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Bauer in Wertheim am Main bezeuge ich mit Vergnü— gen, daß ich sein Spezialverfahren gegen gewohnheitmäßige Bettnässer in einer Reihe von Fällen sftets mit dem besten Erfolge angewendet habe, weßhalb ich dasselbe nur em⸗ pfehlen kann. Speyer, 3. März 1881. Die kgl. Verwaltung der Staatser⸗ ziehungsanstalt. (gez) V. Köhl. De Haus von M. Spohn im Hirteneck ist zu ver— kaufen oder zu vermiethen durch J. König. —E — 8Sodnmuersprossen⸗veift zur vollständigen Entfernung der Sommerjsprossen empf. à Stück 60 Pf. NRobert Schmitt. l — 7 Probenummern auf Wunsch gratis und franco. A — 0⸗ „Berliner Tageblatt nebst seinen drei werihvollen Separat⸗Beiblaͤttern: JIllustrirtes Witzblatt »OLXEC, Belletrist. Sonntagsblatt „Deutsche Lesehalle“. „Mittheilungen über Landwirihschaft, Gartenbau u. 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Das genanniegrößte, reichhaltigste und ange— sehenste Blatt von Munchen wird bei den in diesem Jahre bevorflehenden Wahlen für den bayerischen Landtag, den deutschen Reichstag und das Munchener Gemeindekollegium in Berichterstat⸗ lung wie in politischem Einfluß erhoͤhte Bedeutung gewinnen. Seine gut bayerische, entschieden nationale und gemäßigt lieberale Haltung darf als bekannt vorausgesetzt werden. In den städtischen Angelegenheiten vertritt dasselbe den Standpunkt des Ausgleiches und der Versöhnung der Parteien behufs gemeinsamer Arbeit an dem Wohle der Stadt Munchen. — Der lokale und provinzielle der Sudd. Pr.“ ist der reichhaltigste irgend eines baverischen Blattes. Die neuesten Erscheinungen aus dem Bereiche des Theaters und der Musik werden in dem Blatte von allgemein anerkannter Feder besprochen. Sportsberichte, wie namentlich die Nachrichten aus bayerischen Garnisonen haben die „Süddeutsche Presse“ in den militärischen Kreisen weit verbreitet und helfen derselhen dort stets neue Freunde zuführen. Die Suddeuische Presse“ ist das einzige Münchener Blatt, welches den offiziellen Courssszettel der Münchener Börse unvertürzt zum Abdrucke bringt. Ihr Handelstheil gibt dem Leser einen sichern Ueberblick uͤber alle Bewegungen des Ef⸗ fekten⸗ und Produktenhandels u. s. w. Der Auffschwung des Inserateentheils beweist die Wirksamkeit der uns anvertrauten Inserate in den kauffähigsten Schichten des Publikums. Wucherinserate ader solche bedenklichen Charakters sind unbedingt ausgeschlossen, so daß das VBlaut auch in dieser Beziehung der Familie unbedenklich in die Hand gegeben werden kann. Die Inserate werden mit 20 Pf pro Zeile berechnet. 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Dieses beliebte illustrirte Unterhaltungsblatt bringt in seinem neuen Jahrgange wieder eine Menge spannender Romane und Erzählungea, so⸗ wie eine reiche Auswahl von Auffätzen belehrenden Inhalts aus allen Gebieten des menschlichen Wissens. Wir heben aus dem ungemein manniga⸗ faltigen Inhalt dieses Jahrganges besonders hervor: Der Sohn der Gräfiu. Von Clara Pause (Verfasserin von „Die Erbschleicherin“, „Das Drama im alten Schlosse“, „War sie schuldig?“ u. s. w. — Das Geheimniß von Maloczyn. Novelle von E. Mario Vacano. — Gräfin Delila. Novelle von Caroline Bruch-Seim. — Das anonyme C. Criminalgeschichte von Dr. Julius Hermann. — Die Depesche. Humoreske von O. Redenhall. — Ein merkwürdiger Prozeß. Von Dr. Bern⸗ hard Stabenow. — Ein Rundreisebillet. Novellette von W höffer. — Eine Cirke der Revolution. Von Hans Sundelin. — Der Farbensinn von Menschen und Thieren. Von Prof. Friedrich Körner. — Die Bedeutung des Wassers im menschlichen Haushalt. Von Dr. J. Vogt. — Die my— stischen Erscheinungen unserer Zeit. Von W. Berger. — Ein französischer Hof in Deutschland. Von Hermann Ros⸗ koschny. — Aus dem alten Leipzig. Von O. von Corvin. — Die Lungeuschwindsucht und ihre Heilung. Von Dr. Heinrich Böhnke-Reich. — Musikalifche Plaudereien. Von hans Hoffmann u. s. w. Der Hausfreund erscheint in 14tägigen Heften à 80 Pf. und in2 Bogen starken Wochennummern zum Preise von M. 1,50 vierteljährlich. Alle Buchhandlungen und Vostanstalten nehmen Bestellungen an. 144 i modernen S riften billi sthe Visitenkarten ———— Druck und Verlag von J. X. Demetz in St. Ingbert.