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Die vom.gErzbischöflichen Generalbicariat yinsbe⸗ reeen —— Maste ond ere die von einem Ritsliede desselben⸗ dem herrschfüchtigen b, sie der Welt in ihrer wahren. Gestalt zeigend als die größltn domcapitular: Beoix befohlene“ Agilation gegen: das beabsichtigte Feinde Deuschlands. Hier war er wieder ganz der , Cierne“, ieue Sgalauffi bisgesetz regt seht /auf und fetzt die Massen außer⸗ ind das Maskenabreißen hat er glanzend verssanden. Und wo— irdentlich in Bewegung.Viele altere Geissliche billigen es durch⸗ gegen wehrten sich die Clericalen sg sehr, daß sie sogar den Zorn zus nicht, was daß Generalvieariat thut/ dann sie wissen schr wogn den we reijlen und dieser mit seiner schneidigen Waffe gegen aß viele geistliche Schulinspectoren latholischer Lonfessionvon der⸗ je zu Felde zog 2 Gegen Nichts, oder, wenn man so wils, gegen Schule ˖ nichts verstehen oder aus. Tragheit nichts für sie 1hun, oder ane Gefahr, die nur in ihrem Hirn spukte. Das Schulauffichtss gar ihr Amt für ihre jesuitischen Wuhlereien mißbrauchen,naber was isch ahln nun wenige Paragraphen; wir wollen sie mitthelen. ollen die Geistlichen machen 2 Sie stehen ad nutum opiscopi, das 81. Unter Aufhebung äller in den einzelnen Landestheilen ent- st ohhne Weiteres durch einen Willensactihres Amtes entlaffen chenstehenden Vestimmungen steht die. Aufsicht über alle offenllichen u werden, und dann ist ficher Hunger ihr Loos: Moͤchte der liebe ind Priyatunterrichtsanstalten. dem Staate zu. 8 2. Die Er⸗ Hott diesen unerträglichen Zustand bald andern, und. die Staats⸗ nennung der Local- und Kreisschulinspektoren und die Abgrenzung egierung sehen, was sie dazu beitragen kann. F hrer Aufsichtsbezirke gebührk, dem Staate allein. Der-vom Staate Aus Berlin, 10 Febr., schreibt die „Germania! Heute den Inspektoren der Volksschule ertheilte Auftrag ist, sofern sie värs also losgegangen auf dem Donhofsplatz Wir constatiren das Ämi als Nehen- oder Ehrenamt verwalten, jederzeit widere zunächst, daß für den neuen Schulgesetzentwurf einkraten? ein Frei⸗ iuflich. g8. Unberührt durch dieses Geseß bleibt, die, den jemeindler, ein Atheist und ein Jude., Der Lehtere coquenirie demeinden und deren Organe zustehende Theilnahme, ang der ente durch, Mienen und Geberden in etwas gar zu auffallender Schulaufsicht, sowie Art. 24. der Verfafsungsurkunde. 8. 4. Der Beise mit dem — Fürsten Bismarck e e Minister der geistl. 2c. Angelegenheiten wird mit der, Ausfühhrung Bexlinn, 18. Febr. Die Rords. Mllg. Ztg schließt einen hieses Gesehes beauftragt · Artikel über die neuerlichen Reden der Minister Graf Hegnenberg, Und das Zustandekommen dieses Gesetzes suchten die Centrums⸗ b. Lutz und Mittnacht olgendermaßen: So ist denn das Recht nmitglieder (Ultramontanen) mit allen ihnen zu Gebote stehenden des Reiches aus den Kämpfen, welche- die reichsfeindlichen Para — et u sie die Minister eien Suͤddeutschlandg erdffnete haben undersehtte jä neugefchlt an, die dasfelbe vertheidigten, schrieen und. faselten sie von Ent- jervorgegangen. Der warme Danb der Nation gebührt den leis hZristlichung der Schule, vom Hinauswerfen Gottes aus der Schule, enden Staatsmännern. Die Reden der Minister in München von Trennung der Schule, von der Kirche, was alles das Gesetz ind Stuttgart bleiben in dem guten Andenken Derer, welche die nach ihrer Auslegung im Gefolge haben sollte. Und doch wird xFrüchte der gesunden organischen Entwicelung Deutschlands ernten. durch das neue Gesetz im Allgemeinen nur, bestehendes, fast schon Zie gehören der Geschichte ——0 hundertjähriges Recht sauctionirt. Der geistliche Schulinspetlhor Die lurpemburgische Cisenbahnfr a ge betreffend uübt seine Funktionen als solcher aus im Dienste des Staates, der Jauben wir hier; noch hervorheben zu sollen, daß auch die sonst ihn damit betraut, falls sich derselbe dazu verpflichtet, und nicht Deutschland wenig freundlich gesinnte Brüsseler Independance“ im Dienste der Kirche. Dies begründete Fürst. Bismarck damit, die Siellung der luxembnrger Eisenbahnen unterdie ut sche indem er darauf hinwies, daß in Polen, in Frankreich, in Spanien Verwaltung für die einzig angemessene Loͤsung hält. Die Eisen— in Italten die kaihl. Geistlichkeit der nalionalen Bewegung sich hahnfrage, sagt sie, scheine sich einer entscheidenden Wendung zu anschließen; nur in Deutschland trete uns die Erscheinung entgegen, zähern. Diegroßherzogliche Regierung fehe fich genöthigt, aus daß dem kathol. Clerus öfters Standesinteressen näher am Herzen der Sackgasse ——— welche sie durch die Concessionirung liegen, als die Entwickelung des deutschen Reiches. Als daraufhin zer franzoösischen Ostbahn-Gesellschaft für die Ausbeutung der luxeni⸗ ius dem Centrum der Ruf ertönte: „Beweise! Beweise!“ da gab, burgischen Bahnen und durch den Frankfurter Friedensbertrag, ge⸗ r den ultramontanen Rufern die — — wůre — sie suche einen Ausweg. „Meine Herren, Beweise wollen Sie? So greifen Sie doch nur in Zur Schlachten⸗Siatistik Ore sterrei ch 2. briugen Wiener den eigenen Busen u. Beschämender konnte, er sie wohl nicht ab⸗ glätter Foigeüdes: Seit der Regierungszeit des Kaiser Maximi— ertigen, wenigstens dachten sie jedenfalls nicht, sich selbst zum sanz'es J. hat Oesterreich nicht weniger als 182 Schlachten, 239 Exempel dienen zu müssen und noch zu! einem solchen, das das Treffen 3119 größere und kleinere bemerkenswerthe Gefechte, und Begentheil beweist ¶ don dem. was man-,patriotifscht im 299 Festungskriege (Vertheidigungen und Belagerungen) geschlagen aigentlichen Siune des Wortes nennt. und geführt. Von, den 182 Schlachten war Oesterreich in 97 derselben Sieger (also zwölf Mal über die Hälfte im Vortheil geblieben).“ In, den 289 Treffen siegte es 115 mal und verlor 124 derselben. Von den 5119 Gefechten gewaunnen die Oester⸗ eicherr 2250 Mal, und bei den Actionen, welche den Festungskrieg betreffen, war eß 684 Mal im Vortheil. Die Gesammtzifser der Affairen beträgt 6839; es entfällt, somit auf die seit 1394 bis Jeute verflossenen 277. Jahre beinahe unter 99,720 Tagen auf eden vierzehnten Oder fünfzehnten, Tag eine Affaire. Seit dem Jahre 1600 hat Oesterreich überhaupt, nur 111 Friedensjahre— ꝛagegen 160 Kriegsjahre gehabt. n Frankreich. Paris, 12. Febr. Die Verhandlungen über den deutsch- ranzösischen Postvertrag haben zu einem den deutschen Forderungen entsprech nden günstigen Abschluß geführt. Die Unterzeichnung des Vertrages ist ĩn ällernächster, Zeit zu erwarten. Wie verlautet, sollen in Zukunft die weiterrn Conferenzen, zu Deutsches Reich. München. Da seit dem Jahre 1861. eine gemeinsame deulsche Gewerbestatistik nicht mehr aufgestellt wurde, wird diese Erhebung im Laufe des Jahres vorgenommen werden. Die Kosten ꝛetragen für Bayern ea. 4000 fl...3 J Karhsaruhe, 10 Febr. Da die jetzigen“ Rheinübergänge nicht mehr genügen, so sollen an den acht Rheinübergängen Neuenburg⸗ Chalampe, Sasbach⸗-Markossheim, Weisweil⸗Schönau, Kappel⸗Rheinau, Ottenheim⸗ Gerstheim, Freistett: Gambsheim, Greffern⸗ Drusenheim, Plittersdorf⸗Selz Schiff oder Jochbrücken mit Holz⸗ ronstruction hergestellt werden. »*7 Straßburge Nach der“ Karlsr. Ztg.“ ist es iin Plan, ne hiestge Münze wieder in Betrieb fetzen zu lassen. — Zur Vergüiung der Kriegsschäden ist der Stadt Bitsch ein weiterer Bekrag don 280,000 Franken Jur Zahlung angewiesen vorden.