7094, 7174, 7278, 7987, 8356, 8529, 8644, 9639. 10,012,
10,953, 11,318, 12,091, 12,754, 18, 118, 15,801, 16,113
16,952, 17,326, 20,555, 23, 421, 23,865, 24,346, 25, 255,
25,457, 25,567, 26,478, 27,282, 27,719, 27,544, 28,570
31,847, 32,906, 32,914, 33,992. 34,670, 35, 195, 35, 836.
Frankfurt, 28. Sept. Bei der heute stattgehabten
Ziehung 6. Alasse 162r hiesiger Stadtlotterie fielen auf folgende
Rummern die beigesetzten Hauptpreise: Nr. 8987 4000 fl. und
Prämie 100,000 fl. zusammen 104,000 fl., Nr. 23769 und
16502 je 1000 fi,, Nr. 11583 6144 20947 22907 8842
10796 und 19162 je 300 fl.
7 SFrankfurt, 80. Sept. Bei der heute stattgehabten
Ziehung 6. Klasse 162r hiesiger Stadtlotterie fielen auf folgende
ummern die beigesetzten Hauptpreise: Nr. 83508 1316 und
16125 je 2000 fii, Nr. 2768 4663 und 24476 je 1000 fl.,
r. 19794 3880 21582 9971 285161 1857 12375 13431
und 13286 je 800 si.
tusikalisches.
Dem hiesigen kunstsinnigen Publikum diene zur Nachricht, dey
unser Landsmann, der so sehr beliebte Tenorist R. Simon au—
Wachenheim beim Besuche seiner Freunde in hiesiger Stadt gebeten
vurde ein Conzert zu geben, welches er sodann auf kommen—
den Sonntag Abend zugesagt hat. Gewiß wird diese Nachriqht
allenthalben mit Freuden begrüßt werden; denn es steht uns eip
eltener Genuß bevor, da Herr Simon als ihyrischer Tenor in
allen Krikilen über seine Leistungen den Künstlern ersten Rasnget
— Das Programm wird das Nähere mi
heilen. — n
Ein Musikfreund.
F. X. Demetz verantwortlicher Redacteur.
1
Bekanntmachungen.
Immobiliarverkauf.
Ein zu Schnappbach an der Haupt straße
zelegenes Wohnhaus mit Hofraum und
Garten, ist unter annehmbaren Bedingungen
aus freier Hand zu verkaufen durch das
Beschaf:s⸗ und Consultationsbüreau
J. Boos in St. Ingbert.
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gelegen an einem sehr frequenten Platze
in hiesiger Stadt, ist unter sehr günstigen
Bedingungen vom 1. oder 15. October an,
zu vermiethen. ——
Näheres auf dem eben erwähnten Ge⸗
schäftsbureau.
4* x kum hievon gefälligst Notiz nehmen zu wollen
Tanz⸗Unterricht uc —38 36 Sptember 1872
in St. Ingberit. Sämmtliche Schuhmacher der Stadt
Die werthen Damen & Herren, St. Jngbert.
velche sich an dem neuen Tanzeursus
roch betheiligen wollen, belieben ungesäumt
hre Anmeldungen zu machen, damit der
Anterricht keine Unterbrechung erleide.
Ich erlaube mir darauf aufmerksam zu
nachen, daß bei Beginn des II. Cursus,
im Interesse des Unterrichts, keine neuen
Zoͤglinge mehr angenommen werden können,
deßhalb die Anmeldungen gesöälligst jetzt
zeschehen mögen.
Der Tanz⸗Unterricht beginnt heute Abend
im 38 Uhr im Oberhauser'schen
Saale.
Zu recht zahlreicher Betheiligung ladet
höflichst ein und zeichnet ———
Mit Hochachtung
E. Strassser, Tanzlehrer.
Mein in der obern Stadt gelegenes
Wohnhaus⸗
zestehend aus T Fimmer, 1 Küche,
Speicherkammer, Keller, Garten
ꝛe. r2e. ist im Ganzen oder getheilt zu
bermiethen.
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sind mir von einer großen Fabrik zum
Verkaufe übergeben worden die ich, so weit
der Vorrath reicht, zu 14 Krz. die Elle
abgebe.
rust- u. Lungen⸗
kranke fiuden auf naturgemäassem
Wege selbst in verzweifelten und
von den Aerzten für unheilbar er-
klürten Füllen radicale Veil-
ung ihres Leidens
olme Medicinm.
Nach specieller Beschreibung der
Rrankheit Näheres brieftich durch
ir. J. H. Füccert, Berlin
Vall⸗Strasse Ar. 23.
Heinrich Isaac.
Das gesundeste Genuß⸗
mittel.
VALS.
Durch die fortwährende Steigerung der
Preise des Leders und der andern in dem
Schuhmachergeschäfte benölhigten Artikel,
ehen sich die ergebenst unterzeichneten hie⸗
igen Schuhmacher, in Vereinbarung mit
denen der Umgegend, genöthigt, von heute
an eine Preiserhöhung von 2000 auf
sämmtliche Schuhmacherwaaren eintreten zu
assen und bitten wir das verehrliche Publi⸗
Genußmittel, die das Blut reinigen,
dessen regelmaͤßige Circulation fordern
und nähren, sind unstreitig die besten
und gesündesten. Vieljährige Erfahrung
und Urtheile von mehren tausend
Aerzten haben die Malz⸗Heilpräparate
des Königl. Hoflieseranten Johann
Hoff in Berlin als solche der Ge⸗
sundheit zuträglichen Genußmittel an⸗
erkannt. Durch den Genuß Ihres
vorzüglichen Malzextraft⸗Gefundheits-
biers befinde ich mich sehr wohl und
bitte um weitere Sendung. Gr. Schütte,
Mühlenbesitzer in Bitsch, den 6. Nov.
1871. — Die vortreffliche Wirkung
Ihrer Malz⸗Gesundheits⸗Chokolade und
der Brustmalzbonbons veranlassen mich
zu weiterer Bestellung. Buhle, Ale⸗
xandrinen⸗Straße 103 in Berlin, den
10. Novbr. 1871.
Verkaufsstelle bei Fritz Panzer⸗
bieter in St. Ingbert.
onno Medicin. J
Frankfurter rse
vom 30. Sept. 1872.
Preußische Friedrichssddrr.. 958-69
Pistolen ...8 40-42
dollandische 10 fl.⸗Stücke.4 58266
Ducatten.8 36
20Frances⸗Stücke —äXR 1222
rInglische Souvereigns. .1 498
Dollars in Godd726
J 255*
„Submissions-Anzeigor
für Elsaß⸗Lothringen
dient als Central⸗-Organ für alle in den Reichslanden vorlommenden Submissionen.
Lieferungen, Bauten uͤnd Verkäufe der Eisenbahn⸗, Post⸗, Telegraphen⸗, Militär⸗, Forst
rc. Verwaliungen und enthält alle wichtigeren Submissionen im übrigen Deutschland. Die
stetig wachsende Auflage gibt das beste Zeugniß, daß die Leistungen des „Submissions
Anzeigers“ sich in den nächsten und weitesten Kreisen die lebhafteste Anerkennung erworben
haben. Derselbe erscheint bom 1. Oktober cr. ab nöchentlich 2 Mal (Sonntags und
Donnerstags) und zwar ohne Aufschlag des Abonnements-Preises. Man abonnirt, wie
rüher, bei allen Postanstalten zu 212 Fres. pro Quartal. — Anzeigen im Submissions⸗
Anzeiger zu 22 Sgr. die Zeile sind von dankbarsten Erfolgen.
Straßburg, im September 1872.
AFer
Die Expedition.
27
attion, DOruck und Verlag von
4.
—*
BAurt
3 in SEt.
Ingcoeca.