verde eine Lehr- und Geseuenzeit dvon zwei Jahren zurückgelegt und 3) während t mit dem Hufbeschlag sich wirklich be— sat. Der Vorstand der Lehrschmiede behält die Befugniß, Schmiede, welche dem Un— ach den während desselben gemachten Wahr⸗ in nicht zu folgen vermögen, aus der An— entferneu. 3 Kiel wird gemeldet: „Die Sturmfluth en Tage an der schleswig—-holsteinischen » war die furchtbarste seit 1855. Die Ei— sind mehrfach gebrochen, die Seedeiche schwer zt. Von Tondern bis Dithmarsen sind trecken überschwemmt. In den Kooegen ist eh ertrunken. Von den Halligen fehlen die sten; man befürchtet Schlimmes.“ Bemeinnüͤtziges. htige Erfindung. Wie viel Unglück hat das Petroleum in der Welt angerichtet? man alle einzelnen Fälle wüßte und zusam— ilte, würde es ein Buch von vielen Bänden geben. etzt — ist die Erplosionsgefahr plötzlich durch atentirte Erfindung des Eisenbahnbeamten Deutsch zu St. Johann an der Saar vollständig xjeiligg. Vle Gisilonnng ist wirtlich eine Wohl- hat für die Menschheit! Die Vorzüge des mit dem sdamen „Diamantöl“ getauften Erfindungsgegen— tandes sind folgende: Das Licht brennt heller und parsamer (nach der stattgehabten Prüfung 10 Pf. dxo Liter Ersparniß); Rauch und Schmutz kommen rnicht mehr vor; die Explosionsgefahr ist vollständig beseitigt! Die Vorzüge des Diamantöles sind durch echnische und chemische Prüfungen anerkannt. Hr. Deutsch beabsichtigt, demnächst Agenten zu engagiren, und sind desfallsige Anfragen ꝛc. an ihn persönlich uu richten. „cAuserarunung und Berichtigun Wir sind in »der angenehmen Lage, gegenüben der im Inseratentheil der Nr. 168 des Anzeigers enthaltenen leisen Anfrage an die Bau— ommission mittheilen zu können, daß die handlungsweise der Baukommission in der ange—⸗ tegten Sache eine vollständig korrekte war und Zweifel daran nur auf ungenügender Information »eruhen koͤnnen. Wohl war zuerst die Höhe der Randsteine auf 45 Centimeter bestimmt. Da aber diese Höhe bei Randsteinen eine ganz abnorme ist, Aieselben auch an dem Orte, für welchen die Steine bestimmt find, absolut nicht erforderlich ist, so wurde ein neuer Vertrag abgeschlossen, nach dem Rand— teine von folgenden Dimensionen geliefert werden nüssen: Länge 60 Centim., Höhe 36 Centim. Dicke 18 Centim. Nach diesem Vertrage reduzierte ich der Preis pro laufenden Meter (mit Lieferung und Setzen) auf drei Mark 10 Pf. Diese Be— dingungen werden genau innegehalten und kommen Anregelmäßigkeiten, wie der „Eine, der Intereffe aran hat“, anzunehmen scheint, nicht vor. me yn verantwortlich: F. X. Demetz. Stadtrathssitzung am Freitag den 21. dss. Mis Nachmittags um 3 Uhr. Tagesordnunz: Herstellung eines Friedhofes für Schnappbach. Errichtung einer Badeanstalt. Wahl eines Mitgliedes in den Steuer⸗Ausschuß. 4. Häusersteuerrevision. St. Ingbert, 19. Oktober 1881 Das Bürgermeisteramt: Guster. Zu verkaufen bWohnhäuser, 2 große schöne Pflanzgärten, 7 bis 8 Bauplätze, Alles in der Stadt St. Ingber!t gelegen. Näheres bei Geschäftsmann Fitz in St. Ingbert. Sterb lle. Gestorben: in Kauserslautern Frau Elisa⸗ zetha Goerg, geb. Auffschnaiter, 81 J. a., in datzweilerGemeindediener D. Rheinheimer, 79 J. a., in Enkenbach Christina, 25 J. a., T. v. Joh. Kronenberger, k. Poststallhalter. in Dierbach Heinrich Adam, 69 J. a., in Frankweiler Frau Marg. Mergenthaler, geb. Anlag, 42 J. a. und Frau Philipp. Anlag, jeb. Renninger, 68 J. a. (letztere starb plötzlich n Folge Schreckens bei der Nachricht vom Tode hrer Tochter). Todos Anzeige. Freunden und Békbannten theilen wir mit. dass unser jüngstes Kindchen Frieda Margaretha dohliok nach läüngeren Leiden heute Morgen um 9 Ubr santt entschlafen ist. Um stille Theilnahme bittet 8t. Ingbhert, den 19. Oktober 1881. Dee trauermdeé Poumilie. XB. Die Beerdigung findet Freitag um 3 Uhr statt. 8wangsversteigerung. Samstag, den 22. Oktober 1881, Morgens 10 Uhr, in der Wirthsbehansung des Herrn Fritz Friedrich dahier versteigere ich zwangsweise gegen Baarzahlung: Die Kartoffeln von ca. 25 ar Acker in den Dudweiler Rödern gelegen, im Banne St. Ingbert, dem Jakob Lefebre, Schmelzarbeiter von hier, gehörig. St. Ingbert, 19. Oktober 1881. F Gewerbliche Fortbildungsschuse St. Inghert. Das Wintersemester beginnt Freitag, den 21. Oktober e. und wird die Unterrichtszeit festgesetzt auf: Montag Abend von 7—9 Uhr; Mittwoch 3 Freitag „„„und Sonntag Morgen von 28—-2410 Uhr. Die Eltern und Lehrherren der Fortbildungsschüler werden ersucht, ihre Söhne resp Lehrlinge regelmäßig und pünktlich zur Schule zu schicken. Das Bürgermeisteramt: Custer. — — DVILLVV 2. BRe ACUng. Wir hahen der Annonmeen⸗Expedition von Rudolf Hosse die verwaltung des gesa mnaten Annoncen- und Plakatwesens für die bayrische Landes-Ausstellung übertragen, insbesondere die allei- nige Annaume von Inseraten für die offiziellen Kataloge. für den Führer durch die Ausstellung., für die BLintritts-Billets. sowie die Anbringung von Plakaten an den hiefür bestimmten Plakattafeln ete. Alle dieshezüglichon Anfragen bitten wir daher Lecddäglieh an die genaunte Firmn zu rächten. Viirunherg, im September 1881. 22— Der Direktor des bayr. Cewerbemuseums. Steginannm. Unter Bezugnahme auf vorstehende Bekanntmachung zur gläll. Kenntniss, dass die Prospokte. Preislisten ete. für die verschiedenen Pu- blikationsunternebmungen der Ausstellung binnen Rurzem zur Ausgabe gelangen werden. — Refsektanten auf die Plakattafeln bitte ich ihre Anmel dungen schon jetzt an mich gelangen zu lassen. Jüruhez Frnnicu. , m —— Rudolf Mosse, Annoncen-Expeæν VrIAaAgnM S80 — * FJaßbender, kgl. Gerichtsvollzieher. »Ein möblirtes Zim⸗ mer, am 1. November eziehbar, hat zu vermiethen G. Seibel. Billig — Prachtwerk.— Mit nach der Natur gemalten Abbildungen. Statt Mk. 12, — für nur Mk. 3. — Wir besitzen mehrere Exemblare nachstehenden Werkes, welche wir fu rur à Mk. 3. — abgeben: Großes illustrirtes XLLI Ausführliche Beschreibung aller Pflanzen und Kräuter in Bezug auf ihren Nutzen. ihre Wirkung und Anwendung, ihren Anbau, ibr⸗ Einsammlung und Aufbewahrung. Nebst Anleitung zur Bereitung aller möglichen Arzneien, Kräutersäfte, Syrupe, Conserven, Lat— wergen, Essenzen, Wasser, Pulver, Oele Salben, Pflaster, Pillen, Pomaden sowie vieler Geheim⸗ und, Hausmittel. Nach den neuesten Quellen bearbeitet. — Mit colorirtu Abbildungen — 1879. 80. 700 Seiten. Ganz nu!! In der Schweiz: Sthtitlin's Sortiments-Buchhandlung in Si. Gallen. In Deutschland: H. Dorn's Antiquar in Neu-Ulm (Bayern). Bei Einsendung des Betrages Franko⸗-Zusendung. 8 s im hö Trunksucht, uen rigt sicher mit, auch ohne Vorwissen, unter Barantie der Ersinder d. M.u. Spezialist f. Trunksucht⸗Leidende Th. Konetzky, Berlin, Bernauerstr. 84. Atteste, deren KRichtigleit von Königlichen Amtsgerichten und Zchulzen⸗Aemtern bestätigt, gratis. Nach⸗ ihmer beachte man nicht, da solche nur Schwindel treiben. * Bevor ein Kranker sich zum Gebrauch eines Heilmittels entschließt, versäume er nicht, bei Richter's Verlags⸗Anstalt in Leipzig zu bestellen: „UUrrtheile aus ärzt⸗ lichen Kreisen“, denn die in dieser Broschüre abgedruckten Urtheile find das Resultat genauer wissenschaftlicher Versuche und daher fur jeden Lei—⸗ denden von großem Werth. — Da⸗ mit möglichst alle Kranken durch das Schriftchen einen ebenso einfachen wie sicheren Weg zur Heilung ihrer Leiden kennen lernen, erfolgt die Zusendung desselben gratis und franco, so daß der Besteller weiter keine Kosten hat, 113 5 Vfz. für seine Vositkinte. Trottoirplatton bester Oualität und billig bei Gebr. IKĩcefor, EBEHOMBIDIG (Pfalz) am Bahnhof Thonwaaren⸗ u. Steinzeug⸗Fabrik DOODODCOCODOCOODCO)ODCOCC. Unserem heutigen Blaite iegt ein Aufruf bei, welcher zur Betheiligung an der Verloosung zu Hunsten der durch Brand heimge— suchten Stadt Brücken au einladet, nuf den wir noch besonders aufmerk— — — — —“ — ⸗