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Der „Adler“ wurde von einer Riesenwelle in die Höhe gehoben velche ihn mit einem Schlag auf ein Riff warf Fin schrecklicher Kampf um das Leben folgte, viele prangen in die See, um das Ufer zu erreichen, vas einigen gelang, andere klammerten sich ar das Takelwerk an, bis die Masten unter Wasser waren, einige erreichten das Land, mehrere Offiziere und der Capitän wurden gerettet. Die „Ol ga“ hatte pis zum Morgen, obgleich sie viel umher geworfen vurde, dem Sturm Widerstand geleistet; dann ge⸗ jorchte das Schiff nicht mehr dem Steuer und irandete in ziemlich gunstiger Lage. Von der Be— atzung ist memand umgekommen. König Mataafe sandte eine Abtheilung Mannschaften, welche be— zilflich waren, die „Olga“ wieder flott zu machen. hon den ankernden Kauffahrern sind die Barke „Peter Godefroy“ und sieben Kustenschiffe gescheitert, oier Personen verloren dabei das Leben. — Dan cthschaftliches. Korkstein als neues Material zur derstellung von Bienenwohnungen. Die bisher zur Herstellung von Bienenstöcken ver⸗ vendeten Materialien, wie Schilf, Lehm, haupt- achlich aber Stroh und Holz, entsprechen wohl! zum größten Teile ihrem Zwecke, bringen jedoch qdach mancher Seite Nachteile mit sich. Insbe— sondere bei Sibcken mit beweglichem Baue (Mobil⸗ hau) erweist sich beispielsweise Stroh, welches sich zu Körben (Stabilbau) gut verarbeiten läßt, als weniger praktisch, weil zu deren Herstellung eine eigene Maschine erforderlich ist. Außerdem wird Stroh gerne von Mäusen benagt. Holz hinwieder um, weiches wohl leichter zu verarbeiten ist, macht eine große Genauigkeit bei der Konstruktion von Stöcken notwendig und hat den bedeutenden Fehler daß es von Hitze und Näße sehr arg mitgenommen wird. Bei einzeln aufgestellten Holzkästen müssen die Wände unbedingt ausgefüttert werden, wodurch der Stock bedeutend verteuert wird. Schon lange war dahecr der Wunsch rege, eine Bienenwohnung unter Beseitigung der besagten Mängel und den Anforderungen des vorgeschrittenen Imkers ent prechend zu konstruieren, und dies dürfte in dem neuen obenbezeichneten Material gefunden sein. Der Korkstein besteht aus zerkleinerten Korkabfällen mit Zement als Bindemittel; derselde ist leicht. äßt keine Feuchtigkeit durch, ist porös und als schlechter Wärmeleiter bekannt, konzentriert daher dorzüglich die von den Bienen im Stocke erzeugte Waärme. Die Korksteinplatten können in beliebiger Größe, genau für Bienenstöcke passend, etzeugt werden. Der Bienenzüchter hat nur die einzelnen Platten mit Drahtstiften oder Klammern zu ver— binden und den fertigen Stock dann mit Gips, Lehm, Cement oder sonst einem Dichtemittel zu berstreichen. Die Bienen gedeihen in diesen Stöcken vorzüglich; selbst im Freien aufgestellt, ist man einer guten Ueberwinterung sicher. Ein aus diesem reuen Material verfertigter Bienenstock war in einer Bienenzucht Ausstellung dertreten und hat seitens der Fachgenossen und der Jury vollste Aner⸗ ennung gefunder. Dsensesnarichten. J Die kath. Pfarrei Karlsbderg wurde dem Verweser derselben, Kapper, verliehen. Vom 1. Maislfd. Is. wurden die Verwesung der protest. Pfarrstelle zu Offenbach, Dekanats Ldandau, dem Pfarramiskandidaten JakoblH ussoug, bisher Privatvikar in Weisenheim a. S., Speher III. Dekanats gleichen Namens, dem Pfarramis- fandidaten Ernst Otio Bil finger von Ludwigs— jafen, Hinterweidenthal, Dekanats Pirmasens, dem Pfarramtskandidaten Heinrich Zoller, bisher Bfarrverweser in Odenbach, das Stadtvikariat Kusel, Detanats gleichen Namens, dem Pfarramtskandidaten sarl Munzinger, bisher Pfarrverweser in Bosenbach, das Pribatvikariat bei Herrn Pfarrer Alexander in Neunkirchen, Dekanats Lauterecken, dem Pfarramtskandidaten Heinr. Georg Jalob ARberlinger, bisher Stadwikar in Kusel, über- ragen. Der seitherige Schulverweser Ludwig Theil vurde zum Lhrer in Gaugrehweiler ernanat. Rückversetzt wurde in den Stand der Adspiranten der Adjunki W. Mahy er in Zweibrücken. Quieszirt wurde der Adjunkt Duttenhöser in Frankenthal auf 6 Monate. Beginnend mit dem 16. April l. Js. wird der Forstamtsassessor des Forstamtes Langenberg, Ober⸗ sörsier K. Khning zu Berg, wegen Krankheit in den erbetenen bleibenden Ruhestand versetzt. Auf die Stelle eines Forstamtsassessors zu Berg, Forstamt Langenberg, wurde der Forstamisassessor Pᷣb. Weibel von Reißler-Forsthaus seinem An⸗ suchen entsprechend versetzt. Zum Forstamisassessor zu Reißler-Forsthaus. F.A. Fischdach, wurde der Forstamtsasfistent n. O. bdei der Regierungsfinanzkammer der Pfalz, Ph. Weber, ernannt. Neueste Nachrichten. Kaiserslautern, 1. April. Bei der heu⸗ tigen Versteigerung der Aktiengießerei KZaiserslautern bestedend aus den Grund⸗ fücken Plan Nr. 1623 -29,2 Ar Grundfläsche, Bießerei, Werkstätte, Maschinenhaus ⁊c. und Plan Nr. 162413 -17,2 Ar Acker, sowie den vorhan- denen Maschinen-Utensilien und Gerätschaften, ging das gesamte Anwesen zum Preis von 98 000 Mi. in den Besis der Herren Böcking, Karcher u. Cie. und des Eisenwerks Kaiserslautern über. Boͤcking. sarcher u. Cie. sind die Steigerer des Grund und Bodens, das Eisenwerk Steigerer der maschinellen Einrichtung, Formkasten ꝛc. (Pf. A.) Strasßiburg, 1. April. An der Spitze der don nah und fern dem taiserlichen Statthalter Fürsten v. Hohenlohe zum 70. Geburts⸗ sage Glückwünschenden ecschien der Kaiser mit inem gnädigen Handschreiben, dessen Wortlaut die amtliche Zeitung folgendermaßen angibt: Berlin, den 28. März 1889. Mit warmer Theilnahme habe ich vernommen, daß Sie am 31. d. Mts. Ihr siebenzigstes Lebens⸗ ahyr vollenden werden. Es gereicht mir zur Freude, Ihnen zu diesem festlichen Tage Meine aufrichtig⸗ den Gluͤckwünsche auszusprechen und zugleich für den ersprießlichen Dienste, welche Sie sowohl in Ihren früheren Stellungen, wie seit dem Herbste 1885 in der Spitze des Reichslandes Kaiser und Reich geleistet haben, Meiner dankbaren Anerkennung AÄusdruck zu geben. Hiermit verbinde ich den Wunsch, daß Sie noch lange Ihres hohen Amtes in voller Rüstigkeit und geistiger Frische walten nögen! Wilhelm J. R. An Meinen Statthalter in Elsaß⸗Lothringen Fürsten v. Hohenlohe⸗Schillingsfürst in Straßburg. Berlin, 1. April. Als einer der ersten Gra- tulanten beim Fürsten Bismarck erschien heute Bormitiag der Kaiser zusammen mit dem Bcafen Waldersee. Der Kaiser brachte dem Reichs⸗ tanzler als Geburtstagsgeschenk einen großen schwarzen Hund als Ersatz für den todten Tiras mit. Auch die parlamentarischen Koͤrperschaften brachten dem Fürsten ihre Huldigungen dar. Die Präsidenten des Reichstages und des Abgeordnetenhauses er⸗ schienen persönlich. Der Präsident des Herrenhauses übersandte, da er sich den Fuß verletzt hat, seine Glückwünsche schriftlich. Eine Deputation des Directoriums des Central- verbandes deut scher Industrieller, wurde —XX— und überbrachte demselben die Glückwünsche der deutschen Industriellen zum 74. Geburtstage. Der Reichskanzler unterhielt sich mit den Herren längere Zeit über die industriellen Verhältnisse, wobei er wiederholt seiner Freude Ausdruck gab, daß diese Berhältnisse in den letzten zehn Jahren sich in so günstiger Weise gestaltet hätten, und die Hoff⸗ nung aussprach, daß die günstigen Aussichten für die Erhaltung des Friedens auch das ihrige dazu heitcagen würden, um diese erfreuliche Entwickelung der deutschen Arbeit noch weiter zu fordern. „Ein besonderes Element des Friedens,“ sagte der Reichskanzler, „bilden gerade für Deutschland die Monarchie und das monarchische Gefühl unseres Lolkes.“ Vrotestantischer Gottesdienst. Mittwoch den 3. April abends Al, Uhr Passionsgottesdieust. Text:e Cvang. Matth. 27 15249 Lied 159. Für die Redaktion derantwortlich F. X. Deme« D Oe