und Hactmilosigteln. bir atichter ensschieden, ouß ver Ausrur ni auf den Kegelkön'g, sondern auf den König don Preußen () sich beziehe. Doch nahmen sie mildernde Umstände an, und so wurde der Verbrecher wegen Majeflätsbeleidigung zu 83 Wochen Gefängniß verurtheilt.“ Wer wohl dem Franzosen diesen Bären aufgebunden haben magz? F (Fatales Qui pro quo.) Ein Pariser Maler geht fruh Morgens 2 Uhr nach fröhlichem Souper vergnügt nach Hause. Auf der Straße redet ihn mit stwerer Zunge ein Herr an: „Pardon, Mousieur, können Sie pfeifen?“ — „O ja,“ erwidert lachend der Maler, „pfeifen kann ich wohl, aber Virtouse bin ich darin nicht.“ „So können Sie ... mir ... einen großen Gefallen ... thun .... Ich wohne nämlich ... da oben ... zwei Treppen hoch ... Und wenn ich spät ... nach Hause konme ... dann pfeif' ich ... den Rofenwalzer ... und meine Ftau ... wirft mir den Schle... üssel herunter ... Heute Abend abet ... ist's ...'n Bischen viel geworden.... die Zunge will nicht ... ich kann nicht pfeifen!“ „O, wenn's weiter nichts ist“, sagte ott Natser, den „Nosenwalzer kenn— . Damit trilt er unre das Fenster und pieift. Kaum sind die ersten Takte erllungen, so dffnet sich das Fenster und der Maler erhält auf den Kopf den Inhalt eires Waschbeckens. Zugleich ertönt eine kreischende Frauen diuume: „Da dast Du's, du Lump, für Dein spates Nachhause— sommen!“ Fur die Redaction verantwortlich: F. X. Demes. — EZBIET5ERET59äEAVK—— —ZRScc?,2 Interessant ist dio in der heutigen Nummer unserer Zeitung sich befindende Gltcks- Anzeige von Samuel Heckscher senr. in Hamburg. Dieses Haus hat sich lurel seine prompte und verschwiegene Auszahlung der hier und in de Imgegend gewonnenen Beträge einen dermassen guten Ruf erworben lass wir Jeden auf dessen heutiges Inserat schon an diesor Stoele auf- nerksam machen. Vertragsmäßige Holzversteigerung Wiederversteigerung. aus Stautzwaldungen des kgl. Freitag, 29.“ Nodemder Forstreviers Neuhäufel. nächsthin, Nachmiitags 2 Uhr — hen Schnappbach, in Donnerstag, 28. November, der Wirthschaft von Karl Victor Vormittags 10 Uhr zu 6 — F vet Reuhäusel im Lokale wird auf Betreiben von Peter Saicling Glassteger auf der seI dra r ur Schnappbach, Glüubiger, gegen ferwald b * 8 ⸗ Jatob Schwarz, Vichger allda. 81 —8 Schuldner, das nachbeze' chnete ———— Grundstück, im Banne von St. 320 Sie buden Sheit g, ad Ingbert, wegen Nochtbezahlung —5 —8 u des Erwerbspreises im Wege der 80 Eie dhen — Casse vertragsmaäßigen eperheeze une ung öffentlich ausgebbten, und! 8 2* * es dem Meistbietenden zum Eigen⸗ 3 akpen . whum azuseschagen: Von Pl. Rr. 1664. 1ha — s un 51 qm Acker auf den jechs z00 W penprügel, ellen. Sichen eiste Ahnung, neten genhaäufei, 10. Nod. 1878. dem Walde, itwa eine Tochterinann, iOeribester. Fläche von ungefähr 25 4 8 21 qm neden Kail Vikor Grajfion. St. Insbeit, 9. Nov. 1878. Der Amtsverweser des kgl. Notar Sauer: K. Auffschueider. Vertragsmäßige Wiederversteigerung. Freitag, 29. Novemder rächflhin, Nachmittags 4 Uhr. auf der Schnappbach, in der Wirthschaft von Karl Vekior Graffion werden auf Betreiben von Balentin Zumbrod, Glasgtrecker auf der Schnapphach, Gläubiger, gegen Jalob Schwarz, Peetzger oͤllda, Schuldner, die nachbezeich⸗ neten Grundstücke im Banne von St. Ingbert, wegen Nichtbezah lung des Erwerbspreises im Wege der vertragsmäßigen Wederver⸗ steigerunz, öffentlich an den Meistbietenden zu Eigenthum orrsteigert: J. pPi. Nr. 1345. 17 a 88 gqm Ader in der Mäusbach neben Ludwig VBirkelbach und selgenden Stücke; picr. 13140. 18 46 qm Ackeer allda neben Joh. Best und vorigem Stück. Si. Ingbert, 9. Nov. 1878. der Amtsrerweser des kgl Notar Sauer: N. Auffschneider. LEaunt-Gewinn ex. G75. OOO MM. —XE Vie Gewinne garantirt ATNZGig e. a. Einladung zur Betheiliguug an den GVInn-OhAHBCSen der vom Staate IInmburg garantirten grossen Geld-Lotterie, inm weleher üher AMiIIIOoDGB OO, OOO MLASI sicher geronnen werden müssemn. Die Gewinne dieser vortheiIhaften Gæld-Lotterie, relehe plangemüss nur 82, 500 Loose enthàält, sind folgende, nämlich: Der grösste Gewinn ist ev. 375, 000 Mark. 1Prãmie von 250, 000 Mark, 1 Gewinn a 125,000 Mark, 1 Gewinn a 80,000 Mark, 1 Gewinn a 60, 000 Mark, 1 Gewinn a 50,000 Nark, 1Gewinn a 40000 Mark, 1 Gewinn aà 86,000 Mark, 8 Gewinne 3 30, 000 Mark, J Gewinn a 25, 000 Mark, 6 Gewinne a 20, 000 Mark, 6 Gewinne a 15,000 Mark, J Gewinn a 12, 000 Mark, 24 Gewimne 10,000 Mark, 2 Gewinne a 8000 Mark, 8 Gewinne a 6000 Mark, 81 Gewinne aà 5000 Mark, 61 Gewinne à 4000 Mark, 4 Gewinne a 3000 Mark, 304 Gewinne à 2000 Mark, 8 Gewinne a 1500 Mark, 10 Ge- winne a 1200 Mark, 502 Gewinne a 1000 Mark, 621 Gewinne a 500 Mark, 87 Gewinne a3 800 Mark, 675 Gewinne'a 250 Mark, 40 Gewinne a4 200 Mark, 36 Gewinne aà 150 Mark, 22850 Gewinne a 138 Mark, 10 Gewinne a 185 Mark, 1950 Gewinne a 124 Mark, 75 Gewinne à 120 Mark, 4 Gewinne a 100 Mark, 3450 Gewinne à 94 Mark, 3950 Gewinne à 67 Mark, 35 Gewinne a 50 Mark, 3950 Ge- winne a 40 Mark, 8950 Gewinne a 20 Mark und kommen soleche in wenigen Monaten in 7 Abtheilungen 2ur SICherem Entscheidung. Die erste Gewinnziehung ist amtlich festgestellt u. kostet hierzu das ganze Originalloos nur 6 Reichsmark, das halbe Originalloss nur 3 Reichsmark, das viertel Originalloos nur I/3 Reichsmark, und werden diese vom Stante garantirten Original- LOoose (keine verbotenen Promessen) gegen franlicirté Rin- seuadiangz des Retrages oder zegen Posstrorsehuss selbst nach den entferntesten Gegenden von mir versandt. Jeder der Betheiligten erhält von mir neben seinem Original- Loose auch den mit dem Staatswappen versechenen Original-Plan gra- tis und nach stattgehabter Ziehung sofort die amtliche Ziehungsüüste unaufgefordert zugesandt. Dio Auszahlung und Versendung der Gewinngelder orfolgt von mir direct an die Interessenten prompt und unter strengseter Verschwiegenheit. FD FMode Restellung kann man einfach auf eine Posstein- 2u HInESArte machen. IMan wende sieh daher mit den Auftrügen der nahe bevorste- henden Ziehnng halber bis zum LG. NoOvember d. -F. vertrauensvoll an Samuel Hechbksohen sgenp., Banquier und Wechsel- Comptoir in IIMnmburgp. Zur gofl. Boachtung! Da ich mich entschlossen habe, für die Folge keiine fertigen Kleider mehr zu sführen, so verlaufe ich von heute an meine emmilichen Vorräthe in sertigen Herren -· und Knaben— kleidern, sowie Damen- und Regenmänteln, um schneil damit zu räumen, jum Selbstkostenpreise. Meine Tuchhandlung und mein Maßgeschäft wird wie bisher weifergeführt, und wache ich auf eine große Partie schwerer, mittel und hochfeiner Tuche und Burkins auimerksan, welche alle 54 breit und im Stück deeratirt find. B. MBckermann, Zweibrücken, Hauptstraße und Ecke am Mühlgäßchen. Druck mnd Verlag von F. F. Demeg in Ei. Ingbert.