pieder zum ersten Male, die gesammten deuts en Streitkräfte unter Paris, —* Juli. Der Kriegsminister hat an die Mar—
inem Oberbefehl vereinigt im Felde —XBR e Bolk in schzlle, welche d eArmeekorps komnandiren, sowie an die Dipisiom.
Waffen acf on Wacht Amn Vbeme,Fei⸗ — it Dir und Dntk eralchetn Randcgetgeit ffelgenden Juhalts ergehen lasseu Da
Fahnen Fluc taiser Lechne gufe ihße Erge beyheit uͤnd ihre Vaterlandsliebe zu
G l, öIJuli. Dit Rede des⸗ Kantirbei Eröffnung jchnellsten Ausfuͤhruga verc Befehlex die ihnen En ach. Und mach a
des Reichstages —X im Auszuge: Die Bundesregigxungen standen gehen würden. vup Obersten soll dieses Rundschreiben telegraphis
der Aufstellung sowie der Beseitigung der —— Throncandida- mitgetheilt werden. Andere Circulare befehlen. drei Bataillone be
ur gleich ferne und nahmen nur Interesse daran in der Hoffnung Regiment nuf Kriegsfuß zu setzen und mit 90 Patronen zu ver
vaß die befreundete spanische Natjon und dagz viel gehrüfte Land ehen, die Roͤcke in den Zeughäusern zuruckz ilassen und den Unter
ine geordielte Regierung gewinne. Das aijserlich franzöfische Ifleieren auch leünene Jacken mit Ran gabzeichen zu geben. D
houvernement hat den Votwand genomnmen Hieraus einen Kerlegs · Kemoulte-Depots haben Ordre, uinbegränzte Ankaufre zumache
zAll zu stellen, und denselbe auch aach Beseltigung des Vorwandes Die zu Befehlshaberstelkem veslinmte“ Generale haben sich fertig ,
—2 — Hat Deutschland die Vergewaltigung früherex Jghr⸗ nachen und ch auf ihre Posten zu begeben. 33..
—3 in seiner Zerissenheit ertragen, so trägt es heute, woes Mun'kündigt eine Protlamation des Kaisers au as framd
ie Durch die Befreinmgskriege · angefangene Einigung der deutschen sische Vott an·
Stämme verbindet, in sich die Kraft jur Abwehr erneuter franzö⸗ Wie man hört, hat der Baron Alphons de Rothschild sein
ischet Gewaltthat.n Nicht Neberhebutig gebendiese⸗ Worte ein VFatlussrlngeal 3. preutzischer Ghnevat⸗Conjul eingereicht. 1.Fν
Sieg!und Nederlage ruhen: din Gottes DHand.Nach der Väter Pari 8,19. Juli. Die Geueräle, zauf die man hiergroß
Deispiel lampfen wir gegenen die tsewalithal⸗ des Eroberers mil Erwartungen setzt, fsind; General Decaen, 88 Jahre alt, der
zeinem anderen Kiele, als den FFrieden Eutopas zu sichern. Metz Hegt und idien Defensine Defehligt 3. er; ist s, der den erste
Berlien, S0. Juli. DeruAdreß ˖ Euiwurf des Reichstages ücklichen Sturm quf dan Malaloff leitete; Generxal Lebrun. da
autet Die erhabenen Worte Ew. Majestät sinden in dem deutscheu Ater ego des Kriegsministers3 General Harras, gin treffliche
Poil einen machtigen Widerhall.“ Ein Gedanke delebt die drutschen Stratege, unter den Jüugerm Trochu. der, porerst im Süden
derzen: Mit freudigem Stolze erfüllt die „Nation der Ernst, die »perirt, und Bourhadi, ein ausgezeichneter Reiterojficirr/ Genere
Puͤrde womit Em. Majestatdieunerhörten Zummthnung zurüdge · Xe Failly, der einentranxige Berührmtheit dutch seine Chafsepen
viesen chhaben. Dasdeutjche Voll will in Frieden und Freund Wunder · Depesche aus Meigtana erlangte, steht auch horeits an de
schaft mit den Völkern leben, die seine Anabhaͤngigkeitn achten.u Wie Grenze und Bazaine führt dort den Oberbefehl·..
zur Veit ver Befreiungslriege nzwingter unsein-Napoleon in⸗ den GesiernAbend hat AdmjralBoust⸗Willaunzez definitiv Pari
heiligen Kampf, wie damals werden die auf Schlechtigkeit / und zerlassen, um Ddas· Commando der Flotte in Kherbourg zu üher⸗
Antreuegestellten Berechnungen an der suttlichen Kraft des deutschen ehmen.AUlle Marjchälle und Generäle, welche dazu berufen nd
Bolkes zu Schande werden. Das durch Ehrsucht irregelsitete sran · Armetlarps zu tommandiren, sind gleichfalls guf jhren Posten qh
wsische Vott wird die /böse Saat erkennen. Dem vesonnenen Theil gegangen ··
Zes franzoͤsischen Volkes ist die Vermeidung des Verbrechens nichHet „France? zufolge ift der Abzug der kgiserlichen Gard
zelliugen.Einschwerer gewalticher Kampf steht bevor, wir wver⸗ definitiv auf Dounersiag oder Freitag gfestgesetzt. Der Kaiser win
Fanen auf die Tapferkeit unserer bewaffneien Brüder, 1die nicht weieage spüter, mithin Samstag oder Sonutag Paris verlassen
hulden werden, daßß ein freinder GEroberer; dem deutschen⸗ Manine Das -,Siecle, herichtet, dem Vernehmen nach werde de
zen Nacken beüge! Wir vertrauen auf. dem⸗greisem Heldenlönig. Kaiser den Obeerhefahl üher das Heer übernehmen und ichreh
zer Berufen ist drn K Mampf der“ Jünglingszeit am Abend seines weiter: ,Die Zuriidhaltung,die uns in Bezug auf den. Eutschlu
debens zu heenden.n Wir⸗ vertrauen auf Golt, der den blutigen des Staatschess ggebolen erscheint, gestattet uns nur Eines, naärllie
Frevel straft . Die civilrsitte Welt erkenm die Gerechtigkeit unserer des Aufrichtigsten gir münichen, daß der Kaifer als Generel an obe
Sache anDie befreundeten Rationen sehen! in unseremSiege in der Losung der Aufgabe, Auf die iͤhn sein früheres Leben
die Befreiung von bonapartischer Herrschsucht und die Sühne des venig vorbereitet, am Rhein so glücklich jein möge, waie er 48
zuch an ühnen verübten Unrechtes. Das deutsche Wolt wird aud Jtalienzgemejen..4
der · Wahlstadt den Bodem seiner Einigung finden; es gilt die Ehre Im Palais Bourban zeigte man sich gestern, wie das Siecl
die Freiheit, die Ruhe Eutopas undodie Wahlfahrt. idet Völker. neldet, jehr. besjorgt der Haltimg wegen, die England wãhrenb der
uB Arlin, LI June Im Bundestath wurde die Berordnung Dauer det Feindjeligleiten annehmen tönnte. Pach der Sprag
wegen' Ausdehnung det NAusfuhrverbotes auf Hafer und Kleie fur der Londoner Blatter zu urtheilen, waͤre diese Haliung just nich
die Gesammtgrenze und! auf Proviant für die Westgrenze, welcher die wohlwonendste.
Bayern sich augeschtossen, miigetheilt. — In der hentigen Vor⸗ Die „Presse schreibt: „Die drei Ackenstüde, deren Erjcheine
mnnagssißung des Reichstages zeigte Präsident GSimjon an. 9— heute erwartet wurde die Kritgserslaxung in diplomatijchet Forn
abe Teiegramme aus Saint Louis erhalten, wonach die dortigen die Proklamation des Kaisers an das französische Volk, und d
A ciner Abreffe ag das deutsche Vöolt ihre Justimmung Note an die Bevölkerungen der süddeutschen Staaten, die 1866
u dem nationalen Kampf aussprechen, welcher die Freiheit und zu Preußen gekommen, sind seit heute Morgen gedrudt, und sind
Finheit Deuischlands versiegeln werde. Gleichzeitig wird eine M ii. Eremplare davon dem Präsidenten des geseßgebenden Korpers sonr
73n Dollars fur die Imoliden und die Witiwen und Woisen der dem Senatspräsidenten eingehändigt worden
Gefallenen überwicfen. Der Präsident wird die Adressen drucken Nuter den Depntirten heißtes, die Mitcheilung dieser Schris
und dertheilen lassen. — * AIdd A sei auf en Erwugungen eint
61 ulin Nei der kumt der Emssmünd. höheren Ordnung auf morgen verschoben worden.
y * 21. Jutn. d Juse Voten veg Ememnad In der „Cloche“ Egibt nach dängerem Schweigen Heut
ung gegenüber) zeigten si h zwei französische Kriegsschiffe. . e un —
P rrier, 2i. Juli, Soeben wird von einem Vorpostengefecht o ch efo vt wieder ein Lebenszeichen in einem Briefe an
X ———— 7157. gute Wahler bes erstenBezirls des Seine⸗ Departemnents, in dem e
dein Pert gemeldet. 1300 Franzosen seien in den Ort einge⸗ ant Wane, XNe * r
——— ar wan e e n e v
—7 3 3 letzten Aufschneidercien des Ministeriums zu glauben ist und wma
Wien, 20. Juli. Es verlautet ziemlich allgemein, Oester- miht; aber wenn ich zur Zei —5 —
——— * utt zur Zeit der kriegerischen Erklarung der
reich werde kach beiden Seiten Nentralitat beobachten und ohne gierung meinen Plaß als AÄbgeordneter innegehabt: hätte, so han
ede Mobilisi ung in passiver Steslung verharr.n. (Und zwar aus i gewiß gegen dieses nich un dertheid gende Rett pꝛolein
Hründen. Aus guter Quelle wird mitgetheilt, Rußland habe das ic 9 J vlage
une* J nug habe das welches die erekutive Gewalt sich anmaßt. noch eine veue Plage a
Bjener Cabinet dahin verständigt, daß ein Verlassen der absolutesten anser schun von. Hungersnothh bedrohtes Vaterland loszulaßsen
Penpen Feitend Oesterreichs zujsischen Einmarsch zuz Jde de raeg, der nicht sireng die Vertheidigung der Gret
Folge haben würde. 3. RuI hat i ichia als eine Rei V
Fr aukreich. * dum Zweck hat, istnichtaals eine Reihe von M
uuns Pariss wird unterm 18. Juli geschrieben: Der Kaiser .Aus Straßburg, 17. Juli, wird der „Frankf. 33
wird nicht vor Sonntag zur Armee abgehen. Die Kriegserklärung geschrieben? Wegen der Truppendewegung im Innera nicumt di
wird heute oder morgen den Kammern mitgetheilt werden. — Man Post keine Pakete zur Beförderung mehr an. Das Ausbleide
veschästigt sich eifrig mit der Besetzung der Gesandtschaft in Wien, Iroßer Waare nsendungen, die aus / Deutschland unterwegs uud gidj
welche Höchst wahrscheinliche dinnen zwei oder drei Tagen dem entheils im Voraus bezahlt· waren, trifft die Handelswelt seb
Fürften pon Ka Tour d Auvergae übertragen werden wird, der hart. Man murrt luut. Gestern Abend und diese Nacht sind hit
Aladann sofort auf seinen Posten abgehen vird. — Man jpricht 830,000 Mang aus dem Innern Frankreich⸗ eingetroffea. ODe
ou per demnächstigen Ankunft des Königs von Hanuover in Paris, Haupistoß der franzoͤsischen Armet, darauf deniel Alles hin, erjolg
velcher sich hier an die Spitze einer hamnoverschen Legion steilen zegen die Pfalz und das angrenzende preußische Gebiet. —
vill, um mi seinen hiesigen Anhängern die pceußische Prohinz Straßburg aus wird nur eine Flankenbewegung gemacht werder
aunupuer wieder zu erobern. — Man kündigt au, daß vor vier Man erwartet franzbischerseits, daß ihnen hier beim Rheinübergan
agen keine Kriegsnachrichten zu erwarten sind. leine Schwierigkeiten bereitet werden würden. Eine Pynllamai⸗