eWein, die fie angeblich für i — Ehemann aber ihn gekauft seinet Besikrzung, seine Frau und meinte iften. Er eilte mit der Fl A if Flasche schnurstracs ggermeister und redete diesen mit d zum . Herr Hurgermeister, meine Fr en Worten Hin dergiftel— versuchen Sie einmal an hat den der Burgermeister haite —* es nicht sih zu erinnern. daß kei istesgegenwart niert, welche ihn zwingi reee versuchen; er ein * w lehnte deshalb das Aner— peein, Impfzwan derholt haben einzelne — Schon ß ein eigentlicher Impfzwang — 55 — Dunterlassen des Impfens nur ei besteht und Hen kann. Nun hat auch nne bestraft diin tfun a. D. in die berlandesge⸗ seden. Die Strafkammer pugen Sinne ent- l nach ihrer ee einen Beklagten 7 — t der 8 144a des Impf- ses nur eine einmalige —R pf eß durch die Vorsirofe d afung zulasse, „gen Uebertrezung des Im es Angeklagten ihandeln ein für allemal 45— dessen Zu⸗ mung den Impfzwang einf iese Strafbe- sude er ausdrücklich A3 wollen, so d im Wiederholungsfalle ehen müssen, daß ide sonst gälte der Satz: 8ð eintreten ichegen richtete sich di : „ne bis in idem“?. ie Revision der k walschaft. Die Revifion wp gl. Staats⸗ d die Kosten der —ã—nù nun verworfen Aehungsgeschichte d kasse auferlegt. Aus der 354 es Gesetzes ergeb x Keichßslag den Impfzwang ni gebe fich, daß plen, und zwar nicht ane nicht habe einführen einen Zwang iiche der Weglaffung mmungen des Entwurfes, sond onstatirenden Be— u ezet uute selbst. Den V m jetzigen Wort⸗ jol erhandlungen im Reichs oig wolte man nicht eine Verschä eichstage je, Rilderung des Gesttzes rfung, sondern —EX Gestetzes herbeiführen, umso⸗ e der Behörde das Recht geb umso ietig häufige Aufforderungen in du. durch ing wieder einzuführen indirekt einen 8 Impfgegnern wird diese Entscheid r n ersam 29 F ie Dge Lehrer⸗ ultusministerinm andshut wird das vn zum ersten Male einen Vertreter Muünchen. amittag wurde — d.) Am Samsta wouerthat in he de An 5* durchlief die — —58 Mi 2353 wohnende Verseherin 5 an 5 nte 9 ei ——— v & einem Diebstahl in hnz Sirolche p q e, ermordet worden sei, di Wohpung er mie e selbst erfährt man tad Ueher llend d Rewinue ein un wichehan p oIch⸗ as Haus auf⸗ vl 34 herum r ai Eingänge, einen een maqe X yn der Hotterstraße aus —8 den en dann gegen 4 Uhr in 63 * und war eben i ohnung d eben Iene die ame i Ded gn arn dem Gurschen einen —8 we so⸗ i mit einem schweren en chlag auf * Ir zu Boden ficeckie und dume— erhielt, iaun d zog. Der im Neben d alsbaldigen in Getoͤdieten erwachte en mer schlafende n mmn in das Zimmer du det ean mein erbrecher, der außer —8 g kin sin ipe Brecheiser bei sich nnet auch —æ ein Ringen, bei en enen em es J— gelang, sich des Burschen idner des bis auf seine Hilf so Verht Hauses herbeieilien und nn — ahte pe, Dede eahme mndn; rder zur 7 erie ber⸗ ene abgelegt hat. ih woselbst er ein D ee Reitz —* A afftatt R elchem die Tha en. as geschah, ist t. woselbst die . ntet n Donnns inne e nen im 3. Vctau 8. da er hiebei diuch e— hat der e ed ad Ersweinen zahr au. Des Ki 8 vche Soöͤhnchen ade dn el. Das n —388 kurze Zeit eee an ei gt gela nem letzten Abende an belasten Fenster der in der dritten Etage befindlichen Wohn⸗ tube in den offenen Hofraum hinab. Das nur nit einem Hemdchen bekleidete Kind fiel auf mehrere auf einer eisernen Kellerthüre stehende leere Flaschen, von denen einige sogar zerbrachen. Nach der ärzt- ichen Aussage hat das Kind aber trotz der be⸗ rächtlichen Höhe außer einigen kleineren Hautab- chärfungen keine größeren Verletzungen davonge ; ragen. fHamburg, 7. Juli. Die stark besuchte Beneralversammlang des Verbandes deutscher Mühller nahm eine Resolution an, die beschließt, von det Netto Lieferung des Mehles der Bäcker Abstand zu nehmen, und die bisherige Bruttobe- dechnung auch weiter beizuhalten. Ferner bezeichnet ie die Ueberproduktion als den Hauptgrund für hen schlechten Geschäftsstand, welchem verbandsseitig entgegen gearbeitet werden muß. Sie beauftragte erner den Vorstand mit der Einberufung eines —AVV deutschen Landwirthschaftsrath über die Einführung zindender Modalitäten bei dem Verkauf von Futter⸗ toffen, Kleien u. s. w. berathen soll. F Lille, 7. Juli. Einer Meldung aus Auxonne zufolge schlug der Blitz in die dor⸗ ige Infanterie ⸗Kaserne. 5 Soldaten wurden chwer verletzt. F London, 8. Juli. Der geplante Masssen⸗ russtand der Schutzheute hat nicht stat— jsefunden. Die Behörden hatten für hinreichende ẽcsatzmannschaft gesorgt, aber nur wenige Schutz- eute streikter in Bowstreet, woselbst sich die Zentral⸗ polizeistation befindet. Doch hatte sich eine große Bolksmenge eingefunden, welche zu den streikenden zolizisten hielt. Berittene Schutzleute und Gardisten äuberten schließlich die Straßen. F New-York, 8. Juli. Die Stadt Fargo Norddatota) wurde von einem heftigen Wirbel⸗ turm heimgesucht; mehrere Personen sind ge— ödtet. Ein Eisenbahnzug der Nordpacificbahn soll nnfolge des orkanartigen Sturmes entgleist sein; däheres hierüber fehlt noch. Volks⸗ Landwirthschaftliches. Das Rupfen der Gänse. Das Rupfen der lebenden Gänse ist leider noch in manchen Hegenden gebräuchlich. Wollten sich die Gänse- üchter doch endlich davon überzeugen lassen, daß hre Grausamkeit und Habgier nur ihnen selbst chadet! Krankheit und unter Umständen der Tod inzelner oder mehrere Tiere ist oft die Folge des stupfens. Haufig aber geschieht diese Quälerei im Jahre drei- bis viermal, und man wundert sich »ann noch, daß man im Herbst statt schöner kräf- iger Nachzucht reine Krüppel erhält, welche man zur durch viel und keures Futter für die Küche rauchbar machen kann. Beim Einkauf der Gänse von Landleuten überzeugte ich, schreibt eine Mitar⸗ heiterin „Fürs Haus“, dieselben sehr oft, daß die Morisenten schwerer sind, als ihre Gänse. Die ur Zucht bestimmten Tiere werden jahrelang durch »as Rupfen gemartert und sollen dann noch Lust und Kraft zum Eierlegen, Brüten und Aufziehen hrer Nachzucht haben. Die Folgen bleiben natür— lich bei dieser Behandlungsweise nicht aus. Solch mißhandelte Tiere haben sehr wenig und schwäch iiche Nachlkommen. Die pommerschen und südfran— zösischen Geflügelbesitzerinnen lassen den Gänsen das Federkleid nicht aus Mitleid, sie wissen sehr gut, »aß das der Gans geborgte Kleid ihnen Nutzen zringt, denn sie erhalten beim Schlachten ein drei— ach wertvolleres Federkleid mit dem darunter rachtvoll entwickelten fetten Balg. Nach gemachten bersuchen stellt sich der Gewinn an Federn durch zas dreimalige Rupfen der Gans auf 60 bis 80 J. welche einen Wert von 12 bis 20 Pfaqa. haben, nicht im Verhältnis zum Futterberdrauch, durch velchen die ausgerupften Federn ersetzt werden nussen. 15 g Federn ergeben einen Verlust von xXKg Fleisch und Fett. Eine pommersche oder üdfranzösische Gans ist gegen unsere gewöhnlich randgans wie ein Schwan gegen eine Ente. Die Tiere haben im gemästeten Zustande ein Gewicht »on 10 - 14 xg, ich habe sogar eine gemästete Emdener Gans mit 16 Kg gehabt. Dienstesnach richten. Pfälz.Eisenbahndienst. Aufgenommen vurden als Diätare: die geprüften Bahndienst⸗ Adspiranten Albert Margraff von Kusel und Fried— rich Christian Leibrock von Eschweilerhof bei der Kontrolle; Daniel Streit von Schwarzenbach bei der Station Schwarzenacker. Reaktiviert wurde: der temporär penfionirte Bremser Jakos Firx in Neustadt. Entlassen wurden: der funktionierende Bahnmeister Karl Altmann in Marnheim, die Diä⸗ tare Jalob Stein der Güterverwaltung Pirmasens und Daniel Kittelberger bei der Bahnhofverwaltung Bexbach. Postexpeditor Boßlet in Frankenthal wurde zum Oberexpeditor ernannt. Vom 1. August nächsthin an sind von der kgl. Regierung ernannt: Johann Erb, Jatob Pfan;⸗ graf und August Hauck zu Schuloerwesern in Pirmasens (seither daselbst interimistisch verwendet). Der kathol. interimist. Verweser Gottfried Endres an der unteren Schule in Insheim wurde zum definitiven Verweser an dieser Stelle mit Wirkung vom 1. August ernannt. Der Assistent der Brandversicherungs⸗Inspeltion Alois Schalk in Hof ist nach Speyer versetzt worden. Familiennachrichten. Gestorben: In Neunkirchen Casimir Höhn, 51 J. a.; in Saardrüchen Friedrich Pfander, Bier— brauer, 62 J. a.; in Malstatt Nikolaus Jägdels, 55 J. a.; in Kaiserslautern Katharina Hasemann geb. Schmitt, 48 J. a.; ebendaselbst Elisabetha Mühlbauer geb. Müller, 72 J. a.; in Neustadt Katharina Scharfenberger geb. Rutz. — Neueste Nachrichten Grünstadt, 8. Juli. Als Ort für den nächstjährigen Verbandstag der pfälzischen Kredit⸗ vereine wurde Neustadt gewählt. Als Verbands⸗ direktotr wurde Herr Landtagsabgeordneter Dr. Knecht-Neustadt, als Stellvertreter Herr lkönigl. Bezirksammann Conrad Ludwigshafen bestimmt. Straßburg, 8. Juli. Nach Bewilligung der Miilitärvorlage treten als neue Garni— sonsorte im Reichslande hinzu: Ars a. d. Mosel und Moulins bei Metz; ersteres soll 5 Bataillone, letzteres, nach der „St. P.“, 1 Bataillon bayerischer Infanterie erhalten. Das weu zu bildende Trainbataillon Nr. 16 er— zält Forbach als Garnison; die zurzeit vom Trainbataillon Nr. 15 nach Metz abgegebene Trainkompagnie wird diesem wieder ersetzt, sodaß »eide Batailione in Zukunft zu drei Kompagnien gegliedert sein werden. Im Bereiche des XVI. Armeekorps wird eine Verstärkung an Kaballerie »orgenommen, bezw. die Kavallerie dieses Armee—⸗ orps auf den vorschriftsmäßigen Stand gebracht. Das 3. bayerische Chebauxlegers⸗Kesgi— ment wird zu diesem Behufe nach Dieuze verlegt. Außerdem wird auch die Besatzung von Metz um ein neu zu bildendes Infanterie Regiment verstärkt; dasselbe dürfte voraussichtlich die Nummer 125 erhalten, welche in der Reihe der 144 Linienregi⸗ menter noch fehlt. Die bayerischen Infanterie⸗ tegimenter sind dadei nicht eingerechnet, fie aummerieren innerhalb der baherischen Armee für lich. Anstelle der einen bei der Reubildung des 16. Arme⸗korps Gothringen) aus Saarlouis nach St. Avold verlegten fahrenden Abtheilung für das Feldartillerieregiment Nr. 33 erhält das Artillerie⸗ rxegiment Nr. 8 in Saarlouis eine neue fahrende Abtheilung. Die reitende Abtheilung des Feld⸗ Artillerie-Kegiments Nr. 31, welche borläufig auf dem Schießplatz in Hagenau untergebracht ist, wird nach Bischweiler in Garnison verlegt. Nach Metz wirdjeine weiterefahrende Abtheilung zum Regimem Nr. 34 gelegt und eine fahrende Abtheilung soll in Mörchingen, wo bis jetzt nur Infanterie liegt. untergebracht werden. Nürnberg, 8. Juli. In der Hünerkopf⸗ scchen Maschinenfabrik brach ein Brand aus uad verursochte großen Schaden an Maschinen und Modellen. Breslau, 8. Juli. Es ist hier die amtliche Benachrichtigung eingetroffen, daß der Kaiser bei dem Herbstmanöver am 12. September auch die Parade des großen Provinzial - Kriegerverbandes auf dem nahen Gandauer Exerzierplatze abnehmen verde. Für die Redaktion verantwortlich Demeß