dan ren eu it, in n. te. n m cfolgt dem S. J. S. A — Die acsecien zufolge mo wesen heit des —e— aus penin 7 Für die vom ae geflaggt. aß der euscher Jugenieure aabrcutec Viirksverei thaltende Bersammlun am 24. dss verein folgende —8 St. J ohan . ab⸗ tche Milteilungen. 2. —1 u8 a. S. isen und Slahl, Mineil eher Klassifitati eschäft⸗ atsdirektor Paraqui eilungen von ation von nudrers. eg— —55 Herrn Walz · aupiverein orne unsern eiped ersten nmerzienrath Fiu im bemr ffend g an den adet um —* uler. Nach der von Herrn udr Zemeinschaftli Versamm bunden mit der Richt aͤftliches M lung aser Hugo Dihm schiedsfeier des ittagessen meldungen bis . - Souvert 8 Heren —* rurn Rei längstens 2 Mt. — Reinhold, im —A statt. ferner wird —* gr Rheinischen 9*— direlt an d werden die obe Vereins⸗ f“nerbeten uu 5 ver Albu ecten. Ruastond find ehrlichen — aufliegen lnandigung di gebeten, ihre Bi er, die noch Die M iescs Albums mi ilder zur V a die Woihe n —— ir⸗ 4 r * . sundhaufen ssuin Heren E. ging diesertage ider. die Summe vo x Muühlen und Welleswei n 13000 Mart oite ⸗2weilet wurde eine an — 17. Mär zucch die eben genehme Ueber z. Unserm —* ben eingetroffen raschun Polthulfsstelle mit1 eNachtich sigutein ut umgewandelt 3 April in aß die steigenden Verk erde. Dies ne Pof enla atehr ein Bed elbe war bei rebt. Die 38 hiesigen e re gHirtes Hertn e —88 sich 8 ange⸗ docs jun. zu orst, und Hause des m Verw wurde F alter derselben —5 — Jakob i. nt. dusserläufe Pendeh Seil —8 u. Bl. 8.) hreibt —A em Auftau das „St W ubruche d en der nserer Gegend W. Bol. wi et Fastenzeit iele Famili der Fros wird namenili * milien in schfang eifri lich in erdienen fi n den O eifrig betri ie 9 sich ein schön rijhaften des Bli en ucht hlichen, soeben a es Stud Geld liesthales — en Gesellen 8 ihrem Winer indem sie n senden. Von d gen und zu Ta schlafe er eiterreise nach ort aus trete usenden nach sien uns Paris und n sie dann di E serer fröschee den sonsti n die op oweit läßt sich ssenden — Groß⸗ Wnene aber d gegen die S achbarn heschd ist es, wenn de gn —e wag 3 pfen bei lede e Froschfänger schreiende sun und dan ndigem Leibe di den armen inem Schidh n den versti ie Beine ab⸗ »ld- und n abrlassen 88 Korper te ie 4 Treiben ier v es sein, s der — —— pre rafen g in a esen, und die er M . M. 17. M neh Deeane die e Geftern v n. Der Pres is jesjahrigen t Nahe wre wider W ver Pfund rit die ni olns hatte u rst. Ein Ba jundige nöthige Backdutt einem Kolner wex au Aes „Klutten“. * gebracht, imm er lange ie een nachgewo 1s der Bäcker er acht⸗ 8 eum1 hatte er er die — — ir e rave e dze F nur —— ee auj er daran Pfund wog u n, daß — v; —A —RE ug Wagschale di ewicht, sondern d, denn zu eiacht pfundi ie Buiter ich lege a ebme ndige Br und auf di uf —J— —z83 das ich von & andere Adis uaten mu uch mit- i illigte 5 — rz. D ndehn ·Den —3 Mk. A — rzburg. r soll. er Porta 18 ane megen Oberkondukteur irüehun naten Gefͤn der Faulenbergk Dorr eenien —6* — verurtheilt —* iepæ — nadigt w ieser Strafe r nach immtli ahnhof G orden war wu vom Prinz⸗ mie wegen dwunde ae Portier uege eee —— — Soldat ung gen afte Be⸗ du Die aen e ce ommen · T 8 n ge rtilleri rre erkra ier ned nmaufid e hat ihre heuri akt. e Apwesenhei em Lechf igen Schi en M eit der b elde bri e ß⸗ onaten Juni etreffenden K rigadeweise i und Juli vor ommandeure zunehmen um zas Lager zu beziehen. Nach der hiefür entworfenen Zeiteinteilung wird die erste Feld⸗Artillerie-Brigade 1. und 3. Regiment) unter Generalmajor v MNalaise am 5. Juni daselbst eintreffen und bis um 5. Juli verbleiben; der 2. Feld-Artillerie⸗ Brigade (2. und 4. Regiment) unter Generalmajor Mayr ist die Zeit vom 6. Juli bis 1. August zugewiesen; die zu Land au in der Pfalz stehende 2. Abteilung des 2. Feld-Artillerie- Regts. wird his zum Abmarsche zu den Herbstübungen im Lech⸗ feld verbleiben. F München, 17. März. Der Reinere trag der vorjährigen Kunstausstellung be— rägt 140,520 Mark. Muünchen. Se. K. H. der Prinz⸗Regent jat genehmigt, daß zu einer Ehrengabe für den Ddichter Friedrich v. Bodenstedt in Wiesbaden ine Sammlung von Geldbeiträgen im Königreiche Bayern durch Aufruf in öffentlichen Blättern von dem Comite vorgenommen werde.“ F Ein interessanter Proceß soll bei einem sächsischen Gerichte anhängig gemacht worden tein. Man erzählt sich, daß einer unserer hervor⸗ agendsten deutschen Industriellen, der vielfacher Millionär ist, dem Arzte seiner schwer erkrankten Frau die Hälfte seines Vermögens geboten habe venn er die Kranke rette. Dies ist geschehen. Der Gatte soll einige Zeit darauf dem Arzte ein ehr bedeutendes Honorar für seine Muhe gesandt jaben, dieses aber mit einem Hinweis auf das dor Zeugen gegebene Versprechen zurückgewiesen sein. Da der andere Teil sich indeß geweigert, zie Hälfte seines Vermögens herauszugeben (es vürde fsich, wie gesagt, um Millionen, handeln,) oll die Entscheidung des zustandigen Gerichts über den Fall angerufen sein. F Die deutsche landwirthscheft— liche Ausstellung in Magdeburg wird »inen allgemein deutschen Charakter tragen, da sie aus allen deutschen Gauen üÜberraschend gleichartig eschickt wird. An Pferden kommen 160 Zucht⸗ ind wahrscheinlich ebensoviel Gebrauchspferde, erner kommen 800 Rinder; von besonderer B⸗ eutung wird die Zugochsenprüfung werden. Von m Ganzen 820 Schafen gehören über 500 der Nerinozucht und der Rest der englischen und deutschen Fleischschafzucht an. Schweine sind 480 „tück angemeldet. Sehr reich wird die Moorkultur⸗ Abtheilung besetzt sein, ähulich die Abteilung der „ämereien, Kalke und Handelsfuttermittel. Ge— radezu hervorragend wird die Maschinen⸗Abtheil⸗ ing ausfallen, in der 190 Aussteller alle nur denkdaren landwirthschaftlichen Maschinen zeigen verden. Wien, 17. Maͤrz. Die Kaiserin Flisabeth hat den dringlichen Rath der Aerzte, inen Klimawechsel vorzunehmen und eine Reise tach dem Süden baldigst anzutreten, mit der Be⸗ zründung abgelehnt, daß in Zeiten der Trübsal ind des Schmerzes ihr Platz an der Seite des daisers sei. Demgemäß wird die Kaiserin heuer auch an der üblichen Fußwaschung der zwölf Greise, welche in der Hofburg zu Ostern stattfindet, theil- iehmen, was seit langen Jahren nicht mehr ge—- chehen ist. — In Niederösterresch, in österreichisch Schlesien, in der Bukowina ist auf mehreren Bahp⸗ trecken der Verkehr in Folge von Schneestürmen zänzlich eingestellt. Die Lebensmüden in Oesterreich⸗ Ungarn suchen jetzt einen gewissen Sport darin, mmer neue Formen für die Ausführung des Selbst mordes zu erfinden. Am Sonnabend licß der dieutenant Mangesius vom Infanterie⸗Regiment ‚König von Rumänien“ einen Soldaten seiner dompagnie in sein Zimmer antreten. Er ließ ihn Briffe machen und mit Patronen laden; der Sol- zat mußte auf ihn selbst zielen, und unter Zu⸗ jilfenahme seiner ganzen dienstlichen Autorität wang er den Unglücklichen, auf sein Kommando Feuer zu geben. Von dem Geschoß in die Brust jetroffen stürzte der Offizier, der einer vornehmen jamilie angehört (sein Vater ist Feldmarschall- Lieutenanni), todt zu Boden. Ueber die Ursachen, velche den Lieutenant in den Tod getrieben, ist isher nichts bekannt geworden; eine militärische Lntersuchung ist im Zuge. Dienstesnachrichten. Erledigt: Die katholische Pfarrei Otte r 8⸗ eim, Amts⸗ und Dekanatsbezirkes Germersheim. gesamt-Reinertrag 1376 M. 29 Ppf; Staatszu- chuß 711 M. 60 VPf. Enadtermin 13 AMpypril 1889; die kotholische Pfarri Gleisssweiler, Amis⸗- und Dekanatsbezirkes Landau. Gesamt⸗ Reinertrag 606 M. 96 Pf.; Staatszuschuß 1827 M. 15 Pf. Endtermin: 18. April 1889. Familiennachrichten. Gestorben: In Schaafbrück Frau Wwe. Wer⸗ ner; in St. Johann a. S. Fr. Luise Wolber geb— Blum, 70 J. a.; in Pirmasens Jakob Dreißig⸗ acker 31 J. a.; in Kaiserslautern Heinrich Guilino, 34 J. a; ebenda Fr. Philippine Bendel geb Benner. 53 J. a; und Fr. Barbara Schmidt geb. Bünther, 44 J. a.; in Speyerdorf Fr. Margar. Meck geh. Götz, 83 J. a. in Ludwigshafen Franz Seibel 39 J. 4. eueite Nacrichten. Berlin, 18. Marz. Unter dem Vorsitz des staisers fand heute ein Ministerrat statt. Berlin, 18. März. In der Budgetcommission des Reichstags wurde der Antrag Buhl auf Ueder⸗ weisung von 6 Millionen von Forderungen des Pachtragsetats auf die Matrikularbeiträge gegen 4 Stimmen abgelehnt und die Finanzansätze der Vorlage unverändert angenommen. Das Genossenschaftsgesetz soll am nächsten Donnerstag im Plenum des Reichstages zur zweiten Lesung kommen, nachdem heute der Bericht durch den Abg. Rheinbaben verlesen und genehmigt wor— den ist. Berlin, 18. März. Es bestätigt sich, daß die Uebersiedlung des kaiserl. Hoflagers von Berlin nach Schloß Friedrichskron am 1. Mai erfolgen soll, sofern es gelingt, die baulichen Veränderungen daselbst, welche mit verstärkten Kräften betrieben werden, bis zu diesem Zeitpunkt zum Abschluß zu bringen. Berlin, 19. März, Die von der Aktien- zesellschaft „Volkszeitung“ unter dim Namen Arbeitsmarkt* gestern Abend herausgegebene neue Zeitung wurde polizeilich konfisziert. Paris, 18. März. Die Kommunarden feierten gestem das Gedenkfest des März— aufstandes. Unter dem Vorsitz des Deputierten Ferroul hatten sich etwa 8300 Vertreter aller Rationen, von Ausländern, vor allem Russen und Rumänien, zu dem Festmahl eingefunden. Die helgischen und deutschen Sozialisten sandten Begrüßungstelegramme. Paris, 18. März. Der Herzogv. Aumale soll jede Zusammenkunft mit Boula nqet abgelehnt haben. Wien, 18.7 März. Das Abgeordnetenhaus aahm das Budget für die Landesverteidigung an. Protestantischer Gottesdienst. Passionsgottesdienst Mittwoch den 20. März 1889 abends Auz Uhr. Text: Evang. Luca ꝛ 3812. Siet is3 Für die Redaktisn derantwortlich F. X Demeß Wie wir Wormser Blättern entnehmen, wurde d'e für den Baufond des dortigen nationalen Fest⸗ zjauses veranstaltete Lotterie s. Zt. auch für Preuß. Provinzen genehmigt und beweist dies schon das zroße Interesse, das selbst in allerhöchsten Kreisen diesem Unternehmen entgegengebracht wird — (aus- wärtige Lotterien werden faft gar nicht zugelassen) — und mehr noch aber die Thatsache, daß Se. Majestät Kaiser Wilhelm L. selbst den ersten Auf⸗ rag auf Loose der Wormser Lotterie allergnädigsi zu ertheilen gerute. erzielt man nur E 7 J O l g wenn die Annoncen J zweckmäßig abge— durch Annoncen phisch angemessen ausgestattet sind, ferner die rihtige Wahl derge— rigneten Zeitungen getroffen wird. Um dies zu erreichen, wende man sich an die Annoncen⸗Expedition Rudoif Mosse, Frankfurt a. M., Rossmarkt 20; pon dieser Firma werden die zur Erzielung eines Erfolgei erforderlichen Auskunfte kostenfrei erteilt, sowie Inseraten⸗ Entwürfe zur Ansicht geliefert. Berechnet werden lediglich die Original⸗Zeilenpreise der Zeitungen unter Bewilligung höchster Rabatte bei größeren Aufträgen, so daß durch Be⸗ nutzung diejses Institutes neben den sonstigen großen Vor⸗ theilen ein Ersparniß an Insertionskosten erreicht wird. Chocolade —o 1u v ιιSärie— uα inn rabrißaten mitu n q0 volleztsnaie