—8 —2* * 8 ⸗ 5 — 9— ⸗ x —J —*— * * F 7 5 ⸗ —* —E⏑———— 4 * d —3— 24 E F * — — — J 688 8 —IB 84 7 8 5 7 3 — F 7 I 8BR — 8 —* —*—86 *— — 5*5 — — —*52 v 3 — — A —142 — J. — — 6 — 8* ———— — 8 z * * * A —— — A— —M* —B— 6—— —3— 3 5 * — —* 7 —5 3 —5435 —838 —23538 J * — —8 * — F z —4 J9 — 5 38 —8 z8 8 — * J6——— — 2 * * 328 7 —z2 38 * — 9 9 2 —— 35 2 4 J —— — 1 9—* —8* ⸗ 23 * * — 2* F 1 * * 31 — * 88 * 3 8 * —— —8 — 19 ⸗ 956 8 —1—8 Amtliches Organ des königl. Amtsgerichts St. Ingbert. der „St. Jugberter Anzeiger“ erscheint wöchent ich fünfmal: Am Montag, Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag; 2mal wöchentlich mit Unterht glatt und Sonntags mit Sseitiger illustrirter Beilage. Das Blatt kostet vierteljährlich 1.M 40 2 einschließlich Trägerlohn; durch die Post bezogen 1 60 , einsd i0 Zustellungsgebühr. Die Einrückungsgebühr für die 4gespaltene Garmondzeile oder deren Raum beträgt bei Inseraten aus der Pfalz 10 5, bei außerpfälzischen und auf welche die Expedition Auskunft ertheilt, 15 Z, bei Neclamen 30 . Bei 4amaliger Einrückung wird nur dreimalige berechnet. M 170. Donnerstag, 20. Oktober 1881. 16 Jahr ⸗ 3 — J * —⸗ Herr Oskar Kraemer, Hüttenwerksbesitzer, in St. Ingbert Reichstagskandidat der reichstreuen freiüinnigen Vartei des Mahlberzirks Zmeihrücien-Pirma sens. Politische Uebersicht. e eim I 5 — der zweite Weihnachtstag òblI rt Deutsches Reich. et ade— it. Aus der Nordpfalz, 10 OmnDie Bayerischer Landtag.) Laut Bericht des London, 18. Okt. Drei Regimenter erhielten wei jüngstvergangenen Nächte mit ihrem sehr star⸗ Abg. Frankenburger über den Militär⸗Etat bet rägt Marschbefehl nach Irhamd. Der Lordkanzler ord en Froste treiben den Landwirth eiligst zum Ein⸗ »er Gesammtbedarf für das bayerische Heer pro lete an, baß Parnell von der Liste der Friedens⸗ heimsen der noch draußen stehenden landwirthschaft⸗ 881/82 46,22744öαα, also 3, 887, 410 M mehr ichter der Grafschaft Wicklow gestrichen werde. ichen Gewächse, namentlich der Runkelrüben Die ils im Vorjahre. Im Wesenilichen ist dieser Mehr⸗ Beiteren Nachrichten zufolge fanden gestern in Dub— dartoffelernte ist so zu sagen beendet und werden ufwand durch die Erhöhung der Friedenspräsenz⸗ in, wie an den Tagen züvor, Ruhestörungen statt. die noch rückstandigen ,Vaterlandsvertheidiger“ im särke und die in Folge hiervon entstandenen Neu— )die Volksmenge warf die Fenster einiger mißliebiger Jaufe dieset Woche in sichern Gewahrsam gebracht. ormationen veranlaßt. Den wundesten Fleck im eitungsredaknonen ein und zwang die Polizei durch Seit Menschengedenken sind die Kartoffeln nicht so anzen Etat bildet die Pensionslast. Nach Steinwürfe, fich zurüctzuziehen. Nach Milternacht Leichlich ausgefallen, wie dies Jahr. Doppelt so er auf Bayern treffenden Reichsquote verschlingen ourde Militär aufgeboten. diel ernteten die Leute, als sie nur zu hoffen glaub— ie Militär⸗Invaliden⸗Pensionen nicht weniger als Das Centralbureau der irischen Landliga ten, und diese in Exemplaren von staunenswerther 1961,003 A. In Wirklichkeit aber reicht diese st von Dublin nach Liverpool verlegt (um den für Bröße. Einen prächtigen Anblick gewähren die mit olossale Summe noch bei Weitem nicht aus. Der rland erlassenen Ausnahmegesethen auszuweichend. darioffeln belavenen Wagen; sauber und appetitlich ctats Entwurf fordert für den genannten Zweck der Deyulirte Arthut OiConnor hat die Leunng, äehl die Karloffel aus und frohe Gesichter zeigen 3,602,093 Ac, also über eine halbe Million mehr, der Liga übernommen. insere Bauern. Aber trotz des reichen Kartoffelsegens ils nach der vom Reiche bestimmten Quote treffen Berichte aus Tunis geben das Gesammteffektiv Jibt es dennoch hie und da Mißvergnügte und man oürde. der in Tunesien stehenden französischen Truppen auf ieht's deutlich, daß der Bauernstand auch solche Die nächste Plenarsitzung der bayerischen 36,965 Mann an. Zeute unter sich hat, denen es weder unser Herr⸗ Abgeordnetenkammer wird am 24. Ott. In Tunis haben die Franzosen einen bemer⸗gott, noch die Menschen recht machen können. Kluch bgehalten werden. enswerthen Erfolg errungen. General Sabattier in Sathyrikern fehlt's nicht, die im Hinblid auf das Anter den reformatorischen Plänen durde durch eine deträchtüche Insurgentenschaar an- n Tuseficht gestellte Tabaksmonopol bereits das alte es Reichskanzlers auf voliswirthschaftlichem zegriffen, schlug dieselbe aber nach sechsstündigem „Westricher Grummbeerelied“ wieder hervorholen und zebiete tritt neuerdings das Tabaksmonopol wieder dampfe. 800 itodte Araber wurden auf dem ingen: haärfer hervor und es ist bekannt, daß die Aus— S—chlachtfelde gefunden. Auch Ali Bey trug einen „Und werd' kee Duwak meh' gebaut, tbeitung einer hierauf bezüglichen Vorlage, welche ieunen Erfolg davon und machte 200 Gefangene. So raache mer unser Grummbeerekraut.“ em Feichstage uoch in seimer näch ten drütjchre . us Tune ireteneeete 3g see a ee uuee enf den zession zugehen dürfte, im Werke ist. Interessant Bey zieht sich mit den Trümmern seiner Truppen das Grummbeerelied nicht durchaus seine Anwen⸗ nd in dieser Beziehung die Auszuge, welche die nf Faghuan zurück, um die Wasserleitung zun dung finden kann; denn fficidse Nordd. Allg. Ztg.“ aus dem Proiokolle chützen. Der Marsch der Truppen auf Kahiruan „Wenn draus der Weinwachs schiebes geht, ber die Sitzung des preußischen Staatsministerxiums st schwierige weiles an Transporimitieln fehit, Hann mer was heemzefahre,“ om 24. Januar 1879 bringt, in der die Tabals- a die aus Frankreich herübergeschafften Maulthiere daßt nicht recht für ünser nordpfälzisches Thal, das nonopolfrage eingehend behandelt wurde. Aus lichts werth sind. An Krankenpfl egern fehlt es mit seinen mit Rebstöcken befetzten Bergabhängen jesen Verhandlungen erhellt, daß das preußische icht minder Die aus Frankreich herubergeschickten dieses Jahr dem Winzer einmal wieder einen ziem— taatsministerinm das Monopol fur diejenige ind junge Soldalen, die keine zureichende Aus-. ch reichen Weinsegen bringt. In vielen Lagen gibt dteuerform hält, welche aus dem Tabak die größten ildung für den Dienst haben. Meit' den , Er- »' einen vollständigen Ertrag; in den meisten Lagen ertrage liefere und am gerechtesten wirke, doch ver⸗ olgen“ Ali Bey's scheint es nicht weit her ge— einen mehr denn mittelmäßigen. Die Trauben sind ennt die Regierung auch die Schwierigkeiten nicht, vesen zu sein). alle vollstandig reff und kann man ohne Bedenken velche sich der Durchführung dieses Projectes ent⸗ u jedem Stocke sich niederlassen und wohlschmeckende egenstellen und unter denen die Entschädigungs- Früchte zum Essen abnehmen. Es gibt also einen cage für die Tabaksfabrikanten eines der schwie⸗ zuten Wein. Etliche glauben, es gäbe nur einen igsten Bedenken bildet. Ob nun diese Hinder— Wein, der dem von 1875 gleichkäme; aber die nicht isse so gut wie unüberwindlich sind, wie die prin⸗ ehr Aengstlichen glauben an eine bessere Qualität. wpiellen Gegner des Tabaksmonopols behaupten, Unsere Bauern haben also für dieses Jahr „Grumm⸗ oollen wir für jetzt ununtersucht lassen, jedenfalls eere undt Wein“ und damit Vieles vor denen in ind aber auch die grundsätzlichen Vorzüge des inderen Gegenden voraus; nur das Streusel“ Nonopols vor allen andern Besteuerungsformen des nerursacht ihnen viele Sorgen, trotzdem manche Ge— sabaks anzuerkennen und es ist darum zu erwarten, meinde hierorts 1400 und 1600 Tagwerk Wald hat. aß nach dieser Richtung eine Verständigung zwischen — K. Der Herbst beginnt in den Weinbergen der deichsregierung und Reichstag erzielt werde. Gemeinde Rockenhaufen am 24. d. M.; die⸗ Ausland. jenigen Weinbergbesitzer, in deren Weinbergen Fäul⸗ Wien, 18. Okt. Es gilt in unterrichteten — wird, dürfen schon vom 19. d. M. ab ——583 swi eeeiresen ier hochst — Aus dem Zelterthal. In den Gemar—⸗ , ja fast für sicher, daß der direkt In Monza heute oder morgen hierher zurückkehrende ungen Ze. Hart heim und Niefernheim beginnt die otschafter Itolens Robilant, eine Anfrage Lonig Traubenlese Freitag den 21. ds. Die Qualität des »umberts überbringen wird, ob sein Besuch Mostes verspeicht eine sehr gute zu werden, auch em Kaiser Franz Joseph genehm sei. In die Quantität ist sehr befriedigend. rwartung, daß Robilant weitere Erklärungen über taliens friedliche Politik sowie über dessen Ge⸗ eigtheit, sich der von Deutschland und Oesterreich efolgten politischen Richtung anzuschließen, ab— eben werde, wird hier eine freundliche bejahende lutwort auf die Anfrage erfolgen. Somit erscheint Zusammenkunft in die nächste Zeit gerückt. Kan erwartet hier, daß die oben angedeutete Po— * St. Ingbert. Ausgeschrieben zur Besetzung ist eine Först erstelle in den Wald— uingen der H. H. Gebrüder Krämer hier. Firxer ßehalt 860 M. freie Wohnung, 10 Ster Be— oldungsholz und circa 4 Morgen Dienstland. Be— verber um die Stelle, welche bei tadellosem Lebens⸗ vandel das 32. Lebensjahr noch nicht überschritten saben, durch Zeugnisse der einschlägigen kgl. Forft⸗ »ehörde den Nachweis liefern können, daß sie in illen Waldarbeiten im Hochwaldbetriebe bewandert ind und selbstständig die Frevelregister führen können, aben ihre Gesuche binnen 14 Tagen (vom 14. Itt. an) auf der Krämer'schen Oberförsterei dahier inzureichen. * In einer am Sonntag in Pirmasens tattgehabten Wählerversammlung wurde Hr. Hütten⸗ oerksbesitze O. Krämer von hier einstimmig ils Reichstagskandidat bestimmt. — Otterberg. Durch Entschließung des )ohen Regierungspräsidiums der Pfalz vom 9. Okt. ourde im Einderständniß mit dem kgl. Consistorium uf Antrag des hiesigen Presbyteriums demselben ür die Anschaffung einer neuen, den monumentalen ßerhältnissen der hiesigen Kirche entsprechenden Irgel eine Kirchencollekte in den protestantischen dirchen der Pfalz bewilligt und als Tag der Er— Vermischtes. . Das Ministerium des Innern hat mittelsi Entschließung vom 3. ds. Mis. angeordnet, daß. ver in die Hufbeschlaglehranstalten in München oder Würzburg aufgenommen werden vill, durch entsprechende Zeugnisse nachzuweisen hat, daß er 1) einen guten Leumund besitzt, 2) im 1.