ist vorrathig in allen Buehnhandlungen: und bei allen Buchbindern. Die veriagslanur oν A. I. Payne in Leiprig? —3 Mein Haus neben Herrn Jacob Schwarz, Metzger dahier, bestehend aus inem Laden nebst vollstandiger Einrichtung s Zimmer, 1 Küche, Speicher und Keller, ist vom 1. Januar 1871 an zu vermiethen. MVeter Stief. Epileptische Krämpfe (Fallsucht heilt brieflich der Specialarzt. sur Epilepe Dottoun O. RKilliseh D in Berlin. jenßt Louiensiraße 45. — Vereits über Hundert gebeilt. Z —W2 Redattion, Druc und Verlag von F. X. Demeß in St. Iugbert. deee e ea * * * 3 —— 332 3582 5 353853 532 53553 3 575386 * 5537* s. —XV 53 *8 * 38* 232 534 57 223 52. — 5355 —R 77553 853 538 5 53 — — S 8 8— 27 — z535560 5323 228 2 *1 5332* — —*r55 — 3 8 358 *5 2 —A 5 *3 27 55 —— —— —8 — 52 2* — 72 8 35 538 323555 3338 5377 —E— 33 ẽ 5857828 * 5838. 755 222 383 53785 355 — 58523 —* * 223*28 75 *8 525 — S2 —7 M 8 2 —— 37 — 1— 208 - —A— 2332 J 55 33 A 2* 43377 3 3 38 5 . 55 2 22 * 2. 7 d —1 —3 —A 3 38 — 335 35 * 2 z * M * * 8* F 8 582 23 5— 70 *.5 — 7 23 7 27 — 2 * c55* 7 32*7 74* 2 5* 52 — 258 2 2 —A 325221* 2333 46545* 5 58 24 25357 3* 2 2637 — 3* 62385 5253 —*7 35* — ————— 283358308 V 52253* —— 2 —— 5—5222 — —— —8* 22* 5385* 55353 —575 5853 *2*4 58 523c5 —22 2 — — 3228 —E — 333338 38232— —A —335355587 oc 532 2 * 52553 2 S2 — * 7* . —— 82D D 2 —— 3 5 8 3 —39 z 3 7 A 532* — —— —— 8 — 35532 28 328 3 3335* 8* 333835338 3 33 32 3535323 22353 — 2558 28 87 2 758* *232525* 33 — *5727 * 3 43 53 2248 8253 —— 526 35 2 * 58 — — 25838 82 332 85. * 5269 25: * 2 — 572 * — v8 * — 2 2 12— ce28 2—* . * * J — — * e 5 3 3 7 3833 *55 —3—— —385555* —5 8. 7. —— 38533* — —3—5 55—6—— ——3 5 3 3— — —3—38333 28 — 28B2* *8— * 2 3253 — — 3 33232 * — 232 —— *7 8 85 3583227 22 A 28585 255 — 878* 5 — 223— 2 33335 u * * 2 353 8825 533 5525853 ⸗— ———3 5 —5 —2 — 7* — —3—5—5 5* 2383 * 3 z *77 5 5 255 2 5 555233538 8385833885 3333333555 —12 355525—53 — — 573338 283268325— * s 53 —3 7—3 —3—— 2—33 283 35235* 3 3 3333 6— — 2222 222 6 —A — S 3 — 5832 . 7 z33 35— 73*—25 33 —s 3 23,33 —5384 25023 —2233 3 32338 3 333 328 3 3 — — — * ẽ 7 * 288 55 83577535533 5253238 353 723: 283—3—333 5 55—38, 325— ——783 5255* — —— * j —A — 32 — 25 525 — — 22 5 — 352235 —A 2533535*27 552553322 A —— 23 33 33—38 —s5525733—373—3383 8—2 3 88 333 68 2— — 2285 — —— * 54 2 — —82 — — 3223 — 3 — 8 8 S 34125 32 3 *35 372 22 3 —333—383 33 3 2 3333385* — — 87* 85 Se 5222 252 —5555 — — 225 3* 52* 5 * —2588 — — — SE — J —A 323 222 — * — 12 8 8 2* 22 222— 3 83323 3383 3333 —533 3335333383383333 *53353 ——35 253353327*5355* 8336— 33 — 55 225** — 22 283225 — 55323 38 2 8 ——— — —— 222c3 2 557 3 — 2532 7* —— — 33 —*F 32* 2232— ⸗ z.2332 ö — 3 222 2 2* —BV 2 222 * 3333523383853 —A 23212 c — —A 7 55 R —A — ña 14 22— — 2e2 2 — 3833 73333** 5328 33153 33323 515 55533335 737337333 2 — 2·*7« —4 8 S2 5 7 53555535*353 537 2. 235 52 z53 58357 33383 3233 — — 382 T 23232 3 — 8 3 *52 — —A 8 8 —53 77 3 23 33558655 —z243 — * 8 132383338353 —532 5533838535375 — 5560 362653223 52 * —5 2 2 * * — * * c 2253 335 333 —7 1733 32 ——432335 —38 3885 3823377 — 58 28 — 53 725——8 5v2 3723 2283 32875 — 23— 858—* 2253225 23333 — —S832833325553 s5*538 —3—5—723383 k5z—3878 25335 33533735385 * 52255 z353833E6328 — — 5833855—88 2 82. —232 5 28 —8* 85 573353335 253537 —53533285735 s5523455233 535 2323535323 532 38—3562332 F32— z 84 38 z 323338 3333 733 73—5483453 384315—3383 38 333 88 ——528336868233 5— * —85 — —* 7 — — 8 3 —— * * — 32 528— J 3 333353353 3 285 s87 2337 353383333255 333 333—3 236 22262 8 38 J — 83 8 ——AA —ú 808 3 w s· 5. — — 22829 —A 5 —5222 2 22 55325 5883523 5*33 22325 555—5 —3 3—58 52835337 58 5 72* 5323555— . 22* 55 5 823532 82 J ———— 5352 *333353333258 3532333335535536 2353555538* * 138723 — — —2135632353 xz25*53* ——8—0 5487 —355 ——A — A——— —z7233 52 —335 23563333335335* 83z3525 3838333335 2 2 * 2 * —2 —* 33353655 — 258 AA — — S *5 2X8 823 — .,. 22 2 338 —A —— 23——8 EEE25- E3635 22 2232 55 55838528 * 88 7—5 724 2 38 — 53355525 238355 235* 53555 58532333 55 335552 253538832 53238 58 5235 * 232523 3 25 z223355 523 835232333 35 38 735375 525—33338 52375 323327 2 — — * 8* 2 57 * — —* · 2* 2* 533734222 22 533535365 232 255—5533555 2 2* E 525* — —e ——2 *228 * * — —3— 3 — 5 DO 28 2 523235 5 25 O m * S 38 82 5 — — * — * 58 —552853* 522* 33582 EISSA 5 z30 73? 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Ingberler Anzeiger. 114 18 5 * —4 der St. Nugeb eeriteer Am⸗zuei geert (und vag ˖ mit dem Hauptblatie verbundene Unterhaltun güblatt, miti ver: Diensbags⸗ Donnerrtags⸗ und Sonnkags inrmer) erscheint woͤchentlich vier ma ba Diienis bagg, Donneristagg. Samstag und Sonntaa. Adonnementspreis; vierteljährig 48 Krzr. oder 12 Silbergre Anzeigen werden mit 3. Kozrirzdie dreispaltige Zeile Blatischrift oder deren Raum berechnet. M —190. Donre⸗a : Telegramme. wanee mit ihren —— “ Dewy ee * 93 IJo8 ——I nigreich Sachsen bei den franzssischen Aussällen am 80 November Versailles, ⸗. Dez Bei der: Wiedereinnahme: von und 2. Dezember bewiesen haben, indem sie sich 80,000 Franzo⸗ Orleans wurden 77 Geschütze, eine Anzahl Militär⸗ Equi⸗ en entgegenwarfen und sie aufs Haupt schlugen. ·c·· pagen, vier armirte Dampfschiffe gerommen und 10,000 Argucil, 52 Dey: Von der B. Armer hak' das 8. Ar⸗ Hefangene gemacht. Die Loire-Armee ist nach allen Rich- neecorps am' 4. verschiedene glückliche Gefechte nordöstlich von ungen zersprengt. ——— Rouen gehabt. Ein Geschütz und 400 unverwundete Gefangene Srqhnle rins. Dez, Ueber die Siege um Orleans denommen. Diesseitiger Verlust I Todter — 5 —F ind folgende Telegramme hier eingeiroffen:1) König Wilhelm. 9 y un seine Schwester, die Großherzogin Muiter aus 83 Londom— —— Nach hier eingetroffenen Nachrichten hat 5 Abepde Dein Sohn hat in drei Tagen drei Siege erfoch Beneral Manteufel Ron en besetzt. 4 * ten; am 2. bei Bazoches, wo er 12 Kanonen genommen, am 3. h 3. Tez. Heute fand w ganzen? Tag ein Kampf bei Chevillh, wo er 83 Kanonen genommen, und am 4. nördlich nuf der Straße zwischen Autum und Arnay⸗le · Duc (üdwestlich von und westlich von Orleans, wo Treskow 3. Dörfer stürmte, 28 Dijon, aljo gegen Garibaldianer) statt. I Beschütze nahm und 5000 Gefangene machte. Am 3. und 4. Xc * eee des Großherzogs und Friedrich Karls Armee“ J Deutschland. J am und im Walde von Orleans. Manstein stürmte gestern Abend Münmnchen, 6. Dez. Die Gesechte am 29. Nov. 1. und die Vorstadf St. Jean, besetzte Nachts moch die Stadt. Vexrluste 2. Dezember sollen nach hierher gelangten Nachrichten für die nicht übermäßig.“ — 2) Gioßherzog Friedrich Franz an seine Franzofem sehr blutig gewesen sein; besonders sollen die Bayern Gemahlim aus Orleans, 8.: „Gestern Vormittag gegen Orleang nit einer nmoch nicht dagewesenen Verbissenheit sich geschlagen haben; bis Chevilly nur leichte Gefechte An 800 Gefangene, 1 General, nit dem Schießen haben fie sich, sobald sie in die Nähe der Fran- 7. Geschütze 1 Mitrailleuse. Unser Verlust bedeutend, namentlich osen gekommen waren, nicht mehr aufgehalten, fondern sind unter medlenburg'sche Truppen. Gestern Nacht 12 Uhr nach mehrfachen dem Rufe: „Das ist für Orleans“ mit Bayonnet und Kolben glücklichen Gefechten hier eingerückt. Andere. Armeecorps ersi hente. drauf gegangen, ohne Pardon zu geben. Hieraus läßt sich auch 8Geschühe 4000 Gefangeno genhminen. Schoͤne Cavaleriegcechte die verhältnißmätig gerünge Anzahl der gefangen genommenen Norgen weiter.“ französischen Soldaten erklären'; als unsete Soldaten die schmah- Schwerim 6r Dezr Ueber die Ereigniffe vor Parts te- liche Behandlung der in Orleans zurückgelassenen Verwundeten und legraphirt König Wilhelm⸗ an. diee Großherzogin⸗MuttcrerHier drauken, sowie die Auseinandettreibung der beiden Feldlazarethe halten wir vor Vincennes drei blutige Gesechte mit abwechselndem erfahren hatten, schwurrn sie sich grenfeitig zu,; dieses die Franzosen Nehmen und Verlieren von Dörfern, bis der Feind gestern unan- ntgelten zu lassen. Um die Bayern füc ihre. Tapferkeit und gegriffen völlig abzog, nach großen Verlusten hei uns, namentlich Standhaftigkeit bei Coulmiers zu belohnen. und ihnen Revanche des zweiten Corps und, der Würutemberger, die heldenmüthig ür den Abzug ans Orleans zukommen zir lassen, wetden sie zu lampften und viel verloren. Die Sachsen hatten geringere, Ver⸗ inem kriegerischen Einzuge nach Orlens herangezogen werden u. juste, Der beabsichtigte Durchbruch nach Orleans ist vollständig vereitelt. dann auf einige Zeit Standquartier dort nehmen.c* Tours, 5, Dez. (Regierungsnachricht.) In der Nacht Münschen, 8. Dez. Das heute Morgeu erschienene Regier⸗ hom 3. auf den 4. Dez. erklärte General Aurelles es für nöthig, ingsblatt veröffentlicht endlich das längst erwartete lönigliche De— Orleans zu räumen uͤnd den Rückzug auf das linke Loireufer cret, welches den Landtag einberuft, und zwar auf' heute über acht anzutreten. Die Regierung war der Ansicht, daß Orleans gehalten Tage, So lange unsere Kammern bestehen, ist man wohl auf keine verden könne, da aber der General auf der Nothwendigkeit des Sesfion so gespannt gewesen, wie auf diesfse. Rückzuges beharrte und versicherte, die Truppen würden nich Münchem, 65. Dez. Gestern ging wieder ein großer Pro— Stand halken, so ließ sie ihm volle Freiheit des Handelns. Am oiantzug mit 40 schwer beladenen Eisenbahnwaggons unter Be— t. Mittugs telegraphirte Aurelles jedoch, er habe seine Ansicht deckung von 200 Mann Infanterie nach Frankreich ab; derselbe geändert und wolle in Orleans Widerstand leisten. Der Kriegs- datte auch eine grotze Anzahl Pelzmäntel und sonstige Wiuterklei- minister Gambetta fuhr sofort nach Orleans ab; doch mußte sein der verladen. —8 Bei dem Absjange der letzten 100 Manßs der Jug bei La Chapelle halten, da preußische Cavalerie auf denselben Srsatzkompagnie hatten diese, um die entstandenen Lücken zu decken, schoß. Der Minister kehrte um 3 Uhr Morgens nach Tours zue e 124 MannRekruten (Gejsatzmannschaften: L. Klasse) zu. den ruck und fund daselbst eine Depesche Palliers vor, wornach der Waffenübungen einberufen sollen, vas jedoch unterblieb, da man Feind die Räumung von Orleans verlangte, widrigenfälls er die dieselden nicht mehr nothwendig zu haben glaubt. Stadt beschießen wuͤrde: weshalb er im Namen von Aurelles die Der neuernannte B'schof von Speyer, Drr Reit hrern hat Radumung zugestand, worauf um Mitternacht die Stadt von den einen erften Hirtenbrief erlassen, worin das Uufehlbarkeitsdoginä Preußen besetzt wurde. „austinandergesezt und zu glauben vorgestellt wird.“ (F. J.) Brüfsel, 6. Dez. Ballonbriefe aus Paris destätige Stuttgart, 5. Dez. Der Verlust der würtlembergischen die Versailler Nachrichten und zeichnen sich pur durch die gewohn⸗ Division im Kampfe vom 2. Dez, beträgt an Todten und Ver— en Uebertteibungen aus, indem sie die deutschen Verluste auj wundeten 30 Offiziere, 18 Offiziers- Adspiranten und Freiwillige 20,000 Mann angeben. In der Stadt selbst bereiten die Anhänger und 700 bis 800 Mann... Blanquis eine Demonstration der Frauen für den Augenblick vor, —A indem die Hungersnoth sich fühlbar machen wird. — Au⸗ Tours König stimmt dem Vorsthlag des Koͤnigs von Bahern zu, ge— vird von großer Rathlosigkeit berichtet. Die Generale gestehen zu; meinschaftlich mit den deutschen Fürflen hei dem König von daß Orleans ohne Schwerfstreich besetzt wurde. Die Voltsstimmung Preußen anzuregen, daß mit, der Führung drs Bundes- zeht aus einem Extrem in's andeerre. rasiduuͤts der Kaiserlitel derbunden werde. Heute ist der Adjutant Brüsssel, 6. Dez. Aus Tours wird gemeldet, daß Oderstlieutenant Fränzinger mit einem Handschreiben des Königs ie Loire Armee bis Blois zurückgegangrn ist. Am Sonntag wurde nath Versailles abgegangen, · die Abtheilung ehemals päpfllicher Soldner („Znaven“) zu drei Kassel, 5. Dez. Exkaisserin Eugenie ist vorgestern Abend hiertheilen ausgerieben. mu Wilhelmshöhe bei ihrem Gemahl, dem Exkaiser Navoteon III, Berlin 5. Dec. Die „Nordd. Allg. Ztg.“ schreibt: Heute angekommen. J (Fr. J. uus Paris eingetroffene militärische Nachrichten drücken Bewunder·“ Berlin, 5. Dez. (Allg. Ztg.“, Der Köonig nimmt den ing aus über den Heldenmuth, welchen die Württemberger ge⸗ Kaifertitel an, den ihm die deutschen Fürsten anitagen werden. Der bayerische Vertrag erhält keine principiellen Aenderungen. Der des Friedens vor dieser Stadt durch eine Bergbeleuchtung zu Bundesrashausschuß für auswärtige Angelegenheiten wird um einige feien. J W Mitglieder verstärkt. Die Feuerwehren des braunschweigischen Verbandes haben Berlan, 5. Dez. In Reichstagskreisen wird. die unver⸗ instimmig beschlossen, sich dem anzuschließen und werden in Ueber— inderte Annahme der, süddeutschen Verfässungsverträge als ge⸗ zinstimmung mit den kbundgegebenen Beschlüssen jener Vereine an ichert betrachtet. Die Regierung soll übrigens gefonnen sein, jede dem Abend des Tages, welcher auf das Eintreffen der erhofften achliche Abänderung der süddeutschen Verträge als Verwerfung ffiziellen Nachricht folgt, um 8 Uhr die ihnen nächstbelegenen derselben zurückzuweisen. — Im Falle fortdauernder Weigerung Berge beleuchten. Frankreichs zur Beschickung der Pontusfrage soll dieselbe ohne Vieselben richten an Euch, Ihr Feuerwehrkameraden in Süd Theilnahme Frankreichs zuisammentreten. und Nord, in Ost und West, die Aufforderung, stimmt diesem Be— Frankreich. ichlusse zu undi laßt an jenem Abendez als Ausdruck der Freude Die ersten arabischen Freiwilligen, welche dieser Tage durch Iber durch deutsche Waffenbrüderschaft erfochtene Siege und. zu Hon gekommen sinn, werden als Vorbut eines bebeutenden Ehren unserer Vrüder in Westen hell die Flamme leuchten van Wips aucgegeben, welches demnoͤchst — in Marseille ausgeschifft iller Berge Gipfeln, soweit die deutsche Zunge klingt. verden soll. Den Reitern würden binnen Kurzem auch Fußgänger Braunschweig, den 16. November 1870. olgen. Der Landesausschuß der braunschweigischen Feuerwehren. * F. WeReuter. — n pOia vil'stveuhhie, I. Dez. Amtucher Meldimg zufolge sind dien schwarzem Blaftern in Philippsburg, Untergrombach und, Goa⸗ den stark verbreitet und auch hier sind sie aufgetreten. 7 Am 27. Nov, entgleiste zn der Nähe der Station D'd rin⸗ a'ch (Arrond. Mühlhausen) ein Militärzug, wobei die beiden Führer des Zuges schwere Verletzungen erlitten! Es! stellte sich seraus, daß Kreuzungen mit Steinen und Nägeln verkeilt und Zchienen aus dem Geleise geriff en wurden. 4 An einem ziemlich entlegeiren Waldorse im Reviere El'm⸗ se in, unweit des Forsthanuses Schwarzsohl, wurde am- 28. vor, Nts. durch Holzhauer ein Briefballon-gefunden, welcher nach seiner Aufschrift am 11. September von Metz abgegangen war: Derselbe nthielt eine große Anzahl Briefe und wurde mit diesen dem⸗ kgl Friftmei er Herrn Hauber in Elmsitein überbracht. VBer misschtte. F In der „Zeitung für Feuerlöschwesen“ findet sich folgender Aufruf,- angeregt von dem „Landesausschuß der braunschweigischen Feuerwehren“, worin die, Absicht ausgesprochen wird, den Einzug inserer Truppen in, oder, den Aaschluß des Friedens vor Poris urch eine Bergbeifuchtjng in gatzz Deutschland zu feiern, Die Pfalz wicd im Hjnblich, daß ihr erste französische Befuche zugedacht war, gewiß nicht zurüchbbleiben, ihre Höhepunkte zu diesem, hoffent ich bald eintreienden frohen Ereignisse, mit Freudenfeuer zu schmü⸗ den. Und, so versäumen wir nicht, die Feuerwehren; uuseres Kan· ons auf deu nachstehenden Aufruf hiermit aufmerksam —X An die deutschen Feuerwehren Von den verschiedenen Vereinen ist die Absicht ausgesprochen, den Einzug der deutschen Truppen in Paris oder den Abschluß, Bekanntmachung und Aufforderung. Die Aushebung der Wehrpflichtigen der Alterssilasse 1850 vetreffendaenn — Gemäß 8. 2 der zum Wehtrverfassungs Gesetze vom 830. Jauuar 1868 erschienenen Vollzugs-Vorschriften vom 22: Juni; desselben Jahres Kreis, Amtsblatt v. 1868 Nr. 6h, verden sfämmtliche Wehrpflichtigen der Altersklasse 1830, d. h. alle Die⸗ jenigen, die im Kalenderiahr 1850 geboten sind, andurch aufgefordert, innerhalblder Frift von J r * J J 1. 15. Januar 1871 ich bei der Gemeindebehoͤrde ihrer Heimath oder ihres Aufenthaltsortes, — falls sie sich jm Auslande befinden bei ersterer, — persönlich oder schriftlich oder durch Stellvertreter anzumelden, daselbst, dei Vermeidungdes Ausschlhufsses, ihre etwaigen Ansprüche auf gänzliche oder zeitweise Befreiung von der Wehrpflicht — Att. 11 nnd 12 des Gesetzes — 'oder auf einsiweilige Aussetzung der Einreihung ⸗ Art: 8 des Gesetzes — anzubringen und die zur Begründung“ der gemachten Ansprüche erforderlichen Nach⸗ veise jowet möglich vorzulegen — Art. 45. und. 46 des Gesetzess. J In Folge der Mobilisirung der Armee und du, der Krieg mit Frantreich noch nicht zeendigt ist, werden auch jeue Wehnrpflichtigen früherer Alters!lassen, welche bisher gemäß Art. 12 Ziff. 1bis inkl. Ziff. 4 des Wehrverfassungsgesetzes zeitweise von der Wehrpflicht sFefreit waren und das 31. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, wehrpflichtig und sind zei der Aushebung der Wehrpfli otigen der Altersklasse 1850, sofern sie am ä.“ Jan uat 1871 in den Fillen des Art. 12 Ziff. 1 und 2. des Gesetzes das 25., in den Fällen 3. Art. 12 Ziff. 3 und. 4 das 24. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, in die altive Armee einzureihen.a J — — — — — Die von den Gemeindebehdrden herzustellenden Listen werden sodann vom 1. bis 16. Das RNeue Blatt No. 51 Februar 1871 zur Einsicht, öffentlich, aufgelegt und sind etwaige Einsprüche gegen deren Viertel jährlich nur 2 Sgr stichtigkeit oder Vollständigkeit innerhalb dieser Zeit bei der detreffenden Gemeindebehörde ist soeben eingetroffen und enthälte unzumelden Art. 47 des Gesetzes. niεαννεα Unerriehisbriese Wehrpflichuge, welche der in Art. 45Absatz L des Gesetzes vorgeschriebenen Anmeldes Lür Jedermann. —fyfkicht bis zum 13. Januav 1871 nicht nachgekommen. sind, unterliegen einer Strafe bis zehn von einem Hauptmann a. D.Bulden —Art. 76, Absatz 1 des Gesetzes. wag „Stille Wasser find tief. Novelle,. Zweibrücken, den 15. Nobember 187023. ———— ton Louise Ernesti. — „Jules Favre —Gshniali i uft Der große Bummler“. Von MWMWB. Königliches Bezirksamt, 3 hidebratdt. — , Vorpostengefechte Dea m m. 3.. rines lit rarischen Frane tireurs.“ Schafer. VBon Oscar Blumenthal. — „Allerlei“: Ersatztruppen auf dem Marsche, nach Frank- reich. Gravelotte. — Eorrefpondenz. Illustratiouen: June Favre. J Erfatztruppen auf dem Marsche nach Frankreich. Bravelotte. Das Neue Blatt ist zu beziehen durch aille Buchhand lungen und Vostanstalten. Le ud Montag den 12. Dezember 1870, Nach⸗ mittags 1. Uhr, zu St. Ingberlt in Behausung des, Wirthes Hrnu. Heinrich Ssch mint dahier, läßt Hr. Georg Klein! Wirth dahier, auf Credit versteigern, was olgt: 100, Centner Kartoffeln; ca. 580 Ctr. Heu und Ohmet; 1 frische junge Kuh; ein trächtiges. Schwein und 2.ausge⸗ wachsene Schweine. Geschäflsbureau Westuhaelinger. Ene schöne IJ Canarienhecke— st mitsammt den Vögeln billig zu ver⸗ saufen. Auch werden Vögel einzeln daxaus 2abgegeben. rrucht⸗ Brod⸗, Fleisch ꝛe. Preise »er Stadt Zweibrücken v. 8. Dezember. Weizen 8 fl. 2 ir. Korn ö fl. 43 tr. Berste Areihige, — fl. — kr., Gerste vier⸗ ieihige, — fl. — kr. Spelz 5 fl. 24 kr. Spelzkern — fl. — kr. Dinkel. — sl. — tr. Mischfrucht· — il. — kr. Hafer fl. 21 tr. Kartoffeln 1fl. — kr. Heu fle 36 kr. Stroh 2 fl. 6 kr. per sedainon, cud und Versag von F. X. Demezz in St. Jugbert. Zentner. Weißbrod 1i2 stilogr, 21 ir. Kornbrod 3 Kilogr. 830 kr. dints 2 Kilogt 20 kr. ditio 1 Kilogr. 10 kr. Gemischtbrod? dil. 360 kr. 1 Paar Weck, 7 Loth 2 kr. Rind⸗ deisch 1. Qual. 18 kr. 2. Qual. — kr. dalbfleisch 12 kr.. Hammelfleisch. 16 r. Schweinefleisch 18 kr. per Pfund. Wein 24fr. Bier 6 kr. per Liter, Butter 30 kr. ver Pfund. 22853232 — 5 * — 25 2——2 — 553 ———— 55* 53 7 —A —— 22 7277 T — —2 528 55553 232* —XA — 3838 ———— 2 77 5* 2*6 7234 523232 22855* 55252 — 22 c j — * 2 232228 * ⸗8* 3 353335533383 38 2 — 25E — 5 8258 823353 — 55 — 2555825 2 * 5* I5 3 —A 5585238 2325*5 440 35337333355358 2 258 23 33323 368 35358 6 2* 8 22 *3 — * 8 583335* 333353352 3353333 8887 288* 538 588 233238368 — — * der —E— 3 8 — — W 25 — 585 22 S —* —E J 523 — 5523428 * 522875 yr 553355 23553283 5 5 2s—33652* — 22 22 58* 52333*3 —3235 2285 — 533*83327 52 22 I 68633 * — — — —2 3 — 8 2 e * * z2—2e —53338 EZ5E6 5 **8 — —A⏑— 5—528 52 85 253238 12885 —5536 8 c 2252384 SEs 5 253238555 25566 238S 5* BESE S 7 58 8 —38*8 8 0 — —885 —— 25 3 —— — 35358 8 8333—3323* x533553623 228 38 5232 2*575: 832 533555 57 5 32355353307 552—2 25353*8 33383 52522353 * —8 327* — 3 x —38* 5 255 738— —A — A 2353 23222 — 52 252 2 — ESe 53 52 53 2582 2 5 55 83;325* 7 23355 — ————— — 55 78* 5523 718 2 —A — — 2—22 23 —5— s58855 523223235 — —— 383 58 5533.5. — * 5 8.2 * 8 * 58S28 585532355 — 52—* 5222 — —e—— —A *——255 38 5 226 5 —2 —8 S 5— 228 zZz25 * — ——— 8 88 52525 — — — 8 5—5 5 5 ä 58 3338285 —— — 33388 735 338278 2 * e . * *a * 2238 — 2 755335255 383* SSE 22 si — 8 8 73 23 —352 2523. 78 ————— —A 25 — —8 353 53353 232 72* 28 2* 38255 3 53337 2 * 22 — * —5 ——— J — 23c — *222 — 52 257 3383335 3355331835835 3533 3 235353 6633 55 5385235 533353 2 —— —— 28532— 3238 — ——— —— 2 272 * —283 2 23785335 —3 — —— 85 285* 8 533533332 — 53538* 2 55* 53355 — 5 3 ET. 7 325 5—3323. — —52555 555 — 25 55 82—— 58538 2 682 —A 586 —— 25743 ——60* — —*232 7 g 2 52 —E J2 5 2 — *2888 ——5385432853 51252 z8653 — ———— *33732 * 2585 —88233 — 5*—58* — — —— —A—— 5——2853*2353 2 2386 2232342 2 3 — 9 —— * 2—3 834 22 2 —e——— 5—2—8 * 523 2 5 9 3232 3 382 2 3333583 * * J 232 — 68* —I 3222 8* 58 55 — —54 SS 68 —3253.5227.5 22— — 7 —— 0 —24 — * ——— — — z38358 *58 555327 —5*82 28838 32324 322 * 2358837 3355 5333325 —— 33* 3355324 —A —A * 225 2* 52— Z 2 22322 8* 555* 8 * 83 528 323 *53—323— — —— — —— 5 —38 25238 J —— —. — 3 5 — —A 8 ——— — 552.*5 —2272 —* x2* 26 —QMR — 5 3 55223— *527 53238 —533 ——5835 —A 3 * 2685 7533732 3523233335* 2 525 38352z53838 — 235 7 —5*855 —A 53. 352 55 583328 5—53 52—2* — —æ222 — 232 2757 2 5 — — — 5883 5235 — 25 ase 3 23255552653 ——— 535 2 53 5 —A 232362 —— — — —— 3 3325 — 25 — 3355 43238 2 97 523233 3 — — 82 R — —— 223 552555334 —33 3535337533235 32 — 255323 — 322 —* —5*3— 23 —323 —2 EESS T—— 27—3 3283— 5 83 535 — —2523 2 2232— ———3—53 3E 5—3 —— — * 8 —A —A — 2 3 5 —— — 5 — — 582 75 —7 5 323 — 78 25 ESOX 8 22 525 F 322—232355 73 2 22 8386 Q 8 23 3 82 — 5 73 22 5. 2 2 òddde — J 2323 —25 — *52 352 55 .* —8222 — — —— 55 7 * 5 — * 5*5653 ——— —— —2 — 5336 4 38525 5 M3— 53 * — — — — 28* ——— — ẽ y —F——— — 2 — e ————— 5 — ** — F — 8 —253 — 8 — — 2 3 285 3 35 2 — 33 — 2— — —0* — — 8 5 * — —8 55 — 82 — D 2 — A — 5,— —* . * *60 — 2 525 — — 23 — S — * 5 ** * 22 8 J *2222 G 2 —3 2425 —— * 2 ———— — t8 * 27 *225 —A ——5355 3 33 * 222 585 ——k5 — — 53 5223328 ——3* — — — * c 532 3— 5* — —3 — 5—— 52 —* 8 3 —E 8 92 —6 3 —— 322 5 2333 5333 —5 5 23 5 —A— 25 25 5* —— ——— 7 5838 83533535 22.2 *8 j 71 —3 33338233658* — — 2 —35535 * D5c 81252 —a ——. ——5 *555 5* 3533 2— 68 —— — — — ——8885 23228 5*c —— —AA— 153886 —õD 33—— 5 5* 252 8 52 — ⏑—— 25 3 ꝰ. 52 2 5555—. 5 2 6563 555 558 8 55 60 2 E; 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D ienstag, Don ner ztag, Samstag unß Spnmtade' Avonne nentspreis vierteljährig 42 Keozr. oder 1I8 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 Krir. die dreispallige Zeile VBlattschrift oder deren Raum berechnet. 8 — — — — ——— — — — —. — 3 F 4 — 22 —* 24 377 —— 191. eae — — Samstag, den“ dezem ber J 3 1870. . Lôÿü — 53 ———— ———— Telegramme. München, 7. Dez. Telegramm an das Kriegsministerium bezüglich des Antheilz des 1. bahexrisschen Armeecor'ps in den Gefechten gegen die Loire-Armee: Am 1. Dez: Nachmit— nags feindlicher Angriff bei Bonneville und Villepion Chateau (Linie Patay Orgeres) Am 2. siegreiches Treffen bei Beaubillers Ferme ind Coury Chateau, Vorrückung auf Loignh und Lumeau. Am 3 zusammenstoß bei Loigny, Vorrückung aus den Wall bei Orleans Am 4 große fiegreiche Schlacht bei Orleans unterweseutlicher Betheiligung des Corps, welches um Mitternacht u die Stadi einrückte. Das Armercorps hat am letzten Tage6 Geschütze ge⸗ ommen und 2000 Gefangene gemacht; dessen Verlust waͤhrend dieser dier Tage beträgt 133 Offiziere und beiläufig 80900 Mann. Schwerin, 7. Dez. Eine Debesch? des Großherzogs be⸗ affert bie Verluste desfelben vom 2. bis 6uf200 Mann⸗ Noer Feind verlor 2000 Todte und 14000 Gefangene. Stuttgart, 5. Dey. General Obernitz an das Kriegs ministeriumn Die Verluste der württemtergifchen Division am 30. Lod., 2. und 3. Dez.e stellen sich, wie folgt: Todt 18 Offiziere, 268 Unteroffiziere und Mannschaften. Verwundet 47 Oijfiziere, 345 Unteroffiziere und Mannschaften. Vermißt 1 Offizier, 854 Unteroffiiere und Mannschaften, in Summa 61 Offiziere, 1967 Anteroffiziert und Mannschaften. Der Verlust an Pferden beträgt 48. Seitens der württembergischen Truppen wurden 1400 Be angene gemacht, darunter 34 Offizieee. Versailles, 8. Dez. Gestern Abend faud ein heftiges, zlückliches Gefecht der 17. Division auf dem Marsche nach Blois zalbwegs bei Meung statt. Wir erwarten dort noch mehr Wider⸗ tand. 1 Geschütz und 1 Mitrailleuse genommen. 150 Gefangene. Wilhelm. Bruüssel. 8. Dec. Aus Tours, 7. wird telegraphirt: Blois wird geräumt! die Regierung beabsichtigt ihren Sitz nach hordeaux zu verlegen. Weenee Brüfssel, 8. Dez. Die „Indep.“ meldet: Havre, der haupthafen Frankreichs, wenn nicht besser vertheidigt als Rouen, nuß bald in deutsche Hände fallen, denn er ist bereits völlig von ver Verbindung mit dem Innern des Landes abgeschnutten. Deutschland. — München, 6. Dez. Unser König hat an den König von Würt. emberg, sowie an alle übrigen deutschen Fürsten, den König von Freußen ausgenommen, folgendes eigenhändiges Schreiben d. d. x. Dez. gerichiet; „Durchlauchtigster, Großmächtigster Fürft, freund⸗ ichlieber Bruder und Vetter! Die von Preußens Heldenkönige jegreich geführten deutschen Stämme. in Sprache und Sitte, Vissenschaft und Kunst seit Jahrhunderten vereint, felern aunmehr nuch eine Waffenbrüderschaft, welche von der Maächistellung eines eeinigten Deutschlands glänzendes Zeugniß gibt. Beseelt von dem Ztreben, an dieser werdenden Einigung Deutschlands nach Kräften' aitzuwirken, habe ich nicht gesäumt, deshalb mit dem Bundes⸗ anzler⸗e Amte des norddeutschen Bundes in Verhandlungen zu treten. dieselben sind jüngst in Versailles zum Abschluße gediehen.“ Nach em Beitritte Süddeutschlands zum deutschen Verfassungsbündnisse ⸗erden die Seiner Majestät dem Könige von Preußen übertragenen Zräsidialrechte über alle deutschen Stagten fich erstrecken. Ich habe nich zu deren Vereinigung in Einer Hand in der Ueberzeugung ꝛereit erklart, daß dadurch den GesammtInteressen des deutschen haterlandes und seiner dverbündeten Fürsten entsprochen werde. ugleich aber in den Vertrouen, daß die dem Bundespräsidium iach der Versassung zustehenden Rechte durch Wiederherstellung mes deutschen Reiches und der deutschen Kaiserwürde als Rechte zezeichnet werden, welche Sr. Mojestät der König von Preußen m Namen des gesammten deutschen Vaterlandes auf Gruud det kinigung seiner Fünsten ausübt. In Würdigung der Wichtigken ieser Sache wende ich mich nun an Eure Koͤnigliche Majestät mit dem Vorschlage, in Gemeinschaft mit mir bei Sr. Majeltät dem Zonige von Preüßen in Anregung zu bringen, daß die Ausübung »er Bundespräsidialrechte mit Führung des Titels eines „deutschen Zaisers“ verbunden werde:n Es istmir ein erhebender Gedanke, zaß ich mich durch meine Stellung in Deutschland und durch die heschichte meines Landes derufen fühlen kann, zur Krönung des »eutschen Einigungswerkes den ersten Schritt zu thun, und gebe ich nich ber freudigen Hoffnung hin, daß Eure Konigliche Majestet neinem: Vorgehen Ihre freündliche Zustimmung ertheilen«werden Indem ich mir daher das Vergnügen gebe, Eure Königliche Maje⸗ tät, gleich den übrigen verbündeten Fürsten und freien Städten, um Deren“ gefällige Willensmeinung zu erfuchen, bin ich mit der Bersicherung vollkommenster Hochachtung und Freundschaft Euerer Königlichen Majestät freundwilliger Bruder und Venter Ludwig.n A. Abdz.) München, 7. Dez. Der außerordentliche Kredit, welchen die: Staatsregierung von dene Kammern des Landtages zur Fort setzung des Kriegs verlangen wird, beträgt dem Verneh men rach 15,000,000 fl. — Die Abgeordneten der patriotischen Hartei beabsichtigen noch in dieser Woche ˖ vor Beginn der dammersttzungen in“ Berathung über ihre! Haltung gegenüder den zu erwartenden Regierungsvorlagen zu treten und werden die ‚atriotisch gesinnten: Mitglieder der Kammer der Reichsräthe eine Zinladung zur Theilnahme an dieser Vorberathung erhalten. Karlsruhee, 7. Dez. Der Landtag ist auf den 15. d. Mts. zu einer außerordentlichen Sitzung zusammeuberufen. Saarbrückn, 8, Dez. Aus Versailles wird unter'm 5. jemeldet, daß die Dahinkunft des Königs von Bayern wahrschein— lich is. Berlin, 6. Dez. Der frühere baherische Ministerpräfi⸗ »eut Fürst zu Hohenlohe, hält sich gegenwärtig hier auf.“ Am Zonntaz wohnte derselbe der Berathung der Fraction der Frei— lonversativen über den Vertrag mit Bahern bei und betheiligte sich jehr ledhaft an der Debatte; denn auch bei diesex Frakuon iͤerden die schwerwiegenden Mängel jenes Vertrages von den Mitaliedern vollkommen gewürdigt. Heute wohnte Fürst Hohenlohe der Debatte des Reichstags in der Hofloge bei. An den vielen Notizen, welche er sich bei den einzelnen Rednern. machte, erkannte man das gro ße Interesse, mit welchem ber Fürft der Diskission folgte. In einem Berichte der Weser⸗Zig. aus Verjfailles vom 1. Dezem ber über die Kaͤripfe am 80. Nov. heißt es: Das so lange angesagte Bombardement auf Paris soll; beiläufig schon partiell jestern seinen Anfang genommen, haben. Amgestrigen Morgen ah ich zwei Riesenmörser durch die Straßen' von Versailles fahren; dieselben waren jeder mit acht französischen Pferden bespannt und jatten baherische Arlillerie zur Begleitunge Wie verlautet, hat ayerische Artillerie vor Fort Ifssy das Fencr des Feindes erwidert, Dan erzählte sogat, daß es den Bayern gelungen sei, einige der äujer einer Vorstadt von Paris in Brand zu schießen, doch gebe ch die Rachticht ohnen jede Gewähr wieder. 775 Berlin, 8. Dez. Ein höherer Postbeamter ist dieser Tage noch Rheims abgereist; um'bei der Uebergabe von Paris der doc igen Posiverwaltung' die erfordecliche Auskunjt über die Behand— ung der Correspondenz an die in Deutschland befindlichen franzoͤ· ischen Soldaten zu geben. — Amtlichen Nachrichieu— zufolge hai ich in neuerer Zeit der Gesundheitszustand der deutschen Armee im Felde sehr günstig gestaltet. Ruhranfälle, kommen fast gar nicht jor, der ;Thphus hat an, Ausdehnung wie an gefährlichem Charakter »erloren. Die Zahl der übrigen Kcantheitsfälle hat sich ebenfalls vesen tlich vexringert. In den Lazarethen befinden sich eta 10000 dranke weniger als Ende des Monats Ottober. 727 „Berbinm, 8. Dec. Die Zistimmung saämmtlicher deutschen Fürsten zum: Kaisertitel ist eingetroffen. Heute sollen Bayern, PBürttemberg, Vaden und Hessen gemeinsam den deutschen Ver— ssungsaki unterzeichnen. Kaiser und Reich“ werden voraus— ichtlich bis zur formellen Erledigungenoch vorbehalter, die bisherige zezeichnung daher, vorläusig beihehasten. Das Kaiserreich wicd elbstverständlich erblich; die Bundesbeamten werden lunftig kaiser⸗ Die R. Fe. Pr. schreibt in ihrent Morgenblatte vom Montag: Die geniale Erfindung unsereß Gesandten in Fran reich von dem Durcabruch⸗ der Pariser bis zu ihrem eigenen“. Fort bei Rogent⸗ jur⸗Marne ist vom Grafen Beuft dem Buͤdget ˖ Ausschusse der De— jegation — natürlich der ungarischen — mitgetheilt und dort mit rüͤrmischen Eljens aufgeno nmen wordeu⸗ Sämmttiche Magharen, In meisten natürlich die imitirten, schwammen. darob in einem Meere von Seligkeit. Natürlich besitzt der gemeinsame Minister Fes Ueußern geographische Kenntniß genug, den in seiuer Mitthei⸗ ung liegenden Widerspruch einzusehen; aber er besihzt auch Kennt⸗ niß aenug von dem Buͤdungsgrade der ungarischen, Deligirten, ie dug in ihrer Herzensfreude über die ihnen genehme Gesinn⸗ ng des Reichskanzlers die Millionen zum Kriegsbudgel — nicht zus ihrem Aermel, sondern aus der Tasche der DeutschOesterrei⸗ her schütteln werden. Dieser Fürst Metternich kommt uns- noch agch heuret zu stehen . x ee e Frankreich. it * Tours. 7. Dez. In Folge der Einsehzung einer Unter⸗ uchungskommission durch WGambetia betreffs der Räumung vou Orleans hat General Aurelles sein Eutlassungsgeuch eingereicht. FZourbaki befehligt jetzt zwei Corps, Pallieres commanditt das Tentrum. Seit der Räumung von Oeleans sind keine neuen Nach⸗ richten eingelaufen. VV Das Siecle sucht der neuesten Ballonpost zufolge in einem laugen Artikel nachruweisen, daß das Elsaß niemals wirklich zu Deuischland gehört hat, sondern von den ältesten Zeiten her ein ntegrirender Theil Galliens war. Entrüstet ruft es aus; Eher vird der Rhein sich umkehren und seiner celtischen und schwei zeri⸗ — — —0— diejer heldenmüthige Winkel des 84 4R. in denens bie Präbende der Schlemmer ige Der zwischen Bahern und dem Norddeutschen. Das fruchtbare Elsaß, wie es ausgehungert werden mürde! Seine Bund abgeschlossene Vertrag. chwere Gerste, seine reichen Hopfen, seine Weine von Ribeaupille, GForisetzung.. sein schöner Flachs sein Kohl aus der Illebene, sein würziger Ta 8. 6. Die Attilel 60 und 71der Bundesverfassung sinden Jat aus den südlichen Thälern, seine fetten Gänse von Molsheim, auf die von Bayern für sein Heer zu mach nden Ausgaben nut jnd von Mußig, seine ungeheuren Schweineheerden und tausend nach Maßgabe der Bestimmuugen des vorslehenden Paragraphen indere Reichthümer, würden gar bald don dem Gargantuag jenseits Anwendung, Art. 72 aber nur in so weit, als deim Bundesraihe hes Rheins erschöpft werden. Fraukreich verlangt von ihn nichts und dem Reichstage lediglich die Ueberweisung der fur das daye⸗ als seine Hingebung. Deutschland würde ihm AÄlles nehmen und rische Heer erforderlichen Summe an Bayern nachzuweisen ist. ihm Alles aufessen.“ 8. 7. Die in den vorstehenden 88 1 bis 6 enthalten en Be⸗ Die neuesten Briefe aus Tours melden: „Die arabische Ca— stimmungen sind als ein integrirender Bedandtheil der Bundes ver⸗ zallerie, die an den Gefechten von Orleans Theil nahm und sich 'assung zu betrachten. In allen Fällen, in welchen zwischen den zut schlug, schnitt den Tobien und Verwundeten die Köpfe ab und gestimmungen und dem Texte der deuischen Verfassungsurkunde rachte sie als Trephäen in das verschanzte Lager nach Orleaus ane Verschiedenheit besteht, haben für Bayern ledialich die ersteren urück. Mehrere derselben waren im Besitz von fünf dis sechs GBeltung und Verbindlichkeit. — Todtenlöpfe.“ 8g!8.Die unter Ziffer II. 8. 26 dieses Vertrages aufge· Belgien. V zührte Uebergangs⸗Bestimmung des nunmehrigen Art. 79 der Ver⸗ In Bezjug auf die Gerüchte, welche neuerdings wieder über assung findet auf Bayern in Anbetracht der vorgerüchten Zeit und einen angeblichen Friedensschluß zwischen Preußen und dem Ge⸗ der Nothwendigkeit mannigfaltiger Umgestaltung anderer mit dem angenen von Wilhelmshöhe circulirt haben, wird der Koln. Zig.s DVegenstande der Bundes · Gesez jabung in Zusammenhang stehende us Brüussel mitgetheitt, dieselben verdaukten ihre Entstehuag einer Besetze und Einrichtungen keine Anwendung. Die Erklärung der Intrigue des Prinzen Napoleon, welcher die Bonaparte wieder m Rorddeuischen Bunde erzangenen Gesetze zu Bundes gesetzen sün ns Kuder bringen wollte. Dieses Mitglied der Rapolesnischen as Königreich Bayern bleibt dielmehr, soweit dieje Geseße au Familee sei nämlich vor einigen Tagen *ach Brüsse gekommen, Angelegenheiten sich beziehen. welche verfassungsmäßig der Geseh. im sich mit dem General Changarnier wegen der Mestauration des zebung, des Deutschen Bundes unterliegen, der Bundes⸗Gesetzgebung daiserreichs zu derstündigen. Natürlich sei weder die Rede davon vorbehalten. Jewesen, den Kaiser dieder auf den Thron zu setzen. noch Fie Regentschaft der Kaiserin wieder herzustellen; derfelbe habe ein; jach die Erneunung des kaiserlichen Prinzen zum Kaiser unter iner Regentschaft gewollt, an deren Spitze General Changarnier uu stellen fei. Der General soll dem Prinzen erklärt haben, daß er fich auf folche Intriguen nicht einiassen koönne. Nach seiner Anierredung mit dem Prinzen habe Changarnier, der sich wahr⸗ cheinlich nicht compronutiiren wollte, an Frau James v. Rothschiid, nit der er sehr besreundet in, per Brieftaubenpost folgende Depesche Jesendet: Ie genéral Ohangarnier, est à Briueolloes bion portant, appartonant à aucun parti ot plain de dovouoment pour la rande.“ (Der General Changarnier befindet sich gesund in Brüssel; r gehött keiner Partei. an nnd ist voll Ergebenheit gegen Frankreich.)“ Bruüssel, 6. Dez. Dem Nord“ wird aus Paris vom 30. Nov. gemeldet, daß die Restanranls zu schließen beginnen und zie Gasbeleuchtung gänzlich anfgehört hat. I Bräfffel, 7. Dez. Aus Tonrs ist die Posi vom 4. hier angetroffen: Dem Const. zufolge hat die Regierung die Entschei⸗ — der Conferenz Eugland iberlassen. (Ein Berliner Telegraum vom 6. meldet: Die fran⸗ osische Regierung hat den Conferenzvorschlag ohne Vorbchalt an⸗ Jenommen“) Brüfßsel, 7. Dez. Aus Marjseille, 3. meldet Havas: Ddas lerldaene) Telegrammn Gambettas über den Erfola der Pa— riset Armee hat große Begeisterurg hervorgerufen: Illumination er Stadt und des Hafens, Facelzug. Ein englisches Schiff hat 1000 Rempartgewehre aus Genuas üherbracht. — Nach Berichten Bileis ist Paris zum mindesten noch bis 15. Jauuar verpro⸗ viantirt* Brüssel, 8. Dez. Nach Variser Nachrichten vom 6. ds. hat Ducrot aus Vincennes unterm 4. ds. einen Tagesbefehl er lassen, worin es heißt: Nach zweitägigem heißem Kampfe habe ich Fuͤch über die Marne zurückgehen lassen, weil ich überzeugt bin. daß alle neuen Anstrengungen. in der bisherigen Richtung unnütz ind, da der Feind Zeit gehabt hat, dort seine Kräfte zu concen⸗ iren. und den Kampf, der nur augendlicklich unterbrochen worden, wieder aufzunehmen entschlossen ist.“ — Jede Erlaubniß, Paris zu verlassen, ift aufgehoben. Auch General Trochu bleibt außerhalb Paris. Das Plateau Avrton wird von den Franzosen beseßt und daselbst starke Baiterieen erbaut. D Brüssel, 8. Dez.“ Die telegraphische Verbindung zwischen hier und Tours hat seit gestern Abend vollständig aufgehöͤrt. Amerika. Waslhington⸗ 6. Dec. In der Prãsidentenbotschaft wird ioch erwähnt, daß der amerikanische Gesandte in Paris mit dem Schutz der Deutschen in Frankreich betraut worden und er diesen Z„chutz in einer alle deutschen Länder zufriedenstellenden Weise aus⸗ eführt habe. Nach Einsetzung der Republik ethielt der Gesa ndie in Paris die Instruckion, ie neue Regierung anzuerkennen und zu beglückwünschen. Die Republik habe alsdann den amerikan ischen Besandien um seine guten Dienste zu Gunsten des Friedens er— ucht,/ die Politik der monsftaaten jedohh eine Einmischung in arobaische Fragen nicht gestattet. J IV. Da in Anbetracht der großen Schwierigkeiten, welche theils die orgerüctte Zeit, theils die Fortdauer des Krieges der Aufftellung ne lats für die Melitärverwaltung des Deuischen Bundes füt as Jahr 1871 und beziehungsweise der Feststellung der von zayern auf sein Heer zu virwendenden Gesammtfumme für dieseb Fahr, entgegenstellen, die Bestimmungen unter III. 8. 5 dieses Hertrages erst mit dem 1. Januar 1872 in Wirksamkeit ireten— hird der Ertrag der im Art. 35 bezeichueten gem einjchaftlichen Ubgaben für das Jahr 1871 nicht, zur Bundeskasse fließen, son⸗ ern der Staatskasse Bayerns verbieiben, dagegen aber der Beitrag haherns zu den Bundesausgaben durch Matricular⸗Beiträge auf⸗ gebracht werden. WW J V. v Diejenigen Vorschriften der Verfassung, durch welche bestimmie Rechte einzelner Bundesstaaten zu deren Berhältniß zur Gesammt⸗ zeit festgestellt sind, insdesondere, sobiel Bahern angeht, der unter Ziffer III. dieses Vertrages aufgeführten Bestimmungen können iur mit Zustimmung des berechtigten Bundesstaates abgeändert wverden. VI. 27. Gegenwärtiger Vertrag tritt mit dem 1. Januar 1871 in Wirksamieit. Die vertragsschließenden Theile geben sich deshalb zie Zusage, daß derselbe zur versassungsmäßigen Zusti umung voi⸗ zelegi und, nach Ertbeilung dies:zr Zustimwmung, im Naufe des Monals December ratificirt werden wird. Die Ratifications · Er⸗ darungen sollen in Berlin ausgetauscht werden. eh Zu Urkund dessen haben die Eingangs genannten Bevoll⸗ nächtigten diesen Vertrag in doppelter Ausfertigung am heutigen Tage mit ihrer Namens⸗Unterschrift und ihrem Siegel versehen. So geschehen Versailles, 23. November 1870. Schlußprotokoll. * —— Bei der Unterzeichnung des Vertrages über den Abschluß eines gerfassungs· Bündnisses zwischen Sr. Majestät dem Könige von Preußen Ramens des nordeutschen Bundes und Sr. Majestät dem önige von Bahern sind die Unterzeichneten Bevollmächtigten noch uͤber nachstehende vertragsmäßige Zusagen und Erklärungen über⸗ eingekommen: J. Es wurde auf Anregung der kgl. bayerischen Bevollmäch⸗ igten von Seiten des Kgl. preußischen Bevollmächtigten anerkannt. daß, nachdem sich das Gesetzaebungsrecht des Bundes bezüglich der deimaths· und Niederlassungs · Verhältnisse auf das Königreich Zayern nicht erstredtt, die Bundes Legislative auch nicht zuständig —A— regeln, uud daß alss das für den Norddeutschen Bund erlassene Besetz vom 4. Mai 1868, die Aufhebung der polizeilichen Be⸗ schränkungen der Cheschließung betreffend, jedenfalls nicht zu den⸗ senigen Gesetzen gehört, deren Wirsamkeit auf Bayern ausgedehnt werden könnte. II. Von Seiten des Kgl. preußischen Bevollmächtigten wurde znerkannt, daß unter der Gesetzgebungs⸗Befugniß des Bundes über Slaatsbürgerrecht nur das Recht zu verstehen sei, die Bundes⸗ ind Staaisangehörigkeit zu regeln und den Gruudsaß der politischen Gleichberechtigung aller Confessionen durchzuführen, daß sich im Uebrigen diese Legislative nich auf die Frage erstrecke, unter welchen Boraussetzungen Jemand zur Ausübung politischer Rechte in einem einzelnen Staate befugt sei. III. Die unterzeichneten Bevollmächtigten kamen dahin über- in, daß in Anbetracht der unter Ziffer L statuirten Ausnahme hon der Buudes-Leqgislative der Gothaer Vertrag von 15. Juli 1851 wegen gegenseitiger Uebernahme der Ausgewiesenen und Heimathlosen, dann, die sogenannte Eisenacher Convention vom Ii. Juli 1858 wegen Verpflegung erkrankter und Beerdigung ber. storbener Unterthanen für das Berhältniß Bayerns zu dem übrigen Bundesgebiete fortdauernde Geltung haben sollten. IV. Als vertragsmäßige Bestimmung wurde in Anbetrach der in Bayern besteheuden besonderen Verhältnisse bezüglich des Immobiliat Verücherungswesens und des engen Zusammeuhanges derselben mit dem Hypothekar· Creditwesen fesigestellt, daß, wenn sich die Gesetzgebung des Bundes mit dem Immobiliar⸗Versicherungs⸗ wesen befessen sollte, die vom Bunde zu erlassenden gesetzlichen Besiimmungen in Bayern nur mit Zustimmung der bayerischen Regierung Geltung erlangen koönnen. V.“ Der koöͤniglich preußische Bevollmächtigte gab die Zu— ficherung, daß Bayern bei der ferneren Ausarbeitung des Entwurfes ines allgemeinen deutschen Cibilproceß Gesetzbuches entsprechend be⸗ theiligt werde. VI. Als unbestritten wurde vor dem löoͤniglich preußischen Bevollmachtigten zugegeben. daß selbst bezüglich der der Bundes⸗ Legislative zugewiesenen Gegenstände die in den einzelnen Staaten geltenden Gesetze und Verordnungen in so lange in Kraft bleiben ind aui dem bisherigen Wege der Einzelgesetzgebung abgeändert perden können, bis eine bindende Norm vom Bunde ausge zangen ist. VII Der königlich preußische Bevollmächtigte gab die Er— tlarung ab, daß Sr. —ajestät der König von Preußen kraft der Allerhöchstihnen zustehenden Präfidialrechte, mit Zustimmung Sr. Majestät des Königs von Bayern. den königlich bayerischen Ge sandten an den Höfen, an welchen solche beglaubigt sind, Vollmacht irtheilen werden, die Bundesgesandten in Verhinderungsfäller zu dertreten. Indem diese Ecklärung von den köͤniglich bayerischen Bevollmächtigten acceptirt wurde, fügten diese bei, daß die baye⸗ rischen Gesandten angewiesen sein würden, in allen Fällen, in welchen dies zut Geltendmachung allgemein deuijcher Interessen rforderlich oder von Nutzen sein wird, den Bundesgesandten ihre Beihisfe zu leisten. VIII. Der Bund übernimmt in Anbetracht der Leistungen der bayerischen Regierung für den diplomatischen Dienst desselben durch die unter Ziffet VII. erwähnte Bereitstellung ihrer Gesandt · schaften und in⸗ Erwägung des Umstandes, daß an denjenigen Deten, an welchen Bayern eigene Gesandschaften unterhalten wird, die Vertretung der baherischen Augelegenheiten dem Bundesge ˖ andten micht obliegt, die Verpflichtung, bei Feststesllung der Aus⸗ zaben für den diplomalischen Dienst des Bundes der bayerischen Regierung eine angemessene Vergütung in Anrechnung zu bringen. Ueber Fejtsetzung der Größe dieser Vergütung bleibt weitere Ver— einbarung vorgehalten. Schluß folgt.) Schwurgerichtsverhandlungen pe vom IV. Quartal 1370. F Zweibrüchen, 5. Dez. Verhandlung gegen Wilhelm Schneider, Varbier in Oggersheim, wegen Raubes. Vertheidiger: derr Anwalt Er belding. Vertreter der Staatsbehoͤrde: Herr Staatsanwalt Munzinger. — Der Acerer Weber von Neuhofen ging am Morgen des 30. September abhin mit einem Geldbetrag von 13 — 14 fl, in Sechsern ach Frankenthal, um dort dei seinem Anwate eine Zahlung zu nachen. Als er um acht Uhr zu demselben kam, war er aber schon jo betrunken, daß er sein Geschäft nicht mehr besorgen konnte. Nun rieb er sich bis Abends in Frankenthal herum, kaufte austatt Zwie⸗ deln, wie ihm seine Frau aufgetragen hatte, einen Sack voll Zwet⸗ chen und verzehrte nahezu das ganze mitgebrachte Geld. Bei der Heimfahrt stieg er in seiner Trunlenheit schon in Oggersheim statt n Rheingönheim aus und wurde daselbst von dem Angellagten, er sin den ganzen Nachmittag beschäftigungslos am Bahnuhof um⸗ jergetrieben hatte, in Empfarg genommen und unter allerlei Vor⸗ daͤnden in ein Wirthshaus gelockt. Dort überzeugte sich der An⸗ Jetlugte davon, daß Weber Geid bei sich habe und tries denselben jun an, fortzugehen, er werde ihn begleiten. Auf der Chaussee von Iggersheim nach Ludwigshafen begegneten den Beiden verschiedene Zeugen, welche den Augeklagten mit Bestimmtheit erkannten. Etwa 5 Minuten von Oggershein, als die letzten Zeugen kaum 30 —„chritte an den Beiden vorüber waren, hoͤrten dieselben ein Ge⸗ chrei: „Ach Gott mein Geld, ach Gott, der will stechen 1“ Auf zieses Geschrei eilte einer der Zeugen herzu und rief die Streiten⸗ den an, was den Angeklagten veranlaßte, durch einen benachbarten Harten davonzuspringe u. Weber erzählte nun dem inzwischen heran⸗ etommenen Zeugen unter Thränen, der Angeklagte habe ihm 72 18 fl. geraubt, was er auch ror dem Polizeicommissär in Dggersheim wiederholte. Der Augeklagte wurde noch am nämlichen Abend verhaftet, als er mit dem letzten Bahnzuge von Ludwigs⸗ hafen, etwas angetrunken, in Oggersheim ankam. Man fand bei hin nur noch 26 Kreuzer, über deren Besitz er sich jedoch nicht zehörig ausweisen konnte. Die Vertheidigung suchle namentlich nachzuweisen, daß an Weber schon deßhalb kein Raub verübt werden lonnte, weil derselbe lein Geld mehr im Besitz hatte; daß derselbe ferner in seiner sinn⸗ losen Trunkheit sich bedroht geglaubt habe, während es gar nicht ver Fall war, und subsidiarisch, daß der Angetlagte Jedenfalls im Zustande geminderter Zurechnungsfähigkeit gehandelt habe. — Die Seschwornen erklärten den Angeklagten für, schuldig des Raubes anter Annahme der geminderten Zurechnungsfähigkeit worauf derselbe in eine Gefängsnißstrafe von einem Jahre verurtheilt wurde. — 6. Dezember. Verhandlung gegen Georg Lang, Buhändler von Speier, wegen Preßvergehen. Vertreter der Staat⸗-behörde: Herr Staatsanwalt Munzinger. Vertheidiger: Herr Anwalt Frbelding. Lang ist beschuldigl, durch die Ausstellung einer bei Schauen⸗ hurg in Lahr erschienenen, von Wilhelm Busch verfaßten Broschüre, »etifelt „der heilige Antonius von Padua“', die katholische Religion verspottet und durch in der Broschüre enthaltene Holzschnitidilder Aergerniß gegeben zu haben. Namentlich sollen, nach der Aufstellung der kgl. Staatsbehörde, das Justitut der Klöster, der Ohrenbeichte, 'owie die Lehre vom Glauben und in specie vom Glauben an die Jeilise Jungfrau, und die Lehre von der Hunmelfahrt durch Worte und bildliche Darstellungen in der betreffenden Brochüre verspottet sein. Außerdem sind verschiedene Holzschnitte schon an sich so un— üchtig, daß durch dieseiden Aergerniß gegeben werde. Der Beschul⸗ zigte erklärte, er führe zwar seit längerer Zeit nur ausnahms weise die Geschäfte der Buchhandlung, welche seinen Namen ats Firma trage, und habe auch in diesem Falle die Aufstellung des betreffenden Werlchens nicht veraulaßt, aber er übernehme deunoch die Verant⸗ vortlichkeit. J Die Vertheidigung betonte namentlich: Die Brochüre enthalte leine der oben berührten Gescetzesverletzungen, sondern blos eine pumoristische Kritik der Ausschreitungen der Ueberfrommen, wo sie erlaubt sei. Man habe auch den Verfasser, welcher don bekannt sei und welcher auch in Bayern sich anfhalte, nicht-verfolgt, und daraus erhelle, daß man anderwäris etiwas Strafbares in der Bro⸗ hüre nicht erblickte. Wenn eine Verfolgung gegen den Verfasser aber nicht eingeleitet worden sei, jo müsse der Buchhändler entschieden die Verbreitung für erlaudt halten, und es treffe den Beschuldigten schon deßhalb keine Schuld. Außerdem aber habe er den Inhalt der Brochüre nur zum Theil gekanut, und man könne vom Buchhändler auch nicht verlaugen, daß er den Inhalt eines jeden Buches kenne, velches durch seine Hand gehe. Der Wahrspruch der Geschworenen lautete auf', nicht schuldig“ vorauf der Beschuldigte freigesprochen wurde. ——— Sermischte Vor einigen Wochen führte ein badenscher Dragoneroffizier ein kühnes Reiterstück aus. Er war auf Recognoscirung gegen bhalons sur Saone entsendet und wagte sich mit seinem Züge etwa 25 Mann) in die unbesetzte Stadt und kündete den bevor⸗ lehenden Einmarsch großer Truppenmassen an. Die Sitnation unter den immer dichter andrängenden Bewohnern der Stadt wurde aber doch etwasß beden lich, weshalb ger Dragonerlieutenant v. B. nach iner kurzen Unterredung mit dem herbeigerufenen Maire es für jut fand, mit gezogenem Revolver sich mit seiner kleinen Truppe vieder zurückzuziehen, und die guten Chalonesen auf den Einmarsch der Armee warten zu lassen, die aber ausblieb. In den Berichten aus Tours wurden natürlich die badenschen Dragoner zu den un⸗ zermeidtichen preußischen Ulanen “““ J 7 e pBeriunn, 6. Dez. Dr. Sttousberg läßt bedürftligen Land..hnBolkswirthschaft Handet und Verrehr. wehrmaännerfrauen unentgeltlich Brennholz verabreichne. — Mannheim, 5. Dez. Der Fabrikantentag war von etwa Dem Feldbriefe eines Düsseldorfer Landwehrmannes ent- 100 Interessenten aus allen Theilen Deutschlands besucht, unter nehmen wir ein Zeugniß, daß die Franzosen gegen unsere Krieger zenen die Spinnerei und Weberei, also die Baumwoll-Industrie nitunter auch liebenswürdig sein können? „Wir sind am 12. von im stärksten vertreten war. Det „N. B. L.-Ztg? zufolge wurde Meß wegmarschirt nach Pont à Mousson, von da nach Naucy, chließlich folgender Antrag des“ Herrn' Prof. Emminghaus don iner der großten und schönsten Städte in Frankreich. Wir hatten darlsruhe mit einem Amendement des Heren Groos von Lahr mil dotk einen Ruhetag und kamen in eine Vorstadt zu liegen, unser zroßer Stimmenmehrheit augenommen: Die Berfammlung deutscher wei Mann, bei der reichsten Herrschaft im Ort. Daselbst war Fadrikanten in Mannheim erkiärt? 1) Die Annexion von Elsaß me der größten Angoralkatzen, die ich gesehen, mit 6 Zoll laugen und Lothringen dürfte schwere Schädigungen einzelner Industrie— Haaren wie von Seide. Sie hatte einen Kopf wie ein Kind und weige, insbesondere der Baumwollindustrie, herbeiführen. Es wird dar gutmüthig wie ein Schaf. Die Familie bestand aus dem »en Vertretern dieser Industrie, die durch eine Einverleibung dieser austertn, seiner Frau. drei Söhnen und einer Tochter von 18 Provinzen sich benachtheiligt erachten, überlassen, ihre Interessen Juhren, die Sohne noch älser. Einer ist Capitän bdei den Jägern an maßgebender Sselle geltend und geeignete Vorschläge zur AÄb⸗ in Paris, einer Kammerherr bei Napoleon in Kassel, der dritte hilfe zu machen. Um die neu zu erwerbenden Landestheile vor var noch zu Hause. Sie jprachen gelänfig deutsch und waren sehr den ihnen jedenfalls in Folge einer Abscheidung von ihren bishe zutmüthig. Des Nachmittags sind wir zusammen nach unde durch rigen inlandischen⸗ Absatzgebieten drohenden Gefahren zu behüten, Nanzig gefahren, haben Wein in, den ersten Häusern getrunken, dält es die Versammlung für durchaus nothwendig: 2) daß in vas der Herr bezahlte, und es wurde uns das Merkwürdigste der jem Friedensvertrag mit Frankreich, event. bei Erneuerung dei Stadt gezeigt. Der Hauptman und der Oberst begegneten uns handelsvertrages, eine billige Reeciprocität auf der Basis det und haben Nase, Mund und die Lorgnetten aufgesperrt, daß wir Zollvereinstarifs und des Princips einfacher spezivischer Zölle ge⸗ Beide, die Tochtet Sohn und Herr im offenen Wagen mit zwei dahrt, insbesondere die französischen Eingangszölle für wollene, Pferden, Kutscher — die Katze auf dem Schooße der Tochter und aumwollene und leinene Garne auf die diesseitigen Sätze ermäßigt in sehr großer Neufundländer nebenher, durch die Stadt fuhren. verden. . 3.) Mein Nebenmann war ein Sachse.“ m — — Das Bremer Auswandererschiff „Union“ ist am 80. Nob. zescheitert. Mannschaft und Pafsagiere wurden gerettet. — Im stillen Oceanist die Insel Aurora (36 Meilen lang und 5 Meilen breit) alötzlich unter dem Wasser verschwunden. rLeipzig. Unter den hier internirten verwundeten kriegt⸗ gefangenen Franzosen befindet sich ber 12 Jahre alte Francois Aubertin, aus Metz gebürtig, welcher als Freiwilliger der 1. Bat⸗ jerie des 5. Artillerieregiments angehört, und in vollständiger Uniform in deutsche Hände gerieih. Er befand sich bisher im Re— ervelazareth.“ Der Geh. Medicinalrath, Professor Dr. Sonnental hat jetzl jedoch den jugendlichen Vaterlandsvertheidiger in Privat oflege genommen. Bekanntmachung. Durch Urtheil des kgl. Bezirksgerichts zahier vom Heutigen wurde über das Bermoͤgen des Bäckers Peter Lang in St. Ingbert die Gant eröffnet, der unter⸗ eichnete kgl. Bezirksgerichtsassessor als Gant⸗ vmmissar bezeichnet und der Gerichtsboten⸗ andidat Boos in St. Ingbert als pro⸗ zisorischer Masseverwalter aufgestellt. In Folge der Ganteröffnuug hat der Fantschuldner dasRecht dverloren, über ein Vermögen zu verfügen, und sind die zon ihm ertheilten Vollmachten erloschen. Alen Denjenigen, welche zur Gantmasse zehdrige Gegenstände im Besitze oder Ge⸗ vahrsam haben oder welche an den Gant⸗ chuldner etwas schulden, wird aufgegeben, aichts an denselben zu verabreichen oder zu jahlen, dielmehr dem unterzeichneten Com⸗ nmissär oder dem Masseverwalter von dem Besitze der Gegenstünde Anzeige zu machen aind diese vorbehaltlich aller Rechte zur —AV—— zeseßliche Befreiung hievon besteht. Zweibrucken, den 8. Dezember 1870. Der Gantkommissär, Osthelder. 7 Ich benachrichtige hiemit meine »erehrlichen Runden und Gonner, daß ich Imzugs halber meine Wirthfchaft in das haus des Herrn Peter Schmidt neben zer kath. Kirche verlegt habe, wo dieselbe wie bisher fortgeführt wird. L. Wobhlfart. J E ne schöne Canarienhecke ist mitsammt den Bögeln billig zu ver— aufen. Auch werden Vögel einzeln daraus abgegeben. Fritz Panzerbieter. Mein Haus neben Herrn Jaco Schwar z, Metzger dahier, bestehend aus einem Laden nebst vollstandiger Einrichtung, 6 Zimmer, 1 Küche, Speicher und Keller, ist vom 1. Januar 187 1an zu vermiethen. Metoer Stief. Winterschuhe u. Stiefeichen alle, Sorten, für Kinder und Damen, bei Franz Foos. Illustrirter Familien-Kalender fur 1I871. 16. Jaljrgang.. it einem in Stanlgesvoehenen Titelbild: „Lasehe mieh!“ Enthaält 64 Seiten Toxt mit über70 in den Text gedruckten Illustrationen, darunter sind iueh ganaseitige Bildor. Für Viele ist dieser Kalender von bedeutendom MWerth schon allein dureh das Messen- und Märkte-Verzeichniss und durch seine gemeinnützigen Tabellen. Uehber den Krieg Deutschlands gegen Frankreteh bringt der Kalender eine obenso interessante als füur Jedermann verständlich gemachte Darstellung vnebst vielen dazu gehörigen Illustrationen und Purtruits. —8 VDie dem Kaulender uls Grutis-Beispube anneheftete, Grosse oolorirte Eis en bahn-Karto von Mittel-Europa ist mit allen dureh den Krieg berühmt gewordenen Ortschaften bis auf die Lleinsten herab rerganrt. worden. 9 Lerota dieser auffallentdden Reiohbhaltigkelt ist der Preis wie Süher gobliobenn. ... Der Lalender ist vorrüthig in allen Buchnandlungen und bei allen Bachbindern. De Verlagshandliung von A. U. Payne inm Leipaig. Möbelversteigerung. Montag den 122. Dezember 1870, Nach⸗ nittags TUhr, zu St. Ingbert in seinem Hause laftt Ht. Georg Klein, Wirth Jahier, auf Credit versteiger:; 100 Gentner Kartoffeln, ungefähr 6530 Tir. Heu und Ohmet, l frische junge uh, Lträchtiges Schwein, und 2 aus⸗ zewachsene Schweine. Geschäftsbureau Vestphaälinger. re —F..7 I —68 Syileptische Krämpfe (Fallsucht) brieflich der Specialarzt fur Epilepsie Doctor“ O. Xillisch in Berfin 3vp1: Kouisensraßke 45. — Wereits über Hundert geheili. eilt — Redaktion, Druck und Verlag von F. X. Dementz in St. Ingbert. — *2 de St. Aunberter Aatritger lund das mil dem Hauptbiatte vecbundene Unkerhallungsblatt, mit det Dienstagh-, Donnerttags⸗ und Sonntage mamer) ericheint wo hentlich die ren a l Diensstag, Donuerstah' Samstag uns Sopintag.“ Aonme nentspreis vierteliährig 12 Krzr. oder i nr Silbergr. Anzeigen werden miit 8 Kryr. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum berechnet. —8 — —— 5. — * — — — — — — —7 I92. 3 Sonntaq, den A5. Dezember 1870. .8 h 2 — — — J . he * i Qönigs feich in der Verfassung fest⸗ ei Telegramme..... Liprtet itt uach d is Sing Jeich in des Verisnge Meumg, 8.: Dezan Bei Beaugency heute heftige aber sieg ufelt worden. daß dasselbe ein Regch der Fer de n n * oll. Den Frieden Deutjichlandz, und wenn es sein muß, den ceiche Echlacht der Armeenbtheilung des Großherzogs von Mellen⸗ 3 * 2 X An — 5* n Frieden Europas und danat die Wohlfahrt und die Freiheit der burg gegen drri fronzöfische Atmeecorps. Verluste nicht unbedene lne s5 vIllän n —59 o — I J kglter zu schuͤtzen: — dazu allein soll die neugewonnene Macht end, die des Gegners; weit rößer.“ 6 Geschütze undeumgeführ ein Pou die Aeugewonne ucucy 5 R—— des deuischen Reiches und Kaiserihums dienen.“ —— 1000 GBefangene in amsern Häuden, v. Sutv sachr ba esnneen der e 557 In F. eis Der Zusammenfritt der Conferenz in Betreff der Frage des Breusjel, 9. Dez. Gambetta soll einen Waffenstillstands- Sñx— pu der von ei 5 re Schwarzen Meeres ist, wie die, Prov. Corr.“ meldet, allseitig vorschlag gemacht haben, ohne auf einer Verproviantirung von eedi esnlen Einadungen dur vemnachst Seuem Paris zu be vchenm.Imn Faltender An nahme nird. J. Favre Pa⸗ ——— en gen du su 8 ris veriassen, um eine Monstitmnante dusemnlengibernsen. DdDie N. Fr. Pr. läßt sich aus Rom berichten, vom Hoflager rees Koͤnigs von. Preußen in Versailles sei der Sekretär des Migr, Deresvwaud F eerd Srꝛoson 31 Posen, mit Phen Iden in Kaiserslautern, b. Der. Um der durch die Kriegs der hei igen Stadt eingetroffen, und vom Papste und dann vom ereignisse schwer heimgesuchten Pfalz unter die Arme zu greifen. Lardinal Antonelli empfangen worden. Im Vaͤtican habe die euciel Rorddeuifchlands Städte aus dem Gemeindebeütel zue UAnkunft dieses Missionärs große Begeisterung erregt, indem Ledo⸗ mmen. Es wurde eine ziemlich bedeutende Summe zusammen ⸗ howsti dem Papsie früher einmal seine Hoffnung auf eine Hilfe zebracht, übet deren Vertheilung heute ein Comite berieth. Die Deutschlands ausgesprochen habe, wenn der Papfst die Etsässer und Theilnahme des —— —— Pialz erne d der 838* 5— 343— Zeve gApont Ii A rwartete erschien jdoch nicht. Trotzdem and sich anzuschließen. uch sei der apst einverstanden, die Tude die Vertheuutg vorgenommen. Man erkanute 41. Gemein- kuntiatur in München aufzuheben, und dieselbe an Ledochowstki den als hülfsbedürftig an und bewilliste für dieselben im Gattzen nit dem Sitze in Berlin zu übertragen. — Immer der alte 26.000 fi, welcher Betrag vorzugsweise zum Frühjahr bei der Spuk! — — Bestellung der Felder, zum Theil auch sofort gezahlt werden soll. Frankreich. je nachdem sich dazu ein Bedürfniß eiastelen wird. In Tour sz, ist eine Freikompagnie angelangt, die sich die seß; Wac eeeet da“g * eeern * —“ Oup wrrg Ei) in Versailles nzahl Damen in oleganer Unform, einem schwarzen Rode mit —328 X nd die bezug ich ihrer Operationen ploin pouvoir Aaunein Besatz und schwarzen Beinkleidern mit blauen Streifen. vre, 9. Dhz. Der Bürgermeister de —*9— e e n —D —— J * J Rei J * F 5 D Kaiser ie Reich werde im —E Antrag 5 4 2 Belaien. F Aut o3 — zaute Boüfsel, 6. Dez. Man schreibt aus Paris per Ballon⸗ Ernennung“ Frankfuris zur Reichsstadt und zum Sitz der Bun—⸗ 8 — — post, daß man dort für den Augenblick, wo die Hungersnoth fühl⸗ zeabehörden geftattet sein; duch dürfte die Kaisertrönung hier statt- — ie et' — inden ¶. Das letztere isi moglich, sdas erstere unmõglich“ ⸗ he⸗ —r . d — errevo e befürchte. „die von verschiedenen Sei⸗ nexkt die K. Z. dazu.) 4 Ieeet De Depesch z Psnt dun T. Vehhen Ber in. 7. Der. Sobald König Wilhelm. gum Kaiser vonn Aed Tat an durt on 9 welden Hoautschland protlamirt ist, wird eine Debutatiou gewählt, * wn großer Uneinigkeit un —— itarischen Führern. J Ich zum Koönige nach Versailles begibt. Sprecher der Deputativn — A Prasident Sunson 36WB. 3.1Der zwischen Bayern und dem Norddeutschen Das N. W 2*. läßt sich cacs Berlin, 7. Dez, telegra⸗ Bund abgeschloffene Vertrag. zhiren: Ein in Versailles abgehaltener Kriegsrath, welchem der ddnig, der Kronprinz, Molile und Blumenthal beiwohnten; ent⸗ J — Schlußß. hied sich jür das Bombardement von Paris, um die Uebergabe IX. Der dniglich preußische Bevollmächtigte erlannte es als in beschleunigen. — — .. in Recht der bayerifchen Regierung an, daß ihr Vertreter im Falle 325 ee ewe — r apecer der ee Peeens gen Peef m une rtwä die Politischen Kreise der preußischen Hauptstadie vor ⸗X. Zu den Artikeln und er Bundesverfassung war ugsweise deschäftigt, läßt sich heute die midisterielle Prob. Corr.“ ran darüber einverstanden, daß die nach Maßgabe der Zollvereins- n bemerkenswerther Weise aus. Nachdem das halbamtliche Blati Bertraͤge auch ferner zu erhebenden Uebergangsabpaben von Brannt⸗ de e u d Vepen d Lm he Dn De W Me VWsten sun, wi die auf de Derunnne n die verso sten nr chtu— er die X gten Abgaben. Feutschen Kotsetwurde wörtlich mitgetheilt, jagt daselbe: ‚Der XI. Gs wurde allseitig anerkannt, daß bei dem Abschlusse Schritt des hochherzigen AKönigs Ludwig wird in seiner liefen hon Vosie und Telegraphenverträgen mit außerdeutschen Staaten Bedentung „für die Kroͤnung des dutschen Eiuigumgswerkes“ über⸗ zur Wahrung der besonderen Landesinteressen Vertreter der an die ill in Deutjchland richtig gewürd gt werden. Wer. unsern sönig betreffenden gußerden tschen Staaten angrenzenden Bun desstaaten lennt, weitz, daß derselhe den Namen und die äußere Würde des luge zge sderden sollen, und daß den einzelnen Bundesstaaten un⸗ daisers für sich und sein Haus nicht begehrt oder gesucht hate venommen ist, mit anderen Staaten Verträge über das Post und * F w V eren —A die Ae — abzuschlietßen, sofern fie lediglich den Grenzverkehr mufrichtumg des deutschen Reiches in Macht und Ehren unter den vesrzffemn. — Völkern. Im deutschen Volke aber lebt untrennbar von der Erin⸗ XII. Zu Art. 86 der Bundesverfossung wurde allseitig ow terung an die einsmalige Größe des. deutschen Reiches auch die erkannt, daß den e melnen Bundesstaaten das Recht zustehe, aus⸗ rinnerung an r statser als den Hort und Fuhrer des Reiches win tige Fonsuln bei sich zu empfangen und für ihr Gebiet mit r das höchste Wahrzeichen der wiederkehtenden: Größe des Reie dem Er quaton zu vetsehen. Ferner wurde die Zusicherung gegeben, hes soll auch das Kaiserthum wieder, haufleben. Indem unser. daß Bunde: Cousulnan aukwartigen Orten auch daun aufgestellt Roͤnig diejem Wunsche zu w'ellfahren bereit ist, hat er gleichzeit g werden sollen, wenn es nut das Inlerisse eirts einzelnen Bundes⸗ n erlennen gegeben, wie er die Aufgabe des Reiches und des staates ots wünsdrenswerth erscheinen läßt, daß dies gejchehe. daiserthums auffaßt. Je mächtiger das Reich wird, desto be⸗ XIII.-.Es wurde ferner alljeitig aneckannt, daß zu den im 411 7 7 3 4 j7 *214 storddeutschen Bunde ergangenen Gesetzen, Deren Erllchung zu Ge⸗ jetzen des Deutschen Bundes der Bundergesetzgebung vorbebalten aleibt, das Gesetz vom 21. Juli d. J., betreffend ben außerordent⸗ lichen Geldbedarf der Militär⸗ und Marineverwaltung, nicht gehört und daß das Gesetz voni 81. Mai d. J., betreffend die St. Gott⸗ hardeisenbahn, jedenfaͤlls nicht ohne Veränderung--seines Inhaltes jum Bundesgesetze würde ertllärt werden können. XIV. In' Erwägung der in Ziffer III. 8. 5 eathaltenen Bestimmungen üüber das Kriegswesen wurde — mit besonderer Beziehung auf die Fessungen, — noch Nachfolgendes vereiubaret: g. ĩ. Bayern erhält die Festungen Ingolstadt und Ger⸗ mersheim, sowie die Fortifilationen von Neu⸗ Ulm und die im baherischen Gebi te auf gemeinsame Kosten etwa künftig angelegt verdenden Befestigungen in vollkommen vertheidigungsfähigem Stande. 8..2.. Solche neu angelegte -Befestigungen treten bezüglich ihres immobilen Materials in das ausschließliche Eigenthum Bayerns Ihr mobiles Material hingegen wird gemeinsames Eigenthum der Slaaten des Bundes. In Betreff dieses Materials gill bis äus Weiteres die Uebereiükunft vom 6. Juli 1869, welche auch hin⸗ sichtlich des mobilen Festungsmaterials der vormaligen X Bundesfestungen Mainz, Rastatt und Ultm in Kraft dleiben. 8. 3. Die Festung Landau wird unmittelbar nach dem zgegenwärtigen Kriege als solche aufgehoben. Die Ausrüstung zieses Plaͤes, soweit sie gemeinsames Eigenthum, wird nach den der Uebereinkunft vom 6. Juli 1869 zu Grunde“ liegenden Prin⸗ cipien behaudelt. g. 4.Diejenigen Gegen“ände des bayerischen Kriegswesens Betreffs welcher dex Bundesvertrag vom Heutigen oder das votr— liegende Proiokoll nicht aus drüdliche Bestimmungen enthalten — sohin insbefondere die Bezeichnung der Regimenter ꝛc., die Unifor mirung, Garnisonirung, das Personal· und Mililärbildungs⸗ wesen u. sa w. —, werden durch dieselben nicht berührt. Die Zetheiliguing baherischer Offiziere an den für höhere militärwissen⸗ schaftliche oder technische Ausbildung b stehenden Anstolten des Bundes vird speciesller Vereinbarung vorbehalten. XV. Wenn sich in Folge des managelhaft dahier vorliegen⸗ den Materials ergeben sollte, daß bei Aufführung des nunmehrigen Wortlautes der Bundesverfassung unter Ziffer 11 88. 1-26 ein Jrrthum unterlaufen ist, behalten sich die contrahirenden Theile dessen Berichtigung vor. Bekanntmachung. XVI. Die Bestimmungen dieses Schlußprotokolls sollen eben jo verbindlich sein, wie der Vertrag vom Heutigen über den Abschluß eines deütschen Verfassungshündnisses selbst, und sollen mit diesem gleichzeitung ratificirt werdenyn , 5. So geschehen Verfailles, den 28. November 1870.* Bermischers. f Am 21. November wurde zu Versailles der Geburistag Ihrer Königlichen Hohejt der Kronprinzessin auch durch, das Sprin—⸗ gen der großen; Wasser gefeiert. Dabei spielte sich folgende drollige Scene ab: Als eben die Cavpalcade, der König, der Kronprinz ⁊c. von dem Bosquet de la Colonnade anrückte, hüpfte ein Häslein her den jpar dem Apollobassin liegenden Tapis voert/ einen longen Raseuplan, und stürzte sich, da es den Weg auf detden?“ Seiten bersperr fand, vor Aungst kopfüber in den Bässin. Damit beschleu— nigte Meister Lampe aber nur sein Geschick, denn ein Artillerist vbersetzte ihm flugs einen ⸗wohlge zielten Saͤbelhieb zwischen die Löf—⸗ jel'iund zog mit dem Braten triumphirend von dannen. „Das ist eine Kunst!“ rief ihm der Kronprinz nach. „auf dem Lande müßn Ihr dem Kerle nachtlaufen Koͤnigliche Hoheit,“ wonte es zu⸗ ück, im Laufenkönnen wir es«mit den Franzosen nicht aufneh⸗ nen.“ Herzhaftes/ Gelächter belobte die schlagende Auwwort. A—— Mvwe a¶c ne Volkswirthschaft Handel und Vertehr. München, qeDeztnn Es: ist einen amtlich herausgegebene Feldpostkarte erschienen, auf welcher alle in Frankreich bestehenden Jeutschen Feld und Eisenbahnpostverbindungen, sowie die Feldpost⸗ elais angedeutet sind. Aus dieser Karte ist ersichtlich, daß dermalen 247 stabile und 82 mobile deutsche Postanstalten unter den Ober⸗ hostdirektionen in Metz, Straßburg, Rheims und dem Feldoberpost⸗ uimte in Versailles in Thätigkeit sind. Das geschaffene Postkurs— netz umfaßt über 1000 deutsche Meilen, der nördlichste Punlt zesselben ist Amiens, der füdlichste Tijon, der“ westlichste Chartres. München, 8. Dez. Der Verwaltungsrath der Ostbahnen ritt künftigen Sonuabend zusammen, um über den Antrag des dandelsininisteriums, das noch 3000 Wagen auf den Kriegsschau⸗ zlatz zur Verfügung gestellt werden sollen, zu herathen und spfort die Mittel zu suchen, durch welche die hieraus en tstehende Gefährdung des Lokalverkehrs abgelenkt werden kann. 2 In Hospitale daher. m der Behausung der Wittwe Herz, in jener des Fuhrmannes Bosche und der der Wittwe von Petet Peters herrschen die Biaitern, was hiermit zur gffentlichen Kenntniß gebracht wird mit dem Bemerken, daß das Betreteu dieser Localitäten Frengstens verboten ist. F 9 St. Ingbert, den 9. Dezember 1870. eh Ieepet7 Das Bürgermeistera mt CThandon J 7.* d * * * Großes Lager.Kinderspielwaaren. Von heute an ist mein Lager mit den neusten und schönsten Spielwaaren eröffnet und befinden sich darunter die zi erlich sten und geschmackvollsten Sachen; auch ist das Lager dieses Jahr besser als je assortirt. Es werden 83000 Stück Puppen, von den feinsten bis zu den ord inärsten, zu sehr billigen Preisen abgegeben. . .. Das Lager befindet sich in meinem Saal im 2. Stoh. Carl Apprederis. 7 41 — Photographie. Durch? verbesserte Einrisztung von Dr. darneder erlaube ich mir meine photo⸗ Fraphische Atrstaltsin empfehlende Erinnerung zu bringen, und werden für die Winter? fesson täntich von Morgens 9 bis Nach— nittags 3 Uhr im geheitzten Salon photo⸗ graphische Aufnahmen vorgenommen. J eB. Ollig, Photograph. n. . . Wittib Schnorr hat guten— wifatzer Wein zin vertaufen der Schoppen zu 7 Kreuzer. —— Ich benachrichtige hiemit meine erehrlichen Runden und Goͤnner, daß ich Umzugs halber meine Wirthschaft in das Haus des Herrn Peter Schmidt neben der kath. Kirche verlegt habe, wo dieselbe wie bisher fortgeführt wird. L8. Wohlfart. Ilustrirtor Familien-Kalender in ign B dantgane Guad. e hæ mie hi 2 ꝓ 534 ,. Vnthält 64 Seiten Text mit über 70 in den Tert gedruckten Nlustrationen, darunter · sinã vici gnmseitige Buder. Fur Viele ist dieser Kalender von bedoutendem Worth zechon allein durch'das Mescen- und NMärbkte-Verzeichniss und durch seine gemeinnützigen“ Tabellen. ueber den rieg Deutschlands gegen Frankreien bringt der Xalender cinse ebenso interensante ais fur Jedermann verstündlien gemaehte Darsteltung nebat riælen dazu gehorigen Illustrationen und Portraitss. αν Die dem Kulender uds Orutis-Beipabe angeheftebe Grosse oolorirte Bisonbahn-Karto von Mittol-Suropar ist mit allen duren den Krieg berühmt gewordenen Ortschaften bis auf die kleinsten herab ergänat worden···. re wiert * Frots diesor ausfallonden Roidhhaltigkoit int: der Preis Wie fraher gobllobon. Der Lalender ist vorrüthig in allen Buchnandlungen und bei allen Buehbindern. Die Verlagshandlung von A. H. Payne in XX Redaktion, Druck und Verlag von F. X. Demetz in St. Ingbert. 29* 8* — 3*228 2 * 22 * 8 *2 — 2 42. *2 üi ⸗ * — — 23* — — —A— —— 333 25 2 —— * A 2 —A 1 — 29 ——— 2 8* 5 28 8 3 ẽ 5* —— 27202* —3— —E 23 2 22 254 45 —— 25 5353855* 2* 5*58 5237 — — 28 538 * 75* * — 28— WM S 58328— E.—7 5225 5—2— —— 2 38 33 5* 23* 83. 53 5828 3 8s—42 83853 — * — —8 5—8 * 8 — — .5— —J 55. — * 5 —A 2373383— 5 353 2 —63 23 382 53 233 5 34* 27 * 8555 *52 3 5 8 — —5555 3— 2— 2 23 3 235 84 24 532 53533 53258 ——— * 3532352 — 2 —52—5 55235 223 3 —* 2 ——— 52182 220 285 — — 2 * 5725 24 ——— X * 5 23z 53*8 2 * 285 553 — 58 2552 58 zX* E8 52 23 2*235 8—38 —285585253 352533 528 3 8 *— — — 25 322. —5 — 55 3233 23 5143 355 3 3 383283 453 363 ·. 8 — 53 LS *7 5* * 7 —2 — 2 — 59 X — 2255 —V— 8 5 8 * 5 S 2*—* —A — 6* —A —8* 32322 538253 g 8 —— 82* 22 3 5* * 22 —5 E*8 33 2225 —5 25 23 2 —E 73 22 828 222 — — 333 3 23 3 2383 7* —AX * 18 — —8 5 * ——. — 5 F 55 2 238 35 5383— —287577 5435 2 ——— 553 3753—2883 — VVVV ——— —35335335 — — 3 —32 5533725 7 * * — 3 —2z283633 3853565 53564258 558—822. 52à3 — 55 —z325 525*0 —2587 öα 282—z8 33 8—3 z5325638 * 52 ** — 2 — 5 20 232 ——8 238 55258 J 525 223 57 228 28 —532 235335 53 8* F* 3—5 5333— 23 —37538 ——A — 81838 —V ⸗87 EIB ES 5 22 * 7*. 222 — 7 7 * — — 3 8 9 F — 25 52* 2 2. 2* 4573 55 5353553 7 57— 88 8 8 53c5. * —H 283535858 —27 8 33E7 5 7232 28 * 55 —E 2228 533 25 — 2—227 2 32 —AA 7* 5235 25 8 — — 5382 —— 255 *ẽ* 24 205 328 — 52 *—5 21238 — —A 3. 8555 —8555 383 535313338 —88 2 355 7 * *2* * — 53 * 8* * 2 22355 — — —53— *32. —3—3 55 —» 232333— *58 A533 3 —* * * 25 8 —8 —* —2 — *8 — E‘2 28 — —A —— — 522 5 52523752 8* 27 7 2583552 — ẽ 2 53 3 85 WM — — — 2E5 — — 73 2 S8* 2 — 225 2 27 2282 —52 * *8538 5235 55 8— 388338 3283*3533 5 4* 835335533 —— —A E37 —5 3 2 2 22—5 3538 —288 — — —z6G —— 78 — v —32535 535385 52535* 325— ——— — — —— 5 2 * —E— — * 3 — R8255 ⸗ —D — 2223 32. 2* cz 5— 25 — —A 2 EF 52—282 * —— 7 * — 255335 * 53 — 83 —zk7 u — 2 B E53228 53867 55 3 —A —255 —AA— 8—555 3s*3*568 53525288e 55756 3535 335833 555 — 2538332 37 —E — ⁊ — 3— — * —5 “ — Ie ——x — — * 2 * 5 2* 5*2 * : 232 z— 3 23 —— — — — —3 3— 4 2* 538 — * 2 3* 3 —336 —3552353335433* 6 —. 33376 *5 — 525 25S3 5722 22 —— — 25553 85 —EEE 5 25 * — 232** —3 8323582 ä 8 87 z532834— 78838685 536 —3 —536833535355 — 8 JJ —— s— 3 363* 63 * — —— J — 555 — 52 5823237 —*8 23232688 5838 6 3 38353 ? 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Ingberler Znzeiger. e bdee St: Sacarber Ax e iigee r sunb das mit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstagt⸗, Donnerctags⸗ und Sonntags mimer) erscheint we e at Du⸗n 4 t4 de Deaner stag, Sams tag and Ssantag. Adoune nentspteis vierteljahrig 42 Aarzr. oder 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 serzr. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Kaum berechnet. *. 1870. —* 193. Nnu ιι. Dienstag, der *3 — D Tele ramme. ———— J Deut schland. **7? — 9 Nunchen, 11. den giu Eonig licß nach der Meldung Mäuchen, 10. Dez. Die Mehrzabl der haherischen Sol⸗ sber den Sieg von Beaugench nachstehendes Telegramm' an den aten, welche in den am Anfang dieses Monats siattgefundenen Zeneral v. d. Tan abgehen: Aus vem Telegramm StKal. Heh, Zefechten verwundet wurden, liegen in Chartres. — Der in den des Grodherzogs von Metienburg babe ich mit hoher Genugihu— dämpfen vor Orleans verwundete Generallieutenant v. Stephan ung von der glaͤnzenden Betheiligung meineg J. Armeckorps an kKgestern Vachmitiag hier angekommen. — Von den neuerdings den jüngsten Siegen über die Loire Armet Keuntniß erhalien. Den jemachten Kriegsgefengenen, welche in Bahyern zu interniren sind, zeldenmüthigen Trägern des bayerischen Vaffenruhms meine Be⸗ eht der erste Transport von 500 Mann nach Augsburg, während vunderung und meinen königlichen danttß 3. ) Offiziere in Bahreumh urtergebracht werden. 7 In Ingolstadt WBexsaltie s. 9. Dez Rag dem fiegreichen Gehechte vom anden in der letzten Zeit zwei Mal standgerichtliche Verhandlungen J. Dez. setzte die 17. und 22. Didisien dul dem . baherischen egen französische Ktriegsgefangene statt. In beiden Fallen wurde Torps am 8. den Vormarsch gegen Beaugench fort. Der Feiad ie Sache zum ordentlichen Verfahren verwiesen. Die Staats-⸗ rtwidelte zwischen diesem Orte und dem Walde von Marchenvir vierung beabsi htigt dein Vernehmen nach ein Seminar zut Aus⸗ wußer den am ersten Tage engagirt gewesenen Truppen mindesteng ꝛildu⸗g von Lehrerinnen für Mädchenschulen zu errichten. noch zwei Armeecorpe der — didergirenden Richtungen don Or— München, 11. Dez. Unsere in Frankreich sehenden Che⸗ eans zurüctgewichenen Loire-Armee, uud juchte mit allen Kräften au—rlegers · Regimenter haben nun auf Befehl des Armeeoberkom- das Vordrin en unserer Truppen aufruhalten. Nichts destoweniger nandos per Esladron 60 preußsche Zundnadelkarabiner erhalten ewannen diese stets Terrain. und nahmen successide die Orte damit sie doch eine der gegnerijchen Ausrustung gewachsenene Bee Fradvant, Beaumont, Messas und demnächst auch Beaugench, 6 vaffnung haben; die Mannswaflen find sehr zufrieden damit und Zeschütße und über 1000 Gefangene fielen dabei in unsere roh, doch eine Handfeuerwaffe zu defihen nüt der sie eten und dande. —— 9 reffen koͤnnen. Auf Untrag des Herrn Kolb wurde ekanntlich Am 9. wurden dem Feinde daun. weiter die von ihm noch don seinen Genossen in der Adgeordnetenlammer der für Ans haffung besetzt geblieben⸗n Ortschaften Bonvalet, Villorceau und Cernan on Hinterlade Karabiner nach Werder'schem Sysiem geforderte entrissen, wobel abermals viele Gefangene gemacht worden Der dredil Abselehnt, und in Folge dessen muhte unsere Kavallerie mit vichtige Eisendahnknoten Vierzon ist von diesseitigen Truppen beseht. iner Schießzwaffe dem Feinde gegenüdertrelen, die eher jum Zu— v. Pod bieistye blagen als Schießen zauchte. Bersailles, 9. Dez. Der Königin Augasta in Verlin. 7 Im Club der patriotischen Abgeordueten ist es gestern Broßherzog von Meklenbung gestern und vorgestern vor Beangench Abends zu. Jehr stürmischen Auftritten gekommen. Es hat Hr. Abg. rnste Gefechte mit den verstärkten, Resten der Loire⸗-Armee aus dr. Sepp, wie uns versihert wird, behauptet, daß Hr. Abg. Dr. Tours, die siegreich betämpft und die Stadt besetzt wurde; dabei dörg dinmal geäußert habe: er, Ideg, würde lieber mit den Fran— 1500 Gefangernne, 6 Geschütze. Ehen dergleichen Reste, verfolgt osen als mil Preußen gehen. Dem wurde sofort von Hrn. Jörg die 2. Armee in geringer Staͤrke auf der Straße nach Bourges. nit aller Bestimmthei widersprochen. Dieser Vorfall fuͤhrte im — Wilhelhm. poße Aufregung, einen förmlichen Sturm herbei, und Dr. Sepp Verfaltles, 10. Dez, Nach den Kämpfen der letzten dar genöthigt, das Clublotal zu verlassen. Die Versammlung Tage sollte den an der Loire befinduͤchen Truppen für den 10. aßte dann noch den Beschluß, daß Hr. Dr. Sepp aus dem Club Dez. Ruhr gewährt werden. Der Feind versuchte jedoch am Morgen usgeschlossen werde. (Der „A. Abztg.“ theilt derselbe Berichter⸗ nit starken Kraͤften die Offensive wieder zu ergreifen, wurde abet⸗ latter mit, bas Verlassen des Clubloͤkals Seitens Dr. Sepps n einem bis zum Abend währenden, vorzugsweise durd Atillerie lei uter kräfliger Beihilfe eines Hr. Abg. erfolgi). * seführten Gefechte zurückgewiesen. Diesseitige Verluste unbedeutend Munchen, 12. Dez. Das J. bagherische Armeekorps aft kinige hundert Gefangene sind in unsern Händen. ingetroffener Nachricht zufolge heute als Besatzung in Orleans ein⸗ General v. Manteuffel meldet, daß Dioppe von Truppen gecückt. — Der Justizminister v. Luß ist geuern von Berlin hie⸗ einer Armee am 9. d. Abends besetzt worden sei. ein Theil der jer zurück jekehrt. — Nach einem vom Prinzen Arnulph gestern ritten Feldeisenbahn · Abthe iung nebst 30 Mann Infanterie find in dier eingetroffenen Telegramm ist Priuz Leopold am Arme eicht dam überfallen und aufgehoben worden. verwnndet, konnte jedoch seinen Dienst bis jetzt versehen. d Versaitlezl L.. Da. Abtheilungen des V. Armeecorps Berhtin, 6. Dez. Am 14. 15 und 16 Dez. finden in rafen am 9. bei Montilivault in der Nähe von Blois auf eine dondon und hier die Zeichnungen auf die neue Bundeganleihe statt; eindliche Division, deren Angriff entschieden abgeschlagen wurde, n London im Betrag von 3 Millionen, hier im Betrag don 41 det linte Flügel deb Corhps warf! den Feind aus Chambord, wo- Nill. Pfund. Die Wahl zwischen Pfund und Thalerftücke ist vei ein heifisches Bataillon 8 Geschütze erbeutete. Das 3. Armees reigestellt. Der Substriptionspreis ist hirr auf 9514 fest aps verfoigte am 8. den beĩ Neroij geworfenen Feindebis lͤber jesezt. — Zriare hinaus. 7 v. Podbielsli. 5Bæer lin, 9. Dez. Graf Münster hat einen Adrehßentwurf Meung. 9. Dez. (Offiiell.) Heute wieder lebhafter Lambf horgeleqt. weicher Morgen im Reichstag eingebracht und heute nit allen Truppen der Armeeabtheilung des Großherzogs. Der Abend don der Commission der Delegirten aller Fractionen bera— Feind wurde aus seiner starken Stellung am Wald von Marcher hen wird. Der Eatwurf geht aus don den Siegen des Königs, idiß geworfen. Viele Gefangene en De Sit o scch. ddurch welche die dentsche Euͤheit erzielt wird; er dankt den Für— Schwerin, 10. Dez.⸗ An die Großherzogin. Mielu ng, ten, weiche die Kaiserkrone angelragen, dem Könige, welcher sie an⸗ Dez. Gestern heftige Angriffe des Feindes sieareich abgeschlar genommen, und hofft auf Deutschlands glänzende Zukunfl, wenn jen“ Am Abend troß seiner Ueverhegenheit durch erfolgreiche Vor· der Kaiser den Frieden geschlossen und durch eine feste Grenze dße mit der 17. und 22. Divisson zum Weichen gebracht. Gott Deutschlands gesichett ist. Schließlich wird gewünscht, daß der vor wit unz Rernlust- aeringer als vorgestern. 2. Zeutsche Kaiser an der Spitze der fiegreich n Heere bald heimkehre Großherzog.jur Aufrichtung eines großen friedlichen Reiches. Schweran, 11. Dez.— Telegramm des Großherzogs. an „Luremburg. 9. Dez. Graf Bismaid hat eine Note nie Großherzogiu aus Me'n n g, 10. Dejn Heute“ Abend kurzer hierhergejchickt des Juhalts: Da Luxemburgniemals gegen die eftiger Vorfloß des Feindes gegeun die 22. Division. Dann lang Verletzungen der Neutralitäf von französischer Seite protestirte, so ame Kanon ide. Nachmittags Demonstration des Feindes mit betrachte auch Preußen sich künftig nicht mehr an di⸗e Nu ralität stoßen Massen geqen den rechten Flügel durch meine Artillerie gebunden.. .. —EE —**— ind Cavallerie jurückgewiesen. — »Wien, 11. Dez. Heute Nacht 1014 Uhr hrach in der Hofburg Feuer aus. um 121 Uhr waf das phyßlalische ——— wurde die Erlaubniß exthetlt, den Rechtspraklikanten et ausgebrannt, die Gefahr für die nächstgelegene Hofbibliothel — r aus Hornbach zu jeinem Amtsderweser? aufzu⸗ ind das Muünzkabinet jedoch abgewendet. * fellen.ß 53. .1. * e 8, Fraukreich. 3 .Auch in der Pfalz ist ein gegen das Unfehlbarkeit z. Dogma To'ux s5 10. Dez. Außer Gambetta suͤc sammiliche Re⸗ viderspenstiger katholijcher Geistlicher, wie das Süudpf. Wochenbi.“ zierungsdelegirte vedh Vordeaux egangen. Es ist von hier eine neldet, nämlich der Caplan Kühn in Gossersweiler, von dem Bi⸗ regelmäßige Dampfverbindung mit Havre und England eingerichtet. chofe suspendirt worden. Aue disponiblen Kriegsschiffe in Toulon sind nach Bordeaux be⸗ Eine junge „Jungfrau von Orleans“ ist in der Person rdert. Fourichon wird nachstens nach Cherbourg gehen..bdver zwanzigjährigen · Katharina ‚PaniszNagd beingnewn In der Schlacht bei Paris am S. Dez:. wurben alle Ba⸗ Bauer im Docfe St. Laurent (Dep. Ain). erstanden, i G aillonschefs der Mobilqardendes Departements Ille⸗et⸗Villaine und viele Offiziere getödtet. Belgien. —D Brauüssssel. O. Dez.. Die Luxemburger Frage dürfte kaum zu Verwicklungen führen, da Holland froh ist, Luxemburg los zu derden, gleichviel wie. 333 Sruͤ ssel, 10. Dez. Bezüglich des Telegrammes, welches ——— schreibt die Indspendance“: Es wäre tindisch, sich zu verhehlen, daß die ehlen Ereignisse an der Loire alle Hoffnuagen, welche Fraakreich zetreffs der Eutsezung der Hauptstadt hegen konnte darnieder⸗ schlagen, wie auch die Hoffnung. den Feind in offenem Felde zu zesiegen allmählich sch Finden nuß. Die französischen Journale sprechen sich anläßlich der“ Niederlage der Loire⸗Armee erntmu— higt aus..— ... — vBrüssel, 11. Dez.“ Aus Paris meldet die Indep.“, Herr Trochu habe den Brief des Generals Moltke mit seiner dan⸗ Tden Ablehnung überall anschlagen lassen. Die Regierung fügt hinzu, daß ihre Enischlüsse unveründert seien: „Kämpfen wir fort Fg lebe die Repablik! Es lebe Frankreich!“ — Aus Versailles neldet die „Indep.“ angeblich offiziös: Preußen werde mit den gegenwärtigen franzoͤsischen Machthabern auf keinerlei Verhandlun⸗ Jen mehr eingehen, deil und so iange diese fortiahren, ehrenwort⸗ ruchichen Offizieren Stellen in der Armee anzuvertrauen. England. London, 9. Dez. Poll Mall Gazette“ behauptet. diel Lduxemburger Reutralität hänge mit Kaufsverhandlungen zwischen zen Koönigen von Preußen und Holland zusammen. und erinnert daran, daß Luxemburg 1815 nur als Compensation für ehemalige! domänen in Deutschland dem Haus Oranien überlassen wu de. Qani. Volkswirthschaft Handel und Verkehr. 1 34 VDurch unreelle Agiotage eingeschmuggelt, lur siten osterr. 6. kr. Stücke in neuerer Zeit wieder häufig zum Nennwerth, ob ⸗ zleich die öster. Kassen dieselben nur mehr mil 8 Neukreuzern öster. Wahrung in Papier einlbsen, was sich bei gegenwärtig em Kurse der Banivaluta auf 41)3 fr. süddeutsche Währung per Stuch be⸗ rechnet, Um einerseits unsauberen Spekulationen das Handwerk zu legen, andererseits sich vor 33 dh0 Verlust zu bewahren; ist Annahmt dieser Münzsorte nur bis zu höchstens 420 kr. per Sfüd oder Zu⸗ rucweisung derselben geboten. —— Muüsn chen, 9. Dei. Die vayerischen Staatseisenbah nen jaben jeht alie irgend verfügbaren Loͤtomotiven und Wagen nach Frantreich abgegeben nud befinden sich zur Zeit 38 bayer. Lotko⸗ notiven, 410 Personen⸗ und 6526 Gulterwagen auf franzofischem goren. Eilgüter, sowie Rückgütersendungen in gewohnlicher Fracht iber die hesfische Ludevigsbahn hinaus werden laut amtlicher Be⸗ nntmachung der kgl. dayer. Verkehrsanstalten bis auf weiteres nut Mal wöchentlich und zwar Minwyoch und Samstag zur Befdr⸗ irung angenommen. — Die Zaͤhl der in Bayern für den Trans⸗ »ort don Verwundeten herge stellten und heizbar gemachten Wäãgen beträgt 88. — — —— · Dienstesnachrichtn. 3 Auf das erl. Rentamt Annweiler wurde der Rentbeamte J. hein von Blieskastel versetzt; der Rechnungskommissär der kgl. Regierungs finanzkammer der Pfalz K. Wertensohn zum Renibeamten bon Bliskastel defördert; die Stelle eines Rechnungskommissars der . Regierungefinanzkammer der Pfalze dem Rechtspraktilanten und Bermischtes. funkt. Rechnungsrevisor der genannten Regierungsfinanzkammer. FJO'tlerberg, 12. Dez. Dem k Notar F. L. Schmidt K. A. Schellhaaß verliehen. Ediktalladung. Die Gläubiger des in Gantzustand er⸗ laiten Väckers Peter Lang in St. Ing⸗ ert werden hiermit aufgefordert, ihre For⸗ erungen und die etwaigen Hypothet ar⸗ od. onstigen Vorzugsrechte derselben bis läng ens Samstag den 21. Jauuar nächsthin diesen miteingerechnet, schrifilich oder mündei ich unter Beifügung der Beweisurkunden der Bezeichnung der sonstigen Beweismittel! uf der Bezirtsgerichtskanzlei dahier anzu⸗ nelden. v 4 Zugleich werden die Gläubiger aufge⸗ ordert, Samstag den 4. Februar nächsthin Hormittags 10 Uhr, in Person oder durch inen Gewalthaber Gevollmächtigten) auf zenanmer Kanzlei vor dem unterzeichneten Fommissär zu erscheinen, und die angemel⸗ en Forderungen nöthigenfalls weiter aus⸗ uführen, über die Richtigkeit der angemel · zeien Forderungen: und über die angespro⸗ henen Vorzugstechte zu verhandeln, über ie Wahl eines definitiven Masseverwalters sind ines Glaubigerausschusses, üͤber eiwaige BZorschläge zur gütlichen Vereinbarung und iher alle weiteren, das gemeinschaftliche Interesse der Gläubiger betreffenden Ange⸗ egenheiten Veschluß zu fassen. Zweibrücken, 12. Dezeniber 1870. Der Gantkommissär Osthelder. Ein gutes Pferd teht zu v. rtaufen bei Ludw. Marzlin. Für 8 u. 10 Kreuzer einen guten Schoppen Zwoͤlfer über die Straße bei Westyhälinger Eine hochträchtige schwere Kuh hier zu verlaufen. Die Exbedition sagt bei wem? Der Stock meines Hauses ist zu bermiethen und kann sofott bezogen werden. vSuber. 72 Photographie. Durch verbesserte Einrichtung von Dr. Darneder erlaube ich mir meine photo⸗ graphische Anstalt in empfehlende Exinnerun⸗ ju bringen, und werden für die Winter⸗ jesson täglich von Morgens 9. bis Nach nags 3 Uhr im geheitzten Salon photo graphische Aufnahmen vorgenommen. M. Ollig, Photograph Wittib Schnorr hat guten Rifãltzer Wein u verkaufen der Schoyben zu 7 Kreuier J 7— DVV 6. XMXL. 33 * Großes LagerKinderspielwaaren. Von heute an ist mein Lager mit den neusten und schönsten. Spielwaaren eröffnet und befinden sich darunter die zierlich sten und geschmackvollsten Sachen; auch ist das Lager dieses Jahr hesser als je assortirt. — Es werben 3000 Stück Puppen, von den feinsten bis zu den ord inärsten, zu sehr billigen Preisen abgegeben. Das Lager befindet sich in meinem Saal im 2. Stod. Carl Apprederis. — ANneytische Krämpfe (Fallsucht) prieflich der Checialarzt fur Epilepsie Doctox O. RKillise in Boereßin. jett: Louisensraße 458. — Bereits über Hundert geheilt. 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Demet in St. Ingbert. 225223247 5 —885537— 5—337 528228 23 38 —— 32 2 523222 25 305 * 2* 2 z385 5353 5. 58—8 8 5557 27 ——30— 555 555 38 37533 783 23328 338 5 35 335 22 83——2 523 —— 228 c 352 S 5 7555 * — 2 — 5S — z333 3 338 —— 3 2833 6 88 — —3336— 325 8 —555555 5*528 —23 — 8 — —5250 —— ——— .5 25* s— 2335356 —— — 3255323 33335258* 3252863 583 355*25 — ꝛ —A— 2* 52 5 5.53257 J —28575 E3 2 5—*325 55— 2760 2252* 259 I3 583** Ez ——578 2 27 88 22538* — 3, 4283 ——— 32538383 33—33 s2 3 53 — —5 88—5 55 — 2»I81 5328— —35 755 558 5528 AA 238 — 32*5 555535538 5. ——5 —— 56 3 RISS — 5 8325 2288 5325385* . — ———— — 320 — 3— & 8* 2 — LF * * 3 52326 5 — 33334 —— 2*3i48 53335 — B52 38*325 553* —— * — 22325 SS. — — —538 3 33 5 6 36 6 3333 3 8 8 — 3 2 3 —7 * * * * * 2* * — — —35535————33 ——5255— —8 *8* 7338 I152826 * —— J — *3— * * — ——— s er 336 —55 2222 25 — — 2 ———— *2 s—5235 — 2 2 * —— 8 5—— — 223 7 J — —5— 5— —32 53558 * —— —— — 555 — zw3 833 E 3 5— 2 — 5* 2 2 24 x* * * 3 —2 — * , * — * 2222 — 22 55 — —. 2—572 855 ———— —3 S 28 —2293 ———— 2 88 52*5 583335 335 3833 37 53338 8 —4 — 22 — ꝛ — E —— —26 —3— — —32 5 53 2 5 552 B5S 5* 5505* —A —2 3 — 358 ——— —A——— 2 *. *22 — 21 —A — 3z2 2 2 — 82 ——20 2* 55 — —24227 298 *B35B5 —A — 2* —35355 *322 —A — 5— — 525285 50 — 535*—* 52 —2 5 5* —A 23 —— 22 28 5 ß V *3*27 523 5533 E2 — 2 5 833 —*2 — 725228 —— —A——— 252225 33 3 3 38 — 2 5* — — 7EAS 22*2 * — * — * *——32 2 — 28 2 528 — — 3—5 33 3 555355 —O O — —3 3 —2283 —2—8 55 5—3B3OSE 5 5 * —— 2* — — 25 38 5355 — —— 2E — 2 —— 2252 —8 2 8322—— 336 23235638 2 —J— p D22 252 — ,—,—— —755* EkSE 53358 * RsX5 — 53 — O 2 —— 358 252** 5* S* 5527 5353 8387 855 * — 222 5 2— 5 2 — * 254 58 52* 58 J 2* — —— 52 —8* 3555 582 —— — 3— — 32 1 — 2 * * J —z24 — — 2 * — 55335 —5 338 4352z2573232833* * * 5 7J — 52 —— * 23— * ẽ —55 53 — 5 5238383332— * 3 3 8338 —233 33——3358 —22232385325 52 58 *7*x — — 5 5282 — —23 222 238 2 2 — ] * — — — 7 — 538 c2. 5 8 3 3 533335 535 *—558385 2* 52 ß 2* —— *838* —228227223 — — — 3332333 J 23—3 53 23 — —— — 2* 7ẽ 22 532 J — 2 —— 2 s* — 2 —2 18 —55 ä— 2* *8** — —22 * 5c2* *2— — 53 *3556 z22225 2 7Ek5— —223 5755 5 *3535 — ⏑—— 538 3333333 15535 2 — * 9 — —25 * . 2* — 7 *3 —53 — — — —* — ——— ———A — 52235 — — 82—2——223 — 5—5238 —8* 3* 2 333.58 — 2 — —222 27 F 4 8236 2 * * * — — —— ẽ — ScEESGE —5 8E 22SS FS — * 8 * —53 5258 22 —— — * —2* * 8*2 5353233332333 —— 23582 —223—355 — — 557 222 —A — *2 — 255322 & 2 3333 3353z55 —2255 —5 —— 2758* 222 542292 55 33533535553 * 232 3273 ——— 22257. * 2 5 5 ——22 EC *2* — 7 2 —33 333728 ———— 5 —A— 5—53555 25 — 2 — 23 5—83 — — * 222 — 22 * 2522 s535 53533. 5758 35828 2553035 — — *2N53 5288 32 *33537 —A 38 *53 5*5327425 35—5—52238* F Mat 22 — z25—35868 —E 5—83327.8 —— —2—2 —A 5 2357237 35532332 25535 2855223837 235 Cb 2 — — 2 2 5 J —532 — 2 2 a * * 33 33 333733 * 753 7333685 53533 128 —8 — 552 22 222 8 —9 — — —— — — e— — — 2 — — 58 98 * * 5553352387 3552352 32* 368 —A 52 — — 222 —33— 25 — —5238 5 — 2 5. 3 — — — 2* 2 — 27758 — —z 5 23323322 ? 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Abonnementspreis vierteljahrig 42 Krzr. oder 1232 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krir. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum berechnet. Donnerstaq, den 15. Dezember 1870⸗ Telegrammee. Versailes, 12. Dez Der Königin Augusta in Berlin. Nach viertägigen Gefechten bei Beaugench, die jedesmal siegreich für uns endigte; wenn auch bei“ der Ueber nacht des Feindes kein hedeutendes Terrain gewonnen wurde, ist der Feind unerwartet gegen Blois und Tonrs abgezogen, mahrscheinlich in Folge bedeu⸗ sender Verluste, die er erlitten, während die unserigen gering varen. Sehr viele Ueberläufer melden sich dort; ebenso bei Rouen. Die Mobilgarden werfen vielfach Waffen und Ausrüstungsgegen⸗ stände-fort und gehen nach Hause; abcer, es bleihen immer noch genug übrig. Heute völliges Thauwetter, Wilhelm. Versailles, 12. Dez. (Officiell) Vor unserem um Beaugency stehenden Corps ist der Feind am 11. zurückgegangen; unsere Truppen verfolgen ihn. Die Beschießung von Montmedy jat heute begonnen. Feindliche Abtheilungen sind heute vor La⸗ Fere erschienen. v. Podbielsky. Versailles, 18. Dez. Blos, (Bezirlshauptstadt im De⸗ oartement Loire und Cher, mit circa 18000 Einwohnern am rech⸗ en Ufer der Loire), ist von den diesseitigen Truppen am 13. vbesetzt worden J v. Podbielski. Darmstadt, 13. Dez. Prinz Ludwig an den Großherzog: St. Germain (gegenüber Blois), 11. Dez.: Zwei Bataillone des 4. Regiments haben am 9., Abends Schloß Chambord gestürmt. 1 Verwundeter. Gefangen gemacht viele Ofsiziere, an 200 Mann. Bespannte Geschütze, 14 Munitionswagen, mehrere andere Wagen erbeutet. Ueberhaupt ist der Verlust der letzten Tage bei stetigem Vormarsch gering. Straßburg, 12. Dez. (Officiell.) Pfalzburg hai sich heute auf, Gnade und Uugnade ergeben und wird morgen früh 10 Uhr besetzt. 36 v. Hartmann. Straßburg, 13. Dez. In Pfalzburg gefangen genom⸗ men: 52 Offiziere, 1839 Mann und 685 Geschütze erbeutet. Graf Bismarck⸗Bohlen. Deutschland. —Mäünchen, 11. Dez. Graf Tauffkirchen gedenkt, wie wir yören, von dem Posten eines Civilkommissärs in Rheims zurück⸗ utreten und sich wieder nach Rom auf seinen Gesandtenposten zu zegeben . N. N). — München, 12. Dez. In den öffiziellen Mittheilungen des Kriegsministeriums (Nr. 89) über die Kriegsereignisse bezüglich zes Antheils des bayerischen J. Armeecorps (v. d. Tann) an den Hefechten gegen die französische Loire-Armee läßt die Fassung des Telegrammes annehmen, daß der angegebene Verlust von 133 Offizieren und beiläufig 3000 Mann das bahyerische Armeecorps illein betreffe, während die genannten Zahlen den Verlust der gesammten unter dem Großherzoge von Mecklenburg stehenden Armee zezeichnet; es trifft sonach verhältnißmäßig das bayerische Armeecorps wa nur die Halfte des gemeldeten Verlustes. W München, 13. Dez. In heutiger Sitzung der Abgeord netenkammer verweigerte die ultramontane Kammermajorität dem, Austrittsgesuche des Demokraten Kolb die Genehmigung. Saarbrückn, 13. Dez. Gutem Vernehmen nach sollen jeute preußische Truppen in Luxemburg emgerückt sein, die luxem⸗ zurgischen Truppen hätten sich nach der belgischen Grenze zuruck⸗ jezogen. Dresden, 13. Dez. General v. Fabrice soll vom König von Preußen zum Generalgouverueur der besetzten Provinzen des ördlichen Frankreich ernannt sein. Wien, 11. Dez. In Berücksichtigung der von mehreren Labinetten geltend gemachten Erwägungen ist die Eröffnung der Londoner Konferenz bis zum Januar vertagt. (A. 3.) Frankreich. Bordeaux, 12. Dez. Gambetta meldet, er sei gestern ach Tours zurückgekehrt, nachdem er die Armee des Generals Thanch verlassen. Letzterer decke die Loirelinie bisher mit Erfolg. Bambetta fügt hinzu, er halte die Lage für ziemlich gut, so daß er geglaubt habe, sich von der Armee Chancy's entfernen zu dürfen, um sich nach Bourges zu begebene wo er sehen wolle, wie es mit der zweiten Armee stehe. Holland. Haaq, 12. Dez. Ueber den Inhalt der preußischerseits zetreffs der Neutralität Luxemburgs hierher gelangten Note aus VBersailles von 83. d. verlautet von unterichteter Seite Folgendes: Sraf Bismarck begründet seine Beschwerden zunächst mit dem Hin— weis auf die bekannten Manifestationen, denen auch weitere that— ächliche Vorgänge entsprochen hätten. So habe man Lebensmittel »ür die frauzoͤsischen Heere durch Luxemburg passiren lassen, nicht nur ohne Erschwerung, sondern selbst unter Begünstigung Seitens der Polizei und Douanebehörden; entflohene französiiche Offiziere eien durch Luxemburg offen und unbehelligt auf Grund von Ge— eitscheinen gereist, die der franz. Consul ausgestellt habe; Letzterer abe außerdem ein förmliches Werbe büreau. England. London, 12. Dez.“ Dem Vernehmen nach reduciren sich die angeblichen Bemühungen Gambetta's zur Herbeiführung eines Waffenstillstandes darauf, daß derselbe Lord Lyons bedeutete, Frank⸗ reich könne ohne eine regelrechte constituirte Regierung den Londoner Tonferenzen schwer beiwohnen. England möge daher einen Waffen⸗ tislstand vermitteln. Dasselbe war jedoch erfolglos, da Gam⸗ etia die Verproviantirung von Paris zur Bedingung des Waffen⸗ stillstandes machte. Vermischtes. Ludwigshafen, 18. Dez. Abermals muß der Privat- züter⸗Verkehr in Folge massenhaften Güterandranges vom 15. bis 26. Dezember geschlossen werden. Nur auf Brennmaterialien, wie dohlen und Coaks, findet dieser Ausnahmezustand keine Anwendung. Am Dienstag, 18. Dez., fand auf der Bahnstrecke zwischen daiserslautern und Landstuhl eine Entgleisung statt, in Folge deren die Locomotive und mehrere Wagen des Zuges 6 beschädigt, yon den Passagieren aber außer einigen unerheblichen Contusionen siemand verletzt worden ist. Worms, 12. Dez. In einer gestern abgehaltenen außer⸗ ordentlichen Stadtrathssitzung wurden die Herren Grafen Bis⸗ marck und Moltke durch einstimmigen Beschluß der anwesenden Mitglieder als Ehrenbürger hiesiger Stadt ernannt. F.Aus Gumbinnen berichtet der „Bürger⸗ und Bauernfreund“ Der Vizefeldwebel Meyer, bei den 41ern, rettete vor Mezieres mit Lebensgefahr ein zweijaͤhriges Kind, das mit einem Eselsfuhrwerke in die reißende Saronne gestürzt und schon über hundert Schritt 'ortgetrieben war. Diese eine That hat die Stimmung der Land⸗ dewohner um Mezieres sehr zu Gunsten der Preußen geändert.“ fLondon, 10. Dej. In der Birmi nghamer Patronenfabrik and eine fürchterliche Explosion statt, wobei 17 Personen geiddtet and 100 verwundet wurden. F In Tor g au wurde am 7. Dez. ein französischer Ser⸗ Zzeant von einem Wachtposten im Barackenlager erschossen. — In Zeditz Gestreich) tödtete am 8. Dez. ein Mädchen ihren 75jahrigen Vater, weil er ihr intimes Verhältniß mit einem dem Trunke ergebenen Burschen nicht dulden wollte. — In Pest h verwundete ein Unteroffizier ohne alle Veranlassung einen wacht⸗ habenden Konstabler sehr schwer mit dem Säbel Literarisches. Für Ssraßburgs Kinder! Eine Weihnachtsbescheerung »on Deutschlands Dichtern. — Anter diesem Tilel erschienen vor wenigen Tagen die während des gegenwärtigen Krieges entstandenen patriorischen Lieder unserer hervorragenderen Dichter durch ein esonderes Bändchen repräsentitt. — Friedrich Bodenstedt, Karl Gerok, Nudolf Gottschall, Her⸗ nwann Grieben, Julius Grosse, Karl von Holtei, W. Jenfen, hermanu Lingg Oswald Warbach, Alfred Vreißner, G Dreyhern, Wolfgang Müller von Königswinter, We Oster— wald, Adolf Pichler, Feriꝙ Proͤhle, Julius Rodenberg, Thristiau Schad, Karl Simrock, Itz Trautmann, Albert Träger, Heinrich Viehoff, Heinri ei sind die Namen, welche die Titel der einzelnen Bändchen“) zieren, die auch durch ihre ele⸗ gante Ausstattung sich, ganz besonders zu Geschenken eignen. Wenn Dir diese Namen nennen, so glauben wir uns ieder besonderen Anpreisung enthalten zu dürfen; noch weniger halten wir es für röthia, auch nur ein Wort zu sagen zu Gunsten des Zweckes, dem ese Sawmlung von Dichter-Gaben gewidmet ist. Wir sind über⸗ eugt; daß diese schlichte Anzeige genügen wird, um dem Werke ‚ie Sympathien Aller zuzuführen, denn kaum kann es in diesem Jahre ein weihevolleres 6 eschenk für den Weihnachtstisch geben. — Die ganze Sammlung ist in jeder Buchhandlung vorräthig; auch liefert die Verlagshandlung (Franz Lipperheide in Berlin, Botsdamerstr. 116 a) gegen Franco Einsendung des Betrages das Hewünschte fofort direct und gleichfalls franco. — Mochte jeder dei seinen Weihnachts-Einkäufen sich dieser Notiz erinnern. 2) Die Preise sind je /2 Sgr. fur die Bändchen von Grieben, Holtei, dingg, Meißner, Pichler, Traeger; 53 Sgr. für die Bändchen von Boden⸗ sledi, Gerok, Gottschall, Grosse, Jensen, von Meyern, Osterwald, Pröhle, stodenberg, Schad, Simrock, Trautmann, Viehoff, Zeise; 10 Sgr. fur die handchen von Marbach und Müller von Köniaswinter. us — — — Bekauntmachung. Die Lieferung des für die tgl. Steinkohlengrube St. Ingbert im Monate Januar 1871 nöthigen Rüböls mit circa 50 bis 60 Zentnern soll im Submissionswege dergeben werden. F Die Angebote sind verschlofsen und gehörig bezeichnet — his 24. Dezenber 1870, Nachmittags 8 Uhrr bei dem unterfertigten Amte einzureichen, bei welchem auch die Lieferungsbedingungen ein⸗ gesehen werden können. — —VV — .St. Ingbert, am 14. Dezember 1870. —— — Das k. Bergamt— F — 3. Kamann. Mobiliarversteigerung. Samstag den 17. Dezember 1870, Rachmittags 1 Uhr dahier, in ihrem Hause, assen die Kinder der werlebten Eheleute Peter Stolz und Catharina Steinfeld zie sämmllichen zu deren Nachlaß gehörigen Mobiliargegenstände auf Borg versteigern, nämlich: 2 Kühe, 10 Zentner Heu, 120 Zir. tartoffeln, ein großer Haufen Durg. 1volluiändige Betten mit Bettladen, 2 Tommoden, Tische, Stühle, Bänke, 1 dleiderichrank, 1 Küchenschrank, Leintücher Tischtücher, Betizeug, 1 Wagen, Pflug, Egge, 1 Wanduhr, Küchengeräthschaften und sonstige Gegenstände. Horn, kgl. Notar. Weihnachts-Ausstellung. Unterzeichneter hringt hiermit zur Auzeige, daß seine Ausstellung in Con⸗ ditorei⸗ ind Kinder Spielwaaren in reichhaltigster Auswahl begonnen hat. Zugleich empfiehlt derseibe bei billigen Preisen alle Sorten Lebkuchen; ferner ZEitronen Mandeln, Eitronat, Punsch Essenz, sowie alle Sorten Liqueure. St. Ingbert, den 18. Dezember 1870. 3.3 J G. Nickel, Conditor. 6 — — Hausversteigerung. Montag den 19. Dezember 1870, Nach- mittags 2 Uhr, zu St. Ingbert bei Metz ermeister Jakob Schwarz, laßt Peter Wilhelm, Werkmeister in St. Johann AIn neben Meztzger Schwarz gelegenes weistöckiges Wohnhaus mit Hof und Hin⸗ ergebäude auf ze h njaͤhrige Zahltermine in Figenthum versteigern. SHorn, kigl. Notar. Zu passenden Weihnachts · Geschenken eembfiephttt 3 die Nähmaschinen⸗Fabrik von Carl Erkel 5 an Zweibrücen MHaupistraße) — Nahmaschinen aller Systeme für alle Faͤlle des häußlichen und gewerblichen Gebrauchs von 20 st. an. (Verkauf unter Garantie und Zahlungserleichterung. Reparaturen werden bil ig und schnell. besorgt.) — n J Bekanntmachung. Da für die Kapitalrenten und Gewerbe⸗ leuer mit dem laufenden Etatsjahre Ende Dezember 1870) die Declarationsperiode om Ociober 1867 endigt und mit dem 1. Januar 1871 wieder eine neue beginnt, so dat nunmehr zufolge hoher Regierungs⸗ Verfügung vom 2. November 1870 eine Neuregulirung und Feststellung obiger Sfeueen vom 1. Januar 1871 fur die aächste Periode zu erfolgen. Es ergeht demunach an saͤmmtiiche Ge⸗ werbtreibenden und Kapitalrentenste uerpflich igen die Aufforderung, innerhalb 4 kagen auf dem urterferugten Umte zu rscheinen um die nöthige Fatirung zu nachen. J St. Ingbert, den 15. Dezember 1870. Das Bürgermeisteramt Chandon. J —as eue Rsatt No. 30— wird, ohne daß im Abonnementspreis pre Viertelhhjährlich nur 1293 2gr Ouetuel * 33 statifindet. —3 — Das Neue Blatt zu beziehen dur — ———— ille Buchhand lungen und Vostanstalten. q für Jedermaun. J1 Frucht⸗ Brod⸗, Fleisch ꝛe. Preise von einem Hauptmann a. D. der Stadt Zweibrücken v. 15. Dezember. Stille Wasser fsind tief.“ Novelle. Weizen 7 fl. 832 tr., Korn 6fl. 26 tr. hen vanse Frurgi — Kari Wilhelm GBerste Zreihige, — fl. — kr., Gerste vier⸗ in Berlin.“ — „Der grostse Bumm⸗ eihige, — fl. F kr. Spelz 6 fl. 31 kr. ler“. Von W. Hildehrandt. ⸗.Euriosa Spelztern — fl. — kr. Dinkel — . aus der ärztlichen Praxis.“ — — ir. Mischsrucht — il. — kr. Hafer uleriet·? Gluscppe Garibaidi. Lyon. f. A8 r. Kartoffeln 1 fl. — kr. Heu Eorresponben 61. 36 r. Stroh 2fh *lr, per Zulustrativnen: Zeniner. Weißbrod 113 Kilogr. 20 kr. Ansicht von Lyon. Feornbrod 3 Kilogr. 29 kr. ditto 2 Kilogr. Siuseppe Garibalr. 20 tr. ditto 1 Kilogr. 10 tr. Gemischtbrod derh Vispesm w Herug, — V — Pit Nr. 4. des Neuen Jahrgangs erhalten ——— u8ß die Abonnenten vom Neuen Blatt die — B ——88 dunnn Pe vaeee i tr. —F 3 An44—— Ichweineflei r. per Pfund. ein Gratis Wode Beilage 24 kr. 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Marzlin. 22 388 45 2 — 2 —— 5 —E— 33358 2328 8— —535 F 35337 m — 83535 — J ã —X 3 25* —— I 71383 28 335355535 552835 — 3333732 128 — 7 cß 822 3 57 21 — 2*2 * 2 ** — 3 * 5 —— 5325383 53 383 325 —— —— —— * *7 2 5 —8 783 * 233 c 4—c*55 * 5225 ISTS 2 — g 25 —A — 5 3 3 235 2 3 228 — 5358 . —52 3 2583 3 2553 — 272 *8 552 * 5822 2.2— O 3328 *525 —— 235 8B85 255 8 —— 3 8 —35354 A J — ——— 33 53 353 2 355 3 3 —7 — F — 8* 2 2* — — 28 58 D — 52 x* c* 7 32 2823 —* — * 3 353387 — 23 8 5,557 — 5 E — 528 8— *8 — 48 F — 2 2 0 * — 22 2 8 — 528 5 53383 —— * — 5 338 32335 278 —8 3 * 728333 8* — 38 2 8 22 3*8 z5 3533353 23253 333313 83 35 3** 22 8 * 23533358 33534 8 —— *5 38 34 353 2552 2 2 28338 — * — 22 8 —2 22 32 52257— 2233 F * 3 525 3328 288 —— 3835 382 356 35 5— ———— 5 23 —— 522 55322 —2— 3* »3533 — — — z228 58 8— 8 ——— 3555 233 — 58 —3 — 268 5 33 5i 53 J J g * 8 25 535338 2 583 8 38 528 235 24 —* 2 22 2m —* ———— 2 5* 8 * 52 8 — —5 — 2 35 — 2 3357 53 25838 255 — —— 22334 — 3 ——3223 3* 523 528.3 58 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Fucaberzer Anzeuigerr (und das mit dem Hauptblatte verbundene Unlerhaltungsblatt, mit der Dienstagb⸗, Donnerstags⸗ und Sonntags Rummer) erscheint woͤchentlich vie r weak Dienbtag, Donner s tam eu⸗ g und Sonntag. Abonnementspreis vierteliahrig 42 Krir. odex 42 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreispalt.R Zeile Blattschrift oder deren Raum berechnet. ber : 1870. —— ———— — — — p, des Elsas und der Schleifung (Nichtabtretung) von Metz begnügen würde. Berlin, 14. Dez. DieProvinzial⸗Corr.“ schreibt bezüg lich des bisher unterbliebenen Bombardements von Paris, daß Er— tlärungen über die betreffenden Thatsachen und Absichten nicht ohne Schädigung der Kriegführung gegeben werden können; die Bevöl⸗ erung dürfe jedoch der“ Heeresleitung unbedingt vertraueu, daß ediglich die militärischen Auffassungen und Gesichtspunkte den Aus⸗ schlag geben und die Rüchsichten“ auf die höchsten Ziele der Krieg⸗ jührung und'auf die Imteressen unseres Heeres vor Allem maßgebend ind. Unsere Heerführer werden in Bezug auf Paris im rechten Lugenblick nichss unterlaffen, was zur Sicherung der Erfolge des kZrieges für Gegenwart und Zukunft erforderlich ist. J Berhlin, 14. Dez. Bezüglich der Luxemburger Angelegen⸗ zeit bestätigt die „Provinzial-Corr.“, daß die Bundesregierung wegen der neutralitätswidrigen Haltung Luxemburgs gegenüber den »etr. Mächten und der Luxemburger Regierung die Erklärung ab— zjegeben habe, daß sie dem Verfahren der letzteren gegenüber sich volle Freiheit der Entschließungen vorbehalten müsse. Berlin, 15. Dez. Der König hat einen Armeebefehl, datirt Versailles, 6. Dez., erlassen. Derselbe betont, wir tänden an einem neuen Abschnitte des Krieges. Alle Versuche des Feindes, die Cernirungslime zu durchbrechen, waren vergebens, die Armeen des Feindes, welche zum Entsatz von Varis von allen Seiten heranrückten, sind geschlagen. Der König dankt den Trup⸗ pen und sagt:: wenn der Feind auf Fortsetzung des Krieges be⸗ harrt, so wisse der Könia, daß die Soldaten fortfahren werden, dieselbe Anspannung der Kräfte zu bethätigen, welcher wir die bis⸗ herigen Erfolge verdanken, bis wir einen ehrenvollen Frieden er⸗ ringen, der würdig der großen Opfer ist, die an Blut und Leben zebracht wurden. Aus Versailles, 10. Dez., schreibt man dem ‚Württemb. StaatsAnz.“: Fast das gesammte Militär hat Trochu aus dem Innern von Paris entfernt, und dasselbe bezieht seine Kantonements ind Bivouaks außerhalb der Thore von Paris. Die Regierung von Paris will von Verhandlungen absolut nichts wissen und hofft noch immer auf siegreiche Aämpfe der Loirearmee. — Gambetta agitirt in der Provinz auf das Lebhafteste; gesterr Morgen fand man sogar hier in Versailles an den Markthallen eine Proklama⸗ lion Gambetta's angeheftet, in welcher zur Ausdauer ermahnt und »on neuen Zufuhren, durch welche Paris auf Monate sich von Neuem verptoviantirt hat, spricht (lügt); auch in St. Germain sind ihnliche Plakate entdeckt worden. Straßburg, 7, Dez. Der Betrag des durch das Bom⸗ zardement verursachten Schadens soll dem Vernehmen nach durch die Mairie und ihre Commissionen nunmehr so ziemlich festgestellt sein.“ Derselbe wird in runder Summe auf 50 Millionen anges zeben, wovon etwa 3 Fünftel auf Gebäude und 2 Fünftel auf hewegliches Eigenthum fallen. Selbstverständlich ist hier nur der aunmittelbare Schaden in Berechnung genommen, nicht auch der nittelbore z. B. durch den Ruin eines Geschafts, einer Kundschaft u. dgl. entstandene. Ebenso natürlich sind auch die Festungswerke außer Berechnung geblieben. (Schw, M.). Straßburg, 9. Dez. Die Gaben für Straßburg betragen zis jetzt an Geld 224,35793 Fres., wovon 155,08 FIrcs. an 2999 Bdürftige abgegeben sind. Von den letzteren sind bis 1. Dez. im Ganzen 3560 eingeschrieben worden. Die Elsässer demon⸗ iriren jetzt auch dadurch, daß sie von der deutschen Verwaltung eine Stellen annehmen. Die Zeitungen bringen täglich Schreiben von Einnehmern, welche erklären, daß sie zurückzetreten seien, und aicht Lust hätten, der deutschen Verwaltung Dienste zu leisten. Da vird mau eben Leute anderswo beziehen, und die Eisässer werden zies später in ihrem eigenen Interesse zu beklagen haben, Im Oberelsaß fährt man fort, den Groll an Eisenbahnen und Tele— zraphenstangen auszulassen. Wegen Zerstörung einer Telegraphen « tange hatte erst dieser Tage die Gemeinde Dockenberg 2000 Fr. zu erlegen, und wegen Zerstörungen an der Eisenbahn mußte die J v. Pod bielsky. Bern, 13. Dez. (Allz. Ztg.) Der Bundesrath sendet eine Deputation aus Pruntrut in das Lager von Bolfort, um Durchlaß der . Weiber, Kinder und Greise zu erwirken. J — London, 14. Dez. Nachrichten aus Havre melden, dah bei Honfleur (am gegenüberliegenden südlichen Seineufer) keine Preußen gesehen wurden. Der französische Gencral Moignard soll die Absichi haben, einen Angriff, nicht abzuwarten, sondern dem Feind entgegenzugehen. .e Lomdon, 13. Dez. Nach Berichten aus Havre vom 12. befanden sich starke preußische Streitträfte bei Beusseville, 16 eng⸗ lische Meilen von Havre, welches durch eine erhebliche Truppen⸗ Jahlund-850 Positionsgeschütze, die von Marinesoldaten bedient werden, vertheidigt wird. Bordeaux. 14. Dez. Eine amtliche Depesche meldet: Die Preußen sind in der Gegend von. Montrichard und Romoran⸗ in (im Departement Loire und Cher, südlich von Blois) erschienen —Der Moniteur“ schreibt: Den französischen Generalen gehen anaufhörlich Verstärkungen von Osten und Westen zu, um gewisse vichtige Punkte unangreifbar zu machen. Diese Verstärkungen werden den beiden Loirearmeen zugewiesen. Es finden häufig kleine Zusammenstöße zwischen den beiderseitigen Truppen statt, die auf der langen Schlachtlinie von' Le⸗Mans bis jenseits Vierzon vperiren.. Deutschland. , Müuchen, 13. Dez. Ueber die Modalitäten des neuen Militäranlehens erfahre ich, daß dasselbe als Prämiengnlehen zu 100 300 uͤnd 1000 Thaler ausgegeben werden soll.“ Die Ver⸗ zinsung soll eine halbjährige fünfprozentige und das Anlehen selbst im Wege der allgemeinen Subfkription beschafft werden · uuMünchen, 15. Dez. Die Abgeordnetenkammer'wählte in den Ausschuß für die Bundesverträge aus der patriotischen Partei die HH. Xaver v. Hafenbrädl, Schüttinger, Joörg, Anton Schmid, Greii, Hauckh, Kurz, Kratzer und G. F. Kolb; aus den liberalen Barteien Marquard Barth, Louis und Crämer aus Doos. Die ehlenden Muitglieder werden morgen gewehlt, da heute keine Majorität erzielt wurde. Berkin, 12. Dez. Man versichert, daß“ in Gespraͤchen, Zie zwischen Odo Russell und dem Grafen Bismarck in Vers illes dattfanden, ersterer sich dahin ausgesprochen hatte, daß das eng⸗ ische Cabinet den Plan des Aufgebens Luxemburgs in Deutich— and keine Schwierigkeiten in den Weg legen würde, falls Preußen bei einem Friedensschluß mit Feankreich sich mit der Abtretung Gemeinde Dornbach 2800 Fr. bezahlen und müssen num Einwohner anderer Theil über Abbeville nags, Vieppe. vicer, errassen derselben cif jcedem Zuge zwischen⸗ Mühlhaufen und e deutschen · Teuppen zun ersten Mal die See. Ohm Kampf zogen wangsweise witfahren. Die Bahnsireche Chaument — Chatillon unsere Truppen in diese wichtige Seestadt ein. Die Stadt ist au it heaute Vong Frapcticeurs, gerstort uund Die Teiegraphenleiung der Landseite mit einigen unrrgelmähigen Befestigungen versehen, unterbrochen worden. Die Mühlhauser Fabrikanten thun in 8 Hafen, der zur —— noch vergrößert und verbessert werden Verkehr, als ob sich nichts geändert hätte und sehen ihre Vereins⸗ sollte, ist der sicherste iund tiefste der französischen Canalhäfen. Die thätigkeit fort. Wasserhöhe beträgt bei größter Fluth 9a Meters, fast 2 mehr Luxemburg, 14. Dez. Man schreibt dem „Echo“ aus wie im Hafen von Havre. Es können bei Dieppe Fahrzeuge vor Vetssauiie 822,, Mam dersichert im Haupttuartier, daß der 1200 Tounen and cwa 2600. Schiffe von 60 bis 600 Tonnen Nonig von Preußen eim:e Telegramm des Primzen Heinrich M⸗ vahen aund außzerdem mindestens die gleiche Zahl von Fischerköhnen pfangen habe, nach welchem derselbe bittet, ehe weirere Scit⸗ Der Hafen hat 8 Leuchtfeuer, 10 Meiers hoch und mit einem geschehen, die Eroffnung der großherzoglichen Regierung zu erwar Wirkungskreise bis auf 10 Seemeilen setwmas über 2 deuischt eu., Eh wird gezweifelt, daß diese Bitte Berüdsich/igung · imet Meilen.)-i Die Stadt, deren Badeanstalt berühmt ist, hzählt über da, wie man hier behauptet, Englaud mit der Annexioa des Groß⸗ 20,000. Einwohner. Durch das Wasser des Hafens wird die herzogthums gegen Deutschlands Verzicht auf einen Theil Loth Stadt in zwei Theile getheilt, westlich die eigentliche Sitadt, in ringens einverstanden ist.“ (ä.. ——— Osten die Vorstadt Pollet, die mit jener durch eine Drehbrücke zu Pest, 13. Dez. In der ungarischen Delegation wurde eint sammenhängt und fast nar von Schiffern und Fischern bewohnt ist Interpellation bezüglich des Heeresfiandes dahin beantwortet: Die Eine zweite Vorstadt, lo Barre, ist auf den Abhängen der Hüge Armee gzähle 864,8349. Mann reguläre Truppen and 187,520 angebant, welche Dieppe im Südwesten vorliegen. Die Stadt bin Mann Londwehr, Die Zahl der Geschütze habe sich seit 1866 um regelmäßige Straßen und einen durchweg neueren Charakter; au 378 permehrtz weitere Anschaffungen seien jedoch nöthig. Hun den Hügeln liegt das 1433 errichtete pittoreske Schloß, das jetz Armee besiße 899, 279 Hinterlader, 137,227 Werndlgewehre. An als Kaserne dient. n dere Truppengatiumgen seien wesentlich gehoben worden. Belgien. Frankreich. Brüfssel, 12.Dez.“ Die Indep.* meldet aus Lürr'e m⸗ Borde auxr. 15. Der. Englische Possen vom 10412 burg, daß dort die Aufregung groß sei. Daß Oomité patrio uud belgische vom:912. sind hier eingetroffen. Die Regierung tiqus agtlirt für eine Riesenadresse an den König-Großherzog um hat die Häfen »on Havre, Dieppe und Fecamp in Blokedezustant Wahrung der Unabhängigkeit“ des Landes. * versetzt. Die Schiffe neutraler Mächte müssen innerhalb 11 Tagern Brüssel, 13. Dez.“ In der Normandie erwartet man dieje Häfen verlafsen. Die zweite Maßregel sei, den Preußen die die Prinzen bon Orleans- welche mit einer Schaar Franzosen au Moͤglchkeit zu nehmen, sich von der, Seeseite her zu werpropian- England zurüdkehren follen. * ren. Der Eisenbahnpersonendienft auf der Linie Serigny⸗Rouen Brüssel, 14. Dez. Eiue Correspodenz der,Independ.“ le Mans Toucs, Angers Tours ist suspendirt. aus Paris, 10. Dez., meldet: “Nach vorläufigen Berichten be— Der jetzige Oherbefehlshaber der Nordarmee, Divisionsgenexal tragen die französischen Verluste in den Kümpfen vom 1. bis 8 Faidherbe (in Lille am 3. Juni 1818 geboren), hat sich als Dez. 1008 Todte, worunter 72 Offizidre, und 3028 Verwundel Gouverneur von Senegal, wozu er 1852 ernannt wurde, als worunter 341 Offiziere. — Die Regierung hat das Tirailleurs. Mann voun großer GEnergie und bedeutendem Orgamsationstalent hataillon von Belleville aufgelöst; und dessen Commandanten Flouron⸗ erwiesen und ist auch als geographischer Schriftsteller bekannt. Zu⸗ vor ein Kriegsgericht gestellt. Die Mannschaft protestirte dagegen letzt war er Oberbefehlshaber der Subdivision Bona. Seine Ge⸗ in den Clubs. — Das Brod soll nächstens nur noch rationenweis sundheit hatte am Senegal sehr gelitten. Er worde unter. dem vertheilt werden. Es sind Maßregeln gegen eine Plünderung ge⸗ Empire sichtbar zurückgeseßht. toffen worden. Aus Havre wird der,Dailh News“ untderm 7. geschrieben. Brüssel, 15. Dez.“ Der Londoner Correspondent de daß daselbsi die größte Aufregung herrscht umd von allen Seiten Indep.“ schreibt, daß Seitens des Königs von Holland in Betref Truppenmassen in die Stadt strömen. „Seit gestern — so fährt der Rückkehr Luxemburgs zu Deutschland keine Schwierigkeiten be⸗ der Correspondeut fort, sind nicht weniger als 20,000 Mobil. siänden. Man behauptet, 'daß ein darauf bezüglichet Vertrag schor harden von Rouen hier eingetroffen. Sie wurden auf Dampfern. vor mehreren Wochen asgeschkossen worden sei. Schleppschiffen unv Nachen von Honfleur nach Habre geschafft, Eungland. — nachdem die Mehrzahl von ihnen mur mit genauer Roth der London, 14. Dez.“ Die Morgenblätter kommen' bei der preußischen Gefangenschaft entgangen, war. In starken Geschwird- Beĩprechung der Luxemburger Angetegenheit zundem Schluß, daß märschen hatten die Leute 60 englische Meilen in drei Tager Preußen den Trackatsbruch Luremburgs den Mächten amnzeigen zurücgelegt, und bei ihrer Ankunft jahen sie gar sehr erschöpftnicht aber gleich hätte aburtheiler follen. Besonders heftig sprechen aus. Auch zwei Kriegsschiffe mit 1200 Seesoldaten trafen pon die Times“ aus: Falls Luxemburg die Vertragsmächte anrufer Cherbourg ein, und im Uebrigen lJiegt Cavalerie und mehrere Com sollte, hätte England nicht allein aufzutteten, sondern zuvor di pagnieen Linientruppen hier. Die Behörden müßsen nicht wenig Meinung der Mitcontrahenten einzuholenn. . Schwierigkeiten gehabt haben, alle die Leute einzuquantiren; einige Lonn dion, 15.. Dez.n Die. Morgenblätter besprechen die kinwohner hatten 12 Mapun im Quartier. In zeder Beziehung Luxemburger Angelegenheit ruhiger: England könne unmöglich alleir merden die umfassendsten Vorbeveitungen getroffen, um einen Am den Loudoner Ventrag wertheidigen, sondern nuüsse sich begnügen. griff der Deutschen abzuweisen. Auf den Wällen werden Geschüte gegen ebentuelle einseitige Lösung desselben zu protestiren. „Dailn aufgepflanzt, die Nationalgarden werden mit dem Snidergewehr News“ schlagen vor, die Frage der Pontuskonserenz norzulegen. bewoffnet, alle Maͤnner von 40 bis 60 Jahren haben Ocdre er⸗ Die deutsche Bundesanteihe ist trohdem hier sehrgünstig aufge: halten, sich im Hotel de Ville zu stellen, ein Ambulancencorps iss nommen worden. * in der Bildung begriffen, und beteits 500 Betten stehen zur Auf⸗ Solland.. nahme von Verwundeten bereit. Alle Landwirthe der Umgegend Haag, 14. Dez. Die Kammern von Luxemburg sind aul haben Ordre, ihr Vieh bis spätestens morgen in die Stadt zu den 16. einberufen, um eine Mittheilung der Regierung entgegen— freiben; ferner erwarten wir morgen 10,000 Seesoldaten von Brest, zunehmen. ια und im Ganzen werden wahrscheinlich 50 000 Mann zur Verthei , Rusßland. digung von Habre zusamme gebracht, werden, während man den Petersburg, 14. Dez: In der neuesten Depesche a antückenden Feind auͤf 70,000 schäht.“. Der „Daily Telegraph“ Gortschakoff sagt Beust, Oesterreich trete an die Conserenz ohne vor gibt uns eine Beschreibung der allgemeinen Aufregung in der be⸗ gefaßte Entschlüsse, nur von dem Gedanlen getragen, den Frieder vrohten Hafenstadi und der umfassenden Vorbereitungen, wie sie sich im Oriente zu befestigen und eine Lösung der vorwaltenden Gegen aus den letzten NRummern dortiger Blätter ergibt. Was die militä⸗ sätze zu erzielen, welche geeignet ist, die nationalen Empfindungen rischen Anordnungen angeht, so waren 7000 Präcisionsgewehre zu schonen ohne die nothwendigen Garantieen abzuschwächen. zur Vertheilung an diejenigen Natioualgarden bestimmt, welche noch keine hatten, und von Tours waren zwei Gallinggeschütze einge⸗ troffen. General Briand war mit' den Truppen, welche Rouen geräumt hatten, eingetroffeuu. Habrele Grace, welches nach Ansicht der französischen Zeitungen das Angriffsobjekt der 1. deutschen Armee ist, liegt auf einer in den Canal vorgeschobenen Halbinsel, deren rechte Seite don den Wellen des Canais, deren linke von der hier einem Meeresarm gleichenden Seine bespielt wird. Die Eisenbahn, welche zon Rouen nach Dieppe führt, bildet die Grundlinie des Halb inseldreiects, dessen Spitzen in Havre zusammentreffen. Während ein Theil der J. Armee (8 Corps) Rouen befetzie, bewegte sich ein ner an und wurden Un Brusselet Hef internim. Henute Aftorgen vurden dieselben nach Bremen, ihrem Bestimmungsorte, weiter ranspotiti. — Von den franzöfischen Eisenbahnwagen, welche ir eutschen Besitz geriethen, ist jetzt die Bezeichnung der Bahn, der ie früher angehörten, entfernt worden. Der Nachahmungetrieb in Bezug auf Paris und Pariser Dinge ist in Belgien so groß, daß man in diesem Lande jetzt statten ißzt, zcatüclich nur zum Vergnügen und am den echten Pa⸗ aiser Ton nicht gu verfehlen. „L'Eqonomie? von Tournai kündigt zereits das zweuie Ratten⸗Souper an, welches dort veranstaltet vird. Liebhaber können Theil nehmen. Zwei wohldressirte Rat⸗ eufänger werden im Schlachthause, wo es von Ratten wimmelt, Fagd machen, und man wird die schönsten Exemplare in die Küche iefern. Guten Appetit“ J (Die Ernennung Dismarid s) zum „Herzog“ soll inebeschlossene Sache Jein und darüber zwischen ihm und dem rdönig Wilhelm nur insofern eine Differenz bestehen, als der letziere hm den Titel eines Herzogs p. Straßburg oder v. Lothringen Jeben möchte, Bismarck sesbsi abex seinen alten Familennamen hei⸗ ubehalten wünscht. ... An Bord des französischen Barkschiffes „Nueva Penelope“, welches am 4. Oftober mit 300 Kulis pon Macao nach Callas bging, empörten sich die letzteren und exmordeten den Kapitän und heinahe die ganze Bemannung. r Dem Feldpost brüsefe eines Crefelders aus Ste n8 30. Nob. entnimmt die Crefelder Zeiiung Folgendes: „Unser Bataillon jat in den letzten 6 Tagen eine jchöne, aber schwere Aufgabe gee habt, nämlich die Jagd auf Franuctireurs und Garibaldianer. Das dand non Trohes bis hier sind lauter Waldungen, durchschnitten zon Chauffeen. Als wir von Troyes Morgens, 23., gegen 4 Uhr vusrückten, bestand unser Bataillon aus 4 Compagnieen Der- molder, 1.Kompagnie Barmer und 2Comnagnieen mobiler Hessen, o wie J Escadron leichter hessischer Reiter, also airca 1300 Manu nit AMoOd Pferden; unsere Bagage (Tornister, Fleisch, Brod für nthrere Tage) befand sich auf cixca 30 Wagen. Am ersten Tage ückten wir, machdem wir bis Abends 4 Uhr die Wälder durxch ⸗ treift, in Beegengah, xinem kleinen Dörfchen, ein, und da die deute dort keine Preußen bis jetzt gefehen, könxt Ihr Euch deren vchrecken dendlen. Mir fiel, todimüde, noch der schoͤne Auftrag u. die Requisiltion im Dorfe zu betreiben, und waren schnell bKühe geholt, die, zur Schlachtbank geführt, unferen mitgebrachten nd jetzt verzehrien Vorrath wieder ersetzen. Gemüfe, Wein und Zartoffeln kamen, als der Feldwebel der 1. Compagnie darch das Dorf⸗ spazierte, an seiner Seite der Schulmeister wit dem Ausruf⸗ zetel, vor ihm dex Tambour und hinter ihm 10 Mann Wache, nassenweise an, da jedesmal, wenn der Schulmeifter seine Lection wWbgelesen; von mir die Drohung hinterher erscholl Quand vous 10 Hvren pas font, ous chercherons, mais malheur, que nous rouverous quelquechoss. Da die groͤßte Anzahl unserer Com⸗ dagnie auf Feldwachen rückte, so fiel mir auch noch die schöne Auf- jabe zu, für den andern Morgen 5 Utzr für die Feldwache Zouillon zu kochen, da Kaffee hier sehr theuer und selten. Ich zing gleich wieder zu meinem jetzt lieb geiwvordenen Schulmeister, ind machdem wir nochmals ordentlich getrunken und er mir seine *amilie worgestellt (seine Frau und eine prachtvolle Tochter von 18 Jahren) gingen wir von 11-2 Uhr zu Bett, das beste Bett wm Schulmeister war bon. Um halb 3 Uhr wurde in circa 20. Hausern Bouillon gelocht, und hätteas Euch gewiß eine große Freunde bereitet, zu sehen, wie Morgens früh gegen 435 Uhr die irmen Bauern mit großen Töpfen Bousllon erschtenen und ganz⸗ devotest in der Wohnung des Sergeant⸗Major ablieferten. Von hier aus gingen dieselben zur Feldwache. Leider, und zum großen vlück ver Tochter des Schulmeisterb, rüdteu —A 237 Uhr Norgens weiter auf St. Mart. Nach beschwerluͤhem Marsche n Si. Mart eingerückt, erhielten wir um 8Uhr Quartiere zu 3 und 4 Mann, prachtvoll, aber langen dauern. sollie es nicht. Roch nicht einen Bissen gegessen, wurde Generalmarsch geschlagen, ind marsch ging's ohne Gepäck auf Nogeut zu, F Stunde weit, vs die 4. Compagnie schon im Gefecht war mit Garibaldianern. . Herrlich hörte sich das Gewehrfeuer an und“? wir marschirten im Viexr misschtes. Beschwindschritn so vasch, als menn wir erst eben unsere Nacht⸗ fKauserslauteeru, 44. Dez. Morgen geht ein Park von ager verlassen. Die richtige preußische Cadence kam in unsere 300 zweispännigen Wagen von hier nach Orleans ab. Die Mi- derls, und als von unserer Seitenpatrouille die ersten Schüusse tarbehörde hat mit iden · Wageneigenthümern einen foörmlichen Alkord ielen und wir die verfluchter Kerle in ihren graun Kleidern emacht und erhält ein Jeder füt die Datler feiner · Abweseubeit nid mit xoth besetzt flichen sahen ˖ in den. Wald hinein, ertönte das äglich 8 Gulden nnd freie Verpflegung. Commando: Schwärmen, Lieutenänt Chirotz () den Schützen⸗ F Landau, 13. Dez. Die beiden hier liedenden Feld- zug, Lieutenant Hindemann den, zweiten Züg ünd Feldwebel iataissone des 4. und 8. Infanterie-Regiments haben heute Marsch⸗ Freytag den ersten Zug! Durch dichtes Gebüsch, schlechtes Terraiu refehl erhalten; sie werden uns, wie wir hören, am 16. und 17. zum Vordringen, suchten wir den Feind, wie Jagdhunde das Wild, us. Mts. verlassen und sich nach Orleans begeben. in den Zweigen hangengebliebene Mützen und eine Musfe Pa⸗ Frxrankfurt, 12. Dez. Gestern kamen hier 50 für die kronen; zum Schluß fiel uns noch eine Marketenderin in Zie Hände, »eutschen Capitäne als Geißeln in Verwahr genommene reiche eine Deutsche, die werth gewesen, aufgehängt zu werden, da durch Franzosen, Grafen, Marquis, Barone, aus der Gegend von Dijon deren lügenhafte Aussage wir von der Fährte des Feindes abge⸗ XRA »racht wurden, und gegen ⸗uqhr Avends in St. Mart wieder sein verdammendes Ursheil über diese Person vorläusig noch ma, odtmude einzogen. Anmi Abend spüt erhielt unser Major durch ju fällen. 2 — —2* rine Escodron Husaren den Befehl, nach Ossage zu marschire — A um dieses Dorf wegen der begangenen Frevelthaten zu bestrafen. ———3. 3. — hdier war nämlich während der Nacht 7 Ve 8 34. Regiee ιν Amtliche Berichtigung. 3 ment der Hals abgeschnitten worden. egen 1 hr Morgens! Det Bayerische Kurier“ bringt in Rr. 319 vom 19. 1. Mie den 26. Nobember, schrecklich aber schon von unserem Bivouac den Auszug * 83 ee Belicht des General v. d, mis zu sehen, stand das stille friedlich aussehende Dorf in hellen Tann Aa, Hauptquartier Angerville den TI. Rovemiber Flammen. Rauchsauten von sich werfend. wie ich solche noch nie ann die baderschen Verluste in den Kaämpfen dei Counmiere d w welcher. Anblick mir nie aus dem Gedachtniß dom 9. 1. Mis. weit höher angegeben werden, als dies in den w pire., 5 J yffigiellen Telegramm aus Versailles der Fall ist und es wird 9— “ I mins * d Heute We Aan rn 5* theilweise unter Bezugnahme auf französische Berichte, eint * mnit Ereuv eladene Lothringer anen aus dem vo Zerechnung geknüpft, nach welcher sich diese Verluste auf 6—7000 und nahmen ihren Weg arglos durch den Festungsbereich von Rann enhiffern würden. — vn Biisch. Dort mußten sie wahrscheinlich für deutsche Proviant. * Diesem entgegen ist das Kriegsministerium veranlaßt, zu con⸗ uhren angesehen worden A der Feltung zatiren, daß demselben von einem Berichte des Generals von der auf sie geschofsen. Einer der Fuhrleute blieb gleich todt auf dem Tann aus Angerville den 11. 1. Mis. durchaus Nichts belanni Platze, einem anderen wurde durch einen Granansplitter das Schul⸗ r nd felgt her g —* Worilaut iner das offgelle Tei— erblatt gerschmeltert und man zweifelt an seinem Auf! ommen. — anm n Vasace bestangenden und erganzenden am 12, Rod Die Kanonade von Pfalzburg hat man hier sehr gut vehort. Von in Toury aufgegebenen, durch den General von der Tann n hohen Punlten karn man von hier bis hinschauen, die Stadt und Fe. den Jur Zat in Versailles befindlichen, Kriegsminister Generallien— ung selbst aber lann 3 nicht sehen — nur die Gegend. enant Freiherrn von Prandeh, Exellenz, auf telegraphische, t3 m ster bu r9, Den Die Bertha eaß wird immer egen erßatieten und heute hieher gelangten Anzeige. „Monags nehr eine myiysteriöse versönlichfeit. Wie die „Inst. Ztg. schreibt, — 8* * gewinnt es den Anschein, daß sie mit allen Ehren aus der Affaire uee 8 *Ey m Jerborgehen durfte und dies um so schneller, als sich einflußreiche Verxsailles von Tourn, den 12. um 6 Uhr 53 Min. N. aufgegeben deute ihter angenommen haben. Es sollen sich unter ihren — — Telegramm. * J Beweisflũcke besinden, die ihre eigenen Angaben in jeder Hinsichtu— An den Kriegsminister General Prandb. Versailles: härten. Auch sieht es fest, daß sie ihre Uniform auf legalem Unset Berlusi am 9. todt und verwundet 42 Offiziere, 667 Wege don dem Ersatzbataillon des Grenadierregiments Nr. I., wie Mann. Am 10. gefangen Munitions· Colonne mit 1 Beamten, vey e ern e —* —ES eds I 1ooo niraueboriable Arante und ür die erste Decade age) des Monats November geza 48 rhalten habe. Es sei natürlich, daß ihre vollständige —S Berwundete zurüdoleiben. Bewohner haben sich beim Verlassen der rst dann erfolgen könne, wenn von dem betreffenden Liniestrup⸗ Stadt sehr gut benommen- 0 hentheil eine dienstliche Aeußerung hierhergelange. Auch dürfte es! Truppen ermüdet, doch guten Muthes. nicht befremden, daß diese noch nicht erfolgt sei, da das betref/ gez. Tanen General. lende Regiment in ununierbrochenem Vorrücden in Frankreich be⸗ München, den 19. November 1870. — zriffen, und eine Correspondenz mit demselben seit längerer Zeit Konigliches Kriegsministerium. ganz aufgehört habe. Auch die Pr. Litth. 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Ingberter Anzeiger. 3 286* 9 2* z333 der St. Fagberiter Anzeriger (und das mit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags⸗-, Donnerstags⸗ und Sonntags Lammer) erscheint woͤchentlich vi er mal: Diie m8tag, Donner stag. Samstang und Sonntag. Abonnemenispreis vierteljahrig 42 Krir. ode 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 3 Kerzr. vie vreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum herechnet. ——— M 196. Sountag/ den As. Dezember 411870. ** — — — — — ——— — — Deütschland. — Muünche'n. 14. Dez. Die Gemahlin des Kriegsministers frhru. v, Pranckh hat hochherzigerweise mit der. Summe don 0 000 ft eine Suftuͤng zu dem Zwecke gemacht, daß ans den senten derfelben Kinder von im Felde gefallenen Unteroffizieren und Soldaten Präbenden erhalten sollen. (A. 3,) Aus München wird dem „N. W. T.“ gemeldet,“ daß Graf Fray, der Minister des Aeußern, sobald das denische· Reich 5 deben getreten sein werde, sein Portefeuille niede rlegen und den hesandjchaftsposten in Wien übernehmen werde. Baͤhern · bekonimt rmuthlich ein Ministerium Hohenlohe 8 Manchen, 15. Dez. Die „Südd. Pr.“ theilt mit, daß der erste deuische Reichstag auf Mitte Februars 1871 einberufen werden solle, so daß also im Laufe des Januar die Wahlen zu⸗ demselben stattzufinden hätten · — Karlusruhe, 16. Dez. Die 2. Kammer hal die Ver⸗ fassungsverträge einstimmig, die Militärkonvention mit allen Stim⸗ nen gegen eine angenommen. ECoblenz, I6. Dez. Ein aus Paris abgelassener Ballon st gesiern bei Dillenburg Nassau) gelandet; die beiden Insassen nesselben, sowie eine Menge Briefschaften, welche diese bei sich rührten, befinden sich bereits in den Händen der hiesigen Militar⸗ behörden. Verlhin, 15. Dez. Zur Beruhigung der leider so zahl⸗ reichen Familien, die ihre Theuren im Kampfe für das Vaterland in franzosischem Boden gebettet haben und diese auf den einzelnen Schlachifeldern zerstreut begraben wissen, theilt die: „Schles. Ztg.“ die Nachricht mit, daß des Königs Majestät in seiner au Alles entenden Fürsorge und wahrer Herzensgüte laut Cabinetsordre dom 16. Nov. befohlen hat, daß in den occupirten französischen dandestheilen die Grabstätten gefallener oder verstorbener deutscher Frieger käuflich erwo: ben und die einzelnen Gräber zu größeren Vermischtes. GBrabstätten zum ewigen Gedächtnißß vereint und erhalten werden PSi. Ingberi, 17. Dez. Um einer unrichtigen Auf⸗ ollen. Der Commandeur des Füsilierbataillons des Niederschlesi⸗ assung der in der. Tonnerstagsnummer gebrachten Notiz, bezüglich der schen Landwehr⸗ Regiments, Major Mentzel auf Caslitz bei Lüben, kiustellung des Privat· Güterverkehrs vorzuseugen, bemerken wir, früher Pächter der Domäne Leubus) ist zum Präses der militä⸗ daß jere Notiz nur von der Station Ludwigshafen gilt, während cischen Commission ernannt und beauftragt, unter Zuziehung der son und nach allen andexn Stationen Güter befördert werden. HMunicipalverwaltung die geeigneten Puͤnkte zur Errichtung ver ⸗·1 (Wenigstens gut erfunden.) In einem der Gspräche, welche inter Grabstätten und Denkmäler für Met und Umgegend aus- Braf Bismark und Thiers zu Versailles geführt haben, usuchen. dll ersterer über den Mamnn von Sedan foigende Außerung gethan Spandau. Endlich mehren sich die Zeichen für die Er⸗ zaben: „Napoleon III. hat nicht allein sich selbsi umgebracht, yffnung des Bombardements von Paris! In den nächsten Tagen 'ondern er haf auch seinen Oheim für immer begraben. Was mich erden 1000 Wagenladungen mit Munition von hier nach Paris vundert, ist, daß die Kaiserin ihn in Wilhelmshöhe besuht hat.“ bgehen. — „Sie ist also dort“, bemerkte Thiers. — „Ja, ich lese es hier Graz, 13. Dez. Es werden · hier Vorbereitungen zum Er⸗ in diesem Telegramm. Allein fie bleibt nicht lange, denn fie hat aß eines Äufrufs getroffen, welcher zur Sammlung von Beiträg'n keine Toilette mitgebracht.“ auffordert,“ aus deren Ertrag ein Ehrensabel für General von 7 Folgende anmuihige, rührende Epifsode aus dem Kriegs⸗ Moltte augeschafft und demselben überreicht werden soll. ehen eninimmt die Köln. Ztg.“ einem Feldbriefe eines 28er — . W. Tobl). dandweht mannes: Wir Kölner liegen in großer Zahl auf derselben Nanzig, 12. Dez. Auch aus Lothringen verlassen junge Leute: Straße im Quartier. Da höͤrte ich nun. daß gleich neben mir zuf Befehl der Regierung in Tourg ihre Heimath, zum in die ine neunzigjährige, noch recht rüstige, dabei äußerst gutmüthige u. ranzosische Armee einzutreten. Der Generalgouverneur, General ür uns, Soldaten recht freundliche Französin am andern Tage — d. Vonin, tritt Dem in einem energischen Etlaß entgegen, worin dathaͤrinentag — ihr Namensfest feierte, Ich mache meinen Ka— zinerseits die geeigneten Maßregeln zur Verhütung dieses Unfugs neraden einen Vorschlag, auf den sie alle sofort eingehen. Wir ingeordnet werden (. B. Führung genauer Listen in allen Ge⸗ ichmücken am Vorabende, als die gute Alte zur Ruhe gegangen, neinden), andererseits schwere Geldstrafen den Kontravenienten un⸗ ihr Wohnzimmer mit Grün, ebenso ihren Ruhesessel, kaufen bei er⸗ Mitverbindlichteit ihrer Eltern und Vormünder angedroht einem in der Nähe wohnenden Conditor so viele Sützgkeiten, als verden. — unsere Kriegskassen es erlauben, und breiten unsere Geschenke hübsch J * —— Frankreich. — ordentlich auf dem Tische, gerade vor dem zum Throue umgewan- Paris, 10. Dez. Das amiliche Blait von heute sagt: delten Großmutterstuhle aus. Dann stellen wir uns draußen auf Die Besorgnisse über. dier Ernährung von Paris sind gänzlich der Straße auf, und bringen unserm alten Katharinchen eine Se— mnbegründet, Die Regierungekann noch lange nach dem zu er⸗ renade. Da öffnen' sich alle Thüren und Fenster in den ansto⸗ —5 Entsatz des Platzes () allen Anforderungen genügen. ßenden Häusern und alles lauscht den kräftigen Klängen -uunferer Das die Verarbeitung der vorhandenen Getreidemassen betrifft, so lieben Heimalh. Am andern Morgen machten wir der Gefeierten st die Foma Cail und Ciz. von Amtswegen mit der Heistellung unsern Bejuch, geleiteten sie in das festlich hergerichtete Zimmer, „on Mühlen vbeschaftigt, nach deren Fertigwerdung die Brodratio- setzen sie auf ihren Ehrenplatz, bringen unsre Geschenke dar, sagen nirung auch mcht für einen Tag mehr nothwendig sein wird. Sprüche und Sprüchlein auf und fingen zum Schlusse ein Mor⸗ Jeuu lPunabia- — —— ν Sllen, — sie ist nicht zu beschreiben. Am Nachmittag wurden wir zu ihr geladen; aher nicht blos wir, sondern die ganze Nach⸗ harschaft. Nun wurde Wein vorgefahren, ungerzählte- Flaschen vom Besten, Wir sangen und machten Spässe. Die Franzosen wurden ganz zutraulich, freuten sich mit uns und wußten nicht oft genug ju wiederholen: O braves Prussiens! braves Prussiens!“ f Amiens. Ein Correspondent des „Daily Telegraph! schreibt unter dem 1. d. Mts. von hiere Die Bevöllerung st an⸗ zenehm überrascht, zu finden, daß die preußischen Soldaten ganz Ind gar nicht so „méchants“ (abscheulich) sind, wie man dieselben sich dachte. Die Leute fangen thatsächlich an, zu sagen, daß sie fort gentils“ (sehr gesittet) sind, und ein höchst cordiales Ein⸗ Fernehmen scheint bereits zu bestehen. Die Soldaten murren ein venig über die Preise der Artikel und versuchen dieselben ihrer agenen Idee vom Werth eines Artikels mehr anzupassen. Z. B waͤhrend ich gestern in einem Laden weilte, trat ein deutscher Sol⸗ Jat mit seinem Kameraden herein, um ein XERXD Des Kameraden Franzoͤsisch war ungewöhnlich beschräukt. Zuerst Jogker eine Handvoll Geld aus der Tasche und, es der etwas curchtsamen Verkauferin eatgegenhaltend, sagte er: Portemon- nies!⸗ Oui Monsieur, mais jo pense pu'ils seront trop 2— * n ο— dieselben für Sie zu theuer sein werden.) Da diese Frage nicht verstanden würde, brachte Der deutsche Soldat in Frankreich“, ein kleines Phrasenbuch mit Franzosisch auf der dinen nnd Deutsch auf der andern Seite, zum Vorschein. Aber unglücklicher Weise war der gegenwärttge Fall darin nicht vorgesehen. Nach einer urzen Berathung wurde die Conversation wieder eroffnet: „Nous roulons portemonnaies.“ (Wir wunschen Portemonnaies.) „Oui Aonsieur, mai trop cher.“, (Ja, mein Herr, aber zu theuer. Nicht „cher, donnes à nous vite!“ (Geben Sie uns schnell.) „Eh bien Monsieur, celu-ci est de six Franes.“ (Sehr wohi mein Herr, dies hier kostet sechs Francs.) „Six Prancs! Donner⸗ vetter, das kostet bei uns blos zehn Silbergroschen“. rief der Füsilier indignirt aus. das unglückliche Portemonnaie auf den Jadentisch werfend. Ich kam jetzt zu seinem Beistande herbei und erhandelte das Portemonnaie fuͤr ihn um 3 Fres. Die Ladenbe⸗ itzer versuchen in wahrhaft scandalöser Weise die Soldaten zu iBdertheuern, deren ehrliche, gutmüthige Gesichter, wenn sie ihr Beld hinzahlen, eine Studie für den Pinsel Frith's oder Wards vären. J E »*e Mobiliarversteigerung. Freiwillige Feuerwehr! Mit woch,den 21. I.Mtis. „Da üm nächsten Monat, in dem unsere vbe Leuwahlen ꝛc. stattfinden sollen, viele unserer des Nachmittags um ·J. Uhr, dahir Tameraden noch im Felde sind, so ist der im Schul haussaale, läßt der hiesige Vorschlag gemacht worden, dieselben hinaus⸗ Hilfsverein folgende entbehrlich ge,⸗ uschieben und zwur vorläufig bis zum 1. wordene Lazarethgegenstände gegen Baar· Nai — 8 jedoch d — afs⸗ ein Beschluß einer Generalversammlung zahlung öffentlich versteigern, als: nöthig ist, so soll äm nächsten Montag 80 Bettladen mit Pfosten; 40 Bett- Abend 7 Uhr eine Generalversammlung in laden ohne Pfosten; tannene Bretten — 7 2 und Pfosten; 7 Blechhäfen; 3838 Beranntmachung. —— versch. ee, —2 Die ieferung des für die tgl. Steinkohlengrube St. Ingbert im Monatt eimer; 3 utterhäfen; ech⸗ Januar 1871 nothigen Rübbls mit circa 50 bis 60 Zentnern soll in Submisfionswege schüsseln; Z Kaffeekannen; 12 Leuch- vergeben werden. 8 ter; 9 blech. Löffel; 2 Milchkannen 31 Die Angebote sind verschlossen und gehörig bezeichnet .s* 2. Gießkannen; 2Kaffeemühlen , bis 24. Dezember 1870, Nachmittags Uhr.. 3 Herd; 6 Dutz. Porz. Teller; 8 dn ueen Amte einzureichen, dei welchem auch die Lieferungsbedingungen ein⸗ g enerz Zagesehen werden konnen. 6 ike Dutz. Tassen; 21 Wasserkrüge; 6St. Ingbert, am 14. Dezembet 18705.. 5 Petroleum⸗Lampen; 28 Sauerwasser⸗ Pas k. Bergamt— früge; 400 Flaschen; 9 Dutzend 3 Kamann.. Löffel; 9 Dutz. Gabeln; 9 Duß. — — —— —— —— Messe; 30 Lohhsüͤhle; 122 Schie 2 fertafeln; 8 leere Fässer; Nacht⸗ 42. A. 4 * ...34— dle Weihnachts-Ausstellung. — — — — — . Untetzeichneter bringt hiermit zut Auzeige, daß seine Ausstellung in Eon-⸗ S, ZDmM⁊Ainzü il .— ditorei⸗ und Kinder Spielwaaten in teichhaltigster Auswahl begonnen hat. J Hi fsverein. 5 Zugleich einpfichlt derselbe bei dilligen Preisen alle Sorten Lebkuchen; ferner Da neulich nicht alle dem Lazarethe Eitronen Mandeln Eitronat, Punsch/Essenz, sowie alle Sorten „Schulhaus“ geliehenen Gegenstände abge— Liqueure 4 .2 . . . holt wurden, wird hiermit wiederholt er⸗ St. Ingbirt, den 15. Dezember 1870. be J ucht, solche nächsten Montag Nagmittags 3. G. Rickel, (onditor. wischen 2 und 4* Uhr dorten in Empfang e meh — zu nehmen.“ Von allen nach dieser Zeit — —— picht abgeholten Gegenständen wird ange— nommen, daß sie dem Hilfsvereine zur weiteren Verfügung überlassen wurden. St—. Ingbert, den 17. Deß 1870. Drer Voritand. Frankfurter Börse vom 14.. Dejember 1870. Geldsorten. Breußischt Kafsenscheine .. fl. 14408-451/6 preußische Friedrichs der . . 0 88/2 5092 Pistolen .. 4 47—49 Zollandische 10 fl.⸗Stucke.. 5344 Ducaten 2 37-839 ——— Englische Souvereignis.. 11 55-59 Dollars in Gold 2 27-28 Dberhaufer's obern Locale abgchalten werden. Zugleich soll in dieser Versammlung aus⸗ zemacht werden, wie die hiesige Feuerwehr die voraussichtliche Einnahme von Paris feiern will; es werden zu letzterm Zwede auch sämmtliche passive Mitglieder der Feuer⸗ wehr zu obiger Generalversammlung höflichst eingeladen. U St. Ingbert, den 16. Dez. 1870. — Das Commando. Redattion, Druck und Verlag von F. XR. Demetz in St. Ingbert. , 2 2 2225 3 *2* 442 *83 — 5——— 28 22⏑— 2232 8 22 222 85 33335335 —3 3 z58385 13333 8 ——— 55 3 — — 8 5825 —528 —8 ED 5 2 ——— —— 2538 532*2 233*235 —F 3 —— 5822 — 27552* — — — EE — d J * 7333 7 — 38383333 —338 —— *4 J S8* 7 J * * — —* xX 32* —— 3 522 ——*5 —833 S—86 —2 —55 5355535 —⏑—— —28 *2 2 — 328— —— 8 3 *5 — ——2 h 2 XI E ä 2. * r. — —333 83 — 58 z33 28 2885 5322228 333 *3* *2 ——— —5*7* 8 X *7 —— J — Z — —— —— —0 * 3833 3437 —— 3375523325 53 —8 52 ——z55553 2 *222 22 — * —* 53 * —— — 5228 e 32 73 87 — 83 — 228225 „eS3554 —8838 23533 ga z g 338 33*738 — — — 55 —— 4223 375555353 . 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Anzeigen werden mit 8 Krer. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Raum berechnet. M 197.. Dienstag, den 20. Dezemeeee 1870. V—DN ars e e. Theil gut deutsch: bei den nächsten Wahlen werden darum auch Telegramme. 63 —X keine uitramontanen Franzosenfreunde, keine Verräther an Kartzruhte, 19. Deß. Ein Erxtrablatt der „Karlsruher deutschen Sache mehr gewäͤhlt. 3 Ztg. veroffentlicht iolgendes Telegramm an das badische Kriegs-· Muncheg, 17. Dez. Laut einer von dem Konige unter'm mwisterium: General Glümer ging heute mit der ersten und zweiten ZJestrigen nach Versailles abgesandten telegraphischen Mittheilang rigade gegen Nuits und traf auf bedeutende Streitkräfte es ind der von demselben in der Kaiserangelegenheit ergriffenen midelte ich ein ernsftes Gesecht, das mit der Erstürmung des Fnitiatide sämmttiche deutsche Fuͤrsten unde freien Städte bei⸗ Bahnhofes und der Stadt Doge endigte. Der — mit Jetreten. Finbruch der Dunkelheit. Unsere Verluste belaufen ich auf circa 8.1 lin, 15. Der, Es finden hier Unterhandlungen wegen 3. 8 dt n eVeh Wilhelm von Baden der Aufnahme bo⸗ —8 a e französischer Depar⸗ ei 33. 5 it gures er is Den Am 16. nahm das 10. Armee- ements stati. Zu diesem Behufe ist Graf, Renard, (preußischer Präfekt) hier eingetroffen. corps bei dem Gefechte, durch welches es in den Befitz von Der“ A. WegZ.“ schreibt man aus Köln, vom 15. Dez. Vendome gelangte, 6 Geschütze und Mitrailleusen. Am 17. wurde —XDDD—— Mittheilungen über eine angebliche don den Teten des den Feind verfolgenden Corps Epuisay nach Zerschwörung, „welche sich über alle in Deutschland befindliche n eichten. efechte besezt 8 Gesan gene gemacht. Aufgefangene ranzösischen Kriegsgefangenen sowie über die in Belgien internirten Diensthapiere de wy rdlich der Loire commandirenden Benerals Zoldaten erstrecken und einen allgemeinen Aufstand derselben behufs hanch loustatiren ein Zusammenschmelzen der feindlichen Trupben ⸗ ines massenhaften Durchbruchs nach Frankreich bezwecken soll.“ — die Hälfte · n Die Auffichis- und Sicherheitsmaßregeln in Köln sind deshalb Die ZTett der vor Chartres aus gegen den Feind dirigirlen Fedeutend derschärft worden. Nach dem „A. N. N.“ hätte man Lolonnen datte bei Drout ein siegreiches Gesegt gegen 6 Dar in Eifurt die an die französischen Gefangenen geschickten Weinfässer aillone. Der Gegner verlor hier über 100 Todte, mehrere Pro⸗ nit euen Kebolvern angefülls gefunden oianwagen und einen Viehtransport. Diesseitiger Verlust 4 Offi— Durch mehrere Zeitungen ging kürzlich die abenteuerlich klin⸗ zierrund 85 Mann, meist leicht Verwundete. Iu.“ Rende Vagtiqht, in Weißendurg sei ein deutscher Postbeamter, der — pp od bie 18.1 y. das Privalvermögen des Marschalls Mac Mahon (man ging bis Bersailles, 16. Dez. Der Feind von stärkeren dies⸗ zu Leiner Million) unterschlagen habe, verhaftet worden. Die Nach⸗ seitigen- Avantgarden am 15. angegriffen, hat V en do me icht ist nach det „D. A. Z.“ vollständig unbegründet. am 28geräumt. v. Podbiel stvage »Seipzig, 17. Dez. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft —2 17. Dez. General Goll tz meldet soeben aus ind Bebel.und Liebknecht heute wegen Hochverraths, vegie— Lrongeau: vor Langres, 16. Dez. Der Feind in seine saenti vorbereitender Handlungen zum Hochverrath, verhaftet starken Sellung bei Longeau heute Mittag angegriffen, und. nach lHorden. —* Zstündigem Gefechte in die Feftung zurüdgeworfen, Haupifächlicheen Best, 16. Dez, Der ungarische Lloyd erhält kaus Dresden eugagirt Regiment Nr. 84 und Artillerie. Unser Verlust: 1 Dfftrsde telegraphische Meidung, daß man dort die in Erwähnung ge⸗ ver vetwundet und ungefähr 30 Mann. Der Feind war 6000! hrachte Verleihung des Titels Herzog von Lothringea an den Gra⸗ Mant start, sein Verlust ungefähr 250 Mann— darunter 64 iti⸗ n Bismarck als eine persönliche Verletzung des Kaisers von —R 2 Munitionswagen im Desterreich deute, welche auf eine Zurückweisung jedes Annäher— Feuet genommen. v. Werder. ungsversuches österreichischerseits schließen lasse. — J Frankreich. V Deutschland. Liltlhe, 16. Dez. Die Journale verbreitet, um das Pub— I München, 16. Dez. Es scheint, daß die frauzösische ukum aufzuregen und zu täuscher, die absurdesten Gerüchte und Regierung zur Verbreitung ihrer erlogenen Siegesnachrichten nun, Lügen über eine angebliche Cernirung von Versailles. auch in Muͤnchen eine Filiale besitzt, welche es sich angelegen sein Bordeaux, 17. Dez. Gambetta verweilt noch immer bei iaßt. Aufregung in der Bevblkerung hervorzurufen. So werden der Loirearmee; es ist noch unbekannt, wenn er hierher kommt. sein Festern die Nachrichten kolportirt Orleans sei von den Ie ringetroffenen Nachrichten zufolge hätte gestern ein Kampf zwischen zosen wieder genommen und das ganze Tann'sche Corps sei dort Thanzy und preußischen Truppen staltgefunden. Chanzy fährt hefungen genommen worden; ferner, die Pariser hatten einen ort, seine Stellungen zu behaupten. Bezüglich der angeblich aus Keuen Ausfall unternommen, welcher noch blutiger als der am 30. davre stammenden Nachrichten, Trochu habe einen erfolgreichen Lodember aber auch bei weitem erfolgreicher für die französischen“ Ausfall gehabt, erklärt der Souspräfekt von Havre, daß kein der⸗ Paffen gewesen sei. Es wird genügen, wenn wir mittheilen, vaß rüges Telegramm nach Bordeaux gesandt worden sei. Es heißt, Hese Nachrichten ihrem ganzen Inhalte nach bloß Lügen seien. die Regierung habe Maßregeln getcoffen, um erfolgreich Truppen Bei dieser Gelegenheit wollen wir aber nachforschen, wo denn die wischen Tournay und Ypres zusammenzuziehen. Brutnesiet solcher Erfindungen zu suchen fünd. Mit derartigen Bordeauxr, 18. Dez. Aus Tours wird gemeldet: Der dügen will man unsere Bebölkerung in deutschfeindlichen Sinn Moniteur“ recapitulirt die Bestimmungen des Artikels 209 des aufregen und die Interessen der franzöͤsischen Nation fördern. Militär-Strafgesetzbuches. wonach ein Festungscommandant, welcher Diese Kreise, aus denen solche Nachrichten fließen, dienen in — * ohne Erschöpfung aller Mittel und ohne Alles zu thun, was Ehre verrätherischer Weise nur der Sache des Feindes, mit welchem wir! und Pflicht vorschreibt, capitulirt, zum Tode verurtheilt wird. Zrieg führen und es kann das also auch nur durch jene Partein Kine Untersuchungscommission wird in Bordeaur zusammentreten, geschehen, welche ohne Herz für Bayern und Deutschland neuerdings um die Umstände, welche die Capitulation von Straßburg und darauf ausgeht, in der Kammer und in dem Lande die »Stim-Mezz begleiteten, zu prüfen. — Der Präfect von Tours theilt in mung zu erzeugen, welche kein einziges mächtiges deutsches Reich, einem Circular mit: Die Ueberstürzung des Generals Sol rief schaffen lassen will; solche Nachrichten find ausschließlich dr frun⸗ eine Panique herdor, inzwischen sind jedoch Anordnungen getroffen, osenfreundlichem Sinne erfunden und mit sichtlicher Vorliebe werden“ um genügendes Eisenbahn⸗ ¶und Telegraphen Material nach Tours ie deßhalb von den Ultramontanen, diesen Erzfeinden eines einigen eurüch zu dirigiren, damit der Dienst fortgesetzt werden kann. Ge— Deutschlandz, kolportirt. Es ist das seibstverständlich und begteif- neral Sol hat die unrichtige Mittheilung gemacht, daß die un⸗ üch: jetzt, wo es heißt zwischen einem einigen und mächtigen Deutsch⸗ mittelbare Anlunft mehrerer deutscher Corps zu erwarten sei, and oder Frankreich wählen, entscheiden fich die Ultramontanen' während die preußischen Vorposten nicht über St. Aignau (östlich für letztereßs. Die Bevölkerung Bayern denkt aber zum allergrößten von Montrichard, am Cher) vorgedrungen sind. 8rujfel. 14. Dec. „Echo schreibt, 235 französische Sol⸗ dakten wurden an der Luxemburger Grenze duirch belgisches Militär angehalten und nach Ramur geführt. J Brüfsel, 17. Dez. Es verlautet, von Seiten Rußlands sei die Antwort auf die preußische Kundgebung bezüglich Luxem⸗ zurgs bereits erfolgt. Das Petersburger Cabinet soll erklären, es habe keine Veranlassung, in eine Prüfung der von Preußen angeführten Thatsachen einzugehen, und müsse es der Luxembur⸗ zischen Regierung überlassen, ob sie dieselben entkräften oder Ab⸗ hilfe gegen die Wiederkehr derselben treffen werde. Wenn die an⸗ zJeführten Thatsachen richtig seien, so hätte Preußen das Recht zarin einen Vertragsbruch zu erblicken und seinerseits sich nicht mehr an den Vertrag zu binden, da die Neutralität Lurmburgs heiden angrenzenden Staaten zu gute lommen müsse. England. London, 16. Dez. Die „Times“ enthält ein Telegramm aus Verlin, wonach die Luxemburger Frage voraussichtlich ohne Verwicklungen zur Loͤsung kommen werde. Preußen würde nur dann Repressalien ergreifen, wenn Luxemburg den Feind offen unterstütze. London, 17. Dez. Ein Telegramm der „Times“ aus Pesth meldet: Als Erwiderung der preußischen Reclamationen wegen Luxemburg hat die Regierung von Bordeaux anu die un— garische Regierung die Forderung gerichtet, letztere möge 3000 sterreich sche, zu Truppentransporten dienende Eisenbahnwaggons bon Preußen zurückfordern. Nach dem Londoner „Economist“ wurde der Stadt Rouen eine Conir'bution von 17 Millionen Francs, darunter 7 Mill. baar, der Rest in Tantiemen zahlbar, aufgelegt. Waffen und Mu— nition sollten ausgetiefert und die Mobilgarde kriegsgefangen nach Deutschland gebracht werden. Nach der Kapitulation zertrümmerte der Poöbel eine Anzahl Fenster und beging andere Excesse. Er soll auch den Maire und drei Municipalräthe erschlagen haben. In der englischen Armee wird die Mitrailleuse eingeführt und sollen 60 Batterien mit der kleinen Gatlingkanone ausgerüstet werdert. Türkei. Konstantinopel, 16. Dez. Rußland wird kanm die Dardanelleueröffnung zugeben. Die Conferenzaussichten sind ver⸗ düstert. Die Einfuhr von Pulver in das oltomanische Reich ist ·22* ⸗ vorden sein. ein Waneudtpo- tute — *2* F — — p In den bayer. Verlustlisten Nr. 885 89 u.“40 finden vir folgende Pfälzer Soldaten verwundet: Phil. Kunz von Pir⸗ nasens, Phil. Blandfort von Neuhäusel, Adam Herrhammer von ꝛaiserslautern, Phil. Stemler von Homburg, Georg Lenbard von NReustadt;, Joh. Molitor von Friedelsheim, Martin Volk von Rheingönnheim, Wilhelm Schuff von Kaiserslautern, Peter Starl von Kapsweiher, Karl Frank von Neustadt, Adam Karp von danhofen, Peter Ackermann von Mutterstadt, Georg Schmodtel don Lambsheim, Peter Theobald von Oberweiler, Joh. Wagner von Mengenbach (wahrscheinlich Mehlbach) Bezirksamt Homburg, Jalob Deffner von Mundenheim, Adam Jedl von Pirmasens, Friedrich Dutton von Birlweiler, F. H. Hoörhammer von Kaisers- autern, Joh. Hofmann von Harthausen, Mich. Mattheis nou Pir⸗ nasens, Andr. Braun von Knöringen,Christoph Fassott von Neudorf (Neuhofen )). Bezirksamt Speyer, Jakob Bär von Rohr⸗ bach, Karl Konrad von Kusel, Jakob Krumrey von Mußbach, Jakob Halbgewachs von Neutirchen, Karl Lauer von Zweibrücken, Johannes Sebastian von Niederkirchen, Jalbob Muth von Seelbach Friedtr. Strom von Diemerstein, Lorenz Sell von Alfterweiler, Anton Waldschmidt von Bellheim, Johann Welsch von Bliesdal⸗ Jeim, Christian Becker von Stahlberg, Jakob Muth von Zweibrücken. f Die Zaͤhl der unverwundeten Kriegsgefan⸗ Jenen, welcher ein amtlicher Bericht vom 15. Oktober auf 123,700 angegeben, hat sich in den jenem Zeitpunkte folgenden echs Wochen bei weitem über das Doppelte vermehrt. Der Fall von Metz wie vieler anderen Festungen hat jene Ziffer bis auf 303,848 Mann erhöht, mit welcher Zahl die officiellen Angaben im 28. November, alss vor Beginn der letzten Kämpfe an der doire, anschließen. Es ist zu bemerken, daß diese Zahl nur die enigen französischen kriegsgefangenen Mannschaften umfaßt, welche zom Kriegsschauplatz direct nach den Gefangeneu⸗Depots geschickt dder spüter denselben als geheilt überwiesen sind. Zu obiger Summ⸗ treten dann noch 15,253 Offiziere. Am nächsten Donnerstag, den“ 22. d. Mtis., tritt eine Sonnenfinfsterniß ein. Dieselbe beginnt um 12.Uhr 7 Minuten Mittags und endet um 2 Uhr, 21 Min. sie erreicht eine Hröße von 10 Zoll. Mobiliarversteigerung. Mittwoch den 4. Jaͤnner 1871, des PVormittags um 9 Uhr, zu St. Ingbert, in ihrer Wohnung, lassen die Wittwe und Kinder des in St. Ingbert verlebten kgl. 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Snileptische Krämpfe (Fallsucht) brieflich der Specialarzt sur Epilepsie Doctor O. Killisch in Berlin, zJeuzt. Louisenstraße 45. — Bereits über Hundert geheilt. 1 At Pedaktion. Druck und Verlag von J. i.. Demenz in St. Ingbert. 533 38355332235535 — 22 EIS—2— 352* — —— 2 228222 23z2553 8325 — 35 5— 5—358552 25555 333533883353523335555* 3 8 8 — RBEE 8 2532* 5 ·* 2* * 22 2 * 355—— 2* —25*52 2383 — — A — * 280 — »V 5Ec55 52 25 22 8 —— — 2 2 25 2— 1 — — 2 — —* 8 —3838 58 48 582 — * 2328 58832 —A 253 5—523 — 2 ————— m.222 E—z5Ss—55 * — 3 53 55 — * 85 — — —A—— — — 2 — —* 3— 2 * 5 — — 2 7 787 852z5 58533353385 33 8383 3 8353 2 B55 5755 5——8838 —55 — 5z585* —— 3833 4 e 35 52 — 2258 —A 2* * *2* — — 3 5*. 2 D ———— S5558 252 545 3 2288 — 2*2 52 rm 2532 *8 —3 53*—5 — 2837228 3 5 837 35* 12⸗ 8 2 5 2223 ——— 2222 2* —2522 *—* 2—* 3 — 5352555 . —322252323 —— B »—— 3 552— ꝛ —8 738 — — —5 —3—3 —253336 E —— * —A — g 358 8 *2 —2 — *52 W 3 3 2.2 5* 35— 78 — —8 *5 54 25 23 I—— —A —X — — 2353* — 3—5 73* 28 3 — — * 28* 5 —*225 58 5 — cä 32 3 —A — —— 5 2322 2555 —z722 88 1. 72 ———— — — — 255 —.2.4 5233 —8 8 255 — 23238 595 — 33 3 — — —— 25532 8 ẽ 28 — — — * d 5—5—523832232 8 * 52 587 2 85830 —33 22 27283 ** — — — — » * 2228 2 8 252 58 — —A—— 2 22 7 52 3 2 —9 2 * — —— — 22 —* 52— 3 222 225 —A ——— 55* — sæ —5 8 5z22988 322328255 — — .5 — — — — — 5 8 * — 53235 —5*— 33222 * 2 2 —— 2 S 3*52—553358 5256582358 —— —585553553 28 8— 2SI5S5 8 s—3535— ————52 33 1553—35582322 z2686885* z43833233338 38 83 8 523532 * 8 7 5 22 . 3 — * — 8 —2 — 822 222 u 255 — — 55 24 3338 — * — — 24 2. i * a e e ee s gen 2— 238 —532 2 832 382 — —2 3* —2 —z 75 583852592 2 55335* —258554 —A— 2555 238582 38 7 — E 2 S 33 5528* 2285352 — 22 I 5 2* 25556—8 z2235233 228 83 * — 3* 323 — 55* * 2533 5222 —— 2 * — F— 525 66 — * 355353333383338 2 2 575—332 325—6 55355328 52 A —— 5535335 553—33— 55 s 33274 8553 J 22 —8 2 5 — —ã 2 —a 7 22 5z38 33333 57 8ß3—7 2 * 2 2.* — *8 — 2* * 22 5* 2 — 533 32328 5* J —33 537783 7 — — 83 * 5 s2 2* — 3/6 5c32 222* * 3322 8— 33 27* 8 — — — 2 — —7 — 2 32 555 —8 —A 22· 5 A— 5583 222 ScE— ? 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Wir ersuchen freundlichst unsere auswärtigen Abonnenten, welche das Blatt durch die Post beziehen, ihre Be⸗ —XVD rechtzeitig machen zu wollen. — unjqern verehrl. Abonnenten von St, Ingbert und Umgegend, welche das Blatt durch unsere Zeitungsträger beziehen, wird das Blatt für das kommende Quartal fortgeliefert werden, sofern sie vor Ende dieses Monats nicht ausdrücklich abbestellen. Zu zahlreichem Abonnement ladet ergebenst eiii Die Exrpedition des St. Ingberter Anzeigers. — — — — Telegramme. Versailles, 205 Dez. An der Loire setzten am 20 die Colonnen des linken Flügels den Marsch auf Tours, die des rechten auf Le Mans fort. Au der Straße von Orleans bis Blois befinden sich mehr als 6000 französische Verwundete, welche ohne jeden ärztlichen Beistand zurüdgelassen wurden. Die über Hham vdorgerücten Colonnen haben den Ruüczug des Feindes aus dortiger Gegend konstatirt. 3b. Podbielsky. Di jro n, 20. DezeAm18. sehr hartnäciges, fünfstündiget Gefecht der badischen ersten und zweiten Brigade bei Nuits. Der Feind hatte zwei Marsch⸗Segionen aus Lyon, das 32. und 87. Marsch⸗Regiment, ferner Mobilgarden und Franctireurs und 18 Geschütze, etwa 20, 000 Mann unter General Kramer im Gefechte, vertheidigte sich in starlen Positionen sehr energisch und zog sich vaee Wegnahme von Nuits bei eintretendet Dunkelheit südlich XE Die Bravour der diesseitigen Truppen war wahrhaft ausge⸗ zeichnet; der diesseitige Verlust ist leider bedeutend: 13 Offiziere jodi, 29 verwundet, darunter General b. Glümer und Prinz Wil⸗ hdelm von Baden leicht verwundet; etwa 700 Mann todt und derwundet. Der Feind verlor v.ele Offiziere und über 1000 Mann, ferner 16 Deffiriere und 700 unverwundete Gefangene; ein großes Ge⸗ mehr⸗ und Munitions⸗Depot, 4 Lafetten, 3 Munitionswagen und ahlreiche Waffen wurden erbeutet. v. Werder. Versaulles, 19. Dez. (Offiziell) General Werder grih am 18. den Feind au, der in beträchtlicher Stärkle bei Nuite tand. Abends war Nuits genommen, 600 Gefangene waren ge⸗ macht. Am 19. wurde der Feind in südlicher und westlicher Richtung verfolgt. Diesseits Prinz Wilhelm von Baden und General b. Glümer leicht verwpbundet — Vom 10. Corps wurde am 18. bie Verfolgung über Epuizay fortgesetzt, es wurden Trainmann⸗ schaften gefangen genommen, 1 Fahne etbeutet. Andere Abthei⸗ lungen hatten am 17. bei Poislay und La⸗Fontelle ein Gefecht Jegen den 10,000 Mann ftarken Feind, der auf Le Mans versolgt Sird. Die Colonnen des uinken Flügels sind heute im Marsch au— Chateau⸗Renault. v. Podbielski. Deutschland. Mänqen, 18. Dez. Am 831. d. Mis. wird Vapft Pius IX. vem Amte nach der ältesse aller Nachfolger Petri's werden und hat hirvon das hiesige latholische Kasino Veranlassung ge⸗ nommen, eine Adresse an den hl. Vater abzusenden. Der „Koln. Zig“ wird aus München die Vermuthung ge schrieden. dah Graf Vray zurücktreten wolle und Herr von dutz an seiner Stelle Preutier⸗ und Minister des Auswärtigen werden wird. — Dormistadi, 20. Dez. Die II. Kammer nahm die Verfailler Verträge mit den nachtraglichen Modificationen mit 40 gegen 8 Stimmen (Dunont, Oechtner, Dacce) an und —XXCO hisrauf einstimmig die vom Kriegsministerium zur Fortsetzung des driegs geforderte Summe von 3,622,000 fE˖I. 56 eurer, 13. Der. In der Nacht vom 12. auf den 18. Dez. sind 3 französische Offiziere, Gefangene auf Ehrenwort, von hier desertirt. J— Berliy, 16. Dez. Dem Schidsal eines verheerenden Bom⸗ bardements kann Paris sich nur noch durch eine baldige Capitu⸗ lation entziehen. Seit drei“ Tagen wälzen sich von hier Munie dionscolonnen und schwere Geschütze in so gewaltigen Massen gegen die belagerte Stadt hin, daß an dem Ernst der Beschießung nicht mehr gezweifelt werden kann. Auf mehr als 1000 vier⸗ puͤnnigen nagelneuen Wagen wird jetzt die lang entbehrte Mue nition nach Varis geschafft, nicht gerechnet die Munitionscolonnen welche die vorgestern von Spandau aus nach Lagny dirigirten 10 schwere Geschütze begleiteten. Gleichzeitig sind an Bedecdungs⸗ und Ersatzmannschaften nahezu 6000 Mann Kerntruppen nach dem Kriegstheater abgegangen. So umfassende Anordnungen haben im Publikum wieder das Vertrauen auf eine baldige Ein⸗ nahme von Paris erwect, und im Zusammenhang mit der Aus sicht auf die Wiedervereinigung Luxemburgs mit Deutschland die Stimmung wesentlich gehoben. J Berlin, 19. Dez. Die „Kreuzzeitung“ meldet: „Es ist puverlässig, daß alle neuerlich colportirten Begründungen über die Verzögerungen des Bombardements von Paris völlig unbegründet sind. Die überaus großen Schwierigkeiten des enormen Trans· portes, dürften nunmehr bald überwunden. sein und werden sodann allein die höheren militärischen Interessen über die weiteren Maß nahmen entscheiden. Der „N. fr. Pr.“ schreibt man aus Ber lin vom 17. Dez. Diplomatische Melduͤngen wollen wissen, Gambetta leide an Gei—⸗ stesstörung. v Dem „Schw. Merk.“ schreibt man aus Berhin, den 17 Dez. Ein neuester bonapartistischer Plan geht dahin, daß spä⸗ testens nach dem Fall von Paris die Staatskörper das Volk kraft der kaiserlichen Verfassung durch Plebiszit über Krieg und Frieden sohne Angabe von Bedingungen, befragen sollen, webei natürlich die napoleonische Restauration die Hauptsache wäre. Hamburg, 16. Dez. Vorgestern wurde einer der hiet internirten franzöͤfischen Offiziere verhaftet und nach Berlin abge⸗ führt. Wie wir ans dem „H. C.“ ersehen, verlautet. daß derselbe sich mit mehreren Garnisonen, wo französische Offiziere internirt sind, in Verbindung gesetzt und die Veranstaltung eines all zemei⸗ nen Aufstandes beabsichtigt habe. Zu diesem Zwede hat er auch in der hiesigen Kaserne uünter den Gefangenen versucht, eine Pro- tlamalion zu vertheilen. Der Verhaftete wird vor ein Kriegsge⸗ richt gestelll werden. Straßburg, 17. Dez. Der General⸗Gouverneur im Elsaß hat in Erweiterung der Kompetenz der Kriegsgerichte die Bestimmung erlassen, daß wer zum Kriegsdienst gegen die dentjchen deere auwirbt oder sich anwerben läßt, oder einer deßbezüglichen erbung Vorschub leiftet, mit Zuchthaus bis zu 20 Jahien und einer Geldstrase bis zu 10,000 Thlr. bestraft wird. Beleidigung des Konigs von Preußen oder eines Souveräns der verbündeten deutschen Staaten zieht Gefängniß von 2 Monaten bis 58 Jahre. Beleidigung einer im Generalgouvernement eingesetzten Behörde und eines amtirenden Mitgliedes derselben Gefängniß bis zu eine m Jahre, bei Erschwerung durch Thätlichkeiten bis zu 2 Jahren, nach sich. Frankreich. In Paris sammelt der Kapitän Beaurogaire eine Freikorps von 12,000 Mann, zu dessenBildung ihm Trochu die officielle Erlaubniß ertheilt hat. Dieses Korps will sich durch die preußi chen Linien schlagen und in der Provinz eine Massenerhebung be⸗ virken. Das Korps steht zwischen Courbevoi und Rueil. — Was trochu mit 120,000 Mann nicht gelang, wird Herr Beaurogaire chwerlich mit 12,000 Mann gelingen. — Gaͤmbetita hat die Bildung eines Regiments Gensdarmerie bei jeder Armee angeordnei, und zwar zu dem Zwecke, die Sol⸗ daten vom Ausreißen und Davonlaufen zu verhindern. Bordeanux, 18. Dz3. Trotz Gambeitas Telegramm über den angeblich vortrefflichen Zustand der Armee,“ greifen die sonst zeinlaui gewordenen Journale, France“, „Liberte“ und „Gazette“ seine Politik immer heftiger an. Die Desorganisatlon macht un⸗ verkennbar riesige Fortschritte. Belgien. B'rüsßse T, 20. Dez. Man spricht von einer möglichen Abbdankung des Großherzogs von Luxemburg zu Gunsten seines Bruders Heinrich, des bisherigen Statthalters, womit der Eintritt in das deutsche Reich vervunden sein würdße. 3 Die Nat. Ztig* laßt sich von der belgischen Grenze; 18. Dez. als vollkommen verbürgt fchreiben, daß als sich Hrr Thiers Jon seiner Reise nach Versailles in Petersburg aufhielt, derselbe mumwunden erklärte, er sei von jseinem Gouvernement beauftragt, den norddeutschen Bundeskanzler zu bewegen zu suchen, nicht län; zer lau der Einberleibung Lothringens und des Elsasses zu be⸗ tehen,' souder sich mit der Annexion Hollands und Belgiens zu⸗ jrieden zu geben. reae Schweiz. — In Bafsel hat sich ein Internationales Hilfscomite für Zriegsgefangene beider Heere unter Mitgliedschaft des Dr. jur. Trisi⸗Socia, des Stadtraths Merian⸗Burckhard und der Kaufleute Schlumberger· Le Grand und Suter Ehrist gebildet. Dasselbe la⸗ delalle Deutschen, welche Sendungen von Gegenstanden an bestimmte Zriegsgefangene in Frankreich zu machen haben, oder welche Lie⸗ zesgaben zur Vertheilung an bedürftige Gefangene spenden wollen, — — Versendungen rankitt und verzollt werden müssen, so werden die Absender um Vergütung dieser Auslagen gebeten. Besonners dankbar werden Haben angenommen, welche bestimmt sind, solche Ausgaben für Aubemittelle zu dechen. Das Auskunftsbureau der —FXEV ralen Agentur, Casins in Basel“, aus dem das Comite hervor⸗! zing, verm'ttelt nach wie vor die Correspondenz und die Geldsen⸗ zungen zweschen den dentschen Gefangenen in Frankreich und ihrer deimath. Vermiscachtes. —“2 Mäünmchen, 21. Det Durch die lezten Slürme wurde ein hariser Ballon bis Zwiesel im bayerischen Wald verschlagen und daselbst in vergangeuer Racht Hu fgefangen. — Aus bester Quͤelle wird der „Pf. Zig.““mitgetheilt. daß die gl. Postanstalten Fahrpostsendungen an die bayerischen Truppen. Straßburg, Niederbronn, und vor Bitsch jederzeit annehmen. Diese Sendungen müssen bei der Aufgabe frankirt werden, und nterliegen dabei der tarifmäßigen Taxer bis Weißenburg, dozu goch ein · fester Zuschlag: „von 6 krz für die Weiterbeförderung au die Adresse kommt. Das Publikum ist hinsichtlich dieser Sendnn⸗ zen weder an ein bestimmtes Gewicht, noch an eine bestimmte, für den Fahrpostdienst der übrigen Armeetheile so beschränttt Aufgabe · eit. gebunden α FIn Tübingen schnitt eine 70jährige Frau ihrem noch ilterzn Manne den Bauch sauf. Geiz soll das Motid dieses Mor⸗ —UV— — —V ». ee Das Unglück auf der Zeche Reu⸗Fferlobn soll durch nen Schuß eutstanden sein, durch den eine Breliertluft ange⸗ Hossen sei, der die Schwaden entzündet habe. 29 Bergleute vurden iodt, 12 verletzt aufgefunden, von den letzteren starben achträglich noch drei, einer ist schwer, die übrigen leicht verwun⸗ en Uner den Getödteten sind acht Familienväler, die zusammen 820 Kinder hinterlassen. Die „Ess. Ztg.“ versichert, daß einem der Beamten der Zeche noch den Betriebsvorrichtungen rgend welche Schuld bei dem Unglücksfalle zuzuschreiben ist. 7 Kutschke, der poetische Füfsilier hat, ein drastisches Pen⸗ dant, zu seinem Franctireur-Raͤthsel ein neues ersonnen, welches aljo laulet · Die Erfle schinet als Ochs aind Schwern; Auch soll's als Ratte eßbar sein. Die Zweite ist's, der früh und spat Hedenkt in Treue der Soldat. Haribaldianer täglich nennt die lekßten 8 wei sein Tractament. Ane das Gamze trieb mit Mann und Maus Napolium aus dem Busch heraus. e Kutsch!e hat in diesem Räihsel sich und seine tapferen dameraden ein Denkmal gehetzt. denn die Auflösung ist: * Fäsiliere Vieb — sie — Lire.)* —* — * A —A— J 7 — — — — —— * 7* Mobiliarversteigerung. Samstag den 24. lc Mis., des Nach nittags um 2 Uhr, zu St. Ingbert, in der Behausung der allda verlebten Eheleute heler Stolz, lebend Bergmann und Wirth, ind Cathariua geb. Steinfeld, wird ie Versteigerung der zu deren Nachlaß ge⸗ hörigen Mobiliargegenftände fortgeietzt und 8, iommen, insbesondere noch zum Aus- gebote::.. Tsche, Stühle, Commode, Weißzeug, Getuch und einige Malter Karloffeln. Sorn— kal. Notar. Bekanntmachung. Mit dem Begiune des Jahres 1871 soll n der Stadt St. Jugbert eine Fortbild- ingsschule errichtet werden. und nimmt iefe Schule am 4. Januar 1871 ibren Anfang. —W W Der Unterricht, welcher sich vorderhand cur auf Elementarge genstände erstredt, wird mentgeldlich an 8 Wochentagen durch die beiden Lehrer Her Baron u. Drumm ertheilt. und zwar; Mittwochs und Sams- ags von Abends 7 bis 9 Uhr und Sonntags von 3 bis 5 Uhr. Diejenigen. welche diese Schule besuchen wollen, haben am Mittwoch den 4 Januar 1871 Abends um 7 Uhr in der Schule des Hr. Baron zu erscheinnn. St. Ingbert, den 21. Dez. 1870. —Das Bürgermeisteramt — Ehandon. Große und schöne Ausstellung in den fernsten Sorten Bonbons, Dessert Choeolade Liqueure und diverse Figuren in der Conditorei ven CC IXIMVSAMA50SI Zu Weihnachts Geschenken empfehle ich mein Lager von Korbwaaren, als: Alle Sorlen Handkörbe in oller Farben, Palmkörbe, ovale und vierecige Indianer, Deisekoffer, lleine Kinderkörbchen u. s. w. Alle Sorten bra une Körbe— Zugleich bringe meine Kinder ˖ Spielwaaren in großer Auswahl in mpf hlende Erinnerung. Zu Verzie rungen: von Christbäunichen geeignet: Meine saͤh sischen Glaswagren. wobei sehr schöne Fruchtstücke. Adle Sorten Confekt, Nürnverger und Straßburger Lebkuchen zu billigen Preisen bei * teisen eeeeevart Zchöfller. Berfliner Winterkappen neuester Façon, sowie Velzkappen, empfiehlt Hermann Fischer. Frucht · Brod⸗, Fleisch ꝛe. Preise der Stadt ZJweibrücken v. 22. Dezember. Weißen 7, J. 88 tr. Korn 8 fl. 80 tr. Berste Areihige, — fl,& kr. Gerste vier⸗ reͤhige: — f— tr. Spelz 50 II. 30 kr. Spelztern — fl. — kr. Dinkel — fl. 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IB — 4 Der — unaberter Bzeiaer'(und das mit dem Hauptblatte verbundene Unterhaltungsblatt, mit der Dienstags⸗, Donnerstags⸗ und Sonntass tammer) erscheint wochentlich vi er mal: Diensstag, Donnenrs tag, Samstag und Sonntag. Abonnementspreis vierteljädrig 42 Krzr. ede 1282 Silbergr. Anjzeigen werden mit 83 Krzr. die dreispaltige Zeile Blattischrift oder deren Raum berechnei. 3. — — — e — — — — — — — — * — — — — — — — 8 64 4 199. — J 9 Samstaq, den Dezember 5 1870. 1345 J 24—64 Ein Versauller: Korrespondent der Köln. Zig.“ berichtet: Einladung zum Aboͤnnement. Es wird von guter Hand -versi hert, daß neuerdings auf eine An⸗ Mit dem 1. Jan. 18777. heginnt ein neues. Quarigl auf den frage des, heil. Vaters ob dersjelbe vortommeuden Falles auf ein St. Ingberter Anzeiger, für die Monale Januar, Februar niyl im Bereiche des preußischen Staates mit Sicherheit rechnen and März. Wir ersuchen freundlichs—unfere auswärtigen önne, dvom Könige eine Autwort in durchaus bejahendem Sinne Ibonnenten, welche das Blatt durch die Post, beziehen, ihre Bea Tlossen worden sei. Der Besuch, deu Msar. Ledochowsth, Erz tellung bei den betreffenden Postexpeditionen oder den Postboten ischof von Pofen, im Hauptquartier gemacht, stande, sagt man rechtzeitig machen zu wollen. rnii Aufrage und Antwort im entschiedensten Zusammenhange, und, Unsern verehrl. Abonnenten von St. Ingbert und Umgegend, datf man gewissen Augaben Glauben schenkea, so wären fürs Erfste welche das Blatt durch ünssere Zeitungsträger beziehen, wird die Städte Köm und Fuloda, letzteres jeiner zahlreichen, fast leer zes Blan fur dat bomende. Zuatal ihecgehert duewen. losern Irhenden guodn Palate wegenin Vorciag gotomaicn ind ine ie vor Eude dieses Hionais mht e bbeten Aune gefaßt worden, um füi einen eventuellen Aufenthalt des heit. ——A dateren — deg — 8 8 de 75 ifion deg 5 er Aüzéeigerz« Wicen, 22. Dez. ine Depesche des Grafen Bismarck au Die Eapedition des st. Ingberker Anzeigers. die österreichische Regierung, die neue politische Gestaltung Deuisch⸗ ——— ands als Kaiserreich betreffend, wurde hier freundlich aus⸗ Tele gramme. zenommen. Bersailles, 21. Tez. Nachdem die Forts in der Nacht um 21. wiederum heftiges Feuer unterhalten hatten, gingen heute. Bormittag etwa 3 Devisionen der Pariser Besatzung zum Angriff zegen die Fronten des Gardecorps vor. Der Angriff wurde nach mehrftündigem, haupisächlich von der Artillerie geführtem Gefechte“ in unserer Vorpostenstellung zurückge- viesen. Unsere Verluste nicht bedeutend. an General Voigts⸗Rhetz hat am 20. etwa 6000 Mobilgarden nit Cavallerie und Artillerie, von Monnaie über Notre-Dame FOé (ca. 1 Meile nordöstlich von Tours), in Unordnuug auf Tours zurückgeworfen. — General Goltz überraschte den Feind in 4 Cantonnements bei Langres und Jersprengte ihn nordwärts. Der Feind hinterließ hunderte von Bewehren, Gepäck und Bagage, so wie 80 Gefangene. — —v Podbielsty. Brüfsel, 321. Dez. Die Mittheilungen aus Lille vbom Unlerprafekten von Verwins besagen, 1200 Preuben seien, nach⸗ den. sie Marle bombardirt, im Anmarsch auf Vervins. Versailles, 22. Dez. Wahrscheinlich in der falschen Uunnahme, daß eine französische Nord⸗Armee nahe sei, hat gestern iin größerer Ausfall gegen Stains, welches vom 2. und Füsihter Bataillon, J. Garde Rgts. wieder genommen wurde, sowie gegen Bourgẽt, das von 2 Bataillonen Elisabeth und 1 Vataillon AIugusta⸗Regimenis wieder genommen ward, stattgefunden. Wodeu⸗ ender Artillerie 48 geringer Fee diesseits. Der Vorschub zegen die Sachsen von — auf Sevran und von Rosny auf Neuilly an der Marne und gegen Chelles ward überall zurückge⸗ vorfen, Heute sind wir in Erwattung eines neuen Angtiffs da⸗ elbst. Das Wetter am Tage ist frostig; Nachts große Kälte. Wilhelm. Bordegant,. 2833 Deʒ. Tours üstt von den Preußen besetzt. BZeneral Pisanihatte mit 6000, Mann und 6 Kanonen vor Vion⸗ naie versucht, das Vorrücken der' Preußen zu verhindern. Beelgien. Brüssel, 22. Dez. Die Independance“ meldet der donig von Preußen habe ein Telegramm an den Prinzen-Stadt⸗ jalter von Luxemburg gesandt, wonach man in Versailles von der Rechtfertigug der Luxem burger Regierung hoffe, daß die Zulkunft leine fernere Verwickelungen bringee.7 VWie aus sicheger Quelle verlautet, rd Unger pean jeßt adoneze geseß Bisher waren nur die Forts armirt; jeht werden auch. die Walle der Stadt ihre Aus- cüstung erhalten. 2 England. —Sondon, 20. Dez. Die“, Times versichert, Preußen wolle ius Luxem̃burg einen n sndigen Vundesstat unter dem früheren )erzog von Nassau machen und zus diesem Plane die? Zustim- nung des Könias von Holland einboken. J J Vermidsschtes. F Die —— Verlustliste führt folgende Pfälzer an: Todt: Philipp LeUe von Bechhofen, Bezirksamt Homburg. Ver— vundet: Georg Schnattknecht von Rohrinch, Joseph Bernhard zon Landstuhl, Balthasar Wertzler von Eußerthai, Bezirksamt Bergzabern, Jakob Staub von Böbingen, Franz Vogl von Wörth. deiurich Keck von Grünstadt, Franz Bausbacher. von Gierigheim gibt es nicht), Bezirksamt Landau, Georg Metz von Offendach, Johann Gschwind von Duttweiler, Philipp Schmiit von Bosenbach. Peter Scherer von ESchindhart' (2)3 Friedrich Keßler von Lautz⸗ irchen. „In der 42. Verlustliste finden wir verwundet: Jatkob dunz von Blaubach, Eriedrich Klein von Hütschenhausene!“ Damiel Altich von Landstubhl und Jakob Vollweiler von Albersweiler 7 Dem uns vorliegenden Jahresberichte des Plätzijchen Feuer⸗ vehrderbandes entnehmen wir die Mittheilung, daß der, Verband ur d nus 20 Feuerwehren (12 friiwill gene und 8 pflichtigen) mit 8,206 Mitgliedert (incl. Hilfgmannschaft) besteht. Die Jahl er Feuerwehrmänner“äncl. Hilfsmannschaft beträgt in Beizabern 33, Bliestostel 147, Deidesheim 148, Dürkheim 239. Freiusheim 14, Kaiserslautern 512, Klin zenmüuster 44, Landau 379, S Ingbert 90, Speyer 234, Kusel 809, Edentoben 320, Zwei⸗ ... * Deuntschland. 28 474 Min a che n 214 Dep. Die Eogeorbnetenkammer hat das orovisorische Steuergesetz nach kurzer Drbatte einstimmig iugenommen. * München, 22. Dez-e Von heute an werden von hier aus veiter Truppen⸗Nachschube nach dem Kriegsschauplatze spedirt. Um nöglichst Aufsehen zu vermeiden, läßt man die betteffenden Bahn⸗ üge spät in der Nacht abgehen. Die neueste bayerische Verlustliste zählt unter den Todten nich deu Rechtscan idaten Franz Faiciola aus Speyr, Corparal m Jufanterie⸗Leibregimeni auf. Er fiel am 2.Dezember in dem vefecht bei Loignnd. Worms, 22. Dez. (Worms. Ztg.) Gꝛaf Molike telegraphirt uus Versailles an den Stadtvorstandn Ich nehme mit herzlich em — das Ehrenburgerrecht der altehrwürdigen deutschen Siadt orms an.* zrücken 680, Grünstadt 290, Neustadt a. Hardi 757. Wachenheim »Die Spenæ r'sche Zeitung briugt in ihrer Nummer vom As, aallsadt 81, Lambaheim 198, Frankeuthal 171 Ingeuheim! 2. Rovember- folgenden auch für unsere Leser interessanten 32. Außer den oben angeführten 20 Feuerwehrkorps bestehen Artillz u der Pfalz noch etwa 5, die dem Verbande nicht angehören. — Belgische Associalion zur doe en 95 verwun⸗ 55 3353. 33 veten Mi itairpersonen unter dem Protectorat Sr. äjestät t 78 x ** 8 Dr aen bn igs Leopold II. in Brüssel richtete folgendes Schreiben ⸗auleger· Regi wr wosde grt n Je 3 in den Eigemhümer und Fabrikanten des Hoff'schen Malzerxtrakts, F verlegl wurde, wird in den nächsten Tagen hierher zurüd⸗ Aree e in derun — ree eet kehren. — .— 138 — A: 24“ 870. Wir danlen Ihnen herzlich für Sendung Ihres Mali⸗ f Mainz, 19. Dez. Sin Turlos. wahrscheinlich auf Antegen riraltes, das sehr onaleptisch WVFe Jud deßhalb ber den an langen einer Hausfrau seither als Kindermädchen benußt, spielte heute acringen. an Vrüchen Gaͤschwüren Knochenfraß, Wedjeifieber, dormiiag du seinem Pflegebesohtenen auf der Rheinstrraße Jm hphus uund Emträftung Leidenden glüdlich angewandi ist. — Sande der Turcos mag es vielleicht Sitte sein, zuun Belustigung eseeeBeobochtungen über die Ersolge, Ihret Heilfabrikate Jer Kinder dieselben in die Luft zu werfen und mit den Händen ** * Ihnen spater —B A ßayser. d. danteni. idee et ve auhndermad hen— hant ¶nden Sh Bean de Vandehnẽr. X. Bais diese Kunst durch das rauhe Kriegshandwerk wahrscheinlich wieder er Masineus. de Jommier. —* * erlerut, denn, als es das Kind mehrtmats in die Luft geschleu · — Zoi der Vaͤrenfie des Herta Johann Hoeff in Berlin nee und wieder gesangen hatte, entfiel es poblid seinen Handen, m das Heil der Leidenden— in der Kranten⸗Heilansialt hat der nd mit zerjchme itertein Kobfe wurde das Kind seinen Eltern ge Verwaltungsrath der Sociéto Orõch eEcole-Gardienne Jourdan oracht. Ginee in vrusset diesem Fadrilanten der so erfolgreichen Heil VLondon, 17, Der Der älteste Sohn des Herzogs d. sahrungsmittel: Malzerxtract, Gesundheitsbier. Mal; Chocolade und Bramom, der gegenwäetig 19 Jahre zählt, hat fich gesteen von Hrusimaizbondons, ein kostbares, in Gold gefertigtes Diptom als cugland nach Frantreich begeben, um als Freiwiliiger in die khrenmitglled zukommen lassen, nachdem dosselbe ihm in der Si⸗ SGarde Mobile einzutreten. —D00 worden war. ö— — — — — Bekanntmachung und Aufforderung. die Aushebung der Wehrpstichtigen der Aftersklasse 1830 betreffend. Gemähß 8. 2 der zum Wehrverfassungs Gesetze vom 30. Januar 1868 erschienenen Bollzugs: Vorschriften vom 23. Juni desselben Jahres reis: Amtsblatt v. 1868 Ne. 61), denden sämmtliche Wehrpflichtigen der Altersklasse 1850, d. h. alle die⸗ enigen, die im Kalenderjahr 1830 geboren sind, andurch aufgefordert, innerhalb der Frift vom Gantversteigerung. Donuerstag den 29. Dezemver nächst⸗ hin, Nachmitiags 2 Uhz werden durch den Interzeichneten in der Behausung des Wir⸗ hes Peter Schmitt dahier von dem Fantvermögen des Peter Laug zu St. Ingbert 28 Zentner feines Weißmehl. 180 pjfund Knethmehl, 70 Bolmmehl, 28 Zußmehl, 40 , Blumenmehl und 22—24 Klafter gerissenes buchenes Scheitholz um Nutzen der Gantmosse offentlich und Jjegen baace Bezahlung zur Versteigerung zebracht. St. Inabert, 23. Dez. 1870. Boos, JF probisorischer Masseverwaller. 6 *4 7 45. Januar 1871 sich bei der Gemeindebehörde ihrer Heimath oder ihres Aufenthaltsortes, — falls sie sich m Auslande befinden bei erfterer, — persönlich oder ichriftlich oder durch Stellvertreter rnzumelden, daselbst, dei Zermeidungdes Ausschlusses, ihre etwaigen Ansprüche auf gänzliche oder zeitweise Befreiung von der Wehrpflicht — Ait. 11 nnd 12 zes Gesetzes — oder auf einstweilige Aussetzung der Einreihung — Art. 8 des Gesetzes — anzubringen und die zur Begründung der gemachten Rniprüche erforderlichen Nach⸗ weise soweit möglich vorzulegen — Art. 45 und 46 des Gesetzeßs. In Folge der Mobilisirung der Armee und da der Krieg mit Frankreich noch nicht zeendigt ist, werden auch jene Wehi pflichtigen früherer Altersassen, welche bisher gemaß — rt. 12 Iff. 1 bis inkl. Ziff. 4 des Wehrverfafsangsgesetzes zeitweise von der Wehrpflicht J hefreit waren und das 31. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, wehrpflichtig und find Bekanntmachung. ei der Aushebung der Wehrpflitigen der Altersklasse 1830, sofern sie am 1. Jan nar — 41871 in den Fllen des Art. 12 Ziff. 1 und 2 des Gesetzes das 28., in den Fällen Mit dem Begiune des Jahres 1871 josll de Urt. 12 Ziff. 3 und 4 das 24. vebensiahr noch nicht vollendet haben, in die altive n der Stadt St. Ingbert eine Fortdild⸗ Armee cinzurrhen. ie 8 Anm Die von den Gemeindebehoͤrden herzustellenden Listen werden sodann dom 1. bdis 16. aufang Februar 1871 zur Einsicht oͤffenttich cufgelegt und sind etwa ige Einiprüche gegen deren Richtigkei Vollständigkeit i ieser Zeit bei d den indebehocde —* Unterricht, wel her sich vorderhand e —F Digee gu — dieset Zeit bei der etreffenden Gemeindebeh eeeon arr Wehrpflichtige, welche der in Ari. 45 Absaßzeldes Gesetzes vorge schrie benen Anmelde⸗ nen Lehrer deur BVar runn »fticht bis zum 16. Januar 1871 nicht nachgelommen IXXXVXD Strale bis zebn rctheilt und zwar; Mittmochs und Sams Gulden — Art. 76, Absoßeddes Gefezhzecccgc. ags von Abends 7 bis N Uhr und Sountass Zweibrücken, den 18. Novenber 1870. von 3 bis ̊ Udr. Königliches Bezirksamt, Diejenigen, welche diese Schule besuchen —8 Damm. wollen, haben am Mitswoch den 4 Januar 56fer R7r Abends um 7 Uhr in der Schule den Hr. Baron zu erscheinen. St. Ingbert, den 21. Deꝛ. 187 O. Das Bürgeruieistexamt Chandon. BRrennö... gereinigtes Lam peι—l. J— XXKL2.VXX2 gteriml erzen—, Aachtliehter- enpfiehlt hu Fritz Panzerbieter. 2421 22 —552 — * Eyileptifche Krampfe (Jalliuht)ge ait xrieflich der Crrialarzt sur Epilepste Noctor .O. RKitIseh : ν ke A5. vereits uher Hunderi geheilt. vLankfurter Börse vomn 22. Dezembder 1870. BGeldsorten. Breuhische Kaffenscheine .. s. 1 4— 43 i Frierichever.8 8814 860 bieen .. 24 daanvische 10 ft.Stue , 9584-56 bucaten ,. 233177682 Francs⸗Stucke.. —V uglische Souvereͤgna Ib a25-40 Dollars in. Gold. 2 27- 2 ιιUαααα Reduktion. Truck und Verlag von F. X. De metz in St. Ingbert 52 533553 —255 353335575 232533 3538332538 23 — —22338525 225232 — —— ———— 55*87* 53582 6822 —2382325 235532 —23355 * —S222 —— — —c57* — 353 —23 55 5 232 23352555 — — 55723 58235 *222 —32335 5—2——233253—323233538 232 285533 9822 — 5 3 —— — — z58 —53— —535 5382 5—227— 3335 —323523 22 2 * 2——27 528 ————— —— 35583235 233332 86 3 * 335 * 2 3 * — 282852 25235 — ——— —— —A —55 ———z3532537—3—3 58 —5232833———5338 —— 6585553 25 5 55152 22539 *5232 38 — 2 * 2 — —2 — 2 35 22128 25 —75 24 23588464 5350 x — 28 55— 33 — 2358 223636—5532235 823z222 52 222 2353323373 3 3 —A 2z. 55 —— 7 2 35 — — 532233 — * — BR.96 —A — 3828838 3822 —62255 — 3223533 253333*32 53323 —. 5 2353323 3 5* —8 2222* 2 2* 282 —— m 23232 5* 25 532 2328 25 2232375 353 3»—373 —335 225 5*5322 * * —2—535353328 —333364 535 ———337323,25322228 33 65 333335 33533 333 23337*8* —A —— z528s33 — — 35555 2 228 524 * 358 7275 3223535 32 3— 7332 2 *3723 23222233 — — ——R 24223 2523727 385 322 32 22 538252 —2*— — — 33328 — 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Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Blattschrift oder deren Naum berechnet. —E— ö— — — — — — — — — — — — — — — — K 200. Dienstag, den 27. Dezember 1970. — — — Telegramme. F BVersailles, 23. Dez. Eäifiziell.) Die 19. Division rückte am 21. Der. bis zur Brücke von Tours vor, sand Wider⸗ dand durch die Bevölkerung, warf deßhalb 830 Granaten in die Stadt. Diese zog darauf die weiße Fahne auf, bat um preußische Besatzung. Die Division begnügte sich jedoch instruktionsgemüß nit Zersidrung der Eisenbahn und bezog die ihr angewiesenen Tantonnements. Amtens, 24. Dez. Gestern fand eine siegreiche Schlacht ver ersten Armee au der L'Hallu, nordwestlich von Amiens, gegen dic 60,000. Mann starke Nordarmee statt. Dieselbe wurde nach Erstürmung mehrerer Dörfer unter sehr bedeutenden Verlusten über den Abschnitt der L'Hallu zurückgeworfen. Bis jetzt sind 1000 Befangene eitigebracht. Versailles, 24. Dez. (Officiell.) Die erste Armee unter General Maateuffel griff am 23. den Feind in seiner Stellung nordöstlich von Amient anx Trotz seiner doppelten Ueberzahl und zahlreichen Artillerie wurden Beaucourt, Montigny, Frechencourt, Quemeurx, Pont Napelles, Bussy, Vecquemont und Davours ge⸗ nommen und gegen heftige Offensivstöße siegreich behauptet bis die Nacht dem Kampfe ein Ende machte. Bis jetzt über 400 unver⸗ wundete Gefangene eingebracht. v. Podbielsky. Versailles, 25. Dez. Am 24. versu bite der Feind zur Deckung seiues Rückzuges verschiedene Offensivstöße gegen General von Manteuffel, wurde aber zurückgeworfen. Ueber 1000 unver⸗ wundete Mannschaften sind bis jetzt in unsern Händen. Am 25. früh meldet General v. Manteuffel: die geschlagene Nordarmee wird in nordöstlicher Richtung von mir verfolgt. vV, Podbielsty. Deutschland. München, 23. Dez. Der König hat in einem besonderen Handichreiben d. d. 19. d. dem Staatsminister Lut seine volle Anerkennung für dessen Kammerrede, worin derselbe die Entstehungs⸗ zeschichte und Tragweite der Versailler Vereinbarungen entwickelte ind, die bedingenden allgemeinen potitischen Verhaltnisse beleuchtete, ausgedrückt. München, 23. Dez. In der vergangenen Nacht 1 Uhr hrachten 3 Gendarmen die mit dem Luftballon aus Paris bei Rödersdorf gelandeken und verhafteten 4 Personen hierher. Die⸗ jelben wurden sofort in das k. Bezirksgefängniß abgeliefert. Die bahyerische Feldeisenbahnabtheilung ist zur Zeit mit Her⸗ ttellung der Nahnlinie Versailles-Chatres beschäftigt. Die in dem bei Rothenburg aufgefangenen Luftballone enthaltenen Briefe widerfprechen sich gegenseitig bezüglich der Verproviantirung zon Paris, in dem die Einen schreiben, daß sie nichts mehr zu leben haben, die Andern dagegen, daß sie noch mit Nahrungs- mitteln versehen seien. Der Ballon soll zum Besten der Verwundeten dahier ausgestellt werden. München, 24. Detß. Der Finanzausschuß der Kammer der Abgesrdneten wird am 28. d. M. über den Gesttzentwurf in Betreff des postulirten außerordentlichen Militärkredits in Berathung treten. — Der Vortrag des Abg. Hauck bezüglich der Beschwerde mehrerer pfälzischer kathol. Dekane über eine die Einführung von sKommuualichulen in der Pfalz normirende Min'sterialentschließung dom 27. Maͤrz 1869, welche Beschwerde vom V. Ausschusse für jormell zulässig und materiell begründet erachtet wurde, ist bereits dem Druck übergeben und wird demnächst Gegenstand der Be— cathung in der Kammer bilden. Muünschen, 25. Dez. Der König hat einen Armeebefehl ersassen, in dem er die Waffenthaten des bayerischen Heeres rühmend anerkeunt und als Dank hiefür zahlreiche Ordensverleihungen er⸗ heilt. Unser „Lose Blätter“ Korr. erwähnt ig seiner ung heute zu gegangenen neuesten Korrespondenz, daß seinem bei Montreuil iehenden Trubpentheile bei Abgange seines Briefes (20. Dez) die reudige Kunde zugegangen sei, daß um 4 Uhr desselben Tages die Beschießgung von Paris von Ville d'Avray (zwischen Sevres ind Versailles) aus mit 40 Geschützen begoanen habe. ( Fr. Kur.) Landahut, 22. Dez. Ber einem tranzölischen Kriegsge⸗ angenen, Namens Berlan, welcher heer internirt ist, soll man nach em „Kilrier für Niederbayern“ Briefschaften aufgefunden haben, velche' den Troppmaun'schen Raubmord betreffen und die Existenz weier Mitschuldigen an diesem Verbrechen konstatiren. Untersuchung all bereits eingeleitet sein. Darmst'adt, 22. Dez. Die Abgeordnetenkammer nahnj jeute gegen 3 Stimmen den G'asetzntwurf, betreffend Uebergang XD— Stuttgart, 28 Vez. In der heutigen Kammersitzung, velche von 9 dis 3 Uhr dauerte, wurden die Kommissionsanträge iuf Zustimmung zu den Verträgen angenommen: 1) der Vertrag uit dem Nordbund mit 74 gegen 14 Stimmen, 2) der Vertrag nit Bayern mit 76 gegen 12 Stimmen, 3) zum oeutschen Reich ind deutschen Kaiser mit 81gegen 7 Stimmen (Mohl, Eyelhaaf, dopf, Retter, Probst, Kueble, Gutheinz. J n Berlin, 19. Dez. General Vogel v. Falkenstein hat in ⸗einem Gouvernementsbezirk decretirt: Für jeden desertirten fran— oͤsischen Offitnier gehen in Zukunft 10 Collegen aus seiner uächsten AUmgebung, durch's Loos bestimmt, in engen Festungs gewahrsam— »is der Flüchtling eingebracht ist, der dann selbstverstäudlich durch seine Pflichtverletzung auch die Rechte des Offiziers, mit Allem vas dazu gehört, verliert:. 33* Berhlin, 21. Dez. Der „Staatsanzeiger“ veröffentlicht ein Tircular des Bundeskanzlers vom 14. Dez- an die Gesandten des rorddeutschen Bundes. Dasselbe macht auf die häufigen Entwei— hungen franz. Offiziere unter Bruch des Ehrenwortes aufmerkjam, velche eine besondere Bedeutung dadurch erhatten, daß die franz segierung den Wortbruch durch die Anstellung der Entflohenen hillige und daß die frauz. Armee nicht die Aufnahme Wortvrüch⸗ ‚ger in ihre Reihen verweigere; dadurch nehme die franz. Regier⸗ ing und alle Offiziere die Mitverantwortlichteit des Wortbruches auf sich. Die deutschen Regierungen haben nunmehr zu erwägen, ob fernerhin den gefangenen Oifizieren die üblichen Erleichterungen zu gewähren seien und welches Vertrauen sie zur Erfülung der etwa mit den frauzösischen Befehlshabern oder mit der framösischen Regierung abzuschließenden Kondentionen ohne eine materielle Ga⸗ antie haben können. Indem der Bundeskanzler die Entschließungen sierüber den deutschen Regierungen vorbehält, lenkt er die Aufmerk⸗ amkeit hierauf, damit etwaige Reklamationen der französischen Machthaber gegen zu treffende Vorsi tsmaßregeln eine fachentspre⸗ hende Würdigung finden. 8 Berlhin, 22. Dez. Der Ciar hat dem Kriegsminister v. sooon das Großkreuz des Wladimirordens verliehen. an Berlin, 28. Dez. Ein Leitartikel der „Nordd. Allg. Ziger zespricht die Haltung der bayerischen „Patrioten“, insbesondere die euesten Auslassangen des „Volksboten“. Der Arnkel schließt: „Mag die Abstimmung der Kammern ausfallen, wie sie wolle, wir Neiben der festen Zuversicht, daß Bayers Bolk seinen edlen Kßnig ind seine tapfere Arm e nicht im Stiche lassen wird“ Ein Berliner Correspondent des „Schw. Merk.“ schreibt: Die Antwort des Königs an die Reichstagsdeputation läßt keinen zweifel bestehen, daß die Moltke'sche Grenzlinie, Eljaß, Deutsch⸗ othringen mit Metz, unter allen Umständen von Deutschland fest- gehalten wird. Ju diesem Sinne wurde in allen unterrichteten reisen die Verheißung der Antwort aufgefaßt, daß die Waffen richt aus der Hand gelegt werden sollen, bis Deutschlands Grenze jegen künftige Angriffe sichecgestellt ist. Dies der Ration bei der Annahme der Kaiserwürde vor Europa verpfändete Wort wird zu⸗ gersichtlich eingeldet werden. Wegen der Annahme der hohen Würde ist in der Erwiederung des Königs die Zistimnung auch ꝛer Vertreter der Nation vo behalten, was ersihtlich auf das noch usstehende Votum der südceutschen Kammern hinweist. Der Koͤnig at den Frieden noh nicht in nahe Aassicht st llen tönnen. Darj man Privatnachcichten aus Versailles glauben, so könate sich Paris wenn nicht ein Bombardement die frühere Uebergabe erzwingt, noch elwa bis Ende Januar halten. Diese Uebergabe rührt auffälliger Weise von derselben Seite her, die früher die Mitte Dezembers als den wahrscheinlichen Termin der Kapitulation bezeichnet hatte. Man war also zu optimistisch gewesen. Im Uebrigen wird aller Wahr- scheinlichkeit nach die Uebergabe von Paris die Zetgenossen ein⸗ mal, ähnlich wie die von Mezg plötzlich überraschen. Und auch der Frieden dürfte später mit irgend einer ano aymen Regierung, wie man sie genannt hat, leichter und rascher zu Stande kommen, als sich überkluge Leute vorstellen, die nach Wilheimshoͤhe oder ähnlichen moralischen Unmöglichkeiten ängstlich ausschauen, und um einer augenblicklichen Verlegenheit willen, die deutschen Waffenehre ge⸗ fährden mö dteu. Man sieht die Sache im Hauptquartier, sicheren Anzeichen zufolge, korrekter und ruh'ger aii. Berlin, 23. Dez. Wie wir vernehmen, sollen einstweilen 30 Garnison; oder Besotzungs-Bataillone, das Bataillon in der Stärte von 600 Mann, errichtet werden. Es kommt diese Zahl der Stärke der Landwehr nannschaften gleich, die bisher in Nord⸗ euischland zur Bewachung der Kriegsgefangenen verwendet worden ist. Wenn die Letzten der noch in Deutschland befindlichen Land⸗ wehrbataillone auf den Kriegsschauplatz abgegangen sein werden vann sind dort 268 Bataillone oder 268.900 Mann Landwehr mit 18 Jägerbataillonen, also nahezu 300,000 Mann konzentrirt, welche die Etappenstraßen von unserer Grenze bis nach Paris und von Paris bis zur französischen Merresküste, sowie von Stiaßburg heziehungsweise Belsort bis Lyon und von dort bis wieder nach Paris bejetzen werden. England. London, 21. Dez. Die ‚„Morning Post“ berichtel von neuen Verhandlungen, die in Gang gebracht worden sein sollen, um einen Waffenstillstand in erster Linie und dann einen Kongreß ind die Beendigung des Krieges zu Stande zu bringen. Diese Pourparlers sollen von den neutralen Mächten unterstützt werden und ihr Ausgang haupisächlich von den in Versailles gefaßten Be— ichlüssen abhängen LTondon, 22. Dez. Der „Daily Telegraph“ meldet: Die franzosische Regierung wird Thiers als Vertreter zur Londoner Zonferenz senden, die Anfangs Januar zusammentritt. Mußbach und Friedrich Götz von Kühardt, Niloleus Spitzfaden von Frankweiler, Georg Huth von Speyer, Jalob Hartmann von Speyer, Johann Hofmann von Ramsen, Jakob Karcher von dirvheimbolanden⸗ Otto Stahl von Landau, Ceristoph Ries von Zweibrücken, Jacob Kohl von Höchen, Peter Börstier von Nute sersiadt, Loren; Dilgert von Duͤrkheim, Peter Lauer von Stein- venden, Heinrich Weiuland von Gersheim. Bei vielen sind die deimathsorte nicht angegeben. J Groß⸗Geranu, 18. Dez. Die hiesigen Erdbeben setzen mmer noch ihre Thätigteit fast ununterbrochen fort. Stärkere Er⸗ scheinungen siad jedoch in diesem Winter verhältnißmäßig selten. Tine solche erschreckt heute Morgen wieder die —RE5 Hegend um's Uhr 80 Minuten durch Rasseln Zer Fensier, Thaͤren, Defen 2c., vberbunden mit einer Seitenbewegung, die dampen und andere Gegenstände in Gefahr des Umfallens brachte Zualeich war die Erschütterung von einem“ plötzlichen Vertikalstoß begleitel, den die meisten Leute als von unten nach oben em pfun⸗ den haben wollten, andere jedoch als ein plötzliches Hinabsinken nit jolgendem Aufstoßen, wobei die Balken und Pfosten der Wände tark krachten. Die Erscheinungen dieses Winters zeichnen sich fast alle durch ihr zerstreutes Auftrelen aus, indem die Gruppirung von mehrecen zu einer Periode von einer oder mehreren Stunden Dauer fast ganz fehlen, während im verflossenen Winter solche Pe⸗ ioden fast jede Woche zu beobachten waren. Der einzige derartige Fall fand in der Nacht vom 29. zum 30. November statt, wo swischen 1q Uhr 45 Minuten und 2 Uhr 80 Minuten 13 Er⸗ cheinungen zur Verzeichnung gelangten. 7 Insterburg. Bertha Weiß, der vielgenannte weibl iche Fähnrich mit dem Eisernen Kreuz ist zu 4 Wochen Gefängniß ver⸗ urtheilt worden. Volkswirthschaft Handel und Vertehr. (Wiederaufnahme der Pack⸗tbeförderung zur Armee betreffend.) Mit Bezugnahme auf die Ausschreiben von 26. v. Mts. und 13. dieß Ne 14088 und 14842 (-Feldpostcircular Nr. 21 und 22) vird hiedurch eröffnet, daß vo m 25. Dez. 1fd. Is. anfan⸗ Jend wieder Privatpakete an Angehörige der bayerischen Armee velche si entweder dei dem kgl. Armeekorps in Orleans oder zei dem igl. 2. Armeecorpz vor Paris befinden, oder in Rancy, Lagny oder Corvdeil stationirt sind resp. von den an le zteren Orten bestehenden bayerischen Feldpost-Relais ihre Sendungen in Empfang nehmen, zur Beförderung angenommen werden können. Die Bedingungen der Annahme und VBefoörderung bleiben dieselben, wie disher und wird auh bei diesem Anlasse den kgl Bostanstalten wiederholt anempfohlen, auf die Dauerhaftigkeit der Berpickung nach den deßfalls erlissenen Vorschriften besond ere Ahisamkeit zu verwenden, und uamentlich strenge darauf zu balten, daß die Adresse nach ihrer ganzen Fläche fest auf die Sendung zeilebt und die Verschnürunz daher niemals unter der Adresse angebracht sei. vn — Munhen, 22. Derz. 1870. J (gez. Baumann. Le Sage. Vermischtes. 4GIn der bayerischen Verlustliste Ne. 44 und 45) finden wir folgende Pfälzer: Todt: Franz Falciola von Speyer Fustav Schubart (7) von Speyer. Ber wundet: Max Stadtec Setondjäger von Germersheim, Mich. Moosbauer von Wolfitein, Joseph Benz von Germersheim, Jakob Ruffing von Zweibrücken. Joseph Stadlm yer von Landau, Franz Kirmamer von Landau, Fakob Schoner von Mehlbach, Friedrich Oestreicher von Gerols⸗ Jeim, Johann Degel von Philippsburg () Ger. Z veibrücken, Johaun Haag von Blickweiler, Daniel Rauch von Oberauerbach heter Rupp von Zweibrücken, Conrad Ballein von Haßloch, Ivhann Theobald von Herxheim, Orto Dabl von Feilbingert. Joseph Hofminn von Ludwigshafen, Wilhelm Hoff nann von Tüaeukandel, Jakob Lauer von Maxdorf. Jokob Hoffmann von Mobiliarversteigerung. Mittwoch den 4. Jänuer 1871, des Vormitiags um 9 Uhr, zu St. Jusbert, in ihrer Wohnung. lassen die Wittwe und — hostexpeditors Friedrich Lejeune umzugs Jalber folgende Hausmobilien versteigern: 3 Zettladen mit Springfedermatrazen, 2 sleiderschräuke, 1 Canapee, 1gepolsteter Sessel. 1 Sopha mit 4 gepolsterten Stühlen, 1 ovaler vnd ein runder Tisch I Vendul, 1 Spiegel mit Goldrahmen 2 Uhren, 2 Nachitische, 1 Waschtisch, 1 Wiege, Stühle, Küchenschrank und ein üchenschaft, Messer und Gabeln, Stän— der und Bütten, Bilder, Bücher und die Kleider des Verlebten, überhaupt Haus- und Küchengeräthe aller Art. Sorn, kgl. Notar. Wohnungs-Veränderung. Ich zrige hiermit meinen verehrlichen Zunden und Freunden an, daß ich jetzt be⸗ dons Paul, Schneider Gvormals Wtb. Daubhaͤuser), wohne. Tüncher Lang. Gantversteigerung. Donuerstag den 29. Dezembder nächst⸗ Jin, Nachminags 2 Uhr werden durch den Iuterzeichneten in der Behausung des Wir⸗ hes Peter Schmitt dahier von dem Hautvermögen des Peter Läng iju St. Jnoben 7. 28 Zentner feines Weißmehl,/ 180 Pfund Knethmehl, 70 — Bollmehl7 25 3. Fußmehl, 140. Blumenmehl undd 22—24 Alafter gerissenes buchenes Scheit holz zum Nutzen der Gantmasse öffentlich und gegen baare Bezahlung zur Versteigerung gebracht. wes St. Inobert, 23. Dez. 1870. Boos, J probisorischer Moss perwalter . Bekanntmachung. Mit dem Beginne des Jahres 1871 soll in der Stadt St. Ingbert eine Fortbild⸗ ungsschule errichtet werden, und nimmt diese Schule am 4. Januar 1871 ihren Anfang. Der Unterricht, welcher sich vorderhand aur auf Elementarge genstünde erstredt, wird anentgeldlich an Z3 Wochentagen durch die zeiden Lehrer Herr Baron u. Drumm ertheilt und zwar: Mittwochs und Sams ags von Abends 7 bis 9 Uhr und Sonntagẽ von 3 bis 5 Uhr— Diejenigen, welche diese Schule besuchen wollen, haben am Mittwoch den 4 Januar 1871 Abends um 7 Uhr in der Schule des Hr. Baron zu erscheinen. Si. Ingbert, den 21. Dei. 1870. Das Bürgermeisteramt Shandon. *4 SCVCCS. isevtische Krämmpfe (Fallsucht) ieflich der Copecialarzt für Epilepsie Doctor O. Killisch in Berlin. je bil. Louisensraße 45. — Bereifs über Hundert gebeilt. 4 — Kedattion,. Druck und Verlag von F. X. Dementz in St. Inabert. 2225 53558 22 587 —3 — 2 282 222a5 2 5533 583 — * — 252358* 27 58* * —A 3353 —A ———— 335 8257 35535 533 — 837 —323——3 ———— 58338 — 335353335* ; 2 —— 2588 3333 3458* 7 323 532537 c2 — 287 —— 25 2* 23 2323— 2 2 88 5*25 50338 38858 337227 242 367 888 52337 * 837 255 — —— 13257 333357 33 c—38 7 R*9 —3 —e * * ß 151337 35 J—————— — — * ⸗ 12 7 53s65355588* 3B587 — 533 — 2 523 238 52— 233 22 333357 —223 337535 383 3 —— 3332533 33 —————— *23 ——— —— ——— 5235232 8 5533 882 285 E 523 2 8 57 38656 78 28 3 — Z242 8 5—x 7 5 5 2 * 3 3 228 * 55322 5 23 —A —— 5353* * *2 ö 3 — u⸗ ——— 2 5225 235 r 523 28 5333327— 25 38 *282 2553 * 22333 222 m2 5* Ec 232253 5383 —3. *7 * — 53323288 538 —2 2 15 73525 38532 733 — X * 333383 35558 —25* — —A 38 5388 7333338 —A—— — 2525 3 3833333675 533553 33 53 235533 8*8 5 * 38573233 227 B —— — 222 2 2 3755533 353 33833. — 8 3 — 323 25 Z2 5555 —A — 55* —A 558 — 2 2 — * * —— 3 — —— — — — 587 — * — 2 — * 2 —— 8836 52235 —3 — 2533 22 E—— — — — — 358 X5 *38 228 8. 3333835 5321 — —27 ———— 28 z2232 — 25282 8* — 5 523 53 —— — *5533 3365 EIS 55 —8 z325885 A— A— ———— 335 3233 5335223 323237 Z48 57333537 7 5328 — 33375 —38 328 a 5 3 7177373 — 5— 5 2 — —A 8* 7 —8335333 —8 —— —m ? * — —— —— ã 835*8* 25E50 —— * 2233 555 3* —A 2 2734 52 — A 38 A —— — 22532* 323583 z2332387 35357* —8 n — 224 * 28 *23 333338 —cE. 2 * 53 238332355 2 2 ——— 3585333538 —— — —0 2 235333337* — 8 —B — — — 5553 2 — 3538 2 23 3 5353 55*22 —A 38 —A 225 28 — 38 — 25 5022 2255 z3324 235 J 5328 5333z33 *55 J 2223 535 25 32 37 338533332 — —— — — * —555 — S A 2 58 53 —& — 2332335; —— —A — —— ⸗ 5 — ———— 53 358 —— 5*2 28 —A 8 535333333* 8138 2 22. * 2852227 83 3 2232.53 535355 233 358733 33323533333 5 2 5 3 2 2 — z * 5s 5352 ẽ 32 23 — 5* — — —2 — — 2 2. 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Abonnementspreis vierteliährig 42 Krzr. od 12 Silbergr. Anzeigen werden mit 8 Krzr. die dreispaltige Zeile Vlattschrift oder deren Raum berechnei. M201. cet e! Donnerstag- den 29. Dezember 1870. *8 jelben an Offiziere und Mannschaften des k. baherischen ersten Urmerecorps zu vertheilen,“ die sich unter ftattgehabten jchwierigen Berhaltnissen besonders ausgezeichnet haben. München, 27. Dez. Der Reichs aths⸗Ausschuß beantragt mveränderte Annahme des Verfassungsbünduisses. 5 Munchen273Dez. Jörg/ derBerichterstatter über die Lersailler Verträge, beantregt, die Verträge abzulehnen und er— aeuerte Verhandlungen: mit der Nordbundsregierung anzuknüpfen jum Zwecke der Bildung“ eines weiteren Bundeß mit dem engeren des künftigeü deutschen Reiches. .. Die „Linzer Tagespost“: brachte unlängst einen Artikel, über⸗ chrieben: , Der Bischof von Pafssau?, Nworin demselben warme Anerkennung für seine deutsche Gesinnung gezollt ist. Der Artikel heilt am Schlusse einige Stellen aus einer Prediat mit, die der Bischof am 29. Nobember im Passauer Dome gehalten hat. Er iußerte da: „Der König von Preußen ist Protestant, aber er ist n frommer, gottesfürchtiger und christlicher Fürst, der hochbetagt ein Leben für Deutschlands Ehre und Sicherheit einseht amd in einem beispiellosen Glücke nicht sich, sondern Gott die Ehre gibt. Er soll der Führer Deutschlands sein, Gott hat ihn dazu berufen. Unser liebes Bayernland gehört zu Deutschland, es Joll und muß Deutschland. nit Deutschland auf das engste verbunden sein, und wenn hier Muünsch en, 27. Dej. VDer bayerische Landiag wird also unter meinen Zuhörern Väter, Muͤiten, Gatten und Kinder sind, eine Thaͤtigkeit fin dicses Jahr ruhmlos deschließen denn in den, deren Söhne, Gatten und Väter auf den blutigen Schlachtfeloern Sitzungen, welche die Kammer der Reichsräthe morgen und die Jefallen sind oder noch fallen werden, die sollen ihre Thränen Abscordnetenkammer am Freitag halten wird, werden Beide, wie rocknen, denn der Pteis, um den ihre Lieben das Leben geopfert zie Taoesordnungen ausweisen, sich mit ebenso bedeutungslosen, aben, ist ein hoher und würdiger, sie haben mit ihrem Blute Gegenständen beschäftigen, wie es in den jüngsten Sitzungen ge⸗ Deutschlands Freiheit, Macht und Ehre erkauft.“ chehen ist. Bezüglich der in der Ktammer der Reichsräthe zuz Berlin, 20. Dez. Die Goͤttinger Unidersität wurde von Berathung kommenden Besetzentwürfe, provisorische Steuererhebung der Dubliner aufgefordert, sich einem Monstreproteste der Gelehrten »ann Erhoͤhung des garantirten Zinsfußes für neun zu emilirende der Welt gegen die Bedrohung' der wissenschaftlichen und Kunst⸗ ofälzische Eisenbahnpapiere betr. beantragen die betreffenden. Refes schätze durch die Belagerung von Paris und einer Monstredeputa⸗ renten unveränderte Zustimmung zu den Beschlüssen der Abge- ion an die englische Regierung um Einmischung anzuschließen. duetentammer· Wabrend ·nach Zeitungsnachrichten Dr. Joörg die Goͤttinger Universität wies dieses Ansinnen in einem langen nit feinem Referate über die Bundesvertyäge bereits fertig ist, Schreibeu energisch zurück. Es heißt in dem letzteren: Die njerlautet von einer Vollendung des Referates des Hr. Reichsraths deutjsche Wissenschaft betrauert bereits unter den gefallenen Helden wn RNeumayr über denselben Gegenstand noch nichts. — Ueber ꝛinige“ ausqezeichncte Gelehrte“ und hoffnungsreiche Jünglinge in »en vielbesprochenen Pariser Luftballon wird dem Stadtamhofer zroßer Anzahl. England aber moͤge uns mit Einmischungen jeder Volksblatt“ aus Zwiesel u. A. Folgendes geschrieben: Der Urt vom Leibe bleiben.“ wallon hat eine Höhe wie das Zwieseler Rathhaus. Auch ist er Berlin, 27. Dez. Der „Staatsanzeiger“ enthält eine dicht umstrickt, daß an den Stricen 102 12 Mann zu wager Rote Bismarck's vom 14. Dez. an den nordd eutschen Gesandten zatten. Den Ballon trugen 30—60 Männer. Er hat eine Weite in Wien. In derselben heißt es: Nicht allein die Rücksicht auf wie ein Haus, der daran hängende Korb einen Durchmesser den Prager Frieden, sondern auch der Wunsch, mit dem mächtigen jon 5 Fuß. Der Ballon heißt Monde, ist von Seide, mit Gute vefreundeien Rachbarreiche Beziehungen su pflegen, welche der ge⸗ mpercha angestrichen und riecht fehr übel. Das Ankerseil ist der meinsamen Vergangenhein, wie den Gesinnungen und den Bedürf⸗ issen und der Anker fehlt ganz. Auch war bei den. Niedersinken nissen der beiderseitigen Bevölkerung entsprechen, veranlaßt mich, dei Zwiesel leine Person in demselbenn. der österr. Regierung. den Standpunkt darzukegen, weichen di⸗ Münqen, 27. Dez. Der V. Ausschuß' der Kammer der Regierung des Königs bezüglich der Reugesialtung der denlschen Abgeordneien hat nach erstattetem Vortrag des Abgeotdneten Hauck Verhaltnisse einnimmt. Die Noie sPpricht die Ueberzeugung aus, e Beschwerde mehcrerer pfalzischer katholifcher Dekane wegen Ver⸗ Desterreich erwarte und verlange nicht, daß die Bestimmungen des assungsverletzung durch eine die Einführung von Kommunalschulen Brager Friedens die gedeihliche Entwicklung der deutschen Nachbar⸗ n der Pfalz normirende Ministerialentschließgung vom 27. MNärz änder erschweren sollen. Den nationalen Best debungen und Bedürf⸗ 869 mit 6 gegen die Stimme des Abgesrdnelen Louis als zu- nissen des deutschen Volkes dird die weilere Entwicklung Deutsch⸗ Hsig erachtet und beschlossen, daß an den Koönig die Bitte um ldnds eine Stetigkeit und Sicherheit verleihen, welche don ganz Lbhilfe gestellt werde. kuropa und besonders den Nachbarkänderu · Deutschland nicht allein München, 273 Dez. Der König von Preußen hat un- ohne Besorgniß, sondern mit Genugthuung wird begrüßt werden er'm 22. d. an den General v. d. Tann folgende Ordre erlassen: onnen. Das Ihnen untergebene k. bayerische J. Armeecorps hat fasi drei Srankreich. Nonate unmittelbar am Feinde gestanden, in dieser Zeit zahlreich⸗ Bordeaur, 26. Dez. Heutesand eine große Revue über —X und Anstrengungen erduldet, wie selten einem die 184 20,000 Mann zählende Nationalgarde von Bordeaux flatt. Lrubppentheile zugefallen. Sie haben sich in dieser Zeit vielfach Fremienr hielt eine Ansprache, in welcher er sagte: Die Regierung Unfpruch auf Anerkennung erworben, in deren Bethätigung ich st enischlossen, jede Gewaltthat und jede Realtiion zurückzuweisen, Ihnen hierdurch den Orden pour le möéritô verleihe. Mit dieser die Republik allein kann und wird Frankreich retten. Ulle Na— decoration lasse ich Ihren jetzt, wo das Armee Corps in sein onalgarden und die der Revue anwohnenden Menge zeigten großen cheres Verhältniß zur 3. Armee zurückkehrt, auch noch beifolgende ẽnthusiasmus und riefen: „Es lebe die Republik!“ Alle Offiziere Hꝛð riserne Kreuze zweiter Claffe zugehen und ermächtige Sie, die⸗ hwuren, die Republik zu vertheidigen. —J — — —A tte i j —B—— Telegramme. Versaitle se 26. Dez rAm 26. erreichte General Man⸗ zeuffel in der Verfolgung“ der feindlichen: Nordarmet die Stadt Albert (Albert liegt an der Straße von Amiens nach Arras, un⸗ reführns Meilen nordöstlich von ersterer“ Stadt), wobei Gefangene ingebracht wurden. Vor Paris unterhielt der Feind am 260ein virtungsloses Feuer aus den Forts.ue . Podbielstyn Dere 8sden, 28. Dez.n Dasss Dresdener Journal meldet: Nach einer/ vom sächsischen? Corps- Commandeur. eingegangenen Meldung hat heute Vormittag vor Paris die Beschießung des Mont Avron begonnen. (Mont Abpron liegt auf der Ostseite von Paris, zwischen Rossny undder Paris-Straßburger Eisenbahn. — : Berlin, 28. Dez. Die Provinzial-Correspondenz sagt: Die Beschiezung des Mont Avron sei eine wirtsame Einleitung zur Beschießung der nächstliegenden Forts, sowie der nächstliegenden Stadttheile. Der Erfolg sei um so mehr gesichert, als ein An⸗ zriff von Außen nicht zu besorgen sei. Lille, 27. Dez.“ Hauptquartier der Nordarmee in Arras. Torbie, Albert, Acheux geräumt. Faidherbe hat die Eisenbahnver⸗ bdindung unterbrochen. Die Nordarmee ist um Ärras concentrirt. pelagien. Boüqsel 27. Dez. Independance bringt folgende Nach⸗ cichten: Ha ver'e, 22. Dez. Die Vertheidigungsmaßregeln werden —V— Vorwiarich der Preußen jegen den Ponwescn wied erwariee.5 Brufsel, 27. Dez. Die“ Indeh. meldet Ais Bordeaur 31. d.: Trochu hat am 21, d. Pierre Deschamps mittelst Ballon, nit einem eigenhändigen Schreiben an Gambetta gesandt. Des⸗ hamps sagt aus, daß Paris höchstens noch zum T. Februar mil Zebensmitteln dersehen sein Die Provinz müsse bis dahin Paris efreien oder dieses einen verzweifelten Angsfall unternehmen. Joitswrhsche nñdel und Mit dem 1. Januar 1814 wird wischen dem norddeutschen tZunde und Dänemark, bFrankceich, Großbritanien, Niederlande, orwegen, Portugal, Rumänien,“ Schweden, Schweiz. Spanien, Bereinigte Staaten von Amecrika ein internationaler Verkehr mit dorrefpondengtarten eröffnet. Dieselben müssen genügend rankirt sein und können auch rekommandirt werden. Nach Belgien, Italien und Rußland lönnen noch keine Korrespondenzkarten ver⸗ sendet werden. T⏑ 3— — CG Bermischte éν Einꝰ Zeichen der Zeit. Aus Saireg en wird· mitgetheilt: xis hier das Siegesfest von Sedan durch allerhand Straßenauf⸗ —E In vwenen sich selbstverständlich die liebe Stra⸗ Fenjugend stark betheiligte, dam so ein kleinet Knitps von sieben Jahren zu spät zum Mittagessen. Zu Hause angekommen, wollte e fich sans sagon über die erkaltele Suppe her nachen, wurde der don der Mama ernstlich bedeutet: „Erst beten.“ Gehorsamst legte det Kleine den Loffel wieder hin, faltete Die Händchense und veteie:: .— Lieber Gott magst ruhig sein , 2 3 Felt steht und tzreu die Wacht am Rein. Amen“ PIn Ingolstadt macht dier Oberstengattin Mühlbauer bekannt, daß ihr Sohn Karl, Lieutenant im 10. Juf.⸗Reg., am 8. d. Hits in der Schiacht bei. Beaugench seinen bei Weißenburg ind Sedan »gefallenen Brüdern in den Heldentod gefolgt ist. Die Hrabhügel der drei Brüder bezeichnen nun den Siegeslauf der Deutschen von Weißeuburg uber Sedan an die Loire.“ Der Bater der drei für das Vaterland gefallenen Brüder steht als Oberst im Felde. —— ——— Breunsi — gereinigtes Lampenöõl. peroie———. V Sienrieren Nachtlichter- —V empfiehlt 21 a Fritz Pauzerbieter. — ——3 Dat reichhaltigste und daber billigsse Unterhaltungsblatt AV Zweifel das Neue Bilati fein. 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As Bogen sind zu haben in der Druckerei die⸗ ses Blattes. 4 zae 2 Doe- 6* A euce RIatt V — — —5 * e im neuen Jahr — etwas ganz Neues n45 Kr, dudäd. Wahrg. im vierreljahrlichen Abonnement bei allen Buchhandlungen und Postanstalten. DAS NEUB BLATI Hunrqung ISS2 bringb, alle donate eine Graͤtis⸗Mode-Reilage o zusammen 12 Beilagen im Jakr. Der Abonnementspreis bleibt 80 niedrig wie bishart praenumerando I2 Bgr, vier⸗ teljahrlioh oder 4Aß Kr. Sddd. —— ea _ I Vranc 60 Cts. Frucht· Brod⸗ Fleisch ꝛe. Preise der Stadt Jweibrücken v. 29. Dezember. Weizen7 fle83 tr., Korn 6fl. 81 kr. Getste Lreihige, —n fle — kr.,Gersie vier⸗ reihiger — fn —ke. Spelz 8.fl. 86 kr. Spelztern — fl. — kr. Dinkel — fla se. Mischfrucht —nil. nn kr. Hafer 3. 18 tra Kurtoffein 1 fl. — kr. Heu fl. 260 tr. Stroh A fl 6lr. ber Zeniner. Weißbrod 112 Kilogr. 20 tr. ornbrod 3 Kilogr. 29.r. ditto 2 Kilogr. 20 tx. ditio 1J Kilogr. 10 tr. Gemischtbrod 2 sril. Z6 ir. EPaat Weck 7 Loth 2 kr. Rind⸗ deisch 1. Qual. I6 lr. 2. Qual. 14 tr⸗ Zalbfleisch 12 kr. Hammelfleisch 16 tr. Zchweinefleisch 18 kr. per Pfund. Wein 24 ir. Bier Guir. per Liter, Butter 30 irx. .. per Pfund, Frucht⸗, Brode Fleisch re. Preise der Stiadt Homburg vom 28. Dzmber. — — 36:f1. Spelz Beu fl. 35 kros Spel ytern 8rfle r. Gerste, zweireihige u fl — kr. Gerste rierreihige — l. Wiakr. Mischfrucht fl. ir. Hafer 5 fl. 24 tre Erbsen — Eh ir. Bohnen — flz bt Wicken — fl. —ktre Kartoffelu⸗1. F5 ir. Weißbrod in Kgr. tt. Kornbrode8, Kgr. 20 kr. ditts 2 Kar. 20 tr.ditto Kgr, 10 kr. Gemischtbrod. 3. Kgre kc. Das Paat Weck 7 Loth 2 kr. Odhsenfleisch pr. Pfpv. 'te. Fübfleisch 1 Qu. 16 tr. 2. Qu. 14.6. Kolbfleisch 12 tr- Hammelfleijch 14 kr. Schweinefleisch 13 tre Butter das Pfoe 36krea sind vorrätchighein detr Druckerei des, Sh Inaberter Anzeigers. 1 —— 14— ιααααααιαα Redattion, Druck und Verlag von F. X. Deme in St. Ingbert. . 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Der Kdnigin Augusta in ea wiche von die iesnerbeitBlutopfer erhengen wird Berlin : AUnfere Beschießung des befestigten Mont Avron nit denen die Kämpfe: um Metz sich kaum vergleichen lassen dürften. im 27 aus 76 Geschützen hat die feindlichen Geschütze zu Beziehung zu dieser trautigen Voraussicht werden auch die r gestern und heute zum Schweigen gebracht .e.. ahlreichen Truppemachschübe gebracht, die aus allen Provinzen der Wilhelm.“ eene Els aß und ire e eeede 311,53* I. F XF 4. deutsche Sot atengürtel um die feindliche Hauptstadt hat sich in eie 29. Dez. 27. 8 Oberst en legzten vierzehn Tagen um nahezu 100,000 Mann verftärkt“ geuten 3 b d enstern mir 83 ompagn den 1 Ezcadron Ueber bie Zustände in Paris und dessen eventuelle Beschie⸗ and 2 Geschützen ein lebhaftes Gefecht zwischen Montoire ung äußert sich Julis v. Wickede in einem Berichte an die „K. ind La Chartre. Der Feind umfaßte schließlich das De⸗ ztg.“ folgendermaßen: „..... Ich habe in letzter Zeit mit achement des Oberstlieutenant v. Boldenstern; dieser schlug exschiedenen französischen Gefangenen aus Paris gesprochen und« ich jedoch durch und bradste, bei einem eigenen Verlust 833 — pu 53 — denesn —F . erichtet, gelesen. Der Gesammteindruck hiervon ist der, daß in n 400 Mam, noch 10 O ffiziere und 230 Mann des Paris —* ein sehr großer Mangel herrscht, Krankheiten und Feindes als (efangene zurüuk. xẽlend aͤller Art zunehmen, die Sterblichkeit gegen früher sich ver⸗ Am 28. gelang es der Belagerungs-Artillerie anf doppelt hat, aber in der Stadt noch Mehl, Salz, Wein, Pökel⸗ der Ostfront von Paris, nachdem der Monz Avron am v Iö i guamde * 85 — wenn 27. zum Schweigen gebracht war, den Bahnhof von Noissy 2.o sein wuß, bis wein in den Januagt hanein davon gben u 42 X. 7. ꝰönnen. Mit einer Leichtgläubigkeit sonder gleichen hoffen aber e 33 wirksam zu beschießen und die in Bondy kanton⸗ ruch jetzt noch immer viele Pariser, daß bis dahin der Krieg eine nirende Artillerie zu vertreiben —WFV ür sie günstige Wendung nehmen und ihnen die Schmach der Diesseitig 3 Mann Verlust. — Tapitulation, wie sie es nennen, erspart werden möge. Im ge— 29.. z. jeimen wünscht zwar die Mehrheit der Bevölkerung und besonders Am 29. wurden durch Abtheilumgen des 13 sachsi⸗ ille, die nur noch das Mindeste zu verlieren haben, aufs aller⸗ hen Armeekorps der Mont Avron besetzt; viele Lafetten, ehnlichste eine so schnelle Uebergabe wie nur möglich; öffentlich Bewehre, Munition und Todte des Feindes daselbst vor⸗ erhindert aber die so übermäßige Nationaleitelkeit, dieser Fluch der zefunden. Feindliche Abtheilungen, die sich außerhalb der Franzosen, solchen Wunsch auszusprechen.“ Man belügt und täuscht Forts befanden, zogen sich nach Paris zurück. Diesseits ich gegenseitig mit falschen Hoffnungen, an welche man innsxrlich ein Verlust. elbst nicht web re g de deren arfuuuns 6 eine reine Unmögltchkeit ist, und exaltirt sich zu einem unnatür⸗ Won der Nordarmee wird gemeldet, daß am 27. hen Cythufens Nuch sind die dangüch besthlosen Voltstlaffen ʒie Festung Peronne nach mehreren Gefechten cernirt wor⸗ ehr entschieden gegen jede Capitulation, und ihr Terrorismus, den sei. Die Verfolgung der Nordarmee wird weiter der täglich im Zunehmen begriffen ist, droht alle zu vernichten, ortgesetztt. — v. Podbielsky. . belche dieses Wort nur auszusprechen wagen. Diese Leute haben * gar nichts mehr zu verlieren, werden jetzt auf öffentliche Kosten — F — — n type genährt und leben dabei nicht viel schlechter, als dies sonst auch 4Hpf iider stets bei ihnen der Fall ist. Es ist die einstimmige Ansicht 37.3 Kriegsnachrichten. aller Franzosen, welche die Pariser Verhältniffe genauer lennen, Das Bombardement der Pariser Forts hat wie bereits tele⸗ daß es im Innern der Stadt in den letzten Augenblicken vor der graphisch gemeldet, begonnen. Wir lassen im Anschluß an diese twaigen Uebengabe, möge diese nun durch Hunger oder durch die Minheuung folgende, wie es scheint wohlbegründete Mittheilung reußischen Kugeln erzwungen werden, noch zu sehr blutigen der Wiener Presse aus Berlin vom 22. Dez. folgen: Ueber das dämpfen kommen und der Pöbel der Vorstädte das Aeußerste daran tombardement von Paris, jenes kriegerische Schauspiel von furcht⸗ etzen wird, um solche mit Gewatt zu verhindern. Ganz endsetzliche zarster Großartigkeit, das uns die nächste Zukunft, wie es heißt, Scenen werden vor und wahrscheinlich auch nach der Capitulatiou noch in diesem Jahre bringen soll, erfahre ich heute folgendes tfolgen; deun mindestens 100,000 wilde, zu allem entschlossene Nähere. Die Aufsiellung der Geschütze im Norden und Süden des Blousenmänner hausen jetzt noch in dieser Stadt, deren einstige, riesigen Angriffsobjekts geht ohne feindliche Störung vor sich. An iußerlich stolze Pracht, die nur zu vielen leeren Schein enthielt inemn umd deinselben Tage, der in dem vom Versoiller Kriegsrathe ind zu viel Armuth, Elend Rohheit und Wildheit verbarg, wohl zeschlossenen Programme bereits festgesetzt sein soll, wird das Feuer ür lange Zeit durch das Jahr 1870 vernichtet sein wird. Daß don beiden Seiten aus beginnen; im Süden werden die Faubourgs ibrigens unsererfeits jetzt alle Vorbereitungen so weit getroffen Zaugirard und Grenelle, dann der Industriepalast auf dem Mars⸗ ind, um die Beschießung der Forts in kürzester Frist beginnen ur, elde den ersten Granaten zum Ziele dienen und zugleich der dat solche einmal begonnen, auch mit der dringend erforderlichen Slurm auf die Forts Issy, Vanvres und Montrouge beginnen, draft und Ausdauer fortsetzen zu können, daran ist nicht mehr zu vährend ein: fortwährend unterhaltenes Granatenfeuer die Forts weifeln. Es war kein leichtes, das ungeheure Maͤtrrial an schwe⸗ gieetre und Jvry in Schach halten soll. Im Rorden soll der en Festungsgeschützen mit der dazu nöthigen Munitionsmasse herbei Zuhen sich auf die Foris de i'Est und Galuberbilliers richten. u schaffen, zu ordnen und auch zweckmäßzig aufzustellen. Der Oberst Wahrheit indessen ist, daß die Zahl der vor Paris gebrachten . Räte fif. vom preußischen Kriegsministerium, welcher der Heschütze bis jetzt 600 übersteigt, von welchen gegen zwei Drittel vesamlchef der preußischen Festungsartillerie vor Paris ift, ie Aufstellung im Süden erhalten haben. Mehr als 200 dieser »ereinigt jetzt unter fseinem Befehl eine Artilleriekraft Heschuhe sind von moderner Construction, darunter 10 Riesenmöis und hat eine solche Masse der schwersten und besten Geschütze unter er miß Z1 Gentimeter Bohrung. Für jedes der 600 Belager- ich, wie solche noch niemals in der Geschichte aller Völker und ungsgeschütze sind 500 bis 1000 Geschosse im Vorrath. darunter Zeiten einem einzigen Manne anvertraut gewesen ist. Waͤhrend »ie langen spitzen Hohlgeschosse von 200 Pfund Gewicht für die zieses ganzen, so furchtbar großartigen Krieges ist vielleicht kein ezögenen Mörser. Tausend Schüsse 25-Pfünder⸗Grangaten werden Bosten von groͤßerer Wichtigkeit, aber auch Berantwortlichkeit ge⸗ uüͤnf Minnten fliegen. Die Zuversicht, daß Bombardement und wesen, wie solchen der Oberst Rieff bekleiden wird, sobald das vomoarobement emmai seinen Anfang genommen hart. Wenn man übrigens häufig in Deutschland zu glauben scheint, daß die Be⸗ chießung: von Paris nur so eine Kleinigkeit sei, und man die Beschütze nur ohne weiteres aufzustellen und dann in die Stadt zineinzuknallen brauche, so befindet mau sfich in einem sehr be⸗ deutenden Irrthume. Die Pariser Forts sind theilweise schon sehr tark, und man hat in den letzten drei Monaten mit Eifer und Kraft und dem unläugbar fortificatorischen Geschick, welches die Franzosen entschieden besitzen, alles moͤgliche noch zu deren Ver⸗ ttärkung angewandt. Auch das Material an schweren, weittragen⸗ den Geschützen in den Forts ist sehr groß, und so stehen dem Feinde nicht geringe Bertheidigungskräfte zugebote. Es wird ein zroßartiger Artilleriekampf werden und ganz gewaltig wird der Kannonendonner von hüben und trüben ertönen, sobald die Beschieß⸗ ung von unsrer Seite erst einmal begonnen haben wird. Um aber erst unsre Kugeln in die Stadt selbst gelangen zu lassen, ist die Einnahme einiger Forts nothwendig, und son steht uns alsoein doppelter Kampf noch bevor. Freilich, haben wir erst 2bis 8 Forts in unsrer Gewalt und können; von ihnen unste mit nie fehlender Sicherheit ihr fernes Ziel treffenden Kugeln in die Stadt hineinschleudern, so muß sich Paris in kurzer Frist auf Gunade oder Ungnade völlig ergeben, oder es wird in wenigen Tagen ein Trümmerhaufen fein.“ Ueber das Ausfallgefecht von Paris am 21. d. M. schreibt ein Correspondent der „Wes. Z3tg.“ aus Versailles,22. December, folgendes: Gestern hat der Feind einen größeren Aus⸗ tall versucht. Nachdem die Forts Issy-und Valérien in der Nacht dom 20. zum 21. ein anhaltend heftiges Feuer unterhalten, wurde an den Forts St. Denis, Aubervillers, de l'Est und Rosny gestern morgens plötzlich eine starke Ansammlung und Conecentrirung der von Trochu in Paris neuformirten Linienregimenter beobachtet. So weit ich bis jetzt unterrichtet bin, kam der Feind mit fünf Divisionen fast sämmtlich aus Linientruppen bestehend, heraus und machte heftige Anstrengungen, um die Garde zurückzuschlagen. Wie bei dem blutigen Kampfe am 830. Oktober entbrannte auch geftern bei le Bourget das Treffen am heißesten. Wiewohl der Feind unsrer Garde vielfach überlegen war, wurde er doch nach Verlauf von 312 — 4 Stunden zum Rückzuge genöthigt.« Die Garde⸗Artillerie 'onnte gestern, begünstigt vom Terrain, ihre ganze Wirksamken entfalten, und sie hat dem Feinde empfindliche Verluste beigebracht. Wie ich höre, hatte sich der Feind bis heute morgen noch nicht in die Forts zurückgezogen. Man vermuthet deßhalb, daß die Fran⸗ josen von neuem Anstrengungen machen werden, um ihr Ziel zu erreichen, was ihnen bei den ausgezeichneten Verschanzungen vor dem Fort St. Denis und der außerordentlichen Bravour unsrer Barde doch schwerlich gelingen dürftẽe. (Bekanntlich hat der Feind am 22. d. M. längs der Marne die Position der Sachsen auge⸗ griffen.) Trotzdem auch gestern das Feuer der Forts den Feind wvesentlich in seinen Operationen- unterstützte, sind die wauf unsrer Seite erlittenen Verluste als verhältnißmäßig gering zu bezeichnen. Fast zu gleicher Zeit kam die Meldung hierher, daß am Mont Valérien militärische Bewegungen wahrgenommen würden, die auf einen Ausfall des Feindes hindeuten. Die hier stehenden Regimen— —R varen jeden Augenblick bereit, an den Ort des Kampfes zu eilen. Das ganze Manöver des Feindes sollte indessen auf eine Demon⸗ stration hinauslaufen. Bei Bougival und St. Cloud, wo momen⸗ tan das 7. und 47. Regiment den Vorpostendienst versieht, kamen 5 Balaillone Mobilgarden, heraus, die einige Schüsse abfeuerten und sich nach einer halben Stunde wieder hineinverfügten. Von unsrer Seite standen den Mobilgarden zur Abwehr des Angriffs zufällig die gleiche Anzahl, 5 Bataillone, gegenüber, und zwar 1 Bataillon bei dem am weitesten vorgeschobenen Jägerposten, Z Ba—⸗ taillone zwischen dem Mont Valérien und Rueil, 2 gegen Chaton, wo eine kleine Plänkelei ohne jede Bedeutung stattfand. Als die Meldung hierher gelangte, daß nur Mobilgarden im Vorgehen be⸗ griffen seien, wurde von der Entsendung der alarmirten Regimenter sofort Abstand genommen. — Der hiesigen Commandantur und nramentlich dem Feldpolizeidirector Stieber war es aufgefallen, daß man am 20. bei den Einwohnern Bersailles' genau instruirt war, daß die Franzosen am 21. einen Ausfall zu machen beabsichtigten und große Hoffnung hegten, denselben glücklich zu bestehen. Es var auch verrathen, daß die Einwohner im Falle eines glüclichen Gelingens des Kampfes eine Revolte beabsichtigten, und daß sich eine geheime Gesellschaft in Versailles gebildet habe, welche das ge⸗ ammte Hauptquartier!aufzuheb n beabsichtige. Was an dieser Meldung wahr ist, weiß ich nicht; Thatsache ist, daß die Garnison, 3 Ba⸗ —A Dragoner, gegen 2 Uhr Nachmittags auf dem Place d'ar mes alarmirt wurden. Mittlerweite hatte die Artilletie des V. Co rps drei Geschütze abgeprotzt und deren Mündungen nach den drei parallel laufenden Avenues de Paris, St. Cloud und Sceaux ge⸗ richtet. Punkt 2 Uhr erschien der Commandant v. Voigts⸗Rhetz und der Feldpolizeidirecior Ur Stieber mit drei Feldpostinspectoren auf dem Place d'armes, wo die 4000 Maun Truppen ihrer Be— ehle harrten, Die Wachen hatten inzwischen die Ordre erhalten, die Thore der Stadt zu schließen und keinen Menschen hinauszu⸗ lassen.“ Sämmtliche Straßen und Plätze der Stadt wurden sofort zesetzt und jede Person, die sich auf der Straße blicken ließ, nach hret Legitimation befragt. Als ich um 813 Uhr Nachmitttags neine Briefe zur Post bringen wollte, wurde ich von 2 Soldaten des 59. Regiments angehalten und hatte Mühe loszukommen. Als ch in der Rue St. Pierte anlangie, fand ich fast jedes Haus von Zoldaten besetzt, auf den Straßen liefen heulende Weiber umher, »ie ihre Maänner in allen Richtungen suchten. Je 30 Mann nüt in em Offizier hatten den strengen Befehl erhalten, alle Häuser, zom Keller bis zum obersten Stocwerd, genau zu revidiren, alle in den Wohnungen vorgefundenen Waffen mit Beschlag zu belegen, die vetreffenden Personen sofert zu verhaften und in das Palais de Justice oder in das nebenanstehende Prison abzuführen. In der Siadi herrschte die größte Aufregung, während der Durch- uchung der Häuser waren die um die Nachmittagsstunden gewöhn- lich belebten Avenuen wie ausgestorben. Ich begegnete außer mehren Trupps Soldaten, welcher in ihrer Mitte immer einen Vefangenen brachten, 22 eingefangenen Mobilgardisten, die sich in den benachbarten Wäldern herumgetrieben hatten. Unter den Ver⸗ hafteten befindet sich eine Masse hergelaufenen Gefindels, das sich iber seine Beschäftignng nicht ausweisen konnte, Der Erfolg der dausfuchung war, daß gegen 150 Gewehre, Pistolen, Säbel, Uni⸗ ormen ꝛc. vorgefunden und der Polizeibehörde abgeliefert wurden. Unter anderm wurden allein bei einem Sattler 43 Gewehre und Säbel entdeckt, bei einem Pfaffen in der Rue rohale, der gegen Taution freigegeben wurde, fanden sich eine große Anzahl neuer Iniformen.Der intexefsanteste Funde wurde bei einem Manne gemacht, der sich als Emissär der französischrn Regierung in Bor⸗ eaux enthuppte; bei demselben belegte man sehr wichtige Papiere er provisorischen Regierung mit Beschlag. Am gestrigen Abend waren gegen 120 Leute in Gewahrsam gebracht, von denen aber nur gegen 20, die einiger schweren Verbrechen bezüchtigt werden, estgehalten werden. Die Haussuchung soll in einigen Tagen wie⸗ derhoit werden. Dem Leipziger Tagblatt berichtet man aus Leipzig vom 22. Dez.: Eine traurige Scene aus den Kämpfen vor Paris am 2. Dezember, welche aufs neue von der perfiden Kampfesweise der Franzosen Zeugniẽ ablegte, möge, da sie unseres Wissens bis setzt nicht in die Oeffentlichkeit gedrungen, nachträglich mitgetheilt zein. Die 4. Compagnie des Regiments Nr. 107 hoatte ein iranzösisches Lager gestürmt. Die vollständig überrumpelten Fran⸗ josen ergriffen größtentheils die Flucht, während der Rest sich ge⸗ fangen gab. Der Prämierlieutenant Röderer schritt auf einen gefangenen französischen Offizier zu; dieser aber schoß in dem Augenblicke, wo er seinen Degen überreichte, mit der linken Hand einen bis dahin verborgen gehaltenen Revolver auf Röderer ab, der dadurch an der Lippe verwundet wurde. Dieser meuchlerische AnfallZschiend ein Signal für die übrigen gefangenen Franzosen zu sein, denn unmittelbar darauf schossen auch diese, infolge dessen Prämierlieutenant Nöderer leider noch einen lebensgefährlichen Schuß in die Brust erhielt. Was darauf folgte, kann man sich denken. Die gefangenen franzöösischen Soldaten mit ihren Offizier wurden jast jaͤmmilich von den aufs äußerste ergrimmten 107ern in die Bfanne gehauen. Der Oberkommandant der Nationalgarde von Paris hat 'olgenden Bericht an den Ceneral Trochu gerichte: 2 Paris, 16. Dez. Herr Gouverneur!. Das 200. Bataillon ist heute ausmar⸗ chirt, um die Vorposten bei Creteil zu besetzen. Ich empfange zom obersten Generalcommandanten zu Vincennes folgende De⸗ »esche: „Der Bataillonschef des 200. betrunken!? Zum we⸗ nigfsiten die Hälfte der Leute betrunken. Unmöglich, den Dienst nit ihnen zu versehen. Nothwendigkeit, ihre Posten abzulösen. Unter dieser Bedingung ist die Nationalgarde eine Ermüdung ind eine weitere Gefahr.“ Ich habe die Ehre, die Absetzung des Bataillonsführers Le Blois, Kommandanten des 200. Ba⸗ aillons, zu verlangen. Genehmigen Sie xc. Clement Thomas. Butgehe ißen: Der Gouvberneur von Paris. General Trochu. Der „Dailh News“⸗Correspondent in Havre meldet ein Histörchen über die Art und Weise, wie die preußischen Ulanen Topographie studiren. Vor etwa einer Woche — so schreibt er unterm 17.— hielten sechs preußische Reiter in der Stadt Saint stomain vor einem gewissen Cafe und forderten per Mann eine Flasche Wein. Der Wirth brachte den Feinden seines Vaterlan⸗ Jes den verlangten Trunk und stierte sie mit nicht allzufreundlichem Blicke an, als er einen der Ulanen zu erkennen glaubte. Er traute einen Augen nicht, rieb sich dieselben einmal gehörig mit seinen Jeigefingern und sah sich den Keitersmann nochmals an. „Ah Jonsieur,. rief er aus,. dachte ich doch, daß ich Sie kennte, jetzt rinnere ich mich, Ihr Gesicht vor dem Kriege oft in dieser Ge⸗ zend gesehen zu haben.“ Schließlich stellte sich heraus, daß zwei er durstigen Ulanen frühere Gäste des biederen Wirths gewesen varen; bride wacen Commis in dem nämlichen Geschäfishause n Havre gewesen, und pflegten des Sonntags einen Spaziergang nach Saint Romain zu machen. Der Correspondent geräth ob ieses Geschichtchens beinahe in Ertase und ruft aus: Wie kön⸗ nen wir uns da wundern, daß die Deutschen in der Geographie Frankreichs so gut zuhause sind, wenn sie Männer für ihre Avant⸗ jarde nehmen koͤnnen, denen jeder Zoll breit der einzuschlagenden Straße bekannt ist?“ — Der bisherige Correspondent des Daily Telegraph“ in Habre hat sein Quartier nach le Mans verlegt ind meldet von dort aus unicrmi 18., daß fast sämmtliche Trup⸗ den, denen er unterwegs und am letztgenannten Orte begegnete Mobilgardisten waren, und daß sie geradezu aussehen wie Schafe, zie zur Schlachtbank geschleppt wurden. Ich halte es keineswegs ür klug, so fährt er fort, die verwundet aus dem Felde zurück⸗ ihrenden Krieger uns diejenigen, die zum ersten Male Pulver riechen sollen, zusammenzubringen. Ein besserer Plan zur Ent⸗ nuthigung ver jungen Truppen könnte nicht wohl ersonnen wer⸗ jen. Je mehr ich von den Leuten sehe, wesche die Franzosen jetzt ns Feld schicken, desto mehr komme ich zu der Ueberzeugung, daß ie gegen die deutschen Veteranen nicht Stand halten können. Hier ind in der Umgegend stehen eiwa 100,000 Mann. Viele Sol—⸗ zaten versichern mir zwar, es seien ihrer 150,000, aber ich be—⸗ dehe aus der Genauigkeit meiner Schätzung. Die Kirchen und ille öffentlichen Gebäude sind mit Truppen belegt, urd viele Tau⸗ ende haben vor der Stadt Lager bezogen. Während der nächsten »aar Tage erwarten wir in dieser Gegend eine Schlacht. Deutschland. Karlsruhe, 27. Dez. Prinz Wilhelm ist vorgestern Abend hier angelangt; seine Verwundung wird längere Zeit zur hei lung bedürfen; die Kugel drang durch den, Mund ein und zurch den Gehörgang des rechten Ohrs wieder hinaus. — Man pricht von neuen Einberufungen, biszjetzt ist aber eine Entschei- —X M Worms, 28. Dez. Die „Wormser Zeitung? schreibt: Auch Hraf Bismarck hat das Ehrenbürgerrecht der Stadt Worms an⸗ zenommen und zeigt dies in nachstehendem, heute aus Versailles sier eingetroffenen Schreiben an den Stadtvorstand an: „In der hohen Ehre, welche die Stadt mir durch Uebertragung des Ehren⸗ zürgerrechts erweisen will, sehe ich ein Zeichen der Anerkennung neiner Bestrebungen für die große Sache unseres Vaterlandes, velches mir besonders wohl thut. Der Namen der alten Kaiser⸗ tadt Worms ist unzertrennlich von den großen Erinnerungen der zeutschen Nation« an die alte Reichsherrlichkeit. Die späteren Schicksale und die Leidenszeit der altehrwürdigen Stadt bezeichnen zie Tage des Zerfalls und der Erniedrigung Deutschlands. Ihr alter herrlicher Dom und das neue Monument erinnern an ge⸗ chichtliche Momente von der größten, folgenreichsten Bedeutung 'ür das geistige Leben der Nation. Daß die Stadt jetzt so freu zigen, verständnißvollen Sinnes an dem Aufschwunge der deutschen Nation Theil nimmt, ist ein Zeihen von dem Geiste, der das »eutsche Volk durchweht. Ich weede stolz darauf sein, dieser Stadt uls Ehrenbürger anzugehören. v. Bismarck. Darmstadit, 29. Dez. Die Erste Kammer, worin zuge⸗ sen waren: Prinz Alexander, Prinz Karl, sowie alle übrigen Mit⸗ lieder, ausgenommen Domkapitular Moufang und Graf Görz, niimmt die Bundesverträge einstimmig an. Präsident Graf Erbach— Fürstenau erklärt, er stimme bei, weil die Macht der Thatsachen tärker, als seine Ansichten. Fürst Isenburg-Birstein, Fürst Isenburg— Hüdingen pflichten dieser Motivirung bei. Darmstadt, 20 Dez. Im weiteren Verlauf der ersten dammersitzung nimmt die Kammer einstimmig das Norddeutsche Ztrafgesetzbuch an und bewilligt 3,336,000 fl. zur Fortführung zes Krieges. Stuttgart, 29. Dez. Die erste Kammer stimmte den Berfassungsverirägen mit 26 gegen 8 Stimmen zu. Dagegen timmten Neurath, Oettingen⸗Wallenstein, Kühn. Saarbrücken, 27. Dez. Aus Versailles, 24., wird be⸗ ichtet: Generau Bourbaki soll, wie es in französischen Kreisen Jeißt, sich mehr nach Osten wenden; derselse schiene demnach gegen Werder vorzugehen. Berhlun, 27. Dez. Die preußische Regierung soll entschlos⸗ en sein, im Falle Luxemburg nicht die geeignete Initiatide zu inem Anschlusse an Deutschland ergreift, das Besatzungsrecht der Festung Luxemburg geltend zu machen, welches wieder auflebte, iachdem der Vertrag vom Jahre 1867 durch Luxemburg annullirt ouꝛde. (N. fr. Pr.) Berlin, 28. Dez. Die „Prov.eCorresp.“ meldet: Die Berlündigung der neuen Reichsverfassung erfolgt, sobald die Ge⸗ nehmigung der Bundesberträge mit den Südffaaten endgiltig erfolgt iu. Bald nach der Verkündigung dürfen die Reichstagswahlen uusgeschrieben werden. FFrankreich. Die bisher in Tours erschienene „Corrsp. Havas“, das offi⸗ iose Organ der außerhalb Paris befindlichen Regierungsfragmente erscheint nun in Bordeaur. Ein ziemlicher Theil ihrer neuesten Nummer ist wieder der deutschen Demokratie und ihrer für Frand- eich vielversprechenden Haltung gewidmet. Das Beispiel von Muth, — so werden die franzoͤsischen Leser belehrt, — welches die Hr. Zebel und Liebknecht im norddeutschen Reichstag gegeben, hat seine Früchte getragen. Schon erhebt sich in Bahern eine andere be— eutende Stimme gegen den Krieg. Hr. Kolb, Abgeordneter der Stadt Würzburg, protestirt mit lauter Stimme gegen das, was er mit Recht einen dynastischen Krieg nennt. Noch mehr, er hat ein Mandat niedergelegt, um seiner Protestation mehr Nachdruck zu grben. Und nun wird der Brief dieses Abgeordneten abgedruckt ind, wie fich geziemt, von dem franzosischen Regiernngsblatt mit eifälligen Bemerkungen begleitet. Daß Hr. Kolb die ganze Scene zlos aufführte, um sich interefsant zu machen, und von der ultra— nontanen Mehrheit stich gern in der Kammer zurückhalten ließ, cheint in Bordeaux noch nicht bekannt geworden zu sein. Bordeausx, 22. Dez. Der „Constitutionnel“ sagt in sei⸗ ier Weihnachtshetrachtung, daß der Feind mehr als 30 Departe⸗ nents mit mehr als 14 Millionen Franzosen besetzt habe. Bordeaurx, 28. Dez. Einer amtlichen Bekanntmachung ufolge wird die Post von jetzt ab Briefe für Paris annehmen. Dieselben werden durch geheime Mittel, welche von der Regierung zatentirt sind, befordert werden. Dieselben dürfen das Gewicht »on 4 Grammen nicht xübersteigen, das Porto kostet einen Franken; uuf der Adresse muß der Vermerk stehen: Nach Paris Moulin ur Allier. 4 J Brest, 24. Dez. Der „Phare de la Loire“ theilt mit, daß n einem der dieser Tage angekommenen Züge sich 60 Kranke und Berwundete befunden hätten. Den meisten dieser Leute fehlte nichts. Die Aerzte erklären, daß Furcht ihre einzige Krankheit Jewesen sei. England. London, 28. Dez. Aus Havre wird officiell gemeldet: Das linke Ufer der Seine ist von den Franzosen geräumt. Eine iemlich bedeutende preußische Truppenmacht zeigt sich bei Ivetot. 5 Spanien. Madrid, 28. Dez. Heute Abends 72 Uhr auf dem Weg on dem — nach dem Kriegsministerium schossen einige Nänner in der“ ulcola⸗Straße in den Wagen Prims. Dieser und in Adjutant sind verwundet; die Wunden Prim's sind jedoch islang nicht gefährlich. Die Ordnung wurde nicht gestört, da die degierung alle Vorsichtsmaßregeln auwandte, um die Ruhe zu er— salten und die Mörder festzunehmen. Der Vorfall rief den größten wwillen hervor. Bermischtws. — In der baherischen Verlustliste Ne. 44 finden wir folgende zfälzer verzeichnet: Gefechte vor Orleans am 1. Dzbr. Verwundet: zecker Jakob von Niedermiesau, Bezirksamt Homburg. Am 1. Dzbr. Todt: Woll Jakob aus dem Bezirksamt Pirmasens. Verwundet: Roth Jompeus von Kirrweiler, Bezurksamt Landau; Schuwer Jakob von Irmesheim, Bezirksamt Zweibrücken. Am 2. Dezember. Verwundet: deulist Jakob, Corporal von Rimschweiler, Bezirksamt Zweibrücken; Blatz Johann von Neustadt a. H.; Kneib Heinrich von St. Ing⸗ ert. Schlacht bei Beaugench am 8., 9. und 10. Dez. Am 8. Ddezbr. Todt: Herzler Heinrich von St. Johann, Bezirksamt Berg⸗ abern; Münchschwander Johann von Otterberg, Bezirksamt Kai— ersslautern; Verwundet: Day Ftiedrich von Schifferstadt, Bezirksamt Speyer; Ableiter Jakob von Speyer; Runk Jatob von Erlenbach, Zezirksamt Germersheim. Am 8. Dezember. Verwundet: Marchant karl von Blieskastel, Bezirksamt Zweibrücken. Verwundet: Schle— urg Heinrich, Oberfeuerwerker von Dernbach, Bezirksamt Bergzabern. Volkgwirthschaft Handel und Veckehr. Auf den in Frankreich okkupirlen Bahnlinien besinden sich zunmehr keine österreichischen Wagen mehr und sind dieselben sämmt⸗ sich zurückgeleitet worden. — Die bei Tours gesprengte Loirebrücke vurde von einer Abtheilung der bayer. Feldeisenbahnabtheilung nnerhalb weniger Stunden wieder hergestellt. Die Linie Besangon- zyon ist in Restauration begriffen. — Der schweizerische National⸗ ath genehmigte gleich dem Ständerath den mit Bayern und Oester⸗ reich abgeschlossenen Vertrag in Betreff der Bodenseegürtelbahn. — Mittellosen Ehefrauen und Eltern verwundeter Soldaten wird aus en bayerischen Staatsbahnen freie Fahrt zu den Lazarethen ge— vährt werden, soferne diese Letzteren sich im Inlande befinden und die Dringlichkeit des Besuchs nachgewiesen ist. —— L 2* 6 * —— —2 Zum Jahreswechsel. Wieeerum ging eia Jahr hinab in den Strom der Zeiten. Ereignisse von höchster Wichtigkein barg es in seinem Schooß. — Schwer drücdten die politischen Verwickelungen und die Kriegsereignisse auf Industrie und Handel und unterbanden auf lange die Pulsadern des oöͤffentlichen Lebens. . Ist es in einer solchen Zeit der Krisis, der Lahmlegung der Geschäfte, die Pflicht eines Jeden, den höchsten ANMufwand aller Kräfle zur gegensertigen, Unterstützung in die Wagschale zu werfen, so; mußte ich es ganz besonders als die weinige erkennen- selbst mit Histansetzung eigenen direlten Bortheils und mit bedeutenden Opsern verknüpft, den meitverzweigten Betrieb meines Instituts ungestört aufrecht zu exhalten end durch Vermittelung- und Eröffnung neuer Quellen des Erwerbes zur, Erleichterung der heilweise eingetretenen Calanitaten nach Kruften beizutra gen und mit wohlmeinendenRathschlägen dem Publikum zu dienen. Getreu meinem Programm, einer ftetigen, dem Bedürfnisse angepaßten Verbreitung meines Instituts über alle Haupiplätze des Handels und der Industrie, habe ich auch in diesem Jahre zu den unter meiner Firma vereits in 32 48* A * * — LSA — — Berlin. Hamburg, Munchen, Nurnberg, Wien bestehenden Etablifsements n ⏑ —1 * 6 ——— ! 21 —DO———— och weilere vier Niederlassungenn rag, Framnfurt g Zürieh trassburg er richtet, um auch an diesen hochwichtigen Plätzen durch Verbreitung des Annoncenwesens, dieses mächtigen Hülfsmittels der Gegenwart die eingetretene Stagnati d ndim inlernatidnalen Geschäftsverkehr zu erneuter Thätigkeit zu erwecken. DieTheilnahme und das Entgegenkommen, welche die Geschäftswelt, wie das gesammte Publikum meinen Bemühnngen datgegenbrachten, erleichterten mir sehr die Schwierigkeit der mir gestellten Aufgac”Ze. Hierfür nach allen Seiten hin meinen wärmften Dank, auszusprechen, gibt mir der Jahr esschluß erwünschte Gelegenheit. Mogen zugleich meire hohen Gönner, meine geehrten Kunden und Geschaftsfreunde die Verficherung entgegen- nehmen, daß ich auch im neuen Jaͤhre auf dem betretenen Wege fortfahren werde, um so meinem Institute; die bisher zugewandte Gunst für alle Folge zu sichemnm. * Feste Verbindungen, welche ich in allen Ländern angeknüpft habe, befähigen mich, die Interessen der Inserenten auf das Wirksamste zu vertreten und alle, auch die schwierigsten Aufträge für In⸗ und Ausland zufriedenstellend zu effektuiren. Folide uud reelle Vedienung, sowie strengsie Discretion bleiben ferner die leitenden Principien meiner gesammten Geschaftsthaͤtigkeic. —W . e So empfehle ich denn meine Zeitunas AnnonecenExpedition auch sür das kommende Jahr allen Kreisen des öffenilichen und Privatlebens zur gefälligen Benutzung und rufe Allen zu, ein herzliches — 1 Glück zum neuen Jahre! a — — EA J —12 “ —A —— n d d e 2 e me te —X— 8ED., Offizieller Agent sämmtlicher Zeitungen. Wien. Prag. Nürnberg. Hamburg Frankfurt a M. Munchen. Berlin. Straßburg. Zürich. Wirthschafts-Eröffnung. Ich zeige hiermit ergebenst an, daß heute Sylvester-Abend ich eine Wirthschaft in meinem Hause auf der gro— zen Flur eröffnen werde, wozu ich weine Freunde und Gönner höflichst einlade, mi der Versicherung, daß sür gute Speisen und Getränke bestens gesorgt is. ECarl Engel. Allgemeine Rechnungen für Jedermaunns Gebrauch in e, a u. Bogen sind zu haben in der Druderei die ses Blattes. Aainzer Tebx uehen- Lĩquceure, Rum und Maugenbitter, P. Jepp. Nervensteber, Thyphus und Vrustbeschwerden schnell beseitigt Herrn Johaun Hoff, Hofliefe⸗ rant in Berlin.“ Bernburg, 19. Sept. 1870. Unter den 260 Berwundeten liegen mehrerxe am Nervenfieber kraͤnk, eine Krankheit, die leicht in Thyphus ansartet, wogegen das Hoff'jche Malzextrakt im Jahre 1864 und 1866 wunderbar schnell heil:e); auch zeigen sich leichte Ruhr anfälle (Bestellung.) Wittje, Major, Königl. Reserve⸗Lazareth. — Zi e⸗ bingen, 15. September 1870.E. W woͤllen oon Ihrem so vortrefflichen Malz⸗ ratl an Frau Gräfin von Fincken⸗ stein abermals 100 Flafchen senden. Zimmermann, Sekretär. — Ihr dstalz⸗Chocoladenpulver, von dem ich so riel Gules gehört habe, will ich bei nem schwächlichen Kinde von 4 Wo⸗ chen anwenden. Der Landrath Frey⸗ Dark in Wirsitz. — Senden Sie ir von der ausotzeichneten Malzge⸗ jundheitschokdlade und von den Brust⸗ malzbonbons, die so sehr zur Heilung meiner Brustbeschwerden beilragen F Ritzengruber in Königstetten. ießeene bei Fritz Pauzer bieter in St, Jugbert. ⏑⏑ ——— hei Wollenhemden von Unfl. 80 kr. bis sl. 7 das 1Stück hält Lager und ferügt die WWollenhemdenfabrik —— n in Nürnberg an der Museumsbrücke, 5 Berlin Spandauerstraße 88. oa J. Erlenbach. FIFrankfurter Börse . vom 28. Dezember 1870.. — Geldsorten. Preußische Kassenscheine.. fl. 144074 -45* Preußische Friedrichs dor . 9 88/2 580 distelen 82 Holländische 10 fl.⸗Stüche. .90 54-56 Ducatenn. 33738 20Francs⸗Stücke 932- 33. Englische Souvereigus.. 11536-12 Dollars in Gold 2 27328 — — I — 5960 Klafter Kiefernholz sowie schönes kiefern Bau⸗ holz, zu verlaufen be Louis Süh, Breitermühle. ⸗ 298 — ileptische Krämpfe (Fallsucht) Feili brieflich der —Specialarzt für Epilepsie Doctor O. Lidlasch in Berlin, je tzt: Louisenstraße 45. — Bereits“ über Hundert geheilt. ut * —9— — — —E—— 3 — — — — — — — — — Pedaktion, Druck und Verlag von F- X Dement in St. Ingbett. — ⏑⏑ od 8 225 — 322 —A 58333 3 — 777 — m5 2525 353237 5143533438 55*553 25 383 — 283 251 253 S 353355* *⁊ — 228* d7 2. 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