Gas nachstjahri —W eeee allqemei Zrvbeifeier üe ge Hÿjthrge elfeier des allgemei em auch die Rusit Bereins verbunden p eoz deutschen — I gendliche lus Gtaz wird ene Rauberbande plang der Gemrmerie, „Im Bezirke L ungen Burschen best rmerie, eine aus se eober tarschen, welche eeree Raͤuberband sechzehn Ndehche verübt * ——— aus unde stand mit atte. Die jugendli und Verbindung Feenee in Mne Räuber⸗ fttel fü ig. Die Burschen ha n und Gra er Wehrpflcht zu reise aufzubri Geofess d eee ngen, um —76 d“ irch o w ———— ee 5 F iberfitatsferien In bergangene uli. Ein — — soOood xxnversi e Conches Oberwalli einde Fur⸗ c unversichert — erwallis) d sestand. Ein ten Häuschen und e an * Rom itnohier ist zu b6 Stallungen gicht, Liberuo, Ddes In 8 natt. Aus dem A * fanden ee CCe, — 5 die p * etna steigt dichter 8 Erdbeben die im borigen e — * ean Zoanien berli er Koönigin⸗ Rose“, deee wurde, rne nnn bon Siaaten, die * * addington in den Iht grau verfität in d ründung einerk ereinigten — e 1 Großer Eis ollord gespendet Rom wird senbahn- Diebst wurde auf wsgeain Der eee Au⸗ Theil lostbaren Snsne Rom⸗Pisa gobcandun geftohlen. Man chmuckes aus eine in großzer Shmuckes auf ge den Werth Eisenkoffer derdächtig wurden go— Lire. Als — cus dem Begleitung⸗ ondukteu Diebstahls e d i etzt rhaftet —8 8 tzteren wuͤrden einige von 78 olera zanz Sicil welche fi 3 * Ddeen —B— seden Calabrien's ird, zuer t, trat, wie aus ungeführ ire ie n kleinen gerafft. Die d —— dewine auf; Men Richtungen chrecte ur ed dahin Matrosen von dander die Krankheit 0 Reggie hZiderlassige Beri ania andeschleppi urch einen und Todten 58 über die Zahl sei. günstiger. Fast n, doch lauten die diantie in Catani — ig erk 355 richte —* dens eichzeitig erkrankten in tzten Berich eaore er Syndaten gut Si h einet Kaserne Misterbianca oe Regiment in —— Falle von Chole egt. Trohdem werden benachbarte — een in sehn de das Vorhand * „Gaz. di Mes — et. on kein Zwei ensein der Cholera i sina . daß über demie ineh obwalte, — et Stadt leider Amico del * nostras ne die Epi⸗ e Cholera sore aus Perlermo wolle. Der Sndonten aus de Provinz Palermo menn daß elcher weni ania einge rch einen —58 * det worden sei — Einem d in seiner Heimath M r Ankunft aus Telegramm er B. Z.aus Prnvp verstarb. aachtichten —8 lauten die zugehenden lieht die Bevölt icilien sehr böse zin Cholera⸗ amen 200 Ch In den le us Catanio ee craslle dor, don ins e darnison. Besonders heim eney 70 pCt lagert außerh ieselbe verließ die gaug ist die mmileri alb der Stadt i asernen u nn hod die F Zelten. Das Krie p — — —— ——— hiedenen nn von — an. ion Hessen e Gattin D n w. der ge⸗ aucht die * man lange ni roßherzogs ddgenangte Dam: ernree 3 e d der ie großen Revue in it uf. Gelegent— ditdrei un * Wales in die a dershot begab u holen. mur die Damen des — ghn. ie ne Susen ee Ponem aih bückte. enen Dame, die ige Prinz ame seine —3 galante e e ic. das militäri an, und als ih at der ische S als ihm die Fr chaushiel interessire Jee wenig, ste sei ganz absichtslos auf der Reise nac der Insel Wight hier durchpassirt und koane sich nicht orientiren, welcher Weg nach ihrem Gasthofe führe, bot ihr der Prinz, seine Begleitung an. Die Beiden plauderten eifrig mit einander, beim Hote angelangt, sagte die Dame: „Tausend Dank, conigliche Hoheit.“ Lachelnd rief der Prinz: „Sie kennen mich? Dann muß ich auch darauf bestehen, zaß Sie mir Ihren Namen nennen, damit die Partie gleich ist. Mit einer tiefen Verbeugung rwiderte die Fremde: „Ich bin Frau v. Kolemine. „on deren Vermählung mit dem Großherzog von Hessen, Ihrem Schwager, konigliche Hoheit wohl dernommen haben werden.“ CGDer Zar geht fischenl) Man schreibt aus peterzburg: „Der Kaiser hat urplötzlich eine Zerstreuung gefunden, die ihn unterhält und sehr beruhigend auf seine überreizten Nerven wirkt. Er it Fischer geworden. Vor Kurzem kam an sein Ohr die Klage, daß die Karpfen und Hechte in den Teichen von Gatschina so sehr sich vermehren. daß Abhilfe geschaffen werden müsse. Sofort er⸗ lätte der Zar, er werden in seinen freien Stunden fischen. Die Sache, die ihm anfangs nur Spaß nachte, ist ihm nun bereits zur Gewohaheit gewor⸗ den; unermüdlich sitzt er, die Angel in der Hand am Ufer und harrt, daß ein Fisch anbeiße. Hierbei hat der Kaiser schon alle Eigenschaften passionirter Fischer; er ist schlecht aufgelegt, wenn die Beute aicht ergiebig, von übermüthigstec Heiterkeit, wenn er seiner Hausfrau ein ·besonders schweres Stüd auf die Tafel bringen kann. Das Ganze regt den Zaiser so sehr an, daß er beabsichtigt, im Herbste an die Meeresküste fischen zu gehen.“ F Konstantinopel, 18. Juli. Gestern purden in Chios, Symrna leichte, in Rhodos und Creta heftige Erderschütterungen bemerkt. In Canea wurden mehrere Häuser beschädigt. New⸗PYork, 12. Jali. Eine interessante Ehescheidungsklage wir ddemnächst, der „N.Y H.⸗Z3.“ zufolge, in der hiesigen Supreme Court zur Ver⸗ handliung kommen. Charles W. Banks, ein junger uind hübscher Mann, welcher im Bureau der Er— preßgesellschaft Wells, Fargo u. Co. in San Fran⸗ zisko angestellt war, unterschlug vor etwa einem Jalben Jahre Doll. 50,000 von den ihm anver⸗ trauten Geldern und brannte nach Tahiti durch Als er von Geheimpolizisten dort aufgespüct wurde, entfloh er nach der Insel Rarotonga in Cooks Archipel, deren Königin Malea gerade Wittwe ge— worden war und nach einem neuen Gemahl aus« ichaute. Der hühsche junge Amerikaner gesiel ihr, und bald waren die beiden einig. Banks rechtmäßige Frau, die er in Albany, N.-Y., geheirathet hatte, und die nach seiner Flucht zu ihren Verwandten 'm Osten zurückgekehrt war, erhielt Nachricht von einer Treulosigkeit und hat infolgedessen die Scheidungsklage eingereicht. — Präsident Cleveland hat einen wegen Diebstahls zu einjähriger Gefäng— nißstrafe verurtheilten Deutschen, namens Eugen S. von Mollersburg unter der Bedingung begna— digt, daß derselbe sofort nach seiner Entlassuug aus dem Gefängniß nach Deutschland zurückkehrt, wo⸗ selbst er angesehene Verwandte besitzen soll. Der Präsident gibt als Grund für die Begnadigung an, er habe sich überzeugt, daß Mollersberg aus Noth gestohlen. WWuür die Kahlköpfe) kommt eine frohe Botschaft aus New-York. Ein dortiger Arzt hat die Kahlköpfigkeit für das Endergebniß der mensch- lichen Entwickelung erklärt; der zukünftige, voll⸗ bvollkommene und fast ideale Mensch werde voll⸗ ständig kahl sein und den Haarüberrest, der ihm bon seiner thierischen Abstammung geblieben, völlig bderlieren. Und zwar werde diese Kablheit ihn keineswegs verunstalten, sondern im Gegentheil ihn in den Augen der gleichfalls kahlen Damen heben. Leider bedeutet die Erreichung dieses idealen zopf⸗ losen Zustandes selbverständlich das Todesgeläute der Coiffeurzunft; sie wird das Opfer auf dem Altar der menschlichen Vollkommenheit. (Im Luftballon nach dem Nordpol.) Ein Mann in Chicago hat dem amerikanischen Marine⸗Minister angezeigt, datz er das Problem der Luftschifffahrt gelöst habe und im Begriffe stehe, ein großes Luftschiff zu bauen, mit welchem er am 1. Junien. J. eine Fahrt nach dem Nordpol an— zutreten gedenke. Der Erfinder glaubt, daß die Hin⸗ und Herreise, einschließlich von ca. zehn Tagen oder zwei Wochen für wissenschaftliche Beobachtungen am Pol, nicht länger als einen Monat dauern vird. Das Luftschiff. in welchem 200 Versonern Platz haben sollen, wird nach Ansicht des Ersinders durchschnittlich 70 Meilen in der Stunde zurütklegen koöͤnnenn. — Dienstesnachrichten. Bezirksthierarzt Bauwerker in Kaiserslautern ist zum Direktor am Kreislandgestüt in Zwei— hrücken ernannt worden. Grubenberwalter Planer in Mittelberbach wurde auf Ansuchen als Vorstand zur Grubenber⸗ waltung Hohenpeitzenberg versetzt; Obereinfahrer Hittenk'ofer zus St. Ingbert als Grubenver— walter uach Mittelbexbach berufen, Bergpraktikant Attenkofer zum Obereinfahrer beim Bergam⸗ St. Ingbert ernannt, Notar Heck in Grünstadt auf Ansuchen nach Zweibrücken versetzt. Fur die Redaltion verantwortlich F. X. Demetz. RBuxkin, Kammgarne für Herren⸗ und Knabenkleider, garantirt reine Wolle, nadel⸗ fertig, ca. 1480 ) breit à Mk. 2. 35 pet Meter, versenden in einzelnen Metern, sowie ganzen Stucken portofrei in's Haus Oettinger & Oo., Fran- Curi a. M., Buxkin⸗Fabrik⸗Dépot. — Direkter Ver⸗ sandt an Private. Muster⸗Collectionen bereitwilligft franco. eberaine uneres Urgantsmus. Während des Jahres scheidet das Blut fortwährend unbtauchhare Stoffe aus, die, wenn sie nicht recht⸗ zeitig nach außen abgeführt werden, die mannig jachsten und oft schwere Krankheiten hervorrufen boͤnnen. Im Frühjahr und Herbst ist aber die rechte Zeit, um die sich im Koörper abgesetzten, berflüssigen und die Thätigkeit der einzelnen Or— jan«e hemmenden Stoffe und Säfte (Galle und -zchleim) durch eine regelrechte, den Körper nicht chädigende Abführkut zu entfernen und hierdurch schweren anderen Leiden, welche durch diese Stoff⸗ ablagerungen leicht hervorgerufen werden, vorzu⸗ heugen. Nicht nur für Diejenigen, welche an ge— törter Verdauung, Verstopfung, Blaähungen, Haut⸗ ausschlag, Blutandrang. Schwindel, Trägheit und Müdigkeit der Glieder, Hypochondrie, Hyserie, Hämorrhoiden, Schmerzen im Magen, in der Leber unnd den Därmen leiden, sondern auch den Ge⸗ sunden oder den sich für gesund haltenden kann nicht dringend genug angerathen werden, dem kost⸗ baren rothen Lebenssaft, der unsere Adern und Aederchen durchströmt, die volle Reinheit und Stärkung durch eine zweckmäßige und regelmäßig durchgeführte Kur vorsichtig zu wahren. Als das »orzüglichste Mittel hierzu können Jedermann die Apothoker Richard Brandt'schen Schweizerpillen, welche unsere hervorragendsten medizinischen Auto— ritäten als ebenso wirksam wie absolut unschädlich wärmstens empfehlen, aufs deste angerathen werden und findet man dieselben in den Apotheken a Schachtel Mk. 1. Abeonnementsoinladung auf * die meist verbreitete deutsene Uochenschrift: (Btimmon aus allen Parteien) Voehonschrifi für Politik, Litteratar, Innst vad Visgonschaft DASs A bringt allwöchentlien in unterhaltender Form Boriechte über alle politischen, wirtschaftlichen, rissensebaftlichen und gesellsehaftlichen Vorgänge, welehe sien in Deutschland und im Auslande abspielen. DAs EcHO ist xela Parteiblatt, sondern es lãsst die nteressanteston Stimmen aller Parteien au Worts kommen. DAs A vidmet auaserdem dem Leben dor nohen Kreise eingehende Aufmerxsamkeit. das EcHO —XE abgesehlossene Novelletten, Erzählungen ete. aus der eder bewührter, reitgenössischer Sebriftstoller. Aä EcHOo betraehtet es insbesondere auch als eine Aufgabe, dem Leben und Treiben der Doutschen im luslando die liebevollste Aufmerksamkeit ruruwvenden. DAs ECHO bringt informierende Notizen, Kritikon ind Leseproben aus den bedentendsten Krscheinungea les internationalen Bũeherm arktes. —B A biotet aomit jodem Gebildeten gleiehviel velehen Standes oder Barufs eino hochiateressauto, fast inontbebrlieke Lebtürs. DAs EkcHhHo will sien in jedem guten deutsehen clauss oinbürgern, deshalb ist aueh sein Abonne möenis - »rois ein niedriger: Vioerteljährlien 3 Mark dureh Post der Buchhandel — in Oserreieh-Ungarn hei gleiehem ZSezug 2 Guldon einachl. Stempel. — Masoigen im Hena 40 Pf. die Zoeile. PROBFENUMMERN versendet gratis und franko J. H. Kehorer, Vertag des Kcho. Berlin S. W —