perei und des Stlavenhandels in Ost-
afrika zur Ver handlung kommen.
Fũc die Redottisn decauwortlich F. X. Demez
Nr. 322 des yraltischen Wochenblattes für
alle Hauzfrauen , Fürs Haus“ (vierteljahrlich
nur LMark) enthält:
Wochensp uch:
Ganz leise spricht ein Gott in uns'rer Brust,
Hanz leise, ganz vernehmlich zeigt er“an,
Was zu ergreifen ist und was zu flieh'n.
Zum ersten Advent. Gedicht.) Welcher Fleck
var der schümmere ẽ Austern un d Pfahlmuscheln.
Das Einbrechen auf dem Eise. Wie ich zum
staturheilverfahren bekehrt wurde! Waschfest. IX.
gallsaal und Straße. Auch ein Christkindlbrief!
q. 'u. MI. (Erzählung.) Preisfrage Nr. 33.
Musikalisches Weihnachtsgeschent. Bilderbuch. Für
insere Kleinen. Stechapfel. Sammelkasten für Weihs
achis⸗ und Neujahrskarten. Wandteller für ein
ultdeutsches Zimmer. Blumen aus Federn zu fertigen.
Zaften mit Verzierung von Negelarbeit als Phots⸗
hiebehälter oder Schmuckkasten. Bucher für Dienst⸗
nädchen. Gesundheitspflege der Pferde. Waschma⸗
chine. Wäsche·Mangel. Fulle zur Fischinger Torte.
Acpfel a la Mannheim. Fein gehobeltes Kraut in
Zucker. Matzipan⸗Erddeeren. Zange bei Anfertig⸗
ing von Prallinees, um die Zuckerküchelchen; aus der
ataomasse zu nehmen. Rkeinischer bürgerlicher
stüchenzetiel. Rätsel. Auflösung des Rätsels in
Nr. 319. Fernsprecher. Echo. Aus allen Düten.
Briefkasten der Schriftleitung. Furs kleine Volk.
Unzeigen.
eben der Insassen ertranken.
jur der Gemeinderath Strohsack J. wurde von
Stromwächter gerettet. Sammtliche Verun⸗
scten sind verheirathet.
F Baden Badérnm. Durch den Wegfall der
adener Lotterie waren die Quellen zur Dotinung
gaden⸗Iffezheimer Pferderennen versiegt und
n war seiner Zeit gespannt, auf welchem Wege
ndtigen Geldmittel wurden herbeigeschafft werden.
naͤchst erklärten sich die Interessenten zu einer
Arageleistung in der Höhe von 10000 Mtk.
gelich bereit, wenn der weitere Zuschuß von
ood Mt. anderwärts beschafft würde. Die Ge⸗
indeverwaltung hat eir reges Interesse an der
chaltung der Iffezheimer Rennen, da dieselben
neclame für die Bäderstadt ausgezeichnete
nfie leisten. Sie hat gefunden, daß ein weiterer
— nothwendig ist und sucht denselben in der
Hohung der Curtaxen, welche ein mäßiges Hinauf
Houden wohl ertragen könnten. Der Bürgeraus-
huß ist zur Beratung über diesen Gegenstand auf
diag den 17. d. M. einberufen. Eine etwanige
nderung der Taxen unterliegt auch der Staats-
enehmigung.
zSt uttgart, 7. Dez. (Allgemeiner
eutscher VersicherungsVerein.) Im
stonat Novbr. 1888 wurden 314 Schadenfälle
urch Unfall angemeldet. Von diesen hatten 2
n sofortigen Tod und 15 eine gänzliche oder
Aweise Invalidität der Verletzten zur Folge. Von
n. Mitgliedern der Sterbekasse starben in
esem Monat 81. RNeu abgeschlossen wurden im
Nenat Nod mber 1246 Versicherungen über 8648
ersonen. Alle vor dem 1. August 1888 einge-
icnen Schaden incl. der Todes- und Invaliditäts⸗
lle sind bis auf die von 28 noch nicht genesenen
etsonen vollständig reguliert.
Z„chule zu Ludwigshafen a. Rh. mit Wirkung vom 1.
Januar 1889 an, Schulverweser Friedrich Schörry in
dirmasens zum Lehrer dajelbst, der katholische interimistische
Berweser Franz Reichling in Obermohr zum Schulverweser
aselbst, Schulverweser Daniel Stürg in Geiselberg zum
Berweser an der unteren katholischen Schule in Neidensels,
er Schulverweser Karl Peiluin St. In gbert zum
dehrer an der in eine Lehrerstelle umgewandelten Schul⸗
erweserftelle allda vom 1. Januar 1889 an, der Schul⸗
jehitfe Philipp Honig in Neuftadt a. A. in Miteelfranken
um Lehrer an der protestantischen Schule in Relsberg,
her katholische Lehrer Franz Sapper in Oberberbach zum
zZehrer in Waldmohr. In jederzeit widerruflicher Weise
durde genehmigt: 1. daß die geprufte Schulschwester Maria
Wolff don Ruͤlsheim die unlere satholische Maͤdchenschule
n Hagenbach und 2. daß die geprüfte Schulschwester Maria
döpfinger von Steinfeld die untere katholische Madchen⸗
chule in Dudenhofen übernimmt. In den dauernden Ruhe⸗
and wurde versetzt: Der protestantische Lehrer Jatob
gaumann in Dietrichingen unter Anerkennung seiner lang⸗
ihrigen treuen Dienstleistung vom 1. Dezember 1888 an.
sus dem pfälzischen Schuldienste auf Ansuchen entlassen:
ʒchulverweser Friedrich Herbolsheimer in Oggersheim vom
Dktober 1888 an.
Neueste Nachrichten.
Koln, 7. Dez. Der ,‚K. VegZtg.“ zufolge
vurde die Prinzessin Friedrich Karl, welche
im 3. Dezember als Gräfin Mark in Rom ange⸗
ommen ist, heute um 122 Uhr vom Papst in
Zribataudienz empfangen.
Berlin, 7. Dez. Das im Auswärtigen Amte
usgearbeitete Weeiß buch Uber die ost afri⸗
anischen Verhält nisse wird dem Reichstag
chon morgen zugehen. Dasselbe ist außerordentlich
unfanareich und enthält zunächst eine historische
darlegung der Uebernahme der ostafrikanischen
Züste in den deutschen Schutz, sowie der Verhand⸗
lungen mit dem Sultan von Sansibar. Sodann
enthältses die Berichte über den Aufstand und die mit
dem Auswärtigen Amt darüber gewechselten Depeschen
und schließlich die Vechandlungen betreffs Unter-
drückung des Sklavenhandels. In letzter Beziehung
werden namentlich interessieren ein Brief des Car⸗
dinals Lavigerie an den Reichskanzler,
sowie die Mitteilung, daß Portugal und Italien
sich zur Teilnahme an der Blocade bereit ertläri
haben.
Berlin, 7. Dez. Bay ern hat für 1889190
einen Matrikularbeitrag von 28,447,283 Mk. zu
zahlen. — Am nächsten Mitwoch soll der Antrag
des Zenirums auf Unterdrückung der Stla⸗
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Schulamt. Ernannt wurden: Der interimistische
erweser Philipp Kaiser in Queichheim zum Schulverweser
yelbst. Lehrer Friedrich Kunkel an der zweiten katholischen
srerfielle in Hainfeld zum Lehrer an der ersten katholischen
srerstelle dase lost, der protestantische Schulverweser Karl
tanz Weber in Theisbergstegen zum Lehrer daselbst, der
„oůsche Schulverweser Johann Wingerter in Leimersheim
in Squlverweser in Neustadt a. H., der Schulverweser
sob Kling an der protestantischen Schule in Oggersheim
m zweiten Aushilfslehrer an der konfesfionell⸗gemischten
— — — 37
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Zeit steis vorratig gehalten wird, bedarf
seiner weiteren Empfehlung; es muß
Jut sein. Bei dem echten Auker⸗Pain⸗
Erpeller ist dies nachweislich der Fall.
Ein weiterer Beweis dafür, daß dieses
Htittel volles Vertrauen verdient, liegt
wol darin, daß viele Kranke, nachdem
sie andere pomphaft angepriesene Heil⸗
wmittel versucht, doch wieder zum alt⸗
bewährten Pain⸗Erpellet greifen. Sie
haben sich eben durch Vergleich davon
uͤberzeugt, daß dies Hausmittel sowol
bei Gicht, Rheumatismus und Glieder⸗
reißen, ais auch bei Erkältungen, Kopf⸗,
Zahn⸗ und Rückenschmerzen, Seiteu⸗
siichen ec. am sichersten hilft; meist ver⸗
schwinden schon nach der ersten Ein⸗
Lreibung die Schmerzen. Der billige Preis
on do pig. bezw. Mk. ermöglicht auch
lnbeminelten die Anschaffung; man hũte
sich jedoch vor schädlichen Nachahmungen
und nehme nur Pain⸗Expeller mit der
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amkeit unserer Leser besonders ge—
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