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Auf einem stark beletzten Fährboot der Pennsylvania⸗Eisenbahn wurde eine döllenmaschine entdeckt und eine zweite im An⸗ leidezimmer des Bahnhofs dieser Linie. Die Flaschen enthielten eine Mischung von verschiedenen Zäuren und Phosphor. Beide Flaschen geriethen in Brand, als sie angefeuchtet wurden. Erheb⸗ icher Schaden wurde nicht angerichtet, aber es hätte doch eine arge Katastrophe herbeigeführt wer⸗ den können. Einen bestiramten Grund für diese Anschläge kennt man nicht, darf jedoch annchmen, daß sie von den Arbeitern, welche durch die letzten Strikes gelitten haben, herrühren. Ein entlassener Beamter wurde auf Verdacht hin verhaftet. fDie Hinrichtung durch elek⸗— brischen Strom. Die Legislatur des Staates New· York setzte in ihrer letzten Session eine Kom ⸗ nission ein, um über die beste Art des Vollzuges der Todesstrafe zu berichten. Die Kommission empfiehlt nach eingehender Prüfung, das Henken abzuschaffen und die elektrische Batterie an Stelle des Stranges zu setzen. Dieser Strafpvollzug sei humaner, weil vollkommen schmerzlos, und zugleich auch sicherer, weil der Tod augenblicklich eintrete, und endlich weniger barbarisch und abstoßender für die der Hinrichtung beiwohnenden Zuschauer. F Ueber Thomas A. Edison laufen aus New— Hork trübe Nachrichten ein. Es ist kaum anzu⸗ nehmen, daß Edison wieder von Florida, wohin er sich vor einigen Wochen nach einer kurzen Reise zegeben hat, zurückkehrt. Im Dezember überfiel hn eine heftige Lungenentzündung, welche sehr zedenkliche Spuren hinterließ. Seine Wiedergene⸗ ung wird für kaum möglich gehalten. Sein Ge⸗ sundheitszustand war niemals der beste, jetzt ist er seht schlimm. Edison bestand darauf, daß er eine noch nicht vervollkommneten Erfindungen, welche noch zahlreicher und bewunderungswerther sein sollen, als die, welche er bereits in die Praxis eingeführt, mit sich führe; in Fort Meyers will er seine Er— derimente fortzusetzen versuchen. Seine Arbeiten auf dem Gebiete der Telegraphie und der elektrischen Beleuchtung sind die thätigen Gesellschaften in Verwerthung und werden keine Störung erleiden zurch seine Krankheit oder seinen Tod; indes ar⸗ deitet er noch an der Verwirklichung verschiedener Pläne und Ideen, und dieseist er trotz seiner Krankheit durchzuführen entschlossen. Dahin gehört seine elek trische Eisenbahn und die Verwerthung der Eleltri⸗ zität zur Ausnutzung aller Hitze bei der Koblenver drennung. F Eine eigentümliche Szene hat sich zu Tre⸗ mont in Nordamerika im Salon einer Dame von der Aristokratie dieser Stadt zugetragen. Maria ind Blanka Bay, zwei Schwestern und von den chönsten Mädchen aus der Gesellschaft von Tremont, ond die Heldinnen derselben. Beide hatten sich in Mortimer Rollins, einen schönen und eleganten ungen Mann, verliebt und beschlossen, die Frage durch eine Herausforderung zum Faustkampf zu entscheiden. An dem obgedachten Tage begaben sich also die beiden Schwestern in Manneslleidern in das Haus einer befreundeten Frau, wo schon mehr als dreißig Damen warteten, und nachdem ie sich ihre Sekundantinnen gewählt und die vom Koder für Faustkämpfe vorgeschriebenen rauhen Handschuhe angelegt hatten, stellten sich sich ein⸗ inder gegenüber. Auf das gegebene Angriffszeichen stürzte sich Blanka auf ihre Schwester und traf sie auf die Wange. Maria versetzte ihr dafür einen Faustschlag, der ihre eine Lippe spaltete. Nach iner kurzen Rast ward der Kampf wieder aufge⸗ nommen, während die anwesenden Damen Wetten ür und gegen die eine und die andere der Quel⸗ antinnen machten. Blanka, welche die Wunde und der Anblick des Blutes aufgeregt hatte, wurf ich nun auf ihre Schwester mit einem Hagel von Fausischlügen, von welchen zwei, auf die Nase und vie Augen. Maria kampfunfähig machten. Der 4 Sieg blieb also Blanka, aber Rollins soll die Besiegte vorgezogen haben. Sterbefalle. Gestorben: in, Neustadt Herr Simon doch Lehrer, 45 Jahre alt; eben daselbst Franz Zrieg, pens. Lokomotivführer. In Maxdorf Daniel zteil, 47 Jahre alt. Fr die Nedaktion verantwortlich: F. X. Deme 8. Wuxkin und Nouveauté's für Herren⸗ und Knabenkleider, garantirt reine Wolle, nadelfertig, ca. 140 9 breit à Mk. 2. 35 per Meter, versenden in einzelnen Metern, sowie ganzen Stücken portofrei in's Haus Oettinger & Co. Frank- tfurt a. M., Burkin ˖ Fabrii⸗Depot. — Directer Ver⸗ * an Private. Muster ⸗Collectionen bereitwilligst ranco. reunde hat, darf ch über deider nicht wundern. Ist es doch einmal so im Leben, daß sich das Wort Schiller's „Des Lebens ungemischte Freude ward keinem Irdischen zu Theil“ nur zu seht bewahrheitet. Es darf daher die Freunde von Apotheker R. Brandt's Schweizer⸗ illen nicht beunruhigen, wenn zwischen die Worte des Dankes und der Anerkennung auch hie und da einmal ein Unzufriedener seiner rAnsicht Luft macht. Allen s Recht zu machen ist nicht möglich und so werden fich u den vielen Tausenden, welche den Apotheker R. Brandt's —chweizerpillen Hilfe und Heilung verdanken, auch Einige gesellen, die mit denselben nicht zufrieden gewesen sind, ohne daß hierdurch nur die geringste Berechtigung gegeben väre, auf den allgemeinen Werth des Mitiels Schlüsse zu iehen. Erhältlich à Schachtel i Mk. in den Apothelken. dauptdepot: Ludwigshafen Adleravpotheke. Die in Mannheim täglich zweimal (auch A deszeitung ist die gelesenste und bestinformirteste Zeitung, sowie das größte Handelsblatt in Baden ind der Pfalz. Dieselbe wird, was Raschheit der Mittheilungen anbelangt, von keiner anderen Zei⸗ ung übertroffen. — Telegraphischer Spezialdienst ind Originalberichterstattung von allen Hauptplätzen »es Continents, sowohl über alle wichtigen Begeben⸗ jeiten als auch über alle Börsen- und Waaren⸗ märkte; telegraphische Uebermittelung der Reichs⸗ tagsverhandlungen am Tage selbst, sowie der wich⸗ igen Preßstimmen aus den Berliner Morgen⸗ und Abendblättern und aus den bedeutenden Zeitungen der Hauptstädte Eurspas. Tägliche vierseitige Roman⸗Beilage mit nur ausgesuchten Original⸗ komanen; interessantes Feuilieton, Theater, Kunst und Musik und Kleine Chronik. Es empfiehlt sich, dvas Abonnement schleunigst anzumelden, damit die Zusendung des Blattes vom 1. April ab pünktlich erfolgen kann. Abonnementspreis pro Quartal xcl. Bestellgeld M. 8.75. Gegen Einsendung der Postquittung erfolgt die Zusendung von heute ab nis Ende März aratis und franco. RKumi. ische 6 pCt. Rente. Die nächste Ziehung findet am 1. April statt. Gegen den Toursberlust von ca. 21 pCt. bei der Ausloo⸗ jung übernimmt das Bankhaus Carl Neubur⸗ ger, Berlin, Französische Straße 13, die Versicherung für eine Prämie von 3 Pf. pro 100 Mark. er im Zweifel daruber ig. welches der vielen, ein den Zeitungen angepriesenen Heilmittel er gegen sein deiden in Gebrauch nehmen soll, der chreibe eine Postkarte an Richters Verlags⸗Anstalt in Leipzig und ver⸗ ange die Broschüre „Kraulenfreund“. In diesem —* ist nicht nur eine Anzahl der besten und bewähr⸗ e e ausführlich be⸗ ichrieben, sondern es sind auch erlũuternde Krankenberichte oeigedruckt worden. Diese Berichte veweisen, daß sehr oft ein einfaches )ansmittel genügt, um selbst eine cheinbar unheilbare Kraukheit noch Jücklich geheilt zu sehen. Wenn dem sranken nur das richtige Mittel u Gebote set. damn ist sogar bei chwerem Leiden noch Heilung u erwarten und darum sollte kein xranker versaͤumen, sich den Kranken⸗ reund“ kommen zu lassen. An Hand dieses lesenswerten Buches wird er oiel leichter eine richtige Wahl treffen fönnen. Durch die Zusendung des Buches erwachsen« dem Besteller ——X—